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Volvo Typenkunde. Personenwagen ab 1927
Die Volvo Car Corporation ist ein
schwedischer Pkw-Hersteller. Volvo Personvagnar
stellte ursprünglich das Kerngeschäft des
Konzerns Volvo dar, wurde jedoch 1999 von diesem
an Ford verkauft. Der Pkw-Hersteller und sein
ehemaliger Mutterkonzern arbeiten seitdem,
abgesehen von der gemeinsamen Nutzung der Marke,
komplett voneinander getrennt, haben jedoch
ihren jeweiligen Stammsitz nach wie vor auf
demselben Gelände in Göteborg.
Im Dezember
2009 gab Ford den Verkauf der Volvo Car
Corporation an den chinesischen Hersteller Geely
bekannt. Der Vertrag werde laut dem
US-amerikanischen Automobilkonzern
voraussichtlich im zweiten Quartal 2010
unterzeichnet. Die Transaktion werde im zweiten
Quartal abgeschlossen.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Volvo Car Corporation
und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf
dieser Seite sind auch Versionen und Autorenangaben verzeichnet.
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01.11.2011
Volvo bietet Notrufsystem "on Call"
Ab dem Modelljahrgang 2012 können
Volvo-Fahrer rund um die Uhr mittels eines kostenlosen Notrufsystems Hilfe
erhalten. Eine wichtige Sicherheitsfunktion des Notrufsystems Volvo on Call
(VOC) ist die automatische Hilfeanforderung bei einem Unfall. Sobald ein Airbag
oder ein Gurtstraffer ausgelöst wird, informiert das System die Einsatzzentrale
des Herstellers im jeweiligen Land. Das System kann derzeit in 14 europäischen
Ländern rund um die Uhr genutzt werden und bietet damit die größte Abdeckung
unter allen momentan erhältlichen Notrufsystemen. Damit ist Volvo einer
EU-Verordnung, die spätestens ab 2015 ein Notrufsystem für Neuwagen vorschreiben
will, voraus.
Volvo on Call basiert auf einem im Fahrzeug
integrierten Satelliten-Empfänger zur Verbindung mit dem VOC-Operator. Im
Notfall kann der Fahrer eine SOS-Taste in der Mittelkonsole drücken und wird so
automatisch mit VOC verbunden. Je nach Bedarf wird dann die Polizei oder ein
Rettungsdienst zum Fahrzeug geschickt. Mit der On-Call-Taste kann auch ein
Pannendienst geordert werden. Ein Einbruchalarm alarmiert zudem bei einem
Einbruchversuch nach 15 Sekunden automatisch den VOC-Kundendienst. Sollte einmal
der Schlüssel verloren gehen oder gestohlen werden, hilft die Türentriegelung
per Telefon.
Das Notrufsystem ist in zwei aufeinander
abgestimmten Paketen erhältlich: Die Notruffunktion mit automatischer Ermittlung
der Fahrzeugposition, der Verbindung zur VOC-Zentrale und das GSM-Telefon mit
integrierter Freisprecheinrichtung sind im Safety-Paket enthalten und stehen für
zehn Jahre zur Verfügung. Das zusätzliche Security-Paket ist zunächst zwei Jahre
aktiv und beinhaltet außerdem die automatische Benachrichtigung bei Diebstahl,
die Fahrzeugortung und Fernentriegelung. Die Kosten für Telefonate und SMS zur
Notrufzentrale sind darin enthalten. Das Security-Paket kann auf Wunsch um ein
oder zwei Jahre verlängert werden.
Fahrzeugfunktionen mit Smartphone steuern
Zusätzlich zu den oben beschriebenen
Funktionen kann Volvo on Call mittels eines App auf dem Smartphone den Zugriff
auf verschiedene Fahrzeugfunktionen ermöglichen. Damit lassen sich Informationen
über den Tankinhalt und die Restreichweite abrufen oder die Standheizung bis zu
24 Stunden im Voraus programmieren und auch per Knopfdruck starten. Der Standort
des Fahrzeugs lässt sich über Google Maps mit der Genauigkeit von einem
Kilometer ermitteln und ebenso ist es möglich, Hupe und Beleuchtung für fünf
Sekunden zu aktivieren oder zu überprüfen, ob Türen, Fenster und Kofferraum
verriegelt sind. (mid/ld)
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13.09.2011
Weltpremiere für Volvo Concept You - Ausblick auf ein neues Volvo Flaggschiff
Spektakuläres Design, intuitive
Bedienbarkeit
Neue Formensprache und innovative
Kommunikations-Features
Feinste Materialien und edle Handwerkskunst
im Innenraum
Köln/Frankfurt/Main. Die Volvo Car
Corporation zündet die nächste Stufe bei der Entwicklung eines neuen
Flaggschiffs. Die neue Fahrzeug-Studie Concept You, die Volvo auf der
Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt/Main (15. - 25.
September 2011) als Weltpremiere vorstellt, kombiniert eine neue, spektakuläre
Volvo Formensprache mit innovativen Kommunikationslösungen, die dem Volvo Fahrer
ein Höchstmaß an Funktionalität und Komfort bieten. Die Limousine besticht durch
ihr coupéartig gezeichnetes Exterieur und ein luxuriöses Hightech-Interieur, in
dem Smart-Pad-Technik dem Fahrer eine intuitive Bedienung ermöglicht.
Die Studie Concept You knüpft dort an, wo
die Studie Concept Universe - die von Volvo bereits auf der Shanghai Motor Show
im April 2011 vorgestellt wurde - aufgehört hat. Das neue Konzeptfahrzeug
ermöglicht besonders anspruchsvollen Premium-Kunden einen weiteren,
faszinierenden Ausblick in die Zukunft des schwedischen Automobilherstellers. Zu
den unverwechselbaren Merkmalen der zukünftigen Volvo Luxus-Limousine werden
intuitiv nutzbare Techniken genauso gehören, wie edelste Handwerkskunst die
feinste Materialverarbeitung bis ins kleinste Detail garantiert.
„Besonders die elegant geschwungene
Dachlinie, die sich bis zu den Rücklichtern hinzieht, erzeugt die neue
außergewöhnliche und ausnehmend dynamische Schrägheckoptik, die zurzeit vor
allem bei unseren europäischen Kunden nachgefragt wird", sagt Peter Horbury,
Vice President Design der Volvo Car Corporation.
Intuitive Fahrzeugsteuerung und feinste
Materialverarbeitung
Das luxuriöse Interieur der Studie Concept
You besticht besonders durch seine innovativen Bedienelemente mit
Smart-Pad-Technik und seine erstklassige Verarbeitung, die dem Volvo Fahrer ein
Höchstmaß an Fahrkomfort und Fahrspaß bieten. Das fahrerorientierte Cockpit
ermöglicht zudem die intuitive Fahrzeugsteuerung der zukünftigen Volvo
Luxus-Limousine. „Mit unserer neusten Studie dringen wir in eine vollkommen neue
Dimension innerhalb der Automobilproduktion vor. Smart-Phones und Smart-Pads
haben das mobile Infotainment revolutioniert. Nun halten die neuen Techniken
auch in unseren zukünftigen Volvo Modellen Einzug. So werden wir die aus der
Vergangenheit bekannte Schalter- und Tastenansammlung am Armaturenbrett durch
eine innovative Touch-Screen-Steuerung ersetzen, die die ultimative Vernetzung
und Fahrzeugkontrolle ermöglicht. Durch die neue Bedienarchitektur können wir
zudem ein höchst aufgeräumtes und somit äußerst fahrerfreundliches Cockpit
verwirklichen", erklärt Peter Horbury weiter.
Das Kontrollcenter wird aus vier Hauptebenen
bestehen: einem digitalen Informations-Monitor (Driver Information Monitor),
einem Head-up-Display für die Frontscheibe, einem Touch-Screen am oberen Bereich
der Mittelkonsole sowie einem weiteren Touch-Screen zwischen den beiden
Einzelsitzen im Fond. Auch das elegante Lederlenkrad ist mit Aluminium- und
Glasschaltwippen mit integrierten Touch-Screens ausgerüstet. Der Touch-Screen an
der Mittelkonsole wird wiederum erst dann aktiviert, wenn der Fahrer den Blick
auf ihn richtet. Ansonsten verbleibt er im Ruhemodus. Eine nicht sichtbare
Infrarot-Kamera registriert die Augenbewegungen des Fahrers und zeigt dann
automatisch die gewünschten Informationen auf dem Monitordisplay an. Ein
weiterer Sensor registriert die Handbewegungen des Fahrers und löst im
Bedarfsfall den Kontrollmodus des Infotainmentsystems aus. Die
Auswahlmöglichkeiten variieren, abhängig davon, ob sich Fahrer oder Beifahrer
dem System zuwenden.
„Bestimmte Funktionen, wie beispielsweise
der Internetzugang, können während des Fahrens nur vom Beifahrer aktiviert
werden. Das System erkennt automatisch, wer es gerade bedient", sagt Peter
Horbury. Darüber hinaus kann der Fahrer Informationen vom zentralen
Kontrollcenter auf das Head-up-Display übertragen oder Informationen mit dem
Touch-Screen im Fond austauschen. Zusätzlich wird der jeweilige Datentransfer
auf dem Monitor in der eleganten, scheinbar frei schwebenden Mittelkonsole
angezeigt
Neues, einzigartiges Sound-System
In das innovative Infotainmentsystem ist
zudem ein neues Sound-System der Marke Alpine integriert, das über einen
einzigartigen „Fresh Air"-Subwoofer verfügt. Diese derzeit noch nicht
eingeführte Technik nutzt die Außenluft in der Fahrzeugumgebung, um das perfekte
Klangerlebnis zu generieren. Das Sound-System besteht aus einigen sehr kleinen,
optimierten Audio-Einheiten, die nicht nur für eine deutliche
Gewichtsreduzierung sorgen, sondern auch einen wesentlich besseren Sound
erzeugen, als alle bisher bekannten Audio-Systeme.
Komfortabel und kultiviert
Der aufwendig gestaltete Innenraum ist
besonders Design-affinen Kunden gewidmet, die sehr viel Wert auf Komfort legen.
Das durch die elegante skandinavische Lebensart inspirierte Interieur bietet ein
Höchstmaß an Wohlfühlambiente, ist gleichzeitig jedoch sehr bedienfreundlich und
erfrischend unkompliziert. Selbst in kleinste Details flossen die Wünsche und
Anregungen der Volvo Kunden ein. Der Innenraum bietet ein fahrerorientiertes
Cockpit, dessen Ambiente Dynamik und Sportlichkeit ausstrahlt, während im Fond
Großzügigkeit und außergewöhnlicher Komfort dominieren. Um dieses
unverwechselbare Innenraum-Flair mit dem speziellen skandinavischen Touch
entwickeln zu können, hat die Volvo Car Corporation mit verschiedenen anderen
renommierten Markenherstellern kooperiert.
Detailfertigungen auf höchstem Niveau
Die vier Einzelsitze, die sich an der
Behaglichkeit von ultra-bequemen Komfortsesseln orientieren, sind mit einer
Mischung aus chromfrei verarbeitetem und besonders widerstandsfähigem Leder der
britischen Marke Bridge of Weir und umweltschonend produziertem Dinamica
Mikrofaser-Material bezogen. So sorgt in den tiefschwarzen Frontsitzen eine
Mikrofaserapplikation in der Sitzmitte für bestmöglichen Halt. Bei den in einem
warmen Beige gehaltenen Fondsitzen sind die Oberflächen in der Mitte dagegen aus
Leder und lediglich die Sitzränder aus Mikrofaser gefertigt. Darüber hinaus hat
sich das Volvo Design-Team bei der Sitzgestaltung auch an den Qualitätsnormen
eines Maßschneiders orientiert, der auf besonders hohem Niveau produziert, und
diese Erkenntnisse einfließen lassen. So wurden die Rückseiten der Frontsitze
und die Türverkleidungen aus feinstem italienischen Stoffgewebe und Dessins des
schwedischen Modelabels Oscar Jacobson hergestellt. Außerdem wurden große,
handgefertigte Design-Elemente aus feinstem Nussbaum sowie edelste Leder-,
Mikrofaser- und Aluminiumapplikationen verarbeitet.
Handgeknüpfte Wollteppiche
Auch für den Holzfußboden des Innenraums,
eine Reminiszenz an die behagliche skandinavische Wohnkultur, wurde eine ganz
besondere und aufwendig produzierte Auslegeware produziert: Bei dem exklusiven
Bodenbezug handelt es sich um handgeknüpfte Wollteppiche des weltberühmten
schwedischen Spezialisten Kasthall. Ebenso wie der Rest des edlen Interieurs
geht die dunkel-dynamische Farbgebung im Frontbereich nahtlos in eine helle,
warme Anmutung im Fond über. Die Teppichbeschaffenheit ist vorn widerstandsfähig
und fest, im Fond fein und weich.
„Das Interieur ist eine faszinierende
Mischung aus klassischen Formen, Materialien und neuen Elementen, die zu einem
modernen Gesamterlebnis auf höchstem Niveau verfeinert wurden. Diese
meisterhafte Design-Qualität lässt Volvo Modelle auf unkomplizierte Weise
luxuriös erscheinen. Und genau diese spezielle skandinavische Gestaltungskunst
ist eines der Alleinstellungsmerkmale, durch die wir uns deutlich von anderen
Premiumherstellern abheben", erklärt Peter Horbury weiter.
Inspiriert durch Georg Jensen
Die aufwendige Lackierung der Studie Concept
You besteht aus einem extravaganten Blau-Ton der Herstellerfirma DuPont. Die
luftgekühlten Scheibenbremsen wurden vom Volvo Partner und Rennsportspezialisten
Polestar entwickelt. Die geschmeidige Fahrzeug-Silhouette wird zusätzlich durch
21-Zoll-Räder aus poliertem Aluminium, in raffiniertem Speichen-Design sowie
durch wuchtige Pirelli-Reifen (275/30/21) betont. Der Kühlergrill, der
klassischer ausfällt als bei der Studie Concept Universe, nimmt diese markante,
aufwendig gefertigte Anmutung auf.
„Das Design der Räder, des Grills und die Details der innovativen
Frontscheinwerfer wurden von den brillanten Entwürfen des weltberühmten
dänischen Design-Unternehmens Georg Jensen inspiriert. Deren kostbare Produkte
spiegeln die einzigartige Anmutung des skandinavischen Designs eindrucksvoll
wider", erläutert Horbury. „Reine, organische Oberflächen und exzellente
Verarbeitungsqualität erzeugen luxuriöses Ambiente und schaffen zeitlos
elegantes Flair. Die unvergängliche Schönheit der Georg Jensen Produkte stand
bei unseren Entwicklern Pate, auch für die Volvo Studie ein atemberaubendes
Design zu schaffen - maßgeschneidert, robust und zeitlos schön." Auch die
LED-Scheinwerfer wurden aufwendig konzipiert und mit raffinierten
Design-Effekten ausgestattet. Die vier Leuchten des Abblendlichts, direkt über
dem Fernlicht platziert, wirken wie Eiswürfel, so Horbury. „Diese Eiswürfel
wurden mit derselben Technik gefertigt und eingepasst, wie ein Juwelier kostbare
Edelsteine bearbeitet."Quelle: Volvo |
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23.08.2011 Volvo
führt Start-Stop-System bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe ein
Ab September im Volvo S60, Volvo V60, Volvo
V70 und Volvo S80 Durchschnittsverbrauch sinkt um 0,4 l/100km, CO2-Ausstoß um 10
g/km Spontanes Ansprechverhalten durch konstanten Öldruck im Getriebe
Köln/Göteborg. Der schwedische
Automobilhersteller Volvo bietet seinen Kunden ab September die Möglichkeit, das
verbrauchsreduzierende Start-Stop-System mit einem Sechsgang-Automatikgetriebe
zu kombinieren. Das neue Start-Stop-System, das zunächst in Verbindung mit dem
2,0 Liter großen D3 Fünfzylinder-Turbodieselmotor in den Baureihen Volvo S60,
Volvo V60, Volvo V70 und Volvo S80 angeboten wird, reduziert die CO2-Emissionen
um 10 g/km - die entsprechende Verbrauchsminderung beträgt 0,4 Liter je 100
Kilometer.
„Die kontinuierliche Reduzierung der
CO2-Emissionen bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren ist ein wesentlicher
Bestandteil unserer Strategie DRIVe Towards Zero", erklärt Peter Mertens, Senior
Vice President für Forschung und Entwicklung bei der Volvo Car Corporation. „Es
ist zugleich der wirksamste Weg, um den CO2-Ausstoß kurzfristig und über die
gesamte Modellpalette hinweg zu reduzieren. Diese Bemühungen verlaufen parallel
zur Entwicklung von innovativen Technologien in Modellen mit Hybrid-Antrieb
sowie rein elektrisch betriebenen Fahrzeugen."
