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Preislisten Fiat

 

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Preislisten Fiat

 

 Italiens Sportwagen: Alfa Romeo / Fiat / Lancia

Fiat ist ein eingetragener Markenname und Akronym von Fabbrica Italiana Automobili Torino (dt. Italienische Automobilfabrik Turin). Fiat ist die absatzstärkste Marke der Fiat Group. Das Produktangebot umfasst vornehmlich PKW und Kleintransporter. Zu unterscheiden ist Fiat von Fiat Professional, einer weiteren Marke der Firmengruppe für Nutzfahrzeuge. Die Hauptabsatzmärkte sind Europa, Südamerika, Ozeanien, Nordamerika (ohne USA) sowie Indien und China.

Nach der Auflösung einer zunehmend beengenden Allianz der Fiat Gruppe mit General Motors 2005 wurden mehrere neue produktspezifische industrielle Kooperationen eingefädelt - unter anderem mit PSA, Ford und Tata Motors.

Für das Schlussquartal 2005 konnte die Autosparte des Konzerns erstmals seit viereinviertel Jahren wieder einen Betriebsgewinn verbuchen. Auch der Absatz der neuen Modelle entwickelt sich vielversprechend. So war der Grande Punto im ersten Quartal 2006 der meistverkaufte Pkw Europas. Außerdem erhielt Fiat für den Sedici 7000 Vorbestellungen innerhalb der ersten 10 Tage, somit verkaufte Fiat auf einen Schlag 2/3 der vorgesehenen 10.000 Einheiten bis Ende 2006. Für den neuen Fiat Bravo (Typ 124) waren 70.000 Einheiten bis Ende Februar 2008 zum Verkauf geplant, im August 2007 wurden jedoch schon über 80.000 verkauft. Der neue Fiat 500, übertraf jegliche Erwartungen, was das Bestellaufkommen betrifft. Experten deuten dies als „Zeichen eines Turnarounds“ und als „geglückte Sanierung“.

2006 eröffnete Fiat seine neue Marken- und Erlebniswelt Mirafiori Motor Village.

Die Regierung Serbiens und Vertreter des italienischen Automobilkonzerns Fiat, haben am 29. September 2008 einen Joint-Venture-Vertrag unterzeichnet, durch den Fiat 67 Prozent des Zastava-Werks in Kragujevac übernimmt. In die Modernisierung von Zastava sollen fast 1 Mrd. Euro investiert werden. Nach den Plänen von Fiat soll die Produktion des Fiat Punto/Zastava 10 bzw. Punto 188 unter der neuen Bezeichnung für das Jahr 2009 auf 15.000 Autos gesteigert werden. Für die Zeit nach 2009 existieren zurzeit Pläne, im Zastava-Werk die Produktion oder zumindest Teilproduktion des neuen Fiat Topolino (ähnlich dem neuen Ford Ka, nicht zu verwechseln mit dem Fiat 500) zu beginnen.

Im Zuge der strategischen Beteiligung der Fiat Group an der Chrysler Group sollen gemeinsame Plattformen entwickelt und genutzt werden. Synergieeffekte sind für Fiat vor allem durch eine engere Zusammenarbeit mit Dodge zu erwarten.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Fiat aus der freien Enzyklopädie WikipediaWikipedia-Logo und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf dieser Seite sind auch Versionen und Autorenangaben verzeichnet.

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 Echt abgefahren: Mit dem Fiat 500 nach Peking

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+++ Presse +++ Presse +++ Presse +++

05.10.2011

Die Fiat Transporter im Modelljahr 2012

 

Komplett überarbeiteter Fiat Ducato ausschließlich mit Euro-5-Motoren
Fiat Doblò Cargo als Pritschenwagen mit 1.000 Kilogramm Nutzlast

Fiat Professional, die Transportersparte der Fiat Group Automobiles, geht mit einer grundlegend modernisierten Modellpalette in das Modelljahr 2012.

30 Jahre sind seit der Vorstellung des Urmodells vergangen, mehr als 2,2 Millionen Exemplare wurden verkauft – der Fiat Ducato ist einer der erfolgreichsten Transporter Europas. Mit der Vorstellung der vierten Modellgeneration hat Fiat Professional den Grundstein für die Fortsetzung dieser Erfolgsgeschichte gelegt. Neben dem aufgewerteten Innenraum steht vor allem die Motorenpalette im Mittelpunkt der Innovationen. Der neue Fiat Ducato wird ausschließlich mit Triebwerken angeboten, deren Emissionswerte die Grenzen der Euro-5-Norm einhalten. Zur Wahl stehen vier verbrauchsarme Multijet-Turbodiesel-Motoren mit einem Leistungsspektrum zwischen 85 kW (115 PS) und 130 kW (177 PS). Erstmals im Fiat Ducato erhältliche Ausstattungsdetails wie die Start&Stopp-Automatik, die Traktionskontrolle Traction+ sowie eine erweiterte Variante des Infotainment-Systems Blue&Me™ mit der speziell auf leichte Nutzfahrzeuge zugeschnittenen Spritspar-Software eco:Drive Professional unterstreichen das hohe Niveau an Sicherheit, Komfort und Umweltfreundlichkeit.

Auch vom neuen Fiat Ducato stehen insgesamt rund 2.000 ab Werk bestellbare Versionen zur Wahl. Angeboten werden drei Radstände, vier Karosserielängen sowie drei Aufbauhöhen für den Kastenwagen. Für Fahrgestelle und Pritschenwagen stehen sogar vier Radstände und fünf Chassislängen zur Verfügung. Das Ladevermögen reicht von acht bis 17 Kubikmeter, das maximal zulässige Gesamtgewicht erreicht je nach Modell bis zu vier Tonnen.

Fiat Ducato: Vier Multijet-Turbodiesel-Triebwerke zur Wahl

Vollkommen neu entwickelt ist das Zweiliter-Turbodiesel-Triebwerk des Fiat Ducato 115 Multijet II. Maßgeschneidert für den Kurz- und Mittelstreckenverkehr, leistet das Aggregat 85 kW (115 PS) und stellt ein maximales Drehmoment von 280 Newtonmeter zur Verfügung. Bei einem Durchschnittsverbrauch von 6,4 Liter/100 Kilometer beträgt der Kohlendioxidausstoß nur 169 Gramm/Kilometer. Trotz einer um 15 Prozent gesteigerten Leistung verbraucht der 2.0-Liter-Vierzylinder 13 Prozent weniger als das Einstiegstriebwerk der bisherigen Modellgeneration des Fiat Ducato.

Im neuen Fiat Ducato 130 Multijet II arbeitet ein 96 kW (130 PS) starker Vierzylinder-Turbodiesel mit 2,3 Liter Hubraum. In einer zusätzlichen Variante steht dieser Motor auch mit einer Leistung von 109 kW (148 PS) im neuen Fiat Ducato 150 Multijet II zur Verfügung. Mit einem Durchschnittsverbrauch von jeweils 7,1 Liter/100 Kilometer bzw. einem CO2-Wert von 186 g/km spielen beide Leistungsversionen dieses Triebwerks sowohl im Personen- als auch im Güterverkehr ihre wirtschaftlichen und umweltschonenden Vorteile aus.

Toptriebwerk der neuen Generation von Deutschlands meistverkauftem Import-Transporter ist ein 3.0-Liter-Vierzylinder. 130 kW (177 PS) und ein maximales Drehmoment von 400 Newtonmeter sind beeindruckende Werte, die den Fiat Ducato 180 Multijet Power zu einem vielseitigen und belastbaren Nutzfahrzeug machen.

Mit Ausnahme des Modells mit 2.0-Liter-Turbodiesel (fünf Gänge) sind alle Varianten des neuen Fiat Ducato mit manuellem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgerüstet. Für den Fiat Ducato 180 Multijet Power kann wahlweise auch ein automatisiertes Schaltgetriebe konfiguriert werden. Für alle Multijet-Triebwerke wurde der Wartungsintervall auf 48.000 Kilometer verlängert.

Der Innenraum des neuen Fiat Ducato präsentiert sich aufgewertet. So wurde die Mittelkonsole komplett neu gestaltet. Die je nach Kundenwunsch beispielsweise schwarzglänzende Oberfläche strahlt eine für einen Transporter ungewöhnliche Qualitätsanmutung aus. Im oberen Teil der Mittelkonsole ist optional die Dockingstation für das herausnehmbare Navigationssystem integriert. Es bildet die Schaltstation des neuen Blue&Me™ TomTom® LIVE, über dessen Bildschirm neben der Navigation unter anderem auch Telefongespräche und die Wiedergabe von Musik von externen Datenträgern gesteuert werden.

Zu den technischen Innovationen des neuen Fiat Ducato gehört auch das System Traction+. Die vom Fahrer per Knopfdruck bis zu einer Geschwindigkeit von 30 Kilometer/Stunde aktivierbare Traktionskontrolle verhindert mittels Bremseneingriff wirksam durchdrehende Räder (z.B. auf glatten Fahrbahnen). Zur verbesserten Umweltverträglichkeit des neuen Fiat Ducato trägt darüber hinaus die Start&Stopp-Automatik für die 2.3-Liter-Multijet-Turbodiesel bei. Die Elektronik stellt den Motor automatisch bei einem Halt (z.B. an einer roten Ampel) ab und startet ihn bei Bedarf verzögerungsfrei wieder.

