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Chevrolet Preislisten, technische Daten, Ausstattungen, Motorcodes, Typcodes,
Presseberichte
Tipps und Infos zu Chevrolet Gebrauchtwagen,
Jahreswagen und Oldtimern
Chevrolet (umgangssprachlich: Chevy) ist eine
Automarke, die seit 1918 zum General-Motors-Konzern gehört und
heute dessen Kernmarke darstellt. Der Firmengründer Louis
Chevrolet war ein Rennfahrer, der am 25. Dezember 1878 in La
Chaux-de-Fonds, Schweiz geboren wurde. Am 3. November 1911 wurde
die Firma gegründet, um vor allem gegen das Ford Modell T
anzutreten. Im Jahr 1912 wurde der Classic Six eingeführt, ein
Auto für 5 Personen, das 105 km/h Spitze schaffte. Das
bekannteste Modell ist die Corvette, die 1953 eingeführt wurde.
Seit 2005 werden auf dem europäischen Markt Fahrzeuge als
Chevrolet angeboten, die vormals unter der Markenbezeichnung
Daewoo verkauft wurden. Abgesehen vom Chevrolet-Logo basieren
die Fahrzeuge jedoch weiterhin auf Daewoo-Technik. Insoweit
handelt es sich bei diesen Fahrzeugen um asiatische Automobile,
die in den Vereinigten Staaten teilweise unter dem Markennamen
Suzuki vertrieben werden. Die von General Motors mit dem in
Europa erfolgten Label-Wechsel erhoffte Absatzsteigerung ist
eingetreten.
In den Fabriken von GM Daewoo (ROK) läuft auch der Chevrolet
Captiva/Opel Antara vom Band. Das Engineering von GM Daewoo ist
nicht immer rein koreanisch. Der 3,2-l-Sechszylinder des Captiva
ist beispielsweise eine australische Konstruktion, im Bereich
Getriebe und Elektrik kommen sogar deutsche Komponenten zum
Einsatz. Chevrolet wird von GM zunehmend als globale
Volumenmarke definiert. Im Zuge dessen wurde der Vertrieb der
meisten amerikanischen Chevroletmodelle in Europa eingestellt.
Eine Sonderstellung bekommt der Sportwagen Corvette, der seitdem
eine eigene Marke in Europa bildet.
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Chevrolet (amerikanisch) |
| Unternehmensform |
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| Gründung |
3. November 1911 |
| Unternehmenssitz |
Detroit, Michigan |
| Branche |
Fahrzeugbau |
| Produkte |
Automobilteile und Automobile für den hauptsächlich
amerikanischen Markt |
| Website |
www.chevrolet.com |
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Louis Chevrolet: Der Mann, der dem Chevy seinen Namen gab
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Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Chevrolet aus der freien
Enzyklopädie
Wikipedia
und steht unter der
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hier in unserer Autogalerie
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Modellübersicht Chevrolet
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Chevrolet Deutschland
GmbH |
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Anschrift |
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Bürozentrum Am Wätjens, Lindenstraße 110 |
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PLZ / Ort |
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28755 Bremen-Vegeack |
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Land |
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Deutschland |
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Tel Zentrale |
|
0421-668 4000
0180-2323 966 |
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Fax Zentrale |
|
0421-668 4400 |
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+++ Presse +++ Presse +++ Presse +++ |
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21.04.2011
Chevrolet verkauft 1,1 Millionen
Fahrzeuge im besten ersten Quartal aller Zeiten
Chevrolet
expandiert in Asien und ersetzt GM Daewoo in Korea zum 1. März 2011
Cruze Absatz
steigt um 117 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum
Cruze ist
meistgekauftes Chevrolet Modell weltweit
Rüsselsheim. In
den ersten drei Monaten des Jahres 2011 verkaufte Chevrolet weltweit 1,1
Millionen Fahrzeuge, eine Steigerung von 15 Prozent im Vergleich zum
Vorjahreszeitraum. Es ist das beste Ergebnis, das die Marke jemals in
einem ersten Quartal erzielte.
„Das ist ein
großartiger Start in Chevrolets hundertjähriges Firmenjubiläum“, so Joel
Ewanick, Global Chief Marketing Officer General Motors. „Die Ergebnisse
aus dem ersten Quartal sind ein klarer Indikator dafür, dass die Kunden
auf unsere neue Produktpalette ansprechen. Und das passiert nur dann,
wenn man ihnen auch wirklich zuhört. Chevrolet hat zu Kunden in den
wichtigsten Märkten in ganz Südamerika, Europa und Asien starke
Beziehungen aufgebaut. Mit der Einführung von Chevrolet in Korea und dem
wachsenden Fahrzeug-Portfolio, das auf dem erfolgreichen Launch des
Chevrolet Cruze aufbaut, werden wir diese Bindungen weiter stärken.“
Chevrolet gewinnt
weltweit
Mit einem Anteil
von etwa 5,8 Prozent aller weltweit verkauften Fahrzeuge war Chevrolet
im vergangenen Jahr die einzige unter den Top 5-Automobilmarken weltweit,
die ihren Gesamtmarktanteil weiter steigern konnte.
Dieser Schwung
hielt auch in den ersten drei Monaten 2011 an, in denen Chevrolet im
Vergleich zum Vorjahreszeitraum zweistellige Absatzzuwächse in vier
seiner fünf Top-Märkte verzeichnen konnte:
In den USA
verkaufte Chevrolet im ersten Quartal 416.505 Fahrzeuge, ein Anstieg um
23 Prozent. Im Februar war das Unternehmen die stärkste Volumenmarke auf
dem US-amerikanischen Markt.
In China
verkaufte Chevrolet in den ersten drei Monaten des Jahres die
Rekordanzahl von 159.303 Fahrzeugen, ein Plus von 17 Prozent.
In Brasilien lag
der Absatz im ersten Quartal bei 142.734 Fahrzeugen, 9 Prozent weniger
als im Rekordvorjahresquartal (Q1 2010).
In Mexiko wurden
37.291 Fahrzeuge verkauft, ein Anstieg um 12 Prozent gegenüber dem
Vorjahresquartal.
In Argentinien
setzte Chevrolet 34.103 Fahrzeuge ab und verbuchte damit im ersten
Quartal einen Zuwachs von 21 Prozent. In dem südamerikanischen Land
erreichte Chevrolet in drei aufeinanderfolgenden Monaten (Januar,
Februar, März) Absatzrekorde.
In Europa
verkaufte Chevrolet insgesamt 112.482 Fahrzeuge, eine Steigerung um 7 Prozent
gegenüber dem Vorjahr. In diesem Zeitraum gewann Chevrolet Marktanteile
in neun europäischen Märkten. So konnte die Marke ihren Absatz in
Dänemark und der Türkei jeweils verdoppeln und die Verkäufe in
Frankreich und Russland um 80 bzw. 51 Prozent steigern.
Es ist davon
auszugehen, dass das weltweite Wachstum von Chevrolet weiter an Fahrt
aufnimmt: Eine Schlüsselrolle wird hierbei der koreanische Markt spielen,
auf dem Chevrolet nun GM Daewoo als General Motors‘ Hauptmarke ersetzt
hat. Im März stieg der Absatz von General Motors in Korea durch die
Einführung der neuen Chevrolet Marke und neuer Produkte wie Orlando,
Spark und Cruze im Vergleich zum Vormonat um 60 Prozent. Weitere Modelle
wie das SUV Captiva und der Cruze Fließheck werden in Korea ebenfalls
bald auf den Markt kommen.
