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Preislisten Chevrolet

 

Chevrolet (umgangssprachlich: Chevy) ist eine Automarke, die seit 1918 zum General-Motors-Konzern gehört und heute dessen Kernmarke darstellt.

Der Firmengründer Louis Chevrolet war ein Rennfahrer, der am 25. Dezember 1878 in La Chaux-de-Fonds, Schweiz geboren wurde. Am 3. November 1911 wurde die Firma gegründet, um vor allem gegen das Ford Modell T anzutreten. Im Jahr 1912 wurde der Classic Six eingeführt, ein Auto für 5 Personen, das 105 km/h Spitze schaffte. Das bekannteste Modell ist die Corvette, die 1953 eingeführt wurde.

Seit 2005 werden auf dem europäischen Markt Fahrzeuge als Chevrolet angeboten, die vormals unter der Markenbezeichnung Daewoo verkauft wurden. Abgesehen vom Chevrolet-Logo basieren die Fahrzeuge jedoch weiterhin auf Daewoo-Technik. Insoweit handelt es sich bei diesen Fahrzeugen um asiatische Automobile, die in den Vereinigten Staaten teilweise unter dem Markennamen Suzuki vertrieben werden. Die von General Motors mit dem in Europa erfolgten Label-Wechsel erhoffte Absatzsteigerung ist eingetreten.

In den Fabriken von GM Daewoo (ROK) läuft auch der Chevrolet Captiva/Opel Antara vom Band. Das Engineering von GM Daewoo ist nicht immer rein koreanisch. Der 3,2-l-Sechszylinder des Captiva ist beispielsweise eine australische Konstruktion, im Bereich Getriebe und Elektrik kommen sogar deutsche Komponenten zum Einsatz. Chevrolet wird von GM zunehmend als globale Volumenmarke definiert. Im Zuge dessen wurde der Vertrieb der meisten amerikanischen Chevroletmodelle in Europa eingestellt. Eine Sonderstellung bekommt der Sportwagen Corvette, der seitdem eine eigene Marke in Europa bildet.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Chevrolet aus der freien Enzyklopädie WikipediaWikipedia-Logo und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf dieser Seite sind auch Versionen und Autorenangaben verzeichnet.

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+++ Presse +++ Presse +++ Presse +++

19.04.2011

Neuer Chevrolet Malibu wird auf sechs Kontinenten verkauft

Chevrolets erster Mittelklassewagen für den Weltmarkt

Neues Außendesign, um weltweit aus der Masse hervorzustechen

Neuer Dual Cockpit-Innenraum: mehr Platz, weniger Geräusche, hochwertigere Materialien und Ausstattung, bessere Verarbeitung

Kraftstoffeffiziente, leistungsstarke Vier- und Sechszylinder-Motoren mit Schalt- und Automatikgetriebe als Benziner, Diesel oder mit Autogasantrieb

Entwickelt für beste Straßenlage und bestes Fahrverhalten in seiner Klasse

Neue, aerodynamische Form spart Treibstoff und reduziert Windgeräusche

Sicherheitsausstattung (marktabhängig): zehn Airbags, Spurhalteassistent, Kollisionswarnsystem und Rückfahrkamerasystem

Verkaufsstart in China Ende 2011, in den USA Anfang 2012

Rüsselsheim. Der neue Chevrolet Malibu feierte heute sein Debüt mit zeitgleichen Präsentationen in den Vereinigten Staaten und in China – zwei der fast 100 Länder auf sechs Kontinenten, in denen er verkauft werden wird. Chevrolets erste Mittelklasse-Limousine für den Weltmarkt bietet Kunden weltweit ein ausdrucksstarkes Design, fortschrittliche Technologien, Fahrleistung und einen kraftstoffeffizienten Antrieb.

„Der aktuelle, vielfach ausgezeichnete Malibu, hat einen hervorragenden Eindruck hinterlassen, und die Art, wie Leute über Chevrolet denken, verändert“, so Susan Docherty, Vice President GMIO Sales, Marketing und Aftersales. „Der neue Malibu baut auf dem Erfolg des bisherigen Modells auf, bietet den Kunden aber noch mehr: Mehr Stil, höhere Kraftstoffeffizienz, hochwertigere Ausstattung, bessere Verarbeitung und dynamische Eigenschaften, die sich mit Limousinen der Spitzenklasse messen lassen können.“

Malibu Highlights:

Zehn kraftstoffeffiziente, leistungsstarke Vier- und Sechszylinder-Motoren, erhältlich mit Schalt- und Automatikgetriebe als Benziner, Diesel oder mit Autogasantrieb. In einigen Märkten ist optional auch ein Turbomotor erhältlich.

Sportliches Fahrverhalten

Als Links- und Rechtslenker-Versionen für den Weltmarkt erhältlich

Ausdrucksstarkes Außendesign mit einem breiten, athletischen Erscheinungsbild

Aerodynamische Eigenschaften, ähnlich denen des Elektrofahrzeugs Volt, die die Kraftstoffeffizienz verbessern und Windgeräusche reduzieren

Ein neues, Chevrolet typisches Dual Cockpit-Innendesign bietet mehr Raum, hochwertige Materialien und macht den Malibu zum geräuschärmsten Fahrzeug im Mittelklasse-Segment

Eine umfassende Sicherheitsausstattung (Verfügbarkeit marktabhängig): zehn Airbags, hochfester Stahl, Spurhalteassistent, Kollisionswarnsystem und Rückfahrkamerasystem sowie Rückwärts-Einparkhilfe.

