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Ford technische Daten, Ausstattungen, Preislisten, Motorcodes, Typcodes, Presseberichte

Tipps und Infos zu Ford Gebrauchtwagen, Jahreswagen und Oldtimern


Die Ford Motor Company mit Hauptsitz in Dearborn (USA) ist nach Volkswagen, Toyota und General Motors der viertgrößte Pkw-Hersteller weltweit.

Ursprung des Konzerns ist eine von Henry Ford in Detroit 1903 gegründete Fabrik. Mit der Einführung der Fließbandproduktion im Jahr 1913 brachte Henry Ford einen radikalen Umbruch in der neu entstehenden Autoindustrie.

Am 17. August 1925 wurde in Deutschland die 1920 erlassene Einfuhrsperre für ausländische Automobile aufgehoben. Bereits am 18. August 1925 wurde die Ford Motor Company Aktiengesellschaft ins Handelsregister von Berlin eingetragen. Ab dem 2. Januar 1926 wurden dann bis 1931 am Westhafen in Moabit zunächst T-Modelle aus zugelieferten Teilen montiert. Von 1939 an firmierte Ford unter Ford-Werke AG. Seit dem 26. November 2004 firmiert das Unternehmen als Ford-Werke GmbH. Die Umwandlung der Rechtsform erfolgte nach einem Ausschluss von Minderheitsaktionären („squeeze-out”) im Jahre 2002, in dem die Ford Deutschland Holding GmbH über 95 % der Anteile der deutschen Ford-Werke-AG-Aktien erwarb.

Am 28. Oktober 1929 unterzeichnete der Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer den Vertrag über den Bau des Ford-Werkes auf einem 170.000 Quadratmeter großen Gelände in Köln-Niehl, das ursprünglich für eine Jahresproduktion von bis zu 250.000 Fahrzeugen ausgelegt sein sollte. Für die Grundsteinlegung am 2. Oktober 1930 reiste eigens Henry Ford an, und am 4. Mai 1931 verließ das erste Fahrzeug (ein Modell A) die Produktionsstätte. Die Weltwirtschaftskrise erzwang bereits drei Wochen nach der Eröffnung jedoch zunächst die Schließung des Werks.

Ford Motor Company
Ford.svg
Unternehmensform Corporation
ISIN US3453708600
Gründung 16. Juni 1903
Unternehmenssitz Dearborn, USA
Unternehmensleitung Alan Mulally, Präsident und CEO
William Clay Ford Junior, Vorsitzender
Mitarbeiter ca. 246.000 (Stand: 2008)
Umsatz 146,3 Mrd. USD (2008)
172,455 Mrd. USD (2007)
Branche Automobilhersteller
Produkte Automobile
Website www.ford.de, www.ford.ch, www.ford.com (englisch)

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Ford aus der freien Enzyklopädie WikipediaWikipedia-Logo und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf dieser Seite sind auch Versionen und Autorenangaben verzeichnet.

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Ausstattungscodes Ford

Fahrzeug-Identifikations-Nummer (VIN) Ford Mondeo

Ford Capri

Getriebecodes Ford

Modellübersicht Ford

Motorcodes Ford

Mustang 40 Jahre

Preislisten Ford

VIN (Fahrgestellnummer) entschlüsseln Ford

 


 

Ford-Werke AG
 
Anschrift   Henry-Ford-Straße 1
PLZ / Ort   50725 Köln
Land   Deutschland
Tel Zentrale   0221-90-0
Fax Zentrale   0221-9032869
Web   www.ford.de
eMail Zentrale   kunden@ford.com

+++ Presse +++ Presse +++ Presse +++

24.11.2011

Ford im Herbst 2011: Die attraktivste und modernste Modellpalette aller Zeiten

Erfolgreiche Modellpremiere: Neuer Ford Focus Turnier

Schnell und sparsam wie neu: Hochmoderne Ford Mondeo-Familie

Startbereit: Ford Focus ST und ECOnetic, Fiesta ECOnetic, Ford Ranger

Köln, 24. November 2011 – Ford nimmt das Modelljahr 2012 mit der modernsten, attraktivsten und konkurrenzfähigsten Modellpalette aller Zeiten in Angriff. Zu den Stars der diesjährigen Regionaltour, die soeben zu Ende gegangen ist, zählten dabei sicherlich der neue Ford Focus Turnier. Die mit Spannung erwartete Kombivariante der hochgelobten Ford Focus-Baureihe ist überaus erfolgreich auf dem deutschen Markt gestartet. Zu ihren charakteristischen Stärken gehören neben dem ausdrucksstarken Design und den vielen praktischen Vorteilen auch ein beeindruckender Reigen hochmoderner Technologie-Lösungen. Er umfasst neben besonders fortschrittlichen Diesel- und Benziner-Motorisierungen – die ein Leistungsspektrum von 70 kW (95 PS) bis 134 kW (182 PS) abdecken und allesamt die Euro-5-Abgasnorm erfüllen – auch eine Vielzahl wegweisender Fahrer-Assistenzsysteme. So hilft das innovative Active City Stop-System zum Beispiel, Auffahrunfälle bei geringen Geschwindigkeiten zu vermeiden oder ihre Folgen zu mindern. Funktionen wie der Einpark-Assistent, die Verkehrsschilderkennung, der Fahrspur-Assistent mit Müdigkeitswarner, der Fernlicht-Assistent und der Toter-Winkel-Assistent zählen bis heute selbst in deutlich teureren Fahrzeugen höherer Kategorien bei weitem nicht zur Selbstverständlichkeit.

Dass die Ford Focus-Familie damit erst am Anfang ihrer Modellvielfalt steht, unterstrich die Marke mit dem blauben Oval auf der diesjährigen Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt/M. mit weiteren hochkarätigen Varianten, die schon bald in die Verkaufsräume rollen. So freuen sich die Freunde einer besonders engagierter Fahrweise bereits auf den neuen Ford Focus ST. Die sportliche Topversion wird von einem 184 kW (250 PS) starken Ford EcoBoost-Vierzylinder-Turbo mit Benzindirekteinspritzung und 2,0 Litern Hubraum angetrieben. Sie kommt 2012 erstmals auch in der Kombi-Karosserie Turnier auf den Markt und wartet mit überzeugen Fahrleistungen, präzisem Handling und beeindruckendem Design auf.

Beeindrucken kann auch die jüngste Generation des Ford Focus ECOnetic Technology: Mit einem Durchschnittsverbrauch von nur noch 3,4 Litern/100 km und Abgasemissionen, die sich im EU-Mix auf 89 Gramm CO2/km beschränken, setzt er ab Frühjahr 2012 neue Maßstäbe in seinem Segment. Mit noch weniger Abgasen während der Fahrt – nämlich gar keinen – glänzt in naher Zukunft der Ford Focus Electric. Er ist nach dem Ford Transit Connect Electric, der in Deutschland bereits erworben werden kann, ab dem kommenden Jahr schon das zweite Elektrofahrzeug, das Ford hierzulande anbieten wird.

Betont sportlich auf der einen und ausgesprochen sparsam auf der anderen Seite präsentiert sich auch der moderne Ford Fiesta. In der Modellversion „S“ überzeugt er mit einem athletischen Auftritt und einem neuen, 99 kW (134 PS) starken 1,6-Liter-Duratec Ti-VCT-Benziner. Zugleich lässt die ECOnetic Technology-Variante mit einem Durchschnittsverbrauch von nur noch 3,3 Litern Diesel/100 km aufhorchen – damit ist dieser Ford Fiesta das sparsamste Serienmodell mit Verbrennungsmotor, das Ford bislang angeboten hat.

Auch die zweite Generation des Ford C-MAX ist in Deutschland erfolgreich angekommen. Der hochmoderne Kompaktvan bietet sich mit zwei verschiedenen Karosserievarianten an: wie gehabt in fünfsitziger Ausführung sowie – neu – auch als Grand C-MAX mit verlängertem Radstand und der Option auf bis zu sieben Sitze.

Den hohen Anforderungen, die die Kunden an das vielseitige SUV-Modell Ford Kuga stellen, entspricht Ford mit weiter aufgewerteten Serienausstattungen. Dabei übernimmt der besonders hochwertig ausgerüstete Ford Kuga Individual die Spitze der Preisliste, zugleich erfreut sich auch die bisherige Topversion Titanium eines umfangreicheren Lieferumfangs.

Von der schnellsten bis zur sparsamstem Modellversion aller Zeiten reicht nun die Bandbreite innerhalb der Ford Mondeo-Baureihe. So erreicht die auch mit dem 6-Gang-Schaltgetriebe erhältliche Fließheck-Limousine mit 176 kW (240 PS) starkem 2,0-Liter-EcoBoost-Benziner eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Zugleich verblüfft der Ford Mondeo ECOnetic Technology mit serienmäßigem Start-Stopp-System mit einem kombinierten Durchschnittsverbrauch von nur noch 4,3 Litern/100 km. Ebenfalls neu: das preislich besonders attraktive Editionsmodell Ford Mondeo S. Es kombiniert eine ausgesprochen attraktive Ausstattung mit einem finanziellen Vorteil von 2.110 Euro gegenüber dem Ford Mondeo Trend.

Zu den markantesten Neuerungen für die Van-Familie Ford S-MAX und Ford Galaxy zählt ein 1,6 Liter großer EcoBoost-Turbomotor mit Benzindirekteinspritzung, der 118 kW (160 PS) leistet und serienmäßig ein Start-Stopp-System besitzt. Zugleich kann die 176 kW (240 PS) starke Topmotorisierung fortan auch im Ford S-MAX mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe verknüpft werden. Ergebnis: ein 240 km/h schneller Sportvan.

Nochmals kosteneffizienter, beständiger und technologisch fortschrittlicher betritt der neue, umfassend verbesserte Ford Transit die Bühne. Zu seinen herausragenden Merkmalen zählt die komplett neu entwickelte, besonders sparsame und abgasarme Duratorq TDCi-Motorenfamilie mit 2,2 Litern Hubraum. Sie zeichnet sich durch einen beeindruckend geringen Verbrauch aus und überzeugt zugleich durch ein Plus an Leistung und Drehmoment, das im Falle der heckgetriebenen Varianten bis zu 385 Nm erreichen kann. Ebenfalls neu: Ab sofort steht der Ford Transit auch in einer zweiten ECOnetic-Modellvariante mit langem Radstand zur Verfügung.

Gänzlich neu startet die jüngste Generation des Ford Ranger durch. Das neue, ab sofort bestellbare Modell vereint die Robustheit und Leistungsfähigkeit eines echten Pick-up mit intelligenten Funktionen, vorbildlichen Standards in puncto Qualität und Komfort sowie einem hohen Maß an Sicherheit. Jüngster Beweis: Der neue Ford Ranger hat beim anspruchsvollen Euro NCAP-Crashtest die höchstmögliche Bewertung erhalten – nie zuvor wurde ein Pick-up mit den maximal möglichen fünf Euro NCAP-Sternen ausgezeichnet.

Dass Ford zu den modernsten und innovativsten Automobilherstellern der Welt gehört, dies stellen die vier neuen Markenkerne besonders anschaulich dar: Heute und in Zukunft charakterisieren die Leitbegriffe „Quality“, „Green“, „Safe“ und „Smart“ alle neuen und aktuellen Modelle des Unternehmens. Unter diesen vier Kernbegriffen fasst Ford all jene Technologen und Entwicklungs-Konzepte zusammen, mit denen die Marke ihren Kunden ein immer größeres Vergnügen am Autofahren bereiten möchte – auch im Hinblick auf optimale Umweltgerechtigkeit und Sicherheit.

Dass außergewöhnliche Automobile besonders viel Spaß machen können, dies beweist Ford mit einem umfangreichen Angebot an Rallye-Fahrzeugen auf Basis des Ford Fiesta. Die Bandbreite der Wettbewerbsmodelle reicht vom seriennahen Ford Fiesta MS1 für den Amateurbereich bis hin zum 300 PS starken, allradgetriebenen Ford Fiesta RS World Rally Car, mit dem Werksfahrer Mikko Hirvonen in der diesjährigen Rallye-Weltmeisterschaft unterwegs war.

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Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in Deutschland und Belgien produziert.
Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte
www.ford.de

Quelle: Ford

14.10.2011

Elektronen-Mikroskop für noch bessere Produktqualität: Ford-Ingenieure dringen in faszinierende Mikrowelten vor

Mittels Raster-Elektronen-Mikroskop (REM) untersuchen Ford-Ingenieure die Oberflächen von Materialien auf mögliche Fehler, die weder mit dem menschlichen Auge noch mit einem herkömmlichen Mikroskop erkennbar wären

Das REM hat eine Auflösung von weniger als 1 Nanometer (ein Millionstel Millimeter)

Zwischen 0,1 und 0,05 Millimeter beträgt der Durchmesser eines menschlichen Haares. Das REM zeigt Details bis zur winzigen Größe von nur 0,000001 Millimeter

Durch die extrem genaue Überprüfung von Materialen mit dem REM können die Ford-Ingenieure bei der Produkt-Entwicklung eine besonders hohe Qualität erzielen

Köln, 14. Oktober 2011 – Handelt es sich um die Oberfläche eines fremden Planeten, um einen Tropfen Wasser oder um möglicherweise etwas ganz anderes? Sehen wir abstrakte Kunst oder die Topografie eines metallischen Objekts? Solche Fragen könnte man sich beim Anblick der Bilder eines Raster-Elektronen-Mikroskops (REM) stellen. Denn das REM zeigt winzige Strukturen bis zu einer Größe von nur 0,000001 Millimetern. Während die REM-Bilder auf laienhafte Betrachter eine große Faszination ausüben, sind sie für die Ford-Ingenieure, die sie aufgenommen haben, eher Beiwerk. Ihnen geht es vor allem um die mikroskopisch genaue Prüfung von Bauteilen – und zwar mit höchster Präzision: So liefern die vom REM erzeugten Bilderwelten wertvolle Informationen zur Entwicklung und Optimierung von Produktdetails. Außerdem können die Ford-Ingenieure selbst auf geringste Abweichungen reagieren und Materialfehlern vorbeugen. Von dieser Detailgenauigkeit profitiert vor allem der Kunde, der sicher sein kann, dass ein neuer Ford bereits bei der Fahrzeugentwicklung exakter unter die Lupe genommen wurde, als das menschliche Auge sehen kann.

