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Preislisten Toyota
Der Toyota-Weg - Das Handbuch: Für jedes Unternehmen
Die Toyota Motor Corporation ( Toyota Jidōsha
Kabushiki-gaisha) ist ein Multinationales
Unternehmen und der weltgrößte
Automobilhersteller mit Sitz in Toyota (Japan)
und nach der Forbes Global 2000 das drittgrößte
börsennotierte Unternehmen der Welt. Der
Toyota-Konzern mit seinen 522 Tochterunternehmen
hat insgesamt 316.121 Mitarbeiter (Stand 2008)
und produziert außer in den 12 japanischen
Werken an 51 Standorten in 26 Ländern. Das
1937 von Kiichirō Toyoda gegründete Unternehmen
übernahm mit einem Absatz von 8,972 Millionen
Fahrzeugen im Jahr 2008 den Status des
weltgrößten Automobilherstellers vor General
Motors, die diese Position über 70 Jahre
besetzten.
Im November 2009 verlor Toyota, nicht zuletzt
aufgrund der deutschen Umweltprämie, den "Titel"
des Herstellers der meisten Autos an Volkswagen,
zunächst allerdings nur in Bezug auf die
Produktion des laufenden Kalenderjahres.
Darüber hinaus erlitt Toyota einen großen
Imageschaden, als bekannt wurde, dass laut
US-Behörde für Verkehrssicherheit alleine
innerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika 34
Tote auf Produktionsfehler bei Gaspedalen und
Fußmatten zurückzuführen sind.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Toyota
aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia
und steht unter der
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+++ Presse +++ Presse +++ Presse +++ |
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29.11.2011
Unschlagbar genial: Den neuen Toyota Yaris ab 5 Euro am
Tag fahren
Kilometerleasing-Vertrag mit einer
Tagesrate von nur fünf Euro
Keine Anzahlung
Köln, 29. November 2011. Mit einer
charmanten Werbekampagne zieht Toyota die Aufmerksamkeit auf den neuen
Yaris. Im Fokus steht das sehr günstige Kilometerleasing, das Toyota
Financial Services für den beliebten Kleinwagen anbietet.
Anfang Dezember startet eine neue
Radio-Kampagne, die das erschwingliche Kilometerleasing für den Yaris
bewirbt. Mit einer Tagesrate von lediglich fünf Euro ist das Angebot
besonders attraktiv und somit für eine breite Käufergruppe interessant.
Wie gering die Tagesrate ist, verdeutlicht der neue Radiospot der den
Titel „Ein verführerisches Angebot“ trägt.
Die sehr niedrige Tagesrate
entspricht einer Monatsrate von nur 150 Euro und ist ohne
Leasingsonderzahlung. Dieses Angebot gilt für die Basisversion des
dreitürigen Yaris 1.0 VVT-i bei einer Vertragslaufzeit von vier Jahren
und einer Gesamtlaufleistung von 40.000 Kilometern.
Das Angebot ist bis zum 31. März 2012 auf Basis der
unverbindlichen Preisempfehlung der Toyota Deutschland GmbH, Stand
Oktober 2011, gültig.Quelle:
Toyota |
12.09.2011
Toyota
kooperiert mit LeasePlan
Der neue
Prius Plug-in Hybrid für gewerbliche Kunden
Verbesserung
der Umwelteigenschaften von Fuhrparks
Kundenvorführung im Vorfeld der IAA
Markteinführung 2012
Köln. Toyota
Motor Europe hat eine Zusammenarbeit mit LeasePlan vereinbart. Ziel
der Partnerschaft zwischen dem weltweit größten
Flottenmanagement-Unternehmen und dem weltgrößten Hersteller von
Hybridfahrzeugen ist es, gewerblichen Kunden die Vorzüge des neuen
Toyota Prius Plug-in Hybrid nahe zu bringen. Die Kooperation mit
LeasePlan, erst einmal nur in Europa, bietet die Möglichkeit, die
Sichtbarkeit des neuen Prius Plug-in Hybrid im Straßenbild schon zur
Markteinführung im Jahr 2012 erheblich zu steigern.
Durch die
Verbindung der Stärken beider Unternehmen kann LeasePlan seinen
gewerblichen Flottenkunden neue Lösungen anbieten, die
Umwelteigenschaften ihres Fuhrparks zu verbessern. Dies passt zur
Toyota Strategie, die Verbreitung des Vollhybridantriebs weiter zu
steigern und damit einen wichtigen Beitrag zur Verringerung von
CO2-, Partikel- und Stickoxid-Emissionen zu leisten.
LeasePlan
erwirbt jedes Jahr Tausende von Toyota und Lexus Hybridfahrzeugen in
den rund 30 Ländern, in denen das Unternehmen aktiv ist. Als
Ergebnis der neuen strategischen Partnerschaft wird LeasePlan seine
Kunden für den neuen Toyota Prius Plug-in Hybrid zu begeistern
versuchen. Das Fahrzeug hat bei einer Kundenvorführung von LeasePlan
Italien bereits das Interesse großer Unternehmen auf sich gezogen.
Eine weitere Veranstaltung dieser Art findet im Vorfeld der
Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt/Main statt.
Weitere Kunden haben in den nächsten Monaten in der Schweiz,
Großbritannien und den Niederlanden die Gelegenheit, das Fahrzeug
Probe zu fahren.
Die Serienversion
des Toyota Prius Plug-in Hybrid feiert auf der IAA Weltpremiere und
kommt 2012 auf den Markt. Das Fahrzeug repräsentiert die neueste
Entwicklungsstufe des millionenfach bewährten Toyota Vollhybridantriebs
in Verbindung mit extern aufladbaren Lithium-Ionen-Batterien. Der Prius
Plug-in Hybrid ist in der Lage, übliche Pendelstrecken im rein
elektrischen Betrieb zurückzulegen. Entsprechend selten muss der
Verbrennungsmotor unterstützen, daraus ergeben sich ein bemerkenswert
niedriger Durchschnittsverbrauch von 2,2 Litern je 100 Kilometer und
CO2-Emissionen von 49 g/km (vorläufige Werte) bei voller Alltags- und
Langstreckentauglichkeit. Jüngst wurden in einem großangelegten
Feldversuch mit weltweit 600 Fahrzeugen wichtige Erkenntnisse zur
Zuverlässigkeit des Antriebssystems und zur alltäglichen Nutzung durch
die Fahrer gewonnen.
Der Prius Plug-in Hybrid fungiert als
Flaggschiff des Hybridmodellprogramms von Toyota, das sukzessive auf
neue Fahrzeugklassen und Marktsegmente erweitert wird. So bringt Toyota
mit dem Yaris Hybrid den Vollhybridantrieb im kommenden Jahr auch in die
Kleinwagenklasse.
Quelle: Toyota |
06.09.2011
Weltpremiere
für Toyota Avensis und Prius Modellfamilie
Toyota auf
der IAA in Frankfurt
Premiere für
den neuen Yaris und den überarbeiteten Hilux
Mittelklasse-Baureihe Avensis umfassend überarbeitet
Prius wächst
zur ersten Vollhybrid-Familie
Köln. Die
Weltpremieren des neuen Avensis und der neuen Prius Modellfamilie
stehen im Mittelpunkt des Auftritts von Toyota bei der 64.
Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt (15. bis
25. September 2011). Premiere feiern darüber hinaus der neue Yaris
und der Hilux des Modelljahres 2012.
Der Toyota
Avensis erhält zur Mitte seines Modellzyklus ein in zahlreichen
Details modifiziertes Design und gibt mit seiner Frontgestaltung die
Richtung für künftige Toyota Modelle vor. Eine Steigerung der
Innenraumqualität und zahlreiche Verbesserungen an Antrieb und
Fahrwerk komplettieren die umfangreiche Modellüberarbeitung.
Mit dem
Rückenwind von mehr als 2,3 Millionen weltweit verkauften Fahrzeugen
schreibt Toyota die Erfolgsgeschichte des Prius in Frankfurt fort.
Neben dem modifizierten Vollhybridmodell stellt Toyota den Prius
Plug-in Hybrid und den siebensitzigen Prius+ vor. Damit wächst der
Prius zur ersten kompletten Modellfamilie mit Vollhybridantrieb.
Dabei wird
jedes neue Modell der Familie auf spezielle Kundenbedürfnisse
zugeschnitten, um die Kundenbasis für den Prius zu verbreitern. Mit
CO2-Emissionen von lediglich 49 g/km (vorläufige Werte) ist der
Prius Plug-in Hybrid das technisch fortschrittlichste Modell der
Baureihe. Der Prius+ mit einem CO2-Ausstoß von weniger als 100 g/km
kombiniert als erstes Fahrzeug in Europa die Variabilität eines
Siebensitzers mit einem Vollhybridantrieb.
Publikumspremiere
feiert auf der IAA außerdem der Toyota Yaris mit dynamischerem Design,
einem modernen und erschwinglichen Multimediasystem und einem
effizienten Packaging. Zudem markiert der neue Yaris im Hinblick auf die
Qualitätsanmutung im Innenraum einen großen Schritt nach vorn und
kombiniert ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis mit
hervorragenden Restwertprognosen.
Als europäischer Marktführer im
Pickup-Segment erhält der Toyota Hilux zum Modelljahr 2012 ein
umfangreiches Facelift mit einem überarbeiteten Außendesign und einem
neuen Interieur, das den Komfort eines Pkw vermittelt.
Quelle: Toyota |
01.08.2011
Toyota
Editionsmodelle jetzt mit Rundum-Sorglos-Paket
Toyota
Komplett - Garantie und Service inklusive
Kostentransparenz und Sicherheit für bis zu fünf Jahre
Umfangreiche
Ausstattung mit attraktiven Extras
500 Euro
Benzingeld bei Kauf bis zum 31. August
Köln.
Sorgenfreie Mobilität bietet Toyota jetzt auch allen Käufern eines
Editionsmodells. Für die Modelle der Baureihen Aygo, Yaris, Auris,
Verso und Avensis steht ab sofort das Mobilitätspaket Toyota
Komplett zur Verfügung. Bei Abschluss der 48-monatigen Finanzierung
profitieren die Kunden nicht nur von den günstigen Raten sondern
auch von einer kostenfreien Wartung und fünf Jahren Garantie. Das
bedeutet: mehr Planungs-sicherheit, Kostentransparenz und
unbeschwerte Mobilität. Ein weiterer Bonus für Kurzentschlossene:
Wer sich bis zum 31. August für ein Toyota Editionsmodell
entscheidet, erhält zusätzlich 500 Euro Benzingeld.
In allen
Baureihen zeichnen sich die Toyota Editionsmodelle durch besonders
attraktive und nützliche Ausstattungen aus. So verfügt
beispielsweise der Toyota Aygo Edition über das Multimedia- und
Navigationssystem „Connect“ inklusive
Bluetooth-Freisprecheinrichtung und USB-Anschluss mit
iPod-Steuerung. Ebenfalls an Bord sind eine Klimaanlage und
verdunkelte hintere Scheiben. Beim Yaris Edition gehören das
schlüssellose Zugangs- und Startsystem Smart Key, eine
Klimaautomatik, 15-Zoll-Leichtmetallfelgen und eine Einparkhilfe für
das Fahrzeugheck zu den Ausstattungs-Highlights.
Leichtmetallfelgen, Klimaautomatik und Einparkhilfe zählen auch beim
Auris Edition und Verso Edition zu den exklusiven Ausstattungsmerkmalen;
außerdem ist eine Geschwindigkeitsregelanlage inklusive. Käufer eines
Verso Edition können sich zudem über das Panorama-Glasdach mit
elektrischem Lamellen-Rollo sowie Einparkhilfen vorn und hinten freuen.
Und auch der Avensis Edition punktet mit einer umfangreichen
Serienausstattung, zu der unter anderem ein SD-Karten-Navigationssystem
mit 5,8-Zoll-Touchscreen und integrierter Rückfahrkamera gehört.
Quelle: Toyota |
04.07.2011
Navigationssystem warnt vor roten Ampeln
Mehr
Sicherheit durch bessere Vernetzung
Infrarot-Sensorik hilft bei der Kommunikation
Reduzierte
Unfallgefahr an Kreuzungen
Fünf
verschiedene Warnoptionen
Toyota City,
Japan. Mit einem neuen Navigationssystem will die Toyota Motor
Corporation (TMC) die Zahl der Unfälle vor allem in
Kreuzungsbereichen reduzieren. Es ist mit einem
Fahrzeug-Infrastruktur-Programm kompatibel, das die japanische
Polizei initiiert hat und im Juli startet. Das DSSS (Driving Safety
Support System) genannte Programm überwacht mithilfe von
Infrarot-Baken am Straßenrand Kreuzungsbereiche und sendet Daten an
die Fahrzeuge, die sich diesen nähern. Das neue Navigationssystem
von Toyota empfängt diese Daten und macht den Fahrer beispielsweise
auf eine rote Ampel aufmerksam, wenn er nicht bereits selbst auf die
Verkehrssituation reagiert und sein Fahrzeug verlangsamt hat.
Das
Navigationssystem warnt sowohl optisch wie auch akustisch in fünf
Fällen. Es reagiert bei roten Ampeln, Stopp-Schildern oder auch
dichtem Verkehrsaufkommen. Zudem warnt es vor Fahrzeugen, die sich
im nicht einsehbaren Kreuzungsbereich befinden. Außerdem blendet das
System beim Stehen an einem roten Lichtsignal die voraussichtliche
Dauer der Wartezeit ein, bis die die Ampel wieder grün wird. Dadurch
sollen Verzögerungen beim Ampelstart vermieden werden. In Japan
starten Untersuchungen der Tokio Metropolitan University zur Folge
knapp ein Fünftel der Fahrer an einer grünen Ampel zu spät.