Ausdrucksstarkes und effizientes Außendesign

„Das Außendesign des neuen Malibu trägt die DNA seiner Geschwister Camaro und Corvette, um einen sportlichen Touch ins Familienlimousinen-Segment zu bringen“, so Bryan Nesbitt, Executive Director GM Exterior Design und Chevrolet Brand Champion.

Ein höherer Stand, breitere Schultern und ein integrierter Heckspoiler verhelfen dem Malibu zu neuer Sportlichkeit und zu einem aggressiveren Auftritt. Der neue Malibu hat einen 114mm (4,5 Zoll) kürzeren Achsabstand sowie eine 1.574mm (62 Zoll) weite Spurbreite vorne, mehr als 50mm (2 Zoll) breiter als beim Vorgängermodell.

Weitere Ausrufezeichen beim Außendesign setzt der Malibu mit dem zweigeteilten Chevrolet-Kühlergrill, HID-Scheinwerferlampen, größeren Chevrolet Bowtie-Logos an Vorder- und Rückseite und mit den neuen, vom Camaro inspirierten LED-Rückleuchten. Um den unterschiedlichen Kundenwünschen zu entsprechen, sind die Räder in Größen von 16 bis 19 Zoll erhältlich.

Das Außendesign des neuen Malibu wird von der SAE (Society of Automotive Engineers) voraussichtlich als eines der aerodynamisch effizientesten in seiner Fahrzeugklasse ausgezeichnet, mit einem Luftwiderstandsbeiwert nahe dem des Chevrolet Volt (Volt Cw: 0,280). Mit der neuen Form und dem neuen Außendesign konnten die Ingenieure 60 Punkte beim Luftwiderstand im Vergleich zum Vorgängermodell einsparen.

Geräumigeres, weiterentwickeltes Interieur

Mit der Gestaltung des Innenraums des neuen Malibu soll dem täglichen Fahrerlebnis zusätzlich ein bißchen Raffinesse verliehen werden. Der neue Dual Cockpit-Look schafft eine einladende, geräumige und komfortable Umgebung. Die vergrößerte Breite des neuen Malibu sorgt dafür, dass auch der Innenraum an Platz gewinnt. Im Vergleich zum Vormodell verfügt er über knapp 113 Liter zusätzlichen Innenraums und bietet mehr Schulter- und Hüftfreiheit.

Die Innenausstattung des Malibu weist Akzente in Metallic, Chrom und Holz auf, die den Schalthebel sowie Mittelkonsole, Armaturenbrett, Türen und Lenkrad umgeben. Sanftes, eisblaues Ambient-Licht reflektiert und ergänzt die Chrome-Akzente und sorgt für gleichmäßige, dauerhafte Beleuchtung entlang des Armaturenbretts und in den Ablagefächern. Die eisblaue Beleuchtung der Mittelkonsolanzeigen, französische Kontrastnähte in eisblau sowie strukturierte Oberflächen mit angenehmer Haptik und die intelligente Verwendung geräuschdämmender Materialien zahlen ebenfalls auf die Weiterentwicklung des Innenraums ein.

Der Malibu verfügt über eine ganze Reihe von Ablageflächen, so zum Beispiel eine Radiofront, die sich hoch- und runterklappen lässt und so ein gut 15cm tiefes Ablagefach hinter dem 7-Zoll-Touchscreen-Display freigibt – das erste „Geheimfach“ seiner Art in einem Mittelklassewagen. Er wird außerdem die ganze Bandbreite neuester Infotainment-Optionen abdecken, inklusive Radio- und Navigationssystemen.

Das System ermöglicht Internet-Audiostreaming in Stereo sowie die kabellose Kontrolle von Smart Phones via Bluetooth, basierend auf der Freisprechvorrichtung, die für die meisten Chevrolet Modelle angeboten wird.

Rund um die Welt steht Kunden eine große Auswahl von Motoren zu Verfügung, wenn sie sich für einen neuen Malibu entscheiden. Insgesamt wird der Malibu weltweit mit zehn verschiedenen kraftstoffeffizienten und leistungsstarken Vier- und Sechszylinder-Motoren angeboten. In vielen Märkten wird er sowohl mit Schaltgetriebe als auch mit Automatikgetriebe erhältlich sein. Käufer können zudem zwischen benzin-, diesel- und autogasbetriebenen Motoren wählen. In einigen Märkten ist optional zusätzlich ein Turbomotor erhältlich. Sowohl Links- als auch Rechtslenker werden zur Verfügung stehen, um die Anforderungen aller Märkte zu erfüllen, in denen der Malibu verkauft wird.

Fahrerlebnis

Der neue Chevrolet Malibu bietet eine präzise Straßenlage und gutes Fahrverhalten. Er wurde als bester seiner Klasse entwickelt, um sich auf Augenhöhe mit teureren Sportlimousinen messen zu können. Die Ingenieure profitierten bei der Entwicklung von einer preisgekrönten, globalen Bauweise, die laufend weiterentwickelt wurde, und haben den Malibu in der Stadt, auf Landstraßen und Autobahnen sowie auf eigenen General Motors Teststrecken getestet, eingestellt und abgestimmt.

