Die Adam Opel GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller, der seit seiner Umwandlung in eine Aktiengesellschaft im Jahre 1929 (seit 2005 GmbH) zum US-amerikanischen Automobilkonzern General Motors (GM) gehört. Am 10. September 2009 wurde bekannt, dass der GM-Verwaltungsrat empfohlen hat, Opel an den von der Bundesregierung favorisierten Bieter, den Zulieferer Magna, zu verkaufen. Am 3. November 2009 revidierte der Verwaltungsrat von GM diese Entscheidung und entschied sich gegen einen Verkauf.
Mit 25.103 Beschäftigten (2009) ist Opel einer der größten deutschen Fahrzeughersteller und hat neben dem Stammwerk am Unternehmenssitz in Rüsselsheim in Deutschland noch Fabriken in Bochum, Kaiserslautern und Eisenach. In Europa fertigen sechs weitere Werke von GM-Tochterfirmen Fahrzeuge für Opel. Einige Opel-Modelle werden von Fremdfirmen im Auftrag entwickelt und gebaut.
| Adam Opel GmbH | |
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| Unternehmensform | GmbH |
| Gründung | 1862 |
| Unternehmenssitz | Rüsselsheim, Deutschland |
| Unternehmensleitung |
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| Mitarbeiter | 25.103 (März 2009) |
| Umsatz | 15,6 Mrd. EUR (2007) |
| Branche | Automobilhersteller |
| Produkte | Automobile |
| Website | www.opel.de |
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Adam Opel GmbH
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21.09.2011 Neue Opel-Händlerverträge unter Dach und Fach Opel und der Verband Deutscher Opel Händler (VDOH) haben ihre Verhandlungen über die neuen Händlerverträge erfolgreich abgeschlossen. Wie die beiden Gesprächspartner am Mittwoch gemeinsam mitteilten, basieren die Verträge auf der neuen Gruppenfreistellungsverordnung und werden damit im Juni 2013 in Kraft treten. Der Fokus habe auf der inhaltlichen Stärkung der Marke und den gestiegenen Kundenerwartungen gelegen, hieß es. "Wir haben einen intensiven und fairen Dialog mit Opel zu diesem Thema geführt und unterstützen Maßnahmen zur Profilierung der Marke und zur Sicherung einer gemeinsamen Zukunft", erklärte der VDOH-Vorstand. Nach früheren Angaben von Händlersprecher Thomas Bieling stimmt der neue Händlervertrag in wesentlichen Punkten mit dem alten Kontrakt überein. Zuletzt hatte der Verband aber zwei neue CI-Standards – ein neues Eingangsportal und eine Außenverkleidung der Fassade ("Cladding") gerügt, die mit jeweils rund 15.000 Euro zu Buche schlagen (wir berichteten). Der VDOH betonte, dass für die Autohäuser ein weitgehender Investitionsschutz ausgehandelt worden sei. Der detaillierte Umsetzungsplan werde mit jedem Vertragshändler individuell erstellt. Imelda Labbé, Exekutiv Direktorin Verkauf, Marketing und Service, lobte das bisherige Händler-Engagement: "Dank ihrer Unterstützung haben wir es in diesem Jahr geschafft, unseren Marktanteil über dem Durchschnitt aller Automobilhersteller kontinuierlich auszubauen." Um die Kunden künftig noch gezielter ansprechen, sei der Händler als direkte Kontaktstelle ganz entscheidend. Stärker als der Gesamtmarkt Opel liegt derzeit im Aufwärtstrend. Nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes erreichten die Rüsselsheimer von Januar bis Ende August 2011 einen Marktanteil von acht Prozent in Deutschland. Im Vorjahreszeitraum waren es 7,7 Prozent. Die Zahl der Neuzulassungen kletterte um 16,1 Prozent auf über 170.000. In den kommenden Monaten ruhen die Hoffnungen auf den Modellstarts des neuen Zafira und vor allem des Ampera. (rp) Copyright © 1998 - 2011 AUTOHAUS online |