Die Kombination eines Start-Stop-Systems mit
einem Automatikgetriebe ist mit höheren technischen Herausforderungen verbunden
als beim Start-Stop-System für Handschaltgetriebe, das für die meisten aktuellen
Volvo Modelle bereits erhältlich ist. Bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe muss
der Motor unverzüglich erneut gestartet werden, sobald der Fahrer mit dem Fuß
vom Brems- auf das Gaspedal wechselt.
Agiles Ansprechverhalten
„Bei der Entwicklung haben wir aus darauf fokussiert, den gleichen
Agilitätseindruck zu erzeugen, der die bisherigen Automatikgetriebe
auszeichnet", erläutert Peter Mertens. „Das Ansprechverhalten fällt so spontan
aus, dass unmittelbar mit dem Neustart des Motors der Eindruck einer
unverzüglichen Beschleunigung entsteht."
Die Technologie umfasst eine
Bremsdruckmessung zur Ermittlung des Zeitpunkts, an dem der Motor abgeschaltet
beziehungsweise gestartet werden muss. Das Start-Stop-System ist so
programmiert, dass der Motor sofort deaktiviert wird, sobald das Fahrzeug zum
Stillstand kommt. Im Anschluss daran hält eine elektrisch betriebene Pumpe den
Öldruck innerhalb des Automatikgetriebes konstant aufrecht. Zusätzlich wurde ein
optimierter Anlasser integriert.
Fünfzylinder-Motor mit Downsizing-Prinzip
Der 2,0 Liter große D3 Motor erzeugt eine Höchstleistung von 163 PS (120 kW) und
ein maximales Drehmoment von 400 Newtonmetern. Der
Fünfzylinder-Turbodieselantrieb wurde im Jahr 2010 im neuen Volvo S60 erstmals
vorgestellt und wird inzwischen in der gesamten Volvo Modellpalette eingesetzt.
Das Konstruktionsprinzip des D3 Fünfzylinders entspricht dem des Vorgängermotors
mit 2,4 Litern Hubraum, wobei der reduzierte Hubwert der Brennräume zu
geringeren Verbrauchs- und Emissionswerten führt.
Das Einspritzsystem mit Piezo-Injektoren
sorgt durch eine außergewöhnlich schnelle und präzise Kraftstoffdosierung und
hohen Druck für eine effiziente Verbrennung und günstige Verbrauchswerte. Zur
Steigerung der Fahrdynamik durch die Erzeugung eines hohen Drehmoments bei
niedrigen Motordrehzahlen wurde außerdem der Turbolader optimiert.
Reduzierter Kraftstoffverbrauch
Der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen (EU kombiniert)
für Modelle mit Automatikgetriebe einschließlich Start-Stop-System verringern
sich auf die folgenden Werte:
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Volvo S60 |
5,4 l/100 km |
142g/km |
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Volvo V60 |
5,7 l/100 km |
149g/km |
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Volvo V70 |
5,7 l/100 km |
149g/km |
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Volvo S80 |
5,6 l/100 km |
148g/km |
Quelle: Volvo |
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27.07.2011 Volvo
präsentiert beim Surf Cup auf Sylt neue Modelle
Deutschlandpremiere für Volvo V60
Plug-in-Hybrid
Kleine Testflotte von Volvo C30 Electric
Fahrzeugen
Attraktive Volvo Ocean
Race Edition
Köln.
Unter dem Motto „Volvo by Nature" präsentiert sich der
schwedische Premium-Automobilhersteller im Rahmen des diesjährigen Flens Surf
Cup auf Sylt. Vom 27. bis 31. Juli 2011 ist der Brandenburger Strand in
Westerland Treffpunkt der nationalen Windsurfszene, die dort das große DWC
(Deutscher Windsurf Cup) Meisterschaftsfinale austrägt. Dabei kämpfen die besten
deutschen Windsurfer um die Titel des Deutschen Meisters in den Disziplinen
Racing, Slalom und Wave.
Ein vielfältiges Rahmenprogramm sorgt für
die Unterhaltung der Zuschauer. Volvo zeigt dabei erstmals in Deutschland den
Volvo V60 Plug-in-Hybrid, der die besten Eigenschaften von gleich drei
Antriebstechniken in einem attraktiven Sportkombi vereint. Auf der Insel ist
außerdem eine kleine Testflotte von Volvo C30 Electric Modellen unterwegs, einem
rein elektrisch betriebenen Kompaktfahrzeug. Darüber hinaus präsentiert der
schwedische Hersteller direkt auf der Promenade des Brandenburger Strands seine
aktuelle Modellpalette, darunter die Volvo Ocean Race Edition, die für die
Baureihen Volvo V60, Volvo XC60, Volvo V70 und Volvo XC70 erhältlich ist. Zum
Rahmenprogramm gehören auch Strandsportarten zum Anschauen oder Mitmachen (Beachvolleyball,
Beachsoccer), Trendsportarten und Shows (Kite-Surfing und Half-Pipe Shows),
Funsport-Module (Surf-Simulator und Bungee-Trampolin) und weitere Aktionen.
Fachkundige Moderatoren und Gastkommentatoren führen durch das Programm auf dem
Wasser und zu Land. Abends steigt die Stimmung bei den After-Race-Partys mit
Live-Bands und DJs sowohl im Beach-Club als auch auf der großen Outdoor-Bühne.
Volvo V60 Plug-in-Hybrid
Ein ganz besonderes Volvo Fahrzeug feiert
auf Sylt seine Deutschlandpremiere: der Volvo V60 Plug-in-Hybrid, bei dem ein
durchzugskräftiger und dennoch überaus sparsamer Fünfzylinder-Common-Rail-Diesel
mit einem Elektromotor an der Hinterachse kombiniert wird, der seine Kraft aus
einer Lithium-Ionen-Batterieeinheit bezieht. Der Fahrer kann die gewünschte
Antriebsart mit einem simplen Knopfdruck anwählen: reinen emissionsfreien
Elektroantrieb (Pure), sparsamen Hybridantrieb (Hybrid) oder größtmögliche
Leistung (Power).
Im Pure-Modus fährt das Fahrzeug rein
elektrisch und - wenn der Strom aus erneuerbarer Energie gewonnen wurde - völlig
emissionsfrei. Die Reichweite bis zu beträgt 50 Kilometer. Sie variiert abhängig
von den Fahrbedingungen, den klimatischen Gegebenheiten und dem Fahrstil.
Der Hybrid-Modus ist die
Standard-Einstellung beim Start des Fahrzeugs. Dabei interagieren Diesel- und
Elektromotor, um die optimale Balance zwischen Fahrspaß und geringem
Schadstoffausstoß sicherzustellen. Die CO2 Emissionen (EU kombiniert) liegen
dann bei 49 g/km, der entsprechende Dieselverbrauch beträgt 1,9 l/100 km. Die
Reichweite liegt bei bis zu 1.200 Kilometer.
Im Power-Modus stellt das Fahrzeug die
größtmögliche Leistung bereit. Diesel- und Elektromotor stellen zusammen 215
PS/158 kW (Dieselmotor) plus 70 PS (Elektromotor) sowie ein maximales Drehmoment
von 440 Nm plus 200 Nm bereit. Durch die zusätzliche, spontan zur Verfügung
gestellte Kraft des Elektromotors beschleunigt der Volvo V60
Diesel-Plug-in-Hybrid in nur 6,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h.
Volvo C30 Electric
Während des langen Surf Cup Wochenendes ist
auf Sylt eine kleine emissionsarme Testflotte unterwegs: Volvo C30 Electric
Modelle, die für Volvo einen wichtigen Bestandteil bei der Entwicklung
alltagstauglicher Elektromobilität darstellen. 250 Fahrzeuge sollen in
aufwendigen Feldversuchen wichtige Erkenntnisse zur Alltagstauglichkeit liefern.
Um eine Reichweite von bis zu 150 Kilometern zu realisieren, verfügt der Volvo
C30 Electric über eine Batterieeinheit mit einer Kapazität von 24 kWh, von denen
22,7 kWh für den Antrieb und der Rest für die Bordelektronik bestimmt sind. Die
zwei jeweils 140 kg schweren Batterien sind dort untergebracht, wo normalerweise
der Kraftstofftank sitzt sowie im Bereich des Mitteltunnels. Dies bedeutet
gleichzeitig, dass der Gepäckraum vollständig erhalten bleibt.
Das sofort verfügbare Drehmoment (220 Nm)
des Elektromotors (111 PS/82 kW) im Volvo C30 Electric ermöglicht eine
Beschleunigung von 0 auf 50 km/h in 4,0 Sekunden, der Sprint auf 100 km/h dauert
13,0 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 130 km/h abgeriegelt. Die
Lithium-Ionen-Batterien werden über eine normale 230-Volt-Steckdose aufgeladen.
Für das Stromladekabel ist am Frontgrill des Volvo C30 Electric ein eigens
gestalteter Anschluss installiert. Die Dauer für eine vollständige Aufladung
hängt vom Stromanschluss ab. Bei einem 10-Ampere-Anschluss sind es rund zehn
Stunden, bei einem 16-Ampere-Anschluss sechs bis acht Stunden.
Aktuelle Volvo Modellpalette
Volvo legt auch bei den aktuellen
Serienfahrzeugen viel Wert auf eine hohe Umweltverträglichkeit und bietet
derzeit neun besonders ökonomische Dieselmodelle mit DRIVe Technik an. Mit DRIVe
bezeichnet Volvo das jeweils verbrauchsgünstigste und emissionsärmste Modell
einer Baureihe. Alle Volvo DRIVe Modelle gehören zu den sparsamsten Vertretern
in ihrem Segment. Dabei kommen auch neue Motoren zum Einsatz, die serienmäßig
über eine Bremsenergie-Rückgewinnung bzw. ein Start-Stop-System verfügen.
Während die Limousinen und Kombis von einem 1,6-Liter-Vierzyliner-Dieselmotor
mit 115 PS (84 kW) angetrieben werden, kommt bei den DRIVe Versionen der Volvo
XC Modelle ein 2,0-Liter-Fünfzylinder-Dieselmotor mit einer Leistung von 163 PS
(120 kW) zum Einsatz. Highlights der DRIVe Palette sind der Volvo C30 DRIVe, der
Volvo S40 DRIVe und der Volvo V50 DRIVe, die jeweils einen Verbrauch von 3,8
Litern auf 100 Kilometer aufweisen und mit 99 Gramm CO2 pro Kilometer die
Schallmauer von 100 g/km unterschreiten.
Folgende Modelle sind in einer besonders
umweltschonenden DRIVe Version erhältlich:
Volvo C30, Volvo S40, Volvo V50, Volvo S60,
Volvo V60, Volvo V70, Volvo S80, Volvo XC60 und Volvo XC70. Darüber hinaus
bietet der schwedische Premium-Hersteller ebenfalls sehr umweltverträgliche
FlexiFuel und MultiFuel Modelle an. Damit präsentiert Volvo eine der
attraktivsten Flotten ökonomischer und umweltschonender Modelle und betont
seinen hohen Anspruch an umweltverträgliche Mobilität.
Volvo Ocean Race Edition
Volvo bietet anlässlich der vierten Auflage des Volvo Ocean Race
2011/2012, der härtesten Hochsee-Regatta der Welt, exklusive Editions-Modelle in
vier Baureihen an. Sie sind verfügbar für Volvo V60, Volvo XC60, Volvo V70 und
Volvo XC70. Die Volvo Ocean Race Modelle zeichnen sich durch exklusive
Ausstattungs-Features und hochwertige Details aus, die das Segelthema aufnehmen
und den Fahrzeugen einen maritimen Touch verleihen. Die Volvo Ocean Race Modelle
sind mit allen Motorvarianten der jeweiligen Baureihe kombinierbar. Äußerlich
erkennbar sind sie an den Sonderlackierungen „Ocean Race Blau-Metallic" oder
„Electric Silber-Metallic" sowie am unverwechselbaren Volvo Ocean Race Emblem
auf dem Kotflügel. Die Lederpolsterung der Fahrzeuge in den Farbtönen
„Soft-Beige" oder „Off-Black" ist ebenfalls vom Segelsport inspiriert, was sich
unter anderem an den Nähten der Lederpolster niederschlägt, die an die typische
Verarbeitung von Segeln erinnern. Weitere maritime Features sind die
Aluminium-Einlagen „Ocean Race Light" an der Mittelkonsole, die
Alumimium-Verstärkungen an den Fußmatten, die Assoziationen an ein Schothorn
wecken, das Felgendesign, das von der Bewegung der Ozeanwellen inspiriert wurde,
die Aluminium-Einstiegsleiste vorn mit Volvo Ocean Race Schriftzug oder die
farbangepasste Gepäckraumabdeckung mit Volvo Ocean Race Logo.
Quelle: Volvo |
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09.06.2011 Volvo
entwickelt Sicherheits-Technik zur Vermeidung von Wild-Unfällen
Technik basiert auf Fußgängererkennung mit
automatischer Bremsfunktion
Radar- und infrarotkameragestütztes
Sicherheitssystem
Enorm hohe Schäden durch Kollisionen mit
Wild
Köln. Die Volvo Car Corporation macht den
nächsten Schritt bei der Entwicklung aktiver Assistenzsysteme und gibt erste
Informationen über ein neues Sicherheitssystem, das Unfälle mit Wildtieren
gänzlich vermeiden oder zumindest die Unfallfolgen deutlich reduzieren soll. Das
neue System ist eine Weiterentwicklung der im Jahr 2010 weltweit erstmals
eingesetzten Fußgängererkennung mit automatischer Notbremsfunktion. Die
Serienreife für den Einsatz in allen Volvo Modellen soll bereits in den
kommenden Jahren erreicht werden.
Das ambitionierte Entwicklungsprojekt ist
Teil der umfangreichen Volvo „Vision 2020", die sich zum Ziel gesetzt hat, die
einzigartigen Volvo Sicherheitsstandards weiter zu perfektionieren, um
ernsthafte Verletzungen in Verbindung mit einem neuen Volvo Fahrzeug zukünftig
möglichst ausschließen zu können. Das neue Sicherheitssystem basiert auf der
innovativen Volvo Fußgängererkennung mit automatischer Notbremsfunktion, welche
bereits im Jahr 2010 erstmals im Volvo S60 eingeführt wurde.
Infrarotkamera- und radargestütztes System
„Die Technik kombiniert eine Radareinheit und eine Infrarotkamera, die im
Zusammenspiel im Verkehr auftretende Gefahrensituationen erkennen und
entsprechende Präventionsmaßnahmen einleiten soll", sagt Andres Eidehall,
Experte für aktive Sicherheitssysteme bei der Volvo Car Corporation.
Das neue System arbeitet sowohl am Tag als
auch in der Nacht. Untersuchungen haben ergeben, dass sich die meisten
Wild-Unfälle zwischen der Abenddämmerung und dem
Morgengrauen sowie in den trüben Wintermonaten ereignen. Die Infrarotkamera
beobachtet permanent die Verkehrssituation vor der Fahrzeugfront. Wird ein Tier
innerhalb einer vom System festgelegten kritischen Gefahrenzone erfasst, ertönt
umgehend ein akustisches Warnsignal. Falls der Fahrer darauf nicht reagiert,
wird die automatische Notbremsfunktion aktiviert.
„Die neue Technik ist vor allem für Fahrten
und Geschwindigkeiten in ländlichen Gebieten mit dem Ziel ausgelegt, Kollisionen
vollständig zu verhindern oder zumindest die Aufprallstärke soweit wie möglich
zu reduzieren, sodass die Gefahr schwerer Verletzungen für die Insassen deutlich
verringert werden kann", erklärt Andreas Eidehall weiter.
Verlässliche Tiererkennung eine der größten
Herausforderungen
Eine Software zu programmieren, die
verschiedene Tierarten und -größen verlässlich erkennt, gehört zu den größten
Herausforderungen, vor denen die Volvo Experten stehen. Ein Forschungsteam
besuchte beispielsweise einen Tierpark, um das artentypische Verhalten
verschiedener Wildtiere zu studieren. In diesem Fall waren es Elche, Rot- und
Damwild, die besonders häufig an Kollisionen beteiligt sind. Die so gewonnenen
Erkenntnisse und Evaluierungen fließen umgehend in die Systementwicklung mit
ein. Deshalb wird die erste Entwicklungsstufe der innovativen Technik zunächst
auf große Tiere ausgerichtet sein.
Unfallschäden durch Wild sind immens
Die Risiken und Schäden bei Wild-Unfällen sind enorm. Viele Autofahrer fürchten
bei Fahrten in der Abenddämmerung und bei Nacht die Gefahrensituation, die durch
plötzlich im Scheinwerferlicht auftauchendes Wild hervorgerufen wird. Dass sie
allen Grund dazu haben, zeigt eine Kennzahl aus Skandinavien: Alleine in
Schweden werden jährlich mehr als 40.000 Wild-Unfälle registriert. „Je größer
das Tier, desto höher ist auch das Unfallrisiko für die Insassen eines
Fahrzeugs. Bei uns in Schweden gilt der Elch diesbezüglich als größte
Gefahrenquelle, da bei einer Kollision oftmals auch Motorhaube und
Windschutzscheibe stark in Mitleidenschaft gezogen werden", erklärt Andreas
Eidehall.