Einflussfaktoren für Straßenlage und Fahrverhalten des Malibu:

Eine stabile Karosseriestruktur, die sich mit der Steifigkeit jeder Mittelklasse-Limousine im Weltmarkt messen lässt, und eine präzise Abstimmung sowie dynamische Fahrzeugkontrolle ermöglicht

Ein hochwertiges Lenkgetriebe für leichtgängige und präzise Lenkannahme und Geradeauslauf

Bewährte und ständig weiterentwickelte McPherson-Federbeine an der Vorderachse und Mehrlenker-Hinterachse.

Große, innenbelüftete Bremsscheiben vorne und solide Bremsscheiben hinten, kombiniert mit Aluminiumbremssätteln (vorne mit Doppelkolben), die voraussichtlich für den kürzesten Bremsweg in der Fahrzeugklasse sorgen werden

Ein isolierter Vorderradträger für eine feinabgestimmte, verbesserte Regelung ohne Geräusche oder Vibrationen

Eine kraftstoffsparende, variable Servo-Zahnradlenkung, die leichte Manöver bei niedriger Geschwindigkeit ermöglicht sowie einen höhere Griffigkeit während des Lenkens bei höherem Tempo

Technologien zur Fahrwerkregelung wie Vierkanal-ABS, Antischlupfregelung (ASR), Stabilitätskontrolle (ESP) an allen vier Rädern, elektronische Bremskraftverteilung, Bremsassistent, Kurvenbremskontrolle (CBC) und Momenten-Schlepp-Regelung.

Sicherheitsausstattung

Der neue Malibu wird eines der am besten ausgestatteten Fahrzeuge seiner Klasse in puncto Sicherheitsmerkmale sein. In allen Märkten, in denen er verkauft wird, wird er zudem die Anforderungen an den Fußgängerschutz erfüllen.

Die standardmäßigen und optionalen Sicherheitsfeatures wird der Malibu in allen Märkten weltweit anbieten. Zusätzliche Ausstattungsoptionen werden in bestimmten Märkten verfügbar sein und später bekanntgegeben:

Zweistufige Fahrer- und Beifahrer-Airbags

Seitenaufprall-Airbags im Thorax- und Beckenbereich für Fahrer und Beifahrer

Dachreling-Airbags mit Überrollschutz

Rückwärts-Einparkhilfe

Rückfahrkamerasystem

Der neue Malibu kommt je nach Markt in verschiedenen Ausstattungslevels, in zehn Farben und bis zu vier Farbkombinationen für die Innenausstattung, je nach gewähltem Modell.

Der Malibu wird in Produktionsstätten weltweit hergestellt, unter anderem in den USA und in China.

Über Chevrolet
Chevrolet ist mit einem Jahresabsatz von mehr als 4,27 Millionen Fahrzeugen in über 130 Ländern die führende Marke von General Motors. Bezogen auf den Verkauf ist Chevrolet weltweit die viertgrößte Automarke und zählt zu den am schnellsten wachsenden Marken der Welt. Chevrolet-Fahrzeuge stehen für Leidenschaft, ausdrucksstarkes Design und Praktikabilität und bieten zudem ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Nach der Wiedereinführung in Europa 2005 konnte Chevrolet bis Ende 2008 seinen Absatz mit über 500.000 Fahrzeugen mehr als verdoppeln. 2010 wurden europaweit 477.194 Fahrzeuge verkauft, dies entspricht einem Marktanteil von 2,5 Prozent. Chevrolet verfügt über ein europäisches Distributionsnetz mit 2.700 Händlern und Service-Stationen. Die aktuelle Produktpalette umfasst den City-Flitzer Spark, den Kleinwagen Aveo, die Kompaktlimousine Cruze, das SUV Captiva und den legendären Sportwagen Corvette. 2011 erweitert Chevrolet seine Fahrzeugpalette um sieben Fahrzeuge: den neuen Familien-Van Orlando, den neuen Captiva, die Corvette Grand Sport Coupé, den neuen Aveo als 4-Türer und 5-Türer, den Cruze als 5-Türer, den Camaro als Coupé und Cabriolet und den preisgekrönten Chevrolet Volt, ein Elektrofahrzeug mit verlängerter Reichweite. Zu den größten Märkten von Chevrolet in Europa zählen Russland, Italien, Deutschland, Spanien, Frankreich und die Türkei. 1911 von dem Schweizer Emigranten Louis Chevrolet in Amerika gegründet, feiert die Marke in diesem Jahr ihr 100-jähriges Jubiläum.

Weitere Informationen zu Chevrolet finden Sie unter www.chevrolet.de und www.chevrolet.de/media.

Quelle: Chevrolet

31.03.2011

Bereit für die Weltpremiere: der neue Chevrolet Malibu

Chevrolet verkauft neue Generation des Malibu in fast 100 Ländern auf fünf Kontinenten

DETROIT – Mit der zeitgleichen Enthüllung des neuen Chevrolet Malibu auf der Shanghai Motor Show und auf der Chevrolet Facebook-Seite präsentiert der viertgrößte Automobilhersteller der Welt sein neustes Modell über alle Zeitzonen hinweg einem weltweiten Publikum.

