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Preislisten Mercedes-Benz
Tipps und Infos zu Mercedes Gebrauchtwagen,
Jahreswagen und Oldtimern

Mercedes-Benz ist eine deutsche Marke für
Automobile der Daimler AG. Die Marke entstand bereits vor dem
Zusammenschluss der Daimler-Motoren-Gesellschaft von Gottlieb
Daimler und der Benz & Cie von Carl Benz.
Fahrzeuge der Marke Mercedes-Benz
Unter der Marke Mercedes-Benz werden nahezu
alle Arten von Kraftfahrzeugen vertrieben:
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Fahrzeugtyp |
Artikel |
Pkw
Vans |
Mercedes-Benz-Pkw |
| Transporter |
Mercedes-Benz-Transporter |
| Lkw |
Mercedes-Benz-Lkw |
| Busse |
Mercedes-Benz-Bus |
| Nutzfahrzeuge |
Mercedes-Benz Unimog |
Des Weiteren werden unter
der Marke Mercedes-Benz folgende Fahrzeuge auf
Basis der oben genannten Modellgruppen
angeboten, die zum Teil auch von
Fremdunternehmen gefertigt werden:
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Fahrzeugtyp |
allgemeiner Artikel |
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Freizeit- und Reisemobile |
Reisemobil |
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Sonderfahrzeuge |
Einsatzfahrzeuge
Sonderschutzfahrzeuge
Taxis
Rettungswagen
Krankentransportwagen
spezielle Nutzfahrzeuge |
Darüber hinaus wurden bis
1991 unter dem Namen MB Trac Traktoren
produziert.
Die Fertigungstiefe bei
Mercedes-Benz ist sehr groß, da selbst
Lenkgetriebe und Getriebe produziert werden. Im
Motorenbau gibt es eine Vielzahl von Baureihen,
die in den verschiedenen Modellgruppen zum
Einsatz kommen. So ist es nicht ungewöhnlich,
dass derselbe Motor in PKW, Geländewagen und
Transportern eingesetzt wird, siehe Liste der
Motoren von Mercedes-Benz.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Mercedes-Benz aus
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Coupe/Cabrio)
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Coupe/Cabrio)
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+++ Presse +++ Presse +++ Presse +++ |
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29.11.2011 Am
wertbeständigsten
Vier Mercedes-Benz Modelle zu Restwertriesen
2015 gekürt
Neue B-Klasse, neue M-Klasse, CLS und SLS
AMG Sieger in ihrer Kategorie
Mercedes-Benz ist Automobil-Hersteller mit
den meisten Restwertriesen 2015
Stuttgart – Die Mercedes-Benz B-Klasse, der
CLS sowie der Supersportwagen SLS AMG sind erneut Restwertriesen 2015. Wie im
Mai 2011 wurden die Modelle auch im November von „Focus Online“ und „Bähr & Fess
Forecast“ zu den wertbeständigsten Fahrzeugen in ihrer Klasse gekürt. Sie werden
in ihrer jeweiligen Fahrzeugklasse prozentual gesehen in vier Jahren beim
Wiederverkauf die Fahrzeuge mit dem höchsten Restwert sein. Neu auf der Liste
der Restwertriesen 2015 ist die neue M-Klasse. Neben der hervorragenden
Effizienz und Sicherheitsausstattung können sich die Kunden des jüngsten SUVs
von Mercedes-Benz auch über einen herausragenden Werterhalt ihres Fahrzeuges
freuen. Als vierjähriger Gebrauchtwagen kann der ML 250 BlueTEC noch 55 Prozent
seines Neuwertes erzielen.
Bemerkenswert ist die Performance der neuen
B-Klasse. Wie schon der B 180 CDI der Vorgänger-Baureihe erreichte auch der
neue B 180 die Spitzenposition im Segment der Kompaktvans. Mit 57,5 Prozent
des Werterhalts in vier Jahren liegt die B-Klasse sogar mit über 6 Prozent vor
dem Zweitplatzierten. Mit einem gleichbleibenden Wiederverkaufswert von 54
Prozent liegt der CLS 350 CDI wie schon im Mai auf Rang eins in der
Oberklasse. Einen Spitzenpreis von 59 Prozent der Kosten für einen Neuwagen
werden Liebhaber für einen gebrauchten SLS AMG in vier Jahren bezahlen. Damit
liegt er nicht nur an der Spitze seiner Vergleichsklasse, sondern ist auch
insgesamt das Fahrzeug mit dem höchsten Restwert.
Neben den vier Segmentsiegern schafften es
noch sechs weitere Mercedes-Benz Modelle unter die ersten drei ihrer Klasse. In
der Kategorie „Cabrio“ erzielte das E 250 CDI Cabrio mit einem hervorragenden
Wert von 56,5% den zweiten Platz. Das neue C 250 CDI Coupé verbucht in
seinem Segment einen Wiederverkaufswert von 55,5 Prozent und liegt damit knapp
vor dem E 250 CDI Coupé mit 53 Prozent. Ebenfalls punkten konnten das T-Modell E
250 CDI (51,5 Prozent), der G 350 BlueTEC (51,0 Prozent) und der S 250 CDI (44,5
Prozent). Damit ist Mercedes-Benz in Summe der Automobilhersteller mit
den meisten Restwertriesen 2015.
Das Ranking zum „Restwertriese
2015“ ist das Ergebnis von Berechnungen des saarländischen
Marktforschungsinstituts Bähr & Fess Forecast. Das Unternehmen untersucht seit
Jahren regelmäßig auf einer breiten Datenbasis den Restwert von Gebrauchtwagen.
Für die aktuelle Studie ermittelte es für Focus-Online, welche Fahrzeuge bei
einem angenommenen Neuwagenkauf im Oktober 2011 und einem Verkauf im Oktober
2015 den größten Restwert erwarten lassen.
Quelle: Mercedes-Benz |
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25.11.2011 Neuer
Mercedes SL mit Alukarosserie
Weniger Gewicht heißt weniger Verbrauch -
bedeutet aber auch mehr Agilität und Fahrspaß. Dies gilt in besonderem Maße bei
Sportwagen. Und exakt aus diesem Grund fassten vor vier Jahren die Entwickler
bei Mercedes-Benz den Entschluss: Die Karosserie der nächsten SL-Generation wird
nicht wie bisher aus Stahl, sondern aus Aluminium sein.
Besser hätten es die Stuttgarter zeitlich
auch nicht treffen können. Schließlich ist das Thema Leichtbau derzeit in der
Autobranche en vogue. Nach Audi und Jaguar ist Mercedes damit der dritte
Hersteller, der das Leichtmetall in Großserie einsetzt. Hierzu wurde im Werk
Bremen eigens eine neue und vollautomatisierte Fertigungsstraße eingerichtet.
Deren Kapazität liegt bei mehr als 100 Fahrzeugen pro Tag. Eigene Pressen
verwendet Mercedes allerdings nur für Alubleche, aus denen unter anderem Hauben,
Kotflügel, Türen und Seitenteile entstehen. Sämtliche anderen
Aluminium-Halbzeuge wie Guss- und Strukturteile stammen von Zulieferern.
Der neue SL, interne Bezeichnung R 231,
wiegt bis zu 140 Kilogramm weniger als der Vorgänger (R 230). 110 Kilo davon
gehen allein auf das Konto des Leichtmetalls. Die Biege- und Torsionssteifigkeit
der Rohkarosserie soll um über 20 Prozent gestiegen sein. "Unsere
Aluminium-Struktur wiegt lediglich 254 Kilogramm und ist der Stahlausführung in
jeder Disziplin überlegen", sagt Thomas Rudlaff, Leiter Alu-Rohbau, "sowohl was
die Steifigkeit, die Sicherheit als auch das Schwingungsverhalten angeht." Eine
100prozentige Aluminium-Quote erreicht allerdings auch der SL nicht. Wegen der
Überschlagsicherheit erhielten die A-Säulen und der Windschutzscheibenrahmen
Stahlverstärkungen.
Akustik-Trick im vorderen Fußraum
Gegenüber den Wettbewerbern setzt Mercedes
teils auf neue Füge- und Verbindungstechniken und verwendet einzigartige
Strukturteile. So bestehen die vorderen Längsträger aus sogenannten
Hydroform-Profilen, die Seitenschweller aus Sieben-Kammer-Strangpressprofilen
oder der dreiteilige Mitteltunnel aus "Tailored Welded Blanks", in der Dicke
variierenden Blechen. Die Stirnwand (AlSi10MgMn) des SL ist laut Rudlaff das
größte Alu-Druckgussteil im Karosseriebau und reduziert die Anzahl der Bauteile
gegenüber früher erheblich. Für den Boden verwendet Mercedes rund vier
Zentimeter dicke Sandwichplatten, die durch Reibrührschweißen hochfest
miteinander verbunden werden.
Eine Besonderheit ließen sich die
Mercedes-Ingenieure im vorderen Fußraum des SL einfallen. Aufgrund der sehr
steifen Gussstruktur zwischen Stirnwand, Längsträger und Radkasten wurden dort -
einzigartig in der Branche - große Basslautsprecher platziert. Ihnen steht aus
dem dahinter liegenden Hohlraum ein Resonanzvolumen von insgesamt 17 Litern zur
Verfügung. Der Akustik-Trick erlaubt eine nie gekannte Klangqualität und soll
selbst einen offenen Roadster in einen rollenden Konzertsaal verwandeln können.
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21.07.2011
Quantensprung: Kraftstoffeinsparung um
rund 30 Prozent

Spaß mit acht, sparen mit vier:
Neuer V8-Motor – made by AMG
Affalterbach – Mercedes-AMG hat einen neuen
5,5-Liter-V8-Motor entwickelt, der kraftvolle Achtzylinder-Performance mit den
betont ökonomischen Verbrauchswerten eines Vierzylinders verbindet. Für
beispiellose Effizienz sorgt die von Mercedes-AMG neu entwickelte
Zylinderabschaltung AMG Cylinder Management. Die neue, exklusiv von AMG
entwickelte Technologie wurde von der Formel 1 inspiriert. Bei den rund 750 PS
starken Achtzylinder-Rennmotoren wird eine Zylinderabschaltung vor allem zur
Kraftstoffersparnis eingesetzt.
Mit einer Kraftstoffeinsparung um rund 30
Prozent gegenüber dem bisherigen AMG 5,5-Liter-V8-Motor stellt der
Achtzylinder-Hochdrehzahlsaugmotor die große Innovationskraft von AMG unter
Beweis. Gleichzeitig zeigt AMG, welches Potenzial in einem großvolumigen
Achtzylinder-Saugmotor steckt.
Der eigenständige AMG 5,5-Liter-V8-Motor mit
Zylinderabschaltung AMG Cylinder Management und Benzin-Direkteinspritzung kommt
exklusiv im neuen SLK 55 AMG zum Einsatz, der im September auf der
Internationalen Automobil-Ausstellung IAA in Frankfurt/Main seine Weltpremiere
feiern wird. Damit bleibt der SLK 55 AMG auch in seiner neuesten Auflage der
einzige Roadster in seinem Segment mit einem Achtzylindermotor.
Auch mit der um 45 kW (62 PS) auf 310 kW
(422 PS) gesteigerten Leistung und dem von 510 auf 540 Newtonmeter verbesserten
Drehmoment bleibt der Verbrauch mit 8,5 Litern auf 100 Kilometer (NEFZ gesamt,
vorläufige Angaben) um 3,5 Liter unter dem des Vorgängermodells. Mit diesem
Quantensprung von
rund 30 Prozent gehört der neue SLK 55 AMG
zu den Besten seines Segments. Die CO2-Emissionen konnten ebenso beträchtlich
reduziert werden, wie der Wert von 199 Gramm pro Kilometer beweist (NEFZ gesamt,
vorläufige Angaben).
Neuer Achtzylinder-Saugmotor eng verwandt
mit V8-Biturbo
Im Rahmen der Strategie „AMG Performance
2015“ erfüllt Mercedes-AMG mit dem neuen V8-Motor sein Versprechen,
Kraftstoffverbrauch und Emissionen neuer Modelle in den nächsten Jahren
kontinuierlich zu reduzieren – und gleichzeitig dem zentralen Markenversprechen
„Driving Performance“ gerecht zu werden. Mit dem neuen M 152 zeigt die
Performance-Marke von Mercedes-Benz gleichzeitig ihre gesellschaftliche
Verantwortung.
Der neue V8-Saugmotor basiert auf dem 2010
vorgestellten AMG 5,5-Liter-V8-Biturbomotor M 157, der in den Modellen E 63 AMG,
CLS 63 AMG, S 63 AMG und CL 63 AMG zum Einsatz kommt. Zahlreiche Komponenten und
Systeme wie Hubraum, Bohrung-Hub-Verhältnis, Zylinderabstand, Stopp-Start-System
und Benzin-Direkteinspritztechnik sind identisch. Vom M 157 unterscheidet
er sich unter anderem durch die neue Ansaugluftführung, neue Zylinderköpfe, den
modifizierten Ventiltrieb, einen angepassten Ölhaushalt und ein optimiertes
Kurbelgehäuse.
„Top im Verbrauch und Bester bei der
Höchstleistung: Mit dem neuen, 310 kW (422 PS) starken AMG 5,5-Liter-V8-Motor
ist uns ein echtes Meisterstück gelungen. Der M 152 ist vorbildlich in puncto
Effizienz und zeigt gleichzeitig die Kreativität und Kompetenz unserer
Ingenieure, die sich bei der Entwicklung der Zylinderabschaltung von der Formel
1 inspirieren ließen. Somit ist der neue Achtzylinder-Saugmotor der perfekte
Antrieb für den neuen SLK 55 AMG, der seine Premiere im Herbst auf der IAA in
Frankfurt/Main feiern wird“, so Ola Källenius, Vorsitzender der Geschäftsführung
der Mercedes-AMG GmbH.
„Dank der innovativen Zylinderabschaltung
AMG Cylinder Management und weiteren Hightech-Komponenten erreicht unser neu
entwickelter Achtzylinder-Saugmotor Verbrauchswerte eines Vierzylinders bei
gleichzeitiger kraftvoller Leistungsentfaltung und emotionalem V8-Sounderlebnis.
Ein Sportwagenmotor
mit der Technologie aus der Formel 1 – ich
bin sicher, der neue SLK 55 AMG erfüllt die hohen Erwartungen aller
Sportwagenfans“, so Friedrich Eichler, Leiter Triebstrang Mercedes-AMG GmbH.
Die wichtigsten Daten* im Überblick:
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AMG
5,5-Liter-V8-Motor M 152 |
|
Hubraum |
5461 cm3 |
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Bohrung x Hub |
98,0 x 90,5 mm |
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Verdichtungsverhältnis |
12,6 : 1 |
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Leistung |
310
kW (422 PS) bei 6800/min |
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Max. Drehmoment |
540
Nm bei 4500/min |
|
Motorgewicht (trocken) |
187
kg |
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Leistungsgewicht |
0,44 kg/PS |
* vorläufige Angaben.
