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Preislisten Volkswagen, VW
Der VW Bulli: Die Transporter-Legende für Leute und Lasten
Die Volkswagen AG, abgekürzt VW AG, mit Sitz in
Wolfsburg, ist die Muttergesellschaft des Volkswagen-Konzerns.
Der Konzern, zu dem die Marken Audi, Bentley, Bugatti,
Lamborghini, Seat, Škoda, Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge
und Scania gehören, ist der größte Automobilhersteller Europas.
Neben der Automobilherstellung gehören auch Finanz- und
Logistikdienstleistungen zum Konzern. Eine Verschmelzung mit der
Porsche Automobil Holding ist für das Jahr 2011 vorgesehen. Am
7. Dezember 2009 teilte VW mit, der Konzern habe sich für 3,9
Mrd. Euro mit 49,9 % an der Porsche AG beteiligt. Ursprung des
heutigen Konzerns ist die von der NS-Organisation „Kraft durch
Freude“ am 28. Mai 1937 in Berlin gegründete Gesellschaft zur
Vorbereitung des Deutschen Volkswagens mbH (GeZuVor). Nach
dem Zweiten Weltkrieg betrieb die Militärverwaltung der
Britischen Besatzungszone das Werk bei Fallersleben unter dem
Namen Wolfsburg Motor Works. Am 22. August 1960 wurde die
mittlerweile im Besitz des Bundeslandes Niedersachsen
befindliche Volkswagenwerk G.m.b.H. in eine
Aktiengesellschaft umgewandelt. Auf Beschluss der
Hauptversammlung 1985 ist der Name des Unternehmens seither
„Volkswagen AG“.
Volkswagen ist eine von mehreren
Marken, unter der Fahrzeuge der Volkswagen AG gebaut werden. Zur
Volkswagen-Gruppe gehören auch die Marken Audi, Škoda Auto,
Seat, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Scania und Volkswagen
Nutzfahrzeuge. Die Eingliederung der Marke Porsche ist für das
Jahr 2011 vorgesehen . Volkswagen erwarb im Frühjahr 2010
19,9 Prozent der Anteile an dem Automobil- und
Motorradhersteller Suzuki.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Volkswagen AG
aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia
und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf
dieser Seite sind auch Versionen und Autorenangaben verzeichnet.
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Bilder zu VW finden Sie
hier in unserer Autogalerie
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14.11.2011 Neu:
Volkswagen Lifestyle Gesamtkatalog
Alle Volkswagen Lifestyle Kollektionen auf
einen Blick - Erstmals mit „Volkswagen seeMore“- App
Dreieich, 14. November 2011 - Alle aktuellen
Volkswagen Lifestyle Kollektionen auf einen Blick – das ist der Volkswagen
Lifestyle Gesamtkatalog 2011/2012. Von der Beetle über die up! und Kinder
Kollektion bis hin zur GTI, Business, R/R-Line und Volkswagen Kollektion findet
jeder Volkswagen Fahrer das Kleidungsstück oder Accessoire, welches zu ihm und
seinem Lifestyle passt. Zusätzliches Highlight: Mit der „Volkswagen seeMore“-App
lassen sich per Smartphone überall da, wo das seeMore-Icon erscheint,
multimediale Inhalte zu den Produkten abrufen.
Jeder Mensch hat seinen eigenen Lebensstil,
den er sich nicht vorgeben lässt. Ihn jedoch in Produkten wiederzufinden ist
eine andere Sache – am liebsten in hochwertigen, innovativen Materialien und
Kollektionen. Die neuen Volkswagen Lifestyle Kollektionen spiegeln genau diese
Vielfältigkeit und den Variantenreichtum der unterschiedlichen Lebensstile
wider. Auf rund 200 Seiten zeigen sich die Lifestyle Produkte im Rampenlicht,
eingefasst in ausdrucksstarke Bilder und ergänzt durch redaktionelle Trendthemen
– modern, innovativ und informativ.
Mit der „Volkswagen seeMore“-App kommt ein
multimedialer Aspekt hinzu. Die App erkennt via Smartphone Bilder im Katalog, zu
denen mehr Informationen gewünscht sind, und lädt automatisch die passenden
Filme. Die App ist kostenlos im AppStore auf dem Android Market erhältlich. Die
entsprechenden Symbole im Volkswagen Lifestyle Katalog führen direkt zu den
gewünschten, exklusiven Zusatzinformationen und Filmen.
Der Volkswagen Lifestyle Gesamtkatalog ist
bei jedem Volkswagen Partner und online unter www.volkswagen-zubehoer.de/downloads
erhältlich.
Volkswagen Zubehör GmbH – Wir über uns
Die Volkswagen Zubehör GmbH entwickelt und
vertreibt als Tochtergesellschaft der Volkswagen AG weltweit Fahrzeug-Zubehör
für die Pkw- und Nutzfahrzeug-Modelle des Automobilherstellers. Das breite
Produktsortiment umfasst mehr als 8.000 Zubehörartikel in den Bereichen Sport &
Design, Räder & Reifen, Kommunikation, Transport, Komfort & Schutz, Service &
Pflege sowie Lifestyle. Das Unternehmen beschäftigt heute mehr als 200
Mitarbeiter an drei Standorten. Hauptsitz der Volkswagen Zubehör GmbH ist
Dreieich bei Frankfurt am Main.
Quelle: VW |
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14.10.2011
Volkswagen R GmbH: Neu – Polo R-Line und Passat Exclusive bestellbar
Volkswagen weitet
Individualisierungsprogramm aus
Wolfsburg, 14. Oktober 2011 - Ab sofort sind
zwei neue, von der Volkswagen R GmbH konzipierte Modellvarianten bestellbar: der
Polo mit sportlichen R-Line-Features und der edle Passat Exclusive. Im Fall des
Polo können die Ausstattungsversionen Comfortline und Highline über
entsprechende R-Line-Pakete individualisiert werden; im Fokus steht hier ein
klares Plus an sportlichem Design. Der Passat Exclusive indes wird als neue
Ausstat-tungsversion angeboten und markiert künftig die Spitze der Baureihe.
Nomen est omen: Dieses Modellvariation setzt – als Limousine und Variant – auf
ein Maximum an Exklusivität. Unter anderem serienmäßig an Bord: eine
Nappa-Lederausstattung im Farbton „Chocolate-Braun“.
Der Polo mit neuer R-Line-Ausstattung
Die Volkswagen R GmbH bietet für den Polo
die neuen Pakete R-Line „Exterieur" und R-Line „Plus"
(Interieur-Individualisierung) an. Zu den Details des Paketes R-Line „Exterieur"
(1.450 Euro für den Polo Comfortline, 1.010 Euro für den Polo Highline) gehören
16-Zoll-Leichtmetallräder des Typs „Mallory" (optional auch als 17-Zoll-Version)
mit 215er Reifen, ein in hochglänzendem Schwarz lackiertes Kühlerschutzgitter
mit R-Line-Logo, eigens konzipierte sportliche R-Line-Stoßfänger (hinten mit
markantem Diffusor) sowie Endrohrblenden in Chrom (in Abhängigkeit von der
Motorisierung), ein Dachkantenspoiler (wie die Stoßfänger in Wagenfarbe),
ebenfalls in Wagenfarbe gehaltene R-Line-Seitenschweller, Nebelscheinwerfer (im
Frontspoiler) und eine LED-Kennzeichenbeleuchtung.
Innen schlägt das Paket R-Line „Plus" (855
Euro für Comfortline, 450 Euro für Highline) mit Sportsitzen die Brücke zum Polo
GTI. Bezogen sind die Sportsitze vorn mit dem edlen Stoff „Kyalami" (optional
erhältlich ist ein Sitzbezug in Alcantara/Lederoptik); die Seitenwangen sind in
der Mikrofaser „San Remo" ausgeführt. In die vorderen Kopfstützen eingearbeitet
ist das R-Line-Logo. Ebenfalls serienmäßig: der schwarze Dachhimmel, das
Lederlenkrad mit Aludekor und R-Line-Logo (Chromschriftzug auf schwarzem Grund),
Applikationen in hochglänzendem Schwarz, Pedalkappen in Alu-Optik und
Einstiegsleisten mit R-Line-Schriftzug vorn.
Der neue Passat Exclusive
Der Passat Exclusive wird als Limousine (ab
32.450 Euro) sowie Variant (ab 33.625 Euro) angeboten und basiert auf der
bereits sehr edlen Ausstattungslinie „Highline". Im Exterieurbereich ist der
Passat Exclusive an den neuen 18-Zoll-Leichtmetallrädern des Typs „Vicenza" zu
erkennen; um 15 Millimeter abgesenkt wurde das Fahrwerk.
Typisch für die von der Volkswagen R GmbH
konzipierten Exclusive-Ausstattungen ist ein aufwendig veredeltes Interieur.
Genau das kennzeichnet auch den individualisierten Passat. Er besitzt eine
Nappa-Ledersitzanlage im Farbton „Chocolate-Braun" mit farbigen Ziernähten und
Kedern in der Kontrastfarbe „Pepper Beige". Das Leder selbst ist als sogenanntes
„Cool Leather" ausgeführt, das sich dank einer optimierten Sonnenreflexion
weniger stark aufheizt. Optisch korrespondierend: die Türinserts in „Chocolate-Braun"
und die Fußmatten in „Pepper Beige".
Ebenfalls auf die Lederfarbe abgestimmt sind
die Edelholz-Applikationen im Dessin „Tamo Creme seidenmatt". Das schwarze
Leder-Multifunktionslenkrad ist darüber hinaus, wie die Sitze, mit „Cool Leather"
bezogen; die Dekore des Lenkrades sind in „Klavierlack schwarz" ausgeführt. Zur
Serienausstattung gehört auf der funktionsorientierten Seite zudem eine
geschwindigkeitsabhängig geregelte Servotronic-Lenkung. Optional kann der Passat
Exclusive unter anderem mit einem titanschwarzen Dachhimmel und aktiv
klimatisierten Sitzen (vorn) bestellt werden.
Quelle: VW |
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13.10.2011
Winterkompletträder von Volkswagen Zubehör
Hoher Fahrkomfort und Premium-Bereifung für
eine sichere Fahrt über winterliche Straßen
Dreieich, 13. Oktober 2011 - Winterreifen
sorgen bei frostigen Temperaturen für sicheres und kontrolliertes Fahren auf
nassen oder verschneiten Straßen. Volkswagen Zubehör hat daher
Winterkompletträder für die gesamte Volkswagen Modellpalette im Sortiment. Die
hochwertige Verarbeitungsqualität der Felgen, kombiniert mit
Premium-Winterreifen, macht sie zu einem zuverlässigen Partner in der kalten
Jahreszeit.
Aufgrund ihrer speziellen Kautschukmischung
und Profilgestaltung sowie ihres Lamellensystems benötigen Winterreifen im
Vergleich zu Sommerreifen auf verschneiter Fahrbahn nur die Hälfte des
Bremsweges. Auch der Schutz vor Aquaplaning ist deutlich besser gegenüber
Sommerreifen. Dies liegt an der hoch lamellierten Laufflächenkontur, die für
eine rasche Ableitung des Wassers sorgt. Ein weiteres Plus der Volkswagen
Original Kompletträder: Im Winter muss man nicht auf die sportliche Optik von
Leichtmetallfelgen verzichten. Im Vergleich zu Stahlfelgen haben
Leichtmetallfelgen viele Vorteile: bessere Optik, leichtere Reinigung sowie eine
besonders widerstandsfähige Lackierung. Alle Leichtmetallfelgen von Volkswagen
Zubehör sind gegen Witterungseinflüsse, Steinschlag und Korrosion beständig. Um
diese Eigenschaften zu gewährleisten, durchlaufen die Leichtmetallfelgen
zahlreiche, umfangreiche Qualitätsprüfungen.
Winterreifen und ihre Sicherheitsvorteile
Die drei Komponenten Laufflächenmischung,
Profil und Lamellen sind für die wichtigsten Eigenschaften von Winterreifen
verantwortlich.
Die Laufflächenmischung: Winterreifen haften
aufgrund ihrer speziellen Kautschukmischung und Profilgestaltung auf winterlich
glatter oder nasser Straße besser und bieten somit deutlich mehr Fahrsicherheit.
Dank ihrer speziellen Technologie bleiben Winterreifen auch bei niedrigen
Temperaturen flexibel und griffig. Das Profil: Das Profil eines Winterreifens
beweist seine Vorteile besonders auf Fahrbahnen mit Schnee oder Matsch. Der
Schnee drückt sich dabei in die breiten Profilrillen und ermöglicht so
Scherkräfte auf Schnee für zusätzliche Haftung. Die Lamellen: Wenn sich der
Reifen beim Anfahren zu bewegen beginnt, verformen sich die Profilklötze und
bilden durch die Feineinschnitte eine Vielzahl von Griffkanten, die sich mit dem
winterlichen Untergrund verkrallen.
Winterreifenpflicht in Deutschland
Das neu eingeführte Gesetz zur
Winterreifenpflicht (StVO §2, Abs.3) sieht Winterreifen an allen Radpositionen
bei winterlichen Fahrbahnen vor. Dabei sind winterliche Fahrbahnverhältnisse wie
folgt definiert: Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte. Bei
Behinderung anderer Verkehrsteilnehmer, bedingt durch falsche Reifen, sind gemäß
des neuen Gesetztes 40 bis 80 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ein
genauer Zeitpunkt, von wann bis wann die Winterreifenpflicht gilt, ist nicht
festgesetzt. Volkswagen Zubehör empfiehlt die „Winterreifen von Oktober bis
Ostern"-Regel.
Winterreifenpflicht in Europa
Auch andere europäische Länder haben eine
Winterreifenpflicht gesetzlich verankert. So zum Bespiel Österreich. Hier gilt
die Winterreifenpflicht vom 1. November bis 15. April. Sogar die erforderliche
Profiltiefe ist mit 4mm gesetzlich festgelegt.
