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Toyota

 

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Toyota technische Daten, Ausstattungen, Preislisten, Motorcodes, Typcodes, Informationen, Presseberichte

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Die Toyota Motor Corporation ist ein Multinationales Unternehmen und der weltgrößte Automobilhersteller mit Sitz in Toyota (Japan) und nach der Forbes Global 2000 das drittgrößte börsennotierte Unternehmen der Welt. Der Toyota-Konzern mit seinen 522 Tochterunternehmen hat insgesamt 316.121 Mitarbeiter (Stand 2008) und produziert außer in den 12 japanischen Werken an 51 Standorten in 26 Ländern.

Das 1937 von Kiichirō Toyoda gegründete Unternehmen übernahm mit einem Absatz von 8,972 Millionen Fahrzeugen im Jahr 2008 den Status des weltgrößten Automobilherstellers vor General Motors, die diese Position über 70 Jahre besetzten.

Im November 2009 verlor Toyota, nicht zuletzt aufgrund der deutschen Umweltprämie, den "Titel" des Herstellers der meisten Autos an Volkswagen, zunächst allerdings nur in Bezug auf die Produktion des laufenden Kalenderjahres.

Darüber hinaus erlitt Toyota einen großen Imageschaden, als bekannt wurde, dass laut US-Behörde für Verkehrssicherheit alleine innerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika 34 Tote auf Produktionsfehler bei Gaspedalen und Fußmatten zurückzuführen sind.

Toyota Motor Corporation
Toyota Logo silver.svg
Unternehmensform Kabushiki-gaisha (Aktiengesellschaft)
ISIN JP3633400001
Gründung 28. August 1937
Unternehmenssitz 1, Toyota-chō, Toyota
Aichi 471-8571
Japan
Unternehmensleitung Akio Toyoda (Vorsitzender)
Katsuaki Watanabe (Präsident)
Mitarbeiter 316.121 (2008)
Umsatz 239,4 Mrd. $ (23,94 Billionen Yen) (2006/07)
Branche Automobilbau
Website www.toyota.de
 

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Toyota Deutschland GmbH
 
Anschrift   Toyota-Allee 2
PLZ / Ort   50420 Köln
Land   Deutschland
Tel Zentrale   02234-102-0
Fax Zentrale   02234-12-7200

+++ Presse +++ Presse +++ Presse +++

01.12.2011

Toyota und BMW vereinbaren Kooperation

Zusammenarbeit auf dem Gebiet umweltfreundlicher Technologien

Gemeinsame Forschung an Lithium-Ionen-Batterien

BMW liefert Dieselmotoren an Toyota

Weitere gemeinsame Projekte werden geprüft

Tokio. Die Toyota Motor Corporation (TMC) und die BMW Group wollen auf dem Gebiet umweltfreundlicher Antriebstechnologien mittel- und langfristig zusammenarbeiten. Die beiden Unternehmen haben dazu heute in Tokio eine gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet. Vereinbart wurde eine gemeinsame Forschung an Lithium-Ionen-Batterietechnologien der nächsten Generation. Zudem verständigten sich die beiden Unternehmen darauf, weitere mögliche Projekte für eine Zusammenarbeit zu prüfen.

Darüber hinaus haben BMW und Toyota Motor Europe (TME) die Lieferung von
1,6-Liter- und 2,0-Liter-Dieselmotoren der BMW Group an Toyota ab 2014 vereinbart. Die Motoren werden in Toyota Fahrzeugen für den europäischen Markt zum Einsatz kommen. Aufgrund dieser Vereinbarung plant Toyota, das Angebot und den Absatz von verbrauchsarmen Dieselfahrzeugen mit geringen CO2-Emissionen zu erhöhen.

„Toyota ist der führende Anbieter von umweltfreundlicher Serientechnologie im Volumensegment und die BMW Group ist der innovativste und nachhaltigste Hersteller von Premiumautomobilen“, sagte Norbert Reithofer, Vorstandsvorsitzender der BMW AG. „Jetzt bündeln wir unsere Kräfte, um die Entwicklung von Umwelttechnologien und unsere Innovationsführerschaft im jeweiligen Segment voranzutreiben. Mit der Lieferung unserer effizienten und dynamischen Dieselmotoren an Toyota bauen wir unsere Verkaufsaktivitäten bei Antriebssystemen weiter aus.“


Toyota Präsident Akio Toyoda sagte: „Der Eintritt in diese Partnerschaft mit BMW ist für uns eine große Freude. BMW ist ein Unternehmen mit einer eigenen Kultur und einer langen Tradition im Automobilbau, dessen Fahrzeuge für Freude am Fahren stehen. Um die Entwicklung der Automobilindustrie und der Gesellschaft weiter voranzutreiben, werden beide Unternehmen ihr umfangreiches Wissen und – beginnend bei umweltfreundlichen Technologien – in die Kooperation einbringen, um noch bessere Fahrzeuge zu bauen.“

Quelle: Toyota

28.11.2011

Weltpremiere für Toyota GT 86

Kompakter Sportwagen debütiert auf der Tokyo Motor Show

Viersitzer mit Boxermotor und Hinterradantrieb

Ideale Gewichtsverteilung und niedriger Schwerpunkt

Marktstart im Herbst 2012

Köln. Der neue Toyota GT 86 feiert am 30. November 2011 auf der Tokyo Motor Show seine Weltpremiere. Der mit Hochspannung erwartete kompakte Sportwagen mit 2+2 Sitzen spricht mit konsequenter Fahrerorientierung und präzisem Ansprechverhalten auf Gas- und Lenkbefehle all jene Kunden an, für die Autofahren Leidenschaft statt Notwendigkeit ist. Die Markteinführung in Deutschland ist für den Herbst 2012 vorgesehen. 

Der flache und äußerst aerodynamische GT 86 basiert auf einer völlig neuen Plattform. Mit dem Verzicht auf einen schweren und überdimensionierten Antrieb kehrt der GT 86 zu den sportlichen Wurzeln von Toyota zurück – mit der weltweit einzigartigen Kombination eines drehfreudigen Boxer-Frontmotors mit Hinterradantrieb. Hinzu kommen die kompakten Abmessungen, geringes Gewicht sowie der niedrige Fahrzeugschwerpunkt, woraus sich ein bestmögliches Verhältnis zwischen Leistung und Gewicht ergibt. Diese Eigenschaften verleihen dem GT 86 überaus lebendige Fahrleistungen und sorgen für höchstes Fahrvergnügen.

Sportlicher Fahrspaß in kompakter Verpackung

Mit 4.240 mm Länge, 1.285 mm Höhe und 2.570 mm Radstand ist der neue Toyota GT 86 der kleinste viersitzige Sportwagen der Welt. Sowohl der Antriebsstrang als auch die Fahrerposition wurden so tief und so weit hinten wie möglich angeordnet, um ein nahezu perfekt ausbalanciertes Gleichgewicht bei einer Achslastverteilung von 53 zu 47 Prozent zu erzielen.

Der flache Boxermotor in der Fahrzeugfront und der niedrigste Fahrer-Hüftpunkt aller Toyota Modelle verleihen dem GT 86 einen extrem niedrigen Schwerpunkt von lediglich 460 mm. MacPherson-Federbeine an der vorderen Radaufhängung, Doppelquerlenker hinten sowie große innenbelüftete Scheibenbremsen an den Vorder- und Hinterrädern sorgen dafür, dass der Fahrer Sportwagen-Genuss in seiner reinsten Form mit außergewöhnlicher Wendigkeit, Agilität und Präzision erlebt.

Weltweit erster Boxermotor mit D-4S Einspritzung

Der 2,0-Liter-Saugmotor des Toyota GT 86 ist das Ergebnis der gemeinsamen Entwicklungsarbeit von Subaru und Toyota. Beide Partner haben ihr technisches Know-how und ihre Leidenschaft für Sportwagen in die Kooperation eingebracht. Der von Subaru neu entwickelte Vierzylinder-Boxermotor mit 1.998 ccm Hubraum wurde mit der D-4S Einspritztechnologie von Toyota ausgerüstet, die mit Doppel-Injektoren sowohl für Direkt- als auch für Saugrohreinspritzung arbeitet. In Verbindung mit dem hohen Verdichtungsverhältnis von 12,5:1 erlaubt D-4S eine Steigerung von Leistung und Drehmoment über ein breites Drehzahlband, ohne dabei Kraftstoffeffizienz und Umwelteigenschaften zu beeinträchtigen.

Mit einer Bohrung mal Hub von 86 x 86 mm entwickelt der neue Motor eine Leistung von 200 PS bei 7.000 U/min und ein maximales Drehmoment von 205 Nm bei 6.600 U/min. Für die Kraftübertragung an die Hinterräder stehen ein manuelles Sechsgang-Getriebe mit kurzen Schaltwegen und präziser Führung sowie eine Sechsstufen-Automatik mit Schaltwippen am Lenkrad zur Verfügung. Zudem kommt ein Sperrdifferential zum Einsatz, das unter allen Fahrbedingungen Traktion und Grip optimiert. Das ABS und die abschaltbare Fahrzeugstabilitätskontrolle VSC wurden im Hinblick auf maximale Dynamik bei minimalen elektronischen Eingriffen abgestimmt.

Funktionale Schönheit des Designs

Vor dem Hintergrund des Konzepts des „Neo-Funktionalismus“ gestaltet, kombiniert der
GT 86 die aus dem Motorsport inspirierte Aerodynamik mit einem ausdrucksstarken, dynamischen Design, das das Erbe der Toyota Sportwagen heraufbeschwört. Das mutige, schlichte und doch ikonische Design basiert auf der neuen Toyota Formensprache: Das Frontdesign lenkt mit Hilfe eines vergrößerten unteren Kühlergrills die Aufmerksamkeit auf den unteren Bereich des Fahrzeugs und erzeugt einen unverwechselbaren, charakterstarken Ausdruck. Die Idee des „Keen Look“ legt die Basis für das klare, intelligente und ausdrucksstarke Styling.

Verstärkt wird die neue Formensprache durch den unteren Kühlergrill, der Angriffslust und Sportlichkeit zum Ausdruck bringt. Weitere sportliche Designmerkmale sind die 17-Zoll-Leichtmetallräder, Heckspoiler, Doppelrohrauspuff und das „86“-Kolbenlogo, das das einzigartige Antriebs-Layout des Fahrzeugs unterstreicht.

Das Cockpit des GT 86 rückt den Fahrer in den Mittelpunkt und strebt in allen ergonomischen und funktionellen Details nach einer perfekten Harmonie zwischen dem Fahrer und dem Auto. Die sportlichen Sitze bieten bei allen Fahrbedingungen eine ausgezeichnete Unterstützung. Mit einem Durchmesser von 365 mm ist das Lenkrad das kleinste, das je in einem Toyota zum Einsatz kam.

Ein großer Drehzahlmesser bildet das Zentrum des Kombiinstruments. Bei Gestaltung und Anordnung der Displays und Anzeigen spielten Sichtbarkeit und Ablesbarkeit bei sportlicher Fahrweise die entscheidende Rolle. Applikationen in Karbon-Optik, der schwarze Dachhimmel, rot abgesetzte Nähte in den Sitzpolstern und leichte Aluminium-Pedale komplettieren das sportliche Interieur.

50 Jahre Toyota Sportwagen mit Frontmotor und Hinterradantrieb

Der neue Toyota GT 86 ist der weltweit einzige Sportwagen mit Front-Boxermotor und Hinterradantrieb – aber nicht der erste. Diese Ehre gebührt dem Toyota Sports 800 mit Zweizylinder-Boxermotor, den das Unternehmen 1962 zu entwickeln begann. Es war der Auftakt zu einer langen Historie von Frontmotor/Hinterradantriebs-Sportwagen, die bei den Kunden ebenso erfolgreich waren wie auf den Rundkursen.

Der wunderschöne 2000 GT, das erstmals 1965 auf der Tokyo Motor Show gezeigte Reihensechszylinder-Coupé, begründete den weltweiten Ruf von Toyota als Hersteller aufregender Sportwagen. Die Tradition wurde ab 1971 mit dem über die Hinterräder angetriebenen Celica fortgesetzt. Hinterradantrieb und Reihensechszylindermotoren kennzeichneten auch alle vier Generationen des Toyota Supra. Und die Handling-Eigenschaften des 1984 vorgestellten MR2 gehörten weltweit zu den besten überhaupt.

Die Inspiration für den neuen GT 86 lieferte jedoch der Corolla Levin AE86, der fundamentale Fahrfreude in reinster Form verkörperte. Mit seinem Antriebs-Layout aus Frontmotor und Hinterradantrieb, den kompakten Abmessungen, geringem Gewicht, perfekter Balance und herausragendem Leistungsgewicht gehörte er während der Produktionszeit zwischen 1983 und 1987 zu den weltweit begehrtesten Fahrzeugen für Rallyes und Rundstrecken. Als authentische, bezahlbare und individuell anpassbare Fahrmaschine lässt der GT 86 den betörenden Geist des Corolla Levin AE86 jetzt wieder aufleben.

Quelle: Toyota

16.11.2011

Toyota auf der Tokyo Motor Show 2011

Emotionen und Effizienz

Weltpremiere für die Serienversion der Sportwagen-Studie FT-86

Toyota Aqua/Prius c erweitert internationales Hybridprogramm

Neue Konzeptfahrzeuge mit Elektro- und Brennstoffzellenantrieb

Köln. Mit der Weltpremiere mehrerer neuer Serien- und Konzeptfahrzeuge schlägt Toyota auf der 42. Tokyo Motor Show eine Brücke zwischen Fahrspaß und Umweltverträglichkeit. So steht die Weltpremiere der Serienversion der Sportwagen-Studie FT-86 für pures Fahrvergnügen. Der neue Toyota Sportwagen mit Frontmotor und Hinterradantrieb verkörpert eine neue Form der Emotionalität im Toyota Modellprogramm.

Überlegene Kraftstoffeffizienz und hohe Benutzerfreundlichkeit zu bezahlbaren Preisen sind die herausragenden Eigenschaften des neuen Toyota Aqua: eines kompakten Hybridfahrzeugs mit 3.995 mm Länge, fünf Sitzen und einem durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch im japanischen Testzyklus von 35 Kilometern pro Liter.

Die modernen Proportionen und die geringe Fahrzeughöhe tragen zur Kraftstoffeffizienz des Mini Vans bei, der dennoch ein geräumiges Interieur mit einem flexiblen Gepäckabteil aufweist. Ein 1,5-Liter-Benzinmotor und ein leistungsstarker Elektromotor bilden das ebenso kompakte wie leichte Tandem des Hybridsystems, dessen durchdachtes Packaging zudem für einen niedrigen Fahrzeugschwerpunkt sorgt und damit zu ausgezeichneter Agilität beiträgt. 

Der neue Toyota Aqua kommt noch im Dezember 2011 auf den japanischen Markt und wird im Anschluss auf weiteren globalen Märkten außer in Europa eingeführt. Außerhalb Japans wird er unter der Bezeichnung Prius c angeboten.

Als Vorbote einer Zukunft, in der Menschen, Fahrzeuge und die Gesellschaft noch enger und interaktiver miteinander verbunden sind, stellt Toyota auf der Tokyo Motor Show das Konzeptfahrzeug Fun-Vii (Fun Vehicle interactive internet) vor.

Einen wichtigen Schritt auf dem Weg in ein Zeitalter der emissionsfreien Mobilität vollzieht Toyota mit dem neuen Brennstoffzellen-Fahrzeug FCV-R (Fuel Cell Vehicle – Reality & Revolution). Die 4,75 Meter lange und uneingeschränkt praxistaugliche Limousine bietet komfortable Platzverhältnisse für vier Personen und ein großzügiges Kofferraumabteil, da die Brennstoffzellen-Einheit platzsparend im Fahrzeugboden untergebracht ist. Der 70-MPa-Hochdruck-Wasserstofftank erlaubt im japanischen Testzyklus eine Reichweite von rund 700 Kilometern. Toyota strebt die kommerzielle Einführung eines Brennstoffzellen-Fahrzeugs zum Jahr 2015 an.

Auf kürzeren Strecken besitzen batteriebetriebene Elektrofahrzeuge das Potenzial, Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor auf lange Sicht komplett zu ersetzen. Damit spielen sie für die Mobilität der Zukunft eine entscheidende Rolle. Speziell für den Einsatz in urbanen Regionen ist der FT-EV III (Future Toyota – Electric Vehicle III) konzipiert, der einen rein elektrischen Antrieb mit vier Sitzen, ultrakompakten Abmessungen und umfangreichen Leichtbaumaßnahmen verbindet. Ausgerüstet mit einer Lithium-Ionen-Batterie erzielt der
FT-EV III eine Reichweite von rund 105 Kilometern. Toyota plant die Markteinführung eines Elektrofahrzeugs auf dem amerikanischen Markt für das Jahr 2012.

Quelle: Toyota

27.10.2011

Toyota kündigt nachhaltige Wiederverwertung von Batterien an

Vereinbarung Mit französischem recycling Unternehmen

Europaweite Rücknahme und nachhaltiges Recycling

Erfüllung höchster Umwelt- und Sicherheitsstandards

Toyota Deutschland schließt sich ab 1. 1. 2012 der Vereinbarung an

Brüssel/Köln. Toyota Motor Europe (TME) gab aktuell bekannt, dass es einen Drei-Jah­res-Rahmenvertrag (2011-2014) mit der französischen Société Nouvelle d'Affinage des Métaux (SNAM), für die europaweite Rücknahme und das nachhaltiges Recycling industrieller Hochspannungs- Nickel-Metallhydrid (NiMH)-Batterien unterzeichnet.

Seit dem Jahr 2000 wurden rund 370.000 Toyota- und Lexus-Vollhybrid-Fahrzeuge in Europa ver¬kauft, die alle mit NiMH-Akkus zum Antrieb des Elektromotors ausgestattet sind.

Der Schutz der natürlichen Ressourcen als Eckpfeiler der Toyota Umweltphilosophie macht eine nachhaltige Wiederverwertung von Hochvoltbatterien zu einem vorrangigen Anliegen. Ziel ist die Verringerung des Energieverbrauchs und der Emission von Treibhaus¬gasen sowie die Reduzierung zur Entsorgung anfallender gefährlicher Materialien.

Im Rahmen der Vereinbarung sichert SNAM zu, dass das Verfahren für die Behandlung von NiMH-Akkus durch optimale Wiederaufbereitungsprozesse den maximalen Ertrag an Sekun¬där-Rohstoffen gewährleistet. Die Vereinbarung zwischen TME und SNAM stellt weiter¬hin sicher, dass NiMH-Batterien von jedem europäischen Toyota-Betrieb zurückge-nommen werden, darunter die Europa-Zentrale in Belgien, jede der neun Produkti-onsstätten in sieben Ländern, die 30 nationalen Marketing- und Vertriebsgesellschaf¬ten (NMSCs), über 3.000 Toyota- und Lexus-Händler sowie jeder autorisierte Altwagen-Wiederverwertungsbetrieb.

Auf nationaler Ebene wird SNAM alle erforderlichen Unterlagen, wie zum Beispiel Berichte über die Recycling-Effizienz, bereitstellen, um eine genaue und termingerechte Berichterstat¬tung an die nationalen Behörden zu gewährleisten, welche die Umsetzung der EU Batterie Richtlinie 2006/66/EG sicherstellen.Diese Richtlinie regelt die Rücknahme und Wiederaufbereitung industrieller Batterien in Europa. Toyota ergriff als einer der ersten die Initiative, mit den EU-Vorgaben konform zu gehen und entspricht damit sowohl höchsten Umwelt- und Sicherheitsstandards als auch den gesellschaftliche Erwartungen. Der Rahmenver­trag mit SNAM erfüllt alle in der  EU Batterie Richtlinie festgelegten Anforderungen.

Die SNAM wurde als ein Ableger der metallurgischen Industrie im Jahr 1981 gegründet und hat sich in den 1990er Jahren als ein wichtiger Akteur im Bereich Recycling etabliert. Sie ist eines der wenigen Unternehmen in der Welt, die die Techniken für die Verarbeitung von Batterien und Akkumulatoren beherrschen.

Toyota Deutschland (TDG) hatte bislang eine eigene Regelung zur Rücknahme von NiMH-Akkus. Ab dem 1. Januar 2012 wird TDG sich der Vereinbarung mit der französischen SNAM anschießen.

Quelle: Toyota

14.10.2011

Toyota Europe (TME) veröffentlicht Quartalszahlen

Verkäufe in Europa und Deutschland gestiegen

Rekordsteigerungsraten für Hybridfahrzeuge und Lexus

Planziele werden trotz Unterbrechung durch Unglück in Japan erreicht

In Deutschland 6,2 Prozent mehr Zulassungen als im Vorjahreszeitraum

Brüssel/Köln. Toyota Europe (TME) gibt heute die Verkaufszahlen für das dritte Quartal 2011 bekannt. Mit 182.981 verkauften Toyota und Lexus Fahrzeugen verzeichnet TME von Juli bis September 2011 einen Anstieg des Marktanteils um 0,4 auf 4,1 Prozent. Seit Jahresbeginn verkaufte TME insgesamt 608.620 Fahrzeuge, davon 576.172 Toyota und 32.448 Lexus, und konnte damit die Vorjahreszahlen steigern. Damit ist TME auf dem Weg, seinen Marktanteil auch im vierten Quartal weiter zu verbessern und trotz der Wettbewerbsnachteile durch Produktionsausfälle infolge von Erdbeben und Tsunami in Japan den Plan für 2011 zu erreichen.

Rekordzuwächse verzeichnen die Verkäufe von Vollhybridfahrzeugen. Mit 65.187 Einheiten stellten sie 11 Prozent der TME-Verkäufe und konnten gegenüber 2010 um
19 Prozent gesteigert werden. Lexus legte sogar 37 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu. Dieser Erfolg ist vor allem auf den erfolgreichen Launch des neuen Lexus CT 200h zurückzuführen, der auch Lexus Deutschland einen Zuwachs von 33,2 Prozent gegenüber 2010 bescherte. Auch die Modelle Aygo und Auris brachten es auf überdurchschnittliche Steigerungsraten. Der Verkaufsstart des neuen Yaris im September in Belgien, Frankreich und Polen lief so gut an, dass das Werk in Valenciennes, das den Yaris produziert, ab Januar 2012 eine extra Schicht einführt, die 800 neue Arbeitsplätze schafft.


Auch Toyota Deutschland (TDG) verzeichnet seit Juli 2011 wieder steigende Verkaufszahlen und Auftragseingänge. Von Januar bis September 2011 wurden 60.201 Toyota und Lexus Fahrzeuge in Deutschland zugelassen, 6,2 Prozent mehr als im Vorjahres­zeit­raum. Der Verkauf von Hybridfahrzeugen konnte in den ersten drei Quartalen gegenüber 2010 sogar um 53 Prozent gesteigert werden. Zudem verspricht die Einführung des neuen Yaris am 15. Oktober einen sehr guten Start in das vierte Quartal. Aufgrund dieser positiven Entwicklungen erwartet TDG trotz des Unglücks in Japan einen erfolgreichen Jahresabschluss 2011.

Quelle: Toyota

05.10.2011

Toyota entwickelt neues Produktionsverfahren für Biokraftstoff

Neue Hefekultur ermöglicht verbesserte Zuckervergärung

Neues Verfahren senkt Produktionskosten und steigert Ertrag

Keine Konkurrenz zu Lebensmittelproduktion

Einführung von Zellulose-Ethanol bis 2020 geplant

Köln. Neben der Entwicklung und Produktion alternativer Antriebstechnologien fällt der Nutzung von Biokraftstoffen eine wichtige Rolle bei der Verringerung von CO2-Emissionen zu. In seinem Biotechnologie- und Aufforstungslabor in der japanischen Präfektur Aichi hat Toyota jetzt neue Möglichkeiten zur Ertragssteigerung bei der Produktion von zellulosehaltigem Bio-Ethanol vorgestellt. Es ist gelungen, eine neue Hefekultur zu entwickeln, die eine wichtige Rolle für den Gärungsprozess in der Produktion von Zellulose-Ethanol spielt. 

Die Vergärung von Xylose (Holzzucker) – eine der Zuckerarten, die beim Abbau von Pflanzenfasern freigesetzt wird – ist mit natürlich vorkommenden Hefekulturen schwierig zu erreichen. Die von Toyota entwickelte Hefekultur ermöglicht hingegen eine höchst effiziente Xylose-Vergärung und ist zudem sehr resistent gegenüber gärungshemmenden Substanzen wie Essigsäure. Im Ergebnis erreicht die Hefekultur eine Dichte der Ethanol-Vergärung auf weltweit höchstem Niveau von rund 47 g/Liter. Toyota erwartet dadurch eine erhebliche Ertragssteigerung in der Produktion von Biokraftstoffen und eine signifikante Reduzierung der Produktionskosten.


Bei der Forschung an Biokraftstoffen konzentriert sich Toyota auf Zellulose-Ethanol aus nicht-essbaren Pflanzen, um eine Konkurrenz zur Lebensmittelproduktion zu vermeiden. Die Forschungsarbeit erstreckt sich auf die Entwicklung von Technologien für die verschiedenen Produktionsprozesse einschließlich der Rohstoff-Vorbehandlung, der enzymatischen Verzuckerung und der Hefe-Vergärung. Ziel ist es, die Produktionskosten auf das Niveau anderer flüssiger Kraftstoffe wie etwa Benzin zu senken und für eine stabile Beschaffung des erforderlichen Pflanzenmaterials zu sorgen. Toyota arbeitet an der weiteren Verbesserung der Biokraftstoffproduktion und strebt durch die Zusammenarbeit mit Energieunternehmen eine kommerzielle Einführung von Zellulose-Ethanol bis 2020 an.

Quelle: Toyota

27.09.2011

Toyota Motor Europe veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2011

Kontinuierliche Senkung der CO2-Emissionen in allen Bereichen

Ökologische und soziale Aktivitäten verstärkt

Innovative Konzepte zur Nutzung natürlicher Ressourcen

Brüssel/Köln. Toyota Motor Europe (TME) setzt seine Arbeit zur kontinuierlichen Senkung der CO2-Emissionen fort und verstärkt trotz der Wirtschaftskrise seine ökologischen und sozialen Aktivitäten. Darüber informiert der im September 2011 veröffentlichte TME-Nachhaltigkeitsbericht. Nachzulesen sind Toyotas ökologische, soziale und wirtschaftliche Leistungen im Geschäftsjahr (GJ) 2010 (April 2010 bis März 2011).

Dank der Investitionen in innovative Technologien wie Toyota Optimal Drive oder die immer beliebter werdenden Hybrid Synergy Drive (HSD) und Lexus Hybrid Drive (LHD) konnte der durchschnittlichen CO2-Ausstoß von Toyota und Lexus-Fahrzeugen in Europa im Vergleich zum GJ 2006 um 23,5% reduziert werden.

In den 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union wurden im GJ 2010 insgesamt 70.520 Hybrid-Fahrzeuge verkauft, das entspricht einer Steigerung von 96% im Vergleich zum GJ 2006.

Toyotas Engagement für CO2-Emissionsminderung ist nicht nur beschränkt auf Fahrzeuge, sondern erstreckt sich ebenso auf Produktion, Logistik und Vertrieb.

Ein weiterer Fokus liegt auf sparsamem Ressourcenverbrauch und innovativen Konzepten zu Stromerzeugung, Wasseraufbereitung und Wiederverwertung.

Quelle: Toyota

22.09.2011

Umweltbericht „Toyota und die Umwelt“ veröffentlicht

„360°- Leitbild“ für umweltgerechtes Handeln

Ziel: Null Emissionen

Schlüsseltechnologie Hybridantrieb - Lösungen für heute und morgen

Nachhaltige Produktion und nachhaltiger Vertrieb

Köln. Nachhaltige Lösungen für eine umweltfreundliche Mobilität stellt die aktuell veröffentlichte Broschüre „Toyota und die Umwelt“ vor.

Angesichts der Herausforderungen wie begrenzte fossile Brennstoffe, Klimawandel und Luftverschmutzung investiert Toyota bereits seit vielen Jahren in die Entwicklung von Antrieben, die verschiedene Energieträger wie Elektrizität, Benzin, Diesel oder alternative Kraftstoffe nutzen. Durch die Kombination dieser verschiedener Energieträger mittels der Hybridtechnologie steigt die Effizienz. Mit dieser Technologie bietet Toyota für die Kunden und die Umwelt die innovativste Lösung an.

Toyota arbeitet auch zukünftig weiter an der Steigerung der Leistungsfähigkeit benzinelektrischer Hybrid-Fahrzeuge sowie an der kontinuierlichen Senkung des Verbrauchs von Benzinmotoren und der Emissionen von Dieselmotoren. 2012 wird Toyota die ersten Plug-in Hybrid-Elektrofahrzeuge (PHEV) einführen, die alle Vorteile heutiger Hybrid-Fahrzeuge mit denen von Elektrofahrzeugen kombinieren. Mittelfristig setzt Toyota auf den Einsatz alternativer Kraftstoffe wie Wasserstoff und Bio-Kraftstoffe sowie effizienterer Batterien für Elektroantriebe.

Ziel ist die Entwicklung einer nachhaltigen Mobilität ohne Emissionen und ohne Vergeudung von Ressourcen. Dabei fordert das „360°-Leitbild“ Nachhaltigkeit für den gesamten Lebenszyklus eines Autos, von der Konstruktion und Fertigung über Vertrieb und Wartung bis hin zur Entsorgung. Die Devise heißt auch hier: Immer besser werden.

Quelle: Toyota

20.09.2011

Weltweite TÜV-Studie zur E-Mobilität

Toyota ist die Marke mit der höchsten Elektrokompetenz

In Deutschland zählt Umweltschutz

Hybridtechnologie als Schritt zum elektrischen Fahren

Strom muss regenerativ erzeugt werden

Köln. Toyota ist die Marke mit der höchsten Kompetenz, wenn es um elektrische Mobilität geht. Das ist eines der Ergebnisse einer weltweit angelegten Studie des TÜV Rheinland. Auf die Frage: „Welche Hersteller fallen Ihnen ein, wenn Sie an ein Elektroauto denken?“ nannten 40 Prozent aller Befragten aus insgesamt zwölf Ländern Toyota an erster Stelle. Dieses Ergebnis zeigt deutlich, dass für die Verbraucher die Vollhybrid Technik von Toyota den Brückenschlag zwischen fossil- und elektrisch betriebener Mobilität optimal darstellen kann, solange die Ladeinfrastruktur noch nicht flächendeckend gesichert und das Thema Reichweite noch problematisch ist.

Wenn die Kaufentscheidung für ein Elektroauto anstünde, würden sich weltweit heute 34 Prozent der Befragten für einen Toyota entscheiden. In Deutschland träfen 26 Prozent der potenziellen Käufer diese Wahl. „Toyota profitiert ganz offensichtlich vom Imagevorsprung, den sich das Unternehmen durch seine mehr als zehnjährige Erfahrung (seit 1997) mit Hybridfahrzeugen im Markt erarbeitet hat“, erläutert Dr. Thomas Aubel, Executive Vice President Mobility von TÜV Rheinland, das Ergebnis der Befragung.

Auf der IAA stellt Toyota, nach Prius und Auris Hybrid, derzeit drei weitere Hybridmodelle vor. Mit dem neuen Yaris wird die Vollhybrid-Technik erstmals in das Segment der Kleinwagen Einzug halten. Der Prius+ ist der Van in der Prius-Familie und bietet Platz für bis zu sieben Personen. Die Plug-in Variante des Prius erweitert die Möglichkeiten des elektrischen Fahrens durch eine extern aufladbare und leistungsfähigere Batterie. Bis zu 23 Kilometer lassen sich so lokal Emissionsfrei zurücklegen. Die drei neuen Modelle erweitern die Vollhybrid Palette ab dem Jahr 2012.

In den einzelnen Ländern sind die Motive der Befürworter von elektrischer Mobilität unterschiedlich. Während in Deutschland der Umweltschutz als Hauptargument für ein Elektrofahrzeug gilt, steht in Ländern wie den USA oder Großbritannien eine potenzielle Kostenersparnis im Vordergrund. Einig sind sich die Befragten in aller Welt, dass der Strom für Elektroautos aus umweltfreundlichen, regenerativen Ressourcen stammen muss.

Toyota hat durch die modulare Baukastenstruktur der zahlreichen Hybridfahrzeuge schon heute eine Antwort auf die Nachfrage nach elektrischer oder zumindest teilelektrischer Mobilität. Rein batterieelektrische Modelle werden ab 2012 sukzessive auf den Markt kommen. So wird in den USA eine elektrisch betriebene Version des iQ als iQ-EV ebenso ins Angebot kommen wie der gemeinsam mit Tesla gebaute elektrisch betriebene RAV4-EV. Für 2015 steht ein Brennstoffzellenhybrid in den Startlöchern. In diesem Modell ersetzt eine Brennstoffzelle den bei bisherigen Vollhybriden üblichen Verbrennungsmotor. Als Treibstoff kommt Wasserstoff zum Einsatz. Statt CO2- oder NOx emittiert dieses Fahrzeug ausschließlich Wasser.

Quelle: Toyota

15.09.2011

Toyota veröffentlicht aktuelle „Zero Emission News"

Neues zu umweltfreundlicher Mobilität

Verantwortungsvoller Umgang mit den natürlichen Ressourcen im Fokus

Steigerung der Nachhaltigkeit in Produktion und Vertrieb

Neuer Prius Plug-in Hybrid feiert als Serienversion auf der IAA Premiere

Köln. Der verantwortungsvolle Umgang mit den natürlichen Ressourcen steht bei Toyota im Vordergrund. Die soeben erschienene neue Ausgabe des Newsletters Zero Emission News stellt wieder zahlreiche Aktivitäten im Rahmen des ganzheitlichen Ansatzes von Toyota zur Gestaltung umweltfreundliche Mobilität von Morgen vor.

Auf Produktseite findet dieses Bestreben unter anderem im neuen Prius Plug-in Hybrid seinen Ausdruck, der gerade als Serienversion auf der IAA Premiere feiert. Zero Emission News stellen einen Praxistest vor.

Solaranlagen in Valenciennes und Burnaston reduzieren die CO2-Emissionen. In Burnaston wird damit die CO2-Belastung jährlich um bis zu 2000 Tonnen reduziert. Neben dem Einsatz von Sonnenenergie setzt die Fabrik in Burnaston auf Abfallvermeidung und Wiederverwertung.

Neben dem Unternehmensziel, umweltverträgliche Automobile in Fabriken mit einem möglichst kleinen ökologischen Fußabdruck zu entwickeln und zu produzieren, schreibt Toyota auch im Alltag seiner Mitarbeiter das Thema Umwelt groß. Diese sind schon im achten Jahr in einem „grünen Monat“ aufgerufen, an ihrem Arbeitsplatz sowie im privaten Umfeld nach Wegen zu suchen, die Umwelt von schädlichen Einflüssen zu entlasten.


Bei der Vielzahl von Umweltaktivitäten wundert es nicht, dass Toyota die grünste Marke der Welt ist. Das Unternehmen hat bei den von Interbrand ermittelten „Best Global Green Brands“ Platz eins erreicht. Bewertet wurden die Nachhaltigkeit der Unternehmensführung und die Wahrnehmung der Toyota Umweltaktivitäten durch die Verbraucher

Quelle: Toyota

13.09.2011

Frankfurt 2011

Neuer Avensis mit noch geringerem Verbrauch und luxuriöser Fahrkultur

Auf der IAA 2011 in Frankfurt feiert der neue Avensis seine Weltpremiere.

Der neue, umfassend überarbeitete Avensis baut auf den Tugenden der dritten Generation des Avensis auf. Bereits dieser überzeugte mit Geräumigkeit, Alltagstauglichkeit und geringem Verbrauch. Ein markanteres Karosseriedesign sowie ein gezielt weiterentwickelter Innenraum verleihen dem neuen Modell noch mehr Qualität, Komfort und Fahrdynamik sowie ein geringeres Geräusch- und Vibrationsaufkommen. Dank einer überarbeiteten Ausstattungs-Strategie überzeugt der neue Avensis zudem mit einem besonders attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis.

Der 2.0 D-4D Dieselmotor zeichnet sich durch einen niedrigeren Verbrauch und auf 119[1] g/km verringerte CO2-Emissionen aus. Da fast ein Drittel aller europäischen Länder bei einem CO2-Ausstoß von unter 120 g/km Vergünstigungen bei der Kfz-Steuer einräumen, bietet der neue 2.0 D-4D auf diesen Märkten sowohl Privatkunden als auch Fuhrparkbetreibern eine deutliche Steuerersparnis.

Mit einer Auswahl zwischen zwei Karosserievarianten, drei Diesel- und zwei Benzinmotoren, drei Getriebe-Optionen und drei Ausstattungsvarianten ist der neue Avensis perfekt auf den Markt zugeschnitten.

Die gehobene Mittelklasse weist in Europa einen Dieselanteil von 70 Prozent auf. 64 Prozent der Fahrzeuge in dieser Klasse werden von Fuhrparkbetreibern genutzt. Mehr als 50 Prozent der Kunden entscheiden sich für einen Kombi.

Die erste Generation des in Europa designten, konstruierten und gefertigten Avensis präsentierte Toyota Ende 1997. Seither konnte sich das Modell fest in der gehobenen Mittelklasse des europäischen Automarkts etablieren. Bislang setzte Toyota insgesamt 70.585 Einheiten des Avensis ab. Das entspricht in seiner Klasse einem Marktanteil von 5,8 Prozent.

Karosseriedesign – Sportliche Eleganz

—        Markanter, dynamischer Auftritt

—        Neue Toyota Formensprache: charakterstarke Front

—        Neugestaltete Heckpartie für die Avensis Limousine

Obgleich die Abmessungen beider Karosserieversionen unverändert blieben, verleiht das überarbeitete Karosseriedesign dem neuen Avensis ein noch eleganteres Erscheinungsbild.

