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Preislisten Nissan

 

 Nissan seit 1933

Nissan, ist ein japanischer Automobilhersteller, in dem die zugekauften Marken Datsun und Prince aufgegangen sind.

 

Nissan ist im Nikkei 225 gelistet und ist am Börsenwert gemessen der drittgrößte Fahrzeughersteller weltweit.

Im Jahr 1999 bildete Renault mit Nissan die Allianz Renault-Nissan und hält seitdem 44 Prozent der Anteile.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Nissan aus der freien Enzyklopädie WikipediaWikipedia-Logo und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf dieser Seite sind auch Versionen und Autorenangaben verzeichnet.

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Nissan seit 1933

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+++ Presse +++ Presse +++ Presse +++

21.04-2011

ERST EUROPA - UND JETZT DIE WELT

Zweite renommierte Auszeichnung für das Nissan Elektrofahrzeug

Bekanntgabe auf der New York International Auto Show

Vollwertige Familienlimousine ohne Emissionen

Der Nissan LEAF ist das „World Car of the Year 2011". Bei der im Rahmen der New York International Auto Show bekannt gegebenen Wahl setzte sich das Elektrofahrzeug unter anderem gegen den BMW 5er und den Audi A8 durch. Für den LEAF ist die Wahl zum „World Car of the Year 2011" die zweite bedeutende Auszeichnung innerhalb kurzer Zeit; erst im November 2010 war das Nissan Modell zum „Auto des Jahres 2011" in Europa gekürt worden.

„Wir freuen uns sehr, dass mit dem LEAF das weltweit erste Elektrofahrzeug für den Massenmarkt diesen renommierten Preis gewonnen hat", sagte Nissan Präsident und CEO Carlos Ghosn in einer ersten Stellungnahme. „Diese Auszeichnung beweist: Der Pionier auf dem Gebiet der emissionsfreien Mobilität kann es im Hinblick auf Fahrleistungen, Komfort und Handling mit konventionell angetriebenen Fahrzeugen aufnehmen. Und sie bestätigt die Nissan Vision einer nachhaltigen Mobilität, die wir unseren Kunden auf der ganzen Welt anbieten möchten."

„Der LEAF stößt das Tor zu einer mutigen neuen Welt des Elektroantriebs auf", begründete die Jury ihr Urteil. „Die fünftürige Limousine mit fünf Sitzen ist das erste in Großserie produzierte, vollwertige Elektrofahrzeug der Welt. Es verfügt über eine Reichweite von 175 Kilometern, kann an normalen Steckdosen innerhalb von acht Stunden aufgeladen werden und stößt keinerlei lokale Emissionen aus. Der niedrige Fahrzeugschwerpunkt sorgt zudem für hohe Agilität. Auf den Punkt gebracht: Der LEAF fühlt sich wie ein ganz normales Auto an, nur leiser."

Der Titel „World Car of the Year" wird seit 2004 durch eine Jury internationaler Automobiljournalisten aus Europa, Nordamerika und Asien vergeben.

Der Nissan LEAF ist bereits in Japan, den USA und ausgewählten europäischen Märkten erhältlich und wird im Jahr 2012 auf weiteren globalen Märkten eingeführt. Das Fahrzeug wird derzeit im japanischen Nissan Werk Oppama produziert. Ab 2012 läuft es zudem im US-Werk Smyrna im Bundesstaat Tennessee vom Band. Im Frühjahr 2013 startet die Produktion des LEAF am britischen Nissan Standort Sunderland.

Quelle: Nissan

01.03.2011

NISSAN IN GENF

Wo sich Leidenschaft und Innovation vereinen

Eine auffällig gestylte Elektrofahrzeug-Studie, ein extrem sparsamer und zugleich durchzugskräftiger 1.2-DIG-S-Motor für den neuen Micra sowie gezielte Modifikationen an den Sportwagen GT-R und 370Z  sind nur einige News auf dem Nissan-Stand des diesjährigen Genfer Salons.

„Nissan setzt seine Anstrengungen fort, bei abgasarmen und komplett abgasfreien Fahrzeugen eine Führungsrolle einzunehmen. Während die Auslieferungen des Nissan LEAF - „Auto des Jahres 2011" - in Europa anlaufen, werfen wir in Genf bereits den Blick auf ein mögliches weiteres Elektro-Auto der Zukunft. Daneben stellen wir eine Version des neuen Micra mit einem CO2-Ausstoß von unter 100 g/km vor und zeigen am anderen Ende des Spektrums einen GT-R mit nochmals gesteigerter Leistung."