„Wir müssen im Zuge der Produktentwicklung auch den theoretisch möglichen Fehlern nachgehen, um unsere strengen Qualitätsanforderungen in vollem Umfang zu erfüllen“, sagt Roger Davis, bei Ford Europa zuständig für die Materialentwicklung und -prüfung. „Manchmal handelt es sich nur um geringe Anomalien, die wir jedoch mit dem Raster-Elektronen-Mikroskop erkennen können. Das REM ermöglicht eine bis zu 200.000-fache Vergrößerung, wodurch die erzeugten Bilder geradezu surreal wirken. Aber für das geübte Auge sind diese Bilder sehr hilfreich beim Aufspüren von Fehlern“.

Dank der Rasterung von Oberflächen mittels eines fein gebündelten Elektronenstrahls liefert das REM stark vergrößerte, detailreiche und plastische Bilder. Der von der Kathode kommende Elektronenstrahl wird zunächst auf einen bestimmten Punkt fokussiert und dann wie bei einem Fernseher zeilenweise über die Oberfläche des Objekts geführt. Die dabei entstehenden Signale werden in Grauwertinformationen umgewandelt und synchron auf einem Bildschirm dargestellt. Diesen Vorgang nennt man Rastern. Das aufwändige Bildgebungsverfahren findet in einem Vakuum statt, um Störungen durch Partikel in der normalen Luft zu vermeiden.
Das zu diesem Text gehörende Bild zeigt nicht etwa einen Wassertropfen, sondern, 1.000 Mal kleiner, eine mikroskopisch kleine Stahl-Halbkugel.

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Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in Deutschland und Belgien produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Quelle: Ford

10.10.2011

Ford in Deutschland auch im September auf Erfolgskurs

Ford wächst auch im September stärker als der Industriedurchschnitt und bleibt damit auch im September eine der am stärksten wachsenden Fahrzeugmarken in Deutschland

Plus von 19,7 Prozent bei den Zulassungen für Ford im September im Vergleich zum Vorjahreszeitraum

Pkw-Marktanteil von 7,4 Prozent liegt 0,75 Prozentpunkte über dem Ergebnis vom September 2010

In Bezug auf Verkaufszahlen waren die Modelle Ford C-MAX, Ford S-MAX, Ford Focus und Ford Ranger besonders erfolgreich

Gesamtzulassungen (Pkw und Nutzfahrzeuge) im September erzielen Marktanteil von rund 7,5 Prozent

Köln, 10. Oktober 2011 – Ford schließt den Zulassungsmonat September mit einem Pkw-Marktanteil von 7,4 Prozent (+ 0,75 Prozentpunkte gegenüber Vorjahresmonat) erfolgreich ab und bleibt damit in 2011 eine der am stärksten wachsenden Marken im deutschen Markt. In Deutschland wurden in diesem Monat mehr als 20.600 Ford-Pkw zugelassen. Ford kann mit einem Zulassungsplus von über 3.350 Pkw gegenüber dem Vorjahresmonat eine Volumensteigerung von überdurchschnittlichen 19,4 Prozent verbuchen und übertrifft damit bei weitem den Industriedurchschnitt, der in diesem Monat rund 7,2 Prozent zulegte.

„Auch der September zeigt, unsere langfristige Strategie zahlt sich aus. Mit hochwertigen Produkten und kundenorientierten Angeboten finden wir eine hervorragende Resonanz im Markt“, so Wolfgang Booms, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb der Ford-Werke GmbH. „Besonders freut uns, dass unsere wichtigsten Produktneuheiten dieses Jahres, der neue Ford Focus und Ford C-MAX/Grand C-MAX, so gut von unseren Kunden angenommen werden, was sich auch im September wieder in deutlichen Verkaufssteigerungen widerspiegelt.“

Der Ford C-MAX legte gegenüber dem Vorjahresmonat um satte 153 Prozent oder 1.470 Zulassungen zu. Ebenso trägt der Ford Focus mit rund 5.600 Zulassungen (+ 18,8 Prozent gegenüber Vorjahresmonat) zu diesem hervorragenden Ergebnis für Ford bei. Für einen weiterhin erfreulich hohe Zahlen sorgt zudem der Ford S-MAX mit einem Zulassungsplus von mehr als 50 Prozent gegenüber September 2010.

Auch die Nachfrage nach Nutzfahrzeugen von Ford zeigt weiterhin einen positiven Aufwärtstrend. Alleine der Ford Ranger verzeichnete im September einem Zuwachs von 174 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Zusammen mit den Modellen Ford Transit und Ford Transit Connect haben im September 2011 insgesamt 2.358 Ford-Nutzfahrzeuge ihre Neuzulassung erhalten. Das entspricht einem Marktanteil im Nutzfahrzeugbereich von 8,28 Prozent (+ 1,5 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahrsmonat).

Die Gesamtzulassungen (Pkw und Nutzfahrzeuge) lagen im September bei 22.992 Einheiten (+ 3.888 Einheiten gegenüber Vorjahresmonat) und ergeben einen Marktanteil von 7,49 Prozent (+ 0,82 Prozentpunkte).

Das kumulierte Ergebnis von Januar bis September 2011 weist laut Kraftfahrt-Bundesamt insgesamt 194.896 Pkw-Zulassungen für Ford aus. Das sind 32.061 Pkw mehr als die im Vergleich zum Zeitraum des letzten Jahres zugelassenen Pkw. Der kumulierte Marktanteil beträgt 7,4 Prozent und liegt mit 0,52 Prozentpunkten deutlich über dem Vorjahreszeitraum. Bei den Nutzfahrzeugen hat Ford mit insgesamt 20.902 Zulassungen die Zahlen des Vorjahreszeitraums um 6.354 Einheiten übertroffen. Der Marktanteil bei den Nutzfahrzeugen beläuft sich damit kumuliert auf 8,90 Prozent (+ 1,6 Prozentpunkte gegenüber dem Gesamtergebnis des Vorjahreszeitraums).

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Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in Deutschland und Belgien produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Quelle: Ford

21.09.2011

Ford: Nachhaltige Produktion zur Senkung des Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen

Ford hat den Energieverbrauch seiner Werke seit 2000 weltweit um rund 30 Prozent gesenkt, die CO2-Emissionen konnten dabei sogar um 39 Prozent reduziert werden

Die Ford-Standorte Köln-Merkenich und Dunton (Großbritannien) beziehen Wärme beziehungsweise Strom aus erneuerbarer Energie

Im belgischen Ford-Werk Genk wurden bereits 2009 zwei Windkraftanlagen in Betrieb genommen. Sie reduzieren die CO2-Emissionen jährlich um 40.000 Tonnen

Erweiterte Windkraftanlage im britischen Ford-Werk Dagenham liefert den Strom für die Produktion und verringert die CO2-Emissionen um bis zu 5.000 Tonnen/Jahr

Bereits in den 1990er Jahren pflanzte Ford für jedes zurückgenommene Altauto ohne Kat einen Baum – daraus entwickelten sich CO2-absorbierende Laubwälder

Köln, 21. September 2011 – Ford hat den Energieverbrauch seiner Werke seit dem Jahr 2000 weltweit um rund 30 Prozent gesenkt, die CO2-Emissionen konnten dabei sogar um 39 Prozent reduziert werden. Einheitslösungen bei der Verringerung des „ökologischen Fußabdrucks“ sind allerdings nicht möglich, da sich die Voraussetzungen für den Einsatz erneuerbarer Energien am jeweiligen Werks-Standort unterscheiden. Unterschiede gibt es zum Beispiel bei der Windexposition, der Sonnenscheindauer oder den lokalen gesetzlichen Bestimmungen. Unabhängig davon fühlt sich Ford dazu verpflichtet, eine führende Rolle beim Umweltschutz und bei der Nachhaltigkeit zu übernehmen. Dieser Ansatz ist ganzheitlich, das heißt: er bezieht sich auf alle Unternehmensbereiche - also zum Beispiel auf die Entwicklung und die Produktion neuer Baureihen; auf die Fahrzeuge selbst, die beim Kraftstoffverbrauch und bei den Emissionen in ihren Segmenten die Maßstäbe setzen sollen bis hin zum Ende des „Lebenszyklusses“ der Fahrzeuge, also das Recycling von Materialien. Aber auch die Stabsabteilungen sind in den ganzheitlichen Ansatz miteinbezogen, denn auch in der Verwaltung lassen sich zum Beispiel Strom und Wasser sparen.

Ford-Standorte Köln und Dunton: Strom aus norwegischer Wasserkraft
Erneuerbare Energien spielen bei der Stromversorgung an europäischen Ford-Standorten eine wichtige Rolle, so auch in Köln-Merkenich oder im englischen Dunton. Beide Ford-Werke werden mit Strom aus norwegischen Wasserkraftwerken beliefert. Darüber hinaus bezieht Ford im Entwicklungszentrum Köln-Merkenich umweltschonende Fernwärme, die im nahe gelegenen Kraftwerk des Energieversorgers RheinEnergie AG durch Kraft-Wärme-Kopplung umweltschonend gewonnen wird. Dank des Stroms aus Wasserkraft und der Beheizung mit Fernwärme verringert Ford seine CO2-Emissionen allein in Köln um insgesamt 191.000 Tonnen pro Jahr.

Ford-Standort Bridgend: Sonnenenergie
Ford zapft auch die Sonne an: Das Bridgend-Motorenwerk (Wales) verfügt bereits seit mehreren Jahren über die größte Solarstromanlage unter den europäischen Automobilherstellern. Sie ist so leistungsstark, dass der CO2-Ausstoß über eine Nutzungsdauer von 30 Jahren um 4.400 Tonnen gesenkt werden kann.

Ford-Standort Genk: Windkraft
Eine ebenfalls umweltentlastende, nachhaltige Form der Energieerzeugung praktiziert das Ford-Werk Genk (Belgien). Seit 2009 wird dort Strom aus Windkraft für die Produktion der Ford-Baureihen Mondeo, S-MAX and Galaxy gewonnen. Bei einer Leistung von zwei Megawatt sparen die beiden Windkraftanlagen etwa 40.000 Tonnen CO2 jährlich ein.

Ford-Standort Dagenham: Windkraft

Der günstige Standort des Ford-Montage-Werks für Dieselmotoren im englischen Dagenham am Ufer der Themse eignet sich ideal für die Nutzung der Windkraft als regenerativer Energiequelle. Dieser Tage wurde die bereits bestehende Anlage um einen zusätzlichen, dritten Windgenerator ergänzt. Die erweiterte Windkraftanlage versorgt nun das Montagewerk vollständig mit Strom. Auch die Umwelt profitiert davon: Denn dank dieser Maßnahme verdoppelt sich das jährliche CO2-Einsparpotenzial von bisher 2.500 auf 5.000 Tonnen. Die 79 Meter hohe neue Turbine (Kapazität: 2,3 Megawatt) hat drei Rotorblätter (Durchmesser: 82 Meter). Diese wandeln Windenergie in Strom um, mit dem die Fertigungsstraße für die 1,4- und die 1,6-Liter-Duratorq-TDCi-Dieselmotoren zu 100 Prozent betrieben werden kann. Derzeit liefert diese Anlage bis zu 5,92 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr. Dank der neuen, dritten Turbine erhöht sich die gewonnene Menge Strom nun auf 11,4 Millionen Kilowattstunden/Jahr.

Wälder dank „Fordpflanzung“ – naturnahe Lebensräume mit positivem CO2-Effekt
Die Vereinten Nationen haben 2011 zum „Internationalen Jahr der Wälder“ ausgerufen. Ford ließ bereits vor 15 Jahren im Zuge einer bundesweiten Kampagne für jedes zurückgenommene Altauto ohne Katalysator einen Laubbaum pflanzen – insgesamt 200.000 Stück. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Alleine im Kölner Raum entstanden naturgemäße Waldflächen auf einer Gesamtfläche von 20 Fußballfeldern. Je größer Bäume werden, desto mehr CO2 entziehen sie der Atmosphäre. Dank der „Fordpflanzung“ speichern allein die Wälder bei Köln heute 160 Tonnen CO2 pro Jahr – dies entspricht den Emissionen eines Ford Fiesta ECOnetic auf einer Fahrstrecke von mehr als 1,6 Millionen Kilometern.

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Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in Deutschland und Belgien produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Quelle: Ford

01.09.2011

Ford kooperiert für die Neudefinition von Kommunikation und Entertainment im Auto mit Technologie-Führern

Weltweit bekannte Hightech-Anbieter wie Gracenote, Microsoft, NAVTEQ, Nuance Communications, Sony Corporation, TeleNav und ViaMichelin steuern Know-how bei

Technologie-Partnerschaften unterstreichen die Rolle von Ford als treibende Kraft bei der Einführung von Innovationen rund um das Autofahren

Neues Bedienkonzept SYNC von Ford profitiert vom Know-how führender Elektronik-Experten durch großen Nutzwert, maximale Kompatibilität und hohe Funktionalität

Ford stellt das neue System den Fachjournalisten bei der Presseveranstaltung „ShowStoppers@IFA“ in Berlin am 1. September 2011 zwischen 18 und 21 Uhr vor

BERLIN, 1. September 2011 – Mit dem Europa-Debüt des innovativen Technologiepakets SYNC strebt Ford ab 2012 eine Führungsposition bei integrierten Kommunikationssystemen, sprachgesteuerten Bedienkonzepten und Entertainment-Paketen in Pkw an. Dies ist die Botschaft, mit der das Unternehmen zur Präsentation des fortschrittlichen Systems zur Presseveranstaltung „ShowStoppers@IFA“ auf der IFA in Berlin einlädt, der internationalen Messe für Unterhaltungselektronik und Technologie.

Das bereits ab dem kommenden Jahr in europäischen Modellen des Herstellers verfügbare SYNC-System umfasst eine ganze Palette innovativer Features und Funktionen und ist mit dem intuitiv steuerbaren Bedienkonzept MyFord Touch gekoppelt. Ingenieure von Ford USA und Ford Europa haben das System unter intensiver Mitwirkung führender Technologie-Unternehmen gemeinsam entwickelt.

Zu den Partnern, die einen großen Anteil zu SYNC leisteten, gehören weltweit bekannte Technologie-Unternehmen wie Gracenote, Microsoft, NAVTEQ, Nuance Communications, Sony Corporation, TeleNav und ViaMichelin. Ihr Know-how und ihre Expertise in den jeweili-gen Teilbereichen mündeten in einem integrierten System, das mit seiner Ausstattung und der Bandbreite an Funktionalitäten als einzigartig gilt. Kunden von Ford erhalten mit SYNC eine hochentwickelte Komplettlösung, die komfortable Bedienung mit maximaler Konnektivi-tät kombiniert.

