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Die Ford Motor Company mit Hauptsitz in
Dearborn (USA) ist nach Volkswagen, Toyota und
General Motors der viertgrößte Pkw-Hersteller
weltweit. Ursprung des Konzerns ist eine von
Henry Ford in Detroit 1903 gegründete Fabrik.
Mit der Einführung der Fließbandproduktion im
Jahr 1913 brachte Henry Ford einen radikalen
Umbruch in der neu entstehenden Autoindustrie.
Am 17. August 1925 wurde in
Deutschland die 1920 erlassene
Einfuhrsperre für ausländische
Automobile aufgehoben. Bereits
am 18. August 1925 wurde die
Ford Motor Company
Aktiengesellschaft ins
Handelsregister von Berlin
eingetragen. Ab dem 2. Januar
1926 wurden dann bis 1931 am
Westhafen in Moabit zunächst
T-Modelle aus zugelieferten
Teilen montiert.
Von 1939 an firmierte Ford unter
Ford-Werke AG. Seit dem
26. November 2004 firmiert das
Unternehmen als Ford-Werke
GmbH. Die Umwandlung der
Rechtsform erfolgte nach einem
Ausschluss von
Minderheitsaktionären
(„squeeze-out”) im Jahre 2002,
in dem die Ford Deutschland
Holding GmbH über 95 % der
Anteile der deutschen
Ford-Werke-AG-Aktien erwarb.
Am 28. Oktober 1929
unterzeichnete der Kölner
Oberbürgermeister Konrad
Adenauer den Vertrag über den
Bau des Ford-Werkes auf einem
170.000 Quadratmeter großen
Gelände in Köln-Niehl, das
ursprünglich für eine
Jahresproduktion von bis zu
250.000 Fahrzeugen ausgelegt
sein sollte. Für die
Grundsteinlegung am 2. Oktober
1930 reiste eigens Henry Ford
an, und am 4. Mai 1931 verließ
das erste Fahrzeug (ein Modell
A) die Produktionsstätte. Die
Weltwirtschaftskrise erzwang
bereits drei Wochen nach der
Eröffnung jedoch zunächst die
Schließung des Werks.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Ford aus der freien
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Wikipedia
und steht unter der
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01.12.2011
Beheizbare Frontscheibe von Ford – die perfekte Ausstattung für frostige
Wintertage
Die patentierte Technologie ist für alle
Ford Pkw-Baureihen verfügbar und entfernt Schnee und Eis per Knopfdruck
Serie für höhere Ausstattungslinien
Mehr als 25 Jahre nach Markteinführung
erfreut sich die beheizbare Frontscheibe bei Ford-Kunden nach wie vor großer
Beliebtheit
KÖLN, 1. Dezember 2011 – Kreditkarten,
CD-Hüllen und Parkscheiben aus Kunststoff haben etwas gemeinsam: sie alle werden
von Autofahrern im Winter gerne zum Eiskratzen und zum Entfernen von Schnee von
der Windschutzscheibe verwendet. Ford-Kunden sind da klar im Vorteil. Dank der
kaum sichtbaren Heizelemente im Scheibenglas können sie die Frontscheibe ihres
Fahrzeugs per Knopfdruck in Sekundenschnelle von Eis und Schnee befreien.
Weiterer Vorteil: Durch das schnelle Erwärmen der Glasfläche können auch die
Wischerblätter leichter von Eis und Schnee befreit werden, was ihre Lebensdauer
verlängert. Kurzum: Die beheizbare Frontscheibe von Ford ist an einem frostigen
Wintertag die perfekte Lösung für alle, die keine Lust auf klamme Finger, auf
angefrorene Wischerblätter und auf Kratzer in der Windschutzscheibe haben.
Außerdem lässt sich mit dem System auch Scheibenbeschlag zu jeder anderen
Jahreszeit mühelos eliminieren – für optimale Sicht bei jedem Wetter.
Die patentierte Schlechtwetterhilfe wurde
erstmals vor knapp 26 Jahren beim Ford Scorpio eingeführt und steht inzwischen
für sämtliche aktuelle Ford Pkw-Modellreihen - vom Ford Ka bis zum Ford Galaxy -
zur Verfügung:
entweder serienmäßig für die höheren
Ausstattungslinien wie zum Beispiel den Ford Mondeo Titanium oder den Ford
Galaxy Titanium,
oder optional für andere Ausstattungslinien,
dann meistens als Bestandteil des „Winter-Pakets“, das heißt in Kombination mit
weiteren sinnvollen Ausstattungsdetails. Beispiel Ford Galaxy: Zum
„Winter-Paket“, das beim Galaxy für die Ausstattungsvarianten Ambiente und Trend
verfügbar ist, gehören hier außer der beheizbaren Frontscheibe auch beheizbare
Scheibenwaschdüsen, Scheibenwischer mit Regensensor, ein Scheinwerfer-Assistent
mit Tag/Nacht-Sensor sowie individuell und variabel beheizbare Vordersitze zum
Lieferumfang.
Die beheizbare Frontscheibe erfreut sich
großer Beliebtheit bei Ford-Kunden. Beispiele: Beim Ford Ka beträgt die
Bestellrate rund 50 Prozent, beim Ford Fiesta und beim Ford Kuga jeweils rund 70
Prozent und beim Ford C-MAX/Ford Grand C-MAX sogar 74 Prozent.
Die Frontscheibenheizung funktioniert im
Prinzip wie ihr Heck-Pendant: In die Scheibe sind feine, nahezu unsichtbare
Heizdrähte eingelassen. Wird das System per Knopfdruck aktiviert, befreit die
Wärmewirkung des fließenden Stroms die Frontscheibe in kürzester Zeit von
Beschlag oder Eis. Sind gleichzeitig die Heizung und Lüftung optimal
eingestellt, hat der Fahrer binnen weniger Minuten freie Sicht.
Das Autofahren mit vereister
Windschutzscheibe ist nicht nur gefährlich, es drohen auch Bußgelder. Bei
Fahrzeugen ohne beheizbare Frontscheibe muss also vor dem Losfahren das Eis
entfernt werden. Das kann bei ungeeigneten Werkzeugen wie etwa CD-Hüllen schnell
zu Kratzern im Glas führen. David Glidden, Produktmanager bei Autoglass® : „Wer
keine beheizbare Frontscheibe hat, sollte richtige Eiskratzer verwenden, um
Beschädigungen an der Scheibe zu vermeiden. Sollte ein Enteisungs-Spray zum
Einsatz kommen, raten wir darüber hinaus zu Pumpflaschen anstatt zu
herkömmlichen Sprays. Heißes Wasser sollte auf keinen Fall verwendet werden, da
durch den thermischen Schock das Glas der Scheiben im ungünstigsten Fall platzen
könnte“.
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Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Köln. Das
Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien
insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des
Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in
Deutschland und Belgien produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten
von Ford besuchen Sie bitte
www.ford.de.
Quelle: Ford |
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16.11.2011 Neuer
Ford Escape: Weltpremiere auf der L.A. Autoshow
Der neue Ford Escape wird 2012 in den USA
mit vielen cleveren Technologien und einem niedrigen Kraftstoffverbrauch neue
Maßstäbe setzen
In Europa wird die Baureihe unter dem Namen
Ford Kuga erstmals auf dem Genfer Automobilsalon vorgestellt (März 2012). Die
Markteinführung ist 2013
Zur Ausstattung zählen SYNC und MyFord
TouchTM für die Synchronisierung der unterschiedlichen Datenträger und
Kommunikationsgeräte im Auto mittels Sprachbefehl
Das neue SUV wird auf Wunsch auch mit dem
1,6-Liter-Ford EcoBoost-Benzin-Direkteinspritzermotor verfügbar sein
KÖLN, 16. November 2011 – Die nächste
Modellgeneration des Ford Escape, die in Amerika 2012 auf die Straße kommt, wird
die Meßlatte im Bereich der SUV (Sport Utility Vehicle) noch ein Stück höher
legen und mit cleveren Technologien sowie einem niedrigen Kraftstoffverbrauch
überzeugen. Der neue Ford Escape feiert seine Weltpremiere auf der L.A. Autoshow
in Los Angeles (18. bis 27 November). In Europa wird die Baureihe unter dem
Namen Ford Kuga ab 2013 in den Handel kommen. Offizielle Europa-Premiere des
neue Ford Kuga ist im kommenden März auf dem Genfer Automobilsalon.
„Wir bezeichnen den neuen Ford Escape als
smartes SUV, weil er genau die Stärken mitbringt, die Kunden heutzutage
besonders schätzen – Kraftstoffökonomie, intelligente Technologien, die das
Leben einfacher machen, sowie ein ansprechendes und modernes Design“, sagte
Derrick Kuzak, Group Vice President, Global Product Development. Rund 60 Prozent
der Amerikaner, die sich im kommenden Jahr ein neues Auto kaufen möchten,
wünschen sich ein kompaktes SUV. Dieser Trend hat den Ford Escape innerhalb
kürzester Zeit zum meistverkauften SUV in den USA gemacht.
Attraktive Ausstattungsdetails
Zusätzlich zum vergrößerten Laderaumvolumen bietet der neue Ford Escape viele
attraktive Ausstattungsdetails, die ihn für eine breit gefächerte Zielgruppe
interessant machen. Beispiele:
die automatisch öffnende und schließende
Heckklappe mit Bewegungssensor.
SYNC und MyFord Touch™: Sie sind eine echte
Neuheit für Europa und Deutschland, während sich diese Systeme in Amerika
bereits erfolgreich bewähren konnten. SYNC synchronisiert die unterschiedlichen
Datenträger und Kommunikationsgeräte im Auto. So kann der Fahrer zum Beispiel
Telefon, Klimaanlage sowie Audio- und Navigationsgerät durch Sprachbefehle
steuern. SYNC wurde mit Unterstützung von Microsoft entwickelt und ist in
Verbindung mit MyFord Touch™ auf dem besten Weg, die Kommunikation des Fahrers
mit seinem Fahrzeug und seiner Umgebung zu revolutionieren.
der Einpark-Assistent: Er ermittelt mit
Hilfe von Ultraschall-Sensoren, ob eine Parklücke ausreichend groß ist, und
übernimmt automatisch die Lenkradsteuerung. Der Fahrer muss lediglich das Gas-
und das Bremspedal betätigen.
der Toter-Winkel-Assistent: Er erkennt, wenn
sich ein anderer Verkehrsteilnehmer im toten Winkel befindet. Eine Warnleuchte
im jeweiligen Außenspiegel weist darauf hin.
das elektronisch geregelte
Allrad-Antriebssystem („Intelligent AWD System“) mit permanent überwachter
Drehmomentverteilung: Es setzt die Motorkraft des neuen Ford Escape souverän auf
jedem Untergrund in Vortrieb um. Darüber hinaus sorgt die Torque Vectoring
Control-Technologie für hervorragenden Grip speziell in Kurven.
Auch mit Ford EcoBoost-Motoren verfügbar
Der neue Ford Escape ist auch mit Ford EcoBoost-Motoren verfügbar: Es handelt
sich dabei um zwei Versionen des dynamischen 1,6 Liter-Aggregats, die im neuen
Ford Escape auf dem amerikanischen Automarkt debütieren. Beide Ford
EcoBoost-Triebwerke kombinieren Benzin-Direkteinspritzung und Turboaufladung mit
variabler Ventilsteuerung (Ti-VCT). Der Kunde profitiert von maximaler Leistung,
niedrigem Verbrauch und somit von geringeren Kraftstoffkosten. In Europa runden
darüber hinaus die bewährten Duratorq-TDCi-Dieselmotoren das Angebot an
leistungsstarken und gleichzeitig verbrauchsarmen Antriebsvarianten ab.
Eine im Vergleich zum aktuellen Modell um
zehn Prozent verbesserte Aerodynamik senkt zusätzlich den Kraftstoffverbrauch
des neuen Ford Escape. Der variable Kühlerlufteinlass sorgt ebenfalls für
optimierte Verbrauchswerte. Er regelt automatisch die Luftzufuhr zum Motorraum,
so dass der Motor schneller auf Betriebstemperatur kommt und bei Bedarf optimal
gekühlt wird. Bei höheren Geschwindigkeiten reduziert das Schließen der
Einlassöffnungen den Luftwiderstand und senkt so den Treibstoffverbrauch.
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Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Köln. Das
Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien
insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des
Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in
Deutschland und Belgien produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten
von Ford besuchen Sie bitte
www.ford.de.
Quelle: Ford |
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11.10.2011
Sichere Intelligente Mobilität – Testfeld Deutschland (simTD): Ford demonstriert
Fahrzeug-zu-X-Kommunikation
Ford spielt eine tragende Rolle beim
Feldversuch simTD (Sichere Intelligente Mobilität), der ersten umfangreichen
Erprobung von Fahrzeug-zu-X-Kommunikation in Deutschland
Fahrzeug-zu-X-Kommunikation bedeutet, dass
Fahrzeuge mit anderen Fahrzeugen sowie mit der jeweils umgebenden Infrastruktur
kommunizieren, um in Echtzeit Verkehrsinformationen zu teilen, zum Beispiel über
Gefahren, Baustellen, Verkehrshindernisse oder Staus
Fahrzeug-zu-X-Kommunikation bietet
umfassende Vorteile in Bezug auf Sicherheit, Verkehrsfluss, Kraftstoffverbrauch
und CO2-Emissionen
Friedberg/Frankfurt, 11. Oktober 2011 – Im
Zuge des groß angelegten Feldversuchs simTD (Sichere Intelligente Mobilität –
Testfeld Deutschland) demonstrierte Ford aktuellste Technologien für
zukunftsweisende Fahrzeug-zu-X-Kommunikation. Bei dem Test in Friedberg bei
Frankfurt/M. handelte sich um die erste umfangreiche Erprobung von
Fahrzeug-zu-X-Kommunikation in Deutschland. Fahrzeug-zu-X-Kommunikation
bedeutet, dass intelligente Fahrzeuge mit anderen Fahrzeugen sowie mit der
jeweils umgebenden Infrastruktur kommunizieren, um Verkehrsinformationen in
Echtzeit zu teilen, zum Beispiel über Gefahren, Baustellen, Verkehrshindernisse
oder Staus.
Ford wirkt auf bedeutende Weise am
simTD-Forschungsprojekt mit. An der Entwicklung der Testumgebung waren
insbesondere Ingenieure des europäischen Ford Forschungszentrums in Aachen
beteiligt. Die unterschiedlichen Testplattformen ermöglichen vor Ort erstmals
die Anwendung von mehr als 20 Kommunikationsfunktionen unter Realbedingungen.
Das Forschungsprojekt simTD wurde 2008 ins Leben gerufen. Ziel ist die
Weiterentwicklung von Technologien für die Kommunikation von Fahrzeug zu
Fahrzeug und von Fahrzeug zu Infrastruktur, die viele Vorteile in Bezug auf
Sicherheit, Verkehrsfluss, Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen bietet.
„Sprechende Autos sind nicht länger bloß
Akteure in Kinderfilmen, sie werden tatsächlich immer realistischer für
Ford-Fahrer“, sagte Martin Wiecker, Forschungsingenieur, Ford Global Driver
Assistance and Active Safety. „Ford erforscht bereits seit einiger Zeit die
Potenziale von Fahrzeug-zu-X-Kommunikation und deren beträchtliche Vorteile
hinsichtlich Sicherheit und Komfort für alle Verkehrsteilnehmer.“
Am europäischen Forschungszentrum in Aachen
entwickelte Ford beispielsweise das elektronische Bremslicht, das nachfolgende
Autos im Falle einer Notbremsung warnt, zu denen keine direkte Sichtverbindung
besteht – sodass die Fahrer im nachfolgenden Verkehr sich frühzeitig auf eine
eventuelle Gefahrensituation einstellen können. Möglich wird dies dank der
Übermittlung von telemetrischen Daten über ein Mobilfunknetz, die in den
nachfolgenden Fahrzeugen akustische oder optische Signale auslösen. Die
Fahrzeug-zu-Fahrzeug Kommunikation spielt vor allem dann ihre Vorteile aus, wenn
Gefahrensituationen an den nachfolgenden Verkehr gemeldet werden, die sich der
Sicht des Fahrers und den Sensoren und Kameras an Bord entzieht.
Ein weiteres Einsatzgebiet für
Fahrzeug-zu-X-Kommunikation ist der Hinderniswarner von Ford, der andere
Verkehrsteilnehmer mit einer Nachricht vor gefährlichen Gegenständen auf der
Fahrbahn warnt, die zum Beispiel von einem Lkw gefallen sind oder aus einem
anderen Grund den Verkehr gefährden.
Ford Ingenieure waren im Verlauf des
simTD-Forschungsprojekts auch an der Entwicklung des
Verkehrsschild-Erkennungssystems beteiligt, das während der Fahrt die umgebende
Infrastruktur erfasst, die jeweilige Verkehrsregelung für Autofahrer im Display
des Armaturenträgers anzuzeigen. Dies wird insbesondere bei variablen
Verkehrsschildern wichtig. Bereits heute sind viele Ford-Modelle mit modernen
Fahrer-Assistenzsystemen ausgestattet, die mittels Kamera und Sensoren die
unmittelbare Fahrzeugumgebung erfassen. Dazu zählen der Fahrspur-Assistent, der
Fahrspur-Halteassistent, Active City Stop, der Müdigkeitswarner, das
Verkehrsschild-Erkennungssystem oder die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage
mit Auffahrwarnsystem und Geschwindigkeitsbegrenzer. Alle diese Systeme lassen
sich mit der Umgebung vernetzen.
