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der jeweiligen Hersteller. Der Bestand unseres Archivs wird permanent
aktualisiert.
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und Oldtimern
Die Bayerische Motoren
Werke Aktiengesellschaft (BMW AG) ist die Muttergesellschaft der BMW Group mit
der Automobil- und Motorrad-Marke BMW, MINI und Rolls-Royce sowie den Submarken
BMW M und BMW i. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in München. Die
Aktie des Unternehmens ist im DAX an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.
BMW und Toyota planen einem Zeitungsbericht
zufolge eine umfangreiche Motorenkooperation. Demnach wird der
Münchner Autobauer an die Japaner Dieselmotoren liefern.
Umgekehrt werde der Hybrid-Pionier Toyota den Bayern die
Technologie zur Kopplung von Verbrennungs- und Elektromotoren
zur Verfügung stellen, schreibt die "Süddeutsche Zeitung"
(Montag) mit Verweis aus Verhandlungskreise.
Ein BMW-Sprecher wollte den Medienbericht nicht kommentieren.
Laut "SZ" sollen Mitte der Woche in Tokio Details zur
Zusammenarbeit bekanntgegeben werden. Mit dem Schritt wolle
Toyota die Position in Europa - dem Hauptmarkt für
Dieseltechnologie bei Personenwagen - stärken, ohne selbst teure
Investitionen tätigen zu müssen.
BMW hat schon eine Zusammenarbeit bei Hybridantrieben mit dem
Motorenpartner PSA Peugeot Citroën vereinbart. Die Projekte
laufen aber erst an. Die Allianz zwischen BMW und den Franzosen
bleibe von der künftigen Zusammenarbeit mit Toyota "unberührt",
berichtet das Blatt. (dpa)
Rennsport-Technologie für die Straße erzeugt
die einzigartige Faszination, die sich mit den aktuellen Modellen der BMW M GmbH
auf vielfältige Weise erleben lässt. Auf der 42. Tokyo Motor Show (3. bis 11.
Dezember 2011) wird das jüngste Beispiel für Höchstleistung im Alltagsverkehr
vorgestellt. Die Ausstellung im International Exhibition Center der japanischen
Hauptstadt ist Schauplatz für die Asienpremiere der fünften Generation des BMW
M5. Angetrieben wird der neue BMW M5 von einem 412 kW/560 PS starken, hoch
drehenden V8-Motor mit M TwinPower Turbo Technologie, dessen Kraft über ein
Siebengang M Doppelkupplungsgetriebe Drivelogic an die Hinterräder übertragen
wird, wo das neue Aktive M Differenzial für eine situationsgerechte Verteilung
des Antriebsmoments und damit für optimale Traktion in hochdynamischen
Fahrsituationen sowie auf rutschigem Untergrund sorgt. Im exklusiven Segment der
High-Performance-Limousinen setzt der BMW M5 damit erneut Maßstäbe für Dynamik
und Souveränität.
BMW M Automobile faszinieren durch ihre
unmittelbar aus dem Motorsport abgeleitete Antriebs- und Fahrwerkstechnik sowie
durch ein unvergleichlich athletisches Design, dessen spezifische Merkmale sich
stets an den Anforderungen der Technik orientieren. Motorleistung, Fahrwerk und
Aerodynamik werden bei jedem Modell präzise aufeinander abgestimmt. Durch das
harmonische Gesamtkonzept ist gewährleistet, dass sich sowohl auf der
Rennstrecke als auch im Alltagsverkehr aus der High-Performance-Charakteristik
das unverwechselbare M Feeling ergibt. Vervollständigt wird das intensive
Fahrerlebnis durch die M typische Interieurgestaltung und ein Bedienkonzept mit
umfangreichen Möglichkeiten zur individuellen Konfiguration der
Fahrzeug-Abstimmung.
Auf der Tokyo Motor Show 2011 wird die M
typische Charakteristik in unterschiedlichsten Fahrzeugkonzepten präsentiert.
Die vierte Generation der Sportwagen-Legende BMW M3 wird von einem 309 kW/420 PS
starken V8-Saugmotor angetrieben, dessen Kraft über das optionale Siebengang M
Doppelkupplungsgetriebe Drivelogic an die Hinterräder übertragen wird. Die
exklusive Kombination eines Hochleistungstriebwerks mit M TwinPower Turbo
Technologie und intelligentem Allradantrieb repräsentiert der BMW X6 M mit einer
Leistung von 408 kW/555 PS sowie einer dynamikorientierten Abstimmung von xDrive
und Fahrwerkstechnik einschließlich Dynamic Performance Control und Adaptive
Drive.
Quelle: BMW
14.11.2011
BMW auf der 42. Tokyo Motor Show 2011.
Mit wegweisenden Innovationen im
Antriebsbereich sorgt BMW für ein stetiges Plus an Fahrfreude und kontinuierlich
sinkende Verbrauchs- und Emissionswerte. Auf der Tokyo Motor Show 2011
unterstreicht der deutsche Premium-Automobilhersteller seine führende
Entwicklungskompetenz auf diesem Gebiet mit BMW ActiveHybrid Technologie der
nächsten Generation, neuen Vierzylinder-Ottomotoren mit BMW TwinPower Turbo
sowie – erstmals auf dem japanischen Automobilmarkt – einem
Reihensechszylinder-Dieselmotor mit
BMW BluePerformance. Die
Tokyo Motor Show (3. bis 11. Dezember 2011) ist
Schauplatz für die Weltpremiere des BMW ActiveHybrid 5. In der
Voll-Hybrid-Limousine werden ein Reihensechszylinder-Benzinmotor und ein
Elektroantrieb sowie ein Achtgang-Automatikgetriebe und eine
Lithium-Ionen-Hochleistungsbatterie miteinander kombiniert. Beim dritten
Hybrid-Modell der Marke ermöglicht dieses Technologiepaket rein elektrisches
Fahren im Stadtverkehr, eine Boost-Funktion für besonders dynamisches
Beschleunigen sowie Segeln mit abgeschaltetem Verbrennungsmotor. Der BMW
ActiveHybrid 5 verfügt außerdem über ein weltweit einzigartiges intelligentes
Energiemanagement, das durch Vernetzung mit dem Navigationssystem eine
vorausschauende Konditionierung der Antriebsfunktionen bewirkt.
Vertreter einer neuen Generation von
Vierzylinder-Benzinmotoren mit
BMW TwinPower Turbo Technologie kommen nicht
nur im neuen BMW 1er, sondern auch im BMW X1 xDrive20i zum Einsatz. Auch das
neue BMW 6er Coupé wird von BMW TwinPower Turbo Motoren angetrieben. Das
Resultat auch hier: noch mehr Freude am Fahren und eine Effizienz, die in diesem
Fahrzeugsegment weltweit einzigartig ist.
Einen weiteren Weg, die Emissionen im
Straßenverkehr maßgeblich zu reduzieren, beschreitet BMW mit dem Advanced Diesel
einschließlich BMW BluePerformance. Erstmals wird jetzt auch in Japan ein
Diesel-Modell angeboten. Der BMW X5 xDrive35d BluePerformance kombiniert seinen
sportlich-souveränen Auftritt mit der imponierenden Durchzugskraft und den
vorbildlichen Emissionswerten seines 3,0 Liter-Reihensechszylinder-Motors. Seine
Abgasreinigung umfasst neben dem Dieselpartikelfilter und einem
Oxidationskatalysator auch ein AdBlue-System mit Harnstoffeinspritzung zur
Reduzierung der NOx-Anteile im Abgas. BMW BluePerformance Technologie ermöglicht
so eine Optimierung der Abgasqualität, mit der weltweit die strengsten
gesetzlichen Bestimmungen erfüllt werden.
Quelle: BMW
18.10.2011
Laden
so wie es sein sollte – einfach und schnell.
München. Nach dem Flottenversuch mit 40
MINI E in München erreichten die Partner Siemens und BMW im Projekt „Drive
eCharged" der Modellregion München einen weiteren Meilenstein durch die
Entwicklung und Erprobung eines Ladesystems für Wechsel- und Gleichstrom mit nur
einer Ladedose. Hierzu wurden ein BMW ActiveE mit modernster Antriebstechnologie
sowie eine neu entwickelte Gleichstrom- Ladesäule von Siemens in einem
Pilotversuch getestet. Eingesetzt wird der bekannte Typ 2 Stecker nach IEC
62196-2. Damit wurde ein Ladesystem entwickelt und erprobt, das sowohl für
Wechselstrom als auch für Gleichstrom geeignet ist. Die Partner haben einen
neuen Maßstab beim Schnellladen mit Gleichstrom von Elektrofahrzeugen gesetzt
und die durchschnittliche Ladezeit auf ca. 30 Minuten verkürzt. Das
benutzerfreundliche und zukunftsweisende Pilotsystem hat viele Vorteile:
•Verschiedene Ladeklappen am Fahrzeug sind
für das Wechsel- und Gleichstromladen nicht mehr notwendig.
•Der Kunde bedient nur einen Ladeanschluss
am Fahrzeug für sämtliche Ladearten.
•Durch die Verlagerung des Gleichrichters
vom Fahrzeug in die Ladesäule wird eine Platz- und Gewichtsersparnis im
Elektrofahrzeug ermöglicht. Die Reichweite wird erhöht, die Elektrofahrzeuge
werden noch effizienter.
•In Zukunft können Elektrofahrzeug-Nutzer
sowohl öffentlich mit Gleichstrom schnell laden als auch herkömmlich zuhause mit
Wechselstrom laden.
•MINI E Nutzer in München bestätigen, dass
herkömmliche Ladezeiten mit Wechselstrom für den Alltag praktikabel und
angemessen sind. Laden mit Gleichstrom kann aber eine kundenwertige Ergänzung
sein, um im Bedarfsfall schnell viel Reichweite zu bekommen.
•Mit dem Schnellladen erschließen sich neue
Nutzersegmente wie Flottenbetreiber und „aternenparker" ohne eigene Garage.
Für höhere Stromstärken und somit kürzere
Ladezeiten haben die deutschen Automobilhersteller das Combined Charging System
kürzlich vorgestellt, das eine Erweiterung des im Projekt „Drive eCharged"
eingesetzten Ladesystems darstellt. Mit diesem System können alle verfügbaren
Ladesorten bedient werden: ein-phasiges Laden mit Wechselstrom, schnelles
dreiphasiges Laden, Gleichstromladen für Haushalte oder ultraschnelles
Gleichstromladen an Stromtankstellen. Bei den ersten serienmäßigen
Elektrofahrzeugen der BMW Group wird diese Ladeschnittstelle vom Typ 2 Stecker
nach IEC 62196-2 angeboten.
Im März 2010 wurde das Projekt zur Erprobung
von Elektrofahrzeugen und für den Aufbau einer Ladeinfrastruktur unter dem Motto
„Gemeinsam für München" von BMW, Siemens und den Stadtwerken München (SWM) ins
Leben gerufen. Bereits im September 2010 begann die erste Phase des Projekts im
Rahmen eines Feldversuchs mit 40 MINI E und einer entsprechenden
Ladeinfrastruktur. Bis Juni 2011 legten 40 MINI E 300.000 Kilometer
emissionsfrei in der Landeshauptstadt zurück. Gefördert wird das Projekt durch
das Programm Modellregionen Elektromobilität des Bundesministeriums für Verkehr,
Bau und Stadtentwicklung (BMVBS). Das BMVBS setzt in acht Modellregionen hierzu
bis Ende 2011 insgesamt 130 Millionen Euro ein. Koordiniert wird das Programm
von der NOW GmbH Nationale Organisation Wasserstoff- und
Brennstoffzellentechnologie.
Der BMW ActiveE ist für die BMW Group
bereits das zweite Elektrofahrzeug in München. Weltweit betreibt das Unternehmen
seit 2009 eine Erprobungsflotte von mehr als 600 Elektrofahrzeugen, eine der
größten ihrer Art. Bislang haben die MINI E in Summe rund 14 Millionen Kilometer
auf öffentlichen Straßen zurückgelegt. Die Erfahrungen des Münchner Versuchs
fließen direkt in die Serienentwicklung künftiger Elektrofahrzeuge ein. Der
Feldversuch mit dem BMW ActiveE, einen elektrischen BMW 1er Coupé, beginnt im
nächsten Jahr in München, die Serienproduktion des BMW i3 startet 2013.
Siemens entwickelte die Technik für das
Laden im öffentlichen und privaten Raum. Das Spektrum der eingesetzten
Ladestationen reicht von der öffentlichen Ladesäule bis zur Heimladestation.
Siemens beschäftigt sich umfassend mit dem Thema Elektromobilität, von der
regenerativen Stromerzeugung über die Entwicklung der elektrischen Infrastruktur
samt ihrer Einbindung in intelligente Stromnetze und der Kommunikation zwischen
Auto und Netz bis hin zur Fahrzeugseite, wo Siemens sich beispielsweise bei
elektrischen Antrieben engagiert.
Für die SWM standen im gemeinsamen Projekt
„Drive eCharged" zunächst Standortauswahl und Aufbau der
Ladesäulen-Infrastruktur im Fokus, in der Folge dann der sichere und
zuverlässige Betrieb. Die Nutzung der öffentlichen Ladestationen hat die SWM
Strategie einer bedarfsorientierten Infrastruktur bestätigt. Die SWM liefern
auch den Ökostrom, mit dem die Ladestationen ausschließlich betrieben werden.
Diese regenerativ erzeugte Energie ermöglicht eine umweltfreundliche Mobilität,
denn der CO2-Ausstoß der hier betankten Fahrzeuge ist gleich Null.
Getragen wird die Elektromobilität in
München von der SWM Ausbauoffensive Erneuerbare Energien. Mit dieser wollen die
SWM bis 2025 so viel Ökostrom in eigenen Anlagen erzeugen, wie in der
Landeshauptstadt verbraucht wird – und damit natürlich auch den zukünftigen
Bedarf von E-Fahrzeugen.
Aus den Projekt-Erfahrungen heraus haben die
SWM Mobilitätsprodukte entwickelt, von denen E-Fahrzeugnutzer in München schon
heute profitieren. Und die Resonanz ist groß: Insgesamt haben die SWM bereits
rund 110 Strom-Tankkarten ausgegeben.
Quelle: BMW
17.10.2011
Neue
Akzente für vernetzte Mobilität mit BMW ConnectedDrive Lösungen aus dem Original
BMW Zubehör. Mit der perfekten Integration von Apple iPhoneTM und Apple iPadTM
bleibt der Fahrer eines BMW auch unterwegs stets sicher und umfassend mit seiner
persönlichen Onlinewelt verbunden.
München. Schon heute umfassen die
Möglichkeiten von BMW ConnectedDrive viele innovative Funktionen und Angebote,
die der Vernetzung von Fahrer, Fahrzeug und Außenwelt dienen. Mit neuen
Produkten aus dem Original BMW Zubehör bekommt der Fahrer eines BMW nun auch
Angebote und Lösungen für vernetztes Fahren, die er in ein schon vorhandenes
Fahrzeug nachrüsten kann. Die Zubehörprodukte eröffnen also zusätzliche und
komplementäre Möglichkeiten, ein BMW Fahrzeug mit ConnectedDrive Funktionen
auszustatten und so die Freude am (vernetzten) Fahren weiter zu steigern. Ab
sofort werden neue, innovative Connectivity Accessoires angeboten, die die
sichere und komfortable Nutzung von mobilen Apple Endgeräten in vielen aktuellen
BMW Modellen ermöglichen. Das neue Angebot an Original BMW Zubehör reicht von
der „BMW Station für Apple iPhoneTM“, der iPhone App „BMW Link“ über den
WLAN-Adapter „BMW Car Hotspot“ bis hin zum „BMW Halter für Apple iPadTM“.
Hotspot für unterwegs – mobiles Internet
immer und überall.
Die Möglichkeit, während der Fahrt über eine
WLAN-Anbindung im Internet zu surfen, bietet der BMW Car Hotspot aus dem
Original BMW Zubehör Programm. Die innovative Technologie ist als Nachrüstoption
erhältlich und für den Gebrauch von WLAN-fähigen Endgeräten wie z.B. Smartphones,
Notebooks oder das Apple iPadTM entwickelt worden. Die Onlineverbindung wird
über den BMW Car Hotspot aufgebaut. Dazu muss nur eine separate Daten-SIM-Karte
in den Snap-in Adapter eingelegt werden oder in ein Smartphone mit SAP Modul (SIM
Access Profile), was sich im Fahrzeug befindet. Der BMW Car Hotspot wird in die
Mittelarmlehne inklusive Stromversorgung integriert und ist mit der
Fahrzeugantenne verbunden. Die Dachantenne unterstützt eine stabile
Internet-Verbindung und senkt die Strahlenbelastung im Innenraum.
Über eine verschlüsselte WLAN-Verbindung
können die BMW Passagiere mit allen mobilen Endgeräten, die eine
WLAN-Schnittstelle haben, während der Fahrt uneingeschränkt drahtlos im Internet
surfen. Eine fast 100-prozentige Flächenabdeckung garantiert dabei der
unterbrechungsfreie Übergang zwischen den UMTS- und GSM-Datennetzwerken. Seit
Januar ist der BMW Car Hotspot bei jedem BMW Händler & Servicepartner für 399
Euro erhältlich. Die Installation ist, abhängig vom Baujahr, in allen BMW
Modellreihen durchführbar.
BMW 1er und BMW 3er Reihe ab 9/2008; BMW 5er
und BMW 6er Reihe ab 11/2008, BMW X5 und BMW X6 ab 10/2009; bei allen anderen
aktuellen Fahrzeugen ist die Installation seit Markteinführung möglich.
Apple iPhoneTM – perfekt ins Cockpit
integriert.
Immer im Sichtfeld des Fahrers lässt sich
nun das Apple iPhoneTM perfekt ins BMW Cockpit integrieren. Mit der innovativen
„BMW Station für Apple iPhoneTM“ bietet Original BMW Zubehör einen hochwertigen
und multifunktionalen Halter an, der eine sichere und komfortable Nutzung von
Apple iPhoneTM 3G, 3GS und 4 während der Fahrt garantiert. Der Designhalter für
Apple iPhoneTM ist für BMW Modelle geeignet, die nicht mit einem Bildschirm
ausgestattet sind. Als Nachrüstoption steht er für Modelle der aktuellen BMW 1er
und BMW 3er Reihe, dem BMW Z4 sowie für BMW X1 und BMW X3 zur Verfügung. Er
bietet iPhone Nutzern, das Smartphone als Displayersatz ins Fahrzeug zu
integrieren und es während der Fahrt zu nutzen. Die BMW Station für Apple
iPhoneTM zum Preis von 199 Euro bietet die Anbindung ans Audiosystem des
Fahrzeugs und verfügt über einen integrierten GPS-Empfänger sowie eine
Ladefunktion für das Telefon – das alles ohne sichtbare Kabel. Die integrierte
Freisprecheinrichtung mit hochwertigem Richtmikrofon und die automatische
Radiostummschaltung bei Telefonaten oder Navigationsdurchsagen sorgen für eine
perfekte Verbindung – optimal in Kombination mit der separat erhältlichen iPhone
App „BMW Link“.
Mehr Integration für das Apple iPhoneTM im
Infotainment-Bereich.
Als optimale Ergänzung zur „BMW Station für
Apple iPhoneTM“ ermöglicht die von Original BMW Zubehör entwickelte BMW iPhone
App „BMW Link“ die ergonomische und sichere Bedienung des iPhone im Fahrzeug.
Die App „BMW Link“ kombiniert die Telefon- und Musikplayer-Funktionen des Apple
iPhoneTM mit allen gewohnten Features. Dazu gehören Freisprechen, Zugriff auf
die im Gerät gespeicherten Kontakte und Playlists, Anzeige von Musikalbum-Covern.
Ebenso enthalten ist eine vollwertige Navigationsfunktion sowie ausgewählte BMW
ConnectedDrive Dienste auf einer optimierten Bedienoberfläche. Menüführung und
Schriftgrößen sind für die Bedienung im Fahrzeug optimiert, alle Funktionen
werden im Querformat dargestellt. Unter dem Menüpunkt „Connected Drive“ steht
dem User eine Vielzahl von erweiterten Diensten zur Verfügung. Zum Beispiel der
Car Finder – er speichert automatisch die aktuelle Fahrzeugposition bei Abdocken
des Telefons aus der BMW Station; GoogleTM Local Search, die Funktion „Panoramio“
zur Anzeige von Bildern am Zielort sowie speziell aufbereitete News und
weltweite Wetterinfos. Abgerundet werden die per App nachgerüsteten Dienste für
vernetztes Fahren durch die sicherheitsrelevanten Funktionen Unfallhotline und
Pannenhilfe.
Die App „BMW Link“ ist bereits seit April
2011 in zahlreichen Märkten im Apple App-Store mit vollem Funktionsumfang für 30
Tage kostenlos erhältlich. Danach kann die Navigationsfunktion auf Wunsch zum
Preis von 49,99 Euro für einen unbegrenzten Zeitraum aktiviert werden. Alle
anderen Funktionen bleiben nach Ablauf dieses Testzeitraums weiterhin kostenfrei
verfügbar.
Flexible Apple iPadTM Nutzung im
Fahrzeugfond.
Damit auch Nutzer eines Apple iPadTM im
Fahrzeug stets vernetzt bleiben, wurde im Bereich Original BMW Zubehör ein
spezieller „BMW Halter für Apple iPadTM“ entwickelt. Dieser Halter ist Teil des
Travel & Comfort Systems und wird an der Rückseite der Kopfstütze befestigt. So
lässt sich das Apple iPadTM optimal von den Fondpassagieren verwenden. Aktuell
ist der Halter für das erste Modell des Apple iPadTM verfügbar, im Dezember 2011
folgt eine Version für das iPad 2. Der Halter bietet dabei zahlreiche
komfortable Verstellmöglichkeiten und passt sich flexibel der gewünschten
Nutzung an. Das Apple iPadTM lässt sich durch Drehung des Halters im Quer- oder
Hochformat arretieren. Für die Büroanwendungen wie zum Beispiel E-Mail-Check
oder Internet-Recherche wird zur optimalen Nutzung der Onscreen-Tastatur der BMW
Halter nach unten in den „Office Mode“ geschwenkt und zum Nutzer hin angekippt.
Für Anwendungen wie z.B. das Betrachten von Videofilmen können die
Fondpassagiere das Apple iPadTM im „Movie Mode“ in Augenhöhe fixieren. Ein
aufsteckbarer Standfuß zur Nutzung des Halters auch außerhalb des Fahrzeugs,
z.B. auf dem Schreibtisch, gehört mit zum Lieferumfang. Der neue „BMW Halter für
Apple iPadTM“ ist seit Juli 2011 verfügbar, unterstützt alle Features des Apple
iPadTM und bietet in Verbindung mit dem BMW Car Hotspot stets eine stabile
Verbindung zum Internet. Sein Preis: 125 Euro.
Quelle: BMW
08.09.2011
BMW
Group erneut nachhaltigstes Automobilunternehmen der Welt - Seit sieben Jahren
ununterbrochener Branchenführer beim Dow Jones Sustainability Index
München. In dem heute von der SAM Group
veröffentlichten Ranking für die Dow Jones Sustainability Indexes (DJSI) ist die
BMW Group erneut als Branchenführer in der Automobilindustrie bewertet worden.
Die BMW Group gilt damit seit sieben Jahren in Folge als nachhaltigster
Automobilhersteller der Welt. Darüber hinaus ist die BMW Group als einziges
Unternehmen der Automobilindustrie in dieser 1999 gegründeten Indexfamilie
ununterbrochen vertreten.
„Für die BMW Group sind langfristiges Denken
und verantwortungsvolles Handeln Grundlage des wirtschaftlichen Erfolgs. Wir
freuen uns sehr über die Anerkennung durch die renommierten Dow Jones
Sustainability Indexes.“ sagt Dr. Norbert Reithofer, Vorstandsvorsitzender der
BMW AG. „Zum siebten Mal in Folge die Branchenführerschaft zu erhalten zeigt,
dass wir weiterhin auf dem richtigen Weg sind. Ich bedanke mich bei allen 95.000
Mitarbeitern des Unternehmens, die durch ihre tagtägliche Arbeit diesen
Fortschritt ermöglichen“, so Reithofer weiter.
Für die BMW Group ist Nachhaltigkeit
integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie. Bereits 1973 nahm ein
Umweltschutzbeauftragter – als erster in der gesamten Automobilbranche – seine
Arbeit bei der BMW Group auf. Seitdem entwickelt das Unternehmen das nachhaltige
Selbstverständnis systematisch weiter. 2009 wurde nachhaltiges Wirtschaften als
Unternehmensziel auf Konzernebene verankert. Heute legt das aus allen
Mitgliedern des Vorstandes bestehende Nachhaltigkeitsboard die strategische
Ausrichtung mit verbindlichen internen Zielen fest, der Nachhaltigkeitskreis
bereitet die Umsetzung in den jeweiligen Fachbereichen vor.
Weitere Informationen zur Umsetzung
nachhaltigen Wirtschaftens in der BMW Group finden Sie unter www.bmwgroup.com/responsibility
Die SAM Group analysiert die
wirtschaftliche, ökologische und soziale Leistung von rund 2.500 Unternehmen und
wählt die besten jeder Branche für die Dow Jones Sustainability Indexes aus.
Berücksichtigt werden allgemeine Nachhaltigkeitskriterien und
branchenspezifische Herausforderungen wie beispielsweise der Klimawandel. Der
Dow Jones Sustainability Index wurde als erster globaler Nachhaltigkeitsindex im
Jahr 1999 gegründet und wird seitdem jährlich von der SAM Group mit Sitz in
Zürich in Kooperation mit Dow Jones Indexes und STOXX Ltd. publiziert. Mehr
Informationen dazu unter www.sustainability-indexes.com.
Die BMW Group
Die BMW Group ist mit ihren drei Marken BMW,
MINI und Rolls-Royce einer der weltweit erfolgreichsten Premium-Hersteller von
Automobilen und Motorrädern. Als internationaler Konzern betreibt das
Unternehmen 25 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein globales
Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.
Im Geschäftsjahr 2010 erzielte die BMW Group
einen weltweiten Absatz von 1,46 Millionen Automobilen und über 110.000
Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf rund 4,8 Mrd. Euro, der
Umsatz auf 60,5 Milliarden Euro. Zum 31. Dezember 2010 beschäftigte das
Unternehmen weltweit rund 95.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Seit jeher sind langfristiges Denken und
verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW
Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares
Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.
Entsprechend ist die BMW Group seit sieben Jahren Branchenführer in den Dow
Jones Sustainability Indizes.
Quelle: BMW
01.09.2011
BMW
entwickelt Laserlicht fürs Auto.
Nach Voll-LED-Scheinwerfern ist Laserlicht
der nächste, logische Schritt in der Entwicklung des PKW-Lichts. BMW plant
diesen Schritt und baut so seinen Vorsprung bei Licht-Innovationen weiter aus.
München. Fortschrittliche Technik in allen
Bereichen des Automobilbaus gehört für die BMW Group zum Selbstverständnis als
weltweit erfolgreicher Hersteller im Premium-Segment. Exklusive Innovationen und
Technologie-Sprünge sichern BMW den Vorsprung im Wettbewerb. Auch im Bereich
Fahrzeug-Außenlicht nimmt BMW zum Beispiel mit Voll-LED-Scheinwerfern beim BMW
6er und mit Neuentwicklungen wie dem „Blendfreien Fernlichtassistenten“ sowie
mit „Dynamic Light Spot“ eine führende Position ein. Der Begriff „Dynamic Light
Spot“ steht für ein Markierungslichtsystem, dass frühzeitig Fußgänger
selbstständig anstrahlt und so die Aufmerksamkeit des Fahrers steuert.
Der nächste, logische Schritt bei der
PKW-Lichtentwicklung ist nach der LED-Technik das Laserlicht. BMW Techniker
arbeiten bereits heute daran, um in wenigen Jahren mit Laserlicht erneut eine
Vorreiter-Technologie in die Serienfertigung zu bringen. Dann könnte Laserlicht
ganz neue Lichtfunktionen für noch mehr Sicherheit und Komfort möglich machen
und gleichzeitig durch seine höhere Effizienz einen wichtigen Beitrag zur
Energieeinsparung bzw. Verbrauchsreduzierung leisten.
Per Definition unterscheidet sich Laserlicht
sehr deutlich vom Sonnenlicht oder anderen bislang bekannten Lichtquellen.
Laserlicht ist monochromatisch, das heißt, es besteht nur aus einer Wellenlänge.
Zudem ist es kohärent, das heißt es schwingt synchron. So kann es ein nahezu
paralleles Lichtbündel hoher Leuchtdichte liefern, das tausendmal intensiver als
bei herkömmlichen LEDs ist. Mit diesen Eigenschaften lassen sich beim Einsatz
von Laserlicht im Fahrzeugscheinwerfer völlig neue Funktionen realisieren. Zudem
lässt sich im Vergleich zu LED-Scheinwerfern durch die hohe Systemeffizienz des
Laserlichts der Energieverbrauch noch einmal mehr als halbieren. Kurz gesagt:
Laserlicht spart Treibstoff.
Mögliche Risiken für Menschen und Lebewesen
aufgrund der hohen Lichtintensität des Laserlichts bestehen beim Einsatz dieser
Lichtquelle im PKW nicht. Das liegt u. a. daran, dass das Laserlicht nicht
direkt ausgestrahlt, sondern erst passend für den Einsatz im Straßenverkehr
umgewandelt wird. Das Ergebnis ist somit ein sehr helles, weißes, für die Augen
sehr angenehmes Licht mit einem sehr geringen Energiebedarf.
Laserdioden sind bereits heute im
Consumer-Bereich im Einsatz.
Bereits heute wird die
Laserlicht-Technologie sicher für den Nutzer in Consumer-Produkten eingesetzt
und bleibt dabei doch für viele Kunden unbemerkt. Beim Einsatz in PKW, so wie
BMW ihn plant, wird das anders sein. Die Vorteile sollen sichtbar und erlebbar
sein. Ein wichtiger Aspekt ist dabei die Baugröße der Laserdioden. Zum
Vergleich: Eine herkömmliche LED als quadratische Einzellichtquelle hat eine
Seitenlänge von einem Millimeter, ist also schon sehr klein. Eine Laserdiode
misst nur ein Hundertstel davon, also zehn Mikrometer (µm). Das eröffnet schon
bei der Integration der Lichtquelle ins Fahrzeug ganz neue Möglichkeiten. Zwar
planen die BMW Techniker nicht, die Scheinwerfer extrem zu verkleinern – was
theoretisch möglich wäre. Vielmehr soll die Scheinwerfer-Oberfläche weiterhin in
üblicher Größe erscheinen und auch in Zukunft ein wichtiges Gestaltungs-Element
des BMW Designs bleiben. Die Vorteile des geringen Raumbedarfs können jedoch bei
der Bautiefe und somit bei der Platzierung des Scheinwerfers und bei der
Karosserie-Gestaltung genutzt werden.
Einen weiteren Vorteil der
Laserlicht-Technologie wollen die BMW Techniker in vollem Umfang nutzen: die
hohe Effizienz des Laserlichts. Hier nur zwei Werte als Maßstab für die hohe
Systemeffizienz: Laserlicht kann pro Watt rund 170 Lumen (photometrische Einheit
für den erzeugten Lichtstrom) liefern, LED-Licht schafft dagegen lediglich rund
100 Lumen. Bei diesen Werten liegt es auf der Hand, dass die
Laserlicht-Technologie von BMW auch zur Steigerung der Effizienz des
Gesamt-Fahrzeugs genutzt werden soll. Was liegt da also näher, als die Premiere
des Laserlichts in einem Konzeptfahrzeug der neuen Submarke BMW i zu feiern, dem
BMW i8 Concept. Schließlich steht BMW i für ein neues Verständnis von Premium,
das sich stark über Nachhaltigkeit definiert.
