Home | Marken | Preislisten | Bewertung | Links | Adressen | Autogalerie Auto Marktbeobachter für Händler, Sachverständige, Gutachter, Versicherung, Clubs und Verbände, Presseberichte, Preisvergleich, Marktbeobachtung

Auto Preislisten als .pdf zum Download. Automobile Marktbeobachtung. Neupreis Auto. Neupreise Gebrauchtwagen. Gebrauchtwagen Jahreswagen Oldtimer Youngtimer kaufen oder verkaufen / Autokauf: Wir sind das Informationssystem für den Gebrauchtwagenhandel, Werkstätten, Verkäufer, Einkäufer, Versicherungen, Sachverständige, Clubs und Verbände oder für den privaten Enthusiasten. Sie finden hier verlässliche Fahrzeugdaten, Dokumente, Preislisten und Prospekte nahezu aller Automarken und Automodelle sowie aktuelle Presseveröffentlichungen der jeweiligen Hersteller. Der Bestand unseres Archivs wird permanent aktualisiert.

Abarth | A.C. | Acura | Alfa Romeo | Alpina | Artega | Asia | Aston Martin | Audi | Austin | Auto Union | Autobianchi | Bentley | Bitter | BMC | BMW | Borgward | Brabus | Brilliance | Bugatti | Buick | Cadillac | Chevrolet | Chrysler | Citroen | Corvette | Dacia | Daewoo | DAF | Daihatsu | Daimler | Datsun | De Lorean | De Tomaso | DKW | Dodge | Ferrari | Fiat | Fisker | Ford | Goggomobil | Hanomag | Honda | Hummer | Hyundai | Innocenti | Isuzu | Iveco | Jaguar | Jeep | Kia | Lada | Lamborghini | Lancia | Landrover | Lexus | Lotus | Maserati | Maybach | Mazda | Melkus | Mercedes | Mercedes-AMG | MG | Mini | Mitsubishi | Morgan | Nissan | NSU | Oldsmobile | Opel | Peugeot | Piaggio | Pontiac | Porsche | Proton | Reliant | Renault | Rolls Royce | Rover | Saab | Seat | Simca | Skoda | Smart | SsangYong | Subaru | Suzuki | TalbotTata | Toyota | Trabant | TVR | Vauxhall | VEB | Volkswagen | Volvo | Wartburg | Westfalia | Wiesmann |

MARKTBEOBACHTUNG / AUTOKATALOG / AUTO-DATEN-KATALOG / GEBRAUCHTWAGENCHECK / GEBRAUCHTWAGENBEWERTUNG / AUTO NEUPREIS ERMITTELN / AUTO PRESSE

Alfa Romeo

 

Home
Nach oben
Preislisten
Bewertung
Adressen
Marktspiegel
Motorsport News
Wissenswertes
Links
Über uns
Impressum

 

 

Alfa Romeo technische Daten, Typcodes, Preislisten, Motorcodes, Informationen, Presseberichte

Tipps und Infos zu Alfa Romeo Gebrauchtwagen, Jahreswagen und Oldtimern

 

Alfa Romeo ist heute eine Marke für Automobile des Herstellers Fiat und war bis 1986 ein eigenständiger Fahrzeughersteller. Im Konzern Fiat ist Alfa Romeo neben Lancia als Marke für gehobene Ansprüche angesiedelt, die im Unterschied zu ihrer Schwestermarke durchweg sportlich orientiert ist.

Durch die eigenständige Designabteilung gelingt es Alfa immer wieder, von Fiat unabhängig markante Autos mit eigenständiger Formensprache zu entwickeln. In Mailand gegründet, befindet sich der Sitz der heutigen Alfa Romeo Automobiles S.p.A in Turin.

 

Alfa Romeo
Unternehmensform Aktiengesellschaft
Gründung 24. Juni 1910
Unternehmenssitz Turin, Italien
Unternehmensleitung Harald Wester
Produkte Automobile
Website www.alfaromeo.com
 Alfa Romeo 1910-2010

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Alfa Romeo aus der freien Enzyklopädie WikipediaWikipedia-Logo und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf dieser Seite sind auch Versionen und Autorenangaben verzeichnet.

Bilder zu Alfa Romeo  finden Sie hier in unserer Autogalerie

Falk Autoatlas Deutschland 2011/2012 1 : 500 000

Alfa Romeo seit 1910

Ausstattungscodes Alfa Romeo

Baumustercodes Alfa Romeo

Farbcodes Alfa Romeo

Getriebecodes Alfa Romeo

Modellübersicht Alfa Romeo

Motorcodes Alfa Romeo

Neupreise Alfa Romeo

Preislisten Alfa Romeo

Technische Daten Alfa Romeo 2000

Technische Daten Alfa Romeo Guilietta

 

 

 

 

+++ Presse +++ Presse +++ Presse +++

30.08.2011

Alfa Romeo auf der 64. IAA in Frankfurt

Alfa Romeo 4C Concept ist Botschafter der D.N.A.-Technologie

Alfa Romeo Giulietta bietet mit dem „Alfa TCT“ das effizienteste Automatikgetriebe seiner Klasse

Neue Versionen des Alfa Romeo MiTo: Neue Motoren, neue Ausstattungsfeatures und neuer „Quadrifoglio Verde“

Ein eleganter Stil, der starke Emotionen vermittelt, technische Forschung, die stets auf dem neuesten Stand ist, Performance und Fahrvergnügen auf höchstem Niveau, verbunden mit maximaler Effizienz des Fahrzeugs: Dies sind die Qualitäten, durch die sich Alfa Romeo seit jeher in der Automobilszene von anderen Herstellern unterschieden hat. Und diese Werte liegen deshalb auch dem Alfa Romeo 4C Concept zugrunde, dem kompakten „Supersportwagen“; er verkörpert par excellence die typischen Merkmale eines Alfa Romeo: Leistung, italienischer Stil und hohe, technische Kompetenz für maximales Fahrvergnügen bei umfassender Sicherheit. Nicht von ungefähr bezeichnet Alfa Romeo den 4C Concept als einen „D.N.A. Technology Ambassador“ – ein Botschafter des technischen Erbes, das die Fahrzeuge von Alfa Romeo von heute und morgen auszeichnet.

Die „D.N.A. Technology“ ist die Philosophie von Alfa Romeo, auf der die technische Entwicklung aller Modelle basiert. Jedes Auto muss analog der Markentradition hervorragende dynamische Fahrleistungen mit Parametern wie Effizienz, Nachhaltigkeit, höchstem Komfort sowie optimaler aktiver und passiver Sicherheit in Einklang bringen können. Der Alfa Romeo 4C Concept ist dabei das fortschrittlichste Fahrzeug mit D.N.A.-Technologie. Das „D“ steht für „Dynamic“ und unterstreicht die Leistungsreserven des Fahrzeugs. Und so bietet dieser Sportwagen denn auch ein ideales Gleichgewicht zwischen sportlichem Fahrverhalten, emotionaler Spannung und Nachhaltigkeit.

Der in Frankfurt gezeigte Alfa Romeo 4C Concept zeichnet sich durch die neue Lackfarbe „Fluid Metal“ aus, die die homogenen, geschwungenen und unverwechselbaren Linien des Sportwagens unterstreicht. Aufgrund seines attraktiven Designs wurde der Alfa Romeo 4C Concept von den Lesern der Zeitschrift Auto Bild zum schönsten „Concept Car des Jahres“ gewählt; er setzte sich dabei gegen sämtliche Wettbewerber durch, die in den letzten Monaten bei den Automobilausstellungen in Genf, Detroit, Tokio oder Shanghai debütierten.

Der Verkaufsstart des Alfa Romeo 4C ist für 2013 vorgesehen. In den letzten Monaten wurde das Fahrzeugkonzept weiter verfeinert, um neue technische Inhalte bereichert und die dynamische Brillanz des Autos nochmals gezielt optimiert. Das Gewicht beträgt rund 850 kg; mit einer Leistung von mehr als 200 PS ergibt sich ein Leistungsgewicht von unter 4 kg/PS – ein Wert aus der Welt der Supersportwagen.

Der Alfa Romeo 4C Concept präsentiert die typische Formel eines zweisitzigen Coupés: mit Hinterradantrieb und Mittelmotor, einer Länge von rund 4 Metern und einem Radstand von weniger als 2,4 Metern. Diese Abmessungen betonen einerseits die kompakten Attribute des Autos und akzentuieren andererseits dessen große Agilität.

Beim Alfa Romeo 4C Concept setzt die Marke Technologien und Werkstoffe ein, wie sie auch den Alfa Romeo 8C Competizione kennzeichnen – Hinterradantrieb, Karbon und Aluminium. Darüber hinaus werden Technologien verwendet, wie sie auch bei den neuesten Serienmodellen zu finden sind. Technologien im Stile des 1750 – eines Turbobenzinmotors mit Direkteinspritzung. Aus der Serie übernommen wurde auch das trockene Doppelkupplungsgetriebe „Alfa TCT“. Kurzum – nur das Beste der „Alfa Romeo D.N.A.“-Technologie, einschließlich natürlich der vom Fahrer einstellbaren „Alfa Romeo D.N.A.“-Fahrdynamikregelung.

Über den faszinierenden Sportwagen hinaus gehören zu den weiteren Highlights auf dem Messestand in Frankfurt die Modelle Alfa Romeo Giulietta und Alfa Romeo MiTo mit ihren jüngsten, stilistischen und technologischen Innovationen, die allesamt eine perfekte Allianz aus Leistung, Komfort und Sparsamkeit bilden – so wie es die Philosophie der „Alfa Romeo D.N.A. Technology“ vorsieht.

Im Rampenlicht wird dabei die Alfa Romeo Giulietta in der Version 1.4 TB MultiAir mit 170 PS und „Alfa TCT“ stehen; hier findet die „Alfa Romeo D.N.A. Technology“ ihren besonderen Ausdruck. Die Abkürzung D.N.A. steht für „Dynamic“, „Natural“ und „All weather“. „Dynamic“: Dieses Attribut bezieht hier auch das Automatikgetriebe ein, das ebenfalls im Supersportwagen Alfa Romeo 4C Concept eingebaut ist; beim „Alfa TCT“ handelt es sich um ein trockenes Doppelkupplungsgetriebe, das trotz eines sehr hohen Schaltkomforts ein deutlich sportlicheres Schaltgefühl als konventionelle Automatikgetriebe mit Drehmomentwandler vermittelt. Gleichwohl arbeitet das „Alfa TCT“ sparsamer. „Natural“: Dieses Attribut steht für niedrige Verbrauchs- und Emissionswerte. „All weather“: Es gibt eine spontane Anpassung für optimalen Grip in allen schwierigen Situationen.

