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01.03.2011 Neuer
Jazz mit neuem CVT-Getriebe
Der neue Honda Jazz, der auf dem Genfer
Autosalon in Europa seine Premiere feiert, verfügt optional wieder über ein
CVT-Automatikgetriebe.
Neues stufenloses Automatikgetriebe
Im Rahmen der Modellpflege des beliebten
Jazz setzten die Honda-Ingenieure alles daran, den Kunden zukünftig wieder eine
Automatikversion zu bieten, die bei Sparsamkeit und CO2-Ausstoß keine
Kompromisse eingeht. Eine Kombination aus stufenlosem Automatikgetriebe, wie es
bereits im Vorgänger verbaut war, und einem Drehmomentwandler bot die Lösung.
Der Drehmomentwandler ersetzt die bei konventionellen CVT-Getrieben übliche
Anfahrkupplung. Dadurch bleibt der Jazz beim Einparken besser manövrierbar und
ist beispielsweise bei Landstraßenfahrten aufgrund des niedrigeren
Drehzahlniveaus sparsamer. Zudem verfügt der Jazz mit CVT-Getriebe serienmäßig
über eine Berganfahrhilfe und Schaltwippen am Lenkrad für die optionale manuelle
Gangwahl.
Exterieur
Einige Karosseriekomponenten wurden
überarbeitet und neu gestaltet. Die Änderungen dienen sowohl der Optimierung des
Erscheinungsbildes als auch der Reduzierung des Cw-Wertes und damit einer
weiteren Senkung des Kraftstoffverbrauchs. Die Stoßfänger vorne und hinten sind
die augenfälligsten Komponenten des neuen „Looks". Ihr Design verbessert den
Luftstrom über die Karosserie und wirkt so Turbulenzen am Fahrzeugheck entgegen.
Neben den Leichtmetallfelgen im neuen Design werden auch die bisher für den Jazz
nicht erhältlichen Außenfarben Urban Titanium, Azure Blue, Ionized Bronze und
Polished Metal das Angebot bereichern.
Interieur
Im Innenraum sind die auffälligsten
Änderungen ein dunkleres, einfarbiges Armaturenbrett sowie neue Sitzbezüge. Die
Instrumentenbeleuchtung ist nun einheitlich orangefarben, was einen starken
Kontrast zum dunkleren Armaturenbrett bildet. Die Belüftungsöffnungen, die
Bedienelemente der Klimaanlage sowie die Türöffner innen werden durch
Applikationen in Chrom und Silber betont.
„Magic Seats"
Der Innenraum überzeugt weiterhin durch
seine bekannte Flexibilität, die beim Jazz durch den zentral platzierten
Kraftstofftank ermöglicht wird.
Ein besonderes Merkmal des Jazz ist die
Fondsitzanlage, „Magic Seats" genannt, die komplett versenkt werden kann.
Dadurch entsteht eine ebene, tief angeordnete Ladefläche, die das Beladen
wesentlich erleichtert. Alternativ können die Sitzflächen wie bei einem
Kinosessel hochgeklappt werden, wodurch ein hoher Laderaum entsteht, der den
Transport auch sperriger Objekte ermöglicht - vom Fahrrad bis zur Topfpflanze.
Neu ist, dass sich die Rücksitzlehnen um einige Grad verstellen lassen.
Die Außenabmessungen des Jazz entsprechen
dem Segment der Kleinwagen. Doch das üppige Ladevolumen von 399 Litern
(einschließlich Unterfach), das durch ein Umklappen der Sitze in Sekunden auf
bis zu 1320 Liter (ohne Unterfach) erweitert werden kann, hat
Kompaktklasseniveau.
Fahrwerk
Modifikationen an den Federelementen sowie
der Lenkung verbessern die Fahreigenschaften und das Handling. Die Abstimmung
erfolgte in Hinblick auf europäische Fahr- und Straßenprofile. Beispielsweise
wurde das Drehmoment um die Mittelstellung des Lenkrads erhöht.
Kraftstoffverbrauch Honda Jazz CVT in l/100
km: innerorts 6,7-6,9; außerorts 4,6-4,7; kombiniert 5,4-5,5. CO2-Emission in
g/km: 107-110. (Alle Werte gemessen nach 1999/100/EG, Angaben abhängig von
Ausstattungsvariante und vorbehaltlich der finalen Homologation.)
Weitere Informationen zum offiziellen
Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer
Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die
CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen
Verkaufsstellen und bei der „Deutschen Automobil Treuhand GmbH" unter www.dat.de
unentgeltlich erhältlich ist.
