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Preislisten Opel
Die Adam Opel GmbH ist ein deutscher
Automobilhersteller, der seit seiner Umwandlung
in eine Aktiengesellschaft im Jahre 1929 (seit
2005 GmbH) zum US-amerikanischen
Automobilkonzern General Motors (GM) gehört. Am
10. September 2009 wurde bekannt, dass der
GM-Verwaltungsrat empfohlen hat, Opel an den von
der Bundesregierung favorisierten Bieter, den
Zulieferer Magna, zu verkaufen. Am 3. November
2009 revidierte der Verwaltungsrat von GM diese
Entscheidung und entschied sich gegen einen
Verkauf. Mit 25.103 Beschäftigten (2009) ist
Opel einer der größten deutschen
Fahrzeughersteller und hat neben dem Stammwerk
am Unternehmenssitz in Rüsselsheim in
Deutschland noch Fabriken in Bochum,
Kaiserslautern und Eisenach. In Europa fertigen
sechs weitere Werke von GM-Tochterfirmen
Fahrzeuge für Opel. Einige Opel-Modelle werden
von Fremdfirmen im Auftrag entwickelt und
gebaut.
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Adam Opel GmbH
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+++ Presse +++ Presse +++ Presse +++ |
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09.11.2011 Neues
Navi-Paket
Ab Dezember können Opel-Kunden die
Navi-Lösung TomTom Connect vom Händler nachträglich einbauen lassen und Dienste
wie HD Traffic und Dynamic Routing nutzen. Das Navigationssystem wird mittels
einer Halterung fixiert und kann jederzeit aus dieser herausgelöst werden.
"Opel und TomTom haben eng
zusammengearbeitet, um den Fahrern die Vorteile der Echtzeitnavigation
zugänglich zu machen", erklärte Giles Shrimpton, Managing Director TomTom
Automotive. Den Helfer wird es für die Modellreihen Astra, Corsa, Meriva, Combo
und Insignia geben. Preise für den optionalen Streckenführer will Opel zum
Markstart nennen. (rs)
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20.10.2011 Opel
stoppt "lebenslange Garantie"
Opel verabschiedet sich von der
"lebenslangen Garantie". Ein Konzernsprecher erklärte am Donnerstag gegenüber
AUTOHAUS Online, dass das Produkt zum 31. Oktober eingestellt wird. Kunden
bietet der Hersteller ab 1. November die Anschlussgarantie "Opel Flex" mit
individueller Laufzeit bis maximal 200.000 Kilometer. Die Preise starten
modellabhängig bei knapp zehn Euro pro Monat. Details zu den Kondition will Opel
zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben.
Die "lebenslange Garantie" sei Mitte
vergangenen Jahres als vertrauensbildende Maßnahme rund um den Neustart der
Marke gestartet worden, so der Sprecher. Ziel sei es gewesen, die Qualität der
Produkte zu untermauern und den Kunden Gewissheit zu geben. Dabei habe das
Produkt "sehr geholfen". Heute werde Opel als qualitativ hochwertige
Volumenmarke wahrgenommen, die "lebenslange Garantie" habe keinen so hohen
Stellenwert mehr.
Die Opel-Händler schätzten das Produkt als
Kundenbindungsinstrument und Verkaufsargument. Bei Verbraucherschützern und der
Wettbewerbszentrale hingegen überwog die Kritik. Die Zentrale zur Bekämpfung
unlauteren Wettbewerbs in Bad Homburg hatte im November vergangenen Jahres Klage
gegen den Autohersteller wegen "irreführender Blickfangwerbung" beim Landgericht
Darmstadt eingereicht. Man rechne mit einer Unterlassungserklärung seitens des
Unternehmens, erklärte der Anwalt der Wettbewerbshüter.
Streit über Kostenanteil
Die Klage dürfte ebenso ein Grund für die
Einstellung der Garantie gewesen sein wie ein Streit über die Beteiligung der
Händler an den Kosten. Opel wollte den Anteil pro Fahrzeug von bisher 150 Euro
hochsetzen, die Partnerbetriebe lehnten dies aber ab.
Bei der "lebenslangen Garantie" handelt es
sich um eine Anschlussgarantie der CG Car-Garantie Versicherungs AG, die an
zahlreiche Bedingungen geknüpft ist. Die Garantie gilt bis zu einer Laufleistung
von 160.000 Kilometern. Bereits ab 50.000 Kilometern muss sich der Kunde an
Materialkosten beteiligen. Um in den Genuss des Schutzes zu kommen, müssen die
Kunden laut Hersteller nach dem Ablauf der zweijährigen Garantie und spätestens
nach 36 Monaten eine jährliche Aktivierung für 11,90 Euro beim Händler
durchführen. (se)
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18.05.2011
Opel Ampera – Beste Antriebstechnologie des Jahres
Revolutionäres
Elektroauto mit Reichweitenverlängerung gewinnt den Plus X Award
Besondere Auszeichnung
für das innovative ökologische Konzept des Ampera
Rüsselsheim. Noch vor
seinem Marktstart Ende des Jahres erweitert der Opel Ampera seine Preissammlung
um den Plus X Award. Beim weltgrößten Wettbewerb für Produkte aus dem
Technologie-, Sport- und Lifestylebereich wurde das erste voll alltagstaugliche
europäische Elektrofahrzeug von der 134-köpfigen internationalen Jury zum Sieger
in der Kategorie „Innovation und Ökologie“ erklärt. Darüber hinaus wurde das
Antriebskonzept des Ampera als „Beste Antriebstechnologie des Jahres 2011“
ausgezeichnet.
Kriterien wie ökologische
und ergonomische Produkteigenschaften, aber auch die Verwendung hochwertiger
Materialien und deren Verarbeitung gaben den Ausschlag für die Entscheidung der
Jury. „Das Antriebskonzept des Opel Ampera vereint in einzigartiger Weise die
Vorteile des emissionsfreien Elektroantriebs mit der langen Reichweite eines
Verbrennungsmotors“, so der Vorsitzende der Plus X Award Jury, Frank Kreif.
