|










| |
Ford technische Daten, Ausstattungen, Preislisten, Motorcodes, Typcodes,
Presseberichte
Tipps und Infos zu Ford Gebrauchtwagen, Jahreswagen
und Oldtimern

Die Ford Motor Company mit Hauptsitz in
Dearborn (USA) ist nach Volkswagen, Toyota und
General Motors der viertgrößte Pkw-Hersteller
weltweit. Ursprung des Konzerns ist eine von
Henry Ford in Detroit 1903 gegründete Fabrik.
Mit der Einführung der Fließbandproduktion im
Jahr 1913 brachte Henry Ford einen radikalen
Umbruch in der neu entstehenden Autoindustrie.
Am 17. August 1925 wurde in
Deutschland die 1920 erlassene
Einfuhrsperre für ausländische
Automobile aufgehoben. Bereits
am 18. August 1925 wurde die
Ford Motor Company
Aktiengesellschaft ins
Handelsregister von Berlin
eingetragen. Ab dem 2. Januar
1926 wurden dann bis 1931 am
Westhafen in Moabit zunächst
T-Modelle aus zugelieferten
Teilen montiert.
Von 1939 an firmierte Ford unter
Ford-Werke AG. Seit dem
26. November 2004 firmiert das
Unternehmen als Ford-Werke
GmbH. Die Umwandlung der
Rechtsform erfolgte nach einem
Ausschluss von
Minderheitsaktionären
(„squeeze-out”) im Jahre 2002,
in dem die Ford Deutschland
Holding GmbH über 95 % der
Anteile der deutschen
Ford-Werke-AG-Aktien erwarb.
Am 28. Oktober 1929
unterzeichnete der Kölner
Oberbürgermeister Konrad
Adenauer den Vertrag über den
Bau des Ford-Werkes auf einem
170.000 Quadratmeter großen
Gelände in Köln-Niehl, das
ursprünglich für eine
Jahresproduktion von bis zu
250.000 Fahrzeugen ausgelegt
sein sollte. Für die
Grundsteinlegung am 2. Oktober
1930 reiste eigens Henry Ford
an, und am 4. Mai 1931 verließ
das erste Fahrzeug (ein Modell
A) die Produktionsstätte. Die
Weltwirtschaftskrise erzwang
bereits drei Wochen nach der
Eröffnung jedoch zunächst die
Schließung des Werks.
|
Ford Motor Company |
|
|
| Unternehmensform |
Corporation |
| ISIN |
US3453708600 |
| Gründung |
16. Juni 1903 |
| Unternehmenssitz |
Dearborn, USA |
| Unternehmensleitung |
Alan Mulally,
Präsident und CEO
William Clay Ford
Junior, Vorsitzender |
| Mitarbeiter |
ca. 246.000 (Stand:
2008) |
| Umsatz |
146,3 Mrd. USD
(2008)
172,455 Mrd. USD (2007) |
| Branche |
Automobilhersteller |
| Produkte |
Automobile |
| Website |
www.ford.de,
www.ford.ch,
www.ford.com (englisch) |
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Ford aus der freien
Enzyklopädie
Wikipedia
und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf dieser Seite sind auch Versionen und
Autorenangaben verzeichnet.
|
Bilder zu Ford finden Sie
hier in unserer Autogalerie
|
|
Ausstattungscodes Ford
Fahrzeug-Identifikations-Nummer (VIN) Ford
Mondeo
Ford Capri
Getriebecodes Ford
Modellübersicht Ford
Motorcodes Ford
Mustang 40 Jahre
Preislisten Ford
VIN (Fahrgestellnummer) entschlüsseln Ford

|
|
|
|
Anschrift |
|
Henry-Ford-Straße 1 |
|
PLZ / Ort |
|
50725 Köln |
|
Land |
|
Deutschland |
|
Tel Zentrale |
|
0221-90-0 |
|
Fax Zentrale |
|
0221-9032869 |
|
Web |
|
www.ford.de |
|
eMail Zentrale |
|
kunden@ford.com |
|
|
+++ Presse +++ Presse +++ Presse +++ |
|
24.11.2011 Ford
im Herbst 2011: Die attraktivste und modernste Modellpalette aller Zeiten
Erfolgreiche Modellpremiere: Neuer Ford
Focus Turnier
Schnell und sparsam wie neu: Hochmoderne
Ford Mondeo-Familie
Startbereit: Ford Focus ST und ECOnetic,
Fiesta ECOnetic, Ford Ranger
Köln, 24. November 2011 – Ford nimmt das
Modelljahr 2012 mit der modernsten, attraktivsten und konkurrenzfähigsten
Modellpalette aller Zeiten in Angriff. Zu den Stars der diesjährigen
Regionaltour, die soeben zu Ende gegangen ist, zählten dabei sicherlich der neue
Ford Focus Turnier. Die mit Spannung erwartete Kombivariante der hochgelobten
Ford Focus-Baureihe ist überaus erfolgreich auf dem deutschen Markt gestartet.
Zu ihren charakteristischen Stärken gehören neben dem ausdrucksstarken Design
und den vielen praktischen Vorteilen auch ein beeindruckender Reigen
hochmoderner Technologie-Lösungen. Er umfasst neben besonders fortschrittlichen
Diesel- und Benziner-Motorisierungen – die ein Leistungsspektrum von 70 kW (95
PS) bis 134 kW (182 PS) abdecken und allesamt die Euro-5-Abgasnorm erfüllen –
auch eine Vielzahl wegweisender Fahrer-Assistenzsysteme. So hilft das innovative
Active City Stop-System zum Beispiel, Auffahrunfälle bei geringen
Geschwindigkeiten zu vermeiden oder ihre Folgen zu mindern. Funktionen wie der
Einpark-Assistent, die Verkehrsschilderkennung, der Fahrspur-Assistent mit
Müdigkeitswarner, der Fernlicht-Assistent und der Toter-Winkel-Assistent zählen
bis heute selbst in deutlich teureren Fahrzeugen höherer Kategorien bei weitem
nicht zur Selbstverständlichkeit.
Dass die Ford Focus-Familie damit erst am
Anfang ihrer Modellvielfalt steht, unterstrich die Marke mit dem blauben Oval
auf der diesjährigen Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt/M.
mit weiteren hochkarätigen Varianten, die schon bald in die Verkaufsräume
rollen. So freuen sich die Freunde einer besonders engagierter Fahrweise bereits
auf den neuen Ford Focus ST. Die sportliche Topversion wird von einem 184 kW
(250 PS) starken Ford EcoBoost-Vierzylinder-Turbo mit Benzindirekteinspritzung
und 2,0 Litern Hubraum angetrieben. Sie kommt 2012 erstmals auch in der
Kombi-Karosserie Turnier auf den Markt und wartet mit überzeugen Fahrleistungen,
präzisem Handling und beeindruckendem Design auf.
Beeindrucken kann auch die jüngste
Generation des Ford Focus ECOnetic Technology: Mit einem Durchschnittsverbrauch
von nur noch 3,4 Litern/100 km und Abgasemissionen, die sich im EU-Mix auf 89
Gramm CO2/km beschränken, setzt er ab Frühjahr 2012 neue Maßstäbe in seinem
Segment. Mit noch weniger Abgasen während der Fahrt – nämlich gar keinen –
glänzt in naher Zukunft der Ford Focus Electric. Er ist nach dem Ford Transit
Connect Electric, der in Deutschland bereits erworben werden kann, ab dem
kommenden Jahr schon das zweite Elektrofahrzeug, das Ford hierzulande anbieten
wird.
Betont sportlich auf der einen und
ausgesprochen sparsam auf der anderen Seite präsentiert sich auch der moderne
Ford Fiesta. In der Modellversion „S“ überzeugt er mit einem athletischen
Auftritt und einem neuen, 99 kW (134 PS) starken 1,6-Liter-Duratec
Ti-VCT-Benziner. Zugleich lässt die ECOnetic Technology-Variante mit einem
Durchschnittsverbrauch von nur noch 3,3 Litern Diesel/100 km aufhorchen – damit
ist dieser Ford Fiesta das sparsamste Serienmodell mit Verbrennungsmotor, das
Ford bislang angeboten hat.
Auch die zweite Generation des Ford C-MAX
ist in Deutschland erfolgreich angekommen. Der hochmoderne Kompaktvan bietet
sich mit zwei verschiedenen Karosserievarianten an: wie gehabt in fünfsitziger
Ausführung sowie – neu – auch als Grand C-MAX mit verlängertem Radstand und der
Option auf bis zu sieben Sitze.
Den hohen Anforderungen, die die Kunden an
das vielseitige SUV-Modell Ford Kuga stellen, entspricht Ford mit weiter
aufgewerteten Serienausstattungen. Dabei übernimmt der besonders hochwertig
ausgerüstete Ford Kuga Individual die Spitze der Preisliste, zugleich erfreut
sich auch die bisherige Topversion Titanium eines umfangreicheren Lieferumfangs.
Von der schnellsten bis zur sparsamstem
Modellversion aller Zeiten reicht nun die Bandbreite innerhalb der Ford
Mondeo-Baureihe. So erreicht die auch mit dem 6-Gang-Schaltgetriebe erhältliche
Fließheck-Limousine mit 176 kW (240 PS) starkem 2,0-Liter-EcoBoost-Benziner eine
Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Zugleich verblüfft der Ford Mondeo ECOnetic
Technology mit serienmäßigem Start-Stopp-System mit einem kombinierten
Durchschnittsverbrauch von nur noch 4,3 Litern/100 km. Ebenfalls neu: das
preislich besonders attraktive Editionsmodell Ford Mondeo S. Es kombiniert eine
ausgesprochen attraktive Ausstattung mit einem finanziellen Vorteil von 2.110
Euro gegenüber dem Ford Mondeo Trend.
Zu den markantesten Neuerungen für die
Van-Familie Ford S-MAX und Ford Galaxy zählt ein 1,6 Liter großer
EcoBoost-Turbomotor mit Benzindirekteinspritzung, der 118 kW (160 PS) leistet
und serienmäßig ein Start-Stopp-System besitzt. Zugleich kann die 176 kW (240
PS) starke Topmotorisierung fortan auch im Ford S-MAX mit einem
6-Gang-Schaltgetriebe verknüpft werden. Ergebnis: ein 240 km/h schneller
Sportvan.
Nochmals kosteneffizienter, beständiger und
technologisch fortschrittlicher betritt der neue, umfassend verbesserte Ford
Transit die Bühne. Zu seinen herausragenden Merkmalen zählt die komplett neu
entwickelte, besonders sparsame und abgasarme Duratorq TDCi-Motorenfamilie mit
2,2 Litern Hubraum. Sie zeichnet sich durch einen beeindruckend geringen
Verbrauch aus und überzeugt zugleich durch ein Plus an Leistung und Drehmoment,
das im Falle der heckgetriebenen Varianten bis zu 385 Nm erreichen kann.
Ebenfalls neu: Ab sofort steht der Ford Transit auch in einer zweiten
ECOnetic-Modellvariante mit langem Radstand zur Verfügung.
Gänzlich neu startet die jüngste Generation
des Ford Ranger durch. Das neue, ab sofort bestellbare Modell vereint die
Robustheit und Leistungsfähigkeit eines echten Pick-up mit intelligenten
Funktionen, vorbildlichen Standards in puncto Qualität und Komfort sowie einem
hohen Maß an Sicherheit. Jüngster Beweis: Der neue Ford Ranger hat beim
anspruchsvollen Euro NCAP-Crashtest die höchstmögliche Bewertung erhalten – nie
zuvor wurde ein Pick-up mit den maximal möglichen fünf Euro NCAP-Sternen
ausgezeichnet.
Dass Ford zu den modernsten und
innovativsten Automobilherstellern der Welt gehört, dies stellen die vier neuen
Markenkerne besonders anschaulich dar: Heute und in Zukunft charakterisieren die
Leitbegriffe „Quality“, „Green“, „Safe“ und „Smart“ alle neuen und aktuellen
Modelle des Unternehmens. Unter diesen vier Kernbegriffen fasst Ford all jene
Technologen und Entwicklungs-Konzepte zusammen, mit denen die Marke ihren Kunden
ein immer größeres Vergnügen am Autofahren bereiten möchte – auch im Hinblick
auf optimale Umweltgerechtigkeit und Sicherheit.
Dass außergewöhnliche Automobile besonders
viel Spaß machen können, dies beweist Ford mit einem umfangreichen Angebot an
Rallye-Fahrzeugen auf Basis des Ford Fiesta. Die Bandbreite der
Wettbewerbsmodelle reicht vom seriennahen Ford Fiesta MS1 für den Amateurbereich
bis hin zum 300 PS starken, allradgetriebenen Ford Fiesta RS World Rally Car,
mit dem Werksfahrer Mikko Hirvonen in der diesjährigen Rallye-Weltmeisterschaft
unterwegs war.
# # #
Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Köln. Das
Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien
insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des
Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in
Deutschland und Belgien produziert.
Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte
www.ford.de
Quelle: Ford |
|
14.10.2011
Elektronen-Mikroskop für noch bessere Produktqualität: Ford-Ingenieure dringen
in faszinierende Mikrowelten vor
Mittels Raster-Elektronen-Mikroskop (REM)
untersuchen Ford-Ingenieure die Oberflächen von Materialien auf mögliche Fehler,
die weder mit dem menschlichen Auge noch mit einem herkömmlichen Mikroskop
erkennbar wären
Das REM hat eine Auflösung von weniger als 1
Nanometer (ein Millionstel Millimeter)
Zwischen 0,1 und 0,05 Millimeter beträgt der
Durchmesser eines menschlichen Haares. Das REM zeigt Details bis zur winzigen
Größe von nur 0,000001 Millimeter
Durch die extrem genaue Überprüfung von
Materialen mit dem REM können die Ford-Ingenieure bei der Produkt-Entwicklung
eine besonders hohe Qualität erzielen
Köln, 14. Oktober 2011 – Handelt es sich um
die Oberfläche eines fremden Planeten, um einen Tropfen Wasser oder um
möglicherweise etwas ganz anderes? Sehen wir abstrakte Kunst oder die Topografie
eines metallischen Objekts? Solche Fragen könnte man sich beim Anblick der
Bilder eines Raster-Elektronen-Mikroskops (REM) stellen. Denn das REM zeigt
winzige Strukturen bis zu einer Größe von nur 0,000001 Millimetern. Während die
REM-Bilder auf laienhafte Betrachter eine große Faszination ausüben, sind sie
für die Ford-Ingenieure, die sie aufgenommen haben, eher Beiwerk. Ihnen geht es
vor allem um die mikroskopisch genaue Prüfung von Bauteilen – und zwar mit
höchster Präzision: So liefern die vom REM erzeugten Bilderwelten wertvolle
Informationen zur Entwicklung und Optimierung von Produktdetails. Außerdem
können die Ford-Ingenieure selbst auf geringste Abweichungen reagieren und
Materialfehlern vorbeugen. Von dieser Detailgenauigkeit profitiert vor allem der
Kunde, der sicher sein kann, dass ein neuer Ford bereits bei der
Fahrzeugentwicklung exakter unter die Lupe genommen wurde, als das menschliche
Auge sehen kann.
