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Preislisten Fiat
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Italiens
Sportwagen: Alfa Romeo / Fiat / Lancia
Fiat ist ein eingetragener Markenname und Akronym von
Fabbrica Italiana Automobili Torino (dt. Italienische
Automobilfabrik Turin). Fiat ist die absatzstärkste Marke der Fiat
Group. Das Produktangebot umfasst vornehmlich PKW und Kleintransporter.
Zu unterscheiden ist Fiat von Fiat Professional, einer weiteren Marke
der Firmengruppe für Nutzfahrzeuge. Die Hauptabsatzmärkte sind Europa,
Südamerika, Ozeanien, Nordamerika (ohne USA) sowie Indien und China.
Nach der Auflösung einer zunehmend beengenden Allianz
der Fiat Gruppe mit General Motors 2005 wurden mehrere
neue produktspezifische industrielle Kooperationen
eingefädelt - unter anderem mit PSA, Ford und Tata
Motors.
Für das Schlussquartal 2005 konnte die Autosparte des
Konzerns erstmals seit viereinviertel Jahren wieder
einen Betriebsgewinn verbuchen. Auch der Absatz der
neuen Modelle entwickelt sich vielversprechend. So war
der Grande Punto im ersten Quartal 2006 der
meistverkaufte Pkw Europas. Außerdem erhielt Fiat für
den Sedici 7000 Vorbestellungen innerhalb der ersten 10
Tage, somit verkaufte Fiat auf einen Schlag 2/3 der
vorgesehenen 10.000 Einheiten bis Ende 2006. Für den
neuen Fiat Bravo (Typ 124) waren 70.000 Einheiten bis
Ende Februar 2008 zum Verkauf geplant, im August 2007
wurden jedoch schon über 80.000 verkauft. Der neue Fiat
500, übertraf jegliche Erwartungen, was das
Bestellaufkommen betrifft. Experten deuten dies als
„Zeichen eines Turnarounds“ und als „geglückte
Sanierung“.
2006 eröffnete Fiat seine neue Marken- und
Erlebniswelt Mirafiori Motor Village.
Die Regierung Serbiens und Vertreter des
italienischen Automobilkonzerns Fiat, haben am 29.
September 2008 einen Joint-Venture-Vertrag
unterzeichnet, durch den Fiat 67 Prozent des
Zastava-Werks in Kragujevac übernimmt. In die
Modernisierung von Zastava sollen fast 1 Mrd. Euro
investiert werden. Nach den Plänen von Fiat soll die
Produktion des Fiat Punto/Zastava 10 bzw. Punto 188
unter der neuen Bezeichnung für das Jahr 2009 auf 15.000
Autos gesteigert werden. Für die Zeit nach 2009
existieren zurzeit Pläne, im Zastava-Werk die Produktion
oder zumindest Teilproduktion des neuen Fiat Topolino
(ähnlich dem neuen Ford Ka, nicht zu verwechseln mit dem
Fiat 500) zu beginnen.
Im Zuge der strategischen Beteiligung der Fiat Group
an der Chrysler Group sollen gemeinsame Plattformen
entwickelt und genutzt werden. Synergieeffekte sind für
Fiat vor allem durch eine engere Zusammenarbeit mit
Dodge zu erwarten.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Fiat
aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia
und steht unter der
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für freie Dokumentation. Auf dieser Seite sind auch Versionen und
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Bilder zu Fiat finden Sie
hier in unserer Autogalerie |
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Echt abgefahren: Mit dem Fiat 500 nach Peking
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+++ Presse +++ Presse +++ Presse +++ |
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05.10.2011
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Die Fiat
Transporter im Modelljahr 2012 |
Komplett überarbeiteter Fiat Ducato
ausschließlich mit Euro-5-Motoren
Fiat Doblò Cargo als Pritschenwagen mit 1.000 Kilogramm Nutzlast
Fiat Professional, die
Transportersparte der Fiat Group Automobiles, geht mit einer grundlegend
modernisierten Modellpalette in das Modelljahr 2012.
30 Jahre sind seit der Vorstellung
des Urmodells vergangen, mehr als 2,2 Millionen Exemplare wurden
verkauft – der Fiat Ducato ist einer der erfolgreichsten Transporter
Europas. Mit der Vorstellung der vierten Modellgeneration hat Fiat
Professional den Grundstein für die Fortsetzung dieser Erfolgsgeschichte
gelegt. Neben dem aufgewerteten Innenraum steht vor allem die
Motorenpalette im Mittelpunkt der Innovationen. Der neue Fiat Ducato
wird ausschließlich mit Triebwerken angeboten, deren Emissionswerte die
Grenzen der Euro-5-Norm einhalten. Zur Wahl stehen vier verbrauchsarme
Multijet-Turbodiesel-Motoren mit einem Leistungsspektrum zwischen 85 kW
(115 PS) und 130 kW (177 PS). Erstmals im Fiat Ducato erhältliche
Ausstattungsdetails wie die Start&Stopp-Automatik, die
Traktionskontrolle Traction+ sowie eine erweiterte Variante des
Infotainment-Systems Blue&Me™ mit der speziell auf leichte Nutzfahrzeuge
zugeschnittenen Spritspar-Software eco:Drive Professional unterstreichen
das hohe Niveau an Sicherheit, Komfort und Umweltfreundlichkeit.
Auch vom neuen Fiat Ducato stehen
insgesamt rund 2.000 ab Werk bestellbare Versionen zur Wahl. Angeboten
werden drei Radstände, vier Karosserielängen sowie drei Aufbauhöhen für
den Kastenwagen. Für Fahrgestelle und Pritschenwagen stehen sogar vier
Radstände und fünf Chassislängen zur Verfügung. Das Ladevermögen reicht
von acht bis 17 Kubikmeter, das maximal zulässige Gesamtgewicht erreicht
je nach Modell bis zu vier Tonnen.
Fiat Ducato: Vier
Multijet-Turbodiesel-Triebwerke zur Wahl
Vollkommen neu entwickelt ist das
Zweiliter-Turbodiesel-Triebwerk des Fiat Ducato 115 Multijet II.
Maßgeschneidert für den Kurz- und Mittelstreckenverkehr, leistet das
Aggregat 85 kW (115 PS) und stellt ein maximales Drehmoment von 280
Newtonmeter zur Verfügung. Bei einem Durchschnittsverbrauch von
6,4 Liter/100 Kilometer beträgt der Kohlendioxidausstoß nur 169
Gramm/Kilometer. Trotz einer um 15 Prozent gesteigerten Leistung
verbraucht der 2.0-Liter-Vierzylinder 13 Prozent weniger als das
Einstiegstriebwerk der bisherigen Modellgeneration des Fiat Ducato.
Im neuen Fiat Ducato 130 Multijet II
arbeitet ein 96 kW (130 PS) starker Vierzylinder-Turbodiesel mit 2,3
Liter Hubraum. In einer zusätzlichen Variante steht dieser Motor auch
mit einer Leistung von 109 kW (148 PS) im neuen Fiat Ducato 150 Multijet
II zur Verfügung. Mit einem Durchschnittsverbrauch von jeweils 7,1
Liter/100 Kilometer bzw. einem CO2-Wert von 186 g/km spielen beide
Leistungsversionen dieses Triebwerks sowohl im Personen- als auch im
Güterverkehr ihre wirtschaftlichen und umweltschonenden Vorteile aus.
Toptriebwerk der neuen Generation
von Deutschlands meistverkauftem Import-Transporter ist ein
3.0-Liter-Vierzylinder. 130 kW (177 PS) und ein maximales Drehmoment von
400 Newtonmeter sind beeindruckende Werte, die den Fiat Ducato 180
Multijet Power zu einem vielseitigen und belastbaren Nutzfahrzeug
machen.
Mit Ausnahme des Modells mit
2.0-Liter-Turbodiesel (fünf Gänge) sind alle Varianten des neuen Fiat
Ducato mit manuellem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgerüstet. Für den Fiat
Ducato 180 Multijet Power kann wahlweise auch ein automatisiertes
Schaltgetriebe konfiguriert werden. Für alle Multijet-Triebwerke wurde
der Wartungsintervall auf 48.000 Kilometer verlängert.
Der Innenraum des neuen Fiat Ducato
präsentiert sich aufgewertet. So wurde die Mittelkonsole komplett neu
gestaltet. Die je nach Kundenwunsch beispielsweise schwarzglänzende
Oberfläche strahlt eine für einen Transporter ungewöhnliche
Qualitätsanmutung aus. Im oberen Teil der Mittelkonsole ist optional die
Dockingstation für das herausnehmbare Navigationssystem integriert. Es
bildet die Schaltstation des neuen Blue&Me™ TomTom® LIVE, über dessen
Bildschirm neben der Navigation unter anderem auch Telefongespräche und
die Wiedergabe von Musik von externen Datenträgern gesteuert werden.
Zu den technischen Innovationen des
neuen Fiat Ducato gehört auch das System Traction+. Die vom Fahrer per
Knopfdruck bis zu einer Geschwindigkeit von 30 Kilometer/Stunde
aktivierbare Traktionskontrolle verhindert mittels Bremseneingriff
wirksam durchdrehende Räder (z. B. auf glatten
Fahrbahnen). Zur verbesserten Umweltverträglichkeit des neuen Fiat
Ducato trägt darüber hinaus die Start&Stopp-Automatik für die
2.3-Liter-Multijet-Turbodiesel bei. Die Elektronik stellt den Motor
automatisch bei einem Halt (z. B. an einer roten
Ampel) ab und startet ihn bei Bedarf verzögerungsfrei wieder.