Opel Marketingdirektor
Andreas Marx sieht in dieser weiteren Auszeichnung für den Ampera eine
Bestätigung für das Konzept der E-REV -Technologie, des Elektroantriebs mit
Reichweitenverlängerung: „ Diese Technologie ermöglicht Elektromobilität ohne
Einschränkung oder Änderungen von Nutzungsgewohnheiten. Der Ampera ist sowohl
für den alltäglichen Verkehr als auch für die Urlaubsfahrt geeignet und damit
ein vollwertiges Erstauto“.
Rund 80 Prozent der
Europäer fahren weniger als 60 Kilometer pro Tag mit dem Auto. Die Energie für
Strecken zwischen 40 und 80 Kilometern Länge (je nach Fahrbedingungen) liefert
die 16 kWh starke Lithium-Ionen-Batterie. Wird der Ampera rein elektrisch über
die Batterie betrieben, bewegt er sich vollständig ohne Benzinverbrauch und
Abgasentwicklung. Will man längere Strecken zurücklegen, springt bei
erschöpfter Batteriekapazität ein Benzinmotor an, erzeugt über einen Generator
Strom und erlaubt es so, die Fahrt für mehrere hundert Kilometer fortzusetzen.
Mit dieser weiteren
Auszeichnung gehört Opel nun das dritte Jahr in Folge zu den Siegern des Plus X
Award. Bereits 2009 konnte das Unternehmen mit der innovativen Opel-Frontkamera
des Insignia das „Gütesiegel für Innovationen“ gewinnen. 2010 bekam Opel durch
Siege von Astra und Meriva in insgesamt sieben Kategorien den Titel „Most
Innovative Brand 2010“ verliehen.
Quelle: Opel |
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04.05.2011 Neu:
Corsa OPC „Nürburgring Edition“und Insignia OPC „Unlimited“
Corsa OPC „Nürburgring Edition“ mit 210 PS
und Hochleistungs-Fahrwerk
Insignia OPC „Unlimited“ mit bis zu 270 km/h
Höchstgeschwindigkeit
Ausblick: die dritte Generation des Astra
OPC
OPC steht seit 12 Jahren für sportliche
Technikkompetenz der Marke
Rüsselsheim. Die sportliche Opel
Modellsparte OPC verzeichnet zwei attraktive Neuzugänge. Im Segment sportlicher
Kleinwagen bereichert ab sofort der 154 kW/210 PS starke, auf rund 500 Einheiten
limitierte Corsa OPC „Nürburgring Edition“ das Angebot. Vom bekannten Corsa OPC
unterscheidet er sich durch eine Leistungssteigerung von 192 auf 210 PS und
einen Drehmomentzuwachs von 230 auf 250 Newtonmeter. Für zusätzliche Traktion
und Fahrstabilität sorgen ein mechanisches Lamellen-Sperrdifferenzial, ein neu
entwickeltes Sportfahrwerk von Bilstein und eine Hochleistungs-Bremsanlage von
Brembo.
Schon die Standard-Fahrleistungswerte lassen
erkennen, dass die OPC-Ingenieure erneut ein Dynamikpaket der Extraklasse
geschnürt haben: Die 100-km/h-Marke durcheilt der Corsa OPC „Nürburgring
Edition“ nach nur 6,8 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 230 km/h.
Wie effizient sein Euro-5-ECOTEC-Triebwerk dabei zu Werke geht, unterstreichen
die (kombinierten) MVEG-Normdaten für Kraftstoffverbrauch (7,6 l/100 km) und
CO2-Emission (178 g CO2/km).
Im Performance-Segment der Mittelklasse
steht der 239 kW/325 PS starke Insignia OPC nun auch in einer „Unlimited“-Version
zur Wahl. Im Unterschied zum Basismodell entfällt hier die elektronische
Begrenzung der Höchstgeschwindigkeit auf 250 km/h, das erzielbare Maximaltempo
liegt je nach Karosserie- und Getriebevariante bei bis zu 270 km/h. Damit das
Potenzial des derzeit schnellsten Serienmodells der Marke effizient und souverän
genutzt wird, ist beim Erwerb eines solchen Fahrzeugs ein exklusives Opel
Performance-Fahrtraining inbegriffen.
Wie es für alle Opel Performance-Modelle
obligatorisch ist, mussten auch Corsa OPC „Nürburgring Edition“ und Insignia OPC
„Unlimited“ zwecks Validierung der Dauerbelastbarkeit und zur Feinabstimmung von
Fahrwerk und Antriebskomponenten ein spezifisches 10.000-Kilometer-Testprogramm
unter härtesten Einsatzbedingungen auf der Nordschleife des Nürburgrings
absolvieren. Der Beanspruchung für das Gesamtfahrzeug erreicht dabei Faktor 18,
was einer Laufleistung von 180.000 Kilometern auf normalen Straßen entspricht.
Die Marke OPC: Performance und Leidenschaft
seit 1999
Das Opel Performance Center (OPC), seit 1999
zuständig für die sportlichen Akzente im Opel-Modellprogramm, ist ein
maßgebliches Element im Profil der Marke. Es verkörpert hohe Emotionalität sowie
Leidenschaft für akzentuiertes Design, hochkarätige Technik und außergewöhnliche
Fahrdynamik. Die Fahrzeuge mit dem Zusatz „OPC“ in der Modellbezeichnung
positionieren sich als sportliche Speerspitzen der jeweiligen Baureihe und
demonstrieren das hohe Potential und die Technikkompetenz der Marke.
Sportives Flair: „OPC Line“ für
Opel-Serienmodelle
Neben den betont leistungsorientierten
Käufern von OPC-Modellen nutzen zahlreiche Kunden die Möglichkeit, ihr
Opel-Serienmodell mit hochwertigem „OPC Line“-Zubehör sportlich zu
individualisieren. Bei Neuwagenbestellungen kann dieses direkt ab Werk geordert
werden. Zudem haben Kunden die Möglichkeit, ihr Fahrzeug über einen
Opel-Vertragspartner entsprechend nachrüsten zu lassen.
