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Preislisten Volkswagen, VW

 

 Der VW Bulli: Die Transporter-Legende für Leute und Lasten

Die Volkswagen AG, abgekürzt VW AG, mit Sitz in Wolfsburg, ist die Muttergesellschaft des Volkswagen-Konzerns. Der Konzern, zu dem die Marken Audi, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Seat, Škoda, Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge und Scania gehören, ist der größte Automobilhersteller Europas. Neben der Automobilherstellung gehören auch Finanz- und Logistikdienstleistungen zum Konzern. Eine Verschmelzung mit der Porsche Automobil Holding ist für das Jahr 2011 vorgesehen. Am 7. Dezember 2009 teilte VW mit, der Konzern habe sich für 3,9 Mrd. Euro mit 49,9 % an der Porsche AG beteiligt. Ursprung des heutigen Konzerns ist die von der NS-Organisation „Kraft durch Freude“ am 28. Mai 1937 in Berlin gegründete Gesellschaft zur Vorbereitung des Deutschen Volkswagens mbH (GeZuVor). Nach dem Zweiten Weltkrieg betrieb die Militärverwaltung der Britischen Besatzungszone das Werk bei Fallersleben unter dem Namen Wolfsburg Motor Works. Am 22. August 1960 wurde die mittlerweile im Besitz des Bundeslandes Niedersachsen befindliche Volkswagenwerk G.m.b.H. in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Auf Beschluss der Hauptversammlung 1985 ist der Name des Unternehmens seither „Volkswagen AG“.

Volkswagen ist eine von mehreren Marken, unter der Fahrzeuge der Volkswagen AG gebaut werden. Zur Volkswagen-Gruppe gehören auch die Marken Audi, Škoda Auto, Seat, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Scania und Volkswagen Nutzfahrzeuge. Die Eingliederung der Marke Porsche ist für das Jahr 2011 vorgesehen . Volkswagen erwarb im Frühjahr 2010 19,9 Prozent der Anteile an dem Automobil- und Motorradhersteller Suzuki.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Volkswagen AG aus der freien Enzyklopädie WikipediaWikipedia-Logo und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf dieser Seite sind auch Versionen und Autorenangaben verzeichnet.

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14.11.2011

Neu: Volkswagen Lifestyle Gesamtkatalog

Alle Volkswagen Lifestyle Kollektionen auf einen Blick - Erstmals mit „Volkswagen seeMore“- App

Dreieich, 14. November 2011 - Alle aktuellen Volkswagen Lifestyle Kollektionen auf einen Blick – das ist der Volkswagen Lifestyle Gesamtkatalog 2011/2012. Von der Beetle über die up! und Kinder Kollektion bis hin zur GTI, Business, R/R-Line und Volkswagen Kollektion findet jeder Volkswagen Fahrer das Kleidungsstück oder Accessoire, welches zu ihm und seinem Lifestyle passt. Zusätzliches Highlight: Mit der „Volkswagen seeMore“-App lassen sich per Smartphone überall da, wo das seeMore-Icon erscheint, multimediale Inhalte zu den Produkten abrufen.

Jeder Mensch hat seinen eigenen Lebensstil, den er sich nicht vorgeben lässt. Ihn jedoch in Produkten wiederzufinden ist eine andere Sache – am liebsten in hochwertigen, innovativen Materialien und Kollektionen. Die neuen Volkswagen Lifestyle Kollektionen spiegeln genau diese Vielfältigkeit und den Variantenreichtum der unterschiedlichen Lebensstile wider. Auf rund 200 Seiten zeigen sich die Lifestyle Produkte im Rampenlicht, eingefasst in ausdrucksstarke Bilder und ergänzt durch redaktionelle Trendthemen – modern, innovativ und informativ.

Mit der „Volkswagen seeMore“-App kommt ein multimedialer Aspekt hinzu. Die App erkennt via Smartphone Bilder im Katalog, zu denen mehr Informationen gewünscht sind, und lädt automatisch die passenden Filme. Die App ist kostenlos im AppStore auf dem Android Market erhältlich. Die entsprechenden Symbole im Volkswagen Lifestyle Katalog führen direkt zu den gewünschten, exklusiven Zusatzinformationen und Filmen.

Der Volkswagen Lifestyle Gesamtkatalog ist bei jedem Volkswagen Partner und online unter www.volkswagen-zubehoer.de/downloads erhältlich.

Volkswagen Zubehör GmbH – Wir über uns

Die Volkswagen Zubehör GmbH entwickelt und vertreibt als Tochtergesellschaft der Volkswagen AG weltweit Fahrzeug-Zubehör für die Pkw- und Nutzfahrzeug-Modelle des Automobilherstellers. Das breite Produktsortiment umfasst mehr als 8.000 Zubehörartikel in den Bereichen Sport & Design, Räder & Reifen, Kommunikation, Transport, Komfort & Schutz, Service & Pflege sowie Lifestyle. Das Unternehmen beschäftigt heute mehr als 200 Mitarbeiter an drei Standorten. Hauptsitz der Volkswagen Zubehör GmbH ist Dreieich bei Frankfurt am Main.

Quelle: VW

14.10.2011

Volkswagen R GmbH: Neu – Polo R-Line und Passat Exclusive bestellbar

Volkswagen weitet Individualisierungsprogramm aus

Wolfsburg, 14. Oktober 2011 - Ab sofort sind zwei neue, von der Volkswagen R GmbH konzipierte Modellvarianten bestellbar: der Polo mit sportlichen R-Line-Features und der edle Passat Exclusive. Im Fall des Polo können die Ausstattungsversionen Comfortline und Highline über entsprechende R-Line-Pakete individualisiert werden; im Fokus steht hier ein klares Plus an sportlichem Design. Der Passat Exclusive indes wird als neue Ausstat-tungsversion angeboten und markiert künftig die Spitze der Baureihe. Nomen est omen: Dieses Modellvariation setzt – als Limousine und Variant – auf ein Maximum an Exklusivität. Unter anderem serienmäßig an Bord: eine Nappa-Lederausstattung im Farbton „Chocolate-Braun“.

Der Polo mit neuer R-Line-Ausstattung

Die Volkswagen R GmbH bietet für den Polo die neuen Pakete R-Line „Exterieur" und R-Line „Plus" (Interieur-Individualisierung) an. Zu den Details des Paketes R-Line „Exterieur" (1.450 Euro für den Polo Comfortline, 1.010 Euro für den Polo Highline) gehören 16-Zoll-Leichtmetallräder des Typs „Mallory" (optional auch als 17-Zoll-Version) mit 215er Reifen, ein in hochglänzendem Schwarz lackiertes Kühlerschutzgitter mit R-Line-Logo, eigens konzipierte sportliche R-Line-Stoßfänger (hinten mit markantem Diffusor) sowie Endrohrblenden in Chrom (in Abhängigkeit von der Motorisierung), ein Dachkantenspoiler (wie die Stoßfänger in Wagenfarbe), ebenfalls in Wagenfarbe gehaltene R-Line-Seitenschweller, Nebelscheinwerfer (im Frontspoiler) und eine LED-Kennzeichenbeleuchtung.

Innen schlägt das Paket R-Line „Plus" (855 Euro für Comfortline, 450 Euro für Highline) mit Sportsitzen die Brücke zum Polo GTI. Bezogen sind die Sportsitze vorn mit dem edlen Stoff „Kyalami" (optional erhältlich ist ein Sitzbezug in Alcantara/Lederoptik); die Seitenwangen sind in der Mikrofaser „San Remo" ausgeführt. In die vorderen Kopfstützen eingearbeitet ist das R-Line-Logo. Ebenfalls serienmäßig: der schwarze Dachhimmel, das Lederlenkrad mit Aludekor und R-Line-Logo (Chromschriftzug auf schwarzem Grund), Applikationen in hochglänzendem Schwarz, Pedalkappen in Alu-Optik und Einstiegsleisten mit R-Line-Schriftzug vorn.

Der neue Passat Exclusive

Der Passat Exclusive wird als Limousine (ab 32.450 Euro) sowie Variant (ab 33.625 Euro) angeboten und basiert auf der bereits sehr edlen Ausstattungslinie „Highline". Im Exterieurbereich ist der Passat Exclusive an den neuen 18-Zoll-Leichtmetallrädern des Typs „Vicenza" zu erkennen; um 15 Millimeter abgesenkt wurde das Fahrwerk.

Typisch für die von der Volkswagen R GmbH konzipierten Exclusive-Ausstattungen ist ein aufwendig veredeltes Interieur. Genau das kennzeichnet auch den individualisierten Passat. Er besitzt eine Nappa-Ledersitzanlage im Farbton „Chocolate-Braun" mit farbigen Ziernähten und Kedern in der Kontrastfarbe „Pepper Beige". Das Leder selbst ist als sogenanntes „Cool Leather" ausgeführt, das sich dank einer optimierten Sonnenreflexion weniger stark aufheizt. Optisch korrespondierend: die Türinserts in „Chocolate-Braun" und die Fußmatten in „Pepper Beige".

Ebenfalls auf die Lederfarbe abgestimmt sind die Edelholz-Applikationen im Dessin „Tamo Creme seidenmatt". Das schwarze Leder-Multifunktionslenkrad ist darüber hinaus, wie die Sitze, mit „Cool Leather" bezogen; die Dekore des Lenkrades sind in „Klavierlack schwarz" ausgeführt. Zur Serienausstattung gehört auf der funktionsorientierten Seite zudem eine geschwindigkeitsabhängig geregelte Servotronic-Lenkung. Optional kann der Passat Exclusive unter anderem mit einem titanschwarzen Dachhimmel und aktiv klimatisierten Sitzen (vorn) bestellt werden.

Quelle: VW

13.10.2011

Winterkompletträder von Volkswagen Zubehör

Hoher Fahrkomfort und Premium-Bereifung für eine sichere Fahrt über winterliche Straßen

Dreieich, 13. Oktober 2011 - Winterreifen sorgen bei frostigen Temperaturen für sicheres und kontrolliertes Fahren auf nassen oder verschneiten Straßen. Volkswagen Zubehör hat daher Winterkompletträder für die gesamte Volkswagen Modellpalette im Sortiment. Die hochwertige Verarbeitungsqualität der Felgen, kombiniert mit Premium-Winterreifen, macht sie zu einem zuverlässigen Partner in der kalten Jahreszeit.

Aufgrund ihrer speziellen Kautschukmischung und Profilgestaltung sowie ihres Lamellensystems benötigen Winterreifen im Vergleich zu Sommerreifen auf verschneiter Fahrbahn nur die Hälfte des Bremsweges. Auch der Schutz vor Aquaplaning ist deutlich besser gegenüber Sommerreifen. Dies liegt an der hoch lamellierten Laufflächenkontur, die für eine rasche Ableitung des Wassers sorgt. Ein weiteres Plus der Volkswagen Original Kompletträder: Im Winter muss man nicht auf die sportliche Optik von Leichtmetallfelgen verzichten. Im Vergleich zu Stahlfelgen haben Leichtmetallfelgen viele Vorteile: bessere Optik, leichtere Reinigung sowie eine besonders widerstandsfähige Lackierung. Alle Leichtmetallfelgen von Volkswagen Zubehör sind gegen Witterungseinflüsse, Steinschlag und Korrosion beständig. Um diese Eigenschaften zu gewährleisten, durchlaufen die Leichtmetallfelgen zahlreiche, umfangreiche Qualitätsprüfungen.

Winterreifen und ihre Sicherheitsvorteile

Die drei Komponenten Laufflächenmischung, Profil und Lamellen sind für die wichtigsten Eigenschaften von Winterreifen verantwortlich.

Die Laufflächenmischung: Winterreifen haften aufgrund ihrer speziellen Kautschukmischung und Profilgestaltung auf winterlich glatter oder nasser Straße besser und bieten somit deutlich mehr Fahrsicherheit. Dank ihrer speziellen Technologie bleiben Winterreifen auch bei niedrigen Temperaturen flexibel und griffig. Das Profil: Das Profil eines Winterreifens beweist seine Vorteile besonders auf Fahrbahnen mit Schnee oder Matsch. Der Schnee drückt sich dabei in die breiten Profilrillen und ermöglicht so Scherkräfte auf Schnee für zusätzliche Haftung. Die Lamellen: Wenn sich der Reifen beim Anfahren zu bewegen beginnt, verformen sich die Profilklötze und bilden durch die Feineinschnitte eine Vielzahl von Griffkanten, die sich mit dem winterlichen Untergrund verkrallen.

Winterreifenpflicht in Deutschland

Das neu eingeführte Gesetz zur Winterreifenpflicht (StVO §2, Abs.3) sieht Winterreifen an allen Radpositionen bei winterlichen Fahrbahnen vor. Dabei sind winterliche Fahrbahnverhältnisse wie folgt definiert: Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte. Bei Behinderung anderer Verkehrsteilnehmer, bedingt durch falsche Reifen, sind gemäß des neuen Gesetztes 40 bis 80 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ein genauer Zeitpunkt, von wann bis wann die Winterreifenpflicht gilt, ist nicht festgesetzt. Volkswagen Zubehör empfiehlt die „Winterreifen von Oktober bis Ostern"-Regel.

Winterreifenpflicht in Europa

Auch andere europäische Länder haben eine Winterreifenpflicht gesetzlich verankert. So zum Bespiel Österreich. Hier gilt die Winterreifenpflicht vom 1. November bis 15. April. Sogar die erforderliche Profiltiefe ist mit 4mm gesetzlich festgelegt.