Noch ist es allerdings zu früh, um genauere
Spezifikationen des neuen Systems und deren Funktionsweise benennen und erklären
zu können. Zwar arbeiten die Volvo Entwickler seit etwas mehr als einem Jahr an
der neuen Technik, dennoch gilt es, neben einer verlässlichen Tiererkennung vor
allem den bestmöglichen Einsatzzeitpunkt und den zweckmäßigsten
Auslösemechanismus für das Sicherheitssystem zu finden.
„Unsere Unfallstatistiken zeigen, dass
dieser Frage zentrale Bedeutung für den Erfolg des Systems zukommt. Darüber
hinaus wissen wir, dass es ein elementares Interesse an dieser
Technik gibt. Während der Präsentationsphase unserer weltweit einzigartigen
Fußgängererkennung mit automatischer Notbremsfunktion wurden wir oft nach einem
vergleichbaren Sicherheitsfeature zum Schutz gegen Kollisionen mit Tieren
gefragt", ergänzt Andreas Eidehall.
Unfallzahlen zu Kollisionen mit Tieren
Die Zahl von Wild-Unfällen lag in Schweden
im Jahr 2010 bei mehr als 47.000 (Quelle: Swedish Advisory Council on Accidents
Involving Wild Animals). Davon wurden rund 7.000 Unfälle durch einen Elch
verursacht (Quelle: Swedish Advisory Council on Accidents Involving Wild Animals).
Bei Kollisionen mit einem Elch, das untermauern auch Unfallstatistiken aus der
Volvo Datenbank, besteht ein besonders hohes Verletzungsrisiko für die
Fahrzeuginsassen.
Auch das amerikanische „Insurance Institute
for Highway Safety" (IIHS) kommt zu ähnlichen Ergebnissen. Für den untersuchten
Zeitraum 1993 bis 2007 weist die Studie insgesamt 2.499 Menschen aus, für die
der Verkehrsunfall mit einem Tier tödlich endete. Darüber hinaus zeigt die
Untersuchung, dass die Zahl der Wild-Unfälle im November um bis zu 30 Prozent
ansteigt.
State Farm, das größte
Versicherungsunternehmen der USA, berichtet zudem, dass im Zeitraum von 2003 bis
2008 die Anzahl der Klagen für Entschädigungen bei Wild-Unfällen um 14,8 Prozent
gestiegen ist.
Quelle: Volvo |
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09.06.2011 Volvo
850: legendärer Fronttriebler feiert 20-jähriges Jubiläum
Vier Weltneuheiten in einem Fahrzeug
Wichtiges und erfolgreiches Volvo Modell
Baureihe markiert Beginn einer neuen Ära
Köln. Der Volvo 480 ES war Mitte der
1980er-Jahre der erste Volvo mit Frontantrieb. Doch es war ein anderes Modell,
das mit dem Antrieb über die Vorderräder bei dem schwedischen
Automobilhersteller eine bedeutende Rolle einnehmen und Unternehmensgeschichte
schreiben sollte: der Volvo 850. Mit der Präsentation der Stufenheck-Limousine
am 11. Juni 1991 begann bei Volvo eine neue Ära. Von Beginn an entwickelte sich
das Fahrzeug zu einem Erfolgsmodell, das auch in Deutschland neue
Verkaufsrekorde aufstellte. Der Volvo 850 GLT bot bei seiner Einführung nicht
weniger als vier Weltneuheiten. Jetzt feiert der legendäre Fronttriebler 20.
Geburtstag.
Komplett neu entwickeltes Volvo Modell
Wie der Volvo 480 ES war auch der deutlich größere Volvo 850 GLT das Ergebnis
des langfristig angelegten Strategieprogramms „Galaxy", das damals bei Volvo die
Grundlage für die zukünftige Fahrzeugentwicklung bildete. Die Volvo Baureihen
400 und 850 wurden sowohl im schwedischen Werk in Göteborg als auch bei dem
niederländischen Tochterunternehmen Volvo Car B. V. entwickelt. Während die
400er Reihe im holländischen Born gebaut wurde, lief der Volvo 850 im belgischen
Gent vom Band.
Der Volvo 850 war ein komplett neu
entwickeltes Fahrzeug, das sich von seinen Vorgängern nahezu in jeder Hinsicht
unterschied. Die Modellbezeichnung folgte der damaligen Nomenklatur. Die vier
Weltneuheiten, die erstmals im Volvo 850 eingeführt wurden, waren quer
eingebaute Reihen-Fünfzylinder-Motoren mit kompakten Getrieben, eine
Deltalink-Hinterachse für deutlich verbesserten Fahrkomfort, automatisch
höheneinstellbare Sicherheitsgurte vorn und das Seitenaufprall-Schutzsystem SIPS
(Side Impact Protection System), das völlig neue Maßstäbe bei der
Insassensicherheit setzte.
Mit dem Volvo 850 wurde eine vollends neue
Motoren-Generation eingeführt. Erster Vertreter der neu konzipierten und modular
aufgebauten Aluminium-Motoren war ein 3-Liter-Reihensechszylinder, der im
Spätsommer 1990 im Volvo 960 mit konventionellem Hinterradantrieb längs verbaut
wurde. Im Volvo 850 kam dagegen ein 170 PS (125 kW) starker und quer eingebauter
Reihen-Fünfzylinder in Verbindung mit Frontantrieb zum Einsatz, der hinsichtlich
Anordnung, Aufbau und Funktionsweise weltweit einzigartig war.
Die Hinterradaufhängung sorgte in Verbindung
mit einer neuartigen Achsen-Generation, der sogenannten Deltalink-Hinterachse,
für deutlich bessere Fahreigenschaften, mehr Sicherheit und bis dahin nicht
gekannten Fahrkomfort.
Traditionell gehört die Sicherheit zu den
herausragenden Volvo Kernkompetenzen. Auch in dieser Hinsicht setzte der Volvo
850 neue Maßstäbe. Neben automatisch höheneinstellbaren Sicherheitsgurten für
die Vordersitze kam im Volvo 850 erstmals das innovative
Seitenaufprall-Schutzsystem SIPS (Side Impact Protection System) zum Einsatz.
Das ausgeklügelte Sicherheitssystem leitet die Aufprallkräfte bei einem
Seitencrash über die gesamte Karosseriestruktur ab, wurde danach sukzessive in
allen Volvo Baureihen serienmäßig eingeführt und gehört auch heute noch zur
Serienausstattung eines jeden neuen Volvo Modells.
Darüber hinaus präsentierte der schwedische
Premium-Hersteller mit dem Volvo 850 ein Modell der oberen Mittelklasse, das
sein Leistungspotenzial voll ausschöpfen konnte und auch in Bezug auf Agilität
und Fahrspaß ein neues Niveau erreichte. Dynamik und Sportlichkeit fanden auch
im Interieur Einzug, beispielsweise durch ein fahrerorientiertes Cockpit, und
erhöhten das Fahrvergnügen deutlich.
Das Design des Volvo 850 spiegelte die
klassische Linienführung früherer Volvo Modelle wider, die imposante
Stufenheck-Limousine war auf den ersten Blick als Volvo zu erkennen. Gleichwohl
repräsentierte der Volvo 850 eine neue Volvo Formensprache. Typische Merkmale
des unverwechselbaren skandinavischen Design-Stils fanden sich sowohl an der
Front als auch am Heck wieder, während raffinierte neue Stilelemente wie
beispielsweise die ungewöhnliche Optik der Seitenfenster und die markante
Motorhaube mit ihrem integrierten Kühlergrill später zum Volvo Standard vieler
folgender Fahrzeug-Generationen wurden.
Belgien neuer Produktionsstandort
Erstmals in der Unternehmensgeschichte wurde
- mit Ausnahme einiger weniger tausend Einheiten des Volvo P1800, die bei Jensen
Motors Ltd. in Großbritannien produziert wurden - ein Volvo Modell nicht in
Schweden hergestellt. Die Produktion für den Volvo 850 GLT startete im neuen
Volvo Werk im belgischen Gent. Später wurden Teile der Produktion ins
schwedische Volvo Werk Torslanda verlegt.
Auch die Fertigung des neuen Volvo 850
stellte einen Meilenstein in der Geschichte des schwedischen Premium-Herstellers
dar. Die Produktion wurde mit den höchsten Qualitätsstandards, der modernsten
Technik und den neusten Maschinen durchgeführt. Die Produktionsprozesse wurden
verfeinert, optimiert und automatisiert. In bis dahin nie gekannter Weise wurde
auf Roboter und Lasertechniken zurückgegriffen. Immer größere Bleche wurden
millimetergenau gepresst, vermessen, geschnitten und geschweißt. Die hochmoderne
Produktionstechnik ermöglichte auch deutliche Verbesserungen bei der
Fahrzeug-Montage.
So wurde beispielsweise die „Hochzeit"
(Zusammenführung von Karosserie und Antriebsstrang) erstmals vollautomatisch
ausgeführt. Genauso gehörten äußerst beschwerliche Arbeitsvorgänge für die
Werksarbeiter ober- und unterhalb der Karosserie ab sofort der Vergangenheit an.
Als erste Variante führte der schwedische
Hersteller beim Volvo 850 die kraftvolle GLT-Version mit Fünfzylinder-Saugmotor
ein, der über 20 Ventile und eine Leistung von 170 PS (125 kW) verfügte. Der
Einführungspreis in Schweden betrug 187.000 Kronen (rund 44.000,- DM). Der Preis
wurde nach der Devise „Gleich zum Mitnehmen" äußerst scharf kalkuliert und lag
zwischen den Volvo Modellen 940 und 960 - vom Verkaufsstart weg avancierte der
Volvo 850 zum Erfolgsmodell und Bestseller, sogar auf dem wichtigsten Volvo
Auslandsmarkt, den USA. Fahrzeugtests auf der ganzen Welt kamen zum selben
Ergebnis und attestierten dem Volvo 850 seine Einzigartigkeit. Rund 50
internationale Auszeichnungen unterstreichen seine Ausnahmestellung.
Vielseitige Baureihe trifft exakt den
Kundengeschmack
In vorbildlicher Weise traf der Volvo 850 den damaligen Geschmack der Autofahrer
und Volvo konnte eine beachtliche Zahl an Neukunden gewinnen. Im Sommer 1992
präsentierte Volvo für das Modelljahr 1993 den 850 GLE. Die neue Modellvariante
war mit einem Fünfzylinder-Triebwerk ausgestattet, das über 10 Ventile und eine
Leistung von 140 PS (103 kW) verfügte.
Ein halbes Jahr später rollte der Volvo 850
als Kombiversion in die Showrooms. Mit dem Fünftürer hielten weitere
Innovationen Einzug und erhöhten die Vielseitigkeit und den Sicherheitskomfort
der Baureihe. Zu den Neuerungen gehörten die großen senkrecht stehenden und bis
ins Dach hineinreichenden Heckleuchten. Ein Stilelement, das sich heute noch bei
einigen Volvo Fünftürern wiederfindet und das von zahlreichen anderen
Herstellern übernommen wurde. Dank seines riesigen Laderaums, dem modernen
skandinavischen Design mit seiner klaren Linienführung und seiner ausgeprägten
Individualität wurde der Kombi schnell zum Bestseller in der Modellpalette. In
Deutschland kam die Besonderheit hinzu, dass der Kombi keinen Aufpreis gegenüber
der Limousine kostete - eine ungewöhnliche Maßnahme zu dieser Zeit.
Im Jahr 1993 stellte der schwedische
Hersteller den äußerst leistungsstarken Volvo 850 Turbo vor (außerhalb Schwedens
trug er die Bezeichnung T5). Gleichzeitig erhielten alle Versionen etwas
weichere Linien und leicht modifizierte Konturen. Der Volvo 850 T5 leistete 225
PS (165 kW) und verfügte über ein maximales Drehmoment von 300 Nm. Ein Jahr
später folgte der noch agilere Volvo 850 T5-R in der für ihn charakteristischen
hellgelben Lackierung - das bis dahin leistungsstärkste Modell der
Unternehmensgeschichte. Die limitierte Auflage von 2.500 Einheiten, ausgestattet
mit einem 240-PS-Triebwerk (176 kW), war in Kürze ausverkauft. Auch die zweite
Auflage von 2.500 Einheiten, diesmal ganz in schwarz, war sofort vergriffen. Den
Abschluss bildete die dritte Auflage mit 2.500 Einheiten in dunkelgrün.
Dass der Volvo 850 Kombi weit mehr war als
ein sicherer Fünftürer für den Alltag, bewies er mit seinen viel beachteten
Auftritten im Motorsport. 1994 setzte das Formel-1-erfahrene TWR-Team (Tom
Walkinshaw Racing) den Volvo 850 Kombi in der am härtesten umkämpften
Tourenwagen-Meisterschaft, der BTCC (British Touring Car Championship), ein. Der
290 PS starke Schwede avancierte nicht nur auf der Insel zum Publikumsliebling,
sondern von 1995 bis 1997 in einer Gruppe A-Version auch beim 24-Stunden-Rennen
auf dem Nürburgring. 1995 und 1996 ging TWR dann in der BTCC mit einer Volvo 850
Limousine an den Start und belegte am Ende der Saison jeweils Platz drei in der
Markenwertung.
Im Jahr 1995 erhielten alle Volvo 850
Versionen serienmäßig Seitenairbags, die in den Sitzlehnen der Vordersitze
integriert waren und kurz zuvor Weltpremiere im Volvo S4 (spätere Bezeichnung
Volvo S40) gefeiert hatten. Seitdem gehört diese Sicherheitsinnovation
serienmäßig zum Lieferumfang eines jeden Volvo Modells.
Dem stetig steigenden Wunsch nach mehr
Leistung trug der 1996 eingeführte Volvo 850 R mit 250 PS (184 kW) Rechnung. Als
äußerst laufruhig und sparsam präsentierte sich der Volvo 850 TDI, der von einem
140 PS starken Fünfzylinder-Diesel angetrieben wurde. Auch der erste Volvo mit
Allradantrieb fällt in die Ära des Volvo 850. Der Volvo 850 AWD leistete 193 PS
(142 kW).
Am Ende des Jahres 1996 wurde die Produktion
des Volvo 850 eingestellt. Die Baureihe wurde umfassend überarbeitet und im
November 1997 startete das Nachfolgemodell mit der neuen Volvo Nomenklatur als
Volvo S70 (Limousine) und Volvo V70 (Kombi). Rein äußerlich ähnelte die neue
Generation zwar ihrem Vorgänger, doch technisch wurde die Baureihe gründlich
weiter entwickelt. Zwischen 1991 und 1996 wurden 716.903 Einheiten des Volvo 850
verkauft. Die 850er-Plattform bildete übrigens auch die Basis für die erste
Generation des Volvo C70, ein klassisches viersitziges Cabrio, das von 1997 bis
2005 gebaut wurde..
Langfristige Investition
Die Investition von rund 15 Milliarden Kronen in die Entwicklung des Volvo 850
galt als die größte Investition, die je in Schweden getätigt wurden. Darüber
hinaus wurde sie als langfristiges Investment in die Zukunft der Volvo Car
Corporation gesehen. Denn sie hat nicht nur eine der erfolgreichsten
Karosserie-Plattformen hervorgebracht, sondern vielmehr für eine hochmoderne,
zeitgemäße Infrastruktur gesorgt, die auch heute die Grundlage für die Zukunft
der Volvo Car Corporation bildet. So werden beispielsweise in dem modernisierten
Werk im schwedischen Skövde Triebwerke entwickelt, die auf der Motorengeneration
des legendären Volvo 850 basieren. Der Volvo 850 war und ist somit ein
Meilenstein, der die Produktphilosophie des Unternehmens auch heute noch
maßgeblich beeinflusst.
Kein anderes Modell hat vergleichbaren
Einfluss auf den schwedischen Premium-Hersteller in Bezug auf die Entwicklung
von innovativen Technologien gehabt wie der Volvo 850. In vielerlei Hinsicht war
das Modell seiner Zeit weit voraus, für Volvo kam es jedoch genau zum richtigen
Zeitpunkt. Vor genau 20 Jahren feierte der Volvo 850 Weltpremiere - mit seiner
Einführung begann eine neue, sehr erfolgreiche Ära für die Volvo Car
Corporation.
Quelle: Volvo |
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17.05.2011 Volvo
P1800 feiert seinen 50. Geburtstag
Legendäres Volvo Sportcoupé ging 1961 in
Produktion
Weltberühmt durch TV-Serie Simon Templar
Geniale Linienführung von Pelle Petterson
Ein Weltrekord für die Ewigkeit durch Irv
Gordon
Köln. Eines der spektakulärsten Modelle des
schwedischen Premium-Herstellers, der Volvo P1800, feiert in diesem Jahr seinen
50. Geburtstag. Das legendäre Sportcoupé ist das internationalste aller jemals
gebauten Volvo Modelle: ein schwedischer Sportwagen, entworfen bei Pietro Frua
in Italien, mit in Schottland gepresster Karosserie, in England montiert
(zumindest die ersten 6.000 Exemplare), Amerika als wichtigstem Markt und
erstmals als Prototyp präsentiert auf dem Automobil-Salon 1960 in Brüssel.
