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Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG ist ein Hersteller von Automobilen mit Sitz in Stuttgart-Zuffenhausen. Das Unternehmen besitzt Werke zur Pkw-Produktion in Stuttgart und Leipzig, unternehmensrechtlich. Die Porsche AG war seit 2007 eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Porsche Automobil Holding SE, am 7. Dezember 2009 beteiligte sich die Volkswagen AG mit 49,9 Prozent an dem Unternehmen. Der Ursprung der Porsche AG ist ein 1931 von Ferdinand Porsche in Stuttgart gegründetes Konstruktionsbüro.

 

Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
Porsche Logo
Unternehmensform Aktiengesellschaft
Gründung 1931
Unternehmenssitz Stuttgart
Unternehmensleitung
  • Michael Macht, Vorstandsvorsitzender
  • Wolfgang Porsche, Aufsichtsratsvorsitzender
Mitarbeiter 8.478 (Gj. 2007/2008)
Umsatz 6,25 Mrd. EUR
(Gj. 2007/2008)
Branche Automobilindustrie
Produkte Automobile
Website www.porsche.de

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG aus der freien Enzyklopädie WikipediaWikipedia-Logo und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf dieser Seite sind auch Versionen und Autorenangaben verzeichnet.

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Ausstattungscodes Porsche

Modellübersicht Porsche

Motorcodes Porsche

Porsche 911: Prospekte seit 1964

Preislisten Porsche

Technische Daten Porsche

 

 

 

Porsche AG
Anschrift   Porscheplatz 1
PLZ / Ort   70435 Stuttgart
Land   Deutschland
Tel Zentrale   0711-911-0
Fax Zentrale   0711-911-25777

+++ Presse +++ Presse +++ Presse +++

14.11.2011

Porsche-Einsteigermodell frühestens ab 2014

Porsche zögert mit dem Bau eines kleinen Einsteiger-Sportwagens. "Es gibt keinen Beschluss, dieses Auto in Serie zu entwickeln", sagte Porsche-Chef Matthias Müller der "Financial Times Deutschland" (Montag) bei der Präsentation des neuen Modells 911 Carrera in der kalifornischen Kleinstadt Santa Maria.

"Die Entscheidung soll bald fallen, aber sie kann sich durchaus auch bis ins nächste Jahr hinziehen", fügte Müller hinzu. Sollte sich Porsche für einen kleinen Zweisitzer unterhalb des Boxster entscheiden, der laut "FTD" möglicherweise weniger als 40.000 Euro kosten könnte, käme dieser laut Müller frühestens im Spätsommer 2014, aber eher noch später auf den Markt.

Müller hatte die Entwicklung eines kleinen Porsche für Einsteiger bislang nur angedeutet. Nun nennt er erstmals mögliche Termine. Branchenbeobachter hatten dem Bericht zufolge spekuliert, dass eine Entscheidung noch dieses Jahr fallen könnte. Dazu werde es offenbar doch nicht kommen.

Porsche kann laut Müller auf den kleinen Sportflitzer verzichten, um das Absatzziel von derzeit 100.000 bis zum Jahr 2018 auf mindestens 200.000 Fahrzeuge zu verdoppeln. Mit Produkten wie dem neuen 911 und dem für 2013 geplanten, kompakten Geländewagen Cajun sollte Porsche die 200.000 Einheiten schaffen, sagte Müller. Auch das Wachstum in den Schwellenländern und der Ausbau des Händlernetzes sollen dabei helfen. (dpa)

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22.09.2011

Porsche Holding bleibt Europameister

Trotz eines rückläufigen Neuwagenabsatzes ist die Porsche Holding nach wie vor der größte Megadealer Europas. Die Salzburger, die seit 1. März dieses Jahres zum VW-Konzern gehören, schlugen 2010 432.191 neue Fahrzeuge los. Im Jahr davor kamen sie noch auf 470.000 Einheiten. Mit deutlichem Abstand folgen Emil Frey aus der Schweiz (209.000 Einheiten) und – neu auf Rang drei – die niederländische Pon-Gruppe (128.000). Zum "Club der 100.000" gehörten im vergangenen Jahr zudem Inchcape (120.000), D'leteren (117.951) sowie Pendragon (101.000). Das geht aus dem jetzt veröffentlichten "Top 100 Europa Guide" der Marktforschungsfirma Autobiz hervor.