Fiat Doblò Cargo: Als Pritschenwagen mit 1.000 Kilogramm Zuladung

Neu in der Baureihe Fiat Doblò Cargo ist ein Pritschenwagen, der mit einer Ladefläche von rund vier Quadratmetern und einer maximalen Zuladung von bis zu 1.000 Kilogramm neue Maßstäbe im Segment setzt. Der Fiat Doblò Cargo Work Up wird ausschließlich mit wirtschaftlichen Turbodiesel-Triebwerken angeboten, die zwischen 66 kW (90 PS) und 99 kW (135 PS) leisten und die Emissionsnorm Euro 5 erfüllen (teilweise optional).

Die ebene, nicht von Radkästen unterbrochene Ladefläche des neuen Fiat Doblò Cargo Work Up misst 2.300 x 1.800 Millimeter. Bei Bedarf nimmt sie bis zu drei Europaletten auf. Die aus Aluminium gefertigten, klappbaren Bordwände sind auf allen drei Seiten mit integrierten Trittstufen versehen, die den Zugang zur Ladefläche erleichtern. Der Ladeflächenboden ist aus rutschfestem Mehrschichtholz gefertigt, sechs integrierte Verzurrösen ermöglichen die einfache Sicherung von Ladegut. Den Abschluss zur Fahrerkabine bildet eine stabile Stahltrennwand. Ein integriertes großes Fenster mit Schutzgitter verbessert die Sicht nach hinten. Zusätzlich bietet der Fiat Doblò Cargo Work Up unter der Ladefläche im Bereich des hinteren Stoßfängers ein abschließbares Fach zur Unterbringung von Werkzeug sowie die Möglichkeit, lange Arbeitsmaterialien wie beispielsweise Besen und Schaufel zu verstauen.

Für den neuen Fiat Doblò Cargo Work Up stehen drei Turbodiesel-Triebwerke mit Multijet-Technologie zur Wahl. Das Leistungsspektrum reicht von 66 kW (90 PS) bei einem Hubraum von 1,3 Litern über einen 1.6-Liter-Vierzylinder mit 74 kW (100 PS) bis zum Topmotor 2.0 Multijet mit 99 kW (135 PS), der serienmäßig die Emissionsnorm Euro 5 erfüllt. Für die Triebwerksvarianten 1.3 Multijet und den 1.6 Multijet steht die Euro-5-Klassifizierung optional zur Verfügung. Diese Modellversionen sind optional mit Start&Stopp-Automatik erhältlich.

Die Serienausstattung des neuen Fiat Doblò Cargo Work Up ist seinem Einsatzgebiet entsprechend umfangreich. Unter anderem sind Fahrerairbag, ABS, elektrische Fensterheber, Zentralverriegelung, Radiovorbereitung, 12-Volt-Steckdose im Armaturenbrett, höhenverstellbares Lenkrad und Radkappen serienmäßig an Bord. Die Sitze von Fahrer und Beifahrer sind darüber hinaus sowohl in der Höhe als auch in der Neigung verstellbar.

Fiat Scudo: Neue Ausstattungsinhalte und neues Topmodell

Mit dem neuen Modelljahr hat Fiat Professional auch die Modellstruktur des Fiat Scudo überarbeitet. Der vielseitige Transporter wird in den beiden Modellvarianten Scudo und Scudo SX angeboten. In der Serienausstattung enthalten ist in allen SX-Modellversionen eine Audioanlage mit CD- und MP3-Player sowie vier Lautsprechern. Gleichzeitig senkte Fiat Professional die Preise für Sonderausstattungen. So wird beispielsweise die automatische Vollluftfederung mit Up/Down-Funktion für die Hinterachse jetzt für 900 Euro netto (zuvor 1.100 Euro) angeboten. Weiterhin im Angebot bleibt das auf dem Fiat Scudo Kastenwagen 10 basierende Einstiegsmodell, das zur besseren Unterscheidung als Fiat Scudo Business vermarktet wird. Zusätzlich steht in Verbindung mit den neuen Euro-5-Motoren auch wieder die Karosserieversion Kombi teilverglast zur Verfügung, die als Lkw (N1) homologiert ist.

Die in drei Leistungsstufen angebotenen, durchweg nach Euro 5 eingestuften Turbodiesel-Triebwerke sind noch effizienter, der Fiat Scudo damit noch wirtschaftlicher geworden. So bleibt beim Basismotor mit 1,6 Litern Hubraum die Leistung mit 66 kW (90 PS) zwar identisch, abhängig vom Karosserietyp verbraucht der Fiat Scudo 90 Multijet jedoch vier bis acht Prozent weniger Kraftstoff als das bisherige Modell. Neu im Angebot ist der 130 Multijet, ein 94 kW (128 PS) leistender 2.0-Liter-Turbodiesel. Trotz im Vergleich zum Vorgänger um 8 PS gesteigerter Leistung liegen die Verbrauchswerte um sechs bis sieben Prozent niedriger. Unverändert bleibt die Topvariante Fiat Scudo 165 Multijet Power, deren 2.0-Liter-Turbodiesel 120 kW (165 PS) leistet.

Neues Topmodell der Baureihe ist der Fiat Scudo MODULAR. Der in Kooperation mit der Sortimo Speedwave GmbH gefertigte Transporter ist durch sein hochwertiges und stilvolles Innenraumkonzept mit bis zu sechs Einzelsitzen optimal für anspruchsvollen Personentransport geeignet.

Alle Sitze, wahlweise mit Stoff oder Leder bezogen, verfügen über zwei Armlehnen und einen Dreipunkt-Sicherheitsgurt. Die Sitze der mittleren Sitzreihe lassen sich um bis zu 360 Grad drehen, die Sitze der hinteren Reihe um bis zu 90 Grad verstellen. Zudem ist eine Tischspezialkonstruktion bestellbar, die sogar während der Fahrt benutzt werden darf – europaweit einzigartig.

Eine für den Fiat Scudo MODULAR maßgefertigte Fußbodenkonstruktion aus Aluminiumschienen und dunklem Laminat ermöglicht ein flexibles System, mit dem die bis zu sechs Einzelsitze sowie der Tisch variabel in der Länge verschoben oder leicht ein- und ausgebaut werden können. Adapter und Verzurrmöglichkeiten für den sicheren Transport von Waren und Freizeitgeräten lassen sich problemlos integrieren.

Als Basis für den Umbau dient das Topmodell der Fiat Scudo Panorama-Baureihe, der Fiat Scudo Panorama Executive L2H1 165 Multijet Euro 5. Der Fiat Scudo MODULAR ist in der Basis über die Fiat Professional-Händler bestellbar und wird im Anschluss bei der Sortimo Speedwave GmbH in Zusmarshausen umgebaut.

Quelle: Fiat

10.09.2011

Neues von Fiat

“Fiat Open Day“ am Samstag, 10. September 2011

Handel präsentiert den brandneuen Fiat Freemont

Unter dem Motto „Immer das Auto, das Sie sich wünschen“ geht der neue Fiat Freemont am kommenden Samstag, 10. September 2011, an den Start. Mit serienmäßig sieben Sitzplätzen, innovativen Ausstattungsmerkmalen und wirtschaftlichen Turbodieseln steht die italienische Großraumlimousine zu Preisen ab 25.990 Euro bei den deutschen Händlern, die zum „Tag der offenen Tür“ eingeladen haben.

Der neue Fiat Freemont ist besonders umfangreich ausgestattet: Serienmäßig an Bord sind unter anderem Drei-Zonen-Klima­automatik, Entertainment-System (RDS-Highclass-Radio mit Bedientasten am Lenkrad, MP3-fähigem CD-Player, 4,3-Zoll-Touchscreen und sechs Laut­sprechern), 17-Zoll LM-Felgen, schlüssellose Zentralverriegelung (Keyless Entry&Go), integrierte Kindersitze,  Tripcomputer mit Kompass, Tempomat, elektrische Fensterheber vorne und hinten, längs- und höhenverstellbares Lenkrad sowie eine Alarmanlage.

Die Ausstattungsvariante Fiat Freemont Urban enthält darüber hinaus eine Bluetooth-Frei­sprechanlage für Mobiltelefone mit Multifunktionstasten am Lenkrad, automatische Fahrlichtschaltung, Lenkrad und Schaltknauf in Leder, elektrisch verstellbaren Fahrersitz mit verstellbarer Lordosenstütze, elektrisch klappbare und beheizbare Außenspiegel, Beifahrersitz mit nach vorn klappbarer Lehne und Staufach unter der Sitzfläche, getönte Scheiben, automatisch abblen­denden Innenspiegel, Einparksensoren hinten sowie eine Dachreling.

Der frontgetriebene Fiat Freemont wird mit zwei Turbodieseln und Sechsgang-Schalt­getriebe angeboten. Zur Wahl stehen zwei Versionen des 2.0-Liter-Multijet-II-Triebwerks mit 103 kW (140 PS) oder mit 125 kW (170 PS). Alle Modellvarianten verfügen serienmäßig unter anderem über sechs Airbags mit flexibler Auslösestärke, ESP, Traktionskontrolle, Anhängerpendelstabilisierung, Reifendruck­kontrollsystem sowie ISOFIX-Verankerungen für Kindersitze.