„Der Wechsel zu
Chevrolet wird die Präsenz von GM im südkoreanischen Markt stärken“, so
Mike Arcamone, President und CEO GM Korea. „Wir sehen große Chancen, zum
Wachstum einer der bedeutendsten Automobilmarken der Welt beitragen zu
können.“
Cruze führt
Chevrolets globales Modellportfolio an
Chevrolet baut
nicht nur seine weltweite Präsenz weiter aus, sondern erweitert auch
sein Modell-Portfolio.
Getragen vom
erfolgreichen Launch in den Vereinigten Staaten und anhaltendem Wachstum
in China verkaufte Chevrolet im ersten Quartal 2011 150.652 Cruze
Limousinen – ein Anstieg um 117 Prozent im Vergleich zum
Vorjahresquartal. Seit der Einführung des Cruze in Europa im Jahr 2009
hat Chevrolet beinahe 600.000 Fahrzeuge weltweit verkauft:
Mit der
Einführung des Cruze Fließheck ist davon auszugehen, dass der Absatz des
Cruze auch weiterhin zunehmen wird. Er kommt im Sommer nach Europa und
wird danach auch in weiteren Märkten weltweit eingeführt. In Europa
stellt allein das Kompaktwagensegment mehr als ein Viertel aller
verkauften Fahrzeuge. Ungefähr 65 Prozent aller Kompaktwagen sind
Fließheck-Modelle.
Zum Kleinstwagen
Spark und dem Cruze wird bald der neue Kleinwagen Aveo/Sonic hinzustoßen,
der ab Mitte 2011 in Europa im Handel ist. Im weiteren Verlauf von 2011
und 2012 wird er auch in weiteren Ländern eingeführt. Darüber hinaus
wird in diesem Jahr auch noch der neue Mittelklassewagen Chevrolet
Malibu in verschiedenen Märkten weltweit vorgestellt.
Der neue Malibu
erweitert Chevrolets weltweites Portfolio kraftstoffeffizienter
Fahrzeuge. Gemeinsam treten Spark, Aveo/Sonic, Cruze, Volt und Malibu in
den vier größten Fahrzeugsegmenten der Welt an, die 2010 zusammen 54
Prozent aller Verkäufe außerhalb des Luxussegments ausmachten.
Über Chevrolet
Chevrolet ist mit einem Jahresabsatz von mehr als 4,27 Millionen
Fahrzeugen in über 130 Ländern die führende Marke von General Motors.
Bezogen auf den Verkauf ist Chevrolet weltweit die viertgrößte Automarke
und zählt zu den am schnellsten wachsenden Marken der Welt. Chevrolet-Fahrzeuge
stehen für Leidenschaft, ausdrucksstarkes Design und Praktikabilität und
bieten zudem ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Nach der
Wiedereinführung in Europa 2005 konnte Chevrolet bis Ende 2008 seinen
Absatz mit über 500.000 Fahrzeugen mehr als verdoppeln. 2010 wurden
europaweit 477.194 Fahrzeuge verkauft, dies entspricht einem Marktanteil
von 2,5 Prozent. Chevrolet verfügt über ein europäisches
Distributionsnetz mit 2.700 Händlern und Service-Stationen. Die aktuelle
Produktpalette umfasst den City-Flitzer Spark, den Kleinwagen Aveo, die
Kompaktlimousine Cruze, das SUV Captiva und den legendären Sportwagen
Corvette. 2011 erweitert Chevrolet seine Fahrzeugpalette um sieben
Fahrzeuge: den neuen Familien-Van Orlando, den neuen Captiva, die
Corvette Grand Sport Coupé, den neuen Aveo als 4-Türer und 5-Türer, den
Cruze als 5-Türer, den Camaro als Coupé und Cabriolet und den
preisgekrönten Chevrolet Volt, ein Elektrofahrzeug mit verlängerter
Reichweite. Zu den größten Märkten von Chevrolet in Europa zählen
Russland, Italien, Deutschland, Spanien, Frankreich und die Türkei. 1911
von dem Schweizer Emigranten Louis Chevrolet in Amerika gegründet,
feiert die Marke in diesem Jahr ihr 100-jähriges Jubiläum.
Weitere Informationen zu Chevrolet finden Sie unter
www.chevrolet.de und
www.chevrolet.de/media.
Quelle: Chevrolet |
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18.04.2011
Starker März kurbelt Chevrolets
Quartalsergebnis in Europa an
Chevrolet Europa
steigert Verkauf im ersten Quartal um 7 Prozent
Marktanteil in
Europa bei 2,2 Prozent
Starker Abschluss
im ersten Quartal: Verkaufszahlen im März um 16 Prozent gestiegen
Hervorragender
Start für neuen Orlando, den Familien-Van mit sieben Sitzen
Einführung von
sieben neuen Chevrolet Modellen in 2011
Rüsselsheim. Im
ersten Quartal 2011 konnte Chevrolet in Europa 112.285 Fahrzeuge*
absetzen, das entspricht einem Marktanteil von 2,2 Prozent. Im Vergleich
zum Vorjahreszeitraum stieg der Absatz um 7 Prozent oder 6.908 Fahrzeuge
(Q1 2010: 105.377 Fahrzeuge; Marktanteil: 2,2 Prozent). In neun
europäischen Ländern konnte Chevrolet im ersten Quartal seine
Marktanteile steigern. Im März verkaufte Chevrolet in Europa 49.717
Fahrzeuge, eine Steigerung um 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (März
2010: 42.849 Wagen).
„Der März war
sehr vielversprechend für Chevrolet. Der neu eingeführte Orlando ist
jetzt im Handel erhältlich, und wir können bereits einen positiven
Effekt auf unsere Absatzzahlen feststellen“, so Wayne Brannon, President
und Managing Director Chevrolet Europe. „Der Crossover-Look des Orlando,
sein Fahrverhalten und der großzügige Innenraum mit Platz für sieben
Personen machen ihn zu einem sehr attraktiven Angebot.“
Seit März ist der
Orlando auf dem Markt und verkaufte sich bereits 3.824 Mal. Damit liegt
er deutlich über den Erwartungen. Im April wird der neue Captiva seinen
Weg zum Händler finden, gefolgt vom Aveo im Sommer sowie dem Cruze
Fließheck und Camaro im Herbst. Der Volt, das Elektrofahrzeug mit
verlängerter Reichweite, wird im November in den Handel kommen.
In den ersten
drei Monaten des Jahres verkaufte Chevrolet 31.508 Fahrzeuge im
Kompaktwagensegment (Cuze, Lacetti und Nubira), 28.892 Fahrzeuge im
Kleinstwagensegment (Spark) und 19.363 Fahrzeuge im Kleinwagensegment
(Aveo).
Mehr als
verdoppelt haben sich im ersten Quartal 2011 die Verkaufszahlen von
Chevrolet in Dänemark (ein Rekordabsatz von 3.282 Fahrzeugen bzw. eine
Steigerung von 128 Prozent) und der Türkei (plus 115 Prozent), während
Frankreich um 80 Prozent und Russland um 51 Prozent zulegten. Auch in
den Niederlanden (plus 26 Prozent), Polen (plus 25 Prozent), der Schweiz
(plus 13 Prozent) und Österreich (plus 15 Prozent) konnten Zuwächse beim
Absatz verzeichnet werden.
Chevrolets fünf
stärkste Absatzmärkte im ersten Quartal waren Russland (31.003 Fahrzeuge),
Usbekistan (27.465 Fahrzeuge), Italien (8.112 Fahrzeuge), Frankreich
(7.155 Fahrzeuge) und Deutschland (5.866 Fahrzeuge). In Russland erzielt
Chevrolet als ausländische Automobilmarke weiterhin Spitzenwerte bei den
Verkäufen, mit einem Marktanteil von 6,2 Prozent. Frankreich, Dänemark
und die Schweiz erreichten im März Rekordabsätze.