Das OPC Line-Programm offeriert
Karosseriekomponenten, Leichtmetallräder sowie Interieurdetails wie Lenkräder
und Schalthebel, die alle von Opel-Designern und
-Ingenieuren für das jeweilige Modell entwickelt und abgestimmt wurden. Die
Artikel erfüllen höchste Ansprüche an Qualität und Passform und sind mit einer
24-Monate-Werksgarantie ausgestattet.
Populär und exklusiv: die OPC Performance
Fahrtrainings
Äußerst beliebt bei ambitionierten
Autofahrern – und langfristig ausgebucht – sind die exklusiven, seit Herbst 2006
laufenden OPC Performance Trainings. Teilnehmen können nicht nur Opel-Eigner
oder Besitzer von OPC-Modellen, sondern Fahrer aller Marken.
Die Exklusivität der Tages-Veranstaltung
beginnt schon mit der Location. Denn der Ort des Geschehens ist das gewöhnlich
streng abgeschirmte Opel-Testzentrum Dudenhofen, wo Prototypen und zukünftige
Opel-Modelle der Serienreife entgegenfahren. Von einem professionellen
Instruktorenteam unter der Leitung des ehemaligen Opel-Werkspiloten, Le
Mans-Siegers und heutigen Markenbotschafters Joachim Winkelhock lernen die
Teilnehmer, die Dynamik der OPC-Modelle kontrolliert und sicher einzusetzen.
Vorrangiges Ausbildungsziel: maximaler Fahrspaß durch maximale
Fahrzeugbeherrschung.
Highlight: das Rennfahrer-Casting „OPC Race
Camp“
Das Konzept Performance Fahrtraining diente
auch als Grundidee und Grundausbildung für „OPC Race Camp“. Das neuartige, von
Opel entwickelte Motorsportformat zeichnet sich durch mehrere Innovationen aus:
Als Bewerber werden ausschließlich talentierte Normalfahrer zugelassen, die
Selektion und verschiedenen Ausbildungsstufen finden im populären
Casting-Ausscheidungsmodus statt – und den Siegern winkt ein Opel-Werkseinsatz
beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.
Der Publikumszuspruch und das Medienecho auf
die ersten beiden Staffeln (2008, 2010) waren enorm. Über 22.000
Rennfahreraspiranten bewarben sich für die Zweitauflage, 750 von ihnen schafften
es in die Vorauswahl, die besten Acht erreichten schließlich nach zwölf
Castingstufen ihr großes Ziel: Auf zwei über 300 PS starken Renn-Astra waren sie
beim Langstreckenklassiker in der „grünen Hölle“ nicht nur dabei, sondern
mittendrin. Das hohe Niveau und die Qualität des Ausbildungskonzepts schlugen
sich im Endergebnis deutlich nieder. In einem Teilnehmerfeld mit knapp
zweihundert Fahrzeugen, Rad an Rad mit Profis und Rennlegenden, belegten die
Race Camp-Rookies die Plätze zwei und drei in ihrer Klasse und die Positionen 19
und 22 im Gesamtklassement.
OPC-Großprojekt: die dritte Generation des
Astra OPC
Das nächste OPC-Projekt wird von
Enthusiasten und Freunden der Marke bereits ungeduldig erwartet. Auf dem Plan
der OPC-Entwickler steht die dritte Generation des Astra OPC. Als Topmodell der
Astra-Baureihe wird der kommende OPC ein neues Kapitel im Segment der kompakten
Sportler aufschlagen. Einen Vorgeschmack auf schwungvolle Linien, skulpturale
Oberflächen und kraftvollen Auftritt gab Opel auf dem Pariser Automobilsalon
2010 mit der Studie Astra GTC Paris. Auch der Antrieb des dynamischen
Dreitürers, ein Hightech-Turbomotor mit Benzindirekteinspritzung, gab bereits
einen Ausblick auf das enorme Fahrdynamik- und Leistungspotential des künftigen
Astra OPC.
OPC-Meilensteine
1997: Gründung Opel Performance Center (OPC)
1999: Markteinführung 1. Generation Astra
OPC (2,0-l-Saugmotorer, 118 kW/160 PS) – die auf 3.000 Einheiten limitierte
Auflage ist innerhalb von vier Monaten ausverkauft.
2001: Markteinführung 1. Generation Zafira
OPC (2,0-l-Turbomotor, 147 kW/200 PS) – rund 12.000 verkaufte Einheiten bis zur
Modellpflege im Jahr 2005.
2002: Markteinführung 2. Generation Astra
OPC (2,0-l-Turbomotor, 147 kW/200 PS) – lieferbar als Dreitürer und Caravan.
2004: Verkaufsstart OPC Line-Programm.
2005: Markteinführung aktueller Astra OPC
(2,0-l-Turbomotor, 177 kW/240 PS);
Markteinführung 2. Generation Zafira OPC
(2,0-l-Turbomotor, 177 kW/240 PS);
Markteinführung Vectra OPC
(2,8-l-V6-Turbomotor, 188 kW/255 PS) – lieferbar als Limousine und Caravan.
2006: Markteinführung Meriva OPC
(1,6-l-Turbomotor, 132 kW/180 PS);
2,8-l-V6-Turbomotor mit 206 kW/280 PS für Vectra OPC.
2007: Markteinführung Corsa OPC
(1,6-l-Turbomotor, 141 kW/192 PS);
optionales Sechsgang-Automatikgetriebe für
Vectra OPC.
2008: Sondermodell Astra OPC „Nürburgring
Edition“ in limitierter Auflage.
2009: Markteinführung Insignia OPC –
lieferbar als 4-/5-türige Limousine und Sports Tourer mit dem stärksten
Opel-Serienmotor aller Zeiten (239 kW/325 PS).
