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30.08.2011
Weltpremiere des neuen Fiat Panda
Air Technologies – die neue Marke für den
Umweltschutz
Weltpremiere des Fiat Freemont AWD
Weltpremiere des Fiat Punto Modelljahr 2012
Fiat 500 TwinAir und neues Zubehör-Paket
byAbarth
Der neue Fiat 500C by Gucci
Der neue Fiat Qubo Trekking und das
Zubehörpaket Nitro
Neue Version von eco:Drive – jetzt auch mit
Funktionen für mobilen Einsatz und Zugang zu sozialen Netzwerken
Auf der 64. Internationalen
Automobil-Ausstellung in Frankfurt (15. bis 25. September 2011) zeigt Fiat eine
gelungene Mischung aus Weltpremieren und bewährten Fahrzeugmodellen. Star des
IAA-Auftritts der italienischen Marke ist der neue Fiat Panda, die jüngste
Entwicklungsstufe eines Autos, das seit nunmehr 31 Jahren ein Synonym ist für
funktionelles Design, wendiges Fahrverhalten, Platzangebot, Zuverlässigkeit und
Komfort. Mit diesen Qualitäten hat der Fiat Panda bis heute mehr als 6,5
Millionen Käufer überzeugt. Käufer, für die der Nutzen im Alltag ganz oben steht
und für die der Fiat Panda eine Lebensphilosophie verkörpert. Mit einem Fiat
Panda wird der Alltag in vielen Bereichen einfacher, zum Beispiel beim
Einparken, beim Transportieren von Personen oder Waren sowie beim Variieren des
Innenraums.
Der Fiat Panda provoziert vollkommen neue
Ansichten über ein Auto. Wer einen Fiat Panda fährt, macht sich frei von
Konventionen und Zwängen. Der Fiat Panda war vom ersten Tag an ein durch und
durch unkonventionelles Fahrzeug, das mit unerwarteten und doch einfachen
Detaillösungen überrascht hat. Dabei ist es gerade das hinter dem Fiat Panda
stehende Konzept, das immer wieder neue Entwicklungsstufen ermöglicht, ohne die
grundlegende Idee eines revolutionären Fahrzeugs zu verwässern. Nicht von
ungefähr hat der Fiat Panda als erstes Fahrzeug aus seinem Segment die
renommierte Auszeichnung zum „Auto des Jahres“ erhalten (2004).
Der Fiat Panda war außerdem das erste
Fahrzeug seiner Klasse (Gesamtlänge geringer als vier Meter), für das
Dieseltriebwerke (ab 1986) und Allradantrieb (ab 1984) angeboten wurden und das
den Umweltschutz in den Mittelpunkt der Motorenpalette stellte. So war der 1990
vorgestellte Fiat Panda Elettra einer der weltweit ersten modernen Pkw mit
Elektroantrieb. Die besonderen Fähigkeiten des Fiat Panda wurden immer wieder
mit spektakulären Aktionen unter Beweis gestellt. So erreichte der italienische
Bestseller als erstes City Car mit Allradantrieb das Basiscamp am Mount Everest
in 5.200 Meter Höhe (2004).
Mit der neuen, dritten Modellgeneration ist
der Fiat Panda endgültig erwachsen geworden. Komfort, Technologie und
Sicherheitsausstattung haben noch einmal wesentliche Verbesserungen erfahren.
Das neue Design modernisiert den Look des Fiat Panda, ohne den Charakter des
robusten, vielseitigen Begleiters durch den Alltag zu verdrängen, der ihn schon
immer ausgezeichnet hat.
Der neue Fiat Panda ist im Vergleich zum
Vorgänger geringfügig größer (Länge 365 Zentimeter, Breite 164 cm, Höhe 155 cm).
Die Folge sind ein gewachsenes Platzangebot für Passagiere und Gepäck sowie
verbesserte Sicherheit für die Insassen. Der neue Fiat Panda bietet bis zu fünf
Personen Platz und verfügt über einen der geräumigsten Kofferräume im Segment.
Mit einer Vielzahl von Ablagen sowie den zahlreichen Verstellmöglichkeiten der
Rücksitzbank ist der Innenraum variabel wie nie zuvor.
Für den neuen Fiat Panda wurde das
Motorenangebot um zwei Zweizylinder-Triebwerke aus der TwinAir-Familie
erweitert: eine aufgeladene Version mit 63 kW (85 PS) – 2011 zum „Engine of the
Year“ gewählt – und eine völlig neue Saugmotor-Variante mit 48 kW (65 PS). Zur
Wahl stehen außerdem der bewährte 1.2-Liter Benziner aus der FIRE-Baureihe mit
51 kW (69 PS) und der Turbodiesel 1.3 Multijet II mit 55 kW (75 PS). Alle
Motoren übertragen ihre Kraft vorerst ausschließlich auf die Vorderräder, einen
Fiat Panda 4x4 wird es allerdings in Zukunft ebenfalls geben.
Zehn Karosseriefarben, drei
Ausstattungsvarianten, vier Innendesigns, zwei Radkappen und zwei
unterschiedliche Leichtmetallfelgen (14 oder 15 Zoll Durchmesser) ermöglichen
über 600 Modellvariationen des Fiat Panda. Zur Serienausstattung gehören unter
anderem das portable Navigationssystem Blue&MeTM TomTom Live, das auch
umfangreiche Infotainment-Funktionen zur Verfügung stellt. In naher Zukunft wird
außerdem ein innovativer Notbremsassistent angeboten, der bei Geschwindigkeiten
unterhalb von 30 km/h Hindernisse erkennt und das Fahrzeug automatisch
abbremst.
Während der Pressetage der IAA sind auf dem
Messestand insgesamt sieben Fiat Panda zu sehen, die einen Querschnitt durch die
möglichen Modellversionen repräsentieren. Den Bogen zu den Wurzeln des
legendären Fahrzeugs schlägt ein Fiat Panda der ersten Generation (Baujahr
1980).
Für die zukunftsorientierte Strategie von
Fiat stehen dagegen der neue Fiat Freemont AWD mit Vierradantrieb und der
exklusive Fiat 500C by Gucci, ein von Gucci Kreativdirektorin Frida Giannini in
Zusammenarbeit mit dem Centro Stile Fiat entworfenes Sondermodell des
italienischen Cabriolets. Diese beiden Fahrzeuge symbolisieren den neuen Weg,
den Fiat durch die Kooperation mit Chrysler eingeschlagen hat. Ein Weg, der zwei
sehr unterschiedliche Kulturen dichter zueinander bringt. Beide Fahrzeuge
beweisen, dass Gegensätze durchaus nebeneinander existieren können: klein/groß,
designorientiert/praxisorientiert, emotional/rational – eben Fiat 500/Fiat
Freemont.
Während der Fiat 500 den Atlantischen Ozean
von Osten nach Westen überquert hat, um in Amerika als Ikone der Allianz
zwischen Fiat und Chrysler zu agieren, hat der Fiat Freemont die Reise in
umgekehrter Richtung absolviert. Die Großraumlimousine ist in Europa angekommen
und mit Hilfe des Designs und der Technologie von Fiat eingebürgert worden.
Damit hat sich der Fiat Freemont zu einem globalen Fahrzeug entwickelt:
konstruiert in den USA, perfektioniert in Italien, erfolgreich in Europa.
Der Fiat 500 ist dagegen ein typisch
italienisches Produkt, das wegen seines Stils, seines Charakters und seiner
Detaillösungen inzwischen in zahlreichen Märkten weltweit beliebt ist. Dabei
haben der Fiat Freemont und der Fiat 500C by Gucci eine weitere Gemeinsamkeit:
Sie treten im selben Preissegment an und sind so ein Beleg für die Philosophie
von Fiat, zum selben Preis unterschiedlichste Fahrzeugkonzepte
anzubieten.
Während der Publikumstage der
Internationalen Ausstellung zeigt Fiat in Frankfurt zusätzliche Modelle,
darunter den neuen Fiat Punto, den Fiat 500 TwinAir und den neuen Fiat Qubo
Trekking.
Alle Fahrzeuge sind Botschafter der neuen
Umweltstrategie Air Technologies, unter der Fiat alle Maßnahmen zur Reduzierung
des Kraftstoffverbrauchs zusammengefasst hat. Dazu zählen unter anderem
alternative Antriebe, innovative Steuerungssysteme für Getriebe und Antrieb,
Start&Stopp-Automatik sowie Maßnahmen zur Steigerung der dynamischen Effizienz
der Fahrzeuge. Das Besondere an diesen Technologien ist, dass sie schon heute
dem Kunden zur Verfügung stehen. Zu den Neuheiten, die auf der IAA weltweit
erstmals gezeigt werden, gehört auch eine weitere Ausbaustufe der
Spritspar-Software eco:Drive. Sie ist in der Lage, die von dem Programm
aufgezeichneten Daten auf ein Smartphone zu übertragen. eco:Drive Mobile
ermöglicht so die noch schnellere Analyse des persönlichen Fahrstils und die
direkte Umsetzung von Ratschlägen zu einer Kraftstoff sparenden Fahrweise.
Einer der Hauptdarsteller des Auftritts von
Fiat auf der IAA 2011 ist der neue Fiat Freemont AWD mit Allradantrieb, dessen
Markteinführung für den kommenden Oktober vorgesehen ist. Zur Wahl stehen der
125 kW (170 PS) starke Turbodiesel 2.0 Multijet II und ein neuer
Sechszylinder-Benziner, der aus 3,6 Litern Hubraum 205 kW (280 PS) produziert.
