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Kategorie: Pressenews - Press release - Presseverzeichnis

Der 1.6 Liter i-DTEC Dieselmotor, erster Vertreter der neuen Honda Motor- und Antriebsgeneration „Earth Dreams Technology", hält im September 2013 Einzug in den CR V. Das kündigte Honda auf dem Pariser Autosalon an. Dort feiert die Serienversion des neuen SUV ihre Premiere. Und dort ist erstmals auch der Civic 1.6 i-DTEC zu sehen, der bereits ab Ende dieses Jahres mit dem neuen Motor erhältlich ist.

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Durch den Einsatz innovativer hochfester Materialien im Zylinderkopf ist Honda in der Lage, den weltweit leichtesten 1,6-Liter-Aluminiummotor zu bauen, der das in dieser Klasse beste Verhältnis von Wirtschaftlichkeit und Leistung bietet. Dank des niedrigen Gewichts wird das Fahrzeug besonders agil. Dafür sorgt auch der kompakte, hocheffiziente Turbolader, der zudem zur Optimierung des Ansprechverhaltens beiträgt.

Weitere Neuheit auf dem Pariser Autosalon ist der Modelljahrgang 2013 des Honda CR-Z, der Anfang nächsten Jahres in den Handel rollt. Dezente Veränderungen innen und außen unterstreichen das sportliche Design des Hybrid-Sportcoupés, während unter der Haube sowohl der Benzin-, als auch der Elektromotor mit mehr Leistung versehen wurden, ohne Verbrauch oder Emissionen zu beeinflussen. Neu an Bord des CR-Z ist Lithium-Ionen-Technologie, die erstmals bei Honda in Europa zum Einsatz kommt.

Während die Öffentlichkeit in Paris einen ersten Blick auf das Serienmodell des neuen CR-V werfen kann, hat die Produktion bereits Anfang September im Honda Werk in Swindon, Großbritannien, begonnen. 267 Millionen britische Pfund wurden dort jüngst investiert, um den Bau neuer Modelle und Motoren zu ermöglichen. Das gesamte Investitionsvolumen zur Vorbereitung der Produktion des neuen Civic (seit Dezember 2011), des neuen CR-V (seit September 2012) und des 1.6 i-DTEC Motors (ab Dezember 2012) summiert sich damit auf mehr als 1,5 Milliarden britische Pfund. 500 neue Mitarbeiter wurden inzwischen eingestellt und geschult.Aktuell sind in Swindon rund 3.500 Menschen beschäftigt.

Ein Jubiläum hat unterdessen der Civic zu vermelden: 1972 - vor 40 Jahren - rollte das erste Exemplar über Japans Straßen. Seither wurden weltweit mehr als 20 Millionen Stück verkauft. Nicht nur die Mischung aus niedrigem Preis, hohem Komfort und viel Fahrspaß machte den Civic rasch populär. Dazu trug auch die Tatsache bei, dass er bei der Einführung neuer Motoren- und Antriebstechnologien - etwa dem CVCC-Motor von Honda 1972 oder dem 1987 vorgestellten DOHC VTEC, dem weltweit ersten Motor mit variabler Ventilsteuerung - stets „in der ersten Reihe" stand. Beim Pariser Autosalon macht Honda mit der Präsentation der ersten und der aktuellen Civic-Generation auf das Jubiläum aufmerksam.

Sportlichstes Exponat von Honda auf dem Pariser Autosalon ist der Civic WTCC. Das Fahrzeug geht 2013 bei der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft an den Start, als Werksfahrer wurden der Italiener Gabriele Tarquini und der Portugiese Tiago Monteiro nominiert.

Im Civic WTCC kommt der HR412E zum Einsatz, ein maßgeschneiderter 1.6-Liter-Vierzylinder-Benzinmotor mit Turbolader und Direkteinspritzung, der dem FIA-Reglement für die WTCC entspricht. Entwickelt wurde er im Forschungs- und Entwicklungszentrum von Honda im japanischen Tochigi. Er ist der erste Vertreter einer neuen Generation von Honda Hochleistungsmotoren für den Renneinsatz.