Fiat Doblò Cargo: Als Pritschenwagen
mit 1.000 Kilogramm Zuladung
Neu in der Baureihe Fiat Doblò Cargo
ist ein Pritschenwagen, der mit einer Ladefläche von rund vier
Quadratmetern und einer maximalen Zuladung von bis zu 1.000 Kilogramm
neue Maßstäbe im Segment setzt. Der Fiat Doblò Cargo Work Up wird
ausschließlich mit wirtschaftlichen Turbodiesel-Triebwerken angeboten,
die zwischen 66 kW (90 PS) und 99 kW (135 PS) leisten und die
Emissionsnorm Euro 5 erfüllen (teilweise optional).
Die ebene, nicht von Radkästen
unterbrochene Ladefläche des neuen Fiat Doblò Cargo Work Up misst 2.300
x 1.800 Millimeter. Bei Bedarf nimmt sie bis zu drei Europaletten auf.
Die aus Aluminium gefertigten, klappbaren Bordwände sind auf allen drei
Seiten mit integrierten Trittstufen versehen, die den Zugang zur
Ladefläche erleichtern. Der Ladeflächenboden ist aus rutschfestem
Mehrschichtholz gefertigt, sechs integrierte Verzurrösen ermöglichen die
einfache Sicherung von Ladegut. Den Abschluss zur Fahrerkabine bildet
eine stabile Stahltrennwand. Ein integriertes großes Fenster mit
Schutzgitter verbessert die Sicht nach hinten. Zusätzlich bietet der
Fiat Doblò Cargo Work Up unter der Ladefläche im Bereich des hinteren
Stoßfängers ein abschließbares Fach zur Unterbringung von Werkzeug sowie
die Möglichkeit, lange Arbeitsmaterialien wie beispielsweise Besen und
Schaufel zu verstauen.
Für den neuen Fiat Doblò Cargo Work
Up stehen drei Turbodiesel-Triebwerke mit Multijet-Technologie zur Wahl.
Das Leistungsspektrum reicht von 66 kW (90 PS) bei einem Hubraum von 1,3
Litern über einen 1.6-Liter-Vierzylinder mit 74 kW (100 PS) bis zum
Topmotor 2.0 Multijet mit 99 kW (135 PS), der serienmäßig die
Emissionsnorm Euro 5 erfüllt. Für die Triebwerksvarianten 1.3 Multijet
und den 1.6 Multijet steht die Euro-5-Klassifizierung optional zur
Verfügung. Diese Modellversionen sind optional mit Start&Stopp-Automatik
erhältlich.
Die Serienausstattung des neuen Fiat
Doblò Cargo Work Up ist seinem Einsatzgebiet entsprechend umfangreich.
Unter anderem sind Fahrerairbag, ABS, elektrische Fensterheber,
Zentralverriegelung, Radiovorbereitung, 12-Volt-Steckdose im
Armaturenbrett, höhenverstellbares Lenkrad und Radkappen serienmäßig an
Bord. Die Sitze von Fahrer und Beifahrer sind darüber hinaus sowohl in
der Höhe als auch in der Neigung verstellbar.
Fiat Scudo: Neue Ausstattungsinhalte
und neues Topmodell
Mit dem neuen Modelljahr hat Fiat
Professional auch die Modellstruktur des Fiat Scudo überarbeitet. Der
vielseitige Transporter wird in den beiden Modellvarianten Scudo und
Scudo SX angeboten. In der Serienausstattung enthalten ist in allen
SX-Modellversionen eine Audioanlage mit CD- und MP3-Player sowie vier
Lautsprechern. Gleichzeitig senkte Fiat Professional die Preise für
Sonderausstattungen. So wird beispielsweise die automatische
Vollluftfederung mit Up/Down-Funktion für die Hinterachse jetzt für 900
Euro netto (zuvor 1.100 Euro) angeboten. Weiterhin im Angebot bleibt das
auf dem Fiat Scudo Kastenwagen 10 basierende Einstiegsmodell, das zur
besseren Unterscheidung als Fiat Scudo Business vermarktet wird.
Zusätzlich steht in Verbindung mit den neuen Euro-5-Motoren auch wieder
die Karosserieversion Kombi teilverglast zur Verfügung, die als Lkw (N1)
homologiert ist.
Die in drei Leistungsstufen
angebotenen, durchweg nach Euro 5 eingestuften Turbodiesel-Triebwerke
sind noch effizienter, der Fiat Scudo damit noch wirtschaftlicher
geworden. So bleibt beim Basismotor mit 1,6 Litern Hubraum die Leistung
mit 66 kW (90 PS) zwar identisch, abhängig vom Karosserietyp verbraucht
der Fiat Scudo 90 Multijet jedoch vier bis acht Prozent weniger
Kraftstoff als das bisherige Modell. Neu im Angebot ist der
130 Multijet, ein 94 kW (128 PS) leistender 2.0-Liter-Turbodiesel. Trotz
im Vergleich zum Vorgänger um 8 PS gesteigerter Leistung liegen die
Verbrauchswerte um sechs bis sieben Prozent niedriger. Unverändert
bleibt die Topvariante Fiat Scudo 165 Multijet Power, deren
2.0-Liter-Turbodiesel 120 kW (165 PS) leistet.
Neues Topmodell der Baureihe ist der
Fiat Scudo MODULAR. Der in Kooperation mit der Sortimo Speedwave GmbH
gefertigte Transporter ist durch sein hochwertiges und stilvolles
Innenraumkonzept mit bis zu sechs Einzelsitzen optimal für
anspruchsvollen Personentransport geeignet.
Alle Sitze, wahlweise mit Stoff oder
Leder bezogen, verfügen über zwei Armlehnen und einen
Dreipunkt-Sicherheitsgurt. Die Sitze der mittleren Sitzreihe lassen sich
um bis zu 360 Grad drehen, die Sitze der hinteren Reihe um bis zu 90
Grad verstellen. Zudem ist eine Tischspezialkonstruktion bestellbar, die
sogar während der Fahrt benutzt werden darf – europaweit einzigartig.
Eine für den Fiat Scudo MODULAR
maßgefertigte Fußbodenkonstruktion aus Aluminiumschienen und dunklem
Laminat ermöglicht ein flexibles System, mit dem die bis zu sechs
Einzelsitze sowie der Tisch variabel in der Länge verschoben oder leicht
ein- und ausgebaut werden können. Adapter und Verzurrmöglichkeiten für
den sicheren Transport von Waren und Freizeitgeräten lassen sich
problemlos integrieren.
Als Basis für den Umbau dient das
Topmodell der Fiat Scudo Panorama-Baureihe, der Fiat Scudo Panorama
Executive L2H1 165 Multijet Euro 5. Der Fiat Scudo MODULAR ist in der
Basis über die Fiat Professional-Händler bestellbar und wird im
Anschluss bei der Sortimo Speedwave GmbH in Zusmarshausen umgebaut.
Quelle: Fiat |
| 10.09.2011
“Fiat Open Day“ am Samstag, 10.
September 2011
Handel präsentiert den brandneuen
Fiat Freemont
Unter dem Motto „Immer das Auto, das
Sie sich wünschen“ geht der neue Fiat Freemont am kommenden Samstag, 10.
September 2011, an den Start. Mit serienmäßig sieben Sitzplätzen,
innovativen Ausstattungsmerkmalen und wirtschaftlichen Turbodieseln
steht die italienische Großraumlimousine zu Preisen ab 25.990 Euro bei
den deutschen Händlern, die zum „Tag der offenen Tür“ eingeladen haben.
Der neue Fiat Freemont ist besonders
umfangreich ausgestattet: Serienmäßig an Bord sind unter anderem
Drei-Zonen-Klimaautomatik, Entertainment-System (RDS-Highclass-Radio
mit Bedientasten am Lenkrad, MP3-fähigem CD-Player, 4,3-Zoll-Touchscreen
und sechs Lautsprechern), 17-Zoll LM-Felgen, schlüssellose
Zentralverriegelung (Keyless Entry&Go), integrierte Kindersitze,
Tripcomputer mit Kompass, Tempomat, elektrische Fensterheber vorne und
hinten, längs- und höhenverstellbares Lenkrad sowie eine Alarmanlage.
Die Ausstattungsvariante Fiat
Freemont Urban enthält darüber hinaus eine Bluetooth-Freisprechanlage
für Mobiltelefone mit Multifunktionstasten am Lenkrad, automatische
Fahrlichtschaltung, Lenkrad und Schaltknauf in Leder, elektrisch
verstellbaren Fahrersitz mit verstellbarer Lordosenstütze, elektrisch
klappbare und beheizbare Außenspiegel, Beifahrersitz mit nach vorn
klappbarer Lehne und Staufach unter der Sitzfläche, getönte Scheiben,
automatisch abblendenden Innenspiegel, Einparksensoren hinten sowie
eine Dachreling.
Der frontgetriebene Fiat Freemont
wird mit zwei Turbodieseln und Sechsgang-Schaltgetriebe angeboten. Zur
Wahl stehen zwei Versionen des 2.0-Liter-Multijet-II-Triebwerks mit 103
kW (140 PS) oder mit 125 kW (170 PS). Alle Modellvarianten verfügen
serienmäßig unter anderem über sechs Airbags mit flexibler
Auslösestärke, ESP, Traktionskontrolle, Anhängerpendelstabilisierung,
Reifendruckkontrollsystem sowie ISOFIX-Verankerungen für Kindersitze.