DER NEUE FIAT FREEMONT – DIE PREISE

Fiat Freemont 2.0 Multijet 16V (103 kW/140 PS)                   25.990 Euro

Fiat Freemont Urban 2.0 Multijet 16V (103 kW/140 PS)        27.290 Euro

Fiat Freemont Urban 2.0 Multijet 16V (125 kW/170 PS)        28.790 Euro

(unverbindliche Preisempfehlungen)

Quelle: Fiat

06.09.2011

Der neue Fiat Freemont

Großraumlimousine mit innovativem Sitzsystem für sieben Personen

Marktstart am 10. September, drei Versionen zu Preisen ab 25.990 Euro

Mit dem Fiat Freemont erweitert die italienische Marke ihr umfangreiches Angebot um eine vielseitige Großraumlimousine, die mit modernster Technik und innovativen Ausstattungsmerkmalen überzeugt. Unter dem Motto „Immer das Auto, das Sie sich wünschen“ verbindet der neue Fiat Freemont familienfreundliche Flexibilität und hohe Funktionalität mit unverwechselbarem, eigenständigem Stil. Mit sieben Sitzplätzen, umfangreicher Serienausstattung und wirtschaftlichen Turbodiesel-Motoren stellt der neue Fiat Freemont zu Preisen zwischen 25.990 Euro und 28.790 Euro eine besonders attraktive Alternative im Segment der Großraumlimousinen dar. Der Verkauf startet deutschlandweit am 10. September 2011.

Das eigenständige Design des neuen Fiat Freemont beginnt bei der markanten Frontpartie und setzt sich mit kraftvollen Linien bis zum Heck hin fort, das durch innovative LED-Rückleuchten geprägt ist. Der Innenraum präsentiert sich modern und erzeugt mit hochwertigen Soft-Touch-Materialien ein komfortables Ambiente. Ein besonderes Highlight ist das übersichtlich gestaltete Armaturenbrett mit Chromelementen, an das sich die zentrale Mittelkonsole und das innovative Infotainment-System mit Touchscreen-Farbdisplay anschließen. Mit Hilfe dieses Farbdisplays lassen sich nicht nur die Audioanlage und das Navigationssystem, sondern auch die Drei-Zonen-Klimaautomatik und die Sitzheizung steuern. Die Audioanlage verfügt über ein Radio mit CD-Player (MP3-fähig), USB-Anschluss sowie AUX-Eingang.

Der neue Fiat Freemont bietet ein Maximum an Geräumigkeit, Komfort und Vielseitigkeit. Serienmäßig verfügt er über sieben Sitze. Die zweite Sitzreihe im Fond ist gegenüber den Fahrer- und Beifahrersitzen erhöht, die dritte Sitzreihe wiederum gegenüber der zweiten, um allen Insassen optimale Sicht und hohen Reisekomfort zu bieten. Die zweite Reihe ist mit aus der Sitzfläche ausklappbaren, integrierten Kindersitzen (Child Booster-System) ausgestattet. Sie stellen durch eine um 102 Millimeter erhöhte Sitzposition sicher, dass die Sicherheitsgurte auch bei Jugendlichen ihre Schutzwirkung optimal entfalten können, die nicht mehr im Kindersitz Platz nehmen müssen. Nicht zuletzt durch dieses spezielle Ausstattungsmerkmal erweist sich der neue Fiat Freemont als das perfekte Fahrzeug für die Familie.

Die vollwertigen Sitze der dritten Reihe sind aufgrund der bis zu nahezu 90 Grad weit öffnenden hinteren Türen und des intuitiv einfach zu bedienenden Verstellsystems der Rückenlehnen der vorderen Sitze (Tip ‘N Slide) leicht zugänglich. Die hinteren Sitze lassen sich darüber hinaus mit einer einfachen Bewegung umklappen und komplett im Boden verstauen. Das Fahrzeug wird somit zum Fünfsitzer mit einer völlig ebenen Ladefläche. Auch die zweite Reihe und der Beifahrersitz (optional) können komplett umgeklappt werden. Der Innenraum des neuen Fiat Freemont bietet damit mehr als 30 Konfigurationsmöglichkeiten.

Für langstreckentauglichen Komfort sorgen außerdem die erhöhte Sitzposition des Fahrers, die ergonomisch geformten Sitze, zahlreiche praktische Ablagen, der großzügige Kofferraum mit zwei separaten Ablagefächern und die ebene Ladefläche. Der Gepäckraum bietet bei umgeklappter zweiter und dritter Sitzreihe ein Volumen von bis zu 1.461 Liter, was mehr als zehn Reisekoffern entspricht. Darüber hinaus liefern 25 Ablagen weiteren Stauraum mit einem Gesamtvolumen, das mit dem Kofferrauminhalt eines City-Cars vergleichbar ist. So weist beispielsweise die vordere Armlehne ein großes Staufach auf, in dem USB- und AUX-Anschluss (zum Beispiel für iPod™ und iPhone™) sowie eine 12-Volt-Steckdose Platz finden. Hier lassen sich portable Geräte aller Art von außen nicht sichtbar verstauen und aufladen.

Der neue Fiat Freemont wird mit zwei Turbodiesel-Motoren, Sechsgang-Schaltgetriebe und Frontantrieb angeboten. Zur Wahl stehen zwei Versionen des bewährten 2.0-Liter-Multijet-II-Triebwerks mit 103 kW (140 PS) bzw. 125 kW (170 PS). Für entspanntes Fahren sorgt das maximale Drehmoment von 350 Nm, das bei der 170-PS-Variante bereits ab 1.750 min-1 zur Verfügung steht. Beide durchzugsstarken Turbodiesel bieten dadurch nicht nur hohen Fahrspaß, sondern erfordern auch wenige Schaltvorgänge.

Das Fahrwerk des neuen Fiat Freemont ist auf die spezifischen Anforderungen des europäischen Marktes abgestimmt. So ist die Lenkung direkt und präzise ausgelegt. Die dynamischen Fahreigenschaften sind geprägt durch eine ausgewogene Abstimmung des Fahrwerks. Der Fahrgastraum ist von Vibrationen des Motors abgekoppelt, die konsequente Verwendung von schalldämmenden Materialien garantiert optimalen Akustikkomfort im Innenraum.

Die serienmäßige Sicherheitsausstattung des neuen Fiat Freemont beinhaltet unter anderem sechs Airbags, Antiblockiersystem für die Bremsen (ABS) einschließlich Bremsassistent sowie das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) mit integrierter Berganfahr-Hilfe (Hill-Holder) und Überrollschutz (Electronic Roll Mitigation, ERM). Zusätzlich verfügt der neue Fiat Freemont über eine Traktionskontrolle, eine intelligente Anhängerpendelstabilisierung (Trailer Sway Control, TSC), Reifendruckkontrollsystem sowie ISOFIX-Verankerungen für Kindersitze und Kindersicherung an den Türen im Fond.

Bereits in der Basisversion ist der neue Fiat Freemont besonders umfangreich ausgestattet. Serienmäßig sind unter anderem bei allen Modellversionen sieben Sitze, Drei-Zonen-Klimaautomatik, Entertainment-System (RDS-Highclass-Radio mit Bedientasten am Lenkrad, MP3-fähigem CD-Player, 4,3-Zoll-Touchscreen und sechs Lautsprechern), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, eine schlüssellose Zentralverriegelung (Keyless Entry&Go), integrierte, ausklappbare Kindersitze (Child Booster), Tripcomputer mit Kompass, Geschwindigkeitsregelanlage (Tempomat), Nebelscheinwerfer, elektrische Fensterheber vorn und hinten, längs- und höhenverstellbares Lenkrad sowie Alarmanlage an Bord.

Die höherwertige Ausstattungsvariante Fiat Freemont Urban enthält darüber hinaus eine mittels Multifunktionstasten am Lenkrad steuerbare Bluetooth®-Freisprechanlage für Mobiltelefone, automatische Fahrlichtschaltung, Lenkrad und Schaltknauf in Leder, einen sechsfach elektrisch verstellbaren Fahrersitz mit vierfach verstellbarer Lordosenstütze, elektrisch einstellbare, klappbare und beheizbare Außenspiegel, einen Beifahrersitz mit vollständig nach vorn klappbarer Lehne und Staufach unter der Sitzfläche, abgedunkelte hintere Scheiben, einen automatisch abblendenden Innenspiegel, Einparksensoren hinten sowie eine Dachreling.

Mit einer Reihe optional erhältlicher Ausstattungsfeatures lässt sich der neue Fiat Freemont noch weiter individualisieren. Angeboten werden beispielsweise ein Navigations- und Entertainment-System mit 8,4 Zoll großem Display, das auch Musik von SD-Speicherkarten abspielen kann, Teilledersitze, 19 Zoll große Leichtmetallräder oder ein eigenes Entertainment-System für die hinteren Sitzreihen mit DVD-Player, Fernbedienung und zwei Kopfhörern.