2010: Finale der zweiten Staffel des
Opel-Rennfahrercastings „OPC Race Camp“: Platz 2 und 3 in ihrer Klasse (SP3T)
respektive 19 und 22 im Gesamtklassement (196 Fahrzeuge) für die beiden
eingesetzten Renn-Astra beim 24-h-Rennen auf dem Nürburgring.
Quelle: Opel |
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26.04.2011
Ab 7. Juni macht Opel mit dem GTC Ernst
Vorhang auf für die
Serienversion des spektakulären GTC Paris Concept
Bestellstart für den
sportlichen Dreitürer am 7. Juni
Rüsselsheim. Auf den
ersten Bildern stürmt die nächste Generation des Opel GTC durch eine virtuelle
Landschaft. Doch dieser imaginäre Auftritt täuscht etwas. Für die realen
Testfahrzeuge läuft zurzeit die finale Validierungsphase. Der auf dem Astra
basierende sportliche Dreitürer ist nahezu produktionsreif und steht in den
Startlöchern für seine Premiere.
Pünktlich zum
Bestellstart am 7. Juni wird Opel alle Informationen zum GTC veröffentlichen.
Details zu Preisen, Ausstattungen, Technik und Motoren werden es den Kunden
ermöglichen, schnell und unkompliziert ihr Wunschmodell zu konfigurieren und
ihre Bestellung aufzugeben. Die Serienversion des neuen Opel GTC feiert dann am
15. September auf der 64. Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt
Premiere.
Das Design des neuen Opel GTC
basiert auf der Studie GTC Paris Concept, die im Oktober vergangenen Jahres auf
dem Pariser Automobilsalon für Aufsehen sorgte. Der sportliche Kompaktwagen mit
drei Türen und Platz für fünf Passagiere zeichnet sich durch eindrucksvolles
Design sowie modernste Antriebs- und Fahrwerkstechnik aus.
Quelle: Opel |
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18.04.2011
Astra und Meriva: Opels Meisterschüler beim Thema Wertstabilität
Astra Sports Tourer und
Meriva sind die Restwertriesen ihrer Klasse
Forecast Institut Bähr&Fess
bestätigt positiven Trend der letzen Jahre
Rüsselsheim. Opel ist
mit dem Astra Sports Tourer 1.4 ecoFlex Selection und dem Meriva 1.3 CDTI
ecoFlex Selection ein besonders guter Wurf in puncto Wertstabilität gelungen.
Was die Restwerte der beiden Rüsselsheimer Modelle anbelangt, sind sie wahre
Meisterschüler. In ihrer Klasse stehen der kompakte Lademeister und der Minivan
laut den jüngsten Restwertprognosen von Bähr & Fess Forecasts in Sachen
Wertbeständigkeit ganz oben auf dem Treppchen. Das saarländische Forecasts-Institut
mit Sitz in Völklingen zeichnet gemeinsam mit Focus-Online die wertstabilsten
Fahrzeuge in insgesamt 14 Fahrzeugsegmenten aus. „In den letzten zwei Jahren
zählt Opel zu den Gewinnern mit positiver Restwerttendenz. Der Rüsselsheimer
Autobauer hebt sich unter anderem mit seiner attraktiven Formensprache und
sportlich eleganten Design seiner Modelle deutlich von seinen Mitbewerbern
hervor“, so Reinhard Bähr, Mitinhaber der Bähr & Fess Forecasts.
Wertstabile Autos lassen
sich gebraucht nicht nur leichter verkaufen, sie bringen auch einen höheren
Erlös. Der junge Opel-Zugang Astra Sports Tourer mit dem 1,4-Liter-Benzinmotor
überzeugt mit einem prognostizierten Restwert von 53,5 Prozent in vier Jahren
und beansprucht damit in seinem Segment Platz eins. Im Vergleich zu den zweit-
und drittplazierten Mitbewerbern bedeutet dass ein um bis zu 1,5 Prozentpunkte
besseres Wertverhalten. Ein vier Jahre alter Opel Astra Sports Tourer erfährt
mit einem heutigen Neupreis von 18.000 Euro nur eine Wertminderung von 8.370
Euro. Somit kann im Vergleich zu den Wettbewerbern ein 2.600 Euro geringerer
Wertverlust einkalkuliert werden. Der Astra-Restwertriese ist in Prozent und
Euro nicht nur ein schönes Automobil mit frischem Design, dynamischem Auftritt
sowie guter Verarbeitung und Qualität, sondern auch der Favorit in seinem
Segment. „Im Vergleich zu seinen Mitstreitern hebt sich der Astra Sports Tourer
besonders durch die günstigen Neupreise im Mitbewerberumfeld ab und gehört zu
den wertstabilsten Fahrzeugen seiner Klasse“, so Forecasts-Mitinhaber Reinhard
Bähr.
In der Minivanklasse entpuppt sich
auch die zweite Generation des Meriva in Sachen Restwert als erste Wahl. Die
Designabteilung von Opel hat mit der Neuauflage ganze Arbeit geleistet und der
pfiffige Meriva mit seinen gegenläufigen Türen legte wie bereits das
Vorgängermodell einen Steilstart hin. Kompakt und wendig glänzt der Meriva
Selection mit dem 1,3-Liter Dieselaggregat auf Rang eins der diesjährigen
Restwertriesen in seiner Klasse. Verglichen mit seinen Klassen-Konkurrenten
attestieren die Prognostiker dem Meriva 1.3 CDTI Selection in vier Jahren einen
Restwert von 54,5 Prozent. Mit diesem hohen Restwertergebnis führt der
Rüsselsheimer die Minivan-Wertstabilitätshitliste an und kann seine Mitstreiter
mit einem um mindestens zwei Prozentpunkte besserem Wertverhalten auf die Plätze
verweisen. „Damit kann der Meriva dort nahtlos anknüpfen, wo sein Vorgänger
aufhörte – an der Spitze des Segments“, weiß Prognoseexperte Reinhard Bähr.
Quelle: Opel |
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26.01.2011
Bühne frei für die Opel Design Edition
Neue Sondermodelle mit
exklusiver Ausstattung und hohen Preisvorteilen
Rüsselsheim. Die neue
Formensprache von Opel kommt an – bei Fachleuten und Kunden gleichermaßen.
