Schwestermodelle waren Chevrolet Nova, Oldsmobile Omega und Pontiac Ventura. Mit ihnen teilte der Apollo die Technik und die Grundzüge der Karosserie. Nur 1975 wurde der Name Apollo für die viertürige Ausführung verwendet; die Coupés wurden umbenannt in Skylark.
Die langlebige und vielseitige X-Plattform war bereits 1962 eingeführt worden. Eine Besonderheit war die Karosseriestruktur, die teilweise selbsttragend aufgebaut war. Der Vorderbau mit der Motoraufnahme war mittels eines Hilfsrahmen ausgeführt, der mit dem Karosseriekörper mit Silentblöcken verbunden wurde. Die vorderen Kotflügel waren angenietet, nicht verschweißt. Die Karosserien wurden bei der Konzerntochter Fisher hergestellt. Der Buick Apollo basierte auf der 1968 eingeführten zweiten Generation dieser Plattform. Das Fahrwerk bestand aus MacPherson-Federbeinen mit Querlenkern vorne und einer hinteren Starrachse an Blattfedern, deren Federrate nach eigener Darstellung von einem Computer je nach gewählter Ausstattung und dem damit verbundenen Fahrzeuggewicht gewählt wurde. Mehrfach wurde auf eine weiche Abstimmung der Federung hingewiesen, was Buick-Kunden wohl erwarteten.
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