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Porsche technische Daten, Ausstattungen, Preislisten, Motorcodes, Typcodes,
Informationen, Presseberichte
Tipps und Infos zu Porsche Gebrauchtwagen,
Jahreswagen und Oldtimern
Die Dr. Ing. h.c.
F. Porsche AG ist ein Hersteller von Automobilen mit Sitz in
Stuttgart-Zuffenhausen. Das Unternehmen besitzt Werke zur
Pkw-Produktion in Stuttgart und Leipzig, unternehmensrechtlich.
Die Porsche AG war seit 2007 eine 100-prozentige
Tochtergesellschaft der Porsche Automobil Holding SE, am 7.
Dezember 2009 beteiligte sich die Volkswagen AG mit 49,9 Prozent
an dem Unternehmen. Der Ursprung der Porsche AG ist ein 1931 von
Ferdinand Porsche in Stuttgart gegründetes Konstruktionsbüro.
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Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG |
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| Unternehmensform |
Aktiengesellschaft |
| Gründung |
1931 |
| Unternehmenssitz |
Stuttgart |
| Unternehmensleitung |
- Michael Macht, Vorstandsvorsitzender
- Wolfgang Porsche, Aufsichtsratsvorsitzender
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| Mitarbeiter |
8.478 (Gj. 2007/2008) |
| Umsatz |
6,25 Mrd. EUR
(Gj. 2007/2008) |
| Branche |
Automobilindustrie |
| Produkte |
Automobile |
| Website |
www.porsche.de |
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Dr. Ing. h.c.
F. Porsche AG aus der freien
Enzyklopädie
Wikipedia
und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf
dieser Seite sind auch Versionen und Autorenangaben verzeichnet.
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Ausstattungscodes Porsche
Modellübersicht Porsche
Motorcodes Porsche
Porsche 911: Prospekte seit 1964
Preislisten Porsche
Technische Daten Porsche
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Anschrift |
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Porscheplatz 1 |
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PLZ / Ort |
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70435 Stuttgart |
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Land |
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Deutschland |
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Tel Zentrale |
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0711-911-0 |
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Fax Zentrale |
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0711-911-25777 |
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+++ Presse +++ Presse +++ Presse +++ |
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14.11.2011
Porsche-Einsteigermodell frühestens ab 2014
Porsche zögert mit dem Bau eines kleinen
Einsteiger-Sportwagens. "Es gibt keinen Beschluss, dieses Auto in Serie zu
entwickeln", sagte Porsche-Chef Matthias Müller der "Financial Times
Deutschland" (Montag) bei der Präsentation des neuen Modells 911 Carrera in der
kalifornischen Kleinstadt Santa Maria.
"Die Entscheidung soll bald fallen, aber sie
kann sich durchaus auch bis ins nächste Jahr hinziehen", fügte Müller hinzu.
Sollte sich Porsche für einen kleinen Zweisitzer unterhalb des Boxster
entscheiden, der laut "FTD" möglicherweise weniger als 40.000 Euro kosten
könnte, käme dieser laut Müller frühestens im Spätsommer 2014, aber eher noch
später auf den Markt.
Müller hatte die Entwicklung eines kleinen
Porsche für Einsteiger bislang nur angedeutet. Nun nennt er erstmals mögliche
Termine. Branchenbeobachter hatten dem Bericht zufolge spekuliert, dass eine
Entscheidung noch dieses Jahr fallen könnte. Dazu werde es offenbar doch nicht
kommen.
Porsche kann laut Müller auf den kleinen
Sportflitzer verzichten, um das Absatzziel von derzeit 100.000 bis zum Jahr 2018
auf mindestens 200.000 Fahrzeuge zu verdoppeln. Mit Produkten wie dem neuen 911
und dem für 2013 geplanten, kompakten Geländewagen Cajun sollte Porsche die
200.000 Einheiten schaffen, sagte Müller. Auch das Wachstum in den
Schwellenländern und der Ausbau des Händlernetzes sollen dabei helfen. (dpa)
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22.09.2011
Porsche Holding bleibt Europameister
Trotz eines rückläufigen Neuwagenabsatzes
ist die Porsche Holding nach wie vor der größte Megadealer Europas. Die
Salzburger, die seit 1. März dieses Jahres zum VW-Konzern gehören, schlugen 2010
432.191 neue Fahrzeuge los. Im Jahr davor kamen sie noch auf 470.000 Einheiten.
