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Volkswagen

 

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Die Volkswagen AG, abgekürzt VW AG, mit Sitz in Wolfsburg, ist die Muttergesellschaft des Volkswagen-Konzerns. Der Konzern, zu dem die Marken Audi, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Seat, Škoda, Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge und Scania gehören, ist der größte Automobilhersteller Europas. Neben der Automobilherstellung gehören auch Finanz- und Logistikdienstleistungen zum Konzern. Eine Verschmelzung mit der Porsche Automobil Holding ist für das Jahr 2011 vorgesehen. Am 7. Dezember 2009 teilte VW mit, der Konzern habe sich für 3,9 Mrd. Euro mit 49,9 % an der Porsche AG beteiligt. Ursprung des heutigen Konzerns ist die von der NS-Organisation „Kraft durch Freude“ am 28. Mai 1937 in Berlin gegründete Gesellschaft zur Vorbereitung des Deutschen Volkswagens mbH (GeZuVor). Nach dem Zweiten Weltkrieg betrieb die Militärverwaltung der Britischen Besatzungszone das Werk bei Fallersleben unter dem Namen Wolfsburg Motor Works. Am 22. August 1960 wurde die mittlerweile im Besitz des Bundeslandes Niedersachsen befindliche Volkswagenwerk G.m.b.H. in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Auf Beschluss der Hauptversammlung 1985 ist der Name des Unternehmens seither „Volkswagen AG“.

Volkswagen ist eine von mehreren Marken, unter der Fahrzeuge der Volkswagen AG gebaut werden. Zur Volkswagen-Gruppe gehören auch die Marken Audi, Škoda Auto, Seat, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Scania und Volkswagen Nutzfahrzeuge. Die Eingliederung der Marke Porsche ist für das Jahr 2011 vorgesehen . Volkswagen erwarb im Frühjahr 2010 19,9 Prozent der Anteile an dem Automobil- und Motorradhersteller Suzuki.

Volkswagen AG
Logo der Volkswagen Aktiengesellschaft
Unternehmensform Aktiengesellschaft
ISIN (Stammaktie) DE0007664005 (Stammaktie)
Gründung 28. Mai 1937
Unternehmenssitz Wolfsburg
Unternehmensleitung Martin Winterkorn (Vorstandsvorsitzender)
Mitarbeiter 369.928 (31. Dezember 2008)
Umsatz 113,8 Mrd. Euro (2008)
Branche Automobile, Finanz- & Logistikdienstleistungen
Website www.volkswagenag.com

 

 
Das Markenzeichen wird seit 1938 verwendet, bis 1945 war es mit dem Zahnkranz der DAF versehen

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30.11.2011

Tokyo Motor Show 2011 – Weltpremiere des Cross Coupés

Das Coupé unter den kompakten SUVs:

Weltpremiere des Cross Coupés in Tokyo

Progressiv: Crossover-Studie mit innovativem Allrad- und Plug-In-Hybridantrieb

Effizient: 2,7 l/100 km und temporär emissionsfrei – aber in 7,0 s auf 100 km/h

Wolfsburg / Tokyo, 30. November 2011 - Volkswagen präsentiert auf der Tokyo Motor Show (03. bis 11. Dezember) die Studie eines SUV von morgen: das Cross Coupé. Optisch zeigt das allradgetriebene Plug-In-Hybridfahrzeug, wie sich die Volkswagen Designer ein Crossover aus einem viertürigem Coupé und kompakten Geländewagen vorstellen. Das Designteam um Walter de Silva und Klaus Bischoff kreierte dabei eine faszinierende Studie, die das Beste aus 2 Welten eindrucksvoll kombiniert. Originär, charakterstark, skulptural und dynamisch steht das Cross Coupé für das zukünftige SUV-Design von Volkswagen!

Wegweisende Technologien. Technisch definiert das sehr sportlich konzipierte Cross Coupé ebenfalls einen neuen Status: Die Studie basiert – als erstes, jemals der Öffentlichkeit präsentiertes Modell – auf dem neuen, modularen Querbaukasten (MQB) von Volkswagen; aus diesem Grund kennzeichnen das Cross Coupé unter anderem auffallend kurze Karosserieüberhänge. Angetrieben wird das viersitzige SUV von zwei Elektromotoren (1 x vorn, 1 x hinten) und einem direkteinspritzenden Turbo-Benziner (TSI). Über eine Distanz von bis zu 45 Kilometern kann das Cross Coupé rein elektrisch fahren. Ein Novum für Volkswagen stellt der Allradantrieb mit einer „elektrischen Kardanwelle“ dar: Die Hinterachse wird dabei vom hinteren der 2 Elektromotoren angetrieben. Für die Energieversorgung des elektrischen Heckmotors ist in diesem Fall der vordere Elektromotor zuständig, der in dieser Phase als ein vom TSI-Motor angetriebener Generator fungiert. Der elektrische Energiefluss löst damit im Cross Coupé die konventionelle Kraftübertragung mittels Kardanwelle ab. Und das schafft an Bord der Studie Raum für eine wichtige weitere Technologie: Der Mitteltunnel, eigentlich der Platz für die Kardanwelle, beherbergt beim Cross Coupé die Lithium-Ionen-Batterie (Tunnel-Batterie). Die tiefe Position der Batterie und die generelle Anordnung der Antriebssysteme führt zu einem sehr niedrigen Fahrzeigschwerpunkt und ermöglicht eine ausgewogene Achslastverteilung. Obwohl mit den Allroundqualitäten eines SUV ausgestattet, zeigt das Concept Car deshalb die Fahrdynamik eines Coupés.

Cross Coupé mit langem Radstand und kurzen Überhängen

Flacher als andere Geländewagen. Die in Tokyo gezeigte Studie ist mit 4.345 mm länger als ein Golf und kürzer als ein Tiguan. Genau zwischen diesen beiden Bestsellern sind auch die 1.868 mm für die Breite und 1.523 mm für die Höhe angesiedelt. Damit ist das Cross Coupé von den Dimensionen her ein Modell des weltweit gefragten A-Segmentes. Darüber hinaus fällt auf, dass die Studie mit 2.630 mm einen im Verhältnis zur Gesamtlänge sehr großen Radstand besitzt (52 mm mehr als der Golf, plus 26 mm gegenüber dem Tiguan). Die Karosserieüberhänge (vorn 855 mm, hinten 860 mm) sind dementsprechend kurz, die Gesamtproportionen im Zusammenspiel aller Dimensionen außerordentlich knackig. Den kraftvollen Auftritt unterstreichen große Spurweiten von 1.585 mm (vorn) und 1.613 mm (hinten).

Offroad-Maße wie ein SUV. Abseits asphaltierter Straßen setzt sich das Cross Coupé mit Karosseriewerten in Szene, die nahezu im Bereich klassischer SUVs liegen. So beträgt der vordere Böschungswinkel gute 24,2 Grad, der hintere im Hinblick auf den Geländeeinsatz hervorragende 32,5 Grad. Das Cross Coupé kennzeichnet zudem eine offroadtaugliche Bodenfreiheit.

Design gibt Ausblick auf Frontpartie-Typus von morgen

Präzise geformte Coupé-Silhouette. Prägend für die Optik des Cross Coupés sind die sehr lange Motorhaube, eine völlig neue Frontpartiegestaltung, die weit nach hinten gerückte Kabine der Passagiere und die im Vergleich zu konventionellen SUVs sehr flache Fensterlinie. Generell realisierten die Designer zudem eine muskulös-athletische, aber weiterhin sehr klare Linienführung. Das Cross Coupé wirkt dabei wie eine aus dem vollen Material gefräste Skulptur, extrem präzise und modern. Höchst eigenständig zeigt das Cross Coupé, wohin sich das Volkswagen Design entwickelt.

Auffallend ist eine wie mit der Rasierklinge geschnittene Tornadolinie, die knapp unterhalb der rahmenlosen Fenster verläuft und sich vom vorderen bis zum hinteren Kotflügel erstreckt. Hier schließen sich nach unten die deutlich ausgestellten Kotflügel an; sie sorgen für eine sehr kraftvolle Seitenlinie und formen eine Silhouette, die – obwohl robust im Stile eine SUV aufgebaut – an einen Sportwagen erinnert. In genau dieses Bild passen die 20-Zoll-Leichtmetallräder; sie sind mit Reifen im Format 265/45 bestückt. Nach hinten hin baut sich über den Radhäusern eine coupéartige C-Säule mit großem Volumen auf; das gesamte Heck stützt sich in der Silhouette optisch auf den 20-Zoll-Felgen ab.

Evolution der Volkswagen Frontpartie. Welches Potenzial die von Walter de Silva (Konzern-Designchef) und Klaus Bischoff (Volkswagen Designchef) entwickelte Volkswagen Design-DNA aufweist, zeigt die Frontpartie der Studie. Die charakteristischen, horizontalen Linien des „Volkswagen Gesichtes“ werden in diesem Fall zu einem Bindeglied zwischen Gegenwart und Zukunft. Anders als bei heutigen Modellen, haben die Designer beide Xenon-Doppelscheinwerfer und die verchromten Rippen des Kühlergitters physisch miteinander verschmelzen lassen. Im Detail sind es zwei übereinanderliegende Chromstreifen, mit denen die Scheinwerfer verbunden sind. Mehr noch: Die nach außen ansteigenden Chromflügel betonen die Breite und sind dabei Teil eines völlig neuartigen Lichtkonzeptes; der untere der beiden Chromflügel beinhaltet das Tagfahrlicht, der darüber angeordnete Flügel den Blinker. Lichtsignatur, Scheinwerfer und Grill finden so zu einer einzigartigen, innovativen Kombination zusammen. Mittig im Stoßfänger gibt es einen in Wagenfarbe lackierten Bereich, der mittels einer präzise geformten Lichtkante nach oben hin eine homogene Einheit mit den Kühlergrillstreifen bildet. Ganz unten im Stoßfänger folgt eine weitere Kühlluftöffnung, die mit zwei zusätzlichen kleineren Chromstreifen verkleidet ist. Links und rechts davon befinden sich jeweils die LED-Nebelscheinwerfer.

Heck eines SUV-Coupés. Das flache Band der Seitenscheiben beeinflusst auch den Heckbereich. Typisch für ein Coupé ist die sehr schräg eingearbeitete Hecksscheibe. Nach oben hin wird die Heckklappe durch einen Spoiler abschlossen, der optisch die Dachfläche verlängert und technisch als Abrisskante die Aerodynamik optimiert. Schmal geschnitten sind die Rückleuchten. Ähnlich wie ihre Pendants der aktuellsten Serienmodelle, etwa dem neuen CC, weisen die Rückleuchten einen filigranen, hellen, horizontal verlaufenden Streifen auf, der die Leuchtkörper sehr elegant wirken lässt. Typisch für ein SUV ist indes der bullige Heckstoßfänger, in den links und rechts außen die Abgasendrohre integriert sind.

Vielseitiges Interieur für 4 Personen

Das Beste aus 2 Welten. Die SUV- und Coupé-Welt bilden im Cross Coupé eine spannende Allianz. Im viersitzigen Innenraum führt dies dazu, dass sämtliche Details deutlich sportlicher als in konventionellen SUVs ausgelegt wurden. Beispiel Armaturen: Sie zeigen die dynamisch präzise Linienführung eines Coupés, bauen aber ähnlich hoch wie in einem SUV. Die Oberflächen der Armaturen sind sehr edel in ihrer Beschaffenheit, gleichzeitig jedoch sehr robust ausgelegt. Diese Robustheit kennzeichnet auch die Bedienelemente, Griffe und generelle Haptik der Dinge im Interieur. Beispiel Mittelkonsole: Über zwei aus Aluminium hergestellte Drehregler werden schnell und einfach die Antriebs- und Klimafunktionen geregelt. Zwischen den zwei Reglern befindet sich die Taste für die elektronische Parkbremse, davor der ebenfalls in Aluminium gehaltene Schaltgriff des 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebes (DSG). Dieser auffallend breite Griff macht nicht nur optisch, sondern auch durch seine aus dem Vollen gearbeitete Haptik Spaß. Vor dem Schaltgriff, befindet sich die Starttaste für die Motoren, rechts und links vom Schaltknauf gibt es zwei stabile aber edle Haltegriffe, rechts zudem die Wahltasten für das rein elektrische Fahren und das Laden der Batterie. Weiter oben folgen die Regelung der Belüftung, der zentral angeordnete Warnblinkschalter und zwei Belüftungsöffnungen. Eine weitere Ebene höher gibt es ein Touchscreen-Display, in dem die On- und Offroad-Navigation und alle relevanten Fahrzeug-Funktionen bis hin zur Audioanlage dargestellt werden.

Multifunktionale Instrumente.

Programmierbare Instrumente. Hinter dem Dreispeichen-Lenkrad ist ein frei programmierbares Kombiinstrumenten-Display angeord­net. Über einen Drehregler in der Mittelkonsole kann dieses Display die 3 Modi „Sport“, „City“ und „Offroad“ dynamisch darstellen. Die funktional unterschiedlichen Inhalte der Modi werden je nach Auswahl zugesteuert – zum Beispiel Gyrometer, Kompass und topografische Karte im Offroad-Modus. Die 3 Modi sind jeweils spezifisch gestaltet und auch farblich differenziert voneinander ausgeführt. Mittig zwischen den beiden Rundinstrumenten angeordnet befindet sich ein weiteres, multifunktionales Farbdisplay, in das Fahrzeuginformationen, das Telefonmenü, Audio-Infos und parallel weitere Navigationsdaten wie eine 3D-Offroad-Darstellung eingeblendet werden können.

Ergonomie für die großen Reisen. Das Cross Coupé ist mit 4 Einzelsitzen ausgestattet, die alle als Schalen mit einer fest integrierten Kopfstütze konzipiert wurden. Diese Sitze weisen besonders ausgewogene ergonomische Eigenschaften auf. Raum steht den 4 Passagieren sowohl zur Seite als auch nach vorn und oben reichlich zur Verfügung. Die Rücksitzlehnen und die Lehne des Beifahrersitzes können komplett nach vorn geklappt werden, um im Cross Coupé Surfbretter, Gleitschirme oder andere sperrige Utensilien einzuladen. Hilfreich dabei: Die Rückenlehnen sind außen mit Kunststoffschalen verkleidet; umgeklappt entsteht so eine widerstandsfähige Ladefläche. Der Kofferraum hinter den Rücksitzen fasst ein Volumen von 380 Litern (bis Höhe Fensterkante). Wird der 1.724 mm lange Innenraum bis zu den Lehnen der Vordersitze und dachhoch beladen, steigt das Volumen auf 1.230 Liter.

Elektrisch angetriebene Hinterachse

3 Motoren in einem Auto. Das Cross Coupé besitzt gleich 3 Motoren, die als Hybridsystem effizient zusammenwirken: Vorn im Motorraum befinden sich ein 110 kW starker TSI-Benziner mit maximal 210 Nm Drehmoment sowie ein Elektromotor mit 40 kW Leistung und 180 Nm Drehmoment. Diese zwei Motoren treiben zusammen oder jeweils einzeln die Vorderachse an. Soll das Cross Coupé im Allradmodus respektive rein elektrisch betrieben werden, schaltet sich ein weiterer Elektromotor hinzu, der als koaxialer Antrieb in das Hinterachslayout integriert wurde. Dieser Motor treibt die Hinterräder an. Der zweite Elektromotor leistet bis zu 85 kW und entwickelt ein Drehmoment von 270 Nm. Als Gesamtleistung des Systems (Ottomotor + Batterie) ergeben sich maximal 195 kW.

Kraftwerk als Tunnelbatterie. Beim rein elektrischen Fahren erhalten die Elektromotoren Strom über eine aus 8 Modulen bestehende Lithium-Ionen-Batterie; die Batterie hat einen Energiegehalt von 9,8 kWh und befindet sich im Mitteltunnel des Cross Coupés. Also dort, wo bei konventionellen SUVs die Kardanwelle ihren Platz hat. Eine im Spannungsbereich von 370 Volt arbeitende und im vorderen Motorraum integrierte Leistungselektronik managt den Hochvoltenergiefluss von und zur Batterie beziehungsweise zu den Elektromotoren. Das Bordnetz des Cross Coupés wird indes über einen DC/DC-Wandler mit der notwendigen 12-Volt-Spannung versorgt. Raumeinschränkungen im Interieur durch das elektrische Antriebssystem gibt es nicht. Aufgeladen wird die Batterie entweder über externe Stromquellen (230-Volt-Anschluss) oder – während der Fahrt – mittels TSI-Motor und Bremsenergierückgewinnung (sowohl via Vorder- als auch Hinterachse).

Lediglich 2,7 l/100 km Verbrauch. Das Cross Coupé wiegt voll betankt 1.748 kg (58 % Vorderachse, 42 % Hinterachse), kann 450 kg zuladen und über eine Distanz von bis zu 45 km rein elektrisch gefahren werden. Dabei entstehen lokal keinerlei Emissionen. Der Verbrauch des TSI-Motors beträgt im europäischem Normzyklus (NEFZ) lediglich 2,7 l/ 100 km; dieser Wert entspricht einer CO2-Emission von nur 62 g/km. Im Hybridbetrieb ergibt sich bei 55 Litern Tankinhalt eine theoretische Reichweite von 815 Kilometern; zusammen mit der Reichweite im Elektrobetrieb kann das Cross Coupé bis zu 855 km ohne Tankstopp zurücklegen. 

Nachhaltig und doch dynamisch. Bei aller Nachhaltigkeit ist die in Tokyo gezeigte Studie sportlich. Das Cross Coupé beschleunigt in nur 7,0 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 201 km/h. Sorgen allein die Elektromotoren für Vortrieb, wird die Höchstgeschwindigkeit bei 120 km/h abgeregelt. Sowohl die Verbrauchswerte als auch die Fahrleistungen werden durch die guten aerodynamischen Eigenschaften des Cross Coupés positiv beeinflusst. Aufgrund der vom Design optimal ausbalancierten Aerodynamik und der für ein SUV niedrigen Gesamthöhe ergibt sich ein Cw-Wert von sehr guten 0,329.

Funktionsweise des Hybridantriebs. Der beiden Elektromotoren unterstützen den Benziner (TSI) beim Beschleunigen (Boosten), können die Studie aber, wie skizziert, je nach Einsatzbedingungen über eine Distanz von bis zu 45 Kilometern auch allein antreiben. Hierbei wird der TSI durch das Öffnen der Kupplung vom Antriebsstrang getrennt und abgeschaltet. Die Kupplung auf der Getriebeseite bleibt dabei geschlossen, das 7-Gang-DSG entsprechend eingebunden. Der Fahrer des Cross Coupés kann zudem selbst entscheiden, ob er längere Strecken rein elektrisch fahren will (solange die Batterie ausreichend Ladung hat). Dazu drückt er einfach die entsprechende Modustaste auf der Mittelkonsole neben dem Schaltknauf. Sobald der TSI aufgrund des Ladezustands der Batterie oder anderer Parameter wieder eingebunden werden soll, springt der Motor – für Fahrer und Passagiere nahezu unmerklich – an und koppelt sich ruckfrei in den Antriebsstrang ein.

Laden auch auf Knopfdruck. Wird mit dem Cross Coupé gebremst, arbeiten beide Elektromotoren als Generator; sie nutzen die Bremsenergie zum Laden der Batterie (Rekuperation). Darüber hinaus kann der Fahrer bewusst (über einen weiteren Taster neben dem Schaltknauf) die Batterie mit dem TSI aufladen – etwa dann, um am späteren Zielort mit ausreichend elektrischer Energie in Umweltzonen unterwegs zu sein, die ausschließlich emissionsfrei arbeitenden Elektrofahrzeugen vorbehalten sind. Die aktuelle elektrische Reichweite sowie die Gesamtreichweite des Cross Coupés werden permanent in den Instrumenten angezeigt. Das gesamte Energie- und Antriebsmanagement regelt ein Motorsteuergerät unter Berücksichtigung der jeweiligen Lastanforderung des Fahrers.

Neben „Elektroantrieb“ und „Laden“ 3 weitere Modi. Je nach Antriebssituation (etwa Traktionsverlust an der Vorderachse) sowie durch den bewussten Wechsel des Fahrers in den Allrad- oder Elektromodus wird die Hinterachse über den dort integrierten zweiten Elektromotor in Sekundenschnelle hinzugeschaltet. Generell stehen dem Fahrer 3 Fahrmodi zur Verfügung: City (ECO-Modus mit minimalem Verbrauch), Sport (Dynamik, Fahrspaß) und Offroad (dauerhafter Allradantrieb)

Hinweis:

TDI, TSI, DSG und Twincharger sind eingetragene Markenzeichen der Volkswagen AG oder anderer Unternehmen der Volkswagen Gruppe in Deutschland und weiteren Ländern.

