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Fiat

 

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Fiat technische Daten, Ausstattungen, Preislisten, Motorcodes, Typcodes, Presseberichte

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Fiat ist ein eingetragener Markenname und Akronym von Fabbrica Italiana Automobili Torino (dt. Italienische Automobilfabrik Turin). Fiat ist die absatzstärkste Marke der Fiat Group. Das Produktangebot umfasst vornehmlich PKW und Kleintransporter. Zu unterscheiden ist Fiat von Fiat Professional, einer weiteren Marke der Firmengruppe für Nutzfahrzeuge. Die Hauptabsatzmärkte sind Europa, Südamerika, Ozeanien, Nordamerika (ohne USA) sowie Indien und China.

Nach der Auflösung einer zunehmend beengenden Allianz der Fiat Gruppe mit General Motors 2005 wurden mehrere neue produktspezifische industrielle Kooperationen eingefädelt - unter anderem mit PSA, Ford und Tata Motors.

Für das Schlussquartal 2005 konnte die Autosparte des Konzerns erstmals seit viereinviertel Jahren wieder einen Betriebsgewinn verbuchen. Auch der Absatz der neuen Modelle entwickelt sich vielversprechend. So war der Grande Punto im ersten Quartal 2006 der meistverkaufte Pkw Europas. Außerdem erhielt Fiat für den Sedici 7000 Vorbestellungen innerhalb der ersten 10 Tage, somit verkaufte Fiat auf einen Schlag 2/3 der vorgesehenen 10.000 Einheiten bis Ende 2006. Für den neuen Fiat Bravo (Typ 124) waren 70.000 Einheiten bis Ende Februar 2008 zum Verkauf geplant, im August 2007 wurden jedoch schon über 80.000 verkauft. Der neue Fiat 500, übertraf jegliche Erwartungen, was das Bestellaufkommen betrifft. Experten deuten dies als „Zeichen eines Turnarounds“ und als „geglückte Sanierung“.

2006 eröffnete Fiat seine neue Marken- und Erlebniswelt Mirafiori Motor Village.

Die Regierung Serbiens und Vertreter des italienischen Automobilkonzerns Fiat, haben am 29. September 2008 einen Joint-Venture-Vertrag unterzeichnet, durch den Fiat 67 Prozent des Zastava-Werks in Kragujevac übernimmt. In die Modernisierung von Zastava sollen fast 1 Mrd. Euro investiert werden. Nach den Plänen von Fiat soll die Produktion des Fiat Punto/Zastava 10 bzw. Punto 188 unter der neuen Bezeichnung für das Jahr 2009 auf 15.000 Autos gesteigert werden. Für die Zeit nach 2009 existieren zurzeit Pläne, im Zastava-Werk die Produktion oder zumindest Teilproduktion des neuen Fiat Topolino (ähnlich dem neuen Ford Ka, nicht zu verwechseln mit dem Fiat 500) zu beginnen.

Im Zuge der strategischen Beteiligung der Fiat Group an der Chrysler Group sollen gemeinsame Plattformen entwickelt und genutzt werden. Synergieeffekte sind für Fiat vor allem durch eine engere Zusammenarbeit mit Dodge zu erwarten.

 

Fiat
Logo der eingetragenen Bild-/Wortmarke
Unternehmensform Tochtergesellschaft der Fiat Group
Gründung 1899
Unternehmenssitz Turin, Italien
Branche Automobil
Website www.fiat.de

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Fiat aus der freien Enzyklopädie WikipediaWikipedia-Logo und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf dieser Seite sind auch Versionen und Autorenangaben verzeichnet.

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Fiat Automobil AG  
Anschrift   Salzstraße 140
PLZ / Ort   74076 Heilbronn
Land   Deutschland
Tel Zentrale   07131-107-0
Fax Zentrale   07131-171-755
Web   www.fiat.de

+++ Presse +++ Presse +++ Presse +++

19.09.2011

CDP Report

 

 

Die Fiat S.p.A. gehört beim Kampf gegen den Klimawandel zu den weltweit führenden Unternehmen

Nachdem die Fiat S.p.A. vor kurzem erneut in den Dow Jones Sustainability World Index wie auch in den Dow Jones Sustainability Europe Index aufgenommen worden ist, wurde sie nun auch für den Global 500 Carbon Disclosure Leadership Index (CDLI) und den Carbon Performance Leadership Index (CPLI) bestätigt. Dies geht aus einem Bericht des Carbon Disclosure Project (CDP) hervor. Weltweit wurden mehr als 400 Unternehmen analysiert. Fiat ist der einzige italienische Konzern unter den 23 Nominierten, die in beiden Indizes zugelassen sind.

Der CDLI brücksichtigt nur diejenigen Unternehmen der FTSE Global Equity Index Serie (Global 500), welche die höchste Transparenz bei der Offenlegung von Strategien und Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels gegenüber den Stakeholdern nachweisen konnten. Im CPLI sind zudem nur solche Unternehmen zugelassen, die ein besonders hohes Engagement bei der Reduzierung der CO2 –Emissionen nachgewiesen haben.

Fiat erzielte für die Transparenz der Offenlegung 93 von 100 Punkten und die Höchstwertung („A“) für den Einsatz zur Reduzierung der CO2–Emissionen. Beide Beurteilungen haben sich gegenüber dem Vorjahr nochmals deutlich verbessert. Dies bestätigt die zentrale Rolle, welche die Reduzierung der Umweltbelastung in der Geschäftsstrategie der Fiat S.p.A. spielt.

Das Carbon Disclosure Project (CDP) ist eine unabhängige, gemeinnützige Organisation, die im Namen von 551 institutionellen Investoren agiert, welche Vermögenswerte in Höhe von 71.000 Milliarden US-Dollar verwalten. CDP hat die weltweit größte Datenbank für Maßnahmen, die von Unternehmen zur Bekämpfung des Klimawandels ergriffen werden. Weltweit messen rund 3.000 Organisationen ihre CO2–Emissionen und legen diese, zusammen mit Chancen und Risiken für den  Klimawandel, über das Carbon Disclosure Project offen.

Weitere Information unter www.cdproject.net.

Quelle: Fiat

30.08.2011

Fiat auf der IAA

 

Weltpremiere des neuen Fiat Panda

Air Technologies – die neue Marke für den Umweltschutz

Weltpremiere des Fiat Freemont AWD

Weltpremiere des Fiat Punto Modelljahr 2012

Fiat 500 TwinAir und neues Zubehör-Paket byAbarth

Der neue Fiat 500C by Gucci

Der neue Fiat Qubo Trekking und das Zubehörpaket Nitro

Neue Version von eco:Drive – jetzt auch mit Funktionen für mobilen Einsatz und Zugang zu sozialen Netzwerken

Auf der 64. Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt (15. bis 25. September 2011) zeigt Fiat eine gelungene Mischung aus Weltpremieren und bewährten Fahrzeugmodellen. Star des IAA-Auftritts der italienischen Marke ist der neue Fiat Panda, die jüngste Entwicklungsstufe eines Autos, das seit nunmehr 31 Jahren ein Synonym ist für funktionelles Design, wendiges Fahrverhalten, Platzangebot, Zuverlässigkeit und Komfort. Mit diesen Qualitäten hat der Fiat Panda bis heute mehr als 6,5 Millionen Käufer überzeugt. Käufer, für die der Nutzen im Alltag ganz oben steht und für die der Fiat Panda eine Lebensphilosophie verkörpert. Mit einem Fiat Panda wird der Alltag in vielen Bereichen einfacher, zum Beispiel beim Einparken, beim Transportieren von Personen oder Waren sowie beim Variieren des Innenraums.   

Der Fiat Panda provoziert vollkommen neue Ansichten über ein Auto. Wer einen Fiat Panda fährt, macht sich frei von Konventionen und Zwängen. Der Fiat Panda war vom ersten Tag an ein durch und durch unkonventionelles Fahrzeug, das mit unerwarteten und doch einfachen Detaillösungen überrascht hat. Dabei ist es gerade das hinter dem Fiat Panda stehende Konzept, das immer wieder neue Entwicklungsstufen ermöglicht, ohne die grundlegende Idee eines revolutionären Fahrzeugs zu verwässern. Nicht von ungefähr hat der Fiat Panda als erstes Fahrzeug aus seinem Segment die renommierte Auszeichnung zum „Auto des Jahres“ erhalten (2004).

Der Fiat Panda war außerdem das erste Fahrzeug seiner Klasse (Gesamtlänge geringer als vier Meter), für das Dieseltriebwerke (ab 1986) und Allradantrieb (ab 1984) angeboten wurden und das den Umweltschutz in den Mittelpunkt der Motorenpalette stellte. So war der 1990 vorgestellte Fiat Panda Elettra einer der weltweit ersten modernen Pkw mit Elektroantrieb. Die besonderen Fähigkeiten des Fiat Panda wurden immer wieder mit spektakulären Aktionen unter Beweis gestellt. So erreichte der italienische Bestseller als erstes City Car mit Allradantrieb das Basiscamp am Mount Everest in 5.200 Meter Höhe (2004).

Mit der neuen, dritten Modellgeneration ist der Fiat Panda endgültig erwachsen geworden. Komfort, Technologie und Sicherheitsausstattung haben noch einmal wesentliche Verbesserungen erfahren. Das neue Design modernisiert den Look des Fiat Panda, ohne den Charakter des robusten, vielseitigen Begleiters durch den Alltag zu verdrängen, der ihn schon immer ausgezeichnet hat.

Der neue Fiat Panda ist im Vergleich zum Vorgänger geringfügig größer (Länge 365 Zentimeter, Breite 164 cm, Höhe 155 cm). Die Folge sind ein gewachsenes Platzangebot für Passagiere und Gepäck sowie verbesserte Sicherheit für die Insassen. Der neue Fiat Panda bietet bis zu fünf Personen Platz und verfügt über einen der geräumigsten Kofferräume im Segment. Mit einer Vielzahl von Ablagen sowie den zahlreichen Verstellmöglichkeiten der Rücksitzbank ist der Innenraum variabel wie nie zuvor.   

Für den neuen Fiat Panda wurde das Motorenangebot um zwei Zweizylinder-Triebwerke aus der TwinAir-Familie erweitert: eine aufgeladene Version mit 63 kW (85 PS) – 2011 zum „Engine of the Year“ gewählt – und eine völlig neue Saugmotor-Variante mit 48 kW (65 PS). Zur Wahl stehen außerdem der bewährte 1.2-Liter Benziner aus der FIRE-Baureihe mit 51 kW (69 PS) und der Turbodiesel 1.3 Multijet II mit 55 kW (75 PS). Alle Motoren übertragen ihre Kraft vorerst ausschließlich auf die Vorderräder, einen Fiat Panda 4x4 wird es allerdings in Zukunft ebenfalls geben.

Zehn Karosseriefarben, drei Ausstattungsvarianten, vier Innendesigns, zwei Radkappen und zwei unterschiedliche Leichtmetallfelgen (14 oder 15 Zoll Durchmesser) ermöglichen über 600 Modellvariationen des Fiat Panda. Zur Serienausstattung gehören unter anderem das portable Navigationssystem Blue&MeTM TomTom Live, das auch umfangreiche Infotainment-Funktionen zur Verfügung stellt. In naher Zukunft wird außerdem ein innovativer Notbremsassistent angeboten, der bei Geschwindigkeiten unterhalb von 30 km/h Hindernisse erkennt und das Fahrzeug automatisch abbremst. 

Während der Pressetage der IAA sind auf dem Messestand insgesamt sieben Fiat Panda zu sehen, die einen Querschnitt durch die möglichen Modellversionen repräsentieren. Den Bogen zu den Wurzeln des legendären Fahrzeugs schlägt ein Fiat Panda der ersten Generation (Baujahr 1980).

Für die zukunftsorientierte Strategie von Fiat stehen dagegen der neue Fiat Freemont AWD mit Vierradantrieb und der exklusive Fiat 500C by Gucci, ein von Gucci Kreativdirektorin Frida Giannini in Zusammenarbeit mit dem Centro Stile Fiat entworfenes Sondermodell des italienischen Cabriolets. Diese beiden Fahrzeuge symbolisieren den neuen Weg, den Fiat durch die Kooperation mit Chrysler eingeschlagen hat. Ein Weg, der zwei sehr unterschiedliche Kulturen dichter zueinander bringt. Beide Fahrzeuge beweisen, dass Gegensätze durchaus nebeneinander existieren können: klein/groß, designorientiert/praxisorientiert, emotional/rational – eben Fiat 500/Fiat Freemont.

Während der Fiat 500 den Atlantischen Ozean von Osten nach Westen überquert hat, um in Amerika als Ikone der Allianz zwischen Fiat und Chrysler zu agieren, hat der Fiat Freemont die Reise in umgekehrter Richtung absolviert. Die Großraumlimousine ist in Europa angekommen und mit Hilfe des Designs und der  Technologie von Fiat eingebürgert worden. Damit hat sich der Fiat Freemont zu einem globalen Fahrzeug entwickelt: konstruiert in den USA, perfektioniert in Italien, erfolgreich in Europa.