„Wir müssen im Zuge der Produktentwicklung
auch den theoretisch möglichen Fehlern nachgehen, um unsere strengen
Qualitätsanforderungen in vollem Umfang zu erfüllen“, sagt Roger Davis, bei Ford
Europa zuständig für die Materialentwicklung und -prüfung. „Manchmal handelt es
sich nur um geringe Anomalien, die wir jedoch mit dem
Raster-Elektronen-Mikroskop erkennen können. Das REM ermöglicht eine bis zu
200.000-fache Vergrößerung, wodurch die erzeugten Bilder geradezu surreal
wirken. Aber für das geübte Auge sind diese Bilder sehr hilfreich beim Aufspüren
von Fehlern“.
Dank der Rasterung von Oberflächen mittels
eines fein gebündelten Elektronenstrahls liefert das REM stark vergrößerte,
detailreiche und plastische Bilder. Der von der Kathode kommende
Elektronenstrahl wird zunächst auf einen bestimmten Punkt fokussiert und dann
wie bei einem Fernseher zeilenweise über die Oberfläche des Objekts geführt. Die
dabei entstehenden Signale werden in Grauwertinformationen umgewandelt und
synchron auf einem Bildschirm dargestellt. Diesen Vorgang nennt man Rastern. Das
aufwändige Bildgebungsverfahren findet in einem Vakuum statt, um Störungen durch
Partikel in der normalen Luft zu vermeiden.
Das zu diesem Text gehörende Bild zeigt nicht etwa einen Wassertropfen, sondern,
1.000 Mal kleiner, eine mikroskopisch kleine Stahl-Halbkugel.
# # #
Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Köln. Das
Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien
insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des
Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in
Deutschland und Belgien produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten
von Ford besuchen Sie bitte
www.ford.de.
Quelle: Ford |
|
10.10.2011 Ford
in Deutschland auch im September auf Erfolgskurs
Ford wächst auch im September stärker als
der Industriedurchschnitt und bleibt damit auch im September eine der am
stärksten wachsenden Fahrzeugmarken in Deutschland
Plus von 19,7 Prozent bei den Zulassungen
für Ford im September im Vergleich zum Vorjahreszeitraum
Pkw-Marktanteil von 7,4 Prozent liegt 0,75
Prozentpunkte über dem Ergebnis vom September 2010
In Bezug auf Verkaufszahlen waren die
Modelle Ford C-MAX, Ford S-MAX, Ford Focus und Ford Ranger besonders erfolgreich
Gesamtzulassungen (Pkw und Nutzfahrzeuge) im
September erzielen Marktanteil von rund 7,5 Prozent
Köln, 10. Oktober 2011 – Ford schließt den
Zulassungsmonat September mit einem Pkw-Marktanteil von 7,4 Prozent (+ 0,75
Prozentpunkte gegenüber Vorjahresmonat) erfolgreich ab und bleibt damit in 2011
eine der am stärksten wachsenden Marken im deutschen Markt. In Deutschland
wurden in diesem Monat mehr als 20.600 Ford-Pkw zugelassen. Ford kann mit einem
Zulassungsplus von über 3.350 Pkw gegenüber dem Vorjahresmonat eine
Volumensteigerung von überdurchschnittlichen 19,4 Prozent verbuchen und
übertrifft damit bei weitem den Industriedurchschnitt, der in diesem Monat rund
7,2 Prozent zulegte.
„Auch der September zeigt, unsere
langfristige Strategie zahlt sich aus. Mit hochwertigen Produkten und
kundenorientierten Angeboten finden wir eine hervorragende Resonanz im Markt“,
so Wolfgang Booms, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb der Ford-Werke GmbH.
„Besonders freut uns, dass unsere wichtigsten Produktneuheiten dieses Jahres,
der neue Ford Focus und Ford C-MAX/Grand C-MAX, so gut von unseren Kunden
angenommen werden, was sich auch im September wieder in deutlichen
Verkaufssteigerungen widerspiegelt.“
Der Ford C-MAX legte gegenüber dem
Vorjahresmonat um satte 153 Prozent oder 1.470 Zulassungen zu. Ebenso trägt der
Ford Focus mit rund 5.600 Zulassungen (+ 18,8 Prozent gegenüber Vorjahresmonat)
zu diesem hervorragenden Ergebnis für Ford bei. Für einen weiterhin erfreulich
hohe Zahlen sorgt zudem der Ford S-MAX mit einem Zulassungsplus von mehr als 50
Prozent gegenüber September 2010.
Auch die Nachfrage nach Nutzfahrzeugen von
Ford zeigt weiterhin einen positiven Aufwärtstrend. Alleine der Ford Ranger
verzeichnete im September einem Zuwachs von 174 Prozent im Vergleich zum
Vorjahreszeitraum. Zusammen mit den Modellen Ford Transit und Ford Transit
Connect haben im September 2011 insgesamt 2.358 Ford-Nutzfahrzeuge ihre
Neuzulassung erhalten. Das entspricht einem Marktanteil im Nutzfahrzeugbereich
von 8,28 Prozent (+ 1,5 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahrsmonat).
Die Gesamtzulassungen (Pkw und
Nutzfahrzeuge) lagen im September bei 22.992 Einheiten (+ 3.888 Einheiten
gegenüber Vorjahresmonat) und ergeben einen Marktanteil von 7,49 Prozent (+ 0,82
Prozentpunkte).
Das kumulierte Ergebnis von Januar bis
September 2011 weist laut Kraftfahrt-Bundesamt insgesamt 194.896 Pkw-Zulassungen
für Ford aus. Das sind 32.061 Pkw mehr als die im Vergleich zum Zeitraum des
letzten Jahres zugelassenen Pkw. Der kumulierte Marktanteil beträgt 7,4 Prozent
und liegt mit 0,52 Prozentpunkten deutlich über dem Vorjahreszeitraum. Bei den
Nutzfahrzeugen hat Ford mit insgesamt 20.902 Zulassungen die Zahlen des
Vorjahreszeitraums um 6.354 Einheiten übertroffen. Der Marktanteil bei den
Nutzfahrzeugen beläuft sich damit kumuliert auf 8,90 Prozent (+ 1,6
Prozentpunkte gegenüber dem Gesamtergebnis des Vorjahreszeitraums).
# # #
Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Köln. Das
Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien
insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des
Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in
Deutschland und Belgien produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten
von Ford besuchen Sie bitte
www.ford.de.
Quelle: Ford |
|
21.09.2011 Ford:
Nachhaltige Produktion zur Senkung des Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen
Ford hat den Energieverbrauch seiner Werke
seit 2000 weltweit um rund 30 Prozent gesenkt, die CO2-Emissionen konnten dabei
sogar um 39 Prozent reduziert werden
Die Ford-Standorte Köln-Merkenich und Dunton
(Großbritannien) beziehen Wärme beziehungsweise Strom aus erneuerbarer Energie
Im belgischen Ford-Werk Genk wurden bereits
2009 zwei Windkraftanlagen in Betrieb genommen. Sie reduzieren die
CO2-Emissionen jährlich um 40.000 Tonnen
Erweiterte Windkraftanlage im britischen
Ford-Werk Dagenham liefert den Strom für die Produktion und verringert die
CO2-Emissionen um bis zu 5.000 Tonnen/Jahr
Bereits in den 1990er Jahren pflanzte Ford
für jedes zurückgenommene Altauto ohne Kat einen Baum – daraus entwickelten sich
CO2-absorbierende Laubwälder
Köln, 21. September 2011 – Ford hat den
Energieverbrauch seiner Werke seit dem Jahr 2000 weltweit um rund 30 Prozent
gesenkt, die CO2-Emissionen konnten dabei sogar um 39 Prozent reduziert werden.
Einheitslösungen bei der Verringerung des „ökologischen Fußabdrucks“ sind
allerdings nicht möglich, da sich die Voraussetzungen für den Einsatz
erneuerbarer Energien am jeweiligen Werks-Standort unterscheiden. Unterschiede
gibt es zum Beispiel bei der Windexposition, der Sonnenscheindauer oder den
lokalen gesetzlichen Bestimmungen. Unabhängig davon fühlt sich Ford dazu
verpflichtet, eine führende Rolle beim Umweltschutz und bei der Nachhaltigkeit
zu übernehmen. Dieser Ansatz ist ganzheitlich, das heißt: er bezieht sich auf
alle Unternehmensbereiche - also zum Beispiel auf die Entwicklung und die
Produktion neuer Baureihen; auf die Fahrzeuge selbst, die beim
Kraftstoffverbrauch und bei den Emissionen in ihren Segmenten die Maßstäbe
setzen sollen bis hin zum Ende des „Lebenszyklusses“ der Fahrzeuge, also das
Recycling von Materialien. Aber auch die Stabsabteilungen sind in den
ganzheitlichen Ansatz miteinbezogen, denn auch in der Verwaltung lassen sich zum
Beispiel Strom und Wasser sparen.
Ford-Standorte Köln und Dunton: Strom aus
norwegischer Wasserkraft
Erneuerbare Energien spielen bei der Stromversorgung an europäischen
Ford-Standorten eine wichtige Rolle, so auch in Köln-Merkenich oder im
englischen Dunton. Beide Ford-Werke werden mit Strom aus norwegischen
Wasserkraftwerken beliefert. Darüber hinaus bezieht Ford im Entwicklungszentrum
Köln-Merkenich umweltschonende Fernwärme, die im nahe gelegenen Kraftwerk des
Energieversorgers RheinEnergie AG durch Kraft-Wärme-Kopplung umweltschonend
gewonnen wird. Dank des Stroms aus Wasserkraft und der Beheizung mit Fernwärme
verringert Ford seine CO2-Emissionen allein in Köln um insgesamt 191.000 Tonnen
pro Jahr.
Ford-Standort Bridgend: Sonnenenergie
Ford zapft auch die Sonne an: Das Bridgend-Motorenwerk (Wales) verfügt bereits
seit mehreren Jahren über die größte Solarstromanlage unter den europäischen
Automobilherstellern. Sie ist so leistungsstark, dass der CO2-Ausstoß über eine
Nutzungsdauer von 30 Jahren um 4.400 Tonnen gesenkt werden kann.
Ford-Standort Genk: Windkraft
Eine ebenfalls umweltentlastende, nachhaltige Form der Energieerzeugung
praktiziert das Ford-Werk Genk (Belgien). Seit 2009 wird dort Strom aus
Windkraft für die Produktion der Ford-Baureihen Mondeo, S-MAX and Galaxy
gewonnen. Bei einer Leistung von zwei Megawatt sparen die beiden
Windkraftanlagen etwa 40.000 Tonnen CO2 jährlich ein.
Ford-Standort Dagenham: Windkraft
Der günstige Standort des Ford-Montage-Werks
für Dieselmotoren im englischen Dagenham am Ufer der Themse eignet sich ideal
für die Nutzung der Windkraft als regenerativer Energiequelle. Dieser Tage wurde
die bereits bestehende Anlage um einen zusätzlichen, dritten Windgenerator
ergänzt. Die erweiterte Windkraftanlage versorgt nun das Montagewerk vollständig
mit Strom. Auch die Umwelt profitiert davon: Denn dank dieser Maßnahme
verdoppelt sich das jährliche CO2-Einsparpotenzial von bisher 2.500 auf 5.000
Tonnen. Die 79 Meter hohe neue Turbine (Kapazität: 2,3 Megawatt) hat drei
Rotorblätter (Durchmesser: 82 Meter). Diese wandeln Windenergie in Strom um, mit
dem die Fertigungsstraße für die 1,4- und die
1,6-Liter-Duratorq-TDCi-Dieselmotoren zu 100 Prozent betrieben werden kann.
Derzeit liefert diese Anlage bis zu 5,92 Millionen Kilowattstunden Strom pro
Jahr. Dank der neuen, dritten Turbine erhöht sich die gewonnene Menge Strom nun
auf 11,4 Millionen Kilowattstunden/Jahr.
Wälder dank „Fordpflanzung“ – naturnahe
Lebensräume mit positivem CO2-Effekt
Die Vereinten Nationen haben 2011 zum „Internationalen Jahr der Wälder“
ausgerufen. Ford ließ bereits vor 15 Jahren im Zuge einer bundesweiten Kampagne
für jedes zurückgenommene Altauto ohne Katalysator einen Laubbaum pflanzen –
insgesamt 200.000 Stück. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Alleine im Kölner
Raum entstanden naturgemäße Waldflächen auf einer Gesamtfläche von 20
Fußballfeldern. Je größer Bäume werden, desto mehr CO2 entziehen sie der
Atmosphäre. Dank der „Fordpflanzung“ speichern allein die Wälder bei Köln heute
160 Tonnen CO2 pro Jahr – dies entspricht den Emissionen eines Ford Fiesta
ECOnetic auf einer Fahrstrecke von mehr als 1,6 Millionen Kilometern.
# # #
Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Köln. Das
Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien
insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des
Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in
Deutschland und Belgien produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten
von Ford besuchen Sie bitte
www.ford.de.
Quelle: Ford |
|
01.09.2011 Ford
kooperiert für die Neudefinition von Kommunikation und Entertainment im Auto mit
Technologie-Führern
Weltweit bekannte Hightech-Anbieter wie
Gracenote, Microsoft, NAVTEQ, Nuance Communications, Sony Corporation, TeleNav
und ViaMichelin steuern Know-how bei
Technologie-Partnerschaften unterstreichen
die Rolle von Ford als treibende Kraft bei der Einführung von Innovationen rund
um das Autofahren
Neues Bedienkonzept SYNC von Ford profitiert
vom Know-how führender Elektronik-Experten durch großen Nutzwert, maximale
Kompatibilität und hohe Funktionalität
Ford stellt das neue System den
Fachjournalisten bei der Presseveranstaltung
„ShowStoppers@IFA“ in Berlin am 1. September 2011 zwischen 18 und 21 Uhr vor
BERLIN, 1. September 2011 – Mit dem
Europa-Debüt des innovativen Technologiepakets SYNC strebt Ford ab 2012 eine
Führungsposition bei integrierten Kommunikationssystemen, sprachgesteuerten
Bedienkonzepten und Entertainment-Paketen in Pkw an. Dies ist die Botschaft, mit
der das Unternehmen zur Präsentation des fortschrittlichen Systems zur
Presseveranstaltung
„ShowStoppers@IFA“ auf der IFA in Berlin einlädt, der internationalen Messe
für Unterhaltungselektronik und Technologie.
Das bereits ab dem kommenden Jahr in
europäischen Modellen des Herstellers verfügbare SYNC-System umfasst eine ganze
Palette innovativer Features und Funktionen und ist mit dem intuitiv steuerbaren
Bedienkonzept MyFord Touch gekoppelt. Ingenieure von Ford USA und Ford Europa
haben das System unter intensiver Mitwirkung führender Technologie-Unternehmen
gemeinsam entwickelt.
