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Die Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft (BMW AG) ist die Muttergesellschaft der BMW Group mit der Automobil- und Motorrad-Marke BMW, MINI und Rolls-Royce sowie den Submarken BMW M und BMW i. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in München. Die Aktie des Unternehmens ist im DAX an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.

Bayerische Motoren Werke AG
BMW.svg
Unternehmensform Aktiengesellschaft
ISIN DE0005190003
Gründung 7. März 1916 als
Bayerische Flugzeug-Werke
Unternehmenssitz München, Deutschland
Unternehmensleitung
  • Norbert Reithofer, Vorstandsvorsitzender
  • Joachim Milberg, Aufsichtsratsvorsitzender
Mitarbeiter 99.079 (Feb. 2009)
Umsatz 53,197 Mrd. EUR (2008)
Branche Automobilhersteller
Produkte Automobile
Motorräder
Motoren
Finanzdienstleistungen
Website www.bmwgroup.com
 

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Bayerische Motoren Werke AG aus der freien Enzyklopädie WikipediaWikipedia-Logo und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf dieser Seite sind auch Versionen und Autorenangaben verzeichnet.

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BMW

 

Ausstattungscodes BMW

Diagnosecodes BMW 3er E46

Farbcodes BMW

Getriebecodes BMW

Interne Typenbezeichnungen BMW

Kraftfahrtechnisches Taschenbuch

Modellübersicht BMW

Motorcodes BMW

Preislisten BMW

Technische Daten

Übersicht Motoren BMW

VIN (Fahrgestellnummer) entschlüsseln

Wartungsplan Inspektion 1 BMW

 

 

 

BMW Bayerische Motorenwerke AG  
Anschrift   Petuelring 130
PLZ / Ort   80788 München
Land   Deutschland
Tel Zentrale   089-382-0
Fax Zentrale   089-382-25858
Web   www.bmw.de

+++ Presse +++ Presse +++ Presse +++

29.11.2011

Motorentausch

BMW und Toyota planen einem Zeitungsbericht zufolge eine umfangreiche Motorenkooperation. Demnach wird der Münchner Autobauer an die Japaner Dieselmotoren liefern. Umgekehrt werde der Hybrid-Pionier Toyota den Bayern die Technologie zur Kopplung von Verbrennungs- und Elektromotoren zur Verfügung stellen, schreibt die "Süddeutsche Zeitung" (Montag) mit Verweis aus Verhandlungskreise.

Ein BMW-Sprecher wollte den Medienbericht nicht kommentieren. Laut "SZ" sollen Mitte der Woche in Tokio Details zur Zusammenarbeit bekanntgegeben werden. Mit dem Schritt wolle Toyota die Position in Europa - dem Hauptmarkt für Dieseltechnologie bei Personenwagen - stärken, ohne selbst teure Investitionen tätigen zu müssen.

BMW hat schon eine Zusammenarbeit bei Hybridantrieben mit dem Motorenpartner PSA Peugeot Citroën vereinbart. Die Projekte laufen aber erst an. Die Allianz zwischen BMW und den Franzosen bleibe von der künftigen Zusammenarbeit mit Toyota "unberührt", berichtet das Blatt. (dpa)

18.11.2011

BMW M auf der 42. Tokyo Motor Show 2011.

Rennsport-Technologie für die Straße erzeugt die einzigartige Faszination, die sich mit den aktuellen Modellen der BMW M GmbH auf vielfältige Weise erleben lässt. Auf der 42. Tokyo Motor Show (3. bis 11. Dezember 2011) wird das jüngste Beispiel für Höchstleistung im Alltagsverkehr vorgestellt. Die Ausstellung im International Exhibition Center der japanischen Hauptstadt ist Schauplatz für die Asienpremiere der fünften Generation des BMW M5. Angetrieben wird der neue BMW M5 von einem 412 kW/560 PS starken, hoch drehenden V8-Motor mit M TwinPower Turbo Technologie, dessen Kraft über ein Siebengang M Doppelkupplungsgetriebe Drivelogic an die Hinterräder übertragen wird, wo das neue Aktive M Differenzial für eine situationsgerechte Verteilung des Antriebsmoments und damit für optimale Traktion in hochdynamischen Fahrsituationen sowie auf rutschigem Untergrund sorgt. Im exklusiven Segment der High-Performance-Limousinen setzt der BMW M5 damit erneut Maßstäbe für Dynamik und Souveränität.

BMW M Automobile faszinieren durch ihre unmittelbar aus dem Motorsport abgeleitete Antriebs- und Fahrwerkstechnik sowie durch ein unvergleichlich athletisches Design, dessen spezifische Merkmale sich stets an den Anforderungen der Technik orientieren. Motorleistung, Fahrwerk und Aerodynamik werden bei jedem Modell präzise aufeinander abgestimmt. Durch das harmonische Gesamtkonzept ist gewährleistet, dass sich sowohl auf der Rennstrecke als auch im Alltagsverkehr aus der High-Performance-Charakteristik das unverwechselbare M Feeling ergibt. Vervollständigt wird das intensive Fahrerlebnis durch die M typische Interieurgestaltung und ein Bedienkonzept mit umfangreichen Möglichkeiten zur individuellen Konfiguration der Fahrzeug-Abstimmung.

Auf der Tokyo Motor Show 2011 wird die M typische Charakteristik in unterschiedlichsten Fahrzeugkonzepten präsentiert. Die vierte Generation der Sportwagen-Legende BMW M3 wird von einem 309 kW/420 PS starken V8-Saugmotor angetrieben, dessen Kraft über das optionale Siebengang M Doppelkupplungsgetriebe Drivelogic an die Hinterräder übertragen wird. Die exklusive Kombination eines Hochleistungstriebwerks mit M TwinPower Turbo Technologie und intelligentem Allradantrieb repräsentiert der BMW X6 M mit einer Leistung von 408 kW/555 PS sowie einer dynamikorientierten Abstimmung von xDrive und Fahrwerkstechnik einschließlich Dynamic Performance Control und Adaptive Drive.

Quelle: BMW

14.11.2011

BMW auf der 42. Tokyo Motor Show 2011.

Mit wegweisenden Innovationen im Antriebsbereich sorgt BMW für ein stetiges Plus an Fahrfreude und kontinuierlich sinkende Verbrauchs- und Emissionswerte. Auf der Tokyo Motor Show 2011 unterstreicht der deutsche Premium-Automobilhersteller seine führende Entwicklungskompetenz auf diesem Gebiet mit BMW ActiveHybrid Technologie der nächsten Generation, neuen Vierzylinder-Ottomotoren mit BMW TwinPower Turbo sowie – erstmals auf dem japanischen Automobilmarkt – einem Reihensechszylinder-Dieselmotor mit

BMW BluePerformance. Die Tokyo Motor Show (3. bis 11. Dezember 2011) ist Schauplatz für die Weltpremiere des BMW ActiveHybrid 5. In der Voll-Hybrid-Limousine werden ein Reihensechszylinder-Benzinmotor und ein Elektroantrieb sowie ein Achtgang-Automatikgetriebe und eine Lithium-Ionen-Hochleistungsbatterie miteinander kombiniert. Beim dritten Hybrid-Modell der Marke ermöglicht dieses Technologiepaket rein elektrisches Fahren im Stadtverkehr, eine Boost-Funktion für besonders dynamisches Beschleunigen sowie Segeln mit abgeschaltetem Verbrennungsmotor. Der BMW ActiveHybrid 5 verfügt außerdem über ein weltweit einzigartiges intelligentes Energiemanagement, das durch Vernetzung mit dem Navigationssystem eine vorausschauende Konditionierung der Antriebsfunktionen bewirkt.

Vertreter einer neuen Generation von Vierzylinder-Benzinmotoren mit

BMW TwinPower Turbo Technologie kommen nicht nur im neuen BMW 1er, sondern auch im BMW X1 xDrive20i zum Einsatz. Auch das neue BMW 6er Coupé wird von BMW TwinPower Turbo Motoren angetrieben. Das Resultat auch hier: noch mehr Freude am Fahren und eine Effizienz, die in diesem Fahrzeugsegment weltweit einzigartig ist.

Einen weiteren Weg, die Emissionen im Straßenverkehr maßgeblich zu reduzieren, beschreitet BMW mit dem Advanced Diesel einschließlich BMW BluePerformance. Erstmals wird jetzt auch in Japan ein Diesel-Modell angeboten. Der BMW X5 xDrive35d BluePerformance kombiniert seinen sportlich-souveränen Auftritt mit der imponierenden Durchzugskraft und den vorbildlichen Emissionswerten seines 3,0 Liter-Reihensechszylinder-Motors. Seine Abgasreinigung umfasst neben dem Dieselpartikelfilter und einem Oxidationskatalysator auch ein AdBlue-System mit Harnstoffeinspritzung zur Reduzierung der NOx-Anteile im Abgas. BMW BluePerformance Technologie ermöglicht so eine Optimierung der Abgasqualität, mit der weltweit die strengsten gesetzlichen Bestimmungen erfüllt werden.

Quelle: BMW

18.10.2011

Laden so wie es sein sollte – einfach und schnell.

  München. Nach dem Flottenversuch mit 40 MINI E in München erreichten die Partner Siemens und BMW im Projekt „Drive eCharged" der Modellregion München einen weiteren Meilenstein durch die Entwicklung und Erprobung eines Ladesystems für Wechsel- und Gleichstrom mit nur einer Ladedose. Hierzu wurden ein BMW ActiveE mit modernster Antriebstechnologie sowie eine neu entwickelte Gleichstrom- Ladesäule von Siemens in einem Pilotversuch getestet. Eingesetzt wird der bekannte Typ 2 Stecker nach IEC 62196-2. Damit wurde ein Ladesystem entwickelt und erprobt, das sowohl für Wechselstrom als auch für Gleichstrom geeignet ist. Die Partner haben einen neuen Maßstab beim Schnellladen mit Gleichstrom von Elektrofahrzeugen gesetzt und die durchschnittliche Ladezeit auf ca. 30 Minuten verkürzt. Das benutzerfreundliche und zukunftsweisende Pilotsystem hat viele Vorteile:

•Verschiedene Ladeklappen am Fahrzeug sind für das Wechsel- und Gleichstromladen nicht mehr notwendig.

•Der Kunde bedient nur einen Ladeanschluss am Fahrzeug für sämtliche Ladearten.

•Durch die Verlagerung des Gleichrichters vom Fahrzeug in die Ladesäule wird eine Platz- und Gewichtsersparnis im Elektrofahrzeug ermöglicht. Die Reichweite wird erhöht, die Elektrofahrzeuge werden noch effizienter.

•In Zukunft können Elektrofahrzeug-Nutzer sowohl öffentlich mit Gleichstrom schnell laden als auch herkömmlich zuhause mit Wechselstrom laden.

•MINI E Nutzer in München bestätigen, dass herkömmliche Ladezeiten mit Wechselstrom für den Alltag praktikabel und angemessen sind. Laden mit Gleichstrom kann aber eine kundenwertige Ergänzung sein, um im Bedarfsfall schnell viel Reichweite zu bekommen.

•Mit dem Schnellladen erschließen sich neue Nutzersegmente wie Flottenbetreiber und „aternenparker" ohne eigene Garage.

Für höhere Stromstärken und somit kürzere Ladezeiten haben die deutschen Automobilhersteller das Combined Charging System kürzlich vorgestellt, das eine Erweiterung des im Projekt „Drive eCharged" eingesetzten Ladesystems darstellt. Mit diesem System können alle verfügbaren Ladesorten bedient werden: ein-phasiges Laden mit Wechselstrom, schnelles dreiphasiges Laden, Gleichstromladen für Haushalte oder ultraschnelles Gleichstromladen an Stromtankstellen. Bei den ersten serienmäßigen Elektrofahrzeugen der BMW Group wird diese Ladeschnittstelle vom Typ 2 Stecker nach IEC 62196-2 angeboten.

Im März 2010 wurde das Projekt zur Erprobung von Elektrofahrzeugen und für den Aufbau einer Ladeinfrastruktur unter dem Motto „Gemeinsam für München" von BMW, Siemens und den Stadtwerken München (SWM) ins Leben gerufen. Bereits im September 2010 begann die erste Phase des Projekts im Rahmen eines Feldversuchs mit 40 MINI E und einer entsprechenden Ladeinfrastruktur. Bis Juni 2011 legten 40 MINI E 300.000 Kilometer emissionsfrei in der Landeshauptstadt zurück. Gefördert wird das Projekt durch das Programm Modellregionen Elektromobilität des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS). Das BMVBS setzt in acht Modellregionen hierzu bis Ende 2011 insgesamt 130 Millionen Euro ein. Koordiniert wird das Programm von der NOW GmbH Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie.

Der BMW ActiveE ist für die BMW Group bereits das zweite Elektrofahrzeug in München. Weltweit betreibt das Unternehmen seit 2009 eine Erprobungsflotte von mehr als 600 Elektrofahrzeugen, eine der größten ihrer Art. Bislang haben die MINI E in Summe rund 14 Millionen Kilometer auf öffentlichen Straßen zurückgelegt. Die Erfahrungen des Münchner Versuchs fließen direkt in die Serienentwicklung künftiger Elektrofahrzeuge ein. Der Feldversuch mit dem BMW ActiveE, einen elektrischen BMW 1er Coupé, beginnt im nächsten Jahr in München, die Serienproduktion des BMW i3 startet 2013.

Siemens entwickelte die Technik für das Laden im öffentlichen und privaten Raum. Das Spektrum der eingesetzten Ladestationen reicht von der öffentlichen Ladesäule bis zur Heimladestation. Siemens beschäftigt sich umfassend mit dem Thema Elektromobilität, von der regenerativen Stromerzeugung über die Entwicklung der elektrischen Infrastruktur samt ihrer Einbindung in intelligente Stromnetze und der Kommunikation zwischen Auto und Netz bis hin zur Fahrzeugseite, wo Siemens sich beispielsweise bei elektrischen Antrieben engagiert.

Für die SWM standen im gemeinsamen Projekt „Drive eCharged" zunächst Standortauswahl und Aufbau der Ladesäulen-Infrastruktur im Fokus, in der Folge dann der sichere und zuverlässige Betrieb. Die Nutzung der öffentlichen Ladestationen hat die SWM Strategie einer bedarfsorientierten Infrastruktur bestätigt. Die SWM liefern auch den Ökostrom, mit dem die Ladestationen ausschließlich betrieben werden. Diese regenerativ erzeugte Energie ermöglicht eine umweltfreundliche Mobilität, denn der CO2-Ausstoß der hier betankten Fahrzeuge ist gleich Null.

Getragen wird die Elektromobilität in München von der SWM Ausbauoffensive Erneuerbare Energien. Mit dieser wollen die SWM bis 2025 so viel Ökostrom in eigenen Anlagen erzeugen, wie in der Landeshauptstadt verbraucht wird – und damit natürlich auch den zukünftigen Bedarf von E-Fahrzeugen.

Aus den Projekt-Erfahrungen heraus haben die SWM Mobilitätsprodukte entwickelt, von denen E-Fahrzeugnutzer in München schon heute profitieren. Und die Resonanz ist groß: Insgesamt haben die SWM bereits rund 110 Strom-Tankkarten ausgegeben.

Quelle: BMW

17.10.2011

Neue Akzente für vernetzte Mobilität mit BMW ConnectedDrive Lösungen aus dem Original BMW Zubehör. Mit der perfekten Integration von Apple iPhoneTM und Apple iPadTM bleibt der Fahrer eines BMW auch unterwegs stets sicher und umfassend mit seiner persönlichen Onlinewelt verbunden.

München. Schon heute umfassen die Möglichkeiten von BMW ConnectedDrive viele innovative Funktionen und Angebote, die der Vernetzung von Fahrer, Fahrzeug und Außenwelt dienen. Mit neuen Produkten aus dem Original BMW Zubehör bekommt der Fahrer eines BMW nun auch Angebote und Lösungen für vernetztes Fahren, die er in ein schon vorhandenes Fahrzeug nachrüsten kann. Die Zubehörprodukte eröffnen also zusätzliche und komplementäre Möglichkeiten, ein BMW Fahrzeug mit ConnectedDrive Funktionen auszustatten und so die Freude am (vernetzten) Fahren weiter zu steigern. Ab sofort werden neue, innovative Connectivity Accessoires angeboten, die die sichere und komfortable Nutzung von mobilen Apple Endgeräten in vielen aktuellen BMW Modellen ermöglichen. Das neue Angebot an Original BMW Zubehör reicht von der „BMW Station für Apple iPhoneTM“, der iPhone App „BMW Link“ über den WLAN-Adapter „BMW Car Hotspot“ bis hin zum „BMW Halter für Apple iPadTM“.

Hotspot für unterwegs – mobiles Internet immer und überall.

Die Möglichkeit, während der Fahrt über eine WLAN-Anbindung im Internet zu surfen, bietet der BMW Car Hotspot aus dem Original BMW Zubehör Programm. Die innovative Technologie ist als Nachrüstoption erhältlich und für den Gebrauch von WLAN-fähigen Endgeräten wie z.B. Smartphones, Notebooks oder das Apple iPadTM entwickelt worden. Die Onlineverbindung wird über den BMW Car Hotspot aufgebaut. Dazu muss nur eine separate Daten-SIM-Karte in den Snap-in Adapter eingelegt werden oder in ein Smartphone mit SAP Modul (SIM Access Profile), was sich im Fahrzeug befindet. Der BMW Car Hotspot wird in die Mittelarmlehne inklusive Stromversorgung integriert und ist mit der Fahrzeugantenne verbunden. Die Dachantenne unterstützt eine stabile Internet-Verbindung und senkt die Strahlenbelastung im Innenraum.

Über eine verschlüsselte WLAN-Verbindung können die BMW Passagiere mit allen mobilen Endgeräten, die eine WLAN-Schnittstelle haben, während der Fahrt uneingeschränkt drahtlos im Internet surfen. Eine fast 100-prozentige Flächenabdeckung garantiert dabei der unterbrechungsfreie Übergang zwischen den UMTS- und GSM-Datennetzwerken. Seit Januar ist der BMW Car Hotspot bei jedem BMW Händler & Servicepartner für 399 Euro erhältlich. Die Installation ist, abhängig vom Baujahr, in allen BMW Modellreihen durchführbar.

BMW 1er und BMW 3er Reihe ab 9/2008; BMW 5er und BMW 6er Reihe ab 11/2008, BMW X5 und BMW X6 ab 10/2009; bei allen anderen aktuellen Fahrzeugen ist die Installation seit Markteinführung möglich.

Apple iPhoneTM – perfekt ins Cockpit integriert.

Immer im Sichtfeld des Fahrers lässt sich nun das Apple iPhoneTM perfekt ins BMW Cockpit integrieren. Mit der innovativen „BMW Station für Apple iPhoneTM“ bietet Original BMW Zubehör einen hochwertigen und multifunktionalen Halter an, der eine sichere und komfortable Nutzung von Apple iPhoneTM 3G, 3GS und 4 während der Fahrt garantiert. Der Designhalter für Apple iPhoneTM ist für BMW Modelle geeignet, die nicht mit einem Bildschirm ausgestattet sind. Als Nachrüstoption steht er für Modelle der aktuellen BMW 1er und BMW 3er Reihe, dem BMW Z4 sowie für BMW X1 und BMW X3 zur Verfügung. Er bietet iPhone Nutzern, das Smartphone als Displayersatz ins Fahrzeug zu integrieren und es während der Fahrt zu nutzen. Die BMW Station für Apple iPhoneTM zum Preis von 199 Euro bietet die Anbindung ans Audiosystem des Fahrzeugs und verfügt über einen integrierten GPS-Empfänger sowie eine Ladefunktion für das Telefon – das alles ohne sichtbare Kabel. Die integrierte Freisprecheinrichtung mit hochwertigem Richtmikrofon und die automatische Radiostummschaltung bei Telefonaten oder Navigationsdurchsagen sorgen für eine perfekte Verbindung – optimal in Kombination mit der separat erhältlichen iPhone App „BMW Link“.  

Mehr Integration für das Apple iPhoneTM im Infotainment-Bereich.

Als optimale Ergänzung zur „BMW Station für Apple iPhoneTM“ ermöglicht die von Original BMW Zubehör entwickelte BMW iPhone App „BMW Link“ die ergonomische und sichere Bedienung des iPhone im Fahrzeug. Die App „BMW Link“ kombiniert die Telefon- und Musikplayer-Funktionen des Apple iPhoneTM mit allen gewohnten Features. Dazu gehören Freisprechen, Zugriff auf die im Gerät gespeicherten Kontakte und Playlists, Anzeige von Musikalbum-Covern. Ebenso enthalten ist eine vollwertige Navigationsfunktion sowie ausgewählte BMW ConnectedDrive Dienste auf einer optimierten Bedienoberfläche. Menüführung und Schriftgrößen sind für die Bedienung im Fahrzeug optimiert, alle Funktionen werden im Querformat dargestellt. Unter dem Menüpunkt „Connected Drive“ steht dem User eine Vielzahl von erweiterten Diensten zur Verfügung. Zum Beispiel der Car Finder – er speichert automatisch die aktuelle Fahrzeugposition bei Abdocken des Telefons aus der BMW Station; GoogleTM Local Search, die Funktion „Panoramio“ zur Anzeige von Bildern am Zielort sowie speziell aufbereitete News und weltweite Wetterinfos. Abgerundet werden die per App nachgerüsteten Dienste für vernetztes Fahren durch die sicherheitsrelevanten Funktionen Unfallhotline und Pannenhilfe.

Die App „BMW Link“ ist bereits seit April 2011 in zahlreichen Märkten im Apple App-Store mit vollem Funktionsumfang für 30 Tage kostenlos erhältlich. Danach kann die Navigationsfunktion auf Wunsch zum Preis von 49,99 Euro für einen unbegrenzten Zeitraum aktiviert werden. Alle anderen Funktionen bleiben nach Ablauf dieses Testzeitraums weiterhin kostenfrei verfügbar.

Flexible Apple iPadTM Nutzung im Fahrzeugfond.

Damit auch Nutzer eines Apple iPadTM im Fahrzeug stets vernetzt bleiben, wurde im Bereich Original BMW Zubehör ein spezieller „BMW Halter für Apple iPadTM“ entwickelt. Dieser Halter ist Teil des Travel & Comfort Systems und wird an der Rückseite der Kopfstütze befestigt. So lässt sich das Apple iPadTM optimal von den Fondpassagieren verwenden. Aktuell ist der Halter für das erste Modell des Apple iPadTM verfügbar, im Dezember 2011 folgt eine Version für das iPad 2.  Der Halter bietet dabei zahlreiche komfortable Verstellmöglichkeiten und passt sich flexibel der gewünschten Nutzung an. Das Apple iPadTM lässt sich durch Drehung des Halters im Quer- oder Hochformat arretieren. Für die Büroanwendungen wie zum Beispiel E-Mail-Check oder Internet-Recherche wird zur optimalen Nutzung der Onscreen-Tastatur der BMW Halter nach unten in den „Office Mode“ geschwenkt und zum Nutzer hin angekippt. Für Anwendungen wie z.B. das Betrachten von Videofilmen können die Fondpassagiere das Apple iPadTM im „Movie Mode“ in Augenhöhe fixieren. Ein aufsteckbarer Standfuß zur Nutzung des Halters auch außerhalb des Fahrzeugs, z.B. auf dem Schreibtisch, gehört mit zum Lieferumfang. Der neue „BMW Halter für Apple iPadTM“ ist seit Juli 2011 verfügbar, unterstützt alle Features des Apple iPadTM und bietet in Verbindung mit dem BMW Car Hotspot stets eine stabile Verbindung zum Internet. Sein Preis: 125 Euro.

Quelle: BMW

08.09.2011

BMW Group erneut nachhaltigstes Automobilunternehmen der Welt - Seit sieben Jahren ununterbrochener Branchenführer beim Dow Jones Sustainability Index

München. In dem heute von der SAM Group veröffentlichten Ranking für die Dow Jones Sustainability Indexes (DJSI) ist die BMW Group erneut als Branchenführer in der Automobilindustrie bewertet worden. Die BMW Group gilt damit seit sieben Jahren in Folge als nachhaltigster Automobilhersteller der Welt. Darüber hinaus ist die BMW Group als einziges Unternehmen der Automobilindustrie in dieser 1999 gegründeten Indexfamilie ununterbrochen vertreten.

„Für die BMW Group sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln Grundlage des wirtschaftlichen Erfolgs. Wir freuen uns sehr über die Anerkennung durch die renommierten Dow Jones Sustainability Indexes.“  sagt Dr. Norbert Reithofer, Vorstandsvorsitzender der BMW AG. „Zum siebten Mal in Folge die Branchenführerschaft zu erhalten zeigt, dass wir weiterhin auf dem richtigen Weg sind. Ich bedanke mich bei allen 95.000 Mitarbeitern des Unternehmens, die durch ihre tagtägliche Arbeit diesen Fortschritt ermöglichen“, so Reithofer weiter.

Für die BMW Group ist Nachhaltigkeit integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie. Bereits 1973 nahm ein Umweltschutzbeauftragter – als erster in der gesamten Automobilbranche – seine Arbeit bei der BMW Group auf. Seitdem entwickelt das Unternehmen das nachhaltige Selbstverständnis systematisch weiter. 2009 wurde nachhaltiges Wirtschaften als Unternehmensziel auf Konzernebene verankert. Heute legt das aus allen Mitgliedern des Vorstandes bestehende Nachhaltigkeitsboard die strategische Ausrichtung mit verbindlichen internen Zielen fest, der Nachhaltigkeitskreis bereitet die Umsetzung in den jeweiligen Fachbereichen vor.

Weitere Informationen zur Umsetzung nachhaltigen Wirtschaftens in der BMW Group finden Sie unter www.bmwgroup.com/responsibility

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Die SAM Group analysiert die wirtschaftliche, ökologische und soziale Leistung von rund 2.500 Unternehmen und wählt die besten jeder Branche für die Dow Jones Sustainability Indexes aus. Berücksichtigt werden allgemeine Nachhaltigkeitskriterien und branchenspezifische Herausforderungen wie beispielsweise der Klimawandel. Der Dow Jones Sustainability Index wurde als erster globaler Nachhaltigkeitsindex im Jahr 1999 gegründet und wird seitdem jährlich von der SAM Group mit Sitz in Zürich in Kooperation mit Dow Jones Indexes und STOXX Ltd. publiziert. Mehr Informationen dazu unter www.sustainability-indexes.com.

Die BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren drei Marken BMW, MINI und Rolls-Royce einer der weltweit erfolgreichsten Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 25 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.  

Im Geschäftsjahr 2010 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 1,46 Millionen Automobilen und über 110.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf rund 4,8 Mrd. Euro, der Umsatz auf 60,5 Milliarden Euro. Zum 31. Dezember 2010 beschäftigte das Unternehmen weltweit rund 95.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.  

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert. Entsprechend ist die BMW Group seit sieben Jahren Branchenführer in den Dow Jones Sustainability Indizes.

Quelle: BMW

01.09.2011

BMW entwickelt Laserlicht fürs Auto.

Nach Voll-LED-Scheinwerfern ist Laserlicht der nächste, logische Schritt in der Entwicklung des PKW-Lichts. BMW plant diesen Schritt und baut so seinen Vorsprung bei Licht-Innovationen weiter aus.

München. Fortschrittliche Technik in allen Bereichen des Automobilbaus gehört für die BMW Group zum Selbstverständnis als weltweit erfolgreicher Hersteller im Premium-Segment. Exklusive Innovationen und Technologie-Sprünge sichern BMW den Vorsprung im Wettbewerb. Auch im Bereich Fahrzeug-Außenlicht nimmt BMW zum Beispiel mit Voll-LED-Scheinwerfern beim BMW 6er und mit Neuentwicklungen wie dem „Blendfreien Fernlichtassistenten“ sowie mit „Dynamic Light Spot“ eine führende Position ein. Der Begriff „Dynamic Light Spot“ steht für ein Markierungslichtsystem, dass frühzeitig Fußgänger selbstständig anstrahlt und so die Aufmerksamkeit des Fahrers steuert.

Der nächste, logische Schritt bei der PKW-Lichtentwicklung ist nach der LED-Technik das Laserlicht. BMW Techniker arbeiten bereits heute daran, um in wenigen Jahren mit Laserlicht erneut eine Vorreiter-Technologie in die Serienfertigung zu bringen. Dann könnte Laserlicht ganz neue Lichtfunktionen für noch mehr Sicherheit und Komfort möglich machen und gleichzeitig durch seine höhere Effizienz einen wichtigen Beitrag zur Energieeinsparung bzw. Verbrauchsreduzierung leisten.

Laserlicht liefert nahezu parallele Lichtstrahlen.

Per Definition unterscheidet sich Laserlicht sehr deutlich vom Sonnenlicht oder anderen bislang bekannten Lichtquellen. Laserlicht ist monochromatisch, das heißt, es besteht nur aus einer Wellenlänge. Zudem ist es kohärent, das heißt es schwingt synchron. So kann es ein nahezu paralleles Lichtbündel hoher Leuchtdichte liefern, das tausendmal intensiver als bei herkömmlichen LEDs ist. Mit diesen Eigenschaften lassen sich beim Einsatz von Laserlicht im Fahrzeugscheinwerfer völlig neue Funktionen realisieren. Zudem lässt sich im Vergleich zu LED-Scheinwerfern durch die hohe Systemeffizienz des Laserlichts der Energieverbrauch noch einmal mehr als halbieren. Kurz gesagt: Laserlicht spart Treibstoff.

Mögliche Risiken für Menschen und Lebewesen aufgrund der hohen Lichtintensität des Laserlichts bestehen beim Einsatz dieser Lichtquelle im PKW nicht. Das liegt u. a. daran, dass das Laserlicht nicht direkt ausgestrahlt, sondern erst passend für den Einsatz im Straßenverkehr umgewandelt wird. Das Ergebnis ist somit ein sehr helles, weißes, für die Augen sehr angenehmes Licht mit einem sehr geringen Energiebedarf.

Laserdioden sind bereits heute im Consumer-Bereich im Einsatz.

Bereits heute wird die Laserlicht-Technologie sicher für den Nutzer in Consumer-Produkten eingesetzt und bleibt dabei doch für viele Kunden unbemerkt. Beim Einsatz in PKW, so wie BMW ihn plant, wird das anders sein. Die Vorteile sollen sichtbar und erlebbar sein. Ein wichtiger Aspekt ist dabei die Baugröße der Laserdioden. Zum Vergleich: Eine herkömmliche LED als quadratische Einzellichtquelle hat eine Seitenlänge von einem Millimeter, ist also schon sehr klein. Eine Laserdiode misst nur ein Hundertstel davon, also zehn Mikrometer (µm). Das eröffnet schon bei der Integration der Lichtquelle ins Fahrzeug ganz neue Möglichkeiten. Zwar planen die BMW Techniker nicht, die Scheinwerfer extrem zu verkleinern – was theoretisch möglich wäre. Vielmehr soll die Scheinwerfer-Oberfläche weiterhin in üblicher Größe erscheinen und auch in Zukunft ein wichtiges Gestaltungs-Element des BMW Designs bleiben. Die Vorteile des geringen Raumbedarfs können jedoch bei der Bautiefe und somit bei der Platzierung des Scheinwerfers und bei der Karosserie-Gestaltung genutzt werden.