Bereits in den 1930er Jahren lieferte Volvo Fahrgestelle an verschiedene
Karosseriehersteller, die damit Coupé-Modelle für Kunden bauten, die ein
besonders individuelles Fahrzeug wünschten. Anfang der 1950er Jahre entstanden
einige Prototypen, deren mögliche Serienfertigung allesamt vom Vorstand
verworfen wurden. Der erste Prototyp des späteren Volvo P1800 wurde 1957 bei
Frua in Turin entwickelt und basierte mechanisch auf dem Volvo P120 Amazon. Mit
ihm entstanden bei Volvo die ehrgeizigen Pläne, sich durch das Angebot eines
GT-Modells in höheren Marktsegmenten zu profilieren.
Seine Weltpremiere feierte der Volvo P1800 als Prototyp schließlich 1960 auf dem
Brüsseler Automobil-Salon und begeisterte das Publikum auf Anhieb.
Durch die Verwendung von Komponenten des Volvo Amazon erhielt der Volvo P1800
auch den 90 PS starken fantastischen B18B-Motor, der ebenso zum Erfolg beitrug
wie das italienisch inspirierte Design des zweisitzigen Sportcoupés. Der Volvo
P1800 wurde in Deutschland im ersten Jahr seines Verkaufs zu einem Preis von
17.500,– D-Mark angeboten.
Aus Kapazitätsgründen wurden die ersten 6.000 Exemplare bei Jensen Motors Ltd.
in Großbritannien gefertigt. 1963 wurde die Produktion nach Lundby verlegt und
die Typenbezeichnung in Volvo P1800S (für Schweden) geändert. Kurz danach
verzichtete Volvo auf das P und auch die Fertigung der Karosserieteile fand nun
in Schweden statt.
1968 erhielt der Volvo 1800 den 2,0-Liter-Motor des Typs B20B mit 105 PS
Leistung, 1970 kamen eine elektronische Kraftstoffeinspritzung (Bosch
D-Jetronic) und Scheibenbremsen rundum hinzu. Die Typenbezeichnung änderte sich
in Volvo 1800E und die Motorleistung
kletterte bis auf 124 PS.
Vom Volvo P1800 wurden bis zum Produktionsende am 22. Juni 1972 39.414 Einheiten
verkauft. Vom Schwestermodell, dem Volvo P1800 ES („Schneewittchensarg“), wurden
zwischen 1971 und 1973 8.077 Exemplare produziert. Der Dreitürer präsentierte
sich als Sportwagen mit Kombiheck, bei dem die hinteren Sitze nach vorn geklappt
werden konnten, wodurch eine ebene Ladefläche entstand – eine für diese Zeit
sehr ungewöhnliche Lösung.
Zwei Namen sind eng mit der Geschichte des Volvo P1800 verbunden – jeder auf
seine ganz eigene Weise. Zunächst einmal der 1932 geborene Pelle Petterson, der
zusammen mit seinem Vater Helmer Petterson, der auch als „Vater des Buckel
Volvo“ gilt, die ersten Prototypen fertigte. Pelle Petterson hatte am Pratt
Institute in New York Industriedesign mit dem Schwerpunkt Automobildesign
studiert. Nach der Rückkehr aus den USA heuerte er bei Frua in Italien an und
sein Vorschlag für ein neues Volvo GT-Modell wurde schließlich in Göteborg zum
Favoriten erkoren. Die geniale Linienführung des jungen schwedischen Designers
hatte die Unternehmensleitung von Volvo überzeugt. Auch wenn der Volvo P1800 im
Jahr 2000 von einer Experten-Jury zu den wichtigsten 100 Automobilen des 20.
Jahrhunderts gewählt wurde, sollte sich die Karriere des Pelle Petterson
gänzlich anders entwickeln. Denn neben dem Volvo P1800 entstand aus Pettersons
Feder nur noch ein kleineres NSU Modell. Stattdessen kreierte der Schwede
Mopeds, Rasenmäher, Armbanduhren, Feuerzeuge – und Yachten. Petterson war
passionierter und erfolgreicher Segler, unter anderem gewann er zwei olympische
Medaillen und mehrere Weltmeisterschaften, und heute ist Petterson eher für
seine Yacht- als seine Automobil-Entwürfe bekannt.
Der zweite Mann, der untrennbar mit dem Volvo P1800 verbunden ist, heißt Irv
Gordon und ist US-Amerikaner. Irv Gordon verbrachte mehr Zeit hinter dem Lenkrad
eines Volvo P1800 als sonst irgendjemand auf der Welt. Bis heute hat der
70-jährige Gordon, ein ehemaliger Lehrer aus dem Staate New York, mehr als 4,5
Millionen Kilometer mit seinem roten Volvo P1800 zurückgelegt – alles mit dem
ersten Motor. Ein Guiness-Weltrekord für die Ewigkeit. Gordon kaufte seinen
Volvo P1800 im Jahr 1966. Seither wurde das Sportcoupé nur zweimal
grundüberholt. Im Jahr 2013 will Gordon die Marke von drei Millionen Meilen
(4.827.000 Kilometer) erreichen. Sein Tip für ein langes Autoleben: „Befolge das
Wartungshandbuch, ersetze verschlissene oder defekte Teile sofort – und lass nie
jemand anderen mit deinem Auto fahren.“
Weitere Informationen unter:
www.volvocars.com/heritage
Quelle: Volvo |
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18.04.2011 Volvo
Ocean Race Modelle ab 31.500,- Euro
Exklusive Ausstattung für vier Baureihen
erhältlich
Maritimer Touch und einzigartige Features
Mit allen Motorvarianten kombinierbar
Köln. Der schwedische
Premium-Automobilhersteller Volvo bietet anlässlich der vierten Auflage des
Volvo Ocean Race 2011/2012, der härtesten Hochsee-Regatta der Welt, exklusive
Editions-Modelle in vier Baureihen an. Sie sind verfügbar für Volvo V60, Volvo
XC60, Volvo V70 und Volvo XC70. Die Volvo Ocean Race Modelle zeichnen sich durch
exklusive Ausstattungs-Features und hochwertige Details aus, die das Segelthema
aufnehmen und den Fahrzeugen einen maritimen Touch verleihen. Die Preise
beginnen bei 31.500,- Euro für den Volvo V60 T3 Ocean Race (unverbindliche
Preisempfehlung inkl. ges. MwSt).
Die Volvo Ocean Race Modelle sind mit allen
Motorvarianten der jeweiligen Baureihe kombinierbar. Äußerlich erkennbar sind
sie an den Sonderlackierungen „Ocean Race Blau-Metallic" oder „Electric
Silber-Metallic" sowie am unverwechselbaren Volvo Ocean Race Emblem auf dem
Kotflügel. Die Lederpolsterung der Fahrzeuge in den Farbtönen „Soft-Beige" oder
„Off-Black" ist ebenfalls vom Segelsport inspiriert, was sich unter anderem an
den Nähten der Lederpolster niederschlägt, die an die typische Verarbeitung von
Segeln erinnern. Weitere maritime Features sind die Aluminium-Einlagen „Ocean
Race Light" an der Mittelkonsole, die Alumimium-Verstärkungen an den Fußmatten,
die Assoziationen an ein Schothorn wecken, das Felgendesign, das von der
Bewegung der Ozeanwellen inspiriert wurde, die Aluminium-Einstiegsleiste vorn
mit Volvo Ocean Race Schriftzug oder die farbangepasste Gepäckraumabdeckung mit
Volvo Ocean Race Logo.
Die unverbindlichen Preisempfehlungen im
Überblick:
Volvo V60 Ocean Race
von 31.500,- Euro (T3, 150 PS/110 kW) bis
48.100,- Euro (T6 AWD Geartronic, 304 PS/224 kW)
Volvo XC60 Ocean Race
von 37.270,- Euro (DRIVe,
163 PS/120 kW) bis 47.950,- Euro (T6 AWD Geartronic, 304 PS/224 kW)
Volvo V70 Ocean Race
von 34.950,- Euro (DRIVe, 115 PS/84 kW) bis
50.390,- Euro (T6 AWD Geartronic, 304 PS/224 kW)
Volvo XC70 Ocean Race
von 42.430,- Euro (DRIVe, 163 PS/120 kW) bis 52.620,- Euro (T6
AWD Geartronic, 304 PS/224 kW)Quelle:
Volvo |
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12.04.2011 Neue
Volvo Fünfzylinder-Dieselmotoren mit höherer Effizienz und gesteigerter Dynamik
D5 Diesel nun mit 215 PS (158 kW) und bis zu
440 Nm Drehmoment
D3 Diesel mit neuem Turbolader und mehr
Fahrdynamik
FlexiFuel Varianten für Volvo S60 und Volvo
V60
Köln. Mit dem Modelljahr 2012 führt der
schwedische Premium-Automobilhersteller Volvo eine neue Generation von
Fünfzylinder-Dieselmotoren ein. Bei den D5 Versionen mit 2,4 Liter Hubraum wurde
die Leistung von bisher 205 PS (151 kW) auf 215 PS (158 kW) gesteigert und der
Verbrauch um bis zu acht Prozent gesenkt, während bei den D3 Varianten mit 2,0
Liter Hubraum der Fokus darauf lag, die Fahrdynamik weiter zu verbessern. Alle
neuen Fünfzylinder-Diesel mit manuellem Sechsgang-Getriebe sind zudem mit einem
Start-Stop-System der neuesten Generation ausgestattet. Darüber hinaus steht
jetzt auch für die Modelle Volvo S60 und Volvo V60 eine FlexiFuel Variante zur
Verfügung, die wahlweise mit Benzin oder Bio-Ethanol (E85) betrieben werden
kann.
„Unsere neuen Fünfzylinder-Diesel markieren
mit ihrem einzigartigen Verhältnis von hoher Leistung zu niedrigen
CO2-Emissionen Bestwerte in ihren Segmenten. So verbraucht beispielsweise ein
Volvo S80 D5 mit 215 PS (158 kW) und 2,4 Liter Hubraum jetzt nur noch 4,9 Liter,
was einem CO2-Wert von 129 g/km entspricht. Der Volvo S60 D5 kommt mit dem
gleichen Motor sogar auf einen Durchschnittsverbrauch von 4,7 Liter und 124 g/km
CO2. Auf diese Weise verbinden sich Fahrspaß und niedriger Verbrauch zu einer
gelungenen Symbiose", sagt Bernhard Bauer, Geschäftsführer der Volvo Car Germany
GmbH.
Neben der Leistungssteigerung um zehn PS
konnte bei den Automatikversionen des 2,4-Liter-Motors das ohnehin schon
herausragende Drehmoment von 420 Nm auf nunmehr 440 Nm erhöht werden.
Die D3 Fünfzylinder-Dieselmotoren mit 2,0
Liter Hubraum erhielten einen anderen Turbolader-Typ. Hier lag der Fokus der
Entwicklungsarbeit auf der Steigerung der Fahrdynamik. Die Leistung von 163 PS
(120 kW) und das hervorragende Drehmoment von 400 Nm wurden beibehalten.
Zahlreiche Detailverbesserungen
Um einen spürbar niedrigeren Verbrauch und dennoch eine hochklassige
Fahrleistung zu erzielen, haben die Volvo Techniker für die Fünfzylinder-Diesel
zahlreiche Lösungen und Techniken neu konzipiert. Sowohl die Nockenwellen als
auch die Pleuelstangen wurden neu entwickelt und gewichtsreduziert. Die
optimierten Kolbenringe verringern die innermotorische Reibung und die
Konfiguration der Kolbenkühlventile wurde von intervallbasiert auf
bedarfsgesteuert umgestellt. Zudem kommt eine neue Eco-Vakuum-Pumpe zum Einsatz,
die den Effekt auf die Motorleistung auf ein Minimum reduziert. Die Ölpumpe
wurde nun in die Ölwanne integriert und der Antrieb auf Kettensteuerung
umgestellt. Sämtliche neuen Fünfzylinder-Diesel verfügen darüber hinaus über
einen Satteltank mit modifizierter bedarfsgesteuerter Kraftstoffpumpe
einschließlich eines Niedrigdrucksensors sowie ein neuartiges
Nebenaggregat-Betriebssystem mit verbesserter Trennkupplung und hydraulischen
Spannrollen.
Start-Stop-System für die überarbeiteten
Fünfzylinder-Diesel
Alle Modelle mit den neuen Fünfzylinder-Dieselmotoren und
Sechsgang-Schaltgetriebe verfügen nun über die neueste SIN-Technik (Stop in
Neutral). Dieses sogenannte Start-Stop-System, das unter anderem in den DRIVe
Varianten der Modelle Volvo C30, Volvo S60 und Volvo V60 zum Einsatz kommt,
schaltet den Motor bei Fahrzeugstillstand automatisch ab und trägt so zusätzlich
zur Reduktion des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen bei. Der Motor
wird durch Betätigung des Kupplungspedals automatisch wieder gestartet.
Alle neuen Fünfzylinder-Dieselmotoren werden
im Volvo Motorenwerk in Skövde (Schweden) entwickelt und gefertigt.
Neue DRIVe Varianten für Volvo V70 und Volvo
S80
Die bereits für die Modelle Volvo S60 und Volvo 60 angebotenen DRIVe Versionen
sind mit dem aktuellen Verkaufsstart des Modelljahrs 2012 nun auch für die
Modelle Volvo V70 und Volvo S80 verfügbar. Sie werden angetrieben von einem
1,6-Liter-Vierzylinder-Diesel mit 115 PS (85 kW) und einem maximalen Drehmoment
von 270 Nm. In Verbindung mit dem manuellen Sechsgang-Getriebe und
Start-Stop-System kommen die beiden Modell der oberen Mittelklasse auf einen
Durchschnittsverbrauch von 4,6 Litern und CO2-Emissionen von
119 g/km.
FlexiFuel Variante für Volvo S60 und Volvo
V60
Die Mittelklasse-Modelle Volvo S60 und Volvo V60, die im Jahr 2010 neu
eingeführt wurden, sind im Modelljahr 2012 auch in einer FlexiFuel Variante
erhältlich. Die T4F genannten Versionen verfügen über einen
1,6-Liter-Vierzylindermotor mit 180 PS (132 kW) und einem maximalen Drehmoment
von 240 Nm und können wahlweise mit Benzin oder schadstoffarmem Bio-Ethanol
(E85) betrieben werden.
Die neuen Motoren im Überblick
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T4F
(1,6 l, Vierzylinder,
180 PS/132 kW, 240 Nm) |
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Volvo S60 |
Volvo V60 |
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DRIVe
(1,6l, Vierzylinder,
115 PS/85 kW, 270 Nm) |
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Volvo S60 |
Volvo V60 |
Volvo V70 |
Volvo S80 |
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DRIVe
(2,0 l, Fünfzylinder,
163 PS/120 kW, 400 Nm) |
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Volvo XC60 |
Volvo XC70 |
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D3
(2,0 l, Fünfzylinder,
163 PS/120 kW, 400 Nm) |
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Volvo S60 |
Volvo V60 |
Volvo V70 |
Volvo S80 |
Volvo XC60 |
Volvo XC70 |
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D3
AWD
(2,4 l, Fünfzylinder,
163 PS/120 kW, 420 Nm) |
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Volvo XC60 |
Volvo XC70 |
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D5/D5 AWD
(2,4 l, Fünfzylinder,
215 PS/158 kW, 420-440 Nm) |
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Volvo S60 |
Volvo V60 |
Volvo V70 |
Volvo S80 |
Volvo XC60 |
Volvo XC70 |
Quelle: Volvo |
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04.04.2011 Volvo
Media Seite - jetzt optimiert für Smartphones
Die neue mobile Website startet am 4. April
2011
Nutzung mit Apple iPhone oder Geräten mit
Android-System
Köln. Volvo Car Germany hat eine
Mobilversion der Volvo Media-Seite für Nutzer des Apple iPhones sowie anderer
Smartphones, die beispielsweise mit dem Android-System betrieben werden,
optimiert. Die neue mobile Media-Seite steht ausschließlich akkreditierten
Medien-Vertretern ab Montag, dem 4. April 2011 zur Verfügung.
Die Adresse der neuen Website lautet: http://mobilemedia.volvocars.com/de
Zur Nutzung mit Smartphones müssen Internetseiten speziell gestaltet sein. So
werden beispielsweise Grafiken, Text, Videos und andere Inhalte speziell für die
mobile Nutzung angepasst. Bei einer mobilen Website handelt es sich um eine
komprimierte Variante, die speziell für Mobilgeräte erstellt wurde. Sie
erleichtert insbesondere das Navigieren, beispielsweise bei Geräten wie dem
Apple iPhone. Videos der herkömmlichen Media-Website werden im Flash-Format
präsentiert, das nicht von Apple unterstützt wird. Auf der neuen Mobilseite
können jetzt auch iPhone-Nutzer sämtliche Videos problemlos anschauen.