„Wir konnten auf die Erfahrung und Expertise der besten Hard- und Software-Entwickler ih-rer jeweiligen Fachgebiete zugreifen. Mit ihnen gemeinsam hat Ford ein System aufgesetzt, das heute führend ist und dank seiner ausbaufähigen Architektur auch in Zukunft an der Spitze seines Segments stehen wird“, erklärt John Schneider, Chefingenieur Ford Global Multimedia und Infotainment. „Ein so fortschrittliches System wie SYNC mit MyFord Touch zu entwickeln, ist heute ohne tiefes Fachwissen von außen kaum noch vorstellbar. Zugleich können unsere Kunden nachhaltig von dem Know-how profitieren, dass sich Ford als Tech-nologie-Unternehmen bei diesem Projekt erarbeitet.“

Die Technologie-Partner von Ford SYNC im Profil

Gracenote
Gracenote stellt Ford spezielle Technologien und Musikdatenbanken zur Verfügung, die es SYNC mit MyFord Touch erlauben, das Potenzial digitaler Audio-Anlagen voll auszuschöp-fen. Die Zusammenarbeit zwischen beiden Unternehmen ermöglicht eine sicherere, komfor-tablere, einfachere und auch optisch reizvollere Nutzung der Entertainment-Systeme im Au-to. Im Mittelpunkt stehen dabei die Spracherkennung und die Auswahl von Musik zum Bei-spiel anhand der Cover-Illustrationen. So können Nutzer von SYNC auf der grafischen Ober-fläche von MyFord Touch über ein 3D-Karussel durch Cover-Abbildungen blättern und das Titel-Layout eines gerade gespielten Songs betrachten. Die Daten dazu stammen aus der lizenzierten Gracenote-Datenbank und werden über einen USB-Speicher eingespeist.

Gracenote hilft dem Kommunikationssystem SYNC zudem, per Sprache eingegebene Suchbefehle nach Interpreten oder Musikstücke mit großer Präzision zu identifizieren. Das ist besonders hilfreich bei Künstlernamen mit ungewöhnlicher Schreibweise oder schwieriger Aussprache – dank Gracenote erkennt SYNC selbst so schwierige Begriffe wie INXS, Mötley Crüe oder Ke$ha zuverlässig.

Der Fahrer kann sogar die Spitznamen seiner Lieblingsstars benutzen, um ihre Musik aufzu-rufen. „The Boss“ beispielsweise führt unweigerlich zu Bruce Springsteen, „The Fab Four“ zu den Beatles, mit „The King“ kann nur Elvis Presley gemeint sein und die Anforderung „Ol’ Blue Eyes“ wird die Songs von Frank Sinatra aufrufen. Dank Gracenote akzeptiert SYNC Tausende solcher Bezeichnungen.

Microsoft
Ford und Microsoft arbeiten bereits seit mehr als fünf Jahren gemeinsam an integrierten Kommunikations- und Infotainment-Systemen, die den digitalen Lebensstil heutiger Autofah-rer und Passagiere im Fahrzeug fortsetzen. SYNC verkörpert beispielhaft die Zielsetzung beider Partner, ein nahtlos integriertes und nahezu endlos ausbaufähiges System zu kreie-ren.
 
Die besonders leistungsfähige und zuverlässige Software-Plattform Microsoft Windows Em-bedded Automotive, die modernste Werkzeuge und Technologien vereint, bildet das Herz von SYNC. Sie liefert Ford die Basis, um seinen Kunden ein umfassendes Paket von Be-dien- und Verbindungs-Optionen sowie eine Reihe innovativer Features und Funktionalitäten anzubieten. So besitzen die mit SYNC ausgestatteten Modelle von Ford neben einer Blue-tooth-Schnittstelle auch USB-Anschlüsse für Mediaplayer, die sich neben zahlreichen ande-ren Applikationen direkt über das Bediensystem des Fahrzeugs steuern lassen.

NAVTEQ
Als weltweit führender Anbieter von digitalen Karten, Verkehrsinformationen und Sonderziel-Angaben trägt NAVTEQ wesentliche Inhalte zum System MyFord Touch bei. Die für Ford zusammengestellten Daten ermöglichen Autofahrern eine noch treffsicherere Orientierung und enthalten wertvolle Zusatzinformationen. So führen beispielsweise spezielle grafische Darstellungen sicher durch komplexe Kreuzungen oder Anschlussstellen.

Die Daten von NAVTEQ enthalten zudem Angaben darüber, wo und wann erfahrungsgemäß Staus zu erwarten sind, um die Fahrer über alternative Strecken mit geringerer Verkehrsbe-lastung zu leiten. NAVTEQ liefert den Benutzern von MyFord Touch sogar detaillierte Infos darüber, wo sich die nächste Tankstelle befindet und welche Kraftstoffsorten sie anbietet.

Nuance Communications
Ohne das Mitwirken des Sprachtechnologie-Experten von Nuance Communications wären die einzigartigen Sprachsteuerungs-Möglichkeiten von SYNC nicht vorstellbar. Nuance stellt sicher, dass den Kunden von Ford auf der ganzen Welt dieselben Funktionen bei der Sprachsteuerung zur Verfügung stehen. Das von den Spezialisten entwickelte Spracherken-nungssystem reagiert auf 10.000 Befehle in 19 Sprachen; damit ist SYNC das fortschritt-lichste stimmkontrollierte System auf dem Markt.

Bei der Zusammenarbeit mit Ford im Rahmen des SYNC-Projektes hat Nuance erheblich investiert, um auch regionale Dialekte und Akzente von großen Flächenstaaten wie USA oder China zu unterstützen. In Europa bildete die Vielzahl nahe beieinander liegender Län-der mit eigenen Sprachen eine spezielle Herausforderung – sie erforderte die Entwicklung multi-lingualer Lösungen.

Durch Optimierung sowohl der Spracherkennung als auch der Text-To-Speech-Technologie leistet Nuance einen wichtigen Beitrag, den Status von Ford als Hersteller von globalen Fahrzeugen mit globaler Technologie zu festigen.

Sony Corporation
Mit der Sony Corporation kooperiert Ford bereits seit 2001 – ein Resultat dieser Zusammen-arbeit sind die qualitativ hochwertigen Audio-Systeme in vielen Modellen der Marke. Folge-richtig entwickelte Sony auch die besonders moderne Audio-Anlage des SYNC-Systems. Es entspricht dem neuesten Stand der Hifi-Technik. Lautsprecher-Anordnung und die Premium-Klangqualität basieren zum Beispiel auf dem unvergleichlichen Akustik-Know-how von Sony. Dabei setzen die Experten des japanischen Konzerns die „Digital Signal Processing“-Technologie (digitale Signalverarbeitung) ein, um für jedes Modell spezifische Klang-Kennfelder zu erzeugen und einen mehr als überzeugenden Hörgenuss zu sichern.

Das Audio-System von Sony besteht aus einem integrierten Bedien-Panel in hochglänzend schwarzer Klavierlack-Optik, einen 5-Kanal-Hauptverstärker mit fahrzeugspezifischer Klang-anpassung und einem Lautsprecher-Konglomerat, das einen zentralen Premium-Lautsprecher, vier Premium-Hoch- und vier Premium-Tieftöner umfasst. Dank dieser hoch-wertigen Komponenten genießen Fahrer eines entsprechend ausgestatteten Ford ihre Lieb-lingsmusik in ausgesuchter Qualität.

TeleNav Inc.
TeleNav, einer der weltweit größten Anbieter von drahtlosen Navigationsdiensten, stattet das SYNC- und My Ford Touch-System mit Online-Navigation aus. Die spezielle GPS-Navigationssoftware des Unternehmens hilft dem Fahrer mit Echtzeit-Informationen, seine Fahrtziele noch zuverlässiger und effizienter zu erreichen.

Vorteil des SD-Karten-basierten Navigationssystem von TeleNav: Es lässt sich wesentlich einfacher akutalisieren als Systeme auf CD-, DVD- oder Festplattenbasis. Die weltweit an-wendbare Navigationslösung umfasst regionale und lokale Daten wie Sprachen, Strecken-führung und Karten.

Mit der TeleNav-Software kann SYNC mit MyFord Touch auf Echtzeit-Verkehrsdaten wie Geschwindigkeitsbegrenzungen und Straßensperrungen zugreifen und hieraus drei Fahr-streckenvarianten ableiten: die schnellste, die kürzeste und die umweltgerechteste. Den SYNC-Nutzern steht dabei auch „Eco-Route“ zur Verfügung. Diese von TeleNav entwickelte Anwendung berechnet für jede Route die verbrauchsgünstigste Lösung. Das Spritsparpo-tenzial erreicht dabei bis zu 15 Prozent.

ViaMichelin
Ford und ViaMichelin haben für die Nutzer von SYNC mit MyFord Touch die bekannten Ho-tel- und Gaststättenführer des Reifenherstellers zu einer Datenbank voller europäischer Se-henswürdigkeiten integriert. Diese Erweiterung von SYNC gestaltet das Reisen in Europa noch angenehmer und ermöglicht einen ebenso schnellen wie einfachen Zugriff auf Informa-tionen über die besten Gastronomie-, Übernachtungs- und Besichtigungsgelegenheiten. SYNC mit MyFord Touch erhält dabei Zugriff auf den vollständigen MICHELIN Guide. Egal ob ein Fahrer nach einem kleinen Hotel vor Ort oder einem bekannten Feinschmecker-Restaurant in der Region sucht: Die Tester von Michelin haben stets die beste Lösung be-reits ausgewählt.

Die Suche gestaltet sich dabei besonders einfach: Mithilfe von Sprachbefehlen können Auto-fahrer zum Beispiel eine Adresse, den Namen eines Restaurants oder über entsprechende Schlüsselwörter sogar die Art der gewünschten Küche abfragen. Umfassende Antworten hält das System für 24 europäische Länder bereit.

Darüber hinaus steht den Nutzern auch die elektronische Version der bekannten „Grünen Reiseführer“ von MICHELIN zur Verfügung, die sich als wertvolle Begleiter für wissbegierige und anspruchsvolle Reisende bewährt haben. Dieser Führer bietet eine Fülle an Informatio-nen über geschichtliche, landschaftliche und kulturelle Sehenswürdigkeiten einer Stadt, ei-ner Region oder eines Landes – alles erreichbar über SYNC mit MyFord Touch.

http://ifa2011.fordmedia.eu/

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Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Un-ternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in Deutschland und Belgien produziert.
Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

Quelle: Ford

01.09.2011

Ford MyKey reduziert ab 2012 das Unfallrisiko speziell für junge Autofahrer und gibt Eltern mehr Kontrolle

Ford MyKey ermöglicht es Autobesitzern, ihre Kinder zu einer sichereren und sparsameren Fahrweise sowie zum Anlegen des Sicherheitsgurtes zu erziehen

Per MyKey können zum Beispiel Höchstgeschwindigkeit und Lautstärke des Audio-Systems individuell für jeden Fahrzeugschlüssel frei konfiguriert werden

Weitere Optionen: Die Audio-Anlage bleibt deaktiviert, solange Sicherheitsgurte nicht angelegt sind; Fahrerassistenz- und Sicherheitssysteme sind dauerhaft eingeschaltet; Warnhinweise ertönen lauter und eindringlicher als üblich

MyKey verleiht Eltern von Fahranfängern einen größeren Einfluss auf das tatsächliche Verkehrsverhalten ihrer Kinder

Vorteil für junge Autofahrer: Dank des Sicherheitsplus von MyKey würden 53 Prozent aller Eltern in Deutschland ihren Kindern häufiger den Wagen überlassen

BERLIN, 1. September 2011 – Ford führt im kommenden Jahr exklusiv die neue MyKey-Technologie in Europa ein. Sie hilft, das Unfallrisiko von Fahranfängern deutlich zu reduzieren, indem Eltern größere Einflussmöglichkeiten auf das Verkehrsverhalten ihrer Kinder erhalten und sie beispielsweise zur regelmäßigen Benutzung des Sicherheitsgurtes sowie zu einer sicheren und kraftstoffsparenden Fahrweise bewegen können. Das MyKey-System von Ford hat sich in den USA bereits als großer Erfolg erwiesen und zählt ab dem kommenden Jahr auch auf dem europäischen Markt in allen kompatiblen Modellen von Ford zur Serienausstattung.

Mit MyKey können Fahrzeugbesitzer einen speziellen Autoschlüssel so programmieren, dass sowohl die Höchstgeschwindigkeit als auch die maximale Radiolautstärke limitiert sind. Das System animiert zudem zur regelmäßigen Benutzung des Sicherheitsgurtes, warnt früher vor dem Erreichen der Kraftstoffreserve und lässt auf Wunsch beim Erreichen von zuvor definierten Geschwindigkeiten im Bereich zwischen 70 und 100 km/h einen Signalton erklingen.

„Dieses System läutet eine völlig neue Dimension der Verkehrssicherheit ein. MyKey animiert die Fahrer – ganz gleich welchen Alters und mit welcher Fahrpraxis – zu einer sichereren Fahrweise und reduziert die Risikobereitschaft“, erläutert Peter Patzelt, Systemverantwortlicher für Ford MyKey. „Vor allem Eltern müssen sich künftig deutlich weniger Sorgen machen, wenn sie ihren Kindern das Auto überlassen.“

Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungs-Instituts H&K im Auftrag von Ford findet MyKey insbesondere bei Eltern von Fahranfängern großen Anklang. Mehr als die Hälfte (53 Prozent) der in Deutschland Befragten gaben an, dass sie ihren Kindern das Familienauto häufiger zur Verfügung stellen würden, wenn es mit dieser hochmodernen Sicherheits-Technologie ausgestattet wäre. Denn fast 69 Prozent der Eltern junger Autofahrer haben vor allem davor Angst, dass ihre Kinder zu schnell fahren. Ablenkung durch Mitfahrer (61 Prozent), Unaufmerksamkeit durch zu lautes Musikhören (54 Prozent) und Telefonieren während der Fahrt (44 Prozent) zählen ebenfalls zu den großen Sorgen der Erziehungsberechtigten.

