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Volkswagen, VW Preislisten, technische Daten, Ausstattungen, Motorcodes, Typcodes,
Informationen, Presseberichte
Tipps und Infos zu Volkswagen Gebrauchtwagen,
Jahreswagen und Oldtimern
Die Volkswagen AG, abgekürzt VW AG, mit Sitz in
Wolfsburg, ist die Muttergesellschaft des Volkswagen-Konzerns.
Der Konzern, zu dem die Marken Audi, Bentley, Bugatti,
Lamborghini, Seat, Škoda, Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge
und Scania gehören, ist der größte Automobilhersteller Europas.
Neben der Automobilherstellung gehören auch Finanz- und
Logistikdienstleistungen zum Konzern. Eine Verschmelzung mit der
Porsche Automobil Holding ist für das Jahr 2011 vorgesehen. Am
7. Dezember 2009 teilte VW mit, der Konzern habe sich für 3,9
Mrd. Euro mit 49,9 % an der Porsche AG beteiligt. Ursprung des
heutigen Konzerns ist die von der NS-Organisation „Kraft durch
Freude“ am 28. Mai 1937 in Berlin gegründete Gesellschaft zur
Vorbereitung des Deutschen Volkswagens mbH (GeZuVor). Nach
dem Zweiten Weltkrieg betrieb die Militärverwaltung der
Britischen Besatzungszone das Werk bei Fallersleben unter dem
Namen Wolfsburg Motor Works. Am 22. August 1960 wurde die
mittlerweile im Besitz des Bundeslandes Niedersachsen
befindliche Volkswagenwerk G.m.b.H. in eine
Aktiengesellschaft umgewandelt. Auf Beschluss der
Hauptversammlung 1985 ist der Name des Unternehmens seither
„Volkswagen AG“.
Volkswagen ist eine von mehreren
Marken, unter der Fahrzeuge der Volkswagen AG gebaut werden. Zur
Volkswagen-Gruppe gehören auch die Marken Audi, Škoda Auto,
Seat, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Scania und Volkswagen
Nutzfahrzeuge. Die Eingliederung der Marke Porsche ist für das
Jahr 2011 vorgesehen . Volkswagen erwarb im Frühjahr 2010
19,9 Prozent der Anteile an dem Automobil- und
Motorradhersteller Suzuki.
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Volkswagen AG |
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| Unternehmensform |
Aktiengesellschaft |
| ISIN |
(Stammaktie) DE0007664005 (Stammaktie) |
| Gründung |
28. Mai 1937 |
| Unternehmenssitz |
Wolfsburg |
| Unternehmensleitung |
Martin Winterkorn (Vorstandsvorsitzender) |
| Mitarbeiter |
369.928 (31. Dezember 2008) |
| Umsatz |
113,8 Mrd. Euro (2008) |
| Branche |
Automobile, Finanz- & Logistikdienstleistungen |
| Website |
www.volkswagenag.com |
Das Markenzeichen wird seit 1938
verwendet, bis 1945 war es mit dem
Zahnkranz der DAF versehen
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Volkswagen AG
aus der freien Enzyklopädie
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und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf
dieser Seite sind auch Versionen und Autorenangaben verzeichnet.
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Klimacodes VW-Modelle ab 2000
Klimacodes VW-Modelle bis 2000
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Getriebecodes VW
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Scirocco
Typcodes VW
VIN-Code (Fahrgestellnummer) entschlüsseln VW
VW Bus


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Anschrift |
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Berliner Ring 2 |
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PLZ / Ort |
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38440 Wolfsburg |
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Land |
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Deutschland |
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Tel Zentrale |
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05361-9-0 |
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Fax Zentrale |
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05361-9-28282 |
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+++ Presse +++ Presse +++ Presse +++ |
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30.11.2011
Tokyo Motor Show 2011 – Weltpremiere des Cross Coupés
Das Coupé unter den kompakten SUVs:
Weltpremiere des Cross
Coupés in Tokyo
Progressiv: Crossover-Studie mit innovativem
Allrad- und Plug-In-Hybridantrieb
Effizient: 2,7 l/100 km und temporär
emissionsfrei – aber in 7,0 s auf 100 km/h
Wolfsburg / Tokyo, 30. November 2011 -
Volkswagen präsentiert auf der Tokyo Motor Show (03. bis 11. Dezember) die
Studie eines SUV von morgen: das Cross Coupé. Optisch zeigt das allradgetriebene
Plug-In-Hybridfahrzeug, wie sich die Volkswagen Designer ein Crossover aus einem
viertürigem Coupé und kompakten Geländewagen vorstellen. Das Designteam um
Walter de Silva und Klaus Bischoff kreierte dabei eine faszinierende Studie, die
das Beste aus 2 Welten eindrucksvoll kombiniert. Originär, charakterstark,
skulptural und dynamisch steht das Cross Coupé für das zukünftige SUV-Design von
Volkswagen!
Wegweisende Technologien. Technisch
definiert das sehr sportlich konzipierte Cross Coupé ebenfalls einen neuen
Status: Die Studie basiert – als erstes, jemals der Öffentlichkeit präsentiertes
Modell – auf dem neuen, modularen Querbaukasten (MQB) von Volkswagen; aus diesem
Grund kennzeichnen das Cross Coupé unter anderem auffallend kurze
Karosserieüberhänge. Angetrieben wird das viersitzige SUV von zwei
Elektromotoren (1 x vorn, 1 x hinten) und einem direkteinspritzenden
Turbo-Benziner (TSI). Über eine Distanz von bis zu 45 Kilometern kann das Cross
Coupé rein elektrisch fahren. Ein Novum für Volkswagen stellt der Allradantrieb
mit einer „elektrischen Kardanwelle“ dar: Die Hinterachse wird dabei vom
hinteren der 2 Elektromotoren angetrieben. Für die Energieversorgung des
elektrischen Heckmotors ist in diesem Fall der vordere Elektromotor zuständig,
der in dieser Phase als ein vom TSI-Motor angetriebener Generator fungiert. Der
elektrische Energiefluss löst damit im Cross Coupé die konventionelle
Kraftübertragung mittels Kardanwelle ab. Und das schafft an Bord der Studie Raum
für eine wichtige weitere Technologie: Der Mitteltunnel, eigentlich der Platz
für die Kardanwelle, beherbergt beim Cross Coupé die Lithium-Ionen-Batterie
(Tunnel-Batterie). Die tiefe Position der Batterie und die generelle Anordnung
der Antriebssysteme führt zu einem sehr niedrigen Fahrzeigschwerpunkt und
ermöglicht eine ausgewogene Achslastverteilung. Obwohl mit den
Allroundqualitäten eines SUV ausgestattet, zeigt das Concept Car deshalb die
Fahrdynamik eines Coupés.
Cross Coupé mit langem Radstand und kurzen
Überhängen
Flacher als andere Geländewagen. Die in
Tokyo gezeigte Studie ist mit 4.345 mm länger als ein Golf und kürzer als ein
Tiguan. Genau zwischen diesen beiden Bestsellern sind auch die 1.868 mm für die
Breite und 1.523 mm für die Höhe angesiedelt. Damit ist das Cross Coupé von den
Dimensionen her ein Modell des weltweit gefragten A-Segmentes. Darüber hinaus
fällt auf, dass die Studie mit 2.630 mm einen im Verhältnis zur Gesamtlänge sehr
großen Radstand besitzt (52 mm mehr als der Golf, plus 26 mm gegenüber dem
Tiguan). Die Karosserieüberhänge (vorn 855 mm, hinten 860 mm) sind
dementsprechend kurz, die Gesamtproportionen im Zusammenspiel aller Dimensionen
außerordentlich knackig. Den kraftvollen Auftritt unterstreichen große
Spurweiten von 1.585 mm (vorn) und 1.613 mm (hinten).
Offroad-Maße wie ein SUV. Abseits
asphaltierter Straßen setzt sich das Cross Coupé mit Karosseriewerten in Szene,
die nahezu im Bereich klassischer SUVs liegen. So beträgt der vordere
Böschungswinkel gute 24,2 Grad, der hintere im Hinblick auf den Geländeeinsatz
hervorragende 32,5 Grad. Das Cross Coupé kennzeichnet zudem eine
offroadtaugliche Bodenfreiheit.
Design gibt Ausblick auf Frontpartie-Typus
von morgen
Präzise geformte Coupé-Silhouette. Prägend
für die Optik des Cross Coupés sind die sehr lange Motorhaube, eine völlig neue
Frontpartiegestaltung, die weit nach hinten gerückte Kabine der Passagiere und
die im Vergleich zu konventionellen SUVs sehr flache Fensterlinie. Generell
realisierten die Designer zudem eine muskulös-athletische, aber weiterhin sehr
klare Linienführung. Das Cross Coupé wirkt dabei wie eine aus dem vollen
Material gefräste Skulptur, extrem präzise und modern. Höchst eigenständig zeigt
das Cross Coupé, wohin sich das Volkswagen Design entwickelt.
Auffallend ist eine wie mit der Rasierklinge
geschnittene Tornadolinie, die knapp unterhalb der rahmenlosen Fenster verläuft
und sich vom vorderen bis zum hinteren Kotflügel erstreckt. Hier schließen sich
nach unten die deutlich ausgestellten Kotflügel an; sie sorgen für eine sehr
kraftvolle Seitenlinie und formen eine Silhouette, die – obwohl robust im Stile
eine SUV aufgebaut – an einen Sportwagen erinnert. In genau dieses Bild passen
die 20-Zoll-Leichtmetallräder; sie sind mit Reifen im Format 265/45 bestückt.
Nach hinten hin baut sich über den Radhäusern eine coupéartige C-Säule mit
großem Volumen auf; das gesamte Heck stützt sich in der Silhouette optisch auf
den 20-Zoll-Felgen ab.
Evolution der Volkswagen Frontpartie.
Welches Potenzial die von Walter de Silva (Konzern-Designchef) und Klaus
Bischoff (Volkswagen Designchef) entwickelte Volkswagen Design-DNA aufweist,
zeigt die Frontpartie der Studie. Die charakteristischen, horizontalen Linien
des „Volkswagen Gesichtes“ werden in diesem Fall zu einem Bindeglied zwischen
Gegenwart und Zukunft. Anders als bei heutigen Modellen, haben die Designer
beide Xenon-Doppelscheinwerfer und die verchromten Rippen des Kühlergitters
physisch miteinander verschmelzen lassen. Im Detail sind es zwei
übereinanderliegende Chromstreifen, mit denen die Scheinwerfer verbunden sind.
Mehr noch: Die nach außen ansteigenden Chromflügel betonen die Breite und sind
dabei Teil eines völlig neuartigen Lichtkonzeptes; der untere der beiden
Chromflügel beinhaltet das Tagfahrlicht, der darüber angeordnete Flügel den
Blinker. Lichtsignatur, Scheinwerfer und Grill finden so zu einer einzigartigen,
innovativen Kombination zusammen. Mittig im Stoßfänger gibt es einen in
Wagenfarbe lackierten Bereich, der mittels einer präzise geformten Lichtkante
nach oben hin eine homogene Einheit mit den Kühlergrillstreifen bildet. Ganz
unten im Stoßfänger folgt eine weitere Kühlluftöffnung, die mit zwei
zusätzlichen kleineren Chromstreifen verkleidet ist. Links und rechts davon
befinden sich jeweils die LED-Nebelscheinwerfer.
Heck eines SUV-Coupés. Das flache Band der
Seitenscheiben beeinflusst auch den Heckbereich. Typisch für ein Coupé ist die
sehr schräg eingearbeitete Hecksscheibe. Nach oben hin wird die Heckklappe durch
einen Spoiler abschlossen, der optisch die Dachfläche verlängert und technisch
als Abrisskante die Aerodynamik optimiert. Schmal geschnitten sind die
Rückleuchten. Ähnlich wie ihre Pendants der aktuellsten Serienmodelle, etwa dem
neuen CC, weisen die Rückleuchten einen filigranen, hellen, horizontal
verlaufenden Streifen auf, der die Leuchtkörper sehr elegant wirken lässt.
Typisch für ein SUV ist indes der bullige Heckstoßfänger, in den links und
rechts außen die Abgasendrohre integriert sind.
Vielseitiges Interieur für 4 Personen
Das Beste aus 2 Welten. Die SUV- und
Coupé-Welt bilden im Cross Coupé eine spannende Allianz. Im viersitzigen
Innenraum führt dies dazu, dass sämtliche Details deutlich sportlicher als in
konventionellen SUVs ausgelegt wurden. Beispiel Armaturen: Sie zeigen die
dynamisch präzise Linienführung eines Coupés, bauen aber ähnlich hoch wie in
einem SUV. Die Oberflächen der Armaturen sind sehr edel in ihrer Beschaffenheit,
gleichzeitig jedoch sehr robust ausgelegt. Diese Robustheit kennzeichnet auch
die Bedienelemente, Griffe und generelle Haptik der Dinge im Interieur. Beispiel
Mittelkonsole: Über zwei aus Aluminium hergestellte Drehregler werden schnell
und einfach die Antriebs- und Klimafunktionen geregelt. Zwischen den zwei
Reglern befindet sich die Taste für die elektronische Parkbremse, davor der
ebenfalls in Aluminium gehaltene Schaltgriff des 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebes
(DSG). Dieser auffallend breite Griff macht nicht nur optisch, sondern auch
durch seine aus dem Vollen gearbeitete Haptik Spaß. Vor dem Schaltgriff,
befindet sich die Starttaste für die Motoren, rechts und links vom Schaltknauf
gibt es zwei stabile aber edle Haltegriffe, rechts zudem die Wahltasten für das
rein elektrische Fahren und das Laden der Batterie. Weiter oben folgen die
Regelung der Belüftung, der zentral angeordnete Warnblinkschalter und zwei
Belüftungsöffnungen. Eine weitere Ebene höher gibt es ein Touchscreen-Display,
in dem die On- und Offroad-Navigation und alle relevanten Fahrzeug-Funktionen
bis hin zur Audioanlage dargestellt werden.
Multifunktionale Instrumente.
Programmierbare Instrumente. Hinter dem
Dreispeichen-Lenkrad ist ein frei programmierbares Kombiinstrumenten-Display
angeordnet. Über einen Drehregler in der Mittelkonsole kann dieses Display die
3 Modi „Sport“, „City“ und „Offroad“ dynamisch darstellen. Die funktional
unterschiedlichen Inhalte der Modi werden je nach Auswahl zugesteuert – zum
Beispiel Gyrometer, Kompass und topografische Karte im Offroad-Modus. Die 3 Modi
sind jeweils spezifisch gestaltet und auch farblich differenziert voneinander
ausgeführt. Mittig zwischen den beiden Rundinstrumenten angeordnet befindet sich
ein weiteres, multifunktionales Farbdisplay, in das Fahrzeuginformationen, das
Telefonmenü, Audio-Infos und parallel weitere Navigationsdaten wie eine
3D-Offroad-Darstellung eingeblendet werden können.
Ergonomie für die großen Reisen. Das Cross
Coupé ist mit 4 Einzelsitzen ausgestattet, die alle als Schalen mit einer fest
integrierten Kopfstütze konzipiert wurden. Diese Sitze weisen besonders
ausgewogene ergonomische Eigenschaften auf. Raum steht den 4 Passagieren sowohl
zur Seite als auch nach vorn und oben reichlich zur Verfügung. Die
Rücksitzlehnen und die Lehne des Beifahrersitzes können komplett nach vorn
geklappt werden, um im Cross Coupé Surfbretter, Gleitschirme oder andere
sperrige Utensilien einzuladen. Hilfreich dabei: Die Rückenlehnen sind außen mit
Kunststoffschalen verkleidet; umgeklappt entsteht so eine widerstandsfähige
Ladefläche. Der Kofferraum hinter den Rücksitzen fasst ein Volumen von 380
Litern (bis Höhe Fensterkante). Wird der 1.724 mm lange Innenraum bis zu den
Lehnen der Vordersitze und dachhoch beladen, steigt das Volumen auf 1.230 Liter.
Elektrisch angetriebene Hinterachse
3 Motoren in einem Auto. Das Cross Coupé
besitzt gleich 3 Motoren, die als Hybridsystem effizient zusammenwirken: Vorn im
Motorraum befinden sich ein 110 kW starker TSI-Benziner mit maximal 210 Nm
Drehmoment sowie ein Elektromotor mit 40 kW Leistung und 180 Nm Drehmoment.
Diese zwei Motoren treiben zusammen oder jeweils einzeln die Vorderachse an.
Soll das Cross Coupé im Allradmodus respektive rein elektrisch betrieben werden,
schaltet sich ein weiterer Elektromotor hinzu, der als koaxialer Antrieb in das
Hinterachslayout integriert wurde. Dieser Motor treibt die Hinterräder an. Der
zweite Elektromotor leistet bis zu 85 kW und entwickelt ein Drehmoment von 270
Nm. Als Gesamtleistung des Systems (Ottomotor + Batterie) ergeben sich maximal
195 kW.
Kraftwerk als Tunnelbatterie. Beim rein
elektrischen Fahren erhalten die Elektromotoren Strom über eine aus 8 Modulen
bestehende Lithium-Ionen-Batterie; die Batterie hat einen Energiegehalt von 9,8
kWh und befindet sich im Mitteltunnel des Cross Coupés. Also dort, wo bei
konventionellen SUVs die Kardanwelle ihren Platz hat. Eine im Spannungsbereich
von 370 Volt arbeitende und im vorderen Motorraum integrierte
Leistungselektronik managt den Hochvoltenergiefluss von und zur Batterie
beziehungsweise zu den Elektromotoren. Das Bordnetz des Cross Coupés wird indes
über einen DC/DC-Wandler mit der notwendigen 12-Volt-Spannung versorgt.
Raumeinschränkungen im Interieur durch das elektrische Antriebssystem gibt es
nicht. Aufgeladen wird die Batterie entweder über externe Stromquellen
(230-Volt-Anschluss) oder – während der Fahrt – mittels TSI-Motor und
Bremsenergierückgewinnung (sowohl via Vorder- als auch Hinterachse).
Lediglich 2,7 l/100 km Verbrauch. Das Cross
Coupé wiegt voll betankt 1.748 kg (58 % Vorderachse, 42 % Hinterachse), kann 450
kg zuladen und über eine Distanz von bis zu 45 km rein elektrisch gefahren
werden. Dabei entstehen lokal keinerlei Emissionen. Der Verbrauch des TSI-Motors
beträgt im europäischem Normzyklus (NEFZ) lediglich 2,7 l/ 100 km; dieser Wert
entspricht einer CO2-Emission von nur 62 g/km. Im Hybridbetrieb ergibt sich bei
55 Litern Tankinhalt eine theoretische Reichweite von 815 Kilometern; zusammen
mit der Reichweite im Elektrobetrieb kann das Cross Coupé bis zu 855 km ohne
Tankstopp zurücklegen.
Nachhaltig und doch dynamisch. Bei aller
Nachhaltigkeit ist die in Tokyo gezeigte Studie sportlich. Das Cross Coupé
beschleunigt in nur 7,0 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine
Höchstgeschwindigkeit von 201 km/h. Sorgen allein die Elektromotoren für
Vortrieb, wird die Höchstgeschwindigkeit bei 120 km/h abgeregelt. Sowohl die
Verbrauchswerte als auch die Fahrleistungen werden durch die guten
aerodynamischen Eigenschaften des Cross Coupés positiv beeinflusst. Aufgrund der
vom Design optimal ausbalancierten Aerodynamik und der für ein SUV niedrigen
Gesamthöhe ergibt sich ein Cw-Wert von sehr guten 0,329.
Funktionsweise des Hybridantriebs. Der
beiden Elektromotoren unterstützen den Benziner (TSI) beim Beschleunigen
(Boosten), können die Studie aber, wie skizziert, je nach Einsatzbedingungen
über eine Distanz von bis zu 45 Kilometern auch allein antreiben. Hierbei wird
der TSI durch das Öffnen der Kupplung vom Antriebsstrang getrennt und
abgeschaltet. Die Kupplung auf der Getriebeseite bleibt dabei geschlossen, das
7-Gang-DSG entsprechend eingebunden. Der Fahrer des Cross Coupés kann zudem
selbst entscheiden, ob er längere Strecken rein elektrisch fahren will (solange
die Batterie ausreichend Ladung hat). Dazu drückt er einfach die entsprechende
Modustaste auf der Mittelkonsole neben dem Schaltknauf. Sobald der TSI aufgrund
des Ladezustands der Batterie oder anderer Parameter wieder eingebunden werden
soll, springt der Motor – für Fahrer und Passagiere nahezu unmerklich – an und
koppelt sich ruckfrei in den Antriebsstrang ein.
Laden auch auf Knopfdruck. Wird mit dem
Cross Coupé gebremst, arbeiten beide Elektromotoren als Generator; sie nutzen
die Bremsenergie zum Laden der Batterie (Rekuperation). Darüber hinaus kann der
Fahrer bewusst (über einen weiteren Taster neben dem Schaltknauf) die Batterie
mit dem TSI aufladen – etwa dann, um am späteren Zielort mit ausreichend
elektrischer Energie in Umweltzonen unterwegs zu sein, die ausschließlich
emissionsfrei arbeitenden Elektrofahrzeugen vorbehalten sind. Die aktuelle
elektrische Reichweite sowie die Gesamtreichweite des Cross Coupés werden
permanent in den Instrumenten angezeigt. Das gesamte Energie- und
Antriebsmanagement regelt ein Motorsteuergerät unter Berücksichtigung der
jeweiligen Lastanforderung des Fahrers.