Ford sieht in der Echtzeit-Vernetzung von
Fahrzeugen nicht nur Chancen für die Vermeidung von Unfällen, sondern auch
Potenziale für die individuelle Verkehrsinformation vor Ort, die von
Verkehrsmanagementzentralen zur Verfügung gestellt werden. So könnten Staus und
zähfließender Verkehr vermieden werden. Dies würde generell den
Kraftstoffverbrauch senken und die CO2-Emissionen reduzieren – und außerdem die
Nerven von unzähligen Verkehrsteilnehmern schonen.
Selbstverständlich existieren noch viele
weitere Anwendungsmöglichkeiten für Fahrzeug-zu-X-Kommunikation, die über
optische und akustische Warnfunktionen hinausgehen, an solchen intelligenten
Systemen wird bei Ford derzeit gearbeitet.
Der simTD-Feldversuch ist ein gemeinsames
Forschungsprojekt der Mitglieder des Verbandes der Automobilindustrie (VDA),
inklusive Ford und Zulieferern sowie Forschungsinstituten und
Telekommunikationsunternehmen – sie alle arbeiten zusammen an der Marktreife von
Technologien für die Fahrzeug-zu-X-Kommunikation.
Der heutige Feldversuch ist das Ergebnis
einer dreijährigen Kooperation zwischen dem Bundesministerium für Wirtschaft und
Technologie (BMWi), dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und dem Land
Hessen.
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Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Köln. Das
Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien
insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des
Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in
Deutschland und Belgien produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten
von Ford besuchen Sie bitte
www.ford.de.
Quelle: Ford |
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26.09.2011
Patentierter Türkantenschutz von Ford verhindert Beulen und Schrammen – selbst
in der schmalsten Parklücke
Der neue Türkantenschutz von Ford bietet als
weltweit erstes System aktiven Schutz vor kostspieligen Kratzern als Folge von
Türremplern
Ab dem ersten Quartal 2012 wird der
Türkantenschutz zunächst für den Ford Focus Titanium erhältlich sein. Er wird
beim Öffnen der Fahrzeugtür automatisch aktiviert und dient als Puffer zwischen
der eigenen Tür und dem Lack des Nachbarautos
Gemäß einer Ford-Studie verzeichneten 76
Prozent aller deutschen Haushalte mit mindestens einem Auto im Laufe der
vergangenen Jahre Schäden an Fahrzeugtüren
KÖLN, 26. September 2011 – Ford hat ein
Ausstattungsdetail entwickelt, das beim Ein- und Aussteigen in beengten
Parksituationen Kratzer und Dellen an den Autos vermeidet und somit kostspielige
Reparaturen verhindert: den neuen Türkantenschutz, der ab dem ersten Quartal
2012 zunächst für den Ford Focus Titanium serienmäßig erhältlich sein wird. Beim
neuen Türkantenschutz handelt es sich um eine schützende Leiste aus Kunststoff
und Gummi. Das mechanische, inzwischen patentierte System wurde von
Ford-Ingenieuren in Köln entwickelt. Es wird beim Öffnen der Fahrzeugtüren
automatisch aktiviert: Wird eine der vier Türen nur einen kleinen Spalt weit
geöffnet (circa 15 Zentimeter), rotiert die schützende Leiste dank Federdruck in
Sekundenbruchteilen um die Türenkante. Auf diese Weise entsteht ein Puffer, der
Beschädigungen an Karosserieteilen oder am Fahrzeuglack vermeidet. Das System
verhindert 90 Prozent der Schäden an den vorderen Türen und 85 Prozent an den
hinteren Türen.
Dank einer ausgereiften Mechanik
funktioniert das System nicht nur innerhalb von 60 Millisekunden - also selbst
bei eilig zugeschlagenen oder ungeduldig geöffneten Fahrzeugtüren -, sondern
auch ohne störende Geräusche. Sollte der Türkantenschutz trotz seiner
Strapazierfähigkeit doch einmal ausgetauscht werden müssen, ist dies mit wenigen
Handgriffen möglich.
„Der Türkantenschutz ist eines jener
Ausstattungsdetails, von dem Kunden sagen werden: Warum hat es das nicht schon
viel früher gegeben?“, kommentiert Matthias Tensing, verantwortlicher
System-Ingenieur in der Produktentwicklung der Ford-Werke GmbH. „Der
Türkantenschutz lässt Eltern mit ungeduldigen Kindern auf den Rücksitzen
aufatmen und stellt eine Erleichterung dar für jeden, der in engen Parklücken
ein- und aussteigen muss“.
Gemäß einer Studie im Auftrag von Ford
verzeichneten 76 Prozent aller deutschen Haushalte mit mindestens einem Auto im
Laufe der vergangenen Jahre einmal oder mehrmals Schäden an Fahrzeugtüren. Dabei
können Reparaturen von vermeintlichen Bagatellschäden schnell 300 Euro und mehr
kosten. Autobesitzer in Spanien sind der Ford-Studie zufolge am meisten
betroffen, 83 Prozent von ihnen berichteten von Schäden durch Türkanten. Und
obwohl Familien in Großbritannien laut Statistik besonders vorsichtig sind,
berichteten 53 Prozent von Beulen und Schrammen an ihren Autotüren.
„Kleine Schrammen können von fremden
Fahrzeugen verursacht werden, aber auch durch das Öffnen der eignen Tür. Das
Frustrierende ist, dass solche Schäden oft zu gering für eine Einreichung bei
der Versicherung sind – und so ärgerliche Kosten produzieren“, sagte Matthew
Avery von der internationalen Thatcham Versicherungs-Gruppe. „Der neue
Türkantenschutz von Ford ist eine echte Innovation, da er Schäden am eigenen
Fahrzeug und an fremden Autos verhindern kann. Und zwar ohne Einbußen in puncto
Design und Fahrzeugfunktion”.
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Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Köln. Das
Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien
insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des
Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in
Deutschland und Belgien produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten
von Ford besuchen Sie bitte
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06.09.2011
Innovative ECOnetic-Technologien von Ford ermöglichen Verbrauchsrekorde in der
Ford Focus- und Fiesta-Klasse
Die ECOnetic Technology-Offensive von Ford
bringt die innovativen Spritspar-Lösungen jetzt auf noch breiterer Basis auf die
Straße
Zwei neue Modelle mit ECOnetic-Technologien
erreichen ultraniedrige Emissionen: der Ford Focus ECOnetic mit 89 g/km CO2 und
der Fiesta ECOnetic mit 87 g/km CO2
Hocheffizienter Dreizylinder-Benziner feiert
Weltpremiere im Ford Focus EcoBoost
Neuer Ford Focus ECOnetic Technology ist mit
einem Verbrauch von nur 3,4 Litern Diesel auf 100 Kilometer das
kraftstoffeffizienteste Familienfahrzeug mit konventionellem Antrieb in Europa
Neuer Ford Fiesta ECOnetic Technology
überzeugt mit bemerkenswert geringem Verbrauch von nur noch 3,3 Litern auf
100 Kilometer
Ford ECOnetic Technology-Logo bleibt jenen
Modellen vorbehalten, die in ihrer jeweiligen Klasse zu den Vorbildern in puncto
Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz zählen
Ab Ende 2012 sollen 50 Prozent der von Ford
in Europa verkauften Fahrzeuge das ECOnetic Technology-Logo tragen. 2013 will
Ford diesen Anteil auf zwei Drittel erhöhen
Ford führt erstmals einen NOx-Filter ein,
während das automatische Start-Stopp-System Ende 2012 in allen Modellen
verfügbar sein wird. Einsatz des variablen Kühlerlufteinlass-Systems, das Ford
als einziger Volumenhersteller anbietet, wird ausgeweitet
Köln, 7. September 2011 – Auf der
Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt (IAA) 2011 setzt Ford mit der
nächsten Generation seiner innovativen ECOnetic-Technologien erneut die Akzente.
Das Neuheiten-Spektrum umfasst neben der jüngsten Auflage des Ford Focus
ECOnetic Technology – der als erster Diesel der Marke mit einem
NOx-Stickstoff-Filter kombiniert wird – auch den neuen Fiesta ECOnetic
Technology, der als erste Variante dieser Baureihe mit dem automatischen
Start-Stopp-System erhaltlich ist. Beide Modelle kommen im nächsten Jahr auf den
Markt und sind Teil einer umfassenden Produktoffensive, die unter dem Label
„ECOnetic Technology“ die Verbreitung dieser besonders umweltgerechten Lösungen
intensivieren soll.
Ford hat es sich zum Ziel gesetzt, in puncto
energieeffiziente Antriebe eine führende Rolle zu übernehmen. Den
ECOnetic-Technologien kommt dabei eine zentrale Bedeutung zu: Sie kennzeichnen
jene Fahrzeuge einer Modellreihe, die die kraftstoffsparendsten Antriebsstränge
und Technologien in sich vereinen. Damit dient das Label „ECOnetic Technology“
ab Oktober diesen Jahres auch für Kunden als wichtiger Anhaltspunkt, um die
verbrauchsärmsten Versionen zu identifizieren. Ende 2012 soll dieses Logo
bereits mehr als 30 Modelle von Ford schmücken.
Beispiel Ford Focus ECOnetic Technology:
Dieses Modell ist mit einem Durchschnittsverbrauch von 3,4 Liter/100 km und
Abgasemissionen von lediglich 89 Gramm CO2/km das sparsamste und sauberste
Familienfahrzeug aus dem C-Segment mit konventionellen Antrieb in Europa. Der
Fiesta ECOnetic Technology kommt sogar mit nur 3,3 Liter/100 km aus. Dies
entspricht einem Kohlendioxid-Ausstoß von 87 g/km.
„Sowohl der Ford Focus als auch der Fiesta
ECOnetic Technology überzeugen mit überraschend niedrigem Verbrauch, bereiten
aber dennoch großes Fahrvergnügen – eine Kombination, die noch vor wenigen
Jahren kaum realisierbar schien“, betont Dr. Thilo Seibert, Manager
Nachhaltigkeit und Elektrifizierungs-Strategie von Ford Europa.
Die ECOnetic-Technologien umfassen
verschiedene Innovationen zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes. Ford wird diese
Lösungen sukzessive in immer mehr europäischen Modellen anbieten. Jedes dieser
Fahrzeuge soll in seiner Klasse den Maßstab für Wirtschaftlichkeit und
Klimaschutz darstellen. Die Expansion der ECOnetic Technology-Offensive zählt zu
den Kernpunkten der ehrgeizigen Nachhaltigkeits-Strategie der Marke. Sie sieht
vor, die Kohlendioxid-Emissionen der Modelle von Ford bis 2020 im Vergleich zu
2006 um 30 Prozent zu senken. Aktuell hat Ford bereits eine Reduzierung um elf
Prozent erzielt und befindet sich damit auf dem richtigen Weg. In den nächsten
beiden Jahren soll eine weitere Verminderung der CO2-Emissionen um etwa zehn
Gramm/km realisiert werden.
Der auf der IAA erstmals vorgestellte Ford
Focus mit dem komplett neu entwickelten Dreizylinder-EcoBoost-Aggregat mit einem
Liter Hubraum, Turboaufladung und Direkteinspritzung ist der erste Benziner, der
das ECOnetic Technology-Label tragen darf. Auf Basis der hocheffizienten
EcoBoost-Familie werden in Kürze weitere Modelle folgen. In der ersten
Jahreshälfte 2012 soll bereits die Hälfte aller neu zugelassenen Fahrzeuge von
Ford mit ECOnetic-Technologien ausgestattet sein; 2013 werden zwei Drittel aller
Neufahrzeuge der Marke in den Genuss dieser innovativen Lösungen kommen.
Als Motorisierung steht eine ganze Reihe
äußerst genügsamer und dennoch kraftvoller Motoren zur Verfügung: die 1,0 oder
1,6 Liter großen Ford EcoBoost-Benziner, der Duratorq TDCi-Turbodiesel mit 1,6
Litern Hubraum sowie mehrere Dieseltriebwerke für die Nutzfahrzeug-Palette. Die
meisten ECOnetic Technology-Funktionen wie das automatische Start-Stopp-System,
das Energie-Rückgewinnungs-System der Lichtmaschine SRC (Smart Regenerative
Charging), der Ford ECO-Mode und andere Technologien stehen bereits heute oder
in Kürze unter anderem für die Baureihen Ford Focus, Fiesta, C-MAX, Grand C-MAX,
Mondeo, S-MAX und Galaxy zur Verfügung. Zudem ist Ford der einzige
Volumenhersteller, der den variablen Kühlerlufteinlass Active Grille Shutter
anbietet.
Hinzu kommt: 2012 und 2013 bringt Ford mit
dem Ford Focus Electric, dem C-MAX Hybrid sowie dem C-MAX Energi weitere
Neuheiten auf den Markt, die über voll- oder teilelektrische Antriebe verfügen
und die ebenfalls mit dem ECOnetic Technology Label tragen werden.
„Durch unsere ECOnetic-Technologie-Offensive
werden in naher Zukunft immer mehr Modelle von Ford diese energiesparenden
Lösungen besitzen. Unsere Kunden werden die signifikant niedrigeren
Betriebskosten zu schätzen wissen, die diese Fahrzeuge ermöglichen“, erklärt
Graham Hoare, Executive Director Powertrain bei Ford Europa.
Innovative Ansätze senken den CO2-Ausstoß
Der Ford Focus ECOnetic Technology und Fiesta ECOnetic Technology enthalten ein
ganzes Paket an modernen Lösungen für Antriebsstrang, Aerodynamik und
Fahrer-Informationssystemen. Dazu gehören vor allem:
Automatisches Start-Stopp-System Diese
Funktion stellt den Motor ab, sobald das Fahrzeug etwa vor einer roten Ampel zum
Stillstand kommt und der Motor den Leerlauf erreicht. Wenn der Fahrer die
Kupplung tritt und mit einem Fuß auf der Bremse steht, startet das Triebwerk
automatisch wieder. Durch das Abstellen im Stand können im Stadtverkehr
nachweislich bis zu zehn Prozent Kraftstoff – und entsprechend viel CO2 –
eingespart werden.
Energie-Rückgewinnungs-System der
Lichtmaschine Dieses schon in den bisherigen ECOnetic Varianten eingesetzte
System kommt im Ford Focus ECOnetic Technology und Fiesta ECOnetic Technology in
einer überarbeiteten Version zum Einsatz. Es erhöht automatisch die Ladeleistung
der Lichtmaschine, sobald das Fahrzeug abgebremst wird oder im Schubbetrieb
läuft. Die Energie, die auf diese Weise praktisch „kostenlos“ vom Motor
abgezweigt wird, lädt die Batterie und versorgt bei Bedarf die elektrischen
Verbraucher an Bord. Ein fortschrittliches Batteriemanagement überwacht
kontinuierlich den Ladezustand der Batterie.
Ford Eco-Mode Das ökologische
Fahrer-Informationssystem Ford Eco-Mode unterstützt eine ökonomischere
Fahrweise. Allein durch geänderte Gewohnheiten am Steuer lassen sich
Kraftstoff-Einsparungen von bis zu zehn Prozent erzielen. Eine intelligente
Software – die gemeinsam mit Ecodriving-Fahrinstruktoren entwickelt wurde –
erfasst den jeweiligen Fahrstil, gibt ein Feedback dazu und liefert Tipps zum
sparsameren Umgang mit Schalthebel und Gaspedal. Eine einprägsame Blumen-Grafik
im zentralen Anzeigeinstrument verdeutlicht die Eco-Fortschritte, die der Fahrer
in den Bereichen Gangwahl, vorausschauendes Fahren und Geschwindigkeit macht.
Schaltempfehlungsanzeige Ein optisches
Signal weist den Fahrer auf den richtigen Moment zum Hochschalten hin, wenn sich
dadurch ein geringerer Verbrauch ergibt. Diese Empfehlung hilft, durch
tendenziell niedrigere Drehzahlen Kraftstoff zu sparen.
Zusätzlich tragen im Ford Focus ECOnetic
Technology und Fiesta ECOnetic Technology eine Reihe ebenso bewährter wie
wirkungsvoller Lösungen zur Verbrauchssenkung bei, die in zahlreichen aktuellen
Versionen beider Modellreihen zur Serienausstattung gehören. Dazu zählen:
Elektrische Lenkunterstützung EPAS (Electric
Power Assisted Steering)
reibungsreduzierende Schmierstoffe in Motor
und Getriebe
rollwiderstandsarme Reifen
reduzierte Riemenspannung für den Antrieb
der Nebenaggregate
Thermo-Management zum rascheren Erreichen
der optimalen Motortemperatur
Hocheffiziente Motorentechnik
Die beiden kommenden ECOnetic Technology-Modelle werden von einer komplett neuen
Version des 1,6-Liter-Duratorq TDCi angetrieben. Der hochmoderne
Common-Rail-Turbodiesel produziert im neuen Ford Fiesta ECOnetic Technology
70 kW (95 PS), im neuen Ford Focus ECOnetic Technology 77 kW (105 PS). Ein
neuartiges Einspritzsystem, weitere Maßnahmen zur Reduzierung der inneren
Reibung, eine effizientere Gemischverbrennung, ein verbessertes Kühlsystem und
ein überarbeitetes Motormanagement tragen zu weiteren signifikanten
Kraftstoff-Einsparungen bei.