Der Fiat 500 ist dagegen ein typisch italienisches Produkt, das wegen seines Stils, seines Charakters und seiner Detaillösungen inzwischen in zahlreichen Märkten weltweit beliebt ist. Dabei haben der Fiat Freemont und der Fiat 500C by Gucci eine weitere Gemeinsamkeit: Sie treten im selben Preissegment an und sind so ein Beleg für die Philosophie von Fiat, zum selben Preis unterschiedlichste Fahrzeugkonzepte anzubieten.          

Während der Publikumstage der Internationalen Ausstellung zeigt Fiat in Frankfurt zusätzliche Modelle, darunter den neuen Fiat Punto, den Fiat 500 TwinAir und den neuen Fiat Qubo Trekking.

Alle Fahrzeuge sind Botschafter der neuen Umweltstrategie Air Technologies, unter der Fiat alle Maßnahmen zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs zusammengefasst hat. Dazu zählen unter anderem alternative Antriebe, innovative Steuerungssysteme für Getriebe und Antrieb, Start&Stopp-Automatik sowie Maßnahmen zur Steigerung der dynamischen Effizienz der Fahrzeuge. Das Besondere an diesen Technologien ist, dass sie schon heute dem Kunden zur Verfügung stehen. Zu den Neuheiten, die auf der IAA weltweit erstmals gezeigt werden, gehört auch eine weitere Ausbaustufe der Spritspar-Software eco:Drive. Sie ist in der Lage, die von dem Programm aufgezeichneten Daten auf ein Smartphone zu übertragen. eco:Drive Mobile ermöglicht so die noch schnellere Analyse des persönlichen Fahrstils und die direkte Umsetzung von Ratschlägen zu einer Kraftstoff sparenden Fahrweise.

Einer der Hauptdarsteller des Auftritts von Fiat auf der IAA 2011 ist der neue Fiat Freemont AWD mit Allradantrieb, dessen Markteinführung für den kommenden Oktober vorgesehen ist. Zur Wahl stehen der 125 kW (170 PS) starke Turbodiesel 2.0 Multijet II und ein neuer Sechszylinder-Benziner, der aus 3,6 Litern Hubraum 205 kW (280 PS) produziert. Beide Motoren sind stets mit einem Sechsgang-Automatikgetriebe kombiniert. 

Das AWD-System (All Wheel Drive) des Fiat Freemont funktioniert unter normalen Bedingungen als Frontantrieb. Erst wenn die Steuerelektronik an den Vorderrädern Schlupf registriert, wird ein Teil der Antriebskraft an die Hinterachse geleitet. Dadurch erhöht sich die Fahrsicherheit sowohl auf griffigem Asphalt – z. B. in schnell durchfahrenen Kurven – als auch bei kritischen Straßenverhältnissen (z. B. Matsch, Schnee, Eis).

Die Zuschaltung des Vierradantriebs erfolgt mittels einer elektronisch gesteuerten Kupplung (EEC). Dieses System hat gegenüber einer Visco-Kupplung oder einem Torsen®-Differenzial entscheidende Vorteile. Es reduziert die Reibungsverluste im Antriebsstrang, solange nur die Vorderräder angetrieben werden, und ermöglicht eine flexiblere und genauere Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse.

Die neue Variante mit Allradantrieb verstärkt den Charakter des Fiat Freemont als vielseitige Großraumlimousine. Schon der Name des ersten Fahrzeugs, das Fiat und Chrysler gemeinsam entwickelt haben, weckt das Gefühl von Freiheit und Abenteuerlust. Er vermittelt außerdem das Vertrauen, mit diesem Fahrzeug den komplexen Mobilitätsansprüchen des Alltags gewachsen zu sein.

Das neue Modell erfüllt die vielfältigen Bedürfnisse moderner Familien und all derer, die einen geräumigen, bequemen Wagen suchen, der sowohl im Alltagsleben als auch für unterschiedlichste Freizeitaktivitäten einsetzbar ist. Das Fahrzeug verbindet Flexibilität und Funktionalität mit seinem unverwechselbaren, eigenständigen Stil. Der Name Fiat Freemont fasst unter dem Motto „Immer das Auto, das Sie sich wünschen“ perfekt den vielseitigen Charakter des Fahrzeugs zusammen.

Auf der IAA in Frankfurt werden zwei Varianten des Fiat Freemont gezeigt. Beide ausgestellten Modelle haben den 125 kW (170 PS) starken Turbodiesel 2.0 Multijet II unter der Haube, unterscheiden sich allerdings in der Kraftübertragung: Ein Fiat Freemont ist mit Frontantrieb ausgerüstet, der zweite mit Allradantrieb und Sechsgang-Automatikgetriebe. Beiden gemeinsam ist die umfangreiche Ausstattung, die unter anderem sieben Sitze, Rückfahrkamera, Navigationssystem mit 8,4 Zoll großem Bildschirm, 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, Dreizonen-Klimaautomatik, Parksensoren hinten, Glasdach und Entertainmentsystem für die hinteren Sitze (inklusive im Dachhimmel untergebrachtem DVD-Player) enthält.

Ein weiterer Schwerpunkt des Messeangebots liegt auf dem Fiat Punto, der in einer stark überarbeiteten Version 2012 auf den Markt kommt. Neben tiefgreifenden Änderungen des Karosseriedesigns wurde besonders die Motorenpalette erweitert. Hinzu gekommen ist das Zweizylinder-Turbotriebwerk TwinAir, das als „International Engine of the Year 2011“ ausgezeichnet wurde. Mit 63 kW (85 PS) Leistung und einem maximalen Drehmoment von 145 Nm bietet es eine Menge Fahrspaß und schon gleichzeitig die Umwelt (CO2-Ausstoß nur 98 g/km).      

Die Bezeichnung TwinAir steht beim neuen Fiat Punto aber auch für eine eigene Ausstattungslinie. Das in Frankfurt gezeigte Modell ist in einer exklusiven Zweiton-Lackierung gehalten: die Karosserie in Verde Lime, das Dach in glänzendem Pianoblack. Ein zweiter Fiat Punto ist mit einer neuen Variante des Turbodiesels 1.3 Multijet 16V ausgerüstet, die ebenfalls 63 kW (85 PS) leistet. Auch dank einer variablen Steuerung von Lichtmaschine und Ölpumpe beträgt der CO2-Ausstoß für das neue Triebwerk nur 90 g/km.

Mit dem Zweizylinder-Triebwerk ist auch der Fiat 500 TwinAir ausgerüstet, der ebenfalls eine eigenständige Ausstattungsvariante sowohl für die Limousine als auch für das Cabriolet repräsentiert. Fiat reagiert mit dieser Modellversion auf die große Nachfrage nach dem TwinAir-Triebwerk. In Europa ist derzeit jeder dritte Fiat 500 mit dem revolutionären 0,9-Liter-Zweizylinder ausgerüstet. Mit 63 kW (85 PS) garantiert er höchsten Fahrspaß, stellt beim Verbrauch aber gleichzeitig einen Weltrekord auf. Der CO2-Ausstoß von nur 92 g/km wird momentan von keinem anderen Pkw-Benziner unterboten. Fans des TwinAir-Triebwerks freut darüber hinaus der Sound, der an den ebenfalls von einem Zweizylinder angetriebenen historischen Fiat 500 aus den 1950er Jahren erinnert.

Der Fiat 500 TwinAir hat besonders im urbanen Umfeld eine Vielzahl von Kunden überzeugt. Eine Ursache dafür ist neben geringem Verbrauch und hohem Fahrspaß auch das umfangreiche Angebot an pfiffigen Accessoires. Diese Philosophie spiegelt sich auch in der Werbekampagne wider, die unter dem Motto „Everyday Fun“ steht. Menschlicher Hauptdarsteller des Spots ist dabei kein Geringerer als Ferrari-Star und Formel-1-Weltmeister Fernando Alonso.

Noch sportlicher tritt der Fiat 500 TwinAir mit dem neuen Zubehör-Kit byAbarth auf, der ab Oktober zu haben ist. Das in enger Zusammenarbeit mit der legendären Tuningschmiede Abarth entwickelte Paket enthält 16-Zoll-Leichtmetallfelgen im exklusiven „Total Black“ Design mit Abarth Radkappen, Seitenschweller, Heckspoiler, Aufkleber mit Motorsportmotiven für die Motorhaube sowie Sportpedale. Der Zubehör-Kit byAbarth wird exklusiv in Kombination mit den Karosseriefarben Pasodoble Red und Crossover Black angeboten.

Die IAA 2011 markiert auch die Weltpremiere für den Fiat Qubo Trekking. Eine ganze Reihe von Details – unter anderem zweifarbige Rammschutzleisten an den Flanken, Schutzschilde an beiden Stoßfängern, Motorschutz, erhöhte Bodenfreiheit, Spezialreifen im Format 185/65 R15, Dachreling – verleihen dem neuen Modell einen authentischen Outdoor-Charakter. Abgerundet wird die spezielle Ausstattung des Fiat Qubo Trekking mit getönten hinteren Fensterscheiben und der Antischlupfregelung Traction+. Zusätzlich steht für den Fiat Qubo ab September der Zubehör-Kit Nitro zur Verfügung, der gemeinsam mit dem renommierten amerikanischen Snowboard-Hersteller Nitro konfiguriert wurde. Das auf die Wünsche sportlich orientierter Kunden maßgeschneiderte Paket enthält eigens designte 15-Zoll Leichtmetallfelgen, Aufkleber für die Karosserie, im Nitro-Stil gehaltene Sitzbezüge, eine Dachbox – und ein Snowboard von Nitro (Modell Haze).   

Aber nicht nur die teilweise in Weltpremiere gezeigten Fahrzeugmodelle bieten einen Ausblick auf die Welt von Fiat im Jahr 2012. Zusätzlich können sich IAA-Besucher über den zukünftigen Internetauftritt der Marke sowie die finanziellen Produkte der FGA Bank informieren. Durch diese maßgeschneiderten Angebote wird für Privatpersonen und Firmenkunden die Entscheidung für einen Fiat noch wertvoller.

Weltpremiere Fiat Panda 

Der neue Fiat Panda feiert Weltpremiere auf der IAA 2011. Die grundlegend überarbeitete jüngste Entwicklungsstufe steht in der Tradition eines Autos, das seit nunmehr 31 Jahren ein Synonym ist für funktionelles Design, wendiges Fahrverhalten, Platzangebot, Zuverlässigkeit und Komfort. Mit diesen Qualitäten hat der Fiat Panda bis heute mehr als 6,5 Millionen Käufer überzeugt. Käufer, für die der Nutzen im Alltag ganz oben steht und für die der Fiat Panda eine Lebensphilosophie verkörpert. Mit einem Fiat Panda wird der Alltag in vielen Bereichen einfacher, zum Beispiel beim Einparken, beim Transportieren von Personen oder Waren, beim Variieren des Innenraums.   

Der Fiat Panda provoziert vollkommen neue Ansichten über ein Auto. Wer einen Fiat Panda fährt, macht sich frei von Konventionen und Zwängen. Der Fiat Panda war vom ersten Tag an ein durch und durch unkonventionelles Fahrzeug, das mit unerwarteten und doch einfachen Detaillösungen überrascht hat. Dabei ist es gerade das hinter dem Fiat Panda stehende Konzept, das immer wieder neue Entwicklungsstufen ermöglicht, ohne die grundlegende Idee eines revolutionären Fahrzeugs zu verwässern. Nicht von ungefähr hat der Fiat Panda als erstes Fahrzeug aus seinem Segment die renommierte Auszeichnung zum „Auto des Jahres“ erhalten (2004).

Der Fiat Panda war außerdem das erste Fahrzeug seiner Klasse (Gesamtlänge geringer als vier Meter), für das Dieseltriebwerke (ab 1986) und Allradantrieb (ab 1984) angeboten wurden und das den Umweltschutz in den Mittelpunkt der Motorenpalette stellte. So war der 1990 vorgestellte Fiat Panda Elettra einer der weltweit ersten modernen Pkw mit Elektroantrieb. Die besonderen Fähigkeiten des Fiat Panda wurden immer wieder mit spektakulären Aktionen unter Beweis gestellt. So erreichte der italienische Bestseller als erstes City Car mit Allradantrieb das Basiscamp am Mount Everest in 5.200 Meter Höhe (2004).

Mit der neuen, dritten Modellgeneration ist der Fiat Panda endgültig erwachsen geworden. Komfort, Technologie und Sicherheitsausstattung haben noch einmal wesentliche Verbesserungen erfahren. Das neue Design modernisiert den Look des Fiat Panda, ohne den Charakter des robusten, vielseitigen Begleiters durch den Alltag zu verdrängen, der ihn schon immer ausgezeichnet hat.

Der neue Fiat Panda ist im Vergleich zum Vorgänger geringfügig größer (Länge 365 Zentimeter, Breite 164 cm, Höhe 155 cm). Die Folge sind ein gewachsenes Platzangebot für Passagiere und Gepäck sowie verbesserte Sicherheit für die Insassen. Der neue Fiat Panda bietet bis zu fünf Personen Platz und verfügt über einen der geräumigsten Kofferräume im Segment. Mit einer Vielzahl von Ablagen sowie den zahlreichen Verstellmöglichkeiten der Rücksitzbank ist der Innenraum variabel wie nie zuvor.   