Beide Motoren sind stets mit einem Sechsgang-Automatikgetriebe kombiniert.
Das AWD-System (All Wheel Drive) des Fiat
Freemont funktioniert unter normalen Bedingungen als Frontantrieb. Erst wenn die
Steuerelektronik an den Vorderrädern Schlupf registriert, wird ein Teil der
Antriebskraft an die Hinterachse geleitet. Dadurch erhöht sich die
Fahrsicherheit sowohl auf griffigem Asphalt – z. B. in schnell durchfahrenen
Kurven – als auch bei kritischen Straßenverhältnissen (z. B. Matsch, Schnee,
Eis).
Die Zuschaltung des Vierradantriebs erfolgt
mittels einer elektronisch gesteuerten Kupplung (EEC). Dieses System hat
gegenüber einer Visco-Kupplung oder einem Torsen®-Differenzial entscheidende
Vorteile. Es reduziert die Reibungsverluste im Antriebsstrang, solange nur die
Vorderräder angetrieben werden, und ermöglicht eine flexiblere und genauere
Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse.
Die neue Variante mit Allradantrieb
verstärkt den Charakter des Fiat Freemont als vielseitige Großraumlimousine.
Schon der Name des ersten Fahrzeugs, das Fiat und Chrysler gemeinsam entwickelt
haben, weckt das Gefühl von Freiheit und Abenteuerlust. Er vermittelt außerdem
das Vertrauen, mit diesem Fahrzeug den komplexen Mobilitätsansprüchen des
Alltags gewachsen zu sein.
Das neue Modell erfüllt die vielfältigen
Bedürfnisse moderner Familien und all derer, die einen geräumigen, bequemen
Wagen suchen, der sowohl im Alltagsleben als auch für unterschiedlichste
Freizeitaktivitäten einsetzbar ist. Das Fahrzeug verbindet Flexibilität und
Funktionalität mit seinem unverwechselbaren, eigenständigen Stil. Der Name Fiat
Freemont fasst unter dem Motto „Immer das Auto, das Sie sich wünschen“ perfekt
den vielseitigen Charakter des Fahrzeugs zusammen.
Auf der IAA in Frankfurt werden zwei
Varianten des Fiat Freemont gezeigt. Beide ausgestellten Modelle haben den 125
kW (170 PS) starken Turbodiesel 2.0 Multijet II unter der Haube, unterscheiden
sich allerdings in der Kraftübertragung: Ein Fiat Freemont ist mit Frontantrieb
ausgerüstet, der zweite mit Allradantrieb und Sechsgang-Automatikgetriebe.
Beiden gemeinsam ist die umfangreiche Ausstattung, die unter anderem sieben
Sitze, Rückfahrkamera, Navigationssystem mit 8,4 Zoll großem Bildschirm,
19-Zoll-Leichtmetallfelgen, Dreizonen-Klimaautomatik, Parksensoren hinten,
Glasdach und Entertainmentsystem für die hinteren Sitze (inklusive im Dachhimmel
untergebrachtem DVD-Player) enthält.
Ein weiterer Schwerpunkt des Messeangebots
liegt auf dem Fiat Punto, der in einer stark überarbeiteten Version 2012 auf den
Markt kommt. Neben tiefgreifenden Änderungen des Karosseriedesigns wurde
besonders die Motorenpalette erweitert. Hinzu gekommen ist das
Zweizylinder-Turbotriebwerk TwinAir, das als „International Engine of the Year
2011“ ausgezeichnet wurde. Mit 63 kW (85 PS) Leistung und einem maximalen
Drehmoment von 145 Nm bietet es eine Menge Fahrspaß und schon gleichzeitig die
Umwelt (CO2-Ausstoß nur 98 g/km).
Die Bezeichnung TwinAir steht beim neuen
Fiat Punto aber auch für eine eigene Ausstattungslinie. Das in Frankfurt
gezeigte Modell ist in einer exklusiven Zweiton-Lackierung gehalten: die
Karosserie in Verde Lime, das Dach in glänzendem Pianoblack. Ein zweiter Fiat
Punto ist mit einer neuen Variante des Turbodiesels 1.3 Multijet 16V
ausgerüstet, die ebenfalls 63 kW (85 PS) leistet. Auch dank einer variablen
Steuerung von Lichtmaschine und Ölpumpe beträgt der CO2-Ausstoß für das neue
Triebwerk nur 90 g/km.
Mit dem Zweizylinder-Triebwerk ist auch der
Fiat 500 TwinAir ausgerüstet, der ebenfalls eine eigenständige
Ausstattungsvariante sowohl für die Limousine als auch für das Cabriolet
repräsentiert. Fiat reagiert mit dieser Modellversion auf die große Nachfrage
nach dem TwinAir-Triebwerk. In Europa ist derzeit jeder dritte Fiat 500 mit dem
revolutionären 0,9-Liter-Zweizylinder ausgerüstet. Mit 63 kW (85 PS) garantiert
er höchsten Fahrspaß, stellt beim Verbrauch aber gleichzeitig einen Weltrekord
auf. Der CO2-Ausstoß von nur 92 g/km wird momentan von keinem anderen
Pkw-Benziner unterboten. Fans des TwinAir-Triebwerks freut darüber hinaus der
Sound, der an den ebenfalls von einem Zweizylinder angetriebenen historischen
Fiat 500 aus den 1950er Jahren erinnert.
Der Fiat 500 TwinAir hat besonders im
urbanen Umfeld eine Vielzahl von Kunden überzeugt. Eine Ursache dafür ist neben
geringem Verbrauch und hohem Fahrspaß auch das umfangreiche Angebot an pfiffigen
Accessoires. Diese Philosophie spiegelt sich auch in der Werbekampagne wider,
die unter dem Motto „Everyday Fun“ steht. Menschlicher Hauptdarsteller des Spots
ist dabei kein Geringerer als Ferrari-Star und Formel-1-Weltmeister Fernando
Alonso.
Noch sportlicher tritt der Fiat 500 TwinAir
mit dem neuen Zubehör-Kit byAbarth auf, der ab Oktober zu haben ist. Das in
enger Zusammenarbeit mit der legendären Tuningschmiede Abarth entwickelte Paket
enthält 16-Zoll-Leichtmetallfelgen im exklusiven „Total Black“ Design mit Abarth
Radkappen, Seitenschweller, Heckspoiler, Aufkleber mit Motorsportmotiven für die
Motorhaube sowie Sportpedale. Der Zubehör-Kit byAbarth wird exklusiv in
Kombination mit den Karosseriefarben Pasodoble Red und Crossover Black
angeboten.
Die IAA 2011 markiert auch die Weltpremiere
für den Fiat Qubo Trekking. Eine ganze Reihe von Details – unter anderem
zweifarbige Rammschutzleisten an den Flanken, Schutzschilde an beiden
Stoßfängern, Motorschutz, erhöhte Bodenfreiheit, Spezialreifen im Format 185/65
R15, Dachreling – verleihen dem neuen Modell einen authentischen
Outdoor-Charakter. Abgerundet wird die spezielle Ausstattung des Fiat Qubo
Trekking mit getönten hinteren Fensterscheiben und der Antischlupfregelung
Traction+. Zusätzlich steht für den Fiat Qubo ab September der Zubehör-Kit Nitro
zur Verfügung, der gemeinsam mit dem renommierten amerikanischen
Snowboard-Hersteller Nitro konfiguriert wurde. Das auf die Wünsche sportlich
orientierter Kunden maßgeschneiderte Paket enthält eigens designte 15-Zoll
Leichtmetallfelgen, Aufkleber für die Karosserie, im Nitro-Stil gehaltene
Sitzbezüge, eine Dachbox – und ein Snowboard von Nitro (Modell Haze).
Aber nicht nur die teilweise in Weltpremiere
gezeigten Fahrzeugmodelle bieten einen Ausblick auf die Welt von Fiat im Jahr
2012. Zusätzlich können sich IAA-Besucher über den zukünftigen Internetauftritt
der Marke sowie die finanziellen Produkte der FGA Bank informieren. Durch diese
maßgeschneiderten Angebote wird für Privatpersonen und Firmenkunden die
Entscheidung für einen Fiat noch wertvoller.
Weltpremiere Fiat Panda
Der neue Fiat Panda feiert Weltpremiere auf
der IAA 2011. Die grundlegend überarbeitete jüngste Entwicklungsstufe steht in
der Tradition eines Autos, das seit nunmehr 31 Jahren ein Synonym ist für
funktionelles Design, wendiges Fahrverhalten, Platzangebot, Zuverlässigkeit und
Komfort. Mit diesen Qualitäten hat der Fiat Panda bis heute mehr als 6,5
Millionen Käufer überzeugt. Käufer, für die der Nutzen im Alltag ganz oben steht
und für die der Fiat Panda eine Lebensphilosophie verkörpert. Mit einem Fiat
Panda wird der Alltag in vielen Bereichen einfacher, zum Beispiel beim
Einparken, beim Transportieren von Personen oder Waren, beim Variieren des
Innenraums.
Der Fiat Panda provoziert vollkommen neue
Ansichten über ein Auto. Wer einen Fiat Panda fährt, macht sich frei von
Konventionen und Zwängen. Der Fiat Panda war vom ersten Tag an ein durch und
durch unkonventionelles Fahrzeug, das mit unerwarteten und doch einfachen
Detaillösungen überrascht hat. Dabei ist es gerade das hinter dem Fiat Panda
stehende Konzept, das immer wieder neue Entwicklungsstufen ermöglicht, ohne die
grundlegende Idee eines revolutionären Fahrzeugs zu verwässern. Nicht von
ungefähr hat der Fiat Panda als erstes Fahrzeug aus seinem Segment die
renommierte Auszeichnung zum „Auto des Jahres“ erhalten (2004).