Wie in den Vorjahren auch hielt der AVAG-Konzern 2010 die deutschen Fahnen hoch. Die Augsburger erreichten im Top 25-Ranking mit 42.673 Neuwagenverkäufen den 22. Platz. Auch sie mussten im Neuwagengeschäft Federn lassen (minus 6.750 Einheiten). Laut Autobiz schafften insgesamt 15 deutsche Autohandelsgruppen den Sprung unter die 100 größten Autohäuser in Europa.

Positiv: Nach einem signifikanten Umsatzeinbruch von 560 Millionen Euro im Krisenjahr 2009 fanden die deutschen Schwergewichte wieder zu alter Stärke zurück. Nach den Angaben lagen ihre gesamten Erlöse bei 9,73 Milliarden Euro. Acht Unternehmen mussten im NW-Geschäft Einbußen verkraften, konnten dafür aber auf dem Gebrauchtwagen-Markt punkten. Als Beispiel führt die Untersuchung Gottfried Schultz an: Die VW/Audi-Gruppe erwirtschaftete im vergangenen Jahr mit 21.152 verkauften Gebrauchtwagen (plus 11,9 Prozent) und 22.793 Neuwagen (minus 4,8 Prozent) einen Umsatz von rund einer Milliarde Euro.

Fokus auf Gebrauchtwagen und Online-Marketing

Aufgrund der Finanzkrise 2008/09 und den geringeren Neuwagen-Margen suchen die großen Autohäuser Europas verstärkt ihr Heil in komplett neuen Geschäftsfeldern. "Um ihr wirtschaftliches Überleben zu sichern, entwickeln die Händler neue Wachstumsstrategien wie z.B. engere Kundenbeziehungen, Online-Marketing, verstärkte Konzentration auf den Gebrauchtwagenverkauf und Diversifikationsprogramme", so die Autobiz-Experten. In Russland hätten sich die Unternehmen in den Jahren 2008 bis 2010 insbesondere auf den Aftersales-Markt, das Teilegeschäft und den Gebrauchtwagenhandel fokussiert. Mit Erfolg: So stellte AAA Auto beispielsweise vor drei Jahren das NW-Geschäft komplett ein, schaffte aber schon 2009 die Rückkehr in die Gewinnzone.

Immer wichtiger wird für die Handelsriesen laut Analyse auch das Marketing im Internet. Die Porsche Holding, Bernard (Frankreich), Emil Frey und AMAG (Schweiz) hätten bereits eigene Gebrauchtwagen-Portale aufgesetzt, hieß es. Im Bereich "Social Media" stellten die Marktforscher das Engagement der Fahrzeugwerke Lueg AG mit rund 3.800 Fans beim sozialen Netzwerk "Facebook" heraus. (rp)

Eine Rangliste der 25 größten Autohäuser Europas finden Sie unten in der Downloadbox.

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29.06.2011

Porsche setzt neue Maßstäbe beim Faktor QualitätInternationale Experten-Konferenz berät im Werk Leipzig über Zukunftsprogramm

Stuttgart/Leipzig. Mit einer zukunftsweisenden Qualitätsstrategie rüstet sich die
Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, für die Herausforderungen der kommenden Jahre: Die wachsende Fahrzeugproduktion, eine zunehmende Modellvielfalt und steigende technische Komplexität, innovative Antriebskonzepte sowie die individuellen Erwartungen anspruchsvoller Kunden an Premium-Sportwagen erfordern die kontinuierliche Weiterentwicklung aller Qualitätskriterien. Das ist die Aufgabenstellung der Internationalen Qualitätskonferenz, zu der sich 150 Experten aus Entwicklung, Produktion, Einkauf und weltweitem Vertrieb des Sportwagenherstellers im Porsche-Werk Leipzig treffen.