So arbeitet die Common-Rail-Einspritzung mit
verbesserten Acht-Loch-Injektoren gesteuert von einem leistungsfähigeren
Motormanagement. Die neue Gemischzuführung ermöglicht noch präzisere
Einspritzzyklen und optimiert den Verbrennungsprozess in den Zylindern.
Der Einlasstrakt des kommenden Ford Focus
besitzt einen wassergekühlten Ladeluftkühler statt eines herkömmlichen
Luft-Luft-Kühlers. Dies erlaubt eine genauere Steuerung von Dichte und
Temperatur der Turboladeluft – zwei wesentliche Parameter für die Effizienz
eines Turbomotors. Damit erhält der Motor beim Beschleunigen nicht nur kühlere
und damit dichtere Ansaugluft, es fallen auch weniger Pumpverluste an. Zudem
verwendet der neue Ford Focus ECOnetic Technology eine geänderte variable
Turbinengeometrie; der Fiesta setzt auf feste Turbinenschaufeln.
Eine weitere Innovation, die im neuen Ford
Focus ECOnetic Technology erstmals zum Einsatz kommt, ist der NOx-Filter in
Kombination mit dem beschichteten Dieselpartikelfilter. Seine originäre Aufgabe
ist es zwar, Stickoxide zu binden – tatsächlich aber wirkt er sich auch auf die
Reduzierung der CO2-Emissionen positiv aus, da er eine noch vollständigere und
damit sauberere Verbrennung innerhalb der Zylinder ermöglicht. Die absorbierten
Stickoxide werden in der Regenerations-Phase zu Stickstoff und Wasser
neutralisiert.
Darüber hinaus weisen beide ECOnetic
Technology-Modelle diverse Neuerungen und Optimierungen an Motor und
Nebenaggregaten auf:
Eine spezielle Beschichtung der Kolbenringe
verringert die innere Reibung des Triebwerks ebenso wie die Ölpumpe mit variabel
geregelter Fördermenge
Eine Vakuumpumpe mit verringerter
Massenträgheit sowie ein innovatives Kurbelwellen-Stirnrad verringern den
Kraftabfluss vom Motor
Im Ford Focus ECOnetic Technology
portioniert ein Durashift 6-Gang-Schaltgetriebe, das auch in allen anderen
Modellversionen mit diesem Motor sowie dem 1,6-Liter-EcoBoost-Benziner
eingesetzt wird, die Kraft des 1,6 Liter großen Duratorq TDCi. Dieses neue und
hocheffiziente Aggregat wurde zum einen durch ein besonders reibungsarmes
Getriebeöl, zum anderen durch eine längere Endübersetzung optimiert. Sie senkt
die Drehzahl im höchsten Gang und damit den Kraftstoffbedarf.
Der leichtere Fiesta ECOnetic Technology
nutzt ein 5-Gang-Schaltgetriebe, das ebenfalls im Hinblick auf geringere
Reibungsverluste überarbeitet wurde. Geänderte Übersetzungen sowie ein längerer
Achsantrieb sorgen dafür, das längere Strecken mit wirtschaftlichen niedrigeren
Drehzahlen zurückgelegt werden können.
Ausgefeilte Aerodynamikpakete
Der neue Ford Focus ECOnetic Technology profitiert von der bereits
hervorragenden Aerodynamik der aktuellen Modellgeneration. Der fünftürige Ford
Focus etwa weist einen Luftwiderstandsbeiwert von nur cw = 0,295 auf. In der
besonders energieeffizienten ECOnetic Technology-Version konnte der
Luftwiderstand durch eine Reihe von Feinarbeiten sowie innovative Verkleidungen
und Windabweiser nochmals gesenkt werden. Besonders effizient wirkt sich dabei
der variable Kühllufteinlass Active Grille Shutter aus.
Dieses innovative System regelt über
bewegliche Lamellen hinter dem Kühlergrill den bedarfsgerechten Luftdurchfluss
in Kühler und Motorraum. Die horizontal angeordneten Lamellen können in bis zu
16 Stufen von einem kleinen Elektromotor, der wiederum durch den Zentralrechner
des Fahrzeugs angesteuert wird, verstellt werden. Solange keine Kühlluft
erforderlich ist, schließen sich die Lamellen teilweise oder vollständig und
verringern so den Luftwiderstand. Sind sie komplett geschlossen, ergeben sich
Verbrauchs- und CO2-Einsparungen von bis zu zwei Prozent.
Der Fiesta ECOnetic Technology erhält ein
maßgeschneidertes Aerodynamikpaket, das unter anderem speziell entwickelte
Unterbodenverkleidungen umfasst. Sie beruhigen den Luftstrom unter dem Auto,
lassen die Luft ungestörter fließen und senken auf diese Weise den
Luftwiderstand. Demselben Zweck dienen die Luftleitelemente vor den hinteren
Radhäusern – sie führen den Fahrtwind an den Radausschnitten vorbei.
„Die wegweisende ECOnetic Technology von
Ford umfasst alle Elemente, die sich positiv auf die Kraftstoffeffizienz unserer
Fahrzeuge auswirken“, bilanziert Thilo Seibert. „Wir arbeiten intensiv daran,
diese Funktionen ständig weiter zu verbessern und sie in immer mehr Modellen von
Ford anbieten zu können.“
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* Die angegebenen CO2-Werte wurden nach dem
vorgeschriebenen Messverfahren 93/116/EC der Europäischen Union in der
gegenwärtig geltenden Fassung ermittelt. Die Verbrauchsangaben basieren auf der
EU-Verordnung 80/1268/EEC und können von den Ergebnissen der Messzyklen in
anderen Teilen der Welt abweichen.
Alle Angaben sind zum Zeitpunkt der
Drucklegung korrekt, stellen jedoch vorläufige Spezifikationen dar. Da Ford eine
Politik der kontinuierlichen Verbesserung verfolgt, behält sich das Unternehmen
das Recht vor, jederzeit Änderungen vorzunehmen.
Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das
Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien
insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des
Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in
Deutschland und Belgien produziert.
Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte
www.ford.de
Quelle: Ford |
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29.08.2011 Ford
präsentiert auf der Internationalen Funk-Ausstellung neue
Infotainment-Technologie
Pressekonferenz: Donnerstag, 1. September,
10.00 Uhr
Ford erstmalig auf der weltweit größte Messe
für Consumer Electronics
KÖLN, 29. August 2011 - Ford wird erstmals auf der Internationalen
Funkausstellung (IFA) in Berlin vertreten sein (Pressetag 1. September). Der
Automobilhersteller präsentiert auf seinem Stand in Halle 2.2. vor allem neue
Infotainment-Technologien im Auto. Ford zeigt zudem, welche Systeme und
Anwendungen den Fahrer künftig am Steuer unterstützen. Darüber hinaus gibt Ford
einen Einblick in die automobile Technik der Zukunft – so wird das Unternehmen
auf der IFA unter anderem die Einführung einer wichtigen Fahrzeug-Technologie
zur Verringerung von Verkehrsunfällen insbesondere bei Fahranfängern vorstellen.
Wir laden Sie herzlich zu der
Ford-Presskonferenz auf der IFA ein:
Pressekonferenz am Donnerstag, 1. September,
um 10 Uhr am Stand in Halle 2.2. Der Chief Technology Officer der Ford Motor
Company, Paul Mascarenas, und der Geschäftsführer des Ford Forschungszentrums in
Aachen, Pim van der Jagt, geben einen Blick in die Zukunft und stellen die
aktuellen Technologieentwicklungen aus den Forschungslaboren vor.
Ford-Experten stehen für Gespräche zur
Verfügung und zeigen die neuen Anwendungen auf dem Ford-Messestand live in zwei
neuen Ford Focus. Darüber hinaus können die neuen Fahrer-Assistenzsysteme wie
zum Beispiel der Einpark-Assistent oder das Active City Stop-System des neuen
Ford Focus direkt auf einem eigenen Parcours vor der Messehalle erlebt werden.
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Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Köln. Das
Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien
insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des
Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in
Deutschland und Belgien produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten
von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.
Quelle: Ford
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20.07.2011
Verkaufszahlen von Musik-CDs gehen zurück: Ford setzt mit MP3, DAB und SYNC auf
digitales Infotainment
Während die CD-Verkaufszahlen seit Jahren
kontinuierlich sinken, steigt die Nachfrage nach Musikdownloads im MP3-Format
95 Prozent der Käufer eines neuen Ford Focus
wählen ein Modell mit AUX- oder USB-Anschluss für MP3-fähige Endgeräte, 90
Prozent wählen Bluetooth® zur kabellosen Datenübertragung
Im kommenden Jahr wird Ford mit SYNC eine
Innovation in Europa anbieten: die Synchronisation aller digitalen Datenträger
und Kommunikationsgeräte im Auto
Köln, 20. Juli 2011 – Radios mit
Kassettenteil revolutionierten einst das Hörerlebnis im Fahrzeug. In den 1990er
Jahren wurden sie von klangstarken CD-Autoradios abgelöst. Inzwischen wird der
einst hochmoderne CD-Player im Auto immer mehr durch neue Technologien zur
Widergabe und Verwaltung von Musik verdrängt. Dazu zählen vor allem
Anschlussmöglichkeiten für mobile Endgeräte, die kabellose Übertragung von
digitalen Daten und zunehmend auch der Empfang von DAB-Radio (Digital Audio
Broadcasting), also von Radioformaten in digitaler Ton- und Klangqualität.
Ford reagiert: Beim neuen Ford Focus, der in
Deutschland seit dem Frühjahr auf dem Markt ist, wurden die 6-fach-CD-Wechsler
ausgemustert. Stattdessen gehören nun USB-Schnittstellen und AUX-Anschlüsse zur
Serienausstattung, damit iPods und MP3-fähige Endgeräte problemlos angeschlossen
werden können – und nicht nur beim neuen Ford Focus, sondern auch bei etlichen
anderen Ford-Modellen. Aktuelle Verkaufszahlen zeigen, dass Ford damit die
Bedürfnisse der Kunden erfüllt: In Deutschland wählten insgesamt 95 Prozent der
Käufer eines neuen Ford Focus ein Modell mit Anschlussmöglichkeiten für
MP3-fähige Endgeräte, 90 Prozent wählten außerdem Bluetooth® zur kabellosen
Datenübertragung. „Selbstverständlich wird Ford auch in Zukunft Audio-Systeme
mit CD-Player anbieten, solange Nachfrage besteht“, so Ralf Brosig, Multimedia
Manager, Ford of Europe. „Allerdings erwarten wir, dass sich die vollständig
digitalisierte Kommunikation im Auto in naher Zukunft durchsetzen wird“.
Fakt ist: In allen großen europäischen
Märkten sank der CD-Verkauf zwischen 2006 und 2010 um bis zu 35 Prozent.
Deutlich besser entwickelte sich der digitale Markt, dazu zählen Downloads von
einzelnen Musikstücken sowie von digitalen Bundles (digitale Single, Alben und
Compilations). Ford hat diesen Trend bereits früh erkannt und bietet teilweise
bereits serienmäßig Audio- und Informationssysteme, mit denen MP3-Dateien von
mobilen Datenträgern abgespielt werden können. Sogar Playlisten lassen sich je
nach gewählter Ausstattung während der Fahrt über Steuertasten am Lenkrad und
über das Bordsystem verwalten.
Sound & Connect
Sie möchten in Ihrem Ford die Musik von Ihrem iPod, USB-Stick oder Ihrem
Mobiltelefon genießen? Und das alles über Sprache steuern? Kein Problem mit dem
Ausstattungs-Paket „Sound & Connect“, das für viele aktuelle Ford-Modelle
verfügbar ist. Welche Mobiltelefone, USB-Geräte und Apple iPods mit dem System
verbunden werden können, ist im Internet unter
www.ford-mobile-connectivity.com abrufbar.
DAB-Radios von Ford: hoher Bedienkomfort
DAB wandelt das auf UKW oder Mittelwelle gesendete Radioprogramm in komprimierte
digitale Signale um, die frei sind von störenden Geräuschen wie Rauschen,
Knistern oder Knacken. Zusätzlich zum Radioprogramm wird ein Mechanismus zur
Korrektur von eventuellen örtlichen Interferenzstörungen mitgesendet. Somit ist
innerhalb des Sendebereichs stets ein guter Radioempfang mit hervorragendem
Klang in CD-Qualität gewährleistet. Hohen Bedienkomfort bieten DAB-Radios von
Ford auch aufgrund automatischer Sendersuche und landesweit einheitlicher
Frequenzbelegung. Infos zu Radiostationen, Programm, Songtiteln und
Verkehrsmeldungen sind auf dem Display sichtbar. In Zukunft können sogar
CD-Cover angezeigt werden.
SYNC und MyFord Touch
Im kommenden Jahr wird Ford mit SYNC und MyFord Touch – zunächst im neuen Ford
Focus, später auch in anderen Baureihen – eine Innovation in Deutschland und
Europa anbieten. SYNC synchronisiert die Datenträger und Kommunikationsgeräte im
Auto. Der Fahrer kann also alle wichtigen Fahrzeugfunktionen und
Multimedia-Systeme mit Sprachbefehlen steuern – zum Beispiel das Telefon, die
Klimaanlage sowie Audio- und Navigationsgeräte. In Verbindung mit einem
internetfähigen Mobiltelefon ist das System außerdem auch als mobiler Hotspot
nutzbar, der Zugang zu Online-Diensten und „Cloud-Computing“ ermöglicht. Dank
Apple iCloud, Amazon Cloud Drive oder Google Music werden dann sogar alle
physischen Datenträger überflüssig.
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Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Köln. Das
Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien
insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des
Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in
Deutschland und Belgien produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten
von Ford besuchen Sie bitte
www.ford.de.
Quelle: Ford |
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19.07.2011
Elektronische Anhänger-Stabilisierung ab sofort für weitere Ford-Baureihen
verfügbar
Die elektronische Anhänger-Stabilisierung
war ein Novum beim Ford Kuga – nun gibt es das System auch für die
Ford-Baureihen Focus, C-MAX und Grand C-MAX. Ab 2012 wird es auch für die neue
Ford Ranger-Generation verfügbar sein
Das Aufschaukeln von Anhängern, verursacht
zum Beispiel durch Wind oder schlecht gesicherte Ladung, kann zu ernsten
Unfällen führen
Bei der elektronischen
Anhänger-Stabilisierung von Ford handelt es sich um eine Zusatzfunktion des
Elektronischen Sicherheits- und Stabilitätsprogramms ESP
Köln, 19. Juli 2011 – Sommerzeit ist
Urlaubszeit, nun haben Wohnanhänger wieder Hochsaison. Doch aufgrund von Wind,
schlecht gesicherter Ladung oder unebener Fahrbahnoberflächen kann sich der
Wohnwagen oder Lastanhänger aufschaukeln und dadurch die Kontrolle über das
Zugfahrzeug deutlich einschränken. Wenn dann auch noch zu schnell gefahren wird,
kommt es durch das starke Schlingern nicht selten zu einem ernsten Unfall. Um
Fahrten mit einem Anhänger generell noch sicherer zu machen, bietet Ford daher
bei der Bestellung einer Anhänger-Kupplung serienmäßig die elektronische
Anhänger-Stabilisierung (Trailer Sway Control). Der Ford Kuga war das erste
Ford-Modell mit diesem Sicherheitssystem, jetzt gibt es die elektronische
Anhänger-Stabilisierung auch für den neuen Ford Focus, den Ford C-MAX und den
Ford Grand C-MAX. Ab 2012 wird dieser elektronische Assistent dann auch für die
nächste Generation des Ford Ranger verfügbar sein.
Bei der elektronischen
Anhänger-Stabilisierung von Ford handelt es sich um eine Zusatzfunktion des
Elektronischen Sicherheits- und Stabilitätsprogramms (ESP). Die Elektronik wirkt
gefährlichen Aufschaukelbewegungen des Anhängers entgegen. Kündigt sich das
Aufschaukeln an, greift die Elektronik vornehmlich über das gezielte Abbremsen
der Vorderräder des Zugfahrzeugs ein. Dabei werden das linke und rechte Rad
abwechselnd verzögert, was eine Ausgleichbewegung zum schlingernden Anhänger
erzeugt und die Gefahrensituation entschärft. Gleichzeitig regelt die Elektronik
das Motormoment zurück, um eine weitere Beschleunigung des Gespanns zu
verhindern, bis der Anhänger eine unkritische Geschwindigkeit erreicht hat, bei
der er sich wieder stabilisiert.
Bei Ford gibt es außerdem ein System, das
den Fahrer insbesondere beim Rangieren und Ankuppeln von Anhängern unterstützt –
die Rückfahrkamera. Sie ist derzeit erhältlich für die Ford-Baureihen Fiesta,
C-MAX, Grand C-MAX, Kuga, Mondeo, S-MAX, Galaxy und Transit sowie bald auch für
die nächste Generation des Ford Ranger.