Neben „Elektroantrieb“ und „Laden“ 3 weitere
Modi. Je nach Antriebssituation (etwa Traktionsverlust an der Vorderachse) sowie
durch den bewussten Wechsel des Fahrers in den Allrad- oder Elektromodus wird
die Hinterachse über den dort integrierten zweiten Elektromotor in
Sekundenschnelle hinzugeschaltet. Generell stehen dem Fahrer 3 Fahrmodi zur
Verfügung: City (ECO-Modus mit minimalem Verbrauch), Sport (Dynamik, Fahrspaß)
und Offroad (dauerhafter Allradantrieb)
Hinweis:
TDI, TSI, DSG und Twincharger sind
eingetragene Markenzeichen der Volkswagen AG oder anderer Unternehmen der
Volkswagen Gruppe in Deutschland und weiteren Ländern.
Quelle: VW |
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30.11.2011 Tokyo
Motor Show - Weltpremiere des Passat Alltrack
Weltpremiere in Tokyo:
Passat Alltrack verbindet Pkw- und SUV-Welt
Passat Alltrack mit erhöhter Bodenfreiheit
und neuem Offroad-Design
Serienmäßiger 4MOTION-Allradantrieb für
170-PS-TDI und 210-PS-TSI
Wolfsburg / Tokyo, 30. November 2011 - Weit
mehr als 15 Millionen Passat wurden in den letzten knapp vier Jahrzehnten
gebaut. Neben den Allroundqualitäten des auf allen Kontinenten angebotenen
Bestsellers ist es das große Spektrum der Varianten, das den Passat so
erfolgreich macht. Nun ergänzt Volkswagen die Baureihe um einen weiteren
Spezialisten: den Passat Alltrack. Die neue Version wird generell als Kombi
angeboten und schließt die Lücke zwischen dem konventionellen Passat Variant und
SUVs wie dem Tiguan. Hintergrund: Viele Autofahrer, die ihren Wagen als
Zugfahrzeug oder im leichten Gelände einsetzen, wünschen sich einen
vielseitigen, sportlichen und besonders geräumigen Pkw mit Nehmerqualitäten. Für
diese Klientel hat Volkswagen den Passat Alltrack entwickelt. Gegenüber dem
bekannten Passat Variant zeichnet sich das neue Modell konzeptionell durch
eigenständige Stoßfänger im SUV-Stil samt Radhaus- und Schwellerverbreiterungen
aus. Geländetaugliche Rampen- und Böschungswinkel und eine erhöhte Bodenfreiheit
machen den Passat Alltrack abseits befestigter Pisten zur SUV-Alternative.
Erstmals gezeigt wird der Alltrack als Weltpremiere auf der Tokyo Motor Show
(03. bis 11 Dezember); die Markteinführung des neuen Multitalents beginnt im
Frühjahr 2012.
Die Antriebsversionen
Für den Passat Alltrack werden 2 aufgeladene
Turbobenzin-Direkteinspritzer (TSI) mit 118 kW / 160 PS und 155 kW / 210 PS
sowie 2 ebenfalls direkteinspritzende Turbodiesel (TDI) mit 103 kW / 140 PS und
125 kW / 170 PS zur Verfügung stehen. Die beiden stärksten Alltrack-Versionen,
der 170-PS-TDI und der 210-PS-TSI, werden serienmäßig mit dem permanenten
Allradantrieb 4MOTION und Doppelkupplungsgetriebe (DSG) debütieren. Für den
Passat Alltrack mit dem 140-PS-TDI wird Volkswagen den Allradantrieb optional im
Programm haben. Wie effizient die Motoren des Passat Alltrack auch in Verbindung
mit dem intelligent gesteuerten Allradantrieb 4MOTION arbeiten, verdeutlichen
die zwei TDI: die 140-PS-Version begnügt sich im Schnitt mit 5,7* l/100 km
(analog 150* g/km CO2), die 170-PS-Version mit 5,8* l/100 km (152* g/km CO2).
Die optischen Modifikationen
Gutes Design visualisiert stets auch die
konzeptionellen Parameter eines Automobils. Im Falle des Passat Alltrack gehört
zu diesen Parametern die Eigenschaft, im Hinblick auf das Terrain deutlich
vielseitiger als konventionelle Kombis eingesetzt werden zu können. Erklärtes
Ziel der Designer war es, diese Kompetenz mit einer sehr funktionalen Gestaltung
widerzuspiegeln. Im Bereich der Silhouette kommen deshalb wie skizziert
klassische Radhaus- und Schwellerverbreitungen zum Einsatz, die
funktionsorientiert einen robusten Schutz bilden. Die Elemente wirken indes
nicht einfach aufgesetzt, sondern wurden in das Gesamtdesign des Passat
harmonisch integriert. Gleiches gilt für die neu gestalteten Stoßfänger, die
einerseits deutlich mehr Volumen zeigen und ebenfalls sehr robust ausgeführt
sind, sich andererseits aber vollkommen in das Design des Passat einfügen. Im
Zusammenspiel mit der erhöhten Bodenfreiheit und dem vorne wie hinten
integrierten Unterfahrschutz in Edelstahloptik ergibt sich so eine
Gesamtanmutung, die eine Brücke zwischen der Pkw- und SUV-Welt schlägt.
Die Dimensionen im Detail
Der Passat Alltrack ist mit 4.771 mm exakt
genauso lang wie der Passat Variant. In der Breite ergeben sich trotz der
Radhausverbreiterungen identische 1.820 mm. Interessant ist ein Vergleich der
für den Offroad-Einsatz wichtigen Daten: Gegenüber dem Passat Variant wurde die
Bodenfreiheit von 135 auf 165 mm erhöht. Der vordere Böschungswinkel vergrößerte
sich von 13,5 auf 16 Grad; hinten ergibt sich ein Sprung von 11,9 auf 13,6 Grad.
Abseits befestigter Straßen nicht weniger wichtig ist der Rampenwinkel beim
Überqueren eines Hügels; hier verbesserte sich der entsprechende Wert von 9,5
auf 12,8 Grad.
Das Offroad-Fahrprogramm
Volkswagen SUV-Fahrer kennen vom Tiguan und
Touareg das sogenannte Offroad-Fahrprogramm. Dieses clevere, multifunktionale
System wurde mit dem Passat Alltrack erstmals bei Volkswagen auf einen Pkw
übertragen (Regelbereich bis maximal 30 km/h). Aktiviert wird das Programm vom
Fahrer über eine Offroad-Taste in der Mittelkonsole. Ein LED-Symbol im
Kombiinstrument weist auf das nun „scharfe“ System hin. Im Detail verändern sich
die Einstellungen der Sicherheits- und Fahrerassistenzsysteme und die Steuerung
des DSG wie folgt:
Sicherheitssysteme: Das Antiblockiersystem
(ABS) kennzeichnet nun eine Schwellenanhebung der Regelintervalle; dadurch kann
sich auf losem Untergrund ein Keil, beispielsweise aus Schotter, vor den Reifen
bilden, um den Wagen noch besser zu verzögern. Gleichzeitig sprechen die
elektronischen Differenzialsperren (EDS) schneller an, um das Durchdrehen
einzelner Räder zu verhindern. Parallel wird die Momentenregelung (ASR) des
Motors angepasst.
Fahrerassistenzsysteme: Automatisch wird die
Bergabfahrhilfe ab einem Gefälle von mehr als 10 Grad aktiv; sie bremst den
Passat Alltrack ab. Abgeschaltet werden indes die Funktionen der optionalen
automatischen Distanzregelung (ACC) und des Frontassist.
Doppelkupplungsgetriebe: Eine flachere
Gaspedalkennlinie erleichtert die Dosierbarkeit im Gelände. Gleichzeitig werden
die Schaltpunkte angehoben, damit dem Fahrer automatisch eine höhere
Motordrehzahl und damit mehr Leistung zur Verfügung steht. Befindet sich der
DSG-Wählhebel in der manuellen Tip-Gasse, schaltet das Getriebe nicht mehr
automatisch hoch. Das Start-Stopp-System sowie der Freilauf werden zudem
deaktiviert.
Der Allradantrieb 4MOTION
Die zwei Topmotorisierungen (170-PS-TDI und
210-PS-TSI) werden serienmäßig mit dem permanenten Allradantrieb 4MOTION
ausgeliefert. Für den Passat Alltrack mit 140-PS-TDI steht der innovative
Allradantrieb optional zur Verfügung. Im Normalfall wird auch beim Passat
Alltrack 4MOTION die Vorderachse angetrieben; die Hinterachse ist nur mit zehn
Prozent dabei. Das spart Kraftstoff. Die Hinterachse wird erst bei Bedarf –
aufgrund der spezifischen Antriebs- und Straßensituation – Stufe um Stufe
hinzugeschaltet. Das geschieht über eine elektrohydraulische Allradkupplung.
Vorteil der Elektronik: Es bedarf keiner Drehzahlunterschiede zwischen Vorder-
und Hinterachse, um die Allradkupplung zu aktivieren, da der Druckaufbau über
eine elektrische Pumpe erfolgt.
Die Alltrack-Serienausstattung
Passat Alltrack-Features: Neben dem
Offroad-Fahrprogramm, dem modifizierten Fahrwerk und den Modifikationen der
Karosserie zeichnet sich der Passat Alltrack durch eine ganze Reihe spezifischer
Ausstattungsdetails aus. Dazu gehören die neuen 17-Zoll-Leichtmetallfelgen des
Typs „Valley“ (optional ebenfalls neue 18-Zoll-Felgen des Typs „Canyon“) und
eine Reifenkontrollanzeige. Beim Passat Alltrack in „Chrom matt“ gehalten sind
die Dachreling, die Fenstereinfassungen sowie die Außenspiegelgehäuse und das
Kühlergrillschutzgitter. Darüber hinaus gehören zur Serienausstattung der
vordere und hintere Unterfahrschutz in Edelstahloptik, Nebelscheinwerfer,
Edelstahleinstiegsleisten mit dem Schriftzug „ALLTRACK, Komfortsitze
(Stoff-Bezüge) mit Sitzwangen in Alcantara (Farbe: „Zabriskie schwarz“),
Interieur-Applikationen in „Titansilber“ (mit „ALLTRACK“-Schriftzug auf der
Ascher-Verkleidung), eine Pedalerie in Aluminiumoptik sowie eine Klimaautomatik.
Weitere „ALLTRACK“-Schriftzüge befinden sich zudem an Front und Heck. Darüber
hinaus „begrüßt“ der neue Passat seinen Fahrer auch im Screen des
Kombiinstrumentes mit dem Schriftzug „ALLTRACK“. Von außen sichtbar sind die
Chromblenden der Abgasendrohre.
Sicherheitsausstattung: Selbstverständlich
verfügt der Passat Alltrack über Features wie sechs Airbags, Tagfahrlicht und
das elektronische Stabilisierungsprogramm ESP. Ebenfalls an Bord: die
Müdigkeitserkennung sowie die in das ESP integrierte Gespannstabilisierung und
Gegenlenkunterstützung. Wirkungsvoll: die Warnblinkautomatik bei einer
Vollbremsung. Clever: Parkt der Fahrer den Passat und löst dabei den Gurt – noch
bevor der Motor abgestellt ist –, wird automatisch die elektronische Parkbremse
aktiviert und so ein ungewolltes Rollen des Volkswagen verhindert.
Nachwuchsfreundlich: Parallel zu den serienmäßigen Isofix-Aufnahmen für
entsprechende Kindersitze kann auch der Passat Alltrack im Fond mit zwei
integrierten Kindersitzen (für die äußeren Sitzplätzen) geordert werden.
Funktion: im Interieur gehören Features wie
diverse Ablagen (unter anderem in der Mittel- und Dachkonsole) und die Analoguhr
in der Instrumententafel zur Serienausstattung. Ebenfalls in Sachen Komfort an
Bord: eine Klimaautomatik, eine elektromechanische Servolenkung, rundum
elektrische Fensterheber, Außentemperaturanzeige, die elektronische Parkbremse
mit Auto-Hold-Funktion und die Zentralverriegelung (mit Funkfernbedienung).
Zudem kommen vorn Komfortsitze mit Taschen an den Rücklehnen, manuellen
Lendenwirbelstützen sowie elektrischer Lehnenverstellung (Fahrerseite) zum
Einsatz. Multifunktionslederlenkrad, Lederschaltknauf und Textilfußmatten
gehören ebenfalls zum Ausstattungsumfang. Das Radio-CD-System RCD 310 mit
Doppel- und Digitaltuner sowie MP3-Wiedergabefunktion und 4 x 20 Watt, die
Multimedia-Buchse AUX-IN, die automatische Fahrlichtschaltung, ein automatisch
abblendender Innenspiegel, der Park Pilot für Front- und Heckbereich,
sicherheitsoptimierte Kopfstützen mit zusätzlicher Längseinstellung und der
Regensensor komplettieren die Serienausstattung.
Wichtige Technologien des Passat Alltrack im
Detail
Müdigkeitserkennung: Das System registriert
die nachlassende Konzentration des Fahrers und warnt ihn über eine Dauer von
fünf Sekunden mit einem akustischen Signal sowie einer optischen
Pausenempfehlung im Kombiinstrument. Macht der Fahrer nun innerhalb der nächsten
15 Minuten keine Pause, wird die Warnung einmal wiederholt. Gleich zu Beginn
einer jeden Fahrt analysiert das System das charakteristische Lenkverhalten des
Fahrers. Unterwegs wertet die Müdigkeitserkennung permanent Signale wie den
Lenkwinkel, die Nutzung der Pedale und die Querbeschleunigung aus. Ergibt sich
hieraus ein Abweichen vom zu Beginn der Fahrt registrierten Lenkverhalten,
erfolgt die optische und akustische Warnung. Unabhängig davon macht das
aktivierte System den Fahrer nach vier Stunden durchgängiger Fahrt darauf
aufmerksam, eine Pause einzulegen.
Park Assist, Generation II: Im Gegensatz zu
Systemen der ersten Generation, die ausschließlich das Einparken längs zur
Fahrbahn unterstützten, ermöglicht der neueste Parklenkassistent auch das
assistierte Querparken – also im rechten Winkel zur Fahrbahn. Aktiviert wird das
System bei Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h per Tastendruck in der
Mittelkonsole. Via Blinker wählt der Fahrer die Seite, auf der geparkt werden
soll. Ermittelt der Park Assist über seine Ultraschallsensoren eine ausreichend
große Parklücke, kann das assistierte Einparken starten: Der Fahrer legt den
Rückwärtsgang ein und muss nur noch Gas geben und bremsen. Das Lenken übernimmt
der Alltrack. Akustische Signale sowie visuelle Hinweise in der
Multifunktionsanzeige unterstützen den Fahrer. Beim Einparken reduziert der Park
Assist die Geschwindigkeit auf 7 km/h. Erstmals kann das System den Wagen auch
aktiv bei drohenden Kollisionen abbremsen. Der Fahrer bleibt jedoch generell
selbst für das Bremsen verantwortlich, da die neue Bremsfunktion des Park Assist
nicht in jedem Einzelfall einen Schaden verhindert.
Reifenkontrollanzeige: Dieses
Reifenkontrollsystem arbeitet über die Raddrehzahlsensoren des ABS. Und so
funktioniert es: Bei abnehmendem Reifenfülldruck verringert sich der
Abrollradius des betreffenden Rades; in der Folge dreht das Rad bei gleicher
Fahrzeuggeschwindigkeit schneller – diese Abweichung wird vom System
registriert. Via Reifenkontrollanzeige wird der Alltrack-Fahrer daraufhin
gewarnt; gleichwohl entbindet ihn das System nicht davon, regelmäßig den
korrekten Fülldruck der Reifen zu prüfen.
Schwenkbare Anhängerkupplung: Ein wichtiges
optionales Detail für den Passat Alltrack ist die schwenkbare Anhängerkupplung.
Sie wird elektrisch über einen in die Kofferraumseitenverkleidung integrierten
Taster entriegelt. Damit bewegt sich der Kupplungshals aus seiner Ruheposition
und kann dann einfach mit einem Fußdruck in die Betriebsstellung gebracht
werden. Ausgelegt ist die Anhängevorrichtung für Lasten von bis zu 2,2 Tonnen.
Der variable Laderaum des Passat Alltrack
Das Stauvolumen des Alltrack-Laderaums
beträgt bis zur Höhe der Fensterunterkante 603 Liter. Bei voller Ausnutzung des
Raumriesen sind es inklusive der 90 Liter fassenden Reserveradmulde 1.731 Liter
– der Passat Alltrack ist in diesem Fall dachhoch bis zu den Lehnen der
Vordersitze beladen. Sowohl hinter der ersten als auch zweiten Sitzreihe kann
eine Netztrennwand montiert werden, damit beim Bremsen kein Gepäck in den
Fahrgastraum dringt.
Darüber hinaus steckt der Passat Alltrack
einiges an Gewicht weg: Bis zu 656 Kilogramm können maximal zugeladen werden
(Passat Alltrack mit 103 kW / 140 PS). Weitere Eckdaten des Alltrack-Stauraums:
0,72 Meter Durchladehöhe und 0,83 Meter Innenhöhe; 1,0 Meter sind es in der
Breite zwischen den Radkästen. Größte Breite im Kofferraum: 1,3 Meter. Die
Ladefläche des Passat Alltrack bringt es bei umgeklappter Rücksitzbank auf ein
Gardemaß von 1,94 Metern.
Variabler Ladeboden: Der optional
verschiebbare Ladeboden kann stufenlos im Bereich der Ladefläche nach vorn und
hinten geschoben werden. So wird es mühelos möglich, schwere Gegenstände direkt
im Bereich der Rücksitzlehne zu verstauen. Der Ladeboden darf mit einem Gewicht
von bis zu 100 Kilogramm belastet werden; zudem lässt er sich mit einem
Handgriff komplett ausbauen. Darüber hinaus wird Volkswagen auch für den Passat
Alltrack ein Gepäckraumteiler-Paket anbieten. Dieser Raumteiler ist ein
aufstellbarer Ladeboden, der den Kofferraum künstlich teilt, um kleinere
Gepäckstücke nicht durch den Kofferraum rutschen zu lassen. Ein weiterer
Paketbestandteil sind bei den frontgetriebenen Versionen Staufächer in der
Reserveradmulde für Kleinteile. Darüber hinaus ist in dem Paket ein
Ladekantenschutz in Edelstahl enthalten.
Fernentriegelung der Rücksitzlehne: Nicht
weniger praktisch ist die Fernentriegelung für die Rücksitzlehne. Mittels Hebel
in der rechten und linken Kofferraumverkleidung wird die linke und / oder rechte
Hälfte der 1/3 zu 2/3 teilbaren Rücksitzlehne einfach entriegelt; anschließend
klappt sie kontrolliert nach vorn.
Hinweis:
TDI, TSI, DSG und Twincharger sind
eingetragene Markenzeichen der Volkswagen AG oder anderer Unternehmen der
Volkswagen Gruppe in Deutschland und weiteren Ländern.
Ausstattungsangaben und technische Daten
gelten für das in Deutschland angebotene Modellprogramm. Für andere Länder
können sich Abweichungen ergeben.
* = Alle Verbrauchswerte und Fahrleistungen
sind vorläufige Daten (Prognosewerte: Stand November 2011).
Quelle: VW |
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23.11.2011 Der
moderne Fridolin
Für die Zustell- und Logistikbranche hat
Volkswagen zusammen mit der Deutschen Post sowie der Hochschule für Bildende
Künste in Braunschweig ein neues Fahrzeugkonzept entwickelt. Das neue
Forschungsauto "eT" soll emissionsfreien Betrieb ermöglichen, den
Platzverhältnissen in den Innenstädten genügen sowie neue
Kommunikationstechnologien integrieren, die künftig gerade für
Logistikunternehmen an Bedeutung gewinnen werden. Das teilten die
Projektbeteiligten jetzt bei der Vorstellung im Design Center Potsdam mit.
VW versteht den eT als modernen Nachfahren
des "Fridolin" (Typ 147), der in den 1960er und 70er Jahren in der Brief- und
Paketzustellung eingesetzt wurde. Angetrieben wird die Neuinterpretation von
zwei Radnabenmotoren, die hohe Wendigkeit und größtmögliche Innenraumausnutzung
versprechen. Die Studie ist 4,09 Meter lang, 1,85 Meter breit und 1,98 Meter
hoch. Ihr Wendekreis beträgt lediglich 8,50 Meter.
Die Radnabenmotoren sitzen laut Hersteller
an der Hinterachse und haben eine Gesamtleistung von 70 kW / 95 PS und eine
Spitzenleistung von 96 kW / 130 PS. Damit beschleunigt der eT auf bis zu 110
km/h schnell. Die Reichweite soll bei rund 100 Kilometern liegen.
Um die Arbeitswelt der Postzusteller und
Kurierfahrer zu erleichtern und Zustellzeiten zu verkürzen, kann der eT auch
teilautomatisch betrieben werden. So folgt er dem Zusteller entweder von Haus zu
Haus ("Follow me") oder fährt auf Befehl fahrerlos zum Zusteller ("Come to me").
Alternativ kann der Fahrer den Wagen von der mit einem Stehsitz ausgestatteten
Beifahrerseite über einen Drive Stick dirigieren.
Keine unnötigen Laufwege
Auf der Beifahrerseite – also dem Gehweg und
damit dem Arbeitsbereich des Zustellers zugewandt – gibt es eine in zwei Stufen
elektrisch öffnende Schiebetür, die einen schnellen Zustieg in den Wagen und
somit einen ebenso schnellen Zugriff auf die Postsendungen ermöglicht. Damit
gehören unnötige Laufwege um das Fahrzeug herum der Vergangenheit an.