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21.06.2011 Elftes Klassikertreffen an den Opelvillen Beim größten eintägigen Oldtimertreffen Deutschlands werden Rekorde erwartet Schauspieler Norbert Heisterkamp reist im blauen Schlüsselloch-Kapitän an 100 Jahre alter Opel Torpedo kommt auf eigener Achse aus Ungarn Rüsselsheim. Am kommenden Sonntag (26.) findet rund um die Opelvillen das elfte Rüsselsheimer Klassikertreffen statt. Zur größten eintägigen Oldtimerveranstaltung Deutschlands wird Rekordbeteiligung erwartet - im vergangenen Jahr wurden mehr als 1800 zwei- und vierrädrige Fahrzeuge gezählt. Das Klassikertreffen ist diesmal mit zahlreichen weiteren Rüsselsheimer Aktivitäten rund um das Thema Auto verbunden. Bereits am Freitag locken Aktionen an verschiedenen Schauplätzen der Stadt und am Samstag findet unter anderem eine Ausfahrt mit Oldtimern des „Autowerks“ vom Adamshof im historischen Werksgelände durch die Fußgängerzone zum Marktplatz statt. Wer dann am Sonntag zwischen 10 und 16 Uhr die gut ausgeschilderte Anreise mit seinem historischen Auto, Motorrad, Traktor oder Fahrrad bis Baujahr 1981 zu den Opelvillen antritt, wird schon früh auf viele Gleichgesinnte treffen. Das von der Adam Opel AG gestellte Organisationsteam wird auch in diesem Jahr wieder eine ausreichende Zahl von „Ölpappen“ bereithalten, um sie an die Teilnehmer auszugeben. Und neben dem Programm gibt es einen Veranstaltungspin sowie zum ersten Mal einen weiteren kleinen Anhänger mit der Jahreszahl 2011. Die Veranstaltung bleibt für Teilnehmer und Zuschauer weiterhin kostenlos; nicht zugelassen sind Teile-, Zubehör- oder Fahrzeughändler. Das bunte Programm mit Musik, Kinderunterhaltung und lukullischen Verlockungen bietet für jeden etwas. Moderator Detlef Krehl stellt Fahrzeuge und Besitzer ausführlich vor und weiß manche Anekdote zu berichten. Wie zum Beispiel auch über den 100 Jahre alten Opel Torpedo und das Opel Puppchen, die beide in Ungarn restauriert wurden und per Achse eigens zum Klassikertreffen in die Stadt ihrer Entstehung reisen werden. Ein ganz besonderer Gast ist der Schauspieler und Stuntman Norbert Heisterkamp, bekannt aus „Alles Atze“ und einer Reihe von Kinofilmen, der in einem blauen „Schlüsselloch-Kapitän“ anreist. Quelle: Opel |
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12.05.2011 Opel fährt weiter mit hoher Drehzahl Astra-Sonderschichten in den Werken Gliwice und Ellesmere Port Astra-Serienanlauf in Rüsselsheim parallel zu voller Insignia-Produktion Rüsselsheim. Aufgrund der großen Nachfrage nach dem Astra Sports Tourer und dem Astra-Fünftürer plant Opel Sonderschichten in den Werken Gliwice (Polen) und Ellesmere Port (Großbritannien). In den Monaten Mai, Juni und Juli sind insgesamt acht zusätzliche Schichten pro Werk vorgesehen. Mit dem Werk Rüsselsheim kommt eine weitere Astra-Produktionsstätte hinzu. Derzeit laufen die Vorbereitungen zur Aufnahme der Astra-Fertigung auf Hochtouren. Bei voller Insignia-Produktion stimmen Fertigungsingenieure Anlagen, Maschinen und Werkzeuge auf den Bau des fünftürigen Kompaktmodells ab. Ab Ende August wird der Astra dann auf der gleichen Produktionslinie wie das Opel-Flaggschiff Insignia gebaut. Im April konnte Opel zum sechsten Mal in Folge monatliche Marktanteilszuwächse gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat in ganz Europa erzielen. Der europaweite Marktanteil stieg von 5,8 Prozent im April 2010 auf rund sechs Prozent im April 2011. In den ersten vier Monaten stiegen die Verkäufe um 32.000 Fahrzeuge oder 8,2 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum im Jahr 2010. Insgesamt setzte Opel in diesem Zeitraum rund 420.000 Fahrzeuge ab. Besonders erfolgreich im Markt sind Meriva und Astra SportsTourer, die jeweils die Nummer eins in ihren Segmenten sind. In Deutschland haben sich die Verkäufe des Astra SportsTourer in den ersten vier Monaten gegenüber dem Vorjahr verdoppelt, im April sogar annähernd verdreifacht. Erst letzte Woche hatte die Opel-Muttergesellschaft GM die Finanzergebnisse des ersten Quartals bekannt gegeben. In Europa, wo das Ergebnis zu einem großen Teil von Opel/Vauxhall beeinflusst wird, wurde zum ersten Mal seit 2007 ein ausgeglichenes Ergebnis erzielt. Karl-Friedrich Stracke, Vorstandsvorsitzender der Adam Opel AG, sagte: „Dank unserer erneuerten Modellpalette setzt sich der Erfolg von Opel kontinuierlich fort. Insbesondere der Astra wird immer beliebter und mit den jetzt beschlossenen Sonderschichten können wir die Kundenwünsche noch besser befriedigen. Mit der Einführung des Astra GTC werden wir die Erfolgsgeschichte dieser Modellreihe im kommenden Jahr um ein besonders sportliches Kapitel erweitern.“Quelle: Opel |
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01.03.2011 „Erfolg hat einen einfachen Grund: Unsere Fahrzeuge“ Opel-Pressekonferenz zum Start des Genfer Automobilsalons Nick Reilly und Dan Akerson geben optimistischen Ausblick Katie Melua fährt den elektrischen Ampera auf die Bühne Tourer Concept weist auf die nächste Zafira-Generation hin Genf/Rüsselsheim. Mit einem optimistischen Ausblick auf das Jahr 2011 hat der Opel-Vorstandsvorsitzende Nick Reilly den Messeauftritt des Rüsselsheimer Automobilherstellers auf dem Genfer Automobilsalon (3.- 13.März) eröffnet. In einer Pressekonferenz auf dem Opel-Stand gemeinsam mit General Motors-Chairman und CEO Dan Akerson freute sich Reilly über die großen Fortschritte des Unternehmens im letzten Jahr – schließlich sei Opel einer der wenigen Volumenhersteller, die im wirtschaftlich schwachen europäischen Gesamtmarkt des Jahres 2010 ihren Marktanteil steigern konnten. Opel und die britische Schwestermarke Vauxhall hatten Marktanteilszuwächse in 18 von 27 europäischen Ländern, darunter England, Frankreich, Italien und Spanien. Auch auf dem deutschen Heimatmarkt gab es zum Jahresende einen erkennbaren und 2011 weiter anhaltenden Aufwärtstrend. „Der Erfolg hat einen einfachen Grund – unsere Fahrzeuge“, fasste Nick Reilly zusammen. „Auch in Zeiten, in denen dies finanziell schwierig war, haben wir stets in Produktentwicklung, Innovationen und Technologie investiert. Das zahlt sich jetzt aus.“ Dan Akerson unterstrich in der Pressekonferenz die Bedeutung von Opel innerhalb von General Motors: „Die hervorragende technologische Kompetenz von Opel spielt eine ganz wichtige Rolle für unser weltweites Produktportfolio“. Die in Deutschland entwickelten Fahrzeugarchitekturen seien ein bedeutender Faktor für den Unternehmenserfolg von GM. Akerson: „GM steht zu Europa, zur Marke Opel, zu den Mitarbeitern und natürlich zu unseren Kunden“. Dan Akerson und Nick Reilly präsentierten gemeinsam mit Opel-Markenbotschafterin Katie Melua die Serienversion des elektrischen Opel Ampera, die auf der Messe in Genf Weltpremiere feiert. Das Elektroauto mit verlängerter Reichweite, von der britischen Sängerin auf die Bühne gefahren, kommt noch vor Jahresende auf den Markt. Damit löst Opel das Versprechen ein, der erste Anbieter dieser innovativen Technologie in Europa zu sein. Die lebenslange Opel-Garantie wird auch für den Ampera gelten, sowie acht Jahre und 160.000 Kilometer