Alle Winterkompletträder von Volkswagen
Zubehör sind perfekt auf die Volkswagen Modelle abgestimmt und werden fertig
montiert geliefert – inklusive der 24-monatigen Volkswagen Reifengarantie.
Die Winterkompletträder sind bei jedem
Volkswagen Partner sowie im E-Shop unter www.volkswagen-zubehoer.de erhältlich.
Hier stehen auch der Komplettradkonfigurator sowie der aktuelle Katalog online
zur Verfügung.
Volkswagen Zubehör GmbH – Wir über uns
Die Volkswagen Zubehör GmbH entwickelt und
vertreibt als Tochtergesellschaft der Volkswagen AG weltweit Fahrzeug-Zubehör
für die Pkw- und Nutzfahrzeug-Modelle des Automobilherstellers. Das breite
Produktsortiment umfasst mehr als 8.000 Zubehörartikel in den Bereichen Sport &
Design, Räder & Reifen, Kommunikation, Transport, Komfort & Schutz, Service &
Pflege sowie Lifestyle. Das Unternehmen beschäftigt heute mehr als 200
Mitarbeiter an drei Standorten. Hauptsitz der Volkswagen Zubehör GmbH ist
Dreieich bei Frankfurt am Main.
Quelle: VW |
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20.09.2011
Volkswagen Zubehör auf der IAA 2011
Lifestyle Highlights ziehen Besucher an
Frankfurt am Main/Dreieich, 20. September
2011 - Stylisch, frisch und voller neuer Ideen und Designs – die neuen Lifestyle
Artikel von Volkswagen Zubehör ziehen die Blicke und das Interesse der IAA
Besucher auf sich. Im Volkswagen Lifestyle Shop auf dem Volkswagen Stand dreht
sich alles um die neuen trendbewussten Volkswagen Lifestyle Kollektionen, die
sich dort vielfältig, innovativ und ideenreich präsentieren und dementsprechend
auch in Szene gesetzt sind. Der Messe-Bummel durch den modernen IAA Volkswagen
Shop lässt insbesondere das Herz der Beetle und up! Fans höher schlagen und
trifft auch bei den R, R-Line, und Modellauto-Begeisterten ins Schwarze.
Jetzt geht es up! – mit der passend zum
neuen „Kleinen“ von Volkswagen entworfenen up! Lifestyle Kollektion. Diese
präsentiert Volkswagen Zubehör erstmals auf der IAA 2011 in Frankfurt am Main.
Ihre Charaktereigenschaften: puristisch, trendbewusst und klar in Schnitten,
Stoffauswahl und Applikationen. Auch bei der Farbauswahl der Kleidungsstücke und
Accessoires setzt die up! Kollektion dies mit Blau, Orange, Weiß und Schwarz
fort.
Ob Beetle, Käfer, Coccinelle, Vocho, Fusca
oder Maggiolino genannt – das Kultauto von Volkswagen hat zahlreiche Fans auf
der ganzen Welt. Mit dem neuen Beetle setzt sich die Ära fort – mit einer
klaren, selbstbewussten und souveränen Sportlichkeit. Volkswagen Zubehör hat
anlässlich des neuen Beetle eine eigene Beetle Lifestyle Kollektion entworfen,
die das einzigartige automobile Lebensgefühl in Bekleidung und Accessoires
widerspiegelt.
Ob das Herz rein für Volkswagen, die
individuellen R-Modelle oder die sportliche R-Line des Automobilherstellers
schlägt, mit den neuen Lifestyle Kollektionen von Volkswagen Zubehör kommt jeder
auf seine Kosten. Sowohl die Volkswagen Kollektion als auch die R-Kollektion und
die R-Line Kollektion beinhalten Kleidungsstücke und Accessoires, welche die
Begeisterung über das Fahrerlebnis im jeweiligen Modell hinaus erlebbar machen.
Der Volkswagen Lifestyle Shop auf der IAA
hat bis zum 25. September täglich von 9 Uhr bis 19 Uhr geöffnet und ist auf dem
Volkswagen Stand in Halle 3 zu finden.
Volkswagen Zubehör GmbH – Wir über uns
Die Volkswagen Zubehör GmbH entwickelt und
vertreibt als Tochtergesellschaft der Volkswagen AG weltweit Fahrzeug-Zubehör
für die Pkw- und Nutzfahrzeug-Modelle des Automobilherstellers. Das breite
Produktsortiment umfasst mehr als 8.000 Zubehörartikel in den Bereichen Sport &
Design, Räder & Reifen, Kommunikation, Transport, Komfort & Schutz, Service &
Pflege sowie Lifestyle. Das Unternehmen beschäftigt heute mehr als 200
Mitarbeiter an drei Standorten. Hauptsitz der Volkswagen Zubehör GmbH ist
Dreieich bei Frankfurt am Main.
Quelle: VW |
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13.09.2011 Auf
den Punkt: Volkswagen Zubehör auf der IAA 2011
Neu: Zubehör und Lifestyle Kollektionen für
up!, Beetle & Co.
Dreieich / Frankfurt, 13. September 2011 -
Ein Feuerwerk neuer Produkte von Volkswagen Zubehör erwartet die Besucher der
64. IAA Pkw auf dem Volkswagen Stand. Vom 15. bis 25. September können sie sich
live an Fahrzeugen von der Zubehör-Sortimentsvielfalt überzeugen. Im
Lifestyle-Shop präsentiert Volkswagen Zubehör darüber hinaus Kleidung und
Accessoires aus der neuen Beetle, up!, Volkswagen, R, R-Line, Kinder und GTI
Kollektion. Auch eine Vielzahl neuer Modellautos wartet auf die IAA-Besucher.
Neben der Präsentation von
Zubehör-Highlights an zahlreichen Ausstellungsfahrzeugen und dem Lifestyle-Shop
steht bei Volkswagen Zubehör auf der diesjährigen IAA alles unter dem Motto
„Zubehör zum Anfassen". Der Messestandbesucher kann das Zubehör am
„Erlebnistresen" selbst ausprobieren, anfassen und erleben. Er kann hier
beispielsweise sein Mobiltelefon per Adapter oder Bluetooth an ein RMT 200 oder
RMT 300 Volkswagen Original Radio koppeln und mittels Kopfhörern aus der neuen
Beetle Kollektion die Funktionen des Radios ausprobieren. Auch Miniaturausgaben
von Fußmatten und sowie weitere Produkte in Originalgröße warten darauf auf der
IAA „erlebt" zu werden.
Für Wintersport-Fans hat Volkswagen Zubehör
ein extra Highlight vorbereitet: auf einem Grundträger ist ein Snowboardhalter
mit Snowboard moniert. Der Messestandbesucher kann an diesem Exponat die
Funktionalität des Snowboardhalters live ausprobieren. Gleich daneben befindet
sich ein Komplettrad, das darauf wartet von den Standbesuchern mit einer
Schneekette versehen zu werden.
Auch eine multimediale Zubehör-Erlebniswelt
bietet Volkswagen Zubehör auf der IAA. Über einen Touchscreen stehen
beispielsweise der Folien-Design-Konfigurator für den Beetle und den up! sowie
verschiedene Zubehörfilme zum Einschalten, Eintauchen und Erleben bereit.
Volkswagen Zubehör GmbH – Wir über uns
Die Volkswagen Zubehör GmbH entwickelt und
vertreibt als Tochtergesellschaft der Volkswagen AG weltweit Fahrzeug-Zubehör
für die Pkw- und Nutzfahrzeug-Modelle des Automobilherstellers. Das breite
Produktsortiment umfasst mehr als 8.000 Zubehörartikel in den Bereichen Sport &
Design, Räder & Reifen, Kommunikation, Transport, Komfort & Schutz, Service &
Pflege sowie Lifestyle. Das Unternehmen beschäftigt heute mehr als 200
Mitarbeiter an drei Standorten. Hauptsitz der Volkswagen Zubehör GmbH ist
Dreieich bei Frankfurt am Main.
Quelle: VW |
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07.09.2011 Käfer
und Golf gewinnen bei der Wahl zu den „Legends on Wheels“
Automotive News Europe zeichnet die Besten
aus 125 Jahren Automobilgeschichte im Rahmen der 64. IAA aus
Wolfsburg, 07. September 2011 - Beim großen
Automobil-Award „Legends on Wheels“ der internationalen Fachzeitschrift
Automotive News Europe wurden zwei Ikonen der Volkswagen Produkthistorie zu den
besten Autos ihrer Dekaden gewählt: Der Käfer gewann in der Kategorie „1940 bis
1949“ – der Golf I entschied die Kategorie „1970 bis 1979“ für sich.
Zur Wahl standen legendäre Klassiker aus 125
Jahren Automobilgeschichte, eine Fachjury hatte für jedes Jahrzehnt von 1886 bis
heute jeweils zehn Fahrzeuge nominiert. Fast 100.000 Teilnehmer folgten dem
Aufruf und wählten ihre persönlichen Favoriten.
Neben Käfer und Golf I wurden zahlreiche
weitere Modelle der Volkswagen Konzernmarken auf die vorderen Plätze gewählt.
Der Bugatti 35 setzte sich in der Dekade der 1920er Jahre durch, der Audi TT
siegte in der Wertung der 1990er Jahre. Hervorragende zweite Plätze gab es für
den Porsche 356 (1940er), den Porsche 911 (1960er) und den Audi quattro
(1980er).
Die Preisverleihung findet am Abend des 13.
September 2011 im Rahmen der 64. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA),
der weltweit größten Automobilmesse in Frankfurt, statt.
Quelle: VW |
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01.09.2011
Volkswagen auf der IAA: up!solut innovativ
Weltpremiere des up! auf der IAA in
Frankfurt
Größte Probefahrt-Flotte mit 74 Fahrzeugen
54 Ausstellungsfahrzeuge auf 8.893 m²
Standfläche
Wolfsburg, 01. September 2011 - Wenn am 15.
September die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt zum 64.
Mal ihre Pforten öffnet, wird sich die Marke Volkswagen auf einem rund 9.000
Quadratmeter großen Stand in Halle 3.0 präsentieren. 54 Fahrzeuge und zahlreiche
Technikexponate werden gezeigt. Zu den Highlights gehören unter anderem die
Weltpremiere des neuen Kleinwagens up!, innovative Studien und eine 30 Meter
lange „Innovation Wall“ – ein überdimensionaler Tablet PC. Zusätzlich steht den
Besuchern eine Probefahrt-Flotte von 74 Fahrzeugen zur Verfügung, darunter auch
neun Modelle des Golf blue-e-motion mit Elektroantrieb.
„Auf der IAA 2011 wird sich Volkswagen von
seiner innovativen und emotionalen Seite zeigen", sagt Tillmann Stauske, Leiter
Messen und Kongresse von Volkswagen. Der Aufbau des Volkswagen-Stands steckt
derzeit in der heißen Phase. Bereits vor zehn Monaten fing die Planung des
Messeauftritts an. Ein 1000-köpfiges Team ist nun vor Ort, um in 25 Tagen
Bauzeit die Visionen von 14 Architekten Wirklichkeit werden zu lassen.
Auf der wolkenähnlich gestalteten
Ausstellungsfläche von insgesamt 8.893 Quadratmetern zeigt Volkswagen 54
Fahrzeuge. Im Zentrum steht der neue up!, den Volkswagen im eigenen Showroom
multimedial inszeniert. Weitere Exemplare des City-Spezialisten stehen auf den
weiß glänzenden „Carwalks", die die gesamte Standfläche durchziehen. Im rund 500
Quadratmeter großen Beetle-Showroom, der optisch an einen Lounge-Bereich
angelehnt ist, legt direkt neben den Exponaten ein DJ auf. Daneben stehen die
neuen Modelle Golf Cabriolet und Tiguan zum Kennenlernen für die Besucher
bereit.
Die interaktive „Innovation Wall" ist das
Kernstück im Technikbereich. Auf der 30 Meter langen Wand gibt Volkswagen einen
Ausblick auf die Mobilität von morgen und stellt innovative Studien sowie
alternative Technologien vor. Auf dem überdimensionalen Tablet PC werden die
realen Ausstellungsstücke durch virtuelle Präsentationen weiter entwickelt.
Innovativ und sympathisch - dieses Credo
zieht sich wie ein roter Faden durch das multimediale Standkonzept. Ein
Webspecial für Smartphones (Download über www.volkswagen.de) informiert die
Besucher über den Hallenplan, den Ablauf der Probefahrten und über
Sightseeing-Tipps in Frankfurt. In den Showrooms des up! und des Beetle sowie im
Technikbereich dient das Webspecial zudem als Audioguide – in Deutsch und
Englisch. Damit der mobile Messe- und Reiseführer sofort genutzt werden kann,
verteilen die Hosts und Hostessen täglich rund 400 Kopfhörer an Besucher des
Volkswagen Stands.
Folgt man dem Webspecial in die Frankfurter
Innenstadt, ist der up! allgegenwärtig. Ganz groß raus kommt der kleinste
Volkswagen auf überdimensionalen Werbebannern und auf einem digitalen Bildschirm
am Frankfurter Bahnhof. Interessierte können im Frankfurter Flughafen am up!
Display verschiedene Informationen zum neusten Modell über eine integrierte
USB-Schnittstelle „absaugen".
Insgesamt 228 Hosts und Hostessen sowie rund
80 Volkswagen-Mitarbeiter sind für Volkswagen bei der IAA 2011 vor Ort. Sie
betreuen die Gäste auf dem Stand oder dem Probefahrt- und Offroad-Gelände.
Stauske sagt: „Volkswagen ist mit der größten Probefahrt-Flotte aller Hersteller
auf der IAA – 74 Fahrzeuge stehen vor der Halle 3.0 bereit. So können unsere
Gäste die gesamte Volkswagen-Produktpalette erfahren – vom Polo über den Golf
blue-e-motion bis zum Touareg Hybrid."