Einen weiteren Vorteil der Laserlicht-Technologie wollen die BMW Techniker in vollem Umfang nutzen: die hohe Effizienz des Laserlichts. Hier nur zwei Werte als Maßstab für die hohe Systemeffizienz: Laserlicht kann pro Watt rund 170 Lumen (photometrische Einheit für den erzeugten Lichtstrom) liefern, LED-Licht schafft dagegen lediglich rund 100 Lumen. Bei diesen Werten liegt es auf der Hand, dass die Laserlicht-Technologie von BMW auch zur Steigerung der Effizienz des Gesamt-Fahrzeugs genutzt werden soll. Was liegt da also näher, als die Premiere des Laserlichts in einem Konzeptfahrzeug der neuen Submarke BMW i zu feiern, dem BMW i8 Concept. Schließlich steht BMW i für ein neues Verständnis von Premium, das sich stark über Nachhaltigkeit definiert.

Laserlicht bietet hohe Effizienz und Sicherheit.

Einen großen Raum bei der Entwicklung des Laserlichts für den Einsatz in PKW nimmt die Sicherheit ein. Absolute Augensicherheit für alle Verkehrsteilnehmer und perfekte Betriebssicherheit im Alltagseinsatz haben bei BMW höchste Priorität. Bevor also das Laserlicht aus einer Anzahl von winzigen Laserdioden auf die Straße leuchtet, erfährt es eine wichtige Umwandlung. Direkt im Scheinwerfer wird der eher blaue Laserlicht-Strahl mittels Phosphor-Leuchtstoff umgewandelt. Das Ergebnis ist ein rein weißes, sehr helles, angenehmes Licht. So lassen sich zukünftig mit Laserlicht alle bekannten und neuen BMW Lichtfunktionen wie Adaptives Kurvenlicht, das Markierungslichtsystem „Dynamic Light Spot“ und das Feature „Blendfreier Fernlichtassistent“ darstellen. Darüber hinaus werden mit BMW Laserlicht auch ganz neue Funktionen möglich – und all das mit geringstem Energieeinsatz.

Quelle: BMW

30.08.2011

Auf der Suche nach dem nächsten Gramm.

München. Selbst ein sehr effizient arbeitender Verbrennungsmotor kann nur rund ein Drittel der Energie, die im Kraftstoff steckt, in mechanische Arbeit zur Fortbewegung umsetzen. BMW EfficientDynamics hat hier über die vergangenen Jahre einen großen Effizienzsprung bewirkt, beispielsweise durch Technologien wie der Direkteinspritzung, variabler Ventilsteuerung oder Abgasturboaufladung, Bremsenergierückgewinnung oder Auto-Start-Stopp Funktion. Rund 60 Prozent  der generierten Energie gehen allerdings je zur Hälfte als Abwärme im Abgas und im Kühlwasser verloren. Diese Abwärme zu nutzen, ist einer der größten Stellhebel von BMW EfficientDynamics für die Zukunft. Deshalb arbeitet die BMW Group in mehreren Projekten, die unterschiedliche Ansatzpunkte verfolgen, in Forschung, Vor- und Serienentwicklung an der Nutzung dieser Abwärme. Dazu gehören beispielsweise die Themen Turbosteamer, Thermoelektrischer Generator, Motorkapselung oder auch ein Abgaswärmetauscher zur Ölheizung.

Die Projekte „Turbosteamer“ und „Thermoelektrischer Generator (TEG)“ verfolgen dabei, auf unterschiedlichem Weg und mit unterschiedlichem Zeithorizont, den Ansatz, aus der Abwärme elektrischen Strom zu generieren und so eine weitere Verbesserung des Antriebswirkungsgrades zu erreichen. Denn wenn die an Bord eines Fahrzeugs benötigte elektrische Energie nicht über den Generator erzeugt werden muss, sondern direkt aus der Abwärme gewonnen werden kann, bietet dies erhebliches Spritsparpotenzial. Ein weiterer Meilenstein in der Philosophie von BMW EfficientDynamics, weniger Emissionen und Verbrauch bei gleichzeitig mehr Dynamik und Leistungsfähigkeit zu erreichen.

BMW Turbosteamer – Vorbild Kraftwerk.

In dem Projekt „Turbosteamer“ arbeiten die Spezialisten der BMW Group Forschung und Technik an einem Abwärmenutzungssystem, welches auf dem Prinzip eines Dampfprozesses basiert.

Der Ansatz, aus Verlustwärme Energie zurückzugewinnen, wurde im großen Maßstab bereits mit Erfolg in Kraftwerken umgesetzt: Moderne Gas- und Dampfkraftwerke kombinieren die Prinzipien einer Gasturbine sowie eines Dampfkreislaufs  und erreichen mit dieser Kombination signifikant höhere Wirkungsgrade. Der Gasturbinenprozess als erste Energiewandlungsstufe dient dabei als Wärmequelle für den nachgeschalteten Dampfprozess, der als zweite Stufe fungiert.

Mit dem Turbosteamer wird dieses Prinzip der zweistufigen Energiewandlung von der Stationäranwendung auf den automobilen Einsatz übertragen.

Die erste Generation des Turbosteamers – ein Maximalansatz.

In der ersten Generation, die der Öffentlichkeit im Dezember 2005 vorgestellt wurde, wiesen die Forscher die grundsätzliche Machbarkeit mit einem Maximalansatz nach: Dafür legten sie das System auf zwei Kreisläufe aus. Primärer Energielieferant war ein Hochtemperaturkreislauf, der über Wärmetauscher die Abgaswärme des Verbrennungsmotors als Energiequelle nutzte. Zusätzlich hierzu wurden die Kühlwasserwärme des Verbrennungsmotors sowie die Restwärme des Hochtemperaturkreislaufes in einen Niedertemperaturkreislaufs eingekoppelt.

Mit diesem Maximalansatz konnte am Prüfstand auf Basis des damals aktuellen BMW Vierzylinder-Ottomotors eine Zusatzleistung von bis zu 15 Prozent für das kombinierte Antriebsystems nachgewiesen werden.

Turbosteamer heute: kleiner und einfacher.

Um das Konzept in Richtung Serientauglichkeit weiterzuentwickeln, konzentrieren sich die Aktivitäten seitdem auf die Verkleinerung der Komponenten und die Vereinfachung des Systems zur Verbesserung der Systemdynamik sowie auf ein optimiertes Kosten-Nutzen-Verhältnis. Dazu fokussieren die Forscher auf die Nutzung der Abgaswärme in einem einzigen Hochtemperaturkreislauf.

„Über einen Wärmetauscher wird dem Abgas Wärme entzogen, wodurch ein zuvor auf Druck gebrachtes flüssiges Arbeitsmedium verdampft. Dieser Dampf treibt eine Expansionsmaschine an, die aus der zurückgewonnenen thermischen Energie elektrische Energie erzeugt.“, erklärt Jürgen Ringler, Gruppenleiter Thermische Energiewandler bei der BMW Group Forschung und Technik.  Für die neueste Generation des Turbosteamers entwickelten die Ingenieure eine innovative Expansionsmaschine, basierend auf dem Prinzip der Gleichdruckturbine, welche bezüglich Kosten, Gewicht und Bauraum für eine Industrialisierung deutliche Vorteile im Vergleich zu den bisherigen Konzepten  bringt. 

„Damit sind wir dem damals formulierten Ziel, innerhalb von ungefähr zehn Jahre ein serientaugliches System zu entwickeln, einen großen Schritt näher gekommen. Dieses System wird dann nur noch zehn bis 15 kg auf die Waage bringen und in der Lage sein, die Bordstromversorgung des Fahrzeugs während Fahrten auf Landstraßen und Autobahnen komplett abzudecken.“ so Ringler weiter. Unter diesen Rahmenbedingungen sehen die Entwickler im Kundenbetrieb auf der Langstrecke ein Potential zur Verbrauchsreduzierung von bis zu zehn Prozent. 

Erstmalige Integration des Systems als Mock-up in einer BMW 5er Limousine.

Die auf dem Prüfstand entwickelten Systemkomponenten sind bereits heute geometrisch ins Fahrzeug integrierbar. Beweis dafür ist die erstmalige Darstellung des Kreislaufs als Mock-up in einer BMW 5er Limousine.

Thermoelektrischer Generator.

Auch das Projekt Thermoelektrischer Generator hat schon mehrere Entwicklungsstufen hinter sich, die den Weg zur Serieneinführung ebnen. Zunächst unterschieden sich die beiden bereits vorentwickelten Systeme im Einbauort – Abgasanlage bzw. Abgasrückführung. Die neueste Entwicklungsstufe für den Einbau in die Abgasanlage erreicht einen nächsten Sprung im Wirkungsgrad durch weitere Verbesserungen, vor allem hinsichtlich Gewicht und Bauraum.

Strom aus Abwärme – eine Lösung aus der Raumfahrt.

Der thermoelektrische Generator wandelt Wärme direkt in elektrischen Strom um. Dabei orientieren sich die Ingenieure der BMW Group an einer Technologie, die von der US-amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA schon seit etwa vier Jahrzehnten zur Stromerzeugung in Raumsonden genutzt wird. Bei dieser thermoelektrischen Stromgewinnung macht man sich den Effekt zu Nutze, dass in thermoelektrischen Halbleiterelementen bei einem Temperaturgefälle eine elektrische Spannung entsteht (Seebeck-Effekt). Weil der Wirkungsgrad dieser thermoelektrischen Generatoren (TEG) noch bis vor einigen Jahren nur wenige Prozent betrug, waren diese für den Einsatz im Automobilbereich ungeeignet. In den letzten Jahren hat die Material- und Werkstoffforschung jedoch große Fortschritte erzielt, wodurch die Leistungsfähigkeit solcher Module erheblich gestiegen ist.

Ein Prinzip – drei Generationen.

Zunächst integrierten die Ingenieure einen thermoelektrischen Generator für die Stromgewinnung in den Abgasstrang. Im ersten System, das 2008 der Öffentlichkeit gezeigt wurde, war die mit dem System erzeugbare elektrische Leistung mit maximal 200 Watt noch gering. Die Materialforschung und die Weiterentwicklung hinsichtlich des Gewichts und der Optimierung des Einbaus führen aber zu rasanten Fortschritten, so ist die neueste Generation TEG in der Abgasanlage mittlerweile nachgewiesen in der Lage 600 Watt zu erzeugen und das ursprünglich hoch gesteckte Ziel, bis zu 1.000 Watt zu erzeugen, rückt in greifbare Nähe. Der aktuelle Prototyp – ein BMW X6 – entstand im Rahmen eines vom amerikanischen Department of Energy geförderten Entwicklungsprojekts.

Daneben zeigte die BMW Group 2009 eine alternative Entwicklungsstufe dieses Projekts. Im Gegensatz zur alleinstehenden Unterbodenlösung, wird der TEG hier als Bauteil im Kühler der Abgasrückführung integriert. In dieser Entwicklungsstufe sorgt der TEG im Kundenbetrieb für eine Energiegewinnung von bis zu 250 Watt und ermöglicht damit bereits einen CO2- bzw. Verbrauchsvorteil von bis zu zwei Prozent.

Außerdem bietet dieses Energierückgewinnungssystem zusätzliche Effekte: beispielsweise die Versorgung des Motors oder der Heizung mit zusätzlicher Wärme beim Kaltstart. Der thermoelektrische Generator ist eine ideale Ergänzung zur BMW EfficientDynamics Bremsenergie-Rückgewinnung. Denn während diese im Schubbetrieb und beim Bremsen für Energierückgewinnung sorgt, spielt der TEG seine Vorteile dann aus, wenn es am meisten Spaß macht – nämlich beim Gas geben. Zukünftig lassen sich so mit thermoelektrischen Generatoren im realen Kundenbetrieb insgesamt Verbrauchsvorteile von bis zu 5 % erzielen.

Die ideale Kombination: Wärmemanagement und BMW EfficientDynamics.

Während einige Maßnahmen von BMW EfficientDynamics, wie die Bremsenergierückgewinnung oder die Auto-Start-Stop-Funktion, für Verbrauchsvorteile beim Bremsen oder während längerer Standphasen sorgen, ist durch intelligentes Wärmemanagement eine Verbrauchssenkung nun auch während der Fahrt möglich. So hat in Zukunft bereits vor Fahrtbeginn die Isolierung des Motorraums die Temperatur des Antriebsstrangs größtenteils aufrecht erhalten, so dass die Kaltstartphase deutlich kürzer ausfällt. Ein Abgaswärmetauscher trägt durch die Erwärmung des Getriebeöls zusätzlich zur Reibungsminimierung und damit zu weniger Kraftstoffverbrauch bei. Ein TEG oder Turbosteamer stellt die vom Bordnetz benötigte elektrische Energie zur Verfügung und spielt seine Vorteile dann aus, wenn es am meisten Spaß macht – beim Fahren.

Je nach Kontext und Fahrprofi l bietet das Wärmemanagement unterschiedliche Lösungsansätze. Sowohl auf Kurzstrecken wie auf Langstrecken sorgen unterschiedliche Maßnahmen für eine Verbrauchssenkung. So kommen die Isolierung des Motorraums, die Erwärmung des Getriebeöls durch einen Abgaswärmetauscher bei Ottomotoren oder die Heizfunktion des Abgaswärmetauschers bei Dieselmotoren vorwiegend bei Kurzstrecken zum Zug. Auf längeren Fahrten bringen Thermoelektrischer Generator oder Turbosteamer ihren Beitrag. Synergieeffekte nutzend, wird Wärmemanagement auch in Zukunft bedeutend zur CO2-Reduzierung beitragen.

Quelle: BMW

23.08.2011

BMW Bank stärkt Marktposition +++ Verschmelzung der BMW Leasing GmbH auf die BMW Bank GmbH +++

München. Am 19. August 2011 wurde die BMW Leasing GmbH auf die BMW Bank GmbH verschmolzen. Die Verschmelzung ist ein wichtiger Schritt für den weiteren Ausbau der BMW Bank zu einem europaweit tätigen Kreditinstitut. Durch die Verschmelzung erhöht sich die Bilanzsumme der Bank auf rund19 Milliarden Euro. „Zur umfassenden Risikoabsicherung für BMW Group Financial Services treiben wir den Ausbau der BMW Bank konsequent voran“, sagt Hans-Jürgen Cohrs, Vorsitzender der Geschäftsführung der BMW Bank GmbH.

In der Vergangenheit wurden bereits die BMW Finanzdienstleistungsgesellschaften in Spanien und Portugal in Zweigniederlassungen der BMW Bank umgewandelt. 2010 wurde die Eingliederung der italienischen Gesellschaft erfolgreich vollzogen. Derzeit wird die Integration der BMW Finanzdienstleistungsaktivitäten in weiteren europäischen Ländern in die BMW Bank geprüft. „Mit dem Ausbau zu einer europäischen Gesellschaft schaffen wir die Voraussetzungen, unsere Flexibilität im Liquiditätsmanagement deutlich zu erhöhen und das Einlagengeschäft als zusätzliche Refinanzierungsquelle zu stärken“, so Cohrs.

40 Jahre BMW Bank

Die BMW Bank feierte im Mai dieses Jahres ihr 40-jähriges Bestehen.

Seit der Gründung 1971 hat sich das Unternehmen zu einer der führenden Automobilbanken entwickelt. Als starker und zuverlässiger Partner unterstützt die BMW Bank in erster Linie die Vertriebsorganisation mittels Händler- und Absatzfinanzierung. Daneben bietet sie klassische Bank-Dienstleistungen an, die Wertpapier-, Kredit-, Zahlungsverkehrs- und Einlagengeschäfte umfassen.

Die BMW Bank GmbH beschäftigt über 1.000 Mitarbeiter und ist Teil der BMW Group Financial Services, die mit mehr als 4.000 Mitarbeitern in 50 Ländern vertreten ist. Aktuell werden weltweit über drei Millionen Leasing- und Finanzierungsverträge betreut. Die BMW Bank erreicht mit rund einer Million Verträgen einen Anteil von 30% an diesem Geschäftsfeld. Mehr als die Hälfte aller neu verkauften BMW oder MINI wird über Financial Services finanziert oder geleast.

Die weltweit wachsende Geschäftstätigkeit von Financial Services entspricht der Strategie der BMW Group, führender Anbieter von Premiumprodukten und  -services für individuelle und nachhaltige Mobilität zu sein. Umfassende innovative Dienstleistungen für Privat- und Großkunden sind fester Bestandteil des Angebots von BMW Financial Services.

Über BMW Group Financial Services

Die BMW Bank GmbH ist eine der führenden Automobilbanken in Deutschland. Sie ist europaweit in vier Ländern vertreten: Deutschland, Italien, Spanien und Portugal. Das Unternehmen hat eine Bilanzsumme von rund 19 Milliarden Euro und einen Einlagenbestand von rund 6,7 Milliarden Euro. Die Produktpalette reicht von Finanzierung, Leasing und Versicherung von Automobilen und Motorrädern bis zu Angeboten im Bereich Geld- und Kapitalanlage. Die BMW Bank GmbH ist Teil der BMW Group Financial Services.

Quelle: BMW

27.07.2011

Höchste Kundenzufriedenheit: BMW Group gewinnt vier Awards bei der J.D. Power Studie APEAL. BMW 5er Reihe, BMW X3, BMW Z4 und MINI Countryman siegen bei Kundenbefragung auf dem nordamerikanischen Automobilmarkt – Acht Top-Drei-Platzierungen für aktuelle Modelle von BMW und MINI.

München.Fahrvergnügen, Premium-Qualität und Zuverlässigkeit sichern den aktuellen Modellen der Marken BMW und MINI höchstes Renommee auf den internationalen Automobilmärkten. Das bestätigt einmal mehr eine aktuelle Studie des international tätigen Marktforschungsunternehmens J.D. Power. Bei der jüngsten Kundenbefragung Automotive Performance and Layout Study (APEAL) über die Zufriedenheit nordamerikanischer Neufahrzeugkunden setzten sich die BMW 5er Reihe, der
BMW X3, der BMW Z4 und der MINI Countryman als Sieger ihrer jeweiligen Fahrzeugklasse durch. Darüber hinaus rangieren vier weitere Modelle der BMW Group auf einer Top-Drei-Position in ihrem Segment. Mit diesem Abschneiden ist die BMW Group der Hersteller mit den meisten Segmentsiegern der aktuellen APEAL Studie.

Die hervorragenden Einzelergebnisse sorgen auch für eine Verbesserung der Gesamt-Rankings für die Marken BMW und MINI. Die Marke BMW rangiert in der aktuellen Studie auf Platz drei. Neben den Klassensiegern BMW 5er Reihe,
BMW X3 und BMW Z4 trägt auch das herausragende Abschneiden der BMW 7er Reihe zu diesem Resultat bei. Die Luxuslimousine belegt nicht nur den zweiten Rang in ihrem Segment, sondern erzielte auch das zweithöchste Einzelergebnis aller in der APEAL Studie berücksichtigten Fahrzeuge. Sie ist damit das beste europäische Modell im gesamten Wettbewerb. Zusätzlich kamen die BMW 3er Reihe und der BMW X6 in ihrer jeweiligen Klasse auf Rang zwei.

Auch die Marke MINI konnte ihr Gesamtergebnis im Vergleich zum Vorjahr weiter verbessern. Treibende Kraft war dabei insbesondere der neue MINI Countryman, der die Wertung in seiner Fahrzeugklasse auf Anhieb für sich entschied. Einen weiteren Platz auf dem Siegerpodest eroberte sich der MINI Cooper, der in seinem Segment auf dem zweiten Platz landete.

J.D. Power and Associates gehört zu den führenden Marktforschungsunternehmen weltweit. Mit einer Vielzahl von Studien analysiert das renommierte Institut regelmäßig die Zufriedenheit von Fahrzeugkunden auf den wichtigsten internationalen Automobilmärkten. Die Ergebnisse der aktuellen APEAL Studie für Nordamerika basieren auf einer Kundenbefragung, die von J.D. Power durchschnittlich drei Monate nach Erstzulassung der Fahrzeuge vorgenommen wird.

Quelle: BMW

12.07.2011

BMW Group erhöht Absatz- und Ergebnisausblick 2011

Geschäftsentwicklung im laufenden Jahr besser als erwartet

EBIT-Marge Segment Automobile 2011 bei über 10% erwartet

Konzernabsatz soll 2011 auf über 1,6 Mio. Fahrzeuge steigen

Deutliches Ergebnisplus im Segment Finanzdienstleistungen angestrebt

München. Die BMW Group rechnet angesichts der weltweit hohen Nachfrage auf den internationalen Automobilmärkten im zweiten Quartal sowie im Gesamtjahr 2011 mit einer deutlich besseren Geschäfts- und Ergebnisentwicklung als bislang angenommen. Dementsprechend hebt das Unternehmen seine Absatz- und Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr an.

Beim Absatz wird 2011 nun im Vergleich zum Vorjahr ein Zuwachs von über 10% auf mehr als 1,6 Mio. Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce erwartet. Bislang war das Unternehmen im laufenden Geschäftsjahr von einem Absatz von über 1,5 Mio. Automobilen ausgegangen. Im ersten Halbjahr 2011 sind die weltweiten  Auslieferungen der BMW Group um 19,7% auf insgesamt 833.366 Einheiten gestiegen. Das Unternehmen strebt beim Absatz im laufenden Jahr weiterhin ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Europa, Asien und Amerika an.

Im Segment Automobile geht die BMW Group mit Blick auf die positive Geschäftsentwicklung im bisherigen Jahresverlauf und die guten Perspektiven für die kommenden Monate nun von einer EBIT-Marge von über 10% aus. Ursprünglich hat das Unternehmen im Segment Automobile mit einer EBIT-Marge von über 8% gerechnet. Das Unternehmen strebt zudem unverändert einen Return on Capital Employed (RoCE) von über 26% an.

In der zweiten Jahreshälfte wird das Absatz- und Ergebnismomentum im Segment Automobile jedoch durch den Wechsel bei wichtigen Volumenmodellen sowie die Markteinführung und den Produktionsanlauf der Nachfolgemodelle gedämpft.

Im Segment Finanzdienstleistungen strebt die BMW Group aufgrund der attraktiven Rahmenbedingungen und einer Entspannung der Risikosituation nun eine deutliche Verbesserung des Ergebnisses vor Steuern sowie unverändert einen Return on Equity von über 18% an. Aufgrund der deutlichen Verbesserung der Restwert- und Kreditausfallrisiken werden sich im zweiten Quartal positive Ergebniseffekte im niedrigen dreistelligen Mio.-Euro-Bereich ergeben.

Auf Basis der erheblich verbesserten Geschäftsperspektiven erwartet die BMW Group im laufenden Geschäftsjahr nun eine noch deutlichere Steigerung des Konzernergebnisses vor Steuern als bislang angenommen.

Diese Ziele gelten unter der Voraussetzung einer stabilen Entwicklung der wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen sowie der weltweiten Konjunktur.

Im Jahr 2012 steuert die BMW Group im Automobilsegment unverändert eine EBIT-Marge von acht bis zehn Prozent sowie einen Return on Capital Employed (RoCE) von mehr als 26% an. Im Segment Finanzdienstleistungen wird ein Return on Equity von mindestens 18% angestrebt.

Der Quartalsbericht zum 30. Juni 2011 wird am 2. August 2011 veröffentlicht.

Die BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren drei Marken BMW, MINI und Rolls-Royce einer der weltweit erfolgreichsten Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 25 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Geschäftsjahr 2010 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 1,46 Millionen Automobilen und über 110.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf rund 4,8 Mrd. Euro, der Umsatz auf 60,5 Milliarden Euro. Zum 31. Dezember 2010 beschäftigte das Unternehmen weltweit rund 95.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert. Entsprechend ist die BMW Group seit sechs Jahren Branchenführer in den Dow Jones Sustainability Indizes.

Quelle: BMW

07.07.2011

BMW Group erzielt im Juni neuen Absatzrekord

Auslieferungen steigen um 15,9 % auf 165.855 Fahrzeuge

Absatz steigt auch im ersten Halbjahr auf neue Bestmarke

Rekordabsatz für alle drei Marken im ersten Halbjahr

München. Die BMW Group hat im Juni einen neuen Absatzrekord erzielt. Insgesamt wurden im Juni 165.855 Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce abgesetzt, was einem Absatzplus von 15,9 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum entspricht (Vj: 143.156 Fahrzeuge). Auch im ersten Halbjahr konnte die BMW Group beim Absatz eine neue Bestmarke erzielen: Die Auslieferungen kletterten bis Ende Juni um 19,7% auf insgesamt 833.366 Fahrzeuge.
 

Im Juni wurden weltweit 134.432 (Vj: 119.663) Fahrzeuge der Marke BMW ausgeliefert (+12,3 %). Im gesamten ersten Halbjahr erhöhte sich der Absatz um 17,8 % auf 689.861 (Vj: 585.750) Einheiten.

MINI erzielte im Juni mit 31.111 (Vj: 23.202/+34,1%) Fahrzeugen ebenfalls eine neue Monatsbestmarke. Im gesamten ersten Halbjahr stieg der Absatz um 29,8% auf 141.913 Einheiten (Vj: 109.302).

Rolls-Royce hat in den ersten sechs Monaten mit 1.592 verkauften Fahrzeugen (Vj: 970   / +64,1 %) einen Rekordabsatz erzielt.

Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG für Vertrieb und Marketing: „Wir haben im Juni eine neue Bestmarke bei den Auslieferungen erzielt und konnten auch im ersten Halbjahr das beste Absatzergebnis in der Unternehmensgeschichte verbuchen. Die weltweite Nachfrage nach Fahrzeugen der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce ist unverändert hoch. Wir wollen unser ausgewogenes Wachstum sowohl in den etablierten Märkten als auch in den Wachstumsmärkten auch in Zukunft fortzusetzen. Aufgrund von Modellzyklus- und Basiseffekten erwarten wir für die zweite Jahreshälfte ein moderateres Wachstum.“

Die BMW Group ist in den ersten sechs Monaten auf allen Kontinenten prozentual zweistellig gewachsen. Die Zahl der verkauften Fahrzeuge legte in Europa auf 437,373 Fahrzeuge (+12,3%), in Amerika auf 178.903 Fahrzeuge (+18,7%) sowie in Asien auf 189,254 Fahrzeuge (+47.3%) zu.

Der größte Einzelmarkt der BMW Group im ersten Halbjahr war Deutschland mit einem Plus von 10,6% auf 149.786 Automobile. In den USA wurden 143.521 Fahrzeuge abgesetzt, was einem Zuwachs von 18% entspricht. Deutlich zulegen konnte das Unternehmen auch in China. Der Absatz stieg dort um 61% auf 121.614 Fahrzeuge, womit erneut ein deutliches zweistelliges Wachstum erzielt werden konnte. Erneut deutliche Zuwächse konnten auch in den dynamischen, jungen Märkten Brasilien (+69%), Russland (+31,6%), Indien (+107,2), Korea (+71,9) und Türkei (+179,6) im ersten Halbjahr erzielt werden.

BMW X3 konnte Absatz im ersten Halbjahr mehr als verdoppeln

Der BMW X3 ist im Juni ist mit 10.743 verkauften Einheiten ( Vj: 4.651 /
+131%) weiterhin auf  Erfolgskurs. Per Juni wurden von dem Fahrzeug 53.522 Einheiten abgesetzt. Dies entspricht einem Plus von 115.5 % (Vj: 24.836 Einheiten). Die neue BMW 5er Limousine ist mit bislang insgesamt mehr als 250.000 verkauften Einheiten seit seiner Markteinführung im März vergangenen Jahres Marktführer in seinem Segment. Im Juni legten die Auslieferungen des BMW 5er mit einem Zuwachs von 43,9% auf 28.014 (Vj: 19.470) erneut deutlich zu. Im ersten Halbjahr wurden 158.562 Fahrzeuge abgesetzt, was einem Zuwachs von 91.3% entspricht. Der neue BMW 6er ist seit seiner Markteinführung im März mit ungefähr 2.500 verkauften Einheiten erfolgreich in den Markt gestartet. Auch der BMW 7er konnte in den ersten sechs Monaten ebenfalls eine neue Bestmarke mit 31.764 Fahrzeugen erzielen (+3,4%).

MINI ebenfalls auf Rekordkurs

Auf Rekordkurs fährt auch die Marke MINI mit 141.913 Fahrzeugen im ersten Halbjahr. Allein für den MINI Countryman haben sich im ersten Halbjahr über 40.000 Kunden entschieden. Für weitere Wachstumsimpulse wird zukünftig das MINI Coupé sorgen, das im Herbst 2011 auf den Markt kommt.

Motorrad: Bestes Absatzergebnis eines 1.Halbjahres in der Geschichte Im Juni lieferte BMW Motorrad weltweit  11.831 Motorräder (Vj.: 11.584 Eh / + 2,1 %) aus. Per Juni stieg der Absatz auf 60.580 Einheiten (Vj.: 57.015  Eh / + 6,3 %) - mehr als je zuvor in einem 1. Halbjahr. In einem unverändert schwierigen Umfeld im Marktsegment größer 500 cm3 erreicht BMW Motorrad ein ausgezeichnetes Absatzergebnis im ersten Halbjahr und bleibt konstant auf Wachstumskurs. Die Nachfrage nach BMW Motorrädern ist über alle Baureihen sehr hoch.  Die Boxer-Baureihe verzeichnet nach wie vor das mit Abstand stärkste Absatzvolumen. Über den Erwartungen liegt auch der Absatz der erst im Frühjahr 2011 eingeführten K 1600 Super-Tourer mit 6-Zylinder-Motor (im Juni 1.255 Eh). Husqvarna Motorcycles lieferte per Juni 3.530 Motorräder (Vj.: 4.659 Eh  / - 24,2 %) aus. Im Juni wurden 450 Motorräder ausgeliefert.

BMW Group Absatz im/per Juni 2011 auf einen Blick

Bitte beachten Sie, dass die Verkaufszahlen von Rolls Royce vierteljährlich in den Vertriebsmeldungen veröffentlicht werden.

