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Die Ford Motor Company mit Hauptsitz in Dearborn (USA) ist nach Volkswagen, Toyota und General Motors der viertgrößte Pkw-Hersteller weltweit.

Ursprung des Konzerns ist eine von Henry Ford in Detroit 1903 gegründete Fabrik. Mit der Einführung der Fließbandproduktion im Jahr 1913 brachte Henry Ford einen radikalen Umbruch in der neu entstehenden Autoindustrie.

Am 17. August 1925 wurde in Deutschland die 1920 erlassene Einfuhrsperre für ausländische Automobile aufgehoben. Bereits am 18. August 1925 wurde die Ford Motor Company Aktiengesellschaft ins Handelsregister von Berlin eingetragen. Ab dem 2. Januar 1926 wurden dann bis 1931 am Westhafen in Moabit zunächst T-Modelle aus zugelieferten Teilen montiert. Von 1939 an firmierte Ford unter Ford-Werke AG. Seit dem 26. November 2004 firmiert das Unternehmen als Ford-Werke GmbH. Die Umwandlung der Rechtsform erfolgte nach einem Ausschluss von Minderheitsaktionären („squeeze-out”) im Jahre 2002, in dem die Ford Deutschland Holding GmbH über 95 % der Anteile der deutschen Ford-Werke-AG-Aktien erwarb.

Am 28. Oktober 1929 unterzeichnete der Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer den Vertrag über den Bau des Ford-Werkes auf einem 170.000 Quadratmeter großen Gelände in Köln-Niehl, das ursprünglich für eine Jahresproduktion von bis zu 250.000 Fahrzeugen ausgelegt sein sollte. Für die Grundsteinlegung am 2. Oktober 1930 reiste eigens Henry Ford an, und am 4. Mai 1931 verließ das erste Fahrzeug (ein Modell A) die Produktionsstätte. Die Weltwirtschaftskrise erzwang bereits drei Wochen nach der Eröffnung jedoch zunächst die Schließung des Werks.

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01.12.2011

Beheizbare Frontscheibe von Ford – die perfekte Ausstattung für frostige Wintertage

Die patentierte Technologie ist für alle Ford Pkw-Baureihen verfügbar und entfernt Schnee und Eis per Knopfdruck

Serie für höhere Ausstattungslinien

Mehr als 25 Jahre nach Markteinführung erfreut sich die beheizbare Frontscheibe bei Ford-Kunden nach wie vor großer Beliebtheit

KÖLN, 1. Dezember 2011 – Kreditkarten, CD-Hüllen und Parkscheiben aus Kunststoff haben etwas gemeinsam: sie alle werden von Autofahrern im Winter gerne zum Eiskratzen und zum Entfernen von Schnee von der Windschutzscheibe verwendet. Ford-Kunden sind da klar im Vorteil. Dank der kaum sichtbaren Heizelemente im Scheibenglas können sie die Frontscheibe ihres Fahrzeugs per Knopfdruck in Sekundenschnelle von Eis und Schnee befreien. Weiterer Vorteil: Durch das schnelle Erwärmen der Glasfläche können auch die Wischerblätter leichter von Eis und Schnee befreit werden, was ihre Lebensdauer verlängert. Kurzum: Die beheizbare Frontscheibe von Ford ist an einem frostigen Wintertag die perfekte Lösung für alle, die keine Lust auf klamme Finger, auf angefrorene Wischerblätter und auf Kratzer in der Windschutzscheibe haben. Außerdem lässt sich mit dem System auch Scheibenbeschlag zu jeder anderen Jahreszeit mühelos eliminieren – für optimale Sicht bei jedem Wetter.

Die patentierte Schlechtwetterhilfe wurde erstmals vor knapp 26 Jahren beim Ford Scorpio eingeführt und steht inzwischen für sämtliche aktuelle Ford Pkw-Modellreihen - vom Ford Ka bis zum Ford Galaxy - zur Verfügung:

entweder serienmäßig für die höheren Ausstattungslinien wie zum Beispiel den Ford Mondeo Titanium oder den Ford Galaxy Titanium,

oder optional für andere Ausstattungslinien, dann meistens als Bestandteil des „Winter-Pakets“, das heißt in Kombination mit weiteren sinnvollen Ausstattungsdetails. Beispiel Ford Galaxy: Zum „Winter-Paket“, das beim Galaxy für die Ausstattungsvarianten Ambiente und Trend verfügbar ist, gehören hier außer der beheizbaren Frontscheibe auch beheizbare Scheibenwaschdüsen, Scheibenwischer mit Regensensor, ein Scheinwerfer-Assistent mit Tag/Nacht-Sensor sowie individuell und variabel beheizbare Vordersitze zum Lieferumfang.

Die beheizbare Frontscheibe erfreut sich großer Beliebtheit bei Ford-Kunden. Beispiele: Beim Ford Ka beträgt die Bestellrate rund 50 Prozent, beim Ford Fiesta und beim Ford Kuga jeweils rund 70 Prozent und beim Ford C-MAX/Ford Grand C-MAX sogar 74 Prozent.

Die Frontscheibenheizung funktioniert im Prinzip wie ihr Heck-Pendant: In die Scheibe sind feine, nahezu unsichtbare Heizdrähte eingelassen. Wird das System per Knopfdruck aktiviert, befreit die Wärmewirkung des fließenden Stroms die Frontscheibe in kürzester Zeit von Beschlag oder Eis. Sind gleichzeitig die Heizung und Lüftung optimal eingestellt, hat der Fahrer binnen weniger Minuten freie Sicht.

Das Autofahren mit vereister Windschutzscheibe ist nicht nur gefährlich, es drohen auch Bußgelder. Bei Fahrzeugen ohne beheizbare Frontscheibe muss also vor dem Losfahren das Eis entfernt werden. Das kann bei ungeeigneten Werkzeugen wie etwa CD-Hüllen schnell zu Kratzern im Glas führen. David Glidden, Produktmanager bei Autoglass® : „Wer keine beheizbare Frontscheibe hat, sollte richtige Eiskratzer verwenden, um Beschädigungen an der Scheibe zu vermeiden. Sollte ein Enteisungs-Spray zum Einsatz kommen, raten wir darüber hinaus zu Pumpflaschen anstatt zu herkömmlichen Sprays. Heißes Wasser sollte auf keinen Fall verwendet werden, da durch den thermischen Schock das Glas der Scheiben im ungünstigsten Fall platzen könnte“.

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Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in Deutschland und Belgien produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Quelle: Ford

16.11.2011

Neuer Ford Escape: Weltpremiere auf der L.A. Autoshow

Der neue Ford Escape wird 2012 in den USA mit vielen cleveren Technologien und einem niedrigen Kraftstoffverbrauch neue Maßstäbe setzen

In Europa wird die Baureihe unter dem Namen Ford Kuga erstmals auf dem Genfer Automobilsalon vorgestellt (März 2012). Die Markteinführung ist 2013

Zur Ausstattung zählen SYNC und MyFord TouchTM für die Synchronisierung der unterschiedlichen Datenträger und Kommunikationsgeräte im Auto mittels Sprachbefehl

Das neue SUV wird auf Wunsch auch mit dem 1,6-Liter-Ford EcoBoost-Benzin-Direkteinspritzermotor verfügbar sein

KÖLN, 16. November 2011 – Die nächste Modellgeneration des Ford Escape, die in Amerika 2012 auf die Straße kommt, wird die Meßlatte im Bereich der SUV (Sport Utility Vehicle) noch ein Stück höher legen und mit cleveren Technologien sowie einem niedrigen Kraftstoffverbrauch überzeugen. Der neue Ford Escape feiert seine Weltpremiere auf der L.A. Autoshow in Los Angeles (18. bis 27 November). In Europa wird die Baureihe unter dem Namen Ford Kuga ab 2013 in den Handel kommen. Offizielle Europa-Premiere des neue Ford Kuga ist im kommenden März auf dem Genfer Automobilsalon.

„Wir bezeichnen den neuen Ford Escape als smartes SUV, weil er genau die Stärken mitbringt, die Kunden heutzutage besonders schätzen – Kraftstoffökonomie, intelligente Technologien, die das Leben einfacher machen, sowie ein ansprechendes und modernes Design“, sagte Derrick Kuzak, Group Vice President, Global Product Development. Rund 60 Prozent der Amerikaner, die sich im kommenden Jahr ein neues Auto kaufen möchten, wünschen sich ein kompaktes SUV. Dieser Trend hat den Ford Escape innerhalb kürzester Zeit zum meistverkauften SUV in den USA gemacht.

Attraktive Ausstattungsdetails
Zusätzlich zum vergrößerten Laderaumvolumen bietet der neue Ford Escape viele attraktive Ausstattungsdetails, die ihn für eine breit gefächerte Zielgruppe interessant machen. Beispiele:

die automatisch öffnende und schließende Heckklappe mit Bewegungssensor.

SYNC und MyFord Touch™: Sie sind eine echte Neuheit für Europa und Deutschland, während sich diese Systeme in Amerika bereits erfolgreich bewähren konnten. SYNC synchronisiert die unterschiedlichen Datenträger und Kommunikationsgeräte im Auto. So kann der Fahrer zum Beispiel Telefon, Klimaanlage sowie Audio- und Navigationsgerät durch Sprachbefehle steuern. SYNC wurde mit Unterstützung von Microsoft entwickelt und ist in Verbindung mit MyFord Touch™ auf dem besten Weg, die Kommunikation des Fahrers mit seinem Fahrzeug und seiner Umgebung zu revolutionieren.

der Einpark-Assistent: Er ermittelt mit Hilfe von Ultraschall-Sensoren, ob eine Parklücke ausreichend groß ist, und übernimmt automatisch die Lenkradsteuerung. Der Fahrer muss lediglich das Gas- und das Bremspedal betätigen.

der Toter-Winkel-Assistent: Er erkennt, wenn sich ein anderer Verkehrsteilnehmer im toten Winkel befindet. Eine Warnleuchte im jeweiligen Außenspiegel weist darauf hin.

das elektronisch geregelte Allrad-Antriebssystem („Intelligent AWD System“) mit permanent überwachter Drehmomentverteilung: Es setzt die Motorkraft des neuen Ford Escape souverän auf jedem Untergrund in Vortrieb um. Darüber hinaus sorgt die Torque Vectoring Control-Technologie für hervorragenden Grip speziell in Kurven.

Auch mit Ford EcoBoost-Motoren verfügbar
Der neue Ford Escape ist auch mit Ford EcoBoost-Motoren verfügbar: Es handelt sich dabei um zwei Versionen des dynamischen 1,6 Liter-Aggregats, die im neuen Ford Escape auf dem amerikanischen Automarkt debütieren. Beide Ford EcoBoost-Triebwerke kombinieren Benzin-Direkteinspritzung und Turboaufladung mit variabler Ventilsteuerung (Ti-VCT). Der Kunde profitiert von maximaler Leistung, niedrigem Verbrauch und somit von geringeren Kraftstoffkosten. In Europa runden darüber hinaus die bewährten Duratorq-TDCi-Dieselmotoren das Angebot an leistungsstarken und gleichzeitig verbrauchsarmen Antriebsvarianten ab.

Eine im Vergleich zum aktuellen Modell um zehn Prozent verbesserte Aerodynamik senkt zusätzlich den Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Escape. Der variable Kühlerlufteinlass sorgt ebenfalls für optimierte Verbrauchswerte. Er regelt automatisch die Luftzufuhr zum Motorraum, so dass der Motor schneller auf Betriebstemperatur kommt und bei Bedarf optimal gekühlt wird. Bei höheren Geschwindigkeiten reduziert das Schließen der Einlassöffnungen den Luftwiderstand und senkt so den Treibstoffverbrauch.

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Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in Deutschland und Belgien produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Quelle: Ford

11.10.2011

Sichere Intelligente Mobilität – Testfeld Deutschland (simTD): Ford demonstriert Fahrzeug-zu-X-Kommunikation

Ford spielt eine tragende Rolle beim Feldversuch simTD (Sichere Intelligente Mobilität), der ersten umfangreichen Erprobung von Fahrzeug-zu-X-Kommunikation in Deutschland

Fahrzeug-zu-X-Kommunikation bedeutet, dass Fahrzeuge mit anderen Fahrzeugen sowie mit der jeweils umgebenden Infrastruktur kommunizieren, um in Echtzeit Verkehrsinformationen zu teilen, zum Beispiel über Gefahren, Baustellen, Verkehrshindernisse oder Staus

Fahrzeug-zu-X-Kommunikation bietet umfassende Vorteile in Bezug auf Sicherheit, Verkehrsfluss, Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen

Friedberg/Frankfurt, 11. Oktober 2011 – Im Zuge des groß angelegten Feldversuchs simTD (Sichere Intelligente Mobilität – Testfeld Deutschland) demonstrierte Ford aktuellste Technologien für zukunftsweisende Fahrzeug-zu-X-Kommunikation. Bei dem Test in Friedberg bei Frankfurt/M. handelte sich um die erste umfangreiche Erprobung von Fahrzeug-zu-X-Kommunikation in Deutschland. Fahrzeug-zu-X-Kommunikation bedeutet, dass intelligente Fahrzeuge mit anderen Fahrzeugen sowie mit der jeweils umgebenden Infrastruktur kommunizieren, um Verkehrsinformationen in Echtzeit zu teilen, zum Beispiel über Gefahren, Baustellen, Verkehrshindernisse oder Staus.

Ford wirkt auf bedeutende Weise am simTD-Forschungsprojekt mit. An der Entwicklung der Testumgebung waren insbesondere Ingenieure des europäischen Ford Forschungszentrums in Aachen beteiligt. Die unterschiedlichen Testplattformen ermöglichen vor Ort erstmals die Anwendung von mehr als 20 Kommunikationsfunktionen unter Realbedingungen. Das Forschungsprojekt simTD wurde 2008 ins Leben gerufen. Ziel ist die Weiterentwicklung von Technologien für die Kommunikation von Fahrzeug zu Fahrzeug und von Fahrzeug zu Infrastruktur, die viele Vorteile in Bezug auf Sicherheit, Verkehrsfluss, Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen bietet.

„Sprechende Autos sind nicht länger bloß Akteure in Kinderfilmen, sie werden tatsächlich immer realistischer für Ford-Fahrer“, sagte Martin Wiecker, Forschungsingenieur, Ford Global Driver Assistance and Active Safety. „Ford erforscht bereits seit einiger Zeit die Potenziale von Fahrzeug-zu-X-Kommunikation und deren beträchtliche Vorteile hinsichtlich Sicherheit und Komfort für alle Verkehrsteilnehmer.“

Am europäischen Forschungszentrum in Aachen entwickelte Ford beispielsweise das elektronische Bremslicht, das nachfolgende Autos im Falle einer Notbremsung warnt, zu denen keine direkte Sichtverbindung besteht – sodass die Fahrer im nachfolgenden Verkehr sich frühzeitig auf eine eventuelle Gefahrensituation einstellen können. Möglich wird dies dank der Übermittlung von telemetrischen Daten über ein Mobilfunknetz, die in den nachfolgenden Fahrzeugen akustische oder optische Signale auslösen. Die Fahrzeug-zu-Fahrzeug Kommunikation spielt vor allem dann ihre Vorteile aus, wenn Gefahrensituationen an den nachfolgenden Verkehr gemeldet werden, die sich der Sicht des Fahrers und den Sensoren und Kameras an Bord entzieht.

Ein weiteres Einsatzgebiet für Fahrzeug-zu-X-Kommunikation ist der Hinderniswarner von Ford, der andere Verkehrsteilnehmer mit einer Nachricht vor gefährlichen Gegenständen auf der Fahrbahn warnt, die zum Beispiel von einem Lkw gefallen sind oder aus einem anderen Grund den Verkehr gefährden.

Ford Ingenieure waren im Verlauf des simTD-Forschungsprojekts auch an der Entwicklung des Verkehrsschild-Erkennungssystems beteiligt, das während der Fahrt die umgebende Infrastruktur erfasst, die jeweilige Verkehrsregelung für Autofahrer im Display des Armaturenträgers anzuzeigen. Dies wird insbesondere bei variablen Verkehrsschildern wichtig. Bereits heute sind viele Ford-Modelle mit modernen Fahrer-Assistenzsystemen ausgestattet, die mittels Kamera und Sensoren die unmittelbare Fahrzeugumgebung erfassen. Dazu zählen der Fahrspur-Assistent, der Fahrspur-Halteassistent, Active City Stop, der Müdigkeitswarner, das Verkehrsschild-Erkennungssystem oder die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Auffahrwarnsystem und Geschwindigkeitsbegrenzer. Alle diese Systeme lassen sich mit der Umgebung vernetzen.

