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30.08.2011
Abarth, a world of performance since 1949
Weltpremiere von drei Abarth Sondermodellen
„Abarth 24h Mobile“ – die neue
Smartphone-App von Abarth
Abarth Motorsportprogramm 2011
Abarth präsentiert sich auf der 64.
Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) als eine Marke, die mit ihren
sportlichen Fahrzeugmodellen eine Ausnahmestellung einnimmt. Vom 15. bis 25.
September 2011 sind in Frankfurt unter anderem drei neue Sondermodelle zu sehen.
Abarth 500C Cabrio Italia, Abarth Punto SuperSport und Abarth 695 Competizione
knüpfen an den Geist des Abarth 595 Tributo Ferrari an, mit dem Abarth auf der
letzten IAA für Aufsehen sorgte. Von diesem Modell wurden mittlerweile mehr als
1.300 Exemplare verkauft.
Zum Erfolg trugen auch die zur ursprünglich
exklusiven Karosseriefarbe Rosso Corsa inzwischen zusätzlich verfügbaren
Lackierungen in Giallo Modena, Blu Abu Dhabi und Grigio Titano bei. Der Abarth
595 Tributo Ferrari fährt heute nicht nur auf europäischen Straßen, sondern auch
beispielsweise in Mexiko, Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Australien
und Japan.
Die drei in Frankfurt als Weltpremiere
gezeigten Modelle verkörpern die Markenwerte von Abarth. Der neue Abarth 500C
Cabrio Italia steht für italienischen Stil und Sportlichkeit. Die Tradition der
Marke mit dem Skorpion im Wappen wird repräsentiert durch den neuen Abarth Punto
SuperSport. Und der neue Abarth 695 Competizione symbolisiert die
Motorsportverbundenheit von Abarth.
Die drei Modelle stehen unter dem
aktualisierten Slogan „Abarth – a world of performance since 1949“, der die
Kernaussage einer gerade gestarteten Multimedia-Kampagne bildet. Sie beinhaltet
auch eine neu entwickelte Applikation für das iPhone. Die App „Abarth 24h
Mobile“ ermöglicht Besitzern und Fans von Abarth Fahrzeugen, sich über Produkte
und Aktivitäten der Marke zu informieren sowie sich mit Gleichgesinnten über
soziale Netzwerke auszutauschen. Das Angebot von Abarth auf der IAA in Frankfurt
umfasst darüber hinaus die zweite wirtschaftliche Säule des Unternehmens, die
Rennfahrzeuge.
Mit bislang mehr als 6.400 verkauften
Einheiten von Abarth 500, Abarth 500C und Abarth Punto sowie den über 1.300
Abarth 695 Tributo Ferrari knüpft Abarth im Geschäftsjahr 2011 an den Erfolg der
Vorjahre an. Seit dem Relaunch der Marke im Jahr 2008 entschieden sich nahezu
36.000 Käufer für die unterschiedlichen Varianten von Abarth Grande Punto oder
Abarth 500. Darüber hinaus wurden rund 9.000 Tuning-Kits für diese beiden
Modelle abgesetzt. In diesem Zeitraum hat Abarth sein internationales Netz an
Vertragspartnern und Tuning-Spezialisten kontinuierlich ausgebaut. Alleine 2011
kamen die drei Länder Australien, Marokko und Südafrika neu hinzu.
Sowohl auf der Rennstrecke als auch auf den
Rallyepisten feierte die Marke Abarth in der Saison 2011 zahlreiche Erfolge. Die
Werksmannschaft Luca Rossetti/Matteo Chiarcossi kämpft im Abarth Grande Punto
S2000 um den Titel in der Italienischen Rallye-Meisterschaft. In Italien,
Frankreich und der Schweiz tritt der Markenpokal Trofeo Abarth 500 Rally Selenia
an. Die Nachwuchsserie für Rundstreckenpiloten Trofeo Abarth 500 Selenia gibt es
gleich dreifach: in Italien, Skandinavien und als europaweit ausgetragener
Wettbewerb.
