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Abarth Preislisten

 

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Abarth Preislisten

 

Abarth ist ein italienischer Fahrzeughersteller sowie Automobiltuner und befindet sich seit 1971 im Eigentum der Fiat Group. Die Bezeichnung Abarth wird heute als Marke für besonders leistungsstarke Modelle der Fiat-PKW verwendet. Das Firmenlogo zeigt einen Skorpion als Anlehnung an das Sternzeichen des Firmengründers Carlo Abarth.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Abarth aus der freien Enzyklopädie WikipediaWikipedia-Logo und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf dieser Seite sind auch Versionen und Autorenangaben verzeichnet.

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 Fiat 500: 1936 bis heute

Preislisten Abarth 500

Preislisten Abarth Punto

 

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+++ Presse +++ Presse +++ Presse +++

23.11.2011

Abarth auf der Motor Show Essen 2011

Neu: Topmodell Abarth Punto SuperSport mit 180 PS-Triebwerk

Veredelt: Abarth 500 mit Performance-Kit „695 Brembo Koni“

Abarth startet auf der Motor Show Essen (26. November bis 4. Dezember 2011) mit drei besonders sportlichen Modellen. Auf dem Messestand der italienischen Traditionsmarke (Halle 3, Stand 204) stehen Abarth Punto SuperSport, Abarth 500 und Abarth 500C auf der Pole-Position. Zum Abschluss der Saison werden zur größten Motorsportmesse Deutschlands mehr als 300.000 Besucher erwartet – damit ist die „MSE“ nach der IAA die zweitgrößte Fahrzeugmesse des Jahres in Deutschland.

Das Sondermodell Abarth Punto SuperSport steht nicht nur dank seiner bemerkenswerten Motorleistung von 132 kW (180 PS) in der Tradition der Marke. Auch das Design – Dach und Motorhaube in matt-schwarz, 18-Zoll-Leichtmetallräder und Schalensitze – garantiert Motorsport-Feeling.

Gleiches gilt auch für den Abarth 500. Das in Essen ausgestellte Exemplar wurde mit dem neuen Tuning-Kit „695 Brembo Koni“ sowie der Sportauspuffsystem „Record Monza“ zusätzlich aufgewertet und mit 117 kW (160 PS) setzt die Leistung seines 1.4 Liter Turbomotor den Maßstab im Segment. Italienisches Design in Bestform repräsentiert der Abarth 500C. Die elegante Bicolore-Lackierung sowie die braunen Ledersportsitze unterstreichen den besonders exklusiven Auftritt des kleinen Sport-Cabriolets. Mit diesen Fahrzeugen zeigt Abarth im Rahmen der Motor Show Essen einen repräsentativen Querschnitt durch sein Modellprogramm.

Im Geschäftsjahr 2011 konnte die Marke Abarth europaweit bereits mehr als 6.400 verkaufte Fahrzeuge der Modelle Abarth 500, Abarth 500C und Abarth Punto sowie über 1.300 Einheiten des Sondermodells Abarth 695 Tributo Ferrari verbuchen. Und seit dem Relaunch im Jahr 2008 entschieden sich inzwischen bereits fast 36.000 Kunden für ein Fahrzeug mit dem Skorpion im Wappen. Darüber orderten rund 9.000 Kunden zusätzlich „Esseesse“ Tuning-Kits für die beiden Modellreihen Abarth Punto und Abarth 500.

Abarth Punto SuperSport: Im Stil legendärer Rennwagen

Das Design des neuen Abarth Punto SuperSport steht ganz in der Tradition der legendären Rennwagen der Marke. Die Karosseriefarbe Grigio Campovolo erinnert an den Motorsport der 1950er und 1960er Jahre, ebenso die schwarze Lackierung von Motorhaube und Dach – dieser einfache Trick sollte den Fahrer störende Lichtspiegelungen vermeiden. Auch die Außenspiegelkappen und die 18-Zoll-Leichtmetallräder sind in schwarz gehalten. Weiteres Erkennungszeichen des  Sondermodells: spezielle „SuperSport"-Schriftzüge auf den Flanken und auf der Heckklappe.

