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Mazda technische Daten, Ausstattungen, Preislisten, Motorcodes, Typcodes,
Informationen, Presseberichte
Tipps und Infos zu Mazda Gebrauchtwagen, Jahreswagen
und Oldtimern
Das Unternehmen Mazda Motor Corporation, gelistet im Nikkei 225, ist
ein japanischer Automobil-Hersteller mit Sitz in Fuchū. Der Name
des Firmengründers Jujiro Matsuda wird im Japanischen wie
'Mazda' ausgesprochen. Neben Produktionsstätten in Japan – dem
Hauptwerk in Fuchū und Hiroshima, dem Werk Ujina in Ujina,
Minami-ku, Hiroshima und dem Werk Hōfu in Hōfu – wurden und
werden Mazdamodelle an Standorten in allen Teilen der Welt
gefertigt. Die Ford Motor Company, mit der Mazda seit 1979 eine
strategische Partnerschaft unterhält, erwarb 1996 den
Kontrollanteil von 33,4 % der Stammanteile von Mazda und ist
seitdem Hauptaktionär der Mazda Motor Corporation. Am 18.
November 2008 gab Ford bekannt, 20 % der Anteile an Mazda
verkauft zu haben. Ford ist aber mit einem Anteil von 14,9 %
(Stand 31. März 2009) nach wie vor der mit Abstand größte
Einzelaktionär von Mazda.
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Mazda (Motor Corporation) |
| Unternehmensform |
Kabushiki-gaisha (Aktiengesellschaft) |
| ISIN |
JP3868400007 |
| Gründung |
1920 |
| Unternehmenssitz |
Fuchū, Hiroshima, Japan |
| Produkte |
Automobile |
| Website |
Mazda Global Website |
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Jetzt helfe ich mir selbst (Band 151): Mazda MX-5
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Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Mazda aus der freien Enzyklopädie
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Mazda
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Mazda Motors
Deutschland GmbH |
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Anschrift |
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Hitdorfer Straße 73 |
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PLZ / Ort |
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51371 Leverkusen |
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Land |
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Deutschland |
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Tel Zentrale |
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02173-943-0 |
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Fax Zentrale |
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01805-2012 |
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+++ Presse +++ Presse +++ Presse +++ |
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28.11.2011
Kondensierte Bremsenergie senkt Verbrauch
Mazda hat das nach eigenen Angaben erste
regenerative Pkw-Bremssystem für Pkw entwickelt, das mit einem Kondensator
arbeitet. Die Technik ist Teil des "Skyactiv"-Effizenzbaukastens und soll ab dem
kommenden Jahr in Fahrzeugen des japanischen Herstellers zum Einsatz kommen.
Unter Alltagsbedingungen mit häufigem Wechsel zwischen Beschleunigungs- und
Bremsvorgängen soll sich mit dem neuartigen, kurz "i-Eloop" genannten System,
der Kraftstoffverbrauch um rund zehn Prozent verringern. Grund: Der
Verbrennungsmotor wird von der Aufgabe entlastet, Strom für die elektrischen
Verbraucher im Fahrzeug zu erzeugen.
Laut Mazda kann ein Kondensator anders als
ein Akku innerhalb von Sekunden vollständig geladen und schnell wieder entladen
werden, ohne zu verschleißen – "auch bei lang anhaltendem Gebrauch". Zudem
erlaube er die Einlagerung großer Mengen Elektrizität.
Der Hersteller will unter anderem die
Klimaanlage und das Audiosystem mit der kondensierter Bremsenergie versorgen.
Zum i-Eloop-System gehören, außer dem Kondensator, noch ein Generator und ein
Gleichstrom-Spannungswandler. Mit dieser Technik werde bei Bedarf auch die
Fahrzeugbatterie aufgeladen, hieß es. (mid/gfm)
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25.11.2011
Nächster Baustein innerhalb der Mazda SKYACTIV-Technologieoffensive
Neues regeneratives Bremssystem von Mazda
Weltweit erstes System mit
Kondensator-Speichertechnik
Extrem schnelles Speichern und Entladen ohne
Kapazitätsverlust
Verbrauchsreduzierung um bis zu zehn Prozent
– Einführung ab 2012
Mazda hat das weltweit erste regenerative
Bremssystem für Pkw entwickelt, das mit einem Kondensator arbeitet. Das System
mit der Bezeichnung „i-ELOOP“ – die Abkürzung steht für „Intelligent Energy Loop“
(Intelligenter Energiekreis) – kommt ab 2012 in Mazda Fahrzeugen zum Einsatz.
Unter Alltagsbedingungen mit häufigem Wechsel zwischen Beschleunigungs- und
Bremsvorgängen senkt i-ELOOP den Kraftstoffverbrauch um rund zehn Prozent.
Bei dem Kondensator handelt es sich um ein
elektrisches Bauteil, das vorübergehend große Mengen an Elektrizität speichern
kann. Im Unterschied zu Batterien können Kondensatoren schnell geladen und
entladen werden und sind auch bei lang anhaltendem Gebrauch verschleißresistent.
i-ELOOP wandelt die kinetische Energie des Fahrzeugs in elektrische Energie um
und versorgt damit die Klimaanlage, das Audiosystem und zahlreiche weitere
elektrische Komponenten.
Regenerative Bremssysteme gewinnen als
Sprit-Spar-Technologie zunehmend an Bedeutung. Sie arbeiten mit einem
Elektromotor oder Generator, um beim Abbremsen oder im Schubbetrieb einen Teil
der Bewegungsenergie des Fahrzeugs zurückzugewinnen und in elektrische Energie
umzuwandeln. In Hybridfahrzeugen bestehen regenerative Bremssysteme überwiegend
aus einem großen Elektromotor und einer speziellen Batterie.
Mazda untersuchte die Mechanismen des
Beschleunigens und Verzögerns eingehend und hat auf dieser Grundlage ein
hocheffizientes regeneratives Bremssystem entwickelt, das bei jeder
Verlangsamung des Fahrzeugs sehr schnell einen Großteil der Bewegungsernergie
zurückgewinnt. Im Unterschied zu Hybridfahrzeugen erfordert das Mazda System
weder einen speziellen Elektromotor noch eine Batterie.
Das Mazda i-ELOOP System besteht aus einem
12-25V Generator, einem elektrischen Doppelschicht-Kondensator und einem
Gleichstrom-Spannungswandler. i-ELOOP beginnt mit der Rückgewinnung der
kinetischen Energie, sobald der Fahrer den Fuß vom Gaspedal nimmt. Der Generator
erzeugt Elektrizität bei bis zu 25V, bevor er sie zur Speicherung an den
elektrischen Doppelschicht-Kondensator schickt. Der speziell für den Einsatz in
Fahrzeugen entwickelte Kondensator kann innerhalb von Sekunden vollständig
geladen werden. Der Gleichstrom-Spannungswandler verringert die Spannung von 25V
auf 12V, bevor die Energie direkt an die elektrischen Komponenten des Fahrzeugs
verteilt wird. Bei Bedarf lädt das System außerdem die Fahrzeugbatterie auf.
Durch den Einsatz von i-ELOOP wird der
Verbrennungsmotor von der Aufgabe entlastet, Strom für die elektrischen
Verbraucher im Fahrzeug zu erzeugen und dabei zusätzlichen Kraftstoff zu
verbrennen. Im Ergebnis lässt sich der Verbrauch im Stop-and-Go-Verkehr um rund
zehn Prozent verringern. i-ELOOP arbeitet außerdem mit dem Mazda
Start-Stopp-System i-stop zusammen.
Mazda präsentiert das neue System erstmals
im Rahmen der 42. Tokyo Motor Show (30. November bis 3. Dezember 2011) im
Konzeptfahrzeug TAKERI, einer Mittelklasse-Limousine der nächsten Generation,
die mit den neuen SKAYCTIV Technologien ausgerüstet und im Stile der neuen
Designsprache KODO – Soul of Motion gezeichnet ist.
Quelle: Mazda |
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25.10.2011 Mazda
Konzeptfahrzeug TAKERI feiert Weltpremiere
Mittelklasse-Limousine der nächsten
Generation
„KODO“-Design und wegweisende SKYACTIV
Technologien
Weltpremiere für neuartiges
Bremsenergie-Rückgewinnungssystem
Mit der Weltpremiere des Konzeptfahrzeugs
TAKERI zeigt Mazda auf der 42. Tokyo Motor Show (3. bis 11. Dezember 2011) eine
Mittelklasse-Limousine der nächsten Generation. Das Konzeptfahrzeug teilt sich
das Rampenlicht am Messestand von Mazda mit dem neuen Crossover-SUV CX-5, das
als erstes Serienfahrzeug mit der kompletten Fülle der neuen Mazda SKYACTIV
Technologien ausgerüstet ist.
Der im Stile der neuen Formensprache „KODO –
Soul of Motion“ gezeichnete Mazda TAKERI bringt eine neue Dimension der Stärke
und Faszination in das klassische Limousinen-Design. Unter dem attraktiven
Exterieur stecken wegweisende neue SKYACTIV Technologien, darunter das erste
regenerative Bremssystem von Mazda. Es wandelt die beim Abbremsen und im
Schubbetrieb zur Verfügung stehende kinetische Energie in elektrische Energie
um, speichert diese in Kondensatoren und setzt diese Energie für den Betrieb der
elektrischen Komponenten des Fahrzeugs ein. Dies entlastet den Motor und
verringert den Kraftstoffverbrauch. Zusammen mit dem neuen SKYACTIV-D
Dieselmotor, dem Start-Stopp-System i-stop, umfangreichen Leichtbaumaßnahmen und
ausgefeilter Aerodynamik erreicht das Konzeptfahrzeug herausragende
Verbrauchswerte bei kraftvollen Fahrleistungen und hohem Fahrkomfort.
Der neue CX-5 kombiniert als erstes
Serienmodell die neue Mazda Designsprache „KODO – Soul of Motion“ mit den
SKYACTIV Technologien für Motoren, Getriebe, Fahrwerk und Karosserie. Sein
vergleichsweise geringes Gewicht, die aerodynamische Form, die sparsamen und
lebhaften Diesel- und Benzinmotoren, die effizienten Getriebe und das
Start-Stopp-System i-stop verleihen dem Kompakt-SUV ein verlässliches und
qualitativ hochwertiges Fahrverhalten – bei überlegenen Umwelt- und
Sicherheitseigenschaften.
Die Tokyo Motor Show 2011 im Tokyo
International Exhibition Centre ist vom 3. bis 11. Dezember 2011 für das
Publikum geöffnet. Die Pressetage sind am 30. November und 1. Dezember. Die
Mazda Pressekonferenz findet am 30. November um 8.30 Uhr Ortszeit statt.
Quelle: Mazda |
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12.10.2011
Digitaler Service Nachweis (DSN) bei Mazda
Lückenlos und verlässlich
5 Jahre DSN: Vollständige Service-Historie
für maximale Sicherheit
Wartungs- und Reparaturverlauf werden in
Datenbank dokumentiert
Tacho-Manipulationen sind nahezu
ausgeschlossen
Mazda Kunden müssen sich bereits seit fünf
Jahren keine Gedanken mehr über die lückenlose und verlässliche Dokumentation
von an ihrem Fahrzeug durchgeführten Wartungsarbeiten machen. Als erster
Automobilhersteller in Europa hat Mazda bereits im Jahr 2005 für einzelne
Modelle und im Juli 2006 für alle neuen Mazda den Digitalen Service Nachweis (DSN)
eingeführt und somit das Kundendienst-Scheckheft in Papierform abgelöst. Die
Bilanz dieser elektronischen Wartungsdatenbank fällt mehr als positiv aus.
Bei dem auf einer geschützten
Internet-Technologie basierenden Digitalen Service Nachweis werden alle bei
autorisierten Werkstätten (Mazda Betriebe und freie Werkstätten) durchgeführten
Wartungsarbeiten sowie eventuelle Zusatzleistungen wie zum Beispiel der Wechsel
eines Pollenfilters oder der Zündkerzen mit Ausführungsdatum und Kilometerstand
in einer zentralen, geschützten Datenbank gespeichert. Mazda Kunden erhalten
nach jeder Wartung und Reparatur einen mit einem Sicherheitscode versehenen
Ausdruck, der genauen Aufschluss über die ausgeführten Arbeiten gibt.