Die sportlich gezeichnete Frontpartie stellt klare Bezüge zum markanten Gesicht der neuesten Toyota Generation her: Die geänderten Proportionen von oberem und unterem Kühlergrill ziehen die Aufmerksamkeit auf die vergrößerte untere Einlassöffnung und verleihen der Frontpartie dadurch eine entschlossenere und dynamischere Anmutung.

Ausdrucksstarke Scheinwerfer betonen neben dem breiteren und kraftvolleren Kühlergrill die eleganten Proportionen des neuen Designs. In die Scheinwerfer sind nun Tagfahrleuchten integriert. In Verbindung mit Details wie den neuen integrierten Einfassungen der Nebelscheinwerfer weit außen am Stoßfänger lässt das neue Design den Avensis flacher und dynamischer erscheinen.

Auch den hinteren Stoßfänger veränderten die Toyota Designer geringfügig. Dazu kommen markantere, besser erkennbare Rückleuchten und Nebelschlussleuchten. Eine neue Chromleiste unterhalb des Toyota Logos  sorgt für einen eleganten Abschluss.

Die 16-Zoll-Stahlräder erhielten neu gestaltete Vollabdeckungen. Während die bekannten Leichtmetallräder im 16- und 17-Zoll-Format im Design unverändert bleiben, zeichnen sich die 18-Zoll-Leichtmetallräder durch eine neue, dunklere Farbgebung aus.

Den bisherigen Rotton der Farbpalette ersetzt die neue Lackfarbe Jaspisrot Mica, ein elegantes, dunkles Weinrot.

Innenraumdesign – Fahrkultur und Komfort

—        Verbesserte Qualität der verarbeiteten Materialien

—        Aufgewertete Haptik aller gebrauchsintensiven Oberflächen

—        Toyota Touch™ und Touch&Go Plus™ im Überblick

Der komfortable, geräumige und praktische Innenraum des Avensis profitiert beim neuen Modell in allen Varianten von einer gesteigerten Qualitätsanmutung und hochwertigeren Bezugstoffen in neuen Farbkombinationen. Mit Toyota Touch™ und Touch&Go™ präsentiert Toyota zudem auch im Avensis sein neuestes Multi­media-Audio- und Navigationssystem.

Die gesamte Armaturentafel trägt mit neuen Oberflächen wesentlich zum optimierten Qualitätseindruck bei. Sämtliche Bedienelemente der Mittelkonsole sind dank ihrer Anordnung sehr gut erreichbar. Die neu gestalteten mittleren Luftauslässe sind im gleichen Metall-Finish gehalten wie die Mittelkonsole, und die seitlichen Luftauslässe tragen jetzt verchromte Einfassungen.

Gerade häufig berührte Komponenten wie die Türgriffe, die Schalter und die vordere Mittelkonsole profitieren von neuen, hochwertigeren Materialien. Auch das weiß hinterleuchtete Kombinationsinstrument sowie die mit Leder bezogene vordere Mittelarmlehne mit Ablagefach tragen zum wertigen Gesamteindruck im neuen Avensis bei. Neu geformte Sitzwangen an den Vordersitzen bieten mehr Komfort und besseren Seitenhalt.

Die Einstiegsvariante sowie der Avensis Life sind nun mit hoch­wertigeren Bezugstoffen ausgestattet. Der neue Avensis Executive zeichnet sich durch eine serienmäßige Alcantara-Ausstattung aus. Die Lederausstattung des optionalen Executive Plus Pakets ist neben der bereits bekannten Farbvariante Schwarz nun auch im neuen Farbton Ice Gray erhältlich.

Multimedia-System

Ab der Ausstattungsvariante Life ist der neue Avensis mit dem Multimedia-Audiosystem Toyota Touch™ ausgestattet. Optional kann der Kunde je nach Ausstattungsvariante das Navigationssystem Toyota Touch&Go™ oder Toyota Touch&Go Plus™  ordern.

Toyota Touch™, Toyota Touch&Go™ und Touch&Go Plus™

Über die Funktionen des neuen Toyota Multimedia-Audiosystems mit Touchscreen-Funktion hinaus bietet das optional erhältliche Full-Map-Navigationssystem Touch&Go™ weitere Funktionen wie Online-Zugriff auf Google Local Search und Google Send-to-Car. Darüber hinaus stehen dem Fahrer verschiedenen Apps zur Verfügung.

Das im neuen Avensis erstmals optional erhältliche Navigations­system Toyota Touch&Go Plus™ zeichnet sich gegenüber dem Toyota Touch&Go™ durch einen erweiterten Funktionsumfang aus.

Es bietet eine hochentwickelte Spracherkennung/-steuerung zur Eingabe von Navigationszielen, intelligente Musiksuch- und -abspielfunktionen sowie das Suchen und Anrufen von Telefonkontakten per Sprache. Darüber hinaus ermöglicht Touch&Go Plus™ das Senden und Empfangen von E-Mails und umfasst eine Text-to-Speech-Funktion für Nachrichten, einen Kalender sowie eine Funktion zum Abspielen ähnlicher Musiktitel auf Basis der Gracenote-Musikdatenbank.

Zum erweiterten Funktionsumfang des Navigationssystems zählt zudem die dreidimensionale Darstellung von Städten und Orientierungspunkten. Eine spezielle Verkehrs-Datenbank gestattet die Berechnung exakter Fahrzeiten. Zu Grunde gelegt wird hierbei die gespeicherte Durchschnittsgeschwindigkeit der zugehörigen Straßenabschnitte in Abhängigkeit von der Tageszeit, dem Wochentag und dem Monat.

Zudem kann der Kunde über die Dauer von drei Jahren zweimal jährlich kostenfrei das Kartenmaterial aktualisieren.

Audio

Navigation

BASIS-AUDIOSYSTEM

TOYOTA TOUCH™

TOYOTA TOUCH & GO™

TOYOTA TOUCH & GO PLUS™

Serienmäßig bei Ausstattung AVENSIS

Serienmäßig bei Ausstattung LIFE/EXECUTIVE

Optional bei Ausstattung LIFE

Optional bei Ausstattung EXECUTIVE

Funktionen::

Zusätzliche Funktionen gegenüber Basis-Audiosystem:

Zusätzliche Funktionen gegenüber TOYOTA TOUCH™:

Zusätzliche Funktionen gegenüber TOYOTA TOUCH&GO™:

RDS-Radio

CD

USB-Anschluss

6 Lautsprecher

6,1” Farbmonitor mit Touchscreen-Funktion

Bluetooth-Freisprech-einrichtung

Rückfahrkamera

USB-Schnittstelle mit iPod-Steuerung

Anzeige des Album Covers vom iPod

Fahrzeugeinstellungen*

Pop-up-Menü für Klimasteuerung

 

Karten-Navigationssystem

Radarwarner (nur in einigen europäischen Ländern)

Online-Zugriff auf Google Local Search und Google Send-to-Car

Apps (z.B. Parkhaus mit Angabe der Kosten, Tankstelle mit Angabe der Kraftstoffpreise)

Points of Interests (POI) Suche per Internet **

Weitere Apps

SMS*** senden und empfangen

Kontaktbild bei ein- und ausgehenden Gesprächen

 

Verkehrsdatenbank mit Durchschnitts­geschwindigkeiten

Erweiterte 3D-Darstellung

E-Mail und Organizer

Intelligente Musiktitelsuche

Intelligente Spracherkennung

Text-to-Speech (Vorlesen von SMS und E-Mail)

3 Jahre kostenlose Karten-Updates

*Fahrzeugeinstellungen können je nach Modell und Ausstattung variieren

**Erfordert eine Bluetooth® oder PAN Schnittstelle sowie eine aktive Datenverbindung über einen Netzwerkbetreiber mit freier Anbindung (Tethering)

***Profilübergreifender Bluetooth Nachrichten-Versand muss vom Mobiltelefon freigegeben sein

Ausstattungsstrategie – Mehr Qualität und noch attraktiveres Preis-Leistungs-Verhältnis

—        Gesteigerte Attraktivität dank zahlreicher Überarbeitungen

—        Starker Auftritt und stärkere Abgrenzung zum Avensis Einstiegsmodell

—        Umfassendere Serienausstattung

Toyota bietet den neuen Avensis in den drei Ausstattungsvarianten Avensis, Life und Executive an. Jede Version zeichnet sich dank einer erweiterten Serienausstattung durch ein nochmals attraktiveres Preis-Leistungs-Verhältnis aus.

Ausstattung Avensis

Bereits die Basisversion verfügt über in die Scheinwerfer integrierte Tagfahrleuchten. Die Mittelkonsole trägt ein neues Design. Die obere Hälfte ist nun silberfarben, der untere Teil mattschwarz. Ferner ist der neue Avensis in dieser Variante mit den Sitzbezügen ausgestattet, die zuvor der Ausstattungsvariante Life vorbehalten waren.

Ausstattung Life

Die neue mittlere Ausstattungsvariante Avensis Life erhält aufgewertete Sitzbezüge, eine im silberfarbenen Metallic-Finish gehaltene Mittelkonsole und Stahlräder im 16-Zoll Format. Die 2.2l D-4D Motorisierungen stehen hier bereits auf 17-Zoll großen Leichtmetallrädern. Das Multimedia-Audiosystem Toyota Touch™ inklusive Rückfahrkamera ist in dieser Variante zudem bereits serienmäßig an Bord.

Zur Sonderausstattung zählen das Navigationssystem Toyota Touch&Go™ sowie das Komfort-Paket - bestehend aus Navigationssystem, 16-Zoll Leichtmetallräder [2.2 D-4D 17-Zoll], Sitzheizung und beheizbarer Scheibenwischerablage. Darüber hinaus kann ein Licht-Paket inklusive Bi-Xenon Scheinwerfern, Kurvenlicht und LED-Tagfahrlicht geordert werden.

Ausstattung Executive

In der Ausstattung Executive trägt die Mittelkonsole ein Nickel-/Holz-Finish. Eine edle Alcantara-Ausstattung mit ledernen Sitzwangen ist ebenso serienmäßig wie ein Premium-Audiosystem mit 11 Lautsprechern sowie 17-Zoll Leichtmetallräder in einem neuen, dunkleren Finish.

Der Avensis Executive 2.2 D-4D mit Automatikgetriebe ist darüber hinaus mit dem Pre-Crash Safety System PCS, adaptiver Geschwindigkeitsregelanlage ACC und Spurhalte-Assistent mit Spurwechselwarnung ausgestattet.

Zur Sonderausstattung zählen das Navigationssystem Touch&Go Plus™, das Licht-Paket mit Bi-Xenon Scheinwerfern, Kurvenlicht und LED-Tagfahrlicht sowie das Executive Plus Paket, bestehend aus Licht-Paket, Ledersitzen mit Memory-Sitz- und Lenkradverstellung, Parksensoren hinten, Panorama Glasdach (beim Combi) und 18-Zoll Leichtmetallfelgen.

Optimierter 2.0 D-4D und ein Plus an Fahrdynamik

—        Senkung der 2.0 D-4D CO2 Emissionen um 20 g auf 119 g/km ohne Leistungseinbußen

—        2.0 D-4D in verschiedenen europäischen Ländern steuerbegünstigt

Toyota bietet den neuen Avensis mit fünf Motorisierungen an, die optimal auf eine breite Palette von Kundenanforderungen in der gehobenen Mittelklasse zugeschnitten sind. Die zwei Benziner und drei Turbodiesel zeichnen sich dank Toyota Optimal Drive durch kraftvolle Fahrleistungen bei äußerst geringen Verbräuchen aus.

Das Eco-Konzept „Toyota Optimal Drive“ bietet mehr Dynamik und Fahrspaß bei deutlich reduzierten Verbrauchs- und Emissionswerten. Zu diesem Zweck kombiniert Toyota innovative Technologien und innermotorische Verbesserungen zu einem höchst effizienten Gesamtpaket.

Dieses Maßnahmenpaket erstreckt sich im Wesentlichen auf drei Aspekte der Antriebstechnologie: Erstens Gewichtsreduzierung durch den Einsatz besonders leichter und kompakter Motor- und Getriebekomponenten, zweitens die Minimierung von Reibungsverlusten im gesamten Antriebsstrang und drittens höhere Wirkungsgrade durch effizientere Kraftstoffverbrennung.

Insbesondere den 2.0 D-4D mit 124 PS entwickelten die Toyota Antriebsexperten intensiv weiter. Ein neuer Turbolader, umfassend modifizierte Brennkammern und eine optimierte Vorglühregelung verleihen dem Turbodiesel nicht nur eine noch gleichmäßigere Drehmomententfaltung, sondern senken auch den Verbrauch und sorgen damit für etwa 15 Prozent geringere CO2-Emissionen von jetzt nur noch 119 g/km[2].

Der deutlich gesenkte CO2-Ausstoß wirkt sich auch auf die Unterhaltskosten aus. Da fast ein Drittel aller europäischen Länder bei einem CO2-Ausstoß von unter 120 g/km Steuervergüns­tigungen einräumen, bietet der neue 2.0 D-4D auf diesen Märkten sowohl Privatkunden als auch Fuhrparkbetreibern eine deutliche Ersparnis.

Über den weiterentwickelten 2.0 D-4D mit 124 PS hinaus umfasst die Motorenpalette des neuen Avensis den 2.2 D-4D mit 150 PS, den 2.2 D-CAT mit 177 PS sowie Benzinmotoren mit 1,6 Litern Hubraum und 132 PS sowie 1,8 Litern und 147 PS.

Alle Motoren übertragen ihre Kraft über manuelle Sechsgang­getriebe. Der 2.2 D-4D mit 150 PS ist wahlweise mit einer 6-Stufen-Automatik erhältlich. Den 1.8-Liter-Benziner kann der Käufer mit dem stufenlosen Multidrive S Getriebe ordern.

Der neue Avensis besitzt wie sein Vorgänger eine MacPherson Vorderachse und eine Hinterradaufhängung mit doppelten Querlenkern. Weiterentwicklungen von Plattform, Fahrwerk und Antrieb verleihen dem neuen Avensis noch mehr Federungskomfort und ein Plus an Agilität für ein dynamischeres Fahrerlebnis.

Zugleich profitiert das neue Modell von einem verringerten Geräusch- und Vibrationsaufkommen. Eine umfassend optimierte Schallisolierung, ein neues Dämpfungselement in der Armaturentafel und ein neu entwickelter, Schallenergie absorbierender Teppich tragen zu einem besonders geräuscharmen Fahrerlebnis im Innenraum bei.

Sicherheit – High-Tech-Innovationen im Dienste des Fahrers

—        Erfüllt die höchsten Sicherheitsstandards

—        Hochmoderne Sicherheits-Features wie Adaptive Geschwindigkeitsregelanlage verfügbar

In puncto Sicherheit steht der neue Avensis seinem Vorgänger, der 2009 eine Fünf-Sterne-Bestwertung im Euro NCAP Crashtest erzielte, in nichts nach.

Toyota engagiert sich für ein Höchstmaß an aktiver und passiver Sicherheit sowie für die anspruchsvollsten Sicherheitsstandards beim Fußgängerschutz und nahm bereits bei der Entwicklung mehrerer hochmoderner Sicherheitstechnologien eine Führungsposition ein. Dazu zählen das Pre-Crash Safety System (PCS) und der Spurhalte-Assistent (Lane Keeping Assist) mit Spurwechselwarnung (Lane Departure Warning).

Hochmodernes Pre-Crash Safety System

Der Avensis Executive mit 2,2-Liter D-4D Motor mit 150 PS und 6-Stufen-Automatik ist serienmäßig mit dem hochmodernen Pre-Crash Safety System PCS ausgestattet. Das System erfasst mittels eines Radars Hindernisse vor dem Fahrzeug, erkennt eine drohende Kollision und unterstützt den Fahrer dabei, das Risiko einer Kollision zu minimieren.

Wenn das PCS-System eine Kollision als wahrscheinlich einstuft, warnt es den Fahrer zunächst und aktiviert den Bremsassistenten, um den Fahrer bei einer Notbremsung zu unterstützen. Zugleich werden die Gurtstraffer aktiviert. Wenn der Fahrer nicht bremst und eine Kollision somit unvermeidbar wird, löst PCS automatisch eine Notbremsung aus, um die Kollisionsgeschwindigkeit zu verringern.

Adaptive Geschwindigkeitsregelanlage ACC

Die radargestützte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage ACC (Adaptive Cruise Control) arbeitet im Verbund mit dem PCS-System. ACC hält das Fahrzeug konstant auf einer zuvor eingestellten Geschwindigkeit und in einem definierten Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug. Das System passt Abstand und Geschwindigkeit dem fließenden Verkehr an und hält von selbst die ursprünglich eingestellte Reisegeschwindigkeit.

Spurhalte-Assistent mit Spurwechselwarnung

Der an das Pre-Crash Safety System gekoppelte Spurhalte-Assistent mit Spurwechselwarnung vervollständigt die Liste fortschrittlichster Sicherheitstechnik für den Avensis Executive 2.2 D-4D mit Automatikgetriebe.

Der Spurhalte-Assistent mit Spurwechselwarnung erfasst mit Hilfe einer in der Windschutzscheibe angebrachten Kamera kontinuierlich die Fahrbahnmarkierungen und warnt den Fahrer vor einem unbeabsichtigten Verlassen der Fahrspur. Zusätzlich steuert er einen korrigierenden Lenkimpuls ein, um das Fahrzeug in der Spur zu halten.

Weitere Aktive Sicherheitssysteme

Alle Ausführungen des neuen Avensis sind serienmäßig mit ABS, der elektronischen Bremskraftverteilung EBD, dem Bremsassistenten BA, der Antriebsschlupfregelung TRC und dem elektronischen Stabilitätsprogramm VSC+ ausgestattet.

Die elektronische Bremskraftverteilung EBD (Electronic Brakeforce Distribution) arbeitet in allen Fahrsituationen vernetzt mit dem Antiblockiersystem und stellt sicher, dass jedes einzelne Rad unter Berücksichtigung der Fahrbahnbeschaffenheit so effizient wie möglich verzögert wird. Indem es ein Blockieren der Räder verhindert, trägt EBD dazu bei, auch beim Bremsen in Kurven ein Höchstmaß an Fahrstabilität zu gewährleisten.

Falls der Fahrer dagegen bei einer Gefahrenbremsungen zu wenig Bremsdruck auf das Pedal bringt, antizipiert der Bremsassistent BA den zusätzlichen Bremskraftbedarf und erhöht automatisch den Bremsdruck bis in den ABS-Regelbereich hinein.

Die Antriebsschlupfregelung TRC regelt das über die Räder auf die Straße übertragene Drehmoment. Ermitteln die TRC-Sensoren, dass ein Antriebsrad die Traktion verliert und durchzudrehen beginnt, so legt der Rechner des Systems augenblicklich fest, auf welche Weise sich die Traktion wiederherstellen lässt. In der Regel geschieht dies durch eine Verringerung des Antriebsmoments an dem betroffenen Rad. In extremeren Situationen kann das System darüber hinaus das jeweilige Rad gezielt abbremsen, bis es wieder greift.

Bei rutschigen Fahrbahnbedingungen oder zu schnell angefahrenen Kurven hilft VSC+ dem Fahrer, die Kontrolle über sein Fahrzeug zu behalten. Auf Basis der sensorisch überwachten Karosseriebewegung, der Radgeschwindigkeit und der Bremsleistung bewertet das System die Fahrzeugstabilität und die Gefahr eines möglichen Über- oder Untersteuerns.

VSC+ reagiert dann mit kontrollierter Leistungsabgabe oder gezielten Bremseingriffen am entsprechenden Rad. Zudem unterstützt die elektrische Servolenkung den Fahrer bei korrigierenden Lenkeingriffen, um schnellstmöglich in einen stabilen Fahrzustand zurückzukehren.

Adaptives Kurvenlicht AFS

Alle neuen Avensis Modelle mit den optional erhältlichen Xenon-Scheinwerfern sind auch mit dem adaptiven Kurvenlicht AFS ausgestattet. Das System erhöht die Sicherheit bei Nachtfahrten, indem es abhängig von Geschwindigkeit und Lenkwinkel den Kurvenverlauf ausleuchtet und mögliche Gefahrenquellen und Hindernisse frühzeitig erfasst.

Zugleich umfasst AFS eine dynamische Leuchtweitenverstellung, die automatisch eine gleich bleibende Leuchtweite beibehält. Die Kombination dieser beiden Ausstattungsmerkmale sorgt in jeder Fahrsituation für eine optimale Fahrbahnausleuchtung.

Aus dem Toyota Prius wird eine Familie

—        Prius weltweit meistverkaufter Hybrid – über eine Million verkaufte Einheiten der dritten Modellgeneration innerhalb von nur zwei Jahren

—        Bis 2015 bringt Toyota zehn neue Hybridmodelle auf den Markt

—        Prius Modellfamilie: Prius Plug-in, Prius+ und neuer Prius

Seit über vier Jahrzehnten engagiert sich Toyota in Forschung und Entwicklung für das Ziel eines vollständig umweltgerechten Automobils. Die frühe Entscheidung des Unternehmens, den Hybridantrieb zur Großserienreife zu entwickeln und damit einer breiten Kundenbasis zu erschließen, erwies sich als Weichenstellung zu einer herausragenden Erfolgsgeschichte.

Der einzigartige Hybridantrieb des Toyota Prius stellt einen Meilenstein in der Automobilindustrie hinsichtlich nachhaltiger Mobilität dar. Schon der Name Prius, der im Lateinischen in etwa „der voran geht“ bedeutet, erhielt Symbolcharakter. Denn er steht für ein Auto, das präsentiert wurde, lange bevor sich Umweltbewusstsein weltweit zum kaufentscheidenden Faktor entwickelte.

Der mehrfach preisgekrönte Prius verteidigt schon seit über einem Jahrzehnt erfolgreich seine Führungsposition in Sachen Technologie und Umweltschutz. Zugleich ist er mit über 2,3 Millionen abgesetzten Einheiten der meistverkaufte Hybrid der Welt. Heute ist der Prius beliebter als je zuvor: Allein die 2009 präsentierte dritte Generation hat sich bereits über eine Million mal verkauft.

Insgesamt konnte Toyota seit 1997 weltweit über 3,3 Millionen Vollhybridfahrzeuge absetzen. Das entspricht über 80 Prozent aller weltweit verkauften Hybridfahrzeuge – ein klarer Vorsprung auf dem Weg zu nachhaltiger Mobilität. Als konkreter, greifbarer Beweis für die Umweltverträglichkeit des Hybrid-Konzepts kann ihr Beitrag zur Vermeidung von CO2-Emissionen dienen: Bislang verhinderten Hybridfahrzeuge weltweit bereits die Entstehung von gut 20 Milliarden  Tonnen des Klimagases.

Toyota entwickelte den Hybridantrieb gezielt als eine modular aufgebaute Antriebsquelle, die sich mit den verschiedensten Energieträgern kombinieren lässt. Ihre Anwendung im neuen Prius Plug-in Hybrid sowie Toyotas laufende Forschung im Bereich der Elektrofahrzeuge (EV) und Brennstoffzellen-Hybridfahrzeuge (Fuel Cell Hybrid Vehicles, FCHV) eröffnen Chancen, die Emissionen des Individualverkehrs kurzfristig noch stärker zu reduzieren.

Einer kürzlich veröffentlichten unabhängigen Studie zufolge ist Toyota heute der bekannteste Hersteller von Hybrid- und Elektrofahrzeugen – eine klare Bestätigung von Toyotas Vorsprung bei der Hybrid-Technologie.

In der gemeinsamen Erhebung des Kfz-Marktbeobachters EurotaxGlass’s und des britischen Marketing- und Marktforschungsinstituts Harris Interactive bekundeten etwa 30 Prozent der Befragten ihr Interesse an Elektro- oder Hybridfahrzeugen. Dabei erwies sich Toyota in allen Ländern als die Marke mit dem weitaus höchsten Bekanntheitsgrad.

Auf die Frage nach einem Hersteller von Elektro- oder Hybridfahrzeugen nannten 15 Prozent der Teilnehmer Toyota, aber nur sechs Prozent den wichtigsten Mitbewerber. Darüber hinaus erwies sich Toyotas umweltverträglichstes Modell als das mit großem Abstand bekannteste Elektro- oder Hybridfahrzeug: 16 Prozent der Teilnehmer kannten den Toyota Prius, während nur sechs Prozent den Namen des wichtigsten Konkurrenzmodells nennen konnten.

Diese Ergebnisse zeigen, dass das Marktpotenzial der Vollhybridtechnik noch längst nicht ausgeschöpft ist. Die Kunden in Europa sind alternativen Antrieben gegenüber offenbar weit aufgeschlossener, als deren aktueller Marktanteil Glauben machen könnte.

Toyota ist davon seit Langem überzeugt. Das belegt nicht zuletzt die Präsentation des Auris Hybrid als Startschuss einer deutlichen Ausweitung der Toyota Vollhybrid-Modellpalette. In deren Verlauf wird das Unternehmen bis 2015 zehn neue Hybridmodelle präsentieren. Toyota strebt an, bis 2020 Hybrid-Varianten nahezu aller relevanten Baureihen auf den Markt zu bringen.

Einen entscheidenden Beitrag zur Stärkung bildet die Ausweitung des Prius in eine eigenständige Baureihe mit den Modellen Prius, Prius+ und Prius Plug-in. Mit CO2-Emissionen von 89 g/km, 99 g/km und nur 49 g/km[3] ist die neue Prius Modellfamilie die umweltverträglichste Pkw-Baureihe aller Zeiten.

Die Ausweitung auf drei Modelle eröffnet Toyota beim Prius zugleich eine wesentlich breitere Kundenbasis, die mit einem deutlich gesteigerten Absatz einher gehen wird. Der Prius Plug-in ist attraktiv für eine neue Zielgruppe umweltbewusster Kunden, die sich für modernste Technik begeistern können, und der Familien-Van Prius+ ist genau das Richtige für wachsende Familien, die sich die Geräumigkeit und die Variabilität eines vollwertigen Siebensitzers wünschen.

Der neue Prius Plug-in – Der umweltverträglichste und fortschrittlichste Prius aller Zeite

—        CO2-Emissionen von nur 49 g/km1, Verbrauch 2,1 l/100 km[4]

—        Elektrische Reichweite von gut 23 km1

—        Ladezeit nur 90 Minuten

Auf der IAA 2011 in Frankfurt präsentiert Toyota erstmals die endgültige Version seines in Großserie gefertigten Plug-in-Hybrids, den Prius Plug-in.

Wie Marktstudien der Agentur Accenture[5] zur Elektrifizierung des Individualverkehrs nachweisen, erfüllt Toyota mit der nun anlaufenden Serienfertigung der Plug-in-Technik die Anforderungen heutiger Kunden. Die Erhebung macht deutlich, dass die Verbraucher Plug-in-Hybriden reinen Elektrofahrzeugen vorziehen, weil die Fahrgewohnheiten nicht verändert werden müssen.

Der Prius Plug-in Hybrid bildet den nächsten Meilenstein auf dem von Toyota vor 40 Jahren beschrittenen Weg zur nachhaltigen Mobilität und zum umweltgerechten Automobil. Er repräsentiert die neueste Entwicklungsstufe der modularen Toyota Hybrid Synergy Drive® Plattform – alltagstaugliche und zuverlässige Vollhybrid-Technik mit einer belegbaren Erfolgsgeschichte von gut 200 Milliarden gefahrenen Kilometern.

Die Plug-in-Technik erweitert die Möglichkeiten des Vollhybrid-Antriebs nochmals deutlich. Der Prius Plug-in Hybrid ist mit einer Lithium-Ionen-Batterie ausgestattet und bietet eine rein elektrische Reichweite von gut 23 Kilometern. Ist die Batterieladung aufgebraucht, lässt er sich wie ein normales Vollhybridfahrzeug weiterfahren. Sobald sich eine Gelegenheit ergibt, kann man ihn an einer normalen Haushalts-Steckdose wieder aufladen. Eine volle Ladung benötigt nur 90 Minuten.

Mit einer System-Gesamtleistung von 100 kW beschleunigt der Plug-in-Hybrid in 10,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h. Dank der elektrischen Reichweite von gut 23 Kilometern erreicht er im Standard-Fahrzyklus einen bemerkenswert geringen Durchschnittsverbrauch von nur 2,1 Litern Benzin auf 100 Kilometern, was CO2-Emissionen von nur 49 g/km entspricht.

Mit 1.420 Kilogramm ist der Prius Plug-in Hybrid nur 50 Kilogramm schwerer als der herkömmliche Prius. Damit entspricht sein Gewicht dem vergleichbarer Fahrzeuge seiner Klasse mit Diesel- oder Benzinmotor.

Der Prius Plug-in Hybrid ist exakt auf die Anforderungen von Pendlern in städtischen Ballungsräumen zugeschnitten. Zugleich bildet er ein interessantes Angebot für eine Zielgruppe wie sie seinerzeit der Prius der ersten Generation hatte – umweltbewusste, zukunftsorientierte Menschen, die sich für sein einzigartiges neues Konzept, seine Umweltverträglichkeit und seine hochmoderne, faszinierende Technologie begeistern können.

Der Prius Plug-in kommt 2012 in Japan, den USA und Europa in den Handel. Toyota rechnet weltweit mit einem Absatz von etwa 50.000 Einheiten pro Jahr.

Elektrizität im Stadtverkehr  - Die Vorteile des Plug-in Hybridkonzepts

Prognosen gehen davon aus, dass bis Ende dieses Jahrzehnts die meisten Menschen in Europa in städtischen Ballungsräumen leben werden. Daraus ergibt sich bereits in den nächsten Jahren eine deutlich steigende Nachfrage nach umweltverträglichen Pendlerfahrzeugen. Heute setzt die Automobilbranche hauptsächlich auf Elektrizität als Energieträger.

Für viele Mitgliedsstaaten wirft die Einhaltung der festgelegten EU-Grenzwerte für Luftschadstoffe gerade in den städtischen Ballungsräumen große Schwierigkeiten auf. Das führte bereits dazu, dass Stadtverwaltungen Kriterien festlegten, um bestimmten Fahrzeugtypen den Zugang zu den Innenstädten zu erschweren. Geht es nach einer kürzlich im Weißbuch der EU veröffentlichten Anregung[6], dann werden einige Städte bald noch weiter gehen und eine Vollsperrung ihrer Innenstädte für konventionell angetriebene Fahrzeuge sowie Fördermaßnahmen für Elektrofahrzeuge in Erwägung ziehen.

Die Umweltverträglichkeit von Elektrofahrzeugen (EV) für Pendler im städtischen Umfeld ist gut dokumentiert, doch zahlreiche Faktoren behindern heute noch ihre weitere Verbreitung. Auf der technischen Seite sind unangemessen große, schwere und teure Batterien erforderlich, um eine ausreichende Reichweite zu erzielen. Womöglich noch schwerwiegender ist aus der Kundenperspektive das Fehlen eines dichten Netzes von Ladestationen, und die Interessenten fürchten Einschränkungen durch den Problemkomplex aus Reichweite und Ladezeiten.

Der Prius Plug-in geht jedes dieser Probleme an und ist daher die praktikabelste kurz- bis mittelfristig verfügbare Lösung für einen Ausbau der Elektrizität als Energieträger im Individualverkehr.

Auf der Basis des Toyota Hybridantriebs als Schlüsseltechnologie setzt der Prius Plug-in neue Maßstäbe bei der umweltfreundlichen Mobilität, denn er bietet Pendlern in städtischen Ballungszentren das Beste beider Welten.

Im Vergleich zu herkömmlichen Hybridfahrzeugen hat er eine deutlich höhere Reichweite im Elektrobetrieb. Zugleich muss sich der Fahrer zu keiner Zeit sorgen, sein Ziel nicht zu erreichen: Bei aufgebrauchter Batterieladung wird der Plug-in einfach wie ein normaler Hybrid weiter gefahren – mit geringem Benzinverbrauch und minimaler Umweltbelastung. Damit ist sein Besitzer uneingeschränkt auch auf langen Strecken so mobil wie mit dem herkömmlichen Prius.

Als Vollhybrid, der sowohl mit seinem Benzinmotor als auch rein elektrisch gefahren werden kann, bietet der neue Prius Plug-in Hybrid ein zukunftsorientiertes Fahrerlebnis. Der Fahrer genießt seine einzigartig entspannte und bemerkenswert leise Funktion, während er dank seines unerreicht geringen Verbrauchs und seiner minimalen CO2-, NOX– und Rußpartikel-Emissionen die Umwelt schont.

Die Notwendigkeit einer Reduzierung der CO2-Emissionen ist seit den 1990er Jahren weltweit in zunehmendem Maße im Bewusstsein der Verbraucher verankert. Im Kyoto-Protokoll legten die Vereinten Nationen 1997 konkrete Klimaziele fest. Zahlreiche Länder haben längst eine CO2-basierte Kfz-Steuer eingeführt. Der Schwerpunkt auf Senkung der CO2-Emissionen führte jedoch dazu, dass die Gesetzgebung zur Begrenzung der städtischen Luftverschmutzung durch die NOX- und Rußpartikel-Emissionen des Straßenverkehrs bislang weit weniger strikt ausfällt.

Zwar werden Diesel nach Inkrafttreten der Abgasnorm Euro-6 einen NOX-Grenzwert von 80 mg/km einhalten müssen, der deutlich näher am für Benziner geltenden Limit von 60 mg/km liegt als zuvor. Der Prius Plug-in jedoch unterschreitet die Stickoxid-Emissionen selbst modernster Dieselmotoren drastisch und liegt 98 Prozent unter dem Grenzwert der Abgasnorm Euro-6. Zudem fallen im Elektrobetrieb lokal keinerlei CO2-, NOX- und Rußpartikel-Emissionen an.

Das europäische Feldversuchs-Projekt zur Erprobung der Plug‑in Hybridtechnik

2007 initiierte Toyota die Erprobung der Plug-in-Technik im Feldversuch mit einem Prototypen in Frankreich und Großbritannien. 2010 begann die zweite Phase des Projekts, in der eine erste Kleinserie auf Basis des Prius der dritten Generation mit einer Lithium-Ionen-Batterie in ganz Europa im Realverkehr erprobt wurde.

Im Rahmen eines weltweit angelegten Projekts verleaste Toyota dabei 200 Fahrzeuge an ausgewählte Partner und Kunden in 18 Ländern Europas. In Frankreich, Großbritannien und Deutschland sind seither insgesamt 150 Plug-in-Hybridfahrzeuge unterwegs. Die größte Gruppe befindet sich im französischen Straßburg, wo Toyota gemeinsam mit dem Energiekonzern EDF sowie der Gemeinde Straßburg 70 Fahrzeuge zur Erprobung einsetzt.

Im vergangenen Jahr wurden die teilnehmenden Fahrzeuge sowohl im Stadtverkehr als auch auf längeren Überlandfahrten intensiv genutzt. Bei einer durchschnittlichen jährlichen Fahrleistung von 13.180 Kilometern haben die Teilnehmer insgesamt fast 800.000 Kilometer mit den Plug-in Hybridfahrzeugen zurückgelegt.

Da im Pendelverkehr bei zwei Drittel aller Fahrten jeweils weniger als 20 Kilometer zurückgelegt werden, reicht die elektrische Reichweite des Plug-in bei einem Großteil der Nutzer für alltägliche Erfordernisse völlig aus. 35 Prozent der Teilnehmer fahren darüber hinaus mindestens ein Mal pro Woche eine längere Strecke von über 100 Kilometern, was im Gegensatz zu Elektrofahrzeugen mit einem Plug-in-Hybrid keinerlei Probleme aufwirft.

Die bei diesem Projekt im Realverkehr ermittelten Verbrauchsdaten zeigen, dass der Verbrauch des Plug-in-Hybridfahrzeugs den des verbrauchsgünstigsten Diesels seiner Klasse um 36 Prozent unterschreitet und den des sparsamsten Benziners sogar um 50 Prozent. Nutzer, die das Potenzial des Prius Plug-in voll ausreizten und vorhandene Lademöglichkeiten auch unterwegs nutzten, erreichten Durchschnittsverbräuche von unter 2,0 Litern auf 100 Kilometern.

Der Prius Plug-in Hybrid – Toyotas neues Hybrid-Flaggschiff

Das umfassende Feedback aus den weltweiten Erprobungsprojekten gestattete es Toyota, jedes Detail des Prius Plug-in Hybrid neu zu evaluieren, noch bevor die Serienfertigung anlief. Im Ergebnis profitiert die Großserienversion im Vergleich zu den in der Erprobung genutzten Modellen nicht nur von mehreren technischen Verbesserungen, sondern auch von einer nochmaligen Steigerung der Alltagstauglichkeit.

Neue Lithium-Ionen-Batterie

Der Prius Plug-in besitzt eine neue Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 4,4 kWh, deren Gewicht nur 80 Kilogramm beträgt – eine deutliche Weiterentwicklung im Vergleich zur Nickel-Metallhydrid-Batterie der neuesten Prius Generation, die bei einer Kapazität von 1,3 kWh 42 Kilogramm auf die Waage bringt.

Über einen hinter einer Klappe verborgenen Ladeanschluss über dem rechten hinteren Radhaus des Serienfahrzeugs lässt sich dieses Akku-Paket an einer normalen Haushalts-Steckdose mit 230 Volt in nur 90 Minuten voll aufladen, ein kosten-und ladeverlust-intensiver Schnellader ist nicht erforderlich.

Der Prius Plug-in bietet drei per Schalter wählbare Fahrmodi, nämlich HV, EV and EV-City[7].

Im HV-Modus arbeitet der Prius Plug-in ähnlich wie ein normaler Prius. Er bietet das klassische Fahrerlebnis eines sparsamen Toyota Hybridfahrzeugs und schaltet den Benzinmotor je nach Bedarf automatisch zu. Die gespeicherte Netzladung wird zur späteren Verwendung bei rein elektrischer Fahrt in der Stadt aufgespart.

Im EV-Modus steht die volle Batteriekapazität zur Verfügung und der Prius Plug-in Hybrid fährt ausschließlich mit nahezu geräuschlosem elektrischem Antrieb, der sich optimal zum Fahren im städtischen Umfeld eignet. Es fallen keinerlei CO2- oder NOX-Emissionen an. Die elektrische Reichweite liegt bei etwa 23 Kilometern, die Höchstgeschwindigkeit bei bis zu 85 km/h.

