Verfechter des klassischen Maschinenbaus wird es freuen: Auch die vierte Generation des Subaru Forester erhält einen Antriebsstrang mit vorn längs eingebautem Motor und permanentem Allradantrieb (Herstellerbezeichnung: "Symmetrical-AWD"). Zudem sind zwei von drei Motoren bereits aus bisherigen Baureihen bekannt: der Zwei-Liter-Ottomotor mit 110 kW / 150 PS und der hubraumgleiche, 108 kW / 147 PS starke Diesel mit den Baureihen-Zusatzbezeichnungen 2.0 X bzw. 2.0 D.

Subaru Legacy & Forester 2000 Thru 2006: 2000 Thru 2006 All Models Includes Legacy Outback and Baja (Haynes Repair Manual)

Der dritte Motor, ebenfalls ein Vierzylinder-Boxer, basiert auf dem genannten Ottomotor, ergänzt um zwei Turbolader ("Twin-Turbo"), und kommt so auf die beachtlichen Nennwerte 350 Nm und 177 kW / 240 PS. Dass dieser Motor unter der Haube steckt, soll bereits von außen erkennbar sein: "Für den Forester 2.0 XT hat Subaru ein eigenes Design entwickelt, das den markanten Charakter der Spitzenmotorisierung unterstreicht", erklärt der Hersteller.

Apropos Außenansicht: Der Neuling ist im Vergleich zum Vorgänger länger (plus 35 Millimeter), breiter (plus 15) und höher (plus 22), was auch dem Innenraum zugute kommen soll. Damit sowie mit weiteren Sicherheits- und Komfortdetails (Knieairbag, Regen- und Lichtsensor) will Subaru "verstärkt junge Familien ansprechen". Die Termine: Weltpremiere am 13. November in Japan, Markteinführung hierzulande im März 2013. (pd)

Copyright © 1998 - 2012 AUTOHAUS online