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01.03.2011
So macht Elektromobilität Spaß
smart forspeed: Null Emissionen,
riesiger Fahrspaß, cooles Design
Mit dem forspeed präsentiert smart
auf dem Genfer Auto-Salon eine
unkonventionelle Studie, die zeitgemäße urbane Mobilität mit dem
smart-typischen Spaßfaktor verbindet. Der Zweisitzer verzichtet auf Dach
und Seitenscheiben und besitzt statt einer Frontscheibe einen flachen
Windabweiser im Stil klassischer Propellerflugzeuge. Resultat ist ein
unvergleichliches Frischluftvergnügen. Garant für Fahrspaß ist ebenso
der antrittsstarke, weiterentwickelte Elektroantrieb mit Boost-Funktion.
Gerade weil bei smart bereits das Zeitalter der Elektromobilität
begonnen hat, ist ein Ausblick auf kommende Generationen besonders
spannend.
Kein Dach, minimale Scheiben, und im
Heck ein antrittsstarker, emissionsfreier Elektromotor: Der smart
forspeed kombiniert Verantwortung und Emotion auf eine neue, lustvolle
Weise. „Der smart forspeed zeigt von
einer ganz neuen Seite, wie viel Spaß elektrisches Fahren machen kann:
ein herrliches Design, ein schneller Antrieb, aber selbstverständlich
lokal emissionsfrei. Und wenn man sich den smart forspeed neben unserem
ebike, escooter und dem smart fortwo electric drive vorstellt, sieht
man, dass elektrisch Fahren mit smart in allen Variationen möglich wird
und smart
eben nicht nur ein praktisches Stadtauto, sondern eine große Idee ist“,
so Dr. Annette Winkler, Leiterin smart. Die Formgebung ist höchst
innovativ und selbstbewusst: „Mit mutigem Design hat die Kultmarke smart
schon
immer außergewöhnliche Wege beschritten. Der forspeed treibt die
puristische Sportlichkeit jetzt auf die Spitze und ist auch formal der
Vorreiter eines neuen Mobilitätsbewusstseins“, erläutert Designchef
Prof. Dr. h.c. Gorden Wagener.
Kraftvoller und umweltfreundlicher
Elektroantrieb mit Extra-Boost
smart ist Vorreiter bei moderner
Elektromobilität: Seit Ende 2009 wird
mit dem smart fortwo electric drive bereits die zweite Generation eines
elektrisch angetriebenen smart an Kunden ausgeliefert. In 18 Ländern,
darunter Deutschland, Italien, Spanien, England, Frankreich, die Schweiz
sowie USA, Kanada und weiteren in Asien, stellt der smart fortwo
electric drive seine Alltagstauglichkeit unter Beweis. Aufgrund der
hohen Nachfrage wurde die Produktionszahl mittlerweile auf 1.500
Fahrzeuge erhöht. Dank dieser Erfahrungen verfügt smart schon heute über
umfassendes Kundenfeedback, das jetzt in die Entwicklung des
Elektroantriebs des smart forspeed eingeflossen ist.
Mit seinen Verbesserungen bei
Fahrleistungen und Lademanagement
gibt das Konzeptfahrzeug einen Ausblick auf die Leistungsfähigkeit
künftiger Generationen des Elektro-smart. Der smart forspeed
beschleunigt beispielsweise von 0 auf 60 km/h in nur 5,5 Sekunden und
ist bis zu 120 km/h schnell. Im Heck des smart forspeed arbeitet ein 30
kW starker Permanentmagnetmotor, der konzeptbedingt bereits aus dem
Stand kraftvoll antritt.