Laserlicht bietet hohe Effizienz und
Sicherheit.
Einen großen Raum bei der Entwicklung des
Laserlichts für den Einsatz in PKW nimmt die Sicherheit ein. Absolute
Augensicherheit für alle Verkehrsteilnehmer und perfekte Betriebssicherheit im
Alltagseinsatz haben bei BMW höchste Priorität. Bevor also das Laserlicht aus
einer Anzahl von winzigen Laserdioden auf die Straße leuchtet, erfährt es eine
wichtige Umwandlung. Direkt im Scheinwerfer wird der eher blaue
Laserlicht-Strahl mittels Phosphor-Leuchtstoff umgewandelt. Das Ergebnis ist ein
rein weißes, sehr helles, angenehmes Licht. So lassen sich zukünftig mit
Laserlicht alle bekannten und neuen BMW Lichtfunktionen wie Adaptives
Kurvenlicht, das Markierungslichtsystem „Dynamic Light Spot“ und das Feature
„Blendfreier Fernlichtassistent“ darstellen. Darüber hinaus werden mit BMW
Laserlicht auch ganz neue Funktionen möglich – und all das mit geringstem
Energieeinsatz.
Quelle: BMW
30.08.2011
Auf
der Suche nach dem nächsten Gramm.
München. Selbst ein sehr effizient
arbeitender Verbrennungsmotor kann nur rund ein Drittel der Energie, die im
Kraftstoff steckt, in mechanische Arbeit zur Fortbewegung umsetzen. BMW
EfficientDynamics hat hier über die vergangenen Jahre einen großen
Effizienzsprung bewirkt, beispielsweise durch Technologien wie der
Direkteinspritzung, variabler Ventilsteuerung oder Abgasturboaufladung,
Bremsenergierückgewinnung oder Auto-Start-Stopp Funktion. Rund 60 Prozent der
generierten Energie gehen allerdings je zur Hälfte als Abwärme im Abgas und im
Kühlwasser verloren. Diese Abwärme zu nutzen, ist einer der größten Stellhebel
von BMW EfficientDynamics für die Zukunft. Deshalb arbeitet die BMW Group in
mehreren Projekten, die unterschiedliche Ansatzpunkte verfolgen, in Forschung,
Vor- und Serienentwicklung an der Nutzung dieser Abwärme. Dazu gehören
beispielsweise die Themen Turbosteamer, Thermoelektrischer Generator,
Motorkapselung oder auch ein Abgaswärmetauscher zur Ölheizung.
Die Projekte „Turbosteamer“ und
„Thermoelektrischer Generator (TEG)“ verfolgen dabei, auf unterschiedlichem Weg
und mit unterschiedlichem Zeithorizont, den Ansatz, aus der Abwärme elektrischen
Strom zu generieren und so eine weitere Verbesserung des Antriebswirkungsgrades
zu erreichen. Denn wenn die an Bord eines Fahrzeugs benötigte elektrische
Energie nicht über den Generator erzeugt werden muss, sondern direkt aus der
Abwärme gewonnen werden kann, bietet dies erhebliches Spritsparpotenzial. Ein
weiterer Meilenstein in der Philosophie von BMW EfficientDynamics, weniger
Emissionen und Verbrauch bei gleichzeitig mehr Dynamik und Leistungsfähigkeit zu
erreichen.
BMW Turbosteamer – Vorbild Kraftwerk.
In dem Projekt „Turbosteamer“ arbeiten die
Spezialisten der BMW Group Forschung und Technik an einem Abwärmenutzungssystem,
welches auf dem Prinzip eines Dampfprozesses basiert.
Der Ansatz, aus Verlustwärme Energie
zurückzugewinnen, wurde im großen Maßstab bereits mit Erfolg in Kraftwerken
umgesetzt: Moderne Gas- und Dampfkraftwerke kombinieren die Prinzipien einer
Gasturbine sowie eines Dampfkreislaufs und erreichen mit dieser Kombination
signifikant höhere Wirkungsgrade. Der Gasturbinenprozess als erste
Energiewandlungsstufe dient dabei als Wärmequelle für den nachgeschalteten
Dampfprozess, der als zweite Stufe fungiert.
Mit dem Turbosteamer wird dieses Prinzip der
zweistufigen Energiewandlung von der Stationäranwendung auf den automobilen
Einsatz übertragen.
Die erste Generation des Turbosteamers – ein
Maximalansatz.
In der ersten Generation, die der
Öffentlichkeit im Dezember 2005 vorgestellt wurde, wiesen die Forscher die
grundsätzliche Machbarkeit mit einem Maximalansatz nach: Dafür legten sie das
System auf zwei Kreisläufe aus. Primärer Energielieferant war ein
Hochtemperaturkreislauf, der über Wärmetauscher die Abgaswärme des
Verbrennungsmotors als Energiequelle nutzte. Zusätzlich hierzu wurden die
Kühlwasserwärme des Verbrennungsmotors sowie die Restwärme des
Hochtemperaturkreislaufes in einen Niedertemperaturkreislaufs eingekoppelt.
Mit diesem Maximalansatz konnte am Prüfstand
auf Basis des damals aktuellen BMW Vierzylinder-Ottomotors eine Zusatzleistung
von bis zu 15 Prozent für das kombinierte Antriebsystems nachgewiesen werden.
Turbosteamer heute: kleiner und einfacher.
Um das Konzept in Richtung
Serientauglichkeit weiterzuentwickeln, konzentrieren sich die Aktivitäten
seitdem auf die Verkleinerung der Komponenten und die Vereinfachung des Systems
zur Verbesserung der Systemdynamik sowie auf ein optimiertes
Kosten-Nutzen-Verhältnis. Dazu fokussieren die Forscher auf die Nutzung der
Abgaswärme in einem einzigen Hochtemperaturkreislauf.
„Über einen Wärmetauscher wird dem Abgas
Wärme entzogen, wodurch ein zuvor auf Druck gebrachtes flüssiges Arbeitsmedium
verdampft. Dieser Dampf treibt eine Expansionsmaschine an, die aus der
zurückgewonnenen thermischen Energie elektrische Energie erzeugt.“, erklärt
Jürgen Ringler, Gruppenleiter Thermische Energiewandler bei der BMW Group
Forschung und Technik. Für die neueste Generation des Turbosteamers
entwickelten die Ingenieure eine innovative Expansionsmaschine, basierend auf
dem Prinzip der Gleichdruckturbine, welche bezüglich Kosten, Gewicht und Bauraum
für eine Industrialisierung deutliche Vorteile im Vergleich zu den bisherigen
Konzepten bringt.
„Damit sind wir dem damals formulierten
Ziel, innerhalb von ungefähr zehn Jahre ein serientaugliches System zu
entwickeln, einen großen Schritt näher gekommen. Dieses System wird dann nur
noch zehn bis 15 kg auf die Waage bringen und in der Lage sein, die
Bordstromversorgung des Fahrzeugs während Fahrten auf Landstraßen und Autobahnen
komplett abzudecken.“ so Ringler weiter. Unter diesen Rahmenbedingungen sehen
die Entwickler im Kundenbetrieb auf der Langstrecke ein Potential zur
Verbrauchsreduzierung von bis zu zehn Prozent.
Erstmalige Integration des Systems als
Mock-up in einer BMW 5er Limousine.
Die auf dem Prüfstand entwickelten
Systemkomponenten sind bereits heute geometrisch ins Fahrzeug integrierbar.
Beweis dafür ist die erstmalige Darstellung des Kreislaufs als Mock-up in einer
BMW 5er Limousine.
Thermoelektrischer Generator.
Auch das Projekt Thermoelektrischer
Generator hat schon mehrere Entwicklungsstufen hinter sich, die den Weg zur
Serieneinführung ebnen. Zunächst unterschieden sich die beiden bereits
vorentwickelten Systeme im Einbauort – Abgasanlage bzw. Abgasrückführung. Die
neueste Entwicklungsstufe für den Einbau in die Abgasanlage erreicht einen
nächsten Sprung im Wirkungsgrad durch weitere Verbesserungen, vor allem
hinsichtlich Gewicht und Bauraum.
Strom aus Abwärme – eine Lösung aus der
Raumfahrt.
Der thermoelektrische Generator wandelt
Wärme direkt in elektrischen Strom um. Dabei orientieren sich die Ingenieure der
BMW Group an einer Technologie, die von der US-amerikanischen Raumfahrtbehörde
NASA schon seit etwa vier Jahrzehnten zur Stromerzeugung in Raumsonden genutzt
wird. Bei dieser thermoelektrischen Stromgewinnung macht man sich den Effekt zu
Nutze, dass in thermoelektrischen Halbleiterelementen bei einem
Temperaturgefälle eine elektrische Spannung entsteht (Seebeck-Effekt). Weil der
Wirkungsgrad dieser thermoelektrischen Generatoren (TEG) noch bis vor einigen
Jahren nur wenige Prozent betrug, waren diese für den Einsatz im
Automobilbereich ungeeignet. In den letzten Jahren hat die Material- und
Werkstoffforschung jedoch große Fortschritte erzielt, wodurch die
Leistungsfähigkeit solcher Module erheblich gestiegen ist.
Ein Prinzip – drei Generationen.
Zunächst integrierten die Ingenieure einen
thermoelektrischen Generator für die Stromgewinnung in den Abgasstrang. Im
ersten System, das 2008 der Öffentlichkeit gezeigt wurde, war die mit dem System
erzeugbare elektrische Leistung mit maximal 200 Watt noch gering. Die
Materialforschung und die Weiterentwicklung hinsichtlich des Gewichts und der
Optimierung des Einbaus führen aber zu rasanten Fortschritten, so ist die
neueste Generation TEG in der Abgasanlage mittlerweile nachgewiesen in der Lage
600 Watt zu erzeugen und das ursprünglich hoch gesteckte Ziel, bis zu 1.000 Watt
zu erzeugen, rückt in greifbare Nähe. Der aktuelle Prototyp – ein BMW X6 –
entstand im Rahmen eines vom amerikanischen Department of Energy geförderten
Entwicklungsprojekts.
Daneben zeigte die BMW Group 2009 eine
alternative Entwicklungsstufe dieses Projekts. Im Gegensatz zur alleinstehenden
Unterbodenlösung, wird der TEG hier als Bauteil im Kühler der Abgasrückführung
integriert. In dieser Entwicklungsstufe sorgt der TEG im Kundenbetrieb für eine
Energiegewinnung von bis zu 250 Watt und ermöglicht damit bereits einen CO2-
bzw. Verbrauchsvorteil von bis zu zwei Prozent.
Außerdem bietet dieses
Energierückgewinnungssystem zusätzliche Effekte: beispielsweise die Versorgung
des Motors oder der Heizung mit zusätzlicher Wärme beim Kaltstart. Der
thermoelektrische Generator ist eine ideale Ergänzung zur BMW EfficientDynamics
Bremsenergie-Rückgewinnung. Denn während diese im Schubbetrieb und beim Bremsen
für Energierückgewinnung sorgt, spielt der TEG seine Vorteile dann aus, wenn es
am meisten Spaß macht – nämlich beim Gas geben. Zukünftig lassen sich so mit
thermoelektrischen Generatoren im realen Kundenbetrieb insgesamt
Verbrauchsvorteile von bis zu 5 % erzielen.
Die ideale Kombination: Wärmemanagement und
BMW EfficientDynamics.
Während einige Maßnahmen von BMW
EfficientDynamics, wie die Bremsenergierückgewinnung oder die
Auto-Start-Stop-Funktion, für Verbrauchsvorteile beim Bremsen oder während
längerer Standphasen sorgen, ist durch intelligentes Wärmemanagement eine
Verbrauchssenkung nun auch während der Fahrt möglich. So hat in Zukunft bereits
vor Fahrtbeginn die Isolierung des Motorraums die Temperatur des Antriebsstrangs
größtenteils aufrecht erhalten, so dass die Kaltstartphase deutlich kürzer
ausfällt. Ein Abgaswärmetauscher trägt durch die Erwärmung des Getriebeöls
zusätzlich zur Reibungsminimierung und damit zu weniger Kraftstoffverbrauch bei.
Ein TEG oder Turbosteamer stellt die vom Bordnetz benötigte elektrische Energie
zur Verfügung und spielt seine Vorteile dann aus, wenn es am meisten Spaß macht
– beim Fahren.
Je nach Kontext und Fahrprofi l bietet das
Wärmemanagement unterschiedliche Lösungsansätze. Sowohl auf Kurzstrecken wie auf
Langstrecken sorgen unterschiedliche Maßnahmen für eine Verbrauchssenkung. So
kommen die Isolierung des Motorraums, die Erwärmung des Getriebeöls durch einen
Abgaswärmetauscher bei Ottomotoren oder die Heizfunktion des Abgaswärmetauschers
bei Dieselmotoren vorwiegend bei Kurzstrecken zum Zug. Auf längeren Fahrten
bringen Thermoelektrischer Generator oder Turbosteamer ihren Beitrag.
Synergieeffekte nutzend, wird Wärmemanagement auch in Zukunft bedeutend zur
CO2-Reduzierung beitragen.
Quelle: BMW
23.08.2011
BMW
Bank stärkt Marktposition +++ Verschmelzung der BMW Leasing GmbH auf die BMW
Bank GmbH +++
München. Am 19. August 2011 wurde die BMW
Leasing GmbH auf die BMW Bank GmbH verschmolzen. Die Verschmelzung ist ein
wichtiger Schritt für den weiteren Ausbau der BMW Bank zu einem europaweit
tätigen Kreditinstitut. Durch die Verschmelzung erhöht sich die Bilanzsumme der
Bank auf rund19 Milliarden Euro. „Zur umfassenden Risikoabsicherung für BMW
Group Financial Services treiben wir den Ausbau der BMW Bank konsequent voran“,
sagt Hans-Jürgen Cohrs, Vorsitzender der Geschäftsführung der BMW Bank GmbH.
In der Vergangenheit wurden bereits die BMW
Finanzdienstleistungsgesellschaften in Spanien und Portugal in
Zweigniederlassungen der BMW Bank umgewandelt. 2010 wurde die Eingliederung der
italienischen Gesellschaft erfolgreich vollzogen. Derzeit wird die Integration
der BMW Finanzdienstleistungsaktivitäten in weiteren europäischen Ländern in die
BMW Bank geprüft. „Mit dem Ausbau zu einer europäischen Gesellschaft schaffen
wir die Voraussetzungen, unsere Flexibilität im Liquiditätsmanagement deutlich
zu erhöhen und das Einlagengeschäft als zusätzliche Refinanzierungsquelle zu
stärken“, so Cohrs.
40 Jahre BMW Bank
Die BMW Bank feierte im Mai dieses Jahres
ihr 40-jähriges Bestehen.
Seit der Gründung 1971 hat sich das
Unternehmen zu einer der führenden Automobilbanken entwickelt. Als starker und
zuverlässiger Partner unterstützt die BMW Bank in erster Linie die
Vertriebsorganisation mittels Händler- und Absatzfinanzierung. Daneben bietet
sie klassische Bank-Dienstleistungen an, die Wertpapier-, Kredit-,
Zahlungsverkehrs- und Einlagengeschäfte umfassen.
Die BMW Bank GmbH beschäftigt über 1.000
Mitarbeiter und ist Teil der BMW Group Financial Services, die mit mehr als
4.000 Mitarbeitern in 50 Ländern vertreten ist. Aktuell werden weltweit über
drei Millionen Leasing- und Finanzierungsverträge betreut. Die BMW Bank erreicht
mit rund einer Million Verträgen einen Anteil von 30% an diesem
Geschäftsfeld. Mehr als die Hälfte aller neu verkauften BMW oder MINI wird über
Financial Services finanziert oder geleast.
Die weltweit wachsende Geschäftstätigkeit
von Financial Services entspricht der Strategie der BMW Group, führender
Anbieter von Premiumprodukten und -services für individuelle und nachhaltige
Mobilität zu sein. Umfassende innovative Dienstleistungen für Privat- und
Großkunden sind fester Bestandteil des Angebots von BMW Financial Services.
Über BMW Group Financial Services
Die BMW Bank GmbH ist eine der führenden
Automobilbanken in Deutschland. Sie ist europaweit in vier Ländern vertreten:
Deutschland, Italien, Spanien und Portugal. Das Unternehmen hat eine Bilanzsumme
von rund 19 Milliarden Euro und einen Einlagenbestand von rund 6,7 Milliarden
Euro. Die Produktpalette reicht von Finanzierung, Leasing und Versicherung von
Automobilen und Motorrädern bis zu Angeboten im Bereich Geld- und Kapitalanlage.
Die BMW Bank GmbH ist Teil der BMW Group Financial Services.
Quelle: BMW
27.07.2011
Höchste
Kundenzufriedenheit: BMW Group gewinnt vier Awards bei der J.D. Power Studie
APEAL. BMW 5er Reihe, BMW X3, BMW Z4 und MINI Countryman siegen bei
Kundenbefragung auf dem nordamerikanischen Automobilmarkt – Acht
Top-Drei-Platzierungen für aktuelle Modelle von BMW und MINI.
München.Fahrvergnügen,
Premium-Qualität und Zuverlässigkeit sichern den aktuellen Modellen der Marken
BMW und MINI höchstes Renommee auf den internationalen Automobilmärkten. Das
bestätigt einmal mehr eine aktuelle Studie des international tätigen
Marktforschungsunternehmens J.D. Power. Bei der jüngsten Kundenbefragung
Automotive Performance and Layout Study (APEAL) über die Zufriedenheit
nordamerikanischer Neufahrzeugkunden setzten sich die BMW 5er Reihe, der
BMW X3, der BMW Z4 und der MINI Countryman als Sieger ihrer jeweiligen
Fahrzeugklasse durch. Darüber hinaus rangieren vier weitere Modelle der BMW
Group auf einer Top-Drei-Position in ihrem Segment. Mit diesem Abschneiden ist
die BMW Group der Hersteller mit den meisten Segmentsiegern der aktuellen APEAL
Studie.
Die hervorragenden Einzelergebnisse sorgen auch für eine
Verbesserung der Gesamt-Rankings für die Marken BMW und MINI. Die Marke BMW
rangiert in der aktuellen Studie auf Platz drei. Neben den Klassensiegern BMW
5er Reihe,
BMW X3 und BMW Z4 trägt auch das herausragende Abschneiden der BMW 7er Reihe zu
diesem Resultat bei. Die Luxuslimousine belegt nicht nur den zweiten Rang in
ihrem Segment, sondern erzielte auch das zweithöchste Einzelergebnis aller in
der APEAL Studie berücksichtigten Fahrzeuge. Sie ist damit das beste europäische
Modell im gesamten Wettbewerb. Zusätzlich kamen die BMW 3er Reihe und der BMW X6
in ihrer jeweiligen Klasse auf Rang zwei.
Auch die Marke MINI konnte ihr Gesamtergebnis im Vergleich zum
Vorjahr weiter verbessern. Treibende Kraft war dabei insbesondere der neue MINI
Countryman, der die Wertung in seiner Fahrzeugklasse auf Anhieb für sich
entschied. Einen weiteren Platz auf dem Siegerpodest eroberte sich der MINI
Cooper, der in seinem Segment auf dem zweiten Platz landete.
J.D. Power and Associates gehört zu den führenden
Marktforschungsunternehmen weltweit. Mit einer Vielzahl von Studien analysiert
das renommierte Institut regelmäßig die Zufriedenheit von Fahrzeugkunden auf den
wichtigsten internationalen Automobilmärkten. Die Ergebnisse der aktuellen APEAL
Studie für Nordamerika basieren auf einer Kundenbefragung, die von J.D. Power
durchschnittlich drei Monate nach Erstzulassung der Fahrzeuge vorgenommen wird.
Quelle: BMW
12.07.2011
BMW
Group erhöht Absatz- und Ergebnisausblick 2011
Geschäftsentwicklung im laufenden Jahr
besser als erwartet
EBIT-Marge Segment Automobile 2011 bei über
10% erwartet
Konzernabsatz soll 2011 auf über 1,6 Mio.
Fahrzeuge steigen
Deutliches Ergebnisplus im Segment
Finanzdienstleistungen angestrebt
München. Die BMW Group rechnet angesichts
der weltweit hohen Nachfrage auf den internationalen Automobilmärkten im zweiten
Quartal sowie im Gesamtjahr 2011 mit einer deutlich besseren Geschäfts- und
Ergebnisentwicklung als bislang angenommen. Dementsprechend hebt das Unternehmen
seine Absatz- und Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr an.
Beim Absatz wird 2011 nun im Vergleich zum
Vorjahr ein Zuwachs von über 10% auf mehr als 1,6 Mio. Fahrzeuge der Marken BMW,
MINI und Rolls-Royce erwartet. Bislang war das Unternehmen im laufenden
Geschäftsjahr von einem Absatz von über 1,5 Mio. Automobilen ausgegangen. Im
ersten Halbjahr 2011 sind die weltweiten Auslieferungen der BMW Group um 19,7%
auf insgesamt 833.366 Einheiten gestiegen. Das Unternehmen strebt beim Absatz im
laufenden Jahr weiterhin ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Europa, Asien und
Amerika an.
Im Segment Automobile geht die BMW Group mit
Blick auf die positive Geschäftsentwicklung im bisherigen Jahresverlauf und die
guten Perspektiven für die kommenden Monate nun von einer EBIT-Marge von über
10% aus. Ursprünglich hat das Unternehmen im Segment Automobile mit einer
EBIT-Marge von über 8% gerechnet. Das Unternehmen strebt zudem unverändert einen
Return on Capital Employed (RoCE) von über 26% an.
In der zweiten Jahreshälfte wird das Absatz-
und Ergebnismomentum im Segment Automobile jedoch durch den Wechsel bei
wichtigen Volumenmodellen sowie die Markteinführung und den Produktionsanlauf
der Nachfolgemodelle gedämpft.
Im Segment Finanzdienstleistungen strebt die
BMW Group aufgrund der attraktiven Rahmenbedingungen und einer Entspannung der
Risikosituation nun eine deutliche Verbesserung des Ergebnisses vor Steuern
sowie unverändert einen Return on Equity von über 18% an. Aufgrund der
deutlichen Verbesserung der Restwert- und Kreditausfallrisiken werden sich im
zweiten Quartal positive Ergebniseffekte im niedrigen dreistelligen
Mio.-Euro-Bereich ergeben.
Auf Basis der erheblich verbesserten
Geschäftsperspektiven erwartet die BMW Group im laufenden Geschäftsjahr nun eine
noch deutlichere Steigerung des Konzernergebnisses vor Steuern als bislang
angenommen.
Diese Ziele gelten unter der Voraussetzung
einer stabilen Entwicklung der wirtschaftlichen und politischen
Rahmenbedingungen sowie der weltweiten Konjunktur.
Im Jahr 2012 steuert die BMW Group im
Automobilsegment unverändert eine EBIT-Marge von acht bis zehn Prozent sowie
einen Return on Capital Employed (RoCE) von mehr als 26% an. Im Segment
Finanzdienstleistungen wird ein Return on Equity von mindestens 18% angestrebt.
Der Quartalsbericht zum 30. Juni 2011 wird
am 2. August 2011 veröffentlicht.
Die BMW Group
Die BMW Group ist mit ihren drei Marken BMW,
MINI und Rolls-Royce einer der weltweit erfolgreichsten Premium-Hersteller von
Automobilen und Motorrädern. Als internationaler Konzern betreibt das
Unternehmen 25 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein globales
Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.
Im Geschäftsjahr 2010 erzielte die BMW Group
einen weltweiten Absatz von 1,46 Millionen Automobilen und über 110.000
Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf rund 4,8 Mrd. Euro, der
Umsatz auf 60,5 Milliarden Euro. Zum 31. Dezember 2010 beschäftigte das
Unternehmen weltweit rund 95.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles
Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten
Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis
zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert. Entsprechend ist
die BMW Group seit sechs Jahren Branchenführer in den Dow Jones Sustainability
Indizes.
Quelle: BMW
07.07.2011
BMW
Group erzielt im Juni neuen Absatzrekord
Auslieferungen steigen um 15,9 % auf 165.855
Fahrzeuge
Absatz steigt auch im ersten Halbjahr auf
neue Bestmarke
Rekordabsatz für alle drei Marken im ersten
Halbjahr
München. Die BMW Group hat im Juni einen
neuen Absatzrekord erzielt. Insgesamt wurden im Juni 165.855 Fahrzeuge der
Marken BMW, MINI und Rolls-Royce abgesetzt, was einem Absatzplus von 15,9 %
gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum entspricht (Vj: 143.156
Fahrzeuge). Auch im ersten Halbjahr konnte die BMW Group beim Absatz eine neue
Bestmarke erzielen: Die Auslieferungen kletterten bis Ende Juni um 19,7% auf
insgesamt 833.366 Fahrzeuge.
Im Juni wurden weltweit 134.432 (Vj:
119.663) Fahrzeuge der Marke BMW ausgeliefert (+12,3 %). Im gesamten ersten
Halbjahr erhöhte sich der Absatz um 17,8 % auf 689.861 (Vj: 585.750) Einheiten.
MINI erzielte im Juni mit 31.111 (Vj:
23.202/+34,1%) Fahrzeugen ebenfalls eine neue Monatsbestmarke. Im gesamten
ersten Halbjahr stieg der Absatz um 29,8% auf 141.913 Einheiten (Vj: 109.302).
Rolls-Royce hat in den ersten sechs Monaten
mit 1.592 verkauften Fahrzeugen (Vj: 970 / +64,1 %) einen Rekordabsatz
erzielt.
Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der
BMW AG für Vertrieb und Marketing: „Wir haben im Juni eine neue Bestmarke bei
den Auslieferungen erzielt und konnten auch im ersten Halbjahr das beste
Absatzergebnis in der Unternehmensgeschichte verbuchen. Die weltweite Nachfrage
nach Fahrzeugen der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce ist unverändert hoch. Wir
wollen unser ausgewogenes Wachstum sowohl in den etablierten Märkten als auch in
den Wachstumsmärkten auch in Zukunft fortzusetzen. Aufgrund von Modellzyklus-
und Basiseffekten erwarten wir für die zweite Jahreshälfte ein moderateres
Wachstum.“
Die BMW Group ist in den ersten sechs
Monaten auf allen Kontinenten prozentual zweistellig gewachsen. Die Zahl der
verkauften Fahrzeuge legte in Europa auf 437,373 Fahrzeuge (+12,3%), in Amerika
auf 178.903 Fahrzeuge (+18,7%) sowie in Asien auf 189,254 Fahrzeuge (+47.3%) zu.
Der größte Einzelmarkt der BMW Group im
ersten Halbjahr war Deutschland mit einem Plus von 10,6% auf 149.786 Automobile.
In den USA wurden 143.521 Fahrzeuge abgesetzt, was einem Zuwachs von 18%
entspricht. Deutlich zulegen konnte das Unternehmen auch in China. Der Absatz
stieg dort um 61% auf 121.614 Fahrzeuge, womit erneut ein deutliches
zweistelliges Wachstum erzielt werden konnte. Erneut deutliche Zuwächse konnten
auch in den dynamischen, jungen Märkten Brasilien (+69%), Russland (+31,6%),
Indien (+107,2), Korea (+71,9) und Türkei (+179,6) im ersten Halbjahr erzielt
werden.
BMW X3 konnte Absatz im ersten Halbjahr mehr als verdoppeln
Der BMW X3 ist im Juni ist mit 10.743
verkauften Einheiten ( Vj: 4.651 /
+131%) weiterhin auf Erfolgskurs. Per Juni wurden von dem Fahrzeug 53.522
Einheiten abgesetzt. Dies entspricht einem Plus von 115.5 % (Vj: 24.836
Einheiten). Die neue BMW 5er Limousine ist mit bislang insgesamt mehr als
250.000 verkauften Einheiten seit seiner Markteinführung im März vergangenen
Jahres Marktführer in seinem Segment. Im Juni legten die Auslieferungen des BMW
5er mit einem Zuwachs von 43,9% auf 28.014 (Vj: 19.470) erneut deutlich zu. Im
ersten Halbjahr wurden 158.562 Fahrzeuge abgesetzt, was einem Zuwachs von 91.3%
entspricht. Der neue BMW 6er ist seit seiner Markteinführung im März mit
ungefähr 2.500 verkauften Einheiten erfolgreich in den Markt gestartet. Auch der
BMW 7er konnte in den ersten sechs Monaten ebenfalls eine neue Bestmarke mit
31.764 Fahrzeugen erzielen (+3,4%).
MINI ebenfalls auf Rekordkurs
Auf Rekordkurs fährt auch die Marke MINI mit
141.913 Fahrzeugen im ersten Halbjahr. Allein für den MINI Countryman haben sich
im ersten Halbjahr über 40.000 Kunden entschieden. Für weitere Wachstumsimpulse
wird zukünftig das MINI Coupé sorgen, das im Herbst 2011 auf den Markt kommt.
Motorrad: Bestes Absatzergebnis eines
1.Halbjahres in der Geschichte Im Juni lieferte BMW Motorrad weltweit 11.831
Motorräder (Vj.: 11.584 Eh / + 2,1 %) aus. Per Juni stieg der Absatz auf 60.580
Einheiten (Vj.: 57.015 Eh / + 6,3 %) - mehr als je zuvor in einem 1. Halbjahr.
In einem unverändert schwierigen Umfeld im Marktsegment größer 500 cm3 erreicht
BMW Motorrad ein ausgezeichnetes Absatzergebnis im ersten Halbjahr und bleibt
konstant auf Wachstumskurs. Die Nachfrage nach BMW Motorrädern ist über alle
Baureihen sehr hoch. Die Boxer-Baureihe verzeichnet nach wie vor das mit
Abstand stärkste Absatzvolumen. Über den Erwartungen liegt auch der Absatz der
erst im Frühjahr 2011 eingeführten K 1600 Super-Tourer mit 6-Zylinder-Motor (im
Juni 1.255 Eh). Husqvarna Motorcycles lieferte per Juni 3.530 Motorräder (Vj.:
4.659 Eh / - 24,2 %) aus. Im Juni wurden 450 Motorräder ausgeliefert.
BMW Group Absatz im/per Juni 2011 auf einen
Blick
Bitte beachten Sie, dass die Verkaufszahlen
von Rolls Royce vierteljährlich in den Vertriebsmeldungen veröffentlicht werden.
Im
Juni 2011
Ggü.
Vorjahr
Per
Juni 2011
Ggü.
Vorjahr
BMW
Group Automobile
165.855
+15,9%
833.366
+19,7%
BMW
134.432
+12,3%
689.861
+17,8%
MINI
31.111
+34,1%
141.913
+29,8%
BMW
Motorrad
11.831
+2,1%
60.580
+6,3%
Husqvarna Motorrad
450
-57,3%
3,530
-24,2%
Die BMW Group
Die BMW Group ist mit ihren drei Marken BMW,
MINI und Rolls-Royce einer der weltweit erfolgreichsten Premium-Hersteller von
Automobilen und Motorrädern. Als internationaler Konzern betreibt das
Unternehmen 25 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein globales
Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.
Im Geschäftsjahr 2010 erzielte die BMW Group
einen weltweiten Absatz von 1,46 Millionen Automobilen und über 110.000
Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf rund 4,8 Mrd. Euro, der
Umsatz auf 60,5 Milliarden Euro. Zum 31. Dezember 2010 beschäftigte das
Unternehmen weltweit rund 95.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Seit jeher sind langfristiges Denken und
verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW
Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares
Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.
Entsprechend ist die BMW Group seit sechs Jahren Branchenführer in den Dow Jones
Sustainability Indizes.
Quelle: BMW
16.06.2011
Eine
Legende hat Geburtstag. BMW Veteranen-Club Deutschland e.V. feiert zusammen mit
der BMW Classic 75 Jahre BMW 328.
Hinweis der Redaktion: Pressebilder zur
Veranstaltung sind ab Montag, 20. Juni 2011 verfügbar!
