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Škoda Auto, a.s. ist ein tschechischer Automobil- und Motorenhersteller,[2] der 1895 als Laurin & Klement gegründet wurde und damit zu den ältesten Unternehmen seiner Branche gehört. Der Maschinenbaukonzern Škoda kaufte 1925 die durch den Ersten Weltkrieg geschwächte Gesellschaft auf und wurde 1945 verstaatlicht. Seit 1991 gehört Škoda Auto zur Volkswagen AG. Im Jahr 2009 wurden mit 684.226 Stück die meisten Fahrzeuge pro Jahr der Geschichte des Unternehmens ausgeliefert.

 

ŠKODA AUTO a.s.
Skoda 1999.png
Unternehmensform Aktiengesellschaft
Gründung 1895
Unternehmenssitz Mladá Boleslav,
Tschechien
Unternehmensleitung Reinhard Jung
Mitarbeiter 29.000 (2008)
Umsatz 111.685 Mio. CZK (2008)
Gewinn 9.500 Mio. CZK (2008)
Branche Automobilhersteller
Website www.skoda-auto.com

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Škoda aus der freien Enzyklopädie WikipediaWikipedia-Logo und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf dieser Seite sind auch Versionen und Autorenangaben verzeichnet.

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Skoda Auto Deutschland GmbH
Anschrift   Brunnenweg 15
PLZ / Ort   64331 Weiterstadt
Land   Deutschland
Tel Zentrale   06150-133-0
Fax Zentrale   06150-133-199

+++ Presse +++ Presse +++ Presse +++

10.05.2011 - Vor 85 Jahren kam der erste Pkw mit ŠKODA Logo auf die Straße

› Bei der Luxuslimousine ŠKODA–Hispano Suiza feierte das Logo mit dem geflügelten Pfeil Premiere
› Erstes Exemplar ging am 10. Mai 1926 an den tschechoslowakischen Staatspräsidenten Masaryk
› Geflügelter Pfeil heute eines der bekanntesten Markenzeichen der Automobilindustrie

Mladá Boleslav/Weiterstadt – Vor genau 85 Jahren fuhr zum ersten Mal ein Fahrzeug mit dem geflügelten Pfeil als Kühlerfigur bei einem Kunden vor. Das Premierenmodell ging am 10. Mai 1926 an den tschechoslowakischen Staatspräsidenten Tomáš Garrigue Masaryk. Bis 1929 wurden lediglich 100 Stück des prachtvollen Modells gebaut. Die Luxuslimousine ŠKODA–Hispano Suiza war das erste Auto mit dem unverkennbaren Markenzeichen des tschechischen Herstellers.
Die Lizenz zur Herstellung des Modells hatte der Pilsener Industriekonzern bereits im Jahr 1924 – also noch vor der Fusion mit der Automobilfabrik Laurin & Klement - von der spanischen Firma Hispano-Suiza erworben. Dies erklärt den Namenszusatz in der Herstellerbezeichnung. Im Frühjahr 1925 wurde die Produktion gestartet, im Mai 1926 dann war das erste Auto fertig. Für das Design zeichneten die zu ihrer Zeit führenden Karosseriebauer Brožík, Jech und später auch Laurin & Klement verantwortlich.
Von der Serienfertigung heutiger Prägung war die Produktion vor 85 Jahren noch weit entfernt. Jeder ŠKODA-Hispano Suiza 25/100 PS wurde auf Wunsch des Kunden in Einzelfertigung hergestellt. Somit war jedes Auto einzigartig. Je nach Ausstattung wog ein Exemplar bis zu 2.700 Kilogramm. Das Fahrzeug erreichte eine Spitzengeschwindigkeit von bis zu 140 km/h.
Weitere Kunden und Besitzer waren unter anderem der damalige Ministerpräsident Antonín Švehla sowie bedeutende Industrielle und Adlige aus der Tschechoslowakei und dem Ausland. Der Luxusausstattung entsprechend war das Preisniveau des ŠKODA-Hispano Suiza. Der Basispreis begann bei 190.000 Kronen. Je nach Ausstattung stieg der Preis auf bis zu eine Viertelmillion Kronen. Die Kanzlei des Staatspräsidenten bezahlte für das erste Exemplar sogar 280.000 Kronen. Zum Vergleich: der kleine ŠKODA 422 kostete 38.000, die große Limousine ŠKODA 860 rund 120.000 Kronen.
Seitens des Herstellers hieß es begleitend: „Der ŠKODA-Hispano Suiza ist ein Luxusauto, dem ein genialer Ingenieur bis ins letzte Detail seinen Stempel aufgedrückt hat und das mit höchster Sorgfalt und mit edlen Materialien hergestellt wurde.“