Simon Thomas, Senior Vice President, Sales & Marketing, Nissan International SA

Auf einen Blick

ESFLOW - sportliche Elektro-Studie 

Neuer Micra 1.2DIG-S-Motor begnügt sich 95 g/km CO2 

GT-R Jahrgang 2011 mit 530 PS und 612 Nm Drehmoment

Sondermodell „GT Edition" des ikonischen 370Z

Nissan LEAF holt als erstes Elektroauto den Titel „Auto des Jahres"

Juke und QASHQAI: Zwei Crossover erobern den Markt im Sturm 

Neuheiten bei Pixo, Note, Murano und den 4x4-Baureihen  

Kein anderer Autohersteller bietet zurzeit eine so breit gefächerte und auf unterschiedlichste Bedürfnisse zugeschnittene Modellpalette an wie Nissan: Vom pfeilschnellen GT-R bis zum Zero-Emission-Pionier Nissan LEAF über die Stadtwagen Pixo und Micra und die robusten Allrader X-TRAIL und Pathfinder bis zu den Crossover-Typen Juke, QASHQAI und Murano setzt Nissan überall Standards.

Das Nissan-Team reist in diesem Jahr mit der Trophäe für das „Auto des Jahres 2011" im Gepäck an den Genfer See. Verliehen wurde sie an den Nissan LEAF, das erste Elektrofahrzeug, das den seit 48 Jahren verliehenen Preis erringen konnte.

Und während die Auslieferungen dieses bahnbrechenden Modells rund um die Welt anlaufen, hat Nissan Genf zur Bühne für eine Konzeptstudie gewählt, die der Elektromobilität eine betont sportliche Facette verleiht. Der heckgetriebene ESFLOW wird von dem gleichen Zero Emission-Antriebsstrang bewegt, der auch den preisgekrönten Nissan LEAF mit Energie speist.  Und er zeigt, wie ein künftiger Elektro-Sportwagen aussehen könnte.

Das hochemotionale Design - mit einer zwecks optimaler Rundumsicht wie eine Cockpitkanzel ausgeformten Windschutzscheibe - hat das Zeug um Hingucker. Der rasanten Optik stehen die Sprinterqualitäten in nichts nach - von 0 auf 100 km/h vergehen aus dem Stand weniger als fünf Sekunden. Wenn das die Zukunft des Elektroautos ist, werden Zweifel an ausreichendem Fahrspaß gar nicht erst aufkommen.

Die Gegenwart sieht aus der Perspektive von Nissan jedoch auch sehr vielversprechend aus. Beispiel Micra: Der neu entwickelte Dreizylinder mit 1,2 Liter Hubraum leistet 72 kW (98 PS) und gibt sich dank Kompressor-Aufladung und Benzindirekteinspritzung sowohl extrem spritzig wie sparsam. Die CO2-Emissionen betragen lediglich 95 g/km. Zusammen mit einem agilen Handling und benutzerfreundlichen technischen Details ergibt dies ein vorzügliches Paket für Freunde pfiffiger Stadtwagen.

Oder der GT-R: Nissans legendärer Supersportwagen erhielt für 2011 noch einmal eine Kraftspritze - auf jetzt 530 PS und 612 Nm. Dadurch schmolz die Zeit bis zum Erreichen der 100 km/h-Marke auf 3,046 Sekunden - schon jetzt haben die GT-R-Väter als nächstes Ziel das Durchbrechen der Drei-Sekunden-Schallmauer ausgegeben.

Vor 40 Jahren kam mit dem Datsun 240Z der erste Vertreter der Z-Baureihe nach Europa. Diesen Anlass feiert Nissan mit einer speziellen GT Edition des 370Z. Zugleich erhalten alle Modelle der Sportwagenreihe ein subtiles Fahrwerkstuning, um die Balance zwischen Komfort und Handling zu optimieren.

Auch beim unterhalb des Micra positionierten City-car Pixo ergänzt ein attraktives Sondermodell das Programm. Mit einem CO2-Ausstoß von 110 g/km ist der Note mit 1,5-Liter-dCi-Dieselmotor neuestes Mitglied der „Pure Drive"-Familie von Nissan - die offen ist für alle Varianten mit CO2-Emissionen von unter 130 g/km.