"Wir haben im Detail die Prozessabläufe und
Kundenbedürfnisse analysiert und daraus abgeleitet, wie sich das Segment der
Zustell- und Kurierfahrzeuge langfristig weiterentwickeln wird", erklärte Jürgen
Leohold, Leiter der Volkswagen Konzernforschung. Varianten des leichten
Transporters seien aber für viele gewerblichen Nutzungen denkbar. Der eT soll
nun in eine Testerprobung integriert und weiter analysiert werden. (rp)
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14.10.2011
Klassische Volkswagen im Kleinformat
Neues Online-Special zum Thema „Think small”
Wolfsburg, 14. Oktober 2011 - Volkswagen
Classic bietet auf der Website (www.volkswagen-classic.de) ab sofort wieder ein
neues umfassendes Themen-Special. Unter dem Motto „Think small“ gibt es
zahlreiche Geschichten, Bilder und Reportagen rund um klassische Volkswagen im
Kleinformat.
Der frontgetriebene EA 48 von 1953 wies
bereits Stil prägende Merkmale auf, die später für Kleinwagen zum Standard
wurden. Sein Macher Gustav Meyer erzählt die spannende Entstehungsgeschichte –
und erklärt, weshalb dieses Fahrzeug nicht zur Serienreife entwickelt wurde.
Der Volkswagen Student sorgte 1982 für
Aufsehen: Ein intelligent konzipierter Kleinstwagen mit Diesel- und
Benzinmotoren und überzeugendem Raumkonzept. H.P. Baxxter, der Frontmann von
Deutschlands bekanntester und erfolgreichster Techno-Band Scooter, fährt im
gleichnamigen Volkswagen Scooter von 1986 durch Norddeutschland. Das noch heute
futuristisch anmutende Fahrzeugkonzept erregte bei seiner Präsentation vor 25
Jahren große Aufmerksamkeit. Einen weiteren technologischen Meilenstein setzte
1991 der Chico, besaß er doch neben dem formal innovativen One-Box-Design
bereits einen Hybridantrieb. Mit elektrischem Antrieb sollte er ohne Emissionen
durch die Städte fahren, ein Benzinmotor ließ schnelle Überlandfahrten zu.
Das legendäre 1-Liter-Auto von 2003 darf in
dieser Reihe der Meilensteine ebenso wenig fehlen wie das erste 3-Liter-Auto,
der Lupo 3L TDI. Im neuen Special wird berichtet, wie er einst mit 792 Litern
Diesel in 80 Tagen um die Welt gefahren ist.
Alle, denen selbst diese Klein- und
Kleinstwagen noch zu groß sind, führt das Special in die Welt der Miniaturen:
Der Modellautobeauftragte von Volkswagen berichtet über seine Arbeit.
Quelle: VW |
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26.09.2011
Volkswagen Classic belebt die Creme21
Gewinnspiel-Sieger holen dritten Platz im
„Erdbeerkörbchen“ Karmann Buggy begeistert bei populärer Youngtimer Rallye
Wolfsburg, 26. September 2011 - Die
„Creme21-youngtimer rallye“ ist eine der beliebtesten Veranstaltungen der
Youngtimer-Szene. Volkswagen Classic schickte zwei Kult-Autos an den Start: ein
Golf 1 Cabriolet von 1987 und einen Karmann GF Buggy. Nach der rund 1000
Kilometer langen Tour vom Nürburgring über Nancy, Saarbrücken und Rüsselsheim
erreichte der Rallye-Tross gestern das Ziel in Frankfurt.
Stoppuhren, Lichtschranken und Luftschläuche
zur präzisen Zeiterfassung spielen hier keine Rolle: Auf der Creme21 punktet man
bei Prüfungen ausschließlich mit Humor und Allgemeinbildung. Das Lebensgefühl
der 70er- und 80er-Jahre steht im Mittelpunkt. Seit neun Jahren lässt diese
unkonventionelle Rallye die Epoche der Schlaghosen, schrillen Farben und
überdimensionierten Sonnenbrillen aufleben. So passen sich die Fahrer mit ihrem
Outfit an das Baujahr ihrer Autos an.
Schon zu seiner Markteinführung galt der
luftgekühlte Karmann-Buggy als Kultobjekt. Auf der Creme21 stand der offene
Klassiker mit seinem puristischen Design und dem charakteristisch bollernden
Boxermotor im Mittelpunkt des Zuschauerinteresses. Das Golf 1 Cabriolet – mit
Baujahr 1986 ein echter Youngtimer – wurde von Michael Jansen und Michael
Schmidt pilotiert. Sie hatten den Startplatz im großen
Online-Volkswagen-Classic-Gewinnspiel gewonnen und belegten bei ihrer ersten
Klassik-Rallye gleich den dritten Platz im Gesamtklassement.
Autos mit Geschichte liegen mehr denn je im
Trend und begeistern die Menschen. Hatten bislang vor allem luftgekühlte Modelle
wie Käfer oder eben auch Buggy die Herzen der Menschen im Sturm erobert, sorgen
mittlerweile auch junge Klassiker für viel Emotion und Begeisterung. Das von
Volkswagen Classic eingesetzte „Erdbeerkörbchen“ war ein absoluter Blickfang
auf der diesjährigen Creme21 und schlug eine schöne Brücke zum aktuellen Modell
der sechsten Generation.
Quelle: VW |
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22.09.2011
Volkswagen startet eigene Facebook-Seite in Deutschland
IAA-Highlights up! und Beetle stehen im
Mittelpunkt
Wolfsburg, 22. September 2011 - Im Rahmen
der diesjährigen Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt
präsentiert sich die Marke Volkswagen in Deutschland mit einem eigenen
Facebook-Auftritt. Highlights der neuen Plattform sind der up!, der in Frankfurt
Weltpremiere feierte, und der 21st Century Beetle.
„Mit dem neuen Volkswagen Facebook-Auftritt
für den deutschen Markt bieten wir unseren Kunden und Fans eine Plattform, auf
der sie spannende Informationen zur Marke erhalten können. Außerdem laden wir
auf der Seite zum Dialog mit uns ein“, sagt Werner Eichhorn, Leiter Vertrieb und
Marketing Deutschland Volkswagen Pkw.
Im Mittelpunkt der Volkswagen Plattform auf
Facebook stehen die beiden Modellhighlights up! und Beetle. So können sich die
Nutzer ihren persönlichen Screensaver mit up!-Motiven gestalten oder ihre
Eindrücke zum neuen Volkswagen mit anderen teilen. Über ein App zum
„Führerschein-Sponsoring“ können junge Leute zwischen 17 und 23 Jahren mit etwas
Glück das Startkapital für den Erwerb des eigenen Führerscheins gewinnen. Die
Beetle-Aktionsseite bietet neben umfangreichen Produktinformationen auch
Informationen zu Event-Highlights, Promotions und einem Gewinnspiel rund um den
21st Century Beetle.
Neben den Modell-Specials informiert
Volkswagen auf seiner deutschen Facebook-Seite über seine „ThinkBlue.“-Initiative,
mit der die Marke umwelt- und ressourcenschonendes Verhalten im Alltag fördern
will. Ein YouTube-Kanal lädt dazu ein, Volkswagen Filme anzuschauen. Zudem
können die Facebook-Nutzer über die neue Seite persönliche Nachrichten
veröffentlichen oder auch Kontakt zur Volkswagen Kundenbetreuung aufnehmen.
International führt Volkswagen den Dialog
mit Fans, Kunden und Interessierten bereits über eine globale Markenseite bei
Facebook. Seit August 2011 ergänzt die Facebook Seite „Volkswagen Deutschland“
(URL: www.facebook.com/VolkswagenDE) das Internet-Angebot für den deutschen
Markt.
Quelle: VW |
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21.09.2011 VW
hält Zukunft mit Suzuki weiter offen
Im Streit mit Suzuki um angebliche
Einmischungen aus Wolfsburg und die Bestellung von Motoren des Rivalen Fiat
berät die VW-Spitze weiter über die gemeinsame Zukunft mit den Japanern. Zu
einer möglichen Aufstockung der Anteile beim Kleinwagen-Spezialisten über die
derzeitigen 19,9 Prozent hinaus wollte sich der Konzern am Montag nicht näher
äußern. "Solche Vermutungen beziehen sich auf Inhalte unseres
Kooperationsvertrags mit Suzuki – und die sind vertraulich", hieß es aus der
Unternehmenszentrale. "Wir sind aber weiter gesprächsoffen, und wir halten an
dem Investment fest."
Der "Spiegel" hatte unter Berufung auf einen
ranghohen VW-Manager berichtet, dass Europas größter Autobauer eine Übernahme
Suzukis nicht ausschließe. Suzuki dagegen will die Partnerschaft beenden. Dem
Magazin zufolge könnten die Japaner zwar den Vertrag über die Zusammenarbeit
kündigen. Damit würde allerdings auch ein Passus ungültig, nach dem VW den
Anteil an Suzuki nur mit dessen Zustimmung erhöhen darf. Damit wäre der Weg
einer Mehrheitsübernahme frei.
Eine Mehrheitsübernahme sei auch schon vor
Beginn der Zusammenarbeit im Gespräch gewesen, heißt es in dem Bericht weiter.
Demnach war angedacht, dass die Japaner für VW eine zentrale Rolle übernehmen:
Der VW-Konzern wollte die Autoentwicklung auf weltweit vier Zentren aufteilen.
Bei Suzuki sollten demnach Kleinwagen konstruiert werden.
Die Spannungen zwischen beiden Konzernen
hatten sich über Monate zugespitzt. Nachdem VW Suzuki wegen des Einkaufs fremder
Motoren vorgeworfen hatte, den Kooperationsvertrag zu verletzen, konterten die
Japaner mit einer einseitigen Aufkündigung der Partnerschaft. Suzuki forderte VW
zudem auf, den seit Ende 2009 gehaltenen Anteil von knapp einem Fünftel
abzustoßen. Konzernchef Martin Winterkorn wies dies am Rande der IAA zurück. Er
setze weiter auf Zusammenarbeit – in welcher Form, ließ er jedoch offen: "Wenn
Suzuki meint, sich trennen zu müssen, nehme ich das mal zur Kenntnis."
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Autoflotte online
(Foto: Lennart Preiss/ddp)
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13.09.2011
Volkswagen öffnet auf der IAA Fenster in die Zukunft
Weltpremieren von gleich sechs New Small
Family Studien
Wolfsburg / Frankfurt, 13. September 2011 -
Mit dem up! debütiert auf der 64. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in
Frankfurt nicht nur ein neues Modell. Die Weltpremiere des zweitürigen up! ist
vielmehr das Startsignal für eine ganze Baureihe: die New Small Family. Wie sich
diese Family auf der Basis des neuen up! in den nächsten Jahren
weiter¬entwickeln könnte, demonstriert Volkswagen auf der IAA. Und zwar mit
sechs spannenden Studien. Emissionsfreier City-Spezialist mit E-Antrieb: der
e-up!. Mit Erdgas sauber unterwegs: der eco up!. Spezialisiert für die Strände
dieser Welt: der buggy up! und up! azzurra sailing team. Kon¬zipiert für den
urbanen Dschungel: der cross up!. Abgestimmt auf die deutsche Autobahn: der GT
up!. Darüber hinaus präsentiert Volkswagen ein großes Spektrum weiterer
Neuheiten. Als Lifestyle-Modelle stehen Autos wie der Beetle R Concept und der
komplett veredelte Beetle Fender im Rampenlicht. Einen Blick in Welt von morgen
ermöglicht das Elektrofahrzeug NILS. Auf dem Volkswagen IAA-Stand in Halle 3.0
verschmelzen so Autos aller Klassen zu einem faszinierenden Spektrum
gegenwärtiger und künftiger Mobilität.
NILS. Das Elektrofahrzeug NILS spiegelt eine
neue Form der Minimalmobilität wider. „Entwickelt wurde der Einsitzer für
Berufspendler. Denn die sind – etwa in Deutschland – zu 90 Prozent allein im
Auto unterwegs," so Prof. Dr. Jürgen Leohold, Leiter der Volkswagen
Konzernforschung. Die Studie zeigt mit ihrer progressiven
Alu-Space-Frame-Karosserie, Flügeltüren und freistehenden Rädern einen hohen
Grad an Dynamik, gleitet dabei aber emissionsfrei in die Zukunft.
e-up!. „Es ist beschlossen: Der e-up! wird
ab 2013 in einer Serienversion auf den Markt kommen", so Dr. Ulrich Hackenberg,
Vorstand der Marke Volkswagen, Bereich Entwicklung. Auf der IAA 2011 debütiert
eine seriennahe Studie dieses Zero-Emission-Autos. Erkennungszeichen im
Frontbereich: die bogenförmige Anordnung der LED-Tagfahrlichter im Stoßfänger.
Ebenso auffallend: Die obere Motorbelüftung – ein Streifen zwischen den
Scheinwerfern und dem VW-Zeichen – ist beim e-up! komplett durch eine
Chromleiste verschlossen. Denn dem kompletten Antriebssystem reicht ein
minimales Kühlluftvolumen.
eco up!. Volkswagen präsentiert auf der IAA
2011 einen up!, der dank Erdgasantrieb (EcoFuel) und BlueMotion Technology
(Start-Stopp-System und Rekuperation) mit nur 79 g/km einen neuen Bestwert im
Bereich der CO2-Emissionen setzt: den eco up!. Einen Kleinwagen mit
CNG-Erdgasantrieb hatte in dieser Form bislang niemand auf der Rechnung. Und
das, obwohl dieser Treibstoff große Vorteile bietet: Erdgasmotoren sind sehr
sauber und werden, zum Beispiel in Deutschland, steuerlich gefördert. Für den
Einsatz in der kleinsten Fahrzeugklasse gilt zudem: Erdgasantriebe sind trotz
ihrer Emissionsbestwerte deutlich günstiger als ein im Kleinwagen-Segment zu
teures Hybridsystem.
buggy up!. Ein Buggy ist mehr als ein Auto,
er ist ein automobiles Lebensgefühl. Geboren im Kalifornien der 60er Jahre. Auf
Käferbasis. Der spendete den Motor und das Fahrgestell. Den Rest kreierten
Buggy-Pioniere, wie der Amerikaner Bruce Meyers, neu. Aus GFK,
glasfaserverstärktem Kunststoff. Bis heute sind die Buggies Kult. Grund genug
für Volkswagen, nun auf der Basis des neuen up! eine Buggy-Studie des 21.
Jahrhunderts zu zeigen: den buggy up!. Nicht aus GFK, sondern aus sicheren
Hightech-Leichtbaustählen. Dennoch folgt der ursprüngliche konzeptionelle Ansatz
zur Entwicklung des Zweisitzers den historischen Vorbildern aus Kalifornien.
up! azzurra sailing team. Entworfen wurde
der up! azzurra sailing team von den italienischen Designern Giorgetto Giugiaro
und Walter de Silva. Beide, Giugiaro und de Silva, wuchsen in einer maritimen
Umgebung auf. Vor diesem Hintergrund entstand mit dem up! azzurra sailing team
der Prototyp eines offenen, kleinen, umweltfreundlichen Automobils für die
Marinas dieser Welt. Giorgetto Giugiaro, geboren in Garessio – ein Ort, durch
den der kräftige Seewind der nicht weit entfernten ligurischen Küste weht – und
Walter de Silva – geboren in Lecco am Comer See – erweitern so das mögliche
Spektrum der New Small Family um eine maritime Variante. Der Name des Prototypen
entstand in Anlehnung an einen Yachtclub der Costa Smeralda.
cross up!. Der cross up! ist noch eine
Studie, zeigt aber 3 Dinge glasklar. 1.: Wie der viertürige up! aussehen wird.
2.: Wie der viertürige up! in der Ausstattungsversion cross up! aussehen könnte.
3.: Dass Volkswagen sein erfolgreiches Cross-Programm mit immer weiteren
Modellen ausbauen wird. Auch der neue cross up! zeigt dabei im Exterieur
Nehmerqualitäten. Dafür sorgen unter anderem die in einem dunklen Anthrazit
ausgeführten Radhaus- und Schwellerverbreiterungen sowie die schwarzen
Seitenschutzleisten oberhalb der Schweller; in diese Leisten eingearbeitet ist
der Schriftzug „cross up!". Neu gestaltet wurden zudem die robusten Stoßfänger
samt Unterfahrschutz an Front und Heck.
GT up!. Der neue up! wird mit
Motorleistungen von bis zu 55 kW / 75 PS angeboten. Das macht Sinn, denn der up!
bewegt sich vorwiegend in der urbanen Welt. Das Auto verträgt konzeptionell aber
durchaus mehr Power. Wie solch ein up! mit mehr Leistung aussehen könnte,
demonstriert höchst dynamisch der GT up!. Denkbar wären 100 PS. So motorisiert,
stünde der kaum 900 kg schwere GT up! wie kaum ein anderes Fahrzeug für
erschwinglichen Fahrspaß. GT steht für Gran Turismo. Hängt man noch ein I für
Injektion an, ergibt sich die Bezeichnung einer Volkswagen Ikone. Und auf diesem
Spielfeld bewegt sich der GT up!.
Quelle: VW |
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13.09.2011 Auf
den Punkt: Volkswagen & Volkswagen Nutzfahrzeuge auf der IAA 2011
Neue Autos für die Gegenwart und für die
Welt von morgen!
Wolfsburg / Frankfurt, 13. September 2011
Steht im Zentrum der IAA: der neue up! von
Volkswagen
Zeigt Ausblick auf den Individualverkehr der
Zukunft: die Studie NILS
Definiert Sportlichkeit neu: der Beetle R
Concept
Sound mit System: Beetle Fender bringt
Rockmusik ins Auto
Erschwingliche Dynamik: der neue Polo R-Line
und Tiguan R-Line
Veredelt: neues Golf Cabriolet Exclusive und
Phaeton Exclusive Concept
Bestseller mit neuen Features: Caddy Edition
30 und Amarok mit Automatik
Sparsamer war kein „Bulli" zuvor: der neue
Multivan BlueMotion
Volkswagen präsentiert auf der 64.
Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt (15. bis 25. September)
parallel zum neuen up! – dem Messe-Highlight des größten europäischen
Automobilherstellers – einen riesigen Strauß der Modellneuheiten. Als
Weltpremieren debütieren der Beetle R Concept, der Beetle Fender, der Polo
R-Line, der Tiguan R-Line, das Golf Cabriolet Exclusive und der Phaeton
Exklusive Concept. Und das ist längst nicht alles: Ebenfalls als Weltpremiere
steht in Frankfurt die einsitzige Elektrofahrzeug-Studie NILS im Rampenlicht –
ein Auto für die Welt von morgen. Wie es dagegen in Sachen Motorsport bei
Volkswagen weitergeht, veranschaulicht der Polo R WRC.
Volkswagen Nutzfahrzeuge ist ebenfalls mit
einem aktuellen Spektrum seiner erfolgreichen Modellpalette vertreten. Zu den
Highlights zählen hier die Premieren des Caddy Edition 30 und des Amarok mit
Automatik. Gleichfalls im Fokus steht der extrem sparsame Multivan BlueMotion.
Volkswagen Zubehör ergänzt das
Fahrzeugangebot mit neuen und innovativen Produkten im Original Zubehör- und
Lifestyle-Bereich. Erstmals werden in Frankfurt vor diesem Hintergrund die
Zubehör Kollektionen für den Beetle und den neuen up! präsentiert. Die
Modell-Neuheiten von Volkswagen und Volkswagen Nutzfahrzeuge im Überblick:
NILS – Studie eines einsitzigen
Elektrofahrzeugs mit freistehenden Rädern, entwickelt für Pendler in der Welt
von morgen.
Quelle: VW |
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06.09.2011
Vorreiter in der Spritspartechnologie: 30 Jahre „Formel E“
Hightech und Optimierung bis ins Detail
prägten die Vorläufer der heutigen BlueMotion Technology Modelle
Wolfsburg, 06. September 2011 -
Start-Stop-System, erhöhte Verdichtung, längere Übersetzung,
Aerodynamik-Optimierung: Was sich fast wie die Beschreibung eines aktuellen
Modells liest, führte Volkswagen bereits vor 30 Jahren in der Großserie ein. Die
1981 erstmals präsentierte Formel E begründete die Vorreiterrolle von Volkswagen
in der Entwicklung von Spritspartechnologien, die in der heutigen BlueMotion
Technology ihren vorläufigen Höhepunkt erleben.
Bestmöglicher Umweltschutz und die Schonung
der globalen Ressourcen prägen seit Jahrzehnten die Fahrzeugentwicklung bei
Volkswagen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Verbrauchssenkung und der
Reduzierung der Schadstoffemissionen. Einen Meilenstein dieser konsequenten
Entwicklung bedeutete das vor 30 Jahren eingeführte Formel E-Konzept, das für
die damaligen Polo, Derby, Golf, Jetta, Passat und Santana optional angeboten
wurde. Dass der Name zu Recht das „E" für Economy trug, wurde sehr schnell
deutlich, als von der Fachpresse die ersten sensationellen Verbrauchswerte
ermittelt wurden. So stellte das Fachmagazin auto motor und sport in
ausgedehnten Vergleichsfahrten mit allen Formel E-Modellen signifikante
Verbrauchseinsparungen von bis zu zwei Litern gegenüber den herkömmlich
ausgerüsteten Modellen fest.
