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Preislisten Mercedes-Benz

 

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Preislisten Mercedes-Benz

Tipps und Infos zu Mercedes Gebrauchtwagen, Jahreswagen und Oldtimern

 

Mercedes-Benz ist eine deutsche Marke für Automobile der Daimler AG. Die Marke entstand bereits vor dem Zusammenschluss der Daimler-Motoren-Gesellschaft von Gottlieb Daimler und der Benz & Cie von Carl Benz.

Fahrzeuge der Marke Mercedes-Benz

Unter der Marke Mercedes-Benz werden nahezu alle Arten von Kraftfahrzeugen vertrieben:

Fahrzeugtyp Artikel
Pkw
Vans
Mercedes-Benz-Pkw
Transporter Mercedes-Benz-Transporter
Lkw Mercedes-Benz-Lkw
Busse Mercedes-Benz-Bus
Nutzfahrzeuge Mercedes-Benz Unimog

Des Weiteren werden unter der Marke Mercedes-Benz folgende Fahrzeuge auf Basis der oben genannten Modellgruppen angeboten, die zum Teil auch von Fremdunternehmen gefertigt werden:

Fahrzeugtyp

allgemeiner Artikel

Freizeit- und Reisemobile

Reisemobil

Sonderfahrzeuge

Einsatzfahrzeuge
Sonderschutzfahrzeuge
Taxis
Rettungswagen
Krankentransportwagen
spezielle Nutzfahrzeuge

Darüber hinaus wurden bis 1991 unter dem Namen MB Trac Traktoren produziert.

Die Fertigungstiefe bei Mercedes-Benz ist sehr groß, da selbst Lenkgetriebe und Getriebe produziert werden. Im Motorenbau gibt es eine Vielzahl von Baureihen, die in den verschiedenen Modellgruppen zum Einsatz kommen. So ist es nicht ungewöhnlich, dass derselbe Motor in PKW, Geländewagen und Transportern eingesetzt wird, siehe Liste der Motoren von Mercedes-Benz.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Mercedes-Benz aus der freien Enzyklopädie WikipediaWikipedia-Logo und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf dieser Seite sind auch Versionen und Autorenangaben verzeichnet.

Bilder zu Mercedes-Benz  finden Sie hier in unserer Autogalerie

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Gesamtpreislisten Mercedes

 

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Preislisten Mercedes BR 123 (200-300)

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Preislisten Mercedes Unimog

Technische Daten Mercedes Zetros

 

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+++ Presse +++ Presse +++ Presse +++

29.11.2011

Am wertbeständigsten

Vier Mercedes-Benz Modelle zu Restwertriesen 2015 gekürt

Neue B-Klasse, neue M-Klasse, CLS und SLS AMG Sieger in ihrer Kategorie

Mercedes-Benz ist Automobil-Hersteller mit den meisten Restwertriesen 2015

Stuttgart – Die Mercedes-Benz B-Klasse, der CLS sowie der Supersportwagen SLS AMG sind erneut Restwertriesen 2015. Wie im Mai 2011 wurden die Modelle auch im November von „Focus Online“ und „Bähr & Fess Forecast“ zu den wertbeständigsten Fahrzeugen in ihrer Klasse gekürt. Sie werden in ihrer jeweiligen Fahrzeugklasse prozentual gesehen in vier Jahren beim Wiederverkauf die Fahrzeuge mit dem höchsten Restwert sein. Neu auf der Liste der Restwertriesen 2015 ist die neue M-Klasse. Neben der hervorragenden Effizienz und Sicherheitsausstattung können sich die Kunden des jüngsten SUVs von Mercedes-Benz auch über einen herausragenden Werterhalt ihres Fahrzeuges freuen. Als vierjähriger Gebrauchtwagen kann der ML 250 BlueTEC noch 55 Prozent seines Neuwertes erzielen.

Bemerkenswert ist die Performance der neuen B-Klasse. Wie schon der B 180 CDI der Vorgänger-Baureihe erreichte auch der neue     B 180 die Spitzenposition im Segment der Kompaktvans. Mit 57,5 Prozent des Werterhalts in vier Jahren liegt die B-Klasse sogar mit über 6 Prozent vor dem Zweitplatzierten. Mit einem gleichbleibenden Wiederverkaufswert von 54 Prozent liegt der   CLS 350 CDI wie schon im Mai auf Rang eins in der Oberklasse. Einen Spitzenpreis von 59 Prozent der Kosten für einen Neuwagen werden Liebhaber für einen gebrauchten SLS AMG in vier Jahren bezahlen. Damit liegt er nicht nur an der Spitze seiner Vergleichsklasse, sondern ist auch insgesamt das Fahrzeug mit dem höchsten Restwert.

Neben den vier Segmentsiegern schafften es noch sechs weitere Mercedes-Benz Modelle unter die ersten drei ihrer Klasse. In der Kategorie „Cabrio“ erzielte das E 250 CDI Cabrio mit einem hervorragenden Wert von 56,5% den zweiten Platz. Das neue         C 250 CDI Coupé verbucht in seinem Segment einen Wiederverkaufswert von 55,5 Prozent und liegt damit knapp vor dem E 250 CDI Coupé mit 53 Prozent. Ebenfalls punkten konnten das T-Modell E 250 CDI (51,5 Prozent), der G 350 BlueTEC (51,0 Prozent) und der S 250 CDI (44,5 Prozent). Damit ist         Mercedes-Benz in Summe der Automobilhersteller mit den meisten Restwertriesen 2015.

Das Ranking zum „Restwertriese 2015“ ist das Ergebnis von Berechnungen des saarländischen Marktforschungsinstituts Bähr & Fess Forecast. Das Unternehmen untersucht seit Jahren regelmäßig auf einer breiten Datenbasis den Restwert von Gebrauchtwagen.  Für die aktuelle Studie ermittelte es für Focus-Online, welche Fahrzeuge bei einem angenommenen Neuwagenkauf im Oktober 2011 und einem Verkauf im Oktober 2015 den größten Restwert erwarten lassen.

Quelle: Mercedes-Benz

25.11.2011

Neuer Mercedes SL mit Alukarosserie

Weniger Gewicht heißt weniger Verbrauch - bedeutet aber auch mehr Agilität und Fahrspaß. Dies gilt in besonderem Maße bei Sportwagen. Und exakt aus diesem Grund fassten vor vier Jahren die Entwickler bei Mercedes-Benz den Entschluss: Die Karosserie der nächsten SL-Generation wird nicht wie bisher aus Stahl, sondern aus Aluminium sein.

Besser hätten es die Stuttgarter zeitlich auch nicht treffen können. Schließlich ist das Thema Leichtbau derzeit in der Autobranche en vogue. Nach Audi und Jaguar ist Mercedes damit der dritte Hersteller, der das Leichtmetall in Großserie einsetzt. Hierzu wurde im Werk Bremen eigens eine neue und vollautomatisierte Fertigungsstraße eingerichtet. Deren Kapazität liegt bei mehr als 100 Fahrzeugen pro Tag. Eigene Pressen verwendet Mercedes allerdings nur für Alubleche, aus denen unter anderem Hauben, Kotflügel, Türen und Seitenteile entstehen. Sämtliche anderen Aluminium-Halbzeuge wie Guss- und Strukturteile stammen von Zulieferern.

Der neue SL, interne Bezeichnung R 231, wiegt bis zu 140 Kilogramm weniger als der Vorgänger (R 230). 110 Kilo davon gehen allein auf das Konto des Leichtmetalls. Die Biege- und Torsionssteifigkeit der Rohkarosserie soll um über 20 Prozent gestiegen sein. "Unsere Aluminium-Struktur wiegt lediglich 254 Kilogramm und ist der Stahlausführung in jeder Disziplin überlegen", sagt Thomas Rudlaff, Leiter Alu-Rohbau, "sowohl was die Steifigkeit, die Sicherheit als auch das Schwingungsverhalten angeht." Eine 100prozentige Aluminium-Quote erreicht allerdings auch der SL nicht. Wegen der Überschlagsicherheit erhielten die A-Säulen und der Windschutzscheibenrahmen Stahlverstärkungen.

Akustik-Trick im vorderen Fußraum

Gegenüber den Wettbewerbern setzt Mercedes teils auf neue Füge- und Verbindungstechniken und verwendet einzigartige Strukturteile. So bestehen die vorderen Längsträger aus sogenannten Hydroform-Profilen, die Seitenschweller aus Sieben-Kammer-Strangpressprofilen oder der dreiteilige Mitteltunnel aus "Tailored Welded Blanks", in der Dicke variierenden Blechen. Die Stirnwand (AlSi10MgMn) des SL ist laut Rudlaff das größte Alu-Druckgussteil im Karosseriebau und reduziert die Anzahl der Bauteile gegenüber früher erheblich. Für den Boden verwendet Mercedes rund vier Zentimeter dicke Sandwichplatten, die durch Reibrührschweißen hochfest miteinander verbunden werden.

Eine Besonderheit ließen sich die Mercedes-Ingenieure im vorderen Fußraum des SL einfallen. Aufgrund der sehr steifen Gussstruktur zwischen Stirnwand, Längsträger und Radkasten wurden dort - einzigartig in der Branche - große Basslautsprecher platziert. Ihnen steht aus dem dahinter liegenden Hohlraum ein Resonanzvolumen von insgesamt 17 Litern zur Verfügung. Der Akustik-Trick erlaubt eine nie gekannte Klangqualität und soll selbst einen offenen Roadster in einen rollenden Konzertsaal verwandeln können.

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21.07.2011

Quantensprung: Kraftstoffeinsparung um rund 30 Prozent

Textfeld: 20. Juli 2011

Spaß mit acht, sparen mit vier:
Neuer V8-Motor – made by AMG

Affalterbach – Mercedes-AMG hat einen neuen 5,5-Liter-V8-Motor entwickelt, der kraftvolle Achtzylinder-Performance mit den betont ökonomischen Verbrauchswerten eines Vierzylinders verbindet. Für beispiellose Effizienz sorgt die von Mercedes-AMG neu entwickelte Zylinderabschaltung AMG Cylinder Management. Die neue, exklusiv von AMG entwickelte Technologie wurde von der Formel 1 inspiriert. Bei den rund 750 PS starken Achtzylinder-Rennmotoren wird eine Zylinderabschaltung vor allem zur Kraftstoff­ersparnis eingesetzt.

Mit einer Kraftstoffeinsparung um rund 30 Prozent gegenüber dem bisherigen AMG 5,5-Liter-V8-Motor stellt der Achtzylinder-Hochdrehzahlsaugmotor die große Innovationskraft von AMG unter Beweis. Gleichzeitig zeigt AMG, welches Potenzial in einem großvolumigen Achtzylinder-Saugmotor steckt.

Der eigenständige AMG 5,5-Liter-V8-Motor mit Zylinderabschaltung AMG Cylinder Management und Benzin-Direkteinspritzung kommt exklusiv im neuen SLK 55 AMG zum Einsatz, der im September auf der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA in Frankfurt/Main seine Weltpremiere feiern wird. Damit bleibt der SLK 55 AMG auch in seiner neuesten Auflage der einzige Roadster in seinem Segment mit einem Achtzylindermotor.

Auch mit der um 45 kW (62 PS) auf 310 kW (422 PS) gesteigerten Leistung und dem von 510 auf 540 Newtonmeter verbesserten Drehmoment bleibt der Verbrauch mit 8,5 Litern auf 100 Kilometer (NEFZ gesamt, vorläufige Angaben) um 3,5 Liter unter dem des Vorgängermodells. Mit diesem Quantensprung von

rund 30 Prozent gehört der neue SLK 55 AMG zu den Besten seines Segments. Die CO2-Emissionen konnten ebenso beträchtlich reduziert werden, wie der Wert von 199 Gramm pro Kilometer beweist (NEFZ gesamt, vorläufige Angaben).

Neuer Achtzylinder-Saugmotor eng verwandt mit V8-Biturbo

Im Rahmen der Strategie „AMG Performance 2015“ erfüllt Mercedes-AMG mit dem neuen V8-Motor sein Versprechen, Kraftstoffverbrauch und Emissionen neuer Modelle in den nächsten Jahren kontinuierlich zu reduzieren – und gleichzeitig dem zentralen Markenversprechen „Driving Performance“ gerecht zu werden. Mit dem neuen M 152 zeigt die Performance-Marke von Mercedes-Benz gleichzeitig ihre gesellschaftliche Verantwortung.

Der neue V8-Saugmotor basiert auf dem 2010 vorgestellten AMG 5,5-Liter-V8-Biturbomotor M 157, der in den Modellen E 63 AMG, CLS 63 AMG, S 63 AMG und CL 63 AMG zum Einsatz kommt. Zahlreiche Komponenten und Systeme wie Hubraum, Bohrung-Hub-Verhältnis, Zylinderabstand, Stopp-Start-System und Benzin-Direkteinspritztechnik sind identisch. Vom M 157 unterscheidet
er sich unter anderem durch die neue Ansaugluftführung, neue Zylinderköpfe, den modifizierten Ventiltrieb, einen angepassten Ölhaushalt und ein optimiertes Kurbelgehäuse.

„Top im Verbrauch und Bester bei der Höchstleistung: Mit dem neuen, 310 kW (422 PS) starken AMG 5,5-Liter-V8-Motor ist uns ein echtes Meisterstück gelungen. Der M 152 ist vorbildlich in puncto Effizienz und zeigt gleichzeitig die Kreativität und Kompetenz unserer Ingenieure, die sich bei der Entwicklung der Zylinder­abschaltung von der Formel 1 inspirieren ließen. Somit ist der neue Achtzylinder-Saugmotor der perfekte Antrieb für den neuen SLK 55 AMG, der seine Premiere im Herbst auf der IAA in Frankfurt/Main feiern wird“, so Ola Källenius, Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH.

„Dank der innovativen Zylinderabschaltung AMG Cylinder Management und weiteren Hightech-Komponenten erreicht unser neu entwickelter Achtzylinder-Saugmotor Verbrauchswerte eines Vierzylinders bei gleichzeitiger kraftvoller Leistungsentfaltung und emotionalem V8-Sounderlebnis. Ein Sportwagenmotor

mit der Technologie aus der Formel 1 – ich bin sicher, der neue SLK 55 AMG erfüllt die hohen Erwartungen aller Sportwagenfans“, so Friedrich Eichler, Leiter Triebstrang Mercedes-AMG GmbH.

Die wichtigsten Daten* im Überblick:

 

AMG 5,5-Liter-V8-Motor M 152

Hubraum

5461 cm3

Bohrung x Hub

98,0 x 90,5 mm

Verdichtungsverhältnis

12,6 : 1

Leistung

310 kW (422 PS) bei 6800/min

Max. Drehmoment

540 Nm bei 4500/min

Motorgewicht (trocken)

187 kg

Leistungsgewicht

0,44 kg/PS

* vorläufige Angaben.