Ford sieht in der Echtzeit-Vernetzung von Fahrzeugen nicht nur Chancen für die Vermeidung von Unfällen, sondern auch Potenziale für die individuelle Verkehrsinformation vor Ort, die von Verkehrsmanagementzentralen zur Verfügung gestellt werden. So könnten Staus und zähfließender Verkehr vermieden werden. Dies würde generell den Kraftstoffverbrauch senken und die CO2-Emissionen reduzieren – und außerdem die Nerven von unzähligen Verkehrsteilnehmern schonen.

Selbstverständlich existieren noch viele weitere Anwendungsmöglichkeiten für Fahrzeug-zu-X-Kommunikation, die über optische und akustische Warnfunktionen hinausgehen, an solchen intelligenten Systemen wird bei Ford derzeit gearbeitet.

Der simTD-Feldversuch ist ein gemeinsames Forschungsprojekt der Mitglieder des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), inklusive Ford und Zulieferern sowie Forschungsinstituten und Telekommunikationsunternehmen – sie alle arbeiten zusammen an der Marktreife von Technologien für die Fahrzeug-zu-X-Kommunikation.

Der heutige Feldversuch ist das Ergebnis einer dreijährigen Kooperation zwischen dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und dem Land Hessen.

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Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in Deutschland und Belgien produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Quelle: Ford

26.09.2011

Patentierter Türkantenschutz von Ford verhindert Beulen und Schrammen – selbst in der schmalsten Parklücke

Der neue Türkantenschutz von Ford bietet als weltweit erstes System aktiven Schutz vor kostspieligen Kratzern als Folge von Türremplern

Ab dem ersten Quartal 2012 wird der Türkantenschutz zunächst für den Ford Focus Titanium erhältlich sein. Er wird beim Öffnen der Fahrzeugtür automatisch aktiviert und dient als Puffer zwischen der eigenen Tür und dem Lack des Nachbarautos

Gemäß einer Ford-Studie verzeichneten 76 Prozent aller deutschen Haushalte mit mindestens einem Auto im Laufe der vergangenen Jahre Schäden an Fahrzeugtüren

KÖLN, 26. September 2011 – Ford hat ein Ausstattungsdetail entwickelt, das beim Ein- und Aussteigen in beengten Parksituationen Kratzer und Dellen an den Autos vermeidet und somit kostspielige Reparaturen verhindert: den neuen Türkantenschutz, der ab dem ersten Quartal 2012 zunächst für den Ford Focus Titanium serienmäßig erhältlich sein wird. Beim neuen Türkantenschutz handelt es sich um eine schützende Leiste aus Kunststoff und Gummi. Das mechanische, inzwischen patentierte System wurde von Ford-Ingenieuren in Köln entwickelt. Es wird beim Öffnen der Fahrzeugtüren automatisch aktiviert: Wird eine der vier Türen nur einen kleinen Spalt weit geöffnet (circa 15 Zentimeter), rotiert die schützende Leiste dank Federdruck in Sekundenbruchteilen um die Türenkante. Auf diese Weise entsteht ein Puffer, der Beschädigungen an Karosserieteilen oder am Fahrzeuglack vermeidet. Das System verhindert 90 Prozent der Schäden an den vorderen Türen und 85 Prozent an den hinteren Türen.

Dank einer ausgereiften Mechanik funktioniert das System nicht nur innerhalb von 60 Millisekunden - also selbst bei eilig zugeschlagenen oder ungeduldig geöffneten Fahrzeugtüren -, sondern auch ohne störende Geräusche. Sollte der Türkantenschutz trotz seiner Strapazierfähigkeit doch einmal ausgetauscht werden müssen, ist dies mit wenigen Handgriffen möglich.

„Der Türkantenschutz ist eines jener Ausstattungsdetails, von dem Kunden sagen werden: Warum hat es das nicht schon viel früher gegeben?“, kommentiert Matthias Tensing, verantwortlicher System-Ingenieur in der Produktentwicklung der Ford-Werke GmbH. „Der Türkantenschutz lässt Eltern mit ungeduldigen Kindern auf den Rücksitzen aufatmen und stellt eine Erleichterung dar für jeden, der in engen Parklücken ein- und aussteigen muss“.

Gemäß einer Studie im Auftrag von Ford verzeichneten 76 Prozent aller deutschen Haushalte mit mindestens einem Auto im Laufe der vergangenen Jahre einmal oder mehrmals Schäden an Fahrzeugtüren. Dabei können Reparaturen von vermeintlichen Bagatellschäden schnell 300 Euro und mehr kosten. Autobesitzer in Spanien sind der Ford-Studie zufolge am meisten betroffen, 83 Prozent von ihnen berichteten von Schäden durch Türkanten. Und obwohl Familien in Großbritannien laut Statistik besonders vorsichtig sind, berichteten 53 Prozent von Beulen und Schrammen an ihren Autotüren.

„Kleine Schrammen können von fremden Fahrzeugen verursacht werden, aber auch durch das Öffnen der eignen Tür. Das Frustrierende ist, dass solche Schäden oft zu gering für eine Einreichung bei der Versicherung sind – und so ärgerliche Kosten produzieren“, sagte Matthew Avery von der internationalen Thatcham Versicherungs-Gruppe. „Der neue Türkantenschutz von Ford ist eine echte Innovation, da er Schäden am eigenen Fahrzeug und an fremden Autos verhindern kann. Und zwar ohne Einbußen in puncto Design und Fahrzeugfunktion”.

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Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in Deutschland und Belgien produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Quelle: Ford

06.09.2011

Innovative ECOnetic-Technologien von Ford ermöglichen Verbrauchsrekorde in der Ford Focus- und Fiesta-Klasse

Die ECOnetic Technology-Offensive von Ford bringt die innovativen Spritspar-Lösungen jetzt auf noch breiterer Basis auf die Straße

Zwei neue Modelle mit ECOnetic-Technologien erreichen ultraniedrige Emissionen: der Ford Focus ECOnetic mit 89 g/km CO2 und der Fiesta ECOnetic mit 87 g/km CO2

Hocheffizienter Dreizylinder-Benziner feiert Weltpremiere im Ford Focus EcoBoost

Neuer Ford Focus ECOnetic Technology ist mit einem Verbrauch von nur 3,4 Litern Diesel auf 100 Kilometer das kraftstoffeffizienteste Familienfahrzeug mit konventionellem Antrieb in Europa

Neuer Ford Fiesta ECOnetic Technology überzeugt mit bemerkenswert geringem Verbrauch von nur noch 3,3 Litern auf 100 Kilometer

Ford ECOnetic Technology-Logo bleibt jenen Modellen vorbehalten, die in ihrer jeweiligen Klasse zu den Vorbildern in puncto Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz zählen

Ab Ende 2012 sollen 50 Prozent der von Ford in Europa verkauften Fahrzeuge das ECOnetic Technology-Logo tragen. 2013 will Ford diesen Anteil auf zwei Drittel erhöhen

Ford führt erstmals einen NOx-Filter ein, während das automatische Start-Stopp-System Ende 2012 in allen Modellen verfügbar sein wird. Einsatz des variablen Kühlerlufteinlass-Systems, das Ford als einziger Volumenhersteller anbietet, wird ausgeweitet

Köln, 7. September 2011 – Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt (IAA) 2011 setzt Ford mit der nächsten Generation seiner innovativen ECOnetic-Technologien erneut die Akzente. Das Neuheiten-Spektrum umfasst neben der jüngsten Auflage des Ford Focus ECOnetic Technology – der als erster Diesel der Marke mit einem NOx-Stickstoff-Filter kombiniert wird – auch den neuen Fiesta ECOnetic Technology, der als erste Variante dieser Baureihe mit dem automatischen Start-Stopp-System erhaltlich ist. Beide Modelle kommen im nächsten Jahr auf den Markt und sind Teil einer umfassenden Produktoffensive, die unter dem Label „ECOnetic Technology“ die Verbreitung dieser besonders umweltgerechten Lösungen intensivieren soll.

Ford hat es sich zum Ziel gesetzt, in puncto energieeffiziente Antriebe eine führende Rolle zu übernehmen. Den ECOnetic-Technologien kommt dabei eine zentrale Bedeutung zu: Sie kennzeichnen jene Fahrzeuge einer Modellreihe, die die kraftstoffsparendsten Antriebsstränge und Technologien in sich vereinen. Damit dient das Label „ECOnetic Technology“ ab Oktober diesen Jahres auch für Kunden als wichtiger Anhaltspunkt, um die verbrauchsärmsten Versionen zu identifizieren. Ende 2012 soll dieses Logo bereits mehr als 30 Modelle von Ford schmücken.

Beispiel Ford Focus ECOnetic Technology: Dieses Modell ist mit einem Durchschnittsverbrauch von 3,4 Liter/100 km und Abgasemissionen von lediglich 89 Gramm CO2/km das sparsamste und sauberste Familienfahrzeug aus dem C-Segment mit konventionellen Antrieb in Europa. Der Fiesta ECOnetic Technology kommt sogar mit nur 3,3 Liter/100 km aus. Dies entspricht einem Kohlendioxid-Ausstoß von 87 g/km.

„Sowohl der Ford Focus als auch der Fiesta ECOnetic Technology überzeugen mit überraschend niedrigem Verbrauch, bereiten aber dennoch großes Fahrvergnügen – eine Kombination, die noch vor wenigen Jahren kaum realisierbar schien“, betont Dr. Thilo Seibert, Manager Nachhaltigkeit und Elektrifizierungs-Strategie von Ford Europa.

Die ECOnetic-Technologien umfassen verschiedene Innovationen zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes. Ford wird diese Lösungen sukzessive in immer mehr europäischen Modellen anbieten. Jedes dieser Fahrzeuge soll in seiner Klasse den Maßstab für Wirtschaftlichkeit und Klimaschutz darstellen. Die Expansion der ECOnetic Technology-Offensive zählt zu den Kernpunkten der ehrgeizigen Nachhaltigkeits-Strategie der Marke. Sie sieht vor, die Kohlendioxid-Emissionen der Modelle von Ford bis 2020 im Vergleich zu 2006 um 30 Prozent zu senken. Aktuell hat Ford bereits eine Reduzierung um elf Prozent erzielt und befindet sich damit auf dem richtigen Weg. In den nächsten beiden Jahren soll eine weitere Verminderung der CO2-Emissionen um etwa zehn Gramm/km realisiert werden.

Der auf der IAA erstmals vorgestellte Ford Focus mit dem komplett neu entwickelten Dreizylinder-EcoBoost-Aggregat mit einem Liter Hubraum, Turboaufladung und Direkteinspritzung ist der erste Benziner, der das ECOnetic Technology-Label tragen darf. Auf Basis der hocheffizienten EcoBoost-Familie werden in Kürze weitere Modelle folgen. In der ersten Jahreshälfte 2012 soll bereits die Hälfte aller neu zugelassenen Fahrzeuge von Ford mit ECOnetic-Technologien ausgestattet sein; 2013 werden zwei Drittel aller Neufahrzeuge der Marke in den Genuss dieser innovativen Lösungen kommen.

Als Motorisierung steht eine ganze Reihe äußerst genügsamer und dennoch kraftvoller Motoren zur Verfügung: die 1,0 oder 1,6 Liter großen Ford EcoBoost-Benziner, der Duratorq TDCi-Turbodiesel mit 1,6 Litern Hubraum sowie mehrere Dieseltriebwerke für die Nutzfahrzeug-Palette. Die meisten ECOnetic Technology-Funktionen wie das automatische Start-Stopp-System, das Energie-Rückgewinnungs-System der Lichtmaschine SRC (Smart Regenerative Charging), der Ford ECO-Mode und andere Technologien stehen bereits heute oder in Kürze unter anderem für die Baureihen Ford Focus, Fiesta, C-MAX, Grand C-MAX, Mondeo, S-MAX und Galaxy zur Verfügung. Zudem ist Ford der einzige Volumenhersteller, der den variablen Kühlerlufteinlass Active Grille Shutter anbietet.

Hinzu kommt: 2012 und 2013 bringt Ford mit dem Ford Focus Electric, dem C-MAX Hybrid sowie dem C-MAX Energi weitere Neuheiten auf den Markt, die über voll- oder teilelektrische Antriebe verfügen und die ebenfalls mit dem ECOnetic Technology Label tragen werden.

„Durch unsere ECOnetic-Technologie-Offensive werden in naher Zukunft immer mehr Modelle von Ford diese energiesparenden Lösungen besitzen. Unsere Kunden werden die signifikant niedrigeren Betriebskosten zu schätzen wissen, die diese Fahrzeuge ermöglichen“, erklärt Graham Hoare, Executive Director Powertrain bei Ford Europa.

Innovative Ansätze senken den CO2-Ausstoß
Der  Ford Focus ECOnetic Technology und Fiesta ECOnetic Technology enthalten ein
ganzes Paket an modernen Lösungen für Antriebsstrang, Aerodynamik und Fahrer-Informationssystemen. Dazu gehören vor allem:

Automatisches Start-Stopp-System Diese Funktion stellt den Motor ab, sobald das Fahrzeug etwa vor einer roten Ampel zum Stillstand kommt und der Motor den Leerlauf erreicht. Wenn der Fahrer die Kupplung tritt und mit einem Fuß auf der Bremse steht, startet das Triebwerk automatisch wieder. Durch das Abstellen im Stand können im Stadtverkehr nachweislich bis zu zehn Prozent Kraftstoff – und entsprechend viel CO2 – eingespart werden.

Energie-Rückgewinnungs-System der Lichtmaschine Dieses schon in den bisherigen ECOnetic Varianten eingesetzte System kommt im Ford Focus ECOnetic Technology und Fiesta ECOnetic Technology in einer überarbeiteten Version zum Einsatz. Es erhöht automatisch die Ladeleistung der Lichtmaschine, sobald das Fahrzeug abgebremst wird oder im Schubbetrieb läuft. Die Energie, die auf diese Weise praktisch „kostenlos“ vom Motor abgezweigt wird, lädt die Batterie und versorgt bei Bedarf die elektrischen Verbraucher an Bord. Ein fortschrittliches Batteriemanagement überwacht kontinuierlich den Ladezustand der Batterie.

Ford Eco-Mode Das ökologische Fahrer-Informationssystem Ford Eco-Mode unterstützt eine ökonomischere Fahrweise. Allein durch geänderte Gewohnheiten am Steuer lassen sich Kraftstoff-Einsparungen von bis zu zehn Prozent erzielen. Eine intelligente Software – die gemeinsam mit Ecodriving-Fahrinstruktoren entwickelt wurde – erfasst den jeweiligen Fahrstil, gibt ein Feedback dazu und liefert Tipps zum sparsameren Umgang mit Schalthebel und Gaspedal. Eine einprägsame Blumen-Grafik im zentralen Anzeigeinstrument verdeutlicht die Eco-Fortschritte, die der Fahrer in den Bereichen Gangwahl, vorausschauendes Fahren und Geschwindigkeit macht.

Schaltempfehlungsanzeige Ein optisches Signal weist den Fahrer auf den richtigen Moment zum Hochschalten hin, wenn sich dadurch ein geringerer Verbrauch ergibt. Diese Empfehlung hilft, durch tendenziell niedrigere Drehzahlen Kraftstoff zu sparen.

Zusätzlich tragen im Ford Focus ECOnetic Technology und Fiesta ECOnetic Technology eine Reihe ebenso bewährter wie wirkungsvoller Lösungen zur Verbrauchssenkung bei, die in zahlreichen aktuellen Versionen beider Modellreihen zur Serienausstattung gehören. Dazu zählen:

Elektrische Lenkunterstützung EPAS (Electric Power Assisted Steering)

reibungsreduzierende Schmierstoffe in Motor und Getriebe

rollwiderstandsarme Reifen

reduzierte Riemenspannung für den Antrieb der Nebenaggregate

Thermo-Management zum rascheren Erreichen der optimalen Motortemperatur

Hocheffiziente Motorentechnik
Die beiden kommenden ECOnetic Technology-Modelle werden von einer komplett neuen Version des 1,6-Liter-Duratorq TDCi angetrieben. Der hochmoderne Common-Rail-Turbodiesel produziert im neuen Ford Fiesta ECOnetic Technology 70 kW (95 PS), im neuen Ford Focus ECOnetic Technology 77 kW (105 PS). Ein neuartiges Einspritzsystem, weitere Maßnahmen zur Reduzierung der inneren Reibung, eine effizientere Gemischverbrennung, ein verbessertes Kühlsystem und ein überarbeitetes Motormanagement tragen zu weiteren signifikanten Kraftstoff-Einsparungen bei.