Tatsächlich belegen europäische Statistiken, dass Führerschein-Neulinge unter 25 Jahren bis zu drei Mal häufiger an schweren Verkehrsunfällen beteiligt sind als erfahrenere Autofahrer. So kamen zwischen 1999 und 2008 insgesamt 58.000 Verkehrsteilnehmer im Alter zwischen 18 und 24 Jahren bei Unfällen ums Leben. Eine der Hauptunfallursachen dabei: zu hohe Geschwindigkeit. 30 Prozent der jungen männlichen Fahrer waren bei einem von ihnen verursachten Crash zu schnell unterwegs, bei ihren weiblichen Kolleginnen betrug dieser Anteil immerhin noch 21 Prozent.

„Das größte Risiko geht nach wie vor von unerfahrenen Fahrern aus“, betont Patzelt. „Je umfangreicher es uns also gelingt, gerade diese Menschen zu einer vernünftigen und sicheren Fahrweise zu bewegen und jegliche Ablenkung zu vermeiden, desto besser. Mit MyKey können Eltern ihren Kindern am Steuer Grenzen setzen, ohne deren neu gewonnene Freiheit einzuschränken.“

Durch MyKey erhöht sich die Fahrsicherheit, indem

die maximale Lautstärke des Audiosystems begrenzt werden kann

ein Ausschalten des Elektronischen Sicherheits- und Stabilitätsprogramms (ESP) verhindert wird

der Warnhinweis zum Anlegen des Sicherheitsgurtes solange erklingt, bis der Gurt angelegt wird. Außerdem wird das Radio stummgeschaltet, wenn die Insassen nicht angeschnallt sind

frühzeitig, also bereits bei einer Restreichweite von 120 Kilometern, auf das Erreichen der Kraftstoffreserve hingewiesen wird

der Fahrer das Spurhalte-Warnsystem nicht deaktivieren kann, das ihn beim Verlassen der Fahrspur sowohl akustisch als auch optisch warnt. Auch der „Toter-Winkel-Assistent“, der beim Ausscheren vor Verkehrsteilnehmern im schlecht einsehbaren Bereich neben dem eigenen Fahrzeug warnt, bleibt eingeschaltet

das Auffahrwarnsystem FA (Forward Alert) aktiviert ist. Es tritt automatisch in Aktion, sobald die Radarüberwachung anhand des Abstands nach vorn und des Geschwindigkeitsunterschieds zu einem Hindernis in Front ein Unfallrisiko diagnostiziert. In diesem Fall schlägt es nicht nur optisch und akustisch Alarm, sondern bereitet auch die Bremsanlage auf ein mögliches Eingreifen vor

das „Active City Stop“-System bei Geschwindigkeiten von bis zu 30 km/h das Fahrzeug automatisch abbremst, wenn eine Kollision droht

MyKey nutzt die komplette Palette der aktuellen Fahrerassistenz-Systeme von Ford und ist bereits heute darauf vorbereitet, auch fortschrittliche Sicherheitssysteme der Zukunft zu integrieren. Hierzu zählt beispielsweise der ab 2012 erhältliche SYNC Notfall-Assistent. Er setzt bei einem Unfall über das via Bluetooth eingebundene Mobiltelefon automatisch einen Notruf ab und übermittelt die genauen GPS-Koordinaten seines Standorts direkt an die Rettungsdienste.

Auch in puncto Unfallvermeidung leistet MyKey einen wichtigen Beitrag. Wie skizziert, gaben 53 Prozent der Befragten in der von Ford initiierten Umfrage an, dass sie ihren Kindern häufiger die Nutzung ihres Fahrzeugs erlauben würden, wenn es mit MyKey ausgestattet wäre. Selbst die Führerschein-Neulinge lassen sich schnell von den Vorteilen des Systems überzeugen. Zwar äußerten sich gut 20 Prozent von ihnen wie erwartet unzufrieden über die Aussicht, dass die Höchstgeschwindigkeit und die maximale Lautstärke des Audio-Systems von ihren Eltern limitiert werden könnte. Immerhin fast 42 Prozent jedoch würden die Kontrolle über diese Punkte gerne abgeben, wenn sie dadurch im Umkehrschluss das Auto öfter nutzen dürfen.

Die Problematik der Fahranfänger unter den Unfallverursachern ist den Befragten weitgehend bekannt: 74 Prozent der Eltern in Europa wissen, dass jedes Jahr unverhältnismäßig viele Führerschein-Neulinge in Verkehrsunfälle verwickelt sind. Gleichzeitig räumen mehr als 70 Prozent der jungen Autofahrerinnen und -fahrer ein, dass sie sich umsichtiger verhalten, sobald ein Elternteil mitfährt.

„Das neue MyKey-System bietet durch seine Vernetzung mit den Fahrerassistenz-Systemen und den modernen Sicherheitstechnologien von Ford ein deutliches Plus an Verkehrssicherheit für junge Fahrer“, erklärt Matthew Avery, verantwortlicher Ingenieur in der Unfall- und Sicherheitsforschung der britischen Sachverständigen-Organisation Thatcham. „Dank MyKey können Führerschein-Neulinge jetzt auch in Automobilen wichtige Fahrpraxis sammeln, zu denen ihnen bislang der Zugang verwehrt wurde. Dies eröffnet auch für das familieninterne ‚Car-Sharing‘ ganz neue Möglichkeiten und kann einen Beitrag dazu leisten, die Unterhaltskosten zu reduzieren oder auch die Beiträge für die Kfz-Versicherung zu senken. Das System bietet verblüffende Optionen.“

http://ifa2011.fordmedia.eu/

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Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in Deutschland und Belgien produziert.
Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte
www.ford.de

Quelle: Ford

31.08.2011

Ford und das Odysseum besiegeln ihre Partnerschaft•Kölner Partnerschaft: "Ford & Odysseum Köln. Wissen, was bewegt"

•Eigens konzipierte Workshops vermitteln Kindern das Thema Auto und Umwelt

•Ford stellt dem Abenteuer-Wissenspark vier Fahrzeuge zur Verfügung

•Offizieller Startschuss am Mittwoch, 31. August 2011, in Köln

KÖLN, 31. August 2011 – „Ford & Odysseum Köln. Wissen, was bewegt.“ Unter diesem Motto steht die Partnerschaft zwischen der Ford-Werke GmbH und dem Abenteuer-Wissenspark Odysseum, die am Mittwoch, 31. August, offiziell bekannt gegeben wurde. Carl-Philipp Mauve, Ford Marketing-Direktor, übergab an den Geschäftsführer des Odysseum, Thomas Puy-Brill, vier Ford-Fahrzeuge und stellte dabei mit der Unterstützung einiger Nachwuchsforscher Teile aus den beiden eigens für den Wissenspark konzipierten Workshops vor. Ganz nach "MacGy-ver"-Manier bauten die Kids aus einer handelsüblichen Batterie, einem Kabel, einer Schraube sowie einem starken Magneten den einfachsten Elektromotor der Welt. Dies ist ein Beispiel da-für, wie Kinder ganz nebenbei mit einer Menge Spaß, komplexe Zusammenhänge durch eige-nes Handeln und Experimentieren verstehen. So möchte Ford diese Kooperation dazu nutzen, den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern und auf spielerische Weise automobiles Grund-wissen und Zusammenhänge an diesen weiterzugeben.

Gemeinsam mit dem Entwicklungsteam des Odysseum wurde in einem ersten Schritt der rund dreistündige Workshop "Traum oder Wirklichkeit – das ökologische Auto" konzipiert. Die Kinder und Jugendlichen erfahren darin, an welchen "Stellschrauben" bei der Fahrzeugentwicklung gedreht werden muss, um ein Fahrzeug möglichst klima- und umweltschonend zu bauen. Die-ser Wokshop wird bereits seit dem Frühjahr angeboten und erfreut sich größter Beliebtheit bei den jungen Besuchern. Nähere Informationen auch unter http://odysseum.de/schule-und-co/mission-ii/traum-oder-wirklichkeit-das-oekologische-auto.html.

Was ist ein intelligentes Auto? Dieser Frage wird beim zweiten Workshop, der sich momentan in der Entwicklung befindet, nachgegangen. Dabei wird mit den Teilnehmern das Thema der Sen-sorik und den damit verbundenen Fahrerassistenzsystemen behandelt.

Vier Ford-Ingenieure aus dem europäischen Entwicklungszentrum in Köln-Merkenich konzipier-ten gemeinsam mit dem Odysseum sechs Monate lang die beiden Workshops. Das Ziel dabei war, dass die durchaus komplexen Inhalte und Zusammenhänge auch für Kinder und Jugendli-che verständlich und nachvollziehbar sind – immer verbunden mit spielerischen Ansätzen.

Und auch Ford-Fahrer profitieren von dieser Kölner Partnerschaft. Jeder Besucher, der bei der Kasse des Odysseum seinen Ford-Fahrzeugschlüssel vorzeigt, erhält einen Rabatt auf den Ein-trittspreis für sich und seine Begleitung.

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäf-tigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitar-beiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeu-ge in Deutschland und Belgien produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besu-chen Sie bitte www.ford.de.

Odysseum Köln

Das Odysseum Köln ist ein riesiger Abenteuer-Wissenspark. Auf 5.500 Quadratmetern Experimentierflä-che können die Besucher in fünf aufwendig gestalteten Themenwelten (Leben, Erde, Cyberspace, Mensch, Kinderstadt) sowie der Galerie der Welt und dem Außen-Erlebnisbereich selbst zum Abenteurer und Entdecker werden. An 200 Erlebnisstationen für unterschiedliche Altersstufen geht es auf eine span-nende und abwechslungsreiche Forschungsreise von der Entstehung des Lebens über faszinierende Technik bis zu komplexen Phänomenen wie Globalisierung und Klimawandel. Das interaktive Abenteuer steht dabei im Mittelpunkt: Anfassen, Erleben, selbst Gestalten und Mitmachen sind ausdrücklich er-wünscht.

Quelle: Ford

04.07.2011

Ford auch im ersten Halbjahr 2011 weiter auf Erfolgskurs

In den ersten sechs Monaten wurden über 131.000 Ford-Fahrzeuge im Inland neu zugelassen – Marktanteil von 7,4 Prozent

Herausragender Erfolg des Ford C-MAX/Ford Grand C-MAX – Zulassungsplus von 135 Prozent

Nutzfahrzeuge: plus 44 Prozent dank Ford Transit

Auftragsbestand: plus 55 Prozent

KÖLN, 4. Juli 2011 – Ford ist in Deutschland weiter auf der Erfolgsspur: Nach einem erfolgreichen 1. Quartal legte der Kölner Automobilhersteller auch ein sehr erfolgreiches erstes Halbjahr 2011 hin. So steigerte die Ford-Werke GmbH in den ersten sechs Monaten des Jahres die Neuzu SAT.1 WEB STICK - Prepaid ab 9,99 € / Monat

lassungen (Pkw und Nutzfahrzeuge) im Inland auf über 131.000 Fahrzeuge (117.544 Pkw und über 13.600 Nutzfahrzeuge) – dies bedeutet ein Plus von 19,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Ford erzielte damit im Inland einen Marktanteil von 7,4 Prozent insgesamt beziehungsweise von 7,2 Prozent im Pkw-Bereich.
Im Juni 2011 wurden in Deutschland rund 23.100 Fahrzeuge mit dem blauen Ford-Oval in Deutschland zugelassen (20.910 Pkw und fast 2.200 Nutzfahrzeuge); das sind 12,3 Prozent mehr als vor einem Jahr und bedeutet einen Marktanteil von insgesamt 7,4 Prozent (Juni 2010: 6,6 Prozent).
Herausragend ist der Erfolg des neuen Ford C-MAX/Ford Grand C-MAX. Der Mittelklasse-Van wurde im 1. Halbjahr 2011 fast 13.500 Mal neu zugelassen (1. Halbjahr 2010: 5.700 Neuzulassungen). Das entspricht einer Steigerung von 135 Prozent. Ebenfalls überaus positiv entwickeln sich die Verkaufszahlen des neuen Ford Focus, der erst seit Anfang April in Deutschland auf dem Markt ist: Im bisherigen Jahresverlauf wurden insgesamt über 30.300 Ford Focus im Inland neu zugelassen, das ist fast ein Viertel mehr als vor einem Jahr.
Auch bei den Nutzfahrzeugen steuert Ford im bisherigen Jahresverlauf weiter auf Erfolgskurs: Die Steigerung bei den Neuzulassungen in den ersten sechs Monaten 2011 beträgt 44,2 Prozent im Vergleich zum 1. Halbjahr 2010 und bedeutet einen Marktanteil von 8,7 Prozent. Der Ford Transit trug zu diesem guten Ergebnis maßgeblich bei. Dank einer Steigerung von 44 Prozent erzielte, bezogen auf die Zulassungen, das beste 1. Halbjahr seit 2008 und ist nach wie vor der Nutzfahrzeug-Bestseller von Ford.
Auch ein Blick auf den Auftragsbestand, also auf die bereits verkauften, aber noch nicht produzierten und ausgelieferten Pkw und Nutzfahrzeuge, zeigt, dass sich Ford auf Erfolgskurs befindet: Im Auftragsbestand befinden sich zum Stichtag Ende Juni 55 Prozent mehr Fahrzeuge als vor einem Jahr. Dies bedeutet das beste Ergebnis seit 2009 – dem Jahr der staatlichen Umweltprämie.
„Unsere neuen Produkte – angefangen vom Ford C-MAX, über den Ford Mondeo bis zu Ford S-MAX und Galaxy – sind bei den Kunden gut angekommen. Gleiches gilt für den gerade gestarteten neuen Ford Focus und in besonderem Maße für unsere Nutzfahrzeugpalette. Ein Beleg dafür ist nicht zuletzt das erfolgreiche Abschneiden unserer Modelle bei der aktuellen Kundenzufriedenheits-Studie des Marktforschungsunternehmens J.D. Power", so Wolfgang Booms, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb der Ford-Werke GmbH.