Mit Hilfe einer Taste in der
Mittelkonsole lässt sich eine Boost-Funktion
aktivieren. Dann stehen kurzzeitig 5 kW mehr Leistung zur Verfügung –
ideal beispielsweise für Überholvorgänge auf der Stadtautobahn. Die
Kraft für den Elektroantrieb liefert im smart forspeed eine
Lithium-Ionen-Batterie mit 16,5 kWh elektrischer Energie. Sie lässt sich
einfach an einer konventionellen 220-Volt-Steckdose aufladen. Die
Ladevorrichtung sitzt
in der dritten Bremsleuchte hinter dem smart-Logo und lässt sich dank
Push/Push-Mechanik mit einem Fingertipp öffnen. Eine Batterieladung
genügt für 135 Kilometer Fahrspaß (NEFZ). Die Schnellladung von 0 auf
80 Prozent benötigt nur 45 Minuten.
Eine weitere, pfiffige
Lademöglichkeit haben die forspeed-Entwickler auf dem Windabweiser
platziert: Photovoltaikzellen speisen Solarstrom in das Bordnetz ein und
verlängern so beispielsweise wie beim smart escooter
die Batterielaufzeit des Smartphones.
Unkonventionelles Exterieur
Mit seiner Lackierung in
hochglänzendem Weißmetallic schlägt der smart forspeed auch formal die
Brücke zu den auf dem Pariser Salon 2010
präsentierten Zweirad-Studien escooter und ebike.
Ausgesprochen auffällig ist das
Design der Front- und Heckscheinwerfer. Die äußeren Ringe sind mit Hilfe
einer Vielzahl von stabförmigen LED
beleuchtet, die Mitte der Scheinwerfer ist hingegen weiß gehalten. Die
Blinker scheinen pfeilförmig nach außen zu drängen – wie Tropfen auf der
Cockpitscheibe beim Start eines Flugzeugs. In den Stoßfängern vorne und
hinten dienen zahlreiche wabenförmige Löcher als Lufteinlässe und
ergeben einen interessanten optischen Verlauf. Zugleich lässt dieses
Muster den forspeed besonders breit wirken und dadurch satt auf der
Straße stehen. Passend zum dynamischen Auftritt des smart forspeed
kommen vorne Reifen der Dimension 205/35 R 18 zum Einsatz. Auf der
angetriebenen Hinterachse haben sie für vollen Grip das Format 235/30 R
18.
Puristische Sportlichkeit im
Innenraum
Exterieur und Interieur sind beim
smart forspeed als formale Einheit gestaltet. Das zeigt sich in vielen
Details: So fließt die tridion-Sicherheitszelle von außen kommend hinter
den Überrollbügeln nach vorne bis zum Cockpit und bildet als tragendes
Teil den Mitteltunnel. Türaußen- und -innenblatt gehen nahtlos
ineinander über und bilden ebenso ein Bauteil wie Boden und Seitenwände.
Auch die Ledersitze sind in One-Shell-Bauweise ausgeführt und
eine moderne Interpretation puristischer Sportlichkeit. Der Lufteinlass
im
Windabweiser endet im zentralen Ausströmer in der Mittelkonsole und
sorgt auf Wunsch für noch mehr Frischluftgefühl im Innenraum.
Farblich dominiert das hochglänzende
Weiß der Außenlackierung auch den Innenraum. Akzentuiert wird es von
grünen Elementen wie den sportlichen Vier-Punkt-Gurten für Fahrer und
Beifahrer oder der großen Querspange unter dem Cockpit, die als Ablage
dient. Alle Bedienelemente, mit denen der Fahrer häufig in direkten
Kontakt kommt wie Schalthebel, Türöffner oder Lenkrad, sind in braunem
Naturleder gefasst. Tragende Konstruktionsteile wie die
tridion-Sicherheitszelle oder die Spangen auf den Instrumenten-hutzen
hingegen sind in mattem Platinsilber ausgeführt und Funktions-elemente
wie die Schalter im Lenkrad und der Schalthebel mit Kulisse in
Silver Shadow lackiert.