Ende 2011 kommt die Trofeo Abarth 500 Panam
neu hinzu – dann fährt der Abarth 500 Assetto Corse auch auf Rennstrecken in
Lateinamerika. Ebenfalls als nationale Meisterschaft in Italien sowie zusätzlich
als Europameisterschaft wird die Formula ACI-CSAI Abarth ausgetragen. In dieser
Rennserie treten Nachwuchsfahrer in kostengünstigen, technisch identischen
Formel-Fahrzeugen an.
Der Stand von Abarth auf der IAA 2011
kombiniert technische Elemente mit geradlinigen Strukturen. Im Mittelpunkt
stehen die drei neuen Fahrzeugmodelle, die von einer aufwändigen
LED-Installation ins rechte Licht gerückt werden. Unter Glasböden werden
Zeichnungen mit Technikdetails präsentiert. Damit greift das Standdesign die
Anmutung der historischen Fahrzeuge von Abarth auf, bei denen häufig der halb
geöffnete Heckdeckel den Blick auf den Motor ermöglichte.
Abarth zeigt drei Weltpremieren
Mit drei Sondermodellen, die alle auf der
IAA 2011 weltweit zum ersten Mal öffentlich gezeigt werden, betont Abarth die
Markenwerte Sportlichkeit, Tradition und Verbundenheit mit dem Motorsport.
Abarth 500C Cabrio Italia
Der neue Abarth 500C Cabrio Italia
kombiniert Sportlichkeit mit Eleganz und Stil. Die Karosseriefarbe Blu Abu Dhabi
ist ein Tribut an italienische Designkunst im 150. Jahr des Bestehens des Landes
als Republik. Dazu passt, dass der Abarth 500C Cabrio Italia das offizielle
Fahrzeug einer Veranstaltung ist, die aus diesem Anlass in ihrer ursprünglichen
Form wiederbelebt wird. Exakt 110 Jahre nach dem ersten Giro d’Italia
Automobilistico wird erstmals wieder die traditionelle, rund 1.500 Kilometer
lange Strecke gefahren. Der Fiat 500C Cabrio Italia begleitet die fünftägige
Tour von Turin nach Rom (26. bis 30. Oktober 2011).
Der Abarth 500C Cabrio Italia ist auf 150
Stück limitiert, die Produktionsnummer auf einer speziellen Chromplakette
kennzeichnet jedes Exemplar. Zum Serienumfang gehören neben der umfangreichen
Sicherheitsausstattung der Basisversion unter anderem das schwarze, elektrisch
betätigte Rollverdeck und getönte hintere Scheiben. Als Antriebsquelle dient der
bewährte T-JET-Benziner, der dank eines IHI-Turboladers 118 kW (160 PS) und ein
maximales Drehmoment von 230 Nm aus einem Hubraum von 1.368 Kubikzentimetern
produziert.
Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 211 km/h,
aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigt der Abarth 500C Cabrio Italia in 7,4
Sekunden. Diese beeindruckenden Leistungsdaten, denen ein Normverbrauch von 6,5
Liter/100 km (kombiniert) gegenüber steht, werden im Sport-Modus erreicht.
Dieser reguliert unter anderem eine Overboost-Funktion des Turboladers
(kurzfristig erhöhter Ladedruck), außerdem reagiert die Lenkung wesentlich
direkter.
Im neuen Sondermodell ist dieses Triebwerks
erstmalig für die Cabriolet-Variante des Abarth 500 mit einem manuellen
Fünfganggetriebe kombiniert. Die serienmäßige Traktionskontrolle TTC (Torque
Transfer Control) verhindert wirkungsvoll durchdrehende Räder, was sowohl
Fahrspaß als auch Fahrsicherheit erhöht. Für optimale Verzögerung sorgt die
Bremsanlage des für alle Abarth Fahrzeuge angebotenen Tuning-Kit esseesse, die
an der Vorderachse gelochte und innenbelüftete Scheiben einsetzt. Zur
Serienausstattung gehören darüber hinaus Bi-Xenon-Scheinwerfer, die unter allen
Wetterbedingungen ein etwa drei Mal effektiveres Licht erzeugen als herkömmliche
Halogenlampen.