Mit deutlichem Abstand folgen Emil Frey aus der Schweiz (209.000 Einheiten) und
– neu auf Rang drei – die niederländische Pon-Gruppe (128.000). Zum "Club der
100.000" gehörten im vergangenen Jahr zudem Inchcape (120.000), D'leteren
(117.951) sowie Pendragon (101.000). Das geht aus dem jetzt veröffentlichten
"Top 100 Europa Guide" der Marktforschungsfirma Autobiz hervor.
Wie in den Vorjahren auch hielt der
AVAG-Konzern 2010 die deutschen Fahnen hoch. Die Augsburger erreichten im Top
25-Ranking mit 42.673 Neuwagenverkäufen den 22. Platz. Auch sie mussten im
Neuwagengeschäft Federn lassen (minus 6.750 Einheiten). Laut Autobiz schafften
insgesamt 15 deutsche Autohandelsgruppen den Sprung unter die 100 größten
Autohäuser in Europa.
Positiv: Nach einem signifikanten
Umsatzeinbruch von 560 Millionen Euro im Krisenjahr 2009 fanden die deutschen
Schwergewichte wieder zu alter Stärke zurück. Nach den Angaben lagen ihre
gesamten Erlöse bei 9,73 Milliarden Euro. Acht Unternehmen mussten im
NW-Geschäft Einbußen verkraften, konnten dafür aber auf dem Gebrauchtwagen-Markt
punkten. Als Beispiel führt die Untersuchung Gottfried Schultz an: Die
VW/Audi-Gruppe erwirtschaftete im vergangenen Jahr mit 21.152 verkauften
Gebrauchtwagen (plus 11,9 Prozent) und 22.793 Neuwagen (minus 4,8 Prozent) einen
Umsatz von rund einer Milliarde Euro.
Fokus auf Gebrauchtwagen und
Online-Marketing
Aufgrund der Finanzkrise 2008/09 und den
geringeren Neuwagen-Margen suchen die großen Autohäuser Europas verstärkt ihr
Heil in komplett neuen Geschäftsfeldern. "Um ihr wirtschaftliches Überleben zu
sichern, entwickeln die Händler neue Wachstumsstrategien wie z.B. engere
Kundenbeziehungen, Online-Marketing, verstärkte Konzentration auf den
Gebrauchtwagenverkauf und Diversifikationsprogramme", so die Autobiz-Experten.
In Russland hätten sich die Unternehmen in den Jahren 2008 bis 2010 insbesondere
auf den Aftersales-Markt, das Teilegeschäft und den Gebrauchtwagenhandel
fokussiert. Mit Erfolg: So stellte AAA Auto beispielsweise vor drei Jahren das
NW-Geschäft komplett ein, schaffte aber schon 2009 die Rückkehr in die
Gewinnzone.
Immer wichtiger wird für die Handelsriesen
laut Analyse auch das Marketing im Internet. Die Porsche Holding, Bernard
(Frankreich), Emil Frey und AMAG (Schweiz) hätten bereits eigene
Gebrauchtwagen-Portale aufgesetzt, hieß es. Im Bereich "Social Media" stellten
die Marktforscher das Engagement der Fahrzeugwerke Lueg AG mit rund 3.800 Fans
beim sozialen Netzwerk "Facebook" heraus. (rp)
Eine Rangliste der 25 größten Autohäuser
Europas finden Sie unten in der Downloadbox.