Exklusive Kombination fortschrittlicher Technologien

Das Hightech-Kraftpaket M 152 begeistert nicht nur durch faszinierende Leistungsentfaltung und hohe Durchzugskraft, sondern auch durch seine weltweit einzigartige Kombination fortschrittlicher Technologien. Kein anderer Ottomotor besitzt Benzin-Direkteinspritzung mit 200 bar Druck, strahlgeführte Verbrennung und Piezo-Injektoren in Verbindung mit kennfeldgesteuerter Zylinderabschaltung, brillengehontem Vollaluminium-Kurbelgehäuse, Vierventil­technik mit kontinuierlicher Nockenwellenverstellung, hohe Verdichtung von 12,6 : 1, Stopp-Start-System und Generatormanagement – und erreicht dabei Maximaldrehzahlen von über 7000 Umdrehungen. All diese konstruktiven Maßnahmen führen zu einem thermodynamisch hohen Wirkungsgrad, der Voraussetzung für hohe Effizienz und geringe Abgas-Emissionen ist. Mehr noch: Die Entscheidung für einen großvolumigen Achtzylinder-Saugmotor mit Zylinder­abschaltung löst den Zielkonflikt aus hohem Leistungs- und Drehmomentangebot bei gleichzeitig betont niedrigen Verbrauchswerten.

Zylinderabschaltung AMG Cylinder Management

Speziell die von Mercedes-AMG völlig neu entwickelte Zylinderabschaltung AMG Cylinder Management steigert den Wirkungsgrad deutlich: Im Teillastbereich werden die Zylinder zwei, drei, fünf und acht abgeschaltet, was den Kraftstoff­verbrauch entscheidend absenkt. Die Technologie kommt in ähnlicher Weise auch bei den rund 750 PS starken V8-Motoren aus der Formel 1 zum Einsatz. Da auch in der Königsklasse des Motorsports die Effizienz eine wichtige Rolle spielt, werden bei geringer Lastanforderung des Fahrers – beispielsweise bei langsamen Kurvenfahrten, in Safety-Car-Phasen oder beim Boxenstopp – vier oder sechs Zylinder durch Abschalten der Kraftstoffeinspritzung deaktiviert. Mit einem Kraftstoffverbrauch von 8,5 Litern und einem CO2-Ausstoß von 199 Gramm pro Kilometer (NEFZ gesamt, vorläufige Angaben) rangiert der AMG V8-Saugmotor auf dem Niveau der Wettbewerber, die jedoch weder die Leistung noch das Drehmoment des SLK 55 AMG erreichen – und vor allem keinen großvolumigen Achtzylindermotor einsetzen.

Die Zylinderabschaltung ist im breiten Drehzahlbereich von 800 bis 3600/min verfügbar, wenn der Fahrer das Getriebe-Fahrprogramm „C“ Controlled Efficiency gewählt hat. Das AMG Hauptmenü im Kombiinstrument informiert den Fahrer, ob die Zylinderabschaltung aktiv ist und ob der Motor aktuell im Vier- oder Achtzylinderbetrieb läuft. Im Vierzylindermodus stehen immerhin 230 Newton­meter zur Verfügung – eine Kraft, die eine spürbare Beschleunigung in den meisten Fahrsituationen ermöglicht. Sobald der Fahrer den Wunsch nach mehr Leistung verspürt und den Teillastbereich verlässt, schalten sich die Zylinder zwei, drei, fünf und acht zu. Der Übergang vom Vierzylinder- in den Acht­zylinderbetrieb erfolgt spontan, schnell und momentenneutral, sodass die Insassen keinerlei Komforteinbußen spüren. Bei einer Motordrehzahl von 3600/min erfolgt der Zuschaltvorgang in gerade mal 30 Millisekunden.

Ventile geschlossen, Kraftstoffzufuhr und Zündung deaktiviert

Möglich macht dies das intelligente Zusammenspiel der leistungsfähigen Motorsteuerung mit 16 hydraulisch schaltbaren Ausgleichselementen und der komplexen Ölversorgung im Zylinderkopf. Die schaltbaren Ausgleichselemente sind in den Zylinderköpfen integriert und halten die jeweiligen Einlass- und Auslassventile der Zylinder zwei, drei, fünf und acht geschlossen. Parallel dazu werden auch die Kraftstoffzufuhr und die Zündung deaktiviert. Auf diese Weise lassen sich nicht nur die Ladungswechselverluste der vier abgeschalteten Zylinder reduzieren, gleichzeitig erhöht sich auch der Wirkungsgrad der anderen weiter betriebenen Zylinder. Grund: die Verlagerung des Betriebspunktes hin zu höheren Lasten. Die Ausgleichselemente sind kompakt und leicht ausgeführt, auf diese Weise wurde ein steifer Ventiltrieb realisiert, der hohe Drehzahlen von bis zu 7200 Umdrehungen ermöglicht.

Vollaluminium-Kurbelgehäuse mit Silitec-Laufbuchsen

Das Kurbelgehäuse des neuen AMG 5,5-Liter-V8-Motors ist als Vollaluminium-Bauteil in Druckgusstechnik hergestellt. Das niedrige Motorgewicht von 187 Kilogramm (trocken) ist das Ergebnis engagierten Leichtbaus. Die Lagerdeckel für die Kurbelwellen-Hauptlager bestehen aus Grauguss und
sind im Sinne hoher Steifigkeit mit dem Kurbelgehäuse und zusätzlich seitlich verschraubt.

Zur Minimierung der inneren Reibung und zur Optimierung des Verschleiß­verhaltens sind die Kolbenringe mit Kohlenstoff beschichtet. Eine geringe Reibung der acht Kolben stellen ebenso die eingegossenen Silitec-Laufbuchsen sicher. Eine weitere Maßnahme, die Reibung und damit den Verbrauch zu reduzieren, ist die sogenannte Brillenhonung: Bei diesem aufwendigen Prozess wird die mechanische Oberflächenbehandlung der Laufbuchsen im verschraubten Zustand durchgeführt. Da ein montierter Zylinderkopf die Bearbeitung nicht mehr ermöglichen würde, wird eine Art Brille auf das Kurbelgehäuse geschraubt. Die Zylinderlaufbuchsen verformen sich wie mit montiertem Zylinderkopf und werden dann erst mechanisch bearbeitet. Resultat: Alle statischen Verzüge, die in den Laufbuchsen durch das Anziehen der Zylinderkopfschrauben entstehen, können so vollständig eliminiert werden.

Weitere Maßnahmen zur Optimierung des Wirkungsgrades sind:

gewichtsoptimierte Aluminium-Gusskolben mit spezieller Kolbenhemdbeschichtung

spezielle Ventilationsbohrungen im Kurbelgehäuse

Ölpumpe mit elektrisch geregelter Druckstufe

separate Ölpumpe für die Zylinderabschaltung als reibleistungsoptimierte und regelbare Flügelzellenpumpe

Motorwasserkühlung nach dem besonders effektiven Querstromprinzip

elektronisch geregelter Kraftstoffdruck, vollvariabel und bedarfsgerecht zwischen 100 und 200 bar

Die geschmiedete Kurbelwelle aus der hochwertigen Stahl-Legierung 38MnS6BY ist fünffach gelagert, besitzt acht Ausgleichsgewichte und ist in Bezug auf Verdrehsteifigkeit, Massenträgheit, geringe rotatorische Massen und Dauerhalt­barkeit optimiert. Ein vorne angebrachter Zweimassen-Viskodämpfer eliminiert Schwingungen zuverlässig. Je zwei geschmiedete Pleuel in Crackbauweise sitzen an einem Hubzapfen der Kurbelwelle.

Vierventiltechnik mit stufenloser Nockenwellenverstellung

Eine perfekte Füllung der Brennräume gewährleisten die groß dimensionierten Einlass- und Auslassventile – jeweils vier pro Zylinder. Die thermisch hoch belasteten Auslassventile sind hohl gebohrt und natriumgekühlt. Vier oben liegende Nockenwellen betätigen über reibungsoptimierte Rollenschlepphebel 32 Ventile. Die stufenlose und variable Verstellung der Nockenwellen auf der Ein- und Auslassseite geschieht last- und drehzahlabhängig im Bereich von 40 Grad Kurbelwellenwinkel und führt zu höchsten Leistungs- und Drehmomentwerten. Je nach Motordrehzahl kann die Ventilüberschneidung im Sinne einer optimalen Versorgung der Brennräume mit Ansaugluft und einem bestmöglichen Ausstoßen der Abgase variiert werden. Die Steuerung der variablen Nockenwellenverstellung erfolgt hydraulisch über vier sogenannte Schwenkflügelversteller. Diese werden elektromagnetisch angesteuert und vom Motorsteuergerät geregelt. Drei Hochleistungszahnketten übernehmen die Nockenwellenbetätigung, sie bieten im Vergleich zu Zylinderrollenketten deutliche Vorteile beim Geräuschkomfort.

Controlled Efficiency Stopp-Start-Funktion serienmäßig

Einen weiteren Anteil an den niedrigen Verbrauchswerten hat die Controlled Efficiency Stopp-Start-Funktion. Dieses System ist beim neuen SLK 55 AMG serienmäßig an Bord und im verbrauchsoptimierten Getriebe-Fahrprogramm „C“ permanent aktiv. Kommt der Fahrer beispielsweise an einer roten Ampel zum Stillstand, schaltet der V8-Motor automatisch ab. Wird die Fußbremse wieder losgelassen oder das Fahrpedal betätigt, so startet der Motor verzögerungsfrei, was ein rasches Anfahren ermöglicht. Intelligente Technik garantiert einen komfortablen und spontanen Startvorgang: Ein Kurbelwellensensor mit Dreh­richtungserkennung erfasst die Abstellposition aller acht Kolben. Für den automatischen Motorstart bekommt der Zylinder mit der günstigsten Position den Kraftstoff in den Brennraum gespritzt. Die präzise arbeitenden Piezo-Injektoren ermöglichen besonders schnelle Startzeiten. Grundsätzlich startet
der M 152 im Achtzylinderbetrieb.

Die Motorsteuerung sorgt dafür, dass das Triebwerk nur abgeschaltet wird, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Beispielsweise muss die Starterbatterie über genügend Energie verfügen, ebenso muss der Motor die erforderliche Betriebstemperatur für eine optimale Abgasreinigung haben. Das Gleiche gilt für die vom Fahrer gewünschte Innenraumtemperatur: Falls sie noch nicht erreicht ist, wird der Motor im Stand nicht abgeschaltet. Das Bordnetz-Managementsystem stellt sicher, dass aktive Audio-, Telefon- oder Videofunktionen von der Stopp-Start-Funktion nicht unterbrochen werden und die Klimaanlage weiter in Betrieb bleibt.

Ein eingerahmtes „ECO“-Symbol im AMG Hauptmenü signalisiert dem Fahrer, dass die Controlled Efficiency Stopp-Start-Funktion aktiv ist. Wenn die Zylinder­abschaltung in Betrieb ist, wird das dem Fahrer mit dem Symbol „ECO4“ angezeigt. „ECO8“ steht für den Achtzylinderbetrieb. Falls eines der oben genannten Kriterien den Einsatz der Systeme verhindert, wird dies im Zentraldisplay mit dem Hinweis „Stopp-Start inaktiv“ und e inem „ECO“-Symbol ohne Rahmen signalisiert. In den beiden dynamisch orientierten Fahrprogrammen „S“ (Sport) und „M“ (Manuell) sind Stopp-Start und Zylinderabschaltung generell außer Funktion. Auf Wunsch kann der Fahrer die Systeme aber auch in „C“ via Tastendruck abschalten; dann erscheint weder ein „Stopp-Start“-Symbol noch ein „ECO“-Symbol.

Generatormanagement unterstützt beim Kraftstoff sparen

Einen weiteren Beitrag zum niedrigen Kraftstoffverbrauch leistet das Generator­management: In jeder Schubphase des V8-Motors und beim Bremsen wird kinetische Energie zum Laden der Batterie genutzt und nicht wie sonst üblich in Abwärme umgewandelt. In allen anderen Betriebsbereichen kann durch die Kombination von Bordnetz- und Generatormanagement der Generator auf einem niedrigen Spannungsniveau gehalten werden. Dies entlastet den Motor und ermöglicht eine Kraftstoffersparnis: Rund 0,15 Liter auf 100 Kilometer nach NEFZ-Norm und bis zu 0,2 l/100 km im Stadtverkehr mit häufigen Schub- und Bremsphasen.

Leistungsfähige Motorelektronik für sämtliche Funktionen

Die Ausführung und Kontrolle sämtlicher Motorfunktionen übernimmt ein besonders leistungsfähiges Steuergerät vom Typ Bosch MED 17.7.3. Der hochmoderne Motorcomputer regelt nicht nur die Benzin-Direkteinspritzung, die Zylinderabschaltung und die variable Ölversorgung, sondern kommuniziert auch mit allen anderen Steuergeräten des Fahrzeugs. Der Mikroprozessor hat über 30.000 verschiedene Kenngrößen und Funktionen gespeichert und kann bis zu 260 Millionen Einzeloperationen pro Sekunde vornehmen. Zur Entlastung des Motor-Steuergeräts verfügen die acht einzelnen Zündspulen über einen integrierten Elektronikbaustein an jedem Zylinder, die sogenannten Zünd­endstufen; sie sorgen für einen kräftigen Zündfunken in jedem Drehzahl- und Lastzustand. Acht Hochvolt-Endstufen übernehmen die hoch präzise Ansteuerung der Piezo-Injektoren.

Neue AMG Sportabgasanlage mit integrierten Abgasklappen

Erstmals kommt bei AMG eine Sportabgasanlage mit je einer Abgasklappe pro Seite zum Einsatz. Diese Technologie löst den Zielkonflikt aus emotionalem Sounderlebnis bei sportlicher Fahrweise und zurückhaltender Geräuschentwicklung im Teillastbereich. Das Hauptaugenmerk beim Sound-Design lag auf einer perfekten Synthese aus erlebbarer Dynamik und Mercedes-typischer Langstrecken­tauglichkeit.

Jeder der beiden Endschalldämpfer verfügt über eine Klappe, die je nach Leistungswunsch des Fahrers und Motordrehzahl kennfeldgesteuert stufenlos betätigt wird. Bei niedrigen Lasten und Motordrehzahlen unter 2000 Umdrehungen bleiben die Klappen geschlossen. Dadurch legen die Abgase einen längeren Weg zurück und strömen durch ein zusätzliches Dämpferelement, sodass der Motorklang angenehm unauffällig bleibt und störende Frequenzen wirkungsvoll verhindert werden. Damit entsteht speziell im Vierzylinderbetrieb ein harmonischer Geräuscheindruck. Beschleunigt der Fahrer, öffnen sich die Klappen in einem Winkel von 15 über 30 bis zu 50 Grad, sodass ein Teil der Abgase den längeren akustisch gedämpften, ein Teil den kurzen Weg zurücklegen. Die Folge: ein sonorer Motorsound. Bei Volllast und höheren Drehzahlen im Performance-orientierten Achtzylinderbetrieb sind beide Klappen komplett geöffnet, sodass die Insassen den betont kraftvollen, AMG-typischen V8-Sound genießen können. Im Klartext: Man hört und spürt, welche Performance im 310 kW (422 PS) starken AMG Achtzylinder-Saugmotor steckt.

Die komplett zweiflutige AMG Sport-Abgasanlage mit zwei verchromten Doppel­endrohren pro Seite verfügt von den Krümmern bis zum Mittelschalldämpfer über einen Rohrquerschnitt von 65 Millimetern. Im Bereich vom Mittelschall­dämpfer bis zu den Endschalldämpfern sind es 60 Millimeter.