Der Fiat Panda war außerdem das erste
Fahrzeug seiner Klasse (Gesamtlänge geringer als vier Meter), für das
Dieseltriebwerke (ab 1986) und Allradantrieb (ab 1984) angeboten wurden und das
den Umweltschutz in den Mittelpunkt der Motorenpalette stellte. So war der 1990
vorgestellte Fiat Panda Elettra einer der weltweit ersten modernen Pkw mit
Elektroantrieb. Die besonderen Fähigkeiten des Fiat Panda wurden immer wieder
mit spektakulären Aktionen unter Beweis gestellt. So erreichte der italienische
Bestseller als erstes City Car mit Allradantrieb das Basiscamp am Mount Everest
in 5.200 Meter Höhe (2004).
Mit der neuen, dritten Modellgeneration ist
der Fiat Panda endgültig erwachsen geworden. Komfort, Technologie und
Sicherheitsausstattung haben noch einmal wesentliche Verbesserungen erfahren.
Das neue Design modernisiert den Look des Fiat Panda, ohne den Charakter des
robusten, vielseitigen Begleiters durch den Alltag zu verdrängen, der ihn schon
immer ausgezeichnet hat.
Der neue Fiat Panda ist im Vergleich zum
Vorgänger geringfügig größer (Länge 365 Zentimeter, Breite 164 cm, Höhe 155 cm).
Die Folge sind ein gewachsenes Platzangebot für Passagiere und Gepäck sowie
verbesserte Sicherheit für die Insassen. Der neue Fiat Panda bietet bis zu fünf
Personen Platz und verfügt über einen der geräumigsten Kofferräume im Segment.
Mit einer Vielzahl von Ablagen sowie den zahlreichen Verstellmöglichkeiten der
Rücksitzbank ist der Innenraum variabel wie nie zuvor.
Mit dem neuen Fiat Panda unterstreicht die
italienische Marke erneut ihren Führungsanspruch im Segment der superkompakten
Fahrzeuge. Ein Segment, in dem Fiat seit mehr als einem halben Jahrhundert den
Ton angibt: startend mit dem Fiat 600 über den historischen Fiat 500, den Fiat
126, die erste Generation des Fiat Panda, den Fiat Cinquecento und Fiat
Seicento, die zweite Panda-Generation (2003) bis zum aktuellen Fiat 500 (seit
2007). In all dieser Zeit hatte Fiat stets ein preiswertes City Car im Angebot.
Nun ist der neue Fiat Panda an der Reihe, dessen Produktion im letzten Quartal
2011 startet.
Neues Design und noch mehr Funktionalität
Die dritte Generation des Fiat Panda fällt
auf den ersten Blick durch das neue Karosseriedesign auf. Die abgerundeten
Formen folgen modernsten Trends und schaffen gleichzeitig Raum für ein erhöhtes
Platzangebot. Die Front verleiht dem neuen Fiat Panda eine starke
Persönlichkeit. Markant sind die leicht konvex gestaltete Motorhaube und die in
die Kotflügel gezogenen Hauptscheinwerfer mit dem als eigenes Element
abgegrenzten Tagfahrlicht.
Das Design der Fahrzeugflanke ist eine
Weiterentwicklung des bisherigen Fiat Panda. Auch hier sind die Linien weicher,
ein Beispiel dafür ist die nun rundere Form der hinteren Seitenfensters, die
nahezu ohne Trennung zu den senkrecht angeordneten Heckleuchten überleiten. Auch
Stoßfänger und Seitenschweller nehmen die weichere Linienführung auf und
interpretieren das Design der ersten Panda-Generation neu, während die sichtbar
ausgestellten Radausschnitte eine Reminiszenz an die Geländefähigkeiten des
Fahrzeugs sind. Der untere Bereich der Heckklappe setzt sich dreidimensional von
der Heckscheibe ab. Dadurch entsteht in der seitlichen Ansicht der Eindruck, das
Fahrzeugdach sei auf den Karosseriekörper aufgesetzt.
Der Innenraum des neuen Fiat Panda ist so
geräumig, funktionell und komfortabel, wie es eigentlich einer höheren
Fahrzeugkategorie entspricht. Die Rücksitzbank kann geteilt umgeklappt sowie in
der Länge verschoben werden. Bei Bedarf kann die Rückenlehne des Beifahrersitzes
komplett nach vorne geklappt werden und bietet dann die Fläche eines kleinen
Tisches. Kombiniert mit einer optionalen Cargobox für den Kofferraum ergibt sich
eine nahezu ebene Ladefläche von der Heckklappe bis zum Armaturenbrett, auf der
auch besonders lange Gegenstände problemlos transportiert werden können.
Das Armaturenbrett des neuen Fiat Panda ist
eine moderne Interpretation des beim historischen Vorgänger angewandten
Konzepts. Die Armaturentafel umschließt als farbenfrohe Einheit Lenkrad, Radio,
die wichtigsten Schalter, die Ausströmöffnungen der Belüftungsanlage und den
Beifahrer-Airbag. Wie beim Ur-Panda ist das Handschuhfach als geräumige Tasche
ausgeführt.
Wie die beiden Vorgängergenerationen steht
auch der neue Fiat Panda für eine Fahrzeugkategorie, die modernste Technik,
innovative Detaillösungen und originelles Design für jedermann zugänglich macht.
Der neue Fiat Panda passt sich mühelos den individuellen Anforderungen seines
Besitzers an.
Qualität und Zuverlässigkeit auf höchstem
Niveau
Die Entwicklung des neuen Fiat Panda hatte
von Beginn an ein ganz klares Ziel. Gefordert wurde die Evolution eines
erfolgreichen Modells, mit dem Fiat seine Führungsrolle in der Kategorie der
City Cars weiter ausbauen wird. Eine Aufgabe, die nur mit modernster Technologie
und höchster Qualität gelöst werden konnte.
Der neue Fiat Panda wird im Werk „Giambattista
Vico“ in Pomigliano D’Arco (nahe Neapel) auf einer komplett neuen
Produktionslinie gefertigt. Ihr liegt das Prinzip des World Class Manufacturing
zugrunde, ein international anerkannter Standard für höchste Fertigungsqualität.
Fiat und alle Zulieferer unterliegen darin einem strengen Prozess, der
ineffektive Arbeitsschritte ausschließt und das Ideal von „Null Arbeitsunfälle,
null Fehler in der Fertigung, null Lagerhaltung, null Pannen im
Produktionsablauf“ anstrebt. Die alle Bereiche der Produktion betreffende
Optimierung führt zu erhöhter Flexibilität, verbesserten Arbeitsabläufen und
dadurch zu deutlich gesteigerter Produktqualität.
So werden in der Karosseriefertigung
beispielsweise 14 Schweißroboter eingesetzt, die 84 Schweißpunkte gleichzeitig
setzen. Einzelteile wie Türen, Heckklappe und Motorhaube werden ohne den Einsatz
von Gabelstaplern mit Hilfe von insgesamt 603 hochmodernen Robotern hängend zum
Band transportiert. In der Endkontrolle werden alleine an der Karosserie bis zu
5.000 Messpunkte kontrolliert und mit den Vorgaben verglichen. Mit Hilfe des
sogenannten Meisterbocks werden immer wieder einzelne Komponenten der Produktion
entnommen und auf ihre Passgenauigkeit und Fertigungsqualität hin überprüft.
Platzangebot und Komfort an der Spitze im
Fahrzeugsegment
Der neue Fiat Panda wird ausschließlich als
Fünftürer gebaut. Seine Karosseriemaße zeichnen ihn als Fahrzeug der Kategorie
Super-Kompakt aus, ideal für die Nutzung im urbanen Umfeld. Das Platzangebot im
Innenraum entspricht dagegen einer höheren Klasse. Auch das Fahrwerk mit
McPherson-Federbeinen an der Vorderachse und Torsionsachse hinten ist für das
Segment ungewöhnlich aufwändig.
Nicht zuletzt aufgrund dieser Lösungen macht
der neue Fiat Panda auch auf längeren Fahrten eine ausgezeichnete Figur.
Ergonomisch angeordnete Bedienelemente, der in der oberen Mittelkonsole
platzierte Schalthebel, eine große Anzahl von Ablagemöglichkeiten und angenehme
Oberflächenstrukturen erhöhen den Komfort an Bord. Dank spezieller Vordersitze,
die mit raumsparenden Rückenlehnen ausgestattet sind, reisen Insassen auf der
Rücksitzbank mit bequemer Kniefreiheit. Die leicht erhöhte Sitzposition und
große Fensterflächen bieten Fahrer und Passagieren eine verbesserte Rundumsicht
und optimale Kontrolle des Verkehrsgeschehens.
Modernste Motorentechnologie für optimalen
Umweltschutz
Funktionell und zuverlässig, der neue Fiat
Panda erfüllt auch bei den Motoren diesen Anspruch. Alle Triebwerke bieten hohe
Leistung bei niedrigem Verbrauch und Emissionen.
Neu in der Modellreihe sind zwei Versionen
des TwinAir-Triebwerks. Der Zweizylinder-Benziner mit rund 900 Kubikzentimeter
Hubraum steht in zwei Leistungsvarianten zur Wahl. Mit Turbolader leistet der
als „International Engine of the Year 2011“ ausgezeichnete Motor 63 kW (85 PS).