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29.06.2011
Porsche setzt neue Maßstäbe beim Faktor QualitätInternationale
Experten-Konferenz berät im Werk Leipzig über Zukunftsprogramm
Stuttgart/Leipzig. Mit einer
zukunftsweisenden Qualitätsstrategie rüstet sich die
Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, für die Herausforderungen der kommenden
Jahre: Die wachsende Fahrzeugproduktion, eine zunehmende Modellvielfalt und
steigende technische Komplexität, innovative Antriebskonzepte sowie die
individuellen Erwartungen anspruchsvoller Kunden an Premium-Sportwagen erfordern
die kontinuierliche Weiterentwicklung aller Qualitätskriterien. Das ist die
Aufgabenstellung der Internationalen Qualitätskonferenz, zu der sich 150
Experten aus Entwicklung, Produktion, Einkauf und weltweitem Vertrieb des
Sportwagenherstellers im Porsche-Werk Leipzig treffen.
„Die Transparenz unserer maßgeschneiderten
schlanken Produktionsprozesse ist einer der wesentlichen Garanten für die
außergewöhnliche Produktqualität unserer sportlichen Fahrzeuge“, sagte Wolfgang
Leimgruber, Vorstand für Produktion und Logistik der Porsche AG. Die
Porsche-Fertigungsmethoden werden in einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess
von allen Mitarbeitern gemeinsam ständig weiterentwickelt. Sie gelten in
Fachkreisen weltweit als vorbildlich – und sind sogar auf ganz andere Branchen
übertragbar. Leimgruber: „Das von höchster Effizienz geprägte Prinzip Porsche
gibt uns die Flexibilität, die Vielzahl an individuellen Ausstattungswünschen
unserer Kunden umzusetzen und gleichzeitig das Qualitätsniveau nicht nur zu
halten, sondern weiter zu steigern. Das ist in der Industrie nicht
selbstverständlich.“
Allerdings ist der Stuttgarter
Sportwagenhersteller auf zuverlässige Partner angewiesen. „Nur wenn wir und
unsere Lieferanten den gemeinsam festgelegten strengen Prinzipien folgen, können
wir unsere Ziele zuverlässig realisieren. Deshalb setzen wir auf langfristige
Partner, die wir eng einbinden und fördern. Qualität hört schließlich nicht am
Werkstor auf“, so Leimgruber.
Dr. Stefan Knirsch, Leiter
Unternehmensqualität, verfolgt mit seiner Strategie einen ganzheitlichen Ansatz:
„Ein tadelloses und faszinierendes Produkt ist für uns selbstverständlich. Aber
das allein reicht längst nicht aus. Gerade Kunden, die ein wertvolles Fahrzeug
erwerben, erwarten Premium-Niveau rundum. Nur wenn auch jede Betreuung vor,
während und noch sehr lange nach dem Kauf perfekt ist, kann Markenqualität ihre
volle Überzeugungskraft entfalten.“
Aus diesem Grund bindet Knirsch konsequent
alle Unternehmensbereiche in ein Qualitätskonzept mit einheitlichen Standards
und Zielen ein. Allerdings legt er in der Realisierung Wert auf individuelle
Lösungen: „So exakt wie wir unsere Sportwagen beispielsweise an extreme
Klimaunterschiede in den mehr als 110 Märkten der Welt anpassen, so einfühlsam
gehen wir auf kulturell unterschiedliche Bedürfnisse unserer Kunden ein. Auch
das macht Qualität aus.“
Quelle: Porsche |
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21.06.2011
Ungewöhnliche Exponate im Porsche-MuseumNeue Sonderausstellung „80 Jahre Porsche
Konstruktionen“
Stuttgart. 1931 legte Ferdinand Porsche mit
der Gründung seines Konstruktionsbüros in Stuttgart den Grundstein für die
Erfolgsgeschichte der heutigen Porsche AG. Diesen Meilenstein ehrt das Museum
der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart mit einer neuen Sonderausstellung
„Porsche Engineering - 80 Jahre Porsche Konstruktionen“. Vom 21. Juni bis 11.