Quelle: VW

30.11.2011

Tokyo Motor Show - Weltpremiere des Passat Alltrack

Weltpremiere in Tokyo:

Passat Alltrack verbindet Pkw- und SUV-Welt

Passat Alltrack mit erhöhter Bodenfreiheit und neuem Offroad-Design

Serienmäßiger 4MOTION-Allradantrieb für 170-PS-TDI und 210-PS-TSI

Wolfsburg / Tokyo, 30. November 2011 - Weit mehr als 15 Millionen Passat wurden in den letzten knapp vier Jahrzehnten gebaut. Neben den Allroundqualitäten des auf allen Kontinenten angebotenen Bestsellers ist es das große Spektrum der Varianten, das den Passat so erfolgreich macht. Nun ergänzt Volkswagen die Baureihe um einen weiteren Spezialisten: den Passat Alltrack. Die neue Version wird generell als Kombi angeboten und schließt die Lücke zwischen dem konventionellen Passat Variant und SUVs wie dem Tiguan. Hintergrund: Viele Autofahrer, die ihren Wagen als Zugfahrzeug oder im leichten Gelände einsetzen, wünschen sich einen vielseitigen, sportlichen und besonders geräumigen Pkw mit Nehmerqualitäten. Für diese Klientel hat Volkswagen den Passat Alltrack entwickelt. Gegenüber dem bekannten Passat Variant zeichnet sich das neue Modell konzeptionell durch eigenständige Stoßfänger im SUV-Stil samt Radhaus- und Schwellerverbreiterungen aus. Geländetaugliche Rampen- und Böschungswinkel und eine erhöhte Bodenfreiheit machen den Passat Alltrack abseits befestigter Pisten zur SUV-Alternative. Erstmals gezeigt wird der Alltrack als Weltpremiere auf der Tokyo Motor Show (03. bis 11 Dezember); die Markteinführung des neuen Multitalents beginnt im Frühjahr 2012.

Die Antriebsversionen

Für den Passat Alltrack werden 2 aufgeladene Turbobenzin-Direkt­einspritzer (TSI) mit 118 kW / 160 PS und 155 kW / 210 PS sowie 2 ebenfalls direkteinspritzende Turbodiesel (TDI) mit 103 kW / 140 PS und 125 kW / 170 PS zur Verfügung stehen. Die beiden stärksten Alltrack-Versionen, der 170-PS-TDI und der 210-PS-TSI, werden serienmäßig mit dem permanenten Allradantrieb 4MOTION und Doppelkupplungsgetriebe (DSG) debütieren. Für den Passat Alltrack mit dem 140-PS-TDI wird Volkswagen den Allradantrieb optional im Programm haben. Wie effizient die Motoren des Passat Alltrack auch in Verbindung mit dem intelligent gesteuerten Allradantrieb 4MOTION arbeiten, verdeutlichen die zwei TDI: die 140-PS-Version begnügt sich im Schnitt mit 5,7* l/100 km (analog 150* g/km CO2), die 170-PS-Version mit 5,8* l/100 km (152* g/km CO2).

Die optischen Modifikationen

Gutes Design visualisiert stets auch die konzeptionellen Parameter eines Automobils. Im Falle des Passat Alltrack gehört zu diesen Parametern die Eigenschaft, im Hinblick auf das Terrain deutlich vielseitiger als konventionelle Kombis eingesetzt werden zu können. Erklärtes Ziel der Designer war es, diese Kompetenz mit einer sehr funktionalen Gestaltung widerzuspiegeln. Im Bereich der Silhouette kommen deshalb wie skizziert klassische Radhaus- und Schwellerverbreitungen zum Einsatz, die funktionsorientiert einen robusten Schutz bilden. Die Elemente wirken indes nicht einfach aufgesetzt, sondern wurden in das Gesamtdesign des Passat harmonisch integriert. Gleiches gilt für die neu gestalteten Stoßfänger, die einerseits deutlich mehr Volumen zeigen und ebenfalls sehr robust ausgeführt sind, sich andererseits aber vollkommen in das Design des Passat einfügen. Im Zusammenspiel mit der erhöhten Bodenfreiheit und dem vorne wie hinten integrierten Unterfahrschutz in Edelstahloptik ergibt sich so eine Gesamtanmutung, die eine Brücke zwischen der Pkw- und SUV-Welt schlägt.

Die Dimensionen im Detail

Der Passat Alltrack ist mit 4.771 mm exakt genauso lang wie der Passat Variant. In der Breite ergeben sich trotz der Radhausverbreiterungen identische 1.820 mm. Interessant ist ein Vergleich der für den Offroad-Einsatz wichtigen Daten: Gegenüber dem Passat Variant wurde die Bodenfreiheit von 135 auf 165 mm erhöht. Der vordere Böschungswinkel vergrößerte sich von 13,5 auf 16 Grad; hinten ergibt sich ein Sprung von 11,9 auf 13,6 Grad. Abseits befestigter Straßen nicht weniger wichtig ist der Rampenwinkel beim Überqueren eines Hügels; hier verbesserte sich der entsprechende Wert von 9,5 auf 12,8 Grad.

Das Offroad-Fahrprogramm

Volkswagen SUV-Fahrer kennen vom Tiguan und Touareg das sogenannte Offroad-Fahrprogramm. Dieses clevere, multifunktionale System wurde mit dem Passat Alltrack erstmals bei Volkswagen auf einen Pkw übertragen (Regelbereich bis maximal 30 km/h). Aktiviert wird das Programm vom Fahrer über eine Offroad-Taste in der Mittelkonsole. Ein LED-Symbol im Kombiinstrument weist auf das nun „scharfe“ System hin. Im Detail verändern sich die Einstellungen der Sicherheits- und Fahrerassistenzsysteme und die Steuerung des DSG wie folgt:

Sicherheitssysteme: Das Antiblockiersystem (ABS) kennzeichnet nun eine Schwellenanhebung der Regelintervalle; dadurch kann sich auf losem Untergrund ein Keil, beispielsweise aus Schotter, vor den Reifen bilden, um den Wagen noch besser zu verzögern. Gleichzeitig sprechen die elektronischen Differenzialsperren (EDS) schneller an, um das Durchdrehen einzelner Räder zu verhindern. Parallel wird die Momentenregelung (ASR) des Motors angepasst.

Fahrerassistenzsysteme: Automatisch wird die Bergabfahrhilfe ab einem Gefälle von mehr als 10 Grad aktiv; sie bremst den Passat Alltrack ab. Abgeschaltet werden indes die Funktionen der optionalen automatischen Distanzregelung (ACC) und des Frontassist.

Doppelkupplungsgetriebe: Eine flachere Gaspedalkennlinie erleichtert die Dosierbarkeit im Gelände. Gleichzeitig werden die Schaltpunkte angehoben, damit dem Fahrer automatisch eine höhere Motordrehzahl und damit mehr Leistung zur Verfügung steht. Befindet sich der DSG-Wählhebel in der manuellen Tip-Gasse, schaltet das Getriebe nicht mehr automatisch hoch. Das Start-Stopp-System sowie der Freilauf werden zudem deaktiviert.

Der Allradantrieb 4MOTION

Die zwei Topmotorisierungen (170-PS-TDI und 210-PS-TSI) werden serienmäßig mit dem permanenten Allradantrieb 4MOTION ausgeliefert. Für den Passat Alltrack mit 140-PS-TDI steht der innovative Allradantrieb optional zur Verfügung. Im Normalfall wird auch beim Passat Alltrack 4MOTION die Vorderachse angetrieben; die Hinterachse ist nur mit zehn Prozent dabei. Das spart Kraftstoff. Die Hinterachse wird erst bei Bedarf – aufgrund der spezifischen Antriebs- und Straßensituation – Stufe um Stufe hinzugeschaltet. Das geschieht über eine elektrohydraulische Allradkupplung. Vorteil der Elektronik: Es bedarf keiner Drehzahlunterschiede zwischen Vorder- und Hinterachse, um die Allradkupplung zu aktivieren, da der Druckaufbau über eine elektrische Pumpe erfolgt.

Die Alltrack-Serienausstattung

Passat Alltrack-Features: Neben dem Offroad-Fahrprogramm, dem modifizierten Fahrwerk und den Modifikationen der Karosserie zeichnet sich der Passat Alltrack durch eine ganze Reihe spezifischer Ausstattungsdetails aus. Dazu gehören die neuen 17-Zoll-Leichtme­tallfelgen des Typs „Valley“ (optional ebenfalls neue 18-Zoll-Felgen des Typs „Canyon“) und eine Reifenkontrollanzeige. Beim Passat Alltrack in „Chrom matt“ gehalten sind die Dachreling, die Fenstereinfassungen sowie die Außenspiegelgehäuse und das Kühlergrillschutzgitter. Darüber hinaus gehören zur Serienausstattung der vordere und hintere Unterfahrschutz in Edelstahloptik, Nebelscheinwerfer, Edelstahleinstiegsleisten mit dem Schriftzug „ALLTRACK, Komfortsitze (Stoff-Bezüge) mit Sitzwangen in Alcantara (Farbe: „Zabriskie schwarz“), Interieur-Applikationen in „Titansilber“ (mit „ALLTRACK“-Schriftzug auf der Ascher-Verkleidung), eine Pedalerie in Aluminiumoptik sowie eine Klimaautomatik. Weitere „ALLTRACK“-Schriftzüge befinden sich zudem an Front und Heck. Darüber hinaus „begrüßt“ der neue Passat seinen Fahrer auch im Screen des Kombiinstrumentes mit dem Schriftzug „ALLTRACK“. Von außen sichtbar sind die Chromblenden der Abgasendrohre.

Sicherheitsausstattung: Selbstverständlich verfügt der Passat Alltrack über Features wie sechs Airbags, Tagfahrlicht und das elektronische Stabilisierungsprogramm ESP. Ebenfalls an Bord: die Müdigkeitserkennung sowie die in das ESP integrierte Gespannstabilisierung und Gegenlenkunterstützung. Wirkungsvoll: die Warnblinkautomatik bei einer Vollbremsung. Clever: Parkt der Fahrer den Passat und löst dabei den Gurt – noch bevor der Motor abgestellt ist –, wird automatisch die elektronische Parkbremse aktiviert und so ein ungewolltes Rollen des Volkswagen verhindert. Nachwuchsfreundlich: Parallel zu den serienmäßigen Isofix-Aufnahmen für entsprechende Kindersitze kann auch der Passat Alltrack im Fond mit zwei integrierten Kindersitzen (für die äußeren Sitzplätzen) geordert werden.

Funktion: im Interieur gehören Features wie diverse Ablagen (unter anderem in der Mittel- und Dachkonsole) und die Analoguhr in der Instrumententafel zur Serienausstattung. Ebenfalls in Sachen Komfort an Bord: eine Klimaautomatik, eine elektromechanische Servolenkung, rundum elektrische Fensterheber, Außentemperaturanzeige, die elektronische Parkbremse mit Auto-Hold-Funktion und die Zentralverriegelung (mit Funkfernbedienung). Zudem kommen vorn Komfortsitze mit Taschen an den Rücklehnen, manuellen Lendenwirbelstützen sowie elektrischer Lehnenverstellung (Fahrerseite) zum Einsatz. Multifunktionslederlenkrad, Lederschaltknauf und Textilfußmatten gehören ebenfalls zum Ausstattungsumfang. Das Radio-CD-System RCD 310 mit Doppel- und Digitaltuner sowie MP3-Wiedergabefunktion und 4 x 20 Watt, die Multimedia-Buchse AUX-IN, die automatische Fahrlichtschaltung, ein automatisch abblendender Innenspiegel, der Park Pilot für Front- und Heckbereich, sicherheitsoptimierte Kopfstützen mit zusätzlicher Längseinstellung und der Regensensor komplettieren die Serienausstattung.

Wichtige Technologien des Passat Alltrack im Detail

Müdigkeitserkennung: Das System registriert die nachlassende Konzentration des Fahrers und warnt ihn über eine Dauer von fünf Sekunden mit einem akustischen Signal sowie einer optischen Pausenempfehlung im Kombiinstrument. Macht der Fahrer nun innerhalb der nächsten 15 Minuten keine Pause, wird die Warnung einmal wiederholt. Gleich zu Beginn einer jeden Fahrt analysiert das System das charakteristische Lenkverhalten des Fahrers. Unterwegs wertet die Müdigkeitserkennung permanent Signale wie den Lenkwinkel, die Nutzung der Pedale und die Querbeschleunigung aus. Ergibt sich hieraus ein Abweichen vom zu Beginn der Fahrt registrierten Lenkverhalten, erfolgt die optische und akustische Warnung. Unabhängig davon macht das aktivierte System den Fahrer nach vier Stunden durchgängiger Fahrt darauf aufmerksam, eine Pause einzulegen.

Park Assist, Generation II: Im Gegensatz zu Systemen der ersten Generation, die ausschließlich das Einparken längs zur Fahrbahn unterstützten, ermöglicht der neueste Parklenkassistent auch das assistierte Querparken – also im rechten Winkel zur Fahrbahn. Aktiviert wird das System bei Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h per Tastendruck in der Mittelkonsole. Via Blinker wählt der Fahrer die Seite, auf der geparkt werden soll. Ermittelt der Park Assist über seine Ultraschallsensoren eine ausreichend große Parklücke, kann das assistierte Einparken starten: Der Fahrer legt den Rückwärtsgang ein und muss nur noch Gas geben und bremsen. Das Lenken übernimmt der Alltrack. Akustische Signale sowie visuelle Hinweise in der Multifunktionsanzeige unterstützen den Fahrer. Beim Einparken reduziert der Park Assist die Geschwindigkeit auf 7 km/h. Erstmals kann das System den Wagen auch aktiv bei drohenden Kollisionen abbremsen. Der Fahrer bleibt jedoch generell selbst für das Bremsen verantwortlich, da die neue Bremsfunktion des Park Assist nicht in jedem Einzelfall einen Schaden verhindert.

Reifenkontrollanzeige: Dieses Reifenkontrollsystem arbeitet über die Raddrehzahlsensoren des ABS. Und so funktioniert es: Bei abnehmendem Reifenfülldruck verringert sich der Abrollradius des betreffenden Rades; in der Folge dreht das Rad bei gleicher Fahrzeuggeschwindigkeit schneller – diese Abweichung wird vom System registriert. Via Reifenkontrollanzeige wird der Alltrack-Fahrer daraufhin gewarnt; gleichwohl entbindet ihn das System nicht davon, regelmäßig den korrekten Fülldruck der Reifen zu prüfen.

Schwenkbare Anhängerkupplung: Ein wichtiges optionales Detail für den Passat Alltrack ist die schwenkbare Anhängerkupplung. Sie wird elektrisch über einen in die Kofferraumseitenverkleidung integrierten Taster entriegelt. Damit bewegt sich der Kupplungshals aus seiner Ruheposition und kann dann einfach mit einem Fußdruck in die Betriebsstellung gebracht werden. Ausgelegt ist die Anhängevorrichtung für Lasten von bis zu 2,2 Tonnen.

Der variable Laderaum des Passat Alltrack

Das Stauvolumen des Alltrack-Laderaums beträgt bis zur Höhe der Fensterunterkante 603 Liter. Bei voller Ausnutzung des Raumriesen sind es inklusive der 90 Liter fassenden Reserveradmulde 1.731 Liter – der Passat Alltrack ist in diesem Fall dachhoch bis zu den Lehnen der Vordersitze beladen. Sowohl hinter der ersten als auch zweiten Sitzreihe kann eine Netztrennwand montiert werden, damit beim Bremsen kein Gepäck in den Fahrgastraum dringt.

Darüber hinaus steckt der Passat Alltrack einiges an Gewicht weg: Bis zu 656 Kilogramm können maximal zugeladen werden (Passat Alltrack mit 103 kW / 140 PS). Weitere Eckdaten des Alltrack-Stauraums: 0,72 Meter Durchladehöhe und 0,83 Meter Innenhöhe; 1,0 Meter sind es in der Breite zwischen den Radkästen. Größte Breite im Kofferraum: 1,3 Meter. Die Ladefläche des Passat Alltrack bringt es bei umgeklappter Rücksitzbank auf ein Gardemaß von 1,94 Metern.

Variabler Ladeboden: Der optional verschiebbare Ladeboden kann stufenlos im Bereich der Ladefläche nach vorn und hinten geschoben werden. So wird es mühelos möglich, schwere Gegenstände direkt im Bereich der Rücksitzlehne zu verstauen. Der Ladeboden darf mit einem Gewicht von bis zu 100 Kilogramm belastet werden; zudem lässt er sich mit einem Handgriff komplett ausbauen. Darüber hinaus wird Volkswagen auch für den Passat Alltrack ein Gepäckraumteiler-Paket anbieten. Dieser Raumteiler ist ein aufstellbarer Ladeboden, der den Kofferraum künstlich teilt, um kleinere Gepäckstücke nicht durch den Kofferraum rutschen zu lassen. Ein weiterer Paketbestandteil sind bei den frontgetriebenen Versionen Staufächer in der Reserveradmulde für Kleinteile. Darüber hinaus ist in dem Paket ein Ladekantenschutz in Edelstahl enthalten.

Fernentriegelung der Rücksitzlehne: Nicht weniger praktisch ist die Fernentriegelung für die Rücksitzlehne. Mittels Hebel in der rechten und linken Kofferraumverkleidung wird die linke und / oder rechte Hälfte der 1/3 zu 2/3 teilbaren Rücksitzlehne einfach entriegelt; anschließend klappt sie kontrolliert nach vorn.

Hinweis:

TDI, TSI, DSG und Twincharger sind eingetragene Markenzeichen der Volkswagen AG oder anderer Unternehmen der Volkswagen Gruppe in Deutschland und weiteren Ländern.

Ausstattungsangaben und technische Daten gelten für das in Deutschland angebotene Modellprogramm. Für andere Länder können sich Abweichungen ergeben.

* = Alle Verbrauchswerte und Fahrleistungen sind vorläufige Daten (Prognosewerte: Stand November 2011).

Quelle: VW

23.11.2011

Der moderne Fridolin

Für die Zustell- und Logistikbranche hat Volkswagen zusammen mit der Deutschen Post sowie der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig ein neues Fahrzeugkonzept entwickelt. Das neue Forschungsauto "eT" soll emissionsfreien Betrieb ermöglichen, den Platzverhältnissen in den Innenstädten genügen sowie neue Kommunikationstechnologien integrieren, die künftig gerade für Logistikunternehmen an Bedeutung gewinnen werden. Das teilten die Projektbeteiligten jetzt bei der Vorstellung im Design Center Potsdam mit.

VW versteht den eT als modernen Nachfahren des "Fridolin" (Typ 147), der in den 1960er und 70er Jahren in der Brief- und Paketzustellung eingesetzt wurde. Angetrieben wird die Neuinterpretation von zwei Radnabenmotoren, die hohe Wendigkeit und größtmögliche Innenraumausnutzung versprechen. Die Studie ist 4,09 Meter lang, 1,85 Meter breit und 1,98 Meter hoch. Ihr Wendekreis beträgt lediglich 8,50 Meter.

Die Radnabenmotoren sitzen laut Hersteller an der Hinterachse und haben eine Gesamtleistung von 70 kW / 95 PS und eine Spitzenleistung von 96 kW / 130 PS. Damit beschleunigt der eT auf bis zu 110 km/h schnell. Die Reichweite soll bei rund 100 Kilometern liegen.

Um die Arbeitswelt der Postzusteller und Kurierfahrer zu erleichtern und Zustellzeiten zu verkürzen, kann der eT auch teilautomatisch betrieben werden. So folgt er dem Zusteller entweder von Haus zu Haus ("Follow me") oder fährt auf Befehl fahrerlos zum Zusteller ("Come to me"). Alternativ kann der Fahrer den Wagen von der mit einem Stehsitz ausgestatteten Beifahrerseite über einen Drive Stick dirigieren.

Keine unnötigen Laufwege

Auf der Beifahrerseite – also dem Gehweg und damit dem Arbeitsbereich des Zustellers zugewandt – gibt es eine in zwei Stufen elektrisch öffnende Schiebetür, die einen schnellen Zustieg in den Wagen und somit einen ebenso schnellen Zugriff auf die Postsendungen ermöglicht. Damit gehören unnötige Laufwege um das Fahrzeug herum der Vergangenheit an.

"Wir haben im Detail die Prozessabläufe und Kundenbedürfnisse analysiert und daraus abgeleitet, wie sich das Segment der Zustell- und Kurierfahrzeuge langfristig weiterentwickeln wird", erklärte Jürgen Leohold, Leiter der Volkswagen Konzernforschung. Varianten des leichten Transporters seien aber für viele gewerblichen Nutzungen denkbar. Der eT soll nun in eine Testerprobung integriert und weiter analysiert werden. (rp)

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14.10.2011

Klassische Volkswagen im Kleinformat

Neues Online-Special zum Thema „Think small”

Wolfsburg, 14. Oktober 2011 - Volkswagen Classic bietet auf der Website (www.volkswagen-classic.de) ab sofort wieder ein neues umfassendes Themen-Special. Unter dem Motto „Think small“ gibt es zahlreiche Geschichten, Bilder und Reportagen rund um klassische Volkswagen im Kleinformat.