Quelle: Fiat

17.06.2011

Der neue Fiat Freemont

Geräumigkeit, Komfort und Flexibilität mit unverwechselbarem Stil

Sieben Sitze und 32 Konfigurationsmöglichkeiten für den Innenraum

Der neue Fiat Freemont ist das erste von Fiat und Chrysler gemeinsam entwickelte Fahrzeug. Es verbindet hohe Flexibilität und Funktionalität mit einem unverwechselbaren, eigenständigen Stil. Die Abmessungen (Länge: 4,89 Meter, Breite: 1,88 Meter und Höhe: 1,69 Meter) garantieren in Verbindung mit dem langen Radstand (2,89 Meter) ein großzügiges Platzangebot. Der Name Fiat Freemont fasst unter dem Motto „Immer das Auto, das Sie sich wünschen“ perfekt seinen vielseitigen Charakter zusammen.

Das eigenständige Design des neuen Fiat Freemont startet in der markanten Frontpartie und setzt sich mit kraftvollen Linien bis zum Heck hin fort, das durch innovative LED-Rückleuchten geprägt ist. Der Innenraum präsentiert sich modern und zeigt wertige Soft-Touch-Materialien. Besonderes Highlight: Das übersichtlich gestaltete Armaturenbrett mit Chromelementen, an das sich die zentrale Mittelkonsole und das innovative Infotainment-System mit großem 4,3-Zoll-Touchscreen-Farbdisplay anschließen. Durch bloßes Berühren lassen sich mit Hilfe dieses Bildschirms zahlreiche Funktionen des Fahrzeugs steuern, darunter die Drei-Zonen-Klimaanlage, die Sitzheizung oder auch die Stereoanlage. Die Audioanlage verfügt außerdem über ein Radio mit CD-Player (MP3-fähig), USB-Anschluss, AUX-Eingang und Bluetooth-Freisprechanlage.

Der neue Fiat Freemont bietet ein Maximum an Geräumigkeit, Komfort und Vielseitigkeit. Serienmäßig verfügt er über sieben Sitze. Die vollwertigen Sitze der dritten Reihe sind aufgrund der bis zu 90 Grad weit öffnenden hinteren Türen und des intuitiv einfach zu bedienenden Verstellsystems leicht zugänglich. Die hinteren Sitze lassen sich darüber hinaus mit einer einfachen Bewegung umklappen und komplett im Boden verstauen. Das Fahrzeug wird somit zum Fünfsitzer mit einer völlig ebene Ladefläche. Auch die zweite Reihe und der Beifahrersitz können komplett umgeklappt werden. Der Innenraum des neuen Fiat Freemont bietet damit mehr als 32 Konfigurationsmöglichkeiten.

Die zweite Sitzreihe im Fond ist gegenüber den Fahrer- und Beifahrersitzen erhöht, die dritte Sitzreihe wiederum gegenüber der zweiten, um allen Insassen optimale Sicht und hohen Reisekomfort zu bieten. Für die zweite Reihe stehen die innovativen, aus der Sitzfläche ausklappbaren, integrierten Sitzerhöhungen für Kinder (Child Booster-System) zur Verfügung. Sie stellen durch eine um 102 Millimeter erhöhte Sitzposition sicher, dass die Sicherheitsgurte auch bei Kindern ihre Schutzwirkung optimal entfalten können. Nicht zuletzt durch dieses spezielle Ausstattungsmerkmal erweist sich der neue Fiat Freemont als das perfekte Fahrzeug für die Familie.

Für langstreckentauglichen Komfort sorgen außerdem die erhöhte Sitzposition des Fahrers, die ergonomisch geformten Sitze, zahlreiche praktische Ablagen, der großzügige Kofferraum mit zwei separaten Ablagefächern und die ebene Ladefläche. Der Gepäckraum bietet ein Volumen von bis zu 1.461 Litern, was mehr als zehn Reisekoffern entspricht. Darüber hinaus liefern über 20 Ablagen weiteren Stauraum mit einem Gesamtvolumen, das mit  Kofferrauminhalt eines City-Cars vergleichbar ist. So weist beispielsweise die vordere Armlehne ein großes Staufach auf, in dem der USB- und AUX-Anschluss (z. B. für iPod und iPhone) und die 12-Volt-Steckdose Platz finden. Hier lassen sich portable Geräte aller Art von außen nicht sichtbar verstauen und aufladen.

Der neue Fiat Freemont wird zunächst mit zwei Turbodiesel-Motoren Sechsgang-Schaltgetrieben und Frontantrieb angeboten. Zur Wahl stehen zwei Versionen des bewährten 2.0-Liter-Multijet-Triebwerks mit 103 kW (140 PS) bzw. 130 kW (170 PS). Ende des Jahres wird zudem ein Allradantrieb das Programm erweitern. Die zukünftige Allrad-Variante des Fiat Freemont wird von dem stärkeren der beiden Turbodiesel angetrieben werden und serienmäßig mit einer Sechsgang-Wandlerautomatik ausgerüstet sein. Beide Motoren und das Schaltgetriebe wurden von Fiat Powertrain entwickelt und dort auch produziert, die Automatik stammt aus den USA.

Die Turbodiesel-Vierzylinder sind auf ein optimales Gleichgewicht zwischen Leistung, Fahrvergnügen und Verbrauch abgestimmt. Für bestes Fahrverhalten sorgt das maximale Drehmoment von 350 Nm, das bei der 170-PS-Variante bereits ab 1.750 min-1 zur Verfügung steht. Beide durchzugsstarke Turbodiesel bieten dadurch nicht nur hohen Fahrspaß, sondern erfordern auch wenige Schaltvorgänge. Für die Beschleunigung von null auf 100 km/h benötigt der neue Fiat Freemont mit 125 kW (170 PS) 11,0 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit wird bei 195 km/h erreicht. Für die Modellvariante mit 140-PS-Triebwerk lauten die entsprechenden Werte 12,3 Sekunden bzw. 180 km/h.

Das Fahrwerk des neuen Fiat Freemont ist auf die spezifischen Anforderungen des europäischen Marktes abgestimmt. So ist die Lenkung direkt und präzise ausgelegt. Die dynamischen Fahreigenschaften sind geprägt durch eine straffe Auslegung des Fahrwerks mit spezifischer Geometrie der Vorderradaufhängung sowie durch eine komfortorientierte Abstimmung von Federn und Stoßdämpfern. Der Fahrgastraum ist von anfallenden Vibrationen des Motors abgekoppelt, die konsequente Verwendung von schalldämmenden Materialien garantiert optimalen Akustikkomfort im Innenraum.

Die serienmäßige Sicherheitsausstattung des neuen Fiat Freemont beinhaltet unter anderem sechs Airbags, Antiblockiersystem (ABS) einschließlich Bremsassistent sowie das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) mit integrierter Berganfahr-Hilfe (Hill-Holder) und Überrollschutz (Electronic Roll Mitigation, ERM). Dazu analysiert ein Fahrwerkscomputer die von den Sensoren des ESP eingehenden Signale, um ein mögliches Überschlagrisiko frühzeitig zu erkennen. Im Notfall werden einzelne Räder gezielt abgebremst und außerdem automatisch die Motorkraft reduziert (mittels Eingriff in die Drosselklappensteuerung), um das Fahrzeug zu stabilisieren. Zusätzlich verfügt der neue Fiat Freemont über eine elektronische Anhänger-Stabilitätskontrolle (Trailer Sway Control, TSC). Stellen die Sensoren ein drohendes Ausbrechen des Anhängers fest, wird durch kontrolliertes Abbremsen des Zugfahrzeugs – wiederum einzelner Räder – ein gefährliches Schwingen des Anhängers verhindert.

Der neue Fiat Freemont verfügt über eine umfangreiche Serienausstattung. Unter anderem sind sieben Sitze, Drei-Zonen-Klimaautomatik, Entertainmentsystem (Radio mit MP3-fähigem CD-Player) mit 4,3-Zoll-Touchscreen und Bedientasten am Lenkrad, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, Tempomat, Reifendruck-Kontrollsystem, schlüssellose Zentralverriegelung und schlüsselloses Motorstartsystem (Keyless Entry/Keyless Go), Kindersitzsystem Child Booster sowie Alarmanlage serienmäßig an Bord. Die höherwertige Ausstattungsvariante Fiat Freemont Urban enthält darüber hinaus Bluetooth-Freisprechanlage, Lichtsensor, Lenkrad und Schaltknauf in Leder, Einparksensoren hinten, Dachreling, sechsfach elektrisch verstellbaren Fahrersitz mit vierfach verstellbarer Lordosenstütze, elektrisch anklappbare Außenspiegel, abgedunkelte hintere Scheiben und automatisch abblendenden Innenspiegel.