DER NEUE FIAT FREEMONT – DIE PREISE
Fiat Freemont 2.0 Multijet 16V (103
kW/140 PS) 25.990 Euro
Fiat Freemont Urban 2.0 Multijet 16V
(103 kW/140 PS) 27.290 Euro
Fiat Freemont Urban 2.0 Multijet 16V
(125 kW/170 PS) 28.790 Euro
(unverbindliche Preisempfehlungen)
Quelle: Fiat |
| 06.09.2011
Großraumlimousine mit innovativem
Sitzsystem für sieben Personen
Marktstart am 10. September, drei
Versionen zu Preisen ab 25.990 Euro
Mit dem Fiat Freemont erweitert die
italienische Marke ihr umfangreiches Angebot um eine vielseitige
Großraumlimousine, die mit modernster Technik und innovativen
Ausstattungsmerkmalen überzeugt. Unter dem Motto „Immer das Auto, das
Sie sich wünschen“ verbindet der neue Fiat Freemont familienfreundliche
Flexibilität und hohe Funktionalität mit unverwechselbarem,
eigenständigem Stil. Mit sieben Sitzplätzen, umfangreicher
Serienausstattung und wirtschaftlichen Turbodiesel-Motoren stellt der
neue Fiat Freemont zu Preisen zwischen 25.990 Euro und 28.790 Euro eine
besonders attraktive Alternative im Segment der Großraumlimousinen dar.
Der Verkauf startet deutschlandweit am 10. September 2011.
Das eigenständige Design des neuen
Fiat Freemont beginnt bei der markanten Frontpartie und setzt sich mit
kraftvollen Linien bis zum Heck hin fort, das durch innovative
LED-Rückleuchten geprägt ist. Der Innenraum präsentiert sich modern und
erzeugt mit hochwertigen Soft-Touch-Materialien ein komfortables
Ambiente. Ein besonderes Highlight ist das übersichtlich gestaltete
Armaturenbrett mit Chromelementen, an das sich die zentrale
Mittelkonsole und das innovative Infotainment-System mit
Touchscreen-Farbdisplay anschließen. Mit Hilfe dieses Farbdisplays
lassen sich nicht nur die Audioanlage und das Navigationssystem, sondern
auch die Drei-Zonen-Klimaautomatik und die Sitzheizung steuern. Die
Audioanlage verfügt über ein Radio mit CD-Player (MP3-fähig),
USB-Anschluss sowie AUX-Eingang.
Der neue Fiat Freemont bietet ein
Maximum an Geräumigkeit, Komfort und Vielseitigkeit. Serienmäßig verfügt
er über sieben Sitze. Die zweite Sitzreihe im Fond ist gegenüber den
Fahrer- und Beifahrersitzen erhöht, die dritte Sitzreihe wiederum
gegenüber der zweiten, um allen Insassen optimale Sicht und hohen
Reisekomfort zu bieten. Die zweite Reihe ist mit aus der Sitzfläche
ausklappbaren, integrierten Kindersitzen (Child Booster-System)
ausgestattet. Sie stellen durch eine um 102 Millimeter erhöhte
Sitzposition sicher, dass die Sicherheitsgurte auch bei Jugendlichen
ihre Schutzwirkung optimal entfalten können, die nicht mehr im
Kindersitz Platz nehmen müssen. Nicht zuletzt durch dieses spezielle
Ausstattungsmerkmal erweist sich der neue Fiat Freemont als das perfekte
Fahrzeug für die Familie.
Die vollwertigen Sitze der dritten
Reihe sind aufgrund der bis zu nahezu 90 Grad weit öffnenden hinteren
Türen und des intuitiv einfach zu bedienenden Verstellsystems der
Rückenlehnen der vorderen Sitze (Tip ‘N Slide) leicht zugänglich. Die
hinteren Sitze lassen sich darüber hinaus mit einer einfachen Bewegung
umklappen und komplett im Boden verstauen. Das Fahrzeug wird somit zum
Fünfsitzer mit einer völlig ebenen Ladefläche. Auch die zweite Reihe und
der Beifahrersitz (optional) können komplett umgeklappt werden. Der
Innenraum des neuen Fiat Freemont bietet damit mehr als 30
Konfigurationsmöglichkeiten.
Für langstreckentauglichen Komfort
sorgen außerdem die erhöhte Sitzposition des Fahrers, die ergonomisch
geformten Sitze, zahlreiche praktische Ablagen, der großzügige
Kofferraum mit zwei separaten Ablagefächern und die ebene Ladefläche.
Der Gepäckraum bietet bei umgeklappter zweiter und dritter Sitzreihe ein
Volumen von bis zu 1.461 Liter, was mehr als zehn Reisekoffern
entspricht. Darüber hinaus liefern 25 Ablagen weiteren Stauraum mit
einem Gesamtvolumen, das mit dem Kofferrauminhalt eines City-Cars
vergleichbar ist. So weist beispielsweise die vordere Armlehne ein
großes Staufach auf, in dem USB- und AUX-Anschluss (zum Beispiel für
iPod™ und iPhone™) sowie eine 12-Volt-Steckdose Platz finden. Hier
lassen sich portable Geräte aller Art von außen nicht sichtbar verstauen
und aufladen.
Der neue Fiat Freemont wird mit zwei
Turbodiesel-Motoren, Sechsgang-Schaltgetriebe und Frontantrieb
angeboten. Zur Wahl stehen zwei Versionen des bewährten
2.0-Liter-Multijet-II-Triebwerks mit 103 kW (140 PS) bzw. 125 kW (170
PS). Für entspanntes Fahren sorgt das maximale Drehmoment von 350 Nm,
das bei der 170-PS-Variante bereits ab 1.750 min-1 zur Verfügung steht.
Beide durchzugsstarken Turbodiesel bieten dadurch nicht nur hohen
Fahrspaß, sondern erfordern auch wenige Schaltvorgänge.
Das Fahrwerk des neuen Fiat Freemont
ist auf die spezifischen Anforderungen des europäischen Marktes
abgestimmt. So ist die Lenkung direkt und präzise ausgelegt. Die
dynamischen Fahreigenschaften sind geprägt durch eine ausgewogene
Abstimmung des Fahrwerks. Der Fahrgastraum ist von Vibrationen des
Motors abgekoppelt, die konsequente Verwendung von schalldämmenden
Materialien garantiert optimalen Akustikkomfort im Innenraum.
Die serienmäßige
Sicherheitsausstattung des neuen Fiat Freemont beinhaltet unter anderem
sechs Airbags, Antiblockiersystem für die Bremsen (ABS) einschließlich
Bremsassistent sowie das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) mit
integrierter Berganfahr-Hilfe (Hill-Holder) und Überrollschutz
(Electronic Roll Mitigation, ERM). Zusätzlich verfügt der neue Fiat
Freemont über eine Traktionskontrolle, eine intelligente
Anhängerpendelstabilisierung (Trailer Sway Control, TSC),
Reifendruckkontrollsystem sowie ISOFIX-Verankerungen für Kindersitze und
Kindersicherung an den Türen im Fond.
Bereits in der Basisversion ist der
neue Fiat Freemont besonders umfangreich ausgestattet. Serienmäßig sind
unter anderem bei allen Modellversionen sieben Sitze,
Drei-Zonen-Klimaautomatik, Entertainment-System (RDS-Highclass-Radio mit
Bedientasten am Lenkrad, MP3-fähigem CD-Player, 4,3-Zoll-Touchscreen und
sechs Lautsprechern), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, eine schlüssellose
Zentralverriegelung (Keyless Entry&Go), integrierte, ausklappbare
Kindersitze (Child Booster), Tripcomputer mit Kompass,
Geschwindigkeitsregelanlage (Tempomat), Nebelscheinwerfer, elektrische
Fensterheber vorn und hinten, längs- und höhenverstellbares Lenkrad
sowie Alarmanlage an Bord.
Die höherwertige
Ausstattungsvariante Fiat Freemont Urban enthält darüber hinaus eine
mittels Multifunktionstasten am Lenkrad steuerbare
Bluetooth®-Freisprechanlage für Mobiltelefone, automatische
Fahrlichtschaltung, Lenkrad und Schaltknauf in Leder, einen sechsfach
elektrisch verstellbaren Fahrersitz mit vierfach verstellbarer
Lordosenstütze, elektrisch einstellbare, klappbare und beheizbare
Außenspiegel, einen Beifahrersitz mit vollständig nach vorn klappbarer
Lehne und Staufach unter der Sitzfläche, abgedunkelte hintere Scheiben,
einen automatisch abblendenden Innenspiegel, Einparksensoren hinten
sowie eine Dachreling.
Mit einer Reihe optional erhältlicher
Ausstattungsfeatures lässt sich der neue Fiat Freemont noch weiter
individualisieren. Angeboten werden beispielsweise ein Navigations- und
Entertainment-System mit 8,4 Zoll großem Display, das auch Musik von
SD-Speicherkarten abspielen kann, Teilledersitze, 19 Zoll große
Leichtmetallräder oder ein eigenes Entertainment-System für die hinteren
Sitzreihen mit DVD-Player, Fernbedienung und zwei Kopfhörern.
Quelle: Fiat |
17.06.2011
Geräumigkeit, Komfort und
Flexibilität mit unverwechselbarem Stil
Sieben Sitze und 32
Konfigurationsmöglichkeiten für den Innenraum
Der neue Fiat Freemont ist das
erste von Fiat und Chrysler gemeinsam entwickelte Fahrzeug. Es
verbindet hohe Flexibilität und Funktionalität mit einem
unverwechselbaren, eigenständigen Stil. Die Abmessungen (Länge: 4,89
Meter, Breite: 1,88 Meter und Höhe: 1,69 Meter) garantieren in
Verbindung mit dem langen Radstand (2,89 Meter) ein großzügiges
Platzangebot. Der Name Fiat Freemont fasst unter dem Motto „Immer
das Auto, das Sie sich wünschen“ perfekt seinen vielseitigen
Charakter zusammen.
