Der neue Mazda3 
Mazda3 – Der neue Maßstab in der Kompaktklasse 

  • Der erste Mazda3 der neuen SKYACTIV Generation

  • Effizienz, Funktionalität und Fahrvergnügen auf einem neuen Niveau

  • Innovative Ausstattungsmerkmale für mehr Komfort und Sicherheit

 

USB MP3 AUX SD CD Adapter Wechsler für Mazda 3 5 6 RX8 Premacy

Mazda treibt die Erneuerung seines Modellprogramms mit Nachdruck voran. Als drittes Modell einer neuen Ära geht im Oktober 2013 der neue Mazda3 an den Start – und verknüpft die effizienten SKYACTIV Technologien und das dynamische KODO Design zu einem einzigartigen Angebot in der europäischen Kompaktklasse. 

Seit dem Start der ersten Modellgeneration 2003 gilt der Mazda3 als Segment-Maßstab in Sachen Fahrdynamik – eine Position, die die Neuauflage noch einmal ausbaut und mit einem spürbaren Plus an Komfort erweitert. Die unvergleichliche Präzision des Fahrverhaltens ist nur ein Bestandteil der engen Verbindung zwischen Fahrer und Fahrzeug. Ein weiteres Beispiel ist die auf maximale Funktionalität und Ergonomie ausgerichtete Innenraumgestaltung. Innovative Ausstattungselemente wie das optionale Active Driving Display, eines der ersten Head-up Displays im Segment, verringern die Ablenkung des Fahrers und erhöhen Sicherheit und Komfort gleichermaßen. 

Alles hängt beim neuen Mazda3 mit allem zusammen. So konnte Mazda das Fahrzeuggewicht je nach Version um bis zu 70 Kilogramm verringern und die Aerodynamik in einem Maße optimieren, dass der Kompaktwagen nun zu den besten Serienfahrzeugen überhaupt zählt. Beides trägt gemeinsam mit den SKYACTIV Motoren und Getrieben zur herausragenden Effizienz des neuen Mazda3 bei, ist aber auch für die hohe Fahrstabilität und Agilität mitverantwortlich. Ein durchdachtes proaktives Sicherheitskonzept und zahlreiche neue Ausstattungselemente komplettieren die Neuauflage der Kompaktbaureihe, mit der der japanische Automobilhersteller seine Innovationskraft und Technologiekompetenz eindrucksvoll unter Beweis stellt. 

Design 
Nach dem Mazda CX-5 und dem Mazda6 prägt die neue Mazda Designsprache „KODO – Soul of Motion“ nun auch den Auftritt des Mazda3 – und überträgt das Konzept dynamischer, von der Schönheit und Kraft der Natur inspirierter Bewegung auf besonders leidenschaftliche Weise auf die Proportionen des C-Segments. Charakteristisch für die schon jetzt vielfach preisgekrönte Formensprache sind die weit nach hinten versetzte Fahrerkabine und das KODO Familiengesicht mit dem konturierten Kühlergrill und dem typischen Flügelmotiv, das sich bis zu den raubtierhaft wirkenden Scheinwerfern spannt. 

Dass der neue Mazda3 breiter und flacher ist als das Vorgängermodell, trägt ebenso zum sportlichen Erscheinungsbild bei wie das zum Heck hin ansteigende Profil, die mutig geformten Radhäuser und das muskulöse Heck. Die hochglänzenden Oberflächen ändern sich je nach Lichteinfall und Blickwinkel – ein Effekt, den neue Lackierungen und die speziell auf das KODO Design abgestimmte Farbe Rubinrot Metallic perfekt zur Geltung bringen. 
 

KODO – Eine junge erfolgreiche Geschichte 
Mazda strebt seit jeher danach, emotionale Fahrzeuge zu bauen. Über die Jahre hat das Unternehmen einen markentypischen Ausdruck funktionaler Anziehungskraft gefunden und kontinuierlich weiterentwickelt; Modelle wie der Cosmo Sport, der Mazda RX-7 und der Mazda MX-5 haben dabei eine einzigartige Sportwagentradition begründet. Diese bilden das Fundament der Zoom-Zoom Generation, die beginnend mit dem Mazda6 im Jahr 2002 konsequente Athletik und Dynamik in das Design der Mazda Modelle brachte. 

Die Designsprache „KODO – Soul of Motion“ für die neue Mazda Generation ist eine natürliche Weiterentwicklung dieses Prozesses. KODO fügt dem Mazda Design ein strukturiertes und dynamisches Gefühl von Bewegung hinzu und sorgt für eine noch kraftvollere und mitreißendere Optik. Inspiriert von der Kraft und Schönheit der Natur, randvoll mit Emotion: So ruft das KODO Design den Eindruck aufgestauter Energie hervor, die sich in einer urplötzlichen und dennoch grazilen Bewegung entlädt. 