Neben der globalen Mobile-Website der Volvo
Car Corporation stehen Smartphone-Nutzern nun länderspezifische Seiten in
Deutschland, Schweden, den Niederlanden, den USA und Kanada zur Verfügung.
Link zur mobilen Website von Volvo Car
Germany:
http://mobilemedia.volvocars.com/de
Link zur Media Site von Volvo Car Germany:
http://media.volvocars.com/de
Quelle: Volvo |
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21.03.2011 Volvo
P1800 steht zum 50. Geburtstag im
Mittelpunkt des Volvo Auftritts bei der
TechnoClassica
Legendäres Volvo Coupé auf der größten
Klassiker-Messe der Welt
Sechs seltene und ganz besondere
Ausstellungstücke ausgewählt
Interessante DVD und Plakate für Sammler und
Volvo Fans
Köln. Der diesjährige Auftritt der Volvo Car
Corporation auf der TechnoClassica in Essen (30. März bis 3. April) wird geprägt
durch den 50. Geburtstag eines der spektakulärsten Modelle des schwedischen
Premium-Herstellers, des Volvo P1800. Das legendäre Sportcoupé ist das wohl
internationalste aller jemals gebauten Volvo Modelle: ein schwedischer
Sportwagen, entworfen bei Frua in Italien, mit in Schottland gepresster
Karosserie, in England montiert (zumindest die ersten 6.000 Exemplare), Amerika
als wichtigstem Markt und erstmals präsentiert auf der
internationalen Automobilausstellung in Brüssel.
Sämtliche in Essen von Volvo Cars Heritage ausgestellten Fahrzeuge entstammen
der P1800 Linie. Weltberühmt wurde der zweisitzige Sportwagen, dessen Produktion
1961 startete, durch die Fernsehserie „Simon Templar" (internationaler Titel:
„The Saint"), in der Hauptdarsteller Roger Moore als smarter Privatdetektiv
Ganoven jagte. Der spätere James Bond-Darsteller fuhr übrigens viele Jahre auch
privat einen Volvo P1800.
Vom Volvo P1800 wurden bis zum
Produktionsende im Jahr 1972 knapp 40.000 Einheiten verkauft. Der Zweisitzer
verfügte über einen Vierzylinder-Motor mit 100 PS, dessen Leistung im Laufe der
Jahre auf bis zu 135 PS gesteigert wurde. Vom Schwestermodell, dem Volvo P1800
ES ("Schneewittchensarg"), wurden zwischen 1971 und 1973 rund 8.000 Exemplare
produziert. Der Dreitürer präsentierte sich als Sportwagen mit Kombiheck, bei
dem die hinteren Sitze nach vorn geklappt werden konnten, wodurch eine ebene
Ladefläche entstand - eine für diese Zeit sehr ungewöhnliche Lösung.
Volvo zeigt in Essen sechs ganz besondere Modelle:
Den X1 - der erste Prototyp, der 1957 von
Hand bei Frua in Turin gefertigt wurde.
Einen Volvo P1800 aus dem Jahr 1961 - eines
der ersten Serienfahrzeuge, das bei Jensen Motor Ltd. in England montiert wurde.
Eine Rallye-Version des Volvo P1800S aus dem
Jahr 1963 - ein Fahrzeug, das auf zahlreiche Erfolge im Motorsport verweisen
kann.
Ein Volvo P1800S aus dem Jahr 1966 - eines
der wenigen noch existierenden Cabriolets, die bei Volvoville in den USA
entstanden.
Ein Volvo P1800E aus dem Jahr 1971 - ein
perfekt restauriertes, minzefarbenes Exemplar.
Ein Volvo P1800ES aus dem Jahr 1971 - der
2+2-Sitzer mit der großen gläsernen Heckklappe wurde in Deutschland unter dem
Begriff „Schneewittchensarg" berühmt und feiert dieses Jahr 40. Geburtstag.
Auf der TechnoClassica stehen aber nicht alleine die Fahrzeuge im Mittelpunkt.
Es werden auch einige Personen vor Ort sein, die eng mit der Geschichte dieser
Modelle verbunden sind. Allen voran Pelle Petterson, der den Volvo P1800 im Jahr
1957 designte. Später wurde der heute 78-jährige Pelle Petterson
Medaillengewinner bei Olympia und ein berühmter Yacht-Designer. Außerdem wird
der US-Amerikaner Irv Gordon in Essen sein, der Mann, der mehr Zeit hinter dem
Lenkrad eines Volvo P1800 verbracht hat als sonst irgendjemand auf der Welt. Der
70-jährige ehemalige Lehrer kaufte seinen roten Volvo P1800 im Jahr 1966 und hat
bis heute mit ihm mehr als 4,5 Millionen Kilometer zurückgelegt - alles mit dem
ersten Motor. Ein Guiness-Weltrekord für die Ewigkeit.
Neben den berühmten Volvo P1800 Modellen und den ungewöhnlichen Zeitzeugen
präsentiert Volvo in Essen auch eine ganz neue DVD-Reihe, auf der sämtliche
Volvo Service- und Workshop-Literatur von 1927 bis 1999 abgespeichert ist. Auf
insgesamt elf DVD, lieferbar in verschiedenen Sprachen, findet der Volvo Fan
alles Wissenswerte aus mehr als sieben Jahrzehnten Modellgeschichte. Darüber
hinaus sind auf dem Volvo Stand in Halle 3 hochwertige Plakate von klassischen
Volvo Modellen erhältlich. Diese können auch über die Internetadresse
http://www.volvoprints.com/ bestellt werden.
Weitere Informationen unter:
www.volvocars.com/heritage
Quelle: Volvo |
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01.03.2011 Von
Hochseeregatta inspiriert: Neue exklusive Volvo Ocean Race Edition-Modelle
Erhältlich für Volvo V60, Volvo XC60, Volvo
V70 und Volvo XC70
Sondermodelle mit maritimem Touch und
einzigartigen Features
Weltpremiere auf dem Genfer Salon,
Markteinführung im Juni
Köln. Inspiriert durch die spektakulärste
und härteste Hochseeregatta der Welt hat Volvo neue exklusive Volvo Ocean Race
Edition-Modelle aufgelegt. Die vier neuen Sondermodelle mit Top-Ausstattung
werden im März 2011 erstmals auf dem Automobil-Salon in Genf vorgestellt.
Anlässlich der vierten Auflage des Volvo
Ocean Race, das am 29. Oktober 2011 im spanischen Alicante gestartet wird, hat
der schwedische Premium-Automobilhersteller vier exklusive Sonder-Editionen
kreiert, die in den Baureihen Volvo V60, Volvo XC60, Volvo V70 und Volvo XC70
erhältlich sein werden. Die Volvo Ocean Race Edition-Modelle sind mit allen
Motorvarianten der jeweiligen Baureihe kombinierbar. Die Sondermodelle zeichnen
sich durch zahlreiche Ausstattungs-Features und besonders hochwertige Details
aus, die das Segel-Thema aufnehmen und das edle maritime Ambiente angemessen
widerspiegeln. Die Markteinführung für die vier größten europäischen Märkte -
Deutschland, Schweden, Großbritannien und Italien - ist für Juni dieses Jahres
geplant. Außerhalb Europas werden die Edition-Modelle in allen, an der
Hochseeregatta beteiligten, Ländern verkauft. Volvo rechnet mit einem Absatz von
insgesamt rund 7.500 Einheiten.
„Die exklusiven Volvo Ocean Race Modelle
bieten alles, was sich ein Autofahrer wünscht: Lifestyle, Abenteuer und
Leidenschaft, kombiniert mit kompromissloser Sicherheit und vorbildlicher
Umwelttauglichkeit", sagt Lennart Stegland, Präsident der Abteilung
Sonderfahrzeuge bei der Volvo Car Corporation, die für die Entwicklung der
exklusiven Automobile verantwortlich zeichnet.
Bei der Fahrzeuglackierung haben die Kunden
die Wahl zwischen den beiden eleganten Farbtönen „Volvo Ocean Blue II" oder
„Electric Silver", die in Verbindung mit der ebenfalls vom Segelsport
inspirierten Lederpolsterung im Interieur, wahlweise in „Soft-Beige" oder „Off-Black",
das anspruchsvolle Erscheinungsbild der neuen Sonder-Edition unterstreichen.
Darüber hinaus finden sich überall im Innenraum feine Reminiszenzen an das
Segel-Thema wieder. Zudem sind zahlreiche Elemente wie zum Beispiel Sitze und
Türverkleidungen durch hohe Fertigungsqualität geprägt. Elegante
Leichtmetallräder, edle Chrom-Applikationen und das unverwechselbare Volvo Ocean
Race Emblem an der Fahrzeugfront gehören zu den Details, die den
sportlich-eleganten Charakter der Volvo Ocean Race Modelle abrunden.
„Die neue Sonder-Edition ist mit vielen
raffinierten Details ausgestattet, die das hochwertige Ambiente der
faszinierenden Segler-Welt aufnehmen. So erinnern die Nähte der Lederpolster an
die typische Verarbeitung von Segeln, die Aluminium-Details der Fußmatten an ein
Schothorn und das Felgendesign wurde von der Bewegung der Ozeanwellen
inspiriert", sagt Lennart Stegland weiter.
Die Preise für den deutschen Markt stehen
noch nicht fest, sie werden zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert.
Fakten zum Volvo Ocean Race:
Das Volvo Ocean Race ist die längste und
härteste Hochseeregatta der Welt. Die vierte Auflage des spektakulären
Segelwettkampfes beinhaltet insgesamt neun Etappen. Am 29. Oktober 2011 fällt
der Startschuss im spanischen Alicante. Zielort am 7. Juli 2012 ist das irische
Galway. Das Volvo Ocean Race führt die Teams während des Rennens nach Kapstadt
(Südafrika), Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate), Sanya (China), Auckland
(Neuseeland), Itajai (Brasilien), Miami (USA), Lissabon (Portugal) und Lorient
(Frankreich).
Weitere Informationen zum Volvo Ocean Race finden Sie unter: http://www.volvooceanrace.com/
Quelle: Volvo |
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31.01.2011 Volvo
Kunden schätzen XC-Modelle, das sportliche R-Design und die sparsamen DRIVe
Versionen
Volvo Car Germany stabilisiert
Verkaufszahlen in 2010
Spürbarer Aufwärtstrend im vierten Quartal,
hoher Auftragsbestand
XC-Modelle machen über 40 Prozent aller
Zulassungen aus
Cross-Over-Modell Volvo XC60 erneut
Bestseller im Programm
Deutliche Zunahme der Verkäufe bei R-Design
Varianten
Köln. Während der Gesamtmarkt 2010 in
Deutschland als Folge der ausgelaufenen Abwrackprämie um mehr als 23 Prozent
zurückging, konnte der schwedische Premium-Hersteller Volvo seine Verkaufszahlen
mit 25.795 Einheiten (minus 1 Prozent) weitgehend stabil halten. Der Marktanteil
lag bei 0,88 Prozent gegenüber 0,68 im Vorjahr. Dabei war insbesondere im
vierten Quartal ein spürbarer Aufwärtstrend mit ausgezeichneten Ergebnissen
festzustellen: Die monatlichen Steigerungsraten in diesem Zeitraum lagen
teilweise bei rund 44%, der Marktanteil lag zuletzt deutlich über 1%. „Der
vorhandene große Auftragsbestand, das ab Frühjahr voll verfügbare Angebot für
die neu eingeführten Modelle Volvo S60 und V60, weitere Angebotserweiterungen
und Modelloptimierungen geben Volvo viel Potenzial, um in 2011 zu einem
Marktanteil von solide mehr als einem Prozent zurückzukehren", erklärt Bernhard
Bauer, Geschäftsführer der Volvo Car Germany GmbH (Köln).
Besonders beliebt bei den Kunden waren die
Volvo XC-Modelle (über 40%/10.437 Zulassungen), die durch ausgeprägte Dynamik,
vorbildliche Sicherheit und souveräne Fahreigenschaften auf jedem Terrain
beeindrucken. Immer mehr Kunden sind von der neuen Formensprache bei Volvo
überzeugt und wählten eine der besonders sportlichen R-Design Varianten. Fast
jeder zehnte in 2010 verkaufte Volvo war ein R-Design Modell (über 9%/2.346
Zulassungen). Eine weitere Zunahme verzeichnete Volvo auch bei den besonders
sparsamen DRIVe Modellen (über 13%/3.427 Zulassungen).
„Die aktuelle Jahresbilanz zeigt, dass die
Kunden - traditionell - nicht nur die Vielseitigkeit und Variabilität der Volvo
Modelle lieben. Zwei weitere Trends werden deutlich: Sie finden zunehmend
Gefallen an der Veränderung des Volvo Designs und der sportlicheren Auslegung
der Fahrzeuge, und sie entscheiden sich verstärkt für die besonders sparsamen
und emissionsarmen DRIVe Varianten. Ein Angebot, das einerseits
umweltfreundliche Mobilität gewährleistet, andererseits aber keine Abstriche
beim Fahrspaß und Komfort bedeutet", so Bernhard Bauer, und ergänzt: „Diese
beiden Entwicklungen werden wir in 2011 noch intensivieren. Vor allem durch die
neu auf den Markt gekommenen, besonders attraktiven Modelle Volvo S60 und Volvo
V60, für die sowohl jeweils eine R-Design Variante als auch eine DRIVe Version
erhältlich ist".
„60" als Erfolgszahl für 2011
Der Volvo XC60 konnte im Jahr 2010 seine Position als Bestseller in der Volvo
Modellpalette noch weiter ausbauen. In Deutschland kam das attraktive
Cross-Over-Modell, das sowohl mit permanentem Allradantrieb als auch mit
Frontantrieb angeboten wird, auf 7.470 Zulassungen. Weltweit stieg der Absatz
des Volvo XC60 von 61.667 auf 80.723 Einheiten. Auch 2011 wird das
Erfolgsmodell, das nun auch mit Fußgängererkennung inklusive automatischer
Notbremsfunktion erhältlich ist, eine tragende Säule im Volvo Portfolio sein.
Daneben werden aber auch die beiden anderen Baureihen, die die Zahl 60 in ihrem
Namen tragen, eine wichtige Rolle übernehmen. Die Mittelklasse-Limousine Volvo
S60, die im Herbst 2010 auf den Markt kam, legte einen guten Start hin und kam
auf Anhieb in Deutschland auf 1.580 verkaufte Einheiten. Traditionell wird
allerdings die fünftürige Variante, der Volvo V60, auf Dauer deutlich größere
Stückzahlen generieren. Dieser äußerst attraktive Sportkombi wurde Ende 2010 auf
dem deutschen Markt eingeführt und ist - wie die Limousine - mit sieben
verschiedenen Motorvarianten (fünf Benziner und zwei Diesel) erhältlich.
„Wir gehen davon aus, dass sich neben der
besonders sportlichen R-Design Variante auch die umweltfreundliche DRIVe
Version, die ab Frühjahr verfügbar ist, besonders gut verkauft," sagt Bernhard
Bauer. „Wie gut derzeit sportliche Fahrzeuge bei unseren Kunden ankommen, zeigt
auch die Tatsache, dass die beiden auf jeweils 100 Fahrzeuge limitierten
Sonderserien Volvo V70 und Volvo S60 Design by Heico Sportiv nach kurzer Zeit
komplett abgesetzt waren. Ich erwarte, dass die Modelle Volvo XC60, Volvo S60
und Volvo V60 in 2011 insgesamt etwa 60 Prozent aller in Deutschland verkauften
Volvo Modelle ausmachen", fügt der Geschäftsführer von Volvo Car Germany hinzu.
Erfolgreiche AWD-Modelle und hoher
Dieselanteil
Bedingt durch die große Nachfrage nach XC-Modellen bleibt der Anteil von Volvo
Fahrzeugen mit Allradantrieb auf grundsätzlich hohem Niveau (25,9 Prozent/6.678
Zulassungen). Dennoch bedeutet dies einen Rückgang gegenüber dem Vorjahr um
23,5%. Bernhard Bauer: „Mit der Einführung der Modelle Volvo XC60, XC70 und XC90
auch mit Frontantrieb, hat sich ein Teil der Kunden für diese Alternative
entschieden, die kosten- und verbrauchsgünstiger ist". Neben den XC-Modellen
(Volvo XC60, Volvo XC70 und Volvo XC90) waren 2010 auch die Baureihen Volvo S80,
Volvo V70, Volvo S40 und Volvo V50 mit Allradantrieb erhältlich. In 2011 kommen
die Allrad-Versionen des Volvo S60 und Volvo V60 hinzu.
Auf weiterhin sehr hohem Niveau bewegen sich
die Volvo Modelle, die mit einem der modernen Dieselmotoren ausgerüstet sind.
Während der Dieselanteil im Gesamtmarkt in 2010 bei 41,9 Prozent lag, beträgt
dieser Wert bei Volvo 88,7 Prozent (Vorjahr 81,7%). Dies wurde durch die
besonders gefragten DRIVe Versionen, die alle mit Dieselmotor ausgerüstet sind,
zusätzlich verstärkt.