Für die dynamischen Fahrleistungen des Abarth Punto SuperSport sorgt ein 1.4-Liter-Turbobenziner, der mit der revolutionären MultiAir-Ventilsteuerung ausgerüstet ist, bei der die einlassseitige Nockenwelle durch ein elektrohydraulisches System ersetzt ist. Der Vierzylinder stellt ein maximales Drehmoment von 270 Nm bereits bei 2.500/min zur Verfügung und leistet 132 kW (180 PS) bei 5.750 Umdrehungen. Das befähigt den Abarth Punto SuperSport zu einer Höchstgeschwindigkeit von 216 km/h und zu einer Beschleunigung von null auf Tempo 100 innerhalb von 7,5 Sekunden.

Für optimales Fahrverhalten sorgen spezielle, in der Dämpfung variable Stoßdämpfer (Frequency Selective Damping) des deutschen Fahrwerksspezialisten Koni. Sie sind ebenso Bestandteil des werksseitigen Tuningprogramms von Abarth wie eine besonders leistungsfähige Bremsanlage mit gelochten, schwimmend gelagerten und innenbelüfteten Scheiben mit High-Performance-Bremsbelägen vorne und gelochten Scheiben an der Hinterachse.

Im Showcar auf dem Essener Messestand ausgestellten Exemplars verbreiten zusätzlich Instrumente der legendären Marke „Jaeger“ sowie gewichtsoptimierte Schalensitze Motorsport-Feeling. Die Sitze „Abarth Corsa by Sabelt" und das Lenkrad tragen Bezüge aus edlem schwarzen Leder, deren Nähte jeweils doppelt aus roten und gelben Fäden gearbeitet sind.

Abarth 500: Neues Performance-Kit „695 Brembo Koni“

Schon bei der Gründung seiner Firma 1949 gehörte es zur Philosophie von Carlo Abarth im Rennsport erprobte Technik jedermann für Alltagsfahrzeuge zugänglich zu machen. Dieser Idee ist auch das neue Performance-Kit „695 Brembo Koni“ verpflichtet. Das Kit enthält speziell für den Abarth 500 entwickelte Komponenten, die das fahrdynamische Potenzial des sportlichen Kompaktwagens noch weiter steigern.

Mit dem Kit „695 Brembo Koni“ wird die Leistung des 1.4 Liter Turbomotors auf 117 kW (160 PS) gesteigert (serienmäßig 99 kW/135 PS). Im Betriebsmodus „Sport“, der per Schalter („Sport-Boost“) auf der Mittelkonsole aktiviert wird, klettert das maximale Drehmoment auf 230 Nm. Und mit einer Höchstgeschwindigkeit von 211 km/h und einem Sprintvermögen von 7,4 aus dem Stand auf Tempo 100 kann der veredelte Abarth 500 so manchem Sportwagen Paroli ein Nuss zu knacken geben.

Neben verkürzten und rot lackierten Federn von Brembo (Tieferlegung um 20 Millimeter) sorgen variable Stoßdämpfer des Fahrwerksspezialisten Koni, dass die hohe Leistung sicher auf die Straße kommt. Die Dämpfer verfügen über FSD-Technologie (Frequency Selective Damping) und passen ihre Dämpfungshärte automatisch dem Fahrzustand an. Bei langsamer Fahrt (weiche Abstimmung) erhöht sich so der Komfort für die Insassen, während bei hohem Tempo (straffe Abstimmung) Fahrverhalten und Sicherheit betont werden.

Der Performance-Kit „695 Brembo Koni“ enthält darüber hinaus eine Hochleistungsbremsanlage. An der Vorderachse kommen gelochte, schwimmend gelagerte und innenbelüftete Scheiben (Durchmesser 305 Millimeter) sowie spezielle, High-Performance-Bremsbeläge in rot lackierten Sätteln zum Einsatz, während hinten gelochte Scheiben verzögern (Durchmesser 240mm). Den letzten optischen Schliff verpassen dem Abarth 500 mattschwarz lackierte Leichtmetallräder im Design „695TributoFerrari“.

Doch nicht nur die Motorleistung, auch der Klang eines Abarth ist unverkennbar. Ganz in dieser Tradition steht die Sportauspuffanlage „Record Monza“, die für den Abarth 500 – und für das Cabriolet Abarth 500C – zur Verfügung steht. Das für den Messebesucher an zwei Doppelendrohren auf den ersten Blick erkennbare Auspuff-System wurde auf Grundlage historischer Vorbilder von Abarth entwickelt und basiert auf der Dual-Mode-Technologie. Ein mechanisch gesteuertes Zweiwegeventil vor dem Endrohr erhöht das Drehmoment und optimiert die Kraftentfaltung. Der Motor spricht speziell im mittleren und oberen Drehzahlbereich spürbar spontaner an. Bestandteil des Auspuff-Systems „Record Monza“ ist darüber hinaus der Sportluftfilter „Powered by BMC“.