Als Saugmotor stellt er 48 kW (65 PS) zur Verfügung. Beide Versionen sind mit
Start&Stopp-Automatik ausgestattet, die den Motor bei einem längeren Halt (z. B.
an einer roten Ampel) abschaltet und zum Wiederanfahren automatisch
verzögerungsfrei startet.
Dritte Alternative unter den Benzinern ist
der bewährte 1.2-Liter Vierzylinder aus der FIRE-Baureihe, der 51 kW (69 PS)
leistet.
Zusätzlich steht für den neuen Fiat Panda
ein moderner Turbodiesel zur Wahl. Der 55 kW (75 PS) produzierende Vierzylinder
1.3 Multijet II ist mit der zweiten Generation der von Fiat erfundenen
Multijet-Direkteinspritzung ausgerüstet. Schnellere Injektoren ermöglichen bis
zu acht voneinander getrennte Einspritzvorgänge während eines Arbeitstaktes. Der
Kraftstoff wird so noch präziser, schneller und flexibler in den Brennraum
gefördert. Dadurch sinken sowohl Geräuschniveau als auch Verbrauch.
In Zukunft wird die Motorenpalette des neuen
Fiat Panda um zwei Varianten ergänzt, die mit unterschiedlichen Kraftstoffen
betrieben werden können. Der Zweizylinder TwinAir Turbo Natural Power kann
alternativ Benzin oder Erdgas tanken. Aus einem Hubraum von rund 900
Kubikzentimeter leistet er 59 kW (80 PS). Der 51 kW (69 PS) starke Vierzylinder
1.2 Easy Power verträgt sowohl Benzin als auch Autogas (LPG, nicht in
Deutschland angeboten). Mit beiden neuen Triebwerken verfolgt Fiat konsequent
die Strategie, umweltschonende Technologie einem breiten Publikum zugänglich zu
machen.
Als zusätzliches Mittel, den persönlichen
Fahrstil nach Umweltgesichtspunkten zu optimieren, bietet Fiat eine
Schaltpunktanzeige (Gear Shift Indicator) an. Sie weist den Fahrer des neuen
Fiat Panda dezent auf den idealen Zeitpunkt zum Hochschalten hin.
Ein Fiat Panda für Jedermann
Zum Marktstart steht der neue Fiat Panda
ausschließlich mit Vorderradantrieb zur Verfügung, in Zukunft wird es auch eine
Version mit Vierradantrieb geben. Zur Wahl stehen vier unterschiedliche Motoren,
drei Ausstattungsvarianten, zehn Karosseriefarben, vier unterschiedliche
Innenausstattungen, zwei Radkappen sowie zwei Leichtmetallfelgen (14 und 15 Zoll
Durchmesser).
Für die Sicherheit der Insassen sorgen
serienmäßig vier Airbags (Front und Kopf), Bremsen-Antiblockiersystem (ABS) mit
Bremsassistent (BAS), Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer sowie Kopfstützen mit
Anti-Schleudertrauma-Funktion für die vorderen Sitze, ISOFIX-Befestigungen für
Kindersitze und Kopfstützen an den hinteren Sitzen sowie Tagfahrlicht.
Zur Verfügung stehen außerdem das große
Skydome-Glasdach, ein HiFi-System mit MP3-fähigem CD-Player sowie die
elektromechanische Servolenkung Dualdrive, die in der Funktion CITY
Lenkradbewegungen besonders leichtgängig macht.
Das portable Navigationssystem Blue&MeTM
TomTom Live ermöglicht die sichere Nutzung von Smartphones und Musikspeichern
(MP3-Player), da zur Bedienung die Hände nicht vom Lenkrad genommen werden
müssen. Verkehrsinformationen werden ständig aktualisiert,
Navigationsanweisungen so der tatsächlichen Verkehrslage angepasst.
In Kombination mit den TwinAir-Triebwerken
wird in Zukunft das automatisierte Schaltgetriebe Dualogic angeboten. Außerdem
ist die Einführung eines innovativen Notbremsassistenten vorgesehen, der im
Geschwindigkeitsbereich unterhalb von 30 km/h Hindernisse automatisch erkennt
und den Fiat Panda selbsttätig abbremst.
Aus den Variationsmöglichkeiten der
Serienausstattung ergeben sich mehr als 600 Möglichkeiten, den Fiat Panda zu
personalisieren. Zusätzliche Individualisierung erlauben die zahlreichen
Optionen sowie das umfangreiche Zubehörprogramm Fiat Lineaccessori. Dieses
vielfältige Angebot macht aus dem Fiat Panda ein erwachsenes Auto, dessen Wert
außer durch die komplette Ausstattung auch durch die niedrigen Unterhaltskosten
gesteigert wird.
Air Technologies – neue Marke für den
Umweltschutz
Fiat präsentiert auf der IAA in Frankfurt
die neue Marke Air Technologies. Unter diesem Begriff fasst der italienische
Hersteller modellübergreifend sämtliche Technologien zusammen, die zum Schutz
der Umwelt beitragen. Air Technologies kombiniert Fahrspaß und Ökonomie mit
Respekt für die Natur.
Zu Air Technologies zählen unter anderem
alternative Antriebe, effektivere Steuerungssysteme für Getriebe und Antrieb,
Start&Stopp-Automatik, Maßnahmen zur Steigerung der dynamischen Effizienz der
Fahrzeuge sowie die innovative Spritspar-Software eco:Drive. Das Besondere an
den diesen Technologien ist dabei, dass sie schon heute dem Kunden zur Verfügung
stehen.
Air Technologies repräsentiert mehr als 20
Jahre Entwicklungsarbeit im Rahmen einer Philosophie, die stets Fahrspaß mit
geringstmöglichem Einfluss auf die Umwelt kombiniert hat. In diesem Zeitraum hat
Fiat Pionierarbeit geleistet mit Technologien wie Multijet, MultiAir und – als
jüngstes Beispiel – dem revolutionären Zweizylinderkonzept TwinAir, das gerade
die renommierte Auszeichnung als „International Engine of the Year 2011“
erhalten hat. Mit der neuen Marke Air Technologies stärkt Fiat die Bedeutung
dieser Ingenieursleistungen, Antriebskonzepte und technologischer Meilensteine
für die gesamte Modellpalette.
Weltpremiere Fiat Freemont AWD
Auf der IAA 2011 zeigt Fiat zum ersten Mal
weltweit eine neue vierradangetriebene Variante der Großraumlimousine Fiat
Freemont. Für den neuen Fiat Freemont AWD, dessen Markteinführung für den
kommenden Oktober vorgesehen ist, stehen der in der Modellreihe bereits heute
verfügbare, 125 kW (170 PS) starke Turbodiesel 2.0 Multijet II sowie ein neuer
Sechszylinder-Benziner zur Wahl. Der V6 produziert aus 3.6 Litern Hubraum 205 kW
(280 PS). Beide Motoren sind stets mit einem Sechsgang-Automatikgetriebe
kombiniert.
Das AWD-System (All Wheel Drive) des Fiat
Freemont arbeitet unter normalen Bedingungen als Frontantrieb. Erst wenn die
Steuerelektronik an den Vorderrädern Schlupf registriert, wird ein Teil der
Antriebskraft an die Hinterachse geleitet. Dadurch erhöht sich die
Fahrsicherheit sowohl auf griffigem Asphalt – z. B. in schnell durchfahrenen
Kurven – als auch bei kritischen Straßenverhältnissen (z. B. Matsch, Schnee,
Eis).
Die Zuschaltung des Allradantriebs erfolgt
mittels einer elektronisch gesteuerten Kupplung (EEC). Dieses System hat
gegenüber einer Visco-Kupplung oder einem Torsen®-Differenzial entscheidende
Vorteile. Es reduziert die Reibungsverluste im Antriebsstrang, solange nur die
Vorderräder angetrieben werden, und ermöglicht eine flexiblere und genauere
Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse.
Der variable 4x4-Antrieb des neuen Fiat
Freemont AWD ergänzt in kritischen Situationen das Fahrstabilitätssystem ESP.
Vereinfacht ausgedrückt: Erkennt die Sensorik einen Drehzahlunterschied zwischen
den Rädern an Vorder- und Hinterachse (z. B. auf vereister Fahrbahn oder steilen
Anstiegen), greift der Vierradantrieb ein. Drehen dagegen die Räder auf der
rechten und der linken Seite des Fahrzeugs unterschiedlich schnell, hilft ESP,
die vollständige Kontrolle über das Fahrzeug wieder herzustellen.
Der Vierradantrieb des Fiat Freemont AWD im
Detail
Der Vierradantrieb des neuen Fiat Freemont
AWD arbeitet vollautomatisch, Eingriffe des Fahrers sind nicht erforderlich. Im
Normalzustand wird die Antriebskraft vollständig auf die Vorderachse übertragen.
Unter besonderen Voraussetzungen reagiert
das AWD-System in drei unterschiedlichen Strategien.
Vorausschauend: Die Antriebselektronik
analysiert ständig die Anforderungen des Fahrers an das Fahrzeug und stellt sie
in Bezug zum aktuellen Fahrzustand. Betätigt der Fahrer beispielsweise das
Gaspedal stark und schnell, wird der Vierradantrieb vorausschauend aktiviert.