Zu den Partnern, die einen großen Anteil zu
SYNC leisteten, gehören weltweit bekannte Technologie-Unternehmen wie Gracenote,
Microsoft, NAVTEQ, Nuance Communications, Sony Corporation, TeleNav und
ViaMichelin. Ihr Know-how und ihre Expertise in den jeweili-gen Teilbereichen
mündeten in einem integrierten System, das mit seiner Ausstattung und der
Bandbreite an Funktionalitäten als einzigartig gilt. Kunden von Ford erhalten
mit SYNC eine hochentwickelte Komplettlösung, die komfortable Bedienung mit
maximaler Konnektivi-tät kombiniert.
„Wir konnten auf die Erfahrung und Expertise
der besten Hard- und Software-Entwickler ih-rer jeweiligen Fachgebiete
zugreifen. Mit ihnen gemeinsam hat Ford ein System aufgesetzt, das heute führend
ist und dank seiner ausbaufähigen Architektur auch in Zukunft an der Spitze
seines Segments stehen wird“, erklärt John Schneider, Chefingenieur Ford Global
Multimedia und Infotainment. „Ein so fortschrittliches System wie SYNC mit
MyFord Touch zu entwickeln, ist heute ohne tiefes Fachwissen von außen kaum noch
vorstellbar. Zugleich können unsere Kunden nachhaltig von dem Know-how
profitieren, dass sich Ford als Tech-nologie-Unternehmen bei diesem Projekt
erarbeitet.“
Die Technologie-Partner von Ford SYNC im
Profil
Gracenote
Gracenote stellt Ford spezielle Technologien und Musikdatenbanken zur Verfügung,
die es SYNC mit MyFord Touch erlauben, das Potenzial digitaler Audio-Anlagen
voll auszuschöp-fen. Die Zusammenarbeit zwischen beiden Unternehmen ermöglicht
eine sicherere, komfor-tablere, einfachere und auch optisch reizvollere Nutzung
der Entertainment-Systeme im Au-to. Im Mittelpunkt stehen dabei die
Spracherkennung und die Auswahl von Musik zum Bei-spiel anhand der
Cover-Illustrationen. So können Nutzer von SYNC auf der grafischen Ober-fläche
von MyFord Touch über ein 3D-Karussel durch Cover-Abbildungen blättern und das
Titel-Layout eines gerade gespielten Songs betrachten. Die Daten dazu stammen
aus der lizenzierten Gracenote-Datenbank und werden über einen USB-Speicher
eingespeist.
Gracenote hilft dem Kommunikationssystem
SYNC zudem, per Sprache eingegebene Suchbefehle nach Interpreten oder
Musikstücke mit großer Präzision zu identifizieren. Das ist besonders hilfreich
bei Künstlernamen mit ungewöhnlicher Schreibweise oder schwieriger Aussprache –
dank Gracenote erkennt SYNC selbst so schwierige Begriffe wie INXS, Mötley Crüe
oder Ke$ha zuverlässig.
Der Fahrer kann sogar die Spitznamen seiner
Lieblingsstars benutzen, um ihre Musik aufzu-rufen. „The Boss“ beispielsweise
führt unweigerlich zu Bruce Springsteen, „The Fab Four“ zu den Beatles, mit „The
King“ kann nur Elvis Presley gemeint sein und die Anforderung „Ol’ Blue Eyes“
wird die Songs von Frank Sinatra aufrufen. Dank Gracenote akzeptiert SYNC
Tausende solcher Bezeichnungen.
Microsoft
Ford und Microsoft arbeiten bereits seit mehr als fünf Jahren gemeinsam an
integrierten Kommunikations- und Infotainment-Systemen, die den digitalen
Lebensstil heutiger Autofah-rer und Passagiere im Fahrzeug fortsetzen. SYNC
verkörpert beispielhaft die Zielsetzung beider Partner, ein nahtlos integriertes
und nahezu endlos ausbaufähiges System zu kreie-ren.
Die besonders leistungsfähige und zuverlässige Software-Plattform Microsoft
Windows Em-bedded Automotive, die modernste Werkzeuge und Technologien vereint,
bildet das Herz von SYNC. Sie liefert Ford die Basis, um seinen Kunden ein
umfassendes Paket von Be-dien- und Verbindungs-Optionen sowie eine Reihe
innovativer Features und Funktionalitäten anzubieten. So besitzen die mit SYNC
ausgestatteten Modelle von Ford neben einer Blue-tooth-Schnittstelle auch
USB-Anschlüsse für Mediaplayer, die sich neben zahlreichen ande-ren
Applikationen direkt über das Bediensystem des Fahrzeugs steuern lassen.
NAVTEQ
Als weltweit führender Anbieter von digitalen Karten, Verkehrsinformationen und
Sonderziel-Angaben trägt NAVTEQ wesentliche Inhalte zum System MyFord Touch bei.
Die für Ford zusammengestellten Daten ermöglichen Autofahrern eine noch
treffsicherere Orientierung und enthalten wertvolle Zusatzinformationen. So
führen beispielsweise spezielle grafische Darstellungen sicher durch komplexe
Kreuzungen oder Anschlussstellen.
Die Daten von NAVTEQ enthalten zudem Angaben
darüber, wo und wann erfahrungsgemäß Staus zu erwarten sind, um die Fahrer über
alternative Strecken mit geringerer Verkehrsbe-lastung zu leiten. NAVTEQ liefert
den Benutzern von MyFord Touch sogar detaillierte Infos darüber, wo sich die
nächste Tankstelle befindet und welche Kraftstoffsorten sie anbietet.
Nuance Communications
Ohne das Mitwirken des Sprachtechnologie-Experten von Nuance Communications
wären die einzigartigen Sprachsteuerungs-Möglichkeiten von SYNC nicht
vorstellbar. Nuance stellt sicher, dass den Kunden von Ford auf der ganzen Welt
dieselben Funktionen bei der Sprachsteuerung zur Verfügung stehen. Das von den
Spezialisten entwickelte Spracherken-nungssystem reagiert auf 10.000 Befehle in
19 Sprachen; damit ist SYNC das fortschritt-lichste stimmkontrollierte System
auf dem Markt.
Bei der Zusammenarbeit mit Ford im Rahmen
des SYNC-Projektes hat Nuance erheblich investiert, um auch regionale Dialekte
und Akzente von großen Flächenstaaten wie USA oder China zu unterstützen. In
Europa bildete die Vielzahl nahe beieinander liegender Län-der mit eigenen
Sprachen eine spezielle Herausforderung – sie erforderte die Entwicklung
multi-lingualer Lösungen.
Durch Optimierung sowohl der Spracherkennung
als auch der Text-To-Speech-Technologie leistet Nuance einen wichtigen Beitrag,
den Status von Ford als Hersteller von globalen Fahrzeugen mit globaler
Technologie zu festigen.
Sony Corporation
Mit der Sony Corporation kooperiert Ford bereits seit 2001 – ein Resultat dieser
Zusammen-arbeit sind die qualitativ hochwertigen Audio-Systeme in vielen
Modellen der Marke. Folge-richtig entwickelte Sony auch die besonders moderne
Audio-Anlage des SYNC-Systems. Es entspricht dem neuesten Stand der
Hifi-Technik. Lautsprecher-Anordnung und die Premium-Klangqualität basieren zum
Beispiel auf dem unvergleichlichen Akustik-Know-how von Sony. Dabei setzen die
Experten des japanischen Konzerns die „Digital Signal Processing“-Technologie
(digitale Signalverarbeitung) ein, um für jedes Modell spezifische
Klang-Kennfelder zu erzeugen und einen mehr als überzeugenden Hörgenuss zu
sichern.
Das Audio-System von Sony besteht aus einem
integrierten Bedien-Panel in hochglänzend schwarzer Klavierlack-Optik, einen
5-Kanal-Hauptverstärker mit fahrzeugspezifischer Klang-anpassung und einem
Lautsprecher-Konglomerat, das einen zentralen Premium-Lautsprecher, vier
Premium-Hoch- und vier Premium-Tieftöner umfasst. Dank dieser hoch-wertigen
Komponenten genießen Fahrer eines entsprechend ausgestatteten Ford ihre
Lieb-lingsmusik in ausgesuchter Qualität.
TeleNav Inc.
TeleNav, einer der weltweit größten Anbieter von drahtlosen Navigationsdiensten,
stattet das SYNC- und My Ford Touch-System mit Online-Navigation aus. Die
spezielle GPS-Navigationssoftware des Unternehmens hilft dem Fahrer mit
Echtzeit-Informationen, seine Fahrtziele noch zuverlässiger und effizienter zu
erreichen.
Vorteil des SD-Karten-basierten
Navigationssystem von TeleNav: Es lässt sich wesentlich einfacher akutalisieren
als Systeme auf CD-, DVD- oder Festplattenbasis. Die weltweit an-wendbare
Navigationslösung umfasst regionale und lokale Daten wie Sprachen,
Strecken-führung und Karten.
Mit der TeleNav-Software kann SYNC mit
MyFord Touch auf Echtzeit-Verkehrsdaten wie Geschwindigkeitsbegrenzungen und
Straßensperrungen zugreifen und hieraus drei Fahr-streckenvarianten ableiten:
die schnellste, die kürzeste und die umweltgerechteste. Den SYNC-Nutzern steht
dabei auch „Eco-Route“ zur Verfügung. Diese von TeleNav entwickelte Anwendung
berechnet für jede Route die verbrauchsgünstigste Lösung. Das
Spritsparpo-tenzial erreicht dabei bis zu 15 Prozent.
ViaMichelin
Ford und ViaMichelin haben für die Nutzer von SYNC mit MyFord Touch die
bekannten Ho-tel- und Gaststättenführer des Reifenherstellers zu einer Datenbank
voller europäischer Se-henswürdigkeiten integriert. Diese Erweiterung von SYNC
gestaltet das Reisen in Europa noch angenehmer und ermöglicht einen ebenso
schnellen wie einfachen Zugriff auf Informa-tionen über die besten Gastronomie-,
Übernachtungs- und Besichtigungsgelegenheiten. SYNC mit MyFord Touch erhält
dabei Zugriff auf den vollständigen MICHELIN Guide. Egal ob ein Fahrer nach
einem kleinen Hotel vor Ort oder einem bekannten Feinschmecker-Restaurant in der
Region sucht: Die Tester von Michelin haben stets die beste Lösung be-reits
ausgewählt.
Die Suche gestaltet sich dabei besonders
einfach: Mithilfe von Sprachbefehlen können Auto-fahrer zum Beispiel eine
Adresse, den Namen eines Restaurants oder über entsprechende Schlüsselwörter
sogar die Art der gewünschten Küche abfragen. Umfassende Antworten hält das
System für 24 europäische Länder bereit.
Darüber hinaus steht den Nutzern auch die
elektronische Version der bekannten „Grünen Reiseführer“ von MICHELIN zur
Verfügung, die sich als wertvolle Begleiter für wissbegierige und anspruchsvolle
Reisende bewährt haben. Dieser Führer bietet eine Fülle an Informatio-nen über
geschichtliche, landschaftliche und kulturelle Sehenswürdigkeiten einer Stadt,
ei-ner Region oder eines Landes – alles erreichbar über SYNC mit MyFord Touch.
http://ifa2011.fordmedia.eu/
# # #
Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das
Un-ternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien
insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des
Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in
Deutschland und Belgien produziert.
Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte
www.ford.deQuelle: Ford |
|
01.09.2011 Ford
MyKey reduziert ab 2012 das Unfallrisiko speziell für junge Autofahrer und gibt
Eltern mehr Kontrolle
Ford MyKey ermöglicht es Autobesitzern, ihre
Kinder zu einer sichereren und sparsameren Fahrweise sowie zum Anlegen des
Sicherheitsgurtes zu erziehen
Per MyKey können zum Beispiel
Höchstgeschwindigkeit und Lautstärke des Audio-Systems individuell für jeden
Fahrzeugschlüssel frei konfiguriert werden
Weitere Optionen: Die Audio-Anlage bleibt
deaktiviert, solange Sicherheitsgurte nicht angelegt sind; Fahrerassistenz- und
Sicherheitssysteme sind dauerhaft eingeschaltet; Warnhinweise ertönen lauter und
eindringlicher als üblich
MyKey verleiht Eltern von Fahranfängern
einen größeren Einfluss auf das tatsächliche Verkehrsverhalten ihrer Kinder
Vorteil für junge Autofahrer: Dank des
Sicherheitsplus von MyKey würden 53 Prozent aller Eltern in Deutschland ihren
Kindern häufiger den Wagen überlassen
BERLIN, 1. September 2011 – Ford führt im
kommenden Jahr exklusiv die neue MyKey-Technologie in Europa ein. Sie hilft, das
Unfallrisiko von Fahranfängern deutlich zu reduzieren, indem Eltern größere
Einflussmöglichkeiten auf das Verkehrsverhalten ihrer Kinder erhalten und sie
beispielsweise zur regelmäßigen Benutzung des Sicherheitsgurtes sowie zu einer
sicheren und kraftstoffsparenden Fahrweise bewegen können. Das MyKey-System von
Ford hat sich in den USA bereits als großer Erfolg erwiesen und zählt ab dem
kommenden Jahr auch auf dem europäischen Markt in allen kompatiblen Modellen von
Ford zur Serienausstattung.
Mit MyKey können Fahrzeugbesitzer einen
speziellen Autoschlüssel so programmieren, dass sowohl die Höchstgeschwindigkeit
als auch die maximale Radiolautstärke limitiert sind. Das System animiert zudem
zur regelmäßigen Benutzung des Sicherheitsgurtes, warnt früher vor dem Erreichen
der Kraftstoffreserve und lässt auf Wunsch beim Erreichen von zuvor definierten
Geschwindigkeiten im Bereich zwischen 70 und 100 km/h einen Signalton erklingen.
„Dieses System läutet eine völlig neue
Dimension der Verkehrssicherheit ein. MyKey animiert die Fahrer – ganz gleich
welchen Alters und mit welcher Fahrpraxis – zu einer sichereren Fahrweise und
reduziert die Risikobereitschaft“, erläutert Peter Patzelt,
Systemverantwortlicher für Ford MyKey. „Vor allem Eltern müssen sich künftig
deutlich weniger Sorgen machen, wenn sie ihren Kindern das Auto überlassen.“
Laut einer aktuellen Umfrage des
Meinungsforschungs-Instituts H&K im Auftrag von Ford findet MyKey insbesondere
bei Eltern von Fahranfängern großen Anklang. Mehr als die Hälfte (53 Prozent)
der in Deutschland Befragten gaben an, dass sie ihren Kindern das Familienauto
häufiger zur Verfügung stellen würden, wenn es mit dieser hochmodernen
Sicherheits-Technologie ausgestattet wäre. Denn fast 69 Prozent der Eltern
junger Autofahrer haben vor allem davor Angst, dass ihre Kinder zu schnell
fahren. Ablenkung durch Mitfahrer (61 Prozent), Unaufmerksamkeit durch zu lautes
Musikhören (54 Prozent) und Telefonieren während der Fahrt (44 Prozent) zählen
ebenfalls zu den großen Sorgen der Erziehungsberechtigten.