Quelle: Skoda

11.05.2011 - ŠKODA legt im April weiter zu

• Verkäufe wachsen weltweit um knapp 24 Prozent
• 78.200 verkaufte Fahrzeuge – bester April aller Zeiten
• Bestes Monatsergebnis in Russland

ŠKODA hat auch im April weiter zugelegt und setzt seinen Wachstumskurs fort. Mit 78.200 Auslieferungen an Kunden stiegen die weltweiten Verkäufe im April 2011 gegenüber dem Vorjahresmonat um 23,7 Prozent (April 2010: 63.200 Fahrzeuge). Damit erzielte der tschechische
Automobilhersteller das beste April-Verkaufsergebnis seiner Geschichte. Kumuliert verkaufte ŠKODA in den ersten vier Monaten des Jahres 295.300 Fahrzeuge (Januar - April 2010: 242.100 Einheiten). Das entspricht einem Plus von 22 Prozent. Einen neuen Monats-Verkaufsrekord verbuchte die Marke im April in Russland.

„Wir sind mit den Verkaufszahlen hoch zufrieden“, erklärte Jürgen Stackmann, ŠKODA Vorstand für Vertrieb und Marketing. „Mit dem Wachstum von fast einem Viertel haben wir in den ersten vier Monaten ein Ausrufezeichen gesetzt und sind voll auf Kurs unserer Wachstumsstrategie. Dazu haben nicht nur die Wachstumsregionen beigetragen. Auch auf dem europäischen Markt sind wir so stark wie nie und haben viele neue Kunden gewonnen.“

Auf dem Heimatmarkt Tschechien konnte ŠKODA die Absätze in den ersten vier Monaten 2011 auf insgesamt gute 19.000 Einheiten erhöhen. Im April verkaufte der Hersteller in einem rückläufigen Gesamtmarkt 4.900 Fahrzeuge. Meistgefragte ŠKODA Modelle waren dabei mit Abstand der Octavia und der Fabia.

Hohe Zuwächse erzielte die Marke im April in den anderen Märkten Zentral- und Osteuropas. In Rumänien legten die Verkäufe um 20,9 Prozent, in Polen um 15,6 Prozent und in der Ukraine um 81,5 Prozent zu.

Auf dem westeuropäischen Markt wuchs ŠKODA im April um fast 10 Prozent. Die Verkäufe stiegen gegenüber dem Vorjahr um 9,6 Prozent auf 32.100 Einheiten. Besonders heraus ragten dabei die Auslieferungen in den Niederlanden mit plus 83,3 Prozent und in Belgien mit plus 26,8 Prozent. In der Schweiz stiegen die Verkäufe um 6,4 Prozent. Auch in den skandinavischen Ländern war ŠKODA im April gut unterwegs: in Finnland verzeichnete die Marke ein Plus von 17,6 Prozent. In Schweden und in Norwegen betrug der Zuwachs jeweils über 3 Prozent.

Ungebrochen dynamisch zeigt sich die Situation des tschechischen Herstellers in den
Wachstumsmärkten Russland, Indien und China. Erneut wuchsen die Verkäufe deutlich zweistellig. Mit plus 40,5 Prozent und 5.900 verkauften Fahrzeugen erreichte ŠKODA in Russland das beste Monat-Verkaufsergebnis aller Zeiten. Den zweitbesten Monat aller Zeiten erzielte die Marke in China. Hier stiegen die Auslieferungen im April um 66,2 Prozent auf 20.100 Einheiten (April 2010: 12.100 Fahrzeuge). Meistgefragte Modelle auf dem chinesischen Markt waren der Octavia (plus 123,3 Prozent) und der Superb (plus 43,3 Prozent). Auch in Indien wiesen die ŠKODA Verkaufszahlen erneut steil nach oben und lagen mit 2.200 Fahrzeugen um 71,7 Prozent über dem Vorjahresmonat. Allein der Fabia legte auf dem Subkontinent um 160 Prozent zu.