 

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DER NEUE CR-V

Effizient, vielseitig und leistungsstark

Am 3. November rollt die vierte Generation des Honda CR-V in den deutschen Handel, auf dem Pariser Autosalon 2012 wird das Serienmodell erstmals der europäischen Öffentlichkeit präsentiert. Aufbauend auf dem Erfolg seiner Vorgänger, bietet der neue CR-V noch mehr Qualität, Praxistauglichkeit und Vielseitigkeit. Erstmals ist der neue CR-V wahlweise mit Front- und Allradantrieb erhältlich, während eine umfassende Überarbeitung der Diesel- und Benzin-Motorenpalette eine deutliche Reduzierung des CO2-Ausstoßes bewirkt hat. Ebenso wie die vorherigen Generationen wird auch der neue CR-V im Honda-Werk in Swindon (Großbritannien) gebaut. Die Produktion hat Anfang September begonnen.

Die vierte Generation des CR-V ist auf den ersten Blick als ein Mitglied der CR-V-Familie zu erkennen, hat aber dennoch eine ganz eigene Identität. Im Vergleich zum Vorgänger hat das neue Modell ein aggressiveres, aerodynamischeres Auftreten mit stärker konturierten Karosserielinien und einer markanteren Frontpartie. Der horizontale Grill mit drei Querstreben und tief liegenden Frontscheinwerfern verkörpert das neue Y-förmige „Honda Gesicht". Auch der neue CR-V weist die charakteristischen vertikalen Rückleuchten auf, die Bestandteil aller CR-V-Modelle waren. Zu den weiteren Stilelementen des europäischen Modells zählen ein überarbeiteter Frontstoßfänger, LED-Tagfahrlicht und LED-Rückleuchten mit einem dreidimensionalen Design.

Im Innenraum verstärken mehrere horizontale Ebenen das Raumgefühl. Die wichtigsten Bedienelemente wurden nach ihren Funktionen gruppiert. Hinter dem Lenkrad befindet sich der Fahrerschnittstellenbereich und in der Mitte der Armaturentafel der Informationsschnittstellenbereich.

Die Höhe des Fahrzeugs wurde gegenüber dem bisherigen Modell um 30 mm reduziert, ohne dass dadurch der Innenraum verkleinert werden musste. Dies ist nur ein Beispiel für die Anwendung der ‚man-maximum, machine-minimum'-Philosophie von Honda. Ein weiteres ist das „Easy-Fold-Down"-Rücksitzbanksystem. Es ermöglicht, den CR-V mit nur einem einzigen Handgriff von einem fünfsitzigen Pkw in ein vielseitiges Transportfahrzeug zu verwandeln.

Unter der Motorhaube des CR-V findet der Kunde entweder einen 2.0 Liter i-VTEC Benzinmotor oder einen 2.2 Liter i-DTEC Dieselmotor vor. Bei beiden handelt es sich um Weiterentwicklungen der Motoren aus der dritten Generation des CR-V, wobei beide umfassend überarbeitet wurden. Der Fokus lag dabei auf der Senkung der CO2-Emissionen. Beim Dieselmodell mit Schaltgetriebe liegen sie bei nur 149 g/km. Das entspricht einer Reduzierung um 12 Prozent gegenüber der aktuellen CR-V Generation. Leistung und Drehmoment des i-DTEC Motors liegen jedoch unverändert bei 150 PS und 350 Nm.

Ab September 2013 wird der CR-V auch mit dem neuen 1.6 Liter i-DTEC Dieselmotor und Frontantrieb erhältlich sein. Der erste Vertreter der neuen Motor- und Antriebsgeneration „Earth Dreams Technology" wird im Honda Werk in Großbritannien produziert. Durch den Einsatz innovativer hochfester Materialien im Zylinderkopf ist Honda in der Lage, den weltweit leichtesten 1,6-Liter-Aluminiummotor zu bauen. Die Verbindung von Leichtbaucharakteristika und einem kompakten, hocheffizienten Turbolader trägt zur Optimierung des Ansprechverhaltens bei und bietet eine beeindruckende Mischung aus Leistung und Wirtschaftlichkeit.