Am 19. April wird Chevrolet den neuen Malibu ab 2:30 Uhr live auf seiner Facebook-Seite http://www.facebook.com/chevrolet enthüllen. Während der Präsentation können Nutzer per Twitter mit dem Hashtag #MalibuReveal oder direkt über die Malibu Registerkarte auf der Facebook-Seite Fragen stellen. In einer moderierten Frage-und-Antwort-Runde im Anschluss an die Präsentation werden diese dann live von Chevrolet Mitarbeitern beantwortet.

Die Onlinepräsentation des Malibu fällt mit dem Debüt auf der Shanghai Motor Show zusammen. Vom 23. April bis 1. Mai ist der Wagen zudem auf der New York International Motor Show zu sehen.

„Mit dem neuen Malibu bringt Chevrolet ein erfolgreiches und mehrfach ausgezeichnetes Modell in neue Länder und zu neuen Kunden auf der ganzen Welt“, sagte Susan Docherty, Vice President GMIO Sales, Marketing and Aftersales. „Er wurde mit Blick auf die Bedürfnisse der Kunden weltweit entwickelt und wird gleichermaßen global verkauft werden.“

In Kombination mit einem effizienten Sechsganggetriebe bietet der neue Malibu eine Reihe kraftstoffeffizienter und leistungsstarker Vierzylindermotoren. Er ist der erste Mittelklassewagen, den Chevrolet weltweit verkauft, daher wurde bei der Entwicklung besonders viel Wert auf ein globales Design gelegt. Der neue Malibu wird in fast 100 Ländern auf fünf Kontinenten verkauft und gleich an mehreren Standorten gefertigt werden, unter anderem in China und in zwei US-amerikanischen Werken.

2010 war der Malibu mit beinahe 200.000 verkauften Einheiten das meistverkaufte Modell von Chevrolet und General Motors in den USA. Außerdem zählt er in den USA zu den Chevrolet Fahrzeugen mit den meisten Auszeichnungen – seit 2008 wurde er über 40 Mal prämiert, darunter drei Mal in Folge von den Lesern des US-Magazins Consumer Digest als „Best Buy“.

Mit dem neuen Malibu setzt Chevrolet den eingeschlagenen Weg in Richtung weltweites Wachstum fort. Als größte und einzige globale Marke von General Motors führt Chevrolet derzeit kraftstoffeffiziente Modelle wie Cruze, Volt, Aveo, Spark oder Malibu für den Weltmarkt ein. Mit diesen neuen Modellen tritt der Automobilhersteller in den vier größten Segmenten unterhalb der Luxusklasse an, die 2010 für 54 Prozent aller Fahrzeugverkäufe insgesamt standen. Das Segment in dem der neue Malibu angesiedelt ist, stellt 2010 mit mehr als 5,7 Millionen verkauften Fahrzeugen weltweit rund 9 Prozent des Gesamtmarkts dar.

Chevrolet hat im vergangenen Jahr weltweit mehr als 4,27 Millionen Fahrzeuge verkauft. Alle 7,4 Sekunden entscheidet sich ein Kunde für einen neuen Chevrolet. Mit Brasilien, China, Usbekistan, Mexiko, Russland, Indien, Argentinien und Kolumbien zählten im vergangenen Jahr gleich acht der zehn absatzstärksten Märkte für Chevrolet zu den sogenannten Schwellenländern. 2012 wird Chevrolet voraussichtlich mehr als die Hälfte seines Absatzes in diesen Ländern erzielen.

Seit seiner Wahl zum Auto des Jahres in Nordamerika 2008 wurde der Malibu weltweit mehr als 600.000 Mal verkauft. Der neue Malibu ist bereits die achte Generation des erfolgreichen Modells, das im Jahr 1964 eingeführt wurde.

Über Chevrolet
Chevrolet ist mit mehr als 4,27 Millionen verkauften Fahrzeugen in über 130 Ländern die viertgrößte Automarke der Welt. Alle sieben Sekunden entscheidet sich irgendwo auf der Welt ein Kunde für einen neuen Chevy. Die Marke mit dem charakteristischen „Bowtie“-Logo (dt. Fliege) steht für über 50 Prozent des Gesamtabsatzes von General Motors und ist die einzige globale Marke des Konzerns. Außerhalb Nordamerikas ist Chevrolet die am schnellsten wachsende Automarke. Seit der Wiedereinführung in Europa 2005 konnte das Unternehmen mit seinen 2.700 europäischen Händlern und Service-Stationen den Absatz mehr als verdoppeln. 2010 wurden europaweit 477.194 Fahrzeuge verkauft, dies entspricht einem Marktanteil von 2,5 Prozent. Zu den größten Märkten von Chevrolet in Europa zählen Russland, Italien, Deutschland, Spanien, Frankreich und die Türkei. Hierzulande ist die Marke weiter im Aufwind.

1911 von dem Schweizer Emigranten Louis Chevrolet gemeinsam mit William Durant in den USA gegründet, feiert das Unternehmen in diesem Jahr sein 100-jähriges Jubiläum. Der Vision seiner Gründer ist die Marke stets treu geblieben: Chevrolet-Fahrzeuge begeistern durch zuverlässige Leistung, ausdrucksstarkes Design, zweckmäßige Features, pfiffige Details und fortschrittliche Technologien – bei einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Eine Leidenschaft des Gründers Chevrolet beflügelt bis heute die Ingenieure: Motorsport. Sechs Siege beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans oder der Gewinn der Fahrer- und Konstrukteursmeisterschaft der WTCC 2010 sind Legende. Weltweit bekannt ist Chevrolet auch für Kulturikonen wie die legendären Sportwagen Corvette und Camaro. Zahlreiche Modelle wurden in Filmen und Fernsehserien verewigt und in über 600 Liedern besungen.