September 2011 können die Besucher die wichtigsten und spannendsten
Kundenentwicklungen der vergangenen acht Jahrzehnte erleben. Gezeigt werden rund
20 besondere Exponate, deren Spektrum von der Gesamtfahrzeugentwicklung über
Motoren und Getriebe bis zu außergewöhnlichen Industrieprojekten der Gegenwart
reicht.
So gibt es unter den Ausstellungsstücken
eine der ersten Porsche-Entwicklungen zu entdecken, die 1931 der Chemnitzer
Automobilhersteller Wanderer an das Konstruktionsbüro vergab: der Wanderer W 22,
auch unter der Porsche-internen Bezeichnung Typ 7 bekannt. Diese
Mittelklasselimousine zeichnet sich durch einen Sechszylinder-Leichtmetallmotor
mit 1,7 bzw. 2-Liter-Hubraum aus, der später auch den bekannten „Audio-Front“
motorisieren sollte. Zwei Jahre später beauftragte die Auto Union die
Konstruktion eines Grand Prix Rennwagens, der heute zu den legendärsten
Rennwagen überhaupt zählt. Gesteuert von Rennsportgrößen wie Hans Stuck und
Bernd Rosemeyer erzielte der Auto Union „P-Rennwagen“ zwischen 1934 und 1937
nicht weniger als 30 Grand-Prix-Siege und 15 Weltrekorde. Auch der Kompaktvan
„Opel Zafira“, den Porsche 1994 im Auftrag der Adam Opel AG konstruierte, wird
ebenso ausgestellt sein wie der Mercedes-Benz 500 E, dessen Serienproduktion
zwischen 1990 und 1995 sogar im Zuffenhausener Porsche-Werk erfolgte.
Auch jenseits des Automobilbereichs
überrascht die Jubiläumsausstellung, die die umfangreichste Sonderpräsentation
seit Museumseröffnung ist, mit ungewöhnlichen Porsche Know-how: Neben einer
Harley Davidson „V-Rod“ zeigt das Porsche-Museum unter anderem den originalen
Rennschlitten, den die Porsche-Ingenieure gemeinsam mit Profi-Sportler Georg
Hackl entwickelten. Mit diesem Modell holte der Profi-Sportler Hackl 2002 die
olympische Silbermedaille. Ebenso wird der vollgefederte Elektrorollstuhl
„Adventure“ ausgestellt sein, der 2004 von Porsche im Auftrag der Ulrich Alber
GmbH konstruiert wurde.
Neben dem bereits bekannten
Besichtigungsangebot durch die Dauerausstellung führt das Porsche-Museum auch
exklusiv durch die Sonderausstellung „Porsche Engineering - 80 Jahre Porsche
Konstruktionen“. Für Terminanfragen und Buchungen steht der Besucherservice
unter Telefon 0711 911 20911 oder per E-Mail
info.museum@porsche.de zur Verfügung.
Nachwuchserfinder gesucht
Für die jungen Tüftler lobt das
Porsche-Museum einen Kreativ-Wettbewerb aus: Kinder bis zum Alter von 12 Jahren
sind eingeladen, in die Fußstapfen von Ferdinand Porsche zu treten. Bis zum 22.
August können die Nachwuchsingenieure ihre eigenen originellen Ideen und
Erfindungen rund um das Automobil einreichen. Dabei sind die verschiedensten
Materialien wie Holz, Knete, Papier oder Styropor erlaubt. Die pfiffigsten Ideen
werden am Ende mit einem Preis belohnt. Die Bastelarbeiten können entweder
persönlich an der Information des Porsche-Museums abgegeben oder unter dem
Stichwort „Nachwuchserfinder gesucht“ mit der Post zugeschickt werden:
Porsche-Museum, Besucherservice, Porscheplatz, 70435 Stuttgart.
Das Porsche-Museum hat dienstags bis
sonntags jeweils von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Nähere Informationen stehen
auch im Internet unter
www.porsche.de/museum zur Verfügung.