Alle KODO Modelle bis heute 
Ihr weltweites Debüt feierte die KODO Designsprache im Zuge der Vorstellung des Mazda Shinari, eines viertürigen Coupé-Konzeptfahrzeugs, im Jahre 2010. Auch das ein Jahr später folgende Crossover-SUV Minagi war im Stile des KODO Designs gezeichnet, ehe im Frühjahr 2012 der Mazda CX-5 als erstes KODO Serienmodell an den Start ging. Er hat sich als Vorbote einer neuen Mazda Generation auf Anhieb zu einem extrem erfolgreichen Modell entwickelt. Mit der Studie Takeri übertrug Mazda das Design des viertürigen Coupés Shinari auf die Anforderungen einer Mittelklasse-Limousine – daraus ging Anfang 2013 der neue Mazda6 hervor, sowohl als Limousine wie auch als Kombi eine eindrucksvolle Interpretation dessen, was den Kern der KODO Designsprache ausmacht. Und nun hat Mazda diesen Kern auf die kompakten Proportionen des neuen Mazda3 übertragen und ein Design kreiert, das Lust auf Leistung macht und den Betrachter auf den ersten Blick in seinen Bann zieht. 

Schon jetzt ist die KODO Designsprache vielfach preisgekrönt: Der Mazda6 gewann den „red dot design award“ 2013, den „European Design Award“ 2013 von AUTO BILD sowie den Automotive Brand Contest „Best of Best“-Award für sein Außendesign und gehörte zu den drei Finalisten bei der Wahl zum „World Car Design of the Year“, während der Mazda CX-5 mit dem „European Design Award“ 2012 der AUTO BILD ausgezeichnet wurde. 

Zentrale Elemente des KODO Designs 
Das KODO Thema gibt den Designern genügend Raum, jedem Modell eine eigenständige Persönlichkeit zu verleihen und dennoch den Charakter der Marke Mazda zu bewahren. Der für KODO typische Eindruck von Lebhaftigkeit und Agilität lässt sich an mehreren Kernelementen des Designs ablesen. 
 

Mazda Kühlergrill mit charakteristischem Flügelmotiv: Das Familiengesicht der neuen Generation von Mazda Modellen erstreckt sich von unterhalb des Kühlergrills bis zu den Scheinwerfern und mündet in den markanten Charakterlinien, die sich über die Fahrzeugseiten ziehen und auch im Stillstand den Eindruck von Bewegung hervorrufen. 

Kraftvolle Statur: Das KODO Design verleiht dem Fahrzeug die kraftvolle Statur eines Raubtiers, das zum Sprung ansetzt, oder die grazile Kraft eines Sprinters im Startblock. Typische Merkmale: die weit nach hinten versetzte Fahrgastzelle mit schräg stehenden A-Säulen, große Räder in selbstbewusst geformten Radhäusern, eine breite Spur sowie ein langer Radstand mit kurzen Karosserieüberhängen. 

Charakteristische Scheinwerfer: Wie beim neuen Mazda6 richten auch die Scheinwerfer des Mazda3 mit LED-Technik und Lichtleitringen in einer furchtlosen Bestimmtheit ihren Blick nach vorne. Zusammen mit den typischen Rückleuchten verströmen sie ein Gefühl von Stärke, Geschwindigkeit und Stabilität. 

Herausgearbeitete Karosserieformen: Die harmonischen Formen und Oberflächen rufen je nach Lichteinfall und Blickwinkel des Betrachters unterschiedliche Eindrücke hervor – das Ergebnis zahlloser exakter Anpassungen der Oberflächen durch die Mazda Spezialisten. Die reflektierenden Effekte der Oberflächen werden durch komplementär entwickelte Farben wie Rubinrot Metallic perfekt zur Geltung gebracht. 

Das funktionale Design von KODO 
Die KODO Designelemente verleihen allen neuen Mazda Modellen eine überwältigende Einzigartigkeit. Doch KODO ist weit mehr als die Schönheit von Formen, Details und Oberflächen: Das Design weist zudem eine herausragende Funktionalität auf. 

Aerodynamik: Die KODO Formen sind auf minimalen Luftwiderstand ausgelegt und gewährleisten bei allen neuen Mazda Modellen Top-Werte in Sachen Aerodynamik – ein wichtiger Beitrag zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs. 

Ergonomie und Innenraumkomfort: Die breite Haltung und der lange Radstand erlaubten es den Designern, trotz der kompakt wirkenden äußeren Optik einen geräumigeren Fahrgastraum zu entwickeln. Dadurch ließen sich beispielsweise eine verbesserte Anordnung der Pedale und ein optimierter Zuschnitt des Cockpits für eine leichte, intuitive und ergonomische Bedienung umsetzen. 

Sicherheit: Die nach hinten versetzte Fahrgastzelle und die schräg stehenden A-Säulen erweitern das Sichtfeld des Fahrers und erhöhen damit die Sicherheit. 
 

Innenraum und Komfort 
Als Vorbote einer neuen Ära in der Innenraumgestaltung weist der neue Mazda3 ein völlig neues Interieur-Konzept auf. Während das auf den Fahrer zugeschnittene Cockpit konsequent darauf ausgelegt ist, ein sicheres, stressfreies und begeisterndes Fahrerlebnis zu fördern, kommen die Passagiere in den Genuss von Komfort, Bewegungsfreiheit und Entspannung auf höchstem Niveau. Die größte Schulterfreiheit seiner Klasse und ein Spitzenwert in Sachen Beinfreiheit: Dies erreicht der Mazda3 durch einen Zuwachs an Fahrzeugbreite und einen längeren Radstand – mit 2.700 mm der längste im Kompakt-Segment. 

