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Chevrolet

 

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Chevrolet Preislisten, technische Daten, Ausstattungen, Motorcodes, Typcodes, Presseberichte

Tipps und Infos zu Chevrolet Gebrauchtwagen, Jahreswagen und Oldtimern

 

Chevrolet (umgangssprachlich: Chevy) ist eine Automarke, die seit 1918 zum General-Motors-Konzern gehört und heute dessen Kernmarke darstellt.

Der Firmengründer Louis Chevrolet war ein Rennfahrer, der am 25. Dezember 1878 in La Chaux-de-Fonds, Schweiz geboren wurde. Am 3. November 1911 wurde die Firma gegründet, um vor allem gegen das Ford Modell T anzutreten. Im Jahr 1912 wurde der Classic Six eingeführt, ein Auto für 5 Personen, das 105 km/h Spitze schaffte. Das bekannteste Modell ist die Corvette, die 1953 eingeführt wurde.

Seit 2005 werden auf dem europäischen Markt Fahrzeuge als Chevrolet angeboten, die vormals unter der Markenbezeichnung Daewoo verkauft wurden. Abgesehen vom Chevrolet-Logo basieren die Fahrzeuge jedoch weiterhin auf Daewoo-Technik. Insoweit handelt es sich bei diesen Fahrzeugen um asiatische Automobile, die in den Vereinigten Staaten teilweise unter dem Markennamen Suzuki vertrieben werden. Die von General Motors mit dem in Europa erfolgten Label-Wechsel erhoffte Absatzsteigerung ist eingetreten.

In den Fabriken von GM Daewoo (ROK) läuft auch der Chevrolet Captiva/Opel Antara vom Band. Das Engineering von GM Daewoo ist nicht immer rein koreanisch. Der 3,2-l-Sechszylinder des Captiva ist beispielsweise eine australische Konstruktion, im Bereich Getriebe und Elektrik kommen sogar deutsche Komponenten zum Einsatz. Chevrolet wird von GM zunehmend als globale Volumenmarke definiert. Im Zuge dessen wurde der Vertrieb der meisten amerikanischen Chevroletmodelle in Europa eingestellt. Eine Sonderstellung bekommt der Sportwagen Corvette, der seitdem eine eigene Marke in Europa bildet.

 

Chevrolet (amerikanisch)
Unternehmensform  
Gründung 3. November 1911
Unternehmenssitz Detroit, Michigan
Branche Fahrzeugbau
Produkte Automobilteile und Automobile für den hauptsächlich amerikanischen Markt
Website www.chevrolet.com
Louis Chevrolet: Der Mann, der dem Chevy seinen Namen gab

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Chevrolet aus der freien Enzyklopädie WikipediaWikipedia-Logo und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf dieser Seite sind auch Versionen und Autorenangaben verzeichnet.

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Chevrolet Deutschland GmbH
Anschrift   Bürozentrum Am Wätjens, Lindenstraße 110
PLZ / Ort   28755 Bremen-Vegeack
Land   Deutschland
Tel Zentrale   0421-668 4000
0180-2323 966
Fax Zentrale   0421-668 4400

+++ Presse +++ Presse +++ Presse +++

21.04.2011

Chevrolet verkauft 1,1 Millionen Fahrzeuge im besten ersten Quartal aller Zeiten

Chevrolet expandiert in Asien und ersetzt GM Daewoo in Korea zum 1. März 2011

Cruze Absatz steigt um 117 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum

Cruze ist meistgekauftes Chevrolet Modell weltweit

Rüsselsheim. In den ersten drei Monaten des Jahres 2011 verkaufte Chevrolet weltweit 1,1 Millionen Fahrzeuge, eine Steigerung von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Es ist das beste Ergebnis, das die Marke jemals in einem ersten Quartal erzielte.

„Das ist ein großartiger Start in Chevrolets hundertjähriges Firmenjubiläum“, so Joel Ewanick, Global Chief Marketing Officer General Motors. „Die Ergebnisse aus dem ersten Quartal sind ein klarer Indikator dafür, dass die Kunden auf unsere neue Produktpalette ansprechen. Und das passiert nur dann, wenn man ihnen auch wirklich zuhört. Chevrolet hat zu Kunden in den wichtigsten Märkten in ganz Südamerika, Europa und Asien starke Beziehungen aufgebaut. Mit der Einführung von Chevrolet in Korea und dem wachsenden Fahrzeug-Portfolio, das auf dem erfolgreichen Launch des Chevrolet Cruze aufbaut, werden wir diese Bindungen weiter stärken.“

Chevrolet gewinnt weltweit

Mit einem Anteil von etwa 5,8 Prozent aller weltweit verkauften Fahrzeuge war Chevrolet im vergangenen Jahr die einzige unter den Top 5-Automobilmarken weltweit, die ihren Gesamtmarktanteil weiter steigern konnte.

Dieser Schwung hielt auch in den ersten drei Monaten 2011 an, in denen Chevrolet im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zweistellige Absatzzuwächse in vier seiner fünf Top-Märkte verzeichnen konnte:

In den USA verkaufte Chevrolet im ersten Quartal 416.505 Fahrzeuge, ein Anstieg um 23 Prozent. Im Februar war das Unternehmen die stärkste Volumenmarke auf dem US-amerikanischen Markt.

In China verkaufte Chevrolet in den ersten drei Monaten des Jahres die Rekordanzahl von 159.303 Fahrzeugen, ein Plus von 17 Prozent.

In Brasilien lag der Absatz im ersten Quartal bei 142.734 Fahrzeugen, 9 Prozent weniger als im Rekordvorjahresquartal (Q1 2010).

In Mexiko wurden 37.291 Fahrzeuge verkauft, ein Anstieg um 12 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal.

In Argentinien setzte Chevrolet 34.103 Fahrzeuge ab und verbuchte damit im ersten Quartal einen Zuwachs von 21 Prozent. In dem südamerikanischen Land erreichte Chevrolet in drei aufeinanderfolgenden Monaten (Januar, Februar, März) Absatzrekorde.

In Europa verkaufte Chevrolet insgesamt 112.482 Fahrzeuge, eine Steigerung um 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In diesem Zeitraum gewann Chevrolet Marktanteile in neun europäischen Märkten. So konnte die Marke ihren Absatz in Dänemark und der Türkei jeweils verdoppeln und die Verkäufe in Frankreich und Russland um 80 bzw. 51 Prozent steigern.

Es ist davon auszugehen, dass das weltweite Wachstum von Chevrolet weiter an Fahrt aufnimmt: Eine Schlüsselrolle wird hierbei der koreanische Markt spielen, auf dem Chevrolet nun GM Daewoo als General Motors‘ Hauptmarke ersetzt hat. Im März stieg der Absatz von General Motors in Korea durch die Einführung der neuen Chevrolet Marke und neuer Produkte wie Orlando, Spark und Cruze im Vergleich zum Vormonat um 60 Prozent. Weitere Modelle wie das SUV Captiva und der Cruze Fließheck werden in Korea ebenfalls bald auf den Markt kommen.

„Der Wechsel zu Chevrolet wird die Präsenz von GM im südkoreanischen Markt stärken“, so Mike Arcamone, President und CEO GM Korea. „Wir sehen große Chancen, zum Wachstum einer der bedeutendsten Automobilmarken der Welt beitragen zu können.“

Cruze führt Chevrolets globales Modellportfolio an

Chevrolet baut nicht nur seine weltweite Präsenz weiter aus, sondern erweitert auch sein Modell-Portfolio.