Das progressive Automatikgetriebe „Alfa TCT“ kann entweder im automatischen oder im sequenziellen Modus betrieben werden; manuell geschaltet wird über die Positionen „up and down“ via präzisem und ergonomischem Schalthebel oder mit Schaltwippen am Lenkrad. Das Getriebe ist sowohl für den 1.4 TB 16V MultiAir mit 170 PS als auch für den 2.0 JTDM 16V mit 170 PS erhältlich und macht der Alfa Romeo Giulietta zum Auto mit dem besten Effizienz-/Leistungsverhältnis seiner Kategorie; die Giulietta MultiAir mit „Alfa TCT“ ist der umweltfreundlichste Kompaktbenziner seiner Klasse. Es werden extrem niedrige Verbrauchs- und Emissionswerte erreicht (5,2 l/100 km im kombinierten Zyklus und 121 g/km CO2). Und das bei einer gleichzeitig exzellenten Performance: 218 km/h Höchstgeschwindigkeit und 7,7 Sekunden für den Sprint auf 100 km/h.

Aus all diesen Gründen erzielt der Alfa Romeo Giulietta hervorragende Verkaufszahlen und einen guten Wiederverkaufswert; sein Restwert erreicht auf allen Märkten die Spitze seiner Klasse.

Der Alfa Romeo Giulietta wird in Frankfurt in zwei weiteren Versionen präsentiert, darunter das Flaggschiff der Baureihe: die Giulietta Quadrifoglio Verde 1.8 TBi 16V mit 235 PS (in der Dreischichtlackierung „Rosso Competizione“). Darüber hinaus zeigt Alfa Romeo eine 170 PS starke Giulietta 2.0 JTDM 16V Distinctive im Farbton „Grigio Magnesio“ (Magnesiumgrau). Beide Modelle sind mit nahezu allen technischen Features ausgestattet, die für den Alfa Romeo Giulietta zur Verfügung stehen: von den Bi-Xenon-Scheinwerfern mit AFS-Funktion (ein modernes Kurvenlichtsystem) über das Navigationssystem mit Kartendarstellung, Pop-up-Display und TMC Pro bis hin zum HiFi-System von BOSE und dem Blue&Me-System mit Bedienhebeln am Lenkrad sowie AUX-, USB- und Bluetooth-Port.

Ganz gleich, um welchen Motor es sich handelt: dahinter steht stets eine einzige gemeinsame Philosophie: die „Alfa Romeo D.N.A. Technology“ – eine Allianz aus Leistung, Sparsamkeit und Komfort. Alle Motoren sind Turbomotoren mit optimierter Drehmomenteffizienz; die Leistung wurde maximiert, der Kraftstoffverbrauch reduziert. Daher das Motto: Leistung niemals zu Lasten des Kraftstoffverbrauchs, und Kraftstoffverbrauch niemals zu Lasten der Leistung.

Der Messestand von Alfa Romeo wäre nicht vollständig ohne den MiTo. Alle MiTo-Motoren erfüllen die Euro 5-Norm und sind serienmäßig mit Start & Stopp-Automatik ausgerüstet. Überarbeitet wurde die Konfiguration der Motoren, um Leistung und Komfort zu erhöhen. In die Modelle mit Hochleistungsmotoren (1.4 16V MultiAir Turbobenziner mit 135 PS und 170 PS sowie 1.6 JTDM 16V mit 120 PS) wurden zusätzlich die brandneuen Stoßdämpfer mit variabler Reaktion und zweitem Ventil eingebaut – die „Alfa Romeo Adaptive Suspension“; sie verbessert den Komfort auf den unterschiedlichsten Fahrbahnunebenheiten, während die hohe Dynamik des Fahrzeugs unverändert erhalten bleibt.

Schließlich bietet der Alfa Romeo MiTo allen Kunden, die an höchstem Fahrvergnügen interessiert sind, in Verbindung mit dem 170 PS starken 1.4 16V MultiAir die „Alfa Romeo Active Suspension“. Der Alfa Romeo MiTo ist damit das einzige Auto seiner Klasse, das mit einem solchen System angeboten wird – ein System, das aktiv und kontinuierlich die elektronischen Stoßdämpfer regelt, perfekt integriert ist in die D.N.A.-Technologie und im Innenraum über den Fahrmodus-Schalter der „Alfa Romeo D.N.A.“ bedienbar ist 

Der Alfa Romeo MiTo bestätigt dadurch, dass er eines der technisch modernsten Autos seines Segments ist. Doch zusätzlich zu den wichtigen Produktinnovationen bietet das Modell auch neue Gestaltungsmerkmale: weitere Außenfarben sind verfügbar, neue Innenraumtextilien und -farben, neue Dessins der Scheinwerferrahmen und Außenspiegelschalen, mit denen unzählige Kombinationen möglich sind.

Darüber hinaus stellt Alfa Romeo für den MiTo in Frankfurt eine besondere Neuerung vor, die in den nächsten Monaten in die Baureihen einfließen wird. Und dieses Novum bestätigt einmal mehr die innovative, technologische Konzeption des kleinen Alfa Romeo: der revolutionäre TwinAir-Turbo-Motor mit 85 PS. Der Motor wurde vor kurzem mit vier Preisen ausgezeichnet und übertraf damit die Motoren der Wettbewerber in allen Kategorien: „Bester Motor“ in seiner Hubraumkategorie (unter 1.000 cm3), „Bester neuer Motor 2011“, „Bester umweltfreundlicher Motor 2011“ und „Internationaler Motor des Jahres 2011“. Mit einer Leistung von 85 PS bei 5500 U/min und vor allem mit einem beachtlichen Drehmoment von 145 Nm, konstant zwischen 2000 und 3500 U/min anliegend, garantiert er eine hohe Agilität bei gleichzeitig niedrigsten Verbrauchs und Emissionswerten (CO2-Ausstoß nur 98 g/km).

Demnächst wird zudem auch der 1.3 JTDM mit 85 PS und serienmäßiger Start & Stopp-Automatik erhältlich sein, der höchste Sparsamkeit und Umweltfreundlichkeit gewährleistet. Der 1.3 JTDM, der zur zweiten Generation der Multijet-Motoren gehört, ist mit einem Turbolader mit variabler Geometrie, einer neuen Ölpumpe mit variablem Druck und einem Generator mit „Smart Charge“ ausgestattet. Der CO2-Ausstoß beträgt im kombinierten Zyklus nur 90 g/km.

Außerdem wird auf der IAA mit dem Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde auch das Topmodell der MiTo-Baureihe ausgestellt, das den sportlichen und eleganten Geist des sportlichen „Mini“ repräsentiert. Das 2011 eingeführte Modell bietet einzigartige Designmerkmale, innovative technische Inhalte und einen weiter optimierten Komfort. Der Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde, der mit dem 170 PS starken 1.4 16V MultiAir ausgerüstet ist (prämiert als bester neuer Motor des Jahres 2010), bietet die innovative „Alfa Romeo Active Suspension“, ein System, das aktiv und kontinuierlich die elektronischen Stoßdämpfer steuert. Entwickelt wurde das System in Zusammenarbeit von Alfa Romeo Entwicklern und Testfahrern und Ingenieuren von Magneti Marelli.

Als Ergebnis aus den intensiven Erfahrungen im Motorsport bewirkt das System im Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde eine weitere Verbesserung der Agilität; das dynamische Fahrverhalten und die aktive Sicherheit verbessern sich signifikant. Ganz zu schweigen davon, dass das System „Alfa Romeo Active Suspension“ die drei verschiedenen Dynamikeinstellungen der „Alfa Romeo D.N.A.“ („Dynamic“, „Natural“ und „All Weather“) und damit alle Anwendungen der D.N.A.-Technologie im Fahrzeug steuert: vom ESP bis zu Lenkung, vom elektronischen Differenzial Q2 bis zum Ansprechverhalten des Motors und, falls vorhanden, das „Alfa TCT“.

Somit sind die Modelle Alfa Romeo 4C Concept, Alfa Romeo Giulietta und Alfa Romeo MiTo der perfekte Ausdruck der Philosophie „D.N.A. Technology“ von Alfa Romeo – Fahrzeuge mit aktuellsten Technologien, die eine Allianz der Bereiche Komfort, Leistung, Sicherheit und Sparsamkeit bieten und es dem Fahrer ermöglichen, den Charakter des Fahrzeugs zu individualisieren, indem der „Alfa Romeo D.N.A.“-Modusschalter eingesetzt wird. Genau das sind die Funktionen, die aus einem Alfa Romeo ein besonderes Auto machen.

Über Broschüren und weiteres detailliertes Informationsmaterial am Messestand können sich Kunden und Interessierte über die Produkte von FGA Capital informieren, ein Finanzdienstleistungsunternehmen (Joint Venture zwischen Fiat Group Automobiles und Crédit Agricole), das auf den Automobilbereich spezialisiert ist. Das Unternehmen ist in allen wichtigen Märkten Europas und in Deutschland über die FGA Bank mit einer einzigen Mission tätig: Unterstützung des Vertriebs aller Fahrzeugmarken der Fiat Group Automobiles durch das Angebot von innovativen Finanzprodukten mit hohem Zusatznutzen im Service für das Händlernetz, für Privatkunden und Unternehmen.

Alfa Romeo 4C Concept ist Botschafter der DNA-Technologie („Ambassador D.N.A. Technologie“)

Der Alfa Romeo 4C, der in einer Weltpremiere beim Genfer Automobilsalon im letzten April vorgestellt, von den Lesern der Zeitschrift Auto Bild zum „schönsten Concept Car des Jahres“ gewählt wurde und jetzt in Frankfurt ausgestellt wird, zeichnet sich durch eine neue und exklusive „Fluid Metal“-Lackierung aus. Diese neue Lackierung, die wie eine Folie aus geschmiedetem Metall anmutet, passt perfekt zu den Konturen des Alfa Romeo 4C Concept. Die Farbe mit ihrem flüssigen und leichten Pigment, das, mit der Basis kombiniert, einen silbrigen reflektierenden Effekt erzeugt und durch den Verlauf über die kurvigen Linien des Autos seine Kraft und seinen technischen Charakter betont.

Der Alfa Romeo 4C soll 2013 auf den Markt kommen und den weltweiten Wachstumsplan von Alfa Romeo unterstützen. Das kompakte „Supercar“ ist ab sofort Botschafter des technologischen Erbes („D.N.A. Technology Ambassador“), das die Fahrzeuge von Alfa Romeo von heute und morgen auszeichnet und Technologien auf dem höchstem Niveau darstellt.