Der Benzinmotor wird vom Hybridsystem bei Bedarf selbständig gestartet, doch solange der Fahrer nur leichte bis mittlere Gasbefehle erteilt, bleibt der Benziner im EV-Modus abgeschaltet.

Im EV-City-Modus arbeitet der Prius Plug-in Hybrid grundsätzlich wie im EV-Modus. Der Benzinmotor wird jedoch beim Durchtreten des Gaspedals zugeschaltet, so dass sich der Anteil der rein elektrisch zurückgelegten Fahrstrecke erhöht.

In jedem dieser drei Fahr-Modi lässt sich der ECO-Modus separat zuschalten. Hierbei wird das Ansprechverhalten des Gaspedals gedämpft, was zusammen mit einer verbrauchsoptimierten Regelung der Klimaautomatik den Kraftstoffverbrauch senkt.

Exklusives Design, praktischer Innenraum, faszinierende Technologie

Der neue Prius Plug-in Hybrid ist anhand verschiedener dezenter Details des Karosseriedesigns bereits von außen als Toyotas neues Hybrid-Flaggschiff zu erkennen und vom herkömmlichen Prius zu unterscheiden 

Dazu zählen im Frontbereich ein eigenständiges Design von Kühlergrill und vorderem Stoßfänger. Am Heck unterscheidet sich der Plug-in Hybrid durch seine Rückleuchten im Klarglas-Design. Türgriffe, Kennzeichenhalter und die Abdeckung über dem Ladeanschluss tragen ein auf Hochganz poliertes Silber-Finish, und an den vorderen Radhäusern sowie der Heckklappe verweisen exklusive Embleme mit dem Schriftzug „Plug-in Hybrid“ auf seine erweiterten Fähigkeiten.

Aufgrund des Feedbacks aus Feldversuchen verlegte Toyota den zunächst vorn links angebrachten Ladeanschluss beim endgültigen Serienmodell hinter eine dezente Klappe am hinteren rechten Radhaus. Zugleich wurde jeder Aspekt des Ladevorgangs selbst nochmals durchdacht.

Die Ladeschnittstelle (Charge Circuit Interface Device, CCID) fällt jetzt kompakter aus, und Toyota entwickelte ein 25 Prozent leichteres Ladekabel, das auch bei kaltem Wetter geschmeidig und flexibel bleibt. Den Deckel der Ladevorrichtung integrierten die Konstrukteure in die Abdeckung, so dass sich beide mit einem Handgriff öffnen und schließen lassen. Dank zusätzlicher Ladestandsleuchten und einer LED-Beleuchtung wirft der Anschluss auch in der Dunkelheit keine Probleme auf. Als zusätzliche Sicherheitsvorkehrung lässt sich der Prius Plug-in Hybrid bei angeschlossenem Ladekabel nicht starten.

Im Inneren zeichnet sich der Prius Plug-in Hybrid durch eine neue Farbkombination mit silberfarbenen Applikationen, eine geänderte Mittelkonsole und ein optimiertes Multi-Informationsdisplay aus.

Die Klimaanlage ist mit der serienmäßigen vorderen Sitzheizung vernetzt. Dadurch erreicht das System bei kühler Witterung schneller und effizienter eine komfortable Innenraumtemperatur, was zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs beiträgt.

Dank der neu entwickelten, noch kompakteren Lithium-Ionen-Batterie liegt der Ladeboden des Gepäckraums auf gleicher Höhe wie beim herkömmlichen Prius, und das Gepäckraumvolumen beträgt 446  Liter. Im darunter liegenden, verdeckten Staufach mit weiteren 40,5 Litern Volumen wird das Ladekabel untergebracht.

Fortschrittliche und preisgünstige Multimedia-Systeme

In der modernen Informationsgesellschaft verzeichnen On-Board-Multimedia-Systeme eine ständig steigende Nachfrage. Die Kunden wünschen sich ein System, das an einer zentralen Stelle die Bedienung einer möglichst breiten Palette an Fahrzeugfunktionen ermöglicht, wobei sie besonders hohen Wert auf eine Bedienung per Touchscreen legen. Zudem sind Anschlussmöglichkeiten für die verschiedensten externen Zusatzgeräte wie etwa Mobiltelefone und tragbare Musik-Player gefragt.

Der neue Prius Plug-in Hybrid bietet dem Kunden eine einzigartige Auswahl an Multimedia-Optionen, die vom erschwinglichsten Touchscreen-System auf dem Markt bis zur bislang fortschrittlichsten von Toyota entwickelten Navigationslösung reicht. Dazu kommt ein ebenfalls neu entwickeltes, Energie sparendes Premium-Audiosystem von JBL.

Toyota Touch™

Das serienmäßige Toyota Touch™ bildet ein neues Konzept für ein erschwingliches Multimedia-System mit Touchscreen-Interface und 6,1 Zoll großem Display. Sein in sieben europäischen Sprachen verfügbares Menü bietet dem Kunden auch ohne kostspieliges Navigationssystem eine breite Palette interaktiver Funktionen.

Das Audiosystem umfasst erstmals einen RDS-Doppeltuner mit zwei Antennen für jederzeit perfekten Radioempfang. Dazu kommen ein MP3-kompatibler CD-Spieler, eine Bluetooth-Schnittstelle für die Freisprecheinrichtung und das Streaming von Audiodaten sowie ein USB-Port, der den Anschluss tragbarer Musik-Player gestattet, wobei enthaltene iTunes Album-Cover auf dem Display eingeblendet werden. Darüber hinaus ist serienmäßig eine Rückfahrkamera integriert.

Toyota Touch & Go Plus™

Aufbauend auf dem Toyota Touch™ Multimedia-System bietet Toyota mit Touch&Go Plus für den neuen Prius Plug-in Hybrid das derzeit preiswerteste optionale In-Car-Navigationssystem auf dem Markt an. Neben einer Auswahl von 14 Sprachen umfasst Toyota Touch&Go Plus die wichtigsten GPS-Navigationsfunktionen einschließlich einer hoch entwickelten Stauvermeidung, einstellbarer Geschwindigkeitswarnungen sowie eine dreidimensionale Darstellung von Gebäuden und Orientierungspunkten.

Das System bietet die Wahl zwischen der kürzesten, der schnellsten und der ökonomischsten Route zum Ziel. Auf Basis von gespeicherten Reisedaten berechnet es die je nach Tageszeit optimale Route zum Ziel. Alle Kartenupdates sind drei Jahre lang kostenfrei.

In Verbindung mit einem kompatiblen Mobiltelefon bietet das System über die kabellose Bluetooth-Schnittstelle mit der Google Local Search Funktion Zugriff auf die wohl größte und aktuellste Datenbank der Welt. Über Google Maps lassen sich Ziele bereits von zu Hause oder vom Büro aus übertragen und Points of Interest zur Eingabe als Fahrziel herunterladen.

Touch & Go Plus™ ist ein Navigations- und Audiosystem mit deutlich erweitertem Funktionsumfang, zu dem unter anderem Stimmführung und eine Text-to-Speech-Funktion für Nachrichten zählen. Hier reicht ein kurzer Sprachbefehl, um ein Navigationsziel einzugeben, jemanden anzurufen oder einen bestimmten Titel auf einem angeschlossenen iPod auszuwählen.

Je nach Kompatibilität des verwendeten Bluetooth-Mobiltelefons zeigt das System zudem SMS-Nachrichten, E-Mails und Kalender-Funktionen auf dem Touchscreen-Display an.

Toyota entwickelte das Touch & Go™ System eigens mit dem Ziel, eine variable, erschwingliche und zukunftsorientierte Multimedia-Lösung bereitzustellen. Das System lässt sich per Software mit neuen Funktionen aktualisieren, sobald diese zur Verfügung stehen. Bereits zur Präsentation lassen sich mit Touch & Go™ Apps beispielsweise Benzinpreise, der Wetterbericht und freie Parkhäuser im Zielgebiet abfragen. Zukünftige Apps sind über ein Webportal zugänglich.

Toyota Touch Pro™

Mit dem neuen Prius Plug-in Hybrid stellt Toyota zugleich erstmals das modernste bislang angebotene Satelliten-Navigationssystem vor: Toyota Touch Pro™.

Herzstück des Premium-Multimedia-Systems ist ein 7,0-Zoll großes Touchscreen-Display mit hoher Auflösung, auf dem jederzeit die wichtigsten Klimatisierungs-, Audio- und Navigationsinformationen angezeigt werden. Mit einer Auswahl von 20 Menü- und Bediensprachen deckt dieses System ganz Europa ab.

Toyota Touch Pro™ bietet eine umfassende Palette modernster Features wie Stimmführung, automatischen Kartenzoom beim Abbiegen, dreidimensionale Darstellung von Städten und Orientierungspunkten, online-POI-Recherche sowie ein zusätzliches Head-Up-Navigationsdisplay für den Fahrer.

Zugleich weist das System eine SMS- und E-Mail-Funktion sowie eine Text-to-Speech-Funktion für Nachrichten auf. Auch eine Rückfahrkamera mit dynamischer Einparkführung, die dem Fahrer das Rangieren auf engstem Raum erleichtert, ist serienmäßig.

Ab Werk umfasst Toyota Touch Pro™ zudem einen digitalen DAB/DAB+/DMB-Tuner, der zum neuen TPEG-Verkehrsinformationsdienst kompatibel ist[8]. Dank seines digitalen Datenkanals bildet TPEG einen deutlichen Fortschritt gegenüber bisherigen analogen RDS-TMC-Systemen, da es wesentlich mehr Informationen übertragen kann.[9]

Mit seiner deutlich gesteigerten Präzision ermöglicht TPEG nicht nur ein verbessertes Navigationsrouting, sondern stellt zugleich auch grundlegende Informationen zu Verkehrsstörungen und Verkehrsfluss, freien Parkplätzen und Benzinpreisen bereit, in Zukunft ergänzt durch Informationen zu Höchstgeschwindigkeiten und einer Wettervorhersage.

JBL GreenEdge Premium Sound System

Ein weiteres erstmals im Prius Plug-in vorgestelltes Ausstattungs­merkmal bildet das neue JBL Premium Sound System mit GreenEdge. Diese Technologie trägt zur Energieersparnis bei, indem sie den Leistungsbedarf des Audiosystems im Vergleich zu herkömmlichen Anlagen um bis zu 80 Prozent senkt.

Herzstück des Systems ist ein JBL GreenEdge Verstärker, der 66 Prozent kleiner und leichter ausfällt als vergleichbare herkömmliche Geräte. Das System ist mit Tracking Power Technologie ausgestattet, die das Audio-Eingangssignal in Echtzeit misst und der Verstärkerschaltung zu jedem Zeitpunkt nur noch die exakt benötigte elektrische Leistung zuweist. Das reduziert die Abwärmeverluste erheblich und senkt so den Stromverbrauch um 50 Prozent.

Dazu kommen JBL GreenEdge Lautsprecher, die dank ihres hohen Wirkungsgrads bei gleicher Lautstärke mit 50 Prozent weniger Leistung auskommen als herkömmliche Chassis. Eigens zugeschnittene akustische Linsen sorgen für einen kraftvolleren Klang über einen noch breiteren Frequenzbereich.

Audio

NAVIGATION

TOYOTA TOUCH™

TOYOTA TOUCH & GO PLUS™

TOYOTA TOUCH PRO™

Zusätzliche Funktionen gegenüber Basis-Audiosystem:

Zusätzliche Funktionen gegenüber

TOYOTA TOUCH™:

Zusätzliche Funktionen gegenüber

TOYOTA TOUCH&GO PLUS™:

6,1” Farbmonitor mit Touchscreen-Funktion

Bluetooth-Freisprecheinrichtung

Rückfahrkamera

USB-Schnittstelle mit iPod-Steuerung

Anzeige des Album Covers vom iPod

Fahrzeugeinstellungen*

Pop-up-Menü für Klimasteuerung

11 Lautsprecher

Verkehrsdatenbank mit Durchschnittsgeschwindigkeiten

Erweiterte 3D-Darstellung

E-Mail und Organizer

Intelligente Musiktitelsuche

Intelligente Spracherkennung

Text-to-Speech (Vorlesen von SMS und E-Mail)

3 Jahre kostenlose Karten-Updates

7,0-Zoll Touchscreen-Display

20 Menü- und Bediensprachen

Head-Up-Navigationsdisplay

SMS- und E-Mail-Funktion

Digitaler DAB/DAB+/DMB Tunerdigital radio

JBL Greenedge: optional

JBL Greenedge: optional

JBL Greenedge: serienmäßig

*Fahrzeugeinstellungen können je nach Modell und Ausstattung variieren

**Erfordert eine Bluetooth® oder PAN Schnittstelle sowie eine aktive Datenverbindung über einen Netzwerkbetreiber mit freier Anbindung (Tethering)

***Profilübergreifender Bluetooth Nachrichten-Versand muss vom Mobiltelefon freigegeben sein

Smart Grid für die mobile Zukunft

Umweltverträgliche Plug-in-Hybridfahrzeuge und Elektrofahrzeuge der nächsten Generation spielen in Zukunft eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung hin zu einer kohlenstoffarmen Gesellschaft.

Der Strombedarf dieser Fahrzeuge wird einen erheblichen Anteil am gesamten Stromverbrauch eines normalen Haushalts ausmachen. Und wenn zahlreiche Fahrzeuge zu bestimmten Stoßzeiten zeitgleich geladen werden, steht zu befürchten, dass sich der Spitzenstrombedarf im gesamten Stromnetz erhöht. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, die Ladezeiten optimal aufeinander abzustimmen.

Aus diesem Grund arbeitet Toyota am Konzept des „Smart Grid“, ein Elektrizitätsnetz, bei dem Angebot und Nachfrage per Datenübertragung effizient geregelt werden, um eine stabile Stromversorgung bei minimalem Energieverbrauch sicherzustellen.

Das Smart Grid wird durch eine Vernetzung von Fahrzeugen, Wohnhäusern und Menschen dazu beitragen, dass die Verbraucher trotz verringerter CO2-Emissionen nicht auf moderne Annehmlichkeiten verzichten müssen. Sein Herzstück ist das von Toyota Home entwickelte Smart House, das derzeit in Japan getestet wird.

Das Smart House ist mit dem Energie-Managementsystem HEMS (Home Energy Management System) ausgestattet, das die Energieerzeugung über Solarzellen, die Energiespeicherung in einer Hausbatterie sowie ihren effizienten Verbrauch einschließlich der Fahrzeug-Ladezeiten miteinander koordiniert. Ein Plug-in-Hybrid oder Elektrofahrzeug bildet einen integralen Bestandteil dieses Systems, und im Notfall lässt sich die Fahrzeugbatterie sogar als Stromquelle für den Haushalt nutzen.

Auch die Smartphones der Smart House Bewohner sind zur Unterstützung eines umweltgerechten Lebensstils in dieses System mit einbezogen: Sie überwachen den häuslichen Energieverbrauch und gestatten es, elektrische Haushaltsgeräte aus der Ferne zu bedienen. Darüber hinaus überwachen Smartphones den Ladezustand der Fahrzeugbatterie, koordinieren Batterieladezeiten und regeln die fernbedienbare Klimatisierungsanlage des Fahrzeugs, um dessen Effizienz weiter zu steigern.

Alle Smart Houses eines Distrikts sind mit einem Toyota Smart Centre verbunden, einer lokalen Informationszentrale, welche die Stromerzeugung durch den Energieversorger und die einzelnen Häuser und den Stromverbrauch der angeschlossenen Wohnungen koordiniert. Das Smart Centre plant den Energieverbrauch und die Energiespeicherung und berät die Anwohner nötigenfalls, um den Leistungsbedarf zu nivellieren und sicher zu stellen, dass die Elektrizität in der gesamten Gemeinschaft effizient genutzt wird.

Zur Einführung des Smart Grid sind eine hochmoderne IT-Infrastruktur und weiträumige neue Datennetze erforderlich. Eine weitere Voraussetzung bildet die umfassende Kooperation mehrerer Industriezweige und Regierungsbehörden. Aus diesem Grund betreibt Toyota bereits heute Tests der nächsten Generation umweltfreundlicher Fahrzeuge und arbeitet an einer weltweiten Einführung des Smart Grid aktiv mit.

In Japan fördert eine Initiative des Ministeriums für Wirtschaft, Handel und Industrie (METI) Plug-in-Hybridfahrzeuge und Elektrofahrzeuge in 18 bestimmten Modellpräfekturen wie Aichi, Osaka und Kyoto und insbesondere ihren Einsatz im öffentlichen Dienst. Vom METI unterstützte Projekte zur Förderung gesamtgesellschaftlicher Energieversorgungsprojekte der nächsten Generation in Toyota City und Kitakyushu City erforschen derzeit die kohlenstoffarme Gesellschaft aus der Verbraucherperspektive und erproben Fabrikmanagement-Systeme für Industriestädte.

Im Rokkasho Village in der Präfektur Aomori deckt ein weiteres Toyota Projekt den gesamten Energiebedarf von Wohnhäusern und Plug-in-Hybridfahrzeugen aus erneuerbaren Energiequellen wie Wind- und Sonnenenergie und unternimmt Tests, die dem Aufbau eines Toyota Smart Centre dienen.

In den USA ist in Boulder City, Colorado, das weltweit erste Demonstrationsprojekt angelaufen, bei dem ein Smart Grid stadtweit ausgebaut wird. Unter der Federführung der lokalen Energieversorger werden bei diesem Projekt die grundsätzliche Eignung von Plug-in-Hybridfahrzeugen, ihre Speicherleistung und die Möglichkeiten ihrer Einbindung in die Hausenergieversorgung untersucht.

In der chinesischen Stadt Tianjin evaluiert Toyota in einem gemeinsamen Projekt mit dem chinesischen Zentrum für Automobiltechnologie und Forschung (CATARC) die Eignung und Speicherleistung von Plug-in-Hybridfahrzeugen.

Als Bestandteil einer umfassenderen Studie zur Konvergenz von Solarenergie, Gebäuden und Verkehr sind in Frankreich zehn Toyota Plug-in-Hybridfahrzeuge in Projekte eingebunden, die sich schwerpunktmäßig mit dem Einsatz von Solarenergie als Ladestrom befassen. Diese Erprobung im französischen Institut für Solarenergie (INES) in Chambery und der Agentur für Kernenergie und alternative Energiequellen (CEA) in Grenoble zielt darauf ab, den Anteil des Solarstroms zu maximieren und den Anteil fossiler Energieträger zur Versorgung der Kfz-Lade-Infrastruktur zu senken..

Prius+ - der Prius für Menschen, die mehr Prius wollen

—        Erster Vollhybrid-Van in Europa mit sieben Sitzen

—        Bester Luftwiderstandsbeiwert seiner Klasse von cW=0,28

—        Weitere Klassenbestwerte: Verbrauch 4,3 Liter auf 100 km, 99 g/km CO2

Ebenfalls auf der IAA 2011 präsentiert Toyota erstmals die Serienversion des Prius+, eines siebensitzigen Vans auf der Basis des bekannten Toyota Vollhybriden. Der Prius+ kommt in der ersten Jahreshälfte 2012 europaweit in den Handel.

Als erstes in Europa angebotenes Automobil vereint der Prius+ sieben vollwertige Sitzplätze in einem modernen, variablen Sitzkonzept mit einem Vollhybridantrieb. Damit ist er perfekt auf die Bedürfnisse der wachsenden Zielgruppe umweltbewusster Familien zugeschnitten, die sich ein geräumigeres, aber vor allem emissions- und verbrauchsgünstiges Auto wünschen. Somit erschließt sich die faszinierende Hybridtechnik eine noch breitere Kundenbasis.

Sein eigenständiges Karosseriedesign weist den Prius+ auf den ersten Blick als Weiterentwicklung des Prius aus. Das schlanke, markante Design ist geprägt von einer zum Heck hin ansteigenden Dachlinie und einem integrierten Panorama-Sonnendach. In der Seitenansicht behält die Karosserie die klassische Silhouette des Prius bei und zeichnet sich mit einem cW-Wert von nur 0,28 durch den geringsten Luftwiderstand seiner Klasse aus.

In die trapezförmige Front sind scharf umrissene Scheinwerfer und ein vergrößerter unterer Kühlergrill für eine optimierte Aerodynamik integriert. Senkrecht flach angeschnittene Ecken minimieren die Bildung von Turbulenzen. Das markante Heck ist geprägt von einer praxisgerechten Heckklappe sowie einem Dachspoiler für eine nochmals verbesserte Umströmung.

Wie bereits der Name verrät, bietet der Prius+ deutlich mehr Platz für Gepäck und Passagiere. Er fällt 155 Millimeter länger, 30 Millimeter breiter und 85 Millimeter höher aus als der Prius, und dank des um 80 Millimeter verlängerten Radstands bieten alle drei Sitzreihen vollwertige Sitzplätze.

Die dynamische Architektur des völlig neu gestalteten Innenraums zeichnet sich durch eine kraftvolle horizontale Linienführung der Armaturentafel aus, in die auch die Mittelkonsole, das zentral angeordnete Kombi-Instrument und sämtliche Anzeigen in fließenden Linien integriert sind. In Verbindung mit konkaven Türverkleidungen und einem klar strukturierten Bereich zwischen Konsole und Kombi-Instrument, der den Bereich des Fahrers mit dem des vorderen Beifahrers verbindet, erzeugt diese Linienführung den Eindruck außerordentlicher Geräumigkeit.

Ein großes Panorama-Sonnendach aus besonders leichtem, aber dennoch bruchsicherem Kunststoff verstärkt das luftige Ambiente im Innenraum. Dieser erstmals bei einem Modell von Toyota für ein Sonnendach eingesetzte Werkstoff sorgt für eine Gewichtsersparnis von 40 Prozent gegenüber Glas und zeichnet sich zudem durch eine bessere Wärmeisolation aus. Eine integrierte elektrische Jalousie ist mit der Zentralverriegelung vernetzt und schließt sich bei abgestelltem Fahrzeug selbsttätig, um eine Aufheizung des Innenraums zu verhindern.

Die am häufigsten benutzten Funktionen der Klimaautomatik sind in einem einzigen innovativen Bedienelement zusammengefasst – eine ebenso intuitive wie optisch attraktive Lösung.

Hinter der zweiten Sitzreihe mit drei unabhängig voneinander umklappbaren Einzelsitzen bietet eine dritte, im Verhältnis 50:50 geteilt umklappbare Sitzreihe zwei weiteren Mitfahrern Platz. Eine ungehinderte Sicht nach vorn für alle Insassen erreichten die Toyota-Ingenieure, indem sie die Sitzhöhe jeder Sitzreihe gegenüber der Reihe davor um 45 Millimeter anhoben. Dennoch ist in jeder Reihe eine ausreichende Kopf- und Beinfreiheit gewährleistet.

Selbst in der Sitzkonfiguration mit allen sieben Sitzplätzen bietet der Prius+ ein Gepäckraumvolumen von 200 Litern. Bei umgeklappter dritter Sitzreihe erhöht sich dieser Wert auf 505 Liter. Um das Be- und Entladen zu erleichtern, fällt die Öffnung der Heckklappe mit 1.105 Millimeter um 95 Millimeter breiter aus als beim Prius, während ein großes Ablagefach unter dem Gepäckraumboden für zusätzlichen Stauraum sorgt.

Möglich wurde die dritte Sitzreihe jedoch erst dank eines neuen Lithium-Ionen-Batteriepakets, das sich aufgrund seiner kompakten Abmessungen ideal zum Einbau unter der Mittelkonsole zwischen Fahrer und Beifahrer eignet. So werden weder die Geräumigkeit im Innenraum noch das Gepäckraum-Volumen des siebensitzigen Vans beeinträchtigt.

Der Prius+ ist als erster Vollhybrid ohne Plug-in-Fähigkeit mit einem Lithium-Ionen-Batteriepaket ausgestattet.

Mit dem Prius+ präsentiert Toyota zugleich die neueste Generation seines Hybridantriebs aus einem 1,8 Liter großen Atkinson-Benzinmotor mit 73 kW und einem kraftvollen Elektromotor mit 60 kW. Die Gesamt-Systemleistung liegt bei 136 PS. Damit beschleunigt der Prius+ in 11,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h.

Zur Umweltverträglichkeit des Prius+ tragen nicht zuletzt seine herausragende Aerodynamik und sein geringes Gewicht bei. Erst diese Faktoren ermöglichen einen durchschnittlichen Benzinverbrauch von nur 4,3 Litern auf 100 Kilometern und CO2-Emissionen von nur 99 g/km – beides Bestwerte in dieser Fahrzeugklasse.

Wie der normale fünfsitzige Prius bietet der Prius+ drei auf Knopfdruck anwählbare Fahr-Modi: Im EV-Modus fährt der umweltverträglichste Van bis zu zwei Kilometer weit fast geräuschlos und ausschließlich elektrisch angetrieben, wobei er weder Kraftstoff verbraucht noch Abgase ausstößt. Der ECO-Modus unterstützt eine besonders verbrauchsarme Fahrweise durch eine gedämpfte Charakteristik des elektronischen Gaspedals und eine verringerte Leistungsaufnahme der Klimatisierungsanlage. Im POWER-Modus dagegen stehen dynamische Fahrleistungen im Vordergrund.

Ein Head-Up-Display und das Toyota Smart-Key System sind serienmäßig, weitere Ausstattungsmerkmale wie LED-Scheinwerfer, die adaptive, radargestützte  Geschwindigkeitsregelanlage ACC und ein Pre-Crash Safety System sind je nach Ausstattungsvariante verfügbar. Wie beim Prius umfasst bereits die Serienausstattung eine breite Palette modernster Komfort- und Sicherheitsmerkmale.

Wie die übrigen Modelle der Prius Baureihe profitiert auch der Prius+ von einer einzigartigen Auswahl an Touchscreen-gesteuerter Multimedia-Ausstattung. Das Multimedia-System Toyota Touch™ ist serienmäßig an Bord. Optional stehen die Navigationssysteme Toyota Touch & Go Plus™  und Toyota Touch Pro sowie das JBL Matrix Premium Sound System mit GreenEdge Technologie zur Wahl (siehe Kapitel 2).

Der Prius+ kommt europaweit in der ersten Jahreshälfte 2012 in den Handel. Toyota rechnet mit einem jährlichen Absatz von 18.000 Einheiten in Europa.

Der Neue Prius – Modellpflege für das Original

—        Weltweit über 2,3 Millionen Einheiten – In nur zwei Jahren über eine Million Prius der dritten Generation verkauft

—        Karosserie-Design und Innenraum überarbeitet

—        Innovativer Prius bleibt die Speerspitze für Toyotas Hybrid-Strategie in Europa

Auch der neue Prius debütiert auf der IAA 2011. Ein weiterent­wickeltes Innen- und Karosseriedesign sowie eine neue Palette erschwinglicher und moderner Multimedia-Ausstattung machen den zukunftssicheren Hybrid-Klassiker noch attraktiver.

1997 präsentierte Toyota mit dem Prius in Japan das erste in Großserie produzierte Vollhybridfahrzeug der Welt. Im Jahr 2000 kam der Prius auch nach Europa. Während andere Unternehmen erst heute erste Hybrid-Varianten existierender Modelle präsentieren, ist der von vornherein als Hybrid konstruierte Prius bereits in der dritten Generation im Handel.

Der in aller Welt insgesamt mehr als 2,3 Millionen Mal verkaufte Prius hat sich als ausgesprochen zuverlässiges, langlebiges Fahrzeug mit äußerst geringen Unterhaltskosten erwiesen.

Der Prius wurde bereits in Europa, in Japan und in den USA zum Car of the Year gewählt und mit zahlreichen weiteren Auszeichnungen bedacht. Sein weltweit anerkannter Hybridantrieb zählt zu den erfolgreichsten Antrieben in der Geschichte des International Engine of the Year-Awards, wo er bislang elf Titel errang.

Der Prius war seiner Zeit stets voraus, denn mit ihm ging Toyota nicht nur die CO2-Emissionen an, sondern auch die Luftverschmutzung. Bereits im normalen Betrieb erzeugt er deutlich geringere NOX-Emissionen als jeder vergleichbare Diesel und Benziner. Im rein elektrischen EV-Modus entstehen überhaupt keine CO2-, NOX- und Rußpartikel-Emissionen.

Internen Studien mit dem Prius der dritten Generation zufolge legt das Auto eine typische Fahrt in der Stadt, wo die Durchschnittsgeschwindigkeit weniger als 30 km/h beträgt, zu mehr als 25 Prozent bei abgeschaltetem Benzinmotor zurück, was zu einem deutlich gesenkten durchschnittlichen Benzinverbrauch und wesentlich verringerten Emissionen führt.

Im Laufe der letzten zehn Jahre senkte Toyota den Kraftstoff­verbrauch des Prius Vollhybridantriebs nochmals um 23 Prozent und die CO2-Emissionen sogar um fast 26 Prozent, während zugleich die System-Gesamtleistung um 30 Prozent stieg. Der neueste Prius verbraucht durchschnittlich nur noch 3,9 Liter Benzin auf 100 Kilometer im neuen europäischen Fahrzyklus und setzt dabei nur 89 g/km CO2 frei.

Auch die Wahrnehmung der Hybridtechnik durch die Kunden änderte sich in den vergangenen zehn Jahren deutlich. Während die Kunden der ersten Generation das einzigartige Konzept und die innovative Technik überzeugte, entschieden sich die Käufer der zweiten Modellgeneration ganz bewusst für ein technologisches Nischenmodell.

Die dritte Generation des Prius jedoch überzeugt vor allem im alltäglichen Gebrauch und kann in Sachen Fahrleistungen und Fahrdynamik mühelos mit seinen Wettbewerbern aus dem D-Segment mithalten.

Zum Modelljahr 2012 erhält der Prius eine geänderte Frontpartie mit einem dynamischeren Design. Der neue vordere Stoßfänger betont den wie bei anderen aktuellen Toyota Modellen ver­größerten unteren Kühlergrill. Neu gestaltete Klarglas-Scheinwerfer zeichnen sich zudem durch eine veränderte LED-Konfiguration aus, und die Designer integrierten Tagfahrleuchten in den vorderen Stoßfänger.

Die Außenspiegel sind jetzt elektrisch heranklappbar. Darüber hinaus erhielt der Prius neue Rückleuchten und in der Basisversion neu gestaltete 15-Zoll-Räder.

Im Innenraum erzielten die Designer eine attraktivere Anmutung durch die von Dunkelgrau auf Schwarz geänderte Farbkombination der Innenausstattung sowie neue, silberfarbene Applikationen und neu gestaltete Sitzbezüge.

Auch das Design der Mittelkonsole wurde überarbeitet, und der Startknopf ist jetzt in Hybrid-Blau gehalten. Als Multi-Informationsdisplay dient im neuen Prius eine Fluoreszenzanzeige, die mit 16 Kontraststufen eine noch bessere Ablesbarkeit gewährleistet. Zur Unterstützung des Fahrers erweiterte Toyota das Cockpit mit einer Kontrollleuchte für den rein elektrischen EV-Modus.

Der Prius bleibt die Speerspitze der technischen Innovation. Mit jeder neuen Prius Generation führte Toyota in seiner Klasse neue Hightech-Merkmale ein, die ihrer Zeit voraus waren.

Zu der Vielzahl faszinierender neuer Technologien, die Toyota mit der dritten Prius Generation erstmals einführte, zählen beispielsweise ein Head-up-Display, das Touch Tracer Bedienelement und ein Pre-Crash Safety System. Zugleich konnte er als weltweit erstes Auto ein mit Solarenergie betriebenes Lüftungssystem in Verbindung mit einer fernbedienbaren Klimatisierungsfunktion vorweisen. Die mit Solarenergie betriebene Lüftung reduziert beim Parken die Fahrzeug-Innentemperatur bereits vor Antritt der nächsten Fahrt. Die Klimaautomatik, die ebenfalls unabhängig vom Verbrennungsmotor funktioniert, lässt sich über den Zündschlüssel fernbedienen. So kann der Fahrer aus der Distanz eine bis zu dreiminütige Kühlung des Fahrgastraums auslösen und seine Fahrt bereits in einem auch an heißen Sonnentagen angenehm vortemperierten Fahrzeug antreten.

Zum Modelljahr 2012 profitiert der Prius von einer einzigartigen Palette moderner und erschwinglicher Multimedia-Ausstattung, die Toyota für jedes Mitglied der neuen Prius Baureihe einführt: Toyota Touch™, Toyota Touch & GO™ Plus, das neue Toyota Touch Pro sowie das neue JBL Matrix Premium Sound System mit GreenEdge Energiespar-Technologie (siehe Kapitel 2).

Der Prius bleibt das Spitzenmodell der Toyota Hybrid-Strategie in Europa. Während neue Toyota Hybridmodelle die Vorteile des Vollhybridantriebs einer immer breiteren Kundenbasis erschließen, wird der Prius seine Technologieführerschaft auch in der Zukunft verteidigen.

Hilux 2012 – Neues Design und mehr Leistung

—        Seit 1967 mehr als 13 Millionen Einheiten verkauft

—        Mit 549.000 verkauften Einheiten im Jahr 2010 Steigerung des weltweiten Absatzes um 25 Prozent

—        Hilux mit 21.866 verkauften Einheiten in Europa im dritten Jahr in Folge Marktführer im Segment – Marktanteil von fast 25 Prozent

—        Dank legendärer Qualität, Haltbarkeit und Zuverlässigkeit meistert der Hilux die unwirtlichsten Landstriche der Welt

—        Der neue, überarbeitete Hilux ist in 36 europäischen Ländern erhältlich, weltweit wird er in über 135 Ländern angeboten

Seit nunmehr fast 45 Jahren nimmt der Toyota Hilux eine dominierende Rolle im weltweiten Markt der Pick-ups ein. Er wurde 1967 erstmals in Japan und ein Jahr später in Europa präsentiert.

Bis heute konnte Toyota mehr als 13 Millionen Einheiten des beliebtesten Pick-ups der Welt verkaufen. Im vergangenen Jahr stieg der Absatz im Vergleich zu 2009 um 25 Prozent auf 549.000 verkaufte Fahrzeuge. In Europa konnte Toyota im Jahr 2010 21.866 Hilux absetzen. Das entsprach einem Marktanteil von rund 25 Prozent, so dass sich der Toyota Pick-up im dritten Jahr in Folge als Marktführer im Segment etablierte.

Dank seiner Qualität, Haltbarkeit und überragenden Zuverlässigkeit, für die der Hilux seit jeher berühmt ist, stellt er immer neue Rekorde auf und bewährt sich selbst in den unwirtlichsten Landstrichen. Im vergangenen Jahr trotzten zwei vom Spezialisten Artic Trucks vorbereitete Hilux Pick-ups den Widrigkeiten isländischer Vulkane und der bitteren Kälte antarktischer Eiswüsten.

Am 25. März, nur wenige Tage nach dem Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull, kämpften sich zwei mit gigantischen 38-Zoll Niederdruckreifen ausgestattete Hilux Pick-ups durch den für seine Unwirtlichkeit und klimatischen Extreme berühmt-berüchtigten Landstrich, um Wissenschaftler und ihre Messinstrumente zum Ort der Naturkatastrophe zu transportieren. Wenig später erfolgte der Hauptausbruch des Vulkans, in dessen Folge eine rund zehn Kilometer hohe Aschewolke den Flugverkehr in Europa lahmlegte.

Zwischen dem 10. November und 5. Dezember transportierten vier mit serienmäßigen 3.0 D-4D Dieselmotoren ausgestattete Hilux ein Expeditionsteam des Indian National Centre for Antarctic and Ocean Research (NCAOR) auf einer 4.600 Kilometer langen Rundreise durch lebensfeindliche Gebiete zum Südpol und wieder zurück. Bei Temperaturen von -56° Celsius und Höhen von mehr als 3.400 Metern über dem Meeresspiegel überzeugten die Hilux Pick-ups durch niedrigere Kraftstoffverbräuche und höhere Durchschnittsgeschwindigkeiten als alle vergleichen Antarktis-Fahrzeuge.

Im Modelljahr 2012 präsentiert Toyota den Hilux mit eleganterem Karosseriedesign, hochwertigerem Innenraum und einer aufgewerteten Serienausstattung. Er ist nun als Single Cab, Extra Cab und Double Cab und in drei Ausstattungsvarianten erhältlich.

Er wird in 36 europäischen Ländern und in über 135 Ländern weltweit verkauft. Für das Jahr 2011 kalkuliert Toyota mit einem europaweiten Absatz von rund 26.000 Einheiten – und der Toyota Hilux schickt sich an, seine Erfolgsgeschichte fortzuschreiben.

Verbesserte Innenraumqualität und eleganteres Karosseriedesign

—        Neu gestalteter Innenraum bietet noch mehr Komfort

—        Optimierte haptische Qualität im Fahrgastraum

—        Reichhaltige Serienausstattung und fortschrittliche High-Tech-Features

—        Eleganteres Karosseriedesign bei unverändert hoher Zuverlässigkeit

Im Modelljahr 2012 präsentiert Toyota den Hilux mit zahlreichen Überarbeitungen im Innenraum und beim Karosseriedesign. Im Innenraum zählen dazu eine optimierte haptische Qualität und gesteigerter Komfort für die Insassen.

Ein neues Design der Instrumententafel verstärkt den Eindruck von Breite und Geräumigkeit. Sie ist klar in zwei Bereiche gegliedert: Im oberen Bereich befindet sich unter anderem das Multimedia-System Toyota Touch™ mit 6,1 Zoll großem Touchscreen-Farbdisplay. In den unteren Bereich sind unter anderem die Bedienelemente für Klimaanlage und Klimaautomatik integriert.

Das neu gestaltete Kombiinstrument überzeugt durch nochmals bessere Ablesbarkeit, und die Varianten Life und Executive sind nun mit Anzeigeinstrumenten in Optitron-Technologie ausgestattet. Am überarbeiteten Lenkrad finden sich je nach Ausstattungsstufe unterschiedliche Bedienelemente.