Getragen vom erfolgreichen Launch in den Vereinigten Staaten und anhaltendem Wachstum in China verkaufte Chevrolet im ersten Quartal 2011 150.652 Cruze Limousinen – ein Anstieg um 117 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Seit der Einführung des Cruze in Europa im Jahr 2009 hat Chevrolet beinahe 600.000 Fahrzeuge weltweit verkauft:

Mit der Einführung des Cruze Fließheck ist davon auszugehen, dass der Absatz des Cruze auch weiterhin zunehmen wird. Er kommt im Sommer nach Europa und wird danach auch in weiteren Märkten weltweit eingeführt. In Europa stellt allein das Kompaktwagensegment mehr als ein Viertel aller verkauften Fahrzeuge. Ungefähr 65 Prozent aller Kompaktwagen sind Fließheck-Modelle.

Zum Kleinstwagen Spark und dem Cruze wird bald der neue Kleinwagen Aveo/Sonic hinzustoßen, der ab Mitte 2011 in Europa im Handel ist. Im weiteren Verlauf von 2011 und 2012 wird er auch in weiteren Ländern eingeführt. Darüber hinaus wird in diesem Jahr auch noch der neue Mittelklassewagen Chevrolet Malibu in verschiedenen Märkten weltweit vorgestellt.

Der neue Malibu erweitert Chevrolets weltweites Portfolio kraftstoffeffizienter Fahrzeuge. Gemeinsam treten Spark, Aveo/Sonic, Cruze, Volt und Malibu in den vier größten Fahrzeugsegmenten der Welt an, die 2010 zusammen 54 Prozent aller Verkäufe außerhalb des Luxussegments ausmachten.

Über Chevrolet
Chevrolet ist mit einem Jahresabsatz von mehr als 4,27 Millionen Fahrzeugen in über 130 Ländern die führende Marke von General Motors. Bezogen auf den Verkauf ist Chevrolet weltweit die viertgrößte Automarke und zählt zu den am schnellsten wachsenden Marken der Welt. Chevrolet-Fahrzeuge stehen für Leidenschaft, ausdrucksstarkes Design und Praktikabilität und bieten zudem ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Nach der Wiedereinführung in Europa 2005 konnte Chevrolet bis Ende 2008 seinen Absatz mit über 500.000 Fahrzeugen mehr als verdoppeln. 2010 wurden europaweit 477.194 Fahrzeuge verkauft, dies entspricht einem Marktanteil von 2,5 Prozent. Chevrolet verfügt über ein europäisches Distributionsnetz mit 2.700 Händlern und Service-Stationen. Die aktuelle Produktpalette umfasst den City-Flitzer Spark, den Kleinwagen Aveo, die Kompaktlimousine Cruze, das SUV Captiva und den legendären Sportwagen Corvette. 2011 erweitert Chevrolet seine Fahrzeugpalette um sieben Fahrzeuge: den neuen Familien-Van Orlando, den neuen Captiva, die Corvette Grand Sport Coupé, den neuen Aveo als 4-Türer und 5-Türer, den Cruze als 5-Türer, den Camaro als Coupé und Cabriolet und den preisgekrönten Chevrolet Volt, ein Elektrofahrzeug mit verlängerter Reichweite. Zu den größten Märkten von Chevrolet in Europa zählen Russland, Italien, Deutschland, Spanien, Frankreich und die Türkei. 1911 von dem Schweizer Emigranten Louis Chevrolet in Amerika gegründet, feiert die Marke in diesem Jahr ihr 100-jähriges Jubiläum.

Weitere Informationen zu Chevrolet finden Sie unter www.chevrolet.de und www.chevrolet.de/media.

Quelle: Chevrolet

18.04.2011

Starker März kurbelt Chevrolets Quartalsergebnis in Europa an

Chevrolet Europa steigert Verkauf im ersten Quartal um 7 Prozent

Marktanteil in Europa bei 2,2 Prozent

Starker Abschluss im ersten Quartal: Verkaufszahlen im März um 16 Prozent gestiegen

Hervorragender Start für neuen Orlando, den Familien-Van mit sieben Sitzen

Einführung von sieben neuen Chevrolet Modellen in 2011

Rüsselsheim. Im ersten Quartal 2011 konnte Chevrolet in Europa 112.285 Fahrzeuge* absetzen, das entspricht einem Marktanteil von 2,2 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stieg der Absatz um 7 Prozent oder 6.908 Fahrzeuge (Q1 2010: 105.377 Fahrzeuge; Marktanteil: 2,2 Prozent). In neun europäischen Ländern konnte Chevrolet im ersten Quartal seine Marktanteile steigern. Im März verkaufte Chevrolet in Europa 49.717 Fahrzeuge, eine Steigerung um 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (März 2010: 42.849 Wagen).

„Der März war sehr vielversprechend für Chevrolet. Der neu eingeführte Orlando ist jetzt im Handel erhältlich, und wir können bereits einen positiven Effekt auf unsere Absatzzahlen feststellen“, so Wayne Brannon, President und Managing Director Chevrolet Europe. „Der Crossover-Look des Orlando, sein Fahrverhalten und der großzügige Innenraum mit Platz für sieben Personen machen ihn zu einem sehr attraktiven Angebot.“

Seit März ist der Orlando auf dem Markt und verkaufte sich bereits 3.824 Mal. Damit liegt er deutlich über den Erwartungen. Im April wird der neue Captiva seinen Weg zum Händler finden, gefolgt vom Aveo im Sommer sowie dem Cruze Fließheck und Camaro im Herbst. Der Volt, das Elektrofahrzeug mit verlängerter Reichweite, wird im November in den Handel kommen.

In den ersten drei Monaten des Jahres verkaufte Chevrolet 31.508 Fahrzeuge im Kompaktwagensegment (Cuze, Lacetti und Nubira), 28.892 Fahrzeuge im Kleinstwagensegment (Spark) und 19.363 Fahrzeuge im Kleinwagensegment (Aveo).

Mehr als verdoppelt haben sich im ersten Quartal 2011 die Verkaufszahlen von Chevrolet in Dänemark (ein Rekordabsatz von 3.282 Fahrzeugen bzw. eine Steigerung von 128 Prozent) und der Türkei (plus 115 Prozent), während Frankreich um 80 Prozent und Russland um 51 Prozent zulegten. Auch in den Niederlanden (plus 26 Prozent), Polen (plus 25 Prozent), der Schweiz (plus 13 Prozent) und Österreich (plus 15 Prozent) konnten Zuwächse beim Absatz verzeichnet werden.

Chevrolets fünf stärkste Absatzmärkte im ersten Quartal waren Russland (31.003 Fahrzeuge), Usbekistan (27.465 Fahrzeuge), Italien (8.112 Fahrzeuge), Frankreich (7.155 Fahrzeuge) und Deutschland (5.866 Fahrzeuge). In Russland erzielt Chevrolet als ausländische Automobilmarke weiterhin Spitzenwerte bei den Verkäufen, mit einem Marktanteil von 6,2 Prozent. Frankreich, Dänemark und die Schweiz erreichten im März Rekordabsätze.