Tipps für den sicheren Anhängerbetrieb:
Regelmäßig den Reifendruck und die
Beleuchtung des Anhängers prüfen
Sicherstellen, dass der Anhänger gleichmäßig
beladen ist
Nur so schnell fahren, wie es die
Straßenverhältnisse erlauben
Besondere Vorsicht beim Spurwechsel und in
scharfen Kurven
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Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher
Automobilhersteller mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den
Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat
Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in Deutschland und Belgien produziert. Für
weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte
www.ford.de.
Quelle: Ford |
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01.07.2011
50.000 Exemplare in wenigen Monaten: Hohe Nachfrage nach dem
1,6-Liter-EcoBoost-Motor von Ford
Seit seiner Markteinführung im Herbst 2010
wurde der 1,6-Liter-Ford-EcoBoost-Benzindirekteinspritzer bereits von 50.000
Kunden geordert
Der vielseitige und hocheffiziente Motor ist
für sechs Baureihen verfügbar, angefangen beim neuen Ford Focus bis zum Ford
Galaxy
Ford-EcoBoost-Benzinmotoren reduzieren den
Kraftstoffverbrauch und senken die CO2-Emissionen im Vergleich zu größeren
Motoren bei verbesserter Fahrleistung
Köln, 1. Juni 2011 – Der
1,6-Liter-Ford-EcoBoost-Motor mit Benzindirekteinspritzung feiert wenige Monate
nach seiner Markteinführung ein kleines Jubiläum: Seit Herbst 2010, der
Markteinführung dieses Triebwerks, wurden bereits 50.000 Ford-Fahrzeuge mit
diesem Motor von Kunden in ganz Europa bestellt. Dieses Aggregat ist für den
neuen Ford Focus sowie für die Ford-Baureihen C-MAX, Grand C-MAX, Mondeo, S-MAX
und Galaxy erhältlich. Der 1,6-Liter-Ford-EcoBoost-Benzindirekteinspritzer, eine
Ford-Eigenentwicklung, wird im englischen Ford-Werk Bridgend produziert. Je nach
Baureihe ist der neue Motor in einer beziehungsweise in zwei Leistungsstufen
verfügbar – das Leistungsspektrum dieses laufruhigen Hightech-Vierzylinders
reicht dabei von 110 kW (150 PS) bis zu 134 kW (182 PS).
Der 1,6-Liter-Ford-EcoBoost-Motor leistet
für die Ford-Baureihen Focus, C-MAX sowie
Grand C-MAX jeweils 110 kW (150 PS) und 134 kW (182 PS)
und für die Ford-Baureihen Mondeo, S-MAX
sowie Galaxy jeweils 118 kW (160 PS).
Trotz seines relativ kleinen Hubraums von
1.596 Kubikzentimetern wartet dieser Benziner mit beeindruckenden Kenndaten auf.
Beispiel neuer Ford Focus: In der stärkeren Version (134 kW/182 PS) beschleunigt
der Motor das Fahrzeug in nur 7,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h und ermöglicht
eine Höchstgeschwindigkeit von 222 km/h (Limousine, 5-Türer). Das maximale
Drehmoment beträgt 240 Nm – es liegt bereits ab 1.600/min an. Dank der
Overboost-Funktion klettert das Drehmoment-Maximum für bis zu 15 Sekunden sogar
auf 270 Nm – etwa für Überholmanöver oder bei starker Beschleunigung. Diese
Extrakraft steht über einen breiten Drehzahlbereich zur Verfügung (1.900 bis
4.000/min). Auch die Elastizitätswerte sind bemerkenswert. So vergehen im
vierten Gang nur 7,9 Sekunden für die Beschleunigung von 50 auf 100 km/h – bei
der Ford Focus-Vorgängergeneration mit dem 2,0-Liter-Duratec-Benzinmotor (107
kW/145 PS) dauerte dieser Sprint mehr als die Hälfte länger.
Zugleich stehen den deutlich verbesserten
Fahrleistungen auch signifikant bessere CO2-Emissionswerte gegenüber. Der neue
Ford Focus mit dem 134 kW (182 PS) starken Ford-EcoBoost-Motor begnügt sich mit
einem Normverbrauch von 6,0 Litern/100 km (kombiniert), was einem
Kohlendioxid-Ausstoß von nur 139 g/km entspricht. Verglichen mit dem
2,0-Liter-Motor des Vorgängers sinken die CO2-Emissionen somit um 18 Prozent.
Diese sehr guten Werte sind über den Motor hinaus auch ein Verdienst des
Start-Stopp-Systems, das bei den Ford-Baureihen Focus, C-MAX und Grand C-MAX in
Kombination mit dem 1,6-Liter-Ford-EcoBoost-Triebwerks zur Serienausstattung
gehört.
Der neue
1,6-Liter-Ford-EcoBoost-Benzindirekteinspritzer, eine
Vollaluminium-Konstruktion, vereint wie alle Ford-EcoBoost-Motoren drei ebenso
innovative wie umweltgerechte
Downsizing-Technologien:
Das Herz ist die
Hochdruck-Benzindirekteinspritzung. Das System versorgt jeden der vier Zylinder
mit kleinen, präzise bemessenen Kraftstoff-Injektionen. Der Einspritzdruck von
bis zu 200 bar zerstäubt die Tröpfchen auf eine Größe von unter 0,02 Millimetern
– gerade mal ein Fünftel des Durchmessers eines menschlichen Haares.
Der spontan ansprechende Turbolader geht mit
Rotationsgeschwindigkeiten von mehr als 200.000 Touren zur Sache. Er allein ist
bereits für eine Steigerung des maximalen Drehmoments um gut 50 Prozent
verantwortlich.
Als drittes Schlüsselelement optimiert die
variable Ti-VCT-Verstellung (twin independent variable cam timing) der oben
liegenden Ein- und Auslass-Nockenwellen den Gaswechsel in den Brennräumen, wobei
sie speziell im Teillastbereich eine wesentliche Grundlage für die hohe
Effizienz und die niedrigen Emissionswerte des Ford-EcoBoost-Aggregats sind.
Im Verbund sorgen diese drei
Downsizing-Bausteine des 1,6-Liter-Motors für bulliges Drehmoment und direktes
Ansprechverhalten und damit für Eigenschaften, die bis dato einen großvolumigen
Saugmotor ausgezeichnet haben – und das bei deutlichen Kraftstoffverbrauchs- und
Emissionsvorteilen.
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Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Köln. Das
Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien
insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des
Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in
Deutschland und Belgien produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten
von Ford besuchen Sie bitte
www.ford.de.Quelle: Ford |
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28.06.2011
Studie belegt: Europaweit Stress beim Einparken - Praktische Hilfe bietet der
Einpark-Assistent von Ford
Deutschland: 60 Prozent der Autofahrer und
40 Prozent der Autofahrerinnen glauben, dass Männer ein Auto grundsätzlich
besser einparken können als Frauen
Deutschland: 26 Prozent benötigen mehrere
Einparkversuche
Der Einpark-Assistent von Ford bietet Hilfe:
Ultraschall-Sensoren ermitteln, ob eine Parklücke ausreichend groß ist - das
System steuert automatisch das Lenkrad
Europa-Ergebnisse: Viele Europäer halten
Einparken für stressiger als den Besuch der Schwiegereltern oder das Einkaufen
in der Vorweihnachtszeit
KÖLN, 29. Juni 2011 – Das hartnäckige
Vorurteil wurde wieder einmal bestätigt: Männer können offenbar grundsätzlich
besser parallel in eine Parklücke einparken als Frauen. Dies ist jedenfalls das
repräsentative Ergebnis einer Studie, die das Markt- und
Meinungsforschungsinstitut TNS (Ncompass) im Auftrag von Ford ermittelt hat. TNS
befragte im Mai 2011 rund 870 Autofahrer und Autofahrerinnen in Deutschland
telefonisch zum Generalthema Einparken. 50 Prozent der Befragten insgesamt
erklärten, Männer könnten besser einparken, 14 Prozent meinten, Frauen seien die
besseren Einparker. Aufgeschlüsselt nach Geschlecht sehen die Ergebnisse so aus:
60 Prozent der Autofahrer und 40 Prozent der Autofahrerinnen sind der Ansicht,
dass Männer ein Auto grundsätzlich besser einparken können als Frauen. Nur vier
Prozent der Männer und 25 Prozent der Frauen sagten, Frauen könnten dies besser.
Der Meinung enthielten sich („Weiß nicht“) aber immerhin 36 Prozent der Männer
und 35 Prozent der Frauen.
Im Zuge der TNS-Untersuchung wurden im
Auftrag von Ford in Europa insgesamt 6.500 Frauen und Männer nach ihrer Meinung
zum Thema Einparken befragt. Über Deutschland hinaus bezog sich die Umfrage auch
auf Großbritannien, Italien, Frankreich, Spanien und Russland.
Der Einpark-Assistent von Ford
Eine echte Hilfe für Männer und Frauen gleichermaßen bietet der
Einpark-Assistent von Ford – dieses innovative Fahrer-Assistenzsystem ist im
neuen Ford Focus, im Ford C-MAX und im Ford Grand C-MAX erhältlich.
Ultraschall-Sensoren in den Stoßfängern scannen während der Fahrt und bis zu
einer Geschwindigkeit von 30 km/h die Abmessungen freier, parallel zu Straße
liegender Parkbuchten auf beiden Seiten des Fahrzeugs. Erfüllt die Lücke die
Mindestanforderung des Systems, das 1,2-fache der Fahrzeuglänge, ermittelt ein
Rechner automatisch den optimalen Punkt, von dem aus das Einparkmanöver beginnen
kann, und teilt dem Fahrer über akustische und visuelle Hinweise genau mit, wo
er stoppen soll. Der Einparkvorgang beginnt, wenn der Fahrer den Rückwärtsgang
einlegt und mittels Gaspedal und Bremse die Rückwärtsbewegung des Fahrzeugs
kontrolliert. Die notwendigen Lenkbewegungen erzeugt der Einpark-Assistent über
die elektrische Servolenkung. Ein akustisches Bestätigungssignal zeigt an, dass
das Auto die finale Parkposition erreicht hat. Dank der Ultraschall-Sensoren
wird ein Abstand von 150 Millimetern zum Bordstein gehalten, um die Felgen und
Reifen zu schonen.
Der Einpark-Assistent ist nur ein Baustein
aus einer Vielzahl hochmoderner Fahrer-Assistenzsysteme, mit denen der neue Ford
Focus aufwartet. Auf Wunsch ebenfalls verfügbar sind zum Beispiel ein
Fahrspur-Assistent, das Auffahr-Vermeidungssystem Active City Stop, ein
Verkehrsschild-Erkennungssystem, ein Müdigkeitswarner, ein Fernlicht-Assistent
oder auch ein Toter-Winkel-Assistent.
Deutsche Männer bezeichnen sich als
Einpark-Profis
Zurück zur TNS-Umfrage: Eine weitere Frage bezog sich auf die Anzahl der
Einparkversuche („Benötigen Sie tendenziell mehr als einen Versuch, um Ihr Auto
parallel einzuparken?“). Nur 26 Prozent der in Deutschland insgesamt Befragten
räumten ein, mehrere Versuche zu benötigen (17 Prozent der Männer und 37 Prozent
der Frauen); 74 Prozent der Befragten erklärten dagegen, ihr Auto auf Anhieb in
die Parklücke zu steuern - damit sind die Deutschen, basierend zumindest auf der
Selbsteinschätzung, die besten Einparker Europas. Ein Blick auf die
Geschlechterverteilung in Deutschland zeigt: Auch bei diesem Aspekt sind es vor
allem die Männer, die sich selbst als Einpark-Profis bezeichnen: Auf Anhieb
Einparken gelingt in der Selbsteinschätzung 83 Prozent der Autofahrer, aber
„nur“ 63 Prozent der Autofahrerinnen.
Warum auch immer: Am anderen Ende der Skala
stehen die britischen und russischen Autofahrer und Autofahrerinnen: 39 Prozent
(Großbritannien) beziehungsweise 40 Prozent (Russland) von ihnen benötigen nach
eigenen Angaben mehr als einen Einpark-Versuch.
Deutschland: Einparken verursacht weniger
Stress als ein Vorstellungsgespräch
Ein weiteres Ergebnis: Das parallele Einparken in eine Parklücke verursacht in
Deutschland offenbar keinen allzu großen Stress: Nur zwei Prozent der Männer und
vier Prozent der Frauen, hier insbesondere weibliche Führerschein-Neulinge,
erklärten, Einparken bereite ihnen Stress. Ganz oben auf der Liste der
Stressfaktoren stehen für die Befragten dagegen Situationen wie
„Vorstellungsgespräch“ (27 Prozent), „Zahnarztbesuch“ (22 Prozent) oder
„Weihnachtseinkäufe“ (14 Prozent). Anders dagegen die Situation zum Beispiel in
Italien: Bis zu elf Prozent der italienischen Autofahrer halten das Einparken
für stressiger als die Weihnachtseinkäufe oder den Besuch der Schwiegereltern.
Weitere Europa-Ergebnisse der TNS-Befragung
54 Prozent der europaweit Befragten glauben,
dass Männer besser einparken als Frauen; zwölf Prozent der Europäer meinen,
Frauen können besser einparken als Männer;
Vier Prozent der Männer sagen, dass Frauen
besser einparken können, während 41 Prozent aller Frauen den Männern besseres
Einparken zutrauen;
32 Prozent der europäischen Autofahrer
benötigen mehr als einen Versuch beim Einparken, der Prozentsatz bei Frauen
liegt bei 41 Prozent;
Die Angst vor dem Einparken ist in allen
Ländern nahezu identisch. Junge Menschen unter 24 Jahren halten Einparken sogar
für stressiger als den Besuch beim Zahnarzt.
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Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Köln. Das
Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien
insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des
Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in
Deutschland und Belgien produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten
von Ford besuchen Sie bitte
www.ford.de.Quelle: Ford |
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08.06.2011 Ford
erweitert die Motorenpalette um den verbrauchsarmen
1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder mit Benzindirekteinspritzung
Das neue Aggregat hat 2012 im Ford B-MAX
Premiere
Der innovative Motor wird die Leistung eines
Vierzylinders bieten – bei deutlich geringerem Kraftstoffverbrauch und
CO2-Emissionen von unter 100 Gramm/Kilometer
Von Ford entwickelt und gebaut: neues
Getriebes speziell für Hybridfahrzeuge
KÖLN, 8. Juni 2011 – Ford erweitert die
Palette seiner verbrauchs- und emissionsarmen Motoren um eine komplett neu
entwickelte EcoBoost-Variante. Es handelt sich dabei um ein
1,0-Liter-Dreizylinder-Aggregat mit Benzindirekteinspritzung, Turboaufladung,
und variabler Ventilsteuerung (Ti-VCT). Dieser neue, kompakte und hocheffiziente
Motor kommt erstmals im Ford B-MAX zum Einsatz, der 2012 seine Premiere feiert,
wird aber darüber hinaus weltweit auch in anderen künftigen
Ford-Kleinwagenmodellen verwendet werden. Der erste Dreizylinder von Ford bietet
in etwa die Leistung eines 1,4-Liter-Vierzylinders bei deutlich geringerem
Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen von voraussichtlich unter 100 Gramm pro
Kilometer. Der neue Motor wurde federführend von den Ford-Ingenieuren des
Technischen Zentrums in Dunton (Großbritannien) entwickelt. Produziert werden
wird er unter anderem in Köln. Das Spektrum der Ford EcoBoost-Motorenfamilie
reicht somit künftig vom 1,0-Liter-Dreizylinder bis zum 3,5-Liter-Sechszylinder
für Ford-Modelle, die außerhalb Europas verkauft werden.
Nur 1,0 Liter Hubraum: Klein in den
Abmessungen, groß in der Technologie
Das jüngste Mitglied der Ford EcoBoost-Motorenfamilie ist ein weiterer
Meilenstein für Ford in Richtung Senkung des Flotten-Kraftstoffverbrauchs. Die
Ingenieure konzentrierten sich bei der Entwicklung des Motors vor allem auf
thermische Aspekte und auf die Reduzierung der Reibung von beweglichen Teilen,
die speziell beim Warmlaufen des Motors eine große Rolle spielt. Joe Bakaj, als
Vizepräsident der Ford Motor Company zuständig für die
Antriebsstrang-Entwicklung: „Die Abmessungen des neuen Dreizylinder-Motors mögen
klein sein, aber in puncto Technologie ist er ein ganz Großer. Er ist einer der
fortschrittlichsten und effizientesten Motoren, die wir je entwickelt haben, und
bietet zahlreiche technische Innovationen, die zum Kennzeichen künftiger
Ford-Motorengenerationen gehören könnten“.