Alle Winterkompletträder von Volkswagen Zubehör sind perfekt auf die Volkswagen Modelle abgestimmt und werden fertig montiert geliefert – inklusive der 24-monatigen Volkswagen Reifengarantie.

Die Winterkompletträder sind bei jedem Volkswagen Partner sowie im E-Shop unter www.volkswagen-zubehoer.de erhältlich. Hier stehen auch der Komplettradkonfigurator sowie der aktuelle Katalog online zur Verfügung.

Volkswagen Zubehör GmbH – Wir über uns

Die Volkswagen Zubehör GmbH entwickelt und vertreibt als Tochtergesellschaft der Volkswagen AG weltweit Fahrzeug-Zubehör für die Pkw- und Nutzfahrzeug-Modelle des Automobilherstellers. Das breite Produktsortiment umfasst mehr als 8.000 Zubehörartikel in den Bereichen Sport & Design, Räder & Reifen, Kommunikation, Transport, Komfort & Schutz, Service & Pflege sowie Lifestyle. Das Unternehmen beschäftigt heute mehr als 200 Mitarbeiter an drei Standorten. Hauptsitz der Volkswagen Zubehör GmbH ist Dreieich bei Frankfurt am Main.

Quelle: VW

20.09.2011

Volkswagen Zubehör auf der IAA 2011

Lifestyle Highlights ziehen Besucher an

Frankfurt am Main/Dreieich, 20. September 2011 - Stylisch, frisch und voller neuer Ideen und Designs – die neuen Lifestyle Artikel von Volkswagen Zubehör ziehen die Blicke und das Interesse der IAA Besucher auf sich. Im Volkswagen Lifestyle Shop auf dem Volkswagen Stand dreht sich alles um die neuen trendbewussten Volkswagen Lifestyle Kollektionen, die sich dort vielfältig, innovativ und ideenreich präsentieren und dementsprechend auch in Szene gesetzt sind. Der Messe-Bummel durch den modernen IAA Volkswagen Shop lässt insbesondere das Herz der Beetle und up! Fans höher schlagen und trifft auch bei den R, R-Line, und Modellauto-Begeisterten ins Schwarze.

Jetzt geht es up! – mit der passend zum neuen „Kleinen“ von Volkswagen entworfenen up! Lifestyle Kollektion. Diese präsentiert Volkswagen Zubehör erstmals auf der IAA 2011 in Frankfurt am Main. Ihre Charaktereigenschaften: puristisch, trendbewusst und klar in Schnitten, Stoffauswahl und Applikationen. Auch bei der Farbauswahl der Kleidungsstücke und Accessoires setzt die up! Kollektion dies mit Blau, Orange, Weiß und Schwarz fort.

Ob Beetle, Käfer, Coccinelle, Vocho, Fusca oder Maggiolino genannt – das Kultauto von Volkswagen hat zahlreiche Fans auf der ganzen Welt. Mit dem neuen Beetle setzt sich die Ära fort – mit einer klaren, selbstbewussten und souveränen Sportlichkeit. Volkswagen Zubehör hat anlässlich des neuen Beetle eine eigene Beetle Lifestyle Kollektion entworfen, die das einzigartige automobile Lebensgefühl in Bekleidung und Accessoires widerspiegelt.

Ob das Herz rein für Volkswagen, die individuellen R-Modelle oder die sportliche R-Line des Automobilherstellers schlägt, mit den neuen Lifestyle Kollektionen von Volkswagen Zubehör kommt jeder auf seine Kosten. Sowohl die Volkswagen Kollektion als auch die R-Kollektion und die R-Line Kollektion beinhalten Kleidungsstücke und Accessoires, welche die Begeisterung über das Fahrerlebnis im jeweiligen Modell hinaus erlebbar machen.

Der Volkswagen Lifestyle Shop auf der IAA hat bis zum 25. September täglich von 9 Uhr bis 19 Uhr geöffnet und ist auf dem Volkswagen Stand in Halle 3 zu finden.

Volkswagen Zubehör GmbH – Wir über uns

Die Volkswagen Zubehör GmbH entwickelt und vertreibt als Tochtergesellschaft der Volkswagen AG weltweit Fahrzeug-Zubehör für die Pkw- und Nutzfahrzeug-Modelle des Automobilherstellers. Das breite Produktsortiment umfasst mehr als 8.000 Zubehörartikel in den Bereichen Sport & Design, Räder & Reifen, Kommunikation, Transport, Komfort & Schutz, Service & Pflege sowie Lifestyle. Das Unternehmen beschäftigt heute mehr als 200 Mitarbeiter an drei Standorten. Hauptsitz der Volkswagen Zubehör GmbH ist Dreieich bei Frankfurt am Main.

Quelle: VW

13.09.2011

Auf den Punkt: Volkswagen Zubehör auf der IAA 2011

Neu: Zubehör und Lifestyle Kollektionen für up!, Beetle & Co.

Dreieich / Frankfurt, 13. September 2011 - Ein Feuerwerk neuer Produkte von Volkswagen Zubehör erwartet die Besucher der 64. IAA Pkw auf dem Volkswagen Stand. Vom 15. bis 25. September können sie sich live an Fahrzeugen von der Zubehör-Sortimentsvielfalt überzeugen. Im Lifestyle-Shop präsentiert Volkswagen Zubehör darüber hinaus Kleidung und Accessoires aus der neuen Beetle, up!, Volkswagen, R, R-Line, Kinder und GTI Kollektion. Auch eine Vielzahl neuer Modellautos wartet auf die IAA-Besucher.

Neben der Präsentation von Zubehör-Highlights an zahlreichen Ausstellungsfahrzeugen und dem Lifestyle-Shop steht bei Volkswagen Zubehör auf der diesjährigen IAA alles unter dem Motto „Zubehör zum Anfassen". Der Messestandbesucher kann das Zubehör am „Erlebnistresen" selbst ausprobieren, anfassen und erleben. Er kann hier beispielsweise sein Mobiltelefon per Adapter oder Bluetooth an ein RMT 200 oder RMT 300 Volkswagen Original Radio koppeln und mittels Kopfhörern aus der neuen Beetle Kollektion die Funktionen des Radios ausprobieren. Auch Miniaturausgaben von Fußmatten und sowie weitere Produkte in Originalgröße warten darauf auf der IAA „erlebt" zu werden.

Für Wintersport-Fans hat Volkswagen Zubehör ein extra Highlight vorbereitet: auf einem Grundträger ist ein Snowboardhalter mit Snowboard moniert. Der Messestandbesucher kann an diesem Exponat die Funktionalität des Snowboardhalters live ausprobieren. Gleich daneben befindet sich ein Komplettrad, das darauf wartet von den Standbesuchern mit einer Schneekette versehen zu werden.

Auch eine multimediale Zubehör-Erlebniswelt bietet Volkswagen Zubehör auf der IAA. Über einen Touchscreen stehen beispielsweise der Folien-Design-Konfigurator für den Beetle und den up! sowie verschiedene Zubehörfilme zum Einschalten, Eintauchen und Erleben bereit.

Volkswagen Zubehör GmbH – Wir über uns

Die Volkswagen Zubehör GmbH entwickelt und vertreibt als Tochtergesellschaft der Volkswagen AG weltweit Fahrzeug-Zubehör für die Pkw- und Nutzfahrzeug-Modelle des Automobilherstellers. Das breite Produktsortiment umfasst mehr als 8.000 Zubehörartikel in den Bereichen Sport & Design, Räder & Reifen, Kommunikation, Transport, Komfort & Schutz, Service & Pflege sowie Lifestyle. Das Unternehmen beschäftigt heute mehr als 200 Mitarbeiter an drei Standorten. Hauptsitz der Volkswagen Zubehör GmbH ist Dreieich bei Frankfurt am Main.

Quelle: VW

07.09.2011

Käfer und Golf gewinnen bei der Wahl zu den „Legends on Wheels“

Automotive News Europe zeichnet die Besten aus 125 Jahren Automobilgeschichte im Rahmen der 64. IAA aus

Wolfsburg, 07. September 2011 - Beim großen Automobil-Award „Legends on Wheels“ der internationalen Fachzeitschrift Automotive News Europe wurden zwei Ikonen der Volkswagen Produkthistorie zu den besten Autos ihrer Dekaden gewählt: Der Käfer gewann in der Kategorie „1940 bis 1949“ – der Golf I entschied die Kategorie „1970 bis 1979“ für sich.

Zur Wahl standen legendäre Klassiker aus 125 Jahren Automobilgeschichte, eine Fachjury hatte für jedes Jahrzehnt von 1886 bis heute jeweils zehn Fahrzeuge nominiert. Fast 100.000 Teilnehmer folgten dem Aufruf und wählten ihre persönlichen Favoriten.

Neben Käfer und Golf I wurden zahlreiche weitere Modelle der Volkswagen Konzernmarken auf die vorderen Plätze gewählt. Der Bugatti 35 setzte sich in der Dekade der 1920er Jahre durch, der Audi TT siegte in der Wertung der 1990er Jahre. Hervorragende zweite Plätze gab es für den Porsche 356 (1940er), den Porsche 911 (1960er) und den Audi quattro (1980er).

Die Preisverleihung findet am Abend des 13. September 2011 im Rahmen der 64. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA), der weltweit größten Automobilmesse in Frankfurt, statt.

Quelle: VW

01.09.2011

Volkswagen auf der IAA: up!solut innovativ

Weltpremiere des up! auf der IAA in Frankfurt

Größte Probefahrt-Flotte mit 74 Fahrzeugen

54 Ausstellungsfahrzeuge auf 8.893 m² Standfläche

Wolfsburg, 01. September 2011 - Wenn am 15. September die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt zum 64. Mal ihre Pforten öffnet, wird sich die Marke Volkswagen auf einem rund 9.000 Quadratmeter großen Stand in Halle 3.0 präsentieren. 54 Fahrzeuge und zahlreiche Technikexponate werden gezeigt. Zu den Highlights gehören unter anderem die Weltpremiere des neuen Kleinwagens up!, innovative Studien und eine 30 Meter lange „Innovation Wall“ – ein überdimensionaler Tablet PC. Zusätzlich steht den Besuchern eine Probefahrt-Flotte von 74 Fahrzeugen zur Verfügung, darunter auch neun Modelle des Golf blue-e-motion mit Elektroantrieb.

„Auf der IAA 2011 wird sich Volkswagen von seiner innovativen und emotionalen Seite zeigen", sagt Tillmann Stauske, Leiter Messen und Kongresse von Volkswagen. Der Aufbau des Volkswagen-Stands steckt derzeit in der heißen Phase. Bereits vor zehn Monaten fing die Planung des Messeauftritts an. Ein 1000-köpfiges Team ist nun vor Ort, um in 25 Tagen Bauzeit die Visionen von 14 Architekten Wirklichkeit werden zu lassen.

Auf der wolkenähnlich gestalteten Ausstellungsfläche von insgesamt 8.893 Quadratmetern zeigt Volkswagen 54 Fahrzeuge. Im Zentrum steht der neue up!, den Volkswagen im eigenen Showroom multimedial inszeniert. Weitere Exemplare des City-Spezialisten stehen auf den weiß glänzenden „Carwalks", die die gesamte Standfläche durchziehen. Im rund 500 Quadratmeter großen Beetle-Showroom, der optisch an einen Lounge-Bereich angelehnt ist, legt direkt neben den Exponaten ein DJ auf. Daneben stehen die neuen Modelle Golf Cabriolet und Tiguan zum Kennenlernen für die Besucher bereit.

Die interaktive „Innovation Wall" ist das Kernstück im Technikbereich. Auf der 30 Meter langen Wand gibt Volkswagen einen Ausblick auf die Mobilität von morgen und stellt innovative Studien sowie alternative Technologien vor. Auf dem überdimensionalen Tablet PC werden die realen Ausstellungsstücke durch virtuelle Präsentationen weiter entwickelt.

Innovativ und sympathisch - dieses Credo zieht sich wie ein roter Faden durch das multimediale Standkonzept. Ein Webspecial für Smartphones (Download über www.volkswagen.de) informiert die Besucher über den Hallenplan, den Ablauf der Probefahrten und über Sightseeing-Tipps in Frankfurt. In den Showrooms des up! und des Beetle sowie im Technikbereich dient das Webspecial zudem als Audioguide – in Deutsch und Englisch. Damit der mobile Messe- und Reiseführer sofort genutzt werden kann, verteilen die Hosts und Hostessen täglich rund 400 Kopfhörer an Besucher des Volkswagen Stands.

Folgt man dem Webspecial in die Frankfurter Innenstadt, ist der up! allgegenwärtig. Ganz groß raus kommt der kleinste Volkswagen auf überdimensionalen Werbebannern und auf einem digitalen Bildschirm am Frankfurter Bahnhof. Interessierte können im Frankfurter Flughafen am up! Display verschiedene Informationen zum neusten Modell über eine integrierte USB-Schnittstelle „absaugen".

Insgesamt 228 Hosts und Hostessen sowie rund 80 Volkswagen-Mitarbeiter sind für Volkswagen bei der IAA 2011 vor Ort. Sie betreuen die Gäste auf dem Stand oder dem Probefahrt- und Offroad-Gelände. Stauske sagt: „Volkswagen ist mit der größten Probefahrt-Flotte aller Hersteller auf der IAA – 74 Fahrzeuge stehen vor der Halle 3.0 bereit. So können unsere Gäste die gesamte Volkswagen-Produktpalette erfahren – vom Polo über den Golf blue-e-motion bis zum Touareg Hybrid."