Der Honda Jazz Hybrid: niedrige
Emissionswerte und kompromisslose Flexibilität
Der Jazz Hybrid, der im April 2011 unter
anderem in Deutschland auf den Markt kommt, wird auf dem Genfer Autosalon als
Serienversion vorgestellt und untermauert Hondas Engagement bei der
Hybridtechnologie, einer Kombination aus Benzin- und Elektroantrieb.
Mit dem Jazz bringt Honda als erster
Hersteller einen Parallelhybrid im Kleinwagensegment auf den Markt. Dabei bleibt
die Flexibilität des Basismodells vollständig erhalten, denn die kompakte
Bauweise des Honda IMA-Systems (Integrated Motor Assist) sorgt dafür, dass der
Kleinwagen auch in der Hybridversion über die flexiblen „Magic Seats" und ein
Kofferraumvolumen von 300 Litern verfügt.
Die IMA-Batterie und die Leistungselektronik
(PCU) wurden in den Bereich unter dem Kofferraumboden integriert, so dass der
Kofferraum seine gewohnte Größe behält und die „Magic Seats" genauso umklappbar
sind wie bei den Modellen mit herkömmlichem Antrieb. Das bedeutet, dass sich die
Sitze weiterhin komplett versenken lassen und dadurch erstaunliche 1320 Liter
Stauraum zur Verfügung stehen. Alternativ sind die Sitzflächen der Rücksitze
senkrecht hochklappbar, um hohe Gegenstände im Fahrzeug transportieren zu
können.
Verbrennungsmotor und IMA-System des Jazz
Hybrid sind identisch mit denen des Insight Hybrid - ein Duo, das seine
Zuverlässigkeit bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat und auf fast
zwei Jahrzehnten Entwicklungsgeschichte und zehn Jahren Markterfahrung beruht.
Mehr als eine halbe Million Fahrzeuge profitieren bereits von der Kombination
aus niedrigen Emissionswerten und geringem Kraftstoffverbrauch.
Motor
Auch im Jazz Hybrid kommt ein 1.3 Liter
i-VTEC-Motor in Kombination mit einem CVT-Getriebe zum Einsatz. Mit Emissionen
von nur 104 g/km CO2 hat das Modell den niedrigsten CO2-Ausstoß aller Kleinwagen
mit Automatikgetriebe. Als Benzin-Elektro-Hybridfahrzeug zeichnet sich das neue
Modell durch extrem niedrige Rohemissionswerte auch bei den nicht limitierten
Schadstoffen aus.
Exterieur
Optisch unterscheidet sich der Jazz Hybrid
von den anderen Versionen der Jazz-Familie durch speziell gestaltete
Frontscheinwerfer mit blauer Einfassung, Heckleuchten im Klarglas-Look, einen
eigenständigen Frontgrill sowie eine Chromleiste an der Heckklappe. Die
Hybridversion wird unter anderem auch in den exklusiven Außenfarben Storm Silver
und Fresh Lime Metallic lieferbar sein.
Interieur
Das Armaturenbrett ist in einem dunklen
Farbton gehalten, der beim Hybridmodell stark mit der blauen
Hintergrundbeleuchtung der Rundinstrumente, Messanzeigen und Displays
kontrastiert. Erstmals sind nun sowohl das neue Hybridmodell des Honda Jazz als
auch die Benzinvariante in Europa ab Werk mit einer Lederausstattung erhältlich.
In den Instrumententräger integriert ist die „Eco Assist"-Funktion, die neben
diversen Funktionen im Multiinformationsdisplay auch die Umgebungsbeleuchtung
des Tachos nutzt, um den Fahrer zu informieren, wie sein Fahrstil den
Kraftstoffverbrauch beeinflusst.
Sie hilft dem Fahrer zudem, im Alltag so
wirtschaftlich wie möglich zu fahren, und gibt ihm in Echtzeit ein Feedback,
welchen Einfluss das Betätigen von Brems- und Gaspedal auf die Ausnutzung des
Spritsparpotenzials des Hybridsystems hat.
Originalzubehör
Für den Jazz Hybrid ist eine Reihe von
Originalzubehörteilen verfügbar. Dazu zählen unter anderem Verkleidungselemente
für die Einstiegschutzleisten und die B-Säulen sowie Leichtmetallräder. Zudem
sind optional ein SSD-Navigationssystem, eine Bluetooth®-Freisprecheinrichtung
und ein Entertainmentsystem für die Fondpassagiere erhältlich.