Gleichmäßig dunkel gehaltene Materialien mit einheitlicher Farbgebung tragen zur gesteigerten wahrnehmbaren Qualität im Innenraum bei. Silberfarbene Applikationen am Display des Audiosystems, am Lenkrad und am Schaltknauf verstärken diesen Eindruck.

Das neue Karosseriedesign verleiht dem Hilux ein unverwechsel­bares Erscheinungsbild, das nach wie vor sein legendäres Durch­haltevermögen selbst unter härtesten Einsatzbedingungen untermauert.

Bis zur A-Säule hin ist die Fahrzeugfront komplett neu gestaltet. Ihr Styling vereint die für ein Arbeitstier typische Erscheinung von Dauerhaltbarkeit mit ansprechenden Formen, die man eher an einem SUV vermuten würde und die den Geschmack der wachsenden Anzahl von Kunden treffen, die ihren Pick-up vor allem in der Freizeit nutzen.

Die neu gestaltete Motorhaube mündet in die elegante Trapez-form des Kühlergrills, der von besonders prägnanten Scheinwerfergehäusen eingefasst wird. Um die Sichtbarkeit der Blinker zu optimieren, reichen sie seitlich über die Karosserie hinaus. Der neue Frontstoßfänger wird von einem großen, beidseitig von Nebelscheinwerfern flankierten Lufteinlass dominiert.

In der Seitenansicht des neuen Hilux fällt die markante Charakterlinie vom neu gestylten vorderen zum hinteren Kotflügel auf, die das dynamische Erscheinungsbild des Hilux unterstreicht. Optisch gewinnt der neue Hilux im Profil auch durch neue robuste 15-Zoll bzw. sportliche 17-Zoll-Leichtmetallräder sowie durch neue Außenspiegel mit integrierten Blinkleuchten bei den Ausstattungs-Varianten Life und Executive.

Am Heck greifen neue Heckleuchteneinheiten und eine neu gestaltete dritte Bremsleuchte mit ihrer verbesserten Sichtbarkeit das charakteristische Design der Frontscheinwerfer auf.

Im Modelljahr 2012 bietet Toyota den Hilux in acht verschiedenen Lackierungen an, darunter die neuen Farben Titaniumblau und Silky Gold.

Neue Ausstattungsstrategie, erweiterte Serienausstattung

—        Drei Ausstattungsvarianten, vom Arbeitstier bis hin zum Freizeitfahrzeug

—        Ausstattungsvarianten Life und Executive serienmäßig mit Rückfahrkamera für mehr Sicherheit und exaktes Rangieren

—        Multimedia-Audiosystem Toyota Touch™ und Touch&Go™ Satelliten-Navigation erhältlich

Zur Differenzierung zwischen „Arbeitstier“, „Fahrzeug für alle Fälle“ und „Freizeitfahrzeug“ bietet Toyota den Hilux auch 2012 in drei Versionen an: in der  Basisausstattung Hilux, als Life und als Executive.

Zur Wahl stehen drei Karosserievarianten, zwei Motoren, ein manuelles Fünfganggetriebe, ein Automatikgetriebe sowie Heck- oder Allradantrieb. Damit bietet der beliebteste Pick-up Europas für eine Vielzahl an Einsatzzwecken immer die richtige Version.

Basisausstattung Hilux

Der Hilux in der Basisausstattung ist vor allem ein Arbeitstier. Er ist in allen drei Karosserieformen mit 2,5-Liter D-4D Dieselmotor und Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert, wobei die Single Cab- Variante sowohl mit Heck- als auch mit Allradantrieb lieferbar ist.

Der Hilux bietet bereits in der Basisausstattung elektrische Fensterheber, eine Funkfernbedienung für die Zentralverriegelung und elektrisch verstellbare und beheizbare Außenspiegel.

Life

Die Ausstattungsvariante Life richtet sich an Kunden, die sich ein Freizeitfahrzeug wünschen, das sie auch für den Arbeitseinsatz nutzen können. Der Hilux Life, der in den Karosserieformen Extra Cab und Double Cab verfügbar ist, wird von einem 2,5-Liter D-4D Dieselmotor mit manueller Schaltbox grundsätzlich über alle 4 Räder angetrieben. Der wahlweise an ein Schalt- oder an ein Automatikgetriebe gekoppelte 3,0-Liter D-4D Diesel bleibt dabei der Double Cab-Variante vorbehalten.

Zur Serienausstattung gehören 15-Zoll Leichtmetallräder im neuen Design sowie das Multimedia-System Toyota Touch™ mit 6,1 Zoll großem Touchscreen-Farbdisplay und Rückfahrkamera. Das System umfasst einen RDS-Tuner, einen MP3-kompatiblen CD-Spieler, eine Bluetooth-Schnittstelle für die Freisprecheinrichtung und das Streaming von Audiodaten sowie die Möglichkeit, in iTunes enthaltene Album-Cover auf dem Display einzublenden.

Mit der Erweiterung Touch&Go™ verfügt der neue Hilux zudem über eines der preiswertesten In-Car Navigationssysteme auf dem Markt.

In Verbindung mit einem bluetoothfähigen Mobiltelefon bietet das System über die Google Local Search Funktion Zugriff auf die größte und aktuellste Datenbank der Welt. Über Google Maps lassen sich Ziele und Points of Interest direkt als Fahrziel herunterladen. 

Eine Rückfahrkamera komplettiert die Serienausstattung: Bei Einlegen des Rückwärtsgangs wird ihr Bild auf dem Farbdisplay wiedergegeben, um dem Fahrer das Rangieren auf engstem Raum zu erleichtern.

Executive

Die Top-Ausstattung Executive richtet sich an Kunden, die das Fahrzeug vor allem für Freizeitaktivitäten nutzen möchten. Diese Ausstattungsvariante ist ausschließlich als Double Cab erhältlich. Als Antrieb kommt immer der 3,0-Liter D-4D mit Allradantrieb zum Einsatz, wahlweise mit einem Schalt- oder einem Automatikgetriebe. Neu zur Serienausstattung zählen die Abblendlichtautomatik und die neu gestylten, sportlichen 17-Zoll Leichtmetallräder.

Modifizierte Hecktriebler mit 2,5-Liter D-4D Motor, alle Motoren Euro-5 konform

—        Leistungssteigerung um 24 PS und verbesserte Kraftstoffeffizienz bei 2,5-Liter D-4D Modellen mit Heckantrieb

—        Robuster ausgelegtes Chassis der Allrad-Modelle erhöht die Anhängelast bei 2,5-Liter D-4D Modellen mit Heckantrieb auf 2,5 Tonnen

—        Beide Dieselmotoren erfüllen die Euro-5 Abgasnorm

Durch Einsatz eines Turboladers mit variabler Schaufelgeometrie hat Toyota für das Modelljahr 2012 die Leistung des Hilux mit 2,5-Liter D-4D Dieselmotor und Heckantrieb um 24 PS gesteigert. Der überarbeitete 2.494 cm³ große DOHC Vierzylinder Common-Rail Turbodiesel mit 16 Ventilen leistet nun wie die Allrad getriebenen 2,5-Liter Varianten 144 PS bei 3.600 U/min und entwickelt ein Drehmoment von 343 Nm bei 2.000 U/min.

Die Leistungssteigerung ist zurückzuführen auf den Einsatz eines Turboladers mit elektrisch verstellbaren Leitschaufeln und durch die Verwendung neuer Einspritzventile, die eine noch präzisere Kraftstoffeinspritzung garantieren und die Gasannahme verbessern.

Darüber hinaus ist der 2,5-Liter D-4D Turbodiesel mit einem Ladeluftkühler ausgestattet, der die Leistung erhöht und die Emissionen senkt. Eine variable Einlass-Steuerung regelt die Verwirbelung der Ansaugluft, optimiert damit die Gemischbildung bei niedrigen Drehzahlen und erhöht das Drehmoment. Eine gekühlte Abgasrückführung schließlich trägt ebenfalls zur Minimierung der Emissionen bei.

Im Ergebnis leistet der leise und zuverlässige 2,5-Liter D-4D Turbodiesel 24 PS mehr als bisher, und der Hilux mit Heckantrieb beschleunigt in 14,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Seine Höchstgeschwindigkeit beträgt 170 km/h.

Trotz der beachtlichen Leistungssteigerung konnten der Durch­schnittsverbrauch um einen Liter auf 7,3 Liter pro 100 Kilometer gesenkt und die CO2-Emissionen um 26 auf nur noch 193 g/km reduziert werden.

Zudem verfügen nun alle Hilux Versionen mit Heckantrieb über das noch robuster ausgelegte Chassis der Allrad-Varianten. Dadurch konnte die Bodenfreiheit optimiert und die Anhängelast auf 2,5 Tonnen erhöht werden.

Der 2.982 cm³ große 3,0-Liter D-4D DOHC Vierzylinder Common-Rail Turbodiesel mit 16 Ventilen leistet 171 PS bei 3.600 U/min und entwickelt zwischen 1.400 und 3.400 U/min ein maximales Drehmoment von 343 Nm. In Verbindung mit der optional erhältlichen 5-Stufen-Automatik erhöht sich das Drehmoment sogar auf 360 Nm zwischen 1.400 und 3.200 U/min.

Der nur mit Allradantrieb erhältliche Hilux mit 3,0-Liter D-4D Motor und Fünfganggetriebe beschleunigt in 12,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h. Sein durchschnittlicher Kraftstoffverbrauch wurde auf 7,6 Liter pro 100 Kilometer gesenkt, seine CO2-Emissionen liegen bei 199 g/km.

In Verbindung mit der 5-Stufen-Automatik reduziert sich die Zeit bis zum Erreichen der 100 km/h Marke auf 12 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit des Hilux erhöht sich auf 175 km/h. Der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch beträgt ebenfalls 7,6 Liter auf 100 Kilometer bei einer CO2-Emission von 199 g/km.

Dank des besonders gleichmäßigen Laufs lässt sich bei beiden Motoren das Rollen bei Leerlaufdrehzahl im ersten Gang als kontrollierte und sehr sanfte Schrittgeschwindigkeit erleben. Deshalb und dank seines hohen Drehmoments kann der neue Hilux steile Abfahrten und Anstiege in schwierigem Gelände höchst komfortabel, kontrollierbar und sicher bei Leerlaufdrehzahl bewältigen.

Beide Triebwerke liefern über ein breites Drehzahlband ein hohes Drehmoment. Beim 2,5-Liter D-4D Dieselmotor liegt es bei 343 Nm zwischen 1.600 und 2.800 U/min. Der 3,0-Liter D-4D Diesel mit Fünfganggetriebe liefert diesen Wert sogar im Drehzahlbereich zwischen 1.400 und 3.400 U/min, so dass der Hilux in jedem Gelände und bei jeder Geschwindigkeit über ausreichende Kraftreserven verfügt.

Die mit einem Partikelfilter ausgestatteten Dieseltriebwerke erfüllen die Euro-5 Abgasnorm. Das System sammelt und regeneriert Rußpartikel im Abgas, ein Oxidationskatalysator wandelt wirkungsvoll Kohlenmonoxid und Kohlenwasserstoffe um.

Der neue Yaris

Toyota stärkt seine Marktposition in Europa

—        Der Yaris trägt entscheidend zu Toyotas steigendem Absatz in Europa bei

—        Der neue Yaris bietet neben den bekannten Stärken ein dynamischeres Design, noch mehr wahrnehmbare Qualität und ein in seiner Klasse einzigartiges Multimedia-System

—        Verbrauchsarme Motoren, innovative Getriebe und ein Plus an Agilität

—        Optimierte Verarbeitungsqualität von Toyota Motor Manufacturing France

Mit der Präsentation der dritten Yaris Generation schreibt Toyota die Erfolgsgeschichte des beliebten europäischen Kleinwagens um ein weiteres Kapitel fort. In den letzten zehn Jahren trug er erheblich zum steigenden Absatz von Toyota in Europa bei, wertete das Markenimage auf und entwickelte sich zum zentralen Stützpfeiler der Toyota Fertigungsbetriebe in Europa.

Der neue Yaris tritt im B-Segment an, das mit einem Anteil von 26 Prozent am Gesamtvolumen und gut vier Millionen Fahrzeugen pro Jahr nach wie vor das wichtigste Segment des europäischen Pkw-Markts bildet. Der Anteil an Benzinern in dieser Klasse liegt bei über zwei Dritteln.

Im Laufe der letzten Jahre beschleunigte sich auch im B-Segment die Aufspaltung des Marktes in eine größere Vielfalt an Sub-Typen wie etwa kompakte SUV und Kompakt-Vans. Dennoch bleibt das klassische Schrägheck-Modell mit 50 Prozent des Absatzes die wichtigste und meistverkaufte Karosserievariante.

Stetig steigende Benzinpreise und eine CO2-basierte Kfz-Besteuerung veranlassen viele Besitzer größerer Modelle dazu, auf kompaktere Autos umzusteigen. Deshalb geht Toyota davon aus, dass der Absatz in dieser Fahrzeugklasse auch in Zukunft stabil bleiben wird.

Bereits der Yaris der zweiten Modellgeneration erntete viel Lob für seine Raumökonomie, seine Langlebigkeit, seine Variabilität und seine sparsamen Motoren. Mit bis zu 270.000 verkauften Einheiten pro Jahr spielt  er eine zentrale Rolle für Toyota in Europa. Der neue Yaris baut auf diesen Stärken auf. Er bietet zugleich ein dynamischeres und markanteres Design, ein Plus an wahrnehmbarer Qualität und eine wegweisende Multimedia-Ausstattung.

Effiziente Motoren und innovative Getriebe kombiniert mit einem überarbeiteten Fahrwerk und einer optimierten elektrischen Servolenkung stellen eine ideale Balance zwischen Komfort und Agilität her, die vor allem im Stadtverkehr zum Tragen kommt.

Sein gehobener Qualitätsanspruch bleibt eines der wichtigsten Merkmale des Toyota Yaris – die vorherige Modellgeneration stellte dies kürzlich im TÜV* Autoreport unter Beweis. Durch eine intensive Zusammenarbeit mit den Zuliefer-Betrieben stellt Toyota sicher, dass jedes einzelne Bauteil zur herausragenden Qualität des neuen Yaris beiträgt.

Der neue Yaris kombiniert auf clevere Art und Weise unter-schiedlichste Eigenschaften. Er erfüllt einerseits die Wünsche moderner, für neue Technologien aufgeschlossene Kunden. Andererseits richtet er sich auch an konventionellere Käufer, die gesteigerten Wert auf Qualität, Alltagstauglichkeit und ein herausragendes Preis-Leistungs-Verhältnis legen.

*          Der jährliche TÜV-Report wird von der deutschen Automobilzeitschrift Auto Bild veröffentlicht. Er bietet eine umfassende Langzeitübersicht über Qualität und Haltbarkeit von Fahrzeugen und dient damit den Käufern von Neu- und Gebrauchtwagen als wichtiger Leitfaden.

Clever wie eh – dynamischer denn je

—        Nach wie vor einer der Kompaktesten seiner Klasse

—        Mit nur 10,0 Metern Wendekreis enorm wendig

—        Intelligentes Innenraumkonzept

—        Dynamischeres und eleganteres Karosseriedesign

—        Exzellente Aerodynamik mit einem cW-Wert von nur 0,287

Seit der Vorstellung der ersten Modellgeneration im Jahr 1999 lautet das Motto des Toyota Yaris „Außen kompakt, innen geräumig“. Auf Grund seines intelligenten Innenraumkonzeptes prägten Fans schon bald den Spitznamen „Piccolo Genio“ (das kleine Genie). Und trotz einer immer größeren Modellvielfalt im Segment konnte sich der Yaris über Jahre seinen Vorbildcharakter erhalten.

Auch die dritte Yaris Generation setzt die Tradition einer besonders cleveren Raumausnutzung fort. Sie präsentiert sich nun im markanten und dynamischen Design eines modernen Kompaktwagens.

Packaging – minimales Wachstum der Karosserie

Die durchschnittliche Fahrzeuglänge im B-Segment liegt bei vier Metern. Der neue Yaris fällt 100 Millimeter länger aus als sein Vorgänger, zählt mit 3.885 Millimetern Gesamtlänge aber nach wie vor zu den kompaktesten und handlichsten Modellen. Dies unterstreicht sein Wendekreis von 10,0 Metern* − ein Bestwert in dieser Klasse.

Mit 1.695 Millimetern ist das neue Modell ebenso breit wie die vorherige Modellgeneration. Die Höhe konnte um 20 auf 1.510 Millimeter reduziert werden, was dem neuen Yaris einen tieferen Schwerpunkt und einen sportlicheren Auftritt verleiht. Innerhalb dieser Proportionen wuchs der Radstand um 50 Millimeter. Kurze Überhänge und dezent ausgestellte Radhäuser vermitteln einen Eindruck von Stabilität, Agilität und Dynamik.

Styling – das neue Gesicht der nächsten Toyota Generation

Das zentrale Design-Merkmal bilden die neue, V-förmig gestaltete Kühlermaske und der stark vergrößerte untere Lufteinlass.

Der obere, über die gesamte Breite zwischen den Scheinwerfern gezogene Lufteinlass betont mit seiner V-Form das Toyota Emblem. Er wird flankiert von neuen Scheinwerfern, die das markante, jetzt stärker horizontal ausgerichtete Design der neuen Frontpartie unterstreichen.

Der große untere Lufteinlass in der kraftvoll nach vorn gezogenen mittleren Partie des Stoßfängers lenkt den Blick des Betrachters auf den unteren Bereich des Fahrzeugs. Er verstärkt den Eindruck eines niedrigen Schwerpunkts und lässt den neuen Yaris flacher erscheinen.

Die Seitenansicht nimmt die ansteigende Gürtellinie der vorherigen Modellgeneration auf. Beim neuen Modell verläuft diese jedoch steiler, um eine noch dynamischere Anmutung zu erzielen.

Die Basis der A-Säulen zogen die Toyota Designer weiter nach vorn, was das stilprägende „Cab-Forward“-Design des Yaris betont. Die daraus resultierende flacher angestellte Windschutzscheibe trägt dazu bei, den cW-Wert auf den Klassen-Bestwert von nur 0,287 zu senken. Die Rundumsicht optimierten die Designer durch das vergrößerte vordere Teilfenster und die nun einteiligen hinteren Seitenscheiben. Die bei den dreitürigen Modellen weiter nach vorn geneigten C-Säulen betonen die dynamische Erscheinung des Yaris noch stärker.

Eine fließende Charakterlinie über dem Schweller sowie die angeschnittenen Radhäuser visualisieren ebenfalls den tiefen Schwerpunkt und betonen seine elegante Silhouette samt langem Radstand. Im Verbund mit zahlreichen aerodynamischen Komponenten am Unterboden optimieren diese Design-Elemente den Luftwiderstand und senken so den Verbrauch.

Je nach Ausstattungsvariante rollt der neue Yaris auf 14- bzw. 15-Zoll Stahlrädern oder auf 15- bzw. 16-Zoll Leichtmetallrädern in neuen Designs. Er ist in zehn attraktiven Lackfarben erhältlich. Diese Palette umfasst fünf erstmals für den Yaris angebotene Farbtöne, von denen Toyota die Farbtöne Assamgrün Metallic und Mauritiusblau Mica Metallic eigens neu entwickelt hat.

* Mit 14-Zoll Rädern

Höhere Qualität, mehr Platz und noch mehr Komfort im Innenraum

—        Komplett neu gestalteter Fahrgastraum mit höherer wahrnehmbarer Qualität

—        Fahrerorientiertes Cockpit mit neuer ergonomischer Ausrichtung

—        Optimale Sitzposition und ideal im Sichtfeld platzierte Instrumente

—        Deutlich gesteigertes Platzangebot mit klassenbester Kniefreiheit und Laderaumlänge

—        Großes Panorama-Glasdach mit Sonnenschutz-Rollos

—        Zahlreiche Maßnahmen zur Geräusch- und Vibrationsdämpfung

Die auffälligste Veränderung im Innenraum des neuen Yaris bildet das neue fahrerorientierte Cockpit. Durch eine klare Trennung der Bereiche von Fahrer und Beifahrer richtet Toyota das ergonomische Konzept des Yaris neu aus. Zahlreiche Details verstärken den herausragenden Qualitätseindruck des neuen Yaris.

Infolge des Raumgewinns durch zahlreiche Optimierungen zählt der neue Yaris zu den geräumigsten Autos seiner Klasse. Er bietet die größte Knie- und Kopffreiheit auf den Rücksitzen sowie den breitesten und längsten Gepäckraum im B-Segment.

Neue Innenraumgestaltung mit mehr Platz und überragender Qualitätsanmutung

Die neu gestaltete Armaturentafel des Yaris fällt 125 Millimeter breiter aus als beim Vorgänger. Dies betont die Innenraumbreite. Ihr Design ist geprägt von kraftvollen waagerechten Linien, die diesen Eindruck weiter verstärken. Es dominiert ein mit Soft-Touch-Material versehener Bereich, der von der Armaturentafel in die oberen Türverkleidungen übergeht. Damit unterstreichen die Designer die Großzügigkeit des Innenraums.

Größere vordere Dreiecksfenster tragen zum geräumigeren, lichtdurchfluteten Raumeindruck bei. Die Armaturentafel und die Türverkleidungen sind farblich auf die unterschiedlichen Sitzpolster abgestimmt. Dies betont den hochwertigen Qualitätseindruck des Innenraums.

Zahlreiche Details verstärken diesen Qualitätseindruck. Die Instrumente vor dem Fahrer, der Multimedia-Touchscreen und die Luftauslässe tragen matt-silberfarbene Zierringe.

Das großzügige Raumgefühl und die hochwertige Qualitäts-anmutung im Innenraum des neuen Yaris werden schließlich durch ein optionales Panorama-Glasdach unterstrichen. Aus praktischen Gründen ist es in einen vorderen und einen hinteren Bereich unterteilt. Beide sind mit einem separaten Sonnenschutz-Rollo ausgestattet. Bei geschlossenen Rollos wird die Intensität des einfallenden Sonnenlichts um 80 Prozent reduziert.

Fahrerorientiertes Cockpit mit neuer ergonomischer Ausrichtung und optimierten Einstellmöglichkeiten

Im Unterschied zu den früheren Yaris Generationen sind die Instrumente beim neuen Modell direkt vor dem Fahrer statt zentral in der Mitte der Armaturentafel platziert. Das neue Kombi-Instrument wird von einem großen, mittig angeordneten Tachometer im Analog-Design dominiert und ist zweifarbig in Rot und Orange hinterleuchtet. Alle Anzeigen sind für den Fahrer gut einsehbar und sämtliche Bedienelemente optimal erreichbar.

Die Vordersitze bauen auf einem neu konstruierten Rahmen auf, der für mehr Halt bei herausragendem Sitzkomfort sorgt. Die Sitzpolster fallen breiter aus, und die stärker konturierten Sitzwangen sorgen für mehr Seitenhalt. Zugleich tragen die vergrößerte Sitzfläche – sie zählt zu den längsten im Segment - und das vorn hochgezogene Sitzpolster dazu bei, auch lange Strecken ermüdungsfrei zurückzulegen. Die Rücksitzlehne bietet auf Hüfthöhe eine bessere seitliche Unterstützung, ohne die Insassen an den Schultern einzuengen.

Einen weiteren Komfortgewinn bringt der um 15 auf jetzt 60 Millimeter vergrößerte Einstellbereich der Fahrersitz-Höhen-verstellung. In Längsrichtung lässt sich der Sitz nach wie vor um 240 Millimeter verstellen, doch eine neue, feinere Rastung mit 24 Stufen zu je zehn Millimetern statt wie zuvor mit nur 16 Stufen zu 15 Millimeter gestattet eine genauere Einstellung der optimalen Sitzposition. Für ein zusätzliches Plus an Komfort ist zudem eine Armlehne für den Fahrersitz erhältlich.

Das Dreispeichen-Lenkrad mit Lederbezug erhielt einen neuen, noch griffgünstigeren Querschnitt und größere Griffmulden für eine natürlichere Handhaltung. Das im unteren Bereich abgeflachte Lenkrad sorgt für mehr Kniefreiheit. Die Konstrukteure stellten die Lenksäule zugunsten einer sportlicheren Sitzposition drei Grad flacher an. Zudem lässt sie sich um 40 Millimeter in Längsrichtung sowie um 30 Millimeter in der Höhe einstellen.

Der geräumigste Innenraum und das größte Gepäckraumvolumen seiner Klasse

Angesichts der kompakten Außenabmessungen des neuen Yaris fällt der Innenraum ausgesprochen geräumig aus. Optimale Voraussetzungen dafür bieten der um 50 Millimeter verlängerte Radstand sowie der jetzt 30 Millimeter breitere Innenraum.

Ohne Kompromisse bei Sicherheit und Komfort gelang es den Toyota Konstrukteuren, die Stärke der vorderen und hinteren Sitzlehnen sowie die der Heckklappe zu reduzieren und damit das Platzangebot im Innenraum nochmals zu steigern. Wie sein Vorgänger weist der neue Yaris in seiner Klasse den mit 865 Millimetern größten Abstand zwischen dem vorderen und dem hinteren Hüftpunkt auf. Die Kniefreiheit im Fond steigt um 35 auf jetzt 645 Millimeter. Die Laderaumlänge konnten die Toyota Entwickler um 145 auf 710 Millimeter verlängern. Ebenfalls ein Bestwert. Obgleich das Dach beim neuen Modell fünf Millimeter tiefer gezogen ist, bleibt die Kopffreiheit unverändert, so dass der Yaris auch hier nach wie vor in die Bestmarke seiner Klasse setzt.

Die Vordersitze des dreitürigen Yaris zeichnen sich durch eine Memory Funktion aus. Nach dem Einstieg der Fondpassagiere rasten diese mit der zuvor gewählten Lehnenneigung in der gleichen Position wieder ein.

Nach wie vor ist der Rücksitz im Verhältnis 60:40 umklappbar, und bildet nach dem Umklappen einen ebenen Ladeboden. Die Ladelänge bei vorgeklapptem Rücksitz wuchs um 85 auf 1.500 Millimeter. Der Gepäckraum fällt nun 55 Millimeter breiter aus. Mit maximal 1.365 Millimeter bietet der neue Yaris den breitesten Gepäckraum seiner Klasse.

Das Basisvolumen des in zwei Ebenen unterteilten Gepäckraums stieg auf 286 Liter. Bei vorgeklapptem Rücksitz stehen 768 Liter Stauraum zur Verfügung. Wird die Abdeckung in der oberen Position angebracht, steht darunter ein verdecktes Staufach zur Verfügung, das 633 Millimeter lang, 1.006 Millimeter breit und 120 Millimeter tief ausfällt. Dank der 20 Millimeter breiteren Heckklappe lässt sich der neue Yaris noch komfortabler beladen. Dazu trägt auch die jetzt um sieben auf 660 Millimeter abgesenkte Ladekante bei – der mit Abstand niedrigste Wert in dieser Klasse.

Liebe zum Detail – für mehr Komfort und Funktionalität

Jeder Aspekt der funktionalen Innenraum-Ausstattung ist auf eine möglichst einfache Bedienung und ein Höchstmaß an Insassenkomfort ausgelegt.

Statt herkömmlicher Scheibenwischer besitzt der neue Yaris einen einarmigen Parallelogrammwischer. Dieser bietet eine bessere Wischleistung bei hoher Geschwindigkeit und minimiert dank eines flacheren Wischerblatts sowie einer aerodynamisch optimierten Abdeckung Windgeräusche und Turbulenzen. Die Scheibenwaschflüssigkeit wird über die gesamte Länge des Wischerblatts direkt auf die Scheibe aufgebracht, um Sichtbehinderung auszuschließen.

Je nach Ausstattungsvariante ist der neue Yaris mit dem Touchscreen-Multimedia-Audiosystem Toyota Touch™ oder optional mit dem Navigationssystem Toyota Touch&Go™ ausgestattet. Eine detaillierte Beschreibung dazu finden Sie im Ausstattungs-Kapitel.

Erstmals wird der neue Yaris auch mit einer Zweizonen-Klima-tisierungsautomatik und mit einem gekühlten Handschuhfach angeboten. Auch eine Geschwindigkeitsregelanlage ist optional erhältlich. Die serienmäßige „Follow-Me-Home“-Funktion des neuen Yaris schaltet das Fahrlicht erst 30 bis 120 Sekunden nach dem Verschließen des Fahrzeugs automatisch ab.

Der neue Yaris bietet die volle Bandbreite an Ablagen für die ganze Familie: sechs Getränkehalter sowie nicht weniger als 13 Ablagefächer inklusive eines versteckten Dokumentenfachs. Darüber hinaus finden sich weitere Ablagen und Fächer in allen Türen sowie ein Stauraumfach im Gepäckraumboden.

Geräusch- und Vibrationsdämpfung für ein leises, entspanntes Fahrerlebnis

Eine Vielzahl von Maßnahmen zur Minimierung von Wind-, Abroll- und Motorengeräuschen gewährleisten ein geräuscharmes Fahrerlebnis.

Als erste Yaris Generation ist das neue Modell mit einer akustisch isolierten Windschutzscheibe ausgestattet, bei der eine innen angebrachte Schallschutzfolie zur Minimierung von Wind-, Abroll- und Motorengeräuschen beiträgt. Die optimale Anordnung von aerodynamischen Verkleidungen, die aerodynamisch optimierte Form der Außenspiegel und der neue Einarm-Scheibenwischer tragen ebenfalls zur Senkung der Windgeräusche bei.

Karosserie und Innenraum sind an zahlreichen Stellen mit Schallisolierungsmaterial und Dämmstoffen ausgestattet. Schall-schutzauskleidungen mit hoher Dichte innen an der Motorhaube und in der unteren Motorabdeckung, Isoliermaterial in den Radhäusern und, erstmals beim Yaris, im Windlauf minimieren die Übertragung von Motorgeräuschen.

Ein zwischen dem vorderen Radhaus und der A-Säule angebrachtes Isolationselement dämmt an dieser Stelle die Schallübertragung zum Innenraum. Schallisolierte Radhaus-Auskleidungen und ein Protektor über dem Schweller senken die Geräuschentwicklung durch von der Straße aufgewirbeltes Material.

Eine schallisolierende Matte in der Armaturentafel senkt das Motorengeräusch im Innenraum nochmals. Zu den umfassenden akustischen Maßnahmen zählen Dämmmatten im gesamten Bodenbereich der Karosserie sowie der Einsatz von Isolier- und Dämmmaterial im Instrumententräger, der Mittelkonsole, dem Mitteltunnel, den Tür- und Gepäckraumverkleidungen, dem Dachhimmel sowie unter den Teppichen und am Gepäckraumboden.

Darüber hinaus minimieren Isolier-Elemente aus Schaumstoff und Hartschaum in allen Karosseriesäulen, den Türschwellern und im Dachbereich die Übertragung von Geräuschen über die Karosseriestruktur.

Effiziente, leichte Motoren und innovative Getriebe

—        Benzinmotoren mit 1,0 und 1,33 Litern Hubraum und ein 1,4-Liter Dieselmotor – alle erfüllen die Euro-5 Abgasnorm

—        Geringer Verbrauch und minimale CO2-Emissionen dank Toyota Optimal Drive ohne Einbußen bei Leistung und Drehmoment

—        Multidrive S – das kraftstoffeffizienteste Automatikgetriebe im B-Segment

—        Weiterentwickelte Start-Stopp Automatik für früheres und längeres Abschalten des Benzinmotors

Wie bei der vorhergehenden Modellgeneration setzt Toyota beim neuen Yaris auf eine ausgewogene Motorenpalette für jeden Einsatzweck. Die Käufer haben die Wahl zwischen verbrauchsarmen VVT-i Benzinmotoren mit 1,0 und 1,33 Litern Hubraum und dem besonders sparsamen 1,4-Liter D-4D Turbodiesel.

Der 1,33-Liter Benziner kann wahlweise mit dem stufenlos variablen Multidrive S Getriebe geordert werden.

Alle drei Motoren profitieren von Toyota Optimal Drive, einer Palette konstruktiver Maßnahmen zur Maximierung von Leistung und Fahrspaß bei minimalem Verbrauch und geringen CO2-Emissionen.

Toyota Optimal Drive setzt bei mehreren entscheidenden Aspekten der Motorenentwicklung an. Hierzu gehören ein niedriges Gewicht, geringer Platzbedarf, effizientere Verbrennung, reibungsarme Komponenten und umweltverträgliche Technologien. In Kombination mit der Gewichtsoptimierung anderer Fahrzeug-bereiche und einer kontinuierlichen Optimierung der Aerodynamik tragen diese Verbesserungen dazu bei, den Verbrauch und die CO2-Emissionen der Toyota Flotte stetig zu senken, ohne Kompromisse bei Fahrleistungen und Fahrfreude eingehen zu müssen.

Alle Motoren des Yaris zeichnen sich durch eine leichte und kompakte Bauweise sowie eine optimal abgestimmte Leistungs- und Drehmoment-Charakteristik aus. Zudem überzeugen sie durch ausgesprochen niedrige Verbräuche und bürgen dank ihrer niedrigen CO2-Emissionen für eine geringe Kfz-Steuer. Die Motoren unterschreiten die Grenzwerte der Abgasnorm Euro-5.

1,0-Liter VVT-i Benzinmotor

Mit dem 1,0-Liter VVT-i Benzinmotor löste Toyota einen Trend zum Downsizing im Antriebsbereich aus. Bis heute bildet dieser Motor die Referenz in Sachen kompakter, hoch effizienter Motorenkonstruktion. Als leichtester Motor seiner Klasse wurde der Dreizylinder bereits mehrfach zum Engine of the Year in der Kategorie bis 1,0 Liter Hubraum gewählt.

Der an ein manuelles Fünfganggetriebe gekoppelte Motor mit 998 cm³ Hubraum erreicht eine Leistung von 69 PS bei 6.000/min und ein maximales Drehmoment von  93 Nm bei 3.600/min. Den Kraftstoffverbrauch senkten die Toyota Ingenieure nochmals um vier Prozent auf jetzt 4,8 Liter je 100 Kilometer und die CO2-Emissionen um sieben Prozent auf nur noch 110 g/km. Der 1,0-Liter Benziner wird in Europa bei Toyota Motor Manufacturing Poland gefertigt.

1,33-Liter Dual VVT-i Benzinmotor

Der 1,33-Liter Benziner arbeitet mit der zweifach variablen Ventilsteuerung Dual VVT-i, der Abgasrückführung EGR und einem bemerkenswert hohen Verdichtungsverhältnis von 11,5:1.

Er kombiniert seine kraftvolle Leistung von 99 PS bei 6.000/min mit einem jetzt noch gleichmäßigeren Drehmomentverlauf, der bei 4.000/min einen Höchstwert von 125 Nm erreicht. In Verbindung mit dem optional erhältlichen Multidrive S Getriebe liegt sein Verbrauch bei nur 5,1 Litern auf 100 km und die CO2-Emissionen bei 118 g/km.

Der leichte und kompakte Motor - Ventildeckel und Ansaug-krümmer sind aus Kunstharz gefertigt - mit vergleichsweise kleiner Bohrung und langem Hub zeichnet sich durch ein sehr gutes Leistungsgewicht aus. Der optimierte Ansaugtrakt gewährleistet optimale Strömung für eine effiziente Verbrennung.

Durch die Verwendung von reibungsarmen Rollenschlepphebeln, einer besonders kompakten Ölpumpe und eines optimierten Riementriebs konnten die Reibungsverluste minimiert und damit die Kraftstoffeffizienz optimiert werden. Einen Beitrag zur weiteren Steigerung der Effizienz leistet die integrierte Steuerung von Dual VVT-i und EGR.

Die variable Ventilsteuerung Dual VVT-i trägt zu einer Leistungs-steigerung über das gesamte Drehzahlband bei, indem sie die Ein- und Auslasssteuerzeiten kontinuierlich an die jeweilige Fahrsituation anpasst. Sie steigert das Drehmoment im unteren und mittleren Drehzahlbereich, reduziert die Schadstoffemissionen und senkt den Kraftstoffverbrauch.

Durch die Abgasrückführung EGR wird eine präzise geregelte Menge gekühltes Abgas erneut in die Brennkammern eingespeist. Dadurch werden die Betriebstemperatur des Motors um etwa 40°C gesenkt und somit die Ladungswechselverluste vermindert. Auf Grund der niedrigen Betriebstemperatur muss der Katalysator kaum mehr zusätzlich durch Anfetten des Kraftstoff-Luftgemischs vor Überhitzung geschützt werden.

Multidrive S Getriebe

Das für den Yaris 1.33 auf Wunsch lieferbare Multidrive S Getriebe mit stufenlos variabler Übersetzung präsentiert die jüngste Stufe der Toyota CVT-Technologie. Das Getriebe verfügt über einen 7-stufigen sequenziellen Schaltmodus, der wahlweise per Wählhebel oder über Schaltwippen am Lenkrad bedient werden kann. Dieses kompakte und leichte Getriebe ist eines der effizientesten Automatikgetriebe auf dem Markt und senkt den Kraftstoffverbrauch des Yaris 1.33 auf 5,1 Liter pro 100 Kilometer.

Das Multidrive S Getriebe arbeitet mit einer weiteren Spreizung der Übersetzungen als ein herkömmliches Getriebe. Dadurch verbessert sich sowohl das Beschleunigungsvermögen aus dem Stillstand als auch der Verbrauch bei höheren Geschwindigkeiten. Neuerungen wie Flex Lock-up Control, Flex Start Control, Lock-up Slip Control und Speed Ratio Control steigern die Kraftstoffeffizienz, senken die Geräuschentwicklung und erhöhen damit das Fahrvergnügen.

Flex Lock-up Control passt den Schlupf zwischen Pumpenrad und Turbinenrad kontinuierlich an. Sie gewährleistet eine ideale Balance zwischen Drehmomentabgabe und Kraftstoffeffizienz. Auf diese Weise kann der Motor selbst bei niedrigen Geschwindigkeiten vibrationsarm und gleichzeitig mit hohem Wirkungsgrad arbeiten.