„Die Transparenz unserer maßgeschneiderten schlanken Produktionsprozesse ist einer der wesentlichen Garanten für die außergewöhnliche Produktqualität unserer sportlichen Fahrzeuge“, sagte Wolfgang Leimgruber, Vorstand für Produktion und Logistik der Porsche AG. Die Porsche-Fertigungsmethoden werden in einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess von allen Mitarbeitern gemeinsam ständig weiterentwickelt. Sie gelten in Fachkreisen weltweit als vorbildlich – und sind sogar auf ganz andere Branchen übertragbar. Leimgruber: „Das von höchster Effizienz geprägte Prinzip Porsche gibt uns die Flexibilität, die Vielzahl an individuellen Ausstattungswünschen unserer Kunden umzusetzen und gleichzeitig das Qualitätsniveau nicht nur zu halten, sondern weiter zu steigern. Das ist in der Industrie nicht selbstverständlich.“

Allerdings ist der Stuttgarter Sportwagenhersteller auf zuverlässige Partner angewiesen. „Nur wenn wir und unsere Lieferanten den gemeinsam festgelegten strengen Prinzipien folgen, können wir unsere Ziele zuverlässig realisieren. Deshalb setzen wir auf langfristige Partner, die wir eng einbinden und fördern. Qualität hört schließlich nicht am Werkstor auf“, so Leimgruber.

Dr. Stefan Knirsch, Leiter Unternehmensqualität, verfolgt mit seiner Strategie einen ganzheitlichen Ansatz: „Ein tadelloses und faszinierendes Produkt ist für uns selbstverständlich. Aber das allein reicht längst nicht aus. Gerade Kunden, die ein wertvolles Fahrzeug erwerben, erwarten Premium-Niveau rundum. Nur wenn auch jede Betreuung vor, während und noch sehr lange nach dem Kauf perfekt ist, kann Markenqualität ihre volle Überzeugungskraft entfalten.“

Aus diesem Grund bindet Knirsch konsequent alle Unternehmensbereiche in ein Qualitätskonzept mit einheitlichen Standards und Zielen ein. Allerdings legt er in der Realisierung Wert auf individuelle Lösungen: „So exakt wie wir unsere Sportwagen beispielsweise an extreme Klimaunterschiede in den mehr als 110 Märkten der Welt anpassen, so einfühlsam gehen wir auf kulturell unterschiedliche Bedürfnisse unserer Kunden ein. Auch das macht Qualität aus.“

Quelle: Porsche

21.06.2011

Ungewöhnliche Exponate im Porsche-MuseumNeue Sonderausstellung „80 Jahre Porsche Konstruktionen“

Stuttgart. 1931 legte Ferdinand Porsche mit der Gründung seines Konstruktionsbüros in Stuttgart den Grundstein für die Erfolgsgeschichte der heutigen Porsche AG. Diesen Meilenstein ehrt das Museum der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart mit einer neuen Sonderausstellung „Porsche Engineering - 80 Jahre Porsche Konstruktionen“. Vom 21. Juni bis 11. September 2011 können die Besucher die wichtigsten und spannendsten Kundenentwicklungen der vergangenen acht Jahrzehnte erleben. Gezeigt werden rund 20 besondere Exponate, deren Spektrum von der Gesamtfahrzeugentwicklung über Motoren und Getriebe bis zu außergewöhnlichen Industrieprojekten der Gegenwart reicht.

So gibt es unter den Ausstellungsstücken eine der ersten Porsche-Entwicklungen zu entdecken, die 1931 der Chemnitzer Automobilhersteller Wanderer an das Konstruktionsbüro vergab: der Wanderer W 22, auch unter der Porsche-internen Bezeichnung Typ 7 bekannt. Diese Mittelklasselimousine zeichnet sich durch einen Sechszylinder-Leichtmetallmotor mit 1,7 bzw. 2-Liter-Hubraum aus, der später auch den bekannten „Audio-Front“ motorisieren sollte. Zwei Jahre später beauftragte die Auto Union die Konstruktion eines Grand Prix Rennwagens, der heute zu den legendärsten Rennwagen überhaupt zählt. Gesteuert von Rennsportgrößen wie Hans Stuck und Bernd Rosemeyer erzielte der Auto Union „P-Rennwagen“ zwischen 1934 und 1937 nicht weniger als 30 Grand-Prix-Siege und 15 Weltrekorde. Auch der Kompaktvan „Opel Zafira“, den Porsche 1994 im Auftrag der Adam Opel AG konstruierte, wird ebenso ausgestellt sein wie der Mercedes-Benz 500 E, dessen Serienproduktion zwischen 1990 und 1995 sogar im Zuffenhausener Porsche-Werk erfolgte.