Exklusive Kombination fortschrittlicher
Technologien
Das Hightech-Kraftpaket M 152 begeistert
nicht nur durch faszinierende Leistungsentfaltung und hohe Durchzugskraft,
sondern auch durch seine weltweit einzigartige Kombination fortschrittlicher
Technologien. Kein anderer Ottomotor besitzt Benzin-Direkteinspritzung mit 200
bar Druck, strahlgeführte Verbrennung und Piezo-Injektoren in Verbindung mit
kennfeldgesteuerter Zylinderabschaltung, brillengehontem
Vollaluminium-Kurbelgehäuse, Vierventiltechnik mit kontinuierlicher
Nockenwellenverstellung, hohe Verdichtung von 12,6 : 1, Stopp-Start-System und
Generatormanagement – und erreicht dabei Maximaldrehzahlen von über 7000
Umdrehungen. All diese konstruktiven Maßnahmen führen zu einem thermodynamisch
hohen Wirkungsgrad, der Voraussetzung für hohe Effizienz und geringe
Abgas-Emissionen ist. Mehr noch: Die Entscheidung für einen großvolumigen
Achtzylinder-Saugmotor mit Zylinderabschaltung löst den Zielkonflikt aus hohem
Leistungs- und Drehmomentangebot bei gleichzeitig betont niedrigen
Verbrauchswerten.
Zylinderabschaltung AMG Cylinder Management
Speziell die von Mercedes-AMG völlig neu
entwickelte Zylinderabschaltung AMG Cylinder Management steigert den
Wirkungsgrad deutlich: Im Teillastbereich werden die Zylinder zwei, drei, fünf
und acht abgeschaltet, was den Kraftstoffverbrauch entscheidend absenkt. Die
Technologie kommt in ähnlicher Weise auch bei den rund 750 PS starken V8-Motoren
aus der Formel 1 zum Einsatz. Da auch in der Königsklasse des Motorsports die
Effizienz eine wichtige Rolle spielt, werden bei geringer Lastanforderung des
Fahrers – beispielsweise bei langsamen Kurvenfahrten, in Safety-Car-Phasen oder
beim Boxenstopp – vier oder sechs Zylinder durch Abschalten der
Kraftstoffeinspritzung deaktiviert. Mit einem Kraftstoffverbrauch von 8,5 Litern
und einem CO2-Ausstoß von 199 Gramm pro Kilometer (NEFZ gesamt, vorläufige
Angaben) rangiert der AMG V8-Saugmotor auf dem Niveau der Wettbewerber, die
jedoch weder die Leistung noch das Drehmoment des SLK 55 AMG erreichen – und vor
allem keinen großvolumigen Achtzylindermotor einsetzen.
Die Zylinderabschaltung ist im breiten
Drehzahlbereich von 800 bis 3600/min verfügbar, wenn der Fahrer das
Getriebe-Fahrprogramm „C“ Controlled Efficiency gewählt hat. Das AMG Hauptmenü
im Kombiinstrument informiert den Fahrer, ob die Zylinderabschaltung aktiv ist
und ob der Motor aktuell im Vier- oder Achtzylinderbetrieb läuft. Im
Vierzylindermodus stehen immerhin 230 Newtonmeter zur Verfügung – eine Kraft,
die eine spürbare Beschleunigung in den meisten Fahrsituationen ermöglicht.
Sobald der Fahrer den Wunsch nach mehr Leistung verspürt und den Teillastbereich
verlässt, schalten sich die Zylinder zwei, drei, fünf und acht zu. Der Übergang
vom Vierzylinder- in den Achtzylinderbetrieb erfolgt spontan, schnell und
momentenneutral, sodass die Insassen keinerlei Komforteinbußen spüren. Bei einer
Motordrehzahl von 3600/min erfolgt der Zuschaltvorgang in gerade mal 30
Millisekunden.
Ventile geschlossen, Kraftstoffzufuhr und
Zündung deaktiviert
Möglich macht dies das intelligente
Zusammenspiel der leistungsfähigen Motorsteuerung mit 16 hydraulisch schaltbaren
Ausgleichselementen und der komplexen Ölversorgung im Zylinderkopf. Die
schaltbaren Ausgleichselemente sind in den Zylinderköpfen integriert und halten
die jeweiligen Einlass- und Auslassventile der Zylinder zwei, drei, fünf und
acht geschlossen. Parallel dazu werden auch die Kraftstoffzufuhr und die Zündung
deaktiviert. Auf diese Weise lassen sich nicht nur die Ladungswechselverluste
der vier abgeschalteten Zylinder reduzieren, gleichzeitig erhöht sich auch der
Wirkungsgrad der anderen weiter betriebenen Zylinder. Grund: die Verlagerung des
Betriebspunktes hin zu höheren Lasten. Die Ausgleichselemente sind kompakt und
leicht ausgeführt, auf diese Weise wurde ein steifer Ventiltrieb realisiert, der
hohe Drehzahlen von bis zu 7200 Umdrehungen ermöglicht.
Vollaluminium-Kurbelgehäuse mit
Silitec-Laufbuchsen
Das Kurbelgehäuse des neuen AMG
5,5-Liter-V8-Motors ist als Vollaluminium-Bauteil in Druckgusstechnik
hergestellt. Das niedrige Motorgewicht von 187 Kilogramm (trocken) ist das
Ergebnis engagierten Leichtbaus. Die Lagerdeckel für die Kurbelwellen-Hauptlager
bestehen aus Grauguss und
sind im Sinne hoher Steifigkeit mit dem Kurbelgehäuse und zusätzlich seitlich
verschraubt.
Zur Minimierung der inneren Reibung und zur
Optimierung des Verschleißverhaltens sind die Kolbenringe mit Kohlenstoff
beschichtet. Eine geringe Reibung der acht Kolben stellen ebenso die
eingegossenen Silitec-Laufbuchsen sicher. Eine weitere Maßnahme, die Reibung und
damit den Verbrauch zu reduzieren, ist die sogenannte Brillenhonung: Bei diesem
aufwendigen Prozess wird die mechanische Oberflächenbehandlung der Laufbuchsen
im verschraubten Zustand durchgeführt. Da ein montierter Zylinderkopf die
Bearbeitung nicht mehr ermöglichen würde, wird eine Art Brille auf das
Kurbelgehäuse geschraubt. Die Zylinderlaufbuchsen verformen sich wie mit
montiertem Zylinderkopf und werden dann erst mechanisch bearbeitet. Resultat:
Alle statischen Verzüge, die in den Laufbuchsen durch das Anziehen der
Zylinderkopfschrauben entstehen, können so vollständig eliminiert werden.
Weitere Maßnahmen zur Optimierung des
Wirkungsgrades sind:
gewichtsoptimierte Aluminium-Gusskolben mit
spezieller Kolbenhemdbeschichtung
spezielle Ventilationsbohrungen im
Kurbelgehäuse
Ölpumpe mit elektrisch geregelter Druckstufe
separate Ölpumpe für die Zylinderabschaltung
als reibleistungsoptimierte und regelbare Flügelzellenpumpe
Motorwasserkühlung nach dem besonders
effektiven Querstromprinzip
elektronisch geregelter Kraftstoffdruck,
vollvariabel und bedarfsgerecht zwischen 100 und 200 bar
Die geschmiedete Kurbelwelle aus der
hochwertigen Stahl-Legierung 38MnS6BY ist fünffach gelagert, besitzt acht
Ausgleichsgewichte und ist in Bezug auf Verdrehsteifigkeit, Massenträgheit,
geringe rotatorische Massen und Dauerhaltbarkeit optimiert. Ein vorne
angebrachter Zweimassen-Viskodämpfer eliminiert Schwingungen zuverlässig. Je
zwei geschmiedete Pleuel in Crackbauweise sitzen an einem Hubzapfen der
Kurbelwelle.
Vierventiltechnik mit stufenloser
Nockenwellenverstellung
Eine perfekte Füllung der Brennräume
gewährleisten die groß dimensionierten Einlass- und Auslassventile – jeweils
vier pro Zylinder. Die thermisch hoch belasteten Auslassventile sind hohl
gebohrt und natriumgekühlt. Vier oben liegende Nockenwellen betätigen über
reibungsoptimierte Rollenschlepphebel 32 Ventile. Die stufenlose und variable
Verstellung der Nockenwellen auf der Ein- und Auslassseite geschieht last- und
drehzahlabhängig im Bereich von 40 Grad Kurbelwellenwinkel und führt zu höchsten
Leistungs- und Drehmomentwerten. Je nach Motordrehzahl kann die
Ventilüberschneidung im Sinne einer optimalen Versorgung der Brennräume mit
Ansaugluft und einem bestmöglichen Ausstoßen der Abgase variiert werden. Die
Steuerung der variablen Nockenwellenverstellung erfolgt hydraulisch über vier
sogenannte Schwenkflügelversteller. Diese werden elektromagnetisch angesteuert
und vom Motorsteuergerät geregelt. Drei Hochleistungszahnketten übernehmen die
Nockenwellenbetätigung, sie bieten im Vergleich zu Zylinderrollenketten
deutliche Vorteile beim Geräuschkomfort.
Controlled Efficiency Stopp-Start-Funktion
serienmäßig
Einen weiteren Anteil an den niedrigen
Verbrauchswerten hat die Controlled Efficiency Stopp-Start-Funktion. Dieses
System ist beim neuen SLK 55 AMG serienmäßig an Bord und im
verbrauchsoptimierten Getriebe-Fahrprogramm „C“ permanent aktiv. Kommt der
Fahrer beispielsweise an einer roten Ampel zum Stillstand, schaltet der V8-Motor
automatisch ab. Wird die Fußbremse wieder losgelassen oder das Fahrpedal
betätigt, so startet der Motor verzögerungsfrei, was ein rasches Anfahren
ermöglicht. Intelligente Technik garantiert einen komfortablen und spontanen
Startvorgang: Ein Kurbelwellensensor mit Drehrichtungserkennung erfasst die
Abstellposition aller acht Kolben. Für den automatischen Motorstart bekommt der
Zylinder mit der günstigsten Position den Kraftstoff in den Brennraum gespritzt.
Die präzise arbeitenden Piezo-Injektoren ermöglichen besonders schnelle
Startzeiten. Grundsätzlich startet
der M 152 im Achtzylinderbetrieb.
Die Motorsteuerung sorgt dafür, dass das
Triebwerk nur abgeschaltet wird, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind.
Beispielsweise muss die Starterbatterie über genügend Energie verfügen, ebenso
muss der Motor die erforderliche Betriebstemperatur für eine optimale
Abgasreinigung haben. Das Gleiche gilt für die vom Fahrer gewünschte
Innenraumtemperatur: Falls sie noch nicht erreicht ist, wird der Motor im Stand
nicht abgeschaltet. Das Bordnetz-Managementsystem stellt sicher, dass aktive
Audio-, Telefon- oder Videofunktionen von der Stopp-Start-Funktion nicht
unterbrochen werden und die Klimaanlage weiter in Betrieb bleibt.
Ein eingerahmtes „ECO“-Symbol im AMG
Hauptmenü signalisiert dem Fahrer, dass die Controlled Efficiency
Stopp-Start-Funktion aktiv ist. Wenn die Zylinderabschaltung in Betrieb ist,
wird das dem Fahrer mit dem Symbol „ECO4“ angezeigt. „ECO8“ steht für den
Achtzylinderbetrieb. Falls eines der oben genannten Kriterien den Einsatz der
Systeme verhindert, wird dies im Zentraldisplay mit dem Hinweis „Stopp-Start
inaktiv“ und e
inem „ECO“-Symbol ohne Rahmen signalisiert. In den beiden
dynamisch orientierten Fahrprogrammen „S“ (Sport) und „M“ (Manuell) sind
Stopp-Start und Zylinderabschaltung generell außer Funktion. Auf Wunsch kann der
Fahrer die Systeme aber auch in „C“ via Tastendruck abschalten; dann erscheint
weder ein „Stopp-Start“-Symbol noch ein „ECO“-Symbol.
Generatormanagement unterstützt beim
Kraftstoff sparen
Einen weiteren Beitrag zum niedrigen
Kraftstoffverbrauch leistet das Generatormanagement: In jeder Schubphase des
V8-Motors und beim Bremsen wird kinetische Energie zum Laden der Batterie
genutzt und nicht wie sonst üblich in Abwärme umgewandelt. In allen anderen
Betriebsbereichen kann durch die Kombination von Bordnetz- und
Generatormanagement der Generator auf einem niedrigen Spannungsniveau gehalten
werden. Dies entlastet den Motor und ermöglicht eine Kraftstoffersparnis: Rund
0,15 Liter auf 100 Kilometer nach NEFZ-Norm und bis zu 0,2 l/100 km im
Stadtverkehr mit häufigen Schub- und Bremsphasen.
Leistungsfähige Motorelektronik für
sämtliche Funktionen
Die Ausführung und Kontrolle sämtlicher
Motorfunktionen übernimmt ein besonders leistungsfähiges Steuergerät vom Typ
Bosch MED 17.7.3. Der hochmoderne Motorcomputer regelt nicht nur die
Benzin-Direkteinspritzung, die Zylinderabschaltung und die variable
Ölversorgung, sondern kommuniziert auch mit allen anderen Steuergeräten des
Fahrzeugs. Der Mikroprozessor hat über 30.000 verschiedene Kenngrößen und
Funktionen gespeichert und kann bis zu 260 Millionen Einzeloperationen pro
Sekunde vornehmen. Zur Entlastung des Motor-Steuergeräts verfügen die acht
einzelnen Zündspulen über einen integrierten Elektronikbaustein an jedem
Zylinder, die sogenannten Zündendstufen; sie sorgen für einen kräftigen
Zündfunken in jedem Drehzahl- und Lastzustand. Acht Hochvolt-Endstufen
übernehmen die hoch präzise Ansteuerung der Piezo-Injektoren.
Neue AMG Sportabgasanlage mit integrierten
Abgasklappen
Erstmals kommt bei AMG eine Sportabgasanlage
mit je einer Abgasklappe pro Seite zum Einsatz. Diese Technologie löst den
Zielkonflikt aus emotionalem Sounderlebnis bei sportlicher Fahrweise und
zurückhaltender Geräuschentwicklung im Teillastbereich. Das Hauptaugenmerk beim
Sound-Design lag auf einer perfekten Synthese aus erlebbarer Dynamik und
Mercedes-typischer Langstreckentauglichkeit.
Jeder der beiden Endschalldämpfer verfügt
über eine Klappe, die je nach Leistungswunsch des Fahrers und Motordrehzahl
kennfeldgesteuert stufenlos betätigt wird. Bei niedrigen Lasten und
Motordrehzahlen unter 2000 Umdrehungen bleiben die Klappen geschlossen. Dadurch
legen die Abgase einen längeren Weg zurück und strömen durch ein zusätzliches
Dämpferelement, sodass der Motorklang angenehm unauffällig bleibt und störende
Frequenzen wirkungsvoll verhindert werden. Damit entsteht speziell im
Vierzylinderbetrieb ein harmonischer Geräuscheindruck. Beschleunigt der Fahrer,
öffnen sich die Klappen in einem Winkel von 15 über 30 bis zu 50 Grad, sodass
ein Teil der Abgase den längeren akustisch gedämpften, ein Teil den kurzen Weg
zurücklegen. Die Folge: ein sonorer Motorsound. Bei Volllast und höheren
Drehzahlen im Performance-orientierten Achtzylinderbetrieb sind beide Klappen
komplett geöffnet, sodass die Insassen den betont kraftvollen, AMG-typischen
V8-Sound genießen können. Im Klartext: Man hört und spürt, welche Performance im
310 kW (422 PS) starken AMG Achtzylinder-Saugmotor steckt.
Die komplett zweiflutige AMG
Sport-Abgasanlage mit zwei verchromten Doppelendrohren pro Seite verfügt von
den Krümmern bis zum Mittelschalldämpfer über einen Rohrquerschnitt von 65
Millimetern. Im Bereich vom Mittelschalldämpfer bis zu den Endschalldämpfern
sind es 60 Millimeter.