Wirkungsvolle Abgastechnik mit neuen Katalysatorboxen

Niedrige Abgas-Emissionen, die Einhaltung aller länderspezifischen Grenzwerte und ein charakteristischer Motorsound – die Anforderungen an die Abgasanlage des neuen AMG 5,5-Liter-V8-Saugmotor waren vielfältig und komplex. Der SLK 55 AMG erfüllt die aktuellen EU-5-Abgasnormen ebenso wie sämtliche Anforderungen des US-Marktes (LEV-III-Standard und On-Board-Diagnose II).

Die luftspaltisolierten Abgaskrümmer garantieren ein schnelles Ansprechen der Katalysatoren. Effizient und Platz sparend ist das Konzept mit einer Tandem-Katalysatorbox pro Seite: Nahe der Fahrzeugstirnwand sind je zwei Dünnwandsubstrate aus Keramik in einem Gehäuse zusammengefasst. Diese Lösung erfordert keine zusätzlichen Unterboden-Katalysatoren mehr. Im Sinne einer schnellen und wirkungsvollen Abgasreinigung unterscheiden sich die beiden Keramiksubstrate: Der vordere Träger ist mit Palladium beschichtet,
der hintere verfügt über eine Bimetallbeschichtung mit Palladium und Rhodium. Pro Zylinderreihe ist vor jeder Katbox eine Lambdasonde platziert, zwischen beiden Dünnwandsubstraten sitzt je eine Lambda-Diagnosesonde.

Die Lambdasonden sind für die bedarfsgerechte Lambdaregelung nötig. Damit kann in sämtlichen Betriebszuständen die Zusammensetzung des Ansaug­gemischs exakt geregelt werden, um die Katalysatoren nicht zu beschädigen. Davon profitiert auch der Kraftstoffverbrauch unter Volllast, weil das Gemisch weniger fett gefahren werden kann als bei Motoren ohne diese Regelung.

Entwicklung des M 152 startete 2008

Die Entwicklung des neuen AMG 5,5-Liter-V8-Saugmotors startete im Jahr 2008. Auf Basis des Biturbo-Achtzylinders M 157 wurden die ersten Entwürfe berechnet, konstruiert und in der Simulation bestätigt. Auf verschiedene Attrappen- und Komponententests folgten zahlreiche Versuchsreihen, bevor
sie im Konzeptmotor zum Einsatz kamen. Der Fokus lag dabei auf der höchstmöglichen Systemverfügbarkeit der Zylinderabschaltung, mit dem Ziel, eine maximale Kraftstoffersparnis zu generieren. Die bei diesem V8-Motor eingesetzte und exklusiv von Mercedes-Benz Cars entwickelte strahlgeführte Benzin-Direktein­spritzung leistete dazu einen wertvollen Beitrag.

In der Konzeptphase des M 152 beschäftigten sich die AMG Motorexperten mit grundsätzlichen Packaging-Untersuchungen, vor allem aber mit der Platzierung der schaltbaren Ausgleichselemente für die Zylinderabschaltung. Die Gestaltung der Ein- und Auslasskanäle wurde durch die Ausgleichselemente entscheidend beeinflusst. Es galt, den vorhandenen Bauraum in den Zylinderköpfen im Sinne einer maximalen Leistungs- und Drehmomentausbeute optimal auszunutzen. Die Auslegung der Nockenwellenprofile war ebenfalls ein zentrales Thema. Die Herausforderung bestand nicht nur darin, die gewünschten Werte für Leistung und Drehmoment zu erzielen, sondern auch, die Dynamik des Ventiltriebs mit den schaltbaren Ausgleichselementen trotz der hohen Drehzahlen von maximal 7200/min dauerfest auszulegen.

Neben den ausgiebigen Simulationen des Ventiltriebs wurden Untersuchungen am Zylinderkopfprüfstand durchgeführt, um die Dynamik des Ventiltriebs zu bewerten, bevor sie in einem kompletten Verbrennungsmotor zum Einsatz kommt.

Zylinderkopf aus Plexiglas zu Versuchszwecken

Weitere Komponenten-Untersuchungen für das AMG Cylinder Management wurden an einem Zylinderkopf aus Plexiglas durchgeführt. Mit dessen Hilfe analysieren die AMG Entwickler das komplexe System aus Ölversorgung und schaltbaren Ausgleichselementen in den verschiedenen Betriebssituationen, wie etwa beim Startvorgang oder bei hohen Drehzahlen. Eventuelle Störeinflüsse wie etwa Luftblasen im Ölkreislauf können so leicht identifiziert werden, um
das System bei Bedarf zu optimieren. Erst im Anschluss an die Komponenten-Versuche wurde die Zylinderabschaltung auf dynamischen Simulations-Prüfständen gesamtmotorisch überprüft und abgesichert.

Beim M 152 gab es eine weitere Herausforderung – die Absicherung eines Motors, der streng genommen zwei Motoren in sich vereint: einen Vier- und einen Achtzylinder. Während der Entwicklung musste eine Vielzahl von Parametern wie Einspritzmengen, Einspritzzeitpunkt und Nockenwellen­verstellung im Vier- und Achtzylinderbetrieb untersucht werden. Der Übergang zwischen beiden Betriebsarten darf nur dann erfolgen, wenn die Nockenwellen nicht im „Eingriff“ sind und das schaltbare Ausgleichselement nicht unter Last steht. Zudem erfolgte eine kontinuierliche Analyse des Verhaltens der abgeschalteten Zylinder.

Hightech-Prüfstände für Motoren von über 470 kW

Im Mercedes-AMG Prüfstandsgebäude stehen neun Hightech-Prüfstände zur Verfügung; hier können Motoren mit einer Leistung von über 470 kW und über 1000 Newtonmeter dynamisch getestet werden. Dort lassen sich nahezu alle Straßen- und Umweltbedingungen simulieren, um alle denkbar möglichen Einsatzzwecke abzubilden. Egal ob Kalt- oder Heißstart, Passstraßen,
Stop-and-go-Verkehr oder schnelle Runden auf der Nürburgring-Nordschleife – hier wird den Motoren alles abverlangt. Selbst unterschiedliche Temperaturen und Dichten der Ansaugluft sind computergesteuert möglich, ebenso wie die Motoren wechselweise mit heißem und kaltem Kühlmittel befüllt werden können. Auch unterschiedliche Kraftstoffqualitäten stehen zur Verfügung.

Funktions- und Dauerlauf-Erprobung am Prüfstand für höchste Qualität

Ziel der aufwendigen Prüfstandsversuche war die Absicherung aller Motorfunk-
tio­nen inklusive der kompletten Peripherie. Alle Messwerte der untersuchten Motoren wurden systematisch miteinander verglichen und mithilfe reproduzier­barer Prüfmethoden ausgewertet. Parallel zu den Funktionsuntersuchungen erfolgt die Dauerlauferprobung. Zur Sicherstellung höchster Qualitätsstandards über die gesamte Lebensdauer hatten die neuen AMG V8-Motoren allein 8000 Stunden Dauerlauf auf dem Prüfstand zu absolvieren.

Ausgiebige Versuchsfahrten in allen Klimazonen der Erde

Parallel dazu mussten sich die ersten Versuchsmotoren in verschiedenen Erprobungsfahrzeugen bewähren. Die AMG Ingenieure beschäftigten sich intensiv mit der Funktion der Zylinderabschaltung, dem Stopp-Start-System und den Abgasklappen. Egal ob klirrende Kälte am Polarkreis in Nordschweden, erbarmungslose Hitze im Death Valley (USA), schnelle Runden auf der Nürburgring-Nordschleife und den Hochgeschwindigkeitsovalen von Nardo (Italien) und Papenburg oder Stop-and-go im Stadtverkehr – das standardisierte Testprogramm von Mercedes-AMG umfasst alle Klimazonen und Streckenprofile. Gleichzeitig stellt es höchste Anforderungen an die Alltagstauglichkeit, Zuverlässigkeit und Dauerhaltbarkeit der neuen Motor-Getriebe-Kombination.

Die Versuchsfahrzeuge waren in unterschiedlichen Metropolen für ausgiebige Stop-and-go-Fahrten unterwegs. Das Zusammenspiel der Steuergeräte von Motor und Getriebe wurde hier ebenso akribisch untersucht wie der Einfluss der Außentemperatur auf die Betriebszustände des neuen V8-Motors. Außerdem im Fokus: Die enorm wichtige Weiterentwicklung der jeweiligen Software-Stände und die permanent erforderliche Applikation an unterschiedliche Fahrzeugsysteme und Umweltanforderungen.

Motorproduktion in traditioneller Handarbeit

Wie alle AMG Motoren wird auch der neue Achtzylinder-Saugmotor in der 2002 eröffneten AMG Motorenmanufaktur von Hand montiert. Hoch qualifizierte Techniker fertigen den M 152 nach der Philosophie „Ein Mann, ein Motor“ unter Einhaltung strengster Qualitätsstandards. Als Beweis höchster Sorgfalt dient die Unterschrift auf der charakteristischen AMG Motorplakette.

Lange Tradition an kraftvollen AMG V8-Motoren

Leistungsstarke Achtzylindermotoren gehören bei AMG zur Historie. Für Aufsehen sorgte der 300 SEL 6.8 AMG, mit dem das 1967 gegründete Unternehmen auf Anhieb den zweiten Platz beim 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps (Belgien) im Jahr 1971 gewinnen konnte. Die technische Basis für den AMG Rennwagen war der Mercedes-Benz 300 SEL 6.3 mit dem M100-V8-Motor. Mit einer Leistung von 184 kW (250 PS) bei 4000/min und einer Höchstgeschwindig­keit von 220 km/h war die Luxuslimousine seinerzeit das schnellste deutsche Serienautomobil. Klassische Tuningmaßnahmen sowie eine Hubraumerhöhung von 6330 auf 6835 Kubikzentimeter brachten einen Leistungszuwachs auf 315 kW (428 PS) bei 5500/min und einen Drehmomentanstieg von 500 auf 608 Newton­meter.

Als bedeutendes Triebwerk in der AMG Geschichte darf auch der M 117 gelten, der erste Achtzylinder mit Vierventiltechnik. Mit 5,6 Liter Hubraum, 265 kW (360 PS) und 510 Newtonmeter Drehmoment beschleunigte der V8-Motor den 300 CE 5.6 AMG auf eine Höchstgeschwindigkeit von 303 km/h. Damit galt das Coupé 1987 als schnellstes deutsches Serienautomobil; amerikanische AMG Fans tauften es voller Ehrfurcht „The Hammer“.

Ein weiterer Meilenstein in der AMG Motorenchronik ist der AMG 5,5-Liter-V8-Kompressormotor von 2001: Der M 113 K leistete bis zu 428 kW (582 PS) und verfügte über ein Drehmoment von 800 Newtonmetern. Noch stärker war der AMG 5,5-Liter-V8-Kompressormotor des SLR McLaren aus dem Jahr 2003 –
der M 155 erreichte bis zu 478 kW (650 PS) und 820 Newtonmeter.

2005 debütierte der AMG 6,3 Liter-V8-Motor; je nach Modell realisiert der M 156 genannte Hochdrehzahl-Saugmotor bis zu 386 kW (525 PS) und 630 Newtonmeter. Im neuen C 63 AMG Coupé leistet der Achtzylinder in Verbindung mit dem Performance Package 358 kW (487 PS). Von 2005 bis heute wurden über 68.000 M156-Motoren produziert – Rekord in der AMG Geschichte. Exklusiv dem SLS AMG vorbehalten ist der M 159 mit ebenfalls 6,3 Liter Hubraum, einer Höchstleistung von 420 kW (571 PS) und einem Drehmomentmaximum von 650 Newtonmetern.

Der mit dem neuen M 152 eng verwandte AMG 5,5-Liter-V8-Biturbomotor leistet je nach Modell zwischen 386 kW (525 PS) und 420 kW (571 PS) und bietet ein maximales Drehmoment von 700 bis 900 Newtonmeter. Der M 157 gilt als effizientestes Triebwerk in seiner Leistungs- und Hubraumklasse. Der

E 63 AMG konsumiert damit nach NEFZ gesamt nur 9,8 Liter pro 100 Kilo­meter.

Sowohl der AMG 5,5-Liter-V8-Kompressormotor, der AMG 6,3 Liter-V8-Motor als auch der AMG 6,0-Liter-V12-Biturbomotor konnten bei den „International Engine of the Year Awards“ die Kategorien „Best Performance Engine“ mehrfach für sich entscheiden.

Quelle: Mercedes-Benz

19.04.2011

Weltpremiere auf der Auto Shanghai

Mercedes Concept A-Class: Der erste Pulsschlag einer neuen Generation

Stuttgart/Shanghai.  Mit dem revolutionären Konzept des Vision A 93 wagte Mercedes-Benz 1993 den Sprung in eine völlig neue Fahrzeug-klasse. Jetzt präsentiert die Marke wiederum ein Auto wie von einem anderen Stern: Mit dem Mercedes Concept A-Class ertönt der erste Pulsschlag einer neuen Generation, deren expressives Design für konzentrierte Dynamik steht. Seine Premiere feiert das Mercedes Concept A-Class auf der Auto Shanghai (21. bis 28. April 2011). Zu den technischen Highlights
des frontgetriebenen Konzeptfahrzeugs zählen ein neuer Vierzylinder-Turbobenziner mit 155 kW (210 PS), ein Doppelkupplungsgetriebe sowie eine radargestützte Kollisions­warnung mit adaptivem Bremsassistenten.

Lange Haube, flache Silhouette und schlanke Scheibengrafik: Die Proportionen des Concept A-Class signalisieren konzentrierte Dynamik. Das sportliche Erscheinungsbild erhält durch das Linien- und Flächenspiel eine besondere Tiefe. „Skulptural, leicht und expressiv übersetzt das Concept A-Class die neue Formensprache von Mercedes-Benz in die Kompaktklasse“, erläutert Professor Gorden Wagener, Designchef von Mercedes-Benz. „’Gefangene Energie’ haben wir diese unbändige Dynamik, die das Concept A-Class ausstrahlt, genannt. Wellen und Wind sowie der Flugzeugbau waren unsere formalen Inspirationsquellen, die zu diesem „coolen“ Look geführt haben.“

Neuer Turbo-Benziner, Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Gängen

Doch nicht nur optisch, auch technologisch läutet das Concept A-Class ein
neues Kompaktklasse-Zeitalter bei Mercedes-Benz ein. Angetrieben wird der Fronttriebler von einem Vierzylinder-Ottomotor der neuen Baureihe M270. Sie wurde für den Quereinbau konzipiert und bietet dank Direkteinspritzung und Turboaufladung ein hohes Leistungspotenzial bei minimalen Emissionen und Verbrauch. Einspritzdrücke bis zu 200 bar und schnell schaltende Piezo-Injektoren sind weitere Highlights des Voll-Aluminium-Triebwerks.

Unter der Haube des Concept A-Class verbirgt sich die Zweiliter-Variante des neuen Motors, sie leistet 155 kW (210 PS). Gekoppelt ist das BlueEFFICIENCY-Triebwerk an das neue Doppelkupplungsgetriebe von Mercedes-Benz. Es bietet als Dreiwellen-Getriebe sieben Vorwärtsgänge, die ohne Zugkraftverlust automatisch geschaltet werden. Daher arbeitet das neue Getriebe besonders sparsam, sportlich und komfortabel.