Die neue Flex Start Control senkt die minimale Geschwindigkeit, bei der der Drehmomentwandler ohne Schlupf arbeiten kann, von 15 auf 10 km/h. Dadurch sinken die Leistungsverluste. Der Yaris kann bereits mit niedriger Motordrehzahl kraftvoll beschleunigen.

Im Leerlauf und im Schiebebetrieb optimiert die Lock-up Slip Control durch eine verlängerte Dauer der Schubabschaltung den Wirkungsgrad. Wenn sich das Getriebe bei Fahrzeugstillstand in der Getriebestellung „D“ befindet, entkoppelt diese Funktion Motor und Getriebe, um den Verbrauch im Leerlauf zu reduzieren.

Die Speed Ratio Control umfasst eine Reihe weiterer Funktionen, die im Dienste eines gesteigerten Fahrerlebnisses bei optimierter Kraftstoffeffizienz stehen. Anhand zahlreicher Sensoren ermittelt die Getriebesteuerung beispielsweise, ob das Fahrzeug bergauf oder bergab fährt.

Bei Bergauffahrt verhindert die Getriebesteuerung zu häufige, unter Umständen als unangenehm empfundene Änderungen des Übersetzungsverhältnisses. Und wenn der Fahrer bei Bergabfahrt das Bremspedal betätigt, wählt die Getriebesteuerung automatisch ein kleineres Übersetzungsverhältnis, um die Motorbremse optimal auszunutzen.

Im Sport Modus passt die Getriebesteuerung die Motordrehzahl enger an die Fahrzeuggeschwindigkeit an. Auf diese Weise wird das Beschleunigungsvermögen optimiert, das Fahrerlebnis somit dynamischer.

Start-Stopp Automatik

Für den Yaris 1,33 Dual VVT-i mit Schaltgetriebe ist optional eine weiterentwickelte Version der Toyota Start-Stopp Automatik erhältlich. Das System startet den Motor nahezu ohne Geräusche oder Vibrationen und kann in Abhängigkeit von den Fahrbedingungen im Stadtverkehr den Kraftstoffverbrauch um bis zu 10 Prozent senken.

Bei Fahrzeugstillstand schaltet das System automatisch den Motor ab, wenn sich der Schalthebel in Leerlaufposition befindet und der Fahrer den Fuß vom Kupplungspedal genommen hat. Sobald der Fahrer das Kupplungspedal betätigt und einen Gang einlegt, startet das System den Motor ohne Verzögerung wieder. Dieser schnelle Anlassvorgang wird dadurch möglich, dass der Anlasser-Mechanismus über eine Verzahnung und einen Freilauf direkt und dauerhaft mit der Schwungscheibe verbunden ist. Diese wartungsfreie Technologie stellt nicht nur einen besonders raschen, sondern auch einen extrem geräusch- und vibrationsarmen Anlassvorgang sicher.

Die Start-Stop-Automatik arbeitet bei Temperaturen bis –15°C und erlaubt den kontinuierlichen Betrieb der Klimaanlage.

Im Vergleich zur bisherigen Start-Stop-Automatik verlängert sich die Dauer der Motorabschaltung bei eingeschalteter Klimaanlage um rund eine halbe Minute.

1,4-Liter D-4D Dieselmotor

Der 1,4-Liter Diesel mit Common-Rail-Einspritzung, Turbolader und Ladeluftkühlung befördert den Kraftstoff über modernste Piezo-Injektoren in die Brennräume und nutzt zur Abgasreinigung einen Partikelfilter. Der Selbstzünder leistet 90 PS (66 kW) bei 3.800/min und entwickelt sein maximales Drehmoment von 205 Nm zwischen 1.800 und 2.800/min.

In Kombination mit einem Druck von 1.600 bar erlauben die piezoelektrischen Einspritzventile eine präzise Steuerung von Einspritzzeitpunkt und -volumen. Zudem arbeiten die Injektoren doppelt so schnell wie herkömmliche Magnetventile, so dass je Arbeitstakt mehrere Einspritzvorgänge erfolgen können. Dies optimiert den Verbrennungsprozess, steigert die Leistung und führt schließlich zu einem niedrigen Durchschnittsverbrauch und geringeren CO2-Emissionen.

Der 1,4-Liter D-4D Motor verfügt über eine zweistufige Öldruck-steuerung und einen Bypass-Kreislauf für das Kühlmittel, um die Aufwärmphase des Motors zu verbessern. Dadurch konnten der Kraftstoffverbrauch um sieben Prozent auf nun 3,9 Liter pro 100 Kilometer und die CO2-Emissionen um sechs Prozent auf nun nur noch 104 g/km gesenkt werden.

ECO-Anzeige und Gangwechselempfehlung

Yaris Modelle mit Multidrive S Getriebe sind in der Tachoeinheit mit einer ECO-Anzeige ausgestattet, die eine umweltverträgliche und emissionsarme Fahrweise unterstützt. Beim Beschleunigen informiert sie den Fahrer, in welchem Drehzahlbereich er die höchste Kraftstoffeinsparung erreichen kann. Für eine höchstmögliche Kraftstoffeinsparung signalisiert sie den idealen Schaltzeitpunkt.

In den Modellen mit manuellem Schaltgetriebe weist eine Gangwechselempfehlung den Yaris Fahrer auf den optimalen Schaltzeitpunkt hin. In Abhängigkeit vom Fahrstil führt das System zu einer Kraftstoffeinsparung von 0,5 bis zu 3,0 %.

Agiler, präziser und noch komfortabler

—        Mehr Agilität und präziseres Handling durch torsionssteife Karosserie und 20 Kilogramm Gewichtseinsparung

—        Weiterentwickelte MacPherson-Vorderachse und Torsionslenker-Hinterachse

—        Verbessertes Lenkgefühl dank der optimierten elektrischen Servolenkung EPS

—        Gesteigerte Bremsleistung und optimierte Rückmeldung durch höhere Bremskraftunterstützung

Bei der Konstruktion des neuen Yaris stand ein optimiertes Fahrerlebnis im Vordergrund. Dabei lag der Fokus der Toyota Entwickler auf herausragender Agilität und einem sicheren, berechenbaren Fahrverhalten.

Die neue Karosseriestruktur des Yaris bringt sowohl ein Plus an Torsionssteifigkeit als auch eine effizientere Aerodynamik mit sich. Die Spurweite fällt vorn 15 Millimeter breiter aus als beim Vorgänger, und eine deutliche Reduzierung der ungefederten Massen optimiert die Agilität des neuen Yaris.

Die bewährte Kombination aus einer MacPherson-Vorderachse und einer Torsionslenker-Hinterachse wurde ebenso überarbeitet wie die elektrische Servolenkung EPS und die Pedalkennlinie. Zudem stimmten die Toyota Entwickler die Übersetzungsverhältnisse von Getriebe und Differential neu ab.

Diese gezielten Verbesserungen verleihen dem neuen Yaris eine kraftvollere Beschleunigung, ein noch agileres und zielgenaueres Handling, optimale Fahrstabilität und nicht zuletzt ein Plus an Fahrkomfort.

Karosseriestruktur – höhere Torsionssteifigkeit und verbesserte Aerodynamik

Die umfassende Verwendung hochfester Stähle senkt nicht nur das Karosseriegewicht, sondern verleiht der Struktur zugleich eine höhere Torsionssteifigkeit und dem neuen Yaris damit ein noch stabileres Fahrverhalten. Die neue Karosserie besteht etwa zur Hälfte aus derartigen Stählen. Dies führt zu einer Gewichtsersparnis von fünf Kilogramm.

Zahlreiche Komponenten der neuen Karosseriekonstruktion tragen zu einer verwirbelungsarmen Umströmung des neuen Yaris bei - insbesondere an seinem glattflächigen Unterboden. Zu den aerodynamisch optimierten Komponenten zählen der Frontspoiler, die untere Motorabdeckung sowie weitere Verkleidungen am Fahrzeugboden.

Gewichtsersparnis – Minimierung der ungefederten Massen für mehr Agilität

Obwohl der neue Yaris in der Länge geringfügig zugelegt hat und sich durch eine umfassendere Sicherheitsausstattung denn je auszeichnet, wiegt er nun 20 Kilogramm weniger als sein Vorgänger.

Fünf Kilo dieser Gewichtseinsparungen entfallen auf die Verwendung von hochfesten Stählen für die Karosserie. Weitere fünf Kilogramm auf eine neue Rücksitzkonstruktion. Darüber hinaus reduzieren zahlreiche Leichtmetallkomponenten im Fahrwerksbereich das Gewicht um zusätzliche drei Kilo.

Weitere Optimierungen erzielten die Toyota Entwickler durch den Einsatz von Aluminium- statt Kupferkabeln. Dies senkt das Gewicht des Kabelbaums um 38 Prozent. Zudem fällt der neue Anlasser 30 Prozent leichter aus.

Die Gewichtsreduzierung betrifft im Wesentlichen auch die ungefederten Massen. Davon profitiert insbesondere die Agilität des neuen Yaris.

Fahrwerk – bewährte Komponenten neu abgestimmt

An der Vorderachse des neuen Yaris setzt Toyota auf das bewährte Konstruktionsprinzip der MacPherson-Einzelradaufhängung, die hohe Spurstabilität, Agilität und Traktion mit herausragendem Federungskomfort vereint und dem neuen Yaris mit nur 10,0 Metern Durchmesser den kleinsten Wendekreis seiner Klasse beschert.

An der überarbeiteten Vorderachse kommen ein hohler Stabilisator, Stützlager aus Kunststoff und Stabilisator-Streben aus Leichtmetall zum Einsatz. Die so erzielte Gewichtsreduzierung lässt die Federung noch sensibler ansprechen.

Die Vorderrad-Aufhängung profitiert darüber hinaus von einer neu abgestimmten Feder-Dämpfereinheit und angepassten Querlenker-Lagerbuchsen. Diese Modifikationen erhöhen den Federungskomfort, optimieren die Rückmeldung der Lenkung und machen den neuen Yaris noch handlicher.

An der Hinterachse sparten die Konstrukteure Gewicht durch ein neues, jetzt aus Leichtmetall gefertigtes Torsionslenker-Innenrohr und durch Tragfedern aus Stahl mit erhöhter Zugfestigkeit. Torsionslenkerbuchsen mit neu abgestimmter Kennlinie und geänderte Federraten tragen ebenfalls zu mehr Federungskomfort und höherer Agilität bei.

Verbessertes Lenkgefühl und optimiertes Ansprechverhalten

Die Servolenkung des neuen Yaris weist jetzt eine variable Lenkunterstützung auf: Bei geringer Geschwindigkeit sorgt sie mit höherer Unterstützung für eine besonders leichtgängige Lenkung. Bei hohem Tempo vermittelt sie dank reduzierter Lenkunterstützung ein stabileres Lenkgefühl.

Der um drei Grad auf jetzt 25 Grad abgesenkte Lenksäulenwinkel sorgt für eine sportlichere Sitzposition. Um ein direkteres Lenkgefühl und ein spontaneres Einlenkverhalten zu erzielen wurde das Übersetzungsverhältnis modifiziert. Ein versteiftes Lenkgetriebe mit verringerter Reibung und weniger Spiel sorgt für  mehr Präzision und für ein definiertes Feedback der Lenkung.

Damit trotz der direkteren Übersetzung die Lenkkräfte nicht übermäßig ansteigen, erhielt die elektrische Servolenkung einen stärkeren Elektromotor mit einer Stromaufnahme von jetzt 70 statt wie bisher 55 A.

Modernste Bremsen und Reifen mit niedrigem Rollwiderstand

Der neue Yaris ist mit den modernsten elektronischen Brems- und Stabilitätssystemen ausgestattet wie etwa der elektronischen Bremskraft-Verteilung EBD, einem Bremsassistenten, der Antriebsschlupfregelung TRC und dem elektronischen Stabilitätsprogramm VSC.

An der Vorderachse verzögern innenbelüftete, 22 Millimeter starke Bremsscheiben mit 258 Millimeter Durchmesser, während hinten je nach Variante neun Millimeter starke Bremsscheiben mit 278 Millimeter Durchmesser oder 203 Millimeter große Trommelbremsen ihren Dienst verrichten. Das Bremssystem profitiert von einem Aktuator der neuesten Generation, erhöhter Bremskraftunterstützung und einem gewichtsoptimierten, aber extrem stabilen Bremspedal aus plasmaverschweißtem Stahlblech, das eine optimale Rückmeldung unterstützt.

Die neu entwickelten Reifen zeichnen sich durch einen besonders geringen Rollwiderstand bei herausragender Traktion aus und gewährleisten eine optimale Bremskraftübertragung. Zugleich bürgt ihre reduzierte Flankensteifigkeit für hohen Abrollkomfort.

Je nach Ausstattungsvariante rollt der neue Yaris auf 14- bzw. 15-Zoll Stahlrädern oder auf 15- bzw. 16-Zoll Leichtmetallfelgen in neuen Designs. Sie tragen Reifen der Dimensionen 175/70 R14, 175/65 R15 oder 195/50 R16.

Aktive Sicherheit, passive Sicherheit und Fußgängerschutz auf höchstem Niveau

—        5-Sterne Wertung im Euro NCAP angestrebt

—        Aufprallenergie absorbierende Karosserie und verbesserter Fußgängerschutz

—        Sieben SRS-Airbags inklusive eines neuen Zweikammer-Seitenairbags für den Beifahrer serienmäßig

—        Mit Schleudertrauma-Schutzsystem ausgestattete Vordersitze für mehr Schutz bei einem Heckaufprall

—        ABS, EBD, BA, TRC und VSC serienmäßig

Ein Hauptaugenmerk bei der Konstruktion des neuen Yaris richteten die Entwickler auf den Bereich höchster aktiver und passiver Sicherheit sowie bestmöglichen Fußgängerschutz. Toyota strebt beim neuen Yaris eine 5-Sterne Wertung im Euro NCAP 2011 an.

Der neue Yaris verfügt über eine leichte, aufprallabsorbierende Karosserie, die zu etwa 50 Prozent aus hochfesten Stählen besteht. Die Aufprallenergien bei Front-, Seiten- oder Heckkollisionen werden gleichmäßig über die gesamte Karosserie abgeleitet, um die Verformungen der Fahrgastzelle zu minimieren.

Bei einer Frontalkollision wird die Aufprallenergie über den Frontstoßfänger, die vorderen Längsträger, die A-Säulen, die Schweller und den Unterboden über die gesamte Karosserie verteilt.

Drei Maßnahmen verbessern den Seitenaufprallschutz: Zum einen sind die Außenseiten der B-Säulen, die Dachholme und Schweller aus hochfestem Stahl gefertigt. Zum anderen verringern innenliegende Verstärkungen die Aufprallenergie und reduzieren die Gefahr, dass die Schweller kollabieren. Darüber hinaus tragen weitere Verstärkungen in den Türen zur Minderung der Aufprallfolgen bei.

Am Heck absorbieren ein verstärkter Stoßfänger und eine Crash Box die Energie eines Auffahrunfalls auf.

Fußgängerschutz

Bei Unfällen bietet der Yaris nicht nur einen optimalen Insassenschutz, er reduziert auch das Verletzungsrisiko für Fußgänger. Energieabsorbierende Materialien an den Kanten des vorderen Stoßfängers sowie im unteren Bereich der Frontschürze sorgen dafür, dass die bei einer Kollision auf die Beine wirkenden Kräfte deutlich reduziert werden. Einen weiteren Sicherheitsbeitrag leistet die Energie absorbierende Motorhaubenstruktur in Kombination mit einem flexiblen Windlauf und einer nachgiebigen Struktur der Haubenscharniere.

Sieben SRS Airbags

Der neue Yaris verfügt serienmäßig über sieben SRS Airbags: Fahrer und Beifahrer Airbags, einen Knieairbag auf der Fahrerseite sowie Seiten- und Kopf-Airbags.

Der nun mit zwei Kammern ausgestattete Beifahrerairbag löst stufenweise aus und garantiert eine verbesserte Schutzwirkung.

Die Kammer zum Schutz des Beckens wird mit höherem Druck befüllt, um den Beifahrer von der Aufprallzone fern zu halten. Die zweite Kammer füllt sich angepasst an die anatomischen Gegebenheiten langsamer und geringfügig früher.

Jeder Sitz ist mit Dreipunkt-Automatiksicherheitsgurten ausgestattet. Fahrer und Beifahrer werden zusätzlich durch Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer geschützt. Im Falle einer Kollision reduziert der Gurtkraftbegrenzer die Zugkräfte am Sicherheitsgurt und mindert damit die auf den Fahrer wirkenden Kräfte im Brustkorbbereich.

Zur einfachen und sicheren Montage von Kindersitzen ist der neue Yaris mit ISOFIX Befestigungen auf den beiden äußeren, hinteren Plätzen ausgestattet. Zusätzliche obere Haltegurtanker an den Sitzrahmen garantieren die sichere Befestigung der Kindersitze.

WIL Sitze (Schleudertrauma Schutzsystem)

Die Vordersitze des Yaris verfügen über einen besonderen Aufbau. Das in die Rückenlehnen und Kopfstützen integrierte Schleudertrauma Schutzsystem WIL (Whiplash Injury Lessening) sorgt dafür, dass bei einem Heckaufprall die Haltung von Oberkörper und Kopf in einer optimalen Position zueinander bestehen bleibt. Dadurch wird das Risiko eines Schleudertraumas stark reduziert. Die besonders stabil ausgeführten Sitzrahmen absorbieren wirksam hohe Aufprallgeschwindigkeiten. 

ABS, EBD, BA,TRC und VSC - Aktive Sicherheitssysteme

Mit Antiblockiersystem (ABS), elektronischer Bremskraftverteilung (EBD), Bremsassistent (BA), Traktionskontrolle (TRC) und Stabilitätsprogramm (VSC) verfügt der neue Yaris serienmäßig über eine umfassende aktive Sicherheitsausstattung.

Unter Berücksichtigung der Straßenverhältnisse arbeiten EBD und ABS für eine optimale Bremskraftverteilung Hand in Hand. Die Systeme verhindern das Blockieren einzelner Räder und stellen in kritischen Fahrsituationen eine maximale Spurstabilität sicher.

Der Bremsassistent BA unterstützt den Fahrer bei einer Gefahrenbremsung mit zusätzlichem Bremsdruck, wenn er erkennt, dass das Bremspedal für eine ausreichende Verzögerung nicht ausreichend betätigt oder zu frühzeitig gelöst wird.

Die Antriebsschlupfregelung TRC überwacht und steuert die Leistungsabgabe auf die angetriebenen Räder. Erkennt das System, dass ein oder mehrere Räder an Haftung verlieren, reduziert es das Antriebsmoment oder bremst diese im Extremfall ab, bis die Traktion wieder hergestellt ist.

Bei rutschigen Fahrbahnbedingungen oder zu schnell angefahrenen Kurven hilft VSC dem Fahrer, die Kontrolle über sein Fahrzeug zu behalten. Auf Basis der sensorisch überwachten Karosseriebewegung, der Radgeschwindigkeit und der Bremsleistung bewertet das System die Fahrzeugstabilität und die Gefahr eines möglichen Über- oder Untersteuern. Es reagiert mit kontrollierter Leistungsabgabe oder Bremseingriffen am entsprechenden Rad, um schnellstmöglich in einen stabilen Fahrzustand zurückzukehren.

Neue Ausstattungs-Strategie: Noch besseres Preis-Leistungs-Verhältnis und umfassendere Serienausstattung

—        Fünf Ausstattungsstufen mit umfassenden Zusatzpaketen

—        Toyota TouchTM – ein wegweisendes Multimedia-System mit Touchscreen-Funktion

—        Toyota Touch&GoTM – das preiswerteste Navigationssystem mit Google® Local Search Funktion auf dem Markt

—        Apps zum Download verfügbar – mit neuer Facebook App halten Yaris Fahrer Kontakt zu 180 Millionen Nutzern in ganz Europa

Der neue Yaris ist in den fünf Ausstattungsstufen Yaris, Cool, Life, Club und Executive verfügbar. Die auf eine deutlichere Differenzierung ausgelegten neuen Ausstattungsvarianten zeichnen sich durch unterschiedliche Stilrichtungen aus und bieten den Käufern zahlreiche Möglichkeiten der persönlichen Individualisierung ihres Fahrzeugs. Die Ausstattungsstufe Life wird mit einem herausragenden Preis-Leistungs-Verhältnis und einem großzügigen Ausstattungspaket neue Kunden an die Marke Toyota heranführen. Toyota geht davon aus, dass auf diese Variante der Löwenanteil der Yaris Verkäufe entfallen wird. Zur Serienausstattung der Variante Life zählen Soft-Touch-Materialien auf den Verkleidungen von Türen und Armaturentafel, Applikationen in Mattsilber, ein Lenkrad mit integrierten Audio- und Freisprech-Bedienelementen, ein in der Höhe einstellbarer Fahrersitz sowie ein Lederlenkrad und ein dazu passender Schaltknauf mit silberfarbenen Ziernähten. Das Multimedia-System Toyota TouchTM mit 6,1-Zoll-Display bietet nicht nur eine Bluetooth- und USB-Schnittstelle sowie einen AUX-Anschluss, sondern ist darüber hinaus mit einer Rückfahrkamera ausgestattet. Auch eine manuelle Klimaanlage ist serienmäßig an Bord. Mit sieben Airbags, ABS und dem elektronischen Stabilitätsprogramm VSC bieten alle Ausstattungsvarianten zudem ein Höchstmaß an Sicherheit.

Die Ausstattungsstufe Club zielt auf junge Kunden ab. Sie zeichnet sich durch eine umfangreiche Ausstattung und eine von sportlicher Dynamik geprägte Innenraumgestaltung aus. Zur Ausstattung zählen ein straffer abgestimmtes Fahrwerk, 16-Zoll Leichtmetallräder, Nebelscheinwerfer mit verchromten Einfassungen und ein integrierter Heckspoiler. Der Innenraum ist in einer exklusiven Farbkombination mit passenden Applikationen und Instrumenten gehalten. Fahrer- und Beifahrersitz sind höhenverstellbar. Der Fahrersitz ist mit einer Armlehne ausgestattet. Das Sport-Lederlenkrad und der Handbremshebel tragen orangefarbene Ziernähte.

Die Variante Executive ist sowohl auf bisherige Yaris Käufer als auch auf Kunden zugeschnitten, die von einem Mittelklasse-Fahrzeug umsteigen. Die Soft-Touch-Oberflächen an Armaturentafel und Türverkleidungen sind hier in einem exklusiven hellgrauen Finish gehalten. Auch diese Variante bietet eigene Farbkombinationen für die Bezugstoffe sowie höhenverstellbare Vordersitze. Darüber hinaus sind hier eine neu entwickelte Zwei-Zonen-Klimaautomatik mit gekühltem Handschuhfach und elektrische Fensterheber rundum serienmäßig.

Toyota TouchTM

In der modernen Informationsgesellschaft erfahren On-Board Multimedia-Systeme in allen Marktsegmenten eine ständig steigende Nachfrage unabhängig vom Preis und vom sonstigen Ausstattungsumfang der Fahrzeuge.

Die Kunden wünschen sich ein System, bei dem ein zentrales Display mit Touchscreen-Funktion die Bedienung einer möglichst breiten Palette an Fahrzeugfunktionen ermöglicht und das Anschlussmöglichkeiten für die verschiedensten externen Geräte wie etwa Mobiltelefone und tragbare Musik-Player bietet.

Toyota TouchTM ist ein neues Multimedia-System mit Touchscreen-Interface und 6,1 Zoll großem Display. Das ab der Ausstattungsstufe Life serienmäßige System umfasst einen RDS-Tuner, einen MP3-kompatiblen CD-Spieler, eine Bluetooth-Schnittstelle für die Freisprecheinrichtung und das Streaming von Audiodaten sowie eine automatische Synchronisierung der Telefonbuch-Kontakte. Eine USB-Schnittstelle gestattet den Anschluss tragbarer Musik-Player, wobei enthaltene iTunes Album-Cover auf dem Display eingeblendet  werden.

Zugleich dient das Display der Darstellung von Informationen des Bordcomputers wie Reichweite und Momentan- bzw. Durchschnittsverbrauch.

Über diesen umfassenden Funktionsumfang hinaus beinhaltet Toyota TouchTM zudem serienmäßig eine integrierte Rückfahrkamera mit Orientierungslinien, deren Bild beim Einlegen des Rückwärtsgangs automatisch auf dem Display eingeblendet wird, um das Rangieren zu erleichtern.

Toyota Touch&GoTM

Basierend auf dem Toyota TouchTM Multimedia-System bietet Toyota mit der Erweiterung Touch&GoTM für den neuen Yaris das derzeit preiswerteste In-Car Navigationssystem auf dem Markt an. Toyota Touch & GoTM umfasst alle bekannten Navigationsfunktionen einschließlich der hoch entwickelten TMCpro-Stauumfahrung, einstellbarer Geschwindigkeitswarnungen und der Anzeige der Autobahnbeschilderung.

Darüber hinaus errechnet Toyota Touch&GoTM nicht nur die schnellste und die kürzeste Route zum Ziel, sondern auf Wunsch auch eine möglichst umweltverträgliche Fahrstrecke.

In Verbindung mit einem bluetoothfähigen Mobiltelefon bietet das System über die Google Local Search Funktion Zugriff auf die größte und aktuellste Datenbank der Welt. Über Google Maps lassen sich Ziele und Points of Interest direkt als Fahrziel herunterladen. 

In Verbindung mit Touch&GoTM wird das Multimedia-Audiosystem zugleich um eine SMS-Funktion mit Bilddarstellung der jeweiligen Kontakte sowie um eine USB-Bildbetrachtungs-Funktion erweitert.

Bereits zur Markteinführung des Systems werden mehrere Touch&GoTM Apps zum Download bereitstehen, mit denen sich beispielsweise Benzinpreise, der Wetterbericht und freie Parkhäuser im Zielgebiet abfragen lassen. Darüber hinaus gestattet es eine eigens entwickelte Facebook App Yaris Besitzern, aus dem Fahrzeug heraus Kontakt mit den 180 Millionen Facebook Nutzern in Europa zu halten.

Toyota entwickelte das Touch&GoTM System eigens mit dem Ziel, eine variable, erschwingliche und zukunftsorientierte Multimedia-Lösung bereitzustellen. Es lässt sich per Software mit neuen Funktionen und Kartenmaterial aktualisieren, sobald diese zur Verfügung stehen.

Maßgeschneiderte Ausstattungspakete

Sorgfältig zusammengestellte Sonderausstattungs-Pakete bieten Käufern des neuen Yaris ein ausgesprochen attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis.

So lassen sich sowohl der Yaris Club als auch der Yaris Executive mit dem Lounge-Paket noch weiter aufwerten. Es umfasst Teilledersitze mit Sitzheizung, abgedunkelte Heck- und hintere Seitenscheiben sowie eine Fußraumbeleuchtung. Das Audiosystem verfügt nun über acht statt sechs Lautsprecher.

Die Ausstattung des Yaris Executive lässt sich zudem um ein Komfort-Paket erweitern. Dies beinhaltet unter anderem einen automatisch abblendenden Innenspiegel, Licht- und Regensensoren sowie ein Smart-Key-System. Darüber hinaus sind dann sowohl eine Geschwindigkeitsregelanlage als auch ein Geschwindigkeitsbegrenzer an Bord.

Produktionsstandort in Frankreich

sichert höchste Verarbeitungsqualität

—        Nochmals gesteigerte Verarbeitungsqualität festigt den Ruf des Yaris für Qualität, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit

—        Projektentwicklung bei TMMF begann mit nahezu doppelter Vorlaufzeit

—        Qualität aller Bauteile und Komponenten durch frühzeitige und umfassende Kooperation mit Zuliefer-Betrieben gesichert

Seit über einem Jahrzehnt wird der Toyota Yaris bei Toyota Motor Manufacturing France (TMMF) gefertigt. Das Werk hat sich zum Ziel gesetzt, die am besten verarbeiteten Fahrzeuge im B-Segment zu produzieren.

Bereits heute eilt dem Yaris der Ruf höchster Qualität, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit voraus. Ein solch hohes Niveau lässt sich nur durch ein tief in das Toyota Fertigungsverfahren integriertes Qualitätsmanagement sicherstellen.

Drei entscheidende Initiativen bilden die Grundlage dafür, die bisherigen Qualitätsstandards mit dem neuen Yaris nochmals zu übertreffen:

—        Zum ersten identifizierte TMMF mit größter Sorgfalt Optimierungspotenziale in allen Bereichen der Fertigung des Vorgängermodells. Das so erstellte Anforderungsprofil floss bereits zu einem frühen Zeitpunkt in die Entwicklung des neuen Yaris ein.

—        Als zweites galt es, die Mitarbeiter der Fertigung optimal auf die Endmontage des neuen Yaris vorzubereiten. Dies geschah im Rahmen intensiver Weiterbildungen und einer Revision ihrer grundlegenden Fertigkeiten.

—        Schließlich baut TMMF – gemäß der Prinzipien des Toyota Produktions-Systems – auf standardisierte Verfahren zur kontinuierlichen Verbesserung der Verarbeitungsqualität in den Fertigungsprozessen.

Ingenieure von TMMF wurden bereits drei Jahre vor dem Anlauf der Produktion in die Entwicklung des neuen Yaris mit einbezogen – eineinhalb Jahre früher als beim Vorgängermodell.

Im Rahmen dieser Vorbereitungsphase schickten sämtliche Fertigungs- und Qualitätssicherungs-Abteilungen Ihre Ingenieure für sechs bis 18 Monate in die Konzernzentrale nach Japan, um dort die Konstruktion des Fahrzeugs zu studieren und zu deren Optimierung beizutragen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse haben dazu geführt, potenzielle Qualitätsprobleme bereits im Vorfeld auszuschließen.

Besonderes Augenmerk legte TMMF darauf, dass die einzelnen Bauteile des Fahrzeugs bereits bei ihrer Konstruktion auf eine äußerst konsistente Qualität über den gesamten Zeitraum ihrer Großserienproduktion ausgelegt wurden. Auf diese Weise wird ein Höchstmaß an Fertigungsqualität sichergestellt. Zugleich erzielt TMMF auf diese Weise eine dauerhaft präzise Montage der Komponenten und eine konstant hohe Verarbeitungsqualität.

Darüber hinaus gründete TMMF funktionsübergreifende Arbeitsgruppen, die sich mit den Schwerpunkten Design, Qualität, Zulieferbetriebe und Fertigung befassen. Ihr Ziel besteht darin, die grundlegenden Merkmale des Fertigungsprozesses zu untersuchen und anhand ihrer Erkenntnisse ein definiertes Qualitätsniveau zu garantieren. Diese Maßnahmen steigern das Qualitätsbewusstsein der Team-Mitglieder, stärken aber zugleich auch das Garantie-Management und die Verfahrenssicherung.

Nicht zuletzt ist eine unmittelbare Beteiligung der Zulieferer an der Vorbereitung für die Produktion ausschlaggebend für eine möglichst hohe Fertigungsqualität.

Diese Beteiligung erfolgt auf den verschiedensten Wegen. Zum Beispiel werden im Rahmen eines Zulieferer-Entwicklungsprogramms Toyota Ingenieure an die jeweiligen Zulieferbetriebe abgestellt, wo sie sich mit ihrem Fachwissen einbringen und dazu beitragen, die vorgegebenen Qualitätsstandards zu erzielen.

Bei neuen Komponenten setzt Toyota auf „Simultaneous Engineering“, ein Verfahren, bei dem zwischen Unternehmen und Lieferant bereits zu einem frühen Zeitpunkt der Gedankenaustausch über Konstruktion und Fertigungstechniken eingeleitet wird. Zudem suchen Qualitätsingenieure den Zulieferer mehrfach auf, um vor Ort sicher zu stellen, dass vorgegebene Zwischenergebnisse erreicht werden. Auf diese Weise lassen sich etwaige Probleme bereits weit vor dem Anlauf der eigentlichen Serienproduktion angehen.

Vor dem Start der Serienproduktion stattete jeder Zulieferbetrieb TMMF vor und während der Erprobungsphasen regelmäßige Besuche ab.

Hierbei bot sich Gelegenheit zu intensiven Diskussionen, Konstruktionsbesprechungen und der probeweisen Montage von Komponenten, um verbleibende Probleme im Vorfeld auszumachen.

Die verlängerte Vorlaufzeit des Projekts in Kombination mit der Einbindung der Zulieferer in den Entwicklungsprozess garantiert die frühestmögliche Identifizierung von Problemen.

Diese Maßnahmen bilden das Fundament der Toyota Unternehmenskultur der kontinuierlichen Verbesserung und tragen dazu bei, dass der neue Yaris ein herausragendes Qualitätsniveau erreicht.

 

[1] vorläufige Werte

[2] *Verbrauchs- und Emissionswerte vorläufig

[3] Zielgröße auf der Basis der laufenden Homologation in Europa

[4]  Zielgröße auf der Basis der laufenden Homologation in Europa

[5] „Plug-in electric vehicles – Changing perceptions, hedging bets“ (Endkunden-Umfrage von Accenture zur Ausweitung von Elektrizität als Energieträger im Individualverkehr)

[6] 3Halbierung der Anzahl konventionell angetriebener Fahrzeuge im Stadtverkehr bis 2030, Abschaffung bis 2050

[7] Nur europäische Modelle

[8] Je nach Verfügbarkeit von DAB und TPEG

[9] Nicht in allen Märkten verfügbar.

Quelle: Toyota

26.08.2011

Bei Toyota sind wieder die Affen los

Rückblick auf 40 Jahre deutsche Erfolgsgeschichte

Im neuen TV-Spot gratulieren prominente alte Bekannte

Galerie zur deutschen Toyota-Geschichte

Köln. Der japanische Automobilhersteller Toyota feiert 40 erfolgreiche Jahre in Deutschland. 1971 wurde mit dem Corolla 1211 Coupé der erste Toyota an einen deutschen Kunden verkauft. Seither hat sich Toyota als eine der wichtigsten Importmarken auf dem deutschen Markt etablieren können. Zum Jahrestag gratulieren beliebte Stars aus der Werbevergangenheit von Toyota, die der Konzern für einen neuen TV-Sport gewinnen konnte. 1992 stimmten die singenden Affen erstmals ihr „Nichts ist unmöööglich“ an und eroberten sich damit nicht nur eine große Fangemeinde, sondern auch mehrere Auszeichnungen, darunter 1994 die „Goldene Kamera“. Grund genug für ein Comeback der Affen.

„Wir sehen die Rückkehr der Affen vor allem auch als Dankeschön an unsere Händlerschaft und an die Kunden, die uns über die Jahre die Treue gehalten haben“, erklärt André Schmidt, General Manager Marketing Toyota Deutschland. „Für viele von ihnen stehen die erfolgreichen Spots für den Aufstieg der Marke in Deutschland und der ein oder andere Händler hat sich das Comeback sicherlich schon länger gewünscht. Auf diese Weise möchten auch wir Danke sagen für 40 Jahre Loyalität.“
Der unterhaltsam produzierte TV-Spot wird in zahlreichen Sendern ausgestrahlt und flankiert von Funkspots und einer Plakatkampagne.

Gelegenheit zum Feiern gibt Toyota insbesondere seinen Kunden: Bis Ende September 2011 erhalten die Käufer eines neuen Auris Editionsmodells einmalig 4.000 Euro Umweltbonus von dem gerade als weltweit grünstes Unternehmen gekürten Automobilhersteller.

Seit Februar werden außerdem Highlights aus der Vergangenheit und einige Ausblicke auf die Zukunft auf der Toyota Homepage veröffentlicht, die auch herunter geladen werden können. Zu allen Bildern gibt es jeweils einen kurzen, erklärenden Text.

Quelle: Toyota

23.08.2011

Toyota und Ford entwickeln gemeinsam Hybridantrieb für Light Trucks und SUV

Gleichberechtigte Partnerschaft bei Entwicklung von neuen Hybridsystemen für Nutzfahrzeuge mit Hinterradantrieb

Erste Anwendung bei Modellen beider Marken noch in diesem Jahrzehnt

Weitere Kooperation zur Entwicklung neuer Telematik-Standards beschlossen

Dearborn/Köln. Die Ford Motor Company und die Toyota Motor Corporation (TMC) werden bei der Entwicklung eines neuen Hybridantriebssystems für „Light Trucks“ und SUV als gleichberechtigte Partner zusammenarbeiten. Beide Unternehmen haben dazu eine Absichtserklärung unterzeichnet; eine formelle Vereinbarung wird bis nächstes Jahr erwartet. 

Ford und Toyota haben bisher unabhängig voneinander an der nächsten Generation von Hybridsystemen für Fahrzeuge mit Hinterradantrieb gearbeitet. Jetzt haben sie sich auf eine gleichberechtigte Partnerschaft zur Entwicklung eines neuen Hybridsystems für „Light Trucks“ und SUV verständigt. Dieses Antriebssystem wird den Käufern solcher Fahrzeuge eine wesentlich höhere Kraftstoffeffizienz ohne Einschränkung der Transportkapazitäten und Fahreigenschaften bieten. Toyota und Ford sind davon überzeugt, dass dank dieser Zusammenarbeit die Hybridtechnologie schneller und zu erschwinglicheren Preisen auf den Markt gebracht werden kann. 

„1997 haben wir die erste Generation des Toyota Prius auf den Markt gebracht, den weltweit ersten in Großserie gefertigten Benzin-Elektro-Hybrid“, kommentierte Takeshi Uchiyamada, TMC Executive Vice President für Forschung & Entwicklung , diesen Schritt. „Seitdem haben wir rund 3,3 Millionen Hybridfahrzeuge verkauft. Basierend auf dieser Erfahrung wollen wir gemeinsam mit Ford neue, mitreißende Hybrid-Technologien entwickeln, mit positiven Effekten für Gesellschaft und Umwelt.“

Ford und Toyota einigten sich darüber hinaus auf eine Zusammenarbeit zur Vereinheitlichung ihrer Telematik-Standards, um weltweit mehr Internet-basierte Services und nützliche Informationssysteme in ihren Fahrzeugen anzubieten.