Im April kommt der neue Jazz Hybrid in den
deutschen Handel.
Kraftstoffverbrauch Honda Jazz Hybrid in
l/100 km: innerorts 4,6; außerorts 4,4; kombiniert 4,5. CO2-Emission in g/km:
104. (Alle Werte gemessen nach 1999/100/EG, Angaben vorbehaltlich der finalen
Homologation.)
Weitere Informationen zum offiziellen
Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer
Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die
CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen
Verkaufsstellen und bei der „Deutschen Automobil Treuhand GmbH" unter www.dat.de
unentgeltlich erhältlich ist.
Der neue Honda Accord
Auf dem Genfer Autosalon im März zeigt Honda
die jüngste Evolutionsstufe des Accord. Limousine und Tourer der 2011er
Modellgeneration wurden optisch aufgewertet, weisen geringere Emissionen auf und
profitieren zudem von einer Optimierung der Fahreigenschaften und des Handlings.
Die wichtigsten Änderungen:
Überarbeitetes Innen- und Außendesign
Geringere Emissionen, alle Motoren noch
sparsamer
2.2 i-DTEC-Diesel unterbietet mit 138 g/km
CO2 die wichtige 140-Gramm-Grenze
Verbesserte Fahreigenschaften und besseres
Handling
Erstmals mit Fernlichtassistent und aktivem
Kurvenlicht
Accord Type S jetzt auch mit 180 PS 2.2
i-DTEC-Dieselmotor
Exterieur
Neue Akzente an der Frontpartie verstärken
den sportlichen Charakter des Accord. Die neue Generation ist an feiner
konturierten Frontscheinwerfern mit Klarglasblinkern, modifizierten Stoßfängern
mit stärker akzentuierten Lufteinlässen sowie einem voll verchromten Kühlergrill
zu identifizieren. Die oberen Ausstattungslinien Lifestyle, Executive und Type S
verfügen serienmäßig über Xenon-Scheinwerfer für Abblendlicht und Fernlicht mit
aktivem Kurvenlicht (ACL) und Fernlichtassistent inkl. automatischer
Leuchtweitenregulierung und Scheinwerferwaschanlage.
Neben dezenten Veränderungen am Fahrzeugheck
wurde die Farbpalette des neuen Modelljahrgangs um die Töne Alabaster Silver,
Graphite Luster und Celestial Blue Pearl ergänzt.
Interieur
Die Modifikationen am Fahrzeugäußeren gehen
mit einer Reihe von Veränderungen im Innenraum einher. Alle Type S-Modelle
verfügen über sehr hochwertige, dunkelgraue Teilledersitze und einen schwarzen
Dachhimmel. Applikationen im Metall-Look sowie in rot gehaltene Farbakzente an
Handbremse, Schaltknauf, Lenkrad und Türverkleidungen bilden mit den neuen
Stoffen einen dezenten Kontrast. Instrumente und Fußraum sind beim Type S rot
illuminiert.
Sparsamer und umweltfreundlicher
In seiner jüngsten Evolutionsstufe ist der
2.2 Liter 150 PS i-DTEC Dieselmotor noch sparsamer und umweltfreundlicher. Durch
die Reduzierung von innermotorischen Reibungsverlusten konnten beispielsweise
die CO2-Emissionen der Limousine mit 6-Gang-Schaltgetriebe um 9 g/km und mit
Automatikgetriebe um 11 g/km reduziert werden. Damit gelang es den
Honda-Ingenieuren, unter der wichtigen 140-Gramm-Grenze zu bleiben. Ein neuer
Frontspoiler sowie Verkleidungen am Fahrzeugboden verbessern die Aerodynamik.
Darüber hinaus tragen reibungsarme Radlager und Reifen mit geringerem
Rollwiderstand zu einer weiteren Verbrauchsoptimierung bei. Auch die Modelle der
neuen Accord-Generation mit Automatikgetriebe profitieren von Feinschliff im
Detail. Geringere Reibungsverluste im Getriebe und optimierte
Übersetzungsverhältnisse helfen, Verbrauch und Emissionen zu senken.
Leiser Fahrgastraum
Durch den Einsatz spezieller Schäume im
Bereich von Motorhaube und Armaturentafel konnte das bereits sehr niedrige
Geräuschniveau im Fahrzeuginnenraum weiter verbessert werden. Dazu trägt auch
der Einsatz einer speziellen Heckscheibe bei. Die Schalldämmung am Unterboden
wurde zudem nochmals gesteigert und durch Geräusch minimierende Komponenten am
Dieselpartikelfilter und dem Abgaskrümmer des Dieselmotors ergänzt.
