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Citroen C-Crosser (2007-2013)

Der Citroën C-Crosser war das erste SUV des französischen Autoherstellers Citroën. Der PSA-Konzern entwickelte den C-Crosser zusammen mit seinem Schwestermodell Peugeot 4007 auf der Basis des Mitsubishi Outlander. Die PSA-Modelle wurden bei Mitsubishi in Japan gefertigt, seit 2008 wird der Outlander bei der Mitsubishi-Tochter Nedcar in den Niederlanden gefertigt.
 
Der Citroën C-Crosser wurde auf dem Genfer Auto-Salon 2007 zum ersten Mal vorgestellt und kam im Juli 2007 auf den deutschen Markt.
 
Seit Markteinführung gab es den C-Crosser mit einem neuen 2,2-Liter-HDi-Dieselmotor (115 kW/156 PS) mit Rußpartikelfilter und Sechsgang-Schaltgetriebe. Der Motor hat ein maximales Drehmoment von 380 Nm, das er über eine elektronisch geregelte Lamellenkupplung automatisch an die Vorderräder oder an alle vier Räder gleichzeitig weitergibt. Ab November 2007 gab es auch einen aus der Kooperation von Mitsubishi, Daimler-Chrysler und Hyundai entwickelten GEMA-2,4-Liter-Vierzylinder-Ottomotor (sog. „Weltmotor“) mit 125 kW (170 PS) und 232 Nm Drehmoment, der seit Anfang 2012 in die PSA-Modelle nicht mehr eingebaut, jedoch im Mitsubishi Outlander weiterhin eingesetzt wird. Weiterhin verfügt der Wagen über sieben Sitzplätze, wobei die dritte Sitzreihe komplett im Kofferraumboden versenkbar ist.
 
Im Frühjahr 2013 wurde die Produktion des C-Crosser eingestellt.
 
 
 
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