Auch jenseits des Automobilbereichs überrascht die Jubiläumsausstellung, die die umfangreichste Sonderpräsentation seit Museumseröffnung ist, mit ungewöhnlichen Porsche Know-how: Neben einer Harley Davidson „V-Rod“ zeigt das Porsche-Museum unter anderem den originalen Rennschlitten, den die Porsche-Ingenieure gemeinsam mit Profi-Sportler Georg Hackl entwickelten. Mit diesem Modell holte der Profi-Sportler Hackl 2002 die olympische Silbermedaille. Ebenso wird der vollgefederte Elektrorollstuhl „Adventure“ ausgestellt sein, der 2004 von Porsche im Auftrag der Ulrich Alber GmbH konstruiert wurde.

Neben dem bereits bekannten Besichtigungsangebot durch die Dauerausstellung führt das Porsche-Museum auch exklusiv durch die Sonderausstellung „Porsche Engineering - 80 Jahre Porsche Konstruktionen“. Für Terminanfragen und Buchungen steht der Besucherservice unter Telefon 0711 911 20911 oder per E-Mail info.museum@porsche.de zur Verfügung.

Nachwuchserfinder gesucht

Für die jungen Tüftler lobt das Porsche-Museum einen Kreativ-Wettbewerb aus: Kinder bis zum Alter von 12 Jahren sind eingeladen, in die Fußstapfen von Ferdinand Porsche zu treten. Bis zum 22. August können die Nachwuchsingenieure ihre eigenen originellen Ideen und Erfindungen rund um das Automobil einreichen. Dabei sind die verschiedensten Materialien wie Holz, Knete, Papier oder Styropor erlaubt. Die pfiffigsten Ideen werden am Ende mit einem Preis belohnt. Die Bastelarbeiten können entweder persönlich an der Information des Porsche-Museums abgegeben oder unter dem Stichwort „Nachwuchserfinder gesucht“ mit der Post zugeschickt werden: Porsche-Museum, Besucherservice, Porscheplatz, 70435 Stuttgart.

Das Porsche-Museum hat dienstags bis sonntags jeweils von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Nähere Informationen stehen auch im Internet unter www.porsche.de/museum zur Verfügung.

Quelle: Porsche

30.03.2011

Die Porsche-Klassiker starten mit ersten Einsätzen im Frühjahr

Die Highlights des „Rollenden Museums“ im ersten Halbjahr 2011Stuttgart. Die Legenden sind startbereit: 2011 werden die Klassiker des Porsche-Museums wieder rund um den Globus unterwegs sein. Die Spezialisten der Porsche-Museumswerkstatt sorgen bei den Boxenstopps vor jedem Einsatz dafür, dass die rollenden Botschafter der Porsche Historie für jedes Event topfit vorbereitet sind. Genauso dynamisch wie die Sportwagen aus Zuffenhausen ist auch ihr Einsatzplan, der im Laufe der Saison ständig fortgeschrieben wird. Zahlreiche Einsätze sind für das Kalenderjahr 2011 bereits geplant. Die wichtigsten Termine für die erste Jahreshälfte stehen aber fest.

 Auftaktveranstaltung für die Porsche-Klassiker ist die 20. Targa Tasmania, die in Australien ausgefahren wird. Dabei steht ein Zusammentreffen der ganz besonderen Art auf dem Programm: 30 Jahre nach ihrer legendären Aufholjagd als Außenseiter bei der Rallye San Remo gehen Walter Röhrl und Christian Geistdörfer erstmals wieder auf dem Porsche 911 SC an den Start. 25 Jahre lang war der weiße Elfer mit dem charakteristischen „Entenbürzel“-Heckspoiler nicht im Einsatz, wurde dann durch das Porsche-Museum umfangreich restauriert und steht jetzt wieder am Start. Begleitet wird der SC vom 718 RS 60 Spyder, der 1960 die Targa Florio gewann, und dem 908/02 Spyder, Targa Florio-Siegerwagen von 1969. Die Rallye führt ab dem 5. April 2011 fünf Tage durch den Norden Tasmaniens und wird seit Mitte der 80er Jahre für aktuelle und klassische Fahrzeuge ausgeschrieben. Erstmals können Interessierte die Rallye im Internet unter www.youtube.com/porsche mitverfolgen.