Das neue, gemeinsam entwickelte Hybridsystem soll noch in diesem Jahrzehnt in Light Trucks mit Hinterradantrieb eingesetzt werden. Ford und Toyota kündigten an:

als gleichberechtigte Partner ein neues Hybridsystem und die Komponententechnologie für Nutzfahrzeuge mit Hinterradantrieb zu entwickeln.

dieses neue Hybridsystem unabhängig voneinander in ihre zukünftigen Fahrzeuge zu integrieren.

„Durch diese Zusammenarbeit sind wir in der Lage, unseren Kunden die erschwinglichsten fortschrittlichen und effizienten Antriebe anzubieten“, sagte Ford President und CEO Alan Mulally. „Solche gemeinschaftlichen Anstrengungen sind nötig, um die großen globalen Herausforderungen der Energieunabhängigkeit und der Nachhaltigkeit zu meistern.“

TMC President Akio Toyoda fügte hinzu: „Toyota ist sehr stolz auf diese vereinbarte Kooperation mit Ford. Diese Verbindung soll unsere Autos noch besser machen, und sie soll ein wichtiger Baustein für die Mobilität der Zukunft in den USA werden. Durch den Aufbau einer globalen langfristigen Zusammenarbeit mit Ford wollen wir den Menschen weiterhin Fahrzeuge anbieten, die ihre Erwartungen übertreffen.“

Das Hinterradantriebs-Hybridsystem wird auf einer komplett neuen Architektur basieren. Sie verbindet alle Eigenschaften, die Kunden an ihren Light Trucks und SUV schätzen, mit einer drastischen Verringerung des Kraftstoffverbrauchs. Während bei Technologien und Komponenten eine beträchtliche Anzahl von Gleichteilen zum Einsatz kommen wird, werden Ford und Toyota die Integration des Antriebssystems in ihre Fahrzeuge individuell vornehmen. Auch die Abstimmung der Fahreigenschaften und die Performance-Werte der Fahrzeuge wird jeder Hersteller unabhängig vornehmen.

Zusätzlich einigten sich Ford und Toyota darauf, bei der Entwicklung neuer Standards und Technologien für die Gestaltung und Anwendung von Telematiksystemen im Automobilbereich zusammenzuarbeiten.

„Ford hat enorme Fortschritte bei Telematiksystemen erzielt und einzigartige Lösungen wie „SYNC“ und „MyFordTouch“ entwickelt. Die gemeinsame Entwicklung von Standards kann sich nur positiv auf die Erfahrungen unserer Kunden mit diesen Systemen auswirken“, erläuterte Derrick Kuzak, Ford Group Vice President, die gemeinsame Absichtserklärung.

TMC Forschungs-Vorstand Takeshi Uchiyamada ergänzte: „Auch Toyota hat in verschiedenen Weltregionen stark in die Telematikentwicklung investiert und Services wie „G-BOOK“ und „G-Link“ entwickelt. Wenn wir unser Know-how mit Ford teilen, können wir künftig noch bessere Services anbieten.“

Quelle: Toyota

18.08.2011

Toyota hat das beste Umweltimage

Aral Studie 2011 bestätigt Spitzenposition

40 Prozent der Befragten setzen Toyota bei der Umweltfreundlichkeit auf Platz eins 

Mit 13 Prozentpunkten Zuwachs an die Spitze

Top-Werte auch in der VCD-Umweltliste und bei den „Best Global Green Brands“

Köln. Autokunden bewerten Toyota als besonders umweltfreundlich: In der Aral Studie 2011 wurden in der Zeit vom 21. März bis 7. April 2011 insgesamt 1.158 telefonische Interviews zu den Trends beim Autokauf durchgeführt. Auf die Frage „Welche Automarken sind Ihrer Meinung nach umweltfreundlich?“ antworteten 40 Prozent mit dem Namen des japanischen Automobilherstellers. Das sind 13 Prozentpunkte mehr als bei der letzten im Jahr 2009 durchgeführten Umfrage.

Topwerte erzielte Toyota auch bei zwei weiteren wichtigen Studien:

In der VCD Auto-Umweltliste 2011/2012 ist die Marke gleich mit drei Modellen unter den Top Ten vertreten: Platz zwei belegt der Prius Hybrid, dicht gefolgt vom iQ 1.0 VVT-i und dem Auris Hybrid. Besonders erfreulich: Platz eins geht mit dem Lexus CT 200h an ein weiteres Produkt aus dem Konzern. Alle Modelle erreichten Bestwerte bei Verbrauch, CO2- und Schadstoffausstoß pro gefahrenen Kilometer sowie bei der Lärmentwicklung.

In der Studie „Best Global Green Brands“ von Interbrand stand das Thema nachhaltiges Wirtschaften im Fokus. Die Bewertung der öffentlichen Wahrnehmung wurde hier mit einer Analyse der Leistungsdaten der Unternehmen zu Umweltaspekten kombiniert. Der Sieger lautet auch hier: Toyota.


Bereits seit den 1990er Jahren arbeitet Toyota erfolgreich an einer möglichst umweltverträglich gestalteten Mobilität. Nachhaltigkeit im gesamten Produktions- und Lebenszyklus der Automobile sowie die Entwicklung alternativer Antriebe haben das Ziel, die Bedürfnisse der Kunden mit denen der Umwelt in Einklang zu bringen. Der Toyota Prius mit Hybridantrieb wird bereits seit 1997 in Serie produziert. Weltweit hat Toyota bereits 3,3 Millionen Hybridfahrzeuge verkauft.

Quelle: Toyota

02.08.2011

Toyota Motor Corporation erhöht Prognose für Jahresergebnis

Nach schwachem ersten Quartal folgt schnelle Erhohlung

Schnellere Erholung als erwartete für Toyota nach dem Erdbeben

Verkaufsprognose auf 7,6 Millionen Fahrzeuge angehoben

Die Prognose für das Betriebsergebnis für das laufende Finanzjahr wurde um 33 Prozent erhöht

Tokio. Im Zuge der Bekanntgabe der Quartalsergebnisse hat die Toyota Motor Corporation (TMC) die Prognosen für das laufende Finanzjahr 2011/2012 angehoben. Noch im Juni ging man in Folge des schweren Erdbebens von nur 7,24 Millionen verkauften Fahrzeugen aus, inzwischen schätzt TMC den Absatz auf 7,6 Millionen Einheiten. Daraus resultierend hat TMC ebenfalls die Prognose für das Finanzergebnis angehoben, so steigt der Umsatz leicht von 18,6 auf 19 Billionen Yen* (168,14 Milliarden Euro), für das Betriebsergebnis wird sogar eine 33-prozentige Steigerung im Vergleich zur Prognose vom Juni erwartet, er liegt nun bei 450 Milliarden Yen (3,98 Milliarden Euro).

Grund für die positive Einschätzung des laufenden Geschäftsjahres ist die schnelle Rückkehr des Unternehmens zu normalen Produktionsvolumina. Durch die gemeinsamen Bemühungen von Zulieferern und Toyota kann bereits im September damit begonnen werden, die Produktionsausfälle durch das schwere Erdbeben und den Tsunami aufzuholen. Noch im Juni war man davon ausgegangen, dass erst im Oktober die Produktion entsprechend angehoben werden könnte. Weiterhin wird Toyota die weltweit bereits begonnenen Umstrukturierungen fortsetzen, mit Hilfe derer das Unternehmen noch effektiver und damit ertragsstärker werden wird.

Detaillierte Informationen zu den Quartalszahlen finden Sie unter folgendem Link:

http://www.toyota-global.com/investors/financial_result/2012/

Quelle: Toyota

29.07.2011

Toyota ist führendes „grünes“ Unternehmen weltweit

nachhaltige Unternehmensführung und gutes Image

Toyota ist Sieger im Interbrand-Ranking der „Best Global Green Brands“

Unternehmensfakten wie öffentliche Wahrnehmung erzielten Bestwerte

Toyota ist weltweit das führende „grüne“ Unternehmen. Dies ist das Ergebnis einer Studie über die „Best Global Green Brands“, welche die Markenberatung Interbrand in dieser Woche veröffentlichst hat. Maßgeblich für die gute Bewertung ist zum einen die nachhaltige Unternehmensführung, mit der sich Toyota von den anderen Marken deutlich abhebt. Hier konnte das Unternehmen insbesondere mit seiner starken Emissionsreduzierung im gesamten Produktions- und Handelsprozess, durch seine Hybridtechnologie sowie durch Unterstützung zahlreicher Umweltprojekte punkten. Zum anderen wurde die positive öffentliche Wahrnehmung gewürdigt. Die befragten Kunden verbinden mit dem Weltmarktführer unter den Automobilherstellern „grüne Aktivitäten“.  Das besondere Plus in der Bewertung bringt die Übereinstimmung der beiden Kriterien Unternehmensführung und öffentliche Wahrnehmung. Die transparente  Kommunikation dieser großen Schnittmenge ermöglicht es Toyota, eine starke Kundenbindung aufzubauen.

In der Studie hatte die Markenberatung Interbrand Konsumenten aus den zehn größten Märkten weltweit nach ihre Wahrnehmung von „grünen Aktivitäten“ der verschiedenen Marken befragt. Diese Bewertung wurde ergänzt durch Fakten und Unternehmensangaben, die aus öffentlich verfügbaren Daten gewonnen wurden. Eine größtmögliche Übereinstimmung beider Ergebnisse war ausschlaggebend für eine Spitzenbewertung. Details zu der Studie finden Sie unter http://www.interbrand.com/en/news-room/press-releases/2011-07-26-7a7aeea.aspx

Quelle: Toyota

11.07.2011

Toyota Motor Europe mit 4,6 Prozent im Plus

Folgen des Erdbebens werden aufgeholt

Das Wichtigste in Kürze:

TME verkauft 425.639 Fahrzeuge im ersten Halbjahr

Toyota mit einem Plus von drei Prozent

Lexus Verkäufe steigen um 42 Prozent auf 21.983 Einheiten

Brüssel. Toyota Motor Europe (TME) beendet das erste Halbjahr 2011 mit positiven Zahlen. Die Verkäufe stiegen um 4,6 Prozent (18.671 Einheiten) auf 425.639 Fahrzeuge im ersten Halbjahr. Davon entfielen 403.656 auf die Marke Toyota, ein Plus von drei Prozent.

„Wir sind sehr glücklich über dieses Ergebnis nach einem schwierigen 1. Quratal“ sagte Didier Leroy, Präsident und CEO von TME. „Der Aufwärtstrend unterstreicht die Stärke unseres Produktangebots, insbesondere die unserer Hybridmodelle. Er zeigt aber auch den Kampfgeist bei allen Mitarbeitern und Lieferanten von Toyota in Europa und weltweit, weil wir mit großen Einsatz die Folgen des Erdbebens im März ausgeglichen haben. Wir arbeiten nun mit Vollgas am Abbau unserer Lieferzeiten und sind zuversichtlich, unserer geplanten Jahresziele zu erreichen“.

Der Toyota Auris verbesserte sich inklusive des Hybridmodells um 22 Prozent auf 55.222 Einheiten. Auch der RAV4 und der Toyota Land Cruiser legten um jeweils 20 Prozent auf 38.158 beziehungsweise 21.636 Einheiten zu. Im zweiten Halbjahr dürfte besonders das Debüt des in Frankreich produzierten neuen Yaris für weitere positive Zahlen sorgen.

Mit 21.983 Einheiten konnte Lexus sich um 42 Prozent verbessern. Daran war der neue Lexus CT 200h mit 7.586 Einheiten beteiligt. Er verdoppelte seine verkaufszahlen gegenüber dem 1. Quartal.

Gemeinsam verkauften Toyota und Lexus im ersten Halbjahr 46.121 Hybridmodelle in Europa. Das sind elf Prozent des gesamten Absatzes und eine Verbesserung von 31 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Nahezu die Hälfte davon entfiel auf die beiden Kompaktmodelle Auris Hybrid und Lexus CT 200h. Mit insgesamt zehn neuen oder erneuerten Hybridmodellen bis Ende 2013 ist Toyota gut aufgestellt um der Nachfrage der europäischen Kunden nach umweltfreundlichen und sparsamen Fahrzeugen nachzukommen.

Seit Anfang Juni arbeiten alle Produktionsstandorte in Europa wieder mit voller Auslastung und nahe an 100 Prozent in Japan. Um die Kundennachfrage in Europa bedienen zu können, wurden die Frachtkapazitäten erhöht. Allein im Juli werden 5.000 zusätzliche Fahrzeuge der Marken Toyota und Lexus verschifft. Die Kunden können nun wieder mit den normalen  Lieferzeiten von zwei Monaten für Modelle aus europäischer Produktion und drei Monaten für Fahrzeuge aus japanischer Fertigung rechnen.

Quelle: Toyota

07.07.2011

Geschäftsjahresabschluss der Toyota Deutschland GmbH

Onlineversion bietet interessante Links und spart Ressourcen

Aktueller Geschäftsbericht über das Finanzjahr 2010/2011 der Toyota Deutschland GmbH jetzt als Download online

Zahlreiche Links informieren über die Themen Qualität, Technik, Umwelt und Gesellschaft

Wie bereits im vergangenen Jahr legt Toyota Deutschland eine reine Onlineversion seines Jahresabschlusses vor. Die Ergebnisse des Geschäftsjahrs 2010/11 sind unter

www.toyota.de/geschaeftsbericht abrufbar.

Dem Unternehmensziel "Null Emissionen" verpflichtet, erscheint der aktuelle Geschäftsbericht nur noch im Internet. Entscheidend dafür war die Möglichkeit, Ressourcen zu sparen und durch Verlinkung gleichzeitig auf interessante Toyota-Websites weltweit hinzuweisen. So enthalten die Seiten auch Informationen zum langfristigen Umweltengagement und zu den zukunftsorientierten Technologien des Automobilherstellers. Dem Thema Qualität ist ein weiteres Online-Kapitel gewidmet. Ein Video mit Toyota Deutschland Präsident Toshiaki Yasuda zum abgelaufenen Geschäftsjahr ergänzt das Online-Angebot.

Quelle: Toyota

22.06.2011

Toyota entwickelt Ladegerät für E-Autos und Plug-in-Hybride in Japan

Nutzer kommunizieren kabellos via Prozesskartenerkennung

Verkauf des Geräts startet im Juli 2011 in Japan

Einstiegsversion ist zum Nettopreis von umgerechnet 2.420 Euro erhältlich

Bis Ende 2012 sollen rund 3.000 Geräte abgesetzt werden

Köln. Die Toyota Motor Corporation (TMC) hat gemeinsam mit Toyota Media Services, der Unternehmenstochter für IT-Kundenbetreuung, ein Ladegerät für Elektrofahrzeuge und Plug-in-Hybrid Vehicles (PHV) entwickelt. Der Verkaufsstart der sogenannten „G-Station“ ist für Juli 2011 in Japan geplant. Das Gerät kommuniziert kabellos mit dem Anwender per Prozesskartenerkennung und kann über das Internet direkt mit dem Toyota Smart Center verbunden werden, das über eine globale Plattform verfügt, die erst kürzlich als Gemeinschaftsprojekt mit Microsoft gegründet wurde.

Nutzer erhalten per E-Mail eine Bestätigung, wenn der Ladevorgang vollständig beendet ist. Sie können auch über das Smartphone oder Mobiltelefon in Erfahrung bringen, wo sich das nächste Ladegerät befindet und ob es verfügbar ist. Wird der Nutzer via Prozesskartenerkennung identifiziert, kann der Betreiber des Ladegeräts die Verbindung freischalten, die Abrechnung erstellen oder zusätzliche Informationen zum betreffenden G-Station-Standort übermitteln. Darüber hinaus kann der Standort des Ladegeräts als Zieladresse bei G-Book, einem Navigationssystem und Informationsservice für Smartphones, eingerichtet werden.

G-Station ist kompatibel mit den in Japan bestehenden Lademethoden für Elektrofahrzeuge und PHV, sowohl für Fahrzeuge von Toyota als auch anderer Automobilhersteller. Das Gerät gibt es in zwei Varianten, einer Standardversion (Typ A) sowie einer erweiterten Version (Typ B).

Die Standardversion ist für umgerechnet rund 2.420 Euro (zzgl. MwSt.) erhältlich und damit das preisgünstigste Ladegerät mit Telekommunikationsfunktion auf dem japanischen Markt.

Neben dem landesweiten Vertrieb der G-Station an Toyota Handelsbetriebe ist vorgesehen, das Ladegerät auch an Orten wie Einkaufszentren oder Restaurantketten zu platzieren. Bis Ende 2012 sollen noch rund 3.000 G-Stationen verkauft werden.

Quelle: Toyota

16.06.2011

Toyota ist Mobilitätspartner in einem modernen Wohnanlagen-Projekt

Prius Plug-in-Hybrid und E-Auto auf Basis des iQ für Car-Sharing-Programm in Japan

Toyota stellt sich den wandelnden Mobilitätsbedürfnissen der Menschen

Umweltfreundliches Car-Sharing-Programm für eine neue Generation

Marktstart des Prius Plug-in-Hybrid für Anfang 2012 geplant

Köln. Die Toyota Motor Corporation (TMC) beteiligt sich an einem Projekt für moderne Wohnanlagen in Japan, das im Frühjahr 2012 an den Start gehen soll. Gemeinsam mit den Immobilienunternehmen Nomura Real Estate Development Co. Ltd. und Daikyo Incorporated sowie der Toyota Housing Corporation wird der japanische Automobilhersteller umweltfreundliche Fahrzeuge für ein Car-Sharing-Programm bereitstellen.

Insgesamt sechs Prius Plug-in-Hybrid und ein Elektrofahrzeug auf Basis des Stadtfahrzeugs iQ werden in den beiden Wohnanlagen in Tokio sowie einer weiteren in der Präfektur Aichi zum Einsatz kommen. TMC wird hierfür zusammen mit den Immobilienfirmen und der IHI Transport Machinery Co. Ltd., einem Spezialisten für Transportwesen und Parkplatzgestaltung, sowohl die Parkeinheiten als auch die Ladevorrichtungen für die Fahrzeuge der Wohnanlage entwickeln.

Car-Sharing wird auch in Japan immer beliebter. Das Mobilitätskonzept richtet sich vor allem an Stadtbewohner, die aus Kosten- oder Platzgründen auf ein eigenes Auto verzichten und zudem einen Beitrag gegen die globale Erwärmung sowie die Abhängigkeit vom Rohstoff Öl leisten wollen. Toyota stellt sich diesen Bedürfnissen und engagiert sich mit Plug-in-Hybrid- und Elektro-Fahrzeugen für eine neue Generation des Car-Sharings.


Während der klassische Prius mit Benzin betankt wird und die Batterien nur während der Fahrt auflädt, kann die Plug-in-Version zusätzlich Strom aus der Haushaltssteckdose nutzen. Die rein elektrische Reichweite des Fahrzeugs liegt bei rund 20 Kilometern. Toyota plant, Anfang 2012 die Markteinführung zu starten. Der auf Basis des iQ entwickelte Stromer hat eine Reichweite von 105 Kilometern und ist damit optimal für den innerstädtischen Alltagsbetrieb geeignet.

Quelle: Toyota

08.06.2011

Toyota verbessert Unfallforschung Zwei weitere Mitglieder in der virtuellen Dummy-Familie THUMS

Das Wichtigste in Kürze

Kleine Frau und großer Mann ergänzen das virtuelle Crashtest-Dummy-Team

Genauere Auswertung von Unfallgeschehen möglich

Weitere Spezifikationen geplant

Toyota-City/Japan. Die Toyota Motor Corporation (TMC) hat zwei weitere Tester für die Unfallforschung verpflichtet. Neu im Team sind eine 1,53 Meter kleine Frau mit einem Gewicht von 46 Kilogramm sowie ein 1,89 Meter großer Mann, der 101 Kilogramm auf die Waage bringt. Sie gehören, wie der seit 2010 tätige 1,79 Meter große Durchschnittsmann, zur aktuellen THUMS 4 genannten Generation virtueller Crashtest-Dummys.

Etwa die Hälfte aller schweren oder tödlichen Verletzungen bei Kollisionen sind Verletzungen des Gehirns oder der inneren Organe. Die THUMS 4 gestützte Unfallforschung ermöglicht eine hoch detaillierte Analyse dieser Verletzungen und ist den Ergebnissen, die Versuchsreihen mit herkömmlichen Dummys liefern, deutlich überlegen. Die Auswertung der Daten fließt in die Entwicklung neuer Toyota-Fahrzeuge ein - mit dem Ziel diese noch sicherer zu machen.

Die drei THUMS 4 Dummys sind sowohl als Fahrzeuginsasse wie auch als Fußgänger konzipiert. Somit stehen neben den vorigen THUMS-Familien aktuell sechs Testfigurationen der neuesten Generation zur Verfügung. Aufgrund der unterschiedlichen Körperstaturen können die Forscher innere Verletzungen nun noch besser analysieren. Weitere Spezifikationen sind geplant. So wird der virtuelle Mitarbeiterstab um die Datensätze eines Kindes und eines älteren Menschen erweitert.

Bei der vierten Version von THUMS wurden der Aufbau der inneren Organe, der Knochen sowie das menschliche Gehirn präzise nachgebildet. Durch die exakte Nachbildung der einzelnen Organe, die noch genauere Position und der Beziehung zwischen den Organen liefert THUMS 4 rund 14 Mal mehr Informationen als die Vorgängerversion.

Toyota arbeitet bei der Forschung und Entwicklung von THUMS 4 eng mit Universitäten und Forschungsinstituten zusammen. Mittels Computertomographie (CT) wurde die innere Struktur des menschlichen Körpers vermessen und die ermittelten Datensätze auf THUMS 4 übertragen. Die Entwicklung der virtuellen Dummies begann bereits im Jahr 1997 und wurde seitdem immer weiter optimiert.

Quelle: Toyota

18.05.2011

Mit Wasserstoff und Hybridantrieb

Toyota auf der Challenge Bibendum

Plug-in-Hybrid und Brennstoffzellenfahrzeug im Rallye-Einsatz

Lexus CT 200h bei Verbrauchstest in Berlin

Toyota stellt nachhaltige Technik vor

Köln/Berlin. An der diesjährigen Nachhaltigkeitsrallye Challenge Bibendum in Berlin nimmt der Toyota Konzern mit fünf Fahrzeugen teil. Dabei stellen der Lexus CT 200h und der Auris Hybrid die aktuellste Form sparsamer Serienfahrzeuge mit Vollhybridtechnik dar. Der Lexus CT 200h, der gerade mit der Höchstwertung von 5 Sternen beim ADAC-EcoTest ausgezeichnet wurde, startet stellvertretend für diese Technik in der Klasse der Serienmodelle im Rallye-Wettbewerb um besonders sparsame und nachhaltige Mobilität.

Der Wettbewerb wird als Intercity-Rallye ausgetragen. Dabei sind auf einer Strecke von rund 300 Kilometern verschiedene Sicherheits-,- Zeit-, und Verbrauchsprüfungen zu absolvieren. Bewertet werden neben dem realen Verbrauch auch die Well-to-Wheel-CO2-Emissionen der Modelle.

Diesem Wettbewerb stellt sich Toyota mit zwei weiteren Vertretern der nachhaltigen Mobilität. Der Brennstoffzellenhybrid FCHV-adv geht ebenso auf die Teststrecke wie der Prius Plug-in-Hybrid. Beide Fahrzeuge sind den Berlinern schon von verschiedenen Versuchsreihen elektrischer Mobilität in der Hauptstadt bekannt. So testet der FCHV-adv beispielweise im Rahmen der CEP (Clean Energy Partnership) die nötigen Wasserstofftankstellenkapazitäten im Großraum Berlin.

Den Prius Plug-in-Hybrid kann man in Berlin im Rahmen der BeMobility derzeit sogar als Mietwagen ordern. Er läuft in Kooperation mit der Bahntochter Flinkster in einem Flottenversuch und steht so der Öffentlichkeit für bis zu 20 Kilometer rein elektrische Fahrt zur Verfügung. Zudem läuft aktuell ein Demonstrationsprojekt mit weltweit über 600 Prius-Plug-in deren Li-Ionen-Batterien an jeder Haushaltssteckdose in 90 Minuten wieder aufgeladen werden können. Bei der Challenge Bibendum  wird er die Vorteile der Kombination aus rein elektrischem Fahren mit den Alltagstugenden eines Vollhybriden unter Beweis stellen. 

Nach den Fahrten bei der Intercity-Rallye stehen die Modelle von Toyota Journalisten und Gästen auch im Rahmen des -„Ride and Drive“ der Challenge Bibendum zur Verfügung. Dafür wird auf einer abgesperrten Strecke des Berliner Flughafens Tempelhof ein Versuchsparcours aufgebaut, um Verbrauch, Emissionen und Sicherheit zu prüfen.

Quelle: Toyota

17.05.2011

In Europäischen Toyota Werken ab Juni wieder volle Produktion

Nach der Katastrophe in Japan: Lieferzeiten normalisieren sich

Produktion in europäischen Werken schneller als geplant auf altem Niveau

Ziel der Absatzsteigerung in Europa für 2011 bleibt bestehen

Auch in Japan schnellere Normalisierung als erwartet

Brüssel. Toyota Motor Europe (TME) kehrt nach der Katastrophe im Nordosten Japans und den damit verbunden Lieferverzögerungen der Partnerunternehmen schneller als erwartet auf das alte Produktionsniveau zurück. „Das ist eine gute Nachricht für unsere Kunden und für unsere Mitarbeiter“, sagt dazu TME Präsident Didier Leroy. „Ich möchte unseren Zulieferern für ihr großes Engagement danken, mit dem sie dies möglich gemacht haben. Mein Dank gilt aber auch unseren Kunden für ihre Geduld und ihr Verständnis. 

„Die durch die Katastrophe hervorgerufenen Auswirkungen sind sowohl für die japanische Volkswirtschaft als auch für die Geschäftsentwicklung von Toyota signifikant. Wir arbeiten mit großem Ehrgeiz daran, diese Herausforderungen zu bewältigen“, erklärt Leroy. „Unser Produktangebot in Europa ist breit aufgestellt und die Marktnachfrage groß. Wir werden deshalb alles dafür tun, um die Rückstände aufzuholen und wie geplant das Vorjahresergebnis zu übertreffen. Ich glaube dies ist der beste Weg, um Japan bei der Bewältigung der Folgen des dramatischen Ereignisses zu unterstützen.“ Toyota Motor Europe hatte im vergangenen Kalenderjahr 808.311 Fahrzeuge (Toyota und Lexus) in Europa verkauft.


Als Folge der raschen Rückkehr zu den alten Produktionskapazitäten können die Toyota Kunden in Europa bald wieder von normalen Lieferzeiten ausgehen. Zu den europäischen Konzerntöchtern, die am Juni 2011 wieder ihre volle Produktion aufnehmen, gehören Toyota Motor Manufacturing UK mit den Werken in Burnaston (Avensis, Auris und Auris HSD) und Deeside (Motorenfertigung), Toyota Motor Manufacturing Turkey (Verso und Auris) sowie Toyota Motor Industries Poland (Motorenfertigung). Toyota Motor Manufacturing France (Yaris) hatte seine reguläre Produktion bereits zum 16. Mai wieder aufgenommen. In Japan wird die Fertigung bereits im Juni von 50 auf 70 Prozent der normalen Kapazität angehoben, anstatt wie ursprünglich geplant im Juli.

Quelle: Toyota

 
13.05.2011

Toyota zieht erfolgreiche Zwischenbilanz des Plug-in Testprogramms

Demonstrationsprojekt in StraSSburg feiert ersten Geburtstag

Toyota Prius Plug-in Hybrid spart bis zu 40 Prozent Kraftstoff

Reichweite im Elektrobetrieb reicht für den Großteil der Fahrten aus

Wichtige Erkenntnisse zum Umgang der Nutzer mit der neuen Antriebstechnik

Köln. Seit genau einem Jahr läuft weltweit ein groß angelegtes Demonstrations- und Testprogramm mit dem Toyota Prius Plug-in Hybrid. Der Startschuss für Europa fiel im Mai 2010 in Frankreich. Zum ersten Jahrestag hat Toyota jetzt gemeinsam mit den beiden Projektpartnern, der Stadt Straßburg und dem französischen Energieunternehmen EDF, erste Ergebnisse vorgelegt. Schon jetzt steht fest: Mit der Plug-in Hybridtechnologie lässt sich ein hoher elektrischer Fahranteil realisieren, ohne dass der Kunde mit seinem Fahrzeug im Alltag Kompromisse eingehen muss. Schadstoffe und Lärmemissionen werden dabei ebenfalls signifikant reduziert.

Jedes in dem Programm eingesetzte Prius Plug-in Hybridfahrzeug (PHV) legte im ersten Jahr durchschnittlich 19.000 Kilometer zurück. Damit liegen die Fahrzeuge deutlich über der durchschnittlichen Jahresfahrleistung französischer Autofahrer von 13.000 Kilometern. Dabei wurden Kraftstoffeinsparungen von 40 Prozent gegenüber Dieselfahrzeugen der gleichen Leistungsklasse erzielt. Die Reichweite des Prius Plug-in im rein elektrischen Betrieb ist mit 20 Kilometern völlig ausreichend, um den Großteil der täglichen Pendlerfahrten abzudecken. Die durchschnittliche Fahrtenlänge betrug 13,9 Kilometer. Dabei überzeugte der Prius Plug-in durch Fahrvergnügen und leichte Bedienung und ermutigte Fahrer, sich einen effizienteren und umweltbewussteren Fahrstil anzueignen.

Die Nutzer der Prius Plug-in Hybridfahrzeuge gewöhnten sich nach und nach an das Aufladen ihres Fahrzeugs, wenngleich es sich dabei um einen neuen Umgang mit dem eigenen Fahrzeug handelt. Die meisten Nutzer luden ihr Fahrzeug jeden Tag auf. Zu 96 Prozent erfolgten die Ladevorgänge an privaten Ladestationen, vorwiegend am Arbeitsplatz. Die Spitzenzeiten waren 8:00 Uhr morgens nach dem Eintreffen am Arbeitsplatz sowie um 19:00 Uhr nach der Rückkehr nach Hause.

Die Nutzung der 27 öffentlichen Ladestationen fiel hingegen gering aus – trotz kostenloser Stromversorgung und komfortabler Parkplätze. Aus Befragungen der Testteilnehmer wird deutlich, dass in Zukunft besser auf die Standorte und Funktionsweise der Ladestationen hingewiesen werden muss.

In den kommenden beiden Jahren werden Toyota, EDF und die Stadt Straßburg an der Verbesserung des Systems arbeiten und die weitere Resonanz der Teilnehmer auswerten. Dabei geht es unter anderem darum, das Aufladen außerhalb der Spitzenzeiten zu fördern, das Buchen von Ladezeiten zu testen und die Informationen zu den öffentlichen Ladestationen zu verbessern.

„Wir möchten den Nutzern der Plug-in Hybridfahrzeuge für ihre aktive Teilnahme an diesem wichtigen Projekt herzlich danken“, sagte Koei Saga, Managing Officer Toyota Motor Corporation. „Die Plug-in Hybridtechnologie spielt eine Schlüsselrolle auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft der Mobilität. Das Projekt bringt uns nicht nur wichtige Erkenntnisse über die Leistungsfähigkeit der Plug-in Hybridtechnologie, sondern auch über den alltäglichen Einsatz dieser Fahrzeuge, um die kommerzielle Einführung des Prius Plug-in Hybrid im Jahr 2012 vorbereiten zu können. Wir freuen uns sehr darüber, dass es schon zu diesem frühen Zeitpunkt eine solch hohe Kundenzufriedenheit gibt.“

70 Exemplare des Prius Plug-in wurden in den vergangenen zwölf Monaten von 30 beteiligten öffentlichen Einrichtungen und privaten Unternehmen in Straßburg getestet. Die Fahrzeuge können an 145 Ladestationen aufgeladen werden, die vom Energieunternehmen EDF eingerichtet wurden. Dazu zählen 75 Stationen auf dem Privatgelände der beteiligten Partnerunternehmen, 43 Stationen an den Häusern der Nutzer, 19 Stationen an öffentlichen Parkplätzen sowie acht weitere Lademöglichkeiten an öffentlichen Straßen. Der Straßburger Toyota Händler ARS ist für die Wartung der Fahrzeuge und das Sammeln der Daten zuständig.

In Deutschland sind zehn Fahrzeuge in Karlsruhe und Kehl unter Federführung des Energiekonzerns EnBW im Einsatz. Dort wird u.a. auch die Entwicklung einer grenzüberschreitende Ladeinfrastruktur unterstützt.

Weitere 20 Prius mit Plug-In Hybrid-Technologie werden in einen gemeinsamen Feldversuch mit der Deutschen Bahn in Berlin eingesetzt. Ziel des Projektes „BeMobility“ ist die Erprobung neuer Mobilitätslösungen durch Vernetzung individueller Elektromobilität mit dem öffentlichen Verkehr. All dies ist Teil des globalen Toyota Testprogramms mit 600 Prius Plug-in Hybridfahrzeugen, das in Europa, Japan, den USA, Kanada und Australien durchgeführt wird.

Quelle: Toyota

12.05.2011

Legendäre Rennstrecken im Toyota Fahrsimulator

Originalgetreues Motorsporterlebnis auf der Nordschleife und in Le Mans

Einzigartige Streckensammlung mit höchster Detailtreue

Vier eigenständige Fahrzeugmodi für verschiedene Rennserien

Wichtiges Tool für Rennfahrer und Ingenieure

Köln. Legendäre Rennstrecken und eine Vielzahl neuer Fahrzeuge machen das Fahrerlebnis mit dem Fahrsimulator der Toyota Motorsport GmbH (TMG) jetzt noch realistischer. Dem Simulator, einem der fortschrittlichsten Geräte in der Branche überhaupt, wurden jetzt originalgetreue Reproduktionen des 13,6 Kilometer langen Circuit de la Sarthe in Le Mans sowie der 20 Kilometer langen Nordschleife des Nürburgrings hinzugefügt. Ebenfalls neu sind der Grand-Prix-Kurs in Hockenheim und die Formel-1-Strecke von Singapur.

Die einzigartige Streckensammlung bietet den Kunden der Toyota Motorsport GmbH die Möglichkeit, anspruchsvolle Strecken wie die Nordschleife unter sicheren und jederzeit reproduzierbaren Bedingungen zu befahren oder Erfahrungen auf Strecken wie dem Le-Mans-Kurs zu sammeln, wo privates Testen nicht möglich ist.

Der Simulator wurde ursprünglich exklusiv für das Toyota Formel 1 Team entwickelt und in der Folge sukzessive aktualisiert sowie um neue Funktionen erweitert. Heute bietet der Simulator vier eigenständige virtuelle Fahrzeugmodi, um das Fahrverhalten von Fahrzeugen der Rennserien Formel 1, GP2, Super GT und Le Mans wirklichkeitsgetreu abzubilden. Die Rennstrecken wurden mit präziser Lasertechnologie vermessen, was eine extreme Oberflächengenauigkeit mit durchschnittlichen Abweichungen von 0,2 Millimetern und Höhenabweichungen von weniger als einem Millimeter erlaubt.

Der hochauflösende 220-Grad-Monitor vermittelt jeden einzelnen Aspekt der legendären Rennstrecken einschließlich der exakten Winkel der Streckenbegrenzungen und der Oberflächenbeschaffenheit sowie anderer Faktoren wie Bandenwerbung und Umgebung. Dank Hardware-in-the-Loop-Technologie bietet der TMG Fahrsimulator den Fahrern die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten in realistischer Umgebung zu verbessern. Dies erfolgt so präzise, dass die Ingenieure beispielsweise verschiedene Fahrzeug-Setups testen und dabei die Eindrücke der Fahrer sammeln und auswerten können. Über das integrierte Reifenmodell mit thermischen Effekten lassen sich zudem die Auswirkungen verschiedener Setups auf die Reifen überprüfen.

Zur Komplettierung des Fahrerlebnisses verfügt der TMG Simulator über eine vollständige Karosserie, die wahlweise in Form eines offenen Formel-Rennwagens oder mit geschlossenem Cockpit zur Verfügung steht. Sie ist auf einer elektrohydraulischen beweglichen Plattform befestigt.

TMG bietet seinen Kunden individuell zugeschnittene Nutzungspakete mit zahlreichen zusätzlichen Optionen. Dazu zählen etwa die Unterstützung durch einen Renningenieur und eine vollständige Datenauswertung.

Quelle: Toyota

11.05.2011

Toyota Motor Corporation schliesst Geschäftsjahr mit Gewinn ab

auch in europa ist Toyota in die gewinnzone zurückgekehrt

Starke Verbesserung des Betriebsergebnisses zum Vorjahr

Auch in Europa kann Toyota wieder einen Gewinn verzeichnen

Verluste durch das große Erdbeben werden mit 110 Milliarden Yen beziffert

Tokio. Die Toyota Motor Corporation (TMC) hat heute in Tokio ihren Jahresabschluss für das letzte Geschäftsjahr (1.4.2010 – 31.3.2011) vorgelegt. Der Konzernumsatz stieg zum Vorjahr leicht um 0,2 Prozent auf 18,99 Billionen Yen (168,08 Milliarden Euro*) an, das Betriebsergebnis des Konzerns verbesserte sich um 147,5 auf 468,2 Milliarden Yen (4,14 Milliarden Euro). TMC konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr seinen Reingewinn um fast 95 Prozent auf 408,1 Milliarden Yen (3,61 Milliarden Euro) verbessern. Zu dem positiven Ergebnis beigetragen haben neben dem höheren Absatz an Fahrzeugen vor allem in den Schwellenländern die umfangreichen Sparmaßnahmen sowie die Reduktion der Fixkosten. Den finanziellen Verlust durch das große Erdbeben bezifferte TMC auf 110 Milliarden Yen (973,45 Millionen Euro) im abgelaufenen Geschäftsjahr.