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Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in Deutschland und Belgien produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Quelle: Ford

22.06.2011

Keine Chance für Allergien dank TÜV-geprüfter Innenräume von Ford-Fahrzeugen

Ford ist die einzige Automarke mit dem TÜV-Prüfsiegel „Allergie getesteter Innenraum“

Über 100 Materialien und Fahrzeugkomponenten werden auf ein mögliches Allergie-risiko überprüft

Zur Zeit haben acht aktuelle Ford-Modelle das TÜV-Zertifikat - der neue Ford Focus durchläuft derzeit das Prüfverfahren

Köln, 22. Juni 2011 –  Rund 80 Millionen Europäer leiden unter Allergien. Deshalb unternehmen die Ingenieure und Wissenschaftler von Ford große Anstrengungen, um das Allergierisiko bei Fahrzeugen zu minimieren. Ford ist weltweit die erste und einzige Automarke, deren Fahrzeuge von der TÜV Rheinland Group nach erfolgreichen Tests mit dem Prüfsiegel „Allergie getesteter Innenraum“ ausgezeichnet werden. Im Jahre 2004 erhielt der damalige Ford C-MAX als erste Ford-Baureihe das TÜV-Prüfsiegel „Allergie getesteter Innenraum“. Der neue Ford Focus, der am 9. April in Deutschland auf den Markt kam, durchläuft derzeit das TÜV-Zertifizierungs-verfahren und wäre dann, den erfolgreichen Abschluss vorausgesetzt, das neunte Modell, dem die TÜV-Experten einen „Allergie getesteten Innenraum“ bescheinigten. Bei den Baureihen, die bereits das TÜV-Prüfsiegel „Allergie getesteter Innenraum“ erhalten haben, handelt es sich um den neuen Ford C-MAX, den neuen Ford Grand C-MAX, den Ford Fiesta, den Ford Fusion, den Ford Kuga, den neuen Ford Mondeo, den Ford S-MAX und den Ford Galaxy. Auch die Vorgängergeneration des neuen Ford Focus war mit dem TÜV-Siegel „Allergie getesteter Innenraum“ ausgezeichnet worden. In der Summe bedeutet dies, dass in Europa bereits 4,5 Millionen Allergie getestete Ford-Modelle auf den Straßen unterwegs sind.

In umfangreichen Testreihen untersucht die TÜV Rheinland Group mehr als 100 Materialien auf etwaige Schadstoffe. Zusätzlich werden alle Komponenten, mit denen die Haut der Autofahrer und Insassen in unmittelbaren und längeren Kontakt kommen könnte, dermatologisch getestet, so zum Beispiel Lenkradbezüge, Leder- und Stoffsitzbezüge sowie Sitzgurte. Auch bei der Analyse der Innenraumluftqualität müssen die geprüften Fahrzeuge von Ford überzeugen – die TÜV-Experten prüfen dabei zum Beispiel die Konzentration organischer Substanzen wie Lösungsmittel und Formaldehyd, deren Grenzwerte so niedrig liegen wie für Textilien. Bei geschlossenen Fenstern und Türen schützen die Fahrzeuge mit serienmäßigem Staub- und Pollenfilter die Insassen außerdem vor Allergie auslösenden Partikeln aus der Außenluft.

„Geschätzte 80 Millionen Europäer leiden unter Allergien, bei steigender Tendenz“, sagt Stefan Riewer, Spezialist für Fahrzeuginnenraum-Emissionen, Ford Europa. „Ford ist der weltweit einzige Automobilhersteller, dessen Allergie getestete Fahrzeuge vom TÜV zertifiziert werden. Damit wollen wir sicherstellen, dass sich unsere Kunden in einem möglichst gesunden und komfortablen Fahrzeug-Innenraum rundum wohl fühlen.“

Im Februar 2008 wurde Ford auch von der in Berlin ansässigen European Centre for Allergy Research Foundation (ECARF) mit einem Qualitäts-Zertifikat ausgezeichnet, das die Initiative von Ford in Sachen „Allergie getesteter Innenraum“ würdigt.

Allergiker können aufatmen
„Heutzutage ist das Auto für viele Menschen ein zweites Zuhause, weil sie sehr viel Zeit unterwegs auf Straßen und Autobahnen verbringen“, so Ford-Experte Riewer. „Doch während für Möbel und Haushaltsgegenstände strenge Normen in Bezug auf die gesundheitliche Verträglichkeit existieren, gab es bis zur Zertifizierung von Ford-Fahrzeugen durch den TÜV keinerlei Standards für die Automobilindustrie.“

Global Materials Management
Die Verwendung von gesundheitsverträglichen Stoffen hat sich bei Ford längst etabliert. Bereits seit mehr als 20 Jahren legen strenge Standards für das Materialmanagement fest, welche Stoffe überhaupt für die Produktion von Bauteilen zugelassen sind. Diese Vorschriften gelten auch für alle Zulieferer von Ford sowie für Ford-Partner und Ford-Servicebetriebe. Dafür sorgt überall auf der Welt das so genannte Global Materials Management, das alle relevanten Stoffe umfasst, die im Lebenszyklus von Ford-Fahrzeugen eine Rolle spielen.

Ford Product Sustainability Index
Ford hat sich selbst strenge Vorschriften auferlegt, nach denen die Verwendung von nachhaltigen, erneuerbaren und umweltverträglichen Materialien in Zukunft gesteigert werden muss. Deshalb entwickelt Ford alle neuen Ford-Modelle nach dem Ford-„Product Sustainability Index“ (PSI). Als erster Automobilhersteller weltweit hat Ford damit einen Produkt-Nachhaltigkeits-Report vorgelegt, der bereits im Frühstadium der Fahrzeugentwicklung ansetzt, und jeden Entwicklungsschritt auf seinen Umwelt-, Gesellschafts- und wirtschaftlichen Einfluss überprüft.

Quelle: Ford

31.05.2011

Zwischen Ford, Fiesta und Fagott

75 Jahre Ford-Sinfonieorchester

37 Musikerinnen und 49 Musiker unter der Leitung von Dirigent Bernhard Lang

Musikalisches Repertoire von Bach bis Wagner, von Barock bis Avantgarde

Köln, 31. Mai 2011 – Neben dem 80-jährigen Produktionsjubiläum feiern die Ford-Werke in Köln in diesen Tagen auch ein musikalisches Jubiläum: Das Ford-Sinfonieorchester begeht am 5. Juni sein 75-jähriges Bestehen mit einem großen Festkonzert in der Kölner Philharmonie.
86 Musikerinnen und Musiker unterstützt von vier Solisten werden unter der künstlerischen Leitung von Dirigent Bernhard Lang vor mehr als 2.000 Zuhörern Werke von Paul Lindemann, Leonard Bernstein und Ruggero Leoncavallo aufführen.

Geboren wurde die Idee, ein Orchester zu gründen, im Jahre 1936. Zwei alte Schuldfreunde trafen sich bei Ford wieder und begeisterten weitere Kollegen von ihrer Idee, zusammen zu musizieren. Am 30. September 1936 war es dann soweit: Immerhin 15 kollegiale Hobbymusiker kamen im Gasthaus "Kölner Hof" in Köln-Niehl zu einer ersten Probe des neuen "Werkorchesters" zusammen.

Neben vielen anderen Auftritten finden seitdem jedes Jahr zwei, stets ausverkaufte, Konzerte statt, zu Beginn im Gürzenich, und seit ihrer Eröffnung vor 25 Jahren in der Kölner Philharmonie. Das musikalische Repertoire ist seit jeher sehr vielseitig. Es reicht von Johann Sebastian Bach bis Richard Wagner und umfasst Werke aus dem Barock bis hin zu modernen Stücken der Avantgarde. Neben sinfonischen Werken stehen regelmäßig auch konzertante Opern- und Operettenmusik auf dem Programm.

Bereits seit 36 Jahren dirigiert der geborene Bayer Bernhard Lang die zur Zeit 86 Liebhabermusiker. Er leitet damit länger als jeder andere seiner fünf Vorgänger die musikalischen Geschicke des Orchesters. Von den 86 Musizierenden arbeiten immerhin 14 hauptberuflich bei dem Kölner Automobilhersteller und können daher nur in ihrer Freizeit proben. Auch die übrigen Orchestermitglieder - entweder Familienangehörige der Ford-Beschäftigten oder sonstige Musikbegeisterte, die Spaß am gemeinsamen Musizieren haben – gehen im Hauptberuf anderen Tätigkeiten nach. Nichtsdestotrotz gilt das Ford-Sinfonieorchester als eines der besten Liebhaberorchester im gesamten Kölner Raum.

Neben den vielen namhaften Konzertsälen, in denen das Ford-Sinfonieorchester bereits aufgetreten ist, sticht sicherlich ein Konzert besonders hervor. Zum 15-jährigen Jubiläum der Abfallentsorgungs- und Verwertungsgesellschaft Köln spielte das Ensemble am 15. September 2007 in der benachbarten Kölner Müllverbrennungsanlage auf.

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Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in Deutschland und Belgien produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Quelle: Ford

02.05.2011

80 Jahre Ford-Produktion in Köln: Vom A-Modell zum Ford Fiesta

KÖLN, 2. Mai 2011 – Rundes Datum bei Ford in Köln: Vor 80 Jahren, am 4. Mai 1931, startete im Niehler Ford-Werk mit 619 Beschäftigten die Automobilproduktion mit dem Modell A. Sechs Jahre früher hatte die Geschichte von Ford in Deutschland in Berlin begonnen. Dort wurde das legendäre T-Modell gefertigt.

Henry Ford I legt am 2. Oktober 1930 gemeinsam mit dem Kölner Oberbürgermeister und späteren Bundeskanzler Konrad Adenauer den Grundstein für das neue Werk im Kölner Norden. Am 4. Mai des nächsten Jahres läuft dann in den mit einem Kostenaufwand von zwölf Millionen Reichsmark errichteten Hallen die Produktion des „A” an. Im ersten Jahr werden in dem neuen Werk etwas mehr als 6.000 Autos montiert. Am 1. Juni 1931 wird das Kölner Werk offiziell mit einer Einweihungsfeier eröffnet. Das historische „A-Gebäude“ von Verwaltung und Produktion steht heute unter Denkmalschutz.

Noch vor dem zweiten Weltkrieg folgt die Produktion des Ford V8, des B-Modells, des legendären Ford Eifel und des Ford Taunus, der in zahlreichen Varianten auch nach dem Krieg noch für Furore sorgte: Als Taunus 12 M, 15 M, 17 M, 20 M und 26 M, wobei die Zahlen jeweils für den Hubraum der Motoren und das „M“ für „Meisterstück“ stehen. Zahlreiche Baureihen wie Granada, Consul, Puma und Scorpio folgten.

Seit Juni 2002 wird in Köln die jüngste Generation des Ford Fiesta und außerdem der Ford Fusion gebaut. 1.770 Einheiten der beiden Modelle werden täglich in drei Schichten produziert. 525 Millionen Euro hatte Ford zuvor in die modernen Fertigungsanlagen investiert, die durch ihre Flexibilität zu den modernsten der gesamten europäischen Automobilindustrie zählen. In direkter Nachbarschaft haben sich in einem Industriepark auf 50.000 Quadratmeter Zulieferfirmen angesiedelt.

Heute hat Ford in Köln 17.300 Beschäftigte aus mehr als 50 Nationen. Das Fahrzeugwerk produzierte im vergangenen Jahr 391.439 Ford Fiesta/Ford Fusion. Bei einer Exportquote von 87 Prozent waren die Fahrzeuge für 71 Länder bestimmt, darunter Australien, Brunei, Hongkong, Kapverdische Inseln, Neuseeland, Tahiti, Singapur und Südafrika. Seit 1998 ist Köln auch der Sitz der Zentrale von Ford of Europe, die von hier aus 42 Länder betreut. Ford hat in Europa rund 66.000 Beschäftigte.

Ford und Köln werden oft in einem Atemzug genannt. Das Engagement für die Region und die Stadt, ihre Einwohner und Einrichtungen hat eine lange Tradition. Das Unternehmen engagiert sich als Mobilitätspartner des 1. FC Köln und als Förderer des Rheinischen Brauchtums, des Karnevals. Das Kölner Dreigestirn fährt beispielsweise seit Mitte der 50er Jahre zu seinen rund 300 Auftritten pro Session in den von Ford gestellten Fahrzeugen.

Quelle: Ford

08.04.2011

Ford begegnet steigenden Spritpreisen mit intelligenten Technologien, die Verbrauch und Kosten senken

Moderne Benzin- und Dieselmotoren von Ford vereinen Verbrauchs- und Emissions-Einsparungen mit uneingeschränkter Fahrdynamik

Ford EcoMode, Ford Eco-Driving-Training, Ford Econo Check: Das größte Kraftstoff-Einsparpotenzial im Gesamtsystem Auto hat nach wie vor der Fahrer

KÖLN, 8. April 2011 – Weiter steigende Preise für Benzin und Diesel kurz vor der österlichen Reisewelle verärgern die Autofahrer und schüren das Kundeninteresse an einer ökonomischeren und ökologischeren Mobilität. Dank seines langjährigen Bekenntnisses zu fortschrittlichen Automobilen, die ein hohes Maß an Fahrspaß mit ebenso bemerkenswerter Sparsamkeit verbinden, liefert Ford auf diese immer anspruchsvolleren Rahmenbedingungen die richtige Antwort: moderne, kraftstoffverbrauchsreduzierende Technologien.

Hocheffiziente Motoren-Technologien
Die jüngste Generation der Duratorq TDCi-Turbodiesel vereint eine hohe Leistungsausbeute mit geringerem Verbrauch. So begnügt sich etwa das Flaggschiff der Ford Mondeo-Baureihe – die 147 kW (200 PS) starke Version mit dem neu entwickelten 2,2-Liter-Duratorq TDCi in Kombination mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe – mit durchschnittlich 6,0 Liter/100 km. Dies entspricht einem CO2-Ausstoß von lediglich 159 g/km, obwohl dieses Fahrzeug in nur 8,1 Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigen und eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h erreichen könnte.

Anderes Beispiel: Jenen Kunden, die sich für eine nochmals größere Kraftstoff-Ökonomie interessieren, bietet Ford am anderen Ende der Modellpalette den Fiesta ECOnetic an. Sein 1,6-Liter-TDCi-Vierzylinder verbraucht im Normdurchschnitt nur 3,7 Liter Diesel auf 100 Kilometer. Damit gehört der Ford Fiesta ECOnetic über sein Segment hinaus zu den wirtschaftlichsten Fahrzeugen schlechthin und schont mit besonders niedrigen Unterhaltskosten auch das Budget seiner Besitzer.

Auf der Benziner-Seite wartet Ford mit einem seiner jüngsten Technik-Highlights auf, der neuen Ford EcoBoost-Motorenfamilie. Im Zusammenspiel von Benzin-Direkteinspritzung mit einer variablen Nockenwellensteuerung und Turbo-Technologie vereint sie die Verbrauchs- und Emissions-Vorteile von Maschinen mit vergleichsweise kleinem Hubraum mit der souveränen Leistungsentfaltung größerer Aggregate. Die Charakteristika der Ford EcoBoost-Motoren: sparsam – im Vergleich zu gleich starken Benzinern konventioneller Bauart verbrauchen die Ford EcoBoost-Motoren bis zu 20 Prozent weniger Kraftstoff –, geringe Emissionen, breites Drehzahlband, hohe Fahrdynamik.