Die europäische
Automobilindustrie konnte im ersten Quartal 5.008.391 Fahrzeuge absetzen,
eine Steigerung um fünf Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Im März
wurden insgesamt 2.136.702 Fahrzeuge verkauft, ein Prozent mehr als im
Vorjahr. Mit 769.942 Zulassungen war Frankreich in den ersten drei
Monaten des Jahres der zweitgrößte Automobilmarkt in Europa hinter
Deutschland.
Auf den Absatz
bezogen ist Chevrolet weltweit die viertgrößte Automobilmarke und hält
einen Marktanteil von 5,8 Prozent. Das Unternehmen steht für über 50
Prozent des weltweiten Absatzes von General Motors und ist die
meistverkaufte Marke des Konzerns. Besonders schnell wächst Chevrolet
dabei in den Schwellenländern. Für 2011 erwartet das Unternehmen mehr
als 60 Prozent seines weltweiten Absatzes außerhalb der USA.
Die Preise für
Chevrolet Modelle bewegen sich in Deutschland zwischen 9.140 Euro für
den City-Flitzer Spark, 10.690 für den Aveo, 14.990 Euro für den Cruze,
18.990 Euro für den Family-Van Orlando und 23.790 Euro für das SUV
Captiva.
*Alle Zahlen sind
vorläufige Zulassungsdaten.
Über Chevrolet
Chevrolet ist mit einem Jahresabsatz von mehr als 4,27 Fahrzeugen in
über 130 Ländern die führende Marke von General Motors. Bezogen auf den
Verkauf ist Chevrolet weltweit die viertgrößte Automarke und zählt zu
den am schnellsten wachsenden Marken der Welt. Chevrolet-Fahrzeuge
stehen für Leidenschaft, ausdrucksstarkes Design und Praktikabilität und
bieten zudem ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Nach der
Wiedereinführung in Europa 2005 konnte Chevrolet bis Ende 2008 seinen
Absatz mit über 500.000 Fahrzeugen mehr als verdoppeln. 2010 wurden
europaweit 477.194 Fahrzeuge verkauft, dies entspricht einem Marktanteil
von 2,5 Prozent. Chevrolet verfügt über ein europäisches
Distributionsnetz mit 2.700 Händlern und Service-Stationen. Die aktuelle
Produktpalette umfasst den City-Flitzer Spark, den Kleinwagen Aveo, die
Kompaktlimousine Cruze, das SUV Captiva und den legendären Sportwagen
Corvette. 2011 erweitert Chevrolet seine Fahrzeugpalette um sieben
Fahrzeuge: den neuen Familien-Van Orlando, den neuen Captiva, die
Corvette Grand Sport Coupé, den neuen Aveo als 4-Türer und 5-Türer, den
Cruze als 5-Türer, den Camaro als Coupé und Cabriolet und den
preisgekrönten Chevrolet Volt, ein Elektrofahrzeug mit verlängerter
Reichweite. Zu den größten Märkten von Chevrolet in Europa zählen
Russland, Italien, Deutschland, Spanien, Frankreich und die Türkei. 1911
von dem Schweizer Emigranten Louis Chevrolet in Amerika gegründet,
feiert die Marke in diesem Jahr ihr 100-jähriges Jubiläum.
Weitere Informationen zu Chevrolet finden Sie unter
www.chevrolet.de und
www.chevrolet.de/media.
Quelle: Chevrolet |
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12.04.2011
Rückblick auf 100 Jahre Stil und
Innovationen von Chevrolet
General Motors
Chefdesigner, die zur Legende wurden
Die zehn
schönsten Chevrolet Modelle aller Zeiten, vorgestellt von
Ed Welburn – Chefdesigner bei General Motors
Rüsselsheim. Im
Laufe der letzten 100 Jahre hat Chevrolet einige der bedeutendsten und
bahnbrechenden Designs der Automobilgeschichte hervorgebracht. Von
praktischen und dennoch ansehnlichen Pick-ups über Fahrzeuge wie den
BelAir, die stilprägend in ihrer jeweiligen Ära waren, bis hin zum
wegweisenden Design jeder einzelnen Generation der Corvette. Das
Bowtie-Logo hat einige der bedeutendsten Design-Ikonen der Automobilwelt
geschmückt. Einige Chevrolet Designer, wie Harley Earl und Bill
Mitchell, wurden selbst zur Legende, genauso wie einige der Fahrzeuge,
die sie entworfen haben.
Auch im
Jubiläumsjahr, ein Jahrhundert nachdem Chevrolet mit dem allerersten
Modell, einem Classic Six, für Furore sorgte, wird die Marke für Design
und Innovation ihrer neuen Fahrzeuge wie des Volt und des Camaro
gefeiert. Chevrolet bleibt auch im Aufbruch ins zweite Jahrhundert
Unternehmensgeschichte ein Vorreiter in Sachen fortschrittlichem Design
zu erschwinglichen Preisen. Und wer kann heute schon sagen, welche
Fahrzeuge in den nächsten 100 Jahren zu Ikonen der Automobilindustrie
werden?
Die Erfüllung
eines Kindheitstraums: GM Chefdesigner Ed Welburn
Für diese Aufgabe
auserkoren ist Ed Welburn, Global Vice President of Design bei General
Motors. Im September 2003 trat er in die Fußstapfen seiner „absoluten
Helden“, der GM Designer Harley Earl und Bill Mitchell. Obwohl die
Verantwortung, auf diese beiden Legenden zu folgen, ihm durchaus Respekt
einflößte, bekennt er: „Ich habe heute mehr Spaß als je zuvor in meiner
Karriere bei General Motors.“
Welburn wurde
1950 in Philadelphia geboren. Sein Vater war Miteigentümer einer
Karosseriewerkstatt. „In meiner Jugend war ich stets von Autos umgeben“,
erinnert er sich. Sein intensives Interesse an allem, was mit Autos zu
tun hatte, veranlasste ihn im Alter von elf Jahren sogar dazu, einen
Brief an GM zu schreiben und sich dort um eine Stelle als zukünftiger
Fahrzeugdesigner zu bewerben. Das Antwortschreiben war hilfreich, man
empfahl ihm, welche Kurse er in der Schule belegen sollte, und versorgte
ihn mit Informationen zum Praktikantenprogramm bei GM. Ed beherzigte
diese Ratschläge und konnte sich nach dem Abschluss an der Howard
University in Washington D.C. eine Festanstellung bei General Motors
sichern. Seit den frühen 70er Jahren arbeitete er in verschiedenen
Designabteilungen im Konzern.
Einer seiner
bedeutendsten Entwürfe war der windschnittige Aerotech, der – durch und
durch auf Geschwindigkeit getrimmt – bereits 1987 eine
Spitzengeschwindigkeit von 417 Stundenkilometern erreichte. Der Wagen
verschaffte ihm innerhalb und außerhalb von General Motors
Aufmerksamkeit. „Für mich war der Aerotech eines der wichtigsten
Projekte. Anders als bei allen Projekten zuvor habe ich nicht nur mit
den Ingenieuren zusammengearbeitet, sondern auch an Marketing und
Kommunikation mitgewirkt. In dieser Zeit habe ich meine Begeisterung für
Stromlinienformen entdeckt.“
Nach der
Entwicklung des Aerotech setzte Ed seinen beeindruckenden Aufstieg auf
der Karriereleiter in den Reihen von General Motors fort bis zur
Berufung zum Chefdesigner des Konzerns in den ersten Jahren des neuen
Jahrtausends.
Im folgenden
Abschnitt wirft er einen Blick zurück auf die zehn schönsten und
außergewöhnlichsten Designs in der Geschichte von Chevrolet.