Das Entwicklungsteam des neuen CR-V hat ein umfangreiches Testprogramm auf europäischen Straßen durchgeführt und die McPherson-Radaufhängung vorn und die Multi-Link-Radaufhängung hinten vor allem auf erhöhten Fahrkomfort und Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten ausgelegt. Neu ist die adaptive elektrische Servolenkung MA-EPS (Motion Adaptive Electric Power Steering System), die eine einfache Manövrierbarkeit mit einem optimierten Ansprechverhalten bei höheren Geschwindigkeiten vereint. Modelle mit Benzinmotor sind erstmals auch mit Frontantrieb erhältlich, wobei die Mehrzahl der CR-V mit dem Real Time All Wheel Drive System von Honda unterwegs sein wird. Zugunsten der Effizienz wird das System jetzt elektronisch aktiviert.

Im neuen CR-V kommen zudem umfangreiche elektronische Assistenzsysteme zum Einsatz, die das Fahren einfacher und sicherer machen. CMBS (Collision Mitigation Braking System), das Kollisionswarnsystem von Honda, und die adaptive Geschwindigkeitsregelung ACC (Adaptive Cruise Control) bleiben optionale Bestandteile des CR-V. Neu an Bord ist der aktive Spurhalteassistent LKAS (Lane Keeping Assist System). Ferner profitieren auch Insassen des neuen CR-V von der ACETM-Karosseriestruktur (Advanced Compatibility Engineering), die bei einem Unfall einwirkende Kräfte kontrolliert von den Insassen wegleitet. Auch Front-, Seiten- und Kopfairbags zählen zur Standardausstattung des neuen CR-V.

Mit Effizienz, Vielseitigkeit und Leistungsstärke baut die vierte Generation des Honda CR-V auf dem Erfolg ihrer Vorgänger auf, von denen bislang weltweit über fünf Millionen Stück verkauft wurden. „Wenn man ein gutes und bewährtes Fahrzeug verbessern will, liegt die einzige Lösung darin, dieses Fahrzeug in jedem Bereich weiter auszufeilen und es gleichzeitig kompakter, leichter und effizienter zu machen, als es je war", sagt Entwicklungsleiter Ryouji Nakagawa. „Genau das haben wir beim neuen CR-V erreicht."

Detaillierte Presseinformationen zum CR-V inklusive der technischen Daten und umfangreiches Bildmaterial finden Sie unter http://www.honda-crv.eu/.

CIVIC 1.6 i-DTEC

CO2-Emissionen von nur 94 g/km*

Zu den Debütanten des Paris Autosalons zählt der Civic 1.6 i-DTEC. Der erste Vertreter der neuen Honda Motor- und Antriebsgeneration „Earth Dreams Technology", der erstmals im Civic Fünftürer zum Einsatz kommt, leistet 120 PS - bei CO2-Emissionen von nur 94 Gramm pro Kilometer*.

Schlüssel zum Erfolg ist die Leichtbauweise des Motors. Durch den Einsatz eines Open-Deck-Aluminiumblocks liegt das Gewicht 58 kg unter dem eines 2.2 i-DTEC Motors. Der 1.6 i-DTEC ist damit der leichteste Motor seiner Klasse. Durch das reduzierte Gewicht werden Verbrauch und Emissionen gesenkt, während die Fahrdynamik steigt. Zudem wurde die innermotorische Reibung auf das Niveau eines Benzinmotors gebracht.