Das eigenständige Design des
neuen Fiat Freemont startet in der markanten Frontpartie und setzt
sich mit kraftvollen Linien bis zum Heck hin fort, das durch
innovative LED-Rückleuchten geprägt ist. Der Innenraum präsentiert
sich modern und zeigt wertige Soft-Touch-Materialien. Besonderes
Highlight: Das übersichtlich gestaltete Armaturenbrett mit
Chromelementen, an das sich die zentrale Mittelkonsole und das
innovative Infotainment-System mit großem
4,3-Zoll-Touchscreen-Farbdisplay anschließen. Durch bloßes Berühren
lassen sich mit Hilfe dieses Bildschirms zahlreiche Funktionen des
Fahrzeugs steuern, darunter die Drei-Zonen-Klimaanlage, die
Sitzheizung oder auch die Stereoanlage. Die Audioanlage verfügt
außerdem über ein Radio mit CD-Player (MP3-fähig), USB-Anschluss,
AUX-Eingang und Bluetooth-Freisprechanlage.
Der neue Fiat Freemont bietet ein
Maximum an Geräumigkeit, Komfort und Vielseitigkeit. Serienmäßig verfügt
er über sieben Sitze. Die vollwertigen Sitze der dritten Reihe sind
aufgrund der bis zu 90 Grad weit öffnenden hinteren Türen und des
intuitiv einfach zu bedienenden Verstellsystems leicht zugänglich. Die
hinteren Sitze lassen sich darüber hinaus mit einer einfachen Bewegung
umklappen und komplett im Boden verstauen. Das Fahrzeug wird somit zum
Fünfsitzer mit einer völlig ebene Ladefläche. Auch die zweite Reihe und
der Beifahrersitz können komplett umgeklappt werden. Der Innenraum des
neuen Fiat Freemont bietet damit mehr als 32
Konfigurationsmöglichkeiten.
Die zweite Sitzreihe im Fond ist
gegenüber den Fahrer- und Beifahrersitzen erhöht, die dritte Sitzreihe
wiederum gegenüber der zweiten, um allen Insassen optimale Sicht und
hohen Reisekomfort zu bieten. Für die zweite Reihe stehen die
innovativen, aus der Sitzfläche ausklappbaren, integrierten
Sitzerhöhungen für Kinder (Child Booster-System) zur Verfügung. Sie
stellen durch eine um 102 Millimeter erhöhte Sitzposition sicher, dass
die Sicherheitsgurte auch bei Kindern ihre Schutzwirkung optimal
entfalten können. Nicht zuletzt durch dieses spezielle
Ausstattungsmerkmal erweist sich der neue Fiat Freemont als das perfekte
Fahrzeug für die Familie.
Für langstreckentauglichen Komfort
sorgen außerdem die erhöhte Sitzposition des Fahrers, die ergonomisch
geformten Sitze, zahlreiche praktische Ablagen, der großzügige
Kofferraum mit zwei separaten Ablagefächern und die ebene Ladefläche.
Der Gepäckraum bietet ein Volumen von bis zu 1.461 Litern, was mehr als
zehn Reisekoffern entspricht. Darüber hinaus liefern über 20 Ablagen
weiteren Stauraum mit einem Gesamtvolumen, das mit Kofferrauminhalt
eines City-Cars vergleichbar ist. So weist beispielsweise die vordere
Armlehne ein großes Staufach auf, in dem der USB- und AUX-Anschluss (z.
B. für iPod und iPhone) und die 12-Volt-Steckdose Platz finden. Hier
lassen sich portable Geräte aller Art von außen nicht sichtbar verstauen
und aufladen.
Der neue Fiat Freemont wird zunächst
mit zwei Turbodiesel-Motoren Sechsgang-Schaltgetrieben und Frontantrieb
angeboten. Zur Wahl stehen zwei Versionen des bewährten
2.0-Liter-Multijet-Triebwerks mit 103 kW (140 PS) bzw. 130 kW (170 PS).
Ende des Jahres wird zudem ein Allradantrieb das Programm erweitern. Die
zukünftige Allrad-Variante des Fiat Freemont wird von dem stärkeren der
beiden Turbodiesel angetrieben werden und serienmäßig mit einer
Sechsgang-Wandlerautomatik ausgerüstet sein. Beide Motoren und das
Schaltgetriebe wurden von Fiat Powertrain entwickelt und dort auch
produziert, die Automatik stammt aus den USA.
Die Turbodiesel-Vierzylinder sind
auf ein optimales Gleichgewicht zwischen Leistung, Fahrvergnügen und
Verbrauch abgestimmt. Für bestes Fahrverhalten sorgt das maximale
Drehmoment von 350 Nm, das bei der 170-PS-Variante bereits ab 1.750
min-1 zur Verfügung steht. Beide durchzugsstarke Turbodiesel bieten
dadurch nicht nur hohen Fahrspaß, sondern erfordern auch wenige
Schaltvorgänge. Für die Beschleunigung von null auf 100 km/h benötigt
der neue Fiat Freemont mit 125 kW (170 PS) 11,0 Sekunden, die
Höchstgeschwindigkeit wird bei 195 km/h erreicht. Für die Modellvariante
mit 140-PS-Triebwerk lauten die entsprechenden Werte 12,3 Sekunden bzw.
180 km/h.
Das Fahrwerk des neuen Fiat Freemont
ist auf die spezifischen Anforderungen des europäischen Marktes
abgestimmt. So ist die Lenkung direkt und präzise ausgelegt. Die
dynamischen Fahreigenschaften sind geprägt durch eine straffe Auslegung
des Fahrwerks mit spezifischer Geometrie der Vorderradaufhängung sowie
durch eine komfortorientierte Abstimmung von Federn und Stoßdämpfern.
Der Fahrgastraum ist von anfallenden Vibrationen des Motors abgekoppelt,
die konsequente Verwendung von schalldämmenden Materialien garantiert
optimalen Akustikkomfort im Innenraum.
Die serienmäßige
Sicherheitsausstattung des neuen Fiat Freemont beinhaltet unter anderem
sechs Airbags, Antiblockiersystem (ABS) einschließlich Bremsassistent
sowie das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) mit integrierter
Berganfahr-Hilfe (Hill-Holder) und Überrollschutz (Electronic Roll
Mitigation, ERM). Dazu analysiert ein Fahrwerkscomputer die von den
Sensoren des ESP eingehenden Signale, um ein mögliches Überschlagrisiko
frühzeitig zu erkennen. Im Notfall werden einzelne Räder gezielt
abgebremst und außerdem automatisch die Motorkraft reduziert (mittels
Eingriff in die Drosselklappensteuerung), um das Fahrzeug zu
stabilisieren. Zusätzlich verfügt der neue Fiat Freemont über eine
elektronische Anhänger-Stabilitätskontrolle (Trailer Sway Control, TSC).
Stellen die Sensoren ein drohendes Ausbrechen des Anhängers fest, wird
durch kontrolliertes Abbremsen des Zugfahrzeugs – wiederum einzelner
Räder – ein gefährliches Schwingen des Anhängers verhindert.
Der neue Fiat Freemont verfügt über
eine umfangreiche Serienausstattung. Unter anderem sind sieben Sitze,
Drei-Zonen-Klimaautomatik, Entertainmentsystem (Radio mit MP3-fähigem
CD-Player) mit 4,3-Zoll-Touchscreen und Bedientasten am Lenkrad,
17-Zoll-Leichtmetallfelgen, Tempomat, Reifendruck-Kontrollsystem,
schlüssellose Zentralverriegelung und schlüsselloses Motorstartsystem
(Keyless Entry/Keyless Go), Kindersitzsystem Child Booster sowie
Alarmanlage serienmäßig an Bord. Die höherwertige Ausstattungsvariante
Fiat Freemont Urban enthält darüber hinaus Bluetooth-Freisprechanlage,
Lichtsensor, Lenkrad und Schaltknauf in Leder, Einparksensoren hinten,
Dachreling, sechsfach elektrisch verstellbaren Fahrersitz mit vierfach
verstellbarer Lordosenstütze, elektrisch anklappbare Außenspiegel,
abgedunkelte hintere Scheiben und automatisch abblendenden Innenspiegel.