Die europäische Automobilindustrie konnte im ersten Quartal 5.008.391 Fahrzeuge absetzen, eine Steigerung um fünf Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Im März wurden insgesamt 2.136.702 Fahrzeuge verkauft, ein Prozent mehr als im Vorjahr. Mit 769.942 Zulassungen war Frankreich in den ersten drei Monaten des Jahres der zweitgrößte Automobilmarkt in Europa hinter Deutschland.

Auf den Absatz bezogen ist Chevrolet weltweit die viertgrößte Automobilmarke und hält einen Marktanteil von 5,8 Prozent. Das Unternehmen steht für über 50 Prozent des weltweiten Absatzes von General Motors und ist die meistverkaufte Marke des Konzerns. Besonders schnell wächst Chevrolet dabei in den Schwellenländern. Für 2011 erwartet das Unternehmen mehr als 60 Prozent seines weltweiten Absatzes außerhalb der USA.

Die Preise für Chevrolet Modelle bewegen sich in Deutschland zwischen 9.140 Euro für den City-Flitzer Spark, 10.690 für den Aveo, 14.990 Euro für den Cruze, 18.990 Euro für den Family-Van Orlando und 23.790 Euro für das SUV Captiva.

*Alle Zahlen sind vorläufige Zulassungsdaten.

Über Chevrolet
Chevrolet ist mit einem Jahresabsatz von mehr als 4,27 Fahrzeugen in über 130 Ländern die führende Marke von General Motors. Bezogen auf den Verkauf ist Chevrolet weltweit die viertgrößte Automarke und zählt zu den am schnellsten wachsenden Marken der Welt. Chevrolet-Fahrzeuge stehen für Leidenschaft, ausdrucksstarkes Design und Praktikabilität und bieten zudem ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Nach der Wiedereinführung in Europa 2005 konnte Chevrolet bis Ende 2008 seinen Absatz mit über 500.000 Fahrzeugen mehr als verdoppeln. 2010 wurden europaweit 477.194 Fahrzeuge verkauft, dies entspricht einem Marktanteil von 2,5 Prozent. Chevrolet verfügt über ein europäisches Distributionsnetz mit 2.700 Händlern und Service-Stationen. Die aktuelle Produktpalette umfasst den City-Flitzer Spark, den Kleinwagen Aveo, die Kompaktlimousine Cruze, das SUV Captiva und den legendären Sportwagen Corvette. 2011 erweitert Chevrolet seine Fahrzeugpalette um sieben Fahrzeuge: den neuen Familien-Van Orlando, den neuen Captiva, die Corvette Grand Sport Coupé, den neuen Aveo als 4-Türer und 5-Türer, den Cruze als 5-Türer, den Camaro als Coupé und Cabriolet und den preisgekrönten Chevrolet Volt, ein Elektrofahrzeug mit verlängerter Reichweite. Zu den größten Märkten von Chevrolet in Europa zählen Russland, Italien, Deutschland, Spanien, Frankreich und die Türkei. 1911 von dem Schweizer Emigranten Louis Chevrolet in Amerika gegründet, feiert die Marke in diesem Jahr ihr 100-jähriges Jubiläum.


Weitere Informationen zu Chevrolet finden Sie unter www.chevrolet.de und www.chevrolet.de/media.

Quelle: Chevrolet

12.04.2011

Rückblick auf 100 Jahre Stil und Innovationen von Chevrolet

General Motors Chefdesigner, die zur Legende wurden

Die zehn schönsten Chevrolet Modelle aller Zeiten, vorgestellt von
Ed Welburn – Chefdesigner bei General Motors

Rüsselsheim. Im Laufe der letzten 100 Jahre hat Chevrolet einige der bedeutendsten und bahnbrechenden Designs der Automobilgeschichte hervorgebracht. Von praktischen und dennoch ansehnlichen Pick-ups über Fahrzeuge wie den BelAir, die stilprägend in ihrer jeweiligen Ära waren, bis hin zum wegweisenden Design jeder einzelnen Generation der Corvette. Das Bowtie-Logo hat einige der bedeutendsten Design-Ikonen der Automobilwelt geschmückt. Einige Chevrolet Designer, wie Harley Earl und Bill Mitchell, wurden selbst zur Legende, genauso wie einige der Fahrzeuge, die sie entworfen haben.

Auch im Jubiläumsjahr, ein Jahrhundert nachdem Chevrolet mit dem allerersten Modell, einem Classic Six, für Furore sorgte, wird die Marke für Design und Innovation ihrer neuen Fahrzeuge wie des Volt und des Camaro gefeiert. Chevrolet bleibt auch im Aufbruch ins zweite Jahrhundert Unternehmensgeschichte ein Vorreiter in Sachen fortschrittlichem Design zu erschwinglichen Preisen. Und wer kann heute schon sagen, welche Fahrzeuge in den nächsten 100 Jahren zu Ikonen der Automobilindustrie werden?

Die Erfüllung eines Kindheitstraums: GM Chefdesigner Ed Welburn

Für diese Aufgabe auserkoren ist Ed Welburn, Global Vice President of Design bei General Motors. Im September 2003 trat er in die Fußstapfen seiner „absoluten Helden“, der GM Designer Harley Earl und Bill Mitchell. Obwohl die Verantwortung, auf diese beiden Legenden zu folgen, ihm durchaus Respekt einflößte, bekennt er: „Ich habe heute mehr Spaß als je zuvor in meiner Karriere bei General Motors.“

Welburn wurde 1950 in Philadelphia geboren. Sein Vater war Miteigentümer einer Karosseriewerkstatt. „In meiner Jugend war ich stets von Autos umgeben“, erinnert er sich. Sein intensives Interesse an allem, was mit Autos zu tun hatte, veranlasste ihn im Alter von elf Jahren sogar dazu, einen Brief an GM zu schreiben und sich dort um eine Stelle als zukünftiger Fahrzeugdesigner zu bewerben. Das Antwortschreiben war hilfreich, man empfahl ihm, welche Kurse er in der Schule belegen sollte, und versorgte ihn mit Informationen zum Praktikantenprogramm bei GM. Ed beherzigte diese Ratschläge und konnte sich nach dem Abschluss an der Howard University in Washington D.C. eine Festanstellung bei General Motors sichern. Seit den frühen 70er Jahren arbeitete er in verschiedenen Designabteilungen im Konzern.

Einer seiner bedeutendsten Entwürfe war der windschnittige Aerotech, der – durch und durch auf Geschwindigkeit getrimmt – bereits 1987 eine Spitzengeschwindigkeit von 417 Stundenkilometern erreichte. Der Wagen verschaffte ihm innerhalb und außerhalb von General Motors Aufmerksamkeit. „Für mich war der Aerotech eines der wichtigsten Projekte. Anders als bei allen Projekten zuvor habe ich nicht nur mit den Ingenieuren zusammengearbeitet, sondern auch an Marketing und Kommunikation mitgewirkt. In dieser Zeit habe ich meine Begeisterung für Stromlinienformen entdeckt.“

Nach der Entwicklung des Aerotech setzte Ed seinen beeindruckenden Aufstieg auf der Karriereleiter in den Reihen von General Motors fort bis zur Berufung zum Chefdesigner des Konzerns in den ersten Jahren des neuen Jahrtausends.

Im folgenden Abschnitt wirft er einen Blick zurück auf die zehn schönsten und außergewöhnlichsten Designs in der Geschichte von Chevrolet.