Das Volkswagen-Team hat im Vorfeld der Messe
eine logistische Spitzenleistung vollbracht: angefangen vom Aufbau der
Standarchitektur, über die Verkabelung der IT-Systeme für die multimediale
Technikwelt, bis hin zur Lichtinstallation. Um die Ausstellungsexponate und mehr
als 100 Showelemente ins perfekte Licht zu rücken, wurden etwa 2.100 Lampen
installiert und rund 80 Kilometer Kabel verlegt.
Der IAA-Stand von Volkswagen war in den
vergangenen Jahren sehr gut besucht, und auch in diesem Jahr wird mit einem
Ansturm von Automobilbegeisterten gerechnet. Dafür stehen 150.000 Kataloge und
Flyer sowie circa zehn Paletten Give-Aways für die Besucher bereit. Auch an
Nachschub mangelt es nicht: Fünf weitere Lieferungen mit jeweils 7,5 Tonnen
Material sind schon fest eingeplant.
Daten und Fakten zum Volkswagen-Stand:
8.893 qm Gesamtfläche (davon 4.436 qm
Gebäudefläche verteilt auf zwei Stockwerke),54 Ausstellungsfahrzeuge auf dem
Stand, 74 Driving Experience Fahrzeuge (Probefahrten und Offroad), 25 Tage
Aufbauzeit, 9 Wochen Produktionszeit, 10 Monate Vorbereitungszeit, 14
Architekten, 8 m Höhe des dreidimensionalen Raumtragewerks, 2.870 qm Teppich,
6.400 qm Glasboden, 300 Tonnen Stahl, 13.550 qm Spanplatten, 5 Drehscheiben,
35.000 Tragetaschen, 10 km IT-Kabel, 155 qm LED-Flächen, 5 km Audiokabel, 440
Movinglights, 400 Lampen und Fahrzeugbeleuchtung (insgesamt 2100 Lampen), 2 Mega
Watt Gesamtleistung, 80 km Kabellänge für die Beleuchtung, 48 up!-Shows, 56
Beetle-Shows, Gesamt: 104 Shows an 8 Showtagen, 228 Hostessen und Hosts, 80
Mitarbeiter von Volkswagen.
Quelle: VW |
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21.08.2011 Erste
Fakten: Der neue up! – kleiner Volkswagen mit großem Potenzial
up! bietet auf 3,54 x 1,64 Metern maximalen
Platz und höchste Funktionalität
up! debütiert als erstes Auto seiner Klasse mit City-Notbremsfunktion
Wolfsburg, 21. August 2011 - Volkswagen hat
die Welt der kleinen Wagen neu vermessen. Ziel: die Entwicklung eines Kompakten
mit Charisma, eines Kompakten mit maximalem Raum auf minimaler Fläche, eines
Kompakten mit sparsamsten Motoren respektive Elektroantrieb, eines Kompakten mit
selbsterklärenden Info- und Bediensystemen, eines Kompakten mit der Sicherheit
eines Großen. Ergebnis: der neue up!. 3,54 Meter kurz. Ein Spezialist für den
urbanen Alltag, bis in das letzte Detail durchdacht. Dieses Auto wird, wie der
größere Polo oder der noch größere Golf, Menschen mit den unterschiedlichsten
Geburtsdaten und Mobilitätswünschen erreichen.
Für jeden erschwinglich. Volkswagen hat vor
diesem Hintergrund nicht nur ein neues Auto auf die Räder gestellt, sondern
gleichzeitig die Parameter der Individualisierung und Finanzierung neu
abgemischt. Folge: Für den up! wird es neben klar gegliederten
Ausstattungslinien neue Features wie die up! boxes geben – Sets, etwa für den
Einkauf, die Reise oder Kinder an Bord. Für den up! wird es ein
Infotainmentsystem geben, das die Besitzer via Apps auf ihr persönliches Profil
zuschneiden können. Für den up! gilt zudem: Weil gerade ein kleiner Wagen
erschwinglich sein muss, bietet ein neues, exklusiv auf die up! Käufer
abgestimmtes Finanzierungsmodell – der AutoCredit2 – dank seiner flexiblen
Gestaltungsmöglichkeiten einen größeren finanziellen Spielraum. Und das macht
das Fahren eines sicheren und sparsamen Neuwagens für viele Menschen
erreichbarer denn je. Wenn man so will, demokratisiert der up! damit – wie einst
der Käfer in den 50er Jahren – erneut das Autofahren!
Start im Dezember. Auf den Markt kommen wird
der up! zuerst in Europa. Los geht es im Dezember. Je nach Budget und Bedarf
gibt es 3 Versionen: take up! ist der Einsteiger, move up! der
Komfortorientierte, high up! die Topversion. Direkt zur Markteinführung wird es
auf der Basis des high up! zudem 2 weiter veredelte, eigenständige Modelle
geben: den up! black und up! white.
Neue Motorengeneration
4,2 l/100 km, als Benziner. Mit dem up!
debütiert eine neue Generation von Dreizylinder-Benzinmotoren. Sie leisten 44 kW
/ 60 PS und 55 kW / 75 PS. Durchschnittsverbrauch als BlueMotion
Technology-Version (u.a. mit Start-Stopp-System): 4,2 l/100 km (60 PS) und 4,3
l/100 km (75 PS). Beide 1,0-Liter-Motoren unterschreiten damit die
Emissionsgrenze von 100 g/km CO2. Auf der gleichen Basis wird ein Erdgasmotor
mit 50 kW / 68 PS folgen. Dessen Durchschnittsverbrauch von 3,2 kg/100 km (Gas)
entspricht einem CO2-Wert von 86 g/km; als BlueMotion Technology-Version wird
der mit Erdgas betriebene up! sogar einen CO2-Wert von 79 g/km erreichen. Fest
eingeplant für das Jahr 2013 ist zudem ein up! mit Elektroantrieb.
Erster Kleiner mit City-Notbremsfunktion
Automatisch stoppen. Ein wichtiger, neuer
Technologiebaustein in Sachen Sicherheit ist die optionale
City-Notbremsfunktion. Sie wird automatisch bei Geschwindigkeiten von unter 30
km/h aktiv und registriert per Lasersensor die Gefahr einer drohenden Kollision.
Je nach Tempo und Situation kann die Notbremsfunktion via automatischem
Bremseinsatz die Unfallschwere reduzieren und mitunter sogar den Aufprall
vermeiden. Der up! ist das bislang einzige Fahrzeuge im Segment, das mit einer
City-Notbremsfunktion angeboten wird.
Dimensionen und Design für die Metropolen
dieser Welt
Extrem langer Radstand. Mit skizzierten 3,54
Metern Länge und 1.64 Metern Breite gehört der up! zu den kleinsten viersitzigen
Autos. Hoch ist der Volkswagen 1,48 Meter. Die Gesamtlänge setzt sich einerseits
aus den auffallend kurzen Karosserieüberhängen und dem anderseits sehr langen
Radstand (2,42 Meter) zusammen – ein Karosserielayout, das den umbauten Raum
voll nutzt. Dazu Klaus Bischoff, Chefdesigner der Marke Volkswagen: „Die ideale
Form für einen Kleinwagen wäre im Hinblick auf die Raumökonomie eine viereckige
Box. Beim up! haben wir es geschafft, aus einer solchen Box ein klares und
kraftvolles Design herauszuschälen, ohne dabei die Raumausnutzung aus den Augen
zu verlieren.“ Viel über den Charakter des up! verrät die Frontpartie. Klaus
Bischoff: „Das Gesicht zeigt unverkennbar einen echten Volkswagen, gleichwohl
aber eine ganz eigenständige Persönlichkeit. Die bekannten Designmerkmale
unseres Markengesichtes finden sich natürlich auch beim up! wieder: die Betonung
der Waagerechten und die Verbindung von Grill und Scheinwerfer zu einem Band,
die Akzente der kleinen Winkel und die charakteristische Lichtsignatur in den
Scheinwerfern. Aber mehr als alle anderen Modelle zeigt der up! ein Lächeln. Der
up! ist einfach sympathisch und sympathisch einfach!“
Interieur mit kompromisslos guter
Raumausnutzung
Kleiner Riese. Einer der längsten Radstände
im Segment sorgt zusammen mit den weit vorn angeordneten Motoren für eine
ungewöhnlich gute Raumausnutzung. Fahrer, Beifahrer und die 2 Passagiere im Fond
reisen damit in einem kompakten, aber keineswegs beengten Fahrzeug. Im
Gegenteil. Beispiel Kofferraum: 251 Liter sind deutlich mehr als in der Klasse
des up! üblich. Wird die Rücksitzlehne komplett umgeklappt, erhöht sich das
Stauvolumen sogar auf 951 Liter. Diese beiden Werte zeigen, dass der up! innen
zu einem ganz Großen unter den Kleinen avanciert.
Ein Interieur-Design, das Spaß macht
Viel Farbe im Innenraum. Grundsätzlich wurde
der up! im Interieur sehr klar und übersichtlich gestaltet. Zudem bietet der
neue Volkswagen zahllose clevere Detaillösungen, ein Design, das Spaß macht und
eine Qualität, deren Niveau das Segment bereichern wird. Besonders edel ist das
Dash Pad, die Armaturen-Querspange vor dem Fahrer und Beifahrer. Je nach
Ausstattung kommt hier ein Dekolack oder eine der 5 Wagenfarben zum Einsatz.
up! boxes – kleine Dinge, die das Große
ausmachen
Die Entwickler des up! haben sich die Frage
gestellt, ob das Leben mit dem Auto nicht noch einfacher und freundlicher
gestaltet werden kann. Ihre Antwort war ein klares Ja! Weil es oftmals die
kleinen Dinge sind, die das große Ganze ausmachen. Und so entstand die Idee der
up! boxes. Kleine, leichte Boxen für die verschiedensten Situationen und
Bedürfnisse. Etwa die „kid box“ für Eltern mit kleinen Kindern; hier gehört eine
Tasche für jene tausend Kleinigkeiten dazu, ohne die es mit kleinen Kindern
nicht geht; und natürlich ein Spielzeug zum Schmusen und eine Lunchbox für die
obligatorischen Süßigkeiten. Andere up! boxes werden „city box“ oder „travel
box“ heißen. Und bei jeder wird der Name Programm sein.
maps + more – das Portable Infotainment
Device (PID)
Mobile Information. Neu an Bord eines
Volkswagen ist das System maps + more, ein mobiles Portable Infotainment Device
(PID). Hintergrund: Für den preisgünstigen up! wurde gezielt ein System
entwickelt, durch das sich die Bereiche Navigation, Telefon, Information und
Unterhaltung ebenso preisgünstig gestalten lassen. So entstand gemeinsam mit
Navigon, einem der weltweit führenden Anbieter von Navigationssystemen, eine
speziell auf den up! zugeschnittene und für alle Käufer erschwingliche Lösung –
maps + more. Das PID wird einfach oberhalb der Mittelkonsole eingeklickt. Anders
als viele ähnliche Systeme dieser Art, verschmilzt maps + more mit dem Netzwerk
des Autos: Einerseits können Navigation, Telefon sowie Infotainment via
PID-Touchscreen gesteuert werden; anderseits laufen über den Touchscreen
wichtige Fahrzeug-Informationen, wie etwa die visuelle Anzeige des ParkPilot
(Abstandsregelung). Eigens für den up! entwickelte Apps ermöglichen es zudem,
dass Funktionsspektrum von maps + more gezielt zu erweitern.
Hinweis:
Ausstattungsangaben und technische Daten gelten für das in Deutschland
angebotene Modellprogramm. Für andere Länder können sich Abweichungen ergeben.
Alle Verbrauchswerte u. Fahrleistungen sind Prognosewerte, Stand August 2011.
Quelle: VW |
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22.06.2011 Typ
3-Treffen in Wolfsburg
Wolfsburg, 22. Juni 2011 - Der Volkswagen
1500/1600, intern Typ 3 genannt, das erste Mittelklasse-Modell von Volkswagen,
feiert in diesem Jahr sein 50jähriges Jubiläum. Die Typ 3 Liebhaber e. V. nehmen
dies zum Anlass, ihr Jahrestreffen 2011 wieder einmal in Wolfsburg, an der
Produktionsstätte ihrer Kultobjekte, zu veranstalten. Ein Besuch des AutoMuseum
Volkswagen steht selbstverständlich auch auf dem Programm: am kommenden Samstag,
25. Juni 2011 ab 15.00 Uhr.
Der Besuch des AutoMuseum Volkswagen ist
einer der Höhepunkte des Treffens: Nach der Ausfahrt durch die Region werden
sich rund 90 Volkswagen Typ 3 aller Modellreihen - Limousine, Variant und
Fließheck - hier einfinden und ihre automobilen Schätze für das interessierte
Publikum ausstellen. Die Teilnehmer kommen wie in den vergangenen Jahren aus
allen Himmelsrichtun-gen Europas. Weitere Informationen zum Treffen finden sich
unter www.typ3.de
Der Typ 3 - Limousine und Variant - wurde
1961 auf der IAA in Frankfurt präsentiert, das Fließheck kam 1965 dazu. Als
Reaktion auf das deutsche Wirtschaftswunder, das zu Geld und Wohlstand und damit
auch dem Trend zu größeren, komfortableren Autos als dem Käfer führte, brachte
Volkswagen diesen Mittelklasse-Wagen auf den Markt. Mit rund 2,5 Millionen
verkauften Exemplaren bis zur Produktionseinstellung im Jahr 1973 war er doch
recht erfolgreich und gewinnt heute in der Young- und Oldtimerszene mehr und
mehr an Bedeutung.
Der Typ 3 bot gegenüber dem Käfer viele
Vorteile, vor allem den des größeren Stauvermögens für Gepäck. Da der nach wie
vor luftgekühlte Boxermotor flach eingebaut wurde, entstand zu dem Kofferraum
unter der Fronthaube ein Kofferraum im Heckbereich.