Die Preise zum Marktstart ab Anfang September

Fiat Freemont             (103 kW / 140 PS)                              25.990 Euro

Fiat Freemont Urban   (103 kW / 140 PS)                              27.290 Euro

Fiat Freemont Urban   (125 kW / 170 PS)                              28.790 Euro

*

Serien- und Sonderausstattung im Überblick

 

Fiat Freemont

Fiat Freemont Urban

Karosserie / Innenraum

 

 

Chromauspuffblende

S

S

17-Zoll-Leichtmetallfelgen

S

S

Schaltknauf in Leder

S

Abgedunkelte hintere Scheiben

S

Schwarze Dachreling

S

Lederlenkrad

S

19-Zoll-Leichtmetallfelgen  (nicht schneekettengeeignet; mit Allwetterreifen)

 −

O

Metalliclack

O

O

Ledersitze (einschl. Sitzheizung für Vordersitze)

O

Komfort / Funktion

 

 

Drei-Zonen-Klimaanlage

S

S

Beleuchtete Becherhalter

S

S

12-Volt-Steckdose im Staufach der vorderen Armlehne

S

S

Tempomat

S

S

KeylessEntry (schlüsselloses Türverriegelungssystem)

S

S

KeylessGo (schlüsselloses Motorstartsystem)

S

S

Zentralverriegelung

S

S

Bordcomputer mit Kompass

S

S

Beheizte Außenspiegel

S

Beheizte, elektrisch anklappbare Außenspiegel

S

Automatisch abblendender Innenspiegel

S

7 Sitze (einschl. versenkbarer dritter Sitzreihe mit einzeln umklappbaren Sitzen und verschiebbaren Sitzen der zweiten Sitzreihe)

S

S

Umklappbarer Beifahrersitz mit Staufach

S

Fahrersitz sechsfach elektrisch verstellbar

S

Lordosenstütze Fahrersitz, vierfach elektrisch verstellbar

 −

S

Lichtsensor (automatische Fahrlichtschaltung)

S

Parksensoren hinten

S

Elektrisch betätigtes Glasschiebe-/Ausstelldach

O

Scheinwerferwaschanlage

O

Sicherheit

 

 

Nebelscheinwerfer

S

S

Reifendrucksensor (TPMS)

S

S

Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) mit Berganfahrhilfe (Hill Holder)und Überrollschutzsystem (Electronic Roll Mitigation)

S

S

Seiten-Airbags

S

S

Seitliche Window-Airbags

S

S

Kindersitzbefestigungen (Isofix)

S

S

Bremsen-ABS

S

S

Vordere Kopfstützen mit Schleudertraumaschutz

S

S

Kit Fix&Go (Reifenreparaturkit)

S

S

Child Booster (Sitzerhöhungen, integriert in die Sitze der 2. Sitzreihe)

S

S

Alarmanlage (mit Einbruchsschutz)

S

S

Alarmanlage – Premium

O

O

Notersatzrad

O

O

Audio / Telematik

 

 

Radio mit 4,3-Zoll-Touchscreen, MP3-fähiger CD-Player

S

S

Multifunktionstasten am Lenkrad

S

S

USB-Anschluss und AUX-IN

S

S

Bluetooth (bei Fiat Freemont einschl.
Lederlenkrad und automatisch abblendendem Rückspiegel)

O

S

Ausstattungspakete

 

 

Paket Sensoren (Einparksensoren hinten,  Lichtsensor, anklappbare und elektrisch beheizte Außenspiegel)

O

Paket Style (Schwarze Dachreling,  abgedunkelte hintere Scheiben)

O

Paket Comfort (umklappbarer vorderer Beifahrersitz mit Staufach, Fahrersitz sechsfach elektrisch verstellbar, Lordosenstütze vierfach elektrisch verstellbar)

O

Konfiguration mit fünf Sitzen

O

O

Raucherpaket

O

O

S = Serie, O = Option

Quelle: Fiat

01.06.2011

Kurz gemeldet – Neues von Fiat Professional

 

Fiat Doblò Cargo und Fiat Ducato sind                                                   

„Beste Nutzfahrzeuge des Jahres 2011“

Die Leser der Fachzeitschriften „trans aktuell“, „FERNFAHRER“ und „lastauto omnibus“ haben gleich zwei Modelle von Fiat Professional zu den „Besten Nutzfahrzeugen 2011“ gewählt. Der Fiat Doblò Cargo überzeugte in der Kategorie Lieferwagen (Importwertung) und erhielt den größten Anteil der Stimmen. In der Kategorie Transporter bis 3,5 t (Importwertung) siegte ebenso souverän der Fiat Ducato.

An dem Wettbewerb, der bereits zum 15. Mal stattfand, nahmen über 7.700 Leser teil. Die renommierten Awards wurden im Rahmen einer Prämierungsfeier im Perkins Park in Stuttgart an Kaare Neergaard, Brand Country Manager Fiat Professional der Fiat Group Automobiles Germany AG, übergeben.

Die Wahl der Fahrzeuge gilt als zuverlässiges Barometer für das Image eines Herstellers und die Akzeptanz seiner Produkte, denn die Profis in der Leserschaft sind im harten Arbeitsalltag auf die Zuverlässigkeit der Produkte angewiesen. Der Doppelsieg von Fiat Professional im Rahmen dieses alljährlichen Wettbewerbs ist deshalb eine weitere Bestätigung des kundenorientierten Konzepts der Transportersparte von Fiat.

Quelle: Fiat

19.05.2011

“International Engine of the Year 2011”

Fiat TwinAir triumphiert bei den Awards

 

 

 

Gleich eine ganze Reihe von Awards gab es  im Rahmen der Preisverleihung zum Wettbewerb “International Engine of the Year 2011”  für das revolutionäre TwinAir-Aggregat von Fiat Powertrain.  Es wurde mit insgesamt vier Preisen ausgezeichnet und ließ damit in allen Kategorien, in denen es antrat, die Motoren der Wettbewerber hinter sich zurück.

Eine Jury aus 76 Journalisten und Branchenexperten aus 36 Ländern würdigte dabei nicht allein den Erfolg des TwinAir-Motors in seiner Hubraumkategorie (unter 1000 cm3), sondern verlieh ihm mit dem „International Engine of the Year Award 2011” auch die höchste Anerkennung dieses Wettbewerbes. Der TwinAir-Motor von Fiat Powertrain gewann zudem die Preise “Best New Engine 2011” und “Best Green Engine 2011” für das umweltfreundlichste Aggregat.

Dieser ganz besondere Erfolg bestätigt - nach der Vorjahres-Auszeichnung für den 1.4-MultiAir-Turbomotor als “Best New Engine 2010” - die führende Rolle von Fiat Powertrain in der Entwicklung und beim Bau von High-Tech-Motoren mit kleinem Hubraum und hoher Umweltfreundlichkeit.

Der TwinAir-Zweizylinder steht zurzeit in der Turbo-Konfiguration mit 85 PS im Fiat 500/500C und demnächst im neuen Lancia Ypsilon zur Verfügung. Perspektivisch wird er auch als 65-PS-Saugmotor auf den Markt kommen, in einer Hochleistungs-Turboversion mit 105 PS (und einem Spitzenwert bei der spezifischen Leistung von 120 PS pro Liter Hubraum) sowie auch als umweltfreundliches 80-PS-Bifuel-Turbotriebwerk. Als Krönung des Downsizing-Konzeptes verfügen die effizienten Motoren der TwinAir-Familie über eine intelligente elektronische MultiAir-Steuerung der Einlassventile, die ausgezeichnete Leistungswerte bei gleichzeitig extrem niedrigem Kraftstoffverbrauch und geringen CO2-Emissionen gewährleistet.

Mitglieder der Jury äußerten sich begeistert über das TwinAir-Aggregat: „Dies ist der Beweis, dass extremes Downsizing nicht gleichbedeutend ist mit schwacher Leistung. Mit seinem eindrucksvollen Drehmoment, starken Leistungswerten und hoher Zuverlässigkeit hat dieser kleine Motor einen hervorragenden Charakter“ – sagte John Carey von der Zeitschrift „Wheels“. „Vier Preise in einem Jahr? Eine beachtliche Leistung! Der TwinAir hat seinen Platz in der Geschichte der „International Engine of the Year Awards” erobert“, erklärte Dean Slavnich, Co-Vorsitzender des Wettbewerbes und Redakteur der Zeitschrift „Engine Technology International“.

Die Preise wurden von Ing. Aldo Marangoni, Vice President Product Engineering, und Ing. Dario Sacco, Vice President Engines Platform, entgegen genommen. „Der heutige Erfolg ist die Krönung unserer Erforschung innovativer technologischer Lösungen und der Entwicklung von immer leistungsfähigeren Motoren. Diese Motoren tragen dazu bei, die führende Position der Fiat S.p.A. unter den umweltfreundlichsten Autoherstellern weiter auszubauen“, erklärten die Ingenieure von Fiat Powertrain.

Quelle: Fiat

17.03.2011

Fiat lädt zum Familienfest: „Ein Preis. Ein Wort.“

„Tag der offenen Tür“ am 19. März mit besonders attraktiven Angeboten

My Life-Modelle haben beliebteste Extras bereits serienmäßig an Bord

Rechtzeitig zum Beginn des Frühlings lädt Fiat zum inzwischen schon traditionellen Familienfest in die Autohäuser der Marke. Am Samstag, 19. März 2011, stehen dabei vor allem die My Life Modelle von Fiat Panda, Fiat Punto, Fiat Bravo, Fiat Qubo und Fiat Doblò im Mittelpunkt, die zusätzlich zur besonders attraktiven Preisgestaltung bereits eine ganze Reihe beliebter Extras serienmäßig an Bord haben. Damit bietet Fiat unter dem Motto „Ein Preis. Ein Wort.“ gleich eine ganze Palette familienfreundlicher Fahrzeugmodelle zu ebenso familienfreundlichen Konditionen an. Denn die My Life Modelle sind an keine Finanzierungs- oder Leasing-Sonderaktion gebunden, auch ein Gebrauchtwagen muss nicht in Zahlung gegeben werden.