Die Preise zum Marktstart ab Anfang
September
Fiat Freemont (103 kW /
140 PS) 25.990 Euro
Fiat Freemont Urban (103 kW / 140
PS) 27.290 Euro
Fiat Freemont Urban (125 kW / 170
PS) 28.790 Euro
*
Serien- und Sonderausstattung im
Überblick
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Fiat Freemont |
Fiat Freemont
Urban |
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Karosserie /
Innenraum |
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Chromauspuffblende |
S |
S |
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17-Zoll-Leichtmetallfelgen |
S |
S |
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Schaltknauf in
Leder |
− |
S |
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Abgedunkelte
hintere Scheiben |
− |
S |
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Schwarze
Dachreling |
− |
S |
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Lederlenkrad |
− |
S |
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19-Zoll-Leichtmetallfelgen (nicht schneekettengeeignet; mit
Allwetterreifen) |
− |
O |
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Metalliclack |
O |
O |
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Ledersitze
(einschl. Sitzheizung für Vordersitze) |
− |
O |
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Komfort /
Funktion |
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Drei-Zonen-Klimaanlage |
S |
S |
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Beleuchtete
Becherhalter |
S |
S |
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12-Volt-Steckdose im Staufach der vorderen Armlehne |
S |
S |
|
Tempomat |
S |
S |
|
KeylessEntry
(schlüsselloses Türverriegelungssystem) |
S |
S |
|
KeylessGo
(schlüsselloses Motorstartsystem) |
S |
S |
|
Zentralverriegelung |
S |
S |
|
Bordcomputer mit
Kompass |
S |
S |
|
Beheizte
Außenspiegel |
S |
− |
|
Beheizte,
elektrisch anklappbare Außenspiegel |
− |
S |
|
Automatisch
abblendender Innenspiegel |
− |
S |
|
7 Sitze
(einschl. versenkbarer dritter Sitzreihe mit einzeln
umklappbaren Sitzen und verschiebbaren Sitzen der zweiten
Sitzreihe) |
S |
S |
|
Umklappbarer
Beifahrersitz mit Staufach |
− |
S |
|
Fahrersitz
sechsfach elektrisch verstellbar |
− |
S |
|
Lordosenstütze
Fahrersitz, vierfach elektrisch verstellbar |
− |
S |
|
Lichtsensor
(automatische Fahrlichtschaltung) |
− |
S |
|
Parksensoren
hinten |
− |
S |
|
Elektrisch
betätigtes Glasschiebe-/Ausstelldach |
− |
O |
|
Scheinwerferwaschanlage |
− |
O |
|
Sicherheit |
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Nebelscheinwerfer |
S |
S |
|
Reifendrucksensor (TPMS) |
S |
S |
|
Elektronisches
Stabilitätsprogramm (ESP) mit Berganfahrhilfe (Hill Holder)und
Überrollschutzsystem (Electronic Roll Mitigation) |
S |
S |
|
Seiten-Airbags |
S |
S |
|
Seitliche
Window-Airbags |
S |
S |
|
Kindersitzbefestigungen (Isofix) |
S |
S |
|
Bremsen-ABS |
S |
S |
|
Vordere
Kopfstützen mit Schleudertraumaschutz |
S |
S |
|
Kit Fix&Go
(Reifenreparaturkit) |
S |
S |
|
Child Booster
(Sitzerhöhungen, integriert in die Sitze der 2. Sitzreihe) |
S |
S |
|
Alarmanlage (mit
Einbruchsschutz) |
S |
S |
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Alarmanlage –
Premium |
O |
O |
|
Notersatzrad |
O |
O |
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Audio /
Telematik |
|
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Radio mit
4,3-Zoll-Touchscreen, MP3-fähiger CD-Player |
S |
S |
|
Multifunktionstasten am Lenkrad |
S |
S |
|
USB-Anschluss
und AUX-IN |
S |
S |
|
Bluetooth (bei
Fiat Freemont einschl.
Lederlenkrad und automatisch abblendendem Rückspiegel) |
O |
S |
|
Ausstattungspakete |
|
|
|
Paket Sensoren
(Einparksensoren hinten, Lichtsensor, anklappbare und
elektrisch beheizte Außenspiegel) |
O |
− |
|
Paket Style
(Schwarze Dachreling, abgedunkelte hintere Scheiben) |
O |
− |
|
Paket Comfort
(umklappbarer vorderer Beifahrersitz mit Staufach, Fahrersitz
sechsfach elektrisch verstellbar, Lordosenstütze vierfach
elektrisch verstellbar) |
O |
− |
|
Konfiguration
mit fünf Sitzen |
O |
O |
|
Raucherpaket |
O |
O |
S = Serie, O = Option
Quelle: Fiat |
01.06.2011
|
Kurz gemeldet –
Neues von Fiat Professional |
Fiat Doblò Cargo und Fiat Ducato
sind
„Beste Nutzfahrzeuge des Jahres
2011“
Die Leser der Fachzeitschriften
„trans aktuell“, „FERNFAHRER“ und „lastauto omnibus“ haben gleich zwei
Modelle von Fiat Professional zu den „Besten Nutzfahrzeugen 2011“
gewählt. Der Fiat Doblò Cargo überzeugte in der Kategorie Lieferwagen
(Importwertung) und erhielt den größten Anteil der Stimmen. In der
Kategorie Transporter bis 3,5 t (Importwertung) siegte ebenso souverän
der Fiat Ducato.
An dem Wettbewerb, der bereits zum
15. Mal stattfand, nahmen über 7.700 Leser teil. Die renommierten Awards
wurden im Rahmen einer Prämierungsfeier im Perkins Park in Stuttgart an
Kaare Neergaard, Brand Country Manager Fiat Professional der Fiat Group
Automobiles Germany AG, übergeben.
Die Wahl der Fahrzeuge gilt als
zuverlässiges Barometer für das Image eines Herstellers und die
Akzeptanz seiner Produkte, denn die Profis in der Leserschaft sind im
harten Arbeitsalltag auf die Zuverlässigkeit der Produkte angewiesen.
Der Doppelsieg von Fiat Professional im Rahmen dieses alljährlichen
Wettbewerbs ist deshalb eine weitere Bestätigung des kundenorientierten
Konzepts der Transportersparte von Fiat.
Quelle: Fiat |
19.05.2011
|
“International
Engine of the Year 2011”
Fiat TwinAir
triumphiert bei den Awards
|
Gleich eine ganze Reihe von Awards
gab es im Rahmen der Preisverleihung zum Wettbewerb “International
Engine of the Year 2011” für das revolutionäre TwinAir-Aggregat von
Fiat Powertrain. Es wurde mit insgesamt vier Preisen ausgezeichnet und
ließ damit in allen Kategorien, in denen es antrat, die Motoren der
Wettbewerber hinter sich zurück.
Eine Jury aus 76 Journalisten und
Branchenexperten aus 36 Ländern würdigte dabei nicht allein den Erfolg
des TwinAir-Motors in seiner Hubraumkategorie (unter 1000 cm3), sondern
verlieh ihm mit dem „International Engine of the Year Award 2011” auch
die höchste Anerkennung dieses Wettbewerbes. Der TwinAir-Motor von Fiat
Powertrain gewann zudem die Preise “Best New Engine 2011” und “Best
Green Engine 2011” für das umweltfreundlichste Aggregat.
Dieser ganz besondere Erfolg
bestätigt - nach der Vorjahres-Auszeichnung für den
1.4-MultiAir-Turbomotor als “Best New Engine 2010” - die führende Rolle
von Fiat Powertrain in der Entwicklung und beim Bau von
High-Tech-Motoren mit kleinem Hubraum und hoher Umweltfreundlichkeit.
Der TwinAir-Zweizylinder steht
zurzeit in der Turbo-Konfiguration mit 85 PS im Fiat 500/500C und
demnächst im neuen Lancia Ypsilon zur Verfügung. Perspektivisch wird er
auch als 65-PS-Saugmotor auf den Markt kommen, in einer
Hochleistungs-Turboversion mit 105 PS (und einem Spitzenwert bei der
spezifischen Leistung von 120 PS pro Liter Hubraum) sowie auch als
umweltfreundliches 80-PS-Bifuel-Turbotriebwerk. Als Krönung des
Downsizing-Konzeptes verfügen die effizienten Motoren der
TwinAir-Familie über eine intelligente elektronische MultiAir-Steuerung
der Einlassventile, die ausgezeichnete Leistungswerte bei gleichzeitig
extrem niedrigem Kraftstoffverbrauch und geringen CO2-Emissionen
gewährleistet.
Mitglieder der Jury äußerten sich
begeistert über das TwinAir-Aggregat: „Dies ist der Beweis, dass
extremes Downsizing nicht gleichbedeutend ist mit schwacher Leistung.
Mit seinem eindrucksvollen Drehmoment, starken Leistungswerten und hoher
Zuverlässigkeit hat dieser kleine Motor einen hervorragenden Charakter“
– sagte John Carey von der Zeitschrift „Wheels“. „Vier Preise in einem
Jahr? Eine beachtliche Leistung! Der TwinAir hat seinen Platz in der
Geschichte der „International Engine of the Year Awards” erobert“,
erklärte Dean Slavnich, Co-Vorsitzender des Wettbewerbes und Redakteur
der Zeitschrift „Engine Technology International“.
Die Preise wurden von Ing. Aldo
Marangoni, Vice President Product Engineering, und Ing. Dario Sacco,
Vice President Engines Platform, entgegen genommen. „Der heutige Erfolg
ist die Krönung unserer Erforschung innovativer technologischer Lösungen
und der Entwicklung von immer leistungsfähigeren Motoren. Diese Motoren
tragen dazu bei, die führende Position der Fiat S.p.A. unter den
umweltfreundlichsten Autoherstellern weiter auszubauen“, erklärten die
Ingenieure von Fiat Powertrain.
Quelle: Fiat |
| 17.03.2011
Fiat lädt zum Familienfest: „Ein Preis. Ein Wort.“
„Tag der offenen Tür“ am 19. März
mit besonders attraktiven Angeboten
My Life-Modelle haben beliebteste
Extras bereits serienmäßig an Bord
Rechtzeitig zum Beginn des Frühlings
lädt Fiat zum inzwischen schon traditionellen Familienfest in die
Autohäuser der Marke. Am Samstag, 19. März 2011, stehen dabei vor allem
die My Life Modelle von Fiat Panda, Fiat Punto, Fiat Bravo, Fiat Qubo
und Fiat Doblò im Mittelpunkt, die zusätzlich zur besonders attraktiven
Preisgestaltung bereits eine ganze Reihe beliebter Extras serienmäßig an
Bord haben. Damit bietet Fiat unter dem Motto „Ein Preis. Ein Wort.“
gleich eine ganze Palette familienfreundlicher Fahrzeugmodelle zu ebenso
familienfreundlichen Konditionen an. Denn die My Life Modelle sind an
keine Finanzierungs- oder Leasing-Sonderaktion gebunden, auch ein
Gebrauchtwagen muss nicht in Zahlung gegeben werden.