Weitere Exponate auf dem Nissan-Stand in Genf sind der QASHQAI und der Juke, der den Erfolg seines größeren Bruders zu wiederholen scheint. Der Murano vervollständigt das Crossover-Trio, während der populäre X-TRAIL und die technisch nah verwandten Baureihenbrüder Pathfinder und Navara Nissans große Erfahrung bei 4x4-Fahrzeugen untermauern.

„Gleichgültig ob Sie einen praktischen 4x4, einen vielseitigen Crossover, einen kompakten Stadtwagen oder einen authentischen Sportwagen haben wollen - der Nissan Stand kann Ihnen von jedem etwas bieten", sagt Simon Thomas.

Quelle: Nissan

19.11.2010

NISSAN MIT DREI WELTPREMIEREN AUF DER L.A. AUTO SHOW

STUFENHECK-LIMOUSINE ELEGANT-AGGRESSIV

Studie Ellure wagt Blick auf eine dynamische Nissan-Limousine der Zukunft

Murano CrossCabriolet – Offene Version des Premium-Crossovers

Vierte Generation des sechssitzigen XL-Vans Nissan Quest

Auf der diesjährigen Los Angeles Auto Show (19. – 28. November) zeigt Nissan gleich drei Weltpremieren. Neben der vierten Generation des mit drei Sitzreihen ausgestatteten Familien-Vans Quest und einer zweitürigen Cabrio-Version des Premium-Crossovers Nissan Murano ragt die Konzeptstudie Ellure heraus – ein mutiger Designvorschlag für eine Stufenhecklimousine von morgen. Ebenfalls auf dem Nissan-Stand im L.A. Convention Center zu sehen sind der nunmehr 530 PS starke  Supersportwagen GT-R sowie der Nissan LEAF, dessen amerikanischer Verkaufsstart am 10. Dezember beginnt. Bis September lagen Nissan Amerika schon 20.000 Bestellungen für den weltweit ersten in großen Stückzahlen produzierten Elektrowagen vor. Im Laufe des Jahres 2011 wird das familiengerechte Zero-Emission-Modell auch für europäische Kunden erhältlich sein.

Sowohl der Quest mit bis zu sechs Plätzen als auch das Murano CrossCabriolet stehen bereits ab Anfang 2011 bei den nordamerikanischen Nissan Händlern. Der Quest verfügt unter anderem über Schiebetüren, die auf einfachen Fingerdruck  reagieren, zwei Schiebedächer sowie im Schnellverfahren umklappbare hintere Sitzreihen. Für den Antrieb ist der bekannte 3,5-Liter V6-Benziner aus der mit zahlreichen Preisen bedachten VQ-Motorenfamilie von Nissan zuständig.

Murano CrossCabriolet: Weltweit erster 4x4-Crossover mit Offenfahrspaß

Mit dem Murano CrossCabriolet offeriert Nissan den weltweit ersten Crossover, der neben SUV-typischen Eigenschaften auch ein authentisches Offenfahrerlebnis bereithält. Vom geschlossenen Murano unterscheidet sich das CrossCabriolet durch eine Karosserie mit zwei statt vier Türen, verstärkte A- und entfernte B-Säulen und zwei im Falle eines Überschlags automatisch ausfahrende Überrollbügel. Das selbstverständlich vollautomatisch bedienbare Stoffverdeck besitzt zwei übereinander liegende Rückfenster aus Glas und klappt sich so kompakt zusammen wie sonst nur in einem zweisitzigen Roadster. Selbst bei abgelegtem Softtop verbleibt im Gepäckabteil genügend Raum für zwei Golf-Sets oder zwei Koffer.

Als Antrieb fungiert wie im Quest der 3,5-Liter-V6 der VQ-Familie, der in der US-Spezifikation 265 PS leistet. Er ist gekoppelt an ein stufenloses Xtronic-CVT-Getriebe der zweiten Generation mit adaptiver Schaltregelung. „Das Murano CrossCabriolet bietet neben seinem serienmäßigen Allradantrieb üppigen Platz für vier Erwachsene und selbst bei geöffnetem Verdeck genügend Stauraum – es wird Zeit, neu zu definieren, was ein Cabriolet alles kann“, sagt Carlos Tavares, Executive Vice President und Chairman, Management Committee – Americas.