Wirkungsvolle Abgastechnik mit neuen
Katalysatorboxen
Niedrige Abgas-Emissionen, die Einhaltung
aller länderspezifischen Grenzwerte und ein charakteristischer Motorsound – die
Anforderungen an die Abgasanlage des neuen AMG 5,5-Liter-V8-Saugmotor waren
vielfältig und komplex. Der SLK 55 AMG erfüllt die aktuellen EU-5-Abgasnormen
ebenso wie sämtliche Anforderungen des US-Marktes (LEV-III-Standard und
On-Board-Diagnose II).
Die luftspaltisolierten Abgaskrümmer
garantieren ein schnelles Ansprechen der Katalysatoren. Effizient und Platz
sparend ist das Konzept mit einer Tandem-Katalysatorbox pro Seite: Nahe der
Fahrzeugstirnwand sind je zwei Dünnwandsubstrate aus Keramik in einem Gehäuse
zusammengefasst. Diese Lösung erfordert keine zusätzlichen
Unterboden-Katalysatoren mehr. Im Sinne einer schnellen und wirkungsvollen
Abgasreinigung unterscheiden sich die beiden Keramiksubstrate: Der vordere
Träger ist mit Palladium beschichtet,
der hintere verfügt über eine Bimetallbeschichtung mit Palladium und Rhodium.
Pro Zylinderreihe ist vor jeder Katbox eine Lambdasonde platziert, zwischen
beiden Dünnwandsubstraten sitzt je eine Lambda-Diagnosesonde.
Die Lambdasonden sind für die
bedarfsgerechte Lambdaregelung nötig. Damit kann in sämtlichen Betriebszuständen
die Zusammensetzung des Ansauggemischs exakt geregelt werden, um die
Katalysatoren nicht zu beschädigen. Davon profitiert auch der
Kraftstoffverbrauch unter Volllast, weil das Gemisch weniger fett gefahren
werden kann als bei Motoren ohne diese Regelung.
Entwicklung des M 152 startete 2008
Die Entwicklung des neuen AMG
5,5-Liter-V8-Saugmotors startete im Jahr 2008. Auf Basis des
Biturbo-Achtzylinders M 157 wurden die ersten Entwürfe berechnet, konstruiert
und in der Simulation bestätigt. Auf verschiedene Attrappen- und
Komponententests folgten zahlreiche Versuchsreihen, bevor
sie im Konzeptmotor zum Einsatz kamen. Der Fokus lag dabei auf der
höchstmöglichen Systemverfügbarkeit der Zylinderabschaltung, mit dem Ziel, eine
maximale Kraftstoffersparnis zu generieren. Die bei diesem V8-Motor eingesetzte
und exklusiv von Mercedes-Benz Cars entwickelte strahlgeführte
Benzin-Direkteinspritzung leistete dazu einen wertvollen Beitrag.
In der Konzeptphase des M 152 beschäftigten
sich die AMG Motorexperten mit grundsätzlichen Packaging-Untersuchungen, vor
allem aber mit der Platzierung der schaltbaren Ausgleichselemente für die
Zylinderabschaltung. Die Gestaltung der Ein- und Auslasskanäle wurde durch die
Ausgleichselemente entscheidend beeinflusst. Es galt, den vorhandenen Bauraum in
den Zylinderköpfen im Sinne einer maximalen Leistungs- und Drehmomentausbeute
optimal auszunutzen. Die Auslegung der Nockenwellenprofile war ebenfalls ein
zentrales Thema. Die Herausforderung bestand nicht nur darin, die gewünschten
Werte für Leistung und Drehmoment zu erzielen, sondern auch, die Dynamik des
Ventiltriebs mit den schaltbaren Ausgleichselementen trotz der hohen Drehzahlen
von maximal 7200/min dauerfest auszulegen.
Neben den ausgiebigen Simulationen des
Ventiltriebs wurden Untersuchungen am Zylinderkopfprüfstand durchgeführt, um die
Dynamik des Ventiltriebs zu bewerten, bevor sie in einem kompletten
Verbrennungsmotor zum Einsatz kommt.
Zylinderkopf aus Plexiglas zu
Versuchszwecken
Weitere Komponenten-Untersuchungen für das
AMG Cylinder Management wurden an einem Zylinderkopf aus Plexiglas durchgeführt.
Mit dessen Hilfe analysieren die AMG Entwickler das komplexe System aus
Ölversorgung und schaltbaren Ausgleichselementen in den verschiedenen
Betriebssituationen, wie etwa beim Startvorgang oder bei hohen Drehzahlen.
Eventuelle Störeinflüsse wie etwa Luftblasen im Ölkreislauf können so leicht
identifiziert werden, um
das System bei Bedarf zu optimieren. Erst im Anschluss an die
Komponenten-Versuche wurde die Zylinderabschaltung auf dynamischen
Simulations-Prüfständen gesamtmotorisch überprüft und abgesichert.
Beim M 152 gab es eine weitere
Herausforderung – die Absicherung eines Motors, der streng genommen zwei Motoren
in sich vereint: einen Vier- und einen Achtzylinder. Während der Entwicklung
musste eine Vielzahl von Parametern wie Einspritzmengen, Einspritzzeitpunkt und
Nockenwellenverstellung im Vier- und Achtzylinderbetrieb untersucht werden. Der
Übergang zwischen beiden Betriebsarten darf nur dann erfolgen, wenn die
Nockenwellen nicht im „Eingriff“ sind und das schaltbare Ausgleichselement nicht
unter Last steht. Zudem erfolgte eine kontinuierliche Analyse des Verhaltens der
abgeschalteten Zylinder.
Hightech-Prüfstände für Motoren von über 470
kW
Im Mercedes-AMG Prüfstandsgebäude stehen
neun Hightech-Prüfstände zur Verfügung; hier können Motoren mit einer Leistung
von über 470 kW und über 1000 Newtonmeter dynamisch getestet werden. Dort lassen
sich nahezu alle Straßen- und Umweltbedingungen simulieren, um alle denkbar
möglichen Einsatzzwecke abzubilden. Egal ob Kalt- oder Heißstart, Passstraßen,
Stop-and-go-Verkehr oder schnelle Runden auf der Nürburgring-Nordschleife – hier
wird den Motoren alles abverlangt. Selbst unterschiedliche Temperaturen und
Dichten der Ansaugluft sind computergesteuert möglich, ebenso wie die Motoren
wechselweise mit heißem und kaltem Kühlmittel befüllt werden können. Auch
unterschiedliche Kraftstoffqualitäten stehen zur Verfügung.
Funktions- und Dauerlauf-Erprobung am
Prüfstand für höchste Qualität
Ziel der aufwendigen Prüfstandsversuche war
die Absicherung aller Motorfunk-
tionen inklusive der kompletten Peripherie. Alle Messwerte der untersuchten
Motoren wurden systematisch miteinander verglichen und mithilfe
reproduzierbarer Prüfmethoden ausgewertet. Parallel zu den
Funktionsuntersuchungen erfolgt die Dauerlauferprobung. Zur Sicherstellung
höchster Qualitätsstandards über die gesamte Lebensdauer hatten die neuen AMG
V8-Motoren allein 8000 Stunden Dauerlauf auf dem Prüfstand zu absolvieren.
Ausgiebige Versuchsfahrten in allen
Klimazonen der Erde
Parallel dazu mussten sich die ersten
Versuchsmotoren in verschiedenen Erprobungsfahrzeugen bewähren. Die AMG
Ingenieure beschäftigten sich intensiv mit der Funktion der Zylinderabschaltung,
dem Stopp-Start-System und den Abgasklappen. Egal ob klirrende Kälte am
Polarkreis in Nordschweden, erbarmungslose Hitze im Death Valley (USA), schnelle
Runden auf der Nürburgring-Nordschleife und den Hochgeschwindigkeitsovalen von
Nardo (Italien) und Papenburg oder Stop-and-go im Stadtverkehr – das
standardisierte Testprogramm von Mercedes-AMG umfasst alle Klimazonen und
Streckenprofile. Gleichzeitig stellt es höchste Anforderungen an die
Alltagstauglichkeit, Zuverlässigkeit und Dauerhaltbarkeit der neuen
Motor-Getriebe-Kombination.
Die Versuchsfahrzeuge waren in
unterschiedlichen Metropolen für ausgiebige Stop-and-go-Fahrten unterwegs. Das
Zusammenspiel der Steuergeräte von Motor und Getriebe wurde hier ebenso
akribisch untersucht wie der Einfluss der Außentemperatur auf die
Betriebszustände des neuen V8-Motors. Außerdem im Fokus: Die enorm wichtige
Weiterentwicklung der jeweiligen Software-Stände und die permanent erforderliche
Applikation an unterschiedliche Fahrzeugsysteme und Umweltanforderungen.
Motorproduktion in traditioneller Handarbeit
Wie alle AMG Motoren wird auch der neue
Achtzylinder-Saugmotor in der 2002 eröffneten AMG Motorenmanufaktur von Hand
montiert. Hoch qualifizierte Techniker fertigen den M 152 nach der Philosophie
„Ein Mann, ein Motor“ unter Einhaltung strengster Qualitätsstandards. Als Beweis
höchster Sorgfalt dient die Unterschrift auf der charakteristischen AMG
Motorplakette.
Lange Tradition an kraftvollen AMG
V8-Motoren
Leistungsstarke Achtzylindermotoren gehören
bei AMG zur Historie. Für Aufsehen sorgte der 300 SEL 6.8 AMG, mit dem das 1967
gegründete Unternehmen auf Anhieb den zweiten Platz beim 24-Stunden-Rennen von
Spa-Francorchamps (Belgien) im Jahr 1971 gewinnen konnte. Die technische Basis
für den AMG Rennwagen war der Mercedes-Benz 300 SEL 6.3 mit dem M100-V8-Motor.
Mit einer Leistung von 184 kW (250 PS) bei 4000/min und einer
Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h war die Luxuslimousine seinerzeit das
schnellste deutsche Serienautomobil. Klassische Tuningmaßnahmen sowie eine
Hubraumerhöhung von 6330 auf 6835 Kubikzentimeter brachten einen
Leistungszuwachs auf 315 kW (428 PS) bei 5500/min und einen Drehmomentanstieg
von 500 auf 608 Newtonmeter.
Als bedeutendes Triebwerk in der AMG
Geschichte darf auch der M 117 gelten, der erste Achtzylinder mit
Vierventiltechnik. Mit 5,6 Liter Hubraum, 265 kW (360 PS) und 510 Newtonmeter
Drehmoment beschleunigte der V8-Motor den 300 CE 5.6 AMG auf eine
Höchstgeschwindigkeit von 303 km/h. Damit galt das Coupé 1987 als schnellstes
deutsches Serienautomobil; amerikanische AMG Fans tauften es voller Ehrfurcht
„The Hammer“.
Ein weiterer Meilenstein in der AMG
Motorenchronik ist der AMG 5,5-Liter-V8-Kompressormotor von 2001: Der M 113 K
leistete bis zu 428 kW (582 PS) und verfügte über ein Drehmoment von 800
Newtonmetern. Noch stärker war der AMG 5,5-Liter-V8-Kompressormotor des SLR
McLaren aus dem Jahr 2003 –
der M 155 erreichte bis zu 478 kW (650 PS) und 820 Newtonmeter.
2005 debütierte der AMG 6,3 Liter-V8-Motor;
je nach Modell realisiert der M 156 genannte Hochdrehzahl-Saugmotor bis zu 386
kW (525 PS) und 630 Newtonmeter. Im neuen C 63 AMG Coupé leistet der
Achtzylinder in Verbindung mit dem Performance Package 358 kW (487 PS). Von 2005
bis heute wurden über 68.000 M156-Motoren produziert – Rekord in der AMG
Geschichte. Exklusiv dem SLS AMG vorbehalten ist der M 159 mit ebenfalls 6,3
Liter Hubraum, einer Höchstleistung von 420 kW (571 PS) und einem
Drehmomentmaximum von 650 Newtonmetern.
Der mit dem neuen M 152 eng verwandte AMG
5,5-Liter-V8-Biturbomotor leistet je nach Modell zwischen 386 kW (525 PS) und
420 kW (571 PS) und bietet ein maximales Drehmoment von 700 bis 900 Newtonmeter.
Der M 157 gilt als effizientestes Triebwerk in seiner Leistungs- und
Hubraumklasse. Der
E 63 AMG konsumiert damit nach NEFZ gesamt
nur 9,8 Liter pro 100 Kilometer.
Sowohl der AMG
5,5-Liter-V8-Kompressormotor, der AMG 6,3 Liter-V8-Motor als auch der AMG
6,0-Liter-V12-Biturbomotor konnten bei den „International Engine of the Year
Awards“ die Kategorien „Best Performance Engine“ mehrfach für sich entscheiden.
Quelle: Mercedes-Benz |
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19.04.2011
Weltpremiere auf der Auto Shanghai
Mercedes Concept A-Class: Der erste
Pulsschlag einer neuen Generation
Stuttgart/Shanghai. Mit dem revolutionären
Konzept des Vision A 93 wagte Mercedes-Benz 1993 den Sprung in eine völlig neue
Fahrzeug-klasse. Jetzt präsentiert die Marke wiederum ein Auto wie von einem
anderen Stern: Mit dem Mercedes Concept A-Class ertönt der erste Pulsschlag
einer neuen Generation, deren expressives Design für konzentrierte Dynamik
steht. Seine Premiere feiert das Mercedes Concept A-Class auf der Auto Shanghai
(21. bis 28. April 2011). Zu den technischen Highlights
des frontgetriebenen Konzeptfahrzeugs zählen ein neuer
Vierzylinder-Turbobenziner mit 155 kW (210 PS), ein Doppelkupplungsgetriebe
sowie eine radargestützte Kollisionswarnung mit adaptivem Bremsassistenten.
Lange Haube, flache Silhouette und schlanke
Scheibengrafik: Die Proportionen des Concept A-Class signalisieren konzentrierte
Dynamik. Das sportliche Erscheinungsbild erhält durch das Linien- und
Flächenspiel eine besondere Tiefe. „Skulptural, leicht und expressiv übersetzt
das Concept A-Class die neue Formensprache von Mercedes-Benz in die
Kompaktklasse“, erläutert Professor Gorden Wagener, Designchef von
Mercedes-Benz. „’Gefangene Energie’ haben wir diese unbändige Dynamik, die das
Concept A-Class ausstrahlt, genannt. Wellen und Wind sowie der Flugzeugbau waren
unsere formalen Inspirationsquellen, die zu diesem „coolen“ Look geführt haben.“
Neuer Turbo-Benziner,
Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Gängen
Doch nicht nur optisch, auch technologisch
läutet das Concept A-Class ein
neues Kompaktklasse-Zeitalter bei Mercedes-Benz ein. Angetrieben wird der
Fronttriebler von einem Vierzylinder-Ottomotor der neuen Baureihe M270. Sie
wurde für den Quereinbau konzipiert und bietet dank Direkteinspritzung und
Turboaufladung ein hohes Leistungspotenzial bei minimalen Emissionen und
Verbrauch. Einspritzdrücke bis zu 200 bar und schnell schaltende
Piezo-Injektoren sind weitere Highlights des Voll-Aluminium-Triebwerks.
Unter der Haube des Concept A-Class verbirgt
sich die Zweiliter-Variante des neuen Motors, sie leistet 155 kW (210 PS).
Gekoppelt ist das BlueEFFICIENCY-Triebwerk an das neue Doppelkupplungsgetriebe
von Mercedes-Benz. Es bietet als Dreiwellen-Getriebe sieben Vorwärtsgänge, die
ohne Zugkraftverlust automatisch geschaltet werden. Daher arbeitet das neue
Getriebe besonders sparsam, sportlich und komfortabel.