Quelle: Porsche |
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30.03.2011 Die
Porsche-Klassiker starten mit ersten Einsätzen im Frühjahr
Die Highlights des „Rollenden Museums“ im
ersten Halbjahr 2011Stuttgart. Die Legenden sind startbereit: 2011 werden die
Klassiker des Porsche-Museums wieder rund um den Globus unterwegs sein. Die
Spezialisten der Porsche-Museumswerkstatt sorgen bei den Boxenstopps vor jedem
Einsatz dafür, dass die rollenden Botschafter der Porsche Historie für jedes
Event topfit vorbereitet sind. Genauso dynamisch wie die Sportwagen aus
Zuffenhausen ist auch ihr Einsatzplan, der im Laufe der Saison ständig
fortgeschrieben wird. Zahlreiche Einsätze sind für das Kalenderjahr 2011 bereits
geplant. Die wichtigsten Termine für die erste Jahreshälfte stehen aber fest.
Auftaktveranstaltung für die
Porsche-Klassiker ist die 20. Targa Tasmania, die in Australien ausgefahren
wird. Dabei steht ein Zusammentreffen der ganz besonderen Art auf dem Programm:
30 Jahre nach ihrer legendären Aufholjagd als Außenseiter bei der Rallye San
Remo gehen Walter Röhrl und Christian Geistdörfer erstmals wieder auf dem
Porsche 911 SC an den Start. 25 Jahre lang war der weiße Elfer mit dem
charakteristischen „Entenbürzel“-Heckspoiler nicht im Einsatz, wurde dann durch
das Porsche-Museum umfangreich restauriert und steht jetzt wieder am Start.
Begleitet wird der SC vom 718 RS 60 Spyder, der 1960 die Targa Florio gewann,
und dem 908/02 Spyder, Targa Florio-Siegerwagen von 1969. Die Rallye führt ab
dem 5. April 2011 fünf Tage durch den Norden Tasmaniens und wird seit Mitte der
80er Jahre für aktuelle und klassische Fahrzeuge ausgeschrieben. Erstmals können
Interessierte die Rallye im Internet unter www.youtube.com/porsche mitverfolgen.
Traditionell steht für die Mille Miglia, die
am Abend des 12. Mai 2011 gestartet wird, der 550 Spyder neben weiteren
Porsche-Klassikern als Teilnehmer fest. Der flache Spyder fuhr bereits 1954 die
tausend Meilen von Brescia nach Rom und zurück um den Sieg und prägte sich vor
allem durch ein mutiges Manöver seines Fahrers in die Geschichte ein: Hans
Herrmann steuerte den 550 mit seiner Aluminium-Karosserie unter einer sich
schließenden Bahnschranke hindurch, Fahrer und Auto blieben unversehrt. Ein
356-Coupé mit so genannter „Knickscheibe“ begleitet den Spyder. Ihren Namen
erhielt die Frontscheibe dieser Porsche 356-Version, weil sie zwar einteilig
ohne Mittelstrebe, aber dennoch in der Mitte geknickt war.
Ein 356 B 2000 GS Carrera GT ist für die
Kitzbüheler Alpenrallye vorgesehen, seit 24 Jahren eine der Veranstaltungen im
Klassikkalender. Aufgrund seiner markanten Seitensilhouette mit der aus
aerodynamischen Gründen steil abfallenden Heckscheibe ist dieses Fahrzeug als
„Dreikantschaber“ weltbekannt. Dieses Fahrzeug wurde nur zweimal gebaut und wird
damit eines der Sehenswürdigkeiten vom 25. bis 28. Mai 2011 auf den Bergstraßen
in Tirol, Salzburg und Bayern sein.