Mit dem neuen Fiat Panda unterstreicht die italienische Marke erneut ihren Führungsanspruch im Segment der superkompakten Fahrzeuge. Ein Segment, in dem Fiat seit mehr als einem halben Jahrhundert den Ton angibt: startend mit dem Fiat 600 über den historischen Fiat 500, den Fiat 126, die erste Generation des Fiat Panda, den Fiat Cinquecento und Fiat Seicento, die zweite Panda-Generation (2003) bis zum aktuellen Fiat 500 (seit 2007). In all dieser Zeit hatte Fiat stets ein preiswertes City Car im Angebot. Nun ist der neue Fiat Panda an der Reihe, dessen Produktion im letzten Quartal 2011 startet. 

Neues Design und noch mehr Funktionalität

Die dritte Generation des Fiat Panda fällt auf den ersten Blick durch das neue Karosseriedesign auf. Die abgerundeten Formen folgen modernsten Trends und schaffen gleichzeitig Raum für ein erhöhtes Platzangebot. Die Front verleiht dem neuen Fiat Panda eine starke Persönlichkeit. Markant sind die leicht konvex gestaltete Motorhaube und die in die Kotflügel gezogenen Hauptscheinwerfer mit dem als eigenes Element abgegrenzten Tagfahrlicht. 

Das Design der Fahrzeugflanke ist eine Weiterentwicklung des bisherigen Fiat Panda. Auch hier sind die Linien weicher, ein Beispiel dafür ist die nun rundere Form der hinteren Seitenfensters, die nahezu ohne Trennung zu den senkrecht angeordneten Heckleuchten überleiten. Auch Stoßfänger und Seitenschweller nehmen die weichere Linienführung auf und interpretieren das Design der ersten Panda-Generation neu, während die sichtbar ausgestellten Radausschnitte eine Reminiszenz an die Geländefähigkeiten des Fahrzeugs sind. Der untere Bereich der Heckklappe setzt sich dreidimensional von der Heckscheibe ab. Dadurch entsteht in der seitlichen Ansicht der Eindruck, das Fahrzeugdach sei auf den Karosseriekörper aufgesetzt.

Der Innenraum des neuen Fiat Panda ist so geräumig, funktionell und komfortabel, wie es eigentlich einer höheren Fahrzeugkategorie entspricht. Die Rücksitzbank kann geteilt umgeklappt sowie in der Länge verschoben werden. Bei Bedarf kann die Rückenlehne des Beifahrersitzes komplett nach vorne geklappt werden und bietet dann die Fläche eines kleinen Tisches. Kombiniert mit einer optionalen Cargobox für den Kofferraum ergibt sich eine nahezu ebene Ladefläche von der Heckklappe bis zum Armaturenbrett, auf der auch besonders lange Gegenstände problemlos transportiert werden können.   

Das Armaturenbrett des neuen Fiat Panda ist eine moderne Interpretation des beim historischen Vorgänger angewandten Konzepts. Die Armaturentafel umschließt als farbenfrohe Einheit Lenkrad, Radio, die wichtigsten Schalter, die Ausströmöffnungen der Belüftungsanlage und den Beifahrer-Airbag. Wie beim Ur-Panda ist das Handschuhfach als geräumige Tasche ausgeführt.  

Wie die beiden Vorgängergenerationen steht auch der neue Fiat Panda für eine Fahrzeugkategorie, die modernste Technik, innovative Detaillösungen und originelles Design für jedermann zugänglich macht. Der neue Fiat Panda passt sich mühelos den individuellen Anforderungen seines Besitzers an.  

Qualität und Zuverlässigkeit auf höchstem Niveau

Die Entwicklung des neuen Fiat Panda hatte von Beginn an ein ganz klares Ziel. Gefordert wurde die Evolution eines erfolgreichen Modells, mit dem Fiat seine Führungsrolle in der Kategorie der City Cars weiter ausbauen wird. Eine Aufgabe, die nur mit modernster Technologie und höchster Qualität gelöst werden konnte.

Der neue Fiat Panda wird im Werk „Giambattista Vico“ in Pomigliano D’Arco (nahe Neapel) auf einer komplett neuen Produktionslinie gefertigt. Ihr liegt das Prinzip des World Class Manufacturing zugrunde, ein international anerkannter Standard für höchste Fertigungsqualität. Fiat und alle Zulieferer unterliegen darin einem strengen Prozess, der ineffektive Arbeitsschritte ausschließt und das Ideal von „Null Arbeitsunfälle, null Fehler in der Fertigung, null Lagerhaltung, null Pannen im Produktionsablauf“ anstrebt. Die alle Bereiche der Produktion betreffende Optimierung führt zu erhöhter Flexibilität, verbesserten Arbeitsabläufen und dadurch zu deutlich gesteigerter Produktqualität.

So werden in der Karosseriefertigung beispielsweise 14 Schweißroboter eingesetzt, die 84 Schweißpunkte gleichzeitig setzen. Einzelteile wie Türen, Heckklappe und Motorhaube werden ohne den Einsatz von Gabelstaplern mit Hilfe von insgesamt 603 hochmodernen Robotern hängend zum Band transportiert. In der Endkontrolle werden alleine an der Karosserie bis zu 5.000 Messpunkte kontrolliert und mit den Vorgaben verglichen. Mit Hilfe des sogenannten Meisterbocks werden immer wieder einzelne Komponenten der Produktion entnommen und auf ihre Passgenauigkeit und Fertigungsqualität hin überprüft.

Platzangebot und Komfort an der Spitze im Fahrzeugsegment

Der neue Fiat Panda wird ausschließlich als Fünftürer gebaut. Seine Karosseriemaße zeichnen ihn als Fahrzeug der Kategorie Super-Kompakt aus, ideal für die Nutzung im urbanen Umfeld. Das Platzangebot im Innenraum entspricht dagegen einer höheren Klasse. Auch das Fahrwerk mit McPherson-Federbeinen an der Vorderachse und Torsionsachse hinten ist für das Segment ungewöhnlich aufwändig.

Nicht zuletzt aufgrund dieser Lösungen macht der neue Fiat Panda auch auf  längeren Fahrten eine ausgezeichnete Figur. Ergonomisch angeordnete Bedienelemente, der in der oberen Mittelkonsole platzierte Schalthebel, eine große Anzahl von Ablagemöglichkeiten und angenehme Oberflächenstrukturen erhöhen den Komfort an Bord. Dank spezieller Vordersitze, die mit raumsparenden Rückenlehnen ausgestattet sind, reisen Insassen auf der Rücksitzbank mit bequemer Kniefreiheit. Die leicht erhöhte Sitzposition und große Fensterflächen bieten Fahrer und Passagieren eine verbesserte Rundumsicht und optimale Kontrolle des Verkehrsgeschehens.       

Modernste Motorentechnologie für optimalen Umweltschutz

Funktionell und zuverlässig, der neue Fiat Panda erfüllt auch bei den Motoren diesen Anspruch. Alle Triebwerke bieten hohe Leistung bei niedrigem Verbrauch und Emissionen.

Neu in der Modellreihe sind zwei Versionen des TwinAir-Triebwerks. Der Zweizylinder-Benziner mit rund 900 Kubikzentimeter Hubraum steht in zwei Leistungsvarianten zur Wahl. Mit Turbolader leistet der als „International Engine of the Year 2011“ ausgezeichnete Motor 63 kW (85 PS). Als Saugmotor stellt er 48 kW (65 PS) zur Verfügung. Beide Versionen sind mit Start&Stopp-Automatik ausgestattet, die den Motor bei einem längeren Halt (z. B. an einer roten Ampel) abschaltet und zum Wiederanfahren automatisch verzögerungsfrei startet.

Dritte Alternative unter den Benzinern ist der bewährte 1.2-Liter Vierzylinder aus der FIRE-Baureihe, der 51 kW (69 PS) leistet.

Zusätzlich steht für den neuen Fiat Panda ein moderner Turbodiesel zur Wahl. Der 55 kW (75 PS) produzierende Vierzylinder 1.3 Multijet II ist mit der zweiten Generation der von Fiat erfundenen Multijet-Direkteinspritzung ausgerüstet. Schnellere Injektoren ermöglichen bis zu acht voneinander getrennte Einspritzvorgänge während eines Arbeitstaktes. Der Kraftstoff wird so noch präziser, schneller und flexibler in den Brennraum gefördert. Dadurch sinken sowohl Geräuschniveau als auch Verbrauch.

In Zukunft wird die Motorenpalette des neuen Fiat Panda um zwei Varianten ergänzt, die mit unterschiedlichen Kraftstoffen betrieben werden können. Der Zweizylinder TwinAir Turbo Natural Power kann alternativ Benzin oder Erdgas tanken. Aus einem Hubraum von rund 900 Kubikzentimeter leistet er 59 kW (80 PS). Der 51 kW (69 PS) starke Vierzylinder 1.2 Easy Power verträgt sowohl Benzin als auch Autogas (LPG, nicht in Deutschland angeboten). Mit beiden neuen Triebwerken verfolgt Fiat konsequent die Strategie, umweltschonende Technologie einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

Als zusätzliches Mittel, den persönlichen Fahrstil nach Umweltgesichtspunkten zu optimieren, bietet Fiat eine Schaltpunktanzeige (Gear Shift Indicator) an. Sie weist  den Fahrer des neuen Fiat Panda dezent auf den idealen Zeitpunkt zum Hochschalten hin.     

Ein Fiat Panda für Jedermann

Zum Marktstart steht der neue Fiat Panda ausschließlich mit Vorderradantrieb zur Verfügung, in Zukunft wird es auch eine Version mit Vierradantrieb geben. Zur Wahl stehen vier unterschiedliche Motoren, drei Ausstattungsvarianten, zehn Karosseriefarben, vier unterschiedliche Innenausstattungen, zwei Radkappen sowie zwei Leichtmetallfelgen (14 und 15 Zoll Durchmesser).

Für die Sicherheit der Insassen sorgen serienmäßig vier Airbags (Front und Kopf), Bremsen-Antiblockiersystem (ABS) mit Bremsassistent (BAS), Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer sowie Kopfstützen mit Anti-Schleudertrauma-Funktion für die vorderen Sitze, ISOFIX-Befestigungen für Kindersitze und Kopfstützen an den hinteren Sitzen sowie Tagfahrlicht.

Zur Verfügung stehen außerdem das große Skydome-Glasdach, ein HiFi-System mit MP3-fähigem CD-Player sowie die elektromechanische Servolenkung Dualdrive, die in der Funktion CITY Lenkradbewegungen besonders leichtgängig macht.

Das portable Navigationssystem Blue&MeTM TomTom Live ermöglicht die sichere Nutzung von Smartphones und Musikspeichern (MP3-Player), da zur Bedienung die Hände nicht vom Lenkrad genommen werden müssen. Verkehrsinformationen  werden ständig aktualisiert, Navigationsanweisungen so der tatsächlichen Verkehrslage angepasst.    

In Kombination mit den TwinAir-Triebwerken wird in Zukunft das automatisierte Schaltgetriebe Dualogic angeboten. Außerdem ist die Einführung eines innovativen Notbremsassistenten vorgesehen, der im Geschwindigkeitsbereich unterhalb von 30 km/h Hindernisse automatisch erkennt und den Fiat Panda selbsttätig abbremst.

Aus den Variationsmöglichkeiten der Serienausstattung ergeben sich mehr als 600 Möglichkeiten, den Fiat Panda zu personalisieren. Zusätzliche Individualisierung erlauben die zahlreichen Optionen sowie das umfangreiche Zubehörprogramm Fiat Lineaccessori. Dieses vielfältige Angebot macht aus dem Fiat Panda ein erwachsenes Auto, dessen Wert außer durch die komplette Ausstattung auch durch die niedrigen Unterhaltskosten gesteigert wird.   

Air Technologies – neue Marke für den Umweltschutz

Fiat präsentiert auf der IAA in Frankfurt die neue Marke Air Technologies. Unter diesem Begriff fasst der italienische Hersteller modellübergreifend sämtliche Technologien zusammen, die zum Schutz der Umwelt beitragen. Air Technologies kombiniert Fahrspaß und Ökonomie mit Respekt für die Natur.

Zu Air Technologies zählen unter anderem alternative Antriebe, effektivere  Steuerungssysteme für Getriebe und Antrieb, Start&Stopp-Automatik, Maßnahmen zur Steigerung der dynamischen Effizienz der Fahrzeuge sowie die innovative Spritspar-Software eco:Drive. Das Besondere an den diesen Technologien ist dabei, dass sie schon heute dem Kunden zur Verfügung stehen.

Air Technologies repräsentiert mehr als 20 Jahre Entwicklungsarbeit im Rahmen einer Philosophie, die stets Fahrspaß mit geringstmöglichem Einfluss auf die Umwelt kombiniert hat. In diesem Zeitraum hat Fiat Pionierarbeit geleistet mit Technologien wie Multijet, MultiAir und – als jüngstes Beispiel – dem revolutionären Zweizylinderkonzept TwinAir, das gerade die renommierte Auszeichnung als „International Engine of the Year 2011“ erhalten hat. Mit der neuen Marke Air Technologies stärkt Fiat die Bedeutung dieser Ingenieursleistungen, Antriebskonzepte und technologischer Meilensteine für die gesamte Modellpalette.