Quelle: Volvo |
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20.12.2010 Neues
Volvo Zubehör für mehr Sicherheit und Komfort
■ Frontkamera mit 180o Sichtfeld kann „um
die Ecke schauen"
■ Farblich auf Fondsitze abgestimmtes Rear
Seat Entertainment
Köln. Mit zwei neuen Zubehör-Angeboten macht
der schwedische Premium-Hersteller die Fahrt in einem Volvo jetzt noch sicherer
und komfortabler. Ein HighTech-Produkt ist die Frontkamera, die quasi um die
Ecke blicken kann und damit das Einfädeln in den fließenden Verkehr oder das
Ausfahren aus unübersichtlichen Parkhäusern o.ä. spürbar erleichtern. Mit dem
nachträglich einbaubaren Rear Seat Entertainment können die Fondpassagiere über
zwei hochauflösende Bildschirme ihr ganz individuelles Unterhaltungsprogramm
während der Fahrt genießen.
Die Frontkamera wird dezent am Kühlergrill
installiert und erfasst den Bereich links und rechts der Fahrzeugfront. Mit
einem Sichtfeld von 180o schaut sie also vor dem Fahrzeug quasi um die Ecke. Die
Aktivierung der Kamera erfolgt über eine Taste in der Mittelkonsole. Das digital
bearbeitete zweiteilige Bild wird auf dem zentralen, sieben Zoll großen
Farbbildschirm in der Mittelkonsole angezeigt. Somit erhält der Fahrer einen
guten Überblick über das Geschehen rechts und links vor dem Fahrzeug, und die
Ausfahrt aus engen Gassen oder Parkhäusern wird spürbar einfacher und sicherer.
Die Frontkamera ist erhältlich für die beiden jüngsten Modelle Volvo S60 und
Volvo V60 sowie den Volvo XC60. Im nächsten Jahr kommen dann Volvo V70, Volvo
XC70 und Volvo S80 hinzu. Voraussetzung für die Installation ist die Ausstattung
des Fahrzeugs mit dem Audiopaket High Performance Multimedia oder Premium Sound
Multimedia. Der Preis für die Frontkamera beträgt 505,- Euro, hinzu kommen
Einbaukosten von circa 130,- bis 160,- Euro (jeweils unverbindliche
Preisempfehlung).
„Wann sind wir endlich da?" Nahezu jeder Autofahrer kennt auf
langen Fahrten diesen Satz der kleinen Fondpassagiere. Schluss damit, denn jetzt
können Kunden eines Volvo S60 oder Volvo V60 ihr Fahrzeug nachträglich mit einem
Rear Seat Entertainment System ausrüsten. Dabei sind zwei hochauflösende, sieben
Zoll große Bildschirme elegant in die Rückseite der vorderen Kopfstützen
integriert. Jeder Bildschirm ist in der Neigung einstellbar und verfügt über
seinen eigenen, integrierten Multiformat-DVD-Player. Somit können auf der
Rücksitzbank auch zwei verschiedene Filme oder Musikstücke abgespielt werden.
Natürlich können die Einheiten aber auch für ein gemeinsames Programm genutzt
werden. Außerdem können externe Geräte über die vorhandenen AUX-Eingänge
angeschlossen werden. Die Tonwiedergabe kann bei Verwendung eines
AUX-Verbindungskabels über das Audiosystem des Fahrzeugs erfolgen oder aber -
wenn der Fahrer nicht gestört erden soll - über zwei schnurlose Kopfhörer.
Ebenfalls zum Lieferumfang gehört eine schnurlose Fernbedienung. Der Einzug der
DVD oder CD erfolgt von unten, wodurch das Risiko von Verschmutzungen oder dem
versehentlichen Einführen von Fremdkörpern reduziert wird. Das Rear Seat
Entertainment System ist jeweils auf die verschiedenen Polsterfarben abgestimmt
erhältlich. Der Preis beträgt 1.730,- Euro zuzüglich Einbaukosten in Höhe von
130,- bis 160,- Euro (unverbindliche Preisempfehlung).
Quelle: Volvo |
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16.11.2010 Fußgängererkennung
jetzt für vier weitere Volvo Modelle
Innovatives Sicherheitssystem für Volvo XC60, XC70, V70 und
S80
Neue Benzin-Direkteinspritzer für Volvo XC60, V70 und S80
Neue DRIVe Version mit nur noch 3,8 l Verbrauch und 99 g/km
CO2
Köln. Die innovative Fußgängererkennung mit automatischer
Notbremsfunktion, die erstmals in den neuen Modellen Volvo S60 und Volvo V60
eingeführt wurde, ist jetzt für vier weitere Baureihen des schwedischen
Premium-Automobilherstellers erhältlich: den Volvo XC60, Volvo XC70, Volvo V70
und Volvo S80. Das radar- und kameragestützte System erkennt Fußgänger, die vor
dem Fahrzeug die Straße betreten, und aktiviert eigenständig die volle
Bremskraft, falls der Fahrer nicht rechtzeitig reagiert. Bis zu einer
Geschwindigkeit von 35 km/h kann das System Kollisionen mit Fußgängern ganz
verhindern, bei höherem Tempo wird die Geschwindigkeit so weit wie möglich
reduziert, um die Unfallfolgen zu mindern. Durch das ständig steigende
Verkehrsaufkommen spielen Unfälle mit Fußgängern eine immer größere Rolle im
heutigen Alltagsverkehr. 16 Prozent aller Verkehrstoten in Schweden sind
Fußgänger, in Deutschland liegt der Anteil bei 13 Prozent, in den USA bei elf
Prozent und in China sogar bei rund 25 Prozent.
Fußgängererkennung mit automatischer Notbremsfunktion
Die Fußgängererkennung mit automatischer Vollbremsung beruht
auf einem komplexen System. Dazu gehören eine neu entwickelte Radareinheit, die
in den Frontgrill integriert ist, eine Kamera auf Höhe des Rückspiegels sowie
eine zentrale Kontrolleinheit. Aufgabe des Radars ist die Erkennung aller
Objekte vor dem Fahrzeug und die Messung des Abstands zu ihnen. Die Kamera
ermittelt dabei, um welche Art von Objekt es sich handelt. Dank des erweiterten
Beobachtungsfeldes des neu entwickelten Dual-Mode-Radarsystems können frühzeitig
auch Fußgänger erkannt werden, die die Straße betreten wollen. Die Kamera
verfügt über eine hohe Auflösung, wodurch die Bewegungsmuster von Fußgängern ab
einer Größe von 80 Zentimetern aufwärts erkannt werden können. Damit
berücksichtigt das neue Sicherheitssystem auch Kinder.
In einer Notsituation erhält der Fahrer zunächst eine
akustische Warnung in Verbindung mit einem roten Blinklicht im Head-up-Display
der Windschutzscheibe. Die optische Warnung ähnelt einem Bremslicht, um den
Fahrer zu einer schnellen und intuitiven Reaktion zu veranlassen. Gleichzeitig
wird das Bremssystem des Fahrzeugs vorgespannt. Wenn der Fahrer nicht auf die
Warnung reagiert und ein Unfall droht, wird automatisch die volle Bremskraft
aktiviert. Allerdings unterliegt die Technik den gleichen Limitierungen wie das
menschliche Auge. Daher ist auch ihre „Sicht" bei schlechtem Wetter und bei
Dunkelheit eingeschränkt. Das System ist vor allem ein Fahrerassistenz-System,
das den Fahrer nicht von seiner Verantwortung einer sicheren und umsichtigen
Fahrweise entbindet.
Mehrere Assistenz-Systeme in einem Paket
Das System ist so programmiert, dass es auch auf stillstehende
Fahrzeuge reagiert und auf solche, die sich in gleicher Fahrtrichtung bewegen.
Die Fußgängererkennung mit automatischer Vollbremsung ist Teil des optionalen
Fahrerassistenz-Pakets. Es beinhaltet gleich mehrere hochmoderne Systeme: das
aktive Geschwindigkeits- und Abstandsregelsystem mit Stau-Assistent und
Distanzwarner, Bremsassistent Pro, Driver Alert zur Warnung bei Über-müdung und
unbeabsichtigtem Verlassen der Fahrspur sowie das Blind Spot Information System
(BLIS) zur Überwachung des toten Winkels.
Die Hälfte aller Fußgänger-Unfälle ereignet sich bei
Geschwindigkeiten von weniger als 25 km/h. Die Fußgänger-Erkennung mit
automatischer Vollbremsung kann Kollisionen bis zu einem Tempo von 35 km/h
verhindern, falls der Fahrer nicht rechtzeitig reagiert. Bei höherem Tempo geht
es darum, die Geschwindigkeit des Fahrzeugs vor dem Aufprall so weit wie möglich
zu reduzieren. Statistiken zeigen, dass die Geschwindigkeit wesentlichen
Einfluss auf die Unfallfolgen hat und das Risiko schwerer Verletzungen bei
niedrigem Tempo deutlich reduziert wird. Bei einer Verringerung der
Geschwindigkeit von 50 auf 25 km/h kann die Fußgängererkennung mit automatischer
Vollbremsung das Risiko tödlicher Verletzungen um 20 Prozent verringern, in
bestimmten Situationen sogar um bis zu 85 Prozent.
Neues modernes Infotainment System
Darüber hinaus ist für den Volvo XC60 jetzt auch das neue
Volvo Infotainmentsystem erhältlich, das ebenfalls erstmals im Volvo S60 und
Volvo V60 präsentiert wurde. Zum modernen Infotainmentsystem zählen neben einem
Radio, einem CD/DVD-Player und einem Freisprech-Telefon über Bluetooth auch ein
RTI Navigationssystem, ein terrestrischer TV-Empfang sowie ein Phone Module mit
Volvo on Call, ein USB-Anschluss und ein AUX-Eingang. Der sieben Zoll große
Farbmonitor ist in der Instrumententafel integriert, die einzelnen Funktionen
werden über Einstellungen am Bedienfeld der Mittelkonsole, über Lenkradtasten
bzw. mit der Fernbedienung gesteuert. Für ein Klangerlebnis der Extraklasse
stehen hochwertige Audiosysteme zur Wahl, die zu den besten der Welt zählen.
Akustisches Highlight ist das Audiopaket Premium Sound
Multimedia, das einen Radio-DVD-Player, ein 7-Zoll-Farbdisplay, einen
AUX-Anschluss, eine USB-Schnittstelle, eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung
inkl. Audio Streaming, Alpine-Digitalverstärker mit 5x130 Watt Leistung,
ICE-Power-Technik von Bang & Olufsen, ein Dolby® Surround Pro Logic II System
und Dolby Digital 5.0 Cinema Edition sowie zwölf Lautsprecher des
Klangspezialisten Harman/Becker® beinhaltet.
LED-Tagfahrlicht für kleine Volvo Baureihen
Für die Modelle Volvo C30, Volvo S40, Volvo V50 und Volvo C70
ist optional ein attraktives LED-Tagfahrlicht inkl. automatischer Lichtfunktion,
bei der ein Dämmerungssensor den automatischen Wechsel zwischen Abblendlicht und
LED-Tagfahrlicht steuert, erhältlich.
Neue Vierzylindermotoren mit Benzin-Direkteinspritzung
Die neuen Vierzylinder-Turbomotoren mit
Benzin-Direkteinspritzung (GTDI), die mit den Modellen Volvo S60 und Volvo V60
eingeführt wurden, sind nun auch für weitere Volvo Baureihen erhältlich. Die
GTDI-Triebwerke (Gasoline Turbocharged Direct Injection) wurden entwickelt, um
bei niedrigem Kraftstoffverbrauch eine hohe Leistung und kompromisslosen
Fahrspaß zu bieten. Durch eine präzise kontrollierte Direkteinspritzung,
Turbotechnik und variable Ventilsteuerung wird nicht nur der
Kraftstoffverbrauch, sondern auch der Ausstoß von CO2 und anderen Schadstoffen
reduziert.
Das T5-Triebwerk hat 2,0 Liter Hubraum, leistet 240 PS (177
kW) und weist ein maximales Drehmoment von 320 m auf. Im Volvo XC60 wird es in
Verbindung mit Frontantrieb und dem Volvo Powershift
Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe angeboten. Für die Modelle Volvo S80 und Volvo
V70 ist das T5-Aggregat auch mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombinierbar.
Das T4-Triebwerk, das ebenfalls für den Volvo V70 und Volvo
S80 zur Verfügung steht, hat 1,6 Liter Hubraum, leistet 180 PS (132 kW) und
weist ein maximales Drehmoment von 240 Nm auf. Es ist wahlweise in Verbindung
mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe oder dem Volvo Powershift
Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe erhältlich.
Neue DRIVe Version mit 115 PS (84 kW)
Für die Modelle Volvo C30, Volvo S40 und Volvo V50 ist eine
neue DRIVe Version erhältlich. Die Vierzylinder-Turbodieselmotor in
Aluminiumbauweise hat 1,6 Liter Hubraum und leistet 115 PS (84 kW) bei einem
maximalen Drehmoment von 270 Nm. Dank Valvetrain-Technik, Piezo-Einspritzung,
Bremsenergie-Rückgewinnung und Start/Stop-Funktion sind diese DRIVe Varianten
die derzeit sparsamsten und emissionsärmsten Volvo Modelle. Alle drei Baureihen
kommen auf einen Durchschnittsverbrauch von nur noch 3,8 Liter auf 100 Kilometer
und damit auf einen CO2-Ausstoß von 99 Gramm pro Kilometer.
Volvo XC90: mehr Leistung, weniger Verbrauch
Beim Volvo XC90 wurde die Leistung des Top-Diesels erhöht und
der Verbrauch gesenkt. Der allradgetriebene Volvo XC90 D5 AWD, der serienmäßig
mit einer adaptiven Sechsgang-Automatik mit Geartronic-Funktion ausgerüstet ist,
verfügt nunmehr über 200 PS (147 kW) bei einem maximalen Drehmoment von 420 Nm.
Der Durchschnittsverbrauch sank auf 8,3 Liter auf 100 Kilometer.
Fakten neue Motoren
GTDI
(Benzin-Direkteinspritzer) |
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Typbezeichnung |
T5 |
T4 |
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Hubraum |
2,0 l |
1,6 l |
|
Konfiguration |
4-Zylinder |
4-Zylinder |
|
Leistung
|
240 PS
(177 kW) |
180 PS
(132 kW) |
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Drehmoment |
320 Nm |
240 Nm |
|
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Verbrauchswerte (l/100
km)/CO2 (g/km) |
|
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Volvo S80
|
7,9/184
(8,3/193) |
6,9/159
(7,5/175) |
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|
Volvo V70
|
8,1/189
(8,4/195) |
7,0/164
(7,7/179) |
|
|
Volvo XC60
|
--
(8,5/198) |
-- |
Werte in Klammern: Powershift Doppelkupplungsgetriebe
D5
(Fünfzylinder-Common-Rail-Turbodiesel) |
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Hubraum |
2,4 l |
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Konfiguration |
5-Zylinder |
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Leistung
|
200 PS
(147 kW) |
|
|
Drehmoment |
420 Nm |
|
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Verbrauchswerte (l/100
km)/CO2 (g/km) |
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|
Volvo XC90
D5 AWD |
--
(8,3/220) |
|
| |
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DRIVe
(Vierzylinder-Common-Rail-Turbodiesel) |
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|
Hubraum |
1,6 l |
|
|
Konfiguration |
4-Zylinder |
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|
Leistung
|
115 PS
(84 kW) |
|
|
Drehmoment |
270 Nm |
|
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Verbrauchswerte (l/100
km)/CO2 (g/km) |
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Volvo C30,
S40, V50 |
3,8/99
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Quelle: Volvo
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28.10.2010 Volvo
unterstützt Rückruf von Garmin Navigationsgeräten
Betroffen sind die Geräte der Typen Garmin
nüvi 760 und 765
Kunden können sich über spezielle Website
informieren
Bei den betroffenen Geräten können Batterien
überhitzen
Köln. Die Volvo Car Corporation unterstützt
einen Rückruf des Navigationsgeräteherstellers Garmin für die mobilen
Gerätetypen Garmin nüvi 760 und 765. Bei den betroffenen Produkten, die unter
anderem über das Volvo Zubehörprogramm verkauft werden, können eventuell die
Batterien überhitzen. Die von Volvo ab Werk in den Fahrzeugen fest
installierten, eigenen RTI Navigations-Geräte sind von dem Rückruf nicht
betroffen.
Der Marktführer Garmin hat für die Geräte
nüvi 760 und 765 eine weltweite Rückrufaktion gestartet. Volvo unterstützt den
Zulieferer bei dieser Aktion, um den eigenen Kunden auch weiterhin ein Höchstmaß
an Sicherheit zu bieten.
Garmin nannte als Grund für den Rückruf,
dass Geräte dieser beiden Typreihen, die mit
bestimmten Batterien und Platinenträgern
ausgerüstet sind, überhitzen und sich dadurch entzünden können.