Fahrer und Beifahrer sitzen in speziellen
Sitzen, die von Abarth gemeinsam mit Rennsitzspezialist Sabelt entwickelt
wurden. Sie sind mit Leder bezogen, die Schale ist aus Kohlefaser gefertigt. Die
Sitze „Abarth Corsa by Sabelt“ vereinen dadurch den Komfort und die Ergonomie
eines hochwertigen Limousinensitzes mit den charakteristischen Eigenschaften
eines im Motorsport verwendeten Schalensitzes: extremer Seitenhalt, tiefe
Sitzposition und deutliche Gewichtsersparnis (rund zehn Kilogramm leichter als
Seriensitze).
Das Leder des Lenkrads ist doppelt vernäht.
Pedale und Schaltknauf sind aus Alutex gefertigt, einer Kombination von
Aluminium mit Glasfaser. Die Armaturentafel ist mit Kohlefaser verkleidet, die
im selben Farbton Blu Abu Dhabi wie die Karosserie lackiert ist. In die
Armaturentafel sowie in eine Chromplakette in der Mittelkonsole sind spezifische
„Cabrio Italia“-Grafiken eingearbeitet. Die Plakette trägt außerdem die
Seriennummer des Sondermodells. Serienmäßig ist das gemeinsam mit Magneti
Marelli entwickelte Navigationssystem Abarth Blue&MeTM MAP an Bord, das über
zusätzliche Funktionen zur Datenaufzeichnung (Telemetrie) verfügt.
Die Gehäuse der Außenspiegel sind mit
Magnesium-farbenen Verkleidungen versehen. Im selben Farbton sind auch die
17-Zoll-Leichtmetallfelgen gehalten, hinter deren zehn Speichen an der
Vorderachse die gelb lackierten Brembo-Bremszangen zu sehen sind.
Abarth Punto SuperSport
Das Design des neuen Abarth Punto SuperSport
steht ganz in der Tradition der legendären Rennwagen der Marke. Die
Karosseriefarbe Grigio Campovolo erinnert ebenso an den Motorsport der 1950er
und 1960er Jahre wie die schwarze Lackierung von Motorhaube und Dach – mit
diesem einfachen Mittel verhinderte man damals den Fahrer störende
Reflektionen.
Darüber hinaus kennzeichnen das Sondermodell
„SuperSport“-Schriftzüge auf den Flanken und der Heckklappe sowie schwarze
Abdeckkappen der Außenspiegel. In Schwarz sind auch die
18-Zoll-Leichtmetallfelgen im Design des Tuning-Kits esseesse gehalten. Rot
lackierte Bremssättel sowie Nabendeckel sorgen für farbliche Kontraste.
Der Abarth Punto SuperSport wird von einem
1.4-Liter-Turbobenziner mit MultiAir-Ventilsteuerung angetrieben. Er leistet 132
kW (180 PS) bei 5.750 Touren und stellt ein maximales Drehmoment von 270 Nm bei
2.500 Umdrehungen zur Verfügung. Damit sind eine Höchstgeschwindigkeit von 216
km/h und eine Beschleunigung in 7,5 Sekunden von null auf Tempo 100 möglich.
Für optimales Fahrverhalten sorgen
spezielle, in der Dämpfungswirkung variable Stoßdämpfer von Koni (Frequency
Selective Damping). Sie stammen ebenso aus dem werksseitigen Tuningprogramm von
Abarth wie die noch leistungsfähigere Bremsanlage (gelochte, innenbelüftete
Scheiben mit High-Performance-Bremsbelägen vorne, gelochte Scheiben an der
Hinterachse), die Fahrwerkstieferlegung und der mittig angeordnete
Auspuffendtopf.
Im Cockpit verbreiten Instrumente der
legendären Marke Jaeger und gewichtsoptimierte Schalensitze Rennatmosphäre. Die
Sitze „Abarth Corsa by Sabelt“ sind ebenso wie das Lenkrad mit schwarzem Leder
bezogen, die Nähte sind beide Male doppelt mit rotem und gelbem Faden
gearbeitet. Die Pedale sind aus Edelstahl gefertigt und tragen das Markenlogo
von Abarth. Die Aluminium-Stütze für den linken Fuß des Fahrers ist mit dem
Schriftzug „SuperSport“ versehen. Zur Serienausstattung gehört außerdem das
gemeinsam mit Magneti Marelli entwickelte Navigationssystem Abarth Blue&MeTM
MAP, das zusätzliche Funktionen zur Datenaufzeichnung (Telemetrie) zur Verfügung
stellt.