Nach fünf Jahren Praxis zieht Andreas
Schmidt, Direktor Kundenservice bei Mazda Motors (Deutschland) Bilanz: „Wir
haben festgestellt, dass mit unserem DSN Manipulationsversuche in großem Umfang
an der Service-Historie und am Kilometerstand nahezu ausgeschlossen sind,
verlorene Service-Scheckhefte und nicht auffindbare Reparaturquittungen gehören
der Vergangenheit an. Seit Juni diesen Jahres haben wir DSN in unser Dealer
Management System MACS (Mazda Administration and Communication System)
integriert. Somit kann die Werkstatt effizienter in einem System arbeiten. Für
den Kunden bedeutet dies mehr Bequemlichkeit und Sicherheit, denn Datenverluste
können vermieden werden und auch etwaige spätere Besitzer des Fahrzeugs dürfen
sich noch sicherer fühlen.“
Denn im Fall eines Besitzerwechsels
profitieren Verkäufer und Käufer vom DSN: Der Käufer kann sich auf die
Dokumentation sämtlicher Servicedaten verlassen, der Verkäufer kann einen
höheren Preis beim Wiederverkauf erzielen.
Auf das System haben alle europäischen Mazda
Vertragswerkstätten Zugriff. Kunden können also auch im Ausland und bei einem
Wechsel ihres Mazda Partners sicher sein, dass keine unnötigen Arbeiten an ihrem
Fahrzeug ausgeführt werden. Auch freie Werkstätten können auf das System
zugreifen und Servicearbeiten eintragen. Über das Internet kann sich die
Werkstatt im Mazda Portal registrieren und einen aktuellen Handelsregisterauszug
oder eine Eintragungsbestätigung der Handwerksrolle an Mazda Motors
(Deutschland) schicken. Danach erfolgt eine Freischaltung für die Nutzung des
Digitalen Service Nachweises. Kosten entstehen dabei keine.
Quelle: Mazda |
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29.08.2011 Mazda
verwertet Stoßfänger von Altfahrzeugen
Recyceln statt verbrennen
Mazda übernimmt Vorreiterrolle bei der
Materialwiederverwertung
Sinnvolle Nutzung von Ressourcen durch neuen
Recycling-Prozess
Zehn Prozent jedes neuen Stoßfängers bereits
jetzt aus Altmaterial
Mazda ist der weltweit erste
Automobilhersteller, der aus ausrangierten Stoßfängern Rohmaterial für die
Herstellung neuer Stoßfänger gewinnt. Die neue Technologie wird derzeit bereits
zur Herstellung von Stoßfängern für den Minivan Biante genutzt, der
ausschließlich in Japan vertrieben wird.
Üblicherweise werden Stoßfänger von Altfahrzeugen in Schredderanlagen gemeinsam
mit weiteren brennbaren Teilen eines Automobils zerkleinert und zur Gewinnung
von Heizenergie genutzt. Derzeit macht der so verarbeitete Anteil, bezogen auf
das Gesamtgewicht, rund zwanzig Prozent des Fahrzeugs aus. Die neu entwickelte
Methode hingegen entspricht dem Mazda Verständnis einer sinnvollen
Materialwiederverwertung und leistet einen wichtigen Beitrag zur effektiven
Nutzung von Ressourcen.
Die Zusammensetzung der Bestandteile von Stoßfängern variiert beträchtlich. Vor
dem Recycling müssen daher unerwünschte Materialien wie beispielsweise Metall in
einem technisch aufwendigen und vergleichsweise teuren Prozess entfernt werden.
Um dem entgegenzuwirken, entwickelt Mazda bereits seit den 1990er Jahren
Stoßfänger, die leicht zu recyceln sind. Heute können daher bereits zahlreiche
Stoßfänger nach wirtschaftlich sinnvollen Maßstäben zerlegt werden – Tendenz
steigend. Gemeinsam mit einer Reihe von Partnern hat Mazda neben dem
Recyclingprozess selbst ein Netz von Sammelstellen für alte Stoßfänger
eingerichtet. So sind die Kosten für das Recycling heute niedriger als für die
Anschaffung neuer Kunststoffe.
Obwohl Mazda zunächst nur die Stoßfänger von Altfahrzeugen in der Region
Hiroshima sammelt, bestehen bereits jetzt rund zehn Prozent jedes neu
produzierten Stoßfängers aus recyceltem Material. Auf dem Weg in eine
nachhaltige Zukunft arbeitet Mazda derzeit an der Entwicklung weiterer
Recycling-Technologien.
Quelle: Toyota |
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28.06.2011
Fahrzeugfertigung bei Mazda
Volle Produktionskapazität in japanischen Mazda Werken
Beide Mazda Werke im Südwesten Japans
liefern wieder kompletten Bedarf für deutschen Markt
Positive Prognose für das laufende
Geschäftsjahr
Innovative SKYACTIV Technologien läuten neue
Mazda Produktgeneration ein
Bei Mazda entspannt sich die Lage nach der Katastrophe im Nordosten Japans
zusehend. Mazda konnte nun in seinen beiden japanischen Werken in Hiroshima und
Hofu im Südwesten Japans, die 850 beziehungsweise 940 Kilometer vom
Atomkraftwerk Fukushima entfernt sind, die Pkw-Produktion wieder in vollem Maße
aufnehmen. Auch Überstunden und Sonderschichten laufen wieder auf normalem
Niveau. Das Unternehmen geht davon aus, im laufenden Geschäftsjahr in Japan ein
Produktionsvolumen von 900.000 Einheiten erreichen zu können.
Die Mazda Motor Corporation gab zudem eine positive Prognose für den Zeitraum 1.
April 2011 bis 31. März 2012 bekannt. Das Unternehmen rechnet mit Umsatzerlösen
in Höhe von 2,19 Billionen Yen (rund 19,2 Milliarden Euro1) basierend auf einem
Verkaufsziel von 1,3 Millionen Einheiten weltweit. Dies entspricht einer
leichten Steigerung gegenüber den Verkaufszahlen des Vorjahres und wird zu einem
operativen Gewinn von 20 Milliarden Yen (rund 175,2 Millionen Euro) und einem
Nettogewinn von einer Milliarde Yen (rund 8,76 Millionen Euro) führen. Die
positiven Prognosen basieren auf unterschiedlichen Faktoren wie beispielsweise
intensiven Kostenreduzierungsprogrammen. Auch die Einführung der ersten
Fahrzeuge einer neuen Modell-Generation, in der erstmals innovative SKYACTIV
Technologien und die neue Formensprache KODO zur Anwendung kommen, stimmt
optimistisch.
„Unsere Rückkehr zur normalen Produktion in Japan zeugt vom Mut und dem
Einfallsreichtum der japanischen Bevölkerung und unseren Kollegen vor Ort“, so
Jeff Guyton, Präsident und CEO Mazda Motor Europe. „Diese Haltung stärkt unser
Geschäft in Europa und unterstützt unser Wachstum vor dem Hintergrund eines
hervorragenden Produkt-Portfolios und den noch kommenden einzigartigen
Fahrzeugen mit der neuen SKYACTIV Technologie.“
Bereits im Mai konnte Mazda in beiden japanischen Werken, in denen bis auf den
Mazda BT-50 Pickup alle Modelle für den europäischen und deutschen Markt
produziert werden, wieder ein Produktionsvolumen von 80 Prozent der
ursprünglichen Planung erreichen. Im Juni und den Folgemonaten stellt sich die
Lage sogar noch deutlich positiver da. Dies ist durch außerordentliche
Leistungen der Mazda Produktionsplaner möglich geworden, die in kurzer Zeit mit
den ausgefallenen Zulieferunternehmen Lösungen für eine schnelle Wiederaufnahme
der Teilelieferungen erarbeitet haben.
Allerdings hat die stark eingeschränkte Produktion in beiden Mazda Werken der
letzten Monate derzeit noch einen starken Zulassungs- und Markteinfluss zur
Folge, so dass Mazda seine ursprünglichen Verkaufsziele hierzulande bislang
nicht vollständig erreicht. Durch die jetzt wieder uneingeschränkte
Verfügbarkeit und entsprechende Marketing- und Vertriebsprogramme will Mazda in
den kommenden Monaten im deutschen Markt jedoch wieder ein deutlich höheres
Volumen und mehr Marktanteile erzielen.
1 Umrechnungskurs 1 Euro = 114.08 Yen
Quelle: Mazda |
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20.06.2011 Mazda
startet neue, deutsche Markeninitiative 2015
Mazda: Leidenschaftlich anders
Kampagne erklärt die Einzigartigkeit der
Marke Mazda
Besinnung auf japanische Wurzeln
Kommunikation der Initiative als 360° Ansatz
„Der Geist von Hiroshima ist stark bei Mazda. Wir tun Dinge, von denen andere
nicht einmal träumen. Herausforderungen nehmen wir an und setzen alles daran,
sie zu überwinden. Zum Beispiel haben wir als Erste den Wankelmotor in Serie
gebaut. Zu jener Zeit war der Wankel-motor für die meisten nur ein Wunschtraum.
Mazda allein hat diesen Motor zu einem Erfolg gemacht. Natürlich können wir
arbeiten wie alle anderen…einfach nach Schema F…aber so denken wir bei Mazda
nicht. Wir sind anders.“
Masahiro Moro, Executive Officer, Mazda Japan über den einzigartigen Mazda
Mythos am Unternehmensstandort Hiroshima
Mazda startet in Deutschland die „Mazda Markeninitiative 2015“ und gewährt dabei
außergewöhnliche Eindrücke in die Welt von Mazda. Im Rahmen einer breit
angelegten Mazda Markenkampagne präsentiert sich die japanische Qualitätsmarke
unter dem Kampagnen-Claim „Leidenschaftlich anders“ mit einem neuen 360°
Kommunikationsauftritt und gibt erstmalig ein klares Statement und Bekenntnis
zur japanischen Philosophie und Herkunft ab. Dabei ist der etablierte
Marken-Claim von „Zoom-Zoom“ nach wie vor eine der wichtigsten Säulen der Marke
Mazda.
Heute, drei Monate nach der Katastrophe von Fukushima, erhalten die filmischen
Portraits eine neue Dimension und zeigen einen Kontext auf, der ursprünglich
nicht beabsichtigt war. Mazda hat sich bewusst entschieden, an der vorliegenden
Kampagne festzuhalten: Als eindringliche Momentaufnahmen japanischer Kultur und
außergewöhnlicher schöpferischer Kraft.
„Japan steht für höchste Kultur, Detailgenauigkeit und Perfektion. Dies sind
Charaktereigenschaften, die auf die Marke Mazda übertragen werden und dadurch
beim Endkunden eine höhere Identifikation und Vertrautheit hervorrufen. Bislang
stand Mazda für eine bekannte Produktqualität und Zuverlässigkeit gepaart mit
einem attraktiven Design und dem sprichwörtlichen Fahrspaß. Nun soll eine
stärkere Leidenschaft und ein klares, eigenständiges Markenbild beim Verbraucher
entstehen“, erklärt Dino Damiano, Direktor Marketing der Mazda Motors
Deutschland GmbH, das Ziel der neuen Markeninitiative 2015. „Wir wollen uns als
relativ kleiner, aber eben leidenschaftlich anderer Player im Wettbewerb
behaupten und mit der neuen Kampagne eine nachhaltige Positionierung der Marke
Mazda im Markt bis zur Einführung des neuen Mazda CX-5 im Frühjahr 2012 und
darüber hinaus erreichen“, so Damiano.
Mittels acht Stories wird die ganze Geschichte dessen erzählt, was die Marke
seit Jahren ausmacht. Diese Erzählungen in Form von Videos verdeutlichen auf
emotionale Weise, wie viel Leidenschaft in der Konzeption und Herstellung der
Autos steckt - von der ersten Vision einer Technik-Innovation bis hin zum
serienreifen Produkt. Sie werden von den Menschen erzählt, die alles daran
gesetzt haben, die Marke weiter voranzutreiben um neue Innovationen ins Leben zu
rufen. Die Geschichten und kurze Biographien derjenigen, die sie erzählen, sind
unter www.mazda-stories.de zu finden. Diese Website nimmt im Rahmen der gesamten
Kommunikationsstrategie die zentrale Position ein. Hier findet das angesprochene
Publikum alle Informationen über die Marke Mazda. Die Site wird regelmäßig
aktualisiert und durch interaktive Features, Wettbewerbe, Fotos, interessante
neue Inhalte sowie Videos über Vergangenheit und Zukunft der Marke erweitert. Im
Rahmen der Social Media Strategie mit dem Schwerpunkt Facebook sind auch Links
zu allen relevanten Blogs und Foren integriert, die das Weitererzählen der
Stories auf einfache Art ermöglicht.
