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Die Wiesmann Sportwagen
Der
Sound des Motors ertönt bei jedem Druck aufs Gaspedal und bei der Beschleunigung
aus der Kurve heraus. Jeder Gangwechsel katapultiert die Wiesmann Roadster und
GT weiter nach vorn. Die Formen sind nostalgisch anmutend, die Motorhaube ist
endlos lang und das Heck knackig. Die puristischen Sportwagen von Wiesmann
verbinden in einzigartiger Weise zeitloses Design mit aktueller Technik und
ziehen alle Blicke auf sich, wo immer sie auch auftauchen. Sie garantieren dem
Käufer eine Exklusivität in der Automobil-Szene, die heute kaum noch zu finden
ist.
Die Exklusivität und Individualität dieser reinrassigen
Sportwagen spiegelt sich aber nicht nur an der äußeren Optik wider, sondern auch
im Interieur. Jeder Wiesmann wird bis ins kleinste Detail von Hand gefertigt.
Die Ausstattung orientiert sich dabei ganz an den Wünschen der Kunden. So können
sie beispielsweise aus über 400 Lederarten die für sie richtige aussuchen und
sogar das Garn der Nähte farblich abstimmen. Für eine zuverlässige und
leistungsstarke Technik werden in die selbst entwickelten Sportwagen Motoren von
BMW und Antriebskomponenten von namhaften deutschen Herstellern eingebaut.
Reinstes Adrenalin und Fahrspaß pur
Wiesmann Sportwagen sind puristisch. Interieur zum Wohlbefinden
muss zwar sein, aber generell wird ein Wiesmann auf das Wesentliche reduziert.
Auf das, was man zum Fahren braucht. Die individuelle Ausstattung orientiert
sich dabei stets am maximalen Fahrspaß. Schließlich soll man das
Wiesmann-Erlebnis spüren, die Beschleunigung und die Rückmeldung von der Straße.
Deshalb bauen die Spezialisten in der Dülmener Manufaktur auch keinen unnötigen
Luxus in den Sportwagen ein.
Die
Wiesmann Sportwagen bieten eine überragende Fahrdynamik und kleben förmlich auf
der Straße. Diese ganz besondere Eigenschaft erklärt schließlich auch das
Markenzeichen der Manufaktur Wiesmann: den Gecko. Denn auch dieses Tier saugt
sich auf allen Untergründen förmlich fest und bewegt sich dennoch geschmeidig,
schnell und mit größter Präzision. Hierfür wird nichts dem Zufall überlassen:
Hochwertige Materialien und eine perfekte Verarbeitung durch ausgewiesene
Spezialisten waren und sind ein Muss in der Dülmener Manufaktur.
Jeder
Wiesmann ist ein Unikat
Jeder
einzelne Wiesmann Sportwagen wird exakt nach den individuellen Wünschen und
Vorstellungen des jeweiligen Kunden in der Manufaktur gefertigt. Da eine
Lederausstattung Standard ist, muss der Kunde nur noch die Farbe definieren, die
ihm am besten gefällt und zum Teppichboden sowie zur Außenfarbe des Fahrzeuges
passt, die er wiederum unter allen verfügbaren Automobillacken aussuchen kann,
von matt schwarz bis hin zur 3-Schicht-Metallic-Lackierung „Red Rocket“. Darüber
hinaus bieten vielfältige Ausstattungsdetails zahllose weitere Möglichkeiten,
den eigenen Sportwagen noch einzigartiger zu gestalten. Das heißt aber auch,
einen Wiesmann kann man nicht sofort mitnehmen. Circa 350 Mann-Stunden dauert
es, bis das individuell nach den Wünschen des Kunden produzierte Fahrzeug,
fertig zur ersten Spritztour bereit steht.
Das
Cockpit orientiert sich in allen Facetten an der Funktion eines Sportwagens.
Alles, was zum Fahren und Bedienen des Fahrzeuges notwendig ist, liegt in
perfekter Distanz zum Fahrer. Die tiefe Sitzposition kurz vor der Hinterachse
lässt jede Bewegung der Fahrmaschine spüren und direkt erleben. Ein Druck auf
den silbernen Startknopf direkt neben dem Zündschloss – und das Kribbeln im
Bauch beginnt.
Der Kofferraum ist, typisch für
reinrassige Sportwagen, praktisch, aber nicht überwältigend groß. Dennoch passt
das Reisegepäck für zwei Personen hinein, oder, wenn man es anders ausdrücken
möchte: es ist genügend Platz zur Unterbringung von zwei Golf-Bags sowohl in die
Roadster als auch in die GT.