Technologisches Kraftwerk
Einige Technologie-Aspekte des neuen
1,0-Liter-Ford-EcoBoost-Dreizylinder-Motors:
EcoBoost-Technologien wie zum Beispiel
Benzindirekteinspritzung, Turboaufladung und variable Ventilsteuerung (Ti-VCT)
optimierte Kurbelwelle zur Reduzierung der
Reibung
von Ford entwickeltes, zweiteiliges
Kühlsystem, das eine schnellere Erwärmung der drei Zylinder ermöglicht
speziell gestalteter Abgaskrümmer für höhere
Drehzahlen, Gewichtseinsparung und verbesserte Laufruhe.
Die technischen Details zu diesem Motor
werden im September 2011 im Zusammenhang mit der Internationalen
Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt/M. veröffentlicht.
Spezielles Getriebe für Hybridfahrzeuge
Darüber hinaus kündigt Ford die Einführung eines neuen, elektronisch
gesteuerten, stufenlosen Getriebes (e-CVT) an. Die Serienproduktion startet
voraussichtlich im ersten Quartal 2012. Das neue Getriebe ist speziell für den
Einsatz in Hybrid-Fahrzeugen vorgesehen und ermöglicht gegenüber der aktuellen
Technologie im rein elektrischen Fahrmodus eine gesteigerte
Höchstgeschwindigkeit und eine größeren Reichweite. Das neue e-CVT-Getriebe löst
die japanische Vorgängerversion ab, die aktuell bei Hybrid-Modellen von Ford und
Lincoln in Nordamerika verwendet wird. In Europa wird das neue Getriebe ab 2013
mit der nächsten Generation von
Hybrid-Fahrzeugen zum Einsatz kommen – darunter der Ford C-MAX Hybrid. Das
e-CVT-Getriebe wurde von Ford entwickelt und es wird auch von Ford selbst
hergestellt – in der Van Dyke Fertigungsanlage in Detroit (USA). Mit dem neuen
Getriebewerk und mit der Fertigung von Batteriemodulen im US-Werk Rawsonville
baut Ford seine Kernkompetenzen im Bereich der Elektromobilität weiter aus.
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Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Köln. Das
Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien
insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des
Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in
Deutschland und Belgien produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten
von Ford besuchen Sie bitte
www.ford.de.Quelle: Ford |
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19.05.2011
Michelin Challenge Bibendum 2011: Ford präsentiert Elektro- und Hybridfahrzeuge
in Berlin
Ford präsentiert das batterieelektrische
Nutzfahrzeug Ford Transit Connect Electric - der Ford Fusion Hybrid und der Ford
Escape Plug-in-Hybrid demonstrieren ihre Leistung auf der 300 Kilometer langen
Intercity-Rallye
Die Reduzierung der CO2-Emissionen beginnt
bereits bei der Fahrzeugproduktion.
Köln/Berlin, 19. Mai 2011 – Wie sieht die
Zukunft von Elektro- und Hybridfahrzeugen aus? Dieser hochaktuellen Frage widmet
sich bis 22. Mai 2011 die Michelin Challenge Bibendum in Berlin. Ford ist dort
mit vier Elektro- und Hybridfahrzeugen vertreten. Dazu zählen der Ford Fusion
Hybrid, der bereits auf dem US-Markt eingeführt wurde, der Ford Escape Plug-In
Hybrid sowie zwei leichte Nutzfahrzeuge vom Typ Ford Transit Connect Electric.
Der Ford Transit Connect Electric ist das innovative Ergebnis einer
Zusammenarbeit von Ford und dem amerikanischen Spezialisten Azure Dynamics, der
seinen patentierten Force-DriveTM-Batterieantrieb in die Kooperation einbringt,
der eine Reichweite von bis zu 130 km ermöglicht. Die Dauer für ein
vollständiges Wiederaufladen der Lithium-Ionen-Batterie beträgt dabei maximal
zehn Stunden. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h, einer Nutzlast von
500 kg und einem Laderaumvolumen von 3,8 m3 entspricht das Fahrzeug den
täglichen Anforderungen im Alltag. Die Force-DriveTM-Technologie von Azure
Dynamics konnte ihre Leistungsfähigkeit weltweit schon in 40 Fahrzeugen und auf
einer Gesamtfahrstrecke von mehr als 50 Millionen Kilometern unter Beweis
stellen.
Die europäische Elektromobilitätstrategie
von Ford
Auf der Michelin Challenge Bibendum steht neben der Nachhaltigkeit bei der
Produktion vor allem das umweltschonende Automobil im Blickpunkt. Deshalb
präsentiert Ford auch in Berlin seine europäische Elektromobilitätsstrategie,
die bereits für 2013 ein breites Angebot an Elektro- und Hybridfahrzeugen
vorsieht. Hybrid-Fahrzeuge, Plug-in-Hybride und batterieelektrische Fahrzeuge
bieten jede Menge Potenziale für die Zukunft. Daher wird Ford seine globalen
Ressourcen nutzen, um Millionen von Autofahrern rund um den Globus
kraftstoffsparende Technologien anzubieten – und das alles zu erschwinglichen
Preisen. Ford wird in Europa bis 2013 fünf elektrifizierte Modelle auf den Markt
bringen. Den Anfang macht noch in diesem Jahr der Ford Transit Connect Electric.
Im kommenden Jahr wird Ford mit dem Focus Electric seinen ersten
batterieelektrischen Personenwagen ins Programm nehmen, gefolgt 2013 von zwei
Varianten auf Basis des neuen Ford C-MAX: einem Hybrid-Modell und einem
Plug-in-Hybriden. Weitere Modelle sind in Planung.
Die nächste Generation von Ford Elektro- und
Hybridfahrzeugen wird auf der Erfahrung mit dem Ford Fusion Hybrid und dem Ford
Escape Hybrid aufbauen – deren Kraftstoff sparende Technologie sich in den USA
bereits bewährte. Ford brachte den Escape Hybrid im Jahre 2004 in den USA auf
den Markt – als erstes SUV mit Hybrid-Antrieb überhaupt. Seine
Kraftstoffökonomie machte in schnell zum Marktführer in seinem Segment.
Die Reduzierung der CO2-Emissionen beginnt
bereits bei der Fahrzeugproduktion
Die Reduzierung der CO2-Emissionen beginnt bereits bei der Fahrzeugproduktion.
Das wird am Beispiel der modernen Werksanlagen im belgischen Genk deutlich, die
bereits heute mit erneuerbarer Energie betrieben werden und so etwa 40.000
Tonnen CO2 jährlich einsparen. Die kürzlich aufgestellten großen Windräder sind
bei der Anreise zum Ford-Werk nach Genk schon von weitem deutlich erkennbar. Das
jüngste Beispiel für die Umstellung auf regenerative Energieträger ist das
Ford-Werk im belgischen Genk. Dort wurden zwei große Windturbinen in Betrieb
genommen, die einen Großteil des Energiebedarfs des Werkes abdecken. Jede
einzelne Turbine liefert bis zu zwei Megawatt Strom, zusammen ließen sich damit
2.500 Haushalte mit Energie versorgen. Durch die Nutzung der Windkraft werden
jährlich 40.000 Tonnen CO2 eingespart.
Seit dem Jahr 2000 hat Ford den
Energieverbrauch an den weltweiten Standorten um rund 30 Prozent gesenkt, die
CO2-Emissionen konnten dabei sogar um 39 Prozent reduziert werden. Erneuerbare
Energien spielen bei der Stromversorgung an europäischen Ford Standorten eine
wichtige Rolle, zum Beispiel in Köln-Merkenich oder im südenglischen Dunton.
Beide Ford-Standorte werden mit Strom aus norwegischen Wasserkraftwerken
beliefert. Darüber hinaus bezieht Ford im Entwicklungszentrum Köln-Merkenich
umweltschonende Fernwärme, die im benachbarten Kraftwerk des Energieversorgers
RheinEnergie AG durch Kraft-Wärme-Kopplung gewonnen wird. Dank des Stroms aus
Wasserkraft und der Heizung mit Fernwärme verringert Ford seine CO2-Emissionen
allein in Köln um insgesamt 191.000 Tonnen pro Jahr.
Bereits im Jahre 2004 hatte Ford im
Dieselmotorenwerk Dagenham in Großbritannien zwei Windturbinen in Betrieb
genommen. Zudem wurde ein weitere Anlage beim Hersteller Ecotricity in Auftrag
gegeben, um die neue Produktionsstraße für die 1,4- und 1,6-Liter Duratorq
TDCi-Dieselmotoren mit Energie zu versorgen. Für den Strom werden drei
Rotorblätter sorgen, deren Größe der Spannweite einer Boeing 757 entsprechen.
Die neue Turbine wird das Montagewerk zu 100 Prozent mit Strom versorgen.
Weitere Informationen zur Veranstaltung:
Michelin Challenge Bibendum
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Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Köln. Das
Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien
insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des
Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in
Deutschland und Belgien produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten
von Ford besuchen Sie bitte
www.ford.de.
Quelle: Ford |
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10.05.2011
Weckruf für Autofahrer: Der Müdigkeitswarner von Ford
Der Müdigkeitswarner von Ford sorgt für mehr
Sicherheit auf Europas Straßen
Mittels Frontkamera und Software wird der
Fahrstil vom System ausgewertet. Warnmeldungen im Display, die durch ein
akustisches Signal unterstützt werden, zeigen an, wenn eine Pause eingelegt
werden sollte
Das System kann ganz nach Bedarf aktiviert
oder deaktiviert werden
Köln, 10. Mai 2011 – Auf Europas Straßen
ereignen sich jährlich unzählige Unfälle, weil Autofahrer am Steuer einschlafen.
Schätzungsweise einer von fünf schweren Unfällen auf Autobahnen ist auf
Übermüdung zurückzuführen. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass es
typische Situationen und Anlässe gibt, die Müdigkeitsunfälle regelrecht
provozieren: lange, monotone Fahrten beispielsweise auf Autobahnen; Fahrten
zwischen zwei Uhr nachts und sechs Uhr morgens; Fahrten unmittelbar nach einem
ausgiebigen Essen; Fahrten trotz Schlafmangel; Fahrten an Tagen nach Feiern;
Fahrten nach der Einnahme von bestimmten Medikamenten; Fahrten auf dem Heimweg
nach Nachtschichten.
Vor diesem Hintergrund hat der
Müdigkeitswarner im neuen Ford Focus, der in Deutschland seit April 2011 auf dem
Markt ist, das Zeug zu einem echten Lebensretter. Beim Müdigkeitswarner, der
über das Menü jederzeit aktiviert oder deaktiviert werden kann, handelt es sich
um ein fortschrittliches Fahrer-Assistenzsystem, das den Fahrstil - und damit
die Konzentration des Fahrers - über den statistischen Abgleich der Daten der
Frontkamera (Fahrzeugposition in der Fahrspur) mit fahrzeuginternen Daten (wie
beispielsweise dem Gierverhalten) bewertet. „Müdigkeit am Steuer ist ein
ernsthaftes Problem, das jeden Autofahrer betreffen kann“, sagt Ford-Ingenieurin
Margareta Nieh, die den Müdigkeitswarner mitentwickelt hat. „Wenn Fahrer
schläfrig werden, kommen sie oftmals etwas von der Fahrspur ab und bewegen dann
abrupt das Lenkrad, um wieder in die Fahrspur zurückzufinden. Genau dieses
Fahrverhalten wird vom Müdigkeitswarner erkannt.“
Auf Wunsch kann sich der Fahrer seinen
aktuellen Aufmerksamkeitsgrad im Multifunktionsdisplay der Instrumententafel
anzeigen lassen. Unterschreitet seine Konzentration einen Schwellenwert, der auf
zunehmende Müdigkeit schließen lässt, blendet das System zunächst für ungefähr
zehn Sekunden einen gelb unterlegten Hinweis ein: „Warnung - Fahrer müde – Rast
empfohlen“. Sollte der Fahrer diese erste Warnung ignorieren und weiterhin ein
unaufmerksames Fahrverhalten zeigen, so erscheint ein zweiter, rot unterlegter
Hinweis: „Warnung - Fahrer müde - Bitte Rast!“. In diesem Falle bleibt die
Warnung länger bestehen und der Fahrer sollte anhalten und eine Rast einlegen
oder einen Fahrerwechsel einleiten, um den Hinweis zurückzusetzen. Beide
Warnungen werden durch ein akustisches Signal unterstützt.
Der Müdigkeitswarner im neuen Ford Focus
basiert auf einer Kamera (optischer Sensor), die in Höhe des Rückspiegels
(Windschutzscheibe) installiert ist. Sie erkennt den Abstand des Fahrzeugs zu
üblicherweise vorhandenen Fahrbahnmarkierungen, funktioniert aber auch bei einer
nur einseitigen Fahrbahnmarkierung. Die Kameradaten werden von moderner
On-Board-Software interpretiert. Das System berechnet aufgrund der Messwerte
voraus, in welcher Position sich das Fahrzeug in etwa befinden sollte. Bei
wiederholt signifikanten Abweichungen wird der Fahrer optisch (Hinweis) und
akustisch (Ton) gewarnt. Der Müdigkeitswarner wurde so programmiert, dass auch
Fahrspurwechsel und Überholvorgänge erkannt werden, ohne direkt einen
Warnvorgang auszulösen.
Der Müdigkeitswarner ist über den neuen Ford
Focus hinaus auch im Ford Mondeo sowie im Ford S-MAX und im Ford Galaxy auf
Wunsch verfügbar.
Quelle: Ford |
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01.03.2011
Studie B-MAX unterstreicht die innovativen Visionen von Ford für das
Kleinwagensegment
Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon:
der Ford B-MAX
Studie gestattet den Ausblick auf eine
faszinierende Innovation von Ford für das europäische Kleinwagensegment
Einzigartiges Türkonzept mit Schiebetüren
auf beiden Seiten, durch integrierte B-Säulen ermöglicht, ist reif für die
Serienproduktion
Vorteil: klassenbester Zugang zum Innenraum,
unerreichte Komforteigenschaften,
hohes Maß an Flexibilität und
uneingeschränkt hohe Sicherheit
Ebenso dynamisches wie modernes
Karosserie-Design entwickelt die Vision des Conceptcars iosis MAX weiter und
beschreitet neue Wege für das kinetic Design
Höchst vielseitig nutzbarer Innenraum
vereint außergewöhnliches Platzangebot mit praktischen Vorteilen sowie dem
Komfort und der Qualität von Premiumfahrzeugen
B-MAX besitzt einen besonders abgasarmen
EcoBoost-Benziner mit 1,0 Litern Hubraum und drei Zylindern sowie automatischem
Start-Stopp-System
Köln / Genf, 28. Februar 2011 – Mit der
wegweisenden Studie B-MAX, die auf dem diesjährigen Automobil-Salon von Genf
erstmals der Weltöffentlichkeit präsentiert wird, bietet Ford bereits heute
einen Einblick in seine innovativen Pläne für den europäischen Kleinwagenmarkt
von morgen. Mit ihrem ebenso außergewöhnlichen wie einzigartigen
Karosseriekonzept, das auf konventionelle B-Säulen verzichtet und sich durch
hintere Schiebetüren auf beiden Seiten auszeichnet, gewährt die seriennahe
Studie eine erste Vorstellung von einem völlig neuen Fahrzeugformat. Dessen
Hauptvorteile: Zugangsfreiheit zum Interieur sowie ein Komfortniveau und eine
flexible Raumnutzung, die in diesem Segment bis dato keinen Vergleich kennen.
Der dynamisch und attraktiv gestaltete Ford
B-MAX ist die konsequente Weiterentwicklung jener Idee, die Ford bereits 2009
mit der Studie iosis MAX vorgestellt hatte. Er zeigt auch auf, wie die für Ford
längst charakteristische Gestaltungsphilosophie – das kinetic Design –
erfolgreich auf ein völlig neues Fahrzeugkonzept im Kleinwagenbereich übertragen
werden kann.
Die innovative Leistung des diesjährigen
Genf-Highlights von Ford spiegelt auch der Innenraum wider. Für ein Fahrzeug
dieser Größenordnung bietet er ein ungewöhnlich großzügig bemessenes
Platzangebot in Kombination mit einer großen Vielseitigkeit. Die Verwendung von
qualitativ besonders hochwertigen Materialien unterstreicht zusätzlich die
Botschaft, dass kleine und praktische Automobile zweifellos auch in puncto
Komfort und Ausstattungen hohe Ansprüche erfüllen können.
„Mit unseren überaus beliebten Topmodellen
S-MAX und Galaxy hat Ford eine Tradition begründet, mittels innovativer Ideen
und einem besonderen Gespür für gestalterische Qualität das Van-Segment zu
modernisieren“, erläutert Stephen Odell, Chairman und CEO von Ford Europa.
„Durch die neuen, kompakteren Modelle Ford C-MAX und Ford Grand C-MAX konnten
wir dies erneut bestätigen. Jetzt kündigen wir mit dem Ford B-MAX an, dass wir
diese konsequente Herangehensweise auch auf den Kleinwagenbereich anwenden
werden. Mit dem beispiellosen Türkonzept und einem dynamischen Design sendet
diese Studie ein klares Signal: All jene Kunden, die sich ein kompaktes,
attraktives und vielseitiges Fahrzeug wünschen, können sich schon bald über ein
höchst attraktives neues Angebot freuen.“
Neue Vision für ein Modell der Kompaktklasse
Der Ford B-MAX bietet eine Vorschau auf
einige der Neuheiten, die Ford für den europäischen Kleinwagenmarkt entwickelt
hat. Ebenso wie der sehr erfolgreiche Ford Fiesta basiert auch der Ford B-MAX
auf der für den Weltmarkt konzipierten B-Segment-Architektur. Mit einer
Außenlänge von kaum über vier Metern übertrifft er den fünftürigen Fiesta um
gerade mal elf Zentimeter, vom größeren neuen Ford C-MAX trennen ihn volle 32
Zentimeter.