Timing und Umsetzung
Innerhalb der 360°-Kommunikation wird die neue Mazda Markeninitiative auf allen
Kanälen (TV, Pay-TV, Print, Online, Kino, Ambient, CRM, PR) und im Handel am
Point of Sale umgesetzt. Schwerpunktkanäle sind hierbei Medien, die das Thema
Bewegtbild emotional transportieren können. So spielen TV und Online eine
wichtige Rolle, aber auch spannende Umsetzungen für mobile Endgeräte
(beispielsweise für das iPad) kommen zum Einsatz. Kreative Basis bilden die acht
Geschichten, die sukzessive je nach Relevanz und Kommunikationsziel zum Einsatz
kommen. Die Markeninitiative ist am 17. Juni in TV, Print und Online mit der
Story „Die Meister des Handwerks“ am Beispiel des Mazda3 gestartet. Ab Juli wird
die Kampagne mit der Mazda2 Story „Das Idealgewicht“ fortgesetzt. Zudem wird ab
August in ausgewählten zielgruppenaffinen Kanälen der 60-Sekünder „Die
Herausforderer“ zu sehen sein. Die Geschichten werden im Herbst Schritt für
Schritt fortgesetzt und sollen helfen die Marke bis zum Mazda CX-5 Launch und
darüber hinaus emotional aufzuladen.
Quelle: Mazda |
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19.05.2011 „Outstanding
Technical Paper Award” für Mazda Ingenieure
Der Mazda Weg zum idealen Verbrennungsmotor
HCCI-Selbstzündungsverfahren eröffnet neue
Perspektiven für den Ottomotor
Hoher Wirkungsgrad bei geringen Verbräuchen
Grundlage für hochmoderne
SKYACTIV-Motorengeneration ab 2012 
Für eine Forschungsarbeit auf dem Gebiet von Ottomotoren mit Selbstzündung über
das HCCI*-Verfahren (homogene Kompressionszündung) erhält die Mazda Motor
Corporation in diesem Jahr den „Outstanding Technical Paper Award“ der Society
of Automotive Engineers of Japan (JSAE). Die Auszeichnung wird heute anlässlich
der 61. Frühjahrstagung der Gesellschaft im Pacifico Yokohama Convention Center
verliehen. Seit 1951 fördert und ermutigt die japanische Society of Automotive
Engineers durch verschiedene Auszeichnungen die Entwicklung neuer und
fortschrittlicher Technologien. Der „Outstanding Technical Paper Award“ würdigt
Einzelpersonen und ihre Mitarbeiter für herausragende Forschungsleistungen auf
dem Gebiet der Automobiltechnologie.
In einem Fachbeitrag haben zwei Ingenieure der Mazda Motor Corporation den
Einfluss von Treibstoffen mit unterschiedlichen Mischungsverhältnissen auf die
Zündungsleistung eines Hochdruck-Benzinmotors mit homogener Kompressionszündung
analysiert. So konnte ein theoretisches Modell entwickelt werden, das den
Selbstzündungstakt für Treibstofftypen mit unterschiedlichen Oktanzahlen
berechnet. Die Arbeit zeigt auch, dass bei einem Ottomotor mit klassischer
Zündung über die Zündkerze die an den Kolben generierte Wärme nicht die
Wahrscheinlichkeit einer unkontrollierten Verbrennung (Klopfen) erhöht und so
eine Steigerung der Leistung auch mit hohen Verdichtungsverhältnissen möglich
ist.
Die Forschungsergebnisse der Preisträger sind zwar in erster Linie für
zukünftige Ottomotorenkonzepte mit Selbstzündung relevant, kommen aber auch
schon im neuen Mazda SKYACTIV-G Ottomotor zur Anwendung, der bereits im
kommenden Jahr in Europa sein Debüt erleben wird: Signifikant verbesserte
Verbrauchs- und Drehmomentwerte werden in diesem hochmodernen Aggregat durch das
höchste jemals in einem Serien-Ottomotor erzielte Verdichtungsverhältnis von
14,0:1 erreicht. Eine stufenlos variable Steuerzeitenregelung (S-VT) auf
Einlass- und Auslassseite verringert darüber hinaus Pumpverluste. Zudem wurde
durch konsequenten Leichtbau und konstruktive Maßmahmen das Gesamtgewicht des
Motors um zehn Prozent und die innere Reibung um 30 Prozent verringert. So kommt
der neue Mazda SKYACTIV-G Ottomotor mit rund 15 Prozent weniger
Kraftstoffverbrauch aus und stößt entsprechend weniger CO2 aus als der aktuell
vergleichbare 2,0-Liter MZR-Benzinmotor, liefert aber gleichzeitig 15 Prozent
mehr Drehmoment.
Unter dem Namen SKYACTIV fasst Mazda eine neue Generation von Otto- und
Dieselmotoren, manuellen und Automatik-Getrieben, Karosserien und Fahrwerken
zusammen, die darauf ausgerichtet sind, die Effizienz und Nachhaltigkeit von
Fahrzeugen nachhaltig zu verbessern und zugleich Fahrsicherheit und
Fahrvergnügen weiter zu steigern. Ab 2012 werden diese Technologien nach und
nach in allen Fahrzeugmodellen in Europa zum Einsatz kommen.
*Das HCCI-Verfahren ist eine Form der Verbrennung, bei der das komprimierte
Luft-Kraftstoff-Gemisch in einem optimalen Verhältnis zur Selbstzündung kommt.
Der Vorteil gegenüber einer herkömmlichen, sich langsam ausbreitenden Zündung
über die Zündkerze liegt in der niedrigeren Verbrennungstemperatur: Somit
enthalten die Abgase eines Motors, der nach dem HCCI-Verfahren arbeitet, nur
sehr geringe Spuren von Stickstoffoxid und Ruß. Gleichzeitig bewirkt der Prozess
einen hohen thermischen Wirkungsgrad des Motors, hervorragende Verbrauchswerte
und eine beachtliche Senkung der CO2-Emissionen.
61. „Outstanding Technical Paper Award“
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Verliehen für: |
„Eine Studie über den Zusammenhang zwischen Kraftstoff- Charakteristika
und Selbstzündung in Ottomotoren mit HCCI- Verfahren“ |
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Preisträger: |
Takashi Youso, Powertrain Development Div., Mazda Motor Corporation
Masahisa Yamakawa, Powertrain Development Div., Mazda Motor Corporation |
Quelle: Mazda |
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10.05.2011
Kooperation mit der Allianz Versicherungs-AG
Fairplay für Mazda Kunden
Mazda ab sofort mit elektronischer
Unfallschadenabwicklung der Allianz
Innovatives Schadenmanagement für
Haftpflicht- und Kaskoschäden
Schnelle und unkomplizierte Hilfe
Mazda nimmt ab sofort am Fairplay Schadenmanagement der Allianz Versicherung
teil. Im Rahmen der Kooperation zwischen dem japanischen Automobilhersteller und
der Allianz Versicherungs-AG wurden gemeinsame Standards vereinbart, die eine
rasche und unkomplizierte Abwicklung von Unfallschäden gewährleisten. Im Falle
eines Unfallschadens bringt das Fairplay-Konzept erhebliche Vorteile für Mazda
Kunden. Sie profitieren von einer schnellen und fachgerechten Reparatur, einer
auf ein Minimum reduzierten Ausfallzeit des Autos sowie einer unbürokratischen
Abwicklung ohne lästige Diskussionen mit dem Versicherer oder der Werkstatt.
„Wir freuen uns, ab sofort unseren Mazda Partnern in Deutschland die Vorteile
des Fairplay Schadenmanagements anbieten zu können“, sagt Frank Klosterhalfen,
Leiter Technik & Garantie bei Mazda Motors Deutschland. „Mit der Kooperation
bieten wir unseren Mazda Partnern ein weiteres Werkzeug zur Kundenbindung an,
welches eine schnelle und unkomplizierte Unfallschadenabwicklung sicherstellt.
Jeder Mazda Partner kann, entsprechend seiner wirtschaftlichen Interessen,
freiwillig an dem Konzept teilnehmen“, so Klosterhalfen.
Abgewickelt werden sowohl Haftpflicht- als auch Kaskoschäden. Zu jedem Schaden
erhält die Vertragswerkstatt zügig, automatisch und verbindlich Rückmeldung.
Dazu Michael Wagner, Leiter Claims bei der Allianz Versicherungs-AG: „Fairplay
steht für eine stressfreie Schadenabwicklung. In der Regel erhält die Werkstatt
innerhalb von zwei Stunden unsere Reparaturfreigabe“. Deckung und Haftung
vorausgesetzt, weiß der Autobesitzer so schon vor Beginn der Reparatur, ob der
Schaden in dem veranschlagten Umfang einschließlich aller sonstigen Kosten, wie
beispielsweise für einen Leihwagen, übernommen wird. „Dabei soll Fairplay für
den Kunden eine hochwertige Reparatur nach Herstellervorgabe unter Einsatz
moderner Reparaturtechnik und unter Verwendung von Originalteilen
gewährleisten“, führt Wagner weiter aus.
Quelle: Mazda |
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28.04.2011
Abschluss des Geschäftsjahres vom 1. April 2010 bis 31. März 2011
Mazda gibt Finanz- und Absatzzahlen bekannt
Plus des Betriebsergebnisses von 152 Prozent
auf 198,6 Millionen Euro
Umsatz auf 19,4 Milliarden Euro gestiegen
Steigerung der weltweiten Fahrzeugabsätze
auf 1.273.000 Einheiten
Die Mazda Motor Corporation hat heute die Finanzergebnisse für das abgelaufene
Geschäftsjahr 1. April 2010 bis 31. März 2011 bekanntgegeben. Der japanische
Automobilhersteller weist einen Betriebsgewinn von umgerechnet* rund 198,6
Millionen Euro (23,8 Mrd. Yen) aus. Damit gelang Mazda eine Steigerung des
Vorjahresergebnisses um 152 Prozent. Noch deutlicher fiel die Steigerung des
Gewinns aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit aus, der gegenüber dem Vorjahr einen
Zuwachs von 693,8 Prozent auf 307,2 Millionen Euro (36,9 Mrd. Yen) verzeichnete.
Der Nettoumsatz stieg um 7,5 Prozent auf 19,4 Milliarden Euro (2,33 Billionen
Yen).
Die Steigerungen sind in erster Linie auf erfolgreich umgesetzte Maßnahmen zur
Verbesserung der Profitabilität und der Kosteneffizienz in allen
Geschäftsbereichen sowie auf steigende Absatzzahlen insbesondere auf asiatischen
Schwellenmärkten und einen verbesserten Produktmix zurückzuführen. Die
Produktion und der Export konnten stufenweise gesteigert werden. Dennoch bleiben
die allgemeinen Bedingungen aufgrund des starken Yen, steigender Ölpreise und
der noch nicht absehbaren Auswirkungen des Erdbebens in Japan vom 11. März 2011
schwierig.
Trotz der positiven Geschäftsentwicklung weist das Unternehmen für das
abgelaufene Geschäftsjahr einen Nettoverlust von 500 Millionen Euro (60,0 Mrd.
Yen) aus. Die Gründe hierfür sind in erster Linie außergewöhnliche Verluste
aufgrund des Erdbebens in Japan sowie aufgrund der Bildung von Rückstellungen
für die Mazda Operationen in Nordamerika. Ergänzend dazu hat Mazda im
abgelaufenen Geschäftsjahr eine Wertberichtigung in Höhe von 472,5 Millionen
Euro (56,7 Mrd. Yen) auf einen Teil der zuvor angesetzten aktiven latenten
Steuern aus Verlustvorträgen vorgenommen.
Der weltweite Fahrzeugabsatz des Unternehmens ist im abgelaufenen Geschäftsjahr
gegenüber dem Vorjahr um sieben Prozent auf 1.273.000 Einheiten gestiegen.