Umfangreiche Testreihen waren und sind ein wesentlicher Bestandteil der
Fahrzeugentwicklung und führen zu einer permanenten Optimierung der
Fahreigenschaften. Dem Fahrwerk merkt man die Formel 1-Erfahrungen von
Dämpferhersteller Bilstein und Federnhersteller Eibach an. In intensiven
Fahrwerk-Abstimmprozessen wurde das Kunststück vollbracht, eine hohe
Querbeschleunigung und sehr gute Traktionswerte zu erzielen. Der Fahrer erlebt
damit die pure Dynamik und kann den Sportwagen dennoch leicht beherrschen – ein
wesentlicher Verdienst des sehr tief liegenden Fahrzeugschwerpunktes. Die
Fahrwerksabstimmung wurde zudem in zahlreichen Erprobungsreihen auf der
Nordschleife des Nürburgringes optimiert. Dabei waren die Techniker erst
zufrieden, als der
Roadster und die
GT
überragende Fahreigenschaften zeigten und förmlich „auf der Straße klebten“.
Für die
richtige Motorisierung verfügt der Roadster MF3 über einen
Reihen-6-Zylindermotor mit 3,3 Liter Hubraum. Im GT MF4 und im Roadster MF4
befindet sich hingegen ein 8-Zylinder-Motor. Interessenten können zwischen zwei
Varianten wählen:
Entweder sie entscheiden sich für den drehmomentstarken
Motor mit 4,8 Liter Hubraum oder für den
Hochdrehzahl-Motor mit 4 Liter Hubraum (im GT MF4-S und im Roadster MF4-S).
Dieser drehfreudige V8-Motor überzeugt
mit 3.999 cm3 Hubraum und 420 PS (309 kW) wahlweise mit
Schaltgetriebe oder mit Doppelkupplungsgetriebe.
Der GT MF5 ist sogar mit einem 10-Zylinder-Motor ausgestattet. Alle
Motoren der Wiesmann Sportwagen stehen für eine hervorragende Kraftentfaltung
und sorgen für die sportwagen-typische Beschleunigung. Bereits der Motorensound
signalisiert nachdrücklich, mit welcher unbändigen Kraft die Fortbewegung in
diesen exklusiven Automobilen erfolgt.
Der GT MF4 und der GT MF5 sind ebenso wie der neue Wiesmann
Roadster MF4 wahlweise mit Rechtlenkung erhältlich.
Auch die
Sicherheit steht bei Wiesmann an erster Stelle. In
Zusammenarbeit mit der Technischen Hochschule Aachen und dem TÜV Rheinland wurde
die Crashsicherheit der Fahrzeuge den aktuellen Erfordernissen angepasst.
Definierte Crashzonen und der stabile Gitterrohrrahmen beim Roadster bzw. das
Aluminium-Monocoque des GT gewährleisten adäquate Sicherheit im Ernstfall. Alle
GT-Modelle und der Roadster MF4 sind zudem mit zweistufigem Fahrer- und
Beifahrerairbag ausgestattet.
Ein
zusätzliches Plus dieser sicherheitsbewussten Bauweise: Der
Roadster-Gitterrohrrahmen wird feuerverzinkt bzw. das Monocoque wird aus
Aluminium gefertigt. Die Karosserieteile für alle Fahrzeuge bestehen aus
Verbundwerkstoff, so ist „Rost“ ein Fremdwort im Hause Wiesmann.
Die
Karosserie aller Wiesmann Sportwagen wird dazu aus hochwertigem,
glasfaserverstärktem Verbundwerkstoff gefertigt. Unter der Karosserie trägt beim
Roadster MF3 zudem der feuerverzinkte, enorm verwindungssteife Gitterrohrrahmen
zur Sicherheit bei. Er ist aluminiumbeplankt und mit einem stabilen
Seitenaufprallschutz versehen. Ein einzigartiges Detail in der automobilen
Landschaft. Die Wiesmann
GT und der Roadster MF4
hingegen besitzen komplett aus schwarzem KTL-beschichteten Aluminium bestehende
Monocoques, an die die Radaufhängung, ebenfalls aus Aluminium, sowie die
Karosserieteile, auch hier aus Glasfaser verstärktem Verbundwerkstoff, befestigt
werden. Konsequenter Leichtbau bestimmt zusammen mit einer modernen Abgastechnik
den niedrigen Energieverbrauch. Die Freiheit, einen Wiesmann „pur“ zu genießen,
die unbändige Kraftentfaltung aus allen Drehzahlbereichen zu erleben, lässt
somit Raum für den verantwortungsbewussten Umgang mit den natürlichen
Ressourcen.
In der Summe verkörpert jeder Wiesmann
Sportwagen Solidität, Fahrdynamik, aktuelle Technologie, Individualität und
Fahrspaß in einem formschönen und zeitlosen Design. Eine Exklusivität, die erst
durch die hohe Kompetenz des Unternehmens im Design- und der
Fahrzeugentwicklung, der Metallbe- und
-verarbeitung, der Leder- und Kunststoffverarbeitung sowie der
Verdeckherstellung möglich ist.
Quelle: Wiesmann GmbH |