Interaktivität: Sicherheit geht vor 
Die Vielzahl neuer Funktionen in modernen Fahrzeugen hat auch eine Kehrseite: die steigende Gefahr der Ablenkung. Mazda hat im Wesentlichen drei Ablenkungsarten identifiziert – kognitive, visuelle und manuelle Ablenkung – und auf dieser Grundlage ein neues Bedienkonzept entwickelt. 

Um die kognitive Ablenkung und damit die Zeit zu minimieren, in der sich der Fahrer nicht auf die Steuerung des Fahrzeugs konzentriert, entwickelten die Innenraumdesigner ein neues Konzept der Informationsvermittlung: Informationen, die unmittelbar für das Steuern des Fahrzeugs relevant sind, werden in einem anderen Bereich angezeigt als die Informationen, die nicht in einem direkten Zusammenhang mit dem Fahren stehen. Zudem wurde das System auf eine möglichst einfache Bedienung ausgelegt. 

Zur Verhinderung visueller Ablenkung muss die Zeit, in der der Fahrer die Augen nicht auf die Straße richtet, auf ein Minimum reduziert werden. Dabei handelt es sich beispielsweise um die Zeit, in der er auf ein Display schaut und sich die Augen fokussieren müssen, um die gewünschte Information ablesen zu können. Mazda hat Formeln zur Berechnung dieser Zeitintervalle entwickelt. Sie ermöglichten es den Ingenieuren, die Display-Anordnung und damit die Blickwinkel zu optimieren sowie Elemente wie Schriftgröße, Zeilenabstand und die Informationsmenge zu bestimmen. 

Zur Minimierung manueller Ablenkung – also der Zeit, in der sich die Hände des Fahrers nicht am Lenkrad befinden, weil sie andere Steuerungselemente bedienen – entwickelten die Spezialisten des Unternehmens mit dem Multi Commander Dreh-Drücksteller auf der Mittelkonsole ein effizientes und ergonomisches Bedienelement, das praktisch „blind“ benutzt werden kann. 

Die Gestaltung der Mensch-Maschine-Schnittstelle im neuen Mazda3 ist ein weiteres Beispiel für den hohen Aufwand, den Mazda in den Bereichen Sicherheit und Funktionalität betreibt, um ein einzigartiges Fahrerlebnis zu bieten. 
 

Funktionalität und Ausstattung 
Zentraler Bestandteil des neuen Cockpit-Konzepts ist das in der höchsten Ausstattung Sports-Line serienmäßige Head-up Display, das der Mazda3 als eines der ersten Fahrzeuge seines Segments anbietet. Das Active Driving Display projiziert fahrrelevante Informationen wie die aktuelle Geschwindigkeit, Hinweise des Navigationssystems sowie den Status und Warnung der i-ACTIVSENSE Fahrassistenzsysteme direkt in das Blickfeld des Fahrers. Alle weiteren für den Fahrer relevanten Informationen werden in der neu gestalteten Instrumenteneinheit angezeigt, während Informationen des Infotainment- und Kommunikationssystems auf dem neuen 7-Zoll-Touchscreen oben auf der Mittelkonsole dargestellt werden. Ziel dieser Anordnung ist es, die Ablenkung des Fahrers auf ein Minimum zu reduzieren und eine mühelose und komfortable Bedienung zu fördern. 

Mit dem brandneuen Mazda Konnektivitäts-Konzept MZD Connect halten zahlreiche mobile Internet-Funktionen Einzug in den Mazda3. Es bietet einen Zugang zu den Infotainment-Services von Aha™: eine breite und stetig wachsende Palette mobiler Infotainment-Inhalte und Services sozialer Medien. Über Mazda eigene Apps lassen sich weitere Informationen wie etwa Warnhinweise, Wartungserinnerungen und Angaben zur Effizienz der Fahrweise abrufen. 
 

Antriebe 
Verantwortlich für die herausragende Effizienz sind die Motoren und Getriebe der neuen SKYACTIV Generation. Seinen Einstand feiert der neue SKYACTIV-G 100 mit 1,5 Litern Hubraum. Der außergewöhnlich sparsame Benziner entwickelt eine Leistung von 74 kW/100 PS bei 6.000/min und verbraucht in Verbindung mit dem manuellen Sechsgang-Getriebe nur 5,1 Liter Kraftstoff je 100 Kilometer. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 119 g/km und einer Reduzierung von 20 Prozent gegenüber dem Vorgängertriebwerk 1.6 l MZR mit 77 kW/105 PS. Grund für die Verbrauchssenkung sind die typischen SKYACTIV Eigenschaften: Leichtbauweise, ein außergewöhnlich hohes Verdichtungsverhältnis von 14,0:1, ein 4-2-1 Abgassystem und das serienmäßige Mazda Start-Stopp-System i-stop. 

Neben dem 1,5-Liter-Einstiegsbenziner bietet Mazda einen 2,0 Liter großen SKYACTIV-G in zwei Leistungsstufen an. Im SKYACTIV-G 165 arbeitet ein 121 kW/165 PS starker Vierzylindermotor, der sein maximales Drehmoment von 210 Nm bei 4.000/min entwickelt und sich mit nur 5,8 Liter je 100 Kilometer (CO2: 135 g/km) begnügt. Das Top-Triebwerk ist serienmäßig mit dem regenerativen Bremssystem i-ELOOP und mit i-stop ausgerüstet. 