Abarth 500C: Das Cabriolet im Zeichen des Skorpions

Im Abarth 500C vereint die Marke mit dem Skorpion sportliche Fahrleistungen mit besonders exklusivem Design und Open-Air-Fahrvergnügen. Markantes Erkennungszeichen des auf der Essen Motor Show ausgestellten Fahrzeugs ist die zweifarbige Lackierung in Racing-Weiß für den unteren Karosserieteil des Abarth 500C und glänzendes Schwarz darüber.

Den Vortrieb übernimmt im Abarth 500C ein 1.4-Liter-Turbobenziner, der 103 kW (140 PS) leistet und ein maximales Drehmoment von 206 Nm zur Verfügung stellt und macht ihn bis zu 205 km/h schnell. Eine technische Besonderheit ganz im Stile von Abarth ist das automatisierte Fünfgang-Getriebe „Abarth Competizione“. Diese vom Rennsport inspirierte Halbautomatik ist auch mittels Schaltwippen am Lenkrad schaltbar. Zur Verfügung stehen drei Programme: neben einer vollwertigen Automatikschaltung (Auto) und einer komfortorientierten Stellung (Normal) unterstützt die Stufe „Sport“ den dynamische Fahrstil. In diesem Modus erfolgen Gangwechsel besonders schnell beschleunigen den Abarth 500C in gerade einmal 8,1 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100.

Verbrauchsangaben und Emissionswerte nach RL 80/1268/EWG:

Abarth Punto SuperSport, 132 kW (180 PS)

Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 6,1. CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 142.

Abarth 500 mit Performance-Kit „695 Brembo Koni“, 117 kW (160 PS)

Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 6,5. CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 155.

Abarth 500C mit Halbautomatik „Abarth Competizione“, 103 kW (140 PS)

Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 6,5. CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 151.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personalkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen unentgeltlich erhältlich ist.

*

TECHNISCHE DATEN DER AUSSTELLUNGS-FAHRZEUGE

Technische Daten Abarth Punto SuperSport*

Motor               Vierzylinder mit MultiAir-Technologie,

                        Turbolader, vier Ventile pro Zylinder,

                        Fahrdynamikschalter „Sport-Boost“,

                        leistungsoptimierte Abgasanlage                              

Hubraum         1.368 cm3

Höchstleistung 132 kW/180 PS bei 5.750U/min

Max. Drehmoment       270 Nm bei 2.500 U/min

Kraftübertragung        Frontantrieb, Sechsgang-Schaltgetriebe,

            elektronisches, Sperrdifferenzial (Torque                  Transfer Control)

Radaufhängung          vorne Federbeine (System McPherson) mitStabilisator,        hinten Verbundlenker-Achse mit Stabilisator, Stoßdämpfer       (Abarth Koni) mit variabler Dämpfungswirkung (Frequency   Selective Damping)

Lenkung          Elektromechanische Servolenkung mit Sport-Modus

Bremsen          Gelochte Scheibenbremsen ringsum, vorne innenbelüftet, Durchmesser vorne/hinten 305 mm/264mm, Antiblockier-System (ABS), elektronisches Fahrstabilitätsprogramm (ESP)

Räder  Leichtmetall-Felgen, Größe 7,5 x 18 Zoll, Reifen

            im Format 215/40 R 18

Fahrleistungen            Höchstgeschwindigkeit 216 km/h

            Beschleunigung 0 – 100 km/h in 7,5 s

            Verbrauch       6,1 l/100 km kombiniert

                        5,0l/100 km außerorts

                        8,0 l/km innerorts

            CO2-Emissionen         142 g/km (Euro 5)

* Sondermodell; voraussichtliche Markteinführung März 2012; Änderungen bzgl. technischer Daten und Ausstattung vorbehalten.
Technische Daten Abarth 500

mit Performance-Kit „695 Brembo Koni“

Motor   T-JET-Vierzylinder mit Turbolader,

            vier Ventile pro Zylinder,

            Turbolader mit starren Schaufelrädern,

            Fahrdynamikschalter „Sport-Boost“                            

Hubraum         1.368 cm3

Höchstleistung 117 kW/160 PS bei 5.500 U/min

Max. Drehmoment       230 Nm bei 3.000U/min (mit Sport-Boost)