Weltpremiere Fiat Freemont AWD

Auf der IAA 2011 zeigt Fiat zum ersten Mal weltweit eine neue vierradangetriebene Variante der Großraumlimousine Fiat Freemont. Für den neuen Fiat Freemont AWD, dessen Markteinführung für den kommenden Oktober vorgesehen ist, stehen der in der Modellreihe bereits heute verfügbare, 125 kW (170 PS) starke Turbodiesel 2.0 Multijet II sowie ein neuer Sechszylinder-Benziner zur Wahl. Der V6 produziert aus 3.6 Litern Hubraum 205 kW (280 PS). Beide Motoren sind stets mit einem Sechsgang-Automatikgetriebe kombiniert. 

Das AWD-System (All Wheel Drive) des Fiat Freemont arbeitet unter normalen Bedingungen als Frontantrieb. Erst wenn die Steuerelektronik an den Vorderrädern Schlupf registriert, wird ein Teil der Antriebskraft an die Hinterachse geleitet. Dadurch erhöht sich die Fahrsicherheit sowohl auf griffigem Asphalt – z. B. in schnell durchfahrenen Kurven – als auch bei kritischen Straßenverhältnissen (z. B. Matsch, Schnee, Eis).

Die Zuschaltung des Allradantriebs erfolgt mittels einer elektronisch gesteuerten Kupplung (EEC). Dieses System hat gegenüber einer Visco-Kupplung oder einem Torsen®-Differenzial entscheidende Vorteile. Es reduziert die Reibungsverluste im Antriebsstrang, solange nur die Vorderräder angetrieben werden, und ermöglicht eine flexiblere und genauere Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse.

Der variable 4x4-Antrieb des neuen Fiat Freemont AWD ergänzt in kritischen Situationen das Fahrstabilitätssystem ESP. Vereinfacht ausgedrückt: Erkennt die Sensorik einen Drehzahlunterschied zwischen den Rädern an Vorder- und Hinterachse (z. B. auf vereister Fahrbahn oder steilen Anstiegen), greift der Vierradantrieb ein. Drehen dagegen die Räder auf der rechten und der linken Seite des Fahrzeugs unterschiedlich schnell, hilft ESP, die vollständige Kontrolle über das Fahrzeug wieder herzustellen.   

Der Vierradantrieb des Fiat Freemont AWD im Detail

Der Vierradantrieb des neuen Fiat Freemont AWD arbeitet vollautomatisch, Eingriffe des Fahrers sind nicht erforderlich. Im Normalzustand wird die Antriebskraft vollständig auf die Vorderachse übertragen.

Unter besonderen Voraussetzungen reagiert das AWD-System in drei unterschiedlichen Strategien.

Vorausschauend: Die Antriebselektronik analysiert ständig die Anforderungen des Fahrers an das Fahrzeug und stellt sie in Bezug zum aktuellen Fahrzustand. Betätigt der Fahrer beispielsweise das Gaspedal stark und schnell, wird der Vierradantrieb vorausschauend aktiviert. Ein Teil der Antriebskraft wird dadurch auf die Hinterachse übertragen. Beim starken Beschleunigen durchdrehende Vorderräder werden so wirkungsvoll  und vorausschauend verhindert. 

Optimale Traktion: Der Vierradantrieb des Fiat Freemont AWD erkennt mit Hilfe der Radsensoren Drehzahlunterschiede zwischen Vorder- und Hinterachse. Stellt die zentrale Steuerelektronik (Electronic Control Unit, ECU) durchdrehende Vorderräder fest, wird die elektronische Kupplung im Antriebsstrang (ECC) geschlossen und ein Teil des Drehmoments zur Hinterachse geleitet. Diese Maßnahme funktioniert auch bei konstanter Geschwindigkeit, z. B. wenn das Fahrzeug in eine Aquaplaning-Situation gerät und einzelne Räder durchdrehen.

Dynamisches Fahrverhalten: Der Vierradantrieb erhöht darüber hinaus das dynamische Potenzial des neuen Fiat Freemont AWD im Geschwindigkeitsbereich zwischen 40 und 105 km/h. In Kurven wird ein bestimmter Anteil des Drehmoments an die Hinterachse geleitet, um beispielsweise das Einlenkverhalten zu optimieren oder unerwünschtes Rutschen in Richtung Kurvenaußenrand (Untersteuern) zu verhindern. Eine elektronische Kupplung für die Steuerung der Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse hat speziell in diesen Situationen Vorteile gegenüber mechanischen Systemen, da sie schon bei geringsten Drehzahlunterschieden aktiviert werden kann.

Der Fiat Freemont im Überblick

Der Fiat Freemont ist das erste Fahrzeug, das Fiat und Chrysler gemeinsam entwickelt haben. Schon der Name des neuen Familien-Vans weckt das Gefühl von Freiheit und Abenteuerlust. Er vermittelt außerdem das Vertrauen, mit diesem Fahrzeug den komplexen Mobilitätsansprüchen des Alltags gewachsen zu sein. Mit modernster Technik, innovativen Ausstattungsmerkmalen und eigenständigem Design steht der Siebensitzer unter dem Motto „Immer das Auto, das Sie sich wünschen“. Er erfüllt die vielfältigen Bedürfnisse moderner Familien und all derer, die einen geräumigen, bequemen Wagen suchen, der sowohl im Alltagsleben als auch für unterschiedlichste Freizeitaktivitäten einsetzbar ist. Das Fahrzeug verbindet Flexibilität und Funktionalität mit seinem unverwechselbaren, eigenständigen Stil. Die Abmessungen (Länge 489 Zentimeter, Breite 188 cm und Höhe 169 cm) bieten in Verbindung mit dem großzügigen Radstand von 289 Zentimetern ein hervorragendes Platzangebot.

Das eigenständige Design des neuen Fiat Freemont beginnt bei der Frontpartie mit kraftvollen, entschlossenen Linien und endet am Heck, das durch die innovativen LED-Scheinwerfer geprägt wird. Der Innenraum präsentiert sich im modernen Stil und zeigt angenehme Soft-Touch-Materialien. Besonders hervorzuheben sind das geschwungene Armaturenbrett mit Chromelementen, die völlig neue Instrumententafel, die optisch sehr wirkungsvolle Mittelkonsole und das innovative Infotainment-System mit großem Touchscreen-Farbdisplay (je nach Ausstattungsvariante 4,3 oder 8,4 Zoll Durchmesser). Durch bloßes Berühren lassen sich mit Hilfe dieses Bildschirms zahlreiche Funktionen des Fahrzeugs steuern, darunter die Drei-Zonen-Klimaanlage und die Stereoanlage. Die Audioanlage verfügt außerdem über ein Radio mit CD-Player (MP3-fähig), USB-Anschluss, AUX-Eingang und Bluetooth-Freisprechanlage.

Der neue Fiat Freemont bietet ein Maximum an Geräumigkeit, Komfort und Vielseitigkeit. Serienmäßig verfügt er über sieben Sitze. Die vollwertigen Sitze der dritten Reihe sind aufgrund der bis zu 90 Grad weit öffnenden hinteren Türen und des einfach zu bedienenden Verstellsystems leicht zugänglich. Die Sitze der dritten Reihe lassen sich darüber hinaus mit einer einfachen Bewegung umklappen und komplett im Boden verstauen. Das Fahrzeug wird somit zum Fünfsitzer und es entsteht eine völlig ebene Ladefläche. Auch die zweite Reihe und der Beifahrersitz (je nach Ausstattungsvariante) können komplett umgeklappt werden. Die Sitze des neuen Fiat Freemont bieten so 32 Konfigurationsmöglichkeiten.

Die zweite Sitzreihe ist gegenüber der ersten und die dritte Reihe gegenüber der zweiten erhöht, um allen Insassen optimale Sichtverhältnisse und hohen Reisekomfort zu bieten. Für die zweite Reihe steht das innovative Child Booster System zur Verfügung. Dieser integrierte Kindersitz stellt durch eine Erhöhung der Sitzfläche um 102 Millimeter sicher, dass die Sicherheitsgurte auch bei Jugendlichen ihre Schutzwirkung optimal aufbauen können, die nicht mehr auf einen Kindersitz angewiesen sind. Gleichzeitig bietet das System mehr Komfort und Bedienungsfreundlichkeit. Nicht zuletzt mit diesem speziellen Ausstattungsmerkmal erweist sich der neue Fiat Freemont als das perfekte Fahrzeug für die Familie.

Für Komfort sorgen außerdem die erhöhte Position des Fahrersitzes, die ergonomisch geformten Sitze, zahlreiche praktische Ablagen, ein großzügiger Kofferraum mit zwei Fächern und die ebene Ladefläche. Der Laderaum fasst bei Bedarf bis zu 1.461 Liter (mehr als zehn Reisekoffer). Die über 20 Ablagen bieten den Insassen beträchtlichen Zusatzstauraum. So weist beispielsweise die vordere Armlehne ein großes Staufach auf, in dem USB- und AUX-Anschluss (z. B. für iPod) sowie eine 12-Volt-Steckdose Platz finden. Tragbare Geräte können in diesem Fach so verstaut und aufgeladen werden, dass sie von außen nicht zu sehen sind. Außerdem bietet der vordere Beifahrersitz ein bequemes, leicht erreichbares Fach. Unter der Sitzfläche und im Boden der zweiten Sitzreihe befinden sich zwei weitere großzügige Stauräume.

Der neue Fiat Freemont wird in der Basisversion mit Frontantrieb, Schaltgetriebe sowie Turbodiesel-Motor angeboten. Zur Wahl stehen zwei Versionen des bewährten 2.0-Liter Multijet-Triebwerks mit 103 kW (140 PS) bzw. 130 kW (170 PS). Ab Oktober steht auch Vierradantrieb (All Wheel Drive) zur Verfügung. Der Fiat Freemont AWD wird wahlweise vom stärkeren der beiden Turbodiesel oder (nicht in Deutschland angeboten) von einem 3.6-Liter-Benzinmotor mit 205 kW (280 PS) angetrieben und ist stets mit Sechsgang-Automatikgetriebe ausgerüstet. Der leistungsstarke V6-Zylinder stammt aus der Pentastar-Motorenfamilie der Chrysler Group. Die Turbodiesel sowie beide Getriebevarianten wurden von Fiat Powertrain entwickelt und werden dort auch produziert.

Die Turbodiesel-Vierzylinder erzielen ein optimales Gleichgewicht von Leistung, Fahrvergnügen und Verbrauch. Für bestes Fahrverhalten sorgt das maximale Drehmoment von 350 Nm, das bei der 170-PS-Variante zwischen 1.750 und 2.500 Umdrehungen zur Verfügung steht. Bis zu einer Drehzahl von 4.000 Umdrehungen liegt das Drehmoment stets über 300 Nm. Beide durchzugsstarken Turbodiesel bieten dadurch nicht nur hohen Fahrspaß, sondern erfordern auch wenige Schaltvorgänge. Für die Beschleunigung von null auf 100 km/h benötigt der Fiat Freemont mit 103 kW (170 PS) nur 11,0 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit wird bei 195 km/h erreicht. Für die Modellvariante mit 140-PS-Triebwerk lauten die entsprechenden Werte 12,3 Sekunden bzw. 180 km/h.

Das Fahrwerk des neuen Fiat Freemont ist auf die spezifischen Anforderungen des europäischen Marktes abgestimmt. So wurde eine präzisere und direktere Lenkung realisiert und außerdem das Fahrverhalten optimiert. Die Dynamik- und Komforteigenschaften wurden durch die Überarbeitung der Fahrwerksabstimmung den Straßenverhältnissen in Europa angepasst. Erreicht wurde dies unter anderem durch härtere Auslegung der Fahrwerkslager, geänderte Geometrie der Vorderradaufhängung sowie überarbeitete Abstimmung von Federn und Stoßdämpfern. Darüber hinaus wurde der Akustikkomfort im Innenraum durch die Reduzierung der vom Motor auf den Fahrgastraum übertragenen Vibrationen sowie die Verwendung von zusätzlichen schalldämmenden Materialien weiter erhöht.

Die serienmäßige Sicherheitsausstattung des neuen Fiat Freemont beinhaltet unter anderem sechs Airbags, Bremsen-Antiblockiersystem (ABS) einschließlich Bremsassistent sowie das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) mit integrierter Berganfahr-Hilfe (Hill-Holder) und Überrollschutz (Electronic Roll Mitigation, ERM). Dazu analysiert der Fahrwerkscomputer die von den Sensoren des ESP eingehenden Signale, um ein mögliches Überschlagrisiko frühzeitig zu erkennen. Im Notfall werden einzelne Räder gezielt abgebremst und außerdem automatisch die Motorkraft reduziert (mittels Eingriff in die Drosselklappensteuerung), um das Fahrzeug zu stabilisieren. Zusätzlich verfügt der neue Fiat Freemont über eine elektronische Anhänger-Stabilitätskontrolle (Trailer Sway Control, TSC). Stellen die Sensoren ein drohendes Ausbrechen des Anhängers fest, wird durch kontrolliertes Abbremsen des Zugfahrzeugs – wiederum einzelner Räder – gefährliches Schwingen des Anhängers verhindert.