Das Goodwood Festival of Speed ist ohne
einen Porsche nicht denkbar. Die seit 1993 jährlich stattfindende
Motorsportveranstaltung auf dem Gelände von Lord March in West Sussex ist in
diesem Jahr auf die Zeit zwischen 30. Juni und 3. Juli terminiert. Die Zuschauer
dürfen sich auf ein Achtzylinder-Duett freuen, das die Rennwagen 804 und 908
gemeinsam anstimmen werden. Der 461 Kilogramm leichte 804 ist der einzige
komplett von Porsche entwickelte und gebaute Formel-1-Rennwagen und gewann 1962
den Großen Preis von Frankreich. Der 908/3 Spyder ist mit seiner zwölf Kilogramm
leichten Karosserie aus schaumverstärktem Kunststoff ein Extrembeispiel für
Leichtbau und gewann von seinen vier Einsätzen 1970 und 1971 gleich drei.
Zwei weitere Highlights des ersten
Klassiker-Halbjahres sind die beiden österreichischen Veranstaltungen Silvretta
Classic und Ennstal Classic. Vom 7. bis 10. Juli wird der 356 B Carrera Abarth
in den Hochalpen seine Zuverlässigkeit unter Beweis stellen. Das erste Exemplar
dieses besonders strömungsgünstigen und leichten 356ers gewann 1960 die 24
Stunden von Le Mans in seiner Klasse. Fast unmittelbar im Anschluss startet am
13. Juli die 19. Ennstal-Classic, bei der mit dem 718 RS 60 Spyder der Urahn des
Boxster mitfährt. 1960 sorgte er mit dem ersten Platz bei den zwölf Stunden von
Sebring für den ersten Porsche-Gesamtsieg in den USA. Ebenfalls gemeldet ist der
904, der erste Porsche mit einer Kunststoffkarosserie. Er gewann nur sechs
Monate nach seiner Vorstellung die Targa Florio und bewährte sich auch bei der
Rallye Monte Carlo und in Le Mans. Er gilt bis heute als einer der formschönsten
Rennwagen.
Mit dem Konzept des “Rollenden Museums” geht
Porsche einen eigenen Weg. Nahezu alle Museumsexponate sind fahrbereit und
erfüllen damit ihren ursprünglichen Zweck, zu dem sie einst gebaut wurden: Sie
fahren. Damit steht das Porsche-Museum wie kaum ein anderes Automobilmuseum für
Abwechslung und Lebendigkeit. Es bietet anstatt einer konventionellen,
statischen Ausstellung durch immer wieder neu arrangierte Exponate ein ständig
wechselndes Bild.
Das Porsche-Museum hat dienstags bis
sonntags jeweils von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Weitere Informationen stehen
im Internet unter www.porsche.de/museum zur Verfügung.
Quelle: Porsche |
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02.03.2011 USA:
Porsche mit bestem Februar-Absatz seit 2006Stuttgarter Sportwagenhersteller
verzeichnet 32 Prozent Plus in Nordamerika
Stuttgart. Der positive Trend im
USA-Geschäft der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, hält an: Im Februar
2011 verkaufte der Sportwagenhersteller auf dem nordamerikanischen Markt
insgesamt 2.019 Fahrzeuge – ein Plus von 32 Prozent gegenüber Februar 2010 und
zugleich der beste Februar-Wert seit 2006. Bereits im Januar 2011 lag der Absatz
34 Prozent über dem Vergleichszeitraum im Vorjahr. Vertriebs- und
Marketing-Vorstand Bernhard Maier wertet die Entwicklung als deutliches Signal:
„Der Markt für Sportwagen hat sich in den letzten Monaten positiv entwickelt.
Mit den guten Verkaufszahlen im Februar setzen wir unseren Wachstumskurs in den
USA aus 2010 nahtlos fort“.
Spitzenreiter beim Verkauf ist wie im
vergangenen Monat der sportliche Geländewagen Cayenne, der mit 936 Fahrzeugen um
56 Prozent über dem Vorjahresmonat liegt. Der Gran Turismo Panamera wird in den
USA weiterhin sehr gut angenommen. 442 verkaufte Fahrzeuge im Februar bedeuten
ein Plus von
8 Prozent. Auch der Sportwagen 911 legt erneut zu. Mit 405 abgesetzten Einheiten
liegt er um 19 Prozent über dem Februar-Ergebnis des Vorjahres. Besonders
erfreulich ist die Nachfrage nach der Boxster-Baureihe, zu der auch der Cayman
gehört: Mit insgesamt 236 ausgelieferten Fahrzeugen konnten im Februar
28 Prozent mehr Mittelmotor-Sportwagen als im Vergleich zum Vorjahresmonat
verkauft werden.