Volvo hat die Zubehörgeräte auf 52 verschiedenen Märkten
angeboten. Kunden, die ein Gerät der genannten Typen nüvi 760 oder 765 besitzen,
werden gebeten, die Seriennummer ihres Gerätes auf der speziell eingerichteten
Garmin Rückruf-Website einzugeben und zu klären, ob ihr Gerät betroffen ist.
Alle weiteren erforderlichen Schritte werden auf dieser Website erklärt.
Quelle: Volvo |
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28.09.2010 Volvo
vermarktet Gebrauchtwagen über exklusive B2B-Plattform
Online-Versteigerung von Rückläufern aus
Vermietgeschäften
Projekt wird mit
Fahrzeug-Auktionsdiensleister BCA realisiert
Beginn der Versteigerungen ab Mitte Oktober
2010
Köln. Die Volvo Car Germany GmbH startet ab
Mitte Oktober 2010 die Vermarktung von Gebrauchtwagen aus
Automobil-Vermietgeschäften ausschließlich über eine für die schwedische
Premium-Marke neu eingerichtete, online-basierte B2B-Plattform. Exklusiver
Partner von Volvo ist Europas führendes Fahrzeug-Vermarktungsunternehmen BCA.
Die Versteigerungen der sogenannten Rental-Rückläufer wird dann nur noch über
das Internet auf einer exklusiven Volvo B2B-Online-Händlerplattform
durchgeführt.
„Nach einem erfolgreichen Probelauf in den
vergangenen Monaten, wollen wir mit diesem Schritt die Vermarktung der
Gebrauchtwagen aus Vermietgeschäften schneller und effizienter abwickeln",
erklärt Volvo Geschäftsführer Bernhard Bauer. Und fügt hinzu: „Zudem bekommen
wir bei diesen Versteigerungen eine optimale Rückmeldung hinsichtlich der zu
erzielenden Marktpreise und es wird sichergestellt, dass alle unsere Partner
gleiche Möglichkeiten des Kaufes haben".
In der elektronischen Vermarktung ist ein
mehrstufiger Vermarktungsplan vorgesehen, der zunächst die Volvo Händler, die am
Gebrauchtwagen-Programm SELEKT teilnehmen, dann die übrigen Volvo Händler und
Service-Partner sowie den freien Kfz-Handel in mehreren Schritten bedient.
Endverbraucher sind zu den exklusiven Online-Runden mit attraktiven
Gebrauchtfahrzeugen direkt von Volvo Car Germany nicht zugelassen.
Bernhard Bauer: „Mit dieser
State-of-the-Art-Lösung hat Volvo die Vermarktung seiner Mietwagen-Rückläufer
innovativ weiterentwickelt und ist für die elektronische Zukunft bestens
aufgestellt".
Quelle: Volvo |
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Volvo: Typen - Kult - Design - Alle Modelle bis zum XC60
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30.08.2010
· Neue
1,6-Liter-GTDI-Motoren mit hoher Leistung und niedrigem Verbrauch
Köln. Volvo erweitert sein
Motorenangebot um die Varianten T3 und T4: zwei neue 1,6-Liter-Vierzylinder mit
modernster Benzin-Direkteinspritzung. Das GTDI-Triebwerk (Gasoline Turbocharged
Direct Injection) wurde entwickelt, um bei niedrigem Kraftstoffverbrauch eine
hohe Leistung und kompromisslosen Fahrspaß zu bieten. Durch eine präzise
kontrollierte Direkteinspritzung, Turbotechnik und variable Ventilsteuerung wird
nicht nur der Kraftstoffverbrauch, sondern auch der Ausstoß von CO2 und anderen
Schadstoffen reduziert.
Die Aggregate mit der Bezeichnung
T3 verfügen über eine Leistung von 150 PS (110 kW), die mit der Bezeichnung T4
über 180 PS (132 kW). Die Motoren kommen in den neuen Modellen Volvo S60 und
Volvo V60 zum Einsatz. Beide Triebwerke bieten ein maximales Drehmoment von 240
Nm im Drehzahlbereich von 1.600 min-1 bis 5.000 min-1. Durch eine kurzzeitige
Ladedruckerhöhung kann das Drehmoment bei der T4-Variante auf 270 Nm gesteigert
werden. Dies sorgt für exzellenten Schub in allen Geschwindigkeitsbereichen. Die
Drehmomentkurve verläuft sanft und bietet somit ein besonders angenehmes
Fahrerlebnis.
„Kleine, leistungsstarke
GTDI-Triebwerke sind Teil unserer Strategie, aus kleinen Aggregaten mehr
Leistung zu gewinnen", sagt Magnus Jonsson, Senior Vice President der
Produktentwicklung bei der Volvo Car Corporation.
Kompakte
Aluminium-Triebwerke mit wenig Gewicht und hoher Energieeffizienz
Die neuen
GTDI-Motoren bauen sehr kompakt und bestehen vollständig aus Aluminiumdruckguss,
was zu einem geringen Gewicht und guter Wärmeableitung führt. Dies sind
Voraussetzungen für hohe Energieeffizienz. Auch das aus Kunststoff bestehende
Ansaugrohr trägt zur Gewichtsreduzierung bei. Eine weitere Voraussetzung für
hohe Energieeffizienz ist die maximale Verbrennung des Kraftstoffs. Dieser muss
so effektiv wie möglich genutzt werden, um Benzinverbrauch und CO2-Emissionen zu
minimieren. Nicht zuletzt wurde auch die Einspritztechnik nochmals verbessert,
sodass die Kraftstoffverbrennung präzise reguliert werden kann.
Direkteinspritzung mit
Mehrloch-Injektoren
Jedes Einspritzventil beim neuen 1,6-Liter-Motor ist zentral über dem Kolben
positioniert, direkt neben der Zündkerze. Die Einspritzventile haben jeweils
sechs Öffnungen, die für eine gleichmäßige und feinteilige Verteilung des
Kraftstoffs sorgen. Zentral angeordnete Mehrloch-Injektoren ermöglichen eine
außergewöhnlich präzise Dosierung des Kraftstoffs. Bei einem Kaltstart wird der
Kraftstoff direkt vor der Zündung in die Mitte der Brennkammer gespritzt. Der
hohe Einspritzdruck von 100 Bar führt zu einer optimalen Vorbereitung, und es
verbleibt kaum Kraftstoff ungenutzt an den kalten Wänden der Verbrennungskammer.
Dies spart Kraftstoff und reduziert die CO2-Emissionen. Auch der Ausstoß von
Rußpartikeln reduziert sich im Vergleich zu Motoren mit seitlich positionierten
Einspritzventilen erheblich. Durch diese Technik erwärmt sich zudem bei einem
Kaltstart der Katalysator schneller, wodurch der Reinigungsprozess der Abgase
beschleunigt wird.
Neben einer effektiven
Verbrennung und geringen Emissionen sorgt diese Technik für ein schnelles
Ansprechverhalten des Turboladers selbst bei geringen Drehzahlen. Dies führt
auch bei niedrigen Geschwindigkeiten zu einer schnellen Beschleunigung und gutem
Ansprechverhalten.
„Dies ist die modernste
Einspritztechnik, die es jemals gegeben hat, und Volvo hatte maßgeblichen Anteil
an ihrer Entwicklung", sagt Magnus Jonsson. „Unsere langjährige Zusammenarbeit
mit der Firma Bosch in diesem Bereich ist ausgesprochen erfolgreich".
Turbo und Doppel-VVT
(Variable Valve Timing)
Direkteinspritzung in Kombination mit Turbotechnik und variabler Ventilsteuerung
ermöglicht bei kompakten Triebwerken eine ähnlich hohe Leistung wie bei großen
Aggregaten und hält dabei gleichzeitig Kraftstoffverbrauch und Emissionen auf
niedrigem Niveau. „Wir schätzen die Reduktion des Gesamtverbrauchs und der
Abgasemissionen auf etwa 20 Prozent im Vergleich zu konventionellen
Benzintriebwerken mit mehr Hubraum und gleicher Leistung", sagt Magnus Jonsson.
„Gleichzeitig bietet der neue GTDI-Motor die Zugkraft und das Fahrgefühl eines
modernen Dieselmotors."
Das GTDI-Triebwerk nutzt eine
variable Ventilsteuerung für beide Nockenwellen. Die Öffnungszeiten der Einlass-
und Auslassventile sind variabel, um die Überschneidung zu optimieren und um die
jeweils beste Füllmenge bei jeder Drehzahl zu erreichen. Dadurch wird der
Kraftstoffverbrauch optimiert und eine schnelle Beschleunigung steht in jedem
Drehzahlbereich zur Verfügung
Mit Volvo Powershift
Doppelkupplungsgetriebe oder manueller Schaltung
Für den T3 und den T4 steht serienmäßig ein manuelles Sechsgang-Getriebe mit
Start/Stop-Funktion zur Verfügung. Darüber hinaus ist für den T4 das Volvo
Powershift Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe optional erhältlich. Dieses
verbindet die Effizienz und die Reaktionsschnelligkeit einer manuellen Schaltung
mit dem Komfort und der Laufruhe eines Automatikgetriebes. Dank der präzisen
Abstimmung entsteht während des Schaltvorgangs kein Drehmoment-Verlust. Das
Resultat ist ein komfortabler automatischer Gangwechsel mit stufenloser
Beschleunigung und der Performance einer manuellen Schaltung.
Premiere im Herbst 2010
Die T3- und T4-Triebwerke kommen im Herbst 2010 im neuen Volvo S60 und Volvo V60
zum Einsatz. Beide werden später auch in einer FlexiFuel Version für den Betrieb
mit Bio-Ethanol (E85) erhältlich sein.
Motorspezifikationen
|
|
Technische
Daten 1,6 GTDI T3 |
Technische
Daten 1,6 GTDI T4 |
|
Motorart |
4-Zylinder-Turbobenziner |
4-Zylinder-Turbobenziner |
|
Hubraum |
1595 cm³ |
1595 cm³ |
|
Bohrung |
79,0 mm |
79,0 mm |
|
Hub |
81,4 mm |
81,4 mm |
|
Verdichtung |
10,0:1 |
10,0:1 |
|
Ventile pro
Zylinder |
4 |
4 |
|
Nockenwellen |
DOHC |
DOHC |
|
Max. Leistung |
150 PS (110
kW) |
180 PS (132
kW) bei 5.500 1/min |
|
Max.
Drehmoment |
240 Nm |
240 Nm bei
1.600-5.000 1/min, 270 Nm (Overboost) |
|
Schadstoffeinstufung |
Euro 5 |
Euro 5 |
Quelle: Volvo |
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Reparaturanleitung (Band 1290): Volvo 850 / V70 I: 1992 bis 2001
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22.06.2010
· Volvo
Modelljahr 2011: Neue Technologien für mehr Effizienz
Köln. Mit neuen
Motoren, modernen Technologien zur Verbrauchsreduzierung und vorteilhaften
Ausstattungspaketen präsentiert sich die Volvo Fahrzeugpalette des Modelljahres
2011. So führt der schwedische Premium-Hersteller gleich sieben neue Motoren
ein, die sich durch niedrige Verbrauchs- und Emissionswerte sowie exzellente
Fahrleistungen auszeichnen. Dazu zählen drei Benzin-Triebwerke und vier
Turbodiesel, die serienmäßig über die intelligente Bremsenergie-Rückgewinnung
von Volvo verfügen. Zudem ist der Volvo XC90 erstmals auch mit Frontantrieb
verfügbar. Darüber hinaus hat Volvo das Optionsprogramm erweitert, und mit den
neuen Ausstattungspaketen sparen die Kunden je nach Baureihe bis zu 55 Prozent
gegenüber den Einzeloptionen.
Bei den
Benzinmotoren wurde die Leistung des Sechszylinders T6 auf 304 PS (224 kW)
gesteigert - bei gleichzeitig deutlich reduzierten Verbrauchs- und
Emissionswerten. Gleiches gilt auch für den 3,2-Liter-Sechszylinder-Motor, der
bei erhöhter Kraftstoffeffizienz nunmehr über 243 PS (179 kW) verfügt. Neu im
Programm ist der 2.0T-Vierzylinder-Turbobenziner mit GTDI (Gasoline Turbocharged
Direct Injection) Direkteinspritzung und 203 PS (149 kW).
Zu den
neuen Dieselvarianten zählen das D2 1,6-Liter-Vierzylinder-Turboaggregat mit 115
PS (84 kW) und das D3 Fünfzylinder-Triebwerk, das in zwei Leistungsstufen mit
150 PS (110 kW) und 163 PS (120 kW) sowie mit 2,0 bzw. 2,4 Litern Hubraum
verfügbar ist. Als weitere neue Dieselvariante ergänzt der D4
Fünfzylinder-Turbodiesel mit 2,0 Liter Hubraum und 177 PS (130 kW) das
Motorenprogramm. Gleichzeitig ist der Volvo XC90 in Verbindung mit einem 163 PS
(120 kW) starken Fünfzylinder-Turbodiesel erstmals auch in einer
frontgetriebenen Version erhältlich.
Alle
neuen Triebwerke verfügen über eine intelligente Bremsenergie-Rückgewinnung ein.
Sobald der Fahrer die Bremse betätigt oder bei eingelegtem Gang das Gaspedal
loslässt, nutzt der Generator die kinetische Energie und führt sie der Batterie
zu. Auf diese Weise lässt sich der Kraftstoffverbrauch zusätzlich verringern.
Zugleich wurde die elektrohydraulische Servolenkung zur Reduzierung der
CO2-Emissionen weiter optimiert.
Mit dem
Modellwechsel führt Volvo auch eine neue Nomenklatur für seine Baureihen ein.
Die Benzinmotoren sind künftig durchgehend mit einem T und die Dieselvarianten
mit einem D gekennzeichnet. Je höher die Zahl hinter dem jeweiligen Buchstaben
ist, desto leistungsstärker ist der Motor. Bei den mit Bioethanol (E85)
betriebenen Fahrzeugen kommt wie bisher noch ein F hinzu, die
verbrauchsgünstigste Benzin- oder Dieselvariante jeder Baureihe trägt wie bisher
die Bezeichnung DRIVe.
Bei allen
Baureihen (Ausnahme: Volvo S40, Volvo V50, Volvo S60) entfallen künftig die
Basis-Versionen. Sie verfügen damit in der Grundausstattung ab sofort über die
Ausstattungslinie Kinetic. Für alle Modelle stehen darüber hinaus neue
attraktive Ausstattungspakete zur Wahl, bei denen der Preisvorteil bis zu 55
Prozent gegenüber den Einzeloptionen beträgt. Gleichzeitig werden mit dem
Modelljahr 2011 neue attraktive Varianten bei den Außenfarben, bei den
Leichtmetallfelgen und den Innenausstattungen angeboten.
Darüber
hinaus hat Volvo die Ausstattung weiter optimiert. So ist der abschaltbare
Beifahrerairbag jetzt immer serienmäßig, außerdem steht für alle Modelle
Tagfahrlicht als kostenlose Option zur Verfügung. Ein neuer Windabweiser
reduziert bei allen Schiebedächern die Windgeräusche, und bei allen Modellen mit
Volvo on Call lässt sich die Standheizung jetzt auch per SMS aktivieren.
Quelle: Volvo |
|
Buckel Volvo PV 444/544. Entwicklung - Geschichte - Technik
|
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22.06.2010
·
Volvo im Modelljahr 2011: Leistungsstark,
sparsam, vielseitig
Köln. Leistungsstark, sparsam und vielseitig
wie nie zuvor präsentiert sich die Volvo Modellpalette im Modelljahr 2011. So
führt der schwedische Premium-Hersteller gleich sieben neue Motoren ein, die
sich durch niedrige Verbrauchs- und Emissionswerte sowie exzellente
Fahrleistungen auszeichnen. Dazu zählen drei Benzin-Triebwerke und vier
Turbodiesel, die allesamt die Euro-5-Norm erfüllen. Alle neuen Motoren verfügen
serienmäßig über die intelligente Bremsenergie-Rückgewinnung von Volvo. Sobald
der Fahrer die Bremse betätigt oder bei eingelegtem Gang das Gaspedal loslässt,
nutzt der Generator die kinetische Energie und führt sie der Batterie zu. Auf
diese Weise lässt sich der Kraftstoffverbrauch zusätzlich verringern. Für den
Volvo XC90, bei dem ebenfalls zwei neue Motoren eingeführt werden, steht darüber
hinaus erstmals auch eine Version mit Frontantrieb zur Wahl. Darüber hinaus gibt
es bei allen Modellen umfangreiche Änderungen im Optionsprogramm, und mit den
neuen Ausstattungspaketen sparen die Kunden je nach Baureihe bis zu 55 Prozent
gegenüber den Einzeloptionen.