Der italienische Family-Van steht in drei Varianten zur Verfügung: die Basisversion Fiat Freemont, der höherwertig ausgestattete Fiat Freemont Urban und der neue Fiat Freemont AWD mit Vierradantrieb. In allen Modellversionen gehören zur Serienausstattung unter anderem sieben Sitze, Drei-Zonen-Klimaautomatik, Entertainmentsystem (Radio mit MP3-fähigem CD-Player, Tripcomputer) mit 4,3-Zoll-Touchscreen und Bedientasten am Lenkrad, 17-Zoll Leichtmetallfelgen, Nebelscheinwerfer, Tempomat (Cruise Control), Reifendruck-Kontrollsystem, schlüssellose Zentralverriegelung und schlüsselloses Motorstartsystem (Keyless Entry/Keyless Go), integrierter Kindersitz (Child Booster) sowie Alarmanlage.

Die höherwertige Ausstattungsvariante Fiat Freemont Urban bietet darüber hinaus die Bluetooth-Freisprechanlage für Mobiltelefone, Lichtsensor, Lenkrad und Schaltknauf in Leder, Parksensoren hinten, Dachreling, elektrisch sechsfach verstellbaren Fahrersitz mit vierfach verstellbarer Lordosenstütze, elektrisch anklappbare Außenspiegel, abgedunkelte hintere Scheiben und automatisch abblendenden Innenspiegel. Beim neuen Fiat Freemont AWD sind darüber hinaus 19-Zoll Leichtmetallfelgen, Satellitennavigationssystem mit 8,4-Zoll-Touchscreen, Rückfahrkamera sowie die Dachreling in verchromter Version serienmäßig an Bord.

Weltpremiere Fiat Punto Modelljahr 2012

Auf der Frankfurter Automobil-Ausstellung wird der neue Fiat Punto vorgestellt, der ab Anfang des nächsten Jahres in ganz Europa verkauft wird. Neben tief greifenden Änderungen des Karosseriedesigns wurde besonders die Motorenpalette erweitert. Hinzu gekommen ist das Zweizylinder-Turbotriebwerk TwinAir, das 63 kW (85 PS) leistet. Außerdem wurde der Turbodiesel des Fiat Punto 1.3 Multijet 16V überarbeitet. Er leistet ebenfalls 63 kW (85 PS).

Der Fiat Punto hat eine neue Front erhalten, die durch die in Wagenfarbe lackierten Stoßfänger charakterisiert wird. Die vorderen Blinkleuchten sind nun neben dem Lufteintritt angebracht. Der Innenraum zeichnet sich durch komplett neue Sitzbezüge und elegante Zierelemente am Armaturenbrett aus. Ergänzt wird der neue Look des Fiat Punto durch 15-Zoll Leichtmetallfelgen und drei neue Metallicfarben für die Karosserie: Turquoise, Ruby Red und Graphite Grey. Ferner kennzeichnet, wie auch beim Fiat 500, die Bezeichnung TwinAir beim neuen Fiat Punto nicht nur den revolutionären Zweizylindermotor, sondern auch eine eigenständige Ausstattungsvariante.

Mit dem Modelljahr 2012 bestätigt der Fiat Punto die Merkmale, die das Modell seit jeher ausgezeichnet haben: die Eleganz und die Dynamik der Linien, die perfekte Synthese von italienischem Design und technologischer Innovation, die seit der Einführung stets einer der Erfolgsfaktoren des Fahrzeugs waren. Der Fiat Punto war das erste Fahrzeug in seinem Segment mit einem hochmodernen Infotainment-System (Blue&MeTM) sowie einer Software zur Optimierung des individuellen Fahrstils unter ökologischen Gesichtspunkten (eco:Drive). Ferner setzt der Fiat Punto Maßstäbe bei der Motorentechnologie. Sowohl die Turbodiesel (Multijet) als auch die Benziner (MultiAir) profitieren regelmäßig von Innovationen, mit denen die Umweltbelastung reduziert wird. In diese Strategie passt auch das Angebot der mit Erdgas oder LPG (Autogas, nicht in Deutschland angeboten) arbeitenden Triebwerke. Darüber hinaus sind alle Motoren, die dem Euro 5-Standard entsprechen, mit Start&Stopp-Automatik sowie Schaltpunktanzeige (Gear Shift Indicator) ausgestattet. Alleine diese beiden Technologien erreichen im Stadtverkehr eine Reduzierung der Verbrauchs- und Emissionswerte um bis zu 15 Prozent.

Zweizylinder-Benziner TwinAir Turbo mit 63 kW (85 PS)

Neu in der Motorenpalette des Fiat Punto ist das TwinAir-Triebwerk, das bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten hat, unter anderem „International Engine of the Year 2011“, „Best New Engine 2011“ und „Best Green Engine 2011“. Der revolutionäre Zweizylinder kombiniert die von Fiat Powertrain entwickelte elektrohydraulische Ventilsteuerung MultiAir mit dem Konzept des Downsizing (Hubraum 0,9 Liter). Das TwinAir-Triebwerk vereint geringe Abmessungen und reduziertes Gewicht mit niedrigen Verbrauchswerten und hoher Leistung. Der mit einem Sechsganggetriebe ausgerüstete Fiat Punto TwinAir stellt die perfekte Synthese aus Umweltschutz (CO2-Emissionen nur 98 g/km) und Fahrspaß dar. Der Motor leistet 63 kW (85 PS) bei 5.500 min-1 und stellt ein maximales Drehmoment von 145 Nm bei 2.000 min-1 zur Verfügung.

Zusätzlich kann der Fahrer des Fiat Punto TwinAir zwei Fahrprogramme wählen: NORMAL für  uneingeschränkte, spritzige Motorleistung und ECO für betont Benzin sparendes Fahren. Ist mittels Tastendruck der ECO-Modus aktiviert, ermöglicht  eine spezielle Einstellung der Motorsteuerung eine Reduzierung des Verbrauchs und damit noch Umwelt schonenderes Fahren.

Vierzylinder-Turbodiesel 1.3 Multijet 16V mit 63 kW (85 PS)

Für den neuen Fiat Punto steht außerdem der Turbodiesel 1.3 16V Multijet zur Wahl, der 63 kW (85 PS) leistet und ein maximales Drehmoment von 200 Nm bei 1500 min-1 zur Verfügung stellt. Das zuvor schon aufgrund des modulierten Einspritzverfahrens (Injection Rate Shaping, IRS) und der speziellen Steuerung des Turboladers technologisch führende Triebwerk wurde mit der Einführung einer intelligenten Steuerung von Lichtmaschine und Ölpumpe weiter verbessert. Erstere Technologie optimiert die Strategie des Aufladens der Batterie während der Schubphasen, während zweitere auf einer Ölpumpe mit variablem Hubraum und einer Optimierung des Kühlkreislaufs basiert. Dank dieser Technologien sowie der Verwendung von niedrigviskosem Getriebeöl ist der Fiat Punto in seinem Segment eines der Dieselfahrzeuge mit den besten CO2-Emissionswerten. Der Fiat Punto 1.3 Multijet 16V erreicht einen CO2-Ausstoß von nur 90 g/km.

Der Fiat Punto im Modelljahr 2012

Mit dem Modelljahr 2012 wird die Struktur der Baureihe Fiat Punto neu geordnet, die bislang  auf dem Markt verfügbaren Modelle Fiat Grande Punto und Fiat Punto Evo werden auf optimale Weise zusammengefasst. Ziel ist es, dem Fiat Punto durch ein einheitliches Aussehen eine einzigartige Identität zu verleihen und die erfolgreiche Kombination von Stil und Technologie zu stärken.

Der neue Fiat Punto wird in den drei Ausstattungsversionen Pop, Easy und Lounge sowie der speziellen Variante für den TwinAir-Motor angeboten. Die Einstiegsversion Pop ist als kostengünstiges, essenzielles, einfaches und funktionales Modell konfiguriert. Der Fiat Punto Easy zeichnet sich durch besonders reichhaltige Ausstattung und ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Erhältlich ist er in drei Farbkombinationen der Innenausstattung (rot, blau und grau), die dem Fahrzeug einen farbigen, jugendlichen, modernen, zeitgenössischen und technischen Charakter verleihen. Die Topversion Fiat Punto Lounge bietet maximalen Komfort und hat eine starke Persönlichkeit, bei der Eleganz und Sportlichkeit durch eine ansprechende Ästhetik perfekt miteinander verbunden werden.

Ausschließlich in Kombination mit dem neuen Zweizylinder-Turbobenziner wird der Fiat Punto TwinAir angeboten. Das auf der IAA ausgestellte Exemplar fällt mit der exklusiven Karosseriefarbe Lime Green in Verbindung mit dem glanzlackierten schwarzen Dach auf. Dem Fiat Punto TwinAir vorbehalten sind spezielle  Ausstattungsmerkmale wie die polierten, diamantbehandelten Leichtmetallfelgen, die schwarzglänzend lackierten Spiegel und die polierten Scheinwerfereinfassungen. Außerdem ziert ein TwinAir-Logo die Heckklappe. Der Fiat Punto TwinAir verfügt darüber hinaus über eine spezifische Innenausstattung mit grau-schwarzen Sportex-Stoffbezügen. Auf die vorderen Nackenstützen ist ein graues TwinAir-Logo aufgestickt, ein weiteres TwinAir-Logo befindet sich am Armaturenbrett.

Fiat 500 TwinAir und neues Zubehör-Paket byAbarth

Fiat präsentiert auf dem Messestand in Frankfurt außerdem die Modellversionen TwinAir von Fiat 500 und Fiat 500C. Beide Varianten verbinden den revolutionären Zweizylindermotor mit ästhetischen und technischen Inhalten.

Fiat 500 TwinAir und Fiat 500C TwinAir sind die Antwort auf die extrem positiven Reaktionen der Kunden. Bereits heute ist jeder dritte in Europa verkaufte Fiat 500 mit dem TwinAir-Motor ausgestattet, der unter anderem als „International Engine of the Year 2011“ ausgezeichnet wurde. Mit 63 kW (85 PS) garantiert er höchsten Fahrspaß, stellt beim Verbrauch aber gleichzeitig einen Weltrekord auf. Der CO2-Ausstoß von nur 92 g/km wird momentan von keinem anderen Pkw-Benziner unterboten. Fans des TwinAir-Triebwerks freut darüber hinaus der Sound, der an den ebenfalls von einem Zweizylinder angetriebenen historischen Fiat 500 aus den 1950er Jahren erinnert.

Außen bieten beide TwinAir-Modelle – in Anlehnung an die Ästhetik der Competition-Fahrzeuge von Fiat aus den 1970er Jahren – effektvolle Details wie anthrazitfarben polierte Komponenten, das in der Farbe Pianoblack lackierte Dach (Option) und die serienmäßigen Leichtmetallfelgen in mattschwarz. Dieselbe starke Personalisierung ist auch im Innenraum zu finden, wo die Innenraumfarbe Total Black, die Sportsitze und das polierte Armaturenbrett auffallen. Angeboten wird außerdem das Navigationssystem Blue&MeTM TomTom 2. Es ermöglicht die Bedienung von Telefon, Navigationsfunktion und Mediaplayer direkt über den Farb-Touchscreen. Das System ist zusätzlich mit der „Live“-Technologie ausgestattet ist, die Echtzeitaktualisierungen von Karten, Verkehrshinweisen, lokalen Suchfunktionen und Wettervorhersagen direkt am Gerät ermöglicht.

Der Fiat 500 TwinAir hat besonders im urbanen Umfeld eine Vielzahl von Kunden überzeugt. Eine Ursache dafür ist neben geringem Verbrauch und hohem Fahrspaß auch das umfangreiche Angebot an pfiffigen Accessoires. Diese Philosophie spiegelt sich auch in der Werbekampagne wider, die unter dem Motto „Everyday Fun“ steht. Menschlicher Hauptdarsteller des Spots ist dabei kein Geringerer als Ferrari-Star und Formel-1-Weltmeister Fernando Alonso.

Noch sportlicher tritt der Fiat 500 TwinAir mit dem neuen Zubehör-Kit byAbarth auf, der ab Oktober zu haben ist. Das in enger Zusammenarbeit mit der legendären Tuningschmiede Abarth entwickelte Paket enthält 16-Zoll Leichtmetallfelgen im exklusiven Total Black-Design mit Abarth Radkappen, Seitenschweller, Heckspoiler, Aufkleber mit Motorsportmotiven für die Motorhaube sowie Sportpedale. Der Zubehör-Kit byAbarth wird ab Oktober exklusiv in Kombination mit den Karosseriefarben Pasodoble Red und Crossover Black angeboten.

Der Zweizylinder-Benziner von Fiat 500 TwinAir und Fiat 500C TwinAir

Das Triebwerk von Fiat 500 TwinAir und Fiat 500C TwinAir stammt aus einer  neuen Familie von Zweizylindermotoren von Fiat Powertrain, die eine Leistungsbandbreite von 48 kW (65 PS) bis 77 kW (105 PS) abdecken. In Fiat 500 TwinAir und Fiat 500C TwinAir leistet der Zweizylinder-Turbobenziner 63 kW (85 PS). Er gewährleistet mit einer Höchstgeschwindigkeit von 173 km/h und einer Beschleunigung von null auf 100 km/h in knapp 11 Sekunden maximalen Fahrspaß. Verglichen mit einem konventionellen Vierzylindermotor (1.4 Liter Hubraum, 100 PS) hat der TwinAir bei 2.000 min-1 ein um 25 Prozent höheres Drehmoment sowie einen um  30 Prozent reduzierten Verbrauch. Im Vergleich zum FIRE-Motor 1.2 8V zeigt der TwinAir-Zweizylinder eine Leistungssteigerung von 25 Prozent sowie eine Verbrauchsreduzierung um 15 Prozent.