Definierte Kanten und freies Spiel mit den Oberflächen im Außendesign

Wesentliches Kennzeichen der neuen Formensprache von Mercedes-Benz ist das expressive Linien- und Flächenspiel – die Designer sprechen von einer „cleanen“, sauberen Flächengestaltung. Zusammen mit konkaven und kon-vexen Oberflächen und der daraus resultierenden Lichtmodulation bewirkt es eine einzigartige skulpturale Präsenz. Das Concept A-Class führt diese Kombination aus definierten Kanten und freiem Spiel mit Flächen, die Mercedes erstmals beim F 800 Style zeigte, konsequent fort. Drei markante Linien strukturieren die Seitenansicht: Die vordere Strukturkante oberhalb des Kotflügels fällt nach hinten ab (Dropping Line). Der ausgeprägte Schultermuskel über der Hinterachse betont den coupéhaften Charakter. Und eine weitere Linie streckt sich schwungvoll vor dem hinteren Radlauf nach oben. Durch diese Linien erhält das Profil mehr Tiefe und Dynamik. Die Türgriffe sind in die Türen einge-lassen, auf Knopfdruck fahren sie elektrisch heraus.

Mit ihrer ungewöhnlichen tragflächenartigen Form verkörpern die Außen-spiegel Fluss und Leichtigkeit. Ein weiteres auffälliges Detail ist der geöffnete Seitenschweller, der für ein ungewöhnliches Licht-und-Schatten-Spiel sorgt. Die großen Räder im Format 20 unterstreichen mit ihrem Turbinenschaufel-Look den Eindruck, dass der Wind das Concept A-Class geformt hat.

Die Front des Concept A-Class zieht alle Blicke auf sich. Das Markenlogo scheint von einem Sternenhimmel umgeben. Denn wo sonst Löcher oder
Lamellen sitzen, besteht der Grill aus zahlreichen silbermetallischen „dots“
auf schwarzen Säulen. Dieses Thema findet sich wieder im Design der Felgen.

Das breitenbetonte Heck strahlt Kraft und Athletik aus und lebt ebenso vom Wechselspiel aus konvex-konkaven Flächen und scharfen Kanten. Die Rückleuch­ten setzen die seitlichen, muskulösen Schultern zum Heck hin fort und betonen durch ihre Horizontal-Orientierung die Breite. Die aerodynamische Abrisskante in den Leuchten dient der Effizienz. Der Diffusor erzeugt mehr
Abtrieb und presst das Auto auf die Straße.

Assoziationen vom Flugzeugbau dominieren den Innenraum

Wie von einem anderen Stern wirkt auch der Innenraum des Concept A-Class, der dank des großen Panoramadachs von Licht durchflutet wird. Viele ungewöhnliche Details sind vom Flugzeugbau inspiriert und greifen damit zugleich Ideen der Interieur-Skulptur „Mercedes-Benz Aesthetics No. 2“ auf. Verschiedene Bauteile wurden aufgelöst: So bestehen die Instrumententafel und die Mittelkonsole nur noch aus einer komplexen Struktur aus gebürstetem Aluminium. Ergebnis ist eine transparente, leichte, bionische Formgebung.

Absoluter Blickfang beim Concept A-Class ist die Instrumententafel, die die Form einer Flugzeugtragfläche besitzt und mit einer transluzenten, dehnbaren
Textilie bespannt ist. Durch diesen aufwendig mit Chrompartikeln bedampften Stoff bleibt die bionische Zellstruktur des Bauteils sichtbar – eine Konstruk-tion, die an mit Segeltuch bespannte Flugzeugflügel erinnert, bei der sich die Spanten optisch abzeichnen. Dramatisch hinterleuchtet, wirkt der Instrumententräger dadurch besonders futuristisch. Durch die transluzente Hightech-Bespannung und den Verzicht auf einen konventionellen Unterbau scheint die Instrumententafel optisch zu schweben. Wie Kondensstreifen an den Winglets eines Jets setzt sich ihre Linie in den Türverkleidungen fort.

Die Form der Luftdüsen in der Instrumententafel erinnert an die Triebwerke eines Jets. Je nachdem, welche Temperatur die Insassen des Concept A-Class bei der Innenraumklimatisierung wählen, ändern die transluzent ausgeführten und hinterleuchteten Düsen ihre Farbe: Wird kalte Frischluft in den Innenraum gelassen, sind sie blau, bei warmer Luft hingegen erstrahlen sie rot. Rot gehalten sind ebenso die markanten Anzeigen im Kombi-Instrument. Das formale Vorbild der Düsen war der Nachbrenner eines Jet-Triebwerks. Die zentrale Bedieneinheit ist als modernes Flightpanel mit einem Schalthebel in Form
eines „Schubhebels“ gestaltet. Die Sitze erinnern mit ihren umgeschlagenen Kopfstützen und der extremen Seitenführung an Pilotensitze in Jagdflug-zeugen.

Titan- und Silbertöne werden im Innenraum mit einem hellen, eleganten Beige kombiniert. Die Akzentfarbe Magenta betont die Sportlichkeit und steht in Kontrast mit dem silbernen Alubeam-Außenlack, der wie flüssiges Silber die sportlich dynamische Linienführung des Exterieurs nachmodelliert.

Moderne Materialien wie die Hightech-Bespannung des Instrumententrägers oder metallisiertes Leder, bei dem Semianillin mit metallischen Pigmenten
gefärbt und mit einer technischen Prägung versehen wurde, kommen ebenso zum Einsatz wie hochwertiges Nubukleder. Das schlägt die Brücke zwischen der 125-jährigen Tradition der Marke Mercedes-Benz und ihrem modernen
Anspruch.

COMAND Online mit revolutionärem Grafikdesign bietet Bedienkomfort für Smartphone Applikationen 

Voll integriert in das Bedienkonzept des Concept A-Class ist ein Smartphone mit allen Applikationen, Diensten und Inhalten des digitalen Lebensstils. Wird das Gerät in das dafür vorgesehene Fach in der Mittelkonsole geschoben, synchronisiert es sich automatisch mit dem Multimedia-System COMAND Online.
Die Funktionen des Smartphones einschließlich Internet-Radio, E-Mail und
sozialen Netzwerken wie Twitter oder Facebook werden als Applikationen auf dem 17,8 cm großen Display angezeigt und lassen sich sicher und komfortabel über den Drehdrücksteller bedienen.

Einzigartig und revolutionär ist das Grafikdesign der Bildschirminhalte.
Dynamisch wachsende Glaselemente werden von magentafarbenem Licht
erleuchtet und bilden dreidimensional angeordnete Navigationsebenen. In
die räumliche Tiefe dieser Menüstruktur taucht der Benutzer durch fließende Bewegung und flüssig animierte Übergänge intuitiv ein. Entworfen und umgesetzt wurde das seriennahe Anzeigekonzept von Designern und Ingenieuren im  Mercedes-Entwicklungslabor in Palo Alto/USA. Die Menüs sind beim
Concept A-Class in Mandarin und Englisch beschriftet.

Glasfaser-Scheinwerfer sorgen für eine einzigartige Optik

Ein besonderer Zauber geht vom Licht des Concept A-Class aus, denn seine innovativen LED High-Performance-Scheinwerfer greifen mit zahlreichen Lichtpunkten das Sternenhimmel-Motiv des Kühlergrills auf. Für das Tagfahrlicht wurden dazu 90 Glasfaserelemente mit Aluminiumhülsen versehen und flügelförmig im Scheinwerfer angeordnet. Die tentakelartigen Glasfasern leuchten diffus mit und bilden so mit den punktförmigen Lichtquellen einen spannenden Kontrast zwischen weich und streng.

Ungewöhnlich wirken aus jeder Perspektive auch die LED-Blinker, denn sie scheinen schwerelos im Scheinwerfer zu schweben und erinnern so an einen Lufteinschluss im Parfümflakon. Die Blinker thronen oben im Plexiglaskörper des Scheinwerfers in sechs Kammern, ihre bedampften Reflektoren bleiben unsichtbar.

Wie bereits beim Mercedes CLS in Serie realisiert, kombinieren die LED High-Performance-Scheinwerfer des Concept A-Class das Intelligent Light System mit LED-Technologie. Das Projektionsmodul der LED-Scheinwerfer ist dabei nicht mehr rund, sondern flacher und damit sportlicher ausgeführt. Diesen sportlichen Eindruck verstärkt das Gehäuse aus mattem Carbon, das in Kontrast zum Aluminiumrahmen des Projektionsmoduls steht.

Bei den Heckleuchten kommen ebenso Glasfaserelemente mit Aluminium-hülsen zum Einsatz. 120 faseroptische Spitzen bilden das c-förmige Rücklicht und sind mit ihrem subtilen Glimmen ein einzigartiger Anblick. Für die Bremsfunktion werden sie entsprechend aufgehellt. Beim Bremsen leuchtet auch
das durchgezogene Lichtband zwischen beiden Rückleuchten und lässt das Concept A-Class dadurch noch breiter erscheinen. Die Blinker sitzen als einge-schlossene Elemente mitten im Rücklicht. Der Grundkörper der Rückleuchten besteht wiederum aus Carbon, die zahlreichen roten Elemente sorgen für
optische Tiefe.

Neues Assistenz- und Bremssystem verringert Auffahrunfall-Gefahr

Sicherheitspionier Mercedes-Benz zeigt im Concept A-Class einen weiteren Meilenstein in der Demokratisierung automobiler Sicherheitstechnik: Das Konzeptfahrzeug verfügt über eine radargestützte Kollisionswarnung mit adaptivem Bremsassistenten – eine Weltneuheit in der Kompaktklasse. Die radargestützte Kollisionswarnung mit adaptivem Bremsassistenten warnt den eventuell unaufmerksamen Fahrer optisch und akustisch und bereitet den Bremsassistenten auf eine punktgenaue Bremsung vor. Diese wird eingeleitet, sobald der Fahrer das Bremspedal deutlich betätigt.

Im Unterschied zu auf dem Markt befindlichen Systemen in der Kompakt-klasse handelt es sich bei dem neuen Brems-Assistenten Collision Prevention Assist nicht um ein reines Stadtsystem zur Minimierung von Bagatellschäden. Vielmehr zielt die innovative Lösung auf den Schutz vor typischen Auffahrunfällen in allen Verkehrssituationen. Mercedes-Benz erwartet, mit dem neuen Sicherheitssystem signifikant positiv auf das Unfallgeschehen einwirken zu können. Die Mercedes-Sicherheitsexperten gehen nach detaillierten Analysen von Unfalldaten davon aus, dass mit dieser radarbasierten Technik zirka 20 Prozent aller Auffahrunfälle vermieden werden können und bei weiteren 25 Prozent die Unfallschwere gesenkt werden kann.

Quelle: Mercedes-Benz

19.04.2011

Mercedes-Benz Premieren auf der Auto Shanghai 2011

Concept A-CLASS gibt Pulsschlag in Shanghai vor – Modellfeuerwerk für chinesischen Automarkt

Neuer Maßstab für aktive Sicherheit in der Kompaktklasse: Mercedes-Benz kündigt radargestützten „Collision Prevention Assist“ als Serienausstattung für die neue A- und B-Klasse an

Shanghai – Auf der „Auto Shanghai 2011“ präsentierte Mercedes-Benz heute seinen neuen Stern für das weltweit wachsende Kompaktwagensegment. Die Studie „Concept A-CLASS“, deren Weltpremiere zu den Highlights der asiatischen Top-Messe zählt, ist der Vorbote der völlig neu entwickelten Mercedes-Benz Kompaktwagen-Generation. Mit expressivem Design und vielen technischen Innovationen gibt das Concept A-CLASS – Motto: „Pulsschlag einer neuen Generation“ - einen Ausblick speziell auf die kommende A-Klasse, die nächstes Jahr in Europa startet. Zur Serienausstattung wird eine Weltneuheit in der Kompaktklasse gehören: der radargestützte Collision Prevention Assist, der die Gefahr eines Auffahrunfalls verringert. Parallel debütierten in Shanghai drei attraktive Mercedes-Modellneuheiten für den chinesischen Markt, darunter der neue CLS. Nach dem erneuten Absatzrekord im ersten Quartal mit 42.990 verkauften Fahrzeugen (+78%) sollen sie für zusätzliche Impulse im laufenden Jahr sorgen. Pünktlich zum Messeauftakt trafen außerdem die drei brennstoffzellenbetriebenen B-Klassen in Shanghai ein, die am 29. Januar in Stuttgart zum „Mercedes-Benz F-CELL World Drive“ gestartet sind. Zusammen mit dem ebenfalls auf der Messe präsentierten batterie-elektrischen smart forspeed belegen sie beispielhaft den technologischen Vorsprung, den der Erfinder des Automobils im Feld der lokal emissionsfreien Elektromobilität herausgefahren hat.

Im 125. Jubiläumsjahr des Automobils präsentiert sich dessen Erfinder jünger als je zuvor. Das zeigt die innovative Kompaktwagen-Studie Concept A-CLASS, mit der Mercedes-Benz ein völlig neues Kapitel in diesem wichtigen Fahrzeugsegment aufschlägt. „Die A-Klasse Studie ist ein besonders dynamischer Beleg dafür, dass wir die starken Gene der Marke Mercedes-Benz einmal mehr erneuert haben“, so Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars. „Neue Trends zu identifizieren und zu antizipieren ist seit jeher ein Schlüsselfaktor für den Markterfolg. Und einer der derzeit wichtigsten Trends ist die steigende Nachfrage nach kompakten Premiumautomobilen. Bis zum Ende dieses Jahrzehnts wird dieses Marktsegment von heute 5,8 Millionen Fahrzeugen weltweit auf etwa 7,7 Millionen Fahrzeuge wachsen.“

Weltpremieren-Show mit modernem „Gute-Laune-Groove“

Die Inszenierung der Weltpremiere passte perfekt zum jugendlich-dynamischen Charakter des Concept A-CLASS: Inspiriert von Janis Joplins weltbekanntem Klassiker „Mercedes-Benz“ aus dem Jahr 1971 haben drei junge Künstler auf Initiative des britischen Musik- und Lifestylemagazins BLAG erneut eine Hommage an die Marke mit dem Stern aufgelegt und im Rahmen der
Mercedes-Benz Pressekonferenz in Shanghai zum ersten Mal live präsentiert. Die Sängerin und Songschreiberin Estelle, der Rapper und Produzent David Banner sowie der Musiker Daley komponierten den neuen Song „Benz“. Mit modernen Sounds und neuen Lyrics formulieren sie das Lebensgefühl ihrer Generation und die Faszination von Mercedes-Benz. „Benz“ ist ein lebendiges Stück mit Gute‑Laune-Groove, getragen von ausdrucksstarken Soul-Stimmen.