Quelle: VW |
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03.03.2011 Neue
Sommerkompletträder von Volkswagen Zubehör
Umfangreiches Sortiment von 15 Zoll bis 21
Zoll Rädern
Dreieich, 03. März 2011 - Sportlichkeit,
Eleganz, Dynamik und Ästhetik: Die Sommerkompletträder 2011 von Volkswagen
Zubehör sind die optimal aufeinander abgestimmte Kombination von Reifen und
Leichtmetallrädern. Hier treffen aufwendige Gusstechnik und hochwertige
Verarbeitung auf exzellente Fahreigenschaften, Umweltfreundlichkeit und hohe
Laufleistung. Im Rahmen der 3 plus 1-Aktion bietet Volkswagen Zubehör von März
2011 bis Ende September 2011 das 16 Zoll Komplettrad Sima an.
Highlight des Sommerkomplettrad-Programms
2011 ist das 17 Zoll Komplettrad „Silex“ für den neuen Jetta und sämtliche Golf
Modelle. Die hochwertige Lackierung in Sterling Silber lässt das Rad besonders
edel erscheinen. Bereift ist das Komplettrad mit dem Ultra High-Performance
Reifen Dunlop SP Sport Maxx.
„3 plus 1“-Aktion: Vom 1. März 2011 bis zum
30. September 2011 gewähren die Volkswagen Partner 25 Prozent Rabatt beim Kauf
von vier Kompletträdern „Sima“. Das bedeutet: drei Volkswagen Original
Kompletträder bezahlen und vier mitnehmen. Bereift ist das Aktionsrad mit dem
Bridgestone Turanza ER300 „Ecopia“ und passt in der Dimension 6,5J x 16 Zoll
205/55 R16 91V auf die Volkswagen Modelle Passat, Passat Variant, Passat Blue
Motion und Eos bis zu einer Motorleistung von 110 kW.
Das 8J x 19 Zoll Komplettrad „Amazonit“
macht den Amarok diesen Sommer perfekt für die Fahrt durch die Stadt und über
Land. Beim Touareg bietet Volkswagen Zubehör erstmals auch ein 21 Zoll Rad an:
in der Größe 9,5J x 21 Zoll verleiht ihm das Komplettrad „Dolomit“ einen
sportlich-souveränen Look.
Alle Sommerkompletträder von Volkswagen
Zubehör sind optimal auf die jeweiligen Volkswagen Modelle abgestimmt und werden
fertig montiert und ausgewuchtet geliefert – inklusive 24-monatiger Volkswagen
Reifen-Garantie. Weitere Informationen hierzu unter www.reifen-garantie.de.
„Anprobe“ im Felgen- und
Komplettrad-Konfigurator
Mit dem interaktiven Konfigurator für Felgen
und Kompletträder eröffnet Volkswagen Zubehör dem Autofahrer die Möglichkeit,
sein Fahrzeug im Internet unter www.volkswagen-zubehoer.de oder direkt beim
Volkswagen Partner virtuell mit verschiedenen Felgen oder Kompletträdern
auszurüsten. Der Kunde kann sich nicht nur anschauen wie das gewünschte Produkt
an seinem Fahrzeug statisch wirkt, sondern er kann neben der Komplett- und
Detailansicht am Fahrzeug das Komplettrad per "Kamerafahrt" auf dem Bildschirm
in 3D-Ansicht einzeln nah heranfahren und es in der gewünschten Geschwindigkeit
drehen.
Die Sommerkompletträder sowie der
entsprechende Katalog und das „3 plus 1“-Aktionsangebot sind exklusiv bei allen
Volkswagen Partnern und im E-Shop unter www.volkswagen-zubehoer.de/shop
erhältlich.
Volkswagen Zubehör GmbH – Wir über uns
Die Volkswagen Zubehör GmbH entwickelt und
vertreibt als Tochtergesellschaft der Volkswagen AG weltweit Fahrzeug-Zubehör
für die Pkw- und Nutzfahrzeug-Modelle des Automobilherstellers. Das breite
Produktsortiment umfasst mehr als 8.000 Zubehörartikel in den Bereichen Sport &
Design, Räder & Reifen, Kommunikation, Transport, Komfort & Schutz, Service &
Pflege sowie Lifestyle. Das Unternehmen beschäftigt heute mehr als 200
Mitarbeiter an drei Standorten. Hauptsitz der Volkswagen Zubehör GmbH ist
Dreieich bei Frankfurt am Main.
Quelle: VW |
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01.03.2011 Auf
den Punkt: Doppelweltpremiere in Genf:
Volkswagen zeigt neues Golf Cabriolet und
neuen Tiguan
Golf Cabriolet: Automatisches Stoffverdeck
(Serie!) öffnet in 9,5 Sekunden
Tiguan: Neue Front- und Heckpartie; bis zu
0,7 Liter sparsamere Motoren
Passat BlueMotion: Messepremiere des
sparsamsten Passat aller Zeiten
Wolfsburg/Genf, 01. März 2011 - Nach einem
fulminantem Jahr 2010, in dem die Marke Volkswagen die Schallmauern von weltweit
4,5 Millionen ausgelieferten Pkw und 14 neu vorgestellten Serienmodellen
durchbrach, führt der deutsche Automobilhersteller auch 2011 seine Wachstums-
und Produktoffensive fort. Los ging es im Januar mit dem Debüt des US-Passat in
Detroit (USA) und des 1-Liter-Autos XL1 in Doha (Qatar). Die nächsten zwei
Weltpremieren folgen jetzt in Europa: Volkswagen zeigt auf dem Genfer
Automobilsalon (3. bis 13. März) das neue Golf Cabriolet und den technisch wie
optisch perfektionierten Tiguan. Beide Modelle bieten automobile Faszination,
beide starten mit nachhaltigen Antriebstechnologien, beide besitzen das
Potential, die Erfolgsgeschichte ihrer Vorgänger fortzuschreiben. Als drittes
neues Serienmodell zeigt Volkswagen in einer Messepremiere den neuen Passat
BlueMotion, dessen TDI sagenhaft niedrige 4,2 Diesel auf 100 Kilometern
verbraucht.
Golf Cabriolet: Mit dem neuen Golf Cabriolet
präsentiert Volkswagen auf dem Genfer Automobilsalon den ersten Vorboten des
Sommers. Der Viersitzer hat ein stilvolles Stoffverdeck; es wird serienmäßig
elektrohydraulisch betätigt. In nur 9,5 Sekunden ist der Golf offen; bis Tempo
30 km/h funktioniert das auch während der Fahrt. Geschlossen gehört der
Volkswagen zu den leisesten Cabrios. Und zwar selbst im Vergleich mit
Stahlfaltdach-Modellen. Wie vom Golf gewohnt, ist auch das neue Cabrio ein
Spiegelbild unerschütterlicher Qualität und höchster Sicherheit. Ein automatisch
ausfahrender Überschlagschutz, Front- und seitliche Kopf-/Thoraxairbags, ein
Knieairbag auf der Fahrerseite und ESP sind immer an Bord. Darüber hinaus bietet
das Golf Cabriolet aufgrund seines Softtops reichlich Platz im Interieur und
einen auch bei offenem Verdeck voll nutzbaren Kofferraum (250 Liter).
Ideal für das Cruisen mit einem Cabrio sind
die sechs Turbo-Direkteinspritzer mit einem Leistungsspektrum von 77 kW / 105 PS
bis 155 kW / 210 PS. Spaß machen zudem die schnell und sparsam arbeitenden
Hightech-Doppelkupplungsgetriebe (DSG), die für vier der Motoren zur Verfügung
stehen. Drei der Benziner (TSI) und Diesel (TDI) wird es mit den
energiesparenden BlueMotion Technologies (Rekuperation und Start-Stopp-System)
geben. Wie effizient der neue Volkswagen mit Kraftstoff umgeht, zeigt
stellvertretend das Golf Cabriolet 1.6 TDI mit 105 Diesel-PS und BlueMotion
Technologies: Es verbraucht im Schnitt lediglich 4,4 l/100 km (analog 117 g/km
CO2). Bislang wurden unter dem Label Golf mehr als 684.000 Cabriolets verkauft –
diese Zahl dürfte mit dem neuen Modell schnell Geschichte sein.
Tiguan: Aus dem Stand heraus eroberte er in
Deutschland – bis heute unangefochten – die Poleposition unter den Geländewagen.
Weltweit entschieden sich in nur dreieinhalb Jahren mehr als 572.000 Autofahrer
rund um den Globus für das SUV. Jetzt kommt der Tiguan mit neuen
Assistenzsystemen und Motoren, die bis zu 0,7 Liter weniger Kraftstoff
verbrauchen. Und mit einem Design, das optisch dem größeren Bruder des Tiguan,
dem Touareg, folgt.
Komplett neu interpretiert wurde das Design
der Frontpartie. Nach wie vor kann der Tiguan als einziger Geländewagen seiner
Klasse wahlweise in einer auf den Onroad-Einsatz oder einer speziell auf
Offroad-Fahrten abgestimmten Version bestellt werden. Letztere steht nun
erstmals analog zur Onroad-Version auch in Verbindung mit der Topausstattung zur
Verfügung. Die nennt sich im Fall des Offroad-Spezialisten „Track & Style“
(Onroad: „Sport & Style“). Generell wurden alle Ausstattungsversionen
aufgewertet. Neue Assistenzsysteme wie die erstmals im neuen Europa-Passat
gezeigte Müdigkeitserkennung, die kamerabasierten Fernlichtsysteme Light Assist
(H7-Licht) und Dynamic Light Assist (Bi-Xenonscheinwerfer) sowie der
Spurhalteassistent Lane Assist bereichern das Ausstattungsspektrum. Ebenfalls
neu im Tiguan: die elektronische Differentialsperre XDS.
Noch effizienter wurden die
Antriebstechnologien. Drei der insgesamt sieben in Europa angebotenen Motoren,
allesamt aufgeladene Vierzylinder-Direkteinspritzer, sind neu im Tiguan-Programm.
Die vier Benziner (TSI) leisten zwischen 90 kW / 122 PS und 155 kW / 210 PS. Ein
Leistungsspektrum von 81 kW / 110 PS bis 125 kW / 170 PS kennzeichnet die drei
Dieselmotoren (TDI). Auch für den neuen Tiguan steht optional das
7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) zur Verfügung – eine der effizientesten und
sportlichsten Automatikschaltungen weltweit. Alle Tiguan mit BlueMotion
Technologies verfügen zudem über das Start-Stopp-System und Rekuperationsmodus.
Die Verbrauchswerte des neuen SUV konnten so deutlich gesenkt werden. Fest
steht: Der mit Front- und natürlich Allradantrieb (4MOTION) angebotene
Volkswagen gehört zu den sparsamsten SUVs der Welt.
Passat BlueMotion: Angetrieben wird der neue
Passat BlueMotion von einem ebenso leisen wie sauberen 1,6-Liter-Turbodiesel
(TDI) mit 77 kW / 105 PS. Dank der Effizienz dieses Motors, serienmäßiger
Technologien wie dem Start-Stopp-System und der Rekuperation sowie
rollwiderstandsarmer Reifen und des aerodynamisch weiter perfektionierten
Designs verbraucht dieser Passat (Limousine) nur noch 4,2 l/100 km; das
entspricht einem CO2-Wert von 109 g/km (Variant: 4,4 l/100 km und 114 g/km). Der
Passat 1.6 TDI BlueMotion ist 195 km/h schnell und beschleunigt in 12,2 Sekunden
auf 100 km/h. Die entsprechenden Werte für den Passat Variant: 193 km/h und 12,5
Sekunden. Geschaltet wird der Passat BlueMotion über ein 6-Gang-Getriebe.
Hinweise:
TDI, TSI, DSG und Twincharger sind
eingetragene Markenzeichen der Volkswagen AG oder anderer Unternehmen der
Volkswagen Gruppe in Deutschland und weiteren Ländern.
Ausstattungsangaben und technische Daten
gelten für das in Deutschland angebotene Modellprogramm. Für andere Länder
können sich Abweichungen ergeben. Alle Verbrauchs- und CO2-Angaben zu den
Neuheiten sind Prognosewerte, Stand Februar 2011.
Quelle: VW |
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28.02.2011
Zentrale Aspekte: Der neue Bulli
Comeback eines automobilen Lebensgefühls:
Weltpremiere des neuen Bulli von Volkswagen
in Genf
Studie des neuen Kompaktvans wird rein
elektrisch angetrieben
Ur-Modell des Volkswagen Bulli gilt als
erster Van der Welt
Wolfsburg/Genf, 28. Februar 2011 - Dieses
Auto steht wie kein anderes auf der Welt für das Lebensgefühl der Freiheit: der
VW Bus. 1950 debütierte er und mit ihm ein bestechend einfaches Design. Interner
Volkswagen Code: T1, Transporter 1. Die Deutschen nannten ihn Bulli, die
Amerikaner Microbus. Gefahren wurde er auf allen Kontinenten. Bis heute hat
dieser erste aller Vans eine weltumspannende Fan-Gemeinde. Jetzt interpretiert
Volkswagen die kompakte Ur-Form dieser automobilen Legende neu, katapultiert sie
in die Zukunft – mit dem Konzeptfahrzeug für eine neue Generation des Bulli!
Geräumig wie 1950, genial wie immer, sauber wie nie zuvor.
Mit ihm bringt Volkswagen zu Ende, was 2001
begann: Die Vision von einem neuen Bulli führte vor zehn Jahren zu einer
unvergessenen Studie unter der Bezeichnung Microbus. Doch manche Visionen müssen
reifen, bis aus ihnen Neues entstehen kann. Jetzt ist die Zeit da für diese
Vision. Weil das Konzept präzisiert wurde und die notwendigen, nachhaltigen
Technologien greifbar sind. Kompakter und erschwinglicher als die damalige
Studie steht er jetzt in Genf. Der neue Bulli. Angetrieben von einem
Elektromotor, ausgestattet mit sechs Sitzplätzen und einer Info-/Entertainment-Steuerung
via iPad.