Der Fiat Panda My Life mit 1.2-Liter-Benzinmotor und 51 kW/69 PS verfügt serienmäßig beispielsweise über Klimaanlage, elektrisch unterstützte Servolenkung Dualdrive mit Cityfunktion, ein höhenverstellbares Lenkrad und kostet 7.490 Euro. Beim Fiat Punto My Life (9.990 Euro mit 1.2-Liter-Benziner, 51 kW/69 PS) und beim Fiat Qubo My Life (12.990 Euro mit 1.4-Liter-Benziner, 54 kW/73 PS) sind zusätzlich Lederlenkrad, ein Radio mit CD/MP3-Player und USB-Anschluss, das Bluetooth-basierte Infotainmentsystem Blue&Me (inklusive Freisprechanlage) und ein portables TomTom Navigationssystem an Bord. Über weitgehend identische, serienmäßige Extras verfügt der Fiat Bravo My Life mit 1.4-Liter-Benziner und 66 kW/90 PS. Allerdings kommt bei der sportlichen Kompaktlimousine das hochwertige Navigationssystem Instant Nav mit TMC-Pro-Funktion zum Einsatz. Außerdem gehört das Fahrstabilitätsprogramm ESP zum Serienumfang. Der Fiat Bravo My Life kostet 14.990 Euro. Auch der Fiat Doblò My Life für 14.990 Euro (1.4-Liter-Benziner, 70 kW/95 PS) bietet dank serienmäßigem ESP ein Plus an Sicherheit, schont durch die Start&Stopp-Automatik außerdem die Umwelt noch effektiver. Seinen Fahrer verwöhnt der geräumige Minivan außerdem mit einem zweifarbigen Lederlenkrad und Multifunktionstasten sowie dem portablen TomTom Navigationssystem.    

Zum Familientag am 19. März macht Fiat außerdem ein besonders attraktives Finanzierungsangebot zum Fiat 500. Das Kultauto lässt sich über eine Laufzeit von fünf Jahren ohne Zinsen finanzieren. Unter dem Motto „Fun is in the Air“ steht dabei insbesondere das innovative Zweizylinder-Turbotriebwerk TwinAir im Fokus, das nicht nur den umweltfreundlichsten Benzinmotor der Welt (Normverbrauch nur 4,0 Liter/100 km, CO2-Ausstoß 92 g/km) darstellt, sondern mit 63 kW (85 PS) auch für hohen Fahrspaß sorgt.        

Quelle: Fiat

14.02.2011

Auto-Salon Genf: Weltpremiere für Fiat Freemont 

Fiat 500 TwinAir & Fiat 500C TwinAir mit neuer Ausstattungslinie

Ein Preis. Ein Wort: Die neuen MyLife-Modelle von Fiat

Die Weltpremiere des Fiat Freemont steht im Mittelpunkt der Präsentation der italienischen Marke auf dem  81. Internationalen Auto-Salon in Genf (3. bis 13. März 2011). Weitere Schwerpunkte sind die Vorstellung der als eigenständige Ausstattungsvariante konzipierten Fiat 500 TwinAir und Fiat 500C TwinAir. Dazu kommen die unter dem Logo MyLife besonders für Design, Technologie und Ökologie stehenden neuen Modellversionen von Fiat Punto, Fiat Qubo, Fiat Doblò und Fiat Bravo sowie das Debüt des neu geschaffenen Labels „Air Technologies“, unter dem die Vielzahl der innovativen Motorentechnologien von Fiat zusammengefasst werden.

Der neue Fiat Freemont ist das erste Fahrzeug, das aus der Kooperation des italienischen Herstellers mit der amerikanischen Chrysler Group hervor gegangen ist. Der geräumige, bequeme und vielseitige Familien-Van  wird in der zweiten Jahreshälfte 2011 im Markt eingeführt. Auf dem Fiat Messestand in Genf ist ein Fiat Freemont mit Frontantrieb und 2.0-Liter-Multijet-Turbodieselmotor ausgestellt, der über sieben Sitzplätze sowie Rückfahrkamera, Satelliten-Navigationssystem mit Touchscreen-Bildschirmtechnologie, integriertem DVD-Player, Drei-Zonen-Klimaautomatik, 19-Zoll-Leichtmetall-felgen und Schiebedach verfügt.

Anlässlich des Genfer Salons präsentiert Fiat außerdem die Modellvarianten MyLife von Fiat Punto, Fiat Qubo, Fiat Bravo und Fiat Doblò. Unter diesem Logo werden besonders reichhaltige Ausstattungsversionen angeboten, bei denen innovative Technologie, Fahrvergnügen und Umweltschutz im Mittelpunkt stehen. Die MyLife-Modelle sind serienmäßig mit Start&Stopp-Automatik ausgestattet und erfüllen die Emissionsnorm Euro 5. Außerdem verfügen sie über modernste Multimediasysteme wie die Satellitennavigation Instant Nav (Fiat Bravo MyLife) bzw. das Bluetooth-basierte Blue&Me TomTom (alle anderen Modelle). Dieses Ausstattungsniveau lässt gemäß dem Motto „Ein Preis. Ein Wort.“ kaum Wünsche offen.     

Darüber hinaus präsentiert Fiat auf der Schweizer Leitmesse die neuen Modellreihen Fiat 500 und Fiat 500C. Im Zusammenhang mit dem innovativen TwinAir-Triebwerk wurde sowohl für die Limousine wie auch für das Cabrio der Baureihe eine eigenständige Modellvariante geschaffen. Die Inhalte gehen über den weltweit umweltfreundlichsten Turbobenziner als Antriebsquelle weit hinaus, sie umfassen auch spezifische Ausstattungsdetails sowie erweiterte Personalisierungsmöglichkeiten.

Ein zusätzlicher Schwerpunkt des Messeangebots von Fiat ist das neue Label „Air Technologies“, unter dem zukünftig die exklusiven Öko-Technologien des italienischen Herstellers zusammengefasst werden. Zu diesem Thema hat Fiat neben besonders umweltfreundlichen Motoren u. a. auch innovative Steuerungssysteme für Getriebe und Antriebsstrang, die modellübergreifende Tauglichkeit für alternative Kraftstoffe sowie technische Lösungen zur Erhöhung des dynamischen Wirkungsgrades der Motoren im Angebot. „Air Technologies“ wird ab dem Marktstart in Genf die gesamte Kommunikation der Marke Fiat mit bestimmen, die damit einen weiteren Schritt im Verantwortungsbewusstsein für die Umwelt unternimmt.  

Wie leistungsfähig die Marke Fiat bereits in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts war, zeigt der ausgestellte Oldtimer mit dem bezeichnenden Namen  Mephistopheles. Der mit einem 320 PS starken Flugzeugmotor von Fiat ausgerüstete Rekordwagen erreichte 1924 eine Geschwindigkeit von 234,980 km/h. Heute schmückt dieses einzigartige Automobil die Fiat Kollektion historischer Fahrzeuge. Auf dem Genfer Salon schlägt es die Brücke vom Pioniergeist in der Historie von Fiat zur innovativen Technologie der Marke im 21. Jahrhundert.

Fiat Freemont: Variabler Familien-Van mit bis zu sieben Sitzen

Der neue Fiat Freemont, dessen Markteinführung für die zweite Jahreshälfte 2011 vorgesehen ist, basiert auf dem Dodge Journey. Er ist das erste Modell der italienischen Marke, das der Kooperation mit der Chrysler Group entstammt. Der Fiat Freemont wird in Toluca/Mexiko im selben Werk gefertigt, in dem auch der Fiat 500 für den amerikanischen Markt produziert wird.  

Der Modellname Freemont drückt das Gefühl von Freiheit, dem Leben im Freien, Abenteuergeist und Vielseitigkeit aus, die den neuen Fiat kennzeichnen. Tatsächlich ist der Fiat Freemont ein variables Allzweckfahrzeug, das die Anforderung von Familien ebenso perfekt erfüllt wie die Bedürfnisse von Nutzern mit hohem Platzbedarf im Alltag oder in der Freizeit. Die Karosseriedimensionen (Länge 489 Zentimeter, Breite 188 cm, Höhe 172 cm) garantieren zusammen mit dem längsten Radstand im Segment (289 cm) einen sehr großen Innenraum.

Der neue Fiat Freemont bietet serienmäßig sieben Sitze, die in drei Reihen angeordnet sind. Die zweite und dritte Sitzreihe ist geringfügig höher positioniert als die jeweils davor liegende, um allen Insassen bestmögliche Sichtverhältnisse zu bieten. Sie sind darüber hinaus aufgrund der bis zu 90 Grad öffnenden Türen sowie einer Easy-Entry-Funktion der beim Einsteigen nach vorne zu klappenden Sitze besonders leicht zugänglich.   

Die zweite Reihe kann mit Kindersitzen ausgerüstet werden, die dank einer speziellen Polsterkonstruktion (Child Booster) stets einen optimalen Verlauf der Sicherheitsgurte und damit größtmöglichen Schutz gewährleisten. Bei Bedarf können die Sitze der dritten Reihe mit einfachen Handgriffen umgeklappt werden. Sie falten sich komplett im Fahrzeugboden zusammen und bilden so eine ebene Ladefläche. Das Kofferraumvolumen wird dadurch auf 1.461 Liter erweitert.