So arbeitet die Common-Rail-Einspritzung mit verbesserten Acht-Loch-Injektoren gesteuert von einem leistungsfähigeren Motormanagement. Die neue Gemischzuführung ermöglicht noch präzisere Einspritzzyklen und optimiert den Verbrennungsprozess in den Zylindern.

Der Einlasstrakt des kommenden Ford Focus besitzt einen wassergekühlten Ladeluftkühler statt eines herkömmlichen Luft-Luft-Kühlers. Dies erlaubt eine genauere Steuerung von Dichte und Temperatur der Turboladeluft – zwei wesentliche Parameter für die Effizienz eines Turbomotors. Damit erhält der Motor beim Beschleunigen nicht nur kühlere und damit dichtere Ansaugluft, es fallen auch weniger Pumpverluste an. Zudem verwendet der neue Ford Focus ECOnetic Technology eine geänderte variable Turbinengeometrie; der Fiesta setzt auf feste Turbinenschaufeln.

Eine weitere Innovation, die im neuen Ford Focus ECOnetic Technology erstmals zum Einsatz kommt, ist der NOx-Filter in Kombination mit dem beschichteten Dieselpartikelfilter. Seine originäre Aufgabe ist es zwar, Stickoxide zu binden – tatsächlich aber wirkt er sich auch auf die Reduzierung der CO2-Emissionen positiv aus, da er eine noch vollständigere und damit sauberere Verbrennung innerhalb der Zylinder ermöglicht. Die absorbierten Stickoxide werden in der Regenerations-Phase zu Stickstoff und Wasser neutralisiert.

Darüber hinaus weisen beide ECOnetic Technology-Modelle diverse Neuerungen und Optimierungen an Motor und Nebenaggregaten auf:

Eine spezielle Beschichtung der Kolbenringe verringert die innere Reibung des Triebwerks ebenso wie die Ölpumpe mit variabel geregelter Fördermenge

Eine Vakuumpumpe mit verringerter Massenträgheit sowie ein innovatives Kurbelwellen-Stirnrad verringern den Kraftabfluss vom Motor

Im Ford Focus ECOnetic Technology portioniert ein Durashift 6-Gang-Schaltgetriebe, das auch in allen anderen Modellversionen mit diesem Motor sowie dem 1,6-Liter-EcoBoost-Benziner eingesetzt wird, die Kraft des 1,6 Liter großen Duratorq TDCi. Dieses neue und hocheffiziente Aggregat wurde zum einen durch ein besonders reibungsarmes Getriebeöl, zum anderen durch eine längere Endübersetzung optimiert. Sie senkt die Drehzahl im höchsten Gang und damit den Kraftstoffbedarf.

Der leichtere Fiesta ECOnetic Technology nutzt ein 5-Gang-Schaltgetriebe, das ebenfalls im Hinblick auf geringere Reibungsverluste überarbeitet wurde. Geänderte Übersetzungen sowie ein längerer Achsantrieb sorgen dafür, das längere Strecken mit wirtschaftlichen niedrigeren Drehzahlen zurückgelegt werden können.

Ausgefeilte Aerodynamikpakete
Der neue Ford Focus ECOnetic Technology profitiert von der bereits hervorragenden Aerodynamik der aktuellen Modellgeneration. Der fünftürige Ford Focus etwa weist einen Luftwiderstandsbeiwert von nur cw = 0,295 auf. In der besonders energieeffizienten ECOnetic Technology-Version konnte der Luftwiderstand durch eine Reihe von Feinarbeiten sowie innovative Verkleidungen und Windabweiser nochmals gesenkt werden. Besonders effizient wirkt sich dabei der variable Kühllufteinlass Active Grille Shutter aus.

Dieses innovative System regelt über bewegliche Lamellen hinter dem Kühlergrill den bedarfsgerechten Luftdurchfluss in Kühler und Motorraum. Die horizontal angeordneten Lamellen können in bis zu 16 Stufen von einem kleinen Elektromotor, der wiederum durch den Zentralrechner des Fahrzeugs angesteuert wird, verstellt werden. Solange keine Kühlluft erforderlich ist, schließen sich die Lamellen teilweise oder vollständig und verringern so den Luftwiderstand. Sind sie komplett geschlossen, ergeben sich Verbrauchs- und CO2-Einsparungen von bis zu zwei Prozent.

Der Fiesta ECOnetic Technology erhält ein maßgeschneidertes Aerodynamikpaket, das unter anderem speziell entwickelte Unterbodenverkleidungen umfasst. Sie beruhigen den Luftstrom unter dem Auto, lassen die Luft ungestörter fließen und senken auf diese Weise den Luftwiderstand. Demselben Zweck dienen die Luftleitelemente vor den hinteren Radhäusern – sie führen den Fahrtwind an den Radausschnitten vorbei.

„Die wegweisende ECOnetic Technology von Ford umfasst alle Elemente, die sich positiv auf die Kraftstoffeffizienz unserer Fahrzeuge auswirken“, bilanziert Thilo Seibert. „Wir arbeiten intensiv daran, diese Funktionen ständig weiter zu verbessern und sie in immer mehr Modellen von Ford anbieten zu können.“

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* Die angegebenen CO2-Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren 93/116/EC der Europäischen Union in der gegenwärtig geltenden Fassung ermittelt. Die Verbrauchsangaben basieren auf der EU-Verordnung 80/1268/EEC und können von den Ergebnissen der Messzyklen in anderen Teilen der Welt abweichen.

Alle Angaben sind zum Zeitpunkt der Drucklegung korrekt, stellen jedoch vorläufige Spezifikationen dar. Da Ford eine Politik der kontinuierlichen Verbesserung verfolgt, behält sich das Unternehmen das Recht vor, jederzeit Änderungen vorzunehmen.

Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in Deutschland und Belgien produziert.
Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte
www.ford.de

Quelle: Ford

29.08.2011

Ford präsentiert auf der Internationalen Funk-Ausstellung neue Infotainment-Technologie

Pressekonferenz: Donnerstag, 1. September, 10.00 Uhr

Ford erstmalig auf der weltweit größte Messe für Consumer Electronics


KÖLN, 29. August 2011 - Ford wird erstmals auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin vertreten sein (Pressetag 1. September). Der Automobilhersteller präsentiert auf seinem Stand in Halle 2.2. vor allem neue Infotainment-Technologien im Auto. Ford zeigt zudem, welche Systeme und Anwendungen den Fahrer künftig am Steuer unterstützen. Darüber hinaus gibt Ford einen Einblick in die automobile Technik der Zukunft – so wird das Unternehmen auf der IFA unter anderem die Einführung einer wichtigen Fahrzeug-Technologie zur Verringerung von Verkehrsunfällen insbesondere bei Fahranfängern vorstellen.

Wir laden Sie herzlich zu der Ford-Presskonferenz auf der IFA ein:

Pressekonferenz am Donnerstag, 1. September, um 10 Uhr am Stand in Halle 2.2. Der Chief Technology Officer der Ford Motor Company, Paul Mascarenas, und der Geschäftsführer des Ford Forschungszentrums in Aachen, Pim van der Jagt, geben einen Blick in die Zukunft und stellen die aktuellen Technologieentwicklungen aus den Forschungslaboren vor.

Ford-Experten stehen für Gespräche zur Verfügung und zeigen die neuen Anwendungen auf dem Ford-Messestand live in zwei neuen Ford Focus. Darüber hinaus können die neuen Fahrer-Assistenzsysteme wie zum Beispiel der Einpark-Assistent oder das Active City Stop-System des neuen Ford Focus direkt auf einem eigenen Parcours vor der Messehalle erlebt werden.

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Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in Deutschland und Belgien produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Quelle: Ford

20.07.2011

Verkaufszahlen von Musik-CDs gehen zurück: Ford setzt mit MP3, DAB und SYNC auf digitales Infotainment

Während die CD-Verkaufszahlen seit Jahren kontinuierlich sinken, steigt die Nachfrage nach Musikdownloads im MP3-Format

95 Prozent der Käufer eines neuen Ford Focus wählen ein Modell mit AUX- oder USB-Anschluss für MP3-fähige Endgeräte, 90 Prozent wählen Bluetooth® zur kabellosen Datenübertragung

Im kommenden Jahr wird Ford mit SYNC eine Innovation in Europa anbieten: die Synchronisation aller digitalen Datenträger und Kommunikationsgeräte im Auto

Köln, 20. Juli 2011 – Radios mit Kassettenteil revolutionierten einst das Hörerlebnis im Fahrzeug. In den 1990er Jahren wurden sie von klangstarken CD-Autoradios abgelöst. Inzwischen wird der einst hochmoderne CD-Player im Auto immer mehr durch neue Technologien zur Widergabe und Verwaltung von Musik verdrängt. Dazu zählen vor allem Anschlussmöglichkeiten für mobile Endgeräte, die kabellose Übertragung von digitalen Daten und zunehmend auch der Empfang von DAB-Radio (Digital Audio Broadcasting), also von Radioformaten in digitaler Ton- und Klangqualität.

Ford reagiert: Beim neuen Ford Focus, der in Deutschland seit dem Frühjahr auf dem Markt ist, wurden die 6-fach-CD-Wechsler ausgemustert. Stattdessen gehören nun USB-Schnittstellen und AUX-Anschlüsse zur Serienausstattung, damit iPods und MP3-fähige Endgeräte problemlos angeschlossen werden können – und nicht nur beim neuen Ford Focus, sondern auch bei etlichen anderen Ford-Modellen. Aktuelle Verkaufszahlen zeigen, dass Ford damit die Bedürfnisse der Kunden erfüllt: In Deutschland wählten insgesamt 95 Prozent der Käufer eines neuen Ford Focus ein Modell mit Anschlussmöglichkeiten für MP3-fähige Endgeräte, 90 Prozent wählten außerdem Bluetooth® zur kabellosen Datenübertragung. „Selbstverständlich wird Ford auch in Zukunft Audio-Systeme mit CD-Player anbieten, solange Nachfrage besteht“, so Ralf Brosig, Multimedia Manager, Ford of Europe. „Allerdings erwarten wir, dass sich die vollständig digitalisierte Kommunikation im Auto in naher Zukunft durchsetzen wird“.

Fakt ist: In allen großen europäischen Märkten sank der CD-Verkauf zwischen 2006 und 2010 um bis zu 35 Prozent. Deutlich besser entwickelte sich der digitale Markt, dazu zählen Downloads von einzelnen Musikstücken sowie von digitalen Bundles (digitale Single, Alben und Compilations). Ford hat diesen Trend bereits früh erkannt und bietet teilweise bereits serienmäßig Audio- und Informationssysteme, mit denen MP3-Dateien von mobilen Datenträgern abgespielt werden können. Sogar Playlisten lassen sich je nach gewählter Ausstattung während der Fahrt über Steuertasten am Lenkrad und über das Bordsystem verwalten.

Sound & Connect
Sie möchten in Ihrem Ford die Musik von Ihrem iPod, USB-Stick oder Ihrem Mobiltelefon genießen? Und das alles über Sprache steuern? Kein Problem mit dem Ausstattungs-Paket „Sound & Connect“, das für viele aktuelle Ford-Modelle verfügbar ist. Welche Mobiltelefone, USB-Geräte und Apple iPods mit dem System verbunden werden können, ist im Internet unter www.ford-mobile-connectivity.com abrufbar.

DAB-Radios von Ford: hoher Bedienkomfort  
DAB wandelt das auf UKW oder Mittelwelle gesendete Radioprogramm in komprimierte digitale Signale um, die frei sind von störenden Geräuschen wie Rauschen, Knistern oder Knacken. Zusätzlich zum Radioprogramm wird ein Mechanismus zur Korrektur von eventuellen örtlichen Interferenzstörungen mitgesendet. Somit ist innerhalb des Sendebereichs stets ein guter Radioempfang mit hervorragendem Klang in CD-Qualität gewährleistet. Hohen Bedienkomfort bieten DAB-Radios von Ford auch aufgrund automatischer Sendersuche und landesweit einheitlicher Frequenzbelegung. Infos zu Radiostationen, Programm, Songtiteln und Verkehrsmeldungen sind auf dem Display sichtbar. In Zukunft können sogar CD-Cover angezeigt werden.

SYNC und MyFord Touch
Im kommenden Jahr wird Ford mit SYNC und MyFord Touch – zunächst im neuen Ford Focus, später auch in anderen Baureihen – eine Innovation in Deutschland und Europa anbieten. SYNC synchronisiert die Datenträger und Kommunikationsgeräte im Auto. Der Fahrer kann also alle wichtigen Fahrzeugfunktionen und Multimedia-Systeme mit Sprachbefehlen steuern – zum Beispiel das Telefon, die Klimaanlage sowie Audio- und Navigationsgeräte. In Verbindung mit einem internetfähigen Mobiltelefon ist das System außerdem auch als mobiler Hotspot nutzbar, der Zugang zu Online-Diensten und „Cloud-Computing“ ermöglicht. Dank Apple iCloud, Amazon Cloud Drive oder Google Music werden dann sogar alle physischen Datenträger überflüssig.

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Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in Deutschland und Belgien produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Quelle: Ford

19.07.2011

Elektronische Anhänger-Stabilisierung ab sofort für weitere Ford-Baureihen verfügbar

Die elektronische Anhänger-Stabilisierung war ein Novum beim Ford Kuga – nun gibt es das System auch für die Ford-Baureihen Focus, C-MAX und Grand C-MAX. Ab 2012 wird es auch für die neue Ford Ranger-Generation verfügbar sein

Das Aufschaukeln von Anhängern, verursacht zum Beispiel durch Wind oder schlecht gesicherte Ladung, kann zu ernsten Unfällen führen

Bei der elektronischen Anhänger-Stabilisierung von Ford handelt es sich um eine Zusatzfunktion des Elektronischen Sicherheits- und Stabilitätsprogramms ESP

Köln, 19. Juli 2011 – Sommerzeit ist Urlaubszeit, nun haben Wohnanhänger wieder Hochsaison. Doch aufgrund von Wind, schlecht gesicherter Ladung oder unebener Fahrbahnoberflächen kann sich der Wohnwagen oder Lastanhänger aufschaukeln und dadurch die Kontrolle über das Zugfahrzeug deutlich einschränken. Wenn dann auch noch zu schnell gefahren wird, kommt es durch das starke Schlingern nicht selten zu einem ernsten Unfall. Um Fahrten mit einem Anhänger generell noch sicherer zu machen, bietet Ford daher bei der Bestellung einer Anhänger-Kupplung serienmäßig die elektronische Anhänger-Stabilisierung (Trailer Sway Control). Der Ford Kuga war das erste Ford-Modell mit diesem Sicherheitssystem, jetzt gibt es die elektronische Anhänger-Stabilisierung auch für den neuen Ford Focus, den Ford C-MAX und den Ford Grand C-MAX. Ab 2012 wird dieser elektronische Assistent dann auch für die nächste Generation des Ford Ranger verfügbar sein.

Bei der elektronischen Anhänger-Stabilisierung von Ford handelt es sich um eine Zusatzfunktion des Elektronischen Sicherheits- und Stabilitätsprogramms (ESP). Die Elektronik wirkt gefährlichen Aufschaukelbewegungen des Anhängers entgegen. Kündigt sich das Aufschaukeln an, greift die Elektronik vornehmlich über das gezielte Abbremsen der Vorderräder des Zugfahrzeugs ein. Dabei werden das linke und rechte Rad abwechselnd verzögert, was eine Ausgleichbewegung zum schlingernden Anhänger erzeugt und die Gefahrensituation entschärft. Gleichzeitig regelt die Elektronik das Motormoment zurück, um eine weitere Beschleunigung des Gespanns zu verhindern, bis der Anhänger eine unkritische Geschwindigkeit erreicht hat, bei der er sich wieder stabilisiert.

Bei Ford gibt es außerdem ein System, das den Fahrer insbesondere beim Rangieren und Ankuppeln von Anhängern unterstützt – die Rückfahrkamera. Sie ist derzeit erhältlich für die Ford-Baureihen Fiesta, C-MAX, Grand C-MAX, Kuga, Mondeo, S-MAX, Galaxy und Transit sowie bald auch für die nächste Generation des Ford Ranger.