1912 Chevrolet
Classic Six
Der Classic Six
war das erste Fahrzeug unter dem Namen Chevrolet. William Durant und
Louis Chevrolet hatten sich zusammengetan, um gemeinsam unter dem Namen
des berühmten Schweizer Rennfahrers eine Firma zu gründen, die Autos
baute. Der Classic Six war ein großes, luxuriöses und mächtiges Fahrzeug
mit dem leistungsstärksten Motor aller Chevrolet Modelle bis zur
„Big-Block“ V8-Motor-Ära ab 1958. Auf dem Preisschild des imposanten
Fahrzeuges standen stolze 2.150 US-Dollar, was es deutlich teurer machte
als die meisten seiner Zeitgenossen. Dieses Traumauto von Louis
Chevrolet wurde in Zusammenarbeit mit seinem Freund, dem französischen
Ingenieur Etienne Planche, entworfen. Der Classic Six wurde
1911vorgestellt und kam 1912 auf den Markt, hielt sich aber nur bis
1914. Das Unternehmen hatte seinen Fokus hin zu erschwinglicheren
Fahrzeugen verschoben – ein Strategiewechsel von Durant, mit dem Louis
Chevrolet nicht einverstanden war, was ihn dazu veranlasste, das
Unternehmen zu verlassen. Vom ersten Chevrolet Modell wurden insgesamt
5.987 Stück gebaut. „Dies war der allererste Chevrolet überhaupt, daher
ist er sehr bedeutend“, so Ed zum Classic Six. „Louis Chevrolet setzte
all seine Erfahrung und seinen persönlichen Hintergrund ein, um dieses
Modell zu entwickeln, und schrieb damit Geschichte.“
1932 Deluxe Sport
Coupé
Aus widrigen
Umständen erwächst manchmal Großes, und das trifft auf jeden Fall auf
das 1932er Deluxe Sport Coupé zu. Es wurde mitten in der
Wirtschaftskrise vorgestellt, in einem Jahr, in dem der Chevrolet Absatz
im Vergleich zum Vorjahr um 50 Prozent eingebrochen war. Der „Sport“ war
eines der schönsten Chevrolet Modelle vor dem Zweiten Weltkrieg – ein
attraktives und dennoch kompaktes Fahrzeug mit einem kurvenreichen Heck,
das mit sportlichem Aussehen und sportlicher Leistung seinem Namen alle
Ehre machte. Das Auto war als Zweisitzer konzipiert – zumindest im
Innenraum. Wollte man weitere Passagiere mitnehmen, mussten sich diese
mit dem „Rumpelsitz“ im Kofferraum anfreunden. Eine spaßige
Angelegenheit bei Sonnenschein, weniger wenn es regnete. „Das war ein
cooles Design“, findet Ed. „Es sagt so viel über Chevrolet aus: Viele
der Wörter, mit denen man es beschreiben kann, passen genauso auf die
aktuellen Modelle. Das Sport Coupé hatte Temperament, war erschwinglich
und zeitgemäß. Die Kunden hatten das Gefühl, eine Menge Auto für ihr
Geld zu bekommen, etwas, für das wir auch heute noch stehen.“
1936 Chevrolet
Suburban
Der Suburban war
nicht nur ein bedeutendes Modell für Chevrolet – er war ein wichtiges
Fahrzeug für die gesamte Automobilbranche. Er war wohl das erste Sport
Utility Vehicle (SUV), ein starker, geradliniger Lastenträger mit der
Karosserie eines Kombis auf dem Chassis eines Kleinlasters. Die
Ursprünge des Wagens, der eigentlich auf Suburban Carryall getauft
worden war, da er so ziemlich alles transportieren konnte, lassen sich
bis ins Jahr 1933 zurückverfolgen. Damals wurde eine Holzkarosserie für
acht Personen auf ein halbtonnenschweres Lastwagenfahrgestell gesetzt
und sollte für Einheiten der Nationalgarde und des Zivilen Schutzcorps
eingesetzt werden. Als der Suburban der Öffentlichkeit zugänglich
gemacht wurde, verpasste man ihm eine Metallkarosserie, die entweder mit
seitlichen Türen oder einer Heckklappe versehen wurde. „Sie haben damals
einen Mix aus Auto und Laster gebaut“, so Ed über das Fahrzeug mit dem
am längsten genutzten Namen in der Automobilindustrie. „Der Suburban
hatte auch einen richtig schicken Innenraum. Man könnte sagen, er war
das erste Crossover-Modell, und damit ist er eng mit dem Captiva
verwandt.“
1948 Chevrolet
Pick-up
Laster (als
kleinste Form unter den Nutzfahrzeugen) und Vans sind ein genauso
wichtiger Teil der Chevrolet Geschichte wie die Pkw. Die Modellpalette
aus dem Jahr 1948 war hierbei eine der bedeutendsten Reihen, die
Chevrolet jemals hervorgebracht hat. Bei der Markteinführung im Sommer
1947 waren dies die ersten Fahrzeuge von General Motors, die ein
vollständig neues Nachkriegsdesign zeigten und so zu den modernsten
Fahrzeugen im gesamten Markt avancierten. Eher ungewöhnlich für ein
Produkt, das in erster Linie für den praktischen Einsatz im harten
Arbeitsalltag gedacht war. Hauptumsatzträger der Reihe war der ebenso
vielseitige wie praktische halbtonnenschwere Pick-up, der rund um die
Welt eingesetzt wurde. „Man muss einfach lächeln, wenn man sich einen
ansieht“, so Eds Meinung zum freundlich aussehenden Packesel. „Er ist
ein richtiges Arbeitstier von einem Laster. Die Form war einfach
wunderschön, und gleichzeitig hat er seinen Zweck erfüllt und gute
Arbeit geleistet. Er war makellos, einfach und erschwinglich.“
1953 Chevrolet
Corvette
„Das war die
erste Corvette“, sagt Ed über den Chevrolet, der zur Automobillegende
wurde. Erschaffen vom ähnlich legendären GM Designchef Harley Earl,
sollte die 1953er Corvette als zweisitziger Sportwagen Chevrolet’s Image
auffrischen und gleichzeitig gegen eine Welle sportlicher Importe
ankämpfen, die aus Europa die USA überflutete. Eines ihrer neuartigen
Features war ihre Fiberglaskonstruktion. Anfänglich war das Fahrzeug
allerdings kein großer Hit, und erst einige Jahre später wurde es durch
Verbesserungen im Design zum echten Erfolg. „Einige Jahre lang hatte die
Corvette ein Design, das mich nicht wirklich ansprach“, gibt Ed zu. „Aber
jetzt liebe ich es. Ich werde niemals die erste Corvette vergessen, die
ich gesehen habe. Ich muss ungefähr sieben Jahre alt gewesen sein und
lief eine Allee entlang. Sie kam um die Ecke, ratterte über das Laub am
Boden, und dann war sie wieder weg. Und ich dachte nur: Wow, war das
cool!“
1955 Chevrolet
Bel Air
Für das Jahr 1955
polierte Chevrolet seine Autos richtig auf: Einerseits durch den
sogenannten Motoramic Look für sein Spitzenklassemodell Bel Air,
andererseits durch die Einführung des sagenhaften „small-block“
V8-Motors. Atemberaubende Leistung sowie ein auffallender,
selbstbewusster und farbenfroher Stil ließen die 1955er Bel Airs
(Coupés, Cabrios und Kombi-Limousinen) aus der Masse hervorstechen. Die
General Motors Modelle aus den Jahren 1955 bis 1957 hatten einen so
hohen Wiedererkennungswert, dass sie ihren eigenen Spitznamen erhielten
und als die „Tri5“ bezeichnet wurden. „Meiner Meinung nach ist der 55er
Bel Air das beste Auto der Tri5“, meint Ed. „Er stellte 1955 den
Aufbruch in eine neue Zeit dar und war so erfrischend neu, so modern.