Treibende Kräfte des Absatzwachstums waren der nordamerikanische Markt mit einem
Plus von zwölf Prozent auf 342.000 Einheiten – vor allem aufgrund der starken
Nachfrage nach den Crossover-Modellen CX-7 und CX-9 sowie der Einführung des
Kleinwagens Mazda2 - und China mit einem Zuwachs von 20 Prozent auf den
Rekordwert von 236.000 Fahrzeugen. In Europa sank der Absatz vornehmlich
aufgrund der allgemeinen Marktentwicklung um zwölf Prozent auf 212.000
Einheiten. In Japan verzeichnete Mazda einen Rückgang von sieben Prozent auf
206.000 Fahrzeuge. Dieses Ergebnis wurde durch das Auslaufen staatlicher
Förderungsmaßnahmen sowie den Rückgang der Nachfrage aufgrund des Erdbebens vom
11. März 2011 beeinflusst. Dennoch konnte der Marktanteil von Mazda in Japan
auch dank starker Nachfrage nach dem neuen Mazda5 bei 4,5 Prozent stabil
gehalten werden. In den übrigen Märkten konnte Mazda den Fahrzeugabsatz im
Vergleich zum Vorjahr um 20 Prozent auf 277.000 Einheiten steigern. In
Australien, Thailand und Mexiko erzielte Mazda einen Rekordabsatz.
Ausblick auf das Geschäftsjahr 1. April 2011 bis 31. März 2012
Die Auswirkungen der Erdbebenkatastrophe in Japan vom 11. März 2011 auf die
Geschäftstätigkeit von Mazda sind weiterhin ungewiss. Daher kann zu diesem
Zeitpunkt kein konkreter Ausblick auf die Entwicklung des Unternehmens im
Geschäftsjahr 2011, das am 31. März 2012 endet, vorgenommen werden. Sobald
konkrete Aussagen getroffen werden können, wird Mazda einen finanziellen
Ausblick auf das Geschäftsjahr veröffentlichen.
Mazda arbeitet mit Hochdruck gemeinsam mit seinen Zulieferern an der zügigen
Rückkehr zur vollen Leistungsfähigkeit nach dem Erdbeben. Darüber hinaus
arbeitet Mazda weiterhin an der gleichzeitigen Verbesserung von Qualität und
Kosteneffizienz im Rahmen des „Monotsukuri“-Innovationsprogramms. Dem anhaltend
starken Wechselkurs des Yen begegnet Mazda mit einer Verbesserung der
Wettbewerbsfähigkeit der japanischen Produktionsstätten. Zudem werden die
ausländischen Produktionsaktivitäten für Schwellenmärkte gestärkt und
ausgeweitet. Auf der Produktseite liegt der Schwerpunkt im neuen Geschäftsjahr
auf der Einführung der neuen SKYACTIV Technologien, mit denen Mazda eine
erhebliche Verringerung von Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen anstrebt.
Detaillierte Informationen zu den Ergebnissen des abgelaufenen Geschäftsjahres
in englischer Sprache sind unter
www.mazda.com/investors/ zu finden.
* Hinweis: Die in dieser Pressemitteilung in Euro angegebenen Beträge wurden mit
120 Yen/Euro (Kurs vom 28.04.2011) umgerechnet.
Quelle: Mazda |
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07.04.2011 Neues
Angebot von Mazda Finance
Rundum sorglos: Finanzierung und
Versicherung in einem Paket
„Complete“ und „CompleteEasy“ machen das
Autofahrer-Leben leichter
Fester Beitrag über die gesamte Dauer der
Finanzierung
Angebot gilt für Neu- und Gebrauchtwagen
Mazda Finance (ein Service-Center der
Santander Consumer Bank) hat für Mazda Kunden ein neuartiges
Versicherungs-Modell entwickelt. Unter dem Namen „Complete“ und „CompleteEasy“
werden nun Versicherungsschutz und Finanzierungsrate in einem Paket vereint und
sowohl für Kfz-Finanzierung als auch für Kfz-Leasing angeboten.
Das neue Angebot bietet Kunden von Mazda
Neu- und Gebrauchtwagen eine kalkulierbare Sicherheit durch einen Festbeitrag
über die gesamte Finanzierungslaufzeit hinweg, der selbst im Schadensfall
konstant bleibt. Darüber hinaus beinhalten beide Tarife eine 24-monatige
Neupreisentschädigung bei Finanzierung und Leasing sowie eine GAP-Versicherung
für Leasingfahrzeuge, die bei Diebstahl oder Totalschaden des Fahrzeugs die
Lücke zwischen dem Ablösewert und dem Wiederbeschaffungswert schließt.
Die Versicherungsbeiträge für Complete und
CompleteEasy starten bei 37,40 Euro monatlich in Kombination mit einem
Leasing-Vertrag. Beim Complete-Paket richtet sich die Kalkulation des Tarifs
vorwiegend nach dem individuellen Schadensfreiheitsrabatt des Fahrzeughalters.
CompleteEasy ermittelt den Beitrag nach Mazda Modell und Leistung sowie dem
Alter des jüngsten Nutzers. Für einen neuen Mazda3 ausgestattet mit dem 77
kW/105 PS-starken 1,6-Liter-Benzinmotor, der von einer 23-jährigen Person
finanziert wird, fällt somit ein Beitrag von 44 Euro an. Für einen 50-jährigen
Leasingnehmer liegt der Beitrag für seinen neuen Mazda6 mit
2,2-Liter-Dieselmotor und 120 kW/163 PS sogar nur bei 40,80 Euro.
„Dank unseres neuen Angebots, können sich
unsere Kunden ausschließlich auf das konzentrieren, was ihnen die meiste Freude
macht: auf ihr Auto. Die Kombination von Kfz-Finanzierung und Kfz-Versicherung
macht das Autofahrerleben jetzt noch leichter“, so Lothar Beyer, Direktor
Vertrieb der Mazda Motors Deutschland GmbH.
Quelle: Mazda |
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04.04.2011 Mazda
Pkw-Neuzulassungen im März 2011
Mazda wächst im ersten Quartal stärker als
der Gesamtmarkt
6.633* Neuzulassungen und rund 2,0 Prozent
Marktanteil im März
Kumulierter Jahresabsatz um 17 Prozent über
Vorjahresniveau
Größere Modellreihen besonders gefragt
Mit 6.633* Pkw-Neuzulassungen in einem
Gesamtmarkt von geschätzten 328.139* Einheiten hält sich Mazda auf
Vorjahresniveau und erreicht im Monat März einen Marktanteil von rund 2,0
Prozent. Nach den ersten drei Monaten des Jahres 2011 belaufen sich die Mazda
Neuzulassungen auf 13.521 Einheiten. Das entspricht einem Zuwachs von 17 Prozent
im Vergleich zum Vorjahreszeitraum und einem Marktanteil von rund 1,8 Prozent im
ersten Quartal. Damit ist Mazda stärker gewachsen als der deutsche
Pkw-Gesamtmarkt, der im gleichen Zeitraum (Januar bis März 2011) um 13,9 Prozent
zulegte.
Besonders erfreulich gestaltet sich aus
Unternehmenssicht die Absatzentwicklung in den größeren und ertragreichen
Modellreihen. So verzeichnet die Mittelklasse-Baureihe Mazda6 mit 1.549*
Neuzulassungen im März 2011 einen Zuwachs von 50,4 Prozent gegenüber dem
vergleichbaren Vorjahresmonat. Damit nimmt der Mazda6 in der internen
Verkaufsrangliste den zweiten Platz hinter dem Mazda3 ein, der im März auf
1.722* Einheiten kam.
Auf Rang drei folgt der im Herbst 2010 neu
aufgelegte Kompaktvan Mazda5, der seit Anfang dieses Jahres auch mit einem
besonders wirtschaftlichen Dieselmotor verfügbar ist. Die neue Motorvariante
beflügelt den Absatz des Mazda5, der im März mit 1.352* Neuzulassungen einen
Zuwachs von 8,9 Prozent erzielte. Besonders gefragt waren im März auch das
Crossover-SUV CX-7 mit 407* Einheiten (+42,8 Prozent) und der Roadster MX-5 mit
513* Neuzulassungen (+14,5 Prozent).
„Wir freuen uns vor allem über die Nachfrage
nach unseren größeren Modellen, angeführt von unserem Mittelklasse-Primus
Mazda6, der erfreulicherweise um rund 50 Prozent zugelegt hat“, kommentiert
Josef A. Schmid, Geschäftsführer Mazda Motors Deutschland, das Verkaufsergebnis
im März. „Die Sondermodelle der Edition125, die wir zum 125. Geburtstag des
Automobils in den Baureihen Mazda3 und Mazda6 aufgelegt haben, sowie unser neues
Null-Leasing-Angebot für Privatkunden kommen bei den Kunden hervorragend an.“
Bei diesem Angebot fallen keine zusätzlichen
Kosten gegenüber dem Barkauf an, denn die Summe der Leasingraten, der
Leasing-Sonderzahlung und des kalkulierten Restwertes entsprechen maximal der
Höhe des Kaufpreises (UVP) des Fahrzeugs – in den meisten Fällen liegt die
Gesamtsumme sogar unter der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers.
Somit profitiert der Besitzer eines Mazda Neufahrzeugs mit der überschaubaren
Rate drei Jahre lang von Planungssicherheit und verlässlicher Kostenkontrolle.
Wer sich im Zuge des Null-Leasing Angebotes
zum Beispiel für einen neuen Mazda MX-5 Center-Line 1.8 l MZR (93 kW/126 PS)
entscheidet (UPE: 22.290 Euro), kommt bereits für eine monatliche Rate von 125
Euro1 in den Genuss des meistverkaufen, zweisitzigen offenen Sportwagens aller
Zeiten. Dieses Beispiel bezieht sich auf eine Laufzeit von 36 Monaten bei
jährlich 15.000 gefahrenen Kilometern sowie einer einmaligen
Leasing-Sonderzahlung von 7.646,03 Euro und einem kalkulierten Restwert von
10.075,08 Euro. Das Dankeschön Null-Leasing-Angebot gilt bei allen teilnehmenden
Mazda Händlern.
1 ein Privat-Leasing-Angebot der Mazda
Finance – ein Service-Center der Santander Consumer Leasing GmbH: 36 Monate
Laufzeit, 15.000 Kilometer Laufleistung pro Jahr, einmalige
Leasing-Sonderzahlung von 7.646,03 Euro, 10.075,08 Euro kalkulierter Restwert
(nur bei Restwertverträgen), zzgl. Überführungs- und Zulassungskosten
Quelle: Mazda |
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31.03.2011 Neuer
Status bei Mazda nach dem Erdbeben und Tsunami in Japan
Mazda nimmt Fahrzeugproduktion in
limitiertem Umfang
wieder auf
Ab 4. April Beginn der Fertigung von
Fahrzeugen im limitierten Umfang mit verfügbaren Teilen und Komponenten
Über Wiederaufnahme der Produktion in vollem
Umfang wird später entschieden
Unbedenklichkeit von Fahrzeugen und
Fahrzeugteilen ist garantiert
Mazda wird ab dem 4. April in seinen beiden
japanischen Werken in Hiroshima und Hofu im Südwesten Japans die
Fahrzeugproduktion in limitiertem Umfang wieder aufnehmen. Hierzu werden
verfügbare Zulieferkomponenten und Teile genutzt. Die Produktion von
Ersatzteilen und Teilen für die Produktion in den Mazda Werken außerhalb Japans
wurde an beiden Standorten bereits am 22. März wieder aufgenommen.
Eine Entscheidung über die Wiederaufnahme
der Produktion von Fahrzeugen in vollem Umfang in beiden Mazda Werken in Japan
wird zu einem späteren Zeitpunkt getroffen. Mazda produziert bis auf den Pickup
BT-50 alle in Deutschland und Europa verkauften Modelle in seinen beiden
japanischen Werken.
Trotz der ab dem 4. April eingeschränkten
Fahrzeugproduktion ist in Deutschland durch entsprechende Lagerbestände und
Logistik-Vorläufe eine Neufahrzeug-Verfügbarkeit für die nächsten vier Monate
sichergestellt, bei Ersatzteilen und Zubehör sogar von sechs Monaten.
Sämtliche in Japan gefertigten Fahrzeuge und
Komponenten sind für die Kunden gesundheitlich vollkommen unbedenklich. Die
japanischen Werke der Mazda Motor Corporation in Hiroshima und Hofu befinden
sich rund 1.000 Kilometer entfernt vom Krisengebiet und wurden durch das
Erdbeben oder den Tsunami nicht beschädigt. Dies trifft auch auf die
überwiegende Zahl der Zulieferbetriebe von Mazda im Großraum Hiroshima zu. Die
große räumliche Entfernung schließt darüber hinaus bei Mazda eine radioaktive
Kontaminierung durch die Vorfälle im Atomkraftwerk Fukushima prinzipiell aus.