TMC-Präsident Akio Toyoda: „Wir haben das vergangene Geschäftsjahr trotz der negativen Auswirkungen des großen Erdbebens mit einem verbesserten Betriebsergebnis von 468,2 Milliarden Yen abschließen können. Unser Geschäftsumfeld stellt uns weiter vor Herausforderungen, wie beispielsweise den hohen Yen-Kurs. Dennoch haben wir dank der Unterstützung all unserer Mitarbeiter, Händler, Geschäftspartner und besonders dank unserer Kunden es geschafft, unsere Bilanz stetig zu verbessern.“

Im abgelaufenen Geschäftsjahr verkaufte der Toyota-Konzern weltweit insgesamt 7,308 Millionen Fahrzeuge, das sind 71.000 mehr als im Jahr davor. Die stärksten Märkte waren

Asien und die Schwellenländer. Nordamerika konnte trotz leicht rückläufiger Verkaufszahlen sein Betriebsergebnis um 254,1 Milliarden Yen (2,25 Milliarden Euro) auf 339,5 Milliarden Yen (3,0 Milliarden Euro) verbessern. Ebenso konnte Europa im vergangenen Geschäftsjahr trotz einem Rückgang der Verkaufszahlen um 62.000 Einheiten auf insgesamt 796.000 mit einem Betriebsergebnis von 13,1 Milliarden Yen (115,93 Millionen Euro) wieder schwarze Zahlen schreiben.

TMC hat für das laufende Geschäftsjahr noch keine Schätzungen abgegeben. Die Folgen des Erdbebens und Tsunamis seien noch nicht präzise zu beziffern. Dennoch konnte das Unternehmen verkünden, dass es bereits ab Juni, also früher als bisher geplant, seine Produktionskapazitäten wieder anheben wolle. Dies sei vor allem der großen Anstrengung aller Beteiligten, besonders der Zulieferer zu danken. Derzeit geht TMC davon aus, dass sich Produktion bis November oder Dezember dieses Jahres vollends normalisieren wird.

Die Darstellung der konsolidierten Ergebnisse erfolgt nach U.S. GAAP. Weitere Informationen zum Geschäftsjahresabschluss von TMC sind zu finden unter:

http://www.toyota-global.com/investors/financial_result/2011/

*Der zugrunde liegende Wechselkurs für das abgelaufene Geschäftsjahr: 1€ = 113 Yen

Quelle: Toyota

09.05.2011

Toyota ist die wertvollste Automarke

Rang eins in den BrandZ Top 100

Das Wichtigste in Kürze:

Toyota verbessert sich im internationalen Marken-Ranking um elf Prozent

Markenwert von 24,2 Milliarden US-Dollar

Führungsrolle auf dem Gebiet effizienter Antriebstechnologien

Köln. Toyota ist die wertvollste Marke in der Automobilindustrie. In den BrandZ Top 100 der weltweit wertvollsten Marken konnte sich das Unternehmen gegenüber dem Vorjahr um beachtliche elf Prozent verbessern und kehrte damit nach einem zweiten Platz im Vorjahr auf Rang eins in der Kategorie „Automobile“ zurück. Der Markenwert von Toyota wird auf 24,2 Milliarden US-Dollar beziffert.

Den Erfolg von Toyota begründen die Autoren der Studie unter anderem mit der zunehmenden Bedeutung effizienter Antriebstechnologien und der Führungsrolle, die Toyota mit dem Prius und weiteren Hybridmodellen auf diesem Gebiet ausfüllt. Zudem sei es dem Unternehmen beispielhaft gelungen, die Krise aus dem Vorjahr in den USA zu überwinden und zurück in die Erfolgsspur zu finden. Darin komme die hohe Widerstandskraft einer starken Marke zum Ausdruck. Positiv erwähnt wird zudem die Tatsache, dass Lexus seinen Rang als absatzstärkste Premiummarke in den USA auch 2010 behauptet hat.

In der Gesamtwertung der BrandZ Top 100 nimmt Toyota den 27. Platz ein. Die Untersuchung wird alljährlich vom internationalen Marktforschungsunternehmen Millward Brown durchgeführt. Das Ranking basiert auf detaillierten Finanzdaten der untersuchten
 

Unternehmen sowie auf den Ergebnissen aus Befragungen von mehr als zwei Millionen Konsumenten weltweit.

Die vollständige Studie finden Sie unter: http://www.millwardbrown.com/BrandZ/Default.aspx

Quelle: Toyota

05.05.2011

Toyota auf dem Weg zu nachhaltiger Mobilität

Studie bestätigt Hybridkompetenz

Toyota ist die bekannteste Marke für Hybrid- und Elektrofahrzeuge in Europa

Das Interesse der Verbraucher an der Hybridtechnik ist groß

2012 kommen Prius+ und der Prius Plugin-Hybrid auf den Markt

Köln. Toyota wird von den europäischen Verbrauchern als die Marke mit der höchsten Kompetenz und dem größten Bekanntheitsgrad bezüglich Hybrid- und Elektrofahrzeugen wahrgenommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die in Zusammenarbeit von EurotaxGlass und dem englischen Marketing- und Forschungsinstitut Harris Interactive unter 5.000 Personen in Frankreich, Deutschland, Spanien, Italien und England durchgeführt wurde.

Dabei zeigen 30 Prozent der Befragten Interesse an Elektro-oder Hybridfahrzeugen. Damit liegt das Potential der umweltfreundlichen Antriebe deutlich höher als die bisher tatsächlich am Markt realisierten Verkaufszahlen. Das Ergebnis  bestätigt die Ansicht von Toyota, dass das Hybrid Synergy Drive®-System eine Schlüsseltechnologie für die zukünftige Mobilität ist.

Bei den Befragten nimmt Toyota die Top-Position unter den Hybrid- und Elektrofahrzeug-Marken ein. 15 Prozent der Studienteilnehmer nannten das Unternehmen und 16 Prozent das Toyota-Hybrid-Flaggschiff Prius. Mit nur sechs Prozent folgt der nächste Hybridanbieter sowie dessen Hybridmodell in der Bekanntheitsskala.

Bisher hat Toyota weltweit mehr als drei Millionen Hybrid-Fahrzeuge verkauft. Nach der erfolgreichen Einführung des Auris Hybrid in 2010, bringt der Yaris den Hybridantrieb im kommenden Jahr ins Kleinwagensegment, dem volumenstärksten Markt in Europa. Ebenfalls im nächsten Jahr folgt der Prius+, der erste Hybrid-7-Sitzer.


Ab 2012 geht auch der Prius Plug-in-Hybrid (PHV) in den Verkauf. Bisher wird das Fahrzeug nur an ausgewählte Kundengruppen im Rahmen von Testprogrammen verleast. Mit der Kombination aus elektrischen Fahrten und normalem Hybridbetrieb auf längeren Touren ist der PHV ein alltagstaugliches Angebot auf dem Weg zur elektrischen Mobilität der Zukunft, ohne durch deren Nachteile eingeschränkt zu sein.

Quelle: Toyota

28.04.2011

Toyota und WiTricity entwickeln kabellose Ladetechnik für Elektrofahrzeuge

Kooperation mit US-Unternehmen WiTricity

Mehr Komfort für Elektro- und Plug-in Hybridfahrzeuge

Aufladen ohne direkten Kontakt mit der Stromquelle möglich

Beteiligung an Kapitalerhöhung geplant

Köln. Toyota hat mit der WiTricity Corporation eine Technologiepartnerschaft zur Etablierung kabelloser Aufladesysteme für Elektro- und Plug-in-Hybridfahrzeuge vereinbart. Im Rahmen der Kooperation beabsichtigt Toyota, sich an einer Kapitalerhöhung des im US-Bundesstaat Massachusetts ansässigen Unternehmens zu beteiligen. 

Die von WiTricity entwickelte Aufladetechnik arbeitet mit der Resonanzmethode, die das Aufladen der Batterie ohne direkten Kontakt mit der Stromquelle erlaubt. Damit unterscheidet sie sich von der elektromagnetischen Induktion, die bei mobilen Geräten zunehmend Einzug hält. Diese funktioniert zwar ebenfalls kabellos, erfordert aber einen Kontakt.

Kabelloses Aufladen per Resonanzmethode eignet sich nach Überzeugung von Toyota für den Einsatz bei Automobilen. Das Unternehmen setzt sich daher gemeinsam mit seinem Kooperationspartner für die beschleunigte Entwicklung der Technologie ein, um sie für die Aufladung von Elektro- und Plug-in Hybridfahrzeugen anwenden zu können. Dies verspricht einen erheblichen Komfortgewinn in der alltäglichen Nutzung des Fahrzeugs, da die Batterie allein durch das Parken in der Nähe einer entsprechenden Ladestation – entweder im öffentlichen Raum oder in der heimischen Garage – aufgeladen werden könnte. 

In der im März bekannt gegebenen Toyota Global Vision bekennt sich das Unternehmen zu seiner Führungsrolle auf dem Gebiet einer nachhaltigen Mobilität, die Fahrzeuge, Haushalte und Informationstechnologie umfasst. Kabelloses Aufladen ist dabei nur eine von zahlreichen Technologien, die Toyota für die Zukunft entwickelt.

Quelle: Toyota

27.04.2011

Garantierte Sicherheit beim Gebrauchtwagenkauf

59 Toyota Partner für besonders hohe Servicequalität ausgezeichnet

Hohe Standards mit Auszeichnung erfüllt

Umfangreiche Serviceangebote beim Gebrauchtwagenkauf

Besondere Kompetenz und Kundenähe

Köln. Vertrauen ist gut, Qualitätssiegel ist besser. Für eine besonders hohe Servicequalität beim Gebrauchtwagenverkauf sind jetzt insgesamt 59 Toyota Partner in ganz Deutschland für Ihre außergewöhnlichen Leistungen und Kundenorientierung ausgezeichnet worden. Das begehrte Zertifikat der Sachverständigenorganisation Dekra wird nur an Händler verliehen, die am „Geprüfte Gebrauchtwagen-Programm“ teilnehmen und die dort gesetzten Standards und Kundenversprechen mit Auszeichnung erfüllen.

Auditierte Handelsbetriebe dokumentieren mit dem Siegel auf nachhaltige Weise ihre hohen Qualitätsstandards im Gebrauchtwagenbereich. Es bietet Verbrauchern somit besondere Sicherheit beim Kauf eines Gebrauchtfahrzeugs. Diese erhalten nicht nur eine zweijährige Fahrzeuggarantie inklusive europaweitem Mobilitätsservice, sondern auch ein Umtauschrecht innerhalb von 30 Tagen, ein Rückkaufversprechen sowie die Möglichkeit der Inzahlungnahme des eigenen Gebrauchtwagens. Darüber hinaus können individuelle Toyota Finanzdienstleistungen in Anspruch genommen werden.

Die Dekra-Auditoren haben die Qualität des Services und der Standards unter anderem mit einem unangekündigten Test überprüft. Erst nach diesem erfolgreichen Leistungsnachweis wurde den Toyota Partnern das Qualitätssiegel verliehen.

Quelle: Toyota

19.04.2011

Toyota auf der Auto Shanghai 2011
Elektromobilität im Mittelpunkt

FT-EV II auf Basis des Toyota iQ

RAV4 EV mit Elektroantrieb in Zusammenarbeit mit Tesla entwickelt

Köln. Der Auftritt von Toyota auf der Auto Shanghai 2011 (21. bis 28. April 2011) steht im Zeichen der Elektromobilität. Im Mittelpunkt: der FT-EV II, der dank seines Elektroantriebs und der kompakten Abmessungen für den Einsatz in Großstädten und Ballungsräumen wie der chinesischen Metropole prädestiniert ist. Der FT-EV II basiert auf dem City-Fahrzeug Toyota iQ und verfügt über einen kraftvollen Elektromotor mit 47 kW Leistung. Die moderne Lithium-Ionen-Batterie erlaubt eine Reichweite von bis zu 105 Kilometern und kann über normale Haushaltssteckdosen sowie über spezielle Schnellladeanschlüsse aufgeladen werden. Auf diese Weise können die entladenen Akkus innerhalb von nur 15 Minuten auf 80 Prozent ihrer Kapazität wieder aufgeladen werden.

Zusammen mit dem US-amerikanischen Hersteller von Elektrofahrzeugen, Tesla, hat Toyota außerdem eine Elektroversion des Kompakt-SUV RAV4 entwickelt. Der RAV4 EV wird ebenfalls auf der Auto Show in Shanghai dem chinesischen Publikum präsentiert und bereits 2012 als Serienversion auf dem US-amerikanischen Markt eingeführt. Darüber hinaus zeigt Toyota in Shanghai ein Plug-in Hybridfahrzeug.

Weiteres Highlight am Toyota Stand ist die Sportwagenstudie FT-86 II, die einen konkreten Ausblick auf einen künftigen Sportwagen von Toyota gibt. Der FT-86 II steht in der langen Tradition von Toyota Sportwagen wie 2000 GT, Celica, Supra und MR-2 und verspricht eine höchst attraktive Mischung aus emotionalem Design und kompromisslosem Fahrspaß. Als Antriebsquelle ist ein kraftvoller Boxermotor vorgesehen, der für eine ausgewogene Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse sowie einen niedrigen Fahrzeugschwerpunkt sorgt. 

Quelle: Toyota

14.04.2011

Positives erstes Quartal für Toyota in Europa

Hybridfahrzeuge machen elf Prozent der Verkäufe aus

Erstes Quartal 2011 liegt über Plan

Marktanteil in Europa stieg auf 4,71 Prozent an

Verkaufszahlen in Deutschland ebenfalls positiv

Brüssel. Toyota Motor Europe (TME) hat in Europa im ersten Quartal 2011 233.336 Fahrzeuge abgesetzt, was einem Marktanteil von 4,71 Prozent entspricht. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Verkaufszahlen um 13 Prozent und liegen damit deutlich über Plan. 10.254 Einheiten entfielen davon auf die Marke Lexus, 43 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die europaweit meistverkauften Modelle waren Yaris, Auris und Aygo, aber auch die Hybridfahrzeuge erfreuen sich weiter wachsender Beliebtheit und machten im ersten Quartal elf Prozent der Verkäufe aus, was einem Anstieg von 28 Prozent entspricht.

Miguel Fonseca, TME Vice President Sales: „Toyota konnte vom positiven Trend im europäischen PKW-Markt profitieren. Ebenso wurden unsere neuen Modelle Verso-S und Lexus CT 200h von den Kunden sehr positiv aufgenommen.“ Zur Lage in Japan sagte er: „In dieser schweren Zeit sind die Gedanken und Gebete aller europäischen Toyota-Mitarbeiter bei den Menschen in Japan. Weltweit wurden bei Toyota zahlreiche Initiativen gestartet, um die Hilfsmaßnahmen im Erdbebengebiet und die Wiederaufbaubemühungen zu unterstützen.“

Auch für Toyota in Deutschland verlief das erste Quartal mit insgesamt 23.075 Zulassungen positiv. Im Vergleich zum Vorjahr konnte Toyota in Deutschland 36,9 Prozent mehr Fahrzeuge absetzen und erreichte damit einen Marktanteil von 3,0 Prozent. Die Spitzenreiter sind auch hier Yaris, Auris und Aygo. Hybridfahrzeuge machten im ersten Quartal 9,24 Prozent der Verkäufe aus, was einer Steigerung um 49 Prozent zum Vorjahr entspricht. Deutschland und Europa folgen damit einem globalen Trend: Bereits Anfang März überschritten die weltweiten Verkäufe von Toyota-Hybridfahrzeugen die drei Millionen Grenze.

Toyota Motor Europe (TME) ist verantwortlich für das europaweite Marketing und den Vertrieb der Marken Toyota und Lexus. Darüber hinaus verantwortet TME den Vertrieb von Ersatzteilen und Zubehör und ist zuständig für die europäischen Fahrzeug- und Teilewerke. Toyota beschäftigt (direkt und indirekt) etwa 94.000 Menschen in Europa und hat seit 1990 über sieben Milliarden Euro in seine europäischen Operationen investiert. Die Marken Toyota und Lexus werden in Europa vertreten durch ein Netz von 30 Nationalen Marketing und Vertriebsgesellschaften in 56 Ländern, einem Händlernetz mit über 3.000 Standorten und neun Werken. Weitere Informationen finden Sie unter: www.toyota.eu

TME([1]) Verkäufe (gesamt) in Q1 2011

 

TOTAL TOYOTA/LEXUS

233,336

 

 

TOYOTA

223,082

iQ

4,858

AYGO

24,864

Yaris

45,402

Urban Cruiser

2,310

Auris (inkl. Auris Hybrid)

31,535

   Auris Hybrid

11,102

Corolla

19,150

Verso

11,225

Verso-S

4,014

Prius

9,259

Avensis

18,424

Camry

4,598

RAV4

22,498

Land Cruiser

11,757

Hilux

7,490

Hiace

3,223

Andere Modelle

2,475

LEXUS

10,254

CT 200h

2,895

IS

1,514

GS (incl. GS hybrid)

257

   GS hybrid

143

LS (incl. LS hybrid)

135

   LS hybrid

69

RX (incl. RX hybrid)

3,758

   RX hybrid

2,451

Andere Modelle

1,695

 


Toyota Motor Europe is responsible for all Western, Central and Eastern European countries including Turkey and Russia as well as Israel and a number of Central Asian markets (Armenia, Azerbaijan, East Russia, Georgia, Kazakhstan, Tajikistan, Turkmenistan and Uzbekistan).

Quelle: Toyota

14.04.2011

Toyota feiert 40 Jahre in Deutschland

zehn von 40 Motiven sind bereits online

Toyota Deutschland wird 40 Jahre alt

40 Motive über das Jahr verteilt zeigen wichtige Stationen

Alle Motive als Download auf der Toyota Homepage zum Sammeln

Köln. Im Februar 1971 war es soweit: Toyota verkaufte den ersten Corolla an einen deutschen Kunden. Angetreten mit nur drei Modellen - Corolla, Corona und Celica - blickt Toyota in Deutschland auf 40 erfolgreiche Jahre zurück und hat sich als eine der wichtigsten Importmarken auf dem deutschen Markt etablieren können.

Seit Februar werden Highlights aus der Vergangenheit und einige Ausblicke auf die Zukunft nach und nach auf der Toyota Homepage veröffentlicht. Aktuell sind bereits zehn Bilder online, einmal wöchentlich kommt ein neues Motiv dazu. Zu allen Bildern gibt es jeweils einen kurzen, erklärenden Text.

Alle Motive wie auch Texte können in verschiedenen Auflösungen und Formaten herunter geladen werden, so dass sich jeder ein kleines Sammelalbum der Toyota-Geschichte(n) zusammenstellen kann.

Die Galerie zu 40 Jahre Toyota in Deutschland und auch eine Chronologie finden Sie unter: http://www.toyota.de/toyota_erleben/2011/40-jahre/index.aspx

Quelle: Toyota

07.04.2011

Toyota und Microsoft vereinbaren Zusammenarbeit

Aufbau einer globalen Plattform für Telematik-Dienste

Neue Anwendungen auf Grundlage der Cloud-Technologie Windows Azure

Erster Einsatz ab 2012 in Elektro- und Hybridfahrzeugen

Gemeinsame Investition in Toyota Media Service

Tokio. Die Toyota Motor Corporation (TMC) und Microsoft haben den Grundstein für eine strategische Zusammenarbeit gelegt. Die beiden Unternehmen planen den gemeinsamen Aufbau einer globalen Plattform für Toyota Telematik-Dienste der nächsten Generation. Die Grundlage dafür bildet die Cloud-Technologie Windows Azure von Microsoft.

Als Teil der Partnerschaft planen Toyota und der Softwarehersteller die Investition von einer Milliarde Yen (umgerechnet rund acht Millionen Euro) in die Toyota Media Service Co. Dabei handelt es sich um ein Tochterunternehmen der Toyota Motor Corporation, das digitale Informationsdienste für Automobilkunden von Toyota bereitstellt.

Die neuen Telematik-Anwendungen nutzen die Cloud-Technologie Windows Azure. Das bedeutet: Die Daten werden nicht beim Anwender oder im Fahrzeug gespeichert, sondern auf einem externen Server, der über das Internet erreichbar ist. Der erste Einsatz der neuen Anwendungen soll 2012 in Elektro- und Hybridfahrzeugen von Toyota erfolgen. Toyota beabsichtigt, bis 2015 eine komplette Cloud-Plattform einzurichten, die den Automobilkunden auf der ganzen Welt bezahlbare und fortschrittliche Telematik-Dienste zur Verfügung stellt.

„Die neue Partnerschaft zwischen Microsoft und Toyota ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg in die Zukunft der Mobilität und des Energiemanagements für Kunden in der ganzen Welt. Durch die Entwicklung von noch effizienteren und umweltfreundlicheren Produkten leisten wir unseren gesellschaftlichen Beitrag“, sagte TMC Präsident Akio Toyoda. „Dabei kommt es darauf an, Fahrzeuge, Menschen und die intelligenten Energiemanagement-Systeme der Toyota Smart Center zu vernetzen.“

Das Toyota Smart Center ist ein Pilotprojekt von Toyota in Japan und hat das Ziel, durch eine solche Vernetzung den Energieverbrauch intelligent zu steuern und beispielsweise den Anteil des elektrischen Fahranteils von Plug-in Hybridfahrzeugen zu optimieren. Toyota ist überzeugt, dass solche Systeme im Zuge der weiteren Verbreitung von Elektro- und Hybridfahrzeugen immer stärker auf Telematik-Dienste zurückgreifen werden, um ein optimales Energiemanagement zu gewährleisten.

Microsoft besitzt eine umfangreiche Erfahrung bei der Bereitstellung von Plattformen und Dienstleistungen für den Automobilbereich. Dazu zählen Fahrzeug-Infotainment-Systeme auf Basis der Windows Embedded Automotive Plattform, der Kartendienst Bing, die Sprachanwendung Microsoft Tellme und viele andere Kundenanwendungen.   

Quelle: Toyota

06.04.2011

Sicherheit in Sachen E10

Online-Check für Toyota Fahrer

Bequeme Abfrage von zu Hause aus

Nur Fahrgestellnummer und Datum der Erstzulassung notwendig

Unter www.toyota.de/e10 erreichbar

Köln. Mit einem Online-Service-Angebot reagiert Toyota auf die Verunsicherung vieler Kunden an der Tankstelle. Die Frage, ob ein bestimmtes Modell den neuen Kraftstoff E10 verträgt oder nicht, lässt sich nun ohne großen Aufwand im Internet beantworten. Dazu hat Toyota einen sogenannten VIN-Prüfer eingerichtet. VIN steht für Vehicle-Identification-Number, im deutschen Sprachgebrauch handelt es sich also um die Fahrgestellnummer.

Die Fahrgestellnummer ist in der Zulassungsbescheinigung Teil I oder Teil II im Feld E zu finden. Wer diese Nummer zusammen mit dem Datum der Erstzulassung auf der Internetseite eingibt, erhält umgehend eine sichere Information, ob das Fahrzeug E10 verträgt. Damit ermöglicht Toyota eine individuelle und verlässliche Antwort für jedes einzelne Fahrzeug.

„Das neue Serviceangebot beantwortet eine drängende Frage unserer Kunden. Damit reagieren wir so, wie es Toyota Kunden erwarten: zuverlässig und unbürokratisch“, erklärt Johannes Herrlich, General Manager Kundenservice.

Der VIN-Prüfer ist ab sofort freigeschaltet und unter der Internetadresse www.toyota.de/e10 erreichbar.

Quelle: Toyota

29.03.2011

Toyota nähert sich den EU-Zielen beim CO2-Ausstoss

Grenzwert für 2015 schon 2010 nahezu erreicht

Durchschnittliche CO2-Emissionen 2010 auf 128,2 g/km gesunken

Weitere Toyota-individuelle Verringerung von 4,2 Prozent erforderlich

Effizienzsteigerung durch Hybridmodelle und Toyota Optimal Drive

Brüssel. Toyota ist den von der Europäischen Union vorgegebenen Zielen zur CO2-Reduzierung näher als jeder andere in Europa vertretene Automobilhersteller. Dies belegt eine aktuelle Studie des Marktforschungsunternehmens JATO Dynamics für das Jahr 2010. Demnach konnte Toyota den durchschnittlichen CO2-Ausstoß für Neufahrzeuge von 130,1 g/km im Jahr 2009 auf 128,2 g/km im Jahr 2010 verringern. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß aller in Europa neu zugelassenen Pkw sank im Jahresvergleich von 145,8 auf 140,9 g/km.

Während die Europäische Union für die gesamte Automobilindustrie einen generellen CO2-Grenzwert von 130 g/km festgelegt hat, der bis 2015 erreicht werden muss, gelten für die einzelnen Automobilhersteller individuelle CO2-Grenzwerte auf Basis des durchschnittlichen Fahrzeuggewichts. Für Toyota gilt ein Zielwert von 124,8 g/km. Um dieses Ziel zu erreichen, ist eine weitere Verringerung der durchschnittlichen CO2-Emissionen um 4,2 Prozent bis 2015 erforderlich. Die Lücke zwischen dem aktuellen Wert und den EU-Vorgaben ist damit kleiner als bei jedem anderen Hersteller.    

Der Erfolg von Toyota bei der Verringerung von Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen ist auf die zunehmende Verbreitung von Hybridfahrzeugen wie dem Toyota Prius und dem im Herbst 2010 eingeführten Auris Hybrid zurückzuführen und geht zudem auf den konsequenten Einbau spritsparender Technologien zurück. So rüstet Toyota seit 2008 alle neuen und überarbeiteten Modelle mit dem auf hohe Effizienz ausgelegten Maßnahmenpaket Toyota Optimal Drive aus.

Dazu zählt beispielsweise die innovative Ventilsteuerung Valvematic für Benzinmotoren, die Ladungswechselverluste im Teillastbereich minimiert und den Wirkungsgrad des Motors verbessert. Weitere Maßnahmen von Toyota Optimal Drive sind unter anderem der Einsatz von Start-Stopp-Systemen, hochmoderne Common-Rail-Einspritzsysteme für Dieselmotoren, neue mechanische und automatische Getriebe, die Verringerung der inneren Reibung im Antriebsstrang sowie die Reduzierung des Gewichts von Motor- und Getriebekomponenten.

Quelle: JATO Dynamics

Quelle: Toyota

28.03.2011

Plug-in Hybride für Paris

Neue Partnerschaft für elektrische Mobilität

Test der Infrastruktur im Großraum Paris

Feldversuch erweitert

Bis zu 200 Ladestationen

Paris. Mit drei Plug-in-Hybrid Fahrzeugen (PHV) startet Toyota jetzt eine neue Versuchsreihe. Die bestehende Partnerschaft zwischen Toyota, dem französischen Energieunternehmen EDF sowie der Umwelt und Energiemanagement-Agentur ADAME wird dabei um die Stadt Paris erweitert.

In der französischen Hauptstadt sollen vornehmlich die verschiedenen Möglichkeiten der Ladeinfrastruktur getestet werden. So werden den Nutzern im Großraum Paris an öffentlichen Plätzen und in Parkhäusern zwischen 150 und 200 Ladestationen zu Verfügung gestellt. Mit dem Aufbau dieser Infrastruktur soll elektrische Mobilität in der Stadt und ihren Randgebieten ermöglicht werden.

Der Toyota Plug-in Hybrid wird seit 2007 in weltweiten Feldversuchen getestet. Die Versuchsreihe wird sukzessive um wichtige Regionen und Metropolen erweitert. In ihrer aktuellen Ausführung liefern die Lithium-Ionen-Batterien genügend Energie für eine rein elektrische Reichweite von etwa 20 Kilometern. Dabei ist eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h möglich. Bei schnellerem Tempo oder größeren Strecken springt der Verbrennungsmotor im Hybridsystem an. Dann funktioniert der Plug-in Hybrid wie ein herkömmlicher Toyota Prius mit uneingeschränkter Alltagstauglichkeit. Durch die Möglichkeit der Energiezufuhr per Ladekabel sinkt der CO2-Ausstoß des PHV auf 59 Gramm je Kilometer. Das entspricht einem Durchschnittsverbrauch von 2,6 Litern je 100 Kilometer.

Quelle: Toyota

24.03.2011

Neues Toyota Lack-Reparatursystem Stickerfix

Kleben statt Lackieren

Einfaches Reparieren von kleinen Lackschäden durch Klebefolie

Schnelle Handhabung in drei Arbeitsschritten

Für 33 Lackfarben erhältlich

Köln. Mit Folie statt Farbe vereinfacht Toyota das Ausbessern von kleineren Lackschäden am Fahrzeug wie sie häufig durch Steinschlag entstehen. Das neue Toyota Reparatursystem Stickerfix ermöglicht das Beseitigen von Kratzern oder Schrammen am Fahrzeug ohne technische Vorkenntnisse oder Spezialwerkzeuge Das Folienset besteht aus 33 farblich genau auf die Lackfarbe abgestimmte Klebestreifen. Sie haben verschiedene Größen und Formen, so dass die Schäden jeweils passend abgedeckt werden können. Stickerfix ist für 32 Toyota Karosseriefarben erhältlich und kostet 29 Euro.

Kratzer am Fahrzeug werden in drei Arbeitsschritten entfernt. Nach der Reinigung mit einem Tuch wird ein passender Folienstreifen ausgewählt und glatt auf die betroffene Stelle geklebt. Dann muss nur noch kurz mit einem weichen Tuch großflächig über die behandelte Stelle poliert werden.

Die Stickerfix-Folien sind licht, hitze- und kältebeständig. Sie werden weder durch die Bürsten von Waschanlagen noch durch überlaufendes Benzin beschädigt. Die Klebefolien eignen sich daher auch als Schutz vor Kratzern an empfindlichen Karosserieteilen wie beispielsweise den Türkanten.

Quelle: Toyota

18.03.2011

Bestnoten für Toyota in den USA

Toyota und Lexus überzeugen bei JD Power Gebrauchtwagenstudie

Sieben Klassensiege

Weitere zehn Top-Drei-Wertungen

Toyota und Lexus mit konstant guten Bewertungen 

Torrance/Kalifornien. Bei der diesjährigen JD Power Kundenzufriedenheitsstudie für drei Jahre alte Fahrzeuge konnten Toyota und Lexus erneut restlos überzeugen. In sieben Kategorien wurde ein Toyota oder Lexus als Klassenbester ausgezeichnet. Weitere zehn Modelle kamen in ihren Klassen unter die besten drei.

Zu den Siegern zählen der Toyota Prius im Segment der kompakten Mittelklasse und der Lexus RX bei den Premium-SUVs. Weitere erste Plätze errangen die in Deutschland nicht erhältlichen Modelle Tacoma, Tundra, Sienna und 4Runner von Toyota sowie der Scion xB. Dabei belegte der Pickup Tundra zum sechsten Mal in Folge die Spitzenposition.

In der Markenwertung liegt Lexus mit einem zweiten Platz erneut unter den besten drei Marken. Seit Bestehen der Marke Lexus konnte bislang immer eine Platzierung in den Top Drei erreicht werden. Toyota liegt in der Bewertung der Kunden seit 1990 immer unter den besten fünf Marken in den USA.

Die JD Power Verbraucherstudie zählt zu den renommiertesten Kundenumfragen in den USA. Das Institut befragt regelmäßig Neuwagenkäufer und die Nutzer von drei Jahre alten Modellen nach ihren Erfahrungen und wertet die Fehlerquote aus. In der J.D. Power and Associates 2011 U.S. Vehicle Dependability Study (VDS) wurden 202 mögliche Fehlerpunkte bei drei Jahren alten Modellen in einem Zeitraum von 12 Monaten abgefragt.

Quelle: Toyota

17.03.2011

aktuelle Informationen von Toyota zur Situation in Japan   

Teileproduktion läuft an, Fahrzeugproduktion noch ausgesetzt

Hilfe für die japanische Bevölkerung hat absoluten Vorrang

Teileproduktion für den japanischen Markt läuft ab 17. März wieder an

Fahrzeugproduktion in Japan weiter ausgesetzt bis einschließlich 22. März

Volumenmodelle Aygo, Yaris, Auris, Avensis und Verso werden in Europa planmäßig produziert

Tokio. Die Toyota Motor Corporation hat entschieden, die Teileproduktion ab 17. März 2011 wieder anlaufen zu lassen. Damit ist sichergestellt, dass wichtige Reparatur- und Ersatzteile für den einheimischen Markt den Händlern und ihren Kunden zur Verfügung stehen werden. Die Fahrzeugproduktion in Japan wird zunächst weiter ausgesetzt bis zum 22. März 2011.

In Deutschland kommen 77 Prozent der verkauften Fahrzeuge aus europäischer Produktion, so dass es für Kunden der Volumenmodelle Aygo, Yaris, Auris, Avensis und Verso zu allenfalls geringen Verzögerungen kommen wird.

Nach wie vor hat die Sicherheit der japanischen Bevölkerung absoluten Vorrang für Toyota.

Toshiaki Yasuda, Präsident von Toyota Deutschland: „Wir sind jetzt in erster Linie für die Menschen in den Katastrophengebieten da und versuchen hier zu helfen. Die Sicherheit und Versorgung der Überlebenden, aller unserer Mitarbeiter, unserer Händler, unserer Zulieferer und ihrer Familien ist jetzt vorrangig.“

Die Toyota Motor Corporation hat zwölf eigene Werke in Japan sowie drei Produktionsstätten von Tochtergesellschaften. Die zwölf Toyota Produktionsstätten befinden sich unmittelbar in oder in direkter Nähe von Toyota City in der Präfektur Aichi bei Nagoya, etwa 300 km südwestlich von Tokio. Durch die Lage und Entfernung zum Katastrophengebiet sind hier keine Schäden entstanden. Leichte Schäden hat es bei zwei im Nordosten gelegenen Gemeinschaftswerken gegeben.

Zur Orientierung fügen wir hier eine Karte mit den japanischen Produktionsstätten an:

http://www.toyota-global.com/company/profile/facilities/japanese_production_site.html

Für Toyota hat die Qualität und Sicherheit seiner Fahrzeuge auch in dieser Ausnahmesituation höchste Priorität. Es werden alle notwendigen Sicherheitsmaßnahmen ergriffen, um die Produktqualität zu gewährleisten. Dazu gehört selbstverständlich, dass alle Produkte, bevor diese an Kunden in Japan oder in den Export gehen, kontrolliert werden.

Quelle: Toyota

16.03.2011

Toyota startet Hilfsmaßnahmen für die Menschen in der betroffenen Region

- Produktion in Japan zunächst für drei Tage ausgesetzt

- Europäische Kunden absehbar nicht betroffen

Köln. Die Mitarbeiter von Toyota Deutschland, Lexus Deutschland und aller angeschlossenen deutschen Toyota Organisationen drücken ihr tiefes Mitgefühl für die vom Erdbeben betroffene japanische Bevölkerung aus. Die Sicherheit der japanischen Kollegen und ihrer Familien vor Ort steht jetzt im Vordergrund. Die Toyota Motor Corporation in Japan hat die Produktion für zunächst drei Tage ausgesetzt, um festzustellen, ob alle eigenen Mitarbeiter und die Mitarbeiter von Zulieferern einschließlich ihrer Familien gesund und in Sicherheit sind.

Gleichzeitig wurden Hilfstransporte in die am stärksten betroffenen Regionen im Nordosten Japans gestartet. Eine LKW-Kolonne, beladen unter anderem mit Lebensmitteln, Decken und transportablen Toiletten, sowie mehrere Fahrzeuge mit Benzin- und Wasservorräten sind bereits vor Ort um die Menschen mit den lebensnotwendigsten Dingen zu versorgen. Weitere Transporte sind in der Planung, darüber hinaus ist eine erste Spende in Höhe von 300 Millionen Yen bereit gestellt.

Alle Toyota und Lexus Fahrzeuge aus japanischer Produktion, die in den nächsten Wochen für Kunden in Europa bestimmt sind, sind bereits verschifft. Da die Schiffe etwa sechs Wochen unterwegs sind, wird in den kommenden Wochen nicht mit Lieferverzögerungen gerechnet.

Die gegenwärtige Situation macht die Erreichbarkeit aller Mitarbeiter, Händler und Zulieferer in Japan sehr schwierig. Sobald aktuellere Informationen von dort vorliegen, werden sie veröffentlicht.

Quelle: Toyota

14.03.2011

Toyota Deutschland Stellungnahme zum Erdbeben in Japan   

sicherheit aller Mitarbeiter und ihrer Familien im vordergrund

Toyota startet Hilfsmaßnahmen für die Menschen in der betroffenen Region

Produktion in Japan zunächst für drei Tage ausgesetzt

Europäische Kunden absehbar nicht betroffen

Köln. Die Mitarbeiter von Toyota Deutschland und aller angeschlossenen deutschen Toyota Organisationen drücken ihr tiefes Mitgefühl für die vom Erdbeben betroffene japanische Bevölkerung aus. Die Sicherheit der japanischen Kollegen und ihrer Familien vor Ort steht jetzt im Vordergrund. Die Toyota Motor Corporation in Japan hat die Produktion für zunächst drei Tage ausgesetzt, um festzustellen, ob alle eigenen Mitarbeiter und die Mitarbeiter von Zulieferern einschließlich ihrer Familien gesund und in Sicherheit sind.

Gleichzeitig wurden Hilfstransporte in die am stärksten betroffenen Regionen im Nordosten Japans gestartet. Eine LKW-Kolonne, beladen unter anderem mit Lebensmitteln, Decken und  transportablen Toiletten, sowie mehrere Fahrzeuge mit Benzin- und Wasservorräten sind bereits vor Ort um die Menschen mit den lebensnotwendigsten Dingen zu versorgen. Weitere Transporte sind in der Planung, darüber hinaus ist eine erste Spende in Höhe von 300 Millionen Yen bereit gestellt.

Für Europa ergeben sich momentan keine Lieferengpässe, da die Mehrheit der hier verkauften Fahrzeuge auch in Europa produziert wird. Auch die Teile für diese Fahrzeuge werden zu über 90 Prozent europäisch gefertigt. Alle Fahrzeuge aus japanischer Produktion, die in den nächsten Wochen für Kunden in Europa bestimmt sind, sind bereits verschifft. Da die Schiffe etwa sechs Wochen unterwegs sind, wird in den kommenden Wochen nicht mit Lieferverzögerungen gerechnet.