Details wie das Sichelmotiv an der Flanke oder das pfeilförmige Tagfahrlicht
sind markant und machen die Fahrzeuge unverwechselbar. Auch Designexperten
würdigen die Mischung aus Eleganz und Präzision: Mit dem Insignia, dem Astra und
dem Meriva qualifizierten sich die drei jüngsten Opel-Schöpfungen für
Auszeichnungen wie den red dot design award oder den AUTO BILD Design Award.
Anlass genug für Opel,
eine Sondermodellserie mit Design-Schwerpunkt zu starten. Kunden, die sich bei
Astra, Meriva, Zafira, Insignia, Antara und Vivaro Combi für die „Design
Edition“ entscheiden, profitieren von exquisiten Features. Dazu gehören über die
umfangreiche Serienausstattung hinaus: Lederlenkrad, Nebelscheinwerfer, dunkel
getönte Wärmeschutzverglasung im Fond sowie 16- oder 17-Zoll-Leichtmetall- oder
Designräder. Weitere Individualisierungsmöglichkeiten eröffnen die drei
optionalen Design-Pakete Style, Sportive und Performance. Damit lassen sich
Preisvorteile von bis zu 3.915 Euro realisieren. Beispiel Opel Astra: Das
Design-Paket Style mit adaptivem Fahrlicht AFL+ und neun Lichtfunktionen,
automatisch abblendendem Innenspiegel, Regensensor, automatischem Abblendlicht
mit Tunnelerkennung und 18-Zoll-Leichtmetallrädern gibt es für 1.600 Euro –
deutlich günstiger als bei Einzelbestellung.
„Die Design Edition wird
in diesem Jahr zweifellos die meistverkaufte Ausstattungsvariante bei Opel sein.
Wir erwarten einen Anteil von über 50 Prozent. Mit dieser Serie unterstreichen
wir unsere Kompetenz beim Design und bei innovativen Technologien mit hohem
Alltagsnutzen“, erklärt Marketing-Direktor Andreas Marx. Die Sondermodelle sind
ab sofort erhältlich.
Astra Design Edition
ab 17.960 Euro
Meriva Design Edition
ab 18.620 Euro
Zafira Design Edition
ab 23.995 Euro
Insignia Design Edition
ab 26.675 Euro
Antara Design Edition
ab 28.420 Euro
Vivaro Combi Design
Edition ab 28.036 Euro
Quelle: Opel |
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14.12.2010 GM und Opel
bauen Markterprobung von Wasserstoffautos aus
Hawaii erhält eine umfassende
Wasserstoff-Infrastruktur
Opel erweitert
Brennstoffzellen-Markterprobung in Deutschland
Honolulu/Rüsselsheim. GM und Opel bauen
weltweit die Markterprobung von wasserstoffbetriebenen
Brennstoffzellenfahrzeugen aus. Dazu gehören zusätzliche Aktivitäten auf Hawaii
und in Deutschland.
Auf Hawaii haben sich zehn Unternehmen,
Institutionen und Universitäten einer gemeinsamen Initiative von GM und dem
lokalen Energieversorger “The Gas Company” (TGC) angeschlossen, um die
Markteinführung von wasserstoffbetriebenen Fahrzeugen im Jahr 2015
sicherzustellen.
Das Programm, das unter der Bezeichnung
„Hawaii Hydrogen Initiative“ (H2I) läuft, hat zum Ziel, eine
Wasserstoff-Infrastruktur als integralen Bestandteil einer nachhaltigen
Energieversorgung auf Hawaii zu installieren. So soll bis 2015 Wasserstoff
flächendeckend verfügbar sein. Zwischen 20 und 25 Wasserstoff-Tankstellen werden
bis dahin an strategisch wichtigen Punkten der Insel entstehen. Dieses Programm
soll auch dazu dienen, die derzeit extrem hohe Abhängigkeit der Insel von
Ölimporten zu verringern.
„Wasserstoffbetriebene
Brennstoffzellenfahrzeuge haben eine entscheidende Bedeutung für nachhaltige
Mobilität”, sagte Charles Freese, GM Exekutivdirektor für alle
Brennstoffzellenaktivitäten bei der Vorstellung des Programms auf Hawaii. „Wenn
die Schlüsselfaktoren für eine Wasserstoff-Infrastruktur auf Hawaii erfolgreich
erprobt sind, ist dies auch anderen US-Staaten ein gutes Beispiel. Zudem bauen
Deutschland, Japan und Korea ihre Wasserstoff-Infrastruktur auf. Das in sich
geschlossene Programm auf Hawaii ist sicherlich auch für andere Länder
interessant.
Auch Opel hat angekündigt, die
Markterprobung von Brennstoffzellenfahrzeugen in Deutschland weiter auszubauen.
Hierzu wird im Jahr 2011 eine zusätzliche Flotte in Nordrhein-Westfalen die
bereits seit vielen Jahren erfolgreiche Erprobung erweitern. Das Land
Nordrhein-Westfalen ist erst kürzlich der Clean Energy Partnership (CEP)
beigetreten, einem vom Bundesverkehrsministerium geförderten Leuchtturm-Projekt
für Europa. Das Projekt liefert Antworten zur Realisierbarkeit des Einsatzes von
Wasserstoff als Kraftstoff für den Verkehr.
„Die europäischen Entwicklungsaktivitäten
für Wasserstofffahrzeuge sind eine wichtige Säule der weltweiten Strategie von
GM. Im Mittelpunkt stehen Technologien zu Batterien, zur Reichweitenverlängerung
und zu Brennstoffzellen“, sagt Dr. Thomas Johnen, Direktor des europäischen
Zentrums für alternative Antriebe in Mainz-Kastel. Johnen weiter: „ Unser
Beitrag zur weltweiten Forschung und Entwicklung setzte Schwerpunkte bei
Fahrzeugintegration und Entwicklung und Validierung von Komponenten. Auch
regionale Typprüfungen gehören dazu. Auszeichnungen wie der f-cell Preis, den
wir für unsere Forschung bei der 700 bar Wasserstoff-Betankungstechnologie
erhalten haben, belegen unsere führende Position.”