Das war ein Auto, das teurer wirkte als es tatsächlich war – etwas, das
man heute auch vom Cruze behaupten könnte.“
1963 Chevrolet
Corvette Sting Ray
„Was für ein
tolles Auto“, sagt Ed über die 1963er Corvette Sting Ray, das Modell,
das die Corvette in neue Sphären hob. Die Corvette Sting Ray basierte
auf einem Show Car, das GM Chefdesigner Bill Mitchell entworfen hatte.
Sie war abgewinkelt und schlank und daher raffinierter und kultivierter
als die bisherigen Corvettes. Doch trotz dieses Reifeprozesses verlor
man ihren Hauptzweck nicht aus den Augen: Sie sollte die Kunden durch
ihr Aussehen und ihr Fahrverhalten berauschen. Charakteristisch für
diese Corvette, die weiterhin aus Fiberglas gefertigt wurde, waren die
elektrisch gesteuerten, ausfahrbaren Scheinwerfer und die geteilte
Heckscheibe des Coupés, die zum Wiedererkennungsmerkmal der Corvette
Sting Ray avancieren sollte. „Ich habe viele Vorträge über dieses Auto
gehalten“, so Ed. „Alles daran war neu. Es war sogar so neu, dass sie
ihm einen neuen Namen geben mussten, Sting Ray. In jeder folgenden
Generation der Corvette konnte man den Einfluss der Sting Ray spüren,
sogar bei den aktuellen Modellen. Der Dual Cockpit-Innenraum gehört
immer noch zur Corvette und auch zum heutigen Innendesign von
Chevrolet.“
1967 Chevrolet
Pick-up
Groß, schroff und
zweckmäßig: Chevrolets neue Pick-up-Generation von 1967 waren starke und
robuste Fahrzeuge, die dafür entwickelt wurden, ihre Arbeit zu
verrichten. Kraftvoll und praktisch, mit geradlinigem Design, wurden
diese Wagen gleichermaßen als Transportmittel und als Arbeitsfahrzeuge
vermarktet. Dadurch wurden sie mit ihrer Anziehungskraft und ihrem Image
auch der breiten Masse bekannt. „Es ist ein amerikanisches Design mit
Kultsymbolcharakter“, ist Ed überzeugt. „Man sieht diesen Pick-up, und
sofort hat man auch einen Typen in Bluejeans mit einem Werkzeugkasten in
der Hand vor Augen! Vieles von dem, was ich über den 1948er Pick-up
gesagt habe, trifft auch hier zu.“
1989 Chevrolet
Pick-up
Auch gegen Ende
des 20. Jahrhunderts spielten Pick-ups im Portfolio von Chevrolet
weiterhin eine wichtige Rolle. Die vierte Generation der C/K-Serie mit
ihren übereinander angeordneten Scheinwerfern und ihrem eckigen,
robusten Äußeren schien diese besondere Stellung innerhalb des Chevrolet
Modellportfolios fast schon zu zelebrieren. Natürlich waren diese
Fahrzeuge in erster Linie dafür gemacht, ihre Arbeit zu verrichten und
sich beim Transport von Lasten nützlich zu erweisen. Da der Pick-up aber
immer häufiger auch als reines Lifestyle-Mobil gefahren wurde,
erweiterte Chevrolet sein Angebot auch um ein „Sports Package“, das
seinen Teil zu den beeindruckenden Absatzzahlen für dieses Modell
beisteuerte. Der 89er Pick-up eignete sich perfekt für eilige
Auslieferungen und noch besser dafür, auf der Straße einfach ein richtig
gutes Bild abzugeben. „Es ist ein sehr klares Design, das auch heute
noch zeitgemäß aussieht“, so Ed. „Der 89er Pick-up hat sich in
unglaublichen Stückzahlen verkauft. Wir arbeiten gerade an den Chevrolet
Pick-ups der Zukunft, und die Designer haben zur Inspiration Fotos von
diesem Modell an der Wand hängen.“
2010 Chevrolet
Camaro
Ed ist ein
begeisterter Verehrer aller Camaros und besitzt selbst einen Klassiker
von 1969. „Aber ich habe mich dazu entschieden, den Camaro von 2010 noch
vor das 69er Modell auf die Liste zu setzen. Er hat Menschen auf der
ganzen Welt angesprochen. Als wir das Auto als Concept Car vorgestellt
haben, hatten erwachsene Männer und Frauen Tränen in den Augen. Überall
auf der Welt wird er sehr geschätzt.“ Als Ed und sein Team am neuen
Camaro arbeiteten, brachte er seinen mit ins Studio, um die anderen zu
inspirieren. Er sagt ihnen: „Ich will, dass ihr den neuen noch besser
macht als diesen!“. Im aktuellen Muscle Car-Design des 2010er Camaro
finden sich Anklänge an die Modelle von 1967 bis 1969 wieder, etwa im
Hüftschwung unter den seitlichen Rückfenstern. Ed betont jedoch, dass
das 2010er Modell „kein Rückfall im Design ist, sondern sehr
zukunftsweisend. Ich denke immer an die Zukunft, aber beim Camaro gilt
es, ein großes Erbe anzutreten. Man muss darauf aufbauen. Ich würde aber
keinen Retro-Camaro entwerfen wollen.“ Er führt das selbstbewusste und
optimistische Design des neuen Camaro als „ein positives Zeichen an die
Mitarbeiter und Kunden von General Motors“ an. „Es hat ein wahres Feuer
der Inspiration innerhalb des Unternehmens entzündet.“
Über Chevrolet
Chevrolet ist mit einem Jahresabsatz von mehr als 4,27 Fahrzeugen in
über 130 Ländern die führende Marke von General Motors. Bezogen auf den
Verkauf ist Chevrolet weltweit die viertgrößte Automarke und zählt zu
den am schnellsten wachsenden Marken der Welt. Chevrolet-Fahrzeuge
stehen für Leidenschaft, ausdrucksstarkes Design und Praktikabilität und
bieten zudem ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Nach der
Wiedereinführung in Europa 2005 konnte Chevrolet bis Ende 2008 seinen
Absatz mit über 500.000 Fahrzeugen mehr als verdoppeln. 2010 wurden
europaweit 477.194 Fahrzeuge verkauft, dies entspricht einem Marktanteil
von 2,5 Prozent. Chevrolet verfügt über ein europäisches
Distributionsnetz mit 2.700 Händlern und Service-Stationen. Die aktuelle
Produktpalette umfasst den City-Flitzer Spark, den Kleinwagen Aveo, die
Kompaktlimousine Cruze, das SUV Captiva und den legendären Sportwagen
Corvette. 2011 erweitert Chevrolet seine Fahrzeugpalette um sieben
Fahrzeuge: den neuen Familien-Van Orlando, den neuen Captiva, die
Corvette Grand Sport Coupé, den neuen Aveo als 4-Türer und 5-Türer, den
Cruze als 5-Türer, den Camaro als Coupé und Cabriolet und den
preisgekrönten Chevrolet Volt, ein Elektrofahrzeug mit verlängerter
Reichweite. Zu den größten Märkten von Chevrolet in Europa zählen
Russland, Italien, Deutschland, Spanien, Frankreich und die Türkei. 1911
von dem Schweizer Emigranten Louis Chevrolet in Amerika gegründet,
feiert die Marke in diesem Jahr ihr 100-jähriges Jubiläum.
Weitere Informationen zu Chevrolet finden Sie unter
www.chevrolet.de und
www.chevrolet.de/media.