Concept A-CLASS: Der erste Pulsschlag einer neuen Generation

Lange Haube, flache Silhouette und schlanke Scheibengrafik: Das sportliche Erscheinungsbild des Mercedes Concept A-CLASS signalisiert konzentrierte Dynamik. Doch nicht nur optisch, auch technologisch läutet die Studie ein neues Kompaktklasse-Zeitalter bei Mercedes-Benz ein. Angetrieben wird der Fronttriebler von einem neu entwickelten Vierzylinder-Ottomotor. Direkteinspritzung und Turboaufladung sorgen für hohe Leistung bei minimalen Emissionen und Verbrauch. Im Concept A-CLASS ist die Zweiliter-Variante des BlueEFFICIENCY-Triebwerks eingebaut, die 155 kW (210 PS) leistet und mit dem neuen Doppelkupplungsgetriebe von
Mercedes-Benz kombiniert ist.

Als Weltneuheit in der Kompaktklasse verfügt das Concept A-CLASS über eine
radargestützte Kollisionswarnung mit adaptivem Bremsassistenten (Collision Prevention Assist), die das Risiko eines Auffahrunfalls verringert. Dr. Zetsche: „Dieses System werden wir serienmäßig in den Fahrzeugen unserer neuen Kompaktwagen-Generation anbieten. Insgesamt bringen wir vier Modellvarianten auf den Markt. Und weil unsere Kunden Automobile erwarten, die ihnen keine Kompromisse abverlangen, bauen wir nichts weniger als den Mercedes des Kompaktsegments.”

Intelligente Strategie für lokal emissionsfreie Elektromobilität

Parallel zur Erneuerung und Verjüngung seines Kompaktwagen-Portfolios treibt der Stuttgarter Automobilhersteller die Weiterentwicklung der lokal emissionsfreien Elektromobilität konsequent weiter voran. „Als Erfinder des Automobils wissen wir ganz genau, dass es nur einen Generalschlüssel zu einer erfolgreichen Zukunft gibt – Innovation“, so Dr. Thomas Weber, Mitglied des Vorstands der Daimler AG, verantwortlich für Konzernforschung und Entwicklung Mercedes-Benz Cars. „Hier in Shanghai zeigen wir, dass unser Unternehmen jünger und gleichzeitig innovativer und ‚elektrischer’ ist als je zuvor.“

Dass lokal emissionsfreie Elektromobilität bei Mercedes-Benz schon heute serienreif ist, beweist der laufende „Mercedes-Benz F-CELL World Drive“ mit drei brennstoffzellenbetriebenen B-Klasse F-CELL. Nach den ersten drei Etappen durch Europa, Nordamerika und Australien sind die World-Drive-Teilnehmer pünktlich zum Messe-Auftakt in Shanghai eingetroffen. Von dort aus geht es weiter über die eurasische Landmasse nach Stuttgart, wo die einmalige Weltumrundung am 29. Januar gestartet ist. Mit dem F-CELL World Drive will Mercedes-Benz das große Potenzial der Brennstoffzellentechnologie unter Beweis stellen und dabei insbesondere auch für den Aufbau eines Wasserstoff-Tankstellennetzes werben. „Unsere Brennstoff­zellen-Elektroautos sind startklar. Das einzige was fehlt, ist eine Wasserstoff-Infra­struktur“, so Weber. Die Brennstoffzellentechnologie gilt in Fachkreisen als besonders vielversprechende Lösung für den Antrieb von Elektroautos, da sie lokal emissionsfreies Fahren mit dem Vorteil einer großen Reichweite bei kurzen Betankungszeiten verbindet. „Wasserstoff“, so Thomas Weber, „lässt sich mithilfe erneuerbarer Energien erzeugen und kann zudem der Schlüssel zur Speicherung von Strom aus Wind- und Sonnenenergie werden. Wir sind bereit, unsere innovative Brennstoffzellentechnologie auch nach China zu bringen.“

Erfolgreiches Engagement bei Fahrzeugen mit batterie-elektrischem Antrieb

Parallel zum Brennstoffzellen-Auto engagiert sich das Unternehmen auch im Bereich der batterie-elektrischen Antriebe. Beispielhaft dafür steht das in Shanghai präsentierte Konzeptfahrzeug smart forspeed. Mit seiner weiterentwickelten Antriebstechnik, die mehr „Tempo“ beim Beschleunigen, bei der Höchstgeschwindigkeit und beim Wiederaufladen der Batterie (0-80 Prozent der Kapazität in 45 Minuten) garantiert, wird auch die neueste Generation des smart fortwo electric drive ausgerüstet. Die Großserienproduktion startet im nächsten Jahr.

In Kooperation mit dem chinesischen Unternehmen BYD hat Daimler zudem eine neue Generation von batterie-elektrisch angetriebenen Autos für den chinesischen Markt entwickelt, die dort ab 2013 unter einem eigenen Markennamen auf den Markt kommen. Die Lizenz für die gemeinsame Entwicklungsgesellschaft „Shenzen BYD Daimler New Technology Co. Ltd.“ haben die chinesischen Behörden im Februar erteilt. Das Design der neuen Fahrzeuge ist bereits festgelegt, der Prototypenbau und die Erprobung starten jetzt. Weber: „Unsere Elektrifizierungsstrategie umfasst alle Fahrzeugtypen und Antriebsarten. Dabei ergänzen wir unser einmalig breit aufgestelltes Elektroauto-Portfolio durch intelligente Hybrid-Konzepte, die wir in erster Linie für große Automobile wie unsere E- und S-Klasse entwickelt haben.“

Forsetzung der Modelloffensive auf dem chinesischen Markt

Mercedes-Benz ist weiterhin die am schnellsten wachsende Premiummarke auf dem chinesischen Markt. Nach dem Rekordergebnis im Jahr 2010 mit insgesamt 148.400 Pkw (i.V. 70.100, plus 112 Prozent) setzte sich dieser Trend Anfang 2011 eindrucksvoll fort: Im ersten Quartal dieses Jahres hat Mercedes-Benz im chinesischen Kernland 43.991 Fahrzeuge verkauft und damit einen erneuten Zuwachs um 86 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum erzielt. „Wir gehen davon aus, dass China bis 2015 unser größter Markt sein wird. Unser Ziel ist es, bis dahin die Absatzmarke von 300.000 Fahrzeugen pro Jahr zu erreichen“, so Ulrich Walker, President & CEO of Daimler North East Asia.

Ein Leistungsträger wird dabei die neue Generation der C-Klasse sein, die zusammen mit der erfolgreichen Langversion der E-Klasse in China gebaut wird. Als weitere Newcomer für den chinesischen Markt präsentierte Mercedes-Benz in Shanghai den neuen CLS und den ebenfalls komplett neu entwickelten SLK Roadster. Walker: „Alle drei Modellneuheiten verkörpern perfekt die kultivierte Sportlichkeit und die Innovationskraft von Mercedes-Benz, die seit 125 Jahren im Unternehmen verankert ist. Und jede einzelne davon wird uns dabei helfen, die einzigartige Erfolgsgeschichte von Mercedes-Benz in China fortzuschreiben.“

Quelle: Mercedes-Benz

07.04.2011

Weltpremiere auf der Auto Shanghai (21. - 28. April 2011)

Mercedes Concept A-Class: Der erste Pulsschlag einer neuen Generation

Stuttgart/Shanghai. Mit dem Concept A-Class präsentiert Mercedes-Benz ein Auto wie von einem anderen Stern: Expressives Design symbolisiert konzentrierte Dynamik. Zu den technischen Highlights zählen ein neuer Vierzylinder-Turbobenziner, ein Doppelkupplungsgetriebe sowie eine radargestützte Kollisionswarnung mit adaptivem Bremsassistenten.

Lange Haube, flache Silhouette und schlanke Scheibengrafik: Die Proportionen des Concept A-Class signalisieren konzentrierte Dynamik. Das sportliche Erscheinungsbild erhält durch das Linien- und Flächenspiel eine besondere Tiefe. Wellen und Wind sowie der Flugzeugbau waren die Inspirationsquellen der Designer.

Doch nicht nur optisch, auch technologisch läutet das Concept A-Class ein neues Kompaktklasse-Zeitalter bei Mercedes-Benz ein. Angetrieben wird der Fronttriebler von einem Vierzylinder-Ottomotor der neuen Baureihe M270.
Sie wurde für den Quereinbau konzipiert und bietet dank Direkteinspritzung und Turboaufladung ein hohes Leistungspotenzial bei minimalen Emissionen und Verbrauch. Unter der Haube des Concept A-Class verbirgt sich die Zweiliter-Variante des neuen Motors, sie leistet 155 kW (210 PS). Gekoppelt ist das BlueEFFICIENCY-Triebwerk an das neue Doppelkupplungsgetriebe
von Mercedes-Benz.

Als Weltneuheit in der Kompaktklasse verfügt das Konzeptfahrzeug über eine radargestützte Kollisionswarnung mit adaptivem Bremsassistenten, das die Gefahr eines Auffahrunfalls verringert. Das Assistenzsystem Collision Prevention Assist warnt den eventuell unaufmerksamen Fahrer optisch und akustisch und bereitet den Bremsassistenten auf eine punktgenaue Bremsung vor. Diese wird eingeleitet, sobald der Fahrer das Bremspedal deutlich betätigt.

Definierte Kanten und freies Spiel mit den Flächen im Design

Das Concept A-Class führt die Kombination aus definierten Kanten und freiem Spiel mit Flächen, die Mercedes erstmals beim F 800 Style zeigte, konsequent fort. Drei markante Linien strukturieren die Seitenansicht: Die vordere Strukturkante oberhalb des Kotflügels fällt nach hinten ab (Dropping Line).
Der ausgeprägte Schultermuskel über der Hinterachse betont den coupéhaften Charakter. Und eine weitere Linie streckt sich schwungvoll vor dem hinteren Radlauf nach oben.

Die Front des Concept A-Class zieht alle Blicke auf sich. Das Markenlogo scheint von einem Sternenhimmel umgeben. Denn wo sonst Löcher oder Lamellen sitzen, besteht der Grill aus zahlreichen silbermetallischen „dots“
auf schwarzen Säulen. Dieses Thema findet sich wieder im Design der Felgen. Ein besonderer Zauber geht vom Licht des Concept A-Class aus, denn seine innovativen LED High-Performance-Scheinwerfer greifen mit zahlreichen Lichtpunkten das Sternenhimmel-Motiv auf. Für das Tagfahrlicht wurden
dazu 90 Glasfaserelemente mit Aluminiumhülsen versehen und flügelförmig
im Scheinwerfer angeordnet.

Absoluter Blickfang im Innenraum des Concept A-Class ist die Instrumententafel, die die Form einer Flugzeugtragfläche besitzt und mit
einer transluzenten, dehnbaren Textilie bespannt ist. Dadurch bleibt die bionische Zellstruktur des Bauteils sichtbar.

Die Form der Luftdüsen in der Instrumententafel erinnert an die Triebwerke eines Jets. Rot gehalten sind die markanten Anzeigen im Kombi-Instrument. Ihr formales Vorbild war der Nachbrenner eines Jet-Triebwerks. Die zentrale Bedieneinheit ist als modernes Flightpanel mit einem Schalthebel in Form eines „Schubhebels“ gestaltet.

Voll integriert in das Bedienkonzept des Concept A-Class ist ein Smartphone. Alle Applikationen, Dienste und Inhalte des digitalen Lebensstils lassen sich dadurch über COMAND Online bedienen. Einzigartig und revolutionär ist das Grafikdesign der Bildschirmelemente. Dynamisch wachsende Glaselemente werden von magentafarbenem Licht erleuchtet und bilden dreidimensional angeordnete Navigationsebenen.

Quelle: Mercedes-Benz

01.04.2011

Neue Leichtmetallräder von Mercedes-Benz Accessories

Glänzender Auftritt

Stuttgart – Rechtzeitig zum Frühlingsanfang und damit zum Umrüsten
von Winter- auf Sommerräder bietet die Mercedes-Benz Accessories GmbH
neue Räder an, die den Auftritt der Fahrzeuge mit dem Stern noch überzeugender gestalten. Dabei folgen die Zubehörspezialisten den Wünschen der Kunden und erweitern das Angebot der beliebten Bicolor-Räder. Neben den optischen Eigenschaften überzeugen diese Räder mit einem ausgezeichneten Qualitätsstandard. Denn Räder von Mercedes-Benz Accessories müssen die gleichen hohen Anforderungen erfüllen wie die Serienräder. Außerdem sind für die Montage weder Gutachten noch TÜV‑Eintragungen erforderlich, da alle Räder Bestandteil der Fahrzeug-Homologation sind.

Neben den überzeugenden, einfarbig lackierten Rädern gewinnen die glanzgedrehten Bicolor-Leichtmetallräder ihren zusätzlichen Reiz aus dem interessanten Kontrast zwischen der scheinbar blanken Metalloberfläche und den lackierten Flächen. Sie verleihen dem Fahrzeug einen noch exklusiveren Auftritt und sind nach Einschätzung der Mercedes-Benz Designer mehr als eine nur vorübergehende Modeerscheinung. „Sowohl die Untersuchungen unserer Kollegen in den weltweit ansässigen Mercedes-Benz Advanced Design Studios als auch intensive Marktforschungen ergeben ein einheitliches Bild. Bicolor-Räder werden immer beliebter“, so Klaus Frenzel, der die Designentwicklung neuer Radmodelle im Mercedes-Benz Technology Center betreut.

Für das Frühjahr 2011 bietet Mercedes-Benz Accessories neue Leichtmetall-Räder unter anderem für folgende Baureihen an (Stand: März 2011):

SLK-Klasse 43,2 cm (17 Zoll)
Incenio 10-Speichen-Rad
Oberfläche: Bicolor palladiumsilber / glanzgedreht
Radgröße 7,5J  x 17 ET 42 / Reifengröße 225/45 R17
289,- €*
Optional für die Hinterachse:
Radgröße 8,5J  x 17 ET 36 / Reifengröße 245/40 R17
295,- €*

SLK-Klasse 45,7 cm (18 Zoll)
Incenio 5 Doppelspeichen-Rad
Oberfläche: Bicolor palladiumsilber / glanzgedreht
Radgröße: 7,5J  x 18ET 42  / Reifengröße 225/40 R18
315,-  €*
Optional für die HA:
Radgröße: 8,5J  x 18ET 36  / Reifengröße 245/35 R18
325,- €*

CLS-Klasse 48,3 cm (19 Zoll)
Incenio 10-Speichen-Rad
Oberfläche: Bicolor schwarz / glanzgedreht
Radgröße 8,5J  x 19 ET 34,5 / Reifengröße: 255/35 R19
399,- €*
Optional für die Hinterachse:
Radgröße 9,5J  x 19 ET 48 / Reifengröße 285/30 R19
405,- €*

Oberfläche: Bicolor titansilber/ glanzgedreht
Radgröße 8,5J  x 19 ET 34,5 / Reifengröße: 255/35 R19
405,- €*
Optional für die Hinterachse:
Radgröße 9,5J  x 19 ET 48 / Reifengröße 285/30 R19
411,- €*

* unverbindliche Preisempfehlung inkl. .19 % Mehrwertsteuer

Räder-Design: Das verbindende Element

Das Design der Zubehör-Räder folgt wie bei den Serien- oder SA-Leichtmetall-rädern vor allem dem Grundsatz, das Fahrzeugdesign in den jeweiligen Modellfamilien zu betonen. Dazu nutzen die Gestalter vor allem skulpturhafte, modellierte Flächen mit kraftvoll fließenden Linien. Dabei kann es durchaus auch innerhalb einer Baureihe zu völlig unterschiedlichen Gestaltungs-ansätzen kommen. So verlangen die meisten Kunden der S-Klasse elegante Räder, die einerseits zu einem feingliedrigen und vielspeichigen, aber auch
zu einem großflächigen, weniger strukturierten Design führen können.
SUV-Modelle und Geländewagen verlangen im Gegensatz dazu immer markante, kraftvolle, fast muskulöse Räder. Bei den Roadstern und Coupés steht die Sportlichkeit im Vordergrund. 