Dennoch wird die Mazda Motor Corporation durch entsprechende Überprüfungen den
unbedenklichen Zustand der Fahrzeuge oder Ersatzteile garantieren.
Quelle: Mazda |
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25.03.2011 Nach
dem Erdbeben im Nordosten Japans
Mazda produziert vorerst nur Teile und
Komponenten
Fertigung von Teilen für die
Fahrzeugherstellung im Ausland läuft wieder
Vor dem Beben noch nicht vollständig
produzierte Fahrzeuge werden fertig gestellt
Unbedenklichkeit von Fahrzeugen und
Fahrzeugteilen ist garantiert
Mazda hat am 22. März 2011 die Produktion in
seinen Werken in Hiroshima und Hofu im Südwesten Japans teilweise wieder
aufgenommen. An beiden Standorten werden wieder Ersatzteile und Teile für die
Produktion in den Werken von Mazda außerhalb Japans gefertigt. Zum anderen
stellt Mazda nun jene Fahrzeuge fertig, die bereits vor dem Erdbeben in den
Produktionsprozess eingesteuert worden waren. In Hofu wird Mazda die
Fertigstellung dieser Fahrzeuge am 28. März beenden, die Produktion von Teilen
geht weiter.
Eine Entscheidung über die vollständige
Wiederaufnahme der Produktion von Teilen und Fahrzeugen in beiden Mazda Werken
in Japan wird zu einem späteren Zeitpunkt getroffen. Mazda produziert bis auf
den Pickup BT-50 alle in Deutschland und Europa verkauften Modelle in Japan.
Trotz des derzeitigen
Fahrzeugproduktionsstopps ist in Deutschland durch entsprechende Lagerbestände
und Logistik-Vorläufe eine Neufahrzeug-Verfügbarkeit für die nächsten vier
Monate sichergestellt, bei Ersatzteilen und Zubehör sogar von über sechs
Monaten.
Sämtliche in Japan gefertigten Fahrzeuge und
Komponenten sind für die Kunden gesundheitlich vollkommen unbedenklich. Die
japanischen Werke der Mazda Motor Corporation in Hiroshima und Hofu befinden
sich rund 1.000 Kilometer entfernt vom Krisengebiet und wurden durch das
Erdbeben oder den Tsunami nicht beschädigt. Dies trifft auch auf die
überwiegende Zahl der Zulieferbetriebe von Mazda im Großraum Hiroshima zu. Die
große räumliche Entfernung schließt darüber hinaus bei Mazda eine radioaktive
Kontaminierung durch die Vorfälle im Atomkraftwerk Fukushima prinzipiell aus.
Bei der Wiederaufnahme der Produktion wird die Mazda Motor Corporation dennoch
durch entsprechende Überprüfungen den unbedenklichen Zustand der Fahrzeuge oder
Ersatzteile garantieren.
Quelle: Mazda |
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18.03.2011
Fahrzeug-Check bei Mazda Händlern und ServicePartnern
Mazda mit E10 Informations-Initiative
Erster Hersteller mit fahrzeugspezifischer
E10-Bestätigung
Schriftliche
E10-Verträglichkeits-Bescheinigung beim Mazda Vertragspartner erhältlich
Mazda liefert Sicherheit für verunsicherte
Verbraucher
Mehr Sicherheit für Mazda Kunden: Als erster
Hersteller führt Mazda im Nachgang des Benzingipfels eine individuelle
Bescheinigung für alle Mazda Modelle mit E10-Verträglichkeit ein. Nach einem
kurzen Fahrzeug-Check beim Mazda Händler erhalten alle Fahrer der japanischen
Qualitätsmarke eine schriftliche Bestätigung direkt vor Ort ausgehändigt, sofern
sie ein E10-verträgliches Fahrzeug besitzen. Dazu gibt der Mazda Partner die
jeweilige Fahrzeug-Identifikationsnummer oder den hinterlegten Kundennamen im
Mazda Dealer Management System MACS ein. Im Falle einer E10-Verträglichkeit wird
die Bescheinigung für den Kunden noch vor Ort im Autohaus ausgedruckt. Somit
erhalten die durch die aktuelle E10-Diskussion möglicherweise verunsicherten
Mazda Fahrer sofortige Klarheit. Ergänzend zu dieser Bescheinigung bietet Mazda
Deutschland in Zusammenarbeit mit seinem Kooperationspartner TOTAL den Mazda
Vertragspartnern entsprechende E10-Aufkleber für die Tankklappe an und
ermöglicht somit allen Nutzern des E10-tauglichen Fahrzeuges eine einfache
Information.
„Nachdem in den letzten Wochen sehr viel
diskutiert wurde, wie man den Autofahrern Vertrauen in Bezug auf die
E10-Vertäglichkeit ihres Fahrzeugs geben kann, haben wir uns bei Mazda
Deutschland kurzfristig entschieden, eine Informations-Initiative für unsere
Kunden zu starten. Mit der offiziellen fahrzeugbezogenen Bestätigung von uns als
Importeur geben wir Mazda Fahrern ein individuelles Schriftstück in die Hand,
auf das sie vertrauen können“, erklärt Andreas Schmidt, Direktor Kundenservice
bei der Mazda Motors Deutschland GmbH in Leverkusen.
E10 Kraftstoff-Verträglichkeit bei Mazda im
Überblick
Folgende Fahrzeuge sind E10-verträglich:
alle Mazda2
alle Mazda3
alle Mazda3 MPS*
alle Mazda5
alle Mazda6
alle Mazda6 MPS*
alle Mazda MX-5 NC (ab Fahrzeug-Ident.-Nr.
JMZNC …)
alle Mazda RX-8
alle Mazda CX-7*
alle Mazda CX-9
* Für dieses Fahrzeug wird Super Plus ROZ 98
empfohlen. Es kann mit Super E10 ROZ 95 (oder Super ROZ 95) betrieben werden,
dabei kann sich jedoch die Leistung verringern.
Folgende Fahrzeuge sind nicht
E10-verträglich:
alle Mazda 121
alle Mazda Demio
alle Mazda 323
alle Mazda MX-3
alle Mazda MX-5 NA (Fahrzeug-Ident.-Nr.
JMZNA…)
alle Mazda MX-5 NB (Fahrzeug-Ident.-Nr.
JMZNB…)
alle Mazda 626
alle Mazda MX-6
alle Mazda 929
alle Mazda Premacy
alle Mazda MPV
alle Mazda Tribute
alle Mazda Xedos 6
alle Mazda Xedos 9
alle Mazda RX-7
alle Mazda E2000
Alle weiteren nicht aufgeführten Fahrzeuge
sind nicht E10-verträglich.
Im Zweifelsfall informiert der nächste Mazda
Händler oder die Mazda Kundenbetreuung erreichbar unter Tel.: 02173.943.121
Quelle: Mazda |
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17.03.2011
Neueste Informationen zur Situation in Japan
Mazda garantiert höchste Qualitäts- und
Umweltstandards
Aussetzung der Fahrzeugproduktion bis zum
21. März
Durch mehrmonatigen Vorlauf keine
Lieferengpässe bei Fahrzeugen und Ersatzteilen
Mazda Werke rund 1.000 Kilometer von der
Krisenregion entfernt
Die Mazda Motor Corporation hat heute
entschieden, die japanische Fahrzeugproduktion bis zum 21. März infolge der
schwierigen Situation im Nordosten des Landes weiter auszusetzen. Aufgrund des
mehrmonatigen Produktions- und Transportvorlaufes ist aber die Verfügbarkeit von
Mazda Fahrzeugen und Ersatzteilen in Deutschland gesichert.
Die beiden Produktionsstätten von Mazda in
Hiroshima und Hofu im Südwesten Japans liegen circa 1.000 Kilometer von der
Krisenregion entfernt. In diesen beiden Werken produziert
Mazda sämtliche Fahrzeugbaureihen für den
deutschen und europäischen Markt mit Ausnahme des Pickups Mazda BT-50. Der
Transport von produzierten Fahrzeugen erfolgt direkt von Häfen an diesen
Produktionsstätten über einen südlichen Kurs Richtung Taiwan. Darüber hinaus
wird Mazda bei der Wiederaufnahme der Fahrzeugproduktion beziehungsweise der
Ersatzteilbelieferung sicherstellen, dass die ausgelieferten Produkte den
höchsten Qualitäts- und Umweltstandards entsprechen werden.
In Gedenken an die Opfer und Betroffenen der
nahezu unvorstellbaren Katastrophe in Japan ruft Mazda in Deutschland und Europa
am morgigen Freitag, 10 Uhr, zu einer Gedenkminute auf. Parallel dazu wird am
morgigen Tag auf www.mazda.de eine Vorschaltseite eingerichtet, die unter
anderem eine Spendenempfehlung an das Deutsche Rote Kreuz für die Opfer unter
dem Stichwort „Tsunami 2011“ beinhaltet.
Quelle: Mazda |
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15.03.2011
Erdbeben im Nordosten Japans
Mazda dehnt Produktionsstopp aus
Produktionsstopp zunächst bis Sonntag, den
20. März 2011 verlängert
Werke in Hiroshima und Hofu liegen 1.000
Kilometer von der Krisenregion entfernt
Situation wird laufend neu bewertet
Die Mitarbeiter der Mazda Motors Deutschland
GmbH sowie der deutschen Mazda Händler drücken der japanischen Bevölkerung ihr
tiefstes Mitgefühl aus.
Um die Sicherheit seiner Mitarbeiter, deren
Familien und der Zulieferer in der betroffenen Region zu gewährleisten und
landesweite Rettungsmaßnahmen zu unterstützen, hat die Unternehmenszentrale in
Hiroshima beschlossen, den Produktionsstopp in seinen rund 1.000 Kilometer von
der Krisenregion entfernten Werken in Hiroshima und Hofu im Südwesten Japans bis
zum 20. März 2011 zu verlängern. Zunächst war eine Aussetzung der Produktion bis
Mittwoch, den 16. März angekündigt worden. Weitere Maßnahmen werden rechtzeitig
bekannt gegeben.
Quelle: Mazda |
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14.03.2011
Erdbeben im Nordosten Japans
Mazda reagiert mit Produktionsstopp und
Soforthilfe
30 Millionen Yen für Hilfsmaßnahmen in der
Krisenregion
Vorläufiger Produktionsstopp in Hiroshima
und Hofu bis Mittwoch, 16. März 2011
Auslieferungen in Deutschland zunächst nicht
betroffen
Die Mazda Motor Corporation mit Sitz in
Hiroshima sowie die Mitarbeiter von Mazda Motors Deutschland und der deutschen
Mazda Händler drücken ihr tiefempfundenes Mitgefühl für alle Menschen aus, die
durch das schwere Erdbeben und den Tsunami im Nordosten Japans betroffen sind.
Um die Sicherheit seiner Mitarbeiter, deren
Familien und der Zulieferer in der betroffenen Region zu gewährleisten und
landesweite Rettungsmaßnahmen zu unterstützen, hat das Unternehmen beschlossen,
in seinen rund 1.000 Kilometer von der Krisenregion entfernten Werken in
Hiroshima und Hofu im Südwesten Japans von heute an bis Mittwoch, den 16. März,
die Produktion ruhen zu lassen. Weitere Maßnahmen werden rechtzeitig bekannt
gegeben.
In einer ersten Reaktion unterstützt Mazda
Rettungsarbeiten und Hilfsmaßnahmen in der Region mit einer Soforthilfe in Höhe
von 30 Millionen Yen. Das Unternehmen wird die Situation beobachten und auch
weiterhin dringend benötigte Sachspenden sowie Personal zur Verfügung stellen.
Bisher sind keine Mazda Mitarbeiter von den
Folgen der Katastrophe betroffen. Auch ein Mazda Verwaltungsgebäude in Tokio
sowie das Mazda Entwicklungszentrum in Yokohama wurden von Schäden verschont.
Informationen zu weiteren Mazda Einrichtungen sowie Zulieferbetrieben werden
laufend eingeholt. Derzeit ermittelt Mazda auch die Auswirkungen auf den Export
seiner Fahrzeuge von Japan nach Europa per Schiff, der jedoch normalerweise über
die südliche Route Richtung Taiwan und somit abseits des Katastrophengebietes
abgewickelt wird. Die Verfügbarkeit von Mazda Fahrzeugen in Deutschland ist
aufgrund des mehrmonatigen Produktions- und Transportvorlaufes aus den
japanischen Mazda Werken zunächst gesichert.