Zusätzlichen Komfort und Sicherheit bieten die erhöhte Sitzposition des Fahrers, ergonomisch geformte Sitze für alle Insassen sowie eine Vielzahl von Ablagemöglichkeiten (Gesamtvolumen 140 Liter). So befindet sich z. B. in der Armlehne zwischen den vorderen Sitzen ein Staufach, das neben einem USB-Anschluss - beispielsweise für die Verbindung eines iPod - auch eine 12-Volt-Steckdose bietet. Auf diese Weise können tragbare elektrische Geräte aufgeladen werden, ohne dass sie von außen sichtbar sind. Unter dem Sitzpolster des Beifahrersitzes sowie im Boden vor der zweiten Sitzreihe sind weitere Staufächer untergebracht.  

Die Optik des Fiat Freemont wird durch das neue Design von Front und Heck geprägt. Die Rückleuchten sind als LED-Einheiten ausgebildet. Auch das Cockpit wurde entsprechend den Anforderungen des europäischen Marktes überarbeitet, besonders grifffreundliche Materialien (Soft Touch) sorgen für ein angenehmes Bediengefühl. Zentrale Elemente sind der geschwungene Armaturenträger, ein komplett neues Instrumentenpaneel sowie die markante Mittelkonsole mit dem  großen Farbbildschirm des Entertainmentsystems (Touchscreen). 

Der Fiat Freemont wird in zwei Ausstattungsvarianten angeboten, die sich deutlich voneinander unterscheiden und ein außergewöhnlich gutes Preis-/Leistungsverhältnis bieten (Umfang je nach Land eventuell unterschiedlich). Zu den Ausstattungsdetails gehören beispielsweise sieben Sitzplätze,  17-Zoll-Leichtmetallfelgen, Dreizonen-Klimaautomatik, schlüssellose Zentralverriegelung (Keyless Entry System), Tempomat, Bordcomputer, Reifendruck-Kontrollsystem (TMPS), Nebelleuchten sowie eine Audioanlage mit Bildschirmsteuerung und Fernbedienung mittels Reglern am Lenkrad. Für die konsequent urban ausgerichtete Modellvariante stehen darüber hinaus eine noch höherwertige Audioanlage mit größerem Touchscreen (Durchmesser 8,4 Zoll) sowie Laufwerken für DVDs und SD-Speicherkarten, Bluetooth-basierte Freisprechanlage, Parksensoren hinten, elektrisch klappbare Außenspiegeln, Fahrlichtautomatik, getönte hintere Scheiben und Dachreling zur Verfügung.

Für den neuen Fiat Freemont stehen zunächst zwei moderne, von Fiat Powertrain Technologies (FPT) entwickelte Multijet-Turbodiesel-Triebwerke zur Wahl. Sie produzieren aus zwei Liter Hubraum 103 kW (140 PS) bzw. 120 kW (170 PS). Beide Motoren sind mit einem Handschaltgetriebe kombiniert und übertragen ihre Kraft auf die Vorderräder. In einigen Märkten wird nachfolgend auch eine Allradversion angeboten, die von einem 3.6-Liter-V6-Benziner mit 203 kW (276 PS) Leistung angetrieben wird.

Der neue Fiat Freemont verfügt über ein weiter entwickeltes Fahrwerk sowie eine überarbeitete Lenkung. Beide Maßnahmen optimieren Fahrverhalten und Lenkpräzision. Eine zusätzliche Schalldämmung der Karosserie erhöht darüber hinaus den Komfort für die Insassen noch weiter.

Die Sicherheitsausstattung des Fiat Freemont ist komplett. Sie beinhaltet serienmäßig sieben Airbags, Antiblockiersystem für die Bremsen (ABS), elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) mit integrierter Berganfahrhilfe (Hill Holder) und die so genannte Electronic Roll Mitigation (ERM), die einem möglichen Überschlag durch gezielte Eingriffe in Motorsteuerung und Bremsen entgegen wirkt.            

Fiat 500 TwinAir und Fiat 500C TwinAir als eigenständige Modelle

Fiat hat mit der TwinAir-Technologie den Motorenbau revolutioniert. Ab sofort steht diese Bezeichnung nicht alleine für den weltweit sparsamsten Turbobenziner, sondern für optisch und ausstattungsmäßig eigenständige Modellvarianten von Fiat 500 und der Cabrioversion Fiat 500C.

Das Karosseriedesign von Fiat 500 TwinAir und Fiat 500C TwinAir nimmt Anleihen an den legendären Competition-Modellen, mit den Fiat in den 1970er Jahren für Aufsehen sorgte. Markante Details sind beispielsweise brünierte Verkleidungen, das in der Farbe „Piano Black“ lackierte Dach und die mattschwarzen Felgen. Den gleichen starken Eindruck hinterlässt der Innenraum mit betont dunklen Farben, der brünierten Armaturentafel und dem zentralen Bildschirm (Touchscreen) des Infotainmentsystems Blue&Me TomTom. Er ermöglicht die Steuerung von Telefon, Navigation, Audioanlage und weiteren Fahrzeugfunktionen mittels einfacher Berührung. Die dynamische Auslegung der TwinAir-Modelle wird durch die Sportsitze (Bezug in Leder-Stoff-Kombination) noch zusätzlich unterstrichen.

Perfekt zu der auf ein urbanes Publikum ausgerichteten Konfiguration passt der innovative TwinAir-Zweizylindermotor. Mit dem aufwändig konstruierten 900-Kubikzentimeter-Triebwerk verfolgt Fiat konsequent die Strategie, durch Reduzierung des Hubraums - das so genannte Downsizing - Verbrauch und Emissionen zu senken. Der serienmäßig mit Start&Stopp-Automatik ausgerüstete Zweizylinder leistet 63 kW (85 PS) und überzeugt mit einem CO2-Ausstoß von nur 92 g/km in Verbindung mit dem automatisierten Schaltgetriebe Dualogic (95 g/km mit manuellem Fünfgang-Getriebe). Fiat 500 TwinAir und Fiat 500C TwinAir beschleunigen in 11 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 173 km/h.

MyLife-Modelle vereinen Technologie, Design und Okölogie

Die optimale Verbindung aus innovativer Technologie, typisch italienischem Design und fortschrittlichem Umweltschutz bieten die neuen Varianten MyLife, die das Modellprogramm von Fiat Panda, Fiat Punto, Fiat Qubo, Fiat Bravo und Fiat Doblò erweitern. Die MyLife-Versionen zeichnen sich außerdem durch eine besonders umfangreiche Serienausstattung aus.

Der Fiat Punto MyLife wird als Drei- und als Fünftürer angeboten. Erkennungsmerkmale sind u. a. in der Farbe „Piano Black“ gehaltene Einsätze in den Stoßfängern, Türgriffen und Gehäusen der Außenspiegel. Frontscheinwerfer und Rücklichter sind mit dunklen Rahmen versehen. Für den Fiat Punto MyLife stehen in Deutschland zwei Benziner (1.2 8V mit 51 kW/69 PS, 1.4 8V mit 57 kW/77 PS) zur Wahl, die serienmäßig mit Start&Stopp-Automatik ausgerüstet sind und die Emissionsnorm Euro 5 erfüllen.

Zur Serienausstattung gehören neben der manuellen Klimaanlage, dem MP3-fähigen CD-Radio inklusive Bedienknöpfen am Lenkrad, dem portablen Navigationssystem Blue&Me TomTom, der Fernbedienung der Zentralverriegelung, dem höhenverstellbaren Fahrersitz sowie dem mit Leder bezogenen Lenkrad und Schaltknauf auch Sicherheitskomponenten wie vier Airbags, Bremsen-ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD), elektronisches Fahrstabilitätsprogramm (ESP) inklusive Berganfahrhilfe (Hill Holder) sowie Kopfstützen für die hinteren Sitze.

Beim Fiat Bravo MyLife gehören sechs Airbags, die Bluetooth-basierte Freisprechanlage Blue&Me, das Navigationssystem Instant Nav inklusive Europakarten, Klimaanlage, höhenverstellbarer Fahrer- und Beifahrersitz, Radio mit CD-Player und Fernbedienung der Zentralverriegelung zur Serienausstattung. Für den Fiat Bravo MyLife stehen zwei Benzin-Motoren zur Auswahl: der 1.4 16V mit 66 kW (90 PS) sowie der 1.4 T-JET mit 88 kW (120 PS).

Beim Fiat Qubo MyLife sind Stoßfänger und Gehäuse der Außenspiegel in Wagenfarbe lackiert. 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Klimaanlage, portables Navigationssystem Blue&Me TomTom, Fernbedienung der Zentralverriegelung, Radiobedienung am Lenkrad, mit Leder bezogenes Lenkrad und Schaltknauf, getöntes Glas der hinteren Scheiben sowie Aluminium-Dachreling sind Bestandteil der Serienausstattung. Zwei Modellvarianten stehen zur Wahl: Fiat Qubo 1.4 8V mit 54 kW (73 PS) leistendem Benziner und Fiat Qubo MyLife 1.3 16V Multijet mit 55 kW (75 PS) starkem Turbodiesel.