Die Studie hat das Potential, neben dem
Caddy, Touran, Sharan und seinem großen Pendant – dem Multivan – eine neue,
fünfte Van-Baureihe zu begründen. Mehr noch: Der Bulli könnte zu einer Ikone wie
der heute zu Höchstpreisen gehandelte T1 Samba-Bus werden – eines jener wenigen
Autos, denen die Zeit ganz offensichtlich nichts anhaben kann.
Zero Emission – bis zu 300 Kilometer mit
einer Batterieladung
Dank modernster Antriebstechnologien ist der
in Genf präsentierte Bulli ein sogenanntes Zero-Emission-Vehicle, denn die
Studie wird, wie skizziert, elektrisch angetrieben. Lokal emissionsfrei. 85 kW
und souveräne 270 Newtonmeter liefert der Elektromotor des Vans. Wie üblich bei
dieser Antriebsform, steht die maximale Kraft aus dem Stand heraus zur
Verfügung. Mit Energie versorgt wird der lautlose Motor von einer maximal 40 kWh
großen Lithium-Ionen-Batterie. Diese elektrisierende Kombination ermöglicht eine
Reichenweite von bis zu 300 Kilometern. Verdammt viel für ein Elektroauto. Wird
die Batterie des Bulli an einer speziell für Elektrofahrzeuge ausgelegten
„Stromzapfsäule" aufgeladen, ist das in weniger als einer Stunde geschehen.
In 11,5 Sekunden beschleunigt der neue Bulli
von 0 auf 100 km/h; bei 140 km/h erreicht der Volkswagen die
Höchstgeschwindigkeit (elektronisch abgeregelt). Reichweite und Fahrleistungen
machen den Kompaktvan nicht nur zur Empfehlung für die kurze Strecke; vielmehr
ist er prädestiniert, auch das Gros der beruflichen Pendler und die meisten
Freizeitaktivitäten ohne lokale Emissionen zu begleiten.
Natürlich sind alternativ die extrem
effizienten Benzin- und Diesel-Direkteinspritzer von Volkswagen Teil des
Konzeptes. Motoren mit 1,0 oder 1,4 Liter Hubraum, sparsam und doch stark;
Downsizing wie es im Buche steht. Für alle, die mit einem minimalen
Kraftstoffverbrauch maximale Distanzen zurücklegen wollen.
Bulli – die Idee entstand vor 64 Jahren
Ohne den niederländischen Volkswagen
Importeur Ben Pon wäre es vermutlich nie zum T1 und damit auch nicht zur neuen
Bulli-Studie in Genf gekommen. Denn Pon war es, der am 23. April 1947 in sein
Notizbuch einen kompakten Bus zeichnete. Eigentlich hatte der Niederländer eher
die simple Silhouette eines stark verkürzten Linienbusses über den Radstand
eines Käfers gestülpt und in das Heck ein „m" für den Motor gemalt. Fertig. Der
weltweit erste Van war geboren. Große Ideen brauchen meist nur wenige Striche,
dann aber eine engagierte Umsetzung. Die Volkswagen Designer formten aus der
Skizze den Bus, der mit dem charakteristischen „V" in der Front zur automobilen
Ikone wurde.
Das Konzept des Bulli folgt nun mit dem
Konzept der maximalen Raumausnutzung, dem charakteristischen „V" samt VW-Zeichen
in der Frontpartie und klarsten Proportionen dem Ur-Bus. Die Gestaltung der
Studie korrespondiert dabei mit den Gesetzmäßigkeiten der neuen Volkswagen
Design-DNA. Retro? Wohl kaum. Volkswagen! Fakt ist: Die Design-DNA der Neuzeit
wurde vom Team um Konzern-Chefdesigner Walter de Silva und Marken-Chefdesigner
Klaus Bischoff auf den Fundamenten der Bestseller Käfer, Golf I – und des T1 –
entwickelt.
Design – visuelle Welt eines Meisterstücks
Die Neuauflage des Bulli ist 3,99 Meter
lang, 1,75 Meter breit und 1,70 Meter hoch. Der T1 war etwas länger und höher,
dafür schmaler. Mit einem Radstand von 2,62 Metern nutzt der Bulli die
Gesamtlänge überdies sehr gut aus. Markant sind zudem die im Verhältnis zur
Fahrzeugbreite großen Spurweiten des Bulli (vorn und hinten 1,50 Meter).
Frontpartie: Wie einst der Samba-Bus, trägt
auch der in Genf präsentierte Bulli eine Zweifarbenlackierung – in diesem Fall
Weiß und Rot. In Weiß gehalten ist das „V" der, ja Motorhaube. Denn statt des
Heckantriebs mit Boxermotor wie beim Samba, besitzt der Bulli einen vor der
Vorderachse angeordneten Elektromotor mit Frontantrieb. Hier ist es ein
kompakter Integralantrieb, unter anderem ausgestattet mit den Komponenten
E-Motor, Hochleistungs-Pulswechselrichter und 12-Volt-Bordnetz-DC/DC-Wandler.
Im Stile der Volkswagen Design-DNA
horizontal ausgelegt sind die schmalen Doppelscheinwerfer mit L-förmigen
LED-Tagfahrlichtern und den außen als „umgekehrtes" L angeordneten LED-Blinkern.
LEDs weisen übrigens nicht nur eine enorme Leuchtkraft und Lebensdauer auf,
sondern passen aufgrund ihres niedrigen Energiebedarfs ideal zum elektrisch
betriebenen Bulli des Jahres 2011. Zwischen den Scheinwerfern in der Motorhaube
befindet sich wie eh und je das VW-Zeichen. In der Ebene darunter folgen, wieder
in einer horizontalen Linie, die Lufteinlässe zur Versorgung des Innenraumes und
für die Kühlung der Batterie oder für die alternativ fest eingeplanten,
konventionellen Antriebe.
Abschließend rundet der nahtlos in die
Frontpartie integrierte Stoßfänger das Design ab. Seitlich weist er jeweils
einen großen Nebel-Rundscheinwerfer, mittig einen weiteren Lufteinlass und unten
einen in schwarz gehaltenen Frontspoiler auf. Dessen Linie findet seine
Fortführung in den Seitenschwellern.
Silhouette: Die Zweifarbenlackierung prägt
auch die Seitenpartie. In Weiß gehalten ist der komplette Bereich oberhalb der
sogenannten Charakterlinie. Aus den Kotflügeln heraus verläuft dabei ein weißer
Streifen bis in die markanten D-Säulen; oben ist die komplette Dachpartie in
diesem Farbton lackiert. Besonders prägnant zeichnet sich als Kontrast zwischen
den weißen Partien die durchgängige Fensterfront ab. Hier fallen die optisch
filigranen und im Stile der 2001-er Microbus-Studie in Schwarz ausgeführten
Dachsäulen auf. In Rot lackiert sind die aus der Fensterlinie hervorstechenden
Außenspiegelkappen.
Unterhalb der Charakterlinie schließt sich
der rote Karosseriebereich an. Designelemente wie die markanten Radläufe, die
zusätzliche Modulation in den Türflächen über den Seitenschwellern und die
seitlich mit minimalen Fugen umlaufenden Scheinwerfer sind Details, die
fertigungstechnisch in dieser Form und Präzision bei einem T1 nicht möglich
gewesen wären. Hinter den Schwellern im Sandwichboden verborgen: Die
Lithium-Ionen-Batterie des 1.450 Kilo wiegenden Bulli. Praktisch in Zugrichtung
öffnend: die weiß lackierten Türgriffe. Besonders schön wirken die
18-Zoll-Leichtmetallfelgen. Ihre Mitte bildet eine stilisierte, verchromte
Radkappe – eine weitere Hommage an den Bus von einst. Kürzer als je zuvor: die
Überhänge im Front- und Heckbereich.
Heckpartie: Die Volkswagen Design-DNA
dominiert mit ihren waagerechten Linien auch die Heckpartie des neuen Bulli. Von
unten nach oben betrachtet erschließt sich über dem in Wagenfarbe lackierten
Stoßfänger (inklusive schwarzem, stilisierten Diffusor) die über die gesamte
Fahrzeugbreite reichende Heckklappe. Die schmalen LED-Rückleuchten führen in der
Heckklappe bewusst ein Thema der Microbus-Studie des Jahres 2001 weiter. Zentral
in der Mitte, jedoch kleiner als in der Frontpartie: das VW-Zeichen. Hinter der
Heckklappe erschließt sich der bei voller Ausnutzung aller sechs Sitzplätze der
in diesem Fall 370 Liter große Kofferraum.
Innenraum – Auto und iPad verschmelzen
Wie das Karosseriedesign, so wird auch das
Interieur durch eine Klarheit geprägt, wie sie in dieser Konsequenz nur bei
Volkswagen zu finden ist. Der Innenraum – dank Panoramadach bei Tag
lichtdurchflutet – birgt zudem einige Überraschungen.
Clou in Sachen Variabilität: Wie einst der
T1, ist auch der neue Bulli vorn dank des flachen Bodens mit einer durchgängigen
Sitzbank ausgestattet. Hinten bietet der Van ebenfalls Platz für Drei.
Clou in Sachen Info- und Entertainment: In
der Mittelkonsole dient ein herausnehmbares iPad als multifunktionaler
Touchscreen. Parallel zu den internetbasierten iPad-Applikationen und der
Mediathek lassen sich hiermit Funktionen wie die Bluetooth-Freisprecheinrichtung
und das Navigationssystem steuern. Direkt in die iPad-Halterung integriert sind
die Bedienelemente der Klimaanlage sowie der zentral angeordnete
Warnblinkschalter.
Typisch Volkswagen: Alle Cockpitdetails sind
übersichtlich und selbsterklärend gestaltet. Quer über die gesamte Breite
verläuft ein Band mit Belüftungsöffnungen. Vor dem Fahrer erschließt sich der
als Halbkreis ausgeführte Tacho. Hier ebenfalls via halbrundem
Multifunkionsfarbdisplay einseh- (und über Multifunktionstasten im und am
Lenkrad) steuerbar: Navigationssystem, Telefon, Bordrechner und Mediathek – die
komplette Einheit aus Tacho und Multifunktionsdisplay kommunizierte zudem mit
dem iPad. Stichwort Sound: Ein System des legendären Gitarren- und
Verstärkerherstellers Fender (USA) sorgt dafür, dass Musik klingt, als wäre sie
live. Jimi Hendrix spielte auf einer Fender Stratocaster 1969 in Woodstock „The
Star-Spangled Banner" – die amerikanische Nationalhymne.
Was es im Bulli nicht gibt, ist ein
Drehzahlmesser (braucht bei einem Elektromotor niemand) und einen
konventionellen Schalt- oder Wählhebel (braucht bei einem Elektrofahrzeug auch
niemand). Letzteres ersetzt hier ein Drehschalter rechts am Cockpit, über den
der Vor- und Rückwärtsgang aktiviert wird. Gleichzeitig startet und stoppt man
über eine Taste in diesem Schalter den Motor. Als Pendant kommt auf der anderen
Seite des Cockpits ein Drehschalter zum Einsatz, über den die Lichtfunktionen
geregelt werden.
Im Handumdrehen entsteht aus den Sitzen eine
Liegefläche
Beifahrer- und Mittelplatz (2/3) der
vorderen Sitzbank lassen sich klappen; die Rücksitzbank kann komplett umgeklappt
werden. Bei umgeklappter Rücksitzbank erhöht sich das Ladevolumen auf bis zu
1.600 Liter. Darüber hinaus – und hier schlägt der neue Bulli ebenfalls eine
Brücke zu seinen legendären Ahnen – kann die Sitzanlage mit wenigen Handgriffen
in eine großzügige Liegefläche verwandelt werden. Damit wird aus dem kompakten
Van ein kompaktes Reisemobil, respektive das ultimative Gefährt für den
Wochenendetrip.
Ebenso wichtig dürfte für viele Nutzer eines
Kompaktvans die Tatsache sein, dass die Sitzanlage nicht nur variabel ist,
sondern höchsten Komfort bietet. Die Sitzposition ist angenehm hoch und
entsprechend entspannt. Ganz nebenbei ergibt sich eine optimierte Sicht nach
vorn. Und so war es schon im T1. Zur Entspannung an Bord trägt heute allerdings
die Tatsache bei, dass der Neuzeit-Bulli mit allen erdenklichen
Sicherheitsfeatures ausgestattet ist. Und das ist der gravierende Unterschied:
Seit dem ersten T1 alias Bulli alias Microbus wurde das Auto quasi neu erfunden.
Hinweise:
TDI, TSI, DSG und Twincharger sind
eingetragene Markenzeichen der Volkswagen AG oder anderer Unternehmen der
Volkswagen Gruppe in Deutschland und weiteren Ländern.
Ausstattungsangaben und technische Daten
gelten für das in Deutschland angebotene Modellprogramm. Für andere Länder
können sich Abweichungen ergeben. Alle Verbrauchs- und CO2-Angaben sind
Prognosewerte, Stand Februar 2011.
Quelle: VW |
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27.01.2011 „Die
besten Autos 2011“: Golf und Multivan erneut vorn
Golf schafft den Hattrick
Seriensieger Multivan: Zum achten Mal in
Folge siegt das Erfolgsmodell aus Hannover
Wolfsburg / Stuttgart, 27. Januar 2011 -
„Die besten Autos 2011“: Die Fachzeitschrift auto motor und sport hat am
heutigen Vormittag die Sieger ihrer Leserwahl gekürt. Mit Golf und Multivan
siegten erneut zwei Modelle des Volkswagen Konzerns. Zwei zweite Plätze für die
Volkswagen Polo und Sharan rundeten das starke Ergebnis ab.
In seiner Kategorie konnte erneut der Golf
überzeugen und machte somit den Hattrick komplett: Wie schon 2009 und 2010
wählten die Leser der Zeitschrift auto motor und sport den kompakten Wolfsburger
mit deutlichem Vorsprung auf Platz eins.
Die Mehrzahl der Stimmen in der Kategorie
der Vans entfiel bei der Wahl der „Besten Autos 2011" auf den T5 Multivan, vor
dem Volkswagen Sharan. Auch bei den „Kleinen" gab es nur Konkurrenz im eigenen
Hause: Der Vorjahressieger Polo musste sich schließlich dem neuen Audi A1
geschlagen geben.