Beliebteste Motorisierung beim neuen Mazda3 dürfte der ebenfalls 2,0-Liter große SKYACTIV-G 120 mit 88 kW/120 PS werden, der ebenfalls 210 Nm bei 4.000/min produziert und mit 6-Gang-Getriebe nur 5,1 Liter Super je 100 Kilometer (CO2: 119 g/km) verbraucht. Insbesondere im Praxisverbrauch erreicht dieses ebenfalls mit i-stop ausgestattete Triebwerk im Vergleich zu leistungsmäßig vergleichbaren Downsizing-Turbomotoren der Wettbewerber nach Mazda internen Messungen Bestwerte im Segment. 

Auch beim SKYACTIV-D 150 Dieselmotor bilden ein außergewöhnliches Verdichtungsverhältnis – mit 14,0:1 das niedrigste bei einem Dieselmotor – und das geringe Gewicht die Basis für eindrucksvolle Leistungs- und Effizienzwerte. Der 2,2-Liter-Bi-Turbodiesel entwickelt eine Leistung von 110 kW/150 PS bei 4.500/min und ein maximales Drehmoment von 380 Nm bei 1.800/min. Dabei beträgt der Verbrauch lediglich 3,9 Liter je 100 Kilometer bei CO2-Emissionen von 104 g/km (Limousine mit Schaltgetriebe). Zudem erfüllt der SKYACTIV-D 150 schon heute die strengen Grenzwerte der Abgasnorm Euro 6, die erst im September 2014 in Kraft tritt – und zwar ohne teure NOX-Nachbehandlung. 



Fahrwerk und Karosserie 
Neben den leichten und lebhaften Triebwerken leisten die SKYACTIV Karosserie und das SKYACTIV Fahrwerk – beide mit dem Schwerpunkt auf geringes Gewicht und hohe Steifigkeit entwickelt – einen zentralen Beitrag zur Dynamik des Fahrerlebnisses an Bord des Mazda3. Unnachahmliche Präzision, neutrales Kurvenverhalten und ein Gefühl vollständiger Kontrolle, verbunden mit herausragenden Eigenschaften bei Aerodynamik, Sicherheit sowie Geräusch- und Vibrationskomfort – so unterstreicht der Mazda3 seine Position als besonders sportliche Wahl in der Kompaktklasse. Die konsequente Umsetzung der Mazda Leichtbaustrategie einschließlich eines deutlich erhöhten Anteils hochfester und ultrahochfester Stähle führte zu einer Gewichtssenkung von bis zu 70 Kilogramm. Mit einem Leergewicht ab 1.190 Kilogramm gehört der Mazda3 zu den leichtesten Fahrzeugen im europäischen C-Segment. Einen wichtigen Beitrag zu Fahrstabilität und Effizienz leisten auch die ausgezeichneten Aerodynamik-Eigenschaften. Dank verschiedener Maßnahmen weist der Mazda3 einen Luftwiderstandsbeiwert von cW=0,26 (Limousine) bzw. 0,275 (Schrägheck) auf – damit gehört er zu den besten Serienfahrzeugen überhaupt. 

Sicherheit 
Das beim Mazda3 umgesetzte Sicherheitskonzept ist proaktiv: Unfälle sollen möglichst gar nicht erst passieren, und wenn sie sich nicht mehr verhindern lassen, werden die Folgen auf ein Minimum reduziert. Die Basis dieses Konzepts bilden die sensorbasierten und radarunterstützten aktiven Sicherheitstechnologien, die Mazda unter dem Begriff i-ACTIVSENSE zusammenfasst. So erfasst der Spurwechselassistent RVM Fahrzeuge auf benachbarten Fahrspuren, die sich dem Mazda3 von hinten nähern oder sich im toten Winkel der Außenspiegel befinden. Bei Geschwindigkeiten ab 65 km/h überwacht der Spurhalteassistent LDWS mittels einer Kamera die Fahrbahnmarkierungen und warnt den Fahrer optisch und akustisch vor einem unbeabsichtigten Verlassen der Fahrspur. Sollte das Risiko eines Unfalls trotz dieser unterstützenden Systeme steigen, greifen die i-ACTIVSENSE Pre-Crash Sicherheitstechnologien ein. Der City-Notbremsassistent SCBS verhindert oder schwächt Kollisionen bis 30 km/h ab, die radargestützte Distanzregelung MRCC (Mazda Radar Cruise Control) und das Pre-Crash Safety System mit aktivem Bremseingriff SBS (Smart Brake Support) warnen den Fahrer ebenfalls vor einer drohenden Kollision bis 200 km/h, können aber notfalls auch selbstständig Maßnahmen einleiten, um einen Unfall zu verhindern oder die Unfallfolgen zu verringern. 

Den Kern der passiven Sicherheit bildet die ebenso leichte wie hochfeste SKYACTIV Karosserie. Bei einem Frontalzusammenstoß wird die Aufprallenergie mit Hilfe von x-förmigen Crashboxen im Motorraum aufgefangen und über die spezielle Lastpfadverzweigung innerhalb der SKYACTIV Karosserie kanalisiert. Verbessert wurde zudem der Schutz bei Seitenaufprällen und Heckkollisionen. 