Auch der Fiat Doblò MyLife ist an Stoßfängern und Außenspiegelgehäusen zu erkennen, die in Wagenfarbe lackiert sind. Die Zusatzausstattung enthält u. a. ein RDS-Radio mit CD- und MP3-Player, portables Navigationssystem Blue&Me TomTom, Lederlenkrad sowie mit zweifarbigem Leder bezogenen Schaltknauf. Der Fiat Doblò MyLife kann wahlweise mit dem Benziner 1.4 16V (70 kW/95 PS) oder mit dem Turbodiesel 1.3 16V Multijet (66 kW/90 PS) ausgerüstet werden.

„Air Technologies“ für besonders wirksamen Umweltschutz

Auf dem Auto-Salon in Genf startet Fiat das Konzept „Air Technologies“, in dem zukünftig alle in den Fahrzeugen der Marke umgesetzten technologischen Maßnahmen zum Umweltschutz vereint sind. Der italienische Hersteller geht damit den nächsten Schritt in seiner seit mehreren Jahrzehnten konsequent umgesetzten Philosophie, nachhaltige Technologie einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Jüngste Beispiele dafür sind Multijet (Mehrfach-Direkteinspritzung für Turbodiesel-Triebwerke), MultiAir (völlig variable, elektrohydraulische Ventilsteuerung) und TwinAir (weltweit erste Kombination eines Zweizylindermotors mit Turbolader und MultiAir-Ventilsteuerung).

Das Stichwort „Air Technologies“ steht auch im Mittelpunkt der Kommunikationsstrategie von Fiat, mit der die öko-technologischen Innovationen von Fiat Powertrain Technologies betont werden. Schwerpunkte liegen dabei auch auf alternativen Antriebskonzepten, Entwicklungen zur Verbesserung des Wirkungsgrades der Motoren, modernste Steuerungstechnologien für Getriebe/Antrieb und zusätzliche Maßnahmen zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs wie die Start&Stopp-Automatik oder das Fahrstilanalyseprogramm eco:Drive, mit dem jeder Nutzer eines Fiat seinen individuellen Fahrstil unter ökonomischen Gesichtspunkten optimieren kann.

Quelle: Fiat

18.11.2010

Fiat entlastet Umwelt und Haushaltskasse

Eco-Bonus von 4.000 Euro für Modelle mit niedrigem Verbrauch

Familien sparen bei Großraum-Limousinen 1.000 Euro pro Kind

Fiat ist die umwelt- und familienfreundlichste Automarke in Europa. Die Fahrzeuge des italienischen Herstellers verbrauchen im Durchschnitt weniger Kraftstoff als alle Konkurrenzmodelle (Quelle: Studie des Marktforschungsinstitutes JATO) und stehen im ersten Quartal 2010 mit Emissionen von nur 123,5 g/km erneut an der Spitze unter den zehn größten Automobilherstellern in Europa. Mit einer neuen Initiative sorgt Fiat nun dafür, dass Käufer eines der besonders umweltfreundlichen Modelle Fiat Panda oder Fiat Punto Evo nicht nur an der Tankstelle, sondern bereits beim Kauf kräftig sparen. Alle Modellvarianten, deren Normverbrauch unter 4,2 Liter pro 100 Kilometer liegt, sind im Preis um 4.000 Euro reduziert. Darüber hinaus entlastet Fiat das Budget von Familien, die sich für einen Fiat Qubo, Fiat Doblò oder Fiat Ulysse entscheiden. Pro Kind sparen sie beim Kauf einer der vielseitigen Großraum-Limousinen volle 1.000 Euro.

Im Rahmen der bis 31. Dezember 2010 laufenden Umwelt-Offensive fördert Fiat den Kauf von Modellvarianten des Fiat Panda und Fiat Punto Evo, deren CO2-Ausstoß unterhalb der sehr niedrigen Marke von 110 g/km liegt. Betroffen sind der Fiat Panda 1.3 16V Multijet (Normverbrauch 4,2 Liter/100 km kombiniert) und alle Versionen des Fiat Punto Evo 1.3 16V Multijet, die serienmäßig mit Start&Stopp-Automatik ausgerüstet sind. Zur Wahl stehen drei Motorvarianten mit 55 kW/75 PS (4,0 l/100 km), 63 kW/85 PS (3,6 l/100 km) und 70 kW/95 PS (4,2 l/100 km). Käufer dieser besonders verbrauchsarmen Panda- und Punto Evo-Modelle sparen also nicht nur bei den Betriebskosten beträchtlich, sie reduzieren ihre finanzielle Belastung bereits beim Kauf um 4.000 Euro.   

Fiat übernimmt aber nicht nur Verantwortung für die Umwelt, sondern kümmert sich auch um Familien. Ein zweites Förderprogramm (Laufzeit bis 31. Dezember 2010) betrifft alle Modellvarianten (außer mit Erdgas-Antrieb) des MPV Fiat Qubo sowie der Großraum-Limousinen Fiat Doblò und Fiat Ulysse. Pro minderjährigem Kind im Haushalt reduziert sich der Preis der vielseitigen Familienfahrzeuge um 1.000 Euro bis zu einem Maximalwert von 5.000 Euro.    

Quelle: Fiat

15.10.2010

Kurz gemeldet - Neues von Fiat

TwinAir Technologie von Fiat ist „TechnoBest 2010“  

Die TwinAir Technologie von Fiat ist mit dem wichtigsten Innovationspreis Osteuropas ausgezeichnet worden. Eine aus Fachjournalisten bestehende Jury kürte den verbrauchsärmsten Pkw-Benzinmotor der Welt zum „TechnoBest 2010“. Überzeugend war für das Gremium vor allem das innovative Gesamtkonzept von TwinAir, das für eine hervorragende Effizienz und minimalen Benzinverbrauch sorgt.

TwinAir vereint erstmals die elektrohydraulische Ventilsteuerung MultiAir mit einem Zweizylinder-Turbomotor mit nur knapp 900 Kubikzentimeter Hubraum. Mit diesem extremen Downsizing setzt das Triebwerk, das in einer 63 kW (85 PS) leistenden Version in Fiat 500 TwinAir und Fiat 500C TwinAir Marktpremiere feierte, neue Standards in seinem Segment.

Die „TechnoBest“ Jury repräsentiert die Länder Bulgarien, Griechenland, Ungarn, Kroatien, Mazedonien, Polen, Rumänien, Russland, Serbien, Slowakische Republik, Tschechische Republik, Türkei, Ukraine und Zypern. 2009 wurde der renommierte Innovationspreis schon einmal an Fiat vergeben, damals für die MultiAir Technologie.

Quelle: Fiat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

01.10.2010

Fiat als umweltfreundlichste Marke bestätigt

Durchschnittlichen CO2-Ausstoß auf 123,5 g/km weiter gesenkt

Fiat 500 mit den geringsten Emissionen unter Europas Top-20

Fiat hat den durchschnittlichen CO2-Ausstoß aller verkauften Fahrzeuge der Marke weiter gesenkt. Im ersten Quartal 2010 steht die italienische Marke mit Emissionen von 123,5 g/km erneut an der Spitze unter den größten Automobilherstellern in Europa. Mit diesem Wert, der einer Reduzierung um 4,3 g/km im Vergleich zu 2009 entspricht, hat Fiat seine Position als umweltfreundlichste Marke vor Toyota (128,0 g/km), Peugeot (132,3 g/km), Citroën (133,4 g/km), Renault (134,6 g/km), Ford (137,0 g/km), Opel/Vauxhall (141,0 g/km), Volkswagen (142,2 g/km), Audi (154,2 g/km) und BMW (154,5 g/km) verteidigt.

Gleichzeitig stuft die vom renommierten Marktforschungsinstitut JATO erstellte Studie drei Modelle der Marke Fiat unter den umweltfreundlichsten Fahrzeugen in Europa ein. Die Baureihe Fiat 500 liegt im ersten Halbjahr 2010 mit einem durchschnittlichen CO2-Ausstoß von 116,0 g/km an der Spitze vor dem Fiat Panda (118,9 g/km). Auf Rang vier folgt in dieser Liste der Fiat Punto mit 123,5 g/km. Der Spitzenwert des Fiat 500 wird in Zukunft durch die gerade erfolgte Einführung der TwinAir-Technologie nochmals verbessert werden. Mit einem CO2-Ausstoß von nur 92 g/km (bei Ausstattung mit Dualogic-Automatikgetriebe) ist der Fiat 500 TwinAir der umweltfreundlichste Pkw nicht nur Europas, sondern sogar weltweit.  

Die neue JATO-Studie sieht außerdem die Fiat Group Automobiles (mit den Marken Fiat, Alfa Romeo und Lancia) als Umweltschutz-Spitzenreiter der Mehrmarkenkonzerne. In dieser Kategorie führt die Fiat Group Automobiles mit einem durchschnittlichen CO2-Wert von 126,2 g/km vor Toyota (130,0 g/km), PSA (Marken Peugeot und Citroën, 132,8 g/km), Renault (136,7 g/km) und Hyundai (138,3 g/km). Die Fiat Group Automobiles ist damit der einzige Hersteller, der schon heute das für 2015 innerhalb der EU vorgesehene Limit von 130 g/km unterschreitet.

Quelle: Fiat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit


Fiat 126 (ab Juli 1977).

 

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