Studie Ellure: Aufregende Limousine für Frauen zwischen 30 und 49

Die von Nissan ebenfalls als Weltpremiere enthüllte Studie Ellure wurde in der kalifornischen Metropole von Nissan-Designdirektor Shiro Nakamura persönlich präsentiert. „Mit Hilfe eines ausgewogenen Kontrasts zwischen glatten Flächen und scharf konturierten Schultern zielten wir auf eine neue, emotionalere Formensprache für die klassische Stufenhecklimousine. Analog dazu entwickelten wir ein ebenfalls einfaches, aber trotzdem hoch emotionales Interieur. Vor allem bei Dunkelheit besticht es durch eine stimmungsvolle Ambientebeleuchtung.“ Als Hauptzielgruppe für den Ellure sieht Nakamura „Frauen in den 30ern und 40ern, die ein Faible für raffiniertes Design haben und einen Schuss Rebellion in sich verspüren.“

Das Designkonzept spielt geschickt  mit durch den durch Licht und Schatten hervorgerufenen Effekten. Die Proportionen entsprechen denen einer klassischen mittelgroßen Limousine, die aber bereits einen Vorgeschmack auf die nächste Generation kompakter Hybridantriebe bietet. Folge: Die Räder rückten an die äußersten Ecken der Karosserie, was trotz sehr aerodynamischer Form einen großen Kofferraum ermöglichte.

Frontantriebslayout und Drei-Box-Format bewusst nicht kaschiert

Das Frontantriebs-Layout haben die Nissan Designer ebenso wenig kaschiert wie die Architektur einer Drei-Box-Limousine. Diese Architektur wird durch das wellenförmig vom Kühlergrill über die Schultern und das komplett verglaste Dach bis ins Heck transportierte Licht betont.

Eine ausgefeilte Aerodynamik verraten die tief verkleidete Bugpartie, der Grill mit reduzierten Luftöffnungen, ein voll verkleideter Unterboden, seitliche und versenkt angebrachte Micro-Kameras (anstelle konventioneller Rückspiegel) sowie rollwiderstandsarme Michelin-Reifen. Die Zwischenräume der 21 Zoll großen Leichtmetallfelgen im Fünf-Sterne-Design sind zum Teil mit transparenten Abdeckungen verkleidet, um auch so Luftverwirbelungen zu minimieren.

Samurai-Gewänder und Shinto-Schreine inspirierten die Designer

Der Grill des Ellure mit dem großen und hochglanzpolierten Nissan-Logo bezog seine Inspiration aus der zweiteiligen „Kamishimo“-Bekleidung der Samurai-Krieger. Eine weitere Referenz an eine traditionell japanische Kunstform verbirgt das Heck des Nissan Ellure. Es ähnelt im Aufbau einem „Torii“, jenem Tor zu einem Shinto-Schrein, der unter anderem immer zwei (zumeist zinnoberrot lackierte) Querbalken besitzt.

Das Dach ist vollständig verglast und verfügt über eine stimmungsvolle Ambientebeleuchtung. Für die Außenlackierung wählte Nissan ebenfalls etwas Besonderes: Einen dreischichtigen weißen Perleffektlack mit leichter Goldtönung, der je nach Tageslicht und Lichteinfallwinkel in einem Blauton zusätzlich changiert. Der Zugang zum Innenraum erfolgt über gegenläufig öffnende Türen. Auch im Interieur setzten die Designer das Hauptmotiv einer fließenden Bewegung der Flächen und einer subtilen Kontrolle von Licht und Schatten fort.

Ein Cockpit zum Wohlfühlen - mit naturbelassenen Materialien und viel Licht

„Im Hellen wirkt das Cockpit maßgeschneidert sachlich, im Dunkeln dagegen besonders einladend und intim“, beschreibt Nakamura die Stimmung im Innern des Ellure. Der wellenförmige Instrumententräger geht fließend in die seitlichen Türtafeln und die im Stil eines Lounge-Sitzmöbels gestaltete Rückbank über. Die Steuerung aller wichtigen Funktionen erfolgt über intuitiv zu bedienende Tochscreens. Das weiße Leder des Instrumententrägers ist dank eines ökologisch hochwertigen Gerbverfahrens chromfrei. Er besitzt eine farbliche Abstufung und hitzeabweisende Pigmente, was Blendeffekte reduziert.

Auch die Vordersitze sind mit einem umweltfreundlichen, schwarzen Leder bezogen, das recycelte Fasern benutzt. Die Sitze tragen an ihrer Rückseite eine durchsichtige Verkleidung aus rotem Acrylglas, was zusammen mit den abgesenkten Schulterpartien den üblichen „Wandeffekt“ zwischen hinten und vorn sitzenden Passagieren auflöst.