Leistung und Dynamik des Alfa Romeo 4C Concept werden durch das perfekte Gleichgewicht zwischen Fahrvergnügen respektive Fahrzeugleistung und Sparsamkeit verstärkt. Der Alfa Romeo 4C Concept präsentiert die Formel des Zweisitzer-Coupés – Hinterradantrieb und Mittelmotor, rund vier Meter Länge weniger als 2,4 Meter Radstand. Diese Abmessungen betonen einerseits die kompakten Attribute des Autos und akzentuieren andererseits dessen Agilität. Das Fahrzeug zeichnet sich durch seine klaren und eleganten Linien aus, die gemäß der speziellen Ausstattungsstufe auch als Gestaltungsprinzipien im Innenraum angewendet werden. Alle Ausstattungen und Bedienelemente, die den sportlichen Einsatz des Autos widerspiegeln, werden im Serienfahrzeug beibehalten.

Beim Alfa Romeo 4C Concept kommen Technologien und Werkstoffe aus dem Alfa Romeo 8C Competizione zum Einsatz – Karbon, Aluminium, Hinterradantrieb. Darüber sind es Technologien der aktuellen Serienmodelle, die den Alfa Romeo 4C Concept kennzeichnen: der 1.8 TBi 16V (1750 Turbobenzinmotor mit Direkteinspritzung), das trockene Doppelkupplungsgetriebe „Alfa TCT“ – kurz, nur das Beste der „Alfa Romeo D.N.A. Technology“, einschließlich natürlich des D.N.A.-Schalters zur Steuerung der Fahrzeugdynamik.

Dieses Fahrzeug kann die Zugehörigkeit zu Alfa Romeo nicht verleugnen. Seine Sportwagenseele verschafft dem Fahrer ein sensationelles Fahrerlebnis, sowohl auf der Straße als auch im Rennen. Das neue Concept Car, das auf der Erfahrung mit den Modellen Alfa Romeo 8C Competizione und Alfa Romeo 8C Spider beruht, hat mit den exklusiven Supersportwagen den Hinterradantrieb sowie eine Philosophie gemein, die auf maximales Fahrvergnügen setzt, und die sprichwörtliche Straßenlage von Alfa Romeo. Dies ist ein Ziel, das der Alfa Romeo 8C Competizione und der Alfa Romeo 8C Spider hauptsächlich durch ihre erhöhte Leistung verfolgen. Der Alfa Romeo 4C Concept hingegen folgt dem Weg der Gewichtsreduzierung. Und die wird durch den umfassenden Einsatz von Karbon erzielt. Karbon spielt zudem in der Fahrzeugstruktur eine tragende Rolle und ermöglicht eine außergewöhnliche Wendigkeit sowie ein Leistungsgewicht von unter 4 kg/PS. Das Fahrwerk trägt eine Karosserie, die vollständig aus Kohlefaserverbundwerkstoff gefertigt ist, während bei der hinteren Rahmenstruktur und den Crashboxen ausgiebig Aluminium eingesetzt wird. Das Ergebnis ist eine signifikante Reduzierung des Gewichts, das bei etwa 850 kg liegt, sowie die Optimierung des Fahrzeugschwerpunkts, was zu einer erhöhten Wendigkeit und optimierten Straßenlage auf den anspruchvollsten Strecken führt.

Der Name „4C Concept“ kündigt das sportliche Fahrvergnügen an, das nur der spektakuläre 1750, ein Vierzylinder-Turbobenziner mit mehr als 200 PS, bieten kann. Der Motor, der bereits bei einer Reihe von aktuellen Alfa Romeo Modellen zum Einsatz kommt, etwa in der Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde, bietet moderne technische Lösungen wie beispielsweise Direkteinspritzung, variable Ventilsteuerung für die Ein- und Auslassseite, einen Turbolader und ein revolutionäres „Scavenging“-Steuerungssystem, mit dem das sogenannte Turboloch beseitigt wird.

Der hinten in der Mitte des Fahrzeugs verbaute Motor gewährleistet im Alfa Romeo 4C Concept eine Leistung, die der eines 3-Litermotors entspricht oder diese übertrifft, während der Kraftstoffverbrauch eher auf dem Level eines kompakten Vierzylindermotors liegt. In Verbindung mit dem neuen, automatischen, trockenen Doppelkupplungsgetriebe „Alfa TCT“, das momentan für den Alfa Romeo MiTo und für der Alfa Romeo Giulietta erhältlich ist, erreicht der leistungsstarke 1750-Turbobenziner im Alfa Romeo 4C Concept eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 250 km/h und beschleunigt in weniger als 5 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

Dieses Auto wurde mit dem Ziel gebaut, das höchste Niveau der „Alfa Romeo D.N.A. Technology“ zu verkörpern. Es vereint perfekt alle Technologien von Alfa Romeo, macht sie für den Kunden auch durch den „Alfa Romeo D.N.A.“-Schalter zur Steuerung der Fahrzeugdynamik nutzbar und personalisierbar. All dies betont noch mehr als bei den anderen momentan auf dem Markt befindlichen Fahrzeugen den sportlichen Charakter des Concept Car.

Der Alfa Romeo 4C Concept hat ein besonders ausgefeiltes Aufhängungslayout (vorne Vierlenker, hinten MacPherson), um maximale Wendigkeit und Straßenlage zu gewährleisten. Diese Lösung, zusammen mit dem Hinterradantrieb und dem außergewöhnlichen Leistungsgewicht gewährleistet ein Fahrvergnügen „à la Alfa Romeo“, das nochmals durch die Gewichtsverteilung (40 Prozent auf der Vorderachse und 60 Prozent auf der Hinterachse) gesteigert wird. Der Alfa Romeo 4C Concept setzt die sportliche Tradition der Marke fort, indem sie uns an ihre Ursprünge zurückführt; denn hohe Wendigkeit und ein optimales Leistungsgewicht waren der Schlüssel der erfolgreichen Rennsportwagen von Alfa Romeo. Der Alfa Romeo 4C Concept bringt diese faszinierenden Parameter der Sportlichkeit nun auf die Straßen des Alltags.

Alfa Romeo Giulietta und „Alfa TCT“ – im Hinblick auf das Verhältnis von Effizienz und Leistung das beste Automatikgetriebe seiner Klasse

Wie der Alfa Romeo 4C Concept ist auch der Alfa Romeo Giulietta mit dem trockenen Doppelkupplungsgetriebe „Alfa TCT“ der nächsten Generation ausgerüstet. Dieses innovative Getriebe ist dank seines Verhältnisses zwischen Leistung, Kraftstoffverbrauch und Emissionen der neue Maßstab der Klasse. Im Alfa Romeo Giulietta ist es mit den Motoren 1.4 TB 16V MultiAir (170 PS / „Bester neuer Motor 2010“) oder dem 2.0 JTDM 16V (170 PS) bestellbar.

Das innovative trockene Doppelkupplungsgetriebe gewährleistet einen höheren Fahrkomfort und ein sportlicheres Gefühl als herkömmliche Automatikgetriebe und bietet gleichzeitig eine deutlich bessere Effizienz und einen geringeren Kraftstoffverbrauch.

Die in Frankfurt präsentierte Alfa Romeo Giulietta mit „Alfa TCT“ wird vom 1.4 TB 16V MultiAir-Motor mit 170 PS angetrieben. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 218 km/h, die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h lässt der Alfa Romeo in nur 7,7 Sekunden hinter sich. Trotz dieser hervorragenden Performance sind Kraftstoffverbrauch und Emissionen außergewöhnlich niedrig: 5,2 l/100 km im kombinierten Zyklus und 121 g/km CO2 – Werte, die den Alfa Romeo Giulietta zum umweltfreundlichsten und sparsamsten Kompaktbenziner auf dem Markt machen. Und zwar selbst dann, wenn man ihn mit den Schaltgetriebefahrzeugen der Wettbewerber mit erheblich niedrigerer Leistungen und schlechterer Performance vergleicht.

Die in Kombination mit dem 170 PS leistenden 2.0 JTDM 16V Dieselmotor bilden die gemessenen Fahrleistungen die Bestwerte im Segment: im Vergleich mit der gleichen Motorversion mit manuellem Schaltgetriebe absolviert das mit „Alfa TCT“ ausgestattete Fahrzeug die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 7,9 Sekunden statt 8,0 Sekunden, der Dieselverbrauch (kombinierter Zyklus) fällt von 4,7 l/100 km auf 4,5 l/100 km, während die CO2-Emissionen lediglich 119 g/km betragen (124 g/km mit manuellem Schaltgetriebe).

Im Detail ist der Betrieb des Getriebes „Alfa TCT“ durch eine maximale Interaktion mit dem Fahrzeugsystem gekennzeichnet. Um, je nach Fahrbedingungen und Bedürfnissen des Fahrers, die optimale Leistung auf der Straße zu erreichen, interagiert das Getriebe mit der „Alfa Romeo D.N.A.“, dem Bremssystem, der Motorsteuerung und dem elektronischen Stabilitätsprogramm. Dank der Schnelligkeit, mit der die Parameter verarbeitet werden, kann das Getriebe die Geschwindigkeit des Schaltvorgangs ändern, die Drehmomentleistung auf Straßen mit schlechtem Grip ändern, und es kann vollkommen automatisch oder als sequenzielles Schaltgetriebe arbeiten. Manuell wird das Getriebe entweder über den Schalthebel oder Schaltwippen am Lenkrad bedient.

Die Automatik „Alfa TCT“ besteht aus zwei parallelen Getrieben mit jeweils einer eigenen, trockenen Kupplung, was die Auswahl und das Einlegen des folgenden Ganges erlaubt, während der vorherige Gang noch aktiv ist. Der Gang wird somit durch einen einfachen Stufenwechsel der entsprechenden Kupplungen geschaltet, wodurch eine kontinuierliche Drehmomentübertragung und somit stets volle Traktion gewährleistet sind. Das Ergebnis sind ein Fahrkomfort und eine Dynamik, die weit über dem von konventionellen Automatikgetrieben mit Drehmomentwandler liegen. Spürbar wird das durch die extrem schnelleren Schaltzeiten und einen optimalen Kraftschluss während der Gangwechsel. Darüber hinaus sind die Betriebskosten im Vergleich zu einem „nassen“ Doppelkupplungs-Automatikgetriebe begrenzt; der Kraftstoffverbrauch ist zudem dank des Einbaus der Start & Stopp-Automatik um bis zu zehn Prozent niedriger als bei einem herkömmlichen hydraulischen Automatikgetriebe.