Der frontgetriebene EA 48 von 1953 wies bereits Stil prägende Merkmale auf, die später für Kleinwagen zum Standard wurden. Sein Macher Gustav Meyer erzählt die spannende Entstehungsgeschichte – und erklärt, weshalb dieses Fahrzeug nicht zur Serienreife entwickelt wurde.

Der Volkswagen Student sorgte 1982 für Aufsehen: Ein intelligent konzipierter Kleinstwagen mit Diesel- und Benzinmotoren und überzeugendem Raumkonzept. H.P. Baxxter, der Frontmann von Deutschlands bekanntester und erfolgreichster Techno-Band Scooter, fährt im gleichnamigen Volkswagen Scooter von 1986 durch Norddeutschland. Das noch heute futuristisch anmutende Fahrzeugkonzept erregte bei seiner Präsentation vor 25 Jahren große Aufmerksamkeit. Einen weiteren technologischen Meilenstein setzte 1991 der Chico, besaß er doch neben dem formal innovativen One-Box-Design bereits einen Hybridantrieb. Mit elektrischem Antrieb sollte er ohne Emissionen durch die Städte fahren, ein Benzinmotor ließ schnelle Überlandfahrten zu.

Das legendäre 1-Liter-Auto von 2003 darf in dieser Reihe der Meilensteine ebenso wenig fehlen wie das erste 3-Liter-Auto, der Lupo 3L TDI. Im neuen Special wird berichtet, wie er einst mit 792 Litern Diesel in 80 Tagen um die Welt gefahren ist.

Alle, denen selbst diese Klein- und Kleinstwagen noch zu groß sind, führt das Special in die Welt der Miniaturen: Der Modellautobeauftragte von Volkswagen berichtet über seine Arbeit.

Quelle: VW

26.09.2011

Volkswagen Classic belebt die Creme21

Gewinnspiel-Sieger holen dritten Platz im „Erdbeerkörbchen“ Karmann Buggy begeistert bei populärer Youngtimer Rallye

Wolfsburg, 26. September 2011 - Die „Creme21-youngtimer rallye“ ist eine der beliebtesten Veranstaltungen der Youngtimer-Szene. Volkswagen Classic schickte zwei Kult-Autos an den Start: ein Golf 1 Cabriolet von 1987 und einen Karmann GF Buggy. Nach der rund 1000 Kilometer langen Tour vom Nürburgring über Nancy, Saarbrücken und Rüsselsheim erreichte der Rallye-Tross gestern das Ziel in Frankfurt.

Stoppuhren, Lichtschranken und Luftschläuche zur präzisen Zeiterfassung spielen hier keine Rolle: Auf der Creme21 punktet man bei Prüfungen ausschließlich mit Humor und Allgemeinbildung. Das Lebensgefühl der 70er- und 80er-Jahre steht im Mittelpunkt. Seit neun Jahren lässt diese unkonventionelle Rallye die Epoche der Schlaghosen, schrillen Farben und überdimensionierten Sonnenbrillen aufleben. So passen sich die Fahrer mit ihrem Outfit an das Baujahr ihrer Autos an.

Schon zu seiner Markteinführung galt der luftgekühlte Karmann-Buggy als Kultobjekt. Auf der Creme21 stand der offene Klassiker mit seinem puristischen Design und dem charakteristisch bollernden Boxermotor im Mittelpunkt des Zuschauerinteresses. Das Golf 1 Cabriolet – mit Baujahr 1986 ein echter Youngtimer – wurde von Michael Jansen und Michael Schmidt pilotiert. Sie hatten den Startplatz im großen Online-Volkswagen-Classic-Gewinnspiel gewonnen und belegten bei ihrer ersten Klassik-Rallye gleich den dritten Platz im Gesamtklassement.

Autos mit Geschichte liegen mehr denn je im Trend und begeistern die Menschen. Hatten bislang vor allem luftgekühlte Modelle wie Käfer oder eben auch Buggy die Herzen der Menschen im Sturm erobert, sorgen mittlerweile auch junge Klassiker für viel Emotion und Begeisterung. Das von Volkswagen Classic eingesetzte „Erdbeerkörbchen“ war ein absoluter Blickfang  auf der diesjährigen Creme21 und schlug eine schöne Brücke zum aktuellen Modell der sechsten Generation.

Quelle: VW

22.09.2011

Volkswagen startet eigene Facebook-Seite in Deutschland

IAA-Highlights up! und Beetle stehen im Mittelpunkt

Wolfsburg, 22. September 2011 - Im Rahmen der diesjährigen Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt präsentiert sich die Marke Volkswagen in Deutschland mit einem eigenen Facebook-Auftritt. Highlights der neuen Plattform sind der up!, der in Frankfurt Weltpremiere feierte, und der 21st Century Beetle.

„Mit dem neuen Volkswagen Facebook-Auftritt für den deutschen Markt bieten wir unseren Kunden und Fans eine Plattform, auf der sie spannende Informationen zur Marke erhalten können. Außerdem laden wir auf der Seite zum Dialog mit uns ein“, sagt Werner Eichhorn, Leiter Vertrieb und Marketing Deutschland Volkswagen Pkw.

Im Mittelpunkt der Volkswagen Plattform auf Facebook stehen die beiden Modellhighlights up! und Beetle. So können sich die Nutzer ihren persönlichen Screensaver mit up!-Motiven gestalten oder ihre Eindrücke zum neuen Volkswagen mit anderen teilen. Über ein App zum „Führerschein-Sponsoring“ können junge Leute zwischen 17 und 23 Jahren mit etwas Glück das Startkapital für den Erwerb des eigenen Führerscheins gewinnen. Die Beetle-Aktionsseite bietet neben umfangreichen Produktinformationen auch Informationen zu Event-Highlights, Promotions und einem Gewinnspiel rund um den 21st Century Beetle.

Neben den Modell-Specials informiert Volkswagen auf seiner deutschen Facebook-Seite über seine „ThinkBlue.“-Initiative, mit der die Marke umwelt- und ressourcenschonendes Verhalten im Alltag fördern will. Ein YouTube-Kanal lädt dazu ein, Volkswagen Filme anzuschauen. Zudem können die Facebook-Nutzer über die neue Seite persönliche Nachrichten veröffentlichen oder auch Kontakt zur Volkswagen Kundenbetreuung aufnehmen.

International führt Volkswagen den Dialog mit Fans, Kunden und Interessierten bereits über eine globale Markenseite bei Facebook. Seit August 2011 ergänzt die Facebook Seite „Volkswagen Deutschland“ (URL: www.facebook.com/VolkswagenDE) das Internet-Angebot für den deutschen Markt.

Quelle: VW

21.09.2011

VW hält Zukunft mit Suzuki weiter offen

Im Streit mit Suzuki um angebliche Einmischungen aus Wolfsburg und die Bestellung von Motoren des Rivalen Fiat berät die VW-Spitze weiter über die gemeinsame Zukunft mit den Japanern. Zu einer möglichen Aufstockung der Anteile beim Kleinwagen-Spezialisten über die derzeitigen 19,9 Prozent hinaus wollte sich der Konzern am Montag nicht näher äußern. "Solche Vermutungen beziehen sich auf Inhalte unseres Kooperationsvertrags mit Suzuki – und die sind vertraulich", hieß es aus der Unternehmenszentrale. "Wir sind aber weiter gesprächsoffen, und wir halten an dem Investment fest."

Der "Spiegel" hatte unter Berufung auf einen ranghohen VW-Manager berichtet, dass Europas größter Autobauer eine Übernahme Suzukis nicht ausschließe. Suzuki dagegen will die Partnerschaft beenden. Dem Magazin zufolge könnten die Japaner zwar den Vertrag über die Zusammenarbeit kündigen. Damit würde allerdings auch ein Passus ungültig, nach dem VW den Anteil an Suzuki nur mit dessen Zustimmung erhöhen darf. Damit wäre der Weg einer Mehrheitsübernahme frei.

Eine Mehrheitsübernahme sei auch schon vor Beginn der Zusammenarbeit im Gespräch gewesen, heißt es in dem Bericht weiter. Demnach war angedacht, dass die Japaner für VW eine zentrale Rolle übernehmen: Der VW-Konzern wollte die Autoentwicklung auf weltweit vier Zentren aufteilen. Bei Suzuki sollten demnach Kleinwagen konstruiert werden.

Die Spannungen zwischen beiden Konzernen hatten sich über Monate zugespitzt. Nachdem VW Suzuki wegen des Einkaufs fremder Motoren vorgeworfen hatte, den Kooperationsvertrag zu verletzen, konterten die Japaner mit einer einseitigen Aufkündigung der Partnerschaft. Suzuki forderte VW zudem auf, den seit Ende 2009 gehaltenen Anteil von knapp einem Fünftel abzustoßen. Konzernchef Martin Winterkorn wies dies am Rande der IAA zurück. Er setze weiter auf Zusammenarbeit – in welcher Form, ließ er jedoch offen: "Wenn Suzuki meint, sich trennen zu müssen, nehme ich das mal zur Kenntnis."

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(Foto: Lennart Preiss/ddp)

13.09.2011

Volkswagen öffnet auf der IAA Fenster in die Zukunft

Weltpremieren von gleich sechs New Small Family Studien

Wolfsburg / Frankfurt, 13. September 2011 - Mit dem up! debütiert auf der 64. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt nicht nur ein neues Modell. Die Weltpremiere des zweitürigen up! ist vielmehr das Startsignal für eine ganze Baureihe: die New Small Family. Wie sich diese Family auf der Basis des neuen up! in den nächsten Jahren weiter¬entwickeln könnte, demonstriert Volkswagen auf der IAA. Und zwar mit sechs spannenden Studien. Emissionsfreier City-Spezialist mit E-Antrieb: der e-up!. Mit Erdgas sauber unterwegs: der eco up!. Spezialisiert für die Strände dieser Welt: der buggy up! und up! azzurra sailing team. Kon¬zipiert für den urbanen Dschungel: der cross up!. Abgestimmt auf die deutsche Autobahn: der GT up!. Darüber hinaus präsentiert Volkswagen ein großes Spektrum weiterer Neuheiten. Als Lifestyle-Modelle stehen Autos wie der Beetle R Concept und der komplett veredelte Beetle Fender im Rampenlicht. Einen Blick in Welt von morgen ermöglicht das Elektrofahrzeug NILS. Auf dem Volkswagen IAA-Stand in Halle 3.0 verschmelzen so Autos aller Klassen zu einem faszinierenden Spektrum gegenwärtiger und künftiger Mobilität.

NILS. Das Elektrofahrzeug NILS spiegelt eine neue Form der Minimalmobilität wider. „Entwickelt wurde der Einsitzer für Berufspendler. Denn die sind – etwa in Deutschland – zu 90 Prozent allein im Auto unterwegs," so Prof. Dr. Jürgen Leohold, Leiter der Volkswagen Konzernforschung. Die Studie zeigt mit ihrer progressiven Alu-Space-Frame-Karosserie, Flügeltüren und freistehenden Rädern einen hohen Grad an Dynamik, gleitet dabei aber emissionsfrei in die Zukunft.

e-up!. „Es ist beschlossen: Der e-up! wird ab 2013 in einer Serienversion auf den Markt kommen", so Dr. Ulrich Hackenberg, Vorstand der Marke Volkswagen, Bereich Entwicklung. Auf der IAA 2011 debütiert eine seriennahe Studie dieses Zero-Emission-Autos. Erkennungszeichen im Frontbereich: die bogenförmige Anordnung der LED-Tagfahrlichter im Stoßfänger. Ebenso auffallend: Die obere Motorbelüftung – ein Streifen zwischen den Scheinwerfern und dem VW-Zeichen – ist beim e-up! komplett durch eine Chromleiste verschlossen. Denn dem kompletten Antriebssystem reicht ein minimales Kühlluftvolumen.

eco up!. Volkswagen präsentiert auf der IAA 2011 einen up!, der dank Erdgasantrieb (EcoFuel) und BlueMotion Technology (Start-Stopp-System und Rekuperation) mit nur 79 g/km einen neuen Bestwert im Bereich der CO2-Emissionen setzt: den eco up!. Einen Kleinwagen mit CNG-Erdgasantrieb hatte in dieser Form bislang niemand auf der Rechnung. Und das, obwohl dieser Treibstoff große Vorteile bietet: Erdgasmotoren sind sehr sauber und werden, zum Beispiel in Deutschland, steuerlich gefördert. Für den Einsatz in der kleinsten Fahrzeugklasse gilt zudem: Erdgasantriebe sind trotz ihrer Emissionsbestwerte deutlich günstiger als ein im Kleinwagen-Segment zu teures Hybridsystem.

buggy up!. Ein Buggy ist mehr als ein Auto, er ist ein automobiles Lebensgefühl. Geboren im Kalifornien der 60er Jahre. Auf Käferbasis. Der spendete den Motor und das Fahrgestell. Den Rest kreierten Buggy-Pioniere, wie der Amerikaner Bruce Meyers, neu. Aus GFK, glasfaserverstärktem Kunststoff. Bis heute sind die Buggies Kult. Grund genug für Volkswagen, nun auf der Basis des neuen up! eine Buggy-Studie des 21. Jahrhunderts zu zeigen: den buggy up!. Nicht aus GFK, sondern aus sicheren Hightech-Leichtbaustählen. Dennoch folgt der ursprüngliche konzeptionelle Ansatz zur Entwicklung des Zweisitzers den historischen Vorbildern aus Kalifornien.

up! azzurra sailing team. Entworfen wurde der up! azzurra sailing team von den italienischen Designern Giorgetto Giugiaro und Walter de Silva. Beide, Giugiaro und de Silva, wuchsen in einer maritimen Umgebung auf. Vor diesem Hintergrund entstand mit dem up! azzurra sailing team der Prototyp eines offenen, kleinen, umweltfreundlichen Automobils für die Marinas dieser Welt. Giorgetto Giugiaro, geboren in Garessio – ein Ort, durch den der kräftige Seewind der nicht weit entfernten ligurischen Küste weht – und Walter de Silva – geboren in Lecco am Comer See – erweitern so das mögliche Spektrum der New Small Family um eine maritime Variante. Der Name des Prototypen entstand in Anlehnung an einen Yachtclub der Costa Smeralda.

cross up!. Der cross up! ist noch eine Studie, zeigt aber 3 Dinge glasklar. 1.: Wie der viertürige up! aussehen wird. 2.: Wie der viertürige up! in der Ausstattungsversion cross up! aussehen könnte. 3.: Dass Volkswagen sein erfolgreiches Cross-Programm mit immer weiteren Modellen ausbauen wird. Auch der neue cross up! zeigt dabei im Exterieur Nehmerqualitäten. Dafür sorgen unter anderem die in einem dunklen Anthrazit ausgeführten Radhaus- und Schwellerverbreiterungen sowie die schwarzen Seitenschutzleisten oberhalb der Schweller; in diese Leisten eingearbeitet ist der Schriftzug „cross up!". Neu gestaltet wurden zudem die robusten Stoßfänger samt Unterfahrschutz an Front und Heck.

GT up!. Der neue up! wird mit Motorleistungen von bis zu 55 kW / 75 PS angeboten. Das macht Sinn, denn der up! bewegt sich vorwiegend in der urbanen Welt. Das Auto verträgt konzeptionell aber durchaus mehr Power. Wie solch ein up! mit mehr Leistung aussehen könnte, demonstriert höchst dynamisch der GT up!. Denkbar wären 100 PS. So motorisiert, stünde der kaum 900 kg schwere GT up! wie kaum ein anderes Fahrzeug für erschwinglichen Fahrspaß. GT steht für Gran Turismo. Hängt man noch ein I für Injektion an, ergibt sich die Bezeichnung einer Volkswagen Ikone. Und auf diesem Spielfeld bewegt sich der GT up!.

Quelle: VW

13.09.2011

Auf den Punkt: Volkswagen & Volkswagen Nutzfahrzeuge auf der IAA 2011

Neue Autos für die Gegenwart und für die Welt von morgen!

Wolfsburg / Frankfurt, 13. September 2011

Steht im Zentrum der IAA: der neue up! von Volkswagen

Zeigt Ausblick auf den Individualverkehr der Zukunft: die Studie NILS

Definiert Sportlichkeit neu: der Beetle R Concept

Sound mit System: Beetle Fender bringt Rockmusik ins Auto

Erschwingliche Dynamik: der neue Polo R-Line und Tiguan R-Line

Veredelt: neues Golf Cabriolet Exclusive und Phaeton Exclusive Concept

Bestseller mit neuen Features: Caddy Edition 30 und Amarok mit Automatik

Sparsamer war kein „Bulli" zuvor: der neue Multivan BlueMotion

Volkswagen präsentiert auf der 64. Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt (15. bis 25. September) parallel zum neuen up! – dem Messe-Highlight des größten europäischen Automobilherstellers – einen riesigen Strauß der Modellneuheiten. Als Weltpremieren debütieren der Beetle R Concept, der Beetle Fender, der Polo R-Line, der Tiguan R-Line, das Golf Cabriolet Exclusive und der Phaeton Exklusive Concept. Und das ist längst nicht alles: Ebenfalls als Weltpremiere steht in Frankfurt die einsitzige Elektrofahrzeug-Studie NILS im Rampenlicht – ein Auto für die Welt von morgen. Wie es dagegen in Sachen Motorsport bei Volkswagen weitergeht, veranschaulicht der Polo R WRC.

Volkswagen Nutzfahrzeuge ist ebenfalls mit einem aktuellen Spektrum seiner erfolgreichen Modellpalette vertreten. Zu den Highlights zählen hier die Premieren des Caddy Edition 30 und des Amarok mit Automatik. Gleichfalls im Fokus steht der extrem sparsame Multivan BlueMotion.

Volkswagen Zubehör ergänzt das Fahrzeugangebot mit neuen und innovativen Produkten im Original Zubehör- und Lifestyle-Bereich. Erstmals werden in Frankfurt vor diesem Hintergrund die Zubehör Kollektionen für den Beetle und den neuen up! präsentiert. Die Modell-Neuheiten von Volkswagen und Volkswagen Nutzfahrzeuge im Überblick:

NILS – Studie eines einsitzigen Elektrofahrzeugs mit freistehenden Rädern, entwickelt für Pendler in der Welt von morgen.

Quelle: VW

06.09.2011

Vorreiter in der Spritspartechnologie: 30 Jahre „Formel E“

Hightech und Optimierung bis ins Detail prägten die Vorläufer der heutigen BlueMotion Technology Modelle

Wolfsburg, 06. September 2011 - Start-Stop-System, erhöhte Verdichtung, längere Übersetzung, Aerodynamik-Optimierung: Was sich fast wie die Beschreibung eines aktuellen Modells liest, führte Volkswagen bereits vor 30 Jahren in der Großserie ein. Die 1981 erstmals präsentierte Formel E begründete die Vorreiterrolle von Volkswagen in der Entwicklung von Spritspartechnologien, die in der heutigen BlueMotion Technology ihren vorläufigen Höhepunkt erleben.

Bestmöglicher Umweltschutz und die Schonung der globalen Ressourcen prägen seit Jahrzehnten die Fahrzeugentwicklung bei Volkswagen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Verbrauchssenkung und der Reduzierung der Schadstoffemissionen. Einen Meilenstein dieser konsequenten Entwicklung bedeutete das vor 30 Jahren eingeführte Formel E-Konzept, das für die damaligen Polo, Derby, Golf, Jetta, Passat und Santana optional angeboten wurde. Dass der Name zu Recht das „E" für Economy trug, wurde sehr schnell deutlich, als von der Fachpresse die ersten sensationellen Verbrauchswerte ermittelt wurden. So stellte das Fachmagazin auto motor und sport in ausgedehnten Vergleichsfahrten mit allen Formel E-Modellen signifikante Verbrauchseinsparungen von bis zu zwei Litern gegenüber den herkömmlich ausgerüsteten Modellen fest.

Die Volkswagen Entwickler hatten ganze Arbeit geleistet und zahlreiche Faktoren optimiert, mit denen sich eine deutliche Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs erzielen ließen. Ein umfangreiches, sorgfältig abgestimmtes Maßnahmenpaket aus innermotorischen, getriebeseitigen und aerodynamischen Modifikationen trug dazu bei, dass sich die Formel E-Modelle so sparsam fahren ließen: Eine erhöhte Verdichtung steigerte die Effizienz bei den Benzinmotoren, außerdem wurde bei allen Formel E-Modellen der höchste Gang länger übersetzt – erkennbar an einem orangefarbenen „E" auf dem Schalthebel, wo sonst eine 4 oder 5 zu lesen war. Passat und Santana erhielten 4+E-Schaltboxen, die die Motordrehzahl im größten Gang um bis zu 25 Prozent verringerten – sie erreichten ihre Höchstgeschwindigkeit nun im vierten Gang. Polo, Derby, Golf und Jetta erhielten 3+E-Getriebe mit einem lang übersetzten vierten Gang, der nicht nur den Verbrauch, sondern nebenbei auch das Geräuschniveau spürbar absenkte.