Kraftübertragung        Frontantrieb mit Fünfgang-Schaltgetriebe,

            elektronisches Sperrdifferenzial (Torque Transfer Control)

Radaufhängung          vorne Federbeine (System McPherson) mitStabilisator,        hinten Verbundlenker-Achse mit Stabilisator, Stoßdämpfer       (Abarth Koni) mit variabler Dämpfungswirkung (Frequency   Selective Damping), Tieferlegungsfedern von Brembo

Lenkung          Elektromechanische Servolenkung mit Sport-Modus

Bremsen          Gelochte Scheibenbremsen ringsum, vorne innenbelüftet, Durchmesser vorne/hinten 305 mm/240 mm, Antiblockier-System (ABS), elektronisches Fahrstabilitätsprogramm (ESP)

Räder              Leichtmetall-Felgen, Größe 7 x 17 Zoll,

                        Reifen im Format 205/40 ZR 17

            Fahrleistungen            Höchstgeschwindigkeit 211 km/h

                        Beschleunigung 0 – 100 km/h in 7,4 s

            Verbrauch       6,5 l/100 km kombiniert

                        5,4 l/100 km außerorts

                        8,5l/km innerorts

            CO2-Emissionen         155 g/km (Euro 5)

Preise Abarth 500                                                                  ab 18.500 € *

Preise Performance-Kit „695 Brembo Koni“               4.990 € **

* unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers zzgl. Überführungskosten.

** unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers zzgl. Einbaukosten.

Technische Daten Abarth 500C

mit automatisiertem Getriebe „Abarth Competizione“

Motor   T-JET-Vierzylinder mit Turbolader,

            vier Ventile pro Zylinder,

            Turbolader mit starren Schaufelrädern,

            Fahrdynamikschalter „Sport-Boost“                             

Hubraum         1.368 cm3

Höchstleistung 103 kW/140 PS bei 5.500U/min

Max. Drehmoment       206 Nm bei 2.000U/min (mit Sport-Boost)

Kraftübertragung        Frontantrieb mit automatisiertem Fünfgang-  Schaltgetriebe „Abarth Competizione“,

            elektronisches Sperrdifferenzial (Torque Transfer Control)

Radaufhängung          vorne Federbeine (System McPherson) mitStabilisator,        hinten Verbundlenker-Achse mit Stabilisator

Lenkung          Elektromechanische Servolenkung mit Sport-Modus

Bremsen          Scheibenbremsen ringsum, vorne innenbelüftet, Durchmesser vorne/hinten 284mm/240 mm, Antiblockier-System (ABS), elektronisches Fahrstabilitätsprogramm (ESP)

Räder              Leichtmetall-Felgen, Größe 7 x 17 Zoll,

                        Reifen im Format 205/40 ZR 17

            (= aufpreispflichtige Sonderausstattung)

            Fahrleistungen            Höchstgeschwindigkeit 211 km/h

                        Beschleunigung 0 – 100 km/h in 7,4 s

            Verbrauch       6,5 l/100 km kombiniert

                        5,4 l/100 km außerorts

                        8,4 l/km innerorts

            CO2-Emissionen         151 g/km (Euro 5)

Preise Abarth 500C    ab 20.000 € mit manuellem 5-Ganggetriebe*

ab 21.200 € mit automatisiertem Schaltgetriebe „Abarth Competizione“ *

* unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers zzgl. Überführungskosten.

Quelle: Abarth

14.03.2011

250 Millionen Euro von der EIB an Fiat S.p.A. für die Forschung in Italien

Die Europäische Investitionsbank (EIB) und Fiat S.p.A. unterzeichneten heute in Turin einen Finanzierungsvertrag über 250 Millionen Euro zur Unterstützung der Forschungs- und Entwicklungsprogramme des Autoherstellers. Die EIB war vertreten durch Dario Scannapieco, dem für Italien, Malta und den Westlichen Balkan zuständigen Vize-Präsidenten der EIB, und Fiat durch den Vorstandsvorsitzenden Sergio Marchionne.

Das Projekt betrifft die Forschungs- und Entwicklungszentren von Fiat S.p.A. in Italien, deren Aktivitäten sich auf die Erhöhung der Energieeffizienz bei Kraftfahrzeugen, sowohl durch die Reduzierung der CO2-Emissionen als auch durch das Erforschen neuer Fahrzeugstrukturen, konzentrieren.