Quelle: Porsche |
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01.03.2011 „25
Jahre Porsche Exclusive“Neue Sonderausstellung vom 1. März bis 1. Mai 2011
Stuttgart. Das Museum der Dr. Ing. h.c. F.
Porsche AG, Stuttgart, würdigt mit einer neuen Sonderausstellung ein besonderes
Jubiläum: Als weltweit erster Automobilhersteller richtete Porsche 1986 eine auf
Maßanfertigung spezialisierte Abteilung ein: Porsche Exclusive. Seither haben
Porsche-Kunden die Möglichkeit, ihr Fahrzeug ab Werk individuell nach ihren
Wünschen veredeln zu lassen. Vom 1. März bis 1. Mai 2011 stellt das
Porsche-Museum im Rahmen der Sonderausstellung „25 Jahre Porsche Exclusive“ das
handwerkliche Können der Exclusive-Spezialisten erstmalig vor.
Den Besuchern werden einzigartige und
seltene Sondermodelle präsentiert: Neben einem Porsche 911 Turbo S 3.6, der 1997
als erster Porsche-Seriensportwagen über 300 km/h schnell fuhr, zeigt das Museum
ebenso einen von weltweit zwei existierenden Porsche 911 Speedster aus dem Jahr
1995. Ein weiterer Höhepunkt der Sonderausstellung ist ein goldfarbener Porsche
959, der einst für ein Mitglied einer arabischen Königsfamilie umfassend
modifiziert und unter anderem mit vergoldeten Endrohren ausgestattet wurde.
Ebenso gezeigt werden aktuelle Exclusive-Sondermodelle, wie der Porsche 911
Speedster – eine Hommage an den legendären 356 Speedster, der als Traumwagen der
Fünfziger Jahre in die Automobilgeschichte einging.
Das Porsche-Museum nimmt die
Jubiläumsausstellung zum Anlass, sein Angebot an Besichtigungen zu erweitern:
Täglich um 14.00 Uhr hat der Besucher die Möglichkeit, die Sonderausstellung im
Rahmen einer 30-minütigen Kurzführung zum Preis von vier Euro pro Person kennen
zu lernen. Darüber hinaus bietet der Museumsshop eine Auswahl an Sonderartikeln
zum Verkauf an: Das Buch
„25 Jahre Porsche Exclusive“ widmet sich auf über 200 Seiten dem Thema
"Individualität ab Werk". Der Leser lernt die interessantesten, schönsten und
spektakulärsten Fahrzeugprojekte kennen. Das Spektrum reicht dabei vom auf
Kundenwunsch modifizierten Porsche 356 über die legendären 911 Turbo "Flachbau"
bis zum HighEnd-Elfer für königliche Kunden aus den Nahen Osten. Das Buch ist in
den Sprachen deutsch und englisch für 14,90 Euro im Shop des Porsche-Museums
erhältlich.
Zudem bietet der Museumsshop neben
Modellautos und Schlüsselanhängern ein „Grill Badge“ aus Metall anlässlich des
25-jährigen Jubiläums von Porsche Exclusive an – eine Plakette, die am
Lufteinlassgitter von historischen Porsche-Modellen befestigt werden kann. Der „Grill-Badge“
hat einen Durchmesser von rund 95 Millimeter und kostet 29,00 Euro.
Das Porsche-Museum hat dienstags bis
sonntags jeweils von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Weitere Informationen stehen
Interessierten im Internet unter
www.porsche.de/museum zur Verfügung. Der Shop ist auch ohne Eintrittsgebühr
im Foyer des Museums zugänglich.