Wie die Fahrzeugdesigner müssen auch die Räderdesigner in die Zukunft blicken, denn ihre Entwürfe kommen bedingt durch den komplexen Entwicklungsprozess mit einiger Zeitverzögerung auf den Markt. Zukunftsforschung und Trenderkennung gelingt mit Unterstützung der
weltweit ansässigen Mercedes-Benz Advanced Design Studios, intensiven Kundenbefragungen, Kontakten zu den Händlerbetrieben, Marktbeobachtungen und spezialisierten Agenturen. Diese Untersuchungen ergeben ein eindeutiges Bild. Der Trend zu größeren Rädern mit einer zur Karosserie außenbündigen Montage hält in allen Fahrzeugklassen an. Diese Bauart signalisiert Kraft, Dynamik und Fahrstabilität. Ebenso wollen Mercedes-Benz Kunden in Zukunft noch höherwertigere Räder mit aufwendig bearbeiteten Oberflächen sowie anspruchsvoller Farbgestaltung und mehr Auswahlmöglichkeiten. Deshalb werden Mercedes-Benz und Mercedes-Benz Accessories ihre Angebotsvielfalt von zurzeit rund 130 Rädermodellen weiter ausbauen, um den Kunden noch mehr Individualisierungsmöglichkeiten zu geben.

Höchste Qualitätsstandards

Für alle angebotenen Leichtmetallräder gelten die gleichen hohen Sicherheitsmaßstäbe; einen qualitativen Unterschied zwischen den Modellen der Serien- und Sonderausstattung und den Versionen von Mercedes-Benz Accessories gibt es nicht. Der Kunde erhält immer ein Produkt, das optimal auf Mercedes-Benz Fahrzeuge abgestimmt ist: Es unterstützt den beispielhaften Fahrkomfort und die hohe Fahrdynamik, erfüllt die Standards der anspruchs-vollen Designsprache und überzeugt zusätzlich mit einer hohen Leistungs-fähigkeit bei ausgezeichneter Lebensdauer. Diese Vorzüge resultieren zum einen aus einer engen Zusammenarbeit der Fahrzeugentwicklung mit den Spezialisten der Räderentwicklung. Zum anderen müssen Räder, die den Stern tragen wollen, ein umfangreiches Testprogramm bestehen, das weit über das gesetzliche Maß nach der Straßenverkehrs-Zulassungsordnung hinausgeht. Dazu gehören effektive Prüfverfahren, die sich an härtesten Betriebs-bedingungen im realen Fahrbetrieb orientieren und selbst Untersuchungen
in modernsten Röntgenanlagen und Computertomografen umfassen.

Pflegetipps und Behandlungsweise

Eines kann auch das beste Entwicklungsprogramm, die innovativste Produktionstechnologie oder das perfekt abgestimmte Testprogramm nicht beeinflussen: wie die Kunden ihr Fahrzeug und damit die wertvollen Leichtmetallräder behandeln. Nach wie vor hat der Umgang mit den Rädern einen großen Einfluss auf deren Werterhalt und auch auf die Sicherheit des Fahrzeugs. Wertvolle Tipps:

·Nach dem Radwechsel im Frühjahr/Herbst die Winter-/Sommerräder, gleich ob Stahl- oder Leichtmetallräder, gründlich reinigen. 

·Keine aggressiven Reiniger verwenden. Von Mercedes-Benz empfohlene Produkte säubern die Räder schonend und effektiv.

·Keine scharfen oder groben Schwämme zur Reinigung verwenden.

·Vorgegebene Radanzugsmomente beachten. Zu fest oder zu locker angezogene Radschrauben schädigen auf Dauer das Rad.

·Radschrauben nicht ölen oder fetten, weil dadurch bei dem vorgegebenen Anzugsdrehmoment die Vorspannung zu hoch wird, sowohl Räder wie auch Schrauben könnten beschädigt werden.

·Ausschließlich Original Mercedes-Benz Radschrauben verwenden.

·Nach heftigen Schlägen auf das Rad, z. B. nach dem Durchfahren
von tiefen Schlaglöchern, Räder kontrollieren. Bei sichtbaren Verformungen unbedingt den Schaden durch einen Händlerbetrieb kontrollieren lassen.

·Nur die für das Rad zugelassene Reifengröße montieren.

·Bei Fahrten mit hoher Zuladung und/oder Hängerbetrieb Luftdruck entsprechend einstellen und unbedingt die zulässigen Radlasten beachten.

Siegeszug der Leichtmetallräder startet in den 1970ern

Mercedes-Benz startet den Einsatz von Leichtmetallrädern in der Großserie
zu Beginn der 1970er-Jahre mit geschmiedeten Aluminiumrädern des renommierten Herstellers Fuchs. Das Premierenrad ist zunächst für die Limousinen 280 S bis 300 SEL 6.3 der Baureihe W 108 als Sonderausstattung im Angebot und wird später wegen des verschnörkelten Designs auf den Spitznamen „Barockrad“ getauft. Nach dieser Initialzündung in Sachen Leichtmetallrad weitet sich das Angebot kontinuierlich aus. Der endgültige Siegeszug folgt in der gleichen Dekade mit dem aerodynamisch optimierten und dadurch flächigen Fuchs-Schmiederad, das legendär geworden ist. Mit wenigen Ausnahmen stehen heute nahezu alle Serienfahrzeuge von Mercedes-Benz auf Leichtmetallrädern. Wie erfolgreich deren Siegeszug ist, belegt ein Vergleich: Von dem „Barock“-Modell wurden jährlich rund 4.600 Exemplare abgesetzt. Aktuell stehen ein Großteil der Mercedes-Benz Neufahrzeuge auf „Alus“. Zusammen mit den Verkaufszahlen der Mercedes-Benz Accessories
hat sich die Auflage auf rund 4 Millionen Exemplare jährlich gesteigert.

Quelle: Mercedes-Benz

25.03.2011

Stuttgart – Sportlich, dynamisch und elegant startet Mercedes-Benz in den Frühling 2011. Am 26. März haben Limousine und T-Modell der neuen C-Klasse Generation sowie der neue SLK Roadster ihre Händlerpremiere in Europa. Ebenfalls am 26. März startet der Verkauf des neuen C-Klasse Coupés.

Dr. Joachim Schmidt, Mitglied der Geschäftsleitung Mercedes-Benz Cars, Vertrieb & Marketing: „Pünktlich zum Frühlingsbeginn präsentieren wir unseren Kunden gleich zwei faszinierende Fahrzeuge mit dem Stern. Die neue Generation der C-Klasse und der neue SLK überzeugen durch Sportlichkeit, stilvollen Komfort und hervorragende Effizienz. Damit haben beide Neuheiten die besten Voraussetzungen, um die Erfolgsgeschichte ihrer Vorgänger fortzusetzen und in den kommenden Wochen für weiteren Rückenwind bei unserem Absatz zu sorgen: Bereits vor ihrer Markteinführung war die Resonanz unserer Kunden auf diese beiden Fahrzeuge hervorragend.“ Das neue C-Klasse Coupé kommt ab Juni in die Showrooms der Händler. Dr. Schmidt: „Mit dieser jugendlich-sportlichen Erweiterung des C-Klasse Portfolios erschließen wir ein neues Marktsegment und wollen gezielt neue Kunden ansprechen.“

C-Klasse: erfolgreicher Bestseller von Mercedes-Benz

Die C-Klasse ist die volumenstärkste Baureihe von Mercedes-Benz und konnte seit Markteinführung der allerersten Modelle 1982 bereits über 8,5 Millionen Kunden begeistern. Die aktuelle Baureihe setzte diese Erfolgsgeschichte fort: bis heute wurden rund 1,2 Millionen Limousinen und T-Modelle verkauft, damit übertraf sie sogar den Erfolg des Vorgängers im gleichen Zeitraum nach Markteinführung. Noch kurz vor der Lieferung der ersten Modelle kamen Limousine und T-Modell anhaltend gut bei den Kunden an und steigerten den Absatz in den ersten beiden Monaten des Jahres 2011 um insgesamt 12 Prozent auf 42.000 Einheiten. Die Limousine war 2010 bereits das dritte Jahr in Folge das meistverkaufte Fahrzeug in ihrem Segment. Auch in den ersten beiden Monaten dieses Jahres konnte sie ihre Marktführerschaft behaupten.

Neben ihrem dynamischen Design überzeugt die neue C-Klasse Generation vor allem durch zahlreiche neue Assistenzsysteme: Von der Müdigkeitserkennung ATTENTION ASSIST bis zur Abstandsregelung DISTRONIC PLUS bietet sie ein neues Sicherheitsniveau. Zudem zeichnet sie sich durch gesteigerte Effizienz aus. Der Verbrauch konnte mit neuen Motoren, dem weiterentwickelten Automatikgetriebe 7G TRONIC PLUS sowie der ECO Start-Stopp-Funktion um bis zu 31 Prozent im Vergleich zum Vorgänger gesenkt werden.

SLK: erfolgreichster Roadster in seinem Segment

2011 feiert die mittlerweile dritte Generation des SLK Markteinführung. Seit dem Start der Baureihe im Jahr 1996 wurde der Roadster bis heute über 500.000 Mal an Kunden ausgeliefert und ist damit der erfolgreichste Sportwagen in seinem Segment.

Maßstäbe setzt der neue SLK auch beim Thema Sicherheit und Verbrauch. Serienmäßig ist unter anderem die Müdigkeitserkennung ATTENTION ASSIST. Wie bei der neuen C-Klasse Generation ermöglichen neue kraftvolle 4- und 6-Zylinder-Motoren mit serienmäßiger ECO-Start-Stopp-Funktion beispielhafte Effizienz. Bei hervorragenden Fahrleistungen verbrauchen diese Motoren bis zu 25 Prozent weniger als ihre Vorgänger. Mit der Weltpremiere des Panorama-Variodachs mit MAGIC SKY CONTROL, das sich auf Knopfdruck hell oder dunkel schalten lässt, bietet der neue SLK seinen Kunden eine bahnbrechende Innovation.

C-Klasse Coupé: erstes kompaktes klassisches Coupé von Mercedes-Benz

Das neue C-Klasse Coupé nützt die progressive Technik der neuen C-Klasse Generation und zeichnet sich durch vorbildliche Effizienz und umfassendes Sicherheitsangebot aus. Drei Benzinmotoren und zwei Dieselaggregate der neuesten Generation sorgen für den kraftvollen Antrieb des Coupés der C-Klasse. Allen gemeinsam sind die Direkteinspritzung und die serienmäßige ECO Start-Stopp-Funktion, zudem sind alle Motoren mit dem neuen wirkungsgradoptimierten 7-Gang Automatikgetriebe 7G-TRONIC PLUS erhältlich. Mit zahlreichen Fahrassistenzsystemen von der Müdigkeitserkennung ATTENTION ASSIST bis zur Abstandsregelung DISTRONIC PLUS unterstützt und schützt das Coupé seine Fahrer umfassend.

Quelle: Mercedes-Benz

23.03.2011

Doppelte Sternstunde am 26. März

Händlerpremiere für SLK Roadster und
neue Generation C-Klasse

Stuttgart – Sie haben gemeinsam am 26. März Premiere im Handel,
bieten leichtfüßige Sportlichkeit und stilvollen Komfort, ebenso beispielhafte Effizienz. Auch technisch haben sie viel gemeinsam, beispielsweise die kraftvollen und sparsamen Direkteinspritzer-Ottomotoren mit serienmäßiger ECO Start-Stopp-Funktion: Sie sind bis
zu 25 Prozent (SLK) beziehungsweise 31 Prozent (C-Klasse) genügsamer als ihre Vorgänger. Beide verfügen über Sicherheitsausstattungen mit einer Reihe innovativer Assistenzsysteme sowie über die neue Generation der Telematiksysteme. Das Multimedia-System COMAND Online bietet erstmals einen Internetzugang. Kunden können entweder im Stand frei im Internet oder während der Fahrt zu Mercedes-Benz Online-Diensten surfen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, einzelne Ziele und Routen über Google Maps zu erstellen und an das Fahrzeug zu senden.

Und doch sind sie völlig verschieden: Die dritte Generation des SLK Roadster zielt auf Fahrspaß pur für Zwei mit markantem Sportwagen-Design bei absoluter Alltagstauglichkeit. Mit der neuen Generation der C-Klasse als Limousine und T-Modell dagegen präsentiert sich die Volumenbaureihe umfassend modernisiert.

Das Modellprogramm des neuen Mercedes-Benz SLK:

SLK 200 BlueEFFICIENCY mit 135 kW (184 PS):  38.675,00 Euro[1]

SLK 250 BlueEFFICIENCY mit 150 kW (204 PS):  44.256,10 Euro

SLK 350 BlueEFFICIENCY mit 225 kW (306 PS):  52.300,50 Euro.

In den Genen des SLK verankert sind Fahrspaß bei jedem Wetter, offen und geschlossen, in Freizeit und Alltag. Dazu trägt auch das Variodach bei, das
zum ersten Mal in drei Varianten zu haben ist: in Wagenfarbe lackiert, als Panorama-Variodach oder als Weltneuheit Panorama-Variodach mit MAGIC SKY CONTROL (2.368,10 Euro). Dieses Glasdach lässt sich auf Knopfdruck hell oder dunkel schalten. Hell bietet es auch bei kalter Witterung ein Open-Air-Erlebnis, dunkel spendet es bei intensiver Sonneneinstrahlung wohltuenden Schatten.

Optischer Blickfang des neuen SLK ist eine aufrecht im Wind stehende Kühlermaske. Sie ermöglicht eine lange Motorhaube, der ein nach hinten versetztes kompaktes Passagierabteil sowie ein kurzes Heck folgen.

Das Interieur ist geprägt von sportlicher Kultiviertheit, durchdachter Ergonomie und hochwertigen Materialien. Bereits in der Basisversion schimmern die Mittelkonsole und weitere Zierteile in gebürstetem Aluminium.

Die beispielhafte Effizienz mit gegenüber den Vorgängermodellen um bis zu ein Viertel verringertem Kraftstoffkonsum ist unter anderem auch dem in allen
Modellen serienmäßig installierten ECO Start-Stopp-System zu verdanken.

In Sachen Sicherheit setzt der neue Mercedes-Benz SLK für Roadster neue Maßstäbe. Serienmäßig an Bord ist unter anderem die von Mercedes-Benz entwickelte Müdigkeitserkennung ATTENTION ASSIST. Auf Wunsch sind
das weltweit einzigartige vorausschauende Insassenschutzsystem PRE-SAFE®

(392,70 Euro), der Abstandsregeltempomat DISTRONIC PLUS inklusive Bremsassistent BAS PLUS und PRE-SAFE® Bremse (1.844,50 Euro) sowie weitere Fahrerassistenzsysteme zu haben.