Traditionell steht für die Mille Miglia, die am Abend des 12. Mai 2011 gestartet wird, der 550 Spyder neben weiteren Porsche-Klassikern als Teilnehmer fest. Der flache Spyder fuhr bereits 1954 die tausend Meilen von Brescia nach Rom und zurück um den Sieg und prägte sich vor allem durch ein mutiges Manöver seines Fahrers in die Geschichte ein: Hans Herrmann steuerte den 550 mit seiner Aluminium-Karosserie unter einer sich schließenden Bahnschranke hindurch, Fahrer und Auto blieben unversehrt. Ein 356-Coupé mit so genannter „Knickscheibe“ begleitet den Spyder. Ihren Namen erhielt die Frontscheibe dieser Porsche 356-Version, weil sie zwar einteilig ohne Mittelstrebe, aber dennoch in der Mitte geknickt war.

Ein 356 B 2000 GS Carrera GT ist für die Kitzbüheler Alpenrallye vorgesehen, seit 24 Jahren eine der Veranstaltungen im Klassikkalender. Aufgrund seiner markanten Seitensilhouette mit der aus aerodynamischen Gründen steil abfallenden Heckscheibe ist dieses Fahrzeug als „Dreikantschaber“ weltbekannt. Dieses Fahrzeug wurde nur zweimal gebaut und wird damit eines der Sehenswürdigkeiten vom 25. bis 28. Mai 2011 auf den Bergstraßen in Tirol, Salzburg und Bayern sein.

Das Goodwood Festival of Speed ist ohne einen Porsche nicht denkbar. Die seit 1993 jährlich stattfindende Motorsportveranstaltung auf dem Gelände von Lord March in West Sussex ist in diesem Jahr auf die Zeit zwischen 30. Juni und 3. Juli terminiert. Die Zuschauer dürfen sich auf ein Achtzylinder-Duett freuen, das die Rennwagen 804 und 908 gemeinsam anstimmen werden. Der 461 Kilogramm leichte 804 ist der einzige komplett von Porsche entwickelte und gebaute Formel-1-Rennwagen und gewann 1962 den Großen Preis von Frankreich. Der 908/3 Spyder ist mit seiner zwölf Kilogramm leichten Karosserie aus schaumverstärktem Kunststoff ein Extrembeispiel für Leichtbau und gewann von seinen vier Einsätzen 1970 und 1971 gleich drei.

Zwei weitere Highlights des ersten Klassiker-Halbjahres sind die beiden österreichischen Veranstaltungen Silvretta Classic und Ennstal Classic. Vom 7. bis 10. Juli wird der 356 B Carrera Abarth in den Hochalpen seine Zuverlässigkeit unter Beweis stellen. Das erste Exemplar dieses besonders strömungsgünstigen und leichten 356ers gewann 1960 die 24 Stunden von Le Mans in seiner Klasse. Fast unmittelbar im Anschluss startet am 13. Juli die 19. Ennstal-Classic, bei der mit dem 718 RS 60 Spyder der Urahn des Boxster mitfährt. 1960 sorgte er mit dem ersten Platz bei den zwölf Stunden von Sebring für den ersten Porsche-Gesamtsieg in den USA. Ebenfalls gemeldet ist der 904, der erste Porsche mit einer Kunststoffkarosserie. Er gewann nur sechs Monate nach seiner Vorstellung die Targa Florio und bewährte sich auch bei der Rallye Monte Carlo und in Le Mans. Er gilt bis heute als einer der formschönsten Rennwagen.

Mit dem Konzept des “Rollenden Museums” geht Porsche einen eigenen Weg. Nahezu alle Museumsexponate sind fahrbereit und erfüllen damit ihren ursprünglichen Zweck, zu dem sie einst gebaut wurden: Sie fahren. Damit steht das Porsche-Museum wie kaum ein anderes Automobilmuseum für Abwechslung und Lebendigkeit. Es bietet anstatt einer konventionellen, statischen Ausstellung durch immer wieder neu arrangierte Exponate ein ständig wechselndes Bild.

Das Porsche-Museum hat dienstags bis sonntags jeweils von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Weitere Informationen stehen im Internet unter www.porsche.de/museum zur Verfügung.