Tatsächlich belegen europäische Statistiken,
dass Führerschein-Neulinge unter 25 Jahren bis zu drei Mal häufiger an schweren
Verkehrsunfällen beteiligt sind als erfahrenere Autofahrer. So kamen zwischen
1999 und 2008 insgesamt 58.000 Verkehrsteilnehmer im Alter zwischen 18 und 24
Jahren bei Unfällen ums Leben. Eine der Hauptunfallursachen dabei: zu hohe
Geschwindigkeit. 30 Prozent der jungen männlichen Fahrer waren bei einem von
ihnen verursachten Crash zu schnell unterwegs, bei ihren weiblichen Kolleginnen
betrug dieser Anteil immerhin noch 21 Prozent.
„Das größte Risiko geht nach wie vor von
unerfahrenen Fahrern aus“, betont Patzelt. „Je umfangreicher es uns also
gelingt, gerade diese Menschen zu einer vernünftigen und sicheren Fahrweise zu
bewegen und jegliche Ablenkung zu vermeiden, desto besser. Mit MyKey können
Eltern ihren Kindern am Steuer Grenzen setzen, ohne deren neu gewonnene Freiheit
einzuschränken.“
Durch MyKey erhöht sich die Fahrsicherheit,
indem
die maximale Lautstärke des Audiosystems
begrenzt werden kann
ein Ausschalten des Elektronischen
Sicherheits- und Stabilitätsprogramms (ESP) verhindert wird
der Warnhinweis zum Anlegen des
Sicherheitsgurtes solange erklingt, bis der Gurt angelegt wird. Außerdem wird
das Radio stummgeschaltet, wenn die Insassen nicht angeschnallt sind
frühzeitig, also bereits bei einer
Restreichweite von 120 Kilometern, auf das Erreichen der Kraftstoffreserve
hingewiesen wird
der Fahrer das Spurhalte-Warnsystem nicht
deaktivieren kann, das ihn beim Verlassen der Fahrspur sowohl akustisch als auch
optisch warnt. Auch der „Toter-Winkel-Assistent“, der beim Ausscheren vor
Verkehrsteilnehmern im schlecht einsehbaren Bereich neben dem eigenen Fahrzeug
warnt, bleibt eingeschaltet
das Auffahrwarnsystem FA (Forward Alert)
aktiviert ist. Es tritt automatisch in Aktion, sobald die Radarüberwachung
anhand des Abstands nach vorn und des Geschwindigkeitsunterschieds zu einem
Hindernis in Front ein Unfallrisiko diagnostiziert. In diesem Fall schlägt es
nicht nur optisch und akustisch Alarm, sondern bereitet auch die Bremsanlage auf
ein mögliches Eingreifen vor
das „Active City Stop“-System bei
Geschwindigkeiten von bis zu 30 km/h das Fahrzeug automatisch abbremst, wenn
eine Kollision droht
MyKey nutzt die komplette Palette der
aktuellen Fahrerassistenz-Systeme von Ford und ist bereits heute darauf
vorbereitet, auch fortschrittliche Sicherheitssysteme der Zukunft zu
integrieren. Hierzu zählt beispielsweise der ab 2012 erhältliche SYNC
Notfall-Assistent. Er setzt bei einem Unfall über das via Bluetooth eingebundene
Mobiltelefon automatisch einen Notruf ab und übermittelt die genauen
GPS-Koordinaten seines Standorts direkt an die Rettungsdienste.
Auch in puncto Unfallvermeidung leistet
MyKey einen wichtigen Beitrag. Wie skizziert, gaben 53 Prozent der Befragten in
der von Ford initiierten Umfrage an, dass sie ihren Kindern häufiger die Nutzung
ihres Fahrzeugs erlauben würden, wenn es mit MyKey ausgestattet wäre. Selbst die
Führerschein-Neulinge lassen sich schnell von den Vorteilen des Systems
überzeugen. Zwar äußerten sich gut 20 Prozent von ihnen wie erwartet unzufrieden
über die Aussicht, dass die Höchstgeschwindigkeit und die maximale Lautstärke
des Audio-Systems von ihren Eltern limitiert werden könnte. Immerhin fast 42
Prozent jedoch würden die Kontrolle über diese Punkte gerne abgeben, wenn sie
dadurch im Umkehrschluss das Auto öfter nutzen dürfen.
Die Problematik der Fahranfänger unter den
Unfallverursachern ist den Befragten weitgehend bekannt: 74 Prozent der Eltern
in Europa wissen, dass jedes Jahr unverhältnismäßig viele Führerschein-Neulinge
in Verkehrsunfälle verwickelt sind. Gleichzeitig räumen mehr als 70 Prozent der
jungen Autofahrerinnen und -fahrer ein, dass sie sich umsichtiger verhalten,
sobald ein Elternteil mitfährt.
„Das neue MyKey-System bietet durch seine
Vernetzung mit den Fahrerassistenz-Systemen und den modernen
Sicherheitstechnologien von Ford ein deutliches Plus an Verkehrssicherheit für
junge Fahrer“, erklärt Matthew Avery, verantwortlicher Ingenieur in der Unfall-
und Sicherheitsforschung der britischen Sachverständigen-Organisation Thatcham.
„Dank MyKey können Führerschein-Neulinge jetzt auch in Automobilen wichtige
Fahrpraxis sammeln, zu denen ihnen bislang der Zugang verwehrt wurde. Dies
eröffnet auch für das familieninterne ‚Car-Sharing‘ ganz neue Möglichkeiten und
kann einen Beitrag dazu leisten, die Unterhaltskosten zu reduzieren oder auch
die Beiträge für die Kfz-Versicherung zu senken. Das System bietet verblüffende
Optionen.“
http://ifa2011.fordmedia.eu/
# # #
Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das
Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien
insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des
Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in
Deutschland und Belgien produziert.
Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte
www.ford.deQuelle:
Ford |
|
31.08.2011 Ford
und das Odysseum besiegeln ihre Partnerschaft•Kölner Partnerschaft: "Ford &
Odysseum Köln. Wissen, was bewegt"
•Eigens konzipierte Workshops vermitteln
Kindern das Thema Auto und Umwelt
•Ford stellt dem Abenteuer-Wissenspark vier
Fahrzeuge zur Verfügung
•Offizieller Startschuss am Mittwoch, 31.
August 2011, in Köln
KÖLN, 31. August 2011 – „Ford & Odysseum
Köln. Wissen, was bewegt.“ Unter diesem Motto steht die Partnerschaft zwischen
der Ford-Werke GmbH und dem Abenteuer-Wissenspark Odysseum, die am Mittwoch, 31.
August, offiziell bekannt gegeben wurde. Carl-Philipp Mauve, Ford
Marketing-Direktor, übergab an den Geschäftsführer des Odysseum, Thomas
Puy-Brill, vier Ford-Fahrzeuge und stellte dabei mit der Unterstützung einiger
Nachwuchsforscher Teile aus den beiden eigens für den Wissenspark konzipierten
Workshops vor. Ganz nach "MacGy-ver"-Manier bauten die Kids aus einer
handelsüblichen Batterie, einem Kabel, einer Schraube sowie einem starken
Magneten den einfachsten Elektromotor der Welt. Dies ist ein Beispiel da-für,
wie Kinder ganz nebenbei mit einer Menge Spaß, komplexe Zusammenhänge durch
eige-nes Handeln und Experimentieren verstehen. So möchte Ford diese Kooperation
dazu nutzen, den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern und auf spielerische
Weise automobiles Grund-wissen und Zusammenhänge an diesen weiterzugeben.
Gemeinsam mit dem Entwicklungsteam des
Odysseum wurde in einem ersten Schritt der rund dreistündige Workshop "Traum
oder Wirklichkeit – das ökologische Auto" konzipiert. Die Kinder und
Jugendlichen erfahren darin, an welchen "Stellschrauben" bei der
Fahrzeugentwicklung gedreht werden muss, um ein Fahrzeug möglichst klima- und
umweltschonend zu bauen. Die-ser Wokshop wird bereits seit dem Frühjahr
angeboten und erfreut sich größter Beliebtheit bei den jungen Besuchern. Nähere
Informationen auch unter http://odysseum.de/schule-und-co/mission-ii/traum-oder-wirklichkeit-das-oekologische-auto.html.
Was ist ein intelligentes Auto? Dieser Frage
wird beim zweiten Workshop, der sich momentan in der Entwicklung befindet,
nachgegangen. Dabei wird mit den Teilnehmern das Thema der Sen-sorik und den
damit verbundenen Fahrerassistenzsystemen behandelt.
Vier Ford-Ingenieure aus dem europäischen
Entwicklungszentrum in Köln-Merkenich konzipier-ten gemeinsam mit dem Odysseum
sechs Monate lang die beiden Workshops. Das Ziel dabei war, dass die durchaus
komplexen Inhalte und Zusammenhänge auch für Kinder und Jugendli-che
verständlich und nachvollziehbar sind – immer verbunden mit spielerischen
Ansätzen.
Und auch Ford-Fahrer profitieren von dieser
Kölner Partnerschaft. Jeder Besucher, der bei der Kasse des Odysseum seinen
Ford-Fahrzeugschlüssel vorzeigt, erhält einen Rabatt auf den Ein-trittspreis für
sich und seine Begleitung.
# # #
Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher
Automobilhersteller mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäf-tigt an den
Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen
und Mitar-beiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat
Ford über 40 Millionen Fahrzeu-ge in Deutschland und Belgien produziert. Für
weitere Informationen zu den Produkten von Ford besu-chen Sie bitte www.ford.de.
Odysseum Köln
Das Odysseum Köln ist ein riesiger
Abenteuer-Wissenspark. Auf 5.500 Quadratmetern Experimentierflä-che können die
Besucher in fünf aufwendig gestalteten Themenwelten (Leben, Erde, Cyberspace,
Mensch, Kinderstadt) sowie der Galerie der Welt und dem Außen-Erlebnisbereich
selbst zum Abenteurer und Entdecker werden. An 200 Erlebnisstationen für
unterschiedliche Altersstufen geht es auf eine span-nende und abwechslungsreiche
Forschungsreise von der Entstehung des Lebens über faszinierende Technik bis zu
komplexen Phänomenen wie Globalisierung und Klimawandel. Das interaktive
Abenteuer steht dabei im Mittelpunkt: Anfassen, Erleben, selbst Gestalten und
Mitmachen sind ausdrücklich er-wünscht.
Quelle: Ford |
|
04.07.2011 Ford
auch im ersten Halbjahr 2011 weiter auf Erfolgskurs
In den ersten sechs Monaten wurden über
131.000 Ford-Fahrzeuge im Inland neu zugelassen – Marktanteil von 7,4 Prozent
Herausragender Erfolg des Ford C-MAX/Ford
Grand C-MAX – Zulassungsplus von 135 Prozent
Nutzfahrzeuge: plus 44 Prozent dank Ford
Transit
Auftragsbestand: plus 55 Prozent
KÖLN, 4. Juli 2011 – Ford ist in Deutschland
weiter auf der Erfolgsspur: Nach einem erfolgreichen 1. Quartal legte der Kölner
Automobilhersteller auch ein sehr erfolgreiches erstes Halbjahr 2011 hin. So
steigerte die Ford-Werke GmbH in den ersten sechs Monaten des Jahres die
Neuzu
SAT.1 WEB STICK - Prepaid ab 9,99 € / Monat

lassungen (Pkw und Nutzfahrzeuge) im Inland auf über 131.000 Fahrzeuge
(117.544 Pkw und über 13.600 Nutzfahrzeuge) – dies bedeutet ein Plus von 19,4
Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Ford erzielte damit im Inland einen
Marktanteil von 7,4 Prozent insgesamt beziehungsweise von 7,2 Prozent im
Pkw-Bereich.
Im Juni 2011 wurden in Deutschland rund 23.100 Fahrzeuge mit dem blauen
Ford-Oval in Deutschland zugelassen (20.910 Pkw und fast 2.200 Nutzfahrzeuge);
das sind 12,3 Prozent mehr als vor einem Jahr und bedeutet einen Marktanteil von
insgesamt 7,4 Prozent (Juni 2010: 6,6 Prozent).
Herausragend ist der Erfolg des neuen Ford C-MAX/Ford Grand C-MAX. Der
Mittelklasse-Van wurde im 1. Halbjahr 2011 fast 13.500 Mal neu zugelassen (1.
Halbjahr 2010: 5.700 Neuzulassungen). Das entspricht einer Steigerung von 135
Prozent. Ebenfalls überaus positiv entwickeln sich die Verkaufszahlen des neuen
Ford Focus, der erst seit Anfang April in Deutschland auf dem Markt ist: Im
bisherigen Jahresverlauf wurden insgesamt über 30.300 Ford Focus im Inland neu
zugelassen, das ist fast ein Viertel mehr als vor einem Jahr.
Auch bei den Nutzfahrzeugen steuert Ford im bisherigen Jahresverlauf weiter auf
Erfolgskurs: Die Steigerung bei den Neuzulassungen in den ersten sechs Monaten
2011 beträgt 44,2 Prozent im Vergleich zum 1. Halbjahr 2010 und bedeutet einen
Marktanteil von 8,7 Prozent. Der Ford Transit trug zu diesem guten Ergebnis
maßgeblich bei. Dank einer Steigerung von 44 Prozent erzielte, bezogen auf die
Zulassungen, das beste 1. Halbjahr seit 2008 und ist nach wie vor der
Nutzfahrzeug-Bestseller von Ford.
Auch ein Blick auf den Auftragsbestand, also auf die bereits verkauften, aber
noch nicht produzierten und ausgelieferten Pkw und Nutzfahrzeuge, zeigt, dass
sich Ford auf Erfolgskurs befindet: Im Auftragsbestand befinden sich zum
Stichtag Ende Juni 55 Prozent mehr Fahrzeuge als vor einem Jahr. Dies bedeutet
das beste Ergebnis seit 2009 – dem Jahr der staatlichen Umweltprämie.
„Unsere neuen Produkte – angefangen vom Ford C-MAX, über den Ford Mondeo bis zu
Ford S-MAX und Galaxy – sind bei den Kunden gut angekommen. Gleiches gilt für
den gerade gestarteten neuen Ford Focus und in besonderem Maße für unsere
Nutzfahrzeugpalette. Ein Beleg dafür ist nicht zuletzt das erfolgreiche
Abschneiden unserer Modelle bei der aktuellen Kundenzufriedenheits-Studie des
Marktforschungsunternehmens J.D. Power", so Wolfgang Booms, Geschäftsführer
Marketing und Vertrieb der Ford-Werke GmbH.
# # #
Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Köln. Das
Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien
insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des
Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in
Deutschland und Belgien produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten
von Ford besuchen Sie bitte
www.ford.de.