Die Wahl „Die besten Autos" wurde in diesem
Jahr bereits zum 35. Mal ausgeschrieben. Insgesamt hatten sich in diesem Jahr
92.578 Leser beteiligt, um ihre Favoriten in zehn Kategorien zu küren.
Quelle: Volkswagen |
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27.01.2011
Volkswagen zeigt Prototyp XL1 bei der IdeenExpo 2011
Autohersteller gestaltet
Naturwissenschaften- und Technikevent mit
Wolfsburg / Hannover, 27. Januar 2011 - Mit
50 Exponaten und Themen beteiligt sich Volkswagen als Premiumpartner an der
IdeenExpo 2011 vom 27. August bis 4. September. Dr. Peter Tropschuh, Leiter der
AutoUni von Volkswagen, sagte bei der heutigen Auftakt-Pressekonferenz in
Hannover: „Wir werden den Besuchern der IdeenExpo Einblicke in Forschungs- und
Entwicklungsprojekte von Volkswagen geben. Mit dem Prototyp XL1 zeigen wir hier
das effizienteste Auto der Welt. Darüber hinaus bringt Volkswagen Umweltthemen,
Fahrspaß und viel Technik zum Anfassen und Mitmachen nach Hannover."
Hauptziel der IdeenExpo ist, junge Menschen
für Naturwissenschaften und Technik zu begeistern. Volkswagen hat dafür bereits
rund 50 Exponate, Experimentier- und Mit-machstationen in die engere Auswahl
genommen. Beispiele sind der zweisitzige Prototyp XL1, mit dem Volkswagen die
Vision vom 1-Liter-Auto in Seriennähe rückt, sowie Konzept-fahrzeuge, die
Antriebs- und Mobilitätsentwürfe der näheren Zukunft zeigen. Zu den Exponaten
zählt auch der Race-Touareg 3, der Dreifach-Sieger der Rallye Dakar 2011.
Zur IdeenExpo werden Schüler, Lehrer und
Studierende aus dem ganzen Bundesgebiet auf dem Messegelände in Hannover
erwartet. Attraktive Exponate und ein informatives Rahmenprogramm sollen
insbesondere bei Schulabgängern das Interesse für gewerblich-technische Berufe
oder ein Studium der Ingenieur- oder Naturwissenschaften wecken. So werden
Auszubildende und Ausbilder von Volkswagen in der IdeenExpo-Halle über die
Berufsausbildung und das Duale Studium beim Autohersteller informieren.
Volkswagen unterstützt die dritte Auflage
der IdeenExpo nach 2009 und 2007. An diesem Naturwissenschaften- und
Technikevent für junge Menschen im Alter von zehn bis 22 Jahren beteiligen sich
auch die Autostadt und das phaeno aus Wolfsburg mit Exponaten, Experimenten und
Mitmachstationen. Zur IdeenExpo 2009 kamen rund 283.000 Besucher aus zehn
Bundesländern. Die Volkswagen AG war mit fast 1.000 Quadratmetern Hallenfläche
und 1.400 Quadratmetern im Außengelände größter Aussteller. Insgesamt rund 500
Mitarbeiter von Volkswagen und der Autostadt betreuten und informierten die
Besucher.
Weitere Informationen stehen im Internet
unter www.ideenexpo.de zur Verfügung.
Quelle: Volkswagen |
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25.01.2011
Weltpremiere des neuen 1-Liter-Autos in Katar
Winterkorn: „Ein Fahrzeug wie den XL1 hat es
in der 125-jährigen Geschichte des Automobils noch nicht gegeben”
Seriennahe Studie verbraucht nur 0,9 l/100
km
Wolfsburg / Doha, 25. Januar 2011 - Vor 200
hochrangigen Gästen, unter ihnen der Emir von Katar Hamad bin Chalifa Al Thani,
Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister und Prof. Dr. Ferdinand Piëch,
präsentierte Volkswagen am Vorabend der ersten Qatar Motor Show (26. bis 29.
Januar) die dritte Evolutionsstufe seiner 1-Liter-Auto-Strategie.
Dazu Prof. Dr. Martin Winterkorn,
Vorstandsvorsitzender des Volkswagen Konzerns, im Rahmen der Veranstaltung: „Bis
2018 wollen wir den Volkswagen Konzern an die Spitze der Automobilindustrie
führen. Dazu gehört ausdrücklich auch die Führungsrolle in Sachen Ökologie.
Diesem Anspruch bleiben wir treu."
Während der Enthüllungszeremonie sagte Dr.
Ulrich Hackenberg, Entwicklungsvorstand der Marke Volkswagen: „Dank Perfekter
Aerodynamik, Leichtbau und des Plug-In-Hybridsystems emittiert der XL1 nur 24
g/km. Volkswagen demonstriert mit diesem Fahrzeug die Innovationskraft der Marke
und bekräftigt den Anspruch weiterhin Maßstab der Automobilbranche zu sein."
Der Aufsichtsratvorsitzende der Volkswagen
AG, Prof. Dr. Ferdinand Piëch, hatte einst das visionäre Ziel formuliert, ein
vollwertiges, alltagstaugliches Auto mit einem Verbrauch von 1,0 Litern zur
Serienreife zu bringen. Mit dem neuen XL1 ist dieses Ziel heute zum Greifen
nahe. Mit einem Verbrauch von nur 0,9 l/100 km ist der XL1 das sparsamste
Hybridauto weltweit.
Quelle: Volkswagen |
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25.01.2011
Vision wird Realität – Volkswagen Formel XL1:
Volkswagen Prototyp XL1 verbraucht nur 0,9
l/100 km!
XL1 debütiert als Weltpremiere auf der Qatar
Motor Show (26. bis 29. Januar)
Zweisitziger XL1 bringt die Vision vom
1-Liter-Auto in Seriennähe
Wolfsburg / Doha, 25. Januar 2011 - Die
Mobilität der Zukunft ist eines der spannendsten Themen unserer Zeit. Zentrale
Frage dabei: Wie weit lässt sich der Energieverbrauch der Autos senken, wenn
konsequent die komplette Klaviatur der Effizienz genutzt wird? Auf diese Frage
gibt es nun eine Antwort. Volkswagen liefert sie. Mit dem neuen XL1. Verbrauch:
0,9 l/100 km. Kein anderes Hybridauto mit einer Antriebsallianz aus Elektro- und
Verbrennungsmotor ist sparsamer. Weltweit erstmals zu sehen ist der Prototyp im
Rahmen der Qatar Motor Show (26. bis 29. Januar).
Auf den Punkt
Konzeptionell verbirgt sich hinter dem XL1
die dritte Evolutionsstufe der 1-Liter-Auto-Strategie von Volkswagen. Der
heutige Aufsichtsratvorsitzende der Volkswagen AG, Prof. Dr. Ferdinand Piëch,
hatte Anfang des Jahrhunderts das visionäre Ziel formuliert, ein vollwertiges,
alltagstaugliches Auto mit einem Verbrauch von 1,0 Litern zur Serienreife zu
bringen. Mit dem neuen XL1 ist dieses Ziel heute zum Greifen nahe.
Hightech-Leichtbau (Monocoque und Anbauteile
aus kohlefaserverstärktem Kunststoff), perfekte Aerodynamik (Cw = 0,186) und ein
Plug-In-Hybridsystem – bestehend aus einem Zweizylinder-TDI-Motor (35 kW / 48
PS), E-Motor (20 kW / 27 PS), 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) und
Lithium-Ionen-Batterie – machen es möglich, dass der neue Volkswagen XL1 bei
einem Verbrauch von 0,9 l/100 km nur noch 24 g/km CO2 emittiert. Da als
Plug-In-Hybrid konzipiert, kann der Prototyp des XL1 zudem über eine Distanz von
bis zu 35 Kilometern rein elektrisch und damit emissionsfrei gefahren werden.
Aufgeladen wird die Batterie an herkömmlichen Stromanschlüssen. Via Rekuperation
(Bremsenergierückgewinnung) lädt sich der Akku zudem beim Bremsen auf – der
Elektromotor fungiert in diesem Fall als Generator.
Trotz dieser enormen Effizienz konnte das
Karosseriekonzept alltagstauglicher als bei den zwei vorausgegangenen Prototypen
ausgelegt werden: Während Fahrer und Beifahrer im 2002 vorgestellten
1-Liter-Auto und 2009 präsentierten L1 zugunsten der Fahrzeug-Aerodynamik noch
hintereinander saßen, können die zwei Passagiere im neuen XL1 nun, wie gewohnt,
nebeneinander Platz nehmen; erstmals erleichtern Flügeltüren das Ein- und
Aussteigen. Einen weiteren Fortschritt kennzeichnet die Herstellung der
kohlefaserverstärkten Kunststoffteile (CFK), wie sie auch die Formel 1
verwendet: Volkswagen ist es hier gelungen, die Fertigungskosten nochmals
deutlich zu reduzieren – für eine mögliche Kleinserie des XL1 ein unschätzbarer
Pluspunkt. Hintergrund: Gemeinsam mit Zulieferern wurde ein neues System zur
CFK-Herstellung im sogenannten aRTM-Verfahren (advanced Resin Transfer Moulding
/ Harz-Injektionsverfahren) entwickelt und patentiert.
Hinweis:
TDI, TSI, DSG und Twincharger sind
eingetragene Markenzeichen der Volkswagen AG oder anderer Unternehmen der
Volkswagen Gruppe in Deutschland und weiteren Ländern.
Quelle: Volkswagen |
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23.12.2010 TOP
SAFETY PICK 2011 für Golf, Jetta, Tiguan und Touareg
Volkswagen besteht erfolgreich
us-amerikanischen Sicherheitstest
Wolfsburg, 23. Dezember 2010 - Volkswagen
ist absolut top in puncto Sicherheit: Das amerikanische Insurance Institute for
Highway Safety (IIHS) zeichnet in diesem Jahr gleich sechs Volkswagen Modelle
mit dem „TOP SAFETY PICK 2011“ aus. Kein anderer Automobilbauer erhält mehr.
In der Kompaktklasse fahren Jetta Sedan,
Jetta Sport Wagen, Golf, Golf GTI und Tiguan (Mittelklasse SUV) auf das
Siegertreppchen. Der Touareg ist der einzige Oberklasse SUV, der eine
Auszeichnung erhält.
Nach Auffassung der US-amerikanischen Tester
bieten alle Volkswagen sowohl beim Frontal-, Heck- und Seitenaufprall, als auch
beim Test der Dachfestigkeit ein Höchstmaß an Insassenschutz. Neben der
Karosseriestruktur werden beim IIHS-Test auch serienmäßige Sicherheitssysteme,
wie ESP und Kopfairbags bewertet.
Der TOP SAFETY PICK wird jedes Jahr vom IIHS
für Fahrzeuge vergeben, die sich in ihrem jeweiligen Segment durch besonders
gute Testergebnisse im Bereich der aktiven und passiven Sicherheit hervorheben.
Das seit 1959 bestehende Institut in Arlington (Virginia) führt seine
Untersuchungen im Auftrag von verschiedenen Versicherungsgesellschaften durch.
Quelle: VW |
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21.12.2010
Volkswagen präsentiert „STYLE“-Sondermodelle
Stil-Ikone Karl Lagerfeld als
Kampagnenbotschafter: „Très Elégante – diese neuen Modelle“
Wolfsburg, 21. Dezember 2010 - Volkswagen
präsentiert die Antwort auf die Stilfrage für 2011: Polo, Golf, Golf Plus und
Golf Variant gehen als Sonderedition „STYLE“ an den Start. Auf Wunsch können sie
um das exklusive „STYLE PLUS“-Paket ergänzt werden. Für Kunden ergibt sich
daraus ein maximaler Preisvorteil von 3.200 Euro. Begleitet wird die
Markteinführung durch eine breit angelegte Werbekampagne. Star der Kampagne ist
neben den STYLE-Sondermodellen der bekannte Mode-Designer und Fotograf Karl
Lagerfeld. „Er ist der ideale Botschafter für unsere STYLE-Sondermodelle. Mit
Stil und Humor präsentiert er „seine“ neuen Models 2011“, so Matthias Becker,
Leiter Marketing Deutschland, Volkswagen PKW.
Die Sondermodelle „STYLE“ verfügen über ein
umfassendes Aus-stattungspaket. Modellabhängig sind die Fahrzeuge zum Beispiel
mit Leichtmetallfelgen, Nebelscheinwerfern sowie abgedunkelten Seiten- und
Heckscheiben ausgerüstet. Ein Winterpaket, das Komfortpaket Elektrik sowie das
Licht- und Sicht-Paket gehören ebenfalls dazu. Im Golf, Golf Plus und Golf
Variant wird der Fahrer zudem durch das Radio RCD 310 unterhalten. Erkennbar
sind die neuen Sondermodelle an der Plakette „STYLE". Auch farblich heben sie
sich ab: So sind der Golf, Golf Plus und der Golf Variant in der Lackierung
Moonlight Blue Perleffekt und der Polo in Toffee Braun Metallic erhältlich.
Die „STYLE“-Sondermodelle sind ab dem 23.
Dezember 2010 bestellbar. Der Polo ist erhältlich ab 14.075 Euro (Preisvorteil
gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell 1.885 Euro), der Golf
ab 18.825 Euro (Preisvorteil 2.335 Euro), der Golf Plus ab 20.525 Euro
(Preisvorteil 2.335 Euro) und der Golf Variant ab 20.700 Euro (Preisvorteil:
2.250 Euro).
Ergänzend bietet Volkswagen für alle
Sondermodelle das „STYLE PLUS“-Paket an. Die Ausstattung wird damit
modellabhängig unter anderem um, ein Schiebe-/Ausstell- oder Panorama-Dach und
individuelle Leichtmetallräder erweitert. Der Preisvorteil für das „STYLE
PLUS“-Paket beträgt je nach Modell bis zu 865 Euro.