Definierte Kanten und freies Spiel mit den
Oberflächen im Außendesign
Wesentliches Kennzeichen der neuen
Formensprache von Mercedes-Benz ist das expressive Linien- und Flächenspiel –
die Designer sprechen von einer „cleanen“, sauberen Flächengestaltung. Zusammen
mit konkaven und kon-vexen Oberflächen und der daraus resultierenden
Lichtmodulation bewirkt es eine einzigartige skulpturale Präsenz. Das Concept
A-Class führt diese Kombination aus definierten Kanten und freiem Spiel mit
Flächen, die Mercedes erstmals beim F 800 Style zeigte, konsequent fort. Drei
markante Linien strukturieren die Seitenansicht: Die vordere Strukturkante
oberhalb des Kotflügels fällt nach hinten ab (Dropping Line). Der ausgeprägte
Schultermuskel über der Hinterachse betont den coupéhaften Charakter. Und eine
weitere Linie streckt sich schwungvoll vor dem hinteren Radlauf nach oben. Durch
diese Linien erhält das Profil mehr Tiefe und Dynamik. Die Türgriffe sind in die
Türen einge-lassen, auf Knopfdruck fahren sie elektrisch heraus.
Mit ihrer ungewöhnlichen tragflächenartigen
Form verkörpern die Außen-spiegel Fluss und Leichtigkeit. Ein weiteres
auffälliges Detail ist der geöffnete Seitenschweller, der für ein ungewöhnliches
Licht-und-Schatten-Spiel sorgt. Die großen Räder im Format 20 unterstreichen mit
ihrem Turbinenschaufel-Look den Eindruck, dass der Wind das Concept A-Class
geformt hat.
Die Front des Concept A-Class zieht alle
Blicke auf sich. Das Markenlogo scheint von einem Sternenhimmel umgeben. Denn wo
sonst Löcher oder
Lamellen sitzen, besteht der Grill aus zahlreichen silbermetallischen „dots“
auf schwarzen Säulen. Dieses Thema findet sich wieder im Design der Felgen.
Das breitenbetonte Heck strahlt Kraft und
Athletik aus und lebt ebenso vom Wechselspiel aus konvex-konkaven Flächen und
scharfen Kanten. Die Rückleuchten setzen die seitlichen, muskulösen Schultern
zum Heck hin fort und betonen durch ihre Horizontal-Orientierung die Breite. Die
aerodynamische Abrisskante in den Leuchten dient der Effizienz. Der Diffusor
erzeugt mehr
Abtrieb und presst das Auto auf die Straße.
Assoziationen vom Flugzeugbau dominieren den
Innenraum
Wie von einem anderen Stern wirkt auch der
Innenraum des Concept A-Class, der dank des großen Panoramadachs von Licht
durchflutet wird. Viele ungewöhnliche Details sind vom Flugzeugbau inspiriert
und greifen damit zugleich Ideen der Interieur-Skulptur „Mercedes-Benz
Aesthetics No. 2“ auf. Verschiedene Bauteile wurden aufgelöst: So bestehen die
Instrumententafel und die Mittelkonsole nur noch aus einer komplexen Struktur
aus gebürstetem Aluminium. Ergebnis ist eine transparente, leichte, bionische
Formgebung.
Absoluter Blickfang beim Concept A-Class ist
die Instrumententafel, die die Form einer Flugzeugtragfläche besitzt und mit
einer transluzenten, dehnbaren
Textilie bespannt ist. Durch diesen aufwendig mit Chrompartikeln bedampften
Stoff bleibt die bionische Zellstruktur des Bauteils sichtbar – eine
Konstruk-tion, die an mit Segeltuch bespannte Flugzeugflügel erinnert, bei der
sich die Spanten optisch abzeichnen. Dramatisch hinterleuchtet, wirkt der
Instrumententräger dadurch besonders futuristisch. Durch die transluzente
Hightech-Bespannung und den Verzicht auf einen konventionellen Unterbau scheint
die Instrumententafel optisch zu schweben. Wie Kondensstreifen an den Winglets
eines Jets setzt sich ihre Linie in den Türverkleidungen fort.
Die Form der Luftdüsen in der
Instrumententafel erinnert an die Triebwerke eines Jets. Je nachdem, welche
Temperatur die Insassen des Concept A-Class bei der Innenraumklimatisierung
wählen, ändern die transluzent ausgeführten und hinterleuchteten Düsen ihre
Farbe: Wird kalte Frischluft in den Innenraum gelassen, sind sie blau, bei
warmer Luft hingegen erstrahlen sie rot. Rot gehalten sind ebenso die markanten
Anzeigen im Kombi-Instrument. Das formale Vorbild der Düsen war der Nachbrenner
eines Jet-Triebwerks. Die zentrale Bedieneinheit ist als modernes Flightpanel
mit einem Schalthebel in Form
eines „Schubhebels“ gestaltet. Die Sitze erinnern mit ihren umgeschlagenen
Kopfstützen und der extremen Seitenführung an Pilotensitze in Jagdflug-zeugen.
Titan- und Silbertöne werden im Innenraum
mit einem hellen, eleganten Beige kombiniert. Die Akzentfarbe Magenta betont die
Sportlichkeit und steht in Kontrast mit dem silbernen Alubeam-Außenlack, der wie
flüssiges Silber die sportlich dynamische Linienführung des Exterieurs
nachmodelliert.
Moderne Materialien wie die
Hightech-Bespannung des Instrumententrägers oder metallisiertes Leder, bei dem
Semianillin mit metallischen Pigmenten
gefärbt und mit einer technischen Prägung versehen wurde, kommen ebenso zum
Einsatz wie hochwertiges Nubukleder. Das schlägt die Brücke zwischen der
125-jährigen Tradition der Marke Mercedes-Benz und ihrem modernen
Anspruch.
COMAND Online mit revolutionärem
Grafikdesign bietet Bedienkomfort für Smartphone Applikationen
Voll integriert in das Bedienkonzept des
Concept A-Class ist ein Smartphone mit allen Applikationen, Diensten und
Inhalten des digitalen Lebensstils. Wird das Gerät in das dafür vorgesehene Fach
in der Mittelkonsole geschoben, synchronisiert es sich automatisch mit dem
Multimedia-System COMAND Online.
Die Funktionen des Smartphones einschließlich Internet-Radio, E-Mail und
sozialen Netzwerken wie Twitter oder Facebook werden als Applikationen auf dem
17,8 cm großen Display angezeigt und lassen sich sicher und komfortabel über den
Drehdrücksteller bedienen.
Einzigartig und revolutionär ist das
Grafikdesign der Bildschirminhalte.
Dynamisch wachsende Glaselemente werden von magentafarbenem Licht
erleuchtet und bilden dreidimensional angeordnete Navigationsebenen. In
die räumliche Tiefe dieser Menüstruktur taucht der Benutzer durch fließende
Bewegung und flüssig animierte Übergänge intuitiv ein. Entworfen und umgesetzt
wurde das seriennahe Anzeigekonzept von Designern und Ingenieuren im
Mercedes-Entwicklungslabor in Palo Alto/USA. Die Menüs sind beim
Concept A-Class in Mandarin und Englisch beschriftet.
Glasfaser-Scheinwerfer sorgen für eine
einzigartige Optik
Ein besonderer Zauber geht vom Licht des
Concept A-Class aus, denn seine innovativen LED High-Performance-Scheinwerfer
greifen mit zahlreichen Lichtpunkten das Sternenhimmel-Motiv des Kühlergrills
auf. Für das Tagfahrlicht wurden dazu 90 Glasfaserelemente mit Aluminiumhülsen
versehen und flügelförmig im Scheinwerfer angeordnet. Die tentakelartigen
Glasfasern leuchten diffus mit und bilden so mit den punktförmigen Lichtquellen
einen spannenden Kontrast zwischen weich und streng.
Ungewöhnlich wirken aus jeder Perspektive
auch die LED-Blinker, denn sie scheinen schwerelos im Scheinwerfer zu schweben
und erinnern so an einen Lufteinschluss im Parfümflakon. Die Blinker thronen
oben im Plexiglaskörper des Scheinwerfers in sechs Kammern, ihre bedampften
Reflektoren bleiben unsichtbar.
Wie bereits beim Mercedes CLS in Serie
realisiert, kombinieren die LED High-Performance-Scheinwerfer des Concept
A-Class das Intelligent Light System mit LED-Technologie. Das Projektionsmodul
der LED-Scheinwerfer ist dabei nicht mehr rund, sondern flacher und damit
sportlicher ausgeführt. Diesen sportlichen Eindruck verstärkt das Gehäuse aus
mattem Carbon, das in Kontrast zum Aluminiumrahmen des Projektionsmoduls steht.
Bei den Heckleuchten kommen ebenso
Glasfaserelemente mit Aluminium-hülsen zum Einsatz. 120 faseroptische Spitzen
bilden das c-förmige Rücklicht und sind mit ihrem subtilen Glimmen ein
einzigartiger Anblick. Für die Bremsfunktion werden sie entsprechend aufgehellt.
Beim Bremsen leuchtet auch
das durchgezogene Lichtband zwischen beiden Rückleuchten und lässt das Concept
A-Class dadurch noch breiter erscheinen. Die Blinker sitzen als einge-schlossene
Elemente mitten im Rücklicht. Der Grundkörper der Rückleuchten besteht wiederum
aus Carbon, die zahlreichen roten Elemente sorgen für
optische Tiefe.
Neues Assistenz- und Bremssystem verringert
Auffahrunfall-Gefahr
Sicherheitspionier Mercedes-Benz zeigt im
Concept A-Class einen weiteren Meilenstein in der Demokratisierung automobiler
Sicherheitstechnik: Das Konzeptfahrzeug verfügt über eine radargestützte
Kollisionswarnung mit adaptivem Bremsassistenten – eine Weltneuheit in der
Kompaktklasse. Die radargestützte Kollisionswarnung mit adaptivem
Bremsassistenten warnt den eventuell unaufmerksamen Fahrer optisch und akustisch
und bereitet den Bremsassistenten auf eine punktgenaue Bremsung vor. Diese wird
eingeleitet, sobald der Fahrer das Bremspedal deutlich betätigt.
Im Unterschied zu auf dem Markt
befindlichen Systemen in der Kompakt-klasse handelt es sich bei dem neuen
Brems-Assistenten Collision Prevention Assist nicht um ein reines Stadtsystem
zur Minimierung von Bagatellschäden. Vielmehr zielt die innovative Lösung auf
den Schutz vor typischen Auffahrunfällen in allen Verkehrssituationen.
Mercedes-Benz erwartet, mit dem neuen Sicherheitssystem signifikant positiv auf
das Unfallgeschehen einwirken zu können. Die Mercedes-Sicherheitsexperten gehen
nach detaillierten Analysen von Unfalldaten davon aus, dass mit dieser
radarbasierten Technik zirka 20 Prozent aller Auffahrunfälle vermieden werden
können und bei weiteren 25 Prozent die Unfallschwere gesenkt werden kann.
Quelle: Mercedes-Benz |
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19.04.2011
Mercedes-Benz Premieren auf der Auto Shanghai 2011
Concept A-CLASS gibt Pulsschlag in Shanghai
vor – Modellfeuerwerk für chinesischen Automarkt
Neuer Maßstab für aktive Sicherheit in der
Kompaktklasse: Mercedes-Benz kündigt radargestützten „Collision Prevention
Assist“ als Serienausstattung für die neue A- und B-Klasse an
Shanghai – Auf der „Auto Shanghai 2011“
präsentierte Mercedes-Benz heute seinen neuen Stern für das weltweit wachsende
Kompaktwagensegment. Die Studie „Concept A-CLASS“, deren Weltpremiere zu den
Highlights der asiatischen Top-Messe zählt, ist der Vorbote der völlig neu
entwickelten Mercedes-Benz Kompaktwagen-Generation. Mit expressivem Design und
vielen technischen Innovationen gibt das Concept A-CLASS – Motto: „Pulsschlag
einer neuen Generation“ - einen Ausblick speziell auf die kommende A-Klasse, die
nächstes Jahr in Europa startet. Zur Serienausstattung wird eine Weltneuheit in
der Kompaktklasse gehören: der radargestützte Collision Prevention Assist, der
die Gefahr eines Auffahrunfalls verringert. Parallel debütierten in Shanghai
drei attraktive Mercedes-Modellneuheiten für den chinesischen Markt, darunter
der neue CLS. Nach dem erneuten Absatzrekord im ersten Quartal mit 42.990
verkauften Fahrzeugen (+78%) sollen sie für zusätzliche Impulse im laufenden
Jahr sorgen. Pünktlich zum Messeauftakt trafen außerdem die drei
brennstoffzellenbetriebenen B-Klassen in Shanghai ein, die am 29. Januar in
Stuttgart zum „Mercedes-Benz F-CELL World Drive“ gestartet sind. Zusammen mit
dem ebenfalls auf der Messe präsentierten batterie-elektrischen smart forspeed
belegen sie beispielhaft den technologischen Vorsprung, den der Erfinder des
Automobils im Feld der lokal emissionsfreien Elektromobilität herausgefahren
hat.
Im 125. Jubiläumsjahr des Automobils
präsentiert sich dessen Erfinder jünger als je zuvor. Das zeigt die innovative
Kompaktwagen-Studie Concept A-CLASS, mit der Mercedes-Benz ein völlig neues
Kapitel in diesem wichtigen Fahrzeugsegment aufschlägt. „Die A-Klasse Studie ist
ein besonders dynamischer Beleg dafür, dass wir die starken Gene der Marke
Mercedes-Benz einmal mehr erneuert haben“, so Dr. Dieter Zetsche,
Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars. „Neue Trends
zu identifizieren und zu antizipieren ist seit jeher ein Schlüsselfaktor für den
Markterfolg. Und einer der derzeit wichtigsten Trends ist die steigende
Nachfrage nach kompakten Premiumautomobilen. Bis zum Ende dieses Jahrzehnts wird
dieses Marktsegment von heute 5,8 Millionen Fahrzeugen weltweit auf etwa
7,7 Millionen Fahrzeuge wachsen.“
Weltpremieren-Show mit modernem
„Gute-Laune-Groove“
Die Inszenierung der Weltpremiere passte
perfekt zum jugendlich-dynamischen Charakter des Concept A-CLASS: Inspiriert von
Janis Joplins weltbekanntem Klassiker „Mercedes-Benz“ aus dem Jahr 1971 haben
drei junge Künstler auf Initiative des britischen Musik- und Lifestylemagazins
BLAG erneut eine Hommage an die Marke mit dem Stern aufgelegt und im Rahmen der
Mercedes-Benz Pressekonferenz in Shanghai zum ersten Mal live präsentiert. Die
Sängerin und Songschreiberin Estelle, der Rapper und Produzent David Banner
sowie der Musiker Daley komponierten den neuen Song „Benz“. Mit modernen Sounds
und neuen Lyrics formulieren sie das Lebensgefühl ihrer Generation und die
Faszination von Mercedes-Benz. „Benz“ ist ein lebendiges Stück mit
Gute‑Laune-Groove, getragen von ausdrucksstarken Soul-Stimmen.
Concept A-CLASS: Der erste Pulsschlag einer
neuen Generation
Lange Haube, flache Silhouette und schlanke
Scheibengrafik: Das sportliche Erscheinungsbild des Mercedes Concept A-CLASS
signalisiert konzentrierte Dynamik. Doch nicht nur optisch, auch technologisch
läutet die Studie ein neues Kompaktklasse-Zeitalter bei Mercedes-Benz ein.