1912 Chevrolet Classic Six

Der Classic Six war das erste Fahrzeug unter dem Namen Chevrolet. William Durant und Louis Chevrolet hatten sich zusammengetan, um gemeinsam unter dem Namen des berühmten Schweizer Rennfahrers eine Firma zu gründen, die Autos baute. Der Classic Six war ein großes, luxuriöses und mächtiges Fahrzeug mit dem leistungsstärksten Motor aller Chevrolet Modelle bis zur „Big-Block“ V8-Motor-Ära ab 1958. Auf dem Preisschild des imposanten Fahrzeuges standen stolze 2.150 US-Dollar, was es deutlich teurer machte als die meisten seiner Zeitgenossen. Dieses Traumauto von Louis Chevrolet wurde in Zusammenarbeit mit seinem Freund, dem französischen Ingenieur Etienne Planche, entworfen. Der Classic Six wurde 1911vorgestellt und kam 1912 auf den Markt, hielt sich aber nur bis 1914. Das Unternehmen hatte seinen Fokus hin zu erschwinglicheren Fahrzeugen verschoben – ein Strategiewechsel von Durant, mit dem Louis Chevrolet nicht einverstanden war, was ihn dazu veranlasste, das Unternehmen zu verlassen. Vom ersten Chevrolet Modell wurden insgesamt 5.987 Stück gebaut. „Dies war der allererste Chevrolet überhaupt, daher ist er sehr bedeutend“, so Ed zum Classic Six. „Louis Chevrolet setzte all seine Erfahrung und seinen persönlichen Hintergrund ein, um dieses Modell zu entwickeln, und schrieb damit Geschichte.“

1932 Deluxe Sport Coupé

Aus widrigen Umständen erwächst manchmal Großes, und das trifft auf jeden Fall auf das 1932er Deluxe Sport Coupé zu. Es wurde mitten in der Wirtschaftskrise vorgestellt, in einem Jahr, in dem der Chevrolet Absatz im Vergleich zum Vorjahr um 50 Prozent eingebrochen war. Der „Sport“ war eines der schönsten Chevrolet Modelle vor dem Zweiten Weltkrieg – ein attraktives und dennoch kompaktes Fahrzeug mit einem kurvenreichen Heck, das mit sportlichem Aussehen und sportlicher Leistung seinem Namen alle Ehre machte. Das Auto war als Zweisitzer konzipiert – zumindest im Innenraum. Wollte man weitere Passagiere mitnehmen, mussten sich diese mit dem „Rumpelsitz“ im Kofferraum anfreunden. Eine spaßige Angelegenheit bei Sonnenschein, weniger wenn es regnete. „Das war ein cooles Design“, findet Ed. „Es sagt so viel über Chevrolet aus: Viele der Wörter, mit denen man es beschreiben kann, passen genauso auf die aktuellen Modelle. Das Sport Coupé hatte Temperament, war erschwinglich und zeitgemäß. Die Kunden hatten das Gefühl, eine Menge Auto für ihr Geld zu bekommen, etwas, für das wir auch heute noch stehen.“

1936 Chevrolet Suburban

Der Suburban war nicht nur ein bedeutendes Modell für Chevrolet – er war ein wichtiges Fahrzeug für die gesamte Automobilbranche. Er war wohl das erste Sport Utility Vehicle (SUV), ein starker, geradliniger Lastenträger mit der Karosserie eines Kombis auf dem Chassis eines Kleinlasters. Die Ursprünge des Wagens, der eigentlich auf Suburban Carryall getauft worden war, da er so ziemlich alles transportieren konnte, lassen sich bis ins Jahr 1933 zurückverfolgen. Damals wurde eine Holzkarosserie für acht Personen auf ein halbtonnenschweres Lastwagenfahrgestell gesetzt und sollte für Einheiten der Nationalgarde und des Zivilen Schutzcorps eingesetzt werden. Als der Suburban der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, verpasste man ihm eine Metallkarosserie, die entweder mit seitlichen Türen oder einer Heckklappe versehen wurde. „Sie haben damals einen Mix aus Auto und Laster gebaut“, so Ed über das Fahrzeug mit dem am längsten genutzten Namen in der Automobilindustrie. „Der Suburban hatte auch einen richtig schicken Innenraum. Man könnte sagen, er war das erste Crossover-Modell, und damit ist er eng mit dem Captiva verwandt.“

1948 Chevrolet Pick-up

Laster (als kleinste Form unter den Nutzfahrzeugen) und Vans sind ein genauso wichtiger Teil der Chevrolet Geschichte wie die Pkw. Die Modellpalette aus dem Jahr 1948 war hierbei eine der bedeutendsten Reihen, die Chevrolet jemals hervorgebracht hat. Bei der Markteinführung im Sommer 1947 waren dies die ersten Fahrzeuge von General Motors, die ein vollständig neues Nachkriegsdesign zeigten und so zu den modernsten Fahrzeugen im gesamten Markt avancierten. Eher ungewöhnlich für ein Produkt, das in erster Linie für den praktischen Einsatz im harten Arbeitsalltag gedacht war. Hauptumsatzträger der Reihe war der ebenso vielseitige wie praktische halbtonnenschwere Pick-up, der rund um die Welt eingesetzt wurde. „Man muss einfach lächeln, wenn man sich einen ansieht“, so Eds Meinung zum freundlich aussehenden Packesel. „Er ist ein richtiges Arbeitstier von einem Laster. Die Form war einfach wunderschön, und gleichzeitig hat er seinen Zweck erfüllt und gute Arbeit geleistet. Er war makellos, einfach und erschwinglich.“ 

1953 Chevrolet Corvette

„Das war die erste Corvette“, sagt Ed über den Chevrolet, der zur Automobillegende wurde. Erschaffen vom ähnlich legendären GM Designchef Harley Earl, sollte die 1953er Corvette als zweisitziger Sportwagen Chevrolet’s Image auffrischen und gleichzeitig gegen eine Welle sportlicher Importe ankämpfen, die aus Europa die USA überflutete. Eines ihrer neuartigen Features war ihre Fiberglaskonstruktion. Anfänglich war das Fahrzeug allerdings kein großer Hit, und erst einige Jahre später wurde es durch Verbesserungen im Design zum echten Erfolg. „Einige Jahre lang hatte die Corvette ein Design, das mich nicht wirklich ansprach“, gibt Ed zu. „Aber jetzt liebe ich es. Ich werde niemals die erste Corvette vergessen, die ich gesehen habe. Ich muss ungefähr sieben Jahre alt gewesen sein und lief eine Allee entlang. Sie kam um die Ecke, ratterte über das Laub am Boden, und dann war sie wieder weg. Und ich dachte nur: Wow, war das cool!“

1955 Chevrolet Bel Air

Für das Jahr 1955 polierte Chevrolet seine Autos richtig auf: Einerseits durch den sogenannten Motoramic Look für sein Spitzenklassemodell Bel Air, andererseits durch die Einführung des sagenhaften „small-block“ V8-Motors. Atemberaubende Leistung sowie ein auffallender, selbstbewusster und farbenfroher Stil ließen die 1955er Bel Airs (Coupés, Cabrios und Kombi-Limousinen) aus der Masse hervorstechen. Die General Motors Modelle aus den Jahren 1955 bis 1957 hatten einen so hohen Wiedererkennungswert, dass sie ihren eigenen Spitznamen erhielten und als die „Tri5“ bezeichnet wurden. „Meiner Meinung nach ist der 55er Bel Air das beste Auto der Tri5“, meint Ed. „Er stellte 1955 den Aufbruch in eine neue Zeit dar und war so erfrischend neu, so modern. Das war ein Auto, das teurer wirkte als es tatsächlich war – etwas, das man heute auch vom Cruze behaupten könnte.“