Tipps für den sicheren Anhängerbetrieb:

Regelmäßig den Reifendruck und die Beleuchtung des Anhängers prüfen

Sicherstellen, dass der Anhänger gleichmäßig beladen ist

Nur so schnell fahren, wie es die Straßenverhältnisse erlauben

Besondere Vorsicht beim Spurwechsel und in scharfen Kurven

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in Deutschland und Belgien produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Quelle: Ford

01.07.2011

50.000 Exemplare in wenigen Monaten: Hohe Nachfrage nach dem 1,6-Liter-EcoBoost-Motor von Ford

Seit seiner Markteinführung im Herbst 2010 wurde der 1,6-Liter-Ford-EcoBoost-Benzindirekteinspritzer bereits von 50.000 Kunden geordert

Der vielseitige und hocheffiziente Motor ist für sechs Baureihen verfügbar, angefangen beim neuen Ford Focus bis zum Ford Galaxy

Ford-EcoBoost-Benzinmotoren reduzieren den Kraftstoffverbrauch und senken die CO2-Emissionen im Vergleich zu größeren Motoren bei verbesserter Fahrleistung

Köln, 1. Juni 2011 – Der 1,6-Liter-Ford-EcoBoost-Motor mit Benzindirekteinspritzung feiert wenige Monate nach seiner Markteinführung ein kleines Jubiläum: Seit Herbst 2010, der Markteinführung dieses Triebwerks, wurden bereits 50.000 Ford-Fahrzeuge mit diesem Motor von Kunden in ganz Europa bestellt. Dieses Aggregat ist für den neuen Ford Focus sowie für die Ford-Baureihen C-MAX, Grand C-MAX, Mondeo, S-MAX und Galaxy erhältlich. Der 1,6-Liter-Ford-EcoBoost-Benzindirekteinspritzer, eine Ford-Eigenentwicklung, wird im englischen Ford-Werk Bridgend produziert. Je nach Baureihe ist der neue Motor in einer beziehungsweise in zwei Leistungsstufen verfügbar – das Leistungsspektrum dieses laufruhigen Hightech-Vierzylinders reicht dabei von 110 kW (150 PS) bis zu 134 kW (182 PS).

Der 1,6-Liter-Ford-EcoBoost-Motor leistet

für die Ford-Baureihen Focus, C-MAX sowie Grand C-MAX jeweils 110 kW (150 PS) und 134 kW (182 PS)

und für die Ford-Baureihen Mondeo, S-MAX sowie Galaxy jeweils 118 kW (160 PS).

Trotz seines relativ kleinen Hubraums von 1.596 Kubikzentimetern wartet dieser Benziner mit beeindruckenden Kenndaten auf. Beispiel neuer Ford Focus: In der stärkeren Version (134 kW/182 PS) beschleunigt der Motor das Fahrzeug in nur 7,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h und ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 222 km/h (Limousine, 5-Türer). Das maximale Drehmoment beträgt 240 Nm – es liegt bereits ab 1.600/min an. Dank der Overboost-Funktion klettert das Drehmoment-Maximum für bis zu 15 Sekunden sogar auf 270 Nm – etwa für Überholmanöver oder bei starker Beschleunigung. Diese Extrakraft steht über einen breiten Drehzahlbereich zur Verfügung (1.900 bis 4.000/min). Auch die Elastizitätswerte sind bemerkenswert. So vergehen im vierten Gang nur 7,9 Sekunden für die Beschleunigung von 50 auf 100 km/h – bei der Ford Focus-Vorgängergeneration mit dem 2,0-Liter-Duratec-Benzinmotor (107 kW/145 PS) dauerte dieser Sprint mehr als die Hälfte länger.

Zugleich stehen den deutlich verbesserten Fahrleistungen auch signifikant bessere CO2-Emissionswerte gegenüber. Der neue Ford Focus mit dem 134 kW (182 PS) starken Ford-EcoBoost-Motor begnügt sich mit einem Normverbrauch von 6,0 Litern/100 km (kombiniert), was einem Kohlendioxid-Ausstoß von nur 139 g/km entspricht. Verglichen mit dem 2,0-Liter-Motor des Vorgängers sinken die CO2-Emissionen somit um 18 Prozent. Diese sehr guten Werte sind über den Motor hinaus auch ein Verdienst des Start-Stopp-Systems, das bei den Ford-Baureihen Focus, C-MAX und Grand C-MAX in Kombination mit dem 1,6-Liter-Ford-EcoBoost-Triebwerks zur Serienausstattung gehört.

Der neue 1,6-Liter-Ford-EcoBoost-Benzindirekteinspritzer, eine Vollaluminium-Konstruktion, vereint wie alle Ford-EcoBoost-Motoren drei ebenso innovative wie umweltgerechte
Downsizing-Technologien:

Das Herz ist die Hochdruck-Benzindirekteinspritzung. Das System versorgt jeden der vier Zylinder mit kleinen, präzise bemessenen Kraftstoff-Injektionen. Der Einspritzdruck von bis zu 200 bar zerstäubt die Tröpfchen auf eine Größe von unter 0,02 Millimetern – gerade mal ein Fünftel des Durchmessers eines menschlichen Haares.

Der spontan ansprechende Turbolader geht mit Rotationsgeschwindigkeiten von mehr als 200.000 Touren zur Sache. Er allein ist bereits für eine Steigerung des maximalen Drehmoments um gut 50 Prozent verantwortlich.

Als drittes Schlüsselelement optimiert die variable Ti-VCT-Verstellung (twin independent variable cam timing) der oben liegenden Ein- und Auslass-Nockenwellen den Gaswechsel in den Brennräumen, wobei sie speziell im Teillastbereich eine wesentliche Grundlage für die hohe Effizienz und die niedrigen Emissionswerte des Ford-EcoBoost-Aggregats sind.

Im Verbund sorgen diese drei Downsizing-Bausteine des 1,6-Liter-Motors für bulliges Drehmoment und direktes Ansprechverhalten und damit für Eigenschaften, die bis dato einen großvolumigen Saugmotor ausgezeichnet haben – und das bei deutlichen Kraftstoffverbrauchs- und Emissionsvorteilen.

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Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in Deutschland und Belgien produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Quelle: Ford

28.06.2011

Studie belegt: Europaweit Stress beim Einparken - Praktische Hilfe bietet der Einpark-Assistent von Ford

Deutschland: 60 Prozent der Autofahrer und 40 Prozent der Autofahrerinnen glauben, dass Männer ein Auto grundsätzlich besser einparken können als Frauen

Deutschland: 26 Prozent benötigen mehrere Einparkversuche

Der Einpark-Assistent von Ford bietet Hilfe: Ultraschall-Sensoren ermitteln, ob eine Parklücke ausreichend groß ist - das System steuert automatisch das Lenkrad

Europa-Ergebnisse: Viele Europäer halten Einparken für stressiger als den Besuch der Schwiegereltern oder das Einkaufen in der Vorweihnachtszeit

KÖLN, 29. Juni 2011 – Das hartnäckige Vorurteil wurde wieder einmal bestätigt: Männer können offenbar grundsätzlich besser parallel in eine Parklücke einparken als Frauen. Dies ist jedenfalls das repräsentative Ergebnis einer Studie, die das Markt- und Meinungsforschungsinstitut TNS (Ncompass) im Auftrag von Ford ermittelt hat. TNS befragte im Mai 2011 rund 870 Autofahrer und Autofahrerinnen in Deutschland telefonisch zum Generalthema Einparken. 50 Prozent der Befragten insgesamt erklärten, Männer könnten besser einparken, 14 Prozent meinten, Frauen seien die besseren Einparker. Aufgeschlüsselt nach Geschlecht sehen die Ergebnisse so aus: 60 Prozent der Autofahrer und 40 Prozent der Autofahrerinnen sind der Ansicht, dass Männer ein Auto grundsätzlich besser einparken können als Frauen. Nur vier Prozent der Männer und 25 Prozent der Frauen sagten, Frauen könnten dies besser. Der Meinung enthielten sich („Weiß nicht“) aber immerhin 36 Prozent der Männer und 35 Prozent der Frauen.

Im Zuge der TNS-Untersuchung wurden im Auftrag von Ford in Europa insgesamt 6.500 Frauen und Männer nach ihrer Meinung zum Thema Einparken befragt. Über Deutschland hinaus bezog sich die Umfrage auch auf Großbritannien, Italien, Frankreich, Spanien und Russland.

Der Einpark-Assistent von Ford
Eine echte Hilfe für Männer und Frauen gleichermaßen bietet der Einpark-Assistent von Ford – dieses innovative Fahrer-Assistenzsystem ist im neuen Ford Focus, im Ford C-MAX und im Ford Grand C-MAX erhältlich. Ultraschall-Sensoren in den Stoßfängern scannen während der Fahrt und bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h die Abmessungen freier, parallel zu Straße liegender Parkbuchten auf beiden Seiten des Fahrzeugs. Erfüllt die Lücke die Mindestanforderung des Systems, das 1,2-fache der Fahrzeuglänge, ermittelt ein Rechner automatisch den optimalen Punkt, von dem aus das Einparkmanöver beginnen kann, und teilt dem Fahrer über akustische und visuelle Hinweise genau mit, wo er stoppen soll. Der Einparkvorgang beginnt, wenn der Fahrer den Rückwärtsgang einlegt und mittels Gaspedal und Bremse die Rückwärtsbewegung des Fahrzeugs kontrolliert. Die notwendigen Lenkbewegungen erzeugt der Einpark-Assistent über die elektrische Servolenkung. Ein akustisches Bestätigungssignal zeigt an, dass das Auto die finale Parkposition erreicht hat. Dank der Ultraschall-Sensoren wird ein Abstand von 150 Millimetern zum Bordstein gehalten, um die Felgen und Reifen zu schonen.

Der Einpark-Assistent ist nur ein Baustein aus einer Vielzahl hochmoderner Fahrer-Assistenzsysteme, mit denen der neue Ford Focus aufwartet. Auf Wunsch ebenfalls verfügbar sind zum Beispiel ein Fahrspur-Assistent, das Auffahr-Vermeidungssystem Active City Stop, ein Verkehrsschild-Erkennungssystem, ein Müdigkeitswarner, ein Fernlicht-Assistent oder auch ein Toter-Winkel-Assistent.

Deutsche Männer bezeichnen sich als Einpark-Profis
Zurück zur TNS-Umfrage: Eine weitere Frage bezog sich auf die Anzahl der Einparkversuche („Benötigen Sie tendenziell mehr als einen Versuch, um Ihr Auto parallel einzuparken?“). Nur 26 Prozent der in Deutschland insgesamt Befragten räumten ein, mehrere Versuche zu benötigen (17 Prozent der Männer und 37 Prozent der Frauen); 74 Prozent der Befragten erklärten dagegen, ihr Auto auf Anhieb in die Parklücke zu steuern - damit sind die Deutschen, basierend zumindest auf der Selbsteinschätzung, die besten Einparker Europas. Ein Blick auf die Geschlechterverteilung in Deutschland zeigt: Auch bei diesem Aspekt sind es vor allem die Männer, die sich selbst als Einpark-Profis bezeichnen: Auf Anhieb Einparken gelingt in der Selbsteinschätzung 83 Prozent der Autofahrer, aber „nur“ 63 Prozent der Autofahrerinnen.

Warum auch immer: Am anderen Ende der Skala stehen die britischen und russischen Autofahrer und Autofahrerinnen: 39 Prozent (Großbritannien) beziehungsweise 40 Prozent (Russland) von ihnen benötigen nach eigenen Angaben mehr als einen Einpark-Versuch.

Deutschland: Einparken verursacht weniger Stress als ein Vorstellungsgespräch
Ein weiteres Ergebnis: Das parallele Einparken in eine Parklücke verursacht in Deutschland offenbar keinen allzu großen Stress: Nur zwei Prozent der Männer und vier Prozent der Frauen, hier insbesondere weibliche Führerschein-Neulinge, erklärten, Einparken bereite ihnen Stress. Ganz oben auf der Liste der Stressfaktoren stehen für die Befragten dagegen Situationen wie „Vorstellungsgespräch“ (27 Prozent), „Zahnarztbesuch“ (22 Prozent) oder „Weihnachtseinkäufe“ (14 Prozent). Anders dagegen die Situation zum Beispiel in Italien: Bis zu elf Prozent der italienischen Autofahrer halten das Einparken für stressiger als die Weihnachtseinkäufe oder den Besuch der Schwiegereltern.

Weitere Europa-Ergebnisse der TNS-Befragung

54 Prozent der europaweit Befragten glauben, dass Männer besser einparken als Frauen; zwölf Prozent der Europäer meinen, Frauen können besser einparken als Männer;

Vier Prozent der Männer sagen, dass Frauen besser einparken können, während 41 Prozent aller Frauen den Männern besseres Einparken zutrauen;

32 Prozent der europäischen Autofahrer benötigen mehr als einen Versuch beim Einparken, der Prozentsatz bei Frauen liegt bei 41 Prozent;

Die Angst vor dem Einparken ist in allen Ländern nahezu identisch. Junge Menschen unter 24 Jahren halten Einparken sogar für stressiger als den Besuch beim Zahnarzt.

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Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in Deutschland und Belgien produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Quelle: Ford

08.06.2011

Ford erweitert die Motorenpalette um den verbrauchsarmen 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder mit Benzindirekteinspritzung

Das neue Aggregat hat 2012 im Ford B-MAX Premiere

Der innovative Motor wird die Leistung eines Vierzylinders bieten – bei deutlich geringerem Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen von unter 100 Gramm/Kilometer

Von Ford entwickelt und gebaut: neues Getriebes speziell für Hybridfahrzeuge

KÖLN, 8. Juni 2011 – Ford erweitert die Palette seiner verbrauchs- und emissionsarmen Motoren um eine komplett neu entwickelte EcoBoost-Variante. Es handelt sich dabei um ein 1,0-Liter-Dreizylinder-Aggregat mit Benzindirekteinspritzung, Turboaufladung, und variabler Ventilsteuerung (Ti-VCT). Dieser neue, kompakte und hocheffiziente Motor kommt erstmals im Ford B-MAX zum Einsatz, der 2012 seine Premiere feiert, wird aber darüber hinaus weltweit auch in anderen künftigen Ford-Kleinwagenmodellen verwendet werden. Der erste Dreizylinder von Ford bietet in etwa die Leistung eines 1,4-Liter-Vierzylinders bei deutlich geringerem Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen von voraussichtlich unter 100 Gramm pro Kilometer. Der neue Motor wurde federführend von den Ford-Ingenieuren des Technischen Zentrums in Dunton (Großbritannien) entwickelt. Produziert werden wird er unter anderem in Köln. Das Spektrum der Ford EcoBoost-Motorenfamilie reicht somit künftig vom 1,0-Liter-Dreizylinder bis zum 3,5-Liter-Sechszylinder für Ford-Modelle, die außerhalb Europas verkauft werden.

Nur 1,0 Liter Hubraum: Klein in den Abmessungen, groß in der Technologie
Das jüngste Mitglied der Ford EcoBoost-Motorenfamilie ist ein weiterer Meilenstein für Ford in Richtung Senkung des Flotten-Kraftstoffverbrauchs. Die Ingenieure konzentrierten sich bei der Entwicklung des Motors vor allem auf thermische Aspekte und auf die Reduzierung der Reibung von beweglichen Teilen, die speziell beim Warmlaufen des Motors eine große Rolle spielt. Joe Bakaj, als Vizepräsident der Ford Motor Company zuständig für die Antriebsstrang-Entwicklung: „Die Abmessungen des neuen Dreizylinder-Motors mögen klein sein, aber in puncto Technologie ist er ein ganz Großer. Er ist einer der fortschrittlichsten und effizientesten Motoren, die wir je entwickelt haben, und bietet zahlreiche technische Innovationen, die zum Kennzeichen künftiger Ford-Motorengenerationen gehören könnten“.

Technologisches Kraftwerk
Einige Technologie-Aspekte des neuen 1,0-Liter-Ford-EcoBoost-Dreizylinder-Motors:

EcoBoost-Technologien wie zum Beispiel Benzindirekteinspritzung, Turboaufladung und variable Ventilsteuerung (Ti-VCT)

optimierte Kurbelwelle zur Reduzierung der Reibung

von Ford entwickeltes, zweiteiliges Kühlsystem, das eine schnellere Erwärmung der drei Zylinder ermöglicht

speziell gestalteter Abgaskrümmer für höhere Drehzahlen, Gewichtseinsparung und verbesserte Laufruhe.