Quelle: Mazda |
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11.03.2011
Schweres Erdbeben im Nordosten Japans
Keine Schäden bei Mazda
Zentrale und Werke liegen rund 1.000
Kilometer von Katastrophengebiet entfernt
Produktion wird fortgesetzt
Schäden bei Mazda Händlern nördlich von
Tokio vermutet
Das schwere Erdbeben, das sich am frühen
Freitagmorgen mitteleuropäischer Zeit im Nordosten Japans ereignet hat, und der
dadurch ausgelöste Tsunami haben im Norden des Landes zu erheblichen Schäden
geführt. Die Unternehmenszentrale und die Produktionsstandorte von Mazda in
Hiroshima liegen rund 1.000 Kilometer in südwestlicher Richtung von den
betroffenen Gebieten entfernt.
Obwohl die Auswirkungen des Erdbebens auch
dort spürbar waren, gibt es keinerlei Berichte über Schäden bei Mazda. Niemand
wurde verletzt, eine Unterbrechung oder ein Stopp der Produktion sind nicht
erforderlich.
„Wenngleich wir davon ausgehen, dass es bei
einigen Händlerbetrieben nördlich von Tokio zu Schäden gekommen ist, sind die
Mazda Anlagen und die Beschäftigten nach allem, was wir derzeit wissen, in
Sicherheit“, sagt Jeff Guyton, Präsident und CEO Mazda Motor Europe. „Wir sind
in Gedanken bei den Menschen in den betroffenen Gebieten und hoffen, dass ihnen
schnell geholfen wird.“
Quelle: Mazda |
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03.03.2011 Mazda
Pkw-Neuzulassungen im Januar/Februar 2011
Mazda mit Verkaufsplus
Kumulierter Jahresabsatz um knapp 40 Prozent
über Vorjahresniveau
Mazda3 führt Modellrangliste an
Attraktive Privatleasing-Angebote
erfolgreich
Mazda setzt seinen guten Start ins Jahr 2011
auch im Februar fort. Mit 2.754 Pkw-Neuzulassungen erreichte Mazda im Vergleich
zum Vorjahresmonat einen Zuwachs von 16,3 Prozent. In den ersten beiden Monaten
des Jahres setzte Mazda in Deutschland 6.889 Neufahrzeuge ab und verzeichnet
damit einen Marktanteil von 1,6 Prozent. Das Ergebnis des vergleichbaren
Vorjahreszeitraums wurde um 39,6 Prozent übertroffen.
Erfolgreichstes Modell im Monat Februar war
der kompakte Mazda3 mit 715* Einheiten. Auf Rang zwei liegt der im Vorjahr
überarbeitete Kleinwagen Mazda2 mit 604* verkauften Fahrzeugen. Dahinter folgt
der Kompakt-Van Mazda5, der mit 500* Einheiten ein kräftiges Plus von 33 Prozent
gegenüber dem Vorjahresmonat verzeichnet.
Zum Verkaufserfolg im neuen Jahr haben auch
die neuen Sondermodelle der Edition 125 beigetragen, die Mazda zum 125.
Geburtstag des Automobils in den Modellreihen Mazda3 und Mazda6 aufgelegt hat.
Zudem sind die Finanzierungs- und Leasing-Angebote bei den Kunden überaus
beliebt. Vor allem das neue Null-Leasing-Angebot für Privatkunden stößt auf
hervorragende Resonanz. Hier fallen keine zusätzlichen Kosten gegenüber dem
Barkauf an, denn die Summe aus Leasing-Sonderzahlung, den monatlichen
Leasingraten und dem Restwert entspricht maximal der Höhe der unverbindlichen
Preisempfehlung und liegt in den meisten Fällen sogar unter diesem Betrag.
„Der gute Start von Mazda ins neue Jahr
zeigt, dass wir die richtigen Angebote zur richtigen Zeit haben“, sagte Josef A.
Schmid, Geschäftsführer Mazda Motors Deutschland. „Wir liegen nach den ersten
beiden Monaten deutlich über der allgemeinen Marktentwicklung und haben unser
Ziel von 54.000 Einheiten für das Gesamtjahr fest im Blick. Besonders freuen wir
uns über die erfolgreiche Einführung des neuen Mazda5, der mit seiner
Vielseitigkeit, seinem modernen Design und vor allem dem neuen wirtschaftlichen
Dieselmotor bei den Kunden hervorragend ankommt.“
Übersicht der Mazda Zulassungen in
Deutschland Februar 2011 zu Februar 2010:
Modell Zulassungen Februar 2011 Zulassungen
Februar 2010 Veränderung
Mazda2 604* 580 4,1 %
Mazda3 715* 685 4,4 %
Mazda5 500* 376 33,0 %
Mazda6 467* 360 29,7 %
Mazda CX-7 260* 241 7,9 %
Mazda MX-5 155* 93 66,7 %
Sonstige 53* 32 65,6 %
Summe 2.754 2.367 16,3 %
Gesamtmarkt Pkw 224.524 194.846 15,2 %
Mazda Marktanteil 1,2 % 1,2 % +/- 0 %
Mit * gekennzeichnete Zahlen basieren auf
internen Datenquellen alle anderen Angaben auf
KBA-Zahlen.
Quelle: Mazda |
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01.02.2011
Umfrage des Internetforums Motor-Talk
Am zufriedensten sind Mazda Fahrer
89,6 Prozent waren 2010 mit ihrem Fahrzeug
„sehr zufrieden“ oder „zufrieden“
Höchster Prozentsatz aller Automarken
Insgesamt 13.273 Nutzer nahmen an Umfrage
teil
Mazda hat die zufriedensten Autofahrer. Dies
ergab eine Umfrage des Internetportals Motor-Talk. 89,6 Prozent der befragten
Mazda Fahrer gaben an, dass sie mit ihrem Fahrzeug im Jahr 2010 „sehr zufrieden“
oder „zufrieden“ gewesen sind. Damit weist Mazda unter allen Automarken den
höchsten Prozentsatz zufriedener und sehr zufriedener Kunden auf – vor
Herstellern wie Saab, Honda, Skoda und Subaru.
An der Umfrage von Europas größter Auto- und
Motor-Community im Internet beteiligten sich 13.273 Nutzer. Das ausgezeichnete
Ergebnis für Mazda ist auch deswegen bemerkenswert, weil Motor-Talk oftmals von
anspruchsvolleren Kunden genutzt wird, die sich häufig über technische Mängel
der Fahrzeuge austauschen oder Rat bei Problemen mit Händlern und Werkstätten
suchen. Mazda Fahrer hatten hier 2010 offenbar weniger Grund zur Klage.
Quelle: Mazda |
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01.02.2011 Mazda
Pkw-Neuzulassungen im Januar 2011
Mazda mit zwei Prozent Marktanteil
Über 4.100 verkaufte Fahrzeuge im Januar
Mazda5 Bestseller, gefolgt vom Mazda3 und
Mazda6
60 Prozent Wachstum gegenüber Vorjahresmonat
Erfolgreicher Start ins neue Jahr: Mit
4.131* verkauften Fahrzeugen in Deutschland hat Mazda im Januar 2011 einen
Marktanteil von zwei Prozent in einem Gesamtmarkt von rund 204.000* Einheiten
erreicht. Dies entspricht einem Wachstum von 60 Prozent (+ 60,9 %) gegenüber dem
Vorjahresmonat.
Als erfolgreichstes Modell im Monat Januar
liegt der Kompakt-Van Mazda5 an der Verkaufsspitze mit 1.260* verkauften
Fahrzeugen. Damit trägt der seit Oktober 2010 als Benziner und nun auch als 1.6
l MZ-CD Diesel erhältliche Familien-Van maßgeblich zum Verkaufserfolg bei (+
227,3 % gegenüber Vorjahresmonat). Auf Rang zwei liegt der als dynamisches
Schrägheckmodell und als elegant-sportive Stufenhecklimousine angebotene Mazda3
mit 1.004* Verkäufen (+45,3 % gegenüber Vorjahresmonat), dicht gefolgt vom
Mittelklasse-Primus Mazda6 mit 885* Neuzulassungen im Januar (+191,1 % gegenüber
Vorjahresmonat).
„Besonders bemerkenswert ist die
Verkaufsentwicklung bei unseren Partnern, die letztes Jahr vom Vertriebspartner
zum Direktpartner geworden sind und die von uns, der Zentrale, direkt beliefert
und betreut werden. Sie können mit einer Verkaufssteigerung von 74 Prozent
gegenüber dem Vorjahresmonat aufwarten“, so Bernhard Kaplan, Leiter
Händlernetzorganisation, Mazda Motors Deutschland GmbH.
Den positiven Verkaufstrend unterstützen die
attraktiven Mazda Finanzierungs- und Leasingangebote. „Unsere Angebote im
Bereich Finanzierung und Leasing sind bei unseren Kunden überaus beliebt.
Gegenüber 2010 können wir hier eine Steigerung beim Privat-Leasing von über 100
Prozent aufweisen“, so Lothar Beyer, Direktor Vertrieb der Mazda Motors
Deutschland GmbH. „Insbesondere mit unserem neuen Null-Leasing Angebot für
Privatkunden bei dem die Summe aus Leasing-Sonderzahlung, den monatlichen
Leasingraten und dem Restwert nicht über dem Listenpreis des Fahrzeugs liegt,
können wir derzeit ein äußerst attraktives Produkt der Mazda Finance anbieten,
das sicher weitere wichtige Impulse im Verkauf setzen wird“, gibt sich Beyer
zuversichtlich.
Auch Mazda Motors Deutschland
Geschäftsführer Josef A. Schmid zeigt sich für den weiteren Jahresverlauf
optimistisch: „Unsere Mazda Partner haben es geschafft, im Januar eine
Verkaufssteigerung von 60 Prozent gegenüber Januar 2010 zu erzielen und das ist
eine herausragende Leistung auf die wir alle stolz sind“, resümiert Schmid. „Mit
einem Marktanteil von zwei Prozent sind wir voll auf Kurs. Jetzt gilt es, diesen
Schwung der Marke Mazda weiter auszubauen. Mit insgesamt zwölf Produktneuerungen
inklusive attraktiven Sondermodellen in nahezu allen Baureihen bin ich
zuversichtlich, dass wir unser Jahresziel von 54.000 Einheiten und einen
Marktanteil von 1,8 Prozent in 2011 erreichen werden.“
Quelle: Mazda |
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28.01.2011 Neue
Vereinbarung über die Lieferung des Mazda5/Premacy
Mazda und Nissan erweitern Kooperation
Mazda liefert Kompaktvan an Nissan
Fahrzeug für den japanischen Markt
Fortsetzung der Zusammenarbeit angestrebt
Die Mazda Motor Corporation und die Nissan
Motor Co., Ltd. haben sich auf eine Ausweitung ihrer Zusammenarbeit verständigt.
Auf Grundlage der neuen Vereinbarung wird Mazda den Kompaktvan Mazda5/Premacy ab
Mai 2011 im Rahmen einer Hersteller-Kooperation an Nissan liefern.
Als ein für die Weltmärkte entwickeltes
Fahrzeug wird der Mazda Premacy weltweit in rund 60 Ländern und Regionen
verkauft. Außerhalb Japans wird er unter der Bezeichnung Mazda5 angeboten. Mit
einem kumulierten Produktionsvolumen von mehr als 885.000 Einheiten, die von
März 1999 bis heute hergestellt wurden, ist der Mazda5/Premacy eines der
wichtigsten Produkte des globalen Mazda Modellprogramms.
Im Rahmen der neuen Vereinbarung wird Mazda
eine klar abgegrenzte Modellversion des Mazda5/Premacy an Nissan für den
japanischen Markt liefern. Mazda verbessert durch das steigende
Produktionsvolumen die Profitabilität der Baureihe. Nissan wiederum wird durch
das neue Modell seine Stellung im japanischen Kompaktvan-Segment stärken.
Mazda und Nissan arbeiten zudem im Rahmen
einer bereits bestehenden gegenseitigen Hersteller-Vereinbarung zusammen. Mazda
liefert den als Kleinbus und leichtes Nutzfahrzeug produzierten Bongo an Nissan,
der von Nissan als Vanette angeboten wird. Nissan wiederum stellt Mazda den
AD/AD Expert zur Verfügung, der von Mazda unter der Bezeichnung Familia
vertrieben wird. Die beiden Unternehmen werden auch künftig ihre langjährige
Geschäftsbeziehung aufrechterhalten.