Quelle: Ford |
|
22.06.2011 Keine
Chance für Allergien dank TÜV-geprüfter Innenräume von Ford-Fahrzeugen
Ford ist die einzige Automarke mit dem
TÜV-Prüfsiegel „Allergie getesteter Innenraum“
Über 100 Materialien und Fahrzeugkomponenten
werden auf ein mögliches Allergie-risiko überprüft
Zur Zeit haben acht aktuelle Ford-Modelle
das TÜV-Zertifikat - der neue Ford Focus durchläuft derzeit das Prüfverfahren
Köln, 22. Juni 2011 – Rund 80 Millionen
Europäer leiden unter Allergien. Deshalb unternehmen die Ingenieure und
Wissenschaftler von Ford große Anstrengungen, um das Allergierisiko bei
Fahrzeugen zu minimieren. Ford ist weltweit die erste und einzige Automarke,
deren Fahrzeuge von der TÜV Rheinland Group nach erfolgreichen Tests mit dem
Prüfsiegel „Allergie getesteter Innenraum“ ausgezeichnet werden. Im Jahre 2004
erhielt der damalige Ford C-MAX als erste Ford-Baureihe das TÜV-Prüfsiegel
„Allergie getesteter Innenraum“. Der neue Ford Focus, der am 9. April in
Deutschland auf den Markt kam, durchläuft derzeit das
TÜV-Zertifizierungs-verfahren und wäre dann, den erfolgreichen Abschluss
vorausgesetzt, das neunte Modell, dem die TÜV-Experten einen „Allergie
getesteten Innenraum“ bescheinigten. Bei den Baureihen, die bereits das
TÜV-Prüfsiegel „Allergie getesteter Innenraum“ erhalten haben, handelt es sich
um den neuen Ford C-MAX, den neuen Ford Grand C-MAX, den Ford Fiesta, den Ford
Fusion, den Ford Kuga, den neuen Ford Mondeo, den Ford S-MAX und den Ford
Galaxy. Auch die Vorgängergeneration des neuen Ford Focus war mit dem TÜV-Siegel
„Allergie getesteter Innenraum“ ausgezeichnet worden. In der Summe bedeutet
dies, dass in Europa bereits 4,5 Millionen Allergie getestete Ford-Modelle auf
den Straßen unterwegs sind.
In umfangreichen Testreihen untersucht die
TÜV Rheinland Group mehr als 100 Materialien auf etwaige Schadstoffe. Zusätzlich
werden alle Komponenten, mit denen die Haut der Autofahrer und Insassen in
unmittelbaren und längeren Kontakt kommen könnte, dermatologisch getestet, so
zum Beispiel Lenkradbezüge, Leder- und Stoffsitzbezüge sowie Sitzgurte. Auch bei
der Analyse der Innenraumluftqualität müssen die geprüften Fahrzeuge von Ford
überzeugen – die TÜV-Experten prüfen dabei zum Beispiel die Konzentration
organischer Substanzen wie Lösungsmittel und Formaldehyd, deren Grenzwerte so
niedrig liegen wie für Textilien. Bei geschlossenen Fenstern und Türen schützen
die Fahrzeuge mit serienmäßigem Staub- und Pollenfilter die Insassen außerdem
vor Allergie auslösenden Partikeln aus der Außenluft.
„Geschätzte 80 Millionen Europäer leiden
unter Allergien, bei steigender Tendenz“, sagt Stefan Riewer, Spezialist für
Fahrzeuginnenraum-Emissionen, Ford Europa. „Ford ist der weltweit einzige
Automobilhersteller, dessen Allergie getestete Fahrzeuge vom TÜV zertifiziert
werden. Damit wollen wir sicherstellen, dass sich unsere Kunden in einem
möglichst gesunden und komfortablen Fahrzeug-Innenraum rundum wohl fühlen.“
Im Februar 2008 wurde Ford auch von der in
Berlin ansässigen European Centre for Allergy Research Foundation (ECARF) mit
einem Qualitäts-Zertifikat ausgezeichnet, das die Initiative von Ford in Sachen
„Allergie getesteter Innenraum“ würdigt.
Allergiker können aufatmen
„Heutzutage ist das Auto für viele Menschen ein zweites Zuhause, weil sie sehr
viel Zeit unterwegs auf Straßen und Autobahnen verbringen“, so Ford-Experte
Riewer. „Doch während für Möbel und Haushaltsgegenstände strenge Normen in Bezug
auf die gesundheitliche Verträglichkeit existieren, gab es bis zur
Zertifizierung von Ford-Fahrzeugen durch den TÜV keinerlei Standards für die
Automobilindustrie.“
Global Materials Management
Die Verwendung von gesundheitsverträglichen Stoffen hat sich bei Ford längst
etabliert. Bereits seit mehr als 20 Jahren legen strenge Standards für das
Materialmanagement fest, welche Stoffe überhaupt für die Produktion von
Bauteilen zugelassen sind. Diese Vorschriften gelten auch für alle Zulieferer
von Ford sowie für Ford-Partner und Ford-Servicebetriebe. Dafür sorgt überall
auf der Welt das so genannte Global Materials Management, das alle relevanten
Stoffe umfasst, die im Lebenszyklus von Ford-Fahrzeugen eine Rolle spielen.
Ford Product Sustainability Index
Ford hat sich selbst strenge Vorschriften auferlegt, nach denen die Verwendung
von nachhaltigen, erneuerbaren und umweltverträglichen Materialien in Zukunft
gesteigert werden muss. Deshalb entwickelt Ford alle neuen Ford-Modelle nach dem
Ford-„Product Sustainability Index“ (PSI). Als erster Automobilhersteller
weltweit hat Ford damit einen Produkt-Nachhaltigkeits-Report vorgelegt, der
bereits im Frühstadium der Fahrzeugentwicklung ansetzt, und jeden
Entwicklungsschritt auf seinen Umwelt-, Gesellschafts- und wirtschaftlichen
Einfluss überprüft.
Quelle: Ford |
|
31.05.2011
Zwischen Ford, Fiesta und Fagott
75 Jahre Ford-Sinfonieorchester
37 Musikerinnen und 49 Musiker unter der
Leitung von Dirigent Bernhard Lang
Musikalisches Repertoire von Bach bis
Wagner, von Barock bis Avantgarde
Köln, 31. Mai 2011 – Neben dem 80-jährigen
Produktionsjubiläum feiern die Ford-Werke in Köln in diesen Tagen auch ein
musikalisches Jubiläum: Das Ford-Sinfonieorchester begeht am 5. Juni sein
75-jähriges Bestehen mit einem großen Festkonzert in der Kölner Philharmonie.
86 Musikerinnen und Musiker unterstützt von vier Solisten werden unter der
künstlerischen Leitung von Dirigent Bernhard Lang vor mehr als 2.000 Zuhörern
Werke von Paul Lindemann, Leonard Bernstein und Ruggero Leoncavallo aufführen.
Geboren wurde die Idee, ein Orchester zu
gründen, im Jahre 1936. Zwei alte Schuldfreunde trafen sich bei Ford wieder und
begeisterten weitere Kollegen von ihrer Idee, zusammen zu musizieren. Am 30.
September 1936 war es dann soweit: Immerhin 15 kollegiale Hobbymusiker kamen im
Gasthaus "Kölner Hof" in Köln-Niehl zu einer ersten Probe des neuen
"Werkorchesters" zusammen.
Neben vielen anderen Auftritten finden
seitdem jedes Jahr zwei, stets ausverkaufte, Konzerte statt, zu Beginn im
Gürzenich, und seit ihrer Eröffnung vor 25 Jahren in der Kölner Philharmonie.
Das musikalische Repertoire ist seit jeher sehr vielseitig. Es reicht von Johann
Sebastian Bach bis Richard Wagner und umfasst Werke aus dem Barock bis hin zu
modernen Stücken der Avantgarde. Neben sinfonischen Werken stehen regelmäßig
auch konzertante Opern- und Operettenmusik auf dem Programm.
Bereits seit 36 Jahren dirigiert der
geborene Bayer Bernhard Lang die zur Zeit 86 Liebhabermusiker. Er leitet damit
länger als jeder andere seiner fünf Vorgänger die musikalischen Geschicke des
Orchesters. Von den 86 Musizierenden arbeiten immerhin 14 hauptberuflich bei dem
Kölner Automobilhersteller und können daher nur in ihrer Freizeit proben. Auch
die übrigen Orchestermitglieder - entweder Familienangehörige der
Ford-Beschäftigten oder sonstige Musikbegeisterte, die Spaß am gemeinsamen
Musizieren haben – gehen im Hauptberuf anderen Tätigkeiten nach.
Nichtsdestotrotz gilt das Ford-Sinfonieorchester als eines der besten
Liebhaberorchester im gesamten Kölner Raum.
Neben den vielen namhaften Konzertsälen, in
denen das Ford-Sinfonieorchester bereits aufgetreten ist, sticht sicherlich ein
Konzert besonders hervor. Zum 15-jährigen Jubiläum der Abfallentsorgungs- und
Verwertungsgesellschaft Köln spielte das Ensemble am 15. September 2007 in der
benachbarten Kölner Müllverbrennungsanlage auf.
# # #
Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Köln. Das
Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien
insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des
Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in
Deutschland und Belgien produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten
von Ford besuchen Sie bitte
www.ford.de.Quelle: Ford |
|
02.05.2011 80 Jahre
Ford-Produktion in Köln: Vom A-Modell zum Ford Fiesta
KÖLN, 2. Mai 2011 –
Rundes Datum bei Ford in Köln: Vor 80 Jahren, am 4. Mai 1931, startete im
Niehler Ford-Werk mit 619 Beschäftigten die Automobilproduktion mit dem Modell
A. Sechs Jahre früher hatte die Geschichte von Ford in Deutschland in Berlin
begonnen. Dort wurde das legendäre T-Modell gefertigt.
Henry Ford I legt am 2. Oktober 1930 gemeinsam mit dem Kölner
Oberbürgermeister und späteren Bundeskanzler Konrad Adenauer den Grundstein für
das neue Werk im Kölner Norden. Am 4. Mai des nächsten Jahres läuft dann in den
mit einem Kostenaufwand von zwölf Millionen Reichsmark errichteten Hallen die
Produktion des „A” an. Im ersten Jahr werden in dem neuen Werk etwas mehr als
6.000 Autos montiert. Am 1. Juni 1931 wird das Kölner Werk offiziell mit einer
Einweihungsfeier eröffnet. Das historische „A-Gebäude“ von Verwaltung und
Produktion steht heute unter Denkmalschutz.
Noch vor dem zweiten Weltkrieg folgt die Produktion des Ford
V8, des B-Modells, des legendären Ford Eifel und des Ford Taunus, der in
zahlreichen Varianten auch nach dem Krieg noch für Furore sorgte: Als Taunus 12
M, 15 M, 17 M, 20 M und 26 M, wobei die Zahlen jeweils für den Hubraum der
Motoren und das „M“ für „Meisterstück“ stehen. Zahlreiche Baureihen wie Granada,
Consul, Puma und Scorpio folgten.
Seit Juni 2002 wird in Köln die jüngste Generation des Ford
Fiesta und außerdem der Ford Fusion gebaut. 1.770 Einheiten der beiden Modelle
werden täglich in drei Schichten produziert. 525 Millionen Euro hatte Ford zuvor
in die modernen Fertigungsanlagen investiert, die durch ihre Flexibilität zu den
modernsten der gesamten europäischen Automobilindustrie zählen. In direkter
Nachbarschaft haben sich in einem Industriepark auf 50.000 Quadratmeter
Zulieferfirmen angesiedelt.
Heute hat Ford in Köln 17.300 Beschäftigte aus mehr als 50
Nationen. Das Fahrzeugwerk produzierte im vergangenen Jahr 391.439 Ford
Fiesta/Ford Fusion. Bei einer Exportquote von 87 Prozent waren die Fahrzeuge für
71 Länder bestimmt, darunter Australien, Brunei, Hongkong, Kapverdische Inseln,
Neuseeland, Tahiti, Singapur und Südafrika. Seit 1998 ist Köln auch der Sitz der
Zentrale von Ford of Europe, die von hier aus 42 Länder betreut. Ford hat in
Europa rund 66.000 Beschäftigte.
Ford und Köln werden oft in einem Atemzug genannt. Das
Engagement für die Region und die Stadt, ihre Einwohner und Einrichtungen hat
eine lange Tradition. Das Unternehmen engagiert sich als Mobilitätspartner des
1. FC Köln und als Förderer des Rheinischen Brauchtums, des Karnevals. Das
Kölner Dreigestirn fährt beispielsweise seit Mitte der 50er Jahre zu seinen rund
300 Auftritten pro Session in den von Ford gestellten Fahrzeugen.
Quelle: Ford |
|
08.04.2011 Ford
begegnet steigenden Spritpreisen mit intelligenten Technologien, die Verbrauch
und Kosten senken
Moderne Benzin- und Dieselmotoren von Ford
vereinen Verbrauchs- und Emissions-Einsparungen mit uneingeschränkter
Fahrdynamik
Ford EcoMode, Ford Eco-Driving-Training,
Ford Econo Check: Das größte Kraftstoff-Einsparpotenzial im Gesamtsystem Auto
hat nach wie vor der Fahrer
KÖLN, 8. April 2011 – Weiter steigende
Preise für Benzin und Diesel kurz vor der österlichen Reisewelle verärgern die
Autofahrer und schüren das Kundeninteresse an einer ökonomischeren und
ökologischeren Mobilität. Dank seines langjährigen Bekenntnisses zu
fortschrittlichen Automobilen, die ein hohes Maß an Fahrspaß mit ebenso
bemerkenswerter Sparsamkeit verbinden, liefert Ford auf diese immer
anspruchsvolleren Rahmenbedingungen die richtige Antwort: moderne,
kraftstoffverbrauchsreduzierende Technologien.
Hocheffiziente Motoren-Technologien
Die jüngste Generation der Duratorq TDCi-Turbodiesel vereint eine hohe
Leistungsausbeute mit geringerem Verbrauch. So begnügt sich etwa das Flaggschiff
der Ford Mondeo-Baureihe – die 147 kW (200 PS) starke Version mit dem neu
entwickelten 2,2-Liter-Duratorq TDCi in Kombination mit einem
6-Gang-Schaltgetriebe – mit durchschnittlich 6,0 Liter/100 km. Dies entspricht
einem CO2-Ausstoß von lediglich 159 g/km, obwohl dieses Fahrzeug in nur 8,1
Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigen und eine Höchstgeschwindigkeit von
230 km/h erreichen könnte.
Anderes Beispiel: Jenen Kunden, die sich für
eine nochmals größere Kraftstoff-Ökonomie interessieren, bietet Ford am anderen
Ende der Modellpalette den Fiesta ECOnetic an. Sein 1,6-Liter-TDCi-Vierzylinder
verbraucht im Normdurchschnitt nur 3,7 Liter Diesel auf 100 Kilometer. Damit
gehört der Ford Fiesta ECOnetic über sein Segment hinaus zu den
wirtschaftlichsten Fahrzeugen schlechthin und schont mit besonders niedrigen
Unterhaltskosten auch das Budget seiner Besitzer.