Zur Einführung des neuen SLK bietet Mercedes-Benz für kurze Zeit ein Sondermodell „Edition 1“ mit der Sonderlackierung designo gletschergrau magno an. Die „Edition 1“ beinhaltet serienmäßig unter anderem Panorama-Variodach, Fahrdynamik-Paket, AMG Styling und designo Nappaleder zweifarbig mit Kontrastnaht. Der Aufpreis dafür beträgt je nach Basismodell zwischen 10.103,10 und 10.698,10 Euro.

Das Modellprogramm der neuen Mercedes-Benz C-Klasse Limousine
(T-Modell in Klammern):

C 180 BlueEFFICIENCY mit 115 kW (156 PS):  32.695,25 (34.361,25) Euro[2]

C 200 BlueEFFICIENCY mit 135 kW (184 PS):  34.718,25 (36.384,25) Euro

C 250 BlueEFFICIENCY mit 150 kW (204 PS):  39.359,25 (41.025,25) Euro

C 350 BlueEFFICIENCY mit 225 kW (306 PS):  46.529,00 (48.195,00) Euro

C 350 4MATIC BlueEFFICIENCY mit 225 kW (306 PS):  48.909,00 (-)[3] Euro

C 180 CDI BlueEFFICIENCY mit   88 kW (120 PS):  32.814,25 (34.480,25) Euro

C 200 CDI BlueEFFICIENCY mit 100 kW (136 PS):  34.599,25 (36.265,25) Euro

C 220 CDI BlueEFFICIENCY mit 125 kW (170 PS):  36.860,25 (38.526,25) Euro

C 250 CDI BlueEFFICIENCY mit 150 kW (204 PS):  39.121,25 (40.787,25) Euro

C 250 CDI 4MATIC BlueEFFICIENCY, 150 kW (204 PS):  43.881,25 (45.547,25) Euro

C 300 CDI 4MATIC BlueEFFICIENCY, 170 kW (231 PS):  47.540,50 (49.206,50) Euro

C 350 CDI BlueEFFICIENCY, 195 kW (265 PS):  47.540,50 (49.206,50) Euro4

Dynamisch, entschlossen, selbstbewusst – das Exterieur der neuen C‑Klasse

Der Stoßfänger wurde charaktervoll und dynamisch gestaltet. Formal wurde die Front an die neue Designsprache der Marke herangeführt. Limousine und T-Modell erhalten eine neue Motorhaube aus Aluminium, die einen Beitrag
zur Gewichtsreduzierung und somit Kraftstoffeffizienz bringt. Ihre Kontur im Bereich der neuen Scheinwerfer und der Kühlermaske betont die Pfeilung der Fahrzeugfront stärker als bisher. Im Zusammenspiel mit den neu gestalteten Scheinwerfern ist der Ausdruck der Front deutlich markanter.

Hochwertig und sportlich – das Interieur

Ein Schwerpunkt der Designarbeit im Interieur lag auf der Neugestaltung der
Instrumententafel mit dem Ziel, eine kraftvolle, sportliche und hochwertige
Gestaltung zu finden. Mit der Neugestaltung wurde gleichzeitig das Zierteil-konzept aufgewertet. Die Oberflächen der Bedienelemente sind feiner detailliert und galvanisiert. Die über eine Abstufung erweiterte Blende des Kombiinstruments nimmt jetzt auch das Zentraldisplay auf. Das Kombi-Instrument und eine dezente Lichtkante setzen sich bis in die Beifahrerseite fort. Die zentralen, trapezförmigen Luftdüsen und die außen liegenden Runddüsen sind durch galvanisierte Zierelemente im Detail akzentuiert.

Mehr Leistung, weniger Verbrauch – der Antrieb

Um bis zu 31 Prozent konnte der Verbrauch gesenkt werden. Das Start-Stopp-System ist serienmäßig für alle C-Klasse Motorisierungen, unabhängig von Zylinderanzahl, Kraftstoffart und Anzahl angetriebener Räder im Einsatz. Gleiches gilt für das flächendeckende Angebot des Automatikgetriebes
mit sieben Gängen im verbrauchsoptimierten 7G-TRONIC PLUS. Einzige Ausnahme bildet der 6-Zylinder Diesel Allrad (C 300 CDI 4MATIC), der den bewährten 7G-TRONIC Triebstrang fortführt.

Alle Motorisierungen tragen jetzt die Auszeichnung BlueEFFICIENCY und signalisieren so, dass sie besonders effizient und umweltschonend mit dem Kraftstoff haushalten. Das sparsamste Modell der Mercedes C-Klasse ist der C 220 CDI BlueEFFICIENCY mit manuellem Sechsganggetriebe, serienmäßiger ECO Start-Stopp-Funktion und einem Durchschnittsverbrauch von 4,4 Liter Diesel/100 km – 0,4 Liter weniger als bisher. Dies entspricht 117 Gramm CO2 pro Kilometer.

Warnen und eingreifen – die neuen Fahrassistenzsysteme

Mit insgesamt zehn neuen Fahrassistenzsystemen von der Müdigkeitserkennung ATTENTION ASSIST bis zur Abstandsregelung DISTRONIC PLUS erreicht die C-Klasse ein neues Sicherheitsniveau. Die Assistenzsysteme basieren auf modernster Radar-, Kamera- und Sensortechnik und sind auf häufige Unfallursachen wie zu geringer Abstand, Übermüdung und Dunkelheit abgestimmt.


[1] alle Preise inkl. 19% Mehrwertsteuer

[2] alle Preise inkl. 19% Mehrwertsteuer

[3] nicht als T-Modell lieferbar

4 lieferbar ab Juni 2011

Quelle: Mercedes-Benz

01.03.2011

 

Kultivierte Sportlichkeit im Mittelpunkt

Mercedes-Benz: Vier Neuheiten für den
Genfer Automobilfrühling 2011

Genf – Kultivierte Sportlichkeit ist das gemeinsame Merkmal der zahlreichen Modellneuheiten, die Mercedes-Benz auf der ersten europäischen Top-Messe im 125. Jubiläumsjahr des Automobils präsentiert. Weltpremiere hat dort das neue C-Klasse Coupé, das sich – wie die Limousine und das T-Modell der neuen C-Klasse Generation – durch die Kombination von Fahrspaß und vorbildlicher Effizienz auszeichnet. Passend zu ihrem sportlichen Charakter wurden die C‑Klasse Neuheiten von Spielerinnen der erfolgreichen deutschen
Damen-Fußballnationalmannschaft vorgestellt. Ein weiteres Highlight
des diesjährigen „Genfer Salons“ ist die dritte Auflage des SLK, der das Roadster-Erlebnis neu definiert und dabei bis zu 25 Prozent weniger Kraftstoff verbraucht als sein Vorgänger. Bereits am Vorabend der Messe debütierte das neue Topmodell der meistverkauften Mercedes-Baureihe: der C 63 AMG, der bis zu 358 kW (487 PS) Leistung bietet und rund zehn Prozent weniger Benzin verbraucht. Als europäische Messe-premiere zeigt der Erfinder des Automobils zudem den 392 kW
starken SLS AMG E-CELL.

Erster „Eyecatcher“ bei der heutigen Mercedes-Benz Pressekonferenz war
der Mercedes Simplex von 1902. Der legendäre Sportwagen und sein
direkter Vorgänger, der Mercedes 35 PS von 1901, haben mit ihrer damals revolutionären Konstruktion die bis heute aktuelle Fahrzeugarchitektur definiert: tiefer Schwerpunkt, langer Radstand, breite Spur – die Grundlage
für sicheres komfortables und sportliches Fahren. In dieser Tradition stehen die Mercedes-Debütanten in Genf. „Alle unsere neuen Modelle verkörpern die kultivierte Sportlichkeit, die tief in der DNA unserer Marke verankert ist“,
so Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars. „Jedes einzelne von ihnen vermittelt Fahrspaß pur bei vorbildlicher Effizienz – allen voran der jüngste Meilenstein der 125-jährigen Automobilgeschichte: der SLS AMG E-CELL mit batterie-elektrischem Antrieb, der 2013 in unsere Showrooms kommt.“

Das neue C-Klasse Coupé: Weltpremiere für das dritte Familienmitglied

Elegantes Design und ein expressiver Charakter prägen das neue Coupé der
C-Klasse, mit dem Mercedes-Benz im 125. Jahr der Unternehmensgeschichte ein weiteres neues Marktsegment erschließt. Der jugendlich-sportliche Zweitürer, der auf dem Genfer Automobilsalon Weltpremiere hat und ab Juni auf den Markt kommt, ist das erste klassische Coupé in der C-Klasse Familie. Dr. Joachim Schmidt, Mitglied der Geschäftsleitung Mercedes-Benz Cars, Vertrieb & Marketing: „Das neue C-Klasse Coupé ist eine eigenständige
und sehr ausdrucksstarke Interpretation unserer Design-Philosophie.“

Der Newcomer verfügt über die progressive Technik der umfassend aktualisierten Schwestermodelle. Auch hier lautet das Ergebnis: Fahrspaß pur bei vorbildlicher Effizienz. Selbstverständlich bietet auch das elegante Coupé eine Fülle von technischen Highlights, darunter zahlreiche Assistenzsysteme sowie die neue Telematik-Generation mit Internet-Zugang.

Zum Marktstart stehen fünf moderne Benziner und Diesel mit Direkt-einspritzung zur Wahl. Sparsamste Coupé-Version ist der C 220 CDI BlueEFFICIENCY mit manuellem Sechsganggetriebe und serienmäßiger ECO Start-Stopp-Funktion. Der NEFZ-Verbrauch von nur 4,4 Liter Diesel/100 km entspricht 117 Gramm CO2 pro Kilometer. Die Topmotorisierung ist der V6-Ottomotor im C 350 BlueEFFICIENCY. Er leistet 225 kW (306 PS) und 370 Nm, verbraucht im Durchschnitt aber lediglich 6,8 Liter/100 km. „Mit der Erweiterung des C-Klasse Portfolios richten wir uns ganz bewusst auch an neue Kunden“, so Dr. Schmidt. „Das neue Modell ist jugendlich, stilvoll und dynamisch. Damit machen wir ein Angebot zu einem besonders sportlichen Einstieg in die Coupé-Welt von Mercedes-Benz.“

Die neue Generation der C-Klasse: Bestseller in Bestform

Die neue Generation der Mercedes-Benz C-Klasse wurde mit mehr als 2.000 Neuteilen und einer innovativen Motorenpalette umfassend aktualisiert. Nach einer der umfangreichsten Modellpflegemaßnahmen in der Unter-nehmensgeschichte hat der Bestseller im aktuellen Produktportfolio von Mercedes-Benz beste Voraussetzungen, um eine einzigartige Erfolgsgeschichte fortzuschreiben: Seit Einführung vor drei Jahrzehnten wurden weltweit mehr als 8,5 Millionen Fahrzeuge der C-Klasse und des Segmentbegründers Mercedes-Benz 190 verkauft.

Nach der Modellpflege treten die Limousine und das T-Modell der neuen Generation äußerlich noch dynamischer und selbstbewusster auf. Der Innenraum wurde aufwändig neu gestaltet und im Stil der Mercedes-Designphilosophie „Aesthetic Precision“ inszeniert. Besonders hochwertige Materialien und eine meisterhafte Verarbeitung repräsentieren perfekt die markentypische kultivierte Sportlichkeit. Eine weitere Innovation der 2011er C-Klasse ist das Multimedia-System „COMAND Online“ mit Internetzugang.

Hocheffiziente Direkteinspritzer-Motoren, die serienmäßige ECO Start-Stopp-Funktion und die für alle Motorisierungen verfügbare Siebenstufen-Automatik 7G-TRONIC PLUS sorgen für dynamischen Fahrspaß bei Top-Effizienz: Mit diesem Hightech-Paket erzielt die neue C-Klasse Generation Verbrauchs-einsparungen von bis zu 31 Prozent gegenüber dem Vorgänger. Das ebenfalls herausragende Sicherheitsniveau profitiert unter anderem von den zehn neuen Fahrer-Assistenz­systemen, die aus der E- und S-Klasse übernommen wurden.

Eine weitere Stärke der C-Klasse ist ihre Vielseitigkeit. Das ohnehin ausgeprägte Individualisierungsprogramm wurde durch ein erweitertes Ausstattungsangebot nochmals ausgebaut. Und: Mit dem neuen C-Klasse Coupé baut Mercedes-Benz die erfolgreiche C-Klasse Familie jetzt noch
weiter aus.

Der neue SLK Roadster: Ein Erfolgstyp geht in die dritte Runde

Mit dem neuen SLK geht der erfolgreichste Sportwagen seiner Klasse in
die dritte Runde. Der athletische Zweisitzer mit den klassischen Roadster-Proportionen hebt den Open-Air-Fahrspaß auf ein bislang unerreichtes Niveau. Er vereint leichtfüßige Sportlichkeit mit stilvollem Komfort, markantes Sportwagen-Design mit voller Alltagstauglichkeit, Top-Performance mit beispielhafter Ökologie. Außerdem bietet der SLK als Weltneuheit das Panorama-Variodach mit MAGIC SKY CONTROL, das sich auf Knopfdruck
hell oder dunkel schalten lässt.

„Mit seinen zahlreichen Technik-Innovationen bestätigt der neue SLK seine Trendsetterrolle im Segment der kompakten Premium-Roadster, das wir 1996 mit der ersten Generation begründet haben“, so Dr. Joachim Schmidt, Mitglied der Geschäftsleitung Mercedes-Benz Cars, Vertrieb & Marketing. Effizienz
und Temperament verbinden die neuen Vier- und Sechszylindermotoren mit serienmäßiger ECO Start-Stopp-Funktion. Sie garantieren hervorragende Fahrleistungen bei bis zu 25 Prozent weniger Kraftstoffverbrauch, wozu auch die optimierte, für alle Modelle verfügbare Siebenstufen-Automatik 7G-TRONIC PLUS beiträgt. Außerdem unterstreicht eine einzigartige Sicherheits-ausstattung die Vorbildfunktion des SLK in seinem Segment.

Mercedes-Benz F-CELL World Drive: Mit Wasserstoff rund um den Globus

Dass lokal emissionsfreie Elektromobilität bei Mercedes-Benz schon heute serienreif ist, beweist der laufende „Mercedes-Benz F-CELL World Drive“ mit drei Brennstoffzellen-betriebenen B-Klasse F-CELL. Aktueller Zwischenstand beim Auftakt des Genfer Automobilsalons: Nach rund 3.600 Kilometern durch Europa sind die World Drive-Teilnehmer inzwischen in den USA unterwegs. Die zweite große Etappe führt von Florida an der Atlantikküste quer durch die Vereinigten Staaten bis nach Kalifornien und dann die gesamte Pazifikküste hinauf bis nach Vancouver in Kanada. Von Seattle geht es dann per Flugzeug
 

weiter nach Australien und China. Mit der am 29. Januar gestarteten Weltumrundung will Mercedes-Benz das große Potenzial der Brennstoff-zellentechnologie unter Beweis stellen und dabei insbesondere auch für den Aufbau eines Wasserstoff-Tankstellennetzes werben. „Unsere Brennstoffzellen-Elektroautos sind startklar. Das einzige was fehlt, ist eine Wasserstoff-Infrastruktur“, so Zetsche.