Seit 2008 fahren zehn
Opel-Brennstoffzellenfahrzeuge des Typs HydroGen4 als Beitrag zur CEP in Berlin.
Partner wie ADAC, Allianz, Axel Springer AG/Bild, Coca-Cola, Enertrag, Hessische
Landesvertretung in Berlin, Hilton, Ikea, Linde, Pace, Schindler, Total und
Veolia erproben die Autos im täglichen Einsatz. Die vielfältigen Einsatzprofile
ermöglichen es den Opel-Ingenieuren, umfangreiche Daten zu Leistung, Verbrauch
und Betankungsparametern zu sammeln, um ein besseres Verständnis für die
infrastrukturellen Zusammenhänge zu bekommen. Mit dieser vierten Generation an
Brennstoffzellenfahrzeugen haben Kunden weltweit bislang mehr als 2,2 Millionen
Kilometer zurückgelegt und dabei über 17.000 Betankungen problemlos ausgeführt.
Quelle: Opel |
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17.09.2010
Modelljahr 2011 – Überblick
Das neue Modelljahr
bringt noch sparsamere Motoren
Agila: 1,2-Liter-Benziner
mit Start/Stop emittiert nur 116 Gramm CO2 pro Kilometer
Corsa: 1.3 CDTI jetzt mit
Start/Stop-Technologie erhältlich
Astra: Sparsamer 1.7 CDTI
und 1,4-Liter-Turbo mit 88 kW/120 PS neu im Programm
Meriva: Drei neue
Dieselmotoren, ecoFLEX mit nur 119 g/km CO2-Ausstoß
Insignia: 2.0 CDTI jetzt
auch mit adaptivem 4x4-Antrieb
Nutzfahrzeuge:
überarbeiteter Vivaro und neue Generation des Movano
Rüsselsheim. Opel hat
für das Modelljahr 2011 den Verbrauch und die CO2-Emissionen der Modellpalette
noch einmal reduziert. Dabei kommt erstmals auch die Start/Stop-Technologie zum
Einsatz. Insignia-Modelle verbinden künftig kräftigen Diesel-Durchzug mit dem
adaptiven 4x4-Allradantrieb.
Agila: Mehr Leistung und
weniger Verbrauch für den 1,2 Liter-Benziner
Der neue Agila 1.2
ecoFLEX mit 69 kW/94 PS starkem Benzinmotor ersetzt das Vorgängermodell mit 63
kW/86 PS. Start/Stop-Technologie und variable Ventilsteuerung auf der Ein- und
Auslass-Seite sorgen für mehr Effizienz. Ein höhenverstellbares Lenkrad ist
jetzt in allen Modellen Serie.
Der 1,2-Liter-Motor
verbraucht mit Start/Stop-System nur 5,0 Liter Benzin auf 100 Kilometer, was
einem CO2-Wert von 116 Gramm pro Kilometer entspricht – 2,5 Prozent weniger im
Vergleich zum baugleichen Modell ohne diese Technologie. Im Stadtverkehr sind es
sogar neun Prozent Ersparnis.
Corsa: Jetzt mit
Start/Stop-Technologie und sparsamem OPC-Modell
Auch der Corsa 1.3 CDTI
ecoFLEX mit 55 kW/75 PS ist jetzt mit Start/Stop-System verfügbar. Das Prinzip
ist einfach: Anstatt mit laufendem Aggregat an der Ampel oder am Bahnübergang zu
stehen, geht das Triebwerk automatisch aus, sobald der Fahrer in den Leerlauf
schaltet und seinen Fuß von der Kupplung nimmt. Zeigt die Ampel grün, legt der
Fahrer ganz normal den ersten Gang ein und fährt los. Das Start/Stop-System
reduziert die Leerlaufzeiten des Motors und damit die Emission von
Treibhausgasen und Geräuschen.
Am oberen Ende der Corsa-Modellpalette
steht die Hochleistungsvariante Corsa. Das ausdrucksstarke Äußere passt zum 141
kW/192 PS starken Turbomotor, der jetzt noch genügsamer ist. So konnte der
Verbrauch um 0,6 l/100 km gesenkt werden, was einer Reduzierung der
CO2-Emissionen um 9,5 Prozent entspricht. Der 1,6-Liter-Turbo katapultiert den
Corsa OPC in nur 7,2 Sekunden von Null auf 100 km/h.
Die aktuellen Corsa-Modelle
verfügen über eine optimierte Motorenpalette mit bis zu 13 Prozent weniger
Kraftstoffverbrauch bei gleichzeitig gestiegener Leistung. Die Opel-Ingenieure
haben außerdem alle wichtigen Fahrwerks-Komponenten optimiert. Dämpfer, Federn,
Stabilisatoren und Hinterachse wurden im Hinblick auf Komfort überarbeitet, ohne
Kompromisse bei Handling und Fahrspaß einzugehen. Eine neu abgestimmte
elektrische Servolenkung mit überarbeiteter Software bietet mehr Kontrolle und
bessere Rückmeldung.
Meriva: Erweitertes
Dieselportfolio
Opel hat das
Dieselportfolio für den Flexibilitäts-Champion Meriva um drei neue Motoren
erweitert, sodass nun insgesamt sieben Aggregate zur Auswahl stehen. Kunden
können jetzt aus vier Diesel- und drei Benzinmotoren mit einer Leistungsspanne
von 70 kW/95 PS bis 103 kW/140 PS das für sie passende Triebwerk wählen. Neu im
Angebot ist der 1.3 CDTI ecoFLEX mit 70 kW/95 PS. Er weist gegenüber dem
Vorgängermotor (55 kW/75 PS) eine Leistungssteigerung von 21 Prozent und 11,2
Prozent weniger Verbrauch und Emissionen auf. Diese liegen bei nur 119 Gramm CO2
pro Kilometer. Darüber hinaus erweitern zwei 1.7 CDTI-Motoren mit
Sechsgang-Schaltgetriebe und 81 kW/110 PS beziehungsweise 96 kW/130 PS das
Portfolio. Mit bis zu 300 Nm maximalem Drehmoment sind sie besonders
durchzugsstark und verbrauchen im Schnitt nur 5,2 Liter Diesel auf 100
Kilometer.
