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Als erste europäische Pickups überhaupt zeichnen sich Ranger Wildtrak X und Tremor durch den auf Wunsch lieferbaren einstellbaren Sportbügel aus. Er eignet sich ideal für Gewerbetreibende, die lange Gegenstände wie zum Beispiel Leitern oder Rohre transportieren wollen und zugleich die eigentliche Ladefläche für andere Fracht freihalten möchten.

„Ranger Wildtrak X und Ranger Tremor folgen derselben Leitidee wie der legendäre Ranger Raptor: exzellente Offroad-Fähigkeiten, moderne Technologien und ein starkes Design. Wildtrak X und Tremor erweitern die Ranger-Familie nicht nur sinnvoll, sondern heben sie auch auf ein neues Level“, erklärt Hans Schep, Geschäftsführer von Ford Pro Europa.

Der Start von Ranger Wildtrak X und Ranger Tremor fällt mit der bisher besten Zulassungsbilanz des Ranger in Europa1 zusammen: 2022 erzielte Ford mit dieser Baureihe einen Rekord-Marktanteil von 44,9 Prozent. Dies entspricht einem Zuwachs von 18 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr (2021). Damit ist der Ranger im achten Jahr in Folge das bestverkaufte Pickup-Modell in Europa.

Der Ford Ranger Wildtrak X

Der Ranger Wildtrak X basiert auf der Modellversion Wildtrak – hat also serienmäßig eine Doppelkabine (4 Türen, 5 Sitzplätze), weist aber eine um 26 Millimeter höhere Bodenfreiheit sowie eine um 30 Millimeter breitere Spur auf. Dies kommt der Spurstabilität vor allem in unwegsamem Gelände zugute. Das überarbeitete Fahrwerk ruht serienmäßig auf High-Performance-Dämpfern von Bilstein. Sie liefern über den gesamten Federweg die optimale Dämpfungswirkung. Dies verbessert die Geländegängigkeit, ohne den Fahrkomfort auf befestigten Straßen zu beeinträchtigen. Auch die aufgewertete Hochleistungs-Servolenkung und ein serienmäßiger Unterfahrschutz aus Stahl unterstreichen die Offroad-Kompetenz des Ranger Wildtrak X.

Als Antrieb kommt im Wildtrak X der bewährte EcoBlue-Diesel mit 2,0 Litern Hubraum zum Einsatz. Der Vierzylinder-Biturbo erzielt ab 1.750 Umdrehungen ein Drehmoment von maximal 500 Nm und eine Spitzenleistung von 151 kW (205 PS)*, die ein 10-Gang-Automatikgetriebe an die Räder verteilt. Zum Serienumfang gehört der elektronisch gesteuerte intelligente e-4WD-Allradantrieb mit „Set-and-Forget“-Modus: Er stellt sicher, dass dem Fahrer immer und überall die jeweils erforderliche Motorleistung zur Verfügung steht.

Zu den neuen Offroad-Technologien, die der Wildtrak X ab Werk mitbringt, zählt auch der Wendekreis-Assistent (Trail Turn Assist). Das System, das auch im neuen Ford Bronco zum Einsatz kommt, nutzt das auf Bremseingriffen beruhende Torque Vectoring und verkleinert den Wendekreis bei Bedarf um bis zu 25 Prozent.

Das „Trail Control“-System wiederum arbeitet wie eine Geschwindigkeitsregelung: Der Fahrer gibt im Gelände ein Tempo von bis zu maximal 32 km/h vor und die Elektronik übernimmt automatisch das Bremsen und Beschleunigen bis zur definierten Wunschgeschwindigkeit.

Der „Rock Crawl“-Modus, für eine kontrollierte Überquerung speziell von unebenem und felsigem Gelände vorgesehen, war bisher nur für den ultimativen Ranger Raptor verfügbar. Nun gehört dieses Fahrprogramm auch zur Serienausstattung des Ranger Wildtrak X. „Rock Crawl“ beeinflusst unter anderem die Gasannahme, die Traktionskontrolle und das Schaltverhalten des Automatikgetriebes. Vorteil: Der Fahrer kann sich in schwierigem Terrain voll auf die Lenkarbeit konzentrieren.

Mit seinem selbstbewussten Auftritt setzt der Ranger Wildtrak X ein kraftvolles Statement. Breite Spur, Unterfahrschutz und eine größere Bodenfreiheit heben ihn deutlich vom Wildtrak ab. Zum eigenständigen Design tragen auch die spezielle Umrandung des Kühlergrills in Asphalt-Schwarz und der H-Bügel am vorderen Stoßfänger, die Radhaus-Beplankungen sowie der anders gestaltete hintere Stoßfänger bei. Auf Wunsch werten Matrix-LED-Scheinwerfer mit Zusatzleuchten im Grill das Erscheinungsbild weiter auf und verbessern zugleich die Sicht sowie die eigene Wahrnehmbarkeit im Dunkeln. Markant ausgeführte Wildtrak X-Embleme, schwarze Markenlogos und 8J x 17-Zoll-Leichtmetallräder, auf die weiß beschriftete All-Terrain-Reifen der Dimension 265/70 R17 A aufgezogen sind, runden das kernige Offroad-Design ab.