Quelle: Mazda |
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04.01.2011
Verkaufsergebnis 2010 der Mazda Motors Deutschland GmbH
Mazda mit 1,6 Prozent Marktanteil
Insgesamt 46.480 Neuzulassungen erreicht
Mazda3 meistverkauftes Modell, gefolgt vom
Mazda2 und Mazda6
2011: zwölf Produktneuerungen inklusive
Sondermodelle in nahezu allen Baureihen
In einem erneut schwierigen Jahr für die
Automobilindustrie konnte die Mazda Motors Deutschland GmbH im Jahr 2010 einen
Marktanteil von 1,6 Prozent (2009: 1,6 Prozent) erzielen und liegt somit auf
Vorjahresniveau. Im ersten Jahr nach der Umweltprämie erlitt der gesamte
Pkw-Markt mit einem Minus von 23,4 Prozent einen Rückgang auf etwa 2,9 Millionen
Pkw-Neuzulassungen im Vergleich zum Vorjahr (2009: 3,8 Millionen
Pkw-Neuzulassungen). Unter Berücksichtigung dieser Umstände folgt Mazda mit
46.210 Pkw-Neuzulassungen (2009: 60.032; - 23 Prozent) im abgelaufenem Jahr
diesem allgemeinen Markttrend. Ergänzt werden die Pkw-Zulassungen um 270*
Einheiten des als Nutzfahrzeug registrierten Mazda BT-50 Pick-Up.
Für Mazda war 2010 unter anderem durch die
Neueinführung einer der Säulen des Modellprogramms, des neuen Mazda5, und durch
die Modellpflege des Mazda2 und des Mazda6 geprägt. Bestseller 2010 ist
allerdings der kompakte Mazda3, gefolgt vom Einsteigermodell Mazda2. Der
Mittelklässler Mazda6 belegt den dritten Platz im Verkaufsranking.
„2010 war für Mazda ein Jahr mit großen
Herausforderungen. Doch der deutsche Pkw-Markt erholt sich wieder und wir
konnten 2010 wieder verstärkt größere und höherpreisige Modelle absetzen, was
uns und unsere Händler in Punkto Umsatz und Ertrag gefreut hat“, so Josef A.
Schmid, Geschäftsführer Mazda Motors Deutschland GmbH. „Für 2011 sehen wir gute
Chancen, zusätzliche Verkäufe zu erzielen. Mit insgesamt zwölf Produktneuerungen
inklusive attraktiven Sondermodellen in nahezu allen Baureihen werden wir unsere
junge Modellpalette noch attraktiver gestalten und streben in diesem Jahr 54.000
Einheiten und einen Marktanteil von 1,8 Prozent an“, gibt sich Schmid
zuversichtlich.
Als erfolgreichstes Modell in 2010 rückt der
Mazda3 an die Verkaufsspitze. Der als dynamisches Schrägheckmodell und als
elegant-sportive Stufenhecklimousine angebotene Mazda3 der zweiten Generation
verbindet Fahrspaß auf höchstem Niveau mit herausragender Sicherheit, Effizienz
und Umweltverträglichkeit. Mit 12.653* verkauften Einheiten behauptete sich der
gerade um einen gründlich überarbeiteten 1,6-Liter-Dieselmotor erweiterte
Kompakte und trägt somit maßgeblich zum Verkaufsergebnis bei.
Dieses Jahr auf Platz zwei: Der seit
vergangenem Herbst erhältliche modellgepflegte
Mazda2 mit 9.444* Zulassungen im Jahr 2010.
Das leichtgewichtige und sparsame „World Car of the Year 2008“ präsentiert sich
seit kurzem ebenfalls mit überarbeitetem 1,6-Liter-Dieselmotor und erstmalig mit
optionaler Vierstufen-Automatik.
Der Mazda6 rangiert mit insgesamt 8.987*
Neuzulassungen auf Platz drei des deutschen Verkaufsrankings. Im Frühjahr 2010
startete die zweite Generation des weltweit meistverkauften Mazda Modells im
aufgefrischten Gewand durch und erfreut sich einer konstant hohen Nachfrage.
Auf Platz vier folgt wie in 2009 der Mazda5
mit 7.906* verkauften Einheiten. Der beliebte Kompakt-Van mit den praktischen
hinteren Schiebetüren wurde im Herbst 2010 mit zahlreichen technischen und
optischen Veränderungen in zweiter Generation komplett neu aufgelegt und
präsentiert sich zu Beginn des Jahres 2011 mit einem neuen 1,6-Liter-Dieselmotor
mit 85 kW/115 PS.
Seit der Einführung des Mazda CX-7 2.2 l
MZR-CD-Diesel-Variante avanciert der Sportwagen-SUV zum Mazda Geheimtipp. Er
überzeugt mit hohem Fahrkomfort, präzisem Handling, innovativen
Sicherheitsfeatures und hochwertigem Interieur. Im Jahr 2010 konnten insgesamt
3.836 Einheiten des Allradlers als Diesel oder Benziner verkauft werden. Dies
entspricht einer Steigerung von über 300 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Der Kult-Roadster Mazda MX-5 war auch in
seinem 20. Jubiläumsjahr eine Erfolgsgeschichte: Insgesamt fanden 3.014* MX-5
oder MX-5 Roadster Coupe einen Käufer – jeweils etwa zu gleichen Teilen.
Getragen wurde dieses Ergebnis von den attraktiven 20th Anniversary
Sondermodellen, die im Frühjahr 2010 in den Handel kamen. Und auch in diesem
Jahr darf man auf neue Sondermodelle der Mazda Stilikone gespannt sein.
Der Mazda RX-8 verzeichnete im Auslaufjahr
2010 mit einem unverändertem Modellangebot 43* Neuzulassungen. In Japan und USA
ist der Wankel-Sportwagen weiterhin im Angebot. Generell hält Mazda am
Wankelmotor und dessen Weiterentwicklung fest.
Hinzu kommen 270* Zulassungen des Mazda
BT-50, der Ende 2011 eine komplette Modellerneuerung erfährt und mit seiner
gelungenen Mischung aus Nutzwert und Komfort eine attraktive Alternative im
Segment der mittelgroßen Pick-Up darstellt.
* Zahlen basieren auf KBA (Januar bis
November 2010) und internen Quellen (Dezember 2010)
Quelle: Mazda |
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18.11.2010 Beide
Unternehmen setzen strategische Partnerschaft fort
Ford gibt Anteile an Mazda ab
Amerikanischer Autohersteller reduziert
Anteil von 11 auf 3,5 Prozent
Anteile werden über die Börse in Tokio an
Geschäftspartner von Mazda verkauft
Ford bleibt weiterhin einer der größten
Anteilseigner von Mazda
Die Mazda Motor Corporation gibt heute
bekannt, dass der US-amerikanische Automobilhersteller seine Beteiligung an
Mazda umstrukturieren und Anteile an bestehende japanische Anteilseigner von
Mazda abgeben wird.
Aktuell hält Ford 11 Prozent an Mazda. Nach
Abschluss des Kapitaltransfers wird Ford mit einer Restbeteiligung von 3,5
Prozent weiterhin einer der größten Anteilseigner von Mazda bleiben. Die
strategische Zusammenarbeit der beiden Unternehmen bleibt von der Transaktion
unberührt. Sie hat auch keinerlei Auswirkungen auf die Geschäftsausrichtung und
die Finanzplanung von Mazda.
„Ford bleibt mit 3,5 Prozent einer der
größten Anteilseigner von Mazda. Beide Unternehmen wollen ihre strategische
Partnerschaft weiter fortführen, die bereits seit über 30 Jahren besteht“, sagte
Mazda Präsident und CEO Takashi Yamanouchi. „Mazda und Ford werden in wichtigen
Joint Ventures, bei gemeinsamen Projekten und beim Austausch von
Technologieinformationen auch künftig weiter zusammenarbeiten.“
Quelle: Mazda |
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09.09.2010 Mazda
in Europa 1999-2009
Ein Mazda Jahrzehnt des Wachstums
Neues Logistik-Zentrum in Belgien nimmt
Tätigkeit auf
Ende 2008: mit 320.000 Fahrzeugen höchste
Verkaufszahl in Europa erreicht
Mazda in Europa heute: 22
Vertriebsgesellschaften, rund 1.600 Mitarbeiter
Bereits zur Jahrtausendwende hatte die
Präsenz von Mazda in Europa nicht mehr viel mit der damals einzigen nationalen,
deutschen Vertriebsgesellschaft auf dem europäischen Kontinent gemeinsam, die in
den frühen siebziger Jahren ihre Arbeit aufnahm. Im Jahr 2000 war die neue
europäische Organisation Mazda Motor Europe (MME) schon ein Jahr alt und
siedelte sich gleich neben Mazda Deutschland in Leverkusen-Hitdorf an.
Vorausschauend entschied man sich für ein großes modernes Gebäude, in dem
ausreichend viele Büroräume für eine weitere Expansion bereitstanden.
Bereits 1998 hatte eine neue
Logistik-Organisation namens Mazda Logistics Europe (MLE) in Willebroek,
Belgien, gleich neben dem Mazda Aufbereitungszentrum ihre Arbeit aufgenommen –
im gleichen Gebäude, in dem auch das europäische Teile- und Zubehörlager
untergebracht war. Gemeinsam mit dem Mazda Forschungs- und Entwicklungszentrum
in Oberursel, das bereits 1990 gegründet worden war, waren somit die Eckpfeiler
für ein Jahrzehnt des Wachstums und des Erfolgs in Europa gesetzt.
In Japan wurde seit der Jahrtausendwende an
der Einführung einer völlig neuen Produktpalette gearbeitet. Unter dem Namen
„Millennium Plan“ legte diese Strategie den Grundstein für die Zoom-Zoom
Markenbotschaft, die heute untrennbar mit dem Namen Mazda verbunden ist.
Gleichzeitig arbeitete Mazda Motor Europe daran, auf den europäischen
Hauptabsatzmärkten unabhängige und den neuen Modellen adäquate Vertriebswege mit
einer bestmöglichen Händlernetz-Struktur zu schaffen. Das Unternehmen war davon
überzeugt, dass eine Zusammenarbeit mit kompetenten Partnern vor Ort die beste
Lösung für den wirtschaftlichen Erfolg in Europa sei.
Damit die neue Markenbotschaft künftig bei
allen Menschen in Europa gleich ankommt, wurden in dieser Zeit
Schlüsselfunktionen wie die strategische und zeitliche Vertriebsplanung,
Marketing sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit aufeinander abgestimmt.
Im Jahr 2000 nahmen nationale
Vertriebsgesellschaften in Italien und Spanien ihre Tätigkeiten auf, 2001
folgten Frankreich, Großbritannien, Schweiz und Portugal. Im selben Jahr
wechselte Bruno Müller, heute Vize-Präsident für Human Resources bei Mazda Motor
Europe, aus der Personalabteilung in Oberursel nach Leverkusen-Hitdorf zu Mazda
Deutschland, um dort das Personalwesen zu leiten. „2001“, erinnert er sich „war
Mazda Motor Europe noch ziemlich unorganisiert und ohne feste Arbeitsabläufe.
Wir waren so wenige Mitarbeiter, dass unsere Büros im Vergleich zu heute riesig
erschienen. Das war eine sehr aufregende Zeit für mich. Beim Aufbau von Mazda in
Europa dabei zu sein, war eine der spannendsten Aufgaben, die man sich
vorstellen kann.“
Neue Jobs schuf Mazda in dieser Zeit auch in
Spanien, wo 2002 eine zweite Fahrzeugabfertigung im Hafen von Barcelona
eingeweiht wurde. Von hier aus lieferte Mazda die Fahrzeuge zu den neuen
Vertriebsgesellschaften in Italien, Spanien, Portugal und der Schweiz. Im
europäischen Hauptquartier wurden nun neue Marketing- und PR-Abteilungen ins
Leben gerufen und ein Kommunikationsnetzwerk zwischen den sieben nationalen
Vertriebsgesellschaften geknüpft. Dieses interne Netzwerk war es, dass die
Zoom-Zoom Markenbotschaft in der Folgezeit über Anzeigen, die Presse und
Händlerpublikationen den Kunden in ganz Europa nahe brachte.