Der neue Astra: Größeres
Motorenangebot
Mit dem neuen Astra
Sports Tourer wird auf dem Pariser Automobilsalon (2. bis 17. Oktober) das
zweite Mitglied der Astra-Familie vorgestellt. Ab Ende des Jahres startet der
Kombi in den Markt.
Opel erweitert die Astra-Antriebspalette
um einen 1,4-Liter-Turbomotor mit 88 kW/120 PS und Sechsgang-Schaltgetriebe. Im
Astra Fünftürer verbraucht er nur 5,9 Liter auf 100 Kilometer, was einer
Emission von 138 Gramm CO2 pro Kilometer entspricht. Der 1.4 Turbo ist zudem mit
103 kW/140 PS erhältlich, jetzt auch mit Sechsstufen-Automatik.
Bei den
1,7-Liter-Dieselmotoren konnten die Opel-Entwickler Durchschnittsverbrauch und
Kohlendioxidausstoß für beide Leistungsvarianten mit 81 kW/110 PS und 92 kW/125
PS um vier Prozent senken. Beide Motorversionen begnügen sich mit 4,5 Litern
Diesel auf 100 Kilometer, was einer CO2-Emission von 119 g/km entspricht.
Sowohl im Astra Fünftürer
als auch im Sports Tourer ist eine Kombination aus dem mechatronischen
FlexRide-Sicherheitsfahrwerk und dem strafferen Sportfahrwerk möglich.
Insignia: Weniger
Emissionen, mehr Fahrspaß, mehr Flair
Mit einer ganzen Reihe
technischer Verbesserungen konnten die Opel-Ingenieure den CO2-Ausstoß und den
Verbrauch der drei Insignia ecoFLEX-Versionen – vier- und fünftürige Limousine
sowie Sports Tourer – um fünf Prozent reduzieren. Sowohl in der 96 kW/130 PS-
als auch in der 118 kW/160 PS-Variante des 2.0 CDTI-Motors emittiert die
Limousine nur noch 129 Gramm CO2 pro Kilometer, was sich in einem sparsamen
Verbrauch von 4,9 Litern Diesel auf 100 Kilometer niederschlägt. Für die
ecoFLEX-Version des Insignia Sports Tourer stehen 134 Gramm CO2 pro Kilometer
und 5,1 Liter Diesel auf 100 Kilometer zu Buche. In vielen europäischen Ländern
können private und gewerbliche Kunden damit auch von Steuererleichterungen
profitieren.
Um den Komfort und die
Innenraumakustik des Insignia zu verbessern, wurde die Dieselpalette technisch
verfeinert sowie geräusch- und vibrationsreduziert – sowohl was die mechanische
Geräuschentwicklung als auch die bei der Verbrennung entstehenden Geräusche
betrifft. Mit den serienmäßigen Schaltempfehlungen wird ein möglichst
ökonomisches Fahren jetzt noch leichter.
Der adaptive
Allradantrieb ist bei Insignia-Käufern äußerst beliebt. Aufgrund der hohen
Nachfrage bietet Opel für Limousine und Sports Tourer jetzt auch den
118 kW/160 PS starken Zweiliter-Turbodiesel in Verbindung mit dem adaptiven
4x4-Allradantrieb an. Auf diese Weise können Insignia-Fahrer die Vorteile des
intelligenten Allradsystems – hohe Stabilität, beste Traktion und sicheres
Handling – mit der Wirtschaftlichkeit und der Drehmomentstärke des 2.0 CDTI-Turbodiesels
verbinden.
Neben den Verbesserungen
im Motorbereich haben die Opel-Designer den elegant-sportlichen Auftritt des
Insignia weiterhin fest im Blick. Für die Modelle Sport und INNOVATION steht
jetzt die Premium-Lederausstattung „Indian Summer“ zur Verfügung. Das neue
Lederinterieur setzt in weichen, warmen Cognac-Tönen ein klares Statement. Mit
verschiedenen Techniken applizierte cashmerefarbene Nähte heben gemeinsam mit
der kontrastierenden Paspelierung die Sitze hervor und erstrecken sich über die
Türeinlässe und das Lenkrad bis hin zur Schaltung. Die Sitzpolster und Fußmatten
nehmen das typische Pfeilelement des Insignia auf.
Für den sportlichen
Auftritt sorgt zusätzlich das Premium Paket „Sport Edition“. Es bietet neben dem
schwarzen Interieur zahlreiche Merkmale der OPC Line wie Sport-Lederlenkrad und
-schalthebel, Aluminium-Pedale sowie den dunklen Dachhimmel. Die Karosserie ist
durch tiefere Front- und Heckstoßfänger, breitere Türschweller und 19- oder
20-Zoll-Leichmetallräder gekennzeichnet.
Das Opel
Transporterprogramm: Modellvielfalt für alle Anforderungsprofile
Der optimierte Opel
Vivaro überzeugt mit einer Reihe von Neuerungen. Dazu gehören ein
verbrauchsoptimiertes Diesel-Motorenprogramm und ein überarbeitetes
Kabineninterieur mit modernisiertem Infotainmentangebot, das nun insgesamt vier
neue Systeme umfasst. Die Diesel-Antriebsvarianten 2.0 CDTI mit 66 kW/90 PS und
84 kW/114PS stehen auf Wunsch in Kombination mit einem Diesel-Partikelfilter
(DPF) zur Verfügung. In Sachen Kraftstoffverbrauch und Betriebskosten bietet der
Zweiliter-Dieselmotor mit DPF weiteres Sparpotenzial: Je nach Modell und
Ausführung bewegt sich der Gesamtverbrauch zwischen 7,5 und 7,8 l/100 km.