München. Der BMW 328, erfolgreichster
Sportwagen der späten dreißiger Jahre, fasziniert auch heute noch durch das
zeitlos schöne Design und seine überzeugende Technik. Er ist ein Meilenstein der
Automobilgeschichte.
75 Jahre nach dem erfolgreichen Debüt auf
dem Nürburgring feiert der BMW Veteranen-Club Deutschland e.V. zusammen mit der
BMW Classic vom 17. bis 19. Juni 2011 in München das Jubiläum des Klassikers.
Über 40 stolze Besitzer aus vielen Ländern
Europas und sogar den USA nehmen mit ihren liebevoll gepflegten BMW 328 an der
zweitägigen Veranstaltung teil – ein einzigartiges Zusammentreffen, denn der
Sportwagen wurde insgesamt nur 464-mal gebaut. Wer die Klassiker live sehen
will, hat zwei Gelegenheiten dazu: am Samstag, von 16 – 17.30 Uhr, an der
Allianz Arena sowie am Sonntag, 19. Juni, ab 9.30 Uhr, bei der großen Schau vor
dem BMW Museum.
Der BMW Veteranen-Club Deutschland e.V. und
der BMW 328 haben eine lange gemeinsame Geschichte. Anlässlich des 40. Jubiläums
des BMW 328 erfolgt 1976 die Gründung des heute größten deutschen BMW Clubs.
Hinweis: Pressebilder zur Veranstaltung sind
ab Montag, 20. Juni 2011, im Pressclub verfügbar!
Die BMW Group
Die BMW Group ist mit ihren drei Marken BMW,
MINI und Rolls-Royce einer der weltweit erfolgreichsten Premium-Hersteller von
Automobilen und Motorrädern. Als internationaler Konzern betreibt das
Unternehmen 25 Produktionsstätten in 14 Ländern sowie ein globales
Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.
Im Geschäftsjahr 2010 erzielte die BMW Group
einen weltweiten Absatz von 1,46 Millionen Automobilen und über 110.000
Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf rund 4,8 Mrd. Euro, der
Umsatz auf 60,5 Milliarden Euro. Zum 31. Dezember 2010 beschäftigte das
Unternehmen weltweit rund 95.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Seit jeher sind langfristiges Denken und
verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW
Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares
Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.
Entsprechend ist die BMW Group seit sechs Jahren Branchenführer in den Dow Jones
Sustainability Indizes.
Quelle: BMW
09.06.2011
BMW
Group investiert 500 Mio. GBP in Großbritannien
Vorbereitungen für nächste Generation des
MINI angelaufen
London/München. Die BMW Group wird in den
kommenden drei Jahren weitere 500 Mio. Pfund in ihr britisches
Produktionsnetzwerk investieren. „Wir haben bereits begonnen, unsere britischen
Werke auf die Produktion der nächsten Generation des MINI vorzubereiten.
Großbritannien bleibt damit das Zentrum der MINI Produktion“, sagte der
Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Norbert Reithofer, am Donnerstag in
London. Seit 2000 hat die BMW Group damit insgesamt über 1,5 Mrd. Pfund in ihre
britischen Standorte investiert.
„Die Marke MINI trägt weltweit wesentlich
zum wirtschaftlichen Erfolg der BMW Group bei. Wir gehen davon aus, dass dies in
Zukunft in noch stärkerem Maße der Fall sein wird“, erklärte Reithofer weiter.
Bei einem Besuch beim britischen
Premierminister David Cameron erläuterte der Vorstandsvorsitzende der BMW AG die
Pläne des Unternehmens in Großbritannien. Die Investition, die zum größten Teil
in den Aufbau neuer Produktionsanlagen und die Ausstattung des MINI Werks in
Oxford fließen wird, trägt zur Sicherung von etwa 5.000 Arbeitsplätzen im MINI
Montagewerk Oxford, im Presswerk Swindon sowie im Motorenwerk Hams Hall in der
Nähe von Birmingham bei.
Seit 2001 produziert die BMW Group Fahrzeuge
der Marke MINI am Standort Oxford. In diesem Zeitraum entstanden dort knapp zwei
Mio. Fahrzeuge; über 1,5 Mio. MINI wurden an Kunden in 90 Ländern ausgeliefert.
Premierminister David Cameron sagte: „Wir
begrüßen diese Großinvestition der BMW Group in den britischen Fertigungssektor.
Die Produktion und der Export von britischen Automobilen mit Kultcharakter, wie
zum Beispiel dem MINI, leistet einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung der
britischen Wirtschaft, die sich diese Regierung zum Ziel gesetzt hat. Diese
Investition ist sowohl ein großer Vertrauensbeweis in die Fähigkeiten der
britischen Belegschaft des Unternehmens als auch in die Zukunft des britischen
Fertigungssektors. Das MINI Werk in Oxford ist eine unserer großen
Erfolgsgeschichten im Produktionssektor, auf die man sehr stolz sein kann. Dies
zeigt einmal mehr, dass Großbritannien in der internationalen Automobilindustrie
eine bedeutende Rolle spielt.“
Die BMW Group verfolgt das Prinzip, dass die
Produktion dem Markt folgt. Großbritannien ist nach Deutschland, den USA und
China der viertgrößte Absatzmarkt für die BMW Group. Insgesamt wurden dort im
vergangenen Jahr 154.750 Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce
verkauft.
MINI ist mit einem Produktionsvolumen von
216.302 Einheiten im Jahr 2010 der drittgrößte Fahrzeughersteller in
Großbritannien. Damit stammen 17 Prozent aller in Großbritannien hergestellten
PKW von MINI. Das BMW Motorenwerk in Hams Hall stellte 2010 mit 385.051 Motoren
einen neuen Produktionsrekord auf. Diese Zahl entspricht 16 Prozent der gesamten
britischen Motorenproduktion.
Wirtschaftsminister Vince Cable sagte: „Die
heutige Ankündigung der BMW Group ist eine Anerkennung des Erfolges der
britischen Automobilfertigung. Die Belegschaft des Unternehmens in Oxford wird
mit der Produktion der neuen MINI Generation in den nächsten Jahren dazu
beitragen, den internationalen Erfolg des aktuellen Modells fortzusetzen. Das
Bekenntnis eines der größten globalen Unternehmen, in diesem Maße langfristig in
die hiesige Produktion zu investieren, zeigt, dass die Automobilherstellung in
diesem Land wettbewerbsfähig ist. Wir als Regierung werden dafür sorgen, dass
diese Erfolgsgeschichte einen wesentlichen Beitrag zum zukünftigen
wirtschaftlichen Wachstums leistet, das wir sicherstellen müssen.“
„Der Erfolg der Marke MINI spiegelt sich in
der positiven Entwicklung wider, die das Werk Oxford seit 2001 gezeigt hat. Das
Produktionsvolumen und die Zahl der erhältlichen MINI Modelle sind in diesem
Zeitraum erheblich gestiegen“, sagte Jürgen Hedrich, Werksleiter des Werks
Oxford. Im Zuge der stetigen Weiterentwicklung der Marke MINI und des
Produktportfolios wird 2011 das MINI Coupé auf den Markt kommen. Als nächstes
Modell folgt der MINI Roadster. Beide Modelle werden in Oxford gebaut.
Die Marke Rolls-Royce hat im vergangenen
Jahre mit 2.711 verkauften Automobilen einen neuen Absatzrekord erzielt. Modelle
von Rolls-Royce werden seit 107 Jahren in Großbritannien produziert. Das
Unternehmen hat seit der Neuausrichtung 2003 kontinuierlich in den Standort
Goodwood in West Sussex investiert und wird dies angesichts des Wachstums der
Marke auch in Zukunft fortsetzen.
Rolls-Royce Motor Cars Limited mit Sitz in
Goodwood konnte mit 3.221 produzierten Automobilen eine neue Bestmarke
erreichen.
BMW Group in Großbritannien bedeutender
Wirtschaftsfaktor
Laut einer Studie von Oxford Economics ist
die BMW Group ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in Großbritannien. So
beschäftigt das Unternehmen einschließlich Händlernetzwerk rund 18.000 Menschen
in Großbritannien. Im Unternehmensnetzwerk mit Zulieferern und Dienstleistern
entstanden dort insgesamt mehr als 46.000 Arbeitsplätze.
80 Prozent aller produzierten MINI und 90
Prozent aller Rolls-Royce Automobile gehen in den Export. Mit Automobil- und
Motorexporten im Volumen von 2,4 Mrd. Pfund ist die BMW Group ein wichtiger
Exporteur in Großbritannien und verantwortlich für rund ein Prozent des
Gesamtexportvolumens der britischen Wirtschaft.
Quelle: BMW
08.06.2011
BMW
Group steigert Absatz im Mai um 22,1%
TOP
BMW
Group erzielt im Mai neue Bestmarke beim Absatz
Solides zweistelliges Wachstum in Europa, Amerika und Asien
München. Die BMW Group hat im Mai erneut einen Absatzrekord erzielt.
Damit ist das Unternehmen auf einem guten Weg, im Gesamtjahr eine neue
Bestmarke bei den Auslieferungen zu erzielen. Insgesamt wurden im Mai
147.563 Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls Royce abgesetzt (Vj:
120.850 / +22,1%). Bis Ende Mai wurden 667.511 Einheiten (Vj: 552.866)
Fahrzeuge verkauft, was einem Plus von 20,7% entspricht.
Ian
Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG für Vertrieb und Marketing:
„Wir haben im Mai mehr Fahrzeuge verkauft als jemals zuvor in diesem
Monat. Mit unserem jungen Fahrzeugportfolio sind wir in allen Regionen
der Welt gewachsen. Deutliche Zuwächse konnten wir insbesondere bei den
BMW X Fahrzeugen sowie dem BMW 5er verbuchen, der einmal mehr seine
Position als Segmentführer ausbauen konnte. Mit der Markteinführung der
BMW 1er Reihe in Europa im September erwarten wir zum Ende des Jahres
weitere Wachstumsimpulse. Wir sind zuversichtlich, unsere Position als
weltweit führender Hersteller von Premiumfahrzeugen auch im Jahr 2011
behaupten zu können.”
Die
BMW Group hat im Mai weltweit ein starkes Absatzplus verzeichnet.
Wachstumstreiber waren unter anderem die drei größten Einzelmärkte
Deutschland, USA und China. In Deutschland wurden im Mai 29.372 (Vj:
22.993 / +27,7%) BMW Group Fahrzeuge abgesetzt. In den USA stieg die
Zahl der verkauften Fahrzeuge auf 26.452 (Vj: 22.092/ +19,7%). In China
wurden 21.150 (Vj: 13.998 Fahrzeuge/ +51,1%) Fahrzeuge an Kunden
ausgeliefert. Das Unternehmen konnte im Berichtsmonat auf allen
wichtigen europäischen Märkten sowie auf den sogenannten BRIKT-Märkten:
Brasilien (+57,3%), Russland (+58,3%), Indien (+160,9%), Korea (+49,1%)
und Türkei (+130,2%) ein zweistelliges solides Wachstum erzielen.
Der
Absatz von Fahrzeugen der Marke BMW stieg im Mai um 19% auf 121.168
(Vj: 101.781) Einheiten. In den ersten fünf Monaten wurden insgesamt
555.429 Fahrzeuge verkauft. Dies entspricht einem Zuwachs von 19,2% im
Vergleich zum Vorjahr (466.088).
Der
neue BMW X3 konnte auch im Mai mit 10.182 (Vj: 4.371/+132,9%) Fahrzeugen
ein starkes Wachstum verzeichnen. Auch der BMW 5er konnte seine Position
als Segmentführer mit insgesamt 26.457 (Vj: 16.186) verkauften
Automobilen (+ 63,5%) behaupten.
Auch die Marke MINI war im Mai weiterhin sehr erfolgreich. Die Anzahl
der verkauften Fahrzeuge stieg auf 26.104 Einheiten (Vj: 18.849). Dies
entspricht einem Anstieg von
38,5% gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Bis Ende Mai hat
sich der Absatz von MINI Fahrzeugen auf 110.802 (Vj: 86.100 / +28,7%)
Einheiten erhöht. Der MINI Countryman ist inzwischen auf allen Märkten
erhältlich. Im Gesamtjahr steuert MINI weiterhin einen neuen Höchstwert
beim Absatz an.
Rolls-Royce Motor Cars konnte für den Zeitraum anhaltendes Wachstum in
allen Märkten verzeichnen.
BMW
Motorrad lieferte im Mai 2011 weltweit 12.568 Motorräder (Vj: 12.139 Eh
/ +3,5%) aus. Per Mai 2011 stieg der Absatz auf 48.749 Einheiten (Vj:
45.431 Eh / +7,3%). In einem unverändert schwierigen Umfeld im
Marktsegment größer 500 cm3 verzeichnet BMW Motorrad damit im fünften
Monat in Folge einen Absatzzuwachs und baut seine Marktposition weiter
aus. Stärkster Einzelmarkt war Deutschland mit 9.496 Auslieferungen (Vj:
7.240 EH / +31,1%) per Mai. Den stärksten Zuwachs verzeichnet BMW
Motorrad bisher in Brasilien mit +37,8% auf 1.411 Eh (Vj: 1.024 Eh).
Husqvarna Motorcycles lieferte per Mai 3.080 Motorräder (Vj: 3.606 Eh
/-14,6%) aus. Im Mai wurden 537 Motorräder ausgeliefert.
BMW
Group Absatz im/per Mai 2011 auf einen Blick
Im Mai 2011
Ggü. Vorjahr
Per Mai 2011
Ggü. Vorjahr
BMW Group
Automobile
147.563
+22,1%
667.511
+20,7%
BMW
121.168
+19,0%
556.429
+19,2%
MINI
26.104
+38,5%
110.802
+28,7%
BMW Motorrad
12.568
+3,5%
48.749
+7,3%
Husqvarna
Motorrad
537
-59,5%
3.080
-14,6%
Die BMW Group
Die BMW Group ist mit ihren drei Marken BMW,
MINI und Rolls-Royce einer der weltweit erfolgreichsten Premium-Hersteller von
Automobilen und Motorrädern. Als internationaler Konzern betreibt das
Unternehmen 24 Produktionsstätten in 13 Ländern sowie ein globales
Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.
Im Geschäftsjahr 2010 erzielte die BMW Group
einen weltweiten Absatz von 1,46 Millionen Automobilen und über 110.000
Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf rund 4,8 Mrd. Euro, der
Umsatz auf 60,5 Milliarden Euro. Zum 31. Dezember 2010 beschäftigte das
Unternehmen weltweit rund 95.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Seit jeher sind langfristiges Denken und
verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW
Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares
Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.
Entsprechend ist die BMW Group seit sechs Jahren Branchenführer in den Dow Jones
Sustainability Indizes.
Quelle: BMW
30.05.2011
BMW
baut in Berlin neu
BMW Group investiert rund 65 Mio. Euro in
den Neubau der Niederlassung Berlin
München.Die BMW Group investiert rund 65
Mio. Euro in den Neubau der Niederlassung Berlin. Der Bau entsteht in
attraktiver Lage am Kaiserdamm / Messedamm und wird voraussichtlich im Jahr 2014
eröffnet. Die neuen Räumlichkeiten werden den derzeitigen Betrieb in der
Huttenstraße ablösen und den Markenauftritt von BMW und MINI in der Hauptstadt
stärken.
Der Neubau ist in der typischen BMW
Architektursprache konzipiert und umfasst ein Hauptgebäude, einen MINI Cube und
ein Motorrad Zentrum. Das Zentralgebäude sieht eine größere Ausstellungsfläche
für Neuwagen vor, die ausreichend Platz für zusätzliche Modelle sowie Submarken
bieten wird. Die Gebrauchtwagen-Ausstellung, der optimierte After Sales-Bereich
und die Verwaltung sind im gleichen Bau untergebracht. Das Motorrad Zentrum
grenzt an eine spiralförmige Rampe, welche die einzelnen Bereiche zu einem
harmonischen Ganzen verbindet.
„Berlin ist für die BMW Group ein
strategisch wichtiger Standort. Die heute angekündigte Investition ist ein
klares Bekenntnis der BMW Group zu Berlin. Wir wollen in der Hauptstadt neue
Akzente setzen und das Erscheinungsbild der Marken BMW und MINI verbessern“,
sagt Karsten Engel, Leiter Vertrieb Deutschland: „Die aktuelle Struktur in der
Handelsorganisation bleibt unverändert.“
Hans-Reiner Schröder, Leiter BMW
Niederlassung Berlin, ergänzt: „Das Bauwerk wird zu einem markanten Zeichen
direkt am Stadtring. Von dem Neubauprojekt an einem verkehrsstarken Standort
erwarten wir äußerst positive Auswirkungen für das Geschäft unserer
Niederlassung. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Auszubildenden
werden vom Standort Huttenstraße in die neuen Räume umziehen und profitieren von
der verbesserten Arbeitsumgebung.“
Die Bauarbeiten für die neue BMW Group
Niederlassung beginnen noch in diesem Jahr.
Quelle: BMW
24.05.2011
Prominente Fahrer und Ikone auf vier Rädern: BMW Group Klassik bei der
Hamburg-Berlin Klassik 2011
München /Hamburg. Die BMW Group Classic geht
in diesem Jahr mit acht Fahrzeugen an den Start der Hamburg-Berlin Klassik.
Dabei feiern die Münchner eine Premiere: „Zum ersten Mal, seit wir werksseitig
an historischen Rallyes teilnehmen, haben wir alle unsere drei Automobilmarken
am Start: BMW, MINI und erstmals auch Rolls-Royce“, freut sich Karl Baumer,
Leiter der BMW Group Classic auf die drei Tage im Norden der Republik.
Rolls-Royce wird dabei seine Premiere mit einem Rolls-Royce Silver Cloud III
Drop-Head Coupé feiern.
Auch die anderen Fahrzeuge für die Hamburg Berlin Klassik sind handverlesen:
Anlässlich des Jubiläums des BMW 328 sind sowohl ein Serienfahrzeug als auch das
BMW 328 Kamm Coupé und der BMW 328 Mille Miglia Roadster nach Hamburg gebracht
worden. Im Roadster erwartet die Besucher eine prominente Überraschung: auf dem
Beifahrersitz werden sich zwei Stars des Wintersports abwechseln: Zunächst ist
Manuel Machata, Weltmeister im Viererbob, im silbernen Zweisitzer unterwegs.
Dann steigt Katarina Witt, zweifache Olympiasiegerin im Eiskunstlauf und BMW
Group Olympia-Botschafterin, sowie Vorsitzende des Kuratoriums der
Bewerbungsgesellschaft München 2018, in den Rennwagen aus den 1930er Jahren ein.
Die BMW Neue Klasse, die vor 50 Jahren ihre Markteinführung feierte, wird mit
dem BMW 2000 tii, dem Spitzenmodell mit 130 PS, vertreten sein. Darin fährt der
Schauspieler John Friedmann zusammen mit dem Leiter der historischen
Motosportabteilung bei BMW Group Classic, Friedrich Nohl, seine erste Hamburg
Berlin Klassik. Zwei BMW 507 komplettieren den starken Auftritt der Münchner.
MINI feiert in diesem Jahr seine Rallyehistorie mit einem Rallyefahrzeug aus den
1960er Jahren, als die kleinen Engländer die Rallye Monte Carlo gewinnen
konnten. Darin hat sich ein besonderes Paar gefunden.
Gemeinsam mit dem Rallyeprofessor Rauno Altonen wird einer im kleinen roten
Renner sitzen, den die Besucher sonst im BMW erwartet hätten: Prinz Leopold von
Bayern.
Tatsächlich fuhr auch Prinz Leopold in
seiner aktiven Rennsportzeit MINI und darüber hinaus verbindet die beiden
Piloten eine langjährige Freudschaft.
Quelle: BMW
18.05.2011
„Engine of the Year Award“ 2011: Vier Titel für die BMW Group. Motoren mit vier,
sechs und acht Zylindern setzen sich in ihren Hubraumklassen durch – BMW Group
erfolgreichster Hersteller beim international bedeutendsten Wettbewerb.
18.05.2011
Pressemeldung
München/ Stuttgart.
Mit vier Klassensiegen hat die BMW Group beim „International Engine of the
Year Award“ 2011 ihren Erfolg aus dem Vorjahr wiederholt und zugleich auch
die Position als dominierender Hersteller in diesem Wettbewerb ausgebaut. In
ihrer jeweiligen Hubraumklasse setzten sich Benzin- und Dieselmotoren mit
vier, sechs sowie acht Zylindern durch. Die siegreichen Motoren kommen in
zahlreichen aktuellen Modellen der Marken BMW und MINI zum Einsatz. Neben
dem V8-Triebwerk des BMW M3 und dem Reihensechszylinder-Benziner mit BMW
TwinPower Turbo Technologie erhielten auch der Vierzylinder-Diesel mit BMW
TwinPower Turbo sowie der neue Vierzylinder-Antrieb des MINI Cooper S einen
„Engine of the Year Award“. Die Auszeichnung der Preisträger fand im Rahmen
der Fachmesse „Engine Expo“ in Stuttgart statt.
Der
Erfolg in vier von acht Hubraumklassen beim weltweit renommiertesten
Motoren-Wettbewerb bestätigt einmal mehr die herausragende Kompetenz der BMW
Group auf dem Gebiet der Antriebsentwicklung. Dank Efficient Dynamics stehen
für alle Modelle der Marken BMW und MINI besonders kraftvolle und zugleich
vorbildlich effiziente Motoren zur Auswahl. Seit 1999 konnte das Unternehmen
bereits mehr als 50 Klassen- und Gesamtsiege beim „Engine of the Year Award“
auf sich vereinen.
Über die Vergabe der Awards entscheidet eine
internationale Jury, die in diesem Jahr mit 65 Motorjournalisten aus 32
Ländern besetzt war. In der Hubraumklasse 1,4 bis 1,8 Liter zeichnete sie
den Motor des neuen MINI Cooper S aus. Das 1,6 Liter große
Vierzylinder-Aggregat verfügt über einen Twin-Scroll-Turbolader, eine
Benzin-Direkteinspritzung sowie über variable Ventilsteuerung, die auf der
von BMW patentierten VALVETRONIC basiert. Diese Kombination macht den
135 kW/184 PS starken Motor zum weltweit effizientesten Triebwerk seiner Art
und Größe. Er übernimmt den Titel vom Vorgängermotor aus dem MINI Cooper S,
der den Klassensieg beim „Engine of the Year Award“ viermal in Serie
verbuchen konnte.
Der zweite Sieg in Folge entfiel auf den
Vierzylinder-Dieselmotor mit BMW TwinPower Turbo Technologie. Wie im Vorjahr
setzte sich der 2,0 Liter-Antrieb aus dem BMW 123d und dem BMW X1 xDrive23d
auch diesmal in der Kategorie der 1,8 bis 2,0 Liter großen Motoren durch.
Mit begeisternder Durchzugskraft bei außergewöhnlich niedrigen Verbrauchs-
und Emissionswerten setzt der 150 kW/204 PS starke Motor nach wie vor
Maßstäbe in seiner Klasse.
Auch in der Hubraumklasse 2,5 bis 3,0 Liter konnte ein BMW
Motor seinen Sieg aus dem vorigen Jahr bestätigen. Die Jury votierte erneut
für den 3,0 Liter großen und 225 kW/306 PS starken Reihensechszylinder-Motor
mit BMW TwinPower Turbo Technologie, der unter anderem in der neuen BMW 5er
Reihe, im neuen BMW X3 sowie in einer 235 kW/320 PS leistenden Variante auch
im neuen BMW 6er Cabrio und im neuen BMW 6er Coupé eingesetzt wird. Sein
einzigartiges, aus einem Twin-Scroll-Turbolader, der Direkteinspritzung High
Precision Injection und der Ventilsteuerung VALVETRONIC bestehendes
Technologiepaket sorgt für eine besonders günstige Relation zwischen
Fahrfreude und Kraftstoffverbrauch. Auf diesem Gebiet übertrifft er sogar
den Vorgängermotor, der beim „Engine of the Year Award“ nicht nur dreimal
die Klassenwertung für sich entscheiden, sondern 2007 und 2008 auch den
kategorieübergreifenden Gesamtsieg erringen konnte.
Für die derzeit beeindruckendste Siegesserie sorgt der
einzige Saugmotor im Quartett der Titelträger. Zum vierten Mal in Folge
holte der V8-Antrieb des BMW M3 den Sieg in der Hubraumklasse zwischen 3,0
und 4,0 Litern. Einmal mehr begeisterte das 309 kW/420 PS starke
4,0 Liter-Triebwerk die Jury mit seiner überragenden Schubkraft, die aus dem
charakteristischen Hochdrehzahlkonzept dieser Antriebseinheit resultiert.
Der in den Hochleistungssportwagen BMW M3 Coupé, BMW M3 Limousine und BMW M3
Cabrio eingesetzte Motor kombiniert seine überragenden
Performance-Eigenschaften mit einer bemerkenswerten Effizienz, die er unter
anderem der Auto Start Stop Funktion, Bremsenergie-Rückgewinnung und
weiteren Efficient Dynamics Technologien verdankt.
Quelle: BMW
16.05.2011
Zur
Mille Miglia 2011 schickte BMW eine Automobil-Legende und zwei Designer ins
Rennen. Adrian van Hooydonk und Alfredo Häberli fuhren gemeinsam im BMW 328 das
berühmte Oldtimer-Rennen.
München/ Brescia. Zur diesjährigen Mille
Miglia entsandte BMW gleich drei Design-Größen: In einem weißen BMW 328, der
2011 sein 75-jähriges Jubiläum feiert, bestritten BMW Group Chefdesigner Adrian
van Hooydonk und der Schweizer Industriedesigner Alfredo Häberli das bekannteste
Oldtimer-Rennen der Welt. Als eines von knapp 400 Renn-Teams startete das Duo am
12. Mai im norditalienischen Brescia. Nach Zwischenstopps in Bologna und Rom
erreichte das Team am 15. Mai die Zielrampe in Brescia.
Designer-Duo im historischen Boliden
Adrian van Hooydonk ist das Rennen bereits
im vergangenen Jahr gefahren. Über seinen Co-Piloten 2011 freute er sich
besonders: „Ich schätze Alfredo Häberli schon seit langem für seinen Design-Stil
- edel, schlicht, mit Humor und viel Sinn fürs Detail.“ Van Hooydonk und
Häberli kennen sich seit vielen Jahren und pflegen einen beruflichen Austausch,
der gegenseitig inspiriert und neue Wege eröffnet.
So beauftragte van Hooydonk seinen Kollegen,
anlässlich der Mille Miglia 2011 eine Lederjacke zu entwerfen. Das von Häberli
kreierte Modell zeichnet sich durch eine klassisch klare Silhouette aus, die den
Blick auf das hochwertige Leder, den schmalen Stehkragen und die aufwändigen
Verarbeitungsdetails lenkt. Das zeitlos-moderne und gleichzeitig funktionelle
Design der Jacke steht symbolisch für den gestalterischen Ansatz Häberlis, der
sich künftig vermehrt mit dem Interpretieren von Klassikern befassen will. „Es
freut mich, dass wir Häberlis Mille Miglia-Jacke während der Rallye testen
konnten. Sie hat sich als hochfunktionell erwiesen und zeigt das professionelle
Können ihres Designers“, so van Hooydonks Fazit. Gefertigt hat das Modell
Lederspezialist Meindl, in einer exklusiven Auflage von nur zwei Stück.
„Für mich war das Rennen eine Premiere“,
sagte der seit Kindertagen rennsportbegeisterte Häberli. „Besonders gefreut hat
mich, die Mille Miglia mit Adrian van Hooydonk zu fahren. Daneben war es
natürlich eine großartige Gelegenheit, die zahlreichen Oldtimer zu studieren.
Sie verbinden Emotion und Funktion – beides Kriterien, auf die ich viel Wert
lege.“ Sein jüngster Entwurf unterstreicht Häberlis Worte, denn das Mille
Miglia-Jackenmodell weist neben einer besonderen Ästhetik auch „unsichtbare“
Details wie einen integrierten, verstellbaren Nierenschutz auf. Ein ebenso
funktionaler Weekender sowie ein Kleidersack komplettieren die Serie.
BMW 328: 75 Jahre Sportwagen-Mythos
Der BMW 328 ist eine Automobil-Legende,
nicht zuletzt gilt er als erfolgreichster Sportwagen der 1930er Jahre – zur
Erinnerung schickt BMW in diesem Jahr zwölf Exemplare ins Rennen. 1936 erstmals
gebaut und als schneeweißer Roadster präsentiert, feiert der BMW 328 aktuell
sein 75-jähriges Jubiläum. Auch nach Jahrzehnten gilt der offene Zweisitzer als
zeitlos schön. Wie kaum ein Automobil seiner Zeit verkörperte er Ästhetik,
Dynamik und Innovation – Werte, für die BMW bis heute steht.
Mille Miglia: Tausend Meilen Legende
Das Oldtimer-Rennen Mille Miglia führt über
eine Strecke von 1000 Meilen (ital.: Mille Miglia), rund 1.600 km, von Brescia
nach Rom und wieder zurück. Das traditionelle Straßenrennen, das 1927 zum ersten
Mal durchgeführt wurde, zielte bis zu seinem letzten Durchlauf 1957 auf
Schnelligkeit. Nach einer Pause startet seit 1977 eine jährliche Wiederauflage
des Rennens in historischen Automobilen, das Disziplinen wie Gleichmäßigkeit und
Durchhaltevermögen in den Vordergrund stellt. Jedes Jahr verfolgen
Hunderttausende Beobachter die historische Parade, die Teilnehmer stammen aus
aller Welt. 2011 führte die Strecke in zwei Tagesetappen von Brescia über
Ferrara und Bologna nach Rom direkt zu Engelsburg. Von dort ging es am dritten
Tag über Siena und Florenz zurück zum Ausgangspunkt Brescia.
Über Adrian van Hooydonk
Seit 2009 ist er Leiter BMW Group Design und
verantwortet heute die Gestaltgebung der Automarken BMW, MINI und Rolls Royce.
Geboren 1964 in den Niederlanden, studierte er Industriedesign an der Delft
Polytechnic University, später Automobildesign am Art Center Europe in Vevey,
Schweiz. Mit richtungsweisenden Concept Cars wie dem BMW Vision
EfficientDynamics zeigt van Hooydonk die Mobilität der Zukunft auf.
Über Alfredo Häberli
Alfredo Häberli gehört seit Jahren zur
internationalen Spitze der Produktdesigner. 1964 in Buenos Aires geboren, zog er
1977 in die Schweiz, wo er die Höhere Schule für Gestaltung in Zürich
absolvierte. Typisch für sein Design sind traditionelle wie innovative Elemente,
häufig geprägt von spielerisch-emotionalen Ansätzen. Häberli gilt als
vielseitiger Designer, dem es immer wieder gelingt, mit neuen Ideen zu
überraschen. Er arbeitet für Firmen wie Alias, Camper, Iittala, Kvadrat,
Luceplan und Moroso.
Quelle: BMW
09.05.2011
BMW
Group baut Engagement in China aus
Weitere umfangreiche Investitionen in China
geplant
Parteisekretär Wang der Provinz Liaoning
besucht BMW Group
München. Die BMW Group will ihr Engagement
in China in Zukunft weiter ausbauen. „Die Fahrzeuge der BMW Group sind in China
sehr begehrt. Um auch zukünftig am erwarteten Wachstum in China teilnehmen zu
können, planen wir zusammen mit unserem Partner Brilliance, die bislang
angekündigten Investitionen von 560 Millionen Euro in unseren chinesischen
Standort Shenyang auf rund eine Milliarde Euro zu erhöhen“, sagte der
Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Norbert Reithofer, am Montag im Rahmen des
Besuchs des Parteisekretärs der chinesischen Provinz Liaoning, Wang Min, in
München.