Quelle: Porsche

02.03.2011

USA: Porsche mit bestem Februar-Absatz seit 2006Stuttgarter Sportwagenhersteller verzeichnet 32 Prozent Plus in Nordamerika

Stuttgart. Der positive Trend im USA-Geschäft der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, hält an: Im Februar 2011 verkaufte der Sportwagenhersteller auf dem nordamerikanischen Markt insgesamt 2.019 Fahrzeuge – ein Plus von 32 Prozent gegenüber Februar 2010 und zugleich der beste Februar-Wert seit 2006. Bereits im Januar 2011 lag der Absatz 34 Prozent über dem Vergleichszeitraum im Vorjahr. Vertriebs- und Marketing-Vorstand Bernhard Maier wertet die Entwicklung als deutliches Signal: „Der Markt für Sportwagen hat sich in den letzten Monaten positiv entwickelt. Mit den guten Verkaufszahlen im Februar setzen wir unseren Wachstumskurs in den USA aus 2010 nahtlos fort“.

Spitzenreiter beim Verkauf ist wie im vergangenen Monat der sportliche Geländewagen Cayenne, der mit 936 Fahrzeugen um 56 Prozent über dem Vorjahresmonat liegt. Der Gran Turismo Panamera wird in den USA weiterhin sehr gut angenommen. 442 verkaufte Fahrzeuge im Februar bedeuten ein Plus von
8 Prozent. Auch der Sportwagen 911 legt erneut zu. Mit 405 abgesetzten Einheiten liegt er um 19 Prozent über dem Februar-Ergebnis des Vorjahres. Besonders erfreulich ist die Nachfrage nach der Boxster-Baureihe, zu der auch der Cayman gehört: Mit insgesamt 236 ausgelieferten Fahrzeugen konnten im Februar
28 Prozent mehr Mittelmotor-Sportwagen als im Vergleich zum Vorjahresmonat verkauft werden.

Quelle: Porsche

01.03.2011

„25 Jahre Porsche Exclusive“Neue Sonderausstellung vom 1. März bis 1. Mai 2011

Stuttgart. Das Museum der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, würdigt mit einer neuen Sonderausstellung ein besonderes Jubiläum: Als weltweit erster Automobilhersteller richtete Porsche 1986 eine auf Maßanfertigung spezialisierte Abteilung ein: Porsche Exclusive. Seither haben Porsche-Kunden die Möglichkeit, ihr Fahrzeug ab Werk individuell nach ihren Wünschen veredeln zu lassen. Vom 1. März bis 1. Mai 2011 stellt das Porsche-Museum im Rahmen der Sonderausstellung „25 Jahre Porsche Exclusive“ das handwerkliche Können der Exclusive-Spezialisten erstmalig vor.

Den Besuchern werden einzigartige und seltene Sondermodelle präsentiert: Neben einem Porsche 911 Turbo S 3.6, der 1997 als erster Porsche-Seriensportwagen über 300 km/h schnell fuhr, zeigt das Museum ebenso einen von weltweit zwei existierenden Porsche 911 Speedster aus dem Jahr 1995. Ein weiterer Höhepunkt der Sonderausstellung ist ein goldfarbener Porsche 959, der einst für ein Mitglied einer arabischen Königsfamilie umfassend modifiziert und unter anderem mit vergoldeten Endrohren ausgestattet wurde. Ebenso gezeigt werden aktuelle Exclusive-Sondermodelle, wie der Porsche 911 Speedster – eine Hommage an den legendären 356 Speedster, der als Traumwagen der Fünfziger Jahre in die Automobilgeschichte einging.

Das Porsche-Museum nimmt die Jubiläumsausstellung zum Anlass, sein Angebot an Besichtigungen zu erweitern: Täglich um 14.00 Uhr hat der Besucher die Möglichkeit, die Sonderausstellung im Rahmen einer 30-minütigen Kurzführung zum Preis von vier Euro pro Person kennen zu lernen. Darüber hinaus bietet der Museumsshop eine Auswahl an Sonderartikeln zum Verkauf an: Das Buch
„25 Jahre Porsche Exclusive“ widmet sich auf über 200 Seiten dem Thema "Individualität ab Werk". Der Leser lernt die interessantesten, schönsten und spektakulärsten Fahrzeugprojekte kennen. Das Spektrum reicht dabei vom auf Kundenwunsch modifizierten Porsche 356 über die legendären 911 Turbo "Flachbau" bis zum HighEnd-Elfer für königliche Kunden aus den Nahen Osten. Das Buch ist in den Sprachen deutsch und englisch für 14,90 Euro im Shop des Porsche-Museums erhältlich.

Zudem bietet der Museumsshop neben Modellautos und Schlüsselanhängern ein „Grill Badge“ aus Metall anlässlich des 25-jährigen Jubiläums von Porsche Exclusive an – eine Plakette, die am Lufteinlassgitter von historischen Porsche-Modellen befestigt werden kann. Der „Grill-Badge“ hat einen Durchmesser von rund 95 Millimeter und kostet 29,00 Euro.