Abarth 695 Competizione
Die Philosophie von Abarth war es seit 1949,
im Rennsport erprobte Technik jedermann für Alltagsfahrzeuge zugänglich zu
machen. Dieses Konzept liegt dem neuen Abarth 695 Competizione zu Grunde, dem
ersten Rennwagen von Abarth mit Straßenzulassung. Das zweisitzige Fahrzeug hat,
genau wie seine historischen Vorläufer, die Rennstrecke im Blut und die Straße
im Herzen.
Inspiriert vom Abarth 500 Assetto Corse, dem
Rennfahrzeug des Markenpokals von Abarth, ist das in der Stückzahl limitierte
Sondermodell ausschließlich in der Farbe Grigio Competizione Opaco lackiert.
Auch im Innenraum herrscht Rennatmosphäre. Fahrer und Beifahrer sitzen in
Schalensitzen „Abarth Corsa by Sabelt“. Die Schalen der Sitze sind aus
Kohlefaser gefertigt, die Bezüge aus schwarzem Leder. Rote Einsätze in
Alcantara® sowie die in Rückenpolster und Kopfstütze rot eingestickten Grafiken
„695“ und „Competizione“ sorgen für optische Akzente. Die Rücksitze haben den
Streben eines Überrollbügels Platz gemacht, die ebenfalls in Competizione Opaco
lackiert sind.
Der Abarth 695 Competizione ist serienmäßig
mit einem Lederlenkrad und Instrumenten des Traditionsherstellers Jaeger
ausgestattet, die in der aus Kohlefaser gefertigten Armaturentafel untergebracht
sind. Zur Serienausstattung gehört außerdem das gemeinsam mit Magneti Marelli
entwickelte Navigationssystem Abarth Blue&MeTM MAP. Es verfügt über zusätzliche
Funktionen zur Datenaufzeichnung, ähnlich einer Telemetrie im Rennfahrzeug. Die
Pedale sind mit dem Skorpion verziert, dem legendären Wappentier der Marke
Abarth. Die Einstiegsleisten in den Türen sind ebenfalls aus Kohlefaser
hergestellt, integriert ist der Schriftzug „695 Competizione“ in satiniertem
Aluminium. Eine Chromplakette in der Mittelkonsole weist die Produktionsnummer
des jeweiligen Sondermodells aus.
Serienmäßig verfügt der Abarth 695
Competizione über Hauptscheinwerfer in Bi-Xenon-Technologie. Das Design der
17-Zoll-Leichtmetallfelgen entspricht dem ebenso exklusiven Sondermodell Abarth
695 Tributo Ferrari. Die Bremszangen an der Vorderachse sind rot lackiert und
geben dem Design des Exterieurs den letzten Schliff.
Angetrieben wird der Abarth 695 Competizione
von einem 1.4-Liter- Turbobenziner, der mehr als 132 kW (180 PS) leistet. Das
T-JET-Triebwerk ist kombiniert mit dem halbautomatischen Getriebe Abarth
Competizione, das der Fahrer bei Bedarf mittels Schaltwippen am Lenkrad bedienen
kann (Betriebsmodus Track). Im Modus Street steht die Funktion als
automatisiertes Schaltgetriebe zur Verfügung. Das Getriebe Abarth Competizione,
das besonders im Modus Track die Schaltzeiten drastisch reduziert, folgt der
Philosophie alle Fahrzeuge von Abarth: Sie geben sonntags auf der Rennstrecke
eine ebenso gute Figur ab wie wochentags auf dem Weg zur Arbeit.