Die zusätzlichen Investitionen, die sich
beide Partner teilen, dienen zum Bau eines Presswerkes, einer Lackiererei sowie
zum Ausbau der Infrastruktur, um das neue Werk in Tiexi in der Region Shenyang
auf zukünftig höhere Produktionskapazitäten vorzubereiten.
Die BMW Group hat im November 2009 den Bau
eines zweiten Produktionswerkes in China angekündigt. In dem neuen Werk soll
zukünftig der BMW X1 gefertigt werden. Der Start der Produktion ist für 2012
geplant. Dabei werden in den kommenden Jahren mehr als 4.000 neue Arbeitsplätze
zu den bislang rund 5.000 Stellen in Shenyang geschaffen. Die geplante
Produktionskapazität des bestehenden Standortes Da Dong wird auf über 100.000
Fahrzeuge sowie des neuen Werkes Tiexi mittelfristig auf 200.000 Fahrzeuge im
Jahr steigen. Langfristig verfügen beide Werke zusammen – je nach
Marktentwicklung – damit über ein Potenzial von über 300.000 Fahrzeugen pro
Jahr.
Die BMW Group produziert seit 2003 in
Shenyang mit ihrem Joint Venture Partner Brilliance Fahrzeuge der BMW 3er und
5er Reihe. China ist inzwischen der weltweit drittgrößte Absatzmarkt der BMW
Group. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden dort 167.116 Fahrzeuge abgesetzt,
was einem Zuwachs von 84% entspricht. In den ersten vier Monaten 2011 sind die
Auslieferungen in China um 70,1% auf 79.306 Automobile gestiegen.
Quelle: BMW
09.05.2011
BMW
auf der Mille Miglia 2011
München /Brescia. Im Juni 1936 startete der
Wagen zum ersten Mal und keiner ahnte, dass er bald eine Legende sein würde: der
BMW 328. 75 Jahre später schickt BMW Classic 12 Exemplare auf die schnelle Reise
von Brescia nach Rom und zurück. „Die Mille Miglia ist das Rennen, das den Ruf
des BMW 328 bis heute bestimmt“, so der Leiter der BMW Group Classic, Karl
Baumer. „Deshalb sind wir wie im vergangenen Jahr wieder mit der Rekordzahl von
einem Dutzend BMW 328 nach Italien gekommen.“ Unter den Fahrzeugen sind neben
den Serienausführungen auch wieder die Rennsportfahrzeuge am Start, angeführt
vom Mille Miglia Gesamtsieger BMW 328 Touring Coupé. Außerhalb der Wertung wird
auch wieder das BMW 328 Kamm Coupé an den Start gehen. Dieses verschollen
geglaubte Fahrzeug konnte im vergangenen Jahr seine Premiere bei der 'Mille'
feiern.
Teams BMW Classic
79
Klaus Draeger
Bernd Ostmann
BMW 328 Berlin-Rom Touring Roadster
80
Torsten Mueller-Oetvoes
Michael Fux
BMW 328
81
Maximilian Schöberl
Peter Esser
BMW 328
82
Heike Schneeweis
Hildegard Wortmann
BMW 328
83
Ulrich Knieps
Hans Hamer
BMW 328
84
Ludwig Willisch
Knut Øgreid
BMW 328
85
Klaus G. Riedel
Heiner Riedel
BMW 328
86
Giuliano Cané
Lucia Galliani
BMW 328 Mille Miglia Coupé
87
Ian Robertson
Rowan Atkinson
BMW 328 Mille Miglia Roadster
88
Adrain van Hooydonk
Alfredo Häberli
BMW 328
89
Christoph Langen
Matthias Malmedie
BMW 328 Kamm Coupé
90
Herbert Diess
Wolf-Henning Schneider
BMW 328 Frazer Nash
Privatteams
91
Aldo
Bonomi
Tarcisio Bonomi
BMW 328
92
Mitchell Gross
John Tober
BMW 328
93
Massimo Ermini
Lapo Ermini
BMW 328
94
Christoph Von Tschirschnitz
Andrea Lanz
BMW 328
358
Manfred Feldhaus
Wolfgang Schneider
BMW 507
Quelle: BMW
09.05.2011
BMW
Group auch im April mit kräftigem Absatzplus
Auslieferungen der BMW Group legen im April
um 17,9% zu
BMW Group Absatz steigt in nahezu allen
Märkten und Regionen
München. Die BMW Group konnte auch im April
ein deutliches Absatzwachstum verzeichnen. Insgesamt gingen 137.183 Fahrzeuge
der Marken BMW, MINI und Rolls Royce in Kundenhand (Vj. 116.386/ +17,9%). Per
April erreichte die BMW Group damit einen neuen Höchstwert von 519.944
verkauften Fahrzeugen (Vj. 432.016), das entspricht einem Plus von 20,4%.
Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der
BMW AG für Vertrieb und Marketing: „Im April hat sich die positive
Absatzentwicklung mit einem kräftigen Plus von fast 18 Prozent fortgesetzt.
Unser Wachstum steht dabei auf breiter Basis – wir konnten im April unseren
Absatz in fast allen Regionen und Märkten steigern. Deutschland, die USA und
China sind unsere drei größten Märkte. Aber auch in den jungen, dynamischen
Märkten Brasilien, Russland, Indien, Korea und Türkei, die wir BRIKT-Staaten
nennen, verzeichnen wir kräftige Zuwachsraten.“ Robertson sagte weiter: „Wir
sind auf Kurs, in diesem Jahr einen Rekordabsatz von deutlich über 1,5 Millionen
Fahrzeugen sowie jeweils neue Bestwerte bei unseren drei Automobilmarken BMW,
MINI und Rolls-Royce zu erreichen.“
Die Marke BMW hat ihr Absatzvolumen im April
um 14,8% auf 113.078 Fahrzeuge gesteigert (Vj. 98.488). Per April 2011 lag der
Absatz der Marke BMW mit 434.257 Einheiten um 19,2% über dem entsprechenden Wert
des Vorjahres (364.307).
Besonders kräftige Zuwächse verzeichnete im
April der neue BMW X3: hier stiegen die Verkäufe um 140% auf 9.902 Einheiten (Vj.
4.126). Sehr erfolgreich präsentieren sich derzeit auch die anderen BMW
X–Modelle. Hohe Wachstumsraten verbuchte der BMW X1, der im April 10.846 Mal in
Kundenhand ging (+34,3%). Bei den großen Modellen BMW X5 / X6 kletterte der
Absatz um 12,7% im Vergleich zum Vorjahresmonat (11.730/Vj. 10.406). Die
X-Modelle repräsentieren damit einen Anteil von 28,7% an der Produktpalette der
Marke BMW. Weiterhin hoch bleibt die Nachfrage nach dem neuen BMW 5er. Mit einem
Gesamtabsatz von 24.944 Fahrzeugen (+98,5%) im April steht der BMW 5er weiterhin
klar an der Spitze des Segments.
Die Marke MINI kann ebenfalls auf einen sehr
erfolgreichen Monat zurückblicken. Die Verkäufe legten um 34,5% auf 23.839
Fahrzeuge (Vj. 17.719) zu. In China (1.400/ +89,2%), Süd-Korea (300/ +130,8%)
und Russland (165/ +283,7%) stieg die Zahl der Verkäufe dreistellig. Per April
konnten weltweit 84.698 Fahrzeuge der Marke MINI ausgeliefert werden (Vj.
67.251/ +25,9%).
Auch die Marke Rolls-Royce ist weiter auf
Wachstumskurs. Per April dieses Jahres steigerte das Unternehmen den Absatz auf
989 Fahrzeuge (Vj. 458/ +115,9%). Im Berichtsmonat wurden 266 Automobile an
Kunden übergeben (Vj. 179/ +48,6%).
Die BMW Group verzeichnete im April in fast
allen Märkten ein deutliches Absatzplus. In Europa stiegen die Verkäufe um 7,5%
auf 69.398 Einheiten (Vj. 64.578). Auf dem deutschen Markt wurden im
Berichtsmonat 25.639 (Vj. 25.580/ +0,2%) Fahrzeuge der BMW Group zugelassen. Der
BMW 5er und der BMW 7er stehen nach den ersten vier Monaten des Jahres an der
Spitze ihres jeweiligen Segments. Erfreulich waren auf dem deutschen Markt auch
die ersten Plätze in der jüngsten Pannenstatistik des ADAC: Klassensiege für BMW
X3, BMW 1er und MINI sowie Podiumsplätze für den BMW 5er und den BMW 3er. Damit
schnitt die BMW Group besser ab als jeder andere Hersteller in Deutschland.
Weiterhin dynamisch entwickelte sich der
Absatz im April auf dem amerikanischen Kontinent (31.491 Einheiten/ +18,0%). Mit
25.247 Fahrzeugen im April sind die USA mit einem Anteil von 18,4% der größte
Markt für die BMW Group. Auch das starke Wachstum der asiatischen Märkte hält im
Berichtsmonat an (31.803 Einheiten/ +54,2%): Allein in China (Mainland)
entschieden sich 20.800 Kunden für einen BMW oder MINI (Vj. 12.440 Einheiten/
+67,2%).
BMW Motorrad übertrifft im vierten Monat in
Folge das hohe Absatzniveau des Vorjahres. In einem anhaltend schwierigen
Marktumfeld stieg der weltweite Absatz im April um 5% auf 13.072 Einheiten. Per
April 2011 gingen 36.181 BMW Motorräder an Kunden weltweit. Das entspricht einem
Zuwachs von 8,7% gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Husqvarna
Motorcycles lieferte per April 2.543 Motorräder (+11,5%) aus. Im April wurden
603 Motorräder der Marke (-6,1%) ausgeliefert.
BMW Group Absatz in/per April 2011 auf einem Blick
Im
April 2011
Ggü.
Vorjahr
Per
April 2011
Ggü.
Vorjahr
BMW
Group Automobiles
137,183
+17.9%
519,944
+20.4%
BMW
113,078
+14.8%
434,257
+19.2%
MINI
23,839
+34.5%
84,698
+25.9%
Rolls-Royce Motor Cars
266
+48.6%
989
+115.9%
BMW
Motorrad
13,072
+5%
36,181
+8.7%
Husqvarna Motorcycles
603
-6,1%
2,543
+11.5%
Die BMW Group
Die BMW Group ist mit ihren drei Marken BMW,
MINI und Rolls-Royce einer der weltweit erfolgreichsten Premium-Hersteller von
Automobilen und Motorrädern. Als internationaler Konzern betreibt das
Unternehmen 24 Produktionsstätten in 13 Ländern sowie ein globales
Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.
Im Geschäftsjahr 2010 erzielte die BMW Group
einen weltweiten Absatz von 1,46 Millionen Automobilen und über 110.000
Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf rund 4,8 Mrd. Euro, der
Umsatz auf 60,5 Milliarden Euro. Zum 31. Dezember 2010 beschäftigte das
Unternehmen weltweit rund 95.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Seit jeher sind langfristiges Denken und
verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW
Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares
Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.
Entsprechend ist die BMW Group seit sechs Jahren Branchenführer in den Dow Jones
Sustainability Indizes.
Quelle: BMW
04.05.2011
BMW
Group erzielt im ersten Quartal Rekordergebnis
Ergebnis vor Finanzergebnis steigt auf 1.902
Mio. Euro
Ergebnis vor Steuern erhöht sich auf 1.812
Mio. Euro
EBIT im Segment Automobile legt auf 1.708
Mio. Euro zu
EBIT-Marge Segment Automobile verbessert
sich auf 11,9%
BMW Group bekräftigt Ziele für laufendes
Geschäftsjahr
München. Die BMW Group hat mit einem neuen
Rekordergebnis ihre erfolgreiche Geschäftsentwicklung im ersten Quartal
fortgesetzt. Der Umsatz stieg im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum
um 28,9% auf 16.037 (Vj. 12.443) Mio. Euro. Das Ergebnis vor Finanzergebnis (EBIT)
erhöhte sich deutlich auf 1.902 (Vj. 449) Mio. Euro, das Ergebnis vor Steuern (EBT)
kletterte auf 1.812 (Vj. 508) Mio. Euro. Der Konzernüberschuss verbesserte sich
auf 1.212 (Vj. 324) Mio. Euro. Der Absatz der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce
stieg um 21,3% auf 382.758 (Vj. 315.614) Fahrzeuge, womit der beste
Jahresauftakt in der Unternehmensgeschichte verzeichnet wurde.
„Die BMW Group ist stark in das neue
Geschäftsjahr gestartet. Wir haben ein neues Rekordergebnis erzielt und mehr
Fahrzeuge verkauft als jemals zuvor in einem ersten Quartal. Der deutliche
Absatzzuwachs sowie die konsequente Umsetzung der Strategie Number ONE haben
wesentlich zur erfolgreichen Geschäftsentwicklung beigetragen“, sagte der
Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Norbert Reithofer, am Mittwoch in München.
Rekordabsatz von deutlich über 1,5 Mio.
Fahrzeugen angestrebt
Die Ziele des Unternehmens für das
Gesamtjahr bleiben unverändert: „Wir sind auf einem guten Weg, im laufenden
Geschäftsjahr neue Bestmarken bei Absatz und Konzernergebnis zu erreichen. Wir
steuern einen Rekordabsatz von deutlich über 1,5 Mio. Fahrzeugen sowie jeweils
neue Höchstwerte bei BMW, MINI und Rolls-Royce an“, erklärte Reithofer weiter.
Im Segment Automobile strebt das Unternehmen weiterhin eine EBIT-Marge von über
8% an. Diese Ziele gelten weiterhin unter der Voraussetzung einer stabilen
Entwicklung der wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen sowie der
weltweiten Konjunktur.
Segment Automobile mit Ergebnissprung im
Auftaktquartal
Der Absatz der Marken BMW, MINI und
Rolls-Royce ist in den ersten drei Monaten auf neue Höchstwerte gestiegen.
Weitere Gründe für den deutlichen Ergebnisanstieg im Segment Automobile waren
ein hochwertiger Modell-Mix, Effizienzverbesserungen sowie eine verbesserte
Preisdurchsetzung. Der Umsatz legte im ersten Quartal um 34,7% auf 14.373 (Vj.
10.672) Mio. Euro zu. Das EBIT erhöhte sich deutlich auf 1.708 (Vj. 291) Mio.
Euro. Die EBIT-Marge im Segment Automobile beläuft sich damit auf 11,9%. Das
Segmentergebnis vor Steuern verbesserte sich auf 1.605 (Vj. 220) Mio. Euro. Der
Free Cashflow im Segment Automobile stieg auf 1.624 (Vj. -306) Mio. Euro.
Der Absatz der Marke BMW erhöhte sich im
ersten Quartal um 20,8% auf 321.175 (Vj. 265.809) Fahrzeuge. Deutliche Zuwächse
konnte dabei unter anderem der neue BMW 5er verbuchen, der mit 85.423 (Vj.
39.162) Automobilen seinen Absatz mehr als verdoppelte und weltweit Marktführer
in seiner Klasse ist. Auch die Nachfrage nach dem BMW 7er bewegt sich weiter auf
hohem Niveau. Die Auslieferungen des Flaggschiffs legten in den ersten drei
Monaten um 4,0% auf 14.817 (Vj. 14.245) Einheiten zu.
Sehr erfolgreich entwickeln sich auch
weiterhin die BMW X-Fahrzeuge. So konnte der BMW X1 im Auftaktquartal mit einem
Plus von 38,6% auf 27.238
(Vj. 19.657) Fahrzeuge erneut deutliche Zuwächse verbuchen. Auf eine
hervorragende Resonanz bei den Kunden stößt auch der neue BMW X3, der seit
November 2010 auf dem Markt ist und mit 22.693 (Vj. 11.693) Einheiten (+94,1%)
die Auslieferungen nahezu verdoppeln konnte. Marktführer in seinem Segment ist
unverändert der BMW X5, dessen Verkäufe um 1,1% auf 23.149 (Vj. 22.897)
Automobile zugelegt haben.
Auch die Marke MINI ist weiterhin auf
Erfolgskurs. Insgesamt wurden in den ersten drei Monaten 60.860 (Vj. 49.526)
Einheiten ausgeliefert, was einem Plus von 22,9% entspricht. Bei den Kunden sehr
beliebt ist unter anderem der MINI Countryman, der seit Herbst 2010 als viertes
Modell die MINI-Familie erweitert hat und 16.078 mal an Kunden ausgeliefert
wurde. Seit Herbst wurden von diesem Modell bereits über 30.000 Fahrzeuge
verkauft. Der Absatz des MINI Cabrio legte um 8,6% auf 6.464 (Vj. 5.954)
Einheiten zu. Im Herbst wird mit dem MINI Coupé die fünfte Modellvariante an den
Start gehen.
Die Marke Rolls-Royce konnte ihren Absatz im
ersten Quartal mehr als verdoppeln. Weltweit wurden 723 (Vj. 279) Automobile an
Kunden ausgeliefert. Weiterhin sehr erfolgreich ist unter anderem der Ghost, der
seit seiner Markteinführung bereits an nahezu 3.000 Kunden verkauft wurde. Im
ersten Quartal stieg der Absatz des Ghost auf 566 (Vj. 158) Automobile.
Deutliche Zuwächse konnte auch der Phantom verbuchen, der um 60,6% auf 106 (Vj.
66) Fahrzeuge zulegte.
Die BMW Group ist in den ersten drei Monaten
in nahezu allen Regionen der Welt gewachsen. In Europa wurden 200.088 Fahrzeuge
der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce abgesetzt, das entspricht einem Plus von
13,0%. Dabei stiegen in Deutschland die Auslieferungen um 9,0% auf 64.064 und in
Großbritannien um 21,7% auf 39.259 Automobile. Weitere Zuwächse konnten unter
anderem auch in Italien (19.007 Fahrzeuge/+8,0%), Frankreich (16.422
Einheiten/+13,5%) und in Spanien (10.722 Automobile/+3,3%) verbucht werden.
Ebenfalls erfreulich war die
Absatzentwicklung in Nordamerika, wo mit 71.257 Automobilen der Vorjahreswert um
17,3% übertroffen wurde. In den USA stiegen die Auslieferungen um 18,2% auf
65.163 Fahrzeuge. Damit sind die Vereinigten Staaten wieder der größte
Einzelmarkt des Unternehmens.
Deutliche Zuwachsraten gab es auch in Asien.
Insgesamt wurden dort 90.148 Einheiten abgesetzt, das ist ein Plus von 53,0%.
Auf China entfallen dabei 58.706 Fahrzeuge (+71,6%).
Motorradsegment mit kräftigem Absatzzuwachs
Im Segment Motorräder stieg der Umsatz im
ersten Quartal um 13,1% auf 397 (Vj. 351) Mio. Euro. Das EBIT belief sich auf 31
(Vj. 32) Mio. Euro, das Ergebnis vor Steuern blieb mit 30 Mio. Euro im Vergleich
zum Vorjahr unverändert. In dem Segmentergebnis ist erstmals auch das Ergebnis
von Husqvarna enthalten. Der Absatz der Marken BMW und Husqvarna stieg um 11,4%
auf 25.049
(Vj. 22.479) Einheiten. Dabei wurden von der Marke BMW 23.109 (Vj. 20.840)
Motorräder (+10,9%) und von der Marke Husqvarna 1.940 (Vj. 1.639/+18,4%)
Einheiten verkauft.
Finanzdienstleistungsgeschäft mit deutlichem
Ergebniszuwachs
Auch das Segment Finanzdienstleistungen ist
mit hoher Dynamik in das neue Geschäftsjahr gestartet. Der Umsatz legte um 4,5%
auf 4.183 (Vj. 4.004) Mio. Euro zu. Das Ergebnis vor Steuern stieg unter anderem
aufgrund der weiterhin attraktiven Refinanzierungsbedingungen auf 429 (Vj. 222)
Mio. Euro. Die Anzahl der betreuten Leasing- und Finanzierungsverträge erhöhte
sich zum 31. März um 4,1% auf insgesamt 3.233.567. Die Zahl der Neuverträge im
Finanzierungs- und Leasinggeschäft stieg um 13,8% auf 276.856. Das
Leasinggeschäft wuchs im Vergleich zum Vorjahr um 19,3%, während die
Kreditfinanzierung um 11,5% zulegte. Der Leasinganteil am gesamten
Neugeschäftsvolumen betrug 30,3%, der des Finanzierungsgeschäfts lag bei 69,7%.
Die Kreditausfallrate verringerte sich auf 0,55 (Vj. 0,65)%.
BMW Group beschäftigt weltweit rund 96.000
Mitarbeiter
Weltweit stieg die Zahl der Beschäftigten
zum 31. März um 0,3% auf insgesamt 96.045 Mitarbeiter (Vj. 95.787). Im Vergleich
zum Jahresende 2010 ergab sich ein leichtes Plus von 0,6%.
* * *
Die BMW Group im Überblick
1. Quartal 11
1.
Quartal 10
Veränderung
in
%
Fahrzeug-Auslieferungen
Automobile
382.758
315.614
21,3
Davon:
BMW Einheiten
321.175
265.809
20,8
MINI Einheiten
60.860
49.526
22,9
Rolls-Royce Einheiten
723
279
-
Motorräder
Einheiten
25.049
22.479
11,4
Davon:
BMW Einheiten
23.109
20.840
10,9
Husqvarna Einheiten
1.940
1.639
18,4
Mitarbeiter am Quartalsende1
96.045
95.787
0,3
Operativer Cashflow Mio. Euro
2.079
297
-
Umsatz Mio. Euro
16.037
12.443
28,9
Davon:
Automobile Mio. Euro
14.373
10.672
34,7
Motorräder Mio. Euro
397
351
13,1
Finanzdienstleistungen Mio. Euro
4.183
4.004
4,5
Konsolidierungen Mio. Euro
-2.917
-2.585
-
Ergebnis vor Finanzergebnis Mio. Euro
1.902
449
-
Davon:
Automobile Mio. Euro
1.708
291
-
Motorräder Mio. Euro
31
32
-3,1
Finanzdienstleistungen Mio. Euro
403
213
89,2
Konsolidierungen Mio. Euro
-257
-94
-
Ergebnis vor Steuern Mio. Euro
1.812
508
-
Davon:
Automobile Mio. Euro
1.605
220
-
Motorräder Mio. Euro
30
30
-
Finanzdienstleistungen Mio. Euro
429
222
93,2
Konsolidierungen Mio. Euro
-228
39
-
Steuern auf das Ergebnis Mio. Euro
-600
-184
-
Überschuss Mio. Euro
1.212
324
-
Ergebnis pro Aktie2 Euro
1,84/1,84
0,49/0,49
-
1
Werte ohne ruhende Arbeitsverhältnisse, ohne Mitarbeiter in
Altersteilzeit und Freizeitphase, ohne Geringverdiener.
2
Ergebnis je Aktie nach IAS 33 für Stamm-/Vorzugsaktien
Die BMW Group
Die BMW Group ist mit ihren drei Marken BMW,
MINI und Rolls-Royce einer der weltweit erfolgreichsten Premium-Hersteller von
Automobilen und Motorrädern. Als internationaler Konzern betreibt das
Unternehmen 24 Produktionsstätten in 13 Ländern sowie ein globales
Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.
Im Geschäftsjahr 2010 erzielte die BMW Group
einen weltweiten Absatz von 1,46 Millionen Automobilen und über 110.000
Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf rund 4,8 Mrd. Euro, der
Umsatz auf 60,5 Milliarden Euro. Zum 31. Dezember 2010 beschäftigte das
Unternehmen weltweit rund 95.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Seit jeher sind langfristiges Denken und
verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW
Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares
Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.
Entsprechend ist die BMW Group seit sechs Jahren Branchenführer in den Dow Jones
Sustainability Indizes.
Quelle: BMW
28.04.2011
ADAC
Pannenstatistik 2010: Automobile der BMW Group präsentieren sich auch in Sachen
Zuverlässigkeit auf Top-Niveau.
Klassensiege für BMW X3, BMW 1er und MINI
sowie Podiumsplätze für den BMW 5er und den BMW 3er.
München. Mit drei Klassensiegen und zwei
weiteren Podiumsplätzen schneiden die Modelle der BMW Group in der jüngsten
Pannenstatistik des ADAC besser ab als jeder andere Hersteller in Deutschland.
Die bundesweit bedeutendste statistische Auswertung zur Zuverlässigkeit von
hierzulande angebotenen Automobilen bestätigt damit die hohen
Qualitätsstandards, die BMW und MINI in allen Modellreihen erfüllen.
Besonders deutlich zeigt sich die Dominanz
in der Mittelklasse. Hier stellt BMW mit dem Sports Utility Vehicle BMW X3 nicht
nur den Klassenprimus in Sachen Zuverlässigkeit, sondern bringt mit dem
drittplatzierten BMW 3er eine weitere Modellreihe auf das Podium. Auch in der
unteren Mittelklasse stellt die Marke das Fahrzeug mit der geringsten
Pannenquote, denn binnen eines Jahres fuhr der BMW 1er vom dritten auf den
ersten Platz der Statistik vor. Keine Veränderung ist dagegen in der Klasse der
Kleinwagen zu verzeichnen: Zum zweiten Mal in Folge bescherte der MINI den
Pannenhelfern des ADAC die wenigsten Einsätze und verteidigt damit seinen
Spitzenplatz aus dem Vorjahr. Als fünftes Fahrzeug der BMW Group hält
schließlich der BMW 5er mit einem ausgezeichneten zweiten Platz die Stellung in
der oberen Mittelklasse.
Das hervorragende Abschneiden von Fahrzeugen
der BMW Group bei der ADAC Pannenstatistik ist das Ergebnis höchster
Qualitätsmaßstäbe, die den Produktentstehungsprozess von der Entwicklung bis hin
zur Serienfertigung begleiten. Auch danach sorgt das bedarfsorientierte
Wartungssystem Condition Based Service dafür, dass der Kunde sein Fahrvergnügen
unbeschwert genießen und dabei auf höchste Qualität und Zuverlässigkeit
vertrauen darf. Die Wahrscheinlichkeit, dass ihn sein Fahrzeug aufgrund
technischer Defekte im Stich lassen könnte, ist daher auch nach Jahren äußerst
gering.
Nach Erhebungen des ADAC zählen defekte
Batterien und Probleme mit der Fahrzeugelektrik zu den häufigsten
Pannenursachen. Für das aktuelle Ranking wurden rund 500.000 Hilfseinsätze der
„Gelben Engel“ ausgewertet. Dabei fanden nur ein- bis sechsjährige Fahrzeuge
Berücksichtigung, die in drei aufeinander folgenden Jahren weitgehend
unverändert gebaut und in einem Jahr in Stückzahlen von wenigstens 10.000
Einheiten in Deutschland verkauft worden sind. Entscheidend für die Rangliste
ist die Zahl der Pannen pro 1.000 Fahrzeuge, unterteilt nach Modelljahrgängen.
Die ADAC Pannenstatistik liefert seit 1978
vielen Autofahrern eine wichtige Grundlage für ihre Kaufentscheidung. Auch die
nun vorliegende Auswertung zeigt eindrucksvoll, dass die Automobile der BMW
Group nicht nur unmittelbar nach der Erstzulassung, sondern auch in den
Folgejahren zu den zuverlässigsten Fahrzeugen ihrer Klasse zählen.
Quelle: BMW
19.04.2011
BMW
Group DesignworksUSA eröffnet ein neues Studio in Shanghai. "Kreativberatung
stärkt ihre weltweite Kompetenz" / China ist derzeit der größte Wachstumsmarkt
für die BMW Group.
Los Angeles/München/Shanghai. Mit einem
neuen Studio in Shanghai erweitert die BMW Group Tochtergesellschaft
DesignworksUSA mit Hauptsitz in Kalifornien ihr internationales Netzwerk an
Designstudios. Bereits seit 2006 führt Designworks erfolgreich ein Studio in
Singapur, das sowohl für asiatische als auch internationale Kunden tätig ist.
Designworks USA ist ein Tochterunternehmen
der BMW Group. Einen Großteil seiner Projekte setzt das Studio für
internationale Unternehmen in den verschiedensten Branchen außerhalb des
Automobilbereichs um. Nur so kann DesignworksUSA seinem Auftrag gerecht werden,
die Designteams der
BMW Group mit externen Sichtweisen und neuen Denkansätzen zu inspirieren und
herauszufordern. Gleichzeitig profitieren Kunden abseits der Automobilindustrie
wie Siemens, der brasilianische Flugzeughersteller Embraer, Intermarine oder
Hewlett Packard vom branchenübergreifenden Knowhow des Designstudios und können
über innovatives und strategisches Design den Mehrwert für Marke und Unternehmen
ausbauen. Im Jahr 2010 kürte das Innovationsmagazin „Fast Company“ die BMW Group
Tochter zur „Most innovative Company in Design“.
Auf die globalen Märkte der Zukunft wird die
Region starken Einfluss haben. In Asien lebt mehr als die Hälfte der
Weltbevölkerung. China ist derzeit der größte Wachstumsmarkt und der drittgrößte
Einzelmarkt weltweit für die BMW Group, die Muttergesellschaft von
DesignworksUSA. Seit 2003 produziert die
BMW Group die BMW 3er und BMW 5er Modelle in ihrem chinesischen Werk in Shenyang
mit ihrem Joint Venture Partner Brilliance. Eine zweite Produktionsstätte in
Tiexi in der Region Shenyang wird 2012 eröffnet. Dort wird auch der BMW X1
gebaut.
„Unser neues Studio in Shanghai gibt uns
noch bessere Möglichkeiten, die kreativen Impulse des Landes in unsere Arbeit
einfließen zu lassen“, sagt Laurenz Schaffer, Präsident von DesignworksUSA. „Die
enge Verbindung mit der pulsierenden Metropole und ihrer faszinierenden Kultur
hilft uns Designern, unsere weltweite Kreativkompetenz weiter auszubauen und
gleichzeitig Chinas internationale Bedeutung im Designbereich zu fördern.“
Als wichtigen strategischen Schritt sowohl
für das BMW Group Design als auch für DesignworksUSA sieht der Leiter BMW Group
Design, Adrian van Hooydonk, die verstärkte Präsenz in China. „Das neue
DesingworksUSA Studio in Shanghai lässt uns näher an unsere Kunden rücken“, sagt
Adrian van Hooydonk. „Durch unsere Designtätigkeit vor Ort können wir
gesellschaftliche und soziale Entwicklungen aus der Nähe beobachten und Impulse
aus dieser inspirierenden Kultur aufgreifen.“
Die Metropole Shanghai mit ihrem
faszinierenden Nebeneinander von Tradition und Innovation hat sich zu einem der
führenden Zentren Asiens entwickelt. DesignworksUSA wird mit dem neuen Studio in
Shanghai europäischen und nordamerikanischen Kunden Zugang zu diesem spannenden
Markt verschaffen.
„Mit dem Standort Shanghai kann Designworks
seinen Auftraggebern vor Ort eine globale kreative Perspektive bieten“, so
Schaffer.
Über BMW Group DesingworksUSA
BMW Group DesignworksUSA ist ein
Tochterunternehmen der BMW Group und weltweit tätiges Designstudio mit
Schwerpunkten im Transportation- und Produktdesign sowie in der strategischen
Designberatung. Das Unternehmen, das von der BMW Group 1995 übernommen wurde,
unterhält drei Standorte in Amerika, Europa und Asien. Die Geschäfte werden vom
Präsidenten Laurenz Schaffer vom Studio in Kalifornien gesteuert. DesignworksUSA
agiert als Impulsgeber für die Designstudios der drei Marken der BMW Group und
als Innovationsmotor für eine Vielzahl namhafter Kunden aus den
unterschiedlichsten Branchen wie der IT- und Unterhaltungselektronik, der
Flugzeugtechnik, dem Medizin- und Umwelt- oder dem Lifestyle- und Sportbereich.