 

Eine überzeugende Erfahrung 
Die Mazda Route3 von Hiroshima nach Frankfurt
 
Zuverlässig, unkonventionell, begeisternd: Nirgends lassen sich diese Eigenschaften des neuen Mazda3 authentischer erleben als hinter dem Steuer. Die ersten acht für Europa bestimmten Mazda3 schickte Mazda daher direkt vom Werk in Japan auf die „Mazda Route3 – Die Hiroshima-Frankfurt Challenger Tour 2013“: eine 15.000 Kilometer lange Reise durch zwei Kontinente, fünf Länder und neun Zeitzonen zur IAA nach Frankfurt, wo der neue Mazda3 zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Ein Team aus Journalisten, Bloggern und Fans der Marke konnte sich dabei ein eigenes Bild von den Qualitäten des neuen Mazda3 machen. Die Herausforderung für Mensch und Material begann aber erst in Vladivostok: Den ersten Streckenabschnitt von Japan in die Hafenstadt im äußersten Osten Russlands legten die fabrikneuen Fahrzeuge per Schiff zurück. 

Es ist das dritte Mal, dass sich Mazda Modelle auf eine solch lange Reise machen. 1977 fuhren deutsche Journalisten mit zwei jeweils 60 PS starken Mazda 323 – dem Ur-Ahnen des Mazda3 – durch Südasien. Mit nichts als einem Kompass ausgerüstet, ließen sich die Teams weder von staubigen Straßen, unerbittlichen Schlaglöchern noch 82-Oktan-Sprit abhalten, um rechtzeitig zur IAA in Frankfurt einzutreffen, auf dem der erste Mazda 323 seinerzeit ebenfalls seine Premiere erlebte. 

1990 durchquerten vier Mazda 626 die in Auflösung begriffene Sowjetunion: oft nur im Schneckentempo, in Sibirien misstrauisch beäugt von sowjetischen Grenztruppen und von zahllosen Reifenproblemen aufgehalten. Damals waren die Straßen unglaublich schlecht, und viele sind es immer noch, wie die Team-Mitglieder bestätigen können, die den damaligen Teams nun folgten. 

Mazda hatte daher gute Gründe, die acht neuen Mazda3 – die ansonsten serienmäßig waren und vom 88 kW/120 PS starken 2,0-Liter Benzinmotor SKYACTIV-G 120 mit Sechsgang-Schaltgetriebe angetrieben wurden – in einem Punkt zu verändern: Sie wurden einheitlich mit 16-Zoll-Rädern ausgerüstet, denn Reifen für die je nach Ausstattung verwendeten 18-Zoll-Felgen sind im ländlichen Sibirien bisweilen schwer aufzutreiben. Obwohl der neue Mazda3 der fortschrittlichste Mazda Kompaktwagen aller Zeiten ist: Gegen Reifenpannen ist auch er nicht gefeit. Und wie in früheren Expeditionen waren auch diesmal große und manchmal versteckte Schlaglöcher eine stete Störquelle und die Ursache für den einen oder anderen unplanmäßigen Zwischenstopp. 

Die Tour 2013 wurde in sieben Überland-Etappen mit durchschnittlich jeweils rund 2.100 Kilometern aufgeteilt. Zu jedem Abschnitt reiste ein neues Team an – vorwiegend aus Europa. Es war eine Reise der Gegensätze, die sich von der weiten und schroffen Schönheit Sibiriens zu den Ebenen Westrusslands und Osteuropas zog. Moderne Bauwerke wie die Amurbrücke in Chabarowsk und riesige Infrastrukturprojekte in Zentralasien wechselten sich mit malerischen Dörfern und bunten Siedlungen aus einem anderen Jahrhundert ab. 

Die Teilnehmer besuchten den Baikalsee, den tiefsten und klarsten Süßwassersee der Welt, und feierten mit örtlichen Mazda3 Clubmitgliedern in Städten wie Krasnojarsk, Tscheljabinsk und Ufa. Sie aßen ungewöhnliche, aber ausgezeichnete Gerichte und erlebten eine pulsierende kulturelle Vielfalt, die sie den Staub und die Insekten vorübergehend vergessen ließen. Kaum weniger abwechslungsreich waren die Straßen: zerbröckelnde, leere Autobahnen, heimtückische, aber atemberaubende Bergpässe, heillos verstopfte Wege in Moskau und makellose europäische Fahrbahnen. Und überall wurden die Teilnehmer der Mazda Route3 freundlich lächelnd, winkend und manchmal sogar mit Applaus empfangen. 

Am intensivsten erlebten die Teilnehmer aber den neuen Mazda3: an bis zu zwölf Stunden am Tag und glücklicherweise ohne größere Rückschläge. Die beiden angesetzten Service-Checks nach den ersten 5.000 Kilometern und dann weitere 7.000 Kilometer später in Moskau bestätigten, wie gut sich der neue Mazda3 angesichts der Umstände – die insgesamt schlechter waren als erwartet – geschlagen hat. 

Alle acht Mazda3 kamen sicher und pünktlich zur IAA 2013 in Frankfurt an, vier davon werden auf dem Messestand und auf der Mazda Außenfläche dem Publikum präsentiert. Ein Reisetagebuch mit Fotos und Videos von der Tour ist unter www.mazda.de/mazdaroute3/ 
zu finden. 
 