 

Im Juni 2011

Ggü. Vorjahr

Per Juni 2011

Ggü. Vorjahr

BMW Group Automobile

165.855

+15,9%

833.366

+19,7%

BMW

134.432

+12,3%

689.861

+17,8%

MINI

31.111

+34,1%

141.913

+29,8%

BMW Motorrad

11.831

+2,1%

60.580

+6,3%

Husqvarna Motorrad

450

-57,3%

3,530

-24,2%

Die BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren drei Marken BMW, MINI und Rolls-Royce einer der weltweit erfolgreichsten Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 25 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Geschäftsjahr 2010 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 1,46 Millionen Automobilen und über 110.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf rund 4,8 Mrd. Euro, der Umsatz auf 60,5 Milliarden Euro. Zum 31. Dezember 2010 beschäftigte das Unternehmen weltweit rund 95.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert. Entsprechend ist die BMW Group seit sechs Jahren Branchenführer in den Dow Jones Sustainability Indizes.

Quelle: BMW

16.06.2011

Eine Legende hat Geburtstag. BMW Veteranen-Club Deutschland e.V. feiert zusammen mit der BMW Classic 75 Jahre BMW 328.

Hinweis der Redaktion: Pressebilder zur Veranstaltung sind ab Montag, 20. Juni 2011 verfügbar!

München. Der BMW 328, erfolgreichster Sportwagen der späten dreißiger Jahre, fasziniert auch heute noch durch das zeitlos schöne Design und seine überzeugende Technik. Er ist ein Meilenstein der Automobilgeschichte.

75 Jahre nach dem erfolgreichen Debüt auf dem Nürburgring feiert der BMW Veteranen-Club Deutschland e.V. zusammen mit der BMW Classic vom 17. bis 19. Juni 2011 in München das Jubiläum des Klassikers.  

Über 40 stolze Besitzer aus vielen Ländern Europas und sogar den USA nehmen mit ihren liebevoll gepflegten BMW 328 an der zweitägigen Veranstaltung teil – ein einzigartiges Zusammentreffen, denn der Sportwagen wurde insgesamt nur 464-mal gebaut.  Wer die Klassiker live sehen will, hat zwei Gelegenheiten dazu: am Samstag, von 16 – 17.30 Uhr, an der Allianz Arena sowie am Sonntag, 19. Juni, ab 9.30 Uhr, bei der großen Schau vor dem BMW Museum.

Der BMW Veteranen-Club Deutschland e.V. und der BMW 328 haben eine lange gemeinsame Geschichte. Anlässlich des 40. Jubiläums des BMW 328 erfolgt 1976 die Gründung des heute größten deutschen BMW Clubs.

Hinweis: Pressebilder zur Veranstaltung sind ab Montag, 20. Juni 2011, im Pressclub verfügbar!

Die BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren drei Marken BMW, MINI und Rolls-Royce einer der weltweit erfolgreichsten Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 25 Produktionsstätten in 14 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Geschäftsjahr 2010 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 1,46 Millionen Automobilen und über 110.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf rund 4,8 Mrd. Euro, der Umsatz auf 60,5 Milliarden Euro. Zum 31. Dezember 2010 beschäftigte das Unternehmen weltweit rund 95.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert. Entsprechend ist die BMW Group seit sechs Jahren Branchenführer in den Dow Jones Sustainability Indizes.

Quelle: BMW

09.06.2011

BMW Group investiert 500 Mio. GBP in Großbritannien

Vorbereitungen für nächste Generation des MINI angelaufen

London/München. Die BMW Group wird in den kommenden drei Jahren weitere 500 Mio. Pfund in ihr britisches Produktionsnetzwerk investieren. „Wir haben bereits begonnen, unsere britischen Werke auf die Produktion der nächsten Generation des MINI vorzubereiten. Großbritannien bleibt damit das Zentrum der MINI Produktion“, sagte der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Norbert Reithofer, am Donnerstag in London. Seit 2000 hat die BMW Group damit insgesamt über 1,5 Mrd. Pfund in ihre britischen Standorte investiert.

 „Die Marke MINI trägt weltweit wesentlich zum wirtschaftlichen Erfolg der BMW Group bei. Wir gehen davon aus, dass dies in Zukunft in noch stärkerem Maße der Fall sein wird“, erklärte Reithofer weiter.

Bei einem Besuch beim britischen Premierminister David Cameron erläuterte der Vorstandsvorsitzende der BMW AG die Pläne des Unternehmens in Großbritannien. Die Investition, die zum größten Teil in den Aufbau neuer Produktionsanlagen und die Ausstattung des MINI Werks in Oxford fließen wird, trägt zur Sicherung von etwa 5.000 Arbeitsplätzen im MINI Montagewerk Oxford, im Presswerk Swindon sowie im Motorenwerk Hams Hall in der Nähe von Birmingham bei.

Seit 2001 produziert die BMW Group Fahrzeuge der Marke MINI am Standort Oxford. In diesem Zeitraum entstanden dort knapp zwei Mio. Fahrzeuge; über 1,5 Mio. MINI wurden an Kunden in 90 Ländern ausgeliefert.

Premierminister David Cameron sagte: „Wir begrüßen diese Großinvestition der BMW Group in den britischen Fertigungssektor. Die Produktion und der Export von britischen Automobilen mit Kultcharakter, wie zum Beispiel dem MINI, leistet einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung der britischen Wirtschaft, die sich diese Regierung zum Ziel gesetzt hat. Diese Investition ist sowohl ein großer Vertrauensbeweis in die Fähigkeiten der britischen Belegschaft des Unternehmens als auch in die Zukunft des britischen Fertigungssektors. Das MINI Werk in Oxford ist eine unserer großen Erfolgsgeschichten im Produktionssektor, auf die man sehr stolz sein kann. Dies zeigt einmal mehr, dass Großbritannien in der internationalen Automobilindustrie eine bedeutende Rolle spielt.“

Die BMW Group verfolgt das Prinzip, dass die Produktion dem Markt folgt.  Großbritannien ist nach Deutschland, den USA und China der viertgrößte Absatzmarkt für die BMW Group. Insgesamt wurden dort im vergangenen Jahr 154.750 Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce verkauft.

MINI ist mit einem Produktionsvolumen von 216.302 Einheiten im Jahr 2010 der drittgrößte Fahrzeughersteller in Großbritannien. Damit stammen 17 Prozent aller in Großbritannien hergestellten PKW von MINI. Das BMW Motorenwerk in Hams Hall stellte 2010 mit 385.051 Motoren einen neuen Produktionsrekord auf. Diese Zahl entspricht 16 Prozent der gesamten britischen Motorenproduktion. 

Wirtschaftsminister Vince Cable sagte: „Die heutige Ankündigung der BMW Group ist eine Anerkennung des Erfolges der britischen Automobilfertigung. Die Belegschaft des Unternehmens in Oxford wird mit der Produktion der neuen MINI Generation in den nächsten Jahren dazu beitragen, den internationalen Erfolg des aktuellen Modells fortzusetzen. Das Bekenntnis eines der größten globalen Unternehmen, in diesem Maße langfristig in die hiesige Produktion zu investieren, zeigt, dass die Automobilherstellung in diesem Land wettbewerbsfähig ist. Wir als Regierung werden dafür sorgen, dass diese Erfolgsgeschichte einen wesentlichen Beitrag zum zukünftigen wirtschaftlichen Wachstums leistet, das wir sicherstellen müssen.“

 „Der Erfolg der Marke MINI spiegelt sich in der positiven Entwicklung wider, die das Werk Oxford seit 2001 gezeigt hat. Das Produktionsvolumen und die Zahl der erhältlichen MINI Modelle sind in diesem Zeitraum erheblich gestiegen“, sagte Jürgen Hedrich, Werksleiter des Werks Oxford. Im Zuge der stetigen Weiterentwicklung der Marke MINI und des Produktportfolios wird 2011 das MINI Coupé auf den Markt kommen. Als nächstes Modell folgt der MINI Roadster. Beide Modelle werden in Oxford gebaut.

Die Marke Rolls-Royce hat im vergangenen Jahre mit 2.711 verkauften Automobilen einen neuen Absatzrekord erzielt. Modelle von Rolls-Royce werden seit 107 Jahren in Großbritannien produziert. Das Unternehmen hat seit der Neuausrichtung 2003 kontinuierlich in den Standort Goodwood in West Sussex investiert und wird dies angesichts des Wachstums der Marke auch in Zukunft fortsetzen.

Rolls-Royce Motor Cars Limited mit Sitz in Goodwood konnte mit 3.221 produzierten Automobilen eine neue Bestmarke erreichen. 

BMW Group in Großbritannien bedeutender Wirtschaftsfaktor

Laut einer Studie von Oxford Economics ist die BMW Group ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in Großbritannien. So beschäftigt das Unternehmen einschließlich Händlernetzwerk rund 18.000 Menschen in Großbritannien. Im Unternehmensnetzwerk mit Zulieferern und Dienstleistern entstanden dort insgesamt mehr als 46.000 Arbeitsplätze.

80 Prozent aller produzierten MINI und 90 Prozent aller Rolls-Royce Automobile gehen in den Export. Mit Automobil- und Motorexporten im Volumen von 2,4 Mrd. Pfund ist die BMW Group ein wichtiger Exporteur in Großbritannien und verantwortlich für rund ein Prozent des Gesamtexportvolumens der britischen Wirtschaft.

Quelle: BMW

08.06.2011

BMW Group steigert Absatz im Mai um 22,1%

TOP

BMW Group erzielt im Mai neue Bestmarke beim Absatz

Solides zweistelliges Wachstum in Europa, Amerika und Asien


München. Die BMW Group hat im Mai erneut einen Absatzrekord erzielt. Damit ist das Unternehmen auf einem guten Weg, im Gesamtjahr eine neue Bestmarke bei den Auslieferungen zu erzielen. Insgesamt wurden im Mai 147.563 Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls Royce abgesetzt (Vj: 120.850 / +22,1%). Bis Ende Mai wurden 667.511 Einheiten (Vj: 552.866) Fahrzeuge verkauft, was einem Plus von 20,7% entspricht.

Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG für Vertrieb und Marketing: „Wir haben im Mai mehr Fahrzeuge verkauft als jemals zuvor in diesem Monat. Mit unserem jungen Fahrzeugportfolio sind wir in allen Regionen der Welt gewachsen. Deutliche Zuwächse konnten wir insbesondere bei den BMW X Fahrzeugen sowie dem BMW 5er verbuchen, der einmal mehr seine Position als Segmentführer ausbauen konnte. Mit der Markteinführung der BMW 1er Reihe in Europa im September erwarten wir zum Ende des Jahres weitere Wachstumsimpulse. Wir sind zuversichtlich, unsere Position als weltweit führender Hersteller von Premiumfahrzeugen auch im Jahr 2011 behaupten zu können.”

Die BMW Group hat im Mai weltweit ein starkes Absatzplus verzeichnet. Wachstumstreiber waren unter anderem die drei größten Einzelmärkte Deutschland, USA und China. In Deutschland wurden im Mai 29.372 (Vj: 22.993 / +27,7%) BMW Group Fahrzeuge abgesetzt. In den USA stieg die Zahl der verkauften Fahrzeuge auf 26.452 (Vj: 22.092/ +19,7%). In China wurden 21.150 (Vj: 13.998 Fahrzeuge/ +51,1%) Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Das Unternehmen konnte im Berichtsmonat auf allen wichtigen europäischen Märkten sowie auf den sogenannten BRIKT-Märkten: Brasilien (+57,3%), Russland (+58,3%), Indien (+160,9%), Korea (+49,1%) und Türkei (+130,2%) ein zweistelliges solides Wachstum erzielen.

Der Absatz von Fahrzeugen der Marke BMW stieg im Mai um 19% auf 121.168
(Vj: 101.781) Einheiten. In den ersten fünf Monaten wurden insgesamt 555.429 Fahrzeuge verkauft. Dies entspricht einem Zuwachs von 19,2% im Vergleich zum Vorjahr (466.088).

Der neue BMW X3 konnte auch im Mai mit 10.182 (Vj: 4.371/+132,9%) Fahrzeugen ein starkes Wachstum verzeichnen. Auch der BMW 5er konnte seine Position als Segmentführer mit insgesamt 26.457 (Vj: 16.186) verkauften Automobilen (+ 63,5%) behaupten.

Auch die Marke MINI war im Mai weiterhin sehr erfolgreich. Die Anzahl der verkauften Fahrzeuge stieg auf 26.104 Einheiten (Vj: 18.849). Dies entspricht einem Anstieg von
38,5% gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Bis Ende Mai hat sich der Absatz von MINI Fahrzeugen auf 110.802 (Vj: 86.100 / +28,7%) Einheiten erhöht. Der MINI Countryman ist inzwischen auf allen Märkten erhältlich. Im Gesamtjahr steuert MINI weiterhin einen neuen Höchstwert beim Absatz an.

Rolls-Royce Motor Cars konnte für den Zeitraum anhaltendes Wachstum in allen Märkten verzeichnen.

BMW Motorrad lieferte im Mai 2011 weltweit 12.568 Motorräder (Vj: 12.139 Eh / +3,5%) aus. Per Mai 2011 stieg der Absatz auf 48.749 Einheiten (Vj: 45.431 Eh / +7,3%). In einem unverändert schwierigen Umfeld im Marktsegment größer 500 cm3 verzeichnet BMW Motorrad damit im fünften Monat in Folge einen Absatzzuwachs und baut seine Marktposition weiter aus. Stärkster Einzelmarkt war Deutschland mit 9.496 Auslieferungen (Vj: 7.240 EH / +31,1%) per Mai. Den stärksten Zuwachs verzeichnet BMW Motorrad bisher in Brasilien mit +37,8% auf 1.411 Eh (Vj: 1.024 Eh).   

Husqvarna Motorcycles lieferte per Mai 3.080 Motorräder (Vj: 3.606 Eh /-14,6%) aus. Im Mai wurden 537 Motorräder ausgeliefert.

BMW Group Absatz im/per Mai 2011 auf einen Blick

 

Im Mai 2011

Ggü. Vorjahr

Per Mai 2011

Ggü. Vorjahr

BMW Group Automobile

147.563

+22,1%

667.511

+20,7%

BMW

121.168

+19,0%

556.429

+19,2%

MINI

26.104

+38,5%

110.802

+28,7%

BMW Motorrad

12.568

+3,5%

48.749

+7,3%

Husqvarna Motorrad

537

-59,5%

3.080

-14,6%

 

Die BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren drei Marken BMW, MINI und Rolls-Royce einer der weltweit erfolgreichsten Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 24 Produktionsstätten in 13 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern. 

Im Geschäftsjahr 2010 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 1,46 Millionen Automobilen und über 110.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf rund 4,8 Mrd. Euro, der Umsatz auf 60,5 Milliarden Euro. Zum 31. Dezember 2010 beschäftigte das Unternehmen weltweit rund 95.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert. Entsprechend ist die BMW Group seit sechs Jahren Branchenführer in den Dow Jones Sustainability Indizes.

Quelle: BMW

30.05.2011

BMW baut in Berlin neu

BMW Group investiert rund 65 Mio. Euro in den Neubau der Niederlassung Berlin 

München.Die BMW Group investiert rund 65 Mio. Euro in den Neubau der Niederlassung Berlin. Der Bau entsteht in attraktiver Lage am Kaiserdamm / Messedamm und wird voraussichtlich im Jahr 2014 eröffnet. Die neuen Räumlichkeiten werden den derzeitigen Betrieb in der Huttenstraße ablösen und den Markenauftritt von BMW und MINI in der Hauptstadt stärken.

Der Neubau ist in der typischen BMW Architektursprache konzipiert und umfasst ein Hauptgebäude, einen MINI Cube und ein Motorrad Zentrum. Das Zentralgebäude sieht eine größere Ausstellungsfläche für Neuwagen vor, die ausreichend Platz für zusätzliche Modelle sowie Submarken bieten wird. Die Gebrauchtwagen-Ausstellung, der optimierte After Sales-Bereich und die Verwaltung sind im gleichen Bau untergebracht. Das Motorrad Zentrum grenzt an eine spiralförmige Rampe, welche die einzelnen Bereiche zu einem harmonischen Ganzen verbindet.

„Berlin ist für die BMW Group ein strategisch wichtiger Standort. Die heute angekündigte Investition ist ein klares Bekenntnis der BMW Group zu Berlin. Wir wollen in der Hauptstadt neue Akzente setzen und das Erscheinungsbild der Marken BMW und MINI verbessern“, sagt Karsten Engel, Leiter Vertrieb Deutschland: „Die aktuelle Struktur in der Handelsorganisation bleibt unverändert.“

Hans-Reiner Schröder, Leiter BMW Niederlassung Berlin, ergänzt: „Das Bauwerk wird zu einem markanten Zeichen direkt am Stadtring. Von dem Neubauprojekt an einem verkehrsstarken Standort erwarten wir äußerst positive Auswirkungen für das Geschäft unserer Niederlassung. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Auszubildenden werden vom Standort Huttenstraße in die neuen Räume umziehen und profitieren von der verbesserten Arbeitsumgebung.“

Die Bauarbeiten für die neue BMW Group Niederlassung beginnen noch in diesem Jahr.

Quelle: BMW

24.05.2011

Prominente Fahrer und Ikone auf vier Rädern: BMW Group Klassik bei der Hamburg-Berlin Klassik 2011

München /Hamburg. Die BMW Group Classic geht in diesem Jahr mit acht Fahrzeugen an den Start der Hamburg-Berlin Klassik. Dabei feiern die Münchner eine Premiere: „Zum ersten Mal, seit wir werksseitig an historischen Rallyes teilnehmen, haben wir alle unsere drei Automobilmarken am Start: BMW, MINI und erstmals auch Rolls-Royce“, freut sich Karl Baumer, Leiter der BMW Group Classic auf die drei Tage im Norden der Republik. Rolls-Royce wird dabei seine Premiere mit einem Rolls-Royce Silver Cloud III Drop-Head Coupé feiern.

Auch die anderen Fahrzeuge für die Hamburg Berlin Klassik sind handverlesen: Anlässlich des Jubiläums des BMW 328 sind sowohl ein Serienfahrzeug als auch das BMW 328 Kamm Coupé und der BMW 328 Mille Miglia Roadster nach Hamburg gebracht worden. Im Roadster erwartet die Besucher eine prominente Überraschung: auf dem Beifahrersitz werden sich zwei Stars des Wintersports abwechseln: Zunächst ist Manuel Machata, Weltmeister im Viererbob, im silbernen Zweisitzer unterwegs. Dann steigt Katarina Witt, zweifache Olympiasiegerin im Eiskunstlauf und BMW Group Olympia-Botschafterin, sowie Vorsitzende des Kuratoriums der Bewerbungsgesellschaft München 2018, in den Rennwagen aus den 1930er Jahren ein. Die BMW Neue Klasse, die vor 50 Jahren ihre Markteinführung feierte, wird mit dem BMW 2000 tii, dem Spitzenmodell mit 130 PS, vertreten sein. Darin fährt der Schauspieler John Friedmann zusammen mit dem Leiter der historischen Motosportabteilung bei BMW Group Classic, Friedrich Nohl, seine erste Hamburg Berlin Klassik. Zwei BMW 507 komplettieren den starken Auftritt der Münchner.

MINI feiert in diesem Jahr seine Rallyehistorie mit einem Rallyefahrzeug aus den 1960er Jahren, als die kleinen Engländer die Rallye Monte Carlo gewinnen konnten. Darin hat sich ein besonderes Paar gefunden.

Gemeinsam mit  dem Rallyeprofessor Rauno Altonen wird einer im kleinen roten Renner sitzen, den die Besucher sonst im BMW erwartet hätten: Prinz Leopold von Bayern.

Tatsächlich fuhr auch Prinz Leopold in seiner aktiven Rennsportzeit MINI und darüber hinaus verbindet die beiden Piloten eine langjährige Freudschaft.

Quelle: BMW

18.05.2011

„Engine of the Year Award“ 2011: Vier Titel für die BMW Group. Motoren mit vier, sechs und acht Zylindern setzen sich in ihren Hubraumklassen durch – BMW Group erfolgreichster Hersteller beim international bedeutendsten Wettbewerb.

  • 18.05.2011
  • Pressemeldung
 
München/ Stuttgart. Mit vier Klassensiegen hat die BMW Group beim „International Engine of the Year Award“ 2011 ihren Erfolg aus dem Vorjahr wiederholt und zugleich auch die Position als dominierender Hersteller in diesem Wettbewerb ausgebaut. In ihrer jeweiligen Hubraumklasse setzten sich Benzin- und Dieselmotoren mit vier, sechs sowie acht Zylindern durch. Die siegreichen Motoren kommen in zahlreichen aktuellen Modellen der Marken BMW und MINI zum Einsatz. Neben dem V8-Triebwerk des BMW M3 und dem Reihensechszylinder-Benziner mit BMW TwinPower Turbo Technologie erhielten auch der Vierzylinder-Diesel mit BMW TwinPower Turbo sowie der neue Vierzylinder-Antrieb des MINI Cooper S einen „Engine of the Year Award“. Die Auszeichnung der Preisträger fand im Rahmen der Fachmesse „Engine Expo“ in Stuttgart statt.

Der Erfolg in vier von acht Hubraumklassen beim weltweit renommiertesten Motoren-Wettbewerb bestätigt einmal mehr die herausragende Kompetenz der BMW Group auf dem Gebiet der Antriebsentwicklung. Dank Efficient Dynamics stehen für alle Modelle der Marken BMW und MINI besonders kraftvolle und zugleich vorbildlich effiziente Motoren zur Auswahl. Seit 1999 konnte das Unternehmen bereits mehr als 50 Klassen- und Gesamtsiege beim „Engine of the Year Award“ auf sich vereinen.

Über die Vergabe der Awards entscheidet eine internationale Jury, die in diesem Jahr mit 65 Motorjournalisten aus 32 Ländern besetzt war. In der Hubraumklasse 1,4 bis 1,8 Liter zeichnete sie den Motor des neuen MINI Cooper S aus. Das 1,6 Liter große Vierzylinder-Aggregat verfügt über einen Twin-Scroll-Turbolader, eine Benzin-Direkteinspritzung sowie über variable Ventilsteuerung, die auf der von BMW patentierten VALVETRONIC basiert. Diese Kombination macht den 135 kW/184 PS starken Motor zum weltweit effizientesten Triebwerk seiner Art und Größe. Er übernimmt den Titel vom Vorgängermotor aus dem MINI Cooper S, der den Klassensieg beim „Engine of the Year Award“ viermal in Serie verbuchen konnte.

Der zweite Sieg in Folge entfiel auf den Vierzylinder-Dieselmotor mit BMW TwinPower Turbo Technologie. Wie im Vorjahr setzte sich der 2,0 Liter-Antrieb aus dem BMW 123d und dem BMW X1 xDrive23d auch diesmal in der Kategorie der 1,8 bis 2,0 Liter großen Motoren durch. Mit begeisternder Durchzugskraft bei außergewöhnlich niedrigen Verbrauchs- und Emissionswerten setzt der 150 kW/204 PS starke Motor nach wie vor Maßstäbe in seiner Klasse.

Auch in der Hubraumklasse 2,5 bis 3,0 Liter konnte ein BMW Motor seinen Sieg aus dem vorigen Jahr bestätigen. Die Jury votierte erneut für den 3,0 Liter großen und 225 kW/306 PS starken Reihensechszylinder-Motor mit BMW TwinPower Turbo Technologie, der unter anderem in der neuen BMW 5er Reihe, im neuen BMW X3 sowie in einer 235 kW/320 PS leistenden Variante auch im neuen BMW 6er Cabrio und im neuen BMW 6er Coupé eingesetzt wird. Sein einzigartiges, aus einem Twin-Scroll-Turbolader, der Direkteinspritzung High Precision Injection und der Ventilsteuerung VALVETRONIC bestehendes Technologiepaket sorgt für eine besonders günstige Relation zwischen Fahrfreude und Kraftstoffverbrauch. Auf diesem Gebiet übertrifft er sogar den Vorgängermotor, der beim „Engine of the Year Award“ nicht nur dreimal die Klassenwertung für sich entscheiden, sondern 2007 und 2008 auch den kategorieübergreifenden Gesamtsieg erringen konnte.

Für die derzeit beeindruckendste Siegesserie sorgt der einzige Saugmotor im Quartett der Titelträger. Zum vierten Mal in Folge holte der V8-Antrieb des BMW M3 den Sieg in der Hubraumklasse zwischen 3,0 und 4,0 Litern. Einmal mehr begeisterte das 309 kW/420 PS starke 4,0 Liter-Triebwerk die Jury mit seiner überragenden Schubkraft, die aus dem charakteristischen Hochdrehzahlkonzept dieser Antriebseinheit resultiert. Der in den Hochleistungssportwagen BMW M3 Coupé, BMW M3 Limousine und BMW M3 Cabrio eingesetzte Motor kombiniert seine überragenden Performance-Eigenschaften mit einer bemerkenswerten Effizienz, die er unter anderem der Auto Start Stop Funktion, Bremsenergie-Rückgewinnung und weiteren Efficient Dynamics Technologien verdankt.

Quelle: BMW

16.05.2011

Zur Mille Miglia 2011 schickte BMW eine Automobil-Legende und zwei Designer ins Rennen. Adrian van Hooydonk und Alfredo Häberli fuhren gemeinsam im BMW 328 das berühmte Oldtimer-Rennen.

München/ Brescia. Zur diesjährigen Mille Miglia entsandte BMW gleich drei Design-Größen: In einem weißen BMW 328, der 2011 sein 75-jähriges Jubiläum feiert, bestritten BMW Group Chefdesigner Adrian van Hooydonk und der Schweizer Industriedesigner Alfredo Häberli das bekannteste Oldtimer-Rennen der Welt. Als eines von knapp 400 Renn-Teams startete das Duo am 12. Mai im norditalienischen Brescia. Nach Zwischenstopps in Bologna und Rom erreichte das Team am 15. Mai die Zielrampe in Brescia.

Designer-Duo im historischen Boliden

Adrian van Hooydonk ist das Rennen bereits im vergangenen Jahr gefahren. Über seinen Co-Piloten 2011 freute er sich besonders: „Ich schätze Alfredo Häberli schon seit langem für seinen Design-Stil ­- edel, schlicht, mit Humor und viel Sinn fürs Detail.“ Van Hooydonk und Häberli kennen sich seit vielen Jahren und pflegen einen beruflichen Austausch, der gegenseitig inspiriert und neue Wege eröffnet.

So beauftragte van Hooydonk seinen Kollegen, anlässlich der Mille Miglia 2011 eine Lederjacke zu entwerfen. Das von Häberli kreierte Modell zeichnet sich durch eine klassisch klare Silhouette aus, die den Blick auf das hochwertige Leder, den schmalen Stehkragen und die aufwändigen Verarbeitungsdetails lenkt. Das zeitlos-moderne und gleichzeitig funktionelle Design der Jacke steht symbolisch für den gestalterischen Ansatz Häberlis, der sich künftig vermehrt mit dem Interpretieren von Klassikern befassen will. „Es freut mich, dass wir Häberlis Mille Miglia-Jacke während der Rallye testen konnten. Sie hat sich als hochfunktionell erwiesen und zeigt das professionelle Können ihres Designers“, so van Hooydonks Fazit. Gefertigt hat das Modell Lederspezialist Meindl, in einer exklusiven Auflage von nur zwei Stück.

„Für mich war das Rennen eine Premiere“, sagte der seit Kindertagen rennsportbegeisterte Häberli. „Besonders gefreut hat mich, die Mille Miglia mit Adrian van Hooydonk zu fahren. Daneben war es natürlich eine großartige Gelegenheit, die zahlreichen Oldtimer zu studieren. Sie verbinden Emotion und Funktion – beides Kriterien, auf die ich viel Wert lege.“ Sein jüngster Entwurf unterstreicht Häberlis Worte, denn das Mille Miglia-Jackenmodell weist neben einer besonderen Ästhetik auch „unsichtbare“ Details wie einen integrierten, verstellbaren Nierenschutz auf. Ein ebenso funktionaler Weekender sowie ein Kleidersack komplettieren die Serie.

BMW 328: 75 Jahre Sportwagen-Mythos

Der BMW 328 ist eine Automobil-Legende, nicht zuletzt gilt er als erfolgreichster Sportwagen der 1930er Jahre – zur Erinnerung schickt BMW in diesem Jahr zwölf Exemplare ins Rennen. 1936 erstmals gebaut und als schneeweißer Roadster präsentiert, feiert der BMW 328 aktuell sein 75-jähriges Jubiläum. Auch nach Jahrzehnten gilt der offene Zweisitzer als zeitlos schön. Wie kaum ein Automobil seiner Zeit verkörperte er Ästhetik, Dynamik und Innovation – Werte, für die BMW bis heute steht.

Mille Miglia: Tausend Meilen Legende

Das Oldtimer-Rennen Mille Miglia führt über eine Strecke von 1000 Meilen (ital.: Mille Miglia), rund 1.600 km, von Brescia nach Rom und wieder zurück. Das traditionelle Straßenrennen, das 1927 zum ersten Mal durchgeführt wurde, zielte bis zu seinem letzten Durchlauf 1957 auf Schnelligkeit. Nach einer Pause startet seit 1977 eine jährliche Wiederauflage des Rennens in historischen Automobilen, das Disziplinen wie Gleichmäßigkeit und Durchhaltevermögen in den Vordergrund stellt. Jedes Jahr verfolgen Hunderttausende Beobachter die historische Parade, die Teilnehmer stammen aus aller Welt. 2011 führte die Strecke in zwei Tagesetappen von Brescia über Ferrara und Bologna nach Rom direkt zu Engelsburg. Von dort ging es am dritten Tag über Siena und Florenz zurück zum Ausgangspunkt Brescia. 

Über Adrian van Hooydonk

Seit 2009 ist er Leiter BMW Group Design und verantwortet heute die Gestaltgebung der Automarken BMW, MINI und Rolls Royce. Geboren 1964 in den Niederlanden, studierte er Industriedesign an der Delft Polytechnic University, später Automobildesign am Art Center Europe in Vevey, Schweiz. Mit richtungsweisenden Concept Cars wie dem BMW Vision EfficientDynamics zeigt van Hooydonk die Mobilität der Zukunft auf.

Über Alfredo Häberli

Alfredo Häberli gehört seit Jahren zur internationalen Spitze der Produktdesigner. 1964 in Buenos Aires geboren, zog er 1977 in die Schweiz, wo er die Höhere Schule für Gestaltung in Zürich absolvierte. Typisch für sein Design sind traditionelle wie innovative Elemente, häufig geprägt von spielerisch-emotionalen Ansätzen. Häberli gilt als vielseitiger Designer, dem es immer wieder gelingt, mit neuen Ideen zu überraschen. Er arbeitet für Firmen wie Alias, Camper, Iittala, Kvadrat, Luceplan und Moroso.