Zum Kundenportfolio zählen namhafte Marken wie Hewlett Packard, Microsoft,
Boeing Business Jets, Sennheiser, Coca Cola oder Neil Pryde. Im Jahr 2010 wurde
DesignworksUSA vom amerikanischen Wirtschaftsmagazin „Fast Company“ der Titel
„Most Innovative Company in Design“ verliehen und als eines der innovativsten
Unternehmen 2010 ausgezeichnet.
Quelle: BMW
14.04.2011
Freude entdecken: BMW Welt, Museum und Werk
Gemeinsame Werbekampagne wirbt ab 15. April
für das einzigartige Ensemble
München. Erstmals schlüpfen für eine
Imagekampagne BMW Welt, BMW Museum und BMW Werk unter ein gemeinsames Dach. Die
drei Erlebnisräume sind jeder für sich ein Besuchermagnet. Gemeinsam sind sie
ein einzigartiges Ensemble und einer von Deutschlands meistbesuchten Orten mit
einem vielfältigen Programm für Menschen jeden Alters. Hier lassen sich
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Marke BMW erleben. An fast jedem Tag
des Jahres gibt es faszinierende Ausstellungen, Führungen, Konzerte, Lesungen
und vieles mehr.
Genau diesen faszinierenden
Abwechslungsreichtum vermittelt der Münchner Bevölkerung und Besuchern der
bayerischen Landeshauptstadt ab 15.04.2011 eine crossmediale Kampagne unter dem
Claim „Freude entdecken: BMW Welt, Museum und Werk“.
Im Mittelpunkt stehen die Begriffe
„Erleben“, „Schwärmen“ und „Staunen“ – jeweils in dreifacher Potenz, die für das
Dreigestirn von BMW Welt, Museum und Werk steht. Die „3“ steht aber nicht nur
für die drei Häuser, sondern auch für die potenzierte Freude aus den drei
Häusern und die Maßeinheit für den Raum und damit den Ort, an dem die Freude
stattfindet.
Die Bildgestaltung der Printmotive greift
dieses Prinzip auf und zeigt Menschen verschiedenen Alters beim Staunen, Erleben
und Schwärmen in BMW Welt, Museum und Werk. Dabei bedient sich die Kreation
einer persönlichen und warmen Bildsprache.
„BMW Welt, Museum und Werk sind das Herz von
BMW. Die Dreier-Potenz ist bestens geeignet, um genau diese integrale
Verbundenheit der drei Erlebnisräume zum Ausdruck zu bringen. Mit der
sympathischen Kampagne gehen wir konsequent den Weg weiter, unter einem
gemeinsamen Dach gleichzeitig die Einzigartigkeit des Ensembles und der
einzelnen Erlebnisräume zu kommunizieren und so dauerhaft deren Attraktivität
weiter zu steigern“, sagt Dr. Ralf Rodepeter, Leiter BMW Museum, Leiter
Marketing BMW Group Classic und Kommunikation Besuchererlebnis München über die
Kampagne.
Der Startschuss für die Kampagne mit
Schwerpunkt im Raum München fällt am 15.04.2011 mit Großflächenplakaten. Es
folgen Anzeigen in Münchner Printmedien und Funkspots sowie Anzeigen in
Touristenmedien und ein Kinospot gegen Ende des Jahres. Ergänzend erscheint ein
vierteljährliches Programmheft, das als Tageszeitungsbeilage eingesetzt wird.
Quelle: BMW
07.04.2011
Vergangenheit mit Zukunft: Die BMW Group Classic 2011.
„Qualität im Automobilbau kann nur dort
entstehen, wo Tradition und Fortschritt sich die Waage halten.“ Besser kann man
die Idee von BMW Group Classic kaum ausdrücken. Und selbst diese Idee hat schon
Tradition: Der Satz stammt aus einer BMW-Anzeige zum 75. Geburtstag des
Automobils – vor 50 Jahren.
BMW Group Classic koordiniert alle
Aktivitäten der BMW Group, die in Verbindung stehen mit der Unternehms- und
Produktgeschichte des Unternehmens und seiner drei Marken. Unter dem Dach der
BMW Group Classic sind die jeweiligen Classic-Aktivitäten von BMW, MINI und
Rolls-Royce vereint. Die Basis bilden dabei die klassischen Standbeine Museum,
Archiv, Clubbetreuung und BMW Classic Center sowie die
Veranstaltungsorganisation und spezifische Classic Kommunikation. Die Klassiker
der BMW Group eigenen Kollektion stehen nicht nur im Museum, sondern sind in
aller Welt auf Veranstaltungen unterwegs.
BMW Group Classic trat 2008 die Nachfolge
der Abteilung BMW Group Mobile Tradition an. Stand bei deren Gründung im Jahr
1994 ganz überwiegend der Erhalt der historischen Autos und Motorräder als
rollende Zeitzeugen der BMW Markengeschichte im Vordergrund, eröffnete der
weltweite Boom bei klassischen Fahrzeugen weitere, neue Tätigkeitsfelder wie
technischer Support, Veranstaltungsorganisation und-teilnahme oder zeitgemäße
Vermittlung von historische Information.
Quelle: BMW
07.04.2011
Auto
Shanghai 2011: BMW Brilliance Automotive präsentiert Prototyp einer
Plug-in-Hybrid-Limousine.
München/Shanghai. Im Vorfeld der
internationalen Automobilmesse Auto Shanghai 2011 präsentiert BMW Brilliance
Automotive das Konzept einer Plug-in-Hybrid-Limousine des Premium-Segments. Mit
diesem Fahrzeug vollzieht die BMW Group gemeinsam mit ihrem
Joint-Venture-Partner Brilliance China Automotive Holdings Ltd. den nächsten
Schritt auf dem Weg zum New Energy Vehicle für China. Der Prototyp basiert auf
der exklusiv für den chinesischen Automobilmarkt entwickelten und am Standort
Shenyang produzierten BMW 5er Limousine in der Langversion. Als erstes Fahrzeug
seines Segments in China bringt es Exklusivität und Umweltbewusstsein
vollständig miteinander in Einklang. Es schließt damit die Lücke im
High-End-Bereich und legt zugleich den Grundstein für die künftige Entwicklung
eines chinesischen New Energy Vehicle im Premium-Segment. Seine als
Parallel-Hybrid ausgelegte Antriebstechnik kombiniert einen Verbrennungsmotor
mit BMW TwinPower Turbo Technologie und einen Elektromotor. Das innovative
Konzept umfasst zudem eine spezifische Batterietechnik einschließlich der
Möglichkeit zur Aufladung aus dem Stromnetz.
Der Prototyp einer Plug-in-Hybrid-Limousine
ist Bestandteil der Elektromobilitäts-Strategie der BMW Group für China. Die
anlässlich der Auto China 2010 in Beijing vorgestellte Roadmap für ein New
Energy Vehicle beinhaltet den konsequenten Ausbau sowohl der
Entwicklungskompetenz als auch des Wertschöpfungspotenzials in China. Die BMW
Group unterstützt mit einer Reihe von Projekten die Markteinführung von
Elektrofahrzeugen in China. So wurde auf Basis einer Kooperation mit der
Tongji-Universität in Shanghai im ersten deutsch-chinesischen Forschungsprojekt
für Elektromobilität ein rein elektrisch betriebener BMW 5er in der Langversion
entwickelt. Der weltweite MINI E Flottenversuch wurde seit Jahresanfang mit den
Standorten Peking und Shenzhen auf China erweitert. In einem Konsortium,
bestehend aus den Energiepartnern State Grid Corporation und Southern Grid sowie
China Automotive Technology and Research Corporation (CATARC), wird der MINI E
dort im Alltagsbetrieb getestet. Dies gilt auch für den Feldversuch mit dem BMW
ActiveE. Das rein elektrisch angetriebene Fahrzeug auf Basis des BMW 1er Coupé
kommt im laufenden Jahr in China zum Einsatz.
Mit umfangreichen Feldversuchen auf den
wichtigsten Automobilmärkten sammelt die BMW Group weltweit Erkenntnisse über
das Nutzerverhalten und die Anforderungen an die lokale
Versorgungsinfrastruktur. Die dabei gewonnenen Erfahrungen fließen sowohl in die
globale Elektromobilitäts-Strategie der BMW Group als auch in die Entwicklung
des New Energy Vehicle für China ein.
Mit dem Plug-in-Hybrid-Fahrzeug auf Basis
der BMW 5er Limousine in der Langversion präsentiert BMW Brilliance Automotive
nun das konkrete Ergebnis dieser Strategie. Im Jahr 2013 soll in China die
Serienproduktion des Fahrzeugs beginnen.
Die Eigenschaften des
Plug-in-Hybrid-Fahrzeugs orientieren sich eng an den Anforderungen auf dem
chinesischen Automobilmarkt. Der Prototyp bietet den Fahrkomfort, das luxuriöse
Ambiente und das Innenraumangebot auf dem Niveau der in China außerordentlich
erfolgreichen BMW 5er Limousine in der Langversion. Im reinen Elektroantrieb
können so – bei einer konstanten Geschwindigkeit von 60 km/h – bis zu 75
Kilometer emissionsfrei zurückgelegt werden. Der Einsatz des Verbrennungsmotors
sorgt darüber hinaus für eine Mindestreichweite von 400 Kilometern, die dem
Fahrprofil chinesischer Kunden im Premium-Segment entspricht.
Für BMW typische Fahrdynamik und wegweisende
Effizienz sorgt die im Rahmen eines Parallel-Hybrids konzipierte Kombination
eines 160 kW starken Verbrennungsmotors mit BMW TwinPower Turbo Technologie und
eines Elektroantriebs mit einer Höchstleistung von 70 kW. Der Elektromotor
bezieht seine Energie aus einem im Gepäckraum integrierten Hochvoltakku, der
über das Stromnetz aufgeladen werden kann.
Die modellspezifischen Komponenten für den
Plug-in-Hybridantrieb, die Leistungselektronik und der Hochvoltspeicher wurden
in enger Kooperation zwischen den Joint-Venture-Partnern BMW Group und
Brilliance China Automotive Holdings Ltd. entwickelt. Dabei wurde sowohl die
Antriebskompetenz der BMW Group als auch das in China aufgebaute Knowhow im
Bereich der Elektromobilität intensiv ausgeschöpft, um aktuelle technische
Innovationen, aber auch wissenschaftliche Erkenntnisse über die
Einsatzmöglichkeiten eines New Energie Vehicle zu berücksichtigen.
Quelle: BMW
04.04.2011
BMW
auf der Auto Shanghai 2011.
Als weltweit führender Anbieter von
Premium-Fahrzeugen präsentiert der deutsche Automobilhersteller BMW auf der
Messe Auto Shanghai 2011 neben den aktuellen Neuheiten in seinem Modellprogramm
eine Reihe von wegweisenden Konzepten für die individuelle Mobilität von
morgen.
Weltpremiere: BMW Concept M5.
Eine Business-Limousine des Premium-Segments
mit den dynamischen Qualitäten eines Hochleistungssportwagens: Dieses
traditionsreiche Konzept wird mit der Weltpremiere für das BMW Concept M5 neu
interpretiert. Die faszinierende Studie zeigt, wie sich das athletische Design
und der vom Rennsport inspirierte Charakter eines BMW M Automobils mit den
ästhetischen und funktionalen Merkmalen einer Limousine der oberen Mittelklasse
kombinieren lässt. Das BMW Concept M5 verfügt über ausdrucksstarke und
unverwechselbare Designelemente, aus denen sich das außergewöhnliche
fahrdynamische Potenzial der Limousine ableiten lässt. Unter der Motorhaube
entwickelt ein neuer, hoch drehender V8-Motor mit M TwinPower Turbo Technologie
die für herausragende Performance benötigte Leistung.
Weltpremiere: Das neue BMW 6er Coupé.
Die Auto Shanghai 2011 ist Schauplatz für
die Weltpremiere eines neuen Traumwagens. Das neue BMW 6er Coupé fasziniert
durch eine einzigartige Kombination aus Ästhetik, Luxus und innovative
Technologie. Die von fließenden Wellen inspirierte Formgebung der Karosserie und
das exklusiv gestaltete Interieur machen den 2+2-Sitzer zu einer beeindruckenden
Erscheinung. Kraftvolle Motoren und eine hochmoderne Fahrwerkstechnik setzen
Maßstäbe für Sportlichkeit und Fahrkomfort. Mit Adaptiven LED-Scheinwerfern, der
neuen Generation des BMW Head-Up-Displays und dem Bang &Olufsen High End
Surround Sound System setzt das neue BMW 6er Coupé zusätzliche Akzente für
Innovation und außergewöhnlichen Fahrgenuss.
Asienpremiere: BMW Vision ConnectedDrive.
Mit der Konzeptstudie BMW Vision
ConnectedDrive ermöglicht BMW
auf der Auto Shanghai 2011 einen Blick in
die Zukunft der intelligenten Vernetzung zwischen Fahrer, Fahrzeug und Umgebung.
Ausdrucksstarkes Design und innovative Technologie demonstrieren dabei die
Vision
von BMW ConnectedDrive und das Potenzial,
das durch gezielten
Informationsaustausch bei der Optimierung
von Komfort, Sicherheit und Infotainment in einem Automobil erschlossen werden
kann. In der BMW
typischen Formensprache verkörpert die
Studie eines zweisitzigen Roadsters die Konzentration auf Fahrfreude,
faszinierende Lichtinszenierungen symbolisieren den Informationsfluss, der die
Nutzung von innovativen BMW ConnectedDrive Funktionen ermöglicht. Wegweisende
Fahrerassistenzsysteme, ein neuartiges Anzeige- und Bedienkonzept sowie
innovative technische Lösungen für die Verbindung mit der Welt des Infotainments
gewähren im BMW Vision ConnectedDrive einen Blick auf das in Zukunft durch
intelligente Vernetzung weiter intensivierte Fahrerlebnis.
Asienpremiere: Der BMW ActiveE.
BMW vollzieht den nächsten Schritt auf dem
Weg zu einer CO2-freien Mobilität. Mit dem BMW ActiveE unterstreicht der
Premium-Automobilhersteller seine konsequente Entwicklungsarbeit auf dem
Gebiet der Elektromobilität im Rahmen des
project i. Die im Feldversuch mit dem BMW ActiveE gewonnenen Erkenntnisse
fließen in die weitere Entwicklung des von der BMW Group angekündigten und
bereits im Jahr 2013 serienreifen Megacity Vehicle ein. BMW ActiveE wird von
einem 125 kW/170 PS starken Elektromotor angetrieben. Durch die intelligente
Anordnung der Antriebskomponenten und Energiespeichersysteme innerhalb des
Fahrzeugs werden ideale Voraussetzungen für BMW typische Fahrdynamik und
erweiterte Funktionalität geschaffen. Das auf Basis des BMW 1er Coupé
entwickelte Fahrzeug bietet vier vollwertige Sitzplätze, einen rund 200 Liter
fassenden Gepäckraum, Hinterradantrieb und eine Reichweite von rund 160
Kilometern im Alltagsbetrieb.
Asienpremiere: Das neue BMW 1er Coupé, das
neue BMW 1er Cabrio.
Herausragende Fahrfreude im Kompaktsegment
wird jetzt noch attraktiver. Mit gezielten Design-Modifikationen, die nicht nur
das sportlich-elegante Erscheinungsbild, sondern auch die
Aerodynamik-Eigenschaften optimieren, präsentieren sich das neue BMW 1er Coupé
und das neue BMW 1er Cabrio auf der Auto Shanghai erstmals dem Publikum in
Asien. Beide Modelle werden auf dem chinesischen Automobilmarkt mit einem ebenso
kraftvollen wie effizienten Vierzylinder-Motor mit VALVETRONIC angeboten.
Vorbildlich günstige Verbrauchs- und Emissionswerte, Hinterradantrieb,
hochwertige Fahrwerkstechnik, innovative Ausstattungsmerkmale und
Premium-Qualität verhelfen ihnen zu einer Ausnahmeposition im Wettbewerbsumfeld.
Quelle: BMW
01.04.2011
Einzigartig: BMW M GmbH entwickelt den schnellsten Pickup der Welt. Antriebs-
und Fahrwerkstechnik aus dem BMW M3 – umfangreiches Testprogramm auf der
Nürburgring-Nordschleife absolviert – 420 PS und 450 Kilogramm Zuladung –
Weltpremiere am 1. April 2011.
München. Nach dem BMW M3 Coupé, dem BMW M3
Cabrio und der BMW M3 Limousine sorgt jetzt eine vierte Karosserievariante des
weltweit erfolgreichen Hochleistungssportwagens für Aufsehen. Unter strengster
Geheimhaltung entstand im Entwicklungszentrum der BMW M GmbH der weltweit erste
High-Performance-Pickup. Als unangefochten dynamischster Vertreter dieser
Fahrzeuggattung beflügelt der BMW M3 Pickup die Fantasie aller Autofahrer mit
ausgeprägter Liebe zur Höchstleistung und einem ebensolchen Sinn fürs
Praktische. 309 kW/420 PS unter der Motorhaube und bis zu 450 Kilogramm Nutzlast
über der Hinterachse heben das für BMW M Automobile typische Verhältnis zwischen
rennsportorientierter Fahrfreude und Alltagstauglichkeit in eine ganz neue
Dimension. Das einzigartige Fahrzeug hat inzwischen umfangreiche Test- und
Abstimmungsfahrten auf der Nordschleife des Nürburgrings absolviert und wird am
1. April 2011 erstmals der Weltöffentlichkeit präsentiert.
Die BMW M GmbH stellt mit diesem Fahrzeug
einmal mehr ihre außergewöhnliche Kompetenz bei der Entwicklung und Fertigung
hochgradig individueller Traumwagen unter Beweis. Mit dem V8-Hochdrehzahlmotor
vor sich, einer großzügig bemessenen Ladefläche im Rücken und einem
herausnehmbaren Targadach über ihren Köpfen genießen Fahrer und Beifahrer im BMW
M3 Pickup eine nie zuvor realisierte Form des charakteristischen M Feelings. Die
spektakuläre Neuentwicklung ist dabei unmissverständlich als Mitglied der
Modellfamilie des BMW M3 zu erkennen. Dafür sorgen neben der unverwechselbaren
Schubkraft des Motors auch die detailliert verfeinerte Aerodynamik und eine
spezifische Fahrwerksabstimmung. Messungen im Windkanal des Aerodynamischen
Versuchszentrums der BMW Group ergaben einen Cw-Wert auf dem Niveau des BMW M3
Coupé. Wie jedes BMW M Automobil hat auch der BMW M3 Pickup zudem sein
fahrdynamisches Potenzial auf der Nordschleife des Nürburgrings unter Beweis
gestellt. Offizielle Rundenzeiten wurden zunächst nicht bekannt gegeben, ein
Höchsttempo laut Tachoanzeige von 300 km/h gilt aber als verbürgt.
Das Leergewicht des schnellsten Pickups der
Welt liegt um rund 50 Kilogramm unter dem Wert des BMW M3 Cabrio. Durch das
Herausnehmen des Targadachs lässt sich das Gewicht um weitere 20 Kilogramm
reduzieren, wobei zugleich der Fahrzeugschwerpunkt nach unten verlagert wird. So
geht die außergewöhnlichste Form des Open-Air-Vergnügens in einem BMW M3 mit
einer zusätzlichen Optimierung der Fahrdynamik einher.
Nicht weniger eindrucksvoll fallen die
praktischen Qualitäten des BMW M3 Pickup aus. Seine maximale Zuladung wurde auf
450 Kilogramm hochgeschraubt. Die Ladefläche des BMW M3 Pickup ist mit einem
hochwertigen Aluminium-Strukturblech verkleidet und bietet die höchsten jemals
bei einem
BMW M Automobil realisierten
Transportkapazitäten. In der für exklusive Premium-Automobile üblichen
Maßeinheit ausgedrückt, bedeutet dies, dass sich im Heckabteil des BMW M3 Pickup
bis zu 20 Golfbags im international gebräuchlichen 46-Zoll-Format verstauen
lassen. Doch damit nicht genug: Als erste BMW M3 Variante in der mehr als
25-jährigen Geschichte dieser Modellreihe ist der
BMW M3 Pickup mit einer Anhängerkupplung
ausgestattet.
Trotz dieser unbestreitbaren Qualitäten wird
der BMW M3 Pickup jedoch weder den Weg zum Golfplatz noch in eine
Serienentwicklung einschlagen, sondern seinen Status als exklusives Einzelstück
bewahren. Vorgesehen ist ein Einsatz als Werkstatt-Transportfahrzeug für die BMW
M GmbH. Im Gegensatz zu einem bereits in den 1980er Jahren entstandenen
Vorgänger-Fahrzeug ähnlicher Bauart hat der aktuelle BMW M3 Pickup für diesen
Zweck sogar das amtliche Prozedere für eine Straßenzulassung absolviert.
Offiziell gilt er nun als Lkw, was der Bezeichnung „Lastkraftwagen“ zu einer
völlig neuen Bedeutung verhilft.
Quelle: BMW
30.03.2011
BMW
Group Classic auf der Techno Classica 2011.
Hinweis der Redaktion: Photos coming soon
München/Essen. Die BMW Group Classic präsentiert die für das
Jahr 2011 bestimmenden Highlights aus der Produkt- und Unternehmensgeschichte
der drei Konzernmarken in Essen bei der Techno Classica. „Wir sind besonders
froh, dass nach fünfjähriger Abstinenz auch die Traditionsmarke schlechthin,
Rolls-Royce, wieder bei uns auf dem Stand vertreten sein wird“, freut sich Karl
Baumer, Leiter der BMW Group Classic auf die weltgrößte Klassikmesse. „Aber in
Essen wird nicht nur Tradition gezeigt, sondern die Techno Classica selbst ist
uns schon zur Tradition geworden“, resumiert Baumer die Auftritte in den
vergangenen Jahren. „Wie immer in Halle 12, wie immer mit einem Ausblick in
unsere Aktivitäten des Jahres und wie immer in enger Abstimmung mit den BMW
Clubs.“
Für die BMW Clubs ist es ein besonderes Jahr, denn sie feiern
das 30jährige Bestehen des BMW Clubs International Council, dem Dachverband
aller von BMW AG offiziell anerkannten BMW Clubs. Das werden nicht nur die
deutschen Mitglieder feiern, sondern Club Vertreter aus einem Dutzend Ländern,
darunter aus Australien, Kanada und Südafrika, sind dazu nach Essen gekommen.
Insgesamt 800 Clubs und 250.000 Auto- und Motorradenthusiasten sind heute im BMW
Clubs International Council organisiert. Ralf Rodepeter, Leiter des BMW Museums
und verantwortlich für die Zusammenarbeit dem International Council
unterstreicht die Bedeutung der Clubs: „Die Verbindung zwischen BMW und den
Clubs aus aller Welt ist einzigartig in der Klassik Landschaft und ist ein
deutliches Zeichen für die ausgezeichnete Verbindung, die sich zwischen uns in
den vergangenen 30 Jahren entwickelt hat“.
Auf der Techno Classica zeigt sich die enge Verbindung
besonders deutlich, denn über die Hälfte der Exponate auf dem Stand stammen aus
Clubbesitz. Die beherrschenden Themen für die Marke BMW sind in diesem Jahr 50
Jahre BMW Neue Klasse, 75 Jahre BMW 328 sowie das immer bedeutender werdende
Feld der Youngtimer und die Tradition der eleganten Coupés. Motorradseitig steht
der erste Sieg von BMW bei der Paris Dakar 1981 im Vordergrund sowie die
Einführung der BMW R2 vor 80 Jahren.
Wie bei BMW wird auch der MINI Auftritt in Halle 12 von den
MINI Clubs mitgetragen. Deshalb wird auch der MINI Community in diesem Jahr
besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Neben den Clubs werden dabei die
verschiedenen Online Aktivitäten wie MINI Space vorgestellt Das tragende
Jubiläum ist in diesem Jahr 50 Jahre MINI Cooper. Ein weiterer Schwerpunkt liegt
auf dem Motorsport von MINI. Dieser Bereich ist unterteilt in die Kategorie
Rallye und Rundstrecke. Das herausragende Fahrzeug ist das Original
Siegerfahrzeug der Rallye Monte Carlo von 1964, die legendäre Startnummer 37.
Darüber steht mit dem Austin Mini Cooper S Works Rallye Replica das Auto auf dem
Stand, mit dem der „Rallye Professor“ Rauno Aaltonen an der diesjährigen Rallye
Monte Carlo Historique teilnahm. Aber nicht nur der Staub von Marrakesch bis
Südfrankreich wird zu sehen sein, sondern Rauno Aaltonen selbst wird am Freitag
auf dem Stand sein und Autogramme geben (10-11 Uhr, 13 bis 14 Uhr, 16 bis 17
Uhr). Als weitere Besonderheit im Bereich Motorsport zeigt die Abteilung
‚Historischer Motorsport‘ der BMW Group Classic erstmals seinen komplette
Neuaufbau eines Mini Cooper S MK I, der in Goodwood beim Goodwood Revival im
Herbst diesen Jahres sein Rennstreckendebut feiern wird.
Rolls-Royce ehrt in diesem Jahr den 100. Geburtstag einer
Ikone: die Spirit of Ecstasy. Die ‚Flying Lady‘ ist eine der berühmtesten
Symbole in der Automobilgeschichte und inspiriert die Automobilenthusiasten -
ganz gleich, ob sie einen Rolls-Royce besitzen oder nicht - seit nunmehr 100
Jahren. Auch die beiden Fahrzeuge auf dem Rolls-Royce Stand führen die Spirit of
Ecstasy mit sich: ein Rolls-Royce Silver Cloud III aus den 1960er Jahren, auch
bekannt als ‚Chines Eye‘, sowie ein Rolls-Royce Ghost, jüngster Spross der
englischen Luxusmarke.
Wie in jedem Jahr werden die Spezialisten der BMW Group
Classic für Fragen und Anregungen der Besucher zur Verfügung stehen. Das BMW
Group Archiv klärt historische Sachverhalte, während die Vertreter des
Teiledienstes bei der Teilebestellung behilflich sind. Das BMW Classic Center
berät bei Service und Restaurierung. Als beeindruckendes Beispiel ihrer Arbeit
haben die Restaurierungsspezialisten einen BMW M1 nach Essen gebracht, der vor
zwei Jahren aus dem Dschungel von Malaysia nach München in das BMW Classic
Center gebracht wurde. Die Komplettrestaurierung begann damals mit der Befreiung
des Fahrzeuges von Termiten. Dann konnten die aufwendigen Arbeiten erst
beginnen. Die Restaurierung ist ein Auftrag aus der Königsfamilie des Sultan von
Johore, Malaysia.
Premieren bei Klassik-Veranstaltungen sind in der Regel eher
selten, da die Fahrzeuge ihre ersten Auftritte schon seit Jahrzehnten hinter
sich haben, jedoch kann die BMW Group Classic bei der Techno Classica mit dem
Kurzfilm „A perfect Match“ eine ebensolche Premiere feiern. Im Zentrum des Films
steht Jack. Er wohnt in Los Angeles und fährt einen BMW 1602. Jack liebt seinen
Wagen – wäre da nicht das kleine Hitzeproblem, denn der Youngtimer hat keine
Klimaanlage. Und die kalifornische Sonne brennt unbarmherzig vom Himmel herab.
Das Thermometer zeigt 34 Grad Celsius an und die leeren Wasserflaschen türmen
sich im Fond des Autos. Schweren Herzens macht sich Jack auf die Suche nach
einem Ersatz… Die ersten Vorschusslorbeeren für den Roadmovie gab es bereits
Ende 2010 bei den Cannes Corporate Media & TV Awards. „A Perfect Match“ wurde
dort mit dem goldenen Delfin in der Kategorie Corporate Films ausgezeichnet.
Nach der offizielle Premiere für „A Perfect Match“ auf der diesjährigen Techno
Classica in Essen gibt es den Film auf www.bimmerstories.la zu sehen. Auf der
Webseite dreht sich alles um Jack, seinen BMW 02er und das Leben in der City of
Angels. Fans können hier eigene Fahrzeugbilder hochladen und ihr Wissen um den
Mythos BMW 2002 testen.
Die BMW Group Classic. Die BMW Group Classic ist innerhalb der BMW Group verantwortlich für alle
Aktivitäten rund um die Geschichte des Unternehmens und seiner drei Marken BMW,
MINI und Rolls-Royce. Das reicht vom Konzernarchiv, das allen Interessierten als
Kompetenzzentrum für alle Fragen der Unternehmens-, Marken- und
Produktgeschichte zur Verfügung steht, über das BMW Museum mit seinen über
400.000 Besuchern jährlich bis hin zum BMW Classic Center, in dem vom Ersatzteil
bis hin zur Vollrestaurierung alles bereitgestellt wird, was die Fahrer von
klassischen BMW Fahrzeugen für ihre Leidenschaft benötigen. Darüber hinaus
werden alle Teilnahmen an Klassik-Veranstaltungen geplant und umgesetzt sowie
die Sammlung mit über 1.000 Exponaten verwaltet und erweitert.
Quelle: BMW
24.03.2011
Familientage in der BMW Welt und im BMW Museum.
München. 23. März 2011. Ab dem Frühjahr
werden die BMW Welt und das BMW Museum zum Abenteuerspielplatz für Familien. Im
neueröffneten Junior Campus Portal der BMW Welt regen eine interaktive
Ausstellung und verschiedene Workshops zum Kreativsein an. Insbesondere 5- bis
13-Jährige entdecken hier mit allen Sinnen das Thema Mobilität. Ein
umfangreiches Osterprogramm mit vielen kostenlosen Angeboten garantiert außerdem
ein einzigartiges Freizeiterlebnis für Familien.
Junior Programme zeigen die Welt der
Automobile
Am 29. Mai öffnet das umgebaute Junior
Campus Portal der BMW Welt seine Pforten. Anhand von sechs interaktiven
Exponaten lernen große und kleine Gäste spielerisch den Lebenszyklus eines Autos
vom Bau bis zum Recycling kennen. Im Fokus des neuen Portals steht
Nachhaltigkeit. Gemeinsam mit einem Trommelaktionskünstler wird die Neueröffnung
gebührend gefeiert. Besucher jeder Altersstufe sind eingeladen, die neuen
Exponate zu testen und am abwechslungsreichen und kostenlosen Programm des
Eröffnungstages teilzunehmen.
Beim Workshop „Museum kreativ“ erleben
Kinder im Alter von 7 bis 13 Jahren einen interaktiven BMW Museumsrundgang und
gestalten anschließend eine Isetta selbst. Im neuen Museumsworkshop
„Ungewöhnliche Perspektiven“ dreht sich im Kreativteil alles um die
Detailfotografie. Nachwuchsfotografen im Alter von 14 bis 18 Jahren dürfen mit
Digitalkameras auf Museumstour gehen.
Am 14. April ermöglicht BMW mit dem „Girl’s
Day“ bereits zum 11. Mal Mädchen vielfältige Einblicke in technische
Tätigkeitsfelder. Die BMW Welt gewährt ihnen dabei einen Blick hinter die
Kulissen in der Fahrzeugvorbereitung des Auslieferungszentrums. Danach findet
für sie im Junior Campus der Workshop „Mobilität gestalten“ statt.
Die Junior Programme von BMW Welt und BMW
Museum basieren auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Kinder-
und Jugendforschung und sind besonders für Schulklassen und Kindergeburtstage
geeignet.
Abwechslungsreiches Freizeitprogramm zu
Ostern
In den Osterferien erwartet Kinder und
Jugendliche vom 17. bis 25. April sportlicher Spielspaß bei der Wii Aktionswoche
in der BMW Welt. An zahlreichen Wii Stationen beweisen die Kleinen ihr Können
bei Spielen von Wii Sports Resort über Wii Party bis hin zu Super Mario Bros.
Unter den Teilnehmern wird außerdem täglich ein Wii-Spiel und in der großen
Schlussverlosung sogar ein komplettes Wii Sports Pack verlost.