1963 Chevrolet Corvette Sting Ray

„Was für ein tolles Auto“, sagt Ed über die 1963er Corvette Sting Ray, das Modell, das die Corvette in neue Sphären hob. Die Corvette Sting Ray basierte auf einem Show Car, das GM Chefdesigner Bill Mitchell entworfen hatte. Sie war abgewinkelt und schlank und daher raffinierter und kultivierter als die bisherigen Corvettes. Doch trotz dieses Reifeprozesses verlor man ihren Hauptzweck nicht aus den Augen: Sie sollte die Kunden durch ihr Aussehen und ihr Fahrverhalten berauschen. Charakteristisch für diese Corvette, die weiterhin aus Fiberglas gefertigt wurde, waren die elektrisch gesteuerten, ausfahrbaren Scheinwerfer und die geteilte Heckscheibe des Coupés, die zum Wiedererkennungsmerkmal der Corvette Sting Ray avancieren sollte. „Ich habe viele Vorträge über dieses Auto gehalten“, so Ed. „Alles daran war neu. Es war sogar so neu, dass sie ihm einen neuen Namen geben mussten, Sting Ray. In jeder folgenden Generation der Corvette konnte man den Einfluss der Sting Ray spüren, sogar bei den aktuellen Modellen. Der Dual Cockpit-Innenraum gehört immer noch zur Corvette und auch zum heutigen Innendesign von Chevrolet.“ 

1967 Chevrolet Pick-up

Groß, schroff und zweckmäßig: Chevrolets neue Pick-up-Generation von 1967 waren starke und robuste Fahrzeuge, die dafür entwickelt wurden, ihre Arbeit zu verrichten. Kraftvoll und praktisch, mit geradlinigem Design, wurden diese Wagen gleichermaßen als Transportmittel und als Arbeitsfahrzeuge vermarktet. Dadurch wurden sie mit ihrer Anziehungskraft und ihrem Image auch der breiten Masse bekannt. „Es ist ein amerikanisches Design mit Kultsymbolcharakter“, ist Ed überzeugt. „Man sieht diesen Pick-up, und sofort hat man auch einen Typen in Bluejeans mit einem Werkzeugkasten in der Hand vor Augen! Vieles von dem, was ich über den 1948er Pick-up gesagt habe, trifft auch hier zu.“

1989 Chevrolet Pick-up

Auch gegen Ende des 20. Jahrhunderts spielten Pick-ups im Portfolio von Chevrolet weiterhin eine wichtige Rolle. Die vierte Generation der C/K-Serie mit ihren übereinander angeordneten Scheinwerfern und ihrem eckigen, robusten Äußeren schien diese besondere Stellung innerhalb des Chevrolet Modellportfolios fast schon zu zelebrieren. Natürlich waren diese Fahrzeuge in erster Linie dafür gemacht, ihre Arbeit zu verrichten und sich beim Transport von Lasten nützlich zu erweisen. Da der Pick-up aber immer häufiger auch als reines Lifestyle-Mobil gefahren wurde, erweiterte Chevrolet sein Angebot auch um ein „Sports Package“, das seinen Teil zu den beeindruckenden Absatzzahlen für dieses Modell beisteuerte. Der 89er Pick-up eignete sich perfekt für eilige Auslieferungen und noch besser dafür, auf der Straße einfach ein richtig gutes Bild abzugeben. „Es ist ein sehr klares Design, das auch heute noch zeitgemäß aussieht“, so Ed. „Der 89er Pick-up hat sich in unglaublichen Stückzahlen verkauft. Wir arbeiten gerade an den Chevrolet Pick-ups der Zukunft, und die Designer haben zur Inspiration Fotos von diesem Modell an der Wand hängen.“

2010 Chevrolet Camaro

Ed ist ein begeisterter Verehrer aller Camaros und besitzt selbst einen Klassiker von 1969. „Aber ich habe mich dazu entschieden, den Camaro von 2010 noch vor das 69er Modell auf die Liste zu setzen. Er hat Menschen auf der ganzen Welt angesprochen. Als wir das Auto als Concept Car vorgestellt haben, hatten erwachsene Männer und Frauen Tränen in den Augen. Überall auf der Welt wird er sehr geschätzt.“ Als Ed und sein Team am neuen Camaro arbeiteten, brachte er seinen mit ins Studio, um die anderen zu inspirieren. Er sagt ihnen: „Ich will, dass ihr den neuen noch besser macht als diesen!“. Im aktuellen Muscle Car-Design des 2010er Camaro finden sich Anklänge an die Modelle von 1967 bis 1969 wieder, etwa im Hüftschwung unter den seitlichen Rückfenstern. Ed betont jedoch, dass das 2010er Modell „kein Rückfall im Design ist, sondern sehr zukunftsweisend. Ich denke immer an die Zukunft, aber beim Camaro gilt es, ein großes Erbe anzutreten. Man muss darauf aufbauen. Ich würde aber keinen Retro-Camaro entwerfen wollen.“ Er führt das selbstbewusste und optimistische Design des neuen Camaro als „ein positives Zeichen an die Mitarbeiter und Kunden von General Motors“ an. „Es hat ein wahres Feuer der Inspiration innerhalb des Unternehmens entzündet.“ 

Über Chevrolet
Chevrolet ist mit einem Jahresabsatz von mehr als 4,27 Fahrzeugen in über 130 Ländern die führende Marke von General Motors. Bezogen auf den Verkauf ist Chevrolet weltweit die viertgrößte Automarke und zählt zu den am schnellsten wachsenden Marken der Welt. Chevrolet-Fahrzeuge stehen für Leidenschaft, ausdrucksstarkes Design und Praktikabilität und bieten zudem ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Nach der Wiedereinführung in Europa 2005 konnte Chevrolet bis Ende 2008 seinen Absatz mit über 500.000 Fahrzeugen mehr als verdoppeln. 2010 wurden europaweit 477.194 Fahrzeuge verkauft, dies entspricht einem Marktanteil von 2,5 Prozent. Chevrolet verfügt über ein europäisches Distributionsnetz mit 2.700 Händlern und Service-Stationen. Die aktuelle Produktpalette umfasst den City-Flitzer Spark, den Kleinwagen Aveo, die Kompaktlimousine Cruze, das SUV Captiva und den legendären Sportwagen Corvette. 2011 erweitert Chevrolet seine Fahrzeugpalette um sieben Fahrzeuge: den neuen Familien-Van Orlando, den neuen Captiva, die Corvette Grand Sport Coupé, den neuen Aveo als 4-Türer und 5-Türer, den Cruze als 5-Türer, den Camaro als Coupé und Cabriolet und den preisgekrönten Chevrolet Volt, ein Elektrofahrzeug mit verlängerter Reichweite. Zu den größten Märkten von Chevrolet in Europa zählen Russland, Italien, Deutschland, Spanien, Frankreich und die Türkei. 1911 von dem Schweizer Emigranten Louis Chevrolet in Amerika gegründet, feiert die Marke in diesem Jahr ihr 100-jähriges Jubiläum.