Die Volkswagen Entwickler hatten ganze
Arbeit geleistet und zahlreiche Faktoren optimiert, mit denen sich eine
deutliche Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs erzielen ließen. Ein
umfangreiches, sorgfältig abgestimmtes Maßnahmenpaket aus innermotorischen,
getriebeseitigen und aerodynamischen Modifikationen trug dazu bei, dass sich die
Formel E-Modelle so sparsam fahren ließen: Eine erhöhte Verdichtung steigerte
die Effizienz bei den Benzinmotoren, außerdem wurde bei allen Formel E-Modellen
der höchste Gang länger übersetzt – erkennbar an einem orangefarbenen „E" auf
dem Schalthebel, wo sonst eine 4 oder 5 zu lesen war. Passat und Santana
erhielten 4+E-Schaltboxen, die die Motordrehzahl im größten Gang um bis zu 25
Prozent verringerten – sie erreichten ihre Höchstgeschwindigkeit nun im vierten
Gang. Polo, Derby, Golf und Jetta erhielten 3+E-Getriebe mit einem lang
übersetzten vierten Gang, der nicht nur den Verbrauch, sondern nebenbei auch das
Geräuschniveau spürbar absenkte.
Wer noch seltener an die Zapfsäule wollte,
konnte Golf und Jetta in der ohnehin äußerst genügsamen und dennoch dynamischen
54-PS-Diesel-Ausführung ebenfalls als Formel E ordern.
Ein weiteres Augenmerk der Entwickler galt
Detailverbesserungen in der Aerodynamik: Der Golf Formel E erhielt den größeren
Bugspoiler des GTI und glatte Kunststoffabdeckungen an den A-Säulen. Passat und
Santana bekamen als Formel E-Modelle den größeren Frontspoiler der
Fünfzylindermodelle.
Diese Modelle besaßen auch die
herausragendste Innovation: eine Start-Stop-Anlage – jene Technologie, die noch
heute als wegweisender Beitrag zur Kraftstoffsenkung insbesondere im
Stadtverkehr und im Stop-and-go-Betrieb gilt. Über eine kleine Taste am
Scheibenwischerhebel ließ sich der Motor abschalten, er startete sofort, wenn
bei getretener Kupplung das Gaspedal betätigt wurde. Ebenfalls bis heute
aktuell: Um den Fahrer stets über den aktuellen Verbrauch zu informieren und ihn
für einen effizienten Gasfuß zu sensibilisieren, verfügten alle Formel
E-Fahrzeuge über eine kombinierte Schaltverbrauchsanzeige in der
Armatureneinheit, Fahrer der Dieselmodelle bekamen die Schaltpunkte angezeigt.
Der Formel E folgten mit Golf III Ecomatic
oder dem Lupo 3L TDI weitere automobile Meilensteine auf dem Weg zur heutigen,
überaus erfolgreichen BlueMotion-Technologie: Vor 30 Jahren wurde der Grundstein
für diesen Erfolg gelegt, heute gilt Volkswagen als einer der führenden Anbieter
von innovativen Spritspartechnologien.
Quelle: VW |
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29.08.2011
Volkswagen startet erste Motoren-Aufbereitung in China
Kundenvorteil: Geringere Kosten für
chinesische Pkw-Fahrer
Umweltschutz: Aufbereitung spart Rohstoffe
und Energie
Wolfsburg / Dalian, 29. August 2011 - Mit
der Eröffnung einer Aggregate-Aufbereitung am Samstag in China fördert der
Volkswagen Konzern in seinem größten Absatzmarkt verstärkt kostengünstige und
umweltfreundliche Lösungen. Im ostchinesischen Dalian sollen pro Jahr 15.000
Motoren aufbereitet werden. Mit den Austauschmotoren kommen Chinas Autofahrer
zudem erstmals in den Genuss von bis zu 50 Prozent günstigeren Volkswagen
Original Teilen.
In die neue Aufbereitung in Dalian hat die
Volkswagen Group China gemeinsam mit ihrem Partner FAW bislang 10,9 Millionen
Euro (100 Millionen RMB) investiert. „Diese neue Aufbereitung ist ein weiterer
Meilenstein für Volkswagen in China", sagte Dr. Karl-Thomas Neumann, Präsident
und CEO der Volkswagen Group China, bei der Eröffnung. Volkswagen setze damit in
China konsequent das Thema Nachhaltigkeit – also den verantwortungsvollen Umgang
mit Rohstoffen und Energien – um. Da 70 Prozent der Materialien bei Motoren
wieder verwendbar sind, spare die Aufbereitung der Aggregate auch im großen Stil
Rohstoffe wie Stahl. „Volkswagen leistet damit gerade im rohstoffhungrigen Land
China einen wichtigen Beitrag in Sachen Umweltschutz und Ressourcensicherung."
In Deutschland hat der Volkswagen Konzern
bereits seit mehr als 60 Jahren Erfahrung in der Aufbereitung von Komponenten.
Das weltweit einzigartige Aufbereitungswerk in Kassel erreicht dabei ein
Qualitätsniveau wie bei der Neuteile-Produktion und ist Vorbild für die
Aggregate-Aufbereitung in Dalian. In Europa sind die „Original Austausch Teile"
mit Blick auf das steigende Umweltbewusstsein und die zunehmende
Preissensibilität gefragter denn je.
Mit dem Projekt in China startet der Konzern
die erste Aufbereitungsanlage von Motoren außerhalb Deutschlands. Im nächsten
Schritt ist am Standort Dalian die Ausweitung der Aufbereitung auf weitere
Motorentypen sowie zusätzlich auf Getriebe geplant. Zudem soll ein Prüfzentrum
entstehen, in dem künftig Getriebe und Motoren unter chinesischen
Fahrgewohnheiten getestet werden.
Quelle: VW |
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17.08.2011 Juwel
des Ostens: die Sachsen Classic 2011
Volkswagen startet mit zahlreichen Legenden
und präsentiert neue Modelle
Wolfsburg, 17. August 2011 - Herrliche
automobile Raritäten auf Tour durch reizvolle Naturlandschaften: Die von
Volkswagen maßgeblich unterstützte Sachsen Classic zählt zu den wichtigsten und
schönsten deutschen Oldtimer-Rallyes. Wenn zwischen dem 18. und 20. August 2011
ein Dutzend Volkswagen Klassiker auf die rund 650 Kilometer lange Strecke
zwischen Dresden, Görlitz und Leipzig gehen, präsentiert sich auch die
automobile Zukunft dem Publikum: Der neue Beetle und das neue Golf Cabriolet
sind vor Ort.
Die Sachsen Classic ist bekannt für ihr
einmaliges Flair: Die große Rallye-Begeisterung der Bevölkerung und die
grandiose Streckenführung mitten durch die Städte sind legendär. Auch in diesem
Jahr durchquert das imposante Starterfeld einige der schönsten Orte Sachsens und
macht sogar einen Abstecher in die Tschechische Republik. Neben Dresden und
Leipzig stehen auch Zittau, Görlitz, Königsbrück, Oschatz und Krasna Lipa auf
dem Routenplan.
Besonders reizvoll: Das Ziel der ersten
Etappe ist die Gläserne Manufaktur in Dresden – hier trifft die klassische
Rallye auf den Automobilbau der Neuzeit. Ein neuer VW Beetle und ein neues Golf
Cabriolet werden als Blickfang vor der sächsischen Vorzeigefabrik stehen.
Insgesamt 190 Traumautos aus 70 Jahren
Automobilgeschichte rollen an drei Tagen durch den Freistaat Sachsen, 19
Wertungsprüfungen und 20 Zeitkontrollen müssen gemeistert werden. Volkswagen
Classic geht wie in jedem Jahr mit einem großen Aufgebot an Fahrzeugen ins
Rennen, dabei sind zum Beispiel der VW Porsche 914/4 oder ein Golf GTI der
ersten Generation. Hans-Joachim Stuck wird den "Theo Decker"-Käfer 1302
pilotieren; faszinierende Renngeschichte bringt der „Mille Miglia" Käfer Ovali
von 1956 auf die sächsischen Straßen.
Darüber hinaus steht der Einsatz im Zeichen
zweier Jubiläen. Sowohl der „Große Karmann" als auch der Volkswagen Typ 3 sind
in diesem Jahr 50 geworden – und deshalb können sich die Zuschauer in Sachsen
auf zwei nur sehr selten zu sehende Raritäten freuen: die Prototypen der nie in
Serie gegangenen Typ 34 Cabriolet und Typ 3 Cabriolet. Komplettiert wird das
Jubiläumsaufgebot durch ein Typ 34 Coupé von 1969.
Sachsen ist auch aufgrund seiner großen
automobilen Bedeutung ein idealer Ort für eine klassische Rallye. Insbesondere
Volkswagen ist hier seit jeher zu Hause: Einst Standort für die Werke der
legendären Auto Union, werden heute in Sachsen der VW Phaeton, der Passat und
der Golf gefertigt.
Quelle: VW |
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15.07.2011
Volkswagen Konzern erzielt Auslieferungsrekord im ersten Halbjahr
Von Januar bis Juni erstmals über vier
Millionen Fahrzeuge verkauft
Einzelmonat Juni mit Steigerung um 11,7
Prozent
Konzernvertriebsvorstand Christian Klingler:
„Auslieferungsergebnis zeigt Stärke der Modellpalette – Zweites Halbjahr wird
kein Selbstläufer“
Wolfsburg, 15. Juli 2011 - Der Volkswagen
Konzern hat im ersten Halbjahr 2011 mehr Fahrzeuge ausgeliefert als jemals zuvor
in diesem Zeitraum. Insgesamt wurden von Januar bis Juni dieses Jahres weltweit
4,09 (Januar – Juni 2010: 3,58; +14,1 Prozent)* Millionen Fahrzeugen an Kunden
übergeben. Damit verzeichnete Europas größter Automobilhersteller eine erneut
deutlich bessere Entwicklung als der Weltmarkt (+6,1 Prozent). Der Einzelmonat
Juni verlief mit 719.400 (Juni 2010: 644.300; +11,7 Prozent)*
Fahrzeug¬auslieferungen ebenfalls sehr positiv. „Die Verkäufe des ersten
Halbjahres sind sehr zufriedenstellend. Das Ergebnis zeigt die Stärke unserer
Modellpalette“, sagte Konzernvertriebsvorstand Christian Klingler am Freitag in
Wolfsburg und fügte hinzu. „Auch für das zweite Halbjahr sind wir
zuversichtlich, dass wir aufgrund unserer sehr überzeugenden Modellpalette
besser abschneiden werden als der weltweite Automobilmarkt.“ Die Entwicklung des
ersten Halbjahres erlaube allerdings noch keine Hochrechnung auf das Gesamtjahr.
„Das zweite Halbjahr wird kein Selbstläufer. Vor uns liegt viel Arbeit, um die
Auslieferungen auch in der zweiten Jahreshälfte auf hohem Niveau zu halten“,
erklärte Klingler.
Auf dem amerikanischen Kontinent
entwickelten sich die Auslieferungen erneut sehr positiv. So stiegen die
Verkäufe in der Region Nordamerika per Juni um 21,2 Prozent auf 319.100
(263.200) Fahrzeuge. Davon entfielen 211.100 (175.300; +20,4 Prozent)
Auslieferungen auf den Einzelmarkt USA. Im gleichen Zeitraum lieferte der
Volkswagen Konzern in der Region Südamerika 455.200 (410.600; +10,9 Prozent)
Fahrzeuge an Kunden aus.
Sehr erfreuliche Verkaufszahlen verzeichnete
der Konzern auch in der Vertriebsregion Asien / Pazifik. 1,26 (1,05; +19,5
Prozent) Millionen Fahrzeuge wurden hier in den ersten sechs Monaten an Kunden
ausgeliefert. Auf China als größten Einzelmarkt entfielen dabei 1,11 (0,95;
+16,4 Prozent) Millionen Einheiten. Ein anhaltend starkes Wachstum vermeldet das
Unternehmen mit 55.100 (17.400; +217,2 Prozent) Auslieferungen in Indien.
In Europa lieferten die Marken des Konzerns
im ersten Halbjahr insgesamt 1,90 (1,74; +9,3 Prozent) Millionen Fahrzeuge an
Kunden aus. In Westeuropa (ohne Deutschland) übernahmen 1,07 (1,01; +5,5
Prozent) Millionen Kunden ein neues Fahrzeug. Erneut hohes Wachstum
verzeichneten die Konzern-Marken bei den Auslieferungen in Zentral- und
Osteuropa: 253.700 (196.800; +28,9 Prozent) Fahrzeuge wurden an Kunden
übergeben. Im Heimatmarkt Deutschland erreichte der Volkswagen Konzern mit
580.600 (531.300) Auslieferungen ein Plus von 9,3 Prozent.
Alle Volumenmarken des Konzerns legen zu
Die Marke Volkswagen Pkw lieferte von Januar
bis Juni erstmals über 2,5 Millionen Fahrzeuge aus. Insgesamt wurden weltweit
2,53 (2,26; +11,8 Prozent) Millionen Fahrzeuge an Kunden übergeben. Besonders
positiv entwickelte sich die Marke in den Regionen Zentral- und Osteuropa (+42,2
Prozent), Nordamerika (+21,8 Prozent) und Asien / Pazifik (+16,4 Prozent).
Audi verkaufte im ersten Halbjahr weltweit
653.000 (554.900; +17,7 Prozent) Fahrzeuge. Besonders positiv entwickelten sich
die Auslieferungen der Premiummarke aus Ingolstadt in Nordamerika (+17,2
Prozent) und Südamerika (+28,5 Prozent) sowie im Raum Asien / Pazifik
(+26,5 Prozent).
Die Marke Škoda lieferte von Januar bis Juni
weltweit 454.700 (378.700; +20,1 Prozent) Fahrzeuge aus. Der tschechische
Automobilhersteller legte dabei vor allem in den Regionen Zentral- und Osteuropa
(+20,2 Prozent) sowie im Raum Asien / Pazifik (+36,0 Prozent) zu.
SEAT verkaufte in den ersten sechs Monaten
weltweit 186.400 (181.800) Fahrzeuge und wuchs damit um 2,5 Prozent. Zulegen
konnte die spanische Marke vor allem in Deutschland (+24,9 Prozent), Frankreich
(+16,7 Prozent) und Italien (+13,7 Prozent).
Volkswagen Nutzfahrzeuge steigerte seine
Auslieferungen von Januar bis Juni um 29,0 Prozent auf 260.300 (201.900)
Fahrzeuge. Gute Verkäufe verzeichnete die Marke dabei vor allem in den Regionen
Zentral- und Osteuropa (+52,7 Prozent), Asien / Pazifik (+42,6 Prozent) sowie
Südamerika (+38,1 Prozent).
*) ohne Scania
Quelle: VW |
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17.06.2011
Volkswagen Konzern erzielt von Januar bis Mai weltweites Auslieferungsplus von
14,6 Prozent
Rekord: Erstmals nach fünf Monaten über 3
Millionen Fahrzeuge verkauft
Einzelmonat Mai mit Steigerung um 17,4
Prozent
Konzernvertriebsvorstand Christian Klingler:
„Profitieren von überzeugender Modellpalette“
Wolfsburg, 17. Juni 2011 - Der Volkswagen
Konzern hat von Januar bis Mai dieses Jahres seine weltweiten Auslieferungen
erneut gesteigert. Mit 3,37 (Januar – Mai 2010: 2,94; +14,6 Prozent)* Millionen
Fahrzeugen übertrafen die Auslieferungen an Kunden in diesem Zeitraum erstmals
die drei Millionen-Grenze. Damit verzeichnete Europas größter
Automobilhersteller erneut eine deutlich bessere Entwicklung als der Weltmarkt
(+6,8 Prozent). Positiv verlief auch der Einzelmonat Mai, in dem 708.900 (Mai
2010: 604.000; +17,4 Prozent)* Fahrzeuge in Kundenhand übergeben wurden. „Wir
sind mit dem Verlauf der ersten fünf Monate dieses Jahres sehr zufrieden. Der
Volkswagen Konzern profitiert mit seiner sehr überzeugenden Modellpalette
weiterhin von der guten Nachfrage auf den weltweiten Automobilmärkten“, erklärte
Konzernvertriebsvorstand Christian Klingler am Freitag in Wolfsburg.
In Europa lieferten die Marken des Konzerns
in den ersten fünf Monaten insgesamt 1,56 (1,42; +9,6 Prozent) Millionen
Fahrzeuge an Kunden aus. In Westeuropa (ohne Deutschland) übernahmen dabei
882.000 (829.800; +6,3 Prozent) Kunden ein neues Fahrzeug. In Zentral- und
Osteuropa verzeichneten die Konzern-Marken ein anhaltend hohes Wachstum bei den
Auslieferungen: 202.300 (156.100; +29,6 Prozent) Fahrzeuge wurden an Kunden
übergeben. Im Heimatmarkt Deutschland erreichte der Volkswagen Konzern mit
475.100 (437.000) Auslieferungen ein Plus von 8,7 Prozent.
Sehr erfreulich entwickelten sich die
Auslieferungen auch auf dem amerikanischen Kontinent. Die Verkäufe in der Region
Nordamerika stiegen per Mai um 19,7 Prozent auf 261.600 (218.500) Fahrzeuge.
Davon entfielen 172.400 (145.500; +18,5 Prozent) Auslieferungen auf den
Einzelmarkt USA. Im gleichen Zeitraum lieferte der Volkswagen Konzern in der
Region Südamerika 376.800 (344.600; +9,3 Prozent) Fahrzeuge an Kunden aus.
Deutlich steigende Verkaufszahlen
verzeichnete der Konzern auch in der Vertriebsregion Asien / Pazifik.
1,04 (0,86; +21,6 Prozent) Millionen Fahrzeuge wurden hier von Januar bis Mai an
Kunden ausgeliefert. Auf China als größten Einzelmarkt entfielen dabei 921.100
(777.800; +18,4 Prozent) Einheiten. Weiterhin sehr kräftig zulegen konnte das
Unternehmen mit 46.200 (13.500; +242,0 Prozent) Auslieferungen im Wachstumsmarkt
Indien.
Stabiles Auslieferungsplus bei allen
Konzern-Marken
Die Marke Volkswagen Pkw erreichte von
Januar bis Mai erstmals über zwei Millionen Auslieferungen. Insgesamt wurden
weltweit 2,09 (1,86; +12,2 Prozent) Millionen Fahrzeuge an Kunden übergeben.
Besonders positiv entwickelte sich die Marke in den Regionen Asien / Pazifik
(+18,9 Prozent) und Nordamerika (+19,7 Prozent).
Audi lieferte in den ersten fünf Monaten
weltweit 535.400 (455.600; +17,5 Prozent) Fahrzeuge aus. Die Premiummarke aus
Ingolstadt legte dabei vor allem in den Regionen Nordamerika (+17,0 Prozent) und
Südamerika (+26,8 Prozent) sowie Asien / Pazifik (+26,7 Prozent) zu.
Die Marke Škoda verkaufte von Januar bis Mai
weltweit 373.400 (307.400; +21,5 Prozent) Fahrzeuge. Besonders positiv
entwickelten sich die Auslieferungen des tschechischen Automobilherstellers in
Zentral- und Osteuropa (+22,9 Prozent) sowie im Raum Asien / Pazifik
(+37,5 Prozent).
SEAT verkaufte in den ersten fünf Monaten
weltweit 152.500 (147.600) Fahrzeuge und wuchs damit um 3,3 Prozent. Zulegen
konnte die spanische Marke vor allem in Deutschland (+28,2 Prozent), Italien
(+12,7 Prozent) und Frankreich (+14,0 Prozent).
Volkswagen Nutzfahrzeuge lieferte von Januar
bis Mai 213.000 (162.100; +31,4 Prozent) Fahrzeuge an Kunden aus. Dabei
steigerte sich die Marke vor allem in den Regionen Südamerika (+40,3 Prozent),
Asien / Pazifik (+34,4 Prozent) sowie Zentral- und Osteuropa (+58,3 Prozent).
*) ohne Scania
Quelle: VW |
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15.06.2011
Re-Design eines Volkswagen Klassikers
Wolfsburg, 15. Juni 2011 - Heute hat das
AutoMuseum Volkswagen in Kooperation mit dem Ratsgymnasium Wolfsburg seine neue
Sonderaus-stellung eröffnet: Re-Design eines Volkswagen Klassikers. Die
Ausstellung zeigt Zeichnungen von vier historischen Volkswagen-Modellen des
AutoMuseums – im Design nach dem Geschmack der Schüler modifiziert.
Im Rahmen des Seminarfaches Design haben
sich Schüler und Schülerinnen des Ratsgymnasiums Wolfsburg mit automobilem
Design auseinandergesetzt. Herzstück des Projekts war der Besuch des AutoMuseum
Volkswagen, bei dem den Schülern und Schülerinnen die Entwicklung des
Volkswagen-Designs an ausgewählten Beispielen erläutert wurde. Kern der
anschließenden Aufgaben war es, ein Fahrzeug-Exponat des AutoMuseum Volkswagen
den heutigen Design-Ansprüchen anzupassen – unter Berücksichtigung der
Hauptzielgruppe, die dieses Fahrzeug erwerben soll.
Vier Klassiker – SP2, Golf GTI, Hybridstudie
Chico, T3-Bus – wurden von den Schüler und Schülerinnen schließlich ausgewählt,
die zu verändernden Merkmale gemeinschaftlich festgelegt und erfolgreich
umgesetzt. So war es z. B. beim SP 2 ein Anliegen der Schüler, den sportlichen
Charakter markanter herauszuarbeiten, indem die abfallende Front oder die
Scheinwerfer neu gestaltet werden sollten. Die rund 20 entstandenen Zeichnungen
werden nun jeweils in Korrespondenz zum Original in der Sonderausstellung bis
17. August 2011 gezeigt und gewürdigt.
Gern bietet das AutoMuseum Volkswagen
weiteren Schulprojekten mit automobil(-geschichtlichem) Hintergrund eine
Plattform zur Zusammenarbeit und Umsetzung an.
Quelle: VW |
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03.06.2011 Das
Beste aus den 70ern und 80ern
Volkswagen Classic startet bei der AUTO
ZEITUNG Youngtimer Tour 2011
Wolfsburg, 03. Juni 2011 - Am Samstag, 4.