Große Augen machen die Besucher beim „Tag
der offenen Türen“ im BMW Museum am Sonntag, 17. April. Vermittelt von Experten
und bei speziellen Kinderaktionen erhält die ganze Familie Einblicke rund um die
Themen Fahrzeug-Check, Pflege und Sicherheit und hat die Möglichkeit, bei der
Wartung der Klassiker dabei zu sein. In ausgewählten historischen Fahrzeugen
ist sogar Probesitzen erlaubt und damit echtes Oldtimer-Feeling garantiert. Der
Eintritt in die Dauerausstellung ist an diesem Tag kostenfrei.
Abgerundet wird das bunte Familien-Programm
mit spannenden Workshops, besonderen Familien-Führungen und einer ganztägig
kostenlosen Osterolympiade für Familien am Ostersonntag und Ostermontag in der
BMW Welt und im BMW Museum. Zusätzlich bietet das BMW Museum für Familien
vergünstigte Eintrittspreise an. Am Ostersonntag starten weiterhin die begehrten
Stadtrundfahrten, für die das BMW Museum seine kostbaren Oldtimer herausholt.
Ein Chauffeur kutschiert die Teilnehmer während der dreistündigen Fahrt an
exklusive BMW Standorte, die Außenstehenden für gewöhnlich verschlossen bleiben,
und mitten durch die Münchner Innenstadt.
An allen Tagen finden Besucher ein
vielseitiges Programm in der BMW Welt: Führungen durch die BMW Welt, das BMW
Museum oder das BMW Werk, spannende Einblicke in die aktuellen Entwicklungen und
die Geschichte von BMW in den Ausstellungen im BMW Museum und der BMW Welt. Auch
gastronomisch ist die BMW Welt ein besonderes Erlebnis. Vom kleinen Snack bis
zum Menü mit mehreren Gängen erwarten die Besucher kulinarische Genüsse. Und
mehrmals täglich staunen die Gäste über Stunts von mutigen Motorradfahrern und
die Fahrten des Kult-Fahrzeugs, der BMW Isetta – live in der BMW Welt.
Junior Programme von BMW Welt und BMW
Museum:
Neueröffnung des Junior Campus Portals der
BMW Welt: 29. Mai, 10 bis 18 Uhr. Eintritt kostenlos
Junior Campus (BMW Welt):
Täglich verschiedene Programme für Kinder
von 5 bis 13 Jahren, mit Voranmeldung unter:
0180 2 118822* (*0,06 EUR pro Anruf aus dem
dt. Festnetz, höchstens 0,42 EUR pro Min. aus dt. Mobilfunknetzen)
Junior Museum (BMW Museum):
Dienstag bis Sonntag verschiedene Programme
für die Altersstufen 6 bis 13 und 14 bis 18 Jahre, mit Voranmeldung unter:
0180 2 118822* (*0,06 EUR pro Anruf aus dem
dt. Festnetz, höchstens 0,42 EUR pro Min. aus dt. Mobilfunknetzen)
Girl’s Day:
14. April 2011, Anmeldung erforderlich
unter:
0180 2 118822* (*0,06 EUR pro Anruf aus dem
dt. Festnetz, höchstens 0,42 EUR pro Min. aus dt. Mobilfunknetzen)
Wii Sportwoche:
17. bis 25. April 2011, 9 bis 18 Uhr, BMW
Welt, Eintritt kostenlos
Tag der offenen Türen:
17. April 2011, 10 bis 18 Uhr, BMW Museum,
Eintritt kostenlos
Familiensonntage mit wechselndem
Sonderprogramm:
Jeder letzte Sonntag im Monat von 10 bis 18
Uhr, Eintritt kostenlos in der BMW Welt und reduziert auf 12 Euro für Familien
im BMW Museum
BMW Museum Stadtrundfahrten:
Ab 24. April 2011, Reservierung unter
01802-118822 (0,06 € pro Anruf aus dem Festnetz der Deutschen Telekom, höchstens
0,42 € pro Minute aus deutschen Mobilfunknetzen), 95,- Euro pro Sitzplatz.
In der Osterferienzeit bieten BMW Welt und
BMW Museum Veranstaltungen für die ganze Familie. (Bild: BMW Welt)
Weitere Informationen unter:
www.bmw-welt.com und www.bmw-museum.de
Quelle: BMW
16.03.2011
Hilfe
für Japan. Die BMW Group stellt 1 Million Euro für die Opfer der Katastrophe zur
Verfügung.
München. Angesichts der schrecklichen Folgen
des Erdbebens und des damit verbundenen Tsunamis in Japan bekundet die BMW Group
ihre Verbundenheit mit der betroffenen Bevölkerung. Das Unternehmen stellt 1
Million Euro für die Opfer in den von der Naturkatastrophe zerstörten Gebieten
bereit.
Die Leitung des Automobilkonzerns zeigt sich
bestürzt über das Ausmaß des Unglücks. „Wir alle sind tief betroffen von dem
unfassbaren Leid“, so Dr. Norbert Reithofer, Vorsitzender des Vorstandes der BMW
AG. „Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind in dieser Zeit bei den japanischen
Menschen.“
Der gespendete Betrag geht zur Hälfte an die
internationale Organisation „Save the Children“ und kommt traumatisierten
Kindern zugute. Der andere Teil der Spende fließt an das japanische Rote Kreuz.
Die Mittel sollen sowohl für Soforthilfe als auch für den anschließenden
Wiederaufbau eingesetzt werden.
Auch die Mitarbeiter des Automobilkonzerns
erhalten die Möglichkeit, ihre Solidarität mit den Opfern der Katastrophe zu
zeigen, indem sie sich an der Unternehmensspende für beide Hilfsorganisationen
beteiligen können.
Die BMW Group hatte bereits am Montag ihre
50 deutschen Mitarbeiter zusammen mit ihren Familien in die Heimat zurückgeholt
und unterstützt die rund 800 japanischen Beschäftigten mit konkreten
Hilfsangeboten. Das Unternehmen ist in Japan seit fast 30 Jahren mit einer
eigenen Vertriebsgesellschaft im Großraum Tokio vertreten.
Quelle: BMW
15.03.2011
BMW
Group will Konzernergebnis 2011 weiter steigern
Im Segment Automobile EBIT-Marge von über 8%
erwartet
Absatz von deutlich mehr als 1,5 Mio.
Fahrzeugen angesteuert
EBIT-Marge von 8% bis 10% bei Automobilen
2012 bestätigt
München. Die BMW Group blickt angesichts
ihrer attraktiven Modellpalette zuversichtlich auf das laufende Geschäftsjahr.
„Wir wollen unser Konzernergebnis im laufenden Geschäftsjahr weiter steigern“,
sagte der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Norbert Reithofer, am Dienstag
in München. „Im Segment Automobile erwarten wir eine EBIT-Marge von über 8%. Der
Absatz soll 2011 im mittleren einstelligen Prozentbereich auf die neue Bestmarke
von deutlich über 1,5 Mio. Einheiten steigen, wobei auch bei BMW, MINI und
Rolls-Royce jeweils ein neuer Absatzrekord erwartet wird“, fügte er hinzu. Damit
will die BMW Group im laufenden Jahr ihre Position als weltweit führender
Anbieter von Premiumautomobilen ausbauen.
Im Geschäftsjahr 2012 steuert das
Unternehmen im Automobilsegment unverändert eine EBIT-Marge von acht bis zehn
Prozent sowie im Segment Finanzdienstleistungen einen Return on Equity von
mindestens 18% an. „Wir sehen eine gute Chance, auch über das Jahr 2012 hinaus
einen Renditekorridor von 8% bis 10% im Segment Automobile zu erreichen“,
erklärte Reithofer weiter. Dieses Ziel gilt unter der Voraussetzung einer
stabilen Entwicklung der Weltkonjunktur. Bedingt durch politische und
wirtschaftliche Rahmenbedingungen könnte die angestrebte Bandbreite nach 2012
unter Umständen auch über- oder unterschritten werden.
Im Geschäftsjahr 2010 hat das Unternehmen
bei Umsatz und Konzernergebnis vor Steuern neue Bestmarken erzielt. Der Umsatz
kletterte um 19,3% auf 60.477 (Vj. 50.681) Mio. Euro. Das Ergebnis vor Steuern (EBT)
erhöhte sich deutlich auf 4.836 (Vj. 413) Mio. Euro. Das Ergebnis vor
Finanzergebnis (EBIT) stieg auf 5.094 (289) Mio. Euro. Der Jahresüberschuss
verbesserte sich auf 3.234 (Vj. 210) Mio. Euro.
Angesichts der positiven
Geschäftsentwicklung schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung am
12. Mai 2011 vor, die Dividende mit 1,30 (Vj. 0,30) Euro je Stammaktie und 1,32
(0,32) Euro je Vorzugsaktie auf einen neuen Höchststand anzuheben.
„Wir können mit der Entwicklung im
abgelaufenen Geschäftsjahr sehr zufrieden sein. Wir haben neue Rekordwerte bei
Umsatz und Konzernergebnis erzielt und unsere Ziele für das Gesamtjahr mehr als
erreicht. Durch die konsequente Umsetzung unserer Strategie Number ONE haben wir
unsere Profitabilität und Effizienz deutlich verbessert. Zur positiven
Ergebnisentwicklung haben auch unsere attraktive Modellpalette sowie die
dynamische Absatzentwicklung beigetragen“, erklärte Reithofer weiter.
Die Auslieferungen der BMW Group haben sich
im vergangenen Jahr mit dem zweitbesten Absatzergebnis aller Zeiten ebenfalls
positiv entwickelt. Insgesamt stiegen die Verkäufe um 13,6% auf 1.461.166 (Vj.
1.286.310) Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce. Damit hat die BMW
Group ihr Ziel, den Absatz im Gesamtjahr 2010 auf über 1,4 Mio. Einheiten zu
steigern, klar erreicht.
Free Cashflow im Segment Automobile bei
4.471 Mio. Euro
Im Segment Automobile haben die deutlich
gestiegenen Absatzzahlen, ein hochwertiger Modell-Mix, eine verbesserte
Preisdurchsetzung sowie eine Senkung der Materialkosten zu einer signifikanten
Verbesserung des Ergebnisses geführt. Der Umsatz legte um 23,8% auf 54.137 (Vj.
43.737) Mio. Euro zu. Das EBIT im Segment Automobile erhöhte sich auf 4.355 (Vj.
-265) Mio. Euro und das Ergebnis vor Steuern auf 3.887 (Vj. -588) Mio. Euro.
Die EBIT-Marge im Segment Automobile beläuft
sich damit auf 8,0%. Die BMW Group hatte für das Gesamtjahr im Segment
Automobile eine EBIT-Marge von über 7% in Aussicht gestellt. Angesichts der
positiven Geschäftsentwicklung stieg der Free Cashflow zum Jahresende deutlich
auf 4.471 (Vj. 1.456) Mio. Euro.
Der Absatz der Marke BMW stieg im
abgelaufenen Geschäftsjahr dank attraktiver neuer Modelle um 14,6% auf 1.224.280
(Vj. 1.068.770) Fahrzeuge. Deutliche Zuwächse konnte dabei unter anderem die
neue BMW 5er Reihe mit einem Plus von 35,5% auf insgesamt 238.454 (Vj. 175.983)
Einheiten verbuchen. Seit dem vierten Quartal 2010 ist der neue BMW 5er
Marktführer in seinem Segment. Sehr erfolgreich ist auch der BMW X1, von dem im
ersten Jahr der vollen Verfügbarkeit rund 100.000 Einheiten abgesetzt wurden.
Auch die Nachfrage nach dem Flaggschiff BMW
7er und den anderen X-Modellen bewegte sich weiter auf hohem Niveau. Getragen
durch die starke Nachfrage aus Asien und die sukzessive Erholung des
amerikanischen Marktes legte der Verkauf der BMW 7er-Reihe im Jahresverlauf um
24,9% auf 65.814 (Vj. 52.680) Fahrzeuge zu. Der Absatz des BMW X5 stieg um 15%
auf 102.178 (Vj. 88.851) Einheiten und ist damit weiterhin Marktführer in seinem
Segment. Vom BMW X6 wurden 46.404 (Vj. 41.667) Fahrzeuge abgesetzt, was einem
Plus von 11,4% entspricht.
Auch die Marke MINI ist weiterhin auf
Erfolgskurs und konnte im vergangenen Jahr mit 234.175 (Vj. 216.538 /+8,1%)
verkauften Fahrzeugen einen neuen Absatzrekord erzielen. Dazu trugen sowohl der
erst im September eingeführte MINI Countryman (14.337 Einheiten) als auch der
MINI Hatch mit 155.841 (150.043/+3,9%) und das MINI Cabrio mit 32.680 (Vj.
28.303/+15,5%) Fahrzeugen bei.
Die Marke Rolls-Royce konnte 2010 beim
Absatz ebenfalls einen neuen Höchstwert erzielen und mit 2.711 (Vj.
1002/+170,6%) Fahrzeugen die Auslieferungen mehr als verdoppeln.
Die BMW Group konnte 2010 beim Absatz in
nahezu allen Märkten zulegen. Größter Einzelmarkt war Deutschland mit 267.160
Fahrzeugen der Marken BMW und MINI. BMW ist die einzige Premiummarke, die im
vergangenen Jahr in Deutschland Zuwächse bei den Zulassungen verzeichnen konnte.
Im zweitgrößten Markt des Unternehmens, den
USA, steigerte die BMW Group ihren Absatz im Gesamtmarkt um 10,1% auf 266.580
Fahrzeuge. Damit war BMW in den USA im abgelaufenen Jahr erneut die
meistverkaufte europäische Premiummarke.
Deutliche Zuwachsraten wurden in China
erreicht, dem drittgrößten Markt des Unternehmens. Im Gesamtjahr stieg der
Absatz einschließlich Hongkong und Taiwan um 85,3% auf 183.328 Einheiten.
Wachstumsimpulse kamen auch aus anderen
Regionen der Welt. So legte der Absatz des Unternehmens auch in wichtigen
Schwellenländern wie Russland, Südkorea, Brasilien, Indien sowie der Türkei
jeweils zweistellig zu.
Motorradsegment erzielt 2010 EBIT von 71
Mio. Euro
Trotz des unverändert schwierigen
Marktumfelds konnte auch das Motorradgeschäft 2010 Zuwächse bei Absatz, Umsatz
und Segmentergebnis erzielen. Der Umsatz stieg um 22,0% auf 1.304 (Vj. 1.069)
Mio. Euro. Das EBIT erhöhte sich auf 71 (Vj. 19) Mio. Euro und das Ergebnis vor
Steuern auf 65 (Vj. 11) Mio. Euro. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr weltweit
110.113 (Vj. 100.358/+9,7%) Einheiten der Marken BMW und Husqvarna abgesetzt.
Finanzdienstleistungsgeschäft mit deutlichem
Ergebniszuwachs
Das Segment Finanzdienstleistungen
profitierte im abgelaufenen Geschäftsjahr von seinem attraktiven
Produktportfolio, günstigen Refinanzierungskonditionen sowie einer verbesserten
Risikosituation. Der Umsatz in der Sparte Finanzdienstleistungen legte um 5,2%
auf 16.617 (Vj. 15.798) Mio. Euro zu. Das Ergebnis vor Steuern stieg auf 1.214 (Vj.
365) Mio. Euro.
Die Zahl der Neuverträge im Finanzierungs-
und Leasinggeschäft stieg 2010 um 6,6% auf 1.083.154. Das Leasinggeschäft wuchs
im Vergleich zum Vorjahr um 3,2%, während die Kreditfinanzierung um 8,1%
zulegte. Der Leasinganteil am gesamten Neugeschäftsvolumen betrug 28,8%, der des
Finanzierungsgeschäfts lag bei 71,2%. Der Anteil der über das Segment
finanzierten Neufahrzeuge der Marken BMW und MINI lag bei 48,2% und damit um 0,8
Prozentpunkte unter dem Vergleichswert des Vorjahres.
BMW Group beschäftigte Ende 2010 rund 95.500
Mitarbeiter
Die Zahl der Mitarbeiter ist im abgelaufenen
Geschäftsjahr angesichts natürlicher Fluktuation, Altersteilzeit sowie
freiwilliger Aufhebungsverträge leicht gesunken. Weltweit beschäftigte das
Unternehmen Ende des vergangenen Jahres insgesamt 95.453 Mitarbeiter (Vj.
96.230/-0,8%). Zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres begannen insgesamt 1.124
junge Menschen ihre Berufsausbildung bei der BMW Group.
Die BMW Group
Die BMW Group ist mit ihren drei Marken BMW,
MINI und Rolls-Royce einer der weltweit erfolgreichsten Premium-Hersteller von
Automobilen und Motorrädern. Als internationaler Konzern betreibt das
Unternehmen 24 Produktionsstätten in 13 Ländern sowie ein globales
Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.
Im Geschäftsjahr 2010 erzielte die BMW Group
einen weltweiten Absatz von 1,46 Millionen Automobilen und über 110.000
Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf rund 4,8 Mrd. Euro, der
Umsatz auf 60,5 Milliarden Euro. Zum 31. Dezember 2010 beschäftigte das
Unternehmen weltweit rund 95.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Seit jeher sind langfristiges Denken und
verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW
Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares
Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.
Entsprechend ist die BMW Group seit sechs Jahren Branchenführer in den Dow Jones
Sustainability Indizes.
Quelle: BMW
10.03.2011
BMW
Group erzielt 2010 neues Rekordergebnis
Ergebnis vor Steuern steigt auf 4.836 Mio.
Euro
Ergebnis vor Finanzergebnis erhöht sich auf
5.094 Mio. Euro
EBIT im Segment Automobile legt auf 4.355
Mio. Euro zu
Rekord-Dividende von 1,30 Euro je Aktie
vorgeschlagen
München. Die BMW Group hat bei Umsatz und
Konzernergebnis im abgelaufenen Geschäftsjahr neue Bestmarken erzielt. Der
Umsatz kletterte um 19,3% auf 60.477 (Vj. 50.681) Mio. Euro. Das Ergebnis vor
Steuern (EBT) erhöhte sich deutlich auf 4.836 (Vj. 413) Mio. Euro. Das Ergebnis
vor Finanzergebnis (EBIT) stieg auf 5.094 (289) Mio. Euro. Der Jahresüberschuss
verbesserte sich auf 3.234 (Vj. 210) Mio. Euro.
Angesichts der positiven
Geschäftsentwicklung schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung am
12. Mai 2011 vor, die Dividende mit 1,30 (Vj. 0,30) Euro je Stammaktie und 1,32
(0,32) Euro je Vorzugsaktie auf einen neuen Höchststand anzuheben.
„Wir können mit der Entwicklung im
abgelaufenen Geschäftsjahr sehr zufrieden sein. Wir haben neue Rekordwerte bei
Umsatz und Konzernergebnis erzielt und unsere Ziele für das Gesamtjahr mehr als
erreicht. Daran wollen wir unsere Aktionäre mit einer Dividende auf Rekordniveau
teilhaben lassen. Wir haben 2010 von unserer attraktiven Modellpalette sowie der
konsequenten Umsetzung unserer Strategie Number ONE profitiert, mit der wir
unsere Profitabilität und Effizienz deutlich verbessert haben“, sagte der
Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Norbert Reithofer, am Donnerstag in
München.
Die Auslieferungen der BMW Group haben sich
im vergangenen Jahr mit dem zweitbesten Absatzergebnis aller Zeiten ebenfalls
positiv entwickelt. Insgesamt stiegen die Verkäufe um 13,6% auf 1.461.166 (Vj.
1.286.310) Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce. Damit hat die BMW
Group ihr Ziel, den Absatz im Gesamtjahr 2010 auf über 1,4 Mio. Einheiten zu
steigern, klar erreicht und ist weiterhin der weltweit führende Hersteller von
Premium-Automobilen.
EBIT-Marge im Segment Automobile beläuft
sich auf 8,0%
Im Segment Automobile haben die deutlich
gestiegenen Absatzzahlen, ein hochwertiger Modell-Mix, eine verbesserte
Preisdurchsetzung sowie eine Senkung der Materialkosten 2010 zu einer
signifikanten Verbesserung des Ergebnisses geführt. Der Umsatz legte um 23,8%
auf 54.137 (Vj. 43.737) Mio. Euro zu. Das EBIT im Segment Automobile erhöhte
sich auf 4.355 (Vj. -265) Mio. Euro und das Ergebnis vor Steuern auf 3.887 (Vj.
-588) Mio. Euro. Die EBIT-Marge im Segment Automobile beläuft sich damit auf
8,0%. Die BMW Group hatte für das Gesamtjahr im Segment Automobile eine
EBIT-Marge von über 7% in Aussicht gestellt.
Der Absatz der Marke BMW stieg im
abgelaufenen Geschäftsjahr dank attraktiver neuer Modelle um 14,6% auf 1.224.280
(Vj. 1.068.770) Fahrzeuge. Deutliche Zuwächse konnte dabei unter anderem die
neue BMW 5er Reihe mit einem Plus von 35,5% auf insgesamt 238.454 (Vj. 175.983)
Einheiten verbuchen. Seit dem vierten Quartal 2010 ist der neue BMW 5er
Marktführer in seinem Segment. Sehr erfolgreich ist auch der BMW X1, von dem im
ersten Jahr der vollen Verfügbarkeit rund 100.000 Einheiten abgesetzt wurden.
Auch die Nachfrage nach dem Flaggschiff BMW
7er und den anderen X-Modellen bewegte sich weiter auf hohem Niveau. Getragen
durch die starke Nachfrage aus Asien und die sukzessive Erholung des
amerikanischen Marktes legte der Verkauf der BMW 7er-Reihe im Jahresverlauf um
24,9% auf 65.814 (Vj. 52.680) Fahrzeuge zu. Der Absatz des BMW X5 stieg um 15%
auf 102.178 (Vj. 88.851) Einheiten und ist damit weiterhin Marktführer in seinem
Segment. Vom BMW X6 wurden 46.404 (Vj. 41.667) Fahrzeuge abgesetzt, was einem
Plus von 11,4% entspricht.
Auch die Marke MINI ist weiterhin auf
Erfolgskurs und konnte im vergangenen Jahr mit 234.175 (Vj. 216.538 /+8,1%)
verkauften Fahrzeugen einen neuen Absatzrekord erzielen. Dazu trugen sowohl der
erst im September eingeführte MINI Countryman (14.337 Einheiten) als auch der
MINI Hatch mit 155.841 (150.043/+3,9%) und das MINI Cabrio mit 32.680 (Vj.
28.303/+15,5%) Fahrzeugen bei.
Die Marke Rolls-Royce konnte 2010 beim
Absatz ebenfalls einen neuen Höchstwert erzielen und mit 2.711 (Vj.
1002/+170,6%) Fahrzeugen die Auslieferungen mehr als verdoppeln.
Die BMW Group konnte 2010 beim Absatz in
nahezu allen Märkten zulegen. Größter Einzelmarkt war Deutschland mit 267.160
Fahrzeugen der Marken BMW und MINI. BMW ist die einzige Premiummarke, die im
vergangenen Jahr in Deutschland Zuwächse bei den Zulassungen verzeichnen konnte.
Im zweitgrößten Markt des Unternehmens, den
USA, steigerte die BMW Group ihren Absatz im Gesamtmarkt um 10,1% auf 266.580
Fahrzeuge. Damit war BMW in den USA im abgelaufenen Jahr erneut die
meistverkaufte europäische Premiummarke.
Deutliche Zuwachsraten wurden in China
erreicht, dem drittgrößten Markt des Unternehmens. Im Gesamtjahr stieg der
Absatz einschließlich Hongkong und Taiwan um 85,3% auf 183.328 Einheiten.
Wachstumsimpulse kamen auch aus anderen
Regionen der Welt. So legte der Absatz des Unternehmens auch in wichtigen
Schwellenländern wie Russland, Südkorea, Brasilien, Indien sowie der Türkei
jeweils zweistellig zu.
Motorradsegment erzielt 2010 EBIT von 71
Mio. Euro
Trotz des unverändert schwierigen
Marktumfelds konnte auch das Motorradgeschäft 2010 Zuwächse bei Absatz, Umsatz
und Segmentergebnis erzielen. Der Umsatz stieg um 22,0% auf 1.304 (Vj. 1.069)
Mio. Euro. Das EBIT erhöhte sich auf 71 (Vj. 19) Mio. Euro und das Ergebnis vor
Steuern auf 65 (Vj. 11) Mio. Euro. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr weltweit
110.113 (Vj. 100.358/+9,7%) Einheiten der Marken BMW und Husqvarna abgesetzt.
Finanzdienstleistungsgeschäft mit deutlichem
Ergebniszuwachs
Das Segment Finanzdienstleistungen
profitierte im abgelaufenen Geschäftsjahr von seinem attraktiven
Produktportfolio, günstigen Refinanzierungskonditionen sowie einer verbesserten
Risikosituation. Der Umsatz in der Sparte Finanzdienstleistungen legte um 5,2%
auf 16.617 (Vj. 15.798) Mio. Euro zu. Das Ergebnis vor Steuern stieg auf 1.214 (Vj.
365) Mio. Euro.
Die Zahl der Neuverträge im Finanzierungs-
und Leasinggeschäft stieg 2010 um 6,6% auf 1.083.154. Das Leasinggeschäft wuchs
im Vergleich zum Vorjahr um 3,2%, während die Kreditfinanzierung um 8,1%
zulegte. Der Leasinganteil am gesamten Neugeschäftsvolumen betrug 28,8%, der des
Finanzierungsgeschäfts lag bei 71,2%. Der Anteil der über das Segment
finanzierten Neufahrzeuge der Marken BMW und MINI lag bei 48,2% und damit um 0,8
Prozentpunkte unter dem Vergleichswert des Vorjahres.
BMW Group beschäftigte Ende 2010 rund 95.500
Mitarbeiter
Die Zahl der Mitarbeiter ist im
abgelaufenen Geschäftsjahr angesichts natürlicher Fluktuation, Altersteilzeit
sowie freiwilliger Aufhebungsverträge leicht gesunken. Weltweit beschäftigte das
Unternehmen Ende des vergangenen Jahres insgesamt 95.453 Mitarbeiter (Vj.
96.230/-0,8%). Zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres begannen insgesamt 1.124
junge Menschen ihre Berufsausbildung bei der BMW Group.
Reithofer: BMW Group strebt 2011 neuen
Rekordabsatz an
Die BMW Group rechnet angesichts ihrer
attraktiven Modellpalette auch im laufenden Geschäftsjahr mit einer positiven
Absatzentwicklung. Das Unternehmen steuert dabei weiterhin ein ausbalanciertes
Verhältnis zwischen Europa, Asien und Amerika an. „Wir streben 2011 einen
Rekordabsatz von über 1,5 Millionen Fahrzeugen an und gehen auch bei allen drei
Marken jeweils von neuen Bestmarken aus“, erklärte Reithofer weiter.
Im Geschäftsjahr 2012 steuert das
Unternehmen im Automobilsegment unverändert eine EBIT-Marge von acht bis zehn
Prozent sowie im Segment Finanzdienstleistungen einen Return on Equity von
mindestens 18% an.
Die BMW Group
Die BMW Group ist mit ihren drei Marken BMW,
MINI und Rolls-Royce einer der weltweit erfolgreichsten Premium-Hersteller von
Automobilen und Motorrädern. Als internationaler Konzern betreibt das
Unternehmen 24 Produktionsstätten in 13 Ländern sowie ein globales
Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.
Im Geschäftsjahr 2010 erzielte die BMW Group
einen weltweiten Absatz von 1,46 Millionen Automobilen und über 110.000
Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf rund 4,8 Mrd. Euro, der
Umsatz auf 60,5 Milliarden Euro. Zum 31. Dezember 2010 beschäftigte das
Unternehmen weltweit rund 95.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Seit jeher sind langfristiges Denken und
verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW
Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares
Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.
Entsprechend ist die BMW Group seit sechs Jahren Branchenführer in den Dow Jones
Sustainability Indizes.
Quelle: BMW
09.03.2011
BMW
Group steigert Absatz im Februar um 21,7% Prozent
Robertson: Profitieren überproportional mit
junger, attraktiver Modellpalette
Ausgewogenes, zweistelliges Wachstum in
Europa, Asien und Amerika
München. Das deutlich zweistellige
Absatzwachstum der BMW Group setzte sich im Februar fort. Mit einem Zuwachs von
21,7% im Vergleich zu Februar 2010 wurden insgesamt 111.720 BMW, MINI und
Rolls-Royce Automobile an Kunden ausgeliefert (Vj. 91.763) und damit ein neuer
Februar-Höchstwert erreicht. Per Februar legte der Absatz um 24,7% auf 216.911
Einheiten (Vorjahr 173.913) gegenüber den ersten beiden Monaten des Vorjahrs zu.
„Mit unserer jungen Fahrzeugflotte
profitieren wir derzeit überproportional von der Erholung der Automobilmärkte in
vielen Regionen der Welt. Insbesondere die hohe Nachfrage nach den BMW
X-Modellen, dem BMW 5er und dem MINI Countryman zeigt, dass unsere Modellpalette
ins Schwarze trifft. Weitere Impulse erwarten wir von der neuen BMW 6er Reihe,
die ab Frühjahr auf den Markt kommt“, sagte Ian Robertson, Mitglied des
Vorstands der BMW AG für Vertrieb und Marketing. „Wir gehen davon aus, dass
unsere Wachstumsdynamik im ersten Halbjahr 2011 anhält. Erst in der zweiten
Jahreshälfte werden die Wachstumsraten aufgrund von Basiseffekten etwas
moderater ausfallen.“
Der Absatz der BMW Group legte im Februar
auf allen Kontinenten und in fast allen Märkten zu. In Europa, der größten
Region des Unternehmens, stiegen die Verkäufe um 16,8% auf 57.381 Einheiten.
Asien meldete 25.722 verkaufte Fahrzeuge (+49,3%), während der Absatz in Nord-
und Südamerika um 14,7% auf 24.640 Fahrzeuge zulegte.
In den drei größten Einzelmärkten erzielte
die BMW Group im Februar durchweg zweistellige Wachstumsraten. So stiegen die
Zulassungen in Deutschland um 20,8% auf 18.883 Fahrzeuge. In den USA setzte das
Unternehmen im Februar 19.919 Fahrzeuge ab (+10,8%) während in China insgesamt
16.511 Fahrzeuge (+72%) an Kunden ausgeliefert wurden.
Einen starken Anstieg der Verkäufe meldeten
auch wichtige aufstrebende Märkte in Asien und Südamerika: So wuchs der Absatz
in Süd-Korea im Februar um 54,9% auf 1.797 Einheiten. Die Verkäufe in Indien
stiegen um 68,5% auf 620 Fahrzeuge. In Brasilien legte der Absatz um 101,3% auf
938 Fahrzeuge zu.
Von der Marke BMW wurden im Februar weltweit
95.423 Fahrzeuge verkauft. Das ist ein Plus von 21,9% (Vj. 78.252). Per Februar
lag der Absatz mit 186.279 Einheiten um 25,8% über dem entsprechenden Wert des
Vorjahres (148.113).
Auch der Absatz der Marke MINI legte weiter
zweistellig zu. Im abgelaufenen Monat wurden weltweit mit 16.045 Fahrzeugen 19,3
% mehr MINI als im Februar 2010 (13.444) an Kunden ausgeliefert. Per Februar
wurden 30.170 MINI verkauft. Das entspricht einem Plus von 17,6% (Vj. 25.646)
gegenüber den ersten zwei Monaten 2010.
Bei der Marke Rolls-Royce wurden im Februar
252 Automobile ausgeliefert (+276,1%). Per Februar wurden weltweit 462
Rolls-Royce in Kundenhand übergeben (+200%).
Mit einem Absatzzuwachs von 22,5 Prozent
erzielte BMW Motorrad im Februar 2011 zum zweiten Mal in Folge einen deutlichen
Absatzsprung gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat. 6.720 BMW Motorräder (Vj.