Diesen außerordentlichen Leistungen, die aus dem Fahren ein pures Vergnügen machen, steht eine spürbare Reduzierung der Verbrauchswerte gegenüber. Im Normzyklus liegt der Verbrauch (kombiniert) bei 4,0 l/100 km bzw. 4,1 l/ 100 km für die das automatisierte Dualogic-Getriebe. Zudem weist der Fiat 500 TwinAir die niedrigsten CO2-Werte der Welt für Pkws mit Benzinmotor auf: 90 g/km mit Dualogic-Getriebe und 92g/km mit konventionellem Schaltgetriebe.

Ferner gewährleistet das maximale Drehmoment (im Fahrmodus NORMAL) von 145 Nm bei 1900 min-1 hohe Durchzugskraft für ein sportliches Fahren. Im besonders Kraftstoff sparenden Fahrmodus ECO ist das Drehmoment auf 100 Nm bei 2000 min-1 begrenzt.

Fiat 500 TwinAir und Fiat 500C TwinAir sind serienmäßig mit Start&Stopp-Automatik ausgestattet, die den Motor bei einem Halt (z. B. an einer roten Ampel) automatisch abschaltet und zum Losfahren verzögerungsfrei neu startet. Auf diese Weise werden Verbrauch und Geräuschpegel im Innenraum weiter reduziert. In Verbindung mit der Start&Stopp-Automatik empfiehlt die Schaltpunktanzeige (Gear Shift Indicator, GSI) dem Fahrer auf diskrete Weise, wann er schalten sollte, um verbrauchsgünstiger zu fahren. Über eine spezielle Anzeige auf der Instrumententafel schlägt der GSI vor, in einen höheren Gang zu schalten, um die Motordrehzahl zu senken, oder in einen niedrigeren Gang zu wechseln, um das verfügbare Drehmoment besser auszunutzen.

Der neue Fiat 500C by Gucci

Nach dem großen Interesse, das der Fiat 500 by Gucci hervorgerufen hat, stellen Fiat und Gucci jetzt den Fiat 500C by Gucci vor. Das Cabriolet wurde von Frida Giannini, Kreativdirektorin bei Gucci, in Zusammenarbeit mit dem Centro Stile Fiat personalisiert. Bei dieser neuen Karosserievariante werden Exklusivität, Eleganz und Stil des Sondermodells noch stärker betont.

Die neue Cabrio-Version gibt es in zwei eleganten Karosseriefarben: weiß mit satinierten verchromten Elementen oder schwarz mit glänzenden verchromten Elementen. Beide Modellvarianten sind mit einem schwarzen, elektrisch betätigten Rollverdeck ausgestattet. Verdeckseiten und Fahrzeugflanken ziert der charakteristische grün-rot-grüne Streifen der Marke Gucci.

Der Fiat 500C by Gucci wird außerdem durch 16-Zoll Leichtmetallfelgen mit den unverkennbaren Speichen im Retro-Design gekennzeichnet, die in perfekter Harmonie mit den Außenfarben eine Neuheit für diese Fahrzeugkategorie darstellen. Die Radkappen weisen das Doppel-G des Gucci-Logos in Karosseriefarbe auf, während auf der Heckklappe und auf dem Türholm der Schriftzug Gucci in Schreibschrift prangt.

Auch das Innere des Fiat 500C by Gucci ist sehr exklusiv gestaltet. Hier finden sich elegante Nähte, hochwertige Materialien, satinierte und glänzende Chromkomponenten sowie zweifarbige Sitze aus Echtleder von Poltrona Frau, die den Aufdruck „Guccissima“ tragen. Das Gucci-Motiv findet sich außerdem auf den Sitzen, der Schaltung, dem Schlüsseletui, den Teppichen und – in ganz neuer Form – auf den Sicherheitsgurten.

Zur reichhaltigen Serienausstattung des Fiat 500C by Gucci zählen unter anderem sieben Airbags (Front, Seiten, Kopf, Knie auf der Fahrerseite), Lederlenkrad, Parksensoren hinten, Bluetooth-gestützte Freisprechanlage Blue&MeTM, Autoradio mit MP3-fähigem CD-Player und Fernbedienung über Tasten am Lenkrad.

Seit Mitte August ist der Fiat 500C by Gucci auf Europatournee. Zu den Stationen gehören Saint Tropez (19. bis 27. August), Forte dei Marmi (22. bis 8. August), Rom (4. bis 11. September), Berlin (8. bis 14. September), Florenz (19. bis 26. September), Barcelona (25. September bis 2. Oktober), Mailand (8. bis 16. Oktober), London (16. bis 23. Oktober) und Genf (23. bis 30. Oktober). Im Mittelpunkt der Präsentation steht ein Kristallwürfel mit fünf Metern Kantenlänge, dessen Boden und Decke elegant glänzend schwarz lackiert sind. In dem Würfel ist – wie ein wertvolles Juwel – ein Exemplar des exklusiven Cabriolets ausgestellt. Nachts wird diese Installation so beleuchtet, dass eine noble Atmosphäre entsteht, die sowohl das elegante Fahrzeug als auch die prestigeträchtige Location hervorhebt. Ergänzt wird die Ausstellung durch Artikel aus der Kollektion „500 by Gucci“, die unter anderem Reisezubehör, kleine Accessoires aus Leder, Sportkleidung, eine Pilotenjacke, Pilotenhandschuhe, eine Brille und eine Armbanduhr umfasst.

Genau wie für die Limousinenversion wurde auch für den Fiat 500C by Gucci eine originelle Werbekampagne gestaltet, in der Model Natasha Poly das Fahrzeug vorstellt. Begleitend zum Fiat 500C by Gucci entstand darüber hinaus eine exklusive Lifestyle-Broschüre, die wie ein Modekatalog aufgebaut ist. Sie hebt mit Autorenfotos die Klasse und Einzigartigkeit dieser neuen, außerordentlichen Interpretation des erfolgreichen Modells hervor.

Der neue Fiat Qubo Trekking und das Zubehörpaket Nitro

Fiat stellt in Frankfurt auch den neuen Fiat Qubo Trekking vor, der die Outdoor-Charakteristik des Fahrzeugs durch serienmäßig polierte Scheinwerfereinfassungen, neue zweifarbige seitliche Verzierungen in Schwarz/Aluminium und einen neuen Schutzschild am hinteren Stoßfänger weiter hervorhebt. Diese Neuheiten ergänzen die ästhetischen und technischen Merkmale der Vorgängerversion: spezieller vorderer Stoßfänger, höhergelegtes Fahrwerk samt Unterfahrschutz für Fahrten auf unbefestigtem Untergrund, Dachreling, hintere Fensterscheiben in Privacy-Ausführung und Leichtmetallfelgen mit Reifen des Typs 185/65 R15 M+S. Serienmäßig an Bord ist außerdem das elektronische Traktionskontrollsystem Traction+, das den Antrieb des Fahrzeugs auf Straßen mit schlechter Haftung verbessert. Das auf der IAA vorgestellte Fahrzeug trägt die neue Metalliclackierung Arancio Intraprendente und eine neue Farbe (schwarz/orange) für die SAIL-Stoffbezüge.

Der Fiat Qubo Trekking, die Topversion der Baureihe, hat beim europäischen Publikum großen Anklang gefunden. Sein Anteil innerhalb der Modellreihe beträgt seit der Einführung stets mehr als zehn Prozent. Zu diesem Erfolg tragen auch die beiden angebotenen Multijet-Turbodieselmotoren bei, die bei einer Leistung von 55 kW (75 PS) bzw. 70 kW (95 PS) ein CO2-Wert von knapp 107 g/km auszeichnet (mit Start&Stopp-Automatik).

Der Fiat Qubo, die kleine Großraumlimousine von Fiat, kombiniert ein originelles Innenraumkonzept – unter anderem mit 16 verschiedenen Sitzkonfigurationen – mit einem hohen Platzangebot. Mit den Sitzen in Normalposition weist der Kofferraum ein Volumen von 330 Litern (bis zur Höhe der Hutablage) und von 650 Litern bis zur Dachhöhe auf. Werden dagegen die Hecksitze herausgenommen und der Beifahrersitz umgeklappt und auf Bodenhöhe abgesenkt, ergibt sich ein Ladevolumen von 2.500 Litern (Bestwert in der Kategorie) und ein Kofferraum, in den knapp 2,5 Meter lange Objekte verstaut werden können.

Nach dem Erfolg des auf der Motor Show Bologna 2010 als Show Car gezeigten Fiat Qubo Nitro wurde in Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Snowboardhersteller Nitro ein spezielles Zubehörpaket zur Serienreife entwickelt. Das Kit Nitro, das auf der IAA als Weltpremiere gezeigt wird und ab September 2011 im Handel erhältlich ist, umfasst Dachträger und Dachbox, polierte 15-Zoll Leichtmetallfelgen, Personalisierung mit Nitro-Aufklebern und Nitro-Dekor auf den Vordersitzen sowie ein Snowboard (Nitro Haze). Der Fiat Qubo Nitro spricht sportliche Kunden an, die ein praktisches Fahrzeug als Begleiter zu ihrem Hobby wünschen.

Seit Juli 2009 ist der Fiat Qubo offizieller Partner der „NITRO Road Warriors“, einem Team von professionellen Snowboardern. Die Sportler verwenden sechs Fiat Qubo für Fahrten quer durch Europa auf der Suche nach den besten Locations zum Testen der Snowboards. Insgesamt wurden mit diesen Fahrzeugen über 200.000 km zurückgelegt. Der Fiat Qubo ist dadurch zum unverzichtbaren Partner der „NITRO Road Warriors“ geworden.

Neue Version von eco:Drive – jetzt auch mit Funktionen

für mobilen Einsatz und Zugang zu sozialen Netzwerken

Zu den Neuheiten, die von Fiat auf der IAA weltweit erstmals gezeigt werden, gehört auch eine weitere Ausbaustufe der Spritspar-Software eco:Drive. Sie ist in der Lage, die von dem Programm aufgezeichneten Daten auf ein Smartphone zu übertragen. eco:Drive Mobile ermöglicht so die noch schnellere Analyse des persönlichen Fahrstils und die direkte Umsetzung von Ratschlägen zu einer Kraftstoff sparenden Fahrweise. Über das Mobile-Modul können die erzielten Ergebnisse und Prämien außerdem mit Dritten geteilt werden.

Um dem ökologischen Fahren mehr Spaß und Leidenschaft zu verleihen, ermöglicht die neue eco:Drive-Applikation auch den Zugang zu sozialen Netzwerken. So lassen sich Ergebnisse zum Beispiel über Facebook und Twitter veröffentlichen, Freunde und die eco:Drive-Community über Facebook kontaktieren, mit anderen Nutzern und Freunden Öko-Wettbewerbe organisieren und die besten eco:Driver mit virtuellen Badges und realen Preisen auszeichnen.

Dank dieser neuen Funktionen ist eco:Drive nicht mehr länger nur ein nützliches Instrument, das zeigt, wie man ökologisch und wirtschaftlich fährt, sondern auch ein Mittel, um die täglichen Fahrten kurzweiliger zu gestalten. Mittels eco:Drive Mobile können Auszeichnungen für jede Kategorie erworben werden, in der gute Ergebnisse erzielt wurden. Wer den besten eco:Index erzielt, kann – neben den Badges auf der eigenen Facebook-Seite – auch als eco:Hero gefeiert werden. Zudem können Freunde oder andere Nutzer der eco:Drive-Gemeinschaft einbezogen bzw. zu virtuellen Wettbewerben aufgefordert werden (Städte gegeneinander, Männer gegen Frauen usw.).

Das eco:Drive-System, das von der Website von Fiat (www.fiat.com/ecoDrive) kostenlos herunter geladen werden kann, ist eine bedienerfreundliche Lösung zur Verbesserung der Fahreffizienz und zur Reduzierung der Verbrauchs- bzw. Emissionswerte. eco:Drive ist die erste Technologie, die dem Fahrer reale Fahrdaten liefert und ihm personalisierte Tipps zu seinem Fahrstil gibt.

Alle Benutzer von eco:Drive gehören eco:Ville an, der Online-Gemeinschaft, in die alle dank des Engagements der eco:Driver erzielten CO2-Ersparnisse einfließen. Diese Gemeinschaft wächst laufend: Bis heute haben ca. 64.000 Nutzer die Effizienz ihres Fahrstils verbessert und damit insgesamt 4.300 Tonnen CO2 eingespart. Mit eco:Drive  geht Fiat über das Angebot umweltschonender Fahrzeuge weit hinaus. Die italienische Marke stellt damit ihren Kunden außerdem ein Mittel zur Verfügung, um die ganz persönliche CO2-Bilanz zu optimieren.

Quelle: Fiat

11.07.2011

Neues von Fiat Professional

 

Erstes Halbjahr 2011: 21.226 Zulassungen und 13,6 Prozent Marktanteil Importeur Nummer 1 baut auch die starke Position bei Reisemobilen aus

Fiat Professional, die Transporter-Sparte der Fiat Group Automobiles Germany AG, hat im ersten Halbjahr 2011 mit einem Marktanteil von 13,6 Prozent die Position als Importeur Nummer 1 in Deutschland weiter ausgebaut. Mit 21.226 Fahrzeugen (nach Fiat-Abgrenzung inklusive Wohnmobile und als PKW zugelassene Nutzfahrzeuge) wurde bei den Zulassungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (15.672 EH) eine Steigerung um 35 Prozent erzielt.