Quelle: Porsche |
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11.02.2011 Das
Porsche-Museum zeigt ein einzigartiges Sonder-ExponatVom 11. bis 20. Februar
2011
Stuttgart. Zum Jahreswechsel wuchs die
Porsche-Fangemeinde auf Facebook zu einer magischen Zahl heran: Der
einmillionste Fan bekundete dem Sportwagenhersteller seine Sympathie via
Facebook, einem der größten und populärsten sozialen Netzwerke im Internet. Für
Porsche ist dies Anlass genug, sich im Rahmen einer Sonderschau im
Porsche-Museum bei den Fans mit einem besonders individuell gestalteten Fahrzeug
zu bedanken: Ab heute, 11. Februar 2011, präsentiert das Museum den Porsche 911
GT3 R Hybrid, auf dem über 27.000 Unterschriften von Fans der Marke verewigt
sind.
Für diese außergewöhnliche
Unterschriftenaktion wurde der 911 GT3 R Hybrid ausgewählt, weil er auf
beeindruckende Weise die Zukunft des Motorsports aufzeigt - mit Porsche
Intelligent Performance. Das neuartige Hybridsystem wurde speziell für den
Einsatz im Rennwagen entwickelt und unterscheidet sich im Aufbau und in den
Komponenten deutlich von konventionellen Hybridsystemen. So ergänzt ein
elektrischer Vorderachsantrieb mit zwei je 60 kW starken Elektromaschinen den
480 PS starken Vierliter-Sechszylinder-Boxermotor im Heck. Anstelle von
Batterien liefert ein elektrischer Schwungradspeicher, der beim Bremsen
aufgeladen wird, die Energie für die Elektromotoren. Der 911 GT3 R Hybrid hat
seine Renntauglichkeit beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring bereits
überzeugend bewiesen.
Das Porsche-Museum ist dienstags bis
sonntags von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet für Erwachsene
acht Euro, ermäßigt vier Euro. Kinder bis zu einem Alter von 14 Jahren haben in
Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt. Weitere Informationen stehen im
Internet unter
www.porsche.com/museum oder
http://www.facebook.com/porsche/ zur Verfügung.
Quelle: Porsche |
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11.02.2011
Porsche: Hybrid-Weltpremiere und zahlreiche Europa-PremierenAuto-Salon Genf 2011
im Zeichen von Porsche Intelligent Performance
Stuttgart. Auf dem 81. Genfer Auto-Salon
stellt die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, die Weltpremiere eines
Parallel-Vollhybrid-Modells in den Fokus ihres Messeauftritts. Damit schreibt
das Zuffenhausener Unternehmen seine Philosophie der „Porsche Intelligent
Performance“ nach dem erfolgreichen Cayenne S Hybrid weiter fort. Präsentiert
wird das neue Hybrid-Modell am 1. März 2011 im Rahmen der Pressekonferenz, die
ab 7:30 Uhr auf dem Porsche-Stand in Halle 1, Standnummer 1050, stattfindet.
Flankiert wird die Weltpremiere in Genf von
der Hybrid-Rennsportstudie 918 RSR, die nun erstmals in Europa der
Öffentlichkeit präsentiert wird. Das Mittelmotor- Coupé führt das Design des 918
Spyder mit der Technologie des Rennwagens 911 GT3 R Hybrid zusammen. Darüber
hinaus zeigt Porsche auch den besonders sportlichen Cayman R mit 330 PS erstmals
in Europa. Als besondere Leckerbissen runden zwei limitierte Spezialeditionen
der Baureihen 911 und Boxster den Messeauftritt in Genf ab. Auf Basis des 345 PS
starken 911 Carrera legt Porsche die auf 1.911 Exemplare limitierte 911 Black
Edition auf. Auf 987 Exemplare limitiert ist die Auflage der Boxster S Black
Edition, die mit 320 PS um zehn PS stärker als der Boxster S ist.
Quelle: Porsche |
Porsche 911: Die technische Dokumentation von 1963 bis 2009
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