5.485) wurden im Februar weltweit an Kunden ausgeliefert. Per Februar wurden
11.434 BMW Motorrädern verkauft (+23%). Die zweite Motorradmarke der BMW Group,
Husqvarna Motorrad, lieferte im Februar 902 Motorräder (+46,9%) an Kunden aus.
Per Februar wuchs der Absatz um 46,1 Prozent auf 1.264 Einheiten.
Quelle: BMW
07.03.2011
Technischer Hintergrund zu Medienberichten zum Thema E10 vom 06. März.
Technischer Hintergrund zu Medienberichten
zum Thema E10 vom 06. März
BMW unterstützt die Einführung von E10
Superkraftstoff in Deutschland und Europa.
Dies entspricht auch der, unter Einbindung
der gesamten Automobilindustrie während des Gesetzgebungsverfahren getroffenen
Entscheidung.
An den technischen Bewertungen, die damals
für Europa und Deutschland getroffen wurden hat sich nichts geändert:
Für BMW gilt: In allen BMW Pkw Modellen
sämtlicher Baujahre ist der unbedenkliche Einsatz von E10 Kraftstoffen möglich.
Unabhängig vom Ethanolgehalt ist jedoch
weiterhin die mindest vorgeschriebene Oktanzahl gemäß Betriebsanleitung zu
beachten, da einige BMW Fahrzeuge Super Plus ROZ 98 aufgrund dessen erhöhter
Klopffestigkeit benötigen.
In dem Bericht der Welt am Sonntag vom 06.
März wird dem entscheidenden Zitat mit eindeutigem Bezug auf E10 leider nicht
die nötige Aufmerksamkeit gewidmet:
„Die Verwendung von E10 Kraftstoffen in
unseren Benzinmotoren ist grundsätzlich unbedenklich.“
In o.g. Bericht wird ein Zusammenhang
zwischen der Verwendung von E10 und Wasser, das durch Kondensation ins Motoröl
gelangt hergestellt.
Wir möchten in diesem Zusammenhang folgendes
klarstellen:
1.Der Kondensationseffekt ist ein
Nebeneffekt des normalen Verbrennungsvorgangs, unabhängig von der Verwendung von
E10, und stellt damit kein Problem dar.
2.Die von BMW genannten Ölwechselintervalle
sind nicht betroffen, und bleiben daher unverändert.
3.Der in der Berichterstattung
fälschlicherweise hergestellte Zusammenhang zwischen der Verwendung von E10
Kraftstoff und einem „schnelleren Motorenverschleiß“ besteht nicht.
Sämtliche Aspekte zu E10 wurden frühzeitig
vor Einführung von E10 in der herstellerübergreifenden Verbandsarbeit bewertet.
Daraus entstand eine Informationsschrift der DAT Deutsche Automobil Treuhand
GmbH, die eindeutig Stellung zur Verträglichkeit von E10 über alle Hersteller
bezieht und Klarheit für den Kunden schafft (im Internet unter www.dat.de/e10 ).
Quelle: BMW
06.03.2011
BMW
unterstützt die Einführung von E10 Superkraftstoff in Deutschland.
BMW unterstützt die Einführung von E10
Superkraftstoff in Deutschland. Dies entspricht auch der unter Einbindung von
BMW und der Automobilindustrie während des Gesetzgebungsverfahren getroffenen
Entscheidung.
An den technischen Bewertungen , die damals
für Europa und Deutschland getroffen wurden hat sich nichts geändert.
Die Aussagen von Herrn Brüner zum Thema E10
Verwendung für BMW Fahrzeuge bezogen sich ausdrücklich nicht auf Länder mit
Kraftstoffqualitäten wie die in der EU verwendeten, sondern auf Länder mit
deutlich minderwertigen Kraftstoffqualitäten.
Dies bekräftigte heute Abend aus aktuellem
Anlass Dr. Klaus Draeger, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Entwicklung.
„Entgegen aktueller, anderslautender
Medienberichte bekräftigen wir unsere Aussage, dass grundsätzlich in allen BMW
Pkw Modellen sämtlicher Baujahre der unbedenkliche Einsatz von E10 Kraftstoffen
möglich ist.
Einige wenige ältere BMW Fahrzeuge benötigen
aus Gründen der Klopffestigkeit Super Plus ROZ 98. Diese Fahrzeuge eignen sich
daher unabhängig vom Ethanolgehalt nicht für Superkraftstoff. Eine
entsprechende Aufstellung der Fahrzeuge wurde bereits vom ADAC am 1. März dieses
Jahres veröffentlicht.
Alle bisherigen von uns vorgeschriebenen
Ölwechselintervalle sind und bleiben unverändert, unabhängig von der Verwendung
von E10 Kraftstoff“.
Quelle: BMW
28.02.2011
BMW
Group und PSA Peugeot Citroën wollen 100 Millionen Euro in Joint Venture zur
Hybridtechnologie investieren
Forschung und Entwicklung soll im Großraum
München angesiedelt werden
Produktion soll in Mulhouse (Frankreich)
erfolgen
400 Mitarbeiter bis Jahresende erwartet
Genf, Schweiz. Die BMW Group und PSA Peugeot
Citroën wollen 100 Millionen Euro in ihr geplantes Hybridtechnologie-Joint
Venture „BMW Peugeot Citroën Electrification“ investieren. Das kündigten beide
Unternehmen heute auf einer Pressekonferenz in Genf an. Das neue Unternehmen
soll von zwei Standorten aus operieren – dem Großraum München und Mulhouse
(Frankreich). Es wird erwartet, dass bis Jahresende 400 Mitarbeiter für das
Joint Venture arbeiten werden. Vorbehaltlich der Zustimmung der relevanten
Wettbewerbsbehörden wird das Joint Venture im zweiten Quartal 2011 seine Arbeit
aufnehmen. Fahrzeuge beider Partnerunternehmen werden ab 2014 mit den neuen
Hybridkomponenten ausgestattet werden.
„Als verantwortungsvolle Fahrzeughersteller
wollen wir eine offene europäische Plattform aufbauen und die Entwicklung von
einheitlichen Standards für Hybridtechnologie vorantreiben. Dieses Joint Venture
wird es uns darüber hinaus gestatten, modernes Produktionstechnologiewissen zu
entwickeln und auf vielfältige Art Mehrwert für unser Unternehmen zu schaffen“,
sagte Philippe Varin, Vorstandsvorsitzender von PSA Peugeot Citroën.
„Die BMW Group und PSA Peugeot Citroën haben
die gleiche Vorstellung über die Bedeutung der Hybridisierung in der Zukunft.
Das Joint Venture wird es uns ermöglichen, strategischer und mit einem
gebündelten, gemeinsamen Ansatz zu handeln. Sich partnerschaftlich
zusammenzuschließen bedeutet für uns auch signifikante Skaleneffekte, geteilte
Entwicklungskosten, die Verwendung von standardisierten Komponenten und einen
schnelleren Entwicklungsprozess“, so Norbert Reithofer, Vorsitzender des
Vorstands der BMW AG.
Der Großraum München soll Standort für
Forschung und Entwicklung werden, während die Produktion in Mulhouse
(Frankreich) angesiedelt werden soll. Es wird erwartet, dass bis Jahresende 400
Mitarbeiter für das Joint Venture in München arbeiten werden. Weiteres Personal
wird im Zuge des Anlaufs der Produktion hinzukommen, die 2014 startet. Nach
Abschluss der Anlaufphase wird das französische Werk 250 Mitarbeiter haben.
Die Geschäftsführung sowie das Personal des
Joint Ventures werden sich zum Großteil aus Mitarbeitern beider Konzerne
zusammensetzen. Darüber hinaus sollen 100 neue Stellen geschaffen werden, die
extern besetzt werden sollen, sobald das Joint Venture im weiteren Jahresverlauf
seine Arbeit aufgenommen hat. Hauptsächlich werden Ingenieure mit
Spezialisierung in den Gebieten Elektromobilität und Elektronik gesucht.
Die BMW Group und PSA Peugeot Citroën
arbeiten bereits seit fast zehn Jahren zusammen. 2002 haben beide Partner
vereinbart, gemeinsam 4-Zylinder Benzin-Motoren zu entwickeln und zu
produzieren. Von 2006 bis 2010 wurden über 1,8 Millionen Motoren für eine Reihe
von Modellen der Marken MINI, Peugeot und Citroën produziert. Im Februar 2010
sind beide Konzerne darüber hinaus übereingekommen, die nächste Generation des
gemeinsam entworfenen 4-Zylinder Ottomotors zu entwickeln, der u.a. auch die
Anforderungen der EU 6-Norm erfüllen wird.
Im Oktober 2010 haben die BMW Group und PSA
Peugeot Citroën eine Absichtserklärung unterzeichnet mit dem Ziel, ihre
bestehende Zusammenarbeit auf Hybridsysteme auszuweiten. Am 2. Februar 2011
haben beide Konzerne angekündigt, dass die Zusammenarbeit im Rahmen eines Joint
Ventures erfolgen soll mit dem Namen „BMW Peugeot Citroën Electrification“.
Ziel der Initiative zwischen den beiden
Unternehmen ist die Entwicklung und Produktion von standardisierten
Hybridkomponenten für die Elektrifizierung ihrer jeweiligen Fahrzeugflotten. Das
Joint Venture konzentriert sich dabei auf Komponenten wie Hochvoltspeicher,
E-Motoren, Generatoren, Leistungselektronik, Ladegeräte und Software für
Hybridsysteme. Das Joint Venture wird beiden Partnern ermöglichen, eine offene
Plattform für diese Technologien zu schaffen und einen Beitrag zur
Strukturierung der europäischen Industrie auf dem Gebiet der Elektrifizierung zu
leisten. Dazu wird das Joint Venture eigenständig agieren und sowohl Lieferanten
über Entwicklungsaufträge einbinden als auch anderen Unternehmen als den beiden
Anteilseignern Hybridkomponenten zum Kauf anbieten.
Quelle: BMW
21.02.2011
BMW i
– BORN ELECTRIC
Kampagnenstart der neuen BMW Submarke
München. Mit Lichtinstallationen und
Videoprojektionen an den BMW Group Gebäuden am Münchner Petuelring startete
Samstagnacht die Teaser-Kommunikation zum Launch der neuen BMW Submarke. Das BMW
Hochhaus, die BMW Welt und das BMW Museum wurden in die Farb- und Markenwelt von
BMW i getaucht.
Heute erst wurde in der BMW Welt im Rahmen
einer Pressekonferenz die neue BMW Submarke BMW i vorgestellt. Die Printkampagne
zu BMW i geht mit zwei Motiven an den Start.
Riesenposter an der Oper und an weiteren
Plätzen der Stadt präsentieren ab Dienstag die Welt von BMW i in München.
Die Zugehörigkeit von BMW i zur Muttermarke
BMW ist durch die Anlehnung an die BMW Corporate Identity klar erkennbar. Neue
Wege geht BMW i im Bereich der Motive und Farbwelten. Natürlich lebendige
Bildwelten mit futuristischer Anmutung und hohem ästhetischen Anspruch zeichnen
die Kommunikation aus. Zunächst werden vorrangig Lifestyle-Motive auf den
Anzeigen zu sehen sein, diese werden dann nach und nach mit Produktinhalten
ergänzt werden.
Der neue Online Auftritt www.BMW-i.com
repräsentiert den visionären und nachhaltigen Ansatz von BMW i. Mit Filmen zur
Lebenswelt der neuen Submarke, Designskizzen und weiteren Details zum
revolutionären Konstruktionsprinzip der Fahrzeuge BMW i3 und BMW i8, gibt die
Seite einen Blick auf die Mobilität der Zukunft frei.
Eine weitere Facette von BMW i ist im
Kapitel Mobilitätsdienstleitungen zu finden. Neben eigenen Serviceangeboten
setzt die BMW Group auf Kooperationen mit Partnerunternehmen sowie auf
strategische Kapitalbeteiligungen. Zu diesem Zweck wurde die
Beteiligungsgesellschaft BMW i Ventures gegründet, um das Produktportfolio von
BMW i mit Beteiligungen an hoch innovativen Dienstleistungsanbietern langfristig
zu erweitern. „My City Way“ ein mobiles Informationsportal als Smartphone App,
ist das erste Unternehmen, an dem sich BMW i Ventures beteiligt.
Zusätzlich nimmt die Website von BMW i die
öffentliche Diskussion und die jüngsten Entwicklungen zum Thema Urbanität,
Nachhaltigkeit und Mobilität auf und wird durch Social Media Aktivitäten wie der
Facebook-Fan-Seite www.facebook.com/bmw.i, dem Twitter-Kanal www.twitter.com/BMWi
(aktiv ab Ende der Woche) und einem YouTube Kanal www.youtube.com/bmwi
begleitet.
Quelle: BMW
08.02.2011
BMW
Group startet mit kräftigem Absatzplus ins neue Jahr
Auslieferungen legen im Januar um 28% zu
BMW Group verbucht auf nahezu allen Märkten
Zuwächse
BMW Motorrad Absatz steigt um 23,6%
München. Mit einem kräftigen Absatzplus von
28% ist die BMW Group gut ins neue Jahr gestartet. Weltweit wurden im Januar
105.177 Automobile der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce an Kunden ausgeliefert (Vj.
82.150).
Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der
BMW AG für Vertrieb und Marketing: „Das neue Jahr hat für uns erfolgreich
begonnen. Wir konnten sowohl in Europa, Amerika und Asien als auch in Afrika
deutlich zulegen. Dabei profitieren wir von unserem jungen und attraktiven
Modellportfolio. Für 2011 hat sich die BMW Group mit dem angestrebten
Absatzrekord von über 1,5 Mio. Fahrzeugen sowie neuen Bestmarken bei allen drei
Marken wieder viel vorgenommen. Wir wollen unsere weltweit führende Position als
Anbieter von Premium-Automobilen einmal mehr bestätigen.“ Robertson ergänzte:
„Für die kommenden Monate erwarten wir weiterhin deutliche Zuwachsraten. In der
zweiten Jahreshälfte wird jedoch das Wachstumstempo aufgrund von Basiseffekten
etwas moderater ausfallen.“
Bei der Marke BMW stiegen die Verkäufe im
Januar um 30% auf 90.841 Automobile (Vj. 69.861). Zulegen konnte der BMW X1 mit
7.067 (Vj. 4.092 / +72,7%) Auslieferungen sowie die BMW 3er Reihe mit 23.489
Verkäufen (Vj. 22.501 / +4,4%). Mit einem Plus von 118,4% auf 24.109 Einheiten
verdoppelte sich der Absatz der BMW 5er Reihe gegenüber dem Vorjahresmonat (Vj.
11.037). Der BMW 5er GT legte um 131,3% zu und wurde 2.160 Mal an Kunden
ausgeliefert (Vj. 934). Der neue BMW X3 trifft auf eine außergewöhnlich hohe
Nachfrage und ging im Januar an 5.982 (Vj. 3.072 / +94,7%) Kunden.
Auch die Marke MINI setzte im Januar den
Wachstumskurs fort und verkaufte mit 14.126 Einheiten +15,8% mehr Fahrzeuge als
im entsprechenden Vorjahresmonat (12.202). Haupttreiber des Wachstums war dabei
der neue MINI Countryman, der 3.505 Mal ausgeliefert wurde.
Rolls-Royce blieb im abgelaufenen Monat
klarer Marktführer im Segment der absoluten Luxusklasse. Weltweit wurden im
Januar 210 (Vj. 87) Phantom und Ghost Modelle verkauft. Dies bedeutet ein
Absatzplus von 141,4%.
In fast allen europäischen Märkten, in
Amerika, in Afrika und in Asien standen die Zeichen für BMW, MINI und
Rolls-Royce im Berichtsmonat auf Wachstum.
Insgesamt verkaufte das Unternehmen in
Europa 19,3% mehr Fahrzeuge als im Januar 2010 (49.029 / Vj. 41.096). In
Deutschland legten die Zulassungen der BMW Group um 30,9% auf 18.223 Einheiten (Vj.
13.924) zu. Die Marke BMW steigerte hier die Verkäufe um 31,5% (16.054 / Vj.
12.210) und führte mit einem Marktanteil von 7,6% das Premiumsegment an. In
Großbritannien stiegen die Auslieferungen der BMW Group im Berichtsmonat um
44,9% (9.394 / Vj. 6.482), in Frankreich lag das Plus bei 38,6% (3.022 / Vj.
2.180).
Kräftige Zuwächse verzeichnete die BMW Group
darüber hinaus in den USA. Hier kletterten die Verkäufe auf 18.656 Einheiten –
ein Zuwachs von 21,1%. Auch China zeigte einmal mehr eine große
Wachstumsdynamik. Im Januar entschieden sich 20.308 Chinesen für einen neuen BMW
oder MINI (Vj. 11.919 / +70,4%).
Deutliche Wachstumsimpulse kamen darüber
hinaus unter anderem aus wichtigen Schwellenländern, wo der Absatz durchweg
zweistellig zulegte: Russland (+30,7% auf 1.476 Einheiten), Süd-Korea (+52,9%
auf 1.850), Brasilien (+111,1% auf 859) und Indien (+46,6% auf 500).
Mit einem deutlichen Absatzzuwachs von 23,6%
gegenüber dem Vorjahresmonat gelang auch BMW Motorrad ein erfolgreicher Start im
neuen Jahr. Im Januar 2011 wurden weltweit 4.714 (Vj. 3.814) BMW Motorräder an
Kunden ausgeliefert. Damit setzt sich das stetige Absatzwachstum aus dem Vorjahr
fort. BMW Motorrad konnte im Gesamtjahr 2010 gegen den allgemeinen Markttrend
einen Absatzzuwachs von 12,3 % verbuchen und seine Marktanteile in allen
relevanten Motorrad-Märkten ausbauen. Weitere Wachstumsimpulse gehen in diesem
Jahr von der Modellüberarbeitung des Boxer-Roadsters, als R 1200 R / R 1200 R
Classic, dem neuen Einstiegsmodell von BMW Motorrad, der BMW G 650 GS und vor
allem von den neuen Top-Modellen mit 6-Zylinder-Motor, der K 1600 GT und der K
1600 GTL, aus.
Quelle: BMW
02.02.2011
BMW M
GmbH mit deutlichem Absatzplus in 2010.
Zuwächse in allen Geschäftsbereichen –
weltweit fast 17 000 BMW M Automobile ausgeliefert – Nachfrageboom macht China
zum viertstärksten Absatzmarkt.
München. Die BMW M GmbH hat das
Geschäftsjahr 2010 mit deutlichen Absatzzuwächsen abgeschlossen. In einem von
umfangreichen Änderungen in der Modellpalette geprägten Jahr konnte die Zahl der
ausgelieferten BMW M Automobile um 14,2 Prozent auf 16 967 Einheiten gesteigert
werden. Insgesamt hat eine weltweit steigende Nachfrage nach
Hochleistungssportwagen, M Sportpaketen, exklusiven Sonderausstattungen von BMW
Individual sowie Fahrerlebnistrainings in allen Geschäftsbereichen für eine
positive Entwicklung gesorgt. Auch für 2011 zeichnen sich mit einem erweiterten
Produktangebot in den Bereichen M Sportpaket und BMW Individual sowie mit der
Markteinführung des BMW 1er M Coupé und dem damit verbundenen Vorstoß in ein
neues Fahrzeugsegment maßgebliche Wachstumsimpulse ab. Darüber hinaus gehört
künftig auch die Entwicklung von Einsatz- und Sicherheitsfahrzeugen auf der
Basis aktueller BMW Modelle zum Verantwortungsbereich der BMW M GmbH.
Das Plus von 14,2 Prozent, das die
Tochtergesellschaft der BMW AG im abgelaufenen Jahr bei den weltweiten
Neuzulassungen erzielte, zeugt von der anhaltend hohen Faszination, die von den
High-Performance-Sportwagen ausgeht. Dabei wurde das Ende der
Produktionslaufzeit für die Modelle BMW M5 und BMW M6 durch die anhaltend hohe
Nachfrage nach dem BMW M3 und den neu eingeführten, allradgetriebenen Modellen
BMW X5 M und BMW X6 M mehr als kompensiert. Einmal mehr stellte der BMW M3
seinen Status als populärster Botschafter der M Charakteristik unter Beweis.
Weltweit wurden 5 729 Einheiten des BMW M3 Coupé ausgeliefert, hinzu kamen 2 544
Einheiten des BMW M3 Cabrio und 1 843 Einheiten der BMW M3 Limousine. Außerdem
wurden 2 778 BMW X5 M und 3 082 BMW X6 M verkauft.
Bedeutendster Einzelmarkt waren auch im Jahr
2010 die USA, wo die Zahl der ausgelieferten BMW M Automobile um mehr als 6
Prozent auf 6 821 Einheiten gesteigert werden konnte. Zweitwichtigste
Absatzregion war erneut der deutsche Heimatmarkt mit 1 716 Fahrzeugen, gefolgt
von Großbritannien und Nordirland mit 1 264 Einheiten. Die mit Abstand stärkste
Dynamik entwickelte sich auf dem chinesischen Automobilmarkt. Dort kletterte der
Absatz um 355 Prozent auf nunmehr 1 088 Fahrzeuge. China wurde damit zum
viertstärkten Absatzmarkt für BMW M Automobile. Herausragende Zuwachsraten
konnte die BMW M GmbH darüber hinaus auch in Brasilien (+ 237 Prozent) und
Russland (+ 104 Prozent) verbuchen.
M Sportpakete: Absatz gesteigert, Angebot
wächst auch 2011.
Auch beim Absatz der inzwischen für nahezu
alle Baureihen verfügbaren M Sportpakete konnte die BMW M GmbH im abgelaufenen
Geschäftsjahr eine positive Entwicklung erzielen. Die modellspezifisch
entwickelten Komponenten in den Bereichen Aerodynamik, Fahrwerk, Exterieur und
Interieur setzen in allen Fahrzeugklassen attraktive Akzente für besonders
sportliche Fahrfreude, wobei das Angebot kontinuierlich erweitert wird. Die
Bandbreite reicht aktuell von der BMW 1er bis zur BMW 7er Reihe und umfasst auch
den BMW Z4 sowie den BMW X5. Im Jahr 2011 kommen die Modelle BMW X3 und BMW X1
hinzu.
Insgesamt stieg die Zahl der produzierten M
Sportpakete im Jahr 2010 um 1 Prozent auf 138 800. Wichtigster Markt für M
Sportpakete war dabei die Region Großbritannien und Nordirland, gefolgt von
Deutschland und den USA. Auf diesen Märkten konnten die Zahlen 2010 erneut
gesteigert werden, die prozentual größten Zuwächse ergaben sich auf dem
koreanischen Automobilmarkt (+ 411 Prozent) sowie in China (+ 125 Prozent) und
Russland (+ 107 Prozent).
BMW Individual mit stärksten Zuwachsraten.
Eine deutlich verstärkte Nachfrage nach
besonders exklusiven Sonderausstattungen in den Bereichen Außenlackierung,
Leichtmetallrädern und Interieur beflügelte 2010 die Produktionszahlen im
Geschäftsbereich BMW Individual. Im Jahresverlauf wurde die Fertigung auf 24 155
Optionen gesteigert, mit denen die entsprechenden Fahrzeuge gezielt dem
persönlichen Stil entsprechend verfeinert wurden. Dies entspricht einer
Zuwachsrate von 47 Prozent.
In Deutschland, dem nach wie vor
bedeutendsten Einzelmarkt für das BMW Individual Programm, wurde ein Plus von 16
Prozent erzielt. Nach einer Steigerung um 119 Prozent sind nun die USA die
zweitwichtigste Verkaufsregion. Besonders dynamisch entwickelte sich die
Nachfrage nach BMW Individual Produkten in China (+ 275 Prozent) und Russland (+
182 Prozent).
BMW Group Driving Experience:
Professionelles Knowhow für mehr Freude am Fahren immer beliebter.
Auf ein gesteigertes Interesse stieß 2010
auch das Angebot der BMW Group Driving Experience. Allein auf dem deutschen
Automobilmarkt stieg die Zahl der Teilnehmer um 21 Prozent auf 12 945. Das von
der BMW M GmbH konzipierte und organisierte Programm umfasst die Bereiche BMW
Driving Experience und MINI Driving Experience. Das Angebot reicht von
Kurzlehrgängen für Einsteiger bis zu Erlebnisreisen sowie Rennstreckentrainings
für Motorsport-Enthusiasten. Erfahrene Instruktoren vermitteln dabei
zielgruppenorientiertes Knowhow für souveräne Freude am Fahren.
Mit einem Plus von mehr als 69 Prozent
verzeichneten vor allem die Erlebnis-Lehrgänge der BMW Group Driving Experience
wachsende Popularität. Auch das seit 2008 angebotene Efficient Dynamics Training
in Kombination mit Sicherheitsübungen gewann im Jahr 2010 weiter an Bedeutung.
Die Zahl der Teilnehmer, die ihre Kenntnisse sowohl im verbrauchsgünstigen als
auch im sicheren Fahren vertieften, stieg um 27 Prozent. Verstärktes Interesse
weckte auch das neu strukturierte Programm im Bereich BMW Motorrad Training. Die
Erweiterung des Angebots führte zu einer Steigerung der Teilnehmerzahlen um 208
Prozent.
BMW M GmbH: Höchstleistung für besondere
Ansprüche – jetzt auch bei Einsatz- und Sicherheitsfahrzeugen.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil der BMW
Group Driving Experience ist die spezialisierte Ausbildung von Fahrern von BMW
Sicherheitsfahrzeugen. Beim BMW Security Training werden die Fahrer von
gepanzerten und ungepanzerten Fahrzeugen in die Lage versetzt, auch
anspruchsvolle Fahrmanöver souverän zu absolvieren, heikle Situationen jeder Art
routiniert zu meistern und ihre Passagiere sicher und komfortabel ans Ziel zu
bringen. Rund 200 Teilnehmer nahmen dieses Angebot im Jahr 2010 wahr.
Im Jahr 2011 erweitert die BMW M GmbH ihren
Verantwortungsbereich um die Entwicklung von Sicherheitsfahrzeugen sowie von
Einsatzfahrzeugen für Behörden und öffentliche Einrichtungen. Mit diesem fünften
Geschäftsfeld gewinnt die BMW M GmbH neue Möglichkeiten, ihre in mehr als 30
Jahren gesammelten Erfahrungen bei der kundenorientierten Individualisierung von
Fahrzeugen bis hin zur Fertigung von Einzelstücken zu nutzen und weiter
auszubauen. Ähnlich wie die High-Performance-Sportwagen der BMW M GmbH entstehen
auch die Sicherheits- und Einsatzfahrzeuge im Rahmen eines integrierten
Entwicklungsprozesses, der sich an den spezifischen Kundenanforderungen
orientiert und diese mit maximaler Alltagstauglichkeit sowie mit den
herausragenden Qualitäts- und Sicherheitsstandards des
Premium-Automobilherstellers BMW in Einklang bringt.
BMW Sicherheitsfahrzeuge gewährleisten
effektiven und maßgeschneiderten Schutz vor kriminellen Übergriffen und anderen
Gefahrensituationen. Das aktuelle Angebot umfasst Sicherheitsfahrzeuge
verschiedener Schutzklassen, die jeweils nach international anerkannten Normen
zertifiziert sind. Ihre Schutzausstattung ist integraler Bestandteil des
jeweiligen Fahrzeugkonzepts. Im Gegensatz zu nachträglichen Sicherungsmaßnahmen
bietet dieses Prinzip die Gewähr dafür, dass alle Komponenten perfekt auf das
jeweilige Modell abgestimmt sind. So verfügt die gepanzerte Fahrgastzelle
beispielsweise über fugendichten Schutz für den gesamten Innenraum. Auch bei der
Fahrwerksabstimmung werden die besonderen Merkmale des Sicherheitsfahrzeugs
einschließlich des höheren Gewichts von vornherein berücksichtigt. Alle
spezifischen Ausstattungsdetails entsprechen zudem den hohen Qualitäts- und
Sicherheitsanforderungen der BMW Group. Ein weiterer Vorteil der integrierten
Entwicklung ist die designneutrale Ausführung der Sicherheitsausstattung. BMW
Sicherheitsfahrzeuge sind auf den ersten Blick nicht von Serienmodellen zu
unterscheiden und bewegen sich dadurch besonders unauffällig im Alltagsverkehr.
Auch im Bereich der Einsatzfahrzeuge für
Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste im In- und Ausland stellt die Integration
zielgruppenspezifischer Sonderausstattungen besondere Anforderungen an die
Entwicklungs- und Produktionsprozesse. Als einziger deutscher
Automobilhersteller setzt BMW konsequent auf die Integration in den Ablauf der
Serienfertigung. So entstehen beispielsweise Polizeieinsatzfahrzeuge
einschließlich ihrer spezifischen Mess-, Funk- oder Signaltechnik parallel zu
den entsprechenden Serienmodellen im jeweiligen Produktionswerk.
Darüber hinaus steht bereits bei der
Entwicklung von behördenspezifischen Komponenten eine funktionsoptimierte
Vernetzung mit dem Serienfahrzeug im Vordergrund. Die integrierten Lösungen
entstehen im Dialog zwischen BMW und den künftigen Nutzern. Dies führt zu einem
Gesamtkonzept für die Ausrüstung der Einsatzfahrzeuge, das einerseits den hohen
Qualitätsstandards von BMW entspricht und andererseits die spezifischen
Ansprüche der jeweiligen Nutzer erfüllt.
Quelle: BMW
02.02.2011
BMW
Group und PSA Peugeot Citroën gründen Joint Venture zum Ausbau der
Zusammenarbeit bei Hybrid-Technologien
Das Joint Venture konzentriert sich auf die
Entwicklung und Produktion von Komponenten für die stark an Bedeutung gewinnende
Hybridtechnologie +++ Die Zusammenarbeit wird zu bedeutenden Kostenvorteilen
führen +++
München/Paris. Die BMW Group und PSA Peugeot
Citroën haben eine Vereinbarung über den Aufbau eines Joint Venture mit dem
Namen „BMW Peugeot Citroën Electrification“ geschlossen und damit ein neues
Kapitel ihrer Zusammenarbeit begonnen. Beide Konzerne werden zu gleichen Teilen
an dem neuen Unternehmen beteiligt sein. Das Abkommen wurde am 1. Februar von
den Vorstandsvorsitzenden der BMW AG und von PSA Peugeot Citroën, Norbert
Reithofer und Philippe Varin, unterzeichnet. Im Oktober 2010 hatten die Konzerne
eine gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet mit dem Ziel, ihre bestehende
Zusammenarbeit auf Hybridsysteme auszuweiten.
„BMW Peugeot Citroën Electrification“
konzentriert sich auf die Entwicklung und Produktion von Hybridkomponenten
einschließlich von Hochvoltspeichern, E-Motoren, Generatoren,
Leistungselektronik und Ladegeräten sowie die Entwicklung von Software für
Hybridsysteme. Die gemeinsame Forschung, Entwicklung und Produktion sowie der
gemeinsame Komponenteneinkauf wird für beide Konzerne bedeutende Kostenvorteile
bringen.
Ziel der Initiative der BMW Group und von
PSA Peugeot Citroën ist es vor allem, standardisierte Hybridkomponenten für die
Elektrifizierung ihrer Fahrzeugflotten zu entwickeln. Durch das Schaffen einer
offenen Plattform für diese Technologien soll darüber hinaus ein Beitrag zur
Strukturierung der europäischen Industrie auf dem Gebiet der Hybridisierung
geleistet werden. Dazu wird das Joint Venture auch Entwicklungsaufträge an
Lieferanten vergeben und könnte anderen Unternehmen als den beiden
Anteilseignern Hybridkomponenten zum Kauf anbieten.
Vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen
Kartellbehörden wird erwartet, dass das Joint Venture im zweiten Quartal 2011
seine Arbeit aufnimmt. Fahrzeuge beider Partnerunternehmen werden ab 2014 mit
den neuen Hybridkomponenten ausgestattet werden.