Quelle: Chevrolet |
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30.03.2011
Chevrolet blickt in Europa auf ein
Rekordjahr 2010 zurück
Rekord von 2,5
Prozent Marktanteil in Europa
Viertgrößte
Automarke der Welt
Alle sieben
Sekunden wird weltweit ein Chevrolet verkauft
Hervorragende
Ausgangslage für weiteres Wachstum im Jubiläumsjahr 2011
Sieben Fakten zu
sieben Sekunden
Rüsselsheim.
Chevrolet, größte und einzige globale Marke von General Motors, blickt
auf ein erfolgreiches Jahr 2010 zurück. Nicht nur weltweit wurde der
Marktanteil ausgebaut – auch in Europa zeigt die Marke immer stärkere
Präsenz und erzielt Absatzrekorde.
Unter den Top
5-Automobilmarken weltweit ist Chevrolet die einzige, die 2010 ihren
Marktanteil weiter steigern konnte. Mit insgesamt 4,27 Millionen
abgesetzten Fahrzeugen in über 130 Ländern verzeichnet die Marke einen
Zuwachs von 0,35 Prozent. Damit stammten 2010 etwa 5,8 Prozent aller
weltweit verkauften Fahrzeuge von Chevrolet. Alle 7,4 Sekunden findet
somit ein neuer Wagen mit dem berühmten Bowtie-Logo einen Besitzer.
In Europa
erreichte Chevrolet im vergangenen Jahr mit 2,52 Prozent (2009: 2,3
Prozent) den bisher größten Marktanteil seiner Unternehmensgeschichte.
Europaweit wurden zwischen Januar und Dezember 477.194 Modelle verkauft,
im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um 12 Prozent oder 51.057
Fahrzeuge. In Zentral- und Osteuropa erhöhte sich der Absatz sogar um 20
bzw. 25 Prozent. Auch das vierte Quartal 2010 schlug mit einem
europäischen Marktanteil von 2,7 Prozent (West- und Zentraleuropa: 1,33
Prozent; Importe mit eingerechnet) alle Rekorde.
2010 konnte der
Marktanteil in insgesamt 21 europäischen Ländern gesteigert werden.
Dabei erzielte Chevrolet in elf europäischen Absatzmärkten neue Rekorde:
Mit einem Marktanteil von 5,9 Prozent konnte das Unternehmen in Russland
seinen Platz als Nummer eins der ausländischen Automobilmarken
verteidigen.
|
Land |
2010 Verkäufe |
Veränderung zu 2009
in Stück |
Veränderung zu 2009
in Prozent |
|
Russland |
116.233 |
+11.835 |
+11 |
|
Türkei |
18.061 |
+7.653 |
+74 |
|
Dänemark |
7.919 |
+6.353 |
+406 |
|
Spanien |
23.022 |
+2.769 |
+14 |
|
Niederlande |
7.127 |
+2.665 |
+60 |
|
Portugal |
6.360 |
+2.425 |
+62 |
|
Schweiz |
2.973 |
+718 |
+32 |
Im
Kleinwagensegment hat sich Chevrolet in Europa erfolgreich als Nummer
vier am Markt positioniert. Der City-Flitzer Spark wurde europaweit
126.662 Mal verkauft und hält damit einen Segmentanteil von über 7
Prozent. Bei den Stufenhecklimousinen behauptet sich der Chevrolet
Cruze, der beim Euro NCAP mit fünf Sternen im Sicherheitstest
ausgezeichnet wurde, weiterhin in vielen Ländern an der Spitze. Er wurde
2010 in Europa insgesamt 59.261 Mal verkauft.
„Vor dem
Hintergrund dieses starken Wachstums richtet Chevrolet den Blick im Jahr
seines hundertjährigen Jubiläums auf die Einführung insgesamt sieben
neuer Modelle. Dazu gehört auch der zukunftsweisende Chevrolet Volt, ein
Elektrofahrzeug mit verlängerter Reichweite“, so Wayne Brannon,
President und Managing Director Chevrolet Europe. „Sobald Kunden unser
gesamtes Angebot an attraktiven Fahrzeugen im Mini-, Kleinwagen- und
Kompaktsegment entdecken, entscheiden sie sich in Rekordzahlen für
Chevrolet – ein weiterer Beweis dafür, dass wir eine Menge Auto fürs
Geld bieten.“
Ein starker
Einstieg ins Jubiläumsjahr 2011 ist dem Unternehmen in Europa bereits
geglückt: In den ersten zwei Monaten verkaufte Chevrolet 69.823
Fahrzeuge, 11,7 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, und bleibt mit
einem Marktanteil von 2,5 Prozent weiter auf dem eingeschlagenen
Wachstumskurs. Zentral- und Osteuropa erweisen sich auch in diesem Jahr
als Absatztreiber: Seit Jahresbeginn stiegen die Verkäufe dort um 30
bzw. 15 Prozent.
Sieben Sekunden –
Sieben Fakten
Alle 7,4 Sekunden
entscheidet sich weltweit ein Kunde für einen neuen Chevrolet. Selbst
Olympia-Sprinter Usain Bolt benötigt für 100 Meter volle 9,58 Sekunden.
Doch was passiert noch in sieben Sekunden?
11 Babys kommen
auf die Welt (Quelle: Vereinte Nationen)
7.786.975 Songs
werden von iTunes runtergeladen (Quelle: Apple)
2,8 Stunden
Filmmaterial wird auf das Videoportal YouTube hochgeladen (Quelle:
YouTube)
48 Millionen
einzelne Inhalte werden auf Facebook gepostet (Quelle: Facebook)
500.000
Passagiere treten irgendwo auf der Welt einen Linienflug an (Quelle:
IATA)
San Marinos
Davide Gualtieri schießt 1993 das schnellste Tor bei einem
Qualifikationsspiel für die Weltmeisterschaft (Quelle: FIFA)
Das Spaceshuttle
Discovery umkreist in einer Geschwindigkeit von 7,6 km/s die Erde – mit
an Bord: ein von Chevrolet-Ingenieuren hergestellter Roboter (Quelle:
NASA)
Über Chevrolet
Chevrolet ist mit mehr als 4,27 Millionen verkauften Fahrzeugen in über
130 Ländern die viertgrößte Automarke der Welt. Alle sieben Sekunden
entscheidet sich irgendwo auf der Welt ein Kunde für einen neuen Chevy.
Die Marke mit dem charakteristischen „Bowtie“-Logo (dt. Fliege) steht
für über 50 Prozent des Gesamtabsatzes von General Motors und ist die
einzige globale Marke des Konzerns. Außerhalb Nordamerikas ist Chevrolet
die am schnellsten wachsende Automarke. Seit der Wiedereinführung in
Europa 2005 konnte das Unternehmen mit seinen 2.700 europäischen
Händlern und Service-Stationen den Absatz mehr als verdoppeln. 2010
wurden europaweit 477.194 Fahrzeuge verkauft, dies entspricht einem
Marktanteil von 2,5 Prozent. Zu den größten Märkten von Chevrolet in
Europa zählen Russland, Italien, Deutschland, Spanien, Frankreich und
die Türkei. Hierzulande ist die Marke weiter im Aufwind.
