Hier entstand auch der KM 410, ein leichtes Mehrzweck-Geländefahrzeug für die koreanische Armee, das unter anderem mit alten Presswerkzeugen des Jeep M38A fabriziert wurde, womit sich die Ähnlichkeit mit dem Jeep erklärt. Aus der Basis des KM 410 wurde der zivile Rocsta 102 entwickelt. Neben einigen technischen Änderungen (z.B. die Verwendung von 1,8 Liter Mazda Motoren anstatt der 2,0 Kia Triebwerke sowie Getriebe mit längeren, straßentauglichen Übersetzungen) bekam der Rocsta richtige Stahltüren anstelle der Jeep-typischen Türausschnitte, sowie viele Plastikteile im Innenraum (z.B. Armaturenbrett) und an der Karosserie (Kotflügelverbreiterungen, Seitenschweller).
Der Name Rocsta leitet sich aller Wahrscheinlichkeit vom englischen "Rock-Star" ab.


