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14.02.2011
Abarth auf dem Internationalen Auto-Salon Genf
Exklusives Sondermodell Abarth 695 Tributo
Ferrari mit 180 PS
esseesse-Kit und Zweifarblackierung für den
Abarth 500C
Der Abarth 695 Tributo Ferrari steht im
Mittelpunkt der Präsentation von Abarth auf dem 81. Internationalen Auto-Salon
in Genf (3. bis 13. März 2011). Das in Kooperation der beiden legendären Marken
entstandene Sondermodell, mit 132 kW (180 PS) die leistungsstärkste
Serienversion des Abarth 500, ist zum ersten Mal in den Karosseriefarben Abu
Dhabi Blue und Grigio Titanio zu sehen. Zweites Highlight auf dem Messestand ist
ein Abarth 500C esseesse, dessen 1.4-Liter-T-JET-Triebwerk 117 kW (160 PS)
leistet und dennoch mit niedrigem Verbrauch und hoher Umweltfreundlichkeit
überzeugt. Das exklusive Cabrio tritt in der markanten Zweifarblackierung Grigio
Campovolo/Grigio Pista auf und ist mit einem Sportauspuff „Record Monza“ aus dem
Zubehörprogramm von Abarth ausgestattet. Neu für die Basisvariante Abarth 500C
ist ein manuelles Fünfgang-Schaltgetriebe. Es steht ab Sommer 2011 als
Alternative zur automatisierten Getriebevariante „Abarth Competizione“ zur
Verfügung, bei dem die Gänge mittels Schaltwippen am Lenkrad gewechselt werden.
Die Motorleistung des Abarth 500C beträgt in Kombination mit dem
Fünfgang-Schaltgetriebe 99 kW/135 PS.
Ein weiteres Ausstellungsmodell, ein Renner
aus der Nachwuchsrennserie Formel ACI CSAI Abarth, steht stellvertretend für das
vielseitige Engagement von Abarth im Motorsport. Neben der Formel Abarth und den
Markenpokalen mit dem Abarth 500 Assetto Corse, deren europaweit ausgetragene
Varianten am 11. September 2011 auch in Hockenheim gastieren, ist Abarth auch
auf den Rallyepisten vertreten. Das Werksteam Luca Rossetti/Matteo Chiarcossi
holte mit dem Abarth Grande Punto Super 2000 in der vergangenen Saison den Titel
des Europameisters. Diese Liga erst noch erreichen wollen die Nachwuchspiloten,
die in der 2011 international ausgetragenen Trofeo Abarth 500 Rallye antreten.
(Weitere Informationen zum umfangreichen Motorsport-Engagement von Abarth im
Internet unter www.Abarth.it).
Die Präsentation auf dem Genfer Auto-Salon
zeugt vom Selbstbewusstsein, mit dem die Marke Abarth in die Zukunft blickt. Mit
im Jahr 2010 rund 1.800 verkauften Abarth 500C und fast 1.400 Abarth Punto Evo
konnte die Marke mit dem Skorpion im Logo den wirtschaftlichen Erfolg abermals
festigen. Mehr als 1.000 Kunden haben sich außerdem bisher für den Abarth 695
Tributo Ferrari entschieden. Seit 2007 hat Abarth mehr als 28.000 Fahrzeuge
abgesetzt, außerdem mehr als 6.000 Performance-Kits esseesse. Verantwortlich
dafür war auch der weitere Ausbau des Händlernetzes, das in die Länder Israel,
Rumänien, Zypern, Libanon, Finnland und Australien ausgeweitet wurde.
Abarth 695 Tributo Ferrari – 180 PS und
Schalten à la Formel 1
Ferrari und Abarth, deren legendäre Gründer
u. a. 1953 gemeinsam den Ferrari 166/250 MM Abarth für das Langstreckenrennen
Mille Miglia konzipierten, verkörpern wie kaum andere Passion für Leistung,
Wettbewerbsgeist, Sorgfalt in den Details und italienischen Stil. Das Ergebnis
einer neuerlichen Zusammenarbeit dieser zwei berühmten Marken ist der Abarth 695
Tributo Ferrari. Promineste Besitzer dieses spektakulären Sondermodells sind die
Ferrari-Formel-1-Piloten Fernando Alonso und Felipe Massa.
Der auf dem Abarth 500 basierende Abarth 695
Tributo Ferrari wird vom bewährten 1.4-Liter-T-JET-Vierzylinder angetrieben,
dessen Leistung auf 132 kW (180 PS) gesteigert ist. Das Turbo-Triebwerk ist mit
einem automatisierten Getriebe (Manual Automated Transmission) kombiniert, das
– fast wie in der Formel 1 – mittels Schaltwippen am Lenkrad betätigt wird.