Wer noch seltener an die Zapfsäule wollte, konnte Golf und Jetta in der ohnehin äußerst genügsamen und dennoch dynamischen 54-PS-Diesel-Ausführung ebenfalls als Formel E ordern.

Ein weiteres Augenmerk der Entwickler galt Detailverbesserungen in der Aerodynamik: Der Golf Formel E erhielt den größeren Bugspoiler des GTI und glatte Kunststoffabdeckungen an den A-Säulen. Passat und Santana bekamen als Formel E-Modelle den größeren Frontspoiler der Fünfzylindermodelle.

Diese Modelle besaßen auch die herausragendste Innovation: eine Start-Stop-Anlage – jene Technologie, die noch heute als wegweisender Beitrag zur Kraftstoffsenkung insbesondere im Stadtverkehr und im Stop-and-go-Betrieb gilt. Über eine kleine Taste am Scheibenwischerhebel ließ sich der Motor abschalten, er startete sofort, wenn bei getretener Kupplung das Gaspedal betätigt wurde. Ebenfalls bis heute aktuell: Um den Fahrer stets über den aktuellen Verbrauch zu informieren und ihn für einen effizienten Gasfuß zu sensibilisieren, verfügten alle Formel E-Fahrzeuge über eine kombinierte Schaltverbrauchsanzeige in der Armatureneinheit, Fahrer der Dieselmodelle bekamen die Schaltpunkte angezeigt.

Der Formel E folgten mit Golf III Ecomatic oder dem Lupo 3L TDI weitere automobile Meilensteine auf dem Weg zur heutigen, überaus erfolgreichen BlueMotion-Technologie: Vor 30 Jahren wurde der Grundstein für diesen Erfolg gelegt, heute gilt Volkswagen als einer der führenden Anbieter von innovativen Spritspartechnologien.

Quelle: VW

29.08.2011

Volkswagen startet erste Motoren-Aufbereitung in China

Kundenvorteil: Geringere Kosten für chinesische Pkw-Fahrer

Umweltschutz: Aufbereitung spart Rohstoffe und Energie

Wolfsburg / Dalian, 29. August 2011 - Mit der Eröffnung einer Aggregate-Aufbereitung am Samstag in China fördert der Volkswagen Konzern in seinem größten Absatzmarkt verstärkt kostengünstige und umweltfreundliche Lösungen. Im ostchinesischen Dalian sollen pro Jahr 15.000 Motoren aufbereitet werden. Mit den Austauschmotoren kommen Chinas Autofahrer zudem erstmals in den Genuss von bis zu 50 Prozent günstigeren Volkswagen Original Teilen.

In die neue Aufbereitung in Dalian hat die Volkswagen Group China gemeinsam mit ihrem Partner FAW bislang 10,9 Millionen Euro (100 Millionen RMB) investiert. „Diese neue Aufbereitung ist ein weiterer Meilenstein für Volkswagen in China", sagte Dr. Karl-Thomas Neumann, Präsident und CEO der Volkswagen Group China, bei der Eröffnung. Volkswagen setze damit in China konsequent das Thema Nachhaltigkeit – also den verantwortungsvollen Umgang mit Rohstoffen und Energien – um. Da 70 Prozent der Materialien bei Motoren wieder verwendbar sind, spare die Aufbereitung der Aggregate auch im großen Stil Rohstoffe wie Stahl. „Volkswagen leistet damit gerade im rohstoffhungrigen Land China einen wichtigen Beitrag in Sachen Umweltschutz und Ressourcensicherung."

In Deutschland hat der Volkswagen Konzern bereits seit mehr als 60 Jahren Erfahrung in der Aufbereitung von Komponenten. Das weltweit einzigartige Aufbereitungswerk in Kassel erreicht dabei ein Qualitätsniveau wie bei der Neuteile-Produktion und ist Vorbild für die Aggregate-Aufbereitung in Dalian. In Europa sind die „Original Austausch Teile" mit Blick auf das steigende Umweltbewusstsein und die zunehmende Preissensibilität gefragter denn je.

Mit dem Projekt in China startet der Konzern die erste Aufbereitungsanlage von Motoren außerhalb Deutschlands. Im nächsten Schritt ist am Standort Dalian die Ausweitung der Aufbereitung auf weitere Motorentypen sowie zusätzlich auf Getriebe geplant. Zudem soll ein Prüfzentrum entstehen, in dem künftig Getriebe und Motoren unter chinesischen Fahrgewohnheiten getestet werden.

Quelle: VW

17.08.2011

Juwel des Ostens: die Sachsen Classic 2011

Volkswagen startet mit zahlreichen Legenden und präsentiert neue Modelle

Wolfsburg, 17. August 2011 - Herrliche automobile Raritäten auf Tour durch reizvolle Naturlandschaften: Die von Volkswagen maßgeblich unterstützte Sachsen Classic zählt zu den wichtigsten und schönsten deutschen Oldtimer-Rallyes. Wenn zwischen dem 18. und 20. August 2011 ein Dutzend Volkswagen Klassiker auf die rund 650 Kilometer lange Strecke zwischen Dresden, Görlitz und Leipzig gehen, präsentiert sich auch die automobile Zukunft dem Publikum: Der neue Beetle und das neue Golf Cabriolet sind vor Ort.

Die Sachsen Classic ist bekannt für ihr einmaliges Flair: Die große Rallye-Begeisterung der Bevölkerung und die grandiose Streckenführung mitten durch die Städte sind legendär. Auch in diesem Jahr durchquert das imposante Starterfeld einige der schönsten Orte Sachsens und macht sogar einen Abstecher in die Tschechische Republik. Neben Dresden und Leipzig stehen auch Zittau, Görlitz, Königsbrück, Oschatz und Krasna Lipa auf dem Routenplan.

Besonders reizvoll: Das Ziel der ersten Etappe ist die Gläserne Manufaktur in Dresden – hier trifft die klassische Rallye auf den Automobilbau der Neuzeit. Ein neuer VW Beetle und ein neues Golf Cabriolet werden als Blickfang vor der sächsischen Vorzeigefabrik stehen.

Insgesamt 190 Traumautos aus 70 Jahren Automobilgeschichte rollen an drei Tagen durch den Freistaat Sachsen, 19 Wertungsprüfungen und 20 Zeitkontrollen müssen gemeistert werden. Volkswagen Classic geht wie in jedem Jahr mit einem großen Aufgebot an Fahrzeugen ins Rennen, dabei sind zum Beispiel der VW Porsche 914/4 oder ein Golf GTI der ersten Generation. Hans-Joachim Stuck wird den "Theo Decker"-Käfer 1302 pilotieren; faszinierende Renngeschichte bringt der „Mille Miglia" Käfer Ovali von 1956 auf die sächsischen Straßen.

Darüber hinaus steht der Einsatz im Zeichen zweier Jubiläen. Sowohl der „Große Karmann" als auch der Volkswagen Typ 3 sind in diesem Jahr 50 geworden – und deshalb können sich die Zuschauer in Sachsen auf zwei nur sehr selten zu sehende Raritäten freuen: die Prototypen der nie in Serie gegangenen Typ 34 Cabriolet und Typ 3 Cabriolet. Komplettiert wird das Jubiläumsaufgebot durch ein Typ 34 Coupé von 1969.

Sachsen ist auch aufgrund seiner großen automobilen Bedeutung ein idealer Ort für eine klassische Rallye. Insbesondere Volkswagen ist hier seit jeher zu Hause: Einst Standort für die Werke der legendären Auto Union, werden heute in Sachsen der VW Phaeton, der Passat und der Golf gefertigt.

Quelle: VW

15.07.2011

Volkswagen Konzern erzielt Auslieferungsrekord im ersten Halbjahr

Von Januar bis Juni erstmals über vier Millionen Fahrzeuge verkauft

Einzelmonat Juni mit Steigerung um 11,7 Prozent

Konzernvertriebsvorstand Christian Klingler: „Auslieferungsergebnis zeigt Stärke der Modellpalette – Zweites Halbjahr wird kein Selbstläufer“

Wolfsburg, 15. Juli 2011 - Der Volkswagen Konzern hat im ersten Halbjahr 2011 mehr Fahrzeuge ausgeliefert als jemals zuvor in diesem Zeitraum. Insgesamt wurden von Januar bis Juni dieses Jahres weltweit 4,09 (Januar – Juni 2010: 3,58; +14,1 Prozent)* Millionen Fahrzeugen an Kunden übergeben. Damit verzeichnete Europas größter Automobilhersteller eine erneut deutlich bessere Entwicklung als der Weltmarkt (+6,1 Prozent). Der Einzelmonat Juni verlief mit 719.400 (Juni 2010: 644.300; +11,7 Prozent)* Fahrzeug¬auslieferungen ebenfalls sehr positiv. „Die Verkäufe des ersten Halbjahres sind sehr zufriedenstellend. Das Ergebnis zeigt die Stärke unserer Modellpalette“, sagte Konzernvertriebsvorstand Christian Klingler am Freitag in Wolfsburg und fügte hinzu. „Auch für das zweite Halbjahr sind wir zuversichtlich, dass wir aufgrund unserer sehr überzeugenden Modellpalette besser abschneiden werden als der weltweite Automobilmarkt.“ Die Entwicklung des ersten Halbjahres erlaube allerdings noch keine Hochrechnung auf das Gesamtjahr. „Das zweite Halbjahr wird kein Selbstläufer. Vor uns liegt viel Arbeit, um die Auslieferungen auch in der zweiten Jahreshälfte auf hohem Niveau zu halten“, erklärte Klingler.

Auf dem amerikanischen Kontinent entwickelten sich die Auslieferungen erneut sehr positiv. So stiegen die Verkäufe in der Region Nordamerika per Juni um 21,2 Prozent auf 319.100 (263.200) Fahrzeuge. Davon entfielen 211.100 (175.300; +20,4 Prozent) Auslieferungen auf den Einzelmarkt USA. Im gleichen Zeitraum lieferte der Volkswagen Konzern in der Region Südamerika 455.200 (410.600; +10,9 Prozent) Fahrzeuge an Kunden aus.

Sehr erfreuliche Verkaufszahlen verzeichnete der Konzern auch in der Vertriebsregion Asien / Pazifik. 1,26 (1,05; +19,5 Prozent) Millionen Fahrzeuge wurden hier in den ersten sechs Monaten an Kunden ausgeliefert. Auf China als größten Einzelmarkt entfielen dabei 1,11 (0,95; +16,4 Prozent) Millionen Einheiten. Ein anhaltend starkes Wachstum vermeldet das Unternehmen mit 55.100 (17.400; +217,2 Prozent) Auslieferungen in Indien.

In Europa lieferten die Marken des Konzerns im ersten Halbjahr insgesamt 1,90 (1,74; +9,3 Prozent) Millionen Fahrzeuge an Kunden aus. In Westeuropa (ohne Deutschland) übernahmen 1,07 (1,01; +5,5 Prozent) Millionen Kunden ein neues Fahrzeug. Erneut hohes Wachstum verzeichneten die Konzern-Marken bei den Auslieferungen in Zentral- und Osteuropa: 253.700 (196.800; +28,9 Prozent) Fahrzeuge wurden an Kunden übergeben. Im Heimatmarkt Deutschland erreichte der Volkswagen Konzern mit 580.600 (531.300) Auslieferungen ein Plus von 9,3 Prozent.

Alle Volumenmarken des Konzerns legen zu

Die Marke Volkswagen Pkw lieferte von Januar bis Juni erstmals über 2,5 Millionen Fahrzeuge aus. Insgesamt wurden weltweit 2,53 (2,26; +11,8 Prozent) Millionen Fahrzeuge an Kunden übergeben. Besonders positiv entwickelte sich die Marke in den Regionen Zentral- und Osteuropa (+42,2 Prozent), Nordamerika (+21,8 Prozent) und Asien / Pazifik (+16,4 Prozent).

Audi verkaufte im ersten Halbjahr weltweit 653.000 (554.900; +17,7 Prozent) Fahrzeuge. Besonders positiv entwickelten sich die Auslieferungen der Premiummarke aus Ingolstadt in Nordamerika (+17,2 Prozent) und Südamerika (+28,5 Prozent) sowie im Raum Asien / Pazifik (+26,5 Prozent).

Die Marke Škoda lieferte von Januar bis Juni weltweit 454.700 (378.700; +20,1 Prozent) Fahrzeuge aus. Der tschechische Automobilhersteller legte dabei vor allem in den Regionen Zentral- und Osteuropa (+20,2 Prozent) sowie im Raum Asien / Pazifik (+36,0 Prozent) zu.

SEAT verkaufte in den ersten sechs Monaten weltweit 186.400 (181.800) Fahrzeuge und wuchs damit um 2,5 Prozent. Zulegen konnte die spanische Marke vor allem in Deutschland (+24,9 Prozent), Frankreich (+16,7 Prozent) und Italien (+13,7 Prozent).

Volkswagen Nutzfahrzeuge steigerte seine Auslieferungen von Januar bis Juni um 29,0 Prozent auf 260.300 (201.900) Fahrzeuge. Gute Verkäufe verzeichnete die Marke dabei vor allem in den Regionen Zentral- und Osteuropa (+52,7 Prozent), Asien / Pazifik (+42,6 Prozent) sowie Südamerika (+38,1 Prozent).

*) ohne Scania

Quelle: VW

17.06.2011

Volkswagen Konzern erzielt von Januar bis Mai weltweites Auslieferungsplus von 14,6 Prozent

Rekord: Erstmals nach fünf Monaten über 3 Millionen Fahrzeuge verkauft

Einzelmonat Mai mit Steigerung um 17,4 Prozent

Konzernvertriebsvorstand Christian Klingler: „Profitieren von überzeugender Modellpalette“

Wolfsburg, 17. Juni 2011 - Der Volkswagen Konzern hat von Januar bis Mai dieses Jahres seine weltweiten Auslieferungen erneut gesteigert. Mit 3,37 (Januar – Mai 2010: 2,94; +14,6 Prozent)* Millionen Fahrzeugen übertrafen die Auslieferungen an Kunden in diesem Zeitraum erstmals die drei Millionen-Grenze. Damit verzeichnete Europas größter Automobilhersteller erneut eine deutlich bessere Entwicklung als der Weltmarkt (+6,8 Prozent). Positiv verlief auch der Einzelmonat Mai, in dem 708.900 (Mai 2010: 604.000; +17,4 Prozent)* Fahrzeuge in Kundenhand übergeben wurden. „Wir sind mit dem Verlauf der ersten fünf Monate dieses Jahres sehr zufrieden. Der Volkswagen Konzern profitiert mit seiner sehr überzeugenden Modellpalette weiterhin von der guten Nachfrage auf den weltweiten Automobilmärkten“, erklärte Konzernvertriebsvorstand Christian Klingler am Freitag in Wolfsburg.

In Europa lieferten die Marken des Konzerns in den ersten fünf Monaten insgesamt 1,56 (1,42; +9,6 Prozent) Millionen Fahrzeuge an Kunden aus. In Westeuropa (ohne Deutschland) übernahmen dabei 882.000 (829.800; +6,3 Prozent) Kunden ein neues Fahrzeug. In Zentral- und Osteuropa verzeichneten die Konzern-Marken ein anhaltend hohes Wachstum bei den Auslieferungen: 202.300 (156.100; +29,6 Prozent) Fahrzeuge wurden an Kunden übergeben. Im Heimatmarkt Deutschland erreichte der Volkswagen Konzern mit 475.100 (437.000) Auslieferungen ein Plus von 8,7 Prozent.

Sehr erfreulich entwickelten sich die Auslieferungen auch auf dem amerikanischen Kontinent. Die Verkäufe in der Region Nordamerika stiegen per Mai um 19,7 Prozent auf 261.600 (218.500) Fahrzeuge. Davon entfielen 172.400 (145.500; +18,5 Prozent) Auslieferungen auf den Einzelmarkt USA. Im gleichen Zeitraum lieferte der Volkswagen Konzern in der Region Südamerika 376.800 (344.600; +9,3 Prozent) Fahrzeuge an Kunden aus.

Deutlich steigende Verkaufszahlen verzeichnete der Konzern auch in der Vertriebsregion Asien / Pazifik. 1,04 (0,86; +21,6 Prozent) Millionen Fahrzeuge wurden hier von Januar bis Mai an Kunden ausgeliefert. Auf China als größten Einzelmarkt entfielen dabei 921.100 (777.800; +18,4 Prozent) Einheiten. Weiterhin sehr kräftig zulegen konnte das Unternehmen mit 46.200 (13.500; +242,0 Prozent) Auslieferungen im Wachstumsmarkt Indien.

Stabiles Auslieferungsplus bei allen Konzern-Marken

Die Marke Volkswagen Pkw erreichte von Januar bis Mai erstmals über zwei Millionen Auslieferungen. Insgesamt wurden weltweit 2,09 (1,86; +12,2 Prozent) Millionen Fahrzeuge an Kunden übergeben. Besonders positiv entwickelte sich die Marke in den Regionen Asien / Pazifik (+18,9 Prozent) und Nordamerika (+19,7 Prozent).

Audi lieferte in den ersten fünf Monaten weltweit 535.400 (455.600; +17,5 Prozent) Fahrzeuge aus. Die Premiummarke aus Ingolstadt legte dabei vor allem in den Regionen Nordamerika (+17,0 Prozent) und Südamerika (+26,8 Prozent) sowie Asien / Pazifik (+26,7 Prozent) zu.

Die Marke Škoda verkaufte von Januar bis Mai weltweit 373.400 (307.400; +21,5 Prozent) Fahrzeuge. Besonders positiv entwickelten sich die Auslieferungen des tschechischen Automobilherstellers in Zentral- und Osteuropa (+22,9 Prozent) sowie im Raum Asien / Pazifik (+37,5 Prozent).

SEAT verkaufte in den ersten fünf Monaten weltweit 152.500 (147.600) Fahrzeuge und wuchs damit um 3,3 Prozent. Zulegen konnte die spanische Marke vor allem in Deutschland (+28,2 Prozent), Italien (+12,7 Prozent) und Frankreich (+14,0 Prozent).

Volkswagen Nutzfahrzeuge lieferte von Januar bis Mai 213.000 (162.100; +31,4 Prozent) Fahrzeuge an Kunden aus. Dabei steigerte sich die Marke vor allem in den Regionen Südamerika (+40,3 Prozent), Asien / Pazifik (+34,4 Prozent) sowie Zentral- und Osteuropa (+58,3 Prozent).

*) ohne Scania

Quelle: VW

15.06.2011

Re-Design eines Volkswagen Klassikers

Wolfsburg, 15. Juni 2011 - Heute hat das AutoMuseum Volkswagen in Kooperation mit dem Ratsgymnasium Wolfsburg seine neue Sonderaus-stellung eröffnet: Re-Design eines Volkswagen Klassikers. Die Ausstellung zeigt Zeichnungen von vier historischen Volkswagen-Modellen des AutoMuseums – im Design nach dem Geschmack der Schüler modifiziert.

Im Rahmen des Seminarfaches Design haben sich Schüler und Schülerinnen des Ratsgymnasiums Wolfsburg mit automobilem Design auseinandergesetzt. Herzstück des Projekts war der Besuch des AutoMuseum Volkswagen, bei dem den Schülern und Schülerinnen die Entwicklung des Volkswagen-Designs an ausgewählten Beispielen erläutert wurde. Kern der anschließenden Aufgaben war es, ein Fahrzeug-Exponat des AutoMuseum Volkswagen den heutigen Design-Ansprüchen anzupassen – unter Berücksichtigung der Hauptzielgruppe, die dieses Fahrzeug erwerben soll.

Vier Klassiker – SP2, Golf GTI, Hybridstudie Chico, T3-Bus – wurden von den Schüler und Schülerinnen schließlich ausgewählt, die zu verändernden Merkmale gemeinschaftlich festgelegt und erfolgreich umgesetzt. So war es z. B. beim SP 2 ein Anliegen der Schüler, den sportlichen Charakter markanter herauszuarbeiten, indem die abfallende Front oder die Scheinwerfer neu gestaltet werden sollten. Die rund 20 entstandenen Zeichnungen werden nun jeweils in Korrespondenz zum Original in der Sonderausstellung bis 17. August 2011 gezeigt und gewürdigt.

Gern bietet das AutoMuseum Volkswagen weiteren Schulprojekten mit automobil(-geschichtlichem) Hintergrund eine Plattform zur Zusammenarbeit und Umsetzung an.

Quelle: VW

03.06.2011

Das Beste aus den 70ern und 80ern

Volkswagen Classic startet bei der AUTO ZEITUNG Youngtimer Tour 2011

Wolfsburg, 03. Juni 2011 - Am Samstag, 4. Juni, startet die 2. Auflage der AUTO ZEITUNG Youngtimer Rallye. Fahrzeuge aus den 70er und 80er Jahren preschen durch die Eifel und nehmen Fahrer und Zuschauer mit auf eine faszinierende Zeitreise. Auch Volkswagen Classic öffnet die Hallentore seines „Rollenden Museums“ und schickt ein ausgewähltes Feld an Klassikern auf die Piste.