Das Volkswagen-Team hat im Vorfeld der Messe eine logistische Spitzenleistung vollbracht: angefangen vom Aufbau der Standarchitektur, über die Verkabelung der IT-Systeme für die multimediale Technikwelt, bis hin zur Lichtinstallation. Um die Ausstellungsexponate und mehr als 100 Showelemente ins perfekte Licht zu rücken, wurden etwa 2.100 Lampen installiert und rund 80 Kilometer Kabel verlegt.

Der IAA-Stand von Volkswagen war in den vergangenen Jahren sehr gut besucht, und auch in diesem Jahr wird mit einem Ansturm von Automobilbegeisterten gerechnet. Dafür stehen 150.000 Kataloge und Flyer sowie circa zehn Paletten Give-Aways für die Besucher bereit. Auch an Nachschub mangelt es nicht: Fünf weitere Lieferungen mit jeweils 7,5 Tonnen Material sind schon fest eingeplant.

Daten und Fakten zum Volkswagen-Stand:

8.893 qm Gesamtfläche (davon 4.436 qm Gebäudefläche verteilt auf zwei Stockwerke),54 Ausstellungsfahrzeuge auf dem Stand, 74 Driving Experience Fahrzeuge (Probefahrten und Offroad), 25 Tage Aufbauzeit, 9 Wochen Produktionszeit, 10 Monate Vorbereitungszeit, 14 Architekten, 8 m Höhe des dreidimensionalen Raumtragewerks, 2.870 qm Teppich, 6.400 qm Glasboden, 300 Tonnen Stahl, 13.550 qm Spanplatten, 5 Drehscheiben, 35.000 Tragetaschen, 10 km IT-Kabel, 155 qm LED-Flächen, 5 km Audiokabel, 440 Movinglights, 400 Lampen und Fahrzeugbeleuchtung (insgesamt 2100 Lampen), 2 Mega Watt Gesamtleistung, 80 km Kabellänge für die Beleuchtung, 48 up!-Shows, 56 Beetle-Shows, Gesamt: 104 Shows an 8 Showtagen, 228 Hostessen und Hosts, 80 Mitarbeiter von Volkswagen.

Quelle: VW

21.08.2011

Erste Fakten: Der neue up! – kleiner Volkswagen mit großem Potenzial

up! bietet auf 3,54 x 1,64 Metern maximalen Platz und höchste Funktionalität

up! debütiert als erstes Auto seiner Klasse mit City-Notbremsfunktion

Wolfsburg, 21. August 2011 - Volkswagen hat die Welt der kleinen Wagen neu vermessen. Ziel: die Entwicklung eines Kompakten mit Charisma, eines Kompakten mit maximalem Raum auf minimaler Fläche, eines Kompakten mit sparsamsten Motoren respektive Elektroantrieb, eines Kompakten mit selbsterklärenden Info- und Bediensystemen, eines Kompakten mit der Sicherheit eines Großen. Ergebnis: der neue up!. 3,54 Meter kurz. Ein Spezialist für den urbanen Alltag, bis in das letzte Detail durchdacht. Dieses Auto wird, wie der größere Polo oder der noch größere Golf, Menschen mit den unterschiedlichsten Geburtsdaten und Mobilitätswünschen erreichen.

Für jeden erschwinglich. Volkswagen hat vor diesem Hintergrund nicht nur ein neues Auto auf die Räder gestellt, sondern gleichzeitig die Parameter der Individualisierung und Finanzierung neu abgemischt. Folge: Für den up! wird es neben klar gegliederten Ausstattungslinien neue Features wie die up! boxes geben – Sets, etwa für den Einkauf, die Reise oder Kinder an Bord. Für den up! wird es ein Infotainmentsystem geben, das die Besitzer via Apps auf ihr persönliches Profil zuschneiden können. Für den up! gilt zudem: Weil gerade ein kleiner Wagen erschwinglich sein muss, bietet ein neues, exklusiv auf die up! Käufer abgestimmtes Finanzierungsmodell – der AutoCredit2 – dank seiner flexiblen Gestaltungsmöglichkeiten einen größeren finanziellen Spielraum. Und das macht das Fahren eines sicheren und sparsamen Neuwagens für viele Menschen erreichbarer denn je. Wenn man so will, demokratisiert der up! damit – wie einst der Käfer in den 50er Jahren – erneut das Autofahren!

Start im Dezember. Auf den Markt kommen wird der up! zuerst in Europa. Los geht es im Dezember. Je nach Budget und Bedarf gibt es 3 Versionen: take up! ist der Einsteiger, move up! der Komfortorientierte, high up! die Topversion. Direkt zur Markteinführung wird es auf der Basis des high up! zudem 2 weiter veredelte, eigenständige Modelle geben: den up! black und up! white.

Neue Motorengeneration

4,2 l/100 km, als Benziner. Mit dem up! debütiert eine neue Generation von Dreizylinder-Benzinmotoren. Sie leisten 44 kW / 60 PS und 55 kW / 75 PS. Durchschnittsverbrauch als BlueMotion Technology-Version (u.a. mit Start-Stopp-System): 4,2 l/100 km (60 PS) und 4,3 l/100 km (75 PS). Beide 1,0-Liter-Motoren unterschreiten damit die Emissionsgrenze von 100 g/km CO2. Auf der gleichen Basis wird ein Erdgasmotor mit 50 kW / 68 PS folgen. Dessen Durchschnittsverbrauch von 3,2 kg/100 km (Gas) entspricht einem CO2-Wert von 86 g/km; als BlueMotion Technology-Version wird der mit Erdgas betriebene up! sogar einen CO2-Wert von 79 g/km erreichen. Fest eingeplant für das Jahr 2013 ist zudem ein up! mit Elektroantrieb.

Erster Kleiner mit City-Notbremsfunktion

Automatisch stoppen. Ein wichtiger, neuer Technologiebaustein in Sachen Sicherheit ist die optionale City-Notbremsfunktion. Sie wird automatisch bei Geschwindigkeiten von unter 30 km/h aktiv und registriert per Lasersensor die Gefahr einer drohenden Kollision. Je nach Tempo und Situation kann die Notbremsfunktion via automatischem Bremseinsatz die Unfallschwere reduzieren und mitunter sogar den Aufprall vermeiden. Der up! ist das bislang einzige Fahrzeuge im Segment, das mit einer City-Notbremsfunktion angeboten wird.

Dimensionen und Design für die Metropolen dieser Welt

Extrem langer Radstand. Mit skizzierten 3,54 Metern Länge und 1.64 Metern Breite gehört der up! zu den kleinsten viersitzigen Autos. Hoch ist der Volkswagen 1,48 Meter. Die Gesamtlänge setzt sich einerseits aus den auffallend kurzen Karosserieüberhängen und dem anderseits sehr langen Radstand (2,42 Meter) zusammen – ein Karosserielayout, das den umbauten Raum voll nutzt. Dazu Klaus Bischoff, Chefdesigner der Marke Volkswagen: „Die ideale Form für einen Kleinwagen wäre im Hinblick auf die Raumökonomie eine viereckige Box. Beim up! haben wir es geschafft, aus einer solchen Box ein klares und kraftvolles Design herauszuschälen, ohne dabei die Raumausnutzung aus den Augen zu verlieren.“ Viel über den Charakter des up! verrät die Frontpartie. Klaus Bischoff: „Das Gesicht zeigt unverkennbar einen echten Volkswagen, gleichwohl aber eine ganz eigenständige Persönlichkeit. Die bekannten Designmerkmale unseres Markengesichtes finden sich natürlich auch beim up! wieder: die Betonung der Waagerechten und die Verbindung von Grill und Scheinwerfer zu einem Band, die Akzente der kleinen Winkel und die charakteristische Lichtsignatur in den Scheinwerfern. Aber mehr als alle anderen Modelle zeigt der up! ein Lächeln. Der up! ist einfach sympathisch und sympathisch einfach!“

Interieur mit kompromisslos guter Raumausnutzung

Kleiner Riese. Einer der längsten Radstände im Segment sorgt zusammen mit den weit vorn angeordneten Motoren für eine ungewöhnlich gute Raumausnutzung. Fahrer, Beifahrer und die 2 Passagiere im Fond reisen damit in einem kompakten, aber keineswegs beengten Fahrzeug. Im Gegenteil. Beispiel Kofferraum: 251 Liter sind deutlich mehr als in der Klasse des up! üblich. Wird die Rücksitzlehne komplett umgeklappt, erhöht sich das Stauvolumen sogar auf 951 Liter. Diese beiden Werte zeigen, dass der up! innen zu einem ganz Großen unter den Kleinen avanciert.

Ein Interieur-Design, das Spaß macht

Viel Farbe im Innenraum. Grundsätzlich wurde der up! im Interieur sehr klar und übersichtlich gestaltet. Zudem bietet der neue Volkswagen zahllose clevere Detaillösungen, ein Design, das Spaß macht und eine Qualität, deren Niveau das Segment bereichern wird. Besonders edel ist das Dash Pad, die Armaturen-Querspange vor dem Fahrer und Beifahrer. Je nach Ausstattung kommt hier ein Dekolack oder eine der 5 Wagenfarben zum Einsatz.

up! boxes – kleine Dinge, die das Große ausmachen

Die Entwickler des up! haben sich die Frage gestellt, ob das Leben mit dem Auto nicht noch einfacher und freundlicher gestaltet werden kann. Ihre Antwort war ein klares Ja! Weil es oftmals die kleinen Dinge sind, die das große Ganze ausmachen. Und so entstand die Idee der up! boxes. Kleine, leichte Boxen für die verschiedensten Situationen und Bedürfnisse. Etwa die „kid box“ für Eltern mit kleinen Kindern; hier gehört eine Tasche für jene tausend Kleinigkeiten dazu, ohne die es mit kleinen Kindern nicht geht; und natürlich ein Spielzeug zum Schmusen und eine Lunchbox für die obligatorischen Süßigkeiten. Andere up! boxes werden „city box“ oder „travel box“ heißen. Und bei jeder wird der Name Programm sein.

maps + more – das Portable Infotainment Device (PID)

Mobile Information. Neu an Bord eines Volkswagen ist das System maps + more, ein mobiles Portable Infotainment Device (PID). Hintergrund: Für den preisgünstigen up! wurde gezielt ein System entwickelt, durch das sich die Bereiche Navigation, Telefon, Information und Unterhaltung ebenso preisgünstig gestalten lassen. So entstand gemeinsam mit Navigon, einem der weltweit führenden Anbieter von Navigationssystemen, eine speziell auf den up! zugeschnittene und für alle Käufer erschwingliche Lösung – maps + more. Das PID wird einfach oberhalb der Mittelkonsole eingeklickt. Anders als viele ähnliche Systeme dieser Art, verschmilzt maps + more mit dem Netzwerk des Autos: Einerseits können Navigation, Telefon sowie Infotainment via PID-Touchscreen gesteuert werden; anderseits laufen über den Touchscreen wichtige Fahrzeug-Informationen, wie etwa die visuelle Anzeige des ParkPilot (Abstandsregelung). Eigens für den up! entwickelte Apps ermöglichen es zudem, dass Funktionsspektrum von maps + more gezielt zu erweitern.

Hinweis:
Ausstattungsangaben und technische Daten gelten für das in Deutschland angebotene Modellprogramm. Für andere Länder kön­nen sich Abweichungen ergeben. Alle Ver­brauchswerte u. Fahrleistungen sind Prog­nosewerte, Stand August 2011.

Quelle: VW

22.06.2011

Typ 3-Treffen in Wolfsburg

Wolfsburg, 22. Juni 2011 - Der Volkswagen 1500/1600, intern Typ 3 genannt, das erste Mittelklasse-Modell von Volkswagen, feiert in diesem Jahr sein 50jähriges Jubiläum. Die Typ 3 Liebhaber e. V. nehmen dies zum Anlass, ihr Jahrestreffen 2011 wieder einmal in Wolfsburg, an der Produktionsstätte ihrer Kultobjekte, zu veranstalten. Ein Besuch des AutoMuseum Volkswagen steht selbstverständlich auch auf dem Programm: am kommenden Samstag, 25. Juni 2011 ab 15.00 Uhr.

Der Besuch des AutoMuseum Volkswagen ist einer der Höhepunkte des Treffens: Nach der Ausfahrt durch die Region werden sich rund 90 Volkswagen Typ 3 aller Modellreihen - Limousine, Variant und Fließheck - hier einfinden und ihre automobilen Schätze für das interessierte Publikum ausstellen. Die Teilnehmer kommen wie in den vergangenen Jahren aus allen Himmelsrichtun-gen Europas. Weitere Informationen zum Treffen finden sich unter www.typ3.de

Der Typ 3 - Limousine und Variant - wurde 1961 auf der IAA in Frankfurt präsentiert, das Fließheck kam 1965 dazu. Als Reaktion auf das deutsche Wirtschaftswunder, das zu Geld und Wohlstand und damit auch dem Trend zu größeren, komfortableren Autos als dem Käfer führte, brachte Volkswagen diesen Mittelklasse-Wagen auf den Markt. Mit rund 2,5 Millionen verkauften Exemplaren bis zur Produktionseinstellung im Jahr 1973 war er doch recht erfolgreich und gewinnt heute in der Young- und Oldtimerszene mehr und mehr an Bedeutung.

Der Typ 3 bot gegenüber dem Käfer viele Vorteile, vor allem den des größeren Stauvermögens für Gepäck. Da der nach wie vor luftgekühlte Boxermotor flach eingebaut wurde, entstand zu dem Kofferraum unter der Fronthaube ein Kofferraum im Heckbereich.