Für die EIB erfüllt die Transaktion zwei der traditionellen Investitionsziele zur Unterstützung der europäischen Wirtschaft: Forschungs- und Entwicklungsprojekte und Projekte zum Schutz der Umwelt durch Emissionsminderung und Verbesserung der Energieeffizienz.

Die Aktivitäten der Fiat S.p.A.  werden gemäß den Vorschriften der Europäischen Einrichtung für umweltfreundlichen Verkehr (ECTF) durchgeführt, dem vor zwei Jahren installierten Investitions- und Finanzierungsprogramm der EIB für europäische Fahrzeughersteller zur Minderung der CO2-Emissionen und Erhöhung der Energieeffizienz, mit dem den Auswirkungen der Wirtschaftskrise entgegen gewirkt werden soll.

Für die EIB erfüllt das Projekt von Fiat SpA die folgenden Anforderungen:

-           es wird dazu beitragen, das Know-how des Unternehmens in Bezug auf Produktinnovation zu verbessern (einschließlich LPG-, Hybrid- und energiesparende Motoren, sowie Motoren, die auf neuen Materialien beruhen);

-           es wird dazu beitragen, das gesamte technologische Niveau der europäischen Automobilindustrie durch die Zusammenarbeit von Fiat S.p.A. im Bereich Forschung und Entwicklung mit ähnlichen Einrichtungen bei anderen Fahrzeugherstellern, externen Forschungszentren und mit Universitäten zu steigern;

-           es wird letztendlich zur Verringerung der Emission von CO2 und anderen schädlichen Substanzen beitragen, wodurch Fiat S.p.A. in der Lage sein wird, die von der europäischen Union festgelegten CO2-Emissionsziele für 2015 (122/123 g/km) und 2020 (95 g/km) zu erfüllen.

Der heute unterzeichnete Finanzierungsvertrag festigt die bestehende Zusammenarbeit zwischen der EIB und dem italienischen Autohersteller, die sich im Lauf der letzten Jahre in einer Reihe von Finanzierungsaktivitäten niederschlug. Zuletzt wurde im Jahr 2009 ebenfalls im Rahmen des ECTF ein Darlehensvertrag über 400 Millionen Dollar für Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit dem Fiat-Konzern unterzeichnet.

“Unsere langjährige Arbeitsbeziehung mit der Fiat S.p.A., dem führenden Industriekonzern in Italien und einem der größten Fahrzeughersteller weltweit, wird fortgesetzt und gestärkt. Wir freuen uns besonders, dass wir zu den Maßnahmen des Konzerns bei der Forschung und Entwicklung neuer, umweltfreundlicher Technologien für den Transportsektor beitragen. In diesem Bereich liegt die Herausforderung, der sich die Autohersteller weltweit in den nächsten Jahren stellen müssen, da nachhaltige Entwicklung auf einem kontinuierlichen und effektiven Engagement für Forschung und Innovation beruht. Heutzutage ist dieses Engagement für die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit unabdingbar. Die Fiat S.p.A.  hat sich dieser Herausforderung gestellt”, erklärte Dario Scannapieco.

Fiat-CEO Sergio Marchionne sagte: “Fiat ist der EIB für die Unterzeichnung des Finanzierungsvertrags sehr dankbar. Diese Transaktion ermöglicht es uns, unser Engagement für nachhaltige Mobilität durch die Verbesserung unserer Fachkenntnisse im Bereich alternative Antriebsarten zu stärken. Wir sind eines der wenigen Unternehmen der Automobilbranche, die letztes Jahr in die Dow Jones-Nachhaltigkeitsindizes (DJSI - Dow Jones Sustainability Indices) aufgenommen wurden, den renommiertesten Aktienmarktindizes, in die ausschließlich Gesellschaften aufgenommen werden, deren Unternehmensführung nach den Kriterien der Nachhaltigkeit zu den Besten gehört. Im Jahr 2010 war die Fiat Group Automobiles im vierten Jahr in Folge der Hersteller mit den niedrigsten durchschnittlichen CO2-Emissionen bei den in Europa verkauften Fahrzeugen”.