Weitere Informationen zu Chevrolet finden Sie unter www.chevrolet.de und www.chevrolet.de/media.

Quelle: Chevrolet

30.03.2011

Chevrolet blickt in Europa auf ein Rekordjahr 2010 zurück

Rekord von 2,5 Prozent Marktanteil in Europa

Viertgrößte Automarke der Welt

Alle sieben Sekunden wird weltweit ein Chevrolet verkauft

Hervorragende Ausgangslage für weiteres Wachstum im Jubiläumsjahr 2011

Sieben Fakten zu sieben Sekunden

Rüsselsheim. Chevrolet, größte und einzige globale Marke von General Motors, blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2010 zurück. Nicht nur weltweit wurde der Marktanteil ausgebaut – auch in Europa zeigt die Marke immer stärkere Präsenz und erzielt Absatzrekorde.

Unter den Top 5-Automobilmarken weltweit ist Chevrolet die einzige, die 2010 ihren Marktanteil weiter steigern konnte. Mit insgesamt 4,27 Millionen abgesetzten Fahrzeugen in über 130 Ländern verzeichnet die Marke einen Zuwachs von 0,35 Prozent. Damit stammten 2010 etwa 5,8 Prozent aller weltweit verkauften Fahrzeuge von Chevrolet. Alle 7,4 Sekunden findet somit ein neuer Wagen mit dem berühmten Bowtie-Logo einen Besitzer.

In Europa erreichte Chevrolet im vergangenen Jahr mit 2,52 Prozent (2009: 2,3 Prozent) den bisher größten Marktanteil seiner Unternehmensgeschichte. Europaweit wurden zwischen Januar und Dezember 477.194 Modelle verkauft, im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um 12 Prozent oder 51.057 Fahrzeuge. In Zentral- und Osteuropa erhöhte sich der Absatz sogar um 20 bzw. 25 Prozent. Auch das vierte Quartal 2010 schlug mit einem europäischen Marktanteil von 2,7 Prozent (West- und Zentraleuropa: 1,33 Prozent; Importe mit eingerechnet) alle Rekorde.

2010 konnte der Marktanteil in insgesamt 21 europäischen Ländern gesteigert werden. Dabei erzielte Chevrolet in elf europäischen Absatzmärkten neue Rekorde: Mit einem Marktanteil von 5,9 Prozent konnte das Unternehmen in Russland seinen Platz als Nummer eins der ausländischen Automobilmarken verteidigen.

Land

2010 Verkäufe

Veränderung zu 2009

in Stück

Veränderung zu 2009

in Prozent

Russland

116.233

+11.835

+11

Türkei

18.061

+7.653

+74

Dänemark

7.919

+6.353

+406

Spanien

23.022

+2.769

+14

Niederlande

7.127

+2.665

+60

Portugal

6.360

+2.425

+62

Schweiz

2.973

+718

+32

Im Kleinwagensegment hat sich Chevrolet in Europa erfolgreich als Nummer vier am Markt positioniert. Der City-Flitzer Spark wurde europaweit 126.662 Mal verkauft und hält damit einen Segmentanteil von über 7 Prozent. Bei den Stufenhecklimousinen behauptet sich der Chevrolet Cruze, der beim Euro NCAP mit fünf Sternen im Sicherheitstest ausgezeichnet wurde, weiterhin in vielen Ländern an der Spitze. Er wurde 2010 in Europa insgesamt 59.261 Mal verkauft.

„Vor dem Hintergrund dieses starken Wachstums richtet Chevrolet den Blick im Jahr seines hundertjährigen Jubiläums auf die Einführung insgesamt sieben neuer Modelle. Dazu gehört auch der zukunftsweisende Chevrolet Volt, ein Elektrofahrzeug mit verlängerter Reichweite“, so Wayne Brannon, President und Managing Director Chevrolet Europe. „Sobald Kunden unser gesamtes Angebot an attraktiven Fahrzeugen im Mini-, Kleinwagen- und Kompaktsegment entdecken, entscheiden sie sich in Rekordzahlen für Chevrolet – ein weiterer Beweis dafür, dass wir eine Menge Auto fürs Geld bieten.“

Ein starker Einstieg ins Jubiläumsjahr 2011 ist dem Unternehmen in Europa bereits geglückt: In den ersten zwei Monaten verkaufte Chevrolet 69.823 Fahrzeuge, 11,7 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, und bleibt mit einem Marktanteil von 2,5 Prozent weiter auf dem eingeschlagenen Wachstumskurs. Zentral- und Osteuropa erweisen sich auch in diesem Jahr als Absatztreiber: Seit Jahresbeginn stiegen die Verkäufe dort um 30 bzw. 15 Prozent.

Sieben Sekunden – Sieben Fakten

Alle 7,4 Sekunden entscheidet sich weltweit ein Kunde für einen neuen Chevrolet. Selbst Olympia-Sprinter Usain Bolt benötigt für 100 Meter volle 9,58 Sekunden. Doch was passiert noch in sieben Sekunden?

11 Babys kommen auf die Welt (Quelle: Vereinte Nationen)

7.786.975 Songs werden von iTunes runtergeladen (Quelle: Apple)

2,8 Stunden Filmmaterial wird auf das Videoportal YouTube hochgeladen (Quelle: YouTube)

48 Millionen einzelne Inhalte werden auf Facebook gepostet (Quelle: Facebook)

500.000 Passagiere treten irgendwo auf der Welt einen Linienflug an (Quelle: IATA)

San Marinos Davide Gualtieri schießt 1993 das schnellste Tor bei einem Qualifikationsspiel für die Weltmeisterschaft (Quelle: FIFA)

Das Spaceshuttle Discovery umkreist in einer Geschwindigkeit von 7,6 km/s die Erde – mit an Bord: ein von Chevrolet-Ingenieuren hergestellter Roboter (Quelle: NASA)

Über Chevrolet
Chevrolet ist mit mehr als 4,27 Millionen verkauften Fahrzeugen in über 130 Ländern die viertgrößte Automarke der Welt. Alle sieben Sekunden entscheidet sich irgendwo auf der Welt ein Kunde für einen neuen Chevy. Die Marke mit dem charakteristischen „Bowtie“-Logo (dt. Fliege) steht für über 50 Prozent des Gesamtabsatzes von General Motors und ist die einzige globale Marke des Konzerns. Außerhalb Nordamerikas ist Chevrolet die am schnellsten wachsende Automarke. Seit der Wiedereinführung in Europa 2005 konnte das Unternehmen mit seinen 2.700 europäischen Händlern und Service-Stationen den Absatz mehr als verdoppeln. 2010 wurden europaweit 477.194 Fahrzeuge verkauft, dies entspricht einem Marktanteil von 2,5 Prozent. Zu den größten Märkten von Chevrolet in Europa zählen Russland, Italien, Deutschland, Spanien, Frankreich und die Türkei. Hierzulande ist die Marke weiter im Aufwind.