Mit dieser Dimensionierung ist der Ford
B-MAX perfekt positioniert, um die speziell in verkehrsreichen Ballungszentren
stark wachsende Nachfrage nach Fahrzeugen zu erfüllen, die eine kompakte
Grundfläche mit einem souverän proportionierten Platz- und Komfortangebot im
Innenraum verbinden.
„Mit dem Ford B-MAX wollten wir ein
Automobil schaffen, das den Geist eines Ford S-MAX in sich trägt“, betont Martin
Smith, der Leitende Designdirektor von Ford Europa. „Mit anderen Worten: einen
Kleinwagen mit einem ebenfalls sehr geräumigen und praktischen
Interieur in Kombination mit einem dynamischen Erscheinungsbild, das den Ford
S-MAX so populär gemacht hat.“
Beispielhaftes Türenkonzept dank
integrierter B-Säule
Zu den Schlüsselelementen des neuen Ford
B-MAX zählt die einzigartige Karosseriestruktur. Sie setzt komplett auf
integrierte B-Säulen, die das Dach mit dem Fahrzeugboden verbinden, und erreicht
damit ein Maß an Komfort und Flexibilität, wie es im Kleinwagensegment bislang
unbekannt ist. Dies bedeutet: Die Flanken der Studie – die bereits alle
Voraussetzungen für eine spätere industrielle Fertigung erfüllt – lassen sich
über die konventionell aufgehängten Vordertüren oder die hinteren Schiebetüren
fast vollständig öffnen. Auf diese Weise entsteht ein komplett freier Zugang zum
Innenraum, der sich über eine Breite von 1,5 Meter erstreckt – und damit gut
doppelt so breit ist wie bei vergleichbaren Wettbewerbern mit „konventionellen“
Türkonzepten. Dies erleichtert nicht nur den Ein- und Ausstieg, sondern auch das
Anschnallen von Kindern auf den Rücksitzen oder das Beladen nach dem Einkauf.
„Schon mit der 2009 präsentierten Studie
iosis MAX haben wir vorgeführt, welche Vorteile der Einsatz integrierter
B-Säulen für Van-Modelle haben kann“, so Martin Smith. „Mit dem Ford B-MAX
erreicht diese Idee eine ganz neue Qualität, denn wir sehen hier eine auch in
der Serienproduktion umsetzbare Lösung, die sich zudem nahtlos in das
Gesamtdesign des Fahrzeugs integriert.“
Unerreichte Flexibilität des Innenraums
Die bestechenden Vorteile des neuen
Türkonzepts werden durch das besonders flexible, einfach nutzbare Sitzsystem
zusätzlich ergänzt. So ergibt die asymmetrisch im Verhältnis 60:40 geteilt
umklappbare Rückbank in Verbindung mit der umlegbaren Lehne des Bei-fahrersitzes
eine durchgehend ebene Staufläche, die sich von der Seite aus bequem auch mit
sperrigem Gut wie Möbelbausätzen oder sogar einem Fahrrad beladen lässt. Dabei
kann der Innenraum Gegenstände mit einer Länge von bis zu 2,35 Metern aufnehmen.
Im Vergleich zum Ford Fiesta sitzen die Passagiere des Ford B-MAX um elf
Zentimeter höher und profitieren von einer verbesserten Rundumsicht. Zugleich
können die hinten Sitzenden mehr Bein- und Kopffreiheit genießen.
Überlegene Sicherheit konstruktiv verankert
Der neue Ford B-MAX vereint eine innovative
Karosseriestruktur, die auf integrierte B-Säulen setzt, mit einem
uneingeschränkt hohen Maß an passiver Sicherheit. Die Studie erfüllt alle
Bedingungen für eine spätere Serienfertigung und bietet auch bei einem
Seitenaufprall einen Insassenschutz, der das Niveau konventioneller Fahrzeuge
erreicht.
Um die hierfür notwendige
Karosserie-Robustheit zu garantieren, verstärkten die Ingenieure von Ford
gezielt die Strukturen der vorderen und hinteren Türen. So kommen zum Beispiel
in den entscheidenden Schlüsselbereichen ultrahochfeste Boron-Stähle zum
Einsatz, die im Zusammenspiel mit den Türrahmen eine Art virtuelle B-Säule
bilden und auf diese Weise die einwirkende Crash-Energie absorbieren. Zugleich
sorgen spezielle Sicherheits-Türverschlüsse und verstärkte
Verriegelungsmechanismen dafür, dass die seitlichen Karosserieöffnungen auch bei
einem Unfall sicher mit dem Dachbereich und den Seitenschwellern verbunden
bleiben.
Ergänzt werden diese strukturellen
Eigenschaften von weiteren Modifikationen der Karosserie und hochmodernen
Rückhaltesystemen. Resultat: Der Ford B-MAX erfüllt höchste
Sicherheitsstandards.
„Wir haben schon viele Studien mit
Karosserien gesehen, die auf integrierte B-Säulen setzen – aber wir meinen es
wirklich ernst“, betont Martin Smith. „Der Ford B-MAX zeigt die unerreicht
praktischen Vorteile dieser Konzeption auf und verbindet sie mit einem
bemerkenswert hohen Sicherheitsniveau.“
Kompakt, sportlich, modern
Die Exterieur-Designer von Ford haben mit
dem Ford B-MAX bewiesen, wie das kinetic Design – die charakteristische
Formensprache des Unternehmens – auch auf ein neues Karosserieformat im
Kleinwagensegment übertragen werden kann. Das Ergebnis ist ein kompaktes,
sportliches und attraktives Fahrzeug, das mit seinem eigenständigen Auftritt die
beliebte Van-Modellpalette von Ford ergänzt.
„Bei der Entwicklung des Ford B-MAX haben
sich unsere Designer stark von der Studie iosis MAX inspirieren lassen, die eine
faszinierende Vision von einem kompakten Van aufgezeigt hat“, erläutert Martin
Smith. „Ebenso wie die anderen modernen Baureihen von Ford trägt er die
typischen Merkmale des kinetic Design-Themas, verbindet diese Formensprache aber
mit einem beispiellosen Türkonzept und den Abmessungen eines Kleinwagens zu
einer eigenständigen Identität.“
Zu den aufsehenerregenden Design-Elementen
des Conceptcars zählt die neue, kraftvolle Interpretation des trapezförmigen
unteren Kühlergrills, der für die aktuellen Baureihen von Ford so
charakteristisch ist. Ins Auge fallen fünf prägnante Chromleisten. Darunter
verleiht ein weiterer, in glänzendem Schwarz abgesetzter Kühllufteinlass der
gesamten Frontpartie zusätzliche Stabilität und unterstreicht den sportlichen
Auftritt des Ford B-MAX.
Ein Statement von Stärke und Dynamik setzt
das Genfer Messe-Highlight von Ford auch durch die markante Gestaltung der
Scheinwerfer, der muskulös ausgeführten Schulterlinie mit ihrem kraftvollen
Unterschnitt, der speziellen Fensterlinie mit ihrem charakteristischen
Aufwärtsschwung hinter den Türen und den dynamisch geformten
Radlaufverbreiterungen. Zugleich setzt sich der Ford B-MAX mit Spannung
erzeugenden, dreidimensional gestalteten Seitenflächen und außergewöhnlichen
Schwellern mit hinteren Türen im „Zick-Zack“-Design von dem kastenförmigen Look
ab, der seine Mitbewerber im Segment den kleinen Vans oftmals kennzeichnet.
Mit dem unverwechselbaren Design seiner
Heckscheibe – die sich bis in die Seitenpartie erstreckt – und schlanken
Rücklichtern, die von der Heckklappe geteilt werden, greift der Ford B-MAX
bewusst Stilelemente des eleganten Ford S-MAX auf. Auch hier betonen gezielt
gesetzte horizontale Linien den kraftvollen, selbstbewussten Entwurf.
Auf dem Genfer Automobil-Salon tritt der
Ford B-MAX in der Karosseriefarbe „Burnished Glow“, einem ebenso warmen wie
modernen Braun, ins Rampenlicht der Öffentlichkeit. Hinzu kommen höchst
attraktiv gestaltete 18-Zoll-Leichtmetallräder im 5-Speichen-Y-Look, die
Weiterentwicklung eines vom Ford S-MAX bekannten Designs.
Besonders geräumiges Interieur mit
Premium-Anmutung
Der Innenraum des Ford B-MAX zeichnet sich
durch ein großzügiges und flexibel nutzbares Platzangebot aus, das im
Kleinwagensegment neue Maßstäbe setzt. Die Verwendung moderner und qualitativ
hochwertiger Materialien unterstreicht, dass auch praktische und kompakte
Automobile mit einem hohen Komfort- und Ausstattungsniveau aufwarten können.
Dies spiegelt sich besonders anschaulich in dem geschwungenen Profil des
Armaturenbretts – das bis in die Türen reicht – sowie in der markanten
Mittelkonsole wider, die sich bis in den Bereich zwischen den Vordersitzen
erstreckt. Auf diese Weise vereint der Ford B-MAX das sportlich-dynamische
Ambiente der Kleinwagen von Ford mit dem Premium-Charakter und den dekorativen
Elementen des größeren Ford C-MAX.
Die Bedienelemente greifen jenen HMI-Ansatz
(Human Machine Interface) auf, den Ford zum Beispiel auch beim Fiesta anwendet –
zu erkennen etwa an dem sechs Zoll großen Touchscreen-Display. Es wurde oberhalb
des an Mobiltelefone erinnernden Tastenfelds im Armaturenbrett positioniert.
Farblich dominiert im Interieur ein
zeitgemäßes Braun-Thema. So wird zum Beispiel das edel gemaserte schwarze
Premium-Leder, das die obere Hälfte des Armaturenbretts und die Türverkleidungen
ziert, von Nähten in kontrastierendem Braun durchzogen. Auch die Vordersitze mit
ihren Seitenwangen aus Leder erhielten Sitzmittelbahnen, deren Stoff sich durch
eine Mixtur aus Schwarz und Braun abhebt. Zugleich schmückt ein tiefes
Braunmetallic die Blenden der Mittelkonsole, und auch der aus gewebtem Leder
bestehende schwarze Teppich im Fußraum zeichnet sich durch gezielt gesetzte
Highlights in Bronze aus.
Ein ganz besonderer Anteil an dem
außergewöhnlich großzügigen Raumgefühl im Ford
B-MAX kommt dem üppig bemessenen Sonnendach zu. Es erstreckt sich über die
gesamte Dachfläche.
Antriebseinheit mit ultraniedrigen
Kohlendioxid-Emissionen
Der Ford B-MAX wird von einer neu
entwickelten, besonders sparsamen und abgasarmen Variante der hochmodernen
EcoBoost-Motorenfamilie von Ford angetrieben. Dieser nahezu serienreife
Benzindirekteinspritzer, der im vergangenen Jahr auf der Peking Motor Show in
der Studie Start Concept erstmals vorgestellt wurde, kombiniert drei Zylinder
mit einem Gesamthubraum von lediglich 1,0 Litern und automatischem
Start-Stopp-System.
Ebenso wie die aus den europäischen Modellen
von Ford bereits bekannten EcoBoost-Benziner mit 1,6 und 2,0 Litern vereint auch
das 1,0-Liter-Aggregat so fortschrittliche Technologien wie
Hochdruck-Direkteinspritzung mit Turboaufladung und doppelt variabel geregelten
Nockenwellen. Dieser 3-Zylinder soll schon in naher Zukunft als Nachfolger
konventioneller 4-Zylinder eingesetzt werden und in puncto Sparsamkeit und
Abgasausstoß bedeutende Fortschritte ermöglichen.
„Der Ford B-MAX unterstreicht den Willen von
Ford, seinen Kunden ebenso faszinierende wie innovative Fahrzeugkonzepte
anzubieten“, resümiert Stephen Odell. „Wir sind uns sicher, dass dieses neue
Modell und die modernen Technikfunktionen, die es beinhaltet, den
Kleinwagenmarkt spürbar beeinflussen werden.“
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Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Köln. Das
Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien
insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des
Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in
Deutschland und Belgien produziert.
Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte
www.ford.de.
Quelle: Ford |
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01.02.2011 FORD
PRÄSENTIERT NOCHMALS SPARSAMEREN DIESEL UND START-STOPP-SYSTEM FÜR
TOPMODELL-FAMILIE
Besonders sparsam und abgasarm: Neuer
1,6-Liter-Duratorq TDCi-Diesel-Vierzylinder als wirtschaftliche
Einstiegsmotorisierung
Umweltgerechte Technologie: Serienmäßiges
Start-Stopp-System für viele Diesel- und Benziner-Varianten von Mondeo, S-MAX
und Galaxy
Extremer Sparkünstler: Der neue Ford Mondeo
ECOnetic mit 1,6-Liter-Duratorq TDCi und serienmäßigem Start-Stopp-System
überzeugt mit rekordverdächtig geringen Kohlendioxid-Emissionen von nur noch 114
g/km
Neu für die
2,2-Liter-Diesel-Topmotorisierung: jetzt auch mit Durashift 6-tronic-Automatik
kombinierbar
Alle Neuheiten kommen im Frühjahr 2011 auf
den Markt
Köln, 1. Februar 2011 – Mit einem nochmals
sparsameren und abgasärmeren Duratorq TDCi-Turbodiesel startet das erst vor
kurzem umfassend modernisierte Topmodell-Trio Ford Mondeo, Ford S-MAX und Ford
Galaxy in das neue Jahr. Dieser neue Motor folgt der fortschrittlichen
Downsizing-Philosophie und schöpft aus einem Hubraum von lediglich 1,6 Litern
ein kraftvolles Drehmoment von 270 Newtonmetern (Nm) sowie eine Spitzenleistung
von 85 kW (115 PS). Das Ergebnis ist zum Beispiel im Falle des Ford Mondeo ein
durchschnittlicher Verbrauch von nur noch 4,9 Liter/100 km. Dies entspricht
CO2-Emis-sionen von gerade mal 129 g/km. Zugleich ist dieser neue
1,6-Liter-TDCi-Vierzylinder-Diesel die Grundlage für den innovativen, weil
nochmals umweltgerechteren Ford Mondeo ECOnetic mit serienmäßigem
Start-Stopp-System. Diese speziell im Hinblick auf minimalen
Kohlendioxid-Ausstoß entwickelte Variante unterbietet sogar die 115
Gramm-pro-Kilometer-Schallmauer.
Weitere Produktneuheiten:
Der 1,6 Liter große Ford
EcoBoost-Benzindirekteinspritzer mit 118 kW (160 PS) wird fortan im Ford Mondeo,
Ford S-MAX und Ford Galaxy serienmäßig mit dem Start-Stopp-System kombiniert.
Die Top-Dieselmotorisierung, der
2,2-Liter-Duratorq TDCi mit 147 kW (200 PS), ist künftig im Ford Mondeo, Ford
S-MAX und Ford Galaxy auch mit dem Ford Durashift-6-tronic-Automatikgetriebe
erhältlich. Es vereint sanfte Schaltvorgänge und entspannten Fahrkomfort mit
dynamischem Temperament.
Alle diese Neuheiten kommen in Deutschland
bereits im Frühjahr 2011 auf den Markt.
Der neue 1,6-Liter-Duratorq TDCi-Turbodiesel
für Mondeo, S-MAX und Galaxy
„In Europa wächst die Nachfrage nach besonders wirtschaftlichen und abgasarmen
Motoren mit optimiertem Hubraum und verbrauchssenkenden Technologien. Mit dem
neuen
1,6-Liter-Duratorq TDCi-Dieselmotor werden wir diesen Bedarf sehr gut abdecken.
Außerdem legen wir damit die nächsten Schritte auf dem Weg zu einer noch
umweltgerechteren Mobilität zurück“, so Rolf Deges, leitender
Entwicklungs-Ingenieur für das Modellangebot von Ford Europa in der oberen
Mittelklasse.
Der serienmäßig mit einem wartungsfreien
Dieselpartikelfilter ausgestattete Duratorq TDCi-Vierzylinder mit 85 kW (115 PS)
übernimmt die Aufgabe der Einstiegs-Diesel-motorisierung für den Ford Mondeo,
Ford S-MAX und Ford Galaxy von der gleichstarken 2,0-Liter-Variante. Trotz des
relativ geringen Hubraums liefert das neue Aggregat ein üppiges Drehmoment von
270 Nm, das von 1.750 bis 2.500 Touren konstant anliegt.
„Aufgrund dieser Durchzugskraft ist es
problemlos möglich, selbst so großen Fahrzeugen wie dem Ford Galaxy mit einem
1,6-Liter-Motor ein angemessenes Temperament zu verleihen – und zwar in
Verbindung mit überaus vorteilhaften Verbrauchseigenschaften,“ betont Rolf Deges.