Fahrwerk
In Zusammenarbeit mit deutschen und
britischen Fahrwerksspezialisten wurde die Federung des Accord auf die
Straßenbedingungen in Europa abgestimmt. Detailverbesserungen an den
Stoßdämpfern optimieren sowohl die Stabilität bei zügigen Überlandfahrten als
auch die Fahreigenschaften insbesondere auf schlechten Straßen.
Aktives Kurvenlicht
Zu den weiteren Veränderungen bei den
gehobenen Ausstattungsvarianten des Accord zählt der Einsatz eines aktiven
Kurvenlichts. Zusätzliche, in die neuen Xenon-Frontscheinwerfer integrierte
Leuchten verbessern die Ausleuchtung beim Durchfahren einer Kurve deutlich. Beim
Rückwärtsfahren werden beide Kurvenlichter ebenfalls aktiviert, sodass die
Fahrzeugumgebung stärker ausgeleuchtet wird.
Automatischer Fernlichtassistent
Fahrzeuge mit Xenon-Scheinwerfern verfügen
über einen automatischen Fernlichtassistenten. Das System wird von einer an der
Windschutzscheibe auf Höhe des Rückspiegels integrierten Spezialkamera
gesteuert. Mit ihrer Hilfe entscheidet der Fernlichtassistent souverän, wann der
Einsatz von Fernlicht sinnvoll ist, und übernimmt das Auf- und Abblenden
automatisch.
Neu im Programm ist der Accord Type S mit
180 PS 2.2 i-DTEC-Dieselmotor. Die neue Modellgeneration des Honda Accord ist ab
April dieses Jahres im Handel erhältlich.
Kraftstoffverbrauch Honda Accord 2.0 i-VTEC
in l/100 km: innerorts 9,0-10,2; außerorts 5,6-6,0; kombiniert 6,9-7,5.
CO2-Emission in g/km: 159-173. Kraftstoffverbrauch Honda Accord 2.4 i-VTEC in
l/100 km: innerorts 11,6-12,2; außerorts 6,3-7,0; kombiniert 8,4-8,7.
CO2-Emission in g/km: 195-201. Kraftstoffverbrauch Honda Accord 2.2 i-DTEC in
l/100 km: innerorts 6,8-8,3; außerorts 4,4-5,3; kombiniert 5,3-6,4. CO2-Emission
in g/km: 138-167. Kraftstoffverbrauch Honda Accord 2.2 i-DTEC High in l/100 km:
innerorts 7,1-7,2; außerorts 4,8-4,9; kombiniert 5,6-5,7. CO2-Emission in g/km:
147-150. (Alle Werte gemessen nach 1999/100/EG, Angaben abhängig von
Ausstattungsvariante und vorbehaltlich der finalen Homologation.)
Weitere Informationen zum offiziellen
Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer
Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die
CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen
Verkaufsstellen und bei der „Deutschen Automobil Treuhand GmbH" unter www.dat.de
unentgeltlich erhältlich ist.
Europapremiere für Honda EV Concept und die
Plug-in-Hybridplattform
Auf dem Genfer Autosalon stellt Honda eine
Elektrofahrzeugstudie sowie die Plattform für ein Plug-in-Hybridfahrzeug der
Mittelklasse vor. Präsentiert werden die Studien im Rahmen des Projekts „Auf dem
Weg zum abgasfreien Fahrzeug". Sie zeigen die Bandbreite von Hondas Engagement
im Bereich alternativer Antriebssysteme von der Hybridtechnologie über
Plug-in-Fahrzeuge der nahen Zukunft bis hin zu Brennstoffzellenelektrofahrzeugen
wie dem FCX Clarity auf.
Beide Konzepte sind Bestandteil des Honda
Electric Mobility Network, eines umfassenden Konzepts zur Verringerung der
CO2-Emissionen durch innovative Produkte, Energiemanagement und
Energiegewinnungstechnologien.
Hondas EV Concept zeigt recht konkret, wie
das reine Elektroauto, das Honda in den USA und in Japan 2012 einführt, aussehen
wird. Mit der brandneuen Plug-in-Hybridplattform präsentiert Honda die nächste
Generation der Hybridfahrzeuge, die ab 2012 erhältlich sein soll und über zwei
Elektromotoren und einen Verbrennungsmotor verfügt.