1911 von dem Schweizer Emigranten Louis Chevrolet gemeinsam mit William Durant in den USA gegründet, feiert das Unternehmen in diesem Jahr sein 100-jähriges Jubiläum. Der Vision seiner Gründer ist die Marke stets treu geblieben: Chevrolet-Fahrzeuge begeistern durch zuverlässige Leistung, ausdrucksstarkes Design, zweckmäßige Features, pfiffige Details und fortschrittliche Technologien – bei einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Eine Leidenschaft des Gründers Chevrolet beflügelt bis heute die Ingenieure: Motorsport. Sechs Siege beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans oder der Gewinn der Fahrer- und Konstrukteursmeisterschaft der WTCC 2010 sind Legende. Weltweit bekannt ist Chevrolet auch für Kulturikonen wie die legendären Sportwagen Corvette und Camaro. Zahlreiche Modelle wurden in Filmen und Fernsehserien verewigt und in über 600 Liedern besungen.

Die europäische Produktpalette umfasst aktuell den City-Flitzer Spark, den Kleinwagen Aveo, die Kompaktlimousine Cruze, das SUV Captiva und den legendären Sportwagen Corvette. Das Jubiläumsjahr 2011 begeht Chevrolet mit einer großangelegten Modelloffensive und führt insgesamt sieben neue Modelle ein: den Familien-Van Orlando, den neuen Captiva, die Corvette Grand Sport Coupé, den neuen Aveo als 4- und 5-Türer, den Cruze als 5-Türer, und erstmals den Camaro als Coupé und Cabriolet. Der bereits mit zahlreichen Awards ausgezeichnete Volt führt die Marke mit Dynamik ins zweite Jahrhundert und erweitert die Produktpalette um ein zukunftsweisendes Elektrofahrzeug mit verlängerter Reichweite, das mit seinem Stromantrieb mühelos Distanzen von 600 Kilometern bewältigt.

Weitere Informationen zu Chevrolet finden Sie unter www.chevrolet.de und www.chevrolet.de/media.

Quelle: Chevrolet

01.03.2011

Genfer Autosalon 2011: Chevrolet hat jede Menge Grund zum Feiern

Cruze Fließheck als Serienmodell

Der neue Aveo – so attraktiv kann eine Kleinlimousine sein

Camaro Coupé und Cabriolet – endlich auf dem europäischen Markt

Rekordzahlen für 2010

Jubiläumsjahr 2011: 100 Jahre Chevrolet

Drei Modellpremieren, ein Rekordmarktanteil in Europa und das 100-jährige Firmenjubiläum. Auf dem Genfer Autosalon gibt es am Chevrolet-Stand in Halle 1 reichlich Anlass zum Feiern.

Ganz oben auf der Liste stehen die Weltpremiere des Serienmodells des Chevrolet Cruze Fließhecks sowie die Europapremiere der attraktiven neuen Aveo Limousine und des legendären Camaro Cabriolets. Der Volt, das mehrfach preisgekrönte Elektroauto mit verlängerter Reichweite aus dem Hause Chevrolet, wird zudem erstmals nicht nur in der Ausstellung zu sehen sein. Das in Nordamerika zum „Car of the Year“ gekürte Fahrzeug steht am „grünen Pavillon“ (Pavillon Vert) des Autosalons an mehreren Öffnungstagen für kurze Probefahrten zur Verfügung.

Neben den vielen neuen Fahrzeugen am Messestand wartet Chevrolet auch mit positiven Verkaufszahlen auf: 2010 hat das Unternehmen in Europa seinen bisher höchsten Marktanteil errungen. Und 2011 steht alles im Zeichen des 100-jährigen Firmenjubiläums.

Cruze Fließheck

In Genf ist erstmals das Serienmodell des neuen Cruze mit Fließheck zu sehen. Für die Vorstellung hätte sich Chevrolet keinen besseren Zeitpunkt aussuchen können, erst im Dezember hat der Hersteller mit der viertürigen Version des Cruze erstmals die World Touring Car Championship (WTCC) gewonnen.

Mit der neuen Fließheckversion steht Kunden neben der Limousine eine weitere Karosserievariante zur Auswahl. Auch der Cruze Fließheck wird sich durch das für Chevrolet typische gute Preis-Leistungs-Verhältnis auszeichnen. Das Kompaktsegment stellt mehr als ein Viertel des gesamten Marktes in Europa dar, und Fließheckmodelle spielen mit einem Anteil von ca. 65 Prozent an diesem Segment eine entscheidende Rolle.

Mit der geschwungenen Dachlinie und den kurzen Überhängen vorn und hinten sieht die neue Fließheckversion des Cruze ebenso dynamisch aus wie die Limousine und ist auf Anhieb wiederzuerkennen. Wie bei der Limousine setzt Chevrolet beim Fließheckmodell auf das besonders verwindungssteife BFI-System (Body Frame Integral), bei dem Karosserie und Chassis als eine Komponente konstruiert sind. Das straffe Fahrwerk und das dynamische Fahrverhalten sind auf den Geschmack europäischer Fahrer abgestimmt. Auch in anderen Regionen der Welt konnte der Cruze die Kunden bisher mehr als überzeugen. Nachdem die Verkaufszahlen der Limousine die Prognosen für 2010 übertroffen haben, ist der Cruze inzwischen der meistverkaufte Chevrolet-PKW weltweit.

Der Laderaum des Cruze Fließheck umfasst nahezu 400 Liter; die Rückbank kann im Verhältnis 60/40 umgeklappt werden. Der Verkaufsstart ist für Mitte 2011 vorgesehen.

Aveo Limousine

Mit der Europapremiere des neuen Aveo als attraktiver Limousine erweitert Chevrolet seine Modellpalette im Kleinwagensegment.

Von vorne betrachtet, zeichnet sich das Design des Fließ- und des Stufenheckmodells durch markante Doppelscheinwerfer, einen zweigeteilten Kühlergrill und eine straffe Linienführung aus. Besonders auffällig ist die aufsteigende Schulterlinie der Limousine, die dem neuen Viertürer ein ansprechendes Profil verleiht. In den leicht ausgestellten Radkästen finden sich bis zu 17 Zoll große Räder, mit denen die hochwertige Anmutung des Aveo nochmals unterstrichen wird.

Chevrolet spricht mit dem etwas reiferen Äußeren des Stufenheckmodells in erster Linie Familien und damit eine etwas andere Kundengruppe als beim Fließheckmodell an. Ihre praktischen Stärken spielt die Limousine aus, wenn man das für einen Kleinwagen sehr großzügige Platzangebot betrachtet. Mit einer Länge von 4.399 mm und einer Breite von 1.735 mm ist der neue Aveo länger und breiter als sein Vorgänger und bietet so reichlich Platz im Innenraum. Auch das Gepäckvolumen gehört mit 502 Litern zu den größten in dieser Fahrzeugklasse

Der Innenraum des neuen Aveo ist von modernen Designelementen gekennzeichnet. Ein besonderer Blickfang ist die einem Motorrad nachempfundene Instrumententafel, die einen analogen Drehzahlmesser mit digitalem Tacho und Warnlampen kombiniert.

Für den Aveo steht eine umfangreiche Motorenpalette zur Verfügung. Die Benzinmotoren werden mit 1,2-Liter (mit 70 bzw. 86 PS), 1,4-Liter (100 PS) und 1,6-Liter (115 PS) Hubraum angeboten. Erstmals gibt es den Aveo auch mit 1,3-Liter-Dieselmotor in zwei Varianten (75 und 95 PS) sowie mit Start/Stopp-Automatik. Sämtliche Motoren nutzen neueste Technologien wie eine variable Ventilsteuerung und Nockenwellenverstellung sowie Common-Rail-Einspritzung beim Selbstzünder.