Der Fiat Panda My Life mit
1.2-Liter-Benzinmotor und 51 kW/69 PS verfügt serienmäßig beispielsweise
über Klimaanlage, elektrisch unterstützte Servolenkung Dualdrive mit
Cityfunktion, ein höhenverstellbares Lenkrad und kostet 7.490 Euro. Beim
Fiat Punto My Life (9.990 Euro mit 1.2-Liter-Benziner, 51 kW/69 PS) und
beim Fiat Qubo My Life (12.990 Euro mit 1.4-Liter-Benziner, 54 kW/73 PS)
sind zusätzlich Lederlenkrad, ein Radio mit CD/MP3-Player und
USB-Anschluss, das Bluetooth-basierte Infotainmentsystem Blue&Me
(inklusive Freisprechanlage) und ein portables TomTom Navigationssystem
an Bord. Über weitgehend identische, serienmäßige Extras verfügt der
Fiat Bravo My Life mit 1.4-Liter-Benziner und 66 kW/90 PS. Allerdings
kommt bei der sportlichen Kompaktlimousine das hochwertige
Navigationssystem Instant Nav mit TMC-Pro-Funktion zum Einsatz. Außerdem
gehört das Fahrstabilitätsprogramm ESP zum Serienumfang. Der Fiat Bravo
My Life kostet 14.990 Euro. Auch der Fiat Doblò My Life für 14.990 Euro
(1.4-Liter-Benziner, 70 kW/95 PS) bietet dank serienmäßigem ESP ein Plus
an Sicherheit, schont durch die Start&Stopp-Automatik außerdem die
Umwelt noch effektiver. Seinen Fahrer verwöhnt der geräumige Minivan
außerdem mit einem zweifarbigen Lederlenkrad und Multifunktionstasten
sowie dem portablen TomTom Navigationssystem.
Zum Familientag am 19. März macht Fiat außerdem ein
besonders attraktives Finanzierungsangebot zum Fiat 500. Das Kultauto
lässt sich über eine Laufzeit von fünf Jahren ohne Zinsen finanzieren.
Unter dem Motto „Fun is in the Air“ steht dabei insbesondere das
innovative Zweizylinder-Turbotriebwerk TwinAir im Fokus, das nicht nur
den umweltfreundlichsten Benzinmotor der Welt (Normverbrauch nur 4,0
Liter/100 km, CO2-Ausstoß 92 g/km) darstellt, sondern mit 63 kW (85 PS)
auch für hohen Fahrspaß sorgt.
Quelle: Fiat |
| 14.02.2011
Auto-Salon Genf: Weltpremiere für
Fiat Freemont
Fiat 500 TwinAir & Fiat 500C TwinAir
mit neuer Ausstattungslinie
Ein Preis. Ein Wort: Die neuen
MyLife-Modelle von Fiat
Die Weltpremiere des Fiat Freemont
steht im Mittelpunkt der Präsentation der italienischen Marke auf dem
81. Internationalen Auto-Salon in Genf (3. bis 13. März 2011). Weitere
Schwerpunkte sind die Vorstellung der als eigenständige
Ausstattungsvariante konzipierten Fiat 500 TwinAir und Fiat 500C
TwinAir. Dazu kommen die unter dem Logo MyLife besonders für Design,
Technologie und Ökologie stehenden neuen Modellversionen von Fiat Punto,
Fiat Qubo, Fiat Doblò und Fiat Bravo sowie das Debüt des neu
geschaffenen Labels „Air Technologies“, unter dem die Vielzahl der
innovativen Motorentechnologien von Fiat zusammengefasst werden.
Der neue Fiat Freemont ist das erste
Fahrzeug, das aus der Kooperation des italienischen Herstellers mit der
amerikanischen Chrysler Group hervor gegangen ist. Der geräumige,
bequeme und vielseitige Familien-Van wird in der zweiten Jahreshälfte
2011 im Markt eingeführt. Auf dem Fiat Messestand in Genf ist ein Fiat
Freemont mit Frontantrieb und 2.0-Liter-Multijet-Turbodieselmotor
ausgestellt, der über sieben Sitzplätze sowie Rückfahrkamera,
Satelliten-Navigationssystem mit Touchscreen-Bildschirmtechnologie,
integriertem DVD-Player, Drei-Zonen-Klimaautomatik,
19-Zoll-Leichtmetall-felgen und Schiebedach verfügt.
Anlässlich des Genfer Salons
präsentiert Fiat außerdem die Modellvarianten MyLife von Fiat Punto,
Fiat Qubo, Fiat Bravo und Fiat Doblò. Unter diesem Logo werden besonders
reichhaltige Ausstattungsversionen angeboten, bei denen innovative
Technologie, Fahrvergnügen und Umweltschutz im Mittelpunkt stehen. Die
MyLife-Modelle sind serienmäßig mit Start&Stopp-Automatik ausgestattet
und erfüllen die Emissionsnorm Euro 5. Außerdem verfügen sie über
modernste Multimediasysteme wie die Satellitennavigation Instant Nav
(Fiat Bravo MyLife) bzw. das Bluetooth-basierte Blue&Me TomTom (alle
anderen Modelle). Dieses Ausstattungsniveau lässt gemäß dem Motto „Ein
Preis. Ein Wort.“ kaum Wünsche offen.
Darüber hinaus präsentiert Fiat auf
der Schweizer Leitmesse die neuen Modellreihen Fiat 500 und Fiat 500C.
Im Zusammenhang mit dem innovativen TwinAir-Triebwerk wurde sowohl für
die Limousine wie auch für das Cabrio der Baureihe eine eigenständige
Modellvariante geschaffen. Die Inhalte gehen über den weltweit
umweltfreundlichsten Turbobenziner als Antriebsquelle weit hinaus, sie
umfassen auch spezifische Ausstattungsdetails sowie erweiterte
Personalisierungsmöglichkeiten.
Ein zusätzlicher Schwerpunkt des
Messeangebots von Fiat ist das neue Label „Air Technologies“, unter dem
zukünftig die exklusiven Öko-Technologien des italienischen Herstellers
zusammengefasst werden. Zu diesem Thema hat Fiat neben besonders
umweltfreundlichen Motoren u. a. auch innovative Steuerungssysteme für
Getriebe und Antriebsstrang, die modellübergreifende Tauglichkeit für
alternative Kraftstoffe sowie technische Lösungen zur Erhöhung des
dynamischen Wirkungsgrades der Motoren im Angebot. „Air Technologies“
wird ab dem Marktstart in Genf die gesamte Kommunikation der Marke Fiat
mit bestimmen, die damit einen weiteren Schritt im
Verantwortungsbewusstsein für die Umwelt unternimmt.
Wie leistungsfähig die Marke Fiat
bereits in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts war, zeigt der
ausgestellte Oldtimer mit dem bezeichnenden Namen Mephistopheles. Der
mit einem 320 PS starken Flugzeugmotor von Fiat ausgerüstete Rekordwagen
erreichte 1924 eine Geschwindigkeit von 234,980 km/h. Heute schmückt
dieses einzigartige Automobil die Fiat Kollektion historischer
Fahrzeuge. Auf dem Genfer Salon schlägt es die Brücke vom Pioniergeist
in der Historie von Fiat zur innovativen Technologie der Marke im 21.
Jahrhundert.
Fiat Freemont: Variabler
Familien-Van mit bis zu sieben Sitzen
Der neue Fiat Freemont, dessen
Markteinführung für die zweite Jahreshälfte 2011 vorgesehen ist, basiert
auf dem Dodge Journey. Er ist das erste Modell der italienischen Marke,
das der Kooperation mit der Chrysler Group entstammt. Der Fiat Freemont
wird in Toluca/Mexiko im selben Werk gefertigt, in dem auch der Fiat 500
für den amerikanischen Markt produziert wird.
Der Modellname Freemont drückt das
Gefühl von Freiheit, dem Leben im Freien, Abenteuergeist und
Vielseitigkeit aus, die den neuen Fiat kennzeichnen. Tatsächlich ist der
Fiat Freemont ein variables Allzweckfahrzeug, das die Anforderung von
Familien ebenso perfekt erfüllt wie die Bedürfnisse von Nutzern mit
hohem Platzbedarf im Alltag oder in der Freizeit. Die
Karosseriedimensionen (Länge 489 Zentimeter, Breite 188 cm, Höhe 172 cm)
garantieren zusammen mit dem längsten Radstand im Segment (289 cm) einen
sehr großen Innenraum.
Der neue Fiat Freemont bietet
serienmäßig sieben Sitze, die in drei Reihen angeordnet sind. Die zweite
und dritte Sitzreihe ist geringfügig höher positioniert als die jeweils
davor liegende, um allen Insassen bestmögliche Sichtverhältnisse zu
bieten. Sie sind darüber hinaus aufgrund der bis zu 90 Grad öffnenden
Türen sowie einer Easy-Entry-Funktion der beim Einsteigen nach vorne zu
klappenden Sitze besonders leicht zugänglich.
Die zweite Reihe kann mit
Kindersitzen ausgerüstet werden, die dank einer speziellen
Polsterkonstruktion (Child Booster) stets einen optimalen Verlauf der
Sicherheitsgurte und damit größtmöglichen Schutz gewährleisten. Bei
Bedarf können die Sitze der dritten Reihe mit einfachen Handgriffen
umgeklappt werden. Sie falten sich komplett im Fahrzeugboden zusammen
und bilden so eine ebene Ladefläche. Das Kofferraumvolumen wird dadurch
auf 1.461 Liter erweitert.