Der neu entwickelte, im
Frühjahr eingeführte Movano überzeugt mit Bestwerten in Funktionalität,
innovativer Technologie und Wirtschaftlichkeit. Die jetzt erweiterte
Modellpalette umfasst Sonderausführungen, die direkt ab Werk geordert werden
können wie beispielsweise Versionen mit Kofferaufbauten, als Heck- oder
Dreiseiten-Kipper oder als Pritschenmodell. Dieses breite Angebot zeigt die
außergewöhnliche Vielseitigkeit und Flexibilität des neuen Movano.
Quelle: Opel |
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18.08.2010
Rüsselsheim. Opel hat am 5. August eine
lebenslange Garantie für Neuwagen bekanntgegeben. Die
positive und intensive Diskussion bestätigt, dass dies das
richtige Angebot zur richtigen Zeit ist. Die Garantie und
die damit verbundene Sicherheit ist einzigartig in
Deutschland und wird von unseren Kunden sehr gut angenommen.
Am 15. August haben wir ein Schreiben der
Wettbewerbszentrale erhalten, das eine Beschwerde wegen des
Begriffs lebenslange Garantie enthält. Wir möchten deshalb
betonen:
- Die Garantie ist zeitlich nicht
limitiert.
- Wie im Automobilgeschäft üblich,
enthält auch unsere Garantie eine Kilometerbegrenzung,
nämlich 160.000 km. Dies deckt die durchschnittliche
achtjährige Haltedauer eines Fahrzeugs durch den
Erstbesitzer bei weitem ab.
Angesichts der Einzigartigkeit dieser
Initiative sind wir über die Reaktionen einiger Wettbewerber
nicht überrascht. Das Wichtigste ist und bleibt aber: Wir
werden dieses neue Garantieprogramm unseren Kunden weiterhin
unverändert und wie versprochen anbieten.
Quelle: Adam
Opel GmbH
05.08.2010
Rüsselsheim. Ab sofort bekommen Käufer eines
Opel-PKW-Modells eine lebenslange Garantie auf ihren
Neuwagen. Damit geht die Marke auch im Kundenservice ganz
neue Wege, nachdem Opel mit innovativen Produkten wie dem
neuen Meriva oder Insignia für viel Aufsehen gesorgt hat und
die Auszeichnung „Most innovative Brand 2010“ des Plus X
Award im Automobilsektor erringen konnte.
Das Garantie-Angebot gilt für Ersthalter von
ab sofort neu zugelassenen Opel- Pkw-Modellen und richtet
sich sowohl an Privatkunden als auch an Kunden mit kleinen
Flotten. Ein Zweitbesitzer kann die Garantie bis zu 6 Jahre
nach Erstzulassung und maximal 100.000 km Gesamtlaufleistung
kostenpflichtig übernehmen, sofern der Erstbesitzer die
jährlichen Aktivierungen und die erforderlichen Wartungs-
und Pflegearbeiten durchgeführt hat. Dies bewirkt einen
erhöhten Wiederverkaufswert für den Ersthalter.
Die lebenslange Garantie deckt alle
Lohnkosten. Die Materialkosten werden in den ersten zwei
Jahren der Herstellergarantie komplett übernommen und danach
bei einer Laufleistung bis zu 50.000 km. Erst danach
entrichtet der Besitzer einen nach der Kilometerleistung
gestaffelten, wertgemäßen Anteil. Der Garantieanspruch ist
auf den Zeitwert des Fahrzeuges zum Eintritt des
Garantiefalles begrenzt.
„Opel startet jetzt durch. Mit der
lebenslangen Garantie unterstreichen wir unser Vertrauen in
die Qualität und Werthaltigkeit unserer Produkte sowie die
Kraft der Marke Opel“, erklärt Opel-Chef Nick Reilly. „Die
lebenslange Garantie ist nur möglich auf Grund der
Zuverlässigkeit unserer neuen Modelle.“
Hohe Produkt-und Fertigungsqualität
ermöglichen umfangreichste Garantie
Unabhängige Tests belegen die hohe
Produkt- und Fertigungsqualität der Opel-Fahrzeuge. So wurde
etwa der Corsa beim DEKRA Mängelreport 2010 mit der besten
Quote von 97,6 Prozent fehlerfreier Fahrzeuge zum Fahrzeug
mit der niedrigsten Mängelquote überhaupt und zu einem der
Gesamtsieger gekürt. Zudem sind seit 2006 die Kosten für
Gewährleistungsfälle um 30 Prozent gesunken.
Bei der durchschnittlichen
Jahreslaufleistung eines PKW in privater Hand in Deutschland
von rund 11.000 Kilometer ermöglicht die auf 160.000
Kilometer limitierte Garantie sorgenfreies Autofahren für
rund 15 Jahre. Dies übersteigt die durchschnittliche
PKW-Haltedauer eines Erstbesitzers von 8 Jahren und deckt
ein normales Autoleben ab.
Die „lebenslange Garantie“ deckt nach
Ablauf der zweijährigen Herstellergarantie alle wichtigen
Bauteile ab – von Motor und Getriebe über Elektrik und
Elektronik bis zu Kühlsystem und Klimaanlage. Bis 50.000
Kilometer Laufleistung werden alle Materialkosten
übernommen. Danach ist der Anteil gestaffelt von 90
(50.000-60.000 km) bis 40 Prozent (100.000 bis 160.000 km).
Ausgenommen bleiben die Modelle Movano, Vivaro und Combo.
Mit dem Neuwagen-Kauf erhalten die
Opel-Kunden ein Garantiezertifikat. Nach Ablauf der
zweijährigen Herstellergarantie und spätestens 36 Monate
nach Erstzulassung ist eine jährliche Aktivierung beim
Opel-Händler Voraussetzung. Diese Aktivierung kostet 11,90
Euro.
Quelle: Adam
Opel GmbH
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Opel seit 1899
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