Bei den Benzinmotoren wurde die Leistung des
Sechszylinders T6 auf 304 PS (224 kW) gesteigert – bei gleichzeitig deutlich
reduzierten Verbrauchs- und Emissionswerten. Eine Leistungssteigerung erhielt
auch der 3,2-Liter-Sechszylinder-Motor, der bei erhöhter Kraftstoffeffizienz
nunmehr über 243 PS (179 kW) verfügt. Neu im Programm ist der
2.0T-Vierzylinder-Turbobenziner mit GTDI (Gasoline Turbocharged Direct
Injection) Direkteinspritzung und 203 PS (149 kW). Zu den neuen Dieselvarianten
zählen das D2 1,6-Liter-Vierzylinder-Turboaggregat mit 115 PS (84 kW) und das D3
Fünfzylinder-Triebwerk, das in zwei Leistungsstufen mit 150 PS (110 kW) und 163
PS (120 kW) sowie mit 2,0 bzw. 2,4 Litern Hubraum verfügbar ist. Als weitere
neue Dieselvariante ergänzt der D4 Fünfzylinder-Turbodiesel mit 2,0 Litern
Hubraum und 177 PS (130 kW) das Motorenprogramm. Alle neuen Triebwerke
entsprechen der Euro-5-Norm.
Mit dem neuen Modelljahr führt Volvo
zugleich eine neue Nomenklatur für seine Baureihen ein. So sind die
Benzinmotoren künftig durchgehend mit einem „T“ und die Dieselvarianten mit
einem „D“ gekennzeichnet. Bei den mit Bio-Ethanol (E85) betriebenen Fahrzeugen
kommt wie bisher noch ein „F“ hinzu. Je höher die Zahl hinter dem jeweiligen
Buchstaben, desto leistungsstärker ist der Motor. Unabhängig davon werden die
verbrauchsgünstigsten Benziner- oder Dieselmodelle einer Baureihe wie bisher als
DRIVe gekennzeichnet.
Zugleich gibt es eine Vereinfachung bei den
Ausstattungslinien. Bei allen Baureihen (Ausnahme: Volvo S40, Volvo V50, Volvo
S60) entfallen künftig die Basis-Versionen. Sie verfügen damit in der
Grundausstattung ab sofort über die Kinetic-Ausstattungslinie. Darüber hinaus
bietet Volvo im aktuellen Modelljahr neue attraktive Varianten bei den
Außenfarben, bei den Leichtmetallfelgen und Innenausstattungen an.
Ausstattung weiter optimiert
Im neuen Modelljahr hat Volvo die
Ausstattung seiner Fahrzeuge weiter optimiert. Dabei gibt es folgende allgemeine
Neuerungen:
·
Abschaltbarer Beifahrerairbag immer serienmäßig
·
Neuer Windabweiser bei allen Schiebedächern
reduziert Windgeräusche
·
Standheizungsaktivierung per SMS für alle Modelle
mit Volvo on Call
·
Elektrohydraulische Servolenkung zur Reduzierung
der CO2-Emissionen weiter optimiert
·
Tagfahrlicht als kostenlose Option für alle Modelle
Volvo C30, Volvo
S40 und Volvo V50
Die Kompakt- und Mittelklassemodelle von
Volvo begeistern mit erstklassiger Sicherheit und Premium-Qualität bis ins
Detail. Im Modelljahr 2011 sind für die drei Baureihen drei neue
Turbo-Dieselmotoren in Aluminium-Bauweise verfügbar, die sich durch hohe
Kraftstoffeffizienz und niedrige Emissionswerte auszeichnen. Dazu zählt das D2
Vierzylinder-Triebwerk mit 1,6 Litern Hubraum und mit einer Leistung von 115 PS
(84 kW), das nur 4,3 Liter auf 100 Kilometer verbraucht und lediglich 114 g CO2
pro Kilometer emittiert. Hinzu kommt der neue D3 2,0-Liter-Fünfzylinder-Motor
mit 150 PS (110 kW, 5,1 Liter, 134 g/km CO2) und das D4 Aggregat mit 177 PS (130
kW, 5,1 Liter, 134 g/km CO2).
Als weitere Motorisierungen stehen für den
Volvo C30, den Volvo S40 und den Volvo V50 drei Benzinmotoren mit einer Leistung
von 100 PS (74 kW) bis 230 PS (169 kW) zur Wahl. Ergänzt wird die Motorenpalette
durch eine besonders sparsame DRIVe Variante mit einem 109 PS (80 kW) starken
Dieselmotor sowie eine umweltschonende 2,0-Liter FlexiFuel Variante mit 145 PS
(107 kW).
Gleichzeitig wurden die Ausstattungspakete
neu strukturiert. Beim Volvo C30 profitieren die Kunden dabei von einem
Preisvorteil von bis zu 50 Prozent. Als neue Außenfarbe steht die Variante
Flamenco Rot-Metallic zur Wahl.
Der Volvo S40 und der Volvo V50 präsentieren
sich zudem mit neuem Kühlergrill inklusive vergrößertem Volvo Logo. Für beide
Modelle stehen gleich neun neue Optionspakete zur Wahl. Der Preisvorteil
gegenüber den Einzeloptionen beträgt dabei bis zu 55 Prozent. Neben neuen
Leicht-metallfelgen sind auch drei neue Außenfarben erhältlich: Cosmic
Weiß-Metallic, Orange Flame-Metallic und Flamenco Rot-Metallic.
Volvo V70
Der Volvo V70 zählt dank seiner
Vielseitigkeit, dem hohen Komfortniveau und der vorbildlichen Sicherheit nach
wie vor zu den begehrtesten Kombi-Modellen im Premium-Segment. Im Modelljahr
2011 sind für den erfolgreichen Fünftürer vier neue Motoren erhältlich – drei
Benziner und ein Fünfzylinder-Turbodiesel. Top-Variante bei den Benzinern ist
der neue T6 Sechszylinder-Turbomotor mit 304 PS (224 kW), der trotz einer
Leistungssteigerung von 19 PS (14 kW) und dem auf 440 Nm erhöhten Drehmoment
deutlich verbesserte Verbrauchs- und Emissionswerte erzielt. Gleiches gilt für
den 3,2-Liter-Sechszylinder-Motor, dessen Leistung auf nunmehr 243 PS (179 kW)
gestiegen ist. Ebenfalls neu ist das 2.0T-Vierzylinder-Turbotriebwerk mit 203 PS
(149 kW) und GTDI Benzindirekteinspritzung, das wahlweise mit einem
Sechsgang-Schaltgetriebe oder mit dem Volvo Powershift
Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe erhältlich ist. Als neue Dieselvariante steht
das D3 Fünfzylinder-Turbotriebwerk mit 2,0 Litern Hubraum und einer Leistung von
163 PS (120 kW) zur Verfügung.
Insgesamt sind für den Volvo V70 jetzt fünf
Benzinmotoren mit einer Leistung von 145 PS (107 kW) bis 304 PS (224 kW)
erhältlich. Hinzu kommen drei Turbodiesel im Leistungsspektrum von 109 PS (80
kW) bis 205 PS (151 kW), darunter eine besonders sparsame DRIVe Version.
Komplettiert wird das Motorenprogramm durch zwei FlexiFuel Varianten. Die
Modelle Volvo V70 D5 und Volvo V70 3.2 Geartronic sind auf Wunsch mit
Allradantrieb ausgerüstet. Beim Top-Modell Volvo V70 T6 sind der Allradantrieb
und die Sechsgang-Automatik mit Geartronic-Funktion serienmäßig an Bord.
Im neuen Modelljahr entfällt die
Basisversion für den Volvo V70. Als Grundausstattung dient jetzt die
Ausstattungslinie Kinetic. Für den Volvo V70 stehen sieben neue Optionspakete
zur Wahl, die einen Preisvorteil von bis zu 51 Prozent gegenüber den
Einzeloptionen bieten. Gleichzeitg sind zehn neue Inscription-Polstervarianten
und die neuen Inscription-Einlagen „Sanded Silver“ und „Milled Amber“
erhältlich. Hinzu kommen sechs neue Leichtmetall-Varianten sowie die neue
Außenfarbe „Signal Rot“ für die R-Design Ausstattungslinie.
Volvo XC70
Das Multitalent Volvo XC70 zählt dank
erstklassigem Komfort und vielfältigem Einsatzbereich weiterhin zu den
Bestsellern des schwedischen Herstellers. Im Modelljahr 2011 präsentiert sich
der Volvo XC70 mit zwei neuen Motoren. Auch hier kommt das neue T6
Sechszylinder-Triebwerk mit jetzt 304 PS (224 kW) in Verbindung mit einer
adaptiven Sechsgang-Automatik zum Einsatz.
Als neuer Turbodiesel steht das D3
Fünfzylinder-Triebwerk mit 163 PS (120 kW) zur Verfügung, das in einer Version
mit 2,0- und mit 2,4-Liter Hubraum verfügbar ist. Die kleinere Variante kommt in
der besonders umweltschonenden DRIVe Version zum Einsatz, deren Gesamtverbrauch
lediglich 5,9 Liter auf 100 Kilometer beträgt. Während die Versionen Volvo XC70
DRIVe und Volvo XC70 D3 (2.0) mit Frontantrieb ausgestattet sind, verfügen alle
anderen Modelle der Baureihe über Allradantrieb.
Für den Volvo XC70 stehen sechs neue
Ausstattungspakete zur Wahl, bei denen die Kunden von einem Preisvorteil bis zu
51 Prozent gegenüber den Einzeloptionen profitieren. Darüber hinaus sind zehn
neue Inscription-Polstervarianten und die neue Außenfarbe Flamenco Rot-Metallic
erhältlich.
Volvo S80
Die Oberklasse-Limousine von Volvo
fasziniert durch einen besonders hochwertigen Innenraum, beispielhafte
Sicherheitstechnologie und herausragende Fahreigenschaften. Im neuen Modelljahr
stehen für das Flaggschiff des schwedischen Herstellers vier neue Motoren zur
Wahl – drei Benziner und ein Fünfzylinder-Turbodiesel. Leistungsstärkste
Variante bei den Benzinern ist der neue T6 Sechszylinder-Turbomotor, dessen
Leistung auf 304 PS (224 kW) und ein maximales Drehmoment von 440 Nm gesteigert
wurde – bei gleichzeitig deutlich verbesserten Verbrauchs- und Emissionswerten.
Das gilt auch für den 3,2-Liter-Sechszylinder-Motor, der jetzt 243 PS (179 kW)
leistet. Ebenfalls neu ist das 2.0T-Vierzylinder-Turbotriebwerk mit 203 PS (149
kW) und GTDI Benzin-Direkteinspritzung, das wahlweise mit einem
Sechsgang-Schaltgetriebe oder dem Volvo Powershift
Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe erhältlich ist. Als neue Dieselvariante steht
das D3 Fünfzylinder-Turbotriebwerk mit 2,0 Litern Hubraum und einer Leistung von
163 PS (120 kW) zur Verfügung.
Damit umfasst die Motorenpalette für den
Volvo S80 sechs Benzinmotoren im Leistungsspektrum von 145 PS (107 kW) bis 315
PS (232 kW) sowie drei Turbodiesel im Leistungsbereich von 109 PS (80 kW) bis
205 PS (151 kW), darunter eine besonders umweltschonende DRIVe Version.
Komplettiert wird das Motorenprogramm durch zwei FlexiFuel Varianten. Für vier
Versionen des Volvo S80 steht Allradantrieb zur Verfügung: serienmäßig beim
Volvo S80 T6 und beim Volvo S80 V8, optional für den Volvo S80 3.2 und für den
Volvo S80 D5.
Für den Volvo S80 sind sieben neue
Ausstattungspakete verfügbar, bei denen die Kunden von einem Preisvorteil von
bis zu 51 Prozent gegenüber den Einzeloptionen profitieren. Hinzu kommen
Leichtmetallfelgen in vier neuen Varianten, die neue Außenfarbe Flamenco
Rot-Metallic, zehn neue Inscription-Polsterungen sowie die Aluminiumeinlagen
Sanded Silver und Milled Amber
Volvo XC60
Das erfolgreiche Cross-Over-Modell mit dem
vielfach prämierten Sicherheitssystem City Safety ist weiterhin der Bestseller
der Volvo Modellpalette. Im Modelljahr 2011 präsentiert sich der Fünftürer mit
vier neuen Motoren – drei Benzinern und einem Turbodiesel. Stärkster Benziner
ist der neue T6 Sechszylinder-Turbomotor, der trotz der Leistungssteigerung auf
jetzt 304 PS (224 kW) und eines auf 440 Nm erhöhten Drehmoments deutlich
verbesserte Verbrauchs- und Emissionswerte erzielt. Das gilt ebenso für den
3,2-Liter-Sechszylinder-Motor, dessen Leistung auf jetzt 243 PS (179 kW)
gestiegen ist.
Zum aktuellen Motorenprogramm zählt auch das
neue 2.0T-Vierzylinder-Turbotriebwerk mit 203 PS (149 kW) und GTDI
Benzin-Direkteinspritzung, das serienmäßig mit dem Volvo Powershift
Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe ausgestattet ist. Neue Dieselvariante in
Verbindung mit Frontantrieb ist der D3 Fünfzylinder-Turbomotor mit 2,0 Litern
Hubraum und einer Leistung von 163 PS (120 kW), der in der frontgetriebenen
DRIVe Version zum Einsatz kommt.
Damit umfasst das Motorenprogramm für den
Volvo XC60 drei Benziner mit einer Leistung von 203 PS (149 kW) bis 304 PS (224
kW) sowie zwei Turbodiesel mit 163 PS (120 kW) bzw. 205 PS (151 kW). Drei der
insgesamt sieben Versionen verfügen über Frontantrieb, alle anderen tragen das
AWD-Emblem auf der Heckklappe und werden folglich mit Allradantrieb
ausgeliefert.
Im neuen Modelljahr entfällt die bisherige
Basisversion des Volvo XC60. Als Grundausstattung dient jetzt die
Ausstattungslinie Kinetic. Zugleich stehen neun neue Ausstattungspakete zur
Wahl. Dabei beträgt der Preisvorteil für die Kunden bis zu 50 Prozent im
Vergleich zu den Einzeloptionen. Als neue Außenfarben stehen die Varianten
Seashell-Metallic und Orinoco Blau-Metallic zur Wahl. Zu den weiteren neuen
Optionen zählen unter anderem das Innenraum-Luftqualitäts-System und auf
Knopfdruck umklappbare Kopfstützen hinten.
Volvo XC90
Das erste SUV (Sport-Utility-Vehicle) von
Volvo begeistert durch Premium-Qualität bis ins Detail und ist ein
Musterbeispiel in Sachen Komfort, Vielseitigkeit und Sicherheit. Im Modelljahr
2011 stehen für den Volvo XC90 zwei neue Motoren zur Verfügung, und erstmals ist
das schwedische SUV jetzt auch in einer Version mit Frontantrieb erhältlich.
Dabei kommt der 163 PS (120 kW) starke Fünfzylinder-Turbodiesel mit
2,4-Liter-Hubraum in Verbindung mit der Sechsgang-Automatik inklusive
Geartronic-Funktion zum Einsatz. Als neuer Benziner steht der
3,2-Liter-Sechszylinder-Motor zur Wahl, dessen Leistung bei deutlich
verringerten Verbrauchs- und Emissionswerten auf 243 PS (179 kW) gesteigert
wurde und der jetzt ein maximales Drehmoment von 320 Nm erreicht
Als weitere Antriebseinheiten sind für den
Volvo XC90 ein Achtzylinder-Triebwerk mit 315 PS (232 kW) sowie ein
Fünfzylinder-Turbodiesel mit 185 PS (136 kW) verfügbar.
Im neuen Modelljahr stehen für den Volvo
XC90 vier neue Ausstattungspakete zur Wahl, bei denen die Kunden von einem
Preisvorteil von bis zu 36 Prozent gegenüber den Einzeloptionen profitieren.
Außerdem beinhaltet das Ausstattungsprogramm vier neue Metallic-Außenfarben.
Volvo C70
Der Volvo C70 garantiert Fahrvergnügen auf
höchstem Niveau und verbindet dank des dreigeteilten stählernen Hardtops die
Vorzüge eines modernen Cabriolets mit denen eines klassischen Coupés. Im
Modelljahr 2011 stehen für den Viersitzer zwei neue Fünfzyliner-Turbodiesel mit
2,0 Litern Hubraum und einer Leistung von 150 PS (110 kW) beziehungsweise 177 PS
(130 kW) zur Wahl. Zur Kraftübertragung dient bei beiden Triebwerken ein
manuelles Sechsgang-Schaltgetriebe, optional steht eine Sechsgang-Automatik
inklusive Geartronic-Funktion zur Verfügung. Darüber hinaus ist das
Premium-Cabriolet mit einem Fünfzylinder-Turbobenziner mit 230 PS (169 kW)
erhältlich. Zugleich wurden die Ausstattungspakete neu strukturiert, so dass die
Kunden jetzt von einem Preisvorteil von bis zu 26 Prozent gegenüber den
Einzeloptionen profitieren. Zu den neuen Ausstattungselementen zählen die
Einparkhilfe vorn und hinten, ein Beschlagsensor und die Tagfahrlicht-Schaltung.
Quelle: Volvo |
Volvo Typenkunde. Personenwagen ab 1927
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