Ein Teil der Antriebskraft wird dadurch auf die Hinterachse übertragen. Beim
starken Beschleunigen durchdrehende Vorderräder werden so wirkungsvoll und
vorausschauend verhindert.
Optimale Traktion: Der Vierradantrieb des
Fiat Freemont AWD erkennt mit Hilfe der Radsensoren Drehzahlunterschiede
zwischen Vorder- und Hinterachse. Stellt die zentrale Steuerelektronik
(Electronic Control Unit, ECU) durchdrehende Vorderräder fest, wird die
elektronische Kupplung im Antriebsstrang (ECC) geschlossen und ein Teil des
Drehmoments zur Hinterachse geleitet. Diese Maßnahme funktioniert auch bei
konstanter Geschwindigkeit, z. B. wenn das Fahrzeug in eine
Aquaplaning-Situation gerät und einzelne Räder durchdrehen.
Dynamisches Fahrverhalten: Der
Vierradantrieb erhöht darüber hinaus das dynamische Potenzial des neuen Fiat
Freemont AWD im Geschwindigkeitsbereich zwischen 40 und 105 km/h. In Kurven wird
ein bestimmter Anteil des Drehmoments an die Hinterachse geleitet, um
beispielsweise das Einlenkverhalten zu optimieren oder unerwünschtes Rutschen in
Richtung Kurvenaußenrand (Untersteuern) zu verhindern. Eine elektronische
Kupplung für die Steuerung der Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse
hat speziell in diesen Situationen Vorteile gegenüber mechanischen Systemen, da
sie schon bei geringsten Drehzahlunterschieden aktiviert werden kann.
Der Fiat Freemont im Überblick
Der Fiat Freemont ist das erste Fahrzeug,
das Fiat und Chrysler gemeinsam entwickelt haben. Schon der Name des neuen
Familien-Vans weckt das Gefühl von Freiheit und Abenteuerlust. Er vermittelt
außerdem das Vertrauen, mit diesem Fahrzeug den komplexen Mobilitätsansprüchen
des Alltags gewachsen zu sein. Mit modernster Technik, innovativen
Ausstattungsmerkmalen und eigenständigem Design steht der Siebensitzer unter dem
Motto „Immer das Auto, das Sie sich wünschen“. Er erfüllt die vielfältigen
Bedürfnisse moderner Familien und all derer, die einen geräumigen, bequemen
Wagen suchen, der sowohl im Alltagsleben als auch für unterschiedlichste
Freizeitaktivitäten einsetzbar ist. Das Fahrzeug verbindet Flexibilität und
Funktionalität mit seinem unverwechselbaren, eigenständigen Stil. Die
Abmessungen (Länge 489 Zentimeter, Breite 188 cm und Höhe 169 cm) bieten in
Verbindung mit dem großzügigen Radstand von 289 Zentimetern ein hervorragendes
Platzangebot.
Das eigenständige Design des neuen Fiat
Freemont beginnt bei der Frontpartie mit kraftvollen, entschlossenen Linien und
endet am Heck, das durch die innovativen LED-Scheinwerfer geprägt wird. Der
Innenraum präsentiert sich im modernen Stil und zeigt angenehme
Soft-Touch-Materialien. Besonders hervorzuheben sind das geschwungene
Armaturenbrett mit Chromelementen, die völlig neue Instrumententafel, die
optisch sehr wirkungsvolle Mittelkonsole und das innovative Infotainment-System
mit großem Touchscreen-Farbdisplay (je nach Ausstattungsvariante 4,3 oder 8,4
Zoll Durchmesser). Durch bloßes Berühren lassen sich mit Hilfe dieses
Bildschirms zahlreiche Funktionen des Fahrzeugs steuern, darunter die
Drei-Zonen-Klimaanlage und die Stereoanlage. Die Audioanlage verfügt außerdem
über ein Radio mit CD-Player (MP3-fähig), USB-Anschluss, AUX-Eingang und
Bluetooth-Freisprechanlage.
Der neue Fiat Freemont bietet ein Maximum an
Geräumigkeit, Komfort und Vielseitigkeit. Serienmäßig verfügt er über sieben
Sitze. Die vollwertigen Sitze der dritten Reihe sind aufgrund der bis zu 90 Grad
weit öffnenden hinteren Türen und des einfach zu bedienenden Verstellsystems
leicht zugänglich. Die Sitze der dritten Reihe lassen sich darüber hinaus mit
einer einfachen Bewegung umklappen und komplett im Boden verstauen. Das Fahrzeug
wird somit zum Fünfsitzer und es entsteht eine völlig ebene Ladefläche. Auch die
zweite Reihe und der Beifahrersitz (je nach Ausstattungsvariante) können
komplett umgeklappt werden. Die Sitze des neuen Fiat Freemont bieten so 32
Konfigurationsmöglichkeiten.
Die zweite Sitzreihe ist gegenüber der
ersten und die dritte Reihe gegenüber der zweiten erhöht, um allen Insassen
optimale Sichtverhältnisse und hohen Reisekomfort zu bieten. Für die zweite
Reihe steht das innovative Child Booster System zur Verfügung. Dieser
integrierte Kindersitz stellt durch eine Erhöhung der Sitzfläche um 102
Millimeter sicher, dass die Sicherheitsgurte auch bei Jugendlichen ihre
Schutzwirkung optimal aufbauen können, die nicht mehr auf einen Kindersitz
angewiesen sind. Gleichzeitig bietet das System mehr Komfort und
Bedienungsfreundlichkeit. Nicht zuletzt mit diesem speziellen
Ausstattungsmerkmal erweist sich der neue Fiat Freemont als das perfekte
Fahrzeug für die Familie.
Für Komfort sorgen außerdem die erhöhte
Position des Fahrersitzes, die ergonomisch geformten Sitze, zahlreiche
praktische Ablagen, ein großzügiger Kofferraum mit zwei Fächern und die ebene
Ladefläche. Der Laderaum fasst bei Bedarf bis zu 1.461 Liter (mehr als zehn
Reisekoffer). Die über 20 Ablagen bieten den Insassen beträchtlichen
Zusatzstauraum. So weist beispielsweise die vordere Armlehne ein großes Staufach
auf, in dem USB- und AUX-Anschluss (z. B. für iPod) sowie eine 12-Volt-Steckdose
Platz finden. Tragbare Geräte können in diesem Fach so verstaut und aufgeladen
werden, dass sie von außen nicht zu sehen sind. Außerdem bietet der vordere
Beifahrersitz ein bequemes, leicht erreichbares Fach. Unter der Sitzfläche und
im Boden der zweiten Sitzreihe befinden sich zwei weitere großzügige Stauräume.
Der neue Fiat Freemont wird in der
Basisversion mit Frontantrieb, Schaltgetriebe sowie Turbodiesel-Motor angeboten.
Zur Wahl stehen zwei Versionen des bewährten 2.0-Liter Multijet-Triebwerks mit
103 kW (140 PS) bzw. 130 kW (170 PS). Ab Oktober steht auch Vierradantrieb (All
Wheel Drive) zur Verfügung. Der Fiat Freemont AWD wird wahlweise vom stärkeren
der beiden Turbodiesel oder (nicht in Deutschland angeboten) von einem
3.6-Liter-Benzinmotor mit 205 kW (280 PS) angetrieben und ist stets mit
Sechsgang-Automatikgetriebe ausgerüstet. Der leistungsstarke V6-Zylinder stammt
aus der Pentastar-Motorenfamilie der Chrysler Group. Die Turbodiesel sowie beide
Getriebevarianten wurden von Fiat Powertrain entwickelt und werden dort auch
produziert.
Die Turbodiesel-Vierzylinder erzielen ein
optimales Gleichgewicht von Leistung, Fahrvergnügen und Verbrauch. Für bestes
Fahrverhalten sorgt das maximale Drehmoment von 350 Nm, das bei der
170-PS-Variante zwischen 1.750 und 2.500 Umdrehungen zur Verfügung steht. Bis zu
einer Drehzahl von 4.000 Umdrehungen liegt das Drehmoment stets über 300 Nm.
Beide durchzugsstarken Turbodiesel bieten dadurch nicht nur hohen Fahrspaß,
sondern erfordern auch wenige Schaltvorgänge. Für die Beschleunigung von null
auf 100 km/h benötigt der Fiat Freemont mit 103 kW (170 PS) nur 11,0 Sekunden,
die Höchstgeschwindigkeit wird bei 195 km/h erreicht. Für die Modellvariante mit
140-PS-Triebwerk lauten die entsprechenden Werte 12,3 Sekunden bzw. 180 km/h.
Das Fahrwerk des neuen Fiat Freemont ist auf
die spezifischen Anforderungen des europäischen Marktes abgestimmt. So wurde
eine präzisere und direktere Lenkung realisiert und außerdem das Fahrverhalten
optimiert. Die Dynamik- und Komforteigenschaften wurden durch die Überarbeitung
der Fahrwerksabstimmung den Straßenverhältnissen in Europa angepasst. Erreicht
wurde dies unter anderem durch härtere Auslegung der Fahrwerkslager, geänderte
Geometrie der Vorderradaufhängung sowie überarbeitete Abstimmung von Federn und
Stoßdämpfern. Darüber hinaus wurde der Akustikkomfort im Innenraum durch die
Reduzierung der vom Motor auf den Fahrgastraum übertragenen Vibrationen sowie
die Verwendung von zusätzlichen schalldämmenden Materialien weiter erhöht.
