Eine Kfz-Werkstatt (auch Autowerkstatt, Kfz-Werkstätte oder Garage) ist ein meist handwerklicher Betrieb, der Reparaturen an Kraftfahrzeugen durchführt und für die Abwicklung von Gewährleistungsansprüchen sorgt. Weiter bietet sie vorbeugende Service-Arbeiten sowie Beratung und technische Überprüfungen von Autos an.

Meine erste Autowerkstatt zum Mitmachen

Viele Vertragswerkstätten sind Teil eines Autohauses; viele größere Unternehmen betreiben auch eine Tankstelle oder eine Autowäsche sowie den Verkauf von Neuwagen und/oder Gebrauchtwagen.

Man unterscheidet zudem zwischen Vertragswerkstätten (einem Automobilhersteller angeschlossen) und freien Werkstätten. Freie Werkstätten sind teilweise Franchise-Unternehmen oder Marketing-Ketten angeschlossen. Diese Ketten bezeichnet man auch als Werkstattsysteme oder Werkstattkonzepte.

Die Lehrberufe, die in einer Autowerkstatt benötigt werden, sind unter anderem:

  • Kfz-Mechatroniker
  • Mechaniker für Karosserieinstandhaltungstechnik
  • Spenglerei
  • Sattler

Außerdem ist ein Meister der Kfz-Technik als verantwortlicher Werkstattleiter notwendig, da Arbeiten an sicherheitsrelevanten Systemen oder Arbeiten mit gefährlichen Stoffen (Chemikalien, Gase, Airbags, etc.) nur unter Federführung eines entsprechenden Meisters durchzuführen erlaubt sind. Berufsabschlüsse der o.g. Gewerke als Geselle reichen dazu nicht aus.

Die Abrechnung der Leistungen erfolgt entweder durch den Meister und/oder eigens dazu abgestellte Service-Mitarbeiter

  • nach Arbeitszeit und verbrauchtem Material,
  • oder pauschaliert nach den von großen Autoherstellern erarbeiteten Richtlinien.
  • Bei größeren Reparaturen ist die Erstellung eines Kostenvoranschlags möglich bzw. wird seitens der Werkstatt angeboten.

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