Die europäische Produktpalette umfasst aktuell den City-Flitzer Spark, den Kleinwagen Aveo, die Kompaktlimousine Cruze, das SUV Captiva und den legendären Sportwagen Corvette. Das Jubiläumsjahr 2011 begeht Chevrolet mit einer großangelegten Modelloffensive und führt insgesamt sieben neue Modelle ein: den Familien-Van Orlando, den neuen Captiva, die Corvette Grand Sport Coupé, den neuen Aveo als 4- und 5-Türer, den Cruze als 5-Türer, und erstmals den Camaro als Coupé und Cabriolet. Der bereits mit zahlreichen Awards ausgezeichnete Volt führt die Marke mit Dynamik ins zweite Jahrhundert und erweitert die Produktpalette um ein zukunftsweisendes Elektrofahrzeug mit verlängerter Reichweite, das mit seinem Stromantrieb mühelos Distanzen von 600 Kilometern bewältigt.

Weitere Informationen zu Chevrolet finden Sie unter www.chevrolet.de und www.chevrolet.de/media.

Quelle: Chevrolet

21.03.2011

Chevrolet enthüllt Pick-up-Studie Colorado

Präsentation im Vorfeld der Bangkok International Auto Show

2011 Markteinführung in Thailand

Launch in weiteren Ländern in Planung

Studie gibt Vorgeschmack auf Design der nächsten Pick-up Generation

Rüsselsheim. Im Vorfeld der Bangkok International Auto Show hat Chevrolet heute die Pick-up-Studie Colorado enthüllt. Ihre offizielle Weltpremiere vor Publikum feiert die Pick-up-Studie dann auf der Messe in Bangkok. Die Linienführung des Konzept Cars gibt einen Vorgeschmack auf das neue Design der nächsten Generation von Chevrolets Mittelklasse Pick-up Colorado. So knüpft die größte und einzige globale Marke von General Motors an ihre lange und erfolgreiche Tradition in diesem Fahrzeugsegment an. Chevrolet wird den Colorado 2011 zunächst in Thailand auf den Markt bringen. Für 2012 ist ein Verkaufsstart in weiteren Märkten in Planung.

„Pick-ups spielen als Fahrzeugkategorie für Chevrolet beinahe über die gesamte hundertjährige Firmengeschichte hinweg eine extrem wichtige Rolle“, sagte Wayne Brannon, President und Managing Director Chevrolet Europe. „Der Colorado baut auf dieser großen Tradition auf und führt sie mit seinem ausdrucksstarken Design, seiner fortschrittlichen Technologie und seiner kompromisslosen Leistungsfähigkeit fort.“

Chevrolet bringt 2011 zum 100-jährigen Jubiläum der Marke sieben neue Modelle auf den europäischen Markt. „Wir erweitern unsere Modellpalette und erschließen neue Fahrzeugklassen. Auch der Colorado hat das Potenzial, unserer Marke in Europa neue Chancen zu eröffnen“, so Brannon weiter.

Die Pick-up-Studie besitzt eine lange Fahrerkabine und zeichnet sich durch ein Fahrwerk mit großer Bodenfreiheit sowie Allradantrieb aus. Dazu passend fährt der Colorado auf 20-Zoll Geländebereifung. Angetrieben wird der neue Pick-up durch einen effizienten 2,8 Liter Turbodiesel mit einem sehr ausgewogenen Drehmoment und großer Durchzugskraft. Das macht ihn zum idealen Zugpferd.

„Obwohl es sich beim vorgestellten Modell um ein Showcar handelt, entsprechen die grundlegenden Proportionen und Designmerkmale der Colorado Studie denen des Serienmodells der neuen Generation, das dieses Jahr auf den thailändischen Markt kommt“, führt Brad Merkel, Global Vehicle Line Executive des Mutterkonzerns General Motors, aus. „Die Studie ist eine stilistisch zugespitzte Form des neuen Serien-Pick-ups, berücksichtigt aber durchaus die typischen Eigenschaften dieser Fahrzeugklasse: Pick-ups müssen einerseits als robustes Nutzfahrzeug zuverlässig ihre Leistung bringen, zugleich aber auch die Privatbesitzer durch Raffinesse überzeugen.“

Das Design

Das Design der vorgestellten Studie strahlt durch die knapp geschnittene Karosserie sowie die breite Spur und die große Bodenfreiheit fühlbar Stärke aus. „Pick-ups stehen überall auf der Welt für Kraft, Leistungsfähigkeit und Funktionalität – genau das verkörpert unsere Colorado Studie“, so Ed Welburn, Vice President of Global Design bei General Motors. Die Karosserie wird durch Details aus poliertem Aluminium, integrierte Einstiegsleisten oder schwarzumrandete Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht akzentuiert. Auf dem geteilten Kühlergrill prangt selbstverständlich das berühmte goldene Bowtie-Logo.