1911 von dem Schweizer Emigranten Louis Chevrolet gemeinsam mit William
Durant in den USA gegründet, feiert das Unternehmen in diesem Jahr sein
100-jähriges Jubiläum. Der Vision seiner Gründer ist die Marke stets
treu geblieben: Chevrolet-Fahrzeuge begeistern durch zuverlässige
Leistung, ausdrucksstarkes Design, zweckmäßige Features, pfiffige
Details und fortschrittliche Technologien – bei einem hervorragenden
Preis-Leistungs-Verhältnis. Eine Leidenschaft des Gründers Chevrolet
beflügelt bis heute die Ingenieure: Motorsport. Sechs Siege beim
24-Stunden-Rennen von Le Mans oder der Gewinn der Fahrer- und
Konstrukteursmeisterschaft der WTCC 2010 sind Legende. Weltweit bekannt
ist Chevrolet auch für Kulturikonen wie die legendären Sportwagen
Corvette und Camaro. Zahlreiche Modelle wurden in Filmen und
Fernsehserien verewigt und in über 600 Liedern besungen.
Die europäische Produktpalette umfasst aktuell den City-Flitzer Spark,
den Kleinwagen Aveo, die Kompaktlimousine Cruze, das SUV Captiva und den
legendären Sportwagen Corvette. Das Jubiläumsjahr 2011 begeht Chevrolet
mit einer großangelegten Modelloffensive und führt insgesamt sieben neue
Modelle ein: den Familien-Van Orlando, den neuen Captiva, die Corvette
Grand Sport Coupé, den neuen Aveo als 4- und 5-Türer, den Cruze als
5-Türer, und erstmals den Camaro als Coupé und Cabriolet. Der bereits
mit zahlreichen Awards ausgezeichnete Volt führt die Marke mit Dynamik
ins zweite Jahrhundert und erweitert die Produktpalette um ein
zukunftsweisendes Elektrofahrzeug mit verlängerter Reichweite, das mit
seinem Stromantrieb mühelos Distanzen von 600 Kilometern bewältigt.
Weitere Informationen zu Chevrolet finden Sie unter
www.chevrolet.de und
www.chevrolet.de/media.
Quelle: Chevrolet |
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01.03.2011
Genfer Autosalon 2011: Chevrolet hat
jede Menge Grund zum Feiern
Cruze Fließheck
als Serienmodell
Der neue Aveo –
so attraktiv kann eine Kleinlimousine sein
Camaro Coupé und
Cabriolet – endlich auf dem europäischen Markt
Rekordzahlen für
2010
Jubiläumsjahr
2011: 100 Jahre Chevrolet
Drei
Modellpremieren, ein Rekordmarktanteil in Europa und das 100-jährige
Firmenjubiläum. Auf dem Genfer Autosalon gibt es am Chevrolet-Stand in
Halle 1 reichlich Anlass zum Feiern.
Ganz oben auf der
Liste stehen die Weltpremiere des Serienmodells des Chevrolet Cruze
Fließhecks sowie die Europapremiere der attraktiven neuen Aveo Limousine
und des legendären Camaro Cabriolets. Der Volt, das mehrfach
preisgekrönte Elektroauto mit verlängerter Reichweite aus dem Hause
Chevrolet, wird zudem erstmals nicht nur in der Ausstellung zu sehen
sein. Das in Nordamerika zum „Car of the Year“ gekürte Fahrzeug steht am
„grünen Pavillon“ (Pavillon Vert) des Autosalons an mehreren
Öffnungstagen für kurze Probefahrten zur Verfügung.
Neben den vielen
neuen Fahrzeugen am Messestand wartet Chevrolet auch mit positiven
Verkaufszahlen auf: 2010 hat das Unternehmen in Europa seinen bisher
höchsten Marktanteil errungen. Und 2011 steht alles im Zeichen des
100-jährigen Firmenjubiläums.
Cruze Fließheck
In Genf ist
erstmals das Serienmodell des neuen Cruze mit Fließheck zu sehen. Für
die Vorstellung hätte sich Chevrolet keinen besseren Zeitpunkt aussuchen
können, erst im Dezember hat der Hersteller mit der viertürigen Version
des Cruze erstmals die World Touring Car Championship (WTCC) gewonnen.
Mit der neuen
Fließheckversion steht Kunden neben der Limousine eine weitere
Karosserievariante zur Auswahl. Auch der Cruze Fließheck wird sich durch
das für Chevrolet typische gute Preis-Leistungs-Verhältnis auszeichnen.
Das Kompaktsegment stellt mehr als ein Viertel des gesamten Marktes in
Europa dar, und Fließheckmodelle spielen mit einem Anteil von ca. 65
Prozent an diesem Segment eine entscheidende Rolle.
Mit der
geschwungenen Dachlinie und den kurzen Überhängen vorn und hinten sieht
die neue Fließheckversion des Cruze ebenso dynamisch aus wie die
Limousine und ist auf Anhieb wiederzuerkennen. Wie bei der Limousine
setzt Chevrolet beim Fließheckmodell auf das besonders verwindungssteife
BFI-System (Body Frame Integral), bei dem Karosserie und Chassis als
eine Komponente konstruiert sind. Das straffe Fahrwerk und das
dynamische Fahrverhalten sind auf den Geschmack europäischer Fahrer
abgestimmt. Auch in anderen Regionen der Welt konnte der Cruze die
Kunden bisher mehr als überzeugen. Nachdem die Verkaufszahlen der
Limousine die Prognosen für 2010 übertroffen haben, ist der Cruze
inzwischen der meistverkaufte Chevrolet-PKW weltweit.
Der Laderaum des
Cruze Fließheck umfasst nahezu 400 Liter; die Rückbank kann im
Verhältnis 60/40 umgeklappt werden. Der Verkaufsstart ist für Mitte 2011
vorgesehen.
Aveo Limousine
Mit der
Europapremiere des neuen Aveo als attraktiver Limousine erweitert
Chevrolet seine Modellpalette im Kleinwagensegment.
Von vorne
betrachtet, zeichnet sich das Design des Fließ- und des
Stufenheckmodells durch markante Doppelscheinwerfer, einen zweigeteilten
Kühlergrill und eine straffe Linienführung aus. Besonders auffällig ist
die aufsteigende Schulterlinie der Limousine, die dem neuen Viertürer
ein ansprechendes Profil verleiht. In den leicht ausgestellten Radkästen
finden sich bis zu 17 Zoll große Räder, mit denen die hochwertige
Anmutung des Aveo nochmals unterstrichen wird.
Chevrolet spricht
mit dem etwas reiferen Äußeren des Stufenheckmodells in erster Linie
Familien und damit eine etwas andere Kundengruppe als beim
Fließheckmodell an. Ihre praktischen Stärken spielt die Limousine aus,
wenn man das für einen Kleinwagen sehr großzügige Platzangebot
betrachtet. Mit einer Länge von 4.399 mm und einer Breite von 1.735 mm
ist der neue Aveo länger und breiter als sein Vorgänger und bietet so
reichlich Platz im Innenraum. Auch das Gepäckvolumen gehört mit 502
Litern zu den größten in dieser Fahrzeugklasse
Der Innenraum des
neuen Aveo ist von modernen Designelementen gekennzeichnet. Ein
besonderer Blickfang ist die einem Motorrad nachempfundene
Instrumententafel, die einen analogen Drehzahlmesser mit digitalem Tacho
und Warnlampen kombiniert.
Für den Aveo
steht eine umfangreiche Motorenpalette zur Verfügung. Die Benzinmotoren
werden mit 1,2-Liter (mit 70 bzw. 86 PS), 1,4-Liter (100 PS) und
1,6-Liter (115 PS) Hubraum angeboten. Erstmals gibt es den Aveo auch mit
1,3-Liter-Dieselmotor in zwei Varianten (75 und 95 PS) sowie mit Start/Stopp-Automatik.
Sämtliche Motoren nutzen neueste Technologien wie eine variable
Ventilsteuerung und Nockenwellenverstellung sowie
Common-Rail-Einspritzung beim Selbstzünder.