Quelle: Mercedes-Benz

27.01.2011

Große „auto, motor und sport“ Leserwahl

S-Klasse und SLS sind die besten Autos 2011

Stuttgart – Die Mercedes-Benz S-Klasse ist das beste Auto der Luxusklasse, der Supersportler Mercedes-Benz SLS AMG ist der beste Sportwagen. Das ist das Ergebnis der Leserumfrage der großen deutschen Automobil-Fachzeit-schrift „auto, motor und sport“. Der SLS wurde damit in zwei aufeinanderfolgenden Jahren als „Bestes Auto des Jahres“ in seiner Kategorie ausgezeichnet. Auch die S-Klasse Limousine hat diese begehrte Auszeichnung
in den letzten Jahren bereits mehrfach gewonnen. Damit nehmen die
Automobile aus Stuttgart eine Sonderstellung ein.

Seit 1977 führt die Automobil-Fachzeitschrift „auto, motor und sport“ die Wahl zu den „Besten Autos des Jahres“ durch. Über 90 000 Teilnehmer haben sich dieses Mal an dem traditionsreichen Leserwettbewerb beteiligt und die besten Autos
des Jahres 2011 gekürt. 315 Fahrzeuge in zehn Kategorien hatten die Redakteure von „auto, motor und sport“ ihren Lesern dieses Jahr zur Wahl gestellt, darunter
40 brandneue Kandidaten.

In der Luxusklasse setzten die Leser die Mercedes-Benz S-Klasse wie schon in vielen Jahren zuvor auf den ersten Platz. Damit honorierten sie, dass die meistverkaufte Luxus-Limousine der Welt seit Jahrzehnten eine Ausnahmestellung im Luxus-Segment einnimmt. Die repräsentative Limousine glänzt unter anderem mit hohem Langstreckenkomfort und innovativer Technik, die weltweit einzig-artig ist.

Bei den Sportwagen wählten die Leser von „auto, motor und sport“ den Mercedes-Benz SLS AMG in die Spitzenposition. Bereits bei seinem ersten Auftritt hatte
der Supersportler 2010 die Wahl zum besten Sportwagen des Jahres für sich
entscheiden können.

Der Mercedes-Benz SLS AMG ruft mit seinem aufregenden Design und den
Flügeltüren die Erinnerung an die Sportwagenlegende 300 SL aus den 1950er Jahren wach. Darüber hinaus glänzt der Supersportwagen mit exquisiter Technik. Die Liste der Highlights: Aluminium-Spaceframe-Karosserie, AMG 6,3-Liter-V8-Frontmittelmotor mit Trockensumpfschmierung sowie 420 kW (571 PS) Höchstleistung und 650 Newtonmeter Drehmoment, Siebengang-Doppelkupplungs-getriebe in Transaxle-Anordnung und ein Sportfahrwerk mit Aluminium-Doppelquerlenkerachsen. Diese Hightech-Kombination garantiert Fahrdynamik auf höchstem Niveau.

Quelle: Mercedes-Benz

26.10.2010

¦Zusatzversicherung schließt im Schadenfall die Lücke zwischen ursprünglichem Kaufpreis und Wiederbeschaffungswert

¦Fixe Prämien ab 10,90 Euro monatlich über die gesamte Laufzeit

Stuttgart, 26.10.2010 - Die Mercedes-Benz Bank bietet mit dem Kaufpreisschutz für Neu- und Gebrauchtwagen jetzt einen zusätzlichen Schutz bei Totalschaden, Diebstahl oder mutwilliger Zerstörung des Fahrzeugs. Die neue Zusatzversicherung sorgt im Schadenfall dafür, dass der Kunde den ursprünglichen Kaufpreis des Fahrzeugs erstattet bekommt. Der Kaufpreisschutz schließt die Lücke zwischen dem in der Vollkaskoversicherung garantierten Wiederbeschaffungswert und dem Kaufpreis. „Maximale Sicherheit zum attraktiven Preis – mit dem Kaufpreisschutz bauen wir unser Versicherungsangebot für Autofahrer gezielt weiter aus“, so Anthony Bandmann, Vorstand Privat- und Firmenkunden der Mercedes-Benz Bank.

Der Kaufpreisschutz kann als Ergänzung zu einer Vollkaskoversicherung und in Verbindung mit einem Finanzierungsvertrag über die Mercedes-Benz Bank abgeschlossen werden. Die Zusatzversicherung ist erhältlich für alle Neu-, Gebraucht- und Vorführwagen der Marken Mercedes-Benz und smart, die bei Vertragsabschluss maximal sechs Jahre alt sind. Den Rundum-Schutz gibt es bereits ab 10,90 Euro im Monat. Die Prämie ist über die gesamte Laufzeit fix und richtet sich lediglich nach der Baureihe des Fahrzeugs, unabhängig vom individuellen Schadenfreiheitsrabatt des Kunden. Die Laufzeiten sind zwischen 12 und 48 Monaten flexibel wählbar. Ein weiteres Plus: Kauft der Kunde sein Folgefahrzeug wieder bei einem autorisierten smart- oder Mercedes-Benz-Händler, wird die Selbstbeteiligung erlassen.

Übersicht der monatlichen Prämien des Kaufpreisschutzes inklusive Versicherungssteuer nach Baureihen:

10,90 Euro bei A-, B-Klasse, smart

15,90 Euro bei C-Klasse, CLC, CLK

20,90 Euro bei E-, M-, R-Klasse, CLS, GLK, SLK, Viano mit Pkw-Zulassung

26,90 Euro bei S-, SL- GL, CL-Klasse (< 100.000 Euro)

31,90 Euro bei S-, SL-, GL-, CL-Klasse (> 100.000 Euro)

Quelle: Mercedes-Benz Bank

30.09.2010

Mercedes-Benz auf dem „Mondial de l’Automobile“ 2010 in Paris

Stil-Ikonen und Technologie-Trendsetter -
Drei Weltpremieren beim Erfinder des Automobils

·         Weltpremiere des neuen CLS: Das viertürige Premium-Coupé startet in zweiter Generation

·         Weltpremiere A-Klasse E-CELL: Familientaugliches Elektroauto mit
mehr als 200 Kilometern Reichweite

·         Weltpremiere S 250 CDI BlueEFFICIENCY: Das weltweit erste 5-Liter-Auto in der Luxusklasse

·         Effizienzsprung: Neue BlueDIRECT-Motoren, neue 7G-TRONIC PLUS,
50 Modelle mit ECO Start-Stopp-Funktion bis Mitte 2011

Paris – Mit drei Weltpremieren beweist Mercedes-Benz auf dem „Mondial de l’Automobile“ 2010 nachdrücklich seine Innovationskraft, automobile Faszination mit höchster Effizienz und Umweltverträglichkeit zu verbinden. Zugleich repräsentieren die neuen Modelle den intelligenten Antriebsmix von Mercedes-Benz, der die Grundlage für individuell maßgeschneiderte „grüne“ Mobilität bildet: So kombiniert die Neuauflage des erfolgreichen viertürigen Coupés CLS wegweisendes Design und kultivierte Sportlichkeit mit Verbrauchsvorteilen von bis zu 25 Prozent gegenüber dem Vorgänger. Als familientaugliches Elektroauto mit mehr als 200 Kilometern Reichweite ermöglicht die neue A-Klasse E-CELL den Einstieg in die Elektromobilität auf breiter Front. Und als erstes 5-Liter-Auto in der Luxusklasse belegt der neue S 250 CDI BlueEFFICIENCY beispielhaft die Zukunftsfähigkeit der großen Premiumautomobile von Mercedes-Benz.

Mit seinen Modellneuheiten setzt Mercedes-Benz beeindruckende Akzente im Vorfeld des 125. Geburtstag des Automobils: „Wir feiern das Jubiläum, indem wir die Neuerfindung des Automobils vorantreiben – mit wegweisenden Technologien von der A- bis zur S-Klasse“, so Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars, im Rahmen der Mercedes-Presse­konferenz auf dem völlig neu gestalteten Messestand, der die ganze Faszination der Marke auf über 2.000 Quadratmetern Fläche dreidimensional erlebbar macht. Zetsche weiter: „Und in den nächsten 125 Jahren Automobilgeschichte wird Mercedes-Benz genau das tun, was der Erfinder des Automobils in den vergangenen 124 Jahren sehr erfolgreich praktiziert hat: Wir bewegen uns vorwärts.“

A-Klasse E-CELL: Keine Emissionen, keine Kompromisse im Alltagseinsatz

Mit der A-Klasse E-CELL bringt Mercedes-Benz – nach der B-Klasse F-CELL
mit Brennstoffzelle und dem Transporter Vito E-CELL mit batterie-elektrischem Antrieb – bereits sein drittes Elektroauto auf die Straße. Der vollwertige Fünf-sitzer kombiniert uneingeschränkte Familien- und Alltagstauglichkeit mit modernster Sicherheitstechnologie und souveränen Fahrleistungen. Für leisen, lokal emissionsfreien Antrieb sorgt ein 70 kW (95 PS) starker Elektromotor mit einem hohen Drehmoment von 290 Nm. Zwei hocheffiziente Lithium-Ionen-Batterien ermöglichen mehr als 200 km Reichweite (NEFZ).

„Elektromobilität wird immer mehr zum Teil unseres täglichen Lebens. Und wir sind dafür gut aufgestellt“, so Dr. Thomas Weber, Mitglied des Vorstands der Daimler AG, verantwortlich für Konzernforschung und Entwicklung Mercedes-Benz Cars. „Wir wissen aber auch, dass Elektromobilität nicht auf Knopfdruck kommen wird. Deshalb setzen wir auf einen intelligenten Antriebsmix für unsere aktuellen und künftigen Automobile, die noch etwas verbindet: Faszination. Denn das Automobil – zumal das Premium-Automobil – wird auch in Zukunft bleiben, was es bei uns immer war: ein hochemotionales Produkt.“

S 250 CDI BlueEFFICIENCY: Erstes 5-Liter-Auto der Luxusklasse

Das Zukunftspotenzial des Verbrennungsmotors unterstreicht Mercedes-Benz mit dem neuen S 250 CDI BlueEFFICIENCY, dem ersten 5-Liter-Auto in der Luxusklasse. Der erste Vierzylinder in der über 60-jährigen Erfolgsgeschichte der S-Klasse – ein hocheffizienter Turbodiesel – erzielt im NEFZ-Zyklus einen Kraftstoffverbrauch von nur 5,7 Liter pro 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von 149 g/km entspricht. Damit ist der neue S 250 CDI BlueEFFICIENCY das erste Fahrzeug seiner Klasse, das die 150-Gramm-Marke beim CO2-Ausstoß unterschreitet. Zetsche: „Wir wollen ‚Effizienz-Weltmeister’ werden, und das schaffen wir. Um dieses Ziel zu erreichen, tun wir auch Dinge, die früher als undenkbar galten – zum Beispiel eine S-Klasse mit Vierzylinder-Motor bauen. Manche mögen das als ‚Sakrileg’ bezeichnen, wir nennen es Fortschritt.“

Der neue CLS: Design-Ikone und Technologie-Trendsetter

Mit ihrem faszinierenden und sinnlichen Design und ihrer kultivierten Sportlichkeit profitiert die Neuauflage des CLS davon, dass Mercedes-Benz als Begründer des Segments eine ganze Generation Vorsprung hat. Alle Motoren im CLS sind neu, sie sorgen für einen Verbrauchsvorteil von bis zu 25 Prozent gegenüber den Vorgängermodellen. Zur Effizienzsteigerung trägt auch die serienmäßige elektromechanische Direktlenkung bei, die im CLS ihre Weltpremiere feiert.

Effizienz auf höchstem Niveau ist das gemeinsame Kennzeichen aller vier Motoren, die im neuen CLS zum Einsatz kommen. Bei allen Aggregaten stiegen Leistung und Drehmoment gegenüber dem Vorgänger, gleichzeitig wurde der Ver­brauch um bis zu 25 Prozent gesenkt. Beim Europa-Verkaufsstart im Januar 2011 sind zwei Sechszylindermodelle verfügbar: CLS 350 CDI BlueEFFICIENCY mit 195 kW (265 PS) und CLS 350 BlueEFFICIENCY mit 225 kW (306 PS) sowie serienmäßiger ECO Start-Stopp-Funktion. Bereits zwei Monate später ergänzt der CLS 250 CDI BlueEFFICIENCY mit 150 kW (204 PS) die Motorenpalette. Im ECE-Verbrauchszyklus begnügt er sich mit 5,1 Liter Diesel/100 km. Im April folgt der CLS 500 BlueEFFICIENCY mit V8-Motor und 300 kW (408 PS). Auch diese beiden Antriebsvarianten sind serienmäßig mit ECO Start-Stopp-Funktion ausgerüstet, die Mercedes-Benz bis Mitte 2011 über das gesamte Produktportfolio hinweg in mehr als 50 Modellen anbieten wird.

Dr. Weber: „Der neue CLS ist für uns Design-Ikone und Technologie-Trendsetter zugleich. Zum einen hat dieses faszinierende Automobil eine Leitfunktion für die künftige Formensprache unseres Hauses. Gleichzeitig untermauert der neue CLS unseren Anspruch auf technologische Führerschaft.“

Maßstäbe setzt der neue CLS auch im Bereich Sicherheit. Unter anderem sind für das neue viertürige Coupé zwölf intelligente Fahrer-Assistenzsysteme verfügbar. Darüber hinaus ist der CLS als erstes Automobil der Welt auf Wunsch mit innovativen LED High Performance-Scheinwerfern lieferbar. Diese kombinieren erstmals das bereits in Mercedes-Modellen mit Bi-Xenon-Scheinwerfern bewährte Intelligent Light System mit LED-Technologie.

Dr. Zetsche: „Der CLS vereint alle typischen Mercedes-Werte: vorbildliche Sicherheit und erstklassiger Komfort zählen dazu ebenso wie herausragende Effizienz, eine beeindruckende Fahrdynamik und unverwechselbarer Stil. Damit zeigt das Original unter den viertürigen Premium-Coupés beispielhaft, was wir unter ‚zeitgemäßem Luxus’ verstehen.“

Die neue Generation der CL-Klasse: Effizienz im Top-Luxussegment

Mit der neuen Generation der CL-Klasse rückt Mercedes-Benz den Kraftstoff-verbrauch und die Abgas-Emissionen auch im exklusiven Topsegment in den Blickpunkt. Das grundlegend überarbeitete und nochmals aufgewertete zwei-türige Coupé verfügt über die gleichen hocheffizienten Motoren, die ab sofort auch in der S-Klasse und im neuen CLS zum Einsatz kommen. Neben der neu entwickelten BlueDIRECT-Technologie mit Direkteinspritzung der dritten Generation trägt das maßgeschneiderte BlueEFFICIENCY-Paket des CL 500 BlueEFFICIENCY zu der deutlichen Verbrauchsminderung um
22 Prozent bei.

Quelle: Daimler Communications


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Stand: 28.04.12.
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