Das neue Navigationssystem ist Bestandteil der Strategie von TMC,
Verkehrstote und Verletzungen ganz zu vermeiden. Um dieses Ziel zu
erreichen, entwickelt das Unternehmen sichere Fahrzeuge und beteiligt
sich an Verkehrsforschungsprojekten, die die Sicherheit verbessern
helfen. Dazu zählen insbesondere
Fahrzeug-Infrastruktur-Kommunikationssysteme, wie das nun vorgestellte.
Quelle: Toyota |
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31.05.2011
Mit Celica und Crown
Toyota bei der
Youngtimer Tour 2011
Sportlich auf die
Königsallee
Gleichmäßig durch
die Eifel
Tagestour für
junge Oldies
Köln. Mit zwei
Fahrzeugen startet Toyota am 4. Juni bei der Youngtimer Tour 2011. Für
den sportiven Auftritt sorgt ein Celica mit dem internen Kürzel TA 22.
Das 79 PS starke Coupé war zwischen 1970 und 1975 die japanische
Alternative zu amerikanischen Muscle-Cars und ihren europäischen
Pendants. Bereits 1971 verfügte das 1,6-Liter-Modell über ein
Fünfgang-Getriebe und war damit seiner Zeit voraus.
Den zweiten Platz
im Starterfeld von Toyota besetzt der Crown. Mit der Limousine trat die
Marke in den achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts auf dem
deutschen Markt in der oberen Mittelklasse an. Mit einem
Reihensechszylindermotor und einer bemerkenswerten Serienausstattung
beeindruckte der Crown die Kunden der heimischen Marken. International
und in Japan gab es bereits seit Anfang der sechziger Jahre Limousinen
dieses Typs. Inzwischen wird bereits die 13. Generation des Crown
verkauft.
Bei der Youngtimer Tour 2011 stellen
sich die beiden Zeitzeugen japanischer Autogeschichte in Deutschland
einem bunten Feld ähnlich alter Modelle verschiedenster Hersteller. Die
Veranstaltung wird von der Kölner Auto Zeitung durchgeführt und findet
in diesem Jahr zum zweiten Mal statt. Start- und Zielort ist Düsseldorf,
wo das Meilenwerk und die „Kö“ einen würdigen Rahmen für die nicht mehr
ganz jungen Protagonisten setzen. Die Düsseldorfer Einkaufsmeile wird
für die Youngtimer am Samstagnachmittag gesperrt. Dazwischen warten
Gleichmäßigkeitsfahrten auf den Landstraßen der Eifel, aber auch
sportliche Slaloms auf die Teilnehmer.
Quelle: Toyota |
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26.05.2011
Falschfahrer im Visier
TMC
Navigationssystem mit Warnfunktion
Neue
Zusatzfunktion für Navigationsgeräte
Geisterfahrer
werden früh gewarnt
Genaue Ortung der
Fahrzeuge
Toyota City,
Japan. Um eine möglicherweise lebensrettende Zusatzfunktion erweitert
Toyota Motor Corporation (TMC) ihre ab Werk fest installierten
Navigationssysteme. Sobald ein Fahrzeug entgegen der vorgeschriebenen
Richtung auf eine Autobahn auffährt oder einen Rastplatz nicht in
Fahrtrichtung verlässt, macht das Navigationssystem durch eine laute
Ansage sowie durch Warnhinweise auf dem Bildschirm auf den Fahrfehler
aufmerksam. Die zunächst nur in Japan erhältliche Modifikation
berücksichtigt außerdem Autobahnanschlussstellen und -abzweigungen sowie
Mautstellen und –durchfahrten.
Möglich wird die
punktgenaue Fahrzeug-Positionierung durch eine verbesserte und
schnellere Karten-Aktualisierung, die Verwendung von GPS-Daten sowie die
Einbindung von Sensoren, die über Fahrzeuggeschwindigkeit und –richtung
informieren.
Das in
Zusammenarbeit mit Aisin und Denso entwickelte Warnsystem ist ein
weiterer Schritt zum Ziel von TMC, nur solche Fahrzeuge zu bauen, die
sowohl für die Fahrzeuginsassen als auch für Fußgänger die bestmögliche
Sicherheit bieten.
Auffahren auf Straßen entgegen der
vorgeschriebenen Richtung verursacht in Japan jährlich rund 1000 Unfälle.
Ältere Autofahrer über 65 Jahre sind besonders häufig an diesen Unfällen
beteiligt.Quelle: Toyota |
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22.03.2011
Komfort nachrüstbar
Tempomat für Land
Cruiser und Hybridmodelle zum günstigen Preis
Nachrüstung in
der Werkstatt
30 Minuten
Aufwand
Köln. Kunden, die
bislang ihren Land Cruiser, Toyota Prius oder einen Auris Hybrid
ohne Geschwindigkeitsregelanlage nutzen, können das beliebte
Komfortfeature jetzt günstig nachrüsten. Auf Wunsch baut der Toyota
Vertragshändler die notwendigen Komponenten ein. Die benötigten Teile
kosten rund 200 Euro. Hinzu kommen die Arbeitskosten. Für die
Nachrüstung im Auris Hybrid und Land Cruiser benötigen die Techniker 30
Minuten, im Prius ist die Arbeit nach 20 Minuten erledigt.
Toyota bietet die
Geschwindigkeitsregelanlage im Hybridbestseller Prius sowie im Land
Cruiser serienmäßig ab der zweiten Ausstattungsstufe Life an. Im Auris
Hybrid gehört sie in der gehobenen Executive-Variante zum Serienumfang.
Der Hybridantrieb
startet im Auris mit der fünftürigen Life-Version bei 22.950 Euro. Im
Basispreis enthalten sind bereits Lederlenkrad, Klimaautomatik,
Audiosystem, LED-Tagfahrlicht und Leichtmetallfelgen.
Die Basisversion
des Prius kostet 25.750 Euro. Auch hier sind Ausstattungsfeatures wie
Klimaautomatik, Audiosystem oder Leichtmetallfelgen ab Werk vorhanden.
Zudem verfügt der Prius serienmäßig über ein Head-Up-Display.
Der Einstieg in die Land Cruiser-Welt
beginnt ab 36.950 Euro. Neben herausragenden Geländefähigkeiten und
überragender Zuverlässigkeit sind ein komplettes Sicherheitspaket und
viele Komfortmerkmale bereits serienmäßig an Bord.
Quelle: Toyota |
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01.03.2011
Toyota auf dem Genfer Automobilsalon 2011
Das Wichtigste in Kürze
•Prius+: Hybridantrieb auch im
Segment der siebensitzigen Vans
•Studie Yaris HSD concept als
Ausblick auf Hybridantrieb im Kleinwagensegment
•iQ EV: Prototyp eines
Elektrofahrzeugs auf Basis des Kleinstwagens iQ
•Premiere des FT-86 II
Auf dem Genfer Automobilsalon werden
traditionell die Weichen für das europäische Autojahr gestellt. Unser
Auftritt steht dabei im Zeichen von Effizienz und Emotion.