Schlager, Schlaghosen, Discokugeln, bizarre Frisuren: Die 70er und 80er Jahre hatten ihren eigenen Charme – und sind als Modebewegung längst zurück in unserem Alltag. Auch Autos dieser Ära erleben derzeit eine Renaissance. Die wachsende Youngtimer-Szene trifft sich auf zahlreichen Ausstellungen, Treffen und Rallyes und feiert die Stars ihrer Jugend. Dabei geht es im Vergleich zu klassischen Oldtimer-Events eher locker zu: Party und Lifestyle stehen im Mittelpunkt.

Mit der AUTO ZEITUNG Youngtimer Tour wurde ein neues automobiles Retro-Highlight aus der Taufe gehoben – und auch die zweite Auflage der Gleichmäßigkeitsrallye bietet wunderschöne Strecken und ein Starterfeld mit 90 Fahrzeugen aus 22 Jahren Automobilhistorie. Das Gründungsjahr der AUTO ZEITUNG gibt das Höchstalter vor: Fahrzeuge ab Baujahr 1969 dürfen teilnehmen, bei 1991 ist Schluss.

Gerade die Ära der Youngtimer ist für Volkswagen von besonderer Bedeutung. Denn in den 70er Jahren gelang der große Umbruch: Mit wassergekühlten Motoren und Frontantrieb fuhr Volkswagen ganz nach vorn und schuf zeitlose Klassiker wie den Scirocco, den Passat, den Polo oder den Golf. Alle vier werden in Varianten jeweils der ersten oder zweiten Generation an den Start gehen. Flankiert wird das Quartett mit Highlights aus der früheren Karmann-Sammlung - einem VW Karmann Ghia Typ 14 Cabriolet, einem VW Porsche 914/4 und einem Audi 100 LS Cabrio.

Gestartet wird am 4. Juni ab 9:45 Uhr am Düsseldorfer Meilenwerk. Ein Höhepunkt der Rallye ist die Sonderprüfung auf dem Fahrsicherheitszentrum Rhein-Erft des ADAC Nordrhein in Weilerswist. Die Strecke führt über die schönsten Straßen der Eifel und zurück in die Landeshauptstadt, wo ab 17:30 Uhr auf der legendären Kö der Zieleinlauf zelebriert wird. Am Abend ist Party: Zeitgenössisches Outfit der 70er und 80er Jahre ist ausdrücklich erwünscht.

Quelle: VW

12.05.2011

Neue Modellautos von Volkswagen Zubehör

Bühne frei für die 1:87 Modelle der neuen Volkswagen Modelle Golf Cabriolet und Beetle

Dreieich, 12. Mai 2011 - Für Modellauto-Fans hat Volkswagen Zubehör jetzt zwei neue „Kleine“ im Sortiment. Die Miniaturen des neuen Golf Cabriolets sowie des neuen Beetle im Maßstab 1:87 wecken die Vorfreude auf ihre 1:1 Verwandten. In verschiedenen Farben erhältlich und detailgetreu gearbeitet, lassen sie das Sammlerherz höher schlagen.

Golf auf, Sommer an. Denn Volkswagen bringt in diesen Tagen eine neue Generation seines offenen Bestsellers in die Städte, auf die Straßen und an die Strände. Er bietet alle Vorteile eines Golf. Und eben einen mehr: das in 9,0 Sekunden vollautomatisch öffnende Stoffverdeck; bis 30 km/h klappt das auch während der Fahrt. Das hochwertige, detailgetreue Modellauto im Maßstab 1:87 bringt den Sommer im Kleinformat nach Hause. Die Farben: United Grey Metallic, Night Blue Metallic, Deep Black Perleffekt und Pure White. Der Hersteller dieser 1:87 Modelle ist die Firma Herpa. 

Nicht zuletzt durch die Erfolgsgeschichte des Volkswagen Käfer hat sich der Beetle zur Ikone in der Historie des Automobils entwickelt. Die neue Generation schlägt nun die Brücke zwischen Altbekanntem und neuen Wegen. Der Beetle zeigt sich durch ein neues Design und neueste Technik als Auto des 21. Jahrhunderts frecher, dynamischer, maskuliner. Diese Attribute spiegeln sich auch in dem hochwertigen, detailgetreuen Modellauto im Maßstab 1:87 wider. Die Farben: Sunflower, Oryxweiß Perleffekt, Platinumgrey Metallic und Tornadorot. Der Hersteller dieser 1:87 Modelle ist die Firma Wiking.

Erhältlich sind diese und weitere Modellautos von Volkswagen Zubehör bei jedem Volkswagen Partner und im E-Shop unter www.volkswagen-zubehoer.de/shop.

Volkswagen Zubehör GmbH – Wir über uns
Die Volkswagen Zubehör GmbH entwickelt und vertreibt als Tochtergesellschaft der Volkswagen AG weltweit Fahrzeug-Zubehör für die Pkw- und Nutzfahrzeug-Modelle des Automobilherstellers. Das breite Produktsortiment umfasst mehr als 8.000 Zubehörartikel in den Bereichen Sport & Design, Räder & Reifen, Kommunikation, Transport, Komfort & Schutz, Service & Pflege sowie Lifestyle. Das Unternehmen beschäftigt heute mehr als 200 Mitarbeiter an drei Standorten. Hauptsitz der Volkswagen Zubehör GmbH ist Dreieich bei Frankfurt am Main.

Quelle: VW

12.05.2011

34. Internationaler Museumstag: AutoMuseum Volkswagen gewährt freien Eintritt

Wolfsburg, 12. Mai 2011 - Alle Jahre wieder am dritten Sonntag im Mai findet der Internationale Museumstag statt. Das AutoMuseum Volks-wagen beteiligt sich auch dieses Jahr und gewährt seinen Besuchern am Sonntag, 15. Mai 2011 freien Eintritt.

Das diesjährige Motto des Museumstages „Museen, unser Gedächtnis" basiert auf der bereits 1992 gestellten Frage der Unesco: „Wer entscheidet heute, an was wir uns morgen erinnern werden?" Besonders die Marke Volkswagen -und hier in ihren Anfängen - bietet eine gute Plattform zum Erinnern. Der überwiegende Teil der Besucher ist mit dem Käfer, die jüngere Generation mit dem Golf herangewachsen und fuhr auch oftmals als erstes eigenes Auto einen dieser Volkswagen. Die von den Besuchern während ihres Aufenthalts im Museum geschilderten Erlebnisse mit ihrem Volkswagen sind dabei stets positiv besetzt.

Mit der Einrichtung des Internationalen Museumstages im Jahr 1977 haben es sich die Organisatoren in Deutschland zur Aufgabe gemacht, die museale Arbeit in ihrer Bedeutung für das kulturelle und gesellschaftliche Leben einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln. Die Schirmherrschaft liegt auch in diesem Jahr beim Präsidenten des Bundesrates, der derzeitigen Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, Hannelore Kraft.

Das AutoMuseum in der Wolfsburger Dieselstraße ist für Besucher von Dienstag bis Sonntag von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet und repräsentiert als technisch-historische Sammlung die Produktgeschichte der Marke Volkswagen.

Quelle: VW

12.05.2011

Volkswagen startet Car Sharing-Projekt in Hannover

Mobilitätskonzept geht im Herbst mit 200 VW Golf BlueMotion in die Spur

Enge Kooperation mit der Stadt - Mittelfristig bis zu 100 Standorte

Hannover/Wolfsburg, 12. Mai 2011 - Volkswagen macht Hannover mobil. Im Herbst dieses Jahres bringt der Konzern ein neues Car Sharing Konzept mit 200 VW Golf BlueMotion in der niedersächsischen Landeshauptstadt an den Start. Der Name: „Quicar – Share a Volkswagen“. Dazu haben die Stadt und Europas größter Automobilhersteller eine gemeinsame Absichtserklärung unterschrieben. „Das Konzept mit unseren besonders effizienten Modellen wird sich unter anderem durch eine ebenso hohe Verfügbarkeit der Fahrzeuge wie Funktionalität des Gesamtkonzeptes auszeichnen. Und wir binden Privatkunden, Studenten und Behörden ebenso ein wie gewerbliche Nutzer”, erklärte Christian Klingler, Vorstand Vertrieb und Marketing der Marke Volkswagen Pkw.

Volkswagen arbeitet in diesem Projekt eng mit der Stadt zusammen. Stephan Weil, Oberbürgermeister von Hannover, erläutert: „Innovative Verkehrskonzepte sind für unsere Stadt immer sehr interessant. Wir freuen uns, dass Volkswagen hier ein Car Sharing-Projekt realisieren will. Hannover hat rund 520.000 Einwohner, ist ein bedeutender Industrie-, Messe- und Dienstleistungsstandort, Sitz einer Universität und nicht zuletzt Landeshauptstadt von Niedersachsen – also ein ideales Umfeld für dieses Vorhaben."

Startmodell der Flotte wird der VW Golf BlueMotion sein. Dessen 1.6 TDI-Dieselmotor verbraucht im Durchschnitt lediglich 3,8 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometern, das entspricht einem CO2-Ausstoß von nur 99 Gramm pro Kilometer. Start-Stop-Automatik und Rekuperation (Bremsenergie-Rückgewinnung) sind ebenfalls mit an Bord und sorgen dafür, dass die Volkswagen-Flotte in Hannover eine der effizientesten unter den Car Sharing-Anbietern ist. Mittelfristig werden weitere Modelle wie beispielsweise der VW Caddy oder der gerade erst vorgestellte VW Beetle in die Flotte aufgenommen.

Zu Beginn werden rund 50 Standorte für die Übernahme und Abgabe der Fahrzeuge im gesamten Stadtgebiet eingerichtet. Mittelfristig sollen bis zu 100 Stationen zur Verfügung stehen. Kunden können dort ihr Fahrzeug bequem abholen und dort ebenfalls wieder abstellen. Dieses stationäre System hat den Vorteil einer sehr hohen Verfügbarkeit. Für interessierte Kunden wird es Shops im ganzen Stadtgebiet geben, in denen sie sich anmelden und informieren können.

Das Bedienkonzept ist sehr benutzerfreundlich gehalten. Nachdem sich der Kunde einmal registriert hat, kann er einen Golf BlueMotion über das Internet, eine spezielle App oder über ein Callcenter bis fünf Minuten vor Fahrtbeginn buchen. Die eigentliche Fahrzeugübernahme ist dann eine Sache von wenigen Sekunden. Der Kunde hält die Chipkarte oder den auf dem Führerschein aufgebrachten Chip an ein Lesegerät des Autos und das Fahrzeug wird geöffnet. Innen liegt der Autoschlüssel und der Fahrer autorisiert sich mit der Eingabe einer PIN-Nummer auf dem Touchscreen.

Für die Car Sharing-Flotte wurde eine komplett neue Telematik- und Software-Lösung zur Buchung, Reservierung und Fahrzeugsteuerung entwickelt. Alle Fahrzeuge sind zudem mit Navigations- und Entertainmentsystem ausgestattet. Die Kunden erhalten dafür zusätzlich eine SD-Karte, auf der sie beispielsweise individuelle Ziele und Routen abspeichern können. Platz für die eigene Musik wird auf dieser SD-Karte natürlich auch vorhanden sein.

Quelle: VW

11.05.2011

Volkswagen auf der RETTmobil 2011

Weltpremiere für Sharan und Passat Variant als Notarzteinsatzfahrzeuge

Wolfsburg / Fulda, 11. Mai 2011 - Volkswagen präsentiert ab heute auf der Europäischen Leitmesse für Rettung und Mobilität (RETTmobil) in Fulda seine Produktneuheiten aus dem Bereich Rettungsfahrzeuge. Die Highlights in diesem Jahr sind der neue Sharan und der Passat Variant als Notarzteinsatzfahrzeug (NEF). Darüber hinaus werden innovative akustische und visuelle Helfer vorgestellt, die Notärzte und Sanitäter bei ihrer Arbeit unterstützen.

Auf dem Messestand in Halle 3 präsentiert Volkswagen zwei neue Notarzteinsatzfahrzeuge. Der neue Sharan ist mit einem leistungsstarken aber auch verbrauchs- und emissionsarmen 2,0 Liter TDI-Motor mit 125 kW / 170 PS und 6-Gang-DSG ausgestattet. Das Fahrzeug verfügt über eine Sondersignalanlage in LED-Technik sowie abgesetzte Druckkammerlautsprecher. Auch der Passat Variant ist mit einem effizienten 2,0 Liter TDI-Motor mit 125 kW / 170 PS und Allradantrieb mit 6-Gang-DSG sowie dem NEF-Basispaket ausgestattet. Beide Fahrzeuge werden in der Trendfarbe Candy Weiß gezeigt und verfügen über Front- und Heckblitzleuchten.

Ein besonderes Highlight gibt es auf der Außenfläche des Messe-geländes. Volkswagen zeigt dort einen als Notarzteinsatzfahrzeug aufgebauten Touareg. Das Fahrzeug verfügt über permanenten Allradantrieb und einen 3,0 Liter TDI-Motor mit 180 kW / 245 PS. Zudem ist das NEF mit Front- und Heckblitzleuchten in blau sowie mit einer Sondersignalanlage in LED-Technik ausgestattet. Der Touran ist dieses Jahr als verdeckter Kommandowagen in Night Blue Metallic zu sehen. Ausgestattet ist der Wagen mit einer Motorweiterlauf-Sicherheitsschaltung sowie einem Unfalldatenspeicher. Außerdem ist ein als Kommandowagen aufgebauter Sharan als Notarzteinsatzfahrzeug zu sehen. Der Wagen zeichnet sich unter anderem durch permanenten Allradantrieb mit 6-Gang-Schaltgetriebe und der neuen RTK-7 (Sondersignalanlage) aus, 2,0 Liter TDI-Motor sowie Allradantrieb mit 6-Gang-DSG.

Darüber hinaus stellt Volkswagen wesentliche technische Ausstattungselemente der NEF vor. Dazu zählt die Scheinwerfer-Blinkanlage, die modellabhängig sowohl mit als auch ohne Xenon lieferbar ist und die Sichtbarkeit der Notarzt-Einsatzfahrzeuge erheblich verbessert. Für eine bessere Hörbarkeit der Fahrzeuge und einen geringeren Schallpegel im Innenraum sorgen standardisierte Druckkammerlautsprecher. Bei allen Modellen serienmäßig ist ein spezielles Fahrwerk, das auf die besonderen Anforderungen von Notarzt-Einsatzfahrzeugen abgestimmt ist. Bei den Kommandowagen ist eine Motorweiterlauf-Sicherheitsschaltung erhältlich, die es ermöglicht, den Autoschlüssel aus dem Zündschloss abzuziehen, ohne den Motor abzustellen. Außerdem verfügen die Kommandowagen über eine Mag-Lite Taschenlampe aus hochfestem Luftfahrt-Aluminium, die durch die Halterung mit Ladefunktion unter dem Sitz oder im Ablagefach immer griff- und einsatzbereit ist.

Volkswagen zeichnet sich bei der Entwicklung und Fertigung von Rettungsfahrzeugen durch besondere Kompetenz aus. Die Prozesse werden von einer permanenten Qualitätssicherung begleitet. Den Kunden stehen spezielle Ansprechpartner im Handel und im Volkswagen Vertrieb zur Verfügung. Darüber hinaus bietet das Unternehmen im Garantiefall Serviceleistungen für Fahrzeug und Sonderaufbauten an.


Hinweise:
Weitere Informationen zu Fahrzeugen und Ausstattungen finden Sie unter
www.volkswagen-rettungsfahrzeuge.de.

Quelle: VW

27.04.2011

Volkswagen startet mit Rekordergebnis im ersten Quartal ins Geschäftsjahr 2011

Operatives Ergebnis auf 2,9 (0,8) Milliarden EUR gesteigert

Erstmals in einem Quartal zwei Millionen Autos verkauft

Umsatz wächst um über 30 Prozent auf 37,5 Milliarden EUR

Netto-Liquidität im Konzernbereich Automobile mit 19,6 Milliarden EUR weiter auf hohem Niveau

Wolfsburg, 27. April 2011 - Der Volkswagen Konzern hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2011 den Schwung des Vorjahres genutzt und das Wachstumstempo gehalten. „Der Verlauf des ersten Quartals zeigt die Stärke und Robustheit des Volkswagen Konzerns“, sagte Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorsitzender des Vorstands der Volkswagen Aktiengesellschaft, am Mittwoch bei der Vorlage des Berichts für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2011.

Der Umsatz wuchs um 30,8 Prozent auf 37,5 (1. Quartal 2010: 28,6) Milliarden EUR. Mit einem Plus von 14,0 Prozent und 1,99 Millionen ausgelieferten Fahrzeugen übertraf Europas größter Automobilkonzern von Januar bis März die bereits hohen Werte des Vorjahresquartals. Der weltweite Pkw-Marktanteil des Konzerns stieg im Berichtszeitraum auf 12,0 (11,5) Prozent. Das Operative Ergebnis kletterte auf 2,9 (0,8) Milliarden EUR. Die Operative Umsatzrendite stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 3,0 Prozent auf 7,8 Prozent. Nicht enthalten im Operativen Ergebnis des Konzerns ist das anteilige Operative Ergebnis der chinesischen Joint-Venture-Gesellschaften in Höhe von 557 (303) Millionen EUR. Diese Unternehmen werden At Equity konsolidiert und schlagen sich deshalb im Finanzergebnis nieder. Vor Steuern erwirtschaftete der Wolfsburger Konzern ein Ergebnis von 2,2 (0,7) Milliarden EUR. Nach Steuern wuchs das Ergebnis im ersten Quartal dieses Jahres auf 1,7 (0,5) Milliarden EUR.

Zufrieden mit der Entwicklung der ersten drei Monate zeigte sich auch Finanzvorstand Hans Dieter Pötsch. „Dem Volkswagen Konzern ist ein guter Start gelungen", sagte Pötsch und ergänzte: „Unsere finanzielle Solidität und die stetige Verbesserung der Profitabilität sind die Basis für die erfolgreiche Zukunft des Volkswagen Konzerns." Das Ergebnis wurde von der insgesamt positiven Entwicklung der weltweiten Automobilmärkte, vor allem von der anhaltend hohen Nachfrage in China, Indien, Zentral- und Osteuropa sowie in Nord- und Südamerika getragen. Neben dem höheren Volumen sorgten auch die geringeren Produktkosten für das anhaltend profitable Wachstum.

Netto-Liquidität im Konzernbereich Automobile mit 19,6 Milliarden EUR weiter auf hohem Niveau

Im ersten Quartal 2011 stieg die Netto-Liquidität im Automobilbereich gegenüber dem Jahresende 2010 um eine Milliarde EUR auf 19,6 Milliarden EUR. Darin enthalten sind bereits die Mittelabflüsse aus der erfolgten Übernahme des Vertriebsgeschäfts der Porsche Holding Salzburg (PHS) sowie aus der Beteiligung an der SGL Carbon SE, Wiesbaden, in Höhe von insgesamt 3,5 Milliarden EUR. „Unsere Netto-Liquidität im Konzernbereich Automobile bewegt sich weiterhin auf einem hohen Niveau", sagte Pötsch und fügte hinzu: „Diese substanzielle Basis ist kein Selbstzweck, sondern verschafft uns weiterhin die notwendige finanzielle Flexibilität für unsere Investitionen und die Umsetzung unserer Strategie 2018." Der Volkswagen Konzern hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2018 der ökonomisch und ökologisch weltweit führende Automobilhersteller zu werden.

Seine hohe Investitionsdisziplin bewahrte der Volkswagen Konzern mit einer Sachinvestitionsquote im Automobilbereich von 2,8 Prozent, die auch im Gesamtjahr im Zielkorridor von bis zu circa sechs Prozent vom Umsatz verbleiben soll. „Wir investieren zielgerichtet und nachhaltig weiter in neue Produkte, neue Technologien und neue Standorte, achten aber bei allen Investitionsentscheidungen darauf, dass genau die Vorleistungen getätigt werden, die die Zukunft unseres Unternehmens sichern und angemessene Rückflüsse erwarten lassen", sagte Pötsch weiter.

Marken und Geschäftsfelder

Alle Marken und Geschäftsfelder des Konzerns konnten sich im ersten Quartal verbessern. Insgesamt stieg der Absatz des Volkswagen Konzerns von Januar bis März gegenüber dem Vorjahresquartal um 19,3 Prozent auf 2,0 (1,7) Millionen Fahrzeuge.

Die Marke Volkswagen Pkw steigerte die Verkäufe in den Monaten Januar bis März weltweit auf 1,1 (0,9) Millionen Fahrzeuge. Die Modelle Polo, Tiguan, Touareg, Jetta, Passat Variant, Passat CC und Sharan wurden verstärkt nachgefragt. Das Operative Ergebnis der Marke Volkswagen Pkw wurde gegenüber dem ersten Quartal 2010 mehr als verdoppelt – es stieg von 416 Millionen EUR auf 1,1 Milliarden EUR.