für das Batteriesystem. Rund 3.000 Interessenten haben sich bereits jetzt über die Opel-Website als potentielle Ampera-Kunden angemeldet. Die Messebesucher erhalten zudem einen ersten Ausblick auf die nächste Generation des Opel Zafira: Der Zafira Tourer Concept hebt Flexibilität und Komfort des Innenraums auf ein neues Niveau und zeigt, wie eine exklusive Lounge auf Rädern aussehen könnte. Der künftige Zafira Tourer, so wurde auf der Pressekonferenz bekannt, wird in Zukunft eine zusätzliche Offerte von Opel im Monocab-Segment sein. Den angestrebten Führungsanspruch in Sachen umweltverträglicher Mobilität bekräftigt Opel in Genf mit den jüngsten Modellen der besonders emissionsarmen ecoFLEX-Reihe. Die Fahrzeugpalette auf dem Messestand komplettieren schließlich die umfassend überarbeiteten Neuauflagen von Corsa und Antara, die jetzt neu auf dem Markt sind. Quelle: Opel |
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18.02.2011 Vor 100 Jahren: Opel geht in die Luft Im Jahr 1911 baute der Automobilhersteller den ersten Flugmotor Rüsselsheim. Vor 100 Jahren schlug Opel mit dem Bau des ersten Flugmotors ein neues Kapitel in der Firmengeschichte auf. Der Auftraggeber war der luftfahrtbegeisterte Ernst-Ludwig, Großherzog von Hessen und bei Rhein, der sich an Opel wandte, weil sich das Unternehmen bereits im Jahr 1911 einen guten Ruf beim Bau zuverlässiger Motoren erworben hatte. 60-PS-Vierzylinder für den „Gelben Hund“ Es ist insbesondere der stehende Motor mit Wasserkühlung, wie er sich seit Jahren im Automobilsektor bewährt hat, der die Frage nach dem für die Luftfahrt geeigneten Antrieb zu lösen scheint. Dies belegen Erfolge bei Überland- und Dauerflügen in ganz Deutschland. Vier Zylinder sorgen bei 1.250 Touren für eine Dauerleistung von 60 PS; maximal entwickelt die Maschine rund 70 PS. Wie bei Flugmotoren üblich, erfolgt der Antrieb direkt. Während eines achtstündigen Testlaufs beträgt der Benzinverbrauch 17,4 Liter und der Ölverbrauch 0,8 Liter pro Stunde – sehr günstige Werte für die damalige Zeit. Die weiteren Vorteile des Aggregats: Es ist hervorragend verarbeitet, hat ein gutes Leistungsgewicht und ist durch Anwerfen mit dem Propeller schnell und unkompliziert zu starten – 1911 keine Selbstverständlichkeit. Eingebaut wird der Opel-Flugmotor in die „Euler Flugmaschine – Zweidecker – Type Hessen“, genannt „Gelber Hund“. Ihr Konstrukteur August Euler, der zuvor als erfolgreicher Kaufmann Opel-Automobile in Russland bekannt gemacht hatte, erhielt ein Jahr zuvor als Erster in Deutschland das „Internationale Flugzeugführerpatent Nr. 1“ und führte den ersten deutschen Überlandflug von Darmstadt nach Frankfurt durch. Nur fünf Jahre nach dem ersten Flugmotor aus Opel-Hallen fertigt das Unternehmen in Lizenz den 200 PS starken, 314 Kilogramm schweren „As III O“, wobei As für den Kraftfahrzeug- und Motorenhersteller Argus und O für Opel steht. Sechs Zylinder bringen das Triebwerk auf 1.470 Umdrehungen pro Minute. Ein vor wenigen Jahren aufwendig restauriertes Exemplar ist im Rahmen der Werkstour heute in der Rüsselsheimer Opel Oldtimer-Werkstatt zu besichtigen. Der aus fein gemasertem Holz nachgebaute Propeller mit einem Durchmesser von rund 2,5 Metern verleiht der Antriebseinheit ein imposantes Aussehen. Opel produziert bis 1919 insgesamt über 2.200 Motoren der Typen „As III O“ und „BMW IIIa O“ in Lizenz. Opel verfügt über die technischen und personellen Ressourcen, um die damals benötigten Stückzahlen ohne Zeitverzögerungen in Großserie herstellen zu können – bis zu 130 Triebwerke liefert