Die Bremsanlage des Abarth 695 Competizione
ist an die gesteigerte Leistung angepasst. Zum Einsatz kommen
Vierkolben-Bremszangen und Scheiben (Durchmesser 305 Millimeter) des
Rennsportspezialisten Brembo. Die spezifische Abstimmung der Stoßdämpfer
kombiniert Fahrspaß mit einem sicheren Fahrverhalten. Komplettiert wird die
spezielle Ausstattung des exklusiven Sondermodells durch die Abgasanlage Record
Monza. Sie arbeitet zweistufig – oberhalb von 3.000 Touren werden Sound und
Ansprechverhalten des Motors noch einmal verschärft.
„Abarth 24h Mobile“ – die neue
Smartphone-App von Abarth
Der Zugriff auf das mobile Internet mit
Hilfe von Smartphones spielt im Alltagsleben eine immer größere Rolle. Um die
Fans der Marke auch auf diesem Wege zu erreichen, hat Abarth eine eigene
Applikation für das iPhone entwickelt. Eine Vorabversion der App „Abarth 24h
Mobile“ ist auf der IAA in Frankfurt zu sehen. Ab Ende September steht sie zum
kostenlosen Download im Internet (Seite des App-Stores) zur Verfügung (Sprachen
Deutsch, Italienisch, Englisch und Französisch).
Eine der Funktionen, auf die iPhone-Nutzer
ab diesem Zeitpunkt durch die App zugreifen können, ist die „Abarth Community“.
Sie ist eine Ergänzung des bereits bestehenden Angebots von Abarth im sozialen
Netzwerk Facebook. Hier hat Abarth innerhalb eines Jahres bereits mehr als
150.000 Besucher verzeichnet, rund 100.000 davon loggen sich auf der
entsprechenden Internet-Seite täglich ein. In der „Abarth Community“ erhalten
Fans der Marke neueste Nachrichten zum Unternehmen, außerdem umfangreiche
Informationen rund um Veranstaltungen wie die Renn- und Rallyeserien mit dem
Abarth 500. Auch die Multimedia-Angebote von Abarth sind hier abrufbar.
„Abarth 24h Mobile“ wird in den nächsten
Monaten kontinuierlich ausgebaut. Schon ab November 2011 stehen folgende
Funktionen zur Verfügung:
Profil: Persönliche Einstellungen sowie
Angaben zum eigenen Fahrzeug
Finde Dein Auto: Ermöglicht das einfachere
Auffinden des eigenen Fahrzeugs, z. B. die Parkposition
Termine: Termine rund um das eigene Fahrzeug
Finde einen Händler: Angaben zum
nächstgelegenen Abarth Vertriebspartner
Benutzerhandbuch: Kurzversion der
Bedienungsanleitung des eigenen Abarth Fahrzeugs inkl. Videos
Kontakt: Nimmt direkten Kontakt zum Abarth
Kundenservice auf
Nachrichten: Neueste Nachrichten rund um
Abarth sowie aktuelle Angebote zum eigenen Abarth Fahrzeug
Pannenhilfe
Verkehrsinfos
Die Motorsportaktivitäten von Abarth in der
Saison 2011
Motorsport steckt in den Genen der Marke
Abarth. Das entsprechende Engagement der Marke mit dem Skorpion im Wappen wird
Jahr für Jahr ausgebaut. Zielgruppe sind vor allem Nachwuchsfahrer, denen Abarth
die Möglichkeit bietet, mit überschaubaren Kosten ihr Talent zu beweisen und die
ersten Stufen der Karriereleiter zu erklimmen. Abarth ist sowohl auf
Rennstrecken als auch auf Rallyepisten aktiv.
Die Trofeo Abarth 500 Rally Selenia erlebt
2011 ihre zweite Saison, Veranstaltungen in Frankreich und der Schweiz wurden
neu in den Kalender aufgenommen. Auch die Markenpokale mit dem Abarth 500
Assetto Corse wurden ausgebaut. Neben den bereits bestehenden Serien für Italien
und Europa wurde eine eigene Trofeo für Skandinavien gegründet. Ende 2011 kommt
die Trofeo Abarth 500 Panam in Südamerika neu hinzu. Die jeweiligen
Rennfahrzeuge – der Abarth 500 Assetto Corse auf der Rennstrecke, der Abarth 500
Rally auf den Rallyepisten – werden exklusiv von Abarth in Turin aufgebaut und
über das Netz der Abarth Racing Partner vertrieben.