Schwebende Mittelkonsole als eigenständiges Kunstwerk

„Hingucker“ im Interieur des Ellure ist die schwebende und transparent anmutende Mittelkonsole. Sie ist ebenfalls mit weißem Leder überzogen und trägt auf den Unterseiten eine rote Hintergrundbeleuchtung. Ein auf der Konsole angebrachter „Controller“ erlaubt die Bedienung von Klima- und Heizungsanlage, Audio- und Navigationssystem sowie anderer Funktionen. Auch das Panorama-Glasdach trägt rote LED-Einsätze, die im Dunkeln für ein wohliges Ambiente sorgen.

Hybridantrieb mit Kompressor-Aufladung und Doppelkupplungssystem

Der für den Ellure vorgeschlagene Hybridantrieb besteht aus einem per Kompressor aufgeladenen 2,5-Liter-Vierzylinder und einem 25 kW starken Elektromotor, deren Arbeit durch ein intelligentes Doppelkupplungssystem und ein Lithium-Ionen-Batteriepaket bedarfsgerecht gesteuert und synchronisiert wird. Ein stufenloses Xtronic-CVT-Getriebe leitet die Kraft auf die Vorderräder, ein regeneratives Bremssystem führt sonst nutzlos verpuffende Energie in die Batterien zurück.

Klassisches Limousinenthema emotional neu aufgeladen

„Der Ellure verdeutlicht Nissans Ziel, im Segment der mittelgroßen Limousinen auch künftig eine starke Rolle zu spielen“, sagt Nakamura. „Wir wollen die Strahlkraft dieses Karosserietyps steigern, um Kunden, die bereits in andere Segmente abgewandert sind oder noch mit einem Kauf zögern, neu zu begeistern!“

Quelle: Nissan

09.09.2009

NISSAN AUF DEM PARISER SALON 2010

WELTPREMIERE EINER NEUEN ELEKTRO-STUDIE

·         Concept Car Townpod gibt sich flexibel und umweltbewusst

·         Serienversion des Nissan LEAF ab sofort in Europa bestellbar

·         Präsentation des Nissan JUKE zeitgleich mit ersten Kundenauslieferungen

·         Publikumsdebüt des modellgepflegten Nissan X-TRAIL

Auf dem kommenden Pariser Automobil Salon (Pressetage 30. September/1. Oktober 2010) enthüllt Nissan als Weltpremiere eine Konzeptstudie, die einen Ausblick auf ein weiteres mögliches Elektroauto des Unternehmens gibt. Das auf den Namen Townpod hörende Konzept vereint ein auffälliges Design mit einem flexibel nutzbaren und geräumigen Innenraum.

Townpod soll emissionsfreie Mobilität gewährleisten und zielt auf eine neue Gruppe unabhängiger Unternehmer, die primär von zu Hause aus arbeiten, keinen festen Zeitplänen unterworfen sind und sowohl kreativ wie technikbegeistert sind. Das Concept Car kombiniert Elemente eines Personenwagens und eines Vans – und ebnet so den Weg für variable und designorientierte Fahrzeugtypen, die den Elektroantrieb im Auto für breite Käuferschichten attraktiv machen.

Nissan LEAF

In thematischer Anknüpfung daran gibt an der Pariser Porte de Versailles das erste in Großserie produzierte Elektroauto der Welt, der Nissan LEAF, sein Publikumsdebüt als Serienfahrzeug. Erste Auslieferungen des vollwertigen Familienwagens an europäische Kunden erfolgen im ersten Quartal 2011.

Der Nissan LEAF ist ein reines Elektrofahrzeug (EV) und stellt einen „Null-Emissionen“-Betrieb sowie im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor niedrigere Betriebskosten in Aussicht. Er ist das weltweit erste als Elektrowagen konzipierte und in großen Stückzahlen gebaute Fahrzeug eines großen Herstellers. Zugleich bildet der LEAF den Auftakt zu einer ganzen EV-Produktfamilie von Nissan.

Die Kraft gelangt über einen von Nissan selbst entwickelten, kompakten Elektromotor auf die Vorderräder. Dank 80 kW Leistung und einem maximalen Drehmoment von 280 Nm erreicht der LEAF eine Höchstgeschwindigkeit von über 140 km/h.