Auch der Innenraum zeichnet sich durch für Chevrolet typische Merkmale aus, beispielsweise das Armaturenbrett im Dual-Cockpit-Design: Der Instrumententräger geht fließend in die Türen über und vermittelt so ein großzügiges Raumgefühl, das man in dieser Form bei kaum einem anderen Mittelklasse-Pick-up findet.

Die Gestaltung des Innenraums in Kontrastfarben mit hellen Ledersitzen, dunklen Holzapplikationen und Chromteilen sowie die Verwendung von soft-touch Oberflächen sind Teil einer hochwertigen Ausstattung. Dieser Anspruch wird durch die Zweizonen-Klimaautomatik sowie State-of-the-art Infotainment-Technologie samt 7-Zoll-Monitor noch unterstrichen.

Weitere Informationen zum Serienmodell des Colorado finden Sie im Laufe des Jahres auf media.chevroleteurope.com.

Über Chevrolet
Chevrolet ist mit mehr als 4,27 Millionen verkauften Fahrzeugen in über 130 Ländern die viertgrößte Automarke der Welt. Alle sieben Sekunden entscheidet sich irgendwo auf der Welt ein Kunde für einen neuen Chevy. Die Marke mit dem charakteristischen „Bowtie“-Logo (dt. Fliege) steht für über 50 Prozent des Gesamtabsatzes von General Motors und ist die einzige globale Marke des Konzerns. Außerhalb Nordamerikas ist Chevrolet die am schnellsten wachsende Automarke. Seit der Wiedereinführung in Europa 2005 konnte das Unternehmen mit seinen 2.700 europäischen Händlern und Service-Stationen den Absatz mehr als verdoppeln. 2010 wurden europaweit 477.194 Fahrzeuge verkauft, dies entspricht einem Marktanteil von 2,5 Prozent. Zu den größten Märkten von Chevrolet in Europa zählen Russland, Italien, Deutschland, Spanien, Frankreich und die Türkei. Hierzulande ist die Marke weiter im Aufwind.

1911 von dem Schweizer Emigranten Louis Chevrolet gemeinsam mit William Durant in den USA gegründet, feiert das Unternehmen in diesem Jahr sein 100-jähriges Jubiläum. Der Vision seiner Gründer ist die Marke stets treu geblieben: Chevrolet-Fahrzeuge begeistern durch zuverlässige Leistung, ausdrucksstarkes Design, zweckmäßige Features, pfiffige Details und fortschrittliche Technologien – bei einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Eine Leidenschaft des Gründers Chevrolet beflügelt bis heute die Ingenieure: Motorsport. Sechs Siege beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans oder der Gewinn der Fahrer- und Konstrukteursmeisterschaft der WTCC 2010 sind Legende. Weltweit bekannt ist Chevrolet auch für Kulturikonen wie die legendären Sportwagen Corvette und Camaro. Zahlreiche Modelle wurden in Filmen und Fernsehserien verewigt und in über 600 Liedern besungen.

Die europäische Produktpalette umfasst aktuell den City-Flitzer Spark, den Kleinwagen Aveo, die Kompaktlimousine Cruze, das SUV Captiva und den legendären Sportwagen Corvette. Das Jubiläumsjahr 2011 begeht Chevrolet mit einer großangelegten Modelloffensive und führt insgesamt sieben neue Modelle ein: den Familien-Van Orlando, den neuen Captiva, die Corvette Grand Sport Coupé, den neuen Aveo als 4- und 5-Türer, den Cruze als 5-Türer, und erstmals den Camaro als Coupé und Cabriolet. Der bereits mit zahlreichen Awards ausgezeichnete Volt führt die Marke mit Dynamik ins zweite Jahrhundert und erweitert die Produktpalette um ein zukunftsweisendes Elektrofahrzeug mit verlängerter Reichweite, das mit seinem Stromantrieb mühelos Distanzen von 600 Kilometern bewältigt.

Weitere Informationen zu Chevrolet finden Sie unter www.chevrolet.de und www.chevrolet.de/media.

Quelle: Chevrolet

22.09.2010

Chevrolet fährt beim Autosalon in Paris groß auf

·       Weltpremieren von Orlando, Aveo und Captiva sowie Cruze-Showcar mit Fließheck

·       Elektrofahrzeug Volt kurz vor Markteinführung

·       Chevrolet zeigt seine Rennsport-Kompetenz

Rüsselsheim. Vier Weltpremieren, bahnbrechende Elektro-Technologie und die Präsentation der aktuellen Chevrolet-Rennwagen: Das sind die Leckerbissen, auf die sich die Besucher des Chevrolet Messestands beim bevorstehenden Pariser Autosalon am 30. September freuen dürfen.

In diesem Jahr kann Chevrolet in Paris in fast jedem Segment mit Neuigkeiten aufwarten. So geben beispielsweise der Orlando MPV, das Captiva SUV, der neue Fließheck-Aveo und das Showcar des 5-türigen Fließheck-Cruze ihr Debüt.

Das bahnbrechende Elektrofahrzeug Volt wird – kurz vor dem Verkaufsstart in einigen US-Märkten ­– ebenso präsent sein wie der Cruze und die Corvette, die jeweils sowohl als Serienfahrzeug wie auch als Rennwagenversion vorgestellt werden. Der direkte Vergleich verdeutlicht, dass Chevrolet stark auf den Technik-Transfer zwischen beiden Fahrzeugversionen setzt.