das Rüsselsheimer Werk pro Monat. Der „As III O“ wurde vornehmlich in Aufklärungsflugzeuge eingebaut. Opel RAK – erster öffentlicher bemannter Raketenflug der Welt Den Höhe- und zugleich Schlusspunkt der Flugtriebwerksentwicklung von Opel bildet das RAK-Programm. Am 30. September 1929 zündet Fritz von Opel auf dem Flughafen Frankfurt-Rebstock in einem speziell von Julius Hatry für den Raketenflug entwickelten Hochdecker mit doppeltem Leitwerk nacheinander sechzehn Feststoffraketen. Im Beisein zahlreicher internationaler Medienvertreter hebt das Flugzeug ab, bleibt etwa 80 Sekunden in der Luft und erreicht in einer Höhe von 20 bis 30 Metern eine Geschwindigkeit von ca.100 km/h: Fritz von Opel schreibt mit seinem bemannten Raketenflug Geschichte. Zugleich suchen die Opel-Ingenieure nach neuen Herausforderungen. Diese finden sie – in der Entwicklung von Flüssigtreibstoffraketen für ein Flugzeug, mit dem Fritz von Opel einen Flug über den Ärmelkanal plant. Dazu kommt es jedoch nicht mehr. In der Weltwirtschaftskrise konzentriert sich Opel auf seine Kernkompetenz, den Automobilbau. Quelle: Opel |
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04.09.2010 Opel präsentiert neue Markenbotschafterin: Lena · Opel und die Eurovision Song Contest Siegerin beschließen Partnerschaft · Überraschungsauftritt beim Tag der offenen Tür bei Opel in Rüsselsheim · Start für neue Opel-Strategie zur Markenaktivierung Rüsselsheim. Bei einem Konzert zum Tag der offenen Tür bei Opel in Rüsselsheim präsentierte Alain Visser, Opel Vice President Sales, Marketing & Aftersales, einen prominenten Überraschungsgast: Die Gewinnerin des Eurovision Song Contest 2010 in Oslo, Lena Meyer-Landrut, wurde auf der Bühne vor rund 20.000 Zuschauern als neue Markenbotschafterin vorgestellt. Opel startet damit eine neue Markenaktivierung, die neben konventionellen Methoden auch verstärkt neue Kommunikationskanäle wie zum Beispiel Social Media konsequent nutzt. Der Aktivierungsplan enthält ein ganzes Bündel von Initiativen, die Opel sukzessive umsetzen wird. Ein Schwerpunkt ist der Bereich Musik und Entertainment – die emotionalste Komponente der Kommunikation. Die Partnerschaft mit Lena positioniert die Marke Opel in diesem einflussreichen Kommunikationsumfeld. „Lenas unkonventioneller und aufgeschlossener Charakter passt hervorragend zu uns“, so Alain Visser. „Sie verkörpert ein neues, modernes Frauenbild. Ihre Jugendlichkeit und Frische passt perfekt zu unseren Autos. Sie steht für die jungen Menschen aus der Mitte der Gesellschaft, die Zuversicht und Optimismus ausstrahlen. Diese Werte charakterisieren auch die Marke Opel. Wir bringen dies in unserem Claim „Wir leben Autos“ zum Ausdruck“. Alain Visser weiter: „Ausschlaggebend für die Verpflichtung von Lena als Markenbotschafterin ist neben ihrem außerordentlichen Talent die erfrischende Unbekümmertheit, mit der sie Ihre Musik präsentiert.“ Das Engagement ist langfristig ausgelegt. Lena wird Opel bei unterschiedlichen marken- und produktbezogenen Kampagnen als Markenbotschafterin unterstützen.Quelle: Adam Opel GmbH |
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16.07.2010
Rüsselsheim. Als erster europäischer
Automobilhersteller geht Opel in Deutschland jetzt aktiv auf
die Internet-Gemeinde zu und nutzt die Kommunikationskanäle
des Web 2.0 zur direkten Kontaktaufnahme. Dabei durchforsten
Opel-Experten das Netz nach Nutzern, die nach Informationen
suchen oder Probleme mit ihrem Auto haben. Über
Social-Media-Kanäle wie Twitter bietet das Unternehmen dann
Unterstützung an.