Zusätzlichen Komfort und Sicherheit
bieten die erhöhte Sitzposition des Fahrers, ergonomisch geformte Sitze
für alle Insassen sowie eine Vielzahl von Ablagemöglichkeiten
(Gesamtvolumen 140 Liter). So befindet sich z. B. in der Armlehne
zwischen den vorderen Sitzen ein Staufach, das neben einem USB-Anschluss
- beispielsweise für die Verbindung eines iPod - auch eine
12-Volt-Steckdose bietet. Auf diese Weise können tragbare elektrische
Geräte aufgeladen werden, ohne dass sie von außen sichtbar sind. Unter
dem Sitzpolster des Beifahrersitzes sowie im Boden vor der zweiten
Sitzreihe sind weitere Staufächer untergebracht.
Die Optik des Fiat Freemont wird
durch das neue Design von Front und Heck geprägt. Die Rückleuchten sind
als LED-Einheiten ausgebildet. Auch das Cockpit wurde entsprechend den
Anforderungen des europäischen Marktes überarbeitet, besonders
grifffreundliche Materialien (Soft Touch) sorgen für ein angenehmes
Bediengefühl. Zentrale Elemente sind der geschwungene Armaturenträger,
ein komplett neues Instrumentenpaneel sowie die markante Mittelkonsole
mit dem großen Farbbildschirm des Entertainmentsystems (Touchscreen).
Der Fiat Freemont wird in zwei
Ausstattungsvarianten angeboten, die sich deutlich voneinander
unterscheiden und ein außergewöhnlich gutes Preis-/Leistungsverhältnis
bieten (Umfang je nach Land eventuell unterschiedlich). Zu den
Ausstattungsdetails gehören beispielsweise sieben Sitzplätze,
17-Zoll-Leichtmetallfelgen, Dreizonen-Klimaautomatik, schlüssellose
Zentralverriegelung (Keyless Entry System), Tempomat, Bordcomputer,
Reifendruck-Kontrollsystem (TMPS), Nebelleuchten sowie eine Audioanlage
mit Bildschirmsteuerung und Fernbedienung mittels Reglern am Lenkrad.
Für die konsequent urban ausgerichtete Modellvariante stehen darüber
hinaus eine noch höherwertige Audioanlage mit größerem Touchscreen
(Durchmesser 8,4 Zoll) sowie Laufwerken für DVDs und SD-Speicherkarten,
Bluetooth-basierte Freisprechanlage, Parksensoren hinten, elektrisch
klappbare Außenspiegeln, Fahrlichtautomatik, getönte hintere Scheiben
und Dachreling zur Verfügung.
Für den neuen Fiat Freemont stehen
zunächst zwei moderne, von Fiat Powertrain Technologies (FPT)
entwickelte Multijet-Turbodiesel-Triebwerke zur Wahl. Sie produzieren
aus zwei Liter Hubraum 103 kW (140 PS) bzw. 120 kW (170 PS). Beide
Motoren sind mit einem Handschaltgetriebe kombiniert und übertragen ihre
Kraft auf die Vorderräder. In einigen Märkten wird nachfolgend auch eine
Allradversion angeboten, die von einem 3.6-Liter-V6-Benziner mit 203 kW
(276 PS) Leistung angetrieben wird.
Der neue Fiat Freemont verfügt über
ein weiter entwickeltes Fahrwerk sowie eine überarbeitete Lenkung. Beide
Maßnahmen optimieren Fahrverhalten und Lenkpräzision. Eine zusätzliche
Schalldämmung der Karosserie erhöht darüber hinaus den Komfort für die
Insassen noch weiter.
Die Sicherheitsausstattung des Fiat
Freemont ist komplett. Sie beinhaltet serienmäßig sieben Airbags,
Antiblockiersystem für die Bremsen (ABS), elektronisches
Stabilitätsprogramm (ESP) mit integrierter Berganfahrhilfe (Hill Holder)
und die so genannte Electronic Roll Mitigation (ERM), die einem
möglichen Überschlag durch gezielte Eingriffe in Motorsteuerung und
Bremsen entgegen wirkt.
Fiat 500 TwinAir und Fiat 500C
TwinAir als eigenständige Modelle
Fiat hat mit der TwinAir-Technologie
den Motorenbau revolutioniert. Ab sofort steht diese Bezeichnung nicht
alleine für den weltweit sparsamsten Turbobenziner, sondern für optisch
und ausstattungsmäßig eigenständige Modellvarianten von Fiat 500 und der
Cabrioversion Fiat 500C.
Das Karosseriedesign von Fiat 500
TwinAir und Fiat 500C TwinAir nimmt Anleihen an den legendären
Competition-Modellen, mit den Fiat in den 1970er Jahren für Aufsehen
sorgte. Markante Details sind beispielsweise brünierte Verkleidungen,
das in der Farbe „Piano Black“ lackierte Dach und die mattschwarzen
Felgen. Den gleichen starken Eindruck hinterlässt der Innenraum mit
betont dunklen Farben, der brünierten Armaturentafel und dem zentralen
Bildschirm (Touchscreen) des Infotainmentsystems Blue&Me TomTom. Er
ermöglicht die Steuerung von Telefon, Navigation, Audioanlage und
weiteren Fahrzeugfunktionen mittels einfacher Berührung. Die dynamische
Auslegung der TwinAir-Modelle wird durch die Sportsitze (Bezug in
Leder-Stoff-Kombination) noch zusätzlich unterstrichen.
Perfekt zu der auf ein urbanes
Publikum ausgerichteten Konfiguration passt der innovative
TwinAir-Zweizylindermotor. Mit dem aufwändig konstruierten
900-Kubikzentimeter-Triebwerk verfolgt Fiat konsequent die Strategie,
durch Reduzierung des Hubraums - das so genannte Downsizing - Verbrauch
und Emissionen zu senken. Der serienmäßig mit Start&Stopp-Automatik
ausgerüstete Zweizylinder leistet 63 kW (85 PS) und überzeugt mit einem
CO2-Ausstoß von nur 92 g/km in Verbindung mit dem automatisierten
Schaltgetriebe Dualogic (95 g/km mit manuellem Fünfgang-Getriebe). Fiat
500 TwinAir und Fiat 500C TwinAir beschleunigen in 11 Sekunden aus dem
Stand auf Tempo 100 und erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 173
km/h.
MyLife-Modelle vereinen Technologie,
Design und Okölogie
Die optimale Verbindung aus
innovativer Technologie, typisch italienischem Design und
fortschrittlichem Umweltschutz bieten die neuen Varianten MyLife, die
das Modellprogramm von Fiat Panda, Fiat Punto, Fiat Qubo, Fiat Bravo und
Fiat Doblò erweitern. Die MyLife-Versionen zeichnen sich außerdem durch
eine besonders umfangreiche Serienausstattung aus.
Der Fiat Punto MyLife wird als Drei-
und als Fünftürer angeboten. Erkennungsmerkmale sind u. a. in der Farbe
„Piano Black“ gehaltene Einsätze in den Stoßfängern, Türgriffen und
Gehäusen der Außenspiegel. Frontscheinwerfer und Rücklichter sind mit
dunklen Rahmen versehen. Für den Fiat Punto MyLife stehen in Deutschland
zwei Benziner (1.2 8V mit 51 kW/69 PS, 1.4 8V mit 57 kW/77 PS) zur Wahl,
die serienmäßig mit Start&Stopp-Automatik ausgerüstet sind und die
Emissionsnorm Euro 5 erfüllen.
Zur Serienausstattung gehören neben
der manuellen Klimaanlage, dem MP3-fähigen CD-Radio inklusive
Bedienknöpfen am Lenkrad, dem portablen Navigationssystem Blue&Me
TomTom, der Fernbedienung der Zentralverriegelung, dem
höhenverstellbaren Fahrersitz sowie dem mit Leder bezogenen Lenkrad und
Schaltknauf auch Sicherheitskomponenten wie vier Airbags, Bremsen-ABS
mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD), elektronisches
Fahrstabilitätsprogramm (ESP) inklusive Berganfahrhilfe (Hill Holder)
sowie Kopfstützen für die hinteren Sitze.
Beim Fiat Bravo MyLife gehören sechs
Airbags, die Bluetooth-basierte Freisprechanlage Blue&Me, das
Navigationssystem Instant Nav inklusive Europakarten, Klimaanlage,
höhenverstellbarer Fahrer- und Beifahrersitz, Radio mit CD-Player und
Fernbedienung der Zentralverriegelung zur Serienausstattung. Für den
Fiat Bravo MyLife stehen zwei Benzin-Motoren zur Auswahl: der 1.4 16V
mit 66 kW (90 PS) sowie der 1.4 T-JET mit 88 kW (120 PS).
Beim Fiat Qubo MyLife sind
Stoßfänger und Gehäuse der Außenspiegel in Wagenfarbe lackiert.
16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Klimaanlage, portables Navigationssystem
Blue&Me TomTom, Fernbedienung der Zentralverriegelung, Radiobedienung am
Lenkrad, mit Leder bezogenes Lenkrad und Schaltknauf, getöntes Glas der
hinteren Scheiben sowie Aluminium-Dachreling sind Bestandteil der
Serienausstattung. Zwei Modellvarianten stehen zur Wahl: Fiat Qubo 1.4
8V mit 54 kW (73 PS) leistendem Benziner und Fiat Qubo MyLife 1.3 16V
Multijet mit 55 kW (75 PS) starkem Turbodiesel.