„Mit diesem Motor haben wir bereits in unseren kleineren Pkw-Baureihen sehr
positive Erfahrungen gesammelt. Da er dank einer speziellen Kalibrierung jetzt
auch die Anforderungen deutlich größerer Fahrzeuge erfüllt, ist der neue
1,6-Liter-Duratorq TDCi-Diesel insbesondere für kostenbewusste Ford Mondeo-,
Ford S-MAX- und Ford Galaxy-Käufer die erste Wahl.“
In Zahlen ausgedrückt: In Kombination mit
dem serienmäßigen 6-Gang-Schaltgetriebe begnügen sich alle Karosserie-Varianten
des Ford Mondeo 1,6-Liter-TDCi mit einem Durchschnittsverbrauch von 4,9
Litern/100 km bei einem CO2-Ausstoß von nur noch 129 g/km. Dem stehen agile
Fahrleistungen gegenüber, die sich zum Beispiel im Falle der Ford
Mondeo-Limousine in einer Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h widerspiegeln. Auch
der Ford S-MAX und der Ford Galaxy weisen mit einem Verbrauch von jeweils 5,2
Litern/100 km und Kohlendioxid-Emissionen von 139 g/km hervorragende Werte für
Fahrzeuge dieses Segments auf.
Diese umweltgerechten Eigenschaften sind
nicht zuletzt auch ein Verdienst der Ford ECOnetic-Technologien, die in
Verbindung mit dem 1,6-Liter-Duratorq TDCi zur Serienausstattung des Ford
Mondeo, Ford S-MAX und Ford Galaxy zählen. Hierzu gehören zum Beispiel das
Energie-Rückgewinnungssystem der Lichtmaschine SRC (Smart Regenerative
Charging), das ökologische Fahrer-Informationssystem Ford Eco-Mode oder der
variable Kühlerlufteinlass (Active Grill Shutter).
|
Neuer 1,6-Liter-Duratorq TDCi-Dieselmotor mit 85 kW (115 PS): technische
Daten |
|
|
Durchschnitts-verbrauch
l/100km |
Durchschnittliche CO2 -Emissionen
g/km |
Höchst-
geschwindigkeit
km/h |
Beschleunigung
0 auf 100 km/h
s |
|
Ford Mondeo
5-Türer
Ford Mondeo
Turnier |
4,9
4,9 |
129
129 |
190
185 |
n.
n. bekannt
n.
n. bekannt |
|
Ford S-MAX* |
5,2 |
139 |
180 |
n.
n. bekannt |
|
Ford Galaxy* |
5,2 |
139 |
178 |
n.
n. bekannt |
* mit serienmäßigem Start-Stopp-System
Start-Stopp-System für den Ford Mondeo, Ford
S-MAX und Ford Galaxy
Eine zentrale Rolle für die Verbrauchsminderung spielt das automatische
Start-Stopp-System. Es gehört in Deutschland künftig zum serienmäßigen
Lieferumfang für den
Ford Mondeo ECOnetic mit dem
1,6-l-TDCi-Diesel (85 kW/115 PS)
Ford Mondeo mit dem
1,6-l-EcoBoost-Benzindirekteinspritzer (118 kW/160 PS)
Ford S-MAX mit dem 1,6-l-TDCi-Diesel (85
kW/115 PS)
Ford S-MAX dem
1,6-l-EcoBoost-Benzindirekteinspritzer (118 kW/160 PS)
Ford Galaxy mit dem 1,6-l-TDCi-Diesel (85
kW/115 PS)Ford Galaxy mit dem 1,6-l-EcoBoost-Benzindirekteinspritzer (118 kW/160
PS)
Neuer Ford Mondeo ECOnetic: nur 114 g/km CO2
Nochmals sparsamer und abgasärmer tritt der neue Ford Mondeo ECOnetic auf, der
ebenfalls im Frühjahr 2011 auf den deutschen Markt kommt. Auch der
wirtschaftlichste Ford Mondeo aller Zeiten setzt auf den neuen Duratorq
TDCi-Dieselmotor mit 1,6 Liter Hubraum, der in Verbindung mit dem in diesem
Modell serienmäßigen Start-Stopp-System und weiteren ECOnetic-Technologien neue
Verbrauchs- und CO2-Maßstäbe in seiner Leistungsklasse setzt. So erhält der 85
kW (115 PS) starke, mit einem wartungsfreien Dieselpartikelfilter ausgestattete
Common-Rail-Direkteinspritzer eine speziell kalibrierte
Motorsteuerung.
Zugleich verfügt der neue Ford Mondeo
ECOnetic über ein besonders effizientes Aerodynamikpaket, eine
Fahrwerkstieferlegung und rollwiderstandsoptimierte Reifen. Einzelmaßnahmen wie
diese tragen in der Summe zu einem Durchschnittsverbrauch im EU-Drittelmix von
nur 4,3 Liter auf 100 Kilometer bei. Dies entspricht einem Kohlendioxid-Ausstoß
von lediglich 114 g/km. Um diese herausragenden Werte in puncto
Kraftstoffökonomie zu erreichen, müssen Kunden keinerlei Verzicht üben: Ford
bietet den Mondeo ECOnetic in allen Karosserievarianten und – bis auf Titanium S
– auch in sämtlichen Ausstattungsniveaus an.
|
Neuer 1,6-Liter-Duratorq TDCi-Motor mit 85 kW (115 PS) und
Start-Stopp-System: technische Daten |
|
|
Durchschnitts-verbrauch
l/100km |
Durchschnittliche CO2 -Emissionen
g/km |
Höchst-
geschwindigkeit
km/h |
Beschleunigung
0 auf 100 km/h
s |
|
Ford Mondeo ECOnetic (5-Türer)
Ford Mondeo ECOnetic (Turnier)
|
4,3
4,3 |
114
114 |
190
185 |
n.
n. bekannt
n.
n. bekannt |
|
Ford S-MAX |
5,2 |
139 |
180 |
n.
n. bekannt |
|
Ford Galaxy |
5,2 |
139 |
178 |
n.
n. bekannt |
|
1,6-Liter-EcoBoost-Motor mit 118 kW (160 PS) und Start-Stopp-System:
technische Daten |
|
|
Durchschnitts-verbrauch
l/100km |
Durchschnittliche CO2 -Emissionen
g/km |
Höchst-
geschwindigkeit
km/h |
Beschleunigung
0 auf 100 km/h
s |
|
Ford Mondeo
5-Türer
Ford Mondeo Turnier |
6,4
6,4 |
149
149 |
215
210 |
9,3
9,6 |
|
Ford S-MAX |
6,8 |
159 |
204 |
9,8 |
|
Ford Galaxy |
7,2 |
167 |
201 |
9,9 |
Das Start-Stopp-System reduziert den
Verbrauch sowie die CO2-Emissionen durchschnittlich um bis zu fünf Prozent. Im
Stadtverkehr oder bei hohem Verkehrsaufkommen mit häufigem stop-and-go sind
sogar Einsparungen von bis zu zehn Prozent möglich – ein Beweis, dass
nachhaltige Mobilität durchaus auch mit großen, luxuriösen Fahrzeugen möglich
ist.
Das Start-Stopp-System von Ford zeichnet
sich durch einen größeren und sehr langlebigen Anlasser aus, der die erhöhte
Zahl der Startvorgänge zuverlässig meistert. Auch der Zahnradmechanismus wurde
verstärkt und in puncto Geräuschentwicklung optimiert. Eine leistungsstarke so
genannte IF-Batterie (Improved Flooded) mit VQ-Modul (Voltage Quality)
komplettiert das System. Sie hält die Stromversorgung sämtlicher elektrischer
Verbraucher wie zum Beispiel des Entertainment-Systems während der Startphasen
des Motors aufrecht. Das Batteriemanagement BMS (Battery Monitoring System)
überwacht dabei kontinuierlich den Ladezustand des Energiespeichers. Sollte
dieser zu niedrig sein, bleibt das Start-Stopp-System so lange deaktiviert, bis
wieder ausreichend Strom verfügbar ist. Zugleich registriert ein ausgeklügeltes
Sensorensystem, wenn der Fahrer wieder losfahren möchte. Tritt er zum Beispiel
das Kupplungs- oder Gaspedal, startet der Motor sofort. Nach nur 0,3 Sekunden
ist der Anlassvorgang abgeschlossen – dies geschieht vom Fahrer weitgehend
unbemerkt und noch bevor er den ersten Gang eingelegt hat.
Neue Durashift 6-tronic-Automatik für den
2,2-Liter-Duratorq TDCi-Turbodiesel
Der 147 kW (200 PS) starke Duratorq TDCi-Vierzylinder mit 2,2 Liter Hubraum – in
puncto Diesel die Topmotorisierung für den Ford Mondeo, Ford S-MAX und Ford
Galaxy – kann fortan auf Wunsch auch in Verbindung mit einem besonders
komfortablen 6-Gang-Automatikgetriebe geordert werden: der umfassend
überarbeiteten, zweiten Generation der bewährten Ford Durashift 6-tronic. Mit
ihrem Drehmomentwandler ist sie der perfekte Partner für das bullige Drehmoment
von 420 Nm, das dieser Motor zwischen 1.750 und 3.000 Touren konstant bereit
stellt und das im Overboost-Modus zeitlich begrenzt sogar auf bis zu 450 Nm
hochschnellt (beim Ford Mondeo).
Zu den besonderen Merkmalen dieser
Kraftübertragung zählen besonders weiche Gangwechsel im Automatikmodus. Zugleich
wartet die Ford Durashift 6-tronic auch mit einem Sportprogramm auf. Hierbei
genügt es, den Schalthebel aus der „D“-Ebene heraus nach rechts in eine zweite
Gasse zu drücken. Das Getriebe reagiert dann noch sensibler auf Gaspedalbefehle,
indem es spontaner und schneller herunterschaltet sowie die Gänge bei der
Beschleunigung höher ausdreht. Bei Bedarf kann der Fahrer die Kontrolle auch
selbst übernehmen: Drückt er den Schalthebel in der rechten Gasse der
Getriebekulisse nach vorn, legt die Automatik einen kleineren Gang ein; zieht er
den Hebel nach hinten, wird die
nächsthöhere Schaltstufe aktiviert.
Maßgeblichen Anteil an der gelungenen
Integration des modernen Automatikgetriebes in die drei Ford-Baureihen Mondeo,
S-MAX und Galaxy hat die neu entwickelte TCM-Steuerelektronik (Transmission
Control Module). In enger Abstimmung mit der ECM-Motorelektronik (Engine Control
Module) regelt sie nicht nur die einzelnen Gangwechsel und die Leerlauffunktion,
sondern übernimmt auch noch eine Selbstdiagnose. Hierfür überwacht die TCM den
Kommunikationsstatus aller relevanten Sensoren, elektronischen Komponenten und
auch der ECM.
Von der ersten Generation der Ford Durashift
6-tronic hebt sich die neue, zweite Getriebegeneration unter anderem durch eine
nochmals reduzierte Massenträgheit des Drehmomentwandlers und der Lager ab.
Zugleich ermöglicht die spezielle Auslegung der innovativen Getriebesteuerung
eine noch schnellere und häufigere Überbrückung des Drehmomentwandlers. Auch
dies verringert Reibungsverluste und verbessert die Effizienz der
Kraftübertragung.
Dies spiegelt sich auch in puncto Verbrauch
und Abgasemissionen wider. So kommt zum Beispiel der 147 kW (200 PS) starke Ford
Mondeo TDCi in Kombination mit diesem
Getriebe im Durchschnitt mit 6,5 Liter Diesel auf 100 km aus und emittiert dabei
173 Gramm CO2 pro Kilometer. Im Überlandverkehr sinkt der Treibstoffbedarf sogar
auf nur 5,1 Liter/100 km.
Die Durashift 6-tronic-Automatik der zweiten
Generation wurde von Aisin AW, einem weltweit anerkannten Spezialisten für
besonders innovative und zuverlässige Kraftübertragungen, für Ford entwickelt
und wird von diesem Technologie-Partner auch produziert. Zugleich ist die
TCM-Software in enger Zusammenarbeit mit den Ingenieuren von Ford entstanden und
wurde exakt auf die charakteristische Fahrdynamik der drei Ford-Baureihen
zugeschnitten.
„Die Verbindung des 2,2-Liter-Duratorq
TDCi-Turbodiesels mit der neuen Ford Durashift
6-tronic-Automatik ist eine klare Angelegenheit für Genießer“, betont Rolf Deges.
„Sie vereint kraftvollen Antritt mit einer sehr entspannten und kultivierten Art
der Fortbewegung. In der Summe ihrer Eigenschaften stellt diese überzeugende
Kombination die ideale Ergänzung unseres Angebots für unsere großen Baureihen
dar.“
|
2,2-Liter-Duratorq TDCi-Motor mit 147 kW (200 PS) und neuem
Durashift 6-tronic-Automatikgetriebe: technische Daten |
|
|
Durchschnitts-verbrauch
l/100km |
Durchschnittliche CO2 -Emissionen
g/km |
Höchst-
geschwindigkeit
km/h |
Beschleunigung
0 auf 100 km/h
s |
|
Ford Mondeo
5-Türer
Ford Mondeo Turnier |
6,5
6,5 |
173
173 |
220
215 |
8,4
8,6 |
|
Ford S-MAX |
7,1 |
189 |
212 |
8,9 |
|
Ford Galaxy |
7,1 |
189 |
210 |
9,1 |
Umfassendes Angebot an
Motor-Getriebe-Kombinationen
Mit der Einführung des
neuen 1,6-Liter-Duratorq
TDCi-Einstiegsdiesels,
serienmäßigen Start-Stopp-Systems für den
Ford Mondeo (ECOnetic; 1,6-Liter EcoBoost), für den Ford S-MAX (1,6-Liter-TDCi;
1,6-Liter EcoBoost) und für den Galaxy (1,6-Liter-TDCi; 1,6-Liter EcoBoost)
neuen Ford Durashift
6-tronic-Automatikgetriebes für den 2,2-Liter-TDCi-Diesel (Mondeo, S-MAX,
Galaxy)
hat Ford das Angebot an modernen Motoren und
Getrieben für seine drei Topbaureihen weiter verbessert. Die zusammenfassende
Übersicht
|
Mondeo, S-MAX, Galaxy (Benziner): Motor- und Getriebevarianten
(Modelljahr 2011) |
|
1,6-Liter-Duratec Ti-VCT (Mondeo), 88 kW (120 PS) |
5-Gang manuell |
|
2,0-Liter-Duratec, 108 kW (145 PS) |
5-Gang manuell |
|
2,0-Liter-Duratec Flexifuel, 108 kW (145 PS)* |
5-Gang manuell |
|
1,6-Liter-EcoBoost, 118 kW (160 PS) mit serienmäßigem Start-Stopp-System |
6-Gang manuell |
|
2,0-Liter-EcoBoost, 149 kW (203 PS) |
6-Gang Ford PowerShift-Automatikgetriebe mit Doppelkupplungstechnologie |
|
2,0-Liter-EcoBoost (Mondeo und S-MAX),
176 kW (240 PS) |
6-Gang Ford PowerShift-Automatikgetriebe mit Doppelkupplungstechnologie |
|
*
Die Flexifuel-Version kann mit Bio-Ethanol-Zusatz von bis zu 85 Prozent
betrieben werden (E85). |
|
Mondeo, S-MAX, Galaxy (Diesel): Motor- und Getriebevarianten (Modelljahr
2011) |
|
1,6-Liter-Duratorq TDCi, 85 kW (115 PS) (Mondeo) |
6-Gang manuell |
|
1,6-Liter-Duratorq TDCi, 85 kW (115 PS) mit serienmäßigem
Start-Stopp-System** |
6-Gang manuell |
|
2,0-Liter-Duratorq TDCi, 103 kW (140 PS) |
6-Gang manuell |
|
2,0-Liter-Duratorq TDCi, 103 kW (140 PS) |
6-Gang-Ford PowerShift-Automatikgetriebe mit Doppelkupplungstechnologie |
|
2,0-Liter-Duratorq TDCi, 120 kW (163 PS) |
6-Gang manuell |
|
2,0-Liter-Duratorq TDCi, 120 kW (163 PS) |
6-Gang-Ford PowerShift-Automatikgetriebe mit Doppelkupplungstechnologie |
|
2,2-Liter-Duratorq TDCi, 147 kW (200 PS) |
6-Gang manuell |
|
2,2-Liter-Duratorq TDCi, 147 kW (200 PS) |
Ford Durashift-6-tronic-Automatikgetriebe (6-Gang) |
|
**
für Ford Mondeo ECOnetic, Ford S-MAX und Ford Galaxy |
Quelle: Ford |
|
10.01.2011 DAS
FORD VERTREK-CONCEPTCAR STELLT JÜNGSTE EVOLUTIONSSTUFE DES GLOBALEN SUV-DESIGNS
VOR
SUV-Studie Ford Vertrek zeigt
weiterentwickelte Kernelemente der globalen
„kinetic“-Design-Philosophie von Ford auf
„kinetic“-Design macht „Energie in Bewegung“
und hohes Fahrspaß-Potenzial durch muskulöse Formen, kraftvollen Auftritt und
fließende Linien sichtbar
Hohes Technologie-Niveau und erstklassige
Verarbeitung finden in raffiniert
ausgearbeiteten Details ihre optische Entsprechung
Aggressiv gestalteter unterer
Kühllufteinlass, die windschlüpfrige Dachlinie und eine dynamisch ansteigende
Gürtellinie mit dem charakteristischen Aufschwung des hinteren
Seitenfensterrahmens betonen den schlanken, sportlichen Auftritt
Köln / Detroit, 10. Januar 2011 – Das
außergewöhnliche Potenzial des Concept Cars Vertrek, das heute auf der North
American International Auto Show (NAIAS) 2011 in Detroit seine Weltpremiere
feiert, rückt dank der markanten „kinetic“-Design-Sprache von Ford bereits
optisch klar in den Vordergrund. Diese moderne Gestaltungs-Philosophie
unterliegt einem kontinuierlichen Weiterentwicklungsprozess. Kennzeichnend aber
bleibt: Sie betont die längst charakteristische Fahrdynamik aller neuen Modelle
der Marke und lässt „Energie in Bewegung“ bereits im Stand sichtbar werden.