Einen großen Beitrag leisteten wie gewohnt die Reisemobile. In den ersten sechs Monaten stiegen die Zulassungen hier gegenüber dem Vorjahr um 34 Prozent auf 10.112 Einheiten. Der dadurch bei den Campern erzielte Marktanteil von 69 Prozent unterstreicht erneut die Dominanz von Fiat Professional in diesem Segment.

Bei den leichten Nutzfahrzeugen bis 3,5 Tonnen wurde im Vergleich zur Gesamtmarktentwicklung ebenfalls überproportional hinzugewonnen. 11.114 neu auf die deutschen Straßen gebrachte Fiat Strada, Fiat Doblò Cargo, Fiat Scudo und Fiat Ducato bedeuteten im ersten Halbjahr 2011 eine Zulassungssteigerung um 36 Prozent.

Kaare Neergaard, Brand Country Manager Fiat Professional, ist auch für die weitere Entwicklung des laufenden Jahres optimistisch: „Der komplett auf Euro 5 umgestellte und im Interieur erneuerte Fiat Ducato, die zusätzlichen Modelle wie der Fiat Doblò Cargo Work-up sowie unsere neu eingeführte Aktionspreis-Strategie werden den Erfolg des ersten Halbjahres fortschreiben“.

Quelle: Fiat

10.06.2011

Kurz gemeldet – Neues von Fiat Professional

14,9% Marktanteil: Mai 2011 erfolgreichster Monat aller Zeiten

Position als Importeur Nr. 1 in Deutschland weiter ausgebaut

Der Mai 2011 bescherte Fiat Professional mit einem Marktanteil von 14,9% den erfolgreichsten Monat aller Zeiten für die italienische Transportermarke in Deutschland. Mit 4.562 zugelassenen Fahrzeugen bauten die Nutzfahrzeuge der Fiat Group Automobiles Germany AG ihre Position als Importeur Nummer 1 weiter aus.

Fiat Professional profitierte dabei im Segment der Transporter bis 3,5 To Gesamtgewicht wieder einmal von der differenzierten und qualitativ hochwertigen Produktpalette sowie der traditionell starken Präsenz im Reisemobil-Markt. Mit etwa 60 Prozent Marktanteil stellt Fiat Professional mit dem Fiat Ducato weiterhin das beliebteste Basisfahrzeug für die deutschen Aufbauhersteller.

Kaare Neergaard, Brand Country Manager der Fiat Transportersparte, unterstreicht: „ Fiat Professional liefert dem Kunden individuelle Transport-Lösungen und optimale Service-Angebote.“ Auch in den kommenden Monaten hat Fiat Professional gute Chancen, die hohe Marktpräsenz weiter auszubauen. Ein Grund dafür ist der vor allem motorenseitig überarbeitete Fiat Ducato: Alle Dieseltriebwerke – von 85 kW (115 PS) bis 130 kW (177 PS) – sowie das besonders umweltschonende Natural Power-Triebwerk erfüllen die Abgasnorm Euro 5.

Technische Features für Komfort, Sicherheit und Ökonomie, wie die beim Fiat Ducato erstmals angebotene Start&Stopp-Automatik, die Traktionskontrolle Traction+ sowie eine erweiterte Variante des Infotainmentsystems Blue&Me, runden die umfangreiche Überarbeitung der jüngsten Ducato-Generation ab.

Quelle: Fiat

11.04.2011

Kurz gemeldet - Neues von Fiat und Fiat Professional

 

Fiat 500 und Fiat Ducato verteidigen Titel beim „Flotten-Award“

Der Fiat 500 bleibt unbesiegt. Im vierten Jahr in Folge wurde das italienische Kult-Auto mit dem „Flotten-Award“ der Fachzeitschrift „Autoflotte“ sowohl in der Gesamt- als auch der Importwertung ausgezeichnet. Seit 2008 ist der Fiat 500 damit für die deutschen Fuhrpark-Entscheider die Nummer 1 in der Fahrzeugkategorie „Minis“. Dieses Mal verwies der Fiat 500 den VW Fox und den Citroën C1 auf die Plätze, unter den Import-Fahrzeugen sicherte er sich den Sieg vor Citroën C1 und Toyota Aygo.

Sogar seit 2002 steht der Fiat Ducato beim „Flotten-Award“ auf Platz eins in der Importwertung der „Transporter“. Die Leser der „Autoflotte“ wählten den Bestseller von Fiat Professional zum Klassensieger vor Renault Master und Citroën Jumper.

Rund 5.800 Flottenverantwortliche von Unternehmen, Behörden und Dienstleistern stimmten über die „Flotten-Awards“ ab, die in 13 Fahrzeugkategorien sowie in neun Produkt- und Dienstleistungsbereichen jeweils in einer Gesamt- und einer  Importwertung verliehen wurden.

Quelle: Fiat

17.02.2011

Ehemaliges Bertonewerk in Turin wird reaktiviert

Fertigung eines neuen Maserati-Modells ab Ende 2012

Jährliche Produktion von 50.000 Einheiten geplant

Im Rahmen eines Treffens mit  dem Unternehmerverband „Unione Industriale" in Turin stellte Fiat den Gewerkschaften einen Plan zur Wiederinbetriebnahme des früheren Bertone Fertigungswerks  „Officine Automobilistiche Grugliasco "  vor, dessen Betrieb mehrere Jahre stillgelegt war.

Im Zentrum des Plans steht die Investition von 500 Millionen Euro für die Produktion eines Maserati-Modells, dass im E-Segment (obere Mittelklasse) angesiedelt ist und dass auf den internationalen Märkten vertrieben werden soll. Die Maßnahme soll in der  zweiten Jahreshälfte 2011 starten.

Der Produktionsstart selbst ist für Dezember 2012 geplant. Bei voller Auslastung wird das Werk bis zu 50.000 Fahrzeuge pro Jahr herstellen können und dabei sukzessive die Beschäftigtenzahl erhöhen.

Die bestehende Produktion im Maserati-Werk in Modena wird die bestehende Produktion in vollem Umfang weiter fortgeführt.

Das Unternehmen betonte, dass eine Voraussetzung für den Erfolg des Projekts die Gewährleistung der maximalen Nutzung der Werkskapazität und der betrieblichen Flexibilität war, die durch das eindeutige und hohe Engagement der Gewerkschaften unterstützt wurde.

Fiat betonte gegenüber den Gewerkschaften seine Absicht, schnellstmöglich mit Verhandlungen zur Vereinbarung der Bedingungen zu beginnen, die zur Umsetzung des Projekts erforderlich sind.

Quelle: Fiat

09.02.2011

Fiat produziert mehr als vier Millionen 1.3-Liter-Multijet-Motoren

Mit der Erfindung des Common-Rail-Systems revolutionierte die Fiat Group Automobiles die Welt der Diesel-Pkw (1997). Die zweite Generation dieser innovativen Direkteinspritzungstechnologie, Multijet genannt, verwendet Fiat seit 2003. Zum erfolgreichsten Multijet-Triebwerk entwickelte sich die kleinste Variante der Motorenfamilie, der 1.3 Multijet 16V. Jetzt verließ das viermillionste Exemplar das Motorenwerk von Fiat Powertrain in Bielsko Biala/Polen. Seit 2008 wird das Triebwerk außerdem im indischen Ranjangaon gefertigt.

Bereits vor seiner jetzigen Entwicklungsstufe „Multijet II“ wurde der Turbodiesel-Vierzylinder vielfach mit Technologiepreisen ausgezeichnet, darunter 2005 mit dem „Engine of the Year Award“. Der 1.3 Multijet 16V ist nicht nur eines der verbrauchsärmsten und mit Wartungsintervallen von 35.000 Kilometern für einen Ölwechsel und 250.000 km für eine große Inspektion auch servicefreundlichsten Triebwerke auf dem Markt. Mit mehreren Leistungsstufen zwischen 55 kW (75 PS) und 70 kW (95 PS) eignet sich der drehmomentstarke Turbodiesel außerdem für eine ganze Reihe unterschiedlicher Fahrzeugtypen. Er treibt unter anderem die Fiat Modelle 500, Panda, Punto und Qubo sowie den Lancia Ypsilon und den Alfa Romeo MiTo an (hier mit dem Kürzel JTDm).

Der viermillionste Motor wurde nun in einem Fiat 500 (70 kW/95 PS für einen französischen Kunden verbaut.

Quelle: Fiat

04.01.2011

„Ein Preis. Ein Wort.“

Neue Fiat MyLife-Modelle ab 7.490 € !

- Fiat sorgt ab sofort für mehr Transparenz beim Autokauf

- Panda, Punto, Qubo, Bravo & Doblò als MyLife-Modelle erhältlich

Fiat eröffnet das Jahr 2011 mit den neuen MyLife-Modellen – sie wurden speziell auf die favorisierten Ausstattungswünsche der deutschen Autofahrer zugeschnitten. Die Fiat-Kunden können dabei in den Baureihen Panda, Punto, Qubo, Bravo und Doblò auf ein einzigartiges Spektrum günstiger und zugleich gut ausgestatteter Allroundtalente zugreifen – mit Kundenvorteilen von bis zu 4.925 Euro.

Parallel zieht bei Fiat mit den MyLife-Modellen eine neue Ausstattungsstrategie ein, die den Autokauf transparenter und im Hinblick auf die Kosten deutlich einfacher gestaltet. Hintergrund: Die MyLife-Modelle sind an keine Sonderaktionen gebunden. Es ist also gleich, ob die Käufer einen Gebrauchten in Zahlung geben oder nicht, ob sie bar zahlen oder finanzieren. Die wichtigsten und beliebtesten „Extras“ sind zudem stets serienmäßig an Bord.

Begleitet wird die Einführung der neuen Modelle mit einer bundesweiten Kampagne. Motto: „Ein Preis. Ein Wort.“ Dieser Slogan wird so zum Spiegelbild einer klaren, kundenorientierten Preispolitik. Denn im mittleren Ausstattungsbereich der jeweiligen Baureihen kann der Käufer sicher sein, mit den MyLife-Versionen das stets beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu erwerben. Und zwar nicht nur bei Fiat, sondern auch im Wettbewerbsumfeld.

Der Einstieg in die neuen MyLife-Modelle beginnt mit dem Fiat Panda 1.2 8V (51 kW / 69 PS), der inklusive serienmäßiger Zusatzfeatures wie einer Klimaanlage, Servolenkung, höhenverstellbarem Lenkrad und in Wagenfarbe lackierten Stoßfängern schon für sagenhafte 7.490 Euro zu haben ist.

Noch besser ausgestattet sind die MyLife-Versionen des Punto, Qubo, Bravo und Doblò. Hier gehören zusätzlich Details wie ein Radio-CD-System, die Freisprechanlage Blue&Me®, Lederlenkrad und
-schaltknauf sowie ein Navigationssystem (TomTom® ,für Bravo: Instant Nav) zur Serienausstattung. 9.990 Euro kostet der 51 kW / 69 PS starke Fiat Punto 1.2 8V MyLife (Kundenvorteil 4.925 Euro), 12.990 Euro der zudem mit 16-Zoll-Leichtmetallfelgen und Dachreling ausgestattete Fiat Qubo 1.4 8V MyLife mit 54 kW / 73 PS (Kundenvorteil 3.260 Euro). Für jeweils 14.990 Euro wechseln der Fiat Bravo 1.4 16V MyLife (66 kW / 90 PS) und der Fiat Doblò 1.4 16V (70 kW / 95 PS) den Besitzer.

Neues bringt das Jahr 2011 übrigens auch für die Stil-Ikone Fiat 500: Neben individueller gestaltbaren Finanzierungsangeboten (auch ohne Anzahlung) ist es hier eine neue Flatrate für die Versicherung, von der besonders junge Fahrerinnen und Fahrer ab einem Alter von 23 Jahren profitieren. Hintergrund: Wer den Fiat 500 über drei Jahre finanziert, kann das Kultauto dank der Fiat Assekuranz „Prämissimo Flat“ schon für 29 Euro im Monat versichern (Haftpflicht und Vollkasko).

Quelle: Fiat

30.11.2010

Fiat und Opel vereinbaren Kooperation

Nachfolger für Opel/Vauxhall Combo auf Basis des Fiat Doblò

Produktion in der Türkei, Volumen mindestens 250.000 Einheiten

Die Fiat Group Automobiles SpA (Turin/Italien) und die Adam Opel GmbH (Rüsselsheim) haben einen Kooperationsvertrag geschlossen, der die Lieferung verschiedener Fahrzeugmodelle durch Fiat an Opel ab Dezember 2011 vorsieht.

Die Fahrzeuge, die auf derselben Plattform basieren wie der Fiat Doblò, werden im TOFAS Werk im türkischen Bursa gefertigt. Sie werden ab Januar 2012 von Opel und Vauxhall Händlern in Europa und Märkten außerhalb der Nordamerikanischen Freihandelszone (NAFTA) verkauft.