Für eine beeindruckende Leistung sorgt das Zusammenspiel aus einem kompakten, hocheffizienten Turbolader und einem Einlasskanal, der einen ausgeprägten Drall bei der Zylinderfüllung erzeugt. Der 1.6 i-DTEC leistet 120 PS bei 4.000 min-1 und 300 Nm Drehmoment bei 2.000 min-1.

MOTOR

1.6 i-DTEC

Hubraum

cm3

1.596

Max. Leistung

kW/PS

88/120

@ min-1

4.000

Max. Drehmoment

Nm

300

@ min-1

2.000

CO2

g/km

94*

Beeindruckend ist auch die Wirtschaftlichkeit des 1.6 i-DTEC. Die Effizienz des Motors, gepaart mit anderen Umwelttechnologien wie der Start-Stopp-Funktion, verhilft dem Civic zu einem kombinierten Verbrauch von 3,6 Litern* auf 100 km und CO2-Emissionen von nur 94 g/km*.

*Alle Angaben für 16"-Bereifung

CR-Z 2013

137 PS für das überarbeitete Hybrid-Sportcoupé

Honda hat den sportlichen Hybriden CR-Z überarbeitet. Der Fokus lag dabei auf Optik und Leistung. Seine Premiere feiert der Modelljahrgang 2013 auf dem Pariser Autosalon, in den Handel rollt er ab Januar. Dezente Veränderungen innen und außen unterstreichen das sportliche Design des Hybrid-Sportcoupés, während unter der Haube sowohl der Benzin-, als auch der Elektromotor mit mehr Leistung versehen wurden, ohne Verbrauch oder Emissionen zu beeinflussen. Neu an Bord des CR-Z ist eine Lithium-Ionen-Batterie.

Außen erkennt man den Neuen zum Beispiel am überarbeiteten Frontstoßfänger und einem modifizierten Kühlergrill. Ein neuer aerodynamischer Diffusor prägt das Heck, während 17"-Alufelgen die Radläufe des GT-Modells beherrschen. Zwei neue auffällige Farben - Energetic Yellow und Aurora Violet - unterstreichen das Styling des CR-Z.

Neue Materialien für Sitze und Türverkleidungen sowie ein neues Farbschema werten den Innenraum auf. Für zusätzlichen Platz sorgt der erweiterte Stauraum in den Türen, neue LED-Leuchten tauchen das Innere des CR-Z bei Nacht ins rechte Licht. Bei den GT-Modellen steht die Sportlichkeit besonders im Vordergrund. Sie kommt unter anderem durch rote Akzente an Lenkrad, Schaltknopf, Sitzen und Türverkleidungen zum Ausdruck.

Von Änderungen an der variablen Ventilsteuerung und am Motormanagement profitiert der 1,5-Liter-Benzinmotor des CR-Z. Nicht zuletzt durch eine weitere Optimierung der Klopferkennung wurde die maximale Leistungsabgabe von 114 auf 121 PS gesteigert.

Auch der Elektromotor wurde verbessert. Die Nickel-Metallhydrid-Batterie (Ni-MH) wurde durch eine Lithium-Ionen-Batterie ersetzt, die erstmals bei Honda in Europa zum Einsatz kommt. Gleichzeitig wurde die Leistung von 14 PS (10 kW) auf 20 PS (15 kW) erhöht.

Die kombinierte Leistung des IMA-Systems (Integrated Motor Assist) liegt nun bei 137 PS bei 6.600 min-1 (+13 PS), das Drehmoment summiert sich auf 190 Nm (+16 Nm). Die Sprintzeit von 0 auf 100 km/h sinkt von 9,7 auf 9 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 200 km/h. Trotz der Leistungssteigerung bleibt der kombinierte Verbrauch gegenüber dem aktuellen Modell konstant bei 5,0 Litern auf 100 km, die CO2-Emissionen sinken von 117 auf 116 g/km*.

* Angaben für CR-Z 2013, Modell S.