Quelle: BMW

09.05.2011

BMW Group baut Engagement in China aus

Weitere umfangreiche Investitionen in China geplant

Parteisekretär Wang der Provinz Liaoning besucht BMW Group

München. Die BMW Group will ihr Engagement in China in Zukunft weiter ausbauen. „Die Fahrzeuge der BMW Group sind in China sehr begehrt. Um auch zukünftig am erwarteten Wachstum in China teilnehmen zu können, planen wir zusammen mit unserem Partner Brilliance, die bislang angekündigten Investitionen von 560 Millionen Euro in unseren chinesischen Standort Shenyang auf rund eine Milliarde Euro zu erhöhen“, sagte der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Norbert Reithofer, am Montag im Rahmen des Besuchs des Parteisekretärs der chinesischen Provinz Liaoning, Wang Min, in München.

Die zusätzlichen Investitionen, die sich beide Partner teilen, dienen zum Bau eines Presswerkes, einer Lackiererei sowie zum Ausbau der Infrastruktur, um das neue Werk in Tiexi in der Region Shenyang auf zukünftig höhere Produktionskapazitäten vorzubereiten.

Die BMW Group hat im November 2009 den Bau eines zweiten Produktionswerkes in China angekündigt. In dem neuen Werk soll zukünftig der BMW X1 gefertigt werden. Der Start der Produktion ist für 2012 geplant. Dabei werden in den kommenden Jahren mehr als 4.000 neue Arbeitsplätze zu den bislang rund 5.000 Stellen in Shenyang geschaffen. Die geplante Produktionskapazität des bestehenden Standortes Da Dong wird auf über 100.000 Fahrzeuge sowie des neuen Werkes Tiexi mittelfristig auf 200.000 Fahrzeuge im Jahr steigen. Langfristig verfügen beide Werke zusammen – je nach Marktentwicklung – damit über ein Potenzial von über 300.000 Fahrzeugen pro Jahr.

Die BMW Group produziert seit 2003 in Shenyang mit ihrem Joint Venture Partner Brilliance Fahrzeuge der BMW 3er und 5er Reihe. China ist inzwischen der weltweit drittgrößte Absatzmarkt der BMW Group. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden dort 167.116 Fahrzeuge abgesetzt, was einem Zuwachs von 84% entspricht. In den ersten vier Monaten 2011 sind die Auslieferungen in China um 70,1% auf 79.306 Automobile gestiegen.

Quelle: BMW

09.05.2011

BMW auf der Mille Miglia 2011

München /Brescia. Im Juni 1936 startete der Wagen zum ersten Mal und keiner ahnte, dass er bald eine Legende sein würde: der BMW 328. 75 Jahre später schickt BMW Classic 12 Exemplare auf die schnelle Reise von Brescia nach Rom und zurück. „Die Mille Miglia ist das Rennen, das den Ruf des BMW 328 bis heute bestimmt“, so der Leiter der BMW Group Classic, Karl Baumer. „Deshalb sind wir wie im vergangenen Jahr wieder mit der Rekordzahl von einem Dutzend BMW 328 nach Italien gekommen.“ Unter den Fahrzeugen sind neben den Serienausführungen auch wieder die Rennsportfahrzeuge am Start, angeführt vom Mille Miglia Gesamtsieger BMW 328 Touring Coupé. Außerhalb der Wertung wird auch wieder das BMW 328 Kamm Coupé an den Start gehen. Dieses verschollen geglaubte Fahrzeug konnte im vergangenen Jahr seine Premiere bei der 'Mille' feiern.

Teams BMW Classic

79

Klaus Draeger

Bernd Ostmann

BMW 328 Berlin-Rom Touring Roadster

80

Torsten Mueller-Oetvoes

Michael Fux

BMW 328

81

Maximilian Schöberl

Peter Esser

BMW 328

82

Heike Schneeweis

Hildegard Wortmann

BMW 328

83

Ulrich Knieps

Hans Hamer

BMW 328

 84

Ludwig Willisch

Knut Øgreid

BMW 328

85

Klaus G. Riedel

Heiner Riedel

BMW 328

86

Giuliano Cané

Lucia Galliani

BMW 328 Mille Miglia Coupé

87

Ian Robertson

Rowan Atkinson

BMW 328 Mille Miglia Roadster

88

Adrain van Hooydonk

Alfredo Häberli

BMW 328

89

Christoph Langen

Matthias Malmedie

BMW 328 Kamm Coupé

90

Herbert Diess

Wolf-Henning Schneider

BMW 328 Frazer Nash

Privatteams

91

Aldo                                                                       Bonomi

Tarcisio Bonomi

BMW 328

92

Mitchell Gross

John Tober                                                           

BMW 328

93

Massimo Ermini

Lapo Ermini

BMW 328

94

Christoph Von Tschirschnitz                                

Andrea Lanz

BMW 328

358

Manfred Feldhaus

Wolfgang Schneider

BMW 507

Quelle: BMW

09.05.2011

BMW Group auch im April mit kräftigem Absatzplus

Auslieferungen der BMW Group legen im April um 17,9% zu

BMW Group Absatz steigt in nahezu allen Märkten und Regionen

München. Die BMW Group konnte auch im April ein deutliches Absatzwachstum verzeichnen. Insgesamt gingen 137.183 Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls Royce in Kundenhand (Vj. 116.386/ +17,9%). Per April erreichte die BMW Group damit einen neuen Höchstwert von 519.944 verkauften Fahrzeugen (Vj. 432.016), das entspricht einem Plus von 20,4%.

Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG für Vertrieb und Marketing: „Im April hat sich die positive Absatzentwicklung mit einem kräftigen Plus von fast 18 Prozent fortgesetzt. Unser Wachstum steht dabei auf breiter Basis – wir konnten im April unseren Absatz in fast allen Regionen und Märkten steigern. Deutschland, die USA und China sind unsere drei größten Märkte. Aber auch in den jungen, dynamischen Märkten Brasilien, Russland, Indien, Korea und Türkei, die wir BRIKT-Staaten nennen, verzeichnen wir kräftige Zuwachsraten.“ Robertson sagte weiter: „Wir sind auf Kurs, in diesem Jahr einen Rekordabsatz von deutlich über 1,5 Millionen Fahrzeugen sowie jeweils neue Bestwerte bei unseren drei Automobilmarken BMW, MINI und Rolls-Royce zu erreichen.“

Die Marke BMW hat ihr Absatzvolumen im April um 14,8% auf 113.078 Fahrzeuge gesteigert (Vj. 98.488). Per April 2011 lag der Absatz der Marke BMW mit 434.257 Einheiten um 19,2% über dem entsprechenden Wert des Vorjahres (364.307).

Besonders kräftige Zuwächse verzeichnete im April der neue BMW X3: hier stiegen die Verkäufe um 140% auf 9.902 Einheiten (Vj. 4.126). Sehr erfolgreich präsentieren sich derzeit auch die anderen BMW X–Modelle. Hohe Wachstumsraten verbuchte der BMW X1, der im April 10.846 Mal in Kundenhand ging (+34,3%). Bei den großen Modellen BMW X5 / X6 kletterte der Absatz um 12,7% im Vergleich zum Vorjahresmonat (11.730/Vj. 10.406). Die X-Modelle repräsentieren damit einen Anteil von 28,7% an der Produktpalette der Marke BMW. Weiterhin hoch bleibt die Nachfrage nach dem neuen BMW 5er. Mit einem Gesamtabsatz von 24.944 Fahrzeugen (+98,5%) im April steht der BMW 5er weiterhin klar an der Spitze des Segments.

Die Marke MINI kann ebenfalls auf einen sehr erfolgreichen Monat zurückblicken. Die Verkäufe legten um 34,5% auf 23.839 Fahrzeuge (Vj. 17.719) zu. In China (1.400/ +89,2%), Süd-Korea (300/ +130,8%) und Russland (165/ +283,7%) stieg die Zahl der Verkäufe dreistellig. Per April konnten weltweit 84.698 Fahrzeuge der Marke MINI ausgeliefert werden (Vj. 67.251/ +25,9%).

Auch die Marke Rolls-Royce ist weiter auf Wachstumskurs. Per April dieses Jahres steigerte  das Unternehmen den Absatz auf 989 Fahrzeuge (Vj. 458/ +115,9%). Im Berichtsmonat wurden 266 Automobile an Kunden übergeben (Vj. 179/ +48,6%).

Die BMW Group verzeichnete im April in fast allen Märkten ein deutliches Absatzplus. In Europa stiegen die Verkäufe um 7,5% auf 69.398 Einheiten (Vj. 64.578). Auf dem deutschen Markt wurden im Berichtsmonat 25.639 (Vj. 25.580/ +0,2%) Fahrzeuge der BMW Group zugelassen. Der BMW 5er und der BMW 7er stehen nach den ersten vier Monaten des Jahres an der Spitze ihres jeweiligen Segments. Erfreulich waren auf dem deutschen Markt auch die ersten Plätze in der jüngsten Pannenstatistik des ADAC: Klassensiege für BMW X3, BMW 1er und MINI sowie Podiumsplätze für den BMW 5er und den BMW 3er. Damit schnitt die BMW Group besser ab als jeder andere Hersteller in Deutschland.

Weiterhin dynamisch entwickelte sich der Absatz im April auf dem amerikanischen Kontinent (31.491 Einheiten/ +18,0%). Mit 25.247 Fahrzeugen im April sind die USA mit einem Anteil von 18,4% der größte Markt für die BMW Group. Auch das starke Wachstum der asiatischen Märkte hält im Berichtsmonat an (31.803 Einheiten/ +54,2%): Allein in China (Mainland) entschieden sich 20.800 Kunden für einen BMW oder MINI (Vj. 12.440 Einheiten/ +67,2%).

BMW Motorrad übertrifft im vierten Monat in Folge das hohe Absatzniveau des Vorjahres. In einem anhaltend schwierigen Marktumfeld stieg der weltweite Absatz im April um 5% auf 13.072 Einheiten. Per April 2011 gingen 36.181 BMW Motorräder an Kunden weltweit. Das entspricht einem Zuwachs von 8,7% gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Husqvarna Motorcycles lieferte per April 2.543 Motorräder (+11,5%) aus. Im April wurden 603 Motorräder der Marke (-6,1%) ausgeliefert.


BMW Group Absatz in/per April 2011 auf einem Blick    

 

Im April 2011

Ggü. Vorjahr

Per April 2011

Ggü. Vorjahr

BMW Group Automobiles

137,183

+17.9%

519,944

+20.4%

BMW

113,078

+14.8%

434,257

+19.2%

MINI

23,839

+34.5%

84,698

+25.9%

Rolls-Royce Motor Cars

266

+48.6%

989

+115.9%

BMW Motorrad

13,072

+5%

36,181

+8.7%

Husqvarna Motorcycles

603

-6,1%

2,543

+11.5%

Die BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren drei Marken BMW, MINI und Rolls-Royce einer der weltweit erfolgreichsten Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 24 Produktionsstätten in 13 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Geschäftsjahr 2010 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 1,46 Millionen Automobilen und über 110.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf rund 4,8 Mrd. Euro, der Umsatz auf 60,5 Milliarden Euro. Zum 31. Dezember 2010 beschäftigte das Unternehmen weltweit rund 95.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert. Entsprechend ist die BMW Group seit sechs Jahren Branchenführer in den Dow Jones Sustainability Indizes.

Quelle: BMW

04.05.2011

BMW Group erzielt im ersten Quartal Rekordergebnis

Ergebnis vor Finanzergebnis steigt auf 1.902 Mio. Euro

Ergebnis vor Steuern erhöht sich auf 1.812 Mio. Euro

EBIT im Segment Automobile legt auf 1.708 Mio. Euro zu

EBIT-Marge Segment Automobile verbessert sich auf 11,9%

BMW Group bekräftigt Ziele für laufendes Geschäftsjahr

München. Die BMW Group hat mit einem neuen Rekordergebnis ihre erfolgreiche Geschäftsentwicklung im ersten Quartal fortgesetzt. Der Umsatz stieg im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 28,9% auf 16.037 (Vj. 12.443) Mio. Euro. Das Ergebnis vor Finanzergebnis (EBIT) erhöhte sich deutlich auf 1.902 (Vj. 449) Mio. Euro, das Ergebnis vor Steuern (EBT) kletterte auf 1.812 (Vj. 508) Mio. Euro. Der Konzernüberschuss verbesserte sich auf 1.212 (Vj. 324) Mio. Euro. Der Absatz der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce stieg um 21,3% auf 382.758 (Vj. 315.614) Fahrzeuge, womit der beste Jahresauftakt in der Unternehmensgeschichte verzeichnet wurde.

„Die BMW Group ist stark in das neue Geschäftsjahr gestartet. Wir haben ein neues Rekordergebnis erzielt und mehr Fahrzeuge verkauft als jemals zuvor in einem ersten Quartal. Der deutliche Absatzzuwachs sowie die konsequente Umsetzung der Strategie Number ONE haben wesentlich zur erfolgreichen Geschäftsentwicklung beigetragen“, sagte der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Norbert Reithofer, am Mittwoch in München.

Rekordabsatz von deutlich über 1,5 Mio. Fahrzeugen angestrebt

Die Ziele des Unternehmens für das Gesamtjahr bleiben unverändert: „Wir sind auf einem guten Weg, im laufenden Geschäftsjahr neue Bestmarken bei Absatz und Konzernergebnis zu erreichen.  Wir steuern einen Rekordabsatz von deutlich über 1,5 Mio. Fahrzeugen sowie jeweils neue Höchstwerte bei BMW, MINI und Rolls-Royce an“, erklärte Reithofer weiter. Im Segment Automobile strebt das Unternehmen weiterhin eine EBIT-Marge von über 8% an. Diese Ziele gelten weiterhin unter der Voraussetzung einer stabilen Entwicklung der wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen sowie der weltweiten Konjunktur.

Segment Automobile mit Ergebnissprung im Auftaktquartal

Der Absatz der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce ist in den ersten drei Monaten auf neue Höchstwerte gestiegen. Weitere Gründe für den deutlichen Ergebnisanstieg im Segment Automobile waren ein hochwertiger Modell-Mix, Effizienzverbesserungen sowie eine verbesserte Preisdurchsetzung. Der Umsatz legte im ersten Quartal um 34,7% auf 14.373 (Vj. 10.672) Mio. Euro zu. Das EBIT erhöhte sich deutlich auf 1.708 (Vj. 291) Mio. Euro. Die EBIT-Marge im Segment Automobile beläuft sich damit auf 11,9%. Das Segmentergebnis vor Steuern verbesserte sich auf 1.605 (Vj. 220) Mio. Euro. Der Free Cashflow im Segment Automobile stieg auf 1.624 (Vj. -306) Mio. Euro.

Der Absatz der Marke BMW erhöhte sich im ersten Quartal um 20,8% auf 321.175 (Vj. 265.809) Fahrzeuge. Deutliche Zuwächse konnte dabei unter anderem der neue BMW 5er verbuchen, der mit 85.423 (Vj. 39.162) Automobilen seinen Absatz mehr als verdoppelte und weltweit Marktführer in seiner Klasse ist. Auch die Nachfrage nach dem BMW 7er bewegt sich weiter auf hohem Niveau. Die Auslieferungen des Flaggschiffs legten in den ersten drei Monaten um 4,0% auf 14.817 (Vj. 14.245) Einheiten zu.

Sehr erfolgreich entwickeln sich auch weiterhin die BMW X-Fahrzeuge.  So konnte der BMW X1 im Auftaktquartal mit einem Plus von 38,6% auf 27.238
(Vj. 19.657) Fahrzeuge erneut deutliche Zuwächse verbuchen. Auf eine hervorragende Resonanz bei den Kunden stößt auch der neue BMW X3, der seit November 2010 auf dem Markt ist und mit 22.693 (Vj. 11.693) Einheiten (+94,1%) die Auslieferungen nahezu verdoppeln konnte. Marktführer in seinem Segment ist unverändert der BMW X5, dessen Verkäufe um 1,1% auf 23.149 (Vj. 22.897) Automobile zugelegt haben.

Auch die Marke MINI ist weiterhin auf Erfolgskurs. Insgesamt wurden in den ersten drei Monaten 60.860 (Vj. 49.526) Einheiten ausgeliefert, was einem Plus von 22,9% entspricht. Bei den Kunden sehr beliebt ist unter anderem der MINI Countryman, der seit Herbst 2010 als viertes Modell die MINI-Familie erweitert hat und 16.078 mal an Kunden ausgeliefert wurde. Seit Herbst wurden von diesem Modell bereits über 30.000 Fahrzeuge verkauft. Der Absatz des MINI Cabrio legte um 8,6% auf 6.464 (Vj. 5.954) Einheiten zu. Im Herbst wird mit dem MINI Coupé die fünfte Modellvariante an den Start gehen.

Die Marke Rolls-Royce konnte ihren Absatz im ersten Quartal mehr als verdoppeln. Weltweit wurden 723 (Vj. 279) Automobile an Kunden ausgeliefert. Weiterhin sehr erfolgreich ist unter anderem der Ghost, der seit seiner Markteinführung bereits an nahezu 3.000 Kunden verkauft wurde. Im ersten Quartal stieg der Absatz des Ghost auf 566 (Vj. 158) Automobile. Deutliche Zuwächse konnte auch der Phantom verbuchen, der um 60,6% auf 106 (Vj. 66) Fahrzeuge zulegte.

Die BMW Group ist in den ersten drei Monaten in nahezu allen Regionen der Welt gewachsen. In Europa wurden 200.088 Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce abgesetzt, das entspricht einem Plus von 13,0%. Dabei stiegen in Deutschland die Auslieferungen um 9,0% auf 64.064 und in Großbritannien um 21,7% auf 39.259 Automobile. Weitere Zuwächse konnten unter anderem auch in Italien (19.007 Fahrzeuge/+8,0%), Frankreich (16.422 Einheiten/+13,5%) und in Spanien (10.722 Automobile/+3,3%) verbucht werden.

Ebenfalls erfreulich war die Absatzentwicklung in Nordamerika, wo mit 71.257 Automobilen der Vorjahreswert um 17,3% übertroffen wurde. In den USA stiegen die Auslieferungen um 18,2% auf 65.163 Fahrzeuge. Damit sind die Vereinigten Staaten wieder der größte Einzelmarkt des Unternehmens.

Deutliche Zuwachsraten gab es auch in Asien. Insgesamt wurden dort 90.148 Einheiten abgesetzt, das ist ein Plus von 53,0%. Auf China entfallen dabei 58.706 Fahrzeuge (+71,6%).

Motorradsegment mit kräftigem Absatzzuwachs

Im Segment Motorräder stieg der Umsatz im ersten Quartal um 13,1% auf 397 (Vj. 351) Mio. Euro. Das EBIT belief sich auf 31 (Vj. 32) Mio. Euro, das Ergebnis vor Steuern blieb mit 30 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahr unverändert. In dem Segmentergebnis ist erstmals auch das Ergebnis von Husqvarna enthalten. Der Absatz der Marken BMW und Husqvarna stieg um 11,4% auf 25.049
(Vj. 22.479) Einheiten. Dabei wurden von der Marke BMW 23.109 (Vj. 20.840) Motorräder (+10,9%) und von der Marke Husqvarna 1.940 (Vj. 1.639/+18,4%) Einheiten verkauft.

Finanzdienstleistungsgeschäft mit deutlichem Ergebniszuwachs

Auch das Segment Finanzdienstleistungen ist mit hoher Dynamik in das neue Geschäftsjahr gestartet. Der Umsatz legte um 4,5% auf 4.183 (Vj. 4.004) Mio. Euro zu. Das Ergebnis vor Steuern stieg unter anderem aufgrund der weiterhin attraktiven Refinanzierungsbedingungen auf 429 (Vj. 222) Mio. Euro. Die Anzahl der betreuten Leasing- und Finanzierungsverträge erhöhte sich zum 31. März um 4,1% auf insgesamt 3.233.567. Die Zahl der Neuverträge im Finanzierungs- und Leasinggeschäft stieg um 13,8% auf 276.856. Das Leasinggeschäft wuchs im Vergleich zum Vorjahr um 19,3%, während die Kreditfinanzierung um 11,5% zulegte. Der Leasinganteil am gesamten Neugeschäftsvolumen betrug 30,3%, der des Finanzierungsgeschäfts lag bei 69,7%. Die Kreditausfallrate verringerte sich auf 0,55 (Vj. 0,65)%.

BMW Group beschäftigt weltweit rund 96.000 Mitarbeiter

Weltweit stieg die Zahl der Beschäftigten zum 31. März um 0,3% auf insgesamt 96.045 Mitarbeiter (Vj. 95.787). Im Vergleich zum Jahresende 2010 ergab sich ein leichtes Plus von 0,6%.  

                                                                       * * *

Die BMW Group im Überblick

 

     1. Quartal 11

1. Quartal 10

Veränderung

 in %

Fahrzeug-Auslieferungen

 

 

 

Automobile

382.758

315.614

21,3

Davon:

   BMW                                         Einheiten

321.175

265.809

20,8

   MINI                                           Einheiten

60.860

49.526

22,9

   Rolls-Royce                                Einheiten

723

279

-

  Motorräder                                                                     Einheiten

25.049

22.479

11,4

Davon:

  BMW                                                  Einheiten

23.109

20.840

10,9

  Husqvarna                                         Einheiten

1.940

1.639

18,4

 

 

 

 

Mitarbeiter am Quartalsende1

96.045

95.787

0,3

 

 

 

 

Operativer Cashflow                      Mio. Euro

2.079

297

-

 

 

 

 

Umsatz                                                    Mio. Euro

16.037

12.443

28,9

Davon:

Automobile                                         Mio. Euro

14.373

10.672

34,7

Motorräder                                                    Mio. Euro

397

351

13,1

Finanzdienstleistungen                     Mio. Euro

4.183

4.004

4,5

Konsolidierungen                                     Mio. Euro

-2.917

-2.585

-

Ergebnis vor Finanzergebnis      Mio. Euro                                                 

1.902

449

-

Davon:

Automobile                                         Mio. Euro

1.708

291

-

Motorräder                                          Mio. Euro

31

32

-3,1

Finanzdienstleistungen                      Mio. Euro

403

213

89,2

Konsolidierungen                               Mio. Euro

-257

-94

-

Ergebnis vor Steuern                     Mio. Euro

1.812

508

-

Davon:

Automobile                                         Mio. Euro

1.605

220

-

Motorräder                                          Mio. Euro

30

30

-

Finanzdienstleistungen                      Mio. Euro

429

222

93,2

Konsolidierungen                               Mio. Euro

-228

39

-

Steuern auf das Ergebnis                       Mio. Euro

-600

-184

-

 

 

 

 

Überschuss                                           Mio. Euro

1.212

324

-

Ergebnis pro Aktie2                                   Euro

1,84/1,84

0,49/0,49

-

1   Werte ohne ruhende Arbeitsverhältnisse, ohne Mitarbeiter in Altersteilzeit und Freizeitphase, ohne Geringverdiener.

2  Ergebnis je Aktie nach IAS 33 für Stamm-/Vorzugsaktien

 

Die BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren drei Marken BMW, MINI und Rolls-Royce einer der weltweit erfolgreichsten Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 24 Produktionsstätten in 13 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Geschäftsjahr 2010 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 1,46 Millionen Automobilen und über 110.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf rund 4,8 Mrd. Euro, der Umsatz auf 60,5 Milliarden Euro. Zum 31. Dezember 2010 beschäftigte das Unternehmen weltweit rund 95.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert. Entsprechend ist die BMW Group seit sechs Jahren Branchenführer in den Dow Jones Sustainability Indizes.

Quelle: BMW

28.04.2011

ADAC Pannenstatistik 2010: Automobile der BMW Group präsentieren sich auch in Sachen Zuverlässigkeit auf Top-Niveau.

Klassensiege für BMW X3, BMW 1er und MINI sowie Podiumsplätze für den BMW 5er und den BMW 3er.

München.  Mit drei Klassensiegen und zwei weiteren Podiumsplätzen schneiden die Modelle der BMW Group in der jüngsten Pannenstatistik des ADAC besser ab als jeder andere Hersteller in Deutschland. Die bundesweit bedeutendste statistische Auswertung zur Zuverlässigkeit von hierzulande angebotenen Automobilen bestätigt damit die hohen Qualitätsstandards, die BMW und MINI in allen Modellreihen erfüllen.

Besonders deutlich zeigt sich die Dominanz in der Mittelklasse. Hier stellt BMW mit dem Sports Utility Vehicle BMW X3 nicht nur den Klassenprimus in Sachen Zuverlässigkeit, sondern bringt mit dem drittplatzierten BMW 3er eine weitere Modellreihe auf das Podium. Auch in der unteren Mittelklasse stellt die Marke das Fahrzeug mit der geringsten Pannenquote, denn binnen eines Jahres fuhr der BMW 1er vom dritten auf den ersten Platz der Statistik vor. Keine Veränderung ist dagegen in der Klasse der Kleinwagen zu verzeichnen: Zum zweiten Mal in Folge bescherte der MINI den Pannenhelfern des ADAC die wenigsten Einsätze und verteidigt damit seinen Spitzenplatz aus dem Vorjahr. Als fünftes Fahrzeug der BMW Group hält schließlich der BMW 5er mit einem ausgezeichneten zweiten Platz die Stellung in der oberen Mittelklasse.

Das hervorragende Abschneiden von Fahrzeugen der BMW Group bei der ADAC Pannenstatistik ist das Ergebnis höchster Qualitätsmaßstäbe, die den Produktentstehungsprozess von der Entwicklung bis hin zur Serienfertigung begleiten. Auch danach sorgt das bedarfsorientierte Wartungssystem Condition Based Service dafür, dass der Kunde sein Fahrvergnügen unbeschwert genießen und dabei auf höchste Qualität und Zuverlässigkeit vertrauen darf. Die Wahrscheinlichkeit, dass ihn sein Fahrzeug aufgrund technischer Defekte im Stich lassen könnte, ist daher auch nach Jahren äußerst gering.

Nach Erhebungen des ADAC zählen defekte Batterien und Probleme mit der Fahrzeugelektrik zu den häufigsten Pannenursachen. Für das aktuelle Ranking wurden rund 500.000 Hilfseinsätze der „Gelben Engel“ ausgewertet. Dabei fanden nur ein- bis sechsjährige Fahrzeuge Berücksichtigung, die in drei aufeinander folgenden Jahren weitgehend unverändert gebaut und in einem Jahr in Stückzahlen von wenigstens 10.000 Einheiten in Deutschland verkauft worden sind. Entscheidend für die Rangliste ist die Zahl der Pannen pro 1.000 Fahrzeuge, unterteilt nach Modelljahrgängen.

Die ADAC Pannenstatistik liefert seit 1978 vielen Autofahrern eine wichtige Grundlage für ihre Kaufentscheidung. Auch die nun vorliegende Auswertung zeigt eindrucksvoll, dass die Automobile der BMW Group nicht nur unmittelbar nach der Erstzulassung, sondern auch in den Folgejahren zu den zuverlässigsten Fahrzeugen ihrer Klasse zählen.

Quelle: BMW

19.04.2011

BMW Group DesignworksUSA eröffnet ein neues Studio in Shanghai. "Kreativberatung stärkt ihre weltweite Kompetenz" / China ist derzeit der größte Wachstumsmarkt für die BMW Group.

Los Angeles/München/Shanghai. Mit einem neuen Studio in Shanghai erweitert die BMW Group Tochtergesellschaft DesignworksUSA mit Hauptsitz in Kalifornien ihr internationales Netzwerk an Designstudios. Bereits seit 2006 führt Designworks erfolgreich ein Studio in Singapur, das sowohl für asiatische als auch internationale Kunden tätig ist.

Designworks USA ist ein Tochterunternehmen der BMW Group. Einen Großteil seiner Projekte setzt das Studio für internationale Unternehmen in den verschiedensten Branchen außerhalb des Automobilbereichs um. Nur so kann DesignworksUSA seinem Auftrag gerecht werden, die Designteams der
BMW Group mit externen Sichtweisen und neuen Denkansätzen zu inspirieren und herauszufordern. Gleichzeitig profitieren Kunden abseits der Automobilindustrie wie Siemens, der brasilianische Flugzeughersteller Embraer, Intermarine oder Hewlett Packard vom branchenübergreifenden Knowhow des Designstudios und können über innovatives und strategisches Design den Mehrwert für Marke und Unternehmen ausbauen. Im Jahr 2010 kürte das Innovationsmagazin „Fast Company“ die BMW Group Tochter zur „Most innovative Company in Design“.

Auf die globalen Märkte der Zukunft wird die Region starken Einfluss haben. In Asien lebt mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung. China ist derzeit der größte Wachstumsmarkt und der drittgrößte Einzelmarkt weltweit für die BMW Group, die Muttergesellschaft von DesignworksUSA. Seit 2003 produziert die
BMW Group die BMW 3er und BMW 5er Modelle in ihrem chinesischen Werk in Shenyang mit ihrem Joint Venture Partner Brilliance. Eine zweite Produktionsstätte in Tiexi in der Region Shenyang wird 2012 eröffnet. Dort wird auch der BMW X1 gebaut.

„Unser neues Studio in Shanghai gibt uns noch bessere Möglichkeiten, die kreativen Impulse des Landes in unsere Arbeit einfließen zu lassen“, sagt Laurenz Schaffer, Präsident von DesignworksUSA. „Die enge Verbindung mit der pulsierenden Metropole und ihrer faszinierenden Kultur hilft uns Designern, unsere weltweite Kreativkompetenz weiter auszubauen und gleichzeitig Chinas internationale Bedeutung im Designbereich zu fördern.“

Als wichtigen strategischen Schritt sowohl für das BMW Group Design als auch für DesignworksUSA sieht der Leiter BMW Group Design, Adrian van Hooydonk, die verstärkte Präsenz in China. „Das neue DesingworksUSA Studio in Shanghai lässt uns näher an unsere Kunden rücken“, sagt Adrian van Hooydonk. „Durch unsere Designtätigkeit vor Ort können wir gesellschaftliche und soziale Entwicklungen aus der Nähe beobachten und Impulse aus dieser inspirierenden Kultur aufgreifen.“

Die Metropole Shanghai mit ihrem faszinierenden Nebeneinander von Tradition und Innovation hat sich zu einem der führenden Zentren Asiens entwickelt. DesignworksUSA wird mit dem neuen Studio in Shanghai europäischen und nordamerikanischen Kunden Zugang zu diesem spannenden Markt verschaffen.

„Mit dem Standort Shanghai kann Designworks seinen Auftraggebern vor Ort eine globale kreative Perspektive bieten“, so Schaffer.