Quelle: VW

03.03.2011

Neue Sommerkompletträder von Volkswagen Zubehör

Umfangreiches Sortiment von 15 Zoll bis 21 Zoll Rädern

Dreieich, 03. März 2011 - Sportlichkeit, Eleganz, Dynamik und Ästhetik: Die Sommerkompletträder 2011 von Volkswagen Zubehör sind die optimal aufeinander abgestimmte Kombination von Reifen und Leichtmetallrädern. Hier treffen aufwendige Gusstechnik und hochwertige Verarbeitung auf exzellente Fahreigenschaften, Umweltfreundlichkeit und hohe Laufleistung. Im Rahmen der 3 plus 1-Aktion bietet Volkswagen Zubehör von März 2011 bis Ende September 2011 das 16 Zoll Komplettrad Sima an.

Highlight des Sommerkomplettrad-Programms 2011 ist das 17 Zoll Komplettrad „Silex“ für den neuen Jetta und sämtliche Golf Modelle. Die hochwertige Lackierung in Sterling Silber lässt das Rad besonders edel erscheinen. Bereift ist das Komplettrad mit dem Ultra High-Performance Reifen Dunlop SP Sport Maxx.

 „3 plus 1“-Aktion: Vom 1. März 2011 bis zum 30. September 2011 gewähren die Volkswagen Partner 25 Prozent Rabatt beim Kauf von vier Kompletträdern „Sima“. Das bedeutet: drei Volkswagen Original Kompletträder bezahlen und vier mitnehmen. Bereift ist das Aktionsrad mit dem Bridgestone Turanza ER300 „Ecopia“ und passt in der Dimension 6,5J x 16 Zoll 205/55 R16 91V auf die Volkswagen Modelle Passat, Passat Variant, Passat Blue Motion und Eos bis zu einer Motorleistung von 110 kW. 

Das 8J x 19 Zoll Komplettrad „Amazonit“ macht den Amarok diesen Sommer perfekt für die Fahrt durch die Stadt und über Land. Beim Touareg bietet Volkswagen Zubehör erstmals auch ein 21 Zoll Rad an: in der Größe 9,5J x 21 Zoll verleiht ihm das Komplettrad „Dolomit“ einen sportlich-souveränen Look.

Alle Sommerkompletträder von Volkswagen Zubehör sind optimal auf die jeweiligen Volkswagen Modelle abgestimmt und werden fertig montiert und ausgewuchtet geliefert – inklusive 24-monatiger Volkswagen Reifen-Garantie. Weitere Informationen hierzu unter www.reifen-garantie.de.

 „Anprobe“ im Felgen- und Komplettrad-Konfigurator

Mit dem interaktiven Konfigurator für Felgen und Kompletträder eröffnet Volkswagen Zubehör dem Autofahrer die Möglichkeit, sein Fahrzeug im Internet unter www.volkswagen-zubehoer.de oder direkt beim Volkswagen Partner virtuell mit verschiedenen Felgen oder Kompletträdern auszurüsten. Der Kunde kann sich nicht nur anschauen wie das gewünschte Produkt an seinem Fahrzeug statisch wirkt, sondern er kann neben der Komplett- und Detailansicht am Fahrzeug das Komplettrad per "Kamerafahrt" auf dem Bildschirm in 3D-Ansicht einzeln nah heranfahren und es in der gewünschten Geschwindigkeit drehen.

 Die Sommerkompletträder sowie der entsprechende Katalog und das „3 plus 1“-Aktionsangebot sind exklusiv bei allen Volkswagen Partnern und im E-Shop unter www.volkswagen-zubehoer.de/shop erhältlich.

 Volkswagen Zubehör GmbH – Wir über uns

Die Volkswagen Zubehör GmbH entwickelt und vertreibt als Tochtergesellschaft der Volkswagen AG weltweit Fahrzeug-Zubehör für die Pkw- und Nutzfahrzeug-Modelle des Automobilherstellers. Das breite Produktsortiment umfasst mehr als 8.000 Zubehörartikel in den Bereichen Sport & Design, Räder & Reifen, Kommunikation, Transport, Komfort & Schutz, Service & Pflege sowie Lifestyle. Das Unternehmen beschäftigt heute mehr als 200 Mitarbeiter an drei Standorten. Hauptsitz der Volkswagen Zubehör GmbH ist Dreieich bei Frankfurt am Main.

Quelle: VW

01.03.2011

Auf den Punkt: Doppelweltpremiere in Genf:

Volkswagen zeigt neues Golf Cabriolet und neuen Tiguan

Golf Cabriolet: Automatisches Stoffverdeck (Serie!) öffnet in 9,5 Sekunden

Tiguan: Neue Front- und Heckpartie; bis zu 0,7 Liter sparsamere Motoren

Passat BlueMotion: Messepremiere des sparsamsten Passat aller Zeiten

Wolfsburg/Genf, 01. März 2011 - Nach einem fulminantem Jahr 2010, in dem die Marke Volkswagen die Schallmauern von weltweit 4,5 Millionen ausgelieferten Pkw und 14 neu vorgestellten Serienmodellen durchbrach, führt der deutsche Automobilhersteller auch 2011 seine Wachstums- und Produktoffensive fort. Los ging es im Januar mit dem Debüt des US-Passat in Detroit (USA) und des 1-Liter-Autos XL1 in Doha (Qatar). Die nächsten zwei Weltpremieren folgen jetzt in Europa: Volkswagen zeigt auf dem Genfer Automobilsalon (3. bis 13. März) das neue Golf Cabriolet und den technisch wie optisch perfektionierten Tiguan. Beide Modelle bieten automobile Faszination, beide starten mit nachhaltigen Antriebstechnologien, beide besitzen das Potential, die Erfolgsgeschichte ihrer Vorgänger fortzuschreiben. Als drittes neues Serienmodell zeigt Volkswagen in einer Messepremiere den neuen Passat BlueMotion, dessen TDI sagenhaft niedrige 4,2 Diesel auf 100 Kilometern verbraucht.

Golf Cabriolet: Mit dem neuen Golf Cabriolet präsentiert Volkswagen auf dem Genfer Automobilsalon den ersten Vorboten des Sommers. Der Viersitzer hat ein stilvolles Stoffverdeck; es wird serienmäßig elektrohydraulisch betätigt. In nur 9,5 Sekunden ist der Golf offen; bis Tempo 30 km/h funktioniert das auch während der Fahrt. Geschlossen gehört der Volkswagen zu den leisesten Cabrios. Und zwar selbst im Vergleich mit Stahlfaltdach-Modellen. Wie vom Golf gewohnt, ist auch das neue Cabrio ein Spiegelbild unerschütterlicher Qualität und höchster Sicherheit. Ein automatisch ausfahrender Überschlagschutz, Front- und seitliche Kopf-/Thoraxairbags, ein Knieairbag auf der Fahrerseite und ESP sind immer an Bord. Darüber hinaus bietet das Golf Cabriolet aufgrund seines Softtops reichlich Platz im Interieur und einen auch bei offenem Verdeck voll nutzbaren Kofferraum (250 Liter).

Ideal für das Cruisen mit einem Cabrio sind die sechs Turbo-Direkteinspritzer mit einem Leistungsspektrum von 77 kW / 105 PS bis 155 kW / 210 PS. Spaß machen zudem die schnell und sparsam arbeitenden Hightech-Doppelkupplungsgetriebe (DSG), die für vier der Motoren zur Verfügung stehen. Drei der Benziner (TSI) und Diesel (TDI) wird es mit den energiesparenden BlueMotion Technologies (Rekuperation und Start-Stopp-System) geben. Wie effizient der neue Volkswagen mit Kraftstoff umgeht, zeigt stellvertretend das Golf Cabriolet 1.6 TDI mit 105 Diesel-PS und BlueMotion Technologies: Es verbraucht im Schnitt lediglich 4,4 l/100 km (analog 117 g/km CO2). Bislang wurden unter dem Label Golf mehr als 684.000 Cabriolets verkauft – diese Zahl dürfte mit dem neuen Modell schnell Geschichte sein.

Tiguan: Aus dem Stand heraus eroberte er in Deutschland – bis heute unangefochten – die Poleposition unter den Geländewagen. Weltweit entschieden sich in nur dreieinhalb Jahren mehr als 572.000 Autofahrer rund um den Globus für das SUV. Jetzt kommt der Tiguan mit neuen Assistenzsystemen und Motoren, die bis zu 0,7 Liter weniger Kraftstoff verbrauchen. Und mit einem Design, das optisch dem größeren Bruder des Tiguan, dem Touareg, folgt.

Komplett neu interpretiert wurde das Design der Frontpartie. Nach wie vor kann der Tiguan als einziger Geländewagen seiner Klasse wahlweise in einer auf den Onroad-Einsatz oder einer speziell auf Offroad-Fahrten abgestimmten Version bestellt werden. Letztere steht nun erstmals analog zur Onroad-Version auch in Verbindung mit der Topausstattung zur Verfügung. Die nennt sich im Fall des Offroad-Spezialisten „Track & Style“ (Onroad: „Sport & Style“). Generell wurden alle Ausstattungsversionen aufgewertet. Neue Assistenzsysteme wie die erstmals im neuen Europa-Passat gezeigte Müdigkeitserkennung, die kamerabasierten Fernlichtsysteme Light Assist (H7-Licht) und Dynamic Light Assist (Bi-Xenonscheinwerfer) sowie der Spurhalteassistent Lane Assist bereichern das Ausstattungsspektrum. Ebenfalls neu im Tiguan: die elektronische Differentialsperre XDS.

Noch effizienter wurden die Antriebstechnologien. Drei der insgesamt sieben in Europa angebotenen Motoren, allesamt aufgeladene Vierzylinder-Direkteinspritzer, sind neu im Tiguan-Programm. Die vier Benziner (TSI) leisten zwischen 90 kW / 122 PS und 155 kW / 210 PS. Ein Leistungsspektrum von 81 kW / 110 PS bis 125 kW / 170 PS kennzeichnet die drei Dieselmotoren (TDI). Auch für den neuen Tiguan steht optional das 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) zur Verfügung – eine der effizientesten und sportlichsten Automatikschaltungen weltweit. Alle Tiguan mit BlueMotion Technologies verfügen zudem über das Start-Stopp-System und Rekuperationsmodus. Die Verbrauchswerte des neuen SUV konnten so deutlich gesenkt werden. Fest steht: Der mit Front- und natürlich Allradantrieb (4MOTION) angebotene Volkswagen gehört zu den sparsamsten SUVs der Welt.

Passat BlueMotion: Angetrieben wird der neue Passat Blue­Motion von einem ebenso leisen wie sauberen 1,6-Liter-Turbodiesel (TDI) mit 77 kW / 105 PS. Dank der Effizienz dieses Motors, serienmäßiger Technologien wie dem Start-Stopp-System und der Rekuperation sowie rollwiderstandsarmer Reifen und des aerodynamisch weiter perfektionierten Designs verbraucht dieser Passat (Limousine) nur noch 4,2 l/100 km; das entspricht einem CO2-Wert von 109 g/km (Variant: 4,4 l/100 km und 114 g/km). Der Passat 1.6 TDI BlueMotion ist 195 km/h schnell und beschleunigt in 12,2 Sekunden auf 100 km/h. Die entsprechenden Werte für den Passat Variant: 193 km/h und 12,5 Sekunden. Geschaltet wird der Passat BlueMotion über ein 6-Gang-Getriebe.

Hinweise:

TDI, TSI, DSG und Twincharger sind eingetragene Markenzeichen der Volkswagen AG oder anderer Unternehmen der Volkswagen Gruppe in Deutschland und weiteren Ländern.

Ausstattungsangaben und technische Daten gelten für das in Deutschland angebotene Modellprogramm. Für andere Länder können sich Abweichungen ergeben. Alle Verbrauchs- und CO2-Angaben zu den Neuheiten sind Prognosewerte, Stand Februar 2011.

Quelle: VW

28.02.2011

Zentrale Aspekte: Der neue Bulli

Comeback eines automobilen Lebensgefühls:

Weltpremiere des neuen Bulli von Volkswagen in Genf

Studie des neuen Kompaktvans wird rein elektrisch angetrieben

Ur-Modell des Volkswagen Bulli gilt als erster Van der Welt

Wolfsburg/Genf, 28. Februar 2011 - Dieses Auto steht wie kein anderes auf der Welt für das Lebensgefühl der Freiheit: der VW Bus. 1950 debütierte er und mit ihm ein bestechend einfaches Design. Interner Volkswagen Code: T1, Transporter 1. Die Deutschen nannten ihn Bulli, die Amerikaner Microbus. Gefahren wurde er auf allen Kontinenten. Bis heute hat dieser erste aller Vans eine weltumspannende Fan-Gemeinde. Jetzt interpretiert Volkswagen die kompakte Ur-Form dieser automobilen Legende neu, katapultiert sie in die Zukunft – mit dem Konzeptfahrzeug für eine neue Generation des Bulli! Geräumig wie 1950, genial wie immer, sauber wie nie zuvor.

Mit ihm bringt Volkswagen zu Ende, was 2001 begann: Die Vision von einem neuen Bulli führte vor zehn Jahren zu einer unvergessenen Studie unter der Bezeichnung Microbus. Doch manche Visionen müssen reifen, bis aus ihnen Neues entstehen kann. Jetzt ist die Zeit da für diese Vision. Weil das Konzept präzisiert wurde und die notwendigen, nachhaltigen Technologien greifbar sind. Kompakter und erschwinglicher als die damalige Studie steht er jetzt in Genf. Der neue Bulli. Angetrieben von einem Elektromotor, ausgestattet mit sechs Sitzplätzen und einer Info-/Entertainment-Steuerung via iPad.