Die weltweiten Verkäufe der Premiummarke Audi wuchsen im ersten Quartal um 18,1 Prozent auf 374.000 (316.000) Fahrzeuge. Das Operative Ergebnis stieg von 478 Millionen EUR auf 1,1 Milliarden EUR. Die größten Zuwachsraten verzeichneten die Modelle Audi Q5 und Audi Q7. Erfreulich entwickelte sich auch die Nachfrage nach den neuen Modellen Audi A1, Audi A7 Sportback und Audi A8.

Der Absatz der Marke Škoda legte von Januar bis März auf 181.000 (142.000) Fahrzeuge zu. Das Operative Ergebnis stieg im ersten Quartal auf 187 (100) Millionen EUR. Alle Modellreihen der Marke trugen zu diesem Erfolg bei.

Die Marke SEAT setzte weltweit 93.000 (91.000) Fahrzeuge ab. Der Verlust der Marke SEAT lag bei zwölf Millionen EUR, nach einem Minus von 110 Millionen EUR im Vorjahreszeitraum. Höhere Volumen, geringere Verkaufshilfen und optimierte Marketingkosten trugen zu dieser Entwicklung bei.

Die Marke Bentley profitierte von verbesserten Rahmenbedingungen im Luxussegment. Der Operative Verlust verringerte sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum um elf Millionen EUR auf 25 Millionen EUR. Belastet wurde Bentley durch Vorleistungen für neue Produkte und Wechselkurseffekte.

Volkswagen Nutzfahrzeuge verkaufte im ersten Quartal weltweit 108.000 leichte Nutzfahrzeuge. Das entspricht einem Plus von 47,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Im ersten Quartal erzielte die Marke dank des höheren Volumens einen Operativen Gewinn von 92 Millionen EUR nach einem Verlust von 16 Millionen EUR im Vorjahreszeitraum.

Der Nutzfahrzeughersteller Scania setzte von Januar bis März 2011 seine positive Entwicklung fort. Mit 376 Millionen EUR fiel das Operative Ergebnis aufgrund gestiegener Nachfrage nach schweren Lkw und Bussen um 162 Millionen EUR höher aus als im Vorjahr.

Ein erfolgreiches Quartal verzeichnete einmal mehr der Konzernbereich Volkswagen Finanzdienstleistungen. Das Operative Ergebnis lag im ersten Quartal mit 287 Millionen EUR um 119 Millionen EUR höher als ein Jahr zuvor.

Winterkorn: „Volkswagen setzt seinen Weg kraftvoll fort"

Für 2011 zeigt sich der Konzern zuversichtlich. „Volkswagen setzt seinen Weg kraftvoll fort", sagt Winterkorn und ergänzte: „Dank unserer Technologie- und Designkompetenz verfügen wir über eine vielfältige, attraktive und umweltfreundliche Produktpalette, die den Kundenwünschen und -anforderungen gerecht wird."

Insgesamt wird die weltweite Pkw-Nachfrage voraussichtlich über dem Niveau von 2010 liegen. In einigen Ländern Westeuropas ist zu erwarten, dass die steigende Staatsverschuldung und das Ende der Förderprogramme die Nachfrage nach Neufahrzeugen belasten wird. In Zentral- und Osteuropa ist dagegen mit einem Wachstum bei den Neuzulassungen zu rechnen. Auf den strategisch wichtigen Märkten in China und Indien geht der Volkswagen Konzern davon aus, dass sich die positive Entwicklung fortsetzen wird. Auch auf den nord- und südamerikanischen Märkten rechnet der Volkswagen Konzern mit einer weiter steigenden Nachfrage.

„Im Jahr 2011 werden die neun Marken des Volkswagen Konzerns wieder viele faszinierende neue Modelle auf den Markt bringen und damit unsere starke Position auf den Weltmärkten weiter ausbauen", sagte Winterkorn. Zudem wird sich das modulare Baukastensystem, das der Volkswagen Konzern fortlaufend optimiert, zunehmend positiv auf die Kostenstruktur des Konzerns auswirken. Allerdings werden die weiterhin volatilen Zins- und Wechselkursverläufe sowie Rohstoffpreise den positiven Volumeneffekt abschwächen. „Volkswagen ist 2010 auf die Überholspur gegangen. Und genau dort wollen wir auch im laufenden Jahr bleiben", betonte Winterkorn. Der Volkswagen Konzern geht davon aus, dass die Umsatzerlöse und das Operative Ergebnis im Jahr 2011 die Vorjahreswerte übertreffen werden.

Der vollständige Zwischenbericht ist auf unserer Webseite veröffentlicht:
http://www.volkswagenag.com/ir/Q1_2011_d.pdf

Quelle: VW

12.04.2011

14 Mal Gold für Volkswagen Konzern beim Flotten-Award 2011

Auszeichnungen für Konzernmarken und Volkswagen Leasing

Wolfsburg, 12. April 2011 - Bei den Flotten-Awards 2011 war der Volkswagen Konzern mit 14 ersten Plätzen erneut das erfolgreichste Unternehmen. In insgesamt 15 Kategorien wurden die besten Flottenmodelle und Fuhrpark-Dienstleister ausgezeichnet. Grundlage der Preisverleihung war die Abstimmung von rund 5.900 Lesern des Fachmagazins „Autoflotte“.

In 14 Fahrzeugkategorien wurde jeweils ein Flotten-Award für den Gesamtsieger und für den besten Importwagen verliehen. Die Leser des Fachmagazins wählten die Marken des Volkswagen Konzerns dabei 13 Mal auf den ersten Platz. Die Marke Volkswagen als souveräner Marktführer im deutschen Großkundengeschäft ging dreimal als Gesamtsieger hervor: mit dem Polo bei den „Kleinwagen", mit dem Golf in der „Kompaktklasse" sowie mit dem Touran in der Kategorie „Kompaktvans". Audi als Nummer eins im Großkunden-Premiumsegment erreichte ebenfalls dreimal einen Spitzenplatz in der Gesamtwertung: mit dem A4 in der „Mittelklasse", mit dem Q5 in der Kategorie „SUV" sowie mit dem A8 in der „Luxusklasse". Die Marke Škoda dominierte die Importeurswertung. Drei erste Plätze gab es durch den Superb in der „Oberen Mittelklasse", den Fabia bei den „Kleinwagen" sowie durch den Octavia in der „Mittelklasse". SEAT erzielte mit dem Alhambra in der Importeurswertung der „Vans" den ersten Rang. Die Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge gewann die Gesamtwertung in der Klasse „Kompaktlieferwagen" mit dem Caddy sowie die Kategorie „Transporter" mit dem T5. Der neue Amarok setzte sich auf Anhieb in der Kategorie „Pickups" durch.

Die Volkswagen Leasing komplettierte schließlich zum sechsten Mal in Folge als bester Leasing-Anbieter die Auszeichnungen für den Konzern.

„Wir freuen uns sehr über das Ergebnis, da es sich bei dieser Auszeichnung um eine Expertenwahl von Flottenmanagern und Fuhrparkleitern handelt. Die Flotten-Awards unterstreichen die herausragende Stellung des Volkswagen Konzerns bei wirtschaftlichen und energieeffizienten Fahrzeugen sowie die Qualität unseres umfangreichen Serviceangebotes für unsere Großkunden", sagt Martin Jahn, Leiter Volkswagen Group Fleet International.

Volkswagen Group Fleet International

Der Volkswagen Konzern bietet ein einzigartiges Produkt- und Dienstleistungsspektrum im Bereich Großkunden- und Flottenmanagement. Auf der Automobilseite stehen mit den Marken Volkswagen Pkw, Audi, Škoda, SEAT und Volkswagen Nutzfahrzeuge alle Fahrzeugklassen vom Kleinstwagen bis zu Oberklasse-Limousinen und Transportern zur Verfügung. Gleichzeitig umfasst das Angebot von Volkswagen Leasing alle für Großkunden relevanten Finanzdienstleistungen: Versicherungen, Full Service Leasing bis zum kompletten Fuhrparkmanagement.

Quelle: VW

06.04.2011

Volkswagen Aktie feiert 50-jähriges Jubiläum

Positive Kursentwicklung belegt starke Wettbewerbsposition des Konzerns

Wolfsburg, 06. April 2011 - Am 7. April 1961 wurde die Volkswagen Aktie erstmals im geregelten Freiverkehr gehandelt und hat damit ein Stück Wirtschaftsgeschichte geschrieben. Die einstige „Volksaktie“ hat sich seitdem zum interessanten Wertpapier sowohl für institutionelle als auch für private Anleger entwickelt und eine nachhaltige Wertsteigerung erfahren. „Die Volkswagen Aktie ist eine Erfolgsaktie geworden“, betonte Hans Dieter Pötsch, Konzernvorstand für Finanzen und Controlling. „War sie 1961 ein Symbol für Käfer-Ära und Wirtschaftswunder, spiegelt sie heute die Leistungsstärke und Solidität des größten Automobilherstellers Europas wider.“

Dem Börsengang von 1961 gingen die Verabschiedung des Volkswagen Gesetzes und die anschließende Teilprivatisierung des Unternehmens voraus. Unter der Devise „Wohlstand für alle“ förderte die Bundesregierung die Beteiligung der Bürger und Arbeitnehmer an Unternehmen durch die Ausgabe von Aktien. Das Volkswagen Wertpapier wurde zum Prototyp einer solchen „Volksaktie“.

Auf der legislativen Basis des Volkswagen Gesetzes wurde die Volkswagenwerk GmbH am 22. August 1960 zur „Volkswagenwerk Aktiengesellschaft“ umfirmiert und in das Wolfsburger Handelsregister eingetragen. Mit der ersten Notierung der Volkswagen Aktie im geregelten Freiverkehr am 7. April 1961 fand der Privatisierungsprozess seinen erfolgreichen Abschluss: Bereits kurz nach Handelsbeginn schnellte der Kurs des Wertpapiers vom auf 350 DM festgesetzten Ausgabepreis auf zirka 750 DM hoch. Wer damals eine Aktie im Gegenwert von 350 DM erworben und diese zwischenzeitlich nicht verkauft hat, besitzt heute nach zwei erfolgreichen Aktiensplits 20 Stammaktien im Gegenwert von rund 2.200 € und hat zusätzlich Dividendenzahlungen in Höhe von rund 570 € erhalten.

Im Laufe der vergangenen 50 Jahre stärkte der Wolfsburger Automobilhersteller durch die Emission von Aktien mehrfach seine Kapitalbasis. 1986 gab die Volkswagen AG erstmals Vorzugsaktien aus, die seitdem ebenso wie die Stammaktie an der Börse gehandelt werden. Die siebte, am 16. April 2010 durchgeführte, Kapitalerhöhung war die bis dahin größte im Automobilsektor und erzielte einen Nettoerlös von rund 4,1 Milliarden €. Damit sicherte Volkswagen seine finanzielle Flexibilität für die geplante Schaffung des integrierten Automobilkonzerns mit Porsche.

Veränderungen unterlag auch der Kreis der Anteilseigner. So trennte sich beispielsweise die Bundesrepublik Deutschland 1988 von ihrem Unternehmensanteil und verkaufte ihr 20-prozentiges Aktienpaket.

Heute verfügt der Volkswagen Konzern über eine stabile Aktionärsstruktur. Neben der 20-prozentigen Beteiligung des Landes Niedersachsen halten die Porsche Automobil Holding SE 50,74 Prozent der stimmrechtsfähigen Aktien. Mit einem Anteil von 17 Prozent der Stammaktien engagiert sich zudem die Qatar Holding LLC seit Dezember 2009 als dritter Großaktionär bei der Volkswagen Aktiengesellschaft. In der Folge ersetzte im Dezember 2009 die Volkswagen Vorzugsaktie die Stammaktie im Deutschen Aktien Index DAX.

„Der Volkswagen Konzern hat sich das Ziel gesetzt, bis 2018 der ökonomisch und ökologisch führende Automobilhersteller zu werden. Eine stabile Aktionärsstruktur und finanzielle Solidität sind dafür unverzichtbare Voraussetzungen“, betonte Pötsch.

Die nachhaltig positive Kursentwicklung der Volkswagen Aktie zeuge von dem großen Vertrauen, das die Märkte und Aktionäre in den Volkswagen Konzern setzen. Mit 7,2 Millionen Auslieferungen und einem Operativen Gewinn von 7,1 Milliarden € habe der Volkswagen Konzern im Geschäftsjahr 2010 neue Bestmarken gesetzt. „Ich bin davon überzeugt, dass wir auf der Basis unseres profitablen Wachstumskurses noch viele neue Kapitel in der Erfolgsgeschichte der Volkswagen Aktie schreiben können“, so Pötsch.

Meilensteine in der Geschichte der Volkswagen Aktie

1949

 Nachdem sich die britische Militärregierung 1949 als Treuhänderin der Volkswagenwerk GmbH zurückgezogen hat, übernimmt die Bundesregierung die Treuhänderschaft und das Land Niedersachsen die Verwaltung des Unternehmens.

1960

 Der Bundestag beschließt am 21. Juli 1960 das Volkswagen Gesetz. (1) Der Bund und das Land Niedersachsen veräußern 60 Prozent des Gesellschaftskapitals als Volksaktien. Je 20 Prozent sollen beim Land Niedersachsen und dem Bund verbleiben, um den staatlichen Einfluss auf das Unternehmen zu wahren.

Die Volkswagenwerk GmbH wird in die „Volkswagenwerk Aktiengesellschaft" umfirmiert und mit einem Grundkapital von 600 Mio. DM am 22. August 1960 ins Handelsregister Wolfsburg eingetragen.

1961

 Erstmals wird die Volkswagen Aktie im Freiverkehr am 7. April 1961 mit einem Nennwert von DM 100 zum Kurs von DM 350 notiert. Je nach Einkommen wird ein Sozialrabatt von 10 bis 25 Prozent gewährt. Das Angebot wird um 85,4 Prozent überzeichnet.

1966

 Kapitalerhöhung um 150 Mio. DM auf 750 Mio. DM.

1969

 Umstellung der bisherigen Prozent-Notierung auf Stück-Notierung. Stückelung in Aktien zum Nennwert von 50 DM im Verhältnis 1:2.

1970

 Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln um 150 Mio. DM auf 900 Mio. DM.

1978 Kapitalerhöhung gegen Einlagen um 300 Mio. DM auf 1,2 Mrd. DM.

1985

 Umbenennung von Volkswagenwerk AG in Volkswagen AG.

1986

 Weitere Kapitalerhöhung durch Ausgabe stimmrechtsloser Vorzugsaktien gegen Einlagen um 300 Mio. DM auf 1,5 Mrd. DM.

1988

 Die Bundesrepublik Deutschland veräußert ihre 4.800.000 Stammaktien der Volkswagen AG mit der Maßgabe einer breiten Streuung.

1990

 Kapitalerhöhung durch Ausgabe von Stammaktien gegen Einlagen um 150 Mio. DM auf 1,65 Mrd. DM (Stämme 1,35 Mrd. DM, Vorzüge 300 Mio. DM).

1991

 Schaffung eines genehmigten Kapitals von 150 Mio. DM (Vorzugsaktien) bis zum 30. Juni 1996 zur Ausgabe von Belegschaftsaktien. Erstmalige Ausgabe stimmrechtsloser Vorzugsaktien an die Belegschaft nach Kapitalerhöhung gegen Einlagen um 6,45 Mio. DM.

1997

 Nach mehreren Kapitalerhöhungen zur Ausgabe stimmrechtsloser Vorzugsaktien an die Belegschaft sowie zur Ausgabe von Stammaktien aufgrund von Optionsausübungen verteilt sich das Gezeichnete Kapital der Volkswagen AG auf rund 1,39 Mrd. Stammaktien und 330 Mio. Vorzugsaktien.

Die geplante Kapitalerhöhung gegen Einlagen um 150 Mio. DM wird angesichts der Entwicklung an den Kapitalmärkten verschoben.

1998

 Nach Stabilisierung der Aktienmärkte wird die Kapitalerhöhung mit der bereits im Handelsregister eingetragenen ersten Tranche von nominal 150 Mio. DM fortgesetzt. Die Stamm- und Vorzugsaktien werden von Nennwertaktien in nennwertlose Stückaktien umgewandelt. Gleichzeitig erfolgt ein Aktiensplitt im Verhältnis 1:10.

1999

 Die Aktien-Notierung wird auf € umgestellt.

An die Mitarbeiter der Volkswagen AG werden erstmalig Aktienoptionsscheine mit Bezugsrechten für 6,7 Mio. Stammaktien im Wandlungszeitraum vom 11. Juni 2001 bis zum 4. Juni 2004 ausgegeben.

2000 bis 2004

 In den nächsten Jahren erfolgt die Ausgabe fünf weiterer Tranchen von Aktienoptionen an die Mitarbeiter der Volkswagen AG mit Bezugsrechten für insgesamt 26 Mio. Stammaktien.

2005

 Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG erwirbt 18,5 Prozent der Stammaktien der Volkswagen AG.

Die siebte Tranche von Aktienoptionen wird an Mitarbeiter der Volkswagen AG ausgegeben. Rund 50.000 Mitarbeiter machen von ihrem Wandlungsrecht aus den gezeichneten Schuldverschreibungen der vierten, fünften und sechsten Tranche des Aktienoptionsplans Gebrauch. Auf diesem Weg entstehen rund 6.770.000 neue Stammaktien beziehungsweise 17,3 Mio. € Gezeichnetes Kapital.

2006

 Die achte Tranche von Aktienoptionen nehmen rund 38.000 Mitarbeiter wahr. 59.000 Mitarbeiter üben ihr Wandlungsrecht aus den gezeichneten Schuldverschreibungen der vierten, fünften, sechsten und siebten Tranche des Aktienoptionsplans aus, wodurch 4.357.200 neue Stammaktien beziehungsweise 11,2 Mio. € entstehen 

2007

 Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG erhöht am 28. März 2007 ihren Stimmrechtsanteil an der Volkswagen AG auf 30,93%. Damit ist die Porsche AG der größte Anteilseigner der Volkswagen AG.

2008

 Die Porsche Automobile Holding SE erhöht den Anteil an den Stammaktien auf 42,6% und gibt an, Optionen auf Stammaktien von Volkswagen zur Kurssicherung zu halten. Volkswagen wird kurzzeitig zum wertvollsten Unternehmen der Welt. Der Kurs erreicht am 28. Oktober 2008 einen Tageshöchststand von 1.005 €.

2009

 Bei der Außerordentlichen Hauptversammlung am 3. Dezember 2009 erfolgt die Genehmigung zur Ausgabe von 135 Mio. neuen, stimmrechtlosen Vorzugsaktien.Die Qatar Holding LLC erhöht ihren Anteil an Volkswagen Stammaktien auf 17 Prozent und die Porsche Automobil Holding SE auf 50,74 Prozent. Dadurch sinkt der Streubesitz dieser Aktiengattung unter zehn Prozent. In der Folge ersetzt die Vorzugsaktie der Volkswagen AG mit Wirkung zum 23. Dezember 2009 die Stammaktie im Deutschen Aktienindex DAX.

Rund 1.700 Mitarbeiter nutzen die Möglichkeit zuvor gezeichnete Wandelschuldverschreibungen der sechsten, siebten und achten Tranche des Aktienoptionsplans zu wandeln. Daraus entstehen 85.190 neue Stammaktien bzw. 0,2 Mio. € Gezeichnetes Kapital.

2010

 Am 14. April 2010 schließt die Volkswagen AG ihre Kapitalerhöhung erfolgreich ab. Mit der Ausgabe von rund 65 Mio. neuen Vorzugsaktien erhöht die Volkswagen AG ihr Grundkapital um nominal 166,2 Mio. € und erzielt einen Nettoemissionserlös von insgesamt rund 4,1 Mrd. €.

2011

 Am 7. April 2011 feiert die Volkswagen Aktie ihr 50-jähriges Jubiläum.

(1) Erläuterung: Das Volkswagen Gesetz wurde am 21. Juli 1960 erlassen und sieht vor, dass kein Aktionär mehr als 20 Prozent der Stimmrechte ausüben kann – unabhängig von seinen

Volkswagenwerk Aktie vom Januar 1961

Die Volkswagen Aktie zeigt seit ihrer Erstemission eine deutlich positive Wertentwicklung.

Seit der der Einführung des DAX im Juli 1988 gehört Volkswagen ununterbrochen (2) zu den umsatzstärksten Unternehmen an der Deutschen Börse.

Die Marktkapitalisierung beträgt mit Stand zum 31.03.2011 rund 51 Mrd. €. Die Volkswagen Vorzugsaktie hat im DAX eine Gewichtung von 2,67 Prozent.

(2) Anmerkung: Die Volkswagen Stammaktie wurde im Dezember 2009 im DAX durch die Volkswagen Vorzugsaktie ersetzt.