Angetrieben wird der Fronttriebler von einem neu entwickelten
Vierzylinder-Ottomotor. Direkteinspritzung und Turboaufladung sorgen für hohe
Leistung bei minimalen Emissionen und Verbrauch. Im Concept A-CLASS ist die
Zweiliter-Variante des BlueEFFICIENCY-Triebwerks eingebaut, die 155 kW (210 PS)
leistet und mit dem neuen Doppelkupplungsgetriebe von
Mercedes-Benz kombiniert ist.
Als Weltneuheit in der Kompaktklasse verfügt
das Concept A-CLASS über eine
radargestützte Kollisionswarnung mit adaptivem Bremsassistenten (Collision
Prevention Assist), die das Risiko eines Auffahrunfalls verringert. Dr. Zetsche:
„Dieses System werden wir serienmäßig in den Fahrzeugen unserer neuen
Kompaktwagen-Generation anbieten. Insgesamt bringen wir vier Modellvarianten auf
den Markt. Und weil unsere Kunden Automobile erwarten, die ihnen keine
Kompromisse abverlangen, bauen wir nichts weniger als den Mercedes des
Kompaktsegments.”
Intelligente Strategie für lokal
emissionsfreie Elektromobilität
Parallel zur Erneuerung und Verjüngung
seines Kompaktwagen-Portfolios treibt der Stuttgarter Automobilhersteller die
Weiterentwicklung der lokal emissionsfreien Elektromobilität konsequent weiter
voran. „Als Erfinder des Automobils wissen wir ganz genau, dass es nur einen
Generalschlüssel zu einer erfolgreichen Zukunft gibt – Innovation“, so Dr.
Thomas Weber, Mitglied des Vorstands der Daimler AG, verantwortlich für
Konzernforschung und Entwicklung Mercedes-Benz Cars. „Hier in Shanghai zeigen
wir, dass unser Unternehmen jünger und gleichzeitig innovativer und
‚elektrischer’ ist als je zuvor.“
Dass lokal emissionsfreie Elektromobilität
bei Mercedes-Benz schon heute serienreif ist, beweist der laufende
„Mercedes-Benz F-CELL World Drive“ mit drei brennstoffzellenbetriebenen B-Klasse
F-CELL. Nach den ersten drei Etappen durch Europa, Nordamerika und Australien
sind die World-Drive-Teilnehmer pünktlich zum Messe-Auftakt in Shanghai
eingetroffen. Von dort aus geht es weiter über die eurasische Landmasse nach
Stuttgart, wo die einmalige Weltumrundung am 29. Januar gestartet ist. Mit dem
F-CELL World Drive will Mercedes-Benz das große Potenzial der
Brennstoffzellentechnologie unter Beweis stellen und dabei insbesondere auch für
den Aufbau eines Wasserstoff-Tankstellennetzes werben. „Unsere
Brennstoffzellen-Elektroautos sind startklar. Das einzige was fehlt, ist eine
Wasserstoff-Infrastruktur“, so Weber. Die Brennstoffzellentechnologie gilt in
Fachkreisen als besonders vielversprechende Lösung für den Antrieb von
Elektroautos, da sie lokal emissionsfreies Fahren mit dem Vorteil einer großen
Reichweite bei kurzen Betankungszeiten verbindet. „Wasserstoff“, so Thomas
Weber, „lässt sich mithilfe erneuerbarer Energien erzeugen und kann zudem der
Schlüssel zur Speicherung von Strom aus Wind- und Sonnenenergie werden. Wir sind
bereit, unsere innovative Brennstoffzellentechnologie auch nach China zu
bringen.“
Erfolgreiches Engagement bei Fahrzeugen mit
batterie-elektrischem Antrieb
Parallel zum Brennstoffzellen-Auto engagiert
sich das Unternehmen auch im Bereich der batterie-elektrischen Antriebe.
Beispielhaft dafür steht das in Shanghai präsentierte Konzeptfahrzeug smart
forspeed. Mit seiner weiterentwickelten Antriebstechnik, die mehr „Tempo“ beim
Beschleunigen, bei der Höchstgeschwindigkeit und beim Wiederaufladen der
Batterie (0-80 Prozent der Kapazität in 45 Minuten) garantiert, wird auch die
neueste Generation des smart fortwo electric drive ausgerüstet. Die
Großserienproduktion startet im nächsten Jahr.
In Kooperation mit dem chinesischen
Unternehmen BYD hat Daimler zudem eine neue Generation von batterie-elektrisch
angetriebenen Autos für den chinesischen Markt entwickelt, die dort ab 2013
unter einem eigenen Markennamen auf den Markt kommen. Die Lizenz für die
gemeinsame Entwicklungsgesellschaft „Shenzen BYD Daimler New Technology Co.
Ltd.“ haben die chinesischen Behörden im Februar erteilt. Das Design der neuen
Fahrzeuge ist bereits festgelegt, der Prototypenbau und die Erprobung starten
jetzt. Weber: „Unsere Elektrifizierungsstrategie umfasst alle Fahrzeugtypen und
Antriebsarten. Dabei ergänzen wir unser einmalig breit aufgestelltes
Elektroauto-Portfolio durch intelligente Hybrid-Konzepte, die wir in erster
Linie für große Automobile wie unsere E- und S-Klasse entwickelt haben.“
Forsetzung der Modelloffensive auf dem
chinesischen Markt
Mercedes-Benz ist weiterhin die am
schnellsten wachsende Premiummarke auf dem chinesischen Markt. Nach dem
Rekordergebnis im Jahr 2010 mit insgesamt 148.400 Pkw (i.V. 70.100, plus 112
Prozent) setzte sich dieser Trend Anfang 2011 eindrucksvoll fort: Im ersten
Quartal dieses Jahres hat Mercedes-Benz im chinesischen Kernland 43.991
Fahrzeuge verkauft und damit einen erneuten Zuwachs um 86 Prozent gegenüber dem
Vorjahreszeitraum erzielt. „Wir gehen davon aus, dass China bis 2015 unser
größter Markt sein wird. Unser Ziel ist es, bis dahin die Absatzmarke von
300.000 Fahrzeugen pro Jahr zu erreichen“, so Ulrich Walker, President & CEO of
Daimler North East Asia.
Ein Leistungsträger wird dabei
die neue Generation der C-Klasse sein, die zusammen mit der erfolgreichen
Langversion der E-Klasse in China gebaut wird. Als weitere Newcomer für den
chinesischen Markt präsentierte Mercedes-Benz in Shanghai den neuen CLS und den
ebenfalls komplett neu entwickelten SLK Roadster. Walker: „Alle drei
Modellneuheiten verkörpern perfekt die kultivierte Sportlichkeit und die
Innovationskraft von Mercedes-Benz, die seit 125 Jahren im Unternehmen verankert
ist. Und jede einzelne davon wird uns dabei helfen, die einzigartige
Erfolgsgeschichte von Mercedes-Benz in China fortzuschreiben.“
Quelle: Mercedes-Benz |
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07.04.2011
Weltpremiere auf der Auto Shanghai (21. - 28. April 2011)
Mercedes Concept A-Class: Der erste
Pulsschlag einer neuen Generation
Stuttgart/Shanghai. Mit dem Concept A-Class
präsentiert Mercedes-Benz ein Auto wie von einem anderen Stern: Expressives
Design symbolisiert konzentrierte Dynamik. Zu den technischen Highlights zählen
ein neuer Vierzylinder-Turbobenziner, ein Doppelkupplungsgetriebe sowie eine
radargestützte Kollisionswarnung mit adaptivem Bremsassistenten.
Lange Haube, flache Silhouette und schlanke
Scheibengrafik: Die Proportionen des Concept A-Class signalisieren konzentrierte
Dynamik. Das sportliche Erscheinungsbild erhält durch das Linien- und
Flächenspiel eine besondere Tiefe. Wellen und Wind sowie der Flugzeugbau waren
die Inspirationsquellen der Designer.
Doch nicht nur optisch, auch technologisch
läutet das Concept A-Class ein neues Kompaktklasse-Zeitalter bei Mercedes-Benz
ein. Angetrieben wird der Fronttriebler von einem Vierzylinder-Ottomotor der
neuen Baureihe M270.
Sie wurde für den Quereinbau konzipiert und bietet dank Direkteinspritzung und
Turboaufladung ein hohes Leistungspotenzial bei minimalen Emissionen und
Verbrauch. Unter der Haube des Concept A-Class verbirgt sich die
Zweiliter-Variante des neuen Motors, sie leistet 155 kW (210 PS). Gekoppelt ist
das BlueEFFICIENCY-Triebwerk an das neue Doppelkupplungsgetriebe
von Mercedes-Benz.
Als Weltneuheit in der Kompaktklasse verfügt
das Konzeptfahrzeug über eine radargestützte Kollisionswarnung mit adaptivem
Bremsassistenten, das die Gefahr eines Auffahrunfalls verringert. Das
Assistenzsystem Collision Prevention Assist warnt den eventuell unaufmerksamen
Fahrer optisch und akustisch und bereitet den Bremsassistenten auf eine
punktgenaue Bremsung vor. Diese wird eingeleitet, sobald der Fahrer das
Bremspedal deutlich betätigt.
Definierte Kanten und freies Spiel mit den
Flächen im Design
Das Concept A-Class führt die Kombination
aus definierten Kanten und freiem Spiel mit Flächen, die Mercedes erstmals beim
F 800 Style zeigte, konsequent fort. Drei markante Linien strukturieren die
Seitenansicht: Die vordere Strukturkante oberhalb des Kotflügels fällt nach
hinten ab (Dropping Line).
Der ausgeprägte Schultermuskel über der Hinterachse betont den coupéhaften
Charakter. Und eine weitere Linie streckt sich schwungvoll vor dem hinteren
Radlauf nach oben.
Die Front des Concept A-Class zieht alle
Blicke auf sich. Das Markenlogo scheint von einem Sternenhimmel umgeben. Denn wo
sonst Löcher oder Lamellen sitzen, besteht der Grill aus zahlreichen
silbermetallischen „dots“
auf schwarzen Säulen. Dieses Thema findet sich wieder im Design der Felgen. Ein
besonderer Zauber geht vom Licht des Concept A-Class aus, denn seine innovativen
LED High-Performance-Scheinwerfer greifen mit zahlreichen Lichtpunkten das
Sternenhimmel-Motiv auf. Für das Tagfahrlicht wurden
dazu 90 Glasfaserelemente mit Aluminiumhülsen versehen und flügelförmig
im Scheinwerfer angeordnet.
Absoluter Blickfang im Innenraum des Concept
A-Class ist die Instrumententafel, die die Form einer Flugzeugtragfläche besitzt
und mit
einer transluzenten, dehnbaren Textilie bespannt ist. Dadurch bleibt die
bionische Zellstruktur des Bauteils sichtbar.
Die Form der Luftdüsen in der
Instrumententafel erinnert an die Triebwerke eines Jets. Rot gehalten sind die
markanten Anzeigen im Kombi-Instrument. Ihr formales Vorbild war der Nachbrenner
eines Jet-Triebwerks. Die zentrale Bedieneinheit ist als modernes Flightpanel
mit einem Schalthebel in Form eines „Schubhebels“ gestaltet.
Voll integriert in das
Bedienkonzept des Concept A-Class ist ein Smartphone. Alle Applikationen,
Dienste und Inhalte des digitalen Lebensstils lassen sich dadurch über COMAND
Online bedienen. Einzigartig und revolutionär ist das Grafikdesign der
Bildschirmelemente. Dynamisch wachsende Glaselemente werden von magentafarbenem
Licht erleuchtet und bilden dreidimensional angeordnete Navigationsebenen.
Quelle: Mercedes-Benz |
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01.04.2011 Neue
Leichtmetallräder von Mercedes-Benz Accessories
Glänzender Auftritt
Stuttgart – Rechtzeitig zum Frühlingsanfang
und damit zum Umrüsten
von Winter- auf Sommerräder bietet die Mercedes-Benz Accessories GmbH
neue Räder an, die den Auftritt der Fahrzeuge mit dem Stern noch überzeugender
gestalten. Dabei folgen die Zubehörspezialisten den Wünschen der Kunden und
erweitern das Angebot der beliebten Bicolor-Räder. Neben den optischen
Eigenschaften überzeugen diese Räder mit einem ausgezeichneten
Qualitätsstandard. Denn Räder von Mercedes-Benz Accessories müssen die gleichen
hohen Anforderungen erfüllen wie die Serienräder. Außerdem sind für die Montage
weder Gutachten noch TÜV‑Eintragungen erforderlich, da alle Räder Bestandteil
der Fahrzeug-Homologation sind.
Neben den überzeugenden, einfarbig
lackierten Rädern gewinnen die glanzgedrehten Bicolor-Leichtmetallräder ihren
zusätzlichen Reiz aus dem interessanten Kontrast zwischen der scheinbar blanken
Metalloberfläche und den lackierten Flächen. Sie verleihen dem Fahrzeug einen
noch exklusiveren Auftritt und sind nach Einschätzung der Mercedes-Benz Designer
mehr als eine nur vorübergehende Modeerscheinung. „Sowohl die Untersuchungen
unserer Kollegen in den weltweit ansässigen Mercedes-Benz Advanced Design
Studios als auch intensive Marktforschungen ergeben ein einheitliches Bild.
Bicolor-Räder werden immer beliebter“, so Klaus Frenzel, der die
Designentwicklung neuer Radmodelle im Mercedes-Benz Technology Center betreut.
Für das Frühjahr 2011 bietet Mercedes-Benz
Accessories neue Leichtmetall-Räder unter anderem für folgende Baureihen an
(Stand: März 2011):
SLK-Klasse 43,2 cm (17 Zoll)
Incenio 10-Speichen-Rad
Oberfläche: Bicolor palladiumsilber / glanzgedreht
Radgröße 7,5J x 17 ET 42 / Reifengröße 225/45 R17
289,- €*
Optional für die Hinterachse:
Radgröße 8,5J x 17 ET 36 / Reifengröße 245/40 R17
295,- €*
SLK-Klasse 45,7 cm (18 Zoll)
Incenio 5 Doppelspeichen-Rad
Oberfläche: Bicolor palladiumsilber / glanzgedreht
Radgröße: 7,5J x 18ET 42 / Reifengröße 225/40 R18
315,- €*
Optional für die HA:
Radgröße: 8,5J x 18ET 36 / Reifengröße 245/35 R18
325,- €*
CLS-Klasse 48,3 cm (19 Zoll)
Incenio 10-Speichen-Rad
Oberfläche: Bicolor schwarz / glanzgedreht
Radgröße 8,5J x 19 ET 34,5 / Reifengröße: 255/35 R19
399,- €*
Optional für die Hinterachse:
Radgröße 9,5J x 19 ET 48 / Reifengröße 285/30 R19
405,- €*
Oberfläche: Bicolor titansilber/
glanzgedreht
Radgröße 8,5J x 19 ET 34,5 / Reifengröße: 255/35 R19
405,- €*
Optional für die Hinterachse:
Radgröße 9,5J x 19 ET 48 / Reifengröße 285/30 R19
411,- €*
* unverbindliche Preisempfehlung inkl. .19 %
Mehrwertsteuer
Räder-Design: Das verbindende Element
Das Design der Zubehör-Räder folgt wie bei
den Serien- oder SA-Leichtmetall-rädern vor allem dem Grundsatz, das
Fahrzeugdesign in den jeweiligen Modellfamilien zu betonen. Dazu nutzen die
Gestalter vor allem skulpturhafte, modellierte Flächen mit kraftvoll fließenden
Linien. Dabei kann es durchaus auch innerhalb einer Baureihe zu völlig
unterschiedlichen Gestaltungs-ansätzen kommen. So verlangen die meisten Kunden
der S-Klasse elegante Räder, die einerseits zu einem feingliedrigen und
vielspeichigen, aber auch
zu einem großflächigen, weniger strukturierten Design führen können.