Mit einer kompletten Batterieladung eröffnet der Nissan LEAF einen Aktionsradius von 160 Kilometern – ausreichend für 80 Prozent aller europäischen Kunden, die pro Tag im Schnitt weniger als 100 Kilometer zurücklegen.

Der Elektromotor erhält sein Lebenselixier aus einer laminierten Lithium-Ionen-Batterie mit einer Leistung von 90 kW. Dank eines regenerativen Bremssystems (Rekuperation) wird beim Verzögern und im Schiebebetrieb Energie in die Batterie zurückgeführt und so einer Energieverschwendung vorgebeugt. Das aus 48 Einzelmodulen bestehende Batteriepaket ist unter den Sitzen und nah am Schwerpunkt des LEAF platziert – was sich positiv auf das Fahrverhalten auswirkt.

Der neue Nissan Micra

Der neue Nissan Micra bleibt der Grundphilosophie seiner Vorgänger treu. Anders als viele seiner Konkurrenten hat er seine Maße und Kampfgewichte beibehalten, zugleich aber dank cleverer Raumaufteilung das Platzangebot weiter optimiert. Mit einer komplett neuen Plattform steht der neue Micra mehr denn je für viel Fahrspaß in engen Städten.

Der neue Dreizylinder mit 1,2 Liter Hubraum gibt sich extrem geizig im Konsum mit Benzin: 5,0 Liter/100 km entsprechen CO2-Emissionen von lediglich 115 g/km. Im kommenden Frühjahr wird der Saugmotor um ein gleich großes Aggregat mit Kompressor-Aufladung und Benzin-Direkteinspritzung ergänzt. Das ebenfalls aus drei Zylindern schöpfende Triebwerk begnügt sich mit CO2-Emssionen von 95 g/km - einem absoluten Spitzenwert im gesamten Wettbewerbsumfeld. Zugleich wird sein Preis verdeutlichen, dass Aufschläge für besonders umweltfreundliche Modelle der Vergangenheit angehören.

Analog zu seinem Vorgänger verfügt auch der neue Nissan Micra über zahlreiche nützliche und innovative Bedienlösungen, die mit Stress verbundene Fahrten in belebten Innenstädten deutlich erleichtern.

Nissan JUKE

Der Termin für den Pariser „Mondial“ fällt zeitlich zusammen mit dem Verkaufsstart des neuen Nissan JUKE – des bislang kompaktesten Crossovers von Nissan.

Für den im Werk Sunderland gebauten JUKE liegen dem japanischen Hersteller bereits über 22.500 Vorbestellungen vor – womit deutlich wird, wie sehr sich europäische Kunden auf das Fahrerlebnis mit dem sportlich angehauchten Auto freuen. Der JUKE bringt ohne Zweifel frischen Wind in das Kompaktwagensegment, das zuletzt an mangelnder Originalität litt. Als dritter Nissan-Crossover neben Murano und Qashqai stärkt er den Ruf des Unternehmens als führender Anbieter von Fahrzeugen, die bislang unerfüllte Bedürfnisse europäischer Autokunden befriedigen.

80 Prozent aller JUKE-Kunden werden erstmals einen Nissan kaufen – eine ähnlich hohe  Eroberungsquote verzeichnete Nissan zuletzt auch beim mit zahlreichen Preisen bedachten QASHQAI.

Aufgewerteter Nissan X-TRAIL

Der X-TRAIL, klassischer Nissan Vertreter im Segment der kompakten SUVs, erhält zum Modelljahr 2011 einige optische Änderungen. Ein modifizierter Grill, geänderte Rückleuchten und bis zu 18 Zoll große Räder sorgen für einen noch markanteren Auftritt.

Im Innenraum konnten die Designer dank hochwertigerer Materialien und neuer Farbkombinationen den Qualitätseindruck weiter steigern. Zugleich profitiert der Fahrer von größeren und klarer ablesbaren Analoganzeigen für Motordrehzahl und Geschwindigkeit. Zwischen beiden befindet sich ein neuer Bordcomputer, der den Fahrer mit einer Reihe nützlicher Informationen versorgt.

Modifikationen am Turbodiesel-Motor, geänderte Getriebeübersetzungen und Feinarbeiten an der Aerodynamik führten beim aktuellen X-TRAIL zu gesenkten Verbräuchen und Abgasemissionen.

Quelle: Nissan Presse


Nissan seit 1933

 

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