Juni, startet die 2. Auflage der AUTO ZEITUNG Youngtimer Rallye. Fahrzeuge aus
den 70er und 80er Jahren preschen durch die Eifel und nehmen Fahrer und
Zuschauer mit auf eine faszinierende Zeitreise. Auch Volkswagen Classic öffnet
die Hallentore seines „Rollenden Museums“ und schickt ein ausgewähltes Feld an
Klassikern auf die Piste.
Schlager, Schlaghosen, Discokugeln, bizarre
Frisuren: Die 70er und 80er Jahre hatten ihren eigenen Charme – und sind als
Modebewegung längst zurück in unserem Alltag. Auch Autos dieser Ära erleben
derzeit eine Renaissance. Die wachsende Youngtimer-Szene trifft sich auf
zahlreichen Ausstellungen, Treffen und Rallyes und feiert die Stars ihrer
Jugend. Dabei geht es im Vergleich zu klassischen Oldtimer-Events eher locker
zu: Party und Lifestyle stehen im Mittelpunkt.
Mit der AUTO ZEITUNG Youngtimer Tour wurde
ein neues automobiles Retro-Highlight aus der Taufe gehoben – und auch die
zweite Auflage der Gleichmäßigkeitsrallye bietet wunderschöne Strecken und ein
Starterfeld mit 90 Fahrzeugen aus 22 Jahren Automobilhistorie. Das Gründungsjahr
der AUTO ZEITUNG gibt das Höchstalter vor: Fahrzeuge ab Baujahr 1969 dürfen
teilnehmen, bei 1991 ist Schluss.
Gerade die Ära der Youngtimer ist für
Volkswagen von besonderer Bedeutung. Denn in den 70er Jahren gelang der große
Umbruch: Mit wassergekühlten Motoren und Frontantrieb fuhr Volkswagen ganz nach
vorn und schuf zeitlose Klassiker wie den Scirocco, den Passat, den Polo oder
den Golf. Alle vier werden in Varianten jeweils der ersten oder zweiten
Generation an den Start gehen. Flankiert wird das Quartett mit Highlights aus
der früheren Karmann-Sammlung - einem VW Karmann Ghia Typ 14 Cabriolet, einem VW
Porsche 914/4 und einem Audi 100 LS Cabrio.
Gestartet wird am 4. Juni ab 9:45 Uhr am
Düsseldorfer Meilenwerk. Ein Höhepunkt der Rallye ist die Sonderprüfung auf dem
Fahrsicherheitszentrum Rhein-Erft des ADAC Nordrhein in Weilerswist. Die Strecke
führt über die schönsten Straßen der Eifel und zurück in die Landeshauptstadt,
wo ab 17:30 Uhr auf der legendären Kö der Zieleinlauf zelebriert wird. Am Abend
ist Party: Zeitgenössisches Outfit der 70er und 80er Jahre ist ausdrücklich
erwünscht.
Quelle: VW |
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12.05.2011 Neue
Modellautos von Volkswagen Zubehör
Bühne frei für die 1:87 Modelle der neuen
Volkswagen Modelle Golf Cabriolet und Beetle
Dreieich, 12. Mai 2011 - Für Modellauto-Fans
hat Volkswagen Zubehör jetzt zwei neue „Kleine“ im Sortiment. Die Miniaturen des
neuen Golf Cabriolets sowie des neuen Beetle im Maßstab 1:87 wecken die
Vorfreude auf ihre 1:1 Verwandten. In verschiedenen Farben erhältlich und
detailgetreu gearbeitet, lassen sie das Sammlerherz höher schlagen.
Golf auf, Sommer an. Denn Volkswagen bringt
in diesen Tagen eine neue Generation seines offenen Bestsellers in die Städte,
auf die Straßen und an die Strände. Er bietet alle Vorteile eines Golf. Und eben
einen mehr: das in 9,0 Sekunden vollautomatisch öffnende Stoffverdeck; bis 30
km/h klappt das auch während der Fahrt. Das hochwertige, detailgetreue
Modellauto im Maßstab 1:87 bringt den Sommer im Kleinformat nach Hause. Die
Farben: United Grey Metallic, Night Blue Metallic, Deep Black Perleffekt und
Pure White. Der Hersteller dieser 1:87 Modelle ist die Firma Herpa.
Nicht zuletzt durch die Erfolgsgeschichte
des Volkswagen Käfer hat sich der Beetle zur Ikone in der Historie des
Automobils entwickelt. Die neue Generation schlägt nun die Brücke zwischen
Altbekanntem und neuen Wegen. Der Beetle zeigt sich durch ein neues Design und
neueste Technik als Auto des 21. Jahrhunderts frecher, dynamischer, maskuliner.
Diese Attribute spiegeln sich auch in dem hochwertigen, detailgetreuen
Modellauto im Maßstab 1:87 wider. Die Farben: Sunflower, Oryxweiß Perleffekt,
Platinumgrey Metallic und Tornadorot. Der Hersteller dieser 1:87 Modelle ist die
Firma Wiking.
Erhältlich sind diese und weitere
Modellautos von Volkswagen Zubehör bei jedem Volkswagen Partner und im E-Shop
unter www.volkswagen-zubehoer.de/shop.
Volkswagen Zubehör GmbH – Wir über uns
Die Volkswagen Zubehör GmbH entwickelt und vertreibt als Tochtergesellschaft der
Volkswagen AG weltweit Fahrzeug-Zubehör für die Pkw- und Nutzfahrzeug-Modelle
des Automobilherstellers. Das breite Produktsortiment umfasst mehr als 8.000
Zubehörartikel in den Bereichen Sport & Design, Räder & Reifen, Kommunikation,
Transport, Komfort & Schutz, Service & Pflege sowie Lifestyle. Das Unternehmen
beschäftigt heute mehr als 200 Mitarbeiter an drei Standorten. Hauptsitz der
Volkswagen Zubehör GmbH ist Dreieich bei Frankfurt am Main.
Quelle: VW |
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12.05.2011 34.
Internationaler Museumstag: AutoMuseum Volkswagen gewährt freien Eintritt
Wolfsburg, 12. Mai 2011 - Alle Jahre wieder
am dritten Sonntag im Mai findet der Internationale Museumstag statt. Das
AutoMuseum Volks-wagen beteiligt sich auch dieses Jahr und gewährt seinen
Besuchern am Sonntag, 15. Mai 2011 freien Eintritt.
Das diesjährige Motto des Museumstages
„Museen, unser Gedächtnis" basiert auf der bereits 1992 gestellten Frage der
Unesco: „Wer entscheidet heute, an was wir uns morgen erinnern werden?"
Besonders die Marke Volkswagen -und hier in ihren Anfängen - bietet eine gute
Plattform zum Erinnern. Der überwiegende Teil der Besucher ist mit dem Käfer,
die jüngere Generation mit dem Golf herangewachsen und fuhr auch oftmals als
erstes eigenes Auto einen dieser Volkswagen. Die von den Besuchern während ihres
Aufenthalts im Museum geschilderten Erlebnisse mit ihrem Volkswagen sind dabei
stets positiv besetzt.
Mit der Einrichtung des Internationalen
Museumstages im Jahr 1977 haben es sich die Organisatoren in Deutschland zur
Aufgabe gemacht, die museale Arbeit in ihrer Bedeutung für das kulturelle und
gesellschaftliche Leben einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln. Die
Schirmherrschaft liegt auch in diesem Jahr beim Präsidenten des Bundesrates, der
derzeitigen Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, Hannelore Kraft.
Das AutoMuseum in der Wolfsburger
Dieselstraße ist für Besucher von Dienstag bis Sonntag von 10.00 Uhr bis 18.00
Uhr geöffnet und repräsentiert als technisch-historische Sammlung die
Produktgeschichte der Marke Volkswagen.
Quelle: VW |
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12.05.2011
Volkswagen startet Car Sharing-Projekt in Hannover
Mobilitätskonzept geht im Herbst mit 200 VW
Golf BlueMotion in die Spur
Enge Kooperation mit der Stadt -
Mittelfristig bis zu 100 Standorte
Hannover/Wolfsburg, 12. Mai 2011 -
Volkswagen macht Hannover mobil. Im Herbst dieses Jahres bringt der Konzern ein
neues Car Sharing Konzept mit 200 VW Golf BlueMotion in der niedersächsischen
Landeshauptstadt an den Start. Der Name: „Quicar – Share a Volkswagen“. Dazu
haben die Stadt und Europas größter Automobilhersteller eine gemeinsame
Absichtserklärung unterschrieben. „Das Konzept mit unseren besonders effizienten
Modellen wird sich unter anderem durch eine ebenso hohe Verfügbarkeit der
Fahrzeuge wie Funktionalität des Gesamtkonzeptes auszeichnen. Und wir binden
Privatkunden, Studenten und Behörden ebenso ein wie gewerbliche Nutzer”,
erklärte Christian Klingler, Vorstand Vertrieb und Marketing der Marke
Volkswagen Pkw.
Volkswagen arbeitet in diesem Projekt eng
mit der Stadt zusammen. Stephan Weil, Oberbürgermeister von Hannover, erläutert:
„Innovative Verkehrskonzepte sind für unsere Stadt immer sehr interessant. Wir
freuen uns, dass Volkswagen hier ein Car Sharing-Projekt realisieren will.
Hannover hat rund 520.000 Einwohner, ist ein bedeutender Industrie-, Messe- und
Dienstleistungsstandort, Sitz einer Universität und nicht zuletzt
Landeshauptstadt von Niedersachsen – also ein ideales Umfeld für dieses
Vorhaben."
Startmodell der Flotte wird der VW Golf
BlueMotion sein. Dessen 1.6 TDI-Dieselmotor verbraucht im Durchschnitt lediglich
3,8 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometern, das entspricht einem CO2-Ausstoß von
nur 99 Gramm pro Kilometer. Start-Stop-Automatik und Rekuperation
(Bremsenergie-Rückgewinnung) sind ebenfalls mit an Bord und sorgen dafür, dass
die Volkswagen-Flotte in Hannover eine der effizientesten unter den Car
Sharing-Anbietern ist. Mittelfristig werden weitere Modelle wie beispielsweise
der VW Caddy oder der gerade erst vorgestellte VW Beetle in die Flotte
aufgenommen.
Zu Beginn werden rund 50 Standorte für die
Übernahme und Abgabe der Fahrzeuge im gesamten Stadtgebiet eingerichtet.
Mittelfristig sollen bis zu 100 Stationen zur Verfügung stehen. Kunden können
dort ihr Fahrzeug bequem abholen und dort ebenfalls wieder abstellen. Dieses
stationäre System hat den Vorteil einer sehr hohen Verfügbarkeit. Für
interessierte Kunden wird es Shops im ganzen Stadtgebiet geben, in denen sie
sich anmelden und informieren können.
Das Bedienkonzept ist sehr
benutzerfreundlich gehalten. Nachdem sich der Kunde einmal registriert hat, kann
er einen Golf BlueMotion über das Internet, eine spezielle App oder über ein
Callcenter bis fünf Minuten vor Fahrtbeginn buchen. Die eigentliche
Fahrzeugübernahme ist dann eine Sache von wenigen Sekunden. Der Kunde hält die
Chipkarte oder den auf dem Führerschein aufgebrachten Chip an ein Lesegerät des
Autos und das Fahrzeug wird geöffnet. Innen liegt der Autoschlüssel und der
Fahrer autorisiert sich mit der Eingabe einer PIN-Nummer auf dem Touchscreen.
Für die Car Sharing-Flotte wurde eine
komplett neue Telematik- und Software-Lösung zur Buchung, Reservierung und
Fahrzeugsteuerung entwickelt. Alle Fahrzeuge sind zudem mit Navigations- und
Entertainmentsystem ausgestattet. Die Kunden erhalten dafür zusätzlich eine
SD-Karte, auf der sie beispielsweise individuelle Ziele und Routen abspeichern
können. Platz für die eigene Musik wird auf dieser SD-Karte natürlich auch
vorhanden sein.
Quelle: VW |
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11.05.2011
Volkswagen auf der RETTmobil 2011
Weltpremiere für Sharan und Passat Variant
als Notarzteinsatzfahrzeuge
Wolfsburg / Fulda, 11. Mai 2011 - Volkswagen
präsentiert ab heute auf der Europäischen Leitmesse für Rettung und Mobilität (RETTmobil)
in Fulda seine Produktneuheiten aus dem Bereich Rettungsfahrzeuge. Die
Highlights in diesem Jahr sind der neue Sharan und der Passat Variant als
Notarzteinsatzfahrzeug (NEF). Darüber hinaus werden innovative akustische und
visuelle Helfer vorgestellt, die Notärzte und Sanitäter bei ihrer Arbeit
unterstützen.
Auf dem Messestand in Halle 3 präsentiert
Volkswagen zwei neue Notarzteinsatzfahrzeuge. Der neue Sharan ist mit einem
leistungsstarken aber auch verbrauchs- und emissionsarmen 2,0 Liter TDI-Motor
mit 125 kW / 170 PS und 6-Gang-DSG ausgestattet. Das Fahrzeug verfügt über eine
Sondersignalanlage in LED-Technik sowie abgesetzte Druckkammerlautsprecher. Auch
der Passat Variant ist mit einem effizienten 2,0 Liter TDI-Motor mit 125 kW /
170 PS und Allradantrieb mit 6-Gang-DSG sowie dem NEF-Basispaket ausgestattet.
Beide Fahrzeuge werden in der Trendfarbe Candy Weiß gezeigt und verfügen über
Front- und Heckblitzleuchten.
Ein besonderes Highlight gibt es auf der
Außenfläche des Messe-geländes. Volkswagen zeigt dort einen als
Notarzteinsatzfahrzeug aufgebauten Touareg. Das Fahrzeug verfügt über
permanenten Allradantrieb und einen 3,0 Liter TDI-Motor mit 180 kW / 245 PS.
Zudem ist das NEF mit Front- und Heckblitzleuchten in blau sowie mit einer
Sondersignalanlage in LED-Technik ausgestattet. Der Touran ist dieses Jahr als
verdeckter Kommandowagen in Night Blue Metallic zu sehen. Ausgestattet ist der
Wagen mit einer Motorweiterlauf-Sicherheitsschaltung sowie einem
Unfalldatenspeicher. Außerdem ist ein als Kommandowagen aufgebauter Sharan als
Notarzteinsatzfahrzeug zu sehen. Der Wagen zeichnet sich unter anderem durch
permanenten Allradantrieb mit 6-Gang-Schaltgetriebe und der neuen RTK-7
(Sondersignalanlage) aus, 2,0 Liter TDI-Motor sowie Allradantrieb mit
6-Gang-DSG.
Darüber hinaus stellt Volkswagen wesentliche
technische Ausstattungselemente der NEF vor. Dazu zählt die
Scheinwerfer-Blinkanlage, die modellabhängig sowohl mit als auch ohne Xenon
lieferbar ist und die Sichtbarkeit der Notarzt-Einsatzfahrzeuge erheblich
verbessert. Für eine bessere Hörbarkeit der Fahrzeuge und einen geringeren
Schallpegel im Innenraum sorgen standardisierte Druckkammerlautsprecher. Bei
allen Modellen serienmäßig ist ein spezielles Fahrwerk, das auf die besonderen
Anforderungen von Notarzt-Einsatzfahrzeugen abgestimmt ist. Bei den
Kommandowagen ist eine Motorweiterlauf-Sicherheitsschaltung erhältlich, die es
ermöglicht, den Autoschlüssel aus dem Zündschloss abzuziehen, ohne den Motor
abzustellen. Außerdem verfügen die Kommandowagen über eine Mag-Lite Taschenlampe
aus hochfestem Luftfahrt-Aluminium, die durch die Halterung mit Ladefunktion
unter dem Sitz oder im Ablagefach immer griff- und einsatzbereit ist.
Volkswagen zeichnet sich bei der Entwicklung
und Fertigung von Rettungsfahrzeugen durch besondere Kompetenz aus. Die Prozesse
werden von einer permanenten Qualitätssicherung begleitet. Den Kunden stehen
spezielle Ansprechpartner im Handel und im Volkswagen Vertrieb zur Verfügung.
Darüber hinaus bietet das Unternehmen im Garantiefall Serviceleistungen für
Fahrzeug und Sonderaufbauten an.
Hinweise:
Weitere Informationen zu Fahrzeugen und Ausstattungen finden Sie unter
www.volkswagen-rettungsfahrzeuge.de.
Quelle: VW |
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27.04.2011
Volkswagen startet mit Rekordergebnis im ersten Quartal ins Geschäftsjahr 2011
Operatives Ergebnis auf 2,9 (0,8) Milliarden
EUR gesteigert
Erstmals in einem Quartal zwei Millionen
Autos verkauft
Umsatz wächst um über 30 Prozent auf 37,5
Milliarden EUR
Netto-Liquidität im Konzernbereich
Automobile mit 19,6 Milliarden EUR weiter auf hohem Niveau
Wolfsburg, 27. April 2011 - Der Volkswagen
Konzern hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2011 den Schwung des Vorjahres
genutzt und das Wachstumstempo gehalten. „Der Verlauf des ersten Quartals zeigt
die Stärke und Robustheit des Volkswagen Konzerns“, sagte Prof. Dr. Martin
Winterkorn, Vorsitzender des Vorstands der Volkswagen Aktiengesellschaft, am
Mittwoch bei der Vorlage des Berichts für das erste Quartal des Geschäftsjahres
2011.
Der Umsatz wuchs um 30,8 Prozent auf 37,5
(1. Quartal 2010: 28,6) Milliarden EUR. Mit einem Plus von 14,0 Prozent und 1,99
Millionen ausgelieferten Fahrzeugen übertraf Europas größter Automobilkonzern
von Januar bis März die bereits hohen Werte des Vorjahresquartals. Der weltweite
Pkw-Marktanteil des Konzerns stieg im Berichtszeitraum auf 12,0 (11,5) Prozent.
Das Operative Ergebnis kletterte auf 2,9 (0,8) Milliarden EUR. Die Operative
Umsatzrendite stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 3,0 Prozent auf
7,8 Prozent. Nicht enthalten im Operativen Ergebnis des Konzerns ist das
anteilige Operative Ergebnis der chinesischen Joint-Venture-Gesellschaften in
Höhe von 557 (303) Millionen EUR. Diese Unternehmen werden At Equity
konsolidiert und schlagen sich deshalb im Finanzergebnis nieder. Vor Steuern
erwirtschaftete der Wolfsburger Konzern ein Ergebnis von 2,2 (0,7) Milliarden
EUR. Nach Steuern wuchs das Ergebnis im ersten Quartal dieses Jahres auf 1,7
(0,5) Milliarden EUR.
Zufrieden mit der Entwicklung der ersten
drei Monate zeigte sich auch Finanzvorstand Hans Dieter Pötsch. „Dem Volkswagen
Konzern ist ein guter Start gelungen", sagte Pötsch und ergänzte: „Unsere
finanzielle Solidität und die stetige Verbesserung der Profitabilität sind die
Basis für die erfolgreiche Zukunft des Volkswagen Konzerns." Das Ergebnis wurde
von der insgesamt positiven Entwicklung der weltweiten Automobilmärkte, vor
allem von der anhaltend hohen Nachfrage in China, Indien, Zentral- und Osteuropa
sowie in Nord- und Südamerika getragen. Neben dem höheren Volumen sorgten auch
die geringeren Produktkosten für das anhaltend profitable Wachstum.
Netto-Liquidität im Konzernbereich
Automobile mit 19,6 Milliarden EUR weiter auf hohem Niveau
Im ersten Quartal 2011 stieg die
Netto-Liquidität im Automobilbereich gegenüber dem Jahresende 2010 um eine
Milliarde EUR auf 19,6 Milliarden EUR. Darin enthalten sind bereits die
Mittelabflüsse aus der erfolgten Übernahme des Vertriebsgeschäfts der Porsche
Holding Salzburg (PHS) sowie aus der Beteiligung an der SGL Carbon SE,
Wiesbaden, in Höhe von insgesamt 3,5 Milliarden EUR. „Unsere Netto-Liquidität im
Konzernbereich Automobile bewegt sich weiterhin auf einem hohen Niveau", sagte
Pötsch und fügte hinzu: „Diese substanzielle Basis ist kein Selbstzweck, sondern
verschafft uns weiterhin die notwendige finanzielle Flexibilität für unsere
Investitionen und die Umsetzung unserer Strategie 2018." Der Volkswagen Konzern
hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2018 der ökonomisch und ökologisch
weltweit führende Automobilhersteller zu werden.
Seine hohe Investitionsdisziplin bewahrte
der Volkswagen Konzern mit einer Sachinvestitionsquote im Automobilbereich von
2,8 Prozent, die auch im Gesamtjahr im Zielkorridor von bis zu circa sechs
Prozent vom Umsatz verbleiben soll. „Wir investieren zielgerichtet und
nachhaltig weiter in neue Produkte, neue Technologien und neue Standorte, achten
aber bei allen Investitionsentscheidungen darauf, dass genau die Vorleistungen
getätigt werden, die die Zukunft unseres Unternehmens sichern und angemessene
Rückflüsse erwarten lassen", sagte Pötsch weiter.
Marken und Geschäftsfelder
Alle Marken und Geschäftsfelder des Konzerns
konnten sich im ersten Quartal verbessern. Insgesamt stieg der Absatz des
Volkswagen Konzerns von Januar bis März gegenüber dem Vorjahresquartal um 19,3
Prozent auf 2,0 (1,7) Millionen Fahrzeuge.