Über BMW Group DesingworksUSA

BMW Group DesignworksUSA ist ein Tochterunternehmen der BMW Group und weltweit tätiges Designstudio mit Schwerpunkten im Transportation- und Produktdesign sowie in der strategischen Designberatung. Das Unternehmen, das von der BMW Group 1995 übernommen wurde, unterhält drei Standorte in Amerika, Europa und Asien. Die Geschäfte werden vom Präsidenten Laurenz Schaffer vom Studio in Kalifornien gesteuert. DesignworksUSA agiert als Impulsgeber für die Designstudios der drei Marken der BMW Group und als Innovations­motor für eine Vielzahl namhafter Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen wie der IT- und Unterhaltungselektronik, der Flugzeugtechnik, dem Medizin- und Umwelt- oder dem Lifestyle- und Sportbereich. Zum Kundenportfolio zählen namhafte Marken wie Hewlett Packard, Microsoft, Boeing Business Jets, Sennheiser, Coca Cola oder Neil Pryde. Im Jahr 2010 wurde DesignworksUSA vom amerikanischen Wirtschaftsmagazin „Fast Company“ der Titel „Most Innovative Company in Design“ verliehen und als eines der innovativsten Unternehmen 2010 ausgezeichnet.

Quelle: BMW

14.04.2011

Freude entdecken: BMW Welt, Museum und Werk

Gemeinsame Werbekampagne wirbt ab 15. April für das einzigartige Ensemble

München. Erstmals schlüpfen für eine Imagekampagne BMW Welt, BMW Museum und BMW Werk unter ein gemeinsames Dach. Die drei Erlebnisräume sind jeder für sich ein Besuchermagnet. Gemeinsam sind sie ein einzigartiges Ensemble und einer von Deutschlands meistbesuchten Orten mit einem vielfältigen Programm für Menschen jeden Alters. Hier lassen sich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Marke BMW erleben. An fast jedem Tag des Jahres gibt es faszinierende Ausstellungen, Führungen, Konzerte, Lesungen und vieles mehr.

Genau diesen faszinierenden Abwechslungsreichtum vermittelt der Münchner Bevölkerung und Besuchern der bayerischen Landeshauptstadt ab 15.04.2011 eine crossmediale Kampagne unter dem Claim „Freude entdecken: BMW Welt, Museum und Werk“.

Im Mittelpunkt stehen die Begriffe „Erleben“, „Schwärmen“ und „Staunen“ – jeweils in dreifacher Potenz, die für das Dreigestirn von BMW Welt, Museum und Werk steht. Die „3“ steht aber nicht nur für die drei Häuser, sondern auch für die potenzierte Freude aus den drei Häusern und die Maßeinheit für den Raum und damit den Ort, an dem die Freude stattfindet.

Die Bildgestaltung der Printmotive greift dieses Prinzip auf und zeigt Menschen verschiedenen Alters beim Staunen, Erleben und Schwärmen in BMW Welt, Museum und Werk. Dabei bedient sich die Kreation einer persönlichen und warmen Bildsprache.

„BMW Welt, Museum und Werk sind das Herz von BMW. Die Dreier-Potenz ist bestens geeignet, um genau diese integrale Verbundenheit der drei Erlebnisräume zum Ausdruck zu bringen. Mit der sympathischen Kampagne gehen wir konsequent den Weg weiter, unter einem gemeinsamen Dach gleichzeitig die Einzigartigkeit des Ensembles und der einzelnen Erlebnisräume zu kommunizieren und so dauerhaft deren Attraktivität weiter zu steigern“, sagt Dr. Ralf Rodepeter, Leiter BMW Museum, Leiter Marketing BMW Group Classic und Kommunikation Besuchererlebnis München über die Kampagne.

Der Startschuss für die Kampagne mit Schwerpunkt im Raum München fällt am 15.04.2011 mit Großflächenplakaten. Es folgen Anzeigen in Münchner Printmedien und Funkspots sowie Anzeigen in Touristenmedien und ein Kinospot gegen Ende des Jahres. Ergänzend erscheint ein vierteljährliches Programmheft, das als Tageszeitungsbeilage eingesetzt wird.

Quelle: BMW

07.04.2011

Vergangenheit mit Zukunft: Die BMW Group Classic 2011.

„Qualität im Automobilbau kann nur dort entstehen, wo Tradition und Fortschritt sich die Waage halten.“ Besser kann man die Idee von BMW Group Classic kaum ausdrücken. Und selbst diese Idee hat schon Tradition: Der Satz stammt aus einer BMW-Anzeige zum 75. Geburtstag des Automobils – vor 50 Jahren.

BMW Group Classic koordiniert alle Aktivitäten der BMW Group, die in Verbindung stehen mit der Unternehms- und Produktgeschichte des Unternehmens und seiner drei Marken. Unter dem Dach der BMW Group Classic sind die jeweiligen Classic-Aktivitäten von BMW, MINI und Rolls-Royce vereint. Die Basis bilden dabei die klassischen Standbeine Museum, Archiv, Clubbetreuung und BMW Classic Center sowie die Veranstaltungsorganisation und spezifische Classic Kommunikation. Die Klassiker der BMW Group eigenen Kollektion stehen nicht nur im Museum, sondern sind in aller Welt auf Veranstaltungen unterwegs.

BMW Group Classic trat 2008 die Nachfolge der Abteilung BMW Group Mobile Tradition an. Stand bei deren Gründung im Jahr 1994 ganz überwiegend der Erhalt der historischen Autos und Motorräder als rollende Zeitzeugen der BMW Markengeschichte im Vordergrund, eröffnete der weltweite Boom bei klassischen Fahrzeugen weitere, neue Tätigkeitsfelder wie technischer Support, Veranstaltungsorganisation und-teilnahme oder zeitgemäße Vermittlung von historische Information.

Quelle: BMW

07.04.2011

Auto Shanghai 2011: BMW Brilliance Automotive präsentiert Prototyp einer Plug-in-Hybrid-Limousine.

München/Shanghai. Im Vorfeld der internationalen Automobilmesse Auto Shanghai 2011 präsentiert BMW Brilliance Automotive das Konzept einer Plug-in-Hybrid-Limousine des Premium-Segments. Mit diesem Fahrzeug vollzieht die BMW Group gemeinsam mit ihrem Joint-Venture-Partner Brilliance China Automotive Holdings Ltd. den nächsten Schritt auf dem Weg zum New Energy Vehicle für China. Der Prototyp basiert auf der exklusiv für den chinesischen Automobilmarkt entwickelten und am Standort Shenyang produzierten BMW 5er Limousine in der Langversion. Als erstes Fahrzeug seines Segments in China bringt es Exklusivität und Umweltbewusstsein vollständig miteinander in Einklang. Es schließt damit die Lücke im High-End-Bereich und legt zugleich den Grundstein für die künftige Entwicklung eines chinesischen New Energy Vehicle im Premium-Segment. Seine als Parallel-Hybrid ausgelegte Antriebstechnik kombiniert einen Verbrennungsmotor mit BMW TwinPower Turbo Technologie und einen Elektromotor. Das innovative Konzept umfasst zudem eine spezifische Batterietechnik einschließlich der Möglichkeit zur Aufladung aus dem Stromnetz.

Der Prototyp einer Plug-in-Hybrid-Limousine ist Bestandteil der Elektromobilitäts-Strategie der BMW Group für China. Die anlässlich der Auto China 2010 in Beijing vorgestellte Roadmap für ein New Energy Vehicle beinhaltet den konsequenten Ausbau sowohl der Entwicklungskompetenz als auch des Wertschöpfungspotenzials in China. Die BMW Group unterstützt mit einer Reihe von Projekten die Markteinführung von Elektrofahrzeugen in China. So wurde auf Basis einer Kooperation mit der Tongji-Universität in Shanghai im ersten deutsch-chinesischen Forschungsprojekt für Elektromobilität ein rein elektrisch betriebener BMW 5er in der Langversion entwickelt. Der weltweite MINI E Flottenversuch wurde seit Jahresanfang mit den Standorten Peking und Shenzhen auf China erweitert. In einem Konsortium, bestehend aus den Energiepartnern State Grid Corporation und Southern Grid sowie China Automotive Technology and Research Corporation (CATARC), wird der MINI E dort im Alltagsbetrieb getestet. Dies gilt auch für den Feldversuch mit dem BMW ActiveE. Das rein elektrisch angetriebene Fahrzeug auf Basis des BMW 1er Coupé kommt im laufenden Jahr in China zum Einsatz.

Mit umfangreichen Feldversuchen auf den wichtigsten Automobilmärkten sammelt die BMW Group weltweit Erkenntnisse über das Nutzerverhalten und die Anforderungen an die lokale Versorgungsinfrastruktur. Die dabei gewonnenen Erfahrungen fließen sowohl in die globale Elektromobilitäts-Strategie der BMW Group als auch in die Entwicklung des New Energy Vehicle für China ein.

Mit dem Plug-in-Hybrid-Fahrzeug auf Basis der BMW 5er Limousine in der Langversion präsentiert BMW Brilliance Automotive nun das konkrete Ergebnis dieser Strategie. Im Jahr 2013 soll in China die Serienproduktion des Fahrzeugs beginnen.

Die Eigenschaften des Plug-in-Hybrid-Fahrzeugs orientieren sich eng an den Anforderungen auf dem chinesischen Automobilmarkt. Der Prototyp bietet den Fahrkomfort, das luxuriöse Ambiente und das Innenraumangebot auf dem Niveau der in China außerordentlich erfolgreichen BMW 5er Limousine in der Langversion. Im reinen Elektroantrieb können so – bei einer konstanten Geschwindigkeit von 60 km/h – bis zu 75 Kilometer emissionsfrei zurückgelegt werden. Der Einsatz des Verbrennungsmotors sorgt darüber hinaus für eine Mindestreichweite von 400 Kilometern, die dem Fahrprofil chinesischer Kunden im Premium-Segment entspricht.

Für BMW typische Fahrdynamik und wegweisende Effizienz sorgt die im Rahmen eines Parallel-Hybrids konzipierte Kombination eines 160 kW starken Verbrennungsmotors mit BMW TwinPower Turbo Technologie und eines Elektroantriebs mit einer Höchstleistung von 70 kW. Der Elektromotor bezieht seine Energie aus einem im Gepäckraum integrierten Hochvoltakku, der über das Stromnetz aufgeladen werden kann.

Die modellspezifischen Komponenten für den Plug-in-Hybridantrieb, die Leistungselektronik und der Hochvoltspeicher wurden in enger Kooperation zwischen den Joint-Venture-Partnern BMW Group und Brilliance China Automotive Holdings Ltd. entwickelt. Dabei wurde sowohl die Antriebskompetenz der BMW Group als auch das in China aufgebaute Knowhow im Bereich der Elektromobilität intensiv ausgeschöpft, um aktuelle technische Innovationen, aber auch wissenschaftliche Erkenntnisse über die Einsatzmöglichkeiten eines New Energie Vehicle zu berücksichtigen.

Quelle: BMW

04.04.2011

BMW auf der Auto Shanghai 2011.

Als weltweit führender Anbieter von Premium-Fahrzeugen präsentiert der deutsche Automobilhersteller BMW auf der Messe Auto Shanghai 2011 neben den aktuellen Neuheiten in seinem Modellprogramm eine Reihe von wegweisenden Konzepten für die individuelle Mobilität von morgen. 

Weltpremiere: BMW Concept M5.

Eine Business-Limousine des Premium-Segments mit den dynamischen Qualitäten eines Hochleistungssportwagens: Dieses traditionsreiche Konzept wird mit der Weltpremiere für das BMW Concept M5 neu interpretiert. Die faszinierende Studie zeigt, wie sich das athletische Design und der vom Rennsport inspirierte Charakter eines BMW M Automobils mit den ästhetischen und funktionalen Merkmalen einer Limousine der oberen Mittelklasse kombinieren lässt. Das BMW Concept M5 verfügt über ausdrucksstarke und unverwechselbare Designelemente, aus denen sich das außergewöhnliche fahrdynamische Potenzial der Limousine ableiten lässt. Unter der Motorhaube entwickelt ein neuer, hoch drehender V8-Motor mit M TwinPower Turbo Technologie die für herausragende Performance benötigte Leistung.

Weltpremiere: Das neue BMW 6er Coupé.

Die Auto Shanghai 2011 ist Schauplatz für die Weltpremiere eines neuen Traumwagens. Das neue BMW 6er Coupé fasziniert durch eine einzigartige Kombination aus Ästhetik, Luxus und innovative Technologie. Die von fließenden Wellen inspirierte Formgebung der Karosserie und das exklusiv gestaltete Interieur machen den 2+2-Sitzer zu einer beeindruckenden Erscheinung. Kraftvolle Motoren und eine hochmoderne Fahrwerkstechnik setzen Maßstäbe für Sportlichkeit und Fahrkomfort. Mit Adaptiven LED-Scheinwerfern, der neuen Generation des BMW Head-Up-Displays und dem Bang &Olufsen High End Surround Sound System setzt das neue BMW 6er Coupé zusätzliche Akzente für Innovation und außergewöhnlichen Fahrgenuss.

Asienpremiere: BMW Vision ConnectedDrive.

Mit der Konzeptstudie BMW Vision ConnectedDrive ermöglicht BMW

auf der Auto Shanghai 2011 einen Blick in die Zukunft der intelligenten Vernetzung zwischen Fahrer, Fahrzeug und Umgebung. Ausdrucksstarkes Design und innovative Technologie demonstrieren dabei die Vision

von BMW ConnectedDrive und das Potenzial, das durch gezielten

Informationsaustausch bei der Optimierung von Komfort, Sicherheit und Infotainment in einem Automobil erschlossen werden kann. In der BMW

typischen Formensprache verkörpert die Studie eines zweisitzigen Roadsters die Konzentration auf Fahrfreude, faszinierende Lichtinszenierungen symbolisieren den Informationsfluss, der die Nutzung von innovativen BMW ConnectedDrive Funktionen ermöglicht. Wegweisende Fahrerassistenzsysteme, ein neuartiges Anzeige- und Bedienkonzept sowie innovative technische Lösungen für die Verbindung mit der Welt des Infotainments gewähren im BMW Vision ConnectedDrive einen Blick auf das in Zukunft durch intelligente Vernetzung weiter intensivierte Fahrerlebnis.

Asienpremiere: Der BMW ActiveE.

BMW vollzieht den nächsten Schritt auf dem Weg zu einer CO2-freien Mobilität. Mit dem BMW ActiveE unterstreicht der Premium-Automobilhersteller seine konsequente Entwicklungsarbeit auf dem

Gebiet der Elektromobilität im Rahmen des project i. Die im Feldversuch mit dem BMW ActiveE gewonnenen Erkenntnisse fließen in die weitere Entwicklung des von der BMW Group angekündigten und bereits im Jahr 2013 serienreifen Megacity Vehicle ein. BMW ActiveE wird von einem 125 kW/170 PS starken Elektromotor angetrieben. Durch die intelligente Anordnung der Antriebskomponenten und Energiespeichersysteme innerhalb des Fahrzeugs werden ideale Voraussetzungen für BMW typische Fahrdynamik und erweiterte Funktionalität geschaffen. Das auf Basis des BMW 1er Coupé entwickelte Fahrzeug bietet vier vollwertige Sitzplätze, einen rund 200 Liter fassenden Gepäckraum, Hinterradantrieb und eine Reichweite von rund 160 Kilometern im Alltagsbetrieb.

Asienpremiere: Das neue BMW 1er Coupé, das neue BMW 1er Cabrio.

Herausragende Fahrfreude im Kompaktsegment wird jetzt noch attraktiver. Mit gezielten Design-Modifikationen, die nicht nur das sportlich-elegante Erscheinungsbild, sondern auch die Aerodynamik-Eigenschaften optimieren, präsentieren sich das neue BMW 1er Coupé und das neue BMW 1er Cabrio auf der Auto Shanghai erstmals dem Publikum in Asien. Beide Modelle werden auf dem chinesischen Automobilmarkt mit einem ebenso kraftvollen wie effizienten Vierzylinder-Motor mit VALVETRONIC angeboten. Vorbildlich günstige Verbrauchs- und Emissionswerte, Hinterradantrieb, hochwertige Fahrwerkstechnik, innovative Ausstattungsmerkmale und Premium-Qualität verhelfen ihnen zu einer Ausnahmeposition im Wettbewerbsumfeld.

Quelle: BMW

01.04.2011

Einzigartig: BMW M GmbH entwickelt den schnellsten Pickup der Welt. Antriebs- und Fahrwerkstechnik aus dem BMW M3 – umfangreiches Testprogramm auf der Nürburgring-Nordschleife absolviert – 420 PS und 450 Kilogramm Zuladung – Weltpremiere am 1. April 2011.

München. Nach dem BMW M3 Coupé, dem BMW M3 Cabrio und der BMW M3 Limousine sorgt jetzt eine vierte Karosserievariante des weltweit erfolgreichen Hochleistungssportwagens für Aufsehen. Unter strengster Geheimhaltung entstand im Entwicklungszentrum der BMW M GmbH der weltweit erste High-Performance-Pickup. Als unangefochten dynamischster Vertreter dieser Fahrzeuggattung beflügelt der BMW M3 Pickup die Fantasie aller Autofahrer mit ausgeprägter Liebe zur Höchstleistung und einem ebensolchen Sinn fürs Praktische. 309 kW/420 PS unter der Motorhaube und bis zu 450 Kilogramm Nutzlast über der Hinterachse heben das für BMW M Automobile typische Verhältnis zwischen rennsportorientierter Fahrfreude und Alltagstauglichkeit in eine ganz neue Dimension. Das einzigartige Fahrzeug hat inzwischen umfangreiche Test- und Abstimmungsfahrten auf der Nordschleife des Nürburgrings absolviert und wird am 1. April 2011 erstmals der Weltöffentlichkeit präsentiert.

Die BMW M GmbH stellt mit diesem Fahrzeug einmal mehr ihre außergewöhnliche Kompetenz bei der Entwicklung und Fertigung hochgradig individueller Traumwagen unter Beweis. Mit dem V8-Hochdrehzahlmotor vor sich, einer großzügig bemessenen Ladefläche im Rücken und einem herausnehmbaren Targadach über ihren Köpfen genießen Fahrer und Beifahrer im BMW M3 Pickup eine nie zuvor realisierte Form des charakteristischen M Feelings. Die spektakuläre Neuentwicklung ist dabei unmissverständlich als Mitglied der Modellfamilie des BMW M3 zu erkennen. Dafür sorgen neben der unverwechselbaren Schubkraft des Motors auch die detailliert verfeinerte Aerodynamik und eine spezifische Fahrwerksabstimmung. Messungen im Windkanal des Aerodynamischen Versuchszentrums der BMW Group ergaben einen Cw-Wert auf dem Niveau des BMW M3 Coupé. Wie jedes BMW M Automobil hat auch der BMW M3 Pickup zudem sein fahrdynamisches Potenzial auf der Nordschleife des Nürburgrings unter Beweis gestellt. Offizielle Rundenzeiten wurden zunächst nicht bekannt gegeben, ein Höchsttempo laut Tachoanzeige von 300 km/h gilt aber als verbürgt.

Das Leergewicht des schnellsten Pickups der Welt liegt um rund 50 Kilogramm unter dem Wert des BMW M3 Cabrio. Durch das Herausnehmen des Targadachs lässt sich das Gewicht um weitere 20 Kilogramm reduzieren, wobei zugleich der Fahrzeugschwerpunkt nach unten verlagert wird. So geht die außergewöhnlichste Form des Open-Air-Vergnügens in einem BMW M3 mit einer zusätzlichen Optimierung der Fahrdynamik einher.

Nicht weniger eindrucksvoll fallen die praktischen Qualitäten des BMW M3 Pickup aus. Seine maximale Zuladung wurde auf 450 Kilogramm hochgeschraubt. Die Ladefläche des BMW M3 Pickup ist mit einem hochwertigen Aluminium-Strukturblech verkleidet und bietet die höchsten jemals bei einem

BMW M Automobil realisierten Transportkapazitäten. In der für exklusive Premium-Automobile üblichen Maßeinheit ausgedrückt, bedeutet dies, dass sich im Heckabteil des BMW M3 Pickup bis zu 20 Golfbags im international gebräuchlichen 46-Zoll-Format verstauen lassen. Doch damit nicht genug: Als erste BMW M3 Variante in der mehr als 25-jährigen Geschichte dieser Modellreihe ist der

BMW M3 Pickup mit einer Anhängerkupplung ausgestattet.

Trotz dieser unbestreitbaren Qualitäten wird der BMW M3 Pickup jedoch weder den Weg zum Golfplatz noch in eine Serienentwicklung einschlagen, sondern seinen Status als exklusives Einzelstück bewahren. Vorgesehen ist ein Einsatz als Werkstatt-Transportfahrzeug für die BMW M GmbH. Im Gegensatz zu einem bereits in den 1980er Jahren entstandenen Vorgänger-Fahrzeug ähnlicher Bauart hat der aktuelle BMW M3 Pickup für diesen Zweck sogar das amtliche Prozedere für eine Straßenzulassung absolviert. Offiziell gilt er nun als Lkw, was der Bezeichnung „Lastkraftwagen“ zu einer völlig neuen Bedeutung verhilft.

Quelle: BMW

30.03.2011

BMW Group Classic auf der Techno Classica 2011.

Hinweis der Redaktion: Photos coming soon

München/Essen. Die BMW Group Classic präsentiert die für das Jahr 2011 bestimmenden Highlights aus der Produkt- und Unternehmensgeschichte der drei Konzernmarken in Essen bei der Techno Classica. „Wir sind besonders froh, dass nach fünfjähriger Abstinenz auch die Traditionsmarke schlechthin, Rolls-Royce, wieder bei uns auf dem Stand vertreten sein wird“, freut sich Karl Baumer, Leiter der BMW Group Classic auf die weltgrößte Klassikmesse. „Aber in Essen wird nicht nur Tradition gezeigt, sondern die Techno Classica selbst ist uns schon zur Tradition geworden“, resumiert Baumer die Auftritte in den vergangenen Jahren. „Wie immer in Halle 12, wie immer mit einem Ausblick in unsere Aktivitäten des Jahres und wie immer in enger Abstimmung mit den BMW Clubs.“

Für die BMW Clubs ist es ein besonderes Jahr, denn sie feiern das 30jährige Bestehen des BMW Clubs International Council, dem Dachverband aller von BMW AG offiziell anerkannten BMW Clubs. Das werden nicht nur die deutschen Mitglieder feiern, sondern Club Vertreter aus einem Dutzend Ländern, darunter aus Australien, Kanada und Südafrika, sind dazu nach Essen gekommen. Insgesamt 800 Clubs und 250.000 Auto- und Motorradenthusiasten sind heute im BMW Clubs International Council organisiert. Ralf Rodepeter, Leiter des BMW Museums und verantwortlich für die Zusammenarbeit dem International Council unterstreicht die Bedeutung der Clubs: „Die Verbindung zwischen BMW und den Clubs aus aller Welt ist einzigartig in der Klassik Landschaft und ist ein deutliches Zeichen für die ausgezeichnete Verbindung, die sich zwischen uns in den vergangenen 30 Jahren entwickelt hat“.

Auf der Techno Classica zeigt sich die enge Verbindung besonders deutlich, denn über die Hälfte der Exponate auf dem Stand stammen aus Clubbesitz. Die beherrschenden Themen für die Marke BMW sind in diesem Jahr 50 Jahre BMW Neue Klasse, 75 Jahre BMW 328 sowie das immer bedeutender werdende Feld der Youngtimer und die Tradition der eleganten Coupés. Motorradseitig steht der erste Sieg von BMW bei der Paris Dakar 1981 im Vordergrund sowie die Einführung der BMW R2 vor 80 Jahren.

Wie bei BMW wird auch der MINI Auftritt in Halle 12 von den MINI Clubs mitgetragen. Deshalb wird auch der MINI Community in diesem Jahr besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Neben den Clubs werden dabei die verschiedenen Online Aktivitäten wie MINI Space vorgestellt Das tragende Jubiläum ist in diesem Jahr 50 Jahre MINI Cooper. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Motorsport von MINI. Dieser Bereich ist unterteilt in die Kategorie Rallye und Rundstrecke. Das herausragende Fahrzeug ist das Original Siegerfahrzeug der Rallye Monte Carlo von 1964, die legendäre Startnummer 37. Darüber steht mit dem Austin Mini Cooper S Works Rallye Replica das Auto auf dem Stand, mit dem der „Rallye Professor“ Rauno Aaltonen an der diesjährigen Rallye Monte Carlo Historique teilnahm. Aber nicht nur der Staub von Marrakesch bis Südfrankreich wird zu sehen sein, sondern Rauno Aaltonen selbst wird am Freitag auf dem Stand sein und Autogramme geben (10-11 Uhr, 13 bis 14 Uhr, 16 bis 17 Uhr). Als weitere Besonderheit im Bereich Motorsport zeigt die Abteilung ‚Historischer Motorsport‘ der BMW Group Classic erstmals seinen komplette Neuaufbau eines Mini Cooper S MK I, der in Goodwood beim Goodwood Revival im Herbst diesen Jahres sein Rennstreckendebut feiern wird.

Rolls-Royce ehrt in diesem Jahr den 100. Geburtstag einer Ikone: die Spirit of Ecstasy. Die ‚Flying Lady‘ ist eine der berühmtesten Symbole in der Automobilgeschichte und inspiriert die Automobilenthusiasten - ganz gleich, ob sie einen Rolls-Royce besitzen oder nicht - seit nunmehr 100 Jahren. Auch die beiden Fahrzeuge auf dem Rolls-Royce Stand führen die Spirit of Ecstasy mit sich: ein Rolls-Royce Silver Cloud III aus den 1960er Jahren, auch bekannt als ‚Chines Eye‘, sowie ein Rolls-Royce Ghost, jüngster Spross der englischen Luxusmarke.

Wie in jedem Jahr werden die Spezialisten der BMW Group Classic für Fragen und Anregungen der Besucher zur Verfügung stehen. Das BMW Group Archiv klärt historische Sachverhalte, während die Vertreter des Teiledienstes bei der Teilebestellung behilflich sind. Das BMW Classic Center berät bei Service und Restaurierung. Als beeindruckendes Beispiel ihrer Arbeit haben die Restaurierungsspezialisten einen BMW M1 nach Essen gebracht, der vor zwei Jahren aus dem Dschungel von Malaysia nach München in das BMW Classic Center gebracht wurde. Die Komplettrestaurierung begann damals mit der Befreiung des Fahrzeuges von Termiten. Dann konnten die aufwendigen Arbeiten erst beginnen. Die Restaurierung ist ein Auftrag aus der Königsfamilie des Sultan von Johore, Malaysia. 

Premieren bei Klassik-Veranstaltungen sind in der Regel eher selten, da die Fahrzeuge ihre ersten Auftritte schon seit Jahrzehnten hinter sich haben, jedoch kann die BMW Group Classic bei der Techno Classica mit dem Kurzfilm „A perfect Match“ eine ebensolche Premiere feiern. Im Zentrum des Films steht Jack. Er wohnt in Los Angeles und fährt einen BMW 1602. Jack liebt seinen Wagen – wäre da nicht das kleine Hitzeproblem, denn der Youngtimer hat keine Klimaanlage. Und die kalifornische Sonne brennt unbarmherzig vom Himmel herab. Das Thermometer zeigt 34 Grad Celsius an und die leeren Wasserflaschen türmen sich im Fond des Autos. Schweren Herzens macht sich Jack auf die Suche nach einem Ersatz… Die ersten Vorschusslorbeeren für den Roadmovie gab es bereits Ende 2010 bei den Cannes Corporate Media & TV Awards. „A Perfect Match“ wurde dort mit dem goldenen Delfin in der Kategorie Corporate Films ausgezeichnet. Nach der offizielle Premiere für „A Perfect Match“ auf der diesjährigen Techno Classica in Essen gibt es den Film auf www.bimmerstories.la zu sehen. Auf der Webseite dreht sich alles um Jack, seinen BMW 02er und das Leben in der City of Angels. Fans können hier eigene Fahrzeugbilder hochladen und ihr Wissen um den Mythos BMW 2002 testen.

Die BMW Group Classic.
Die BMW Group Classic ist innerhalb der BMW Group verantwortlich für alle Aktivitäten rund um die Geschichte des Unternehmens und seiner drei Marken BMW, MINI und Rolls-Royce. Das reicht vom Konzernarchiv, das allen Interessierten als Kompetenzzentrum für alle Fragen der Unternehmens-, Marken- und Produktgeschichte zur Verfügung steht, über das BMW Museum mit seinen über 400.000 Besuchern jährlich bis hin zum BMW Classic Center, in dem vom Ersatzteil bis hin zur Vollrestaurierung alles bereitgestellt wird, was die Fahrer von klassischen BMW Fahrzeugen für ihre Leidenschaft benötigen. Darüber hinaus werden alle Teilnahmen an Klassik-Veranstaltungen geplant und umgesetzt sowie die Sammlung mit über 1.000 Exponaten verwaltet und erweitert.

Quelle: BMW

24.03.2011

Familientage in der BMW Welt und im BMW Museum.

München. 23. März 2011. Ab dem Frühjahr werden die BMW Welt und das BMW Museum zum Abenteuerspielplatz für Familien. Im neueröffneten Junior Campus Portal der BMW Welt regen eine interaktive Ausstellung und verschiedene Workshops zum Kreativsein an. Insbesondere 5- bis 13-Jährige entdecken hier mit allen Sinnen das Thema Mobilität. Ein umfangreiches Osterprogramm mit vielen kostenlosen Angeboten garantiert außerdem ein einzigartiges Freizeiterlebnis für Familien.

 Junior Programme zeigen die Welt der Automobile

Am 29. Mai öffnet das umgebaute Junior Campus Portal der BMW Welt seine Pforten. Anhand von sechs interaktiven Exponaten lernen große und kleine Gäste spielerisch den Lebenszyklus eines Autos vom Bau bis zum Recycling kennen. Im Fokus des neuen Portals steht Nachhaltigkeit. Gemeinsam mit einem Trommelaktionskünstler wird die Neueröffnung gebührend gefeiert. Besucher jeder Altersstufe sind eingeladen, die neuen Exponate zu testen und am abwechslungsreichen und kostenlosen Programm des Eröffnungstages teilzunehmen.

Beim Workshop „Museum kreativ“ erleben Kinder im Alter von 7 bis 13 Jahren einen interaktiven BMW Museumsrundgang und gestalten anschließend eine Isetta selbst. Im neuen Museumsworkshop „Ungewöhnliche Perspektiven“ dreht sich im Kreativteil alles um die Detailfotografie. Nachwuchsfotografen im Alter von 14 bis 18 Jahren dürfen mit Digitalkameras auf Museumstour gehen.

Am 14. April ermöglicht BMW mit dem „Girl’s Day“ bereits zum 11. Mal Mädchen vielfältige Einblicke in technische Tätigkeitsfelder. Die BMW Welt gewährt ihnen dabei einen Blick hinter die Kulissen in der Fahrzeugvorbereitung des Auslieferungszentrums. Danach findet für sie im Junior Campus der Workshop „Mobilität gestalten“ statt.

Die Junior Programme von BMW Welt und BMW Museum basieren auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Kinder- und Jugendforschung und sind besonders für Schulklassen und Kindergeburtstage geeignet.