Der neue Mazda3 – Auf einen Blick

  • Nachhaltiges Zoom-Zoom in Reinform: höchst effizient und sicher trotz herausragender Fahrleistungen
  • Jinba Ittai – die für Mazda Fahrzeuge typische Einheit von Fahrer und Fahrzeug – in Perfektion
  • Erstes Mazda Modell mit neuem Konnektivitäts-Konzept MZD Connect: Mazda bringt das Internet ins Auto
  • Markteinführung in Deutschland am 18./19. Oktober 2013
Außendesign 
  • Umsetzung der neuen KODO Designsprache in der Kompaktklasse
  • Flacher (- 15 mm) und breiter (+ 40mm) als der Vorgänger, kraftvolle Statur mit einer weit nach hinten versetzten Fahrgastzelle, mutig geformten Radhäusern und einem zum Heck hin ansteigenden Profil
  • Längerer Radstand (+ 60mm) und kürzere Karosserieüberhänge vorne und hinten für dynamischere Optik, höhere Fahrstabilität und verbesserte Crash-Sicherheit
  • KODO Familiengesicht mit konturiertem Kühlergrill und markentypischem Flügelmotiv, kraftvolle Charakterlinien an den Flanken
  • sauber und klar strukturierte, raubtierhaft wirkende Scheinwerfer mit Lichtleitringen, LEDs und inneren Linsen
  • Neun Karosseriefarben zur Auswahl, darunter die Sonderlackierung Rubinrot Metallic und die beiden neuen Farbtöne Obsidiangrau Metallic und Mitternachtsblau Metallic
Innendesign und Komfort 
  • neues Innenraumkonzept mit zwei kontrastierenden Zonen: einem behaglichen und funktionalen Cockpit und einem komfortbetonten Bereich für die Passagiere; die Zonen sind klar voneinander abgegrenzt, aber durch die asymmetrische Armaturentafel und die Mittelkonsole miteinander verbunden
  • ergonomische, fahrerorientierte Cockpit-Gestaltung für mühelose Bedienung aller wichtigen Funktionen bei voller Konzentration auf das Verkehrsgeschehen
    • Active Driving Display, eines der ersten Head-up Displays (serienmäßig für Sports-Line) im C-Segment
    • symmetrisch angeordnete Pedale
    • tiefer positioniertes Lenkrad
    • mehr Möglichkeiten zur Fahrersitzeinstellung
  • nach hinten versetzte Fahrgastzelle und um 100 mm nach hinten verlagerte A-Säulen erweitern Sichtfeld des Fahrers
  • größerer und komfortablerer Innenraum mit der größten Schulterfreiheit im Segment
  • Sitze wahlweise in schwarzem Leder mit roten Nähten, Off-White farbenem Leder mit weißen, grauen und roten Nähten sowie mit Stoffbezügen in Schwarz
  • Schrägheck mit auf 364 Liter vergrößertem Kofferraum (+ 24 Liter); Limousine (419 Liter) mit einer um 100 mm breiteren Kofferraumöffnung und neuen Scharnieren
Funktionalität und Ausstattung 
  • in zwei Bereiche unterteilte Fahrgastzelle: Fahrerbereich und Infotainment-Zone
  • innovatives neues Bediensystem für sichere und benutzerfreundliche Bedienung:
    • Active Driving Display zeigt die wichtigsten Informationen im unmittelbaren Blickfeld des Fahrers; weitere Informationen erscheinen im neu gestalteten Kombiinstrument (serienmäßig für Sports-Line)
    • 7-Zoll-Touchscreen oberhalb der Mittelkonsole für Infotainment-, Kommunikations- und Komfortsysteme (serienmäßig ab Center-Line)
    • Neu gestalteter Commander Dreh-Drücksteller zur Steuerung der Infotainment-Funktionen; bestimmte Funktionen auch via Sprachsteuerung bedienbar (serienmäßig ab Center-Line)
  • Premiere des neuen Mazda Konnektivitäts-Konzepts MZD Connect (serienmäßig ab Center-Line):
    • Smartphone-Integration
    • Anzeige- und Vorlesefunktionen für SMS, MMS und E-Mails bei verbundenem Smartphone
    • baut auf existierenden Bluetooth®-, E-Mail-, SMS- und Navigationsfunktionen auf
    • bringt eine wachsende Anzahl von mobilen Inhalten über den cloud-basierten Aha™ Service ins Auto, mit mehr als 40.000 Radiostationen, Nachrichten, Podcasts, Hörbücher, Audio-Feeds von Facebook und Twitter, personalisierte lokale Services und mehr
    • Integration von Mazda Apps mit Eco-Display, Wartungserinnerungen und Warnhinweisen
  • Weitere Infotainment-Angebote:
    • Bose® Premium Sound System mit neun Lautsprechern und Bose® Centerpoint®2 Surround Sound Technology exklusiv für den Mazda3 entwickelt und in dieser Form neu in der Kompaktklasse
    • neues Navigationssystem mit präziseren Routenberechnungen, Verkehrsinformationen in Echtzeit (via Smartphone), erweiterten Suchfunktionen, drei Jahre kostenlose Karten-Updates sowie Unterstützung von bis zu 18 Audio- und 26 Textsprachen