Effizienz deshalb, weil Toyota mit
dem Prius+ die Sparsamkeit des Hybridantriebs nun auch in das Segment
der siebensitzigen Vans bringt und dabei die Verbräuche aller derzeit
auf dem Markt erhältlichen Siebensitzer unterbietet.
Darüber hinaus wird Toyota die
Palette seiner Hybridmodelle weiter ausbauen und diese fortschrittliche
Technik auch im Kleinwagensegment einführen. Einen Ausblick darauf gibt
die Studie Yaris HSD concept. Und drittens stellt Toyota mit dem iQ EV
den Prototypen eines Elektrofahrzeugs auf Basis des Kleinstwagens iQ
vor, der die Agilität eines kompakten City-Fahrzeugs mit lokaler
Emissionsfreiheit kombiniert und schon 2011 im Rahmen eines
Leasingprogramms in Europa eingeführt wird.
In ein besonders emotionales Licht
wird der Toyota Messeauftritt in Genf durch die Premiere des FT-86 II
getaucht. Das Konzept eines dynamischen Sportcoupés präsentiert sich in
seriennaher Form und setzt die lange Tradition des Sportwagenbaus aus
dem Hause Toyota fort.
Alles Wissenswerte zu den Neuheiten
von Toyota auf dem Genfer Automobilsalon entnehmen Sie bitte der
beiliegenden Pressemappe. Sollten Sie weitere Informationen benötigen,
stehen wir Ihnen selbstverständlich gern zur Verfügung.
Quelle: Toyota |
11.02.2011
Europapremiere für Toyota Elektrofahrzeug
Prototyp auf
Basis des iQ wird in Genf vorgestellt
Kompaktes
City-Fahrzeug ohne Emissionen
Reichweite
von bis zu 105 Kilometer
Europäisches
Leasingprogramm startet 2012
Köln. Toyota
stellt auf dem Genfer Automobilsalon 2011 (3. bis 13. März) als
Europapremiere den jüngsten Prototyp eines Elektrofahrzeugs vor. Der
elektrische Antriebsstrang des Fahrzeugs basiert auf dem vielseitig
adaptierbaren Hybrid Synergy Drive von Toyota. Das neue
Elektrofahrzeug (EV) repräsentiert gemeinsam mit den parallel
entwickelten Vollhybrid-, Plug-in-Hybrid- und
Brennstoffzellenhybrid-Fahrzeugen die langfristige Vision von Toyota
für eine nachhaltige Mobilität.
Der
EV-Prototyp verfügt über einen vollelektrischen Antrieb, der in das
Package des Toyota iQ integriert wurde. Das Auto kombiniert die
Agilität eines kompakten City-Fahrzeugs mit völliger
Emissionsfreiheit, der Faszination des nahezu geräuschlosen Fahrens
und einer Reichweite von bis zu 105 Kilometern (gemessen im
japanischen Testzyklus C08).
Die
Verwendung einer neu entwickelten, flachen und extrem kompakten
Lithium-Ionen-Batterie erlaubt ein außergewöhnlich intelligentes
Fahrzeug-Packaging, das keinerlei Kompromisse beim Raumangebot für
vier Passagiere und bei der Ladekapazität erfordert.
Das neue Toyota Elektroauto wird im Laufe des Jahres 2011 in Europa
erprobt. 2012 wird das komplett entwickelte Fahrzeug in Europa im Rahmen
eines Leasingprogramms eingeführt. Neben der Europapremiere des
EV-Prototyps stellt Toyota auf dem Genfer Salon die Konzeptstudie Yaris
HSD Concept, den siebensitzigen Hybrid-Van Prius+ und das
Sportwagenkonzept FT-86 II vor. Die Toyota Pressekonferenz findet am
Dienstag, 1. März, um 9.15 Uhr statt.
Quelle: Toyota |
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10.02.2011
Neues Toyota Multimediasystem zur
Einbindung von Smartphones
Einführung im Frühjahr 2011
Zugriff auf permanent
aktualisierbare Inhalte und Dienste
Bluetooth-Verbindung und
innovative Sprachsteuerung
Kompatibel mit einer Vielzahl
von Mobiltelefonen
Köln. Toyota hat ein neues
Multimediasystem vorgestellt, das durch die Einbindung von
Smartphones zahlreiche neue Funktionen und Dienste in das Automobil
bringt. Mit Toyota Entune hat der Nutzer Zugriff auf komplett
integrierte und aktualisierbare Unterhaltungs-, Navigations- und
Informationsdienste. Dank Bluetooth-Verbindung, Sprachsteuerung und
der Steuerung über die Bedienelemente des Fahrzeugs kann der Fahrer
alle Services nutzen, ohne das Mobiltelefon dafür zur Hand nehmen zu
müssen.
Um ein Mobiltelefon mit dem
neuen Toyota Multimediasystem zu verbinden, muss der Nutzer zunächst
die Toyota Entune Applikation auf sein Telefon laden und
anschließend eine Bluetooth-Verbindung zwischen Handy und
Fahrzeugsystem herstellen. Danach erhält er Zugang zu einer Vielzahl
personalisierter Inhalte und Dienste. Um möglichst vielen Kunden die
Vorzüge der neuen Technologie anbieten zu können, ist Toyota Entune
mit zahlreichen Mobiltelefonen kompatibel.
Die wichtigsten Features im
Überblick:
Mobile Apps: Stets aktuelle
Navigationsdaten mit dem Kartendienst Bing Maps und mehr als 16
Millionen „Points of Interest“; Reservierungen bei mehr als 15.000
Restaurants mit OpenTable; Informationen zur geplanten Route wie
aktuelle Verkehrslage, Wetter, Tankstellenpreise entlang der
Fahrstrecke; dazu Börsendaten und Nachrichten
Musik: Zugriff auf personalisierte
Internet-Radiostationen, Einführung von HD-Radio, USB-Verbindung für den
Anschluss tragbarer Musikabspielgeräte
Sprachsteuerung: Hochmoderne,
intuitiv bedienbare Sprachsteuerung, die ohne festgelegte Sprachbefehle
auskommt
Das für die USA vorgesehene
Multimediasystem wird erstmalig im Prius v zur Anwendung kommen. Ein
vergleichbares System wird im Laufe des Jahres auf dem europäischen
Markt eingeführt.
Quelle: Toyota |
08.02.2011
Traktion und
Sicherheit bei jedem Wetter
Sechs von 13
Toyota Baureihen mit Allradantrieb verfügbar
Urban
Cruiser: Der effizienteste Allrad-Pkw der Welt
Ausgeklügelte
Sicherheitstechnik im RAV4
Kompromisslose Offroad-Technik in Land Cruiser und Hilux
Köln. Der
strenge und schneereiche Winter führt vielen Autofahrern in
Deutschland die Vorzüge des Allradantriebs vor Augen. Während
Fahrzeuge mit Vorder- oder Hinterradantrieb auf vereister oder
verschneiter Fahrbahn häufig passen mussten, wurden Fahrzeuge mit
4x4-Antrieb wesentlich besser mit den Schneemassen fertig. Zudem
schätzen viele Fahrer das Gefühl höherer Sicherheit, das
Allradfahrzeuge vermitteln – nicht nur bei winterlichen Bedingungen,
sondern immer dann, wenn Straßen nass und rutschig werden.