„Durch die jahrelange Beschäftigung mit
Elektroantrieben kennen wir die Bedürfnisse der Kunden", so Takanobu Ito,
Präsident und CEO der Honda Motor Co., Ltd. „Aus Hondas Sicht muss ein
Elektrofahrzeug größten Nutzwert bieten, dabei aber auch Spaß machen. Die
Fähigkeiten des EV Concept im Pendlerverkehr werden in Zukunft eine perfekte
Ergänzung zu den vielseitig einsetzbaren Mobilitätskonzepten des Plug-in-Hybrids
und dem Brennstoffzellenelektrofahrzeug FCX Clarity darstellen."
Honda EV Concept
Der Honda EV Concept ist das ideale
Stadtfahrzeug. Mit fünf Sitzplätzen verfügt er über dasselbe Innenraumkonzept
wie der fünftürige Fit (in Europa als Jazz bekannt).
Den Antrieb übernimmt ein koaxialer
Elektromotor, der auf dem Elektromotor des FCX Clarity beruht, für eine
kraftvolle Leistungsentfaltung steht und darüber hinaus selbst bei hohen
Geschwindigkeiten sehr leise ist.
Der Honda EV Concept erreicht eine
Höchstgeschwindigkeit von 144 km/h. Seine Lithium-Ionen-Batterie ermöglicht eine
Reichweite von bis zu 160 km*.
Außerdem verfügt der EV Concept über die
bereits aus dem Hybrid-Sportcoupé CR-Z bekannten drei Fahrmodi „Econ", „Normal"
und „Sport", deren Wahl erheblichen Einfluss auf die Reichweite hat.
Im Econ-Modus kann beispielsweise eine bis
zu 25 Prozent bessere Reichweite erzielt werden als im Sport-Modus. Im
Sport-Modus wiederum sind die Leistungsdaten des EV Concept mit denen eines 2.0
Liter Benzinmotors vergleichbar.
Zusätzlich zur dreistufigen
Fahrdynamikregelung verfügt der EV Concept über weitere Systeme, die dem Fahrer
beim Energiesparen helfen.
Ein spezielles Display informiert darüber,
in welchen Situationen es beispielsweise möglich wäre, die Klimaanlage oder
andere Funktionen zugunsten besserer Effizienz ohne Komforteinbußen einfach
abzuschalten.
Via Smartphone, PC oder einer interaktiven
Fernbedienung kann der Fahrer, wenn er sich außerhalb des Fahrzeugs befindet,
den Ladezustand der Batterie abfragen, die Batterie laden oder bei vorhandenem
Netzanschluss die Klimaanlage einschalten und dadurch die Belastung der Batterie
nach Fahrtantritt reduzieren. Der EV Concept verfügt zudem über das Honda
Satellite Linked Navigation SystemTM, das dem Fahrer neben vielen anderen
nützlichen Tipps u. a. auch die nächste Elektrotankstelle anzeigt.
Das Aufladen der Batterie ist unkompliziert.
Der Ladevorgang dauert bei einem herkömmlichen Anschluss mit 240 V weniger als
sechs Stunden.
Das in Genf vorgestellte Honda EV Concept
ist in exklusivem Deep Clear Blue Pearl lackiert und verfügt über markante
Fünfspeichen-Aluminiumräder mit blauen Einsätzen. Außerdem wurde die Studie mit
einzigartigen LED-Scheinwerfern, einer verchromten Frontmaske, aerodynamischen
Stoßfängern und LED-Rückleuchten ausgestattet. Die Sitzbezüge im Innenraum
bestehen aus umweltfreundlicher grauer Biofaser.
Als Ausblick in die Zukunft zeigt Honda in
Genf ebenfalls den Prototyp einer öffentlichen Ladestation, für deren Nutzung
sich der Fahrer mittels Chipkarte legitimieren kann.
Honda Plug-in-Hybrid
Ein weiteres Highlight von Honda in Genf ist
die Plug-in-Hybridplattform der nächsten Generation von Honda-Hybridfahrzeugen,
deren Antrieb über zwei Elektromotoren und/oder den Verbrennungsmotor erfolgt.
Basis ist eine Mittelklasselimousine, die sowohl für häufige Kurzfahrten im
reinen Elektromodus als auch für die Bewältigung längerer Strecken konzipiert
ist. Auf maximale Effizienz ausgelegt, erfolgt der Antrieb des Plug-in-Hybriden
über einen rein elektrischen Modus, einen Benzin-elektrischen Modus oder einen
Modus, in dem der Benzinmotor allein die Vorderräder antreibt.