Die serienmäßige Sicherheitsausstattung des
neuen Fiat Freemont beinhaltet unter anderem sechs Airbags,
Bremsen-Antiblockiersystem (ABS) einschließlich Bremsassistent sowie das
elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) mit integrierter Berganfahr-Hilfe
(Hill-Holder) und Überrollschutz (Electronic Roll Mitigation, ERM). Dazu
analysiert der Fahrwerkscomputer die von den Sensoren des ESP eingehenden
Signale, um ein mögliches Überschlagrisiko frühzeitig zu erkennen. Im Notfall
werden einzelne Räder gezielt abgebremst und außerdem automatisch die Motorkraft
reduziert (mittels Eingriff in die Drosselklappensteuerung), um das Fahrzeug zu
stabilisieren. Zusätzlich verfügt der neue Fiat Freemont über eine elektronische
Anhänger-Stabilitätskontrolle (Trailer Sway Control, TSC). Stellen die Sensoren
ein drohendes Ausbrechen des Anhängers fest, wird durch kontrolliertes Abbremsen
des Zugfahrzeugs – wiederum einzelner Räder – gefährliches Schwingen des
Anhängers verhindert.
Der italienische Family-Van steht in drei
Varianten zur Verfügung: die Basisversion Fiat Freemont, der höherwertig
ausgestattete Fiat Freemont Urban und der neue Fiat Freemont AWD mit
Vierradantrieb. In allen Modellversionen gehören zur Serienausstattung unter
anderem sieben Sitze, Drei-Zonen-Klimaautomatik, Entertainmentsystem (Radio mit
MP3-fähigem CD-Player, Tripcomputer) mit 4,3-Zoll-Touchscreen und Bedientasten
am Lenkrad, 17-Zoll Leichtmetallfelgen, Nebelscheinwerfer, Tempomat (Cruise
Control), Reifendruck-Kontrollsystem, schlüssellose Zentralverriegelung und
schlüsselloses Motorstartsystem (Keyless Entry/Keyless Go), integrierter
Kindersitz (Child Booster) sowie Alarmanlage.
Die höherwertige Ausstattungsvariante Fiat
Freemont Urban bietet darüber hinaus die Bluetooth-Freisprechanlage für
Mobiltelefone, Lichtsensor, Lenkrad und Schaltknauf in Leder, Parksensoren
hinten, Dachreling, elektrisch sechsfach verstellbaren Fahrersitz mit vierfach
verstellbarer Lordosenstütze, elektrisch anklappbare Außenspiegel, abgedunkelte
hintere Scheiben und automatisch abblendenden Innenspiegel. Beim neuen Fiat
Freemont AWD sind darüber hinaus 19-Zoll Leichtmetallfelgen,
Satellitennavigationssystem mit 8,4-Zoll-Touchscreen, Rückfahrkamera sowie die
Dachreling in verchromter Version serienmäßig an Bord.
Weltpremiere Fiat Punto Modelljahr 2012
Auf der Frankfurter Automobil-Ausstellung
wird der neue Fiat Punto vorgestellt, der ab Anfang des nächsten Jahres in ganz
Europa verkauft wird. Neben tief greifenden Änderungen des Karosseriedesigns
wurde besonders die Motorenpalette erweitert. Hinzu gekommen ist das
Zweizylinder-Turbotriebwerk TwinAir, das 63 kW (85 PS) leistet. Außerdem wurde
der Turbodiesel des Fiat Punto 1.3 Multijet 16V überarbeitet. Er leistet
ebenfalls 63 kW (85 PS).
Der Fiat Punto hat eine neue Front erhalten,
die durch die in Wagenfarbe lackierten Stoßfänger charakterisiert wird. Die
vorderen Blinkleuchten sind nun neben dem Lufteintritt angebracht. Der Innenraum
zeichnet sich durch komplett neue Sitzbezüge und elegante Zierelemente am
Armaturenbrett aus. Ergänzt wird der neue Look des Fiat Punto durch 15-Zoll
Leichtmetallfelgen und drei neue Metallicfarben für die Karosserie: Turquoise,
Ruby Red und Graphite Grey. Ferner kennzeichnet, wie auch beim Fiat 500, die
Bezeichnung TwinAir beim neuen Fiat Punto nicht nur den revolutionären
Zweizylindermotor, sondern auch eine eigenständige Ausstattungsvariante.
Mit dem Modelljahr 2012 bestätigt der Fiat
Punto die Merkmale, die das Modell seit jeher ausgezeichnet haben: die Eleganz
und die Dynamik der Linien, die perfekte Synthese von italienischem Design und
technologischer Innovation, die seit der Einführung stets einer der
Erfolgsfaktoren des Fahrzeugs waren. Der Fiat Punto war das erste Fahrzeug in
seinem Segment mit einem hochmodernen Infotainment-System (Blue&MeTM) sowie
einer Software zur Optimierung des individuellen Fahrstils unter ökologischen
Gesichtspunkten (eco:Drive). Ferner setzt der Fiat Punto Maßstäbe bei der
Motorentechnologie. Sowohl die Turbodiesel (Multijet) als auch die Benziner
(MultiAir) profitieren regelmäßig von Innovationen, mit denen die
Umweltbelastung reduziert wird. In diese Strategie passt auch das Angebot der
mit Erdgas oder LPG (Autogas, nicht in Deutschland angeboten) arbeitenden
Triebwerke. Darüber hinaus sind alle Motoren, die dem Euro 5-Standard
entsprechen, mit Start&Stopp-Automatik sowie Schaltpunktanzeige (Gear Shift
Indicator) ausgestattet. Alleine diese beiden Technologien erreichen im
Stadtverkehr eine Reduzierung der Verbrauchs- und Emissionswerte um bis zu 15
Prozent.
Zweizylinder-Benziner TwinAir Turbo mit 63
kW (85 PS)
Neu in der Motorenpalette des Fiat Punto ist
das TwinAir-Triebwerk, das bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten hat, unter
anderem „International Engine of the Year 2011“, „Best New Engine 2011“ und
„Best Green Engine 2011“. Der revolutionäre Zweizylinder kombiniert die von Fiat
Powertrain entwickelte elektrohydraulische Ventilsteuerung MultiAir mit dem
Konzept des Downsizing (Hubraum 0,9 Liter). Das TwinAir-Triebwerk vereint
geringe Abmessungen und reduziertes Gewicht mit niedrigen Verbrauchswerten und
hoher Leistung. Der mit einem Sechsganggetriebe ausgerüstete Fiat Punto TwinAir
stellt die perfekte Synthese aus Umweltschutz (CO2-Emissionen nur 98 g/km) und
Fahrspaß dar. Der Motor leistet 63 kW (85 PS) bei 5.500 min-1 und stellt ein
maximales Drehmoment von 145 Nm bei 2.000 min-1 zur Verfügung.
Zusätzlich kann der Fahrer des Fiat Punto
TwinAir zwei Fahrprogramme wählen: NORMAL für uneingeschränkte, spritzige
Motorleistung und ECO für betont Benzin sparendes Fahren. Ist mittels
Tastendruck der ECO-Modus aktiviert, ermöglicht eine spezielle Einstellung der
Motorsteuerung eine Reduzierung des Verbrauchs und damit noch Umwelt
schonenderes Fahren.
Vierzylinder-Turbodiesel 1.3 Multijet 16V
mit 63 kW (85 PS)
Für den neuen Fiat Punto steht außerdem der
Turbodiesel 1.3 16V Multijet zur Wahl, der 63 kW (85 PS) leistet und ein
maximales Drehmoment von 200 Nm bei 1500 min-1 zur Verfügung stellt. Das zuvor
schon aufgrund des modulierten Einspritzverfahrens (Injection Rate Shaping, IRS)
und der speziellen Steuerung des Turboladers technologisch führende Triebwerk
wurde mit der Einführung einer intelligenten Steuerung von Lichtmaschine und
Ölpumpe weiter verbessert. Erstere Technologie optimiert die Strategie des
Aufladens der Batterie während der Schubphasen, während zweitere auf einer
Ölpumpe mit variablem Hubraum und einer Optimierung des Kühlkreislaufs basiert.
Dank dieser Technologien sowie der Verwendung von niedrigviskosem Getriebeöl ist
der Fiat Punto in seinem Segment eines der Dieselfahrzeuge mit den besten
CO2-Emissionswerten. Der Fiat Punto 1.3 Multijet 16V erreicht einen CO2-Ausstoß
von nur 90 g/km.
Der Fiat Punto im Modelljahr 2012
Mit dem Modelljahr 2012 wird die Struktur
der Baureihe Fiat Punto neu geordnet, die bislang auf dem Markt verfügbaren
Modelle Fiat Grande Punto und Fiat Punto Evo werden auf optimale Weise
zusammengefasst. Ziel ist es, dem Fiat Punto durch ein einheitliches Aussehen
eine einzigartige Identität zu verleihen und die erfolgreiche Kombination von
Stil und Technologie zu stärken.
Der neue Fiat Punto wird in den drei
Ausstattungsversionen Pop, Easy und Lounge sowie der speziellen Variante für den
TwinAir-Motor angeboten. Die Einstiegsversion Pop ist als kostengünstiges,
essenzielles, einfaches und funktionales Modell konfiguriert. Der Fiat Punto
Easy zeichnet sich durch besonders reichhaltige Ausstattung und ein
ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Erhältlich ist er in drei
Farbkombinationen der Innenausstattung (rot, blau und grau), die dem Fahrzeug
einen farbigen, jugendlichen, modernen, zeitgenössischen und technischen
Charakter verleihen. Die Topversion Fiat Punto Lounge bietet maximalen Komfort
und hat eine starke Persönlichkeit, bei der Eleganz und Sportlichkeit durch eine
ansprechende Ästhetik perfekt miteinander verbunden werden.