Abwechslungsreiches Freizeitprogramm zu Ostern

In den Osterferien erwartet Kinder und Jugendliche vom 17. bis 25. April sportlicher Spielspaß bei der Wii Aktionswoche in der BMW Welt. An zahlreichen Wii Stationen beweisen die Kleinen ihr Können bei Spielen von Wii Sports Resort über Wii Party bis hin zu Super Mario Bros. Unter den Teilnehmern wird außerdem täglich ein Wii-Spiel und in der großen Schlussverlosung sogar ein komplettes Wii Sports Pack verlost.

Große Augen machen die Besucher beim „Tag der offenen Türen“ im BMW Museum am Sonntag, 17. April. Vermittelt von Experten und bei speziellen Kinderaktionen erhält die ganze Familie Einblicke rund um die Themen Fahrzeug-Check, Pflege und Sicherheit und hat die Möglichkeit, bei der Wartung der Klassiker dabei zu sein. In  ausgewählten historischen Fahrzeugen ist sogar Probesitzen erlaubt und damit echtes Oldtimer-Feeling garantiert. Der Eintritt in die Dauerausstellung ist an diesem Tag kostenfrei.

Abgerundet wird das bunte Familien-Programm mit spannenden Workshops, besonderen Familien-Führungen und einer ganztägig kostenlosen Osterolympiade für Familien am Ostersonntag und Ostermontag in der BMW Welt und im BMW Museum. Zusätzlich bietet das BMW Museum für Familien vergünstigte Eintrittspreise an. Am Ostersonntag starten weiterhin die begehrten Stadtrundfahrten, für die das BMW Museum seine kostbaren Oldtimer herausholt. Ein Chauffeur kutschiert die Teilnehmer während der dreistündigen Fahrt an exklusive BMW Standorte, die Außenstehenden für gewöhnlich verschlossen bleiben, und mitten durch die Münchner Innenstadt.

An allen Tagen finden Besucher ein vielseitiges Programm in der BMW Welt: Führungen durch die BMW Welt, das BMW Museum oder das BMW Werk, spannende Einblicke in die aktuellen Entwicklungen und die Geschichte von BMW in den Ausstellungen im BMW Museum und der BMW Welt. Auch gastronomisch ist die BMW Welt ein besonderes Erlebnis. Vom kleinen Snack bis zum Menü mit mehreren Gängen erwarten die Besucher kulinarische Genüsse. Und mehrmals täglich staunen die Gäste über Stunts von mutigen Motorradfahrern und die Fahrten des Kult-Fahrzeugs, der BMW Isetta – live in der BMW Welt.

Junior Programme von BMW Welt und BMW Museum:

Neueröffnung des Junior Campus Portals der BMW Welt: 29. Mai, 10 bis 18 Uhr. Eintritt kostenlos

Junior Campus (BMW Welt):

Täglich verschiedene Programme für Kinder von 5 bis 13 Jahren, mit Voranmeldung unter:

0180 2 118822* (*0,06 EUR pro Anruf aus dem dt. Festnetz, höchstens 0,42 EUR pro Min. aus dt. Mobilfunknetzen)

Junior Museum (BMW Museum):

Dienstag bis Sonntag verschiedene Programme für die Altersstufen 6 bis 13 und 14 bis 18 Jahre, mit Voranmeldung unter:

0180 2 118822* (*0,06 EUR pro Anruf aus dem dt. Festnetz, höchstens 0,42 EUR pro Min. aus dt. Mobilfunknetzen)

Girl’s Day:

14. April 2011, Anmeldung erforderlich unter:

0180 2 118822* (*0,06 EUR pro Anruf aus dem dt. Festnetz, höchstens 0,42 EUR pro Min. aus dt. Mobilfunknetzen)

Wii Sportwoche:

17. bis 25. April 2011, 9 bis 18 Uhr, BMW Welt, Eintritt kostenlos

Tag der offenen Türen:

17. April 2011, 10 bis 18 Uhr, BMW Museum, Eintritt kostenlos

Familiensonntage mit wechselndem Sonderprogramm:

Jeder letzte Sonntag im Monat von 10 bis 18 Uhr, Eintritt kostenlos in der BMW Welt und reduziert auf 12 Euro für Familien im BMW Museum

BMW Museum Stadtrundfahrten:

Ab 24. April 2011, Reservierung unter 01802-118822 (0,06 € pro Anruf aus dem Festnetz der Deutschen Telekom, höchstens 0,42 € pro Minute aus deutschen Mobilfunknetzen), 95,- Euro pro Sitzplatz.

In der Osterferienzeit bieten BMW Welt und BMW Museum Veranstaltungen für die ganze Familie. (Bild: BMW Welt)

Weitere Informationen unter: www.bmw-welt.com und www.bmw-museum.de

Quelle: BMW

16.03.2011

Hilfe für Japan. Die BMW Group stellt 1 Million Euro für die Opfer der Katastrophe zur Verfügung.

München. Angesichts der schrecklichen Folgen des Erdbebens und des damit verbundenen Tsunamis in Japan bekundet die BMW Group ihre Verbundenheit mit der betroffenen Bevölkerung. Das Unternehmen stellt 1 Million Euro für die Opfer in den von der Naturkatastrophe zerstörten Gebieten bereit.

Die Leitung des Automobilkonzerns zeigt sich bestürzt über das Ausmaß des Unglücks. „Wir alle sind tief betroffen von dem unfassbaren Leid“, so Dr. Norbert Reithofer, Vorsitzender des Vorstandes der BMW AG. „Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind in dieser Zeit bei den japanischen Menschen.“

Der gespendete Betrag geht zur Hälfte an die internationale Organisation „Save the Children“ und kommt traumatisierten Kindern zugute. Der andere Teil der Spende fließt an das japanische Rote Kreuz. Die Mittel sollen sowohl für Soforthilfe als auch für den anschließenden Wiederaufbau eingesetzt werden.

Auch die Mitarbeiter des Automobilkonzerns erhalten die Möglichkeit, ihre Solidarität mit den Opfern der Katastrophe zu zeigen, indem sie sich an der Unternehmensspende für beide Hilfsorganisationen beteiligen können.

Die BMW Group hatte bereits am Montag ihre 50 deutschen Mitarbeiter zusammen mit ihren Familien in die Heimat zurückgeholt und unterstützt die rund 800 japanischen Beschäftigten mit konkreten Hilfsangeboten. Das Unternehmen ist in Japan seit fast 30 Jahren mit einer eigenen Vertriebsgesellschaft im Großraum Tokio vertreten.

Quelle: BMW

15.03.2011

BMW Group will Konzernergebnis 2011 weiter steigern

Im Segment Automobile EBIT-Marge von über 8% erwartet

Absatz von deutlich mehr als 1,5 Mio. Fahrzeugen angesteuert

EBIT-Marge von 8% bis 10% bei Automobilen 2012 bestätigt

München. Die BMW Group blickt angesichts ihrer attraktiven Modellpalette zuversichtlich auf das laufende Geschäftsjahr. „Wir wollen unser Konzernergebnis im laufenden Geschäftsjahr weiter steigern“, sagte der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Norbert Reithofer, am Dienstag in München. „Im Segment Automobile erwarten wir eine EBIT-Marge von über 8%. Der Absatz soll 2011 im mittleren einstelligen Prozentbereich auf die neue Bestmarke von deutlich über 1,5 Mio. Einheiten steigen, wobei auch bei BMW, MINI und Rolls-Royce jeweils ein neuer Absatzrekord erwartet wird“, fügte er hinzu. Damit will die BMW Group im laufenden Jahr ihre Position als weltweit führender Anbieter von Premiumautomobilen ausbauen.

Im Geschäftsjahr 2012 steuert das Unternehmen im Automobilsegment unverändert eine EBIT-Marge von acht bis zehn Prozent sowie im Segment Finanzdienstleistungen einen Return on Equity von mindestens 18% an. „Wir sehen eine gute Chance, auch über das Jahr 2012 hinaus einen Renditekorridor von 8% bis 10% im Segment Automobile zu erreichen“, erklärte Reithofer weiter. Dieses Ziel gilt unter der Voraussetzung einer stabilen Entwicklung der Weltkonjunktur. Bedingt durch politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen könnte die angestrebte Bandbreite nach 2012 unter Umständen auch über- oder unterschritten werden.

Im Geschäftsjahr 2010 hat das Unternehmen bei Umsatz und Konzernergebnis vor Steuern neue Bestmarken erzielt. Der Umsatz kletterte um 19,3% auf 60.477 (Vj. 50.681) Mio. Euro. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) erhöhte sich deutlich auf 4.836 (Vj. 413) Mio. Euro. Das Ergebnis vor Finanzergebnis (EBIT) stieg auf 5.094 (289) Mio. Euro. Der Jahresüberschuss verbesserte sich auf 3.234 (Vj. 210) Mio. Euro.

Angesichts der positiven Geschäftsentwicklung schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung am 12. Mai 2011 vor, die Dividende mit 1,30 (Vj. 0,30) Euro je Stammaktie und 1,32 (0,32) Euro je Vorzugsaktie auf einen neuen Höchststand anzuheben.

„Wir können mit der Entwicklung im abgelaufenen Geschäftsjahr sehr zufrieden sein. Wir haben neue Rekordwerte bei Umsatz und Konzernergebnis erzielt und unsere Ziele für das Gesamtjahr mehr als erreicht. Durch die konsequente Umsetzung unserer Strategie Number ONE haben wir unsere Profitabilität und Effizienz deutlich verbessert. Zur positiven Ergebnisentwicklung haben auch unsere attraktive Modellpalette sowie die dynamische Absatzentwicklung beigetragen“, erklärte Reithofer weiter.

Die Auslieferungen der BMW Group haben sich im vergangenen Jahr mit dem zweitbesten Absatzergebnis aller Zeiten ebenfalls positiv entwickelt. Insgesamt stiegen die Verkäufe um 13,6% auf 1.461.166 (Vj. 1.286.310) Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce. Damit hat die BMW Group ihr Ziel, den Absatz im Gesamtjahr 2010 auf über 1,4 Mio. Einheiten zu steigern, klar erreicht.

Free Cashflow im Segment Automobile bei 4.471 Mio. Euro

Im Segment Automobile haben die deutlich gestiegenen Absatzzahlen, ein hochwertiger Modell-Mix, eine verbesserte Preisdurchsetzung sowie eine Senkung der Materialkosten zu einer signifikanten Verbesserung des Ergebnisses geführt. Der Umsatz legte um 23,8% auf 54.137 (Vj. 43.737) Mio. Euro zu. Das EBIT im Segment Automobile erhöhte sich auf 4.355 (Vj. -265) Mio. Euro und das Ergebnis vor Steuern auf 3.887 (Vj. -588) Mio. Euro.

Die EBIT-Marge im Segment Automobile beläuft sich damit auf 8,0%. Die BMW Group hatte für das Gesamtjahr im Segment Automobile eine EBIT-Marge von über 7% in Aussicht gestellt. Angesichts der positiven Geschäftsentwicklung stieg der Free Cashflow zum Jahresende deutlich auf 4.471 (Vj. 1.456) Mio. Euro.

Der Absatz der Marke BMW stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr dank attraktiver neuer Modelle um 14,6% auf 1.224.280 (Vj. 1.068.770) Fahrzeuge. Deutliche Zuwächse konnte dabei unter anderem die neue BMW 5er Reihe mit einem Plus von 35,5% auf insgesamt 238.454 (Vj. 175.983) Einheiten verbuchen. Seit dem vierten Quartal 2010 ist der neue BMW 5er Marktführer in seinem Segment. Sehr erfolgreich ist auch der BMW X1, von dem im ersten Jahr der vollen Verfügbarkeit rund 100.000 Einheiten abgesetzt wurden.

Auch die Nachfrage nach dem Flaggschiff BMW 7er und den anderen X-Modellen bewegte sich weiter auf hohem Niveau. Getragen durch die starke Nachfrage aus Asien und die sukzessive Erholung des amerikanischen Marktes legte der Verkauf der BMW 7er-Reihe im Jahresverlauf um 24,9% auf 65.814 (Vj. 52.680) Fahrzeuge zu. Der Absatz des BMW X5 stieg um 15% auf 102.178 (Vj. 88.851) Einheiten und ist damit weiterhin Marktführer in seinem Segment. Vom BMW X6 wurden 46.404 (Vj. 41.667) Fahrzeuge abgesetzt, was einem Plus von 11,4% entspricht.

Auch die Marke MINI ist weiterhin auf Erfolgskurs und konnte im vergangenen Jahr mit 234.175 (Vj. 216.538 /+8,1%) verkauften Fahrzeugen einen neuen Absatzrekord erzielen. Dazu trugen sowohl der erst im September eingeführte MINI Countryman (14.337 Einheiten) als auch der MINI Hatch mit 155.841 (150.043/+3,9%) und das MINI Cabrio mit 32.680 (Vj. 28.303/+15,5%) Fahrzeugen bei.

Die Marke Rolls-Royce konnte 2010 beim Absatz ebenfalls einen neuen Höchstwert erzielen und mit 2.711 (Vj. 1002/+170,6%) Fahrzeugen die Auslieferungen mehr als verdoppeln.

Die BMW Group konnte 2010 beim Absatz in nahezu allen Märkten zulegen. Größter Einzelmarkt war Deutschland mit 267.160 Fahrzeugen der Marken BMW und MINI. BMW ist die einzige Premiummarke, die im vergangenen Jahr in Deutschland Zuwächse bei den Zulassungen verzeichnen konnte.

Im zweitgrößten Markt des Unternehmens, den USA, steigerte die BMW Group ihren Absatz im Gesamtmarkt um 10,1% auf 266.580 Fahrzeuge. Damit war BMW in den USA im abgelaufenen Jahr erneut die meistverkaufte europäische Premiummarke.

Deutliche Zuwachsraten wurden in China erreicht, dem drittgrößten Markt des Unternehmens. Im Gesamtjahr stieg der Absatz einschließlich Hongkong und Taiwan um 85,3% auf 183.328 Einheiten.

Wachstumsimpulse kamen auch aus anderen Regionen der Welt. So legte der Absatz des Unternehmens auch in wichtigen Schwellenländern wie Russland, Südkorea,  Brasilien, Indien sowie der Türkei jeweils zweistellig zu.

Motorradsegment erzielt 2010 EBIT von 71 Mio. Euro

Trotz des unverändert schwierigen Marktumfelds konnte auch das Motorradgeschäft 2010 Zuwächse bei Absatz, Umsatz und Segmentergebnis erzielen. Der Umsatz stieg um 22,0% auf 1.304 (Vj. 1.069) Mio. Euro. Das EBIT erhöhte sich auf 71 (Vj. 19) Mio. Euro und das Ergebnis vor Steuern auf 65 (Vj. 11) Mio. Euro. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr weltweit 110.113 (Vj. 100.358/+9,7%) Einheiten der Marken BMW und Husqvarna abgesetzt.

Finanzdienstleistungsgeschäft mit deutlichem Ergebniszuwachs

Das Segment Finanzdienstleistungen profitierte im abgelaufenen Geschäftsjahr von seinem attraktiven Produktportfolio, günstigen Refinanzierungskonditionen sowie einer verbesserten Risikosituation. Der Umsatz in der Sparte Finanzdienstleistungen legte um 5,2% auf 16.617 (Vj. 15.798) Mio. Euro zu. Das Ergebnis vor Steuern stieg auf 1.214 (Vj. 365) Mio. Euro.

Die Zahl der Neuverträge im Finanzierungs- und Leasinggeschäft stieg 2010 um 6,6% auf 1.083.154. Das Leasinggeschäft wuchs im Vergleich zum Vorjahr um 3,2%, während die Kreditfinanzierung um 8,1% zulegte. Der Leasinganteil am gesamten Neugeschäftsvolumen betrug 28,8%, der des Finanzierungsgeschäfts lag bei 71,2%. Der Anteil der über das Segment finanzierten Neufahrzeuge der Marken BMW und MINI lag bei 48,2% und damit um 0,8 Prozentpunkte unter dem Vergleichswert des Vorjahres.

BMW Group beschäftigte Ende 2010 rund 95.500 Mitarbeiter

Die Zahl der Mitarbeiter ist im abgelaufenen Geschäftsjahr angesichts natürlicher Fluktuation, Altersteilzeit sowie freiwilliger Aufhebungsverträge leicht gesunken. Weltweit beschäftigte das Unternehmen Ende des vergangenen Jahres insgesamt 95.453 Mitarbeiter (Vj. 96.230/-0,8%). Zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres begannen insgesamt 1.124 junge Menschen ihre Berufsausbildung bei der BMW Group.

Die BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren drei Marken BMW, MINI und Rolls-Royce einer der weltweit erfolgreichsten Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 24 Produktionsstätten in 13 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Geschäftsjahr 2010 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 1,46 Millionen Automobilen und über 110.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf rund 4,8 Mrd. Euro, der Umsatz auf 60,5 Milliarden Euro. Zum 31. Dezember 2010 beschäftigte das Unternehmen weltweit rund 95.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert. Entsprechend ist die BMW Group seit sechs Jahren Branchenführer in den Dow Jones Sustainability Indizes.

Quelle: BMW

10.03.2011

BMW Group erzielt 2010 neues Rekordergebnis

Ergebnis vor Steuern steigt auf 4.836 Mio. Euro

Ergebnis vor Finanzergebnis erhöht sich auf 5.094 Mio. Euro

EBIT im Segment Automobile legt auf 4.355 Mio. Euro zu

Rekord-Dividende von 1,30 Euro je Aktie vorgeschlagen

München. Die BMW Group hat bei Umsatz und Konzernergebnis im abgelaufenen Geschäftsjahr neue Bestmarken erzielt. Der Umsatz kletterte um 19,3% auf 60.477 (Vj. 50.681) Mio. Euro. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) erhöhte sich deutlich auf 4.836 (Vj. 413) Mio. Euro. Das Ergebnis vor Finanzergebnis (EBIT) stieg auf 5.094 (289) Mio. Euro. Der Jahresüberschuss verbesserte sich auf 3.234 (Vj. 210) Mio. Euro.

Angesichts der positiven Geschäftsentwicklung schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung am 12. Mai 2011 vor, die Dividende mit 1,30 (Vj. 0,30) Euro je Stammaktie und 1,32 (0,32) Euro je Vorzugsaktie auf einen neuen Höchststand anzuheben.

„Wir können mit der Entwicklung im abgelaufenen Geschäftsjahr sehr zufrieden sein. Wir haben neue Rekordwerte bei Umsatz und Konzernergebnis erzielt und unsere Ziele für das Gesamtjahr mehr als erreicht. Daran wollen wir unsere Aktionäre mit einer Dividende auf Rekordniveau teilhaben lassen. Wir haben 2010 von unserer attraktiven Modellpalette sowie der konsequenten Umsetzung unserer Strategie Number ONE profitiert, mit der wir unsere Profitabilität und Effizienz deutlich verbessert haben“, sagte der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Norbert Reithofer, am Donnerstag in München.

Die Auslieferungen der BMW Group haben sich im vergangenen Jahr mit dem zweitbesten Absatzergebnis aller Zeiten ebenfalls positiv entwickelt. Insgesamt stiegen die Verkäufe um 13,6% auf 1.461.166 (Vj. 1.286.310) Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce. Damit hat die BMW Group ihr Ziel, den Absatz im Gesamtjahr 2010 auf über 1,4 Mio. Einheiten zu steigern, klar erreicht und ist weiterhin der weltweit führende Hersteller von Premium-Automobilen.

EBIT-Marge im Segment Automobile beläuft sich auf 8,0%

 Im Segment Automobile haben die deutlich gestiegenen Absatzzahlen, ein hochwertiger Modell-Mix, eine verbesserte Preisdurchsetzung sowie eine Senkung der Materialkosten 2010 zu einer signifikanten Verbesserung des Ergebnisses geführt. Der Umsatz legte um 23,8% auf 54.137 (Vj. 43.737) Mio. Euro zu. Das EBIT im Segment Automobile erhöhte sich auf 4.355 (Vj. -265) Mio. Euro und das Ergebnis vor Steuern auf 3.887 (Vj. -588) Mio. Euro. Die EBIT-Marge im Segment Automobile beläuft sich damit auf 8,0%. Die BMW Group hatte für das Gesamtjahr im Segment Automobile eine EBIT-Marge von über 7% in Aussicht gestellt.

Der Absatz der Marke BMW stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr dank attraktiver neuer Modelle um 14,6% auf 1.224.280 (Vj. 1.068.770) Fahrzeuge. Deutliche Zuwächse konnte dabei unter anderem die neue BMW 5er Reihe mit einem Plus von 35,5% auf insgesamt 238.454 (Vj. 175.983) Einheiten verbuchen. Seit dem vierten Quartal 2010 ist der neue BMW 5er Marktführer in seinem Segment. Sehr erfolgreich ist auch der BMW X1, von dem im ersten Jahr der vollen Verfügbarkeit rund 100.000 Einheiten abgesetzt wurden.

Auch die Nachfrage nach dem Flaggschiff BMW 7er und den anderen X-Modellen bewegte sich weiter auf hohem Niveau. Getragen durch die starke Nachfrage aus Asien und die sukzessive Erholung des amerikanischen Marktes legte der Verkauf der BMW 7er-Reihe im Jahresverlauf um 24,9% auf 65.814 (Vj. 52.680) Fahrzeuge zu. Der Absatz des BMW X5 stieg um 15% auf 102.178 (Vj. 88.851) Einheiten und ist damit weiterhin Marktführer in seinem Segment. Vom BMW X6 wurden 46.404 (Vj. 41.667) Fahrzeuge abgesetzt, was einem Plus von 11,4% entspricht.

Auch die Marke MINI ist weiterhin auf Erfolgskurs und konnte im vergangenen Jahr mit 234.175 (Vj. 216.538 /+8,1%) verkauften Fahrzeugen einen neuen Absatzrekord erzielen. Dazu trugen sowohl der erst im September eingeführte MINI Countryman (14.337 Einheiten) als auch der MINI Hatch mit 155.841 (150.043/+3,9%) und das MINI Cabrio mit 32.680 (Vj. 28.303/+15,5%) Fahrzeugen bei.

Die Marke Rolls-Royce konnte 2010 beim Absatz ebenfalls einen neuen Höchstwert erzielen und mit 2.711 (Vj. 1002/+170,6%) Fahrzeugen die Auslieferungen mehr als verdoppeln.

Die BMW Group konnte 2010 beim Absatz in nahezu allen Märkten zulegen. Größter Einzelmarkt war Deutschland mit 267.160 Fahrzeugen der Marken BMW und MINI. BMW ist die einzige Premiummarke, die im vergangenen Jahr in Deutschland Zuwächse bei den Zulassungen verzeichnen konnte.

Im zweitgrößten Markt des Unternehmens, den USA, steigerte die BMW Group ihren Absatz im Gesamtmarkt um 10,1% auf 266.580 Fahrzeuge. Damit war BMW in den USA im abgelaufenen Jahr erneut die meistverkaufte europäische Premiummarke.

Deutliche Zuwachsraten wurden in China erreicht, dem drittgrößten Markt des Unternehmens. Im Gesamtjahr stieg der Absatz einschließlich Hongkong und Taiwan um 85,3% auf 183.328 Einheiten.

Wachstumsimpulse kamen auch aus anderen Regionen der Welt. So legte der Absatz des Unternehmens auch in wichtigen Schwellenländern wie Russland, Südkorea,  Brasilien, Indien sowie der Türkei jeweils zweistellig zu.

Motorradsegment erzielt 2010 EBIT von 71 Mio. Euro

 Trotz des unverändert schwierigen Marktumfelds konnte auch das Motorradgeschäft 2010 Zuwächse bei Absatz, Umsatz und Segmentergebnis erzielen. Der Umsatz stieg um 22,0% auf 1.304 (Vj. 1.069) Mio. Euro. Das EBIT erhöhte sich auf 71 (Vj. 19) Mio. Euro und das Ergebnis vor Steuern auf 65 (Vj. 11) Mio. Euro. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr weltweit 110.113 (Vj. 100.358/+9,7%) Einheiten der Marken BMW und Husqvarna abgesetzt.

Finanzdienstleistungsgeschäft mit deutlichem Ergebniszuwachs

Das Segment Finanzdienstleistungen profitierte im abgelaufenen Geschäftsjahr von seinem attraktiven Produktportfolio, günstigen Refinanzierungskonditionen sowie einer verbesserten Risikosituation. Der Umsatz in der Sparte Finanzdienstleistungen legte um 5,2% auf 16.617 (Vj. 15.798) Mio. Euro zu. Das Ergebnis vor Steuern stieg auf 1.214 (Vj. 365) Mio. Euro.

Die Zahl der Neuverträge im  Finanzierungs- und Leasinggeschäft stieg 2010 um 6,6% auf 1.083.154. Das Leasinggeschäft wuchs im Vergleich zum Vorjahr um 3,2%, während die Kreditfinanzierung um 8,1% zulegte. Der Leasinganteil am gesamten Neugeschäftsvolumen betrug 28,8%, der des Finanzierungsgeschäfts lag bei 71,2%. Der Anteil der über das Segment finanzierten Neufahrzeuge der Marken BMW und MINI lag bei 48,2% und damit um 0,8 Prozentpunkte unter dem Vergleichswert des Vorjahres.

BMW Group beschäftigte Ende 2010 rund 95.500 Mitarbeiter

 Die Zahl der Mitarbeiter ist im abgelaufenen Geschäftsjahr angesichts natürlicher Fluktuation, Altersteilzeit sowie freiwilliger Aufhebungsverträge leicht gesunken. Weltweit beschäftigte das Unternehmen Ende des vergangenen Jahres insgesamt 95.453 Mitarbeiter (Vj. 96.230/-0,8%). Zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres begannen insgesamt 1.124 junge Menschen ihre Berufsausbildung bei der BMW Group.

Reithofer: BMW Group strebt 2011 neuen Rekordabsatz an

Die BMW Group rechnet angesichts ihrer attraktiven Modellpalette auch im laufenden Geschäftsjahr mit einer positiven Absatzentwicklung. Das Unternehmen steuert dabei weiterhin ein ausbalanciertes Verhältnis zwischen Europa, Asien und Amerika an. „Wir streben 2011 einen Rekordabsatz von über 1,5 Millionen Fahrzeugen an und gehen auch bei allen drei Marken jeweils von neuen Bestmarken aus“, erklärte Reithofer weiter.

Im Geschäftsjahr 2012 steuert das Unternehmen im Automobilsegment unverändert eine EBIT-Marge von acht bis zehn Prozent sowie im Segment Finanzdienstleistungen einen Return on Equity von mindestens 18% an.

Die BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren drei Marken BMW, MINI und Rolls-Royce einer der weltweit erfolgreichsten Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 24 Produktionsstätten in 13 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Geschäftsjahr 2010 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 1,46 Millionen Automobilen und über 110.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf rund 4,8 Mrd. Euro, der Umsatz auf 60,5 Milliarden Euro. Zum 31. Dezember 2010 beschäftigte das Unternehmen weltweit rund 95.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert. Entsprechend ist die BMW Group seit sechs Jahren Branchenführer in den Dow Jones Sustainability Indizes.

Quelle: BMW

09.03.2011

BMW Group steigert Absatz im Februar um 21,7% Prozent

Robertson: Profitieren überproportional mit junger, attraktiver Modellpalette

Ausgewogenes, zweistelliges Wachstum in Europa, Asien und Amerika

München. Das deutlich zweistellige Absatzwachstum der BMW Group setzte sich im Februar fort. Mit einem Zuwachs von 21,7% im Vergleich zu Februar 2010 wurden insgesamt 111.720 BMW, MINI und Rolls-Royce Automobile an Kunden ausgeliefert (Vj. 91.763) und damit ein neuer Februar-Höchstwert erreicht. Per Februar legte der Absatz um 24,7% auf 216.911 Einheiten (Vorjahr 173.913) gegenüber den ersten beiden Monaten des Vorjahrs zu.

„Mit unserer jungen Fahrzeugflotte profitieren wir derzeit überproportional von der Erholung der Automobilmärkte in vielen Regionen der Welt. Insbesondere die hohe Nachfrage nach den BMW X-Modellen, dem BMW 5er und dem MINI Countryman zeigt, dass unsere Modellpalette ins Schwarze trifft. Weitere Impulse erwarten wir von der neuen BMW 6er Reihe, die ab Frühjahr auf den Markt kommt“, sagte Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG für Vertrieb und Marketing. „Wir gehen davon aus, dass unsere Wachstumsdynamik im ersten Halbjahr 2011 anhält. Erst in der zweiten Jahreshälfte werden die Wachstumsraten aufgrund von Basiseffekten etwas moderater ausfallen.“

Der Absatz der BMW Group legte im Februar auf allen Kontinenten und in fast allen Märkten zu. In Europa, der größten Region des Unternehmens, stiegen die Verkäufe um 16,8%  auf 57.381 Einheiten. Asien meldete 25.722 verkaufte Fahrzeuge (+49,3%), während der Absatz in Nord- und Südamerika um 14,7% auf 24.640 Fahrzeuge zulegte.

In den drei größten Einzelmärkten erzielte die BMW Group im Februar durchweg zweistellige Wachstumsraten. So stiegen die Zulassungen in Deutschland um 20,8% auf 18.883 Fahrzeuge. In den USA setzte das Unternehmen im Februar 19.919 Fahrzeuge ab (+10,8%) während in China insgesamt 16.511 Fahrzeuge (+72%) an Kunden ausgeliefert wurden.

Einen starken Anstieg der Verkäufe meldeten auch wichtige aufstrebende Märkte in Asien und Südamerika: So wuchs der Absatz in Süd-Korea im Februar um 54,9% auf 1.797 Einheiten. Die Verkäufe in Indien stiegen um 68,5% auf 620 Fahrzeuge. In Brasilien legte der Absatz um 101,3% auf 938 Fahrzeuge zu.

Von der Marke BMW wurden im Februar weltweit 95.423 Fahrzeuge verkauft. Das ist ein Plus von 21,9% (Vj. 78.252). Per Februar lag der Absatz mit 186.279 Einheiten um 25,8% über dem entsprechenden Wert des Vorjahres (148.113).

Auch der Absatz der Marke MINI legte weiter zweistellig zu. Im abgelaufenen Monat wurden weltweit mit 16.045 Fahrzeugen 19,3 % mehr MINI als im Februar 2010 (13.444) an Kunden ausgeliefert. Per Februar wurden 30.170 MINI verkauft. Das entspricht einem Plus von 17,6% (Vj. 25.646) gegenüber den ersten zwei Monaten 2010.

Bei der Marke Rolls-Royce wurden im Februar 252 Automobile ausgeliefert (+276,1%). Per Februar wurden weltweit 462 Rolls-Royce in Kundenhand übergeben (+200%).