Die technischen Details zu diesem Motor werden im September 2011 im Zusammenhang mit der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt/M. veröffentlicht.

Spezielles Getriebe für Hybridfahrzeuge
Darüber hinaus kündigt Ford die Einführung eines neuen, elektronisch gesteuerten, stufenlosen Getriebes (e-CVT) an. Die Serienproduktion startet voraussichtlich im ersten Quartal 2012. Das neue Getriebe ist speziell für den Einsatz in Hybrid-Fahrzeugen vorgesehen und ermöglicht gegenüber der aktuellen Technologie im rein elektrischen Fahrmodus eine gesteigerte Höchstgeschwindigkeit und eine größeren Reichweite. Das neue e-CVT-Getriebe löst die japanische Vorgängerversion ab, die aktuell bei Hybrid-Modellen von Ford und Lincoln in Nordamerika verwendet wird. In Europa wird das neue Getriebe ab 2013 mit der nächsten Generation von
Hybrid-Fahrzeugen zum Einsatz kommen – darunter der Ford C-MAX Hybrid. Das e-CVT-Getriebe wurde von Ford entwickelt und es wird auch von Ford selbst hergestellt – in der Van Dyke Fertigungsanlage in Detroit (USA). Mit dem neuen Getriebewerk und mit der Fertigung von Batteriemodulen im US-Werk Rawsonville baut Ford seine Kernkompetenzen im Bereich der Elektromobilität weiter aus.

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Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in Deutschland und Belgien produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Quelle: Ford

19.05.2011

Michelin Challenge Bibendum 2011: Ford präsentiert Elektro- und Hybridfahrzeuge in Berlin

Ford präsentiert das batterieelektrische Nutzfahrzeug Ford Transit Connect Electric - der Ford Fusion Hybrid und der Ford Escape Plug-in-Hybrid demonstrieren ihre Leistung auf der 300 Kilometer langen Intercity-Rallye

Die Reduzierung der CO2-Emissionen beginnt bereits bei der Fahrzeugproduktion.

Köln/Berlin, 19. Mai 2011 – Wie sieht die Zukunft von Elektro- und Hybridfahrzeugen aus? Dieser hochaktuellen Frage widmet sich bis 22. Mai 2011 die Michelin Challenge Bibendum in Berlin. Ford ist dort mit vier Elektro- und Hybridfahrzeugen vertreten. Dazu zählen der Ford Fusion Hybrid, der bereits auf dem US-Markt eingeführt wurde, der Ford Escape Plug-In Hybrid sowie zwei leichte Nutzfahrzeuge vom Typ Ford Transit Connect Electric. Der Ford Transit Connect Electric ist das innovative Ergebnis einer Zusammenarbeit von Ford und dem amerikanischen Spezialisten Azure Dynamics, der seinen patentierten Force-DriveTM-Batterieantrieb in die Kooperation einbringt, der eine Reichweite von bis zu 130 km ermöglicht. Die Dauer für ein vollständiges Wiederaufladen der Lithium-Ionen-Batterie beträgt dabei maximal zehn Stunden. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h, einer Nutzlast von 500 kg und einem Laderaumvolumen von 3,8 m3 entspricht das Fahrzeug den täglichen Anforderungen im Alltag. Die Force-DriveTM-Technologie von Azure Dynamics konnte ihre Leistungsfähigkeit weltweit schon in 40 Fahrzeugen und auf einer Gesamtfahrstrecke von mehr als 50 Millionen Kilometern unter Beweis stellen.

Die europäische Elektromobilitätstrategie von Ford
Auf der Michelin Challenge Bibendum steht neben der Nachhaltigkeit bei der Produktion vor allem das umweltschonende Automobil im Blickpunkt. Deshalb präsentiert Ford auch in Berlin seine europäische Elektromobilitätsstrategie, die bereits für 2013 ein breites Angebot an Elektro- und Hybridfahrzeugen vorsieht. Hybrid-Fahrzeuge, Plug-in-Hybride und batterieelektrische Fahrzeuge bieten jede Menge Potenziale für die Zukunft. Daher wird Ford seine globalen Ressourcen nutzen, um Millionen von Autofahrern rund um den Globus kraftstoffsparende Technologien anzubieten – und das alles zu erschwinglichen Preisen. Ford wird in Europa bis 2013 fünf elektrifizierte Modelle auf den Markt bringen. Den Anfang macht noch in diesem Jahr der Ford Transit Connect Electric. Im kommenden Jahr wird Ford mit dem Focus Electric seinen ersten batterieelektrischen Personenwagen ins Programm nehmen, gefolgt 2013 von zwei Varianten auf Basis des neuen Ford C-MAX: einem Hybrid-Modell und einem Plug-in-Hybriden. Weitere Modelle sind in Planung.

Die nächste Generation von Ford Elektro- und Hybridfahrzeugen wird auf der Erfahrung mit dem Ford Fusion Hybrid und dem Ford Escape Hybrid aufbauen – deren Kraftstoff sparende Technologie sich in den USA bereits bewährte. Ford brachte den Escape Hybrid im Jahre 2004 in den USA auf den Markt – als erstes SUV mit Hybrid-Antrieb überhaupt. Seine Kraftstoffökonomie machte in schnell zum Marktführer in seinem Segment.

Die Reduzierung der CO2-Emissionen beginnt bereits bei der Fahrzeugproduktion
Die Reduzierung der CO2-Emissionen beginnt bereits bei der Fahrzeugproduktion. Das wird am Beispiel der modernen Werksanlagen im belgischen Genk deutlich, die bereits heute mit erneuerbarer Energie betrieben werden und so etwa 40.000 Tonnen CO2 jährlich einsparen. Die kürzlich aufgestellten großen Windräder sind bei der Anreise zum Ford-Werk nach Genk schon von weitem deutlich erkennbar. Das jüngste Beispiel für die Umstellung auf regenerative Energieträger ist das Ford-Werk im belgischen Genk. Dort wurden zwei große Windturbinen in Betrieb genommen, die einen Großteil des Energiebedarfs des Werkes abdecken. Jede einzelne Turbine liefert bis zu zwei Megawatt Strom, zusammen ließen sich damit 2.500 Haushalte mit Energie versorgen. Durch die Nutzung der Windkraft werden jährlich 40.000 Tonnen CO2 eingespart.

Seit dem Jahr 2000 hat Ford den Energieverbrauch an den weltweiten Standorten um rund 30 Prozent gesenkt, die CO2-Emissionen konnten dabei sogar um 39 Prozent reduziert werden. Erneuerbare Energien spielen bei der Stromversorgung an europäischen Ford Standorten eine wichtige Rolle, zum Beispiel in Köln-Merkenich oder im südenglischen Dunton. Beide Ford-Standorte werden mit Strom aus norwegischen Wasserkraftwerken beliefert. Darüber hinaus bezieht Ford im Entwicklungszentrum Köln-Merkenich umweltschonende Fernwärme, die im benachbarten Kraftwerk des Energieversorgers RheinEnergie AG durch Kraft-Wärme-Kopplung gewonnen wird. Dank des Stroms aus Wasserkraft und der Heizung mit Fernwärme verringert Ford seine CO2-Emissionen allein in Köln um insgesamt 191.000 Tonnen pro Jahr.

Bereits im Jahre 2004 hatte Ford im Dieselmotorenwerk Dagenham in Großbritannien zwei Windturbinen in Betrieb genommen. Zudem wurde ein weitere Anlage beim Hersteller Ecotricity in Auftrag gegeben, um die neue Produktionsstraße für die 1,4- und 1,6-Liter Duratorq TDCi-Dieselmotoren mit Energie zu versorgen. Für den Strom werden drei Rotorblätter sorgen, deren Größe der Spannweite einer Boeing 757 entsprechen. Die neue Turbine wird das Montagewerk zu 100 Prozent mit Strom versorgen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung: Michelin Challenge Bibendum

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Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in Deutschland und Belgien produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Quelle: Ford

10.05.2011

Weckruf für Autofahrer: Der Müdigkeitswarner von Ford

Der Müdigkeitswarner von Ford sorgt für mehr Sicherheit auf Europas Straßen

Mittels Frontkamera und Software wird der Fahrstil vom System ausgewertet. Warnmeldungen im Display, die durch ein akustisches Signal unterstützt werden, zeigen an, wenn eine Pause eingelegt werden sollte

Das System kann ganz nach Bedarf aktiviert oder deaktiviert werden

Köln, 10. Mai 2011 – Auf Europas Straßen ereignen sich jährlich unzählige Unfälle, weil Autofahrer am Steuer einschlafen. Schätzungsweise einer von fünf schweren Unfällen auf Autobahnen ist auf Übermüdung zurückzuführen. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass es
typische Situationen und Anlässe gibt, die Müdigkeitsunfälle regelrecht provozieren: lange, monotone Fahrten beispielsweise auf Autobahnen; Fahrten zwischen zwei Uhr nachts und sechs Uhr morgens; Fahrten unmittelbar nach einem ausgiebigen Essen; Fahrten trotz Schlafmangel; Fahrten an Tagen nach Feiern; Fahrten nach der Einnahme von bestimmten Medikamenten; Fahrten auf dem Heimweg nach Nachtschichten.

Vor diesem Hintergrund hat der Müdigkeitswarner im neuen Ford Focus, der in Deutschland seit April 2011 auf dem Markt ist, das Zeug zu einem echten Lebensretter. Beim Müdigkeitswarner, der über das Menü jederzeit aktiviert oder deaktiviert werden kann, handelt es sich um ein fortschrittliches Fahrer-Assistenzsystem, das den Fahrstil - und damit die Konzentration des Fahrers - über den statistischen Abgleich der Daten der Frontkamera (Fahrzeugposition in der Fahrspur) mit fahrzeuginternen Daten (wie beispielsweise dem Gierverhalten) bewertet. „Müdigkeit am Steuer ist ein ernsthaftes Problem, das jeden Autofahrer betreffen kann“, sagt Ford-Ingenieurin Margareta Nieh, die den Müdigkeitswarner mitentwickelt hat. „Wenn Fahrer schläfrig werden, kommen sie oftmals etwas von der Fahrspur ab und bewegen dann abrupt das Lenkrad, um wieder in die Fahrspur zurückzufinden. Genau dieses Fahrverhalten wird vom Müdigkeitswarner erkannt.“

Auf Wunsch kann sich der Fahrer seinen aktuellen Aufmerksamkeitsgrad im Multifunktionsdisplay der Instrumententafel anzeigen lassen. Unterschreitet seine Konzentration einen Schwellenwert, der auf zunehmende Müdigkeit schließen lässt, blendet das System zunächst für ungefähr zehn Sekunden einen gelb unterlegten Hinweis ein: „Warnung - Fahrer müde – Rast
empfohlen“. Sollte der Fahrer diese erste Warnung ignorieren und weiterhin ein unaufmerksames Fahrverhalten zeigen, so erscheint ein zweiter, rot unterlegter Hinweis: „Warnung - Fahrer müde - Bitte Rast!“. In diesem Falle bleibt die Warnung länger bestehen und der Fahrer sollte anhalten und eine Rast einlegen oder einen Fahrerwechsel einleiten, um den Hinweis zurückzusetzen. Beide Warnungen werden durch ein akustisches Signal unterstützt.

Der Müdigkeitswarner im neuen Ford Focus basiert auf einer Kamera (optischer Sensor), die in Höhe des Rückspiegels (Windschutzscheibe) installiert ist. Sie erkennt den Abstand des Fahrzeugs zu üblicherweise vorhandenen Fahrbahnmarkierungen, funktioniert aber auch bei einer nur einseitigen Fahrbahnmarkierung. Die Kameradaten werden von moderner On-Board-Software interpretiert. Das System berechnet aufgrund der Messwerte voraus, in welcher Position sich das Fahrzeug in etwa befinden sollte. Bei wiederholt signifikanten Abweichungen wird der Fahrer optisch (Hinweis) und akustisch (Ton) gewarnt. Der Müdigkeitswarner wurde so programmiert, dass auch Fahrspurwechsel und Überholvorgänge erkannt werden, ohne direkt einen Warnvorgang auszulösen.

Der Müdigkeitswarner ist über den neuen Ford Focus hinaus auch im Ford Mondeo sowie im Ford S-MAX und im Ford Galaxy auf Wunsch verfügbar.

Quelle: Ford

01.03.2011

Studie B-MAX unterstreicht die innovativen Visionen von Ford für das Kleinwagensegment

Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon: der Ford B-MAX

Studie gestattet den Ausblick auf eine faszinierende Innovation von Ford für das europäische Kleinwagensegment

Einzigartiges Türkonzept mit Schiebetüren auf beiden Seiten, durch integrierte B-Säulen ermöglicht, ist reif für die Serienproduktion

Vorteil: klassenbester Zugang zum Innenraum, unerreichte Komforteigenschaften,

hohes Maß an Flexibilität und uneingeschränkt hohe Sicherheit

Ebenso dynamisches wie modernes Karosserie-Design entwickelt die Vision des Conceptcars iosis MAX weiter und beschreitet neue Wege für das kinetic Design

Höchst vielseitig nutzbarer Innenraum vereint außergewöhnliches Platzangebot mit praktischen Vorteilen sowie dem Komfort und der Qualität von Premiumfahrzeugen

B-MAX besitzt einen besonders abgasarmen EcoBoost-Benziner mit 1,0 Litern Hubraum und drei Zylindern sowie automatischem Start-Stopp-System

Köln / Genf, 28. Februar 2011 – Mit der wegweisenden Studie B-MAX, die auf dem diesjährigen Automobil-Salon von Genf erstmals der Weltöffentlichkeit präsentiert wird, bietet Ford bereits heute einen Einblick in seine innovativen Pläne für den europäischen Kleinwagenmarkt von morgen. Mit ihrem ebenso außergewöhnlichen wie einzigartigen Karosseriekonzept, das auf konventionelle B-Säulen verzichtet und sich durch hintere Schiebetüren auf beiden Seiten auszeichnet, gewährt die seriennahe Studie eine erste Vorstellung von einem völlig neuen Fahrzeugformat. Dessen Hauptvorteile: Zugangsfreiheit zum Interieur sowie ein Komfortniveau und eine flexible Raumnutzung, die in diesem Segment bis dato keinen Vergleich kennen.

Der dynamisch und attraktiv gestaltete Ford B-MAX ist die konsequente Weiterentwicklung jener Idee, die Ford bereits 2009 mit der Studie iosis MAX vorgestellt hatte. Er zeigt auch auf, wie die für Ford längst charakteristische Gestaltungsphilosophie – das kinetic Design – erfolgreich auf ein völlig neues Fahrzeugkonzept im Kleinwagenbereich übertragen werden kann.

Die innovative Leistung des diesjährigen Genf-Highlights von Ford spiegelt auch der Innenraum wider. Für ein Fahrzeug dieser Größenordnung bietet er ein ungewöhnlich großzügig bemessenes Platzangebot in Kombination mit einer großen Vielseitigkeit. Die Verwendung von qualitativ besonders hochwertigen Materialien unterstreicht zusätzlich die Botschaft, dass kleine und praktische Automobile zweifellos auch in puncto Komfort und Ausstattungen hohe Ansprüche erfüllen können.

„Mit unseren überaus beliebten Topmodellen S-MAX und Galaxy hat Ford eine Tradition begründet, mittels innovativer Ideen und einem besonderen Gespür für gestalterische Qualität das Van-Segment zu modernisieren“, erläutert Stephen Odell, Chairman und CEO von Ford Europa. „Durch die neuen, kompakteren Modelle Ford C-MAX und Ford Grand C-MAX konnten wir dies erneut bestätigen. Jetzt kündigen wir mit dem Ford B-MAX an, dass wir diese konsequente Herangehensweise auch auf den Kleinwagenbereich anwenden werden. Mit dem beispiellosen Türkonzept und einem dynamischen Design sendet diese Studie ein klares Signal: All jene Kunden, die sich ein kompaktes, attraktives und vielseitiges Fahrzeug wünschen, können sich schon bald über ein höchst attraktives neues Angebot freuen.“

Neue Vision für ein Modell der Kompaktklasse

Der Ford B-MAX bietet eine Vorschau auf einige der Neuheiten, die Ford für den europäischen Kleinwagenmarkt entwickelt hat. Ebenso wie der sehr erfolgreiche Ford Fiesta basiert auch der Ford B-MAX auf der für den Weltmarkt konzipierten B-Segment-Architektur. Mit einer Außenlänge von kaum über vier Metern übertrifft er den fünftürigen Fiesta um gerade mal elf Zentimeter, vom größeren neuen Ford C-MAX trennen ihn volle 32 Zentimeter.