Sechs von 13
in Deutschland verfügbaren Toyota Modellen sind serienmäßig oder
optional mit einem Allradantrieb erhältlich: vom wendigen und
sparsamen City-SUV Urban Cruiser, über den Toyota RAV4, den
Begründer des SUV-Segments sowie die Offroad-Legenden Land Cruiser
und Land Cruiser V8 bis hin zum Arbeitstier Hilux und dem geräumigen
Transporter Hiace.
Ein Blick auf
die Details zeigt auf Anhieb: Allrad ist nicht gleich Allrad, die
Systeme unterscheiden sich im Hinblick auf ihre Einsatzbedingungen
und ihre Leistungsfähigkeit. So ist das Fahrzeugkonzept des Urban
Cruiser prinzipiell auf urbane Lebensräume und den Einsatz auf
befestigten Straßen ausgelegt. Folgerichtig arbeitet der aktive
Allradantrieb ATC 4WD im normalen Fahrbetrieb als reiner
Zweiradantrieb, der die Antriebskraft zu 100 Prozent über die
Vorderachse auf die Straße bringt.
Durch die
elektronische Vernetzung mit der Antriebsschlupfregelung und die
elektronisch gesteuerte Kupplung samt Hinterachs-Differenzial ist das
System jedoch in der Lage, bei drohendem Traktionsverlust etwa auf
rutschigem Untergrund bis zu 50 Prozent des Antriebsmoments an die
Hinterachse zu leiten. Damit bietet der Urban Cruiser eine besonders
intelligente Form des Allradantriebs, die eine sichere Fahrweise auch
unter widrigen Bedingungen unterstützt, zugleich aber die Auswirkungen
auf den Kraftstoffverbrauch auf ein Minimum reduziert. In Verbindung mit
dem 1,4-Liter D-4D Dieselmotor (66 kW/90 PS) und Allradantrieb begnügt
sich der Urban Cruiser mit einem Verbrauch von 4,9 Litern je 100
Kilometer (CO2-Emissionen 130 g/km) – Ein Bestwert für einen
allradgetriebenen Pkw.
Auch im Toyota
RAV4 kommt der aktive Allradantrieb ATC 4WD zum Einsatz, der zusammen
mit den auf Effizienz getrimmten Triebwerken mit Toyota Optimal Drive
für herausragend niedrige Verbrauchs- und Emissionswerte sorgt. Eine
Besonderheit im Antriebssystem des RAV4 ist die Vernetzung des
Allradantriebs mit dem Fahrdynamik-Management IADS (Integrated Active
Drive System), das zudem mit der elektrischen Stabilitätskontrolle VSC
und der elektrischen Servolenkung EPS zusammenarbeitet, um ein Höchstmaß
an Sicherheit und Fahrstabilität zu gewährleisten. Die Vernetzung der
einzelnen Systeme und Sensoren erlaubt es, die Drehzahl der
Antriebsräder getrennt voneinander zu regeln und dabei die Verteilung
des Antriebsmoments miteinzubeziehen. Zudem wird der Fahrer bei einem
drohenden Über- oder Untersteuern durch gezielte Lenkimpulse dabei
unterstützt, das Fahrzeug durch Lenkmanöver in die richtige Richtung
abzufangen.
Bleiben bei Urban
Cruiser und RAV4 Ausflüge ins Gelände die Ausnahme, so können die
Fahrten abseits befestigter Straßen beim Land Cruiser durchaus zur Regel
werden. Mit seinem bewährten permanenten Allradantrieb mit
Torsen®-Zentraldifferenzial braucht der Geländewagen-Klassiker von
Toyota unwegsames Terrain nicht zu scheuen. Bei normalen
Fahrtbedingungen ist das Drehmoment vorne und hinten in einem Verhältnis
von 40:60 aufgeteilt. Das Torsen®-Differenzial ist jedoch in der Lage,
die Verteilung des Drehmoments zwischen Vorder- und Hinterrädern
automatisch zwischen 50:50 und 30:70 zu variieren, um eine optimale
Verteilung in jeder Situation zu erzielen.
Mit einer
zusätzlichen Differenzialsperre hinten kann darüber hinaus die Offroad-Funktionalität
der Allrad-Ikone weiter maximiert werden. Statt eines konventionellen
Schalthebels für das Untersetzungsgetriebe ist beim aktuellen Land
Cruiser ein leicht zu bedienender Wählschalter an Bord, der zusammen mit
den Schaltern für die zentrale und hintere Differenzialsperre in der
Mittelkonsole untergebracht ist. Daneben verfügt der Land Cruiser über
das serienmäßige ATR-C System, das bei Schlupf an einzelnen Rädern
selektiv über das Bremssystem eingreifen kann und so dafür sorgt, dass
verstärkt Kraft an die Räder geleitet wird, die über ausreichende
Traktion verfügen. Dieses Antriebssystem verleiht dem Land Cruiser ein
Traktionsniveau, wie es ansonsten nur mit manuellen
Achsdifferenzialsperren realisierbar wäre, allerdings ohne unerwünschte
Lenkeffekte oder Verspannungen.
Ebenfalls in der
Mittelkonsole befindet sich der Schalter für die Crawl-Control-Funktion.
Diese verfügt über fünf verschiedene Geschwindigkeiten und regelt Motor
und Bremsen automatisch, um ohne Betätigung der Pedale eine bestimmte
Geschwindigkeit bei anspruchsvollen Geländefahrten einzuhalten. Der
Fahrer kann sich somit allein auf das Lenken konzentrieren. Bei den
Versionen mit Automatikgetriebe ist ferner auch eine Bergabfahrhilfe
serienmäßig mit an Bord.
Der
Kompromissloseste unter den Toyota Allradern ist der Hilux. Der Pick-up
findet auch dort einen Weg, wo andere Fahrzeuge aufgeben müssen. Dafür
sorgt der zuschaltbare Allradantrieb mit Geländeuntersetzung. Mit einem
Wählhebel neben dem Schalthebel kann der Fahrer zwischen
Hinterradantrieb und Allradantrieb umschalten. In schwerem Gelände lässt
sich zudem eine Geländeuntersetzung von 2,566 aktivieren. Sie wird über
einen Planetensatz im Verteilergetriebe realisiert. Ein
Synchronmechanismus erlaubt dabei einen weichen Wechsel zwischen
Standard- und Geländeuntersetzung und erlaubt ein Umschalten auch
während der Fahrt.
Die
Kraftübertragung zu Vorder- und Hinterachs-Differenzial übernehmen
Kardanwellen mit zwei beziehungsweise drei Kreuzgelenken. An der
Hinterachse der Basisversion bietet ein Differenzial mit zuschaltbarer
hundertprozentiger Sperrwirkung enorme Traktionsreserven.