Chevrolets erstes Sechsgang-Automatikgetriebe für Kleinwagen ist für den Aveo 1,6-Liter verfügbar; Schaltgetriebe werden je nach Motorvariante mit fünf oder sechs Gängen angeboten.

Der Verkauf des Aveo als Fließheckmodell und Stufenhecklimousine in Europa beginnt im Sommer dieses Jahres.

Camaro Coupé und Cabriolet

Das Camaro Coupé und Cabriolet werden in Genf sicher viele Blicke auf sich ziehen. Mit seiner kauernden Haltung und Proportionen, die dem ursprünglichen Konzept treu bleiben, bestätigt das Design des neuen Camaro seine große Tradition – ohne dabei jedoch im „Retro-Look“ gefangen zu sein. Wenn der Camaro im September bei ausgewählten Chevrolet-Händlern in den Verkauf geht, steckt in jedem Fall ein V8-Motor unter der Haube.

Das 6,2-Liter-Aggregat mit 432 PS entwickelt ein Drehmoment von 569 Nm und verleiht dem neuen Camaro die Muskeln, die zu seinem Aussehen passen. Im Zusammenspiel mit dem Sechsgang-Automatikgetriebe leistet der Motor 405 PS mit einem Drehmoment von 556 Nm. Er verfügt über das kraftstoffsparende Active Fuel Management-System von GM, das bei geringer Motorlast vier Zylinder abschaltet.

Große, mit Chrom eingefasste Bedienelemente, mattglänzende Oberflächen und hochwertige Materialien sorgen für die perfekte Balance zwischen Tradition und Moderne im Innenraum des Camaro.

Die elektronische Stabilitätskontrolle (bei GM „StabiliTrak“-System genannt) und die Traktionskontrolle gehören bei allen Camaro-Modellen zur Standardausrüstung. Um auch auf der Rennstrecke eine hohe Leistung zu erzielen, lässt sich zudem ein „Sport“-Modus einstellen. Eine elektronische Starthilfe („Launch Control“) bringt die Kraft des Camaro optimal auf die Straße und die großen belüfteten Bremsscheiben (355/365 mm) mit Vierkolben-Aluminium-Bremssätteln von Brembo garantieren eine eindrucksvolle Bremsleistung.

Zur umfangreichen Sicherheitsausstattung gehören z. B. zweistufige (Dual Stage) Frontairbags, Seitenairbags in den Vordersitzen und Kopfairbags für die Passagiere vorne und hinten.

Der Camaro wurde von Anfang an als Coupé und Cabriolet geplant und entwickelt. Das Cabriomodell ist mit einem hochmodernen elektrischen Verdeck ausgestattet, das sich in nur 20 Sekunden öffnet. Ähnlich wie bei der Corvette, deren Verdeck im Rahmen einer Kooperation mit demselben Hersteller gefertigt wird, faltet es sich als einfaches „Z“ zusammen. Verriegelt wird es ganz bequem mit einem einzigen Griff in der Mitte des Frontscheibenrahmens. Das Verdeck besteht aus einem festen und robusten Gewebe. Der Fahrzeughimmel ist mit einem Akustikmaterial ausgestattet, das bei geschlossenem Verdeck für eine geräuscharme Fahrt sorgt. Abgerundet wird das Verdeck durch die gläserne und beheizbare Heckscheibe.

Mit vier strategischen Maßnahmen zur Verstärkung der ohnehin schon sehr steifen Karosserie haben die Ingenieure von Chevrolet dafür gesorgt, dass das Cabriolet in seinem Fahrverhalten dem Coupé in nichts nachsteht. Eingebaut wurden eine Querstrebe unter der Motorhaube, eine Verstärkung unterhalb des Getriebes, eine Tunnelverstärkung am Unterboden sowie Unterboden-V-Streben vorne und hinten.

2010: Chevrolet mit Rekordzahlen

Der Gewinn der WTCC-Meisterschaft war 2010 nicht der einzige Grund zum Feiern für Chevrolet, denn mit einem Gesamtabsatz von 477.194 Fahrzeugen legte Chevrolet um 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu und verzeichnete seinen bisher zweithöchsten Fahrzeugabsatz in Europa.

Der Marktanteil von Chevrolet kletterte auf die Rekordmarke von 2,5 Prozent. Besonders erfreulich war die Entwicklung zum Jahresende, als Chevrolet im vierten Quartal mit 2,7 Prozent und im Dezember mit 3,0 Prozent jeweils historische Bestmarken beim Marktanteil erreichte. Insgesamt konnte Chevrolet seinen Marktanteil im Jahr 2010 in nicht weniger als 21 Ländern Europas steigern.

2011: das Jubiläumsjahr

Mit den positiven Ergebnissen des Vorjahres hat Chevrolet beste Voraussetzungen für die Feierlichkeiten anlässlich des 100-jährigen Firmenjubiläums im Jahr 2011 geschaffen. Im November 1911 gründete der bekannte Rennfahrer und Ingenieur Louis Chevrolet, ein gebürtiger Schweizer, zusammen mit dem amerikanischen Geschäftsmann William Crapo Durant in Flint, Michigan, die Chevrolet Motor Company. Bereits kurz danach begann die Produktion des ersten Chevrolet-Modells – ein luxuriöser Sechszylinder mit dem Namen Classic Six. Zur Feier des 100-jährigen Jubiläums plant Chevrolet ein umfangreiches Programm. Mehr dazu im Laufe des Jahres.

Über Chevrolet

Chevrolet ist mit einem Jahresabsatz von mehr als vier Millionen Fahrzeugen in über 130 Ländern die führende Marke von General Motors. Bezogen auf den Verkauf ist Chevrolet weltweit die viertgrößte Automarke und zählt zu den am schnellsten wachsenden Marken der Welt. Chevrolet-Fahrzeuge stehen für Leidenschaft, ausdrucksstarkes Design und Praktikabilität und bieten zudem ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Nach der Wiedereinführung in Europa 2005 konnte Chevrolet bis Ende 2008 seinen Absatz mit über 500.000 Fahrzeugen mehr als verdoppeln. 2010 wurden europaweit 477.194 Fahrzeuge verkauft, dies entspricht einem Marktanteil von 2,5 Prozent. Chevrolet verfügt über ein europäisches Distributionsnetz mit 2.700 Händlern und Service-Stationen. Die aktuelle Produktpalette umfasst den City-Flitzer Spark, den Kleinwagen Aveo, die Kompaktlimousine Cruze, das SUV Captiva und den legendären Sportwagen Corvette. 2011 erweitert Chevrolet seine Fahrzeugpalette um sieben Fahrzeuge: den neuen Familien-Van Orlando, den neuen Captiva, die Corvette Grand Sport Coupé, den neuen Aveo als 4-Türer und 5-Türer, den Cruze als 5-Türer, den Camaro als Coupé und Cabriolet und den preisgekrönten Chevrolet Volt, ein Elektrofahrzeug mit verlängerter Reichweite. Zu den größten Märkten von Chevrolet in Europa zählen Russland, Italien, Deutschland, Spanien, Frankreich und die Türkei. 1911 von dem Schweizer Emigranten Louis Chevrolet in Amerika gegründet, feiert die Marke in diesem Jahr ihr hundertjähriges Jubiläum. Weitere Informationen zu Chevrolet finden Sie unter http://www.chevroleteurope.com oder http://media.chevroleteurope.com.

Quelle: Chevrolet


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