Mit dieser Dimensionierung ist der Ford B-MAX perfekt positioniert, um die speziell in verkehrsreichen Ballungszentren stark wachsende Nachfrage nach Fahrzeugen zu erfüllen, die eine kompakte Grundfläche mit einem souverän proportionierten Platz- und Komfortangebot im Innenraum verbinden.

„Mit dem Ford B-MAX  wollten wir ein Automobil schaffen, das den Geist eines Ford S-MAX in sich trägt“, betont Martin Smith, der Leitende Designdirektor von Ford Europa. „Mit anderen Worten: einen Kleinwagen mit einem ebenfalls sehr geräumigen und praktischen
Interieur in Kombination mit einem dynamischen Erscheinungsbild, das den Ford S-MAX so populär gemacht hat.“

Beispielhaftes Türenkonzept dank integrierter B-Säule

Zu den Schlüsselelementen des neuen Ford B-MAX zählt die einzigartige Karosseriestruktur. Sie setzt komplett auf integrierte B-Säulen, die das Dach mit dem Fahrzeugboden verbinden, und erreicht damit ein Maß an Komfort und Flexibilität, wie es im Kleinwagensegment bislang unbekannt ist. Dies bedeutet: Die Flanken der Studie – die bereits alle Voraussetzungen für eine spätere industrielle Fertigung erfüllt – lassen sich über die konventionell aufgehängten Vordertüren oder die hinteren Schiebetüren fast vollständig öffnen. Auf diese Weise entsteht ein komplett freier Zugang zum Innenraum, der sich über eine Breite von 1,5 Meter erstreckt – und damit gut doppelt so breit ist wie bei vergleichbaren Wettbewerbern mit „konventionellen“ Türkonzepten. Dies erleichtert nicht nur den Ein- und Ausstieg, sondern auch das Anschnallen von Kindern auf den Rücksitzen oder das Beladen nach dem Einkauf.

„Schon mit der 2009 präsentierten Studie iosis MAX haben wir vorgeführt, welche Vorteile der Einsatz integrierter B-Säulen für Van-Modelle haben kann“, so Martin Smith. „Mit dem Ford B-MAX erreicht diese Idee eine ganz neue Qualität, denn wir sehen hier eine auch in der Serienproduktion umsetzbare Lösung, die sich zudem nahtlos in das Gesamtdesign des Fahrzeugs integriert.“

Unerreichte Flexibilität des Innenraums

Die bestechenden Vorteile des neuen Türkonzepts werden durch das besonders flexible, einfach nutzbare Sitzsystem zusätzlich ergänzt. So ergibt die asymmetrisch im Verhältnis 60:40 geteilt umklappbare Rückbank in Verbindung mit der umlegbaren Lehne des Bei-fahrersitzes eine durchgehend ebene Staufläche, die sich von der Seite aus bequem auch mit sperrigem Gut wie Möbelbausätzen oder sogar einem Fahrrad beladen lässt. Dabei kann der Innenraum Gegenstände mit einer Länge von bis zu 2,35 Metern aufnehmen. Im Vergleich zum Ford Fiesta sitzen die Passagiere des Ford B-MAX um elf Zentimeter höher und profitieren von einer verbesserten Rundumsicht. Zugleich können die hinten Sitzenden mehr Bein- und Kopffreiheit genießen.

Überlegene Sicherheit konstruktiv verankert

Der neue Ford B-MAX vereint eine innovative Karosseriestruktur, die auf integrierte B-Säulen setzt, mit einem uneingeschränkt hohen Maß an passiver Sicherheit. Die Studie erfüllt alle Bedingungen für eine spätere Serienfertigung und bietet auch bei einem Seitenaufprall einen Insassenschutz, der das Niveau konventioneller Fahrzeuge erreicht.

Um die hierfür notwendige Karosserie-Robustheit zu garantieren, verstärkten die Ingenieure von Ford gezielt die Strukturen der vorderen und hinteren Türen. So kommen zum Beispiel in den entscheidenden Schlüsselbereichen ultrahochfeste Boron-Stähle zum Einsatz, die im Zusammenspiel mit den Türrahmen eine Art virtuelle B-Säule bilden und auf diese Weise die einwirkende Crash-Energie absorbieren. Zugleich sorgen spezielle Sicherheits-Türver­schlüsse und verstärkte Verriegelungsmechanismen dafür, dass die seitlichen Karosserieöffnungen auch bei einem Unfall sicher mit dem Dachbereich und den Seitenschwellern verbunden bleiben.

Ergänzt werden diese strukturellen Eigenschaften von weiteren Modifikationen der Karosserie und hochmodernen Rückhaltesystemen. Resultat: Der Ford B-MAX erfüllt höchste Sicherheitsstandards.

„Wir haben schon viele Studien mit Karosserien gesehen, die auf integrierte B-Säulen setzen – aber wir meinen es wirklich ernst“, betont Martin Smith. „Der Ford B-MAX zeigt die unerreicht praktischen Vorteile dieser Konzeption auf und verbindet sie mit einem bemerkenswert hohen Sicherheitsniveau.“

Kompakt, sportlich, modern

Die Exterieur-Designer von Ford haben mit dem Ford B-MAX bewiesen, wie das kinetic Design – die charakteristische Formensprache des Unternehmens – auch auf ein neues Karosserieformat im Kleinwagensegment übertragen werden kann. Das Ergebnis ist ein kompaktes, sportliches und attraktives Fahrzeug, das mit seinem eigenständigen Auftritt die beliebte Van-Modellpalette von Ford ergänzt.

„Bei der Entwicklung des Ford B-MAX haben sich unsere Designer stark von der Studie iosis MAX inspirieren lassen, die eine faszinierende Vision von einem kompakten Van aufgezeigt hat“, erläutert Martin Smith. „Ebenso wie die anderen modernen Baureihen von Ford trägt er die typischen Merkmale des kinetic Design-Themas, verbindet diese Formensprache aber mit einem beispiellosen Türkonzept und den Abmessungen eines Kleinwagens zu einer eigenständigen Identität.“

Zu den aufsehenerregenden Design-Elementen des Conceptcars zählt die neue, kraftvolle Interpretation des trapezförmigen unteren Kühlergrills, der für die aktuellen Baureihen von Ford so charakteristisch ist. Ins Auge fallen fünf prägnante Chromleisten. Darunter verleiht ein weiterer, in glänzendem Schwarz abgesetzter Kühllufteinlass der gesamten Frontpartie zusätzliche Stabilität und unterstreicht den sportlichen Auftritt des Ford B-MAX.

Ein Statement von Stärke und Dynamik setzt das Genfer Messe-Highlight von Ford auch durch die markante Gestaltung der Scheinwerfer, der muskulös ausgeführten Schulterlinie mit ihrem kraftvollen Unterschnitt, der speziellen Fensterlinie mit ihrem charakteristischen Aufwärtsschwung hinter den Türen und den dynamisch geformten Radlaufverbreiterungen. Zugleich setzt sich der Ford B-MAX mit Spannung erzeugenden, dreidimensional gestalteten Seitenflächen und außergewöhnlichen Schwellern mit hinteren Türen im „Zick-Zack“-Design von dem kastenförmigen Look ab, der seine Mitbewerber im Segment den kleinen Vans oftmals kennzeichnet.

Mit dem unverwechselbaren Design seiner Heckscheibe – die sich bis in die Seitenpartie erstreckt – und schlanken Rücklichtern, die von der Heckklappe geteilt werden, greift der Ford B-MAX bewusst Stilelemente des eleganten Ford S-MAX auf. Auch hier betonen gezielt gesetzte horizontale Linien den kraftvollen, selbstbewussten Entwurf.

Auf dem Genfer Automobil-Salon tritt der Ford B-MAX in der Karosseriefarbe „Burnished Glow“, einem ebenso warmen wie modernen Braun, ins Rampenlicht der Öffentlichkeit. Hinzu kommen höchst attraktiv gestaltete 18-Zoll-Leichtmetallräder im 5-Speichen-Y-Look, die Weiterentwicklung eines vom Ford S-MAX bekannten Designs.

Besonders geräumiges Interieur mit Premium-Anmutung

Der Innenraum des Ford B-MAX zeichnet sich durch ein großzügiges und flexibel nutzbares Platzangebot aus, das im Kleinwagensegment neue Maßstäbe setzt. Die Verwendung moderner und qualitativ hochwertiger Materialien unterstreicht, dass auch praktische und kompakte Automobile mit einem hohen Komfort- und Ausstattungsniveau aufwarten können. Dies spiegelt sich besonders anschaulich in dem geschwungenen Profil des Armaturenbretts – das bis in die Türen reicht – sowie in der markanten Mittelkonsole wider, die sich bis in den Bereich zwischen den Vordersitzen erstreckt. Auf diese Weise vereint der Ford B-MAX das sportlich-dynamische Ambiente der Kleinwagen von Ford mit dem Premium-Charakter und den dekorativen Elementen des größeren Ford C-MAX.

Die Bedienelemente greifen jenen HMI-Ansatz (Human Machine Interface) auf, den Ford zum Beispiel auch beim Fiesta anwendet – zu erkennen etwa an dem sechs Zoll großen Touchscreen-Display. Es wurde oberhalb des an Mobiltelefone erinnernden Tastenfelds im Armaturenbrett positioniert.

Farblich dominiert im Interieur ein zeitgemäßes Braun-Thema. So wird zum Beispiel das edel gemaserte schwarze Premium-Leder, das die obere Hälfte des Armaturenbretts und die Türverkleidungen ziert, von Nähten in kontrastierendem Braun durchzogen. Auch die Vordersitze mit ihren Seitenwangen aus Leder erhielten Sitzmittelbahnen, deren Stoff sich durch eine Mixtur aus Schwarz und Braun abhebt. Zugleich schmückt ein tiefes Braunmetallic die Blenden der Mittelkonsole, und auch der aus gewebtem Leder bestehende schwarze Teppich im Fußraum zeichnet sich durch gezielt gesetzte Highlights in Bronze aus.

Ein ganz besonderer Anteil an dem außergewöhnlich großzügigen Raumgefühl im Ford
B-MAX kommt dem üppig bemessenen Sonnendach zu. Es erstreckt sich über die gesamte Dachfläche.

Antriebseinheit mit ultraniedrigen Kohlendioxid-Emissionen

Der Ford B-MAX wird von einer neu entwickelten, besonders sparsamen und abgasarmen Variante der hochmodernen EcoBoost-Motorenfamilie von Ford angetrieben. Dieser nahezu serienreife Benzindirekteinspritzer, der im vergangenen Jahr auf der Peking Motor Show in der Studie Start Concept erstmals vorgestellt wurde, kombiniert drei Zylinder mit einem Gesamthubraum von lediglich 1,0 Litern und automatischem Start-Stopp-System.

Ebenso wie die aus den europäischen Modellen von Ford bereits bekannten EcoBoost-Benziner mit 1,6 und 2,0 Litern vereint auch das 1,0-Liter-Aggregat so fortschrittliche Technologien wie Hochdruck-Direkteinspritzung mit Turboaufladung und doppelt variabel geregelten Nockenwellen. Dieser 3-Zylinder soll schon in naher Zukunft als Nachfolger konventioneller 4-Zylinder eingesetzt werden und in puncto Sparsamkeit und Abgasausstoß bedeutende Fortschritte ermöglichen.

„Der Ford B-MAX unterstreicht den Willen von Ford, seinen Kunden ebenso faszinierende wie innovative Fahrzeugkonzepte anzubieten“, resümiert Stephen Odell. „Wir sind uns sicher, dass dieses neue Modell und die modernen Technikfunktionen, die es beinhaltet, den Kleinwagenmarkt spürbar beeinflussen werden.“

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Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in Deutschland und Belgien produziert.
Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Quelle: Ford

01.02.2011

FORD PRÄSENTIERT NOCHMALS SPARSAMEREN DIESEL UND START-STOPP-SYSTEM FÜR TOPMODELL-FAMILIE

Besonders sparsam und abgasarm: Neuer 1,6-Liter-Duratorq TDCi-Diesel-Vierzylinder als wirtschaftliche Einstiegsmotorisierung

Umweltgerechte Technologie: Serienmäßiges Start-Stopp-System für viele Diesel- und Benziner-Varianten von Mondeo, S-MAX und Galaxy

Extremer Sparkünstler: Der neue Ford Mondeo ECOnetic mit 1,6-Liter-Duratorq TDCi und serienmäßigem Start-Stopp-System überzeugt mit rekordverdächtig geringen Kohlendioxid-Emissionen von nur noch 114 g/km

Neu für die 2,2-Liter-Diesel-Topmotorisierung: jetzt auch mit Durashift 6-tronic-Automatik kombinierbar

Alle Neuheiten kommen im Frühjahr 2011 auf den Markt

Köln, 1. Februar 2011 – Mit einem nochmals sparsameren und abgasärmeren Duratorq TDCi-Turbodiesel startet das erst vor kurzem umfassend modernisierte Topmodell-Trio Ford Mondeo, Ford S-MAX und Ford Galaxy in das neue Jahr. Dieser neue Motor folgt der fortschrittlichen Downsizing-Philosophie und schöpft aus einem Hubraum von lediglich 1,6 Litern ein kraftvolles Drehmoment von 270 Newtonmetern (Nm) sowie eine Spitzenleistung von 85 kW (115 PS). Das Ergebnis ist zum Beispiel im Falle des Ford Mondeo ein durchschnittlicher Verbrauch von nur noch 4,9 Liter/100 km. Dies entspricht CO2-Emis-sionen von gerade mal 129 g/km. Zugleich ist dieser neue 1,6-Liter-TDCi-Vierzylinder-Diesel die Grundlage für den innovativen, weil nochmals umweltgerechteren Ford Mondeo ECOnetic mit serienmäßigem Start-Stopp-System. Diese speziell im Hinblick auf minimalen Kohlendioxid-Ausstoß entwickelte Variante unterbietet sogar die 115 Gramm-pro-Kilometer-Schallmauer.

Weitere Produktneuheiten:

Der 1,6 Liter große Ford EcoBoost-Benzindirekteinspritzer mit 118 kW (160 PS) wird fortan im Ford Mondeo, Ford S-MAX und Ford Galaxy serienmäßig mit dem Start-Stopp-System kombiniert.

Die Top-Dieselmotorisierung, der 2,2-Liter-Duratorq TDCi mit 147 kW (200 PS), ist künftig im Ford Mondeo, Ford S-MAX und Ford Galaxy auch mit dem Ford Durashift-6-tronic-Automatikgetriebe erhältlich. Es vereint sanfte Schaltvorgänge und entspannten Fahrkomfort mit dynamischem Temperament.

Alle diese Neuheiten kommen in Deutschland bereits im Frühjahr 2011 auf den Markt.

Der neue 1,6-Liter-Duratorq TDCi-Turbodiesel für Mondeo, S-MAX und Galaxy
„In Europa wächst die Nachfrage nach besonders wirtschaftlichen und abgasarmen Motoren mit optimiertem Hubraum und verbrauchssenkenden Technologien. Mit dem neuen
1,6-Liter-Duratorq TDCi-Dieselmotor werden wir diesen Bedarf sehr gut abdecken. Außerdem legen wir damit die nächsten Schritte auf dem Weg zu einer noch umweltgerechteren Mobilität zurück“, so Rolf Deges, leitender Entwicklungs-Ingenieur für das Modellangebot von Ford Europa in der oberen Mittelklasse.

Der serienmäßig mit einem wartungsfreien Dieselpartikelfilter ausgestattete Duratorq TDCi-Vierzylinder mit 85 kW (115 PS) übernimmt die Aufgabe der Einstiegs-Diesel-motorisierung für den Ford Mondeo, Ford S-MAX und Ford Galaxy von der gleichstarken 2,0-Liter-Variante. Trotz des relativ geringen Hubraums liefert das neue Aggregat ein üppiges Drehmoment von 270 Nm, das von 1.750 bis 2.500 Touren konstant anliegt.