Zusätzliche Spritspar-Technologien
Diese überaus ökonomischen Diesel- und Benziner-Motorisierungen können in zahlreichen Modellen um zusätzliche Spritspar-Technologien ergänzt werden. Hierzu zählt beispielsweise das automatische Start-Stopp-System – es schaltet den Motor selbsttätig aus, wenn der Wagen zum Stillstand kommt und die Leerlaufdrehzahl erreicht wird. Und startet ihn in Sekundenbruchteilen wieder, sobald die Fahrt fortgesetzt werden kann.

Oder der variable Kühllufteinlass. Das auch „Active Grill Shutter“ genannte System reduziert den Luftwiderstandsbeiwert, indem es die Frischluftzufuhr für die Motorkühlung intelligent kontrolliert und über verstellbare Lamellen im Kühlergrill dem aktuellen Bedarf anpasst. Dies optimiert die Aerodynamik und senkt die CO2-Emissionen um bis zu zwei Prozent.

Ford EcoMode
„Spritsparen beginnt im Kopf“: Das größte Kraftstoff-Einsparpotenzial im Gesamtsystem Auto hat nach wie vor der Fahrer. Sein Gasfuß und seine Schalthand zählen zu den entscheidenden Faktoren in puncto Verbrauch. Mit dem Ford EcoMode führt Ford in immer mehr Modellen eine neue Funktion ein, die auf geradezu spielerische Weise einen zusätzlichen Anreiz für eine besonders umweltgerechte Fahrweise schafft. Dabei gleicht die Software zahlreiche Parameter mit hinterlegten „Eco-Driving“-Normdaten ab und errechnet auf dieser Basis hilfreiche Hinweise, wie das Auto noch verbrauchs- und damit auch noch kostengünstiger gefahren werden kann.

In der Praxis bedeutet dies: Wer vor allem früh in den nächsten Gang hochschaltet und möglichst gleichmäßig fährt, wird vom Ford EcoMode auf symbolische Weise über eine eigene Anzeige im zentralen Display der Instrumententafel belohnt. Drei jeweils fünfblättrige Blumen stehen dabei repräsentativ für das optimale Schaltverhalten, eine ausgeglichene Fahrweise und die angemessene Wahl der Geschwindigkeit. Je besser die Bewertung, die der Fahrer vom Ford EcoMode-System in jeder dieser drei Disziplinen erhält, desto mehr Blütenblätter erscheinen im Display. Wer eine Effizienz-Quote von 75 Prozent erzielt, wird mit einem „ECO Driver“-Signet ausgezeichnet. Das Höchstergebnis „ECO Champion“ erreicht, wer sich bis auf 95 Prozent dem Optimum annähert.

Wie bei einem Computer-Spiel bietet der Ford EcoMode eine besondere Herausforderung, die hilft, das Verhalten des Fahrers im Sinne einer umweltgerechteren Fortbewegung zu optimieren. Hochrechnungen ergaben, dass das Einsparpotenzial bis zu 40 Prozent erreichen kann. Im Durchschnitt sind Verbesserungen von rund fünf bis zehn Prozent zu erwarten, sobald sich der Fahrer auf den EcoMode einlässt.

Eco Driving-Spritspartrainings
In verschiedenen europäischen Ländern, darunter Deutschland, unterstützt Ford die verbrauchsorientierte Fahrweise durch spezielle Eco Driving-Spritspartrainings. Sie richten sich an alle Autofahrer – unabhängig von der Automarke. Auch hier steht der Mensch als wichtigster Schlüssel für einen Sprit sparenden Fahrstil im Mittelpunkt. Unter dem Motto „Clever fahren: Sprit sparen, Klima schonen“ lernen die Teilnehmer in Theorie und Praxis, wie sich der Kraftstoffverbrauch und damit auch die CO2-Emissionen deutlich und dauerhaft senken lassen. Die Trainings zeichnen sich durch zwei Qualitätsmerkmale aus: Die Instruktoren sind Fahrlehrer und Spritspar-Profis, die der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) speziell in Sachen Spritspartraining ausgebildet und zertifiziert hat. Zweitens: Die Trainingsfahrten finden nicht auf einem abgesperrten Übungsgelände statt, sondern im realen Straßenverkehr.

Ford Econo Check
Der Ford Econo Check ist ein weiterer innovativer Ansatz von Ford, mit dem Autofahrer ihr Kraftstoffbudget um bis zu 25 Prozent entlasten können. Im Jahr 2010 von der Ford Customer Service Division (FCSD) initiiert, verbindet dieses einzigartige Angebot eine spezielle Fahrzeug-Inspektion auf der einen Seite mit einer aufwändigen elektronischen Analyse des Fahrstils auf der anderen Seite.

Wie alle wirklich guten Ideen verfolgt auch der Ford Econo Check ein vergleichsweise einfaches Prinzip. Am Anfang steht ein umfangreicher technischer Check: Dabei überprüfen Spezialisten der Ford-Händlerbetriebe unter anderem den für den Verbrauch so wichtigen Zustand des Luftfilters oder auch den Zustand und Fülldruck der Reifen. Anschließend installieren sie ein Datenaufzeichnungsgerät, das in den kommenden sieben Tagen verbrauchsrelevante Parameter wie zum Beispiel die gefahrene Geschwindigkeit, Beschleunigungen oder das Brems- und Schaltverhalten speichert und hieraus Rückschlüsse auf die Fahrweise zulässt. Am Ende der Aufzeichnungsphase werden die Daten ausgelesen und ausgewertet. Das Ergebnis ist der Econo-Bericht, der dem Kunden zugestellt wird. Er arbeitet das individuelle Verbesserungspotenzial für jeden einzelnen Fahrer detailliert heraus und rechnet die Einsparmöglichkeiten in puncto Kraftstoffverbrauch, Kohlendioxid und Euro über ein Jahr betrachtet hoch. Zugleich liefert der Econo Check von Ford auch konkrete Hinweise, wie dieses Einsparpotenzial im Alltag genutzt werden kann.

Adaptive Geschwindigkeitsregelanlage
Stichwort gleichmäßiges Autofahrern: Je länger mit konstanter Geschwindigkeit gefahren wird, desto geringer sind der Verbrauch und die mechanische Belastung des gesamten Antriebsstrangs. Am einfachsten lässt sich dies vor allem auf längeren Strecken durch die Aktivierung der Geschwindigkeitsregelanlage („Tempomat“) erreichen. Die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage „ACC“ (Adaptive Cruise Control“) von Ford greift einen Schritt weiter. Über ein spezielles Radarsystem überwacht sie den vorausfahrenden Verkehr und passt das eigene Tempo entsprechend an. Erkennt das ACC zum Beispiel ein langsameres Fahrzeug in Front, vermindert es die Geschwindigkeit und senkt auf diese Weise auch den Kraftstoffverbrauch. Reicht diese Maßnahme noch nicht aus, werden auch die Bremsen aktiviert, um einen konstanten Abstand zum Vordermann einzuhalten. Sobald die eigene Fahrspur wieder frei ist, beschleunigt ACC den Wagen wieder auf die vom Fahrer vorgewählte Geschwindigkeit.

Geschwindigkeitsbegrenzer
Bei der Entwicklung des Geschwindigkeitsbegrenzers hatten die Ingenieure von Ford vor allem Sicherheitsaspekte im Sinn. Seine positiven Auswirkungen auch auf den Kraftstoffverbrauch nahmen sie als angenehmen Zusatzeffekt aber gerne in Kauf. Geschwindigkeitsbegrenzer heißt: Der Fahrer kann für sich selbst eine individuelle Tempo-Obergrenze definieren, bei der das Auto dann elektronisch abgeregelt wird. Dabei überwacht eine hochentwickelte Software anhand verschiedener Parameter, wann die gewünschte Maximalgeschwindigkeit erreicht wird und kommuniziert mit der Motorelektronik, die entsprechend die Kraftstoffzufuhr reglementiert. Besonders clever an dieser Lösung: Ein Tritt aufs Gaspedal genügt, und der Fahrer kann das gewählte Tempolimit überwinden – etwa für sichere Überholmanöver oder um Gefahrensituationen zu entgehen.

Quelle: Ford

07.04.2011

Ford steigert Verkäufe im 1. Quartal 2011

KÖLN, 7. April 2011 – Ford ist in Deutschland auf der Erfolgsspur: Der Kölner Automobil-hersteller steigerte im 1. Quartal 2011 seine Pkw-Neuzulassungen im Inland auf 55.764 Fahr-zeuge und erzielte damit einen Marktanteil von 7,3 Prozent. Im Vergleichsquartal 2010 verzeichneten die Kölner 47.003 Pkw-Neuzulassungen und erreichten damit einen Marktanteil von 7 Prozent. Damit fiel die prozentuale Steigerung mit 18,6 Prozent höher aus als die positive Entwicklung aller Neuzulassungen in Deutschland, sie lag im Vergleich der beiden Jahres-quartale bei 13,9 Prozent. Im März 2011 erzielte Ford in Deutschland einen Marktanteil von 7,6 Prozent (März 2010: 6,8 Prozent), das beste Ergebnis seit zwei Jahren für den Monat März.

Herausragend ist der Erfolg des neuen Ford C-MAX/Grand C-MAX. Der Mittelklasse-Van erreichte im 1. Quartal 2011 6.167 Neuzulassungen (1. Quartal 2010: 2.587 Neuzulassungen). Das entspricht einer Steigerung von 140 Prozent.

Auch bei den Nutzfahrzeugen steuert Ford voll auf Erfolgskurs: Die Steigerung bei den Neuzulassungen in den ersten drei Monaten 2011 beträgt 44 Prozent im Vergleich zum 1. Quartal 2010 (Industrie-Steigerung: 27 Prozent). Der Ford Transit trug zu diesem guten Ergebnis mit 7.216 Neuzulassungen bei (1. Quartal 2010: 5.695). Dieses Zulassungs-Ergebnis ist für den Ford Transit das beste 1. Quartal seit dem Jahr 1995. Damals wurden in diesem Zeitraum 7.909 Ford Transit neu zugelassen.

"Unsere neuen Produkte des Jahres 2010 – angefangen vom Ford C-MAX, über den Ford Mondeo bis zu Ford S-MAX und Galaxy – sind bei den Kunden gut angekommen. Gleiches gilt auch für unsere Nutzfahrzeugpalette", so Wolfgang Booms, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb der Ford-Werke GmbH. "Und wir wollen weiterhin profitabel wachsen. Unseren nächsten großen Trumpf ziehen wir an diesem Wochenende aus dem Ärmel, das ganz im Zeichen des neuen Ford Focus steht!"

Bundesweit startet dann bei den mehr als 1.800 Vertriebspartnern zwischen Flensburg und Freilassing, Aachen und Frankfurt an der Oder der Verkauf des neuen Ford Focus. Das im Ford-Werk in Saarlouis produzierte Fahrzeug ist die dritte Fahrzeug-Generation des Millionen-Bestsellers und setzt in seiner Klasse durch zahlreiche elektronische Ausstattungsmerkmale zur Sicherheit und Fahrerassistenz neue Akzente.

Quelle: Ford

25.01.2011

FORD HAT DIE ERFOLGSGESCHICHTE DES AUTOMOBILS ENTSCHEIDEND GEPRÄGT

125 Jahre Automobil: Henry Ford I schuf die moderne Fahrzeugproduktion

Köln, 25. Januar 2011 – Das Auto feiert Geburtstag. Und Ford feiert mit, denn Henry Ford I, Gründer der Ford Motor Company, entwickelte das Automobil Anfang des 20. Jahrhunderts zu einem Produkt, das erstmals erschwinglich war.

Nach der Präsentation seines ersten Motorwagens „Quadricycle“ im August 1896 in New York, begann Ford ab 1908 in Detroit (USA) mit der Produktion des legendären Modell T, das von seinen Fans auch liebevoll „Tin Lizzie“ (Blechliesel) genannt wurde. Weltweit baute Ford von 1908 bis 1928 rund 15,5 Millionen Einheiten dieses Modells – und damit eines der erfolgreichsten Fahrzeuge der Automobilgeschichte. Dieser Rekord wurde erst im Jahr 1972 gebrochen.

Mit der Einführung der Fließbandproduktion in die Automobilfertigung ging Henry Ford I schließlich ab 1913 den entscheidenden Schritt vom „Auto für wenige“ zum „Auto für alle“. Die heutige industrielle Fließbandfertigung in der Automobilindustrie geht auf seine Erfindung zurück. Nach den Prinzipien von Henry Fords Fließband entstehen inzwischen nicht allein Automobile, längst werden auch TV-Geräte, Mobiltelefone, Kühlschränke und beispielsweise auch Möbel am laufenden Band hergestellt.

Das erste Ford-Werk in Deutschland entstand im August 1925 im Berliner Westhafen. Seit 1931 produziert Ford in Köln – also in diesem Jahr seit genau 80 Jahren. Die Ford-Werke GmbH ist heute das umsatzstärkste deutsche Unternehmen mit einer amerikanischen Muttergesellschaft. Sie gibt mit den effizienten Produktionsstandorten in Köln und Saarlouis, dem John-Andrews-Entwicklungszentrum und dem Design Center in Köln-Merkenich sowie den Standorten Genk und Lommel in Belgien weltweit wichtige Impulse für die weitere Entwicklung der Marke Ford.

Die Ford Motor Company beschäftigt heute rund 163.000 Mitarbeiter und betreibt rund 70 Produktionsstätten weltweit. Bei der deutschen Tochter Ford-Werke GmbH sind 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus mehr als 50 Nationen beschäftigt.

Quelle: Ford

10.01.2011

Konsequent: Ford löst Produktversprechen mit zehn neuen Modellen und Elektrovarianten ein

Ford stellt in Detroit neue Generation von zehn Modellen aus dem C-Segment vor – eine Familie von qualitativ hochwertigen und besonders verbrauchseffizienten Fahrzeugen, die Kunden weltweit eine bislang unerreichte Auswahl bieten

Welt-Premiere für gleich drei elektrifizierte Fahrzeuge: Der neue Ford Focus Electric ist der erste rein elektrisch betriebene Personenwagen von Ford und der C-MAX Energi das erste Plug-in-Hybrid-Modell. Hinzu kommt der neue C-MAX Hybrid

Vorhang auf: der Ford Vertrek Concept. Design-Ausblick auf ein zukünftiges, kompaktes SUV basierend auf der globalen C-Segment-Architektur.