Auch weitere nichteuropäische Einzelmärkte entwickelten sich im April sehr positiv: dazu
zählen insbesondere die Türkei (plus 64,7 Prozent), Israel (plus 75,9 Prozent) und Australien (plus 89,2 Prozent).

Auslieferungen an Kunden im April 2011 (ŠKODA Modelle im Vergleich zum April 2010):
Octavia (34.500 Fahrzeuge/plus 37,4 Prozent), Fabia (23.100 Fahrzeuge/plus 20,1 Prozent), Superb (10.700 Fahrzeuge/plus 26,0 Prozent), Yeti (5.800 Fahrzeuge/plus 33,1 Prozent), Roomster (2.900 Fahrzeuge/plus 13,6 Prozent).

Quelle: Skoda

28.02.2011

 

Škoda zeigt Showcar „VisionD“ und neues Corporate Design

 


Mladá Boleslav/Genf – Gleich zwei Premieren präsentierte Škoda Auto zum Auftakt des Genfer Automobilsalons 2011: Erstmals zeigte das Unternehmen im Rahmen des Konzernabends der Volkswagen Group das neue Corporate Design, das ab sofort in allen Kommunikationsmitteln zum Einsatz kommt. Der frische Auftritt macht ebenso die Aufbruchstimmung des tschechischen Herstellers deutlich wie das zum ersten Mal präsentierte Designkonzept „VisionD“. Im Rahmen der Škoda Wachstumsstrategie will das Unternehmen seine Verkäufe bis zum Jahr 2018 mindestens verdoppeln und weltweit wachsen.

„Auf der Basis des gelungenen Wiederaufstiegs der vergangenen 20 Jahre wollen wir in den nächsten Jahren einen Gang hochschalten. Bis 2018 wollen wir die Verkäufe mindestens verdoppeln, vor allem in den Wachstumsmärkten stark zulegen und eine Reihe neuer Produkte auf den Markt bringen, “ betonte Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland, Vorstandsvorsitzender von Škoda Auto bei der Vorstellung des neuen Unternehmensdesigns und Showcars. „Das ganze Unternehmen Škoda ist in Aufbruchstimmung. Das wollen wir durch unseren neuen, frischen Auftritt unterstreichen. Das Designkonzept „VisionD“ deutet dabei an, wohin bei der Design-Architektur der künftigen Modelle die Reise geht.“

Neue Frische, Prägnanz und Präzision kennzeichnen das neue Corporate Design des Unternehmens. Im Sinne einer „Evolution“ bewährter Elemente hat sich Škoda einer optischen „Frischzellenkur“ unterzogen und tritt nach außen noch klarer und wertiger auf.
„Wir wollen durch den moderneren Auftritt unsere neue Markenstärke klar und deutlich zum Ausdruck bringen. Škoda steht für attraktive Fahrzeuge mit einem besonderen Preis-Value-Anspruch, für clevere Ideen und präzise Verarbeitung. All das trägt unser weiter entwickeltes Corporate Design klar nach außen“, unterstreicht Jürgen Stackmann, Vorstand Marketing und Vertrieb.

Wichtigste Änderung des neuen Erscheinungsbildes: Noch mehr als bisher steht der geflügelte Pfeil im Zentrum des Logos. Er wird deutlich größer und damit sichtbarer. Der Grün-Farbton des Pfeils verändert sich vom bisherigen „Naturgrün“ zu einem frischeren „Škoda-Green“. Die Außenflanken des Flügels sind in Chromoptik veredelt. Eine neue Typographie und ein reduziertes Farbspektrum sind weitere Elemente. Auch der Außenauftritt der Škoda-Händler wird sich in Zukunft verändern.

Das in Genf erstmals präsentierte Designkonzept „VisionD“ gibt einen ersten Ausblick auf kommende Designelemente und die weiter entwickelte Design-Architektur der Marke. Das Designkonzept besticht durch eine klare und präzise Formgebung sowie größte Sorgfalt und Liebe zum Detail. Das neue, klar strukturierte Logo, das auf dem Show-Car zu sehen ist, wird ab dem Jahr 2012 die neuen Škoda Modelle zieren. Es unterbricht die Horizontale der Motorhaube und betont so seinen besonderen Stellenwert als Symbol für Qualität und Erfolg. Der matt-glänzende Kühlergrill profiliert die ästhetischen Seiten der Marke: Feine Lamellen erinnern an die filigran gespannten Saiten einer Harfe.