 Um die gesteigerte Sportlichkeit des überarbeiteten CR-Z schnell erlebbar zu machen, hat Honda das „Sport Plus" Boost-System (S+) entwickelt. Wenn die Batterie zu mehr als 50 Prozent geladen ist, kann der Fahrer das System mit nur einem Knopfdruck am Lenkrad aktivieren. Bei getretenem Gaspedal wird die Beschleunigung für bis zu zehn Sekunden maximal elektrisch unterstützt. Eine Anzeige im Armaturenbrett blinkt, wenn das System aktiv ist. S+ steht in allen Fahrmodi (ECON, Normal, Sport) zur Verfügung.

Die Änderungen am neuen CR-Z unterstreichen seinen sportlichen Auftritt, ohne jedoch seine beeindruckende Wirtschaftlichkeit oder die geringen CO2-Emissionen zu beeinflussen. Das Ergebnis ist eine Kombination aus Stil, Leistung und Fahrfreude.

 MOTOR

 

1.5 SOHC i-VTEC

 

Reihen-4-Zylinder (16V)

Bohrung x Hub

mm

73 x 89,4

Hubraum

cm3

1.497

Verdichtungsverhältnis

10,4 (Honda-eigene Angabe)

Max. Leistung (Motor)

kW/PS

89 / 121

@ min-1

6.600

Max. Drehmoment (Motor)

Nm

146

@ min-1

4.800

Max. Leistung (Elektromotor)

kW/PS

15 / 20

@ min-1

2.000

Max. Drehmoment (Elektromotor)

Nm

78

@ min-1

1.000

Max. Leistung (kombiniert)*         

kW/PS

101 / 137

@ min-1

6.600

Max. Drehmoment (kombiniert)*

Nm

190

@ min-1

1.000-2.000

Kraftstoffeinspritzung

Honda PGM-FI

Kraftstoffart

Bleifrei 95

KRAFTSTOFFVERBRAUCH (1999/100/EC)

 

Städtisch

l/100km

6,0

Außerstädtisch

l/100km

4,4

Kombiniert

l/100km

5,0

CO2-Emissionen

g/km

116

FAHRLEISTUNG

 

Höchstgeschwindigkeit

km/h

200

Beschleunigung 0-100km/h

 

9,0

FELGEN UND REIFEN

 

Felgen

Reifen

16x6J 

195/55R16

* Kombinierte Leistungsangaben sind nicht die Summe der Leistungsdaten von Benzin- und Elektromotor, da beide Aggregate ihre maximale Leistung in unterschiedlichen Drehzahlbereichen abgeben.

HONDA EV-STER

Zu den Honda-Highlights auf dem Pariser Autosalon zählt auch der EV-STER, das Konzeptmodell eines kleinen Sportwagens mit Elektroantrieb.

Dynamisches, innovatives Design in Verbindung mit einer exzellenten Umweltbilanz - das sind die Werte, für die der EV-STER steht. Der kleine, offene Zweisitzer mit elektrischem Heckantrieb schlägt einen vollkommen neuen Weg als Sportwagen in der Elektromobilität ein. Durch den Einsatz von Karbon konnte das Fahrzeuggewicht deutlich reduziert werden. Das führt zu hervorragenden Fahrleistungen und einer Reichweite von rund 160 km.

Für mehr Fahrspaß sorgt die leicht bedienbare Twin-Lever-Lenkung mit zwei Steuerknüppeln. Zudem kann der Fahrer bei dem neuen Konzeptfahrzeug beispielsweise die Motorleistung oder die Fahrwerkseinstellung individuell abstimmen, was den Funfaktor noch weiter steigert.

Das Cockpit besteht nicht nur aus den üblichen Instrumenten, sondern enthält zudem ein Fahrerinformationssystem, das das Fahren noch komfortabler macht, ein Netzwerk-Display für das Audio- und Navigationssystem und einen Zugang zum Internet. Die Anzeigen und Instrumente sind so gestaltet, dass sich der Fahrer voll aufs Fahren konzentrieren und die angenehme Atmosphäre im Fahrzeug genießen kann.