Die Studie hat das Potential, neben dem Caddy, Touran, Sharan und seinem großen Pendant – dem Multivan – eine neue, fünfte Van-Baureihe zu begründen. Mehr noch: Der Bulli könnte zu einer Ikone wie der heute zu Höchstpreisen gehandelte T1 Samba-Bus werden – eines jener wenigen Autos, denen die Zeit ganz offensichtlich nichts anhaben kann.

Zero Emission – bis zu 300 Kilometer mit einer Batterieladung

Dank modernster Antriebstechnologien ist der in Genf präsentierte Bulli ein sogenanntes Zero-Emission-Vehicle, denn die Studie wird, wie skizziert, elektrisch angetrieben. Lokal emissionsfrei. 85 kW und souveräne 270 Newtonmeter liefert der Elektromotor des Vans. Wie üblich bei dieser Antriebsform, steht die maximale Kraft aus dem Stand heraus zur Verfügung. Mit Energie versorgt wird der lautlose Motor von einer maximal 40 kWh großen Lithium-Ionen-Batterie. Diese elektrisierende Kombination ermöglicht eine Reichenweite von bis zu 300 Kilometern. Verdammt viel für ein Elektroauto. Wird die Batterie des Bulli an einer speziell für Elektrofahrzeuge ausgelegten „Stromzapfsäule" aufgeladen, ist das in weniger als einer Stunde geschehen.

In 11,5 Sekunden beschleunigt der neue Bulli von 0 auf 100 km/h; bei 140 km/h erreicht der Volkswagen die Höchstgeschwindigkeit (elektronisch abgeregelt). Reichweite und Fahrleistungen machen den Kompaktvan nicht nur zur Empfehlung für die kurze Strecke; vielmehr ist er prädestiniert, auch das Gros der beruflichen Pendler und die meisten Freizeitaktivitäten ohne lokale Emissionen zu begleiten.

Natürlich sind alternativ die extrem effizienten Benzin- und Diesel-Direkteinspritzer von Volkswagen Teil des Konzeptes. Motoren mit 1,0 oder 1,4 Liter Hubraum, sparsam und doch stark; Downsizing wie es im Buche steht. Für alle, die mit einem minimalen Kraftstoffverbrauch maximale Distanzen zurücklegen wollen.

Bulli – die Idee entstand vor 64 Jahren

Ohne den niederländischen Volkswagen Importeur Ben Pon wäre es vermutlich nie zum T1 und damit auch nicht zur neuen Bulli-Studie in Genf gekommen. Denn Pon war es, der am 23. April 1947 in sein Notizbuch einen kompakten Bus zeichnete. Eigentlich hatte der Niederländer eher die simple Silhouette eines stark verkürzten Linienbusses über den Radstand eines Käfers gestülpt und in das Heck ein „m" für den Motor gemalt. Fertig. Der weltweit erste Van war geboren. Große Ideen brauchen meist nur wenige Striche, dann aber eine engagierte Umsetzung. Die Volkswagen Designer formten aus der Skizze den Bus, der mit dem charakteristischen „V" in der Front zur automobilen Ikone wurde.

Das Konzept des Bulli folgt nun mit dem Konzept der maximalen Raumausnutzung, dem charakteristischen „V" samt VW-Zeichen in der Frontpartie und klarsten Proportionen dem Ur-Bus. Die Gestaltung der Studie korrespondiert dabei mit den Gesetzmäßigkeiten der neuen Volkswagen Design-DNA. Retro? Wohl kaum. Volkswagen! Fakt ist: Die Design-DNA der Neuzeit wurde vom Team um Konzern-Chefdesigner Walter de Silva und Marken-Chefdesigner Klaus Bischoff auf den Fundamenten der Bestseller Käfer, Golf I – und des T1 – entwickelt.

Design – visuelle Welt eines Meisterstücks

Die Neuauflage des Bulli ist 3,99 Meter lang, 1,75 Meter breit und 1,70 Meter hoch. Der T1 war etwas länger und höher, dafür schmaler. Mit einem Radstand von 2,62 Metern nutzt der Bulli die Gesamtlänge überdies sehr gut aus. Markant sind zudem die im Verhältnis zur Fahrzeugbreite großen Spurweiten des Bulli (vorn und hinten 1,50 Meter).

Frontpartie: Wie einst der Samba-Bus, trägt auch der in Genf präsentierte Bulli eine Zweifarbenlackierung – in diesem Fall Weiß und Rot. In Weiß gehalten ist das „V" der, ja Motorhaube. Denn statt des Heckantriebs mit Boxermotor wie beim Samba, besitzt der Bulli einen vor der Vorderachse angeordneten Elektromotor mit Frontantrieb. Hier ist es ein kompakter Integralantrieb, unter anderem ausgestattet mit den Komponenten E-Motor, Hochleistungs-Pulswechselrichter und 12-Volt-Bordnetz-DC/DC-Wandler.

Im Stile der Volkswagen Design-DNA horizontal ausgelegt sind die schmalen Doppelscheinwerfer mit L-förmigen LED-Tagfahrlichtern und den außen als „umgekehrtes" L angeordneten LED-Blinkern. LEDs weisen übrigens nicht nur eine enorme Leuchtkraft und Lebensdauer auf, sondern passen aufgrund ihres niedrigen Energiebedarfs ideal zum elektrisch betriebenen Bulli des Jahres 2011. Zwischen den Scheinwerfern in der Motorhaube befindet sich wie eh und je das VW-Zeichen. In der Ebene darunter folgen, wieder in einer horizontalen Linie, die Lufteinlässe zur Versorgung des Innenraumes und für die Kühlung der Batterie oder für die alternativ fest eingeplanten, konventionellen Antriebe.

Abschließend rundet der nahtlos in die Frontpartie integrierte Stoßfänger das Design ab. Seitlich weist er jeweils einen großen Nebel-Rundscheinwerfer, mittig einen weiteren Lufteinlass und unten einen in schwarz gehaltenen Frontspoiler auf. Dessen Linie findet seine Fortführung in den Seitenschwellern.

Silhouette: Die Zweifarbenlackierung prägt auch die Seitenpartie. In Weiß gehalten ist der komplette Bereich oberhalb der sogenannten Charakterlinie. Aus den Kotflügeln heraus verläuft dabei ein weißer Streifen bis in die markanten D-Säulen; oben ist die komplette Dachpartie in diesem Farbton lackiert. Besonders prägnant zeichnet sich als Kontrast zwischen den weißen Partien die durchgängige Fensterfront ab. Hier fallen die optisch filigranen und im Stile der 2001-er Microbus-Studie in Schwarz ausgeführten Dachsäulen auf. In Rot lackiert sind die aus der Fensterlinie hervorstechenden Außenspiegelkappen.

Unterhalb der Charakterlinie schließt sich der rote Karosseriebereich an. Designelemente wie die markanten Radläufe, die zusätzliche Modulation in den Türflächen über den Seitenschwellern und die seitlich mit minimalen Fugen umlaufenden Scheinwerfer sind Details, die fertigungstechnisch in dieser Form und Präzision bei einem T1 nicht möglich gewesen wären. Hinter den Schwellern im Sandwichboden verborgen: Die Lithium-Ionen-Batterie des 1.450 Kilo wiegenden Bulli. Praktisch in Zugrichtung öffnend: die weiß lackierten Türgriffe. Besonders schön wirken die 18-Zoll-Leichtmetallfelgen. Ihre Mitte bildet eine stilisierte, verchromte Radkappe – eine weitere Hommage an den Bus von einst. Kürzer als je zuvor: die Überhänge im Front- und Heckbereich.

Heckpartie: Die Volkswagen Design-DNA dominiert mit ihren waagerechten Linien auch die Heckpartie des neuen Bulli. Von unten nach oben betrachtet erschließt sich über dem in Wagenfarbe lackierten Stoßfänger (inklusive schwarzem, stilisierten Diffusor) die über die gesamte Fahrzeugbreite reichende Heckklappe. Die schmalen LED-Rückleuchten führen in der Heckklappe bewusst ein Thema der Microbus-Studie des Jahres 2001 weiter. Zentral in der Mitte, jedoch kleiner als in der Frontpartie: das VW-Zeichen. Hinter der Heckklappe erschließt sich der bei voller Ausnutzung aller sechs Sitzplätze der in diesem Fall 370 Liter große Kofferraum.

Innenraum – Auto und iPad verschmelzen

Wie das Karosseriedesign, so wird auch das Interieur durch eine Klarheit geprägt, wie sie in dieser Konsequenz nur bei Volkswagen zu finden ist. Der Innenraum – dank Panoramadach bei Tag lichtdurchflutet – birgt zudem einige Überraschungen.

Clou in Sachen Variabilität: Wie einst der T1, ist auch der neue Bulli vorn dank des flachen Bodens mit einer durchgängigen Sitzbank ausgestattet. Hinten bietet der Van ebenfalls Platz für Drei.

Clou in Sachen Info- und Entertainment: In der Mittelkonsole dient ein herausnehmbares iPad als multifunktionaler Touchscreen. Parallel zu den internetbasierten iPad-Applikationen und der Mediathek lassen sich hiermit Funktionen wie die Bluetooth-Freisprecheinrichtung und das Navigationssystem steuern. Direkt in die iPad-Halterung integriert sind die Bedienelemente der Klimaanlage sowie der zentral angeordnete Warnblinkschalter. 

Typisch Volkswagen: Alle Cockpitdetails sind übersichtlich und selbsterklärend gestaltet. Quer über die gesamte Breite verläuft ein Band mit Belüftungsöffnungen. Vor dem Fahrer erschließt sich der als Halbkreis ausgeführte Tacho. Hier ebenfalls via halbrundem Multifunkionsfarbdisplay einseh- (und über Multifunktionstasten im und am Lenkrad) steuerbar: Navigationssystem, Telefon, Bordrechner und Mediathek – die komplette Einheit aus Tacho und Multifunktionsdisplay kommunizierte zudem mit dem iPad. Stichwort Sound: Ein System des legendären Gitarren- und Verstärkerherstellers Fender (USA) sorgt dafür, dass Musik klingt, als wäre sie live. Jimi Hendrix spielte auf einer Fender Stratocaster 1969 in Woodstock „The Star-Spangled Banner" – die amerikanische Nationalhymne.

Was es im Bulli nicht gibt, ist ein Drehzahlmesser (braucht bei einem Elektromotor niemand) und einen konventionellen Schalt- oder Wählhebel (braucht bei einem Elektrofahrzeug auch niemand). Letzteres ersetzt hier ein Drehschalter rechts am Cockpit, über den der Vor- und Rückwärtsgang aktiviert wird. Gleichzeitig startet und stoppt man über eine Taste in diesem Schalter den Motor. Als Pendant kommt auf der anderen Seite des Cockpits ein Drehschalter zum Einsatz, über den die Lichtfunktionen geregelt werden.

Im Handumdrehen entsteht aus den Sitzen eine Liegefläche

Beifahrer- und Mittelplatz (2/3) der vorderen Sitzbank lassen sich klappen; die Rücksitzbank kann komplett umgeklappt werden. Bei umgeklappter Rücksitzbank erhöht sich das Ladevolumen auf bis zu 1.600 Liter. Darüber hinaus – und hier schlägt der neue Bulli ebenfalls eine Brücke zu seinen legendären Ahnen – kann die Sitzanlage mit wenigen Handgriffen in eine großzügige Liegefläche verwandelt werden. Damit wird aus dem kompakten Van ein kompaktes Reisemobil, respektive das ultimative Gefährt für den Wochenendetrip.

Ebenso wichtig dürfte für viele Nutzer eines Kompaktvans die Tatsache sein, dass die Sitzanlage nicht nur variabel ist, sondern höchsten Komfort bietet. Die Sitzposition ist angenehm hoch und entsprechend entspannt. Ganz nebenbei ergibt sich eine optimierte Sicht nach vorn. Und so war es schon im T1. Zur Entspannung an Bord trägt heute allerdings die Tatsache bei, dass der Neuzeit-Bulli mit allen erdenklichen Sicherheitsfeatures ausgestattet ist. Und das ist der gravierende Unterschied: Seit dem ersten T1 alias Bulli alias Microbus wurde das Auto quasi neu erfunden.

Hinweise:

TDI, TSI, DSG und Twincharger sind eingetragene Markenzeichen der Volkswagen AG oder anderer Unternehmen der Volkswagen Gruppe in Deutschland und weiteren Ländern.

Ausstattungsangaben und technische Daten gelten für das in Deutschland angebotene Modellprogramm. Für andere Länder können sich Abweichungen ergeben. Alle Verbrauchs- und CO2-Angaben sind Prognosewerte, Stand Februar 2011.

Quelle: VW

27.01.2011

„Die besten Autos 2011“: Golf und Multivan erneut vorn

Golf schafft den Hattrick

Seriensieger Multivan: Zum achten Mal in Folge siegt das Erfolgsmodell aus Hannover

Wolfsburg / Stuttgart, 27. Januar 2011 - „Die besten Autos 2011“: Die Fachzeitschrift auto motor und sport hat am heutigen Vormittag die Sieger ihrer Leserwahl gekürt. Mit Golf und Multivan siegten erneut zwei Modelle des Volkswagen Konzerns. Zwei zweite Plätze für die Volkswagen Polo und Sharan rundeten das starke Ergebnis ab.

In seiner Kategorie konnte erneut der Golf überzeugen und machte somit den Hattrick komplett: Wie schon 2009 und 2010 wählten die Leser der Zeitschrift auto motor und sport den kompakten Wolfsburger mit deutlichem Vorsprung auf Platz eins.