SUV-Modelle und Geländewagen verlangen im Gegensatz dazu immer markante,
kraftvolle, fast muskulöse Räder. Bei den Roadstern und Coupés steht die
Sportlichkeit im Vordergrund.
Wie die Fahrzeugdesigner müssen auch die
Räderdesigner in die Zukunft blicken, denn ihre Entwürfe kommen bedingt durch
den komplexen Entwicklungsprozess mit einiger Zeitverzögerung auf den Markt.
Zukunftsforschung und Trenderkennung gelingt mit Unterstützung der
weltweit ansässigen Mercedes-Benz Advanced Design Studios, intensiven
Kundenbefragungen, Kontakten zu den Händlerbetrieben, Marktbeobachtungen und
spezialisierten Agenturen. Diese Untersuchungen ergeben ein eindeutiges Bild.
Der Trend zu größeren Rädern mit einer zur Karosserie außenbündigen Montage hält
in allen Fahrzeugklassen an. Diese Bauart signalisiert Kraft, Dynamik und
Fahrstabilität. Ebenso wollen Mercedes-Benz Kunden in Zukunft noch
höherwertigere Räder mit aufwendig bearbeiteten Oberflächen sowie
anspruchsvoller Farbgestaltung und mehr Auswahlmöglichkeiten. Deshalb werden
Mercedes-Benz und Mercedes-Benz Accessories ihre Angebotsvielfalt von zurzeit
rund 130 Rädermodellen weiter ausbauen, um den Kunden noch mehr
Individualisierungsmöglichkeiten zu geben.
Höchste Qualitätsstandards
Für alle angebotenen Leichtmetallräder
gelten die gleichen hohen Sicherheitsmaßstäbe; einen qualitativen Unterschied
zwischen den Modellen der Serien- und Sonderausstattung und den Versionen von
Mercedes-Benz Accessories gibt es nicht. Der Kunde erhält immer ein Produkt, das
optimal auf Mercedes-Benz Fahrzeuge abgestimmt ist: Es unterstützt den
beispielhaften Fahrkomfort und die hohe Fahrdynamik, erfüllt die Standards der
anspruchs-vollen Designsprache und überzeugt zusätzlich mit einer hohen
Leistungs-fähigkeit bei ausgezeichneter Lebensdauer. Diese Vorzüge resultieren
zum einen aus einer engen Zusammenarbeit der Fahrzeugentwicklung mit den
Spezialisten der Räderentwicklung. Zum anderen müssen Räder, die den Stern
tragen wollen, ein umfangreiches Testprogramm bestehen, das weit über das
gesetzliche Maß nach der Straßenverkehrs-Zulassungsordnung hinausgeht. Dazu
gehören effektive Prüfverfahren, die sich an härtesten Betriebs-bedingungen im
realen Fahrbetrieb orientieren und selbst Untersuchungen
in modernsten Röntgenanlagen und Computertomografen umfassen.
Pflegetipps und Behandlungsweise
Eines kann auch das beste
Entwicklungsprogramm, die innovativste Produktionstechnologie oder das perfekt
abgestimmte Testprogramm nicht beeinflussen: wie die Kunden ihr Fahrzeug und
damit die wertvollen Leichtmetallräder behandeln. Nach wie vor hat der Umgang
mit den Rädern einen großen Einfluss auf deren Werterhalt und auch auf die
Sicherheit des Fahrzeugs. Wertvolle Tipps:
·Nach
dem Radwechsel im Frühjahr/Herbst die Winter-/Sommerräder, gleich ob Stahl- oder
Leichtmetallräder, gründlich reinigen.
·Keine
aggressiven Reiniger verwenden. Von Mercedes-Benz empfohlene Produkte säubern
die Räder schonend und effektiv.
·Keine
scharfen oder groben Schwämme zur Reinigung verwenden.
·Vorgegebene
Radanzugsmomente beachten. Zu fest oder zu locker angezogene Radschrauben
schädigen auf Dauer das Rad.
·Radschrauben
nicht ölen oder fetten, weil dadurch bei dem vorgegebenen Anzugsdrehmoment die
Vorspannung zu hoch wird, sowohl Räder wie auch Schrauben könnten beschädigt
werden.
·Ausschließlich
Original Mercedes-Benz Radschrauben verwenden.
·Nach
heftigen Schlägen auf das Rad, z. B. nach dem Durchfahren
von tiefen Schlaglöchern, Räder kontrollieren. Bei sichtbaren Verformungen
unbedingt den Schaden durch einen Händlerbetrieb kontrollieren lassen.
·Nur
die für das Rad zugelassene Reifengröße montieren.
·Bei
Fahrten mit hoher Zuladung und/oder Hängerbetrieb Luftdruck entsprechend
einstellen und unbedingt die zulässigen Radlasten beachten.
Siegeszug der Leichtmetallräder startet in
den 1970ern
Mercedes-Benz startet den
Einsatz von Leichtmetallrädern in der Großserie
zu Beginn der 1970er-Jahre mit geschmiedeten Aluminiumrädern des renommierten
Herstellers Fuchs. Das Premierenrad ist zunächst für die Limousinen 280 S bis
300 SEL 6.3 der Baureihe W 108 als Sonderausstattung im Angebot und wird später
wegen des verschnörkelten Designs auf den Spitznamen „Barockrad“ getauft. Nach
dieser Initialzündung in Sachen Leichtmetallrad weitet sich das Angebot
kontinuierlich aus. Der endgültige Siegeszug folgt in der gleichen Dekade mit
dem aerodynamisch optimierten und dadurch flächigen Fuchs-Schmiederad, das
legendär geworden ist. Mit wenigen Ausnahmen stehen heute nahezu alle
Serienfahrzeuge von Mercedes-Benz auf Leichtmetallrädern. Wie erfolgreich deren
Siegeszug ist, belegt ein Vergleich: Von dem „Barock“-Modell wurden jährlich
rund 4.600 Exemplare abgesetzt. Aktuell stehen ein Großteil der Mercedes-Benz
Neufahrzeuge auf „Alus“. Zusammen mit den Verkaufszahlen der Mercedes-Benz
Accessories
hat sich die Auflage auf rund 4 Millionen Exemplare jährlich gesteigert.
Quelle: Mercedes-Benz |
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25.03.2011
Stuttgart – Sportlich, dynamisch und elegant startet Mercedes-Benz in den
Frühling 2011. Am 26. März haben Limousine und T-Modell der neuen C-Klasse
Generation sowie der neue SLK Roadster ihre Händlerpremiere in Europa. Ebenfalls
am 26. März startet der Verkauf des neuen C-Klasse Coupés.
Dr. Joachim Schmidt, Mitglied der
Geschäftsleitung Mercedes-Benz Cars, Vertrieb & Marketing: „Pünktlich zum
Frühlingsbeginn präsentieren wir unseren Kunden gleich zwei faszinierende
Fahrzeuge mit dem Stern. Die neue Generation der C-Klasse und der neue SLK
überzeugen durch Sportlichkeit, stilvollen Komfort und hervorragende Effizienz.
Damit haben beide Neuheiten die besten Voraussetzungen, um die Erfolgsgeschichte
ihrer Vorgänger fortzusetzen und in den kommenden Wochen für weiteren Rückenwind
bei unserem Absatz zu sorgen: Bereits vor ihrer Markteinführung war die Resonanz
unserer Kunden auf diese beiden Fahrzeuge hervorragend.“ Das neue C-Klasse Coupé
kommt ab Juni in die Showrooms der Händler. Dr. Schmidt: „Mit dieser
jugendlich-sportlichen Erweiterung des C-Klasse Portfolios erschließen wir ein
neues Marktsegment und wollen gezielt neue Kunden ansprechen.“
C-Klasse: erfolgreicher Bestseller von
Mercedes-Benz
Die C-Klasse ist die volumenstärkste
Baureihe von Mercedes-Benz und konnte seit Markteinführung der allerersten
Modelle 1982 bereits über 8,5 Millionen Kunden begeistern. Die aktuelle Baureihe
setzte diese Erfolgsgeschichte fort: bis heute wurden rund 1,2 Millionen
Limousinen und T-Modelle verkauft, damit übertraf sie sogar den Erfolg des
Vorgängers im gleichen Zeitraum nach Markteinführung. Noch kurz vor der
Lieferung der ersten Modelle kamen Limousine und T-Modell anhaltend gut bei den
Kunden an und steigerten den Absatz in den ersten beiden Monaten des Jahres 2011
um insgesamt 12 Prozent auf 42.000 Einheiten. Die Limousine war 2010 bereits das
dritte Jahr in Folge das meistverkaufte Fahrzeug in ihrem Segment. Auch in den
ersten beiden Monaten dieses Jahres konnte sie ihre Marktführerschaft behaupten.
Neben ihrem dynamischen Design überzeugt die
neue C-Klasse Generation vor allem durch zahlreiche neue Assistenzsysteme: Von
der Müdigkeitserkennung ATTENTION ASSIST bis zur Abstandsregelung DISTRONIC PLUS
bietet sie ein neues Sicherheitsniveau. Zudem zeichnet sie sich durch
gesteigerte Effizienz aus. Der Verbrauch konnte mit neuen Motoren, dem
weiterentwickelten Automatikgetriebe 7G TRONIC PLUS sowie der ECO
Start-Stopp-Funktion um bis zu 31 Prozent im Vergleich zum Vorgänger gesenkt
werden.
SLK: erfolgreichster Roadster in seinem
Segment
2011 feiert die mittlerweile dritte
Generation des SLK Markteinführung. Seit dem Start der Baureihe im Jahr 1996
wurde der Roadster bis heute über 500.000 Mal an Kunden ausgeliefert und ist
damit der erfolgreichste Sportwagen in seinem Segment.
Maßstäbe setzt der neue SLK auch beim Thema
Sicherheit und Verbrauch. Serienmäßig ist unter anderem die Müdigkeitserkennung
ATTENTION ASSIST. Wie bei der neuen C-Klasse Generation ermöglichen neue
kraftvolle 4- und 6-Zylinder-Motoren mit serienmäßiger ECO-Start-Stopp-Funktion
beispielhafte Effizienz. Bei hervorragenden Fahrleistungen verbrauchen diese
Motoren bis zu 25 Prozent weniger als ihre Vorgänger. Mit der Weltpremiere des
Panorama-Variodachs mit MAGIC SKY CONTROL, das sich auf Knopfdruck hell oder
dunkel schalten lässt, bietet der neue SLK seinen Kunden eine bahnbrechende
Innovation.
C-Klasse Coupé: erstes kompaktes klassisches
Coupé von Mercedes-Benz
Das neue C-Klasse Coupé nützt die
progressive Technik der neuen C-Klasse Generation und zeichnet sich durch
vorbildliche Effizienz und umfassendes Sicherheitsangebot aus. Drei
Benzinmotoren und zwei Dieselaggregate der neuesten Generation sorgen für den
kraftvollen Antrieb des Coupés der C-Klasse. Allen gemeinsam sind die
Direkteinspritzung und die serienmäßige ECO Start-Stopp-Funktion, zudem sind
alle Motoren mit dem neuen wirkungsgradoptimierten 7-Gang Automatikgetriebe
7G-TRONIC PLUS erhältlich. Mit zahlreichen Fahrassistenzsystemen von der
Müdigkeitserkennung ATTENTION ASSIST bis zur Abstandsregelung DISTRONIC PLUS
unterstützt und schützt das Coupé seine Fahrer umfassend.
Quelle: Mercedes-Benz |
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23.03.2011
Doppelte Sternstunde am 26. März
Händlerpremiere für SLK Roadster und
neue Generation C-Klasse
Stuttgart – Sie haben gemeinsam am 26. März
Premiere im Handel,
bieten leichtfüßige Sportlichkeit und stilvollen Komfort, ebenso beispielhafte
Effizienz. Auch technisch haben sie viel gemeinsam, beispielsweise die
kraftvollen und sparsamen Direkteinspritzer-Ottomotoren mit serienmäßiger ECO
Start-Stopp-Funktion: Sie sind bis
zu 25 Prozent (SLK) beziehungsweise 31 Prozent (C-Klasse) genügsamer als ihre
Vorgänger. Beide verfügen über Sicherheitsausstattungen mit einer Reihe
innovativer Assistenzsysteme sowie über die neue Generation der Telematiksysteme.
Das Multimedia-System COMAND Online bietet erstmals einen Internetzugang. Kunden
können entweder im Stand frei im Internet oder während der Fahrt zu
Mercedes-Benz Online-Diensten surfen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit,
einzelne Ziele und Routen über Google Maps zu erstellen und an das Fahrzeug zu
senden.
Und doch sind sie völlig verschieden: Die
dritte Generation des SLK Roadster zielt auf Fahrspaß pur für Zwei mit markantem
Sportwagen-Design bei absoluter Alltagstauglichkeit. Mit der neuen Generation
der C-Klasse als Limousine und T-Modell dagegen präsentiert sich die
Volumenbaureihe umfassend modernisiert.
Das Modellprogramm des neuen Mercedes-Benz
SLK:
SLK 200 BlueEFFICIENCY mit 135 kW (184 PS):
38.675,00 Euro[1]
SLK 250 BlueEFFICIENCY mit 150 kW (204 PS):
44.256,10 Euro
SLK 350 BlueEFFICIENCY mit 225 kW (306 PS):
52.300,50 Euro.
In den Genen des SLK verankert sind Fahrspaß
bei jedem Wetter, offen und geschlossen, in Freizeit und Alltag. Dazu trägt auch
das Variodach bei, das
zum ersten Mal in drei Varianten zu haben ist: in Wagenfarbe lackiert, als
Panorama-Variodach oder als Weltneuheit Panorama-Variodach mit MAGIC SKY CONTROL
(2.368,10 Euro). Dieses Glasdach lässt sich auf Knopfdruck hell oder dunkel
schalten. Hell bietet es auch bei kalter Witterung ein Open-Air-Erlebnis, dunkel
spendet es bei intensiver Sonneneinstrahlung wohltuenden Schatten.
Optischer Blickfang des neuen SLK ist eine
aufrecht im Wind stehende Kühlermaske. Sie ermöglicht eine lange Motorhaube, der
ein nach hinten versetztes kompaktes Passagierabteil sowie ein kurzes Heck
folgen.
Das Interieur ist geprägt von sportlicher
Kultiviertheit, durchdachter Ergonomie und hochwertigen Materialien. Bereits in
der Basisversion schimmern die Mittelkonsole und weitere Zierteile in
gebürstetem Aluminium.
Die beispielhafte Effizienz mit gegenüber
den Vorgängermodellen um bis zu ein Viertel verringertem Kraftstoffkonsum ist
unter anderem auch dem in allen
Modellen serienmäßig installierten ECO Start-Stopp-System zu verdanken.
In Sachen Sicherheit setzt der neue
Mercedes-Benz SLK für Roadster neue Maßstäbe. Serienmäßig an Bord ist unter
anderem die von Mercedes-Benz entwickelte Müdigkeitserkennung ATTENTION ASSIST.