Das Porsche-Museum hat dienstags bis sonntags jeweils von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Weitere Informationen stehen Interessierten im Internet unter www.porsche.de/museum zur Verfügung. Der Shop ist auch ohne Eintrittsgebühr im Foyer des Museums zugänglich.

Quelle: Porsche

11.02.2011

Das Porsche-Museum zeigt ein einzigartiges Sonder-ExponatVom 11. bis 20. Februar 2011

Stuttgart. Zum Jahreswechsel wuchs die Porsche-Fangemeinde auf Facebook zu einer magischen Zahl heran: Der einmillionste Fan bekundete dem Sportwagenhersteller seine Sympathie via Facebook, einem der größten und populärsten sozialen Netzwerke im Internet. Für Porsche ist dies Anlass genug, sich im Rahmen einer Sonderschau im Porsche-Museum bei den Fans mit einem besonders individuell gestalteten Fahrzeug zu bedanken: Ab heute, 11. Februar 2011, präsentiert das Museum den Porsche 911 GT3 R Hybrid, auf dem über 27.000 Unterschriften von Fans der Marke verewigt sind.

Für diese außergewöhnliche Unterschriftenaktion wurde der 911 GT3 R Hybrid ausgewählt, weil er auf beeindruckende Weise die Zukunft des Motorsports aufzeigt - mit Porsche Intelligent Performance. Das neuartige Hybridsystem wurde speziell für den Einsatz im Rennwagen entwickelt und unterscheidet sich im Aufbau und in den Komponenten deutlich von konventionellen Hybridsystemen. So ergänzt ein elektrischer Vorderachsantrieb mit zwei je 60 kW starken Elektromaschinen den 480 PS starken Vierliter-Sechszylinder-Boxermotor im Heck. Anstelle von Batterien liefert ein elektrischer Schwungradspeicher, der beim Bremsen aufgeladen wird, die Energie für die Elektromotoren. Der 911 GT3 R Hybrid hat seine Renntauglichkeit beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring bereits überzeugend bewiesen.

Das Porsche-Museum ist dienstags bis sonntags von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet für Erwachsene acht Euro, ermäßigt vier Euro. Kinder bis zu einem Alter von 14 Jahren haben in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt. Weitere Informationen stehen im Internet unter www.porsche.com/museum oder http://www.facebook.com/porsche/ zur Verfügung.

Quelle: Porsche

11.02.2011

Porsche: Hybrid-Weltpremiere und zahlreiche Europa-PremierenAuto-Salon Genf 2011 im Zeichen von Porsche Intelligent Performance

Stuttgart. Auf dem 81. Genfer Auto-Salon stellt die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, die Weltpremiere eines Parallel-Vollhybrid-Modells in den Fokus ihres Messeauftritts. Damit schreibt das Zuffenhausener Unternehmen seine Philosophie der „Porsche Intelligent Performance“ nach dem erfolgreichen Cayenne S Hybrid weiter fort. Präsentiert wird das neue Hybrid-Modell am 1. März 2011 im Rahmen der Pressekonferenz, die ab 7:30 Uhr auf dem Porsche-Stand in Halle 1, Standnummer 1050, stattfindet.

Flankiert wird die Weltpremiere in Genf von der Hybrid-Rennsportstudie 918 RSR, die nun erstmals in Europa der Öffentlichkeit präsentiert wird. Das Mittelmotor- Coupé führt das Design des 918 Spyder mit der Technologie des Rennwagens 911 GT3 R Hybrid zusammen. Darüber hinaus zeigt Porsche auch den besonders sportlichen Cayman R mit 330 PS erstmals in Europa. Als besondere Leckerbissen runden zwei limitierte Spezialeditionen der Baureihen 911 und Boxster den Messeauftritt in Genf ab. Auf Basis des 345 PS starken 911 Carrera legt Porsche die auf 1.911 Exemplare limitierte 911 Black Edition auf. Auf 987 Exemplare limitiert ist die Auflage der Boxster S Black Edition, die mit 320 PS um zehn PS stärker als der Boxster S ist.

Quelle: Porsche


Porsche 911: Die technische Dokumentation von 1963 bis 2009

 

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