Weitere besondere Merkmale des neuen „Alfa TCT“ sind seine Anwendungsflexibilität aufgrund der kompakten Größe seiner Komponenten und der Tatsache, dass es sich um eine trockene Doppelkupplung handelt (diese Art der Kupplung garantiert die höchste Effizienz in Bezug auf den Kraftstoffverbrauch unter allen Automatikgetrieben). Wenn man trockene Kupplungen mit ölgelagerten (nassen) Kupplungen vergleicht, kann man mit Sicherheit sagen, dass erstere nur während der tatsächlichen Gleitphase des Gangwechsels und während des Anzugs Energie verbraucht, während nasse Kupplungen, die immer in einem Ölbad arbeiten, aufgrund der Flüssigkeitsreibung, wie bei konventionellen Automatikgetrieben, Verluste erleben, auch wenn sie nicht in Betrieb sind. Sie benötigen zudem eine verstärkte Kühlung mit Öl und daher kontinuierlichen Energieaufwand für den Antrieb der dazu notwendigen Ölpumpe, die bei trockenen Kupplungen nicht erforderlich ist.

Schließlich benötigt ein „nasses“ Automatikgetriebe ungefähr 4,8 Liter mehr Getriebeöl als die „trockene“ Version, ebenfalls aufgrund der Kühlung der Kupplung. Folge: ein höheres Gewicht und Leistungsverluste). Wenn alle diese Effekte addiert werden, ergibt sich, dass ein trockenes Getriebe in Bezug auf den Verbrauch um rund sechs Prozent effizienter als ein entsprechendes nasses Getriebe ist. Außerdem zählen zu den Vorteilen der „trockenen“ Kupplung die niedrigeren Betriebskosten und vereinfachte Wartung.

Alle Geheimnisse eines erfolgreichen Modells

Der Alfa Romeo Giulietta ist ein echtes und wahrhaftiges „Konzentrat“ aus Technologie mit Lösungen, die an die Bedürfnisse der Fahrer angepasst werden können, erhöhte Sicherheit bieten und die beste Kombination von Performance und Kraftstoffverbrauch im Hinblick auf die Umwelt gewährleisten. Letzteres wird etwa durch den brillanten 1,4-Liter-MultiAir-Turbobenziner bewiesen, der als „Bester neuer Motor des Jahres 2010“ ausgezeichnet wurde. Nicht weniger innovativ: der Turbodiesel 2.0 JTDM 16V mit 140 PS. Die Giulietta ist nicht nur technologisch an der Spitze, sie ist auch ein funktionelles Auto, das einen geräumigen Innenraum und höchsten Komfort mit fünf bequemen Sitzen bietet. Zudem ist dieser Alfa Romeo laut EuroNCAP der sicherste Kompaktwagen (fünf Sterne im Jahr 2010 mit einer Gesamtwertung von 87 von 100 Punkten). Ebenfalls wichtig: Der Alfa Romeo Giulietta zeichnet sich durch sehr niedrige Betriebskosten aus, wie zum Beispiel die Serviceintervalle von 35.000 km für die Dieselmotoren beweisen. Last but not least begeistert der fünftürige Alfa Romeo Giulietta mit einem Design, dessen Dynamik wohltuend aus der Masse der Kompakten heraus sticht. Besonders prägnant: die Lichtsignatur der LED-Rückleuchten.

Auf dem Messestand kann das Publikum eine Giulietta Distinctive bewundern, die mit dem Sport Pack ausgestattet ist. Es betont den sportlichen Charakter des Autos mit Features wie 18-Zoll-Leichtmetallrädern (alternativ 17-Zoll-Räder), Seitenschwellern, Sportpedalen, sportlichen Sitzen mit wechselbaren Leder- und Mikrofaserbezügen, Armaturenbretteinsätzen aus gebürstetem und poliertem Aluminium, polierten Scheinwerferrahmen und dunklem Interieur.

Alle Vorrichtungen für aktive und passive Sicherheit sind serienmäßig in der Baureihe verbaut. Dazu gehören: die Fahrdynamikregelung „Alfa Romeo D.N.A.“ (mit dem elektronischen Differenzial „Alfa Romeo Q2“, mit dem Kurven in vollkommener Sicherheit bewältigt werden können), die „Alfa Romeo Safety Steering“ (das dem Fahrer das richtige Gegenlenkungsmanöver durch einen Impuls am Lenkrad vorschlägt), „Pre-Fill“ (eine neue Funktion, die das VDC-System einsetzt, um dem Fahrer die schnellstmögliche Bremsreaktion zu ermöglichen / einschließlich ASR und Berganfahrhilfe), sowie sechs Airbags, Sicherheitsgurte mit doppeltem Gurtstraffer (vorn) und Vordersitze mit serienmäßigem „Anti-Whiplash“-System.

Ein Schmuckstück auf der IAA in Frankfurt ist die Giulietta mit dem 1750 TBi-Motor mit 235 PS (1.8 TBi 16V), kombiniert mit der exklusiven Ausstattungsstufe „Quadrifoglio Verde“ – das Flaggschiff der Baureihe. Der Motor bietet ein Drehmoment von 195 Nm/Liter (das höchste aller Benzinmotoren in dieser Klasse) sowie ein Drehmomentmaximum von 340 Nm bei nur 1.900 U/min). Im Detail bietet der 1750 Turbobenziner moderne technologische Lösungen einschließlich Direkteinspritzung, variabler Ventilsteuerung für die Ein- und Auslassseite, einen Turbolader und ein revolutionäres „Scavenging“-Steuerungssystem, mit der das sogenannte Turboloch eliminiert wird.

Generell sind die Motoren des Alfa Romeo Giulietta in Sachen Leistungsniveau, Umweltfreundlichkeit und Technologieniveau auf dem allerneuesten Stand. Bis heute sind zusätzlich zu dem 1750 TBi mit 235 PS fünf Turbomotoren erhältlich; alle erfüllen die Euro-5-Norm und haben serienmäßig eine „Start & Stopp“-Automatik an Bord, um Kraftstoffverbrauch und Emissionen weiter zu reduzieren: zwei Benziner (1.4 TB 16V mit 120 PS und 1.4 TB 16V MultiAir mit 170 PS, letzterer wurde zum „Besten neuen Motor 2010“ gewählt) und drei Diesel (1.6 JTDM 16V mit 105 PS, 2.0 JTDM 16V mit 170 PS und der neue 2.0 JTDM 16V mit 140 PS, alle mit großzügigen Serviceintervallen von 35.000 km).

Je nach Version sind zahlreiche interessante Ausstattungsdetails erhältlich, einschließlich der Bi-Xenon-Scheinwerfer mit AFS-Funktion (Automatic Frontlight System), ein modernes Kurvenlichtsystem, das die Strahlungswinkel der Scheinwerfer gemäß den vom Lenkrad übermittelten Parametern automatisch regelt und eine Rotation von bis zu 15° ausführen kann. Ebenfalls als Extras im Programm: die Zweizonen-Klimaanlage, Einparksensoren hinten, HiFi-System von BOSE, Blue&MeTM-TomTom und Radio-Navigationssystem mit Karten und Pop-up-Display, TMC Pro® sowie SD-Karte mit Europa-Karte.

Allerneueste Ausstattungsvarianten des Alfa Romeo MiTo

Der Alfa Romeo MiTo ist ein sportlicher Kompaktwagen. Auf der IAA in Frankfurt präsentiert Alfa Romeo nun zwei neue Motoren für den Alfa Romeo MiTo: den Benziner TwinAir-Turbo mit 85 PS (Benziner) und den identisch starken 1.3 JTDM (Diesel); beide Motoren werden in einigen Monaten erhältlich sein und den neuesten Stand der Technik in Bezug auf die Performance und Nachhaltigkeit widerspiegeln.

0.9 TwinAir-Turbo mit 85 PS (Euro 5)

Eine neue Version des Alfa Romeo MiTo gibt in Frankfurt ihr Debüt. Dieser MiTo ist mit dem 0.9 TwinAir-Turbo mit 85 PS ausgestattet, einem innovativen Motor, der mit dem renommierten Preis „Internationaler Motor des Jahres 2011“ ausgezeichnet wurde. Der Turbo-Benziner ist der erste einer neuen Familie von Zweizylinder-Motoren, die von Fiat Powertrain Technologies entwickelt wurden; er leistet 85 PS bei 5500 U/min und entwickelt ein Drehmoment von 145 Nm bei 2000 U/min. Der revolutionäre Motor verwendet die MultiAir-Technologie, um eine maximale Kraftstoffeffizienz zu erreichen. Mit dem Turbolader wird eine exzellente Performance umgesetzt; das maximale Drehmoment steht in einem Bereich von 2000 U/min bis 3500 U/min konstant zur Verfügung. Der TwinAir-Motor des Alfa Romeo MiTo liefert zwischen 10 und 25 Prozent mehr Drehmoment als die aktuell erhältlichen Benzinmotoren mit 78 PS und 105 PS.

Den neuen Motor, der für den Alfa Romeo MiTo in den nächsten Monaten erhältlich sein wird, kennzeichnet eine exzellente Performance. Gleichwohl ist die TwinAir-Technologie auch ein echtes Juwel, wenn es um den Kraftstoffverbrauch geht. Durch die Nutzung der Start & Stopp-Automatik und eines intelligent gesteuerten Generators hat der Alfa Romeo MiTo mit dem TwinAir-Motor die niedrigsten CO2-Emissionen aller Benzinmotoren in seiner Klasse: 98 g/km. Und das bedeutet eine erhebliche Senkung des Kraftstoffverbrauchs und Schadstoffausstoßes (bis zu 30 Prozent weniger als ein Motor mit gleicher Leistung). Tatsächlich entsprechen der Kraftstoffverbrauch und die Betriebskosten dieses Benzinmotors denen eines Dieselmotors. Ein agiler Motor mit sparsamem Verbrauch, genau richtig für Fahrten in der Stadt, aber auch auf längeren Strecken leistungsfähig und mit hohem Spaßfaktor.

Diese beiden Seelen in einem einzigen Motor kann der Fahrer mittels „Alfa Romeo D.N.A.“-Schalter je nach Belieben abrufen Mit einer einfachen Handbewegung wechselt der Fahrer zwischen einem leistungsintensiveren, dynamischen („Dynamic“) und einem eher auf wenig Kraftstoffverbrauch ausgerichteten Fahrmodus („Natural“). Je nach Wahl ändert sich die Kalibrierung der Motorsteuerung mit einer Reduzierung des Drehmoments um 35 Nm (von 145 im Dynamic-Modus auf 110 Nm im Natural-Modus).