Kursverlauf

Volkswagen Stammaktie (in €) (3)

(3)1960 – 1986 Monatsschlusskurse, ab 1986 Tagesschlusskurse, 28.10.2008 Tageshöchstkurs

Volkswagen Vorzugsaktie (in €, Tagesschlusskurse)

Aktionärsstruktur

Anzahl der ausstehenden Aktien (Stand 31.12.2010)

Vorzugsaktien 170.142.778

Stammaktien 295.045.567

Die Stimmrechtsmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz sind unter www.volkswagenag.com/ir veröffentlicht.

In Prozent des gezeichneten Kapitals (Stand 31.12.2010)

Stimmrechtsverteilung (Stand 31.12.2010)

50,74 Prozent Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart

  2,37 Prozent Porsche GmbH, Salzburg

20,00 Prozent Land Niedersachsen, Hannover

17,00 Prozent Qatar Holding LLC

  9,89 Prozent Weitere

Die Volkswagen AG hat mit den Großaktionären Porsche Automobil Holding SE, Qatar Holding LLC und dem Land Niedersachsen eine stabile Aktionärsstruktur. Heute sind lediglich 9,89 Prozent der Stammaktien im freien Handel.

Stellungnahmen zum Jubiläum der Volkswagen Aktie

Ulrich Hocker, Hauptgeschäftsführer der Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. (DSW)

„Für die Aktionäre war und ist die Volkswagen AG seit 50 Jahren ein attraktiver, zuverlässiger Dividendenzahler mit einer vielversprechenden Zukunft. Mit der Aufnahme der Vorzüge in den DAX hat es Volkswagen sogar geschafft, die Geschichte dieser Aktiengattung neu zu schreiben, nachdem deren Performance die der Stammaktien überflügelt hat. Wir gratulieren zum Börsen-Jubiläum und wünschen dem Volkswagen Konzern als designierte Nr. 1 in der Automobilwelt weiterhin viel Erfolg und alles Gute.“

Georg Kugland, Belegschaftsaktionär der ersten Stunde

Georg Kugland (88) hat die Umwandlung des Unternehmens in eine Aktiengesellschaft aus nächster Nähe miterlebt und war maßgeblich an der Gründung der Gemeinschaft der VW-Belegschaftsaktionäre beteiligt. Motiv für sein Engagement sei „die Verbundenheit mit dem Unternehmen Volkswagen“ gewesen, erinnert sich der heute 88-Jährige. Heinrich Nordhoff persönlich stellte Kugland 1958 als Stellvertretender Leiter der Sozialabteilung bei Volkswagen ein. Den Belegschaftsaktionärsverein baute er als zweiter Vorsitzender mit auf. „Wir waren fasziniert von der Vorstellung, mit einem starken Verein auch in Volkswagen Hauptversammlungen für die Interessen der Belegschaftsaktionäre eintreten zu können“, sagt er.

Quelle: VW

04.04.2011

Volkswagen zeigt auf Hannover Messe 2011 nachhaltige Konzepte für Produkt und Produktion

Elektro-Studie Bulli feiert Deutschlandpremiere

Wolfsburg / Hannover, 04. April 2011 - Auf der heute beginnenden Hannover Messe gibt Volkswagen einen umfassenden Einblick in seine Nachhaltigkeitsstrategie. Unter dem Leitmotiv „Think Blue.“ präsentiert die Marke ein breites Spektrum an umweltverträglichen Technologien und Fahrzeugen. Ergänzend stellt Volkswagen das Konzept „Think Blue. Factory.“ vor, mit dem der Autobauer die Produktion noch effizienter und ressourcenschonender gestaltet.

Bei der Hannover Messe 2011 stellt Volkswagen den Zusammenhang zwischen ökologisch nachhaltiger Mobilität und ressourcenschonenden Produktionsverfahren in den Mittelpunkt. Unter dem bekannten Label „BlueMotionTechnologies" bündelt die Marke besonders effiziente und emissionsarme Technologien und Antriebe. Die 2010 vorgestellte Haltung „Think Blue." überträgt diesen Ansatz auch auf andere Unternehmens-bereiche sowie Situationen des täglichen Lebens und motiviert Mitarbeiter und Kunden zu ökologisch verantwortungsvollem Handeln.

Hubert Waltl, Mitglied des Markenvorstands Volkswagen Pkw für den Geschäftsbereich Produktion und Logistik, zur Frage, wie „Think Blue." in der Produktion umgesetzt wird: „Verantwortungsvolle Mobilität geht Hand in Hand mit einer umweltverträglichen Produktion. Deshalb treibt Volkswagen "Think Blue. Factory." voran. Unser Ziel ist es, die Energieeffizienz in der Produktion maßgeblich zu steigern und dabei Emissionen und Ressourcenverbrauch deutlich zu senken." Um dies zu erreichen, werden in allen Produktionsbereichen ergänzende Effizienzmaßnahmen umgesetzt. Dazu gehören unter anderem eine neue Pressentechnik mit einer Energieeinsparung von bis zu 40 Prozent, verbesserte Gebäudedämmungen in den Werken, Pausenschaltungen für die neueste Robotertechnik oder der Einsatz hocheffizienter Antriebsmotoren.

Zudem setzt Volkswagen zunehmend auf eine diversifizierte Energieversorgung und beteiligt sich als einziger Automobilhersteller Europas an der Erzeugung regenerativer Energien. Das Engagement bei der Errichtung von Offshore-Anlagen vor der Nordseeküste oder ein eigenes neues Wasserkraftwerk in Brasilien, das rund 18 Prozent des Energiebedarfs der dortigen Volkswagen Standorte deckt, sind aktuelle Beispiele der weltweiten Maßnahmen.

Auf dem Volkswagen Stand können interessierte Messebesucher bei einer interaktiven Reise durch eine Automobilfabrik das Prinzip der ökologisch nachhaltigen Produktion erkunden. Zudem wird die Funktionsweise einer flexiblen Produktionslinie für Fahrzeuge mit unterschiedlichen Antriebsvarianten – vom Verbrennungs- bis zum Elektromotor – anschaulich demonstriert.

Neben einer Auswahl besonders umweltverträglicher Fahrzeuge erhalten Messebesucher auch einen Ausblick auf die Mobilität der Zukunft. Im Mittelpunkt steht der neue Bulli, eine elektrisch angetriebene Kompaktvan-Studie, die in Hannover ihre Deutschlandpremiere feiert. Der Van zählt zu den sogenannten Zero-Emission-Vehicles. Eine 40 kWh große Lithium-Ionen-Batterie versorgt den lautlosen Motor mit Energie und ermöglicht eine Reichenweite von bis zu 300 Kilometern. An der speziell für Elektrofahrzeuge ausgelegten „Stromzapfsäule" lädt die Batterie in weniger als einer Stunde vollständig auf.

Darüber hinaus bietet sich auf der Hannover Messe für interessierte Besucher die Möglichkeit, sich über berufliche Einstiegsmöglichkeiten bei Europas größtem Automobilhersteller umfassend zu informieren. Das Volkswagen Personalmarketing steht auf dem Stand in der Halle 15 für persönliche Gespräche zur Verfügung.

Die Hannover Messe zählt zu den bedeutendsten Technologiemessen weltweit. Rund 6.500 Aussteller aus 65 Ländern zeigen in diesem Jahr ihre Produkte und ihr Know-how auf insgesamt 230.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Die Marken Volkswagen Pkw und Volkswagen Nutzfahrzeuge präsentieren sich in der Halle 15, Stand A04.

Quelle: VW

30.03.2011

Mehr Faszination, mehr Interaktion

Neue Volkswagen Classic Website verbindet automobiles Infotainment mit interaktiver Community

Wolfsburg, 30. März 2011 - Heute geht Volkswagen Classic mit einer neuen Website online. Unter www.volkswagen-classic.de erleben Fahrer und Freunde klassischer Volkswagen einen spannenden, faszinierenden Mix aus Magazin und interaktiver Community – mit teils unbekanntem Fotomaterial, brandneuen Informationen und umfassenden Fakten zu allen Klassikern der Volkswagen Produkthistorie zwischen 1949 und 1999. Darüber hinaus bündelt die neue Website sämtliche historische Volkswagen Aktivitäten unter einem virtuellen Dach: Events, Originalteile-Verkauf oder automobile Sammlungen – alles hat hier seinen festen Platz.

Ein zentraler Bestandteil der neuen Website ist das offizielle Magazin von Volkswagen Classic – das ausschließlich online erscheinen wird. Es bietet exklusive Storys und Reportagen rund um klassische Volkswagen. In jeder Ausgabe des Magazins wird es ein Themen-Special geben. Hauptdarsteller der Premiere: das Golf Cabriolet. Das Special liefert unter anderem bislang noch nie gesehenes Fotomaterial zur Entstehung des Golf I Cabriolet und portraitiert die damaligen Entwickler. Auch Prominenz ist beim Start dabei: Der Schauspieler Peter Lohmeyer geht mit dem legendären „Erdbeerkörbchen" auf eine höchst unterhaltsame Tour durch München.

Ein absolutes Novum stellt die Community innerhalb der Volkswagen Classic Website dar. Diese zentrale Online-Plattform bietet den Freunden klassischer Volkswagen zahlreiche Möglichkeiten, miteinander in Dialog zu treten, sich auszutauschen, zu diskutieren – und aktiv mit Volkswagen zu kommunizieren. Registrierte Nutzer können ein persönliches Profil anlegen und sich vernetzen, Markenclubs bekommen viel Raum, um sich aufmerksamkeitsstark mit Fahrzeugen und Aktivitäten zu präsentieren. Für kompetenten Support ist gesorgt: Das Volkswagen Classic Online Team und die Typexperten stehen jederzeit bereit, um Fragen zu beantworten und neue Themen zur Diskussion zu stellen.

Wer bis zum 3. April Mitglied der Volkswagen Classic Community wird, hat im Rahmen eines Gewinnspiels die Chance auf attraktive Preise – so zum Beispiel ein Wochenende als VIP-Gast beim exklusiven Oldtimer-Event Schloss Bensberg Classics.

Quelle: VW

17.03.2011

Klassiker im Miniaturformat von Volkswagen Zubehör

Zwölf historische Volkswagen Modelle im Maßstab 1:43

Dreieich, 17. März 2011 - Die Modellauto-Edition Volkswagen Classic Cars weckt Erinnerungen an unvergessene Fahrzeuge. Die zwölf Miniaturen von Volkswagen Zubehör erzählen die Volkswagen Produktgeschichte im Maßstab 1:43. Die von Volkswagen Classic inspirierten Modellautos bereichern die Vitrinen anspruchsvoller Sammler, die Wert auf Detailtreue legen.

Mille Miglia-Käfer, Grün, von Strähle, Typ 11A (1949) – Herbie, der „Rennwagen-Käfer“ der Disneyfilme, ist eine Berühmtheit. Weniger bekannt ist die Tatsache, dass es tatsächlich erfolgreiche Motorsport-Käfer gab. Einen von ihnen schuf und pilotierte der Volkswagen Händler Paul-Ernst Strähle bei der 54er Mille Miglia.

 Karmann Ghia Coupé, Typ 34, Nepalorange (ab 1961) – Der Kalender zeigt den 9. September 1961, als auf der IAA in Frankfurt als Weltpremiere der „große“ Karmann debütiert. Die Produktion des Typ 34 war bereits am 1. September 1961 angelaufen. Bei seiner Markteinführung kostete der große Karmann Ghia in Deutschland 8.900 DM.

 Typ 147 „Fridolin“, Gelb, (ab 1964) – 1964 ist das Jahr, in dem die Beatles Amerika erobern. Es ist auch das Jahr, in dem die Deutsche Post die ersten Typ 147 von Volkswagen erhält. Deutschlands Postboten taufen ihn „Fridolin“. Insgesamt  wurden 6.139 Stück gebaut.

 T2a Campingwagen, Ulmengrün, (ab 1967) – Gegen Ende der 60er Jahre reisten die Menschen mehr als je zuvor. Echte Globetrotter entschieden sich damals für einen Volkswagen Bus. Zwischen 1967 und 1970 ist es der T2a Campingwagen mit Westfalia-Ausbau und kleinem Hubdach.

 411, Typ 4, Türkismetallic, (ab 1968) – Der von 1968 bis 1974 gebaute „Typ 4“ basierte auf dem bewährten Käfer-Konzept mit dem luftgekühlten Boxermotor im Heck. Seine selbsttragende Karosserie verfügte – erstmals bei einem zivilen Volkswagen – über vier Türen; zur Wahl standen dabei eine Schrägheck- und Kombiausführung.

 VW-Porsche 914, Signalorange, (ab 1969) – Als der VW-Porsche 914 anno 1969 debütiert, ist er eine Sensation. Ein „kleiner“ Porsche mit Mittelmotor-Boxer und Targa-Dach, ein Volkswagen mit Porsche-Genen – und umgekehrt.

 T2b Pritschenwagen, Neptunblau, (ab 1973) – Das Deutschland der 70er Jahre ist ohne dieses Auto eigentlich nicht denkbar – den „Bulli“ als „Pritsche“. Hunderttausende Handwerker und Gärtner erledigten mit diesem Auto ihren Job. Und der T2b Pritschenwagen erledigte ihn ebenso zuverlässig.

 Scirocco, Generation II, Viperngrün Metallic, (ab 1974) – Sein Name bezeichnet einen warmen Wüstenwind, den die Sahara in Richtung Mittelmeer treibt – Scirocco. Mit ihm, dem ersten frontgetriebenem Coupé unter dem Label „VW“, demokratisierte Volkswagen die Welt der Sportwagen. Der Scirocco debütierte auf dem Genfer Autosalon des Jahres 1974.

 Passat Variant, Generation I, Rallyegelb, (ab 1974) – Wassergekühlt! Schluss mit luftig. Es ist der Beginn einer neuen Volkswagen Ära. Ab Januar 1974 übernimmt der Passat Variant die größeren Transportaufgaben. Bereits im ersten vollen Verkaufsjahr entscheiden sich 133.000 Kunden für einen Passat. Bis heute wurden daraus mehr als 15 Millionen.

 Race-Iltis, Typ 183, Schwarz/Sand, (ab 1978) – Selbst wenn der Iltis auf den ersten Blick kaum einer Rennsport-Ikone ähnelt: Mit dem Race-Iltis (110 PS) hat Volkswagen Motorsportgeschichte geschrieben und einen Paradigmen-Wechsel im Rallyesport eingeläutet.

 T3 Campingwagen Joker, Bambusgelb, (ab 1979) – Seit Jahrzehnten bietet Volkswagen kompakte Wohnmobile an. Autos, die den Alltag ebenso meistern wie die Reise um die Welt. An Bord ist alles, was der Globetrotter braucht – inklusive Küche.

 Das zwölfte Modellauto der Classic Car Edition ist der T1c Samba-Bus (ab 1964), der ab Frühsommer 2011 erhältlich sein wird.

 Volkswagen Zubehör GmbH – Wir über uns

Die Volkswagen Zubehör GmbH entwickelt und vertreibt als Tochtergesellschaft der Volkswagen AG weltweit Fahrzeug-Zubehör für die Pkw- und Nutzfahrzeug-Modelle des Automobilherstellers. Das breite Produktsortiment umfasst mehr als 8.000 Zubehörartikel in den Bereichen Sport & Design, Räder & Reifen, Kommunikation, Transport, Komfort & Schutz, Service & Pflege sowie Lifestyle. Das Unternehmen beschäftigt heute mehr als 200 Mitarbeiter an drei Standorten. Hauptsitz der Volkswagen Zubehör GmbH ist Dreieich bei Frankfurt am Main.

Quelle: VW

17.03.2011

Start der Produktion bei Volkswagen in Osnabrück

Bundespräsident Wulff eröffnet Montagelinie des Golf Cabriolet

Wolfsburg / Osnabrück, 17. März 2011 - Volkswagen startete am heutigen Donnerstag bei einem Informationsbesuch des Bundespräsidenten Wulff offiziell die Produktion am neuen Standort Osnabrück. Bundespräsident Christian Wulff, Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister, Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft, Dr. Horst Neumann, Personalvorstand der Volkswagen Aktiengesellschaft, und Bernd Wehlauer, stellvertretender Vorsitzender des Konzernbetriebsrats von Volkswagen, vollzogen gemeinsam den Produktionsstart des Golf Cabriolet neuester Generation.

Während ihres Rundgangs durch den Standort sowie in einer anschließenden Mitarbeiterinformation zeigten sich Bundespräsident Wulff und Ministerpräsident McAllister beeindruckt von der Aufbruchsstimmung im Werk Osnabrück. So besuchten sie die moderne Ausbildungswerkstatt des Standortes – wo derzeit 53 junge Menschen in 14 gewerblich-technischen Berufen und Studiengängen qualifiziert werden. Mit dem heutigen Bandablauf des neuen Golf Cabriolet in der Farbe Sunset Red hat der Standort Osnabrück nun offiziell die Produktion für Volkswagen aufgenommen.

Bundespräsident Christian Wulff: „Ich bin froh, dass wir gemeinsam Osnabrück auch als Automobilstandort erfolgreich gesichert haben. Osnabrück hat enormes Potential. Volkswagen Osnabrück als Teil des großen Volkswagen Konzerns ist eine Produktionsstätte, an der die Stärken der Mitarbeiter und deren großes technisches Know-how, z.B. im Cabrio-Bau, passgenau eingesetzt werden können."

„Erst gut ein Jahr ist es her, dass wir gemeinsam an die Arbeit gegangen sind", erklärte Prof. Dr. Winterkorn. „Wir haben seitdem viele Arbeitsplätze im Fahrzeugbau gesichert und auch die Technische Entwicklung und die Metallgruppe unter unser Dach geholt. Vor allem aber hat die Mannschaft in Osnabrück innerhalb eines Jahres erfolgreich den Anlauf des Golf Cabriolet gestemmt. Das größte Kompliment, das ich Ihnen heute machen kann lautet: Dieses Auto, Ihr Auto, ist ein echter Volkswagen geworden! Mit dem Golf Cabrio hat Osnabrück einen Einstand nach Maß hingelegt!"

„Als Ministerpräsident freue ich mich ganz besonders, dass Volkswagen nun über sechs Standorte in Niedersachsen verfügt und neben Wolfsburg, Hannover, Emden, Braunschweig und Salzgitter auch in Osnabrück produziert. Die lange Tradition des Automobilbaus in dieser Stadt wird fortgesetzt. Volkswagen Osnabrück wird sich als Kompetenzzentrum für Kleinserienfahrzeuge im Konzern etablieren", so Ministerpräsident McAllister.

VW-Personalvorstand Neumann sagte: „Derzeit beschäftigt Volkswagen Osnabrück rund 1.250 Mitarbeiter, bis zum Jahresende werden hier insgesamt 1.800 Menschen einen Arbeitsplatz haben. Angesichts des doppelten Abitur-Jahrgangs werden wir außerdem die Zahl der Ausbildungsplätze noch erhöhen. Damit steigt die Zahl aller Auszubildenden und Studenten im Praxisverbund."

Der stellvertretende Konzernbetriebsratsvorsitzende Wehlauer betonte: „Mit der Entscheidung, endlich wieder ein Golf Cabrio auf die Straße zu bringen, kam auch die Zukunft für die Arbeitsplätze am Automobilstandort Osnabrück. Mit den Kolleginnen und Kollegen verbinden uns viele gemeinsame Projekte der Vergangenheit. Jetzt gestalten wir mit dem Golf Cabrio gemeinsam mit der VW-Belegschaft Osnabrück ein Stück automobile Zukunft."

Das Volkswagen Werk in Osnabrück umfasst alle Stationen der automobilen Prozesskette – von der Fahrzeugentwicklung über den Werkzeugbau bis hin zur Fertigung. Neben dem Golf Cabriolet sollen am Standort Osnabrück künftig im Rahmen einer Überlauffertigung auch die Modelle Boxster und Cayman der Marke Porsche produziert werden. Die Gesamtkapazität des Standorts liegt bei rund 100.000 Fahrzeugen jährlich. Bis zum Jahresende 2011 wird Volkswagen insgesamt rund 300 Millionen Euro in den neuen Standort Osnabrück investieren.

Quelle: VW

11.03.2011

Volkswagen Classic bei der Mille Miglia 2011

Zwei historische Käfer und viele weitere Legenden der Volkswagen Group am Start

Wolfsburg, 11. März 2011 - O Mille Miglia! Fans und Liebhaber klassischer Automobile geraten bei diesem Namen ins Schwärmen. Denn die Mille Miglia ist die berühmteste und schönste historische Rallye der Welt. Auf der 1.600 Kilometer langen Strecke von Brescia nach Rom und zurück werden die Fahrer in ihren legendären Preziosen von über einer Million Zuschauern leidenschaftlich angefeuert. Bei der diesjährigen Auflage vom 12.-15. Mai 2011 wird auch Volkswagen Classic mit automobilen Klassikern an den Start gehen.