Auf der Benziner-Seite wartet Ford mit einem
seiner jüngsten Technik-Highlights auf, der neuen Ford EcoBoost-Motorenfamilie.
Im Zusammenspiel von Benzin-Direkteinspritzung mit einer variablen
Nockenwellensteuerung und Turbo-Technologie vereint sie die Verbrauchs- und
Emissions-Vorteile von Maschinen mit vergleichsweise kleinem Hubraum mit der
souveränen Leistungsentfaltung größerer Aggregate. Die Charakteristika der Ford
EcoBoost-Motoren: sparsam – im Vergleich zu gleich starken Benzinern
konventioneller Bauart verbrauchen die Ford EcoBoost-Motoren bis zu 20 Prozent
weniger Kraftstoff –, geringe Emissionen, breites Drehzahlband, hohe
Fahrdynamik.
Zusätzliche Spritspar-Technologien
Diese überaus ökonomischen Diesel- und Benziner-Motorisierungen können in
zahlreichen Modellen um zusätzliche Spritspar-Technologien ergänzt werden.
Hierzu zählt beispielsweise das automatische Start-Stopp-System – es schaltet
den Motor selbsttätig aus, wenn der Wagen zum Stillstand kommt und die
Leerlaufdrehzahl erreicht wird. Und startet ihn in Sekundenbruchteilen wieder,
sobald die Fahrt fortgesetzt werden kann.
Oder der variable Kühllufteinlass. Das auch
„Active Grill Shutter“ genannte System reduziert den Luftwiderstandsbeiwert,
indem es die Frischluftzufuhr für die Motorkühlung intelligent kontrolliert und
über verstellbare Lamellen im Kühlergrill dem aktuellen Bedarf anpasst. Dies
optimiert die Aerodynamik und senkt die CO2-Emissionen um bis zu zwei Prozent.
Ford EcoMode
„Spritsparen beginnt im Kopf“: Das größte Kraftstoff-Einsparpotenzial im
Gesamtsystem Auto hat nach wie vor der Fahrer. Sein Gasfuß und seine Schalthand
zählen zu den entscheidenden Faktoren in puncto Verbrauch. Mit dem Ford EcoMode
führt Ford in immer mehr Modellen eine neue Funktion ein, die auf geradezu
spielerische Weise einen zusätzlichen Anreiz für eine besonders umweltgerechte
Fahrweise schafft. Dabei gleicht die Software zahlreiche Parameter mit
hinterlegten „Eco-Driving“-Normdaten ab und errechnet auf dieser Basis
hilfreiche Hinweise, wie das Auto noch verbrauchs- und damit auch noch
kostengünstiger gefahren werden kann.
In der Praxis bedeutet dies: Wer vor allem
früh in den nächsten Gang hochschaltet und möglichst gleichmäßig fährt, wird vom
Ford EcoMode auf symbolische Weise über eine eigene Anzeige im zentralen Display
der Instrumententafel belohnt. Drei jeweils fünfblättrige Blumen stehen dabei
repräsentativ für das optimale Schaltverhalten, eine ausgeglichene Fahrweise und
die angemessene Wahl der Geschwindigkeit. Je besser die Bewertung, die der
Fahrer vom Ford EcoMode-System in jeder dieser drei Disziplinen erhält, desto
mehr Blütenblätter erscheinen im Display. Wer eine Effizienz-Quote von 75
Prozent erzielt, wird mit einem „ECO Driver“-Signet ausgezeichnet. Das
Höchstergebnis „ECO Champion“ erreicht, wer sich bis auf 95 Prozent dem Optimum
annähert.
Wie bei einem Computer-Spiel bietet der Ford
EcoMode eine besondere Herausforderung, die hilft, das Verhalten des Fahrers im
Sinne einer umweltgerechteren Fortbewegung zu optimieren. Hochrechnungen
ergaben, dass das Einsparpotenzial bis zu 40 Prozent erreichen kann. Im
Durchschnitt sind Verbesserungen von rund fünf bis zehn Prozent zu erwarten,
sobald sich der Fahrer auf den EcoMode einlässt.
Eco Driving-Spritspartrainings
In verschiedenen europäischen Ländern, darunter Deutschland, unterstützt Ford
die verbrauchsorientierte Fahrweise durch spezielle Eco
Driving-Spritspartrainings. Sie richten sich an alle Autofahrer – unabhängig von
der Automarke. Auch hier steht der Mensch als wichtigster Schlüssel für einen
Sprit sparenden Fahrstil im Mittelpunkt. Unter dem Motto „Clever fahren: Sprit
sparen, Klima schonen“ lernen die Teilnehmer in Theorie und Praxis, wie sich der
Kraftstoffverbrauch und damit auch die CO2-Emissionen deutlich und dauerhaft
senken lassen. Die Trainings zeichnen sich durch zwei Qualitätsmerkmale aus: Die
Instruktoren sind Fahrlehrer und Spritspar-Profis, die der Deutsche
Verkehrssicherheitsrat (DVR) speziell in Sachen Spritspartraining ausgebildet
und zertifiziert hat. Zweitens: Die Trainingsfahrten finden nicht auf einem
abgesperrten Übungsgelände statt, sondern im realen Straßenverkehr.
Ford Econo Check
Der Ford Econo Check ist ein weiterer innovativer Ansatz von Ford, mit dem
Autofahrer ihr Kraftstoffbudget um bis zu 25 Prozent entlasten können. Im Jahr
2010 von der Ford Customer Service Division (FCSD) initiiert, verbindet dieses
einzigartige Angebot eine spezielle Fahrzeug-Inspektion auf der einen Seite mit
einer aufwändigen elektronischen Analyse des Fahrstils auf der anderen Seite.
Wie alle wirklich guten Ideen verfolgt auch
der Ford Econo Check ein vergleichsweise einfaches Prinzip. Am Anfang steht ein
umfangreicher technischer Check: Dabei überprüfen Spezialisten der
Ford-Händlerbetriebe unter anderem den für den Verbrauch so wichtigen Zustand
des Luftfilters oder auch den Zustand und Fülldruck der Reifen. Anschließend
installieren sie ein Datenaufzeichnungsgerät, das in den kommenden sieben Tagen
verbrauchsrelevante Parameter wie zum Beispiel die gefahrene Geschwindigkeit,
Beschleunigungen oder das Brems- und Schaltverhalten speichert und hieraus
Rückschlüsse auf die Fahrweise zulässt. Am Ende der Aufzeichnungsphase werden
die Daten ausgelesen und ausgewertet. Das Ergebnis ist der Econo-Bericht, der
dem Kunden zugestellt wird. Er arbeitet das individuelle Verbesserungspotenzial
für jeden einzelnen Fahrer detailliert heraus und rechnet die
Einsparmöglichkeiten in puncto Kraftstoffverbrauch, Kohlendioxid und Euro über
ein Jahr betrachtet hoch. Zugleich liefert der Econo Check von Ford auch
konkrete Hinweise, wie dieses Einsparpotenzial im Alltag genutzt werden kann.
Adaptive Geschwindigkeitsregelanlage
Stichwort gleichmäßiges Autofahrern: Je länger mit konstanter Geschwindigkeit
gefahren wird, desto geringer sind der Verbrauch und die mechanische Belastung
des gesamten Antriebsstrangs. Am einfachsten lässt sich dies vor allem auf
längeren Strecken durch die Aktivierung der Geschwindigkeitsregelanlage
(„Tempomat“) erreichen. Die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage „ACC“ (Adaptive
Cruise Control“) von Ford greift einen Schritt weiter. Über ein spezielles
Radarsystem überwacht sie den vorausfahrenden Verkehr und passt das eigene Tempo
entsprechend an. Erkennt das ACC zum Beispiel ein langsameres Fahrzeug in Front,
vermindert es die Geschwindigkeit und senkt auf diese Weise auch den
Kraftstoffverbrauch. Reicht diese Maßnahme noch nicht aus, werden auch die
Bremsen aktiviert, um einen konstanten Abstand zum Vordermann einzuhalten.
Sobald die eigene Fahrspur wieder frei ist, beschleunigt ACC den Wagen wieder
auf die vom Fahrer vorgewählte Geschwindigkeit.
Geschwindigkeitsbegrenzer
Bei der Entwicklung des Geschwindigkeitsbegrenzers hatten die Ingenieure von
Ford vor allem Sicherheitsaspekte im Sinn. Seine positiven Auswirkungen auch auf
den Kraftstoffverbrauch nahmen sie als angenehmen Zusatzeffekt aber gerne in
Kauf. Geschwindigkeitsbegrenzer heißt: Der Fahrer kann für sich selbst eine
individuelle Tempo-Obergrenze definieren, bei der das Auto dann elektronisch
abgeregelt wird. Dabei überwacht eine hochentwickelte Software anhand
verschiedener Parameter, wann die gewünschte Maximalgeschwindigkeit erreicht
wird und kommuniziert mit der Motorelektronik, die entsprechend die
Kraftstoffzufuhr reglementiert. Besonders clever an dieser Lösung: Ein Tritt
aufs Gaspedal genügt, und der Fahrer kann das gewählte Tempolimit überwinden –
etwa für sichere Überholmanöver oder um Gefahrensituationen zu entgehen.
Quelle: Ford |
|
07.04.2011 Ford
steigert Verkäufe im 1. Quartal 2011
KÖLN, 7. April 2011 – Ford ist in
Deutschland auf der Erfolgsspur: Der Kölner Automobil-hersteller steigerte im 1.
Quartal 2011 seine Pkw-Neuzulassungen im Inland auf 55.764 Fahr-zeuge und
erzielte damit einen Marktanteil von 7,3 Prozent. Im Vergleichsquartal 2010
verzeichneten die Kölner 47.003 Pkw-Neuzulassungen und erreichten damit einen
Marktanteil von 7 Prozent. Damit fiel die prozentuale Steigerung mit 18,6
Prozent höher aus als die positive Entwicklung aller Neuzulassungen in
Deutschland, sie lag im Vergleich der beiden Jahres-quartale bei 13,9 Prozent.
Im März 2011 erzielte Ford in Deutschland einen Marktanteil von 7,6 Prozent
(März 2010: 6,8 Prozent), das beste Ergebnis seit zwei Jahren für den Monat
März.
Herausragend ist der Erfolg des neuen Ford
C-MAX/Grand C-MAX. Der Mittelklasse-Van erreichte im 1. Quartal 2011 6.167
Neuzulassungen (1. Quartal 2010: 2.587 Neuzulassungen). Das entspricht einer
Steigerung von 140 Prozent.
Auch bei den Nutzfahrzeugen steuert Ford
voll auf Erfolgskurs: Die Steigerung bei den Neuzulassungen in den ersten drei
Monaten 2011 beträgt 44 Prozent im Vergleich zum 1. Quartal 2010
(Industrie-Steigerung: 27 Prozent). Der Ford Transit trug zu diesem guten
Ergebnis mit 7.216 Neuzulassungen bei (1. Quartal 2010: 5.695). Dieses
Zulassungs-Ergebnis ist für den Ford Transit das beste 1. Quartal seit dem Jahr
1995. Damals wurden in diesem Zeitraum 7.909 Ford Transit neu zugelassen.
"Unsere neuen Produkte des Jahres 2010 –
angefangen vom Ford C-MAX, über den Ford Mondeo bis zu Ford S-MAX und Galaxy –
sind bei den Kunden gut angekommen. Gleiches gilt auch für unsere
Nutzfahrzeugpalette", so Wolfgang Booms, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb
der Ford-Werke GmbH. "Und wir wollen weiterhin profitabel wachsen. Unseren
nächsten großen Trumpf ziehen wir an diesem Wochenende aus dem Ärmel, das ganz
im Zeichen des neuen Ford Focus steht!"
Bundesweit startet dann bei den mehr als 1.800 Vertriebspartnern
zwischen Flensburg und Freilassing, Aachen und Frankfurt an der Oder der Verkauf
des neuen Ford Focus. Das im Ford-Werk in Saarlouis produzierte Fahrzeug ist die
dritte Fahrzeug-Generation des Millionen-Bestsellers und setzt in seiner Klasse
durch zahlreiche elektronische Ausstattungsmerkmale zur Sicherheit und
Fahrerassistenz neue Akzente.Quelle: Ford |
|
25.01.2011 FORD
HAT DIE ERFOLGSGESCHICHTE DES AUTOMOBILS ENTSCHEIDEND GEPRÄGT
125 Jahre Automobil: Henry Ford I schuf die
moderne Fahrzeugproduktion
Köln, 25. Januar 2011 – Das Auto feiert
Geburtstag. Und Ford feiert mit, denn Henry Ford I, Gründer der Ford Motor
Company, entwickelte das Automobil Anfang des 20. Jahrhunderts zu einem Produkt,
das erstmals erschwinglich war.
Nach der Präsentation seines ersten
Motorwagens „Quadricycle“ im August 1896 in New York, begann Ford ab 1908 in
Detroit (USA) mit der Produktion des legendären Modell T, das von seinen Fans
auch liebevoll „Tin Lizzie“ (Blechliesel) genannt wurde. Weltweit baute Ford von
1908 bis 1928 rund 15,5 Millionen Einheiten dieses Modells – und damit eines der
erfolgreichsten Fahrzeuge der Automobilgeschichte. Dieser Rekord wurde erst im
Jahr 1972 gebrochen.
Mit der Einführung der Fließbandproduktion
in die Automobilfertigung ging Henry Ford I schließlich ab 1913 den
entscheidenden Schritt vom „Auto für wenige“ zum „Auto für alle“. Die heutige
industrielle Fließbandfertigung in der Automobilindustrie geht auf seine
Erfindung zurück. Nach den Prinzipien von Henry Fords Fließband entstehen
inzwischen nicht allein Automobile, längst werden auch TV-Geräte, Mobiltelefone,
Kühlschränke und beispielsweise auch Möbel am laufenden Band hergestellt.
Das erste Ford-Werk in Deutschland entstand
im August 1925 im Berliner Westhafen. Seit 1931 produziert Ford in Köln – also
in diesem Jahr seit genau 80 Jahren. Die Ford-Werke GmbH ist heute das
umsatzstärkste deutsche Unternehmen mit einer amerikanischen Muttergesellschaft.
Sie gibt mit den effizienten Produktionsstandorten in Köln und Saarlouis, dem
John-Andrews-Entwicklungszentrum und dem Design Center in Köln-Merkenich sowie
den Standorten Genk und Lommel in Belgien weltweit wichtige Impulse für die
weitere Entwicklung der Marke Ford.
Die Ford Motor Company beschäftigt heute rund 163.000 Mitarbeiter
und betreibt rund 70 Produktionsstätten weltweit. Bei der deutschen Tochter
Ford-Werke GmbH sind 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus mehr als 50
Nationen beschäftigt.Quelle: Ford |
|
10.01.2011
Konsequent: Ford löst Produktversprechen mit zehn neuen Modellen und
Elektrovarianten ein
Ford stellt in Detroit neue Generation von
zehn Modellen aus dem C-Segment vor – eine Familie von qualitativ hochwertigen
und besonders verbrauchseffizienten Fahrzeugen, die Kunden weltweit eine bislang
unerreichte Auswahl bieten
Welt-Premiere für gleich drei
elektrifizierte Fahrzeuge: Der neue Ford Focus Electric ist der erste rein
elektrisch betriebene Personenwagen von Ford und der C-MAX Energi das erste
Plug-in-Hybrid-Modell. Hinzu kommt der neue C-MAX Hybrid
Vorhang auf: der Ford Vertrek Concept.