Ausschließlich in Kombination mit dem neuen
Zweizylinder-Turbobenziner wird der Fiat Punto TwinAir angeboten. Das auf der
IAA ausgestellte Exemplar fällt mit der exklusiven Karosseriefarbe Lime Green in
Verbindung mit dem glanzlackierten schwarzen Dach auf. Dem Fiat Punto TwinAir
vorbehalten sind spezielle Ausstattungsmerkmale wie die polierten,
diamantbehandelten Leichtmetallfelgen, die schwarzglänzend lackierten Spiegel
und die polierten Scheinwerfereinfassungen. Außerdem ziert ein TwinAir-Logo die
Heckklappe. Der Fiat Punto TwinAir verfügt darüber hinaus über eine spezifische
Innenausstattung mit grau-schwarzen Sportex-Stoffbezügen. Auf die vorderen
Nackenstützen ist ein graues TwinAir-Logo aufgestickt, ein weiteres TwinAir-Logo
befindet sich am Armaturenbrett.
Fiat 500 TwinAir und neues Zubehör-Paket
byAbarth
Fiat präsentiert auf dem Messestand in
Frankfurt außerdem die Modellversionen TwinAir von Fiat 500 und Fiat 500C. Beide
Varianten verbinden den revolutionären Zweizylindermotor mit ästhetischen und
technischen Inhalten.
Fiat 500 TwinAir und Fiat 500C TwinAir sind
die Antwort auf die extrem positiven Reaktionen der Kunden. Bereits heute ist
jeder dritte in Europa verkaufte Fiat 500 mit dem TwinAir-Motor ausgestattet,
der unter anderem als „International Engine of the Year 2011“ ausgezeichnet
wurde. Mit 63 kW (85 PS) garantiert er höchsten Fahrspaß, stellt beim Verbrauch
aber gleichzeitig einen Weltrekord auf. Der CO2-Ausstoß von nur 92 g/km wird
momentan von keinem anderen Pkw-Benziner unterboten. Fans des TwinAir-Triebwerks
freut darüber hinaus der Sound, der an den ebenfalls von einem Zweizylinder
angetriebenen historischen Fiat 500 aus den 1950er Jahren erinnert.
Außen bieten beide TwinAir-Modelle – in
Anlehnung an die Ästhetik der Competition-Fahrzeuge von Fiat aus den 1970er
Jahren – effektvolle Details wie anthrazitfarben polierte Komponenten, das in
der Farbe Pianoblack lackierte Dach (Option) und die serienmäßigen
Leichtmetallfelgen in mattschwarz. Dieselbe starke Personalisierung ist auch im
Innenraum zu finden, wo die Innenraumfarbe Total Black, die Sportsitze und das
polierte Armaturenbrett auffallen. Angeboten wird außerdem das Navigationssystem
Blue&MeTM TomTom 2. Es ermöglicht die Bedienung von Telefon, Navigationsfunktion
und Mediaplayer direkt über den Farb-Touchscreen. Das System ist zusätzlich mit
der „Live“-Technologie ausgestattet ist, die Echtzeitaktualisierungen von
Karten, Verkehrshinweisen, lokalen Suchfunktionen und Wettervorhersagen direkt
am Gerät ermöglicht.
Der Fiat 500 TwinAir hat besonders im
urbanen Umfeld eine Vielzahl von Kunden überzeugt. Eine Ursache dafür ist neben
geringem Verbrauch und hohem Fahrspaß auch das umfangreiche Angebot an pfiffigen
Accessoires. Diese Philosophie spiegelt sich auch in der Werbekampagne wider,
die unter dem Motto „Everyday Fun“ steht. Menschlicher Hauptdarsteller des Spots
ist dabei kein Geringerer als Ferrari-Star und Formel-1-Weltmeister Fernando
Alonso.
Noch sportlicher tritt der Fiat 500 TwinAir
mit dem neuen Zubehör-Kit byAbarth auf, der ab Oktober zu haben ist. Das in
enger Zusammenarbeit mit der legendären Tuningschmiede Abarth entwickelte Paket
enthält 16-Zoll Leichtmetallfelgen im exklusiven Total Black-Design mit Abarth
Radkappen, Seitenschweller, Heckspoiler, Aufkleber mit Motorsportmotiven für die
Motorhaube sowie Sportpedale. Der Zubehör-Kit byAbarth wird ab Oktober exklusiv
in Kombination mit den Karosseriefarben Pasodoble Red und Crossover Black
angeboten.
Der Zweizylinder-Benziner von Fiat 500
TwinAir und Fiat 500C TwinAir
Das Triebwerk von Fiat 500 TwinAir und Fiat
500C TwinAir stammt aus einer neuen Familie von Zweizylindermotoren von Fiat
Powertrain, die eine Leistungsbandbreite von 48 kW (65 PS) bis 77 kW (105 PS)
abdecken. In Fiat 500 TwinAir und Fiat 500C TwinAir leistet der
Zweizylinder-Turbobenziner 63 kW (85 PS). Er gewährleistet mit einer
Höchstgeschwindigkeit von 173 km/h und einer Beschleunigung von null auf 100
km/h in knapp 11 Sekunden maximalen Fahrspaß. Verglichen mit einem
konventionellen Vierzylindermotor (1.4 Liter Hubraum, 100 PS) hat der TwinAir
bei 2.000 min-1 ein um 25 Prozent höheres Drehmoment sowie einen um 30 Prozent
reduzierten Verbrauch. Im Vergleich zum FIRE-Motor 1.2 8V zeigt der
TwinAir-Zweizylinder eine Leistungssteigerung von 25 Prozent sowie eine
Verbrauchsreduzierung um 15 Prozent.
Diesen außerordentlichen Leistungen, die aus
dem Fahren ein pures Vergnügen machen, steht eine spürbare Reduzierung der
Verbrauchswerte gegenüber. Im Normzyklus liegt der Verbrauch (kombiniert) bei
4,0 l/100 km bzw. 4,1 l/ 100 km für die das automatisierte Dualogic-Getriebe.
Zudem weist der Fiat 500 TwinAir die niedrigsten CO2-Werte der Welt für Pkws mit
Benzinmotor auf: 90 g/km mit Dualogic-Getriebe und 92g/km mit konventionellem
Schaltgetriebe.
Ferner gewährleistet das maximale Drehmoment
(im Fahrmodus NORMAL) von 145 Nm bei 1900 min-1 hohe Durchzugskraft für ein
sportliches Fahren. Im besonders Kraftstoff sparenden Fahrmodus ECO ist das
Drehmoment auf 100 Nm bei 2000 min-1 begrenzt.
Fiat 500 TwinAir und Fiat 500C TwinAir sind
serienmäßig mit Start&Stopp-Automatik ausgestattet, die den Motor bei einem Halt
(z. B. an einer roten Ampel) automatisch abschaltet und zum Losfahren
verzögerungsfrei neu startet. Auf diese Weise werden Verbrauch und Geräuschpegel
im Innenraum weiter reduziert. In Verbindung mit der Start&Stopp-Automatik
empfiehlt die Schaltpunktanzeige (Gear Shift Indicator, GSI) dem Fahrer auf
diskrete Weise, wann er schalten sollte, um verbrauchsgünstiger zu fahren. Über
eine spezielle Anzeige auf der Instrumententafel schlägt der GSI vor, in einen
höheren Gang zu schalten, um die Motordrehzahl zu senken, oder in einen
niedrigeren Gang zu wechseln, um das verfügbare Drehmoment besser auszunutzen.
Der neue Fiat 500C by Gucci
Nach dem großen Interesse, das der Fiat 500
by Gucci hervorgerufen hat, stellen Fiat und Gucci jetzt den Fiat 500C by Gucci
vor. Das Cabriolet wurde von Frida Giannini, Kreativdirektorin bei Gucci, in
Zusammenarbeit mit dem Centro Stile Fiat personalisiert. Bei dieser neuen
Karosserievariante werden Exklusivität, Eleganz und Stil des Sondermodells noch
stärker betont.
Die neue Cabrio-Version gibt es in zwei
eleganten Karosseriefarben: weiß mit satinierten verchromten Elementen oder
schwarz mit glänzenden verchromten Elementen. Beide Modellvarianten sind mit
einem schwarzen, elektrisch betätigten Rollverdeck ausgestattet. Verdeckseiten
und Fahrzeugflanken ziert der charakteristische grün-rot-grüne Streifen der
Marke Gucci.
Der Fiat 500C by Gucci wird außerdem durch
16-Zoll Leichtmetallfelgen mit den unverkennbaren Speichen im Retro-Design
gekennzeichnet, die in perfekter Harmonie mit den Außenfarben eine Neuheit für
diese Fahrzeugkategorie darstellen. Die Radkappen weisen das Doppel-G des
Gucci-Logos in Karosseriefarbe auf, während auf der Heckklappe und auf dem
Türholm der Schriftzug Gucci in Schreibschrift prangt.
Auch das Innere des Fiat 500C by Gucci ist
sehr exklusiv gestaltet. Hier finden sich elegante Nähte, hochwertige
Materialien, satinierte und glänzende Chromkomponenten sowie zweifarbige Sitze
aus Echtleder von Poltrona Frau, die den Aufdruck „Guccissima“ tragen. Das
Gucci-Motiv findet sich außerdem auf den Sitzen, der Schaltung, dem
Schlüsseletui, den Teppichen und – in ganz neuer Form – auf den
Sicherheitsgurten.