„Mit vier Weltpremieren ist der Pariser Autosalon in diesem Jahr einmalig für Chevrolet“, so Wayne Brannon, Präsident und Geschäftsführer von Chevrolet Europe. „Unser Stand bietet eine Vorschau auf eine komplett neue Chevrolet-Fahrzeugpalette, die im Jubiläumsjahr 2011 in unseren Ausstellungsräumen zu sehen sein wird.“

Der neue Orlando

Der Orlando ist Chevrolets Einstieg in das europäische Segment der Familienvans; ein echtes Familienfahrzeug, das praktische sieben Sitze und Flexibilität im Innenraum mit eindrucksvollem Design kombiniert. Der Orlando bringt eine spannende neue Mischung aus Funktionalität und Stil in das Segment der Familienfahrzeuge. Seine niedrige Dachlinie und die an Crossover-Fahrzeuge erinnernde Silhouette sprechen die charakteristische Designsprache von Chevrolet.

Der Orlando überzeugt durch einen erfrischend modernen Innenraum, ein großzügiges Ladevolumen und eine Reihe von raffinierten Merkmalen, wie z. B. die drei ansteigend angeordneten Sitzreihen und die zahlreichen Ablagefächer.

Wenn er Anfang 2011 in Europa auf den Markt kommt, können die Kunden zwischen drei kraftstoffsparenden Motoren der neuesten Generation wählen: einem 1,8-Liter-Benzinmotor und zwei 2,0-Liter-Dieselmotoren mit unterschiedlicher Leistung.

Der neue Aveo

Der neue 5-türige Chevrolet Aveo bringt “hot hatch”-Design ins Kleinwagensegment.

Dabei steht das Serienmodell dem bereits Anfang 2010 in Detroit und Genf vorgestellten Showcar optisch in nichts nach.

Er profitiert von einem umfangreichen Entwicklungsprogramm und wurde in puncto Design und Fahrdynamik auf den Geschmack europäischer Fahrer zugeschnitten. Genau wie der Anfang des Jahres auf den Markt gekommene Spark, wird auch der Aveo ein eher jüngeres Publikum ansprechen, dabei aber seine Identität als praktisches, geräumiges Fließheck-Fahrzeug behalten.

Der neue Aveo, der im Sommer 2011 auf den europäischen Markt kommen soll, ist länger und breiter als das aktuelle Modell. Sein geräumiger Innenraum wartet mit einem Ladevolumen auf, das zu den größten in seiner Klasse gehört. Die einem Motorrad nachempfundene Instrumententafel, eine exklusive Hintergrundbeleuchtung und die komplett umlaufende Verkleidung im Innenraum sind ein echter Blickfang.

Als Antrieb stehen verschiedene, dem neuesten Stand der Technik entsprechende

4-Zylinder-Benzin- und Dieselmotoren (Common-Rail) zur Verfügung. Chevrolets erstes
6-Gang-Getriebe für Kleinwagen ist optional für bestimmte Motoren verfügbar.

Der neue Captiva

Mit neu gestalteter Vorderfront, einer Reihe von Verbesserungen im Innenraum sowie neuen Motoren und Getrieben gibt das neue Chevrolet Captiva SUV sein Weltdebüt in Paris. Im Frühjahr 2011 soll das Modell in Europa auf den Markt kommen.

Seit seiner Einführung im Jahr 2006 hat der Captiva viele Freunde gewonnen - nicht zuletzt wegen seines äußeren Erscheinungsbildes. Mit dem Facelift, das eindeutig die Designsprache von Chevrolet widerspiegelt, sieht der Captiva nun noch athletischer und markanter aus.

Auch unter der Motorhaube des neuen Captiva wurde viel verändert. Vier neue, leistungsstarke Motoren stehen zur Verfügung – serienmäßig mit 6-Gang-Schalt- oder Automatikgetriebe ausgestattet.

Mit der Einführung des neuen 3,0-Liter-V6-Benzinmotors (258 PS) mit Direkteinspritzung und variabler Ventilsteuerung ist der Captiva eines der stärksten SUV in seiner Klasse. Die neuen 2,2-Liter-Turbodieselmotoren mit Direkteinspritzung werden wahlweise mit 163 oder 184 PS angeboten. Abgerundet wird das Motorenangebot durch einen 2,4-Liter-DOHC-Benzinmotor mit variabler Ventilsteuerung und 171 PS.

Auch das Chassis des neuen Captiva wurde grundlegend überarbeitet. Dies zeigt sich besonders bei Kurven und im Fahrgefühl. Mit serienmäßig vorhandener elektronischer Stabilitätskontrolle (ESC), Traktionskontrolle (TCS) und Bremsassistent (BAS) sowie Front-, Seiten- und Fensterairbags garantiert der Captiva ein hohes Maß an Sicherheit.

Eine neue Ausstattung sowie ein ansprechendes, neues Innendekor verleihen dem Interieur des Captiva Facelift ein gehobenes Ambiente. Dank einer verbesserten Akustik im Innenraum werden Fahrbahn-, Wind- und Motorengeräusche wirkungsvoll unterdrückt und lassen die Qualität des neuen Audiosystems noch besser zur Geltung kommen.