Mehr Komfort
bietet der Pick-up in der höheren Ausstattungslinie „Life“. Dort
arbeitet ein so genanntes Limited-Slip-Differenzial (LSD), das die
Vorteile einer Hinterachssperre (maximale Traktion) mit denen eines
freien Differenzials (Vermeidung ungewollter Lenkeinflüsse) verbindet.
Dabei kann der Wechsel von Allradantrieb auf Hinterradantrieb bei jeder
Geschwindigkeit erfolgen, während das Zuschalten des Allradantriebs bis
80 km/h möglich ist. In allen Versionen ist der Hilux ein robuster und
leistungsfähiger Geländegänger, der sich dennoch durch vergleichsweise
hohen Antriebskomfort und ein reduziertes Geräuschniveau auf Asphalt
auszeichnet.
Weniger aufwendig gestaltet ist der
optionale Allradantrieb im Toyota Hiace. Der permanente Allradantrieb
arbeitet mit Zentral-Differenzial und Viscokupplung und sorgt besonders
bei schlechten Witterungsverhältnissen für ein Plus an Fahrstabilität.
Seine Stärken spielt der 4x4-Antrieb besonders auf losem Untergrund oder
rutschiger Fahrbahn aus. Bei auftretendem Schlupf verteilt das System
die Antriebskraft des 2,5-Liter-Common-Rail-Turbodiesels
selbstregulierend zwischen Vorder- und Hinterachse. Der Hiace 4x4
empfiehlt sich beispielsweise für einen erweiterten Einsatzbereich auf
Baustellen oder bei land- und forstwirtschaftlichen Betrieben.
Quelle: Toyota |
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04.02.2011
Toyota präsentiert neue Hybridmodelle
auf dem Genfer Salon 2011
Hybridantrieb
bereichert Kleinwagen- und Kompakt-Van-Segment
Konzeptstudie
Yaris Hybrid
siebensitziger
Hybrid-Van Prius+
weiterer Ausbau
des Hybridangebots
Köln. Auf dem
Genfer Autosalon (3.3. bis 13.3.2011) unterstreicht Toyota seine
Vorreiterrolle bei der Hybrid-Technologie mit einer Welt- und einer
Europapremiere: der Konzeptstudie Yaris Hybrid und dem siebensitzigem
Hybrid-Van Prius+. Unter dem Stichwort Hybrid Synergy Drive® präsentiert
das Unternehmen zudem die ganze Bandbreite seine Vollhybrid-Fahrzeuge (HV),
die Plug-in-Modelle (PHV) sowie Elektromodelle (EV) und
Brennstoffzellen-Hybridfahrzeuge (FCHV).
Mit der
Weltpremiere des Yaris HSD concept geht Toyota den nächsten Schritt beim
Ausbau des Hybridangebots über alle Baureihen. Der Yaris HSD concept
bringt den Hybridantrieb in das Kleinwagen-Segment, dem volumenstärksten
Teilmarkt in Europa. Zudem stellt die Konzeptstudie die einzigartige
Synthese aus dynamischem Design sowie erstklassigen Verbrauchs- und
Emissionswerten dar.
Europa-Premiere
feiert der Prius+ auf dem Genfer Salon. Das neue Mitglied der Prius-Familie
vereint die Vielseitigkeit eines Siebensitzers mit den Vorzügen des
Vollhybridantriebs. Obwohl der Prius+ ein deutliches Plus an Raum und
Komfort für die Passagiere bereitstellt, vernachlässigt er nicht die
grundsätzliche Prius DNA: Sein Kraftstoffverbrauch unterbietet die
Verbräuche aller auf dem Markt erhältlichen Siebensitzer.
Quelle: Toyota |
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26.01.2011
Die nächste Entwicklungsstufe
Premiere für
Sportwagenkonzept auf dem Genfer Salon
Debüt für FT-86
II
Der neue Toyota
Sportwagen zeigt sein Gesicht
Brüssel. Auf dem 81. Internationalen
Genfer Automobilsalon zeigt Toyota die Weiterentwicklung der
Sportwagenstudie FT-86, die im Jahr 2009 auf der Tokyo Motorshow
debütierte. Das FT-86 II concept gibt einen klaren Ausblick auf den
neuen Sportwagen von Toyota. Das Unternehmen hat eine mehr als
fünfzigjährige Tradition bei der Entwicklung aufregender Sportwagen, die
durch den FT-86 II mit Leidenschaft fortgesetzt wird.
Quelle: Toyota |
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09.11.2010
Nie wieder kratzen
Toyota bietet
behagliche Wärme auch in der kalten Jahreszeit
Standheizung
senkt Verbrauch und Verschleiß
Wohltuende Wärme
durch nachrüstbare Sitzheizung
Köln. Der Winter
steht vor der Tür – und mit ihm die Jahreszeit, in der das Auto wieder
von Schnee und Eis befreit werden muss. Lästiges Scheibenkratzen lässt
sich aber durch den Einbau einer Standheizung vermeiden. Sie bedeutet
nicht nur Komfort und wohlige Wärme bei Fahrtbeginn. Weil der Motor
vorgewärmt wird, verkürzt sich zugleich die verschleißstarke
Kaltlaufphase. Dadurch sinken der Kraftstoffverbrauch und die
Schadstoffemissionen.
Zudem verhindert
eine Standheizung gefährlichen Feuchtigkeitsbeschlag im
Fahrzeuginnenraum, der sich häufig erst nach Fahrtantritt entwickelt und
die Sicht behindert. Außerdem trägt sie zu mehr Bewegungsfreiheit bei.
Denn ohne dicken Wintermantel und klamme Finger am Steuer fährt es sich
nicht nur besser, sondern auch sicherer.
Rechtzeitig zur kalten Jahreszeit
bietet Toyota deshalb unter dem Motto „Wärme zum Dahinschmelzen“ ein
preisgünstiges Angebot für all diejenigen, die von der warmen Wohnung
gleich ins vorgewärmte Fahrzeug wechseln möchten. Ebenfalls im
Zubehörprogramm erhältlich ist eine nachrüstbare Sitzheizung. Sie sorgt
für eine zügige Wärmeentwicklung an Gesäß und Rücken und bietet
wohltuenden Sitzkomfort zu jeder Jahreszeit.
Quelle: Toyota |
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28.10.2010
Toyota Herbstdeal für Aygo, Yaris
und Auris
Klimaanlage und viele Extras serienmässig
Stadtflitzer Aygo Cool bereits
ab 8.999 Euro
Yaris Cool ab 9.999 Euro, Auris
ab 13.999 Euro
Angebot gilt bei Inzahlungnahme
von Gebrauchtwagen
Köln. Keine beschlagenen
Scheiben mehr: Im Rahmen des „Toyota Herbstdeal“ sind die
Aktionsmodelle Modelle Aygo Cool, Yaris Cool und Auris jetzt zu
besonders attraktiven Preisen inklusive Klimaanlage erhältlich.