Fahrwerk und Bremsanlage des Abarth 695 Tributo Ferrari sind dem enormen
fahrdynamischen Potenzial angepasst. So kommen an der Vorderachse
Vierkolben-Bremssättel und innenbelüftete Scheiben von Brembo zum Einsatz,
hinten sind gelochte Scheiben montiert. Die 17 Zoll großen Leichtmetallfelgen im
Ferrari Design tragen Hochleistungsreifen in der Dimension 205/40 ZR17. Ein
weiteres Technik-Highlight ist die Auspuffanlage „Record Monza“ aus dem
Zubehör-Programm von Abarth, die dank der Dual-Mode-Auslegung ab 3.000 Touren
den Motorsound besonders eindrucksvoll zur Geltung bringt.
Ein optisch besonders stark auffallendes
Merkmal sind die neuen Karosseriefarben Abu Dhabi Blue und Grigio Titanio, die
zusätzlich zu den Ferrari-typischen Farben Rosso Corsa und Giallo Modena zur
Verfügung stehen. Zur Serienausstattung gehören außerdem
Bi-Xenon-Hauptscheinwerfer, das aus Kohlefaser gefertigte Gehäuse der
Außenspiegel und in Grigio Corsa gehaltene Karosseriedetails wie die vorderen
Lufteinlässe oder auch die Felgen.
Ebenfalls Serienstandard sind die mit Leder
bezogenen Sportsitze „Abarth Corse by Sabelt“, die neben einem noch besseren
Seitenhalt auch einen deutlichen Gewichtsvorteil (minus 10 kg) bieten. Auch das
Lenkrad ist mit schwarzem Leder überzogen, Dekoreinlagen sorgen für farbliche
Kontraste. Das Armaturenbrett ist mit klassischen Instrumenten von Jaeger
bestückt. Die hohe Sorgfalt für Details zeigt sich nicht zuletzt in den
speziellen Pedalen im Racing-Look. Darüber hinaus ist jeder Abarth 500 Tributo
Ferrari mit einer Plakette versehen, aus der die Produktionsnummer hervorgeht.
Abarth 500C esseesse: 160 PS und adaptives
Fahrwerk
Der auf dem Auto-Salon in Genf gezeigte
Abarth 500C esseesse fällt schon auf den ersten Blick durch die zweifarbige
Karosserie auf. Die Kombination von Grigio Campovolo und Grigio Pista, getrennt
durch einen dezenten weißen Streifen, betont die zwei Seelen des Cabrios – die
betont sportlichen Fahrleistungen und das elegante Design.
Mit den Komponenten des Performance-Kits
esseesse, u. a. ein spezieller Luftfilter, wird die Leistung des
1.4-Liter-Turbomotors auf 117 kW (160 PS) bei 5.750 Touren angehoben. Im
Betriebsmodus „Sport“, der mittels eines Schalters angewählt wird, steigt das
maximale Drehmoment auf 230 Nm bei 3.000 min-1. Mit einer Höchstgeschwindigkeit
von 209 km/h und einem Sprintvermögen von 7,6 Sekunden aus dem Stand auf Tempo
100 bietet der kompakte Abarth so manchem Sportwagen Paroli. Der Abarth 500C
esseesse erfüllt die Bedingungen der Emissionsnorm Euro 5 (CO2-Wert 151 g/km).
Dafür, dass diese hohe Leistung
sicher auf die Straße gebracht wird, sorgen neben der standfesten Bremsanlage
und den für eine Tieferlegung sorgenden Fahrwerksfedern die speziellen
Koni-Stoßdämpfer mit FSD-Konzept (Frequency Selectice Damping). Sie passen sich
automatisch der Fahrsituation an, sorgen für optimale Straßenlage bei forciertem
Tempo und stellen gleichzeitig hohen Komfort bei geringeren Geschwindigkeiten
sicher. An der Vorderachse kommen gelochte und innenbelüftete Scheiben zum
Einsatz, hinten sind gelochte Scheiben montiert. Die spezifischen
Leichtmetallfelgen (Dimension 7 x 17 Zoll, Reifenformat 205/40 ZR 17) stehen in
Weiß und Titangrau zur Verfügung. Den letzten Schliff verpasst dem neuen
Performance-Kit esseesse des Abarth 500C ein entsprechender Schriftzug für die
Heckklappe.
Quelle: Abarth |