  • modifizierte Klimaanlage mit verringertem Energieverbrauch
  • Einparkhilfe vorne und hinten mit akustischen Warnsignalen und Warnanzeige im Display
Antriebe 
  • modernste SKYACTIV Antriebe mit Benzindirekteinspritzern und Turbodieselmotoren in Verbindung mit Schalt- und Automatikgetrieben
  • alle Motoren sind gewichtsoptimiert und mit dem fortschrittlichen Mazda Start-Stopp-System i-stop ausgerüstet
  • SKYACTIV-G 165 Benzinmotor mit dem neuen regenerativen Bremssystem i-ELOOP verfügbar
  • SKYACTIV-G Benzindirektspritzer:
    • Verdichtungsverhältnis von 14:1 (dem weltweit höchsten in einem Großserien-Benzinmotor)
    • spezieller 4-2-1 Abgaskrümmer und verbesserte Einspritzeigenschaften zur Unterdrückung der Nachteile des hohen Verdichtungsverhältnisses
    • drei Triebwerksvarianten verfügbar
  • SKYACTIV-G 100 Benzinmotor mit 1,5 Liter Hubraum:
    • 74 kW/100 PS Leistung bei 6.000/min
    • maximales Drehmoment von 150 Nm bei 4.000/min
    • Verbrauch 5,1 l/100 km, CO2-Emissionen 119 g/km (Schrägheck, in Verbindung mit 6-Gang-Schaltgetriebe)
    • Abgasnorm Euro 5
  • SKYACTIV-G Benzinmotor mit 2,0 Liter Hubraum in zwei Leistungsstufen:
    • SKYACTIV-G 120: 88 kW/120 PS bei 6.000/min, 210 Nm bei 4.000/min
    • Verbrauch 5,1 l/100 km, CO2-Emissionen 119 g/km (mit 6-Gang-Schaltgetriebe) beziehungsweise 5,6 l/100 km und 129 g/km (mit Sechsstufen-Automatik)
    • Abgasnorm Euro 5
    • SKYACTIV-G 165 (nur Schrägheck): 121 kW/165 PS bei 6.000/min, 210 Nm bei 4.000/min
    • Verbrauch 5,8 l/100 km, CO2-Emissionen 135 g/km (mit 6-Gang-Schaltgetriebe und i-ELOOP)
    • Abgasnorm Euro 5
  • SKYACTIV-D 150 Common-Rail-Dieselmotor mit 2,2 Liter Hubraum:
    • weltweit niedrigstes Verdichtungsverhältnis von 14:1
    • variabler zweistufiger Turbolader
    • Ausgleichswelleneinheit zur Minimierung von Vibrationen
    • 110 kW/150 PS Leistung bei 4.500/min, maximales Drehmoment 380 Nm bei 1.800/min
    • Verbrauch 3,9 l/100 km, CO2-Emissionen 104 g/km (Limousine mit 6-Gang-Getriebe) beziehungsweise 4,1 l/100 km, CO2-Emissionen 107 g/km (Schrägheck mit 6-Gang-Getriebe)
    • Abgasnorm Euro 6
  • SKYACTIV-Drive Sechsstufen-Automatikgetriebe:
    • Exzellenter Drehmomenttransfer über das gesamte Drehzahlband für kraftvolle, gleichmäßige Beschleunigung
    • Sehr schnelle, präzise Gangwechsel
    • Minimaler Schlupf durch weitestgehend geschlossene Wandlerüberbrückung
    • Kickdown-Schalter für gezieltes Herunterschalten
  • SKYACTIV-MT 6-Gang-Schaltgetriebe:
    • leichtgängiges und knackiges Schaltgefühl im Stile des Mazda MX-5
    • effizientes Packaging
    • höhere Kraftstoffeffizienz
  • beide SKYACTIV-Getriebe in zwei Versionen für Drehmomente bis 270 Nm und bis 460 Nm verfügbar
Fahrwerk und Karosserie 
  • SKYACTIV Fahrwerk und SKYACTIV Karosserie auf die speziellen Erfordernisse des C-Segments ausgelegt; herausragende Aerodynamik-, Sicherheits- sowie Geräusch- und Vibrations-Eigenschaften; ausgezeichnete Handling-Präzision und Fahrstabilität, hoher Fahrkomfort und verbesserte Kraftstoffeffizienz
SKYACTIV Fahrwerk 
  • neutrales und präzises Kurvenverhalten mit berechenbarem Roll-Nick-Verhalten
  • perfekt ausbalancierte, leichtere und steifere Radaufhängung für mehr Komfort, Agilität und Hochgeschwindigkeits-Stabilität; optimierte Fahrwerksgeometrie und verbesserte Dämpfer zur besseren Aufnahme von Fahrbahnunebenheiten
  • überarbeitete, kleinere und leichtere elektrische Servolenkung für höhere Kraftstoffeffizienz; kürzere Lenkgetriebeübersetzung steigert Agilität und geschwindigkeitsabhängige Servounterstützung reduziert Kraftaufwand
  • Bremskontrolle und Ansprechverhalten verbessert durch modifizierten Bremskraftverstärker, verringertes Pedalspiel und kleinere Bremszylinder; besonders wirksam auf nassen Straßen in Verbindung mit neuen, besonders griffigen Reifen; Bremswege gehören zu den kürzesten im Segment
SKYACTIV Karosserie 
  • leichter und steifer als beim bisherigen Mazda3 der zweiten Generation
  • Anteil hochfester und ultrahochfester Stähle von 50 auf 60 Prozent gestiegen