Den Aygo Cool gibt es bereits
ab 8.999 Euro, der größere Bruder Yaris Cool kostet 9.999 Euro. Die
Preise gelten bei gleichzeitiger Inzahlungnahme eines
Gebrauchtwagens beim Toyota Händler. Für den Aygo Cool ergibt sich
somit ein Kundenvorteil von 1.950 Euro. Beim Yaris Cool liegt dieser
sogar bei 3.250 Euro. Gemeinsam ist den beiden Cool-Modellen eine
umfangreiche Serienausstattung, die unter anderem eine Klimaanlage
und ein Audiosystem mit CD-Radio umfasst. Angetrieben werden die
Aktionsmodelle von einem 1,0-Liter-VVT-i-Benzinmotor in Verbindung
mit einem manuellen Fünfgang-Getriebe. Im Aygo Cool leistet der
Dreizylinder 50 kW/68 PS und verbraucht 4,5 Liter Kraftstoff je 100
Kilometer (CO2-Emissionen 105 g/km). Im Yaris Cool entwickelt das
Triebwerk 51 kW/69 PS. Der Verbrauch liegt hier bei 5,0 Litern (118
g/km CO2).
Beim Yaris stehen zudem noch
der 1,33-Liter-Dual-VVT-i-Motor mit 73 kW/99 PS und das
1,4-l-D-4D-Aggregat mit 66 kW/90 PS zur Auswahl.
Auch der Toyota Auris ist im
Rahmen des bis zum 31. Dezember gültigen Herbstdeals zu besonders
attraktiven Preisen erhältlich. In der dreitürigen Version und
ausgerüstet mit dem 73 kW/99 PS starken 1,33-Liter-Dual-VVT-i-Motor
mit manueller Sechsgang-Schaltung und Start-Stopp-Automatik bietet
Toyota den Kompaktwagen zum Preis von
13.999 Euro statt 16.650 Euro
an. Auch hier ist die Klimaanlage bereits an Bord.
Besonders leicht fällt die
Entscheidung für eines der Aktionsmodelle dank des Rundum-sorglos-Pakets
Toyota Komplett. In den 48 monatlichen Raten sind die
Fahrzeugfinanzierung, Servicekosten für vier Jahre sowie fünf Jahre
Fahrzeuggarantie und Mobilitätsgarantie bereits enthalten. Der Toyota
Aygo Cool lässt sich mit Toyota Komplett beispielsweise schon mit einer
monatlichen Rate von 89,99 Euro finanzieren.
Quelle: Toyota |
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30.09.2010
Verso-S: Kurz, geräumig und clever
Mit der Markteinführung des Verso-S
im ersten Quartal 2011 kehrt Toyota in die Klasse der europäischen
Minivans zurück.
Seit 2002 haben sich die
Absatzzahlen dieser praktischen Familienfahrzeuge in Europa nahezu
verdoppelt. Der Trend zu kleineren und sparsameren Automobilen hat dazu
beigetragen, dass die Fahrzeugklasse für höchst unterschiedliche
Kundengruppen interessant wurde. Viele Käufer werden durch den flexiblen
Innenraum überzeugt.
Mitverantwortlich für die gewachsene
Käuferzahl sind Familien, die zuvor eine Schrägheck-Limousine gefahren
haben sowie Menschen, die aus der Kompaktklasse herüberwechseln. Hierfür
gibt es nicht nur rationale Gründe. Entscheidend ist, dass Minivans in
Sachen Raumangebot, Komfort, Ausstattung und Qualität oftmals ein
vergleichbares Level bieten wie Fahrzeuge der nächst höheren Klasse.
Mit weniger als vier Metern Länge
zählt der neue Toyota Verso-S zu den kürzesten Fahrzeugen im Segment. Er
ist handlich, leicht zu manövrieren und wie geschaffen für den Einsatz
im städtischen Umfeld. Dabei überzeugt er bis ins Detail mit einem
durchdachten und flexiblen Innenraumkonzept, das Geräumigkeit, Komfort
und wahrnehmbare Qualität verbindet. So bietet der Verso-S in den
Disziplinen Kopffreiheit vorn, Bewegungsfreiheit hinten und Ladevolumen
ein Niveau, das Kompaktklasse-Standard erreicht.
Kurz und zugleich geräumig überzeugt
der neue Verso-S mit einem cleveren Raumkonzept, das trotz seiner
ungeschlagenen Außenlänge von gerade einmal 3,99 Metern jede Menge Platz
bietet.
Umwelt-Technologien
Um globale Umweltanforderungen wie
beispielsweise die Reduktion von CO2-, Stickoxid- und Partikelemissionen
zu erfüllen, entwickelt Toyota seit über 40 Jahren umweltverträgliche
Mobilitätskonzepte.
Der stetigen Weiterentwicklung der
Antriebstechnologie kommt hierbei eine entscheidende Bedeutung zu. In
diesem Zusammenhang hat Toyota drei wesentliche Ziele definiert:
1 Höhere Kraftstoffeffizienz und
reduzierte CO2-Emissionen
2. Schadstoffarme Abgase für eine
bessere Luftqualität
3. Alternative Energieträger als
Ersatz für schwindende Ölreserven
Weder ein einzelnes Antriebskonzept
noch ein einzelner Energieträger kann zukünftig emissionsfreie Mobilität
gewährleisten. Deshalb arbeitet Toyota gleichzeitig an einer Vielzahl
unterschiedlicher Antriebstechnologien, die in verschiedenen
umweltverträglichen Fahrzeugen zum Einsatz kommen werden.
In der aktuellen Serienproduktion
forciert Toyota die technische Weiterentwicklung in zwei Bereichen:
Toyota Optimal Drive und Hybrid Synergy Drive®.
Toyota ist davon überzeugt, dass der
Hybridantrieb die zentrale Schlüsseltechnologie für eine Vielzahl
zukünftiger Konzepte darstellt. Mit weltweit über 2,71 Millionen
verkauften Hybridfahrzeugen (inkl. Juli 2010) und der damit verbundenen
Kunden-Akzeptanz sieht sich der Hersteller auf dem richtigen Weg zur
nachhaltigen Mobilität. Denn der Hybrid Synergy Drive® als solcher ist
von vornherein auf Zukunftssicherheit ausgelegt. Er bietet sowohl für
Plug-in Hybridfahrzeuge und reine Elektromobile als auch für den Einsatz
in Brennstoffzellen-Fahrzeugen die ideale Plattform.
Da fossile Brennstoffe mittelfristig
die primären Energieträger bleiben werden, optimiert der Hersteller die
Effizienz seiner Benzin- und Dieselmotoren durch Toyota Optimal Drive
Technologien, die bereits heute in knapp 90 Prozent der Modellpalette
zum Einsatz kommen.
Obwohl das Toyota Modellprogramm
auch großvolumige und leistungsstarke Fahrzeuge umfasst, lag der
Hersteller im Flotten-Vergleich mit einer durchschnittlichen
CO2-Emission von nur 130 g/km in Europa auf dem zweiten Rang.
iQ 2010: Fühlbar mehr Qualität,
gehobene Materialanmutung im Innenraum und Multidrive-S Getriebe für den
1,33-Liter VVT-i Motor
- Urbaner Schick: zwei frische
Innendesigns setzen individuelle Akzente bei fühlbar verbesserter
Qualitätsanmutung
- Stufenlos oder sequenziell:
Multidrive-S Getriebe für den 1,33-Liter VVT-i Motor
Im Zuge der Modellüberarbeitung des
iQ 2010 wurde die Materialanmutung im Innenraum nochmals angehoben.