Honda wird auch weiterhin an aufregenden Sportfahrzeugen arbeiten, um die Kunden mit spannenden Mobilitätsprodukten zu begeistern.

HONDA EV-STER

Länge

mm

3.570

Breite

mm

1.500

Höhe

mm

1.100

Radstand

mm

2.325

Höchstgeschwindigkeit

km/h

160

Beschleunigung
(0-60km/h)

Sek.

5,0

Maximale Reichweite

ca. 160 km
(JC08-Modus)

Batterie

10 kWh Lithium-Ionen-Batterie

Maximale Batterieleistung

kW

58

Ladezeit

200 V: unter 3 Stunden

100 V: unter 6 Stunden


PRODUKTIONSBEGINN DES NEUEN CR-V NACH UMFANGREICHEN INVESTITIONEN IM HONDA WERK IN GROßBRITANNIEN

Anfang September hat die Produktion des neuen CR-V im Honda Werk in Swindon, Großbritannien, begonnen. 267 Millionen britische Pfund wurden dort jüngst investiert, um den Bau neuer Modelle und Motoren zu ermöglichen.

Das gesamte Investitionsvolumen zur Vorbereitung der Produktion des neuen Civic (seit Dezember 2011), des neuen CR-V (seit September 2012) und des 1.6 i-DTEC Motors (ab Dezember 2012) summiert sich damit auf mehr als 1,5 Milliarden britische Pfund.

500 neue Mitarbeiter wurden inzwischen eingestellt und geschult. Aktuell sind in Swindon rund 3.500 Menschen beschäftigt.

Bis Ende des Jahres wird sich die Produktion im Honda Werk Swindon gegenüber 2011 verdoppelt haben - auf bis zu 183.000 Einheiten. Honda plant diese Zahl innerhalb von drei Jahren auf 250.000 zu steigern.

Zu dem Investitionsprogramm sagte Honda Europapräsident Manabu Nishimae:

„Wir stehen am Anfang einer spannenden Phase, in der uns die Einführung zahlreicher neuer Produkte erwartet. Und diese Produkte werden hier in Europa - in unserem Werk in Swindon - gefertigt. Honda of the UK Manufacturing (HUM) wird zum Eckpfeiler unserer europäischen Aktivitäten."

CIVIC HISTORIE

Honda feiert 40. Civic-Geburtstag
In diesem Jahr feiert Honda den 40. Geburtstag des Civic. 1972 rollte das erste Exemplar über Japans Straßen. Seither wurden weltweit über 20 Millionen Stück verkauft. Nicht nur die Mischung aus niedrigem Preis, hohem Komfort und jeder Menge Fahrspaß machte den Civic rasch populär. Dazu trug auch die Tatsache bei, dass er bei der Einführung neuer Motoren- und Antriebstechnologien stets "in der ersten Reihe" stand. Beim Pariser Autosalon macht Honda mit der Präsentation der ersten und der aktuellen Civic-Generation auf das Jubiläum aufmerksam.

1. Generation (1972-1979)
Mit dem Civic erfüllte sich Honda die Vision eines erschwinglichen, komfortablen Autos mit hohem Spaßfaktor. Er war das weltweit erste Fahrzeug, das den strengen US-Abgasbestimmungen - dem „Clean Air Act" - gerecht wurde. Vier Jahre in Folge wurde er zudem von der US Environmental Protection Agency mit Bestnoten bei der Treibstoffeffizienz ausgezeichnet.

2. Generation (1979-1983)
Der Verkauf des Civic übersteigt die 2,5-Millionen-Marke. In den wichtigsten Märkten werden drei-, vier- und fünftürige Varianten vertrieben. Die Motorenpalette reicht von 1,3 bis 1,5 Liter. Der CVCC Motor wird weiterentwickelt und der Wirkungsgrad bei der Verbrennung nochmals deutlich erhöht. Außerdem kommt ein Katalysator hinzu.