Auf Wunsch sind
das weltweit einzigartige vorausschauende Insassenschutzsystem PRE-SAFE®
(392,70 Euro), der Abstandsregeltempomat
DISTRONIC PLUS inklusive Bremsassistent BAS PLUS und PRE-SAFE® Bremse (1.844,50
Euro) sowie weitere Fahrerassistenzsysteme zu haben.
Zur Einführung des neuen SLK bietet
Mercedes-Benz für kurze Zeit ein Sondermodell „Edition 1“ mit der
Sonderlackierung designo gletschergrau magno an. Die „Edition 1“ beinhaltet
serienmäßig unter anderem Panorama-Variodach, Fahrdynamik-Paket, AMG Styling und
designo Nappaleder zweifarbig mit Kontrastnaht. Der Aufpreis dafür beträgt je
nach Basismodell zwischen 10.103,10 und 10.698,10 Euro.
Das Modellprogramm der neuen Mercedes-Benz
C-Klasse Limousine
(T-Modell in Klammern):
C 180 BlueEFFICIENCY mit 115 kW (156 PS):
32.695,25 (34.361,25) Euro[2]
C 200 BlueEFFICIENCY mit 135 kW (184 PS):
34.718,25 (36.384,25) Euro
C 250 BlueEFFICIENCY mit 150 kW (204 PS):
39.359,25 (41.025,25) Euro
C 350 BlueEFFICIENCY mit 225 kW (306 PS):
46.529,00 (48.195,00) Euro
C 350 4MATIC BlueEFFICIENCY mit 225 kW (306
PS): 48.909,00 (-)[3]
Euro
C 180 CDI BlueEFFICIENCY mit 88 kW (120
PS): 32.814,25 (34.480,25) Euro
C 200 CDI BlueEFFICIENCY mit 100 kW (136
PS): 34.599,25 (36.265,25) Euro
C 220 CDI BlueEFFICIENCY mit 125 kW (170
PS): 36.860,25 (38.526,25) Euro
C 250 CDI BlueEFFICIENCY mit 150 kW (204
PS): 39.121,25 (40.787,25) Euro
C 250 CDI 4MATIC BlueEFFICIENCY, 150 kW (204
PS): 43.881,25 (45.547,25) Euro
C 300 CDI 4MATIC BlueEFFICIENCY, 170 kW (231
PS): 47.540,50 (49.206,50) Euro
C 350 CDI BlueEFFICIENCY, 195 kW (265 PS):
47.540,50 (49.206,50) Euro4
Dynamisch, entschlossen, selbstbewusst – das
Exterieur der neuen C‑Klasse
Der Stoßfänger wurde charaktervoll und
dynamisch gestaltet. Formal wurde die Front an die neue Designsprache der Marke
herangeführt. Limousine und T-Modell erhalten eine neue Motorhaube aus
Aluminium, die einen Beitrag
zur Gewichtsreduzierung und somit Kraftstoffeffizienz bringt. Ihre Kontur im
Bereich der neuen Scheinwerfer und der Kühlermaske betont die Pfeilung der
Fahrzeugfront stärker als bisher. Im Zusammenspiel mit den neu gestalteten
Scheinwerfern ist der Ausdruck der Front deutlich markanter.
Hochwertig und sportlich – das Interieur
Ein Schwerpunkt der Designarbeit im
Interieur lag auf der Neugestaltung der
Instrumententafel mit dem Ziel, eine kraftvolle, sportliche und hochwertige
Gestaltung zu finden. Mit der Neugestaltung wurde gleichzeitig das
Zierteil-konzept aufgewertet. Die Oberflächen der Bedienelemente sind feiner
detailliert und galvanisiert. Die über eine Abstufung erweiterte Blende des
Kombiinstruments nimmt jetzt auch das Zentraldisplay auf. Das Kombi-Instrument
und eine dezente Lichtkante setzen sich bis in die Beifahrerseite fort. Die
zentralen, trapezförmigen Luftdüsen und die außen liegenden Runddüsen sind durch
galvanisierte Zierelemente im Detail akzentuiert.
Mehr Leistung, weniger Verbrauch – der
Antrieb
Um bis zu 31 Prozent konnte der Verbrauch
gesenkt werden. Das Start-Stopp-System ist serienmäßig für alle C-Klasse
Motorisierungen, unabhängig von Zylinderanzahl, Kraftstoffart und Anzahl
angetriebener Räder im Einsatz. Gleiches gilt für das flächendeckende Angebot
des Automatikgetriebes
mit sieben Gängen im verbrauchsoptimierten 7G-TRONIC PLUS. Einzige Ausnahme
bildet der 6-Zylinder Diesel Allrad (C 300 CDI 4MATIC), der den bewährten
7G-TRONIC Triebstrang fortführt.
Alle Motorisierungen tragen jetzt die
Auszeichnung BlueEFFICIENCY und signalisieren so, dass sie besonders effizient
und umweltschonend mit dem Kraftstoff haushalten. Das sparsamste Modell der
Mercedes C-Klasse ist der C 220 CDI BlueEFFICIENCY mit manuellem
Sechsganggetriebe, serienmäßiger ECO Start-Stopp-Funktion und einem
Durchschnittsverbrauch von 4,4 Liter Diesel/100 km – 0,4 Liter weniger als
bisher. Dies entspricht 117 Gramm CO2 pro Kilometer.
Warnen und eingreifen – die neuen
Fahrassistenzsysteme
Mit insgesamt zehn neuen
Fahrassistenzsystemen von der Müdigkeitserkennung ATTENTION ASSIST bis zur
Abstandsregelung DISTRONIC PLUS erreicht die C-Klasse ein neues
Sicherheitsniveau. Die Assistenzsysteme basieren auf modernster Radar-, Kamera-
und Sensortechnik und sind auf häufige Unfallursachen wie zu geringer Abstand,
Übermüdung und Dunkelheit abgestimmt.
Quelle: Mercedes-Benz |
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01.03.2011
Kultivierte Sportlichkeit im Mittelpunkt
Mercedes-Benz: Vier Neuheiten für den
Genfer Automobilfrühling 2011
Genf – Kultivierte Sportlichkeit ist das
gemeinsame Merkmal der zahlreichen Modellneuheiten, die Mercedes-Benz auf der
ersten europäischen Top-Messe im 125. Jubiläumsjahr des Automobils präsentiert.
Weltpremiere hat dort das neue C-Klasse Coupé, das sich – wie die Limousine und
das T-Modell der neuen C-Klasse Generation – durch die Kombination von Fahrspaß
und vorbildlicher Effizienz auszeichnet. Passend zu ihrem sportlichen Charakter
wurden die C‑Klasse Neuheiten von Spielerinnen der erfolgreichen deutschen
Damen-Fußballnationalmannschaft vorgestellt. Ein weiteres Highlight
des diesjährigen „Genfer Salons“ ist die dritte Auflage des SLK, der das
Roadster-Erlebnis neu definiert und dabei bis zu 25 Prozent weniger Kraftstoff
verbraucht als sein Vorgänger. Bereits am Vorabend der Messe debütierte das neue
Topmodell der meistverkauften Mercedes-Baureihe: der C 63 AMG, der bis zu 358 kW
(487 PS) Leistung bietet und rund zehn Prozent weniger Benzin verbraucht. Als
europäische Messe-premiere zeigt der Erfinder des Automobils zudem den 392 kW
starken SLS AMG E-CELL.
Erster „Eyecatcher“ bei der heutigen
Mercedes-Benz Pressekonferenz war
der Mercedes Simplex von 1902. Der legendäre Sportwagen und sein
direkter Vorgänger, der Mercedes 35 PS von 1901, haben mit ihrer damals
revolutionären Konstruktion die bis heute aktuelle Fahrzeugarchitektur
definiert: tiefer Schwerpunkt, langer Radstand, breite Spur – die Grundlage
für sicheres komfortables und sportliches Fahren. In dieser Tradition stehen die
Mercedes-Debütanten in Genf. „Alle unsere neuen Modelle verkörpern die
kultivierte Sportlichkeit, die tief in der DNA unserer Marke verankert ist“,
so Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter
Mercedes-Benz Cars. „Jedes einzelne von ihnen vermittelt Fahrspaß pur bei
vorbildlicher Effizienz – allen voran der jüngste Meilenstein der 125-jährigen
Automobilgeschichte: der SLS AMG E-CELL mit batterie-elektrischem Antrieb, der
2013 in unsere Showrooms kommt.“
Das neue C-Klasse Coupé: Weltpremiere für
das dritte Familienmitglied
Elegantes Design und ein expressiver
Charakter prägen das neue Coupé der
C-Klasse, mit dem Mercedes-Benz im 125. Jahr der Unternehmensgeschichte ein
weiteres neues Marktsegment erschließt. Der jugendlich-sportliche Zweitürer, der
auf dem Genfer Automobilsalon Weltpremiere hat und ab Juni auf den Markt kommt,
ist das erste klassische Coupé in der C-Klasse Familie. Dr. Joachim Schmidt,
Mitglied der Geschäftsleitung Mercedes-Benz Cars, Vertrieb & Marketing: „Das
neue C-Klasse Coupé ist eine eigenständige
und sehr ausdrucksstarke Interpretation unserer Design-Philosophie.“
Der Newcomer verfügt über die progressive
Technik der umfassend aktualisierten Schwestermodelle. Auch hier lautet das
Ergebnis: Fahrspaß pur bei vorbildlicher Effizienz. Selbstverständlich bietet
auch das elegante Coupé eine Fülle von technischen Highlights, darunter
zahlreiche Assistenzsysteme sowie die neue Telematik-Generation mit
Internet-Zugang.
Zum Marktstart stehen fünf moderne Benziner
und Diesel mit Direkt-einspritzung zur Wahl. Sparsamste Coupé-Version ist der C
220 CDI BlueEFFICIENCY mit manuellem Sechsganggetriebe und serienmäßiger ECO
Start-Stopp-Funktion. Der NEFZ-Verbrauch von nur 4,4 Liter Diesel/100 km
entspricht 117 Gramm CO2 pro Kilometer. Die Topmotorisierung ist der
V6-Ottomotor im C 350 BlueEFFICIENCY. Er leistet 225 kW (306 PS) und 370 Nm,
verbraucht im Durchschnitt aber lediglich 6,8 Liter/100 km. „Mit der Erweiterung
des C-Klasse Portfolios richten wir uns ganz bewusst auch an neue Kunden“, so
Dr. Schmidt. „Das neue Modell ist jugendlich, stilvoll und dynamisch. Damit
machen wir ein Angebot zu einem besonders sportlichen Einstieg in die Coupé-Welt
von Mercedes-Benz.“
Die neue Generation der C-Klasse: Bestseller
in Bestform
Die neue Generation der Mercedes-Benz
C-Klasse wurde mit mehr als 2.000 Neuteilen und einer innovativen Motorenpalette
umfassend aktualisiert. Nach einer der umfangreichsten Modellpflegemaßnahmen in
der Unter-nehmensgeschichte hat der Bestseller im aktuellen Produktportfolio von
Mercedes-Benz beste Voraussetzungen, um eine einzigartige Erfolgsgeschichte
fortzuschreiben: Seit Einführung vor drei Jahrzehnten wurden weltweit mehr als
8,5 Millionen Fahrzeuge der C-Klasse und des Segmentbegründers Mercedes-Benz 190
verkauft.
Nach der Modellpflege treten die Limousine
und das T-Modell der neuen Generation äußerlich noch dynamischer und
selbstbewusster auf. Der Innenraum wurde aufwändig neu gestaltet und im Stil der
Mercedes-Designphilosophie „Aesthetic Precision“ inszeniert. Besonders
hochwertige Materialien und eine meisterhafte Verarbeitung repräsentieren
perfekt die markentypische kultivierte Sportlichkeit. Eine weitere Innovation
der 2011er C-Klasse ist das Multimedia-System „COMAND Online“ mit
Internetzugang.
Hocheffiziente Direkteinspritzer-Motoren,
die serienmäßige ECO Start-Stopp-Funktion und die für alle Motorisierungen
verfügbare Siebenstufen-Automatik 7G-TRONIC PLUS sorgen für dynamischen Fahrspaß
bei Top-Effizienz: Mit diesem Hightech-Paket erzielt die neue C-Klasse
Generation Verbrauchs-einsparungen von bis zu 31 Prozent gegenüber dem
Vorgänger. Das ebenfalls herausragende Sicherheitsniveau profitiert unter
anderem von den zehn neuen Fahrer-Assistenzsystemen, die aus der E- und
S-Klasse übernommen wurden.
Eine weitere Stärke der C-Klasse ist ihre
Vielseitigkeit. Das ohnehin ausgeprägte Individualisierungsprogramm wurde durch
ein erweitertes Ausstattungsangebot nochmals ausgebaut. Und: Mit dem neuen
C-Klasse Coupé baut Mercedes-Benz die erfolgreiche C-Klasse Familie jetzt noch
weiter aus.
Der neue SLK Roadster: Ein Erfolgstyp geht
in die dritte Runde
Mit dem neuen SLK geht der erfolgreichste
Sportwagen seiner Klasse in
die dritte Runde. Der athletische Zweisitzer mit den klassischen
Roadster-Proportionen hebt den Open-Air-Fahrspaß auf ein bislang unerreichtes
Niveau. Er vereint leichtfüßige Sportlichkeit mit stilvollem Komfort, markantes
Sportwagen-Design mit voller Alltagstauglichkeit, Top-Performance mit
beispielhafter Ökologie. Außerdem bietet der SLK als Weltneuheit das
Panorama-Variodach mit MAGIC SKY CONTROL, das sich auf Knopfdruck
hell oder dunkel schalten lässt.
„Mit seinen zahlreichen Technik-Innovationen
bestätigt der neue SLK seine Trendsetterrolle im Segment der kompakten
Premium-Roadster, das wir 1996 mit der ersten Generation begründet haben“, so
Dr. Joachim Schmidt, Mitglied der Geschäftsleitung Mercedes-Benz Cars, Vertrieb
& Marketing. Effizienz
und Temperament verbinden die neuen Vier- und Sechszylindermotoren mit
serienmäßiger ECO Start-Stopp-Funktion. Sie garantieren hervorragende
Fahrleistungen bei bis zu 25 Prozent weniger Kraftstoffverbrauch, wozu auch die
optimierte, für alle Modelle verfügbare Siebenstufen-Automatik 7G-TRONIC PLUS
beiträgt. Außerdem unterstreicht eine einzigartige Sicherheits-ausstattung die
Vorbildfunktion des SLK in seinem Segment.
Mercedes-Benz F-CELL World Drive: Mit
Wasserstoff rund um den Globus
Dass lokal emissionsfreie Elektromobilität
bei Mercedes-Benz schon heute serienreif ist, beweist der laufende
„Mercedes-Benz F-CELL World Drive“ mit drei Brennstoffzellen-betriebenen
B-Klasse F-CELL. Aktueller Zwischenstand beim Auftakt des Genfer
Automobilsalons: Nach rund 3.600 Kilometern durch Europa sind die World
Drive-Teilnehmer inzwischen in den USA unterwegs. Die zweite große Etappe führt
von Florida an der Atlantikküste quer durch die Vereinigten Staaten bis nach
Kalifornien und dann die gesamte Pazifikküste hinauf bis nach Vancouver in
Kanada. Von Seattle geht es dann per Flugzeug
weiter nach Australien und China. Mit der am
29. Januar gestarteten Weltumrundung will Mercedes-Benz das große Potenzial der
Brennstoff-zellentechnologie unter Beweis stellen und dabei insbesondere auch
für den Aufbau eines Wasserstoff-Tankstellennetzes werben. „Unsere
Brennstoffzellen-Elektroautos sind startklar. Das einzige was fehlt, ist eine
Wasserstoff-Infrastruktur“, so Zetsche.