Mit einem Absatzzuwachs von 22,5 Prozent erzielte BMW Motorrad im Februar 2011 zum zweiten Mal in Folge einen deutlichen Absatzsprung gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat. 6.720 BMW Motorräder (Vj. 5.485) wurden im Februar weltweit an Kunden ausgeliefert. Per Februar wurden 11.434 BMW Motorrädern verkauft (+23%). Die zweite Motorradmarke der BMW Group, Husqvarna Motorrad, lieferte im Februar 902 Motorräder (+46,9%) an Kunden aus. Per Februar wuchs der Absatz um 46,1 Prozent auf 1.264 Einheiten.

Quelle: BMW

07.03.2011

Technischer Hintergrund zu Medienberichten zum Thema E10 vom 06. März.

Technischer Hintergrund zu Medienberichten zum Thema E10 vom 06. März

BMW unterstützt die Einführung von E10 Superkraftstoff in Deutschland und Europa.

Dies entspricht auch der, unter Einbindung der gesamten Automobilindustrie während des Gesetzgebungsverfahren getroffenen Entscheidung.

An den technischen Bewertungen, die damals für Europa und Deutschland getroffen wurden hat sich nichts geändert:

Für BMW gilt: In allen BMW Pkw Modellen sämtlicher Baujahre ist der unbedenkliche Einsatz von E10 Kraftstoffen möglich.

Unabhängig vom Ethanolgehalt ist jedoch weiterhin die mindest vorgeschriebene Oktanzahl gemäß Betriebsanleitung zu beachten, da einige BMW Fahrzeuge Super Plus ROZ 98 aufgrund dessen erhöhter Klopffestigkeit benötigen.

In dem Bericht der Welt am Sonntag vom 06. März wird dem entscheidenden Zitat mit eindeutigem Bezug auf E10 leider nicht die nötige Aufmerksamkeit gewidmet:

„Die Verwendung von E10 Kraftstoffen in unseren Benzinmotoren ist grundsätzlich unbedenklich.“

In o.g. Bericht wird ein Zusammenhang zwischen der Verwendung von E10 und Wasser, das durch Kondensation ins Motoröl gelangt hergestellt.

Wir möchten in diesem Zusammenhang folgendes klarstellen:

1.Der Kondensationseffekt ist ein Nebeneffekt des normalen Verbrennungsvorgangs, unabhängig von der Verwendung von E10, und stellt damit kein Problem dar.

2.Die von BMW genannten Ölwechselintervalle sind nicht betroffen, und bleiben daher unverändert.

3.Der in der Berichterstattung fälschlicherweise hergestellte Zusammenhang zwischen der Verwendung von E10 Kraftstoff und einem „schnelleren Motorenverschleiß“ besteht nicht.

Sämtliche Aspekte zu E10 wurden frühzeitig vor Einführung von E10 in der herstellerübergreifenden Verbandsarbeit bewertet. Daraus entstand eine Informationsschrift der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, die eindeutig Stellung zur Verträglichkeit von E10 über alle Hersteller bezieht und Klarheit für den Kunden schafft (im Internet unter www.dat.de/e10 ).

Quelle: BMW

06.03.2011

BMW unterstützt die Einführung von E10 Superkraftstoff in Deutschland.

BMW unterstützt die Einführung von E10 Superkraftstoff in Deutschland. Dies entspricht auch der unter Einbindung von BMW und der Automobilindustrie während des Gesetzgebungsverfahren getroffenen Entscheidung.

An den technischen Bewertungen , die damals für Europa und Deutschland getroffen wurden hat sich nichts geändert.

Die Aussagen von Herrn Brüner zum Thema E10 Verwendung für BMW Fahrzeuge bezogen sich ausdrücklich nicht auf Länder mit Kraftstoffqualitäten wie die in der EU verwendeten, sondern auf Länder mit deutlich minderwertigen Kraftstoffqualitäten.

Dies bekräftigte heute Abend aus aktuellem Anlass  Dr. Klaus Draeger, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Entwicklung.

„Entgegen aktueller, anderslautender Medienberichte bekräftigen wir unsere Aussage, dass grundsätzlich in allen BMW Pkw Modellen sämtlicher Baujahre der unbedenkliche Einsatz von E10 Kraftstoffen möglich ist.

Einige wenige ältere BMW Fahrzeuge benötigen aus Gründen der Klopffestigkeit Super Plus ROZ 98. Diese Fahrzeuge eignen sich daher unabhängig vom Ethanolgehalt nicht für Superkraftstoff.  Eine entsprechende Aufstellung der Fahrzeuge wurde bereits vom ADAC am 1. März dieses Jahres veröffentlicht.

Alle bisherigen von uns  vorgeschriebenen Ölwechselintervalle sind und bleiben unverändert, unabhängig von der Verwendung von E10 Kraftstoff“.

Quelle: BMW

28.02.2011

BMW Group und PSA Peugeot Citroën wollen 100 Millionen Euro in Joint Venture zur Hybridtechnologie investieren

Forschung und Entwicklung soll im Großraum München angesiedelt werden

Produktion soll in Mulhouse (Frankreich) erfolgen

400 Mitarbeiter bis Jahresende erwartet

Genf, Schweiz. Die BMW Group und PSA Peugeot Citroën wollen 100 Millionen Euro in ihr geplantes Hybridtechnologie-Joint Venture „BMW Peugeot Citroën Electrification“ investieren. Das kündigten beide Unternehmen heute auf einer Pressekonferenz in Genf an. Das neue Unternehmen soll von zwei Standorten aus operieren – dem Großraum München und Mulhouse (Frankreich). Es wird erwartet, dass bis Jahresende 400 Mitarbeiter für das Joint Venture arbeiten werden. Vorbehaltlich der Zustimmung der relevanten Wettbewerbsbehörden wird das Joint Venture im zweiten Quartal 2011 seine Arbeit aufnehmen. Fahrzeuge beider Partnerunternehmen werden ab 2014 mit den neuen Hybridkomponenten ausgestattet werden.

„Als verantwortungsvolle Fahrzeughersteller wollen wir eine offene europäische Plattform aufbauen und die Entwicklung von einheitlichen Standards für Hybridtechnologie vorantreiben. Dieses Joint Venture wird es uns darüber hinaus gestatten, modernes Produktionstechnologiewissen zu entwickeln und auf vielfältige Art Mehrwert für unser Unternehmen zu schaffen“, sagte Philippe Varin, Vorstandsvorsitzender von PSA Peugeot Citroën.

„Die BMW Group und PSA Peugeot Citroën haben die gleiche Vorstellung über die Bedeutung der Hybridisierung in der Zukunft. Das Joint Venture wird es uns ermöglichen, strategischer und mit einem gebündelten, gemeinsamen Ansatz zu handeln. Sich partnerschaftlich zusammenzuschließen bedeutet für uns auch signifikante Skaleneffekte, geteilte Entwicklungskosten, die Verwendung von standardisierten Komponenten und einen schnelleren Entwicklungsprozess“, so Norbert Reithofer, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG.

Der Großraum München soll Standort für Forschung und Entwicklung werden, während die Produktion in Mulhouse (Frankreich) angesiedelt werden soll. Es wird erwartet, dass bis Jahresende 400 Mitarbeiter für das Joint Venture in München arbeiten werden. Weiteres Personal wird im Zuge des Anlaufs der Produktion hinzukommen, die 2014 startet. Nach Abschluss der Anlaufphase wird das französische Werk 250 Mitarbeiter haben.

Die Geschäftsführung sowie das Personal des Joint Ventures werden sich zum Großteil aus Mitarbeitern beider Konzerne zusammensetzen. Darüber hinaus sollen 100 neue Stellen geschaffen werden, die extern besetzt werden sollen, sobald das Joint Venture im weiteren Jahresverlauf seine Arbeit aufgenommen hat. Hauptsächlich werden Ingenieure mit Spezialisierung in den Gebieten Elektromobilität und Elektronik gesucht.

Die BMW Group und PSA Peugeot Citroën arbeiten bereits seit fast zehn Jahren zusammen. 2002 haben beide Partner vereinbart, gemeinsam 4-Zylinder Benzin-Motoren zu entwickeln und zu produzieren. Von 2006 bis 2010 wurden über 1,8 Millionen Motoren für eine Reihe von Modellen der Marken MINI, Peugeot und Citroën produziert. Im Februar 2010 sind beide Konzerne darüber hinaus übereingekommen, die nächste Generation des gemeinsam entworfenen 4-Zylinder Ottomotors zu entwickeln, der u.a. auch die Anforderungen der EU 6-Norm erfüllen wird.

Im Oktober 2010 haben die BMW Group und PSA Peugeot Citroën eine Absichtserklärung unterzeichnet mit dem Ziel, ihre bestehende Zusammenarbeit auf Hybridsysteme auszuweiten. Am 2. Februar 2011 haben beide Konzerne angekündigt, dass die Zusammenarbeit im Rahmen eines Joint Ventures erfolgen soll mit dem Namen „BMW Peugeot Citroën Electrification“.

Ziel der Initiative zwischen den beiden Unternehmen ist die Entwicklung und Produktion von standardisierten Hybridkomponenten für die Elektrifizierung ihrer jeweiligen Fahrzeugflotten. Das Joint Venture konzentriert sich dabei auf Komponenten wie Hochvoltspeicher, E-Motoren, Generatoren, Leistungselektronik, Ladegeräte und Software für Hybridsysteme. Das Joint Venture wird beiden Partnern ermöglichen, eine offene Plattform für diese Technologien zu schaffen und einen Beitrag zur Strukturierung der europäischen Industrie auf dem Gebiet der Elektrifizierung zu leisten. Dazu wird das Joint Venture eigenständig agieren und sowohl Lieferanten über Entwicklungsaufträge einbinden als auch anderen Unternehmen als den beiden Anteilseignern Hybridkomponenten zum Kauf anbieten.

Quelle: BMW

21.02.2011

BMW i – BORN ELECTRIC

Kampagnenstart der neuen BMW Submarke

München. Mit Lichtinstallationen und Videoprojektionen an den BMW Group Gebäuden am Münchner Petuelring startete Samstagnacht die Teaser-Kommunikation zum Launch der neuen BMW Submarke. Das BMW Hochhaus, die BMW Welt und das BMW Museum wurden in die Farb- und Markenwelt von BMW i getaucht.

Heute erst wurde in der BMW Welt im Rahmen einer Pressekonferenz die neue BMW Submarke BMW i vorgestellt. Die Printkampagne zu BMW i geht mit zwei Motiven an den Start.

Riesenposter an der Oper und an weiteren Plätzen der Stadt präsentieren ab Dienstag die Welt von BMW i in München.

Die Zugehörigkeit von BMW i zur Muttermarke BMW ist durch die Anlehnung an die BMW Corporate Identity klar erkennbar. Neue Wege geht BMW i im Bereich der Motive und Farbwelten. Natürlich lebendige Bildwelten mit futuristischer Anmutung und hohem ästhetischen Anspruch zeichnen die Kommunikation aus. Zunächst werden vorrangig Lifestyle-Motive auf den Anzeigen zu sehen sein, diese werden dann nach und nach mit Produktinhalten ergänzt werden.

Der neue Online Auftritt www.BMW-i.com repräsentiert den visionären und nachhaltigen Ansatz von BMW i. Mit Filmen zur Lebenswelt der neuen Submarke, Designskizzen und weiteren Details zum revolutionären Konstruktionsprinzip der Fahrzeuge BMW i3 und BMW i8, gibt die Seite einen Blick auf die Mobilität der Zukunft frei.

Eine weitere Facette von BMW i ist im Kapitel Mobilitätsdienstleitungen zu finden. Neben eigenen Serviceangeboten setzt die BMW Group auf Kooperationen mit Partnerunternehmen sowie auf strategische Kapitalbeteiligungen. Zu diesem Zweck wurde die Beteiligungsgesellschaft BMW i Ventures gegründet, um das Produktportfolio von BMW i mit Beteiligungen an hoch innovativen Dienstleistungsanbietern langfristig zu erweitern. „My City Way“ ein mobiles Informationsportal als Smartphone App, ist das erste Unternehmen, an dem sich BMW i Ventures beteiligt.

Zusätzlich nimmt die Website von BMW i die öffentliche Diskussion und die jüngsten Entwicklungen zum Thema Urbanität, Nachhaltigkeit und Mobilität auf und wird durch Social Media Aktivitäten wie der Facebook-Fan-Seite www.facebook.com/bmw.i, dem Twitter-Kanal www.twitter.com/BMWi (aktiv ab Ende der Woche) und einem YouTube Kanal www.youtube.com/bmwi begleitet.

Quelle: BMW

08.02.2011

BMW Group startet mit kräftigem Absatzplus ins neue Jahr

Auslieferungen legen im Januar um 28% zu

BMW Group verbucht auf nahezu allen Märkten Zuwächse

BMW Motorrad Absatz steigt um 23,6%

München. Mit einem kräftigen Absatzplus von 28% ist die BMW Group gut ins neue Jahr gestartet. Weltweit wurden im Januar 105.177 Automobile der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce an Kunden ausgeliefert (Vj. 82.150).

Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG für Vertrieb und Marketing: „Das neue Jahr hat für uns erfolgreich begonnen. Wir konnten sowohl in Europa, Amerika und Asien als auch in Afrika deutlich zulegen. Dabei profitieren wir von unserem jungen und attraktiven Modellportfolio.  Für 2011 hat sich die BMW Group mit dem angestrebten Absatzrekord von über 1,5 Mio. Fahrzeugen sowie neuen Bestmarken bei allen drei Marken wieder viel vorgenommen. Wir wollen unsere weltweit führende Position als Anbieter von Premium-Automobilen einmal mehr bestätigen.“ Robertson ergänzte: „Für die kommenden Monate erwarten wir weiterhin deutliche Zuwachsraten. In der zweiten Jahreshälfte wird jedoch das Wachstumstempo aufgrund von Basiseffekten etwas moderater ausfallen.“

Bei der Marke BMW stiegen die Verkäufe im Januar um 30% auf 90.841 Automobile (Vj. 69.861). Zulegen konnte der BMW X1 mit 7.067 (Vj. 4.092 / +72,7%) Auslieferungen sowie die BMW 3er Reihe mit 23.489 Verkäufen (Vj. 22.501 / +4,4%). Mit einem Plus von 118,4% auf 24.109 Einheiten verdoppelte sich der Absatz der BMW 5er Reihe gegenüber dem Vorjahresmonat (Vj. 11.037). Der BMW 5er GT legte um 131,3% zu und wurde 2.160 Mal an Kunden ausgeliefert (Vj. 934). Der neue BMW X3 trifft auf eine außergewöhnlich hohe Nachfrage und ging im Januar an 5.982 (Vj. 3.072 / +94,7%) Kunden.

Auch die Marke MINI setzte im Januar den Wachstumskurs fort und verkaufte mit 14.126 Einheiten +15,8% mehr Fahrzeuge als im entsprechenden Vorjahresmonat (12.202). Haupttreiber des Wachstums war dabei der neue MINI Countryman, der 3.505 Mal ausgeliefert wurde.

Rolls-Royce blieb im abgelaufenen Monat klarer Marktführer im Segment der absoluten Luxusklasse. Weltweit wurden im Januar 210 (Vj. 87) Phantom und Ghost Modelle verkauft. Dies bedeutet ein Absatzplus von 141,4%.

In fast allen europäischen Märkten, in Amerika, in Afrika und in Asien standen die Zeichen für BMW, MINI und Rolls-Royce im Berichtsmonat auf Wachstum.

Insgesamt verkaufte das Unternehmen in Europa 19,3% mehr Fahrzeuge als im Januar 2010 (49.029 / Vj. 41.096). In Deutschland legten die Zulassungen der BMW Group um 30,9% auf 18.223 Einheiten (Vj. 13.924) zu. Die Marke BMW steigerte hier die Verkäufe um 31,5% (16.054 / Vj. 12.210) und führte mit einem Marktanteil von 7,6% das Premiumsegment an. In Großbritannien stiegen die Auslieferungen der BMW Group im Berichtsmonat um 44,9% (9.394 / Vj. 6.482), in Frankreich lag das Plus bei 38,6% (3.022 / Vj. 2.180).

Kräftige Zuwächse verzeichnete die BMW Group darüber hinaus in den USA. Hier kletterten die Verkäufe auf 18.656 Einheiten – ein Zuwachs von 21,1%. Auch China zeigte einmal mehr eine große Wachstumsdynamik. Im Januar entschieden sich 20.308 Chinesen für einen neuen BMW oder MINI (Vj. 11.919 / +70,4%).

Deutliche Wachstumsimpulse kamen darüber hinaus unter anderem aus wichtigen Schwellenländern, wo der Absatz durchweg zweistellig zulegte: Russland (+30,7% auf 1.476 Einheiten), Süd-Korea (+52,9% auf 1.850),  Brasilien (+111,1% auf 859) und Indien (+46,6% auf 500).

Mit einem deutlichen Absatzzuwachs von 23,6% gegenüber dem Vorjahresmonat gelang auch BMW Motorrad ein erfolgreicher Start im neuen Jahr. Im Januar 2011 wurden weltweit 4.714 (Vj. 3.814) BMW Motorräder an Kunden ausgeliefert. Damit setzt sich das stetige Absatzwachstum aus dem Vorjahr fort. BMW Motorrad konnte im Gesamtjahr 2010 gegen den allgemeinen Markttrend einen Absatzzuwachs von 12,3 % verbuchen und seine Marktanteile in allen relevanten Motorrad-Märkten ausbauen. Weitere Wachstumsimpulse gehen in diesem Jahr von der Modellüberarbeitung des Boxer-Roadsters, als R 1200 R / R 1200 R Classic, dem neuen Einstiegsmodell von BMW Motorrad, der BMW G 650 GS und vor allem von den neuen Top-Modellen mit 6-Zylinder-Motor, der K 1600 GT und der K 1600 GTL, aus.

Quelle: BMW

02.02.2011

BMW M GmbH mit deutlichem Absatzplus in 2010.

Zuwächse in allen Geschäftsbereichen – weltweit fast 17 000 BMW M Automobile ausgeliefert – Nachfrageboom macht China zum viertstärksten Absatzmarkt.

München. Die BMW M GmbH hat das Geschäftsjahr 2010 mit deutlichen Absatzzuwächsen abgeschlossen. In einem von umfangreichen Änderungen in der Modellpalette geprägten Jahr konnte die Zahl der ausgelieferten BMW M Automobile um 14,2 Prozent auf 16 967 Einheiten gesteigert werden. Insgesamt hat eine weltweit steigende Nachfrage nach Hochleistungssportwagen, M Sportpaketen, exklusiven Sonderausstattungen von BMW Individual sowie Fahrerlebnistrainings in allen Geschäftsbereichen für eine positive Entwicklung gesorgt. Auch für 2011 zeichnen sich mit einem erweiterten Produktangebot in den Bereichen M Sportpaket und BMW Individual sowie mit der Markteinführung des BMW 1er M Coupé und dem damit verbundenen Vorstoß in ein neues Fahrzeugsegment maßgebliche Wachstumsimpulse ab. Darüber hinaus gehört künftig auch die Entwicklung von Einsatz- und Sicherheitsfahrzeugen auf der Basis aktueller BMW Modelle zum Verantwortungsbereich der BMW M GmbH.

Das Plus von 14,2 Prozent, das die Tochtergesellschaft der BMW AG im abgelaufenen Jahr bei den weltweiten Neuzulassungen erzielte, zeugt von der anhaltend hohen Faszination, die von den High-Performance-Sportwagen ausgeht. Dabei wurde das Ende der Produktionslaufzeit für die Modelle BMW M5 und BMW M6 durch die anhaltend hohe Nachfrage nach dem BMW M3 und den neu eingeführten, allradgetriebenen Modellen BMW X5 M und BMW X6 M mehr als kompensiert. Einmal mehr stellte der BMW M3 seinen Status als populärster Botschafter der M Charakteristik unter Beweis. Weltweit wurden 5 729 Einheiten des BMW M3 Coupé ausgeliefert, hinzu kamen 2 544 Einheiten des BMW M3 Cabrio und 1 843 Einheiten der BMW M3 Limousine. Außerdem wurden 2 778 BMW X5 M und 3 082 BMW X6 M verkauft.

Bedeutendster Einzelmarkt waren auch im Jahr 2010 die USA, wo die Zahl der ausgelieferten BMW M Automobile um mehr als 6 Prozent auf 6 821 Einheiten gesteigert werden konnte. Zweitwichtigste Absatzregion war erneut der deutsche Heimatmarkt mit 1 716 Fahrzeugen, gefolgt von Großbritannien und Nordirland mit 1 264 Einheiten. Die mit Abstand stärkste Dynamik entwickelte sich auf dem chinesischen Automobilmarkt. Dort kletterte der Absatz um 355 Prozent auf nunmehr 1 088 Fahrzeuge. China wurde damit zum viertstärkten Absatzmarkt für BMW M Automobile. Herausragende Zuwachsraten konnte die BMW M GmbH darüber hinaus auch in Brasilien (+ 237 Prozent) und Russland (+ 104 Prozent) verbuchen.

M Sportpakete: Absatz gesteigert, Angebot wächst auch 2011.

Auch beim Absatz der inzwischen für nahezu alle Baureihen verfügbaren M Sportpakete konnte die BMW M GmbH im abgelaufenen Geschäftsjahr eine positive Entwicklung erzielen. Die modellspezifisch entwickelten Komponenten in den Bereichen Aerodynamik, Fahrwerk, Exterieur und Interieur setzen in allen Fahrzeugklassen attraktive Akzente für besonders sportliche Fahrfreude, wobei das Angebot kontinuierlich erweitert wird. Die Bandbreite reicht aktuell von der BMW 1er bis zur BMW 7er Reihe und umfasst auch den BMW Z4 sowie den BMW X5. Im Jahr 2011 kommen die Modelle BMW X3 und BMW X1 hinzu.

Insgesamt stieg die Zahl der produzierten M Sportpakete im Jahr 2010 um 1 Prozent auf 138 800. Wichtigster Markt für M Sportpakete war dabei die Region Großbritannien und Nordirland, gefolgt von Deutschland und den USA. Auf diesen Märkten konnten die Zahlen 2010 erneut gesteigert werden, die prozentual größten Zuwächse ergaben sich auf dem koreanischen Automobilmarkt (+ 411 Prozent) sowie in China (+ 125 Prozent) und Russland (+ 107 Prozent).

BMW Individual mit stärksten Zuwachsraten.

Eine deutlich verstärkte Nachfrage nach besonders exklusiven Sonderausstattungen in den Bereichen Außenlackierung, Leichtmetallrädern und Interieur beflügelte 2010 die Produktionszahlen im Geschäftsbereich BMW Individual. Im Jahresverlauf wurde die Fertigung auf 24 155 Optionen gesteigert, mit denen die entsprechenden Fahrzeuge gezielt dem persönlichen Stil entsprechend verfeinert wurden. Dies entspricht einer Zuwachsrate von 47 Prozent.

In Deutschland, dem nach wie vor bedeutendsten Einzelmarkt für das BMW Individual Programm, wurde ein Plus von 16 Prozent erzielt. Nach einer Steigerung um 119 Prozent sind nun die USA die zweitwichtigste Verkaufsregion. Besonders dynamisch entwickelte sich die Nachfrage nach BMW Individual Produkten in China (+ 275 Prozent) und Russland (+ 182 Prozent).

BMW Group Driving Experience: Professionelles Knowhow für mehr Freude am Fahren immer beliebter.

Auf ein gesteigertes Interesse stieß 2010 auch das Angebot der BMW Group Driving Experience. Allein auf dem deutschen Automobilmarkt stieg die Zahl der Teilnehmer um 21 Prozent auf 12 945. Das von der BMW M GmbH konzipierte und organisierte Programm umfasst die Bereiche BMW Driving Experience und MINI Driving Experience. Das Angebot reicht von Kurzlehrgängen für Einsteiger bis zu Erlebnisreisen sowie Rennstreckentrainings für Motorsport-Enthusiasten. Erfahrene Instruktoren vermitteln dabei zielgruppenorientiertes Knowhow für souveräne Freude am Fahren.

Mit einem Plus von mehr als 69 Prozent verzeichneten vor allem die Erlebnis-Lehrgänge der BMW Group Driving Experience wachsende Popularität. Auch das seit 2008 angebotene Efficient Dynamics Training in Kombination mit Sicherheitsübungen gewann im Jahr 2010 weiter an Bedeutung. Die Zahl der Teilnehmer, die ihre Kenntnisse sowohl im verbrauchsgünstigen als auch im sicheren Fahren vertieften, stieg um 27 Prozent. Verstärktes Interesse weckte auch das neu strukturierte Programm im Bereich BMW Motorrad Training. Die Erweiterung des Angebots führte zu einer Steigerung der Teilnehmerzahlen um 208 Prozent.

BMW M GmbH: Höchstleistung für besondere Ansprüche – jetzt auch bei Einsatz- und Sicherheitsfahrzeugen.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil der BMW Group Driving Experience ist die spezialisierte Ausbildung von Fahrern von BMW Sicherheitsfahrzeugen. Beim BMW Security Training werden die Fahrer von gepanzerten und ungepanzerten Fahrzeugen in die Lage versetzt, auch anspruchsvolle Fahrmanöver souverän zu absolvieren, heikle Situationen jeder Art routiniert zu meistern und ihre Passagiere sicher und komfortabel ans Ziel zu bringen. Rund 200 Teilnehmer nahmen dieses Angebot im Jahr 2010 wahr.

Im Jahr 2011 erweitert die BMW M GmbH ihren Verantwortungsbereich um die Entwicklung von Sicherheitsfahrzeugen sowie von Einsatzfahrzeugen für Behörden und öffentliche Einrichtungen. Mit diesem fünften Geschäftsfeld gewinnt die BMW M GmbH neue Möglichkeiten, ihre in mehr als 30 Jahren gesammelten Erfahrungen bei der kundenorientierten Individualisierung von Fahrzeugen bis hin zur Fertigung von Einzelstücken zu nutzen und weiter auszubauen. Ähnlich wie die High-Performance-Sportwagen der BMW M GmbH entstehen auch die Sicherheits- und Einsatzfahrzeuge im Rahmen eines integrierten Entwicklungsprozesses, der sich an den spezifischen Kundenanforderungen orientiert und diese mit maximaler Alltagstauglichkeit sowie mit den herausragenden Qualitäts- und Sicherheitsstandards des Premium-Automobilherstellers BMW in Einklang bringt.

BMW Sicherheitsfahrzeuge gewährleisten effektiven und maßgeschneiderten Schutz vor kriminellen Übergriffen und anderen Gefahrensituationen. Das aktuelle Angebot umfasst Sicherheitsfahrzeuge verschiedener Schutzklassen, die jeweils nach international anerkannten Normen zertifiziert sind. Ihre Schutzausstattung ist integraler Bestandteil des jeweiligen Fahrzeugkonzepts. Im Gegensatz zu nachträglichen Sicherungsmaßnahmen bietet dieses Prinzip die Gewähr dafür, dass alle Komponenten perfekt auf das jeweilige Modell abgestimmt sind. So verfügt die gepanzerte Fahrgastzelle beispielsweise über fugendichten Schutz für den gesamten Innenraum. Auch bei der Fahrwerksabstimmung werden die besonderen Merkmale des Sicherheitsfahrzeugs einschließlich des höheren Gewichts von vornherein berücksichtigt. Alle spezifischen Ausstattungsdetails entsprechen zudem den hohen Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen der BMW Group. Ein weiterer Vorteil der integrierten Entwicklung ist die designneutrale Ausführung der Sicherheitsausstattung. BMW Sicherheitsfahrzeuge sind auf den ersten Blick nicht von Serienmodellen zu unterscheiden und bewegen sich dadurch besonders unauffällig im Alltagsverkehr.

Auch im Bereich der Einsatzfahrzeuge für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste im In- und Ausland stellt die Integration zielgruppenspezifischer Sonderausstattungen besondere Anforderungen an die Entwicklungs- und Produktionsprozesse. Als einziger deutscher Automobilhersteller setzt BMW konsequent auf die Integration in den Ablauf der Serienfertigung. So entstehen beispielsweise Polizeieinsatzfahrzeuge einschließlich ihrer spezifischen Mess-, Funk- oder Signaltechnik parallel zu den entsprechenden Serienmodellen im jeweiligen Produktionswerk.

Darüber hinaus steht bereits bei der Entwicklung von behördenspezifischen Komponenten eine funktionsoptimierte Vernetzung mit dem Serienfahrzeug im Vordergrund. Die integrierten Lösungen entstehen im Dialog zwischen BMW und den künftigen Nutzern. Dies führt zu einem Gesamtkonzept für die Ausrüstung der Einsatzfahrzeuge, das einerseits den hohen Qualitätsstandards von BMW entspricht und andererseits die spezifischen Ansprüche der jeweiligen Nutzer erfüllt.

Quelle: BMW

02.02.2011

BMW Group und PSA Peugeot Citroën gründen Joint Venture zum Ausbau der Zusammenarbeit bei Hybrid-Technologien

Das Joint Venture konzentriert sich auf die Entwicklung und Produktion von Komponenten für die stark an Bedeutung gewinnende Hybridtechnologie +++ Die Zusammenarbeit wird zu bedeutenden Kostenvorteilen führen +++ 

München/Paris. Die BMW Group und PSA Peugeot Citroën haben eine Vereinbarung über den Aufbau eines Joint Venture mit dem Namen „BMW Peugeot Citroën Electrification“ geschlossen und damit ein neues Kapitel ihrer Zusammenarbeit begonnen. Beide Konzerne werden zu gleichen Teilen an dem neuen Unternehmen beteiligt sein. Das Abkommen wurde am 1. Februar von den Vorstandsvorsitzenden der BMW AG und von PSA Peugeot Citroën, Norbert Reithofer und Philippe Varin, unterzeichnet. Im Oktober 2010 hatten die Konzerne eine gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet mit dem Ziel, ihre bestehende Zusammenarbeit auf Hybridsysteme auszuweiten.

„BMW Peugeot Citroën Electrification“ konzentriert sich auf die Entwicklung und Produktion von Hybridkomponenten einschließlich von Hochvoltspeichern, E-Motoren, Generatoren, Leistungselektronik und Ladegeräten sowie die Entwicklung von Software für Hybridsysteme. Die gemeinsame Forschung, Entwicklung und Produktion sowie der gemeinsame Komponenteneinkauf wird für beide Konzerne bedeutende Kostenvorteile bringen.

Ziel der Initiative der BMW Group und von PSA Peugeot Citroën ist es vor allem, standardisierte Hybridkomponenten für die Elektrifizierung ihrer Fahrzeugflotten zu entwickeln. Durch das Schaffen einer offenen Plattform für diese Technologien soll darüber hinaus ein Beitrag zur Strukturierung der europäischen Industrie auf dem Gebiet der Hybridisierung geleistet werden. Dazu wird das Joint Venture auch Entwicklungsaufträge an Lieferanten vergeben und könnte anderen Unternehmen als den beiden Anteilseignern Hybridkomponenten zum Kauf anbieten.

Vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen Kartellbehörden wird erwartet, dass das Joint Venture im zweiten Quartal 2011 seine Arbeit aufnimmt. Fahrzeuge beider Partnerunternehmen werden ab 2014 mit den neuen Hybridkomponenten ausgestattet werden.

Die Geschäftsführung sowie das weitere Personal des Joint Ventures werden sich aus Mitarbeitern beider Konzerne zusammensetzen. Zusätzliches Personal wird von extern eingestellt. Die wichtigsten Managementfunktionen werden zu gleichen Teilen von Mitarbeitern beider Konzerne wahrgenommen. Wolfgang Güllich, derzeit verantwortlich für die Einkaufsstrategie der BMW Group, wird Vorsitzender der Geschäftsführung von BMW Peugeot Citroën Electrification, und Jean Leflour, derzeit Leiter Kundenzufriedenheit und Qualitätsplanung bei PSA Peugeot Citroën, wird zum Geschäftsführer ernannt.

„Dieses Gemeinschaftsprojekt ermöglicht uns umfassende Kostenvorteile im Bereich der Elektrifizierung und stellt einen wichtigen Schritt in Richtung auf eine nachhaltige Mobilität dar”, sagte Norbert Reithofer. „Wir sind sicher, dass wir durch dieses Joint Venture unser Know-how weiterentwickeln und ausbauen werden und einen europäischen Marktführer auf dem Gebiet der Hybrid-Innovationen erschaffen werden“, so Philippe Varin.

Die BMW Group und PSA Peugeot Citroën arbeiten bereits seit vielen Jahren erfolgreich auf dem Gebiet der Motorenfertigung zusammen und haben von 2006 bis 2010 mehr als 1,8 Millionen Motoren hergestellt. Im Februar 2010 sind beide Konzerne übereingekommen, die nächste Generation des gemeinsam entworfenen 4-Zylinder Ottomotors zu entwickeln, der u.a. die Anforderungen der EU 6-Norm erfüllen wird. Der derzeit gemeinsam hergestellte Motor ist in einer Reihe von Modellen der Marken MINI, Peugeot und Citroën verbaut.

Quelle: BMW

10.01.2011

BMW Group baut Vorsprung als führender Anbieter von Premium-Automobilen aus

Dynamischer Wachstumskurs setzte sich im Dezember fort

Positive Absatzentwicklung in fast allen Märkten der Welt

Robertson: Erwarten für 2011 Rekordabsatz der BMW Group von über 1,5 Millionen Automobilen

München/Detroit. Die BMW Group hat das Jahr 2010 mit dem zweitbesten Absatzergebnis aller Zeiten beendet. Insgesamt stiegen die Verkäufe im abgelaufenen Jahr um 13,6% auf 1.461.166 Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce (Vj. 1,286 Millionen). Der Vorsprung als führender Anbieter von Premium-Automobilen wurde damit weiter ausgebaut. Auch im Dezember setzte sich der Wachstumskurs der letzten Monate fort. Mit 141.358 Fahrzeugen stieg der Absatz um 14,2% im Vergleich zum Vorjahresmonat.

„2010 war ein sehr erfolgreiches Jahr für uns. Unsere neuen Produkte treffen den Puls der Zeit und stoßen auf ein hohes Kundeninteresse. Wir sind auf allen Kontinenten, sowohl in großen und als auch kleinen Ländern gewachsen und haben dabei ein ausbalanciertes Absatzniveau zwischen Europa, Asien und Amerika erreicht“, sagte Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG für Vertrieb und Marketing, anlässlich der North American International Auto Show in Detroit. „Auch 2011 wollen wir der führende Anbieter von Premium-Fahrzeugen bleiben. Wir erwarten ein Absatzvolumen von über 1,5 Millionen Fahrzeugen und streben sowohl für die BMW Group als auch für die drei Marken neue Absatzrekorde an. Wir beobachten die weiter andauernden wirtschaftlichen Unsicherheiten in den verschiedenen Regionen der Welt genau, sind jedoch sicher, dass unser Absatz von der vollen Verfügbarkeit unserer neuen Modelle BMW 5er, BMW X3, BMW X1 und MINI Countryman profitieren wird.“

Marke BMW: Neue Modelle und Trend zu hochwertigen Modellen treiben Absatz

Der Absatz der Marke BMW stieg im Jahr 2010 um 14,6% auf 1.224.280 Fahrzeuge. Im Dezember betrug der Absatz 115.570 Fahrzeuge (+10% ggü. Dezember 2009). Die neu eingeführten Modelle BMW 5er und BMW X1 wurden sehr gut angenommen. So stieg der Absatz der BMW 5er-Reihe im Jahr 2010 um 22,6% auf 211.968 Einheiten gegenüber dem Vorjahr. Vom BMW X1 setzte das Unternehmen im ersten Jahr der vollen Verfügbarkeit 99.990 Einheiten ab.

Auch die Nachfrage nach dem Flaggschiff BMW 7er und den anderen X-Modellen bewegte sich weiter auf hohem Niveau. Getragen durch die starke Nachfrage aus Asien und die sukzessive Erholung des amerikanischen Marktes legte der Verkauf der BMW 7er-Reihe im Jahresverlauf um 24,9% auf 65.814 zu. Der Absatz des BMW X5 stieg um 15% auf 102.178 Einheiten. Vom BMW X6 wurden 46.404 Fahrzeuge abgesetzt (+11,4%).

Marke MINI: Neuer Absatzrekord

Mit 234.175 verkauften Fahrzeugen (+8,1%; Vj. 216.538) erzielte MINI im abgelaufenen Jahr einen neuen Absatzrekord. Im Dezember stiegen die Verkäufe um 38,3% auf 25.359 Fahrzeuge gegenüber dem Vorjahresmonat. Zum positiven Jahresergebnis der Marke trugen sowohl der erst im September eingeführte MINI Countryman (14.337 Einheiten) als auch der MINI Hatch (+3,9% auf 155.841) und das MINI Cabrio (+15,5% auf 32.680) bei. Die USA waren im abgelaufenen Jahr erneut der größte Absatzmarkt mit 45.644 Fahrzeugen, dicht gefolgt von Großbritannien (44.514). Drittgrößter Markt mit 31.472 neu zugelassenen Fahrzeugen war Deutschland.

Rolls-Royce: Absatz erreicht neuen Höchstwert

Rolls-Royce bleibt klarer Marktführer im Segment der absoluten Luxusklasse. Im Gesamtjahr 2010 kletterten die Verkäufe kräftig um 170,6% auf 2.711 Fahrzeuge und erreichten einen neuen Höchstwert. Im Dezember zählte Rolls-Royce 429 Auslieferungen (+16,9%). Das jüngste Modell, Ghost, wurde von den Kunden außerordentlich gut angenommen. Die Nachfrage nach den Phantom Modellen blieb ebenfalls stark und war gekennzeichnet durch einen hohen Anteil an Maßanfertigungen aus der Manufaktur im englischen Goodwood. Der Verkauf von individuellen Ausstattungselementen erreichte 2010 einen Höchststand.

Absatzmärkte: Wachstum auf allen Kontinenten

Die BMW Group konnte beim Absatz im Jahr 2010 in fast allen Märkten zulegen. Stärkster Markt blieb Deutschland. Im Dezember stiegen die Zulassungen um 16,6% auf 23.550 Fahrzeuge. Im Gesamtjahr wurden 266.009 Fahrzeuge der Marken BMW und MINI neu registriert (+3,1%; Vj. 258.069). In einem Gesamtmarkt, der um 23% gegenüber 2009 sank, konnte die BMW Group damit in Deutschland im Jahresverlauf ihren Marktanteil um 2,3 Prozentpunkte auf insgesamt 9,1% ausbauen. Die Marke BMW ist die einzige Premiummarke, die 2010 in Deutschland Zuwächse bei den Zulassungen verzeichnen konnte.

Im zweitgrößten Markt USA kletterten die Verkäufe im Dezember im Zuge der vollen lokalen Verfügbarkeit der BMW 5er-Reihe und der guten Nachfrage nach den in Spartanburg produzierten Modellen BMW X5 und X6 um 16,9% auf 27.600 Fahrzeuge. Im Gesamtjahr 2010 steigerte die BMW Group den Absatz um 9,9% auf 265.757 Fahrzeuge. Damit konnte das Unternehmen seine Spitzenposition in Nordamerika weiter festigen. So war die Marke BMW in den USA im abgelaufenen Jahr erneut die meistverkaufte europäische Premiummarke.

Besonders starke Zuwachsraten wurden in China erreicht, dem drittgrößten Markt der BMW Group. Im Dezember wurden 16.132 BMW und MINI Fahrzeuge abgesetzt (+59,5%). Im Gesamtjahr 2010 stieg der Verkauf um 86,7% auf 168.998 Einheiten. Die BMW Group profitiert von einer weiterhin hohen Nachfrage nach hochwertigen Modellen der Fahrzeugpalette.

Gut erholt zeigte sich auch der Absatz in Großbritannien, dem viertgrößten Markt der BMW Group. In einem volatilen Automarkt, der im Jahresverlauf um 2% zulegte, wuchs die BMW Group überproportional um 13,6% auf 157.312 Einheiten und baute seine Marktführerschaft im lokalen Premiumsegment weiter aus.

Wachstumsimpulse kamen auch aus anderen Regionen der Welt. So legte der Absatz in wichtigen Schwellenländern durchweg zweistellig zu: Russland (+26,7% auf 21.585 Einheiten), Süd-Korea (+74,7% auf 19.222),  Brasilien (+54,5% auf 9.886) und Indien (+72,6% auf 6.246).

BMW Motorrad: Auslieferungen im Jahresverlauf erhöht

Im abgelaufenen Jahr konnte BMW Motorrad seine Auslieferungen an Kunden um 12,3% auf 98.047 Motorräder steigern. Im Dezember betrug der Absatz 3.764 Einheiten (-29,8%).

Quelle: BMW

03.12.2010

BMW gewinnt ADAC Vergleichstest über Verkehrszeichen-Erkennungssysteme.

BMW Speed Limit Info schneidet sowohl bei der Erkennungsleistung als auch bei der Qualität der Darstellung am besten ab. System als Ergebnis der Entwicklungsstrategie von BMW ConnectedDrive in vier Modellreihen erhältlich.

Der ADAC, Europas größter Automobilclub, hat in einem großen Test Verkehrszeichen-Erkennungssysteme von fünf verschiedenen Automobilherstellern verglichen. Das Ergebnis: Das System BMW Speed Limit Info schnitt sowohl bei der Erkennungsleistung als auch der Darstellung im Head-Up-Display am besten ab. Mit einer Gesamtnote von 1,7 lag das System dabei deutlich vor dem Wettbewerb.

Vier der fünf getesteten Systeme überprüfen den Fahrbahnverlauf mit Hilfe einer Kamera auf Tempobeschränkungen und gleichen die Daten mit Navigationskarten ab. Das Fahrerassistenzsystem BMW Speed Limit Info ist ein Ergebnis der Entwicklungsstrategie BMW ConnectedDrive zur Vernetzung des Fahrzeugs, seiner Insassen und der Umwelt. Eine am Innenspiegel montierte Kamera erkennt sowohl die Beschilderung am Straßenrand als auch die variablen Anzeigen von Schilderbrücken auf Autobahnen. Die gewonnenen Daten werden mit den im Navigationssystem gespeicherten Angaben abgeglichen. Dabei werden auch Zusatzzeichen, die beispielsweise bei Nässe gelten, und temporäre Beschränkungen, zum Beispiel an Baustellen, berücksichtigt. Die festgestellte Geschwindigkeitsbegrenzung wird mittels eines Schildsymbols im Instrumentenkombi oder optional im Head-Up-Display bis zur Änderung oder Aufhebung angezeigt.

BMW Speed Limit Info entlastet den Fahrer und erhöht somit den Komfort vor allem auf Langstreckenfahrten. Das System wird aktuell für die Baureihen BMW 5er (Limousine, Touring und 5er Gran Turismo), BMW 7er, BMW X5 und BMW X6 im Rahmen von BMW ConnectedDrive angeboten.

BMW ConnectedDrive ist ein weltweit einzigartiges Angebot aus den Bereichen Verkehrsinformation, Notruf, Fahrzeug-, Auskunfts- und Bürodienste, Reise- und Freizeitplaner, Internet sowie Fahrerassistenzsystemen. Der Informationsaustausch zwischen Fahrer, Fahrzeug und Außenwelt wird durch BMW ConnectedDrive auf besonders intelligente und zielgerichtete Weise koordiniert. Alle Funktionen sind konsequent auf drei Ziele hin ausgerichtet: den individuellen Komfort zu steigern, die Sicherheit aller Fahrzeuginsassen zu optimieren und den modernsten Ansprüchen an das Infotainment im Automobil zu genügen. So bündelt BMW ConnectedDrive alle innovativen Angebote und Technologien auf eine Weise, die Freude am Fahren noch komfortabler, sicherer und intensiver macht.

Quelle: BMW

29.11.2010

BMW Group feiert erfolgreichen Neustart vor 50 Jahren

Am 30. November 1960 wurde Sanierungsplan angenommen

Herbert Quandt sicherte Eigenständigkeit des Unternehmens

München. Die BMW Group feiert am 30. November 2010 im Rahmen eines Festaktes auf der Theresienhöhe in München ihre Eigenständigkeit und die Erfolgsgeschichte nach der Annahme des Sanierungsplans am 30. November 1960. „Herbert Quandt hat mit seinem unternehmerischen Gespür und seiner Fähigkeit zu mutigen Entscheidungen damals die Weichen für unser Unternehmen neu gestellt und die Eigenständigkeit von BMW gesichert“, sagte der Vorsitzende des Aufsichtsrates der BMW AG, Prof. Dr. –Ing. Joachim Milberg, im Vorfeld des Festaktes in München.

Nach der Ablehnung einer Übernahme von BMW durch Daimler-Benz 1959 und der Verabschiedung des Rettungsplans im November 1960 hat BMW eine nahezu beispiellose Erfolgsgeschichte geschrieben. Seit 2004 ist die BMW Group der weltweit führende Hersteller von Premiumautomobilen. Die Zahl der Mitarbeiter erhöhte sich von 6.900 im Jahr 1959 auf heute rund 96.000. Gleichzeitig stieg die Zahl der verkauften Fahrzeuge von damals 42.000 auf voraussichtlich über 1,4 Mio. Automobile (BMW, MINI und Rolls-Royce) in diesem Jahr.

Die BMW Group steht in besonderer Weise für langfristiges und zukunftsorientiertes Handeln ebenso wie für mutige und eigenständige unternehmerische Entscheidungen. „Hier kommt uns die Eigentümerstruktur mit einem Großaktionär in Gestalt einer Unternehmerfamilie zugute. Sie ist bis heute ein stabilisierendes Element“, erklärte Milberg weiter.

„Ich werte es als Privileg, dass wir Entscheidungen mit langfristiger Perspektive treffen können, zum Wohl aller Stakeholder und in Partnerschaft mit der Belegschaft“, betonte der Vorstandsvorsitzende der BMW AG, Dr.-Ing. Nobert Reithofer.

Mit der Strategie Number ONE wurden 2007 die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt. „Diese Strategie wurde rechtzeitig vor der Finanz- und Wirtschaftskrise eingeleitet und in den letzten drei Jahren konsequent umgesetzt. Sie ist Basis für den Aufschwung, den wir gerade erleben“, so der Aufsichtsratsvorsitzende der BMW AG. So wurden 2007 auch neue erfolgreiche Modelle wie beispielsweise der BMW X1 oder der MINI Countryman entschieden.

Der Slogan „Freude am Fahren“ stammt aus dem Jahre 1964 und steht auch heute noch für alle Modelle der Marke BMW. „BMW ist heute eine Marke, die wie keine andere Dynamik und Effizienz vereint. Und das gilt auch für die Zukunft, unabhängig davon, welcher Antrieb unter der Haube steckt“, sagte Reithofer. „Dass das so ist, liegt auch an den Menschen bei BMW. Sie zeichnen sich neben hoher Kompetenz und Leidenschaft auch durch eine starke Identifikation mit dem Unternehmen aus“, unterstrich Milberg.

Der Festakt auf der Theresienhöhe findet an jenem Ort statt, an dem am 9. Dezember 1959 die Aktionäre die Übernahme von BMW durch Daimler-Benz vereitelt haben. Bei der morgigen Veranstaltung werden neben dem Aufsichtsratsvorsitzenden Prof. Dr. Milberg auch der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Dr. Norbert Reithofer, sowie der Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats, Manfred Schoch, sprechen. Auf Seiten der Hauptanteilseigner wird Stefan Quandt auf die historische Beziehung der Familie Quandt zu BMW eingehen.

Die BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren drei Marken BMW, MINI und Rolls-Royce einer der weltweit erfolgreichsten Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 24 Produktionsstätten in 13 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

 Im Geschäftsjahr 2009 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund 1,29 Millionen Automobilen und über 87.000 Motorrädern. Der Umsatz belief sich auf 50,68 Milliarden Euro. Zum 31. Dezember 2009 beschäftigte das Unternehmen weltweit rund 96.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert. Entsprechend ist die BMW Group seit sechs Jahren Branchenführer in den Dow Jones Sustainability Indizes.

Quelle: BMW

05.11.2010

Vision wird Realität: BMW kündigt Serienfertigung des Sportwagens mit Plug-in-Hybrid-Technologie an.

München/Leipzig. Er war der Star der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) 2009 in Frankfurt: ein viersitziger Sportwagen mit charismatischem Design, faszinierenden Fahrleistungen und unerreichter Effizienz, angetrieben von BMW ActiveHybrid Technologie, vorgestellt unter dem Namen

BMW Vision EfficientDynamics. Die mit einer Vielzahl vollständig oder nahezu serienreifer Komponenten ausgestattete Konzeptstudie stieß auf überwältigende Resonanz. Der Wunsch, dieses Fahrzeug auf der Straße zu bewegen, war allgegenwärtig, jetzt rückt die Realisierung ein großes Stück näher. Auf dem Leipziger Messegelände stellt BMW einen vollständig fahrtüchtigen Technologieträger auf Basis der Studie BMW Vision EfficientDynamics vor. Im Rahmen dieser Präsentation erhalten die Medienvertreter erstmals die Gelegenheit, das Fahrerlebnis in dem von einem innovativen Hybrid-System angetriebenen 2+2-Sitzer kennenzulernen.

Die Konzeptstudie BMW Vision EfficientDynamics repräsentiert die Zukunft der Fahrfreude. Seit ihrer Weltpremiere auf der IAA 2009 wurde sie mehrfach sowohl für ihr futuristisches Design als auch für ihre zukunftsweisende Antriebstechnik ausgezeichnet. Der nur 1,24 Meter hohe 2+2-Sitzer setzt die BMW typische Formensprache mit konsequenter Ausrichtung auf Ästhetik und Dynamik fort. Flügeltüren erleichtern den Einstieg in beiden Sitzreihen, umfassende Aerodynamik-Maßnahmen reduzieren den Luftwiderstandsbeiwert auf 0,22. Durch die Kombination eines Dreizylinder-Turbodiesels mit einem Hybrid-Synchronmotor an der Vorderachse und einem Full-Hybrid-Antrieb an der Hinterachse wird eine Systemleistung von 241 kW/328 PS erzeugt. Die innovative Ausprägung der BMW ActiveHybrid Technologie ermöglicht Fahrleistungen auf Sportwagenniveau – für den Spurt von null auf 100 km/h genügen 4,8 Sekunden – bei einem Durchschnittsverbrauch im EU-Testzyklus (KV01) von 3,76 Litern je 100 Kilometer und einem CO2-Wert von 99 Gramm pro Kilometer (1,3 l/100km und 33g CO2/km nach EU-PHEV ECE-R101).

Diese einzigartige Relation zwischen Dynamik und Effizienz resultiert aus dem hohen Wirkungsgrad aller Antriebskomponenten sowie aus der intelligent verknüpften Kraft der drei Motoren und einem präzise gesteuerten Energiemanagement einschließlich Bremsenergie-Rückgewinnung. Darüber hinaus ist die Studie BMW Vision EfficientDynamics als sogenannter Plug-In-Hybrid konzipiert. Der speziell für den Hybrid-Sportwagen entwickelte, in einem zentral längs angeordneten Chassiselement untergebrachte Lithium-Polymer-Akku kann innerhalb von nur zweieinhalb Stunden an einem herkömmlichen Netzstromanschluss vollständig aufgeladen werden. Die ausschließliche Nutzung der elektrischen Energie ermöglicht emissionsfreies Fahren mit einer Reichweite von rund 50 Kilometern. Ein 25 Liter fassender Dieseltank erweitert den Gesamtaktionsradius des Fahrzeugs auf bis zu 700 Kilometer.

Mit der Serienentwicklung eines Sportwagens auf Basis der Konzeptstudie BMW Vision EfficientDynamics unterstreicht der Münchner Premium-Automobilhersteller seine Position als weltweit führender Anbieter von faszinierend sportlichen und zugleich vorbildlich effizienten Fahrzeugen. Alle aktuellen Modelle sind serienmäßig mit umfangreichen Maßnahmen zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen ausgestattet. Die zu diesem Zweck eingesetzten Innovationen basieren auf der Entwicklungsstrategie BMW EfficientDynamics, die darüber hinaus auch die BMW ActiveHybrid Technologie sowie rein elektrische Antriebsysteme berücksichtigt. Mit dem BMW ActiveHybrid 7 und dem BMW ActiveHybrid X6 wurden bereits zwei Serienfahrzeuge eingeführt, bei denen eine BMW spezifische Kombination aus Verbrennungs- und Elektroantrieb zu einer besonders effizienten Steigerung der markentypischen Fahrdynamik führt.

Mit umfangreichen Feldversuchen, bei denen nach dem MINI E schon bald auch der BMW ActiveE im Alltagsverkehr getestet wird, bereitet die

BMW Group zudem die Serienfertigung eines rein elektrisch angetriebenen Modells vor, das als Megacity Vehicle ab 2013 im BMW Werk Leipzig produziert wird.

Parallel dazu weist der jetzt anlässlich der Erweiterung des BMW Werks Leipzig vorgestellte Technologieträger nicht nur auf die konsequente Weiterentwicklung des Antriebskonzepts BMW ActiveHybrid hin. Er unterstreicht auch die Kompetenz der BMW Group bei der ganzheitlichen Entwicklung von Fahrzeugkonzepten, die sich in jedem Detail an den Vorgaben von BMW EfficientDynamics orientieren. Ebenso wie das Megacity Vehicle ist auch der Sportwagen auf Basis der Studie BMW Vision EfficientDynamics ein Beispiel dafür, wie zukunftsweisende Mobilität in Verbindung mit BMW typischer Fahrfreude zu einer faszinierenden Perspektive wird.

Quelle: BMW

15.10.2010

BMW kehrt 2012 in die DTM zurück.

München, 15. Oktober 2010. Die Rückkehr von BMW in die DTM ab 2012 ist perfekt. Dies bestätigte das Unternehmen im Rahmen des DTM-Laufs am Hockenheimring. Bereits im April hatte BMW die grundsätzliche Absicht erklärt, 2012 erstmals seit 1994 wieder in der DTM anzutreten. Der Vorstand der BMW AG sieht die Voraussetzungen, an die eine positive Entscheidung zur Rückkehr in die populäre Tourenwagenserie geknüpft war, nun als erfüllt.

In den vergangenen Monaten arbeitete BMW gemeinsam mit dem Dachverband ITR e.V. und den weiteren in der DTM vertretenen Herstellern unter anderem am künftigen technischen Reglement und an der mittelfristigen Internationalisierung der Meisterschaft. Diese Gespräche sind positiv verlaufen, so dass BMW Motorsport nun mit der detaillierten Planung des DTM-Comebacks beginnen kann.

Dr. Klaus Draeger, im Vorstand der BMW AG zuständig für Entwicklung, sagt: „Die Rückkehr von BMW in die DTM ist ein elementarer Bestandteil der Neustrukturierung unserer Motorsport-Aktivitäten. BMW kehrt mit seinem verstärkten Engagement im Produktionswagensport zu seinen Wurzeln zurück. Auf der Rennstrecke lässt sich die Sportlichkeit unserer Fahrzeuge in einem hochkarätigen Umfeld mit unseren Kern-Wettbewerbern eindrucksvoll unter Beweis stellen. Die DTM bietet dafür eine ideale Bühne.“

BMW Motorsport Direktor Mario Theissen meint: „Das gesamte Team von BMW Motorsport geht mit voller Motivation in dieses spannende Projekt. Wir haben bereits nach der Absichtserklärung im April auf technischer Seite Vorbereitungen getroffen und die Weichen für die Konzeption eines schlagkräftigen Fahrzeugs für den DTM-Einsatz gestellt. Mit der positiven Entscheidung des BMW Vorstands können wir nun einen Gang höher schalten und grünes Licht für die Entwicklung geben.“

Hans Werner Aufrecht, 1. Vorsitzender des Vorstands, ITR e.V. (DTM-Rechteinhaber und -vermarkter), sagt: „Wir freuen uns über die Entscheidung von BMW, ab 2012 in die DTM einzusteigen. Das ist ein weiterer Meilenstein für die Zukunft unserer populären Rennserie und beweist, dass sich die Anstrengungen der letzten Jahre nun auszahlen. Die Voraussetzungen hierfür haben wir gemeinsam mit dem DMSB und den in der DTM vertretenen Herstellern Audi und Mercedes-Benz geschaffen. Dafür möchte ich mich bei allen Beteiligten von ganzem Herzen bedanken. Ich persönlich freue mich schon darauf, die drei Traditionsmarken Audi, BMW und Mercedes-Benz wieder gemeinsam auf der Rennstrecke zu erleben. Darauf haben auch unsere Fans sehnsüchtig gewartet. “

Als Basisfahrzeug für die DTM ist der BMW M3 vorgesehen, der im Touren- und Sportwagenbereich auf eine einmalige Erfolgsbilanz zurückblicken kann. In der DTM feierten Eric van de Pole (BE) und Roberto Ravaglia (IT) in den Jahren 1987 und 1989 zwei Meistertitel mit der Rennversion des sportlichsten BMW Vertreters. Bei der Premiere der DTM 1984 hatte bereits Volker Strycek (DE) im BMW 635 CSi triumphiert. In dieser Saison konnte der aktuelle BMW M3 GT2 im internationalen Langstreckensport für Furore sorgen und entschied unter anderem das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (DE) für sich.

Quelle: BMW Group Press Club

10.09.2010

München. Die BMW Group ist zum sechsten Mal in Folge Branchenführer in der Automobilindustrie und damit der nachhaltigste Automobilhersteller der Welt. Zu diesem Ergebnis kam die SAM Group, die ihre aktuelle Bewertung für die Dow Jones Sustainability Indexes (DJSI) veröffentlichte. Als einziges Unternehmen der Automobilindustrie ist die BMW Group seit Indexgründung im Jahr 1999 ohne Unterbrechung in dieser wichtigen Indexfamilie für nachhaltiges Wirtschaften vertreten und in den letzten sechs Jahren ununterbrochen Branchenführer. In diesem Jahr ist die BMW Group außerdem das einzige deutsche Unternehmen im Kreis der 19 Branchenführer weltweit.

„Wir freuen uns über die Anerkennung durch die renommierten Dow Jones Sustainability Indexes. Als unabhängiges Ranking bestätigen sie einmal mehr, dass die BMW Group eine Führungsrolle in der zukunftsorientierten Automobilindustrie einnimmt.“ so Dr. Norbert Reithofer, Vorstandsvorsitzender der BMW AG. „Nachhaltigster Automobilhersteller der Welt zu sein bedeutet für uns auch, dass wir Verantwortung in der Gesellschaft übernehmen. Es spornt uns an, diesen Weg weiter zu gehen und unsere Vision von nachhaltiger individueller Mobilität konsequent umzusetzen.“

Besonders positiv bewertet wurde die Tatsache, dass Nachhaltigkeit integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie der BMW Group ist. Bereits im Jahr 2000 hat der Vorstand der BMW Group Nachhaltigkeit als zentrales strategisches Unternehmensprinzip definiert. Nachhaltiges Wirtschaften ist bei der BMW Group in der gesamten Wertschöpfungskette verankert: von der Entwicklung kraftstoffsparender und alternativer Fahrzeugkonzepte über umweltschonende Produktionsprozesse bis hin zu umweltfreundlichen Recyclingverfahren. Für ihre rund 96.000 Mitarbeiter übernimmt die BMW Group weltweit Verantwortung und engagiert sich über die Werksgrenzen hinaus in gesellschaftspolitischen Projekten.

Quelle: BMW Group Press Club

02.09.2010

„Freude hört nie auf“- Erfolgreiche Kampagne der BMW Classic geht in die nächste Runde.

München.  Seit der Techno Classica im April 2010 läuft die erfolgreiche Kampagne der BMW Classic „Freude hört nie auf“. Auf Plakaten, in Anzeigen  und mit Filmclips wirbt BMW für seine Automobile und Motorräder der 1970er und 1980er Jahre. Ziel der Kampagne ist es, die BMW Youngtimer einer jungen, Style bewussten Zielgruppe als interessante Alternative zu präsentieren sowie das Leistungsspektrum des neuen BMW Classic Centers rund um die Restauration von BMW Old- und Youngtimer in den Vordergrund zu stellen.

Nun wird die Kampagne um eine weitere Facette erweitert: Im Rahmen einer viralen Filmserie zeigt BMW unterhaltsam und kurzweilig die Alltagstauglichkeit des legendären BMW 3.0 CSi. Auf ihrer fünftägigen Reise von München nach Marseille müssen die Protagonisten, die österreichische Moderatorin und Schauspielerin Mirjam Weichselbraun sowie der deutsche Moderator des TV-Formats „Grip-Das Motormagazin“ Matthias Malmedie, die unterschiedlichste Aufgaben rund um den klassischen BMW lösen. Das Ergebnis – 5 Filmepisoden zu jeder Touretappe – ist auf der Website www.freude-hoert-nie-auf.de ab 02. September 2010 zu sehen, ebenso Fotos der Tour, einen Blog und weitere Infos zu den historischen BMW Automobilen und Motorrädern.

Fans klassischer BMW Fahrzeuge bietet das neue BMW Classic Center ein umfangreiches Serviceangebot aus einer Hand. Neben den Komplett-Restaurierungen, der Versorgung mit Teilen und deren Nachfertigung kommen weitere Geschäftsfelder, wie Fahrzeug An- und Verkauf, Fahrzeugexpertisen, Kaufberatung, sowie ein weltweiter Hol- und Bringservice hinzu. Die integrierte Kampagne „Freude hört nie auf“, mit der Europatour des BMW 3.0 CSi, unterstützt diese Stoßrichtung mit prominenter Besetzung.

Quelle: BMW Group Press Club


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