Im rein elektrischen Modus nutzt das
Fahrzeug die 6 kWh Lithium-Ionen-Batterie und einen kraftvollen, 163 PS starken
Elektromotor. In diesem Modus beträgt die Reichweite im Stadtverkehr bzw. bei
einer Höchstgeschwindigkeit von maximal 100 km/h circa 16 bis 24 Kilometer. Das
vollständige Aufladen der Batterie dauert an einer konventionellen
240-Volt-Steckdose 60 bis 90 Minuten.
Das Fahrzeug verfügt neben dem Elektromotor
über einen sparsamen 2.0 Liter i-VTEC Vierzylinder Benzinmotor in Kombination
mit einem elektrischen stufenlosen Automatikgetriebe (E-CVT - Electric
Continuous Variable Transmission).
Für effizienteres Fahren bei hohen
Geschwindigkeiten kann das Fahrzeug in einen Direktantriebs-Modus schalten, bei
dem der Motor ausschließlich die Vorderräder antreibt.
Demonstrationsprogramm für fortschrittliche
Antriebssysteme
Honda wird noch in diesem Jahr ein
Demonstrationsprogramm für seine fortschrittlichen Antriebssysteme starten, in
dem die neuen Fahrzeuge auf ihre Alltagstauglichkeit getestet werden. Besonderes
Augenmerk wird auf die Erforschung und Weiterentwicklung der
Benutzerfreundlichkeit, die Infrastruktur der öffentlichen Ladestationen sowie
Initiativen zur nachhaltigen Stromerzeugung gelegt. Partner dieses Programms
sind die Universität von Stanford, die Stadt Torrance in Kalifornien sowie die
Firma Google.
Honda Electric Mobility Network und
Energiemanagement
Der EV Concept und das zukünftige
Plug-in-Hybridfahrzeug sind zusammen mit dem Brennstoffzellenelektrofahrzeug
Honda FCX Clarity Bestandteil von Hondas Programm zur Verringerung des
CO2-Ausstoßes. Wie kein anderes Unternehmen setzt Honda alles daran, ökologisch
verantwortliche Produkte und die jeweiligen, erneuerbare Energien nutzenden
Antriebe zu entwickeln. In Japan produziert und vertreibt Honda derzeit
Dünnschicht-Solarmodule, von denen bereits einige an drei verschiedenen
Standorten zum Einsatz kommen: an der Honda Akademie in Erlensee/Deutschland, im
Honda Werk in Swindon/ Großbritannien und am Hauptsitz von Honda Nordic in
Malmö/Schweden.
Auch bei der Produktion und Distribution
nachhaltig erzeugter Energie geht Honda innovative Wege. So setzt das
Unternehmen auf die Nutzung der Solarenergie für die Gewinnung von Wasserstoff
aus Wasser und entwickelt darüber hinaus Energiemanagement-Systeme für
Haushalte, die die Kraft-Wärme-Kopplung und Solarmodule nutzen, um sich mit
Strom und Wärme zu versorgen. Der erzeugte Strom kann auch dazu dienen,
Elektrofahrzeuge aufzuladen. Zum Wohle seiner Kunden und der Gesellschaft
verbindet Honda im Rahmen des Electric Mobility Network eine saubere
Fahrzeugtechnologie, die Gewinnung von erneuerbaren Energien und
Energiemanagement-Lösungen miteinander.
FCX Clarity
Neben den zwei Konzeptfahrzeugen zeigt Honda
in Genf erneut den FCX Clarity. Das weltweit erste in Serie produzierte
Brennstoffzellenelektrofahrzeug wird in den USA und Japan bereits in
Leasingprogrammen angeboten.
Beim FCX Clarity handelt es sich um ein
Elektrofahrzeug, dessen Brennstoffzellen aus der Reaktion von Wasserstoff und
atmosphärischem Sauerstoff Strom produzieren. Bei dieser Reaktion entsteht als
einzige Emission reines Wasser in Form von Wasserdampf. Der FCX Clarity kann wie
ein Fahrzeug mit herkömmlichem Kraftstoff in nur vier Minuten komplett
aufgetankt werden und hat eine Reichweite von 460 km. Er bietet Platz genug für
vier Erwachsene plus Gepäck und erreicht bei äußerst geringer Lautstärke eine
Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Mit dem Brennstoffzellenelektrofahrzeug FCX
Clarity zeigt Honda, dass auch ein Fahrzeug ohne schädliche Emissionen praktisch
und komfortabel sein kann und viel Fahrspaß bietet.