Quelle: Abarth

14.02.2011

Abarth auf dem Internationalen Auto-Salon Genf

Exklusives Sondermodell Abarth 695 Tributo Ferrari mit 180 PS

esseesse-Kit und Zweifarblackierung für den Abarth 500C

Der Abarth 695 Tributo Ferrari steht im Mittelpunkt der Präsentation von Abarth auf dem 81. Internationalen Auto-Salon in Genf (3. bis 13. März 2011). Das in Kooperation der beiden legendären Marken entstandene Sondermodell, mit 132 kW (180 PS) die leistungsstärkste Serienversion des Abarth 500, ist zum ersten Mal in den Karosseriefarben Abu Dhabi Blue und Grigio Titanio zu sehen. Zweites Highlight auf dem Messestand ist ein Abarth 500C esseesse, dessen 1.4-Liter-T-JET-Triebwerk 117 kW (160 PS) leistet und dennoch mit niedrigem Verbrauch und hoher Umweltfreundlichkeit überzeugt. Das exklusive Cabrio tritt in der markanten Zweifarblackierung Grigio Campovolo/Grigio Pista auf und ist mit einem Sportauspuff „Record Monza“ aus dem Zubehörprogramm von Abarth ausgestattet. Neu für die Basisvariante Abarth 500C ist ein manuelles Fünfgang-Schaltgetriebe. Es steht ab Sommer 2011 als Alternative zur automatisierten Getriebevariante „Abarth Competizione“ zur Verfügung, bei dem die Gänge mittels Schaltwippen am Lenkrad gewechselt werden. Die Motorleistung des Abarth 500C beträgt in Kombination mit dem Fünfgang-Schaltgetriebe 99 kW/135 PS.

Ein weiteres Ausstellungsmodell, ein Renner aus der Nachwuchsrennserie Formel ACI CSAI Abarth, steht stellvertretend für das vielseitige Engagement von Abarth im Motorsport. Neben der Formel Abarth und den Markenpokalen mit dem Abarth 500 Assetto Corse, deren europaweit ausgetragene Varianten am 11. September 2011 auch in Hockenheim gastieren, ist Abarth auch auf den Rallyepisten vertreten. Das Werksteam Luca Rossetti/Matteo Chiarcossi holte mit dem Abarth Grande Punto Super 2000 in der vergangenen Saison den Titel des Europameisters. Diese Liga erst noch erreichen wollen die Nachwuchspiloten, die in der 2011 international ausgetragenen Trofeo Abarth 500 Rallye antreten. (Weitere Informationen zum umfangreichen Motorsport-Engagement von Abarth im Internet unter www.Abarth.it).  

Die Präsentation auf dem Genfer Auto-Salon zeugt vom Selbstbewusstsein, mit dem die Marke Abarth in die Zukunft blickt. Mit im Jahr 2010 rund 1.800 verkauften Abarth 500C und fast 1.400 Abarth Punto Evo konnte die Marke mit dem Skorpion im Logo den wirtschaftlichen Erfolg abermals festigen. Mehr als 1.000 Kunden haben sich außerdem bisher für den Abarth 695 Tributo Ferrari entschieden. Seit 2007 hat Abarth mehr als 28.000 Fahrzeuge abgesetzt, außerdem mehr als 6.000 Performance-Kits esseesse. Verantwortlich dafür war auch der weitere Ausbau des Händlernetzes, das in die Länder Israel, Rumänien, Zypern, Libanon, Finnland und Australien ausgeweitet wurde.

Abarth 695 Tributo Ferrari – 180 PS und Schalten à la Formel 1

Ferrari und Abarth, deren legendäre Gründer u. a. 1953 gemeinsam den Ferrari 166/250 MM Abarth für das Langstreckenrennen Mille Miglia konzipierten, verkörpern wie kaum andere Passion für Leistung, Wettbewerbsgeist, Sorgfalt in den Details und italienischen Stil. Das Ergebnis einer neuerlichen Zusammenarbeit dieser zwei berühmten Marken ist der Abarth 695 Tributo Ferrari. Promineste Besitzer dieses spektakulären Sondermodells sind die Ferrari-Formel-1-Piloten Fernando Alonso und Felipe Massa.