Der Doblò bildet die Basis der nächsten Generation des Vauxhall/Opel Combo, dessen Modellbezeichnung erhalten bleibt. Das Abkommen beinhaltet verschiedene Karosserievarianten, darunter Kastenwagen, Kombi-Fahrzeuge und eine Fahrgestell-Variante mit Kabine. Die Ingenieure und Designer der Fiat Group Automobiles in Turin/Italien arbeiten bei der Entwicklung des neuen Modells eng mit dem Designteam von Opel/Vauxhall in Rüsselsheim zusammen.

Die Kooperationsvereinbarung sieht vor, dass Fiat im Jahr 2011 noch bis zu 6.000 Einheiten liefert, das Gesamtvolumen beträgt mindestens 250.000 Fahrzeuge. Damit erreicht die betroffene Plattform eine Stückzahl von 1,3 Millionen bei TOFAS gefertigten Einheiten innerhalb des Produktionszeitraums. TOFAS ist ein Joint Venture zwischen der Fiat Group Automobiles und dem türkischen Unternehmen Koc Holding.

Quelle: Fiat

29.11.2010

Eigene Logos für Fiat SpA und Fiat Industrial SpA

Ab 1. Januar 2011 getrennte Unternehmen mit eigener Identität

Klare Differenzierung von Automobil- und Industrie-Sektor

Ab dem 1. Januar 2011 wird es aufgrund des Beschlusses der Aktionärsversammlung vom 16. September 2010 zwei neu gelistete Unternehmen an der Mailänder Börse geben: der bislang als Fiat Group bekannte italienische Konzern wird sich dann in die beiden eigenständigen Konzernteile mit den Bezeichnungen Fiat SpA und
Fiat Industrial SpA aufteilen.

Der Schwerpunkt der Fiat SpA liegt auf dem automobilen Sektor. Um die neue Identität zu unterstreichen, wurde ein eigenständiges Logo entwickelt. Die blau gehaltenen Buchstaben des Wortes FIAT – eine Evolution des bisherigen Zeichens – symbolisieren die Bedeutung des Unternehmens als Mehrmarken-Konzern. Sie unterstreichen die Verbindung zwischen der großen Firmentradition und der Zukunft.

Unter dem Dach der Fiat Industrial SpA sind in Zukunft die Aktivitäten in den Bereichen leichte und schwere Nutzfahrzeuge (Iveco), Land- und Baumaschinen (CNH Case New Holland) sowie die dazugehörigen Powertrainwerke zusammengefasst. Das neue Logo der Fiat Industrial SpA interpretiert die visuelle Darstellung der bisherigen Fiat Group neu. Die Schriftzug FIAT INDUSTRIAL ist in goldenen Buchstaben ausgeführt, der Hintergrund im traditionellen Blau von Fiat gehalten. Das neue Zeichen verweist auf die große Stärke eines gewachsenen Industrieunternehmens.

Die beiden neuen Logos ersetzen das seit 2005 verwendete Symbol der Fiat Group.

Quelle: Fiat

14.09.2010

Pariser Autosalon: Fiat setzt auf Umweltschutz

Neuer TwinAir-Zweizylinder mit weltweit niedrigstem CO2-Wert

Start&Stopp-System und Spritsparhilfe eco:Drive virtuell erleben  

Schwerpunktthema auf dem Internationalen Automobilsalon in Paris (2. bis 17. Oktober 2010) ist für Fiat die Technologie, mit der die Umweltbelastung weiter reduziert wird. Im Mittelpunkt des Messestandes, dessen Gestaltung die Zukunftswünsche von Kindern visualisiert, stehen die neuen Modelle Fiat 500 TwinAir und Fiat 500C TwinAir. Beide sind mit einem revolutionären Zweizylinder-Triebwerk ausgestattet, das mit den weltweit niedrigsten CO2-Emissionen bei Pkw-Motoren aufwartet. Außerdem zeigt Fiat in der französischen Hauptstadt eine neue Variante des Fiat Panda, die mit Autogas (LPG) fährt. Darüber hinaus haben Messebesucher die Möglichkeit, das in vielen Modellen der Marke schon heute serienmäßige Start&Stopp-System sowie die innovative Spritspar-Software eco:Drive in einer Videoinstallation virtuell zu erleben. Beide Technologien haben dazu beigetragen, dass Fiat im Jahr 2009 mit einem durchschnittlichen CO2-Wert von 127,8 g/km als umweltfreundlichster unter den zehn größten Herstellern auf dem europäischen Markt bestätigt wurde (Quelle: Studie des Marktforschungsunternehmens Jato Dynamics). Fiat erfüllt damit bereits heute als einziger Volumenhersteller den in 2015 final gültigen Grenzwert von 130 g/km CO2.

Als Weltpremiere ist auf dem Pariser Autosalon das in limitierter Stückzahl produzierte Sondermodell Fiat 500 Black Jack zu sehen, das schon auf den ersten Blick durch die mattschwarze Karosseriefarbe auffällt. Ausschließlich als Showcar konzipiert ist der Fiat 500 Millesima, ein von mehr als 1.500 Fotos eingehüllter Fiat 500. Das aktuelle Programm von Fiat wird repräsentiert u. a. durch Fiat 500 byDIESEL,  Fiat Doblò, Fiat Qubo, Fiat Punto EVO und Fiat Bravo.

Fiat 500 TwinAir und Fiat 500C TwinAir: Weniger ist mehr

Der Fiat 500 ist nicht von ungefähr das erste Modell der Marke, das mit der neuen TwinAir-Technologie ausgestattet ist. Die Einführung des revolutionären Zweizylinder-Motors setzt die Reihe der in regelmäßigem Rhythmus gezeigten Innovationen fort, die seit Markteinführung (Juli 2007) ein Kennzeichen des Fiat 500 geworden sind. Die TwinAir-Technologie ist der nächste Schritt nach der Präsentation des Abarth 500 (Juli 2008) und des Cabriolets Fiat 500 C (Juli 2009).

Im Fiat 500 TwinAir und Fiat 500C TwinAir leistet der mit Turbolader und der elektrohydraulischen Ventilsteuerung MultiAir ausgerüstete Zweizylinder 63 kW (85 PS). Beide Modelle sind serienmäßig mit Start&Stopp-System ausgestattet, das den Motor bei einem Halt automatisch abschaltet und bei Bedarf verzögerungsfrei neu startet. Durch die TwinAir-Technologie liegt das Leistungsvermögen des  Zweizylinder-Motors auf dem Niveau eines hubraumstärkeren Vierzylinders. Der Verbrauch ist allerdings deutlich niedriger. Der CO2-Wert von nur 92 g/km (in Kombination mit Dualogic-Automatikgetriebe) stellt einen weltweiten Bestwert für Pkw-Benziner dar.

Zur kraftstoffsparenden Fahrt trägt zusätzlich der Betriebsmodus ECO bei, der jederzeit mittels eines Druckschalters im Armaturenbrett aktiviert werden kann. Die dadurch erreichte Reduzierung von Motorleistung und Drehmoment senkt den Benzinverbrauch in Situationen geringer Anforderung, z. B. im Stadtverkehr.

Sondermodelle Fiat 500 Black Jack und Fiat 500C byDIESEL

Der Pariser Autosalon erlebt die Weltpremiere des Fiat 500 Black Jack, ein in limitierter Auflage von 3.000 Exemplaren gefertigtes Sondermodell. Besondere Kennzeichen sind die mattschwarze Karosserielackierung, kombiniert mit ebenfalls schwarzen 16-Zoll-Leichtmetallfelgen sowie rot lackierten Bremssätteln und rot umrandeten Radnabendeckeln. Außenspiegel und Türgriffe sind in mattiertem Chromlook gefertigt. Zur erweiterten Serienausstattung gehören darüber hinaus Klimaautomatik, Bi-Xenonscheinwerfer und ein hochwertiges Audiosystem. Als Option stehen u. a. rote Ledersitze der Manufaktur „Poltrona Frau“ zur Verfügung.

Das Sondermodelle Fiat 500 Black Jack wird mit vier Motorisierungen angeboten. Zur Wahl stehen neben dem neuen TwinAir-Triebwerk (63 kW/85 PS) die Benziner 1.4 16V (73 kW/100 PS) und 1.2 8V (51 kW/69 PS) sowie der Turbodiesel 1.3 16V Multijet (70 kW/95 PS). 

Regulärer Bestandteil der Modellpalette ist der Fiat 500C byDIESEL, der in Kooperation zwischen den Centro Stile Fiat und dem renommierten italienischen Designerlabel entstand. Charakteristische Kennzeichen sind die an Bluejeans erinnernde Karosseriefarbe Blu Midnight Indigo und das elfenbeinfarbige Stoffrolldach.   

Fiat 500 Millesima: Ein Showcar für die Fans des Fiat 500

Im April rollte der 500.000ste Fiat 500 von den Produktionsbändern, eine innerhalb von nur 31 Monaten erreichte Marke. Aus diesem Anlass entstand der Fiat 500 Millesima, ein den Fans des italienischen Cityflitzers gewidmetes Showcar. Diese konnten Fotos von sich auf einer eigenen Internetseite (www.fiat500.com) speichern, die dann auf die Karosserie übertragen wurden. Jetzt zieren über 1.500 Passfotos den Fiat 500 Millesima.

Das Showcar ist weiteres Beispiel für die interaktive Verbindung zwischen Fiat und seinen Kunden auf der ganzen Welt. In diese Kategorie zählen auch „C Mystery“, ein internetbasiertes, multimediales Spiel rund um den Fiat 500, und „Be Open!“, eine spezielle Applikation für die Kultgeräte iPhone und iPod.

Fiat Panda LPG: Ausbau der Autogas-Modelle

Mit dem Fiat Panda LPG wird die Palette von Fiat Fahrzeugen, die wahlweise mit Autogas (LPG) oder Benzin betrieben werden können, um ein weiteres Modell erweitert. Kunden können dabei auf die technischen und qualitativen Vorteile einer werksseitigen Ausrüstung mit diesem ökonomischen Antrieb vertrauen. Der bivalente Motor des Fiat Panda LPG leistet 51 kW (69 PS).     

Mit den LPG-Motoren, die alle die Emissionsnorm Euro 5 erfüllen, baut Fiat seine Kompetenz auf dem Gebiet alternativer Kraftstoffe weiter aus. 2009 verkaufte die italienische Marke europaweit rund 280.000 Pkw, die außer mit Benzin entweder auch mit Erdgas (CNG) oder mit Autogas (LPG) fahren.

Neues von Fiat Qubo, Fiat Bravo, Fiat Doblò und Fiat Punto EVO

Fiat präsentiert auf dem Pariser Autosalon eine überarbeitete Version des Fiat Qubo. So erfüllen nun sämtliche Triebwerke des Minivans die Emissionsnorm Euro 5. Darüber hinaus sind Armaturenbrett und Stoffe der Innenausstattung farblich neu gestaltet worden. Ausgestellt ist ein Fiat Qubo 1.3 16V Multijet (70 kW/95 PS) in der Version Trekking, der mit der elektronischen Antischlupfregelung „Traction+“ sowie ESP serienmäßig ausgestattet ist.

Neu für den Fiat Bravo sind ein MultiAir-Triebwerk mit 103 kW (140 PS). Dank der elektrohydraulischen Ventilsteuerung MultiAir und der serienmäßigen Start&Stopp-Automatik erreicht der 1.4-Liter-Turbomotor des Fiat Bravo 1.4 MultiAir einen CO2-Wert von nur 132 g/km. Dieses Triebwerk ist stets mit einem Sechsgang-Handschaltgetriebe kombiniert.

Auch mit dem automatisierten Dualogic-Getriebe erhältlich ist der neue Fiat Doblò 1.6 Multijet, der auf dem Messestand in Paris zu sehen ist. Der 66 kW (90 PS) starke Turbodiesel erfüllt die Emissionsnorm Euro 5 und überzeugt mit einem für die Größe des Familienvans niedrigen CO2-Wert von 133 g/km. Und: Neben dem neuen TwinAir-Aggregat im Fiat 500 unterschreitet nun auch das Triebwerk des neuen Fiat Punto EVO 1.3 Multijet die Grenze von 100 g/km CO2. Der 63 kW (85 PS) leistende Vierzylinder produziert pro Kilometer nur 95 Gramm Kohlendioxid.

eco:Drive: Schon 42.000 Fiat Fahrer machen mit

Vor zwei Jahren feierte das von Fiat gemeinsam mit Microsoft entwickelte Spritspar-Programm eco:Drive auf dem Pariser Autosalon Weltpremiere. Auch 2010 ist die innovative Software, die während der Fahrt für den Kraftstoffverbrauch entscheidende Parameter (z. B. Beschleunigungs- und Bremsverhalten) aufzeichnet, ein wichtiges Thema auf der französischen Messe. Besucher können sich ausführlich über die Funktionen von eco:Drive informieren.

Weltweit nutzen bereits mehr als 42.000 Besitzer von Fiat Fahrzeugen eco:Drive, das nun auch neue Technologien wie Start&Stopp-Automatik oder Erdgas-Antrieb berücksichtigt. Sie erhalten von der Software wertvolle Hinweise darauf, wie sie ihren individuellen Fahrstil unter Spritspar-Gesichtspunkten optimieren können. Dadurch haben die so genannten eco:Driver bis heute schon mehr als 3.000 Tonnen CO2 eingespart.

Quelle: Fiat Presse und Öffentlichkeitsarbeit


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