Damit ist sie wie geschaffen, um auch auf das kompakte Mittelklasse-SUV (Sports
Utility Vehicle = sportliches Freizeitfahrzeug) der Zukunft prägend angewendet
zu werden.
„Die Welt ändert sich, und das Gleiche gilt
für die Anforderungen, die unsere Kunden an ein kompaktes Mittelklasse-SUV der
Zukunft stellen“, betont J. Mays, Group Vice President Design und Chief Creative
Officer. „Sie arbeiten hart, sind auch in ihrer Freizeit sehr aktiv und wünschen
sich ein Fahrzeug, in dem sich diese kompromisslose Einstellung widerspiegelt
und das aus der Masse herausragt. Die Studie Vertrek besitzt alle Zutaten, um
diese Erwartungen zu erfüllen.“
Das in „Liquid Platinum“ lackierte
Ausstellungsstück – dessen kinetischen Karosserieformen im
John-Andrews-Entwicklungszentrum in Köln-Merkenich entstanden sind – nimmt in
puncto Gestaltung deutliche Anleihen am europäischen Ford Kuga, der
anerkannterweise die Design-Führerschaft in seinem Segment besitzt. Das Ford
Vertrek-Concept Car verbindet diesen schlanken, nochmals sportlicheren Auftritt
jetzt mit einem höheren Platz- und Laderaumangebot auf dem Niveau des
US-amerikanischen Ford Escape. Damit erfüllt der Vertrek die Anforderungen, die
in Zukunft an ein SUV dieser Klasse gestellt werden.
„Viele Elemente, die das ,kinetic‘-Design
kennzeichnen, entsprechen exakt den Vorstellungen, die sich unsere Kunden von
der nächsten Generation kompakter Mittelklasse-SUV machen – von dem generell
muskulösen Auftritt über die kraftvollen Karosseriepassagen oberhalb der
Radläufe und präzise definierten Oberflächen bis hin zu den dynamischen Linien
und dem aerodynamisch optimierten Profil“, betont Martin Smith, Leitender
Design-Direktor von Ford. „Das Vertrek-Concept Car repräsentiert die
sportlich-intelligente Neufassung eines SUV – zusätzlich angereichert durch
markante Details wie die qualitativ hochwertige Ausführung der Scheinwerfer,
Rückleuchten und Räder. In ihnen spiegelt sich die fortschrittliche Technologie
und das hohe Verarbeitungsniveau dieser Studie wider.“
Die charakteristischen „kinetic“-Design-Merkmale
des Ford Vertrek-Concept Cars:
Unterer Kühllufteinlass in Trapezform:
Dieses Schlüsselelement der modernen Design-Sprache wird nun, wie bereits beim
neuen Ford Focus, in drei Segmente unterteilt.
Schlank ausgeführte Scheinwerfer und
Rücklichter: Sie unterstreichen die besonders fortschrittlichen Funktionen und
Technologien dieses Autos sowie die exzellente Verarbeitung und die Liebe zum
Detail.
Motorhaube: Die muskulöse, energiegeladene
Oberflächengestaltung verweist auf die wegweisende Motorentechnologie.
Dynamische Dachlinie: Ihre athletisch
wirkende Form betont die überaus günstige Aerodynamik und die damit verbundene
Kraftstoffeffizienz des Ford Vertrek.
Ansteigende Gürtellinie: Sorgt für einen
ausgesprochen sportlichen Auftritt.
Radlaufverbreiterungen: Sie verleihen dem
Ford Vertrek einen betont kraftvollen Stand.
Räderdesign: Es kombiniert ein dynamisches
Erscheinungsbild bereits optisch mit dem konstruktiven Schwerpunktthema
Leichtbau.
Panoramadach: Es wird harmonisch durch den
Spannung erzeugenden Heckspoiler mit den hinteren Glasflächen verbunden.
„Bereits der aktuelle Ford Fiesta und der
neue Ford Focus haben deutlich gezeigt: Unsere Kunden sind von unserer globalen
Design-Strategie begeistert“, betont Smith. „Schon aus diesem Grunde ist es ein
logischer Schritt, das ,kinetic‘-Design von Ford auch auf die nächste Generation
kompakter Mittelklasse-SUV anzuwenden.“
Sportliche, hochentwickelte und geräumige
Fahrgastzelle
Das leicht und luftig gestaltete Interieur des Ford Vertrek-Concept Cars
spiegelt den ausdrucksstarken Auftritt wider, der auch das Karosserie-Design
kennzeichnet. Im Mittelpunkt steht dabei die Instrumententafel mit ihren
unverwechselbaren Konturen und Formen im Ford „kinetic“-Design. Dabei erstreckt
sich das Armaturenbrett rein optisch wie ein Flügel bis in die außen liegenden
Rückspiegelkameras. Zugleich scheint die Mittelkonsole geradezu in den Innenraum
zu gleiten, bevor sie sich in eine zentrale Brücke verwandelt, die sich längs
durch den Passagierbereich spannt.
Die durchdachte Materialauswahl und die hohe
Verarbeitungsqualität prägen auch die Fahrgastzelle des Ford Vertrek. Dies zeigt
sich exemplarisch in dem mit „Dusk Grey“-farbenem Leder eingefassten
Instrumentenbrett, das von der Mittelkonsole in satiniertem Platin geschmackvoll
kontrastiert wird. Fluoreszierende Details setzen ein weiteres Highlight. Die
vier Einzelsitze erinnern nicht nur optisch an eine Wirbelsäule, sondern dienen
tatsächlich als Unterstützung für das Rückgrat. Die Poster wurden mit gegerbtem
Velourleder bezogen. Auch hier sorgen Neon-Rot fluoreszierende Akzente für einen
Kontrast, erzeugt durch das Zusammenspiel von klassischen und modernistischen
Elementen.
Neue Wege beschreitet das Concept Car Ford
Vertrek auch in Bezug auf die Auslegeware. Anstelle konventioneller Teppiche
kommt ein handgewebtes Ledermaterial zum Einsatz. Ausgesuchte Funktionsbereiche
des Lenkrads, der Türtafeln, des Anzeigen- und Instrumentenbretts besitzen
polierte, besonders hochwertig wirkende Oberflächen. Auch hier erreicht die
Verarbeitung eine Qualität, die sonst nur erklärte Premium-Fahrzeuge aufweisen.
„Der Ford Vertrek bringt weltweit neuen Schwung in das Segment
der kompakten Mittelklasse-SUV und verdeutlicht unsere Vision, wie das ,kinetic‘
Design von Ford global die Weichen in dieser populären Fahrzeugkategorie neu
stellt“, so J. Mays. „Bereits der Name ,Vertrek‘ signalisiert ein hohes Maß an
Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit.“
Quelle: Ford |
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08.01.2011
MYFORD MOBILE-APP VERSORGT FORD FOCUS ELECTRIC-FAHRER MIT AKTUELLEN INFOS ÜBER
IHR FAHRZEUG
Neu entwickelte MyFord Mobile-Application
erlaubt nordamerikanischen Ford Focus Electric-Kunden, auch außerhalb des
Fahrzeugs den Kontakt zu den relevanten Kontrollsystemen zu halten
MyFord Mobile stellt über Smartphone-App
oder eine geschützte Website von Ford sicher, dass alle wesentlichen Parameter
des Fahrzeugs jederzeit abrufbar sowie elementare Funktion auch per
Fernbedienung gesteuert werden können
Application gestattet Abfrage des Ladestatus
sowie die Planung von Reisen unter Berücksichtigung verfügbarer Reichweiten und
Ladestationen auf dem Weg
Ebenfalls aus der Entfernung möglich:
Programmierung der Klimaanlage des Ford Focus Electric als Standheizung, solange
Fahrzeug am Stromnetz hängt
Ein von mit Microsoft bereitgestelltes „Value
Charging“-Feature nutzt gezielt Zeiten mit besonders günstigen Stromtarifen zum
Aufladen des Fahrzeugs
MyFord Mobile bildet die Basis für
intelligente Routenplanung in Kombination mit MapQuest, der umfangreichsten
Datenbank für Ladestationen in den USA
Köln / Dearborn (USA), 7. Januar 2011
–Besitzer des neuen Ford Focus Electric können ihrem Fahrzeug ganz nahe sein,
auch wenn sie sich weit davon entfernt aufhalten. Möglich macht dies die
innovative, neu entwickelte MyFord Mobile-Application von Ford, die über
handelsübliche Smartphones die Verbindung zu dem wegweisenden Elektromobil
aufrecht erhält. So lassen sich über diese leistungsfähige Anwendung stets die
aktuellen Ladestände der Batterien kontrollieren, die nächsten Fahrtrouten
inklusive Abgleich der zur Verfügung stehenden Reichweite planen oder andere
Parameter des Fahrzeugs abrufen.
Die MyFord Mobile App ist Teil des
ganzheitlichen Verständnisses, mit dem Ford den Besitz und Gebrauch von
Elektrofahrzeugen zu einem umfassend positiven Erlebnis gestaltet. Hierzu zählen
auch aus der Entfernung ständig abrufbare Informationen über die
Einsatzfähigkeit und Betriebszustände der Systeme, die dem Fahrer Gewissheit
über die sichere Mobilität mit seinem stromgetriebenen Wagen verleihen. Die
moderne Application basiert auf dem hohen technologischen Standard, den Ford bei
der Einbindung von externen Elektronikgeräten wie Mobiltelefonen und
Speichermedien in seinen Fahrzeugen erreicht hat.
„Mit wenigen Fingerbewegungen können unsere
Kunden über ihr Handy Informationen zum aktuellen Ladestand oder die verfügbare
Reichweite ihres Ford Focus Electric abrufen“, bestätigt Ed Pleet, Manager
Connected Services von Ford. „Dies wird die Begeisterung über den Elektroantrieb
ihres Fahrzeugs weiter steigern.“
Umfangreiche Funktionen aus großer
Entfernung bedienbar
Rein technisch betrachtet loggt sich MyFord Mobile über ein bordeigenes
GSM-Modul, wie es auch bei konventionellen Handys zum Einsatz kommt, in das
Funktelefonnetz ein. Auf diese Weise stellt es folgende, vom Nutzer über ein
datentaugliches Smartphone empfangbare Informationen und Funktionen bereit:
Aktueller Status der Batterieladung
inklusive einer Reichweiten-Prognose und Hochrechnungen, wie lange für
zusätzliche Reichweiten weiter geladen werden muss.
Zeitliche Programmierung des Ladeprozesses
über das von Microsoft bereitgestellte „Value Charging“-System. Dessen Vorteil:
Es lädt die Akkus des Ford Focus Electric genau dann auf, wenn der Strompreis
besonders günstig ist.
Nutzung der Angebote von MapQuest® wie zum
Beispiel
Lokalisierung von Ladestationen inklusive
Übermittlung der Koordinaten an das Navigationssystem des Fahrzeugs
Abgleich der Distanz bis zur angepeilten
Ladestation mit der aktuellen Reichweite des Fahrzeugs
Ausarbeiten einer Fahrtstrecke mit mehreren
Zwischenstopps unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Reichweite der
Batterien
Lokalisieren des Standorts des Ford Focus
Electric und Berechnung der Fahrtstrecke beziehungsweise des Fußweges dorthin
Warnmeldungen, falls das Aufladen der
Batterien durch eine Störung unterbrochen wird, etwa aufgrund eines
Stromnetz-Ausfalls oder weil die Verbindung zwischen Fahrzeug und Ladestation
unerwartet getrennt wurde.
Meldung, wenn die Batterien einen zuvor
festgelegten Ladestand erreicht haben oder wenn die Ladung genügt, um ein vorab
definiertes Fahrtziel anzusteuern.
Programmierung der Klimaanlage des ans
Stromnetz angeschlossenen Ford Focus Electric, damit das Fahrzeug zu einem
festgelegten Zeitpunkt die gewünschte Temperierung aufweist.
Verriegeln und Entriegeln der Türen.
Abfrage des aktuellen Fahrzeug-Standorts
über das bordeigene GPS-Navigationssystem.
Download von Fahrzeug- und Systemdaten.
Abfrage von verschiedenen Eckdaten wie
Gesamtfahrleistung oder erreichte Energie-Effizienz, die anschließend über
soziale Internet-Netzwerke wie Facebook gepostet oder via Twitter kommuniziert
werden können.
Analyse der eigenen Fahrweise mit
spielerischer Darstellung der Bewertung.
Personalisierte Angaben zum Gebrauch des
Fahrzeugs anhand der genutzten Schlüssel.
So funktioniert MyFord Mobile
Die MyFord Mobile-Application wird von Beginn an für die Mehrzahl der auf dem
Markt erhältlichen Smartphones wie BlackBerry, Android und iPhone sowie für alle
Internet-fähigen Handies mit HTML-5-Browser oder WAP 2.0-Protokoll nutzbar sein.
Zudem können Daten auch über eine sichere Website von Ford abgerufen werden.
Dabei kommunizieren die Endgeräte des Ford Focus Electric-Nutzers mit einem
Online-Server („Cloud“), der die Daten des Fahrzeugs von dessen integrierten
GSM-Modul empfängt und speichert. Auf diese Weise stehen aktuelle Informationen
jederzeit zur Verfügung, solange Wagen und Fahrer jeweils Zugang zu einem
Mobiltelefonnetz haben.
Kernelement innerhalb eines umfangreichen
Angebots an elektronischen Systemen
Die MyFord Mobile-Anwendung zählt zu den grundlegenden Features innerhalb einer
ganzen Palette an modernen Funktionen, die nordamerikanischen Besitzern des
neuen Ford Focus Electric den Umgang mit dem Ladeprozess der Batterien besonders
leicht gestalten. Hierzu gehört auch eine speziell weiterentwickelte Version des
innovativen MyFord Touch-Informations- und Bediensystems, das sämtliche
Modellvarianten des Ford Focus kennzeichnet. Angepasst auf die besonderen
Anforderungen eines Elektrofahrzeugs, überzeugt es mit der fortschrittlichen
Darstellung so wichtiger Parameter wie Batterie-Ladestand, die verfügbare
Reichweite, Entfernung bis zur nächster Stromtankstelle und die Größe der
Sicherheitsmarge bis zum Erreichen der Lademöglichkeit. Das hiermit
korrespondierende MyView-System ermöglicht sogar den Zugang zu nochmals
präziseren und umfangreicheren Daten wie zum Beispiel dem aktuellen
Energieverbrauch der Klimaanlage – der die nutzbare Reichweite durchaus
beeinflussen kann.
Eine stets aktualisierte, umfangreiche
Übersicht über alle Stromtankstellen in Nordamerika hält Ford in Kooperation mit
MapQuest via MyFord Mobile bereit. Die Informationen können über das SYNC-System
heruntergeladen werden, sobald der Ford Focus Electric steht, oder sind während
der Fahrt über die Sprachsteuerung abrufbar. Das bordeigene Navigationssystem
zeigt anschließend den Weg zur anvisierten Ladestation an.
Ein weiteres Element, das sich im
alltäglichen Umgang mit dem Ford Focus Electric schnell als besonders nützlich
erweisen wird, ist die neue „Value Charging“-Funktion. Dieses von Microsoft
bereitgestellte System senkt die Energiekosten spürbar, da es zum Aufladung der
Fahrzeugbatterien gezielt jene Stunden nutzt, in denen der Strom besonders
preiswert ist – also abseits von Zeiten hoher Nachfrage. Das System kann schnell
und einfach programmiert werden und funktioniert anschließend völlig autark.
„Die Bedienung eines Elektrofahrzeugs im Alltag ist für alle
Nutzer Neuland“, betont Ed Pleet. „Mit dem Ford Focus Electric wollen wir das
praktischste und angenehmste strombetriebene Fahrzeug auf dem Markt anbieten,
das seinem Fahrer alle Infomationen, Anwendungen und Werkzeuge an die Hand gibt,
die er für eine sorglose, Vergnügen bereitende und besonders umweltgerechte
Mobilität benötigt.“Quelle: Ford |
Typenhandbuch Klassische Ford-Modelle: Alle Ford-Automobile von 1926 bis 1976
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