3. Generation (1983-1987)
Der ‚Wonder Civic‘ entwickelt sich aus einem Designkonzept namens ‚man-maximum, machine-minimum‘, das den Fahrer in den Mittelpunkt stellt.

4. Generation (1987-1991)
Neue, komplett auf Vierventiltechnik umgestellte Motoren kennzeichnen die vierte Civic-Generation. Die aus Accord und Prelude bekannte Radaufhängung mit Doppel-Dreiecksquerlenkern vorne und hinten (Double Wishbone) hält Einzug und sorgt gleichermaßen für eine hohe Fahrstabilität und angenehmen Fahrkomfort. Der  DOHC VTEC ist der erste Motor weltweit mit einer variable Ventilsteuerung.

5. Generation (1991-1995)
Aerodynamik und Wirtschaftlichkeit prägen die fünfte Generation des Civic. Die Motorenpalette umfasst 1.3, 1.4, 1.5 und 1.6 Liter Aggregate. Die hoch gelobte VTEC-Technologie kommt auch im SOHC Motor zum Einsatz und trägt dort zu einer weiteren Ausbalancierung von Treibstoffeffizienz und Leistung bei. Noch höheres Spar-Engagement entwickelt der VTEC-E-Motor. Die Civic-Produktion übersteigt die 10-Millionen-Marke.

6. Generation (1995-2000)
Mit über 3,2 Millionen Einheiten ist dieser Civic der meistverkaufte überhaupt. Erhältlich als Zwei-, Drei-, Vier- und Fünftürer, kommt in der sechsten Generation zum ersten Mal ein Selbstzünder - ein 2.0 Liter Dieselmotor - zum Einsatz. Bei den Benzinern stehen 1.3, 1.4, 1.5, 1.6 und 1.8 Liter zur Wahl.

Dass die Motorenleistung erhöht werden kann, ohne den Treibstoffverbrauch zu beeinflussen, stellt der dreistufige VTEC unter Beweis. Ein CVT-Getriebe ermöglicht erstmals stufenlose automatische Gangwechsel.

7. Generation (2000-2005)
Zwei Millionen Civic der siebten Generation rollen zwischen 2000 und 2005 vom Band.  Zu seinen Besonderheiten zählen ein geräumiges Interieur, ein völlig ebener Fahrzeugboden und ein weit oben am Armaturenträger montierter Schalthebel. Durch die Verbindung von VTEC und VTC (Variable Timing Control) bringen die Honda Ingenieure noch leistungsstärkere Motoren hervor. Ein wachsendes Umweltbewusstsein führt zur Entwicklung des Civic IMA (Integrated Motor Assist). Die Kombination aus sparsamem 1.3 Liter i-DSI Benziner und Elektromotor ist so sparsam wie ein 1.0 Liter Aggregat, aber so leistungsstark wie ein 1.6 Liter Motor. Höchstleistungen kann der Civic in puncto Sicherheit verzeichnen: Im Euro NCAP Crashtest erzielt er beim Fußgängerschutz die höchste je erreichte Wertung.

8. Generation 2006-2011
Mit der achten Generation geht Honda neue Wege: Erstmals wird ein Fahrzeug auf zwei verschiedenen Plattformen gebaut - einer für den Heimatmarkt und Nordamerika, einer zweiten für Europa. Letztere bringen 1.8 Liter i-VTEC,1.4 Liter i-DSI, ein 2.0 Liter Type R Motor oder ein leistungsstarker, aber dennoch sparsamer 2.2 Liter Dieselmotor auf Touren. Er bietet die perfekte Kombination aus gutem Handling und Leistung, geräumigem Innenraum und beeindruckender Treibstoffeffizienz.

2009 erhält der Civic ein Facelift, einen neuen wirtschaftlicheren 1.4 Liter i-VTEC Motor und eine Wandlerautomatik.