Die gegenwärtige Situation macht die Erreichbarkeit aller Mitarbeiter, Händler und Zulieferer in Japan sehr schwierig. Sobald aktuellere Informationen von dort vorliegen, werden sie veröffentlicht.

Quelle: Toyota

09.03.2011

Weltweit über drei millionen Toyota Hybridfahrzeuge verkauft 

Neuer Meilenstein in der Geschichte des Toyota Hybridantriebes

Toyota Prius stellt zwei Drittel aller Hybridverkäufe

Weltweit zehn neue Hybridmodelle bis Ende 2012 geplant

Bisher 18 Millionen Tonnen CO2 eingespart

Köln. Der weltweite Absatz von Toyota Hybridfahrzeugen hat die Schwelle von drei Millionen Einheiten überschritten und damit einen neuen Meilenstein erreicht. Seit der Einführung des ersten Prius im Jahr 1997 sind bis heute mehr als 3,03 Millionen Fahrzeuge mit kombiniertem Benzin- und Elektroantrieb produziert und in Kundenhand übergeben worden.

Mit 2,185 Millionen Einheiten entfallen rund zwei Drittel aller verkauften Hybridfahrzeuge von Toyota auf den Prius, der im Dezember 1997 auf dem japanischen Markt eingeführt wurde und im Jahr 2000 in Nordamerika und Europa an den Start ging. 2003 führte Toyota die zweite Modellgeneration des Prius ein und begann mit der Ausweitung des Hybridantriebs auf weitere Modellreihen wie Fahrzeugtypen. Im Mai 2009 legte Toyota den Prius in dritter Generation auf und konnte im August des gleichen Jahres das Erreichen der Marke von zwei Millionen verkauften Hybridfahrzeugen vermelden. 2010 feierte der Prius mit weltweit 315.669 Einheiten einen neuen Verkaufsrekord, in Japan lag er 20 Monate in Folge an der Spitze der Verkaufsstatistik und war dort 2010 das meistverkaufte Fahrzeug überhaupt. Im selben Jahr ging in Europa der Auris Hybrid an den Start und wurde von den Kunden sofort positiv aufgenommen, über 15.000 verkaufte Fahrzeuge in Europa in den ersten vier Monaten sprechen für sich.

Nach internen Berechnungen auf Grundlage der registrierten Fahrzeuge, der Laufleistung und des Kraftstoffverbrauchs geht Toyota davon aus, dass durch den Einsatz der Toyota Hybridfahrzeuge im Vergleich zu konventionell angetriebenen Autos vergleichbarer Größe und Leistung rund 18 Millionen weniger Tonnen des Treibhausgases CO2 emittiert wurden. 

Absatz von Toyota Hybridfahrzeugen (inkl. Lexus):                    (Angaben in 1.000 Fahrzeugen)

Jahr

1997

1998

1999

2000

2001

2002

2003

2004

Japan

0,3

17,7

15,3

12,5

18,5

20,0

27,2

68,7

Übersee

6,5

18,5

21,4

26,1

66,0

Gesamt

0,3

17,7

15,3

19,0

36,9

41,3

53,3

134,7

Gesamt kumuliert

18,0

33,2

52,3

89,2

130,5

183,8

318,5

 

Jahr

2005

2006

2007

2008

2009

2010

Jan.-Feb.
2011

Gesamt kumuliert

Japan

58,5

72,4

82,0

104,4

251,1

392,2

41,4

1.182,2

Übersee

176,4

240,1

347,5

325,3

278,9

298,0

51,8

1.856,5

Gesamt

234,9

312,5

429,4

429,7

530,0

690,0

93,3

3.038,8

Gesamt kumuliert

553,5

866,0

1.295,4

1.725,1

2.255,1

2.945,4

3.038,8

 

                             

Kumulierter Absatz der wichtigsten Toyota Pkw-Baureihen mit Hybridantrieb*1

(Angaben in 1.000 Fahrzeugen)

Modell

Prius

Camry Hybrid

RX 400h/

RX 450h

Kluger Hybrid*2 (Highlander Hybrid)

Estima Hybrid

HS 250h

SAI

Alphard Hybrid*3

Japan

921,0

12,4

3,4

81,8

23,4

39,6

24,3

Übersee

1.264,5

211,9

193,6

117,6

18,9

Gesamt

2.185,5

211,9

206,1

121,0

81,8

42,4

39,6

24,3

 

Modell

LS 600h/

LS 600hL

GS 450h

Harrier Hybrid

Crown Hybrid

Auris Hybrid

Crown

Mild Hybrid*4

CT 200h

Kumuliert

Pkw

Nfz*5

Japan

14,7

6,1

21,9

20,6

6,4

2,4

1.178,7

3,5

Übersee

9,5

17,0

22,5

0,6

1.856,5

Gesamt

24,2

23,2

21,9

20,6

22,5

6,4

3,1

3.035,2

3,5

*1Inklusive Lexus, interne Daten, Stand 28.02.2011; *2Kluger Hybrid (für japanischen Markt) Produktion 2007 eingestellt; *3Produktion April 2008 eingestellt; *4Besteht aus zwei Modellen: Crown Royal Produktion Dezember 2003 eingestellt, Crown Limousine Produktion April 2008 eingestellt; *5 Coaster Hybrid EV (Produktion August 2004 eingestellt), Dyna Hybrid, Toyoace Hybrid und Quick Delivery 200

Quelle: Toyota

04.03.2011

Titel „beste Marke“ für Toyota

Toyota dominiert die „Best Value in America Awards“

Neun Klassensiege bei der Analyse von Fahrzeug Unterhaltskosten

Prius gewinnt zum sechsten Mal in der Kategorie Hybridfahrzeuge

Vergabe durch Bewertungsunternehmen Vincentric

Köln. Mit zehn Siegen in verschiedenen Kategorien ist Toyota die erfolgreichste Marke der diesjährigen „Best Value in America Awards“. Bei der siebten Auflage der renommierten US-Auszeichnung holte Toyota damit doppelt so viele Siege wie die auf dem zweiten Platz folgende Marke und konnte nahezu ein Viertel aller Kategorien für sich entscheiden.

Die Vergabe der „Best Value in America Awards“ basiert auf der Auswertung der gesamten Betriebskosten eines Fahrzeugs. Dabei werden acht verschiedene Kostenfaktoren berücksichtigt: Wertverlust, Kraftstoff, Versicherung, Alternativkosten, Finanzierung, Wartungsarbeiten, Steuern und Reparaturen.

Toyota gewann den „Best Value Award“ als beste Marke des Pkw-Segments und entschied darüber hinaus neun Fahrzeugklassen für sich. Zu den Segmentgewinnern gehören die Modelle Prius, Land Cruiser, Camry Hybrid, Highlander Hybrid, 4Runner, Avalon, FJ Cruiser, Tacoma und Venza.

Vergeben wird die Auszeichnung durch das Daten- und Bewertungsunternehmen Vincentric mit Sitz im US-Bundesstaat Michigan. Mit Hilfe der umfassenden Datenbank Vinbase misst und analysiert das Unternehmen die Gesamtkosten, die durch den Besitz und den Betrieb von Fahrzeugen entstehen. 

Quelle. Toyota

24.02.2011

Qualitätssicherungsmaßnahmen bei Toyota

Kompromisslose Zuverlässigkeit und Qualität hat Priorität

Rückruf für Lexus RX-Baureihe aus Produktionsjahren 2003 bis 2006

4.929 Fahrzeuge in Deutschland

Keine Kundenbeschwerden in Europa

Köln. Im Zuge der im Jahr 2010 eingeleiteten Qualitätssicherungsmaßnahmen beordert Toyota 4929 Fahrzeuge der Lexus RX Baureihe in die Werkstätten zurück. Durch gelöste bzw. beschädigte Befestigungsclips einer Verkleidung im Fußraum kann die Freigängigkeit des Gaspedals beeinträchtigt werden. Die Fahrzeughalter werden von Toyota zeitnah schriftlich informiert und gebeten, sich zwecks Terminvereinbarung mit ihrem Lexus Forum in Verbindung zu setzen. Dort werden die Befestigungsclips und die Verkleidung im Fahrerfußraum überprüft und ersetzt. Diese Aktion ist selbstverständlich kostenlos für den Kunden.

Europaweit erstreckt sich die Maßnahme lediglich auf das Modell Lexus RX aus dem Bauzeitraum Februar 2003 bis Juli 2006 mit insgesamt 37.197 Fahrzeugen

Weltweit ruft Toyota weitere 2,398 Millionen Modelle von Toyota und Lexus in die Werkstätten. Bei 1,55 Millionen Fahrzeugen soll die Verwendung nicht originaler Fußmatten und bei 848.000 Fahrzeugen die Fußraumverkleidung überprüft werden. Damit soll die Freigängigkeit des Gaspedals sichergestellt bleiben.


Für Toyota hat es seit jeher höchste Priorität, den Kunden Fahrzeuge von kompromissloser Zuverlässigkeit und Qualität zu bieten. Einzigartige Produktionsstandards und der Einsatz jedes Toyota-Mitarbeiters tragen dieses Kundenversprechen. Unsere Kunden erwarten zu Recht eine gleichbleibend hohe Qualität. Sollte es einmal Zweifel an der Funktion der Produkte geben, steht Toyota auch dann zu seiner Verantwortung und ruft konsequent alle in Frage kommenden Fahrzeuge in die Werkstätten. Zuverlässige Frühwarnsysteme sowie ein permanent optimiertes Qualitätsmanagement sorgen zusammen mit intensiv geschultem Werkstattpersonal für eine zügige und technisch sichere Umsetzung der Qualitätssicherungsmaßnahmen.

Quelle: Toyota

23.02.2011

Toyota feiert 40 Jahre in Deutschland

Eine Zeitreise durch die Jahrzehnte in 40 Bildern

Toyota Deutschland wird 40 Jahre alt

40 Motive über das Jahr verteilt zeigen wichtige Stationen

Alle Motive als Download auf der Toyota Homepage zum Sammeln

Köln. Im Februar 1971 war es soweit: Toyota verkaufte den ersten Corolla an einen deutschen Kunden. Angetreten mit nur drei Modellen - Corolla, Corona und Celica - blickt Toyota in Deutschland auf 40 erfolgreiche Jahre zurück und hat sich als eine der wichtigsten Importmarken auf dem deutschen Markt etablieren können.

Highlights aus der Vergangenheit und einige Ausblicke auf die Zukunft werden im Laufe des Jahres auf der Toyota Homepage veröffentlicht. Aktuell sind bereits drei Bilder online, einmal wöchentlich kommt ein neues Motiv dazu. Zu allen Bildern gibt es jeweils einen kurzen, erklärenden Text.

Alle Motive wie auch Texte können in verschiedenen Auflösungen und Formaten herunter geladen werden, so dass sich jeder ein kleines Sammelalbum der Toyota-Geschichte(n) zusammenstellen kann.

Die Galerie zu 40 Jahre Toyota in Deutschland und auch eine Chronologie finden Sie unter: http://www.toyota.de/toyota_erleben/2011/40-jahre/index.aspx

Quelle: Toyota

08.02.2011

 

Toyota Motor Corporation gibt Quartalsergebnis bekannt

Prognose für das Jahresende erneut angehoben

Betriebsergebnis April bis Dezember 2010 weit über Vorjahr

Starke Zuwächse in Asien, Zentral- und Südamerika und Afrika

Verkaufsprognose auf 7,48 Millionen Fahrzeuge angehoben

Tokio. Die Toyota Motor Corporation (TMC) hat heute das Ergebnis für die ersten drei Quartale (01.04.2010 – 31.12.2010) des laufenden Geschäftsjahres bekannt gegeben. So lag der konsolidierte Umsatz in diesem Zeitraum bei 14,351 Billionen Yen* (127 Milliarden Euro), was einem Zuwachs von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Das Betriebsergebnis stieg von 52,2 Milliarden Yen (461,95 Millionen Euro) auf 422,1 Milliarden Yen (3,74 Milliarden Euro) und das konsolidierte Ergebnis vor Steuern liegt nach neun Monaten bei 521,7 Milliarden Yen (4,62 Milliarden Euro). Im Nettoergebnis kann die Toyota Motor Corporation für die drei Quartale einen Gewinnanstieg von 97,2 Milliarden Yen (860,18 Millionen Euro) auf 382,7 Milliarden Yen (3,39 Milliarden Euro) ausweisen.

Die positive Entwicklung des Finanzergebnisses resultierte laut TMC Senior Managing Director Takahiko Ijichi in erster Linie aus den stark gestiegenen Verkäufen in den Schwellenländern, sowie aus den weiter voran getriebenen Kostenreduktionen. Takahiko Ijichi bezeichnete die Wachstumsmärkte in Asien, Zentral- und Südamerika, wie auch Afrika als maßgeblich am Ertrag des Unternehmens beteiligt.

Der Fahrzeugabsatz des Konzerns lag bei 5,517 Millionen, das sind 322.000 Einheiten mehr als noch im Vorjahreszeitraum. Aufgrund des guten Ergebnisses hat TMC seine Verkaufsprognose für das Geschäftsjahr um 70.000 Einheiten auf 7,48 Millionen Fahrzeuge angehoben.

Tatsächlich konnte TMC sein Ergebnis in allen Regionen weiter verbessern und liegt fast überall wieder in der Gewinnzone. TMC hat daher seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr erneut angepasst und geht nun von einem Konzernumsatz von 19,2 Billionen Yen** (171,43 Milliarden Euro) und einem Betriebsergebnis von 550 Milliarden Yen (4,91 Milliarden Euro) aus. Das erwartete Nettoergebnis der Toyota Motor Corporation für das laufende Geschäftsjahr liegt nun bei 490 Milliarden Yen (4,38 Milliarden Euro).

Die erhöhte Prognose kommentierte Takahiko Ijichi folgendermaßen: „Neben sich positiv entwickelnden Verkaufszahlen in Japan, Asien und Russland, haben unsere konzernweiten Gewinnsteigerungsmaßnahmen, wie die weitere Reduktion von variablen Kosten und die verbesserte Kontrolle der Fixkosten, unser Ergebnis positiver beeinflusst als erwartet. Daher rechnen wir damit, den schnellen und akuten Wertverlust des Yen gut zu bewältigen und gehen von einem erheblichen Anstieg des Betriebsergebnisses aus. Zusammenfassend kann man sicherlich sagen, dass sich unsere Einkünfte stetig erholen.“

Quelle: Toyota

13.01.2011

Toyota Motor Europe Verkaufs- und Produktionszahlen für 2010

Hybridfahrzeuge immer beliebter

Mit  insgesamt 808.311 Fahrzeugen in 2010 das Verkaufsziel von 800.000 Einheiten übertroffen

Nachfrage nach Hybridfahrzeugen stieg um 29 Prozent

Brüssel. Toyota Motor Europe (TME) hat in Europa im Jahr 2010 781.157 Fahrzeuge abgesetzt, davon entfielen 30.411 auf die Marke Lexus. Damit erreichte TME einen Marktanteil von 4,4 Prozent. Weitere 27.154 Einheiten gingen an eine Reihe von zentralasiatischen Märkten[1], für die TME ebenfalls zuständig ist. Im selben Zeitraum wurden in den europäischen Toyota-Werken insgesamt 480.271 Fahrzeuge gefertigt.

„2010 war eine Herausforderung für die Automobilindustrie wie auch für Toyota. Dennoch haben wir im zweiten Halbjahr eine stetige Verbesserung der Verkaufszahlen erreichen und unsere Zielvorgaben Monat für Monat übertreffen können“, so Didier Leroy, Präsident Toyota Motor Europe. „Wir sind zuversichtlich, dass sich dieser Aufwärtstrend weiter fortsetzt und wir unsere Verkaufszahlen weiter steigern können. Unsere wettbewerbsfähige Produktpalette wird im ersten Quartal zudem noch durch die Neueinführungen des Verso S und des Lexus CT 200h unterstützt.“

Die besten Ergebnisse erzielte Toyota in Zentral- und Osteuropa wie auch in Skandinavien mit Steigerungen zwischen 5 und 9 Prozent. Die größten Märkte für Toyota und Lexus Fahrzeuge im vergangenen Jahr waren Großbritannien, Russland, Italien und Deutschland. In Deutschland konnte Toyota im vergangenen Kalenderjahr insgesamt 80.410 Fahrzeuge (PKW und leichte Nutzfahrzeuge) zulassen.


Seit ihrer Einführung im Jahr 2000 erfreut sich die Toyota Hybridtechnik wachsender Beliebtheit. So konnte im letzten Jahr die bisher höchste Zahl verkaufter Hybridfahrzeuge in Europa mit 70.529 Einheiten verzeichnet werden, was einer Steigerung von 29 Prozent zum Vorjahr entspricht. Großen Anteil an diesem Erfolg hat der im vergangenen Jahr eingeführte Auris Hybrid, das erste Hybridfahrzeug in der Kompaktklasse und der erste, in Europa gefertigte Hybrid, der sich mit 15.237 Einheiten 9 Prozent über Plan verkaufte. Einen weiterhin hohen Hybridanteil von 43 Prozent kann die Marke Lexus verzeichnen, der sich durch die Einführung des CT 200h in diesem Jahr noch steigern wird.
 

[1] Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Kasachstan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan sowie einige östliche Distrikte von Russland

Quelle: Toyota

28.12.2010

Komplett sicher

Unbeschwert unterwegs – mit den Toyota Modellen und Toyota Komplett

TÜV-Report 2011: Mängelrekord bei Hauptuntersuchungen

Herausragend positiv: Toyota Modelle besonders zuverlässig

Mobilitätspaket von Toyota Financial Services sorgt für noch mehr Sicherheit

Die Verkehrstauglichkeit der Autos in Deutschland hat sich im dritten Jahr in Folge ver-schlechtert. Das geht aus dem Mitte Dezember vorgestellten TÜV-Report 2011 hervor, für den knapp siebeneinhalb Millionen Hauptuntersuchungen der Jahre 2009 und 2010 ausgewertet wurden. Als Grund für diesen Trend wird das veränderte Sparverhalten der Autofahrer genannt. Diese sparen zunehmend an Inspektions- und Wartungsarbeiten, als Folge sind die Fahrzeugmängel gestiegen.

Toyota Kunden sind von dieser Problematik weit weniger betroffen. Die Modelle des japanischen Herstellers weisen von Hause aus eine besonders geringe Reparaturanfälligkeit auf. So attestierten die TÜV-Prüfer dem Testsieger Toyota Prius die geringste Mängelquote unter allen untersuchten Wagen, gleich gefolgt vom Toyota Auris. Über alle Altersklassen konnte sich Toyota mit acht Modellen 17 Mal unter den Top Ten des TÜV-Reports platzieren - und damit häufiger als jeder andere Hersteller.

Ein weiteres Sicherheits-Plus ist das von Toyota Financial Services angebotene Mobilitätspaket Toyota Komplett. Die monatlich konstante Rate deckt neben Finanzierung, Restschuldversicherung und einer fünfjährigen Fahrzeug- und Mobilitätsgarantie auch den Toyota Werkstattservice nach Bordbuch ab. Die preisleistungsstarke Mobilitäts-„Flatrate“ sorgt damit für noch mehr Sicherheit, Kostentransparenz und Zuverlässigkeit.

Das Toyota Komplett Paket auf einen Blick:

Das Toyota Komplett Mobilitätspaket umfasst eine 48-monatige Finanzierung, den Toyota Werkstatt-Service, eine von drei auf fünf Jahre erweiterte Fahrzeug- und eine ebenso lange Mobilitätsgarantie. Die ebenfalls integrierte Restschuldversicherung deckt die Finanzierungsraten bei Arbeitsunfähigkeit, Invalidität oder im Sterbefall ab. Optional lässt sich darüber hinaus eine Kfz-Versicherung zu attraktiven Konditionen zubuchen. Der Clou: Von der Beratung bis zur Abwicklung sämtlicher Angelegenheiten können sich Toyota Komplett Kunden in allen Fragen rund um Ihren Toyota an einen Ansprechpartner wenden: den Toyota Vertragshändler.

Quelle: Toyota

16.12.2010

 

Toyota erfolgreichste Marke des TÜV-Report 2011

Hybridvorreiter und weitere Toyota Modelle mit herausragender Zuverlässigkeit

Toyota-Modelle 17-mal unter den Top Ten

Platz eins für den Prius mit einer Mängelquote von 2,2 Prozent

Corolla Verso, Auris, RAV4 und Avensis ebenfalls weit vorn

Köln. Toyota liegt mit acht Modellen in den verschiedenen Altersklassen 17-mal unter den Top Ten und ist damit die erfolgreichste Marke des TÜV-Report 2011. Die Zweit- und Drittplatzierten folgen mit großem Abstand und kommen auf zehn bzw. acht Platzierungen unter den ersten Zehn. Das Ergebnis unterstreicht den hohen Anspruch von Toyota an die Qualität seiner Fahrzeuge.

Der Toyota Prius ist das zuverlässigste Auto seiner Klasse. Beim jetzt veröffentlichten Auto Bild TÜV Report 2011 belegt der Technik-Pionier mit der geringsten Mängelquote den ersten Platz in der Klasse der zwei- bis dreijährigen Fahrzeuge. Bei lediglich 2,2 Prozent aller im Rahmen der Hauptuntersuchung geprüften Fahrzeuge wurden Mängel festgestellt.

Damit liefert die Auswertung von rund acht Millionen Hauptuntersuchungen aus den vergangenen zwölf Monaten durch den TÜV einen weiteren Beleg für die Zuverlässigkeit des Prius und der Komponenten des Hybridantriebsstrangs. Gleich hinter dem Prius folgt der Toyota Auris mit einer Mängelquote von 2,3 Prozent auf Rang zwei der Zwei- bis Dreijährigen. Sowohl Prius als auch Auris leisteten sich in keiner der untersuchten Kategorien Fahrwerk, Beleuchtung, Bremsen und Umwelt eine nennenswerte Schwäche und schnitten erheblich besser ab als der Durchschnitt, der bei 5,5 Prozent liegt.

Dies gilt auch für den Corolla Verso, der nach seinem ersten Platz in der Altersklasse der Zwei- bis Dreijährigen beim TÜV-Report 2009 nun erneut einen Klassensieg einfährt. Mit einer Mängelquote von 4,2 Prozent fährt er auf den geteilten ersten Platz in der Klasse der vier- bis fünfjährigen Modelle. Der ebenfalls beachtliche vierte Rang geht an den Toyota Avensis mit einer Quote von 5,0 Prozent. Der Durchschnitt dieser Altersklasse liegt bereits bei 10,4 Prozent. Auch ältere Avensis-Modelle sind überdurchschnittlich zuverlässig: Der TÜV entdeckte bei den sechs- bis siebenjährigen Fahrzeugen der Mittelklasse-Baureihe nur bei 7,6 Prozent der geprüften Modelle Mängel. Das entspricht Rang fünf. Gleich dahinter auf dem sechsten Platz folgt der RAV4 mit einer Quote von 7,8 Prozent, der Toyota Corolla landet mit 9,0 Prozent auf Platz acht.

Das ausgezeichnete Abschneiden von Toyota beim TÜV-Report 2011 setzt sich auch in den älteren Fahrzeugklassen fort: Bei den acht- bis neunjährigen Modellen erreicht der RAV4 mit einer Quote von 10,2 Prozent Platz drei vor dem Yaris mit 12,7 Prozent. Ebenfalls in den Top Ten rangieren der Corolla mit 14,4 Prozent und der Avensis mit 14,5 Prozent. Die durchschnittliche Mängelquote in dieser Altersklasse beträgt 21,4 Prozent. Ein weiterer Sprung aufs Treppchen gelingt dem RAV4 bei den zehn-bis elfjährigen Fahrzeugen: Hier erreicht das kompakte Toyota SUV mit einer Quote von 10,5 Prozent Platz zwei, während die Toyota Modelle Yaris (13,9 Prozent), Corolla (14,9 Prozent) und Avensis (16,6 Prozent) sich ebenfalls unter den besten sieben Modellen platzieren und den Branchendurchschnitt von 26,0 Prozent erheblich unterschreiten.

Der alljährlich durchgeführte und in Kooperation mit der Fachzeitschrift Auto Bild veröffentlichte TÜV-Report liefert einen vollständigen Überblick über die Langzeitqualität und Dauerhaltbarkeit von Fahrzeugen und dient damit als wichtige Orientierungshilfe für Käufer von Neu- und Gebrauchtwagen. Das hervorragende Abschneiden verschiedener Toyota Modelle in allen untersuchten Altersklassen spiegelt die hohe Zuverlässigkeit der Fahrzeuge des japanischen Herstellers wider und untermauert den Führungsanspruch von Toyota auf dem Gebiet der Fahrzeugqualität.      

Quelle: Toyota

19.11.2010

 

Toyota gibt Details zur Strategie zukünftiger Fahrzeuge bekannt

Deutliche Fortschritte auf dem Gebiet der Batterieentwicklung

Weltweit elf neue und überarbeitete Hybridmodelle bis Ende 2012

Einführung des Prius Plug-in Hybrid ab Frühjahr 2012

Feldtest mit Elektrofahrzeug auf iQ-Basis ab 2011/12 auch in Europa

Köln. Die Toyota Motor Corporation (TMC) hat Details zu Entwicklung und Einführung umweltfreundlicher Fahrzeuge sowie zu den Fortschritten in der Batterieforschung bekannt gegeben. Ziel ist dabei den Erdölverbrauch zu verringern und CO2-Emissionen zu reduzieren.

Hybridfahrzeuge

Bis Ende 2012 werden weltweit elf neue bzw. modellgepflegten Hybridfahrzeuge eingeführt. Zu den geplanten neuen Modellen zählt ein Kleinwagen der im japanischen Testzyklus nur 2,5 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer verbraucht.

Plug-in Hybridfahrzeuge

Der Verkaufsstart des Prius Plug-in Hybridfahrzeugs (PHV) ist für das Frühjahr 2012 vorgesehen; das Fahrzeug wird vornehmlich in Japan, den USA und Europa angeboten. Toyota strebt einen jährlichen Absatz von 50.000 Einheiten an.

Elektrofahrzeuge

Im Vorfeld der Markteinführung des Elektrofahrzeugs auf Basis des iQ werden ab 2011 Feldtests in Japan, den USA und auch Europa durchgeführt. Erwogen wird auch eine Einführung im Chinesischen Markt, wo ab 2011 ebenfalls Fahrtests durchgeführt werden sollen. Als weiteres Elektrofahrzeug wird derzeit auf der Los Angeles Auto Show (noch bis 28. November 2010) der gemeinsam mit Tesla Motors entwickelte RAV4 EV Concept präsentiert.

Brennstoffzellenfahrzeuge

Toyota setzt die Entwicklung einer Limousine mit Brennstoffzellen-Hybridantrieb fort. Die Markteinführung dieses Fahrzeugs ist für 2015 in Japan, den USA und Europa vorgesehen – Märkten, in denen der Aufbau einer Infrastruktur für die Wasserstoffversorgung zu erwarten ist. Derzeit erscheint ein Fahrzeugpreis von umgerechnet rund 88.000 Euro realistisch; dennoch arbeitet Toyota weiter an der Verringerung der Kosten, um das Fahrzeug zu einem marktgerechten Preis anbieten zu können.

Batterien der nächsten Generation

Toyota entwickelt Akkumulatoren der nächsten Generation, deren Leistungsfähigkeit die heute bekannten Lithium-Ionen-Batterien deutlich übersteigen wird. Ziel ist es, auf diesem Gebiet jene revolutionären Fortschritte zu erreichen, die für eine großangelegte Einführung von batterieelektrisch betriebenen Fahrzeugen ist.

Festkörper-Batterien: Das als Partikelwiderstand bekannte Problem konnte erfolgreich verringert werden. Deutliche Fortschritte wurden auch bei der Entwicklung besonders kompakter Baugrößen gemacht.

Metall-Luft-Batterien: Die chemischen Reaktionen innerhalb von Lithium-Luft-Batterien wurden prozesstechnisch genau erfasst. Jetzt liegt der Forschungsschwerpunkt auf der Nutzung dieser Technologie als wiederaufladbarer Akkumulator.

Mitte 2008 hat Toyota ein eigenes Forschungszentrum gegründet. Es dient der beschleunigten Entwicklung von Batterietechniken der Zukunft und ihre Verwendung beim Fahrzeugantrieb. Parallel wird dazu immer auch der nötige Produktionsprozess für eine mögliche Großserienherstellung dieser Batterietechnik bewertet.

Nach Überzeugung von Toyota können alternative Antriebe nur dann einen positiven Einfluss auf die Umwelt entfalten, wenn sie in großem Umfang genutzt werden. Das Unternehmen arbeitet aber weiter an der Effizienz- und Leistungssteigerung der konventionell angetriebenen Fahrzeuge, die den Großteil des Absatzes ausmachen. Der Hybridantrieb – als „Baukasten“ für die Entwicklung unterschiedlicher Fahrzeugantriebe – als Schlüsseltechnologie, um sowohl vorbildliche Kraftstoffeffizienz als auch herausragende Fahrleistungen zu verwirklichen. Zudem eignet sich die Hybridtechnologie auch für den Betrieb mit unterschiedlichen Treibstoffarten – eine wichtige Voraussetzung zur Etablierung einer CO2-armen Gesellschaft, die auf einer breiteren Nutzung verschiedener Energiequellen basiert. 

Quelle: Toyota

04.11.2010

 

Toyota startet Batterie-zu-Batterie-Recycling

Nickel aus gebrauchten Hybridbatterien wird für neue Akkus aufbereitet

Neues Geschäftsmodell in Japan mit drei weiteren Unternehmen

Entwicklung eines hochpräzisen Sortierungs- und Extraktionsverfahrens

Schaffung einer nachhaltigen, auf Wiederverwertung basierenden Gesellschaft

Köln. Toyota startet ein neues Geschäftsmodell zur Wiederaufbereitung von gebrauchten Nickel-Metallhydrid-Batterien aus Hybridfahrzeugen. Ziel ist es, das aus alten Batterien gewonnene Nickel für den Einsatz in neuen Nickel-Metallhydrid-Batterien aufzubereiten. Toyota arbeitet dabei mit den Unternehmen Toyota Chemical Engineering, Sumitomo Metal Mining und Primearth EV Energy (PEVE) zusammen.

Bislang wurde nickelhaltiges Abfallmaterial aus den Batterien stillgelegter Hybridfahrzeuge als Rohstoff für die Stahlproduktion genutzt. Durch die Entwicklung eines hochpräzisen Sortierungs- und Extraktionsverfahrens kann das Material nun direkt in den Nickel-Veredelungsprozess eingespeist werden. Dies erlaubt ein „Batterie-zu-Batterie“-Recycling.

Zur Etablierung des neuen Geschäftsmodells hat die Toyota Motor Corporation ein Toyota HV Call Center für die Rückgewinnung der Batterien eingerichtet und gemeinsam mit Toyota Chemical Engineering fortschrittliche, auf Massenproduktion ausgelegte Recyclinganlagen errichtet. Bei der Nickel-Veredelung wird Toyota durch die Sumitomo Metal Mining unterstützt. PEVE hilft bei der Qualitätssicherung in der Batteriefertigung.

Die Einführung des neuen Recycling-Systems in Japan wird nach Überzeugung des Unternehmens dazu beitragen, die Schaffung einer nachhaltigen, auf Recycling basierenden Gesellschaft zu beschleunigen. Zugleich dient das Verfahren als Modellprojekt für moderne Wiedergewinnungs- und Wiederverwertungstechnologien zur Schonung von weltweit begrenzten Ressourcen.

Derzeit untersucht Toyota die Chancen einer Einführung des Recycling-Systems außerhalb von Japan. Zur Optimierung der gesamten CO2-Bilanz plant Toyota außerdem, für den Transport der Materialien Lkw einzusetzen, die auf dem Rückweg von Auslieferungen sind. Dadurch können Leerfahrten vermieden und eine bessere Auslastung der Fahrzeuge erreicht werden.

Batterie-Recycling

A: Wiedergewinnung und Transport

B: Demontage und Aussortierung (Toyota Chemical Engineering)

C: Nickel-Veredelungsprozess (Sumitomo Metal Mining)

D: Batterieproduktion (PEVE) 

Quelle: Toyota

01.10.2010

Daihatsu liefert Kleinstwagen an Toyota

Hohe Nachfrage nach Minifahrzeugen in Japan

·         Toyota erstmals im japanischen Minisegment

·         60.000 Kleinstwagen von Daihatsu

·         Daihatsu Fahrzeuge künftig mit Toyota Hybridtechnik

Köln. Ab Herbst 2011 bietet Toyota seinen japanischen Kunden drei neue Kleinstwagen an, die Daihatsu an die Toyota Motor Corporation (TMC) liefern wird. Damit reagiert TMC auf die gestiegene Nachfrage nach den in Japan sehr populären Minis. Bislang hatte Toyota kein eigenes Angebot in diesem Marktsegment. Dieser Markt wurde von Daihatsu bisher ausschließlich direkt bedient. Insgesamt sollen jährlich 60.000 Einheiten mit dem Toyota Label verkauft werden.

Die Minifahrzeuge dürfen nicht länger als 3,40 Meter, nicht breiter als 1,48 Meter und nicht höher als 1,60 Meter sein. Zudem darf ihr Motor nicht mehr als 660 Kubikzentimeter Hubraum haben. Solche Fahrzeuge sind in Japan steuerlich begünstigt und machen aktuell rund ein Drittel des Neuwagenmarktes aus.

Daihatsu gehört zur Toyota Unternehmensgruppe und ist auf kleine Fahrzeuge spezialisiert. Toyota setzt weiterhin seinen Schwerpunkt auf Automobile gängiger Fahrzeugklassen und wird auch keine Entwicklungsaufgaben für die Minifahrzeuge übernehmen.

Um die Ressourcen der Toyota Unternehmensgruppe besser zu nutzen, soll Daihatsu künftig zudem auf die umweltfreundliche Hybridtechnik und die Elektromobil-Technologie von Toyota zurückgreifen können. Konkrete Produkte, die mit Toyota Technik unter dem Markennamen Daihatsu auf den Markt kommen, werden Ende 2011 bekanntgegeben.

Quelle: Toyota Media

13.09.2010

 

Toyota Youngtimer bei Creme21

Toyota Crown und Lexus LS 400 im Einsatz

·         Ausdauersportler LS – mehr als eine Million Kilometer auf der Uhr

·         Vier Tage Rallye von Osnabrück nach Hannover

·         Start am 15. September

Köln. Mit zwei Fahrzeugen wird Toyota an der diesjährigen Creme21 Youngtimer Rallye teilnehmen. Statt motorsportliche Meriten in den Vordergrund zu stellen, setzt das Unternehmen auf den Komfort und die schon legendäre Ausdauer der Produkte. Der Lexus LS 400, den das Unternehmen vor gut einem Jahr aus privater Hand erstanden hat, ist bislang mehr als eine Million Kilometer mit seinem ersten Motor unterwegs. Sein 4,0-Liter V8-Motor mit 180 kW/245 PS hat sich als ebenso unverwüstlich herausgestellt wie die Karosserie der Oberklasselimousine. Das erste Modell der Nobelmarke wird auf der viertägigen Tour von einem Journalistenteam bewegt.

Daneben kommt ein Toyota Crown zum Einsatz. Mit diesem Modell, das inzwischen in der dreizehnten Generation hergestellt wird, begann für Toyota der Einstieg in die gehobene Mittelklasse. Während der Crown in Japan schon 1955 verkauft wurde, startete Toyota in Deutschland erst 1980 mit dem Vertrieb der Limousine. Damals sorgte ein 2,8-Liter-Sechszylindermotor, der 125 kW/170 PS leistete, für den angemessenen Vortrieb.

Gegenüber den deutschen Wettbewerbern punktete der Crown mit einer umfangreichen Serienausstattung, die unter anderem bereits elektrische Fensterheber, Zentralverriegelung und beim Crown S eine Klimaanlage beinhaltete. Allerdings goutierten die Käufer das Angebot nicht wie erhofft. Für die große japanische Limousine ist deshalb heute Lexus zuständig.


Die Youngtimer Rallye Creme21 startet am 15.September in Osnabrück. Die Strecke führt von dort nach Bremen. Am nächsten Tag geht es vom Weserstrand an den Weissenhäuser Ostseestrand. Vor dort tourt die Youngtimer-Caravane weiter nach Hannover. Die Creme21 wird in diesem Jahr bereits zum neunten Mal ausgetragen.

Quelle: Toyota Media

09.09.2010

Geschäftsbericht 2010 der Toyota Motor Corporation

Qualität und Umwelttechnologie als Wachstumsmotoren

Köln/Tokio. Die Toyota Motor Corporation (TMC) hat ihren Geschäftsbericht für das abgelaufene Geschäftsjahr 1.4.2009 bis 31.3.2010 vorgelegt. Unter dem Titel "Purpose, Perspective and Passion" informiert er über die Maßnahmen, mit denen Toyota die Auswirkungen der Wirtschaftskrise im letzten Geschäftsjahr gemeistert hat, wie auch über die Strategie, mit der Toyota sich der weiterhin schwierigen wirtschaftlichen Situation stellen wird. Sichere und zuverlässige Fahrzeuge haben dabei oberste Priorität.

Die Verbesserung der Qualität auf allen Ebenen ist ein zentraler Punkt der Bemühungen von Toyota, ein nachhaltiges Wachstum auf breiter Basis sicher zu stellen. Die Weiterentwicklung umweltfreundlicher Technologien wird ebenfalls noch stärker vorangetrieben. Die Partnerschaft mit Tesla über die gemeinsame Entwicklung von Elektrofahrzeugen beispielsweise soll dabei neue Impulse liefern. Toyota hat in den vergangenen Jahrzehnten gezeigt, dass sich das Unternehmen gerade auch in schwierigen Zeiten weiterentwickelt hat. Auch in Zukunft wird Toyota alle Anstrengungen unternehmen, den Bedürfnissen der Kunden weltweit gerecht zu werden.

Quelle: Toyota Media


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