Nordamerika-Debüt für den neuen Ford Grand C-MAX, einen besonders praktischen Familienvan mit sieben Sitzplätzen, seitlichen Schiebetüren und berührungslos elektrisch öffnende und schliessende Heckklappe

Köln / Dearborn (USA), 10. Januar 2011 – Ford präsentiert auf der diesjährigen North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit einen attraktive Auswahl von zehn besonders kraftstoffeffizienten kompakten Fahrzeugen der jüngsten Generation. Mit der umfangreichsten Angebotsvielfalt im C-Segment der Unternehmensgeschichte löst Ford nicht nur sein im Vorjahr an gleicher Stelle gegebenes Versprechen ein, sondern feiert auch die Weltpremiere von drei wegweisenden serienreifen Modellvarianten: Neben dem neuen Ford C-MAX Hybrid sind dies der neue Ford Focus Electric – der erste rein elektrisch angetriebene Personenwagen der Marke – und der neue Ford C-MAX Energi, das erste Plug‑in‑Hybrid-Fahrzeug von Ford. Hinzu kommt die aufsehenerregende Studie Ford Vertrek, die Vision eines kompakten SUVs. Den Aufbruch der Produktpalette von Ford in eine besonders abgasarme Hightech-Zukunft unterstreicht auch die neue Generation des Ford Focus inklusive des sportlichen Topmodells Ford Focus ST.

„Wir wollen unseren Kunden eine breitere Auswahl an kraftstoffeffizienten Fahrzeugen dieser Größe bieten – elektrifizierte Modellvarianten inklusive“, betont Mark Fields, Ford President of The Americas. „Dies ist uns mit der neuen Ford Focus-Familie oberhalb der Fiesta-Baureihe gelungen. Mit dem neuen, besonders vielseitigen Ford C-MAX stellen wir diese Angebotsvielfalt auf noch breitere Füße und ergänzen sie um drei eigenständige Versionen mit besonders umweltgerechtem Elektro-Antrieb. Sie bilden eine echte Alternative für Autofahrer, die sich ganz bewusst für eine verbrauchsarme Mobilität entscheiden.“

Neue Plattform profitiert von globaler Produktstrategie One Ford
Die Modellneuheiten von Ford verbindet eine Gemeinsamkeit: Sie basieren auf der von Ford für mehr als 120 Länder weltweit konzipierten Fahrzeug-Architektur im C-Segment. Sie erreicht in puncto Konstruktion, Technologie und Produktion ein außergewöhnliches Niveau. Zugleich liefert sie die Grundlage für die elektrifizierte Modellversionen sowie eine bemerkenswert hohe Kraftstoff-Effizienz und den Einsatz intelligenter Funktionen.

„Diese zehn großartigen Fahrzeuge beschreiben exakt den Plan hinter unserer Produktstrategie One Ford“, betont Alan Mulally, President und CEO Ford Motor Company. „Heute kommt alles zusammen: Umwerfende neue Modelle, die unsere Kunden lieben werden, eine gesunde Geschäftsperspektive durch eine klaren globalen Ansatz und eine bessere Welt durch relevante Verbesserungen in puncto Kraftstoffverbrauch und Elektrifizierung . Und das Coolste daran: Dies ist erst der Anfang.“

Exakt vor einem Jahr hat Alan Mulally auf der NAIAS in Detroit die globale Vision für die künftige Produktfamilie von Ford im C-Segment der kompakten Mittelklasse enthüllt. Jetzt, nur zwölf Monate später, liefert das Unternehmen mit zehn herausragenden neuen Modellen – die das Angebots-Portfolio der Marke in der nachfragestärksten Fahrzeugkategorie der Welt so breit aufstellen wie nie zuvor – beeindruckende Ergebnisse. Eine Übersicht:

Der neue Ford Focus als Flaggschiff dieses Segments, visiert ein neues Niveau an Kraftstoff-Ökonomie an und ist mit einem umfangreichen Angebot an intelligenten Technologien ausgestattet: Er liefert mehr als das, was Kunden von einem Fahrzeug dieses Segments erwarten. Die neue Ford Focus-Familie geht Anfang 2011 in Nordamerika und Europa in drei Karosserievarianten an den Start: als dynamischer
5-Türer mit Fließheck, als sportlich-elegante Stufenheck-Limousine mit vier Türen sowie in Europa auch als Kombi.

Der neue Ford Focus ST. Das erste für den Weltmarkt entwickelte Sportmodell von Ford startet ab 2012 durch.

Weltdebüt feiert der neue Ford Focus Electric. Der erste batterie-elektrische Personenwagen von Ford überhaupt emittiert keinerlei lokale Abgasemissionen.

Der neue Ford C-MAX. Die jüngste Generation des kompakten MAV-Familienvans (Multi Activity Vehicle) als 5-Sitzer für Europa und andere Weltmärkte.

Der Ford Grand C-MAX. Mit bis zu sieben Sitzen erweitert dieser Kompaktvan mit verlängertem Radstand das Modellangebot von Ford. Novum in seinem Segment: eine elektrische Kofferraumklappe. Der Ford Grand C-MAX tritt auch in Nordamerika an.

Weltpremiere des neuen Ford C-MAX Energi. Das erste serienreife Plug-in-Hybrid-Modell von Ford basiert auf der vielseitigen fünfsitzigen Karosserieversion dieser Kompaktvan-Familie. Ab 2012 in Nordamerika und ab 2013 in Europa erhältlich.

Weltpremiere des neuen Ford C-MAX Hybrid. Auch diese elektrifizierte Variante des fünfsitzigen C-MAX kommt 2012 auf den nordamerikanischen Markt und im Folgejahr nach Europa.

Enthüllung des Ford Vertrek-Conceptcars. Die Studie deutet an, wie die nächste Generation eines kompakten SUV (Sports Utility Vehicle) auf Basis der neuen C‑Segment-Architektur die Kunden weltweit ansprechen wird.

„Vor einem Jahr haben wir unsere Pläne für eine völlig neuen Generation von Fahrzeugen, basierend auf einer gemeinsamen Grundarchitektur, vorgetellt“, erläutert Derrick Kuzak, Ford Group Vicepresident Global Productdevelopment der Ford Motor Company. „Heute lösen wir das Versprechen ein. Viel wichtiger noch: Wir demonstrieren, welche Möglichkeiten uns dieser global ausgerichtete Ansatz eröffnet in dem das Herzstück unserer Modellpalette rund um die Welt umgesetzt wird.“

Elektrifizierung der Produktpalette schreitet voran
Die drei elektrifizierten Modellneuheiten Ford Focus Electric, C-MAX Energi und C-MAX Hybrid, die Ford in Detroit erstmals der Weltöffentlichkeit präsentiert, basieren einheitlich auf der innovativen Fahrzeug-Architektur für das C-Segment. Damit tritt eine der charakteristischen Besonderheiten der globalen Elektrifizierungsstrategie des Unternehmens klar in den Vordergrund: Erst die Einbeziehung erprobter Serientechnik inklusive der damit verbundenen Kostenvorteile erleichtert einem größeren Kundenkreis den Zugang zu besonders nachhaltiger Mobilität mit entsprechend deutlichen Vorteilen für die Umwelt – ein Ansatz, den Ford auch mit den fünf in Nordamerika bereits erhältlichen Hybrid-Modellen wie dem preisgekrönten Ford Fusion Hybrid und Escape Hybrid erfolgreich umgesetzt hat.

Zugleich eröffnet diese Vorgehensweise den Kunden aber auch die Chance, aus einem breiteren Angebot jenes Modell zu wählen, das seinen individuellen Ansprüchen hinsichtlich Verbrauchs- und Abgasemissionen genügt. Dadurch wird Kraftstoff-Effizienz zu einem wichtigen Argument zugunsten eines Ford, wenn es um die Kaufentscheidung geht – zusätzlich zu den bekannten Kerneigenschaften Qualität, Nachhaltigkeit, Sicherheit und intelligente Funktionen.

Die global ausgerichtete Produktstrategie One Ford macht aber auch den Weg frei für zielgerichtetere Investitionen in neue Baureihen. Am Ende ist es der Kunde, der profitiert: durch eine größere Variantenvielfalt und ein Mehr an wegweisenden Features und Technologien wie etwa dem neuen SYNC-Modul inklusive des innovativen MyFord Touch-Bedien- und Informationssystems.

Klein- und Kompaktmodelle mit großen Marktchancen
Mit der neuen Modellgeneration im Bereich der kompakten Mittelklasse stärkt Ford sein Produktangebot in einem wichtigen und wachsendem Marktsegment, insbesondere in Nordamerika.

Im Jahr 2004 hatten Pkw und Crossover Modelle lediglich einen Anteil von 35 Prozent an den Verkäufen von Ford in Nordamerika – die übrigen gut zwei Drittel wurden von SUV und Pick-ups ausgefüllt. Heute präsentiert sich diese Bilanz gänzlich anders: Inzwischen stammt mit 57 Prozent mehr als die Hälfte der in Nordamerika abgesetzten Ford aus der Kategorie Pkw und Crossover.

Der Anteil von Fahrzeugen wie dem Ford Fiesta und Ford Focus haben in den vergangenen sechs Jahren um nahezu 50 Prozent zugelegt. Machten kleine und kompakte Fahrzeuge 2004 nur 14 Prozent der Verkäufe in den USA aus, so stammte 2010 bereits jeder fünfte Neuwagen aus dem B- und C-Segment. Jetzt will der neue Ford Focus auf der Erfolgsgeschichte des Fiesta aufbauen. Weitere Modellneuheiten, die auf seiner Fahrzeug-Architektur basieren, werden die Kunden mit einer zuvor nicht gekannten Vielfalt überzeugen.

Hinzu kommt: Mehr als die Hälfte aller US-amerikanischen Neuwagen-Erstkäufer unter 30 Jahren besitzt inzwischen ein Fahrzeug aus dem B- und C-Segment – ein weiteres Argument für die große, wachsende Bedeutung dieser Kategorie. Die Erwartungshaltung dieser Kunden reflektiert andere Einflüsse durch den mehr technisch orientierten Lebensstils durch Mobiltelefone, Laptops und Tablet-PCs. Für sie bedeutet "klein und kompakt" zunehmend leistungsfähig und technologisch führend und nicht einfach oder simpel.

Quer über alle globalen Märkte betrachtet spielen Fahrzeuge aus dem C-Segment sogar eine noch größere Rolle: Sie alleine stehen für ein Viertel der weltweiten Neuwagen-Verkäufe. Mit dem neuen Modellangebot in dieser Kategorie ist Ford bestens aufgestellt, um auf allen fünf Kontinenten von dieser hohen Nachfrage zu profitieren. Die ersten Derivate starten Anfang 2011 durch. So ist die Produktion des neuen Ford Focus im Michigan Assembly Plant in Wayne (Michigan) sowie im deutschen Saarlouis bereits angelaufen. Ebenfalls in Wayne rollen noch in diesem Jahr auch die für Nordamerika vorgesehenen Modelle des Ford Focus Electric, C-MAX Energi und C-MAX Hybrid vom Band. Für zusätzliche Baureihen, die ebenfalls auf der neuen C-Segment-Architektur aufbauen, rüstet Ford derzeit zwei weitere nordamerikanische Werke um.

Globales Marketing
Die globale Ausrichtung seines Produkt-Portfolios im B- und C-Segment beeinflusst auch die Art und Weise, wie Ford mit einem Kunden weltweit kommuniziert. Soziale Internet-Netzwerke gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung. Ford nutzt sie mit grenzüberschreitenden Projekten wie „Fiesta Movement“, „Focus Rally: America“ und dem „Focus Global Test Drive“.

„Neue Fahrzeug-Generationen für weltweite Märkte zu entwickeln, bringt auch für die Ansprache unser Kunden einmalige Chancen mit globalen Dimensionen mit sich“, betont Jim Farley, Group Vice President Marketing, Sales and Services weltweit. „Ambitionierte und innovative Aktionen wie unser ,Focus Global Test Drive‘ werden erst durch die erhöhte Effizienz, die uns die weltweite Umsetzung einer kreativen Idee bietet, möglich. Auf diese Weise können wir eine tiefere und emotionalere Verbindung zu den Käufern unserer Produkte aufbauen.“

Quelle: Ford

04.01.2011

FORD VERSCHENKT AUCH IM JANUAR DREI MONATSRATEN

Noch bis Ende Januar bekommen Privatkunden beim Kauf eines Neufahrzeugs mit der Ford Flatrate die ersten drei Monatsraten von Ford geschenkt

KÖLN, 4. Januar 2011 – Die bereits vor vier Jahren eingeführte und bei Ford-Neuwagenkäufern sehr beliebte "Ford Flatrate" ist noch bis Ende Januar besonders attraktiv: Privatkunden, die ihr Neufahrzeug mit einem Ford Flatrate - Darlehnsvertrag finanzieren, bekommen von Ford die ersten drei Monatsraten in Form einer Rückerstattung geschenkt.

Das zeitlich befristete Aktionsprogramm mit einer Rückerstattung der ersten drei Monatsraten gilt für alle Ford Pkw-Neufahrzeuge (ausgenommen ist lediglich der Ford Focus RS) und macht dadurch das Ford Flatrate-Angebot noch attraktiver.

Die "Ford Flatrate" beinhaltet vier Bausteine:

Vier Jahre Ford Auswahl-Finanzierung mit derzeit 1,99 Prozent effektivem Jahreszins

Ford Garantie Schutzbrief (bis 80.000 Kilometer Gesamtlauf-leistung); dadurch

vier Jahre Mobilitätsgarantie (bis 80.000 Kilometer Gesamtlaufleistung);

vier Jahre keineWartungs/InspektionskostenInspektionskosten ( max. 3 Wartungen/Inspektionen laut Serviceplan; bis zu einer Laufleistung von 80.000 Kilometern).