Die Studie greift bewährte Stilelemente des Škoda Designs auf und spannt dabei den Bogen in die Zukunft. Ein langer Radstand und kurze Überhänge der Karosserie schaffen ein überdurchschnittliches Raumangebot im Inneren und verleihen dem Fahrzeug in Verbindung mit der dynamisch straffen Dachlinie ein Höchstmaß an optischer Souveränität. Die schwungvoll anschließende Heckklappe deutet auf die Škoda-typische hohe Funktionalität. Hoher Nutzwert im Alltag und ausgeprägte Variabilität des Innenraums werden so als klassische Werte der Marke in modernster Form neu interpretiert.

Die Gestalt ist dynamisch, sie regt die Phantasie des Betrachters an, ohne zu provozieren, und erlaubt einen unverzerrten Blick in die Zukunft der Automobile aus Mladá Boleslav. Die Designer und Ingenieure haben die Erfolgsspur mit großer Treffsicherheit vorgezeichnet. Beste Voraussetzungen für die Traditionsmarke aus Tschechien, die engagierten Ziele der Zukunft zu erreichen: Wachstum mit neuem, spannungsgeladenem Design unter Bewahrung traditionell bewährter Tugenden wie hoher Funktionalität, Nutzwert und Präzision.

Quelle: Skoda

25.02.2011

 

Volkswagen Group Russland und russischer Automobilhersteller GAZ unterzeichnen Absichtserklärung zur Produktion von Škoda und Volkswagen Modellen in Russland

 


• Produktion im GAZ-Pkw-Werk Nizhniy Novgorod
• Russischer Markt wichtiger Bestandteil der Škoda Wachstumsstrategie
• Kooperation mit GAZ ermöglicht zügigen Ausbau der Produktionskapazitäten

Moskau / Mladá Boleslav – Volkswagen Group Russland und der russische Automobilhersteller GAZ Group haben heute eine Absichtserklärung zur Produktion von Modellen der Marken Škoda und Volkswagen in Russland unterzeichnet. Die Fertigung soll im GAZ-Pkw-Werk im russischen Nizhniy Novgorod erfolgen.

Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland, Vorstandsvorsitzender Škoda Auto, unterstreicht die Bedeutung der Kooperation für das geplante Wachstum des tschechischen Herstellers: “Russland gehört weltweit zu den Märkten, die in den nächsten Jahren am stärksten wachsen dürften. Der russische Markt ist daher von zentraler Wichtigkeit für die Škoda Wachstumsstrategie. Wir wollen in diesem Markt stark zulegen. Dank der Zusammenarbeit der Volkswagen Group mit GAZ können wir die lokalen Produktionskapazitäten zügig ausbauen. Wir sind glücklich, mit der GAZ Group einen starken russischen Partner gefunden zu haben, der gleichzeitig westliche Produktions- und Management-Standards erfüllt.”

Gemäß dem “Memorandum of Understanding” fertigt das GAZ-Werk Škoda und Volkswagen Serienmodelle. Das Werk erfüllt internationale Produktionsstandards und zeichnet sich durch Flexibilität sowie hochqualifiziertes Personal aus. GAZ erhöht im Rahmen der Zusammenarbeit die Kapazitäten in Nizhniy Novgorod. Dabei unterstützt die Volkswagen Group Russland den russischen Autobauer mit entsprechendem Know-How. So steuert Volkswagen Group Russland produktspezifisches Werkzeug und Equipment bei und schult die GAZ-Mitarbeiter für die neue Aufgabe.

Quelle: Skoda

10.02.2011

 

Škoda wächst im Januar um 26,4 Prozent

 


• 68.400 verkaufte Fahrzeuge bedeuten besten Januar aller Zeiten
• Hohes zweistelliges Plus in Wachstumsmärkten China, Russland und Indien
• Fabia und Superb stark gefragt

Mladá Boleslav/Weiterstadt – Starker Jahresauftakt für Škoda Auto: mit 68.400 Einheiten legten die Verkäufe des tschechischen Herstellers im Januar 2011 gegenüber dem Vorjahr um 26,4 Prozent zu (Januar 2010: 54.100 verkaufte Einheiten). Damit bleibt die Marke auch im neuen Jahr auf klarem Wachstumskurs. Besonders gefragt waren zu Jahresbeginn die Modellreihen Fabia (plus 30,9 Prozent) und Superb (plus 80,3 Prozent). Hohe zweistellige Zuwächse erzielte das Unternehmen weiterhin in den Wachstumsregionen China, Indien und Russland.