9. Generation 2012 bis heute
Bei der IAA 2011 feierte der aktuelle Civic seine Premiere. Der Fünftürer, der mit 2.2 i-DTEC, 1.8 i-VTEC oder 1.4 i-VTEC zu haben ist, wurde Anfang des Jahres von Euro NCAP zu einem der sichersten Fahrzeuge Europas gekürt. Er bestand den neuen unabhängigen Crashtest mit der Bestbewertung von fünf Sternen. Zudem wurde das Honda Kollisionswarnsystem CMBS (Collision Mitigation Braking System) mit der Sonderauszeichnung Euro NCAP Advanced bedacht.

Seit 1972 wurden weltweit mehr als 20 Million Civic verkauft.

HONDA CIVIC WTCC

Honda zeigt den neuen Rennboliden

Sportlichstes Exponat von Honda beim Pariser Autosalon ist der mit dem neuen Rennmotor HR412E bestückte Civic WTCC. Das Fahrzeug geht 2013 bei der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft an den Start.

Unterstützt wird Honda bei diesem Projekt von Mugen und J.A.S. Motorsport. Mugen wird den von Honda R&D entwickelten Motor bauen und das Team bei allen Rennen vor Ort unterstützen.

J.A.S. Motorsport entwickelt den Rennboliden auf Basis des in Großbritannien produzierten neuen Honda Civic Fünftürers.
 
Der HR412E, der im Forschungs- und Entwicklungszentrum von Honda im japanischen Tochigi entwickelt wurde, ist ein maßgeschneidertes 1.6-Liter-Vierzylinder-Benzinaggregat mit Turbolader und Direkteinspritzung, der dem FIA-Reglement für die WTCC entspricht.

Daisuke Horiuchi, WTCC Development Project Leader bei Honda R&D, sagte:

„Bei der fortwährenden technischen Weiterentwicklung des Verbrennungsmotors ist der thermische Wirkungsgrad der wesentliche Schlüssel zum Erfolg. Ein Rennmotor bildet da keine Ausnahme. Das gilt auch für den HR412E. Ziel ist höhere Effizienz.

Der HR412E läutet eine neue Generation leistungsstarker Rennmotoren von Honda ein. Alle Ingenieure im Forschungs- und Entwicklungszentrum Tochigi haben hart an der Entwicklung eines Rennmotors gearbeitet, der unseren Piloten hervorragende Fahreigenschaften bietet, ohne Kompromisse bei der Leistungsfähigkeit einzugehen.

Wir sind davon überzeugt, dass die Innovationen, die zu diesem revolutionären Motor geführt haben, auch Vorteile jenseits der Rennstrecke bieten und dazu beitragen werden, die Effizienz unserer Serienmotoren zu steigern."

Der Rennmotor wurde an J.A.S Motorsport in Mailand (Italien) geliefert, wo der neue Civic WTCC entwickelt wird. Erste Tests wurden bereits erfolgreich abgeschlossen.

Im Juli hatte Honda den Italiener Gabriele Tarquini und den Portugiesen Tiago Monteiro als WTCC-Werksfahrer nominiert.

Als Teil des Entwicklungsprogramms wird der ehemalige Formel-1-Fahrer Monteiro bereits in diesem Jahr die WTCC-Läufe in Suzuka (19.-21.10.), Shanghai (2.-4.11.) und Macao (15.-18.11.) bestreiten. Honda R&D und Mugen werden die Einsätze vor Ort unterstützen.

2013 werden dann beide Fahrer an der gesamten WTCC-Saison teilnehmen.

Motorsport ist seit jeher ein fundamentaler Bestandteil der Honda DNA. Ende der 50er Jahre nahm Honda erstmals an der Tourist Trophy auf der Isle of Man teil, in den 60ern erfolgte der Einstieg in die Formel 1. Die FIA Tourenwagen-WM ist das nächste Kapitel in der Motorsportgeschichte des Unternehmens - und zugleich eine perfekte Plattform, um den Honda Fans weltweit den Spirit des Unternehmens nahe zu bringen.

Quelle: Honda