Im Jahr 2010 wurde der FCX Clarity in ganz
Europa vielen Politikern, Entscheidungsträgern und Infrastrukturprojekten
präsentiert, um zu beweisen, welches Potenzial in der
Brennstoffzellentechnologie steckt. Unter anderem wurde er beim Europäischen
Jugendparlament und der Weltwasserstoffkonferenz in Essen vorgestellt.
Weitere Details, Spezifikationen, Videos und
hoch auflösende Bilder unter http://www.hondazeroemissions.eu/.
Hondas Engagement beim Umweltschutz
Mit dem EV Concept und einer
Plug-in-Hybridlimousine, die 2012 in den USA und Japan auf den Markt kommen
wird, erweitert Honda seine Palette umweltfreundlicher Fahrzeuge, die bereits
das Brennstoffzellenelektrofahrzeug FCX Clarity, die CNG-betriebene Civic GX
Limousine (nur in den USA) und vier weitere Benzin-elektrische Hybridmodelle,
nämlich den Civic Hybrid (nur in den USA), das CR-Z Hybrid-Sportcoupé, den
Insight Hybrid und den Jazz Hybrid (nur in Japan und Europa) enthält.
*Der Testmodus EPA LA4 ist der
US-amerikanische Standardtestmodus für Elektrofahrzeuge und wird von den meisten
Autoherstellern zum Vergleich herangezogen. Derzeit existieren keine Daten gemäß
dem Neuen Europäischen Fahrzyklus.
Der Honda Insight 2011
Der Honda Insight des Modelljahres 2011
wurde im Innenraum aufgewertet. Zudem erfolgte eine Optimierung der
Fahrwerkskomponenten und eine Modifizierung der Farbpalette.
Interieur
Am auffälligsten ist der Wechsel zur Farbe
Schwarz im oberen Bereich des Armaturenbretts, die das Ambiente im Innenraum
wesentlich verändert. Der Insight ist nun mit komplett schwarzem Armaturenbrett,
kombiniert mit schwarzen Sitzen, Türverkleidungen und einer schwarzen
Mittelkonsole erhältlich. Außerdem ist der Insight zum ersten Mal mit schwarzen
Ledersitzen lieferbar.
Ergänzend zur Farbwahl wurde auch die
Innenverkleidung verändert, und zwar durch neu eingesetzte Chromringe an den
Lüftungsöffnungen und den Bedienelementen der Heizung, die einen guten Kontrast
zum dunkler gestalteten Innenraum bilden. Die gehobenen Ausstattungsvarianten
erhielten Türgriffe in Silbermetallic.
Verbesserte Federung
Als Reaktion auf Rückmeldungen von Kunden
wurde auch die Federung überarbeitet. Einstellungen und Komponenten wurden
verändert, um die Fahreigenschaften, die Stabilität und das Handling des
fünftürigen Hybriden zu verbessern.
Neue Farben
Der Insight ist in neuen Farben erhältlich:
Dynamic Blue Pearl und Carnelian Red Pearl. In der Ausstattungsvariante Elegance
sind bereits Parksensoren enthalten.
Maßgeschneidertes Hybridmodell
Die Antriebseinheit des Insight kombiniert
einen 1.3 Liter i-DSI i-VTEC Motor mit einem Elektromotor. Diese Kombination
bietet den Vorteil, dass das Fahrzeug bei bestimmten Geschwindigkeiten auch
ausschließlich elektrisch fahren kann. Der CO2-Ausstoß liegt bei 101 g/km und
der Kraftstoffverbrauch bei 4,4 l/100 km.
Die äußerst aerodynamische Karosserie und
der Einsatz eines Parallelhybrid-Antriebsstrangs machen den Insight zu einem
sehr umweltfreundlichen Fahrzeug mit niedrigen Werten bei allen gemessenen
Emissionen. Das Fahrzeug ist jederzeit - und nicht nur in offiziellen Tests -
Kraftstoff sparend und emissionsarm. Mit seiner Coachingfunktion und dem
ECON-Schalter hilft das System „Eco Assist" dem Fahrer jeden Tag dabei, Sprit zu
sparen.