Auch der Fiat Doblò MyLife ist an
Stoßfängern und Außenspiegelgehäusen zu erkennen, die in Wagenfarbe
lackiert sind. Die Zusatzausstattung enthält u. a. ein RDS-Radio mit CD-
und MP3-Player, portables Navigationssystem Blue&Me TomTom, Lederlenkrad
sowie mit zweifarbigem Leder bezogenen Schaltknauf. Der Fiat Doblò
MyLife kann wahlweise mit dem Benziner 1.4 16V (70 kW/95 PS) oder mit
dem Turbodiesel 1.3 16V Multijet (66 kW/90 PS) ausgerüstet werden.
„Air Technologies“ für besonders
wirksamen Umweltschutz
Auf dem Auto-Salon in Genf startet
Fiat das Konzept „Air Technologies“, in dem zukünftig alle in den
Fahrzeugen der Marke umgesetzten technologischen Maßnahmen zum
Umweltschutz vereint sind. Der italienische Hersteller geht damit den
nächsten Schritt in seiner seit mehreren Jahrzehnten konsequent
umgesetzten Philosophie, nachhaltige Technologie einem breiten Publikum
zugänglich zu machen. Jüngste Beispiele dafür sind Multijet
(Mehrfach-Direkteinspritzung für Turbodiesel-Triebwerke), MultiAir
(völlig variable, elektrohydraulische Ventilsteuerung) und TwinAir
(weltweit erste Kombination eines Zweizylindermotors mit Turbolader und
MultiAir-Ventilsteuerung).
Das Stichwort „Air Technologies“ steht auch im
Mittelpunkt der Kommunikationsstrategie von Fiat, mit der die
öko-technologischen Innovationen von Fiat Powertrain Technologies betont
werden. Schwerpunkte liegen dabei auch auf alternativen
Antriebskonzepten, Entwicklungen zur Verbesserung des Wirkungsgrades der
Motoren, modernste Steuerungstechnologien für Getriebe/Antrieb und
zusätzliche Maßnahmen zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs wie die
Start&Stopp-Automatik oder das Fahrstilanalyseprogramm eco:Drive, mit
dem jeder Nutzer eines Fiat seinen individuellen Fahrstil unter
ökonomischen Gesichtspunkten optimieren kann.
Quelle: Fiat |
| 18.11.2010
Fiat entlastet Umwelt und
Haushaltskasse
Eco-Bonus von 4.000 Euro für Modelle
mit niedrigem Verbrauch
Familien sparen bei
Großraum-Limousinen 1.000 Euro pro Kind
Fiat ist die umwelt- und
familienfreundlichste Automarke in Europa. Die Fahrzeuge des
italienischen Herstellers verbrauchen im Durchschnitt weniger Kraftstoff
als alle Konkurrenzmodelle (Quelle: Studie des Marktforschungsinstitutes
JATO) und stehen im ersten Quartal 2010 mit Emissionen von nur 123,5
g/km erneut an der Spitze unter den zehn größten Automobilherstellern in
Europa. Mit einer neuen Initiative sorgt Fiat nun dafür, dass Käufer
eines der besonders umweltfreundlichen Modelle Fiat Panda oder Fiat
Punto Evo nicht nur an der Tankstelle, sondern bereits beim Kauf kräftig
sparen. Alle Modellvarianten, deren Normverbrauch unter 4,2 Liter pro
100 Kilometer liegt, sind im Preis um 4.000 Euro reduziert. Darüber
hinaus entlastet Fiat das Budget von Familien, die sich für einen Fiat
Qubo, Fiat Doblò oder Fiat Ulysse entscheiden. Pro Kind sparen sie beim
Kauf einer der vielseitigen Großraum-Limousinen volle 1.000 Euro.
Im Rahmen der bis 31. Dezember 2010
laufenden Umwelt-Offensive fördert Fiat den Kauf von Modellvarianten des
Fiat Panda und Fiat Punto Evo, deren CO2-Ausstoß unterhalb der sehr
niedrigen Marke von 110 g/km liegt. Betroffen sind der Fiat Panda 1.3
16V Multijet (Normverbrauch 4,2 Liter/100 km kombiniert) und alle
Versionen des Fiat Punto Evo 1.3 16V Multijet, die serienmäßig mit
Start&Stopp-Automatik ausgerüstet sind. Zur Wahl stehen drei
Motorvarianten mit 55 kW/75 PS (4,0 l/100 km), 63 kW/85 PS (3,6 l/100
km) und 70 kW/95 PS (4,2 l/100 km). Käufer dieser besonders
verbrauchsarmen Panda- und Punto Evo-Modelle sparen also nicht nur bei
den Betriebskosten beträchtlich, sie reduzieren ihre finanzielle
Belastung bereits beim Kauf um 4.000 Euro.
Fiat übernimmt aber nicht nur Verantwortung für die
Umwelt, sondern kümmert sich auch um Familien. Ein zweites
Förderprogramm (Laufzeit bis 31. Dezember 2010) betrifft alle
Modellvarianten (außer mit Erdgas-Antrieb) des MPV Fiat Qubo sowie der
Großraum-Limousinen Fiat Doblò und Fiat Ulysse. Pro minderjährigem Kind
im Haushalt reduziert sich der Preis der vielseitigen Familienfahrzeuge
um 1.000 Euro bis zu einem Maximalwert von 5.000 Euro.
Quelle: Fiat |
| 15.10.2010
Kurz gemeldet - Neues
von Fiat
TwinAir Technologie von Fiat ist „TechnoBest 2010“
Die TwinAir Technologie
von Fiat ist mit dem wichtigsten Innovationspreis Osteuropas
ausgezeichnet worden. Eine aus Fachjournalisten bestehende Jury kürte
den verbrauchsärmsten Pkw-Benzinmotor der Welt zum „TechnoBest 2010“.
Überzeugend war für das Gremium vor allem das innovative Gesamtkonzept
von TwinAir, das für eine hervorragende Effizienz und minimalen
Benzinverbrauch sorgt.
TwinAir vereint erstmals
die elektrohydraulische Ventilsteuerung MultiAir mit einem
Zweizylinder-Turbomotor mit nur knapp 900 Kubikzentimeter Hubraum. Mit
diesem extremen Downsizing setzt das Triebwerk, das in einer 63 kW (85
PS) leistenden Version in Fiat 500 TwinAir und Fiat 500C TwinAir
Marktpremiere feierte, neue Standards in seinem Segment.
Die „TechnoBest“ Jury repräsentiert die Länder Bulgarien,
Griechenland, Ungarn, Kroatien, Mazedonien, Polen, Rumänien, Russland,
Serbien, Slowakische Republik, Tschechische Republik, Türkei, Ukraine
und Zypern. 2009 wurde der renommierte Innovationspreis schon einmal an
Fiat vergeben, damals für die MultiAir Technologie.
Quelle: Fiat Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit |
| 01.10.2010
Fiat
als umweltfreundlichste Marke bestätigt
Durchschnittlichen CO2-Ausstoß auf 123,5 g/km weiter gesenkt
Fiat
500 mit den geringsten Emissionen unter Europas Top-20
Fiat hat
den durchschnittlichen CO2-Ausstoß aller verkauften Fahrzeuge
der Marke weiter gesenkt. Im ersten Quartal 2010 steht die italienische
Marke mit Emissionen von 123,5 g/km erneut an der Spitze unter den
größten Automobilherstellern in Europa. Mit diesem Wert, der einer
Reduzierung um 4,3 g/km im Vergleich zu 2009 entspricht, hat Fiat seine
Position als umweltfreundlichste Marke vor Toyota (128,0 g/km), Peugeot
(132,3 g/km), Citroën (133,4 g/km), Renault (134,6 g/km), Ford (137,0
g/km), Opel/Vauxhall (141,0 g/km), Volkswagen (142,2 g/km), Audi (154,2
g/km) und BMW (154,5 g/km) verteidigt.
Gleichzeitig stuft die vom renommierten Marktforschungsinstitut JATO
erstellte Studie drei Modelle der Marke Fiat unter den
umweltfreundlichsten Fahrzeugen in Europa ein. Die Baureihe Fiat 500
liegt im ersten Halbjahr 2010 mit einem durchschnittlichen CO2-Ausstoß
von 116,0 g/km an der Spitze vor dem Fiat Panda (118,9 g/km). Auf Rang
vier folgt in dieser Liste der Fiat Punto mit 123,5 g/km. Der
Spitzenwert des Fiat 500 wird in Zukunft durch die gerade erfolgte
Einführung der TwinAir-Technologie nochmals verbessert werden. Mit einem
CO2-Ausstoß von nur 92 g/km (bei Ausstattung mit
Dualogic-Automatikgetriebe) ist der Fiat 500 TwinAir der
umweltfreundlichste Pkw nicht nur Europas, sondern sogar weltweit.
Die neue
JATO-Studie sieht außerdem die Fiat Group Automobiles (mit den Marken
Fiat, Alfa Romeo und Lancia) als Umweltschutz-Spitzenreiter der
Mehrmarkenkonzerne. In dieser Kategorie führt die Fiat Group Automobiles
mit einem durchschnittlichen CO2-Wert von 126,2 g/km vor
Toyota (130,0 g/km), PSA (Marken Peugeot und Citroën, 132,8 g/km),
Renault (136,7 g/km) und Hyundai (138,3 g/km). Die Fiat Group
Automobiles ist damit der einzige Hersteller, der schon heute das für
2015 innerhalb der EU vorgesehene Limit von 130 g/km unterschreitet.
Quelle: Fiat Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit |
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Fiat 126 (ab Juli 1977).
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