Die Mille Miglia wurde zum ersten Mal im Jahr 1927 veranstaltet und galt bis zu ihrem vorläufigen Ende 1957 als eine der längsten und härtesten Rallyes weltweit. 1977 wurde sie zu neuem Leben erweckt. Das Besondere: Es dürfen ausschließlich Fahrzeuge teilnehmen, die einst nachweislich bei der Originalauflage dabei waren. Heute kommt es allerdings nicht mehr auf Höchstgeschwindigkeit an, sondern auf Gleichmäßigkeit und Zuverlässigkeit. Zudem verleiht viel internationale Prominenz aus Kultur, Sport und Wirtschaft dem Event zusätzlichen Glanz.

Volkswagen Classic schickt zwei originalgetreu aufgebaute Käfer ins Rennen, deren Vorbilder in den 50er Jahren bei der Mille Miglia für Furore sorgten – und den meist größeren, weitaus leistungsstärkeren Konkurrenten Respekt einflößten. Neben den historischen Käfern gehen in diesem Jahr auch zahlreiche weitere Legenden der Volkswagen Konzernmarken Audi, Porsche, Bentley und Bugatti auf die Piste in Oberitalien.

Darüber hinaus wird bei der Mille Miglia der Bogen von der Vergangenheit in die Zukunft gespannt: Die Volkswagen Group präsentiert der Öffentlichkeit eine Vielzahl aktueller Modelle, so zum Beispiel das neue Golf Cabriolet.

Quelle: VW

15.02.2011

Volkswagen Classic startet in die Saison

2011 mit zahlreichen Klassik-Events und Jubiläen

Wolfsburg, 15. Februar 2011 - Die Vorfreude steigt: Während der Frühling noch auf sich warten lässt, werden schon zahlreiche klassische Automobile auf die bevorstehende Saison vorbereitet, um bei einer Vielzahl spektakulärer und hochklassiger Events an den Start zu gehen. Auch in diesem Jahr wieder mit einem großen Aufgebot an automobilen Schätzen dabei: das Team von Volkswagen Classic.

Wie schon in den letzten Jahren lässt Volkswagen Classic erneut die Geschichte einer der erfolgreichsten Automobilmarken lebendig werden. Die exklusive, stetig wachsende Sammlung historischer Volkswagen bleibt nicht hinter Museumstüren verborgen, sondern geht auf öffentliche Tour durch die internationale Klassikszene: als „Rollendes Museum".

Der Startschuss für die Saison 2011 fällt am 31. März auf der TechnoClassica in Essen. Dort steht die Präsentation von Cabriolets mit Volkswagen-Genen im Mittelpunkt des Messestands. Einer der Saisonhöhepunkte findet zwischen dem 12. und 15. Mai in Italien statt. Bei der Mille Miglia, einer der weltweit renommiertesten und schönsten historischen Motorsportveranstaltungen, schickt die Volkswagen Group neben zahlreichen Klassikern der Konzernmarken eine Legende auf die Strecke von Brescia nach Rom: den nach historischem Vorbild aufgebauten, so genannten „Strähle"- Käfer. Das Original gewann 1954 mit dem schwäbischen Rennfahrer Paul-Ernst Strähle am Steuer die 1300er-Sportwagen-Klasse – und flößte der Konkurrenz mit ihren größeren und leistungsstärkeren Fahrzeugen Respekt ein.

Bis zum Spätsommer 2011 stehen weitere andere hochklassige Events auf dem Programm: Auch bei der Kitzbüheler Alpenrallye (25. bis 29. Mai), der AUTO ZEITUNG Youngtimer Tour (3. bis 4. Juni), der Silvretta Classic (7. bis 10. Juli) und der Sachsen Classic (18. bis 20. August) ist Volkswagen Classic mit zahlreichen Fahrzeugen aus dem „Rollenden Museum" am Start.

Den krönenden Saisonanschluss bildet Mitte September die von der Volkswagen Group unterstützte 3. Schloss Bensberg Classics mit einem hochklassig besetzten Concours d’Elégance und einer Rallye Historique durch das Bergische Land.

Insgesamt werden 2011 über 20 Old- und Youngtimer aus dem Volkswagen Classic Fahrzeugpool starten. Im Mittelpunkt stehen dabei auch einige besondere Jubiläen. So feiert der „Große Karmann", der Karmann Ghia 1500/1600 Typ 34, seinen fünfzigsten Geburtstag. Sowohl das Coupé als auch der Cabriolet-Prototyp aus der neuen Volkswagen Automobilsammlung Osnabrück werden mit mehreren exklusiven Auftritten gewürdigt.

Volkswagen Classic on Tour 2011:

TechnoClassica, 31. März bis 3. April, Essen

Mille Miglia, 12. bis 15. Mai, Brescia/Rom

Kitzbüheler Alpenrallye, 25. bis 29. Mai

AUTO ZEITUNG Youngtimer Tour, 3. bis 4. Juni

Silvretta Classic, 7. bis 10. Juli

Sachsen Classic, 18. bis 20. August

Schloss Bensberg Classic, 16. bis 18. September

Quelle: VW

14.01.2011

Neuer Kraftstoff E10 in allen aktuellen Volkswagen Benzinern problemlos verwendbar

Wolfsburg, 14. Januar 2011 - Volkswagen unterstützt den Einsatz von ethanolhaltigen Kraftstoffen und damit die Maßnahmen der deutschen und europäischen Gesetzgeber zur Senkung der CO2-Emissionen durch Beimischung biogener Kraftstoffe.

Alle aktuell angebotenen Volkswagen Benziner sind uneingeschränkt für den neuartigen Kraftstoff E10 tauglich. Dieser enthält 10% des Biokraftstoffes Ethanol und senkt auf diese Weise zum einen die CO2-Emissionen und zum anderen die Abhängigkeit von Rohöl. Zu erkennen ist der E10 Kraftstoff an der Bezeichnung „NormalE10", „SuperE10" oder „SuperPlusE10" auf den Zapfpistolen bzw. den Zapfsäulen.

Bei Volkswagen sind lediglich Fahrzeuge mit FSI-Motoren der ersten Generation aus den Baujahren 2000 bis 2004 – in Ausnahmen auch noch bis 2006 – nicht für E10 freigegeben. Für diese Fahrzeuge wird der Einsatz des ethanolhaltigen Kraftstoffes ausdrücklich nicht empfohlen, da es auch bei einmaliger Betankung zu bleibenden Problemen kommen kann.

Anhand folgender Wege können sich Volkswagen Kunden, die über ein älteres Fahrzeug mit FSI-Motor verfügen Gewissheit verschaffen, ob ihr Fahrzeug für E10 tauglich ist, oder nicht:

Eine Liste der betroffenen Fahrzeuge ist im Internet unter  http://www.volkswagen.de/de/misc/E10_information.html erhältlich. 

Desweiteren kann ein Anruf unter der bundesweiten, kostenlosen Hotline 0800-VOLKSWAGEN bzw. 0800-8655792436 Klarheit bringen. Die Hotline-Mitarbeiter können anhand der Daten aus dem Fahrzeugschein Auskunft geben.

Der konventionelle Kraftstoff (der bis zu maximal 5 % Ethanol enthält) bleibt weiterhin erhältlich, um Fahrzeugen, die nicht für E10-Kraftstoff ausgelegt sind, auch weiterhin problemlose Mobilität zu sichern.

Hinweis: Die Liste der betroffenen Fahrzeuge "Nicht E10 geeignete Volkswagen Modelle" finden Sie rechts zum Download.

Quelle: Volkswagen

10.01.2011

Volkswagen Konzern verkauft erstmals über 7 Millionen Fahrzeuge

Gesamtjahr 2010: Auslieferungen an Kunden legen um 13,5 Prozent zu

Mit 22,8 Prozent Wachstum starker Einzelmonat Dezember

Konzernvertriebsvorstand Christian Klingler: „Treiben internationales Wachstum weiter voran“

Detroit / Wolfsburg, 10. Januar 2011 - Der Volkswagen Konzern hat 2010 die Auslieferungen des Vorjahres deutlich übertroffen und erstmals in zwölf Monaten über sieben Millionen Fahrzeuge verkauft. Insgesamt wurden 7,14 (2009: 6,29; +13,5 Prozent)* Millionen Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Der weltweite Pkw-Gesamtmarkt entwickelte sich ebenfalls positiv, wuchs jedoch lediglich um 11,3 Prozent, so dass der Konzern weiter Marktanteile gewinnen konnte. Auch im Einzelmonat Dezember legte der Volkswagen Konzern zu und lieferte mit 545.400 (444.200)** Einheiten 22,8 Prozent mehr Fahrzeuge an Kunden aus.

„Auch das Jahr 2010 hat gezeigt, dass wir unser internationales Wachstum konsequent vorantreiben und unsere Strategie 2018 umsetzen", erklärte Konzernvertriebsvorstand Christian Klingler am Montag in Detroit auf der dortigen Automobilmesse. „Grundlage unseres Erfolges bleibt auch in 2011 der Fokus auf innovative Produkte und Spitzentechnologien", so Klingler weiter.

Etablierte Märkte und Wachstumsregionen mit deutlich positiver Entwicklung

Eine durchgehend erfreuliche Verkaufssituation verzeichnete der Volkswagen Konzern im Jahr 2010 auf seinen asiatischen Märkten. So legten die Auslieferungen in China um 37,4 Prozent auf 1,92 (1,40) Millionen Einheiten zu und erreichten einen neuen Rekordwert. Ein deutliches Auslieferungsplus konnte in Indien erreicht werden. Hier lieferte der Konzern mit 53.300 (19.000) Fahrzeugen 181 Prozent mehr Einheiten aus. In der gesamten Vertriebsregion Asien / Pazifik wies der Konzern ebenfalls ein deutlich höheres Verkaufsergebnis von 2,14 (1,55; +38,5 Prozent) Millionen Fahrzeugen aus.

Aber auch in anderen Teilen der Welt verzeichnete der Volkswagen Konzern zunehmende Auslieferungen. So wurden in Südamerika insgesamt 888.000 (815.100) Fahrzeuge an Kunden übergeben und damit eine Steigerung von 8,9 Prozent erzielt. In den USA verkauften die Marken des Konzerns in zwölf Monaten 360.300 (298.000) Einheiten und erreichten damit ein Wachstum von 20,9 Prozent.

In Westeuropa (ohne Deutschland) setzte der Konzern 1,85 (1,66; +11,6 Prozent) Millionen Fahrzeuge ab. Der Volkswagen Konzern entwickelte sich damit über das Jahr deutlich besser als der Gesamtmarkt, der lediglich um 1,9 Prozent wuchs. In Zentral- und Osteuropa wurden 10,8 Prozent mehr Fahrzeuge (423.200; 381.900) an Kunden ausgeliefert. Sehr erfreulich gestaltete sich das Wachstum des Konzerns in Russland (+39,5 Prozent).

Im Heimatmarkt Deutschland lieferte der Volkswagen Konzern in einem durch die Effekte der Umweltprämie geprägten Jahr 1,04 (1,24; -16,8 Prozent) Millionen Fahrzeuge aus. Da sich der Gesamtmarkt mit Blick auf die vergangenen zwölf Monate deutlich rückläufig entwickelte und um 23,4 Prozent nachgab, konnte der Konzern seinen Marktanteil weiter ausbauen.

Weltweit besonders gefragt waren in 2010 die Konzernmodelle wie der Volkswagen Polo, Golf, Lavida, Tiguan und Passat CC, der Audi A1, A5 Sportback und der Q5, die Škoda Modelle Yeti und Octavia sowie der SEAT Ibiza Sporttourer und Exeo Sporttourer.

Marken Volkswagen Pkw, Audi und Škoda erreichen deutliches Absatzplus

Auch die Marke Volkswagen Pkw erreichte mit einem Wachstum um 13,9 Prozent auf 4,50 (3,95) Millionen Einheiten im vergangenen Jahr ein neues Rekordergebnis. Im größten Einzelmarkt China stiegen die Auslieferungen um 35,5 Prozent auf 1,51 (1,12) Millionen Einheiten. In den USA wurden 256.800 (213.500; +20,3 Prozent) Autos an Kunden übergeben. In Russland lagen die Auslieferungszahlen sogar 49,1 Prozent (58.900; 39.500) über denen des Vorjahres.

Audi hat im abgelaufenen Jahr 1,09 (0,95; +15,0 Prozent) Millionen Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Damit war 2010 das verkaufsstärkste Jahr in der Geschichte der Ingolstädter Marke. Beigetragen zu diesem Ergebnis haben die Auslieferungen an Kunden in den USA, wo Audi erstmals über 100.000 Einheiten verkaufte (101.600; 82.700; +22,9 Prozent). Auch China entwickelte sich in den letzten zwölf Monaten mit einem Plus von 43,4 Prozent (227.900; 158.900) sehr positiv.

Der tschechische Automobilhersteller Škoda verkaufte in den vergangenen zwölf Monaten 762.600 (684.200; +11,5 Prozent) Fahrzeuge und setzte damit seinen Wachstumskurs fort. Vor allem in China, Indien und Russland legte die Marke zu.

Die spanische Marke SEAT verkaufte 2010 weltweit 339.500 (336.700; +0,8 Prozent) Fahrzeuge. Im Heimatmarkt Spanien erzielte das Unternehmen ein Plus von 10,0 Prozent mit insgesamt 91.300 (83.000) an Kunden ausgelieferten Einheiten.

Volkswagen Nutzfahrzeuge erzielte im abgelaufenen Jahr ein deutliches Plus von 20,5 Prozent und verkaufte weltweit 435.600 (361.500) Einheiten. Auf den Westeuropäischen Märkten (ohne Deutschland) steigerte sich das Unternehmen dabei um 21,0 Prozent auf 130.400 (107.800) Einheiten, in Russland um 27,8 Prozent (7.200; 5.700) und in Südamerika gar um 67,4 Prozent (113.700; 67.900).

*) ohne Scania, inklusive Volkswagen Nutzfahrzeuge Trucks und Busse für Januar und Februar 2009.

**) ohne Scania

Quelle: Volkswagen

07.01.2011

Rekord für Marke Volkswagen Pkw: Erstmals 4,5 Millionen Fahrzeugauslieferungen in einem Jahr

13,9 Prozent Auslieferungsplus im Gesamtjahr 2010

Konzernvertriebsvorstand Klingler: „Wettbewerbsposition der Marke Volkswagen Pkw deutlich gestärkt“

Wolfsburg, 07. Januar 2011 - Die Marke Volkswagen Pkw hat das Gesamtjahr 2010 mit einem neuen Rekord abgeschlossen: Erstmals wurden in zwölf Monaten 4,50 (3,95; +13,9 Prozent) Millionen Fahrzeuge an Kunden in aller Welt ausgeliefert. „Die Marke Volkswagen Pkw hat sich dank ihrer innovativen und umweltfreundlichen neuen Modelle wie Touran und Sharan, Touareg und Passat in einem schwierigen Marktumfeld hervorragend behauptet und die Wettbewerbsposition deutlich gestärkt“, erklärte Konzernvertriebsvorstand Christian Klingler am Freitag in Wolfsburg.

Auf wichtigen Märkten wie China, USA, Russland und Indien verzeichnete die Marke Volkswagen Pkw große Zuwächse. So wurden im gesamten Jahr 2010 in China (inkl. Hongkong) erstmals mehr als 1,51 (1,12; +35,5 Prozent) Millionen Fahrzeuge ausgeliefert. In den USA wurden 256.800 (213.500; +20,3 Prozent) Autos an Kunden übergeben. In Russland lagen die Auslieferungszahlen mit 58.900 (39.500) Einheiten sogar 49,1 Prozent über denen des Vorjahres. Besonders erfreulich entwickelte sich Volkswagen auch in Indien, wo die Marke ihren Absatz deutlich steigern konnte und mit 30.300 (2.800) Fahrzeugen mehr als zehn Mal so viele Modelle auslieferte wie im Vorjahr.

In der gesamten Region Asien/Pazifik verzeichnete die Marke in den vergangenen zwölf Monaten ein Auslieferungsplus von 37,6 Prozent auf 1,65 (1,20) Millionen Fahrzeuge, in der Region Nordamerika steigerte Volkswagen die Verkäufe auf 406.400 (344.800; 17,9 Prozent) Einheiten und in Südamerika um 2,9 Prozent auf 756.500 (735.100). Nahezu stabil entwickelte sich der Absatz in Europa, wo die Marke Volkswagen 1,55 (1,56; -1,2 Prozent) Millionen Fahrzeuge an Kunden auslieferte und sich damit besser entwickelte als der Gesamtmarkt, der um 2,5 Prozent zurückging.

Quelle: Volkswagen

21.12.2010

Deutsches Bündnis plant Aktivitäten zur Ausweitung des Erdgas- und Bioerdgasmarktes

Marktführer Volkswagen unterstützt weitere Schritte zur Erdgas-Mobilität

Wolfsburg, 21. Dezember 2010 - Unter Federführung der Deutschen Energie-Agentur (dena) erarbeiten Volkswagen und andere namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Erdgas- und Mineralölbranche sowie das Bundesverkehrsministerium einen Maßnahmenplan, um Erdgas und Biomethan (Bioerdgas) als Kraftstoff zu etablieren.

Konkret geht es um den Ausbau des Erdgas-Tankstellennetzes und einen klaren Gesetzesrahmen. Denn Erdgas hat im Vergleich zu anderen fossilen Kraftstoffen die beste CO2-Bilanz. Die dena hatte bereits Anfang 2010 im Rahmen einer Studie nachgewiesen, dass das von der Bundesregierung angestrebte Vier-Prozent-Ziel für Erdgas und Biomethan realisierbar ist.

Volkswagen ist deutscher Marktführer bei Erdgasfahrzeugen und in Europa weiter auf dem Vormarsch. So ist bereits jeder zweite Passat in Schweden ein Erdgas betriebener TSI EcoFuel. Die aktuelle Volkswagen Angebotspalette reicht vom Passat TSI EcoFuel als Limousine und Variant über den Touran TSI EcoFuel als 5- und 7-Sitzer bis zum Caddy EcoFuel und Caddy Maxi EcoFuel. All diese Volkswagen schonen die Umwelt und den Geldbeutel der Kunden. So kostet Erdgas halb so viel wie Benzin und ist ein Drittel günstiger als Diesel.

Volkswagen entwickelt bereits seit rund zwei Jahrzehnten Erdgasmotoren und setzt sein Engagement auch zukünftig intensiv fort. „Der Erdgas-antrieb kombiniert, gerade bei einer möglichst hohen Beimischung mit Bioerdgas, hohes Umweltengagement mit niedrigsten Unterhaltskosten. Die Technik ist voll ausgereift, leistungsfähig, komfortabel und wirtschaftlich“, betont Dr. Jens Hadler, Leiter der Volkswagen Aggregateentwicklung.

Quelle: VW

25.01.2010

Volkswagen in Deutschland mit bestem Marktanteil seit 20 Jahren

Golf mit weitem Abstand meistverkauftes Fahrzeug

Wolfsburg, 25. Januar 2010 - Die Marke Volkswagen Pkw hat im vergangenen Jahr die Position als Marktführer in Deutschland erneut verteidigt und ausgebaut. „Wir haben unsere Auslieferungen im Jahr 2009 erheblich steigern können. Diesen Schwung wollen wir mit ins Jahr 2010 nehmen. Mit unserer jungen und umweltfreundlichen Modellpalette sind wir dafür bestens aufgestellt“, erklärte Konzernvertriebsvorstand Christian Klingler am Montag in Wolfsburg.

Mit 21,2 (2008: 19,9) Prozent erzielte Volkswagen im Jahr 2009 den höchsten Marktanteil seit der Wiedervereinigung vor zwanzig Jahren. Insgesamt wurden 672.617 Fahrzeuge der Marke Volkswagen Pkw an Kunden ausgeliefert – eine Steigerung um 29 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Dank der staatlichen Umweltprämie konnten die Auslieferungen an Einzelkunden mit 426.000 Einheiten gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt werden. Trotz schwieriger Marktbedingungen gelang es zudem, auch im Großkundengeschäft die unangefochtene Marktführerschaft erfolgreich zu verteidigen.

In vier der acht durch die Marke Volkswagen Pkw besetzten Fahrzeugsegmente (nach Definition des Kraftfahrtbundesamt) konnte die Führungsposition erobert bzw. behauptet werden. Der Golf ist mit insgesamt 366.230 Neuzulassungen nicht nur das meistverkaufte Fahrzeug Deutschlands, sondern mit einem Segmentanteil von 33,8 Prozent auch souveräner Marktführer in der Kompaktklasse. Überaus erfolgreich konnte der neue Polo in den Markt eingeführt werden – mit einem Anteil von 11,8 Prozent setzte er sich vom Start weg an die Spitze der Kleinwagenklasse. Ebenso waren der Touran als Großraum-Van und der Tiguan in der Gruppe der Geländewagen erfolgreich.

Auch das Umweltlabel Volkswagen BlueMotion ist auf dem Erfolgspfad: Die Nachfrage nach Fahrzeugen mit effizienter und ressourcen-schonender Technologie ist in 2009 weiter gestiegen. So entschieden sich im 4. Quartal 2009 beispielsweise bereits mehr als 25 Prozent der Käufer des Passat Variant für die umweltfreundliche BlueMotion-Variante.

Quelle: VW Media Services


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