Quelle: Mercedes-Benz |
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27.01.2011 Große
„auto, motor und sport“ Leserwahl
S-Klasse und SLS sind die besten Autos 2011
Stuttgart – Die Mercedes-Benz S-Klasse ist
das beste Auto der Luxusklasse, der Supersportler Mercedes-Benz SLS AMG ist der
beste Sportwagen. Das ist das Ergebnis der Leserumfrage der großen deutschen
Automobil-Fachzeit-schrift „auto, motor und sport“. Der SLS wurde damit in zwei
aufeinanderfolgenden Jahren als „Bestes Auto des Jahres“ in seiner Kategorie
ausgezeichnet. Auch die S-Klasse Limousine hat diese begehrte Auszeichnung
in den letzten Jahren bereits mehrfach gewonnen. Damit nehmen die
Automobile aus Stuttgart eine Sonderstellung ein.
Seit 1977 führt die
Automobil-Fachzeitschrift „auto, motor und sport“ die Wahl zu den „Besten Autos
des Jahres“ durch. Über 90 000 Teilnehmer haben sich dieses Mal an dem
traditionsreichen Leserwettbewerb beteiligt und die besten Autos
des Jahres 2011 gekürt. 315 Fahrzeuge in zehn Kategorien hatten die Redakteure
von „auto, motor und sport“ ihren Lesern dieses Jahr zur Wahl gestellt, darunter
40 brandneue Kandidaten.
In der Luxusklasse setzten die Leser die
Mercedes-Benz S-Klasse wie schon in vielen Jahren zuvor auf den ersten Platz.
Damit honorierten sie, dass die meistverkaufte Luxus-Limousine der Welt seit
Jahrzehnten eine Ausnahmestellung im Luxus-Segment einnimmt. Die repräsentative
Limousine glänzt unter anderem mit hohem Langstreckenkomfort und innovativer
Technik, die weltweit einzig-artig ist.
Bei den Sportwagen wählten die Leser von
„auto, motor und sport“ den Mercedes-Benz SLS AMG in die Spitzenposition.
Bereits bei seinem ersten Auftritt hatte
der Supersportler 2010 die Wahl zum besten Sportwagen des Jahres für sich
entscheiden können.
Der Mercedes-Benz SLS AMG ruft
mit seinem aufregenden Design und den
Flügeltüren die Erinnerung an die Sportwagenlegende 300 SL aus den 1950er Jahren
wach. Darüber hinaus glänzt der Supersportwagen mit exquisiter Technik. Die
Liste der Highlights: Aluminium-Spaceframe-Karosserie, AMG
6,3-Liter-V8-Frontmittelmotor mit Trockensumpfschmierung sowie 420 kW (571 PS)
Höchstleistung und 650 Newtonmeter Drehmoment,
Siebengang-Doppelkupplungs-getriebe in Transaxle-Anordnung und ein Sportfahrwerk
mit Aluminium-Doppelquerlenkerachsen. Diese Hightech-Kombination garantiert
Fahrdynamik auf höchstem Niveau.
Quelle: Mercedes-Benz |
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26.10.2010
¦Zusatzversicherung schließt im Schadenfall die Lücke zwischen ursprünglichem
Kaufpreis und Wiederbeschaffungswert
¦Fixe Prämien ab 10,90 Euro monatlich über
die gesamte Laufzeit
Stuttgart, 26.10.2010 - Die Mercedes-Benz
Bank bietet mit dem Kaufpreisschutz für Neu- und Gebrauchtwagen jetzt einen
zusätzlichen Schutz bei Totalschaden, Diebstahl oder mutwilliger Zerstörung des
Fahrzeugs. Die neue Zusatzversicherung sorgt im Schadenfall dafür, dass der
Kunde den ursprünglichen Kaufpreis des Fahrzeugs erstattet bekommt. Der
Kaufpreisschutz schließt die Lücke zwischen dem in der Vollkaskoversicherung
garantierten Wiederbeschaffungswert und dem Kaufpreis. „Maximale Sicherheit zum
attraktiven Preis – mit dem Kaufpreisschutz bauen wir unser Versicherungsangebot
für Autofahrer gezielt weiter aus“, so Anthony Bandmann, Vorstand Privat- und
Firmenkunden der Mercedes-Benz Bank.
Der Kaufpreisschutz kann als Ergänzung zu
einer Vollkaskoversicherung und in Verbindung mit einem Finanzierungsvertrag
über die Mercedes-Benz Bank abgeschlossen werden. Die Zusatzversicherung ist
erhältlich für alle Neu-, Gebraucht- und Vorführwagen der Marken Mercedes-Benz
und smart, die bei Vertragsabschluss maximal sechs Jahre alt sind. Den
Rundum-Schutz gibt es bereits ab 10,90 Euro im Monat. Die Prämie ist über die
gesamte Laufzeit fix und richtet sich lediglich nach der Baureihe des Fahrzeugs,
unabhängig vom individuellen Schadenfreiheitsrabatt des Kunden. Die Laufzeiten
sind zwischen 12 und 48 Monaten flexibel wählbar. Ein weiteres Plus: Kauft der
Kunde sein Folgefahrzeug wieder bei einem autorisierten smart- oder
Mercedes-Benz-Händler, wird die Selbstbeteiligung erlassen.
Übersicht der monatlichen Prämien des
Kaufpreisschutzes inklusive Versicherungssteuer nach Baureihen:
10,90 Euro bei A-, B-Klasse, smart
15,90 Euro bei C-Klasse, CLC, CLK
20,90 Euro bei E-, M-, R-Klasse, CLS, GLK,
SLK, Viano mit Pkw-Zulassung
26,90 Euro bei S-, SL- GL, CL-Klasse (<
100.000 Euro)
31,90 Euro bei S-, SL-, GL-, CL-Klasse (>
100.000 Euro)
Quelle: Mercedes-Benz Bank |
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30.09.2010
Mercedes-Benz auf dem „Mondial
de l’Automobile“ 2010 in Paris
Stil-Ikonen und Technologie-Trendsetter -
Drei Weltpremieren beim
Erfinder des Automobils
·
Weltpremiere des neuen CLS: Das viertürige Premium-Coupé startet in zweiter
Generation
·
Weltpremiere A-Klasse E-CELL: Familientaugliches Elektroauto mit
mehr als 200 Kilometern Reichweite
·
Weltpremiere S 250 CDI BlueEFFICIENCY: Das weltweit erste 5-Liter-Auto in der
Luxusklasse
·
Effizienzsprung: Neue BlueDIRECT-Motoren, neue 7G-TRONIC PLUS,
50 Modelle mit ECO Start-Stopp-Funktion bis Mitte 2011
Paris – Mit
drei Weltpremieren beweist Mercedes-Benz auf dem „Mondial de l’Automobile“ 2010
nachdrücklich seine Innovationskraft, automobile Faszination mit höchster
Effizienz und Umweltverträglichkeit zu verbinden. Zugleich repräsentieren die
neuen Modelle den intelligenten Antriebsmix von Mercedes-Benz, der die Grundlage
für individuell maßgeschneiderte „grüne“ Mobilität bildet: So kombiniert die
Neuauflage des erfolgreichen viertürigen Coupés CLS wegweisendes Design
und kultivierte Sportlichkeit mit Verbrauchsvorteilen von bis zu 25 Prozent
gegenüber dem Vorgänger. Als familientaugliches Elektroauto mit mehr als 200
Kilometern Reichweite ermöglicht die neue A-Klasse E-CELL den Einstieg in
die Elektromobilität auf breiter Front. Und als erstes 5-Liter-Auto in der
Luxusklasse belegt der neue S 250 CDI BlueEFFICIENCY beispielhaft die
Zukunftsfähigkeit der großen Premiumautomobile von Mercedes-Benz.
Mit seinen
Modellneuheiten setzt Mercedes-Benz beeindruckende Akzente im Vorfeld des 125.
Geburtstag des Automobils: „Wir feiern das Jubiläum, indem wir die Neuerfindung
des Automobils vorantreiben – mit wegweisenden Technologien von der A- bis zur
S-Klasse“, so Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und
Leiter Mercedes-Benz Cars, im Rahmen der Mercedes-Pressekonferenz auf dem
völlig neu gestalteten Messestand, der die ganze Faszination der Marke auf über
2.000 Quadratmetern Fläche dreidimensional erlebbar macht. Zetsche weiter: „Und
in den nächsten 125 Jahren Automobilgeschichte wird Mercedes-Benz genau das tun,
was der Erfinder des Automobils in den vergangenen 124 Jahren sehr erfolgreich
praktiziert hat: Wir bewegen uns vorwärts.“
A-Klasse
E-CELL: Keine Emissionen, keine Kompromisse im Alltagseinsatz
Mit der
A-Klasse E-CELL bringt Mercedes-Benz – nach der B-Klasse F-CELL
mit Brennstoffzelle und dem Transporter Vito E-CELL mit batterie-elektrischem
Antrieb – bereits sein drittes Elektroauto auf die Straße. Der vollwertige
Fünf-sitzer kombiniert uneingeschränkte Familien- und Alltagstauglichkeit mit
modernster Sicherheitstechnologie und souveränen Fahrleistungen. Für leisen,
lokal emissionsfreien Antrieb sorgt ein 70 kW (95 PS) starker
Elektromotor mit einem hohen Drehmoment von 290 Nm. Zwei hocheffiziente
Lithium-Ionen-Batterien ermöglichen mehr als 200 km Reichweite (NEFZ).
„Elektromobilität wird immer mehr zum Teil unseres täglichen Lebens. Und wir
sind dafür gut aufgestellt“, so Dr. Thomas Weber, Mitglied des Vorstands der
Daimler AG, verantwortlich für Konzernforschung und Entwicklung Mercedes-Benz
Cars. „Wir wissen aber auch, dass Elektromobilität nicht auf Knopfdruck kommen
wird. Deshalb setzen wir auf einen intelligenten Antriebsmix für unsere
aktuellen und künftigen Automobile, die noch etwas verbindet: Faszination. Denn
das Automobil – zumal das Premium-Automobil – wird auch in Zukunft bleiben, was
es bei uns immer war: ein hochemotionales Produkt.“
S 250
CDI BlueEFFICIENCY: Erstes 5-Liter-Auto der Luxusklasse
Das
Zukunftspotenzial des Verbrennungsmotors unterstreicht Mercedes-Benz mit dem
neuen S 250 CDI BlueEFFICIENCY, dem ersten 5-Liter-Auto in der
Luxusklasse. Der erste Vierzylinder in der über 60-jährigen Erfolgsgeschichte
der S-Klasse – ein hocheffizienter Turbodiesel – erzielt im NEFZ-Zyklus einen
Kraftstoffverbrauch von nur 5,7 Liter pro 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß
von 149 g/km entspricht. Damit ist der neue S 250 CDI BlueEFFICIENCY das erste
Fahrzeug seiner Klasse, das die 150-Gramm-Marke beim CO2-Ausstoß
unterschreitet. Zetsche: „Wir wollen ‚Effizienz-Weltmeister’ werden, und das
schaffen wir. Um dieses Ziel zu erreichen, tun wir auch Dinge, die früher als
undenkbar galten – zum Beispiel eine S-Klasse mit Vierzylinder-Motor bauen.
Manche mögen das als ‚Sakrileg’ bezeichnen, wir nennen es Fortschritt.“
Der neue
CLS: Design-Ikone und Technologie-Trendsetter
Mit ihrem
faszinierenden und sinnlichen Design und ihrer kultivierten Sportlichkeit
profitiert die Neuauflage des CLS davon, dass Mercedes-Benz als Begründer
des Segments eine ganze Generation Vorsprung hat. Alle Motoren im CLS sind neu,
sie sorgen für einen Verbrauchsvorteil von bis zu 25 Prozent gegenüber den
Vorgängermodellen. Zur Effizienzsteigerung trägt auch die serienmäßige
elektromechanische Direktlenkung bei, die im CLS ihre Weltpremiere feiert.
Effizienz
auf höchstem Niveau ist das gemeinsame Kennzeichen aller vier Motoren, die im
neuen CLS zum Einsatz kommen. Bei allen Aggregaten stiegen Leistung und
Drehmoment gegenüber dem Vorgänger, gleichzeitig wurde der Verbrauch um bis zu
25 Prozent gesenkt. Beim Europa-Verkaufsstart im Januar 2011 sind zwei
Sechszylindermodelle verfügbar: CLS 350 CDI BlueEFFICIENCY mit 195 kW
(265 PS) und CLS 350 BlueEFFICIENCY mit 225 kW (306 PS) sowie
serienmäßiger ECO Start-Stopp-Funktion. Bereits zwei Monate später ergänzt der
CLS 250 CDI BlueEFFICIENCY mit 150 kW (204 PS) die Motorenpalette. Im
ECE-Verbrauchszyklus begnügt er sich mit 5,1 Liter Diesel/100 km. Im April folgt
der CLS 500 BlueEFFICIENCY mit V8-Motor und 300 kW (408 PS). Auch diese
beiden Antriebsvarianten sind serienmäßig mit ECO Start-Stopp-Funktion
ausgerüstet, die Mercedes-Benz bis Mitte 2011 über das gesamte Produktportfolio
hinweg in mehr als 50 Modellen anbieten wird.
Dr. Weber:
„Der neue CLS ist für uns Design-Ikone und Technologie-Trendsetter zugleich. Zum
einen hat dieses faszinierende Automobil eine Leitfunktion für die künftige
Formensprache unseres Hauses. Gleichzeitig untermauert der neue CLS unseren
Anspruch auf technologische Führerschaft.“
Maßstäbe
setzt der neue CLS auch im Bereich Sicherheit. Unter anderem sind für das neue
viertürige Coupé zwölf intelligente Fahrer-Assistenzsysteme verfügbar. Darüber
hinaus ist der CLS als erstes Automobil der Welt auf Wunsch mit innovativen LED
High Performance-Scheinwerfern lieferbar. Diese kombinieren erstmals das bereits
in Mercedes-Modellen mit Bi-Xenon-Scheinwerfern bewährte Intelligent Light
System mit LED-Technologie.
Dr. Zetsche:
„Der CLS vereint alle typischen Mercedes-Werte: vorbildliche Sicherheit und
erstklassiger Komfort zählen dazu ebenso wie herausragende Effizienz, eine
beeindruckende Fahrdynamik und unverwechselbarer Stil. Damit zeigt das Original
unter den viertürigen Premium-Coupés beispielhaft, was wir unter ‚zeitgemäßem
Luxus’ verstehen.“
Die neue
Generation der CL-Klasse: Effizienz im Top-Luxussegment
Mit der neuen Generation der
CL-Klasse rückt Mercedes-Benz den Kraftstoff-verbrauch und die
Abgas-Emissionen auch im exklusiven Topsegment in den Blickpunkt. Das
grundlegend überarbeitete und nochmals aufgewertete zwei-türige Coupé verfügt
über die gleichen hocheffizienten Motoren, die ab sofort auch in der S-Klasse
und im neuen CLS zum Einsatz kommen. Neben der neu entwickelten
BlueDIRECT-Technologie mit Direkteinspritzung der dritten Generation trägt das
maßgeschneiderte BlueEFFICIENCY-Paket des CL 500 BlueEFFICIENCY zu der
deutlichen Verbrauchsminderung um
22 Prozent bei.
Quelle:
Daimler Communications |
Mercedes-Benz Personenwagen. 1885 - 1985: Personenwagen 1885-1945 / Personenwagen 1945-1985: 2 Bände
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