Die Marke Volkswagen Pkw steigerte die
Verkäufe in den Monaten Januar bis März weltweit auf 1,1 (0,9) Millionen
Fahrzeuge. Die Modelle Polo, Tiguan, Touareg, Jetta, Passat Variant, Passat CC
und Sharan wurden verstärkt nachgefragt. Das Operative Ergebnis der Marke
Volkswagen Pkw wurde gegenüber dem ersten Quartal 2010 mehr als verdoppelt – es
stieg von 416 Millionen EUR auf 1,1 Milliarden EUR.
Die weltweiten Verkäufe der Premiummarke
Audi wuchsen im ersten Quartal um 18,1 Prozent auf 374.000 (316.000) Fahrzeuge.
Das Operative Ergebnis stieg von 478 Millionen EUR auf 1,1 Milliarden EUR. Die
größten Zuwachsraten verzeichneten die Modelle Audi Q5 und Audi Q7. Erfreulich
entwickelte sich auch die Nachfrage nach den neuen Modellen Audi A1, Audi A7
Sportback und Audi A8.
Der Absatz der Marke Škoda legte von Januar
bis März auf 181.000 (142.000) Fahrzeuge zu. Das Operative Ergebnis stieg im
ersten Quartal auf 187 (100) Millionen EUR. Alle Modellreihen der Marke trugen
zu diesem Erfolg bei.
Die Marke SEAT setzte weltweit 93.000
(91.000) Fahrzeuge ab. Der Verlust der Marke SEAT lag bei zwölf Millionen EUR,
nach einem Minus von 110 Millionen EUR im Vorjahreszeitraum. Höhere Volumen,
geringere Verkaufshilfen und optimierte Marketingkosten trugen zu dieser
Entwicklung bei.
Die Marke Bentley profitierte von
verbesserten Rahmenbedingungen im Luxussegment. Der Operative Verlust
verringerte sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum um elf Millionen EUR auf 25
Millionen EUR. Belastet wurde Bentley durch Vorleistungen für neue Produkte und
Wechselkurseffekte.
Volkswagen Nutzfahrzeuge verkaufte im ersten
Quartal weltweit 108.000 leichte Nutzfahrzeuge. Das entspricht einem Plus von
47,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Im ersten Quartal erzielte die
Marke dank des höheren Volumens einen Operativen Gewinn von 92 Millionen EUR
nach einem Verlust von 16 Millionen EUR im Vorjahreszeitraum.
Der Nutzfahrzeughersteller Scania setzte von
Januar bis März 2011 seine positive Entwicklung fort. Mit 376 Millionen EUR fiel
das Operative Ergebnis aufgrund gestiegener Nachfrage nach schweren Lkw und
Bussen um 162 Millionen EUR höher aus als im Vorjahr.
Ein erfolgreiches Quartal verzeichnete
einmal mehr der Konzernbereich Volkswagen Finanzdienstleistungen. Das Operative
Ergebnis lag im ersten Quartal mit 287 Millionen EUR um 119 Millionen EUR höher
als ein Jahr zuvor.
Winterkorn: „Volkswagen setzt seinen Weg
kraftvoll fort"
Für 2011 zeigt sich der Konzern
zuversichtlich. „Volkswagen setzt seinen Weg kraftvoll fort", sagt Winterkorn
und ergänzte: „Dank unserer Technologie- und Designkompetenz verfügen wir über
eine vielfältige, attraktive und umweltfreundliche Produktpalette, die den
Kundenwünschen und -anforderungen gerecht wird."
Insgesamt wird die weltweite Pkw-Nachfrage
voraussichtlich über dem Niveau von 2010 liegen. In einigen Ländern Westeuropas
ist zu erwarten, dass die steigende Staatsverschuldung und das Ende der
Förderprogramme die Nachfrage nach Neufahrzeugen belasten wird. In Zentral- und
Osteuropa ist dagegen mit einem Wachstum bei den Neuzulassungen zu rechnen. Auf
den strategisch wichtigen Märkten in China und Indien geht der Volkswagen
Konzern davon aus, dass sich die positive Entwicklung fortsetzen wird. Auch auf
den nord- und südamerikanischen Märkten rechnet der Volkswagen Konzern mit einer
weiter steigenden Nachfrage.
„Im Jahr 2011 werden die neun Marken des
Volkswagen Konzerns wieder viele faszinierende neue Modelle auf den Markt
bringen und damit unsere starke Position auf den Weltmärkten weiter ausbauen",
sagte Winterkorn. Zudem wird sich das modulare Baukastensystem, das der
Volkswagen Konzern fortlaufend optimiert, zunehmend positiv auf die
Kostenstruktur des Konzerns auswirken. Allerdings werden die weiterhin volatilen
Zins- und Wechselkursverläufe sowie Rohstoffpreise den positiven Volumeneffekt
abschwächen. „Volkswagen ist 2010 auf die Überholspur gegangen. Und genau dort
wollen wir auch im laufenden Jahr bleiben", betonte Winterkorn. Der Volkswagen
Konzern geht davon aus, dass die Umsatzerlöse und das Operative Ergebnis im Jahr
2011 die Vorjahreswerte übertreffen werden.
Der vollständige Zwischenbericht ist auf
unserer Webseite veröffentlicht:
http://www.volkswagenag.com/ir/Q1_2011_d.pdf
Quelle: VW |
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12.04.2011 14
Mal Gold für Volkswagen Konzern beim Flotten-Award 2011
Auszeichnungen für Konzernmarken und
Volkswagen Leasing
Wolfsburg, 12. April 2011 - Bei den
Flotten-Awards 2011 war der Volkswagen Konzern mit 14 ersten Plätzen erneut das
erfolgreichste Unternehmen. In insgesamt 15 Kategorien wurden die besten
Flottenmodelle und Fuhrpark-Dienstleister ausgezeichnet. Grundlage der
Preisverleihung war die Abstimmung von rund 5.900 Lesern des Fachmagazins
„Autoflotte“.
In 14 Fahrzeugkategorien wurde jeweils ein
Flotten-Award für den Gesamtsieger und für den besten Importwagen verliehen. Die
Leser des Fachmagazins wählten die Marken des Volkswagen Konzerns dabei 13 Mal
auf den ersten Platz. Die Marke Volkswagen als souveräner Marktführer im
deutschen Großkundengeschäft ging dreimal als Gesamtsieger hervor: mit dem Polo
bei den „Kleinwagen", mit dem Golf in der „Kompaktklasse" sowie mit dem Touran
in der Kategorie „Kompaktvans". Audi als Nummer eins im
Großkunden-Premiumsegment erreichte ebenfalls dreimal einen Spitzenplatz in der
Gesamtwertung: mit dem A4 in der „Mittelklasse", mit dem Q5 in der Kategorie
„SUV" sowie mit dem A8 in der „Luxusklasse". Die Marke Škoda dominierte die
Importeurswertung. Drei erste Plätze gab es durch den Superb in der „Oberen
Mittelklasse", den Fabia bei den „Kleinwagen" sowie durch den Octavia in der
„Mittelklasse". SEAT erzielte mit dem Alhambra in der Importeurswertung der
„Vans" den ersten Rang. Die Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge gewann die
Gesamtwertung in der Klasse „Kompaktlieferwagen" mit dem Caddy sowie die
Kategorie „Transporter" mit dem T5. Der neue Amarok setzte sich auf Anhieb in
der Kategorie „Pickups" durch.
Die Volkswagen Leasing komplettierte
schließlich zum sechsten Mal in Folge als bester Leasing-Anbieter die
Auszeichnungen für den Konzern.
„Wir freuen uns sehr über das Ergebnis, da
es sich bei dieser Auszeichnung um eine Expertenwahl von Flottenmanagern und
Fuhrparkleitern handelt. Die Flotten-Awards unterstreichen die herausragende
Stellung des Volkswagen Konzerns bei wirtschaftlichen und energieeffizienten
Fahrzeugen sowie die Qualität unseres umfangreichen Serviceangebotes für unsere
Großkunden", sagt Martin Jahn, Leiter Volkswagen Group Fleet International.
Volkswagen Group Fleet International
Der Volkswagen Konzern bietet ein
einzigartiges Produkt- und Dienstleistungsspektrum im Bereich Großkunden- und
Flottenmanagement. Auf der Automobilseite stehen mit den Marken Volkswagen Pkw,
Audi, Škoda, SEAT und Volkswagen Nutzfahrzeuge alle Fahrzeugklassen vom
Kleinstwagen bis zu Oberklasse-Limousinen und Transportern zur Verfügung.
Gleichzeitig umfasst das Angebot von Volkswagen Leasing alle für Großkunden
relevanten Finanzdienstleistungen: Versicherungen, Full Service Leasing bis zum
kompletten Fuhrparkmanagement.
Quelle: VW |
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06.04.2011
Volkswagen Aktie feiert 50-jähriges Jubiläum
Positive Kursentwicklung belegt starke
Wettbewerbsposition des Konzerns
Wolfsburg, 06. April 2011 - Am 7. April 1961
wurde die Volkswagen Aktie erstmals im geregelten Freiverkehr gehandelt und hat
damit ein Stück Wirtschaftsgeschichte geschrieben. Die einstige „Volksaktie“ hat
sich seitdem zum interessanten Wertpapier sowohl für institutionelle als auch
für private Anleger entwickelt und eine nachhaltige Wertsteigerung erfahren.
„Die Volkswagen Aktie ist eine Erfolgsaktie geworden“, betonte Hans Dieter
Pötsch, Konzernvorstand für Finanzen und Controlling. „War sie 1961 ein Symbol
für Käfer-Ära und Wirtschaftswunder, spiegelt sie heute die Leistungsstärke und
Solidität des größten Automobilherstellers Europas wider.“
Dem Börsengang von 1961 gingen die
Verabschiedung des Volkswagen Gesetzes und die anschließende Teilprivatisierung
des Unternehmens voraus. Unter der Devise „Wohlstand für alle“ förderte die
Bundesregierung die Beteiligung der Bürger und Arbeitnehmer an Unternehmen durch
die Ausgabe von Aktien. Das Volkswagen Wertpapier wurde zum Prototyp einer
solchen „Volksaktie“.
Auf der legislativen Basis des Volkswagen
Gesetzes wurde die Volkswagenwerk GmbH am 22. August 1960 zur „Volkswagenwerk
Aktiengesellschaft“ umfirmiert und in das Wolfsburger Handelsregister
eingetragen. Mit der ersten Notierung der Volkswagen Aktie im geregelten
Freiverkehr am 7. April 1961 fand der Privatisierungsprozess seinen
erfolgreichen Abschluss: Bereits kurz nach Handelsbeginn schnellte der Kurs des
Wertpapiers vom auf 350 DM festgesetzten Ausgabepreis auf zirka 750 DM hoch. Wer
damals eine Aktie im Gegenwert von 350 DM erworben und diese zwischenzeitlich
nicht verkauft hat, besitzt heute nach zwei erfolgreichen Aktiensplits 20
Stammaktien im Gegenwert von rund 2.200 € und hat zusätzlich Dividendenzahlungen
in Höhe von rund 570 € erhalten.
Im Laufe der vergangenen 50 Jahre stärkte
der Wolfsburger Automobilhersteller durch die Emission von Aktien mehrfach seine
Kapitalbasis. 1986 gab die Volkswagen AG erstmals Vorzugsaktien aus, die seitdem
ebenso wie die Stammaktie an der Börse gehandelt werden. Die siebte, am 16.
April 2010 durchgeführte, Kapitalerhöhung war die bis dahin größte im
Automobilsektor und erzielte einen Nettoerlös von rund 4,1 Milliarden €. Damit
sicherte Volkswagen seine finanzielle Flexibilität für die geplante Schaffung
des integrierten Automobilkonzerns mit Porsche.
Veränderungen unterlag auch der Kreis der
Anteilseigner. So trennte sich beispielsweise die Bundesrepublik Deutschland
1988 von ihrem Unternehmensanteil und verkaufte ihr 20-prozentiges Aktienpaket.
Heute verfügt der Volkswagen Konzern über
eine stabile Aktionärsstruktur. Neben der 20-prozentigen Beteiligung des Landes
Niedersachsen halten die Porsche Automobil Holding SE 50,74 Prozent der
stimmrechtsfähigen Aktien. Mit einem Anteil von 17 Prozent der Stammaktien
engagiert sich zudem die Qatar Holding LLC seit Dezember 2009 als dritter
Großaktionär bei der Volkswagen Aktiengesellschaft. In der Folge ersetzte im
Dezember 2009 die Volkswagen Vorzugsaktie die Stammaktie im Deutschen Aktien
Index DAX.
„Der Volkswagen Konzern hat sich das Ziel
gesetzt, bis 2018 der ökonomisch und ökologisch führende Automobilhersteller zu
werden. Eine stabile Aktionärsstruktur und finanzielle Solidität sind dafür
unverzichtbare Voraussetzungen“, betonte Pötsch.
Die nachhaltig positive Kursentwicklung der
Volkswagen Aktie zeuge von dem großen Vertrauen, das die Märkte und Aktionäre in
den Volkswagen Konzern setzen. Mit 7,2 Millionen Auslieferungen und einem
Operativen Gewinn von 7,1 Milliarden € habe der Volkswagen Konzern im
Geschäftsjahr 2010 neue Bestmarken gesetzt. „Ich bin davon überzeugt, dass wir
auf der Basis unseres profitablen Wachstumskurses noch viele neue Kapitel in der
Erfolgsgeschichte der Volkswagen Aktie schreiben können“, so Pötsch.
Meilensteine in der Geschichte der
Volkswagen Aktie
1949
Nachdem sich die britische Militärregierung
1949 als Treuhänderin der Volkswagenwerk GmbH zurückgezogen hat, übernimmt die
Bundesregierung die Treuhänderschaft und das Land Niedersachsen die Verwaltung
des Unternehmens.
1960
Der Bundestag beschließt am 21. Juli 1960
das Volkswagen Gesetz. (1) Der Bund und das Land Niedersachsen veräußern 60
Prozent des Gesellschaftskapitals als Volksaktien. Je 20 Prozent sollen beim
Land Niedersachsen und dem Bund verbleiben, um den staatlichen Einfluss auf das
Unternehmen zu wahren.
Die Volkswagenwerk GmbH wird in die
„Volkswagenwerk Aktiengesellschaft" umfirmiert und mit einem Grundkapital von
600 Mio. DM am 22. August 1960 ins Handelsregister Wolfsburg eingetragen.
1961
Erstmals wird die Volkswagen Aktie im
Freiverkehr am 7. April 1961 mit einem Nennwert von DM 100 zum Kurs von DM 350
notiert. Je nach Einkommen wird ein Sozialrabatt von 10 bis 25 Prozent gewährt.
Das Angebot wird um 85,4 Prozent überzeichnet.
1966
Kapitalerhöhung um 150 Mio. DM auf 750 Mio.
DM.
1969
Umstellung der bisherigen Prozent-Notierung
auf Stück-Notierung. Stückelung in Aktien zum Nennwert von 50 DM im Verhältnis
1:2.
1970
Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln um
150 Mio. DM auf 900 Mio. DM.
1978 Kapitalerhöhung gegen Einlagen um 300
Mio. DM auf 1,2 Mrd. DM.
1985
Umbenennung von Volkswagenwerk AG in
Volkswagen AG.
1986
Weitere Kapitalerhöhung durch Ausgabe
stimmrechtsloser Vorzugsaktien gegen Einlagen um 300 Mio. DM auf 1,5 Mrd. DM.
1988
Die Bundesrepublik Deutschland veräußert
ihre 4.800.000 Stammaktien der Volkswagen AG mit der Maßgabe einer breiten
Streuung.
1990
Kapitalerhöhung durch Ausgabe von
Stammaktien gegen Einlagen um 150 Mio. DM auf 1,65 Mrd. DM (Stämme 1,35 Mrd. DM,
Vorzüge 300 Mio. DM).
1991
Schaffung eines genehmigten Kapitals von
150 Mio. DM (Vorzugsaktien) bis zum 30. Juni 1996 zur Ausgabe von
Belegschaftsaktien. Erstmalige Ausgabe stimmrechtsloser Vorzugsaktien an die
Belegschaft nach Kapitalerhöhung gegen Einlagen um 6,45 Mio. DM.
1997
Nach mehreren Kapitalerhöhungen zur Ausgabe
stimmrechtsloser Vorzugsaktien an die Belegschaft sowie zur Ausgabe von
Stammaktien aufgrund von Optionsausübungen verteilt sich das Gezeichnete Kapital
der Volkswagen AG auf rund 1,39 Mrd. Stammaktien und 330 Mio. Vorzugsaktien.
Die geplante Kapitalerhöhung gegen Einlagen
um 150 Mio. DM wird angesichts der Entwicklung an den Kapitalmärkten verschoben.
1998
Nach Stabilisierung der Aktienmärkte wird
die Kapitalerhöhung mit der bereits im Handelsregister eingetragenen ersten
Tranche von nominal 150 Mio. DM fortgesetzt. Die Stamm- und Vorzugsaktien werden
von Nennwertaktien in nennwertlose Stückaktien umgewandelt. Gleichzeitig erfolgt
ein Aktiensplitt im Verhältnis 1:10.
1999
Die Aktien-Notierung wird auf € umgestellt.
An die Mitarbeiter der Volkswagen AG werden
erstmalig Aktienoptionsscheine mit Bezugsrechten für 6,7 Mio. Stammaktien im
Wandlungszeitraum vom 11. Juni 2001 bis zum 4. Juni 2004 ausgegeben.
2000 bis 2004
In den nächsten Jahren erfolgt die Ausgabe
fünf weiterer Tranchen von Aktienoptionen an die Mitarbeiter der Volkswagen AG
mit Bezugsrechten für insgesamt 26 Mio. Stammaktien.
2005
Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG erwirbt
18,5 Prozent der Stammaktien der Volkswagen AG.
Die siebte Tranche von Aktienoptionen wird
an Mitarbeiter der Volkswagen AG ausgegeben. Rund 50.000 Mitarbeiter machen von
ihrem Wandlungsrecht aus den gezeichneten Schuldverschreibungen der vierten,
fünften und sechsten Tranche des Aktienoptionsplans Gebrauch. Auf diesem Weg
entstehen rund 6.770.000 neue Stammaktien beziehungsweise 17,3 Mio. €
Gezeichnetes Kapital.
2006
Die achte Tranche von Aktienoptionen nehmen
rund 38.000 Mitarbeiter wahr. 59.000 Mitarbeiter üben ihr Wandlungsrecht aus den
gezeichneten Schuldverschreibungen der vierten, fünften, sechsten und siebten
Tranche des Aktienoptionsplans aus, wodurch 4.357.200 neue Stammaktien
beziehungsweise 11,2 Mio. € entstehen
2007
Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG erhöht am
28. März 2007 ihren Stimmrechtsanteil an der Volkswagen AG auf 30,93%. Damit ist
die Porsche AG der größte Anteilseigner der Volkswagen AG.
2008
Die Porsche Automobile Holding SE erhöht
den Anteil an den Stammaktien auf 42,6% und gibt an, Optionen auf Stammaktien
von Volkswagen zur Kurssicherung zu halten. Volkswagen wird kurzzeitig zum
wertvollsten Unternehmen der Welt. Der Kurs erreicht am 28. Oktober 2008 einen
Tageshöchststand von 1.005 €.
2009
Bei der Außerordentlichen Hauptversammlung
am 3. Dezember 2009 erfolgt die Genehmigung zur Ausgabe von 135 Mio. neuen,
stimmrechtlosen Vorzugsaktien.Die Qatar Holding LLC erhöht ihren Anteil an
Volkswagen Stammaktien auf 17 Prozent und die Porsche Automobil Holding SE auf
50,74 Prozent. Dadurch sinkt der Streubesitz dieser Aktiengattung unter zehn
Prozent. In der Folge ersetzt die Vorzugsaktie der Volkswagen AG mit Wirkung zum
23. Dezember 2009 die Stammaktie im Deutschen Aktienindex DAX.
Rund 1.700 Mitarbeiter nutzen die
Möglichkeit zuvor gezeichnete Wandelschuldverschreibungen der sechsten, siebten
und achten Tranche des Aktienoptionsplans zu wandeln. Daraus entstehen 85.190
neue Stammaktien bzw. 0,2 Mio. € Gezeichnetes Kapital.
2010
Am 14. April 2010 schließt die Volkswagen
AG ihre Kapitalerhöhung erfolgreich ab. Mit der Ausgabe von rund 65 Mio. neuen
Vorzugsaktien erhöht die Volkswagen AG ihr Grundkapital um nominal 166,2 Mio. €
und erzielt einen Nettoemissionserlös von insgesamt rund 4,1 Mrd. €.
2011
Am 7. April 2011 feiert die Volkswagen
Aktie ihr 50-jähriges Jubiläum.
(1) Erläuterung: Das Volkswagen Gesetz wurde
am 21. Juli 1960 erlassen und sieht vor, dass kein Aktionär mehr als 20 Prozent
der Stimmrechte ausüben kann – unabhängig von seinen
Volkswagenwerk Aktie vom Januar 1961
Die Volkswagen Aktie zeigt seit ihrer
Erstemission eine deutlich positive Wertentwicklung.
Seit der der Einführung des DAX im Juli 1988
gehört Volkswagen ununterbrochen (2) zu den umsatzstärksten Unternehmen an der
Deutschen Börse.
Die Marktkapitalisierung beträgt mit Stand
zum 31.03.2011 rund 51 Mrd. €. Die Volkswagen Vorzugsaktie hat im DAX eine
Gewichtung von 2,67 Prozent.
(2) Anmerkung: Die Volkswagen Stammaktie
wurde im Dezember 2009 im DAX durch die Volkswagen Vorzugsaktie ersetzt.