Zudem kann der Kunde zwischen zwei aufgefrischten Designvarianten
wählen, die viel urbanen Schick versprühen.
Nach der fühlbaren und wahrnehmbaren
Qualitätsaufwertung besteht die obere Verkleidung der Türen aus softerem
Material und ist ebenso in Schwarz gehalten wie der obere und untere
Teil der Armaturentafel. Abgerundet wird der neue Look durch farblich
aufgefrischte Sitzbezüge und hochwertige Chrom-Applikationen im
Innenraum.
Akzente setzt die neue
hellgrau/schwarze Farbgebung mit pianoschwarzen Applikationen an Türen
und Instrumenten sowie an der Mittelkonsole, wo die Designer darüber
hinaus mit einem dezenten roten Kontrast gearbeitet haben. Ebenfalls in
rot gehalten sind die Ziernähte am Lederlenkrad.
Die schwarze, hochglänzende
Armaturentafel in Kombination mit roten Akzenten erinnert an die
Tradition japanischer Bento Boxen.
Ein Bento ist nicht irgendeine
Aufbewahrungs- und Transportdose für Speisen, sondern es ist Ausdruck
des japanischen Einfallsreichtums für das Alltägliche. Es vereint die
perfekte kompakte Raumlösung mit Materialien und Fertigung höchster
Qualität - der ideale Repräsentant der innovativen Designwerte, die auch
im Interieur des neuen iQ Anwendung finden.
Die bekannte Farblinie in
Braun/Schwarz verfügt über mattsilberne Applikationen an Mittelkonsole
und Türverkleidung sowie einer Instrumentenkonsole in Schwarz und
Silber. Auch hier ist ein Lederlenkrad an Bord. Auf Wunsch kann der
Kunde beide Innenraumvarianten mit Teilledersitzen in abgestimmter Farbe
kombinieren.
Für Modelle mit 1,33-Liter VVT-i
Motor in der Ausstattung "iQ" steht auf Wunsch das hochmoderne
Multidrive-S Getriebe zur Verfügung. Die stufenlos variable
Kraftübertragung mit sequenziellem Schaltmodus verbindet den Komfort
einer Automatik mit der aktiven Fahrdynamik eines Schaltgetriebes.
AYGO 2011: Reduzierte CO2-Emissionen
und ein bedienungsfreundliches AYGO Connect Multimedia System
- Preisgekrönter 1,0-Liter VVT-i
Motor ab sofort mit reduziertem CO2-Ausstoß von nur noch 103 g/km1
- Neues, günstiges AYGO Connect
Multimedia System in Entwicklung
Nachdem der im AYGO eingesetzte
1,0-Liter VVT-i Benzinmotor im Jahr 2010 zum vierten Mal in Folge den
Titel in der Kategorie "Sub-1.0 Litre Engine of the Year" gewonnen hat,
präsentiert sich der Dreizylinder in Zukunft noch sauberer. Da die
CO2-Emissionen noch einmal von 106 auf nur noch 103 g/km gesenkt werden
konnten, bietet der AYGO seinen Käufern in einigen europäischen Ländern
zusätzliche Steuervorteile.
Auch im Kleinwagensegment wird der
Wunsch nach multimedialen Systemen stärker. Für den beliebten Toyota ist
daher ein neues, günstiges AYGO Connect Multimedia System in der
Entwicklung. Die smarte Anlage wird kinderleicht zu bedienen sein und
nutzt den 4,3 Zoll großen Touchscreen des TomTom Navigationssystems, das
sich bei Bedarf aus der maßgeschneiderten Docking-Station in der
Armaturentafel herausnehmen lässt.
Die Bedienung erfolgt denkbar
einfach über Icons auf dem Navi-Display. Zur Multimedia-Ausstattung des
Systems zählen eine Bluetooth-Schnittstelle für das Mobiltelefon sowie
USB-Anschluss für die Verbindung zu MP3-Playern.
Das hochwertige TomTom
Navigationssystem arbeitet mit der leistungsfähigen GPS-Technologie. Es
hält Kartenmaterial für ganz Westeuropa bereit und informiert den Fahrer
beispielsweise über touristische Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke.
Zur Ausstattung zählen ferner die Kartendarstellung aus der
Vogelperspektive und Sprachführung.
Quelle: Toyota Presse |
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24.09.2010
Toyota produziert kleines Hybridmodell in Frankreich
Start in Valenciennes im Jahr 2012
•Ausbau der Hybridpalette
•Zweites Werk für
Vollhybridfahrzeuge in Europa
•Investitionen in Höhe von 53
Millionen Euro
Brüssel. Ab 2012 produziert Toyota
im französischen Werk Valenciennes ein kleines Vollhybridmodell. Damit
setzt das Unternehmen seine angekündigte Strategie fort, sukzessive in
allen wesentlichen Marktsegmenten Hybridfahrzeuge zu offerieren. Gerade
erst wurde mit dem Auris Hybrid die Technologie in die Kompaktklasse
eingeführt.
Im französischen Werk Valenciennes
wird aktuell ausschließlich der Kleinwagen Yaris produziert. Seit 2001
wurden dort rund 1,8 Millionen Fahrzeuge hergestellt. Toyota Motor
Manufacturing France (TMMF) beschäftigt am Standort Valenciennes derzeit
rund 3.000 Mitarbeiter, die Produktionskapazität liegt bei rund 270.000
Einheiten pro Jahr. In den Aufbau der Hybridproduktion investiert Toyota
nun rund 53 Millionen Euro. Nach dem britischen Burnaston, wo seit Juni
2010 der Auris Hybrid montiert wird, ist Valenciennes damit die zweite
Produktionsstätte für Vollhybridfahrzeuge in Europa.
Seit dem Jahr 2000 wurden allein in
Europa rund 300.000 Hybridfahrzeuge der Marken Toyota und Lexus
verkauft. Die Absatzzahlen steigen kontinuierlich an. So hat sich die
Nachfrage nach dem Trendsetter Prius europaweit in diesem Jahr stark
erhöht. Bislang konnte der Absatz des Vollhybridmodells gegenüber dem
Vorjahr bereits um rund 50 Prozent gesteigert werden.
Für Toyota ist die Vollhybridtechnik
das Herzstück der nachhaltigen Mobilität. Sie kombiniert niedrige
Verbrauchswerte mit geringen Emissionen und bietet durch die zusätzliche
Leistung des Elektromotors ein besonderes Fahrvergnügen. Dieses wird
durch die Möglichkeit des besonders leisen, rein elektrischen Antriebs
noch unterstützt.
Quelle: Toyota Presse |
Die Polizei (Wieso? Weshalb? Warum? junior ab 2 Jahren)
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