Design-Ausblick auf ein zukünftiges, kompaktes SUV basierend auf der globalen
C-Segment-Architektur.
Nordamerika-Debüt für den neuen Ford Grand
C-MAX, einen besonders praktischen Familienvan mit sieben Sitzplätzen,
seitlichen Schiebetüren und berührungslos elektrisch öffnende und schliessende
Heckklappe
Köln / Dearborn (USA), 10. Januar 2011 –
Ford präsentiert auf der diesjährigen North American International Auto Show
(NAIAS) in Detroit einen attraktive Auswahl von zehn besonders
kraftstoffeffizienten kompakten Fahrzeugen der jüngsten Generation. Mit der
umfangreichsten Angebotsvielfalt im C-Segment der Unternehmensgeschichte löst
Ford nicht nur sein im Vorjahr an gleicher Stelle gegebenes Versprechen ein,
sondern feiert auch die Weltpremiere von drei wegweisenden serienreifen
Modellvarianten: Neben dem neuen Ford C-MAX Hybrid sind dies der neue Ford Focus
Electric – der erste rein elektrisch angetriebene Personenwagen der Marke – und
der neue Ford C-MAX Energi, das erste Plug‑in‑Hybrid-Fahrzeug von Ford. Hinzu
kommt die aufsehenerregende Studie Ford Vertrek, die Vision eines kompakten
SUVs. Den Aufbruch der Produktpalette von Ford in eine besonders abgasarme
Hightech-Zukunft unterstreicht auch die neue Generation des Ford Focus inklusive
des sportlichen Topmodells Ford Focus ST.
„Wir wollen unseren Kunden eine breitere
Auswahl an kraftstoffeffizienten Fahrzeugen dieser Größe bieten –
elektrifizierte Modellvarianten inklusive“, betont Mark Fields, Ford President
of The Americas. „Dies ist uns mit der neuen Ford Focus-Familie oberhalb der
Fiesta-Baureihe gelungen. Mit dem neuen, besonders vielseitigen Ford C-MAX
stellen wir diese Angebotsvielfalt auf noch breitere Füße und ergänzen sie um
drei eigenständige Versionen mit besonders umweltgerechtem Elektro-Antrieb. Sie
bilden eine echte Alternative für Autofahrer, die sich ganz bewusst für eine
verbrauchsarme Mobilität entscheiden.“
Neue Plattform profitiert von globaler
Produktstrategie One Ford
Die Modellneuheiten von Ford verbindet eine Gemeinsamkeit: Sie basieren auf der
von Ford für mehr als 120 Länder weltweit konzipierten Fahrzeug-Architektur im
C-Segment. Sie erreicht in puncto Konstruktion, Technologie und Produktion ein
außergewöhnliches Niveau. Zugleich liefert sie die Grundlage für die
elektrifizierte Modellversionen sowie eine bemerkenswert hohe
Kraftstoff-Effizienz und den Einsatz intelligenter Funktionen.
„Diese zehn großartigen Fahrzeuge
beschreiben exakt den Plan hinter unserer Produktstrategie One Ford“, betont
Alan Mulally, President und CEO Ford Motor Company. „Heute kommt alles zusammen:
Umwerfende neue Modelle, die unsere Kunden lieben werden, eine gesunde
Geschäftsperspektive durch eine klaren globalen Ansatz und eine bessere Welt
durch relevante Verbesserungen in puncto Kraftstoffverbrauch und
Elektrifizierung . Und das Coolste daran: Dies ist erst der Anfang.“
Exakt vor einem Jahr hat Alan Mulally auf
der NAIAS in Detroit die globale Vision für die künftige Produktfamilie von Ford
im C-Segment der kompakten Mittelklasse enthüllt. Jetzt, nur zwölf Monate
später, liefert das Unternehmen mit zehn herausragenden neuen Modellen – die das
Angebots-Portfolio der Marke in der nachfragestärksten Fahrzeugkategorie der
Welt so breit aufstellen wie nie zuvor – beeindruckende Ergebnisse. Eine
Übersicht:
Der neue Ford Focus als Flaggschiff dieses
Segments, visiert ein neues Niveau an Kraftstoff-Ökonomie an und ist mit einem
umfangreichen Angebot an intelligenten Technologien ausgestattet: Er liefert
mehr als das, was Kunden von einem Fahrzeug dieses Segments erwarten. Die neue
Ford Focus-Familie geht Anfang 2011 in Nordamerika und Europa in drei
Karosserievarianten an den Start: als dynamischer
5-Türer mit Fließheck, als sportlich-elegante Stufenheck-Limousine mit vier
Türen sowie in Europa auch als Kombi.
Der neue Ford Focus ST. Das erste für den
Weltmarkt entwickelte Sportmodell von Ford startet ab 2012 durch.
Weltdebüt feiert der neue Ford Focus
Electric. Der erste batterie-elektrische Personenwagen von Ford überhaupt
emittiert keinerlei lokale Abgasemissionen.
Der neue Ford C-MAX. Die jüngste Generation
des kompakten MAV-Familienvans (Multi Activity Vehicle) als 5-Sitzer für Europa
und andere Weltmärkte.
Der Ford Grand C-MAX. Mit bis zu sieben
Sitzen erweitert dieser Kompaktvan mit verlängertem Radstand das Modellangebot
von Ford. Novum in seinem Segment: eine elektrische Kofferraumklappe. Der Ford
Grand C-MAX tritt auch in Nordamerika an.
Weltpremiere des neuen Ford C-MAX Energi.
Das erste serienreife Plug-in-Hybrid-Modell von Ford basiert auf der
vielseitigen fünfsitzigen Karosserieversion dieser Kompaktvan-Familie. Ab 2012
in Nordamerika und ab 2013 in Europa erhältlich.
Weltpremiere des neuen Ford C-MAX Hybrid.
Auch diese elektrifizierte Variante des fünfsitzigen C-MAX kommt 2012 auf den
nordamerikanischen Markt und im Folgejahr nach Europa.
Enthüllung des Ford Vertrek-Conceptcars. Die
Studie deutet an, wie die nächste Generation eines kompakten SUV (Sports Utility
Vehicle) auf Basis der neuen C‑Segment-Architektur die Kunden weltweit
ansprechen wird.
„Vor einem Jahr haben wir unsere Pläne für
eine völlig neuen Generation von Fahrzeugen, basierend auf einer gemeinsamen
Grundarchitektur, vorgetellt“, erläutert Derrick Kuzak, Ford Group Vicepresident
Global Productdevelopment der Ford Motor Company. „Heute lösen wir das
Versprechen ein. Viel wichtiger noch: Wir demonstrieren, welche Möglichkeiten
uns dieser global ausgerichtete Ansatz eröffnet in dem das Herzstück unserer
Modellpalette rund um die Welt umgesetzt wird.“
Elektrifizierung der Produktpalette
schreitet voran
Die drei elektrifizierten Modellneuheiten Ford Focus Electric, C-MAX Energi und
C-MAX Hybrid, die Ford in Detroit erstmals der Weltöffentlichkeit präsentiert,
basieren einheitlich auf der innovativen Fahrzeug-Architektur für das C-Segment.
Damit tritt eine der charakteristischen Besonderheiten der globalen
Elektrifizierungsstrategie des Unternehmens klar in den Vordergrund: Erst die
Einbeziehung erprobter Serientechnik inklusive der damit verbundenen
Kostenvorteile erleichtert einem größeren Kundenkreis den Zugang zu besonders
nachhaltiger Mobilität mit entsprechend deutlichen Vorteilen für die Umwelt –
ein Ansatz, den Ford auch mit den fünf in Nordamerika bereits erhältlichen
Hybrid-Modellen wie dem preisgekrönten Ford Fusion Hybrid und Escape Hybrid
erfolgreich umgesetzt hat.
Zugleich eröffnet diese Vorgehensweise den
Kunden aber auch die Chance, aus einem breiteren Angebot jenes Modell zu wählen,
das seinen individuellen Ansprüchen hinsichtlich Verbrauchs- und Abgasemissionen
genügt. Dadurch wird Kraftstoff-Effizienz zu einem wichtigen Argument zugunsten
eines Ford, wenn es um die Kaufentscheidung geht – zusätzlich zu den bekannten
Kerneigenschaften Qualität, Nachhaltigkeit, Sicherheit und intelligente
Funktionen.
Die global ausgerichtete Produktstrategie
One Ford macht aber auch den Weg frei für zielgerichtetere Investitionen in neue
Baureihen. Am Ende ist es der Kunde, der profitiert: durch eine größere
Variantenvielfalt und ein Mehr an wegweisenden Features und Technologien wie
etwa dem neuen SYNC-Modul inklusive des innovativen MyFord Touch-Bedien- und
Informationssystems.
Klein- und Kompaktmodelle mit großen
Marktchancen
Mit der neuen Modellgeneration im Bereich der kompakten Mittelklasse stärkt Ford
sein Produktangebot in einem wichtigen und wachsendem Marktsegment, insbesondere
in Nordamerika.
Im Jahr 2004 hatten Pkw und Crossover
Modelle lediglich einen Anteil von 35 Prozent an den Verkäufen von Ford in
Nordamerika – die übrigen gut zwei Drittel wurden von SUV und Pick-ups
ausgefüllt. Heute präsentiert sich diese Bilanz gänzlich anders: Inzwischen
stammt mit 57 Prozent mehr als die Hälfte der in Nordamerika abgesetzten Ford
aus der Kategorie Pkw und Crossover.
Der Anteil von Fahrzeugen wie dem Ford
Fiesta und Ford Focus haben in den vergangenen sechs Jahren um nahezu 50 Prozent
zugelegt. Machten kleine und kompakte Fahrzeuge 2004 nur 14 Prozent der Verkäufe
in den USA aus, so stammte 2010 bereits jeder fünfte Neuwagen aus dem B- und
C-Segment. Jetzt will der neue Ford Focus auf der Erfolgsgeschichte des Fiesta
aufbauen. Weitere Modellneuheiten, die auf seiner Fahrzeug-Architektur basieren,
werden die Kunden mit einer zuvor nicht gekannten Vielfalt überzeugen.
Hinzu kommt: Mehr als die Hälfte aller
US-amerikanischen Neuwagen-Erstkäufer unter 30 Jahren besitzt inzwischen ein
Fahrzeug aus dem B- und C-Segment – ein weiteres Argument für die große,
wachsende Bedeutung dieser Kategorie. Die Erwartungshaltung dieser Kunden
reflektiert andere Einflüsse durch den mehr technisch orientierten Lebensstils
durch Mobiltelefone, Laptops und Tablet-PCs. Für sie bedeutet "klein und
kompakt" zunehmend leistungsfähig und technologisch führend und nicht einfach
oder simpel.
Quer über alle globalen Märkte betrachtet
spielen Fahrzeuge aus dem C-Segment sogar eine noch größere Rolle: Sie alleine
stehen für ein Viertel der weltweiten Neuwagen-Verkäufe. Mit dem neuen
Modellangebot in dieser Kategorie ist Ford bestens aufgestellt, um auf allen
fünf Kontinenten von dieser hohen Nachfrage zu profitieren. Die ersten Derivate
starten Anfang 2011 durch. So ist die Produktion des neuen Ford Focus im
Michigan Assembly Plant in Wayne (Michigan) sowie im deutschen Saarlouis bereits
angelaufen. Ebenfalls in Wayne rollen noch in diesem Jahr auch die für
Nordamerika vorgesehenen Modelle des Ford Focus Electric, C-MAX Energi und C-MAX
Hybrid vom Band. Für zusätzliche Baureihen, die ebenfalls auf der neuen
C-Segment-Architektur aufbauen, rüstet Ford derzeit zwei weitere
nordamerikanische Werke um.
Globales Marketing
Die globale Ausrichtung seines Produkt-Portfolios im B- und C-Segment
beeinflusst auch die Art und Weise, wie Ford mit einem Kunden weltweit
kommuniziert. Soziale Internet-Netzwerke gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung.
Ford nutzt sie mit grenzüberschreitenden Projekten wie „Fiesta Movement“, „Focus
Rally: America“ und dem „Focus Global Test Drive“.
„Neue Fahrzeug-Generationen für weltweite
Märkte zu entwickeln, bringt auch für die Ansprache unser Kunden einmalige
Chancen mit globalen Dimensionen mit sich“, betont Jim Farley, Group Vice
President Marketing, Sales and Services weltweit. „Ambitionierte und innovative
Aktionen wie unser ,Focus Global Test Drive‘ werden erst durch die erhöhte
Effizienz, die uns die weltweite Umsetzung einer kreativen Idee bietet, möglich.
Auf diese Weise können wir eine tiefere und emotionalere Verbindung zu den
Käufern unserer Produkte aufbauen.“
Quelle: Ford |
|
04.01.2011 FORD
VERSCHENKT AUCH IM JANUAR DREI MONATSRATEN
Noch bis Ende Januar bekommen Privatkunden
beim Kauf eines Neufahrzeugs mit der Ford Flatrate die ersten drei Monatsraten
von Ford geschenkt
KÖLN, 4. Januar 2011 – Die bereits vor vier
Jahren eingeführte und bei Ford-Neuwagenkäufern sehr beliebte "Ford Flatrate"
ist noch bis Ende Januar besonders attraktiv: Privatkunden, die ihr Neufahrzeug
mit einem Ford Flatrate - Darlehnsvertrag finanzieren, bekommen von Ford die
ersten drei Monatsraten in Form einer Rückerstattung geschenkt.
Das zeitlich befristete Aktionsprogramm mit
einer Rückerstattung der ersten drei Monatsraten gilt für alle Ford
Pkw-Neufahrzeuge (ausgenommen ist lediglich der Ford Focus RS) und macht dadurch
das Ford Flatrate-Angebot noch attraktiver.
Die "Ford Flatrate" beinhaltet vier
Bausteine:
Vier Jahre Ford Auswahl-Finanzierung mit
derzeit 1,99 Prozent effektivem Jahreszins
Ford Garantie Schutzbrief (bis 80.000
Kilometer Gesamtlauf-leistung); dadurch
vier Jahre Mobilitätsgarantie (bis 80.000
Kilometer Gesamtlaufleistung);
vier Jahre keineWartungs/InspektionskostenInspektionskosten
( max. 3 Wartungen/Inspektionen laut Serviceplan; bis zu einer Laufleistung von
80.000 Kilometern).
Die von der Ford Bank angebotene Ford
Flatrate für Privatkunden beinhaltet die Ford Auswahl-Finanzierung, die am
Vertragsende flexibel gestaltet ist. Im Rahmen dieser flexiblen
Finanzierungsform lassen sich sowohl die Anzahlung als auch die jährliche
Laufleistung variieren, eine Mindestanzahlung ist nicht erforderlich. Die Ford
Auswahl-Finanzierung bietet dem Kunden am Vertragsende drei Wahlmöglichkeiten:
Er kann sein Fahrzeug entsprechend der mit dem Händler getroffenen
Rückkaufvereinbarung zurückgeben und direkt in einen neuen Ford umsteigen.