Der auf dem Abarth 500 basierende Abarth 695 Tributo Ferrari wird vom bewährten 1.4-Liter-T-JET-Vierzylinder angetrieben, dessen Leistung auf 132 kW (180 PS) gesteigert ist. Das Turbo-Triebwerk ist mit einem automatisierten Getriebe (Manual Automated Transmission) kombiniert, das –  fast wie in der Formel 1 – mittels Schaltwippen am Lenkrad betätigt wird. Fahrwerk und Bremsanlage des Abarth 695 Tributo Ferrari sind dem enormen fahrdynamischen Potenzial angepasst. So kommen an der Vorderachse Vierkolben-Bremssättel und innenbelüftete Scheiben von Brembo zum Einsatz, hinten sind gelochte Scheiben montiert. Die 17 Zoll großen Leichtmetallfelgen im Ferrari Design tragen Hochleistungsreifen in der Dimension 205/40 ZR17. Ein weiteres Technik-Highlight ist die Auspuffanlage „Record Monza“ aus dem Zubehör-Programm von Abarth, die dank der Dual-Mode-Auslegung ab 3.000 Touren den Motorsound besonders eindrucksvoll zur Geltung bringt. 

Ein optisch besonders stark auffallendes Merkmal sind die neuen Karosseriefarben Abu Dhabi Blue und Grigio Titanio, die zusätzlich zu den Ferrari-typischen Farben Rosso Corsa und Giallo Modena zur Verfügung stehen. Zur Serienausstattung gehören außerdem Bi-Xenon-Hauptscheinwerfer, das aus Kohlefaser gefertigte Gehäuse der Außenspiegel und in Grigio Corsa gehaltene Karosseriedetails wie die vorderen Lufteinlässe oder auch die Felgen.

Ebenfalls Serienstandard sind die mit Leder bezogenen Sportsitze „Abarth Corse by Sabelt“, die neben einem noch besseren Seitenhalt auch einen deutlichen Gewichtsvorteil (minus 10 kg) bieten. Auch das Lenkrad ist mit schwarzem Leder überzogen, Dekoreinlagen sorgen für farbliche Kontraste. Das Armaturenbrett ist mit klassischen Instrumenten von Jaeger bestückt. Die hohe Sorgfalt für Details zeigt sich nicht zuletzt in den speziellen Pedalen im Racing-Look. Darüber hinaus ist jeder Abarth 500 Tributo Ferrari mit einer Plakette versehen, aus der die Produktionsnummer hervorgeht.

Abarth 500C esseesse: 160 PS und adaptives Fahrwerk

Der auf dem Auto-Salon in Genf gezeigte Abarth 500C esseesse fällt schon auf den ersten Blick durch die zweifarbige Karosserie auf. Die Kombination von Grigio Campovolo und Grigio Pista, getrennt durch einen dezenten weißen Streifen, betont die zwei Seelen des Cabrios – die betont sportlichen Fahrleistungen und das elegante Design.

Mit den Komponenten des Performance-Kits esseesse, u. a. ein spezieller Luftfilter, wird die Leistung des 1.4-Liter-Turbomotors auf 117 kW (160 PS) bei 5.750 Touren angehoben. Im Betriebsmodus „Sport“, der mittels eines Schalters angewählt wird, steigt das maximale Drehmoment auf 230 Nm bei 3.000 min-1. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 209 km/h und einem Sprintvermögen von 7,6 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 bietet der kompakte Abarth so manchem Sportwagen Paroli. Der Abarth 500C esseesse erfüllt die Bedingungen der Emissionsnorm Euro 5 (CO2-Wert 151 g/km).

Dafür, dass diese hohe Leistung sicher auf die Straße gebracht wird, sorgen neben der standfesten Bremsanlage und den für eine Tieferlegung sorgenden Fahrwerksfedern die speziellen Koni-Stoßdämpfer mit FSD-Konzept (Frequency Selectice Damping). Sie passen sich automatisch der Fahrsituation an, sorgen für optimale Straßenlage bei forciertem Tempo und stellen gleichzeitig hohen Komfort bei geringeren Geschwindigkeiten sicher. An der Vorderachse kommen gelochte und innenbelüftete Scheiben zum Einsatz, hinten sind gelochte Scheiben montiert. Die spezifischen Leichtmetallfelgen (Dimension 7 x 17 Zoll, Reifenformat 205/40 ZR 17) stehen in Weiß und Titangrau zur Verfügung. Den letzten Schliff verpasst dem neuen Performance-Kit esseesse des Abarth 500C ein entsprechender Schriftzug für die Heckklappe.

Quelle: Abarth


Carlo Abarth: Mein Leben mit dem genialen Autokonstrukteur

 

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Stand: 28.04.12.
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