  • Karosseriesteifigkeit um 31 Prozent (Schrägheck) bzw. 28 Prozent (Limousine) gesteigert
  • Aerodynamikwerte von cW=0,26 (Limousine) bzw. 0,275 (Schrägheck) gehören zu den besten Werten in der Klasse und steigern Effizienz und Fahrstabilität
    • aktive Luftklappe im Kühlergrill hält unteren Frontgrill so häufig wie möglich geschlossen (für Fahrzeuge mit i-ELOOP)
    • neue Unterbodenabdeckung und Luftabweiser an den Rädern optimieren Luftstrom unterhalb des Fahrzeugs
    • spezielle Spoiler zur Unterdrückung von Luftverwirbelungen
  • Gerade, durchgängige Karosseriestruktur mit Lastpfadverzweigung zur optimalen Aufnahme und Verteilung der Aufprallenergie im Fall eines Unfalls
  • einer der leisesten Innenräume seiner Klasse:
    • neue leichte geräuschabsorbierende Materialien blockieren Geräuschpfade zum Innenraum
    • steifere Antriebe, weichere Dämpfer und verbesserte Ansaug- und Abgasanlage senken Geräusch- und Vibrationsniveau
Sicherheit 
  • neuer Mazda3 mit modernsten aktiven Sicherheitssystemen und innovativen passiven Sicherheitseinrichtungen; Mazda erwartet Top-Ergebnisse in internationalen Crashtests
Aktive Sicherheit 
  • Hinderniswarner FOW (Forward Obstruction Warning) erfasst vorausfahrende Fahrzeuge im Geschwindigkeitsbereich zwischen 15 und 200 km/h und warnt den Fahrer optisch und akustisch bei einer drohenden Kollision
  • Pre-Crash Safety System mit aktivem Bremseingriff SBS (Smart Brake Support) versetzt bei einer Warnung des FOW die Bremsen in Bereitschaft und leitet notfalls eine automatische Bremsung ein bis 145 km/h
  • City-Notbremsassistent SCBS verringert im Geschwindigkeitsbereich zwischen 4 und 30 km/h das Risiko von Auffahrunfällen im Stadtverkehr
  • Radargestützte Distanzregelung MRCC (Mazda Radar Cruise Control) hält automatisch einen Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug bei Geschwindigkeiten bis zu 200 km/h
  • Spurwechselassistent RVM (Rear Vehicle Monitoring) warnt vor Fahrzeugen, die sich auf benachbarten Fahrspuren von hinten nähern oder sich im toten Winkel der Außenspiegel befinden
  • Spurhalteassistent LDWS (Lane Departure Warning System) warnt bei einem Tempo ab 65 km/h vor dem unbeabsichtigten Verlassen der Fahrspur
  • Abstandserkennung DRSS (Distance Recognition Support System) berechnet die Zeit, die bis zum Erreichen eines vorausfahrenden Fahrzeugs bleibt
  • Notbremssignal ESS (Emergency Stop Signal) warnt bei einer Notbremsung ab Tempo 50 den nachfolgenden Verkehr durch schnell aufblinkendes Warnblinklicht
  • Fernlichtassistent HBC (High Beam Control) wechselt automatisch zwischen Fern- und Abblendlicht
  • Adaptives Kurvenlicht AFS (Adaptive Front-lighting System) verbessert die Ausleuchtung von Kurven
  • Berganfahrassistent HLA (Hill Launch Assist) ermöglicht ein Anfahren an Steigungen ohne Zurückrollen
  • Serienausstattung mit ABS, elektronischer Bremskraftverteilung EBD, Bremsassistent, dynamischer Stabilitätskontrolle DSC und Traktionskontrolle TCS
Passive Sicherheit 
  • hochfeste und dennoch leichte SKYACTIV Karosserie mit stärkeren Materialien, durchgängigen Trägern und verstärkten Verbindungen
  • vergrößerte Knautschzone vorne verbessert Absorption von Aufprallenergie, Lastpfadverzweigung zur Verteilung der Aufprallenergie um die Fahrgastzelle herum
  • verstärkte Seitenschweller verhindern Eindringen eines Vorderrads in den Fahrgastraum bei einem versetzten Frontalaufprall
  • solide ununterbrochene Käfigstruktur für die Fahrgastzelle mit exzellentem Seitenaufprallschutz
  • verbesserter hinterer Rahmen mit verstärktem Stoßfänger
  • Neugestaltung von Innenverkleidungen und weiteren Interieur-Komponenten zur Verringerung der Verletzungsgefahr
  • Vordersitze mit Verbesserungen an Sitzrahmen, Lehnenstruktur und Kopfstützen
  • Verstärkte Rücksitze verhindern das Eindringen von Gepäckstücken in die Kabine
  • Front-, Seiten- und Vorhang-Airbags sowie Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer serienmäßig
  • Gestaltung von Motorhaube und vorderem Stoßfänger senkt Risiko von Kopf- und Beinverletzungen bei einem Zusammenstoß mit Fußgängern

Quelle: Mazda

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