Die Geschäftsführung sowie das weitere
Personal des Joint Ventures werden sich aus Mitarbeitern beider Konzerne
zusammensetzen. Zusätzliches Personal wird von extern eingestellt. Die
wichtigsten Managementfunktionen werden zu gleichen Teilen von Mitarbeitern
beider Konzerne wahrgenommen. Wolfgang Güllich, derzeit verantwortlich für die
Einkaufsstrategie der BMW Group, wird Vorsitzender der Geschäftsführung von BMW
Peugeot Citroën Electrification, und Jean Leflour, derzeit Leiter
Kundenzufriedenheit und Qualitätsplanung bei PSA Peugeot Citroën, wird zum
Geschäftsführer ernannt.
„Dieses Gemeinschaftsprojekt ermöglicht uns
umfassende Kostenvorteile im Bereich der Elektrifizierung und stellt einen
wichtigen Schritt in Richtung auf eine nachhaltige Mobilität dar”, sagte Norbert
Reithofer. „Wir sind sicher, dass wir durch dieses Joint Venture unser Know-how
weiterentwickeln und ausbauen werden und einen europäischen Marktführer auf dem
Gebiet der Hybrid-Innovationen erschaffen werden“, so Philippe Varin.
Die BMW Group und PSA Peugeot Citroën
arbeiten bereits seit vielen Jahren erfolgreich auf dem Gebiet der
Motorenfertigung zusammen und haben von 2006 bis 2010 mehr als 1,8 Millionen
Motoren hergestellt. Im Februar 2010 sind beide Konzerne übereingekommen, die
nächste Generation des gemeinsam entworfenen 4-Zylinder Ottomotors zu
entwickeln, der u.a. die Anforderungen der EU 6-Norm erfüllen wird. Der derzeit
gemeinsam hergestellte Motor ist in einer Reihe von Modellen der Marken MINI,
Peugeot und Citroën verbaut.
Quelle: BMW
10.01.2011
BMW
Group baut Vorsprung als führender Anbieter von Premium-Automobilen aus
Dynamischer Wachstumskurs setzte sich im
Dezember fort
Positive Absatzentwicklung in fast allen
Märkten der Welt
Robertson: Erwarten für 2011 Rekordabsatz
der BMW Group von über 1,5 Millionen Automobilen
München/Detroit. Die BMW Group hat das Jahr
2010 mit dem zweitbesten Absatzergebnis aller Zeiten beendet. Insgesamt stiegen
die Verkäufe im abgelaufenen Jahr um 13,6% auf 1.461.166 Fahrzeuge der Marken
BMW, MINI und Rolls-Royce (Vj. 1,286 Millionen). Der Vorsprung als führender
Anbieter von Premium-Automobilen wurde damit weiter ausgebaut. Auch im Dezember
setzte sich der Wachstumskurs der letzten Monate fort. Mit 141.358 Fahrzeugen
stieg der Absatz um 14,2% im Vergleich zum Vorjahresmonat.
„2010 war ein sehr erfolgreiches Jahr für
uns. Unsere neuen Produkte treffen den Puls der Zeit und stoßen auf ein hohes
Kundeninteresse. Wir sind auf allen Kontinenten, sowohl in großen und als auch
kleinen Ländern gewachsen und haben dabei ein ausbalanciertes Absatzniveau
zwischen Europa, Asien und Amerika erreicht“, sagte Ian Robertson, Mitglied des
Vorstands der BMW AG für Vertrieb und Marketing, anlässlich der North American
International Auto Show in Detroit. „Auch 2011 wollen wir der führende Anbieter
von Premium-Fahrzeugen bleiben. Wir erwarten ein Absatzvolumen von über 1,5
Millionen Fahrzeugen und streben sowohl für die BMW Group als auch für die drei
Marken neue Absatzrekorde an. Wir beobachten die weiter andauernden
wirtschaftlichen Unsicherheiten in den verschiedenen Regionen der Welt genau,
sind jedoch sicher, dass unser Absatz von der vollen Verfügbarkeit unserer neuen
Modelle BMW 5er, BMW X3, BMW X1 und MINI Countryman profitieren wird.“
Marke BMW: Neue Modelle und Trend zu
hochwertigen Modellen treiben Absatz
Der Absatz der Marke BMW stieg im Jahr 2010
um 14,6% auf 1.224.280 Fahrzeuge. Im Dezember betrug der Absatz 115.570
Fahrzeuge (+10% ggü. Dezember 2009). Die neu eingeführten Modelle BMW 5er und
BMW X1 wurden sehr gut angenommen. So stieg der Absatz der BMW 5er-Reihe im Jahr
2010 um 22,6% auf 211.968 Einheiten gegenüber dem Vorjahr. Vom BMW X1 setzte das
Unternehmen im ersten Jahr der vollen Verfügbarkeit 99.990 Einheiten ab.
Auch die Nachfrage nach dem Flaggschiff BMW
7er und den anderen X-Modellen bewegte sich weiter auf hohem Niveau. Getragen
durch die starke Nachfrage aus Asien und die sukzessive Erholung des
amerikanischen Marktes legte der Verkauf der BMW 7er-Reihe im Jahresverlauf um
24,9% auf 65.814 zu. Der Absatz des BMW X5 stieg um 15% auf 102.178 Einheiten.
Vom BMW X6 wurden 46.404 Fahrzeuge abgesetzt (+11,4%).
Marke MINI: Neuer Absatzrekord
Mit 234.175 verkauften Fahrzeugen (+8,1%; Vj.
216.538) erzielte MINI im abgelaufenen Jahr einen neuen Absatzrekord. Im
Dezember stiegen die Verkäufe um 38,3% auf 25.359 Fahrzeuge gegenüber dem
Vorjahresmonat. Zum positiven Jahresergebnis der Marke trugen sowohl der erst im
September eingeführte MINI Countryman (14.337 Einheiten) als auch der MINI Hatch
(+3,9% auf 155.841) und das MINI Cabrio (+15,5% auf 32.680) bei. Die USA waren
im abgelaufenen Jahr erneut der größte Absatzmarkt mit 45.644 Fahrzeugen, dicht
gefolgt von Großbritannien (44.514). Drittgrößter Markt mit 31.472 neu
zugelassenen Fahrzeugen war Deutschland.
Rolls-Royce: Absatz erreicht neuen
Höchstwert
Rolls-Royce bleibt klarer Marktführer im
Segment der absoluten Luxusklasse. Im Gesamtjahr 2010 kletterten die Verkäufe
kräftig um 170,6% auf 2.711 Fahrzeuge und erreichten einen neuen Höchstwert. Im
Dezember zählte Rolls-Royce 429 Auslieferungen (+16,9%). Das jüngste Modell,
Ghost, wurde von den Kunden außerordentlich gut angenommen. Die Nachfrage nach
den Phantom Modellen blieb ebenfalls stark und war gekennzeichnet durch einen
hohen Anteil an Maßanfertigungen aus der Manufaktur im englischen Goodwood. Der
Verkauf von individuellen Ausstattungselementen erreichte 2010 einen
Höchststand.
Absatzmärkte: Wachstum auf allen Kontinenten
Die BMW Group konnte beim Absatz im Jahr
2010 in fast allen Märkten zulegen. Stärkster Markt blieb Deutschland. Im
Dezember stiegen die Zulassungen um 16,6% auf 23.550 Fahrzeuge. Im Gesamtjahr
wurden 266.009 Fahrzeuge der Marken BMW und MINI neu registriert (+3,1%; Vj.
258.069). In einem Gesamtmarkt, der um 23% gegenüber 2009 sank, konnte die BMW
Group damit in Deutschland im Jahresverlauf ihren Marktanteil um 2,3
Prozentpunkte auf insgesamt 9,1% ausbauen. Die Marke BMW ist die einzige
Premiummarke, die 2010 in Deutschland Zuwächse bei den Zulassungen verzeichnen
konnte.
Im zweitgrößten Markt USA kletterten die
Verkäufe im Dezember im Zuge der vollen lokalen Verfügbarkeit der BMW 5er-Reihe
und der guten Nachfrage nach den in Spartanburg produzierten Modellen BMW X5 und
X6 um 16,9% auf 27.600 Fahrzeuge. Im Gesamtjahr 2010 steigerte die BMW Group den
Absatz um 9,9% auf 265.757 Fahrzeuge. Damit konnte das Unternehmen seine
Spitzenposition in Nordamerika weiter festigen. So war die Marke BMW in den USA
im abgelaufenen Jahr erneut die meistverkaufte europäische Premiummarke.
Besonders starke Zuwachsraten wurden in
China erreicht, dem drittgrößten Markt der BMW Group. Im Dezember wurden 16.132
BMW und MINI Fahrzeuge abgesetzt (+59,5%). Im Gesamtjahr 2010 stieg der Verkauf
um 86,7% auf 168.998 Einheiten. Die BMW Group profitiert von einer weiterhin
hohen Nachfrage nach hochwertigen Modellen der Fahrzeugpalette.
Gut erholt zeigte sich auch der Absatz in
Großbritannien, dem viertgrößten Markt der BMW Group. In einem volatilen
Automarkt, der im Jahresverlauf um 2% zulegte, wuchs die BMW Group
überproportional um 13,6% auf 157.312 Einheiten und baute seine
Marktführerschaft im lokalen Premiumsegment weiter aus.
Wachstumsimpulse kamen auch aus anderen
Regionen der Welt. So legte der Absatz in wichtigen Schwellenländern durchweg
zweistellig zu: Russland (+26,7% auf 21.585 Einheiten), Süd-Korea (+74,7% auf
19.222), Brasilien (+54,5% auf 9.886) und Indien (+72,6% auf 6.246).
BMW Motorrad: Auslieferungen im
Jahresverlauf erhöht
Im abgelaufenen Jahr konnte BMW Motorrad
seine Auslieferungen an Kunden um 12,3% auf 98.047 Motorräder steigern. Im
Dezember betrug der Absatz 3.764 Einheiten (-29,8%).
Quelle: BMW
03.12.2010
BMW
gewinnt ADAC Vergleichstest über Verkehrszeichen-Erkennungssysteme.
BMW Speed Limit Info schneidet sowohl bei
der Erkennungsleistung als auch bei der Qualität der Darstellung am besten ab.
System als Ergebnis der Entwicklungsstrategie von BMW ConnectedDrive in vier
Modellreihen erhältlich.
Der ADAC, Europas größter Automobilclub, hat
in einem großen Test Verkehrszeichen-Erkennungssysteme von fünf verschiedenen
Automobilherstellern verglichen. Das Ergebnis: Das System BMW Speed Limit Info
schnitt sowohl bei der Erkennungsleistung als auch der Darstellung im
Head-Up-Display am besten ab. Mit einer Gesamtnote von 1,7 lag das System dabei
deutlich vor dem Wettbewerb.
Vier der fünf getesteten Systeme überprüfen
den Fahrbahnverlauf mit Hilfe einer Kamera auf Tempobeschränkungen und gleichen
die Daten mit Navigationskarten ab. Das Fahrerassistenzsystem BMW Speed Limit
Info ist ein Ergebnis der Entwicklungsstrategie BMW ConnectedDrive zur
Vernetzung des Fahrzeugs, seiner Insassen und der Umwelt. Eine am Innenspiegel
montierte Kamera erkennt sowohl die Beschilderung am Straßenrand als auch die
variablen Anzeigen von Schilderbrücken auf Autobahnen. Die gewonnenen Daten
werden mit den im Navigationssystem gespeicherten Angaben abgeglichen. Dabei
werden auch Zusatzzeichen, die beispielsweise bei Nässe gelten, und temporäre
Beschränkungen, zum Beispiel an Baustellen, berücksichtigt. Die festgestellte
Geschwindigkeitsbegrenzung wird mittels eines Schildsymbols im Instrumentenkombi
oder optional im Head-Up-Display bis zur Änderung oder Aufhebung angezeigt.
BMW Speed Limit Info entlastet den Fahrer
und erhöht somit den Komfort vor allem auf Langstreckenfahrten. Das System wird
aktuell für die Baureihen BMW 5er (Limousine, Touring und 5er Gran Turismo), BMW
7er, BMW X5 und BMW X6 im Rahmen von BMW ConnectedDrive angeboten.
BMW ConnectedDrive ist ein weltweit
einzigartiges Angebot aus den Bereichen Verkehrsinformation, Notruf, Fahrzeug-,
Auskunfts- und Bürodienste, Reise- und Freizeitplaner, Internet sowie
Fahrerassistenzsystemen. Der Informationsaustausch zwischen Fahrer, Fahrzeug und
Außenwelt wird durch BMW ConnectedDrive auf besonders intelligente und
zielgerichtete Weise koordiniert. Alle Funktionen sind konsequent auf drei Ziele
hin ausgerichtet: den individuellen Komfort zu steigern, die Sicherheit aller
Fahrzeuginsassen zu optimieren und den modernsten Ansprüchen an das Infotainment
im Automobil zu genügen. So bündelt BMW ConnectedDrive alle innovativen Angebote
und Technologien auf eine Weise, die Freude am Fahren noch komfortabler,
sicherer und intensiver macht.
Quelle: BMW
29.11.2010
BMW
Group feiert erfolgreichen Neustart vor 50 Jahren
Am 30. November 1960 wurde Sanierungsplan
angenommen
Herbert Quandt sicherte Eigenständigkeit des
Unternehmens
München. Die BMW Group feiert am 30.
November 2010 im Rahmen eines Festaktes auf der Theresienhöhe in München ihre
Eigenständigkeit und die Erfolgsgeschichte nach der Annahme des Sanierungsplans
am 30. November 1960. „Herbert Quandt hat mit seinem unternehmerischen Gespür
und seiner Fähigkeit zu mutigen Entscheidungen damals die Weichen für unser
Unternehmen neu gestellt und die Eigenständigkeit von BMW gesichert“, sagte der
Vorsitzende des Aufsichtsrates der BMW AG, Prof. Dr. –Ing. Joachim Milberg, im
Vorfeld des Festaktes in München.
Nach der Ablehnung einer Übernahme von BMW
durch Daimler-Benz 1959 und der Verabschiedung des Rettungsplans im November
1960 hat BMW eine nahezu beispiellose Erfolgsgeschichte geschrieben. Seit 2004
ist die BMW Group der weltweit führende Hersteller von Premiumautomobilen. Die
Zahl der Mitarbeiter erhöhte sich von 6.900 im Jahr 1959 auf heute rund 96.000.
Gleichzeitig stieg die Zahl der verkauften Fahrzeuge von damals 42.000 auf
voraussichtlich über 1,4 Mio. Automobile (BMW, MINI und Rolls-Royce) in diesem
Jahr.
Die BMW Group steht in besonderer Weise für
langfristiges und zukunftsorientiertes Handeln ebenso wie für mutige und
eigenständige unternehmerische Entscheidungen. „Hier kommt uns die
Eigentümerstruktur mit einem Großaktionär in Gestalt einer Unternehmerfamilie
zugute. Sie ist bis heute ein stabilisierendes Element“, erklärte Milberg
weiter.
„Ich werte es als Privileg, dass wir
Entscheidungen mit langfristiger Perspektive treffen können, zum Wohl aller
Stakeholder und in Partnerschaft mit der Belegschaft“, betonte der
Vorstandsvorsitzende der BMW AG, Dr.-Ing. Nobert Reithofer.
Mit der Strategie Number ONE wurden 2007 die
Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt. „Diese Strategie wurde
rechtzeitig vor der Finanz- und Wirtschaftskrise eingeleitet und in den letzten
drei Jahren konsequent umgesetzt. Sie ist Basis für den Aufschwung, den wir
gerade erleben“, so der Aufsichtsratsvorsitzende der BMW AG. So wurden 2007 auch
neue erfolgreiche Modelle wie beispielsweise der BMW X1 oder der MINI Countryman
entschieden.
Der Slogan „Freude am Fahren“ stammt aus dem
Jahre 1964 und steht auch heute noch für alle Modelle der Marke BMW. „BMW ist
heute eine Marke, die wie keine andere Dynamik und Effizienz vereint. Und das
gilt auch für die Zukunft, unabhängig davon, welcher Antrieb unter der Haube
steckt“, sagte Reithofer. „Dass das so ist, liegt auch an den Menschen bei BMW.
Sie zeichnen sich neben hoher Kompetenz und Leidenschaft auch durch eine starke
Identifikation mit dem Unternehmen aus“, unterstrich Milberg.
Der Festakt auf der Theresienhöhe findet an
jenem Ort statt, an dem am 9. Dezember 1959 die Aktionäre die Übernahme von BMW
durch Daimler-Benz vereitelt haben. Bei der morgigen Veranstaltung werden neben
dem Aufsichtsratsvorsitzenden Prof. Dr. Milberg auch der Vorsitzende des
Vorstands der BMW AG, Dr. Norbert Reithofer, sowie der Vorsitzende des
Gesamtbetriebsrats, Manfred Schoch, sprechen. Auf Seiten der Hauptanteilseigner
wird Stefan Quandt auf die historische Beziehung der Familie Quandt zu BMW
eingehen.
Die BMW Group
Die BMW Group ist mit ihren drei Marken BMW,
MINI und Rolls-Royce einer der weltweit erfolgreichsten Premium-Hersteller von
Automobilen und Motorrädern. Als internationaler Konzern betreibt das
Unternehmen 24 Produktionsstätten in 13 Ländern sowie ein globales
Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.
Im Geschäftsjahr 2009 erzielte die BMW
Group einen weltweiten Absatz von rund 1,29 Millionen Automobilen und über
87.000 Motorrädern. Der Umsatz belief sich auf 50,68 Milliarden Euro. Zum 31.
Dezember 2009 beschäftigte das Unternehmen weltweit rund 96.000 Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter.
Seit jeher sind langfristiges Denken und
verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW
Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der
gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares
Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.
Entsprechend ist die BMW Group seit sechs Jahren Branchenführer in den Dow Jones
Sustainability Indizes.
Quelle: BMW
05.11.2010
Vision wird Realität: BMW kündigt Serienfertigung des Sportwagens mit
Plug-in-Hybrid-Technologie an.
München/Leipzig. Er war der Star der
Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) 2009 in Frankfurt: ein viersitziger
Sportwagen mit charismatischem Design, faszinierenden Fahrleistungen und
unerreichter Effizienz, angetrieben von BMW ActiveHybrid Technologie,
vorgestellt unter dem Namen
BMW Vision EfficientDynamics. Die mit einer
Vielzahl vollständig oder nahezu serienreifer Komponenten ausgestattete
Konzeptstudie stieß auf überwältigende Resonanz. Der Wunsch, dieses Fahrzeug auf
der Straße zu bewegen, war allgegenwärtig, jetzt rückt die Realisierung ein
großes Stück näher. Auf dem Leipziger Messegelände stellt BMW einen vollständig
fahrtüchtigen Technologieträger auf Basis der Studie BMW Vision
EfficientDynamics vor. Im Rahmen dieser Präsentation erhalten die
Medienvertreter erstmals die Gelegenheit, das Fahrerlebnis in dem von einem
innovativen Hybrid-System angetriebenen 2+2-Sitzer kennenzulernen.
Die Konzeptstudie BMW Vision
EfficientDynamics repräsentiert die Zukunft der Fahrfreude. Seit ihrer
Weltpremiere auf der IAA 2009 wurde sie mehrfach sowohl für ihr futuristisches
Design als auch für ihre zukunftsweisende Antriebstechnik ausgezeichnet. Der nur
1,24 Meter hohe 2+2-Sitzer setzt die BMW typische Formensprache mit konsequenter
Ausrichtung auf Ästhetik und Dynamik fort. Flügeltüren erleichtern den Einstieg
in beiden Sitzreihen, umfassende Aerodynamik-Maßnahmen reduzieren den
Luftwiderstandsbeiwert auf 0,22. Durch die Kombination eines
Dreizylinder-Turbodiesels mit einem Hybrid-Synchronmotor an der Vorderachse und
einem Full-Hybrid-Antrieb an der Hinterachse wird eine Systemleistung von 241
kW/328 PS erzeugt. Die innovative Ausprägung der BMW ActiveHybrid Technologie
ermöglicht Fahrleistungen auf Sportwagenniveau – für den Spurt von null auf 100
km/h genügen 4,8 Sekunden – bei einem Durchschnittsverbrauch im EU-Testzyklus
(KV01) von 3,76 Litern je 100 Kilometer und einem CO2-Wert von 99 Gramm pro
Kilometer (1,3 l/100km und 33g CO2/km nach EU-PHEV ECE-R101).
Diese einzigartige Relation zwischen Dynamik
und Effizienz resultiert aus dem hohen Wirkungsgrad aller Antriebskomponenten
sowie aus der intelligent verknüpften Kraft der drei Motoren und einem präzise
gesteuerten Energiemanagement einschließlich Bremsenergie-Rückgewinnung. Darüber
hinaus ist die Studie BMW Vision EfficientDynamics als sogenannter
Plug-In-Hybrid konzipiert. Der speziell für den Hybrid-Sportwagen entwickelte,
in einem zentral längs angeordneten Chassiselement untergebrachte
Lithium-Polymer-Akku kann innerhalb von nur zweieinhalb Stunden an einem
herkömmlichen Netzstromanschluss vollständig aufgeladen werden. Die
ausschließliche Nutzung der elektrischen Energie ermöglicht emissionsfreies
Fahren mit einer Reichweite von rund 50 Kilometern. Ein 25 Liter fassender
Dieseltank erweitert den Gesamtaktionsradius des Fahrzeugs auf bis zu 700
Kilometer.
Mit der Serienentwicklung eines Sportwagens
auf Basis der Konzeptstudie BMW Vision EfficientDynamics unterstreicht der
Münchner Premium-Automobilhersteller seine Position als weltweit führender
Anbieter von faszinierend sportlichen und zugleich vorbildlich effizienten
Fahrzeugen. Alle aktuellen Modelle sind serienmäßig mit umfangreichen Maßnahmen
zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen ausgestattet.
Die zu diesem Zweck eingesetzten Innovationen basieren auf der
Entwicklungsstrategie BMW EfficientDynamics, die darüber hinaus auch die BMW
ActiveHybrid Technologie sowie rein elektrische Antriebsysteme berücksichtigt.
Mit dem BMW ActiveHybrid 7 und dem BMW ActiveHybrid X6 wurden bereits zwei
Serienfahrzeuge eingeführt, bei denen eine BMW spezifische Kombination aus
Verbrennungs- und Elektroantrieb zu einer besonders effizienten Steigerung der
markentypischen Fahrdynamik führt.
Mit umfangreichen Feldversuchen, bei denen
nach dem MINI E schon bald auch der BMW ActiveE im Alltagsverkehr getestet wird,
bereitet die
BMW Group zudem die Serienfertigung eines
rein elektrisch angetriebenen Modells vor, das als Megacity Vehicle ab 2013 im
BMW Werk Leipzig produziert wird.
Parallel dazu weist der jetzt anlässlich der
Erweiterung des BMW Werks Leipzig vorgestellte Technologieträger nicht nur auf
die konsequente Weiterentwicklung des Antriebskonzepts BMW ActiveHybrid hin. Er
unterstreicht auch die Kompetenz der BMW Group bei der ganzheitlichen
Entwicklung von Fahrzeugkonzepten, die sich in jedem Detail an den Vorgaben von
BMW EfficientDynamics orientieren. Ebenso wie das Megacity Vehicle ist auch der
Sportwagen auf Basis der Studie BMW Vision EfficientDynamics ein Beispiel dafür,
wie zukunftsweisende Mobilität in Verbindung mit BMW typischer Fahrfreude zu
einer faszinierenden Perspektive wird.
Quelle: BMW
15.10.2010
BMW
kehrt 2012 in die DTM zurück.
München, 15. Oktober 2010. Die Rückkehr von
BMW in die DTM ab 2012 ist perfekt. Dies bestätigte das Unternehmen im Rahmen
des DTM-Laufs am Hockenheimring. Bereits im April hatte BMW die grundsätzliche
Absicht erklärt, 2012 erstmals seit 1994 wieder in der DTM anzutreten. Der
Vorstand der BMW AG sieht die Voraussetzungen, an die eine positive Entscheidung
zur Rückkehr in die populäre Tourenwagenserie geknüpft war, nun als erfüllt.
In den vergangenen Monaten arbeitete BMW
gemeinsam mit dem Dachverband ITR e.V. und den weiteren in der DTM vertretenen
Herstellern unter anderem am künftigen technischen Reglement und an der
mittelfristigen Internationalisierung der Meisterschaft. Diese Gespräche sind
positiv verlaufen, so dass BMW Motorsport nun mit der detaillierten Planung des
DTM-Comebacks beginnen kann.
Dr. Klaus Draeger, im Vorstand der BMW AG
zuständig für Entwicklung, sagt: „Die Rückkehr von BMW in die DTM ist ein
elementarer Bestandteil der Neustrukturierung unserer Motorsport-Aktivitäten.
BMW kehrt mit seinem verstärkten Engagement im Produktionswagensport zu seinen
Wurzeln zurück. Auf der Rennstrecke lässt sich die Sportlichkeit unserer
Fahrzeuge in einem hochkarätigen Umfeld mit unseren Kern-Wettbewerbern
eindrucksvoll unter Beweis stellen. Die DTM bietet dafür eine ideale Bühne.“
BMW Motorsport Direktor Mario Theissen
meint: „Das gesamte Team von BMW Motorsport geht mit voller Motivation in dieses
spannende Projekt. Wir haben bereits nach der Absichtserklärung im April auf
technischer Seite Vorbereitungen getroffen und die Weichen für die Konzeption
eines schlagkräftigen Fahrzeugs für den DTM-Einsatz gestellt. Mit der positiven
Entscheidung des BMW Vorstands können wir nun einen Gang höher schalten und
grünes Licht für die Entwicklung geben.“
Hans Werner Aufrecht, 1. Vorsitzender des
Vorstands, ITR e.V. (DTM-Rechteinhaber und -vermarkter), sagt: „Wir freuen uns
über die Entscheidung von BMW, ab 2012 in die DTM einzusteigen. Das ist ein
weiterer Meilenstein für die Zukunft unserer populären Rennserie und beweist,
dass sich die Anstrengungen der letzten Jahre nun auszahlen. Die Voraussetzungen
hierfür haben wir gemeinsam mit dem DMSB und den in der DTM vertretenen
Herstellern Audi und Mercedes-Benz geschaffen. Dafür möchte ich mich bei allen
Beteiligten von ganzem Herzen bedanken. Ich persönlich freue mich schon darauf,
die drei Traditionsmarken Audi, BMW und Mercedes-Benz wieder gemeinsam auf der
Rennstrecke zu erleben. Darauf haben auch unsere Fans sehnsüchtig gewartet. “
Als Basisfahrzeug für die DTM ist der BMW M3
vorgesehen, der im Touren- und Sportwagenbereich auf eine einmalige
Erfolgsbilanz zurückblicken kann. In der DTM feierten Eric van de Pole (BE) und
Roberto Ravaglia (IT) in den Jahren 1987 und 1989 zwei Meistertitel mit der
Rennversion des sportlichsten BMW Vertreters. Bei der Premiere der DTM 1984
hatte bereits Volker Strycek (DE) im BMW 635 CSi triumphiert. In dieser Saison
konnte der aktuelle BMW M3 GT2 im internationalen Langstreckensport für Furore
sorgen und entschied unter anderem das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring
(DE) für sich.
Quelle: BMW Group Press Club
10.09.2010
München. Die BMW Group ist zum sechsten Mal
in Folge Branchenführer in der Automobilindustrie und damit der nachhaltigste
Automobilhersteller der Welt. Zu diesem Ergebnis kam die SAM Group, die ihre
aktuelle Bewertung für die Dow Jones Sustainability Indexes (DJSI)
veröffentlichte. Als einziges Unternehmen der Automobilindustrie ist die BMW
Group seit Indexgründung im Jahr 1999 ohne Unterbrechung in dieser wichtigen
Indexfamilie für nachhaltiges Wirtschaften vertreten und in den letzten sechs
Jahren ununterbrochen Branchenführer. In diesem Jahr ist die BMW Group außerdem
das einzige deutsche Unternehmen im Kreis der 19 Branchenführer weltweit.
„Wir freuen uns über die Anerkennung durch
die renommierten Dow Jones Sustainability Indexes. Als unabhängiges Ranking
bestätigen sie einmal mehr, dass die BMW Group eine Führungsrolle in der
zukunftsorientierten Automobilindustrie einnimmt.“ so Dr. Norbert Reithofer,
Vorstandsvorsitzender der BMW AG. „Nachhaltigster Automobilhersteller der Welt
zu sein bedeutet für uns auch, dass wir Verantwortung in der Gesellschaft
übernehmen. Es spornt uns an, diesen Weg weiter zu gehen und unsere Vision von
nachhaltiger individueller Mobilität konsequent umzusetzen.“
Besonders positiv bewertet wurde die Tatsache, dass
Nachhaltigkeit integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie der BMW Group
ist. Bereits im Jahr 2000 hat der Vorstand der BMW Group Nachhaltigkeit als
zentrales strategisches Unternehmensprinzip definiert. Nachhaltiges Wirtschaften
ist bei der BMW Group in der gesamten Wertschöpfungskette verankert: von der
Entwicklung kraftstoffsparender und alternativer Fahrzeugkonzepte über
umweltschonende Produktionsprozesse bis hin zu umweltfreundlichen
Recyclingverfahren. Für ihre rund 96.000 Mitarbeiter übernimmt die BMW Group
weltweit Verantwortung und engagiert sich über die Werksgrenzen hinaus in
gesellschaftspolitischen Projekten.
Quelle: BMW Group Press Club
02.09.2010
„Freude hört nie auf“- Erfolgreiche Kampagne
der BMW Classic geht in die nächste Runde.
München. Seit der Techno Classica im April
2010 läuft die erfolgreiche Kampagne der BMW Classic „Freude hört nie auf“. Auf
Plakaten, in Anzeigen und mit Filmclips wirbt BMW für seine Automobile und
Motorräder der 1970er und 1980er Jahre. Ziel der Kampagne ist es, die BMW
Youngtimer einer jungen, Style bewussten Zielgruppe als interessante Alternative
zu präsentieren sowie das Leistungsspektrum des neuen BMW Classic Centers rund
um die Restauration von BMW Old- und Youngtimer in den Vordergrund zu stellen.
Nun wird die Kampagne um eine weitere
Facette erweitert: Im Rahmen einer viralen Filmserie zeigt BMW unterhaltsam und
kurzweilig die Alltagstauglichkeit des legendären BMW 3.0 CSi. Auf ihrer
fünftägigen Reise von München nach Marseille müssen die Protagonisten, die
österreichische Moderatorin und Schauspielerin Mirjam Weichselbraun sowie der
deutsche Moderator des TV-Formats „Grip-Das Motormagazin“ Matthias Malmedie, die
unterschiedlichste Aufgaben rund um den klassischen BMW lösen. Das Ergebnis – 5
Filmepisoden zu jeder Touretappe – ist auf der Website
www.freude-hoert-nie-auf.de ab 02. September 2010 zu sehen, ebenso Fotos der
Tour, einen Blog und weitere Infos zu den historischen BMW Automobilen und
Motorrädern.
Fans klassischer BMW Fahrzeuge bietet das
neue BMW Classic Center ein umfangreiches Serviceangebot aus einer Hand. Neben
den Komplett-Restaurierungen, der Versorgung mit Teilen und deren Nachfertigung
kommen weitere Geschäftsfelder, wie Fahrzeug An- und Verkauf,
Fahrzeugexpertisen, Kaufberatung, sowie ein weltweiter Hol- und Bringservice
hinzu. Die integrierte Kampagne „Freude hört nie auf“, mit der Europatour des
BMW 3.0 CSi, unterstützt diese Stoßrichtung mit prominenter Besetzung.
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