"Wir wollen noch näher am Puls des Kunden sein. Deshalb sind wir dort präsent , wo die Menschen miteinander reden - und das ist heute vor allem die Netz-Gemeinde, die sich in Blogs, bei Twitter oder auf Facebook findet" sagt Alain Visser, Vice President Vertrieb, Marketing und Aftersales bei Opel. "Wir sind stolz, dass wir der erste Automobilhersteller in Europa sind, der das Web 2.0 zum aktiven Service nutzt." Service und Social Media gehen Hand in Hand Die neue Initiative des Opel-Kundencenters trägt der Tatsache Rechnung, dass das Internet mehr und mehr genutzt wird, um ein Anliegen zu formulieren, Rückmeldung zu geben und Fragen zu stellen. Die Service-Teams von Opel und der britischen Schwestermarke Vauxhall durchforsten pro Woche rund 5.000 Web-Einträge auf den verschiedensten Kanälen in Deutschland und Großbritannien. Wo Hilfe nötig ist, wird Kontakt aufgenommen. Bis zur Lösung des Problems oder der qualifizierten Antwort auf eine Frage vergehen in der Regel nur wenige Tage. Opel profitiert beim neuen Service von den Erfahrungen, die der Mutterkonzern GM damit in Nordamerika gemacht hat. Zur Identifizierung relevanter Nutzermeldungen stehen den Service-Experten moderne, so genannte Web Monitoring Tools zur Verfügung. Umgekehrt können die Berater auch direkt über die Opel Deutschland Service Twitter-Seite angeschrieben werden. Weitere Möglichkeit: Einfach #Opelservice als Schlagwort („Hashtag“) in einen eigenen Tweet einbinden. Social Media bei Opel europaweit auf dem Vormarsch Opel hat in den vergangenen Jahren das Social-Media-Netz intensiv genutzt und ausgebaut. Beispiel Produktentwicklung: Nach dem Testfahrer-Webtagebuch zum Insignia (2008) hat sich der im März 2009 gestartete Astra-Blog etabliert. Seit Januar 2010 stößt auch der Meriva-Blog auf eine große Resonanz. Hier gewähren Ingenieure, Designer und Marketing-Experten einen Blick hinter die Kulissen. Die Fachleute treten mit ihren exklusiven Beiträgen in Kontakt mit der Internet-Gemeinschaft, reagieren kompetent auf Kommentare und beteiligen sich engagiert an den Diskussionen der Blog-Teilnehmer. Opel hat die Social Media-Aktivitäten organisatorisch zusammengefasst. Ein bereichsübergreifendes Team aus Mitarbeitern verschiedener Unternehmensabteilungen lenkt die Einführung und strategische Weiterentwicklung aller Initiativen, die in über 30 Märkten weltweit greifen. In den Verantwortungsbereich des Social-Media-Teams fällt der Executive Blog mit Meinungen und Stellungnahmen der Opel-Führungskräfte zu aktuellen Themen. Auch Behind the scenes, ein Blog mit Live-Berichten von Produktpräsentationen und Messen, die internationale Facebook-Seite und die Twitter-Kanäle gehören zum aktuellen Angebot.
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