Cruze Showcar mit Fließheck

Mit der Einführung der neuen 5-türigen Fließheckversion im nächsten Jahr wird der Cruze weltweit für noch mehr Aufmerksamkeit sorgen. Ein Showcar des neuen Herausforderers in der Kompaktklasse ist erstmalig in Paris zu sehen.

Wie bereits bei der Limousine, wird sich auch der Cruze-Fließheck durch das für Chevrolet typische gute Preis-Leistungs-Verhältnis auszeichnen. Das Stufenheckmodell wird mittlerweile in 70 Ländern rund um den Globus verkauft und hat damit den Aveo als weltweit bestverkaufenden Chevrolet-PKW überholt.

Mit der geschwungenen Dachlinie und den kurzen Überhängen vorn und hinten sieht die neue Fließheckversion des Cruze genauso dynamisch aus wie die Limousine und ist auf Anhieb wiederzuerkennen. Sie verfügt über eine ausgezeichnete Straßenlage, die auf einer sehr steifen Karosserie basiert und durch fein abgestimmte Chassis-Komponenten ergänzt wird. Der Laderaum des Cruze mit Fließheck umfasst nahezu 400 Liter, die Rückbank kann im Verhältnis 60/40 umgeklappt werden.

Das neue 5-türige Fließheckmodell des Chevrolet Cruze wird ab Mitte 2011 in Europa zum Verkauf angeboten. Preise und weitere Details werden zeitnah zum Verkaufsstart bekannt gegeben.

Chevrolet Volt

Nachdem das erste Konzept des Chevrolet Volt, eines Elektrofahrzeugs mit verlängerter Reichweite, vor drei Jahren auf der Detroit Auto Show zu sehen war, gibt Paris 2010 den Startschuss für die Markteinführung des Fahrzeugs in den USA. Dort wird der Volt in wenigen Wochen in bestimmten Regionen zum Verkauf angeboten. Zum 100. Jubiläum von Chevrolet im nächsten Jahr soll die Produktion des Volt für Europa starten, die ersten Fahrzeuge sollen noch vor 2012 auf den Markt kommen.

Ein Elektrofahrzeug mit verlängerter Reichweite (E-REV), wie der Volt, wird zu jeder Zeit durch Strom angetrieben. Dies unterscheidet ihn von einem Hybridfahrzeug. Der Volt nutzt Strom als primäre und Benzin als sekundäre Quelle, die wiederum Strom erzeugt. Hybridfahrzeuge benötigen beide Energiequellen – Motor und Batterie – um die volle Fahrzeugleistung zu erreichen. Bei einem Hybridfahrzeug ist der Verbrennungsmotor normalerweise die größere der beiden Antriebsquellen und erzeugt die meiste Leistung bei leistungsintensiven Fahrmanövern.

Der Volt ist anders als bisherige Elektro- oder Hybridfahrzeuge: Bis zu 60 Kilometer fährt er ausschließlich mit Strom aus seiner 16 kWh Lithium-Ionen-Batterie. Ist die Batterie erschöpft, erzeugt ein Generator im Fahrzeug Strom, um den elektrischen Antrieb zu versorgen und gleichzeitig die Batterie zu laden. Dadurch erhöht sich die Reichweite des Volt auf insgesamt mehr als 500 Kilometer.

 

Zum Aufladen kann die Batterie des Volt an eine haushaltsübliche 230-Volt-Steckdose angeschlossen werden. Die volle Aufladung benötigt weniger als drei Stunden.


 

Mit Hilfe des Effizienzmessers im digitalen Instrumentenbrett wird der Fahrer in Echtzeit über die Fahreffizienz informiert; durch Betätigung des „Green Leaf“-Schalters erhält er Informationen zur Leistung, dem Energiefluss sowie dem Ladezustand der Batterie. So kann der Fahrer sowohl im Fahrzeug, als auch per Fernsteuerung den Ladezustand der Batterie regulieren – je nach Tageszeit oder Kostensituation.

Der fünftürige Volt bietet viel Platz für vier Passagiere und hat ein Kofferraumvolumen von 300 Litern. Dank seines Drehmoments von 370 Nm beschleunigt er in ca. neun Sekunden von Null auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 161 km/h. Das unmittelbar zur Verfügung stehende Drehmoment ist vergleichbar mit dem eines V6-Motors.

 

Modellübergreifende Technik: vom Rennwagen zum PKW

 

Als findiger Ingenieur wäre Louis Chevrolet sicherlich stolz darauf gewesen, dass Chevrolet mit dem Elektrofahrzeug Volt zum 100-jährigen Jubiläum des Unternehmens ein Zeichen setzt. Und der Rennfahrer in ihm wäre sicher ebenso stolz auf die Rennsport-Erfolge des Unternehmens gewesen und darauf, dass die dort gewonnenen Erfahrungen auch in die Entwicklung von Serienmodellen einfließen.

 

Zwei der jüngsten Beispiele hierfür werden auf dem Pariser Autosalon präsentiert: Die Corvette ZR1 startete in der Rennversion C6.R beim 24-Stunden Rennen von Le Mans sowie in der amerikanischen Le Mans-Serie und der Cruze führt derzeit – bei noch zwei ausstehenden Rennen – in der Gesamtwertung der diesjährigen WTCC-Serie.

Quelle: Chevrolet Deutschland GmbH


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