Zusätzlich zu den unter der Motorhaube versteckten neuen Merkmalen bietet der in Frankfurt ausgestellte Alfa Romeo MiTo TwinAir die neue, exklusive Metalliclackierung „Nero Ametista“ („Amethystschwarz“), ein neues Design der Leichtmetallfelgen und einen vollständig neu gestalteten Innenraum: zweifarbige Trims mit einer brandneuen schwarzen Verkleidung für die Armaturenbretteinsätze und cremefarbene Türpaneele. Für die Sitze wurde ein neues Hightech-Gewebe entwickelt, das aus einem weichen, elastischen Material besteht. Er wirkt fein und schimmernd wie Seide, besitzt zweifarbige Einsätze (schwarz und cremefarben) und eine titanfarbene, durchbrochene Linie, die zusammen mit den Ziernähten der Verkleidung und der Farbe der Armaturentafel eine optische Einheit bildet.

1.3 JTDM 16V mit 85 PS (Euro 5)

In Sachen Nachhaltigkeit und Fahrvergnügen wird das Spektrum des Alfa Romeo MiTo demnächst um den lebhaften 1.3 JTDM 16V mit serienmäßiger Start & Stopp-Automatik erweitert; er entwickelt eine Leistung von 85 PS bei 3500 U/min und ein maximales Drehmoment von 200 Nm bei nur 1500 U/min.

Der 1.3 JTDM 16V, der zur zweiten Generation der Multijet-Motoren gehört, ist mit einem Turbolader mit variabler Geometrie, einer neuen Ölpumpe mit variablen Druck und einem Generator mit „Smart Charge“ ausgestattet. Der CO2-Ausstoß beträgt im kombinierten Zyklus nur 90 g/km.

Die Multijet-II-Motoren garantieren erstklassige Sparsamkeit, Umweltfreundlichkeit und Leistung. Rekord-Kraftstoffverbrauch: nur 3,5 Liter pro 100 km im kombinierten Zyklus, der außerorts auf nur 2,9 l/100 km sinkt. Außerdem muss daran erinnert werden, dass bei allen Dieselmotoren von Alfa Romeo die erste Wartung erst bei 35.000 km erforderlich ist, wodurch sich die Betriebskosten nochmals verringern.

Im Vergleich zur ersten Generation der Multijet-Motoren wurde das Kraftstoffzufuhrsystem durch schnellere Injektoren geändert; sie sind in der Lage, Mehrfacheinspritzungen in dichterer Abfolge durchzuführen. Insbesondere kann das System jetzt eine modulierte Haupteinspritzung des Kraftstoffs in mehreren verschiedenen Phasen durchführen und die folgenden vorwegnehmen. Das Multijet-II-System kann mit dem neuen Servoventil mit balanciertem Ventilkolben bis zu acht Einspritzungen pro Zyklus vornehmen und bietet eine höhere Geschwindigkeit, Flexibilität und Präzision in den verschiedenen Phasen des Betriebs. Der Injektor ist zudem zuverlässiger, weil seine Konstruktion weniger komplex ist und 40 Prozent weniger Komponenten hat.

Dank des neuen Injektortyps können zunehmend fortgeschrittene Strategien, die auf die Optimierung der Verbrennung konzentriert sind, erreicht werden, wie die „Rate Shaping“-Einspritzung (flexible Einspritzrate), die zwei Einspritzungen so schnell nacheinander umfasst, dass ein kontinuierliches und moduliertes Profil der Kraftstoffzufuhr im Zylinder erzeugt wird. Mit dieser Methode wird der Verbrennungsprozess verbessert; alles zugunsten eines ruhigeren Betriebs und der Senkung von Partikel- und Stickoxid-Emissionen (NOx). Heute erfüllen die Multijet-II-Motoren umfassend die Euro-5-Norm; gleichzeitig markieren sie einen entscheidenden Schritt zur Erfüllung strengerer Normen der Zukunft.

Neues, aktives Aufhängungssystem für den exklusiven „Quadrifoglio Verde“

Das zweite in Frankfurt ausgestellte Fahrzeug demonstriert dem Publikum den „dynamischen“ Geist des Alfa Romeo MiTo. Es ist ein Modell mit „Quadrifoglio Verde“, dem grünen, vierblättrigen Kleeblatt, jenem legendären Symbol, das im Lauf der Jahre zum Erkennungszeichen für die sportlichsten Fahrzeuge von Alfa Romeo wurde. Wie die übrigen Alfa Romeo MiTo des Modellprogramms 2011 präsentiert auch diese exklusive Ausstattungsstufe wichtige Design- und Produktinnovationen, wie das neue, aktive Aufhängungssystem mit der Bezeichnung „Alfa Romeo Active Suspension“.

Das System, das in Zusammenarbeit zwischen Alfa Romeo und Magneti Marelli entwickelt wurde, basiert auf den außergewöhnlich reichen Erfahrungen beider Unternehmen im Motorsport. Die „Alfa Romeo Active Suspension“ reduziert durch die Regelung der Stoßdämpfer die Fahrzeugschwingungen unter allen Fahrbedingungen und gewährleistet dadurch eine optimierte Sicherheit, mehr Komfort und eine bessere Straßenlage.

Insbesondere dank der vielen Parameter, die von dem neuen System gesteuert werden, ist es möglich, z.B. der Lastverlagerung bei der Beschleunigung entgegenzuwirken, indem das Heck versteift und schnelle Beschleunigungen mit maximaler Traktion gewährleistet werden. Mit demselben Prinzip ist es möglich, dass die Aufhängungen mit dem Bremssystem und der Lenkung interagieren, um eine effektivere Kontrolle über die Dynamik des Fahrzeugs zu erhalten. Das System erkennt die aktuellen Betriebsbedingungen und den Straßenzustand und wählt automatisch die ideale Dämpfereinstellung. Dank der hier eingesetzten Magnetventile in den Stoßdämpfern reagiert die „Alfa Romeo Active Suspension“ quasi in Echtzeit und damit extrem schnell.

Außer dass es ein wichtiger technologischer Partner für den sportlicheren Fahrer ist, gewährleistet das neue aktive Aufhängungssystem auch ein exzellentes Maß an Komfort bei der Nutzung im Alltag. Mit der „Sky Hook“-Funktion isoliert das Element die Fahrgastzelle und schützt sie vollständig vor äußeren Belastungen und Erschütterungen. Daher ändert das Fahrwerk mit diesem neuen System seine Performance je nach Nutzungsbedingung oder Anforderungen des Fahrers.

Die Schnittstelle zwischen Auto und Fahrer wird durch das System „Alfa Romeo D.N.A.“ gewährleistet, mit dem es zusätzlich zu den Standardfunktionen möglich sein wird, die Geometrie des Fahrzeugs gemäß dem gewählten Fahrmodus zu regulieren. Die „Alfa Romeo D.N.A.-Technology“ bietet drei Betriebsmodi, die der Kunde auswählen kann: „Dynamic“ (sportlicher Fahrstil), „Natural“ (Fahrmodus für normale Bedingungen) und „All Weather“ (Modus für Fahrten bei schlechter Straßenhaftung, wie z.B. bei Regen oder Schnee).

Mit der Einführung der aktiven Aufhängung arbeitet das Gerät an allen Elementen der Fahrzeugdynamiksteuerung: Motorsteuerung, Instrumententafel, VDC (Vehicle Dynamic Control), Lenkung und Aufhängungen (zum Beispiel im Modus „Dynamic“ werden sie steifer und verbessern das Handling).

Aber das aktive Aufhängungssystem ist nicht die einzige Neuerung des Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde. Eine neue Frontblende unter dem Typenschild, die den unteren Teil der Front erweitert und den Eindruck eines Autos mit bestem Grip am Boden betont, hebt sich von den ursprünglichen Versionen ab. Weitere, aktuelle Designmerkmale: neue, hochwertigen Außenlogos aus gebürstetem Aluminium mit dem vierblättrigen Kleeblatt als Relief, die über den Blinkern angebracht sind; neue Außenspiegelverkleidungen; neue Scheinwerfer- und Rücklichterrahmen; neue Griffe aus exklusiv satiniertem, verchromtem Material; neue, sportliche Sitze aus einem abriebfesten Gewebe und einem Mittelteil in weichem Alcantara; progressive, sportliche Interieurs, komplett in schwarz gehalten; und last but not least zweifarbige (grüne und weiße) Ziernähte an den Sitzen, Lenkrad, Handbremshebel und -knopf.

Es gibt auch einige neue Optionals: Hierzu gehören 18-Zoll-Leichtmetallräder und Sportsitze von Sabelt. Letztere kennzeichnet verkleidete Rückenlehnen in Carbonfaser, hergestellt mit der innovativen RTM-Technologie (Resin Transfer Moulding - Harztransferpressen), die hohe mechanische Widerstandsfähigkeit mit geringerem Gewicht vereint; bezogen sind die Sitzflächen mit Alcantara. Hier eingearbeitet: das Alfa Romeo Logo.

Die exklusive Version „Quadrifoglio Verde“ ist mit dem leistungsstärksten Motor der Palette ausgerüstet, der von einer internationalen Jury als „Bester neuer Motor des Jahres 2010“ gekürt wurde: der 1.4 MultiAir 16V mit 170 PS. Eine herausragende Eigenschaft dieses Motors ist sein außergewöhnliches Leistungsgewicht. Mit 6,7 kg/PS steht es an der Spitze dieser Klasse. Ein ausgezeichnetes Leistungsgewicht zählt seit jeher zu den Alfa Romeo Erfolgsfaktoren – und zwar sowohl auf öffentlichen Straßen als auch auf der Rennstrecke. Der Motor bietet mit 124 PS pro Liter zudem eine Leistungsausbeute, die zur Besten auf der Welt gehört. Dies ist ein besonders wichtiger Wert, denn er unterstreicht die Effektivität des Downsizing. Das Ziel: eine bessere Performance bei gleichzeitig signifikant reduzierten Verbrauchs- und Emissionswerten. Tatsächlich ist es dieser letzte Bereich, der den überraschendsten Beweis für das erreichte technische Niveau liefert: 4,8 l/100 km und 139 g/km CO2-Ausstoß (außerorts) – diese Zahlen liegen näher an den Werten, die man von einem Kleinwagen erwarten würde, als von einem kompakten Sportwagen, der in nur 7 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt.