„Aufgrund dieser Durchzugskraft ist es problemlos möglich, selbst so großen Fahrzeugen wie dem Ford Galaxy mit einem 1,6-Liter-Motor ein angemessenes Temperament zu verleihen – und zwar in Verbindung mit überaus vorteilhaften Verbrauchseigenschaften,“ betont Rolf Deges. „Mit diesem Motor haben wir bereits in unseren kleineren Pkw-Baureihen sehr positive Erfahrungen gesammelt. Da er dank einer speziellen Kalibrierung jetzt auch die Anforderungen deutlich größerer Fahrzeuge erfüllt, ist der neue 1,6-Liter-Duratorq TDCi-Diesel insbesondere für kostenbewusste Ford Mondeo-, Ford S-MAX- und Ford Galaxy-Käufer die erste Wahl.“

In Zahlen ausgedrückt: In Kombination mit dem serienmäßigen 6-Gang-Schaltgetriebe begnügen sich alle Karosserie-Varianten des Ford Mondeo 1,6-Liter-TDCi mit einem Durchschnittsverbrauch von 4,9 Litern/100 km bei einem CO2-Ausstoß von nur noch 129 g/km. Dem stehen agile Fahrleistungen gegenüber, die sich zum Beispiel im Falle der Ford Mondeo-Limousine in einer Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h widerspiegeln. Auch der Ford S-MAX und der Ford Galaxy weisen mit einem Verbrauch von jeweils 5,2 Litern/100 km und Kohlendioxid-Emissionen von 139 g/km hervorragende Werte für Fahrzeuge dieses Segments auf.

Diese umweltgerechten Eigenschaften sind nicht zuletzt auch ein Verdienst der Ford ECOnetic-Technologien, die in Verbindung mit dem 1,6-Liter-Duratorq TDCi zur Serienausstattung des Ford Mondeo, Ford S-MAX und Ford Galaxy zählen. Hierzu gehören zum Beispiel das Energie-Rückgewinnungssystem der Lichtmaschine SRC (Smart Regenerative Charging), das ökologische Fahrer-Informationssystem Ford Eco-Mode oder der variable Kühlerlufteinlass (Active Grill Shutter).

Neuer 1,6-Liter-Duratorq TDCi-Dieselmotor mit 85 kW (115 PS): technische Daten

 

Durchschnitts-verbrauch
l/100km

Durchschnittliche CO2 -Emissionen
g/km

Höchst-
geschwindigkeit
km/h

Beschleunigung
0 auf 100 km/h
s

Ford Mondeo
5-Türer

Ford Mondeo
Turnier

4,9

 

4,9

129

 

129

190

 

185

n. n. bekannt

 

n. n. bekannt

Ford S-MAX*

5,2

139

180

n. n. bekannt

Ford Galaxy*

5,2

139

178

n. n. bekannt

* mit serienmäßigem Start-Stopp-System
 

Start-Stopp-System für den Ford Mondeo, Ford S-MAX und Ford Galaxy
Eine zentrale Rolle für die Verbrauchsminderung spielt das automatische Start-Stopp-System. Es gehört in Deutschland künftig zum serienmäßigen Lieferumfang für den

Ford Mondeo ECOnetic mit dem 1,6-l-TDCi-Diesel (85 kW/115 PS)

Ford Mondeo mit dem 1,6-l-EcoBoost-Benzindirekteinspritzer (118 kW/160 PS)

Ford S-MAX mit dem 1,6-l-TDCi-Diesel (85 kW/115 PS)

Ford S-MAX dem 1,6-l-EcoBoost-Benzindirekteinspritzer (118 kW/160 PS)

Ford Galaxy mit dem 1,6-l-TDCi-Diesel (85 kW/115 PS)Ford Galaxy mit dem 1,6-l-EcoBoost-Benzindirekteinspritzer (118 kW/160 PS)

Neuer Ford Mondeo ECOnetic: nur 114 g/km CO2
Nochmals sparsamer und abgasärmer tritt der neue Ford Mondeo ECOnetic auf, der ebenfalls im Frühjahr 2011 auf den deutschen Markt kommt. Auch der wirtschaftlichste Ford Mondeo aller Zeiten setzt auf den neuen Duratorq TDCi-Dieselmotor mit 1,6 Liter Hubraum, der in Verbindung mit dem in diesem Modell serienmäßigen Start-Stopp-System und weiteren ECOnetic-Technologien neue Verbrauchs- und CO2-Maßstäbe in seiner Leistungsklasse setzt. So erhält der 85 kW (115 PS) starke, mit einem wartungsfreien Dieselpartikelfilter ausgestattete Common-Rail-Direkteinspritzer eine speziell kalibrierte
Motorsteuerung.

Zugleich verfügt der neue Ford Mondeo ECOnetic über ein besonders effizientes Aerodynamikpaket, eine Fahrwerkstieferlegung und rollwiderstandsoptimierte Reifen. Einzelmaßnahmen wie diese tragen in der Summe zu einem Durchschnittsverbrauch im EU-Drittelmix von nur 4,3 Liter auf 100 Kilometer bei. Dies entspricht einem Kohlendioxid-Ausstoß von lediglich 114 g/km. Um diese herausragenden Werte in puncto Kraftstoffökonomie zu erreichen, müssen Kunden keinerlei Verzicht üben: Ford bietet den Mondeo ECOnetic in allen Karosserievarianten und – bis auf Titanium S – auch in sämtlichen Ausstattungsniveaus an.

Neuer 1,6-Liter-Duratorq TDCi-Motor mit 85 kW (115 PS) und Start-Stopp-System: technische Daten

 

Durchschnitts-verbrauch
l/100km

Durchschnittliche CO2 -Emissionen
g/km

Höchst-
geschwindigkeit
km/h

Beschleunigung
0 auf 100 km/h
s

Ford Mondeo ECOnetic (5-Türer)

Ford Mondeo ECOnetic (Turnier)

 

 

4,3

 

4,3

114

 

114

190

 

185

n. n. bekannt

 

n. n. bekannt

Ford S-MAX

5,2

139

180

n. n. bekannt

Ford Galaxy

5,2

139

178

n. n. bekannt

1,6-Liter-EcoBoost-Motor mit 118 kW (160 PS) und Start-Stopp-System: technische Daten

 

Durchschnitts-verbrauch
l/100km

Durchschnittliche CO2 -Emissionen
g/km

Höchst-
geschwindigkeit
km/h

Beschleunigung
0 auf 100 km/h
s

Ford Mondeo
5-Türer

Ford Mondeo Turnier

6,4

 

6,4

149

 

149

215

 

210

9,3

 

9,6

Ford S-MAX

6,8

159

204

9,8

Ford Galaxy

7,2

167

201

9,9

Das Start-Stopp-System reduziert den Verbrauch sowie die CO2-Emissionen durchschnittlich um bis zu fünf Prozent. Im Stadtverkehr oder bei hohem Verkehrsaufkommen mit häufigem stop-and-go sind sogar Einsparungen von bis zu zehn Prozent möglich – ein Beweis, dass nachhaltige Mobilität durchaus auch mit großen, luxuriösen Fahrzeugen möglich ist.

Das Start-Stopp-System von Ford zeichnet sich durch einen größeren und sehr langlebigen Anlasser aus, der die erhöhte Zahl der Startvorgänge zuverlässig meistert. Auch der Zahnradmechanismus wurde verstärkt und in puncto Geräuschentwicklung optimiert. Eine leistungsstarke so genannte IF-Batterie (Improved Flooded) mit VQ-Modul (Voltage Quality) komplettiert das System. Sie hält die Stromversorgung sämtlicher elektrischer Verbraucher wie zum Beispiel des Entertainment-Systems während der Startphasen des Motors aufrecht. Das Batteriemanagement BMS (Battery Monitoring System) überwacht dabei kontinuierlich den Ladezustand des Energiespeichers. Sollte dieser zu niedrig sein, bleibt das Start-Stopp-System so lange deaktiviert, bis wieder ausreichend Strom verfügbar ist. Zugleich registriert ein ausgeklügeltes Sensorensystem, wenn der Fahrer wieder losfahren möchte. Tritt er zum Beispiel das Kupplungs- oder Gaspedal, startet der Motor sofort. Nach nur 0,3 Sekunden ist der Anlassvorgang abgeschlossen – dies geschieht vom Fahrer weitgehend unbemerkt und noch bevor er den ersten Gang eingelegt hat.

Neue Durashift 6-tronic-Automatik für den 2,2-Liter-Duratorq TDCi-Turbodiesel
Der 147 kW (200 PS) starke Duratorq TDCi-Vierzylinder mit 2,2 Liter Hubraum – in puncto Diesel die Topmotorisierung für den Ford Mondeo, Ford S-MAX und Ford Galaxy – kann fortan auf Wunsch auch in Verbindung mit einem besonders komfortablen 6-Gang-Automatikgetriebe geordert werden: der umfassend überarbeiteten, zweiten Generation der bewährten Ford Durashift 6-tronic. Mit ihrem Drehmomentwandler ist sie der perfekte Partner für das bullige Drehmoment von 420 Nm, das dieser Motor zwischen 1.750 und 3.000 Touren konstant bereit stellt und das im Overboost-Modus zeitlich begrenzt sogar auf bis zu 450 Nm hochschnellt (beim Ford Mondeo).

Zu den besonderen Merkmalen dieser Kraftübertragung zählen besonders weiche Gangwechsel im Automatikmodus. Zugleich wartet die Ford Durashift 6-tronic auch mit einem Sportprogramm auf. Hierbei genügt es, den Schalthebel aus der „D“-Ebene heraus nach rechts in eine zweite Gasse zu drücken. Das Getriebe reagiert dann noch sensibler auf Gaspedalbefehle, indem es spontaner und schneller herunterschaltet sowie die Gänge bei der Beschleunigung höher ausdreht. Bei Bedarf kann der Fahrer die Kontrolle auch selbst übernehmen: Drückt er den Schalthebel in der rechten Gasse der Getriebekulisse nach vorn, legt die Automatik einen kleineren Gang ein; zieht er den Hebel nach hinten, wird die
nächsthöhere Schaltstufe aktiviert.

Maßgeblichen Anteil an der gelungenen Integration des modernen Automatikgetriebes in die drei Ford-Baureihen Mondeo, S-MAX und Galaxy hat die neu entwickelte TCM-Steuerelektronik (Transmission Control Module). In enger Abstimmung mit der ECM-Motorelektronik (Engine Control Module) regelt sie nicht nur die einzelnen Gangwechsel und die Leerlauffunktion, sondern übernimmt auch noch eine Selbstdiagnose. Hierfür überwacht die TCM den Kommunikationsstatus aller relevanten Sensoren, elektronischen Komponenten und auch der ECM.

Von der ersten Generation der Ford Durashift 6-tronic hebt sich die neue, zweite Getriebegeneration unter anderem durch eine nochmals reduzierte Massenträgheit des Drehmomentwandlers und der Lager ab. Zugleich ermöglicht die spezielle Auslegung der innovativen Getriebesteuerung eine noch schnellere und häufigere Überbrückung des Drehmomentwandlers. Auch dies verringert Reibungsverluste und verbessert die Effizienz der Kraftübertragung.

Dies spiegelt sich auch in puncto Verbrauch und Abgasemissionen wider. So kommt zum Beispiel der 147 kW (200 PS) starke Ford Mondeo TDCi in Kombination mit diesem
Getriebe im Durchschnitt mit 6,5 Liter Diesel auf 100 km aus und emittiert dabei 173 Gramm CO2 pro Kilometer. Im Überlandverkehr sinkt der Treibstoffbedarf sogar auf nur 5,1 Liter/100 km.

Die Durashift 6-tronic-Automatik der zweiten Generation wurde von Aisin AW, einem weltweit anerkannten Spezialisten für besonders innovative und zuverlässige Kraftübertragungen, für Ford entwickelt und wird von diesem Technologie-Partner auch produziert. Zugleich ist die TCM-Software in enger Zusammenarbeit mit den Ingenieuren von Ford entstanden und wurde exakt auf die charakteristische Fahrdynamik der drei Ford-Baureihen zugeschnitten.

„Die Verbindung des 2,2-Liter-Duratorq TDCi-Turbodiesels mit der neuen Ford Durashift
6-tronic-Automatik ist eine klare Angelegenheit für Genießer“, betont Rolf Deges. „Sie vereint kraftvollen Antritt mit einer sehr entspannten und kultivierten Art der Fortbewegung. In der Summe ihrer Eigenschaften stellt diese überzeugende Kombination die ideale Ergänzung unseres Angebots für unsere großen Baureihen dar.“

2,2-Liter-Duratorq TDCi-Motor mit 147 kW (200 PS) und neuem
Durashift 6-tronic-Automatikgetriebe: technische Daten

 

Durchschnitts-verbrauch
l/100km

Durchschnittliche CO2 -Emissionen
g/km

Höchst-
geschwindigkeit
km/h

Beschleunigung
0 auf 100 km/h
s

Ford Mondeo
5-Türer

Ford Mondeo Turnier

6,5

 

6,5

173

 

173

220

 

215

8,4

 

8,6

Ford S-MAX

7,1

189

212

8,9

Ford Galaxy

7,1

189

210

9,1

Umfassendes Angebot an Motor-Getriebe-Kombinationen

Mit der Einführung des

neuen 1,6-Liter-Duratorq TDCi-Einstiegsdiesels,

serienmäßigen Start-Stopp-Systems für den Ford Mondeo (ECOnetic; 1,6-Liter EcoBoost), für den Ford S-MAX (1,6-Liter-TDCi; 1,6-Liter EcoBoost) und für den Galaxy (1,6-Liter-TDCi; 1,6-Liter EcoBoost)

neuen Ford Durashift 6-tronic-Automatikgetriebes für den 2,2-Liter-TDCi-Diesel (Mondeo, S-MAX, Galaxy)

hat Ford das Angebot an modernen Motoren und Getrieben für seine drei Topbaureihen weiter verbessert. Die zusammenfassende Übersicht

Mondeo, S-MAX, Galaxy (Benziner): Motor- und Getriebevarianten (Modelljahr 2011)

1,6-Liter-Duratec Ti-VCT (Mondeo), 88 kW (120 PS)

5-Gang manuell

2,0-Liter-Duratec, 108 kW (145 PS)

5-Gang manuell

2,0-Liter-Duratec Flexifuel, 108 kW (145 PS)*

5-Gang manuell

1,6-Liter-EcoBoost, 118 kW (160 PS) mit serienmäßigem Start-Stopp-System

6-Gang manuell

2,0-Liter-EcoBoost, 149 kW (203 PS)

6-Gang Ford PowerShift-Automatikgetriebe mit Doppelkupplungstechnologie

2,0-Liter-EcoBoost (Mondeo und S-MAX),
176 kW (240 PS)

6-Gang Ford PowerShift-Automatikgetriebe mit Doppelkupplungstechnologie

* Die Flexifuel-Version kann mit Bio-Ethanol-Zusatz von bis zu 85 Prozent betrieben werden (E85).

Mondeo, S-MAX, Galaxy (Diesel): Motor- und Getriebevarianten (Modelljahr 2011)

1,6-Liter-Duratorq TDCi, 85 kW (115 PS) (Mondeo)

6-Gang manuell

1,6-Liter-Duratorq TDCi, 85 kW (115 PS) mit serienmäßigem Start-Stopp-System**

6-Gang manuell

2,0-Liter-Duratorq TDCi, 103 kW (140 PS)

6-Gang manuell

2,0-Liter-Duratorq TDCi, 103 kW (140 PS)

6-Gang-Ford PowerShift-Automatikgetriebe mit Doppelkupplungstechnologie

2,0-Liter-Duratorq TDCi, 120 kW (163 PS)

6-Gang manuell

2,0-Liter-Duratorq TDCi, 120 kW (163 PS)

6-Gang-Ford PowerShift-Automatikgetriebe mit Doppelkupplungstechnologie

2,2-Liter-Duratorq TDCi, 147 kW (200 PS)

6-Gang manuell

2,2-Liter-Duratorq TDCi, 147 kW (200 PS)

Ford Durashift-6-tronic-Automatikgetriebe (6-Gang)

** für Ford Mondeo ECOnetic, Ford S-MAX und Ford Galaxy

Quelle: Ford

10.01.2011

DAS FORD VERTREK-CONCEPTCAR STELLT JÜNGSTE EVOLUTIONSSTUFE DES GLOBALEN SUV-DESIGNS VOR

SUV-Studie Ford Vertrek zeigt weiterentwickelte Kernelemente der globalen
„kinetic“-Design-Philosophie von Ford auf

„kinetic“-Design macht „Energie in Bewegung“ und hohes Fahrspaß-Potenzial durch muskulöse Formen, kraftvollen Auftritt und fließende Linien sichtbar

Hohes Technologie-Niveau und erstklassige Verarbeitung finden in raffiniert
ausgearbeiteten Details ihre optische Entsprechung

Aggressiv gestalteter unterer Kühllufteinlass, die windschlüpfrige Dachlinie und eine dynamisch ansteigende Gürtellinie mit dem charakteristischen Aufschwung des hinteren Seitenfensterrahmens betonen den schlanken, sportlichen Auftritt

Köln / Detroit, 10. Januar 2011 – Das außergewöhnliche Potenzial des Concept Cars Vertrek, das heute auf der North American International Auto Show (NAIAS) 2011 in Detroit seine Weltpremiere feiert, rückt dank der markanten „kinetic“-Design-Sprache von Ford bereits optisch klar in den Vordergrund. Diese moderne Gestaltungs-Philosophie unterliegt einem kontinuierlichen Weiterentwicklungsprozess. Kennzeichnend aber bleibt: Sie betont die längst charakteristische Fahrdynamik aller neuen Modelle der Marke und lässt „Energie in Bewegung“ bereits im Stand sichtbar werden. Damit ist sie wie geschaffen, um auch auf das kompakte Mittelklasse-SUV (Sports Utility Vehicle = sportliches Freizeitfahrzeug) der Zukunft prägend angewendet zu werden.