Die von der Ford Bank angebotene Ford Flatrate für Privatkunden beinhaltet die Ford Auswahl-Finanzierung, die am Vertragsende flexibel gestaltet ist. Im Rahmen dieser flexiblen Finanzierungsform lassen sich sowohl die Anzahlung als auch die jährliche Laufleistung variieren, eine Mindestanzahlung ist nicht erforderlich. Die Ford Auswahl-Finanzierung bietet dem Kunden am Vertragsende drei Wahlmöglichkeiten: Er kann sein Fahrzeug entsprechend der mit dem Händler getroffenen Rückkaufvereinbarung zurückgeben und direkt in einen neuen Ford umsteigen. Möchte er das Fahrzeug behalten, zahlt er die vertraglich vereinbarte Restrate oder er entscheidet sich für eine Anschlussfinanzierung der Restrate über die Ford Bank.

Den Ford Fiesta Trend 3-türig, 1,25l 44 kW (60 PS) beispielsweise gibt es derzeit bei 1,99 Prozent effektivem Jahreszins bei einer Anzahlung von 2.913,96 Euro, 48 Monaten Laufzeit, einer Fahrleistung von 10.000 Kilometer p.a., zu 109 Euro monatlicher Finanzierungsrate. Die Restrate beträgt bei diesem Kalkulationsbeispiel 5.043 Euro (Nettodarlehnsbetrag 9.587,04 Euro, gebundener Sollzins 0,97%, Bearbeitungsgebühr 287,61 Euro, Gesamtbetrag 10.166 Euro). Der neue Ford Focus ist von diesem Angebot ausgeschlossen.

Quelle: Ford

09.12.2010

„WERTMEISTER 2011“: DREIFACH-ERFOLG FÜR FORD

KÖLN, 9. Dezember 2010 – Dreifach-Erfolg für Ford bei der Ermittlung der „Wertmeister 2011“ – und damit bei der Prognose der Restwerte für rund 28.000 verschiedene Pkw-Modelle in Deutschland: Bei der Berechnung der wertstabilsten Fahrzeuge durch „Auto Bild“ und „EurotaxSchwacke“ hat der Ford Ka mit dem 1,2-Liter-Benzinmotor (51 kW/69 PS) die Kategorie „Minis“ für sich entschieden und wurde „Wertmeister 2011“. Und das gleich zweifach: Denn die Experten von „Auto Bild“ und „EurotaxSchwacke“ attestierten dem Ford Ka nicht nur den „geringsten Wertverlust in Euro“, sondern auch den „besten Werterhalt in Prozent“. Abgerundet wird das hervorragende Abschneiden von Ford bei den „Wertmeistern 2011“ durch den Ford Galaxy mit dem 2,0-Liter-Benzinmotor (107 kW/145 PS). Er entschied die Geld-Wertung („geringster Wertverlust in Euro“) für sich und wurde „Wertmeister 2011“ in der Kategorie „Vans“.

Wolfgang Booms, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb der Ford-Werke GmbH, sagte heute bei der Entgegennahme der „Wertmeister 2011“-Urkunden in Berlin: „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnungen, zeigen sie doch, dass wir nicht nur Autos mit attraktivem Design bauen, sondern auch mit moderner Technologie und einer Qualität, die Wertstabilität sichert“.

„Auto Bild“, Europas größte Autozeitschrift, und das auf die Ermittlung der Wiederverkaufswerte von Neufahrzeugen spezialisierte Unternehmen „EurotaxSchwacke“ haben den „Wertmeister 2011“ gemeinsam ermittelt – also diejenigen Autos, die der Prognose zufolge in den kommenden vier Jahren (48 Monate) den geringsten Wertverlust haben werden. Für die Restwertprognose, und damit für die Ermittlung des „Wertmeisters“, werden zum einen modellunabhängige Faktoren wie die allgemeine Wirtschaftsentwicklung, neue Gesetze und Regelungen sowie Kundentrends berücksichtigt. Zum anderen, und diese Aspekte sind letztlich für die Prognose ausschlaggebend, geht es um marken- und modellspezifische Themen wie zum Beispiel Produktkonzept, Design, Spezifikationen, Ausstattungslinien, Sonderausstattungsoptionen, Preis inklusive Rabattniveau und -verhalten, Betriebskosten, Produktqualität, Volumen- und Segmentplanung des Herstellers/Importeurs, Alter des Fahrzeugs, der sogenannte Lebenszyklus (wie lange befindet sich ein Modell bereits auf dem Markt, steht ein Facelift oder Modellwechsel an).

Die „Wertmeister 2011“ wurden in insgesamt zehn Fahrzeug-Kategorien ermittelt, von den „Minis“ bis zu den „größeren SUVs“. Pro Kategorie wurde die Restwertprognose eines Autos absolut und relativ bewertet, dementsprechend wurden pro Fahrzeug-Kategorie auch zwei „Wertmeister 2011“ vergeben: für den absolut „geringsten Wertverlust in Euro“ (Geldwertung) sowie für den relativ „besten Werterhalt in Prozent“ (Prozentwertung).

Quelle: Ford

18.11.2010

INTERNET-ABSTIMMUNG BEENDET FORD FANAWARD

Die Gewinner 2010 stehen fest

KÖLN, 18. November 2010 – Der alle zwei Jahre stattfindende interaktive Wettbewerb "Ford FanAward 2010" um die drei besten Ford Fan Internetseiten des Jahres 2010 ist entschieden. Nachdem eine Fachjury die besten fünf einer jeden Kategorie ausgewählt hatte, konnten die Internet-User in einer zweiten Runde (vom 1. bis zum 31. Oktober 2010) darüber abstimmen, welche Seite sich für die nächsten Jahre mit der begehrten Auszeichnung Ford FanAward 2010 schmücken darf. In jeder der drei Kategorien stehen nun die Gewinner fest.

In der Kategorie Old- und Youngtimer setzten sich exakt die Gewinner aus dem Jahre 2008 durch: Die Alt Ford Freunde (www.alt-ford-freunde.de) führen das Feld an, dicht gefolgt von der Ford Capri Homepage (www.caprihome.de) und dem Ford Oldtimer und Motorsport Club Cologne (www.fomcc.de).

In der Kategorie der Ford Clubs gewann die Seite www.fordfan.de. Den zweiten Platz belegt der First Mustang Club of Germany www.mustangclub.de.  Die Ford-Freunde Schwarzwald schafften bei ihrem Debut bei diesem Wettbewerb auf Anhieb den dritten Platz (www.ford-freunde-schwarzwald.de).

Das Ranking der Kategorie Communities führt das Focus-RS-Forum (www.focusrsforum.de) an. An zweiter Stelle liegt das Tuningportal fiesta-ka-forum (www.fiesta-ka-forum.de), nur knapp gefolgt von www.fordboard.de.

Darüber hinaus verlieh die Jury zwei Einzelpreise. Für eine herausragende Einzelleistung erhält der Red Cougar-Club (www.redcougar.de) den FordFanAward 2010. Den zweiten Einzelpreis räumte die bereits in der Kategorie Ford Clubs siegreiche Seite www.fordfan.de ab. Die Seite wurde in den letzten zwei Jahren umfangreich erneuert, erweitert und präsentierte sich der Jury in vorbildlicher Art und Weise.

Die Preisverleihung wird im Rahmen einer offiziellen Feierstunde Mitte Dezember mit allen Gewinnern im Ford Forschungszentrum in Aachen stattfinden.

Insgesamt beteiligten sich knapp 3.000 Internet-User an der Abstimmung, wobei Doppelt-Abstimmungen nicht in die Wertung aufgenommen wurden.

Quelle: Ford

03.09.2010

STICHTAG 18. AUGUST 1925:GRÜNDUNG VON FORD IN DEUTSCHLANDVor 85 Jahren wurde das Unternehmen ins Handelsregister eingetragen

KÖLN/BERLIN, 9. August 2010 – Historisches Datum für Ford in Deutschland: Am 18. August 1925 wurde das Unternehmen "Ford Motor Company Aktienge-sellschaft" in Berlin in das Handelsregister eingetragen. Zum Aufsichtsratsvor-sitzenden wurde Edsel Ford, der Sohn des Firmengründers Henry Ford I, bestellt. Als Geschäftszweck benannte die neue Firma die "Herstellung, den Kauf, den Umsatz oder Handel" mit technischen Gegenständen. Das waren nach dem dama-ligen Verständnis neben Automobilen "Transportmittel jeglicher Gattung ohne Rücksicht auf die Art des Antriebs". Die neue AG hatte zum Start ein Aktienkapital von fünf Millionen Reichsmark aufzuweisen.

Zum Jahresbeginn 1926 mietete das junge Unternehmen Produktionshallen im Berliner Westhafen an, in denen ab dem 1. April 30 Beschäftigte aus importierten Fahrzeugteilen die ersten T-Modelle (Tin Lizzie) zusammenschraubten – der Beginn der Ford-Fahrzeugfertigung in Deutschland. Seitdem hat Ford in seinen Werken in Deutschland und in Belgien mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.

1929 erfolgte dann durch das Engagement des damaligen Kölner Oberbürger-meisters und späteren ersten Bundeskanzlers Dr. Konrad Adenauer die Ansiedlung im Kölner Norden, wo im Stadtteil Niehl am 4. Mai 1931 das erste Fahrzeug – ein A-Modell – vom Band lief 

85 Jahre nach der Unternehmensgründung zählt Ford zu den führenden Automobilherstellern in Deutschland. An den Standorten Köln, Saarlouis sowie Genk und Lommel in Belgien beschäftigt das Unternehmen heute rund 29.000 Mitarbeiterin-nen und Mitarbeiter. Sowohl in Nordrhein-Westfalen als auch im Saarland stellt das Unternehmen die größten Automobilwerke. Darüber hinaus ist Köln seit 1998 Sitz der Ford-Europazentrale, die von hier aus 51 Märkte betreut – von Albanien bis Usbekistan. Ford hat in Europa rund 66.000 Beschäftigte.

Alleine in Köln beschäftigt die Ford-Werke GmbH 17.300 Menschen aus mehr als 50 Nationen; in Saarlouis sind es weitere 6.500. Die beiden Fahrzeugwerke Köln und Saarlouis sind auf eine Jahreskapazität von jeweils 400.000 Fahrzeugen ausge-legt. Mit der ebenfalls zur Kölner Ford-Werke GmbH zählenden Fertigungsstätte im belgischen Genk in der Provinz Limburg baut das Unternehmen jährlich über eine Million Autos.

Ford in Deutschland ist heute mehr denn je exportorientiert: Rund 80 Prozent der Fahrzeuge werden von Köln und Saarlouis in über 60 Länder ausgeführt – bis nach Japan, Neuseeland, Australien und Südafrika.

In Deutschland ist Ford durch seine – zumeist mittelständischen – Vertriebspartner an 1.885 Standorten zwischen Kiel und Konstanz, Freiburg und Frankfurt/Oder vertreten. Die Ford-Händler und Werkstätten haben insgesamt über 40.000 Beschäftigte.

Quelle: Ford Presse

27.08.2010

REKORD BEI FORD IM SAARLAND: 12 MILLIONEN FAHRZEUGE SEIT 1970 PRODUZIERT

  • Kompetenzzentrum für den neuen Ford Focus
  • Drei Milliarden Euro bisher in den Standort investiert

SAARLOUIS, 26. August 2010 – Produktionsrekord im Ford-Werk Saarlouis: Das 12millionste Fahrzeug – ein weißer Ford Focus – lief am Donnerstag, 26. August 2010, im Saarland vom Band. Gewürdigt wurde das Jubiläum im Beisein des saarländischen Landeswirtschaftsministers Dr. Christoph Hartmann mit einer Feierstunde in der Montagehalle der Ford Focus-Fertigung.

Die Rekordproduktion von der zwölf Millionen Fahrzeugen erzielte das Werk Saarlouis der Kölner Ford-Werke GmbH in den zurückliegenden 40 Jahren seit der offiziellen Eröffnung der Fertigungsstätte durch Henry Ford II. am 11. Juni 1970.

Der saarländische Wirtschaftsminister Dr. Christoph Hartmann führte aus: "Zwölf Millionen Ford-Autos sind ein herausragender Unternehmenserfolg. Darüber können sich Management und die Belegschaft freuen. Wir im Saarland können zu Recht stolz sein auf den Weltkonzern Ford, der vor 40 Jahren unser Bundesland als Standort für eines seiner wichtigsten Fahrzeugwerke ausgewählt hat. Ford gehörte damals – und zählt auch heute noch – zu den Motoren der Wirtschaft im Saarland. Das Kölner Unternehmen mit der amerikanischen Mutter sorgte maßgeblich für den Strukturwandel an der Saar."

In seiner Ansprache unterstrich Werkleiter Karl J. Anton die Bedeutung des Werks Saarlouis für den globalen Ford-Konzern: "Saarlouis ist einer der Eckpfeiler für Ford. Die Beschäftigten haben den speziellen Ford-Spirit, mit dem sie über mehr als 40 Jahre erfolgreich im weltweiten Wettbewerb Fahrzeuge bauen. Im Rahmen unserer „ONE Ford“ Strategie stellen wir sicher, dass wir global – und auch hier in Saarlouis – unsere Stärken und Mittel noch wirksamer einsetzen."

Unter den bis heute bei Ford in Saarlouis produzierten Modellen befindet sich auch der legendäre Ford Capri, der zwischen 1971 und 1975 an der Saar vom Band lief. In Saarlouis wurden auch der Ford Fiesta (1976 bis 1980) und der Ford Orion (1983 bis 1993) produziert. Die beiden Modelle Ford Escort (1970 bis 1998) und seit 1998 der Ford Focus sorgten für die herausragenden Kapitel in der Erfolgsgeschichte. Abgerundet wird die Fahrzeugpalette durch den Ford Kuga (ab 2/2008), die schnellsten Varianten des Ford Focus - Ford Focus ST (ab 10/2005), RS (ab 01/2009) und RS 500 (ab 05/2010) – und den Ford C-MAX (ab 06/2003), der zukünftig im Ford-Werk Valencia/Spanien gebaut wird.

Die Weichen für die Zukunft des Werks Saarlouis sind bereits gestellt: So wird die nächste Generation des erfolgreichen Ford Focus, deren Serienstart Ende 2010 vorgesehen ist, auf Grund der ONE FORD-Strategie der Ford Motor Company für alle Märkte Westeuropas in allen Varianten ausschließlich in Saarlouis gebaut. Damit bleibt der Standort das "Lead Plant" und Kompetenzzentrum für diese Modellfamilie. Die Tagesproduktion liegt gegenwärtig bei 1.920 Fahrzeugen.

Quelle: Ford Presse


Ford in Deutschland, seit 1925.

 

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