Technische Daten:

 

 

85 PS 1.3 JTDM S&S

85 PS 16v 0.9 SGE S&S

ABMESSUNGEN

 

 

 

 

Anzahl Sitzplätze

4/5

4/5

 

Anzahl Türen

3

3

 

Länge/Breite (mm)

4063

4063/1720

 

Höhe (mm)

1446

1446

 

Radstand (mm)

2511

2511

 

Spurweite vorne/hinten (mm)

1483/1475

1483/1475

 

Kofferraumkapazität (dm³)

270

270

TECHNISCHE SPEZIFIKATIONEN

 

 

 

 

Anzahl Zylinder, Anordnung

4

2

 

Bohrung × Hub (mm)

69,6x82

80,5x86

 

Hubraum (cm³)

1248

875

 

Verdichtungsverhältnis

16,8 : 1

10:01

 

Max. Leistung kW (PS - EG) bei U/min (NATURAL)

62 (85) - 3500

62 (85) - 5500

 

Max. Leistung kW (PS - EG) bei U/min (DYNAMIC)

 

Max. Drehmoment Nm (kgm - EG) bei U/min (NATURAL)

200 bei 1500

110 (11,2) bei 2500

 

Max. Drehmoment Nm (kgm - EG) bei U/min (DYNAMIC)

145 (14,8) bei 2000

 

Verteilung (Antrieb)

Kette mit Hydrostößel mit festen Phasen

Obenliegende Nockenwelle mit Kette

MultiAir-System für Ansaugventile
Kipphebelbock Auslassseite mit Hydrostößeln

 

Kraftstoff

Aufgeladen mit Abgasturbolader

Aufgeladen mit Abgasturbolader mit Motoraufladung durch variable Ansaugventilaktivierung

 

Einspritzung

MultiJet

Diesel-Direkteinspritzung (2. Generation 1600 bar)

Elektronisches sequentiell getaktetes Einspritzsystem mit Explosionskontrolle und variabler Ansaugventilaktivierung

 

Start & Stopp-Automatik

Start & Stopp-Automatik für automatisches Abschalten/Neustarten des Motors bei kurzem Anhalten bei Stadtfahrten, sinnvoll zur Optimierung von Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen

Start & Stopp-Automatik für automatisches Abschalten/Neustarten des Motors bei kurzem Anhalten bei Stadtfahrten, sinnvoll zur Optimierung von Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen

ELEKTRISCHE ANLAGE

Batterie: Kapazität (Ah) / Generator (A)

63Ah/450

63Ah/450

GETRIEBE

Antrieb

Frontantrieb

Frontantrieb

 

Gänge
Achsübersetzung

5 + R
3,053

6+R
4,923

REIFEN

Handelsübliche Ausstattung

 

 

LENKSYSTEM

Lenkgehäuse

Zahnstangenlenkung mit elektrischer Servolenkung auf Säule

Zahnstangenlenkung mit elektrischer Servolenkung auf Säule

 

Wendekreis (Bordstein zu Bordstein) (m)

11,25

11,25

AUFHÄNGUNGEN

Vorne

McPherson

McPherson

 

Hinten

Torsionsfederung

Torsionsfederung

BREMSEN: (SCHEIBENBREMSEN)

Vorne (mm)

281

257

 

Hinten (mm)

251

251

BELADUNG - GEWICHT

Tankinhalt (Liter)

45

45

 

Leergewicht DIN (kg)

1150

1130

 

Maximales Zuladung (kg)

1000

500

LEISTUNGEN

Höchstgeschwindigkeit (km/h)

174

174

 

Beschleunigung (1 Person + 30 kg) 0-100 km/h (s)

12,9

12,5

KRAFTSTOFFVERBRAUCH – EMISSIONEN gemäß Richtlinie 1999/100/EG

Innerorts (l/100 km)

4,4

4,9

 

Außerorts

2,9

3,8

 

Kombinierter Zyklus

3,5

4,2

 

CO2-Emissionen (g/km)

90

98

 

Wartungsintervall

35.000 km

30.000 km

 

Schadstoffklasse

Euro 5

Euro 5

*

Quelle: Alfa Romeo

12.07.2011

Alfa Romeo beim AvD Oldtimer-Grand-Prix 2011

 

Mailänder Traditionsmarke präsentiert sich auf über 4.500 qm Fläche

Attraktive Sonderkonditionen für Mitglieder des Alfaclub e. V.

Der Oldtimer-Grand-Prix auf dem Nürburgring – eine der wichtigsten Classic-Veranstaltungen Europas – findet in diesem Jahr vom 12. bis 14. August statt. Selbstverständlich wieder am Start: Alfa Romeo. Ein Jahr nach dem 100. Geburtstag der Mailänder Traditionsmarke wird Alfa Romeo beim 39. AvD-Oldtimer-Grand-Prix am Nürburgring mit zahlreichen Fahrzeugen aus mehreren Epochen vertreten sein.

Die historischen Boliden der verschiedenen Fahrzeugklassen gehen in zwölf Rennen und Gleichmäßigkeitsprüfungen an den Start – zwei davon führen die Klassiker über die legendäre Nordschleife des Nürburgrings. Mit dabei sind unter anderem Rennwagen aus den 1920er Jahren, als Rennfahrer wie Enzo Ferrari und Giuseppe Campari mit Alfa Romeo zahlreiche Rennerfolge feierten. Im Alfa Romeo Areal unmittelbar am Rande der Rennstrecke können selbstverständlich auch die aktuellen Alfa Romeo Neuwagenmodelle begutachtet werden.

Ein besonderer Leckerbissen für Nürburgring-Fans ist das frisch restaurierte historische Fahrerlager, das aufwendig in jenen Zustand zurückversetzt wurde, der die Fahrer und Zuschauer bei der Eröffnung der wohl legendärsten Rennstrecke der Welt im Jahr 1927 empfing.

Das Shopping-Paradies für alle Autofans und Alfisti ist die Einkaufsmeile. Hier findet sich alles von Literatur über Ersatzteile bis hin zu Accessoires. Der Eintritt zum 39. AvD-Oldtimer-Grand-Prix am Nürburgring ist für alle Jugendlichen bis 17 Jahre in Begleitung eines Erwachsenen frei (ausgenommen Historic Paddock Club). Erwachsene zahlen für das Tagesticket am Freitag 18 Euro, Samstag und Sonntag jeweils 38 Euro. Das Wochenendticket ist für 58 Euro erhältlich.

Für seine Mitglieder haben Alfa Romeo und der Alfaclub e. V. in Zusammenarbeit mit dem AvD zum Oldtimer-Grand-Prix ein besonderes Paket geschnürt. Neben vergünstigten Eintrittspreisen (Samstag und Sonntag: je 29 Euro, Wochenendkarte: 45 Euro) und einer speziellen Parkfläche im Bereich der Mercedes-Arena (D3) warten im Alfa Romeo Zelt besondere kulinarische Leckerbissen auf die Mitglieder und die Freunde der Marke. Unter dem Motto „All inclusive“ kann hier sowohl am Samstag wie auch am Sonntag zum Festpreis von 15 Euro pro Person diniert werden. Der Eintritt zum „Alfa Romeo Abend“ am Samstag (13. August) kostet 35 Euro pro Person – inklusive Menü und musikalischer Unterhaltung. Einlass ist um 19.30 Uhr. Campingfreunde finden auf dem vom Alfaclub e. V. reservierten Areal auf dem Campingplatz Müllenbach eine passende Anlaufstelle (Pauschale für drei Tage: 36 Euro).

Die vergünstigten Eintrittspreise als auch das Verpflegungsangebot sowie die speziellen Parkplätze stehen jedoch nur Mitgliedern des Alfaclub und deren Angehörigen sowie Mitgliedern befreundeter Alfaclubs aus dem Ausland zur Verfügung.

Quelle: Alfa Romeo

07.07.2011

Alfa Romeo: Starkes erstes Halbjahr 2011

 

Alfa Romeo verzeichnet im ersten Halbjahr ein kräftiges Plus

Neue Giulietta in Deutschland weiterhin auf der Erfolgsspur

Alfa Romeo hat das erste Halbjahr 2011 erfolgreich abgeschlossen und sich dabei als wachstumsstärkste Marke auf dem deutschen Markt profiliert. Das Neuzulassungs-Ergebnis (KBA) des italienischen Automobilherstellers liegt um 70,2 Prozent über dem Vergleichszeitraum, während der deutsche Gesamtmarkt um 10,5 Prozent zulegen konnte. Insgesamt entschieden sich zwischen Januar und Juni 6.038 Neuwagenkäufer für einen Alfa Romeo, rund 2.500 mehr als in der gleichen Zeitspanne 2010.

Getragen wird der gute Trend der Marke vor allem durch die anhaltend positive Entwicklung des neuen Alfa Romeo Giulietta. Dazu Manfred Kantner, Vorstandsvorsitzender der Fiat Group Automobiles Germany AG: „Diese Entwicklung zeigt, dass wir mit der Giulietta ein technisch hochwertiges Produkt an den Start gebracht haben, das den Geschmack der deutschen Autofahrer trifft.“

Weitere Impulse für die gute Nachfrage wird der Alfa Romeo Giulietta durch die Einführung des neuen Doppelkupplungs-Getriebes Alfa TCT erfahren, das ab sofort bestellbar ist und nach der IAA 2011 (Internationale Automobil Ausstellung, Frankfurt) in die Auslieferung gehen wird.

Quelle: Alfa Romeo

03.05.2011

Mille Miglia 2011:
Alfa Romeo mit drei Raritäten am Start

Alfa Romeo setzt Rennwagen der 20er, 30er und 50er Jahre ein

Mailänder Marke ist mit 11 Siegen der Rekordsieger der Mille Miglia

Am 11. Mai wird in Brescia die Mille Miglia 2011 gestartet – das weltweit wichtigste Rennen für historische Automobile. Die heute als Oltimer-Event ausgetragene Veranstaltung folgt alljährlich den Spuren des wohl berühmtesten Straßenrennens aller Zeiten. Zwischen 1927 und 1957 schrieben auf den 1.000 Meilen zwischen Brescia und Rom die größten Fahrer und besten Sportwagen jener Tage Geschichte – von den 24 Rennen, die in diesem Zeitraum ausgetragen wurden, gewann Alfa Romeo elf! Der bis heute ungebrochene „Mythos Alfa Romeo“ hat hier seinen Ursprung. 2011 nimmt das Werksmuseum „Alfa Romeo Automobilismo Storico“ mit erneut mit seinem Spezialistenteam für historische Alfa Romeo, mit drei faszinierenden Rennwagen an der Mille Miglia teil: einem Alfa Romeo 6C 1500 Super Sport, dem Alfa Romeo 6C 1750 Gran Sport und einem Alfa Romeo 1900 Super Sprint. Sie katapultieren die Fahrer und Zuschauer der Mille Miglia zurück in die Zeit der großen Straßenrennen.