„Die Welt ändert sich, und das Gleiche gilt für die Anforderungen, die unsere Kunden an ein kompaktes Mittelklasse-SUV der Zukunft stellen“, betont J. Mays, Group Vice President Design und Chief Creative Officer. „Sie arbeiten hart, sind auch in ihrer Freizeit sehr aktiv und wünschen sich ein Fahrzeug, in dem sich diese kompromisslose Einstellung widerspiegelt und das aus der Masse herausragt. Die Studie Vertrek besitzt alle Zutaten, um diese Erwartungen zu erfüllen.“

Das in „Liquid Platinum“ lackierte Ausstellungsstück – dessen kinetischen Karosserieformen im John-Andrews-Entwicklungszentrum in Köln-Merkenich entstanden sind – nimmt in puncto Gestaltung deutliche Anleihen am europäischen Ford Kuga, der anerkannterweise die Design-Führerschaft in seinem Segment besitzt. Das Ford Vertrek-Concept Car verbindet diesen schlanken, nochmals sportlicheren Auftritt jetzt mit einem höheren Platz- und Laderaumangebot auf dem Niveau des US-amerikanischen Ford Escape. Damit erfüllt der Vertrek die Anforderungen, die in Zukunft an ein SUV dieser Klasse gestellt werden.

„Viele Elemente, die das ,kinetic‘-Design kennzeichnen, entsprechen exakt den Vorstellungen, die sich unsere Kunden von der nächsten Generation kompakter Mittelklasse-SUV machen – von dem generell muskulösen Auftritt über die kraftvollen Karosseriepassagen oberhalb der Radläufe und präzise definierten Oberflächen bis hin zu den dynamischen Linien und dem aerodynamisch optimierten Profil“, betont Martin Smith, Leitender Design-Direktor von Ford. „Das Vertrek-Concept Car repräsentiert die sportlich-intelligente Neufassung eines SUV – zusätzlich angereichert durch markante Details wie die qualitativ hochwertige Ausführung der Scheinwerfer, Rückleuchten und Räder. In ihnen spiegelt sich die fortschrittliche Technologie und das hohe Verarbeitungsniveau dieser Studie wider.“

Die charakteristischen „kinetic“-Design-Merkmale des Ford Vertrek-Concept Cars:

Unterer Kühllufteinlass in Trapezform: Dieses Schlüsselelement der modernen Design-Sprache wird nun, wie bereits beim neuen Ford Focus, in drei Segmente unterteilt.

Schlank ausgeführte Scheinwerfer und Rücklichter: Sie unterstreichen die besonders fortschrittlichen Funktionen und Technologien dieses Autos sowie die exzellente Verarbeitung und die Liebe zum Detail.

Motorhaube: Die muskulöse, energiegeladene Oberflächengestaltung verweist auf die wegweisende Motorentechnologie.

Dynamische Dachlinie: Ihre athletisch wirkende Form betont die überaus günstige Aerodynamik und die damit verbundene Kraftstoffeffizienz des Ford Vertrek.

Ansteigende Gürtellinie: Sorgt für einen ausgesprochen sportlichen Auftritt.

Radlaufverbreiterungen: Sie verleihen dem Ford Vertrek einen betont kraftvollen Stand.

Räderdesign: Es kombiniert ein dynamisches Erscheinungsbild bereits optisch mit dem konstruktiven Schwerpunktthema Leichtbau.

Panoramadach: Es wird harmonisch durch den Spannung erzeugenden Heckspoiler mit den hinteren Glasflächen verbunden.

„Bereits der aktuelle Ford Fiesta und der neue Ford Focus haben deutlich gezeigt: Unsere Kunden sind von unserer globalen Design-Strategie begeistert“, betont Smith. „Schon aus diesem Grunde ist es ein logischer Schritt, das ,kinetic‘-Design von Ford auch auf die nächste Generation kompakter Mittelklasse-SUV anzuwenden.“

Sportliche, hochentwickelte und geräumige Fahrgastzelle
Das leicht und luftig gestaltete Interieur des Ford Vertrek-Concept Cars spiegelt den ausdrucksstarken Auftritt wider, der auch das Karosserie-Design kennzeichnet. Im Mittelpunkt steht dabei die Instrumententafel mit ihren unverwechselbaren Konturen und Formen im Ford „kinetic“-Design. Dabei erstreckt sich das Armaturenbrett rein optisch wie ein Flügel bis in die außen liegenden Rückspiegelkameras. Zugleich scheint die Mittelkonsole geradezu in den Innenraum zu gleiten, bevor sie sich in eine zentrale Brücke verwandelt, die sich längs durch den Passagierbereich spannt.

Die durchdachte Materialauswahl und die hohe Verarbeitungsqualität prägen auch die Fahrgastzelle des Ford Vertrek. Dies zeigt sich exemplarisch in dem mit „Dusk Grey“-farbenem Leder eingefassten Instrumentenbrett, das von der Mittelkonsole in satiniertem Platin geschmackvoll kontrastiert wird. Fluoreszierende Details setzen ein weiteres Highlight. Die vier Einzelsitze erinnern nicht nur optisch an eine Wirbelsäule, sondern dienen tatsächlich als Unterstützung für das Rückgrat. Die Poster wurden mit gegerbtem Velourleder bezogen. Auch hier sorgen Neon-Rot fluoreszierende Akzente für einen Kontrast, erzeugt durch das Zusammenspiel von klassischen und modernistischen Elementen.

Neue Wege beschreitet das Concept Car Ford Vertrek auch in Bezug auf die Auslegeware. Anstelle konventioneller Teppiche kommt ein handgewebtes Ledermaterial zum Einsatz. Ausgesuchte Funktionsbereiche des Lenkrads, der Türtafeln, des Anzeigen- und Instrumentenbretts besitzen polierte, besonders hochwertig wirkende Oberflächen. Auch hier erreicht die Verarbeitung eine Qualität, die sonst nur erklärte Premium-Fahrzeuge aufweisen.

„Der Ford Vertrek bringt weltweit neuen Schwung in das Segment der kompakten Mittelklasse-SUV und verdeutlicht unsere Vision, wie das ,kinetic‘ Design von Ford global die Weichen in dieser populären Fahrzeugkategorie neu stellt“, so J. Mays. „Bereits der Name ,Vertrek‘ signalisiert ein hohes Maß an Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit.“

Quelle: Ford

08.01.2011

MYFORD MOBILE-APP VERSORGT FORD FOCUS ELECTRIC-FAHRER MIT AKTUELLEN INFOS ÜBER IHR FAHRZEUG

Neu entwickelte MyFord Mobile-Application erlaubt nordamerikanischen Ford Focus Electric-Kunden, auch außerhalb des Fahrzeugs den Kontakt zu den relevanten Kontrollsystemen zu halten

MyFord Mobile stellt über Smartphone-App oder eine geschützte Website von Ford sicher, dass alle wesentlichen Parameter des Fahrzeugs jederzeit abrufbar sowie elementare Funktion auch per Fernbedienung gesteuert werden können

Application gestattet Abfrage des Ladestatus sowie die Planung von Reisen unter Berücksichtigung verfügbarer Reichweiten und Ladestationen auf dem Weg

Ebenfalls aus der Entfernung möglich: Programmierung der Klimaanlage des Ford Focus Electric als Standheizung, solange Fahrzeug am Stromnetz hängt

Ein von mit Microsoft bereitgestelltes „Value Charging“-Feature nutzt gezielt Zeiten mit besonders günstigen Stromtarifen zum Aufladen des Fahrzeugs

MyFord Mobile bildet die Basis für intelligente Routenplanung in Kombination mit MapQuest, der umfangreichsten Datenbank für Ladestationen in den USA

Köln / Dearborn (USA), 7. Januar 2011 –Besitzer des neuen Ford Focus Electric können ihrem Fahrzeug ganz nahe sein, auch wenn sie sich weit davon entfernt aufhalten. Möglich macht dies die innovative, neu entwickelte MyFord Mobile-Application von Ford, die über handelsübliche Smartphones die Verbindung zu dem wegweisenden Elektromobil aufrecht erhält. So lassen sich über diese leistungsfähige Anwendung stets die aktuellen Ladestände der Batterien kontrollieren, die nächsten Fahrtrouten inklusive Abgleich der zur Verfügung stehenden Reichweite planen oder andere Parameter des Fahrzeugs abrufen.

Die MyFord Mobile App ist Teil des ganzheitlichen Verständnisses, mit dem Ford den Besitz und Gebrauch von Elektrofahrzeugen zu einem umfassend positiven Erlebnis gestaltet. Hierzu zählen auch aus der Entfernung ständig abrufbare Informationen über die Einsatzfähigkeit und Betriebszustände der Systeme, die dem Fahrer Gewissheit über die sichere Mobilität mit seinem stromgetriebenen Wagen verleihen. Die moderne Application basiert auf dem hohen technologischen Standard, den Ford bei der Einbindung von externen Elektronikgeräten wie Mobiltelefonen und Speichermedien in seinen Fahrzeugen erreicht hat.

„Mit wenigen Fingerbewegungen können unsere Kunden über ihr Handy Informationen zum aktuellen Ladestand oder die verfügbare Reichweite ihres Ford Focus Electric abrufen“, bestätigt Ed Pleet, Manager Connected Services von Ford. „Dies wird die Begeisterung über den Elektroantrieb ihres Fahrzeugs weiter steigern.“

Umfangreiche Funktionen aus großer Entfernung bedienbar
Rein technisch betrachtet loggt sich MyFord Mobile über ein bordeigenes GSM-Modul, wie es auch bei konventionellen Handys zum Einsatz kommt, in das Funktelefonnetz ein. Auf diese Weise stellt es folgende, vom Nutzer über ein datentaugliches Smartphone empfangbare Informationen und Funktionen bereit:

Aktueller Status der Batterieladung inklusive einer Reichweiten-Prognose und Hochrechnungen, wie lange für zusätzliche Reichweiten weiter geladen werden muss.

Zeitliche Programmierung des Ladeprozesses über das von Microsoft bereitgestellte „Value Charging“-System. Dessen Vorteil: Es lädt die Akkus des Ford Focus Electric genau dann auf, wenn der Strompreis besonders günstig ist.

Nutzung der Angebote von MapQuest® wie zum Beispiel

Lokalisierung von Ladestationen inklusive Übermittlung der Koordinaten an das Navigationssystem des Fahrzeugs

Abgleich der Distanz bis zur angepeilten Ladestation mit der aktuellen Reichweite des Fahrzeugs

Ausarbeiten einer Fahrtstrecke mit mehreren Zwischenstopps unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Reichweite der Batterien

Lokalisieren des Standorts des Ford Focus Electric und Berechnung der Fahrtstrecke beziehungsweise des Fußweges dorthin

Warnmeldungen, falls das Aufladen der Batterien durch eine Störung unterbrochen wird, etwa aufgrund eines Stromnetz-Ausfalls oder weil die Verbindung zwischen Fahrzeug und Ladestation unerwartet getrennt wurde.

Meldung, wenn die Batterien einen zuvor festgelegten Ladestand erreicht haben oder wenn die Ladung genügt, um ein vorab definiertes Fahrtziel anzusteuern.

Programmierung der Klimaanlage des ans Stromnetz angeschlossenen Ford Focus Electric, damit das Fahrzeug zu einem festgelegten Zeitpunkt die gewünschte Temperierung aufweist.

Verriegeln und Entriegeln der Türen.

Abfrage des aktuellen Fahrzeug-Standorts über das bordeigene GPS-Navigationssystem.

Download von Fahrzeug- und Systemdaten.

Abfrage von verschiedenen Eckdaten wie Gesamtfahrleistung oder erreichte Energie-Effizienz, die anschließend über soziale Internet-Netzwerke wie Facebook gepostet oder via Twitter kommuniziert werden können.

Analyse der eigenen Fahrweise mit spielerischer Darstellung der Bewertung.

Personalisierte Angaben zum Gebrauch des Fahrzeugs anhand der genutzten Schlüssel.

So funktioniert MyFord Mobile
Die MyFord Mobile-Application wird von Beginn an für die Mehrzahl der auf dem Markt erhältlichen Smartphones wie BlackBerry, Android und iPhone sowie für alle Internet-fähigen Handies mit HTML-5-Browser oder WAP 2.0-Protokoll nutzbar sein. Zudem können Daten auch über eine sichere Website von Ford abgerufen werden. Dabei kommunizieren die Endgeräte des Ford Focus Electric-Nutzers mit einem Online-Server („Cloud“), der die Daten des Fahrzeugs von dessen integrierten GSM-Modul empfängt und speichert. Auf diese Weise stehen aktuelle Informationen jederzeit zur Verfügung, solange Wagen und Fahrer jeweils Zugang zu einem Mobiltelefonnetz haben.

Kernelement innerhalb eines umfangreichen Angebots an elektronischen Systemen
Die MyFord Mobile-Anwendung zählt zu den grundlegenden Features innerhalb einer ganzen Palette an modernen Funktionen, die nordamerikanischen Besitzern des neuen Ford Focus Electric den Umgang mit dem Ladeprozess der Batterien besonders leicht gestalten. Hierzu gehört auch eine speziell weiterentwickelte Version des innovativen MyFord Touch-Informations- und Bediensystems, das sämtliche Modellvarianten des Ford Focus kennzeichnet. Angepasst auf die besonderen Anforderungen eines Elektrofahrzeugs, überzeugt es mit der fortschrittlichen Darstellung so wichtiger Parameter wie Batterie-Ladestand, die verfügbare Reichweite, Entfernung bis zur nächster Stromtankstelle und die Größe der Sicherheitsmarge bis zum Erreichen der Lademöglichkeit. Das hiermit korrespondierende MyView-System ermöglicht sogar den Zugang zu nochmals präziseren und umfangreicheren Daten wie zum Beispiel dem aktuellen Energieverbrauch der Klimaanlage – der die nutzbare Reichweite durchaus beeinflussen kann.

Eine stets aktualisierte, umfangreiche Übersicht über alle Stromtankstellen in Nordamerika hält Ford in Kooperation mit MapQuest via MyFord Mobile bereit. Die Informationen können über das SYNC-System heruntergeladen werden, sobald der Ford Focus Electric steht, oder sind während der Fahrt über die Sprachsteuerung abrufbar. Das bordeigene Navigationssystem zeigt anschließend den Weg zur anvisierten Ladestation an.

Ein weiteres Element, das sich im alltäglichen Umgang mit dem Ford Focus Electric schnell als besonders nützlich erweisen wird, ist die neue „Value Charging“-Funktion. Dieses von Microsoft bereitgestellte System senkt die Energiekosten spürbar, da es zum Aufladung der Fahrzeugbatterien gezielt jene Stunden nutzt, in denen der Strom besonders preiswert ist – also abseits von Zeiten hoher Nachfrage. Das System kann schnell und einfach programmiert werden und funktioniert anschließend völlig autark.

„Die Bedienung eines Elektrofahrzeugs im Alltag ist für alle Nutzer Neuland“, betont Ed Pleet. „Mit dem Ford Focus Electric wollen wir das praktischste und angenehmste strombetriebene Fahrzeug auf dem Markt anbieten, das seinem Fahrer alle Infomationen, Anwendungen und Werkzeuge an die Hand gibt, die er für eine sorglose, Vergnügen bereitende und besonders umweltgerechte Mobilität benötigt.“

Quelle: Ford


Typenhandbuch Klassische Ford-Modelle: Alle Ford-Automobile von 1926 bis 1976

 

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Stand: 28.04.12.
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