Möchte er das Fahrzeug behalten, zahlt er die vertraglich vereinbarte Restrate
oder er entscheidet sich für eine Anschlussfinanzierung der Restrate über die
Ford Bank.
Den Ford Fiesta Trend 3-türig, 1,25l 44 kW (60 PS) beispielsweise
gibt es derzeit bei 1,99 Prozent effektivem Jahreszins bei einer Anzahlung von
2.913,96 Euro, 48 Monaten Laufzeit, einer Fahrleistung von 10.000 Kilometer p.a.,
zu 109 Euro monatlicher Finanzierungsrate. Die Restrate beträgt bei diesem
Kalkulationsbeispiel 5.043 Euro (Nettodarlehnsbetrag 9.587,04 Euro, gebundener
Sollzins 0,97%, Bearbeitungsgebühr 287,61 Euro, Gesamtbetrag 10.166 Euro). Der
neue Ford Focus ist von diesem Angebot ausgeschlossen.
Quelle: Ford |
|
09.12.2010
„WERTMEISTER 2011“: DREIFACH-ERFOLG FÜR FORD
KÖLN, 9. Dezember 2010 – Dreifach-Erfolg für
Ford bei der Ermittlung der „Wertmeister 2011“ – und damit bei der Prognose der
Restwerte für rund 28.000 verschiedene Pkw-Modelle in Deutschland: Bei der
Berechnung der wertstabilsten Fahrzeuge durch „Auto Bild“ und „EurotaxSchwacke“
hat der Ford Ka mit dem 1,2-Liter-Benzinmotor (51 kW/69 PS) die Kategorie
„Minis“ für sich entschieden und wurde „Wertmeister 2011“. Und das gleich
zweifach: Denn die Experten von „Auto Bild“ und „EurotaxSchwacke“ attestierten
dem Ford Ka nicht nur den „geringsten Wertverlust in Euro“, sondern auch den
„besten Werterhalt in Prozent“. Abgerundet wird das hervorragende Abschneiden
von Ford bei den „Wertmeistern 2011“ durch den Ford Galaxy mit dem
2,0-Liter-Benzinmotor (107 kW/145 PS). Er entschied die Geld-Wertung
(„geringster Wertverlust in Euro“) für sich und wurde „Wertmeister 2011“ in der
Kategorie „Vans“.
Wolfgang Booms, Geschäftsführer Marketing
und Vertrieb der Ford-Werke GmbH, sagte heute bei der Entgegennahme der
„Wertmeister 2011“-Urkunden in Berlin: „Wir freuen uns sehr über diese
Auszeichnungen, zeigen sie doch, dass wir nicht nur Autos mit attraktivem Design
bauen, sondern auch mit moderner Technologie und einer Qualität, die
Wertstabilität sichert“.
„Auto Bild“, Europas größte Autozeitschrift,
und das auf die Ermittlung der Wiederverkaufswerte von Neufahrzeugen
spezialisierte Unternehmen „EurotaxSchwacke“ haben den „Wertmeister 2011“
gemeinsam ermittelt – also diejenigen Autos, die der Prognose zufolge in den
kommenden vier Jahren (48 Monate) den geringsten Wertverlust haben werden. Für
die Restwertprognose, und damit für die Ermittlung des „Wertmeisters“, werden
zum einen modellunabhängige Faktoren wie die allgemeine Wirtschaftsentwicklung,
neue Gesetze und Regelungen sowie Kundentrends berücksichtigt. Zum anderen, und
diese Aspekte sind letztlich für die Prognose ausschlaggebend, geht es um
marken- und modellspezifische Themen wie zum Beispiel Produktkonzept, Design,
Spezifikationen, Ausstattungslinien, Sonderausstattungsoptionen, Preis inklusive
Rabattniveau und -verhalten, Betriebskosten, Produktqualität, Volumen- und
Segmentplanung des Herstellers/Importeurs, Alter des Fahrzeugs, der sogenannte
Lebenszyklus (wie lange befindet sich ein Modell bereits auf dem Markt, steht
ein Facelift oder Modellwechsel an).
Die „Wertmeister 2011“ wurden in insgesamt
zehn Fahrzeug-Kategorien ermittelt, von den „Minis“ bis zu den „größeren SUVs“.
Pro Kategorie wurde die Restwertprognose eines Autos absolut und relativ
bewertet, dementsprechend wurden pro Fahrzeug-Kategorie auch zwei „Wertmeister
2011“ vergeben: für den absolut „geringsten Wertverlust in Euro“ (Geldwertung)
sowie für den relativ „besten Werterhalt in Prozent“ (Prozentwertung).
Quelle: Ford |
|
18.11.2010
INTERNET-ABSTIMMUNG BEENDET FORD FANAWARD
Die Gewinner 2010 stehen fest
KÖLN, 18. November 2010 – Der alle zwei
Jahre stattfindende interaktive Wettbewerb "Ford FanAward 2010" um die drei
besten Ford Fan Internetseiten des Jahres 2010 ist entschieden. Nachdem eine
Fachjury die besten fünf einer jeden Kategorie ausgewählt hatte, konnten die
Internet-User in einer zweiten Runde (vom 1. bis zum 31. Oktober 2010) darüber
abstimmen, welche Seite sich für die nächsten Jahre mit der begehrten
Auszeichnung Ford FanAward 2010 schmücken darf. In jeder der drei Kategorien
stehen nun die Gewinner fest.
In der Kategorie Old- und Youngtimer setzten
sich exakt die Gewinner aus dem Jahre 2008 durch: Die Alt Ford Freunde (www.alt-ford-freunde.de)
führen das Feld an, dicht gefolgt von der Ford Capri Homepage (www.caprihome.de)
und dem Ford Oldtimer und Motorsport Club Cologne (www.fomcc.de).
In der Kategorie der Ford Clubs gewann die
Seite www.fordfan.de. Den zweiten Platz belegt der First Mustang Club of Germany
www.mustangclub.de. Die Ford-Freunde Schwarzwald schafften bei ihrem Debut
bei diesem Wettbewerb auf Anhieb den dritten Platz (www.ford-freunde-schwarzwald.de).
Das Ranking der Kategorie Communities führt
das Focus-RS-Forum (www.focusrsforum.de) an. An zweiter Stelle liegt das
Tuningportal fiesta-ka-forum (www.fiesta-ka-forum.de),
nur knapp gefolgt von
www.fordboard.de.
Darüber hinaus verlieh die Jury zwei
Einzelpreise. Für eine herausragende Einzelleistung erhält der Red Cougar-Club (www.redcougar.de)
den FordFanAward 2010. Den zweiten Einzelpreis räumte die bereits in der
Kategorie Ford Clubs siegreiche Seite
www.fordfan.de ab. Die Seite wurde in den letzten zwei Jahren umfangreich
erneuert, erweitert und präsentierte sich der Jury in vorbildlicher Art und
Weise.
Die Preisverleihung wird im Rahmen einer
offiziellen Feierstunde Mitte Dezember mit allen Gewinnern im Ford
Forschungszentrum in Aachen stattfinden.
Insgesamt beteiligten sich knapp 3.000
Internet-User an der Abstimmung, wobei Doppelt-Abstimmungen nicht in die Wertung
aufgenommen wurden.
Quelle: Ford |
|
03.09.2010
STICHTAG 18. AUGUST 1925:GRÜNDUNG VON FORD IN DEUTSCHLANDVor 85 Jahren wurde das
Unternehmen ins Handelsregister eingetragen
KÖLN/BERLIN, 9. August 2010 – Historisches
Datum für Ford in Deutschland: Am 18. August 1925 wurde das Unternehmen "Ford
Motor Company Aktienge-sellschaft" in Berlin in das Handelsregister eingetragen.
Zum Aufsichtsratsvor-sitzenden wurde Edsel Ford, der Sohn des Firmengründers
Henry Ford I, bestellt. Als Geschäftszweck benannte die neue Firma die
"Herstellung, den Kauf, den Umsatz oder Handel" mit technischen Gegenständen.
Das waren nach dem dama-ligen Verständnis neben Automobilen "Transportmittel
jeglicher Gattung ohne Rücksicht auf die Art des Antriebs". Die neue AG hatte
zum Start ein Aktienkapital von fünf Millionen Reichsmark aufzuweisen.
Zum Jahresbeginn 1926 mietete das junge
Unternehmen Produktionshallen im Berliner Westhafen an, in denen ab dem 1. April
30 Beschäftigte aus importierten Fahrzeugteilen die ersten T-Modelle (Tin Lizzie)
zusammenschraubten – der Beginn der Ford-Fahrzeugfertigung in Deutschland.
Seitdem hat Ford in seinen Werken in Deutschland und in Belgien mehr als 40
Millionen Fahrzeuge produziert.
1929 erfolgte dann durch das Engagement des
damaligen Kölner Oberbürger-meisters und späteren ersten Bundeskanzlers Dr.
Konrad Adenauer die Ansiedlung im Kölner Norden, wo im Stadtteil Niehl am 4. Mai
1931 das erste Fahrzeug – ein A-Modell – vom Band lief
85 Jahre nach der Unternehmensgründung zählt
Ford zu den führenden Automobilherstellern in Deutschland. An den Standorten
Köln, Saarlouis sowie Genk und Lommel in Belgien beschäftigt das Unternehmen
heute rund 29.000 Mitarbeiterin-nen und Mitarbeiter. Sowohl in
Nordrhein-Westfalen als auch im Saarland stellt das Unternehmen die größten
Automobilwerke. Darüber hinaus ist Köln seit 1998 Sitz der Ford-Europazentrale,
die von hier aus 51 Märkte betreut – von Albanien bis Usbekistan. Ford hat in
Europa rund 66.000 Beschäftigte.
Alleine in Köln beschäftigt die Ford-Werke
GmbH 17.300 Menschen aus mehr als 50 Nationen; in Saarlouis sind es weitere
6.500. Die beiden Fahrzeugwerke Köln und Saarlouis sind auf eine Jahreskapazität
von jeweils 400.000 Fahrzeugen ausge-legt. Mit der ebenfalls zur Kölner
Ford-Werke GmbH zählenden Fertigungsstätte im belgischen Genk in der Provinz
Limburg baut das Unternehmen jährlich über eine Million Autos.
Ford in Deutschland ist heute mehr denn je
exportorientiert: Rund 80 Prozent der Fahrzeuge werden von Köln und Saarlouis in
über 60 Länder ausgeführt – bis nach Japan, Neuseeland, Australien und
Südafrika.
In Deutschland ist Ford durch seine –
zumeist mittelständischen – Vertriebspartner an 1.885 Standorten zwischen Kiel
und Konstanz, Freiburg und Frankfurt/Oder vertreten. Die Ford-Händler und
Werkstätten haben insgesamt über 40.000 Beschäftigte.
Quelle: Ford Presse |
|
27.08.2010 REKORD BEI FORD IM
SAARLAND: 12 MILLIONEN FAHRZEUGE SEIT 1970 PRODUZIERT
-
Kompetenzzentrum für den neuen Ford Focus
-
Drei
Milliarden Euro bisher in den Standort investiert
SAARLOUIS, 26. August 2010 – Produktionsrekord im Ford-Werk
Saarlouis: Das 12millionste Fahrzeug – ein weißer Ford Focus – lief am
Donnerstag, 26. August 2010, im Saarland vom Band. Gewürdigt wurde das Jubiläum
im Beisein des saarländischen Landeswirtschaftsministers Dr. Christoph Hartmann
mit einer Feierstunde in der Montagehalle der Ford Focus-Fertigung.
Die Rekordproduktion von der zwölf Millionen Fahrzeugen
erzielte das Werk Saarlouis der Kölner Ford-Werke GmbH in den zurückliegenden 40
Jahren seit der offiziellen Eröffnung der Fertigungsstätte durch Henry Ford II.
am 11. Juni 1970.
Der saarländische Wirtschaftsminister Dr. Christoph Hartmann
führte aus: "Zwölf Millionen Ford-Autos sind ein herausragender
Unternehmenserfolg. Darüber können sich Management und die Belegschaft freuen.
Wir im Saarland können zu Recht stolz sein auf den Weltkonzern Ford, der vor 40
Jahren unser Bundesland als Standort für eines seiner wichtigsten Fahrzeugwerke
ausgewählt hat. Ford gehörte damals – und zählt auch heute noch – zu den Motoren
der Wirtschaft im Saarland. Das Kölner Unternehmen mit der amerikanischen Mutter
sorgte maßgeblich für den Strukturwandel an der Saar."
In seiner Ansprache unterstrich Werkleiter Karl J. Anton die
Bedeutung des Werks Saarlouis für den globalen Ford-Konzern: "Saarlouis ist
einer der Eckpfeiler für Ford. Die Beschäftigten haben den speziellen
Ford-Spirit, mit dem sie über mehr als 40 Jahre erfolgreich im weltweiten
Wettbewerb Fahrzeuge bauen. Im Rahmen unserer „ONE Ford“ Strategie stellen wir
sicher, dass wir global – und auch hier in Saarlouis – unsere Stärken und Mittel
noch wirksamer einsetzen."
Unter den bis heute bei Ford in Saarlouis produzierten
Modellen befindet sich auch der legendäre Ford Capri, der zwischen 1971 und 1975
an der Saar vom Band lief. In Saarlouis wurden auch der Ford Fiesta (1976 bis
1980) und der Ford Orion (1983 bis 1993) produziert. Die beiden Modelle Ford
Escort (1970 bis 1998) und seit 1998 der Ford Focus sorgten für die
herausragenden Kapitel in der Erfolgsgeschichte. Abgerundet wird die
Fahrzeugpalette durch den Ford Kuga (ab 2/2008), die schnellsten Varianten des
Ford Focus - Ford Focus ST (ab 10/2005), RS (ab 01/2009) und RS 500 (ab 05/2010)
– und den Ford C-MAX (ab 06/2003), der zukünftig im Ford-Werk Valencia/Spanien
gebaut wird.
Die Weichen für die Zukunft des Werks Saarlouis sind bereits
gestellt: So wird die nächste Generation des erfolgreichen Ford Focus, deren
Serienstart Ende 2010 vorgesehen ist, auf Grund der ONE FORD-Strategie der Ford
Motor Company für alle Märkte Westeuropas in allen Varianten ausschließlich in
Saarlouis gebaut. Damit bleibt der Standort das "Lead Plant" und
Kompetenzzentrum für diese Modellfamilie. Die Tagesproduktion liegt gegenwärtig
bei 1.920 Fahrzeugen.Quelle: Ford Presse |
Ford in Deutschland, seit 1925.
|