Mit der Formula ACI-CSAI Abarth unterstützt
die Marke außerdem Nachwuchspiloten, die im Formelfahrzeug ihre Zukunft sehen.
So erhalten die Teilnehmer unter anderem Hilfe durch die Instruktoren der
Ferrari Driver Academy. Zusätzlich zur italienischen Formula ACI-CSAI Abarth
wird seit 2011 auch eine Europameisterschaft durchgeführt.
RALLYE
Abarth in der Italienischen
Rallye-Meisterschaft
In der Saison 2011 tritt Abarth mit dem
amtierenden Europameister Luca Rossetti und Beifahrer Matteo Chiarcossi in der
Italienischen Rallye-Meisterschaft an. Ihr Abarth Grande Punto S2000 wird
vorbereitet und eingesetzt vom Team Trico Motor Sport.
Trofeo Abarth 500 Selenia Rally
Markenpokale im Rallyesport haben für Abarth
eine lange Tradition. Heute dreht sich alles um den Abarth 500, aber die
Philosophie ist noch dieselbe wie vor 35 Jahren: jungen Fahrer die Möglichkeit
geben, mit überschaubaren Kosten erste Schritte im Motorsport zu unternehmen.
Nach dem Premierenjahr 2010 ausschließlich
in Italien ist die Trofeo Abarth 500 Selenia Rally in der laufenden Saison
deutlich internationaler orientiert. Neu im Kalender sind zwei Rallyes in der
Schweiz (Rallye Jurassien und Rallye du Chablais), nach dem Klassiker Rallye
Sanremo (22. bis 24. September) folgt das Finale bei der Rallye Antibes (14. bis
16. Oktober) in Südfrankreich. Der am Ende bestplatzierte Fahrer im Alter unter
25 Jahren erhält einen einsatzfertigen Abarth 500 Rally. Die besten Chancen auf
diesen Preis hat momentan Michele Tassone. Der erst 19 Jahre alte Pilot aus dem
Piemont gewann drei der bisher vier Rallyes der Saison 2011.
Der Abarth 500 Rally entspricht den
internationalen Regeln der Kategorie R3T. Das Fahrzeug wird von Abarth
einsatzfertig zum Preis von 48.000 Euro (exklusive Mehrwertsteuer) angeboten.
Als Antrieb dient ein 1.4-Liter-Turbobenziner, der 132 kW (180 PS) leistet. Die
Motorkraft wird durch ein sequenziell geschaltetes Sechsganggetriebe und ein
Sperrdifferenzial auf die Vorderräder übertragen. Das Fahrwerk kann vielfach
verstellt (u. a. Dämpfer, Federn, Standhöhe, Radsturz) und damit den Bedingungen
der jeweiligen Rallye angepasst werden. Für optimale Verzögerung sorgen groß
dimensionierte Scheibenbremsen (Durchmesser 330 Millimeter an der Vorderachse,
257 mm hinten), die Handbremse arbeitet hydraulisch. Die OZ-Leichtmetallfelgen
der Dimension 7 x 17 Zoll werden mit Michelin-Reifen bestückt, die in
unterschiedlichen Profilen für Asphalt- oder Schotterstrecken zur Verfügung
stehen. Für die Sicherheit von Fahrer und Copilot sorgen unter anderem ein
Überrollkäfig, Schalensitze und Sechspunktgurte.
RUNDSTRECKE
Trofeo Abarth 500 Selenia
Die Trofeo Abarth 500 Selenia Abarth ist mit
einem italienischen Wettbewerb sowie einer Europameisterschaft seit Jahren
etabliert. 2011 wurde dieser Markenpokal außerdem um eine skandinavische Serie
erweitert. Ende des Jahres kommt die Trofeo Abarth 500 Panam neu hinzu, zu der
Rennen in Mexiko, Guatemala, El Salvador, Costa Rica, Peru, Ecuador, Kolumbien,
der Dominikanischen Republik und Venezuela gewertet werden.