Zudem können die „STYLE“-Sondermodelle mit
dem attraktiven „All-Inclusive“-Angebot kombiniert werden. Das Aktionsprogramm
überzeugt mit attraktiver Finanzierung und umfassenden Dienstleistungen. Damit
bietet Volkswagen seinen Kunden sorgenfreie Mobilität aus einer Hand. Das „All-Inclusive"-Angebot
ist erhältlich für alle Volkswagen Modelle (außer Phaeton). Die
Aktionsfinanzierung bietet einen besonders günstigen modellabhängigen Basiszins
für Neuwagen von 1,9 bis
3,9 Prozent. Optional kann ein
„Kreditschutzbrief Plus" inklusive kostenloser Arbeitslosigkeitsversicherung
hinzu gewählt werden. Die Dienstleistungspakete umfassen Angebote wie die
kostenlose Fahrzeugwartung und -inspektion oder eine Kfz-Haftpflicht- und
Vollkasko-Versicherung.
Mit Beginn des Aktionsprogramms startet
Volkswagen ab dem
22. Dezember 2010 eine breit angelegte
Werbekampagne für die Sondermodelle mit Print-Anzeigen, einem TV-Spot,
bundesweiter Plakatierung und Onlinemaßnahmen.
Quelle: VW |
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26.11.2010
EuroNCAP: Fünf Sterne für zwei Volkswagen
Passat und Sharan schneiden bei Crashtests
mit Bestnote ab
Wolfsburg, 26. November 2010 - Insgesamt 14
Neufahrzeuge fuhren die Crashtester von EuroNCAP in diesem Quartal gegen die
Wand – darunter auch den Sharan und Passat. Beiden neuen Volkswagen des Jahres
2010 wurden Topergebnisse nach dem renommierten und nochmals verschärfte
Ratingkatalog bescheinigt. Auf den Punkt gebracht: fünf EuroNCAP Sterne für den
Insassen- und Fußgängerschutz, die Kindersicherheit und die Sicherheitssysteme.
Ein sehr gutes Resultat; aber keines, das überrascht.
Denn sowohl für den Passat als auch für den
Sharan der neuesten Generation schnürte Volkswagen ein Sicherheitspaket aus
optimierter Karosseriestruktur, einem hochwirksamen Gurt-, Airbagverbund und
Assistenzsystemen. So entstanden zwei der sichersten Fahrzeuge ihrer Klasse. Der
getestete Sharan erzielte mit 96 Prozent oder 34 Punkten im Insassenschutz eines
der höchsten Ergebnisse aller aktuell gecrashten Fahrzeuge. Ferner erhielt er
hervorragende 39 Punkte für die Kindersicherheit. Erstmals in der Klasse ist
das optionale Fondschutzpaket, bestehend aus Gurtstraffern und Seitenairbags in
der zweiten Sitzreihe, für alle Bestuhlungsvarianten erhältlich. Zudem sind beim
Sechssitzer die Airbags in der zweiten Reihe serienmäßig.
Als ein auf fünf Kontinenten etabliertes
Auto muss auch der Passat internationalen Crashnormen folgen und das beweist er
in den neusten EuroNCAP Bewertung: sehr gute 38 Punkte für den Kindersicherheit
und 33 Punkte für die Insassensicherheit. Herausragend auch das Testergebnis
der Sicherheits- und Assistenzsysteme, die im neuen Passat in einer nie in
diesem Segment dagewesenen Vielzahl und Qualität verbaut sind. So zum Beispiel
das ACC mit Front Assist, der als „wacher Beifahrer mit eigenem Bremspedal“
Auffahrunfälle vermeiden soll. EuroNCAP (European New Car Assessment Programme)
ist eine internationale Organisation, die die Sicherheit von Neufahrzeugen
anhand simulierter Unfallsituationen testet und bewertet.
Quelle: VW |
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29.09.2010
New Compact Coupe
Coupé-Studie verbindet 4,2 l/100 km mit
Top-Dynamik
Vision eines komplett neuen
Kompakt-Coupés auf der Basis des Jetta
New Compact Coupe ist 227 km/h schnell
und in 8,6 s auf 100 km/h
Wolfsburg / Paris, 29.
September 2010 - Für Volkswagen begann
im Januar auf der North American
International Auto Show in Detroit ein
rasantes Jahr, das am Ende mehr neue
Modelle mit sich bringen wird, als
jemals zuvor in der Firmengeschichte.
Die Nummer 1 auf der spektakulären Liste
des Neuheiten-Kalenders 2010 ist ein
komplett neu konzipiertes Coupé mit
Hybridantrieb – extrem schnell und doch
wegweisend sparsam; sportlich-scharf
designt und doch auffallend elegant;
positioniert zwischen dem europäischen
Sportwagen-Bestseller Scirocco und dem
weltweit erfolgreichen CC. Name: New
Compact Coupe. Ort der Weltpremiere:
Detroit. Durchschnittsverbrauch: 4,2
l/100 km! CO2-Emission: 98 g/km!
Unglaublich in Anbetracht des
Verbrauchs: 227 km/h
Höchstgeschwindigkeit und kurze 8,6
Sekunden für den klassischen Sprint auf
100 km/h.
Technisch möglich macht diese Werte eine
Hightech-Allianz aus einem ebenso
sparsamen wie sportlichen TSI-Motor
(Benziner mit 110 kW / 150 PS), einem
Elektromotor (20 kW / 27 PS) und der in
den Augen vieler Autofahrer besten
Automatik der Gegenwart: ein
7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG).
Fest steht: Auch dieses Concept Car
unterstreicht, dass die künftigen
Volkswagen Hybrid-Fahrzeuge nicht nur
auf Sparsamkeit, sondern – analog zu den
reinen Benzin- und Dieselversionen der
erfolgreichsten europäischen
Automobilmarke – ebenso auf
Sportlichkeit und Spaß beim Fahren
setzen werden. Das New Compact Coupe
zeigt dabei, wie Volkswagen sich
technisch und optisch eine
frontgetriebene Hybrid-Version der
kompakten Klasse vorstellt, wenn dafür
die Zeit gekommen ist.
Hybrid-Antrieb
– TSI- und- E-Motor plus DSG:
Angetrieben wird die Studie von einem
innovativen Hightech-Verbund, der Nähe
zu möglichen Serienderivaten zeigt. Als
Benziner setzt Volkswagen eine
Vierzylinder-Variante der TSI-Motoren
ein. Direkteinspritzung, Turboaufladung
und Ladeluftkühler schöpfen hier aus nur
1,4 Litern Hubraum eine Leistung von 110
kW / 150 PS – Downsizing in Reinkultur.
Ihre extreme Standfestigkeit hat die
TSI-Technologie bei zahlreichen
Motorsportveranstaltungen souverän
bewiesen; unter anderem auf dem
deutschen Nürburgring – der
anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt.
Seit der Vorstellung des ersten
TSI-Motors vor gut fünf Jahren wurden
bereits 3,5 Millionen Exemplare dieser
aufgeladenen und damit drehmomentstarken
Vier- und Sechszylinder-Aggregate
eingebaut. Der TSI des natürlich mit ESP
ausgerüsteten NCC reicht schon bei
niedrigen Drehzahlen souveräne 240
Newtonmeter in Richtung der Vorderräder
weiter.
Und es geht
noch kraftvoller:
Zwischen dem TSI und der effizienten
7-Gang-Automatik (DSG =
Doppelkupplungsgetriebe) wurde ein
Elektromotor integriert, der einerseits
das rein elektrische, emissionsfreie
Fahren ermöglicht, andererseits vehement
den TSI unterstützt. Der Elektromotor
entwickelt eine Leistung von 20 kW / 27
PS. Während des Boosten – etwa beim
Beschleunigen zum Überholen – ergänzen
sich Leistung und Drehmoment beider
Motoren. Da der NCC auch rein elektrisch
gefahren werden kann, wird der Antrieb
als sogenannter Full-Hybrid eingestuft.
Mit Energie versorgt wird der
Elektromotor dabei von einer
Lithium-Ionen-Batterie (1,1 kWh) im Heck
des Fahrzeugs. Der TSI ist in diesem
Fall übrigens nicht nur abgeschaltet,
sondern über eine Trennkupplung
abgekoppelt, um Schleppmomentverluste zu
vermeiden.
Sobald der Fahrer vom
Gas geht, wird der TSI ebenfalls vom
Getriebe getrennt. Dieses sogenannte
„Segeln“ ist selbst bei höheren
Geschwindigkeiten und damit auch auf der
Autobahn möglich. Durch die so auch hier
eliminierten Schleppmomentverluste
„rollt“ der NCC sehr lange. Und das
führt bei vorausschauender Fahrweise
direkt zu einer Verbrauchsreduzierung.
Beim Bremsen gewinnt
der in diesem Fall als Generator
arbeitende Elektromotor zudem kinetische
Energie zurück, die in der
Lithium-Ionen-Batterie
zwischengespeichert wird. Und natürlich
hat das New Compact Coupe – wie auch die
neuen BlueMotion-Modelle von Volkswagen
– ein Start-Stopp-System an Bord. Es
reduziert besonders im urbanen Bereich
und im Stopp-and-go-Verkehr den
Kraftstoffverbrauch.
Exterieur –
Design und Dimensionen:
Das einzigartige Zusammenspiel aus
Effizienz und Dynamik spiegelt sich 1:1
im Design des in „Tungstensilber
Metallic“ lackierten Coupés wider. Dazu
Klaus Bischoff, Chefdesigner der Marke
Volkswagen: „Das Design eines Coupés ist
die Königsklasse der
Automobilgestaltung. Unser Team hat
dabei mit dem New Compact Coupe eine
Symbiose aus Effizienztechnologien und
Eleganz geschaffen, die in dieser Form
einzigartig ist. Mit wenigen, präzise
gesetzten Linien und kraftvoll
skulpturierten Flächen entstand eine für
Volkswagen typische, zeitlose Dynamik
und puristische Eleganz.“
Das New Compact Coupe ist
4,54 Meter lang und 1,78 Meter breit.
Spannung in das Zusammenspiel der
Dimensionen bringt die niedrige Höhe von
1,41 Metern; dieses Verhältnis von
großer Breite und niedriger
Karosseriehöhe schärft die dynamische
Anmutung des Volkswagen. Groß sind zudem
die Spurweiten (vorne 1.53 Meter; hinten
1,54 Meter) und der Radstand (2,65
Meter).
Interieur –
Ergonomie und Dimensionen:
Der NCC ist ein Viersitzer mit
ausgesprochen gutem Langstreckenkomfort
und großzügigen Platzverhältnissen auf
den sportlich geschnittenen und mit
hellem Leder (Farbton „Berry White“)
bezogenen Sportsitzen. In der gleichen
Farbe gehalten sind auch der untere
Bereich des Cockpits, Teile der
Mittelkonsole und der Türverkleidungen.
Als Kontrast dazu sind alle weiteren
Oberflächen (bis auf die Applikationen
und Bedienelemente) inklusive des
Lederlenkrades im dunkleren Farbton
„Grigio Quarz“ ausgeführt.
Im Interieur bietet
der Volkswagen das beste Raumgefühl
seiner Klasse. Dementsprechend groß sind
trotz der sportlich-niedrigen Karosserie
die Kopffreiheit (vorne und hinten)
sowie die Beinfreiheit im Fond. Das
Gepäck von vier Personen nimmt der 380
Liter große Kofferraum des Coupés ohne
Probleme auf.
Sobald sich die Türen
der Studie öffnen, erschließt sich einer
der Gründe für den großen Erfolg der
Marke Volkswagen: eine bespiellose
Detailperfektion und selbsterklärende
Bedienung. Intuitiv fällt die rechte
Hand auf den Schalthebel des 7-Gang-DSG‚
davor erschließt sich in der Schalttafel
die neu gestaltete Bedienung der
Klimaautomatik (Climatronic), der
8-Zoll-Touchscreen des ebenfalls neu
konzipierten Radio-Navigationssystems
und, ganz oben angeordnet, der
Warnblinkschalter sowie die mittleren
Lüftungsöffnungen. Die Schalttafel der
Mittelkonsole ist leicht zum Fahrer hin
geneigt, um das Cockpit perfekt auf
dessen Bedürfnisse auszurichten. Optimal
einsehbar sind auch die chromumrandeten
Rundinstrumente; dazwischen befindet
sich die Multifunktionsanzeige
(Bordrechner und zusätzliche
Navigationsanzeige). Sämtliche
Lüftungsöffnungen, die
Multifunktionstasten des Lenkrades, das
Radio-Navigationssystem, die
Klimasteuerung, die DSG-Schaltung, die
in weiß ausgeführten Applikationen der
Türverkleidungen und Instrumente sowie
die Bedienfelder in den Türen
(Fensterheber und Spiegeleinstellung)
werden durch Metalleinfassungen
veredelt.
Im Stile großer Gran
Turismo gestalteten die Designer den
Fond. Die Passagieren nehmen hier auf
zwei bequemen Sportsitzen Platz.
Zwischen ihnen befindet sich die
Fortsetzung der komplett durchgängigen
Mittelkonsole, die im hinteren Bereich
mit weiterem Stauraum sowie einer
Klimaregelung und einer ausklappbaren
Mittelarmlehne ausgestattet ist. Das
Finish des Interieurs und die Qualität
der Materialien lassen komplett
vergessen, dass es sich beim New Compact
Coupe um ein Concept Car handelt. Und
auch das ist typisch für Volkswagen –
keine Kompromisse.
Quelle: VW Media Services |
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29.09.2010
Milano Taxi
Wegweisende Studie eines emissionsfrei
fahrenden Taxis
Milano Taxi hat das Potential zum Prototyp
einer neuen Taxi-Generation
Innovative Taxi-Studie könnte in allen
Metropolen der Welt eingesetzt werden
Wolfsburg / Paris, 29. September 2010 - Für
das Jahr 2013 hat Volkswagen die ersten Serien-Elektrofahrzeuge angekündigt.