„Škoda setzt auch im Jahr 2011 seinen Kurs mit Konsequenz und Nachdruck fort“, erklärte Jürgen Stackmann, Škoda Vorstand für Vertrieb und Marketing. „Wir haben ein klares Ziel vor Augen und wollen unsere Verkäufe bis zum Jahr 2018 mindestens verdoppeln. Der erste Monat des Jahres zeigt deutlich, dass wir auch im Jahr 2011 auf diesem Weg sehr gut unterwegs sind. Unsere Performance in den Wachstumsregionen ist weiter überdurchschnittlich. Besonders positiv ist das gute Abschneiden des Fabia, der weltweit viele neue Kunden gewonnen hat. In Indien war jeder zweite verkaufte Škoda ein Fabia.“

Klarer Marktführer bleibt Škoda in Tschechien. In seinem Heimatmarkt verkaufte das Unternehmen insgesamt 4.200 Fahrzeuge (plus 1,2 Prozent gegenüber Januar 2010). Ein beeindruckendes Plus von 234,7 Prozent erzielte mit mehr als 400 in Tschechien verkauften Einheiten das Flaggschiff Superb Combi. Der Octavia legte um 37,3 Prozent, der Octavia Combi um 37,0 Prozent zu.

In Zentral- und Osteuropa verzeichnete Škoda zum Teil zweistellige Zuwächse. In Ungarn wuchsen die Verkäufe der Marke um 71,1 Prozent, in Kroatien um 59,1 Prozent. In der Slowakei führt Škoda die Zulassungsstatistik mit rund 1.000 Fahrzeugen und einem Marktanteil von 22,4 Prozent (Januar 2010: 15,6 Prozent) an.

Im wettbewerbsintensiven westeuropäischen Markt (ohne Deutschland) konnte Škoda ebenfalls stark zulegen. Hier stiegen die Verkäufe um 22,4 Prozent auf 19.200 Einheiten (Januar 2010: 15.700). In den Niederlanden versechsfachte die Marke ihren Absatz nahezu auf mehr als 3.000 Fahrzeuge (Januar 2010: 600 Einheiten). Auch in Belgien (plus 120,2 Prozent), Schweden (plus 35,6 Prozent), Irland (plus 31,4 Prozent) und Österreich (plus 15,4 Prozent) gelangen deutliche Zuwächse.

In Deutschland wurden im Januar 2011 insgesamt 8.349 Fahrzeuge der tschechischen Traditionsmarke zugelassen. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres konnte Škoda seine Zulassungszahlen um 5,67 Prozent steigern. Der Octavia ist mit 2.774 Neuzulassungen das beliebteste Importmodell in Deutschland knapp vor dem Fabia (2.602 Neuzulassungen).

Die unverändert stärksten Wachstumsimpulse gingen im Januar von den Märkten China, Indien und Russland aus. In China, dem größten Auslandsmarkt der Marke, legte der Absatz um 40,0 Prozent zu und erreichte 20.500 Einheiten. In Russland konnte der Hersteller den Absatz mit 3.400 verkauften Fahrzeugen nahezu verdoppeln (Januar 2010: 1.800 Fahrzeuge; plus 83,6 Prozent). In Indien erreichte Škoda ein Plus von 60,8 Prozent und verkaufte 2.800 Fahrzeuge.

Weitere Einzelmärkte mit sehr positiver Entwicklung waren im Januar 2011 die Türkei mit mehr als 300 Prozent, Israel mit 75,7 Prozent und Australien mit 25,0 Prozent Zuwachs für die Marke.

Auslieferungen an Kunden im Januar 2011 (Škoda Modelle im Vergleich zum Januar 2010): Octavia (29.800 Fahrzeuge / plus 22,2 Prozent), Fabia (20.000 Fahrzeuge / plus 30,9 Prozent), Superb (10.700 Fahrzeuge / plus 80,3 Prozent), Yeti (4.600 Fahrzeuge / plus 27,3 Prozent), Roomster (2.100 Fahrzeuge / minus 8,5 Prozent), Octavia Tour (1.100 Fahrzeuge / minus 56,6 Prozent).

Quelle: Skoda


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