Mit dem Alfa Romeo 6C 1500 Super Sport (1928) startet eines der ältesten und renommiertesten Modelle der diesjährigen Mille Miglia. 1928 gewann das Fahrerteam Giuseppe Campari / Giulio Ramponi mit einem solchen Modell die damalige Mille Miglia; die legendären 1.000 Meilen legten sie mit dem Alfa Romeo in nur 18. Stunden und vier Minuten reiner Fahrtzeit zurück.

Noch schneller waren 1930 Tazio Nuvolari und Battista Guidotti auf einem Alfa Romeo 6C 1750 Gran Sport unterwegs, wie er nun auch 2011 erneut am Start steht. Nuvolari, der „fliegende Mantuaner“, pilotierte den Alfa Romeo mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 100 km/h über die italienischen Landstraßen, setzte damit einen Rekord und gewann schließlich das Rennen.

Der ebenfalls vom Alfa Romeo Automobilismo Storico an den Start gebrachte Alfa Romeo 1900 Super Sprint von 1956 war indes nicht nur als Rennwagen ein Erfolg; das Coupé schrieb vielmehr auch als einer der beliebtesten Seriensportwagen der 50er Jahre Geschichte.

Begleitet werden die drei historischen Rennwagen von insgesamt sechs Servicefahrzeugen, allesamt aktuelle Alfa Romeo Giulietta. In Deutschland ist der Alfa Romeo Giulietta in der Version 1.4 TB 16V SUPER (88 kW / 120 PS) bereits ab 17.900 Euro verfügbar – das mit diversen Extras wie 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und Klimaautomatik ausgestattete Modell bietet damit einen Preisvorteil von 4.000 Euro.

Quelle: Alfa Romeo

05.04.2011

Alfa Romeo: Starkes Wachstum im 1. Quartal 2011

Alfa Romeo hat seit Jahresbeginn um rund 95 Prozent zugelegt

Giulietta beflügelte den Absatz der italienischen Marke deutlich

Die italienische Automobilmarke Alfa Romeo verzeichnet auf dem deutschen Markt eine sehr erfreuliche Entwicklung. Während das Volumen des deutschen PKW-Marktes im ersten Quartal 2011 um 14 Prozent wuchs, stiegen die Alfa Romeo Zulassungen überproportional um rund 95 Prozent auf 3.022 Fahrzeuge. Bemerkenswert ist dabei die Performance im März: Allein in diesem Monat steigerte Alfa Romeo den Absatz sogar um rund 154 Prozent.

Manfred Kantner, Vorstandsvorsitzender der Fiat Group Automobiles Germany AG, sagte dazu: „Unser kundenorientiertes Vertriebsprogramm erweist sich als Erfolg. Ich freue mich über diesen guten Start ins Jahr 2011, bin mir aber auch bewusst, dass wir in unseren Anstrengungen nicht nachlassen dürfen, der Marke Alfa Romeo eine starke Zukunft zu sichern.“

Besonderes Augenmerk verdient die neue Baureihe Alfa Romeo Giulietta, die den Absatz der Mailänder Marke deutlich beflügelt und rund die Hälfte der Fahrzeugverkäufe beigesteuert hat. Mit ihrer modernen Fahrzeug-Architektur, besten Bewertungen im EuroNCAP-Crashtest und ihren sechs ebenso dynamischen wie effizienten Turbomotoren mit einem Leistungsspektrum von 77 bis 173 kW (105 bis 235 PS) sowie ihrem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis kann der Alfa Romeo Giulietta immer mehr Autokäufer überzeugen.

Quelle: Alfa Romeo

22.03.2011

 

Techno Classic 2011:

Alfa Romeo zeigt Helden der Rennstrecke

Legendäre Rennwagen im Zeichen des „Grünen Kleeblatts“

Alfetta von 1951 – das erste Weltmeisterauto des Juan Manual Fangio 1951

Auf der 23. Techno Classica in Essen (31. März – 3. April) präsentiert Alfa Romeo in Halle 3.0 faszinierende Rennsport-Helden der Jahre 1923 bis 1988. Allen voran der Tipo 159, mit dem Juan-Manuel Fangio 1951 den ersten seiner fünf WM-Titeln gewann. Aber auch der Tipo B („P3“) auf dem Tazio Nuvolari 1935 am Nürburgring die „Silberpfeile“ niederkämpfte, der Sportwagen-Weltmeister Alfa Romeo 33 TT 12 von 1975, der erste „richtige“ Alfa-Rennwagen RL von 1923 oder der nie zum Einsatz gekommene 164 Procar von 1988 sind nicht nur für Alfisti ganz besondere Highlights der Klassik-Messe am Essener Gruga-Park.

Zur besseren Übersicht in chronologischer Reihenfolge, hier nun nähere Informationen zum in Essen ausgestellten Startaufgebot des „Automobilismo Storico Alfa Romeo“, des Werksmuseums von Alfa Romeo:

Tipo RL (1923): Der älteste Vertreter auf dem Stand in Essen markiert den Startpunkt zur ruhmreichen Alfa Romeo Rennsporthistorie. Mit dem Tipo RL gelang Alfa Romeo 1923 erstmals der Sieg bei einem großen internationalen Rennen, der 14. Targa Florio. Gleich fünf RL hatte Alfa Romeo zur über 431 Kilometer langen Fernfahrt genannt. Nach 7:18 Stunden Renndauer ging Ugo Sivocci als Sieger durchs Ziel, mit einem Abstand von 2:50 Minuten gefolgt von Antonio Ascari. Der RL war der erste Alfa Romeo, auf dem das vierblättrige grüne Kleeblatt (Quadrifoglio Verde) prangte. Was ursprünglich als Glückbringer für den abergläubischen Sivocci – ihm war die Startnummer 13 zugelost worden – gedacht war, avancierte in der Folge zum Logo der Rennabteilung Alfa Corse und besonders leistungsstarker Versionen.

Alfa Romeo Tipo B „P3“ (1932): Einen geradezu legendären Ruf genoss der Tipo B, kurz „P3“. Als erstes Rennfahrzeug überhaupt, verzichtete der „P3“ auf einen Beifahrersitz für den Mechaniker. Diese einsitzige Auslegung der Karosserie begründete die Gattungsbezeichnung „Monoposto“, die bis heute bestand hat. Bei seinem Debüt 1932 war auch der Deutsche Rudolf Caracciola Teil der hochkarätig besetzten Werksfahrer-Mannschaft. Der Hubraum des Reihenachtzylinders nahm im Laufe der Zeit von 2,6 auf 3,8 Liter zu, analog dazu stieg die Leistung auf bis zu 330 PS. Unsterblich machte den Tipo B der sensationelle Erfolg Tazio Nuvolaris beim Großen Preis von Deutschland im Jahre 1935 – errungen gegen die hochfavorisierten Silberpfeile von Daimler-Benz und der Auto Union.

Alfa Romeo Tipo 159 „Alfetta“ (1951): Die Aura des Grand Prix-Rennsports der frühen 50er Jahre verströmt der Tipo 159 „Alfetta“ von 1951 – jenes Auto, mit dem Juan Manuel Fangio seinen ersten von insgesamt fünf WM-Titeln in der Formel 1 errang. Der Tipo 159 ist die ultimative Evolution des ursprünglich 1938 für die „1,5-Liter-Formel“ entwickelten „kleinen“ Alfa Romeo Rennwagens. Was vor dem Krieg mit 195 PS begann, gipfelte dank doppelstufigem Roots-Kompressor in 425 bis (kurzzeitig) 450 PS. Bereits im Jahr zuvor hatte Dr. Nino Farina auf dem Vorgängermodell Tipo 158 (1,5-Liter Hubraum, 8 Zylinder) den ersten Formel-1-Weltmeistertitel der Geschichte nach Mailand geholt. 1951 setzte sich dann Fangio auf dem in vielen Details optimierten Nachfolger beim Finale in Barcelona gegen Alberto Ascari (Ferrari) durch.

Alfa Romeo Giulia TI Super (1963): Ganz im Zeichen des grünen Kleeblatts steht die Giulia TI Super von 1963. Diese in nur 501 Exemplaren gebaute Sport-Version der ein Jahr zuvor vorgestellten Limousine war bei der italienischen Polizei ebenso beliebt wie bei Privatrennfahrern. Aus dem 1,6 Liter großen DOHC-Vierzylinder kitzelten die Ingenieure mit viel Finesse 113 PS heraus, was die nur 930 Kilo schwere Giulia TI Super zu einer Höchstgeschwindigkeit von seinerzeit beachtlichen 190 km/h befähigte. Äußerlich war das heute bei Sammlern extrem begehrte Modell an nur zwei Scheinwerfern sowie grünen Kleeblättern auf den Seiten der vorderen Kotflügel sowie dem Kofferraumdeckel zu erkennen.

Zwei Alfa Romeo der weitverzweigten 33-Familie stehen ebenso in Essen

Alfa Romeo Tipo 33 Coupé Stradale (1967): Der Tipo 33 Coupé Stradale Prototipo erlebte 1967 in Turin seine Weltpremiere. Das Werk des Designers Franco Scaglione war eine nur oberflächlich domestizierte Version des Rennmodells 33/2. Der lediglich 18 Mal gebaute Prototipo wog gerade einmal 700 Kilo. Trotz des von 270 auf 230 PS (bei 8.000 U/min) reduzierten 2,0-Liter-V8 reichte diese Motorleistung immer noch für eine Spitzengeschwindigkeit von 260 km/h und einen 0-100-km/h-Sprint in 5,5 Sekunden. Das Getriebe mit sechs manuell zu schaltenden Gängen entstammt unmittelbar den Rennsport-Versionen, mit denen Alfa Romeo bei Sportwagenrennen und später in der Markenweltmeisterschaft zahlreiche Siege errang. Besonderheit: Die Fahrgestellnummer 105.33.012 weist den in Essen ausgestellten 33er als den einzigen noch existierenden Prototypen dieser Baureihe aus.

Alfa Romeo 33 TT 12 (1975): Mit dem 33 TT 12 gewann Alfa Romeo 1975 unter der Bewerbung des „Willi Kauhsen Racing Teams“ souverän die Marken-Weltmeisterschaft. Die von einem 500 PS starken Zwölfzylinder-Boxermotor angetriebenen roten Flundern siegten bei sieben von acht Wertungsläufen souverän. Dabei wechselten sich im offenen Cockpit Langstrecken-Asse wie Henri Pescarolo, Derek Bell oder Nino Vaccarella mit Formel-1-Fahrern wie Jochen Mass, Arturo Merzario oder Jacques Laffite ab.