„Bis Ende 2001 gab es keine europaweiten
Fahrzeugvorstellungen“, so Bruno Müller. „Die meisten Veranstaltungen hatten
einen sehr regionalen Bezug. Sie wirkten eher althergebracht und nicht so
spannend und eindrucksvoll wie heute. Auch unsere Stände auf den internationalen
Messen hatten eher einen nationalen Fokus. Zwischen den Ländern herrschte damals
noch keine einheitliche Markenbotschaft.“
2002 war die europäische Belegschaft auf
inzwischen über 100 Mitarbeiter angestiegen und Mazda arbeitete intensiv an dem
Auftritt der Marke in der Öffentlichkeit. Im Frühjahr 2002 präsentierte das
Unternehmen mit dem Mazda6 das erste Fahrzeug der Zoom-Zoom Generation auf einer
europäischen Veranstaltung in Rom der internationalen Presse. In diesem Jahr
2002 verkaufte Mazda 168.000 Fahrzeuge in Europa. Dies entspricht elf Prozent
oder 19.000 Fahrzeuge mehr als ein Jahr zuvor. 2003 stiegen die Verkaufszahlen
um 25 Prozent auf 223.000 Einheiten. Grund hierfür waren die Einführung des
neuen Mazda2, des Mazda3 und des Mazda RX-8. Auch die Gründung von Mazda
Österreich, das bald mit dem Export von Fahrzeugen in seine südlich gelegenen
Nachbarstaaten begann, trug zum Erfolg bei. In Dänemark gründete sich die erste
Vertriebsgesellschaft Skandinaviens und in Rotterdam eröffnete eine dritte
Fahrzeugabfertigung, um die steigende Nachfrage aus Großbritannien zu bedienen.
Die Verkaufszahlen steigerten sich in der
Folgezeit Jahr für Jahr und erreichten ihren Höhepunkt am Ende des Jahres 2008.
Mazda hatte in diesem Jahr 320.000 Fahrzeuge in Europa verkauft – so viel wie
nie zuvor. Im Zeitraum 2003 bis 2008 kamen vierzehn neue Vertriebsgesellschaften
hinzu, die Gesamtzahl belief sich nun auf 22 Organisationen, und in Bremerhaven
lief Fahrzeugabfertigung Nummer vier an, mit Zielen in Skandinavien und
Russland.
„Es gibt neben unseren Verkaufserfolgen
viele Dinge, auf die wir stolz sein können“, meint Bruno Müller. „Hierzu zählt
unsere ISO-Zertifizierung, die wir für Belgien und Leverkusen vorweisen können.
Außerdem haben wir eine einzige Mazda Sprache für ganz Europa geschaffen. Am
meisten stolz bin ich jedoch auf unser hervorragendes Fachpersonal auf allen
Ebenen, das heute für ein Unternehmen mit klaren Strukturen, Prozessen und
Methoden arbeitet.“
Der Erfolg am Markt versetzte Mazda in der
Vergangenheit und auch noch heute in die glückliche Lage, sich für
gesellschaftliche Belange außerhalb der Automobilindustrie zu engagieren. So
spendete das Unternehmen 2008 zum Beispiel 35 Pickups des Typs BT-50 ausgerüstet
als Feuerwehr-Fahrzeuge an griechische Gemeinden. Von 2008 bis 2010 haben sechs
Mazda Vertriebsgesellschaften Partnerschaften mit SOS-Kinder-Dörfern in ihren
Ländern geschlossen. Hierzu zählen Österreich, Mazda Belux (Belgien und
Luxemburg), die Tschechische Republik, Kroatien, Ungarn und Deutschland.
Heute ist Mazda in Europa ein völlig anderes Unternehmen als noch
zu Beginn dieses Jahrtausends. In weniger als zehn Jahren machte das europäische
Team Zoom-Zoom zu einer Markenbotschaft mit hohem Wiedererkennungswert und
schaffte es, die Verkaufszahlen nahezu zu verdoppeln. Und was noch wichtiger
ist: In Deutschland, in den 22 Vertriebsgesellschaften mit ihren Händlernetzen
europaweit und in den neuen Hafenabfertigungen wurden mehr als 1.600 neue
Arbeitsplätze geschaffen. Mazda Motor Europe hat sich seit des bescheidenen
Beginns mit acht Mitarbeitern zu einem europaweiten Unternehmen mit mehr als 280
Angestellten aus 20 Ländern und starken Fundamenten entwickelt, das seine
Erfolgsstory in der Zukunft weiterschreiben wird.
Quelle: Mazda Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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03.09.2010 Mazda
stellt neues Design-Thema und Konzeptfahrzeug Shinari vor
KODO: Neue Mazda Design-Sprache
„KODO – Soul of Motion“: Die kraftvolle
Vitalität unvermittelter Bewegung
Mazda Shinari: Viertüriges Sportcoupé als
idealer Ausdruck der neuen Designära
Ausblick auf das Design künftiger
Serienmodelle
Seit der Einführung des ersten Mazda
Personenwagens R360 Coupé vor genau 50 Jahren hat Mazda mit dem Design seiner
Automobile stets versucht, das Thema „Bewegung“ auf verschiedene Art und Weise
auszuloten und Fahrzeuge zu entwickeln, die ebenso aufregend zu betrachten wie
zu fahren sind. Vor allem seit der Einführung der Zoom-Zoom Markenbotschaft
verfolgt Mazda das Konzept einer athletischeren und sportlicheren Bewegung. Es
spiegelt sich in dem dynamischen Design neuer Modelle wie Mazda6, Mazda RX-8 und
Mazda2 wider. In der jüngeren Vergangenheit hat Mazda dieses Konzept
weiterentwickelt und um den Aspekt einer von der Natur inspirierten Bewegung
erweitert. Beispielhaft dafür stehen die Konzeptfahrzeuge der Mazda
Design-Sprache Nagare und der in diesem Stil gestaltete neue Mazda5.
Allein seit der Einführung des ersten Mazda6
im Jahr 2002 hat Mazda für das Fahrzeugdesign weltweit 30 Auszeichnungen
gewonnen und darüber hinaus viel Beachtung und Beifall für die verschiedenen
Entwürfe und Serienmodelle erfahren. Dies sind Belege für den Erfolg des stark
designorientierten Ansatzes, den Mazda seit jeher verfolgt.
„Nun haben wir die Bedeutung des Begriffs
„Bewegung“ erneut weiterentwickelt“, erläutert Mazda Chef-Designer Ikuo Maeda.
„Dabei haben wir uns auf die Kraft, Schönheit und Spannung konzentriert, die in
der spontanen und unvermittelten Bewegung von Tieren zum Ausdruck kommt. Diese
Bewegung steckt voller Vitalität, die jeden Betrachter unverzüglich fesselt. Das
nennen wir ‚KODO – Soul of Motion‘, und unser Ziel ist es, diese kraftvolle
Vitalität und Geschwindigkeit in künftigen Mazda Modellen zum Ausdruck zu
bringen.“ Die vier Mazda Designstudios in Japan (Hiroshima und Yokohama), Europa
(Oberursel/Deutschland) und Nordamerika (Irvine/Kalifornien) arbeiten derzeit
gemeinsam daran, neue Ausdrucksformen für Bewegung im Automobildesign zu
entwickeln und sie auf zukünftige Serienmodelle zu übertragen.
Mazda Shinari
Der Mazda Shinari ist als Sportcoupé mit
vier Türen und vier Sitzen der pure und ideale Ausdruck des neuen Designthemas
„KODO – Soul of Motion“. Das Konzeptfahrzeug zeigt mehrere neue Designelemente
späterer Serienfahrzeuge. Das japanische Wort „shinari“ beschreibt die
kraftvolle und doch geschmeidige Erscheinung großer Kraft, mit der hochfeste
Objekte wie Stahl oder Bambus verdreht oder verbogen werden. Das Wort nimmt
außerdem Bezug auf die Erscheinung von Menschen oder Tieren, die ihren Körper
flexibel verformen, um eine schnelle Bewegung zu generieren. Diese Bilder und
Vorstellungen bilden die Grundlage für die Bezeichnung des Konzeptfahrzeugs.
Der Mazda Shinari ist bereit, jede Sekunde
loszuspringen – der Eindruck von Kraft strömt aus jeder Fläche und jeder
Komponente des Außendesigns. Das über den gesamten Karosseriekörper verlaufende
starke Rückgrat, die plötzliche Entfaltung aufgestauter Energie und das
Wechselspiel zwischen schönen und elastischen Bewegungen: All diese Elemente
schaffen ein einzigartiges Design. Die ausgeformten vorderen Radhäuser stellen
die Weiterentwicklung der markanten Radhäuser dar, die im Mazda RX-8 eingeführt
wurden. Sie heben die Vorderräder hervor und akzentuieren die dynamische
Bewegung, die in der Seitenansicht des Fahrzeugs ebenso elegant wie sportlich
zum Ausdruck kommt. Eine kraftvolle Linie entspringt dem dreidimensional
ausgeformten Kühlergrill und setzt sich über Motorhaube, Radhäuser,
Leuchteinheiten und Stoßfänger fort. Eine schwebende Aluminiumleiste stellt die
Verbindung zwischen Kühlergrill und Scheinwerfern her und verstärkt den
dreidimensionalen Eindruck von Geschwindigkeit.
Für das Interieur hat Mazda das Konzept des
„ultimativen athletischen Raums“ entwickelt. Ergonomische Erkenntnisse werden
dabei mit grundlegenden mechanischen Funktionen kombiniert. Während sich der
Fahrer auf das Fahren konzentrieren kann, genießen die Passagiere ein Gefühl von
Freiheit und Offenheit. Das Prinzip der idealen Fahrerergonomie beherrscht auch
die neuartige Gestaltung der Mensch-Maschine-Schnittstelle. Der Fahrer kann
dabei zwischen den drei Modi Business, Pleasure und Sport wählen, um die
angezeigten Informationen, das Ambiente im Innenraum und die Fahrcharakteristik
seinen Bedürfnissen anzupassen.
Quelle: Mazda Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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26.08.2010
350 Millionen US-Dollar für AutoAlliance Thailand
Mazda und Ford investieren in gemeinsames Werk in Thailand
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Vorbereitung für Produktion neuer Pickup-Generation ab Mitte 2011
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Langfristiges Bekenntnis zum Standort Thailand
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Modernisierung der Fertigungsanlagen und Schulung der Beschäftigten
Die Mazda Motor Corporation und die Ford Motor Company investieren weiter in die
gemeinsame Pickup-Fertigung in Thailand. Mit einem Investment in Höhe von 350
Millionen US-Dollar wird der Standort des Gemeinschaftsunternehmens AutoAlliance
Thailand (AAT) in Rayong auf die Fertigung der nächsten Pickup-Modellgeneration
vorbereitet. Die Produktion der neuen Pickups soll Mitte 2011 beginnen. Damit
unterstreichen die beiden Automobilhersteller ihr langfristiges Bekenntnis zum
Standort Thailand. Aktuell produzieren Mazda und Ford bereits Pickup bei AAT,
die in Europa als Mazda BT-50 und Ford Ranger angeboten werden.
Mit der Investition werden die Fertigungsanlagen modernisiert und auf die
Produktion der nächsten Generation des Mazda und Ford Pickups ausgelegt.
Inbegriffen sind auch Trainingsmaßnahmen für die Arbeitskräfte. Damit wird
sichergestellt, dass die AAT-Beschäftigten die hohen Standards des neuen
Pickup-Produktionsprogramms erfüllen. Die Gesamtinvestitionen, die Mazda und
Ford seit Beginn der gemeinsamen Aktivitäten in Thailand 1995 getätigt haben,
steigen durch das neue Investment auf mehr als 1,85 Milliarden US-Dollar.
Die Automobilproduktion bei AAT – einem 50-50 Joint Venture zwischen Mazda und
Ford – startete 1998. Das einmillionste Fahrzeug rollte im Jahr 2007 vom Band.
Heute exportiert das Werk Mazda und Ford Pickups in mehr als 130 Länder. Darüber
hinaus produzieren die beiden Partner seit Juli 2009 in Thailand auch die
Kleinwagenmodelle Mazda2 und Ford Fiesta für die südostasiatischen Märkte der
ASEAN-Region sowie für weitere Märkte.
Quelle: Mazda Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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So wird's gemacht: So wird's gemacht. Ford Fiesta/-Courier, Ford KA, Mazda 121: Benziner 1,25 l/55 kW (75 PS) ab 1/96. 1,3 l/37 kW (50 PS) ab ... ab 1/96. 1,8 l/55 kW (75 PS) ab 3/00: Bd 107
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