Im Innenraum nehmen Fahrer und Passagiere auf Sitzen mit „Miko“-Polsterung in Wildleder-Optik und gesticktem Wildtrak X-Logo Platz. Der ebenfalls wie Wildleder wirkende Softtouch-Bezug „Terra“ mitsamt Kontrastnähten in Cyber-Orange ziert die Oberseite des Instrumententrägers sowie die Türverkleidungen und die Mittelkonsole.

Die Konnektivität zu FordPass2 und zu den Ford Pro-Services wie FORDLiive hat der Ranger Wildtrak X serienmäßig an Bord.

Der Ford Ranger Tremor

Der neue Ranger Tremor* basiert auf dem Ranger XLT – das heißt: auf der Modellvariante, die für harte Arbeitseinsätze ausgelegt ist. In der Tremor-Version hat der Pritschenwagen die gleichen Fahrwerks- und Technologie-Merkmale wie der Wildtrak X. Mit diesem teilt er sich auch den elektronisch gesteuerten intelligenten e-4WD-Allradantrieb – das Resultat ist ein robuster Pickup für Gewerbetreibende, der sich zuverlässig auch für Herausforderungen in rauem Gelände empfiehlt. Der Ranger Tremor ist wahlweise mit Extrakabine (4 Türen, 4 Sitzplätze) oder mit Doppelkabine (4 Türen, 5 Sitzplätze) lieferbar.

Im Ranger Tremor kommt, ebenfalls wie im Ranger Wildtrak X, der EcoBlue-Diesel mit 2,0 Litern Hubraum und einer Leistung von 151 kW (205 PS)* zum Einsatz. Der Vierzylinder-Biturbo erzielt ab 1.750 Umdrehungen ein maximales Drehmoment von 500 Nm.

Die überarbeitete Fahrwerks-Geometrie zeigt sich auch äußerlich: Der Ranger Tremor steht breit und bodenständig da – ein Eindruck, zu dem auch die ausgestellten Radhaus-Verkleidungen und die breite Spur maßgeblich beitragen. Als markantes Merkmal fällt der serienmäßige Sportschutzbügel aus Rundrohr ins Auge. Trittbretter aus Aluminiumguss und die zwei exponierten Abschlepphaken in der Fahrzeug-Front setzen das kraftvoll-funktionale Design fort, das sich auch im Kühlergrill und durch Akzente in Boulder-Grey widerspiegelt.

Ebenso robust präsentiert sich der Innenraum des Ranger Tremor, denn die Sitze und der Kabinenboden sind mit wasserabweisendem, leicht zu reinigendem Vinyl beschichtet. Wer den Ranger Tremor für unterschiedlichste Einsatzzwecke noch vielseitiger ausstatten möchte, kann die vorverkabelte Schalttafel unter dem Fahrzeugdach ordern. Sie beinhaltet sechs Eingänge für die Steuerung von Winden, LED-Lichtbalken und anderen Geräten, die über einen Ford-Händler oder über den Online-Shop der Marke bestellt werden können.

Volle Flexibilität: der einstellbare Sportbügel

Sowohl der Ranger Wildtrak X als auch der Ranger Tremor lassen sich durch einen einstellbaren Sportbügel von Ford weiter aufwerten – die erste Befestigungsmöglichkeit speziell für besonders lange Ladung3 wie Leitern, Rohre oder auch Kajaks im europäischen Pickup-Segment. Mithilfe des klappbaren Dachgepäckträgers und dem verstell- sowie verschiebbaren hinteren Ladebügel lassen sich lange Gegenstände über Dachhöhe transportieren, statt sie über die Heckklappe hinausragen zu lassen. Dies verbessert nicht nur die Ladungssicherung, sondern hält auch die Ladefläche für zusätzliche Fracht frei. Maximale Traglast: 80 kg (Fahrt) beziehungsweise 250 kg (Stand). Ab sofort steht dieser variabel einstellbare Sportbügel auch für den Ranger Limited und den Ranger Wildtrak zur Wahl.

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* Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen der neuen Ranger-Modellgeneration: Alle Ford Ranger-Varianten sind in Deutschland als Lkw homologiert.

1) Ford Europa berücksichtigt folgende 20 europäische Märkte, auf denen das Unternehmen mit eigenen Verkaufsorganisationen vertreten ist: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Spanien, Tschechien und Ungarn.

2) Die FordPass-App ist kompatibel mit Apple- und Android-Smartphones. Sie ist im Apple App-Store sowie bei Google Play in 20 europäischen Märkten erhältlich. Bei Download und Nutzung können Kosten entstehen.

3) Das Fahrzeug-Gesamtgewicht und die Achslastverteilung begrenzen individuell die Fracht- und Ladekapazitäten. Die maximale Nutzlast variiert und hängt – je nach Ausstattung und Fahrzeugkonfiguration – vom Leergewicht ab. Ein Etikett am Türrahmen weist auf die Tragfähigkeit des bestimmten Modells hin.

 

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