Jeweils vier Veranstaltungen sind in der
europaweit ausgetragenen Trofeo Abarth 500 Selenia (Valencia/Spanien, Misano/Italien,
Imola/Italien, Spa-Francorchamps/Belgien) und im italienischen Wettbewerb
(Vallelunga, Varano, Misano und Imola) bereits gelaufen. Beide Serien treffen
bei den letzten Rennen der Saison in Mugello/Italien (2. Oktober) und
Monza/Italien (16. Oktober) aufeinander. In der italienischen Trofeo Abarth 500
Selenia können unter bestimmten Voraussetzungen Fahrer schon im Alter von 16
Jahren starten. Als Hauptpreise sind ein Rennen in der Formula ACI-CSAI Abarth
(bestplatzierter Fahrer im Alter unter 18 Jahren) bzw. ein Rennen in der Ferrari
Challenge (Gesamtsieger) ausgeschrieben.
Zusätzlich hat Abarth in der laufenden
Saison ein weiteres Projekt der Nachwuchsförderung initiiert. Unter mehr als
3.500 Bewerbern wurden 70 Teilnehmer im Alter zwischen 18 und 35 Jahren für ein
Fahrsicherheitstraining ausgewählt. Die 40 talentiertesten unter ihnen wurden
anschließend zu einem Rennfahrerkurs eingeladen. Aus dieser Gruppe wiederum die
20 Besten bestreiten in von Abarth gestellten Fahrzeugen die beiden letzten
Rennveranstaltungen der italienischen Trofeo Abarth 500 Selenia in Mugello und
Monza.
Formula ACI-CSAI Abarth
Die Formula ACI-CSAI Abarth wurde von Abarth
(Motor) gemeinsam mit Formel-Fahrzeug-Spezialist Tatuus (aus Kohlefaser
gefertigtes Chassis) ins Leben gerufen. Zusätzlich zur seit 2010 durchgeführten
italienischen Serie gibt es 2011 erstmals auch eine Europameisterschaft. Zu ihr
werden Rennen in Valencia/Spanien, Misano/Italien, Spa-Francorchamps/Belgien,
Zeltweg/Österreich, Mugello/Italien, Monza/Italien und Barcelona/Spanien
gewertet.
Das Fahrzeug der Formula ACI-CSAI Abarth
wird von einem 1.4-Liter-Turbobenziner angetrieben, der auf dem Triebwerk des
Abarth 500 Assetto Corse beruht. Der von der Rennabteilung von Fiat Powertrain
entwickelte Motor leistet 132 kW (180 PS) bei 5.500 Touren und liefert ein
maximales Drehmoment von 250 Nm bei 3.500 Touren. Zu den Modifikationen für den
Einsatz in einem Formel-Fahrzeug gehören unter anderem eine spezielle, aus
Aluminium gefertigte Ölwanne, eine zweistufig arbeitende Ölpumpe, eine
erleichterte Schwungscheibe sowie eine Sintermetall-Rennkupplung. Die
Kraftübertragung erfolgt mittels eines von SADEV gefertigten, sequenziell
geschalteten Sechsganggetriebes auf die Hinterräder.