Konsequent wurde beim offenen
Zweisitzer auf einen äußeren Türgriff
verzichtet – ein Griff in den Innenraum zum Öffner genügt. Einfach, aber
funktionell gestaltet ist ebenso das Bedienelement für die elektrische,
besonders komfortabel zu bedienende Feststellbremse: Der auf dem
Mitteltunnel sitzende Schalter erinnert optisch an jenen Hebel, mit
dem sich in Flugzeugen das Fahrwerk einfahren lässt. In der Mitte des
Instrumententrägers befindet sich ein Block mit zehn LED. Wird der
forspeed gestartet, scheinen die LED durch den transluzenten Lack
hindurch und zeigen den Ladezustand der Batterien des Elektro-smart
an. In ausgeschaltetem Zustand ist von der Ladeanzeige hingegen bis
auf die Kontur nichts zu erkennen.
Wetterfest dank Persenning und
Beschichtung
Der gesamte Innenraum lässt sich bei
Bedarf gegen Regen und Sonneneinstrahlung schützen. Dafür besitzt der
smart forspeed eine Persenning. Sie kann problemlos über das Interieur
gespannt und mit angenähten Riemen an der Karosserie angebracht werden.
Mit Hilfe eines Reißverschlusses lässt sie sich mittig teilen und gibt
so beispielsweise nur den Fahrerplatz frei.
Doch auch ohne Wetterschutz führt
ein Platzregen nicht zu ernsten
Problemen. Wasserablaufkanäle im Fahrzeugboden sorgen dafür, dass das
Wasser geführt abfließen kann. In den Sitzflächen befinden sich
ebenfalls Wasserablaufkanäle. Für wetterunabhängigen Fahrspaß wurde die
komplette Innenausstattung wasserdicht beschichtet.
Kommunikationszentrale Smartphone
Die puristische Sportlichkeit wird
im Innenraum mit einer weiteren
Reminiszenz an den klassischen Flugzeugbau kombiniert: Fahrer und
Copilot nehmen Platz vor zwei runden, turbinenähnlichen „Cockpits“.
Während der Fahrer den Tacho fest im Blick hat, ist der Beifahrer für
Kommunikation und Navigation zuständig: In seinem Cockpit ist ein
Smartphone untergebracht. Es lässt sich in seiner Halterung um bis zu 90
Grad drehen und zum Fahrer schwenken, damit dieser beispielsweise einen
Blick auf die Anzeige des
Navigationssystems werfen kann.
Die smart drive app for the iPhone®
besticht wie in den Serienmodellen
von smart mit allen wichtigen Features, die während einer Fahrt
gebraucht
werden: Telefonieren über Freisprechanlage, Navi mit eigenem smart Touch
sowie ein Car Finder, der den Weg zum geparkten Auto weist.
Intelligenter Leichtbau, optimierte
Aerodynamik und moderne
LED-Technologie
Mit seiner Karosserie aus
glasfaserverstärktem Kunststoff hält der smart forspeed Diät und fördert
damit über das niedrigere Leistungsgewicht den Fahrspaß. Auch der Wind
hat leichtes Spiel mit dem dynamischen Zweisitzer: Runde und gespannte
Formen, der bewusste Verzicht auf Fugen (beispielsweise beim einteiligen
Frontmodul), glatte, grifflose Oberflächen an Türen und Heckdeckel sowie
ein in vielen Details an den Flugzeugbau angelehntes Design senken den
Luftwiderstand.
Die moderne LED-Lichttechnologie ist
ein Beitrag zur aktiven Sicherheit. Hinzu kommt eine intelligente
Steuerung: Tagsüber ist automatisch das
Tagfahrlicht aktiviert. Das Citylight-System erkennt jedoch, wenn der
forspeed-Fahrer die Nacht zum Tage macht: Dämmerungssensoren
überwachen die Helligkeit und erteilen gegebenenfalls das Kommando,
automatisch in den Abblendlichtmodus zu schalten.
Quelle: Smart |