Insbesondere im urbanen Bereich werden die emissionsfrei fahrenden Elektroautos
mittelfristig die Mobilität revolutionieren. Volkswagen denkt dabei jedoch nicht
nur an die individuelle Mobilität, sondern auch an die Möglichkeiten im Einsatz
als Fahrzeug im öffentlichen Nahverkehr. Daher zeigte Volkswagen im April auf
der Hannover-Messe in einer Weltpremiere, wie ein per Elektromotor betriebenes
Großserien-Taxi aussehen könnte. Mit der als „Milano Taxi“ ausgeführten Studie
entstand dabei ein Cityvan, der konzeptionell mit vielen Detail-Innovationen,
wie etwa einer nach vorne öffnenden Schwenktür oder individualisierbaren
Taxi-Touchscreens, auf die Bedürfnisse des Fahrers und dessen Passagiere
zugeschnitten wurde.
Design einer neuen Automobil-Ära: Die in
Grün und Schwarz gehaltene Zweifarblackierung der Studie ist eine Hommage der
Marke Volkswagen an die Modemetropole Mailand; dort waren die Taxis einst in
eben genau dieser Farbkombination lackiert. Eine schöne Tradition und ein
Beispiel dafür, wie sich diese Studie optisch an die spezifische Taxi-Optik
jeder Metropole dieser Welt anpassen ließe. Bis dahin gilt: Noch ist das Milano
Taxi ein reines Konzeptfahrzeug. Doch das Design mit Anklängen an den legendären
Volkswagen Samba Bus, der emissionsfreie Antrieb und die ganz handfesten,
praktischen Vorzüge eines kompakten Raumwunders könnten sehr schnell zu realen
Begehrlichkeiten in Städten wie Mailand, Berlin, New York, Beijing, Kapstadt,
London, Moskau oder Tokio führen.
Das Exterieur: „Eine Tür weniger ist mehr
für ein Taxi“, entschied Walter de Silva, Chefdesigner des Volkswagen Konzerns
und beeinflusste damit bereits vor dem ersten Federstrich maßgeblich das
technische wie visuelle Konzept der Studie. Fest steht: De Silva hat Recht.
Taxigäste steigen im Stadtverkehr am sichersten auf der Gehweg-Seite ein und
aus. Und deshalb gab die Entwicklungscrew dem Milano Taxi nur auf der
Beifahrerseite eine weit nach vorn (!) öffnende Schwenktür mit auf den Weg; dank
ihrer völlig neu entwickelten, zweiachsigen Kinematik gibt diese Tür ein breites
Portal frei. Die Schwenktür reicht zudem bis weit in das Dach hinein, wodurch
auch in der Höhe ein Gardemaß der Öffnung erreicht wird. Apropos: Hoch ist das
Milano Taxi 1,60 Meter, lang oder besser kurz 3,73 Meter, breit 1,66 Meter.
Stilistisch dem Volkswagen Samba Bus der
50er Jahre ähnlich, sind die äußeren Dachbereiche (vorne und rechts hinten als
Teil der Türen) transparent ausgeführt. Dieses unverkennbare Designmerkmal der
Marke sorgt, zusammen mit einem Panorama-Glasdach, für ein helles und damit
freundliches Innenraum-Ambiente. Darüber hinaus werden die Gäste an Bord die
zusätzliche Blickachse auf die Architektur der Stadt zu schätzen wissen. In
einem transluzenten Material ausgeführt, ist auch das über dem Glasdach
angebrachte Taxi-Schild; der Taxi-Schriftzug leuchtet grün, wenn der Wagen frei
ist, rot im umgekehrten Fall und gar nicht, sobald Wagen und Fahrer eine Auszeit
nehmen.
Form und Funktion liefern sich beim Milano
Taxi – das federführend vom Volkswagen Chefdesigner Klaus Bischoff und dessen
Team entworfen wurde – auf jeden Fall ein Wechselspiel, an dessen Ende immer das
Fahrzeug gewinnt. Denn jedes Detail dieser Studie folgt dem Ziel, ein ebenso
ansprechendes wie alltagstaugliches Taxi-Konzept zu realisieren. So ragen die
Seitenflächen der Karosserie und das Heck steil nach oben; dieses stilistische
Merkmal erinnert nicht nur an den VW Bus der ersten Generation, sondern schafft
einmal mehr ein Plus an Raum im Interieur.
Die jetzt in Hannover präsentierte Studie
öffnet darüber hinaus ein Fenster in die Zukunft, da die Gene einer zukünftigen
Volkswagen Design-DNA bereits im Milano Taxi zu erkennen sind. Beispiel
Frontpartie: Nicht zufällig zeigt sie ein auffallend freundliches,
selbstbewusstes „Gesicht“ mit stilistischen Anklängen an die Volkswagen Ikonen
Käfer und Samba Bus. Zu den spezifischen Genen gehört ebenfalls die
heruntergezogene Haube sowie die „Abschaffung“ des klassischen Kühlergrills. Ein
völlig neues Element ist der transparente Verbindungssteg zwischen den
Scheinwerfern.
Ein Paradebeispiel für die Umkehrung des
Design-Grundsatzes „Form follows Funktion“ ist indes die Schnittstelle zum
Aufladen der Batterien: Der Stecker befindet sich unter dem nach oben
schwenkbaren VW-Logo auf der „E-Motorhaube“. Wie das Dach in einer schwarzen,
transparenten Optik ausgeführt, ist derweil die 60:40 geteilte, seitlich
aufschwenkende Hecktür.
Volkswagen gehört zu den erfolgreichsten
Taxi-Herstellern der Welt. Selbst in New York tauchen erste Volkswagen als
Yellow Cab auf. Die jahrzehntelangen Erfahrungen aus dem Taxi-Business flossen
auch in die Interieur-Konzeption des Milano Taxis ein.
Der Innenraum: Bewusst gibt es an Bord
dieses Taxis keinen Beifahrersitz. Stattdessen befindet sich dort ein
Cargobereich für das Gepäck; durch die in diesem Bereich entsprechend angepasste
Schalttafel konnte zusätzlich Raum gewonnen werden. Da die Koffer über keine
Ladekante gewuchtet werden müssen, können die Passagiere sie leicht selbst
verstauen und mittels eines Bügels auf Knopfdruck fixieren. Der eigentliche
Kofferraum hinter der Rücksitzbank wird indes nur noch für kleine Utensilien
genutzt, um möglichst viel Raum für die Fondgäste zur Verfügung stellen zu
können. Und der ist in der Tat üppig: Der Knieraum hinter dem Fahrersitz
erreicht das Niveau ausgewachsener Luxuslimousinen (120 Millimeter). Wer im Fond
rechts Platz nimmt, kann seine Beine dank des nicht vorhandenen Beifahrersitzes
sogar komplett ausstrecken. Nach oben sind im Fond dank einer Kopffreiheit von
994 Millimetern ebenfalls kaum Grenzen gesetzt.
Vorbei sind im Milano Taxi auch die Zeiten,
in denen die Fahrgäste stets nach vorn auf das Taxameter blinzeln mussten, um
den aktuellen Preis zu sehen. Hintergrund: Mittig im Fond neben der Sitzlehne
des Fahrers befindet sich ein 8-Zoll-Touchscreen. Hier wird nicht nur der
Fahrpreis angezeigt, sondern gleichzeitig via Kartenleser die Möglichkeit zum
Zahlen per Kreditkarte gegeben. Während der Fahrt können die Gäste zudem (in
verschiedenen Sprachen) Informationen zu „Points Of Interest“ (POI) entlang der
Route, Navigationsdaten (Routenübersicht, Reststrecke und Ankunftszeit),
Wetterdaten sowie Datum und Uhrzeit abrufen. Darüber hinaus lässt sich hier auch
das Klima für den Fond regulieren.
Ein Taxi ist jedoch nicht nur ein möglichst
bequemes Transportmittel für die Gäste, sondern ebenso der Arbeitsplatz für den
Fahrer. Volkswagen hat deshalb auch auf die optimale Gestaltung dieses Bereiches
des Milano Taxis hohen Wert gelegt. Ein Ergebnis der Entwicklungsarbeit: ein
neues Taxi-Interface, bei dem die wesentlichen Anzeigen und Bedienelemente
zentral in einem 8-Zoll-Touchscreen im Bereich der Mittelkonsole konzentriert
werden. Dieser Screen ist intuitiv bedienbar und umfasst folgende Funktionen:
Taxameter, Türöffner für den Fahrgastraum, Bordrechner, Navigationssystem
(Zieleingabe per Tastenfeld, Handschrift oder Sprachsteuerung), Energiefluss-
und Leistungsstandanzeige des Elektroantriebs, Klimasteuerung (für Fahrer und
Fond), Taxifunk und Telefon, Uhrzeit sowie Onlinedaten zum regionalen
Veranstaltungskalender und Wetterwerte. Der Fahrer wählt in Sekundenschnelle die
Menüoberflächen der Grundfunktionen aus, indem er die Darstellung der
Applikationen via Touchscreen nach oben oder unten verschiebt.
Darüber hinaus kann jeder Taxi-Fahrer seine
persönlichen Apps laden, respektive die Reihenfolge der Funktionen im Display
individualisieren. Clever: Auch das Kombiinstrument vor dem Fahrer (u.a. mit
Tacho-, Reichweiten- und Navigationsanzeige) ist mit dem Touchscreen der
Mittelkonsole vernetzt. Bis zu vier Funktionsmodule können durch eine einfache
Wischgeste mit den Fingern in das Instrument „geschoben“ werden, um dort
entsprechend minimiert visualisiert zu werden.
Der Fahrer selbst sitzt in einem speziell
auf ihn zugeschnittenen Bereich. Für einen langen Arbeitstag ausgelegt wurden
dabei die Ergonomie des Sportsitzes und die in die feststehende Sitzumrandung
(als Abgrenzung zum Fond und Gepäckraum) integrierte Armlehne. Davor befindet
sich der Multifunktionsschalter für den Motor (Start/Stopp) und die
Getriebefunktion (D, N, R).
Emissionsfrei fahren: Angetrieben wird das
120 km/h schnelle Milano Taxi von einem Elektromotor mit einer Spitzenleistung
von 85 kW (Dauerleistung: 50 kW). Mit Energie versorgt wird der Motor über eine
im Unterboden der Studie integrierte Lithium-Ionen-Batterie. Dank der hier
realisierten Speicherkapazität von 45 Kilowattstunden (kWh) und des trotz der
Batterie relativ niedrigen Fahrzeuggewichtes (1.500 Kilogramm) können je nach
Fahrweise Distanzen von bis zu 300 Kilometern (nach NEFZ) zurückgelegt werden.
In Abhängigkeit von der vorhandenen Ladeinfrastruktur und dem aktuellen
Ladezustand kann die Speicherbatterie in gut einer Stunde auf bis zu 80 Prozent
ihrer Gesamtkapazität nachgeladen werden.
Hinweis:
TDI, TSI, DSG und Twincharger sind
eingetragene Markenzeichen der Volkswagen AG oder anderer Unternehmen der
Volkswagen Gruppe in Deutschland und weiteren Ländern.
Ausstattungsangaben und technische Daten
gelten für das in Deutschland angebotene Modellprogramm. Für andere Länder
können sich Abweichungen ergeben.
Quelle: VW Media Services |
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25.01.2010
Volkswagen in Deutschland mit bestem
Marktanteil seit 20 Jahren
Golf
mit weitem Abstand meistverkauftes Fahrzeug
Wolfsburg, 25. Januar 2010 - Die Marke Volkswagen Pkw hat im
vergangenen Jahr die Position als Marktführer in Deutschland erneut verteidigt
und ausgebaut. „Wir haben unsere Auslieferungen im Jahr 2009 erheblich steigern
können. Diesen Schwung wollen wir mit ins Jahr 2010 nehmen. Mit unserer jungen
und umweltfreundlichen Modellpalette sind wir dafür bestens aufgestellt“,
erklärte Konzernvertriebsvorstand Christian Klingler am Montag in Wolfsburg.
Mit
21,2 (2008: 19,9) Prozent erzielte Volkswagen im Jahr 2009 den höchsten
Marktanteil seit der Wiedervereinigung vor zwanzig Jahren. Insgesamt wurden
672.617 Fahrzeuge der Marke Volkswagen Pkw an Kunden ausgeliefert – eine
Steigerung um 29 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Dank
der staatlichen Umweltprämie konnten die Auslieferungen an Einzelkunden mit
426.000 Einheiten gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt werden. Trotz
schwieriger Marktbedingungen gelang es zudem, auch im Großkundengeschäft die
unangefochtene Marktführerschaft erfolgreich zu verteidigen.
In
vier der acht durch die Marke Volkswagen Pkw besetzten Fahrzeugsegmente (nach
Definition des Kraftfahrtbundesamt) konnte die Führungsposition erobert bzw.
behauptet werden. Der Golf ist mit insgesamt 366.230 Neuzulassungen nicht nur
das meistverkaufte Fahrzeug Deutschlands, sondern mit einem Segmentanteil von
33,8 Prozent auch souveräner Marktführer in der Kompaktklasse. Überaus
erfolgreich konnte der neue Polo in den Markt eingeführt werden – mit einem
Anteil von 11,8 Prozent setzte er sich vom Start weg an die Spitze der
Kleinwagenklasse. Ebenso waren der Touran als Großraum-Van und der Tiguan in der
Gruppe der Geländewagen erfolgreich.
Auch
das Umweltlabel Volkswagen BlueMotion ist auf dem Erfolgspfad: Die Nachfrage
nach Fahrzeugen mit effizienter und ressourcen-schonender Technologie ist in
2009 weiter gestiegen. So entschieden sich im 4. Quartal 2009 beispielsweise
bereits mehr als 25 Prozent der Käufer des Passat Variant für die
umweltfreundliche BlueMotion-Variante.
Quelle: VW Media Services |
Die Käfer-Chronik. Die Geschichte einer Autolegende
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