Kursverlauf
Volkswagen Stammaktie (in €) (3)
(3)1960 – 1986 Monatsschlusskurse, ab 1986
Tagesschlusskurse, 28.10.2008 Tageshöchstkurs
Volkswagen Vorzugsaktie (in €,
Tagesschlusskurse)
Aktionärsstruktur
Anzahl der ausstehenden Aktien (Stand
31.12.2010)
Vorzugsaktien 170.142.778
Stammaktien 295.045.567
Die Stimmrechtsmitteilungen gemäß
Wertpapierhandelsgesetz sind unter www.volkswagenag.com/ir veröffentlicht.
In Prozent des gezeichneten Kapitals (Stand
31.12.2010)
Stimmrechtsverteilung (Stand 31.12.2010)
50,74 Prozent Porsche Automobil Holding SE,
Stuttgart
2,37 Prozent Porsche GmbH, Salzburg
20,00 Prozent Land Niedersachsen, Hannover
17,00 Prozent Qatar Holding LLC
9,89 Prozent Weitere
Die Volkswagen AG hat mit den Großaktionären
Porsche Automobil Holding SE, Qatar Holding LLC und dem Land Niedersachsen eine
stabile Aktionärsstruktur. Heute sind lediglich 9,89 Prozent der Stammaktien im
freien Handel.
Stellungnahmen zum Jubiläum der Volkswagen
Aktie
Ulrich Hocker, Hauptgeschäftsführer der
Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. (DSW)
„Für die Aktionäre war und ist die
Volkswagen AG seit 50 Jahren ein attraktiver, zuverlässiger Dividendenzahler mit
einer vielversprechenden Zukunft. Mit der Aufnahme der Vorzüge in den DAX hat es
Volkswagen sogar geschafft, die Geschichte dieser Aktiengattung neu zu
schreiben, nachdem deren Performance die der Stammaktien überflügelt hat. Wir
gratulieren zum Börsen-Jubiläum und wünschen dem Volkswagen Konzern als
designierte Nr. 1 in der Automobilwelt weiterhin viel Erfolg und alles Gute.“
Georg Kugland, Belegschaftsaktionär der
ersten Stunde
Georg Kugland (88) hat die Umwandlung des
Unternehmens in eine Aktiengesellschaft aus nächster Nähe miterlebt und war
maßgeblich an der Gründung der Gemeinschaft der VW-Belegschaftsaktionäre
beteiligt. Motiv für sein Engagement sei „die Verbundenheit mit dem Unternehmen
Volkswagen“ gewesen, erinnert sich der heute 88-Jährige. Heinrich Nordhoff
persönlich stellte Kugland 1958 als Stellvertretender Leiter der Sozialabteilung
bei Volkswagen ein. Den Belegschaftsaktionärsverein baute er als zweiter
Vorsitzender mit auf. „Wir waren fasziniert von der Vorstellung, mit einem
starken Verein auch in Volkswagen Hauptversammlungen für die Interessen der
Belegschaftsaktionäre eintreten zu können“, sagt er.
Quelle: VW |
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04.04.2011
Volkswagen zeigt auf Hannover Messe 2011 nachhaltige Konzepte für Produkt und
Produktion
Elektro-Studie Bulli feiert
Deutschlandpremiere
Wolfsburg / Hannover, 04. April 2011 - Auf
der heute beginnenden Hannover Messe gibt Volkswagen einen umfassenden Einblick
in seine Nachhaltigkeitsstrategie. Unter dem Leitmotiv „Think Blue.“ präsentiert
die Marke ein breites Spektrum an umweltverträglichen Technologien und
Fahrzeugen. Ergänzend stellt Volkswagen das Konzept „Think Blue. Factory.“ vor,
mit dem der Autobauer die Produktion noch effizienter und ressourcenschonender
gestaltet.
Bei der Hannover Messe 2011 stellt
Volkswagen den Zusammenhang zwischen ökologisch nachhaltiger Mobilität und
ressourcenschonenden Produktionsverfahren in den Mittelpunkt. Unter dem
bekannten Label „BlueMotionTechnologies" bündelt die Marke besonders effiziente
und emissionsarme Technologien und Antriebe. Die 2010 vorgestellte Haltung
„Think Blue." überträgt diesen Ansatz auch auf andere Unternehmens-bereiche
sowie Situationen des täglichen Lebens und motiviert Mitarbeiter und Kunden zu
ökologisch verantwortungsvollem Handeln.
Hubert Waltl, Mitglied des Markenvorstands
Volkswagen Pkw für den Geschäftsbereich Produktion und Logistik, zur Frage, wie
„Think Blue." in der Produktion umgesetzt wird: „Verantwortungsvolle Mobilität
geht Hand in Hand mit einer umweltverträglichen Produktion. Deshalb treibt
Volkswagen "Think Blue. Factory." voran. Unser Ziel ist es, die Energieeffizienz
in der Produktion maßgeblich zu steigern und dabei Emissionen und
Ressourcenverbrauch deutlich zu senken." Um dies zu erreichen, werden in allen
Produktionsbereichen ergänzende Effizienzmaßnahmen umgesetzt. Dazu gehören unter
anderem eine neue Pressentechnik mit einer Energieeinsparung von bis zu 40
Prozent, verbesserte Gebäudedämmungen in den Werken, Pausenschaltungen für die
neueste Robotertechnik oder der Einsatz hocheffizienter Antriebsmotoren.
Zudem setzt Volkswagen zunehmend auf eine
diversifizierte Energieversorgung und beteiligt sich als einziger
Automobilhersteller Europas an der Erzeugung regenerativer Energien. Das
Engagement bei der Errichtung von Offshore-Anlagen vor der Nordseeküste oder ein
eigenes neues Wasserkraftwerk in Brasilien, das rund 18 Prozent des
Energiebedarfs der dortigen Volkswagen Standorte deckt, sind aktuelle Beispiele
der weltweiten Maßnahmen.
Auf dem Volkswagen Stand können
interessierte Messebesucher bei einer interaktiven Reise durch eine
Automobilfabrik das Prinzip der ökologisch nachhaltigen Produktion erkunden.
Zudem wird die Funktionsweise einer flexiblen Produktionslinie für Fahrzeuge mit
unterschiedlichen Antriebsvarianten – vom Verbrennungs- bis zum Elektromotor –
anschaulich demonstriert.
Neben einer Auswahl besonders
umweltverträglicher Fahrzeuge erhalten Messebesucher auch einen Ausblick auf die
Mobilität der Zukunft. Im Mittelpunkt steht der neue Bulli, eine elektrisch
angetriebene Kompaktvan-Studie, die in Hannover ihre Deutschlandpremiere feiert.
Der Van zählt zu den sogenannten Zero-Emission-Vehicles. Eine 40 kWh große
Lithium-Ionen-Batterie versorgt den lautlosen Motor mit Energie und ermöglicht
eine Reichenweite von bis zu 300 Kilometern. An der speziell für
Elektrofahrzeuge ausgelegten „Stromzapfsäule" lädt die Batterie in weniger als
einer Stunde vollständig auf.
Darüber hinaus bietet sich auf der Hannover
Messe für interessierte Besucher die Möglichkeit, sich über berufliche
Einstiegsmöglichkeiten bei Europas größtem Automobilhersteller umfassend zu
informieren. Das Volkswagen Personalmarketing steht auf dem Stand in der Halle
15 für persönliche Gespräche zur Verfügung.
Die Hannover Messe zählt zu den
bedeutendsten Technologiemessen weltweit. Rund 6.500 Aussteller aus 65 Ländern
zeigen in diesem Jahr ihre Produkte und ihr Know-how auf insgesamt 230.000
Quadratmetern Ausstellungsfläche. Die Marken Volkswagen Pkw und Volkswagen
Nutzfahrzeuge präsentieren sich in der Halle 15, Stand A04.
Quelle: VW |
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30.03.2011 Mehr
Faszination, mehr Interaktion
Neue Volkswagen Classic Website verbindet
automobiles Infotainment mit interaktiver Community
Wolfsburg, 30. März 2011 - Heute geht
Volkswagen Classic mit einer neuen Website online. Unter
www.volkswagen-classic.de erleben Fahrer und Freunde klassischer Volkswagen
einen spannenden, faszinierenden Mix aus Magazin und interaktiver Community –
mit teils unbekanntem Fotomaterial, brandneuen Informationen und umfassenden
Fakten zu allen Klassikern der Volkswagen Produkthistorie zwischen 1949 und
1999. Darüber hinaus bündelt die neue Website sämtliche historische Volkswagen
Aktivitäten unter einem virtuellen Dach: Events, Originalteile-Verkauf oder
automobile Sammlungen – alles hat hier seinen festen Platz.
Ein zentraler Bestandteil der neuen Website
ist das offizielle Magazin von Volkswagen Classic – das ausschließlich online
erscheinen wird. Es bietet exklusive Storys und Reportagen rund um klassische
Volkswagen. In jeder Ausgabe des Magazins wird es ein Themen-Special geben.
Hauptdarsteller der Premiere: das Golf Cabriolet. Das Special liefert unter
anderem bislang noch nie gesehenes Fotomaterial zur Entstehung des Golf I
Cabriolet und portraitiert die damaligen Entwickler. Auch Prominenz ist beim
Start dabei: Der Schauspieler Peter Lohmeyer geht mit dem legendären
„Erdbeerkörbchen" auf eine höchst unterhaltsame Tour durch München.
Ein absolutes Novum stellt die Community
innerhalb der Volkswagen Classic Website dar. Diese zentrale Online-Plattform
bietet den Freunden klassischer Volkswagen zahlreiche Möglichkeiten, miteinander
in Dialog zu treten, sich auszutauschen, zu diskutieren – und aktiv mit
Volkswagen zu kommunizieren. Registrierte Nutzer können ein persönliches Profil
anlegen und sich vernetzen, Markenclubs bekommen viel Raum, um sich
aufmerksamkeitsstark mit Fahrzeugen und Aktivitäten zu präsentieren. Für
kompetenten Support ist gesorgt: Das Volkswagen Classic Online Team und die
Typexperten stehen jederzeit bereit, um Fragen zu beantworten und neue Themen
zur Diskussion zu stellen.
Wer bis zum 3. April Mitglied der Volkswagen
Classic Community wird, hat im Rahmen eines Gewinnspiels die Chance auf
attraktive Preise – so zum Beispiel ein Wochenende als VIP-Gast beim exklusiven
Oldtimer-Event Schloss Bensberg Classics.
Quelle: VW |
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17.03.2011
Klassiker im Miniaturformat von Volkswagen Zubehör
Zwölf historische Volkswagen Modelle im
Maßstab 1:43
Dreieich, 17. März 2011 - Die
Modellauto-Edition Volkswagen Classic Cars weckt Erinnerungen an unvergessene
Fahrzeuge. Die zwölf Miniaturen von Volkswagen Zubehör erzählen die Volkswagen
Produktgeschichte im Maßstab 1:43. Die von Volkswagen Classic inspirierten
Modellautos bereichern die Vitrinen anspruchsvoller Sammler, die Wert auf
Detailtreue legen.
Mille Miglia-Käfer, Grün, von Strähle, Typ
11A (1949) – Herbie, der „Rennwagen-Käfer“ der Disneyfilme, ist eine
Berühmtheit. Weniger bekannt ist die Tatsache, dass es tatsächlich erfolgreiche
Motorsport-Käfer gab. Einen von ihnen schuf und pilotierte der Volkswagen
Händler Paul-Ernst Strähle bei der 54er Mille Miglia.
Karmann Ghia Coupé, Typ 34, Nepalorange (ab
1961) – Der Kalender zeigt den 9. September 1961, als auf der IAA in Frankfurt
als Weltpremiere der „große“ Karmann debütiert. Die Produktion des Typ 34 war
bereits am 1. September 1961 angelaufen. Bei seiner Markteinführung kostete der
große Karmann Ghia in Deutschland 8.900 DM.
Typ 147 „Fridolin“, Gelb, (ab 1964) – 1964
ist das Jahr, in dem die Beatles Amerika erobern. Es ist auch das Jahr, in dem
die Deutsche Post die ersten Typ 147 von Volkswagen erhält. Deutschlands
Postboten taufen ihn „Fridolin“. Insgesamt wurden 6.139 Stück gebaut.
T2a Campingwagen, Ulmengrün, (ab 1967) –
Gegen Ende der 60er Jahre reisten die Menschen mehr als je zuvor. Echte
Globetrotter entschieden sich damals für einen Volkswagen Bus. Zwischen 1967 und
1970 ist es der T2a Campingwagen mit Westfalia-Ausbau und kleinem Hubdach.
411, Typ 4, Türkismetallic, (ab 1968) – Der
von 1968 bis 1974 gebaute „Typ 4“ basierte auf dem bewährten Käfer-Konzept mit
dem luftgekühlten Boxermotor im Heck. Seine selbsttragende Karosserie verfügte –
erstmals bei einem zivilen Volkswagen – über vier Türen; zur Wahl standen dabei
eine Schrägheck- und Kombiausführung.
VW-Porsche 914, Signalorange, (ab 1969) –
Als der VW-Porsche 914 anno 1969 debütiert, ist er eine Sensation. Ein „kleiner“
Porsche mit Mittelmotor-Boxer und Targa-Dach, ein Volkswagen mit Porsche-Genen –
und umgekehrt.
T2b Pritschenwagen, Neptunblau, (ab 1973) –
Das Deutschland der 70er Jahre ist ohne dieses Auto eigentlich nicht denkbar –
den „Bulli“ als „Pritsche“. Hunderttausende Handwerker und Gärtner erledigten
mit diesem Auto ihren Job. Und der T2b Pritschenwagen erledigte ihn ebenso
zuverlässig.
Scirocco, Generation II, Viperngrün
Metallic, (ab 1974) – Sein Name bezeichnet einen warmen Wüstenwind, den die
Sahara in Richtung Mittelmeer treibt – Scirocco. Mit ihm, dem ersten
frontgetriebenem Coupé unter dem Label „VW“, demokratisierte Volkswagen die Welt
der Sportwagen. Der Scirocco debütierte auf dem Genfer Autosalon des Jahres
1974.
Passat Variant, Generation I, Rallyegelb,
(ab 1974) – Wassergekühlt! Schluss mit luftig. Es ist der Beginn einer neuen
Volkswagen Ära. Ab Januar 1974 übernimmt der Passat Variant die größeren
Transportaufgaben. Bereits im ersten vollen Verkaufsjahr entscheiden sich
133.000 Kunden für einen Passat. Bis heute wurden daraus mehr als 15 Millionen.
Race-Iltis, Typ 183, Schwarz/Sand, (ab
1978) – Selbst wenn der Iltis auf den ersten Blick kaum einer Rennsport-Ikone
ähnelt: Mit dem Race-Iltis (110 PS) hat Volkswagen Motorsportgeschichte
geschrieben und einen Paradigmen-Wechsel im Rallyesport eingeläutet.
T3 Campingwagen Joker, Bambusgelb, (ab
1979) – Seit Jahrzehnten bietet Volkswagen kompakte Wohnmobile an. Autos, die
den Alltag ebenso meistern wie die Reise um die Welt. An Bord ist alles, was der
Globetrotter braucht – inklusive Küche.
Das zwölfte Modellauto der Classic Car
Edition ist der T1c Samba-Bus (ab 1964), der ab Frühsommer 2011 erhältlich sein
wird.
Volkswagen Zubehör GmbH – Wir über uns
Die Volkswagen Zubehör GmbH entwickelt und
vertreibt als Tochtergesellschaft der Volkswagen AG weltweit Fahrzeug-Zubehör
für die Pkw- und Nutzfahrzeug-Modelle des Automobilherstellers. Das breite
Produktsortiment umfasst mehr als 8.000 Zubehörartikel in den Bereichen Sport &
Design, Räder & Reifen, Kommunikation, Transport, Komfort & Schutz, Service &
Pflege sowie Lifestyle. Das Unternehmen beschäftigt heute mehr als 200
Mitarbeiter an drei Standorten. Hauptsitz der Volkswagen Zubehör GmbH ist
Dreieich bei Frankfurt am Main.
Quelle: VW |
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17.03.2011 Start
der Produktion bei Volkswagen in Osnabrück
Bundespräsident Wulff eröffnet Montagelinie
des Golf Cabriolet
Wolfsburg / Osnabrück, 17. März 2011 -
Volkswagen startete am heutigen Donnerstag bei einem Informationsbesuch des
Bundespräsidenten Wulff offiziell die Produktion am neuen Standort Osnabrück.
Bundespräsident Christian Wulff, Niedersachsens Ministerpräsident David
McAllister, Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen
Aktiengesellschaft, Dr. Horst Neumann, Personalvorstand der Volkswagen
Aktiengesellschaft, und Bernd Wehlauer, stellvertretender Vorsitzender des
Konzernbetriebsrats von Volkswagen, vollzogen gemeinsam den Produktionsstart des
Golf Cabriolet neuester Generation.
Während ihres Rundgangs durch den Standort
sowie in einer anschließenden Mitarbeiterinformation zeigten sich
Bundespräsident Wulff und Ministerpräsident McAllister beeindruckt von der
Aufbruchsstimmung im Werk Osnabrück. So besuchten sie die moderne
Ausbildungswerkstatt des Standortes – wo derzeit 53 junge Menschen in 14
gewerblich-technischen Berufen und Studiengängen qualifiziert werden. Mit dem
heutigen Bandablauf des neuen Golf Cabriolet in der Farbe Sunset Red hat der
Standort Osnabrück nun offiziell die Produktion für Volkswagen aufgenommen.
Bundespräsident Christian Wulff: „Ich bin
froh, dass wir gemeinsam Osnabrück auch als Automobilstandort erfolgreich
gesichert haben. Osnabrück hat enormes Potential. Volkswagen Osnabrück als Teil
des großen Volkswagen Konzerns ist eine Produktionsstätte, an der die Stärken
der Mitarbeiter und deren großes technisches Know-how, z.B. im Cabrio-Bau,
passgenau eingesetzt werden können."
„Erst gut ein Jahr ist es her, dass wir
gemeinsam an die Arbeit gegangen sind", erklärte Prof. Dr. Winterkorn. „Wir
haben seitdem viele Arbeitsplätze im Fahrzeugbau gesichert und auch die
Technische Entwicklung und die Metallgruppe unter unser Dach geholt. Vor allem
aber hat die Mannschaft in Osnabrück innerhalb eines Jahres erfolgreich den
Anlauf des Golf Cabriolet gestemmt. Das größte Kompliment, das ich Ihnen heute
machen kann lautet: Dieses Auto, Ihr Auto, ist ein echter Volkswagen geworden!
Mit dem Golf Cabrio hat Osnabrück einen Einstand nach Maß hingelegt!"
„Als Ministerpräsident freue ich mich ganz
besonders, dass Volkswagen nun über sechs Standorte in Niedersachsen verfügt und
neben Wolfsburg, Hannover, Emden, Braunschweig und Salzgitter auch in Osnabrück
produziert. Die lange Tradition des Automobilbaus in dieser Stadt wird
fortgesetzt. Volkswagen Osnabrück wird sich als Kompetenzzentrum für
Kleinserienfahrzeuge im Konzern etablieren", so Ministerpräsident McAllister.
VW-Personalvorstand Neumann sagte: „Derzeit
beschäftigt Volkswagen Osnabrück rund 1.250 Mitarbeiter, bis zum Jahresende
werden hier insgesamt 1.800 Menschen einen Arbeitsplatz haben. Angesichts des
doppelten Abitur-Jahrgangs werden wir außerdem die Zahl der Ausbildungsplätze
noch erhöhen. Damit steigt die Zahl aller Auszubildenden und Studenten im
Praxisverbund."
Der stellvertretende
Konzernbetriebsratsvorsitzende Wehlauer betonte: „Mit der Entscheidung, endlich
wieder ein Golf Cabrio auf die Straße zu bringen, kam auch die Zukunft für die
Arbeitsplätze am Automobilstandort Osnabrück. Mit den Kolleginnen und Kollegen
verbinden uns viele gemeinsame Projekte der Vergangenheit. Jetzt gestalten wir
mit dem Golf Cabrio gemeinsam mit der VW-Belegschaft Osnabrück ein Stück
automobile Zukunft."
Das Volkswagen Werk in Osnabrück umfasst
alle Stationen der automobilen Prozesskette – von der Fahrzeugentwicklung über
den Werkzeugbau bis hin zur Fertigung. Neben dem Golf Cabriolet sollen am
Standort Osnabrück künftig im Rahmen einer Überlauffertigung auch die Modelle
Boxster und Cayman der Marke Porsche produziert werden. Die Gesamtkapazität des
Standorts liegt bei rund 100.000 Fahrzeugen jährlich. Bis zum Jahresende 2011
wird Volkswagen insgesamt rund 300 Millionen Euro in den neuen Standort
Osnabrück investieren.
Quelle: VW |
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11.03.2011
Volkswagen Classic bei der Mille Miglia 2011
Zwei historische Käfer und viele weitere
Legenden der Volkswagen Group am Start
Wolfsburg, 11. März 2011 - O Mille Miglia!
Fans und Liebhaber klassischer Automobile geraten bei diesem Namen ins
Schwärmen. Denn die Mille Miglia ist die berühmteste und schönste historische
Rallye der Welt. Auf der 1.600 Kilometer langen Strecke von Brescia nach Rom und
zurück werden die Fahrer in ihren legendären Preziosen von über einer Million
Zuschauern leidenschaftlich angefeuert. Bei der diesjährigen Auflage vom 12.-15.
Mai 2011 wird auch Volkswagen Classic mit automobilen Klassikern an den Start
gehen.
Die Mille Miglia wurde zum ersten Mal im
Jahr 1927 veranstaltet und galt bis zu ihrem vorläufigen Ende 1957 als eine der
längsten und härtesten Rallyes weltweit. 1977 wurde sie zu neuem Leben erweckt.