Alfa Romeo 164 Procar (1988): Nie zum Einsatz gekommen ist der im September 1988 vorgestellte Alfa Romeo 164 Procar. Der in Kooperation mit dem Formel-1-Rennteam von Brabham entwickelte Renner glich äußerlich einem Alfa Romeo 164 – unter der Kevlar/Kohlefaser-Haut des „Silhouette“-Modells aber verbarg sich lupenreine Formel-1-Technik: Ein als Mittelmotor-V10 mit 600 PS aus 3,5 Litern Hubraum, Kohlefaser-Bremsen, Monocoque in Aluminium-Nomex-Honeycomb-Bauweise und über Schnellverschlüsse abnehmbare Front- und Heckteile. Mit nur 750 Kilo Trockengewicht hatte der Motor leichtes Spiel: Offiziell wurde eine Höchstgeschwindigkeit von 340 km/h und eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in rund zwei Sekunden genannt. Mit diesem „Wolf im 164-Pelz“ drehte Riccardo Patrese vor dem Start des Grand Prix Italien einige Demonstrationsrunden – dabei blieb es. Aufgrund der hohen Entwicklungs- und Einsatzkosten wollte kein weiterer Hersteller Alfa Romeo auf diese technologische „Tour de force“ folgen. Die Silhouette-Formel blieb auf der Strecke – der Alfa Romeo 164 Procar gleichwohl bis heute ein hochspannendes Unikat.

Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde (2010): Mit dem Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde findet sich auf dem Essener Messestand zudem ein „Klassiker der Zukunft“. Diesen Titel verliehen der Giulietta im Herbst 2010 die Leser der Zeitschrift „Auto Bild Klassik“ im Rahmen einer Leserwahl. Ganz in der Tradition der Marke entwickelt der moderne, direkteinspritzende Turbo-Vierzylinder kraftvolle 173 kW (235 PS) aus 1,8 Litern Hubraum. Zusammen mit einem aufwendigen Sportfahrwerk und zahlreichen elektronischen Finessen verkörpert der Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde damit nicht nur die technologische Speerspitze seiner Baureihe, sondern schlägt die Brücke aus der Vergangenheit in die Gegenwart.

Quelle: Alfa Romeo

17.11.2010

Alfa Romeo auf der Essen Motor Show:

100 Jahre Automobilfaszination aus Mailand

Neue Sportwagen: MiTo und Giulietta als Quadrifoglio Verde

Ikonen: Sonderausstellung der Alfa Romeo Rennsport-Legenden

Alfa Romeo feiert auf der diesjährigen Essen Motor Show (27. November bis 05. Dezember) das deutsche Finale seines 100. Geburtstages. Und das gleich in zwei Hallen. Eine exklusive Sonderausstellung mit dem Titel „100 Jahre Alfa Romeo – die Rennsportlegenden“, entführt die Besucher der Messehalle 1 in die Geschichte der Marke. Die Highlights aus der Gegenwart präsentiert Alfa Romeo in Halle 3. Im Mittelpunkt stehen dabei der nagelneue Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde (173 kW / 235 PS) und der ebenfalls erst in diesem Jahr vorgestellte Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde (125 KW / 170 PS).

Beide Fahrzeuge sind die sportlichen Topmodelle ihrer jeweiligen Baureihe; beide Alfa Romeo setzen auf effiziente Turbomotoren; und beide Fronttriebler sind Paradebeispiele dafür, dass die Marke Alfa Romeo vom dynamischen Grundcharakter ihrer Modelle bis heute – optisch wie technisch – nicht einen Hauch abgewichen ist. 100 Jahre nach der Gründung des Unternehmens steht jedoch mehr denn je eine weitere Eigenschaft im Mittelpunkt der Fahrzeugentwicklung: die Effizienz.

Auch unter diesem Gesichtspunkt sind die beiden zentralen Modelle auf dem Stand von Alfa Romeo auf der Höhe der Zeit. Obwohl es der Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde auf eine Höchstgeschwindigkeit von 242 km/h bringt und nach nur 6,8 Sekunden bereits 100 km/h schnell ist, konsumiert er im Durchschnitt lediglich 7,6 l/100 km. Ähnliches gilt für den Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde. Er ist 219 km/h schnell, beschleunigt in nur 7,5 Sekunden auf 100 km/h und verbraucht im Schnitt nur 6,0 l/100 km.

Diese Kombinationen aus Dynamik und Nachhaltigkeit wären nicht nur vor 100 Jahren undenkbar gewesen, sondern auch noch zu Beginn dieses Jahrhunderts. Das ist erlebbarer Fortschritt.

Eine Brücke in die Vergangenheit schlägt indes die hochkarätige Sonderausstellung „100 Jahre Alfa Romeo – die Rennsportlegenden“. Gezeigt werden dabei 13 Modelle, die Motorsportgeschichte schrieben. Fünf von ihnen stammen direkt aus dem Alfa Romeo Museum, dem Automobilismo Storico Alfa Romeo, in Arese bei Mailand. Den Alfa Romeo P2 pilotierte 1925 die Rennfahrerlegende Antonio Ascari. Mit dem Alfa Romeo P3 gewann Tazio Nuvolari 1936 den Großen Preis von Deutschland auf dem Nürburgring. Am riesigen Lenkrad des Tipo 159, der Alfetta, gewann Juan Manuel Fangio 1951 die Formel 1-Weltmeisterschaft. Während der Mille Miglia des Jahres 1953 steuerte Fangio einen 53er Alfa Romeo 6C 3000 CM, der in Essen ebenso gezeigt wird, wie ein Tipo 33TT12, mit dem Alfa Romeo die Sportwagen-Weltmeisterschaft des Jahres 1975 errang. Was für ein Quintett!

Quelle: Alfa Romeo


Alfa Romeo Typenhandbuch - Alle Modelle von 1910 bis heute

 

Murgtalimkerei - Honig, Propolis, Gelee Royal, Blütenpollen - Ihre Imkerei im Schwarzwald

Diese Site ist werbefinanziert. Wir freuen uns daher über jede Unterstützung von Ihnen. Melden und senden Sie uns nicht vorhandene Daten oder Preislisten:

 

eMail: info@mobilverzeichnis.de

   

Abarth | A.C. | Acura | Alfa Romeo | Alpina | Artega | Asia | Aston Martin | Audi | Austin | Auto Union | Autobianchi | Bentley | Bitter | BMC | BMW | Borgward | Brabus | Brilliance | Bugatti | Buick | Cadillac | Chevrolet | Chrysler | Citroen | Corvette | Dacia | Daewoo | DAF | Daihatsu | Daimler | Datsun | De Lorean | De Tomaso | DKW | Dodge | Ferrari | Fiat | Fisker | Ford | Goggomobil | Hanomag | Honda | Hummer | Hyundai | Innocenti | Isuzu | Iveco | Jaguar | Jeep | Kia | Lada | Lamborghini | Lancia | Landrover | Lexus | Lotus | Maserati | Maybach | Mazda | Melkus | Mercedes | Mercedes-AMG | MG | Mini | Mitsubishi | Morgan | Nissan | NSU | Oldsmobile | Opel | Peugeot | Piaggio | Pontiac | Porsche | Proton | Reliant | Renault | Rolls Royce | Rover | Saab | Seat | Simca | Skoda | Smart | SsangYong | Subaru | Suzuki | TalbotTata | Toyota | Trabant | TVR | Vauxhall | VEB | Volkswagen | Volvo | Wartburg | Westfalia | Wiesmann |

 Home Nach oben Preislisten Bewertung Adressen Marktspiegel Motorsport News Wissenswertes Links Über uns Impressum Autogalerie

Fragen oder Probleme in Zusammenhang mit dieser Website richten Sie bitte an info@mobilverzeichnis.de.
Copyright © mobilverzeichnis -
Automobilinformationen für Oldtimer und Youngtimer. Alle Rechte vorbehalten.
Stand: 01.01.12.
mobil verzeichnis mobil-verzeichnis

Mehr Informationen:
Preislisten als .pdf zum Download. Gebrauchtwagen, Jahreswagen, Oldtimer, Youngtimer. Anhand unseres Archivs können Sie den ehemaligen Neupreis Ihres Autos ermitteln. Finden Sie heraus was Ihr Auto früher einmal neu gekostet hat. Auto Neupreis ermitteln, Neupreisermittlung, Autopreise, Auto Neupreis. Gebrauchtwagen oder Oldtimer kaufen oder verkaufen. Hier finden Sie die Informationen rund ums Auto. Bei mobilverzeichnis, dem Archiv für Automobilinformationen finden Sie ein umfangreiches Daten-Angebot für Automobile, Nutzfahrzeuge und Motorräder. Der große Autokatalog, Autodaten-Katalog. Hier erwarten Sie Oldtimer, Youngtimer, Fahrzeug-Raritäten sowie Gebrauchtwagen, Unfallwagen und Jahreswagen. Wir Archivieren Preislisten, Motorcodes, Modellcodes, Baumustercodes, Baureihen-Codes, Typcodes, Typencodes, PR-Codes, technische Daten, Neupreise, Ausstattungspreise, Ausstattungscodes, Fahrgestellnummern, Stücklisten, Reparaturanleitungen, Einbauanleitungen und praktische alle Auto-Daten. Einfach alles was Sie für die Fahrzeug-Dokumentation, Bewertung, Gutachten, Entschlüsselung von VIN-Nummern, VIN-Code, VIN-Abfrage und Baumustern brauchen. Hier finden Sie neben Clubadressen und Adressen von Automobilverbänden und Vereinen alle Informationen und Autodaten zu Ihrem Auto, Oldtimer, Youngtimer, Transporter, Nutzfahrzeug, Caravan, Motorrad und LKW. Sie finden von Ihnen benötigte Daten nicht ? Fragen Sie uns! Gebrauchtwagencheck / Fahrzeugbewertung am Fahrzeugstandort, vor Ort, in Süddeutschland. Wir können Sie beim Kauf/Verkauf von Gebrauchtwagen, Jahreswagen, Unfallwagen, Oldtimern und Youngtimern unterstützen. Gebrauchtwagenbewertung, Fahrzeugbewertung, Autobewertung, Wertermittlung. Besondere Angebote für Händler, Autohäuser, Leasinggesellschaften, Versicherungen, Verbände. Jetzt auch unter:
www.facebook.com/mobilverzeichnis.de