Recycelbare Batterien
Der Insight wird in einem Werk hergestellt,
in dem keine Produktionsabfälle anfallen und eine Reihe energiesparender
Maßnahmen ergriffen werden, um den Einfluss auf die Umwelt so gering wie möglich
zu halten. Am Ende der Lebensdauer des Fahrzeugs können viele verwendete
Materialien wiederverwertet werden.
Kraftstoffverbrauch Honda Insight 1.3i-DSI
VTEC IMA in l/100 km: innerorts 4,6-4,7; außerorts 4,2-4,5; kombiniert 4,4-4,6.
CO2-Emission in g/km: 101-105. (Alle Werte gemessen nach 1999/100/EG, Angaben
abhängig von Ausstattungsvariante.) Weitere Informationen zum offiziellen
Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer
Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die
CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen
Verkaufsstellen und bei der „Deutschen Automobil Treuhand GmbH" unter www.dat.de
unentgeltlich erhältlich ist.
Der CR-Z
Als weltweit erstes Hybrid-Sportcoupé mit
manueller Sechsgangschaltung gebührt dem Honda CR-Z auch ein Jahr nach seinem
Debüt eine besondere Rolle in Genf. Im ersten Halbjahr nach seiner
Markteinführung brach das Fahrzeug in Japan alle Verkaufsrekorde und war sogar
Stargast in der Crowdsourcing-Dokumentation „Live Every Litre".
Bei einem CO2-Ausstoß von nur 117 g/km und
einem Verbrauch von 5,0 l/100 km beweist der CR-Z, dass umweltfreundliche
Fahrzeuge durchaus auch sportlich sein können.
Die Kombination aus Formgebung eines
viersitzigen Coupés mit einem modernen 1.5 Liter IMA-Motor und einem manuellen
Schaltgetriebe hat die allgemeine Vorstellung von Hybridfahrzeugen verändert.
Die Gesamtleistung des Motors und des
IMA-Systems liegt bei 124 PS und einem ausreichenden Drehmoment von 174 Nm.
Das Spitzendrehmoment ist identisch mit dem
des 1.8 Liter Civic-Motors und wird bei gerade mal 1500 min-1 erreicht -
Sphären, in denen früher nur turbogeladene Motoren ihr maximales Drehmoment
erzielten. Doch trotz der mit dem Civic vergleichbaren Drehmomente produziert
der CR-Z insgesamt 35 g/km** weniger CO2 als sein herkömmlich angetriebener
Verwandter.
** Basierend auf der EU-Angabe für beide
Fahrzeuge zusammen.
Für den CR-Z steht ein umfangreiches Angebot
an Originalzubehör zur Verfügung.
Weitere Informationen unter http://www.hondasportyhybrid.com/.
Kraftstoffverbrauch Honda CR-Z in l/100 km:
innerorts 6,1; außerorts 4,4; kombiniert 5,0. CO2-Emission in g/km: 117. (Alle
Werte gemessen nach 1999/100/EG.)
Weitere Informationen zum offiziellen
Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer
Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die
CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen
Verkaufsstellen und bei der „Deutschen Automobil Treuhand GmbH" unter www.dat.de
unentgeltlich erhältlich ist.
Der CR-V
Den CR-V finden Besucher des Genfer
Autosalons zusammen mit dem Accord im Sicherheitsbereich des Honda-Messestands,
denn der CR-V ist ausgestattet mit dem vom Euro NCAP prämierten Collision
Mitigation Brake System, dem von Honda entwickelten autonomen Notbremssystem.
Anfang 2010 wurde der CR-V wesentlich
aufgewertet.
Die Einführung der Kombination des i-DTEC
Motors mit Automatikgetriebe fand bei den Kunden, die sich eine Mischung aus
sparsamem und fahrerfreundlichem Fahrzeug wünschen, großen Anklang.
Kraftstoffverbrauch Honda CR-V 2.0 i-VTEC in
l/100 km: innerorts 10,5-11,1; außerorts 6,8-6,9; kombiniert 8,2-8,4.
CO2-Emission in g/km: 190-193. Kraftstoffverbrauch Honda CR-V 2.2 i-DTEC in
l/100 km: innerorts 8,0-9,5; außerorts 5,6-6,2; kombiniert 6,5-7,4. CO2-Emission
in g/km: 171-195. (Alle Werte gemessen nach 1999/100/EG, Angaben abhängig von
Ausstattungsvariante.)
Weitere Informationen zum offiziellen
Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer
Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die
CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen
Verkaufsstellen und bei der „Deutschen Automobil Treuhand GmbH" unter www.dat.de
unentgeltlich erhältlich ist.
Quelle: Honda |