***
TECHNISCHE DATEN ABARTH 500C CABRIO ITALIA
|
MOTOR |
4
Zylinder in Reihe, 4 Ventile pro Zylinder, 1368 cm3 |
|
|
Turbolader IHI RHF3-P mit starren Schaufelrädern |
|
|
Leistung: 117 kW (160 PS) bei 5.750 min-1 |
|
|
Maximales Drehmoment: 230 Nm bei 3.000 min-1 im Modus Sport |
|
KRAFTÜBERTRAGUNG |
Fünfgang-Sportgetriebe |
|
|
Traktionskontrolle TTC (Torque Transfer Control) |
|
STOSSDÄMPFER |
ringsum variable Abarth Koni Stoßdämpfer |
|
|
System Frequency Selective Damping (FSD) |
|
LENKSYSTEM |
Elektromechanische Servolenkung mit Modus Sport |
|
BREMSEN |
vorne gelochte und innenbelüftete Scheiben (284 mm x 22 mm) |
|
|
hinten gelochte Scheiben (240 mm x 11 mm) |
|
RÄDER / REIFEN |
Leichtmetallfelgen 7 x 17 Zoll, 205/40 R 17 |
|
EMISSIONSKLASSE |
Euro 5 |
|
CO2- EMISSIONEN |
155
g/km |
|
VERBRAUCH |
6,5
l/100 km kombiniert |
|
|
5,4
l/100 km außerorts |
|
|
8,4
l/100 km innerorts |
|
FAHRLEISTUNGEN |
Höchstgeschwindigkeit: 209 km/h |
|
|
Beschleunigung 0 – 100 km/h: 7,6 Sekunden |
|
BESONDERHEITEN |
elektrisch betätigtes Rolldach / getönte hintere Scheiben |
TECHNISCHE DATEN ABARTH PUNTO SUPERSPORT
|
MOTOR |
4
Zylinder in Reihe, 4 Ventile pro Zylinder, 1368 cm3 |
|
|
Turbolader Garrett 1446 |
|
|
Leistung: 132 kW (180 PS) bei 5.750 min-1 |
|
|
Maximales Drehmoment: 270 Nm bei 2.500 min-1 im Modus Sport |
|
KRAFTÜBERTRAGUNG |
Sechsgang-Sportgetriebe |
|
|
Traktionskontrolle TTC (Torque Transfer Control) |
|
STOSSDÄMPFER |
ringsum variable Abarth Koni Stoßdämpfer |
|
|
System Frequency Selective Damping (FSD) |
|
LENKSYSTEM |
Elektromechanische Servolenkung mit Modus Sport |
|
BREMSEN |
vorne gelochte und innenbelüftete Scheiben (305 mm x 28 mm) |
|
|
hinten gelochte Scheiben (240 mm x 11 mm) |
|
RÄDER / REIFEN |
Leichtmetallfelgen 7,5 x 18 Zoll, 215/40 R 18 |
|
EMISSIONSKLASSE |
Euro 5 |
|
CO2- EMISSIONEN |
142
g/km |
|
VERBRAUCH |
6,1
l/100 km kombiniert |
|
|
4,8
l/100 km außerorts |
|
|
8,0
l/100 km innerorts |
|
FAHRLEISTUNGEN |
Höchstgeschwindigkeit über 216 km/h |
|
|
Beschleunigung 0 – 100 km/h: 7,5 Sekunden |
|
BESONDERHEITEN |
leistungsoptimierte Abgasanlage |
TECHNISCHE DATEN ABARTH 695 COMPETIZIONE
|
MOTOR |
4
Zylinder in Reihe, 4 Ventile pro Zylinder, 1368 cm3 |
|
|
Turbolader Garrett 1446 |
|
|
Leistung: 132 kW (180 PS) bei 5.500 min-1 |
|
|
Maximales Drehmoment: 250 Nm bei 3.000 min-1 im Modus Sport |
|
KRAFTÜBERTRAGUNG |
Fünfgang-Sportgetriebe Abarth Competizione |
|
|
Schaltwippen am Lenkrad / Traktionskontrolle TTC |
|
STOSSDÄMPFER |
ringsum variable Abarth Koni Stoßdämpfer |
|
|
System Frequency Selective Damping (FSD) |
|
LENKSYSTEM |
Elektromechanische Servolenkung mit Modus Sport |
|
BREMSEN |
vorne gelochte und innenbelüftete Scheiben (305 mm x 28 mm) |
|
|
hinten gelochte Scheiben (240 mm x 11 mm) |
|
RÄDER / REIFEN |
Leichtmetallfelgen 7 x 17 Zoll, 205/40 R 17 |
|
EMISSIONSKLASSE |
Euro 5 |
|
CO2- EMISSIONEN |
155
g/km |
|
VERBRAUCH |
6,5
l/100 km kombiniert |
|
|
5,4
l/100 km außerorts |
|
|
8,4
l/100 km innerorts |
|
FAHRLEISTUNGEN |
Höchstgeschwindigkeit: 225 km/h |
|
|
Beschleunigung 0 – 100 km/h in weniger als 7 Sekunden |
|
BESONDERHEITEN |
zweistufige Abgasanlage Record Monza / Überrollbügel hinten |
Quelle: Abarth |