Die Mehrzahl der Stimmen in der Kategorie der Vans entfiel bei der Wahl der „Besten Autos 2011" auf den T5 Multivan, vor dem Volkswagen Sharan. Auch bei den „Kleinen" gab es nur Konkurrenz im eigenen Hause: Der Vorjahressieger Polo musste sich schließlich dem neuen Audi A1 geschlagen geben.

Die Wahl „Die besten Autos" wurde in diesem Jahr bereits zum 35. Mal ausgeschrieben. Insgesamt hatten sich in diesem Jahr 92.578 Leser beteiligt, um ihre Favoriten in zehn Kategorien zu küren.

Quelle: Volkswagen

27.01.2011

Volkswagen zeigt Prototyp XL1 bei der IdeenExpo 2011

Autohersteller gestaltet Naturwissenschaften- und Technikevent mit

Wolfsburg / Hannover, 27. Januar 2011 - Mit 50 Exponaten und Themen beteiligt sich Volkswagen als Premiumpartner an der IdeenExpo 2011 vom 27. August bis 4. September. Dr. Peter Tropschuh, Leiter der AutoUni von Volkswagen, sagte bei der heutigen Auftakt-Pressekonferenz in Hannover: „Wir werden den Besuchern der IdeenExpo Einblicke in Forschungs- und Entwicklungsprojekte von Volkswagen geben. Mit dem Prototyp XL1 zeigen wir hier das effizienteste Auto der Welt. Darüber hinaus bringt Volkswagen Umweltthemen, Fahrspaß und viel Technik zum Anfassen und Mitmachen nach Hannover."

Hauptziel der IdeenExpo ist, junge Menschen für Naturwissenschaften und Technik zu begeistern. Volkswagen hat dafür bereits rund 50 Exponate, Experimentier- und Mit-machstationen in die engere Auswahl genommen. Beispiele sind der zweisitzige Prototyp XL1, mit dem Volkswagen die Vision vom 1-Liter-Auto in Seriennähe rückt, sowie Konzept-fahrzeuge, die Antriebs- und Mobilitätsentwürfe der näheren Zukunft zeigen. Zu den Exponaten zählt auch der Race-Touareg 3, der Dreifach-Sieger der Rallye Dakar 2011.

Zur IdeenExpo werden Schüler, Lehrer und Studierende aus dem ganzen Bundesgebiet auf dem Messegelände in Hannover erwartet. Attraktive Exponate und ein informatives Rahmenprogramm sollen insbesondere bei Schulabgängern das Interesse für gewerblich-technische Berufe oder ein Studium der Ingenieur- oder Naturwissenschaften wecken. So werden Auszubildende und Ausbilder von Volkswagen in der IdeenExpo-Halle über die Berufsausbildung und das Duale Studium beim Autohersteller informieren.

Volkswagen unterstützt die dritte Auflage der IdeenExpo nach 2009 und 2007. An diesem Naturwissenschaften- und Technikevent für junge Menschen im Alter von zehn bis 22 Jahren beteiligen sich auch die Autostadt und das phaeno aus Wolfsburg mit Exponaten, Experimenten und Mitmachstationen. Zur IdeenExpo 2009 kamen rund 283.000 Besucher aus zehn Bundesländern. Die Volkswagen AG war mit fast 1.000 Quadratmetern Hallenfläche und 1.400 Quadratmetern im Außengelände größter Aussteller. Insgesamt rund 500 Mitarbeiter von Volkswagen und der Autostadt betreuten und informierten die Besucher.

Weitere Informationen stehen im Internet unter www.ideenexpo.de zur Verfügung.

Quelle: Volkswagen

25.01.2011

Weltpremiere des neuen 1-Liter-Autos in Katar

Winterkorn: „Ein Fahrzeug wie den XL1 hat es in der 125-jährigen Geschichte des Automobils noch nicht gegeben”

Seriennahe Studie verbraucht nur 0,9 l/100 km

Wolfsburg / Doha, 25. Januar 2011 - Vor 200 hochrangigen Gästen, unter ihnen der Emir von Katar Hamad bin Chalifa Al Thani, Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister und Prof. Dr. Ferdinand Piëch, präsentierte Volkswagen am Vorabend der ersten Qatar Motor Show (26. bis 29. Januar) die dritte Evolutionsstufe seiner 1-Liter-Auto-Strategie.

Dazu Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender des Volkswagen Konzerns, im Rahmen der Veranstaltung: „Bis 2018 wollen wir den Volkswagen Konzern an die Spitze der Automobilindustrie führen. Dazu gehört ausdrücklich auch die Führungsrolle in Sachen Ökologie. Diesem Anspruch bleiben wir treu."

Während der Enthüllungszeremonie sagte Dr. Ulrich Hackenberg, Entwicklungsvorstand der Marke Volkswagen: „Dank Perfekter Aerodynamik, Leichtbau und des Plug-In-Hybridsystems emittiert der XL1 nur 24 g/km. Volkswagen demonstriert mit diesem Fahrzeug die Innovationskraft der Marke und bekräftigt den Anspruch weiterhin Maßstab der Automobilbranche zu sein."

Der Aufsichtsratvorsitzende der Volkswagen AG, Prof. Dr. Ferdinand Piëch, hatte einst das visionäre Ziel formuliert, ein vollwertiges, alltagstaugliches Auto mit einem Verbrauch von 1,0 Litern zur Serienreife zu bringen. Mit dem neuen XL1 ist dieses Ziel heute zum Greifen nahe. Mit einem Verbrauch von nur 0,9 l/100 km ist der XL1 das sparsamste Hybridauto weltweit.

Quelle: Volkswagen

25.01.2011

Vision wird Realität – Volkswagen Formel XL1:

Volkswagen Prototyp XL1 verbraucht nur 0,9 l/100 km!

XL1 debütiert als Weltpremiere auf der Qatar Motor Show (26. bis 29. Januar)

Zweisitziger XL1 bringt die Vision vom 1-Liter-Auto in Seriennähe

Wolfsburg / Doha, 25. Januar 2011 - Die Mobilität der Zukunft ist eines der spannendsten Themen unserer Zeit. Zentrale Frage dabei: Wie weit lässt sich der Energieverbrauch der Autos senken, wenn konsequent die komplette Klaviatur der Effizienz genutzt wird? Auf diese Frage gibt es nun eine Antwort. Volkswagen liefert sie. Mit dem neuen XL1. Verbrauch: 0,9 l/100 km. Kein anderes Hybridauto mit einer Antriebsallianz aus Elektro- und Verbrennungsmotor ist sparsamer. Weltweit erstmals zu sehen ist der Prototyp im Rahmen der Qatar Motor Show (26. bis 29. Januar).

Auf den Punkt

Konzeptionell verbirgt sich hinter dem XL1 die dritte Evolutionsstufe der 1-Liter-Auto-Strategie von Volkswagen. Der heutige Aufsichtsratvorsitzende der Volkswagen AG, Prof. Dr. Ferdinand Piëch, hatte Anfang des Jahrhunderts das visionäre Ziel formuliert, ein vollwertiges, alltagstaugliches Auto mit einem Verbrauch von 1,0 Litern zur Serienreife zu bringen. Mit dem neuen XL1 ist dieses Ziel heute zum Greifen nahe.

Hightech-Leichtbau (Monocoque und Anbauteile aus kohlefaserverstärktem Kunststoff), perfekte Aerodynamik (Cw = 0,186) und ein Plug-In-Hybridsystem – bestehend aus einem Zweizylinder-TDI-Motor (35 kW / 48 PS), E-Motor (20 kW / 27 PS), 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) und Lithium-Ionen-Batterie – machen es möglich, dass der neue Volkswagen XL1 bei einem Verbrauch von 0,9 l/100 km nur noch 24 g/km CO2 emittiert. Da als Plug-In-Hybrid konzipiert, kann der Prototyp des XL1 zudem über eine Distanz von bis zu 35 Kilometern rein elektrisch und damit emissionsfrei gefahren werden. Aufgeladen wird die Batterie an herkömmlichen Stromanschlüssen. Via Rekuperation (Bremsenergierückgewinnung) lädt sich der Akku zudem beim Bremsen auf – der Elektromotor fungiert in diesem Fall als Generator.

Trotz dieser enormen Effizienz konnte das Karosseriekonzept alltagstauglicher als bei den zwei vorausgegangenen Prototypen ausgelegt werden: Während Fahrer und Beifahrer im 2002 vorgestellten 1-Liter-Auto und 2009 präsentierten L1 zugunsten der Fahrzeug-Aerodynamik noch hintereinander saßen, können die zwei Passagiere im neuen XL1 nun, wie gewohnt, nebeneinander Platz nehmen; erstmals erleichtern Flügeltüren das Ein- und Aussteigen. Einen weiteren Fortschritt kennzeichnet die Herstellung der kohlefaserverstärkten Kunststoffteile (CFK), wie sie auch die Formel 1 verwendet: Volkswagen ist es hier gelungen, die Fertigungskosten nochmals deutlich zu reduzieren – für eine mögliche Kleinserie des XL1 ein unschätzbarer Pluspunkt. Hintergrund: Gemeinsam mit Zulieferern wurde ein neues System zur CFK-Herstellung im sogenannten aRTM-Verfahren (advanced Resin Transfer Moulding / Harz-Injektionsverfahren) entwickelt und patentiert.

Hinweis:

TDI, TSI, DSG und Twincharger sind eingetragene Markenzeichen der Volkswagen AG oder anderer Unternehmen der Volkswagen Gruppe in Deutschland und weiteren Ländern.

Quelle: Volkswagen

23.12.2010

TOP SAFETY PICK 2011 für Golf, Jetta, Tiguan und Touareg

Volkswagen besteht erfolgreich us-amerikanischen Sicherheitstest

Wolfsburg, 23. Dezember 2010 - Volkswagen ist absolut top in puncto Sicherheit: Das amerikanische Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) zeichnet in diesem Jahr gleich sechs Volkswagen Modelle mit dem „TOP SAFETY PICK 2011“ aus. Kein anderer Automobilbauer erhält mehr.

In der Kompaktklasse fahren Jetta Sedan, Jetta Sport Wagen, Golf, Golf GTI und Tiguan (Mittelklasse SUV) auf das Siegertreppchen. Der Touareg ist der einzige Oberklasse SUV, der eine Auszeichnung erhält.

Nach Auffassung der US-amerikanischen Tester bieten alle Volkswagen sowohl beim Frontal-, Heck- und Seitenaufprall, als auch beim Test der Dachfestigkeit ein Höchstmaß an Insassenschutz. Neben der Karosseriestruktur werden beim IIHS-Test auch serienmäßige Sicherheitssysteme, wie ESP und Kopfairbags bewertet.

Der TOP SAFETY PICK wird jedes Jahr vom IIHS für Fahrzeuge vergeben, die sich in ihrem jeweiligen Segment durch besonders gute Testergebnisse im Bereich der aktiven und passiven Sicherheit hervorheben. Das seit 1959 bestehende Institut in Arlington (Virginia) führt seine Untersuchungen im Auftrag von verschiedenen Versicherungsgesellschaften durch.

Quelle: VW

21.12.2010

Volkswagen präsentiert „STYLE“-Sondermodelle

Stil-Ikone Karl Lagerfeld als Kampagnenbotschafter: „Très Elégante – diese neuen Modelle“

Wolfsburg, 21. Dezember 2010 - Volkswagen präsentiert die Antwort auf die Stilfrage für 2011: Polo, Golf, Golf Plus und Golf Variant gehen als Sonderedition „STYLE“ an den Start. Auf Wunsch können sie um das exklusive „STYLE PLUS“-Paket ergänzt werden. Für Kunden ergibt sich daraus ein maximaler Preisvorteil von 3.200 Euro. Begleitet wird die Markteinführung durch eine breit angelegte Werbekampagne. Star der Kampagne ist neben den STYLE-Sondermodellen der bekannte Mode-Designer und Fotograf Karl Lagerfeld. „Er ist der ideale Botschafter für unsere STYLE-Sondermodelle. Mit Stil und Humor präsentiert er „seine“ neuen Models 2011“, so Matthias Becker, Leiter Marketing Deutschland, Volkswagen PKW.

Die Sondermodelle „STYLE“ verfügen über ein umfassendes Aus-stattungspaket. Modellabhängig sind die Fahrzeuge zum Beispiel mit Leichtmetallfelgen, Nebelscheinwerfern sowie abgedunkelten Seiten- und Heckscheiben ausgerüstet. Ein Winterpaket, das Komfortpaket Elektrik sowie das Licht- und Sicht-Paket gehören ebenfalls dazu. Im Golf, Golf Plus und Golf Variant wird der Fahrer zudem durch das Radio RCD 310 unterhalten. Erkennbar sind die neuen Sondermodelle an der Plakette „STYLE". Auch farblich heben sie sich ab: So sind der Golf, Golf Plus und der Golf Variant in der Lackierung Moonlight Blue Perleffekt und der Polo in Toffee Braun Metallic erhältlich.

Die „STYLE“-Sondermodelle sind ab dem 23. Dezember 2010 bestellbar. Der Polo ist erhältlich ab 14.075 Euro (Preisvorteil gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell 1.885 Euro), der Golf ab 18.825 Euro (Preisvorteil 2.335 Euro), der Golf Plus ab 20.525 Euro (Preisvorteil 2.335 Euro) und der Golf Variant ab 20.700 Euro (Preisvorteil: 2.250 Euro).