Das Besondere: Es dürfen ausschließlich Fahrzeuge teilnehmen, die einst
nachweislich bei der Originalauflage dabei waren. Heute kommt es allerdings
nicht mehr auf Höchstgeschwindigkeit an, sondern auf Gleichmäßigkeit und
Zuverlässigkeit. Zudem verleiht viel internationale Prominenz aus Kultur, Sport
und Wirtschaft dem Event zusätzlichen Glanz.
Volkswagen Classic schickt zwei
originalgetreu aufgebaute Käfer ins Rennen, deren Vorbilder in den 50er Jahren
bei der Mille Miglia für Furore sorgten – und den meist größeren, weitaus
leistungsstärkeren Konkurrenten Respekt einflößten. Neben den historischen
Käfern gehen in diesem Jahr auch zahlreiche weitere Legenden der Volkswagen
Konzernmarken Audi, Porsche, Bentley und Bugatti auf die Piste in Oberitalien.
Darüber hinaus wird bei der Mille Miglia der
Bogen von der Vergangenheit in die Zukunft gespannt: Die Volkswagen Group
präsentiert der Öffentlichkeit eine Vielzahl aktueller Modelle, so zum Beispiel
das neue Golf Cabriolet.
Quelle: VW |
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15.02.2011
Volkswagen Classic startet in die Saison
2011 mit zahlreichen Klassik-Events und
Jubiläen
Wolfsburg, 15. Februar 2011 - Die Vorfreude
steigt: Während der Frühling noch auf sich warten lässt, werden schon zahlreiche
klassische Automobile auf die bevorstehende Saison vorbereitet, um bei einer
Vielzahl spektakulärer und hochklassiger Events an den Start zu gehen. Auch in
diesem Jahr wieder mit einem großen Aufgebot an automobilen Schätzen dabei: das
Team von Volkswagen Classic.
Wie schon in den letzten Jahren lässt
Volkswagen Classic erneut die Geschichte einer der erfolgreichsten
Automobilmarken lebendig werden. Die exklusive, stetig wachsende Sammlung
historischer Volkswagen bleibt nicht hinter Museumstüren verborgen, sondern geht
auf öffentliche Tour durch die internationale Klassikszene: als „Rollendes
Museum".
Der Startschuss für die Saison 2011 fällt am
31. März auf der TechnoClassica in Essen. Dort steht die Präsentation von
Cabriolets mit Volkswagen-Genen im Mittelpunkt des Messestands. Einer der
Saisonhöhepunkte findet zwischen dem 12. und 15. Mai in Italien statt. Bei der
Mille Miglia, einer der weltweit renommiertesten und schönsten historischen
Motorsportveranstaltungen, schickt die Volkswagen Group neben zahlreichen
Klassikern der Konzernmarken eine Legende auf die Strecke von Brescia nach Rom:
den nach historischem Vorbild aufgebauten, so genannten „Strähle"- Käfer. Das
Original gewann 1954 mit dem schwäbischen Rennfahrer Paul-Ernst Strähle am
Steuer die 1300er-Sportwagen-Klasse – und flößte der Konkurrenz mit ihren
größeren und leistungsstärkeren Fahrzeugen Respekt ein.
Bis zum Spätsommer 2011 stehen weitere
andere hochklassige Events auf dem Programm: Auch bei der Kitzbüheler
Alpenrallye (25. bis 29. Mai), der AUTO ZEITUNG Youngtimer Tour (3. bis 4.
Juni), der Silvretta Classic (7. bis 10. Juli) und der Sachsen Classic (18. bis
20. August) ist Volkswagen Classic mit zahlreichen Fahrzeugen aus dem „Rollenden
Museum" am Start.
Den krönenden Saisonanschluss bildet Mitte
September die von der Volkswagen Group unterstützte 3. Schloss Bensberg Classics
mit einem hochklassig besetzten Concours d’Elégance und einer Rallye Historique
durch das Bergische Land.
Insgesamt werden 2011 über 20 Old- und
Youngtimer aus dem Volkswagen Classic Fahrzeugpool starten. Im Mittelpunkt
stehen dabei auch einige besondere Jubiläen. So feiert der „Große Karmann", der
Karmann Ghia 1500/1600 Typ 34, seinen fünfzigsten Geburtstag. Sowohl das Coupé
als auch der Cabriolet-Prototyp aus der neuen Volkswagen Automobilsammlung
Osnabrück werden mit mehreren exklusiven Auftritten gewürdigt.
Volkswagen Classic on
Tour 2011:
TechnoClassica, 31.
März bis 3. April, Essen
Mille Miglia, 12. bis 15. Mai, Brescia/Rom
Kitzbüheler Alpenrallye, 25. bis 29. Mai
AUTO ZEITUNG Youngtimer Tour, 3. bis 4. Juni
Silvretta Classic, 7. bis 10. Juli
Sachsen Classic, 18. bis 20. August
Schloss Bensberg Classic, 16. bis 18.
September
Quelle: VW |
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14.01.2011 Neuer
Kraftstoff E10 in allen aktuellen Volkswagen Benzinern problemlos verwendbar
Wolfsburg, 14. Januar 2011 - Volkswagen
unterstützt den Einsatz von ethanolhaltigen Kraftstoffen und damit die Maßnahmen
der deutschen und europäischen Gesetzgeber zur Senkung der CO2-Emissionen durch
Beimischung biogener Kraftstoffe.
Alle aktuell angebotenen Volkswagen Benziner
sind uneingeschränkt für den neuartigen Kraftstoff E10 tauglich. Dieser enthält
10% des Biokraftstoffes Ethanol und senkt auf diese Weise zum einen die
CO2-Emissionen und zum anderen die Abhängigkeit von Rohöl. Zu erkennen ist der
E10 Kraftstoff an der Bezeichnung „NormalE10", „SuperE10" oder „SuperPlusE10"
auf den Zapfpistolen bzw. den Zapfsäulen.
Bei Volkswagen sind lediglich Fahrzeuge mit
FSI-Motoren der ersten Generation aus den Baujahren 2000 bis 2004 – in Ausnahmen
auch noch bis 2006 – nicht für E10 freigegeben. Für diese Fahrzeuge wird der
Einsatz des ethanolhaltigen Kraftstoffes ausdrücklich nicht empfohlen, da es
auch bei einmaliger Betankung zu bleibenden Problemen kommen kann.
Anhand folgender Wege können sich Volkswagen
Kunden, die über ein älteres Fahrzeug mit FSI-Motor verfügen Gewissheit
verschaffen, ob ihr Fahrzeug für E10 tauglich ist, oder nicht:
Eine Liste der betroffenen Fahrzeuge ist im
Internet unter
http://www.volkswagen.de/de/misc/E10_information.html erhältlich.
Desweiteren kann ein Anruf unter der
bundesweiten, kostenlosen Hotline 0800-VOLKSWAGEN bzw. 0800-8655792436 Klarheit
bringen. Die Hotline-Mitarbeiter können anhand der Daten aus dem Fahrzeugschein
Auskunft geben.
Der konventionelle Kraftstoff (der bis zu
maximal 5 % Ethanol enthält) bleibt weiterhin erhältlich, um Fahrzeugen, die
nicht für E10-Kraftstoff ausgelegt sind, auch weiterhin problemlose Mobilität zu
sichern.
Hinweis: Die Liste der betroffenen Fahrzeuge
"Nicht E10 geeignete Volkswagen Modelle" finden Sie rechts zum Download.
Quelle: Volkswagen |
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10.01.2011
Volkswagen Konzern verkauft erstmals über 7 Millionen Fahrzeuge
Gesamtjahr 2010: Auslieferungen an Kunden
legen um 13,5 Prozent zu
Mit 22,8 Prozent Wachstum starker
Einzelmonat Dezember
Konzernvertriebsvorstand Christian Klingler:
„Treiben internationales Wachstum weiter voran“
Detroit / Wolfsburg, 10. Januar 2011 - Der
Volkswagen Konzern hat 2010 die Auslieferungen des Vorjahres deutlich
übertroffen und erstmals in zwölf Monaten über sieben Millionen Fahrzeuge
verkauft. Insgesamt wurden 7,14 (2009: 6,29; +13,5 Prozent)* Millionen Fahrzeuge
an Kunden ausgeliefert. Der weltweite Pkw-Gesamtmarkt entwickelte sich ebenfalls
positiv, wuchs jedoch lediglich um 11,3 Prozent, so dass der Konzern weiter
Marktanteile gewinnen konnte. Auch im Einzelmonat Dezember legte der Volkswagen
Konzern zu und lieferte mit 545.400 (444.200)** Einheiten 22,8 Prozent mehr
Fahrzeuge an Kunden aus.
„Auch das Jahr 2010 hat gezeigt, dass wir
unser internationales Wachstum konsequent vorantreiben und unsere Strategie 2018
umsetzen", erklärte Konzernvertriebsvorstand Christian Klingler am Montag in
Detroit auf der dortigen Automobilmesse. „Grundlage unseres Erfolges bleibt auch
in 2011 der Fokus auf innovative Produkte und Spitzentechnologien", so Klingler
weiter.
Etablierte Märkte und Wachstumsregionen mit
deutlich positiver Entwicklung
Eine durchgehend erfreuliche
Verkaufssituation verzeichnete der Volkswagen Konzern im Jahr 2010 auf seinen
asiatischen Märkten. So legten die Auslieferungen in China um 37,4 Prozent auf
1,92 (1,40) Millionen Einheiten zu und erreichten einen neuen Rekordwert. Ein
deutliches Auslieferungsplus konnte in Indien erreicht werden. Hier lieferte der
Konzern mit 53.300 (19.000) Fahrzeugen 181 Prozent mehr Einheiten aus. In der
gesamten Vertriebsregion Asien / Pazifik wies der Konzern ebenfalls ein deutlich
höheres Verkaufsergebnis von 2,14 (1,55; +38,5 Prozent) Millionen Fahrzeugen
aus.
Aber auch in anderen Teilen der Welt
verzeichnete der Volkswagen Konzern zunehmende Auslieferungen. So wurden in
Südamerika insgesamt 888.000 (815.100) Fahrzeuge an Kunden übergeben und damit
eine Steigerung von 8,9 Prozent erzielt. In den USA verkauften die Marken des
Konzerns in zwölf Monaten 360.300 (298.000) Einheiten und erreichten damit ein
Wachstum von 20,9 Prozent.
In Westeuropa (ohne Deutschland) setzte der
Konzern 1,85 (1,66; +11,6 Prozent) Millionen Fahrzeuge ab. Der Volkswagen
Konzern entwickelte sich damit über das Jahr deutlich besser als der
Gesamtmarkt, der lediglich um 1,9 Prozent wuchs. In Zentral- und Osteuropa
wurden 10,8 Prozent mehr Fahrzeuge (423.200; 381.900) an Kunden ausgeliefert.
Sehr erfreulich gestaltete sich das Wachstum des Konzerns in Russland (+39,5
Prozent).
Im Heimatmarkt Deutschland lieferte der
Volkswagen Konzern in einem durch die Effekte der Umweltprämie geprägten Jahr
1,04 (1,24; -16,8 Prozent) Millionen Fahrzeuge aus. Da sich der Gesamtmarkt mit
Blick auf die vergangenen zwölf Monate deutlich rückläufig entwickelte und um
23,4 Prozent nachgab, konnte der Konzern seinen Marktanteil weiter ausbauen.
Weltweit besonders gefragt waren in 2010 die
Konzernmodelle wie der Volkswagen Polo, Golf, Lavida, Tiguan und Passat CC, der
Audi A1, A5 Sportback und der Q5, die Škoda Modelle Yeti und Octavia sowie der
SEAT Ibiza Sporttourer und Exeo Sporttourer.
Marken Volkswagen Pkw, Audi und Škoda
erreichen deutliches Absatzplus
Auch die Marke Volkswagen Pkw erreichte mit
einem Wachstum um 13,9 Prozent auf 4,50 (3,95) Millionen Einheiten im
vergangenen Jahr ein neues Rekordergebnis. Im größten Einzelmarkt China stiegen
die Auslieferungen um 35,5 Prozent auf 1,51 (1,12) Millionen Einheiten. In den
USA wurden 256.800 (213.500; +20,3 Prozent) Autos an Kunden übergeben. In
Russland lagen die Auslieferungszahlen sogar 49,1 Prozent (58.900; 39.500) über
denen des Vorjahres.
Audi hat im abgelaufenen Jahr 1,09 (0,95;
+15,0 Prozent) Millionen Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Damit war 2010 das
verkaufsstärkste Jahr in der Geschichte der Ingolstädter Marke. Beigetragen zu
diesem Ergebnis haben die Auslieferungen an Kunden in den USA, wo Audi erstmals
über 100.000 Einheiten verkaufte (101.600; 82.700; +22,9 Prozent). Auch China
entwickelte sich in den letzten zwölf Monaten mit einem Plus von 43,4 Prozent
(227.900; 158.900) sehr positiv.
Der tschechische Automobilhersteller Škoda
verkaufte in den vergangenen zwölf Monaten 762.600 (684.200; +11,5 Prozent)
Fahrzeuge und setzte damit seinen Wachstumskurs fort. Vor allem in China, Indien
und Russland legte die Marke zu.
Die spanische Marke SEAT verkaufte 2010
weltweit 339.500 (336.700; +0,8 Prozent) Fahrzeuge. Im Heimatmarkt Spanien
erzielte das Unternehmen ein Plus von 10,0 Prozent mit insgesamt 91.300 (83.000)
an Kunden ausgelieferten Einheiten.
Volkswagen Nutzfahrzeuge erzielte im
abgelaufenen Jahr ein deutliches Plus von 20,5 Prozent und verkaufte weltweit
435.600 (361.500) Einheiten. Auf den Westeuropäischen Märkten (ohne Deutschland)
steigerte sich das Unternehmen dabei um 21,0 Prozent auf 130.400 (107.800)
Einheiten, in Russland um 27,8 Prozent (7.200; 5.700) und in Südamerika gar um
67,4 Prozent (113.700; 67.900).
*) ohne Scania, inklusive Volkswagen
Nutzfahrzeuge Trucks und Busse für Januar und Februar 2009.
**) ohne Scania
Quelle: Volkswagen |
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07.01.2011
Rekord für Marke Volkswagen Pkw: Erstmals 4,5 Millionen Fahrzeugauslieferungen
in einem Jahr
13,9 Prozent Auslieferungsplus im Gesamtjahr
2010
Konzernvertriebsvorstand Klingler:
„Wettbewerbsposition der Marke Volkswagen Pkw deutlich gestärkt“
Wolfsburg, 07. Januar 2011 - Die Marke
Volkswagen Pkw hat das Gesamtjahr 2010 mit einem neuen Rekord abgeschlossen:
Erstmals wurden in zwölf Monaten 4,50 (3,95; +13,9 Prozent) Millionen Fahrzeuge
an Kunden in aller Welt ausgeliefert. „Die Marke Volkswagen Pkw hat sich dank
ihrer innovativen und umweltfreundlichen neuen Modelle wie Touran und Sharan,
Touareg und Passat in einem schwierigen Marktumfeld hervorragend behauptet und
die Wettbewerbsposition deutlich gestärkt“, erklärte Konzernvertriebsvorstand
Christian Klingler am Freitag in Wolfsburg.
Auf wichtigen Märkten wie China, USA,
Russland und Indien verzeichnete die Marke Volkswagen Pkw große Zuwächse. So
wurden im gesamten Jahr 2010 in China (inkl. Hongkong) erstmals mehr als 1,51
(1,12; +35,5 Prozent) Millionen Fahrzeuge ausgeliefert. In den USA wurden
256.800 (213.500; +20,3 Prozent) Autos an Kunden übergeben. In Russland lagen
die Auslieferungszahlen mit 58.900 (39.500) Einheiten sogar 49,1 Prozent über
denen des Vorjahres. Besonders erfreulich entwickelte sich Volkswagen auch in
Indien, wo die Marke ihren Absatz deutlich steigern konnte und mit 30.300
(2.800) Fahrzeugen mehr als zehn Mal so viele Modelle auslieferte wie im
Vorjahr.
In der gesamten Region Asien/Pazifik
verzeichnete die Marke in den vergangenen zwölf Monaten ein Auslieferungsplus
von 37,6 Prozent auf 1,65 (1,20) Millionen Fahrzeuge, in der Region Nordamerika
steigerte Volkswagen die Verkäufe auf 406.400 (344.800; 17,9 Prozent) Einheiten
und in Südamerika um 2,9 Prozent auf 756.500 (735.100). Nahezu stabil
entwickelte sich der Absatz in Europa, wo die Marke Volkswagen 1,55 (1,56; -1,2
Prozent) Millionen Fahrzeuge an Kunden auslieferte und sich damit besser
entwickelte als der Gesamtmarkt, der um 2,5 Prozent zurückging.
Quelle: Volkswagen |
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21.12.2010
Deutsches Bündnis plant Aktivitäten zur Ausweitung des Erdgas- und
Bioerdgasmarktes
Marktführer Volkswagen unterstützt weitere
Schritte zur Erdgas-Mobilität
Wolfsburg, 21. Dezember 2010 - Unter
Federführung der Deutschen Energie-Agentur (dena) erarbeiten Volkswagen und
andere namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Erdgas- und Mineralölbranche
sowie das Bundesverkehrsministerium einen Maßnahmenplan, um Erdgas und Biomethan
(Bioerdgas) als Kraftstoff zu etablieren.
Konkret geht es um den Ausbau des
Erdgas-Tankstellennetzes und einen klaren Gesetzesrahmen. Denn Erdgas hat im
Vergleich zu anderen fossilen Kraftstoffen die beste CO2-Bilanz. Die dena hatte
bereits Anfang 2010 im Rahmen einer Studie nachgewiesen, dass das von der
Bundesregierung angestrebte Vier-Prozent-Ziel für Erdgas und Biomethan
realisierbar ist.
Volkswagen ist deutscher Marktführer bei
Erdgasfahrzeugen und in Europa weiter auf dem Vormarsch. So ist bereits jeder
zweite Passat in Schweden ein Erdgas betriebener TSI EcoFuel. Die aktuelle
Volkswagen Angebotspalette reicht vom Passat TSI EcoFuel als Limousine und
Variant über den Touran TSI EcoFuel als 5- und 7-Sitzer bis zum Caddy EcoFuel
und Caddy Maxi EcoFuel. All diese Volkswagen schonen die Umwelt und den
Geldbeutel der Kunden. So kostet Erdgas halb so viel wie Benzin und ist ein
Drittel günstiger als Diesel.
Volkswagen entwickelt bereits seit rund zwei
Jahrzehnten Erdgasmotoren und setzt sein Engagement auch zukünftig intensiv
fort. „Der Erdgas-antrieb kombiniert, gerade bei einer möglichst hohen
Beimischung mit Bioerdgas, hohes Umweltengagement mit niedrigsten
Unterhaltskosten. Die Technik ist voll ausgereift, leistungsfähig, komfortabel
und wirtschaftlich“, betont Dr. Jens Hadler, Leiter der Volkswagen
Aggregateentwicklung.
Quelle: VW |
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25.01.2010
Volkswagen in Deutschland mit bestem
Marktanteil seit 20 Jahren
Golf
mit weitem Abstand meistverkauftes Fahrzeug
Wolfsburg, 25. Januar 2010 - Die Marke Volkswagen Pkw hat im
vergangenen Jahr die Position als Marktführer in Deutschland erneut verteidigt
und ausgebaut. „Wir haben unsere Auslieferungen im Jahr 2009 erheblich steigern
können. Diesen Schwung wollen wir mit ins Jahr 2010 nehmen. Mit unserer jungen
und umweltfreundlichen Modellpalette sind wir dafür bestens aufgestellt“,
erklärte Konzernvertriebsvorstand Christian Klingler am Montag in Wolfsburg.
Mit
21,2 (2008: 19,9) Prozent erzielte Volkswagen im Jahr 2009 den höchsten
Marktanteil seit der Wiedervereinigung vor zwanzig Jahren. Insgesamt wurden
672.617 Fahrzeuge der Marke Volkswagen Pkw an Kunden ausgeliefert – eine
Steigerung um 29 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Dank
der staatlichen Umweltprämie konnten die Auslieferungen an Einzelkunden mit
426.000 Einheiten gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt werden. Trotz
schwieriger Marktbedingungen gelang es zudem, auch im Großkundengeschäft die
unangefochtene Marktführerschaft erfolgreich zu verteidigen.
In
vier der acht durch die Marke Volkswagen Pkw besetzten Fahrzeugsegmente (nach
Definition des Kraftfahrtbundesamt) konnte die Führungsposition erobert bzw.
behauptet werden. Der Golf ist mit insgesamt 366.230 Neuzulassungen nicht nur
das meistverkaufte Fahrzeug Deutschlands, sondern mit einem Segmentanteil von
33,8 Prozent auch souveräner Marktführer in der Kompaktklasse. Überaus
erfolgreich konnte der neue Polo in den Markt eingeführt werden – mit einem
Anteil von 11,8 Prozent setzte er sich vom Start weg an die Spitze der
Kleinwagenklasse. Ebenso waren der Touran als Großraum-Van und der Tiguan in der
Gruppe der Geländewagen erfolgreich.
Auch
das Umweltlabel Volkswagen BlueMotion ist auf dem Erfolgspfad: Die Nachfrage
nach Fahrzeugen mit effizienter und ressourcen-schonender Technologie ist in
2009 weiter gestiegen. So entschieden sich im 4. Quartal 2009 beispielsweise
bereits mehr als 25 Prozent der Käufer des Passat Variant für die
umweltfreundliche BlueMotion-Variante.
Quelle: VW Media Services |
Die Käfer-Chronik. Die Geschichte einer Autolegende
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