Chevrolets erstes
Sechsgang-Automatikgetriebe für Kleinwagen ist für den Aveo 1,6-Liter
verfügbar; Schaltgetriebe werden je nach Motorvariante mit fünf oder
sechs Gängen angeboten.
Der Verkauf des
Aveo als Fließheckmodell und Stufenhecklimousine in Europa beginnt im
Sommer dieses Jahres.
Camaro Coupé und
Cabriolet
Das Camaro Coupé
und Cabriolet werden in Genf sicher viele Blicke auf sich ziehen. Mit
seiner kauernden Haltung und Proportionen, die dem ursprünglichen
Konzept treu bleiben, bestätigt das Design des neuen Camaro seine große
Tradition – ohne dabei jedoch im „Retro-Look“ gefangen zu sein. Wenn der
Camaro im September bei ausgewählten Chevrolet-Händlern in den Verkauf
geht, steckt in jedem Fall ein V8-Motor unter der Haube.
Das
6,2-Liter-Aggregat mit 432 PS entwickelt ein Drehmoment von 569 Nm und
verleiht dem neuen Camaro die Muskeln, die zu seinem Aussehen passen. Im
Zusammenspiel mit dem Sechsgang-Automatikgetriebe leistet der Motor 405
PS mit einem Drehmoment von 556 Nm. Er verfügt über das
kraftstoffsparende Active Fuel Management-System von GM, das bei
geringer Motorlast vier Zylinder abschaltet.
Große, mit Chrom
eingefasste Bedienelemente, mattglänzende Oberflächen und hochwertige
Materialien sorgen für die perfekte Balance zwischen Tradition und
Moderne im Innenraum des Camaro.
Die elektronische
Stabilitätskontrolle (bei GM „StabiliTrak“-System genannt) und die
Traktionskontrolle gehören bei allen Camaro-Modellen zur
Standardausrüstung. Um auch auf der Rennstrecke eine hohe Leistung zu
erzielen, lässt sich zudem ein „Sport“-Modus einstellen. Eine
elektronische Starthilfe („Launch Control“) bringt die Kraft des Camaro
optimal auf die Straße und die großen belüfteten Bremsscheiben (355/365
mm) mit Vierkolben-Aluminium-Bremssätteln von Brembo garantieren eine
eindrucksvolle Bremsleistung.
Zur umfangreichen
Sicherheitsausstattung gehören z. B. zweistufige (Dual Stage)
Frontairbags, Seitenairbags in den Vordersitzen und Kopfairbags für die
Passagiere vorne und hinten.
Der Camaro wurde
von Anfang an als Coupé und Cabriolet geplant und entwickelt. Das
Cabriomodell ist mit einem hochmodernen elektrischen Verdeck
ausgestattet, das sich in nur 20 Sekunden öffnet. Ähnlich wie bei der
Corvette, deren Verdeck im Rahmen einer Kooperation mit demselben
Hersteller gefertigt wird, faltet es sich als einfaches „Z“ zusammen.
Verriegelt wird es ganz bequem mit einem einzigen Griff in der Mitte des
Frontscheibenrahmens. Das Verdeck besteht aus einem festen und robusten
Gewebe. Der Fahrzeughimmel ist mit einem Akustikmaterial ausgestattet,
das bei geschlossenem Verdeck für eine geräuscharme Fahrt sorgt.
Abgerundet wird das Verdeck durch die gläserne und beheizbare
Heckscheibe.
Mit vier
strategischen Maßnahmen zur Verstärkung der ohnehin schon sehr steifen
Karosserie haben die Ingenieure von Chevrolet dafür gesorgt, dass das
Cabriolet in seinem Fahrverhalten dem Coupé in nichts nachsteht.
Eingebaut wurden eine Querstrebe unter der Motorhaube, eine Verstärkung
unterhalb des Getriebes, eine Tunnelverstärkung am Unterboden sowie
Unterboden-V-Streben vorne und hinten.
2010: Chevrolet
mit Rekordzahlen
Der Gewinn der
WTCC-Meisterschaft war 2010 nicht der einzige Grund zum Feiern für
Chevrolet, denn mit einem Gesamtabsatz von 477.194 Fahrzeugen legte
Chevrolet um 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu und verzeichnete
seinen bisher zweithöchsten Fahrzeugabsatz in Europa.
Der Marktanteil
von Chevrolet kletterte auf die Rekordmarke von 2,5 Prozent. Besonders
erfreulich war die Entwicklung zum Jahresende, als Chevrolet im vierten
Quartal mit 2,7 Prozent und im Dezember mit 3,0 Prozent jeweils
historische Bestmarken beim Marktanteil erreichte. Insgesamt konnte
Chevrolet seinen Marktanteil im Jahr 2010 in nicht weniger als 21
Ländern Europas steigern.
2011: das
Jubiläumsjahr
Mit den positiven
Ergebnissen des Vorjahres hat Chevrolet beste Voraussetzungen für die
Feierlichkeiten anlässlich des 100-jährigen Firmenjubiläums im Jahr 2011
geschaffen. Im November 1911 gründete der bekannte Rennfahrer und
Ingenieur Louis Chevrolet, ein gebürtiger Schweizer, zusammen mit dem
amerikanischen Geschäftsmann William Crapo Durant in Flint, Michigan,
die Chevrolet Motor Company. Bereits kurz danach begann die Produktion
des ersten Chevrolet-Modells – ein luxuriöser Sechszylinder mit dem
Namen Classic Six. Zur Feier des 100-jährigen Jubiläums plant Chevrolet
ein umfangreiches Programm. Mehr dazu im Laufe des Jahres.
Über Chevrolet
Chevrolet ist mit einem Jahresabsatz von mehr als vier Millionen
Fahrzeugen in über 130 Ländern die führende Marke von General Motors.
Bezogen auf den Verkauf ist Chevrolet weltweit die viertgrößte Automarke
und zählt zu den am schnellsten wachsenden Marken der Welt. Chevrolet-Fahrzeuge
stehen für Leidenschaft, ausdrucksstarkes Design und Praktikabilität und
bieten zudem ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Nach der
Wiedereinführung in Europa 2005 konnte Chevrolet bis Ende 2008 seinen
Absatz mit über 500.000 Fahrzeugen mehr als verdoppeln. 2010 wurden
europaweit 477.194 Fahrzeuge verkauft, dies entspricht einem Marktanteil
von 2,5 Prozent. Chevrolet verfügt über ein europäisches
Distributionsnetz mit 2.700 Händlern und Service-Stationen. Die aktuelle
Produktpalette umfasst den City-Flitzer Spark, den Kleinwagen Aveo, die
Kompaktlimousine Cruze, das SUV Captiva und den legendären Sportwagen
Corvette. 2011 erweitert Chevrolet seine Fahrzeugpalette um sieben
Fahrzeuge: den neuen Familien-Van Orlando, den neuen Captiva, die
Corvette Grand Sport Coupé, den neuen Aveo als 4-Türer und 5-Türer, den
Cruze als 5-Türer, den Camaro als Coupé und Cabriolet und den
preisgekrönten Chevrolet Volt, ein Elektrofahrzeug mit verlängerter
Reichweite. Zu den größten Märkten von Chevrolet in Europa zählen
Russland, Italien, Deutschland, Spanien, Frankreich und die Türkei. 1911
von dem Schweizer Emigranten Louis Chevrolet in Amerika gegründet,
feiert die Marke in diesem Jahr ihr hundertjähriges Jubiläum. Weitere
Informationen zu Chevrolet finden Sie unter http://www.chevroleteurope.com
oder http://media.chevroleteurope.com.
Quelle: Chevrolet |
Die Personenwagen von General Motors 1945-1965. Buick - Cadillac - Pontiac - Oldsmobile - Chevrolet
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