Ergänzend bietet Volkswagen für alle Sondermodelle das „STYLE PLUS“-Paket an. Die Ausstattung wird damit modellabhängig unter anderem um, ein Schiebe-/Ausstell- oder Panorama-Dach und individuelle Leichtmetall­räder erweitert. Der Preisvorteil für das „STYLE PLUS“-Paket beträgt je nach Modell bis zu 865 Euro.

Zudem können die „STYLE“-Sondermodelle mit dem attraktiven „All-Inclusive“-Angebot kombiniert werden. Das Aktionsprogramm überzeugt mit attraktiver Finanzierung und umfassenden Dienstleistungen. Damit bietet Volkswagen seinen Kunden sorgenfreie Mobilität aus einer Hand. Das „All-Inclusive"-Angebot ist erhältlich für alle Volkswagen Modelle (außer Phaeton). Die Aktionsfinanzierung bietet einen besonders günstigen modellabhängigen Basiszins für Neuwagen von 1,9 bis

3,9 Prozent. Optional kann ein „Kreditschutzbrief Plus" inklusive kostenloser Arbeitslosigkeitsversicherung hinzu gewählt werden. Die Dienstleistungspakete umfassen Angebote wie die kostenlose Fahrzeugwartung und -inspektion oder eine Kfz-Haftpflicht- und Vollkasko-Versicherung.

Mit Beginn des Aktionsprogramms startet Volkswagen ab dem

22. Dezember 2010 eine breit angelegte Werbekampagne für die Sondermodelle mit Print-Anzeigen, einem TV-Spot, bundesweiter Plakatierung und Onlinemaßnahmen.

Quelle: VW

26.11.2010

EuroNCAP: Fünf Sterne für zwei Volkswagen

Passat und Sharan schneiden bei Crashtests mit Bestnote ab

Wolfsburg, 26. November 2010 - Insgesamt 14 Neufahrzeuge fuhren die Crashtester von EuroNCAP in diesem Quartal gegen die Wand – darunter auch den Sharan und Passat. Beiden neuen Volkswagen des Jahres 2010 wurden Topergebnisse nach dem renommierten und nochmals verschärfte Ratingkatalog bescheinigt. Auf den Punkt gebracht: fünf EuroNCAP Sterne für den Insassen- und Fußgängerschutz, die Kindersicherheit und die Sicherheitssysteme. Ein sehr gutes Resultat; aber keines, das überrascht.

Denn sowohl für den Passat als auch für den Sharan der neuesten Generation schnürte Volkswagen ein Sicherheitspaket aus optimierter Karosseriestruktur, einem hochwirksamen Gurt-, Airbagverbund und Assistenzsystemen. So entstanden zwei der sichersten Fahrzeuge ihrer Klasse. Der getestete Sharan erzielte mit 96 Prozent oder 34 Punkten im Insassenschutz eines der  höchsten Ergebnisse aller aktuell gecrashten Fahrzeuge. Ferner erhielt er hervorragende 39 Punkte für die Kinder­sicherheit. Erstmals in der Klasse ist das optionale Fondschutzpaket, bestehend aus Gurtstraffern und Seitenairbags in der zweiten Sitzreihe, für alle Bestuhlungsvarianten erhältlich. Zudem sind beim Sechssitzer die Airbags in der zweiten Reihe serienmäßig.

Als ein auf fünf Kontinenten etabliertes Auto muss auch der Passat internationalen Crashnormen folgen und das beweist er in den neusten EuroNCAP Bewertung: sehr gute 38 Punkte für den Kindersicherheit und 33 Punkte für die Insassensicherheit. Herausragend auch das Test­ergebnis der Sicherheits- und Assistenzsysteme, die im neuen Passat in einer nie in diesem Segment dagewesenen Vielzahl und Qualität verbaut sind. So zum Beispiel das ACC mit Front Assist, der als „wacher Beifahrer mit eigenem Bremspedal“ Auffahrunfälle vermeiden soll. EuroNCAP (European New Car Assessment Programme) ist eine internationale Organisation, die die Sicherheit von Neufahrzeugen anhand simulierter Unfallsituationen testet und bewertet.

Quelle: VW

29.09.2010

 

New Compact Coupe
 

Coupé-Studie verbindet 4,2 l/100 km mit Top-Dynamik

Vision eines komplett neuen Kompakt-Coupés auf der Basis des Jetta
New Compact Coupe ist 227 km/h schnell und in 8,6 s auf 100 km/h
 

Wolfsburg / Paris, 29. September 2010 - Für Volkswagen begann im Januar auf der North American International Auto Show in Detroit ein rasantes Jahr, das am Ende mehr neue Modelle mit sich bringen wird, als jemals zuvor in der Firmengeschichte. Die Nummer 1 auf der spektakulären Liste des Neuheiten-Kalenders 2010 ist ein komplett neu konzipiertes Coupé mit Hybridantrieb – extrem schnell und doch wegweisend sparsam; sportlich-scharf designt und doch auffallend elegant; positioniert zwischen dem europäischen Sportwagen-Bestseller Scirocco und dem weltweit erfolgreichen CC. Name: New Compact Coupe. Ort der Weltpremiere: Detroit. Durchschnittsverbrauch: 4,2 l/100 km! CO2-Emission: 98 g/km! Unglaublich in Anbetracht des Verbrauchs: 227 km/h Höchstgeschwindigkeit und kurze 8,6 Sekunden für den klassischen Sprint auf 100 km/h.

Technisch möglich macht diese Werte eine Hightech-Allianz aus einem ebenso sparsamen wie sportlichen TSI-Motor (Benziner mit 110 kW / 150 PS), einem Elektromotor (20 kW / 27 PS) und der in den Augen vieler Autofahrer besten Automatik der Gegenwart: ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG). Fest steht: Auch dieses Concept Car unterstreicht, dass die künftigen Volkswagen Hybrid-Fahrzeuge nicht nur auf Sparsamkeit, sondern – analog zu den reinen Benzin- und Dieselversionen der erfolgreichsten europäischen Auto­mobilmarke – ebenso auf Sportlichkeit und Spaß beim Fahren setzen werden. Das New Compact Coupe zeigt dabei, wie Volkswagen sich technisch und optisch eine frontgetriebene Hybrid-Version der kompakten Klasse vorstellt, wenn dafür die Zeit gekommen ist.

Hybrid-Antrieb – TSI- und- E-Motor plus DSG: Angetrieben wird die Studie von einem innovativen Hightech-Verbund, der Nähe zu möglichen Serienderivaten zeigt. Als Benziner setzt Volkswagen eine Vierzylinder-Variante der TSI-Motoren ein. Direkteinspritzung, Turboaufladung und Ladeluftkühler schöpfen hier aus nur 1,4 Litern Hubraum eine Leistung von 110 kW / 150 PS – Downsizing in Reinkultur. Ihre extreme Standfestigkeit hat die TSI-Technologie bei zahlreichen Motorsportveranstaltungen souverän bewiesen; unter anderem auf dem deutschen Nürburgring – der anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt. Seit der Vorstellung des ersten TSI-Motors vor gut fünf Jahren wurden bereits 3,5 Millionen Exemplare dieser aufgeladenen und damit drehmomentstarken Vier- und Sechszylinder-Aggregate eingebaut. Der TSI des natürlich mit ESP ausgerüsteten NCC reicht schon bei niedrigen Drehzahlen souveräne 240 Newtonmeter in Richtung der Vorderräder weiter.

Und es geht noch kraftvoller: Zwischen dem TSI und der effizienten 7-Gang-Automatik (DSG = Doppelkupplungsgetriebe) wurde ein Elektromotor integriert, der einerseits das rein elektrische, emissionsfreie Fahren ermöglicht, andererseits vehement den TSI unterstützt. Der Elektromotor entwickelt eine Leistung von 20 kW / 27 PS. Während des Boosten – etwa beim Beschleunigen zum Überholen – ergänzen sich Leistung und Drehmoment beider Motoren. Da der NCC auch rein elektrisch gefahren werden kann, wird der Antrieb als sogenannter Full-Hybrid eingestuft. Mit Energie versorgt wird der Elektromotor dabei von einer Lithium-Ionen-Batterie (1,1 kWh) im Heck des Fahrzeugs. Der TSI ist in diesem Fall übrigens nicht nur abgeschaltet, sondern über eine Trennkupplung abgekoppelt, um Schleppmomentverluste zu vermeiden.

Sobald der Fahrer vom Gas geht, wird der TSI ebenfalls vom Getriebe getrennt. Dieses sogenannte „Segeln“ ist selbst bei höheren Geschwindigkeiten und damit auch auf der Autobahn möglich. Durch die so auch hier eliminierten Schleppmomentverluste „rollt“ der NCC sehr lange. Und das führt bei vorausschauender Fahrweise direkt zu einer Verbrauchsreduzierung.

Beim Bremsen gewinnt der in diesem Fall als Generator arbeitende Elektromotor zudem kinetische Energie zurück, die in der Lithium-Ionen-Batterie zwischengespei­chert wird. Und natürlich hat das New Compact Coupe – wie auch die neuen BlueMotion-Modelle von Volkswagen – ein Start-Stopp-System an Bord. Es reduziert besonders im urbanen Bereich und im Stopp-and-go-Verkehr den Kraftstoffverbrauch.

Exterieur – Design und Dimensionen: Das einzigartige Zusammenspiel aus Effizienz und Dynamik spiegelt sich 1:1 im Design des in „Tungstensilber Metallic“ lackierten Coupés wider. Dazu Klaus Bischoff, Chefdesigner der Marke Volkswagen: „Das Design eines Coupés ist die Königsklasse der Automobilgestaltung. Unser Team hat dabei mit dem New Compact Coupe eine Symbiose aus Effizienztechnologien und Eleganz geschaffen, die in dieser Form einzigartig ist. Mit wenigen, präzise gesetzten Linien und kraftvoll skulpturierten Flächen entstand eine für Volkswagen typische, zeitlose Dynamik und puristische Eleganz.“

Das New Compact Coupe ist 4,54 Meter lang und 1,78 Meter breit. Spannung in das Zusammenspiel der Dimensionen bringt die niedrige Höhe von 1,41 Metern; dieses Verhältnis von großer Breite und niedriger Karosseriehöhe schärft die dynamische Anmutung des Volkswagen. Groß sind zudem die Spurweiten (vorne 1.53 Meter; hinten 1,54 Meter) und der Radstand (2,65 Meter).

Interieur – Ergonomie und Dimensionen: Der NCC ist ein Viersitzer mit ausgesprochen gutem Langstreckenkomfort und großzügigen Platzverhältnissen auf den sportlich geschnittenen und mit hellem Leder (Farbton „Berry White“) bezogenen Sportsitzen. In der gleichen Farbe gehalten sind auch der untere Bereich des Cockpits, Teile der Mittelkonsole und der Türverkleidungen. Als Kontrast dazu sind alle weiteren Ober­flächen (bis auf die Applikationen und Bedienelemente) inklusive des Lederlenkrades im dunkleren Farbton „Grigio Quarz“ ausgeführt.

Im Interieur bietet der Volkswagen das beste Raumgefühl seiner Klasse. Dementsprechend groß sind trotz der sportlich-niedrigen Karosserie die Kopffreiheit (vorne und hinten) sowie die Beinfreiheit im Fond. Das Gepäck von vier Personen nimmt der 380 Liter große Kofferraum des Coupés ohne Probleme auf.

Sobald sich die Türen der Studie öffnen, erschließt sich einer der Gründe für den großen Erfolg der Marke Volkswagen: eine bespiellose Detailperfektion und selbsterklärende Bedienung. Intuitiv fällt die rechte Hand auf den Schalthebel des 7-Gang-DSG‚ davor erschließt sich in der Schalttafel die neu gestaltete Bedienung der Klimaautomatik (Climatronic), der 8-Zoll-Touchscreen des ebenfalls neu konzipierten Radio-Navigationssystems und, ganz oben angeordnet, der Warnblinkschalter sowie die mittleren Lüftungsöffnungen. Die Schalttafel der Mittelkonsole ist leicht zum Fahrer hin geneigt, um das Cockpit perfekt auf dessen Bedürfnisse auszurichten. Optimal einsehbar sind auch die chromumrandeten Rundinstrumente; dazwischen befindet sich die Multifunktionsanzeige (Bordrechner und zusätzliche Navigationsanzeige). Sämtliche Lüftungsöffnungen, die Multifunktionstasten des Lenkrades, das Radio-Navigations­system, die Klimasteuerung, die DSG-Schaltung, die in weiß ausgeführten Applikationen der Türverkleidungen und Instrumente sowie die Bedienfelder in den Türen (Fensterheber und Spiegeleinstellung) werden durch Metalleinfassungen veredelt.

Im Stile großer Gran Turismo gestalteten die Designer den Fond. Die Passagieren nehmen hier auf zwei bequemen Sportsitzen Platz. Zwischen ihnen befindet sich die Fortsetzung der komplett durchgängigen Mittelkonsole, die im hinteren Bereich mit weiterem Stauraum sowie einer Klimaregelung und einer ausklapp­baren Mittelarmlehne ausgestattet ist. Das Finish des Interieurs und die Qualität der Materialien lassen komplett vergessen, dass es sich beim New Compact Coupe um ein Concept Car handelt. Und auch das ist typisch für Volkswagen – keine Kompromisse.