Zur reichhaltigen Serienausstattung des Fiat
500C by Gucci zählen unter anderem sieben Airbags (Front, Seiten, Kopf, Knie auf
der Fahrerseite), Lederlenkrad, Parksensoren hinten, Bluetooth-gestützte
Freisprechanlage Blue&MeTM, Autoradio mit MP3-fähigem CD-Player und
Fernbedienung über Tasten am Lenkrad.
Seit Mitte August ist der Fiat 500C by Gucci
auf Europatournee. Zu den Stationen gehören Saint Tropez (19. bis 27. August),
Forte dei Marmi (22. bis 8. August), Rom (4. bis 11. September), Berlin (8. bis
14. September), Florenz (19. bis 26. September), Barcelona (25. September bis 2.
Oktober), Mailand (8. bis 16. Oktober), London (16. bis 23. Oktober) und Genf
(23. bis 30. Oktober). Im Mittelpunkt der Präsentation steht ein Kristallwürfel
mit fünf Metern Kantenlänge, dessen Boden und Decke elegant glänzend schwarz
lackiert sind. In dem Würfel ist – wie ein wertvolles Juwel – ein Exemplar des
exklusiven Cabriolets ausgestellt. Nachts wird diese Installation so beleuchtet,
dass eine noble Atmosphäre entsteht, die sowohl das elegante Fahrzeug als auch
die prestigeträchtige Location hervorhebt. Ergänzt wird die Ausstellung durch
Artikel aus der Kollektion „500 by Gucci“, die unter anderem Reisezubehör,
kleine Accessoires aus Leder, Sportkleidung, eine Pilotenjacke,
Pilotenhandschuhe, eine Brille und eine Armbanduhr umfasst.
Genau wie für die Limousinenversion wurde
auch für den Fiat 500C by Gucci eine originelle Werbekampagne gestaltet, in der
Model Natasha Poly das Fahrzeug vorstellt. Begleitend zum Fiat 500C by Gucci
entstand darüber hinaus eine exklusive Lifestyle-Broschüre, die wie ein
Modekatalog aufgebaut ist. Sie hebt mit Autorenfotos die Klasse und
Einzigartigkeit dieser neuen, außerordentlichen Interpretation des erfolgreichen
Modells hervor.
Der neue Fiat Qubo Trekking und das
Zubehörpaket Nitro
Fiat stellt in Frankfurt auch den neuen Fiat
Qubo Trekking vor, der die Outdoor-Charakteristik des Fahrzeugs durch
serienmäßig polierte Scheinwerfereinfassungen, neue zweifarbige seitliche
Verzierungen in Schwarz/Aluminium und einen neuen Schutzschild am hinteren
Stoßfänger weiter hervorhebt. Diese Neuheiten ergänzen die ästhetischen und
technischen Merkmale der Vorgängerversion: spezieller vorderer Stoßfänger,
höhergelegtes Fahrwerk samt Unterfahrschutz für Fahrten auf unbefestigtem
Untergrund, Dachreling, hintere Fensterscheiben in Privacy-Ausführung und
Leichtmetallfelgen mit Reifen des Typs 185/65 R15 M+S. Serienmäßig an Bord ist
außerdem das elektronische Traktionskontrollsystem Traction+, das den Antrieb
des Fahrzeugs auf Straßen mit schlechter Haftung verbessert. Das auf der IAA
vorgestellte Fahrzeug trägt die neue Metalliclackierung Arancio Intraprendente
und eine neue Farbe (schwarz/orange) für die SAIL-Stoffbezüge.
Der Fiat Qubo Trekking, die Topversion der
Baureihe, hat beim europäischen Publikum großen Anklang gefunden. Sein Anteil
innerhalb der Modellreihe beträgt seit der Einführung stets mehr als zehn
Prozent. Zu diesem Erfolg tragen auch die beiden angebotenen
Multijet-Turbodieselmotoren bei, die bei einer Leistung von 55 kW (75 PS) bzw.
70 kW (95 PS) ein CO2-Wert von knapp 107 g/km auszeichnet (mit
Start&Stopp-Automatik).
Der Fiat Qubo, die kleine Großraumlimousine
von Fiat, kombiniert ein originelles Innenraumkonzept – unter anderem mit 16
verschiedenen Sitzkonfigurationen – mit einem hohen Platzangebot. Mit den Sitzen
in Normalposition weist der Kofferraum ein Volumen von 330 Litern (bis zur Höhe
der Hutablage) und von 650 Litern bis zur Dachhöhe auf. Werden dagegen die
Hecksitze herausgenommen und der Beifahrersitz umgeklappt und auf Bodenhöhe
abgesenkt, ergibt sich ein Ladevolumen von 2.500 Litern (Bestwert in der
Kategorie) und ein Kofferraum, in den knapp 2,5 Meter lange Objekte verstaut
werden können.
Nach dem Erfolg des auf der Motor Show
Bologna 2010 als Show Car gezeigten Fiat Qubo Nitro wurde in Zusammenarbeit mit
dem amerikanischen Snowboardhersteller Nitro ein spezielles Zubehörpaket zur
Serienreife entwickelt. Das Kit Nitro, das auf der IAA als Weltpremiere gezeigt
wird und ab September 2011 im Handel erhältlich ist, umfasst Dachträger und
Dachbox, polierte 15-Zoll Leichtmetallfelgen, Personalisierung mit
Nitro-Aufklebern und Nitro-Dekor auf den Vordersitzen sowie ein Snowboard (Nitro
Haze). Der Fiat Qubo Nitro spricht sportliche Kunden an, die ein praktisches
Fahrzeug als Begleiter zu ihrem Hobby wünschen.
Seit Juli 2009 ist der Fiat Qubo offizieller
Partner der „NITRO Road Warriors“, einem Team von professionellen Snowboardern.
Die Sportler verwenden sechs Fiat Qubo für Fahrten quer durch Europa auf der
Suche nach den besten Locations zum Testen der Snowboards. Insgesamt wurden mit
diesen Fahrzeugen über 200.000 km zurückgelegt. Der Fiat Qubo ist dadurch zum
unverzichtbaren Partner der „NITRO Road Warriors“ geworden.
Neue Version von eco:Drive – jetzt auch mit
Funktionen
für mobilen Einsatz und Zugang zu sozialen
Netzwerken
Zu den Neuheiten, die von Fiat auf der IAA
weltweit erstmals gezeigt werden, gehört auch eine weitere Ausbaustufe der
Spritspar-Software eco:Drive. Sie ist in der Lage, die von dem Programm
aufgezeichneten Daten auf ein Smartphone zu übertragen. eco:Drive Mobile
ermöglicht so die noch schnellere Analyse des persönlichen Fahrstils und die
direkte Umsetzung von Ratschlägen zu einer Kraftstoff sparenden Fahrweise. Über
das Mobile-Modul können die erzielten Ergebnisse und Prämien außerdem mit
Dritten geteilt werden.
Um dem ökologischen Fahren mehr Spaß und
Leidenschaft zu verleihen, ermöglicht die neue eco:Drive-Applikation auch den
Zugang zu sozialen Netzwerken. So lassen sich Ergebnisse zum Beispiel über
Facebook und Twitter veröffentlichen, Freunde und die eco:Drive-Community über
Facebook kontaktieren, mit anderen Nutzern und Freunden Öko-Wettbewerbe
organisieren und die besten eco:Driver mit virtuellen Badges und realen Preisen
auszeichnen.
Dank dieser neuen Funktionen ist eco:Drive
nicht mehr länger nur ein nützliches Instrument, das zeigt, wie man ökologisch
und wirtschaftlich fährt, sondern auch ein Mittel, um die täglichen Fahrten
kurzweiliger zu gestalten. Mittels eco:Drive Mobile können Auszeichnungen für
jede Kategorie erworben werden, in der gute Ergebnisse erzielt wurden. Wer den
besten eco:Index erzielt, kann – neben den Badges auf der eigenen Facebook-Seite
– auch als eco:Hero gefeiert werden. Zudem können Freunde oder andere Nutzer der
eco:Drive-Gemeinschaft einbezogen bzw. zu virtuellen Wettbewerben aufgefordert
werden (Städte gegeneinander, Männer gegen Frauen usw.).
Das eco:Drive-System, das von der Website
von Fiat (www.fiat.com/ecoDrive)
kostenlos herunter geladen werden kann, ist eine bedienerfreundliche Lösung zur
Verbesserung der Fahreffizienz und zur Reduzierung der Verbrauchs- bzw.
Emissionswerte. eco:Drive ist die erste Technologie, die dem Fahrer reale
Fahrdaten liefert und ihm personalisierte Tipps zu seinem Fahrstil gibt.
Alle Benutzer von eco:Drive gehören eco:Ville an, der
Online-Gemeinschaft, in die alle dank des Engagements der eco:Driver erzielten
CO2-Ersparnisse einfließen. Diese Gemeinschaft wächst laufend: Bis heute haben
ca. 64.000 Nutzer die Effizienz ihres Fahrstils verbessert und damit insgesamt
4.300 Tonnen CO2 eingespart. Mit eco:Drive geht Fiat über das Angebot
umweltschonender Fahrzeuge weit hinaus. Die italienische Marke stellt damit
ihren Kunden außerdem ein Mittel zur Verfügung, um die ganz persönliche
CO2-Bilanz zu optimieren.Quelle: Fiat |