Quelle: VW Media Services

29.09.2010

Milano Taxi

Wegweisende Studie eines emissionsfrei fahrenden Taxis

Milano Taxi hat das Potential zum Prototyp einer neuen Taxi-Generation

Innovative Taxi-Studie könnte in allen Metropolen der Welt eingesetzt werden

Wolfsburg / Paris, 29. September 2010 - Für das Jahr 2013 hat Volkswagen die ersten Serien-Elektrofahrzeuge angekündigt. Insbesondere im urbanen Bereich werden die emissionsfrei fahrenden Elektroautos mittelfristig die Mobilität revolutionieren. Volkswagen denkt dabei jedoch nicht nur an die individuelle Mobilität, sondern auch an die Möglichkeiten im Einsatz als Fahrzeug im öffentlichen Nahverkehr. Daher zeigte Volkswagen im April auf der Hannover-Messe in einer Weltpremiere, wie ein per Elektromotor betriebenes Großserien-Taxi aussehen könnte. Mit der als „Milano Taxi“ ausgeführten Studie entstand dabei ein Cityvan, der konzeptionell mit vielen Detail-Innovationen, wie etwa einer nach vorne öffnenden Schwenktür oder individualisierbaren Taxi-Touchscreens, auf die Bedürfnisse des Fahrers und dessen Passagiere zugeschnitten wurde.

Design einer neuen Automobil-Ära: Die in Grün und Schwarz gehaltene Zweifarblackierung der Studie ist eine Hommage der Marke Volkswagen an die Modemetropole Mailand; dort waren die Taxis einst in eben genau dieser Farbkombination lackiert. Eine schöne Tradition und ein Beispiel dafür, wie sich diese Studie optisch an die spezifische Taxi-Optik jeder Metropole dieser Welt anpassen ließe. Bis dahin gilt: Noch ist das Milano Taxi ein reines Konzeptfahrzeug. Doch das Design mit Anklängen an den legendären Volkswagen Samba Bus, der emissionsfreie Antrieb und die ganz handfesten, praktischen Vorzüge eines kompakten Raumwunders könnten sehr schnell zu realen Begehrlichkeiten in Städten wie Mailand, Berlin, New York, Beijing, Kapstadt, London, Moskau oder Tokio führen.

Das Exterieur: „Eine Tür weniger ist mehr für ein Taxi“, entschied Walter de Silva, Chefdesigner des Volkswagen Konzerns und beeinflusste damit bereits vor dem ersten Federstrich maßgeblich das technische wie visuelle Konzept der Studie. Fest steht: De Silva hat Recht. Taxigäste steigen im Stadtverkehr am sichersten auf der Gehweg-Seite ein und aus. Und deshalb gab die Entwicklungscrew dem Milano Taxi nur auf der Beifahrerseite eine weit nach vorn (!) öffnende Schwenktür mit auf den Weg; dank ihrer völlig neu entwickelten, zweiachsigen Kinematik gibt diese Tür ein breites Portal frei. Die Schwenktür reicht zudem bis weit in das Dach hinein, wodurch auch in der Höhe ein Gardemaß der Öffnung erreicht wird. Apropos: Hoch ist das Milano Taxi 1,60 Meter, lang oder besser kurz 3,73 Meter, breit 1,66 Meter.

Stilistisch dem Volkswagen Samba Bus der 50er Jahre ähnlich, sind die äußeren Dachbereiche (vorne und rechts hinten als Teil der Türen) transparent ausgeführt. Dieses unverkennbare Designmerkmal der Marke sorgt, zusammen mit einem Panorama-Glasdach, für ein helles und damit freundliches Innenraum-Ambiente. Darüber hinaus werden die Gäste an Bord die zusätzliche Blickachse auf die Architektur der Stadt zu schätzen wissen. In einem transluzenten Material ausgeführt, ist auch das über dem Glasdach angebrachte Taxi-Schild; der Taxi-Schriftzug leuchtet grün, wenn der Wagen frei ist, rot im umgekehrten Fall und gar nicht, sobald Wagen und Fahrer eine Auszeit nehmen.

Form und Funktion liefern sich beim Milano Taxi – das federführend vom Volkswagen Chefdesigner Klaus Bischoff und dessen Team entworfen wurde – auf jeden Fall ein Wechselspiel, an dessen Ende immer das Fahrzeug gewinnt. Denn jedes Detail dieser Studie folgt dem Ziel, ein ebenso ansprechendes wie alltagstaugliches Taxi-Konzept zu realisieren. So ragen die Seitenflächen der Karosserie und das Heck steil nach oben; dieses stilistische Merkmal erinnert nicht nur an den VW Bus der ersten Generation, sondern schafft einmal mehr ein Plus an Raum im Interieur.

Die jetzt in Hannover präsentierte Studie öffnet darüber hinaus ein Fenster in die Zukunft, da die Gene einer zukünftigen Volkswagen Design-DNA bereits im Milano Taxi zu erkennen sind. Beispiel Frontpartie: Nicht zufällig zeigt sie ein auffallend freundliches, selbstbewusstes „Gesicht“ mit stilistischen Anklängen an die Volkswagen Ikonen Käfer und Samba Bus. Zu den spezifischen Genen gehört ebenfalls die heruntergezogene Haube sowie die „Abschaffung“ des klassischen Kühlergrills. Ein völlig neues Element ist der transparente Verbindungssteg zwischen den Scheinwerfern.

Ein Paradebeispiel für die Umkehrung des Design-Grundsatzes „Form follows Funktion“ ist indes die Schnittstelle zum Aufladen der Batterien: Der Stecker befindet sich unter dem nach oben schwenkbaren VW-Logo auf der „E-Motorhaube“. Wie das Dach in einer schwarzen, transparenten Optik ausgeführt, ist derweil die 60:40 geteilte, seitlich aufschwenkende Hecktür.

Volkswagen gehört zu den erfolgreichsten Taxi-Herstellern der Welt. Selbst in New York tauchen erste Volkswagen als Yellow Cab auf. Die jahrzehntelangen Erfahrungen aus dem Taxi-Business flossen auch in die Interieur-Konzeption des Milano Taxis ein.

Der Innenraum: Bewusst gibt es an Bord dieses Taxis keinen Bei­fahrersitz. Stattdessen befindet sich dort ein Cargobereich für das Gepäck; durch die in diesem Bereich entsprechend angepasste Schalttafel konnte zusätzlich Raum gewonnen werden. Da die Koffer über keine Ladekante gewuchtet werden müssen, können die Passagiere sie leicht selbst verstauen und mittels eines Bügels auf Knopfdruck fixieren. Der eigentliche Kofferraum hinter der Rücksitzbank wird indes nur noch für kleine Utensilien genutzt, um möglichst viel Raum für die Fondgäste zur Verfügung stellen zu können. Und der ist in der Tat üppig: Der Knieraum hinter dem Fahrersitz erreicht das Niveau ausgewachsener Luxuslimousinen (120 Millimeter). Wer im Fond rechts Platz nimmt, kann seine Beine dank des nicht vorhandenen Beifahrersitzes sogar komplett ausstrecken. Nach oben sind im Fond dank einer Kopffreiheit von 994 Millimetern ebenfalls kaum Grenzen gesetzt.

Vorbei sind im Milano Taxi auch die Zeiten, in denen die Fahrgäste stets nach vorn auf das Taxameter blinzeln mussten, um den aktuellen Preis zu sehen. Hintergrund: Mittig im Fond neben der Sitzlehne des Fahrers befindet sich ein 8-Zoll-Touchscreen. Hier wird nicht nur der Fahrpreis angezeigt, sondern gleichzeitig via Kartenleser die Möglichkeit zum Zahlen per Kreditkarte gegeben. Während der Fahrt können die Gäste zudem (in verschiedenen Sprachen) Informationen zu „Points Of Interest“ (POI) entlang der Route, Navigationsdaten (Routenübersicht, Reststrecke und Ankunftszeit), Wetterdaten sowie Datum und Uhrzeit abrufen. Darüber hinaus lässt sich hier auch das Klima für den Fond regulieren.

Ein Taxi ist jedoch nicht nur ein möglichst bequemes Transportmittel für die Gäste, sondern ebenso der Arbeitsplatz für den Fahrer. Volkswagen hat deshalb auch auf die optimale Gestaltung dieses Bereiches des Milano Taxis hohen Wert gelegt. Ein Ergebnis der Entwicklungsarbeit: ein neues Taxi-Interface, bei dem die wesentlichen Anzeigen und Bedienelemente zentral in einem 8-Zoll-Touchscreen im Bereich der Mittelkonsole konzentriert werden. Dieser Screen ist intuitiv bedienbar und umfasst folgende Funktionen: Taxameter, Türöffner für den Fahrgastraum, Bordrechner, Navigationssystem (Zieleingabe per Tastenfeld, Handschrift oder Sprachsteuerung), Energiefluss- und Leistungsstandanzeige des Elektroantriebs, Klimasteuerung (für Fahrer und Fond), Taxifunk und Telefon, Uhrzeit sowie Onlinedaten zum regionalen Veranstaltungskalender und Wetterwerte. Der Fahrer wählt in Sekundenschnelle die Menüoberflächen der Grundfunktionen aus, indem er die Darstellung der Applikationen via Touchscreen nach oben oder unten verschiebt.

Darüber hinaus kann jeder Taxi-Fahrer seine persönlichen Apps laden, respektive die Reihenfolge der Funktionen im Display indivi­dualisieren. Clever: Auch das Kombiinstrument vor dem Fahrer (u.a. mit Tacho-, Reichweiten- und Navigationsanzeige) ist mit dem Touchscreen der Mittelkonsole vernetzt. Bis zu vier Funktionsmodule können durch eine einfache Wischgeste mit den Fingern in das Instrument „geschoben“ werden, um dort entsprechend minimiert visualisiert zu werden.

Der Fahrer selbst sitzt in einem speziell auf ihn zugeschnittenen Bereich. Für einen langen Arbeitstag ausgelegt wurden dabei die Ergonomie des Sportsitzes und die in die feststehende Sitzumrandung (als Abgrenzung zum Fond und Gepäckraum) integrierte Armlehne. Davor befindet sich der Multifunktionsschalter für den Motor (Start/Stopp) und die Getriebefunktion (D, N, R).

Emissionsfrei fahren: Angetrieben wird das 120 km/h schnelle Milano Taxi von einem Elektromotor mit einer Spitzenleistung von 85 kW (Dauerleistung: 50 kW). Mit Energie versorgt wird der Motor über eine im Unterboden der Studie integrierte Lithium-Ionen-Batterie. Dank der hier realisierten Speicherkapazität von 45 Kilowattstunden (kWh) und des trotz der Batterie relativ niedrigen Fahrzeuggewichtes (1.500 Kilogramm) können je nach Fahrweise Distanzen von bis zu 300 Kilometern (nach NEFZ) zurückgelegt werden. In Abhängigkeit von der vorhandenen Ladeinfrastruktur und dem aktuellen Ladezustand kann die Speicherbatterie in gut einer Stunde auf bis zu 80 Prozent ihrer Gesamtkapazität nachgeladen werden.

Hinweis:

TDI, TSI, DSG und Twincharger sind eingetragene Markenzeichen der Volkswagen AG oder anderer Unternehmen der Volkswagen Gruppe in Deutschland und weiteren Ländern.

Ausstattungsangaben und technische Daten gelten für das in Deutschland angebotene Modellprogramm. Für andere Länder können sich Abweichungen ergeben.

Quelle: VW Media Services

25.01.2010

Volkswagen in Deutschland mit bestem Marktanteil seit 20 Jahren

Golf mit weitem Abstand meistverkauftes Fahrzeug

Wolfsburg, 25. Januar 2010 - Die Marke Volkswagen Pkw hat im vergangenen Jahr die Position als Marktführer in Deutschland erneut verteidigt und ausgebaut. „Wir haben unsere Auslieferungen im Jahr 2009 erheblich steigern können. Diesen Schwung wollen wir mit ins Jahr 2010 nehmen. Mit unserer jungen und umweltfreundlichen Modellpalette sind wir dafür bestens aufgestellt“, erklärte Konzernvertriebsvorstand Christian Klingler am Montag in Wolfsburg.

Mit 21,2 (2008: 19,9) Prozent erzielte Volkswagen im Jahr 2009 den höchsten Marktanteil seit der Wiedervereinigung vor zwanzig Jahren. Insgesamt wurden 672.617 Fahrzeuge der Marke Volkswagen Pkw an Kunden ausgeliefert – eine Steigerung um 29 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Dank der staatlichen Umweltprämie konnten die Auslieferungen an Einzelkunden mit 426.000 Einheiten gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt werden. Trotz schwieriger Marktbedingungen gelang es zudem, auch im Großkundengeschäft die unangefochtene Marktführerschaft erfolgreich zu verteidigen.

In vier der acht durch die Marke Volkswagen Pkw besetzten Fahrzeugsegmente (nach Definition des Kraftfahrtbundesamt) konnte die Führungsposition erobert bzw. behauptet werden. Der Golf ist mit insgesamt 366.230 Neuzulassungen nicht nur das meistverkaufte Fahrzeug Deutschlands, sondern mit einem Segmentanteil von 33,8 Prozent auch souveräner Marktführer in der Kompaktklasse. Überaus erfolgreich konnte der neue Polo in den Markt eingeführt werden – mit einem Anteil von 11,8 Prozent setzte er sich vom Start weg an die Spitze der Kleinwagenklasse. Ebenso waren der Touran als Großraum-Van und der Tiguan in der Gruppe der Geländewagen erfolgreich.

Auch das Umweltlabel Volkswagen BlueMotion ist auf dem Erfolgspfad: Die Nachfrage nach Fahrzeugen mit effizienter und ressourcen-schonender Technologie ist in 2009 weiter gestiegen. So entschieden sich im 4. Quartal 2009 beispielsweise bereits mehr als 25 Prozent der Käufer des Passat Variant für die umweltfreundliche BlueMotion-Variante.

Quelle: VW Media Services


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